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AZ 4242 Laufen

Redaktion: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30

9 / 19ºC

Samstag, 9. April 2011 Viel Sonne und mit rund 20 Grad frühsommerlich warm.

8 / 20ºC

Sonntag, 10. April 2011 Sonnig und warm. Da stören einzelne vorbeiziehende Wolken kaum.

9 / 22ºC

Keiner kennt den Frühling so gut wie Heiner Vogt, der in diesen Tagen besonders oft unterwegs ist, um aufbrechende Knospen aufzuspüren.

E Andreas Hänggi zeigt im AZB Breitenbach Bilder von Bewohnern des AZB. Zwölf Fotos sind im Heim ausgestellt. 9

Fünf verschiedene Posten lieferten am Samstagmorgen in Seewen Einsichten in den regionalen Wald. 11

14/15/16

Immobilien Aktuell

103. Jahrgang

Nr. 14

Als Pflanzenliebhaber unterwegs, um das Erwachen der Natur wissenschaftlich zu beschreiben

Gini Minonzio

Stellen

Amtliches Publikationsorgan

Die Kunst, den Frühling aufzuspüren

Freitag, 8. April 2011 Der ganze Tag zeigt sich recht sonnig, am Nachmittag ein paar Quellwolken.

Inserate: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30 · inserate.laufen@wochenblatt.ch

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r ist ein richtiger Frühlingsexperte, der Grellinger Heiner Vogt. Er weiss, wie viele Blätter die Rosskastanien entfaltet haben, ob das Wiesenschaumkraut schon blüht und wann man mit den Blüten des Holunders rechnen kann. In diesen Tagen kann man ihn beobachten, wie er mit einem Datenbrett durch Grellingen streift und Bäume und Wiesen untersucht. Am liebsten macht er das barfuss, um die Natur noch besser zu spüren. Wir treffen den Pflanzenliebhaber in seiner Wohnung, wo er zu Ehren des Gastes Socken angezogen hat. Herr Vogt, Sie sind Phänologe. Was machen Sie? Heiner Vogt (HV): Ich beobachte die Pflanzen im Wandel der Jahreszeit. Das hat eine lange Tradition. Die älteste Schweizer Messreihe sind die Rosskastanien in Genf, gefolgt von der der Kirschenblüten von Liestal, die seit 1894 existiert. Auch die allerälteste Zeitreihe der Welt betrifft die Kirschblüte. Im japanischen Kyoto wird sie seit 812 festgehalten.

Wie muss man sich das genau vorstellen, was Sie machen? HV: Ich beobachte 12 verschiedene Bäume, 4 Sträucher und 8 Kräuter und Gräser. Von Januar, wenn die Haselblüte beginnt, bis November, wenn die Blätter fallen, mache ich bis zu 45 Kontrollgänge. Diese dauern rund eine Stunde. Dabei schreibe ich den Zeitpunkt auf von Blattentfaltung, Blüte, Fruchtreife, Blattverfärbung und Blattfall für bestimmte Bäume, Sträucher und Kräuter. Reisen Sie dafür in der ganzen Schweiz herum? HV: Nein, es sind immer die gleichen Bäume und Wiesen, die ich beobachte, und die stehen alle in Grellingen. Konnten Sie schon feststellen, ob der Frühling früher kommt? HV: Nein. Dafür ist die Zeit viel zu kurz. Ich bin erst seit 2004 Phänologe. Was geschieht mit Ihren Beobachtungen? HV: Ich mache das ja nicht für mich alleine. Wir sind in der Schweiz rund 300 Phänologen. Wir haben ein ganzes Buch, das genau beschreibt, wie wir beobachten müssen. Unsere Daten schicken wir dann an MeteoSchweiz, die sie auswertet. Sie erstellt damit Klimatrends und untersucht mögliche Veränderungen. Wie kamen Sie dazu, Phänologe zu werden? HV: Ich wäre gerne Gärtner geworden, durfte aber nicht. Über Umwege habe ich es geschafft, Agrotechniker zu ler-

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Donnerstag, 7. April 2011

Knospenkraft: Heiner Vogt liebt die Rosskastanie, weil sich ihre Blätter im Frühling so rasant entfalten. FOTO: GINI MINONZIO

nen. Bei der Sandoz gehörte es zu meinen Aufgaben, die landwirtschaftlichen Kulturen genau zu beobachten. Nach meiner Pensionierung hatte ich Lust, wieder so etwas zu machen, und habe mich bei MeteoSchweiz gemeldet. Und wieso machen Sie sich die ganze Arbeit? HV: Die Natur! (Seine Augen strahlen und er sucht nach Worten.) Es ist

schön zu sehen, wie die Pflanzen wachsen und wie weit sie sind. Ich finde es unglaublich spannend, die Kraft zu beobachten, die in den Knospen der Rosskastanie steckt; zu sehen, wie innert wenigen Tagen aus den schlafenden Knospen die Blätter herauskommen und sich entfalten. Es geht mir weniger darum, Zahlen zu sammeln, als vielmehr das Leben beobachten zu dürfen. Das ist schön!


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Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

LAUFNER WOCHENBLATT

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Auftakt zur Albanientournée

Starker Auftritt: Jugendkammerorchester BirseckDorneck mit Dirigent Lukas Greiner. FOTO: ZVG

Das Jugendkammerorchester BirseckDorneck spielte in der Katharinenkirche Laufen das klassische Konzertprogramm, das auf der Osterreise durch Albanien und Kosovo dargeboten werden wird. Jürg Jeanloz

S

tücke von Joseph Haydn passen ausgezeichnet zur Jugend, sie sind flott und schneidig. Nicht verwunderlich, dass das Jugendkammerorchester Birseck-Dorneck mit dem Klavierkonzert in D-Dur begann und die Gäste in der Katharinenkirche in seinen Bann zog. Am Klavier sass die 16-jährige Marie-Caroline Sommer, die erst zwei Jahre spielt und ihren Part bravou-

rös erledigte. Begleitet wurde sie vom 30-köpfigen Jugendorchester, das mit einigen Erwachsenen ergänzt wurde. Die wunderschönen Haydn-Sequenzen begeisterten die Zuhörerinnen und Zuhörer. Nicht minder lüpfig war das Konzert für zwei Oboen von Antonio Vivaldi. Michela Scali und Aurel Greiner überzeugten mit ihrem virtuosen Oboenspiel, derweil acht Streichinstrumente die beiden Solisten fein begleiteten. Als Anerkennung für die meisterhafte Vorstellung spendete das Publikum langen Applaus. Wie der musikalische Leiter, Lukas Greiner, ausführte, startet das Jugendkammerorchester über Ostern zu einer 14-tägigen Konzertreise. Mit 500 weiteren Musikanten und Sängern aus diesen Ländern werden 13 Konzerte in verschieden Städten gegeben. «In diesen Ländern zwischen Europa und dem Orient lebt die Musik», liess sich Greiner vernehmen, der schon selbst 17-mal dort war. Aus der Kollekte und weiteren Spenden bringt er den Künstlern ältere

Zwischen Helgoland und Donaustrand WOS. Kabarettistische Lieder im Bistro «Alts Schlachthuus» in Laufen: Schmalzig und romantisch, Schlager, die zum Schmunzeln und zum Schwärmen verführen, das verspricht der Liederabend vom Donnerstag, 7. April. Der Geiger Hagen Schiffler aus der Partnerstadt Laufen (Bayern), gebürtiger Norddeutscher, trifft sich mit der Sängerin und Kabarettistin Antonia Lersch aus Wien. Damit ist der Rahmen dieses Abends ge-

spannt zwischen norddeutscher Seefahrtsromantik, Wiener Schmäh und Sachertorte. Ein Abend, um Reisepläne zu schmieden oder ganz einfach um zu geniessen und sich zurückzulehnen. Der Liederabend ist eine Veranstaltung im Rahmen des Kulturaustausches Laufen Schweiz–Laufen Bayern. Kabarettistische Lieder: Bistro «Alts Schlachthuus», 7. April 2011

Instrumente aus der Schweiz mit und ermöglicht ihnen, ihre Musikbegeisterung auszuleben. Laufens Stadtpräsidentin Brigitte Bos wünschte den Jugendlichen eine tolle Reise und viele gute neue Bekanntschaften. Sie freute sich, dass zwischen Albanien und der Schweiz ein Austausch der Jugendlichen stattfindet, und lobte die jungen Musikantinnen und Musikanten für ihren Einsatz. Als krönender Abschluss setzte sich Lukas Greiner gleich selbst ans Cello und spielte mit überragender Könnerschaft Haydns Cellokonzert in D-Dur. Ohne Noten entlockte er seinem Instrument in rasanter Geschwindigkeit unglaubliche Tonfolgen. Unter der Leitung von Elisa Bernard begleitete das Orchester ihren Maestro dezent. Vier albanische Volksweisen demonstrierten den Gästen, wie vielfältig und intensiv das nationale Liedgut dort gepflegt wird. «Schade, dass Sie nicht den albanischen Chören lauschen können, die wir dort begleiten werden», sagte der aufgestellte Dirigent.

Himmlisches Theater WOS. Am 12. April, 19.30 Uhr, tritt im «kulturzentrum alts schlachthuus» das interaktive Theater Knotenpunkt Zürich mit dem Stück «Wie im Himmel» auf. Eine sehenswerte Darbietung mit Szenen aus dem Leben alter Menschen. Veranstalter sind der Verband Baselbieter Alters-, Pflege- und Betreuungseinrichtungen sowie das Zentrum Passwang, Breitenbach, und das Seniorenzentrum Rosengarten, Laufen. Der Eintritt ist frei.

Mitgliederwerbung in der Schule

KABARETT

Freitag, 8. April 2011, 20.15 Uhr

* Michael Elsener – Copy & Paste

Alles dreht sich ums Geld. Er ist komisch, schnell, politisch, und er ist hintergründig. FILM

Donnerstag, 14. April, 20.30 Uhr

Out of Rosenheim – Komödie Volles Rohr: Vor allem die handlichen Instrumente werden rege ausprobiert. dust. Die Stadtmusik und die Stadtharmonie Laufen bemühen sich gemeinsam um Nachwuchs. So waren die beiden Vereine am Mittwoch vergangener Woche im Primarschulhaus an der Baselstrasse zu Gast. Bereits bei Unterrichtsbeginn eröffneten sie ihren «Schulmusiktag 2011» mit einem kleinen Konzert, bei welchem die Kinder aller Primarschulklassen die Instrumente in Aktion hören und sehen konnten. Die Musikantinnen und Musikanten der beiden Laufner Musikvereine präsentierten ihre Holzblas-, Blechblas- und Perkussionsinstrumente von der besten Seite, bevor sie sich in die Schulzimmer zu-

FOTO: MARTIN STAUB

rückzogen. Die Lehrkräfte rotierten sodann mit ihren Klassen durch die drei Zimmer, wo die Schülerinnen und Schüler die Instrumente hautnah erfassen durften. Anfassen, ausprobieren und den Instrumenten die ersten Töne entlocken war nicht nur erwünscht, sondern Ziel der Aktion. Mitglieder der Stadtmusik und der Stadtharmonie gaben die erforderlichen Erklärungen ab. An einem nachfolgenden Info-Abend (am 11. April im Lokal der Stadtmusik, Grabenweg 18) werden die Eltern noch näher informiert und die Kinder dazu motiviert, das Lernen eines Instrumentes in Angriff zu nehmen.

Längst zum Kultfilm avanciert! Regie: Percy Adlon mit Marianne Sägebrecht, C. C. H. Pounder, Jack Palance DISCO

Freitag, 15. April, 20.30 Uhr

Schlachthuus-Disco mit Schnupperstunde «Salsa» und DJ Luciano.f

Salsa-Kurs für Einsteiger und Könner mit dem Kubaner Jackson Fundora Hernàndez. Ab 21.30 Uhr freies Tanzen. * Vorverkauf 3 Wochen im Voraus: Bistro Alts Schlachthuus Seidenweg 55, Laufen, Tel. 061 761 85 66 Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstr. 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

Gottesdienste Jetzt ruhen deine nimmermüden Hände, vorbei sind Sorgen, Kampf und Schmerz. Dank sei dir bis an unser aller Ende, du liebes, treues Mutterherz

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 7. April, 20.00 Uhr, Kraft- und Taizélieder, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, «Singen, Tanzen, sich bewegen lassen» mit Judith Cueni und Pfarrer Claude Bitterli. Freitag, 8. April. 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 8. April, 18.30 Uhr, Jugendtreff für 6.- bis 8.-Klässler. Jeden Freitag während der Schulzeit, unterhalb der röm.-kath. Kirche, 18.30 bis 21.00 Uhr, Spielen, Plaudern, Input, es lustig haben. Samstag, 9. April, 14.00 Uhr, Familiennachmittag. Osterdekoration. Wir basteln einen Teil der Osterdekoration für die Kirche, hören eine Geschichte und lernen tolle Spiele kennen mit Marianne Altermatt, Stefanie Kosa und Pfarrerin Regine Kokontis, im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Sonntag, 10. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Konfirmation I, mit den Konfirmanden und Pfarrer Claude Bitterli. Donnerstag, 14. April, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag, reformiertes Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: Ausschnitte aus dem Film «Heimatklänge» von Stefan Schwietert. Donnerstag, 14. April, 19.30 Uhr, Bibellektüre: lesen, fragen, diskutieren, wirken lassen, im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Regine Kokontis. Offen für alle Interessierten!

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti, Schwiegermutti, Grossmutti, Urgrossmutti, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und unserem Gotti

Helena Lack-Dietschi 23. Mai 1926 bis 31. März 2011 Nach einem reich erfüllten Leben ist sie sanft entschlafen. Wir vermissen dich sehr, in unserem Herzen und unserer Erinnerung lebst du mit deiner Liebe weiter.

In stiller Trauer: Margrit und Martin Kottmann-Lack Robert und Alice Lack-Spaar Irma und Hansruedi Zuber-Lack Brigitta Strohmeier und Markus Merz Werner Gisin und Heidi Trutmann Grosskinder, Urgrosskinder, Geschwister, Verwandte und Freunde

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 781 10 56 www.fmg-region-laufen.ch

Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 8. April 2011, um 14.30 Uhr in der Kirche St. Peter in Büsserach statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Samstag, 9. April, 14.00 Uhr, Jungschar (nach Programm) Sonntag, 10. April, 19.30 Uhr, Gottesdienst Dienstag, 12. April, 19.30 Uhr Gebetsund 20.30 Uhr Bibelabend

Traueradresse: Robert Lack-Spaar, Industriestrasse 15, 4227 Büsserach

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 17. April 2011 Thema: «Für mich» mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Ein guter Engel begleitet ihn, und seine Reise wird ein gutes Ende nehmen.

Man stirbt nicht, wenn man in den Herzen der Menschen weiterlebt, die man verlässt.

Geliebt, unvergessen Traurig, doch mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Onkel und Schwager

Wir mussten traurig von unserem geliebten Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti Abschied nehmen.

August Bieli-Steg

Dr. med. Josef Bucher-Armbruster

Gust

25. Januar 1922 bis 30. März 2011

1. Mai 1923 bis 2. April 2011

Bis zuletzt konntest du das Leben geniessen und bist nach einem erfüllten Tag am Abend unerwartet, doch friedlich eingeschlafen.

Nach einem kurzen Spitalaufenthalt, aufgrund einer schweren Lungenentzündung, durfte er am Morgen vom Samstag, dem 2. April 2011, ruhig einschlafen. In unseren Herzen bleibst du bei uns.

In Liebe und Dankbarkeit: Ilona Bucher-Armbruster Walther und Gilberte Bucher-Fritschi Urs Bucher und Käthi Wenger Nicole Bucher und Thomas O’Neill Renato Bucher und Vera Marsenic Roman und Misli Bucher-Pecht mit Alina Christian Bucher Stephan Bucher Eleonore und Ugo Eiselin-Armbruster mit Familie Margrit Bucher-Helfenstein Peter Bucher

Die Trauerfamilie: Esther und Linus Borer-Bieli Alexandra Borer und Markus Bracher Lars und Rita Borer-Kellerhals Viola Borer Anton und Daniela Bieli-Meier Fabienne Bieli Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 8. April 2011, um 14.00 Uhr in der Kirche Wahlen statt. Anschliessend Urnenbeisetzung. Dreissigster: Samstag, 7. Mai 2011, um 17.30 Uhr.

Die Trauerfeier findet am Freitag, 8. April 2011, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Laufen statt. Die Urnenbeisetzung ist im engsten Familienkreis.

Traueradresse: Esther Borer-Bieli, Laufenstr. 45, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.

Dreissigster am Freitag, 29. April 2011, um 19.30 Uhr in der römischkatholischen Kirche Laufen. Bei allfälligen Spenden gedenke man der Bethlehem Mission Immensee, Postfach 62, CH-6405 Immensee, Postkonto 60-394-4. Vermerk: Dr. J. Bucher Traueradresse: Ilona Bucher, Hauptstrasse 22, 4242 Laufen

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7. April bis 15. April 2011 – Donnerstag, 7. April, 14.30 Uhr, Treffpunkt, Bildervortrag über Ostafrika von Pfr. A. Mettler. – Samstag, 9. April, 12.00 Uhr, Reisetag, MZH Witterswil. – Sonntag, 10. April 10.00 Uhr, Konfirmation 2. Gruppe, Pfr. M. Brunner und A. Violante, anschl. Apéro (bitte Parkplatz an der Talstrasse benützen). – Dienstag, 12. April, 9.00 Uhr, ökumenisches Bibelteilen, Kirche Witterswil. – Mittwoch, 13. April, 9.30 Uhr, Krabbelgruppe; 17.30 Uhr, Meitliträff, Basteln, M. Hausberger. – Freitag, 15. April, 20.00 Uhr, ökumenische Taizé-Feier, Einsingen um 19.30 Uhr, Kirche Rodersdorf. Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

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Gottesdienste/Sonntagsschule Donnerstag, 7. April, 15.30 bis 16.15 Uhr, AZ Bodenacker, Breitenbach, ref. Abendmahlfeier, Pfr. S. Barth. Sonntag, 10. April, 10.15 Uhr, ref. KGH, Breitenbach, Taufgottesdienst, Täufling: Sinja Melina Gersbach, Pfr. S. Barth. Palmsonntag, 17. April, kein Gottesdienst. Konfirmandenunterricht Jeweils donnerstags, 18.00 bis 19.30 Uhr, ref. KGH, Breitenbach. Alle am 7. April. – Achtung: Mittwoch, 13. April: regionaler Konfirmanden-Trefftag Dorneck-Thierstein-Oristal von 15 bis 19 Uhr im Oberstufenzentrum Bättwil, für alle. Busabfahrt am Dorfplatz Breitenbach um 13.48 Uhr, Rückkehr ebenda um 19.40 Uhr. Am Do, 14. April: kein Unterricht. Tag der Pensionierten Sonntag, 10. April, 11.45 Uh, im Saal des Restaurants S’Zäni, Breitenbach. Seniorennachmittag Montag, 11. April, 15 Uhr, ref. KGH Breitenbach. Thema: Klimtzüge. Neuer Club Mittwoch, 27. April, ganztägiger Ausflug ins Tropenhaus, Frutigen. Zugabfahrt in Laufen: 7.56 Uhr. Basel an: 8.22 Uhr und ab: 8.28 Uhr. Spiez an: 10.02 Uhr und ab: 10.12 Uhr. Frutigen an: 10.24 Uhr. Besammlung am Bahnhof Laufen um 7.45 Uhr. Fürs Mittagessen wird im Tropenhaus-Restaurant Platz reserviert. Führung durchs Haus um 13.45 Uhr. Anmeldung bei Alma Schenkel, Telefon 033 822 16 33 oder 079 469 24 27. Anmeldung bis Do, 21. April. Im Tropenhaus ist es warm, bitte um entsprechende Kleidung! M. und A. Schenkel steigen in Spiez dem Zug zu.

Gilt als Leidzirkular.

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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Dreissigster: Samstag, 30. April 2011, um 18.00 Uhr.


Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

LAUFNER WOCHENBLATT

5 Fehren

Baupublikation Betreibungsamtliche Liegenschaftensteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung wird am 5. Mai 2011 um 15.00 Uhr im Sitzungszimmer der Amtschreiberei Dorneck, Amthausstrasse 15, 4143 Dornach, öffentlich versteigert: Grundbuch: Dornach Nr. 27, 7 Aren 97 m², Wollmatt mit Wohn- und Geschäftshaus Arlesheimerweg 1 Katasterschatzung: Fr. 398 500.– Gebäudeversicherung: Fr. 927 000.– Betreibungsamtliche Schatzung: Fr. 900 000.– Bemerkungen: Besichtigungstermin nach Vereinbarung, Gribi Theurillat AG Frau Melanie Zeller Tel. 061 690 40 50 Es besteht kein Mindestangebot. Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 15 000.– zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt zur Einsicht auf. Betreibungsamt Dorneck Tel. 061 704 70 25

Mariastein-Metzerlen

Büsserach

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Charles Schneiter und Beatrice Varonier Schneiter, Paradiesweg 2, 4115 Mariastein Bauprojekt: Carport und integr. Gerätehaus Bauort: Paradiesweg 2, 4115 Mariastein Bauparzelle: GB-Nr. 1986 Projektverfasser: Bauherrschaft Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: bis 26. April 2011

Bauherrschaft: B. und A. Heimberg, Lüttengraben 14, 4225 Brislach Bauobjekt: Projektänderung – Verschiebung EFH, Neubau nach Südwesten Projektverfasser: Katrin Müller Architektur GmbH, Kirchplatz 12, 4132 Muttenz Bauplatz: Leimgrubenstrasse 34 Bauparzelle: GB Nr. 1769 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 26. April 2011

Bauherrschaft: Niklaus und Nicole Ditzler, Hölzlistrasse 136, 4232 Fehren Bauobjekt: Neubau Kaninchenstall Besonderes: Grenzbaurecht zu GB Nr. 384 Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Hölzlistrasse 136 Bauparzelle: Grundbuch Nr. 385 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: bis 23. April 2011

Baupublikation Bauherrschaft: Adrian Koller, Melanie Stark, Vorderfeldstrasse 262, 4232 Fehren Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage Besonderes: W2A Projektverfasser: ARBACASA GmbH, Hagmattstrasse 14, Lüthi Daniel, 4207 Bretzwil Bauplatz: Hügelstrasse, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch Nr. 585 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: bis 23. April 2011

Baupublikation Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Fehren, Kirchstrasse 215, 4232 Fehren Bauobjekt: Spielplatzgestaltung Besonderes: Oe BA Projektverfasser: Eggenschwiler Anton, dipl. Arch. ETH, Passwangstrasse 37, 4226 Breitenbach Bauplatz: Kirchstrasse Bauparzelle: Grundbuch Nr. 369 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: bis 23. April 2011


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Strijbos Paul und Boulton Caroline, Büneweg 18, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Beck + Oser Architekten ETH SIA, Jurastrasse 50, 4053 Basel Bauobjekt: Umbau Wohnhaus und Scheune Bauplatz: Mariasteinstrasse 23, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2772 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26. April 2011

Kleinlützel

Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

DANKSAGUNG

Einwohnergemeinde, 4245 Kleinlützel

Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung Donnerstag, 14. April 2011, 20.00 Uhr, Gemeindesaal Traktanden 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom Donnerstag, 24. Februar 2011 2. Heizung Schulhaus, Feuerwehrmagazin, Zivilschutzanlage, Militärunterkunft «Eich»: – Beratung und Beschlussfassung über den Heizungsersatz 3. Zivilschutzkompanie Laufental (ZIKOLA): – Genehmigung unseres Anteils von Fr. 12 262.– an die Fahrzeugbeschaffung (2010) 4. Motion Franz Hammel zur Wasserversorgung (Prüfung neuer Quellfassung): – Beratung und Beschlussfassung zu deren Erheblichkeit (Gemeindegesetz § 45, Ziff. 3, lit 3 ff.) 5. Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. Februar 2011 sowie die Unterlagen zu den Traktanden liegen während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Der Einwohnergemeinderat

Im Namen unserer Familie danken wir für die vielen Zeichen der Verbundenheit von Freunden und Kollegen, die uns Kraft gegeben haben beim Abschied von unserer lieben Mutter.

Germaine Covino-Hammel Anstelle von Dankeskarten unterstützten wir das Kinderheim Paraiso das Criancac, Ponte Nova, Brasilien. Dreissigster: Samstag, 9. April 2011 , 19.00 Uhr, Kirche Kleinlützel.

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium. 2. Timotheusbrief 1, 10

Baupublikation Bauherr: Stürchler Riet, Steinrain 25, 4112 Flüh Projektverfasser: Vonäsch Urs, Steinrain 25, 4112 Flüh Bauobjekt: Pelletheizung mit Solaranlage Bauplatz: Steinrain 25, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3853 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26. April 2011

Bärschwil

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Stegmüller-Huber Friedrich, Wiler 128, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Remise-Brennholzlager, Kleintierstall, neue Umgebungsgestaltung, Projektänderung zu Publikation vom 21. März bis 4. April 2009 Bauplatz: Wiler 128 Bauparzelle: GB Nr. 105 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 22. April 2011

Bauherr: Bruno und Nadine Jeger-Spaar, Büntenhag 250, 4233 Meltingen Bauobjekt: Einbau Dachfenster Bauplatz: Büntenhag 250 Parzelle: GB Nr. 233 (L-Zone) Projektverfasser: Kohler Holzbau, Zullwil Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 23. April 2011

Baupublikation Bauherr: Hamblin Matthew, Alemannenweg 14, 4112 Flüh Projektverfasser: Kriesi, dipl. Architekt ETH, Goldenthalweg 1, 4104 Oberwil BL Bauobjekt: Ersatz und Vergrösserung Fenster Bauplatz: Alemannenweg 14, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3585 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26. April 2011

Baupublikation Bauherr: Opperer Walter und Claudia, Mariasteinstrasse 40, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Opperer Walter und Claudia, Mariasteinstrasse 40, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Geräteschopf mit Pergola und Solarabsorber auf Garagendach Bauplatz: Mariasteinstrasse 40, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3119 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26. April 2011

Baupublikation Bauherr: Steiner Mireille, Ruchackerweg 23, 4612 Wangen bei Olten Bauobjekt: Aussenkamin an der Westfassade, Anbringen einer Aussentreppe Südfassade Bauplatz: Wilerstrasse 255 Bauparzelle: GB Nr. 1635 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 22. April 2011

Kleinlützel

Bauobjekt: Abbruch und Wiederaufbau Wagenschopf (2. Publikation: fehlende Bauprofile) Baugesuch ausserhalb Bauzone Grundbuch-Nr.: 1626 Adresse: 4412 Nuglar, Liestalerstrasse 39A Gesuchsteller: Peter Saladin, 4412 Nuglar, Liestalerstrasse 39 Planverfasser: J. Roth AG, Zimmerei-Sägerei, 4717 Mümliswil, Langenbruckstrasse 485 Datum des Baugesuchs: 1. März 2011 Planauflage: Gemeindeverwaltung NuglarSt. Pantaleon Einsprachefrist: bis 18. April 2011

Bauherrschaft: Altermatt Jonas und Jeannette, Im Binnenrain 807, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Altermatt Jonas und Jeannette, Im Binnenrain 807, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Gerätehaus Bauplatz: Im Binnenrain 807 Bauparzelle: 3162 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 22. April 2011

Bauherr: Beck + Oser Architekten ETH SIA, Jurastrasse 50, 4053 Basel Projektverfasser: Beck + Oser Architekten ETH SIA, Jurastrasse 50, 4053 Basel Bauobjekt: Häuser bei der Mühle Bauplatz: Sternenbergstrasse 11B –11H, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 4346 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26. April 2011

E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation

Bauherr: Beck + Oser Architekten ETH SIA, Jurastrasse 50, 4053 Basel Projektverfasser: Beck + Oser Architekten ETH SIA, Jurastrasse 50, 4053 Basel Bauobjekt: MFH «Mühlescheune», Ausnahmebewilligung gemäss § 67 kantonale Bauverordnung Bauplatz: Mühleweg 12, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 4346 / 4347 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26. April 2011

Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

Bauherr: Martin Jeger, Branstel 111, 4233 Meltingen Bauobjekt: Umbau und Erweiterung Wohnhaus Bauplatz: Branstel 111 Parzelle: GB Nr. 767 Projektverfasser: Atelier mp80, Nunningen Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 23. April 2011

Bauherrschaft: Wüthrich-Zumthor Doris und Daniel, Nieder Huggerwald 85, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Wüthrich-Zumthor Doris und Daniel, Nieder Huggerwald 85, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Neubau Viehscheune Bauplatz: Nieder Huggerwald 85 Bauparzelle: 2128 und 2129 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 22. April 2011

Baupublikation

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen.

Baupublikation

Baupublikation

Baupublikation

Baupublikation

Meltingen

Zullwil

Baupublikation Bauherrschaft: Sandra und Marco Stegmüller, Bündtenackerstrasse 218, 4234 Zullwil Bauobjekt: EFH-Neubau Bauplatz: Winkelstrasse Bauparzelle: GB Nr. 1037 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 22. April 2011 Die Baukommission

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach und Gempen www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin Vogt-Schild Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33 Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck

AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.77 mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 7,6% MwSt. AuflageWEMF-beglaubigt 21 166 Ex. (2010) Copyright Herausgeberin Inseratekombination Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Crossmedia AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Vertriebs AG, Media Factory AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Berner Landbote AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Radio Argovia AG, Radio 32 AG, Radio 32 Werbe AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Vogt-Schild Anzeiger AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

LESERBRIEF

GRELLINGEN

Aus Liebe zum Baselbiet Die Jugendarbeit bewegt sich Neben dem Angebot des Jugendzentrums und der Präsenz auf der Strasse bietet die Jugendarbeit Regio Laufen vermehrt Angebote im Sportbereich an. Im April starten zwei Tanzgruppen für Mädchen und junge Frauen und bereits seit einigen Wochen läuft ein intensives Boxtraining für Jungs. Jugendliche einbeziehen Diese Angebote waren seit Längerem ein Bedürfnis der Jugendlichen und werden nun selbstständig von ihnen umgesetzt. Die Jugendarbeit stellt ihre Räume zur Verfügung und unterstützt die Jugendlichen bei der Umsetzung ihrer Ideen. Das Boxen findet zwar unter der Leitung eines Jugendarbeiters statt, die Jugendlichen organisieren die Trainingszeiten aber selber. Die Räumlichkeiten der Jugendarbeit werden zusätzlich noch von geschlossenen Gruppen für ein Tanztraining benutzt. Im Sommer werden wir zusätzlich oft angesprochen wegen Ausflügen in Klettergebiete oder für Kanutouren und andere Outdoortrips. Diese Sportangebote ermöglichen es uns, mit Jugendlichen über ihr Freizeitverhalten zu reden, ihnen sinnvolle Alternativen aufzuzeigen und ihre Freude an der Bewegung zu wecken. Bei vielen Jugendlichen zeigt sich schon nach kurzer Zeit eine sehr positive Veränderung. Sie bewegen sich mehr, achten verstärkt auf ihre Ernährung und einige haben bereits mit einem Rauchstopp angefangen. Die Offene Jugendarbeit Regio Laufen ist Teil der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL und arbeitet im Auftrag Laufen, Zwingen, Röschenz, Wahlen, Nenzlingen, Blauen, Liesberg, Dittingen und Grellingen. Philip Frei Weitere Informationen zu Jugendarbeit Regio Laufen finden Sie unter www.jugendsozialwerk.ch.

LAUFEN

Spielnacht in Laufen WOS. Am Samstag heisst es wieder eine Nacht lang Spiele und Vergnügen im kath. Pfarreiheim in Laufen. Zum 20Jahr-Jubiläum der Ludothek findet dieses Mal von 18 bis 22 Uhr im Dachsaal ein Stacking-Workshop mit Turnier statt. Viele Neuheiten des vergangenen Jahres können an der Spielnacht ausprobiert werden – die Ludothekarinnen erklären gerne die Spielregeln. Kath. Pfarreiheim, Laufen, 18–24 Uhr. www.ludolauthi.ch

Unsere Kantonsverfassung verpflichtet die Baselbieter Behörden im ersten Paragraphen, sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln für einen Vollkanton Basel-Landschaft einzusetzen. Als Landrat bin ich ein bescheidener Teil dieser Behörden und fühle mich verpflichtet, diesen Auftrag im Rahmen meiner Möglichkeiten auch tatkräftig zu erfüllen. Deshalb begrüsse ich die Initiative von Nationalrat Hans Rudolf Gysin und danke ihm auch im Namen des Laufentals für sein beherztes Vorgehen. Selbstverständlich werde ich dem Initiativ-Unterstützungskomitee beitreten und mich für die Durchsetzung dieses wichtigen Anliegens engagieren. Dasselbe erwarte ich auch von allen Regierungsund Landratsmitgliedern und natürlich auch von unseren Bundesparlamentariern. Und sollte Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter hier abseits stehen und weiterhin den Traum eines fusionierten Basels träumen wollen, ist das zwar ihr gutes Recht, doch im Interesse des Baselbiets handelt sie damit sicher nicht. Bei den kommenden Herbstwahlen werden wir uns an das unbaselbieterische Verhalten der CVP-Nationalrätin erinnern müssen. Wahltag ist bekanntlich auch politischer Zahltag. Georges Thüring Landrat, Grellingen

BLAUEN / NENZLINGEN

Suppentag WOS. In der Mehrzweckanlage Blauen ab 11.30 Uhr und im Schulhaus Nenzlingen ab 11.45 Uhr findet am Sonntag der Suppentag zugunsten von «Fastenopfer» und «Brot für alle» statt.

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Klasse studiert Musical ein Seit Weihnachten proben die Grellinger Sekundarschulklassen 3g und 4g für ein Musical. Nun ist der Endspurt angesagt, denn am Freitag und Samstag führen die Schülerinnen und Schüler ihr selbst geschriebenes Stück auf. Gaby Walther

Proben im Schulzimmer: Die Schülerinnen und Schüler üben eine Szene ihres Musicals. FOTO: GABY WALTHER

I

m Skilager und bei Rollenspielen im Unterricht fiel mir auf, dass meinen Schülerinnen und Schülern das Theaterspielen Spass macht und einige dafür sogar Talent haben. So kam ich auf die Idee, mit meiner Klasse ein Musical auf die Beine zu stellen», erzählt Ergün Bulut, Lehrer der Grellinger Sekundarschulklassen 3g und 4g. Seit Weihnachten begleitet das Musical die Klassen. Da die neunte Klasse laut Lehrplan anstelle des Skilagers eine Projektwoche durchführt, wurde jene Woche intensiv fürs Einstudieren und Üben genutzt. Zu sehen ist das Musical am Freitag und Samstag in der Mehrzweckhalle in Grellingen, jeweils um 19.45 Uhr. Die Musikklasse wird zuvor ein Konzert geben.

Fame Famous Fabulous «Deine Leistungen und deine Arbeitseinstellung sind so schlecht, dass du in die Nachhilfestunde gehen musst!»,

schimpft die Lehrerin. «Versuch, das noch strenger und lauter zu sagen, und ihr anderen zeigt eure Reaktionen, spielt!», motiviert Bulut seine Schauspieler. Die Leistung in der Schule, verliebt sein oder Streit mit den Eltern sind Themen, die die Jugendlichen wohl auch aus dem Alltag kennen und welche sie in das Musical eingeflochten haben. In drei Gruppen aufgeteilt hatten die 14 Schüler die Aufgabe gehabt, eine Story zu entwerfen. Dabei sollten verschiedene Generationen, Sänger und Tänzer, jedoch keine Gewaltszenen vorkommen. Entstanden ist die Geschichte dreier älterer Frauen, die in Erinnerungen an ihre Jugend als erfolgreiche Sängerinnen, als Tänzerin schwelgen. «Berühmt sein» ist das Thema, und so heisst dann auch das Musical treffend «Fame

Famous Fabulous». Umrahmt werden die Szenen von Popmusik. Gesprochen wird Dialekt. «Es ist mir wichtig, dass das Gespielte authentisch wirkt, und das ist in Mundart einfacher zu erreichen als auf Hochdeutsch», erklärt Bulut. Damit der Unterrichtsstoff nicht zu kurz kommt, wird meist nur während der Deutschstunden geprobt sowie zusätzlich an einem freien Nachmittag und an einem Sonntag. Bulut findet, dass seine Schülerinnen und Schüler grossen Einsatz und Disziplin zeigen. Man spüre, dass den meisten das Musical Spass macht. Die Einnahmen werden die Klassen für ihre Abschlussreise einsetzen. Musical «Fame Famous Fabulous» der Sekundarschulklassen 3g und 4g, zuvor gibts ein Konzert der Musikklasse. Mehrzweckhalle Grellingen, Freitag, 8. April, und Samstag, 9. April, jeweils um 19.45 Uhr.

BRISLACH

Brislachs heimlicher Autopionier bü. Der Brislacher Bruno Rinderknecht steht häufig unter Strom. Als Zugsbegleiter der SBB hat er den Elektroantrieb gleichsam intus. Doch nun hat er nach umfangreichen Abklärungen noch einen draufgesetzt: Vor seinem Haus steht glänzend, fast im Stil der A-Klasse, ein MIEV, ein Mitsubishi Innovative Electric Vehicle. Wiesen da nicht der Schriftzug und ein aufgemaltes Steckerkabel auf ein Elektrofahrzeug hin, würde der Betrachter auf eines der vielen Stadtautos schliessen. Den 67 PS starken Permanentmagnet-Synchronmotor mit einem Drehmoment von 180 Newtonmeter hält der fünftürige Flitzer bescheiden unter dem Kofferraum auf der Hinterachse versteckt. «Mit dem MIEV habe ich genau das Auto gefunden, das alle Wünsche abdeckt», erklärt der als experimentierfreudig bekannte SBB-Mann. «Ich habe bereits mit dem ersten Smart im Hornviehdorf für Gesprächsstoff gesorgt», lässt sich Rinderknecht auch durch

Am Strommast: Bruno Rinderknecht und sein MIEV (Mitsubishi Innovative Electric Vehicle). FOTO: ROLAND BÜRKI

mögliche weitere Kommentare nicht beirren. Er habe einfach vom Benzin weg und kein CO2 mehr ausstossen wollen; zudem bringe ihn der MIEV mit einer Reichweite von 150 km und einer Maximalgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern problemlos während der

nächtlichen, «ÖV-losen» Dienstzeiten nach Basel. Spurtstarker Elektromotor Beim Einsteigen unterscheidet den MIEV nichts von einem konventionellen Auto. Radio, CD, Klima, Heizung, al-

les wie gehabt. Rinderknecht schaltet den Motor ein, nichts geschieht. «Doch», meint der innovative Brislacher, «hier das ‹ready› gibt uns freie Fahrt!» Mit dem Wählhebel auf C beschleunigt Rinderknecht derart, dass es den Wochenblatt-Journalisten förmlich in den Sitz presst. Vorurteile gegen lahme Elektroautos sind in wenigen Sekunden Opfer der verblüffenden Elek-tropower. Zügig und praktisch geräuschlos geht die Fahrt via Büsserach und Fehren zurück nach Breitenbach. Bergab gibt der MIEV Energie zurück: In Breitenbach hat er zusätzliche 10 Kilometer auf der Ladestandsanzeige. «Voll auftanken kann ich ihn dann an der Haustankstelle», scherzt er. Nach sieben Stunden an der Steckdose sei der MIEV dann wieder fit für weitere 150 Kilometer. «100 Kilometer kosten mich je nach Tarif 1.30 bis 2.50 Franken», zeigt der Brislacher auf sein Messgerät an der Steckdose und freut sich: «Ich würde den MIEV nicht mehr hergeben!»


Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

THIERSTEINER WOCHENBLATT

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B R E ITE N BAC H

Gesichter und Geschichten Als Maturarbeit hat Andreas Hänggi Bilder von Bewohnern des Breitenbacher Alterszentrums Bodenacker geschossen und ihre Geschichten festgehalten. Zwölf Fotos sind im Heim ausgestellt. Jürg Jeanloz

S

pannend sei es, in den Gesichtern alter Menschen zu lesen und nachzuforschen, meint der Gymnasiast Andreas Hänggi. Das schöne Gesicht eines Models ergebe nicht einen Bruchteil dessen, was ein vom Leben gezeichnetes Gesicht erzähle. Hänggi hat sich deshalb entschieden, seine Maturarbeit im Regionalen Gymnasium Laufental-Thierstein dem Thema «Porträtfotografie» zu widmen. Sechzehn Damen und Herren des Breitenbacher Alterszentrums Bodenacker haben sich bereit erklärt, sich als Modell zur Verfügung zu stellen. «Ich habe gestaunt, wie offen mir die Bewohner ihre Geschichten erzählt haben», meint der junge Hobbyfotograf. Er habe Stunden mit dem Zuhören verbracht und viel Wissenswertes von damals mitbekommen. Er habe über Gott und die Welt mit den Senioren geplaudert und möchte diese Erfahrungen nicht mehr missen. Tatsächlich sind die entstandenen Porträtfotografien so spannend wie

Alter, mit jungen Augen betrachtet: Andreas Hänggi hat Menschen aus dem Altersheim porträtiert. FOTO: JÜRG JEANLOZ

auch sympathisch, und für sich einnehmend. Die gefurchten Gesichter nehmen vielfach einen lieblichen, versöhnlichen Ausdruck an und dokumentieren die Sanftheit des Alters. Eine Dame hält ihre Hände vor das Gesicht, ein Herr mit Zahnlücken versprüht lachend unbeschwerte Herzlichkeit. Es sind aber auch skeptische, verbitterte oder abwesende Blicke, welche dem Betrachter so manches Rätsel aufgeben. Hänggi hat auch seinen Grossvater abgelichtet, der geistig und physisch gezeichnet war. «Ich habe meinen Grossvater in den letzten Monaten begleitet, er ist während meiner Arbeit im Februar gestorben», erzählt der 21-Jährige. Er habe deshalb sein Werk dem Grossvater gewidmet. Aber auch seine Grossmutter findet sich in seiner Galerie.

Als Vorbild diente Andreas Hänggi der amerikanische Starfotograf Richard Avedon, der 2004 verstorben ist. In der Maturarbeit schrieb er über dessen Stil und Verdienste. Avedon wurde vor allem als Modefotograf bekannt. Hänggi ergänzte seine Arbeit mit der Lichttechnik beim Fotografieren. Am 15. April wird er seine 50-seitige Arbeit seinem Lehrer Martin Meury abliefern. Dieser und Gymnasiumsrektor Isidor Huber freuten sich an der Vernissage über die Aktivitäten ihres Maturanden, der als guter Zeichner und Gestalter Visuelle Kommunikation studieren möchte.

Die Fotoausstellung im Alterszentrum Bodenacker Breitenbach kann bis zum 1. Mai täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr gratis besucht werden.

BREITENBACH

Mut für Melioration bü. Breitenbach stimmt am 5. Mai nach knappem Entscheid der Gemeindeversammlung für die Gründung der Flurgenossenschaft Breitenbach/Büsserach. Vor gut einem Jahr entschied der Gemeinderat, zusammen mit Büsserach die Gründung einer gemeinsamen Flurgenossenschaft einzuleiten. Die beiden im kantonalen Richtplan 2000 als «regulierungsbedürftig» eingestuften Gemeinden wollten im Sog der Melioration Wahlen die Güterregulierung auf ihren Gemeindegebieten fortsetzen und haben zwischenzeitlich die dafür erforderliche Gründung einer Flurgenossenschaft vorbereitet. Am 5. Mai stimmen die Eigentümer von insgesamt 549 Hektaren Landwirtschaftslandes über die Gründung dieser Flurgenossenschaft Breitenbach/Büsserach ab. Mit einem Landanteil von 1,2 Hektaren spielt die Einwohnergemeinde Breitenbach in der Abstimmung keine grosse Rolle. «Den-

noch muss sie dann aber für oder gegen die Gründung der Flurgenossenschaft stimmen», überband Gemeinderat Marcel Humair den 43 anwesenden Stimmberechtigten diesen Entscheid. Gemeinderat ohne Antrag «Es ist sicher ein Novum, dass der Gemeinderat dazu keinen Antrag stellt», wies Humair auf ein Geschäft hin, das auch im Gemeinderat unterschiedliche und teilweise emotionale Wellen geworfen habe. Humair gab sich dann alle erdenkliche Mühe, die Versammlung materiell an das komplexe Thema «Güterregulierung» heranzuführen. Anschaulich und objektiv präsentierte er alle möglichen Vor- und Nachteile einer Melioration, um der Versammlung einen durchdachten Entscheid zu ermöglichen. In der folgenden sachlichen Diskussion zeigten sich im Saal der Schwedenschanze ähnliche Fronten wie im

Gemeinderat. So verglich etwa Gemeinde- und Bürgerrätin Beatrice Halbeisen die Güterregulierung mit der Büchse der Pandora, die bekanntlich in der Antike viel Schlechtes über die Menschheit gebracht haben soll. Erstaunlicherweise zweifelte auch Bürgerpräsident Max Hofer mit zahlreichen kritischen Fragen am für «die Dorfgemeinschaft belastenden» Geschäft, obwohl die Bürgergemeinde gar nicht in die Regulierung eingebunden ist. «Die Opposition in Wahlen ist am Verstummen», verdeutlichte dagegen Mario Schmutz einen fühlbaren Umschwung zugunsten der Melioration im Nachbardorf. Mit 20 zu 17 Stimmen und 3 Enthaltungen überwog in der Versammlung der Mut für die Gründung der Genossenschaft und die damit verbundene Aufwertung der Kultur- und Naturlandschaft.

KLEINLÜTZEL

Handwerkskunst im abgelegenen Gästehaus

Bereit für die Kundschaft: Madeleine Fornerod präsentiert eine Auswahl ihrer textilen Kreationen. Der Kunst- und Handwerkerinnenmarkt führt durch die Gästezimmer im Haus. FOTO: MARTIN STAUB

dust. Am vergangenen Samstag eröffnete Madeleine Fornerod in ihrem Gästehaus auf dem Berg in Kleinlützel den Kunst- und Handwerkerinnen-Markt. «Wenns gut läuft, würde ich diesen auch in den nächsten Jahren durchführen», erklärte Fornerod, die vor einigen Jahren aus Biel hierher zog und seither das Gästehaus Berg führt. Hier hat sie auch Zeit, ihre kreative Leidenschaft zu pflegen. Sie näht und gestaltet Damenmode. «In Biel führte ich eine kleine Boutique», erzählte sie bei der Eröffnung ihres Marktes, zu dem sie verschiedene Handwerkerinnen einlud, ihre Ware zu präsentieren. Wollhandwerk, Kunstund Gebrauchsobjekte aus Papier, Geschenkkarten, Holzobjekte, Spielzeuge, kulinarische Spezialitäten und mehr zeigt Madeleine Fornerod nebst ihren eigenen Kreationen. Bis 17. April. Mi–So 14–18 Uhr. Berg 166. Zu Fuss in rund 20 Minuten ab Postautohaltestelle oder mit dem Auto zu erreichen. Infos: 061 771 02 44.


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

LESERBRIEF

Keine «Megafusion» im Leimental Die Aussagen im Wochenblatt vom 31. März, dass alle Raiffeisenbanken im Leimental zu einer Bank fusionieren wollen, stimmt in dieser Form nicht. Die Raiffeisenbanken Ettingen und Therwil haben bereits im letzten Herbst beschlossen, Fusionsverhandlungen miteinander aufzunehmen. Der Zusammenschluss der beiden Banken wird an der GV 2012 zur Abstimmung gelangen. Somit ist höchstens noch ein Zusammenschluss der beiden Solothurner Raiffeisenbanken mit Oberwil denkbar. Hans Weber, Verwaltungsratspräsident Raiffeisenbank Ettingen

KANTON

Hofstetter nominiert WOS. 2007 erreichte die SVP bei den Nationalratswahlen im Kanton Solothurn zusammen mit der Jungen SVP 27 Prozent der Wählerstimmen und war damit klar stärkste Partei. Dies entsprach zwei der sieben Nationalratssitze im Kanton. Dieses Spitzenergebnis will die Partei im kommenden Herbst noch auf 30 Prozent steigern. Anlässlich der Delegiertenversammlung von vergangener Woche wurden die sieben Kandidaten für die Nationalratswahlen nominiert. Einziger Schwarzbube darunter ist Cyrill A. Thoma aus Hofstetten-Flüh. Die weiteren Namen: Heinz Müller (Grenchen), Manfred Küng (Kriegstetten), Sibylle Probst (Grenchen), Roland F. Borer (Kestenholz, bisher), Hansjörg Stoll (Mümliswil-Ramiswil) und Walter Wobmann (Gretzenbach). Letzterer wurde zudem mit 119 zu 0 Stimmen zum Ständeratskandidaten nominiert.

MARIASTEIN

– GEDANKENSTRICH –

Treffen der Gewerbler

Sei kein Frosch

Der Gewerbeverein Hinteres Leimental schaute an seiner Generalversammlung in Mariastein auf ein ruhiges Jahr zurück. Gaby Walther Gaby Walther

D

er Gewerbeverein Hinteres Leimental, welcher die Interessen der lokalen Gewerbe der Gemeinden Bättwil, Hofstetten-Flüh, Metzerlen-Mariastein, Rodersdorf und Witterswil sowie Burg i. L. unterstützt und fördert, traf sich am letzten Freitag zur Generalversammlung im Hotel Post in Mariastein. 106 Mitglieder zählt der Verein zurzeit. Die neu beigetretenen Firmen, Elektrizitäts AG Witterswil, Brenntechk GmbH Hofstetten, Walter und Karin Frei, Landwirte Mariastein, Peppimmo Hofstetten, Pantera Nera GmbH Hofstetten und AXA Winterthur, wurden herzlich willkommen geheissen und hatten die Möglichkeit, sich kurz vorzustellen. Auch im letzten Jahr führte der GHL verschieden Anlässe, wie das Spargelessen, den Herbstbummel, den Jahresausflug und das beliebte Neujahrsapéro, durch. Das Jassturnier musste mangels genügend Teilnehmer abgesagt werden. Erfolg mit dem Schwarzbubentaler Bereits 18 000 Franken wurden mit dem Schwarzbubentaler umgesetzt. Ein sehr gutes Resultat, fand Paul Schoenenberger. Der Präsident motivierte die Mitglieder, beim Verkauf dieses Gutscheins mitzumachen. Es sei eine gute Sache,

Der Vorstand: Aktuarin Michelle Steiger, Sekretärin Beatrix Marquis, Präsident Paul SchoenenFOTO: GABY WALTHER berger und, zuständig für die Werbung, Martin Speiser.

um das Gewerbe im Schwarzbubenland zu unterstützen und zu fördern. Mit einem Gewinn von 303 Franken wies die Bilanz 2010 ein zufriedenstellendes Resultat auf. Anstelle von Einzelinseraten habe man im letzten Jahr eine Gewerbeseite im Wochenblatt publizieren lassen. Dies habe sich als günstigere Variante gezeigt und sei bei den Lesern und Gewerbetreibenden gut angekommen, erzählte Vorstandsmitglied Martin Speiser. Die aktuelle Gewerbeseite ist in dieser Ausgabe des Wochenblattes zu finden. Im nächsten Jahr werden mit einem Sponsoring von 540 Franken der Waldpark rund um Mariastein unterstützt. Die neue Waldwanderungskarte weise

auf spezielle Sehenswürdigkeiten und Pflanzen hin und sei vom Kanton Solothurn erstellt worden, so Schoenenberger. Der Mitgliederbeitrag bleibt unverändert. Andreas Gasche, Geschäftsführer Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverband, teilte unter anderem mit, dass sich die Abgaben der Vereine an den KGV Solothurn 2012 erhöhen werden. Bis jetzt hatte der Kanton Solothurn an den Schweizerischen Gewerbeverband pro Mitglied drei Franken bezahlt. Der Kanton St. Gallen zum Beispiel zahlte aber 18 Franken. Damit nun zwischen den Kantonen mehr Gerechtigkeit herrsche, habe der SGV beschlossen, für alle Mitglieder 14.30 Franken zu erheben.

SEEWEN

HOFSTETTEN

Wald hautnah

Renovieren lohnt sich

Anschauungsunterricht: Michael Stoll, Marcel Wyser und Gernot Seitz vor dem «Wildwagen».

Zum Thema «Energiesparen»: Urs Stuber vom Kanton Solothurn gab an der GV des HEV Dorneck-Thierstein Antworten auf Fragen.

FOTO: DIMITRI HOFER

hof. Fünf verschiedene Posten ermöglichten letzten Samstagmorgen erkenntnisreiche Einsichten in den regionalen Wald. Und offenbarten dabei auch einige vorhandene Widrigkeiten. Das Forstpersonal Schwarzbubenland hatte vergangenen Samstagmorgen in Zusammenarbeit mit der Jägervereinigung Dorneck-Thierstein nach Seewen geladen. Fünf Stationen boten Einblicke in die unterschiedlichsten Aspekte des heimischen Waldes. Immer wieder wurde auch auf die an der Tagesordnung stehenden Interessenskonflikte hingewiesen. Der Anlass fand im Rahmen des von den Vereinten Nationen erklärten Jahr des Waldes 2011 statt. Gleissende Fanfaren dröhnten durch den Seewener Wald. Die Jagdhornbläser Schwarzbubenland begrüssten die Anwesenden vor dem Forstwerkhof Welschhans mit einer kräftigen Kostprobe ihres Könnens. Und vertrieben damit die letzten Anzeichen von Müdigkeit aus den Gesichtern der rund hundert Personen. Ein allseits wacher Geist war an diesem sonnigen Frühlingsmorgen auch unbedingt gefragt. An fünf verschiedenen Posten wartete fachkundiges Personal darauf, sein Wissen mit den Exkursionsbesuchern zu teilen. Die Forstwarte Andi Schmidlin und Sämi Nussbaumer demonstrierten anhand von Fichten anschaulich den genauen Ablauf des für sie zum Berufsalltag gehörenden Fällvorgangs. Dabei wurde erwähnt, dass im Wald vorhandene Absperrungen oftmals auf laufende Baumfällungen hindeuten. Um das

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Risiko eines Unfalls weiter zu verringern, wird vor dem Umkippen des Baumes ausserdem laut und deutlich «Achtung!» gerufen. Revierförster Josef Borer hob in seiner Station zur Biodiversität die enorme Bedeutung des Totholzes für den Wald als Lebensraum für Tiere und Pilze hervor. So leben die Engerlinge des Hirschkäfers bis zu sieben Jahre in den Strunken von abgestorbenen Bäumen. Trotzdem werden laut Borer die Vorteile des Totholzes von der öffentlichen Hand weiterhin zu wenig stark erkannt. Die beiden Jungjäger Gernot Seitz und Michael Stoll stellten den sogenannten «Wildwagen» vor. Das mit zahlreichen Präparaten einheimischer Tierarten ausgestattete Erlebnismobil wird des Öfteren von Schulklassen in Anspruch genommen. «Unser Ziel ist es, den Kindern auf spielerische Weise die Natur nahezubringen», erklärte Seitz die Aufgabe des Museums auf vier Rädern. Der Wald ist ein Ort, an dem tagtäglich die verschiedensten Interessen aufeinanderprallen. Die Anliegen der einzelnen Gruppen wie Jäger, Förster, Waldbesitzer und Wanderer in Einklang zu bringen, ist nicht immer einfach. Das wurde letzten Samstagmorgen überdeutlich. Die Bereitschaft, miteinander zu arbeiten und auch Kompromisse einzugehen, ist dabei für alle beteiligten Parteien unverzichtbar. Deshalb werde man, wie es von unterschiedlichster Seite hiess, auch in Zukunft versuchen, gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

FOTO: BEA ASPER

bea. Renovieren war noch nie so günstig. Der Hauseigentümerverband (HEV) Dorneck-Thierstein zeigt seinen Mitgliedern auf, wie sie für Wärmedämmung und neue Heizsysteme Geld kassieren. Wer jetzt nicht profitiert, ist selber schuld. Unter diesem Motto machten Urs Stuber, Leiter Energiefachstelle des Kantons Solothurn, sowie Hans Büttiker von der EBM auf die Subventionen aufmerksam, die Hauseigentümer derzeit beim Staat abholen können. Gemäss Stuber darf man fürs Renovieren der eigenen vier Wände je nach Verbesserung der Wärmedämmung und des Energiesparens mit Zuschüssen von bis zu 13 Prozent des Investitionsvolumens rechnen. Allerdings müssen die Anträge für das Raumprogramm von Bund, Kanton und Gemeinden vor Baubeginn auf dem Tisch der Verwaltungsangestellten liegen. «Nachträglich eingereichte Gesuche werden nicht berücksichtigt», ermahnte Stuber mit der Begründung: Es verhalte sich wie beim Fahren mit dem ÖV: «Wer zu spät kommt, und ist es auch nur eine Minute, dem entwischt der Zug.» Sich schlau machen lohne sich auf jeden Fall, ergänzt Büttiker. Nicht nur der Staat, sondern auch die EBM und auch Banken würden derzeit das Energiesparen belohnen. Nicht zuletzt in Anbetracht der Atomkatastrophe in Japan hat der Hauseigentümer-Verband HEV Dorneck-Thierstein mit seiner Themenwahl

für die 78. Generalversammlung (im «Mammut» in Hofstetten) seinen Mitgliedern aus dem Herzen gesprochen. In der Diskussion um das Energiesparen – und auch mit der Flut von Gesuchen für Anlagen, die auf alternative Energienutzung setzen – kristallisiert sich heraus, dass die Solothurner Bevölkerung dem Atomstrom skeptischer gegenübersteht als auch schon. «Ich war früher ein AKW-Befürworter, heute lehne ich diese Art der Energiegewinnung ab, wegen des nicht abschätzbaren Risikos», sagt ein Hauseigentümer. Stuber nahm zudem mit nach Solothurn, dass man sich für die Gesuche von Solaranlagen bei den Bauvorschriften eine Lockerung wünscht. HEV-Sektionspräsident Andreas Hänggi hatte für seine Mitglieder gute Nachrichten: Der Schweizer Verband sei weiterhin daran, mit seinen Volksinitiativen, die just vom Parlament behandelt werden, beim Eigenmietwert Steuerersparnisse herauszuholen. Weiter würden die neusten Umfragen belegen, dass das Einfamilienhaus nicht ein Auslaufmodell, sondern nach wie vor ein Traum ist, den sich viele erfüllen wollen. Auf Erfolgskurs seien weiterhin die Mehrfamilienhäuser. Wachstum verzeichnet auch der HEV DorneckThierstein. Alleine im letzten Jahr stieg die Zahl um 146 Mitglieder auf über 2800, verkündete Hänggi und lud die zahlreich erschienenen Mitglieder zu einem köstlichen Abendessen ein.

Vorsicht, Kühe könnten auf der Strasse stehen. Auch Rehe können plötzlich aus dem Wald auftauchen, und neulich, als ich über den Passwang fuhr, mahnte mich ein Schild an wandernde Frösche. Es ist Frühling! Die Natur erwacht. Die milden Nachttemperaturen mit leichten Niederschlägen animieren die Amphibien, sich auf den Weg zu machen. Zu Tausenden machen sich Erdkröten und Grasfrösche aus den Winterquartieren auf zu ihren Laichgewässern. Sie brechen zu den Gewässern auf, in denen sie auf die Welt kamen, um dort selbst für Nachwuchs zu sorgen. Dabei müssen sie häufig Strassen überqueren. Viele der Tiere erreichen ihr Ziel nicht. Untersuchungen haben ergeben, dass schon bei einer Verkehrsdichte von 60 Autos pro Stunde 90 Prozent der wandernden Erdkröten überfahren werden. Das ist traurig. Natürlich möchte auch ich keinem Frosch etwas zuleide tun. Jedes Mal, wenn ich einem Schild mit Frosch begegne, frage ich mich, wie ich mich verhalten soll. Ich spähe auf die Strasse. War das soeben ein Blatt oder ein Frosch, was da auf der Strasse lag? War es ein Stein oder doch etwas Weicheres, das gerade unter die Räder kam? Leider kann das Auto nicht fliegen. Soll ich nun also langsam fahren und wie langsam, um den Tierchen die Gelegenheit zu geben, davonzuhüpfen? Der Autofahrer hinter mir wird sich wohl ziemlich nerven, wenn ich plötzlich auf 20 hinunterbremse und über den Passwang schleiche. Oder soll ich schnell fahren, mit der Idee, dann möglichst wenige Frösche zu erwischen? Soll ich bei Nacht und Regen im Slalom fahrend versuchen auszuweichen und dabei eventuell eine Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug riskieren, oder sollte ich doch besser aussteigen und die Tierchen auf die andere Strassenseite tragen und dabei selbst zum Frosch werden? Wie schützt man diese kleinen Wesen? Kein belangloses Thema, schliesslich geht es hier um Leben und Tod. Vielleicht mit einem Froschgängerstreifen, wie sich das die gewitzten Beinwiler ausgedacht haben ; ) ? Ein Foto davon finden Sie in dieser Wochenblattausgabe. Toll, dass es Menschen gibt, denen das Schicksal dieser Amphibien nicht egal ist. Sie stellen Zäune auf, sammeln die Frösche ein und bringen sie in Sicherheit. Doch ob Schilder einem Frosch das Leben retten? Da müssten die Autofahrer zuerst in lebensrettendem Verhalten instruiert werden.

WITTERSWIL

Reistag für einen guten Zweck WOS. Am Samstag, dem 9. April, findet in der Mehrzweckhalle Witterswil von 12 bis 14 Uhr der Reistag statt. Die Ökumene Solothurnisches Leimental lädt zu Reisgerichten, Buurebrot, Kaffee und Kuchen ein. Der Erlös wird für ein Projekt in Südafrika (Bench Marks Foundation) eingesetzt. Zugleich findet der Kinderflohmarkt statt. Die Kinder können ihre Spielsachen zum Tausch mitbringen.


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Amtlicher Anzeiger für das Birsigtal für das Birseck und Dorneck für das Schwarzbubenland und Laufental

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Verkauf Leimental

Verkauf Birseck/Dorneck Tel. 061 706 20 25 markus.cueni@azmedien.ch

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Verkauf Muttenz, Pratteln, Birsfelden und Allschwil Tel. 061 706 20 38 raphael.schoene@azmedien.ch

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Partner-Jassen (Schieber Punktjassen) 19.00 Uhr Essen, 20.00 Spielbeginn Einsatz Fr. 35.– inkl. Essen, Spielleitung: Peter Graf Reservation zu Ihrem Vorteil. Vreni und Ueli Zürcher und Team

Jahreskonzert Musikverein Brass Band Liesberg

1. Taucher-Flohmarkt Sa, 14. Mai, 9 bis 18 Uhr; So, 15. Mai, 9 bis 15 Uhr

Samstag, 16. April 2011

BÄTTWILER

Leitung: Mario Meier Kulturhalle Seemättli, Liesberg

Antiquitäten, Floh- und Buuremärt

Türöffnung: 18.30 Uhr Beginn: 20.00 Uhr

Sonntag, 10. April 2011, 9–16 Uhr 105 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Landwirtschaftsprodukten, Käserei, Cüpli-Bar, «CELLOs Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Info: 061 731 19 62 www.baettwilermarkt.ch

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Übernahme von Praxis für Zahnmedizin

Dr. med. med. dent. Christoph Villiger

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Villiger

eidg. dipl. Zahnarzt SSO Praktischer Arzt FMH

ZAHNARZTPRAXIS

Ich freue mich, Ihnen bekannt zu geben, dass ich auf den 1. April 2011 die Zahnarztpraxis von Herrn Dr. med. dent. Rudolf Müller in Basel an der Holbeinstrasse 81 übernommen habe. Aus- und Weiterbildung: Zahnmedizin-Studium in Zürich, Staatsexamen 2005 2006 – 2007 Walenstadt SG, allgemeinzahnmedizinische Praxis (Dr. Keith Davies) 2007 – 2009 Ilanz GR, Praxis für Implantologie, Kronen, Brücken und Parodontologie (Dr. Jürg Schmid) 2009 – 2011 Breitenbach SO, allgemeinzahnmedizinische Praxis (Dr. Antonio Guarneri) Medizin-Studium in Basel, Staatsexamen 1998 1999 – 2000 Stadtspital Triemli Zürich, Chirurgie (Professor Urs Metzger) 2000 – 2002 Spital Davos, Chirurgie / Orthopädie (Dr. Christian Ryf) Regelmässige Vertretung während des zahnmedizinischen Studiums im Spital Davos 2010 Erlangen des Facharzttitels Praktischer Arzt FMH Behandlungsspektrum: Prophylaxe und Dentalhygiene, ästhetische Zahnmedizin, Implantologie, Prothetik, zahnärztliche Chirurgie, Kinderzahnmedizin. Neue Patienten sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Holbeinstrasse 81 4051 Basel www.zahnarztpraxis-villiger.ch

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Oster-Reisen *Provence und Küste 22. – 25. April, 4 Tage Fr. 795.– inkl. Fahrt, 3x HP, Stadtführung in Aix-en-Provence, Ausflug mit RL nach Cassis und Marseille, Schifffahrt in die Calanques.

Piemont und Küste 22. – 25. April, 4 Tage Fr. 720.– inkl. Fahrt, 3x HP, Ausflüge nach Alba und Langhe, Camogli und Portofino, Weinprobe mit kleinem Imbiss, Schifffahrt nach Santa Margherita Ligure.

Tulpenblüte in Holland 22. – 25. April, 4 Tage Fr. 720.– inkl. Fahrt, 3x Übernachtung/Frühstück, 2x Abendessen, Ausflüge mit RL zu Windmühlen, Fischerdörfern, Grachtenrundfahrt in Amsterdam, Eintritt Keukenhof.

Prag – die goldene Stadt 22. – 25. April, 4 Tage Fr. 775.– inkl. Fahrt, 3x Übernachtung/Frühstück, 1x Abendessen, Stadtrundgang, Moldauschifffahrt mit Mittagessen, alle Eintrittsgelder.

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Erlebnis-Reisen Limone am Gardasee 30. April – 7. Mai, 8 Tage Fr. 1275.– *Normandie zur Apfelblüte 1. – 8. Mai, 8 Tage Fr. 1690.– Österreich – Rundreise 10. – 15. Mai, 6 Tage Fr. 1190.– *Cornwall 15. – 22. Mai, 8 Tage Fr. 1950.– Mosel-Rhein mit Bundesgartenschau 16. – 19. Mai, 4 Tage Fr. 845.– *Insel Rügen & Usedom 16. – 23. Mai, 8 Tage Fr. 1680.– Friaul und Venedig 20. – 24. Mai, 5 Tage Fr. 780.– Comersee & Bernina-Express 27. – 30. Mai, 4 Tage Fr. 780.– *Traumküste Kroatiens 27. Mai – 3. Juni, 8 Tage Fr. 1695.– Lourdes 1. – 5. Juni, 5 Tage Fr. 830.–

Opern- und Konzertreisen *LYON (Luisa Miller) 28. – 30. April, 3 Tage Fr. 995.– *PRAG (La Traviata & Carmen) 4. – 8. Mai, 5 Tage Fr. 1595.– *MÜNCHEN (L'elésir d'amore mit Anna Netrebko) 13. – 15. Mai, 3 Tage Fr. 1125.– *LEIPZIG & DRESDEN (Rusalka) 25. – 29. Mai, 5 Tage Fr. 1570.– *HAMBURG & OSLO (La Cenerentola & Rigoletto) 10. – 15. Juni, 6 Tage Fr. 2450.– LUDWIGSBURG (La Juive) 18. – 20. Juni, 3 Tage Fr. 830.– *GRAZ (Die verkaufte Braut & Lady Macbeth) 21. – 25. Juni, 5 Tage Fr. 1590.– AVENCHES (Rigoletto) 2. / 9. / 16. Juli, je 1 Tag Fr. 60.– *BREGENZ (André Chénier) 5. – 6. August, 2 Tage Fr. 595.–

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Wohin geht die Reise meiner Seele?

Leben nach dem Tod Filmvortrag aus dem Blickwinkel von Gottesprophetie und Naturwissenschaft Mittwoch, 13. April, 20 bis 21 Uhr Hotel Victoria beim Bahnhof SBB, Basel Eintritt frei

Samstag, 9. April 2011


Kontakt mit dem Jenseits

Wer inseriert, bleibt in Erinnerung.

Erleben Sie, wie das Medium, Herbert Kunz, verstorbene Personen wahrnimmt und beschreibt. Er übermittelt Ihnen Botschaften von lieben Angehörigen. Donnerstag, 14. April um 19.30 Uhr Gemeindehaus Fehrenstrasse 5 4226 Breitenbach Eintritt Fr. 20.– Weitere Infos: www.kunz-beratung.ch


AGENDA

Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

Donnerstag, 7. April Dornach  «Libera me». Schauspiel von Joshua Sobol. Neues Theater am Bahnhof. 20 Uhr. Laufen  «Potz Tuusig», Workshop rund ums Geld für Kinder von 5 bis 7 Jahren. Stedtlibibliothek. 15.15–16.15 Uhr.

Freitag, 8. April Achtung, Frösche: Der erste Froschgängerstreifen der Schweiz befindet sich seit dem 1. April in Beinwil. FOTO: M. JEKER, BEINWIL

Dornach  «Libera me». Schauspiel von Joshua

Sobol. Schweizer Erstaufführung. Inszenierung: Joshua Sobol. Mit Georg Darvas und Oliver Zgorelec. Neues Theater am Bahnhof. 20 Uhr. Grellingen  Musical «Fame Famous Fabulous» der Sekundarschulklassen 3g und 4g, zuvor ein Konzert der Musikklasse. Mehrzweckhalle. 19.45 Uhr. Laufen  3. ACS Classic Night. Ausstellung der Oldtimer in der Hauptstrasse ab 16 Uhr. Start um 17 Uhr.  Michael Elsner. «Copy & Paste». Alles dreht sich ums Geld. Alts Schlachthuus. 20.15 Uhr.

Samstag, 9. April

17 Sonntag, 10. April Dornach  «Das Märchen» von J. W. v. Goethe. Marionettenspiel für Erwachsene und Jugendliche. Puppentheater Felicia. Goetheanum, Halde II. 11 Uhr.  Zu Rudolf Steiners 150. Geburtstag. Benefizkonzert für das Goetheanum mit Werken von Fritz Gerhard, Christian Ginat, Wolfram Graf, Elsie Hamilton, Polivios Issariotis, Jitka Kozelohova, Leopold van der Pals, Heiner Ruland, Jürgen Schriefer. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr.  «Libera me». Schauspiel von Joshua Sobol. Schweizer Erstaufführung. Inszenierung: Joshua Sobol. Mit Georg Darvas und Oliver Zgorelec. Neues Theater am Bahnhof. 18 Uhr.

Bärschwil  Konzert und Theater. Musikgesellschaft Laufen Bärschwil. Mehrzweckhalle. 20 Uhr.  Schweizer Meisterschaft der SAR C Mädchen im Volleyball. Gymnasium Breitenbach Laufen. 8.30–16.15 Uhr.  Konzert mit Francine Jordi. Vorprogramm Fabienne Jäggi und Band. Gemeindesaal Grien. 19.30 Uhr. Mittwoch, 13. April Dornach  «Das Märchen» von J. W. v. Goethe. Marionettenspiel für Erwachsene und Jugendliche. Puppentheater Felicia. Goetheanum, Halde II. 17 Uhr.  «Libera me». Schauspiel von Joshua Sobol. Schweizer Erstaufführung. Inszenierung: Joshua Sobol. Mit Georg Darvas und Oliver Zgorelec. Neues Theater am Bahnhof. 20 Uhr. Grellingen  Musical «Fame Famous Fabulous» der Sekundarschulklassen 3g und 4g, zuvor ein Konzert der Musikklasse. Mehrzweckhalle. 19.45 Uhr. Laufen  Spielnacht. Ludothek Laufental-Thierstein. Katholisches Pfarreiheim, Röschenzstrasse 39. 18–24 Uhr.  Schweizer Meisterschaft der SAR C Mädchen im Volleyball. Gymnasium Laufen. 11–17 Uhr.

Auto Wydematt AG Laufenstrasse 6 Breitenbach Tel. 061 789 12 12 – www.autowydematt.ch

Nunningen  Frau Buser und Frau Zehnder spielen auf der alt-traditionellen Zither. Altersund Pflegeheim «Stäglen». 15 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Angela Vogt-Burgdorfer: «Ruhe und Bewegung». Meditationsbilder mit Seidenapplikationen. Foyer Ita Wegman Klinik. Täglich 8–21 Uhr. Bis 5. Mai. Dornach  Das Werk ist der Lebensgang. Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf Steiner Archivs im Haus Duldeck, Rüttiweg 15. Mittwoch–Freitag 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.

Nunningen  Jahreskonzert, Motto «Männer». Musikverein Konkordia Nunningen, Jugendmusik Gilgenberg. Hofackerhalle. 20 Uhr.

Laufen  Bilder von Philipp Rueff und Richard Zihlmann. Kantonsspital Laufen. Cafeteria. Geöffnet täglich 10.00–19.45 Uhr. Bis 24. Juni.

Seewen  Tanzanlass. Musikautomaten spielen auf zum Tanz. Museum für Musikautomaten in Seewen. 17 Uhr Abfahrt in Basel, Meret-Oppenheim-Strasse beim Bahnhof SBB. Rückkehr in Basel um 22 Uhr.

Münchenstein  «Kompost». Eine Ausstellung der Soul Works Foundation im Atelier Humus. Künstler und Teilnehmer des Aktivierungsprogramms zeigen ihre Arbeit. Schwertrainstr. 18. Bis 28. Mai.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch

Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch

Ludothek Laufental-Thierstein, im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14.00–17.00 Uhr, Fr 17.00–19.00 Uhr, Sa 10.00–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17.00–20.00 Uhr, www.ludolauthi.ch

Schwingen, der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr)

Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10 bis 17 Uhr.

Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26.3. bis 2.7. und 13.8. bis 15.10. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. ws@wernerschmidlin.ch, 061 763 92 60

 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Hundeschule «Happy Dog». Mit Sicherheit mehr Freiheit. Grien, 4226 Breitenbach. 061 761 29 20 oder 076 345 54 45 Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität,

MÜTTER- UND VÄTERBERATUNGEN IN DEN BEZIRKEN LAUFENTAL UND THIERSTEIN Laufental Donnerstag, 7. April 2011: – Zwingen: 9–11 Uhr, altes Schulhaus. Montag, 11. April 2011: – Blauen: 14.30–16.30 Uhr, Mehrzweckhalle. Dienstag, 12. April 2011: – Laufen: 14–16 Uhr, Familienzentr. Chrättli. Mittwoch, 13. April 2011: – Liesberg: 9–11 Uhr, Seemättli. Donnerstag, 14. April 2011: – Röschenz: 9–11 Uhr, Gemeindehaus. – Wahlen: 14–16 Uhr, neuer Kindergarten 1. Stock Thierstein Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat Tel. 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

 Kampfkunst AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestr. 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs. Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Raymond Borer, Hauptstr. 75, 4243 Dittingen. Karate-Club Hofstetten, ab 14 Jahre. Mo 18.30– 20 Uhr, Mi 20–21 Uhr, Do 19–20.30 Uhr. Mo/Do Turnhalle Flüh, Mi MZH Hofstetten. Probe immer möglich. Kontakt: K. Doppler, 061 731 33 05, kurtdoppler@bluewin.ch, A. Renz, 079 522 91 74, andreas.renz@bluewin.ch

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Deutschkurse für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach. Für Anfängerinnen (A) und Fortgeschrittene (F). Kurs 1: Dienstag, 8.30 – 10.00 Uhr (F). Kurs 2: Mittwoch, 18.00 – 19.30 Uhr (A/F). Kurs 3: Donnerstag, 8.30 – 10.00 Uhr (A). Kinderhort: Während der Kurszeiten. Kurspreis: CHF 5.– pro Lektion inkl. Kinderhort. Kursbeginn: 11. Januar oder nach Absprache. Kursort: Kath. Pfarrheim, Fehrenstrasse 46. Veranstalter: K5 Basler Kurszentrum (ehemals Verein Frauen für Frauen). Auskünfte/Anmeldung: Lee Meixner-Kamber, Tel. 061 365 90 23 oder 061 365 90 20 (Sekretariat).

 Kulturelles / Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24, Sekretariat und Kassa: Postfach 46, 4245 Kleinlützel Handharmonikaclub Edelweiss Nunningen. Proben jeden Do 20–22 Uhr, Zähnteschür Nunningen. Schnupperproben möglich. Auskunft und Beratung: D. Güdel, 061 751 71 09, oder E. Liechti, 079 783 88 74

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen 061 761 42 88. Hütedienst (2–6 Jahre): Mo, Di, Fr 9.00–11.00 Uhr. Do (4–6 Jahre), Anmeldungen möglich. Mittagstisch und Kinderprogramm: erster Mittwoch des Monats, 12.00–16.30 Uhr (Anmeldung siehe Kursprogramm oder Flyer Menü und Kinderprogramm im Chrättli). Chrättli-Träff: Jeden Do 15.00–17.30 Uhr. 1. Do im Monat, «Spannende Geschichten» 15.30–16.00 Uhr. 2. Do im Monat, «Kinder-Workshop» 16.00–17.00 Uhr. 3. Do im Monat, «Chrättli-Träff mit Hütedienst» (2–6 Jahre). 4. Do im Monat, «Haare schneiden für Kinder» (2–6 Jahre) 15.30–17.00 Uhr. 5. Do im Monat, «kleines Kino» (3–6 Jahre). Frühlings-Kleiderbörse vom 6. und 7. Mai 2011. Herbst-Kleiderbörse vom 21. und 22. Oktober 2011. Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88 Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Tagesheim, Wohngruppe, Jugendwohngruppe.

Öffnungszeiten Tagesheim: 06.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Mte. bis 12 Jahre Kindertagesstätte Vogelnest Metzerlen, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: 061 73 33 75 oder 061 733 80 45 Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitexso.ch Procap Regionalstelle Laufen, Netzwerk für Menschen mit Handicap. Kontakt, Beratung und Begegnungsmöglichkeiten. Erreichbar unter 061 763 15 15. f.borer@procab-nws.ch, www.procab. ch. SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo/Di 10– 12.30, Mi/Do 15–17.00 Uhr, 061 689 90 90. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr ohne Änderungen Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. Vogt-Schild Anzeiger AG, Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 rita.borer@azmedien.ch


SPORT

18 KORBBALL

Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

FUSSBALL

Erschwil dominiert in Nunningen

Nur noch auf sich schauen Laufens Chance, dem drohenden Abstieg zu entkommen, wird Runde für Runde kleiner. Man beschäftigt sich zudem zu sehr mit Dingen, die man nicht ändern kann, und verliert dadurch Substanz. Edgar Hänggi

F U16 Meister: Die strahlenden Erschwilerinnen. rtvdt. Am letzten Samstag fand in Nunningen die Korbball-Regionalmeisterschaft der Jugend U14 und U16 des Turnverbands Dorneck-Thierstein statt. Insgesamt 18 Teams kämpften in vier Kategorien um die begehrten Titel der Hallenmeisterschaft. Damit die beiden Mannschaften in der Kategorie Mädchen U16 aus Erschwil und Nunningen nicht nur gegeneinander spielen musste, wurden sie jeweils in die Kategorien der Knaben U14 eingeteilt. Entscheidend war dann aber das Finalspiel der beiden Mädchenmannschaften, welches Erschwil für sich entschied und sich somit als Sieger feiern lassen konnte. Bei den Knaben U16 wurde es zum Schluss nochmals spannend. Die ersten beiden Mannschaften waren punktgleich. Somit entschied die bessere Korbdifferenz darüber, wer sich zum Schluss Regionalmeister nennen durfte. Es setzte sich ebenfalls die Mannschaft aus Erschwil 1 durch und gewann den Titel vor Nunningen. Den Bronzeplatz erreichte Erschwil 2. Der amtierende Schweizer Meister Er-

FOTO: ZVG

schwil 1 startete bei den Mädchen U14. Diese Mannschaft konnte zum Schluss auch den Pokal des Regionalmeisters mit nach Hause nehmen. Den zweiten Platz belegte Hochwald-Gempen 2 vor dem Heimteam aus Nunningen. Mit insgesamt sechs Mannschaften spielten in der Kategorie Knaben U14 die meisten Teams um den Titel. Im Finalspiel gewann Meltingen 1 gegen Büsserach und wurde somit Regionalmeister. Das Spiel um Rang 3 war an Spannung kaum zu überbieten. Im Spiel Erschwil 1 gegen Nunningen resultierte nach der regulären Spielzeit und der Verlängerung ein Unentschieden. Somit mussten je fünf Penaltyschützen antreten. Erschwil 1 hatte dabei die etwas besseren Nerven, setzte sich gegen Nunningen durch und erreichten somit auch den 3. Rang. Trotz hervorragendem Wetter waren alle jungen Spieler top motiviert und zeigten gute Spiele in den verschiedenen Kategorien. Sehr erfreulich war auch die Anzahl der Zuschauer, welche die jungen Korbballspieler und -spielerinnen lautstark unterstützten.

ür Laufen war die Aussicht auf so wichtige Punkte in Solothurn nach rund 20 Minuten praktisch ad acta zu legen. In der 13. Minute kam Micic nach einem Freistoss von Weis zum Abschluss. Wären die Laufentaler nicht auf Punkte angewiesen, hätte dies wohl den Führungstreffer bedeutet. So aber prallte der Ball am Goalie ab. Danach verletzte sich der Abwehrorganisator bei den Laufnern und musste minutenlang gepflegt und danach ausgewechselt werden. In diese Phase fiel Solothurns Führungstor. Kurz darauf reklamierten die Gäste einen Elfmeter, als Eigenmann zu Fall kam. «Wenn das gegen Zürich ein Elfer war, so war das hier 200-Prozent-Penalty», ereiferte sich Trainer Ritter. Die Situation für das Team wie für die Verantwortlichen ist sicher nicht einfach. Zudem beklagte man mit dem gesperrten Frund und den verletzten Sibilia, Dogan, Lokaj und Diseris eine Anzahl abwesender wichtiger Spieler, sodass es gerade noch für zwei Auswechselspieler reichte. Trotzdem: Will man noch eine geringe Chance auf den Klassenerhalt haben, darf man ab sofort nur noch auf sich selbst schauen. Man muss alles andere ausblenden. Vermeintliche

Überspringen: Laufen (Jonas Uebersax) muss am Samstag die Hürde Zofingen überspringen. FOTO: EH-PRESS

oder auch klare Fehlentscheide der Unparteiischen dürfen keine Rolle spielen. Gegentore muss man wegstecken, wie verpasste Grosschancen. Und man muss Fouls und Provokationen der Gegner ignorieren. Es ist klar, dass dies nicht von heute auf Morgen geht. Aber Laufen braucht die Konzentration für Siege. Zu Revanchetätlichkeit hingerissen Dass sich Borer in Solothurn nach 18 Minuten zu einer Revanchetätlichkeit hinreissen liess, ist für die Situation der Mannschaft fatal. Erst recht, weil er in den letzten Wochen der beste Laufner war und man mit solchen Aktionen nur sich selbst und dem Team schadet.

Gestern Mittwoch spielte Laufen im Nau gegen das Spitzenteam Breitenrain. Am Samstag (16.30 Uhr) müssen die Laufentaler nach Zofingen. Auch der Tabellenvierte (Stand Montag) hat noch Chancen auf die Aufstiegsspiele. Am Samstag siegten die Aargauer gegen Old Boys deutlich 3:0. In der Hinrunde setzte es für Laufen beim 3:7 die höchste Niederlage ab. Nach 22 Runden hat Laufen 12 Punkte Rückstand auf Grenchen, das den ersten Nichtabstiegsrang belegt. Doch selbst zum vorletzten Bümpliz sind es fünf Zähler. Wie sagte es Mario Ritter treffend? «Solange wir rechnerisch nicht abgestiegen sind, glauben wir an den Klassenerhalt!»

VOLLEYBALL

Schweizer Meisterschaft der Mädchen im Gymi Laufen WOS. An diesem Wochenende führt der VBC Laufen die Schweizer Meisterschaft SAR C Mädchen im Volleyball im Gymnasium Laufen durch. Die Schweizer Meisterschaft ist immer das Highlight einer langen und intensiven Saison. Alle Spieler und Spielerinnen freu-

en sich auf diesen Saisonabschluss und geben nochmals alles. 13 Regionalauswahlen aus der ganzen Schweiz sind am 9. und 10. April in Laufen zu sehen. Die Spielerinnen dieser Teams gehören zu den jeweils Besten der Region und können sich hier

nun mit den Spielerinnen aus den anderen Regionen messen. Die jungen Athletinnen werden in den Turnhallen des Gymnasiums an diesem Anlass um den Sieg, den Titel des Schweizer Meisters und um die sportliche Anerkennung kämpfen.


SPORT

Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

19 GERÄTEMEISTERSCHAFT

Laufen und Ziefen dominant 250 Turnerinnen und Turner aus dem ganzen Kanton massen sich vergangenen Samstag im Gymnasium Laufen an der alljährlich vom Laufentaler Turnverband organisierten Gerätemeisterschaft. Während bei den Knaben nur in den vier Jugendkategorien geturnt wurde, kürte man bei den Mädchen und Damen in allen sieben Stärkeklassen die Meisterinnen. Martin Meury

R REGIOFUSSBALL

Breitenbachs Spiele der Wahrheit eh. Nach der 14. Runde ist in der 3. Liga Gruppe 3 das eingetreten, was man aus regionaler Sicht befürchten musste. Der FC Breitenbach rutschte nach der Niederlage bei Leader Binningen unter den Strich und belegt jetzt einen Abstiegsrang. Noch läuten deswegen im Schwarzbubenland die Alarmglocken nicht, aber die Lage wird unangenehm. Trainer Ernst Bitterlin war sich des schwierigen Startprogrammes bewusst. Jetzt gibt es keine Entschuldigungen mehr. Die Spiele der Wahrheit stehen an. Am Samstag (18 Uhr) in Ettingen, wenn sich die beiden aktuellen Abstiegshauptanwärter gegenüberstehen. Für beide gilt da: Verlieren verboten. «Wir haben in Binningen teilweise sehr gut gespielt und dem Leader das Leben schwer gemacht. Einige verpasste Chancen und ein Lattentreffer des Junioren Gugler zeigen, dass wir nah dran waren. Dem entscheidenden Treffer geht meiner Meinung nach ein klares Foul voraus.» Bitterlin ist jedoch zuversichtlich, dass sein Team in Ettingen gewinnen wird. Da sich Posavina verstärkt hat und bereits auf Rang acht steht, geraten noch diverse andere Equipen in Bedrängnis, sodass noch lange niemand zurücklehnen darf. Wie schon in der Vorrunde zeigt Riederwald erneut star-

ke Leistungen zu Beginn und kam gegen Münchenstein und Allschwil, welche etwa Laufen zuvor fünf Punkte abnahmen, zu sechs weiteren Zählern Richtung Klassenerhalt. Das Team von Trainer Davide Fellino ist neun Spiele vor Saisonende nur noch vier Punkte hinter dem Punktestand von Ende letzter Saison. Noch zwei Erfolge und man hat das Saisonziel geschafft. Am Sonntag spielt Riederwald in Basel (St. Jakob, 13 Uhr) gegen Ferad, das am Sonntag in Laufen beim 0:3 chancenlos blieb. Dank dem 3:1-Heimsieg gegen Allschwil vermochte man Ferad in der Tabelle zu überholen und das soll auch weiter Bestand haben. Für den FC Laufen war der Druck am Sonntag enorm. Die fünf abgegebenen Punkte gegen Münchenstein und Allschwil waren nicht eingeplant. Der Führungstreffer durch Tschan kurz vor der Pause beruhigte dann das weitere Spiel. Neyerlin in der 69. und Maggio kurz vor Schluss sorgten für ein klares und verdientes Verdikt. In der Rangliste hat sich dadurch aber nichts verändert. Laufen belegt weiter mit sechs Verlustpunkten Rückstand auf Binningen/Arlesheim Platz drei. Am Sonntag kommt es um 13:30 Uhr im Nau zum Kampf gegen Binningen. Es wird ein erster Gradmesser sein.

und 70 Kinder und Jugendliche aus dem Laufental verglichen sich mit gut 180 Gästen aus dem restlichen Kantonsteil. Während die Laufentaler mit wenigen Ausnahmen nur während der Wintermonate an den Geräten turnen, fördern die Vereine des BLTV (Basellandschaftlicher Turnverband) das Geräteturnen das ganze Jahr über mit zum Teil mehreren Trainingseinheiten pro Woche. Aus diesem Grunde starten die Laufentaler Mädchen bis Kategorie 4 noch von den anderen Baselbieterinnen getrennt, um ihnen ebenfalls motivierende Siegeserlebnisse zu ermöglichen. Ab K5 werden alle zusammen gemessen. Die Knaben hingegen werden aufgrund weniger Teilnehmer von Anfang an in einer gemeinsamen Rangliste geführt. Zwei Knaben vom TV Laufen errangen dennoch den ersten Platz in den Kategorien 3 und 4, während die Sieger der beiden Einsteigerkategorien für den TV Ziefen turnten. Drei Goldmedaillen für Laufen Der Wettkampf der Laufentalerinnen wurde vom TV Laufen dominiert, welche die Hälfte aller Podestplätze und drei von vier Goldmedaillen errangen.

Bewacht vom Maskottchen der Mannschaft: Nina Hellinger, TV Laufen, erhielt am Boden FOTOS: URSULA FLURI (ZVG) in der K5 die Note 9,45.

Den Wanderpokal des Gruppenwettkampfes mussten die Laufner Mädchen mit nur 0,08 Punkten Rückstand an die aufstrebende Jugi Grellingen abgeben. Den Riegenwettkampf der Knaben hingegen gewannen die Laufner knapp vor dem TSV Röschenz. Die Riegenwettkämpfe werden traditionellerweise nur innerhalb der Laufentaler Vereine durchgeführt. Die Vereine Ziefen, Therwil, Reinach und Sissach stellten im Wettkampf der Mädchen des BLTV die meisten Turnerinnen und errangen entsprechend die besten Podestplätze. In den Aktivkategorien K5 bis K7 turnten sogar alle Siegerinnen für den TV Ziefen. Barbara Keller siegte in der höchsten Kategorie knapp vor ihrer Teamkollegin Amber Rossi und der Therwilerin Rita Staub.

Sieger K4: Michi Meury, TV Laufen, vor den beiden Wertungsrichterinnen.

TURNEN

35 plus und Freude am Bewegen? Vielleicht haben Sie den Artikel zur Gerätemeisterschaft der Jugend in diesem Wochenblatt bereits gelesen? Was dem Nachwuchs Freude bereitet, gibts beim Turnverein Laufen auch für die sogenannten ü35 – so nennt sich die Kategorie der bewegungsfreudigen «Halbjungen». Die gemischte Gruppe im Alter von 35 bis 50 trifft sich einmal pro Wo-

che, nicht zum Geräteturnen, sondern es geht dafür mehr um die allgemeine Fitness mit etwas Kraft und Kondition, und vor allem um Spiel und Spass. Nicht unwichtig ist dabei das gute Gefühl, etwas für sich und seine Gesundheit getan zu haben! Am nächsten Dienstag, 12. April, findet ein Schnuppertraining statt. Wir

treffen uns um 20.45 Uhr in der Turnhalle der Sekundarschule Brislachstrasse in Laufen. Nähere Auskünfte erteilt Markus Richterich, 061 761 36 44. Herzlich willkommen, wir freuen uns auf Sie! Daniel Gerber-Meury, TV Laufen


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Empfehlungen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Botschaft an die stimmberechtigten Mitglieder der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald zur Urnenabstimmung vom 15. Mai 2011 Zweckgebundener Landverkauf der Parzelle Grundbuch-Nummer 3343 am Gempenring an die Einwohnergemeinde Dornach --------------------------------------------------------------------------------------Ausgangslage Die Raiffeisenbank Dornach gewährte der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald einen Kredit von CHF 300’000 für die Fertigstellung des Neubaus am Gempenring 16. Die Kirchgemeinde ist gehalten, diese Kreditsumme zu den Fälligkeitsterminen zurückzuzahlen oder die Laufzeit zu verlängern und den Kredit weiterhin zu verzinsen. Die Zinsentwicklung ist derzeit ungewiss und tendiert eher steigend. Das 1952 solid als freistehendes 7½-Zimmer-Einfamilienhaus gebaute Pfarrhaus wurde bis Ende April 2011 nach mehr als 21 Jahren renoviert und modernisiert und so den heutigen Lebensverhältnissen und den Erkenntnissen des Energiesparens entsprechend angepasst. Die Sondierungen am Bau Mitte Januar bestätigten die Notwendigkeit dieser Massnahmen. Die Sanierung kostet Geld, bringt aber andererseits in der Zukunft massiv weniger Kosten für Heizung und Gebraus-Warmwasser und senkt den Ausstoss umweltschädigender Emissionen drastisch. Die Kirchgemeindeversammlung vom 12. Dezember 2010 hat einen Rahmenkredit von Fr. 400 000.– für die Sanierung des ab Mitte Januar 2011 leer stehenden Pfarrhauses am Gempenring 18 bewilligt. Die Raiffeisenbank Dornach sicherte der Kirchgemeinde den für diese Sanierung erforderlichen Kredit zu. Die Gesamt-Kreditsumme beträgt dann Fr. 700 000.– (Fr. 300 000.– plus Fr. 400 000.–). Finanzierung Die Kirchgemeinde besitzt unter anderem das zwischen dem Parkplatz und dem Schulhaus Brühl (respektive dem Unteren Brühlweg) gelegene Grundstück am Gempenring. Die Wiese liegt in der Zone für öffentliche Bauten (öBA3), die vom Geometer 2010 neu vermessene Fläche beträgt 1494 m². Es ist dies ein Teil der heute im Grundbuch als Nummer 192 eingetragenen Parzelle. Die Pflege und der Unterhalt ist Sache der Kirchgemeinde. Auf lange Sicht sieht der Kirchgemeinderat keinen Bedarf und auch keine finanzielle Möglichkeit für eine Nutzung dieses Grundstückes durch unsere Kirchgemeinde. Das Raumangebot und der Landumschwung des Timotheus-Zentrums sind ausreichend. Der Kirchgemeinderat hat sich dazu entschlossen, der Kirchgemeinde den zweckgebundenen Verkauf des Grundstücks zu beantragen, mit dem Erlös die Kredite der Raiffeisenbank zurückzuzahlen und die Kosten der Sanierung des Pfarrhauses zu decken. Der zu erwartende Restbetrag wird der laufenden Rechnung gutgeschrieben. Verhandlungen mit der Einwohnergemeinde Dornach ergab ein Kaufangebot von Fr. 715.– pro m². Der Erlös würde demnach rund Fr. 1,06 Mio betragen. Sollten Sie diesem Landverkauf zustimmen, muss die Einwohnergemeindeversammlung in Dornach den Landkauf im Dezember 2011 noch gutheissen. Nach der Beurkundung des Geschäftes zu einem noch mit der Einwohnergemeinde Dornach zu vereinbarenden Zeitpunkt wäre unsere Kirchgemeinde in der Folge schuldenfrei. Antrag Der Kirchgemeinderat beabsichtigt, die finanziellen Verpflichtungen der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald rasch zu senken und eine Erhöhung der Kirchensteuer unter allen Umständen zu verhindern. Er beantragt den Stimmberechtigten unserer Kirchgemeinde dem Verkauf der Parzelle Grundbuch-Nummer 3343 (Teil der Parzelle GB Nr. 192, In den Böden) am Gempenring in Dornach, mit einer Fläche von 1494 Quadratmetern, zu einem Preis von 715 Franken pro Quadratmeter an die Einwohnergemeinde Dornach zuzustimmen. Ein Teil des Erlöses von rund 1,06 Mio Franken wird zweckgebunden für die Tilgung der Kredite für die Fertigstellung des Neubaus Gempenring 16 und für die Sanierung des Pfarrhauses Gempenring 18 verwendet. Der Verkauf erfolgt unter dem Vorbehalt, dass die Einwohnergemeindeversammlung von Dornach im Dezember dem Kauf des Grundstückes zustimmt. Dornach, 3. April 2011 Im Namen des Kirchgemeinderates der Präsident des Kirchgemeinderates der Vize-Präsident des Kirchgemeinderates

Alfred Läuchli, Hochwald Pierre-André Rebetez, Dornach

Herzlichen Glückwunsch zur Goldenen Hochzeit Goldene Hochzeit feiern unsere Eltern. Alice und Herold Häner-Hügli Das Glück war euch hold, aus Silber wurde Gold. Es lebe hoch das Jubelpaar, das vor nunmehr 50 Jahr in grosser Liebe sich gefunden und fürs Leben hat verbunden. Geniesst gemeinsam das Schöne auf Erden, mit Schwung wirds dann die «Diamantene» werden. Aller Dank ist hier zu klein, wir hoffen, ihr werdet noch lange bei uns sein.

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Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

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Die hellen Tage Von Zsuzsa Bank Jetzt sind die Tage wirklich wunderbar hell und der Titel des heutigen Buchtipps passt perfekt in diese sonnigen Frühlingstage! Zsuzsa Bank wurde als Tochter ungarischer Eltern, die nach dem Ungarnaufstand in den Westen geflohen waren, 1965 in Frankfurt geboren. Sie wuchs zweisprachig auf, war Buchhändlerin und studierte Publizistik, Politik und Literatur. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Frankfurt. Mehr als acht Jahre liegt ihr Debüt zurück, der Roman «der Schwimmer», mit dem sie grossen Erfolg hatte und mehrere Preise gewann. Endlos dehnen sich die Sommer von Aja und Therese, jeder Tag eine kostbare kleine Unendlichkeit, angefüllt von morgens bis abends mit kindlichen Glücksgefühlen. Nichts ereignet sich plötzlich, alles verändert sich langsam, alles braucht viel Zeit. Im Kern des Romans steht die Geschichte der Mädchenfreundschaft. Die beiden Mädchen sind wie Schwestern, unzertrennlich seit dem ersten Tag ihrer Begegnung.» Wir fanden uns wie sich Kinder finden, ohne zu zögern, ohne Umstände.» Um dieses Zentrum der Freundschaft ranken sich nun viele Geschichten mit Menschen. Die Mütter freunden sich an, ein Junge kommt dazu und die Idylle wird langsam brüchig. Der Roman ist unglaublich gut und süffig zu lesen. Man kann nicht mehr aufhören damit. Er ist ein Plädoyer dafür, sich ohne Angst ins Abenteuer «Leben» zu stürzen! Christine Eckert

LESERBRIEF

Visionslose Vollkanton-Initiative

VERANSTALTUNG

EINGESANDT

Ein herrlicher Abend!

Himmelrieder Schüler forsten auf

Nachdem Sie sich letztes Jahr von unserer Frauenpower respektive den Powerfrauen haben mitreissen lassen, drehen wir dieses Jahr den Spiess um. Lassen Sie uns herausfinden, ob unsere Männer mithalten können und Sie genauso begeistern werden! Das Motto unseres diesjährigen Jahreskonzertes lautet nämlich «Männer!». Natürlich sind bei Bekanntgabe dieses Konzertsujets als Erstes wir Frauen des Musikvereins aktiv geworden. Mit allen möglichen Mitteln werden wir versuchen, den Abend zu retten! Um das männliche Geschlecht ins bestmögliche Licht zu rücken, holen wir uns u. a. grosse Komponisten wie Mozart und Beethoven zu Hilfe. Sie haben die männliche Gefühlswelt in eine für uns lesbare Notenschrift verpackt. Kraftvoll, energiegeladen, aber auch sanft und weich klingen ihre Melodien … Genauso beschreibt Herbert Grönemeyer die wesentlichen Charakterzüge des Manns-

volkes. Hiermit sind wir bei unserem zweiten Hilfsmittel, den Liedermachern. Sie haben sich mutig darin versucht, die Identifikation mit ihrem Geschlecht in Worten zu beschreiben. Der Abend bietet aber nicht nur für unsere weiblichen Gäste ein herrliches Amüsement, sondern könnte auch für manchen Mann äusserst lehrreich werden! Bestimmt haben wir Sie bereits überzeugt und wir freuen uns, Sie an unserem Jahreskonzert am 9. April in der Hofackerhalle in Nunningen zu unseren Gästen zählen zu dürfen. Reservieren können Sie täglich zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei Alice Hänggi (061 791 94 54). Auf Wunsch kann bei der Reservation ein Nachtessen bestellt werden. Die Raiffeisenbank Gilgenberg gewährt allen Mitgliedern eine Eintrittsvergünstigung von 5 Franken. Der Bon ist in allen Geschäftsstellen erhältlich.

FOTO: ZVG

Gastdirigent für ein halbes Jahr Die 114. Generalversammlung der MGHB fand am 19. März im Restaurant Traube in Büsserach statt. Mit diversen Fotos liessen die Musikantinnen und Musikanten das Jahr 2010 Revue passieren. Zu den Höhepunkten zählten das Jahreskonzert im Januar, die Durchführung des Banntages, der Auftritt am Bezirksmusiktag sowie das Kantonale Musikfest beider Basel, bei welchem wir den hervorragenden 2. Rang erzielten. Dank der aktiven Jungmusikantenarbeit durfte die Musikgesellschaft Harmonie Büsserach auch in diesem Jahr wieder drei neue Aktivmitglieder verzeichnen: Janine Hammer (Klarinette), Martin Bieli (Posaune) und Marco Pirelli (Schlagzeug). Im Vorstand gibt es keine Änderungen. Organisatorische Angelegenheiten bleiben somit weiterhin in jungen, vorwiegend weiblichen Händen. In der Musikkommission sowie auch in den übrigen Ämtern bleibt alles beim Alten. Anlässlich unseres Jahreskonzertes im Januar 2011 durften wir unseren Dirigenten Reto Borer feiern,

welcher unseren Verein seit zehn Jahren erfolgreich musikalisch leitet. Um unserem Dirigenten nach dieser langjährigen musikalischen Leitung eine kleine Pause zu gönnen, starten wir das «Projekt» Eidgenössisches Musikfest 2011 in St. Gallen mit dem 27-jährigen Gastdirigenten Yibin Seow, der aus Singapur stammt. Dort hat er Musik studiert (Master in Oboe). Seit drei Jahren wohnt er in Basel und studiert ebenfalls Musik (Master in Direktion für Blasmusik). 2010 gewann Yibin Seow den Schweizerischen sowie den Tiroler Dirigentenwettbewerb. Zusammen mit Yibin Seow wird die MG Harmonie Büsserach am 29. Mai 2011 in Kleinlützel anlässlich des Bezirksmusiktages und am 25. Juni beim Eidgenössischen Musikfest in St. Gallen zu hören sein. Weiter stehen folgende Anlässe auf dem Jahresprogramm 2011 der Musikgesellschaft Harmonie Büsserach: 8. Mai, Ständeli Muttertag, 23. Mai, Ständeli Fronleichnam. Eliane Lack

EINGESANDT

EINGESANDT

TSV Blauen neu in Gelb/Schwarz

IVB dankt Landrat!

«Öisi Heimet» ist natürlich eine völlig andere «Heimet» als diejenige ein Dorf weiter. Lächerlicher Lokalpatriotismus hat Hochkonjunktur. Denn «unrichtige» Patrioten werden nicht wiedergewählt, fürchten Politiker. Doch der FDP täte es gut, sich wieder auf ihre liberale und weltoffene Tradition zu besinnen – gerade angesichts des BL-Wahlergebnisses! Die visionslose Vollkanton-Initiative löst keines unserer Probleme. Sie ist einer «Selbstständigkeit» verpflichtet, die sich längst in Luft aufgelöst hat und nur noch in rückwärts gewandten Köpfen existiert. Um Scheinprobleme zu «lösen», haben wir unsere Politiker nicht gewählt! In einer zunehmend vernetzten und technisierten Welt kann man Probleme nur noch gemeinsam lösen. Reale und wachsende Probleme harren der Lösung – und es eilt! Also an die Arbeit, meine Damen und Herren! Matthias Bertschinger, Nunningen

Fabian Meury

VERANSTALTUNG

Helden auf der Spur Nachmittag ausklingen lassen können. Bist du auch dabei? Das Leiterteam und eine lustige Jungschibande warten mit vielen Überraschungen auf dich! Herzlich willkommen sind alle Kinder zwischen dem 2. und 6. Schuljahr, die Teilnahme ist gratis. Jungschar Laufental-Thierstein Treffpunkt: 9. April um 14.00 Uhr beim Dorfplatz Breitenbach, Dauer bis 17.00 Uhr

Ein Gitter um das Bäumchen: Die 4. Primarschulklasse half mit, 60 Bäume zu pflanzen.

Musikverein Konkordia Nunningen

VEREINE

«Mir stoii zämmä …» – so formulierte der neu gewählte Präsident Andreas Küng seine ersten Worte an die versammelten Turnerinnen und Turner. Zusammen mit dem ebenfalls neu gewählten Vizepräsidenten Michael Holzherr wird eine neue Generation die Leitung des TSV Blauen übernehmen. Die beiden dürfen bei ihren Aufgaben ganz auf den Vorstand und die Turner zählen, welche sie tatkräftig bei ihren Aufgaben unterstützen werden. Ein herzliches Dankeschön geht an den ex Präsidenten Matthias Meury sowie an den ebenfalls demissionierten Vize Kilian Schumacher für ihre langjährige Arbeit im Verein. Neben der Wahl des Präsidenten entschied die Versammlung auch über einen neuen Vereins-Trainer. Neben der Marke stand schliesslich auch die Farbgebung im Mittelpunkt. Bei den kommenden Wettkämpfen wird der TSV Blauen neu in den Blauner Dorffarben Gelb/Schwarz auflaufen.

Wer kennt ihn nicht, den griechischen Helden Herkules mit seinen übermenschlichen Kräften? Am 9. April wollen wir, die Jungschar LaufentalThierstein, ihm über die Schulter schauen. Mit viel Spass lernen wir die alten griechischen Sitten kennen und erfahren, wie es um unsere eigenen Kräfte steht. Für Speis und Trank wird selbstverständlich auch gesorgt sein, sodass wir am olympischen Lagerfeuer den

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WOS. Nachdem der Basler Grosse Rat Anfang März den Antrag zur Einreichung einer Standesinitiative, die eine Ergänzung des Schweizerischen Strafgesetzbuches (StGB) bezüglich der Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen verlangt, an den Regierungsrat überwiesen hat, hat letzte Woche der Baselbieter Landrat mit 68 zu 8 Stimmen eine entsprechende Motion von SVP-Landrat Georges Thüring ebenfalls überwiesen. Die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel dankt den Baselbieter Volksvertretern für die deutliche Überweisung dieses Vorstosses. Ebenfalls dankt die IVB der Baselbieter Regierung für die Bereitschaft zur Entgegennahme der Motion und Frau Regierungsrätin Sabine Pegoraro für die klare Argumentation zugunsten der Gleichstellung von behinderten Menschen in unserer Gesellschaft. Bislang sind im Schweizerischen Strafgesetzbuch (StGB) nur Bestimmungen gegen die Rassendiskriminierung enthalten, obwohl die Bundesverfassung auch ein Diskriminierungsverbot im Fall von behinderten Menschen enthält. Mit grossem Befremden haben wir die ablehnende Haltung des Präsidenten der SVP-Landratsfraktion zur Kenntnis genommen. Die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderungen lässt sich nicht auf dumme «Webstübeler»-Witze reduzieren, wie er das leider getan hat. In diesem Sinne danken wir ausdrücklich allen SVP-Landrätinnen und -Landräten, die ihren Fraktionskollegen und unser IVB-Vorstandsmitglied GeorgesThüring unterstützt und der Motion zugestimmt haben. Marcel W. Buess

Entlang der Grellingerstrasse in Himmelried musste im letzten Jahr aus Sicherheitsgründen ein einschneidender Holzschlag vorgenommen werden. Auf einem Teilabschnitt davon pflanzten die 4. Primarschulklasse mit Lehrer Hansruedi Rätz und Mitgliedern von PICUS, dem Natur- und Vogelschutzverein Breitenbach, Fehren, Himmelried, unter der Leitung von Revierförster Josef Borer und seinem Team 60 kleine Bäumchen. Zum Schutz von Wildverbiss durch Rehe musste bei jeder

Pflanze ein Gittergeflecht oder eine Kunststoffröhre angebracht werden. Traubeneichen und seltene Arten wie Wildbirne, Wildapfel sowie Elsbeere werden hoffentlich in einigen Jahrzehnten zu stattlichen Bäumen herangewachsen sein. Zufrieden, aber zum Teil doch etwas müde, genossen die Teilnehmer das von der Forstkommission Himmelried offerierte Zvieri.

GESUNDHEITSTIPP

VERANSTALTUNG

Jiang Gu shi

Abschalten zu den musikalischen Klängen

«Jiang Gu shi» heisst auf Chinesisch: Eine Geschichte erzählen! Aus alten Geschichten können wir Erfahrungen sammeln. Diese Geschichte ist die Biographie eines Vulkans. Bei der Geburt bricht er aus dem Nichts an die Oberfläche der Erde, oder des Wassers. Die Dynamik war immer schon da, ganz innen in der Erdmitte, aber für uns noch nicht sicht- und spürbar. Wenn der Vulkan geboren ist, so ist er hoch (selbst wenn er unten im Meer liegt), doch die Kraft liegt in der Tiefe, weit unten und innen. Beim Ausbruch treibt er die glühende Lava weit hinauf in die Luft. Der Dampf, die Aschewolken mit ihren feinen Partikeln werden hoch hinauf getragen in den Himmel. Der Wind macht die Bewegung. Er transportiert die Partikel um die Erdkugel. Das Innerste wird ganz nach aussen getrieben. Vielleicht sehen wir diese Partikel nicht, aber wir können sie messen. Sie existieren! Feuer löscht man mit Wasser. Wasser nimmt dem Feuer die Kraft. Die Lava, das Magma, dynamisch, lebendig und nicht in eine Form zu pressen, erhält durch das kühlende Wasser Gestalt und Struktur. Ohne Wasser kein Land. Das ist Yin und Yang. Unsere Biographie prägt unsere innere (seelisch/psychische) und äussere (somatisch/körperlich/organische) Landschaft ebenso. Wir haben Einfluss auf unser Yin und Yang. Wir müssen es nur erkennen! Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

VERANSTALTUNG

Zitherspiel im Stäglen

Stefan Borer

rs. Der Musikverein Brislach übt für das bevorstehende Jahreskonzert vom 16. April viele bekannte Stücke ein. Wir garantieren Ihnen, dass in Ihnen viele schöne Erinnerungen an frühere Zeiten erwachen. Aber auch neuere Melodien werden Sie verzaubern. «Dr Färimaa» freut sich, wenn Sie zu seinen Klängen Ihr Tanzbein schwingen. In der Festwirtschaft können Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen und vor dem Nachhauseweg empfehlen wir Ihnen einen Schlummertrunk in unserer Bar. Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Musikverein Brislach

VORSCHAU

Alpenluft und Muusgift Unter dem Motto «Besuch der Nachbarsländer» lädt die Musikgesellschaft Bärschwil unter der Leitung von Lorenz Heizmann am Samstag, 9. April, um 20.00 Uhr in die Mehrzweckhalle zum Jahreskonzert ein. Anschliessend zeigt das Theaterteam Bärschwil das Lustspiel «Alpeluft und Muusgift». Als eine scheinbare Mäuseplage auf der Alp die Käseproduktion zunichte macht und man daraufhin den Käse mit Mäusegift versetzt, geschieht das Unvorhergesehene … Bereits ab 18.30 kann unser Menu (Fischknusperli mit Tartarsauce und Reis) genossen werden, ebenso ist ein reichhaltiges Kuchenbuffet vorhanden. Nach den Darbietungen ist unsere 5-Liber-Bar geöffnet. Die Musikgesellschaft und das Theater-Team freuen sich auf ein zahlreiches Publikum. Ein abwechslungsreiches Programm sowie ein humorvolles Luststück sind garantiert. Rebekka Henz

WOS. Am Mittwoch, 13. April, 15 Uhr, spielen Frau Buser und Frau Zehnder im Alters- und Pflegeheim Stäglen in Nunningen auf der alt traditionellen Zither. Zu diesem öffentlichen Anlass sind wie gewohnt die Angehörigen und die Bevölkerung herzlich eingeladen!


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DIES UND DAS

Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

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Zur Zukunft des Kantonsspitals Laufen

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Die ersten Tage im April zeigen einen scheinbar unaufhaltsamen Trend nach oben. Die Kriegswirren in Libyen beherrschen die Warenbörsen und solange kein Ende in Sicht ist, darf man kaum mit tieferen Notierungen rechnen. Auch die regionalen Preise haben deutlich zugelegt, und zwar um vier Franken je 100 Liter mit weiter unbeständiger Tendenz. Wir dürfen wirklich nur hoffen, dass sich die Lage endlich entspannt. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews. Richtpreise vom 5. April 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge in Litern 1500–2200 2200–3000 3000–6000 6000–10 000

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bei 15° C höchst 113.50 110.20 108.90 106.70

MARIASTEIN

Koch und Maggi wollen nach Bern Am 29. März hat die CVP DorneckThierstein in Mariastein Susanne Koch Hauser und Bruno Maggi für den Nationalrat zu Handen der Kantonalpartei nominiert. Daneben wurden die Massnahmen der Polizei und Justiz gegen Einbrecher hinterfragt. Das Thema «Einbrüche» beschäftigt die Bevölkerung. Dies hat das grosse Interesse an der Parteiversammlung vom 29. März bewiesen. Walter Schöni, Chef Regionen, und Martin Husistein, Chef der Region Nord der Kantonspolizei Solothurn, gaben Auskunft über die Lage der Einbruchsserien insbesondere im Leimental. Die grenznahe Lage begünstige zwar die Zahl der Einbrüche, jedoch sei die Solothurner Polizei mit mobilen Patrouillen in Uniform und zivil die ganze Nacht unterwegs und in Kontakt mit den Kantonspolizeien beider Basel, mit der Grenzwache als auch mit der Gendarmerie in Frankreich. Im Vergleich zu anderen Regionen kann aber keine übermässige Häufung festgestellt werden. Die beste Vorbeugung könne die Bevölkerung selbst an die Hand nehmen, indem sie beispielweise Türen und Fenster geschlossen halte und bei verdächtigen Vorgängen sofort die Alarmzentrale über die Notrufnummer 117 informiere. Anhand des Strafgesetzbuches erläuterte der Amtsgerichtspräsident Solothurn-Lebern, Rolf von Felten, seine Grundlage als Richter bei der Verurteilung von Einbrechern. Die Amtei hat Susanne Koch Hauser, Erschwil, und Bruno Maggi, Nuglar, nach einer gegenseitigen Vorstellung und einer Runde «auf dem heissen Stuhl» mit Applaus der kantonalen Partei als Nationalratskandidaten empfohlen. Susanne Koch sitzt seit 2009 im Kantonsrat, daneben ist die Mutter von zwei Kindern Gemeindepräsidentin an ihrem Wohnort. Bruno Maggi ist seit 1989 in der Politik aktiv, zuerst als Gemeinderat, später als Gemeindepräsident. Seine vier Kinder sind nun erwachsen, deshalb engagiert sich der Informatiker wieder vermehrt in der Politik; er ist Vizepräsident der CVP Dorneck-Thierstein. Am Schluss blickte Fabio Jeger auf sein neues Amt als Kantonsrat, das er ab Mai 2011 bekleiden wird. Micha Obrecht Präsident CVP Dorneck-Thierstein

Andreas Giger

D

as damalige Feningerspital in Laufen wurde 1872 gegründet und 1953 am heutigen Standort neu gebaut und eröffnet. Seither ist es das Bezirksspital Laufen. Mit dem Übertritt des Laufentals zum Kanton Baselland wurde es zum Kantonsspital Laufen aufgewertet. Im damaligen Laufentalvertrag wurde der Bestand des Spitals vertraglich als dauernd gewährleistet geregelt. Nachdem 2010 eine organisatorische Zusammenführung der Kantonsspitäler Laufen und Bruderholz scheiterten, legte der Regierungsrat Anfang dieses Jahres ein neues Spitalgesetz vor. Mit der Gesetzesnovelle, welche momentan noch in der Vernehmlassung steht, unterbreitet die Regierung eine Vorlage zur Verselbstständigung der drei Kantonsspitäler Bruderholz, Liestal und Laufen sowie der Kantonalen Psychiatrischen Dienste zu zwei eigenständigen öffentlich-rechtlichen Anstalten. In einem dritten öffentlichrechtlichen Unternehmen möchte der Regierungsrat die Spitalliegenschaften zusammenfassen. Als eigenständige Anstalten sollen die Spitalbetriebe den nötigen unternehmerischen Spielraum bekommen, um in einem wettbewerbsorientierten Gesundheitsmarkt ab 2012 effizient und erfolgreich operieren zu können. Die drei Akutspitäler sollen im Unternehmen «Kantonsspital Baselland» vereinigt werden, die KPD in der «Psychiatrie Baselland». Beide Unternehmen werden je von einem Vorsitzenden der Geschäftsleitung geführt.

Oberstes Organ der Anstalten ist ein Verwaltungsrat von fünf bis sieben Mitgliedern, der für die Strategie der Unternehmen verantwortlich ist und von der Regierung gewählt wird. Dieser obliegt unter anderem die Aufsicht über die Firmen und er erteilt die Leistungsaufträge. Der Landrat hat die Oberaufsicht, bestimmt die Standorte der kantonalen Spitalbetriebe, genehmigt die Jahresrechnung und beschliesst über ein allfälliges Dotationskapital sowie Kredite für gemeinwirtschaftliche Leistungen. Bei den Anstellungsbedingungen für die ausgelagerten Spitalmitarbeiter zeigt die Regierung drei mögliche Varianten auf. Das neue Spitalgesetz ist momentan in der Vernehmlassungsphase und wir stehen erst am Anfang eines Meinungsfindungsprozesses. Der SVPFraktionsvorsitzende und Präsident der landrätlichen Volkswirtschaftsund Gesundheitskommission Thomas de Courten hat jedoch bereits verlauten lassen, dass für die SVP diese Auslagerung zu wenig weit gehe. Er möchte die Baselbieter Spitäler noch weitergehend privatisieren. Für uns Laufentaler stellen sich in dieser Angelegenheit einige Fragen: Was bedeutet eine Auslagerung für die Zukunft unseres Spitals? Nimmt sich die Politik bei einer Privatisierung aus der Verantwortung? Dies zugunsten eines sogenannten freien Gesundheitsmarktes? Wird unsere Gesundheitsversorgung durch die Auslagerung verbessert? Was bedeutet die Auslagerung konkret für das Spitalpersonal und ihre Anstellungsbedingungen? Mit diesen und anderen Fragen müssen insbesondere wir Laufentaler uns auseinandersetzen, Antworten darauf finden und mögliche Schlüsse daraus ziehen. Selbst durfte ich persönlich immer wieder und auch erst kürzlich in meinem Umfeld die Erfahrung machen, dass unser Laufner Spital professionelle und hervorragende Arbeit leistet und in dessen Gesundheitsversorgung der Mensch im Zentrum steht. Andreas Giger-Schmid, Landrat SP Grellingen

VERANSTALTUNG

Hofstetter treffen Hofstetter

Hofstetten im Leimental: Gastgeber des Hofstettertreffens 2011. FOTO: ANDREAS OBRECHT ao. Am 24. bis 26. Juni findet in Hofstetten-Flüh das 14. internationale Hofstettentreffen statt. Der Ortsname Hofstetten ist keineswegs einzigartig, die Dörfer dieses Namens allerdings schon. Drei Gemeinden und einige Weiler namens Hofstetten liegen in der Schweiz, eines in Österreich und ganz viele findet man in Deutschland. Das nächstliegende ist Hofstetten im Schwarzwälder Kinzigtal, nahezu ein Dutzend findet man in Bayern. Lange wussten die einen Hofstetter nicht viel von den andern, bis sich 1977 zwei Hofstetter Soldaten in der Kaserne von Landsberg trafen, der eine aus dem Schwarzwald, der andere aus der Umgebung der Kaserne. Sie stellten fest, dass ihr Dorf nicht das einzige Hofstetten der Welt ist, besuchten sich nach ihrer Dienstzeit gegenseitig und brachten auch ihre Vereine mit. Man beschloss, andere Hofstetten zum geselligen Treffen einzuladen, und so wurde erstmals

1983 in Hofstetten bei Landsberg ein fröhliches Fest mit fünf Dörfern gefeiert. Seither treffen sich die Hofstetter Europas alle zwei Jahre in einem der vielen Dörfer, in diesem Jahr bereits zum 14. Mal. Im kommenden Juni reisen einige Hundert festfreudige Hofstetterinnen und Hofstetter aus neun verschiedenen Dörfern ins schweizerische Leimental. Ein fleissiges Organisationskomitee ist längst an der Arbeit, um die mehr als 350 bisher angemeldeten Gäste zu empfangen. Die Gruppe sucht fieberhaft nach Unterkünften und stellt ein attraktives Festprogramm zusammen. Ein Teil der vielen Gäste wird bei privaten Gastgebern untergebracht, andere in Massenlagern. Das Fest beginnt am Freitag, 24. Juni, mit dem Empfang der Gäste, einem Umzug durchs Dorf mit allen Teilnehmenden und Musikvereinen, der Eröffnung der kleinen Festbeizli und einem Unterhaltungsabend. Am Samstagvormittag lädt das Kloster Mariastein zur Besichtigung ein, am Nachmittag spielen die Fussballclubs (Hofstetten gegen Hofstetten) um den begehrten Wanderpokal und am Abend steigt im grossen Festzelt ein grosser Unterhaltungsabend mit Darbietungen der verschiedenen Hofstetter Vereine und viel Musik. Am Sonntag wird nach dem ökumenischen Gottesdienst beschlossen, wo das Treffen 2013 stattfinden soll, dann verreisen die Gäste in fast alle Windrichtungen. www.hofstetten-flueh.ch oder www.hofstettentreffen. ch

25 MIETGERÄTE

Gepflegte Rasenflächen und Gärten

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Der Frühling steht vor der Tür. Damit verbunden sind auch die anfallenden Gartenarbeiten. Um Ihnen das mühsame Hacken, Fräsen, Walzen usw. zu erleichtern, vermieten wir neu Bodenfräse, Motorhacke, Vertikutierer und Gartenwalze. Um die dichte Filzschicht, entstanden durch Mährückstände, Moos und abgestorbene Rasenreste, zu entfernen, sollte der Rasenfilz ein- bis zweimal pro Jahr mit einem Vertikutiergerät entfernt werden. So ist die Wasser-, Luft- und Nährstoffzufuhr für den Rasen wieder gewährleistet. Für die Bodenbearbeitung von zukünftigen Gemüsebeeten und Rasenflä-

FOTO: ZVG

chen wird Ihnen der Einsatz der Motorhacke oder der Bodenfräse die Arbeit sehr erleichtern und Sie erhalten ein optimales Saatbeet. Damit Sie bei Rasensaaten einen bestmöglichen Bodenschluss erhalten, empfehlen wir Ihnen, die Fläche mit der Gartenwalze zu bearbeiten. Durch das Walzen verhindern Sie auch ein schnelles Austrocknen der Neusaat. Damit Sie für diese sporadisch anfallenden Arbeiten keine teuren Anschaffungen machen müssen, stellt Ihnen die LANDI diese Mietgeräte zur Verfügung. Melden Sie sich jetzt bei Ihrer LANDI. Wir beraten Sie gerne! LANDI Laufen

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Das Kreuz erwacht zu neuem Leben diversen kleineren Speisen, die konstant auf unserer Karte zu finden sind. Im 1. Stock laden vier schöne und gemütlich eingerichtete Zimmer für Übernachtung mit Frühstück ein. Die Bar im UG ist jeweils am Freitag und Samstag geöffnet und bietet ein gemütliches Ambiente, um den hektischen Alltag für kurze Zeit zu vergessen. Der Saal sowie die Bar können für Seminare oder private AnHerausgeputzt: Eines der grosszügigen Zimmer im lässe gemietet werden. Beide FOTO: ZVG Kreuz Erschwil. Räume bieten Platz für je 50 Seit dem 2. April ist es so weit. Nach ei- Personen. Weiter betreiben wir in der ner längeren Umbauzeit öffnet das Gaststube einen Shop mit selbst geferGasthaus Kreuz an der Schmelzistrasse tigten Produkten und Speisen. Das Kreuz-Team heisst Sie ganz herz9 in Erschwil wieder seine Türen. Wir haben ein vielseitiges Angebot für Sie lich willkommen und freut sich, Sie bei bereit: Gaststube-Restaurant, Bed & uns als Gast begrüssen zu können. Gasthaus Kreuz, Erschwil Breakfast-Zimmer, Bar9, Räume zum Mieten für Seminare, private Anlässe, Shop mit Eigenproduktionen von 061 781 21 27; E-Mail: kreuz9@bluewin.ch; «Schöne Dinge». www.kreuz9.ch. In der Gaststube verwöhnen wir un- Öffnungszeiten: Gaststube: Di–Fr 17.00–23.00 Uhr. Sa/So 9.00–23.00 Uhr. B & B: Jederzeit/7 Tage, inkl. sere Gäste kulinarisch mit Hausge- Frühstück. Bar9: Fr/Sa 19.00–24.00 Uhr. Shop: gleimachtem und saisonalen Menüs sowie che Öffnungszeiten wie das Restaurant.

DER LACHENDE §

Von List, Betrug und Untreue «Papa, wenn du mir Geld gibst, erzähle ich dir, was der Pöstler jeden Morgen zu Mama sagt.» «Hier sind 10 Franken.» «Guten Morgen, Frau Huber, hier ist Ihre Post.» Der Sohn hat den Vater in die Irre geführt. Ist das schon Betrug? Nicht jede List beinhaltet einen Betrug! Damit Betrug im Sinne des Gesetzes vorliegt, muss jemand arglistig vorgehen und damit beim Gegenüber einen Irrtum bewirken oder bestärken. Arglistig ist zum Beispiel, wenn jemand etwas behauptet, was der Getäuschte nicht oder nur schwer überprüfen kann, wenn jemand aufeinander aufbauende Lügen («Lügengebäude») auftischt oder wenn jemand eine gefälschte Urkunde verwendet. All das fällt beim cleveren und geschäftstüchtigen Sohn ausser Betracht: Er hat lediglich mit der Verunsicherung des Vaters gerechnet und diese genutzt, um sein Taschengeld aufzubessern. Wenn es trotzdem Betrug wäre: Spielt es eine Rolle, ob es um CHF 10.– oder CHF 1000.– geht? Ja, wenn nur CHF 10.– im Spiel sind, handelt es sich um einen «geringfügigen Vermögens-

wert» und der Geschädigte muss ausdrücklich Strafantrag stellen, dazu hat er drei Monate Zeit. Zudem wird der Täter nur mit Busse statt mit Geld- oder Freiheitsstrafe bestraft. Offenbar misstraut der Vater seiner Frau, welche Möglichkeiten hat er, um sich abzusichern? Misstrauen gegenüber ehelicher Treue allein rechtfertigt keine juristischen Schritte. Der Ehemann hat auch kein Recht, seine Frau zu überwachen, auch nicht zur Beweissicherung. Und sogar wenn er nachweisen könnte, dass die Frau untreu war, hat er daraus keinerlei Ansprüche. So sieht das Gesetz heute Scheidung wegen Ehebruchs eines Partners nicht mehr vor (bis Ende 1999 war Ehebruch ein Scheidungsgrund im Zivilgesetzbuch). Die Scheidung ist nur möglich, wenn beide Partner einverstanden sind, wenn die Partner zwei Jahre getrennt waren oder wenn es nicht zumutbar ist, verheiratet zu verbleiben. Untreue allein bewirkt jedoch nach der geltenden Rechtsprechung nicht, dass der treue Partner wegen Unzumutbarkeit das Recht hat, sich scheiden zu lassen.


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KALEIDOSKOP

28

Donnerstag, 7. April 2011 Nr. 14

CARTOON

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IN KÜRZE Brunnstube verschmutzt ZULLWIL. WOS. Unbekannte Personen haben zwischen Samstag und Sonntag um 15.30 Uhr den Metalldeckel zur Brunnstube aufgebrochen. Sie befindet sich im Bereich vom «Chrüzweg» in Zullwil, rund 800 Meter oberhalb der Ruine Gilgenberg. Anschliessend wurde die Brunnstube verschmutzt, indem grosse Steine und weitere Gegenstände hineingeworfen wurden, teilt die Polizei mit. Der angerichtete Sachschaden beträgt mehrere Tausend Franken. Bei der Brunnstube befindet sich eine Feuerstelle, wo diverser Abfall liegen gelassen worden ist. Womöglich sind die Verursacher identisch. Die Polizei nimmt Hinweise aus der Bevölkerung entgegen.

Meltingen: Kreuz-Schänder auf frischer Tat «geschnappt».

CARTOON: MORITZ ANTONY

KT. SOLOTHURN

LAUFEN

LIESBERG

Ankli für NR-Wahl nominiert

Meister im Kopieren

Schellenursli, Filmmusik und Rösti

WOS. Die Delegierten der FDP Kanton Solothurn haben am Dienstag, 29. März, in Schönenwerd aus 23 Interessenten ihre 14 Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen vom 23. Oktober nominiert. Darunter ist der Beinwiler Remo Ankli als einziger Vertreter des Schwarzbubenlandes. Der Dornacher Hans Büttiker wurde nicht nominiert. Die mit weit über 200 Personen ausserordentlich gut besuchte Delegiertenversammlung war spannend bis zum Schluss. Die FDP Kanton Solothurn geht somit mit zwei Listen in die Nationalratswahlen vom 23. Oktober 2011.

WOS. Michael Elsener tritt am kommenden Freitag, 8. April, mit seinem Programm «copy & paste» im Alte Schlachthuus in Laufen auf. Er ist Kurt Aeschbacher und all die vielen anderen, die wir aus dem Fernsehen kennen. Er ist der scheue Röbi und all jene, die wir ohne ihn nie kennenlernen würden. Er ist das, was man sich von einem jungen Kabarettisten wünscht. Komisch, schnell, politisch – und hintergründig. Seine Berufung ist es, zu kopieren und einzufügen. Und zwar derart hemmungslos, wie es heute üblich ist. Aber so charmant, dass er damit glatt durchkommt. Michael Elsener ist 24, Zuger. Er stand bereits im Finale des Swiss Comedy Award, gewann den kleinen Prix Walo und sorgt mit regelmässigen Auftritten bei Giacobbo/Müller für Aufsehen.

WOS. Der Musikverein Brass Band Liesberg präsentiert am Jahreskonzert eine aussergewöhnliche Vorstellung. Solokornettist Michael Franz hat die bekannte Kindergeschichte «Schellenursli» von Selina Chönz neu interpretiert. Die daraus entstandene musikalische Erzählversion von Ursli und dem Engadiner Brauch «Chalandamarz» wird anlässlich des Jahreskonzerts uraufgeführt. Nebst diesem Leckerbissen enthält das Konzertprogramm viel Filmmusik mit einigen Solodarbietungen. Die Vorstellung des Selbstwahlstücks für das Eidg. Musikfest in St. Gallen setzt dem Abend einen weiteren Höhepunkt. Dies ist auch das Abschlusskonzert des Dirigenten Mario Meier. Türöffnung ab 18.30 Uhr. Als Nachtessen wird Kalbsgeschnetzeltes mit Rösti serviert.

Laufen, Alts Schlachthuus, Fr. 8. April, 20.15 Uhr

Samstag, 16. April, 20 Uhr, Seemättli.

Personenwagen massiv beschädigt BREITENBACH. WOS. Durch ein unbekanntes Fahrzeug ist am Freitag, 1. April, zwischen 9.30 und 11 Uhr ein im Parkhaus Wydehof in Breitenbach abgestellter roter Renault Twingo angefahren und dadurch massiv beschädigt worden. Ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern, entfernte sich der fehlbare Lenker von der Unfallstelle. Eine Band mit Tiefgang REGION. WOS. Die mgBB Markus Gisin Blues Band spielt funkigen Schweizer Blues-Rock. Tiefgründig, nachdenklich und doch auch wieder optimistisch-witzig, mit einer Prise Ironie spricht sie verschiedene Themen an. Zwei der sieben Bandmitglieder der Baselbieter mgBB kommen aus dem Wochenblatt-Gebiet: Manu Hartmann aus Laufen (Vocals) und Marc Glaser (Keyboard/Vocals) aus Nuglar. Das neue Album «Hotel Mama» der Markus mgBB Gisin Blues Band ist seit Anfang April im Handel. Zwischen Helgoland und Donaustrand LAUFEN. WOS. Kabarettistische Lieder im Bistro des Alten Schlachthuus’ in Laufen, schmalzig und romantisch,

Kleines Inserat, grosse Wirkung.

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Schlager, die zum Schmunzeln und zum Schwärmen verführen, das verspricht der Liederabend vom Donnerstag, 7. April, Beginn 20.15 Uhr. Der Geiger Hagen Schiffler aus der Partnerstadt Laufen (Bayern), gebürtiger Norddeutscher, trifft auf die Sängerin und Kabarettistin Antonia Lersch aus Wien. Der Liederabend ist eine Veranstaltung im Rahmen des Kulturaustausches Laufen Schweiz–Laufen Bayern.

MUSIK-TIPP

Gregg Allman

D

er Southern-Blues-Rock-Veteran ist Mitglied der legendären Allmann Brothers Band, der auch sein allzu früh verstorbener Bruder Duane angehörte. Gregg Allman brachte 14 Jahre nach «Searching For Simplicity» wieder ein Soloalbum auf den Markt. «Low Country Blues» (Universal) ist eine Kooperation mit den brillanten Musikern Mac Rebenack alias Dr. John (Piano), Doyle Bramhall II (Gitarre), Dennis Crouch (Bass) und Jay Bellerose (Schlagzeug) sowie mit T Bone Burnett als Produzenten. Keyboarder/Sänger Gregg Allman lieferte mit «Just Another Rider» nur einen eigenen Song. Die elf anderen sind eigenständig interpretierte Covers von mehr oder weniger bekannten Bluestiteln wie beispielsweise «Floating Bridge» von John Adam Estes, «I Can’t Be Satisfied» von Muddy Waters und «Please Accept My Love» von B. B. King. Dieses mit souligen Sequenzen versehene Bluesalbum ist hochwertig. Benno Hueber

WOS_KW14_2011  

Wie kamen Sie dazu, Phänologe zu werden? HV: Ich wäre gerne Gärtner geworden, durfte aber nicht. Über Umwege habe ich es geschafft, Agrotech...

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