Vor 16 Monaten sind wir in unser neues Büro, den «Loop» eingezogen. Alles war neu und aufregend – wie bei einem ersten «Date». Inzwischen haben wir uns im Neubau eingelebt. Und es zeigt sich, dass erstaunlich vieles genau so funktioniert, wie wir es uns vorgestellt haben: von der Akustik über die Laufwege und papierlosen Arbeitsplätze bis zum begrünten Innenhof. Es macht Freude, im «Loop» zu arbeiten und zusammen zu sein. Natürlich gibt es punktuell Verbesserungsmöglichkeiten, und nicht alle im Team haben dieselben Vorlieben etwa bezüglich der Raumtemperatur oder den Wandfarben. Aber die Erwartungen an das neue Büro haben sich erfüllt, wie eine Umfrage unter den Mitarbeitenden bestätigt.
Die Umfrage haben wir als Basis genommen für die Grafiken und den Haupttext in diesem Jahrbuch 2025. Zweimal schon war der «Loop» das Hauptthema unseres Jahrbuchs: 2023 präsentierten wir die Beweggründe für den «Neustart» unseres Büros und die Entwicklung des Projektes, von den ersten Ideen bis zur Baueingabe; 2024 zeigten wir erstmals Fotos aus dem fertiggestellten «Loop», und nun also ziehen wir eine erste Bilanz über das Leben und Arbeiten im neuen Büro. Damit schliessen wir die «Loop»-Trilogie ab.
Im zweiten Teil des Jahrbuchs präsentieren wir Bauten, die wir 2025 realisiert haben. Bei all diesen Projekten haben uns zahlreiche Partner unterstützt. Ihnen möchte ich herzlich danken. Mein Dank gilt auch den Bauherren, die uns ihr Vertrauen schenken sowie unserem Team, das sich offen zeigte für den Umbruch und mit grossem Engagement ans Werk geht.
Daniel John Bäumlin + John AG
David Adler
Janine Adler
Viktor Bäumlin
Livia Amsler
Valmir Elshani
Noé-Davide Bieri
Dominic Facciorusso
Désirée Ercoli
Jenny Grell
Julian Fischer
Robin Furler
Roger Furrer
Lea Hüsler
Kristian Gross Thomas Güntert
Romana Hemmer
Daniel John Tanja John
Regula John
Alma Islamagic
Joëlle Kym
Beatrice Kuonen
Daniel Lüthy
Giuseppe Maenza
Miró Messerli
Corim Müller
Rahel Marending
Julia Metzner
Madeleine Schwindt
Raul Schwestka
Horst Pohl
Tim Schreiber
Gian-Luca Stäuble
Thomas Stegner
Beatrice Toth
Patricia Tuor
Markus Vögeli Benny Wälterlin
Philipp Waldmeier
BJF 2021, Loop Erweiterung Attikageschoss Bäumlin + John
Teil 3
Das Leben im Loop
Mögen die Konzepte noch so sorgfältig ausgearbeitet sein: Das Leben hält sich nicht immer daran. Diese Erfahrung machen alle Architekturschaffenden. Manchmal kann das schmerzhaft sein, etwa wenn ein Gebäude ein paar Jahre nach der Fertigstellung mit seltsam angeordneten Solarzellen oder wilden Sonnensegeln verunstaltet wird. Deutlich schwerer zu verdauen aber ist, wenn sich zeigt, dass das schöne Konzept im Alltag nicht funktioniert. Das Leben lässt sich kaum simulieren – und so war auch beim «Loop» nicht wirklich absehbar, ob der Bau zu erfüllen vermag, was man sich von ihm erhofft hat: eine Arbeitsumgebung zu bieten, in der man gerne arbeitet und zusammen Zeit verbringt. Die Ungewissheit war umso grösser, weil Bäumlin + John nicht nur neue Räume in einem einzigartigen, ziemlich experimentellen Bau bezog, sondern sich auch noch eine neue Arbeitsphilosophie auferlegt hat: das «papierlose Büro». Nun, knapp 20 Monate nach dem Einzug in den «Loop», zeigt eine Umfrage bei den Mitarbeitenden: Das neue Büro erfüllt die Erwartungen, das Team fühlt sich wohl. Man schätzt die hochwertige Architektur, die ruhigen Arbeitsplätze, die Aussichten, den begrünten Innenhof und das wohnlich-warme Ambiente im inneren Bereich des «Loops», wo man sich während der 9 Uhr-Pause und nachmittags in der Kaffeebar oder Lounge trifft. Hier finden Begegnungen über die einzelnen Teams hinaus statt, spontan und ungezwungen.
Corona hat die Arbeitswelt verändert. Viele Beschäftigte entdeckten während der Pandemie die Vorzüge des Homeoffice: Der oft mühsame Arbeitsweg fiel weg, man
fühlte sich nicht mehr durch telefonierende Kollegen und unablässig ratternde Druckergeräte gestört, konnte zuhause in vertrauten Räumen konzentriert arbeiten. Manche Experten sprachen bereits davon, dass das Grossraumbüro ausgedient habe. Dass diese Form des Arbeitens schlicht nicht mehr zeitgemäss sei und schon bald verschwinden werde. Sie irrten sich. Das Grossraumbüro ist geblieben. Weil es eben auch viele Vorteile bietet: den engen Austausch mit Kollegin nen und Kollegen, gemeinsame Brainstormings, informelle Gespräche, Apéros, vollumfänglich verfügbare Arbeitsmittel.
In vielen Unternehmen hat sich inzwischen das hybride Arbeiten etabliert: Es kombiniert die Arbeit im Büro und die Arbeit zuhause. Das entspricht dem Wunsch vieler Angestellter, wie u. a. eine schweizweite Befragung (die plattform, 2024) von 85’000 Beschäftigten in Wissens- und Dienstleistungsberufen zeigt: Eine Mehrheit bevorzugt 2 bis 3 Tage Homeoffice pro Woche. Mit dem Büro-Neustart im «Loop» wollte Bäumlin + John die Vorzüge des Homeoffice (konzentriertes Arbeiten; wohnliche Atmosphäre etc.) ins Grossraumbüro integrieren und die Nachteile des klassischen Grossraumbüros (Lärm, Reizüberflutung, kaum Rückzugsmöglichkeiten, ungemütliche Pausenräume) ausmerzen. Das ist offenbar gelungen: Die grosse Mehrheit der Mitarbeitenden gibt in der Befragung an, lieber im «Loop» als im Homeoffice zu arbeiten. Nur sehr wenige arbeiten einen halben Tag oder einen Tag pro Woche im Homeoffice. Und: Mit einer einzigen Ausnahme wünscht sich niemand ein Einzelbüro.
Im Unterschied zu herkömmlichen Grossraumbüros wie man sie aus amerikanischen Filmen oder von Schweizer Versicherungen und Grossbanken kennt, bietet der «Loop» erstaunlich viel Privatsphäre. 32 Leute arbeiten derzeit im «Loop», am Arbeitsplatz sitzend hat man aber das Gefühl, in einem sehr überschaubaren Büro zu arbeiten. Möglich macht dies die geschwungene
Form des Bürotrakts. Er ist wie ein Ring um den begrünten Innenhof und den «Wohnbereich» angelegt, die Sichtund Hörfelder sind dadurch stark begrenzt.
Vom Arbeitsplatz aus nimmt man eigentlich nur das eigene Planungsteam wahr und vielleicht noch Teile des benachbarten Teams. Zugleich ist der Ring komplett durchgängig. Weder Türen noch Wände trennen die sechs Teambereiche – sie bestehen jeweils aus drei bis fünf Doppelarbeitsplätzen und einer Besprechungsbox. Alle Mitglieder des Architekturbüros, von den Bauleitern über die Planenden bis zur Administration und der Geschäftsleitung, sind gut und schnell erreichbar. Ein grosses «Geläuf» gibt es dennoch nicht: Die Laufwege konzentrieren sich – wie unsere Grafik auf Seite 18 zeigt – auf die einzelnen Teambereiche.
Dank der Besprechungsboxen ist es im «Loop» merklich leiser als im vorherigen Büro. Die meisten Telefonund Videogespräche, aber auch Besprechungen in kleiner Teamrunde werden nun in den schallgedämpften Boxen geführt; grössere Sitzungen und Meetings mit Kunden finden in den beiden Zimmern «Mint» und «Purple» im Kern des «Loops» statt. Auch die Akustikdecken und die stoffbezogenen Sideboards dämpfen den Geräuschpegel. Störend laut wird es selten im «Loop».
Etwas tückischer ist das einfallende Sonnenlicht. Der Bürotrakt ist nach aussen hin (und zu grossen Teilen auch nach Innen zum Garten) vollverglast. Eine Konstruktion aus unterschiedlich ausgerichteten, fixen Lamellen sollte vor Blendungen schützen, zugleich aber viel Tageslicht hineinlassen und schöne Aussichten von jedem Arbeitsplatz aus ermöglichen. Dann aber zeigte sich: Im Winterhalbjahr, wenn die Sonne tief steht, kommt es punktuell zu Blendungen. Mit einigen Vorhängen konnte man das Problem beheben, ohne das Lamellen-Konzept zu verwässern.
Zum Wohlbefinden tragen auch die Architektur und die Möblierung bei: In der Umfrage zeigen sich viele Mitarbeitende begeistert vom warmen Ambiente im «Wohnbereich» und dem coolen Look des Bürotrakts, auch wenn sich einige da und dort etwas mehr Farbe gewünscht hätten. Seine volle Wirkung kann der sachlichkühle Bürotrakt aber nur entfalten, wenn er clean und aufgeräumt bleibt – was im Büroalltag nicht immer vollends gelingt. Dann liegt auch mal eine Mappe mit Plänen, eine Tasche oder ein Helm auf einem Sideboard. Das tolerierbare Mass bleibt Verhandlungssache. Ein umstrittenes Thema sind die Pflanzen. Vom alten Büro wurden einige Exemplare ins neue Büro gezügelt: Manche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen sich nun weitere Büropflanzen, je mehr, desto besser; andere möchten eher weniger davon und wiederum andere wollen ein radikal pflanzenfreies Büro. Höchst individuell ist auch das Wärme- und Kälteempfinden. Während der eine Kollege den Pullover abstreift, zieht
der andere den Schal nochmals fester. Fragt man 32 Leute nach den idealen Bürotemperaturen im Sommer, Winter und während den Übergangszeiten, bekommt man 32 verschiedene Antworten. Gesucht wird nun die goldene Mitte.
Interessant sind die Antworten auf die Frage, wo man sich am liebsten aufhält. Viele Mitarbeitende nennen, das mag vielleicht etwas überraschen: den Arbeitsplatz. Sie schätzen die ruhige Atmosphäre. Auch die Kaffeebar sowie der Innenhof/Dachgarten sind beliebte Orte. Ja selbst der Rundlauf oben auf dem Dach des «Loop» wird erwähnt. Er bietet frische Luft und spektakuläre 360°Aussichten. Es mangelt also nicht an Räumen, die man gern und regelmässig nutzt. Aber gibt es auch Defizite? Auch dazu wurden die Mitarbeitenden befragt. Genannt wurden u.a. ein «Entspannungsraum für die Mittagspause» und eine «grössere Küche».
Seit der Eröffnung der benachbarten Sportsbar «WERK7» am 31. Oktober dieses Jahres verfügt Bäumlin + John zusammen mit den anderen Mietern des «Dammparks» über eine (kleine) Küche, die im hinteren Bereich der Bar eingerichtet ist. Über Mittag stehen die schön gestalteten Innen- und Aussenräume des «WERK7» ausschliesslich den «Dammpark-Areal»-Mitarbeitenden zur Verfügung; abends ist offener Barbetrieb – ein weiterer Anreiz, den Arbeitstag im Büro in Frick zu verbringen statt zuhause im Homeoffice.
Wer
David Adler
Janine Adler
Livia Amsler
Noé-Davide Bieri
Valmir Elshani
Désirée Ercoli
Dominic Facciorusso
Robin Furler
Roger Furrer
Jenny Grell
Kristian Gross
Thomas Güntert
Romana Hemmer
Alma Islamagic
Daniel John
Regula John
Tanja John
Beatrice Kuonen
Joëlle Kym
Daniel Lüthy
Giuseppe Maenza
Rahel Marending
Miró Messerli
Julia Metzner
Corim Müller
Tim Schreiber
Raul Schwestka
Madeleine Schwindt
Thomas Stegner
Patricia Tuor
Markus Vögeli
Benny Wälterlin
Philipp Waldmeier
Stellenprozente
Ich mache Homeoffice
Ich möchte Homeoffice machen 10 Ja 19 Nein
Ich bin lieber im Büro als im Homeoffice 28 Ja 1 Nein
Wie viele Stunden / Woche mache ich Homeoffice?
25 0 5 < 10
Ausbildung
Hörfelder
Stört Dich der Lärmpegel im Grossraumbüro?
9 nie
20 selten
3 oft 0 immer
Bist Du zufrieden mit der Akustik an Deinem Arbeitsplatz?
Bist Du zufrieden mit der Aussicht von Deinem Arbeitsplatz?
29 Ja
2 Nein
1 Keine Angabe
Laufwege
Laufwege, die Du viel gehst Laufwege, die Du manchmal gehst Laufwege, die Du wenig gehst
Workflow
David Adler
Janine Adler
Livia Amsler
Noé-Davide Bieri
Valmir Elshani
Désirée Ercoli
Dominic Facciorusso
Robin Furler
Roger Furrer
Jenny Grell
Kristian Gross
Thomas Güntert
Romana Hemmer
Alma Islamagic
Daniel John
Regula John
Tanja John
Beatrice Kuonen
Joëlle Kym
Daniel Lüthy
Giuseppe Maenza
Rahel Marending
Miró Messerli
Julia Metzner
Corim Müller
Tim Schreiber
Raul Schwestka
Madeleine Schwindt
Thomas Stegner
Patricia Tuor
Markus Vögeli
Benny Wälterlin
Philipp Waldmeier
Wohlbefinden
Bist Du zufrieden mit der Temperatur?
Bist Du zufrieden mit der Belüftung?
Steht die Kaffeemaschine am richtigen Ort?
Bist Du zufrieden mit der Kaffeemarke?
Fühlst Du Dich wohler im Loop als im alten Büro im 2. OG?
Bist Du zufrieden mit dem natürl. Lichteinfall / Tageslicht?
Bist Du zufrieden mit dem künstlichen Licht?
lst die Steuerung der Sonnenstoren gut eingestellt?
Arbeitsplätze
Möchtest Du an einem anderen Platz im Loop sitzen?
Möchtest Du mehr Platz für Dich z. B. einen zusätzlichen Ablagetisch?
Bist Du zufrieden mit der Möblierung?
Möchtest Du mehr Farbe im Büro?
Findest Du es gut einen festen Arbeitsplatz zu haben?
Findest Du es braucht Pflanzen im Büro?
Haben wir genügend Sitzungszimmer / Bespr. -Boxen?
Ausgewählte Projekte
1073
Projekt + Ausführung:
Umbau best. Bauernhaus in Mehrfamlienhaus
Hauptstrasse
5070 Frick
Auftraggeber:
Joma Immobilien AG
Situation
Viele Frickerinnen und Fricker erinnern sich an magische Abende in der «Wolke» während des Dorffests 2014. Die von der Volleyballriege Frick betriebene Beiz war in einem alten, unbewohnten Bauernhaus an der Hauptstrasse 95 untergebracht. Über eine provisorische Holztreppe gelangte man aufs Dachgeschoss, das mit seinen alten Balken und den wolkenartigen Leuchten ein bezauberndes Ambiente bot. Auch Konzerte gabs: Auf einer kleinen Bühne über dem Stall traten die Anna Rossinelli Band und Sänger Kunz auf und sorgten für unvergessliche Momente. Nach dem Dorffest blieb das Haus jahrelang ungenutzt. Bis die Joma Immobilien AG das Potenzial erkannte: Sie plante eine Kernsanierung des Gebäudes und den Einbau mehrerer attraktiver Mietwohnungen. Die Lage an der verkehrslastigen Hauptstrasse sowie der kantonale Substanzschutz auf dem historischen Gebäude stellten die Architekten der Bäumlin + John AG dann aber vor grosse Herausforderungen. Man entschied sich schliesslich für eine «Haus-in-Haus»Lösung. Innerhalb des entkernten Gebäudes sollte ein neuer, viergeschossiger Gebäudekörper entstehen, der sich selbst trägt. Der Vorteil dieser Variante: Die bestehenden Balken lassen sich erhalten, weil sie keine oder nur noch eine geringe statische Bedeutung haben. Im Inneren der Wohnungen schafft das historische Gebälk einen interessanten Kontrast zu den modernen Materialien.
Auch die 15 Meter hohe Bruchsteinwand, die das Haus ostseitig vom Nachbarsgebäude trennt, liess sich komplett und ohne verstärkende Eingriffe erhalten. Die Wand gewinnt dank dem «Haus-in-Haus»-Konzept gar an Bedeutung: Sie avanciert zum prägenden Element im neu gestalteten Erschliessungsbereich. Von den beiden gegenüberliegenden Wohnungen im 1.OG und im 2.OG-Dachgeschoss blickt man über Fensterboxen direkt in den Innenhof und auf die mächtige Bruchsteinwand. Tagsüber wird die Wand von natürlichem Licht beleuchtet, das über Glasziegel ins Innere gelangt; abends kreieren kunstvoll angeordnete LED-Bänder ein besonderes Ambiente. Das reizvolle Zusammenspiel zwischen Alt (abgewetzter Betonboden, Dachbalken, Bruchsteinmauer) und Neu (schwarze Metalltreppe, helle Fensterboxen, LEDBänder) erinnert an eine spektakuläre Londoner Weinbar. Von aussen gibt sich das Haus traditioneller. Am strassenseitigen Fassadenbild änderte man wenig. Neu hinzugekommen sind zwei eckige Boxen: Eine dient dem wettergeschützten Zutritt über das frühere Scheunentor ins Haus, die andere als Balkon im 1.OG. Auf der Rückseite wurde das Gebäude mit einem Anbau (zwei Wohnungen) erweitert. Insgesamt entstanden so fünf moderne Mietwohnungen (2.5 bis 5 Zimmer). Alle Wohneinheiten verfügen entweder über einen gedeckten Sitzplatz, einen Balkon oder einen Laubengang, der in den ruhigen, von alten Bäumen gesäumten Hinterhof ausgerichtet ist. Vom Hof gelangt man über einen Fussweg zum angrenzenden Mehrfamilienhaus Widengasse 20/22. In dessen Tiefgarage stehen den Mieterinnen und Mieter des umgebauten Bauernhauses mehrere Parkplätze zur Verfügung.
Schnitt
1190
Projekt + Ausführung:
Umbau und Neubau Produktion
Hauptstrasse
4147 Aesch
Auftraggeber:
BWT AQUA AG
Ob seidenweich für Dusche und Bad, mit Magnesium angereichert oder komplett entsalzt – Wasser lässt sich je nach Bedarf in unterschiedlichsten Qualitäten bereitstellen. Die internationale BWT-Gruppe entwickelt dafür modernste Technologien und Systeme zur Wasseraufbereitung. In der Schweiz beschäftigt die BWT AQUA AG über 500 Mitarbeitende, davon rund die Hälfte am Produktionsstandort Aesch (BL). Eine ihrer wichtigsten Innovationen ist die patentierte Septron-Technologie: Sie ermöglicht die umweltfreundliche Vollentsalzung von Wasser und wird weltweit in der Pharma- und Biotech-Industrie eingesetzt – etwa zur Herstellung von Impfstoffen. Aufgrund des kontinuierlichen Wachstums des Unternehmens in den vergangenen Jahren waren die Platzverhältnisse am Standort in Aesch nicht mehr zeitgemäss, weshalb Bäumlin + John mit der Planung und Bauleitung eines Neu- und Erweiterungsbaus beauftragt wurde.
Die neue Produktionshalle fügt sich an den bestehenden Gebäudekomplex an. Sie besteht aus zwei Hallenteilen. Der grössere Hallenteil (31 Meter breit, 71m lang, 14m hoch) wird für den Anlagenbau und die Montage genutzt. In der direkt angrenzenden kleineren Halle (21m × 61m × 8m) werden unter einer konstant gehaltenen Raumtemperatur Septron-Module gefertigt. Diese Module sind standardmässig Kernkomponenten in allen membranbasierten Wasseraufbereitungsanlagen von BWT Pharma & Biotech.
Im Untergeschoss befinden sich technische Einrichtungen für Heizen, Kühlen und Wasser sowie Anlagen zur Erzeugung verschiedener Wasserqualitäten –von Dampf über Rein- bis hin zu Reinstwasser. Über ein durch BWT konzipiertes, sehr komplexes geschlossenes Leitungssystem werden diese Medien direkt in die Produktionshallen geführt, wo sie für Tests und Anlagenabnahmen genutzt werden. Konstruiert ist das neue Produktionsgebäude wie ein klassischer Industriebau: Sockel, Untergeschoss und die – in die grosse Halle – eingebauten Bürotrakte wurden in Massivbauweise erstellt, die Teile darüber in Stahlbauweise. Die Stahlkonstruktionen stattete man mit weitgespannten Fachwerkbindern aus, welche die Dächer der beiden Hallenteile tragen. Der vertikale Lastabtrag erfolgt vor allem durch die massiven Betonkonstruktionen. Weil im Innern der Hallen mit den vielen Maschinen, Anlagen und Tanks beträchtliche Gewichte auf den Boden drücken, musste zunächst der Untergrund mit beigemischtem Zement stabilisiert werden. Nun vermag der Boden eine Last von bis zu 10 Tonnen pro Quadratmeter zu tragen.
Mit den zwei neuen Hallenteilen wurde die räumliche Kapazität für die Produktion in Aesch nahezu verdoppelt. Teile der alten, 1999/2000 errichteten Produktionshallen werden nun für die Logistik umfunktioniert. Es wird mit Bestimmtheit nicht die letzte Änderung sein, denn auch in den kommenden Jahren rechnet die BWT AQUA AG mit einer steigenden Nachfrage nach Wasseraufbereitungslösungen. Situation
1275
Projekt + Ausführung:
Wohnsiedlung TRIO
Eisengasse
5504 Othmarsingen
Auftraggeber:
JKB Immobilien AG
Die Überbauung «Trio» besteht aus drei Wohnhäusern, die dank geschickter Anordnung und Ausrichtung ein eigenes kleines Quartier am Rand eines ruhigen Wohnviertels in Othmarsingen bilden – mit zentralem Brunnenplatz, Spiel- und Begegnungszonen. Der Trick: Die drei kleinen Wohnhäuser, in Form und Volumen identisch, sind wie ein Windrädchen zueinander angeordnet, wobei eines der Häuser um 90 Grad abgedreht ist. Durch die unterschiedliche Ausrichtung entsteht in jeder Wohneinheit ein anderer Ausblick: nördlich zu den Grünflächen (Landwirtschaftszone), östlich zum Dorfkern und westlich zum Mattenbach. Die Loggias und gedeckten Sitzplätze wurden grösstenteils an den Ecken der Siedlung platziert. Dadurch sind sie gut besonnt und bieten freie Ausblicke.
Das Fassadenbild der Häuser wird durch die auskragenden, weiss eingefärbten Loggias, hohe Fenster und die ins Dachgeschoss eingelassenen Lukarnen geprägt. Die Öffnungsformate wurden aufeinander abgestimmt und wiederholen sich in alle Himmelsrichtungen, womit ein harmonisches Bild entsteht. Eine besondere Szenerie zeichnet sich abends beim Brunnenplatz ab, der die drei Häuser verbindet und von wo man über aussenliegende Treppen in die Wohnungen gelangt: Die Treppenhäuser sind tief in die Fassaden eingeschnitten und hell ausgeleuchtet. Im Kunstlicht treten die klaren Linien und scharfen Kanten der Treppenbrüstungen und des Betonbeckens noch stärker hervor als im Tageslicht. Die Architektur hat hier zu später Stunde ihren grossen Auftritt, während sie sich tagsüber zurückhaltend gibt.
Realisiert wurde die Überbauung mit 15 Eigentumswohnungen von der JKB Immobilien AG. Jedes Haus verfügt über fünf Wohneinheiten. Im Erd- und im Obergeschoss sind jeweils eine kleine 2.5- Zimmerund eine 3.5-Zimmer-Wohnung untergebracht. Das Dachgeschoss bietet eine 4.5-Zimmerwohnung mit einer Wohnfläche von über 140 Quadratmetern. Mit ihren grossen Dacheinschnitten, den Dachschrägen und der zweiseitig vollverglasten Loggia bietet die Dachwohnung interessante und erstaunlich helle Räume. Erschlossen wird sie über einen eigenen Treppenaufstieg ab dem OG oder per Lift von der Tiefgarage. Die Zufahrt in die Tiefgarage (22 Parkplätze) und zu den Veloabstellplätzen erfolgt über eine Rampe, die in einen kleinen «Schopf» integriert ist. Darin sind auch die Entsorgungsstation sowie zusätzliche Veloparkplätze eingebunden. Auf dem neugestalteten Vorplatz südwestlich der Parzelle sind vier Besucherparkplätze angelegt. Der gemeinschaftliche Aussenbereich befindet sich direkt hinter diesen Parkplätzen. Er ist in zwei Teile gegliedert: eine Kiesfläche mit Kinderspielplatz und eine mit Steinplatten belegte Fläche, die mit Tischen und Bänken bestückt ist. Auf der Ostseite des Gemeinschaftsbereichs und entlang der Erschliessungswege schirmen Hecken und Stauden die Bewohner der EG-Wohnungen vor Einblicken ab. Als moderne Wohnform konzipiert, verbindet «Trio» sowohl das Bedürfnis nach Privatsphäre als auch den Wunsch nach gemeinschaftlichen Erlebnissen.
Schnitt
1391
Projekt + Ausführung:
Einfamilienhaus
4146 Hochwald
Auftraggeber: Privat
Etwa 12 km südöstlich von Basel liegt das Gempenplateau im Bezirk Dorneck-Thierstein im schönen Schwarzbubenland. Während unten in den Baselländer Tallandschaften eine starke Urbanisierung stattfand, blieb auf dem Plateau der ursprüngliche Landschaftscharakter bewahrt: Kirschbaum-Gärten, Einzelhöfe und Wälder prägen das Bild. In einer windgeschützten Mulde erstreckt sich der alte Dorfteil von Hochwald; weiter oben auf dem Nättenberg liegt ein jüngerer Teil. Umgeben von Wald und mit Ausblick in den Solothurner Jura ist dieses attraktive Wohnquartier in den letzten Jahren behutsam gewachsen. Bäumlin + John durfte im Auftrag eines einheimischen Bauherrn eine der letzten Lücken in einer Häuserreihe schliessen.
Die Auftraggeber, ein Paar mit einer erwachsenen Tochter, wünschten sich ein Haus mit Satteldach, Wintergarten und Galerie, gefertigt aus natürlichen Baustoffen. Zudem sollte ein angrenzender Carport ausreichend Platz für mehrere Autos und Fahrräder bieten. Bäumlin + John hat den Carport als eigenständiges, charakterstarkes Objekt gestaltet: Minimalistisch, kantig und aus Sichtbeton geformt, verleiht er dem Anwesen einen modernen Touch. Mit seinem flachen Dach schafft der Carport zudem einen interessanten Kontrast zum Hauptgebäude und dem vorgelagerten Wintergarten, die beide mit einem ortstypischen Satteldach ausgestattet sind. In wenigen Schritten gelangt man vom Carport zum seitlich platzierten Haupteingang des Gebäudes oder –über eine Treppe hinter dem Haus – in die Werkstatt im UG. Vom Entrée führt ein zentraler Korridor zum grossen Wohn-/Essraum im östlichen Teil des Hauses. Entlang dieses Korridors sind zu beiden Seiten hin Zimmer angeordnet: ein privater Coiffeursalon, ein Réduit, ein Bad, ein Gäste-WC und ein Gästezimmer. Sind die Türen dieser Räume geöffnet, ergibt sich auf dem Korridor ein schönes Wechselspiel aus Wand, Schlitz (Lichteinfall), Wand, Schlitz... Die Böden und die Wände des Bads sind mit einem beigen Kalkstein ausgestattet, die Decken und Wände weiss verputzt. In dieser Umgebung wirken die schwarzen Fensterrahmen wie Kajalstriche in einem hellen Gesicht. Tiefschwarz präsentiert sich auch die freistehende Metalltreppe, die vom Wohn-/ Essraum ins Obergeschoss führt. Hier ist ein grosses Schlafzimmer, ein Bad mit Dusche-Sauna und ein Büro untergebracht. Zur Carportseite hin eröffnet eine Loggia Ausblicke in die Juralandschaft; auf der gegenüberliegenden Seite bietet eine 4 m breite Galerie einen ruhigen Ort zum Lesen und Entspannen. Mittelpunkt des Hauses ist der Wohn-/Essbereich. Mit einer Höhe von bis zu 6 m (First) und dem angrenzenden Wintergarten auf der Südseite entfaltet sich hier eine vielseitige, attraktive Wohnlandschaft. Durch die Öffnungen an der Ostfassade und die oberen Dreieck-Fenster des Wintergartens gelangt während des ganzen Jahres viel Tageslicht in den Raum. Und im Sommer präsentiert sich hinter den Gläsern eine üppig leuchtende Vegetation. «Wohnen im Grünen» – oft eine Floskel, wird hier seinem Namen tatsächlich gerecht.
Schnitt
Projekt + Ausführung:
Umbau + energetische Sanierung
Baslerstrasse
5080 Laufenburg
In Laufenburg ist auf der schweizerischen Seite am Rhein der binationale Energieversorger «Energiedienst Holding AG» ansässig, der nach der Umfirmierung neu mit dem Namen «naturenergie holding AG» auftritt. Das Unternehmen, dessen Büroräumlichkeiten teils im Kraftwerkturm beim quer zum Fluss gebauten Wasserkraftwerk angelegt waren, hat nun sämtliche Bürostandorte auf dem firmeneigenen Areal beim Rhein zusammengeführt. Dazu wurde das vorhandene Gefüge transformiert, energetisch saniert und ausgebaut. Während der Bauzeit ermöglichte ein zweistöckiges Provisorium aus 70 Standardcontainern, ausgestattet mit der nötigen IT, mit Wasseranschlüssen und extra verlegten Teppichböden, den ungeschmälerten Betrieb des Unternehmens.
Der Umbau setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen: Einer davon ist die energetische Sanierung des Alt- und des später hinzugekommenen Erweiterungsbaus (von Bäumlin + John realisiert), welche der Energiedienst-Gruppe «naturgemäss» ein Anliegen ist. Neue Fenster, eine neue Fassadendämmung und eine aktive Kühlung mittels Klimaanlage verbessern die bauphysikalischen Werte und sorgen für mehr Behaglichkeit in den einzelnen Räumen. Die Zusammenführung der Arbeitsplätze an einem einzigen Standort erforderte zudem einen Ausbau der Kapazitäten –künftig sind hier 80 bis 100 Mitarbeitende in einem Gebäudekomplex untergebracht. So erhielt die grunderneuerte Cafeteria vergrösserte Innenräume und einen Anbau, der die Platzverhältnisse verbessert und mit einer grossen Terrasse weitere Aufenthaltsmöglichkeiten bietet. Mit der Aufstockung um eine Etage wurde zusätzlicher Raum für Arbeitsplätze geschaffen. Eine planerische Herausforderung war es, die wesentlichen statischen Elemente zu belassen und zugleich eine neue Struktur im Gebäude zu schaffen, die eine Arbeitswelt mit offeneren Räumen («Open-Space») und variablen Nutzbarkeiten ermöglicht. Laufenburg wurde als Pilotstandort für das Projekt «Standortentwicklung und Neue Arbeitswelten» der EnergiedienstGruppe auserwählt. Das neue moderne Grossraumbüro umfasst unterschiedlich ausformulierte Bereiche, eine unterteilbare Fläche für eigentliche Arbeitsplätze sowie verglaste Besprechungs- und flexible Kommunikationsboxen für Sitzungen in kleinerer Gruppe. Diese Lebendigkeit trägt die eingesetzte Architektur nach aussen, in dem sich die einzelnen Gebäudeteile mittels unterschiedlich akzentuierter Metallverkleidung zeigen. Die verspielt wirkende Komposition lässt das massige Volumen dezenter wirken. Zugleich bewirken die sich wiederholenden Farbfelder, dass der Gebäudekomplex sich optisch zu einem homogenen Ganzen zusammensetzt. Und die umlaufenden Horizontalbänder bilden gegenüber den kleinteiligen Fenstern einen ruhigen Kontrast.
Schnitt
1417
Projekt + Ausführung
Umbau Einfamilienhaus in Pausenraum mit Abendnutzung
Dörmattweg, 5070 Frick
Auftraggeber:
JKB Immobilien AG
Als vor drei Jahren das letzte Pub schloss, fehlte in Frick ein Ort der Begegnung, der auch zu später Stunde noch offen hat. Ein Ort, wo man nach dem Training im Verein oder nach der Arbeit gemütlich beisammen sitzen, etwas trinken, diskutieren oder Live-Übertragungen von Sportevents sehen kann. Nun gibt es diese Möglichkeit wieder – in der Sportsbar «WERK7», 200 Meter vom Bahnhof entfernt. Eingebaut ist die Bar in einem ehemaligen Einfamilienhaus, wo früher Studenten der Jakob Müller AG unterge-bracht waren, mitten im «Dammpark». Dass sie hier ihren Platz fand, ist einer besonderen Konstellation zu verdanken: Nach dem Umzug in den neu erstellten «Loop» war unser Architekturbüro auf der Suche nach einem Pausenraum im Dammpark. Der «Loop» verfügt zwar über einen bestuhlten Innenhof, ein Innenraum mit kleiner Küche liess sich aus raumorganisatorischen Gründen aber nicht realisieren. Eine Lösung fand man schliesslich in der direkten Nachbarschaft: Gleich neben den Parkfeldern stand dieses zweigeschossige Häuschen der JBK Immobilien AG, dessen Nutzung als Wohnhaus mitten im Dammpark fremd schien. So kam die Idee auf, es in ein multifunktionales Objekt umzuwandeln. Tagsüber können die Mieter des «Dammparks» die Räume für Sitzungen oder Schulungen nutzen, über Mittag dienen sie als Pausenraum, und abends ist offener Barbetrieb. Im bestehenden kleinteiligen Haus liessen sich die verschiedenen Nutzungen nicht integrieren. Deshalb liess Bäumlin + John das Haus im EG und OG vollständig entkernen. Belassen wurden einzig die gemauerten Giebelwände. Ohne Zwischendecke erstreckt sich der Raum nun auf eine Höhe von bis zu 6.5 Metern (First). Mittendrin steht die 5 Meter lange Bar, und über dieser «schwebt» ein Häuschen in Altholz-Optik, das vorderseitig mit einer grossen Glasbrüstung ausgestattetet ist. Erschlossen wird der «schwebende Sitzungsraum» rückseitig über eine Holztreppe. Im hinteren Bereich der Bar ist das Backoffice untergebracht, mit Spülbecken, Geschirrspüler und Kombidämpfer. Seitlich davon wurde für die Mieter des Dammparks eine kleine Pausenküche eingerichtet, die sich im abendlichen Barbetrieb mit wenigen Handgriffen abdecken lässt. Nord- und südseitig erweitern vollverglaste Raumboxen den Raum nach aussen hin. Die schwarz umrandeten Boxen, das roh belassene Mauerwerk und der Hartbetonboden verleihen der Bar einen «roughen» Charakter. Konterkariert wird das Rohe durch eine Deko-Regalwand, die mit allerlei Fotografien, Sportutensilien und Screens bestückt ist.
Die Sportsbar ist auf rund 70 Gäste ausgelegt, im Aussenbereich kommen 50 weitere Plätze hinzu. Die Tische sind hier auf zwei Ebenen verteilt: Auf Höhe der Bar bietet ein Holzdeck beschattete Plätze unter einer Pergola; knapp 30 Zentimeter tiefer wurde ein Kiesplatz mit Bäumen eingerichtet. Abseits der Strasse und doch zentral gelegen, bietet das «WERK7» mit seiner parkartigen Aussenanlage einen neuen, attraktiven Ort der Begegnung.
Schnitt
Projekte 2025
Projekt + Ausführung: Wohn- und Gewerbeüberbauung
Blaie, 5070 Frick
Auftraggeber: JKB Immobilien AG
Projekt + Ausführung:
Umbau und Neubau Produktion Hauptstrasse, 4147 Aesch
Auftraggeber: BWT AQUA AG
Projekt + Ausführung:
Drei Mehrfamilienhäuser
Augenweidstrasse 8966 Oberwil-Lieli
Auftraggeber: JKB Immobilien AG
Projekt + Ausführung: Umbau Bauernhaus in Mehrfamilienhaus Hauptstrasse, 5070 Frick
Auftraggeber: Joma Immobilien AG
Projekt + Ausführung: Wohnüberbauung Aennermatt, 4314 Zeiningen
Auftraggeber: JKB Immobilien AG
Projekt + Ausführung: Wohnüberbauung Hauptstrasse, 5070 Frick
Auftraggeber: JKB Immobilien AG
Projekt + Ausführung: Wohnsiedlung TRIO Eisengasse, 5504 Othmarsingen
Auftraggeber: JKB Immobilien AG
Projekt + Ausführung: Sechs Mehrfamilienhäuser Hegi 5304 Endingen
Auftraggeber: JKB Immobilien AG
Projekt + Ausführung: Wohnüberbauung Schulstrasse, 5070 Frick
Auftraggeber: Joma Immobilien AG
Projekt + Ausführung: Drei Mehrfamilienhäuser Hauptstrasse, 5027 Herznach
Auftraggeber: JKB Immobilien AG
Projekt + Ausführung: Mehrfamilienhaus Bahnhofstrasse, 4313 Möhlin
Auftraggeber: JKB Immobilien AG
Projekt + Ausführung: Mehrfamilienhaus Egg, Haus C Eggenstrasse, 5615 Fahrwangen
Auftraggeber: JKB Immobilien AG
Projekt + Ausführung: Wohnüberbauung Lindensteg Bahnhofstrasse, 4313 Möhlin
Auftraggeber: JKB Immobilien AG
Projekt + Ausführung: Mehrfamilienhaus 4144 Arlesheim