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Magazin Ausgabe 01/2010

Bernd Heilmann erhält VDMA-Verdienstmedaille Am 20. November 2009 wurde Bernd Heilmann, langjähriger Geschäftsführer von Hako, in den „Un“-Ruhestand verabschiedet. Heilmann wird dem Unternehmen noch für einige Zeit beratend zur Verfügung stehen und insbesondere die Interessen Hako’s in den Wirtschaftsverbänden der Reinigungsmaschinenindustrie wahrnehmen. Der VDMA nahm dies zum Anlass, Bernd Heilmann eine besondere Ehrung zukommen zu lassen. Dr. Bernd Scherer, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Branchenverbandes VDMA, verlieh Heilmann im Namen des VDMAPräsidenten Dr. Manfred Wittenstein die VDMA-Verdienstmedaille. Diese Würdigung soll ein besonderes Zeichen der Anerkennung für seinen langjährigen erfolgreichen Einsatz für den VDMA insgesamt und für den Fachverband Reinigungssysteme im Besonderen sein. Er war federführend in der Fachgruppe Bodenreinigungsmaschinen aktiv. Sein ausgeprägtes Engagement führte zu seiner Wahl zum Vorsitzenden des Vorstandes des Fachverbandes Reinigungssysteme. Seit 1991 ist er Mitglied des VDMA Hauptvorstandes, wo er sich als versierter Vertriebs- und Marktexperte einen Namen gemacht hat. Außerdem ist er als Vorsitzender des Fachverbandes Reinigungssysteme auch Vorsitzender des Messebeirats der CMS – Cleaning. Management.Services., die in zweijährigem Turnus in Berlin stattfindet und sich in kurzer Zeit zu einer der führenden Messen der Branche weltweit entwickelt hat. v.l.n.r.: Bernd Heilmann, Bernd Heilmanns enormes Wissen und seine Dr. Bernd Scherer (Foto: Hako-Werke GmbH) unvergleichliche Erfahrung um Vertriebs- und Marketingthemen begründen sich auch durch sein breit gefächertes Interesse weit über den Rand der Reinigungstechnik hinaus. So war er lange Jahre im zentralen Ausschuss Marketing des VDMA tätig, zu dessen Vorsitzenden er 2007 gewählt wurde. Heilmanns weltweite Vertriebserfahrung und die Bedürfnisse der Reinigungsmaschinenbranche, europäische Themen aufzugreifen, waren Anlass, mit Unterstützung aus dem VDMA die europäischen Hersteller verbandlich zu formieren. Im Rahmen des europäischen Branchenverbandes EUnited war er daher an der Gründung der Sektor- Gruppen Municipal Equipment und Cleaning beteiligt und übernahm den Vorsitz der letztgenannten Fachgruppe. Seine Wiederwahl in 2009 beweist einmal mehr, welches Vertrauen Heilmann seitens seiner Branche entgegengebracht wird. Der VDMA bringt mit dieser höchsten Ehrung für dieses beispiellose Engagement im Namen seiner Mitglieder aber auch im Namen des Präsidiums und der Geschäftsstelle seine Anerkennung und seinen Dank zum Ausdruck. Damit verbunden ist unser aller Hoffnung, dass Bernd Heilmann der Sache des Maschinen- und Anlagenbaus noch eine Weile erhalten bleiben wird, um seinen unschätzbaren Erfahrungsschatz auf seine Nachfolger wirken zu lassen. Der VDMA und die Reinigungsmaschinenindustrie sind froh und stolz, eine Persönlichkeit solchen Ranges unter sich zu wissen. www.hako.com www.vdma.org

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ISEKI sammelt & prämiert historische Belege Gewinnen Sie einen SXG 15 Mähtraktor! jetzt mitmachen! Tradition gewinnt! Die Meerbuscher ISEKI-Maschinen GmbH verfügt in der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von Maschinen für die professionelle Grundstücks- und Landschaftspflege über einen Erfahrungsschatz aus mehr als 40-jähriger Geschäftstätigkeit. Täglich nutzen Tausende von Kunden ISEKI-Technik in vielfältigen Anwendungen sie reflektieren die Verbundenheit und Erfahrungen mit der Marke am eindrucksvollsten. ... wie am Schnürchen - ISEKI Traktorenfertigung im fernen Japan. Die besten Einsendungen in den Kategorien älteste ISEKI Maschine und eindrucksvollster/ interessantester Hintergrund werden prämiert. Der Sieger „über alle Klassen“ darf sich über einen SXG 15 Mähtraktor mit 102 cm Mähwerk und 380 Liter Grasfangbehälter freuen. Darüber hinaus wird eine Auswahl aus allen Zuschriften in einem exklusiven Booklet zusammen getragen, das im Nachgang an alle Teilnehmern versandt wird bzw. von Interessierten angefordert werden kann. Für die Mitarbeiter der ISEKI-Maschinen GmbH ist Tradition Sprungbrett und Motivation, aber niemals ein Ruhekissen für Erreichtes. Mit diesem Selbstverständnis hat der Systemanbieter fortwährend technologische Meilensteine gesetzt. 1964-68 Produktion des Porsche Junior Standard Star in Lizenz.Den Start der ISEKI-Historie markiert im Jahre 1964 die Lizenzübernahme der legendären Porsche-Diesel-Traktoren durch ISEKI, Japan. 1968 lief der letzte ISEKI-Porsche „Standard Star“ vom Band. Parallel dazu setzte ISEKI in Meerbusch den Grundstock als Systemanbieter für ein komplettes Systemangebot in der kommunalen, industrieellen sowie privaten Grundstücks- und Landschaftspflege. Dazu zählte in den 1980er Jahren der erste Großflächenmäher der SFBaureihe, dessen Weiterentwicklung bis heute eine führende Marktstellung aufweist. Oder das ISEKILeichtfahrsystem (ILS), das exklusiv in ISEKI-Hydrostattraktoren für Lärm- und Schadstoffreduktion bürgt. Die anwenderorientierte Produkteinführung des ICT 50, einer effizienten Kombination aus Geräteträger und Kommunaltraktor, beweist auch im diesem Jahr die Innovationskraft, made in Germany. Zu nennen sind auch die jahreszeitlich zweckbestimmten Anbaugeräte, die zu einem Anteil von mehr als 90% in der Eigenfertigung am ISEKI-Hauptsitz in Meerbusch entwickelt, getestet und produziert werden. Hauptgewinn - Dieser schnittige SXG 15 kann schon bald Ihnen gehören. Machen Sie mit! Stöbern Sie in Archiven und Ordnern, Garagen oder Ihrem betrieblichen Umfeld. Einsendeschluss für Ihre Bilder, Dokumente, Filmsequenzen oder rückblickenden Kurzgeschichten ist der 30. April 2010. Alle weiteren Details zum attraktiven Recherche-Aufruf finden Sie in Kürze auf dieser Seite. Hier erfahren Sie auch die technischen Details zur Hauptprämie, dem in jeder Hinsicht schnittigen SXG 15 Mähtraktor. 1. 2. 3.

Preis: ISEKI SXG 15 Mähtraktor Preis: Sony 32 Zoll LCD-TV Preis: "Schucotronic" 2.4 Porsche 356 A (RC, Schuco)

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Magazin Ausgabe 01/2010 Flachsilostreuaufbau FSS 1100 / FSS 1501 von Fiedler - eine innovative Lösung für alle Schmalspurfahrzeuge Der Flachsilostreuaufbau FSS 1100 / FSS 1501 vom Unternehmen FIEDLER ist eine neuartige Lösung zum Ausbringen von Streugut aller Art (auch minderwertige Streugüter). Der Vorteil dieses Streugerätes ist die flache Bauweise bei einem Behältervolumen von 1,2 m³ oder 1,5 m³. Das Gerät kann auf alle Schmalspurfahrzeuge aufgebaut werden und ermöglicht den Blick nach hinten ohne Sichteinschränkung. In der Serienausstattung verfügt der Silostreuaufbau über ein Planenklappdach, eine Streutellerbeleuchtung und einen Fallschacht mit Streuteller (hochklappbar mit Gasfederunterstützung) komplett in Edelstahl gefertigt. Der Fallschacht verfügt über eine asymmetrische Streubildverstellung, welche wahlweise mit einer Fernbedienung ausgerüstet werden kann. Das Ausbringen und Dosieren des Streugutes erfolgt über eine speziell gestaltete Förderschnecke mit Feindosierung. Durch ein neuartiges, patentiertes Rührwerk, können auch minderwertige Streumaterialien problemlos ausgebracht werden. Die Streubreite und Streumenge lässt sich je nach Material auf 1 8 m bzw. 5 – 250 g/m² einstellen. Für die Streugeräte gibt es wahlweise eine halbautomatische CAN-Bus-Steuerung (Fiedler-Streumatik) und eine vollautomatische CAN-Bus-Regelung mit Multifunktionsdisplay (optional mit GPS-Erfassung und Rückfahrkamera). Eine integrierte Füllstandsanzeige ist für diese Steuerungen serienmäßig enthalten. Der Aufbau des Flachsilostreuers FSS 1100 / FSS 1501 kann auf einem Absetzkipper, auf ein Abrollsystem oder auf einem Kugelwechselrahmen erfolgen. Wünschen Sie weitere Auskünfte, so wenden Sie sich bitte direkt an das Unternehmen FIEDLER Maschinenbau und Technikvertrieb GmbH Dresdner Straße 76c 01877 Schmölln-Putzkau Tel.: +49 (0) 3594 – 745 80-0 Fax: +49 (0) 3594 – 745 80-44 info@fiedler-gmbh.com e-mail: http://www.fiedler-maschinenbau.de/

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Magazin Ausgabe 01/2010 World Class Manufacturing: Steyr-Produktion auf Weltklasse-Niveau St. Valentin - Seit der Einführung des World Class Manufacturing 2008 wurde im Steyr- und Case IH-Werk St. Valentin die bekannt hohe Qualität und Effizienz nochmals gesteigert. Ein hervorragendes Zeugnis stellte Professor Yamashina, höchster Auditor der FIAT-Gruppe, dem WCM-Team von St. Valentin anlässlich des Audits am 25. November 2009 aus. "Ein Unternehmen im Sinne der World Class Manufacturing Philosophie (WCM) zu führen, bedeutet eine ständige Verbesserung unter Einbeziehung der Geschäftsleitung, der Führungskräfte und aller Mitarbeiter", erläutert DI Hans Jochen Kessler, Geschäftsführer und Werksleiter von St. Valentin. Um das Ziel zu erreichen, müssen alle Mitarbeiter gleichermaßen und in einem stetigen, immer wieder ablaufenden Prozess daran arbeiten. Wie funktioniert WCM WCM wird weltweit in allen Produktionswerken der FIAT-Gruppe implementiert, darunter auch in allen Werken des CNH Konzerns. Ziele von WCM sind unter anderem die Effizienzsteigerung im Produktionsprozess. Das heißt die Optimierung von Wartezeiten, Vermeidung unnötiger Wege und Verpackungen, überflüssiger Arbeitsschritte oder Mehrproduktionen werden in einem ganzheitliche System aus verschiedenen Instrumenten zusammengeführt.

Durch Optimierungsmaßnahmen im WCM Prozess wurden die Wegstrecken für die Montagearbeiter um 75% reduziert.

Anschaulich wird die WCM-Methode in einem technischen und einem ManagementSäulensystem. Wichtige Bestandteile des Fundaments sind unter anderem Einsatz, Kommunikation, Weiterentwicklung oder Standardisierung. Die darauf bauenden zehn Säulen stehen zum Beispiel für Sicherheit, Kostenanalyse, Arbeitsplatz-Organisation oder Logistik & Kundenservice. Für jede der zehn Säulen ist ein so genannter "Pillar Leader" verantwortlich. Gute Ergebnisse im WCM-Audit Stand und Fortschritte des Unternehmens wurden vergangene Woche von Professor Yamashina genauestens unter die Lupe genommen und bewertet. Unter der Leitung von Alexander Lindner, dem WCM-Werksverantwortlichen in St. Valentin präsentierte das WCM-Team die geleistete Arbeit und führte den Auditor durch das Werk. "Wir haben seit Juni 2008 bereits 862 Projekte umgesetzt, 194 davon sichern und verbessern die Qualität unserer Produkte", erklärt Lindner. "50 Prozent der Arbeitsplätze wurde schon optimiert. Für diese Leistung wurden wir von Prof. Yamashina mit 26 Punkten ausgezeichnet", kommentiert er stolz. Als gutes Beispiel für die zahlreichen Verbesserungen nennt Lindner die Bereiche Arbeitsplatzorganisation und Logistik. Dem Montagearbeiter werden nur die für den nächsten Traktor benötigten Teile direkt ans Band geliefert. "Dadurch reduziert sich an einer bestimmten Station der Gehweg von 330 Meter auf 80 Meter, was einer Einsparung von 75 Prozent entspricht. Diese Optimierung steigert natürlich die Arbeitsleistung", erklärt er. Orientierung am Kunden Der Kunde ist beim World Class Manufacturing die wichtigste Orientierung, da alle im Unternehmen ablaufenden Prozesse auf ihn ausgerichtet sind. "Realisiert werden kann WCM aber nur durch kompetente und kreative Mitarbeiter, die auf die permanent wechselnden Bedingungen des Marktes flexibel reagieren können. Somit sind die Mitarbeiter das wichtigste Kapital des Unternehmens", äußert sich auch DI HansJochen Kessler über die WCM-Methode sehr positiv.

Geschäftsführer und Werksleiter DI Hans Jochen Kessler und WCMWerksverantwortlicher Alexander Lindner freuen sich mit ihrem Team über das gute Zeugnis, das ihnen von Prof. Yamashina beim Audit ausgestellt wurde.

Detaillierte WCM-Präsentation bei allen Stationen der Werksführung.

Positive Auswirkungen für die Mitarbeiter ergeben sich in verbesserten Arbeitsbedingungen, aber auch im Auftrag, selbstverantwortlich seinen eigenen Beitrag zu leisten und sich aktiv an den Veränderungen und Verbesserungen zu beteiligen. Vertrauensvolle und respektvolle Zusammenarbeit, Zuverlässigkeit und Qualitätsbewusstsein gehören ebenso zu den Pflichten aller Mitarbeiter wie selbständiges, zielorientiertes Handeln, die Einbringung von Vorschlägen, Aufgeschlossenheit gegenüber Weiterentwicklungen oder das Thema Sicherheit. Das Werk St. Valentin ist nicht zuletzt durch World Class Manufacturing weiterhin in der Lage, von den Kunden stark nachgefragte Produkte mit höchster Qualität, Wertbeständigkeit und attraktivem Preis in Österreich zu produzieren.

Blick auf die optimierten Arbeitsplätze der Kabinenmontage.

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FAUN VIAJET FILTAIR ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ Die sauberste Kehrmaschine der Welt wird von FAUN gefertigt. Für diese umweltfreundliche Innovation wurde FAUN Viatec als „Ausgewählter Ort im Land der Ideen 2010“ aus über 2.200 Bewerbern ausgewählt. Der Kehrmaschinenspezialist FAUN Viatec entwickelte die VIAJET FILTAIR, ein Fahrzeug mit einer besonderen Filtertechnik. „Gesundheitsbelastender Feinstaub wird zu 99,98 Prozent zurückgehalten. Außerdem reduziert das gasbetriebene Fahrgestell den CO2-Ausstoß bei der Reinigungstour im Vergleich zu herkömmlichen Dieselmotoren“, bestätigt Geschäftsführer Helmut Schmeh. „Das Beste dabei: Das Kehrgut wird bereits im Schmutzsammelbereich des Behälters gefiltert - auf diese Weise wird nicht nur der Ausstoß des unsichtbaren Staubs vermieden, sondern auch vergleichsweise wenig Wasser benötigt.“, so der Geschäftsführer. In Prag, Moskau und Nürnberg ist die Filterkehrmaschine bereits im Einsatz. Mailand ist interessiert. Als Ausgewählter Ort wird FAUN unter der Schirmherrschaft von Horst Köhler im Jahr 2010 Deutschland als „Land der Ideen“ repräsentieren und die Innovationsfreude unseres Landes erlebbar machen. Die Veranstaltungsreihe wird gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen“ und der Deutschen Bank durchgeführt. HINTERGRUND Das Traditionsunternehmen FAUN (Fahrzeugwerke Ansbach Und Nürnberg) beschäftigt in Europa 1.000 Mitarbeiter. Produziert wird in Deutschland in einer weltweit einzigartigen Fertigungstiefe. Produktionswerke für Abfallsammelfahrzeuge befinden sich in Osterholz-Scharmbeck (Niedersachsen) sowie in Guilherand Grange nahe Valence (Frankreich). In Grimma (Sachsen) werden die Kehrmaschinen hergestellt. Weitere Montage- und Vertriebsstandorte befinden sich in Großbritannien, in der Schweiz, in Spanien und in den Niederlanden. Die für FAUN wichtigen Segmente Gebrauchtfahrzeuge sowie Finanzierungs- und Leasingkonzepte werden innerhalb der FAUN Gruppe erfolgreich durch das Unternehmen FAUN Services abgedeckt. www.faun.com

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Neue Multicar-Geräteträger für Brandenburg Sieben auf einen Streich Sieben Straßenmeistereien des Landesbetriebs für Straßenwesen Brandenburg erhielten am 15. Oktober jeweils einen neuen Multicar FUMO mit umfassenden Anbaugerätepaketen. Roland Noack, Geschäftsführer des MulticarLeistungszentrums Braun & Noack Kommunaltechnik GmbH übergab die sieben identisch ausgestatteten Fahrzeuge an Gunther Otto, den Technikeinkäufer der Niederlassung Ost des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg und an die verantwortlichen Technikverantwortlichen und Straßenwärter der Straßenmeistereien. Die FUMO Carrier sind mit Allradantrieb, Kommunalhydraulik und Dreiseitenkippaufbau ausgestattet und werden rund ums Jahr auf den Rad- und Fußwegen in Brandenburg im Einsatz sein. Entsprechend umfassend sind die Anbaugerätepakete, die zusammen mit den Geräteträgern ausgeliefert wurden. Die Winterpakete umfassen jeweils einen Schneepflug und Frontbesen von KIF und einen Flachsilostreuer von Fiedler. Der Streuer ist für alle Streumittel geeignet, von Salz, Sand bis hin zu Splitt. Die Streumenge kann bequem über hydraulische Drehzahlverstellung der Förderschnecke von der Fahrerkabine aus reguliert werden. Im Sommereinsatz werden außerdem die neuen Auslegemäher FFA-400 von Fiedler zum Einsatz kommen. Der Ausleger verfügt über eine Auslageweite von 3 Meter 60. Bei Bedarf kann der Schlegelmähkopf durch ein anderes Arbeitswerkzeug ausgewechselt werden, wie zum Beispiel eine Waschbürste oder eine Heckenschere. Diverse Sicherheitseinrichtungen, wie Blinkpfeil und Leuchtenträger der Firma Nissen, runden das Ausstattungspaket ab. Die Mitarbeiter der Straßenmeistereien Prenzlau, Eberswalde, Templin, Nassenheide, Beeskow, Angermünde und Eisenhüttenstadt wurden auf dem Betriebsgelände von Braun & Noack in Hönow in die Handhabung der Geräteträger, der Anbaugeräte und die Schnellwechselvorrichtungen eingeführt und können damit sicher sein: Der Winter steht vor der Tür – und die Niederlassung Ost ist bereit. www.multicar.de

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Magazin Ausgabe 01/2010 Mercedes-Benz Econic mit Gasantrieb in Skandinavien Marktführer im Biogasbereich - Seit sechs Jahren erfolgreicher Einsatz von regenerativem Biogas (Methan) als Kraftstoff in Stockholm - 27 weitere Econic NGT (mit Gasantrieb) bestellt - In Stockholm fährt der Econic NGT ausschließlich mit Methan aus der Abwasserentsorgung - Fahrzeug überzeugt durch Ergonomie, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit zunehmend mehr städtische Betriebe in ganz Europa - CO2-neutral - Erdgas und Methan verbrennen geräuscharm, ohne Feinstaub und Rußpartikel Stockholm - Der Mercedes-Benz Econic NGT - das umweltfreundliche Spezialfahrzeug für Kommunal-, Sammel- und Verteilerverkehr - sorgt mit seinem emmissionsarmen Antrieb für eine saubere und lärmarme Innenstadt. Besonders umweltfreundlich, da CO2-neutral, ist der Betrieb mit Biogas. So wie in Stockholm. Dort setzt der internationale Konzern Sita (Suez Lyonnaise des Eaux) seit gut sechs Jahren den Mercedes-Benz Econic NGT (Natural Gas Technology) für die Müllentsorgung in Stockholm ein. Der Clou in Schwedens Hauptstadt: Erstmals fährt der Econic hier ausschließlich mit Biogas (Methan) aus regenerativer Eigenproduktion. Aktuell sind 27 weitere Econic mit Gasantrieb im Mercedes-Benz-Werk in Wörth bei Karlsruhe für Schweden bestellt worden. Insgesamt verfügt die Sita in Schweden mittlerweile über einen Fuhrpark von 98 Mercedes-Benz-Econic, davon 81 mit Gasantrieb. Über 70 davon fahren mit dem umweltfreundlichen Biogas. Das Biogas wird hauptsächlich bei der Klärschlammentsorgung, mittlerweile aber auch bei der Abfallverwertung erzeugt. Der Econic fährt somit beinahe zum Nulltarif. Auf jeden Fall fährt er aber unabhängig vom Erdöl und den damit verbunde¬nen Emissionen und Kosten. Das Biogas wird in großen Gasbehältern (Containern) gesammelt und vor Ort an der Tankstelle mit einer Gaszapfanlage verbunden. Der Gas-Econic entwickelt sich zum "grünen Renner" Der Mercedes-Benz Econic unterschreitet mit seinem Erdgasantrieb die derzeit strengsten Abgasregelungen EEV. Der Motor produziert weder CO2 noch Feinstaub oder Partikel. Obendrein ist er äußerst geräuscharm. Der Erdgasmotor M 906 LAG leistet aus 6,88 Liter Hubraum 205 kW (279 PS). Seine Kraftübertragung übernimmt ein Sechsgang-Automatik-Getriebe. EEV steht für Enhanced Environmentally friendly Vehicle, auf Deutsch: besonders umweltfreundliches Fahrzeug. Deshalb darf der Econic auch das Siegel "Blauer Umweltengel" tragen und in jeder Umweltzone fahren. Dies überzeugt flächendeckend, sodass zunehmend mehr Econic in den Kommunen verkehren. Berlin hat derzeit 63 Mercedes-Benz Econic NGT in Betrieb, Schweden über 250, Athen 108, Paris 22, Prag 11 und Valencia 36 - europaweit über 950 Econic NGT. Erstmals im Mai 1998 auf der Messe "Entsorga" in Köln vorgestellt, galt der Econic lange Zeit als Nischenfahrzeug. Einen Erdgasmotor hatte der Methanschlucker zwar schon damals. Der stammte von der Konzerntochter NAW (Nutzfahrzeugwerke Arbon Wetzikon). Im damaligen Kompetenz-Center für Emissionsarme Nutzfahrzeuge (KEN) im Motorenwerk Mannheim wurde er ständig weiterent¬wickelt. Doch der Dieselkraftstoff war in den 90er-Jahren billig und mit Erdgas experimentierten nur einige wenige Stadtwerke. Mit zunehmendem Umweltbewusstsein, steigenden Dieselpreisen und verschärften Luftreinhaltevorschriften entwickelt sich der vielseitige Spezialist nun aber zum "grünen Renner", der in immer mehr europäischen Metropolen für Sauberkeit und bessere Luftqualität sorgt. Zuletzt bestellte Athen 108 Exemplare, um den extremen Smog zu reduzieren, unter dem Griechenlands Hauptstadt häufig leidet. Stockholm hat, wie viele andere Städte in Europa, die Müllentsorgung aus wirtschaftlichen Gründen privaten Unternehmen übertragen. Eines davon ist der internationale Konzern Sita mit Sitz in Frankreich. Sita ist in den nordischen Ländern, in Holland und Belgien Marktführer in der Abfallwirtschaft auf dem privaten Sektor. Durch die Fusion von Suez mit Gas de France im Jahr 2006 avancierte der neue Konzern zum weltgrößten Unternehmen auf dem Gebiet für verflüssigtes Erdgas. www.mercedes-benz.de

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Magazin Ausgabe 01/2010 Der Original IceFighter® jetzt neu im Programm bei EDER Kommunalmaschinen in Kirchheim Was ist am IceFighter® anders im Vergleich zu den weit verbreiteten Splitt- und Sand/Salz Streuern? Dafür gibt es gute Gründe wie etwa das einsparen von Streumitteln, das zum einen besser für die Umwelt ist und zum anderen auch erhebliche Kosten einspart. Außerdem auch das schnelle Ausbringen und die schnelle Wirkung gegen Eis und Schnee. Wenn die genannten Vorteile für Sie interessant sind dann sollten Sie hier unbedingt weiter lesen: Einsatz und Verwendung Der ECO-IceFighter® wird zum effizienten Ausbringen einer NaCl Salzsole eingesetzt und damit Gehsteige, Gehwege, Straßen, Parkplätze, Betriebsareale etc. von Eis und Glätte befreit. Vorteile des Streuens mit dem ECO-IceFighter® gegenüber Trockensalz/Splitte etc.: Sofortige Wirkung: Mit der Salzsole ist die Auftauwirkung sofort gegeben, bei normaler Salzstreuung muss zuerst eine chemische Reaktion des Salzes mit der Luftfeuchtigkeit stattfinden. Haften des Streugutes: Die Salzsole haftet sofort auf der Streuoberfläche (z.B. Fahrbahn) und kann nicht durch den Fahrtwind vorbeifahrender Fahrzeuge verweht werden. Umweltfreundlichkeit: Mit dieser neuartigen Streutechnik kann gegenüber herkömmlicher Streutechnik eine Salzeinsparung bis zu 75 % erzielt werden; dadurch wird auch die Umwelt wesentlich weniger belastet. Wirtschaftlichkeit: Durch die enorme Salzeinsparung werden nicht nur die Kosten für Streumittel reduziert, sondern auch die Kosten für die Streuarbeit, da wesentlich längere Einsatzstrecken gefahren werden können – die Kapazität wird dabei auf das 3-4-fache erhöht. Das Aufkehren von abstumpfenden Streumitteln (Splitte, Granulate, Sand etc.) entfällt vollkommen und senkt so nochmals die Kosten für die Unterhaltspflege. Keine Recyclingkosten – Splitte, Granulate, Sand etc. müssen nach dem Aufkehren gewaschen werden, bevor sie deponiert werden dürfen. Die Waschrückstände sind Sondermüll und müssen teuer entsorgt werden. Keine Feinstaubbelastung – keine Gefährdung der Gesundheit: Diese Streumethode hat gegenüber abstumpfender Streumittel den Vorteil, dass die Feinstaubbelastung stark reduziert wird. Weniger Schäden – an Autos (Windschutzscheiben, Lack etc.) und Baulichkeiten (verstopfte Kanäle durch Splitt, keine Aufhöhung der Seitenstreifen etc.) Erhöhung der Mobilität und Verkehrssicherheit! Anbaumöglichkeiten Der ECO IceFighter® kann durch seine hervorragende Größenabstufung an alle gängigen Trägerfahrzeuge, wie z.B. Traktoren, 4x4 Kommunalfahrzeuge, Pritschenfahrzeuge (Transporter, Pickups) etc. mit genormter Dreipunktaufhängung oder auf die Pritsche an- bzw. aufgebaut werden. www.eder-kommunal.de

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RUTHMANN startet bauma-WM-Gewinnspiel Das Jahr 2010 steht vor der Tür. Viele nationale und internationale Veranstaltungen und Messen werden stattfinden. Zwei Highlights verbindet RUTHMANN zu einer besonderen Verkaufsaktion, die bereits seit dem 15.11.2009 läuft:

die bauma-WM-Verlosung! Als Hauptgewinn verlost RUTHMANN einige Fußball-WM-Reisen zum Viertelfinale nach Südafrika in Port Elisabeth. Diese beinhalten ein komplett durch den Reiseveranstalter betreutes Rundum-Sorglos-Paket bestehend aus Hin- und Rückflug, VIP-Tickets für das Viertelfinalspiel, Unterkunft, Transfer, einer interessanten KulturTour durch Port Elisabeth und einer aufregenden Tagestour zum „Addo Elephant National Park“. Zu der WM-Reise, die im Zeitraum vom 30. Juni bis 05. Juli 2010 stattfindet, wird ein RuthmannMitarbeiter die Gewinner begleiten. Voraussetzung zur Teilnahme am Gewinnspiel ist die verbindliche Bestellung eines oder mehrerer RUTHMANN STEIGER ® im Zeitraum zwischen dem 15.11.2009 und dem 25.04.2010, dem letzten Tag der bauma um 15:59 Uhr. Bereits um ca. 16:00 Uhr dieses Tages werden die Gewinner per Losziehung ermittelt. RUTHMANN weist bei der Aktion ausdrücklich darauf hin, dass pro verkauftem STEIGER ® ein Los in die Ziehung kommt, so dass gewährleistet ist, dass Paketkunden und Einzelbesteller gleiche Chancen auf diesen attraktiven Gewinn haben! Neben den Hauptpreisen wird es noch eine Reihe von weiteren Preisen geben. Hierüber wird der STEIGER ®Hersteller bis zur und während der bauma 2010 in München berichten. Alle Kunden und Interessenten sind bereits heute zur spannenden Losziehung am 25.04.2010 auf dem Ruthmann Stand 1006/4 im Freigelände der bauma-Messe München eingeladen. Mehr zu diesem Gewinnspiel finden Interessenten auf der RUTHMANN Internetseite unter www.ruthmann.de/bauma.

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Forst live 2010 wird zum Brennholz-Mekka 11. Internationale Demo-Show für Forsttechnik, Holzenergie und Biomasse mit seinem „Energie-Dorf“ Offenburg/Hermannsburg, 01.12.2009: Durch die stark gestiegenen Preise für fossile Energieträger hat sich die Nachfrage nach Brennholz enorm entwickelt. So wurden vergangenes Jahr über 500.000 Kubikmeter Brennholz beispielsweise aus dem öffentlichen Wald des Bundeslandes Baden- Württemberg verkauft. Das ist mehr als das Dreifache wie vor zehn Jahren. Rechnet man das Brennholz aus dem Privatwald und das schwächere Holz der Äste und Baumkronen hinzu, das von den Käufern selbst aufgearbeitet wird, werden allein in Baden-Württemberg jährlich rund eine Million Kubikmeter Brennholz aus dem Wald verkauft. Das entspricht einer Menge von 40.000 LKW-Ladungen. Wer sich für die Weiterverarbeitung von Meterholz interessiert, der wird vom 9. - 11. April 2010 sicherlich auf der Forst live mit einem bundesweit einmaligen Angebot fündig. Auf dem Messegelände Offenburg findet 2010 die 11. Internationale Demo-Show für Forsttechnik, Holzenergie und Biomasse statt, die als führende Fachmesse im Südwesten Deutschlands die komplette Palette an Kurzholzspaltern, Kombispaltern, Meterspaltern sowie Säge- und Spaltautomaten präsentiert. Das Spektrum beginnt bei Lösungen für den Privathaushalt, geht über Bandsägeprototypen für den Semiprofi, bis hin zu reinen Profigeräten mit einer Stundenleistung von bis zu 2.400 ofenfertigen Stücken. Ganz dem Charakter dieser Fachmesse entsprechend, werden renommierte Hersteller und Händler von Säge- und Spaltautomaten modernste Technik praxisgerecht im Einsatz zeigen. Breiten Raum widmet die Forst live auch der Brennholzgewinnung. Unabhängig, ob nur wenige Festmeter pro Jahr aus dem eigenen Wald oder mehrere hundert innerhalb einer Forstbetriebsgemeinschaft gerückt werden. Auf dem 35.000 qm großen Freigelände gibt es ein reichhaltiges Angebot an neuester Forsttechnik. Kaum ein Rückewagenhersteller, der in Offenburg nicht vertreten ist. Waldbesitzer und Holzrücker können sich über Seilwinden aller Größenordnungen und Preisklassen freuen. Zu einem Anziehungspunkt wird das Offenburger Messegelände für immer mehr Lohnunternehmer, die ein umfassendes Angebot an Großhackern vorfinden. Bereits nach dem Passieren der Eingangspforten erwartet die Besucher auf einem 10.000 qm umfassenden Biomasse-/ Großhackerareal im Freigelände West die praxisgerechten Vorführungen von faszinierenden Großmaschinen, die in Minutenschnelle hunderte von Baumstämmen zu Hackschnitzeln werden lassen. Brennholz wird in einem Energiemix zusammen mit anderen erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne auch künftig eine große Rolle spielen, hierin sind sich Experten einig. In einem „Energie-Dorf“ an der Oberrheinhalle im nördlichen Freigelände sowie in der 6.000 qm großen Baden Arena werden namhafte Hersteller von modernen Scheitholzkesseln auf der Forst live 2010 neueste Techniken den Besuchern präsentieren und damit aufzeigen, dass sich der Einsatz von Brennholz nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch ökonomisch rechnet. Interessierte Aussteller wenden sich an die Forst live GmbH, Zur Bünd 21, D-29320 Hermannsburg, Tel. lambrue forst-live.de 05052/8522, Fax: 05052/597 oder per E-mail:

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Magazin Ausgabe 01/2010 bauma 2010: Verschärfte Abgaswerte fordern die Baumaschinenbranche Ein Schwerpunktthema bei den zu erwartenden Neuerungen auf der mittlerweile ausgebuchten bauma 2010 in München werden spartenübergreifend Lösungsansätze zur Emissionsreduktion sein. Die internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte findet wenige Monate vor Inkrafttreten neuer Abgasrichtlinien statt: Ab dem Jahr 2011 gelten mit der Stufe IIIB der Richtlinie 97/68/EG und der US-Abgasgesetzgebung Tier 4 interim neue Grenzwerte für die Emissionen von Non-RoadFahrzeugen, wie Baggern, Straßenwalzen und Fräsen. So sollen zum Beispiel die Partikelgrenzwerte im Vergleich zur heutigen Stufe III A bis zu 94 Prozent gesenkt werden. Abgasnachbehandlung zwingend erforderlich Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, werden bisherige innermotorische Maßnahmen, wie mechanische und elektronische Steuerungen, Common-Rail-Systeme, Aufladung sowie Abgasrückführung nicht mehr ausreichen. „Die neuen Vorschriften werden über 50 PS Abgasnachbehandlungssysteme zwingend erforderlich machen“, sagt Gunnar Stein, Produktlinien-Manager „Off Road“ der AVL GmbH in Graz. Die AVL gilt als eines der weltweit führenden Unternehmen für die Entwicklung von Antriebssystemen. Sie berät und unterstützt viele namhafte Motoren- und Maschinenhersteller, die sich auf der Baumaschinen-Leitmesse bauma versammeln werden. Nach Ansicht des Experten gibt es zwei technologische Hauptrouten zur nötigen Emissionsreduzierung Variante 1: Abgasrückführung und Partikelfilter Auf dem ersten Weg reduziert eine Abgasrückführung in den Motor den Stickoxidausstoß. Die damit einhergehenden, erhöhten Partikelemissionen müssen dann von einem Partikelfilter aufgefangen werden. Ein Nachteil dieses Systems ist, dass das Abgas vor der Rückführung gekühlt werden muss. „Im Vergleich zu Motoren der Stufe IIIA ist mit einem bis zu 25 Prozent größeren Wärmeeintrag ins Kühlsystem zu rechnen“, erläutert Gunnar Stein. „Dadurch werden größere Kühlflächen und eventuell höhere Lüfterleistung erforderlich. Ersteres bedeutet für die Motoren- und Fahrzeughersteller ein Platzproblem im Motorraum, zweitens einen zusätzlichen Energieverbraucher.“ Variante 2: Stickoxide mit SCR-System bekämpfen Beim zweiten technologischen Weg wird der Motor auf niedrige Partikelwerte eingestellt. Damit nimmt man allerdings erhöhte Stickoxidwerte im Abgasstrom in Kauf. Diese können dann mit Systemen mit Harnstoffeinspritzung (SCR) behandelt werden. „Diese Lösung zeichnet sich zwar durch einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch aus, allerdings wird mit dem Harnstoff ein zusätzlicher Betriebsstoff benötigt, was die Kostenvorteile wieder reduziert“, erläutert Stein. Um die Forderungen der Stufe IV zu erfüllen, die ab dem Jahr 2014 eine weitere Absenkung der Stickoxidgrenzwerte um bis zu 88 Prozent verlangt, müssen aus heutiger Sicht beide Systeme kombiniert werden. Die Nebenwirkungen machen es anspruchsvoll „Die Abgasbestimmungen der Stufen III B und IV sind eine Herausforderung sowohl für Motorenhersteller als auch für Maschinenhersteller, da in diesen Abgasstufen nicht nur der Motor allein, sondern auch verschiedene Komponenten zur Abgasnachbehandlung und deren Einbaubedingungen eine erhebliche Rolle zur Einhaltung der Grenzwerte spielen“, unterstreicht Frank Diedrich, Abgasexperte beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und beim europäischen Baumaschinen-Dachverband CECE (Committee for European Construction Equipment). „Die zusätzliche Abgasnachbehandlung hat ‚Nebenwirkungen’, die zukünftig die Entwicklung mobiler Arbeitsmaschinen stark beeinflussen werden – wie zum Beispiel eine zunehmende Geräuschentwicklung, steigende Temperaturen und zusätzlich erforderlicher Einbauraum. Hinzu kommen ein erhöhter technischer Aufwand um den Kraftstoffverbrauch niedrig zu halten sowie die Anpassung der Abgassysteme an die teilweise rauen Einsatzbedingungen im Baugeschäft.“ Preissteigerungen scheinen unvermeidlich Egal für welchen Weg sich die Hersteller auch entscheiden, eins scheint gewiss: die Preise werden steigen. So ist nach Einschätzung von Gunnar Stein davon auszugehen, dass sich die Kosten für Motor und Abgasbehandlung der Stufe IV durch die genannten Maßnahmen annähernd verdoppeln werden. „Unterm Strich müssen die Hersteller die Vor- und Nachteile der technischen Lösungen so abwiegen, dass nicht unbedingt das in der Anschaffung preiswerteste, sondern das über den gesamten Lebenszyklus kostengünstigste Konzept gefunden wird“, fasst Gunnar Stein zusammen. bauma bündelt das Know-How der Experten Die neuen Emissionsrichtlinien werden auch auf der Weltleitmesse bauma ein zentrales Thema sein für die internationalen Aussteller und das Fachpublikum. Vom 19. bis 25. April 2010 bietet sich auf dem Messegelände der Neuen Messe München die Gelegenheit, sich einen Überblick über die Innovationen und Lösungen der Motorenentwickler, Komponentenhersteller und Baumaschinenproduzenten zu diesem Thema zu verschaffen. www.bauma.de

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Tuchel auf der Agritechnica: den Nerv der Kunden getroffen! Die Tuchel Maschinenbau GmbH zieht in der Auswertung der diesjährigen Agritechnica eine äußerst positive Billanz: neben der erfolgreichen Neueinführung des „Tuchel-Trac Quattro“ – einem innovativem Kleinstlader mit Allradantrieb –wurden auch für die Bereiche „Stallinnenwirtschaft / Kuh-Komfort“ grundlegend neue Akzente gesetzt. Das rege Interesse gerade auch am überzeugenden Fahrzeugkonzept des Tuchel-Trac Quattro wurde noch auf der Messe in zahlreiche konkrete Bestellungen umgemünzt. Ein Erfolg, der die Erwartungen der Salzbergener Entwickler um ein Vielfaches übertraf. „Die Impulse für unsere Innovationen kommen immer aus dem Markt.“ betont Thomas Schmiemann, Vertriebsleiter der Tuchel GmbH, „Keiner kennt die Anforderungen der täglichen Praxis besser als die Anwender – jedes Feed-Back und jeder Kunden-Wunsch ist für uns gleichzeitig Anregung für Neuentwicklungen und Verbesserungen.“ Dass dieses Konzept auf geht zeigt sich nicht nur am Highlight „Tuchel-Trac Quattro“ sondern gerade auch in solch funktionalen Kleingeräten, wie dem neuen Multifunktions-Tool „Tuchel Farm Clean“. Das handgeführte motorisierte Gerät eignet sich als Spaltenschieber, Futterschieber, Schneeräumer, Kehrmaschine und vieles mehr. Im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Produkten setzt Tuchel hier nicht auf Batterie sondern konsequent auf einen 5,5 PS-HondaBenzinmotor. „Batterie angetriebene Geräte sind oft störanfällig und sehr wartungsintensiv – so wurde es uns aus dem Markt gespiegelt. Da lag es nahe, unsere Geräte mit einem kleinen robusten Kraftpaket auszustatten.“ erklärt Thomas Schmiemann. Eine stabile Gestängesteuerung, große Ackerstollenräder und ein ausgefeiltes Hydrauliksystem tun ihr Übriges, um Landwirte in jeder Hinsicht zu überzeugen. Fazit: frische Ideen, große Begeisterung für die eigene Sache und ein modernes Selbstverständnis, das sich in den neuen Produktlogos „Tuchel-Sweep“, „Tuchel-Snow“ und „Tuchel-Trac“ wiederspiegelt: all dies sind positive Signale, die der Markt zur Zeit dringend braucht. In dieser Hinsicht konnte manch großer Hersteller von den Salzbergener „Erfindern unter den Maschinenbauern“ auf der Agritechnica 2009 einiges lernen.

Foto Tuchel Messestand

http://www.tuchel.com

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2 Custers Taurus 265 - 12,5m für HORLEMANN Die Horlemann GmbH, Uedem [NRW], investiert in zwei neue LKW-Arbeitsbühnen der Firma Custers Hydraulica B.V. aus Venray, Niederlande. Beide 12,5 m. Bühnen sind auf MB Vario mit EURO-5 aufgebaut. Ins besondere der Innenraum, Rahmen und Hydrauliktank wurden auf Kundenwunsch maßgeschneidert. Ein großer Vorteil ist die mehr als 45-Jahrige Erfahrung von Custers im Kommunalfahrzeugbau, so kann z.B. auch ohne Stützen bis zur maximalen höhe gearbeitet werden. Auch der geringe Abstand mit der Firma Custers Hydraulica B.V. direkt an der DeutschNiederländische Grenze ist ein Vorteil. „Beide Maschinen waren direkt einsatzbereit, weil sie sehr bedienerfreundlich und qualitativ hochwertig sind“, so die einheitliche Meinung der Bediener. Custers Hydraulica B.V. ist dabei eine Taurus 200-12,5 auf einem völlig Batterie betriebenen 10 Tonnen Trägerfahrzeug zu bauen, dies wird Anfang 2010 seine Weltpremiere feiern. www.custers.nl --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

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Hydrac Frontlader Serie ViTec HYDRAC – Technik für Profis – ruht sich nicht auf den Erfolgen aus, sondern ist stets bemüht durch innovative Produktverbesserungen die Leistungsfähigkeit der Produkte zu erhöhen. Die neue Frontlader Serie ViTec zeichnet sich durch noch mehr Hubhöhe und neues ansprechendes Design aus. Noch bessere Sicht für den Fahrer durch neu gestalteten und weit vorgesetzten Querrahmen. Das neue Schwingenprofil aus Feinkornstahl garantiert beste Qualität und höchste Stabilität. Die Hydraulikleitungen sind unterhalb der Schwinge verlegt, somit unsichtbar, besser geschützt und leicht zugänglich. Die neu gestalteten Abstellstützen sind robust, standsicher und äußerst bedienerfreundlich. Durch die 2K-Lackierung wird eine hochwertige Lackqualität erreicht. Neu ist auch die konische Schotterschaufel mit hochverschleißfester HARDOX Schneidkante. Das umfangreiche HYDRAC Kommunalprogramm ist perfekt aufeinander abgestimmt und bestens auf die kommunalen Anforderungen ausgerichtet. HYDRAC Schneepflüge haben sich in schwierigsten und härtesten Einsätzen jahrelang bestens bewährt. Die ausgereifte Technik garantiert beste Qualität und enorme Betriebssicherheit. Besondere Vorteile sind die äußerst robuste Bauweise, beste Oberflächenqualität durch Pulverbeschichtung, sehr gute Räumleistung durch den Ausstellwinkel der Schürfleiste und speziell die Ausweichparabolik der Pflugscharen; Scharteile weichen beim Überfahren von Bodenhindernissen über parabolische Führungsbahnen nach hinten und oben aus. Speziell für den innerstädtischen Raum präsentiert HYDRAC das bewährte Schneepflugmodell „City-Line“. Zwischen Schürfmesser und Scharblech ist eine Dämpfungsschiene aus PU-Kunststoff eingebaut. Diese Bauweise verringert die Geräuschentwicklung erheblich, da Schürfmesser und Scharblech nicht miteinander verbunden sind, und sorgt so für ein weicheres Ausklinkverhalten. Für Transporter wurde die Pflugserie „KL“ mit einer Pflugbreite von 1,60 bis 2,80 m, ein- und zweiteilig entwickelt. Serienmäßig verfügt diese Serie ebenfalls über die Ausweichparapolik. Besonders hervorzuheben ist das geringe Eigengewicht bei hoher Stabilität, die diese neue Pflugserie zum Anbau an Transportern empfiehlt. Die Produktpalette wurde um den Tellerstreuer TN aus Edelstahl ’’INOX“ für Salz- und Splitt erweitert weiters finden Sie im Programm Schneepflüge, Schneeschilder, Salz und Splittstreuer für Traktoren, Schneefräsen mit besonders starkem Getriebe, und Böschungsmäher. Vorführungen des neuen HYDRAC Frontladers ViTec am HYDRAC Messestand. Verpassen Sie den Anschluss nicht! www.hydrac.com

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LIPCO – Anbaugeräte für den Winterdienst Die Firma LIPCO weist auf das umfangreiche Programm an Winterdienst-Geräten hin. Als Deutschland-Importeur von RAPID konnte das Sortiment komplettiert werden. Der Anwender kann sich – am besten gleich in Kombination mit dem Einachser - seine individuell beste Kombination zusammenstellen.

Zur Auswahl stehen: vier Kombi-Kehrmaschinen für Schnee und Schmutz, drei Räumschilder sowie Schneefräsen für Weichschnee, Halbhartschnee und für Hartschnee. Exzellente Kundenberatung bei LIPCO garantiert, dass jeder für seine spezielle Situation dann auch wirklich die richtige Gerätekombination auswählt. Man muss schon ganz genau hinhören, wenn ein Kunde seinen Einsatzbereich schildert. Da LIPCO aber auch immer eine unverbindliche Gerätevorführung anbietet, kann somit jederzeit auch ‚getestet’ werden. LIPCO-Anbaugeräte passen an wirklich alle gängigen Einachser, Motormäher, (Klein)traktoren, Radlader und Bagger. In der Vergangenheit kam es bei vielen Anbietern von Winterdienst-Geräten zu Lieferengpässen. Die Firma LIPCO weist deshalb darauf hin, sich lieber rechtzeitig zu informieren. Ist der Schnee erst da, geht der ‚run’ los! Für fachliche Beratung – aber natürlich auch für Maschinenvorführungen - steht LIPCO jederzeit zur Verfügung. Ein Anruf im Unternehmen in Sasbach genügt: 07841 / 60 68 – 0. LIPCO GmbH Land- und Kommunaltechnik Am Fuchsgraben 5 b, D-77880 Sasbach Tel.: 0049 / 7841 / 60 68 – 0 - Fax 60 68 – 10 e-mail: mail lipco.com Internet: www.lipco.com

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60 Jahre Werkzeug Weber Ein Unternehmen mit Erfahrung Seit über 60 Jahren präsentiert sich das Familienunternehmen Weber in der Benzstraße im Industriegebiet Strietwald/Aschaffenburg. Auf einer Lager- und Verkaufsfläche von 1.000 Quadratmetern finden sich Werkzeuge von führenden Anbietern wie Bosch, Fein, Makita, Gedore und Knipex. Das Sortiment von über 200.000 Artikeln umfasst Produkte aus dem Bereich Elektro- und Handwerkzeuge sowie Betriebseinrichtung und Arbeitsschutz. Werkzeug Weber besteht bereits in der vierten Generation und verzeichnet einen ständigen Zuwachs an Kunden. 1946 wurde das Werkzeugunternehmen von Heinrich Weber in einer kleinen Garage gegründet. Seit 2002 leitet Vanessa Weber die GmbH & Co. KG als Inhaberin und sorgt mit insgesamt 15 Mitarbeitern für höchste Kundenzufriedenheit. Vanessa Weber mit ihren Eltern Jürgen und Ursula Weber sowie das Team legen größten Wert auf Beratung und absolute Kundenzufriedenheit. Zum Service gehören Reparatur und Auslieferung ebenso wie ein 24-Stunden- Lieferdienst. Das Familienunternehmen berät fachkundig und kompetent und bietet auch individuelle Lösungen an. So wird beispielsweise auch Sonderwerkzeug beschafft oder Stammkunden die Möglichkeit gegeben, Produkte zu testen. Darüber hinaus stattet Werkzeug Weber Betriebe aus - etwa mit Hochregalen, Werkbänken oder Spinden.

Das freundliche & kompetente Team der Fa. Werkzeug Weber freut sich auf Ihr Kommen !

Zum Kundenkreis zählt unter anderem die gesamte Großindustrie im Raum Aschaffenburg sowie der umliegenden Regionen. Dank hervorragender Kontakte und Weiterempfehlungen zufriedener Kunden liefert die Firma Weber mittlerweile auch ins Ausland. Vanessa Weber engagiert sich auch bei den Aschaffenburger WirtschaftsJunioren, die unter anderem einmal im Jahr den "BerufswegeKompass" veranstalten. Hier können sich Jugendliche über Berufe, professionelle Bewerbungen und Berufsprofile informieren. Das Team von Werkzeug Weber freut sich auf Ihren Besuch. Beachten Sie auch die nebenstehende Anzeige mit vielen tollen Angeboten zum Fest, die selbstverständlich auch online zu bestellen sind.

Familiär & erfolgreich geführt von Frau Vanessa Weber ( mitte ) mit Eltern Ursula & Jürgen Weber.

www.werkzeugweber.de

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Magazin Ausgabe 01/2010 Der TruckScout24-Markenreport 2009: Das Top-Ranking der Baumaschinen - Nachfragezurückhaltung beim Baumaschinenhandel - Caterpillar wichtigste Baumaschinenmarke München, November 2009 – Der Konjunkturbericht des Branchenverbands BBI spricht eine deutliche Sprache: Seit vier Quartalen diagnostiziert der deutsche Baumaschinenhandel mehrheitlich stagnierende bis sinkende Umsätze. Die damit verbundene Marktkonsolidierung spiegelt sich auch bei der Online-Nachfrage nach gebrauchten Nutzfahrzeugen wider. Nach den enormen Nachfragesprüngen aus den Jahren 2006 und 2007 mit jährlichen Steigerungsraten von teilweise mehr als 100 Prozent, konstatiert auch der Online-Marktplatz für gebrauchte Nutzfahrzeuge TruckScout24 bei seinen mehrheitlich gewerblichen Kaufinteressenten in diesem Jahr einen Nachfragerückgang von knapp 20 Prozent gegenüber 2008. Dies ist das Ergebnis des fünften TruckScout24-Markenreports, der auch in diesem Jahr das Suchverhalten der rund 1,3 Millionen monatlichen Besucher auf www.truckscout24.de ausgewertet hat. Dass es der Baumaschinenhandel dabei mit einem globalen Phänomen zu tun hat, zeigt die Tatsache, dass der Rückgang bei der ausländischen Nachfrage deutlich stärker ausfällt als bei der Inlandsnachfrage. Gegenwärtiges Hauptproblem des Handels ist demnach die gesunkene Exportnachfrage. Aber es gibt auch positive Nachrichten: Nach wie vor wichtigste Marke bei gebrauchten Baumaschinen ist Caterpillar. Der Hersteller aus Illinois kann auch im Krisenjahr in der Publikumsgunst deutlich zulegen und die besten Nachfragewerte erzielen. Caterpillar unangefochten auf Platz 1 der Top-Herstellermarken Caterpillar steht bei den "Gebrauchten" unangefochten auf Platz 1 der gefragtesten Marken. Seit drei Jahren kann der US-Hersteller seine Beliebtheitswerte auf jetzt mehr als 15 Prozent kontinuierlich steigern. Das direkte Verfolgerfeld, bestehend aus Liebherr und JCB auf den Plätzen 2 und 3, tut sich schwer und muss in der Publikumsgunst leichte Einbußen hinnehmen. Zulegen hingegen kann Volvo (Platz 5), die sich dem ebenfalls beliebter gewordenen japanischen Hersteller Komatsu annähern. Aber auch die zu Wacker Neuson gehörende Marke Kramer kann im Vergleich zum Vorjahr ihre Popularitätswerte von 3,5 auf 3,9 Prozentpunkte steigern. Insgesamt sind – mit Caterpillar als großer Ausnahme – die Abstände zwischen den Einzelmarken sehr gering. Das Ranking gibt damit einen deutlichen Verweis auf die nach wie vor starke Konkurrenzsituation der Hersteller untereinander. Für die Händler besonders interessant: Der Herstellername wird immer wichtiger. Für rund ein Drittel der Kaufinteressenten stellt dieser ein zentrales Entscheidungskriterium dar – Tendenz steigend. Die Top 10 der Baumaschinen-Marken Hersteller

Nachfrage 2009*

2008

2007

2006

1.

Caterpillar

15,1% (+1%)

14,1%

13,4%

13,8%

2.

Liebherr

7,6% (-0,1%)

7,7%

7,8%

8,2%

3.

JCB

7,3% (-0,1%)

7,4%

7,2%

6,2%

4.

Komatsu

6,2% (+0,8%)

5,4%

5,8%

5,5%

5.

Volvo

6,1% (+1%)

5,1%

4,8%

4,5%

6.

Atlas

6,1%(-0,5%)

6,6%

6,6%

7,4%

7.

Bobcat

4,3% (0%)

4,3%

4,6%

4,4%

8.

Kramer

3,9%(+0,4%)

3,5%

3,4%

3,8%

9.

O&K

3,7% (-0,4%)

4,1%

4,4%

5,0%

10.

Schaeff

2,6% (-0,2%)

2,8%

2,9%

3,1%

* Quelle: www.truckscout24.de, Fahrzeugsuchen in %, Zeitraum Januar bis November 2009 Quelle: bbi – Konjunkturbericht 2009, Bundesverband der Baumaschinen-, Baugeräte- und Industriemaschinenfirmen e.V., Bonn, www.bbi-online.org.

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