Issuu on Google+


Magazin Ausgabe 03/2010

Multicar, kompakte Geräteträger und Transporter: Orange mit Leib und Seele Ein Bauhof ist heute ein moderner Dienstleister, der vielfältige Aufgaben rund ums Jahr zu erfüllen hat. Dafür benötigt er Werkzeuge, die robust und flexibel einsetzbar sind und dauerhaft zuverlässig arbeiten. Die kompakten Geräteträger und Transporter der Marke Multicar sind seit 50 Jahren in Kommunen zuhause und überzeugen dort durch ihre Multifunktionalität. Ein Multicar ist prädestiniert für die unterschiedlichen anspruchsvollen Einsätze in den Kommunen. Die kompakten Geräteträger bewegen sich wendig in engen Fußgängerzonen und Parkanlagen, fahren auf Straßen flüssig mit dem laufenden Verkehr, sind gleichzeitig geländegängig und bieten durch das Multicar-typische Wechselnutzungskonzept über einhundert verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Drei Multicar-Baureihen stehen zur Wahl: FUMO, der leistungsstarke und moderne Geräteträger mit Transporterfunktion, der optional auch mit Hydrostat und Doppelkabine erhältlich ist. Seine kompakte Breite liegt bei nur 162 Zentimeter.

Winterdienst: eines von vielen Gesichtern des Multicar FUMO

M 26, der robuste Klassiker von Multicar, der als Transporter mit Geräteträgerfunktion zuverlässig arbeitet. Seine kompakte Breite liegt bei nur 159 Zentimeter. TREMO Carrier, der Schmalspurgeräteträger, der durch seine optionale Allradlenkung besonders wendig ist. Seine kompakte Breite liegt bei nur 130 Zentimeter. Die wechselnden An- und Aufbauten lassen sich innerhalb weniger Minuten in Einmannbedingung an den drei Anbauräumen der Fahrzeuge andocken. Aus dem Multitalent wird so mit wenigen Handgriffen ein Spezialist für die jeweils aktuelle Anwendung: Mähen von Grünflächen und Straßenbegleitgrün, Kehren, Schneeräumen, Blumen gießen, Grünschnitt häckseln, Gräben ausheben, Erde transportieren, Grabsteine versetzen, Müll entsorgen, Schilder reinigen, Straßen teeren, Graffity beseitigen und vieles mehr.

Laub aufnehmen und entsorgen: eines von vielen Gesichtern des Multicar M 26.

Da man nur ein Fahrzeug für verschiedenste Anwendungen benötigt, vermeidet man mit einem Multicar kostspielige NutzfahrzeugNeuanschaffungen. Daneben ist durch die geringen Stillstandszeiten maximale Wirtschaftlichkeit garantiert. Alle Fahrzeuge aus dem Hause Multicar dürfen die grüne Plakette tragen und haben so auch in ausgewiesenen Umweltzonen an 365 Tagen im Jahr freie Fahrt. www.multicar.de

Gehwege kehren: eines von vielen Gesichtern des Multicar TREMO Carrier.

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Testsieger! HYDRAC ViTec Auto-Lock 2500XL Beim Internationaler Frontlader-Vergleichstest 2009 der Zeitschriften DLZ Agrarmagazin und Agrartechnik bekam der HYDRAC ViTec Auto-Lock 2500XL die meisten Plus- Bewertungen unter allen teilnehmenden Herstellern! Die neue Frontlader Serie ViTec zeichnet sich durch noch mehr Hubhöhe und neues ansprechendes Design aus. Noch bessere Sicht für den Fahrer durch neu gestalteten und weit vorgesetzten Querrahmen. Das neue Schwingenprofil aus Feinkornstahl garantiert beste Qualität und höchste Stabilität. Die Hydraulikleitungen sind unterhalb der Schwinge verlegt, somit unsichtbar, besser geschützt und leicht zugänglich. Neu gestalteten Abstellstützen robust, standsicher und äußerst bedienerfreundlich. HYDRAC Auto-Lock ViTec Frontlader in wenigen Sekunden vollautomatisch an-/abbauen, ohne vom Traktor absteigen zu müssen - schnell, sicher und komfortabel. Neu ist auch die konische Schotterschaufel mit hochverschleißfester HARDOX Schneidkante. Das umfangreiche HYDRAC Kommunalprogramm ist perfekt aufeinander abgestimmt und bestens auf die kommunalen Anforderungen ausgerichtet. HYDRAC Schneepflüge haben sich in schwierigsten und härtesten Einsätzen jahrelang bestens bewährt. Die ausgereifte Technik garantiert beste Qualität und enorme Betriebssicherheit. Besondere Vorteile sind die äußerst robuste Bauweise, beste Oberflächenqualität durch Pulverbeschichtung, sehr gute Räumleistung durch den Ausstellwinkel der Schürfleiste und speziell die Ausweichparabolik der Pflugscharen; Scharteile weichen beim Überfahren von Bodenhindernissen über parabolische Führungsbahnen nach hinten und oben aus. Speziell für den innerstädtischen Raum präsentiert HYDRAC das bewährte Schneepflugmodell „City-Line“. Zwischen Schürfmesser und Scharblech ist eine Dämpfungsschiene aus PU-Kunststoff eingebaut. Diese Bauweise verringert die Geräuschentwicklung erheblich, da Schürfmesser und Scharblech nicht miteinander verbunden sind, und sorgt so für ein weicheres Ausklinkverhalten. Für Transporter wurde die Pflugserie „KL“ mit einer Pflugbreite von 1,60 bis 2,80 m, ein- und zweiteilig entwickelt. Serienmäßig verfügt diese Serie ebenfalls über die Ausweichparapolik. Besonders hervorzuheben ist das geringe Eigengewicht bei hoher Stabilität, die diese neue Pflugserie zum Anbau an Transportern empfiehlt. Die Produktpalette wurde um den Tellerstreuer TN aus Edelstahl ’’INOX“ für Salz- und Splitt erweitert weiters finden Sie im Programm Schneepflüge, Schneeschilder, Salz und Splittstreuer für Traktoren, Schneefräsen mit besonders starkem Getriebe, und Böschungsmäher. Vorführungen des neuen HYDRAC Frontladers ViTec am HYDRAC Messestand. Verpassen Sie den Anschluss nicht! www.hydrac.com

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Frontauslegemäher FFA 400 am Multicar FUMO mit Waschkopf und Waschautomatik Der Frontauslegemäher FFA 400 des Unternehmens FIEDLER Maschinenbau und Technikvertrieb GmbH verkörpert den Trend des neuen Jahrtausends. Ein kompaktes Mähgerät, welches mit seiner Auslageweite und technischen Ausstattung sowie einer Vielzahl moderner Arbeitswerkzeuge und deren Einsatzmöglichkeiten 80-90 % aller Arbeiten bei der Pflege des straßennahen Bereiches bewältigt. Dank der hohen technischen Ausstattung und der einfachen Bedienung ist es möglich, mit nur einer Bedienperson diese Arbeiten in einer ausgezeichneten Qualität bei größter Sicherheit auszuführen. Dazu zählen die Erfassung und Auswertung von Betriebsdaten, ein ergonomisch optimales Arbeitsumfeld und eine hohe Wartungs- und Servicefreundlichkeit. Der Frontauslegemäher FFA 400 wurde so konzipiert, dass er mit den Trägerfahrzeugen von Multicar eine 100%ig abgestimmte Systemlösung für Straßenbauämter, Straßenmeistereien, Kommunen und Lohnunternehmer ergibt. So zum Beispiel zeichnen das Gerät ein unverwechselbares FIEDLER- SWSSchnellwechselsystem, ein patentierter FIEDLERTorsionsrahmen und ein FIEDLER- MF- Joystick aus. Unterstützt durch eine vollautomatische Auflagedruckregelung und eine 100%ig automatische Anpassung des Mähkopfes an das Geländeprofil wird bei einer hohen Arbeitsgeschwindigkeit ein perfekter Schnitt erreicht. Um das Gerät noch besser für Straßenmeistereien und deren Aufgabengebiete auszustatten, wurde der Leitpfostenwaschkopf mit einer Waschautomatik ausgerüstet. Damit ist es möglich, täglich bis zu 750 Leitpfosten zu reinigen ohne dass der Bediener selbst einer sehr hohen physischen Belastung ausgesetzt ist. FIEDLER Maschinenbau und Technikvertrieb GmbH Dresdner Straße 76c 01877 Schmölln-Putzkau Tel.: +49 (0) 3594 – 745 80-0 Fax: +49 (0) 3594 – 745 80-44 info@fiedler-gmbh.com e-mail: http://www.fiedler-maschinenbau.de/

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Steyr ist Österreichs Nummer 1 Zulassungsstatistik und Agrarmonitor haben einen gemeinsamen Sieger Qualität, Wertbeständigkeit, Wirtschaftlichkeit und einfachste Bedienung – das waren auch 2009 die Ausschlag gebenden Argumente für Österreichs Landwirte und Landwirtinnen, einen Steyr-Traktor zu kaufen. Gerade in ei-ner allgemein angespannten wirtschaftlichen Situation vertraut man auf die österreichische Top-Marke. „2009 war generell kein leichtes Jahr, aber jeder von uns hat sein Bestes gege-ben. Das ausgezeichnete Ergebnis ist Motivation, für unsere Kunden auch in Zu-kunft optimale Traktoren und Erntemaschinen anzubieten“, kommentiert Ver-kaufschef DI Rudolf Hinterberger die beeindruckenden Werte der offiziellen Zu-lassungsstatistik und das tolle Abschneiden beim aktuellen Market-Agrarmonitor. Steyr verkaufte die meisten Traktoren Mit 16,11 Prozent Marktanteil liegt Steyr unangefochten auf Platz 1. Die nächsten Mitbewerber haben einem Respektabstand von fast 2 Prozent. Der Marktanteil von Case IH beträgt 3,67 Prozent. Somit kommen ein Fünftel aller in Österreich gekauften Traktoren aus St. Valentin. „Unsere Traktoren stehen für Wertbeständigkeit, Top-Qualität und Zuverlässig-keit. Außerdem bieten wir Technologien, die weltweit den höchsten Standards entsprechen und unsere Partnerhändler überzeugen mit ausgezeichnetem Ser-vice. All das hat uns auch 2009 wieder zur Nummer 1 gemacht“, freut sich Mar-ketingleiterin Maria Sauer. Steyr ist die bekannteste Traktorenmarke Hervorragende Werte für Steyr liefert auch der Agrarmonitor, eine vom Market-Institut durchgeführte, repräsentative Umfrage bei österreichischen LandwirtInnen. Einsame Spitze ist Steyr in Sachen Bekanntheit (88 Prozent). Darüber hinaus vergeben Österreichs LandwirtInnen auch bei „besonders hoher Qualität“ und „Top-Marke“ jeweils den ersten Platz an die Steyr-Traktoren. Wie in den Jahren zuvor ist Steyr auch 2009 der am meisten verwendete Traktor: 56 Prozent jener Landwirte, die Steyr kennen, fahren ihn auch. Und wer Steyr kennt, empfiehlt zu 61 Prozent seine Marke auch an andere Landwirte weiter. Hier reihen sich die Mitbewerber erst bei knappen 40 Prozent weit dahinter ein.

Verkaufschef DI Rudolf Hinterberger und Marketingleiterin Maria Sauer sind mit den Ergebnissen für 2009 sehr zufrieden.

Jetzt kaufen, später zahlen Steyr und Case IH starten das neue Jahr mit einer attraktiven Finanzierungsakti-on von CNH Capital. Wer sich im ersten Quartal 2010 zum Kauf eines neuen Traktors entscheidet, zahlt jetzt nur 40 Prozent des Kaufpreises. Die Restzahlung kann zinsenfrei erst im Dezember 2010 erfolgen! Alle Details zu dieser Aktion erfahren Sie bei den Steyr und Case IH-Partnern. www.steyr-traktoren.com

Etwa ein Fünftel aller 2009 in Österreich zugelassenen Traktoren kommt aus St. Valentin.

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Pfanzelt: Pm Trac bereits 1000 Kilometer durch Europa zurückgelegt Am 8. Februar, pünktlich früh morgens, ist der Pm Trac in Santiago de Compostela gestartet und hat bisher rund 1000 Kilometer auf Achse durch Spanien und Frankreich zurückgelegt. Seit gestern steht der Pm Trac, nicht etwa wegen einer Panne, sondern weil die Maschine auf einer Lohnunternehmertagung in Rodez, Frankreich, dem Fachpublikum präsentiert wird. Nach einer Präsentation am Samstag wird die Maschine am Sonntag dann im Einsatz präsentiert. Unter www.tagebuch.pmtrac.de führen Fahrer und Copiloten ein Tagebuch, indem sie ihre Erlebnisse schildern. Außerdem finden sie hier täglich aktualisierte Fotos und Videos der Tour. Auszug aus dem Tagebuch vom 9.Februar: Pm Trac am Strand Nachdem wir über Bergpässe mit starker Steigung nur mühsam voran gekommen sind, haben wir uns in San Sebastian für eine Kursänderung entschieden. Hierfür mussten wir allerdings durch die Innenstadt von San Sebastian mit schwierigen Brücken, Engpässen und Unterführungen (wie im Bild 3 links zu sehen ist). Um 17 Uhr haben wir dann, nicht ganz ohne Probleme am Zoll, die Grenze zu Frankreich überquert. Nun fuhren wir wieder am Meer entlang. Bei Bayonne, einer schönen Stadt mit einem noch schöneren Strand, haben wir dann kurz angehalten. Hier haben wir wohl auch die einzige Stelle gefunden an der ein Fahrzeug, das höher als 1,8 Meter ist, den Strand erkunden kann. Normalerweise sind alle Parkplätze und Zufahrten zu den Stränden wegen der Wohnmobile auf 1,8 Meter Höhe beschränkt. www.pfanzelt-maschinenbau.de

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Max Holder GmbH baut Vertriebsaktivitäten aus Im Rahmen der Neuorganisation des Unternehmensbereichs „Markt & Kunde“ hat die Max Holder GmbH die Abteilungen „Vertrieb“ und „Business Development“ zusammengelegt. Darüber hinaus sind die verschiedenen Länder und Bereiche einer direkten Verantwortung zugeordnet worden. Auf diese Weise will das Metzinger Traditionsunternehmen gezielt seine Vertriebsaktivitäten ausbauen und eine konzentrierte Marktbearbeitung erreichen. Die Leitung beider Einheiten hat Karl-Wilhelm Hundertmark zum 16.01.2010 übernommen. Karl-Wilhelm Hundertmark war zuvor 11 Jahre bei CLAAS und 7 Jahre bei der SCHMIDT Winterdienst- und Kommunaltechnik GmbH. Bei SCHMIDT war er zuletzt in geschäftsführender Funktion für die Märkte Österreich und Osteuropa zuständig. Er bringt somit wichtige Erfahrungen aus der Bearbeitung dieser für HOLDER wichtigen Zukunftsmärkte mit. Karl-Wilhelm Hundertmark ist gelernter Landwirt und hat ein Studium der Landwirtschaft als Dipl.-Ing. Agrar (FH) abgeschlossen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Über die Max Holder GmbH Die Max Holder GmbH, Metzingen, ist renommierter Hersteller von multifunktionalen knickgelenkten Geräteträgern, die bei Kommunen, Dienstleistern sowie im Wein- und Obstbau ganzjährig im Einsatz sind. Das im Jahr 1888 gegründete Traditionsunternehmen bietet stimmige Komplettlösungen und Services aus einer Hand: Holder Trägerfahrzeuge, passendes Zubehör und weitere Serviceleistungen, wie maßgeschneiderte Leasing- oder Finanzierungsmodelle. www.max-holder.com

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Mercedes-Benz Unimog unerlässlich im Winterdienst - auch im Erzgebirge - Schneeräumung in Anwohnerstraßen und auf Waldwegen - Bergregionen wie das Erzgebirge erfordern ein besonders robustes und leistungsfähiges Fahrzeug - Im Einsatz von Rügen bis zu den Alpen - Unimog - wo er durchkommt, kommen andere erst gar nicht hin Stuttgart/Schneeberg - Die alte Bergstadt im sächsischen Erzgebirgskreis gehört mit ihren 470 m über NN (Normalniveau) zu den schneesicheren Gebieten. "Von Ende Oktober bis Ende März kann es hier richtig Winter sein", erzählt Uwe Lenk, Inhaber des Kommunalen Reinigungsservice Lenk. Seit 1995 ist er für den Winterdienst in dem 16 000 Einwohnerort zuständig. "Das heißt, täglich sind insgesamt 120 Kommunalstraßenkilometer von Eis und Schnee zu befreien", erläutert Lenk. "Dafür brauchen wir robuste und zuverlässige Fahrzeuge. Und das sind eben die Unimogs", fügt er hinzu.

Wie im Erzgebirge - hier in Schneeberg - so ist der Unimog im Winterdienst in ganz Deutschland im Einsatz. Sein permanenter Allradantrieb in Verbindung mit der Portalachsenkonstruktion für hohe Bodenfreiheit lässt ihn auch in hohem Schnee durchkommen, wo andere Fahrzeuge längst passen müssen. Unimog - wo er durchkommt, kommen andere erst gar nicht hin.

Im Jahr 2000 kaufte Lenk die ersten beiden U 300. Und da aller guten Dinge drei sind, kam 2004 ein U 1650 dazu. Sie sind ausschließlich mit Schmidt-Aufbauten für den Winterdauereinsatz ausgestattet. "Wir sind sehr zufrieden", lobt Lenk die Qualität und die permanente Leistungsbereitschaft der Mercedes-Benz-Typen. Bis auf einen Achsschaden, der mal zwischenzeitlich bei einem Modell für eine Pausenwoche sorgte, "hatten wir mit den Fahrzeugen keinerlei Probleme", versichert der Reinigungschef. Stolz verweist er auf zehn Jahre permanenten UnimogWintereinsatz. Gemeinsam mit vier seiner Kollegen teilt sich Unternehmer Lenk den täglichen Schneeräumdienst, der stets um 3 Uhr beginnt und nicht selten erst nach 20 Uhr endet - je nach Wetterlage. "Ja, hier räumt auch noch der Chef selbst", kommentiert Lenk den Einsatzplan lächelnd. Während vorn das kräftige Stahlschild den Schnee von der Straße schiebt, schleudert der Heckaufsatz das Tausalz auf die Fahrbahn. Nach jeder Tourrunde, die etwa vier Stunden dauert, muss neues Streugut nachgetankt werden. "Mit den drei Unimogs sind wir gut aufgestellt", meint Lenk. Mit dieser Technik räumen er und seine Männer nicht nur die innerstädtischen Straßen, sondern auch die Waldwege zu abgelegenen Gaststätten, damit die Angestellten, die Zulieferer und die Touristen möglichst sicher ihr Ziel erreichen. In dem bergigen Gelände des Westerzgebirges haben sich die bulligen Winterhelfer bestens bewährt. Wie im Erzgebirge, so ist der Unimog im Winterdienst in ganz Deutschland, von Rügen bis zu den Alpen, im Einsatz. Sein permanenter Allradantrieb in Verbindung mit der Portalachsenkonstruktion für hohe Bodenfreiheit lässt ihn auch in hohem Schnee durchkommen, wo andere Fahrzeuge längst passen müssen. Der Unimog U 300 gehört zur Baureihe U 300 bis U 500, die als geländegängige Geräteträger hauptsächlich im Arbeitseinsatz bei Einrichtungen des Öffentlichen Dienstes, bei kommunalen Lohnunternehmen, in der Bau- und Energiewirtschaft sowie im innerbetrieblichen Transport und im 2-Wege-Einsatz (Straße/Schiene) anzutreffen sind. Ergänzt werden sie durch die Baureihe der hochgeländegängigen Unimog U 4000 bis U 5000, die für schwierige Einsätze im Gelände abseits aller Straßen und Wege prädestiniert sind. Ihre Haupt-Einsatzgebiete finden sich bei der Feuerwehr - insbesondere bei der Waldbrand-Bekämpfung - im Katastrophenschutz, im Expeditionseinsatz sowie bei Service- und Wartungsarbeiten in schwer zugänglichen Gebieten. Jüngster Spross der Unimog-Familie ist der 2008 in den Markt eingeführte kompakte Unimog U 20. www.mercedes-benz.com/unimog

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010 Neuer unbeheizter Hochdruckreiniger HD 10/25-4 Cage Plus von Kärcher Für harte Dauereinsätze ausgelegtes 250-bar-Gerät Mit dem HD 10/25-4 Cage Plus hat Kärcher einen unbeheizten Hochdruckreiniger mit Stahlrohrrahmen entwickelt, der für harte Dauereinsätze auf Baustellen, in Kommunen sowie in der Land- und Forstwirtschaft ausgelegt ist. Mit einem Druck von 250 bar entfernt das sehr robuste Gerät zuverlässig selbst große Mengen hartnäckigen Schmutz. Vor Beschädigung der Motor-Pumpeneinheit schützt ein pulverbeschichteter Rohrrahmen. Der wassergekühlte 4-polige Drehstrommotor und die mit Keramikkolben und Messing-Zylinderkopf ausgestattete 3-Kolben-Axialpumpe sorgen für eine lange Lebensdauer. Ein Druckschalter stoppt den Motor, sobald die Pistole geschlossen wird; das reduziert den Verschleiß. Der eingebaute Wasserfeinfilter verhindert, dass Partikel aus dem Zulaufwasser in die Hochdruckpumpe gelangen. Bei einem Druck von 250 bar lassen sich starke Verschmutzungen sehr gut lösen, zum Beispiel von Baumaschinen, Verschalungen und Fahrzeugen. Mit einer Wassermenge von 1.000 l/h erreicht der HD 10/25-4 Cage zudem eine große Schwemmwirkung. Die standardmäßig enthaltene Rotor- und zwei Powerdüsen können griffbereit am Gerät untergebracht werden. Das Strahlrohr lässt sich nach Gebrauch verliersicher in einer Edelstahlhalterung verstauen, Hochdruckschlauch und Kabel können an einem Bügel aufgewickelt werden. Dank zweier luftbereifter Räder kann man das Gerät selbst auf unebenem Gelände komfortabel bewegen. Für den Transport zwischen verschiedenen Einsatzorten ist der Hochdruckreiniger an einer Kranaufhängung verladbar.

Mit dem HD 10/25-4 Cage Plus hat Kärcher einen unbeheizten Hochdruckreiniger mit Stahlrohrrahmen entwickelt, der für harte Dauereinsätze auf Baustellen, in Kommunen sowie in der Land- und Forstwirtschaft ausgelegt ist.

Auch auf einfache Wartung wurde großen Wert gelegt. Alle Bauteile sind gut zugänglich, das sorgt für kurze Instandhaltungszeiten. Bei Bedarf lässt sich durch Lösen von wenigen Schrauben der gesamte Pumpensatz entnehmen.

Technische Daten Neuer Kaltwasser-Hochdruckreiniger HD 10/25-4 Cage Plus von Kärcher

Arbeitsdruck Fördermenge Anschlussleistung Spannung/Stromart

250 bar/25 MPa 1.000 l/h 9,2 kW 3~/400V/50 Hz

max. Zulauftemperatur

60 °C

Gewicht

62 kg

Abmessungen LxBxH

Mit einem Druck von bis zu 250 bar entfernt der HD 10/25-4 Cage Plus selbst hartnäckigen Schmutz

608x546x1.174 mm

www.kaercher.de

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010 Forst live 2010 zeigt Zukunftschancen für Kommunen auf 11. Internationale Demo-Show für Forsttechnik, Holzenergie und Biomasse präsentiert ‘Im Wald wächst Energie’ Offenburg/Hermannsburg, Februar 2010: Von der reinen Forstmesse aus den Anfangsjahren, hat sich die Forst live zu einer diversifizierten Ausstellung signifikant erweitert, bei der den Interessen der Kommunalwirtschaft in hohem Maße Rechnung getragen wird. Vom 9. - 11. April werden rund 250 Aussteller aus zehn Nationen mit einer umfassenden Präsentation von Maschinen und Geräten rund um die Wertschöpfungskette Holz auf dem Messegelände in Offenburg aufwarten. Neben innovativer Forsttechnik mit optimierten Säge- und Spaltautomaten, mobilen Sägewerken, Rückewagen, Mulchfräsen sowie neuester Funktechnik, werden effiziente Maschinen für den Waldwege- und Straßenbau vorgestellt. Im Segment GaLaBau werden Häcksler, Schredder, Baumstubben/Wurzelfräsen, Hebebühnen sowie Seil- und Sicherungstechnik im Einsatz gezeigt. Nicht fehlen darf zudem das Thema Arbeitssicherheit, dem sich ua. die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft BaWü annehmen wird.

Im April diesen Jahres wird sich die Forst live auf dem Messegelände Offenburg noch variantenreicher für Entscheidungsträger der Öffentlichen Hand präsentieren (Foto: tht).

Die Erneuerbaren Energien sind ein weiteres Schwerpunktthema dieser führenden Veranstaltung der Forst- und Holzwirtschaft im Südwesten Deutschlands. Bereits nach dem Passieren der Eingangspforten erwartet die Entscheidungsträger aus dem Öffentlichen Dienst auf einem 8.000 qm umfassenden Biomasse-/Großhackerareal im Freigelände West praxis- gerechte Vorführungen von faszinierenden Großmaschinen, die in Minuten- schnelle Baumstämme zu Hackschnitzeln werden lassen. Die Chancen der Nutzung von Biomasse zur Energieerzeugung werden zunehmend von den Landkreisen und Kommunen für die Land- und Forstwirtschaft genutzt und sichern hierdurch gleichzeitig Arbeitsplätze im Mittelstand. Präsentiert werden auf der Forst live 2010 zahlreiche Neuheiten, renommierte Unternehmen informieren ausführlich zum Thema Biomasse und vermitteln den Fachbesuchern ihr technisches Knowhow. „Wir freuen uns darüber hinaus, namhafte Hersteller von Hackschnitzel- anlagen und Pellets-/Scheitholzkesseln sowie die Pioniere der Holzenergie zu Gast zu haben“, betont Harald Lambrü, der Geschäftsführer der Forst live GmbH. Neueste Feuerungs- und Verbrennungstechniken, die den Weg vom Öl hin zu nachwachsenden Rohstoffen aufzeigen, können hierbei genau unter die Lupe genommen werden. Mauenheim, ein 430 Einwohnerdorf in Baden- Württemberg, welches sich strom- und wärmeseitig vollständig aus heimischen erneuerbaren Energien versorgt, habe das Organisationsteam dazu inspiriert, die zukunftsweisenden Themen Biogas, Blockheizkraftwerk, Holzenergie, Photovoltaik, Wind- und Solartechnik in einem 2.000 qm großen ‘Energie-Dorf’ im Freigelände und in der BadenArena zu bündeln. Mit von der Partie ist auch die Firma Roser Energietechnik GmbH aus Maulburg, die den Hargassner Biopflanzenbrenner ‘AgroFire’ mit seiner richtungsweisenden Technologie auf der Forst live 2010 vorstellen wird. Er wurde speziell für die Verfeuerung von Agro Brennstoffen wie z.B.: Miscanthus, auch Elefantengras genannt, Heu, Stroh, Holzpellets, Hackgut usw. entwickelt und verbrennt besonders effizient und umweltfreundlich. Erstmals präsentiert die Firma Roser darüber hinaus eine von der Nachwachsenden Energie GmbH entwickelte und zum Patent angemeldete mobile ‘Bio-Brikettierpresse’, die neue Maßstäbe setzt. Seit 45 Jahren produziert die Firma Guntamatic zukunftweisende Holz- heizsysteme und bürgt für Qualität und Zuverlässigkeit. Das österreichische Industrieunternehmen entwickelte jüngst auch innovative Biomasseheizungen für den Einsatz in Gemeinden und wird auf der Forst live ideale Lösungen für Schulen und kommunale Einrichtungen präsentieren. www.forst-live.de

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

SNO-N-ICE das Taumittel für sichere Verkehrsflächen! Glatte Fahrbahnen, vereiste und schneebedeckte Wege und Zufahrten. Mit diesen Problemen haben alle während der Wintermonate zu kämpfen. Egal ob als Eigentümer, Grundstücksverwalter, Facilitymanager oder Hausmeisterservice, Stadt- und Verkehrsverwaltung, etc. obliegt uns allen die rechtliche Verpflichtung Fahr- und Gehwege verkehrssicher zu halten. Wie sensibel dieses Thema geworden ist, zeigt die steigende Quote an Schadensersatzfällen in den letzten Jahren. Eine Verletzung der Fürsorgepflicht kann teuer werden. Mit SNO-N-ICE bieten wir ein zuverlässiges Taumittel, dass in zahlreichen Krankenhäusern, Gesundheitszentren, Parkhäusern und kommunalen- / sozialen Einrichtungen seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Mit SNO-N-ICE sind Sie auf der sicheren Seite. Kunden, wie beispielsweise die Straßenmeisterei St. Moritz, die Hochgebirgsklinik Davos, Goldbeck Parkanlagen oder der Krankenhauszweckverband Ingolstadt nutzen die positiven Produkteigenschaften. 1. Wirtschaftlich und praktisch ! SNO-N-ICE gegen Schnee- und Eisglätte bis -21°C macht das Gehen und Fahren sofort sicherer. Sparsam, nur wenige Gramm/m² sind auszubringen. Die Einsatzzeiten können drastisch reduziert und somit Personal- und Maschinenkosten eingespart werden. 2. Bestens geeignet für Maschinenstreuung ! Professionelle Anwender bestätigen, dass SNO-N-ICE mit den gängigen Streumaschinen , wie Band- oder Schneckenstreuer optimal ausgebracht werden kann (Keine EPO Streuer). 3. Maximale Langzeitwirkung ! SNO-N-ICE bleibt nach dem Streuen bis ca. 24 Stunden wirksam. 4. Schonender für alle ! SNO-N-ICE greift Hunde und Katzenpfoten kaum an. Auch Spülmengen, die in Gewässer gelangen richten keine mikrobiologischen Schäden an. Schont Lederschuhe und hinterlässt auf Teppichen und Steinböden nur geringfügige Spuren. 5. Minimale angreifende Wirkung auf Beton, Stahl und Aluminium ! Herkömmliche Taumittel greifen Beton und Metall an. In SNO-N-ICE verhindert ein Betonschutz-Zusatz höchst wirksam das Abspalten und Aussanden von Beton, und dank Korrosionsschutzmitteln wird die Rostbildung auf ein Minimum reduziert. 6. SNO-N-ICE – der Umwelt zu Liebe ! Wegen Umweltschädigender Wirkung ist von der Verwendung von Streusalz dringend abzuraten. Die negative Auswirkung von Streusalz ist Vielseitig. Gravierend jedoch ist die Schädigende Wirkung auf den Nährstoffhaushalt von Bäumen und Grünflächen. SNO-N-ICE dem biologischen Abbau gut zugänglich sind. Es enthält keinen Harnstoff und ist giftklassenfrei. 7. Was sagt der Gesetzgeber ? Studien in Berlin und Hamburg haben ergeben, dass der Einsatz von Streusalz keine zusätzliche Verkehrssicherheit bringt. Im Gegenteil. Der Eindruck kann also trügen und birgt Gefahren. Streusalz verliert bei Tieftemperaturen seine Wirkung und bietet nur kurzfristige Abhilfe. Mittlerweile ist der Einsatz von Streusalz in > 80 % der deutschen Städte verboten. Die große Auswahl an unterschiedlichen Gebinden macht das Taumittel SNO N ICE für alle Branchen und Nutzer interessant. Bei gezielter und richtiger Anwendung von SNO N ICE erhalten Sie optimalen Nutzen. Und das unter ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Für Ihre Einsatzfahrzeuge sorgt unser Leistungsportfolio an Betriebsstoffen (Schmierstoffe, Frostschutzmittel und spezielle Hydrauliköle für den Niedertemperatureinsatz) für eine hohe Maschinenverfügbarkeit und Effizienz. So sind Sie für die vierte Jahreszeit gerüstet! Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gerne.

www.bantleon.de

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

RUTHMANN FINANCE Langzeitmiete: Cleveres Kundennutzen-Konzept direkt vom Hersteller! Mit Langzeitmiet-Konzepten bietet die RUTHMANN FINANCE GmbH & Co. KG, die vor 1 ½ Jahren vom Arbeitsbühnen- und Spezialtransportfahrzeug-Hersteller RUTHMANN gegründet wurde, eine clevere Alternative zum klassischen Kauf von STEIGER ®´n, CARGOLOADER ®´n und/oder FLEXILOADER ®´n an. Damit erfüllt RUTHMANN lang gehegte Kundenwünsche speziell aus den Zielgruppen Kommune, Energieversorger, öffentliche Haushalte sowie Kliniken/Krankenanstalten und deren Dienstleistern. Ganz gleich, um welche der oben genannten Zielgruppen es geht oder welches RUTHMANN Produkt gewünscht wird: RUTHMANN FINANCE bietet einen umfassenden Komplettservice, der Kunden hohen Nutzen bringt. So kümmert man sich – nach erfolgter Beratung und Festlegung der flexiblen Mietoptionen – um die komplette Projektabwicklung und nachhaltige Produktbetreuung. Bspw. den Einkauf und die Bereitstellung des Trägerfahrzeugs, die Auftragsabwicklung des Aufbaus und eben auch die so genannte After-Sales-Betreuung. Das Konzept ermöglicht und gewährleistet den Einsatz optimaler Fahrzeuge und Arbeitsmaschinen und sichert nachhaltig die Flexibilität und Liquidität der Kunden! So auch beim Uniklinikum Köln! Bereits seit Jahren sorgten hier die multiflexiblen RUTHMANN CARGOLOADER ® mit ihren heb-, senk- und wechselbaren Ladeflächen für den perfekten innerbetrieblichen Essen-, Wäsche- und Medikamententransport. Um in Sachen Emissionsschutz Vorreiter zu sein, entschied das Unternehmen, dass alle CARGOLOADER ® eine grüne Plakette tragen sollen. Folglich musste der komplette Fuhrpark restrukturiert werden. Beschränkte Budgets hätten dem Klinikum eigentlich keinen Spielraum gelassen, um nötige Ersatz- oder Erweiterungsinvestitionen vorzunehmen. Mieten statt kaufen! RUTHMANN FINANCE Langzeitmiete. Das war die Lösung.

Für vier Jahre gemietet hat das Kölner Klinikum seine neuen CARGOLOADER ®. Auf Knopfdruck und in Sekundenschnelle wird die komplette Ladefläche des RCP 50 ebenerdig abgesenkt, um häufige Be- und Entladevorgänge möglichst effizient und sicher durchzuführen.

In Kooperation mit ihrem Kunden entwickelte die RUTHMANN FINANCE einen Langzeitmietvertrag, der hinsichtlich Vertragslaufzeit, Kostenstrukturen bzw. Serviceleistungen exakt auf die Bedürfnisse des Klinikums zugeschnitten ist. Ohne große Kapitalbindung schlägt man in Köln so „gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe“. Man bringt seinen Fuhrpark mit drei neuen CARGOLOADER ® vom Typ RCP 50 auf den neuesten Stand, wird dem Umweltschutzgedanken gerecht und kann nach Ablauf der Mietzeit entscheiden, ob man den Vertrag verlängern, die Fahrzeuge kaufen oder gegen Neufahrzeuge austauschen möchte. Mit RUTHMANN FINANCE Langzeitmietverträgen stockte auch die SWARCO V.S.M. in Deizisau ihren Fuhrpark mit neuesten Arbeitsbühnen auf.

Diese RUTHMANN Arbeitsbühne ist für den SWARCOStützpunkt in Bochum bestimmt. (v. l. n. r.) Hr. Panndorf , Hr. Isacovic, (SWARCO), Hr. v. dem Berge (RUTHMANN FINANCE), Hr. Loewe und Hr. Dzirzanowski

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010 SWARCO ist spezialisierter Dienstleister für professionelle Installationen, Systemintegration und Service auf und an Verkehrswegen aller Art. Dazu zählen z. B. Lichtsignalanlagen, Verkehrsinformationsanzeigen oder Straßenbeleuchtung. Mehr Informationen über SWARCO im Internet unter www.swarco.com. Unerlässlich für einen reibungslosen Arbeitseinsatz ist professionelles Equipment. Eben LKW-Arbeitsbühnen, die in punkto Sicherheit und Leistungsfähigkeit stets auf dem neuesten Stand sind. Herr Hirth (Geschäftsführer) SWARCO erläutert die Auftragsvergabe: „Um nicht unnötig viel Kapital zu binden, dennoch im Fuhrpark stets up to date zu sein, empfiehlt sich für uns die Fullservice-Langzeitmiete. Mit RUTHMANN FINANCE haben wir jetzt unseren Wunschpartner an unserer Seite, verfügen mit den RUTHMANN Arbeitsbühnen über technisch ausgereifte und funktionelle Maschinen und zahlen einen wettbewerbsfähigen Mietpreis.“

Der neue TK 145 wird von der Stadt Weißenfels für Wartung und Reparatur von Straßenbe-leuchtungen sowie Stadtevents eingesetzt.

„Clever gelöst“ hat auch die Stadt Weißenfels in der Nähe von Leipzig die Beschaffung ihres neuen RUTHMANN STEIGER ®’s TK 145. Auch hier heißt die Devise – RUTHMANN FINANCE - Langzeitmiete direkt vom Hersteller. Volker Rakut, langjähriger Fachbereichsleiter der Stadt Weißenfels, kommentiert die Partnerschaft: „Als moderne, fortschrittliche Kommune öffnen wir uns gerne alternativen Finanzierungskonzepten, um unsere angespannten Haushaltsetats nicht noch weiter zu belasten. Mit der RUTHMANN FINANCE haben wir einen Langzeitmietvertrag geschlossen, der optimal auf uns zugeschnitten ist. Die Langzeitmiete sichert unsere Liquidität, denn wir haben eine klare gleichmäßige Kostenübersicht und nach Ende der Mietzeit steht es uns offen, ob wir den Mietvertrag auslaufen lassen, eine Verlängerung wünschen oder das Gerät kaufen möchten.“

Armin Ruhland, Geschäftsführer der RUTHMANN FINANCE GmbH & Co. KG

Armin Ruhland, Geschäftsführer der RUTHMANN FINANCE GmbH & Co. KG, hat jahrelanges Know-How in der Vermarktung und Vermietung von Hubarbeitsbühnen. Zusammen mit seinem Team erarbeitet er Langzeitmietofferten für Kunden, die einfache, schnelle und nachhaltig liquiditätsschonende Beschaffungen von RUTHMANN Produkten wünschen. Nach Vertragsabschluss und Auslieferung kümmert sich die RUTHMANN FINANCE auch um die komplette Wartung und Instandhaltung der Fahrzeuge, was den Kunden eine Menge Aufwand erspart. Ein weiterer Zweig der RUTHMANN FINANCE ist der aktive Ein- und Verkauf von gebrauchten Arbeitsbühnen – ganz gleich, ob sie von RUTHMANN oder vom Wettbewerb kommen – sowie gebrauchter SpezialtransportFahrzeuge von RUTHMANN. Mehr Informationen unter www.ruthmann-finance.de

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010 GL Verleih Arbeitsbühnen für Frankfurt grüßt S.H. Dalai Lama Längst hat sich der Buddhismus in Deutschland als Alternative zu den europäischen Religionen etabliert. Viele Menschen suchen ein Vorbild. Besonders in schwierigen Zeiten. Popstars, Sportler oder Models und die ganze Superlativ- Fraktion der Möchte- gern-Superstars genügen nicht, wenn es um den Sinn des Lebens geht. Der Dalai Lama erobert Menschenherzen im Sturm. Weil er authentisch ist: Er lebt, was er sagt und spricht in verständlichen Worten. Und er lässt sich berühren. Von einigen Glücklichen zumindest. Wir von GL Verleih Arbeitsbühnen gehören zwar nicht zu diesen Glücklichen, haben aber bei den Vorbereitungen zum viertägigen Besuch des Dalai Lama in der Frankfurter Commerzbank Arena mit unserer Lkw-Bühne L 350 TR im ad hoc- Verfahren zwei Dalai Lama-Transparente an der Fassade der Arena in luftiger Höhe befestigt. Und das kam so: Wolfgang Latton von GL Verleih ist an diesem Der Dalai Lama erobert Menschenherzen im Sturm. Weil er authentisch ist: Nachmittag, Zufall oder nicht, gerade in Stadionnähe unterwegs, als der Anruf kommt. Ob wir von GLEr lebt, was er sagt und spricht in verständlichen Worten. Verleih es innerhalb kürzester Zeit schaffen, die Transparente zu hängen?! Inzwischen hat Latton das Arena- Gelände erreicht. Von der Höhe her reicht eine Buehne von 30 m Höhe, stellt er bei der Besichtigung vor Ort fest. Nach kurzem Telefonat mit Disponent Bernd Schwarz dann die gute Nachricht. Die L 350 TR – eine Lkw Arbeitsbühne mit 35 Metern Arbeitshöhe und feinfühliger Proportionalsteuerung dank Joystick – ist gerade von ihrem letzten Einsatz zurückgekehrt und nach kurzem Check bereit für den aktuellen Einsatz. Alles fügte sich wunderbar, so als sei der Einsatz in der Vorbereitung exakt geplant und terminiert worden. Die 35er Lkw- Arbeitsbuehne – 35 m hoch, seitlicher Schwenkbereich 28,50 m - muss beim Hängen beider Transparente nicht mal verfahren werden. Nicht, dass das ein Problem wäre. Im Gegenteil. Es macht die Sache nur so einfach n o c h bequemer. Die Lkw- Bühne bleibt da stehen, wo sie ist, muss nicht umgesetzt werden, umfährt vielmehr mit dem Teleskop- Arm mühelos den Vorbau der Commerzbank Arena, um auch das zweite Transparent zu hängen. Ende gut, alles gut. Bis zum Beginn des ersten Vortages des Dalai Lama hingen die Transparente genau da, wo sie hingehörten. Das Programm zum viertägigen Besuch des Dalai Lama bestand aus Vorträgen und Unterweisungen in der buddhistischen Lehre. Themen waren „Die Essenz des Lebens“, das bewusste Leben, geistige Stabilität und inneres Gleichgewicht. Zudem gab es Podiumsdiskussionen zu den Themen Wirtschaft und Ethik, Umweltbewusstsein, globale und persönliche Verantwortung, innerer und äußerer Frieden und in seinem Abschlussvortrag referierte der Dalai Lama über die „Kunst des Lebens“. Foto mit freundlicher Genehmigung:

www.dalailama-frankfurt.de/

www.gl-verleih.de

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010 ZIEGLER Kompetenz jetzt auch in Hamburg vor Ort Neue Vertriebsniederlassung in der Metropolregion eröffnet Am 1. Februar nahm die neue Niederlassung der ZIEGLER AG in Ahrensburg ihre Arbeit auf. Mit dem neuen Standort sichert man die Kundennähe und eine effektive und persönliche Betreuung der Kunden in Norddeutschland. Ein Berater-Team mit langjähriger Erfahrung in der E. Ziegler Metallbearbeitung AG zog dafür in die Metropolregion Hamburg. In attraktiver Umgebung, 15 km nordöstlich von Hamburg, befindet sich der Technologiepark Ahrensburg. Dort arbeiten etwa 800 Mitarbeiter in 17 Firmen. ZIEGLER hat sich in dem modernen Objekt eine neue Vertriebsniederlassung eingerichtet. Das Büro bietet hervorragende Möglichkeiten, Kunden zu empfangen und optimale Bedingungen für firmeninterne Meetings der ZIEGLER-Gruppe.

Annegret und Lutz Zölsmann im neuen ZIEGLER-Büro in Ahrensburg/Hamburg Foto: E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG

Kurze Wege sorgen für mehr Kundennähe und ermöglichen eine intensivere Beratung vor Ort. So kann die optimale Betreuung des wachsenden Kundenkreises in der Region gesichert werden. Durch effektivere Arbeitsabläufe wird der Service stets weiter verbessert. Man nutzt die Chance der aufstrebenden Region. Die Wirtschaftsregion Hamburg erwartet in den nächsten Jahren das deutschlandweit größte Wachstum. Hamburg ist Deutschlands "Tor zur Welt". Der Hamburger Hafen ist der zweitgrößte Hafen in Europa und weltweit unter den Top-

Zwanzig. Außenanlagen von A - Z - von der Herstellung bis zur Montage Die E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG ist Hersteller und Lieferant von Überdachungen und Stadtmöblierung. Ob Wartehalle, Pavillon, Parkbank, Abfallbehälter oder Fahrradständer, das Portfolio umfasst alles für Ihre Außenanlagen von der Fertigung bis zur Montage. Das über 800 Seiten starke Handbuch informiert über mehr als 3.500 Produkte. Kunden kommen aus den Bereichen der öffentlichen Verwaltung, Garten- und Landschaftsgestaltung, Architektur, Gewerbe, Industrie und Hausverwaltung. Das 1993 gegründete Unternehmen beschäftigt 130 Mitarbeiter in Deutschland. Der Firmensitz mit der Vertriebsniederlassung Süd ist Leonberg bei Stuttgart. Produktions-, Verwaltungs-, und Logistikstandort sowie die Vertriebsniederlassung Ost befinden sich in Nebelschütz bei Dresden. Die Vertriebsniederlassung West ist in Troisdorf bei Köln. Seit Februar 2010 befindet sich in Ahrensburg bei Hamburg die Vertriebsniederlassung Nord. Neben der ZIEGLER AG in Deutschland gibt es Vertriebsgesellschaften in Österreich, Polen, Rumänien, Slowenien und der Schweiz. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.ziegler-metall.com

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Bewährtes und Neues auf der Forst live 2010 11. Internationale Demo-Show für Forsttechnik, Holzenergie und Biomasse präsentiert zahlreiche Innovationen Offenburg/Hermannsburg, 12. Februar 2010: Wer sich für Forsttechnik, GaLaBau und Erneuerbare Energien interessiert, wird auf der Forst live vom 9. - 11. April 2010 auf dem Messegelände Offenburg mit einem breiten, aktuellen Angebotsspektrum seitens führender Hersteller, Importeuren und Dienstleistern belohnt. Neben Bewährtem wird auf dem 35.000 qm großen Freigelände wiederum optimierte Forstmaschinentechnik gezeigt, Aussteller aus zehn Nationen nutzen diese Internationale Demo-Show gerne im Frühjahr, um erstmals auf einer Fachmesse in Deutschland ihre Innovationen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Bereits nach dem Passieren der Eingangspforten Im April diesen Jahres wartet die Forst live auf dem erwartet die Fachbesucher auf einem 8.000 qm Messegelände in Offenburg mit zahlreichen Neuheiten auf umfassenden Biomasse-/Großhackerareal im (Foto: Forst live). Freigelände West u.a. zahlreiche Produktneuheiten der J. Willibald GmbH im Praxis- einsatz. Mit 80 hochqualifizierten Mitarbeitern hat man den Weg von einer erfolgreichen Manufaktur zu einem modernen Industrieunternehmen beschritten. Neue Akzente in der Biomasseaufbereitung setzt hierbei der Uni Hacker UH480, ebenso wie die Schredderanlage EP 5500 Shark, die sich besonders für die Zerkleinerung von Grün- und Gartenabfall sowie Bioabfall auch für die Kompostierung oder für Vergärungsanlagen eignet. Für die Endaufbereitung der Biomasse wurde der Kombi Separator entwickelt, eine Anlage, die das Sieben von 3 Fraktionen in einem einzigen Arbeitsgang optimiert. ‘Zukunftsorientiert, immer einen Schritt voraus’, dieses Motto gehört auch zur Firmenphilosophie der Firma Kopf Landmaschinen GmbH mit Sitz in Schutterzell. Als Händler der Marken Massey Ferguson, JCB, Jenz und FAE zeigt das Unternehmen neben professionellen Anbaumaschinen im Bereich Fräs- und Mulchtechnik, u.a. einen Jenz-Mobilhacker, der mittels dem bis zu 80 km/h schnellen JCB 8250 Traktor bei der Landschaftspflege entlang von Autobahnen zum Einsatz kommt. Zahlreiche Weiterentwicklungen erwarten die Besucher auch im traditionellen Forstmaschinenbereich. Stellvertretend für die Aussteller in diesem Segment sei die Firma Lochner Forsttechnik erwähnt, die einen neuen 12t- Kombi-Rückeanhänger für Skiddermaschinen erstmals vorstellen wird. Noch nicht die ‘Katze aus dem Sack’ lassen, wollen u.a. so renommierte Firmen wie Einsiedler Forsttechnik und Engel Forsttechnik, beides Aussteller der ersten Stunde, die jährlich Neuheiten auf der Messe präsentieren. Großgeschrieben wird das Thema ‘Erneuerbare Energien’ bei der Firma Roser Energietechnik GmbH aus Maulburg, die den Hargassner Biopflanzenbrenner ‘AgroFire’ mit seiner richtungsweisenden Technologie vorstellen wird. Erstmals zeigt die Firma Roser im neuen, 3.000 qm großen ‘Forst live Energie-Dorf’ darüber hinaus eine von der Nachwachsenden Energie GmbH entwickelte und zum Patent angemeldete mobile ‘BioBrikettierpresse’, die neue Maßstäbe setzt. Nicht nur Neuheiten, sondern auch über zwanzig Neuaussteller werden sich auf der Forst live 2010 präsentieren, darunter die Firma BMA Sieper, deren Holzspalter für den Anbau an Minibaggern unter die Lupe genommen werden kann. Ihrem Ruf als Brennholzmekka wird die 11. Internationale Demo-Show für Forsttechnik, Holzenergie und Biomasse neben der nahezu bundesweit einzigartigen Demonstration von Holzspaltern und Säge-/Spaltautomaten durch die Präsenz von namhaften Herstellern von Forst- und Gartengeräten sowie weltweit bekannten Motorsägen, wie Dolmar und Husqvarna gerecht. www.forst-live.de

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Magazin Ausgabe 03/2010


Magazin Ausgabe 03/2010

Das kommunale Online Magazin Das digitale Online-Magazin für Deutschland, Österreich und die Schweiz mit der "Blätterfunktion" wie in einer Zeitschrift kommt den Lesern in seiner einfachen Handhabung entgegen. Ihre Vorteile: • • • • • • •

Direktes ansprechen Ihrer Zielgruppe Nochmals gesteigerte Aufmerksamkeit Neues Lesevergnügen Schnelle Kontaktaufnahme Direkte Umsetzung durch online Zugriff Umweltfreundlich Immer abrufbare Daten

Druckunterlagenschluss und Erscheinungstermin >>> siehe hier >>> Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Email: info@bauhof-online.de

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Impressum Anschrift: Fritsch Media GmbH Sebastianstr. 4 D-87629 Füssen Tel: +49 (0) 83 62 / 930 85-0 Fax:+49 (0) 83 62 / 930 85-20 Steuernummer: 125/218/50645 USt-IdNr.: DE128268348 (gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz) Herausgeber:

Thomas Fritsch

Redaktion:

Andreas Kanat

Anzeigen:

Andreas Kanat

Bauhof-online Magazin erscheint ab 05.05.2008 monatlich als Newsletter im Frei-/Wechselversand. Das Magazin enthält Redaktion und zur Veröffentlichung angenommene Artikel sowie Anzeigen. Alle Veröffentlichungen unterliegen dem Urheberrecht.

Magazin Ausgabe 03/2010


Bauhof-Online-Magazin 03/2010