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AZ 4242 Laufen

Donnerstag, 12. Mai 2011

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Inserate: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30 · inserate.laufen@wochenblatt.ch

Noch einmal setzt sich die Sonne durch. Aber zunehmend 10 / 22ºC wolkig.

Mit einer weiteren Kaltfront bewölkt und häufig Regenschauer.

13 / 16ºC

Sonntag, 15. Mai 2011

Stark bewölkt, oft Regen und deutlich kühler.

10 / 13ºC

Entwicklungen aber nicht wirklich kritisieren. Die Menschen sehnen sich halt nach Verbundenheit und Stammeszugehörigkeit. Ist einfach so.

Die Mundart-Legende Polo Hofer verrät dem Wochenblatt, warum er es noch immer liebt, «Alperose» zu spielen. Und weshalb er nie am Eurovision Song Contest teilnehmen würde.

Sie verfolgen den Schweizer Musiknachwuchs sehr genau. Woher rührt Ihr Interesse an jungen Künstlern? Zuerst einmal bin ich auch noch heute leidenschaftlicher Musikfan. Es ist für mich immer wieder spannend, neue einheimische Bands kennen zu lernen und auf diese Weise meinen musikalischen Horizont zu erweitern. Als Moderator einer Sendung auf DRS 3 wird mir ausserdem eine riesige Anzahl von Neuerscheinungen zugeschickt. So bin ich immer auf dem Laufenden.

G 9

Die 5. Solothurner Waldwanderung ist offen. Sie führt «rund um Mariastein» an 55 Thementafeln vorbei. 13

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Aktuell

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Nr. 19

Am Freitag tritt der Berner Rockmusiker Polo Hofer in der Eishalle in Laufen auf

Dimitri Hofer

Aus 12 Nominierten ist der Ferienpass Laufental-Thierstein Gewinner des Kiwanis-Sozialpreises.

103. Jahrgang

Polo ist für alle da

Freitag, 13. Mai 2011

Samstag, 14. Mai 2011

Amtliches Publikationsorgan

emäss Aussage der Werbebranche kennen ihn rund 90 Prozent der Deutschschweizer Bevölkerung. Der Berner Polo Hofer gehört zweifellos zu den etabliertesten und einflussreichsten Musikern des Landes. Am kommenden Freitag beehrt er die Region mit einem Gastspiel.

Am 13. Mai 2011 treten Sie in der Eishalle Laufen auf. Was können wir erwarten? Ein bunt gemischtes Programm von Liedern aus allen Phasen meines künstlerischen Schaffens. Ausserdem werde ich einige taufrische Songs zum Besten geben. Auf meinem bald erscheinenden neuen Album covere ich ausschliesslich Stücke von Bob Dylan, einem meiner absoluten Helden. Deshalb habe ich für die Texte der Lieder jeweils eine schweizerdeutsche Übersetzung geschrieben.

Achtzigerjahren stammen. Wie fühlt es sich an, heute diese alten Stücke aufzuführen? Es ist höchst unterschiedlich. Einige Lieder wie die beiden Hits «Kiosk» oder «Teddybär» spielen wir gar nicht mehr. Sie sind mir nach über zweitausendmaliger Darbietung einfach verleidet. Bei «Alperose», meinem bekanntesten Song, ist es jedoch überraschenderweise anders. Auch noch heute singe ich das Stück sehr gerne. Es hat eine wundervolle Melodie und einen starken Text. Deswegen ist es auch nicht mühsam, dass die Leute immer wieder explizit danach verlangen.

Sie werden also am Freitag auch Songs spielen, die aus den Siebziger- und

Sie stehen seit über vierzig Jahren auf der Bühne. Inwiefern hat sich das Pu-

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blikum im Laufe der Zeit verändert? Zu Beginn waren es vor allem jüngere Leute, die an die Auftritte kamen. Heute gleichen meine Konzerte eher einem Familienanlass. Doch das stört mich keineswegs. Schliesslich bin ich seit je für alle da.

Die Baslerin Anna Rossinelli tritt diese Woche für die Schweiz beim Eurovision Song Contest an. Würde Sie eine Teilnahme auch reizen? Nein, gar nicht. Die ganze Veranstaltung hat weniger mit Musik zu tun als mehr mit Maskerade. Es ist ein reiner Schlagerwettbewerb, in dem HeileWelt-Romantik zelebriert wird. So etwas habe ich nicht nötig. Ich bin und bleibe ein Rocker.

Mit ihren Liedern gelten Sie als Wegbereiter der so genannten «Swissness» in der heimischen Musik. Mit welchen Gedanken beobachten Sie den Trend zur Aufladung der politischen Werbung mit schweizerischen Symbolen? Das Ganze offenbart ein deutliches Bedürfnis nach Zusammenhalt, welches meiner Ansicht nach in der Migration begründet liegt. Nun reiten auch die Politiker auf dieser Welle. Ich kann die

Polo Hofer tritt am Freitag im Rahmen von «5 Jahre kra.ch» in der Eishalle Laufen auf. Florian Ast und Lockstoff sind weitere Acts an diesem Abend. Am Samstag sorgen die bekannten Blaumeisen für Partystimmung pur. Das Wochenblatt als Medienpartner verlost für beide Tage (Freitag und Samstag) je 5×2 Tickets. Zudem kommen 3×2 Tickets mit Meet & Greet für den Freitag zur Auslosung. Wer sich beteiligen möchte, schicke ein E-Mail mit Name, Vorname, Adresse und Telefon an wettbewerb@wochenblatt.ch. Stichwort «kra.ch». Einsendeschluss: Freitag, 13. Mai, 12.00 Uhr.

Nun live in Laufen: Polo Hofer steht schon seit über vierzig Jahren auf der Bühne.

FOTO: ZVG


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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach und Gempen www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin Vogt-Schild Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33 Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck

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Donnerstag, 12. Mai 2011 Nr. 19

LAUFNER WOCHENBLATT

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Texas liegt hinter dem Berg Country-Musik vom Feinsten war im Alte Schlachthuus von Thomas Michael Riley und seinen vier Bandkollegen zu hören. Texas-Songs, die begeisterten. Jürg Jeanloz

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arum nicht einmal Muttertag mit einem Country-Konzert ausklingen lassen? Der umtriebige Banker Martin Meier gab die passende Antwort und engagierte Thomas Michael Riley und seine Band ins Alte Schlachthuus von Laufen. Meier hatte sich aber schon in Himmelried bestens mit den texanischen Cowboys angefreundet, denn Bandleader Riley lobte das Bier-Fondue in den höchsten Tönen. Vielleicht werden wir bei seiner nächsten Tour einen Song über dieses exklusive Käsegericht hören. Riley begann sein Konzert mit einem Song über den Zigeuner Hemingway. Mit tiefer Stimme und texanischem Akzent erzählte er die Ruhe- und Rastlosigkeit dieses Hemingway, immer den Schalk in den Augen und die Sicht auf ausgewählte Episoden. Gesanglich wurde er von Randy Brown begleitet, der seine Gitarre perfekt beherrschte. Riley ist ein Meister der Beobachtungskunst und beschreibt in seinen Songs alltägliche Geschehnisse und einfache Menschen. Bevor er zum Feierabendsong

Country: Thomas Michael Riley und Randy Brown zelebrieren Texas-Music mit viel Humor. FOTO: JÜRG JEANLOZ

«After Work» ansetzte, konnte er sich nicht verkneifen, die Schweiz als arbeitstoll und tugendhaft zu bezeichnen. Die Kirchglocken hätten ihn bereits um sechs Uhr morgens geweckt, was in Texas ein Ding der Unmöglichkeit wäre. Riley, ein ausgezeichneter Entertainer und Songwriter, nahm seine Bandkollegen immer gleich ins Boot. So bezichtigte er seinen Mitsänger Brown des Umstands, dass der Ursprung immer bei ihm zu suchen sei, wenn etwas in der Band schieflaufe. Dieser nahm den Vorwurf gelassen hin, rockte im besagten Song «Trouble» auf der Bühne herum, als wäre nichts gesagt und geschehen. Riley und Brown harmonierten stimmlich und choreografisch perfekt. «Sollen wir es singen?», fragte Riley das ver-

dutzte Publikum. Gemeint war ein Medley mit Songs von Johnny Cash. Das entwickelte sich zum Höhepunkt des Abends. Zehn Minuten lang spielte das Ensemble Gassenhauer wie «I walk the Line», «Ring of Fire» oder «Ride this Train». Riley sang in einer ähnlichen Tonlage wie Cash und brachte die Songs unverfälscht und einmalig hinüber. Dazwischen immer wieder Soli-Einlagen der anderen Musiker, die Gäste konnten sich nicht satthören. Stehende Ovation war die Folge dieser Darbietung, die gesanglich keine Wünsche offen liess. Riley liess sich zum Dank zu einem philosophischen Ausflug verleiten und empfahl den Gästen, dass jeder Tag eigentlich prachtvoll, so hingenommen und zu geniessen sei.

Zehnte Durchführung von «Zertifikate» WOS. Zum 10. Mal führt die Regionale Musikschule Laufental-Thierstein dieses Jahr «Zertifikate» durch. Diese für Schülerinnen und Schüler freiwillige Standortsprüfung entstand in Zusammenarbeit mit der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst und ist heute aus dem Jahresprogramm der Musikschule nicht mehr wegzudenken. In der Zwischenzeit haben mehrere Musikschulen diesen Anlass der Musikschule Laufen-

tal-Thierstein kopiert. 240 Schülerinnen und Schüler haben sich dieses Jahr für «Zertifikate» in Laufen angemeldet. Am Samstag, 14. Mai, spielen die Mitwirkenden in Laufen ab 9 Uhr in neun verschiedenen Lokalen vor einer Jury ihre vorbereiteten Musikstücke. Das alte Schlachthuus ist reserviert für Schlagzeug, Klavier, Blockflöte und Streicher, das Gymnasium für Gitarre, die Sekundarschule für Akkordeon,

Die «Stebi» – eine florierende Institution

Ein effizientes «Paar»: Sandra Häner, Bibliotheksleiterin, und Martin Tschan, Präsident. FOTO: MARTIN STAUB

dust. Das Team der Stedtlibibliothek (Stebi) ist ausgesprochen treu. Nur selten kommt es an der Generalversammlung zu Mutationen. Diesmal aber, am Mittwoch vergangener Woche, musste Präsident Martin Tschan gleich viermal zum Blumentopf greifen, während Bibliotheksleiterin Sandra Häner für die Überreichung der Geschenke für langjährige Mitgliedschaften zuständig war. Aus dem Vorstand trat Annalise Kümin nach über zehnjähriger Tätigkeit als Protokollführerin zurück. Ohne Federlesens stellte sich dafür Esther Ugolini für deren Nachfolge zur Verfügung. «Ihr wird diese Beschäftigung – als Journalistin – relativ locker von der Hand gehen», wie Präsident Tschan scherzte. Kürzer treten wollen künftig auch Barbara Hodel und Annelise Kamber. Und schliesslich will auch Doris Ziemke in den Ruhestand gehen. Seit

1986 repariert sie für die Stedtlibibliothek Bücher, wenn diese nach diversen Ausleihen gelitten hatten. Der Begriff «Bücher flicken» sei da masslos untertrieben, erklärte Sandra Häner. Die ehemalige DDR-Bürgerin habe das professionell wie eine Buchbinderin getan. In Zukunft sollen zwei Mitarbeiterinnen des neunköpfigen Stebi-Teams von Doris Ziemke für diese Arbeit eingefuchst werden. Die übrigen Traktanden brachte Präsident Tschan im Eilzugstempo über die Bühne. Man freue sich schliesslich auch immer auf den anschliessenden Apéro, wie sich Sandra Häner unter vorgehaltener Hand bemerkbar machte. Interessant für Aussenstehende dürften noch die folgenden Eckdaten sein, welche die Erfolgsgeschichte der Stedtlibibliothek deutlich machen: Die Mitgliederzahl erhöhte sich im letzten Jahr um 183 und liegt neu bei 2093 Mitgliedern aus 43 Gemeinden (788 davon aus Laufen). Über 15 000 Medien sind über die Stedtlibibliothek ausleihbar, darunter auch DVDs, Hörbücher und neu via Kantonsbibliothek sogar E-Books. Reger Betrieb herrscht auch in der virtuellen Stebi unter www.stebilaufen.ch. Hier können sich Mitglieder über Neuerwerbungen informieren, Medien reservieren und Ausleihfristen verlängern. Im Jahre 2010 wurden insgesamt rund 65 000 Ausleihungen registriert. Da steigende Kosten auch bei der Stedtlibibliothek nicht Halt machen, wird diese ab 2011 von den Laufentaler Gemeinden mit insgesamt 30 000 statt der vorherigen 20 000 Franken unterstützt. www.stebilaufen.ch

elektronische Tasteninstrumente, Blechbläser und Holbläser. Am Sonntag, 15. Mai, finden zwei Highlights-Konzerte im alte Schlachthuus statt (9.30 und 11 Uhr). Zum Zug kommen Spielerinnen und Spieler mit Werken, die von der Jury als «Unbedingt hörenswert» taxiert werden. Innerhalb dieser zwei Konzerte erhalten die Mitwirkenden ihre Zertifikate. Sämtliche Vorspiele sind öffentlich.

Tödlicher Unfall WOS. Am letzten Freitag ereignete sich in Bärschwil Station ein Arbeitsunfall. Ein 25-jähriger Mann stürzte bei Arbeiten von einem Dach rund zehn Meter in die Tiefe und kam ums Leben.

KABARETT

Donnerstag, 12. Mai, 20.15 Uhr

* Oltner Kabarett-Tage zu Gast in Laufen Axel Pätz – Die ganze Wahrheit; Tastenkabarett Ingo Börchers – Die Welt ist eine Google Kabarett-Cocktail mit zwei Künstlern. DISCO

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WOCHENBLATT

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Donnerstag, 12. Mai 2011 Nr. 19

Gottesdienste Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland!

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 15. Mai 2011 Thema: «Mission - gute Neuigkeiten» mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 12. Mai, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Reisebericht: «United States of America»; Beth Fringeli und Käthi Fürst berichten von ihrer Reise über den Atlantik. Freitag, 13. Mai, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 13. Mai, 18.30 Uhr, Jugendtreff für 6.- bis 8.-Klässler. Jeden Freitag während der Schulzeit, unterhalb der röm.-kath. Kirche, 18.30 bis 21.00 Uhr, Spielen, Plaudern, Input, es lustig haben. Sonntag, 15. Mai, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gemeindegottesdienst mit Stéphane Barth (Breitenbach). Heute ist «Chinder Sunntig». Donnerstag, 19. Mai, 20.00 Uhr, Kraft- und Taizélieder, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, «Singen, Tanzen, sich bewegen lassen» mit Judith Cueni. Kleinlützel Sonntag, 15. Mai, 14.00 Uhr, katholische Kirche Kleinlützel, Andacht mit anschliessender Kirchgemeindeversammlung der Kirchgemeinde Kleinlützel SO. Leitung: Pfarrerin Regine Kokontis.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 781 10 56 www.fmg-region-laufen.ch Sonntag, 15. Mai, 10.00 Uhr, Gottesdienst, parallel: Kinder-Gottesdienste Dienstag, 17., und Donnerstag, 19. Mai, Hauskreise (regional), nach Programm. Mittwoch, 18. Mai, 14.00 Uhr, Schatzsucher, für alle Kinder zwischen 6 und 12 Jahren.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch 12. bis 20. Mai 2011 – Freitag, 13. Mai, 9.30 Uhr, ökum. Begegnungswanderung um Oltigen im Elsass. Treffpunkt Parkplatz Kirche Flüh, Pfr. Armin Mettler. – Samstag, 14. Mai, 8.45 Uhr, ökum. Begegnungsmorgen zum Thema: Frauen in der Kirche; Theologin E. Zbinden. – Sonntag, 15 Mai, 10.00 Uhr, Gottesdienst, Pfr. A. Mettler. – Montag, 16. Mai, 9.00 Uhr, Fraueträff, M. Hausberger und Vorbereitungsteam. – Mittwoch, 18. Mai, 9.30 Uhr, Krabbelgruppe. – Freitag, 20. Mai, 20.00 Uhr, ökum. TaizéFeier, Einsingen um 19.30 Uhr, Kirche Metzerlen. Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Papi, Schwiegervater, Grosspapi, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Erich Glanzmann 1. Mai 1938 bis 7. Mai 2011 Nach kurzer Krankheit ist er friedlich eingeschlafen. Wir vermissen dich sehr, aber in unseren Herzen und unserer Erinnerung lebst du mit deiner Liebe weiter.

In stiller Trauer: Maya und Wolfgang Wohlgemuth-Glanzmann Erich Glanzmann und Nicole Müller mit David, Simon, Jonas Jannis, Elias, Lucas und Noah Claudia und Urs Kilcher-Glanzmann mit Nina und Anja Patrick und Elif Glanzmann-Yildiz mit Mia Hedy Weiss-Glanzmann Armin Glanzmann und Erika Schärer Anverwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 13. Mai 2011, um 14.30 Uhr in der Kirche Seewen statt. Dreissigster: Samstag, 4. Juni 2011, um 19.00 Uhr. Traueradresse: Patrick Glanzmann, Murackerweg 490, 4204 Himmelried Gilt als Leidzirkular.

4208 Nunningen, 6. Mai 2011

Eiken / Pflegeheim Rheinfelden Du hast gelebt für deine Lieben, all deine Müh und Arbeit war für sie. Liebe Mutter, ruh in Frieden, in unseren Herzen stirbst du nie.

Still und einfach war dein Leben, treu und tätig deine Hand, immer helfen war dein Streben, Ruhe hast du nie gekannt.

Josef Altermatt-Hänggi

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmuttter

Mühli-Sepp

Lina Stocker-Steiner

10. Dezember 1930 bis 6. Mai 2011 Mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater und Grossvater.

4. Juni 1920 bis 9. Mai 2011 Ihr mit bewundernswerter Tapferkeit ertragener langer Leidensweg ist nun zu Ende. Wir denken in grosser Liebe und Dankbarkeit an die gemeinsame Zeit.

Elisabeth Altermatt-Hänggi Kinder und Enkelkinder Der Trauergottesdienst mit Urnenbeisetzung findet in der römisch-katholischen Pfarrkirche Oberkirch, Nunningen, am Freitag, dem 13. Mai 2011, um 14.30 Uhr statt.

Familie Pius und Roswitha Stocker-Stadelmann, Meltingen Familie Georg und Charlotte Stocker-Besson, Eiken und Anverwandte

Dreissigster: Freitag, den 3. Juni 2011, um 19.30 Uhr, in der Pfarrkirche Oberkirch, Nunningen.

Der Trauergottesdienst findet statt am Dienstag, 17. Mai 2011, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Eiken; anschliessend Beerdigung.

Traueradresse: Elisabeth Altermatt, Innere Engi 19, 4208 Nunningen

Sterberosenkranz: Montag, 16. Mai 2011, um 19.30 Uhr Dreissigster: Sonntag, 19. Juni 2011, um 10.30 Uhr

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Gottesdienste/Sonntagsschule Samstag, 14. Mai, 10.00 Uhr, Kapelle des Zentrums Passwang, Breitenbach, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 15. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Gottesdienst im Kanzeltausch, Pfarrerin Regine Kokontis aus Laufen. Sonntagsschule mit Beginn im Gottesdienst. Sonntag, 22. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Taufgottesdienst, Täufling: Benjamin Weyer, Erschwil, Pfarrer Stéphane Barth. Konfirmandenunterricht Jeweils donnerstags, 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach. Gruppe 1 am 5. und 19. Mai. Gruppe 2 am 12. und 26. Mai. Hauptprobe am Samstag, 28. Mai, 14.00 bis 17.00 Uhr. Fiire met de Chliine Mittwoch, 18. Mai, 16.00 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Thema: Luis Raumfahrt. Neuer Club Mittwoch, 18. Mai, Treffpunkt: 13.00 Uhr, Bushaltestelle «Dorfplatz», Breitenbach. Anfahrt nach Basel, dort: Stadtrundfahrt mit «Oldtimer-Drämmli», mit halbstündigem Halt zur Depot-Besichtigung. Anmeldung an: Annemarie Honegger, Telefon 061 781 26 78.

Traueradresse: Georg Stocker, Rosenweg 1, 5074 Eiken


LAUFNER WOCHENBLATT

Donnerstag, 12. Mai 2011 Nr. 19

– DENKPAUSE –

Spitalreform im Baselbiet – eine neue Chance für Laufen

Petra Studer

I

m Januar 2012 wird die neue Spitalfinanzierung schweizweit in Kraft treten. Vor diesem Hintergrund ist eine Verständigung der Baselbieter Spitäler dringend notwendig, um im wettbewerbsorientierten Spitalmarkt weiter zu bestehen. In den meisten Kantonen ist eine solche Spitalreform bereits erfolgt; im Baselbiet müssen wir nun aber gleichzeitig die Fallkostenpauschalen einführen und die Auslagerung der Spitäler aus der Kantonsverwaltung an die Hand nehmen – ein Mammutprojekt. Die Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerung steht auf dem Spiel, weshalb die Spitalauslagerung im Landrat keine parteitaktischen Verzögerungen erleiden darf. Die FDP Laufen stand der ursprünglich geplanten Zusammenführung der Kantonsspitäler Laufen und Bruderholz skeptisch gegenüber und forderte eine Prüfung aller möglichen Optionen für eine gesicherte Zukunft des Laufner Spitals. Zu gross schien die Gefahr, dass der Standort Laufen zum Juniorpartner verkommen und von Leistungsabbau bedroht würde.

Mit der aktuellen Auslagerungsvorlage gedenkt die Regierung nun, alle drei Baselbieter Spitäler unter einem Dach als Betriebsgesellschaft «Kantonsspital Baselland» zusammenzufassen. Damit werden der Spitalleitung neue Möglichkeiten eröffnet, an den drei Standorten medizinische Schwerpunkte zu bilden, was sich sowohl für die Behandlungsqualität in den verschiedenen Häusern als auch für die Wettbewerbsfähigkeit des «Kantonsspitals Baselland» positiv auswirken kann. Für unser Laufner Spital ist das eine Chance. Wenn die Spitalvorlage die politischen Hürden einmal überwunden hat, so erwarten wir, dass diese Chance wahrgenommen und die Laufner Spitalinfrastruktur bei der Festlegung der Behandlungsschwerpunkte sinnvoll berücksichtigt wird. Damit wird der dauernde Erhalt des Spitals Laufen gemäss Laufentalvertrag (der auch mit dem neuen Gesetz gelten wird) garantiert, die Grund- und Notfallversorgung der Laufentaler und Thiersteiner Bevölkerung gestärkt und gleichzeitig ein wertvoller Beitrag für die gesamte Gesundheitsregion geleistet. Die FDP hat den Regierungsrat per Motion aufgefordert, dem Landrat die gesundheitspolitische Gesamtplanung, welche nebst den strategischen Zielsetzungen auch die Massnahmen bezüglich Spitalliste, Sicherstellung von Arbeitsplätzen und Qualität enthalten muss, alle vier Jahre zur Genehmigung zu unterbreiten. Es ist richtig, wenn die Politik nicht mehr als Spitalbetreiberin fungiert. Die politische Kontrolle darf jedoch nicht aus der Hand gegeben werden – und hier redet das Laufental mit! Petra Studer ist Landrätin FDP Laufen und Mitglied Volkswirtschafts- und Gesundheitskommission.

EINGESANDT

Laufner Kinder als Marktleute

Nach Jodlern nun die Chöre Rund 78 Chöre mit 2000 Sängerinnen und Sänger sind vom 24. bis 26. Juni in Laufen zu hören. Das Kantonalgesangsfest wird vom Männerchor Dittingen und vom Gemischten Chor Röschenz organisiert. Gaby Walther

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ährend dreier Tage wird in Laufen kräftig gesungen. Vom 24. bis 26. Juni findet unter dem Motto «z’Laufe singt’s dur’s Tal» das Kantonalgesangfest beider Basel statt. Organisiert wird der Grossanlass vom Männerchor Dittingen und dem Gemischten Chor Röschenz. Bis jetzt haben sich bereits 78 Chöre mit rund 2000 Sängerinnen und Sänger aus der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland angemeldet. Das Organisationskomitee erwartet, dass das Gesangfest alle Rekorde brechen wird und mindestens 3000 Sängerinnen und Sänger aus rund 120 Chören nach Laufen kommen werden. Ziel der Chorformationen ist ein gutes Resultat beim Wettsingen zu erlangen. Für die Bewertung der Gesangsvorträge reisen ausgewiesene Experten aus der ganzen Schweiz an. Nicht nur Wettgesänge, sondern auch viele Konzert-

Bei strahlendem Sonnenschein fand am vergangenen Samstagmorgen der zweite Anlass des Vereins Elternplus Laufen beim Primarschulhaus an der Baslerstrasse statt. Viele Kinder hatten sich in Begleitung ihrer Eltern aufgemacht. Da wurden CDs, Bücher, Spielzeuge und vieles mehr feilgeboten. Mit viel Liebe und Engagement wurden die Sachen präsentiert und hie und da wurde so richtig «gmärtet»! Der Duft von frischen Waffeln zog viele an den Kuchenstand, wo man sich anhand von Flyern und persönlichen Gesprächen über den jungen Verein informieren konnte. Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten zum Gelingen dieses Anlasses! Elternplus Laufen – eine Vorstellung Wir wirken als Bindeglied zwischen Schule, Eltern und der Öffentlichkeit. Wir sind die Plattform für Informa-

FOTO: ZVG

tions-, Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen der Schule und den Eltern. Wir initiieren eigene Anlässe (z. B. Vorträge zu aktuellen Themen). Wir unterstützen bei schulischen Anlässen und Projekten. Wir sind unabhängig und bringen eigene Sichtweisen ein (Beispiel: Schulwegsicherheit, Pausenplatzgestaltung während der Bauphase an der Baslerstrasse etc.) Wir freuen uns über jedes neue Mitglied. Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft: mindestens ein Kind im Kindergarten und/oder in der Primarschule Laufen (eingeschlossen sind auch Eltern von Kindern in Klein-, Einführungs- und Integrationsklassen). Anmeldung / Infos: elternplus@laufen-bl.ch Antoinette Grun-Mermet

Organisationskomitee: Ein Team aus Sängerinnen, Sängern und Musikliebhabern ist verantFOTO: ZVG wortlich für den reibungslosen Ablauf des Kantonalgesangfests beider Basel 2011.

vorträge oder spontane Gesangseinlagen werden das Städtchen beleben. Diese Vorträge in den drei Vortragslokalen (Kulturzentrum Alts Schlachthuus, reformierte Kirche, Gymnasium Laufen) und auf dem Rathausplatz sind für die Besucherinnen und Besuchern gratis. Volksfest mit Unterhaltung Die Eishalle Laufen wird zur Festhalle umgewandelt. Am Freitagabend sorgt die Stimmungskapelle Trio Alpin aus dem Zillertal für Unterhaltung und Tanz. Am Samstag spielt ab 20 Uhr die Band Wirbelwind auf und um 21 Uhr legt die Akrobatikgruppe Die Herianos

eine Showeinlage ein. Der Eintritt an diesen beiden Abenden beträgt je zehn Franken. Am Sonntag findet um 15 Uhr der Festakt in der Festhalle und um 16.30 Uhr der Schlussgesang statt. In und rund um die Eishalle werden an den drei Tagen die Gäste in der Festwirtschaft, in den diversen Beizli, wie Weinstube, Bierstube, Kaffeestube oder einer Sängerbar im Tipi-Zelt, kulinarisch verwöhnt. Kantonalgesangsfest beider Basel in Laufen: 24. bis 26. Juni. Weitere Infos unter www.kantonalgesangfest.laufen.ch

10. Laufner Stedtli-Stubete schon im Mai pms. Es ist schon ein kleines Jubiliäum, dass da der Verband Schweizer Volksmuik beider Basel (VSV) am kommenden Freitag, 13. Mai 2011 im Stedtli an der Birs organisiert. Dieses Mal nicht wie gewohnt im Herbst, sondern im Wonnemonat Mai! Dem Musikkommissar des Verbandes ist es gelungen, fünf bekannte Ländlermusikformationen von nah und fern für diese Stubete zu gewinnen. Diese werden in den beiden Wirtshäusern Hotel-Restaurant Central und Konditorei-Restaurant Zemp für die Volksmusikfreunde unentgeltlich

Maikonzerte des Neuen Orchesters

Ware feilhalten: Der Verein Elternplus Laufen organisierte einen Flohmarkt.

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WOS. Die Maikonzerte des Neuen Orchesters Basel (NOB) unter der Leitung von Bela Guyas am Samstag, 14. Mai, um 20.00 Uhr in der Katharinenkirche Laufen und am Sonntag, 15. Mai, um 19.00 Uhr, in der Martinskirche Basel bringen dem Publikum mit Werken von Gustav Mahler, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und Wolfgang Amadeus Mozart eine schöne, frische Frühlingspalette klassisch-romantischer Musik Zum ersten Mal steht auf dem NOBProgramm ein Werk von Mahler: Das kurze Adagietto aus der 5. Sinfonie. Die von ernstem Pathos erfüllte G Dur Romanze und die liebliche F-Dur Romanze von Beethoven, sowie das Rondo A Dur von Schubert werden von Tanja Conrad (Violine) vorgetragen. Sie wurde 1984 in Basel geboren. 2008 bekam sie ihr Lehrdiplom mit Auszeichnung an der Musik-Akademie Basel. Tanja ist Preisträgerin zahlreicher Schweizer Jugendmusikwettbewerbe. Seit Oktober 2008 studiert sie bei Gottfried Schneider an der Hochschule in München. Die Thematik von der Linzer Sinfonie von W. A. Mozart lässt den Einfluss Haydns erkennen. Drei der auf festlichen Glanz gestimmten Sätze folgen der Sonatenform, darunter das gesangvolle Poco Adagio. Das ländlerhafte Menuett Trio klingt wie Schubert. Das rhythmische Presto-Finale steht wieder in Haydns Art. Vorverkauf: Laufen: Buchhandlung und Papeterie Cueni, Hauptstrasse 5, Tel. 061 761 28 46, Basel: Buchhandlung Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, Tel. 061 206 99 96 oder online: www.ticketino.com.

auftreten. Es sind dies: SchwyzerögeliQuartett «Eggflueh», Trio Otto Kalt, Schwyzerörgeli-Quartett «Bodeständig», Schwyzerörgeli-Quartett «Chirsichratte» sowie das Quartett «Thörger Örgeler» aus dem Oberaargau. Alle 5 Formationen treten abwechslungweise auf und sind von 19 bis 22 Uhr in beiden Restaurants im «Halbstundentakt» zu hören. Im Anschluss daran werden die «Öreglifreaks» ihre Gäste bis gegen Mitternacht mit Walzer-, Polka-, Schottisch- oder auch Tango-Klängen unterhalten. Eine solche «Musik-Stubete»

durchzuführen ist nur durch das grosszügige Entgegenkommen der Gastwirtschaften möglich, sonst würde dieses kulturelle Angebot auch in Laufen aussterben. Die beiden Wirtefamilien Noirjean und Zemp werden mit ihrem Personal auch dieses Mal die Musikantinnen und Musikanten gratis verpflegen, für die Gäste eine gediegene Speisekarte offerieren und auch wieder ein «anmächeliges» Ambiente vorbereiten. Es empfiehlt sich, die Tischreservationen rechtzeitig direkt bei den beiden Gaststätten vorzunehmen.

ZWINGEN

«Papieri»-Areal ist zum Entscheid fällig bü. Der Zwingner Gemeinderat bringt den Teilzonenplan Papierfabrik-Etzmatt am 14. Juni vors Volk. An der Info-Versammlung von letzter Woche legte Gemeindepräsident Benno Jermann die neusten Pläne auf den Tisch: «Wir haben die 2008 gewählte Variante ‹Papierfabrik und Holzplatz› sukzessive optimiert.» Jermann blickte auf eine erfreuliche Beteiligung am Mitwirkungsverfahren zurück. So seien in neun Sitzungen acht Eingaben mit total 46 Anliegen behandelt worden. Dann sei der Teilzonenplan Papierfabrik-Etzmatt in zehn Workshops, vier Sitzungen mit dem Kanton und neun Zusatzuntersuchungen zur genehmigungsfähigen Vorlage ausgearbeitet worden. «Jetzt ist sie reif für einen Entscheid», zeigte sich Jermann überzeugt. Die Gemeindeversammlung müsse am 14. Juni darüber befinden. Kanton diktiert alles Wenig bis gar nichts gaben die planerischen Änderungen im Areal Papierfabrik zu reden, die Planer Gottfried Stierli im Detail erläuterte. Neu muss im Rahmen der Quartierplanung ein Wettbewerb aufzeigen, wie im Fabrikareal mit der Nähe zur historischen Schlossanlage umgegangen wird. Mit der Reduktion der maximalen Gebäudehöhe auf sechs Geschosse, der Verlegung der Parkplätze und einer zusätzlichen Grünzone an der westlichen Kantonsstrasse wurden weitere Eingaben berücksichtigt. «Auch die dereinst durch

den Souverän zu beschliessende Quartierplanung in der Etzmatt muss durch einen vorgängigen Wettbewerb über Bebauung, Aussenraum und Erschliessung ausgelöst werden», legte Stierli den Finger auf einen wunden Punkt. Einzelne Votanten forderten nämlich umgehend die Abkoppelung der heute der Gemeinde gehörenden Parzelle Etzmatt vom Teilzonenplan. Alt Gemeindepräsident Franz Hueber verstand nicht, weshalb der Kanton die beiden Areale zur gleichzeitigen Beplanung zusammengekoppelt habe. Max Scherrer monierte Gleiches und regte an, anstelle der Etzmatt die vom Kantonsgericht kassierte Einzonung des Gebiets Hart West wieder zu erwägen. Hueber und Scherrer ärgerten sich zudem, dass der Kanton rund die Hälfte des erworbenen Baulandes in der Etzmatt durch ökologische Massnahmen «habe in Luft» aufgehen lassen. «Der Kanton diktiert einfach alles», liess Hueber Dampf ab. Peter Jermann sagte als Bürger und Ingenieur in seinem Fazit, was viele dachten: «Eine Lösung ist nötig!» Bei der Papierfabrik sei man sich ziemlich einig. Bei der Etzmatt stelle er hingegen unterschiedliche Meinungen von Zustimmung über Umwandlung in eine Gewerbezone bis zur Ablehnung der ganzen Vorlage fest. «Mit einem Nein vergibt Zwingen eine einmalige Chance, neben Planungsreserven für nächste Generationen neuen Wohn- und Arbeitsraum zu schaffen», gab «Preesi» Benno Jermann etwas zum Nachdenken mit auf den Heimweg.


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Grellingen

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Witterswil

Baupublikation Bauherr: Gemeinde Witterswil, Bättwilerstrasse 23, 4108 Witterswil Bauobjekt: Werkhof: Aufstellung eines Gefahrenstoffdepots Bauplatz: Benkenstrasse 17 Ausnahmebewilligung: Unterschreitung Baulinie Kantonsstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 482 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 27. Mai 2011

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Halbeisen Anton, Grindelstrasse 427, 4252 Bärschwil

Donnerstag, 12. Mai 2011 Nr. 19

Einwohnergemeinde Grellingen

Einladung zur Gemeindeversammlung Ort: Grellingen, Gemeindesaal, Baselstrasse 6. Zeit: Mittwoch, 25. Mai 2011, 19.30 Uhr Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2010. 2. Gemeinderechnung 2010: Genehmigung der Nachkredite und der Rechnung. 3. Vorstellung des Finanzplanes 2011 bis 2015. 4. Erteilung des Gemeindebürgerrechtes an: a) Bleck Forest Sandjon, Jg. 1993, Staatsangehöriger von Kamerun, b) Tugba Pinar, Jg. 1990, Staatsangehörige der Türkei, c) Fatih Mehmet Pinar, Jg. 1990, Staatsangehöriger der Türkei. 5. Bewilligung eines wiederkehrenden Kredites von Fr. 40 000.– für den Aufbau einer Qualitätssicherung und für allgemeine Unterhaltsarbeiten für die Wasserversorgung. 6. Personal- und Besoldungsreglement: Änderung von § 38, Abs. 1, Ferienregelung 7. Verschiedenes. Die einzelnen Traktanden sind im Vorbericht näher beschrieben. Die Unterlagen zu den Traktanden 1, 2, 3 und 5 sind in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufgelegt. Die Botschaft ist auch im Internet abrufbar. Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Grellingen, 11. April 2011 Einwohnergemeinde Grellingen Der Gemeinderat

Grindel, im Mai 2011 Wir danken allen herzlich für die Anteilnahme, die vielen tröstenden Worte und die Teilnahme am Abschiedsgottesdienst von unserer lieben

Gertrud Lutz-Trummer 17. Dezember 1923 bis 19. April 2011 Besonderer Dank gilt Dr. Martin Tschan für die langjährige medizinische Betreuung, der Spitex Grindel und dem Pflegepersonal des Altersheims Bodenacker für die liebevolle Pflege in den letzten Tagen. Danken möchten wir auch Pfarrer Bruno Stöckli für die würdige Gestaltung des Gottesdienstes und insbesondere der Trachtengruppe unter der Leitung von Paul Stebler, die mit ihrem Gesang dem letzten Wunsch von Gertrud entsprochen und viel zu einer feierlichen Abschiedsfeier beigetragen hat. Ein spezieller Dank gilt auch den Fahnendelegationen der Vereine aus Grindel. Für die vielen Karten, Spenden sowie allen, die der Verstorbenen im Leben Liebes und Gutes erwiesen haben und sie auf dem letzten Weg begleitet haben, danken wir herzlich.

Zwingen

Bauobjekt: Abbruch Sitzplatz, Ersatz mit Metall und Glas

Dreissigster: Sonntag, 29. Mai 2011, um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche in Grindel.

Bauplatz: Grindelstrasse 427 Bauparzelle: GB Nr. 1730 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 27. Mai 2011

EINWOHNERGEMEINDE ZWINGEN

Baupublikation Grundeigentümer: Henz Alban, Grindelstrasse 353, 4252 Bärschwil Henz Josef, Kirschgartenweg 410, 4252 Bärschwil Bauherr: Henz Cristoph, Binnigerstrasse 82, 4153 Reinach Bauobjekt: EFH mit Geräte- und Holzunterstand Architekt: Stähelin, Gisin + Partner AG, 4056 Basel Bauplatz: Lammatweg Bauparzelle: GB Nr. 1870 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 27. Mai 2011

Todesanzeigen

Einladung zur öffentlichen Mitwirkung über die Mutation Zonenplan Siedlung «Änderung Zweckbestimmung öW+A-Zone Parzelle 851» Gestützt auf § 7 «Information und Mitwirkung der Bevölkerung» des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft kann vom 12. bis 25. Mai 2011 auf der Gemeindeverwaltung Zwingen, Schlossgasse 4 bzw. der Homepage der Gemeinde (www.zwingen.ch) folgender Mutationsplan eingesehen werden: Mutation zum Zonenplan Siedlung «Änderung Zweckbestimmung öW+A-Zone Parzelle 851» (Kindergarten)

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Saner-Kaufmann Andreas und Sabine, Rebenweg 15, 4413 Büren Bauobjekt: Solarthermie- und Photovoltaikanlage, Pelletheizung Projektverfasser: Meister Kurt, Liestalerstrasse 7, 4412 Nuglar Bauplatz: Rebenweg 15, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 1859 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 27. Mai 2011

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Lüscher Michele und Mathias, Kastelbachweg 10, 4208 Nunningen Bauobjekt: Stützmauer Architekt: Lüscher Michele und Mathias, Kastelbachweg 10, 4208 Nunningen Bauplatz: Kastelbachweg Bauparzelle: GB-Nr. 1422 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 12. bis 26. Mai 2011

Grindel

Baupublikation Bauherr: Christoph Borer-Frei, Wahlenstrasse 242, 4247 Grindel Bauobjekt: Türeinbau Ostfassade, Regenwassertank, Hangrutschsanierung mit neuer Stützmauer und Strahlträgern gegen das Haus Bauplatz: Wahlenstrasse 242 Bauparzelle: GB-Nr. 941 Planauflage: beim Baupräsidenten, Termin nach Absprache Einsprachefrist: bis 27. Mai 2011

Schalterstunden: Mo, Mi, Do Dienstag Freitag

10.00 bis 11.30 Uhr /15.00 bis 17.00 Uhr 15.00 bis 18.30 Uhr 10.00 bis 11.30 Uhr

Gründe für die Planungsmassnahme: Die Gemeinde Zwingen plant auf Parzelle 851 die Erstellung eines neuen Kindergartens. Der bestehende Kindergarten wird durch einen Neubau ersetzt. Um die zonenrechtlichen und zonenkonformen Voraussetzungen zu schaffen, soll nun die Zweckbestimmung der tatsächlich vorhandenen und allenfalls künftig vorgesehenen Nutzung angepasst werden. Mit der vorliegenden Mutation zum Zonenplan Siedlung wird die Zweckbestimmung «Kirche» durch die effektive Zweckbestimmung «Schulanlage» ersetzt. Somit werden zonenkonforme Grundlagen geschaffen, die für die Realisierung des Neubaus notwendig sind. Allfällige Einwändungen und Vorschläge zur Mutation «Änderung Zweckbestimmung öW+A-Zone Parzelle 851» sind schriftlich bis 25. Mai 2011 an den Gemeinderat Zwingen zu richten. Dieser prüft die Eingaben und nimmt dazu in einem Mitwirkungsbericht Stellung, in wie weit die Vorschläge bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Zwingen, im Mai 2011

Kleinlützel

GEMEINDERAT ZWINGEN

Rodersdorf

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Giger Urs, Rüttiweg 260, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Giger Urs, Rüttiweg 260, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Solarstromanlage auf Hausdach Bauplatz: Flösch Bauparzelle: 690 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 27. Mai 2011

Bauherr: Markus und Susanne Stäubli, Chilchmattstrasse 17A, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Velounterstand Bauplatz: Chilchmattstrasse 17A Bauparzelle: GB-Nr. 575 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 27. Mai 2011

Baupublikation Bauherrschaft: Hügli Oliv, Kundmatt 777, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Hügli Oliv, Kundmatt 777, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Dachfenstereinbau 2 Stück / Dach nördlich Bauplatz: Kundmatt Bauparzelle: 3276 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 27. Mai 2011

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 12. Mai 2011 Nr. 19

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BRISLACH

Timothy mit der schönen Stimme Basler Kantorei diese Ausbildung nämlich bereits im sechsten Altersjahr mit dem Vor- und Grundkurs. Timothy schaffte nach diesem intensiven halben Nachholjahr den Sprung in den 80-köpfigen Konzertchor. Dieser umfasst zurzeit 45 Knaben- und 20 Männerstimmen.

Beim Singen kommt Freude auf: Timothy FOTO: ROLAND BÜRKI Löw. .bü. Seit acht Jahren singt der Brislacher Timothy Löw (20) in der Knabenkantorei Basel. Im Mai ist der Tenor auch in Zwingen zu hören. Der Brislacher Timothy Löw liebt es bei der Musik klassisch. Und zwar querbeet vom Chorgesang bis zur Symphonie. Popmusik hört sich der gelernte Bäcker-Konditor nur in der Backstube an, wo ihn seine Kolleginnen und Kollegen damit den ganzen Tag zwar berieseln, aber nicht bekehren können. Angefangen hat alles 2003 in der Sekundarschule in Zwingen. «Mein damaliger Musiklehrer fand meine Stimme sehr schön und empfahl mir zur weiteren Stimmbildung die Basler Knabenkantorei», blickt Löw zurück. Der damals Dreizehnjährige musste vorsingen und erhielt die für sein Alter «allerletzte Chance», als Quereinsteiger während eines halben Jahres an der Stimme zu feilen und sich in der Notenlehre zu vervollkommnen. In der Regel beginnen die Knaben der

Timothy singt in Zwingen «Ich fand mich dank tollen Kollegen im Konzertchor gleich zurecht», freut sich Löw noch immer über die damals gute Aufnahme und die faszinierende E-Musik. Erst habe er dort bei den Knabenstimmen Sopran II gesungen, heute singe er Tenor: «Das entspricht genau meiner stimmlichen Bandbreite.» Als Mitglied der Knabenkantorei hat der junge Sänger schon viel Aussergewöhnliches erlebt. Dazu zählt er Auftritte im Basler Stadttheater, Kirchenkonzerte oder dann «Herausragendes» wie die Konzertreisen. «Die Konzerte in Luxemburg, Bulgarien oder Holland sind mir unvergesslich und haben meinen Horizont enorm erweitert», schwärmt Löw. Seine Zukunft sieht er wie zahlreiche ehemalige Sänger der Knabenkantorei in einem Vokalensemble. Die «Basler Männerstimmen» etwa oder die A-cappellaBand The Glue beeindrucken ihn. An einen schnellen Wechsel denkt Löw nicht, wagt aber demnächst dennoch etwas Neues: Am 22. Mai ist der Tenor in Zwingen als Solist zu hören. Und zwar gemeinsam mit Freunden im «Lobgesang» Op. 52 von Felix Mendelssohn, einer Kantate für Soli, Chor und Orchester.

EBL berät Kunden vor Ort Die EBL Telecom präsentierte die neuen Räumlichkeiten gwa. Am letzten Samstag eröffnete die EBL an der Wahlenstrasse 175 in Laufen das neue Kundencenter. Viele Interessierte kamen vorbei, genossen einen Imbiss, drehten das Glücksrad und liessen sich über die Angebote informieren. «Zuvor bestand die Telecom-Beratung über die Hotline oder die Homepage. Nun können die Kunden sich vor Ort, am Montag und Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie am Freitag von 10 bis 12 Uhr und 16 bis 19 Uhr über die Telecom-Dienstleistungen informieren lassen und bei Bedarf das passende Gerät im Shop erwerben», so Marcel Hess, Verantwortlicher für das Kundencenter in Laufen. Bei Fragen zu Wärmelösungen, wie Wärmepumpen, Holzheizungen und Solaranlagen, empfiehl er, einen Termin zu vereinbaren.

Tag der offenen Tür: Der Geschäftsleiter der EBL, Urs Steiner (l.), begrüsst Gäste.

Wurst und Brot: Für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Sonntag, 22. Mai, 17.00 Uhr, kath. Kirche Zwingen; Freitag, 27. Mai, 20.00 Uhr, ref. Kirche Münchenstein; Samstag, 28. Mai, 20.00 Uhr, ref. Kirche Stephanus. Basel

LIESBERG

Sollen die Burger das «Rössli» kaufen jjz. Seit Monaten sind in Liesberg Dorf alle Wirtschaften geschlossen. Der Burgerrat klärt deshalb ab, ob das leerstehende Restaurant Rössli einen Kauf wert sei. Wer heute in Liesberg ein Bier oder einen Kaffee trinken will, muss ins Tal fahren, wo entlang der H18 vier Restaurants offen sind. Für ältere Leute und Dorfvereine ist das ein unhaltbarer Zustand. Der Burgerrat von Liesberg verfügt über genügend finanzielle Mittel, um das verwaiste Rössli zu kaufen. Der Verhandlungspreis liegt bei 660 000 Franken, die notwendigen Investitionen schätzt der Rat auf 400 000 Franken. Gegenwärtig sind im «Rössli» 5 Zimmer mit WC permanent vermietet, was monatliche Einnahmen von 2750 Franken einbringt. Falls der Wirt für das Restaurant und die 4½-Zimmer-Wohnung 3500 Franken zahlen müsste, könnte er mit den Einnahmen der Dauermieter über die Runden kommen. Ratspräsi-

dent Christian Steiner liess deshalb an der Burgerversammlung konsultativ darüber abstimmen, ob der Rat das Geschäft weiterverfolgen oder die Übung abbrechen soll. Mit 22 zu 2 Gegenstimmen waren die Stimmberechtigten eindeutig dafür, den Kauf des «Rösslis» genauer abzuklären. Wie diverse Votanten argumentierten, fehlten im Dorf eine öffentliche Begegnungsstätte und ein Lokal, um sich zu verpflegen. Der Standort gegenüber der Posthaltestelle sei ideal, das Lokal habe eine schöne Gartenwirtschaft und die Inbetriebnahme würde die zur Bauruine verwahrloste Beiz wieder aufwerten. Andere Stimmen warnten vor einer teuren Fehlinvestition und vor der Gefahr, die Restaurants im Tal unnötig zu konkurrenzieren. Wichtig sei auch ein Plan B, falls die Beiz nicht laufen sollte. Dann könnten aus der Liegenschaft immer noch Wohnungen gebaut werden, die das Kapital einigermassen verzinsen würden, meinte Steiner.

Bhaltis: Ein Ballon für die Kinder.

Wärmesysteme: Die EBL bietet verschiedene Wärmelösungen an.

Das neue Kundencenter: An der Wahlenstrasse 175 kann man sich über interessante Telecom-Angebote beraten lassen.

FOTOS: GABY WALTHER


Donnerstag, 12. Mai 2011 Nr. 19

THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 BREITENBACH

Sozialpreis für Ferienpass Zum ersten Mal wurde in der Region ein Sozialpreis vergeben. Gewinner aus zwölf Nominierten ist der Ferienpass LaufentalThierstein. Martin Staub

D

ie Spannung war deutlich spürbar, als sich am letzten Freitag der katholische Pfarreisaal allmählich mit Geladenen und die Nominierten füllte. Wer wird nun erster Gewinner des Sozialpreises LaufentalThierstein? Wolfgang Borer, aktueller Präsident des einladenden Kiwanis Club Breitenbach, erklärte in seiner Begrüssung, warum ein solch aufwändiges und kostspieliges Projekt – immerhin handelte es sich um Preisgelder von 6500 Franken – genau zu diesem Club passt. «Das Motto eines jeden Kiwanis Club ist es, Augen zum Strahlen zu bringen», erklärte der Bauunternehmer. Und genau das tat er in der Folge auch. Unter den 12 Nominierten, welche von Silvia Saner und Felix Schenker präsentiert wurden, waren diverse Vereine und Gruppen: die ökumenische Wegbegleitung Laufental, das Familienzentrum Chrättli in Laufen, der Förderverein der Regionalen Musikschule, die Wohnbaugenossenschaft Lingenberg, Büsserach, die Kinderbetreuung Hirzenkäfer Breitenbach und die Freiwilligengruppe AZB. Aber auch Einzelpersonen machten durch ihr langjähriges soziales Engagement auf sich aufmerk-

Die Preisträgerin und die Gratulanten: Cecile Jenzer (mit Blumen) nimmt den Sozialpreis von Felix Schenker, Walter Tschan, Silvia Saner, Helen Gianola und Gerhard Ernst (v. l.) entgegen. FOTO: MARTIN STAUB

sam – Nathalie Borer und Peter Jeker, beide aus Büsserach beispielsweise. Die Jury, ein Ausschuss des Kiwanis Club und als prominente externe Komponenten Felix Richterich und Gerhard Ernst wählten die vier «Kandidaten» für die Endausscheidung aus. Walter Tschan, in Vertretung für den im Ausland weilenden Felix Richterich und Gerhard Ernst verlasen in der Folge die vier Laudationes. Gedanken an etwelche Preisverleihungen für Filmstars in Übersee sollen angeblich nicht beabsichtigt gewesen sein. Das Ehepaar Berta und Urs Hänggi, welches während Jahren fast täglich Freiwilligenarbeit im Nunninger Altersund Pflegeheim Stäglen verrichtet, kam hier als Erstes zum Zug. Die seit 28 Jahren existierende Freizeitgruppe, die regelmässig mit Behinderten aus der Region gemeinsame Abende verbringt, wurde ebenfalls gebührend ins rechte Licht gerückt. Als weiterer Favorit stand der Breitenbacher Verein K5 (Kurszentrum für Menschen aus 5 Kontinenten) im Rampenlicht. Seit 30 Jahren engagiert

sich hier eine Gruppe von Frauen für die Integration von fremdsprachigen Frauen, bietet ihnen Deutschkurse an und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Integration. And the winner is . . . der Ferienpass Laufental-Thierstein, der seit über 30 Jahren alljährlich den daheimgebliebenen Kindern ein umfassendes Angebot an Sport-, Werk- und Freizeittätigkeiten während mehrerer Sommerferienwochen anbietet. «Unsere eigenen Ferien haben wir meistens so legen müssen, dass unsere Kinder hier ja nichts verpassen», erklärte Gerhard Ernst in seiner Ansprache. Cecile Jenzer, Brislach, welche seit vielen Jahren (nach Dani Lutz, Büsserach) den Ferienpass «managt», nahm den Preis sichtlich gerührt entgegen. «Ich will diesen Verdienst sehr gerne meinen unzähligen Helferinnen und Helfern weitergeben», erklärte sie abschliessend. Und wie es sich für eine grosse Feier gehört, gabs anschliessend Blumen, Häppchen und Apéro. Dazu groovige Klänge der Freewheelin Blues Band.

BREITENBACH

BREITENBACH

Altersheimgalerist eröffnet Ausstellung

Was Dinge erzählen – Museumstag 15. Mai

Vernissage: Noch-Heimleiter Urs Spielmann mit Thomas Woodtli, Willy Menth und Daniel FOTO: JAY ALTENBACH Gaemperle (v. l.) freuen sich über die gelungene Ausstellung. ja. Heimleiter Urs Spielmann hat zum letzten Mal vor seiner Pensionierung die Bilder von Daniel Gaemperle und Thomas Woodtli im Kulturforum 10 im Alterszentrum Bodenacker aufgehängt und die Vernissage mit einer launigen Laudatio eröffnet. Eine 20-jährige Freundschaft verbindet Spielmann mit den beiden Künstlern, deren Bilder noch bis zum 13. Juni im Kulturforum zu bestaunen sind. Beide Künstler hat der Heimleiter kennen gelernt, als er 1991 im Alterszentrum seine Tätigkeit aufnahm und die Kunstkommission das Konzept für das Kulturforum 10 entwickelte . Die Kommission mit Rolf Haefeli, Willy Menth und Iris von Arb wurde von Daniel Gaemperle künstlerisch beraten. Thomas Woodtli hatte seinerzeit bereits die Aufenthaltszone des Alterszentrums künstlerisch ausgestaltet und im vergangenen Jahr bei der Umgestaltung des Wohlfühlbads seine Handschrift erneut hinterlassen. Einen besonders schönen Schlusspunkt der langjährigen Zusammenarbeit bildet das neue Buffet mit einem von Daniel Gaemperle gestalteten Glasbild als Rückwand. In Anwesenheit der Kunstinteressierten stellte Spielmann auch seinen Nachfolger Hannes

Spirig vor, der auf Anfang Mai seine Tätigkeit aufgenommen hat. Für Gaemperle ist völlig klar, dass der Betrachter weiss, welche Bilder von wem stammen. Für Outsider sei vermerkt, dass Gaemperle ungegenständlich malt und Woodtli häufig Fotos verwendet und gegenständlich malt. Woodtli bezeichnet sich selbst als «manischen Fotografen». Er habe immer einen Fotoapparat bei sich und würde immer und überall Bilder knipsen und archivieren. «Als gelernter Laborant habe ich zudem immer noch ein Interesse für die Medizin und verwende für meine Bilder auch Röntgenbilder», führt Woodtli weiter aus. Manche Bilder verwende er dann für seine Kunstwerke. Mithilfe von Fotoshop arbeite Woodtli daran und manchmal entstehe etwas Gutes, das er als Teil eines Kunstwerks verwenden könne. Seine Arbeit als Künstler sei sehr unterschiedlich. Zu 50 Prozent sei er Dienstleister und arbeite für andere Künstler, Architekten oder als Innendekorateur. Die objektbezogene Kunst fasziniere ihn sehr. Dies zeigt sich auch in seinen Bildern, wo er Gebäude als Kunstobjekte mit einbezieht. Das Kulturforum ist täglich von 9.30 bis 18 Uhr geöffnet.

WOS. Zum internationalen Museumstag am Sonntag, 15. Mai, laden 200 Museen in der ganzen Schweiz ein. Davon stehen 19 im Kanton Solothurn. Die Besucher können durch interessante, facettenreiche und lustige Aktivitäten die Beziehung zwischen Museumsobjekten und Gedächtnis entdecken. Viele Häuser sind an diesem Tag kostenlos zu besuchen. «Was die Dinge erzählen» ist das Thema des diesjährigen Museumstages. Er lädt alle ein, diese erinnerungsreichen Objekte zu entdecken, neue Kenntnisse zu gewinnen und mit anderen Erinnerungen auszutauschen. Um die 20 000 Museen werden weltweit am Internationalen Museumstag teilnehmen. In diesem Jahr organisieren 19 solothurnische Museen unter ihrem Verband «Museumsverbund des Kanton Solothurn» einen gemeinsamen Auftritt. Darunter das Museum Breitenbach, welches einen Film über die industrielle Entwicklung im Schwarzbubenland zeigt (10–16 Uhr geöffnet). Weitere Angebote gibts am 15. Mai unter anderem im Museum Haarundkamm in Mümliswil, im Kunstmuseum, im Naturmuseum und im Archäologischen Museum in Solothurn oder im Historischen Museum in Olten. www.museum.ch


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THIERSTEINER WOCHENBLATT

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BREITENBACH

KLEINLÜTZEL

Flurgenossenschaft Breitenbach-Büsserach gegründet

Die Insel ist bald reif

Spannend: Die Stimmberechtigten verfolgen die fortlaufende Stimmabgabe auf der FOTO: ROLAND BÜRKI Leinwand. bü. Zwar reichte der Stimmen- und Landanteil für die Gründung aus, doch die Gegner bodigten die Statuten und zwangen die Genossenschaft auf eine Zusatzrunde. Die im Gleichtakt mit der Melioration Wahlen lancierte Güterregulierung im Gebiet Breitenbach-Büsserach bewegt. Geschätzte 400 involvierte Personen fanden sich vor einer Woche im Breitenbacher Griensaal zur Gründungsversammlung der Flurgenossenschaft Breitenbach-Büsserach ein. Die Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt 372 Eigentumsverhältnissen hatten sich dort unter Namensaufruf öffentlich für oder gegen die Gründung der Genossenschaft auszusprechen. Diese erhält bei einem Ja den Auftrag, die im Zweckartikel 3 der neuen Statuten vorgegebenen Ziele und Massnahmen wie Reduzierung und Vermarkung der Parzellen, grundbuchamtliche Bereinigungen sowie Arbeiten am Wegund Drainagenetz in Angriff zu nehmen. Amtschreiber als Tagespräsident Vom Volkswirtschaftsdepartement ernannt, nahm der Thiersteiner Amtschreiber Dominik Vögeli als neutraler Tagespräsident die Befragung aller anwesenden Grundeigentümer, Erbengemeinschaften, Körperschaften, juristischen Personen oder Miteigentümer vor. Ein Wahlbüro prüfte, wo nötig, auch die erforderlichen Vollmachten. Die Versammlung konnte auf der Grossleinwand den Entscheid jedes Grundeigen-

tümers mitverfolgen. So hiess es dann hinter jedem Namen: nein, ja oder abwesend. Dass die Stimmen der Abwesenden als zustimmend gewertet wurden, wollte manch wackerem Eidgenossen trotz verbindlichem ZGB nicht in den Kopf. Dass am Schluss 30 anwesende Befürworter und 160 Abwesende die 182 anwesenden Gegner übertrumpften, sorgte für rote Köpfe. Lautstarke Reaktionen Neben lauten Zwischenrufen gab es auch Kritik am Gemeinde- und Bürgerrat Büsserach, die beide den Souverän mit ihrem Ja zur Gründung aussen vor gelassen hätten. Büsserachs Gemeindepräsident Werner Hartung wies diesen Vorwurf mit Bezug auf die in der Gemeindeordnung erteilten Kompetenzen zurück. Es handle sich hier um eine Strukturverbesserung und nicht um eine Gebietsveränderung. Mit 114 zu 23 Stimmen bodigten die zahlenmässig überlegenen, frustrierten Gegner die neuen Statuten und verhinderten damit die Wahl des vorgesehenen Vorstands. In einer Zusatzrunde müssen sich nun beide Seiten zu neuen genehmigungsfähigen Statuten zusammenraufen, falls innert zehn Tagen beim Regierungsrat keine Abstimmungsbeschwerde eingeht.

Voraussetzung für die Gründung der Flurgenossenschaft: 1/3 der 372 Eigentümer: 124 1/2 der Fläche von 529 ha: 265 ha Abstimmungsresultat: Ja: 30 Eigentümer, 162,7 Hektaren. Abwesend (gilt als Zustimmung): 160 Eigentümer, 108,6 Hektaren Total Ja: 190 Eigentümer, 271,3 Hektaren. Total Nein: 182 Eigentümer, 257,8 Hektaren.

NUNNINGEN

Das Ende eines Traditionsbetriebes

Der Besitzer des «Rösslis»: Niklaus Ditzler findet keinen Wirt. dust. Lange habe er gesucht, erklärt Niklaus Ditzler, und leider niemanden gefunden, der das Nunninger «Rössli» weiterführen wolle. So ist es nun definitiv, dass was vor 143 Jahren entstand, im Herbst 2009 geschlossen wurde und nun nicht wiedereröffnet wird. Besitzer Ditzler wird das Innenleben dieses Traditionsbetriebes umbauen. «Wirklich schade für diese wunderschöne Arvengaststube», gibt er unumwunden zu, er sieht aber keinen andern Ausweg. Zuletzt habe ich das ganze Gebäude zum Preis der Hypothek ohne einen Franken Gewinn ausgeschrieben – ohne Ergebnis», erklärt er resigniert. Bereits sind die Handwerker im Haus und haben begonnen, die Räumlichkeiten in Woh-

FOTO: MARTIN STAUB

nungen umzubauen. Die Geschichte dieses angesehenen Wirtshauses geht auf das Jahr 1868 zurück. «Damals war es der «Bären», weiss Ditzler. Erst viel später wurde der «Bären» zum «Rössli», weil der damalige Wirt ein Pferdeliebhaber war. Das «Rössli» soll eine Hochburg des schwarzbübischen Freisinns gewesen sein, wie ein Freund des Besitzers informiert. 1999 ersteigerte der damals 30-jährige Niklaus Ditzler als gelernter Koch die Liegenschaft. «Dreieinhalb Jahre brauchte ich, um festzustellen, dass ich kein geborener Wirt bin», sagt er. Das «Rössli» lief mit cleveren Wirtsleuten weiterhin recht gut, bis im Oktober 2009 hier das letzte Bier getrunken wurde.

NUNNINGEN

Extrem salzig WOS. Die Gemeinde Nunningen hat im vergangenen Winter über 38 Tonnen Streusalz und rund 10 Tonnen Splitt ausgebracht, wie das Dorfblatt meldet.

In einer Woche präsentieren die Gewerbler des Lützeltals ihre Stärken. Die Gewerbeausstellung mit Dorffestcharakter wird in den nächsten Tagen aufgebaut. Martin Staub

D

ie Vorarbeit ist gemacht, was jetzt noch schiefläuft, können wir kaum mehr beeinflussen.» Alex Meier ist noch nicht reif für die Insel, trotz eines enormen Pensums. Nebst seinem eigenen Betrieb, der Drechslerei Stich, hat er als OK-Präsident die Fäden der Gewerbeausstellung fest im Griff. Das Thema «Ab uf d’Insle» richtet sich viel mehr an die Besucher, als an die Mitglieder des Gewerbevereins Lützel. Auf der Beratungs-Insel im Zentrum des Ausstellungszeltes werden die Bereiche Gesundheit, Energie und Dienstleistungen hervorgehoben. Genau zu diesen Themen können am Samstag und Sonntag nicht weniger als 16 Vorträge genossen werden. An der Gewerbeausstellung in Kleinlützel rücken 35 Firmen ihr Handwerk ins beste Licht. Die meisten davon im grossen Festzelt, welches eine Woche später auch der Musikverein als Austragungsort für den Thiersteiner Bezirksmusiktag nutzen wird. «So können wir Synergien nutzen, und die Kosten halten sich für beide Vereine im tragbaren

Hier gehts rund: Alex Meier, OK Präsident, präsentiert die Werbetafel da, wo in acht Tagen FOTO: MARTIN STAUB die Post abgeht.

Rahmen», sagt Alex Meier. Einige Stände werden aber auch Strassen und Plätze in der Umgebung bereichern und so die Brücke von der Insel zum Dorfplatz schlagen, wo sich die Vereine mit ihren neun Spezialitäten-Beizchen ein Stelldichein geben. Dazu kommen spezielle Attraktionen wie Karussell, Erlebnisparcours, Baden für jedermann (jede Frau) und anderes. «Ein richtiges Dorffest», schwärmt der OK-Präsident, denn die diesjährige Ausgabe sei vor allem im Gastronomie- und Erlebnisbereich noch grösser als die Ausstellungen 2001 und 2005.

Besondere Höhepunkte an der Lützler Gewerbeaustellung sind die Auftritte der Kinderband Lyrixx, am Samstag um 14.00 Uhr, sowie die laufenden Auftritte des Strassentheaters Figuretti, der Alphorngruppe Onoldswil und des Strassengesangs der MeloDivas. Ein wahrhaftig vielseitiger Programmmix. Alle notwendigen Informationen zur Gewerbeausstellung Kleinlützel sind auf der Homepage unter www.luetzel.ch abrufbar. «Ab uf d’Insle»: Gewerbeausstellung Kleinlützel, 20.–22. Mai. Öffnungszeiten: Freitag, 17–22 Uhr; Samstag, 11–22 Uhr; Sonntag, 10–17 Uhr.

MELTINGEN

Mit Schwung ins Kantonale Schwingfest PS. Die Kranzfestsaison 2011 der Nordwestschweiz wird dieses Jahr in Meltingen eröffnet. Nach der letzten Durchführung im Jahr 1975 wird die Schwarzbuben-Gemeinde zum zweiten Mal Gastgeber des Kantonalen Schwingfestes sein. Hansjörg Spaar, welcher vor 36 Jahren noch selber Eichenlaub in Meltingen errang, amtet nun als Gabenchef. Der Muni «Charly», gespendet von der Elektra Birseck wird als Siegerpreis dem Festgewinner übergeben. Der spannende Gabentempel wird mit dem Warmblut-Fohlen «Palestro von Eigen» (Sponsor: Johann Volonté AG) und dem Rind «Isabell» (Schwarzbuebe-Garage AG), beide von der Züchterfamilie Wiggli vom Eigenhof in Seewen, abgerundet. Zur Einstimmung auf den grossen Wettkampf kommt am Samstag der derzeit wohl bekannteste Eichenlaubträger nach Meltingen. Am Vorabend des grossen Solothurner Kantonalen KranzSchwingfestes wird Jörg Abderhalden, seines Zeichens dreifacher Schwingerkönig, anlässlich eines SchwingerWorkshops über seine Laufbahn, seinen Kampf und seine Erfolgsrezepte referieren. Der Anlass ist für Gross und Klein der richtige Rahmen, um Einblicke in die Schwingerszene zu erlangen. Am Sonntag, 15. Mai, wird der eigentliche Hauptanlass über die Bühne gehen. Die drei Hauptsponsoren Baloise Bank SoBa, Schenker Storen und Albin Borer AG haben diesem Event mit ihrer finanziellen Unterstützung das erforderliche Fundament gegeben. Die

Bald ist es so weit: Das Plakat bei der MelFOTO: ZVG tinger Brücke lädt zum Fest ein. beiden Ortsvereine Brass Band und Turnverein sorgten mit vielen Fronstunden für die Organisation des Festes. Christoph Bieri startet als Favorit Der Untersiggenthaler und Vorjahressieger Christoph Bieri ist auch dieses Jahr wieder unbestrittener Favorit. Am stark besetzten Bad-Schwinget Wolhusen konnte er sich in eindrücklicher Weise gegen vier andere Eidgenossen durchsetzen und seine Bestform unter Beweis stellen. Das starke Aargauer Teilnehmerfeld wird durch die Brüder Thürig komplettiert, beides Eidgenössische Kranzschwinger. Mario Thürig konnte bereits 2008 das Solothurner Fest für sich entscheiden und würde sich über eine Wiederholung freuen. Die Solothurner Schwinger, angeführt vom Duo Zindel/Gisler, werden

BREITENBACH

«Pöstli» schönste Fasnachtsbeiz 2011 WOS. Eine der schönsten Breitenbacher Dorffasnachten ist längst Geschichte und trotzdem ist diese noch nicht ganz abgeschlossen. Erstmals hatte das Fasnachtskomitee zusammen mit den Wirten zur Wahl «Diä schönschti Fasnachtsbeiz 2011» aufgerufen. Abstimmen konnten die Gäste. Mithilfe eines Fragebogens galt es, sechs Kriterien zu bewerten und diesen dann in eine versiegelte Urne zu stecken. Der Erfolg

übertraf all unsere Erwartungen. Teilweise waren die Urnen zu klein. Es gingen fast 200 Fragebogen mit 1000 Bewertungen ein. Die Auswertung durch das Komitee in geheimer Sitzung war aufwändig und es gibt einen klaren Sieger. Das Komitee gratuliert Thomas Gerber und seinem Team vom «Pöstli» zur schönsten Fasnachtsbeiz 2011 und wird ihnen die Urkunde im «Pöstli» feierlich übergeben

beim Festsieg aber gewiss nicht tatenlos zusehen. Nachdem der letzte Sieg im eigenen Kanton nun bereits vier Jahre zurückliegt, werden Sie alles daran setzen, diesen in den eigenen Reihen zu halten. Gespannt darf man auch auf den noch jungen und aufstrebenden Mümliswiler Remo Stalder sein. Insgesamt sind 163 Schwinger für den Anlass in Meltingen gemeldet. Darunter befinden sich 5 Eidgenossen und 55 Kranzschwinger. Als Gäste geladen sind die Innerschweizer Schwinger von den Schwingklubs Cham und Oberwil. Das Anschwingen auf der Schulanlage March ist auf Sonntag, 9.00 Uhr angesetzt. Wie es sich für ein richtiges Schwingfest gehört, werden auch in Meltingen die Schwinggänge mit einem ganzen Reigen von musikalischer Unterhaltung begleitet sein. So sind der Jodlerklub Sunnesyte aus Nunningen, das Schwyzerörgeli-Trio Häxeschuss aus Bärschwil, der Männerchor und die Juband Meltingen die Alphorngruppe Onoldswil und der Musikverein Konkordia Nunningen musikalische Gäste. Mit der Rangverkündigung, um 17.15 Uhr, neigt sich das Solothurner KantonalSchwingfest 2011 dem Ende entgegen. OK-Präsident David Stampfler und seine unzähligen Helfer freuen sich bereits heute, die Bevölkerung auf der Schulanlage March in Meltingen willkommen zu heissen.

Solothurner Kantonal-Schwingfest, 15. Mai 2011 in Meltingen


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DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 12. Mai 2011 Nr. 19

ST. PANTALEON

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MARIASTEIN

Brass Band und Chor im Einklang

Entlang der Landesgrenze Seit letzten Samstag ist die 5. Solothurner Waldwanderung offen. Sie führt auf 44 Kilometern «rund um Mariastein» an 55 Thementafeln vorbei. Roland Bürki

Kirche St. Pantaleon: Vorne Musikgesellschaft Nuglar-St. Pantaleon, hinten Ad-hoc-Chor. FOTO: JÜRG JEANLOZ

jjz. Das war ein Gedränge im Altarraum der Kirche von St. Pantaleon. 25 Musikanten mit ihren Instrumenten und dahinter vierzig Sängerinnen und Sänger. Auf einem Podest stand der Dirigent Florian Kirchhofer, hünenhaft dastehend im Frack. Mit dem anspruchsvollen Stück «Reunion and Finale» spielte sich die Musikgesellschaft NuglarSt. Pantaleon gefühlvoll ein. Es erzählte vom Bürgerkrieg in Amerika und beschreibt die blutige Schlacht von Gettysburg, wo 7000 Soldaten ihr Leben verloren. Zuerst ruhig und getragen, dann der Schlacht entsprechend immer stärker und mit den Trommelschlägen die Grausamkeit des Kriegs nachhaltig verkörpernd. Das Ensemble und ihr Dirigent lebten die Melodie gekonnt nach. Darauf stellte sich der Chor auf und verzauberte die Gäste in der voll besetzten Kirche mit der Melodie «O Fortuna» von Carl Orff. Mächtig hob der Chor an, die Musikgesellschaft begleitete dezent und doch wirkungsvoll. Beide Gruppen harmonierten bestens und liessen die herrlichen Töne im Kirchenraum wunderschön erklingen. Der Text des Lieds wurde den «Carmina Burana» entnommen, einer Sammlung ebensolcher Liedtexte aus dem 11. Jahr-

hundert. Sie setzen sich mit Liebe, Glück, Untugenden und vielem mehr auseinander. Wie Andreas Hofmeier, Präsident der Musikgesellschaft, darlegte, war die Idee, ein Konzert mit einem Chor zu bestreiten, aus der Brass Band gekommen. Man suchte im Internet und mittels persönlicher Kontakte fieberhaft nach Sängerinnen und Sänger und konnte zuletzt 40 Personen für das Projekt begeistern. «Es haben sich Profis und Laien für den Ad-hoc-Chor gemeldet», fuhr Hofmeier fort. Es seien Leute aus dem Dorf, dem Baselbiet und dem Schwarzbubenland. Florian Kirchhofer, der die Herkulesarbeit professionell meisterte, probte viermal mit dem Chor und zweimal mit Chor und Band zusammen. Ebenso kraftvoll kam das Gefangenenlied «Va, pensiero» aus der Oper «Nabucco» von Giuseppe Verdi daher. Bei diesem Klang musste man Hühnerhaut bekommen, die Gäste waren tief beeindruckt und als Zugabe durften sie den bekannten Gefangenenchor nochmals hören. Als würdiger Abschluss spielte die Musikgesellschaft «S Vreneli ab em Guggisberg», fein und passend zu diesem prächtigen Konzert.

V

on der ersten Solothurner Waldwanderung «Bärlauchpesto und Märchenwald» im Gäu bis zur vierten am Aarelauf zwischen Olten und Aarau «Wo einst der Fluss regierte» hat dieses informative Projekt des Amts für Wald, Jagd und Fischerei viel Interesse und positive Reaktionen ausgelöst. Auf diesen Waldwanderungen soll die Bevölkerung auf reizvollen Pfaden Unbekanntes entdecken, die Vielfalt der Waldbilder kennen lernen und mittels Thementafeln Wissen über Pflanzengemeinschaften und kulturhistorische Zusammenhänge erwandern. «Wir freuen uns, dass die fünfte Auflage «Wandern entlang der Landesgrenze» nun dem Leimental ihre Reverenz erweist», begrüsste Kreisförster Martin Roth rund 100 Gäste an der Eröffnung vom letzten Samstag. Aus der ursprünglichen Idee von Revierförster Christoph Sütterlin für einen kleinen Waldlehrpfad habe sich jetzt eine 44 Kilometer lange, Grenzen überwindende Wanderung mit 55 Themenposten entwickelt, erklärte Roth und hoffte auf eine «grosse Ausstrahlung» in die Region Basel.

Mit den Füssen lernen Auf einer ersten «Schnupperwanderung» über acht Themenposten vom Hofstetter Chöpfli via Flüh zur Landskron und zurück nach Mariastein herrschte vornehmlich Staunen. Über die dichten Informationen zu Wald,

«Viel Hag und wenig Garten»: Regierungsrätin Esther Gassler bei ihrer Ansprache auf der Landskron, unter der Treppe (v. r.) Abt Peter von Sury, Bürgermeisterin Danielle Ott (Leymen), und am linken Bildrand Willi Wyss, GP von Metzerlen-Mariastein FOTO: ROLAND BÜRKI

Land und Rebbau, über die liebliche Landschaft am Rande der Grossagglomeration Basel und auch über die Rou-

Wandern entlang der Landesgrenze . . . . . . heisst die fünfte Solothurner Waldwanderung, die über total 44 Kilometer mit 55 Themenposten führt. Es empfiehlt sich, die an einem Tag kaum zu bewältigende Route in Teilrouten rund um Mariastein zu geniessen: Mariastein– Flüh, 10,5 km; Mariastein–Metzerlen, 16 km; Teilroute Hofstetten, 13 km; Rodersdorf-Burg i. L., 17 km. Gutes Schuhwerk ist für die ganze gelb-rot-grün ausgeschilderte Wanderung ein Muss, da auch anspruchsvolle Passagen zu bewältigen sind. Die Ausgangspunkte sind mit dem öV (Tram 10 und Postauto) erreichbar.

tenführung via verzwickte Gemeinde-, Kantons- und Landesgrenzen. «Diese Grenzwanderung passt gut zum Kanton Solothurn», meinte die mitwandernde Regierungsrätin Esther Gassler. Mit «viel Hag und wenig Garten, wenig Speck und viele Schwarten» drücke der Solothurner nämlich seine Grenz-Erfahrungen aus. Zum Konzept meinte sie treffend: «Man sieht nur, was man weiss.» Dank der 55 Infotafeln habe man nun Gelegenheit, mit den Füssen zu lernen. Danielle Ott, Bürgermeisterin von Leymen, freute sich auf Elsässisch, dass die Wanderung mit der Landskron auch ihre «Commune» einbeziehe. Das Schlusswort hatte schliesslich beim Kloster Mariastein, das die Waldwanderung mitträgt, Abt Peter von Sury, der mit seinen feinen Gedanken zur Mutter mit dem Kind und zur Kapelle im Schoss der Mutter Erde zum anstehenden Muttertag überleitete. Ein Faltblatt-Führer ist erhältlich bei Basel oder Schwarzbubenland Tourismus, beim Kloster Mariastein oder abrufbar unter www.waldwanderungen.so.ch.

BÜREN

SEEWEN

Stromfresser zwingen Schüler zum Aufgeben

Feuerwehrdienst wieder im Trend

Tretgenerator: Die Schüler spüren am eigenen Leib, wie viel Energie eine Glühbirne verbraucht. FOTO: ZVG

bea. Wie viel Strom technische Geräte benötigen, spürten die Schüler des Oberstufenzentrums Dorneckberg in den Beinen. Beim Versuch, gewisse Alltagsdinge mit Muskelkraft auf dem Tretmotor zu betätigen, ging ihnen die Puste aus. Energieverbrauch fassbar gemacht Dieses Vorhaben ist den Lehrkräften des Oberstufenzentrums Dorneckberg in Büren unter der Projektleitung von Kurt Meister gelungen. Mit einem eindrücklichen Projekt rund ums Energiesparen beendet die Schule ihr Rahmenprogramm: «Wir tragen Sorge zu Menschen, Umwelt und Maschinen.» Vor einem Jahr initiiert, gewann das Projekt nach den Zwischenfällen des AKW in Japan an Aktualität und Brisanz. Zusammen mit Energieberatern machten sich 50 Schüler im und ums Schulhaus auf die Suche nach Stromfressern und tauschten diese aus durch Geräte, die ei-

nen geringeren Stromverbrauch aufweisen. Parallel dazu erarbeitete man Lösungen für die Nutzung der Sonnenenergie. Mit einem «Tag der Sonne» zeigten die insgesamt über 200 Schüler des Zentrums am Freitag noch einmal auf, wie mit geringem Aufwand Energie und Kosten gespart werden können. Welch ineffiziente Stromfresser gewisse Alltagsgegenstände sind, erfuhren die Schüler am eigenen Leibe. Mittels Muskelkraft setzten sie einen Tretmotor in Gang, der Lampen oder auch mal einen Föhn mit Strom versorgte. Dabei stellte sich heraus, dass für manch einfaches Ding in die Pedale getreten werden muss, als ginge es senkrecht den Berg hoch – manchem ging die Puste aus. Auf der anderen Seite werden die Schüler für die erarbeitete Steigerung der Energieeffizienz belohnt – mit rund 3000 Franken, welche die Schule in Zukunft jährlich an Energiekosten spart. «Das Geld wird in die Abschlussreise in-

vestiert», erklärt Kurt Meister. Ihm gelingt es zudem, die Schüler auch für den politischen Disput rund um das Thema Energie zu gewinnen. Mit hoher Konzentration lauschten die 200 Schüler vom Dorneckberg dem Referat des Basler SP-Politikers Rudolf Rechsteiner: «Die Schweiz erneuerbar». In Auszügen aus seiner Studie veranschaulichte Rechsteiner, dass es entgegen allen Unkenrufen bis 2030 möglich ist, für die Stromerzeugung «ohne nennenswerte Beanspruchung der Umwelt» das riesige Potenzial der Erneuerbaren zu erschliessen. «Berechnet man die technischen Potenziale von Wind, Sonnenenergie und Geothermie, so liesse sich weit mehr Strom erzeugen, als die Schweiz derzeit verbraucht», sagt Rechsteiner. Mit Zuwachsraten von über 30 Prozent befinden sich die erneuerbaren Energien auf einer dynamischen Aufholjagd. «Wo dies noch nicht der Fall ist – bei der Photovoltaik beispielsweise –, führen industrielle Massenproduktion und Innovationen eine Verbilligung herbei. Die Netzparität – gleiche Preise wie für Strom aus der Steckdose – ist auch in unseren Breitengraden bis 2020 zu erwarten.» Rechsteiner gab zu bedenken, dass die Kosten für nicht erneuerbare Energien (Öl, Gas, Kohle, Uran) sich seit dem Jahr 2000 vervielfacht haben. «Der Ölpreis stieg im Sommer 2008 auf 147 Dollar pro Fass und liegt auch nach dem krisenbedingten Kollaps der Nachfrage noch doppelt so hoch wie in den 90er-Jahren.» Kämpfen lohne sich, betonte Rechsteiner – mit Hinweis auf diverse Volksinitiativen: «Trotz erbittertem Widerstand der Wirtschaftsverbände und der Öl- und Atomlobby ist es in den letzten Jahren gelungen, einige energiepolitische Ziele durchzusetzen (CO2-Abgaben, Förderprogramme für erneuerbare Energien, Gebäudesanierungsprogramm).

Einführungskurs in Seewen: Keine Schneekanone, sondern Löscheinsatz mit Schaum. FOTO: JÜRG JEANLOZ

jjz. Kurskommandant Roy Laffer strahlte über beide Backen: 77 Teilnehmer hatten sich für den Einführungskurs des Bezirksfeuerwehrverbands DorneckThierstein gemeldet, darunter 12 Damen. Zum Glück des Tüchtigen gesellten sich noch zwei schöne Tage dazu, das liess das Herz des sympathischen Bärschwilers noch höher schlagen. Auf neun Arbeitsplätzen über das Dorf Seewen verstreut übten die angehenden Feuerwehrleute unter der Leitung von neun Klassenlehrern ihr Handwerk. Am spektakulärsten ging es auf dem Schulhausplatz zu. Löschen mit Schaum war angesagt, und das nicht zimperlich. Kaum hatten die jungen Leute das Schaumrohr in der Hand, überzog ein weisser Teppich den ganzen Platz. Es sah aus, als ob mit einer Schneekanone in den blauen Maihimmel geschossen worden wäre. «Wir setzen den Schaum vor allem bei Flüssigkeitsbränden, wie Benzin oder Öl ein», bemerkte dazu Laffer. Mittels eines Injektors würde dem normalen Hydrantenwasser ein Mittel zugemischt, das die Oberflächenspannung des Wassers breche, damit dieses schnell überall eindringen könne. Aus dem Seebach pumpte eine andere Gruppe Wasser. Die Motorpumpe,

liebevoll «Wasserängl» betitelt, ratterte wie ein altgedienter Töff und stellte sich schliesslich auch als BMW-Motorradmotor heraus. Der Seiher, mit einem feinen Sieb gegen Fische und Schmutz versehen, wurde in den Bach gelegt, derweil der Feuerwehrmann kräftig löschte. Die legendäre und ehrwürdige Eimerspritze, die bereits unsere Grossväter eingesetzt hatten, ist immer noch in Betrieb. Etwas verloren stand sie neben modernen Handlöschern für Schaum, Pulver und Kohlendioxid. «Für Nachlöscharbeiten und Glutnester stellt sie immer noch ihren Mann», ist Laffer überzeugt. Deshalb würden die angehenden Feuerwehrleute auch in ihrer Handhabung geübt. Im Kindergarten wurden schliesslich Überlebende aus dem dritten Stock gerettet. Der verwundete Einwohner wurde auf einen Schlitten gebunden und vorsichtig über die Leiter nach unten gelassen. Ein recht kompliziertes Manöver, das für den Ernstfall nicht genug trainiert werden kann. Daneben wurden die jungen Leute auch am Tanklöschfahrzeug ausgebildet und im Erstellen von Wasserleitungen geübt. Laffer war mit dem Kurs und den Leuten sehr zufrieden, denen als Aufsteller feines Geschnetzeltes zum Mittagessen serviert wurde.


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AGENDA

Donnerstag, 12. Mai 2011 Nr. 19

Freitag, 13. Mai

LESERGALERIE

Den Frühling vor der Linse

Breitenbach  Biodiversität. Vortrag von Dr. Ambros Hänggi, Leiter der Abteilung Biowissenschaften am Naturhistorischen Museum Basel. Fridolinssaal im Gemeindehaus, 20 Uhr. Laufen  Polo Hofer, Florian Ast, Lockstoff. Jubiläumsanlass 5 Jahre kra.ch. Eishalle Laufen, ab 20 Uhr.

Samstag, 14. Mai Challpass  Spätnachmittagsspaziergang im Gebiet des geplanten Windkraftwerks unter dem Motto «Natur und Landschaft auf dem Chall. Treffpunkt 15 Uhr Bushaltestelle Challpass. (Rückkehr ca 18.30 Uhr). Laufen  Die Blaumeisen. Jubiläumsanlass 5 Jahre kra.ch. Eishalle Laufen, ab 20 Uhr.

Immer wieder faszinierend: Rapsfelder.

Meltingen  Solothurner Kantonalschwingfest. Schulanlage March. Ab 16.30 Uhr. Schwingerworkshop für jedermann (jede Frau). Referat Jörg Abderhalden (17.30). Röschenz  «Unter Strom», Jahreskonzert der Stadtmusik Laufen. Aula, 20 Uhr.

Sonntag, 15. Mai Breitenbach  Internationaler Museumstag. Das Museum Breitenbach hat von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Erschwil  Orgelweihe. Festgottesdienst, 09.30 Uhr. Kollaudationskonzert, 15.30 Uhr. Laufen  Maikonzert. Neues Orchester Basel. Katharinenkirche, 19 Uhr.

17 Meltingen  Solothurner Kantonalschwingfest. Schulanlage March. Anschwingen 9 Uhr. Nunningen  Geschichten und Gesang von und mit der Märchenbühne Rosenelf, A. Heizmann und G. Körnig, Hochwald. Altersund Pflegeheim Stäglen, 15 Uhr. Büren  Konzert Brass Band Nuglar-St. Pantaleon mit Chor, anlässlich Bezirksmusiktag Dorneck. Kirche. 12.00 Uhr. (Dauer 20 min).

Donnerstag, 19. Mai Dornach  Bo Katzmann; Gospel in der Kirche. Katholische Kirche. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Lambert Maria Wintersberger: «Mythen». Malerei und Skulptur. Täglich 11–17 Uhr. Bis 6. November.

FOTO: BIRGIT SCHENK , RÖSCHENZ

Breitenbach  Daniel Gaemperle und Thomas Woodtli. AZB Bodenacker. Bis 13. Juni. Täglich 09.30–18Uhr.  Sonntag, 15. Mai 2011, Internationaler Museumstag. Das Museum Breitenbach hat von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

Froschperspektive: Aufstrebende FOTO: JOSEF BORER, BREITENBACH Buche.

Siesta auf der Kuhweide: Galway-Rinder.

Laufen  Bilder von Philipp Rueff und Richard Zihlmann. Kantonsspital Laufen. Cafeteria. Geöffnet täglich 10.00–19.45 Uhr. Bis 24. Juni.  Gabrielle Voisard. Kreislauf. Installation, Objekt, Fotografie, Zeichnung. Chelsea Galerie. Delsbergstrasse 31. Öffnungszeiten: Di–Do, 14–18 Uhr, Fr, 14–20 Uhr, Sa, 10–14 Uhr. Bis 28. Mai.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Auf der Sonnenseite: Zwingner Reben. FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Dornach  Das Werk ist der Lebensgang. Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf-Steiner-Archivs im Haus Duldeck, Rüttiweg 15. Mittwoch–Freitag, 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag, 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.

Spiegelbild: Im Bogental.

FOTO: JOSEF BORER

Nach den Kleinen kommen die Grossen: In Meltingen findet am kommenden Sonntag das Solothurner Kantonal Schwingfest statt. Auf dem Bild Jungschwinger am SO Kant. Jungschwingertag vom vergangenen Wochenende in Günsberg. FOTO: ZVG

Münchenstein  «Kompost». Eine Ausstellung der Soul Works Foundation im Atelier Humus. Künstler und Teilnehmer des Aktivierungsprogramms zeigen ihre Arbeit. Schwertrainstr. 18. bis 28. Mai.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein, im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14.00–17.00 Uhr, Fr 17.00–19.00 Uhr, Sa 10.00–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17.00–20.00 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10 bis 17 Uhr.

 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Hundeschule «Happy Dog». Mit Sicherheit mehr Freiheit. Grien, 4226 Breitenbach. 061 761 29 20 oder 076 345 54 45

MÜTTER- UND VÄTERBERATUNGEN IN DEN BEZIRKEN LAUFENTAL UND THIERSTEIN Laufental Donnerstag, 12. Mai 2011: – Röschenz: 9–11 Uhr, Gemeindehaus. – Wahlen: 14–16 Uhr, neuer Kindergarten, 1. Stock. Montag, 16. Mai 2011: – Grellingen: 14.30–16.30 Uhr, Primarschulhaus, Nenzlingerweg. Dienstag, 17. Mai 2011: – Laufen: 9–11 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus. Donnerstag, 19. Mai 2011: – Zwingen: 9–11 und 14–16 Uhr, altes Schulhaus. Thierstein Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat Tel. 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75 Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen, der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahren. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

Büsserach. www.gentle-waves.ch, 061 781 12 08 oder 079 513 32 69, int. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin

Sie mich an, 079 287 01 92, 061 791 10 15. Dipl. Yogalehrerin YS/SYV

Öffnungszeiten Tagesheim: 06.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Mte. bis 12 Jahre

Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung)

Deutschkurse für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach. Für Anfängerinnen (A) und Fortgeschrittene (F). Kurs 1: Dienstag, 8.30 – 10.00 Uhr (F). Kurs 2: Mittwoch, 18.00 – 19.30 Uhr (A/F). Kurs 3: Donnerstag, 8.30 – 10.00 Uhr (A). Kinderhort: Während der Kurszeiten. Kurspreis: CHF 5.– pro Lektion inkl. Kinderhort. Kursbeginn: 11. Januar oder nach Absprache. Kursort: Kath. Pfarrheim, Fehrenstrasse 46. Veranstalter: K5 Basler Kurszentrum (ehemals Verein Frauen für Frauen). Auskünfte/Anmeldung: Lee Meixner-Kamber, Tel. 061 365 90 23 oder 061 365 90 20 (Sekretariat)

Kindertagesstätte Vogelnest Metzerlen, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: 061 73 33 75 oder 061 733 80 45

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 18.45 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 18.45 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich

Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26.3. bis 2.7. und 13.8. bis 15.10. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. ws@wernerschmidlin.ch, 061 763 92 60

Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios)

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Gymnastik für Frauen, Pilates, Bauch, Beine, Po/ tänzerische Gymnastik. Montags 14.00/15.00 Uhr. Ref. KGH Laufen. Probelektion, Infos: Ch. Galli-Rueff, 061 761 23 90, 079 390 18 55.

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26

 Kampfkunst Aikido-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestr. 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs. Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Raymond Borer, Hauptstr. 75, 4243 Dittingen. Karate-Club Hofstetten, ab 14 Jahre. Mo 18.30– 20 Uhr, Mi 20–21 Uhr, Do 19–20.30 Uhr. Mo/Do Turnhalle Flüh, Mi MZH Hofstetten. Probe immer möglich. Kontakt: K. Doppler, 061 731 33 05, kurtdoppler@bluewin.ch, A. Renz, 079 522 91 74, andreas.renz@bluewin.ch

 Kursangebot Tri Yoga und Schwangerschaftsyoga. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden, uns dabei wohlfühlen und entspannen. Kurse in Laufen und

Pro Senectute beider Basel, 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstrasse, Di 16 Uhr. Turnen: Dittingen Turnhalle, Mo 9 Uhr, Blauen Turnhalle, Di 15 Uhr, Brislach Turnhalle, Mo 14 Uhr, Duggingen Turnhalle, Mi 14 Uhr, Grellingen Turnhalle Sek.schule, Mo 9 Uhr, Mi 14 Uhr, Laufen ref. KGH, Mi 14.30 Uhr/15.30 Uhr, Zwingen Turnhalle Sek’schule, Mi 15.30 Uhr. Wandern: Duggingen, 3. Do im Monat. Mittagsclub, Laufen, jeden Do 11.30 Uhr Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch Vitaswiss-Atemgymnastik für Frauen und Männer ab 45. Laufen: Mo 17.30–18.30 Uhr, Di 9–10 Uhr. Breitenbach: Di 16.30–17.30 Uhr. Infos bei Saner Martina, 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung Mi 17.45–18.45 Uhr, Turnhalle SekSchule Laufen, 061 761 27 20 Hatha Yoga Kurse, Ruhe finden in unserer hektischen Zeit, Bewegung, Entspannung, Atemübungen, Meditation, Philosophie in Nunningen, Laufen und Muttenz. Verschiedene Zeiten. Bitte rufen

 Kulturelles / Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24, Sekretariat und Kassa: Postfach 46, 4245 Kleinlützel Handharmonikaclub Edelweiss Nunningen. Proben jeden Do 20–22 Uhr, Zähnteschür Nunningen. Schnupperproben möglich. Auskunft und Beratung: D. Güdel, 061 751 71 09, oder E. Liechti, 079 783 88 74

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen 061 761 42 88. Hütedienst (2–6 Jahre): Mo, Di, Fr 9.00–11.00 Uhr. Do (4–6 Jahre), Anmeldungen möglich. Mittagstisch und Kinderprogramm: erster Mittwoch des Monats, 12.00–16.30 Uhr (Anmeldung siehe Kursprogramm oder Flyer Menü und Kinderprogramm im Chrättli). Chrättli-Träff: Jeden Do 15.00–17.30 Uhr. 1. Do im Monat, «Spannende Geschichten» 15.30–16.00 Uhr. 2. Do im Monat, «Kinder-Workshop» 16.00–17.00 Uhr. 3. Do im Monat, «Chrättli-Träff mit Hütedienst» (2–6 Jahre). 4. Do im Monat, «Haare schneiden für Kinder» (2–6 Jahre) 15.30–17.00 Uhr. 5. Do im Monat, «kleines Kino» (3–6 Jahre). Frühlings-Kleiderbörse vom 6. und 7. Mai 2011. Herbst-Kleiderbörse vom 21. und 22. Oktober 2011. Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88 Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Tagesheim, Wohngruppe, Jugendwohngruppe.

Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitexso.ch Procap Regionalstelle Laufen, Netzwerk für Menschen mit Handicap. Kontakt, Beratung und Begegnungsmöglichkeiten. Erreichbar unter 061 763 15 15. f.borer@procab-nws.ch, www.procab. ch. SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo/Di 10– 12.30, Mi/Do 15–17.00 Uhr, 061 689 90 90. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr ohne Änderungen Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. Vogt-Schild Anzeiger AG, Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 rita.borer@azmedien.ch


Museumsverein Breitenbach Am internationalen Museumstag

Sonntag, den 15. Mai 2011 ist unser Museum von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Programm: 11.00 und 14.00 Uhr Dokumentarfilm von Albin Fringeli:

«Dörfer und industrielle Entwicklung im Schwarzbubenland» 10 –16 Uhr finden Führungen durch unser Museum statt. Eintritt frei, inkl. Apéro Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Museumsverein Breitenbach

STADTMUSIK LAUFEN UNTER STROM

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SPORT

Donnerstag, 12. Mai 2011 Nr. 19

19

FUSSBALL

EISHOCKEY

Planung für eine Liga tiefer

Kufen gegen Rollen getauscht

Treffsicher: Fatih Dogan traf gegen Muttenz zum 3:1 Endstand. FOTO: EH-PRESS

eh. Sie mag zermürbend sein, die Situation von Laufen. Als man mit nur drei Punkten aus der Vorrunde in die zweite Saisonhälfte stieg, war allen bewusst, dass der Klassenerhalt nur dann realisiert werden kann, wenn wirklich alles passt. Es hat sich einiges verändert, doch in wichtigen Partien holte die Vorrunde das Team wieder ein. Man schlug sich oft selbst und beraubte sich so wichtiger Punkte. Der Abstand zu der Konkurrenz auf den rettenden Plätzen war einfach zu gross, zumal diese Teams ja auch nicht untätig blieben. Insgeheim wurde ein zweites Saisonziel kreiert: Man wollte nicht als Tabellenletzter die Saison beenden. Nach sechs Derbyniederlagen sollte zumindest noch ein Erfolg gefeiert werden. Zweifel waren angesagt, denn die beiden letzten Derbys mussten auswärts bei den Old Boys und dem erstarkten Muttenz gespielt werden. Dass dem guten Auftritt gegen OB und dem 2:2 dann bei letzter Gelegenheit der Sieg in Muttenz realisiert werden konnte, überraschte und war gleichzeitig nur die Folge ebendieser Berg-und-Tal-Fahrt. Philipp Borer kam nach Spielsperren wieder auf den Platz und brachte Laufen nach vier Minuten in Führung. Vor der

Pause vermochte das Heimteam auszugleichen. Kevin Eigenmann sorgte mit einem platzierten Schuss für die erneute Führung. Danach sah Borer bereits wieder die rote Karte, die ihm nun eine Spielsperre einbrachte. Laufen gelang es jedoch, die Führung nicht nur zu verteidigen, sondern in der 90. Minute noch zu erhöhen. Torschütze war Fatih Dogan. Gestern Mittwoch fand das Spiel um die rote Laterne statt. Laufen empfing nach Redaktionsschluss Bümpliz. Am Samstag um 16 Uhr kommt es zum zweitletzten Spiel. Laufen muss dann zum starken Nachwuchs nach Thun. Das Thema Klassenerhalt war jedoch trotz des Sieges in Muttenz so gut wie vom Tisch. Bei noch neun möglichen Punkten, die man bei drei Erfolgen holen konnte, wies Laufen neun Punkte Rückstand auf Grenchen auf und hätte bei drei Erfolgen und gleichzeitigen drei Niederlagen Grenchens 37 Tore aufholen müssen. Trainer Ritter sagte es deshalb richtig. «Wir müssen bereits auf die neue Saison hinarbeiten und schauen, dass man weiter positiv bleibt, und dies über die Vorbereitung der neuen Saison, dann kann man auch aus einem Abstieg etwas Positives sehen.»

SCHWINGEN

Guter Saisonstart für Jungschwinger

Die acht ZweigGewinner: (vorne v. l.) Jan Haymoz, Patrick Oehler, Urban Stark, Sämi Bachmann, Adrian Odermatt. (hinten v. l.) Björn Gabathuler, Pascal Leutwyler, Reto Schaub. FOTO: ZVG DL. Am Solothurner Kantonalen Jungschwingertag in Günsberg haben die Jungschwinger vom Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental am letzten Sonntag eine geniale Leistung vollbracht. Insgesamt acht Zweige durften sie mit nach Hause nehmen. Bei sommerlichen Temperaturen schwitzten 214 Nachwuchsschwinger auf dem bestens organisierten Schwingplatz. Voll motiviert stiegen sie in die Zwilchhosen, immer mit dem Ziel vor Augen, nur das Beste zu geben und eventuell einen Zweig zu erkämpfen. Bei den Jüngsten schaffte es Patrick Oehler aus Dittingen. Mit vier gewonnenen und einem gestellten Gang erreichte er das tolle Resultat von 56,75 Punkten. Er belegte somit den 5. Platz und durfte seinen allerersten Zweig entgegennehmen. In der Kategorie 2000/01 konnte sich der Wahlner Urban Stark erneut für den Schlussgang qualifizieren, den er dieses Mal nicht ganz für sich entscheiden konnte. Er verlor den Zweikampf nach vier Minuten gegen den Langenbruck-

ner Simon Schmutz und belegte den 5. Platz ebenfalls mit Zweig. Reto Schaub aus Beinwil auf Rang 6 konnte auch seinen wohlverdienten ersten Zweig nach Hause nehmen. Adrian Odermatt aus Liesberg und Samuel Bachmann aus Seewen klassierten sich je auf Rang 6d und f, mit je einem Zweig. In der Kategorie 1998/99 strahlten zwei weitere Buben um die Wette: der Liesberger Jan Haymoz mit 56,50 Punkte auf Rang 5c und Björn Gabathuler aus Himmelried mit 56,25 Punkte auf Rang 6 konnten stolz ihren ebenfalls ersten Zweig erbeuten. In der Kategorie der 16-/17-Jährigen zeigte Pascal Leutwyler aus Grellingen gekonnt seine Technik, die vom «Brienzer» bis zum «Schlungg» reicht. Mit vier gewonnenen und einem gestellten Gang belegte er den tollen 3. Rang und brachte seinen 23. Zweig nach Hause. An alle ganz herzliche Gratulation! Die genaue Rangliste und immer aktuelle Fotos findet man auf unserer neu gestalteten Homepage www.schwingklub-dornach.ch .

Das Eis in der Halle ist geschmolzen, doch die Bambini des Eishockeyclubs Laufen sind fleissig am Trainieren – in der Turnhalle, und wenn es das Wetter erlaubt, draussen auf den Inlineskates. Gaby Walther

A

usgerüstet mit Helm, Knie-, Ellenbogen- und Handschonern, flitzen rund 25 Kinder auf ihren Inlineskates über den Aussenplatz der Primarschule Baslerstrasse in Laufen. Sommertraining ist angesagt, denn seit dem 17. März ist die Eishalle geschlossen. Jeweils am Montag- und Donnerstagabend sind die Bambini (in der kommenden Eissaison 2011/12 alle Jahrgänge 2003 und jünger) sowie die Hockeyschüler des Eishockeyclubs Laufen am Trainieren. Dank dem unglaublich sonnigen Frühling fanden bisher 80 Prozent der Trainingseinheiten draussen auf den Inlineskates statt. Bei Regen besteht die Möglichkeit, in der Halle in Turnschuhen zu trainieren oder zur Abwechslung auf den Vita-Parcours oder in den Wald auszuweichen. «Das Hauptziel des Sommertrainings ist, Freude und Begeisterung für die Bewegung zu wecken», sagt Trainer René Gamper. Dies scheint ihm und den zwei weiteren Trainern auf dem Platz zu gelingen. Mit viel Enthusiasmus machen die Kinder, eingeteilt in kleine, dem

Sommertraining: Die Bambini des EHC Laufen mit Trainer René Gamper üben einen FOTO: GABY WALTHER Spielzug.

Können angepassten Gruppen, fleissig mit und zeigen am Schluss beim Match nochmals vollen Einsatz. «Mir ist es wichtig, dass die Kinder zu einem Team heranreifen. Kollegialität und Zusammenhalt sowie Einsatz für das Team und den Kollegen sollen geschult werden», so Gamper. Daneben seien Geschicklichkeit, Reaktion, Koordination sowie Taktik wie Stellungsspiel und Laufwegeinübung ein wichtiges Teilziel. Auf Konditionstraining verzichtet er meist. Zum Schwitzen kommen die Mädchen und Knaben aber trotzdem, denn dank den kleinen Gruppen gibt es keine Wartezeiten. Geschickt kurven die Kinder um die Hütchen, nehmen den Ball mit dem Stock an, geben den Pass weiter und zielen auf das Tor. Stürzt eines der Kinder und macht sich trotz der guten Ausrüstung weh, ist die Betreuerin schnell zur Stelle, tröstet und verpflastert, falls es nötig ist. Doch Stürze sind

wenige zu sehen, denn das Training, welches auch in den Frühlingsferien stattgefunden hat, scheint Früchte zu tragen, und schliesslich sind die Kids als Hockeyspieler es gewohnt, auf schmalen Kufen herumzuflitzen. Gamper würde sich freuen, noch mehr Kinder am Montag und Donnerstag begrüssen zu dürfen, und lädt alle Interessierten mit Jahrgang 2001 und jünger zu einem Schnuppertraining ein. Auch in den Sommerferien möchte der ambitionierte Trainer sein Programm weiterführen, und bereits ab dem 23. August ist die Eishalle für den EHC wieder geöffnet. Schnuppertraining für Knaben und Mädchen der Jahrgänge 2001 und jünger, jeweils Montag oder Donnerstag von 17.30 bis 19.00 Uhr bei der Primarschule an der Baslerstrasse in Laufen. Ausrüstung Inlineskates und Schutzausrüstung. Auskunft René Gamper, Tel. 061 721 70 30 oder gamper-pils@bluewin.ch

TENNISCLUB BREITENBACH

Erfolgreicher Auftakt in die Saison tcb. Der erstmalige Auftritt einer Breitenbacher Equipe in der Nationalliga C ging zwar verloren, dennoch vermochten die Breitenbacher Tennisteams am ersten Interclub-Wochenende bereits einige Farbtupfer zu setzen und konnten die Mehrheit der Partien für sich entscheiden. Herren: Hart umkämpfter Start ins Abenteuer Nationalliga Mit der Partie gegen den TC Schlieren eröffnete die frischgebackene Nationalliga-C-Mannschaft der TCB-Senioren die diesjährige Meisterschaft. Nach hart umkämpften und zum Teil hochklassigen Spielen musste man sich dabei mit 2:5 geschlagen geben, nachdem es nach den Einzeln 2:3 stand und die Hoffnung auf einen Sieg erst mit den Doppelspielen schwand. Besser machten es an diesem Wochenende die Jungsenioren 1. Liga, welche ihre Alterskollegen vom Berner Oberländer Grossclub TC Thun mit 6:3 bezwingen konnten und sich da-

bei schon in ordentlicher Form präsentierten. Ebenfalls eine positive Resultatmeldung gab es aus dem Lager der Aktivmannschaft 3. Liga zu vermelden. Das Team um die beiden Teamleader Marco Künzli und Dominik Schmidlin holte etwas unerwartet auswärts beim TC Liestal einen 6:3-Erfolg und unterstrich somit die Ambitionen auf eine vordere Gruppenplatzierung. Gar eine Premiere gab es im Lager der Senioren 3. Liga zu feiern. Die neu formierte Mannschaft um Captain Alex Rauber holte sich beim ersten Auftritt gleich einen 5:2-Sieg. Damen: Souveräne Jungseniorinnen Hervorragend mit dem Druck eines Aufstiegsaspiranten vermochten die Jungseniorinnen 3. Liga umzugehen, indem sie den Gastgeber aus Möhlin gleich mit 7:0 vom Platz fegten und so ihre Ambitionen auf den direkten Wiederaufstieg unterstrichen. Dasselbe Vorhaben hat auch die Damen Aktivmann-

schaft 2. Liga. Mit einem knappen 4:3Sieg gegen den stark eingestuften TC Reinacherheide konnte man diesbezüglich einen Schritt in die richtige Richtung machen. Julia Stegmüller und Daniela Stünzi waren beim Sieg der Breitenbacher Tennisdamen mit einem Einzel- und dem Doppelgewinn massgeblich am Erfolg beteiligt. Sarah Dreier komplettierte schliesslich mit einem souveränen Einzelsieg das erfreuliche Ergebnis. Resultate der 1. Runde: Herren: Senioren Nationalliga C - TC Schlieren 2:5, Jungsenioren 1. Liga - TC Thun 6:3, Aktive 3. Liga - TC Liestal 6:3, Jungsenioren 3. Liga - TC Möhlin 3:6, Senioren 3. Liga - TC Ciba Rosental 5:2; Damen: Aktive 2. Liga TC Reinacherheide 4:3, Jungseniorinnen 3. Liga - TC Möhlin 7:0. Die nächsten Heimspiele: Samstag, 14. Mai, 9.00 Uhr: Jungseniorinnen 3. Liga Rheinfelden; Samstag, 14. Mai, 14.00 Uhr: Herren Aktive 3. Liga Birsfelden; Sonntag, 15. Mai, 9.00 Uhr: Jungsenioren 1. Liga-Ciba BS; Sonntag, 15. Mai, 14.00 Uhr: Senioren 3. Liga Liebrüti. Tennisfans und Freunde des TCB werden herzlich willkommen geheissen, die Teams auf der Anlage im Grien zu unterstützen.

REGIOFUSSBALL

In Banne des Basler Cups eh. Laufens zweite Mannschaft hatte sich den Wiederaufstieg zum Ziel gesetzt. Dank einer deutlichen Leistungssteigerung gegen Ende der Vorrunde durfte man zu Beginn der zweiten Saisonhälfte weiter davon träumen. Nach dem 2:2 beim Tabellendritten Bubendorf b ist Platz eins endgültig ausser Reichweite. «Es zeichnete sich ja schon früh ab, dass wir unser Saisonziel nach unten korrigieren müssen», gibt Trainer Roger Platzgummer unumwunden zu. «Wir hatten eine gute Vorbereitung und auch das Trainingslager war optimal. Deshalb waren wir auch guten Mutes, dass die ideale Ausgangslage noch zu einem Exploit führen würde. Doch die Hoffnungen wurden früh geknickt. «Was Platzgummer anspricht, sind die Startniederlage gegen Münchenstein und das Remis gegen Allschwil. Dafür sorgte Laufen II im Basler Cup für Furo-

re. Eiken, Steinen, Ferad und Rheinfelden zogen gegen die Laufentaler den Kürzeren. Somit kommt es heute Donnerstag im Nau zum spannenden Halbfinal gegen das gleichklassige Black Stars. «Alle sind schon ganz kribbelig, denn eine solche Ausgangslage bekommst du nicht oft.» Platzgummer dürfte es einfach haben, die Spieler zu motivieren. Wenn er die Favoritenrolle den Städtern zuschanzt, dann nicht nur, weil er sie nicht mag. Die «Sterne» belegen Rang zwei in der Gruppe zwei und haben mit 71 Plustoren am zweitmeisten Treffer erzielt. Zudem beeindruckt das 10:1 gegen Zweitligist Pratteln im Viertelfinal. «Ich gehe mal davon aus, dass der Gegner mit einigen Spielern des Interregio-2.-Ligisten erscheint, denn man will unbedingt den Final erreichen.» Platzgummer könnte jedoch ebenfalls auf Hilfe aus dem «Eins» zäh-

len. Allerdings stand das Erstligateam gestern Mittwoch bereits im Einsatz. Am Sonntag (13.30 Uhr) kommt es dann im Nau zur Begegnung gegen Leader Arlesheim. Riederwald bezog beim 1:5 in Reinach gegen Posavina eine weitere Niederlage. Trotzdem ist das Abstiegsthema keines mehr. Acht Punkte Reserve auf einen Relegationsrang reichen bei noch vier ausstehenden Partien. Am Sonntag (13.30 Uhr) empfängt das Fellino-Team Bubendorf. Dunkle Nacht herrscht dagegen im Schwarzbubenland. Breitenbach verlor zu Hause gegen Allschwil 0:2 und liegt schon vier Punkte hinter einem rettenden Rang. Selbst gegen neun Allschwiler konnte Breitenbach das Spiel nicht mehr kehren. Am Sonntag spielt die Bitterlin-Equipe ab 11 Uhr bei Ferad. Es wird die wohl allerletzte Chance sein, die Wende zum Besseren einzuleiten.


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SPORT

Donnerstag, 12. Mai 2011 Nr. 19

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LAUFSPORT

VOLLEYBALL

«10 Meilen Laufen» in altem Glanz und neuer Frische

Erneute Chance zum Aufstieg

Neu aufbereitet: Der «10 Meilen Laufen» findet dieses Jahr bereits am 2. Juli und in veränderter Form statt. FOTO: ZVG Auch dieses Jahr erwartet die Stadt Laufen am 2. Juli wieder einen spannenden und stimmungsvollen Anlass für Jung und Alt, für Läufer, Walker und interessierte Zuschauer. Die traditionsreiche Veranstaltung «10 Meilen Laufen» präsentiert sich in altem Glanz und neuer Frische: «running is coming home» heisst das neue Motto, und damit werden dieses Jahr eine ganze Reihe attraktiver Neuerungen eingeführt. Neu auf dem Programm steht eine Stadtstafette, die sowohl routinierten Laufsportlern eine Herausforderung bietet als auch für Hobbyläufer, Sportvereine, Familien und besonders auch für Jugendliche und Kinder ein grosser Plausch ist. Als Kulisse dienen die malerischen Gassen des Laufner «Stedtli». Dabei sorgt die Stafette nicht nur für ein unvergessliches Feeling in der historischen Altstadt, sondern ist auch ideal für «Nicht-Läufer», «Noch-Nicht-Läufer» und Laufsport-Anfänger jeden Alters. Gestartet wird in 3er-Teams, in denen man sich abwechslungsweise in das Abenteuer Stafette stürzen kann. Und für jene, die den inneren Sportmuffel zuerst noch überlisten müssen, sei angemerkt: Am Ziel winkt nicht nur die Erfüllung erbrachter Leistung und der Endorphinrausch, sondern auch ein Teller feiner Gratispasta und ein Souvenir für alle Teilnehmer. Neben der Möglichkeit, sich als Team an der Stafette zu beteiligen, können wie bisher die szenischen und vielseiti-

gen Landschaftserlebnisse auf dem Rundkurs «10 Meilen Laufen» auch als Einzel-Runner oder Walker genossen werden. Die Strecke führt von Laufen nach Zwingen, dann über die Erlen nach Brislach und in die Brislachallmet hinein, und von dort wieder zurück nach Zwingen und Laufen. Die insgesamt 16,09 km lange Strecke ist leicht coupiert und bietet viele freudige Begegnungen sowie einen grossen Anteil an Naturstrassen und längere Streckenabschnitten im angenehm kühlen Wald. Zu den läuferischen Möglichkeiten/Aktivitäten kommt ein vielseitiges Angebot, sowohl für Teilnehmer als auch für Besucher und Zuschauer. Auf sie wartet eine breite Palette von Ständen und Präsentationen von OutdoorAktivitäten mit Testmöglichkeiten, wie beispielsweise mit dem Gastverein VMC-Regio Laufen, welcher Jugendlichen den Mountainbike-Sport auf spielerische Art vermitteln möchte. Neu ermöglichen es Festwirtschaft und Bar, sich mit anderen Laufsport-Begeisterten auszutauschen, das rege Treiben der Läufer in gemütlichem Beisammensein zu erleben und den ereignisreichen Tag zu den stimmungsvollen Klängen der Liveband ausklingen zu lassen. Céline Meury Weiter Informationen und Anmeldemöglichkeiten für dieses aufregende Ereignis findet man unter www.10meilen.ch. Anmelden über Internet bis zum 27. Juni 2011 möglich (mit Anmelde-Einzahlungsschein nur bis zum 21. Juni).

KUNSTTURNEN

Schulz und Wenger mit Auszeichnung zeichnungen gingen auf das Konto der NKL-Turnerinnen. In Frauenfeld realisierte das NKLQuartett im Programm P2 einen Dreifachsieg – angeführt von Lynn Schulz aus Nunningen – und Rang sechs. In Lenzburg reichte es nun für einen Doppelsieg und die Ränge vier und fünf bei 44 klassierten Gastturnerinnen. Auch wenn Lynn in ihrem erst zweiten Wettkampf in diesem Programm intern nur die Viertbeste war und Fünfte wurde, zeigte sie wiederum eine gute Leistung und wurde mit der Auszeichnung belohnt. Nicole Wenger aus Röschenz platzierte sich im P4 erneut auf Rang neun von 42 Teilnehmerinnen und gewann ebenfalls die Auszeichnung.

Auszeichnung: Nicole Wenger gewann im P4 erneut die Auszeichnung. FOTO: UELI WALDNER

uwz. Eine Woche nach der grossartigen Bilanz an den Thurgauer Kunstturntagen in Frauenfeld liessen die Leistungsturnerinnen des Nordwestschweizerischen Kunst- und Geräteturnzentrums Liestal (NKL) an den Aargauer Meisterschaften in Lenzburg eine weitere Grosstat folgen. Je drei Gold- und Silbermedaillen sowie weitere neun Aus-

Kevin Kuhni Bester seines Jahrgangs Weil am Schaffhauser Jugendcup erstmals im P1 die unter Neunjährigen nicht mehr separat klassiert wurden, konnten sich nur drei mit Jahrgang 2002 für die Finalrunde der neun besten Jungturner qualifizieren. In Berücksichtigung dieser Änderung sieht die Bilanz für die sechs NKL-Turner trotz keiner Finalteilnahme besser aus. So liess Kevin Kuhni vom TV Nunningen mit Jahrgang 2003 als 15. immerhin 25 ältere Turner hinter sich. Sein Vereinskamerad Shane Schneider wurde 39.

fab. Bis vor kurzem mussten sich die Herren des VBC Laufen noch mit der verpassten Chance zum Aufstieg in die Nationalliga B abfinden. Doch letzte Woche teilte Swiss Volley mit, dass sich eine Mannschaft aus der NLB zurückgezogen hat und nun ein Team der Zweitplatzierten der insgesamt vier Gruppen erneut die Chance erhält, in die höhere Liga aufzusteigen. Dabei stellte sich wie erwartet heraus, dass alle vier betroffenen Teams die Gelegenheit zum Aufstieg wahrnehmen wollen. Von dieser erfreulichen Nachricht beflügelt, traten die Laufner letzten Samstag im Gymnasium gegen den VBC Cossonay an, während die andere Partie zwischen dem VBC Uni Bern Damen und der VBG Klettgau gestern ausgetragen wurde (Resultat bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt). Die Laufner mussten dabei auf ihren Stammspieler Michel Scherrer verzichten, welcher aufgrund eines Sprachaufenthaltes in Frankreich weilte. Seine Position nahm Mike Moor ein und ausserdem half Samuel Straumann aus der zweiten Mannschaft aus. Alle Spieler machten einen sehr frischen und motivierten Eindruck. Die bittere Niederlage gegen Voléro Zürich vor einigen Wochen und der damit verbundene Nichtaufstieg schienen aus den Köpfen der Laufner gelöscht zu sein. Sie konnten von Anfang an Druck aufsetzen und liessen dem Gegner aus dem Kanton Waadt praktisch keine Chance. Im zweiten Satz jedoch zeigte das Heimteam erste Schwächen, welche der Gegner auch prompt ausnutzte. Die Konsequenz davon war der Verlust des zweiten Satzes. Doch glücklicherweise

Beherzter Auftritt: Der VBC Laufen gewinnt mit einem soliden Spiel.

konnten sich die Herren wieder auffangen und die beiden folgenden Sätze souverän für sich entscheiden. Der erste Schritt Richtung NLB ist somit getan. Dieses Wochenende treten die Laufner entweder gegen den VBC Uni Bern Damen oder die VBG Klett-

FOTO: ZVG

gau an. Das Heimrecht geniesst dabei das Team mit dem besseren Satzverhältnis. Egal, ob auswärts oder zu Hause, die Herren des VBC Laufen werden alles daran setzen, den Traum vom Aufstieg wahr werden zu lassen.

VOLLEYBALL

40-Jahr-Jubiläums-Gala des Volleyball Clubs Laufen Ben. Anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums feierte der Volleyball Club Laufen mit einer grossartigen Gala sein Bestehen. Unter den zahlreich anwesenden Gästen befanden sich Ehren- und Aktivmitglieder, aber auch viele Ehemalige, die sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen wollten, mit dem VBC Laufen zu feiern. Empfangen wurden sie in dem zum Anlass passend geschmückten Kultursaal Seemättli in Liesberg. Der von Anfang an spürbare Glamour verzauberte die Anwesenden und fesselte diese mit einem tollen Ambiente, einer farbigen und fein abgestimmten Unterhaltung und einem kulinarischen Gedicht. Das Programm bot Leckerbissen vom Feinsten. So traten der vom Räbeli in Laufen bekannte Liedermacher Roland Jermann als «Emotionaltrainer» und der Basler Pfifferlatz auf. Mit kleinen selbst gedrehten Videos einzelner Mannschaften zu witzigen vielseitigen Themen wurde der festliche Rahmen erweitert mit Beiträgen wie zur Entstehung des Volleysports oder «Volleyball Ü60». Musikalisch wurde der Abend durch die Band Twostrum begleitet. Zu den Höhepunkten des Abends gehörte auch die erste Vergabe der internen Volleyball Sport Awards. Diese Sport Awards mit einer eigens neu geschaffenen Trophäe wurden in den Sparten «Beste Spielerin» von Angelica Dietler, «Bester Spieler» von Pierre Brem, «Beste Nachwuchsspielerin» von

Die Preisträger der Volleyball Sport Awards: Bruno Saner, Angelica Dietler, Stefanie FOTO: ZVG Schmidlin, Dario Degen und Pierre Brem (v. l.). Stefanie Schmidlin und «Bester Nachwuchsspieler» von Dario Degen für die herausragenden Leistungen während der vergangenen Saison 2010/10 gewonnen. Im Weiteren wurde auch ein Ehren-Award an Bruno Saner vergeben für seine Verdienste und sein Lebenswerk für den VBC Laufen. «Uns war es wichtig, einen gemütlichen und vielseitigen Abend – etwas ganz Spezielles – zu organisieren, welcher einen echten Gegensatz zum sportlichen und allgemeinen Vereinsengage-

ment bietet und unseren Mitgliedern – «den Jubilaren» – einen unvergesslichen Moment als Dank für ihren jahrelangen, aber auch täglichen Einsatz für den Verein erleben lässt», meint Beat Nussbaumer, amtierender Präsident des VBC Laufen. So liess ein absolut gelungener Abend mit einer perfekten Organisation vielen Attraktionen und einer überragend Stimmung der Gäste den Volleyball Club Laufen bis tief in die Morgenstunden feiern.

LAUFSPORT

Lombriser siegt WOS. Die Laufbedingungen am diesjährigen Stürmen-Waldlauf in Grindel, dem 3. Lauf im Rahmen des 15. Intersport-Laufcups, waren optimal. Bei Sonnenschein und angenehm kühlen Temperaturen starteten Walker und Läufer zum 7,25 km langen Rundkurs um den Stürmen. Der Oberwiler Michael Curti, Sieger beim letzten Cuplauf in Erschwil, musste dieses Mal um den vordersten Platz kämpfen. Lukas Lombriser aus Büsserach bewies, dass auch er neben seinem sportlich erfolgreichen älteren Bruder Gabriel läuferisches Talent besitzt. Er lief schliesslich in einer Zeit von 26:35 Min. mit knappem, jedoch klarem Vorsprung auf den Ober-

wiler Favoriten als Erster ins Ziel ein. Zum Duell kam es auch bei den Frauen, wobei die Laufnerin Ursula Fluri ebenfalls deutlich mit einer Zeit von 35:05 Min. siegte. Wiederum eine grosse Schar Kinder und Jugendliche bestritt die kürzere Laufvariante von 2,75 km, wobei Hannes Jeker und Camille Saner vom Veloclub Laufen kurz nacheinander im Ziel eintrafen. Anja Fringeli aus Breitenbach, das schnellste Mädchen, erreichte das Ziel kurz nach den beiden Mitbestreitern. Wie immer bei den Läufen des Intersport-Laufcups wurden auch dieses Mal grosszügige Gutscheine der Sponsoren

unter allen Teilnehmern verlost. Am Dienstag, 24. Mai, findet in Brislach ab 18.40 Uhr der nächste Lauf in dieser Serie statt. Weitere Infos unter: www.lsglaufen.ch Auszug aus der Rangliste: Männer, 7,25 km/160 m HD: 1. Lukas Lombriser, Büsserach, 26:35; 2. Michael Curti, Oberwil, 26:45; 3. Laurent Schenkel, Therwil, 28:29; 4. Thomas Meury, Brislach, 30:16. Frauen, 7,25 km/160 m HD: 1. Ursula Fluri, Laufen, 35:05; 2. Fränzi Jermann, Laufen, 35:31; 3. Linda Gerster, Nunningen, 39:08; 4. Isabelle Hasenböhler, Therwil, 39:12. Walking, 7,25 km/160 m HD: 1. Hannes Spirig, Wenslingen, 49:05; 2. Kurt Fringeli, Laufen, 52:01; 3. Felix Karrer, Erschwil, 52:46. Jugendliche, 2,75 km/70 m HD: 1. Hannes Jeker, Büsserach, 11:53; 2. Camille Saner, Büsserach, 11:59; 3. Anja Fringeli, Breitenbach, 12:05; 4. JeanLuc Mosimann, Breitenbach, 12:09.


DIES UND DAS

22 VERANSTALTUNG

HEIZÖLMARKT

BANKEN

Unfall mit Spätschäden

SUTER JOERIN

Heizöl, Tankrevisionen Talstrasse 45, 4144 Arlesheim, Tel. 061 705 15 15 Nach dem deutlichen Abwärtstrend der letzten Tage sind die Notierungen wieder etwas stärker. Die Leitsorte Brent eröffnete heute mit $ 115.– pro Fass, rund $ 5.– höher als vergangen Freitag, aber fast $ 10.– tiefer als im letzten Marktbericht. Die regionalen Preise sind auch wieder leicht am Steigen, liegen aktuell aber deutlich unter dem Niveau der letzten Woche, und zwar sechs Franken je 100 Liter. Aktuelle Tendenz wieder leicht steigend. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews.

WOS. Wer kennt ihn nicht, den Albtraum vom selbst verschuldeten Autounfall mit verheerenden Folgen? Mit Verletzten oder gar Toten? Barbara Bircher bringt diese Alltagstragödie mit Schauspielern des ehemaligen Tourneetheaters Baselland als packendes Gegenwartsdrama auf die Bühne. «Der Unfall», vom israelischen Erfolgsautor Hillel Mittelpunkt geschrieben und 2003 in Israel zum «Stück des Jahres» gekürt, ist nun als Schweizer Erstaufführung im Baselbiet zu sehen.

Raiffeisen schliesst zwei Filialen 1100 Aktionäre nahmen an der GV Raiffeisen von einem guten Geschäftsabschluss 2010 Kenntnis und genossen den Abend bei Speis und Trank und einer eindrücklichen Show von «Oesch’s die Dritten». Jürg Jeanloz

Richtpreise vom 10. Mai 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge in Litern 1500–2200 2200–3000 3000–6000 6000–10 000

Fr./100 l tiefst 103.30 100.10 99.00 96.70

bei 15 °C höchst 104.00 100.70 99.50 97.20

IN EIGENER SACHE

Tickets für Sky Dance gewonnen WOS. Folgende Leserinnen und Leser haben je zwei Tickets für die Vorstellung von Sky Dance, am Samstag, 14. Mai, 15 Uhr, im Hallenstadion Zürich gewonnen: Karin Müller, Zwingen; Jolanda Borer, Laufen; Peter Etter, Seewen; Nelly Schmidlin, Dittingen.

Donnerstag, 12. Mai 2011 Nr. 19

Der Unfall: Das Ensemble.

FOTO: ZVG

Auf der Heimfahrt nach einer Party passiert es: eine einsame Landstrasse, ein plötzlicher Aufprall, ein Toter. Was tun? Nach lautstarkem Wortwechsel und einigem Abwägen scheint den drei Insassen des verunfallten Autos eine Fahrerflucht das einzig Logische. Denn alle haben beruflich und privat viel zu leisten und viel zu verlieren. Ihre Annahme, die Polizei werde bei einem verunfallten illegalen Gastarbeiter nicht allzu intensiv nachforschen, bewahrheitet sich. Ein hochaktueller und zeitkritischer Theaterabend, der es dank des gekonnten Einblicks in das Allgemeinmenschliche trotz aller Abgründigkeit nicht an leisem Witz fehlen lässt.

Die Redaktion gratuliert. Eine Koproduktion von Barbara Bircher und Theater Palazzo, Liestal. Fr, 20., und Sa, 21. Mai – Alts Schlachthuus, Laufen. Reservationen 061 511 51 46. Informationen unter www.der-unfall.ch

D

ie Raiffeisenbank LaufentalThierstein ist ein Juwel unter den Banken der Region. Keine Boni-Exzesse, keine Hypothekblasen, keine Gewinnwarnungen trüben den guten Abschluss 2010. «Wir betreiben eine vorsichtige Kreditvergabe», meinte dazu Hannes Häner, Vorsitzender der Bankleitung. Wer ein Haus bauen oder kaufen wolle, müsse 20 Prozent Eigenkapital mitbringen und über ein Einkommen verfügen, das 4,5 Prozent theoretischen Hypothekarzins verkrafte. Mittlerweilen sind 6401 Mitglieder bei der Bank eingeschrieben und sie dürfen sich darüber freuen, dass ihr Anteilschein von 400 Franken wie im Vorjahr und zu einem Maximalzins von 6 Prozent verzinst wird. Raiffeisen versüsst die Mitgliedschaften weiter mit Berner Oberlandreisen zum halben Preis, mit Skipässen und Ticketvergünstigungen bei Grossanlässen. Verwaltungsratspräsident Ueli Schmidlin musste dennoch einen kleinen Wermutstropfen in Aussicht stellen. Die sin-

AUFGESCHNAPPT

Bei der Gründung der Raiffeisenbank 1986 aktiv und nun geehrt: (v.l.) Hans Tschumi, FOTO: KURT HAMMANN Roland Studer, Hans Herter, Arthur Ritzmann und Reinhold Lutz.

kenden Margen bei den Banken zwängen die Geschäftsleitung, Kosten zu sparen und Synergien anzustreben. Der Verwaltungsrat stehe deshalb vor der Entscheidung, die beiden Bankfilialen in Bärschwil und Erschwil zu schliessen. Jede Filiale koste bei einem Halbtagsbetrieb 135 000 Franken, was die durchschnittlich zwölf Kundenbesuche pro Tag nicht mehr rechtfertigten. Der Entscheid werde im Sommer gefällt und auf Anfang 2012 wirksam. Schmidlin machte aber klar, dass die Filialen in Büsserach und Kleinlützel bleiben würden. Dass die Raiffeisenbank sehr mit der Region verbunden ist, bekräftigte sie mit der Ehrung von 50-jährigen Mitgliedschaften und der Vergabe von Sport-

dress-Beiträgen an vier Vereine im Wert von je 1500 Franken. Schmidlin ehrte auch fünf Herren, die bei der Gründung der Bank 1986 eine wesentliche Funktion innehatten. Zum leiblichen Dessert traten Oesch’s die Dritten auf und begeisterten die 1100 Gäste mit einem fulminanten Programm. «Bärner bruche gäng echly lenger, aber jetzt singe mer e ganz schnälle Cheib», frotzelte Melanie Oesch, die mit Jodeln kaum zu stoppen war. Die Gäste schunkelten, klatschten und waren begeistert von dieser begnadeten Formation, die alle Register des volkstümlichen Entertainements zog. Als würdiger Abschluss musste noch der «Ku-Ku-Jodel» her, ein Heuler, der alle Dämme brechen liess.

WANDERTIPP

Spargel-Premiere auf dem Gehrenhof Mit Linard auf den Spuren von Flurin

Bäuerin Agnes Hügli: Sie freut sich, wie schnell ihre Spargeln dieses Frühjahr wachsen. FOTO: ROLAND BÜRKI

bü. Fast übermütig schiessen dieser Tage angesichts des schönen und warmen Frühlings die Spargeln empor – Sei es im Badischen, im Elsass oder anderswo in Frankreich. In den Läden finden sich solche auch aus Griechenland, Spanien oder gar aus Peru. Spargeln aus der Region Laufental-Thierstein aber waren bis anhin nirgends im Angebot zu finden. Doch das hat sich in diesem Frühjahr geändert: Seit einigen Tagen drängen taufrische Brislacher Grünspargeln auf den regionalen Gemüsemarkt. «Asparagus Brislacus» ist man in Anlehnung an die historische Kulturpflanze beinahe versucht zu sagen, «Asparagus officialis» ist aber ihr richtiger, heimischer Name. «Wir wollten unser Direktverkaufsangebot um etwas Neues erweitern», weiss Agnes Hügli vom Gehrenhof zu berichten. Und da sei sie plötzlich omnipräsent gewesen, die Idee mit den Grünspargeln. Die ganze Familie habe dann 2009 mitgeholfen, die fleischigen,

wurzelartigen Rhizome in die schnurgeraden Reihen des 25 Aren grossen Feldes zu setzen. «Dieses Jahr durften wir sie nach zweijähriger Ruhe- und Pflegephase zum ersten Mal schneiden», strahlt die Bäuerin und zeigt die überall aufstossenden grünen Stangen. Grün sei er deshalb, weil er im Gegensatz zu seinem bleichen Pendant aus der gleichen Familie über der Erde Sonne und damit auch Vitamine tanke. Einen Vorteil neben dem intensiveren Geschmack sieht Agnes Hügli beim Grünspargel aber auch in der bedeutend geringeren Schälarbeit als beim weissen Spargel. Jedenfalls erhielt sie bereits zahlreiche erfreuliche Reaktionen auf ihren grünen Newcomer, der jeweils morgens und abends frisch geschnitten wird. Da bleibt nur «e Guete» zum eigentlichen Jungbrunnen-Gemüse! Info/Verkauf, Familie Hügli, Telefon 061 781 31 34, www.gehrenhof-brislach.ch

Etappenziel Alp Flix: Linard Candreia (3. v. l.) versteht es, die Tour kurzweilig und trotzdem FOTO: MARTIN STAUB lehrreich zu gestalten. dust. Bereits letzten Herbst nutzten zahlreiche geschichts-, literatur- und wanderfreudige Leute aus der Region Laufental-Schwarzbubenland die Gelegenheit, im neu entstandenen Parc Ela mit Linard Candreia einige Orte zu erwandern, die er in seinem Buch «Zurück» nach Marmorera» beschrieben hat. Aufgrund dieses Erfolgs hat sich der Laufner Gym-Lehrer und Stadtrat zusammen mit dem Team Naturpark Parc Ela entschlossen, diese zweitägige Tour «Literatur auf Schritt und Tritt» in diesem Jahr zu wiederholen. Mit dem Buch über den Auswanderer Flurin Lozza (1870–1919) scheint Linard Candreia den Nerv einer grossen Leserschaft getroffen zu haben. Es ist interessant, ausführlich illustriert und facettenreich, sodass sich der Leser oder die Leserin unweigerlich mit dem

Schicksal des Saisonniers, den es immer wieder nach Marmorera zurückzog, identifiziert. Mit dem Autor selber jedoch diese geschichtsträchtigen Orte aufzusuchen, kommt einem besonderen Erlebnis gleich. Die Begehung einer wunderschönen Landschaft mit Ausschnitten und Anekdoten aus dem Mund des Autors darf ohne Umschweife als «Kultur- und Erlebniswanderung» bezeichnet werden. Dafür bietet Parc Ela zwei Termine an: 4./5. Juni (Auffahrtswochenende) und Samstag, 10./11. September. Die ganze Tour, inklusive Übernachtung im Hotel Post in Bivio, kostet ab Treffpunkt Marmorera 200 (Einzelzimmer 220) Franken. Anmeldung und Information unter: www.parcela.ch/pauschalangebote. Info- und Buchungsstelle Parc Ela, 081 659 16 18. info@parc-ela.ch


DIES UND DAS

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23 BANKEN

BANKEN

Raiffeisen-Malwettbewerb 2011

Erfreuliches Geschäftsergebnis

Arbeitsgruppe Regionale Altersplanung/ Information und Beratung/Koordination und Kooperation/Finanzierung Von den Laufentaler Gemeinden haben wir den Auftrag erhalten, uns um Altersfragen zu kümmern. Sie wohnen im Laufental. Sie möchten ihren Lebensabend nach ihren Bedürfnissen gestalten. Sie fühlen sich noch fit und möchten sich noch aktiv einmal pro Woche mit Gleichaltrigen treffen. Wen rufen Sie nun an? Sie und ihr Partner überlegen sich, das Eigenheim zu verkaufen und in eine Alterswohnung zu wechseln. Wer kann Ihnen sagen, wo es Alterswohnungen hat und wann neue gebaut werden? Sie pflegen ihre kranke Partnerin zu Hause. Gerne möchten Sie sich einmal von den Strapazen erholen und ein paar Tage in die Ferien gehen. Wie organisieren Sie dieses Vorhaben? Die 80-jährige Mutter wohnt noch zu Hause. Der Sohn macht sich Sorgen, dass etwas passieren könnte. Wie stellt er die erste Ereignisunterstützung sicher? Die Eltern wollen nicht ins Heim. Beide Elternteile unterstützen sich gegenseitig. Einzig die Arztbesuche, Einkäufe und die monatlichen Zahlungen brauchen organisatorisches Geschick. Sie und Ihre Partnerin sind noch auswärts berufstätig. Wie lösen Sie diese Herausforderung? Mit solchen Fragen und mehr befassen wir uns im Projekt UGAL. Mehrere Arbeitsgruppen diskutierten mit unterschiedlichen Sichtweisen Altersthemen. Eine Arbeitsgruppe hat sich zum Ziel gesetzt, für das Laufental und vielleicht später auch für die Region Grundlagen für die Altersbedürfnisse zusammenzutragen. Wer bietet was wo und zu welchem Preis an? Welche Bedürfnisse sind für die Einwohner abgedeckt? Wie weit geht die Eigenverantwortung jedes Einzelnen? Was stellen die Gemeinden sicher? Wie bringen wir diese Aufgaben unter ein Dach? Welchen Zugang erhält die Bevölkerung zu diesen Informationen? Brem Ursula Diehl John Nufer Juliana UGAL (Umsetzung Altersleitbild Laufental)

Seit 50 Jahren Mitglied bei der Raiffeisenbank: Verwaltungsratspräsident Mark Winkler (r.) ehrt Walter Oehl. FOTO: ZVG

Am vergangenen Freitag, 6. Mai, begrüsste Verwaltungsratspräsident Mark Winkler rund 300 Mitglieder zur alljährlichen Generalversammlung. In seinem Referat betonte er, dass die Schweiz die Krise trotz Frankenstärke gut gemeistert habe. Trotz einer rasanten Entwicklung auf dem Baumarkt könne man aber nicht von einer Immobilienblase reden. Die Preise für Wohneigentum seien vor allem im gehobenen Segment überdurchschnittlich gewachsen. In unserem Gebiet sei aber diese Überhitzungsgefahr nicht gegeben, zudem halte sich die Raiffeisenbank Witterswil Bättwil Rodersdorf unverändert an die strengen Regeln für die Kreditvergabe. Im Weiteren zeigte Mark Winkler auf, dass Raiffeisen nach wie vor die drittgrösste Bankengruppe in der Schweiz ist. Über 3 Millionen Kunden, wovon 1,7 Millionen Mitglieder, schenken den 339 selbstständigen Raiffeisenbanken ihr Vertrauen. Sie werden an 1132 Standorten von über 9600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut. Anschliessend folgten einige Informationen über den geplanten Zusammenschluss mit den Raiffeisenbanken Oberwil Bottmingen Biel-Benken Binningen und Oberes Leimental. So könne man in Zukunft die Flut von Regulatoren einfacher umsetzen, die Stellvertretungen optimieren, Synergien unter den drei Banken nutzen und nicht zuletzt auch noch Kosten sparen. Als Kunde sei man vom Zusammenschluss nur

am Rande betroffen, würden doch alle Standorte beibehalten. An einer Orientierungsversammlung im Herbst wolle die Bank dann ausführlich über das Projekt informieren. Martin Speiser, Vorsitzender der Bankleitung, orientierte über ein erfreuliches Geschäftsergebnis. Sowohl die Kundenausleihungen (plus 8,8 Millionen) als auch die Kundengelder (plus 6,6 Millionen) sind überdurchschnittlich gewachsen. Auf der Ertragsseite konnte man in den meisten Sparten leicht zulegen. So legte der Betriebsertrag um 0,4 Prozent zu und der Bruttogewinn verharrte trotz leicht gestiegenen Kosten auf dem Vorjahresniveau. Im weiteren Verlauf seiner Ausführung informierte Speiser die Mitglieder über die Aktion «Das Berner Oberland zum halben Preis» und erklärte das neue Mitgliederportal, auf welchem unter anderem Tickets für Konzerte aller Sparten zu reduzierten Preisen bestellt werden können. Nachdem die Revisionsstelle keine ergänzenden Bemerkungen hatte, genehmigten die anwesenden Mitglieder den Jahresabschluss und entlasteten einstimmig die Organe. Walter Oehl (Bättwil) wurde für seine 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. Im gesellschaftlichen Teil unterhielten der bekannte Zauberer Roberto Giobbi sowie die Sungau-Kapelle das Publikum. Martin Speiser

VERANSTALTUNG

Die Gewinnerinnen und Gewinner: Umrahmt von J. Rathgeb (Lehrerin Witterswil) und Martin Speiser (Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Witterswil Bättwil Rodersdorf) FOTO: ZVG

Gegen 300 Schülerinnen und Schüler der Primarschulen Witterswil, Bättwil und Rodersdorf nahmen am vergangenen Freitag auf Einladung der Raiffeisenbank Witterswil Bättwil Rodersdorf an der Prämierung des Raiffeisen-Malwettbewerbes in der Mehrzweckhalle Witterswil teil. Die feierliche Übergabe der Preise an die Gewinnerinnen und Gewinner wurde umrahmt durch Künstler der Agentur Play4you, welche als Clown oder als Jongleur die Kinder zum Staunen brachten. Der Raiffeisen-Malwettbewerb 2011 stand unter dem Motto «Zuhause! Zeig

EINGESANDT

Feines von Fröhlicher

Macht ihrem Namen alle Ehre: Caroline FOTO: ZVG Fröhlicher aus Liesberg. ja.Ist Ihnen das grosse rote Zelt in Liesberg an der Baselstrasse schon einmal aufgefallen? Es gehört der fröhlichen Holzofenbäckerin Caroline Fröhlicher ihr Name ist Programm. Fast jede Nacht bäckt sie was das Zeug hält und verkauft es auf den Wochenmärkten in der gan-

Bezirksmusiktag in Büren Am kommenden Sonntag, 15. Mai, findet in Büren der Bezirksmusiktag des Dornecks statt. Die Musikgesellschaft Büren freut sich, den Freunden der Blasmusik einen Tag lang verschiedene musikalische Leckerbissen zu präsentieren. Die Vereine aus Dornach, Hofstetten, Nuglar, Metzerlen, Rodersdorf, Seewen und die Jugendmusik RoMeHo tragen ihre Wettstücke von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr in der St. Martins Kirche vor. Anschliessend erhalten sie jeweils von einem Experten eine Rückmeldung ihrer musikalischen Leistung.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen unter Musikanten in der Mensa der Kreisschule und der anschliessenden Veteranenehrung geht es am Nachmittag mit einer einstündigen Marschmusikparade weiter. Für das Wohl der Besucher wird in einem kleinen Festzelt neben dem Gemeindehaus gesorgt. Die Musikgesellschaft Büren, sowie die mitwirkenden Vereine freuen sich auf viele Zuhörerinnen und Zuhörer! Sarah Altermatt

uns deine Welt». Aus den über 250 eingereichten Zeichnungen erhielten pro Jahrgang die drei besten Zeichnerinnen und Zeichner Büchergutscheine. Die Kinder zauberten mit ihrer Fantasie wundervolle Zeichnungen auf das Papier. Die seit Jahren immer im Frühling stattfindende Veranstaltung stösst sowohl bei den Kindern als auch bei der Lehrerschaft auf ein sehr positives Echo. Die Bank wird auch in den kommenden Jahren den Kindern wieder die Gelegenheit geben, ihre künstlerischen Fähigkeiten zu präsentieren. Martin Speiser

REDAKTIONSSCHLUSS Für PR-Texte auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Freitag, 15 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen ohne rechtzeitige Vorankündigung kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

zen Region. Ihre feinen Linzertorten sind fantastisch und würden gut zwei Wochen halten, wenn sie nicht schon innert eines Tages gegessen wären. Ihre feinen Früchtewähen ersetzen locker ein Mittagessen. Je nach Saison gibt es zum Holzofenbrot auch ein Körnerbrot oder frisch gebackene Faschtewaie, Silserli, Zopfteigtierli, Speckbrötli oder Nussgipfel. Seit Caroline Fröhlicher an einer Allergie erkrankt ist, hat sie sich vermehrt mit den Zusatzstoffen beschäftigt. Seither wird das Brot nur noch mit Meeressalz und mit hochwertigem Mehl ohne Zusatzstoffe gebacken. Ab sofort können Sie Dienstags, Mittwochs, Freitags und Samstags bei Caroline Fröhlicher an der Baselstrasse 19 in Liesberg vorbeischauen. Viermal pro Woche gibt es im roten Zelt Feines von Fröhlicher für Fröhlichschmecker.


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KALEIDOSKOP

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Donnerstag, 12. Mai 2011 Nr. 19

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE Motorradfahrer verbremst sich RÖSCHENZ. WOS. Am letzten Sonntag verursachte ein Motorradlenker auf der Challstrasse einen Selbstunfall. Der 38-jährige Motorradfahrer fuhr mit seinem Motorrad die Challstrasse in Richtung Röschenz hinunter. Gemäss seinen Angaben habe etwas die Strasse überquert, worauf er sich verbremste und zu Fall kam. Er verletzte sich am Knie und musste ins Spital gebracht werden. Das Motorrad wurde abgeschleppt.

Natürlicher Gegensatz: Links von der Zeit gezeichnet, rechts jung und in voller Blüte.

FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

LAUFEN

RÖSCHENZ

KANTON SOLOTHURN

Auto landet auf Bahngleis

Kollision während Überholmanöver

Arbeitslosenquote fiel auf 2,6 Prozent

WOS. Am Mittwoch, 4. Mai, um 19.35 Uhr verursachte eine Automobilistin auf der Breitenbachstrasse in Laufen einen Selbstunfall. Wie die Polizei Basellandschaft meldete, fuhr die 44-jährige Automobilistin auf der Breitenbachstrasse Richtung Laufen. In der Linkskurve nach der Einmündung Brislachstrasse wollte sie bremsen, doch gemäss ihren Angaben reagierten die Bremsen nicht. Somit lenkte sie ihr Fahrzeug in den Fussweg Richtung reformierte Kirche, wo es das Geländer durchbrach, mit einem Stromkasten kollidierte und schliesslich auf dem 2,50 Meter tiefer liegenden Gleis der SBB landete. Die Lenkerin zog sich bei dem Unfall verschiedene Verletzungen zu, welche eine Einlieferung in das Spital durch die Paramedic Laufen nötig machten. Der Zugverkehr der SBB war nur leicht tangiert.

WOS. Am Sonntag, ca. 12.45 Uhr, ereignete sich auf der Challstrasse in Röschenz eine Kollision zwischen zwei Motorrädern, bei der die zwei Lenker schwer verletzt wurden. Ein 70-jähriger Personenwagenlenker fuhr laut Polizeimeldung auf der Challstrasse in Richtung Metzerlen. Er wollte nach links in das Quartier «Kohlrütti» abbiegen, als ihn zwei Motorradlenker überholen wollten. Nach den ersten Erkenntnissen konnte der vordere Motorradfahrer noch bremsen, während der zweite dies zu spät bemerkte und mit dem vorderen Motorrad kollidierte. Beide Motorradfahrer wurden dabei verletzt. Der eine musste durch die Rega in Spital übergeführt werden. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die Challstrasse in Röschenz blieb aufgrund der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten bis gegen 17 Uhr gesperrt.

WOS. Im April ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 365 auf 3495 Personen gesunken. Die Arbeitslosenquote fiel damit von 2,9 Prozent auf 2,6 Prozent. Die Zahl der Stellensuchenden liegt bei 5611 und ist damit um 525 Personen tiefer als im Vormonat. Die Stellensuchenden-Quote ging von 4,6 Prozent auf 4,2 Prozent zurück. Auch die Quote im Schwarzbubenland zeigte einen deutlichen Rückgang. Sie sank von 3,4 Prozent auf 3,1 Prozent, was einem Minus von 41 Stellensuchenden entspricht. Der starke Rückgang bei den Stellensuchenden zeigt einerseits die weiterhin anhaltende starke konjunkturelle Erholung. Andererseits ist ein Teil des Rückgangs auf die Revision des Arbeitslosengesetzes, welches im letzten Monat in Kraft trat, zurückzuführen.

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orenzo Cherubini alias Jovanotti ist seit Beginn seiner Karriere ein Garant für gehaltvolle Texte und innovative Musik, die ein Schmelztiegel vieler Stile ist. Der Italo-Superstar veröffentlichte mit «Ora» (Universal Music) eine neue hervorragende CD mit einem breiten Stimmungsspektrum. Jovanotti überzeugt einmal mehr mit kraftvollen, rhythmisch beschwingten und sanft besaiteten Melodien und mit mal heiteren, mal nachdenklichen Texten, die im Leben geerdet sind und uns ansprechen. Jovanotti gastiert am 16. Mai in der St. Jakobshalle in Basel. Seine Fans werden dort auf einen Musiker treffen, der ihnen ein Konzert voller Energie und Lebensfreude bieten wird.

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wind-still bläst zum Spaziergang REGION. WOS. Unter der Leitung von Marc Kéry und Thierry Spenlehauer lädt der Verein wind-still am Samstag, 14. Mai, ein, die Natur und Landschaft auf dem Chall bei einem Spaziergang näher kennen zu lernen. Ziel soll sein, die Teilnehmenden von den hohen Werten dieses Gebietes zu überzeugen, um das Engagement gegen das dort geplante Windkraftwerk zu fördern. Treffpunkt ist 15 Uhr bei der Bushalte-

Der FDP liegt die Sicherheit am Herzen DORNECK-THIERSTEIN. WOS. Die FDP-Kantonsräte des Schwarzbubenlandes möchten vom Solothurner Regierungsrat wissen, wie es mit der Einbruch-Kriminalität im Dorneck-Thierstein verglichen mit den andern Regionen des Kantons bestellt sei. Beängstigend sei die Tatsache, dass die Aufklärungsquote hier keine 10 Prozent betrage. Dieser Zustand sei unbefriedigend, schreibt die FDP und man solle nach Verbesserungen suchen. Insbesondere sei eine Zusammenarbeit mit anderen Kantonen zu prüfen.

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Wildpflanzenmarkt LAUFEN. WOS. Am Tag des Eisheiligen Bonifatius, dem 14. Mai, findet wie jeden Frühling der Wildpflanzenmarkt von Pro Natura Laufental und dem Jugendnaturschutz Laufental. Beim Obertor im Stedtli Laufen werden über 80 einheimische Wildpflanzen- und Kräuterarten angeboten. Ab 8 Uhr morgens stehen zum Beispiel die schwarze Königskerze, das grosse Ehrenpreis und das Zimbelkraut bereit. Alles Pflanzen, die in Garten oder auf dem Balkon nicht nur die Menschen, sondern auch die Schmetterlinge erfreuen werden. Kräuter wie Orangenminze, Currykraut und Stevia zaubern neue Aromen in die Gerichte. Bonifatius ist einer der Eisheiligen. Nach dem Volksglauben wird das milde Frühlingswetter erst nach Ablauf der Namenstage der Eisheiligen stabil. Ob die Eisheiligen in diesem Jahr schon früher vorbeigekommen sind, ist nicht überliefert.

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