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Magazin Ausgabe 04/2009 Kehrmaschine mit Schrubbdeck erhält die Bausubstanz von Parkhäusern und Tiefgaragen Die Sanierungskosten eines Parkhauses schlagen gewaltig zu Buche. Vor allem der Salzeintrag im Winter macht den Bauwerken auf Dauer zu schaffen. Diese Erfahrungen machten auch die Stadtwerke Biberach, die nach einer teuren Komplettsanierung Abhilfe suchten: Heute kommt in allen städtischen Parkhäusern der Citymaster 1200 CityCleaner zum Einsatz, um Feuchtigkeit und Salzeintrag frühzeitig zu beseitigen. Zusätzlich ausgestattet mit einer Kehreinheit ist das Herz der Maschine das Schrubbdeck. Es sorgt mittels rotierender Bürsten für Gehund Radwegen, Tiefgaragen und Parkhäusern. Mit einer Arbeitsbreite von 1 330 mm ist die knickgelenkte Maschine sowohl auf großen Flächen wie auch beengten Innenstadtbereichen in ihrem Element. Durch den AllradAntrieb bewältigt sie problemlos alle Steigungen und fährt bei Bedarf während des Arbeitsvorganges selbst auf den Rampen aus dem Stand an. Da ihr Bordsteinkanten überhaupt keine Probleme bereiten, kann sie problemlos von Parkhaus zu Parkhaus fahren, damit die entsprechenden Arbeiten durchgeführt werden können. Um den Werterhalt der hoch frequentierten Parkhäuser sicherzustellen, wird heute in Biberach vor allem im Winter regelmäßig eine Grundreinigung durchgeführt. Kommt es bei Eis und Schnee zum Salzeintrag, wird die Maschine bei Bedarf im Einfahrtsbereich und auf den Fahrbahnen mehrmals täglich eingesetzt, um das Tausalz frühzeitig zu entfernen. Auch die Kehreinheit bewährt sich im Winter. Auf den Freidecks und über die nicht komplett verschlossenen Außenwände kommt es zu Schneeverwehungen, die mit der Kehreinheit der Reinigungsmaschine weggekehrt, im großen Kehrbehälter gesammelt und anschließend zentral entsorgt werden. Das Arbeitsgerät ist effizient im Alltag, leise und reinigt problemlos die großen Flächen. Der Tank fasst ein Volumen von 180 l. Das reicht jeweils für ein Parkdeck. Pro Tankfüllung kommt zusätzlich 1 l Neutralreiniger zum Einsatz, der das gute Reinigungsergebnis unterstreicht. Die Zeitersparnis beim Reinigen der einzelnen Häuser summiert sich auf bis zu vier Stunden. Während früher mit einem Hochdruckreiniger ein nicht annähernd so gutes Ergebnis erzielt wurde, funktioniert heute die Reinigung der Bodenflächen schnell, effektiv und umweltfreundlich.

Lieferantenprofil:

Hako-Werke GmbH

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Magazin Ausgabe 04/2009 Lindner - Werksausstellung war Besuchermagnet Mehr als 6.000 Besucher bei Frühjahrs-Werksausstellung in Kundl Kommunaltag als fixer Informationstermin für Bürgermeister und Gemeindevertreter - neuer Unitrac 82 für die Berg- und Landwirtschaft wurde vorgestellt Kundl - Mehr als 6.000 Besucher informierten sich bei der Lindner-Werksausstellung am vergangenen Wochenende über die gesamte Fahrzeugpalette des Unterländer Landmaschinenspezialisten. Im Mittelpunkt des Kommunaltages, der den Auftakt der viertägigen Leistungsschau bildete, stand die Geotrac Serie 4. Mit der gelben Kommunalausführung des Geotrac 124 bedient Lindner den Wunsch der Gemeinden nach leistungsstarken Fahrzeugen. Die kommunale 50 km/h-Ausführung des Geotrac 124 verfügt unter anderem über eine beheizbare Frontlader-Freisichtscheibe sowie über eine 4-fach-Heckzapfwelle mit Anlaufsteuerung. „Der Geotrac 124 hat bereits die ersten Härtetests im kommunalen Winterdienst erfolgreich gemeistert, das Interesse der Gemeinden am Traktor ist groß“, konnte Geschäftsführer Hermann Lindner eine positive Bilanz ziehen. Neben dem kommunalen Geotrac 124 entwickelt sich die gesamte Serie 4 zum Verkaufsschlager. Hermann Lindner: „Seit dem Roll-out Mitte 2008 wurden bereits mehr als 200 Modelle in Kundl produziert, heuer sollen 250 Traktoren die Fertigungsstraße verlassen.“ Agrar-Transporter Ein weiteres Highlight bei der Werksausstellung war die Präsentation des neuen Agrar-Transporters Unitrac 82. „Der Unitrac 82 ist speziell auf die Bedürfnisse der Berg- und Landwirtschaft abgestimmt“, erläuterte Lindner. „Die Arbeit der Landwirte gestaltet sich immer vielfältiger - damit steigt auch die Nachfrage nach einem flexibel einsetzbaren und unkompliziert umrüstbaren Agrar-Transporter als Ergänzung zu unserer erfolgreichen Geotrac-Serie.“

Bildergalerie: Lindner Kommunaltag mit Werksbesichtigung

Der neue Unitrac 82 punktet mit einer leichteren Vorderachse bei gleichzeitig vollwertigem Hochleistungsfahrwerk. Dieses verfügt über die patentierte hydraulische Federung mit Niveauregelung vorne und hinten mit insgesamt 4,5 Tonnen Nutzlast. Lindner: „Für den landwirtschaftlichen Einsatz maßgeschneidert, bietet der 82er eine spezielle Hydraulikausstattung.“ Dazu zählen der Ölmotor für den Kratzbodenantrieb sowie je ein doppelwirkendes und ein einfachwirkendes Steuergerät für die Bedienung von Ladewägen mit hydraulischer Korböffnung. Über die vordere Anbauplatte kann der Unitrac unkompliziert mit einer Fronthydraulik versehen werden - auf Wunsch mit Geräteentlastung zur Schonung der Anbaugeräte. Wirtschaftlichkeit im Fokus Der 4-Zylinder-Turbodieselmotor im Unitrac 82 leistet 82 PS und 350 Nm Drehmoment. „Wie bei der Unitrac2er-Serie gewohnt, ist der 4,4-Liter-Motor kraftvoll, gleichzeitig aber sparsam. Das sorgt für eine überdurchschnittliche Wirtschaftlichkeit“, erklärte Hermann Lindner. Wirtschaftlichkeit steht auch beim Preis- / Leistungsverhältnis im Mittelpunkt: „Wir wollen die professionelle Mechanisierung für die Berglandwirtschaft nicht nur effizienter, sondern auch leistbar machen.“ Frühjahrsaktion Reges Interesse herrschte am Ausstellungsgelände in Kundl neben den zahlreichen Gebrauchtmodellen an der laufenden Frühjahrsaktion. Bei der Lindner-Frühjahrsaktion 2009 bietet der einzige rein österreichische Traktorenhersteller die Original Lindner-Fronthydraulik für alle Geotrac-Modelle kostenlos an. Dazu gewährt Lindner zwei Jahre Garantie auf die neuen Modelle. „Zahlreiche Landwirte und Kommunen nutzen diese ideale Gelegenheit, rechtzeitig zur neuen Grünland-Saison den Fuhrpark zu modernisieren“, erläutert Lindner. Lindner im Internet: www.lindner-traktoren.at

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Magazin Ausgabe 04/2009 Fiedler GmbH: Kombinationstalente unter den Frontauslegemähern Fiedler setzt auf Flexibilität durch viele Anbaumöglichkeiten Flexibilität wird bei der Fiedler Maschinenbau und Technikvertrieb GmbH groß geschrieben. Das Unternehmen entwickelt und produziert zwei Typen von Frontauslegemähern, die an jeden Schleppertyp, der mit einer Frontanbauplatte ausgerüstet ist, montiert werden können. FFA 500 und FFA 700 heißen die beiden Stars in der Produktpalette des Unternehmens. Beide sind leicht bedienbar und verursachen niedrige Betriebskosten, diese Vorzüge, gekoppelt mit ihrer Variabilität machen die Frontauslegemäher zum idealen Partner für Gemeinden, Städte, Straßenbauämter, Lohnunternehmen oder Landschaftsgestalter – eben überall dort, wo mit moderner Traktorentechnik Arbeiten im Pflegebereich ausgeführt werden. Frontauslegemäher in Kombination mit einem Schlepper als Grundfahrzeug liegen im Trend.

Um für alle Anforderungsprofile gerüstet zu sein, hat Fiedler einen Auslegemäher mit fünf Metern Reichweite und einen Auslegemäher mit sieben Metern Reichweite entwickelt. Beide besitzen ein Schnellwechselsystem, mit welchem in weniger als fünf Minuten zwölf verschiedene Arbeitsgeräte angebaut werden können. So können statt einem Mähkopf zwei verschiedene Heckenscheren (1,5 Meter und 2,1 Meter AB), eine Wildkrautbürste, ein Leitpfostenwaschgerät, eine Astschere, eine Stuppenfräse, ein Erdbohrgerät, eine Grabenfräse, eine Kehrwalze, eine Schneefräse und Werkzeuge zum Mähen montiert werden. Kontaktdaten: Fiedler Maschinenbau und Technikvertrieb GmbH Dresdner Straße 76c D-01877 Schmölln-Putzkau Telefon: +49 (0) 3594 / 745 80-0 Telefax: +49 (0) 3594 / 745 80-44 info fiedler-gmbh.com Email: Internet: www.fiedler-maschinenbau.de

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Magazin Ausgabe 04/2009 Die Baureihe TruckConcept Gmeiner, der bayerische Hersteller von Winterdienstgeräten aus Wernberg-Köblitz, präsentiert die neue Baureihe TruckConcept. Diese Baureihe ist in Behältergrößen von 4,0 m³ bis 9,0 m³ sowohl in Trockenstoff-, als auch in Feuchtsalzausführung lieferbar. Das innovative Streusystem garantiert sowohl bei der Trocken- als auch bei der Feuchtsalzstreuung stets ein optimales Resultat. Der neue Streuteller gewährleistet dank des drucklosen Austrages, dass die Streurichtung unabhängig von der Dosierung und der Geschwindigkeit des Streufahrzeuges nicht variiert. Der neue Feuchtsalzverteiler ist so konzipiert, dass die Sole in jedem Segment des Streutellers optimal mit dem Feststoff vermischt und das Streumittel ungeachtet der Asymmetrie und ohne Beeinträchtigung durch die vom Fahrzeug verursachten Turbulenzen gleichmäßig auf dem Straßenbelag verteilt wird. Durch diese exakte Streustoffausbringung kann Streumaterial eingespart werden - das schont die Umwelt und kommt dem wirtschaftlichen Aspekt im Winterdienst zu Gute.

STA 6000 TruckConcept

Drei verschiedene Fördersysteme stehen zur Auswahl Bei der Baureihe TruckConcept handelt es sich um ein variables System, das bei nur einer Behälterkonstruktion drei unterschiedliche Streugutzuführungen aufnehmen kann. Je nach Anforderungsprofil des Kunden stehen folgende Systeme zur Auswahl: ein bewährtes Schneckenfördersystem mit Stahlwindungen und progressiver Steigung, ein jahrelang erprobtes Gummibandsystem mit Schaufelwalzen sowie ein Kettenförderband, ebenfalls mit Schaufelwalzen. Somit können mit der neuen Baureihe alle erdenklichen Anwendungssituationen im modernen Straßenwinterdienst abgedeckt werden.

STA 5000 TruckConcept auf AbRo-System

Bestmöglicher Schutz gegen Korrosion Der Förderschacht, der Streuschacht mit Streuteller sowie die Schutzabdeckungen mit allen Verschraubungen sind aus Edelstahl gefertigt, um einen umfassenden und dauerhaften Schutz gegen Korrosion zu gewährleisten. Der Streubehälter wird in einer hochmodernen automatischen Lackieranlage lackiert. Diese Speziallackierung vereint eine ausgezeichnete Haftung der flüssigen Epoxydpolyamid-Grundierung mit der abschließenden Härte der Pulverbeschichtung auf Polyesterharzbasis. Die Schutzabdeckung des Streutellers besteht aus Kunststoff und beinhaltet den Spritzschutz am Streuteller. Auf Wunsch kann auch der gesamte Streubehälter aus Edelstahl geliefert werden. GS-Abnahme und Streugenauigkeitsprüfung Die Baureihe TruckConcept wurde einer ausgiebigen GSSicherheitsprüfung unterzogen und gewährleistet somit maximale Sicherheit für den Anwender im täglichen Winterdiensteinsatz. Die vorbildliche Streugenauigkeit wurde in einer Streugenauigkeitsprüfung nach TLG Teil B 3 erfolgreich nachgewiesen. www.gmeiner-online.de Lieferantenprofil:

Gmeiner GmbH

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______________________________________________________________________________________________ Impressum Anschrift: Fritsch Media GmbH Sebastianstr. 4 D-87629 Füssen Tel: +49 (0) 83 62 / 930 85-0 Fax:+49 (0) 83 62 / 930 85-20 Steuernummer: 125/218/50645 USt-IdNr.: DE128268348 (gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz) Herausgeber:

Thomas Fritsch

Redaktion:

Andreas Kanat

Anzeigen:

Andreas Kanat

Bauhof-online Magazin erscheint ab 05.05.2008 monatlich als Newsletter im Frei-/Wechselversand. Das Magazin enthält Redaktion und zur Veröffentlichung angenommene Artikel sowie Anzeigen. Alle Veröffentlichungen unterliegen dem Urheberrecht.

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Magazin Ausgabe 04/2009 Fotowettbewerb „mein Multicar”

Die Marke Multicar wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Zu diesem Anlass schreibt Multicar, Zweigwerk der Hako-Werke GmbH, einen Fotowettbewerb mit interessanten Preisen aus. Gesucht werden die witzigsten, schönsten, sentimentalsten, skurrilsten und einfach außergewöhnlichsten Multicar-Fotos. Das kann zum Beispiel ein Foto eines neuen, blitzblank geputzten Multicar sein, der einem romantischen Sonnenuntergang entgegen fährt. Oder ein Multicar-Oldtimer, der auch heute noch kraftvoll durch ein Schlammloch donnert. Oder ein Multicar, der zum Hochzeitswagen umfunktioniert wurde. Oder ein Multicar, der auf einer Formel1-Strecke für Ordnung sorgt. Es gibt viele außergewöhnliche Situationen, die ein Foto zu einem möglichen Siegerfoto machen. Die Fotos können - digital an fotowettbewerb multicar.de gemailt oder - als Fotoabzug in der Mindestgröße 10x15 cm eingesandt werden an: Multicar, Zweigwerk der Hako-Werke GmbH Kennwort „Fotowettbewerb” Industriestraße 3 99880 Waltershausen Es gibt viele attraktive Preise zu gewinnen. - 1. Preis: ein exklusives Wochenende für 2 Personen in Erfurt im Wert von 1.000 Euro, inklusive Übernachtung im 5-SterneHotel, Candellight-Dinner und Taschengeld - 2. bis 5. Preis: je ein hochwertiger Multicar-Brandungsparka - 6. bis 50. Preis: je ein Multicar-Modell im Maßstab 1:24

Die Teilnahmebedingungen sind auf der Website

www.multicar.de zu finden.

Seit 50 Jahren rollen die kompakten Geräteträger der Marke Multicar durch Innenstädte, auf Firmengeländen, Straßen und Wegen. Weltweit gibt es eine stetig wachsende Fangemeinde. Die wendigen Nutzfahrzeuge verrichten zuverlässig in Städten und Gemeinden, im Garten- und Landschaftsbau, in Entsorgungsbetrieben und auf Baustellen die unterschiedlichsten Aufgaben. Sie schieben Schnee, gießen Blumen, sammeln Abfälle, graben Löcher, transportieren Sand, kehren, mähen und vieles mehr. Manch ein Multicar-Fan begnügt sich jedoch nicht damit, seinen Geräteträger nur beruflich zu nutzen, er ist mitunter auch Besitzer eines eigenen Multicar-Schätzchens, das er liebevoll hegt und pflegt. Multicar ist eben Kult. Und das seit einem halben Jahrhundert.

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Magazin Ausgabe 04/2009 Forst live ideale Plattform für innovative kleinere und mittelständische Firmen Offenburg/Hermannsburg - Peter Hauk, der Minister für Ernährung und Ländlichen Raum in BadenWürttemberg übernimmt die Schirmherrschaft der Forst live 2009, die vom 3. bis 5. April 2009 auf dem Messegelände in Offenburg stattfinden wird. In einem Grußwort zur Messe unterstreicht der Minister die Bedeutung, die die Forst live zehn Jahre nach ihrer ersten Ausrichtung gewonnen hat: Minister Peter Hauk: „Seit der erstmaligen Durchführung im Jahr 2000 ist sowohl bei den Angeboten als auch beim Besucherinteresse ein stetiges Wachstum zu verzeichnen. Mittlerweile hat sich die "Forst live" zur führenden Veranstaltung für Forsttechnik, Holzenergie und Biomasse im Südwesten Deutschlands entwickelt. Auf besonders anschauliche Art und Weise werden hier die Faszination des nachwachsenden Rohstoffes Holz und die vielfältigen Möglichkeiten seiner Nutzung gezeigt.“ Hauk betont, dass die Forst live insbesondere für die innovativen kleineren und mittelständischen Unternehmen, von denen viele in Baden-Württemberg beheimatet sind, eine ideale Plattform bietet, „um sich einem breiten Publikum aus Fachbesuchern und Endverbrauchern präsentieren zu können. Gezeigt wird die gesamte Bandbreite der Erzeugung und Nutzung von Holz. Beginnend bei der Pflanzung, über die Ernte bis hin zur Sägewerks- oder Feuerungstechnologie kann sich der Messebesucher über alle Stufen der Prozesskette informieren“. Die Offenburger Oberbürgermeisterin Edith Schreiner hebt in Ihrem Vorwort, als „besonderes Merkmal der Messe im Gegensatz zu stationären Ausstellungen die praxisgerechte Vorführung von über 70 Prozent der Exponate hervor. Interessierte haben die Möglichkeit, die meisten Maschinen und Werkzeuge live im Einsatz zu sehen und damit genau kennen zu lernen.“ Als weiteres Highlight der „Forst live 2009“, die unter dem Leitthema „Faszination Holz/Wald – Technik, Umwelt, Klima“ wieder das Verhältnis Ökologie zu Ökonomie in den Blick nimmt, „sind zweifellos die Wettbewerbe im Sportholzfällen: An den ersten beiden Tagen demonstrieren die Athleten der Königsklasse im Holzfällen ihr Können mit Axt & Säge im Rahmen mehrerer Show-Events. Um den Forst live-Cup wird am Sonntag gekämpft.“ Ewald Panther, der Vorsitzende des Holzenergie-Fachverband Baden-Württemberg, schreibt: „Der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine und dessen Auswirkungen auf Europa und Deutschland haben uns wieder einmal vor Augen geführt, wie zukunftsweisend es ist, wenn man sich auf die heimischen und nachwachsenden Energieträger besinnt. Der Schwarzwald mit seinem Reichtum an Holz, den Obstanlagen in der Vorbergzone und in der Rheinebene, sowie dem öffentlichen Grün bieten ein riesiges Energieholzpotenzial das eine sichere Versorgung der heimischen Nutzer garantiert. Diese Potenziale effizient und wirtschaftlich zu nutzen, das ist die Zukunft. Antworten darauf sind auf der „Forst live“ zu bekommen. Vom Holz-Heizkessel bis zum Holzspalter ist alles zu finden was hilft, den nachwachsenden Energieträger Holz betriebswirtschaftlich günstig aufzubereiten. Mit modernster Heiztechnik zu heizen ist die Schlussfolgerung. Holz hat schon immer für eine warme Stube gesorgt. In Zukunft ist es das ganze Haus. Moderne Holzheizanlagen machen ein automatische und zuverlässige Wärmeversorgung möglich und dauerhaft sicher“. Weitere Informationen unter

www.forst-live.de

Forst live GmbH, Harald Lambrü Tel. +49 (0)5052-8522, Fax: +49 (0)5052-597 Zur Bünd 21, 29320 Hermannsburg lambrue forst-live.de

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Magazin Ausgabe 04/2009 Die Weltpremiere des Egholm 2200 – der Profi für den ganzjährigen Einsatz ”Easy does it” ist der Leitsatz von Egholm Maskiner A/S aus dem dänischen Lemvig, denn das Egholm - Konzept verfolgt das eine Ziel: den Benutzern die Arbeit zu erleichtern. Das kann keiner besser als der Egholm 2200, die neueste Innovation des dänischen Unternehmens. Der Egholm 2200 geht keine Kompromisse ein. Mit angebautem Kehr- und Sauggerät ist er der Profi unter den Kehrmaschinen. Tritt er mit seinen Mähwerken an, ist Schluss mit ungepflegten Grünflächen. Und wenn die Winterdienstgeräte zum Einsatz kommen, lässt er Schnee und Eis keine Chance. Der Egholm 2200 ist unglaublich vielseitig. Der kleine kompakte Geräteträger mit seinem breiten Anbaugeräteprogramm ist der perfekte Arbeitskollege für Hausmeister, Landschaftsgärtner und Bedienstete der Kommunen, für Stadtwerke, Wohnbaugesellschaften, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen und viele andere. Einfach unverzichtbar für jeden, der mit der Pflege von Außenbereichen zu tun hat. Weltmeister im Gerätewechsel Das neue Kupplungssystem ist so einfach zu bedienen, dass in weniger als einer Minute ein Gerät abgebaut und ein anderes Gerät mit nur einem Handgriff angebaut ist. Schläuche und Anschlüsse sind versteckt und somit geschützt. Der Anschluss der Hydraulik-, Wasser- und Saugschläuche erfolgt automatisch. Alles läuft wie von selbst. Dabei etwas falsch zu machen, ist so gut wie unmöglich. Kraft, Leistung und noch mehr Potential Der Vierradantrieb und die ausgezeichnete Gewichtsverteilung zwischen Geräteträger und Anbaugerät gewährleisten unschlagbare Stabilität. Die 34 PS sorgen für superstarke Zugkraft. Der Egholm 2200 ist auch unter Belastung ziemlich schnell unterwegs – bis zu 21 km/h – , und hat dabei seine Leistungskraft noch lange nicht ausgeschöpft. So kann etwa eine Klimaanlage eingebaut werden. Sie ist als Sonderausstattung erhältlich und unterstreicht, dass es sich um ein qualitativ hochwertiges Gerät und einen komfortablen Arbeitsplatz handelt. Aber nicht nur das, der Egholm 2200 fährt auch wie von selbst. Für den Weg zum und vom Einsatzort ist kein Umstellen des Gashebels erforderlich, sondern der Geräteträger beschleunigt allein durch Betätigung des hydraulischen Gaspedals.

mit Kehr-Sauggerät: In seinem Auftritt mit Kehr- und Sauggerät ist der Egholm 2200 eine 100% echte Kehrmaschine. Kompromisslos und völlig auf diesen Einsatz fokussiert. Darauf kommt es an.

Zeitgemäßes und verkehrssicheres Design… Das Design des Egholm 2200 ist top aktuell. Das Gerät baut auf umweltfreundliche und zukunftssichere Technologie, die auch die strengsten Umweltanforderungen erfüllt – auch strengere als die zurzeit geltenden Regelungen. Sein stromlinienförmiges, durchgestyltes äußeres Erscheinungsbild, kombiniert mit einem verkehrssicheren Fahrzeug, ist einfach ein sympathischer Anblick im Straßenbild und wird von den Passanten sehr freundlich aufgenommen. Alle Schläuche und Kabel sind gut versteckt, während alle zu bedienenden Teile leicht zugänglich sind. Aus Sicht des Bedieners offenbart sich das Design als unglaublich funktionell und gut.

als Mäher im Einsatz: Ultrastarke Effizienz, das ist Mähen mit dem Egholm 2200 – in allen Einsatzgebieten vom Straßengraben bis hin zum gepflegten Park.

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Magazin Ausgabe 04/2009 …mit Fokus auf Ergonomie Die Fahrerkabine ist sehr geräumig. Sicht und Überblick lassen keine Wünsche offen. Sowohl Lenkrad als auch Sitz werden vom Fahrer auf seine eigenen, individuell unterschiedlichen Ansprüche eingestellt. Armlehnen, gefederter Sitz und hoher Sitzkomfort sind eine Selbstverständlichkeit. Alle Bedienelemente, Joystick und Starttasten sind für den Fahrer zweckmäßig positioniert. Selbstverständlich gibt es Stauraum für persönliche Gegenstände und einen Getränkehalter, damit der Fahrer seinen Kaffee im Warmen genießen kann. Der Egholm 2200 ist in jeder Hinsicht ein durch und durch durchdachter Arbeitsplatz. Anbaugeräte für alle Jahreszeiten Das Anbaugeräteprogramm ist ein Ganzjahresprogramm. Es besteht aus einem Kehr- und Sauggerät mit 2, 3 oder sogar 4 Besen, Mulch-/Heckauswurfmähwerk, Schlegelmäher/Vertikutierer, Kantenschneider, Kippbare Schaufel, Frontkehrmaschine, Schneeräumschild und Salzund Kiesstreuer – und es wird noch mehr hinzukommen. Bereits dieses Jahr wird im Laufe des Frühlings ein Mähwerk mit Grasaufnahme und im Herbst eine Schneefräse erhältlich sein. Der Egholm 2200 ist eine lohnende Investition, die fast alles kann und noch mehr können wird. Der Egholm 2200 wurde von Egholm Maskiner A/S in Dänemark entwickelt und hergestellt. Ein Gerät mit viel Persönlichkeit. Jetzt im Handel. Natürlich TÜVgeprüft.

im Winterdienst unterwegs: Mit seiner Winterdienstausstattung ist der Egholm 2200 der Experte für Schneeräumung und Glatteisschutz – vom ersten Reif bis zu tief verschneiten Straßen und Gehwegen.

Egholm GmbH Sophienstr. 40 38118 Braunschweig Deutschland www.egholm.de Lieferantenprofil: Egholm GmbH

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Magazin Ausgabe 04/2009 AUSA - NEUHEITEN AUF DER INTERMAT AUSA wird die Intermat 2009 zum Anlass nehmen, zwei interessante Neuigkeiten vorzustellen: den Taurulift T276H und den Dumper D250AHGA. Mit diesen Produktneuheiten bestätigt AUSA einmal mehr seine Führungsposition auf dem Markt der kompakten Baumaschinen. Die international anerkannte Messe findet dieses Jahr vom 20. bis zum 25. April in Paris statt und bietet mit 210 000 m2 Gesamtfläche 17% mehr Ausstellungsraum als im Vorjahr. Wer sich selbst vom Innovationsvermögen von AUSA überzeugen will, kann die Produktneuigkeiten des Unternehmens in der Außenhalle E6 (Stand B 061) der Intermat 2009 kennen lernen. Auf dieser Messe geben sich die weltweit wichtigsten Namen der Branche ein Stelldichein. AUSA hat sich mit der Qualität, Vielfalt und Benutzerfreundlichkeit - kurz: den hervorragenden Leistungen seiner Fahrzeuge um die Anerkennung auf dem Markt verdient gemacht. Einige davon werden ebenfalls auf dem AUSA-Messestand zu sehen sein. Neuer Taurulift T 276 H (mit verbesserter Ladefähigkeit) Der neue Gabelstapler Taurulift T276H mit telekopierbarem Arm bietet als Verbesserung gegenüber der Vorgängerversion eine höhere Tragfähigkeit. So bringt er es auf 2.700 kg Nutzlast bei 6,1 m Höhe. Dank der Kombination aus Kubota V3600T Turbodieselmotor, hydrostatischem Getriebe und Allradantrieb kann die Maschine jedes denkbare Hindernis überwinden und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 24 km/h erreichen. Die serienmäßige Ausstattung umfasst: Joystick mit zentraler Bedienung aller Funktionen, homologierte FOPS/ROPS Kabine, 3 Lenkungsarten, Vorderrad-, Hundegang- und Allradlenkung, AntivandalismusSicherheitssystem, ergonomischer höhenverstellbarer Fahrersitz, Sicherheitsgurt, Rückspiegel, Rundumleuchte, akustischer Rückfahrwarner, Hydraulikanschluss mit Schnellkupplung, kippbare Kabine zum leichten Wartungszugang, passives Sicherheitssystem und Straßenbeleuchtung und Arbeitsscheinwerfer. Optional ist das Fahrzeug mit halbgeschlossener oder geschlossener Kabine mit Heizung, Klimaanlage, Lastschutz, Selbstsperrdifferential. Breitreifen mit Traktorprofil, 700 l Schaufel, Multi-Tach-Hydrauliksystem und Seitenschieber erhältlich. Außerdem kann die Maschine mithilfe des Multi-Tach-Systems mit allen Zubehörelementen für Kompaktlader ausgestattet werden. Dumper D250AHGA mit Dreh- und Hochkippmulde Zu den sehnsüchtig erwarteten Neuigkeiten von AUSA gehört auch der D250AHGA, ein knickgelenkter 2.500 kg Dumper, dessen um 180º drehbare Hochkippmulde zum Abladen aus bis zu 1.800 m Höhe die Produktivität merklich steigert. Seine enorme Wendigkeit und seine kompakte Allradausführung machen ihn außerdem perfekt für Arbeiten auf schwierigen Geländen geeignet. Dazu kommt seine erhöhte Standsicherheit, die durch das Scherenhubsystem, die erweiterte Spurbreite der Maschine und das selbsttragende Stahlgegengewicht unterstützt wird. Schließlich ist das neue Modell mit einer Gewichtskontrolle ausgestattet, die die Bewegung des Hubsystems ab 2,5 Tonnen Last einschränkt, so dass unter allen Arbeitsvoraussetzungen für optimale Stabilität gesorgt ist. Weitere AUSA-Modelle auf der Intermat 2009 AUSA kommt außerdem mit Maschinen auf die Intermat 2009, die sich bereits größter Beliebtheit erfreuen, darunter der Dumper D1000APG, der Gabelstapler C500H, das Multiservice-Fahrzeug Task M50D und der Taurulift T204H. Der 10-Tonnen-Dumper D1000APG mit Drehmulde wartet mit einem Kubota 105 PS Turbo-Dieselmotor der neuesten Generation auf. Er bietet dem Fahrer durch den erhöhten Fahrersitz im Vergleich zu den anderen Modellen seiner Kategorie maximale Sicherheit und Sichtweite ab 8,7 m. Zudem gewährt er eine optimale Wendigkeit für den Einsatz bei begrenzten Platzverhältnissen.

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Magazin Ausgabe 04/2009 Auch der C500H Gabelstapler der 5 Tonnen Klasse zeichnet sich durch eine hervorragende Geländegängigkeit und einen geringen Wendekreis bei hoher Nutzlast selbst auf kleinem Raum aus. Seine großen Vorderräder sorgen für optimale Federung und zusätzliche Laststabilität. Das robuste Multiservice-Dieselfahrzeug Task M50D hat sich als vielseitiger Allrounder mit hoher Zuverlässigkeit erwiesen. Seine fantastische Geländegängigkeit machen ihn zum perfekten Verbündeten für jede Aufgabe. Innerhalb seines Segments bietet der Task M50D die höchste Nutzlast und kann bis zu 500 kg befördern. Er gilt als UTV (Utility Terrain Vehicle) und darf mit bis zu 60 km/h auf öffentlichen Straßen fahren. Und nicht zu vergessen der Taurulift T204H, ein kompakter Geländegabelstapler mit teleskopierbarem Arm, der bis zu 2.000 kg Last auf 4,2 m Höhe bringen kann. Er ist mit einem KUBOTA Dieselmotor, hydrostatischem Getriebe und permanentem Allradantrieb ausgestattet. Dazu kommen Joystick, 3 Lenkungsarten, kippbare Kabine, Antivandalismus-Sicherheitssystem, Rundumleuchten, Sicherheitsgurt, ergonomischer Fahrersitz sowie ein passives Sicherheitssystem und weitere serienmäßig enthaltene Elemente. Und das sind nur einige der wichtigen Neuheiten, die AUSA auf der kommenden Intermat 2009 vorzustellen hat. Für weitere Informationen und technische Einzelheiten besuchen Sie uns gerne am AUSA-Stand (Outside Hall E6 stand B 061). www.ausa.com Lieferantenprofil:

AUSA Center Repräsentanzbüro Deutschland

Ried System Electronic GmbH: Neuer Internetauftritt Komplett neu gestaltete Webseiten mit Shopsystem Nach fast einem Jahr, haben wir nun wieder den richtigen Partner und die Zeit gefunden, unsere Webseiten im gesamten neu zu gestalten. Da sich unser Produktspektrum im Jahr 2008 komplett gewandelt hat, wurde es Zeit für eine komplette Neugestaltung der Webseiten. Die 4 Geschäftsbereiche und deren Produkte werden nun inhaltlich wesentlich besser dargestellt. Zudem werden wir umfangreiche Produktinformationen, Downloads, ein Kundenportal, sowie einen Internetshop mit integrieren. Die Gestaltung der Webseiten wird bis zum 31.März komplett abgeschlossen sein. Wir bitten daher noch um etwas Geduld und Verständniss, dass noch nicht alle Seiten, Bilder, Texte und das Shopsystem eingepflegt sind. Gerne können Sie sich aber bereits durckklicken um einen Eindruck zu bekommen. Ried System Electronic GmbH

www.ried.de

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Magazin Ausgabe 04/2009 Stadtwerke Bad Reichenhall mit neuem Prunkstück Es werde Licht mit Bison Palfinger TKA 16 Kompakt und wendig sollte sie sein die neue Hubarbeitsbühne der Stadtwerke Bad Reichenhall. „Zudem waren auch die Servicenähe und Qualität für uns von zentraler Bedeutung“, so Ernst Dressler, seines Zeichens Betriebsleiter des E-Werkes Bad Reichenhall. Wie im Kommunalbereich üblich wurden zwei Vergleichsangebote eingeholt. Die Wahl viel auf die Bison Palfinger TKA 16, aufgebaut auf einem MAN TGL 8.180, welche in Kombination durch ihre maximale Arbeitshöhe von 16 Metern bei einem Radstand von nur 3 Metern überzeugt. „Der Mitbewerb konnte uns keine derart wendige Lösung bieten, Aufbauhöhe und Radstand waren einfach zu hoch – da hat das Paket nicht gestimmt“, so Andreas Kreisel, der das Gerät täglich im Einsatz hat. Da die Straßen zunehmend zurück gebaut werden ist die Reichweite von zentraler Bedeutung, um Parkplätze und Gehwege überbrücken zu können. Bereits am frühen Morgen, noch vor dem Frühverkehr, macht sich Andreas Kreisel mit der TKA 16 auf den Weg, um die Straßenbeleuchtungen zu kontrollieren. „Selbst die engsten Verkehrsinseln und abschüssige Straßen stellen nun kein Problem mehr dar, auch das Plus an 4 Metern Reichweite gegenüber dem Vormodell ist deutlich spürbar“, ergänzt er voller Begeisterung und Stolz über die Neuerwerbung. „Bereits zuvor haben wir mit der Bison Stematec GK 12 sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Hubarbeitsbühne mit ihren 12 Metern Reichweite, aufgebaut auf einem Sprinter war doch schon in die Jahre gekommen, hat aber ihren Dienst immer zuverlässig erfüllt“, so Andreas Kreisel. Von den insgesamt 90 Mitarbeitern der Stadtwerke Bad Reichenhall ist Andreas Kreisel der jenige, der das Gerät am besten kennt und es fast liebevoll umsorgt. „Ich schaue auf die Bühne und sollte es doch mal was geben, so bin ich ruck zuck wieder vom Service da. Bei anderen Anbietern müsste man da schon einen Tag einrechnen“, ergänzt Andreas Kreisel voller Zuversicht und macht sich bereit einen neuen Arbeitstag zu starten.

Andreas Kreisel mit dem ganzen Stolz der Stadtwerke Bad Reichenhall

Auch bei Gefälle ist die TKA 16 ein zuverlässiger Partner im Einsatz

www.palfinger.de

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Magazin Ausgabe 04/2009

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Magazin Ausgabe 04/2009 VDMA Landtechnik: Umfassendes Spektrum an Rasenpflegetechnik auf der demopark und demogolf 2009 Vom 21. bis 23. Juni können Landschaftsgärtner, kommunale Pflegeprofis, Platzwarte und Greenkeeper auf der demopark 2009 ein umfangreiches Spektrum an Grünflächenpflegetechnik hautnah erleben. Wer professionell Grünflächen, Sport- und Golfplätze anlegt oder pflegt, sollte sich diesen Termin unbedingt vormerken. Ob Großflächenmäher, Kompakttraktoren oder Böschungsmäher, Zero-Turn-, Mulchoder Sichelmäher, Einachser mit diversen Anbaugeräten, Spezialmaschinen für die Golf- und Sportplatzpflege, Aerifizierer, Vertikutierer, Tiefenbelüfter, Rasenbaumaschinen oder Sodenschneider – das Ausstellungsspektrum für die professionelle Rasenpflege auf der demopark und demogolf 2009 ist einmalig in ganz Europa. Viele Hersteller präsentieren ihre komplette Produktrange. Der Clou: Die meisten Maschinen und Geräte lassen sich in entspannter Atmosphäre von den Fachbesuchern in Ruhe selbst ausprobieren. So kann sich der Profianwender gezielt mit der neuesten Technik für die Erledigung seiner vielfältigen Aufgaben vertraut machen. Schon jetzt steht fest: Rund 400 Aussteller werden ihre Innovationen auf dem 25 Hektar großen Gelände des Flugplatzes Eisenach-Kindel live präsentieren. Geben Sie Gas! Für den Profianwender steht neben dem Bedienkomfort die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Mähgeräte im Vordergrund. Darüber hinaus spielt der Umweltaspekt eine immer wichtigere Rolle. Leise Pflegegeräte, die bei gleicher Leistung weniger verbrauchen und auch weniger Kohlendioxid und Feinstaub ausstoßen, liegen im Trend. Schließlich wollen die Verantwortlichen für das private und öffentliche Grün selbst mit gutem Beispiel voran gehen. In Großbritannien haben inzwischen zahlreiche Kommunen und Dienstleister ihre kompletten Pflegeflotten auf Gasantrieb umgestellt. Auch Stadtgrün Bremen wird künftig mehrere flüssiggasbetriebene Aufsitzmäher in Betrieb nehmen. „Derzeit testen wir einen neuen Aufsitzmäher Hydro 80 Gas auf seine Tauglichkeit für die Aufgaben von Stadtgrün. Wir gehen davon aus, dass wir mit dieser Antriebstechnik rund 40 Prozent der bisherigen Betriebskosten gegenüber Aufsitzmähern mit Benzinmotor einsparen können“, erläutert Axel Seifert, Leiter des zentralen Betriebshofes von Stadtgrün Bremen. Darüber hinaus signalisiert der Eigenbetrieb sein verstärktes Engagement für die Umwelt. Dank der sauberen Verbrennung des Flüssiggases werden Schadstoffe wie Blei, Schwefel, Öldämpfe, Kohlenmonoxid und Feinstaub weitgehend eliminiert. Der Gasantrieb hat darüber hinaus eine Verringerung des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes um 15 Prozent zur Folge. Unter dem Motto „Spitzentechnologie für nachhaltiges Grün“ werden gasbetriebene Profimäher und andere alternative Antriebstechniken im Rahmen der „Baumspirale“ zu sehen sein. Weitere Informationen unter www.demopark.de.

Auch in Deutschland im Kommen und auf der demopark 2009 live zu erleben: umweltfreundliche Profi-Aufsitzmäher mit Gasantrieb. | Foto: Etesia.

Sauber und sicher: Die Flüssiggasflasche ist mit einem innenliegenden Rohrbruchventil ausgestattet, welches im Gefahrfall selbstständig schließt. | Foto: Etesia.

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Magazin Ausgabe 04/2009 Frühjahrsputz für asiatische Schönheiten Sie heißen „Kreeblamduan“ – Blütenblatt, „Tong Koon“ – Goldener Reichtum, „Thi Ha Phyu“ – Weiße Prinzessin, „Laongdaw“ – Sternenstrahl oder einfach „Ming Jung“ – Mein Junge. Sie kommen aus Asien, sind entweder dort geboren wie Kreeblamduan oder in Köln wie „Ming Jung“. Sie futtern täglich kiloweise Gräser, Blätter, Rinde, Stroh und Wurzeln und andere Leckereien, halten, wenn irgend möglich, auch gerne mal ein Mittagsschläfchen. „Er hat noch eine enge Wohnung, soll aber bald besser logiert werden“, heißt es in der Chronik des Kölner Zoos. Das war im Jahr 1865. Da zog der erste Elefant in den Kölner Zoo ein. Es vergingen dann ein paar Jährchen bis zum 20 000 m²- Appartement mit RiesenTerrasse und eigenem Pool vor der Haustür.Heute, 145 Jahre später, leben die grauen Riesen im Kölner Zoo artgemäß im natürlichen Sozialverband. Es gibt ein Gehege für Elefantenkühe mit ihren Jungtieren und eines für die Bullen.

Reinigung Natürlich reinigen die Tierpfleger das Gehege ihrer Tiere täglich. Und zweimal jährlich ist dann Frühjahrsputz angesagt im, so wirbt der Zoo auf seiner Homepage, „größten Elefantenpark nördlich der Alpen“. Einmal jährlich ist heute. Die Elefantenpfleger schicken die Tiere heute gleich nach dem Frühstück ins Außengehege. Wie jeden Tag. Der normale Tagesablauf soll möglichst eingehalten werden. Ist was anders, gefällt das den grauen Riesen nicht, sie sind Gewohnheitstiere und wollen am liebsten alles so haben wie immer, wie sie es kennen. Also bitte keine unnötige Unruhe. Neugierig beäugen sie die Ankunft der beiden Arbeitsbühnen, ein Leo 25 T und eine Haulotte HA 15 I. Die Bühnen passieren die Stahltore, durch die sonst die Elefanten schreiten. Haulotte mit 1,50 m Breite passt locker durch. Beim ebenfalls schmalen Leo, nur 28 cm breiter als die Haulotte, wird es dann eng. Dem erfahrenen Bediener bleiben rechts und links knapp 2 cm Platz bei der Durchfahrt. Kein Problem auch für den Leo, er ist bekannt für seine Wendigkeit beim Manövrieren. Um die Stahltore optimal zu sichern, laufen diese auf Schienen, die glatt 7-8 cm aus dem Boden ragen. Das macht das Einbringen der Arbeitsbühnen außer zu einer engen auch zu einer rutschigen Angelegenheit. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt, die Bühnen müssen da rüber. Gesagt, getan. Alles klappt prima.

Gebäude der besonderen Art Gebäude reinigen – das ist nichts Besonderes für Reiner Schulte-Barth. Das macht er jeden Tag, das ist sein Job und Aufgabe seines Unternehmens RSB DIEGANDI Facility Services GmbH aus Troisdorf bei Köln. Aber ein Gebäude reinigen, dessen Bewohner Elefanten sind, das ist schon was Besonderes, erzählt Reiner SchulteBarth. Das macht er heute zum ersten Mal. Und dann regelmäßig, ab März gilt sein Reinigungsvertrag mit der Aktiengesellschaft Zoologischer Garten. Heute nur innen. Außen ist das Gelände nach den heftigen Regenfällen der letzten Tage so aufgeweicht, dass selbst eine Arbeitsbühne mit noch so geringem Bodendruck im Schlamm radtief versinken würde, sagt Schulte-Barth. Die Elefantenfüße haben wahre Krater aufgewühlt in dem Matsch. Und los geht´s. Wie gesagt, innen.

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Magazin Ausgabe 04/2009 Riesen-Arbeit Der Boden im Elefantengehege verläuft ansteigend und abfallend, dem Gelände in natürlicher Umgebung nachempfunden. Das macht es nicht gerade leichter. Die eingesetzten Bühnen müssen die Schräglage kompensieren. Der Leo 25 T allein kompensiert eine Böschungsneigung von fast 30 %. Das hatte Achim Seuren, Geschäftsführer der GL Verleih NRW GmbH in Köln und Vorsitzender des Bundesverbandes der Baumaschinen-, Baugeräte- und Industriemaschinenfirmen e.V., kurz bbi, bei seiner Vorbesichtigung natürlich gleich registriert und die für diesen Einsatz optimalen Arbeitsbühnen ausgewählt. Der Leo ist bekannt für sein Vermögen auch extreme (Außen-) Einsätze zu bewältigen: in Hanglage und Parkanlagen, auf Friedhöfen und anderem schwierigen Gelände.

Und dann fahren die Bühnen hoch hinauf. Die Fachkräfte der RSB Facility Services GmbH reinigen die Besucher-Podeste, auf denen Liebhaber der grauen Riesen ihre Favoriten von oben betrachten können, sitzend oder stehend. Die Bühnen brauchen nicht versetzt zu werden. Ihre Bediener fahren einfach nur die Arbeitskörbe mit den Reinigungsutensilien weit nach links, nach rechts, nach vorne und nach hinten, je nachdem, wo sie hinmüssen. Die elektrische Haulotte GelenkTeleskop-Arbeitsbühne verfügt über 7,70 m seitliche Reichweite und der Leo mit dem hydraulisch drehbaren Arbeitskorb von 180° sogar über 15,50 m. Es geht weiter zu den Pfeilern, die das Dach des Elefantenhauses tragen. Oben – auf fast 15 m Höhe – angekommen, eine tierische Überraschung. Spinnen vor allem bewohnen die Ecken hoch oben im Elefantenhaus. Große, richtig große, sagt Achim Seuren, denn er war dabei und hat sie gesehen, und Achim Seuren übertreibt nicht. Die werden sich jetzt ein neues Zuhause suchen müssen. Kein Grund zur Panik, denn wie wir alle wissen: Sie sind nützlich. Und mindestens genau so überrascht. Nur, hier können sie nicht bleiben. Ihre Netze und normaler Staub könnten einen Fehlalarm auslösen. Die Brandmeldeanlage arbeitet mit Infrarotstrahlen. Zwischen den Fenstern sitzen die Sensoren der Brandmeldeanlage. Sobald die Infrarotstrahlen der Brandmeldeanlage durch Staub oder Spinnweben unterbrochen werden, löst das einen Fehlalarm aus. Ist schon vorgekommen. Im Außengehege geht es derweil entspannt zu. Die Elefanten baden mit ihren drei Babys im Pool. Um 14:30 werden sie unruhig, jetzt ist Fütterungszeit mit anschließender Fußpflege und Dressur. Reinigung hin, Reinigung her, da verstehen die grauen Riesen keinen Spaß. Schluss für heute mit Reinigungsarbeiten. Die Arbeitsbühnen müssen für heute raus, die Elefanten rein in ihr Haus. Der Zeitplan der Bewohner hat Priorität. Außerdem ist es eine Riesen- Arbeit, das Elefantenhaus zu reinigen. Das ist an e i n e m Tag nicht zu schaffen. À propos Arbeit: Auch Elefanten sind zunehmend von Arbeitslosigkeit bedroht. Nicht im Zoo, aber in ihrer Heimat Asien. Technisches Gerät ersetzt zunehmend ihre Arbeitskraft. Aber das ist eine andere Geschichte. Lieferantenprofil: 1a Arbeitsbühnen GL Verleih GmbH & Co. KG

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Magazin Ausgabe 04/2009 Ostfriesen auf der CeBIT: MD Hardware und Service GmbH aus Emden war dabei Zum ersten Mal auf der CeBIT präsent und sehr zufrieden: „Die Finanzkrise war auf der Messe zwar ein Thema, aber wir nehmen diese Herausforderung mit unserem Team an“, resümiert Dipl.Kaufmann Klaus Groenewold das Engagement in Hannover. Zusammen mit Onno Kromminga waren die beiden Geschäftsführer der Firma MD Hardware und Service GmbH aus Emden in der Zeit vom 03. bis zum 08. März 2009 auf der CeBIT präsent und zeigten am Stand der Niedersachsen einen Überblick über ihre Programmier- Schulungs- und Softwareangebote. Unterstützt durch die Niedersächsische NBank nahmen sie das Angebot eines repräsentativen Stands in der Halle 6 an und waren mit einem entsprechend attraktiven Etat auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik vertreten. Erwartungen an den wirtschaftlichen Erfolg dieses Engagements hatte sie keine - um so größer war die Freude, dass sie neben den vielen neuen Geschäftskontakten auch Aufträge mit zurück an die Nordseeküste brachten. Prominenten Besuch gab es am MD-Stand ebenfalls: der Bundesminister für Arbeit und Soziales aus Berlin, Olaf Scholz, besuchte die Ostfriesen ebenso, wie der Niedersächsische Minister für Arbeit und Verkehr aus Hannover, Phillip Rösler und sein Vorgänger im Amt Walter Hirche. Aufgrund des für sie guten Verlaufs der CeBIT können sich Groenewold und Kromminga zurzeit gut vorstellen, im Jahr 2010 wieder in Hannover dabei zu sein. www.md-systemhaus.de

Lieferantenprofil: MD Hardware & Service GmbH

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