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34   Beauty

Gesundheit

Bartpflege

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Ein schöner Bart benötigt Pflege

Wissenshäppchen 6

Anti-Aging

Ein- und Durchschlafstörungen

Was wichtig ist, um die Ansprüche reifer Haut zu erfüllen

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Aktivitäten am Tag können die Nachtruhe verbessern

Winterzeit, Erkältungszeit

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Richtig vorbeugen: So schützen Sie sich vor Viren und Bakterien

Sprechstunde

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Ein DROPA Experte gibt Rat rund um das Thema Mundgeruch

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Vorher – Nachher – Spezial 38 Mutter und Tochter werden neu gestylt


Inhaltsverzeichnis

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Diverses Tipps & Trends

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Empfehlungen der DROPA

Fam ilie Fieber und Erkältungen bei Babys

Natur Sinnliche Heilkraft Das breite Anwendungsfeld der Aromatherapie

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Die Kleinsten leiden besonders unter Husten, Schnupfen, Fieber und Co. Kinderarzt Dr. med. Ioannis Pegiazoglou gibt wertvolle Ratschläge

Der Mann hinter dem Bart 46 Seit über 20 Jahren sorgt Jürg Frauchiger für leuchtende Kinderaugen. Im Gespräch verrät er, was ihn am Samichlaus-Sein begeistert

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Geschenkdeen aus Ihrer DROPA

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DROPA Persönlich

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Zwei DROPA Mitarbeitende geben Einblick in ihren Alltag

DROPA Wettbewerb

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Rätselspass mit DROPALINO 53 Preisrätsel

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GESUNDE

Wissenshäppchen

12 kg … … wog das erste transportable Hörgerät. 1901 meldete der US-amerikanische Elektroingenieur Miller Reese Hutchison seine Erfindung unter dem Namen «Acousticon» zum Patent an und revolutionierte die bis dahin rein mechanische Hörrohrtechnik. Der schwere und unhandliche Kasten hat mit den kleinen, digitalen Hörgeräten von heute aber wenig zu tun. Texte: Julia Kliewer

Geschickte Überlebensstrategie Nach der Farbenpracht im Herbst werfen Laubbäume ihre Blätter ab. Wieso eigentlich? Wenn die Tage kürzer werden und die Sonne seltener scheint, stellen die Blätter immer weniger Nährstoffe für den Baum bereit. Gleichzeitig verdunsten über die Blätter täglich viele Liter Wasser, und die Wasseraufnahme über die Baumwurzeln nimmt mit zunehmender Kälte ab. Um im Winter nicht zu verdursten, werden darum die Wasserleitungen zum Blattwerk gekappt. Die Blätter vertrocknen und fallen zu Boden.

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PILZSPEISEN AUF‑ WÄRMEN, JA ODER NEIN?

Ja – wenn die Reste des Pilzgerichts direkt und unmittelbar nach der Mahlzeit im Kühlschrank gelagert worden sind, können sie am nächsten Tag aufgewärmt werden. Wichtig: Das Gericht auf mindestens 70°C erhitzen.


SCHWARZE EISBÄREN?

FRAGEN-MARATHON Warum ist Wasser nass? Wieso sind Äpfel manchmal grün und manchmal rot? Diese und ähnliche Fragen stellen Kinder – und das bis zu 400-mal am Tag, im Schnitt alle zwei Minuten. Nicht selten fühlen sich Eltern wie in einem nicht enden wollenden Quiz. Durchhalten! Fragen sind wichtig, denn so erschliessen sich die Kleinen ihre Welt.

Das Fell von Eisbären sieht zwar gelblich-weiss aus, die Haare sind in Wirklichkeit aber transparent und innen hohl. Für viele überraschend: Die Haut darunter ist tiefschwarz. Und das hat einen guten Grund. Um die arktische Kälte auszuhalten, sind die Fellhaare einerseits so dicht, dass sie hervorragend isolieren. Andererseits leiten sie das Sonnenlicht zur dunklen Haut weiter, welche die Wärmestrahlung absorbiert.

Ruhmreicher Schimmel Einem Zufall verdankt die moderne Medizin die Entdeckung des ersten Antibiotikums. Als der schottische Arzt und Bakteriologe Alexander Flemming im September 1928 aus den Ferien in sein Londoner La‑ bor zurückkehrt, entdeckt er in einer alten Petrischale mit Bakterien einen Schimmelpilz. Staunend stellt er fest: Der Schimmel hat die Bakterien um ihn herum zerstört. Er extrahiert die bakterientötende Substanz und tauft sie Penicillin.

NEBULÖS Nebel kann zu allen Jahreszeiten auftreten, doch im Herbst gibt es ihn besonders häufig. Warum ist das so? Werden die Nächte länger als die Tage, hat die Luft mehr Zeit, sich abzukühlen. Kalte Luft kann weniger Feuchtigkeit aufnehmen als warme. Sobald eine relative Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent erreicht ist, entsteht durch Kondensation eine Wolke aus kleinsten Wassertröpfchen: Nebel. Hat die Sonne zu wenig Kraft, um die bodennahen Luftschichten zu erwärmen, kann es den ganzen Tag neblig bleiben. In der kühlen Jahreszeit kommt es zudem häufig zu einer Inversionswetterlage: In höheren Luftschichten ist es milder als im Tal. Dazwischen bildet sich eine Nebelschicht, unterhalb derer es kalt und grau ist – in den Bergen scheint hingegen die Sonne.

Texte: Julia Kliewer

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ENDLICH WIEDER EINE

gute Nac Wer schlecht schläft, fühlt sich nicht nur schlapp, sondern riskiert auch gesundheitliche Probleme. Lesen Sie hier, was den erholsamen Schlaf stört und was die Nachtruhe verbessert.

Nach einer unruhigen oder kurzen Nacht fühlen wir uns, als hätten wir Bleischuhe an den Füssen. Besonders leistungsfähig sind wir an solchen Tagen nicht. Leider leidet jeder Vierte mindestens ab und zu an Schlafproblemen, von denen rund die Hälfte behandlungsbedürftig sind. Ältere Menschen neigen vermehrt zu Schlaflosigkeit, und Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Neben Stress, Sorgen oder rastlosen Gedanken können auch äussere Umstände oder ein Fehlverhalten zu den Schlafschwierigkeiten beitragen. Bei Ein- und Durchschlafstörungen sprechen Fachleute von Insomnien. Betroffene bekunden Mühe mit dem Einschlafen oder können nicht bis zum Morgen durchschlafen. Sie fühlen sich, obwohl die Nachtruhe eigentlich lang genug war, nicht erholt. Begleitsymptome sind – je nach Schweregrad – Ruhelosigkeit, Reizbarkeit, Angst, Erschöpfung und Müdigkeit. 8

Die Weisheit der Chinesen Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) sieht den Menschen und seine Gesundheitsprobleme immer als Ganzes. Aus diesem Heilwissen stammt auch die Organ-Uhr. Die Lebenskraft Qi versorgt den Körper mit Energie und sorgt dafür, dass das System perfekt funktioniert. So sind die zwölf Hauptmeridiane alle untereinander verbunden und jeweils einem Organ zugeordnet. In 24 Stunden fliesst durch jede dieser Energiebahnen jeweils zwei Stunden lang besonders viel Qi. Genau zwölf Stunden später erreicht dieser Meridian dann seine Ruhephase. Ist der Energiefluss gestört oder unterbrochen, entstehen Beschwerden und Krankheiten. Folgen von Schlafmangel Um einwandfrei funktionieren zu können, benötigen Körper und Geist genügend Erholung. Sechs bis acht Stunden pro Nacht reichen für die


cht Die Organ-Uhr

körperliche und seelische Erholung bei Erwachsenen. Wie sich Menschen jedoch von Schlafmangel erholen, darüber wissen die Schlafforscher noch nicht genug. Es scheint jedoch, dass der angehäufte Schlafmangel irgendwann ausgeglichen werden muss. Konkret bedeutet das: Die fehlende Schlafzeit sammelt sich an.

Ein Blick auf diese Organ-Uhr lohnt sich, wenn jemand nachts immer zur selben Zeit aufwacht, sich immer zur selben Zeit unwohl fühlt oder Schmerzen hat. Es könnte ein Zeichen dafür sein, dass etwas mit der Energieversorgung des betreffenden Organs nicht stimmt, das Qi also nicht ungehindert fliessen kann. Stellen sich die Beschwerden also zum Beispiel jeweils gegen zwei Uhr morgens ein, kann es sinnvoll sein, der Leber mehr Beachtung zu schenken und sie zu stärken.

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Wissenschaftlern zufolge können junge Menschen zehn bis zwanzig Stunden «Schlafschulden» ertragen. Kommen aber weitere zehn bis zwölf Stunden dazu, wird es kritisch. Nun können die Betroffenen ihre Tagesaufgaben nicht mehr einwandfrei bewältigen. Fünfzig Stunden Schlafschulden sind laut Experten das Maximum dessen, was ein gesunder Erwachsener verkraften kann. Je müder jemand ist, desto grösser fällt das Unfallrisiko aus! Ganz zu schweigen davon, was die mangelnde Ruhe im Körper anrichtet. Wer gesund und fit bleiben möchte, sollte also unbedingt für ausreichend Schlaf sorgen.

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Viele mögliche Ursachen Neben einer gestörten Energieversorgung können auch andere Ursachen hinter den nächtlichen Wachphasen stecken. Wälzt eine Person Pro9

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bleme, leidet sie unter Ängsten, so kann hinter den Schlafstörungen eine Depression oder ein Burn-out-Syndrom stecken. Schichtarbeit oder häufiges Reisen zwischen den Zeitzonen beeinträchtigen den normalen Schlaf-wach-Wechsel ebenfalls. Nicht selten entstehen daraus Ein- und Durchschlafstörungen. Auch schwere Mahlzeiten am Abend können das Ein- und Durchschlafen erschweren. Und bei jedem zehnten «Schlafgestörten» steckt eine Sucht wie Alkoholmissbrauch oder die Einnahme von Medikamenten hinter den Problemen. Darüber hinaus können die Schlafschwierigkeiten Symptom von Erkrankungen sein: So beeinträchtigen unwillkürliche Beinbewegungen, hervorgerufen durch das Restless-Legs-Syndrom, das Ein- und Durchschlafen. Auch das Aussetzen des Atmens während des Schlafs – das sogenannte Schlafapnoe-Syndrom – bringt Betroffene immer wieder an den Rand des Erwachens. Die Folge davon ist Tagesschläfrigkeit, die beispielsweise die Aufmerksamkeit im Strassenverkehr herabsetzen kann. Hilfe kommt auf viele Arten Menschen mit Schlafproblemen können diesen mit einem gesunden Lebenswandel und der persönlichen Schlafhygiene (siehe Box auf Seite 13) entgegenwirken. Dazu gehört auch, sich für die Zeit vor dem Zubettgehen ein Ritual anzugewöhnen – wie dieses aussieht, ist individuell. Idealerweise folgt es jedoch immer demselben «Drehbuch» und dauert nicht länger als eine halbe Stunde. Auf diese Weise merkt der Körper, dass er herunterfahren muss. Ebenso gross wie die Bandbreite der Ursachen ist auch die Zahl der Therapiemöglichkeiten für Ein- und Durchschlafstörungen. Die sanftesten «Helferlein» kommen aus der Naturheilkunde: • Baldrianwurzel – fördert den Schlaf und beruhigt • Melissenblätter – dämpfen Unruhe und entspannen • Johanniskraut – hellt die Stimmung auf • Hopfen – hilft beim Einschlafen 11


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INTERVIEW MIT RAMONA ROGGER Dipl. Drogistin HF und Mitinhaberin der DROPA Drogerie Rogger in Meggen

Wann sind Schlafprobleme therapiebedürftig? Wenn sie längere Zeit bestehen und für den Betroffenen unangenehm sind. Energielosigkeit, verminderte Aufmerksamkeit oder Tagesmüdigkeit können Anzeichen davon sein. Von Schlafstörungen spricht man, wenn jemand zu kurz oder zu lang schläft, nachts häufig aufwacht oder sich morgens nicht erholt und ausgeruht fühlt. Wie wichtig ist der Schlafrhythmus? Sehr wichtig. Ich empfehle, eine gewisse Regelmässigkeit in die Wach- und Ruhephasen zu bringen. Es hilft, immer etwa zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und am Abend weder spannende Romane zu lesen noch extreme ActionFilme zu konsumieren. Auch sollte man im Bett keine Büroarbeiten erledigen. Die Idee, andauernd erreichbar sein zu müssen, kann ebenfalls Grund für Schlafprobleme sein. Am besten versucht man, die Abende ruhiger zu gestalten, indem man beispielsweise ein entspannendes Lavendelbad geniesst und dazu einen schlafunterstützenden Tee trinkt. Warum ist eine individuell abgestimmte Therapie wichtig? So wie es verschiedene Ursachen für Schlafprobleme gibt, sind auch deren Behandlungsmöglichkeiten vielfältig. Welche davon für Sie die richtige ist, versuchen wir in der DROPA mit Ihnen individuell zu ergründen, um Ihnen dann die entsprechenden Massnahmen und Arzneimittel empfehlen zu können.

Diese natürlichen Schlafhilfen gibt es in verschiedenen Darreichungsformen wie beispielsweise Teemischungen, Tropfen oder Filmtabletten. In der DROPA berät man Sie gern, wann der ideale Einnahmezeitpunkt der entsprechenden Präparate ist sowie auch über die Anwendungsdauer. Gern mischen wir Ihnen auch Ihren individuellen Spagyrik-Spray oder beraten Sie zur optimalen Kombination von Schüssler Salzen für Ihre Bedürfnisse. Synthetische Schlafmittel sind lediglich in schweren Fällen und nur über kurze Zeit eine Option. Deren regelmässige Einnahme kann zur Chronifizierung von Schlafstörungen sowie zu Medikamentenabhängigkeit führen. Also Vorsicht damit! Text: Susanne Stettler

So schlafen Sie besser • Regelmässige Aufsteh- und Schlafenszeiten, nicht mehr als 30 Minuten davon abweichen. • Das Schlafbedürfnis ist individuell, doch die meisten Erwachsenen benötigen sechs bis acht Stunden Nachtruhe. • Tagsüber auf ausgedehnte Nickerchen verzichten, hingegen ist ein maximal 20-minütiger Power-Nap durchaus sinnvoll. • Viel Tageslicht tanken – am besten am Morgen –, denn es ist der Taktgeber für die innere Uhr. • Mit Kunstlicht am Abend und in der Nacht sparsam umgehen und Bildschirme von Fernseher oder Handy meiden. • Am Abend nur eine leichte Mahlzeit zu sich nehmen. • Viel Bewegung, denn körperliche Aktivität fördert einen gesunden Schlaf. • Rund vier Stunden vor dem Zubettgehen auf Koffein und Alkohol verzichten. • Im Schlafzimmer sollte es dunkel, ruhig und 16 bis 18�C kühl sein.

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SIND SIE

fit für den Winter? Ein intaktes Immunsystem hilft das ganze Jahr über, gesund zu bleiben. Im Winter aber ist es besonders wichtig, denn Viren und Bakterien dringen bei trockener Luft leichter in den Körper ein.


: s i s o D e oll V

Wieder mehr Zeit daheim in der warmen Stube verbringen, sich in eine flauschige Decke kuscheln und ein tolles Buch lesen: Man könnte sich auf die gemütlichen Wintertage freuen. Aber das mangelnde Sonnenlicht und die fehlende Bewegung reduzieren die körpereigene Abwehr. Wenn dann noch die trockene Luft dazukommt und die Schleimhäute in Nase, Rachen und Luftröhre austrocknen, haben Viren und Bakterien leichtes Spiel. Wer jedoch frühzeitig vorbeugt, kann sein Immunsystem für die Anforderungen in dieser Jahreszeit in Schwung bringen.

FRÜCHTE MIT VIEL VITAMIN C: Früchte sind wichtige Vitaminquellen. Hier sind die Top 5 mit dem höchsten Vitamin-C-Anteil.

Acerola (1’700 mg/100 g) Die «Kirsche der Antillen» ist die Frucht der Malpighiengewächse und kommt in Süd- und Mittelamerika vor. Sie wird oft zu Glace oder Konfitüre verarbeitet und hat einen wichtigen Stellenwert als Nahrungsergänzungsmittel.

«Weil die Sonneneinstrahlung geringer ist, kann es zu einem Mangel an Vitamin D kommen», erklärt Regula Schärer, dipl. Drogistin HF und Betriebsleiterin der DROPA Drogerie Apotheke Schönthal in Füllinsdorf. Ein Mangel, der sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann, unter anderem auf die Funktion des Immunsystems. Die Kraft aus der Natur Damit der Winter möglichst nicht von lästigem Schnupfen, Husten und Halsschmerzen geprägt ist, sollte man bereits im Oktober mit der Stärkung des Immunsystems beginnen. Zum Beispiel mit spagyrischen Essenzen. Hier werden Wirkstoffe aus Pflanzen nach alter Lehre hergestellt und gemischt. «Für unsere Kunden bereiten wir gern einen individuellen Spray zu», sagt Regula Schärer.

Hagebutte (1’250 mg/100 g) Der einheimische Klassiker ist vor allem als Tee bekannt. Die Hagebutte kann aber auch gekocht als Konfitüre, Gelee oder Sirup genossen werden. Die Früchte der Rose haben sich als Heilpflanze bei Erkältungen einen Namen gemacht und wirken auch leicht harntreibend.

Weitere Möglichkeiten, um das Immunsystem zu unterstützen, sind Schüssler Salze, insbesondere eine Mischung der Salze Nr. 3, 4, 10 und 21 Ebenso gelten ätherische Öle wie Ravintsara, Römische Kamille oder Thymian als Helfer des Immunsystems, und sie tragen in der Duftlampe zudem zur Raumerfrischung bei. Auch die Zufuhr von Vitamin C, vitalstoffreichen Stärkungsmitteln mit verschiedenen Vitaminen oder pflanzlichen Präparaten fürs Immunsystem unterstützt die Vorbereitung auf die anforderungsreichen Wintertage.

Sanddornbeeren (265 mg/100 g) Der Sanddorn gilt als «Zitrone des Nordens». Seine Früchte wachsen zwischen August und Anfang Dezember. Vor allem ihr Saft weist einen hohen Vitamin-C-Gehalt auf. Dem Öl der Beeren sagt man eine heilende Wirkung bei leichten Hautschädigungen nach. Dank ungesättigter Fettsäuren wird es auch in der Hautpflege eingesetzt.

Den Darm im Gleichgewicht halten Das körpereigene Abwehrsystem besteht aus verschiedenen «Barrieren». Zu den ersten gehören die Haut und die Schleimhäute. Sind die Schleimhäute gut gepflegt und feucht, haben es Fremdkörper schwerer, die Schicht zu durch15


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dringen. Pflegende Nasensprays, genügend Flüssigkeit und Räume mit einer ausreichenden Luftfeuchtigkeit helfen gerade im Winter, diese Barriere aufrechtzuerhalten. 70 Prozent aller Immunzellen befinden sich im Dünn- und im Dickdarm, und 80 Prozent der Abwehrfunktionen finden im Darm statt. Deshalb ist es entscheidend, den Darm richtig zu pflegen und im Gleichgewicht zu halten. «Probiotika und Sanierungsprogramme helfen, damit der Darm seine Aufgabe erfüllen kann», erklärt Regula Schärer. «Wichtig ist eine gute Beratung in Ihrer DROPA.» Wenig Stress, ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind natürlich das ganze Jahr über empfehlenswert, besonders aber im Winter. «Ich bin so oft wie möglich draussen, nehme täglich meinen SpagyrikSpray und dazu noch Vitamin-D-Tropfen», sagt Regula Schärer. Ihr Geheimtipp: viel lachen, fröhlich sein und die Zeit mit lieben Menschen teilen. Eine positive Einstellung wirkt sich nämlich auch auf das Immunsystem aus. Text: Marc Schwitter

Guave (273 mg/100 g) Die Frucht dieses immergrünen Baums stammt aus dem tropischen und subtropischen Amerika. Die Frucht ist mit ihrem hohen Anteil an Ballaststoffen und ihrem beeindruckenden Vitamin-CGehalt eine Bereicherung für jeden Speiseplan. In vielen Kulturen wird der Aufguss der Blätter zudem gegen Durchfall verwendet.

Schwarze Johannisbeere (177 mg/100 g) Ob in Form von Nektar, Gelee oder als Limonade: Die Schwarze Johannisbeere hat einen unverwechselbaren Geschmack. Sie wächst in unseren Breiten in vielen Gärten, aber auch in Auwäldern. Seit dem 16. Jahrhundert gehört sie zu den in Europa beliebten Beerengewächsen und ist ein Genuss mit viel Vitamin C.

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Damit dem Körper genügend Vitamin D zur Verfügung steht, kann dieses mit Vitamin D3 Wild Öl zugeführt werden. Es unterstützt den Körper dabei, das Kalzium aus der Nahrung aufzunehmen, und kann so die normale Knochenbildung positiv beeinflussen.

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«Mein Partner hat häufig starken Mundgeruch, was er selbst nicht bemerkt. Hat dieses Problem medizinische Ursachen? Und was kann er dagegen tun?» Mundgeruch kann verschiedene Ursachen haben, angefangen beim Ess- und Trinkverhalten. Verantwortlich für einen schlechten Atem sind in der Regel Bakterien, die sich im Mund- und Rachenraum angesiedelt haben. Sie ernähren sich von eiweissreicher Nahrung wie Fleisch, Milchprodukten, Fisch oder Eiern, die zwischen den Zähnen hängen bleibt. Was diese Bakterien ausscheiden, sind flüchtige Schwefelverbindungen, die den Atem nach verfaulten Eiern riechen lassen. Im Normalfall lassen sich solche Gerüche mit der richtigen Mundhygiene morgens und abends erfolgreich beseitigen. Wem nach grösseren Mahlzeiten tagsüber die Möglichkeit zum Zähneputzen fehlt, kann neben Mundspülungen auf Kaugummis oder Mundsprays zurückgreifen. Inhaltsstoffe wie Pfefferminze oder Zimt wirken neutralisierend gegen die unliebsamen Gerüche. Aber auch das Kauen von Petersilie, Fenchelsamen oder Ingwer erfrischt den Atem. Die Anwendung von Interdentalbürsten sowie das Säubern der Zunge mit einem speziellen Schaber reduzieren Bakterien ebenfalls. Um die Zahnzwischenräume vor dem Zubettgehen gründlich zu reinigen, lohnt sich zudem die tägliche Anwendung von Zahnseide. Doch nicht nur Bakterien können für dicke Luft sorgen. Auch Speisen mit Knoblauch hinterlassen ihre unverkennbare Duftspur über die Haut und den Atem. Blattgrün in Form von Chlorophyll-Tabletten hilft dabei, aufdringliche Gerüche wirkungsvoll zu neutralisieren. Diese werden direkt nach einer Mahlzeit eingenommen. Wenn der Atem trotz guter Hygiene schlecht bleibt, könnte es auch an trockenen 19

ADRIAN ROTH

Dipl. Drogist HF und Geschäftsinhaber der DROPA Drogerien Roth in Wangen a./A. und in Herzogenbuchsee

Schleimhäuten liegen. Ab einem Alter von etwa 50 Jahren produziert der Körper weniger Speichel, der die Bakterien im Mund- und Rachenraum in Schach hält. Ihr Partner sollte also darauf achten, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Was den gesunden Speichelfluss zusätzlich anregen kann, ist ein Glas Wasser mit etwas Zitronensaft oder ein Apfel. Bleibt der Mundgeruch trotz aller Bemühungen hartnäckig, sollten Sie mit dem Fachpersonal in Ihrer DROPA Rücksprache halten oder es sollte ein Arzt oder Zahnarzt für weitere Abklärungen konsultiert werden. Denn auch Zahnprobleme, Halsentzündungen und Erkrankungen der Mund-, Hals- oder Rachenschleimhäute sowie Probleme des Magen-DarmTrakts können Mundgeruch verursachen. Wichtig ist in jedem Fall, das Problem behutsam anzusprechen. Das kann im ersten Moment für alle Beteiligten etwas unangenehm sein. Es dient aber dem Wohle aller und vor allem der Gesundheit des Betroffenen. Also, seien Sie mutig! Text: Sarah Schumacher


Erkältung BEIM BABY

Unter Husten, Schnupfen, Fieber und Co. leiden die Kleinsten ganz besonders. Was in diesen Fällen zu tun ist, weiss Dr. med. Ioannis Pegiazoglou, Kinderarzt bei Swiss Medi Kids.

Dr. Pegiazoglou, wann spricht man bei Babys von Erkältung und wodurch wird diese ausgelöst? Erkältung ist eine alltagssprachliche, medizinisch nicht scharf definierte Bezeichnung für eine akute Infektionskrankheit der Schleimhaut der Nase, des Rachens und/oder der Bronchien. Sie wird von unterschiedlichen Viren, manchmal zusätzlich auch von Bakterien, verursacht. Erkältungskrankheiten sind bei Kindern und Säuglingen sehr häufig, wobei die Häufigkeit mit dem Alter abnimmt. Erkrankt ein Säugling etwa sechs- bis achtmal pro Jahr, so tritt 20

dies bei Neunjährigen drei- bis fünfmal und bei Erwachsenen ein- bis zweimal auf. Die Häufigkeit kann durch eine besondere Exposition, zum Beispiel durch Geschwister oder im Kindergarten, zusätzlich ansteigen. Wann sollten Eltern mit ihrem erkälteten Baby zum Kinderarzt? Wenn Symptome wie hohes Fieber länger als 48 Stunden andauern und trotz Medikamentengabe schlecht senkbar sind und wenn das Baby in den fieberfreien Intervallen nicht fit und aktiv ist,


sollte man den Kinderarzt aufsuchen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Atmung. Bestimmte Viren machen durch einen zähen Schleim besonders bei den Säuglingen Probleme beim Atmen, die Kinder können nicht gut trinken und erschöpfen sich schnell. Allgemein gilt jedoch, dass bei kleinen Babys besorgte Eltern im Zweifel eher mal einen Kinderarzt konsultieren sollten, da man den Zustand eines Kleinkindes schlechter einschätzen kann als bei einem Erwachsenen.

Das richtige T hermometer Von Fieber spri cht man bei einer Körpertem peratur von über 38,5°C, be i Säuglingen unter drei Mon aten bereits ab 38°C. Die rektal e Messung ist am genaue sten. Diese ist insbesondere im Säuglingsalter üblich. Im Kleinkindesalter werden hä ufig Ohrthermometer ange wendet, die ebenfalls sehr genau sind. Bei den Säuglin gen ist das Anwenden von Ohrthermometern aufgru nd des schmalen Gehörgang es aber nicht empfohlen.

Warum haben Babys oft hohes Fieber? Kinder haben oft hohes Fieber, weil sie entsprechend oft an Infektionskrankheiten leiden. Die Frage, wie hoch die Temperatur steigen darf, kann nicht pauschal beantwortet werden. Den Grad einer Erkrankung kann man nicht an Messwerten ablesen. Ein Kind, das mit 40°C Fieber noch mit seinen Puppen oder Bauklötzen spielt, ist gesünder als ein Kind, das mit 38,5°C apathisch im Bett liegt. Was ist ein Fieberkrampf? Und was sollten Eltern dabei tun? Ein Fieberkrampf oder ein fieberassoziierter Krampfanfall ist ein zerebraler Krampfanfall bei Kindern im Alter zwischen drei Monaten und fünf Jahren. Ein solcher Anfall tritt im Zusammenhang mit einer fieberhaften Erkrankung mit mehr als 38°C auf. Eltern sollten vor allem Ruhe bewahren und schauen, dass sich das Kind während des Krampfes nicht verletzt. Sicher sinnvoll bei derartigen Krämpfen ist es, die Ambulanz zu avisieren, damit das Kind zur Abklärung ins Spital gebracht wird. Ab wann werden Husten, Schnupfen und Fieber bei Babys bedrohlich? Das Vorliegen aller drei Symptome deutet nicht auf eine besonders schwere Erkrankung hin. Aber alle Symptome können im Verlauf einer Erkältung in unterschiedlicher Ausprägung auftreten. Husten beispielsweise kann sowohl trocken als auch schleimig sein. Dieses Symptom ist, genauso wie Fieber, nicht bedrohlich. Wichtig ist jedoch, den Grund dafür zu kennen. Das kann der Arzt im Rahmen einer Untersuchung herausfinden und entscheiden: Bei einem banalen Virusinfekt wird er dann die symptomlindernden Massnahmen mit den Eltern besprechen und bei 21


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einem allfällig vorliegenden bakteriellen Infekt die richtigen Medikamente verordnen. Wann sollte man an frühkindliches Asthma denken? Bei einem viralen Infekt der Atemwege können Kleinkinder eine sogenannte obstruktive Bronchitis entwickeln. Die Bronchien reagieren dabei wie bei einem Asthma-Anfall. Aber nur, wenn dies mehrfach vorkommt und in der Familie Asthma bekannt ist, muss von einem Lungenspezialisten abgeklärt werden, ob es sich um frühkindliches Asthma handelt.

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mit einer medizinischen Fachperson angewendet werden sollten. Was können Eltern sonst noch Gutes für ihr krankes Baby tun? Hygienemassnahmen sind wohl das Wichtigste, wenn es um die Ansteckungsgefahr geht. Hände waschen und desinfizieren sowie Abstand zu anderen Menschen halten sind Massnahmen, die präventiv gegen Erkältungsviren schützen. Zudem sollte das Zimmer des Kindes auch im Winter gut gelüftet werden und auch eine hohe Luftfeuchtigkeit ist wichtig. Natürlich sollten die Eltern in solchen Fällen unbedingt auf das Rauchen im Haus verzichten.

Welche Sofortmassnahmen können den Kleinen Linderung verschaffen? Zur medikamentösen Fiebersenkung bei Kindern kommen vor allem Paracetamol und Ibuprofen zum Einsatz: Paracetamol eignet sich, richtig dosiert, sehr gut zur Fiebersenkung und hat kaum Nebenwirkungen. Eine Überdosierung kann aber zu schweren Vergiftungen mit Leberversagen führen. Ibuprofen besitzt neben der fiebersenkenden auch noch eine entzündungshemmende Wirkung. Da es aber die Nierenfunktion beeinträchtigen kann, sollte es bei Kindern unter sechs Monaten nicht eingesetzt werden. Bei Schnupfen sind die regelmässige Spülung der Nase mit physiologischer Kochsalzlösung sowie der Einsatz von abschwellenden Nasentropfen oder -sprays empfohlen. Wichtig zu beachten ist, dass Husten ein Schutzreflex ist und nicht vollständig unterdrückt werden sollte. Bei Husten mit Auswurf können schleimlösende Hustenpräparate eingesetzt werden, bei trockenem Reizhusten kommen vor allem natürlich reizmildernde Präparate infrage. In jedem Fall gilt aber, dass Medikamente für Kleinkinder nur in Absprache

Text: Christina Bösiger

Zur Person Dr. med. Ioannis Pegiazoglou ist Facharzt Pädiatrie FMH mit Schwerpunkt Kindernotfallmedizin und Co-Standortleiter Medizin Zürich bei Swiss Medi Kids AG Kinder Permanence, www.swissmedikids.ch.

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HEILKRAFT AUS DER NATUR

Aromatherapie Die Aromatherapie nutzt den Geruchssinn, um die Psyche positiv zu beeinflussen. Bei Anwendungen auf der Haut beschleunigen die duftenden Essenzen auch Heilungsprozesse des Körpers und kurbeln das Immunsystem an.

Seit über 4’000 Jahren nutzt der Mensch die Kraft pflanzlicher Wirkstoffe. Damals häufig als Räucherwerk für therapeutische oder rituelle Zwecke und heute vor allem bei der Pflege von Haut und Haaren. Richtig eingesetzt steigern Düfte aber nicht nur unser Wohlbefinden, sondern stärken auch die körpereigene Abwehr. Obwohl viele Inhaltsstoffe in unserer Zeit synthetisch hergestellt werden können, setzt die Aromatherapie auf natürliche Essenzen. Diese kommen sowohl in Badezusätzen, Duftlämpchen und Aromaverneblern als auch in Cremen oder Ölen für den Körper zum Einsatz. Mit dem sinnlichen Genuss während eines entspannenden 24


Bades oder einer Massage ist das Potenzial ätherischer Öle aber noch längst nicht ausgeschöpft. Wie viel Heilkraft tatsächlich in pflanzlichen Essenzen stecken kann, erfuhr der «Vater der Aromatherapie» im Jahr 1910 am eigenen Leib. Nach einer Explosion in seinem Labor tauchte der Chemiker und Parfümeur René Maurice Gattefossé seine verbrannten Hände und Arme in die nächstbeste Flüssigkeit: eine Lavendellösung. Die rasche Linderung seiner Wunden und das Ausbleiben von späteren Narben veranlassten ihn dazu, mehr über die Geheimnisse pflanzlicher Stoffe in Erfahrung zu bringen. Das Wissen um den Einsatz ätherischer Öle ist seit seiner Entdeckung stetig gewachsen. Deshalb werden ätherische Öle beispielsweise aus Eukalyptus, Wintergrün, Zitronell, Pfefferminze, Rosmarin oder Kiefernadeln auch direkt in namhaften Arzneimitteln zur Linderung von Muskel- und Gelenkschmerzen verarbeitet. Der Fokus auf die Regeneration des Körpers ist aber nur ein Aspekt der Aromatherapie.

Pfefferminze Hilft bei Muskel- und Gelenkschmerzen

Düfte beeinflussen unsere Emotionen Pflanzliche ätherische Öle wirken sich nicht nur physisch auf den Menschen aus, sondern auch seelisch. Dies, weil der Geruchssinn im ältesten Teil des Gehirns, dem limbischen System, sitzt, welches für unsere Gefühle zuständig ist. Duftreize können dort die Ausschüttung von Botenstoffen bewirken, die schmerzlindernd wirken oder Wohlbehagen erzeugen. Selbst bei Depressionen oder Burn-out zeigt die Methode zur Unterstützung einer professionell angeleiteten Therapie eine vielversprechende Wirkung. Zum 25


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Rosmarin hat eine antibakterielle Wirkung und hält Pilze und Parasiten fern. Das Öl wirkt stark anregend und stärkend. Je nach Indikation braucht es nur 1 bis 2 Tropfen. Aufgrund der intensiven Wirkung sollten Schwangere, Kinder unter sechs Jahren und Menschen mit Epilepsie auf eine Anwendung verzichten, lassen Sie sich in Ihrer DROPA beraten. Und, hätten Sie es gewusst? Ätherisches Rosmarinöl ist Bestandteil von Kölnisch Wasser, dem beliebten Klassiker seit dem 18. Jahrhundert.

Einsatz kommt zum Beispiel Lavendelöl, das entspannend wirken sowie Stress und Ängste lösen kann. Auch ätherische Öle von Bergamotte, Melisse, Orangenblüten oder Rosmarin sind beliebte Essenzen, um die Stimmung aufzuhellen. Praktisch und vielseitig Das Wunderbare an der Aromatherapie liegt nicht nur in ihrer Sinnlichkeit, sondern auch in der einfachen Anwendung. Jede und jeder kann natürliche Aromen in den Alltag einbinden: in Form von Massagen mit duftenden Ölen, mit Badezusätzen oder ganz einfach in einer Duftlampe oder einem Vernebler. Wenn Sie gezielt wissen wollen, welche Eigenschaften welcher Duft besitzt, und Rat bezüglich Dosierung und Anwendung suchen, erhalten Sie fundierte Informationen in Ihrer DROPA. Bei Kopfschmerzen wird man Ihnen vielleicht die Anwendung von Bergamotte-, Lavendel-, Muskatellersalbei- oder Pfefferminzöl empfehlen. Ein Tropfen, auf beide Zeigefinger verteilt und in kreisenden Bewegun-

gen auf Schläfen, Stirn oder Nacken massiert, kann Erstaunliches bewirken. Insbesondere Pfefferminzöl kühlt nicht nur äusserlich, sondern enthält auch Duftstoffe, die Schmerz-NervenBotenstoffe innerlich hemmen. Wer Körper und Geist also auf natürliche Weise wieder in die Balance bringen möchte, sollte sich die Möglichkeiten der Aromatherapie genauer anschauen. Worauf es zu achten gilt Achten Sie darauf, ein 100 Prozent natürliches ätherisches Öl zu verwenden. Sie können die Qualität überprüfen, indem Sie einen Tropfen Essenz auf ein Blatt Papier geben. Stimmt die Qualität, bleibt nach dem Verdunsten kein Fettfleck zurück. Ätherische Öle sind in der Regel in verdünnter Form anzuwenden und von Augen und Schleimhäuten fernzuhalten. Über die richtige Anwendung insbesondere auch bei Kindern beraten wir Sie gern in Ihrer DROPA. Text: Sarah Schumacher

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HAARIGE

Zeiten

Bärte sind männlich, cool und immer noch sehr en vogue. Vorausgesetzt, sie sind nicht bloss eine Entschuldigung, sich morgens nicht rasieren zu müssen. Denn ein schöner Bart verlangt nach Aufmerksamkeit und Pflege.

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Für Salvador Dalí war ein Mann ohne Schnurrbart nicht richtig angezogen. Obwohl der Schnauz in den letzten Jahren ein kleines Revival feierte, ist es heutzutage vielmehr der Bart, der den modernen Mann ziert. Bartträger dürfen sich aber dennoch vom Surrealisten mit seinem expressionistischen Schnauz inspirieren lassen – zumindest von der Aufmerksamkeit, die er seiner Gesichtsbehaarung widmete. Denn eine tägliche Pflege ist essenziell und macht den Unterschied zwischen einem stilvollen Bart und Wildwuchs im Gesicht. Tägliche Pflege Der erste Punkt einer Bartpflege-Routine ist die Wäsche. Sie befreit den Bart von den Spuren des Tages, pflegt die Haare und die Haut darunter. Daniel Wechsler, eidg. dipl. Apotheker FPH und Betriebsleiter der DROPA Apotheke Bern, sagt: «Für die Reinigung verwenden Sie am besten ein spezielles Bartshampoo. Alternativ ist auch ein mildes Haarshampoo okay.» Wichtig ist es, ein Produkt mit einer schonenden Formulierung zu benutzen, damit der Eigentalg des Bartes nicht ausgewaschen wird. «Zu einer Bartseife sollten Sie nur greifen, wenn die Haare sehr stark verschmutzt sind oder wenn Sie beispielsweise Styling-Wachs auswaschen wollen.» Damit die Haare schön glänzen, benützen Sie anschliessend ein nährendes Öl oder einen Balsam. So pflegen Sie auch die Haut 31

unter dem Bart und beugen Juckreiz und Irritationen vor. «Wenn das nicht reicht, kann die Haut auch mit einer Bartbürste massiert werden», erklärt Daniel Wechsler. Je nach Länge des Bartes brauchen Sie die Bürste oder einen Kamm auch, um die Haare in die gewünschte Form zu bringen. Regelmässig schneiden Ein gepflegter Bart muss regelmässig in Form gebracht werden, je nach Bartform und Stärke des Haarwuchses alle fünf bis zehn Tage. Dazu eignen sich Trimmer, die sich auf verschiedene Schnittlängen einstellen lassen, Rasierhobel, quasi mechanische Rasierapparate mit klassisch-doppelseitigen Rasierklingen, sowie Bartscheren. Der Fachmann erklärt die Vor- und Nachteile: «Mit einem Trimmer geht es relativ schnell, das Ergebnis wird aber auch nicht sehr genau. Für eine präzise Rasur verwenden Sie einen Rasierhobel. Dazu massieren Sie zuerst etwas Bartöl in die Haare und lassen es zwei Minuten einwirken. Danach fahren Sie mit der Klinge des Hobels den Konturen nach und verbessern mit einer Bartschere, wenn das nötig ist.» Wer noch nicht so geübt ist im Kürzen seines Bartes, kann auch einen BarberShop aufsuchen und sich die Handgriffe bei den Profis abschauen. Text: Barbara Lienhard


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Ein Schnauz FÜR DIE MÄNNERGESUNDHEIT

Movember Foundation Was bei einem Bier im November 2003 mit 30 Schnäuzen seinen Anfang nahm, zählt heute über fünf Millionen Anhänger. Mit der Movember-Bewegung machen sich Männer und Frauen generationenübergreifend rund um den Globus stark für ihre Brüder, Söhne, Väter und Freunde, die an Hoden-, Prostatakrebs oder psychischen Erkrankungen leiden. Indem sich die Männer während des ganzen Novembers ihren Schnauz wachsen lassen, machen sie Mitmenschen auf die Männergesundheit aufmerksam. Mit zahlreichen «Movements» wird das Anliegen thematisiert, die Spenden fliessen in die Movember Foundation, die Betroffene unterstützt. Erfahren Sie mehr dazu unter www.movember.com.

Aktiv dabei sein mit der DROPA Geben auch Sie mit Ihrem Schnurrbart der Männergesundheit ein Gesicht! Lassen Sie es den ganzen November spriessen und senden Sie ein Handy-Foto von Ihrem Movember-Schnauz an redaktion@dropa.ch. Eine Auswahl der Bilder wird auf www.dropa.ch veröffentlicht. Pro Schnurrbart spendet die DR. BÄHLER DROPA AG CHF 5.– an die Movember Foundation. Unter allen Teilnehmern wird ein DROPA Einkaufsgutschein im Wert von CHF 100.– verlost. Weitere Informationen zur DROPA Movember-Aktivität finden Sie unter www.dropa.ch/movember.

Zur Teilnahme an der DROPA Movember-Schnauz-Aktivität berechtigt sind Einwohner in der Schweiz, ausgenommen die Mitarbeitenden der DBD und die Lieferanten der DBD. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Preis kann nicht bar ausbezahlt werden. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Spendenbetrag der DR. BÄHLER DROPA AG beläuft sich auf maximal CHF 5’000.–.

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SCHÖNE

reife Haut Die Ansprüche der Haut wachsen mit zunehmendem Alter. Optimale Pflege lässt sie dabei gut aussehen.

Man könnte sie durchaus als Diva bezeichnen, die gern verwöhnt werden will. Denn während die Haut uns in der Pubertät mit einer hohen Talgproduktion und allfälligen Pickeln beschäftigt, beginnt sie schon ab dem 20. Lebensjahr damit, langsam an Feuchtigkeit zu verlieren. Mit jedem Lebensjahrzehnt stellt sie neue Anforderungen an die Pflege. Oder anders ausgedrückt, die Haut wird mit zunehmendem Alter empfindlicher und trockener. Anspruchsvolles Organ Von einer reifen Haut spricht man etwa ab einem Alter von 50 Jahren. Die meisten Frauen treten dann in die Menopause ein, der Hormonhaushalt verändert sich. Hauteigenes Kollagen, Hyaluron und Elastin 34


gehen verloren, das Volumen der Haut nimmt spürbar ab. Die richtige Pflege ist nun wichtiger denn je. Die Haut ist anspruchsvoller als in jungen Jahren, sie verlangt nach mehr Nähr- und Wirkstoffen. AntiAging lautet das Zauberwort aus der Kosmetik. Die Produkte müssen in der Tiefe arbeiten, um einen wirkungsvollen Effekt zu erzielen. Gut geeignet dafür sind Seren: Die konzentrierten Kraftpakete legen den Grundstein einer guten Pflege. Verwöhnen Sie Ihre Haut zusätzlich mit cremigen und reichhaltigen Produkten. Da die Haut im Alter matter und stumpfer wird, sind auch Wirkstoffe wie Retinol, Hyaluronsäure oder Vitamin C zu empfehlen. Sie verleihen der Haut Energie für die Regeneration und lassen sie strahlen. Aber Vorsicht: Reife Haut ist oft empfindlich, deshalb sollten Sie Ihre Produkte mit Bedacht wählen, um Irritationen vorzubeugen. Die Fachpersonen in Ihrer DROPA beraten Sie diesbezüglich gerne. Sorgfältige Pflege ist Pflicht Damit die Haut überhaupt bereit ist, die Pflege aufzunehmen, muss sie zweimal täglich gründlich gereinigt

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und von Talg, Make-up, Schweiss, Sonnenschutz oder Feinstaub befreit werden. Dabei sind Produkte mit einer cremigen Formulierung oder Gesichtstonics ohne Alkohol ideal. Neben der reinigenden haben sie auch eine pflegende Wirkung. Schliessen Sie Ihren Hals und das Dekolleté in Ihr tägliches Pflegeritual mit ein. Es lohnt sich auch, Ihren Händen besondere Aufmerksamkeit zu widmen, denn sie sind in der kalten Jahreszeit oft grossen Strapazen ausgesetzt und verraten gern unser Alter. Verwöhnen Sie sie beispielsweise mit einer speziellen Handmaske. Mit der Haut verhält es sich wie mit anderen anspruchsvollen Zeitgenossen. Wenn man weiss, wie man mit ihr umgehen muss, ist sie eigentlich ganz pflegeleicht. Lesen Sie auch unser Interview zum Thema auf Seite 37. Text: Barbara Lienhard


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DROPA EXPERTIN

INTERVIEW MIT FRANZISKA HABEGGER Eidg. dipl Drogistin und Mitinhaberin der DROPA Drogerien Habegger in Wabern und Rubigen

Neben passenden Produkten ist auch das richtige Auftragen wichtig. Was gilt es bei einer Augencreme zu berücksichtigen? Die Haut rund um die Augenpartie ist sehr zart, sie sollte deshalb nie gedehnt oder gezerrt werden. Am besten klopfen Sie die Pflege nur sanft mit dem Ringfinger ein. Mit ihm üben Sie automatisch am wenigsten Druck aus. Empfehlenswert sind auch Applikatoren mit einem Metallroller. Sie haben einen kühlenden und somit abschwellenden Effekt.

Und wo trägt man die Augenpflege genau auf? Nur unter dem Auge von innen nach aussen bis zum Wangenknochen. Wie verhält es sich mit der Gesichtscreme? Am besten nehmen Sie die nötige Menge mit den Fingern auf, dadurch wird sie leicht erwärmt und kann so besser von den Poren aufgenommen werden. Das Produkt mit kreisenden Bewegungen ohne viel Druck auf der Haut verteilen.

Was soll bei der Reinigung beachtet werden? Auch hier gilt: nicht unnötig an der Haut ziehen. Rubbeln Sie Ihr Gesicht nicht trocken, sondern tupfen Sie die Haut mit dem Handtuch ab. Wie erkenne ich, dass meine Haut gut gepflegt ist? Wenn sie prall und strahlend aussieht und nicht gerötet ist.

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VORHER - NACHHER - SPEZIAL MUTTER TOCHTER

Strahlendes Duo Ein bisschen mehr Mut bei Make-up und Garderobe soll es bei Annamarie und Tochter Isabelle sein. Da kommen unsere Ideen und Tipps für den Alltags- und Abend-Look genau richtig.

Beauty-Pr odukte FÜR ANNAMARIE: Clinique Even Better All-over Concealer Der Concealer verbessert das Hautbild und pflegt bei jeder Anwendung. CHF 35.– Estée Lauder Pure Color Envy Lipstick Die Lippen werden mit einem innovativen Feuchigkeitskomplex seidig zart gepflegt. CHF 46.– Mettler STC-Anti-AgingSerum Stimuliert die natürliche Zellvitalität und verbessert die Elastizität der Haut. CHF 99.–

FÜR ISABELLE

Annamarie wohnt mit ihrem Mann in Kirchberg BE, die 70-Jährige ist abenteuerlustig und gern in der Natur unterwegs. Tochter Isabelle ist mit ihrer Familie in Aarwangen zu Hause und erwartet in Kürze ihr zweites Kind. Sie ist 39 Jahre alt, mag es sportlich und gesellig. Gemeinsam haben Mutter und Tochter die Liebe zum Campen, das herzliche Lachen und den Wunsch nach etwas mehr Farbe rund um Make-up und Kleider. 38

Clarins Brow Duo Dank der 2 in 1 Lösung werden die Brauen geformt und fixiert. CHF 29.50 Artdeco Glossy Lip Volumizer Die leichte, cremige Textur fühlt sich geschmeidig an und klebt nicht. CHF 19.– Clinique All About Shadows Quad Ein lang haltendes AugenMake-up für strahlende Augen. CHF 62.–


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Klassisch bequem Bei Annamarie korrigieren wir den Hautton leicht und geben den Haaren Struktur. Die Garderobe ist dezent klassisch gewählt, sorgt für Farbe und ist angenehm für den Herbst. Isabelles Augenbrauen werden in Form gebracht, und dank dem

Concealer verschwinden die leichten Schatten unter den Augen. Mit einem Beachspray bringen wir ihre schönen Haare natürlich in Form. Das luftige Kleid in Herbstfarben ist bequem, und die Lederjacke passt ideal für die kühlere Jahreszeit. 39


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Dezent mutig Annamaries Augen betonen wir mit Mascara und einem Lidschatten in Flieder. Ergänzt mit einer leichten Lippenfarbe ist das ein perfektes Make-up für den Abend. Die verspielte und doch moderne Bluse passt bestens zu den breiten Hosen. Das gelbe Jäckchen gibt nicht nur warm, es sorgt für einen zusätzlichen, mutigen Farbtupfer. Bei Isabelle wählen wir eine natürliche Farbe für den Lidschatten und lassen die Augen mit zusätzlichem Mascara strahlen. Etwas Wangenrot und zartes Rosa für die Lippen sorgen für das gewisse Etwas. Das Kleid ist dezent in Form und Schnitt, das Jäckchen sorgt für den Wohlfühlfaktor.

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Samichlaus DER MANN HINTER DEM BART

Die Geschichte des Samichlaus Der Nikolaus-Brauch geht auf den Heiligen Nikolaus von Myra zurück. Nikolaus war ein beliebter Bischof, der den Armen und Benachteiligten half – ganz besonders Kindern. Nachts soll er unerkannt Köstlichkeiten auf die Fenstersimse armer Familien gelegt haben. Am 6. Dezember 352 n. Chr. starb Bischof Nikolaus im hohen Alter. Zum Gedenken an seine Güte werden noch heute Kinder am 6. Dezember beschenkt. Übrigens: «Sami» ist eine schweizerdeutsch angepasste Form des lateinischen «sanctus» für «der Heilige». Und «Chlaus» steht für Nikolaus.

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Während einer Woche im Jahr tauscht Jürg Frauchiger seine praktische Hauswart-Bekleidung gegen eine edle, rote Robe. Als Samichlaus bringt er Kinderaugen zum Leuchten.

Das 800-Seelen-Dorf Hütten oberhalb von Wädenswil hat eine lange Tradition. Seit 40 Jahren engagiert sich die örtliche Chlauszunft dafür, die Kinderherzen Anfang Dezember höherschla‑ gen zu lassen. Beim Chlauseinzug im Dorf eben‑ so wie bei Familienbesuchen in der gemütlichen Stube. Mit von der Partie sind natürlich der Schmutzli und ein Esel. In dieser treuen Begleitung blüht Jürg Frauchiger in seiner Rolle als Samichlaus regelrecht auf. Herr Frauchiger, wie viel Spass hat man als Samichlaus? Wer Kinder mag und keine Angst hat, vor Menschen aufzutreten, kann als Samichlaus sehr viel Spass haben. Dieses Leuchten in den Augen der Kleinen ist einzigartig. Aber auch die Freude der Grossen, wenn der Chlauseinzug im Dorf stattfindet und man sich ganz zum Schluss draussen vor der Kirche im Schein der Finnenkerzen trifft. Hier spreche ich ab und zu mit bedächtiger Stimme einen Elternteil an: «Ja, ja, Peter, dich kenne ich noch von früher.» Die Kinder machen dann grosse Augen und sind ganz aus dem Häuschen, dass ich ihren Papi beim Namen kenne. Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Samichlaus aus? Es braucht ein gewisses Show- und Redetalent, Humor und eine gute Stimme. Man muss wirklich Freude am Ganzen haben. Wir machen das ja gratis. Für die Kleider und Bärte erhalten wir Spenden, ebenso für die Nüsse und Mandarinen, die wir verteilen. Das Chlausen ist in Hütten eine Herzens47

sache. Unser Einsatz zeigt sich auch darin, möglichst authentisch und glaubhaft zu wirken. Unsere Gewänder hat die Frau eines Zunftmitglieds von Hand genäht. Auch unsere Bärte sind keine billigen Nylon-Polyester-Bärte, sondern aus gefärbtem Büffelhaar. Die sind wirklich teuer. Aber für mich ist es ein No-Go, mit einem abgenutzten Gewand oder einem ungepflegten Bart aufzutauchen. Mir ist es wichtig, meine Rolle so gut wie möglich zu erfüllen. Wie kamen Sie dazu, der Mann mit dem wallenden Bart zu sein? Eigentlich müsste es heissen: die Männer hinter den Bärten. Denn zu jedem Samichlaus gehört immer auch ein Schmutzli. Zur Zunft kam ich durch meinen Vater. Er hat vor rund 40 Jahren die Chlauszunft in Hütten mitgegründet. Als ich 14 Jahre alt war, brach sich ein Mitglied das Bein. Und so stieg ich als Jugendlicher zum ersten Mal in ein Schmutzli-Kostüm. Es gab auch Zeiten, in denen ich mich nur noch um die Eselslogistik kümmerte. Seit gut zehn Jahren trete ich nun als Samichlaus auf. Mittlerweile bin ich das dienstälteste Mitglied, obwohl ich mit 42 Jahren der Jüngste im Team bin. Was gehört zu den Aufgaben und Pflichten eines Samichlaus? Meine Aufgabe ist das Loben und Tadeln. Die Erziehung bleibt Pflicht der Eltern. Als Chlaus kann ich höchstens gute Ratschläge geben. Diese gilt es in einem schönen Satz zu verpacken. Dazu braucht es Improvisationstalent, denn Kinder stellen immer Fragen. Wenn ich etwas nicht weiss, frage ich meinen Schmutzli. Während der nach einer Antwort grübelt, gewinne ich Zeit, um mir etwas Passendes zurechtzulegen. (lacht) Bereiten Sie sich auf die Samichlausbesuche speziell vor? Die Mails und Briefe, die ich von Eltern bekomme, drucke ich aus und lege sie in mein goldenes Buch: einen in Goldpapier eingebundenen Weltatlas. Dass man gänzlich unvorbereitet in ein Haus kommt, ist selten. Dennoch passiert es, dass im Wohnzimmer mehr Kinder warten als angekündigt. Alles planen kann man nicht, es braucht immer auch eine gute Portion Flexibilität. Wichtig ist, Ruhe zu bewahren. Denn egal, was man tut, Kinder merken und sehen alles. Bei einem Besuch hatte ich einmal anstelle von Lammfellstiefeln meine Feuerwehrschuhe an.


STECKBRIEF Name: Jürg Frauchiger Alter: 42 Jahre Wohnort: Schänis Beruf: Gelernter Landschaftsgärtner, danach Höhere Fachschule zum Hauswart

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Als ich vor der Familie sitze, höre ich plötzlich einen kleinen Buben flüstern: «Du, Papi, der Samichlaus hat genau die gleichen Schuhe wie du in der Feuerwehr.»

auf!» oder «Streite weniger mit deinen Geschwistern!». In den letzten 20 Jahren hat sich kaum etwas verändert. Ab und zu fragt mich ein Kind: «Kommst du nächstes Jahr wieder?»

Hinter diesem Hobby steckt viel Arbeit. Was ist Ihre persönliche Motivation? Meine Hauptmotivation ist sicherlich, mich für Kinder zu engagieren. Daneben ist mir auch der Beitrag an die Gemeinde wichtig. Ich bin seit 25 Jahren dabei. Je mehr Leute ich glücklich machen kann, desto glücklicher macht es auch mich. Die letzten Jahre zeigen ein steigendes Interesse: Der Samichlaus ist wieder in. Vielleicht, weil man Traditionen wieder mehr pflegt. Oder es gibt heute eine Generation, die den Chlaus als Kind mochte und ihren Kindern dieses Gefühl weitergeben möchte. Das finde ich sehr schön. Daneben schätze ich natürlich das Gesellige mit meinen Zunftkollegen.

Und was war der einzigartigste Wunsch von einem Kind? Einmal fragte mich ein Mädchen ganz lieb: «Samichlaus, darf ich dich umarmen?» Bei der Umarmung habe ich fast meinen Bart verloren.

Was war Ihr unvergesslichstes Erlebnis in dieser Rolle? Einmal hat uns eine Familie in eine abgelegene Waldhütte gebeten. Schon bei der Anreise wollte mein Wagen nicht starten. Also machten sich der Schmutzli und ich zu Fuss auf den Weg. Im Schlepptau unser treuer Esel, der an diesem Abend aber so gar keine Lust hatte. Darum mussten wir das störrische Tier stossen und ziehen. Endlich bei «Je mehr Leute ich Sind Ihre drei Kinder der Hütte angekommen, glücklich machen kann, bereits hinter Ihr «Gekonnten wir die hinterlegten heimnis» gekommen? Geschenke nicht finden und desto glücklicher macht Meine Tochter geht jetzt in irrten verloren herum. Dreckig, es auch mich.» den zweiten Kindergarten. verschwitzt und mit einer Bei ihr könnte es bald so gewaltigen Verspätung traten weit sein, dass sie das Ganze hinterfragt. Aber sie wir dann endlich in die Hütte. Doch was uns liebt den Chlaus! (lacht) Wenn er kommt, ist sie drinnen erwartete, war toll. Es wurde wunderschön gesungen, und die Stimmung war grossarFeuer und Flamme. Mein mittlerer Sohn ist da tig. Der Ärger war im Nu verflogen. noch skeptisch und versteckt sich hinter mir. Mein Kleinster ist eineinhalb und bekommt von der Worauf freuen Sie sich dieses Jahr in der ganzen Sache noch wenig mit. Weihnachtszeit besonders? Ganz einfach: Ich freue mich sehr, Weihnachten mit Was hat sich in den vergangenen Jahren bei meiner Familie feiern zu dürfen. Ganz besinnlich den Samichlausbesuchen verändert? und gemütlich. An den Besuchen selbst hat sich wenig geändert. Jedoch stelle ich eine Art Chlausvermarktung fest. Text: Monika Mingot Einer kommt in die Spielgruppe, wieder einer in den Fotos: Rémy Steiner Photography Kindergarten und nochmals einer an den Dorfeinzug. Da fragt man sich als Eltern schon, ob man überhaupt noch einen Chlaus nach Hause bestellen soll. Was mir aber positiv aufgefallen ist, sind die Sprüche. Die sind vielseitiger, kreativer geworden – und werden fleissig auswendig gelernt. Was wünschen sich Kinder am häufigsten? In der Regel sind es nicht die Kinder, die sich etwas wünschen, sondern die Eltern. Darunter die altbekannten Klassiker wie «Räum das Zimmer 49


DROPA EXPERTEN PRIVAT

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persönlich Daniel Gegenschatz Eidg. dipl. Drogist und Mitinhaber der DROPA Drogerie Peterer in Flawil Daniel Gegenschatz hat gemeinsam mit seiner Frau, Sandra Peterer, einiges auf die Beine gestellt. Er ist sportlich unterwegs, reist gern und drückt morgens als Erstes den Knopf der Musikanlange.

Dieses Lied macht Gänsehaut: «Bendita tu luz – en vivo» von Manà. Ein wunderschöner Song von einer grossartigen mexikanischen Band, die mich seit Jahren begleitet.

Diese Reise, hat mich beeindruckt: In den 90er-Jahren drei Monate auf eigene Faust durch das wunderschöne und vielseitige Madagaskar. Das bleibt unvergesslich. Ein Buchtipp: «Tage der Toten» von Don Winslow. Ein unglaublich spannender und erschreckend realistischer Thriller.

Mein aktueller Pflegetipp für die Männerhaut: Clinique for Men Anti-Age Moisturizer pflegt und gibt der Haut die Feuchtigkeit zurück. Das erfüllt mich als Drogist: Die Auswahl an Heilpflanzen ist ein immenses Geschenk der Natur. Daraus die richtigen Essenzen zu wählen und für unsere Kundschaft zusammenzustellen, fasziniert mich täglich.

Hier bin ich im Herbst gerne unterwegs: Das Toggenburg ist eine Gegend, die hinsichtlich Natur und Schönheit unterschätzt wird. Von Ebnat-Kappel nach Stein und dann über den Risipass bis zur Schwägalp, herrlich! 50

Mein Lieblingstee: Naturage Kräutergarten Tee, Mixtura Menthae. Die Vielfalt an Kräutern fühlt und schmeckt man bei jeder Tasse.


Zwei DROPA Mitarbeitende geben Einblick in ihr Leben. Was bewegt sie, was empfehlen sie? DROPA EXPERTEN PRIVAT

Sylvie Wäsch Eidg. dipl. Apothekerin und Betriebsleiterin der DROPA Apotheke Brunnen in Uster Sylvie Wäsch ist seit 30 Jahren in der Apotheke tätig, stets mit viel Freude am Beruf. Nach Feierabend schwingt sie sich am liebsten auf ihr Pferd und geniesst Momente in der Natur.

So habe ich mich fürs Pharmaziestudium entschieden: Die Matura war bereits in Griffnähe und ich hatte noch keine Idee, wie es weitergehen sollte. Zehn Tage vor Anmeldeschluss schickte ich mein Dossier ein, den Entscheid bereue ich bis heute nicht.

Das möchte ich einmal erleben: Auf meiner Wunschliste steht eine Reise nach Costa Rica und Ecuador mit den Galapagosinseln. Immer in meiner Handtasche ist etwas zu lesen. So lassen sich Wartezeiten sinnvoll und unterhaltsam überbrücken. Diese Pflegeprodukte nutze ich täglich: Handcreme und Lippenbalsam.

Die Freizeit verbringe ich gerne mit meiner inzwischen verheirateten Tochter. Uns verbindet unter anderem die Liebe zu unseren Vierbeinern. Wir geniessen den Ausgleich mit den Paso Finos, unseren temperamentvollen Gangpferden.

Liebstes Gericht an kühleren Tagen: Ein gemütliches Fondue: Es verbindet Genuss und Gemeinschaft. Das bringt mich zum Lachen: Meine Hündin! Sie kommuniziert mit ihren Knopfaugen und Ganzkörpereinsatz. Es ist nicht immer klar, an wel‑ chem Ende der Leine die Chefin ist … 51

Text: Isabelle Koller


Im La Pura Women’s Health Resort nördlich von Wien ist alles auf Frauen ausgerichtet. Wir verlosen einen Gutschein für zwei Damen. Inbegriffen sind sechs Nächte im Doppelzimmer, Vollpension und zahlreiche Inklusivleistungen. Wert: CHF 3’000.–.

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Wir gratulieren Frau Elsbeth Beerli aus Wettingen, Kundin der DROPA Drogerie Baden, ganz herzlich zum Gewinn des Gutscheins vom Wettbewerb aus der Sommerausgabe der DROPA Balance. Wir wünschen einen erholsamen Aufenthalt im Chalet-Hotel Alpenland in Lauenen bei Gstaad.


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Die Auflösung des Preisrätsels aus der letzten Ausgabe finden Sie unter www.dropa.ch > Aktuelles

Impressum DROPA Balance November 2020 Erscheint zehnmal im Jahr Herausgeber: DR. BÄHLER DROPA AG Binzstrasse 38, 8045 Zürich Tel. 044 284 80 80, Fax 044 284 80 89 E-Mail: info@dropa.ch Gesamtauflage: 686'861 (WEMFbeglaubigt, Basis 2019/20) Gesamtleitung: Andrea Hofstetter Mitwirkende: Walter Käch, Angela Schwab, Andrea Wingeier, Johnny Schuler, Isabelle Koller Bilder: Adobe Stock Druck: AVD Goldach Papier: Umschlag 100 % Recycling-Papier, Inhalt Schweizer Recycling-Papier Produkte und Angebote sind je nach DROPA Standort verschieden.

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