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1. November 2012, 51. Jahrgang, Nr. 44

PP 5432 Neuenhof

«Malen hilft mir, ruhig zu werden»

FRAGEN AN

Zum zehnten Mal erscheint der ArwoKunstkalender. Eines der Bilder stammt von Martin Cathrein. MELANIE BÄR

Patrick Hoffmann, Texter und Rapper aus Spreitenbach. Am 3. November ist Plattentaufe des Albums «Chli so wie früehner» – was erwartet die Besucher? Was

sie erwartet, ist ein ganz besonderes Konzert, das man in dieser speziellen Form und Länge von uns nur an diesem Abend erleben kann. Der Club Exil bietet dazu die perfekte Räumlichkeit, da er nicht zu gross und akustisch sehr gut gebaut ist. So entsteht eine angenehme, familiäre Atmosphäre zwischen uns auf der Bühne und dem Publikum. Wir haben zudem einige Überraschungen vorbereitet. Man darf also gespannt sein, es wird grandios. Fortsetzung S. 15

«Malen hilft mir, ruhig zu werden», sagt Martin Cathrein. Etwas, was dem 23-Jährigen wegen seiner ADHS-Erkrankung eher schwerfällt. Als Ausgleich zur Arbeit als Metallmechaniker bei der arwo (arbeiten und wohnen, Stiftung für Behinderte Wettingen) besucht er einen Stock unter seinem Arbeitsplatz im Malatelier einmal pro Woche Ausdrucksmalen und kreatives Malen. Als Vorlage des Kalenderbilds diente ihm ein Gemälde aus dem Jahr 1917, das er aus einem Künstlerbuch kopiert hat. «Ich male meistens ab und versuche dabei, meinen eigenen Stil einzubringen», sagt der 23-Jährige. Warum gerade ein Aktbild? «Auch das ist eine Kunstart, die Platz haben sollte und an der mich fasziniert, dass ohne Hüllen nicht zugeordnet werden

INSERAT

Martin Cathrein mit dem Bild, das er für den Arwo-Kalender gemalt hat. kann, ob jemand viel Geld besitzt.» Der junge Mann ist stolz darauf, dass sein Bild für den Kunstkalender ausgewählt wurde. Fortsetzung S. 2

INHALT

Sänger gesucht! Wir üben jeden Donnerstag um 20.00 Uhr im Wolfsmattschulhaus Dietikon. Hansruedi Weibel, Tel. 079 505 09 10 www.stadtjodler-dietikon.ch

WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–6 7–9 10–13 14–17 17–18 19 20

bär

DER ARWO-KALENDER Seit zehn Jahren malen Mitarbeiter der arwo (arbeiten und wohnen, Stiftung für Behinderte Wettingen) Bilder, die sie dem Kiwanis Club zur Verfügung stellen, der damit den Arwo-Kunstkalender gestaltet. Mit dem Verkauf der einzelnen Bilder für 1000 Franken werden die Produktionskosten der 1500 Kalender gedeckt. Der Erlös der Kalender geht an die arwo. «Wir können unseren Mitarbeitern mit Behinderung dadurch günstige Ferien in unserem Ferienhaus in Seengen anbieten», sagt Rolf Hunziker, Be(bär) reichsleiter arbeiten bei arwo.


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WETTINGEN

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«Ich schäme mich nicht dafür» Fortsetzung Frontartikel Bereits zum dritten Mal wurde ein Bild von Martin Cathrein im ArwoKunstkalender publiziert. Auch als Weihnachtskarten wurden seine Motive schon gedruckt. Trotzdem träumt er nicht davon, einmal Künstler zu werden, sondern geniesst das Malen als Ausgleich zur Arbeit in der Mechanikabteilung. «Was ich mir aber wünsche, ist, mein ADHS einmal so weit in den Griff zu kriegen, um in der Privatwirtschaft arbeiten zu können.» Nicht dass es ihm in der arwo nicht gefallen würde – im Gegenteil. «Aber ich will die IV nur so lange in Anspruch nehmen, wie ich darauf angewiesen bin. Ich finde es schade, dass sie von vielen ausgenutzt wird.» Ob er die Konzentrationsfähigkeit jemals so weit steigern kann, wie es dafür notwendig wäre, weiss er nicht. Doch damit kann er leben. «Es hätte mich noch viel schlimmer treffen können und ich stehe zu meiner Behinderung und

Martin Cathrein vor dem Bild mit Fischmotiv, das er mit Hilfe von Schablonen gemalt hat. Foto: bär schäme mich nicht dafür», sagt er dankbar. Trotz seiner Behinderung, die erst mit acht Jahren diagnostiziert wurde, hat er in einer Sonderschule einen Realschulabschluss machen

können, ist technisch begabt und lebt relativ selbstständig. «Ich kann selber ins Kino, in die Stadt und pendle jeden Tag von SchinznachDorf, wo ich bei meinen Eltern lebe, hierher nach Wettingen.» (bär)

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AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und Polizei Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung und Polizei folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo und Do: 8.30– 12 / 13.30–18.30 Uhr; Di, Mi und Fr: 8.30–12 / 13.30–16 Uhr. Für polizeiliche Notfälle steht die Polizei nach wie vor rund um die Uhr zur Verfügung (unter Telefon 056 437 77 77 oder unter Tel. 117).

50 Jahre VHS Wettingen Vorabendveranstaltungen der Volkshochschule Wettingen: Der Euro – macht er Europa arm? Was läuft schief in der Währungsunion? Antworten von Werner Vontobel, Publizist und Buchautor. Mittwoch, 7. November, 19 bis 20 Uhr, Rathaussaal Wettingen, mit anschliessendem Apéro. Eintritt frei. Baden Regio – Region mit Zukunft. Markus Dieth, Gemeindeammann von Wettingen, Präsident des Planungsverbandes Baden Regio und Grossrat, informiert über den letzten Stand. Mittwoch, 14. November, 19 bis 20 Uhr, Rathaussaal Wettingen, mit anschliessendem Apéro. Eintritt frei. Der Aargau ein Kulturkanton? Maja Wanner gibt einen Überblick als ehemalige BKS-Kommissionspräsidentin während der Revision des Kulturgesetzes. Rathaussaal Wettingen, Mittwoch, 21. November, 19 bis 20 Uhr. Eintritt frei. Erwachsenenschutzrecht. Mario Etzensberger, Psychiater und Psychotherapeut, ehemaliger Direktor der Klinik Königsfelden, zeigt auf, was 2013 im Bereich Erwachsenenschutzrecht anders wird. Mittwoch, 28. November, 19 bis 20 Uhr, Rathaussaal Wettingen, mit anschliessendem Apéro. Eintritt frei. www.vhs-wettingen.ch INSERAT

WETTINGEN

SSRB-Alters-Arena 2012 Über 100 Mitglieder des SRRB folgten am 25. Oktober der Einladung ins Rathaus Wettingen zum Thema «Beziehungspflege im Alter – Netzwerke knüpfen und pflegen». 0Nach einem kurzen einführenden Film über Beziehungen im Alltag erläuterte Referentin Stefanie Becker, Institut Alter der Fachhochschule Bern, die wesentlichsten Punkte aus verschiedenen Perspektiven. Der Mensch braucht soziale Beziehungen von der Geburt bis zum Lebensende. Ein Lächeln ist der kürzeste Weg von Mensch zu Mensch. Jemanden zu haben, der an einen glaubt und zu einem steht, oder für andere zu sorgen, bringt Befriedigung und Verantwortung, schafft ein Vertrauensverhältnis. Personen, die Hilfe und Unterstützung erhalten in ihrem Umfeld, haben eine bessere Chance auf eine höhere Lebenserwartung. Es kommt nicht darauf an, wie viele Beziehungen man hat, sondern dass es

Referentin Stefanie Becker sprach über Beziehungspflege. gute sind. Auch übers Telefon können Kontakte aufrechterhalten werden. Eine Kleinigkeit, ohne grossen Aufwand, kann beim andern vieles bedeuten und bewirken. Es ist ein Geben und Nehmen. Die emotionale Qualität muss stimmen. Je enger die Beziehung, desto grösser ist der positive oder auch der negative Effekt, weil man eher verletzt werden kann. Eine wahrgenommene soziale Unterstützung fördert das Ge-

Foto: zVg

fühl, eine geschätzte und kompetente Person zu sein. Mit der Aufmunterung, im Alltag doch einfach aufeinander zuzugehen, schloss Stefanie Becker ihren sehr anregenden Vortrag ab. Dieser Aufforderung folgten die Anwesenden danach ausgiebig. Bei einem Glas Wein und Speckzopf liessen sich bereits bestehende Bekanntschaften pflegen und dazu auch viele neue Beziehungen knüpfen. (azi)

VERMISCHTES RÄBELIECHTLI-UMZUG Organisiert von der Gruppe junger Mütter Wettingen. Am Samstag, 3. November, ist die ganze Familie zum traditionellen Räbeliechtli-Umzug eingeladen. Jedes Kind bringt sein eigenes Räbeliechtli mit. Räben zum Aushöhlen können auf dem Wettinger Wochenmarkt gekauft werden. Nach dem Umzug durch den Klostergarten gibt es für alle warmen Tee und Rosinenbrötli. Ohne Anmeldung. Treffpunkt: Samstag, 3. November, 17.30 Uhr, Kiesplatz vor der Klosterkirche Wettingen. WEINDEGUSTATION MIT RACLETTE Die

Weine Herrenberg, Lägeregluet, Rosé, Lägere Gold (Riesling Sylvaner) sowie der Grafegueter Schuum-Wy stehen zur Degustation bereit. Für den grösseren Hunger geniessen Besucher RaclettePortionen, die an beiden Tagen zum Selbstkostenpreis angeboten werden. Grafeguet, Mooshaldenstrasse 64, Freitag, 2. November, 18–21 Uhr Degustation, Samstag, 3. November, 12–18 Uhr Degustation, bis 24 Uhr Raclette und Fondue.

10 JAHRE KINO ORIENT Bereits 10 dem anderen – am besten verbrin-

Jahre sind vergangen, seit im Frühjahr 2002 ein Verein gegründet wurde, um das damals 79-jährige Kino Orient am Leben zu erhalten und ab September 2002 als Programmkino weiterzuführen. Mehr als 1300 Mitglieder tragen die Institution mit; das Kino ist ein beliebter Treffpunkt. In den 10 Jahren wurden 100 Monatsprogramme gestaltet, 1023 Filme in 2439 öffentlichen Vorstellungen gezeigt, 99 Gäste zu Gesprächen oder musikalischer Begleitung im Kino eingeladen und über 110 000 Eintritte verzeichnet. Der Filmtreff Orient auf der Grenze Baden-Wettingen lebt. Das Kino selber gehört heute mit seinen 89 Jahren zu den ältesten noch in Betrieb stehenden Kinos der Schweiz. Und das soll mit einem kleinen Festival gefeiert werden: Zur ersten Vorstellung am Donnerstag, 1. November, sind alle ohne Eintritt eingeladen, danach wird ein Geburtstagspreis von 10 Franken pro Eintritt erhoben. Zu sehen gibt es ein Highlight nach

gen Besucher das Wochenende im «Orient». Reservation ist empfohlen: 056 430 12 39. Das Programm: Donnerstag, 1. November: 18 Uhr: Comrades in Dreams. Eintritt frei. 20.30 Uhr: No te mueras sin decirme adonde vas.

Film Manhattan.

Foto: zVg

Freitag, 2. November, 18 Uhr: Manhattan von und mit Woody Allen. 21 Uhr: Shanghai, Shimen Road. Samstag, 3. November, 14 Uhr: Vergiss mein nicht. 17 Uhr: Tot Ziens. 20 Uhr: A Clockwork Orange. 23 Uhr: In the Mood For Love. Weitere Filme des Programms unter www.orientkino.ch/programm.php


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WETTINGEN

Feuer und Flamme

VERMISCHTES EIN ABEND MIT LINARD BARDILL Jubi- SPATZENHÖCK Der Spatzenhöck

läums-Veranstaltung im Rahmen von 50 Jahre Heilpädagogische Schule Wettingen. Am Donnerstag, 8. November, um 19.30 Uhr (Türöffnung und Bar ab 18.45 Uhr, Abendkasse) ist Linard Bardill zu Gast in der Heilpädagogischen Schule. Der ausgebildete Theologe, Kolumnist, Schriftsteller, Liederer und Vater eines Sohnes mit Down-Syndrom liest und singt aus seinem neuen Buch «Der Kleine Buddha» Geschichten, Lieder und Gedichte vor und lässt an seinen Gedanken teilnehmen. Die Veranstaltung richtet sich an Erwachsene. www.bardill.ch

(Krabbelgruppe) der Gruppe junger Mütter Wettingen findet am Donnerstagmorgen, 8. November, statt. Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern zwischen 0 und etwa 2 Jahren und ihre Geschwister sind herzlich eingeladen. Treffpunkt zwischen 9 und 11 Uhr im Pfarreiheim St. Sebastian in Wettingen zum Kennenlernen, Kontakteknüpfen und Spielen. In der Cafeteria im Pfarreiheim St. Sebastian mit Aussenterrasse geniesst man das Zusammensein bei einem gemütlichen Kaffee.

GROSSER LIQUIDATIONSVERKAUF UND FILM «I AM SAM» Filmreihe zum COMPUTER-RÄUMUNGSVERKAUF

Thema Behinderung, 50 Jahre HPS: Der geistig zurückgebliebene Sam kümmert sich alleine um seine Tochter Lucy. An Lucys siebtem Geburtstag beschliessen die Behörden, ihrem Vater das Sorgerecht zu entziehen und sie in eine Pflegefamilie zu geben. Kino Orient, Landstrasse 2, Montag, 5. November, 20.30 Uhr. Info unter www.orientkino.ch

Dank Direktimport, Kauf von Neuheiten, Liquidationsposten, Überproduktionen und Konkurswaren kann eine sehr grosse Palette von ca. 3000 verschiedenen Artikeln teilweise 50–80 Prozent günstiger angeboten werden. Beim Gang durch den über 800 Quadratmeter grossen Markt gibt es viele Schnäppchen zu entde-

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Auf Schnäppchenjagd am Räumungsverkauf. Foto: zVg cken. Original-Parfumes, Shampoos für die ganze Familie, Reisekoffer, Pfannensets, Reinigungsmittel, Dekorationsmaterial, Schlafsäcke, Faserpelzjacken, Jeans, Weihnachtsartikel usw. Während vier Tagen gibt es auch PCs, Notebooks und Computer-Zubehör zu Sparpreisen. Alle Geräte haben 12 Monate Vollgarantie. Data Shop Aarau repariert defekte PCs oder Notebooks für pauschal 150 Franken (exkl. Materialkosten). Details unter 062 822 24 24. Tägi, Tägerhardstrasse 122, Mittwoch, 7. November, bis Samstag, 10. November, Mittwoch bis Freitag, 9–18.30 Uhr, Samstag, 9–16 Uhr.

Brigitte Schär präsentiert in der Schweizer Erzählnacht 2012 witzige und erstaunliche Geschichten und Lieder. Die Schweizer Erzählnacht ist ein Leseförderungsprojekt des Schweizerischen Instituts für Kinderund Jugendmedien SIKJM in Zusammenarbeit mit Bibliomedia Schweiz und Unicef Schweiz. In der diesjährigen Erzählnacht ist die erfolgreiche Autorin Brigitte Schär in Wettingen zu Gast. Sie präsentiert ein Programm für Kinder der 3. bis 6. Klasse, das Funken sprüht. Zum einen erzählt sie wundersame, rührende und verrückte Geschichten von zwei besten Freunden, die so einiges erleben. Zum anderen erzählt und singt Schär freche, witzige und manchmal ganz schön rockige

Das Figurentheater Wettingen steht zurzeit ganz im Zeichen der Piraterie. Brigitte Schär erzählt für Kinder ab acht Jahren und interessierte Erwachsene. Foto: zVg Geschichten-Lieder von ihrer letzten CD «Anker lichten, Segel setzen!». (mk) Gemeindebibliothek Wettingen, Freitag, 9. November 2012, 20.15 Uhr.

Piraten entern das Figurentheater Im November entern Piraten das Figurentheater im Gluri-SuterHuus in Wettingen. Bevor am 16. November Sven Mathiasen mit dem Piratenschwein Premiere feiert, bringen Tine Beutel und Christian Dreier am Samstag, 3., und Sonntag, 4. November, mit dem Stück «GlücksRitter» eine Papierschlacht für Kinder ab 5 Jahren auf die Bühne. Molly und

INSERAT

Foto: zVg

Roger sind auf der Suche nach dem Glück und begeben sich auf grosse Fahrt. Sie durchkreuzen die Weltmeere, steuern durch Abenteuer und finden hoffentlich das, was sie suchen. «GlücksRitter» ist ein Weltreise-Abenteuer mit viel Hochseemusik für die ganze Familie. Am Samstag, 10. November, bietet Barbara Winzer zwischen 10 bis 16 Uhr in ihrem Atelier an der Seminarstrasse 99 (Möbel Meier) in Wettingen den Workshop

«Piraten aus Recyclingmaterial» an. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. (sm) Figurentheater im Gluri-SuterHuus; Tine Beutel und Christian Dreier: «GlücksRitter – fast eine Piratengeschichte» am Samstag, 3. November, 16 Uhr; Sonntag, 4. November, 11 Uhr. Vorverkauf: Info Baden, 056 200 84 84, www.ticket.baden.ch. Workshop: Figuren aus Recyclingmaterial, Samstag, 10. November, 10–16 Uhr. Ohne Voranmeldung, Kosten: 15 Franken.

MARKTNOTIZEN

Platz 1 für Kunden-Kontaktcenter der AKB

Catalin Dorian Florescu las in der Gemeindeb bibliothek Wettingen.

Foto: zVg

Sinnlichkeit, Kraft, Wärme und Humor Rückblick auf die Lesung mit Catalin Dorian Florescu in der Gemeindebibliothek. Zahlreich war das Publikum, das am letzten Donnerstag der Einladung zur Lesung mit Catalin Dorian Florescu in die Gemeindebibliothek Wettingen gefolgt war. Ein Mikrofon war nicht nötig, ein Stuhl auch nicht. Florescu setzte sich auf den Tisch und erzählte zunächst über seine drei letzten Romane: «Der blinde Masseur», «Zaira» und «Jacob beschliesst zu lieben», für den er den Schweizer Buchpreis 2011 erhalten hat. Sie handeln von

Menschen aus seiner ersten Heimat Rumänien und der wechselvollen Geschichte des Landes, das der Autor als Fünfzehnjähriger mit seiner Familie verlassen hat. Mit viel Kraft, Sinnlichkeit, Wärme und Humor las Catalin Dorian Florescu die Passagen zur Geburt der beiden Hauptfiguren Zaira und Jacob vor. Die Zeit ging vergessen. Zu später Stunde stellte sich der sympathische Autor noch den Fragen des Publikums und schrieb beim Signieren seiner Bücher jedem etwas Persönliches in sein Exemplar, während sich die anderen beim Apéro unterhielten. (ms)

Das Kunden-Kontaktcenter der Aargauischen Kantonalbank (AKB) erreicht in einem Vergleich mit den Hotlines aller Kantonalbanken den ersten Platz. Dies belegt ein vom Branchenorgan Contact Management Magazin durchgeführter Mystery Call Test. Die Hotline ist als erste Anlaufstelle für Kundenanrufe die Visitenkarte eines Unternehmens. So auch bei der Aargauischen Kantonalbank, die in ihrem Kundenkontakt-Center 13 Personen beschäftigt. Nicht immer sind die Anrufer freundlich gestimmt, wenn sie sich zu einem Anruf auf eine Hotline entscheiden. Umso wichtiger ist es, dass die Mitarbeitenden dort ruhig und gelassen bleiben. Entscheidend ist aber nicht nur die freundliche Stimme, erwartet werden insbesondere schnelle Hilfeleistungen bei Problemen und kompetente Auskünfte. Das Branchenmagazin Contact Management Magazine wollte es

Das Siegerteam der AKB (v.l.): Melissa Blaschi, Ruth Kyburz, Grazia Renggli, Willy Bolliger, Peter Häusermann, Pia Troller, Gaby Elsasser, Eveline Fehlmann, Lilly Christen, Dominik Puck, Ramona Zürcher. Nicht auf dem Bild: Marc Umbricht, Nadine Schenker. Foto: zVg wissen und nahm die Callcenters von 24 Kantonalbanken unter die Lupe. In sogenannten Mystery Calls überprüfte das Magazin im August 2012 Verhalten und Kompetenzen der Hotline-Mitarbeitenden. Getestet wurde anhand von drei Standardanfragen zu Kontoeröffnung, Zins und Kreditkarte. Die

Mitarbeitenden des AKB-KundenKontaktcenters konnten bezüglich Kundenfreundlichkeit, Qualität und Servicebereitschaft am meisten punkten. Das Kunden-Kontaktcenter der Aargauischen Kantonalbank schnitt damit im Test unter allen Kantonalbanken am besten ab und belegte den 1. Platz. Auf die Frage, wie sich die AKB denn auszeichne, antwortet Dominik Puck, Leiter AKB KundenKontaktcenter: «Freundlich, kompetent, schnell: Das sind die Schlüsselworte im täglichen Umgang mit unseren Kunden. In unserer Firmenkultur stehen Wertschätzung und Verantwortungsbewusstsein ganz oben. Ich bin überzeugt, dass sich diese Werte gerade auch im Kontakt mit unseren Kundinnen und Kunden positiv auswirken». Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.


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WETTINGEN

Feuer und Flamme

VERMISCHTES EIN ABEND MIT LINARD BARDILL Jubi- SPATZENHÖCK Der Spatzenhöck

läums-Veranstaltung im Rahmen von 50 Jahre Heilpädagogische Schule Wettingen. Am Donnerstag, 8. November, um 19.30 Uhr (Türöffnung und Bar ab 18.45 Uhr, Abendkasse) ist Linard Bardill zu Gast in der Heilpädagogischen Schule. Der ausgebildete Theologe, Kolumnist, Schriftsteller, Liederer und Vater eines Sohnes mit Down-Syndrom liest und singt aus seinem neuen Buch «Der Kleine Buddha» Geschichten, Lieder und Gedichte vor und lässt an seinen Gedanken teilnehmen. Die Veranstaltung richtet sich an Erwachsene. www.bardill.ch

(Krabbelgruppe) der Gruppe junger Mütter Wettingen findet am Donnerstagmorgen, 8. November, statt. Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern zwischen 0 und etwa 2 Jahren und ihre Geschwister sind herzlich eingeladen. Treffpunkt zwischen 9 und 11 Uhr im Pfarreiheim St. Sebastian in Wettingen zum Kennenlernen, Kontakteknüpfen und Spielen. In der Cafeteria im Pfarreiheim St. Sebastian mit Aussenterrasse geniesst man das Zusammensein bei einem gemütlichen Kaffee.

GROSSER LIQUIDATIONSVERKAUF UND FILM «I AM SAM» Filmreihe zum COMPUTER-RÄUMUNGSVERKAUF

Thema Behinderung, 50 Jahre HPS: Der geistig zurückgebliebene Sam kümmert sich alleine um seine Tochter Lucy. An Lucys siebtem Geburtstag beschliessen die Behörden, ihrem Vater das Sorgerecht zu entziehen und sie in eine Pflegefamilie zu geben. Kino Orient, Landstrasse 2, Montag, 5. November, 20.30 Uhr. Info unter www.orientkino.ch

Dank Direktimport, Kauf von Neuheiten, Liquidationsposten, Überproduktionen und Konkurswaren kann eine sehr grosse Palette von ca. 3000 verschiedenen Artikeln teilweise 50–80 Prozent günstiger angeboten werden. Beim Gang durch den über 800 Quadratmeter grossen Markt gibt es viele Schnäppchen zu entde-

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Auf Schnäppchenjagd am Räumungsverkauf. Foto: zVg cken. Original-Parfumes, Shampoos für die ganze Familie, Reisekoffer, Pfannensets, Reinigungsmittel, Dekorationsmaterial, Schlafsäcke, Faserpelzjacken, Jeans, Weihnachtsartikel usw. Während vier Tagen gibt es auch PCs, Notebooks und Computer-Zubehör zu Sparpreisen. Alle Geräte haben 12 Monate Vollgarantie. Data Shop Aarau repariert defekte PCs oder Notebooks für pauschal 150 Franken (exkl. Materialkosten). Details unter 062 822 24 24. Tägi, Tägerhardstrasse 122, Mittwoch, 7. November, bis Samstag, 10. November, Mittwoch bis Freitag, 9–18.30 Uhr, Samstag, 9–16 Uhr.

Brigitte Schär präsentiert in der Schweizer Erzählnacht 2012 witzige und erstaunliche Geschichten und Lieder. Die Schweizer Erzählnacht ist ein Leseförderungsprojekt des Schweizerischen Instituts für Kinderund Jugendmedien SIKJM in Zusammenarbeit mit Bibliomedia Schweiz und Unicef Schweiz. In der diesjährigen Erzählnacht ist die erfolgreiche Autorin Brigitte Schär in Wettingen zu Gast. Sie präsentiert ein Programm für Kinder der 3. bis 6. Klasse, das Funken sprüht. Zum einen erzählt sie wundersame, rührende und verrückte Geschichten von zwei besten Freunden, die so einiges erleben. Zum anderen erzählt und singt Schär freche, witzige und manchmal ganz schön rockige

Das Figurentheater Wettingen steht zurzeit ganz im Zeichen der Piraterie. Brigitte Schär erzählt für Kinder ab acht Jahren und interessierte Erwachsene. Foto: zVg Geschichten-Lieder von ihrer letzten CD «Anker lichten, Segel setzen!». (mk) Gemeindebibliothek Wettingen, Freitag, 9. November 2012, 20.15 Uhr.

Piraten entern das Figurentheater Im November entern Piraten das Figurentheater im Gluri-SuterHuus in Wettingen. Bevor am 16. November Sven Mathiasen mit dem Piratenschwein Premiere feiert, bringen Tine Beutel und Christian Dreier am Samstag, 3., und Sonntag, 4. November, mit dem Stück «GlücksRitter» eine Papierschlacht für Kinder ab 5 Jahren auf die Bühne. Molly und

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Roger sind auf der Suche nach dem Glück und begeben sich auf grosse Fahrt. Sie durchkreuzen die Weltmeere, steuern durch Abenteuer und finden hoffentlich das, was sie suchen. «GlücksRitter» ist ein Weltreise-Abenteuer mit viel Hochseemusik für die ganze Familie. Am Samstag, 10. November, bietet Barbara Winzer zwischen 10 bis 16 Uhr in ihrem Atelier an der Seminarstrasse 99 (Möbel Meier) in Wettingen den Workshop

«Piraten aus Recyclingmaterial» an. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. (sm) Figurentheater im Gluri-SuterHuus; Tine Beutel und Christian Dreier: «GlücksRitter – fast eine Piratengeschichte» am Samstag, 3. November, 16 Uhr; Sonntag, 4. November, 11 Uhr. Vorverkauf: Info Baden, 056 200 84 84, www.ticket.baden.ch. Workshop: Figuren aus Recyclingmaterial, Samstag, 10. November, 10–16 Uhr. Ohne Voranmeldung, Kosten: 15 Franken.

MARKTNOTIZEN

Platz 1 für Kunden-Kontaktcenter der AKB

Catalin Dorian Florescu las in der Gemeindeb bibliothek Wettingen.

Foto: zVg

Sinnlichkeit, Kraft, Wärme und Humor Rückblick auf die Lesung mit Catalin Dorian Florescu in der Gemeindebibliothek. Zahlreich war das Publikum, das am letzten Donnerstag der Einladung zur Lesung mit Catalin Dorian Florescu in die Gemeindebibliothek Wettingen gefolgt war. Ein Mikrofon war nicht nötig, ein Stuhl auch nicht. Florescu setzte sich auf den Tisch und erzählte zunächst über seine drei letzten Romane: «Der blinde Masseur», «Zaira» und «Jacob beschliesst zu lieben», für den er den Schweizer Buchpreis 2011 erhalten hat. Sie handeln von

Menschen aus seiner ersten Heimat Rumänien und der wechselvollen Geschichte des Landes, das der Autor als Fünfzehnjähriger mit seiner Familie verlassen hat. Mit viel Kraft, Sinnlichkeit, Wärme und Humor las Catalin Dorian Florescu die Passagen zur Geburt der beiden Hauptfiguren Zaira und Jacob vor. Die Zeit ging vergessen. Zu später Stunde stellte sich der sympathische Autor noch den Fragen des Publikums und schrieb beim Signieren seiner Bücher jedem etwas Persönliches in sein Exemplar, während sich die anderen beim Apéro unterhielten. (ms)

Das Kunden-Kontaktcenter der Aargauischen Kantonalbank (AKB) erreicht in einem Vergleich mit den Hotlines aller Kantonalbanken den ersten Platz. Dies belegt ein vom Branchenorgan Contact Management Magazin durchgeführter Mystery Call Test. Die Hotline ist als erste Anlaufstelle für Kundenanrufe die Visitenkarte eines Unternehmens. So auch bei der Aargauischen Kantonalbank, die in ihrem Kundenkontakt-Center 13 Personen beschäftigt. Nicht immer sind die Anrufer freundlich gestimmt, wenn sie sich zu einem Anruf auf eine Hotline entscheiden. Umso wichtiger ist es, dass die Mitarbeitenden dort ruhig und gelassen bleiben. Entscheidend ist aber nicht nur die freundliche Stimme, erwartet werden insbesondere schnelle Hilfeleistungen bei Problemen und kompetente Auskünfte. Das Branchenmagazin Contact Management Magazine wollte es

Das Siegerteam der AKB (v.l.): Melissa Blaschi, Ruth Kyburz, Grazia Renggli, Willy Bolliger, Peter Häusermann, Pia Troller, Gaby Elsasser, Eveline Fehlmann, Lilly Christen, Dominik Puck, Ramona Zürcher. Nicht auf dem Bild: Marc Umbricht, Nadine Schenker. Foto: zVg wissen und nahm die Callcenters von 24 Kantonalbanken unter die Lupe. In sogenannten Mystery Calls überprüfte das Magazin im August 2012 Verhalten und Kompetenzen der Hotline-Mitarbeitenden. Getestet wurde anhand von drei Standardanfragen zu Kontoeröffnung, Zins und Kreditkarte. Die

Mitarbeitenden des AKB-KundenKontaktcenters konnten bezüglich Kundenfreundlichkeit, Qualität und Servicebereitschaft am meisten punkten. Das Kunden-Kontaktcenter der Aargauischen Kantonalbank schnitt damit im Test unter allen Kantonalbanken am besten ab und belegte den 1. Platz. Auf die Frage, wie sich die AKB denn auszeichne, antwortet Dominik Puck, Leiter AKB KundenKontaktcenter: «Freundlich, kompetent, schnell: Das sind die Schlüsselworte im täglichen Umgang mit unseren Kunden. In unserer Firmenkultur stehen Wertschätzung und Verantwortungsbewusstsein ganz oben. Ich bin überzeugt, dass sich diese Werte gerade auch im Kontakt mit unseren Kundinnen und Kunden positiv auswirken». Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.


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WETTINGEN

GOTTESDIENSTE WETTINGEN NEUENHOF Sonntag, 28. Oktober 9.30 Wettingen Pfrn. Kornelia Baumberger anschliessend Kirchenkaffee 9.30 Neuenhof Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht anschliessend Kirchenkaffee Kollekte: Effingerhort Sonntag, 4. November, Reformationssonntag 9.30 Wettingen mit Abendmahl Pfrn. Miriam Anne Liedtke «Eine feste Burg ist unser Gott» Orgelmusik von Bach, Frankenreiter, Hähnlein; Stefan Müller, Orgel Kollekte: Reformationskollekte anschliessend Apéro Sonntag, 11. November 9.30 Wettingen Pfr. Stefan Burkhard 9.30 Neuenhof Pfrn. Kornelia Baumberger anschliessend Kirchenkaffee Kollekte: ACAT Aktion Menschenrechte Sonntag, 18. November 9.30 Wettingen Pfrn. Miriam Anne Liedtke anschliessend Kirchenkaffee 9.30 Neuenhof Pfr. Stefan Burkhard anschliessend Orgel-Matinée mit Werken von C. P. E. Bach und W. Burkhard; Jonas Hablützel, Orgel Kollekte: Pro Infirmis Sonntag, 25. November, Ewigkeitssonntag 9.30 Wettingen Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht Musik aus Mozarts späten Jahren: Klarinettenkonzert u. a. Thomas Hunziker Klarinette; Stefan Müller, Orgel Kollekte: Aargauer Hospizverein Gottesdienst im Regionalen Pflegezentrum Sonntag, 4. November, 9.45 Uhr, Festsaal Sonntag, 18. November, 9.45 Uhr, Festsaal Dienstag, 20. November, 9.45 Uhr, Andachtsraum Sonntag, 2. Dezember, 1. Advent, 9.45 Uhr, Festsaal alle Gottesdienste durch Pfrn. Ruth Elliker Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim St. Bernhard: Dienstag, 13. November, 9.15 Uhr Gottesdienst in der Alterssiedlung Sonnmatt: Dienstag, 27. November, 14.30 Uhr

Bastelnachmittage Für Kinder ab der 1. Klasse im reformierten Kirchgemeindehaus, Lindenstrasse 11, Neuenhof, jeweils am Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr Wir basteln am: 31. Oktober Tragtasche 7. November Restposten: Seifenspender Taschentuchbox, Schneidebrett Laternli 14. November Magnete 21. November Notizbuch 28. November Naturglockenspiel Bitte Kleider mitnehmen, die schmutzig werden dürfen. Telefonische Anmeldung direkt bei Sara Forrer 056 406 10 34 bis spätestens 9 Uhr am jeweiligen Mittwochvormittag. Die Plätze sind beschränkt.

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Genussrunde zum Feierabend – nur für Männer am Montag, 19. November, um 20 Uhr im kleinen Saal des reformierten Kirchgemeindehauses in Wettingen Daniel Reuter, Präsident der Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt, wird uns verschiedenste Biersorten der Schweiz näherbringen. Natürlich werden wir auch die Biere selbst probieren und es wird auch eine Kleinigkeit zu essen geben. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Teilnahme nach Eingang der Anmeldung. Melden Sie sich möglichst umgehend, aber spätestens bis zum 8. November an. Anmeldungen am besten per E-Mail oder Telefon bei Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht (lutz.fischerlamprecht@ref-wett-nhf.ch oder 056 437 30 51 – notfalls auf den Telefonbeantworter). Unkostenbeitrag: Fr. 10.–

Mittwoch, 31. Oktober 2012 Donnerstag, 1. November 2012 Im ref. Kirchgemeindehaus Wettingen am Mittwoch von 16.00 bis 20.00 Uhr Ausstellung und Verkauf Kürbis- und Gerstensuppe Grillwurst Für Kinder: Päcklifischen und Hüpfburg (bei schönem Wetter) 19.00 Uhr Fürwehrchor Wettingen 20.00 Uhr Filmvorführung für Jugendliche am Donnerstag von 9.00 bis 17.00 Uhr Ausstellung und Verkauf Kafi und Gipfeli Mittagessen: Risotto, Pasta, Salat Kuchenbuffet und Vermicelles Für Kinder: Päcklifischen

Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 27. November, 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Wettingen Die Traktanden zur Kirchgemeindeversammlung werden Ihnen mit der Einladung persönlich zugestellt. Nach der Kirchgemeindeversammlung sind alle zum Apéro eingeladen.

Der Samichlaus kommt Wer für seine Kinder am Dienstag, 4., Mittwoch, 5., oder am Donnerstag, 6. Dezember, den Samichlaus bei sich zu Hause empfangen möchte, melde sich bitte bis am Donnerstag, 22. November

Wir laden Sie alle recht herzlich ein, freuen uns auf tolle Begegnungen und hoffen auf einen schönen Erlös zugunsten der Theodora-Stiftung Schweiz (www.theodora.ch) Im Namen des OK: Sybille Glauser

Erzählcafé Dienstag, 4. Dezember, 14.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Neuenhof

telefonisch bei Michael Schatzmann, um einen geeigneten Termin abzumachen. Tel. 056 437 30 32 (Mittwoch 8.30 – 12.00 Uhr, Donnerstag 15.00 – 19.00 Uhr)

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Wettingen-Neuenhof · Etzelstrasse 22 · 5430 Wettingen · 056 437 30 30 · www.ref-wett-nhf.ch


WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 1. NOVEMBER 2012

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NEUENHOF

AUS DEM GEMEINDERAT Outsourcing Leitung Abteilung Finanzen Der Gemeinderat hat sich aufgrund der Kündigung des Abteilungsleiters Finanzen mit der Nachfolgeregelung befasst und entschieden, die Leitung der Abteilung Finanzen an ein externes Büro zu vergeben. Es wurden verschiedene Unternehmen eingeladen, dem Gemeinderat ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten. Nach ausführlicher Prüfung und Auswertung sämtlicher Offerteingaben hat sich der Gemeinderat für die Zusammenarbeit mit der Firma KSG Kompetenzzentren für Städte und Gemeinden AG, Hanspeter Frischknecht, Graben 10, 5000 Aarau, ausgesprochen. Hanspeter Frischknecht, Betriebsökonom HWV, wird die externe Führung der Abteilung Finanzen per 13. November 2012 bis 15. Mai 2013 übernehmen. Bis zu diesem Zeitpunkt wird der Gemeinderat die weitere Nachfolgeregelung prüfen.

Öffnungszeiten Soziale Dienste Neu- Dienstag, 26. November 2013, folgreich absolviert und mit grossenhof Am Donnerstag, 15. Novem- 19.30 Uhr, Alterssiedlung Sonn- artigem Resultat bestanden. Sie konnte am 26. Oktober 2012 im ber, findet die jährliche Herbstta- matt, Neuenhof. feierlichen Rahmen das Diplom in gung des Kantonalen SozialdiensEmpfang nehmen. Der Gemeindetes statt. Der Schalter der Sozialen rat und die Verwaltung gratulieren Dienste und der SVA-Zweigstelle Cornalia Spadanuda zu diesem Neuenhof bleibt am Nachmittag ausgezeichneten Abschluss und infolgedessen geschlossen. Man wünschen ihr alles Gute und weisteht für die Einwohner und Einterhin viel Freude bei der Arbeit in wohnerinnen von Neuenhof am der Gemeinde Neuenhof. Der Genächsten Arbeitstag zu den üblimeinderat ist stolz, solch gut auschen Öffnungszeiten wieder zur gebildetes Personal in der VerwalVerfügung. Danke für das Vertung zu haben. ständnis. Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen 2013 Der Gemeinderat hat die Daten für die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen 2013 festgelegt: Einwohnergemeindeversammlung: Montag, 24. Juni 2013, 19 Uhr, Turnhalle Zürcherstrasse, Neuenhof; Montag, 25. November 2013, 19 Uhr, Turnhalle Zürcherstrasse, Neuenhof. Ortsbürgergemeindeversammlung: Dienstag, 25. Juni 2013, 19.30 Uhr, Waldhaus, Neuenhof;

Cornalia Spadanuda

Foto: zVg

Personelles Cornalia Spadanuda hat alle Modulprüfungen der berufsbegleitenden Weiterbildung zur dipl. Betriebswirtschafterin er-

Baugesuche Die Baubewilligung wurde erteilt an: Die Eheleute Domenico und Antonia De Simone, Weststrasse 46, Neuenhof, für die Sitzplatzüberdachung mit seitlicher Verglasung, Weststrasse 46, in Neuenhof; Josef Hüppi, Ackerstrasse 7, und Hans Hüppi, Gartenstrasse 10, Neuenhof, für den Aufbau von Solaranlagen auf den Dächern der bestehenden Einfamilienhäuser, Ackerstrasse 7 und Gartenstrasse 10, in Neuenhof.

INSERAT GEMEINDE NEUENHOF

METZGETE

Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2012–0050 Bauherrschaft: Köchli Daniel, Hinterdorfstrasse 6F, Neuenhof Lage: Parzelle 839 Zürcherstrasse, Neuenhof Bauvorhaben: Bienenhaus auf Bahnareal Zustimmung – SBB- oder Nebenbahnlinien Kanton: – Ausserhalb Bauzone (inkl. Weiler und Spezialzonen)

An folgenden Tagen verwöhnen wir Sie mit unserer feinen Metzgete: 2. bis 4. November 9. bis 11. November 16. bis 18. November 23. bis 25. November Wir freuen uns auf Ihre Reservation! Neuenhof Ihr «Rüsler»-Team 056 406 22 31 www.ruesler.ch Silvester ab 18 Uhr geöffnet!

Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 1. November bis 3. Dezember 2012 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Musikgesellschaft Neuenhof www.mg-neuenhof.ch

LOTTO r G a ng g r Zweite 17–24 Uh tisfahrdienst ! ra G

Samstag, 3. Nov. 2012

ratis !

. . . im Restaurant Landhaus, Neuenhof

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WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 1. NOVEMBER 2012

NEUENHOF

Bühne frei für Neuenhofer Schwermetall

VERMISCHTES LOTTO

Basteln mit dem Elternverein. WEIHNACHTSGESCHENKE

Foto: zVg

BASTELN

DER

MUSIKGESELLSCHAFT

Nach einjähriger Pause meldet sich das beliebte Lotto der Musikgesellschaft Neuenhof zurück. Am Samstag, 3. November, heisst es im Restaurant Landhaus in Neuenhof wieder «Spiel, Spass und Spannung». Man lasse sich von der Atmosphäre begeistern und gewinne mit etwas Glück tolle Preise wie Lebensmitteltaschen, Gemüsekistchen, Fleischwaren, Elektrogeräte, frisches Bauernbrot und weitere verlockende Preise. Traditionsgemäss beginnt das Lotto um 17 Uhr. Frühzeitiges Erscheinen lohnt sich, da bereits der zweite LottoGang eine Attraktion bereithält: Es ist ein Gratisgang. Zudem ist das Restaurant Landhaus bestens für das leibliche Wohl gerüstet. Auch dieses Jahr wird ein Gratisfahrdienst angeboten, welcher sich wie gewohnt auf Fahrten im Gemeindegebiet Neuenhof beschränkt. Interessierte können die Hinfahrt am Vorabend (2. November) von 20 bis 21 Uhr unter der Tel. 079 401 13 22 reservieren. Die Rückfahrt kann vor Ort mit dem Chauffeur vereinbart werden. Man unterstütze mit der aktiven Teilnahme die Musikgesellschaft Neuenhof und erlebe einen gemütlichen, spannungsvollen und unvergesslichen Abend.

Am Samstag, 3. November, findet von 10–12 Uhr im kath. Pfarreiheim in Neuenhof wiederum das beliebte Weihnachtsgeschenke- Basteln statt. Kinder ab 3 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person können an diesem Morgen unter Anleitung einer Fachfrau ein oder mehrere Weihnachtsgeschenke basteln. Das Material kann vor Ort bezogen werden, der Materialpreis pro Geschenk beträgt 10 Franken. Damit die Kleider der Kinder nicht schmutzig werden, werden die Eltern gebeten, für die Kinder eine Malschürze oder alte Kleider mitzunehmen. Anmeldungen für diesen Anlass nimmt bis Freitagabend, 2. November, Yvonne Riner unter Tel. 079 445 24 13 oder unter yvonne.riner@gonis.ch entgegen. Der Elternverein Neuenhof freut sich auf viele kreative grosse und kleine Weihnachtsbastler. Lotto!

Foto: zVg

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Die fünf Mitglieder der Neuenhofer Band «Silent Circus» machen Modern Metal aus Leidenschaft. SUSANNE KARRER

Das Herbstfest 2012 während der Vorbereitungsarbeiten. Foto: zVg HERBSTFEST DER CVP Das traditionelle Herbstfest vom Samstag, 27. Oktober, der CVP Neuenhof gehört der Vergangenheit an. Das Wetter – schon eher winterlich gestimmt – konnte die zahlreichen Gäste nicht von einem Besuch abhalten. An herbstlich dekorierten Tischen im Peterskeller konnten die Besucher aus dem traditionellen Herbstfest-Angebot von Raclette, Schweinssteak mit Salat oder dem kalten Herbstfestteller sowie selbst gebackenem Kuchen wählen. Für tolle und lüpfige Unterhaltung sorgte die Ländlermusik Arwyna. Am Glücksrad konnte das Spielerglück mit vielen schönen Preisen versucht werden. Die CVP Neuenhof dankt allen, die diesen traditionellen Dorfanlass besucht und einen gemütlichen Abend erlebt haben.

Seit 2010 existiert die Neuenhofer Metal-Band «Silent Circus». Nebst Andreas Hasler am Bass, Pascal Maurer am Schlagzeug und Marco Puglisi und Sascha Maksymov, Gitarren, ist auch der Neuenhofer Finanzverwalter Peter Haller (Gesang) Mitglied der Gruppe. Die Frage, wie man als Finanzverwalter zur Metal-Musik kommt, stellt sich für Haller nicht, denn die Musik war schon vor seiner Lehre und der Arbeitsstelle auf der Gemeinde Teil seines Lebens. Die Frage müsste eher lauten: Wie kommt ein Metal-Begeisterter zum Beruf Finanzverwalter? Aber auch das ist für Haller kein Widerspruch: «Es gibt keinen ‹richtigen› Beruf, mit dem man für diese Musik geeignet ist. Arbeit und Freizeit müssen ja auch nicht in Beziehung zueinander stehen.» Ausserdem seien sie Musiker, denen man ihren Musikstil nicht sofort ansehe: «Wir entsprechen nicht den Klischees vom typischen langhaarigen, tätowierten, Leder tragenden Metal-Musiker.» SILENT CIRCUS MACHT sogenannten Modern Metal. Die Richtung habe sich vom persönlichen Geschmack der Bandmitglieder ergeben, so Sascha Maksymov, der mit Peter Haller schon seit zehn Jahren Musik macht. Früher sass Peter Haller am Schlagzeug, und

ihre damalige Band «Firesnake« machte eher klassischen Metal. Mit Silent Circus wollten sie in eine neue Richtung gehen: «Ausserdem wollten wir etwas anderes machen als die vielen bestehenden Bands.» Die Lyrics in englischer Sprache schreiben Haller und Maksymov, manche allein, manche zusammen. Die Kompositionen stammen stets von Sascha Maksymov. Die Musik von Silent Circus richtet sich an ein eher jüngeres Publikum, zwischen 15 und 30 Jahren. «Immer wieder haben wir aber auch ältere Leute im Publikum», berichtet Haller. VOR EINEM JAHR, am 11. November 2011, haben Silent Circus die CD «Into the Silence» herausgebracht. Und vor zwei Wochen ging ihre erste Tour zu Ende. Bis Ende Jahr werden sie ein weiteres Dutzend Konzerte geben. «Und im neuen Jahr wollen wir vermehrt in den deutschen Markt eindringen», sagt Maksymov. Doch auch Konzerte in Frankreich, Österreich und Kroatien stehen auf dem Programm. Die Auftritte im Ausland erklärt «Silent Circus» (v.l.): Andreas Hasler (Bass), Pascal Maurer (Schlagzeug), Sascha Maksymov (Gitarre), Peter Haller er lapidar: «In der Region haben (Gesang) und Marco Puglisi (Gitarre). Foto: ska uns inzwischen alle gesehen, die uns sehen wollen.» Nebst einer weiteren Tour planen die fünf Mitglieder von Silent Circus im 2013 aber auch eine Konzertpause, um neue Songs zu schreiben und eine weitere CD herauszubringen. Metal-Fans dürfen gespannt sein. Die CD kann via iTunes oder über die Homepage bestellt werden, auf der sich auch die Konzertdaten finden: www.silentcircus.ch

INSERAT

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG

Verlosung

Folgende Personen werden im November 2012 80, 85, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich.

Die «Limmatwelle» verlost 5 CDs und T-Shirts von Silent Circus. Wie gewinnen? Am Freitag, 2. November, 11.30–11.45 Uhr auf Telefon 058 200 58 11 anrufen.

Frieda Sommer, Sonnmattweg 2 Maria Hermine Fuchs, Altersheim Günschmatte René Ulrich Streiff, Sonnmattweg 2 Elise Bürgi, Im Brühl Anna Maria Wiprächtiger, Sonnmattweg 2 Franz Karl Johann Benz, Sonnmattweg 2 Elisabetha Josefine Buri, Zürcherstrasse 82 Eva Miklosi, Sandstrasse 3 Walter Josef Müller, Hardstrasse 36 Berta Rosa Häfliger, Zürcherstrasse 63 Richard Christen, Chürzliberweg 10

24.11.08/104 26.11.15/97 20.11.20/92 25.11.20/92 10.11.21/91 8.11.22/90 23.11.22/90 27.11.27/85 1.11.32/80 22.11.32/80 29.11.32/80

INSERAT

Silent Circus in Aktion – ein Geheimtipp für Metal-Fans.

Foto: zVg


WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 1. NOVEMBER 2012

NEUENHOF

Bühne frei für Neuenhofer Schwermetall

VERMISCHTES LOTTO

Basteln mit dem Elternverein. WEIHNACHTSGESCHENKE

Foto: zVg

BASTELN

DER

MUSIKGESELLSCHAFT

Nach einjähriger Pause meldet sich das beliebte Lotto der Musikgesellschaft Neuenhof zurück. Am Samstag, 3. November, heisst es im Restaurant Landhaus in Neuenhof wieder «Spiel, Spass und Spannung». Man lasse sich von der Atmosphäre begeistern und gewinne mit etwas Glück tolle Preise wie Lebensmitteltaschen, Gemüsekistchen, Fleischwaren, Elektrogeräte, frisches Bauernbrot und weitere verlockende Preise. Traditionsgemäss beginnt das Lotto um 17 Uhr. Frühzeitiges Erscheinen lohnt sich, da bereits der zweite LottoGang eine Attraktion bereithält: Es ist ein Gratisgang. Zudem ist das Restaurant Landhaus bestens für das leibliche Wohl gerüstet. Auch dieses Jahr wird ein Gratisfahrdienst angeboten, welcher sich wie gewohnt auf Fahrten im Gemeindegebiet Neuenhof beschränkt. Interessierte können die Hinfahrt am Vorabend (2. November) von 20 bis 21 Uhr unter der Tel. 079 401 13 22 reservieren. Die Rückfahrt kann vor Ort mit dem Chauffeur vereinbart werden. Man unterstütze mit der aktiven Teilnahme die Musikgesellschaft Neuenhof und erlebe einen gemütlichen, spannungsvollen und unvergesslichen Abend.

Am Samstag, 3. November, findet von 10–12 Uhr im kath. Pfarreiheim in Neuenhof wiederum das beliebte Weihnachtsgeschenke- Basteln statt. Kinder ab 3 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person können an diesem Morgen unter Anleitung einer Fachfrau ein oder mehrere Weihnachtsgeschenke basteln. Das Material kann vor Ort bezogen werden, der Materialpreis pro Geschenk beträgt 10 Franken. Damit die Kleider der Kinder nicht schmutzig werden, werden die Eltern gebeten, für die Kinder eine Malschürze oder alte Kleider mitzunehmen. Anmeldungen für diesen Anlass nimmt bis Freitagabend, 2. November, Yvonne Riner unter Tel. 079 445 24 13 oder unter yvonne.riner@gonis.ch entgegen. Der Elternverein Neuenhof freut sich auf viele kreative grosse und kleine Weihnachtsbastler. Lotto!

Foto: zVg

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Die fünf Mitglieder der Neuenhofer Band «Silent Circus» machen Modern Metal aus Leidenschaft. SUSANNE KARRER

Das Herbstfest 2012 während der Vorbereitungsarbeiten. Foto: zVg HERBSTFEST DER CVP Das traditionelle Herbstfest vom Samstag, 27. Oktober, der CVP Neuenhof gehört der Vergangenheit an. Das Wetter – schon eher winterlich gestimmt – konnte die zahlreichen Gäste nicht von einem Besuch abhalten. An herbstlich dekorierten Tischen im Peterskeller konnten die Besucher aus dem traditionellen Herbstfest-Angebot von Raclette, Schweinssteak mit Salat oder dem kalten Herbstfestteller sowie selbst gebackenem Kuchen wählen. Für tolle und lüpfige Unterhaltung sorgte die Ländlermusik Arwyna. Am Glücksrad konnte das Spielerglück mit vielen schönen Preisen versucht werden. Die CVP Neuenhof dankt allen, die diesen traditionellen Dorfanlass besucht und einen gemütlichen Abend erlebt haben.

Seit 2010 existiert die Neuenhofer Metal-Band «Silent Circus». Nebst Andreas Hasler am Bass, Pascal Maurer am Schlagzeug und Marco Puglisi und Sascha Maksymov, Gitarren, ist auch der Neuenhofer Finanzverwalter Peter Haller (Gesang) Mitglied der Gruppe. Die Frage, wie man als Finanzverwalter zur Metal-Musik kommt, stellt sich für Haller nicht, denn die Musik war schon vor seiner Lehre und der Arbeitsstelle auf der Gemeinde Teil seines Lebens. Die Frage müsste eher lauten: Wie kommt ein Metal-Begeisterter zum Beruf Finanzverwalter? Aber auch das ist für Haller kein Widerspruch: «Es gibt keinen ‹richtigen› Beruf, mit dem man für diese Musik geeignet ist. Arbeit und Freizeit müssen ja auch nicht in Beziehung zueinander stehen.» Ausserdem seien sie Musiker, denen man ihren Musikstil nicht sofort ansehe: «Wir entsprechen nicht den Klischees vom typischen langhaarigen, tätowierten, Leder tragenden Metal-Musiker.» SILENT CIRCUS MACHT sogenannten Modern Metal. Die Richtung habe sich vom persönlichen Geschmack der Bandmitglieder ergeben, so Sascha Maksymov, der mit Peter Haller schon seit zehn Jahren Musik macht. Früher sass Peter Haller am Schlagzeug, und

ihre damalige Band «Firesnake« machte eher klassischen Metal. Mit Silent Circus wollten sie in eine neue Richtung gehen: «Ausserdem wollten wir etwas anderes machen als die vielen bestehenden Bands.» Die Lyrics in englischer Sprache schreiben Haller und Maksymov, manche allein, manche zusammen. Die Kompositionen stammen stets von Sascha Maksymov. Die Musik von Silent Circus richtet sich an ein eher jüngeres Publikum, zwischen 15 und 30 Jahren. «Immer wieder haben wir aber auch ältere Leute im Publikum», berichtet Haller. VOR EINEM JAHR, am 11. November 2011, haben Silent Circus die CD «Into the Silence» herausgebracht. Und vor zwei Wochen ging ihre erste Tour zu Ende. Bis Ende Jahr werden sie ein weiteres Dutzend Konzerte geben. «Und im neuen Jahr wollen wir vermehrt in den deutschen Markt eindringen», sagt Maksymov. Doch auch Konzerte in Frankreich, Österreich und Kroatien stehen auf dem Programm. Die Auftritte im Ausland erklärt «Silent Circus» (v.l.): Andreas Hasler (Bass), Pascal Maurer (Schlagzeug), Sascha Maksymov (Gitarre), Peter Haller er lapidar: «In der Region haben (Gesang) und Marco Puglisi (Gitarre). Foto: ska uns inzwischen alle gesehen, die uns sehen wollen.» Nebst einer weiteren Tour planen die fünf Mitglieder von Silent Circus im 2013 aber auch eine Konzertpause, um neue Songs zu schreiben und eine weitere CD herauszubringen. Metal-Fans dürfen gespannt sein. Die CD kann via iTunes oder über die Homepage bestellt werden, auf der sich auch die Konzertdaten finden: www.silentcircus.ch

INSERAT

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG

Verlosung

Folgende Personen werden im November 2012 80, 85, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich.

Die «Limmatwelle» verlost 5 CDs und T-Shirts von Silent Circus. Wie gewinnen? Am Freitag, 2. November, 11.30–11.45 Uhr auf Telefon 058 200 58 11 anrufen.

Frieda Sommer, Sonnmattweg 2 Maria Hermine Fuchs, Altersheim Günschmatte René Ulrich Streiff, Sonnmattweg 2 Elise Bürgi, Im Brühl Anna Maria Wiprächtiger, Sonnmattweg 2 Franz Karl Johann Benz, Sonnmattweg 2 Elisabetha Josefine Buri, Zürcherstrasse 82 Eva Miklosi, Sandstrasse 3 Walter Josef Müller, Hardstrasse 36 Berta Rosa Häfliger, Zürcherstrasse 63 Richard Christen, Chürzliberweg 10

24.11.08/104 26.11.15/97 20.11.20/92 25.11.20/92 10.11.21/91 8.11.22/90 23.11.22/90 27.11.27/85 1.11.32/80 22.11.32/80 29.11.32/80

INSERAT

Silent Circus in Aktion – ein Geheimtipp für Metal-Fans.

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Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

3. und 4. November

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

Daniel Vincenz Bodenächerstrasse 16 5417 U’Siggenthal Tel. 056 288 00 88 Fax 056 288 22 84 Spitex Neuenhof Spreitenbach Würenlos

Tel. 056 406 23 23 Tel. 056 401 17 24 Tel. 056 424 12 86


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WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 1. NOVEMBER 2012

AUS DEM GEMEINDERAT Gemeindeverwaltung am Donnerstag, 8. November, nachmittags geschlossen Aufgrund einer internen Weiterbildung ist die Gemeindeverwaltung am Donnerstagnachmittag, 8. November, ausnahmsweise geschlossen. Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Regensburger Liegenschaften, Killwangen, für eine Heizungssanierung und den Einbau einer Solaranlage, Parzelle Nr. 150, Föhrenweg 10; Heiko Weis und Elena Fernandez, Im Steinig 8, für die Verglasung der Terrasse, Parzelle Nr. 1306, Im Steinig 8; Judith Nolte und Andreas Leyh, Im Steinig 7, für die Verglasung der Terrasse sowie die Erstellung eines Geräteraums, Parzelle Nr. 1305, Im Steinig 7. Prüfung Zusammenschluss Spreitenbach-Killwangen, Wahl Facharbeitsgruppen Die Einwohnergemeindeversammlungen von Spreitenbach und Killwangen haben im Sommer je einen Verpflichtungskredit genehmigt, um die weitere Zusammenarbeit und die Möglichkeiten eines Zusammenschlusses näher zu prüfen. Zur Klärung werden paritätisch zusammengesetzte Facharbeitsgruppen eingesetzt. Die entsprechenden Arbeiten werden nach einer so genannten Kickoff-Veranstaltung im November 2012 beginnen. Über die genauen Aufgaben der Facharbeitsgruppen wird die Bevölkerung Mitte November informiert. Für die Gemeinde Killwangen sind folgende Personen in die Facharbeitsgruppen gewählt worden: Facharbeitsgruppe 01 (Behörden, Wappen, Gemeindename, Gemeindeverwaltung, Archivwesen, Personalwesen, Betreibungsamt): Fredi Heymann, Manya Würsch, Gemeindeschreiber-Stv. Sandra Spring. Facharbeitsgruppe 02 (Finanzen, Steuern): Andreas Oberhol-

zer, Jules Rutishauser, Finanzverwalter Kevin Busslinger. Facharbeitsgruppe 03 (Schule): Heidi Fausch, Schulpflegepräsident Rainer Carspecken, Schulleiter Urs Bolliger. Facharbeitsgruppe 04 (Raumentwicklung, öffentlicher Verkehr): Bruno M. Bernasconi, René Guertner, Gemeindeammann Alois Greber. Facharbeitsgruppe 05 (Sicherheit (Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz, Militär, RFO), Schiesswesen): Bastiaan Beckers, Robert Keller, Gemeinderat Walter Hubmann. Facharbeitsgruppe 06 (Ortsbürgergemeinde, Land- und Forstwirtschaft): Hanspeter Rothenbühler, Markus Würsch, Vizeammann Werner Scherer. Facharbeitsgruppe 07 (Energieund Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Entsorgung, Werkhof (Bauamt)): Georg Koller, Martin Kreuzmann, Gemeinderat Hanspeter Schmid. Facharbeitsgruppe 08 (Jugend, Familie, Kultur, Vereine, Gewerbe, Kirchen, Friedhof): Helen Beckers, Herbert Schraner, Thomas Telle. Facharbeitsgruppe 09 (Soziales, Gesundheit, Alter): Yvonne Schraner, Präsident Finanzkommission Aldo Tuor, Gemeindeschreiberin Barbara Kastenholz. Facharbeitsgruppe 10 (Hochund Tiefbau, Liegenschaften): Ilario Silvani, Jörg Hunziker, Gemeinderat Jürg Lienberger. Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30– 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Weitere Infos auf der Gemeindehomepage www.killwangen.ch

MUKI-TURNEN IN KILLWANGEN Ab dem 21. November wird jeweils am Mittwoch von 15.45 bis 16.45 Uhr in der Turnhalle von Killwangen geturnt und gespielt. Das MuKi-Turnen ist für Kinder von drei bis fünf Jahren geeignet. Für die jüngeren Geschwister wird ein Hütedienst

im Vorraum der Turnhalle angeboten. Teilnehmerzahl begrenzt. Kosten: 85 Franken für 17 Turnstunden bis zu den Frühlingsferien 2013. Anmeldungen und weitere Infos bei Sabrina Gygax, 076 325 43 12, oder muki.killwangen@hispeed.ch.

KILLWANGEN

Zum 3. Mal Flohmarkt Am Samstag, 27. Oktober, fand bereits der dritte Flohmarkt, organisiert vom Elternverein Killwangen, statt. Alles, was noch gut erhalten und brauchbar war, konnte bis Freitagabend im alten Feuerwehrlokal abgegeben werden. Am Samstagmorgen ab 9 Uhr ging es los und viele Dinge fanden einen neuen Besitzer. Auch dank des schlechten Wetters kamen zahlreiche Leute in das ehemalige Feuerwehrlokal und stöberten durch das breite Angebot von Porzellanwaren über Lampen, Koffer, Weihnachtskugeln, Deko bis hin zu Büchern, DVDs und Kinderspielsachen und ergatterten sich dabei tolle Schnäppchen. Die Kinder interessierten sich natürlich für die vielen angebotenen Spielsachen und hätten am liebsten alles gekauft. Der Erlös der verkauften Waren ging an den ElternverINSERAT

Schnäppchen am Flohmarkt.

Foto: zVg

ein. Gleichzeitig fand der traditionelle Herbstmarkt von Rose Schori im Werkgebäudesaal statt, wo man sich in der Kaffeestube mit feinem Kuchen und Kaffee verpflegen konnte. (ms)


WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 1. NOVEMBER 0 12

KILLWANGEN

Greber: « Killwangen hat alles, nur Der Killwangener Ammann Alois Greber unterstützt die Zusammenschlussprüfung mit Spreitenbach und ist überzeugt, dass sein Dorf die nächsten 10 bis 15 Jahre auch alleine zurechtkäme. MELANIE BÄR

Wie laufen die Abklärungen zum Zusammenschluss zwischen Killwangen und Spreitenbach? Nach Plan. Nachdem sich anfangs in Killwangen zu wenig Freiwillige zur Mitarbeit in den Fachgruppen gemeldet haben, sind es mittlerweile sogar mehr als die dreissig Personen, die mitarbeiten können. Im Moment nehmen wir die Zuteilung in die Arbeitsgruppen vor. Es meldeten sich zu viele Leute für die Mitarbeit bei den Finanzen und zu wenige beim Hochbau. Wollen alle bei den Finanzen mitreden? Ich weiss es nicht. Meiner Meinung nach ist es das am wenigsten spannende Gebiet, weil dort der Spielraum am geringsten ist und es ums nackte Zahlenstapeln geht. Beim Sozialen, bei der Entwicklung oder beim Verkehr hingegen kann man etwas beeinflussen. Wann nehmen die Fachgruppen ihre Arbeit auf? Am 7. November findet die Kick-Off-Sitzung aller Mithelfer statt. Im Frühjahr 2014 soll dann das Ergebnis vorliegen. Warum will man überhaupt einen allfälligen Zusammenschluss prüfen – kann Killwangen alleine nicht überleben? Doch, wir kämen die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre sicher gut alleine zurecht. Aber der Druck von aussen steigt. Es ist ein Thema beim Kanton, in den Medien und auch in der Bevölkerung. Mir wurde einmal vorgeworfen, dass wir gar nicht wissen können, welches die Vor- und Nachteile sind, wenn wir es nicht analysieren. Das stimmt, und es ist deshalb gut, wenn sich die Bevölkerung nach der Überprüfung äussern kann. Dann ist das Thema vom Tisch. Und sollte man sich ge-

keine Ruhe »

gen einen Zusammenschluss entscheiden, dann können wir uns auch auf die Selbstständigkeit ausrichten.

der «Baden Region» drängen. Kann Killwangen noch Leute aufnehmen? Wir sind an der Zonenplanrevision, in der ein Wachstum von heute 1800 Einwohner auf Für welche Herausforderungen neu 2200 Einwohner eingerechmuss sich Killwangen bei einem Al- net ist, realisierbar in den nächsleingang rüsten? Als kleine Ge- ten 15 Jahren. meinde haben wir Probleme beim Rekrutieren von Behördenmit- Wie wird das umgesetzt? Einergliedern. Als Kleinverwaltung ist seits durch die Einzonung der es auch schwierig, die nötige Qua- Wiese neben dem Gemeindehaus, lität liefern zu können. Wir wären dem Gebiet Nechstächer. Zudem weiterhin darauf angewiesen, Be- wird entlang der Kantonsstrasse reiche auszulagern und mit ande- eine Aufzonung vorgenommen. ren Gemeinden und Privaten zu- Da dort relativ viele Neubauten sammenzuarbeiten. Wir tun das stehen, wirkt sich das aber eher schon heute in vielen Bereichen erst langfristig aus. und machen gute Erfahrungen dabei. Also ist Killwangen gewappnet? Ja. Trotzdem glaube ich persönlich Haben Sie Bedenken, Sie könnten nicht an einen solch starken Zudie Selbstständigkeit verlieren? wachs. Ich glaube, dass in der Bei einem Zusammenschluss wä- Schweiz die Zuwanderung beren wir eine neue Gemeinde, die grenzt wird und sich das auf diese ja auch wieder selbstständig ist. Prognosen auswirkt. Nationale Killwangen wäre dann halt ein- Initiativen, die dieses Thema befach ein Quartier dieser neuen Ge- handelten, wurden vom Souverän meinde. Die Frage ist, ob das unterstützt. Das Thema wird Quartier Killwangen einen Nach- längst nicht mehr nur in SVP-Kreiteil im grossen Kuchen hat. Wir sen diskutiert. Ich erwarte eine Erwären dann ein Sechstel des gan- nüchterung in der Zuwandezen Gebiets. Ich sehe diesbezüg- rungsthematik. lich kein Problem, das zeigen Zusammenschlüsse anderer Ge- Womit wird Killwangen künftig zu meinden. kämpfen haben? Wir müssen darauf achten, dass wir beim öffentliSie hätten dann eine ganz andere chen Verkehr kein Überangebot Bevölkerungsstruktur als heute . . . haben, das wir uns nicht leisten Ja, als Gemeinde, nicht aber als können und nicht im Griff haben. Quartier Killwangen. Auch Spreitenbach hat Quartiere mit ähnli- Sprechen Sie damit die Limmatcher Bevölkerungsstruktur wie talbahn an? Auch. Killwangen Killwangen, beispielsweise im braucht sie eigentlich gar nicht. Dorfkern oder in den Einfamilien- Wir haben schon heute super Verhausquartieren im oberen Dorf- bindungen: Busse Richtung Baden teil. Aber klar, wir haben in Kill- im 7-Minuten-Takt, Züge nach Züwangen keine Gebiete wie zum rich im Halbstundentakt und Beispiel die Bahnhofstrasse mit dreimal pro Stunde nach Dietiden Hochhäusern. kon. Das verursacht hohe Kosten, im Kanton stehen wir bei den ProIst das für die Killwangener ein Kopf-Kosten im öV an siebter StelProblem? Es ist sicher der grösste le. Die Limmattalbahn wird wahrKritikpunkt, den man aktuell aus scheinlich weitere massive Beder Bevölkerung hört. Dies und triebskosten verursachen. Jedoch der viel höhere Ausländeranteil für die Region, und da sind wir ein macht viele skeptisch. Die jetzt Teil davon. Zur Lösung der Veranlaufenden Abklärungen der Ar- kehrsprobleme ist sie aber ein beitsgruppen werden aber zeigen, wichtiges Projekt. was das wirklich bedeutet. Auch ist der Steuerfuss von Spreiten- Was ist die Stärke von Killwangen? bach und Killwangen vergleich- Das, was andere Leute als Nachteil bar, was das Thema eher relati- sehen: Killwangen ist ein Dorf, man kennt einander und grüsst viert. sich auf Strasse. Wir haben ein inGemäss Bundesstatistik werden in taktes Vereinsleben. Als kleine den nächsten Jahren etwa 20 000 Gemeinde kann man auf die Beneue Bewohner in die Gemeinden dürfnisse der Bevölkerung einge-

Blick auf das Dorf Killwangen.

Gemeindeammann Alois Greber in hen, die Abläufe sind unkompliziert. Und natürlich ist die Lage im Limmattal unbestritten gut. Wir sind absolut am Ort des Geschehens und gut erreichbar. Was ist der Nachteil? Killwangen hat alles, nur keine Ruhe! Die Kehrseite dieser guten Lage ist der Lärm der Autobahn und Hauptstrasse sowie teure Wohnungen und Landpreise. Warum haben Sie sich als Innerschweizer gerade Killwangen als Wohnort ausgesucht? Das ist eine lange und komplizierte Geschichte (lacht). Im Entlebuch gab es nur Lehrstellen im Handwerkerbereich, deshalb zog ich nach Frauenfeld und absolvierte dort eine Uhrmacherlehre. Später zog ich nach

seinem Garten, wo einst ein Friedhof war. Kloten, wo ich politisch aktiv wurde. Später kam ich auf der Suche nach einem älteren Bauernhaus nach Killwangen. Also eigentlich per Zufall wegen der ländlichen Strukturen in Killwangen … Wo trifft man Sie in Ihrer Freizeit? Ich führe die Ammannstätigkeit im Nebenamt aus, bin hauptberuflich als Informatiker tätig und verbringe viel Freizeit beim Politikmachen. Die restliche Freizeit verbringe ich daheim bei meiner Familie, um das Haus und den Hof mit unsern Tieren zu unterhalten. An der Schiblishalde habe ich noch ein Stück Land, auf dem wir im Herbst Schafe halten. Zudem unterstütze ich den Turnverein und die Jugi. Ich turne zwar nicht mehr aktiv mit, helfe aber an Anlässen mit.

Fotos: bär

Natur und Landwirtschaft.

DIE ZAHLEN killwangen.ch Arbeitsplätze

562 Personen

Betriebe

83

Einwohnerzahl

1843 (Total) 401 (0–19 J.) 445 (20–39) 726 (40–64) 271 (65+)

Fläche

2,43 km², davon 118 ha Wald 58 ha überbaut

Lage

702/385 m ü.M. (Sennberg/ Limmat) 105 % (2012) 15 S-Bahn/Bus Autobahnanschluss

Steuerfuss Vereine öV/Bahn

Altes Riegelhaus in Dorf.

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WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 1. NOVEMBER 0 12

KILLWANGEN

Greber: « Killwangen hat alles, nur Der Killwangener Ammann Alois Greber unterstützt die Zusammenschlussprüfung mit Spreitenbach und ist überzeugt, dass sein Dorf die nächsten 10 bis 15 Jahre auch alleine zurechtkäme. MELANIE BÄR

Wie laufen die Abklärungen zum Zusammenschluss zwischen Killwangen und Spreitenbach? Nach Plan. Nachdem sich anfangs in Killwangen zu wenig Freiwillige zur Mitarbeit in den Fachgruppen gemeldet haben, sind es mittlerweile sogar mehr als die dreissig Personen, die mitarbeiten können. Im Moment nehmen wir die Zuteilung in die Arbeitsgruppen vor. Es meldeten sich zu viele Leute für die Mitarbeit bei den Finanzen und zu wenige beim Hochbau. Wollen alle bei den Finanzen mitreden? Ich weiss es nicht. Meiner Meinung nach ist es das am wenigsten spannende Gebiet, weil dort der Spielraum am geringsten ist und es ums nackte Zahlenstapeln geht. Beim Sozialen, bei der Entwicklung oder beim Verkehr hingegen kann man etwas beeinflussen. Wann nehmen die Fachgruppen ihre Arbeit auf? Am 7. November findet die Kick-Off-Sitzung aller Mithelfer statt. Im Frühjahr 2014 soll dann das Ergebnis vorliegen. Warum will man überhaupt einen allfälligen Zusammenschluss prüfen – kann Killwangen alleine nicht überleben? Doch, wir kämen die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre sicher gut alleine zurecht. Aber der Druck von aussen steigt. Es ist ein Thema beim Kanton, in den Medien und auch in der Bevölkerung. Mir wurde einmal vorgeworfen, dass wir gar nicht wissen können, welches die Vor- und Nachteile sind, wenn wir es nicht analysieren. Das stimmt, und es ist deshalb gut, wenn sich die Bevölkerung nach der Überprüfung äussern kann. Dann ist das Thema vom Tisch. Und sollte man sich ge-

keine Ruhe »

gen einen Zusammenschluss entscheiden, dann können wir uns auch auf die Selbstständigkeit ausrichten.

der «Baden Region» drängen. Kann Killwangen noch Leute aufnehmen? Wir sind an der Zonenplanrevision, in der ein Wachstum von heute 1800 Einwohner auf Für welche Herausforderungen neu 2200 Einwohner eingerechmuss sich Killwangen bei einem Al- net ist, realisierbar in den nächsleingang rüsten? Als kleine Ge- ten 15 Jahren. meinde haben wir Probleme beim Rekrutieren von Behördenmit- Wie wird das umgesetzt? Einergliedern. Als Kleinverwaltung ist seits durch die Einzonung der es auch schwierig, die nötige Qua- Wiese neben dem Gemeindehaus, lität liefern zu können. Wir wären dem Gebiet Nechstächer. Zudem weiterhin darauf angewiesen, Be- wird entlang der Kantonsstrasse reiche auszulagern und mit ande- eine Aufzonung vorgenommen. ren Gemeinden und Privaten zu- Da dort relativ viele Neubauten sammenzuarbeiten. Wir tun das stehen, wirkt sich das aber eher schon heute in vielen Bereichen erst langfristig aus. und machen gute Erfahrungen dabei. Also ist Killwangen gewappnet? Ja. Trotzdem glaube ich persönlich Haben Sie Bedenken, Sie könnten nicht an einen solch starken Zudie Selbstständigkeit verlieren? wachs. Ich glaube, dass in der Bei einem Zusammenschluss wä- Schweiz die Zuwanderung beren wir eine neue Gemeinde, die grenzt wird und sich das auf diese ja auch wieder selbstständig ist. Prognosen auswirkt. Nationale Killwangen wäre dann halt ein- Initiativen, die dieses Thema befach ein Quartier dieser neuen Ge- handelten, wurden vom Souverän meinde. Die Frage ist, ob das unterstützt. Das Thema wird Quartier Killwangen einen Nach- längst nicht mehr nur in SVP-Kreiteil im grossen Kuchen hat. Wir sen diskutiert. Ich erwarte eine Erwären dann ein Sechstel des gan- nüchterung in der Zuwandezen Gebiets. Ich sehe diesbezüg- rungsthematik. lich kein Problem, das zeigen Zusammenschlüsse anderer Ge- Womit wird Killwangen künftig zu meinden. kämpfen haben? Wir müssen darauf achten, dass wir beim öffentliSie hätten dann eine ganz andere chen Verkehr kein Überangebot Bevölkerungsstruktur als heute . . . haben, das wir uns nicht leisten Ja, als Gemeinde, nicht aber als können und nicht im Griff haben. Quartier Killwangen. Auch Spreitenbach hat Quartiere mit ähnli- Sprechen Sie damit die Limmatcher Bevölkerungsstruktur wie talbahn an? Auch. Killwangen Killwangen, beispielsweise im braucht sie eigentlich gar nicht. Dorfkern oder in den Einfamilien- Wir haben schon heute super Verhausquartieren im oberen Dorf- bindungen: Busse Richtung Baden teil. Aber klar, wir haben in Kill- im 7-Minuten-Takt, Züge nach Züwangen keine Gebiete wie zum rich im Halbstundentakt und Beispiel die Bahnhofstrasse mit dreimal pro Stunde nach Dietiden Hochhäusern. kon. Das verursacht hohe Kosten, im Kanton stehen wir bei den ProIst das für die Killwangener ein Kopf-Kosten im öV an siebter StelProblem? Es ist sicher der grösste le. Die Limmattalbahn wird wahrKritikpunkt, den man aktuell aus scheinlich weitere massive Beder Bevölkerung hört. Dies und triebskosten verursachen. Jedoch der viel höhere Ausländeranteil für die Region, und da sind wir ein macht viele skeptisch. Die jetzt Teil davon. Zur Lösung der Veranlaufenden Abklärungen der Ar- kehrsprobleme ist sie aber ein beitsgruppen werden aber zeigen, wichtiges Projekt. was das wirklich bedeutet. Auch ist der Steuerfuss von Spreiten- Was ist die Stärke von Killwangen? bach und Killwangen vergleich- Das, was andere Leute als Nachteil bar, was das Thema eher relati- sehen: Killwangen ist ein Dorf, man kennt einander und grüsst viert. sich auf Strasse. Wir haben ein inGemäss Bundesstatistik werden in taktes Vereinsleben. Als kleine den nächsten Jahren etwa 20 000 Gemeinde kann man auf die Beneue Bewohner in die Gemeinden dürfnisse der Bevölkerung einge-

Blick auf das Dorf Killwangen.

Gemeindeammann Alois Greber in hen, die Abläufe sind unkompliziert. Und natürlich ist die Lage im Limmattal unbestritten gut. Wir sind absolut am Ort des Geschehens und gut erreichbar. Was ist der Nachteil? Killwangen hat alles, nur keine Ruhe! Die Kehrseite dieser guten Lage ist der Lärm der Autobahn und Hauptstrasse sowie teure Wohnungen und Landpreise. Warum haben Sie sich als Innerschweizer gerade Killwangen als Wohnort ausgesucht? Das ist eine lange und komplizierte Geschichte (lacht). Im Entlebuch gab es nur Lehrstellen im Handwerkerbereich, deshalb zog ich nach Frauenfeld und absolvierte dort eine Uhrmacherlehre. Später zog ich nach

seinem Garten, wo einst ein Friedhof war. Kloten, wo ich politisch aktiv wurde. Später kam ich auf der Suche nach einem älteren Bauernhaus nach Killwangen. Also eigentlich per Zufall wegen der ländlichen Strukturen in Killwangen … Wo trifft man Sie in Ihrer Freizeit? Ich führe die Ammannstätigkeit im Nebenamt aus, bin hauptberuflich als Informatiker tätig und verbringe viel Freizeit beim Politikmachen. Die restliche Freizeit verbringe ich daheim bei meiner Familie, um das Haus und den Hof mit unsern Tieren zu unterhalten. An der Schiblishalde habe ich noch ein Stück Land, auf dem wir im Herbst Schafe halten. Zudem unterstütze ich den Turnverein und die Jugi. Ich turne zwar nicht mehr aktiv mit, helfe aber an Anlässen mit.

Fotos: bär

Natur und Landwirtschaft.

DIE ZAHLEN killwangen.ch Arbeitsplätze

562 Personen

Betriebe

83

Einwohnerzahl

1843 (Total) 401 (0–19 J.) 445 (20–39) 726 (40–64) 271 (65+)

Fläche

2,43 km², davon 118 ha Wald 58 ha überbaut

Lage

702/385 m ü.M. (Sennberg/ Limmat) 105 % (2012) 15 S-Bahn/Bus Autobahnanschluss

Steuerfuss Vereine öV/Bahn

Altes Riegelhaus in Dorf.

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Spreitenbach, 24. Oktober 2012

Gemeinderat Einladung zum Politapéro Freitag, 2. November 2012, 19.30 Uhr, Zentrumsschopf Themen: 1. Planung Kreuzäcker und HG Ost 2. Stand Prüfung Zusammenarbeit/Zusammenschluss mit Killwangen 3. Reorganisation EVS und Gemeindewerke 4. Verschiedenes 5. Frage- und Diskussionsrunde mit der Bevölkerung Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen

Bauausschreibung BG-Nr. Bauherr:

2732 Peter und Annemarie Wohler Binzmattstrasse 7 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Ersatz bestehende Sitzplatzverglasung Baustelle: Binzmattstrasse 7 Parzelle: 1755 Zusatzbew.: keine Die öffentliche Auflage erfolgt vom 5. November bis 4. Dezember 2012 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Altpapier-/ Kartonsammlung Die Altpapierund Kartonsammlung vom Samstag, 3. November 2012 wird von der Jugendriege des STV durchgeführt. Das angefallene Altpapier sowie der Karton sind zwingend zu trennen, zu bündeln und an den Kehrichtsammelstellen bis spätestens 8.00 Uhr separat zu deponieren. Papier und Karton ungebündelt, in Tragtaschen oder anderen Behältnissen werden nicht mitgenommen. Ebenso nicht mit Couverts oder beschichteten Papieren durchsetzte Bündel. Bauverwaltung

Lebe wohl, du lieber Freund! Scheiden heisst das bitt’re Wort, Weh, es ruft Dich von uns fort Hin an den Bestimmungsort. Lebe wohl, du lieber Freund! Franz Schubert, 1817

ZUM ABSCHIED Traurig nehmen wir Abschied von unserem pensionierten Gemeindepfarrer

Jean-Pierre Vuilleumier-Kirschbaum 27. März 1946 bis 20. Oktober 2012 Er war vielen von uns ein aufmerksamer Zuhörer. Für Gross und Klein, für Jung und Alt nahm er sich Zeit. Mit Schalk, aber auch Ernsthaftigkeit begegnete er seinen Mitmenschen. Sein reiches und abwechslungsreiches Leben fand ein Ende.

Die reformierte Kirchenpflege der Gemeinden Spreitenbach und Killwangen Gemeinsam nehmen wir von Jean-Pierre Vuilleumier Abschied am Mittwoch, 7. November 2012, um 14 Uhr auf dem Friedhof Killwangen; anschliessend Trauergottesdienst in der katholischen Kirche in Killwangen.

Die Grundeigentümer ARWAL Immobilien AG, 6006 Luzern, Rudolf Tschopp, 6333 Hünenberg See, und Thomas Szikszay Architektur AG, 8049 Zürich, verlangen für das Grundstück an der Bahnhofstrasse 134 in 8957 Spreitenbach das folgende

gerichtliche Verbot Auf Gesuch der Grundeigentümer wird allen Unberechtigten das Führen und Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft Bahnhofstrasse 134, 8957 Spreitenbach Grundstück-Nr. 664, Plan-Nr. 95 richterlich verboten. Berechtigt sind nur die Mieter sowie deren Besucher auf den ihnen zugewiesenen Parkplätzen und die Dienstbarkeitsberechtigten im Rahmen ihrer Dienstbarkeit. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft. Gemäss Art. 260 ZPO kann jede Person, die das Verbot nicht anerkennen will, innert einer Frist von 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Baden, 22. Oktober 2012 Gerichtspräsidium 4 Baden

Hilfswerk in der Region, für die Region Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen in den Bereichen Begegnung, Betreuung, Beschäftigung, Beherbergung. HOPE Christliches Sozialwerk, Baden, www.hope-baden.ch, Telefon 056 221 84 64 Helfen auch Sie mit: Postkonto 50-18771-9

Dorfstrasse 44 · 8957 Spreitenbach Telefon 056 401 59 49 · Fax 056 401 59 69 weber-mueller@flashcable.ch


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WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 1. NOVEMBER 2012

SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT Beschlüsse der Gemeindeversammlung Die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 11. September sind nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist in Rechtskraft erwachsen. Temporäre Strassensperrung Am Freitag, 2. November, werden die Sandäckerstrasse und die Sandäckerbrücke in der Zeit von etwa 12 bis 16 Uhr gesperrt. Eine Umleitung wird durch die Regionalpolizei signalisiert. Den Betroffenen wird für das Verständnis gedankt. Prüfung Zusammenschluss Spreitenbach Killwangen, Wahl Facharbeitsgruppen Die Einwohnergemeindeversammlungen von Spreitenbach und Killwangen haben im Sommer je einen Verpflichtungskredit genehmigt, um die weitere Zusammenarbeit und die Möglichkeiten eines Zusammenschlusses näher zu prüfen. Zur Klärung werden paritätisch zusammengesetzte Facharbeitsgruppen eingesetzt. Die entsprechenden Arbeiten werden nach einer so genannten Kickoff-Veranstaltung im November 2012 beginnen. Über die genauen Aufgaben der Facharbeitsgruppen wird die Bevölkerung Mitte November informiert. Für die Gemeinde Spreitenbach sind folgende Personen in die Facharbeitsgruppen gewählt worden: Facharbeitsgruppe 01 (Behörden, Wappen, Gemeindename, Gemeindeverwaltung, Archivwesen, Personalwesen, Betreibungsamt): Sven Imboden, Bernhard Oehrli, Gemeindeschreiber-Stv. Tanja Peric. Facharbeitsgruppe 02 (Finanzen, Steuern): Sandro Mannino, Hans Peter Schär, Leiter Finanzen Peter Brunner. Facharbeitsgruppe 03 (Schule): Sabine Ihly, Schulpfleger Martin Cabalzar, Schulleiter Hannes Schwarz. Facharbeitsgruppe 04 (Raumentwicklung, öffentlicher Verkehr): Tobias Bendel, Bauverwalter Oliver Lovisetto, Gemeindeammann Valentin Schmid. Facharbeitsgruppe 05 (Sicherheit (Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz, Militär, RFO), Schiesswesen): Oliver Schmid, Peter Graf, Vizeammann Stefan Nipp. Facharbeitsgruppe 06 (Ortsbürgergemeinde, Land- und Forst-

wirtschaft): Hans Lips, Daniela Dux-Bumbacher, Gemeinderat Peter Muntwyler. Facharbeitsgruppe 07 (Energieund Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Entsorgung, Werkhof [Bauamt] ): Alexander Betschart, Martin Stegmann; Gemeindeammann Valentin Schmid. Facharbeitsgruppe 08 (Jugend, Familie, Kultur, Vereine, Gewerbe, Kirchen, Friedhof): Dijana Hasanbegovic, Karl Federer, Gemeinderätin Doris Schmid. Gross und Klein der 40 Jahre alten Gugge «Bräusi Vögel» spielt vor dem Facharbeitsgruppe 09 (Soziales, Shopping Center. Fotos: ska Gesundheit, Alter): Sandra Graf, Werner Stegmann, Leiterin Sozialdienst Rosmarie Kuoni. Facharbeitsgruppe 10 (Hochund Tiefbau, Liegenschaften): Markus Mötteli, Sabine Ihly, Baupolizist Albert Wiederkehr. Der mit 10 000 Franken sen und dem Einsatz in der GeHallenbad Die Gebäulichkeiten meinde. Obwohl die Gugge vor 40 des Hallenbades Spreitenbach be- dotierte Kulturpreis Jahren gegründet wurde, «klingt finden sich im Eigentum des Spreitenbach ging an sie noch ganz frisch für ihr hohes Shopping Centers, wobei der Ein- die Bräusi-Vögel-Gugge. Alter», schmunzelte Lehmann. wohnergemeinde mittels Dienstbarkeitsvertrag bisher zugesi- SUSANNE KARRER DER VOM SHOPPI TIVOLI gespendete chert war, darin das Hallenbad Mit sprichwörtlich grossem Trara Kulturpreis in der Höhe von bis Ende des Jahres 2019 zu be- wurde am Freitagabend der Bräu- 10 000 Franken wird der Gugge treiben. Dieser Vertrag ist nun si-Vögel-Gugge im Zentrums- für ihr grosses Engagement für frühzeitig erneuert worden. schopf der diesjährige Kulturpreis die Kinder, für ihren Einsatz in Demnach kann die Gemeinde überreicht. Die Guggenmitglieder der Region und in Anerkennung Spreitenbach die Lokalitäten des –- insgesamt 20 Kinder und 45 Er- für ihr langes Bestehen verliehen. Hallenbades neu bis Ende 2037 wachsene – liefen musizierend Renato Blösch, Marketingleiter nutzen. durchs Shoppi und spielten vor des Shoppingcenters Tivoli, der dem Zentrumsschopf einige Stü- den Scheck überreichte, sagte: Baubewilligung ist erteilt worden cke. Die zahlreich erschienenen «Ich hoffe, dass die Bräusi-Vögel an Keller-Meier Hans und Danie- Besucher freute es und die Stim- mit dieser Spende weitere Projekla, Spreitenbach, für die Erstel- mung war ausgelassen. René Leh- te realisieren und Auftritte haben lung zusätzlicher Pferdeboden, mann, eines der Gründungsmit- werden.» Bräusi-Vögel-Präsidentin Auslaufgehege und Vordächer, glieder, hielt im Anschluss die Nadja Mensch nahm den Scheck Grünaustrasse 3; Swisscom Laudatio und erzählte aus den frü- erfreut entgegen: «Es ist schön, (Schweiz) AG, Zürich, für Neu- hen Jahren der Gugge, von den für unseren Einsatz mit dem Kulbau Mobilfunkanlage, Wigarte- zahlreichen organisierten Anläs- turpreis belohnt zu werden.» strasse 8;

Preis für die Vögel

Termine Freitag, 2. November, 19.30 Uhr: Polit-Apéro, Zentrumsschopf; Samstag, 3. November, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; Dienstag, 20. November, 19.30 Uhr: OrtsbürgerGemeindeversammlung, Ratzengasse 3. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Spreitenbach Der Schalter der Gemeindeverwaltung Spreitenbach ist wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr sowie 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr sowie 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch.

FORTSETZUNG FRAGEN AN Welche Art Musik macht Ihre Band Drüklang? Patrick Hoffmann: Wir

machen Hip-Hop und Rap in Mundart. Doch eigentlich lassen wir uns nicht gerne schubladisieren. Unsere Musik klingt stark nach Soul und erinnert an die Hip-Hop-Produktionen der späten 90er-Jahre. Zu dieser Zeit haben wir angefangen, Musik zu machen. Dieser Sound hat uns geprägt und unser Stil hat sich daraus entwickelt. Wir legen grossen Wert auf gute Reime, guten Gesang und den Inhalt der Texte. Sie sind ehrlich, direkt, kritisch und oftmals sehr persönlich. In unseren Songs geht es um alltägliche Themen, die jeden von uns betreffen, um Bezie-

hungen, Ängste, aber auch Heiteres und nicht selten ein Schuss Ironie haben bei uns Platz. Sie sind in Spreitenbach aufgewachsen – haben diese Wurzeln Einfluss auf Ihre Texte? Ja, teilweise schon.

Meine Texte widerspiegeln immer auch mich selbst und meine Sicht auf meine Umgebung. Wie man aufgewachsen ist und die wichtigsten Jahre seines Lebens gelebt hat, prägt einen auf jeden Fall. (zVg) Plattentaufe: Samstag, 3. November, Exil Club Zürich, ab 20 Uhr. Das Album Drüklang «Chli so wie früehner» ist online erhältlich auf exlibris.ch oder cede.ch. Infos: www.drueklang.ch


WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 1. NOVEMBER 2012

SPREITENBACH

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Jungwacht Blauring Spreitenbach – Neuaufnahmen Es ist wieder so weit: Der Schnuppernachmittag für die neue Blauringgruppe findet am Samstag, 24. November, statt. Und auch die Jungwacht bietet ab sofort Gruppenstunden für 6- und 7-Jährige an! Auch dieses Jahr haben abenteuerlustige Mädchen die Chance auf unvergessliche Erlebnisse beim Blauring Spreitenbach. Damit die Kinder den Verein besser kennenlernen können, wird eine Schnupperstunde für Mädchen zwischen 6 und 7 Jahren angeboten. Diese findet am Samstag, 24. November, von 14 bis 16 Uhr beim alten Pfarreiheim in Spreitenbach statt. An diesem Nachmittag können die INSERAT

Kinder typische Blauringspiele spielen und sich mit Gleichaltrigen austoben. Wenn es dem Kind gefallen hat, kann es sich für den Blauring anmelden. DIE EIGENTLICHE Gruppenstunde, die 90 Minuten dauert, findet dann einmal pro Woche während des Schuljahres statt. In der Blauring-Gruppenstunde werden abwechslungsreiche Spiele und Aktivitäten durchgeführt, so wird beispielsweise ein Theaterstück gespielt, gekocht, gebastelt, gezeichnet und vieles mehr. Natürlich werden auch Aktivitäten im Freien gemacht. Dies kann zum Beispiel eine «Schnitzeljagd», Verstecken oder etwas anderes sein.

Gemeinsam spielen und sich mit Gleichaltrigen austoben. Zudem findet etwa einmal im Monat ein Scharanlass mit allen Kindern des Vereines statt. Dies kann im Winter ein Schlitteltag oder ein Weihnachtsmarkt sein und im Frühling ein Scharweekend. Der Höhepunkt ist das alle zwei Jahre stattfindende Sommerlager, in welchem die Kinder zwei unvergessliche Wochen auf dem Zeltplatz oder im Lagerhaus erleben. DER SCHNUPPERNACHMITTAG für die Knaben desselben Alters hat bereits stattgefunden. Wer Interesse hat, sein Kind in die Jung-

Foto: zVg

wacht zu schicken, kann unverbindlich eine Jungwacht-Gruppenstunde besuchen. Sie findet jeweils am Donnerstagabend von 18.30 bis 20 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. MEHR INFORMATIONEN zum Verein,

Fotos sowie den Anfahrtsplan findet man unter www.jwbr-spreitenbach.ch. Bei Fragen zum Blauring melde man sich bei Alja Peresani (056 410 26 84, alja@peresani.ch), bei Fragen zur Jungwacht bei Philipp Pauli (056 401 32 13, philipp_pauli@hotmail.com). (sp)

4. Kinderartikelbörse Die 4. Spreitenbacher Kinderartikelbörse hatte am 19. Oktober bereits so viel Zuspruch, dass sich 10 Minuten vor Türöffnung bereits eine kleine Schlange vor der Tür des reformierten Kirchenzentrums gebildet hatte. Nach der Türöffnung um 14 Uhr konnten die Kinder in die Obhut der Helferinnen entlassen werden, wo sie im kleinen Kinosaal Kinderfilme sehen oder im Hort unter Aufsicht malen oder spielen durften. Die vorwiegend weiblichen Börsenbesucher hatten sodann im Gemeindesaal die Wahl zwischen rund 5000 Artikeln, die bereits ab Donnerstagabend von 45 Verkäuferinnen und Verkäufern abgegeben worden waren. Dabei ging die Produktpalette von Winterjacken und warmer Kleidung über Bücher, CDs und Kassetten, Spielsachen, Schuhen, Skistiefeln und -stöcken, einem Snowboard bis hin zu Kinderduvets und Reisebetten. Am Ausgang der Börse wurde mit Kaffee und selbst gebackenen Kuchen für das leibliche Wohl der Besucher ge-

5000 Artikel standen zum Verkauf.

zVg

sorgt. Vom erzielten Verkaufserlös spenden die Jungen Mütter 20 % an die «Kinder SpitexPlus», die anderen 80 Prozent bekommen die Verkäuferinnen und Verkäufer ausgezahlt. Bei dieser Börse resultierte ein Spendenbetrag von 735 Franken, was einer Steigerung um sensationelle 40 Prozent gegenüber der letzten Austragung entspricht. Die Kinderartikelbörse findet halbjährlich statt und wird von den Jungen Müttern organisiert. Interessierte können sich als voraussichtlichen Termin der Frühjahrs- und Sommerbörse bereits den 8. März 2013 merken und sich als Verkäufer oder Helfer bei den Organisatorinnen melden: boerse. spreitenbach@gmail.com. (si)


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WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 1. NOVEMBER 2012

SPREITENBACH/WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch

Dank grosszügigen Sponsoren kann die Spitex Spreitenbach-Killwangen ihre Fahrten nun mit dem neuen Fiat Doblo tätigen. Foto: zVg Umsetzung von «Stärkung der Volksschule Aargau» in Würenlos Am 11. März dieses Jahres haben die Stimmberechtigten des Kantons Aargau mit grossem Mehr den geplanten SchulreforUnter dem Motto «Mobil zum Anwesenden für die soziale men zugestimmt. Schulpflege Grosszügigkeit und das Vertrau- und Schulleitung bereiten nach Nulltarif» stellt die Firma PMS Öffentlichkeitswerbung en in die Spitex-Organisation. Sie den kantonalen Vorgaben die dem Spitex-Verein einen Neu- verspricht, dass das Fahrzeug re- Umsetzung der Schulreformen gelmässig in Spreitenbach und in Würenlos vor. Es ist der wagen der Marke Fiat Doblo zur freien Verfügung. FinanKillwangen gefahren wird, damit Schulpflege ein zentrales Anlieziert wird dieser Neuwagen die Werbeflächen auch für die Be- gen, rechtzeitig eine Planungsmit Werbeflächen von 23 revölkerung gut sichtbar sind. Für sicherheit zu erzielen und die gionalen Firmen. die Spitex war diese Neuanschaf- Schülerinnen und Schüler, die fung sehr wichtig, da der Fiat Do- Eltern und die Lehrpersonen Als Dank für die grosszügigen blo dank seinem grosszügigen In- über die Folgen des MassnahSponsorengelder organisierte die nenraum den Mitarbeiterinnen menpaketes zu informieren. Nach heutigem Stand der PlaSpitex einen Apéro, um den ermöglicht, sperriges Material Sponsoren das neue Fahrzeug zu wie Rollstühle besser transportie- nung wird der Besuch des zweipräsentieren. Präsidentin Corne- ren zu können und auch hie und jährigen Kindergartens auf das lia Biasca bedankte sich im Na- da wieder Klientenfahrten zu or- Schuljahr 2013/14 für alle Kinmen des Vorstandes bei allen ganisieren. (cb) der obligatorisch. Kinder, die bis zum 31. Juli das vierte Altersjahr erreicht haben, treten MARKTNOTIZEN künftig in den Kindergarten ein. Mit Beginn des Schuljahres 2014/15 besuchen die Schülerinnen und Schüler sechs Jahre Das Einkaufscenter Shoppi Tivoli die Primarschule und drei Jahre erlebte am Donnerstag, 25. Oktodie Oberstufe. Diese ist wie bisber, einen Ansturm von Kundinher in Real-, Sekundar- und Benen und Kunden, noch bevor die zirksschule gegliedert. Geschäfte offen hatten. Grund daDie neue Gliederung der für war die Neueröffnung von sechs Primarschuljahre kann Aldi. Eine Stunde vor Ladenöffnach den beiden folgenden Vanung um 9 Uhr bildete sich eine rianten geschehen: lange Schlange vor dem Eingang Aufteilung 3 – 3: von Aldi auf der Tivoli-Mall. Meh- Aldi-Filiale im Tivoli ist eröffnet. Foto: zVg Unterstufe: 1. bis 3. Klasse rere Hundert Leute drängten sich Mittelstufe: 4. bis 6. Klasse vor dem Lebensmitteldiscounter gen. Aldi ist eindeutig ein Gewinn und warteten auf Einlass. Für Cen- für das Shoppi Tivoli», sagt er. oder Die Kundschaft profitiert von terleiter Patrick Stäuble ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass die diesem ergänzenden Angebot, Aufteilung 2 – 2 – 2: Kundschaft genau auf ein solches weil sie für ihre Einkäufe nur einUnterstufe: 1. und 2. Klasse mal einen Weg unter die Räder Angebot gewartet hat. Mittelstufe 1: 3. und 4. Klasse Mit dem Standort im Shoppi Ti- nehmen muss und alles für den Mittelstufe 2: 5. und 6. Klasse voli hat sich Aldi mit der 160. Filia- täglichen Bedarf unter einem le zum ersten Mal in der Schweiz Dach findet. Jetzt auch noch eine Der Kanton überlässt es den für ein Einkaufscenter entschie- Aldi-Filiale mit einem Sortiment den. Für Patrick Stäuble ist klar, und attraktiven Sonderangebo- Gemeinden, wie die Aufteilung dass das Spreitenbacher Einkaufs- ten, die eine grosse Anziehungs- vorgenommen wird. Beide Varicenter mit diesem zusätzlichen kraft haben. Das hat der Eröff- anten haben Vor- und NachteiAngebot im Foodbereich goldrich- nungstag von gestern Donnerstag le. Schulpflege und Schulleitig liegt. «Es ist ein Meilenstein, einmal mehr bewiesen. (bg/stm) tung haben sich intensiv mit der Thematik auseinandergemit dem wir das Bedürfnis der setzt und die verschiedenen AsKundinnen und Kunden nach ei- Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten stehen ausserhalb der redaktionellen Verantpekte sorgfältig abgewogen. ner Auswahl, vor allem auch im Texte wortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter Selbstverständlich wurden auch Bereich Lebensmittel, befriedi- oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.

Neues Sponsorenauto

Shoppi Tivoli im Aldi-Fieber

die Meinungen der Lehrpersonen eingeholt. Die Schulpflege hat sich für das Modell 3 – 3 entschieden (Unterstufe 1. bis 3. Klasse / Mittelstufe 4. bis 6. Klasse). Ein Kind erlebt damit vom Kindergarten bis zum Eintritt in die Oberstufe wie bis anhin drei Klassenlehrerwechsel. Die Unterstufe wird mit der Verlängerung auf drei Jahre gestärkt und die Mittelstufenlehrpersonen haben wie bisher drei Jahre Zeit, das Kind zu fördern und auf der Basis einer fundierten, ganzheitlichen Beurteilung (Sach-, Sozial- und Selbstkompetenz) ihre Empfehlung zu formulieren, in welchem Oberstufentyp sich das Kind am besten weiterentwickeln kann. Damit wird eine unnötige Hektik durch einen Lehrerwechsel im 5. und 6. Primarschuljahr vermieden. Die Verantwortung für die Übertrittsempfehlung liegt weiterhin in den Händen aller Mittelstufenlehrpersonen. Die verlängerte Primarschulzeit hat in Würenlos nur beschränkte Auswirkungen auf den Raumbedarf in den Schulhäusern. Es werden lediglich während eines Jahres etwa 25 Kinder, die bis anhin nach der 5. Klasse an die Bezirksschule Wettingen gewechselt haben, ein Jahr länger in Würenlos unterrichtet. Die verkürzte Dauer der Oberstufe bringt weniger Lektionen für die Oberstufenlehrkräfte. In Würenlos wird dieser Ausfall durch die markant steigenden Schülerzahlen in den unteren Jahrgängen kompensiert. Es kann von Entlassungen abgesehen werden, sofern einzelne Oberstufenlehrpersonen einen Stufenwechsel in Kauf nehmen. Fragen zu den neuen Stoffplänen und Lehrmitteln für die 6. Klasse und die Oberstufe sind zurzeit vom Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) noch nicht abschliessend geklärt. Schulleitung und Schulpflege werden zu gegebener Zeit weiter informieren. Senioren-Mittagstisch Würenlos; nächster Termin Der beliebte Senioren-Mittagstisch findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat statt. Für den nächsten Treff wurde an folgendem Datum reserviert: Donnerstag, 8. November, 12.30 Uhr, im Restaurant Alpenrösli, Würenlos.


WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 1. NOVEMBER 2012

WÜRENLOS

Engelskulpturen im Kunschtegge 87

AUS DEM GEMEINDERAT Rund um Würelos schwümme Auch in der Badesaison 2012 fand im Schwimmbad «Wiemel» die Aktion «Rund um Würelos schwümme» statt. 15 km – die Länge der Würenloser Grenzen inklusive Kloster Fahr – hatte man für eine ausgefüllte Karte zurückzulegen. Die geschwommenen Längen wurden jeweils an der Kasse bestätigt. Mitgemacht haben insgesamt 39 Personen, die zusammen 1305 km zurückgelegt haben. Der Rekord lag bei 105 geschwommenen Kilometern. Als Glücksfee wirkte diesmal Arnold Ernst, einst einer der Initianten für den Bau des Schwimmbads «Wiemel». Er zog die Teilnahme-

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karten nachfolgender Personen: Pia Chatziioannidis, Schulrain 8; Doris Arnold Ernst und Hunziker, Bün- Gemeinderätin Katenstrasse 14; rin Funk Blaser bei Marion Jehle, der Auslosung. zVg Quellenweg 9; Gabriela Rachelly, Florastrasse 27; Nadia Sciuto, Buechzelglistrasse 48a. Die Gewinnerinnen erhalten ein Saisonabo 2013. Korrigendum: In den «Würenloser Nachrichten» 3/2012 ist zu diesem Beitrag versehentlich von Erwin Ernst statt von Arnold Ernst die Rede. Abgebildet und gemeint ist natürlich Arnold Ernst-Nötzli.

Nadja Perucchi, Yvonne Keller-Alberati und Beatrice Keller aus Würenlos stellen vom 5. November bis 27. Januar ihre Engelskulpturen aus. Drei Frauen zeigen einen Querschnitt ihrer künstlerischen Tätigkeit. Das verbindende Element der Künstlerinnen ist die Leidenschaft zur Bildhauerei. Es sind die fliessenden Formen, die abstrakten Momente des Übergangs, welche die Arbeit am Stein spannend machen. Ein Formenspiel, mit dem man die Grenzen und Möglichkeiten des Materiales auslotet. Die Skulpturen können im «Kunschtegge 87», Buechzelglistrasse 87, unter Tel. 078 788 32 82

Engel im Kunschtegge 87. reserviert oder gegen Barzahlung mitgenommen werden. Die Vernissage findet am 1. Dezember, 17–20 Uhr, in Anwesenheit der Künstlerinnen statt.

INSERAT

KOCH TIPP Steinpilz-Crostini Für 6 Crostini 6

Scheiben Ciabatta oder Weissbrot 1 Knoblauchzehe 5 EL Olivenöl (1) 100 g Salsiccia 200 g mittelgrosse Steinpilze 1 Schalotte, fein gehackt 4 Zweige Petersilie 2 Zweige Oregano 3 EL Olivenöl (2) Salz, Pfeffer aus der Mühle Brotscheiben hellbraun rösten. Auf einer Seite mit Knoblauch einreiben und dünn mit 2 Esslöffel Olivenöl (1) beträufeln. Salsiccia häuten und grob würfeln. Ebenfalls die Steinpilze in grobe Stücke schneiden. Petersilienblätter sehr fein schneiden. Oregano von den Stielen zupfen. Olivenöl (2) erhitzen, Pilze und Schalotten bei mittlerer Hitze 5 Minuten dünsten, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Salsiccia dazugeben und 1 Minute weiter braten. Restliches Olivenöl (1) zugeben. Petersilie und Oregano locker unterheben. Masse auf Brotscheiben verteilen und lauwarm servieren.

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WETTINGEN

mahl, Pfrn. Miriam Anne Liedtke, «Eine feste Burg ist unser Gott», Orgelmusik von Bach, Frankenreiter, Hähnlein; Stefan Müller, Orgel; Kollekte: Reformationskollekte

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 1. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 15 Uhr, Totengedenkfeier

NEUENHOF

Freitag, 2. November 9 Uhr, Eucharistiefeier 18.30 Uhr, Eucharistiefeier – Totengedenkfeier für die verstorbenen Mitglieder der KAB

Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 1. November 17 Uhr, Rosenkranzgebet 19 Uhr, Orgelkonzert mit Stefano Bertoni

Samstag, 3. November 17.30 Uhr, Eucharistiefeier

Freitag, 2. November 10 Uhr, Gottesdienst, Sonnmatt

Sonntag, 4. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier – Totengedenkfeier für die verstorbenen Mitglieder der Jägermusik

Samstag, 3. November 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, JZ Robert Gyr; Markus Tippmar

Dienstag, 6. November 8 Uhr, Eucharistiefeier

Sonntag, 4. November 11 Uhr, Eucharistiefeier 14 Uhr, Totengedenkfeier, mitgestaltet durch den Kirchenchor 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana

Mittwoch, 7. November 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Donnerstag, 1. November 19.30 Uhr, Gedenkfeier für die verstorbenen Pfarreiangehörigen. Mitwirkung: Musikgesellschaft «Harmonie Wettingen-Kloster» Freitag, 2. November 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle, anschliessend Anbetung. 20 Uhr, Commemorazione dei defunti Samstag, 3. November 18 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 4. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit dem Antonius-Chor 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 6. November 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 7. November 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 4. November 11 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 6. November 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 4. November 9.30 Uhr, Wettingen: mit Abend-

Montag, 5. November 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 6. November 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 7. November 19 Uhr, Eucharistiefeier

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Kekenovska; Jahrzeit für Anna Muntwyler; Cäcilia Widmer 19.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 4. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie 14 Uhr, Totengedenkfeier, Abbé Zacharie und Petre Karmazicev; Kirchenchor und Musikgesellschaft

Dienstag, 6. November 18 Uhr, Rosenkranzgebet Stille Anbetung am Herz-Jesu-Freitag, von 18–19 Uhr, vor dem Allerheiligsten.

Totengedenkfeier In einem besonderen Gottesdienst am Sonntag, 4. November, um 14 Uhr in der Kirche Bruder Klaus erinnern sich Dienstag, 6. November Angehörige an die Verstorbenen, 14.30–17 Uhr, Mütter- und Vätervon denen sie in den vergangenen beratung zwölf Monaten Abschied nah20 Uhr, Probe ital. Kirchenchor im men. kath. Pfarreiheim Mittwoch, 7. November 9.30 Uhr, Wortgottesdienst

WÜRENLOS

Kath. Pfarrkirche Freitag, 2. November Totengedenkfeier Am Sonntag, 4. No- 8.30 Uhr, Eucharistiefeier vember, um 14 Uhr (Beginn in der Kirche) gedenkt man der Verstorbe- Samstag, 3. November nen des vergangenen Jahres. 18 Uhr, Eucharistiefeier, Anschl. Gang zu den Gräbern mit P. Reinhold Schmid; Kirchenchor Musikgesellschaft Spreitenbach. Monatstreff kath. Frauenverein Alle sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, 6. November, ab 14 Uhr im Lokal im Schutzengelhaus an der Eichstrasse 9 zu gemütlichem Zusammensein bei Handarbeiten und Gedankenaustausch.

Sonntag, 4. November 10 Uhr, Eucharistiefeier, P. Reinhold Schmid 14 Uhr, Totengedenkfeier, Peter Gaida; Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof; Kinderhütedienst Alte Kirche Mittwoch, 7. November

SPREITENBACH-KILLWANGEN 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirche Samstag, 3. November Konzert Der neue Organist Stefano Bertoni stellt sich am Donners- 20 Uhr, «Die grosse Schlagerhitpatag, 1. November, um 19 Uhr mu- rade» der Singers of Joy, Kirchensikalisch vor. Gesang: Maria Marti- zentrum Hasel nez Gabaldon. Sonntag, 4. November Totengedenkfeier In einem beson9.30 Uhr, Reformationssonntag deren Gottesdienst am Sonntag, mit Abendmahl, Kreuzkirche 4. November, um 14 Uhr, in der Hasel, Pfrn. D. Siegrist Friedhofkirche Papprich, erinnert man sich an die Verstorbenen, von Mittwoch, 7. November denen im vergangenen Jahr Ab14–17 Uhr, Seniorenspielnachmitschied genommen werden musste. tag, kath. Pfarreizentrum Spreitenbach Elternabend Erstkommunion am 19 Uhr, Bibliolog, Dorfkirche, Dienstag, 6. November, 20 Uhr, im Pfrn. D. Siegrist Pfarreiheim Neuenhof. Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfrn. D. Siegrist SPREITENBACH oder Pfr. S. Siegrist, Tel. 056 401 36 60, zu richten. Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 1. November KILLWANGEN 18 Uhr, Rosenkranzgebet 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 2. November Freitag, 2. November 18 Uhr, stille Anbetung 10 Uhr, Eucharistiefeier, Altersheim 19 Uhr, Eucharistiefeier 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 4. November 19.30 Uhr, Anbetungsstunde 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; Markus Samstag, 3. November Tippmar 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit 14 Uhr, Totengedenkfeier Abbé Zacharie; Kantorin: Gordana 18 Uhr, Rosenkranzgebet

20.15 Uhr, ökumenischer Bildungsabend: ökum. Wort- und Mahlfeier; Referenten: Prof. Dr. theol. Leo Karrer, und Prof. Dr. theol. Ralph Kunz Klosterkirche Fahr Donnerstag, 1. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 2. November 7.30 Uhr, Eucharistiefeier für die Verstorbenen Sonntag, 4. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Würenlos Samstag, 3. November 9.30 Uhr, Kinderarche, Probe Weihnachtsspiel, ref. Kirche Sonntag, 4. November 9.30 Uhr, Gottesdienst, Abendmahl, Flötenspiel von Kornel Radics Dienstag, 6. November 9.30 Uhr, christliche Frauengruppe, Chilestübli 20 Uhr, Chorprobe der Bridge Singers, ref. Kirche Mittwoch, 7. November 20.15 Uhr, ökumenischer Bildungsabend, Alte Kirche


WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 1. NOVEMBER 2012

AGENDA NEUENHOF

he der Volkshochschule Wettingen mit Bernadette S. Straessle, Philosophin. Abendkasse. Infos/Anmeldung: 056 427 11 78, www.vhs-wettingen.ch. Rathaus, Montag, 5. November, 18.30–20 Uhr.

Birnel-Verkauf des Natur-und Vogelschutzvereins Neuenhof Marktstand Migrosplatz Neuenhof, Donnerstag, 1. November, 9–13 Uhr

Schach für Senioren Rest. Tägerhard, Dienstag, 6. November, 14–17 Uhr.

Mittagstisch für Senioren Rest. Bahnhof, Montag, 5. November, 11.30 Uhr.

SPREITENBACH Politapéro Themen: Planung Kreuzäcker und HG Ost; Stand Prüfung Zusammenarbeit/Zusammenschluss mit Killwangen; Reorganisation EVS und Gemeindewerke; Frage- und Diskussionsrunde. Zentrumsschopf, Freitag, 2. November, 19.30 Uhr. Altpapiersammlung Die nächste Sammlung findet am Samstag, 3. November, statt. Totengedenkfeier Mit Musikgesellschaft Spreitenbach. Kath. Kirche, Sonntag, 4. November, 14 Uhr. Gratis Blutdruck-und Blutzuckermessen SPITEX-Stützpunkt Kirchstrasse 12, Montag, 5. November, 13.30–14.30 Uhr. Geschichtenstunde Für Kinder von 4–7 Jahren. Eintritt frei. Gemeindebibliothek, Mittwoch, 7. November, 16.15–17 Uhr. Räbeliechtliumzug Dorf, Donnerstag, 8. November, 18 Uhr.

WETTINGEN

Vortrag in Wettingen: «Schweres . . . leicht genommen. Rückseitenreligion» Unter diesem Titel eröffnet Dr. theol. Thomas Markus Meier, Erwachsenenbildner, an zwei Abenden einen anderen Zugang zu den monotheistischen Religionen. Der Referent zeigt heitere Zugänge zu den abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam auf: Humor in der Bibel, der jüdische und klerikale Witz, sowie Sufimystik zum Schmunzeln. Forum St. Anton Wettingen, Freitag, 2. November, 19.30 Uhr.

Konzert zum 80. Geburtstag von Kurt Hediger Eintritt frei. Im Rahmen der Ausstellung von Kurt Hediger und Gianfranco Bernasconi. Kloster Wettingen, Sonntag, 4. November, 17 Uhr. Open Sunday Spass, Bewegung, Spiel für Mädchen und Jungs der 1.–6. Klasse. Ohne Anmeldung. Eintritt frei. Turnkleider, Hallenschuhe und Telefonnummer der Eltern mitnehmen. Infos: René Kühli, 076 306 07 89. Bifangturnhalle, Sonntag, 4. November, 14–17 Uhr.

Vernissage neue Ausstellung: Bilder und Keramik Gaby Neth (Acryl/Mischtechnik) und Sylvia Compton (Keramik). Öffnungszeiten: Mi/Do/Fr/Sa 14–17 Uhr. Bis 17. November. Atelier/Galerie Gaby «I Am Sam» Filmreihe im Rahmen Neth, Freitag, 2. November, 18 Uhr. von «50 Jahre HPS Wettingen» zum Thema Behinderung. Kino Orient, Offenes Singen Rathaus, Freitag, Montag, 5. November, 20.30 Uhr. 2. November, 14.30–16 Uhr. Jassen für Senioren Ref. KirchgeRomantik-Eis Jeden Freitag ab 2. No- meindehaus, Montag, 5. November, vember. Lichter, sanfte Musik und 14–17 Uhr. Barbetrieb am Eisrand. Normaler Eintrittspreis. Kunsteisbahn Täger«Was einem so auf den Magen hard, Freitag, 2. November, 19–21 Uhr. schlägt» Medizinischer Vortrag zur Magenheilkunde von Martin Geyer, «Der Zusammenschluss Luzern-LitFacharzt für Magen- und Darmtau – ein Erfahrungsbericht» Referat krankheiten. Anschl. beantwortet von Urs W. Studer, ehem. Stadtprä- der Referent Fragen aus dem Publisident Luzern. Anschl. Stadtwande- kum. Kostenlos. Schulhaus Zehntenrung von Wettingen nach Baden hof, Montag, 5. November, 20 Uhr. mit Seitenblicken auf die letzten 50 Jahre. Rathaus, Samstag, 3. No«Lebenskunst und Glück» Oder vember, 13.30–16.30 Uhr. vom Sinn des Lebens. Vortragsrei-

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2

«Der Euro – macht er Europa arm?» Vortrag von Werner Vontobel, Publizist und Buchautor. Vorabendveranstaltung zum Jubiläum «50 Jahre VHS Wettingen». Anschliessend Umfrage und Rathaus-Apéro. Eintritt frei. Rathaus, Mittwoch, 7. November, 19–20 Uhr.

GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier

Kinovorstellung des Kinderfilmklubs Die Zauberlaterne Ein Stadtkind besucht seine stumme Grossmutter in einer abgelegenen Berghütte. Kino Orient, Mittwoch, 7. November, 14–15.30 Uhr, 16–17.30 Uhr.

REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, Manuela Page

«50 Jahre HPS» – Ein Abend mit LiRäbeliechtli-Umzug Anmeldung nard Bardill Türe/Bar: 18.45 Uhr. nicht notwendig. Org.: Gruppe jun- Die Veranstaltung richtet sich an ger Mütter Wettingen. Kiesplatz Erwachsene. Der Theologe, Kolumvor der Klosterkirche, Samstag, nist, Schriftsteller, Liederer und Va3. November, 17.30 Uhr. ter eines Sohnes mit Down-Syndrom liest und singt aus seinem Konzert von Blues-in Handmade neuen Buch «Der Kleine Buddha». Black Forest. Eintritt frei. Rock Bar Heilpädagogische Schule, Donners84, Samstag, 3. November, 21 Uhr. tag, 8. November, 19.30 Uhr. Gruppe junger Mütter: Spatzenhöck Gemütliches Beisammensein. Pfarreizentrum St. Sebastian, Donnerstag, 8. November, 9–11 Uhr. SeniOrient: «Il bacio di Tosca» Film über Schönheiten des Alters. Keine Reservation. Kino Orient, Donnerstag, 8. November, 15–17.15 Uhr.

WÜRENLOS Spendenabend ALS-Vereinigung.ch Ceilidh – ein Abend mit schottischem Tanz, Essen und Getränken. The Pipes and Drums of Zurich in Vollformation. Mehrzweckhalle, Samstag, 3. November, 19.30 Uhr. Altpapiersammlung Die nächste Sammlung findet am Samstag, 3. November, statt. Öffentlicher Informationsabend «Erben und vererben ohne Stolpersteine»: Benno Studer gibt Infos und Tipps zu Erb-, Ehe- und Güterrecht und beantwortet Fragen. Anmeldung: 056 436 70 20 oder www.raiffeisen.ch/wuerenlos. Mehrzweckhalle Würenlos, Mittwoch, 7. November, 19 Uhr. Mittagstisch für Senioren Restaurant Alpenrösli, Donnerstag, 8. November, 12.30 Uhr.

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KONTAKT: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch redaktion@wettingerpost.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär

REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 MARKETING: claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner CEO AZ MEDIEN: Christoph Bauer www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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