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24. Oktober 2013, 52. Jahrgang, Nr. 43

PP 5432 Neuenhof

Dorfstr. 49, 5430 Wettingen Tel. 056 417 60 30 www.schmid-service.ch

FRAGEN AN

Marcel Käufeler, 19, Wettingen. Zusammen mit dem Curlingjuniorenteam Baden Regio Personal Sigma Aarau haben Sie in Schweden das Juniorenturnier gewonnen. Was bedeutet Ihnen der Sieg? Es ist ein wichtiger Sieg für die Vorbereitung auf die Schweizer Meisterschaft und er gibt uns Selbstvertrauen. Das Turnier zählt zur European Junior Curling Tour, welche auch als europäische Champions League der Curling-Junioren betitelt wird. Nächstes Wochenende spielen Sie in Oslo. Bringen Sie die Reiserei, den Sport und Ihren Job als Sachbearbeiter auf der Finanzverwaltung der Gemeinde Neuenhof überhaupt unter einen Hut? Im Moment ist tatsächlich viel los und die Zeit ist manchmal knapp. Aber wenn man will, bringt man es aneinander vorbei. Glücklicherweise habe ich einen grosszügigen Arbeitgeber und verständnisvolle Arbeitskollegen. Seit wann spielen Sie Curling und wie oft trainieren Sie? Seit ich zehn Jahre alt bin, also seit neun Jahren. Wir trainieren drei- bis viermal pro Woche. Dazu kommt drei- bis viermal wöchentliches Kraft- und Konditionstraining. Fort. S. 11

Markus Spuhler erklärt, wie das Stahlrohr unter der Bahnlinie durchgebohrt wird.

500 Tonnen in die Erde der SBB-Bahnlinie hinter der Firma Huba-Control in Würenlos durch den Kiesboden. «Bisher hatten wir Glück und wurden nicht durch einen Findling behindert», sagt Markus Spuhler von der gleichnamigen Firma, die sich auf Spezialtiefbau ausgerichtet hat. Die vier sechs MeMELANIE BÄR ter langen Stahlrohre wurden inMit 500 Tonnen Schlagenergie don- nerhalb von vier Stunden verlegt nerte vergangene Woche ein Press- und zu einem Teil zusammengeFortsetzung Seite 20 lufthammer ein Stahlrohr unter schweisst.

Der Start zum Bau des Grundwasserpumpwerks Tägerhardwald ist vergangene Woche erfolgt.

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–9 10–12 14–16 14–18 19–22 23 24

Gratis-Hörtest Jeden 1. Freitag im Monat 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr

056 427 21 66 Heinz Anner, Hörgeräte-Akustiker mit eidg. Fachausweis freut sich auf Ihren Besuch.

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Gemeinde Wettingen

Gemeinde Wettingen

Beschlüsse des Einwohnerrats; Rechtskraft

Einwohnerrat Beschlüsse vom 17. Oktober 2013

Nach Ablauf der Referendumsfrist sind die vom Einwohnerrat am 5. September 2013 gefassten und in der «Limmatwelle» vom 12. September 2013 publizierten Beschlüsse, welche dem fakultativen Referendum unterliegen, in Rechtskraft erwachsen. Wettingen, 17. Oktober 2013

Der Gemeinderat

1.

Das Protokoll der Sitzung vom 5. September 2013 wird genehmigt. 2. Folgenden Personen wird die Aufnahme ins Gemeindebürgerrecht der Gemeinde Wettingen zugesichert: 2.1 Einbürgerung; Flückiger-Donno Sandra, geb. 1976, italienische Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Zederstrasse 2 2.2 Einbürgerung; Marasco Rossana, geb. 1974, und Perri Ilaria, geb. 1996, beide italienische Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Brückenstrasse 10 3. Die Voranschläge 2014 der Einwohnergemeinde sowie des Elektrizitäts- und Wasserwerkes werden mit einem Steuerfuss von 92% genehmigt. 4. Das Postulat Sandro Sozzi vom 27. Juni 2013 betreffend schnellem Zugang zu Defibrillatoren in der Gemeinde Wettingen wird überwiesen. Der Beschluss unter Ziffer 3 unterliegt dem obligatorischen Referendum. Die Volksabstimmung findet am 24. November 2013 statt. Die Unterlagen können während der Referendumsfrist zur ordentlichen Bürozeit auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwohnerrat

GEMEINDERAT WETTINGEN Gemeinde Wettingen

Verkehrsbeschränkungen Befristete Verkehrsanordungen Dienstag, 5. 11. 2013, 7.00 bis Montag, 11. 11 2013, 20.00 Uhr Strassensperrung Tägerhardstrasse, Teilstück Hardstrasse bis Untere Geisswiesstrasse Einbahnstrasse Hardstrasse ab Tägerhardstrasse Fahrtrichtung Halbartenstrasse Halten verboten Untere Geisswiesstrasse DER GEMEINDERAT

Hilfswerk in der Region, für die Region Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen in den Bereichen Begegnung, Betreuung, Beschäftigung, Beherbergung. HOPE Christliches Sozialwerk, Baden www.hope-baden.ch, Telefon 056 221 84 64 Helfen auch Sie mit: Postkonto 50-8771-9


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WETTINGEN

LESRERBRIEF Kompliment an die Studenten der Hochschule für Technik, Rapperswil Die Gemeinde Wettingen hatte mit der Hochschule für Technik, Rapperswil – Studiengang Raumplanung – für das Studienjahr 2012 eine Vereinbarung über eine Zusammenarbeit abgeschlossen. Die Gemeinde Wettingen steht vor wichtigen raumplanerischen Entscheidungen und hatte den Studenten zahlreiche Problem- und Aufgabenstellungen zur Verfügung gestellt. Die Studenten präsentierten dann am Dienstag, 15. Oktober 2013, im Rathaussaal im Rahmen ihrer «Bachelor-Arbeiten» ihre Projekte zu den Schwerpunkten Raumplanung, Städtebau und Verkehrsplanung in Wettingen. Alle Gruppen hatten 8 Minuten Zeit, ihre Projekte vorzustellen. Ich war sehr beeindruckt, wie strukturiert, inhaltlich überzeugend und realistisch umsetzbar die jungen Studenten ihre Arbeiten uns Zuschauern vorgetragen hatten. Die Schwerpunkte der Arbeiten lagen bei den folgenden Themen: Stadtteilpark St. Sebastian, Tempo-30-Zone Etzelstrasse/Erlenstrasse, Betriebs- und Gestaltungskonzept Dorfstrasse, Konzept Landstrasse Mitte, Städtebau/Siedlungsentwurf Obere und Untere Geisswies und Verdichtungskonzept Lindenhof. Eine Arbeit behandelte noch das Thema, wie Kinder (4.Klässler) die Landstrasse betrachteten. Es war schade, dass nur so wenige Leute (inkl. Politiker) den Weg ins Rathaus an diesem Abend gefunden hatten. Es war ein sehr informativer und interessanter Abend. Mir persönlich hatten die Ideen zur Landstrassenverbesserung/-verschönerung und das Verdichtungskonzept beim Lindenhofareal gut gefallen. Uns Grünliberalen ist das Thema Verdichtung sehr wichtig, weil bis ins Jahr 2035 die Gemeinde Wettingen mit einer Bevölkerungszunahme von rund 4200 Personen zu rechnen hat. Der Raum für die Siedlungserweiterung ist jedoch stark begrenzt. Daher ist es unumgänglich, auch innerhalb der bestehenden Siedlungen Platz zu schaffen. Orun Palit, neu gewählter Einwohnerrat, Präsident GLP Wettingen INSERAT

Studierende der Hochschule für Technik Rapperswil präsentierten ihre Projekte zur Raum- und Verkehrsplanung in Wettingen. Foto: ms

Innovativ und vielfältig Am 15. Oktober präsentierten Studierende der Hochschule für Technik Rapperswil im Rathaussaal ihre Projekte zur Raum- und Verkehrsplanung in Wettingen. Ihre Ideen sind innovativ und er-frischend vielfältig. MERIÈM STRUPLER

Von der Vorlesung in die Praxis. – Als Partnergemeinde der Hochschule für Technik Rapperswil HSR ermöglichte Wettingen rund 130 Studierenden, ihr theoretisches Wissen an einem praktischen Beispiel zu prüfen. Während der letzten eineinhalb Jahre analysierten

die Studierenden die Raum- und Verkehrssituation der Gemeinde und erarbeiteten eigene Projektideen dazu. MITTE OKTOBER präsentierten die

Hochschüler die besten neun Arbeiten öffentlich im Rathaussaal. Die Projekte reichen von Semesterübungen der Studierenden im 1. Semester bis zu Abschlussarbeiten von Bachelor-Absolventen. Darunter sind Konzepte zur Landschaftsarchitektur, wie ein Stadtteilpark St. Sebastian, und zur Verkehrsplanung mit Tempo-30Zonen und verbesserten Fahrradwegen. Zudem haben die Lernenden auch klassische Siedlungsentwürfe entworfen, so zum Beispiel eine moderne Wohnsiedlung mit orientalischem Flair. «Wir haben mit den Häuserkomplexen sozusagen LEGO gespielt, bis uns dann

die Konstruktion an einen orientalischen Bazar erinnerte», erklärt Student Luigi Poppa (34) die Inspiration. Für Student Martin Lutz (26) war insbesondere die Arbeit im Team spannend: «Gruppenarbeit ist ein Miteinander. Aus verschiedenen Ideen muss eine gemeinsame Lösung gefunden werden.» Am Projekt bemängeln die Studierenden einzig den enormen Zeitdruck. GEMEINDEAMMANN MARKUS DIETH

schätzt das Engagement der Studierenden, es seien «studentische Visionen mit Bodenhaftung». Die angehenden Raumplanerinnen und Raumplaner hätten von einer «Spielwiese, die der Realität entspricht» profitieren können. Die Gemeinde ihrerseits könne nun aus einem «grossen Ideentopf» schöpfen.


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WETTINGEN

Turngala: Vorverkauf startet

Zweite Auszeichnung für einen speziellen Wettinger Wein

Der eidgenössische Turnfestsieger STV Wettingen lädt ein zur Wettinger Turngala am Samstag, 14. Dezember, um 20 Uhr im Tägisaal in Wettingen. Die Turnfestsieger werden an der Gala ihre Vorführungen an den Ringen, am Sprung und am Boden noch einmal zeigen. Doch es gibt noch mehr Höhepunkte. Aus der ganzen Schweiz kommen exquisite Show-Acts. Mit dabei sind die Schweizer Meister STV Neuenhof und Gym Vilters (SG), die Topvereine Yverdon Amis-Gym, Vevey-Ancienne und Kaufleute Solothurn, der einheimische Damenturnverein Wettingen – ein einzigartiges Spektakel ist garantiert. Man erlebe einige der besten Turnvereine der Schweiz in einer rasanten Show. Mit Anmut, Eleganz, Akrobatik und einem gewinnenden Lächeln werden turnerische Höchstleistungen geboten. Der Turnver-

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Ticketvorverkauf für die Turngala läuft ab 1. November. Foto: zVg ein STV Wettingen freut sich auf zahlreiche Zuschauer und einen unvergesslichen Abend. Am 1. November beginnt der Vorverkauf zum Spektakel. Jeweils dienstags und freitags von 20 bis 20.30 Uhr in der Turnhalle Margeläcker in Wettingen. Ticket-Reservationen sind ab dem gleichen Datum online möglich auf der Homepage des Turnvereins STV Wettingen. Abholung der Tickets in der Turnhalle Margeläcker oder an der Abendkasse. Weitere Infos unter www.stv-wettingen.ch (nd)

Die Wettinger Winzer freuen sich über eine weitere Medaille. Ein spezieller Rotwein der Wettinger Weinbaugenossenschaft gewann die zweite Auszeichnung in diesem Jahr. Bereits im Sommer wurde der Pinot Noir «Der Spezielle» (Jahrgang 2011) an der internationalen Weinprämierung EXPOVINA in Zürich mit dem Zertifikat «Sehr guter Wein» ausgezeichnet. In diesen Tagen erhielt der Kellermeister Meinrad Steimer ein weiteres Diplom für diesen Spitzenwein. An der diesjährigen internationalen Weinprämierung «Mondial des Pinots» in Sierre gewann der Wettinger Pinot Noir «Der Spezielle» (Jahrgang 2011) die Silbermedaille! Zum ersten Mal gewann ein Rotwein der Wettinger Weinbau-

Meinrad Steimer freut sich über die Auszeichnung. Foto: zVg genossenschaft gleich zwei Auszeichnungen! Ein weiterer Beweis für die Topqualität der Wettinger Weine und die beste Motivation für die Weinlese der nächsten Tage. (rm)

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag der Limmatwelle, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 058 200 53 73.

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WETTINGEN

Werke des verstorbenen Martin Ruf Mit dem Titel «Martin Ruf (1935–2011), Zeichnungen und Objekte aus dem Nachlass» werden im Gluri-SuterHuus Arbeiten aus den Jahren 1975 bis 2011 des im Mai 2011 in Fahrwangen verstorbenen Künstlers gezeigt. Konzert am 30. Oktober.

Foto: zVg

Musikschulkonzert Am ersten Musikschulkonzert im neuen Schuljahr werden ohne Berührungsängste Stücke von Barock bis Rock aufgeführt. Dabei kann man unterschiedlichste Instrumente in verschiedenen Besetzungen bestaunen und sich von den Klängen der jungen Musizierenden begeistern lassen. Zu hören sind Werke von J. Kindle, J. B. Accolay, W. Popp, C. Debussy, F. Chopin, M. Langer. Aula Schulhaus Altenburg, Mittwoch, 30.10., 19 Uhr.

Nach einer Lehre als Goldschmied und der Ausbildung am Seminar Wettingen als Primarlehrer erwirbt sich Martin Ruf 1968 an der Kunstgewerbeschule in Zürich das Zeichenlehrerdiplom. Er unterrichtet fünf Jahre an der Bezirksschule Wohlen und danach bis zu seiner Pensionierung 1969 an der Neuen Kantonsschule in Aarau als Zeichenlehrer. (ht) Ausstellungs- und Buchvernissage am Sonntag, 27.10., 11 Uhr. Ausstellung jeweils Mi bis Sa, 15–18 Uhr, So 11–17 Uhr, Führung So 3. November, 11 Uhr; Gluri-Suter-Huus. Ausstellung Martin Ruf im Gluri-Suter-Huus.

Zeichnung: zVg

LESERBRIEFE ZU DEN GEMEINDERATSWAHLEN «Jürg Baumann wird nochmals kandidieren.» – Darüber bin ich sehr erfreut, denn in den Gemeinderat müssen Kandidaten gewählt werden, die einen entsprechenden Leistungsausweis mitbringen und über die nötige Erfahrung verfügen. Mit Jürg Baumann können wir einen erfahrenen Kommunalpolitiker wählen, der durch seine langjährige Tätigkeit in der Finanz- und Planungskommission sowie als Einwohnerrat über die nötigen Fachkompetenzen verfügt. Aufgrund seiner grossen Erfahrungen kann er die Gemeindegeschäfte und deren Auswirkungen sach- und fachgerecht beurteilen und entsprechend agieren. Jürg Baumann überzeugt durch seine gradlinige und kompetente Art, all-

fällige Schwierigkeiten anzugehen und zu lösen. Dafür sucht er stets das Gespräch mit den verschiedensten Ansprechpartnern und versucht, im Dialog einen Konsens zu finden. Dabei stehen die Bedürfnisse der Bevölkerung und der Gemeinde für ihn immer im Mittelpunkt. Jürg Baumann ist die ideale Ergänzung zu den bereits gewählten Gemeinderatskandidaten. Er ist unser Mann für den Gemeinderat.

besetzen muss. Es ist Jürg Baumann. Der Chrampfer und Macher. Einwohnerrat seit 2008 und Mitglied der Finanzkommission. Er kennt die Abläufe in der Gemeinde und hat das dringend benötigte politische Know-how. Mit seiner aufrechten und gradlinigen Art wird er mithelfen, dass das «Boot Wettingen» nicht in Seenot gerät. Darum Jürg Baumann in den GemeinEdy Breuss derat.

Sylvia Scherer

Das Wahl-Karussell dreht sich. Aber nur noch bis zum 24. November. Dann wissen wir alle, wer den 7. Sitz im Gemeinderat gewinnt. Für mich ist es aber schon heute «sternenklar», wer diesen noch freien Sitz ab Januar 2014

Wo Menschen sich engagieren, da wird es menschlich: Übertreibungen, Unterlassungen und Versprechungen werden für eigene Ziele genutzt. Nicht böswillig, aber eben menschlich. Alle meinen es gut, sind sogar sympathisch. Wen soll man also in den Ge-

meinderat wählen? Da bin ich froh, dass mir die Entscheidung leicht fällt: Helen Suter (EVP). Sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden oder auf den Velopedalen. Bei Wind und Wetter ist sie unterwegs, und das meistens für die Allgemeinheit (Google: Helen Suter Wettingen). Trotz ihres vielfältigen Engagements findet sie Zeit und ein offenes Ohr für ihre Mitmenschen. Ja, auch sie ist Mensch, aber bei Helen Suter weiss ich, dass der erste Satz in unserer Bundesverfassung (im Namen Gottes des Allmächtigen) keine Floskel ist, sondern tägliches Brot. Das ist mir bei allem Wissen über die menschliche Unwissenheit eine Sicherheit. Darum empfehle ich Helen Suter. Doris Hunziker

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Geburtstag bei DressMaster Rykart Diesen Geburtstag wollen die Inhaber Marcel und Sonja Rykart mit allen feiern. Vom 24. bis 26. Oktober wird auf das gesamte Sortiment im Herrenmodefachgeschäft an der Landstrasse 83 (beim Café Spatz) in Wettingen zehn Prozent Rabatt gewährt. Was erwartet die Besucher am Jubiläumswochenende? Marcel und Sonja Rykart: «Von Donnerstag bis Samstag bieten wir auf jeden Einkauf einen Nachlass von zehn Prozent. Zudem freuen wir uns, den Besuchern bei einem Apéro das Neueste zeigen zu dürfen.»

DressMaster Rykart: Seit 15 Jahren werden Qualität und eine kompetente Beratung gross geschrieben.

gut 200. Die Bekleidung stammt von zukunftsweisenden Labels bis hin zu internationalen Top-Marken wie Club of Comfort, Eduard Dressler, Roy Robson, Seidensticker, KraWer wird mit Ihrem Sortiment vor al- watten von Versace, Metzler, Navigalem angesprochen? Rykart: «Wir re, Bugatti, Montechiaro, Alberto führen aktuellste Business-Beklei- usw.» dung in unserem Sortiment, also Anzüge, Vestons und dazu passen- Nehmen Sie auch Anpassungen vor de Hemden und Krawatten. Aber – etwa bei der Hosenlänge? Rynatürlich wird auch der Jungge- kart: «Auf jeden Fall. Bei uns werbliebene sowie der junge Mann den alle Arten von Änderungen im lässigen, gepflegten Jeans- und professionell ausgeführt. Ein SteSportswearbereich fündig. Zudem ckenpferd von mir sind von Hand sind wir in verschiedenen Preisseg- genähte Hosensäume. Der Untermenten zu Hause, sodass für jeden schied ist einfach frappant. Wir Sonja und Marcel Rykart – seit 15 Jahren mit Herzblut dabei. Geschmack und jedes Budget in ei- wollen unserer Kundschaft nur nem fairen Preis-Leistungs-Verhält- das Beste bieten. Topservice zu bei Fragen wie etwa «Ist es bügel- 15-Jahr-Jubiläum vom 24. bis 26. Okfrei und knitterarm?», «Was sind tober bei DressMaster, Marcel und vernünftigen Preisen.» nis etwas im Regal steht.» die Trends?» oder gar «Kann ich Sonja Rykart, Landstrasse 83 (beim Café Spatz), 5430 Wettingen, Telefon Wie breit ist die Auswahl? Rykart: Wie wichtig ist die Beratung? Ry- das zu diesem Anlass tragen?». 056 430 09 59 «Die ist immens. Aus einer gros- kart: «Seit vielen Jahren sind meiÖffnungszeiten von DressMaster sen Auswahl an Business- oder Ta- ne Frau und ich in der Herrenmo- Nicht verpassen Vom 24. bis 26. gesfestbekleidung findet der Be- debekleidungswelt zu Hause. Für Oktober wird auf das gesamte Sor- Rykart: Montag von 13.30 bis 19 sucher rund 600 Hosen, bei den uns ist es eine Selbstverständlich- timent zehn Prozent Rabatt ge- Uhr, Dienstag bis Freitag von 9 bis Hemden wohl gegen 1000 Stück keit, den Kunden ehrlich und währt. Vorbeischauen lohnt sich 12 Uhr und von 13.30 bis 19 Uhr, Samstag von 8.30 bis 17 Uhr. und bei den Jacken und Mänteln kompetent zu beraten – gerade auf jeden Fall.


WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 24. OKTOBER 2013

WETTINGEN

Weniger Laptops Das Budget 2014 mit gleichbleibendem Steuerfuss von 92 % wurde vom Einwohnerrat angenommen. Das Thema Standortförderung vereinte dabei SP und SVP. SUSANNE KARRER

An der Einwohnerratssitzung vom Donnerstag, 17. Oktober, gratulierte Einwohnerratspräsident Marco Kaufmann allen Gewählten und Wiedergewählten des Gemeinderates und wünschte ihnen viel Befriedigung in der Ausübung ihrer Tätigkeit. Aus gesundheitlichen Gründen verlässt Christine Meier Rey nach acht Jahren im Einwohnerrat und zwei Jahren in der Finanzkommission beide Positionen per Ende Jahr – sie ist aus besagten gesundheitlichen Gründen bis Ende Jahr von den Einwohnerratssitzungen entschuldigt. Die 46 anwesenden Einwohnerräte nahmen das Protokoll und die drei Einbürgerungsgesuche diskussionslos an und wappneten sich für das Haupttraktandum des Abends – den Voranschlag 2014. Erstmals wurde dieser nach der neuen Rechnungslegung HRM2 erstellt. FiKo-Präsident Paul Koller eröffnete die Diskussion. Die Finanzkommission stand mit 6 JaStimmen ohne Nein-Stimmen und ohne Enthaltungen für den Voranschlag. Die FDP sei für den

Voranschlag, wie Martin Egloff erklärte; Bedürfnisse müssten künftig aber auf ein Minimum beschränkt werden: «Es ist nicht mehr viel Sparpotenzial vorhanden.» Auch die SVP folgte den Anträgen der FiKo. «Kommende Steuerfusserhöhungsanträge wird die SVP aber ablehnen», wie Thomas Wolf sagte. Esther Elsener-Konezciny äusserte sich im Namen der SP dahingehend, dass die Fraktion zwar für ein Eintreten, aber nicht mit allen Anträgen der FiKo einverstanden sei und sich vorbehalte, das Budget am Ende abzulehnen. Marie-Louise Reinert fasste für die EVP/Forum 5430 den Konflikt zusammen: «Was vorliegt, wurde von allen Beteiligten sorgfältig gemacht. Mehr geht nicht.» Es herrsche nicht nur Sparwille, sondern man mache auch etwas, sagte Thomas Benz im Namen der CVP. Die Fraktion sei für Einstehen, und: «Nur mit Einsparungen können wir den Steuerfuss künftig tief halten.» Benz vertrat die Meinung, dass Sparen auch eine lustvolle Aufgabe sein könne. Dabei sei aber Agieren, nicht nur Reagieren wichtig. Leo Scherer von WettiGrüen gab zu bedenken, dass der Selbstfinanzierungsgrad in Wettingen nicht nur kritisch, sondern alarmierend sei: «Es ist einseitig, wenn man nur auf der Ausgabenseite aktiv wird und auf der Einnahmeseite, beim Steuerfuss, keine Änderung vornimmt.» DIE ÄNDERUNGSANTRÄGE der FiKo,

die in der folgenden Detailberatung von Paul Koller als Erfassungsfehler oder doppelt budgetierte Beträge erklärt wurden,

an den Wettinger Schulen nahmen die Einwohnerräte diskussionslos und einstimmig an. Zu reden gaben Posten wie beispielsweise der FiKo-Antrag auf Kürzung der Lohnsumme im Bereich Verwaltung um 55 000 Franken auf 869 000 Franken. Der Antrag wurde vom Einwohnerrat mit 36 Ja- bei 10 Nein-Stimmen angenommen. Leo Scherer reagierte mit Entrüstung – ein Antrag auf Erhöhung der Löhne wurde aber abgelehnt. Markus Dieth erklärte, der Rat sei frei darin, die Lohnsumme festzulegen: «Wir haben das Personal aber informiert und sind auf Verständnis gestossen.» EIN WEITERER, heftig diskutierter

Kürzungsantrag der FiKo betraf die Summe für die anzuschaffenden Laptops für die Schule. Leo Scherer gab zu bedenken, dass das nicht Sparen, sondern lediglich Auf-später-Verschieben sei. Paul Koller erklärte aber, dass die FiKo sich mit den EDV-Verantwortlichen der Schule abgesprochen habe, die klar sagten, es brauche nur die reduzierte Anzahl Laptops. Dem FiKo-Antrag wurde daraufhin mit 32 Ja- bei 13 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung zugestimmt. Wie bei jeder Budgetdebatte war auch dieses Jahr die Standortförderung wieder ein strittiges Thema. Hermann Steiner (SVP) berichtete, dass die Fraktion regelmässig deswegen angegangen werde: «Die Leute verstehen nicht, was da gemacht wird.» Die Bevölkerung verstünde z.B. nicht, warum regelmässig HochglanzFlyer in die Haushalte kämen. «Wir sind nicht grundsätzlich ge-

Kreditkürzung für die Anschaffung von Laptops an der Schule. gen die Standortförderung, sondern nur davon überzeugt, dass man hier kürzen könnte.» Die SVP beantragte, den Posten um 60 000 Franken auf 200 000 Franken zu reduzieren. Auch Patrick Neuenschwander äusserte sich kritisch zur Zielsetzung und Messbarkeit der Erfolge der Standortförderung und erklärte, dass auch die SP einen Kürzungsantrag gestellt hätte, wenn ihr die SVP nicht zuvorgekommen wäre – die SP unterstütze nun den Antrag der SVP. Markus Dieth gab zu bedenken, dass der Gemeinderat Anfang 2014 mit einer Arbeitsgruppe starten wolle, um die Ergebnisse zu überprüfen. Trotzdem wurde der SVP-Antrag mit 22 Ja- bei 19

Foto: Archiv

Nein-Stimmen und 5 Enthaltun- Gemeinde mit 20 000 Franken. Er gen angenommen. fände es beschämend, aus Frust einen solchen Antrag zu stellen ETWAS VERSTIMMT über die Kür- und empfehle, den Antrag abzuzungen bei Schüler-Laptops, Bi- schmettern. Auch Heiner Studer bliothek und Löhnen, stellte Leo gab zu bedenken, dass Wettingen Scherer am Ende noch den An- nicht jedes Jahr den höchsten Aartrag, beim Budgetposten für die gauer stelle. Der Antrag wurde Grossratspräsidentenfeier von mit 1 Ja- bei 40-Nein-Stimmen und Markus Dieth 20 000 Franken zu 1 Enthaltung abgelehnt. Bei der Schlussabstimmung bestreichen und den Posten von 85 000 Franken auf 65 000 Fran- antragte die FiKo, den Voranschlag ken zu reduzieren. Paul Koller er- mit den gemachten Kürzungen zu klärte, die Empfangsfeier sei ein genehmigen. Der Antrag wurde Muss und ein Grossteil der Gäste mit 37 Ja- bei 9-Nein-Stimmen ohwerde vom Kanton eingeladen – ne Enthaltungen angenommen. aus Platzgründen müsse sie daher Mit dem gleichen Stimmverhältnis im Tägi stattfinden. Der Kanton wurde auch das Budget 2014 mit beteilige sich mit 20 000 Franken, gleichbleibendem Steuerfuss von Dieth mit 25 000 Franken und die 92 % angenommen. INSERAT

VERMISCHTES

Markus Bundi zu Gast.

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Foto: zVg

LESUNG MIT MARKUS BUNDI Markus

Bundi, der bekannte Badener Lyriker und Autor, schrieb mit «Emilies Schweigen» eine vielschichtige Novelle zu einem aktuellen Thema, verflochten mit mannig-

faltigen Dimensionen: Rechtsfindung und ihr Unrecht, Wahrheits-Logik und ihr Missbrauch, Denkfehler und ihre Psychologie. Das Delikt, Sterbehilfe, ist der Gegenstand. Die Auseinandersetzung damit spielt aber auf einer allgemeingültigen Ebene. Emilie, die Angeklagte, sagt kein Wort. Spannend inszeniert Bundi die Gedanken und Gefühle des Erzählers. Das Dilemma des Verteidigers, der den Prozess für sich und seine Mandantin gewinnen will, aber rein juristisch, aufgrund des Indizienprozesses, eingestehen muss, dass sie «schuldig» ist. Zuhö-

rer der Lesung in der Gemeindebibliothek Wettingen werden sich durch den überzeugenden Auftritt von Markus Bundi in eine faszinierende Geschichte verwickeln lassen. Gemeindebibliothek, Donnerstag, 31. Oktober, 20.15 Uhr.

beim FCW etwas konsumieren, dürfen am Glücksrad ihr Glück probieren. Zwischen 12 und 13 Uhr wird das Glücksrad von einer speziellen «Glücksfee» betreut. Der Erlös geht in die Juniorenkasse.

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Dienstag – Samstag täglich 3 Tagesmenüs

SPEZIELLE AKTION DES FCW BEIM EW LIRUM LARUM VERSLISPIEL – BUCHWETTINGEN Die Junioren des FC STARTTREFF Eine Leseanimatorin Buchstarttreff am 26. Oktober.

Wettingen laden ein zu Wienerli und Getränken und weiteren Leckereien: 2. November, Bb-Junioren; 16. November, Ca-Junioren; 30. November, Ba-Junioren; 14. Dezember, Cb-Junioren, jeweils von 10.30–17.30 Uhr. Alle, die

zeigt, wie man sein Kleinkind mit Versen, Fingerspielen und Geschichten auf Mundart in seinem Spracherwerb unterstützen kann. Väter, Mütter, Grosseltern und ihre Kinder im Alter zwischen 9 und 24 Monaten sind herzlich willkom-

Foto: André Urech

men. Ausserdem steht eine grosse Auswahl an Pappbilderbüchern und interessanten Büchern zum Thema bereit. Gemeindebibliothek, Samstag, 26. Oktober, 9.30–10 Uhr.

inkl. Suppe und Salat ab Fr. 19.80 und weitere gluschtige Bach-Gerichte wie Café am Bachs Kalbsleberli, Bachs Fiti-Teller und einiges mehr. Die Menüs sind täglich aufgeschaltet auf www.cafe-am-bach.ch. Samstag und Sonntag frühstücken bis 14.00 Uhr ab Buffet mit Konfi/Zopf und Brot vom Wiemelhof Würenlos Das Bach kann am Abend für geschlossene Gesellschaften ab 20 Personen mit Menü exklusiv gemietet werden. Mehr Infos dazu auf www.cafe-am-bach.ch Ich freue mich auf Sie! Ihre Marie-Therese Hiltmann & Bach-Team


WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 24. OKTOBER 2013

WETTINGEN

Weniger Laptops Das Budget 2014 mit gleichbleibendem Steuerfuss von 92 % wurde vom Einwohnerrat angenommen. Das Thema Standortförderung vereinte dabei SP und SVP. SUSANNE KARRER

An der Einwohnerratssitzung vom Donnerstag, 17. Oktober, gratulierte Einwohnerratspräsident Marco Kaufmann allen Gewählten und Wiedergewählten des Gemeinderates und wünschte ihnen viel Befriedigung in der Ausübung ihrer Tätigkeit. Aus gesundheitlichen Gründen verlässt Christine Meier Rey nach acht Jahren im Einwohnerrat und zwei Jahren in der Finanzkommission beide Positionen per Ende Jahr – sie ist aus besagten gesundheitlichen Gründen bis Ende Jahr von den Einwohnerratssitzungen entschuldigt. Die 46 anwesenden Einwohnerräte nahmen das Protokoll und die drei Einbürgerungsgesuche diskussionslos an und wappneten sich für das Haupttraktandum des Abends – den Voranschlag 2014. Erstmals wurde dieser nach der neuen Rechnungslegung HRM2 erstellt. FiKo-Präsident Paul Koller eröffnete die Diskussion. Die Finanzkommission stand mit 6 JaStimmen ohne Nein-Stimmen und ohne Enthaltungen für den Voranschlag. Die FDP sei für den

Voranschlag, wie Martin Egloff erklärte; Bedürfnisse müssten künftig aber auf ein Minimum beschränkt werden: «Es ist nicht mehr viel Sparpotenzial vorhanden.» Auch die SVP folgte den Anträgen der FiKo. «Kommende Steuerfusserhöhungsanträge wird die SVP aber ablehnen», wie Thomas Wolf sagte. Esther Elsener-Konezciny äusserte sich im Namen der SP dahingehend, dass die Fraktion zwar für ein Eintreten, aber nicht mit allen Anträgen der FiKo einverstanden sei und sich vorbehalte, das Budget am Ende abzulehnen. Marie-Louise Reinert fasste für die EVP/Forum 5430 den Konflikt zusammen: «Was vorliegt, wurde von allen Beteiligten sorgfältig gemacht. Mehr geht nicht.» Es herrsche nicht nur Sparwille, sondern man mache auch etwas, sagte Thomas Benz im Namen der CVP. Die Fraktion sei für Einstehen, und: «Nur mit Einsparungen können wir den Steuerfuss künftig tief halten.» Benz vertrat die Meinung, dass Sparen auch eine lustvolle Aufgabe sein könne. Dabei sei aber Agieren, nicht nur Reagieren wichtig. Leo Scherer von WettiGrüen gab zu bedenken, dass der Selbstfinanzierungsgrad in Wettingen nicht nur kritisch, sondern alarmierend sei: «Es ist einseitig, wenn man nur auf der Ausgabenseite aktiv wird und auf der Einnahmeseite, beim Steuerfuss, keine Änderung vornimmt.» DIE ÄNDERUNGSANTRÄGE der FiKo,

die in der folgenden Detailberatung von Paul Koller als Erfassungsfehler oder doppelt budgetierte Beträge erklärt wurden,

an den Wettinger Schulen nahmen die Einwohnerräte diskussionslos und einstimmig an. Zu reden gaben Posten wie beispielsweise der FiKo-Antrag auf Kürzung der Lohnsumme im Bereich Verwaltung um 55 000 Franken auf 869 000 Franken. Der Antrag wurde vom Einwohnerrat mit 36 Ja- bei 10 Nein-Stimmen angenommen. Leo Scherer reagierte mit Entrüstung – ein Antrag auf Erhöhung der Löhne wurde aber abgelehnt. Markus Dieth erklärte, der Rat sei frei darin, die Lohnsumme festzulegen: «Wir haben das Personal aber informiert und sind auf Verständnis gestossen.» EIN WEITERER, heftig diskutierter

Kürzungsantrag der FiKo betraf die Summe für die anzuschaffenden Laptops für die Schule. Leo Scherer gab zu bedenken, dass das nicht Sparen, sondern lediglich Auf-später-Verschieben sei. Paul Koller erklärte aber, dass die FiKo sich mit den EDV-Verantwortlichen der Schule abgesprochen habe, die klar sagten, es brauche nur die reduzierte Anzahl Laptops. Dem FiKo-Antrag wurde daraufhin mit 32 Ja- bei 13 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung zugestimmt. Wie bei jeder Budgetdebatte war auch dieses Jahr die Standortförderung wieder ein strittiges Thema. Hermann Steiner (SVP) berichtete, dass die Fraktion regelmässig deswegen angegangen werde: «Die Leute verstehen nicht, was da gemacht wird.» Die Bevölkerung verstünde z.B. nicht, warum regelmässig HochglanzFlyer in die Haushalte kämen. «Wir sind nicht grundsätzlich ge-

Kreditkürzung für die Anschaffung von Laptops an der Schule. gen die Standortförderung, sondern nur davon überzeugt, dass man hier kürzen könnte.» Die SVP beantragte, den Posten um 60 000 Franken auf 200 000 Franken zu reduzieren. Auch Patrick Neuenschwander äusserte sich kritisch zur Zielsetzung und Messbarkeit der Erfolge der Standortförderung und erklärte, dass auch die SP einen Kürzungsantrag gestellt hätte, wenn ihr die SVP nicht zuvorgekommen wäre – die SP unterstütze nun den Antrag der SVP. Markus Dieth gab zu bedenken, dass der Gemeinderat Anfang 2014 mit einer Arbeitsgruppe starten wolle, um die Ergebnisse zu überprüfen. Trotzdem wurde der SVP-Antrag mit 22 Ja- bei 19

Foto: Archiv

Nein-Stimmen und 5 Enthaltun- Gemeinde mit 20 000 Franken. Er gen angenommen. fände es beschämend, aus Frust einen solchen Antrag zu stellen ETWAS VERSTIMMT über die Kür- und empfehle, den Antrag abzuzungen bei Schüler-Laptops, Bi- schmettern. Auch Heiner Studer bliothek und Löhnen, stellte Leo gab zu bedenken, dass Wettingen Scherer am Ende noch den An- nicht jedes Jahr den höchsten Aartrag, beim Budgetposten für die gauer stelle. Der Antrag wurde Grossratspräsidentenfeier von mit 1 Ja- bei 40-Nein-Stimmen und Markus Dieth 20 000 Franken zu 1 Enthaltung abgelehnt. Bei der Schlussabstimmung bestreichen und den Posten von 85 000 Franken auf 65 000 Fran- antragte die FiKo, den Voranschlag ken zu reduzieren. Paul Koller er- mit den gemachten Kürzungen zu klärte, die Empfangsfeier sei ein genehmigen. Der Antrag wurde Muss und ein Grossteil der Gäste mit 37 Ja- bei 9-Nein-Stimmen ohwerde vom Kanton eingeladen – ne Enthaltungen angenommen. aus Platzgründen müsse sie daher Mit dem gleichen Stimmverhältnis im Tägi stattfinden. Der Kanton wurde auch das Budget 2014 mit beteilige sich mit 20 000 Franken, gleichbleibendem Steuerfuss von Dieth mit 25 000 Franken und die 92 % angenommen. INSERAT

VERMISCHTES

Markus Bundi zu Gast.

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Foto: zVg

LESUNG MIT MARKUS BUNDI Markus

Bundi, der bekannte Badener Lyriker und Autor, schrieb mit «Emilies Schweigen» eine vielschichtige Novelle zu einem aktuellen Thema, verflochten mit mannig-

faltigen Dimensionen: Rechtsfindung und ihr Unrecht, Wahrheits-Logik und ihr Missbrauch, Denkfehler und ihre Psychologie. Das Delikt, Sterbehilfe, ist der Gegenstand. Die Auseinandersetzung damit spielt aber auf einer allgemeingültigen Ebene. Emilie, die Angeklagte, sagt kein Wort. Spannend inszeniert Bundi die Gedanken und Gefühle des Erzählers. Das Dilemma des Verteidigers, der den Prozess für sich und seine Mandantin gewinnen will, aber rein juristisch, aufgrund des Indizienprozesses, eingestehen muss, dass sie «schuldig» ist. Zuhö-

rer der Lesung in der Gemeindebibliothek Wettingen werden sich durch den überzeugenden Auftritt von Markus Bundi in eine faszinierende Geschichte verwickeln lassen. Gemeindebibliothek, Donnerstag, 31. Oktober, 20.15 Uhr.

beim FCW etwas konsumieren, dürfen am Glücksrad ihr Glück probieren. Zwischen 12 und 13 Uhr wird das Glücksrad von einer speziellen «Glücksfee» betreut. Der Erlös geht in die Juniorenkasse.

Landstr. 78, 5436 Würenlos, Tel. 056 424 18 44

Dienstag – Samstag täglich 3 Tagesmenüs

SPEZIELLE AKTION DES FCW BEIM EW LIRUM LARUM VERSLISPIEL – BUCHWETTINGEN Die Junioren des FC STARTTREFF Eine Leseanimatorin Buchstarttreff am 26. Oktober.

Wettingen laden ein zu Wienerli und Getränken und weiteren Leckereien: 2. November, Bb-Junioren; 16. November, Ca-Junioren; 30. November, Ba-Junioren; 14. Dezember, Cb-Junioren, jeweils von 10.30–17.30 Uhr. Alle, die

zeigt, wie man sein Kleinkind mit Versen, Fingerspielen und Geschichten auf Mundart in seinem Spracherwerb unterstützen kann. Väter, Mütter, Grosseltern und ihre Kinder im Alter zwischen 9 und 24 Monaten sind herzlich willkom-

Foto: André Urech

men. Ausserdem steht eine grosse Auswahl an Pappbilderbüchern und interessanten Büchern zum Thema bereit. Gemeindebibliothek, Samstag, 26. Oktober, 9.30–10 Uhr.

inkl. Suppe und Salat ab Fr. 19.80 und weitere gluschtige Bach-Gerichte wie Café am Bachs Kalbsleberli, Bachs Fiti-Teller und einiges mehr. Die Menüs sind täglich aufgeschaltet auf www.cafe-am-bach.ch. Samstag und Sonntag frühstücken bis 14.00 Uhr ab Buffet mit Konfi/Zopf und Brot vom Wiemelhof Würenlos Das Bach kann am Abend für geschlossene Gesellschaften ab 20 Personen mit Menü exklusiv gemietet werden. Mehr Infos dazu auf www.cafe-am-bach.ch Ich freue mich auf Sie! Ihre Marie-Therese Hiltmann & Bach-Team


Gemeinde Neuenhof

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet statt am: Samstag, 26. Oktober 2013 ab 8.00 Uhr Durchführender Verein: Blauring Kontakttelefon: 078 880 09 56 Bereitstellung:

GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2013-0044 Bauherrschaft: Garage Matter AG Zürcherstrasse 152, Neuenhof Lage: Parzelle 2294 Zürcherstrasse 152, Neuenhof Bauvorhaben: Reklameanlagen für bestehende Tankstelle an neuem Standort Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 25. Oktober bis 25. November 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf.

Nur korrekt bereitgestelltes Papier wird übernommen!

Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen.

P a p i e r:

Abteilung Bau Neuenhof

Sammelware immer bündeln und verschnüren! – Keine Tragtaschen – Keine Säcke (Einkaufstaschen etc.) – Keine Schachteln, Waschmittelboxen o. Ä. K a r t o n : (bitte speziell beachten) Karton aus Haushaltungen darf in Kleinmengen separat verschnürt bereitgestellt werden. Grössere Mengen oder Dimensionen von Karton, insbesondere aus Gewerbebetrieben, sind weiterhin gebührenpflichtig der Kehrichtabfuhr oder direkt einem Altstoffhändler zu übergeben. Abteilung Bau, Neuenhof

GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2013-0045 Bauherrschaft: Regionalwerke AG Baden Haselstrasse 15, 5401 Baden Lage: Parzellen 1662/1742 Chlosterrüti, Neuenhof Bauvorhaben: Rückbau Reservoire Chlosterblick und Klosterrüti Zusatzgesuche: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 25. Oktober bis 25. November 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2013-0046 Bauherrschaft: InTunnelCom, Swisscom AG Alte Tiefenaustrasse 6 3048 Worblaufen Lage: Parzelle 1223, Heitersbergtunnel Portal Ost, Neuenhof Bauvorhaben: Mobilfunk-Versorgung Zusatzgesuche: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 25. Oktober bis 25. November 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof


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AUS DEM GEMEINDERAT

NEUENHOF

Jodler-Klub lädt zur Stubete ein Jodelklänge, volkstümliches Liedgut, Witze und Geschichtenerzähler werden die Stubete vom Jodler-Klub Baden am Sonntag, 3. November, im Peterskeller unterstreichen.

Herzlichen Dank für die Spende von der Facebook-Gruppe «Neuenhofer Clan (5432)» Der FacebookGruppe «Neuenhofer Clan (5432)» gehören freiwillig und primär alle Neuenhofer und damalige «TöffliFreaks» und sonst noch lässige Leute an, die den «Rotenplatz» wiederbeleben wollen. Am Freitag, 20. September 2013, hat sich die Facebook-Gruppe «Neuenhofer Clan (5432)» wiederum in Neuenhof getroffen. Bei einem geselligen Wiedersehen wurden u.a. Bilder gemalt und unter den anwesenden Neuenhoferinnen und Neuenhofern sowie Ehemaligen «versteigert». Diese Spende soll bedürftigen Kindern aus Neuenhof zugute kommen. Am Montag, 7. Oktober 2013, hat Daniel Wendel, Mitvertreter der Gruppe, im Namen der ganzen Gruppe Gemeindeammann Susanne Voser eine Spende von rund total 220 Franken übergeben. Der Gemeinderat dankt der FacebookGruppe an dieser Stelle für diese tolle Spenden-Aktion und wünscht ihr weiterhin schöne Begegnungen in Neuenhof mit vielen tollen Erinnerungen. Baugesuche Die Baubewilligung wurde erteilt an: die Eheleute Antonino und Irena Cassara, Hafnerweg 35, Neuenhof, für die Erstellung einer Palisade und den Ersatz des Balkongeländers auf der Parzelle 2448, Hafnerweg 35, in Neuenhof; Muhammet Doruk, Albertstrasse 5, Neuenhof, für das Anbringen einer Aussenwärmedämmung und den Ersatz der Fenster und Türen auf der Parzelle 2021, Albertstrasse 5, in Neuenhof; Renato Valentino, Feldhofweg 19, Neuenhof, für die Erstellung einer Palisade auf der Parzelle 2493, Feldhofweg 19, in Neuenhof. INSERAT

Nicht nur der Jodler-Klub Baden wird am 3. November sein Können unter Beweis stellen, sondern auch die Örgelifründe Lägeregruess sowie das Quartett Allegra Armonica. Der Jodler-Klub wird Lieder aus den 1950er- und 1960er-Jahren sowie auch aktuelles Liedgut vortragen. Die Örgelifründe Lägeregruess treten immer wieder mal in unterschiedlicher Formation auf, was der Qualität der Darbietung jedoch keinen Abbruch tut. Ihre Musik besticht durch urchige, bodenständige und rassige Klänge. Nicht minder mitreissend ist das Trio

Der Jodler-Klub Baden lädt zur Stubete nach Neuenhof. Allegra Harmonika mit seinen Schnörregige-Einlagen. Zudem dürfen alle, die möchten, spontan auf der Bühne etwas vortragen – so wie es zu einer Stubete gehört. «Einmal erzählte uns ein Zehnjähriger Witze, ein ander Mal schaute ein Alphornbläser vorbei und ein über Neunzigjähriger unterhielt uns auch schon mit berndeutschen Geschichten», sagt Ot-

Foto: zvg

to Felder vom Jodler-Klub Baden. Es sei immer für jeden Geschmack etwas dabei. Auch kulinarisch kommt man auf seine Kosten, stehen doch gluschtige Speisen und Getränke auf der Karte. (cfr) Stubete vom Jodler-Klub Baden, Peterskeller Neuenhof (altes Schulhaus), Sonntag, 3. November, von 11 bis 20 Uhr.

VERMISCHTES WEIHNACHTSGE- ten, für die Kinder eine Malschür- nel unterstützt man auch die ArSCHENKE BAS- ze oder alte Kleider mitzuneh- beit der Winterhilfe für eine TELN Am Sams- men. Anmeldungen bis am Frei- Schweiz ohne Armut. Birnel gibts

tag, 2. November, findet von 10–12 Uhr im kath. Pfarreiheim wiederGeschenke bas- um das beliebte von teln. Foto: zVg Basteln Weihnachtsgeschenken statt. Kinder ab 3 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person können an diesem Morgen unter Anleitung einer Fachfrau ein oder mehrere Weihnachtsgeschenke basteln. Das Material kann vor Ort bezogen werden, der Materialpreis pro Geschenk beträgt 10 Franken. Damit die Kleider der Kinder nicht schmutzig werden, werden die Eltern gebe-

tagabend, 1. November, an Yvonne Riner (079 445 24 13 oder yvonne.riner@gonis.ch). Der Elternverein Neuenhof freut sich auf viele kreative Weihnachtsbastler.

im Dispenser zu 250 gr., Fr. 4.50; im 1-kg-Glas, 11 Franken oder im 5-kg-Kesseli, 47 Franken. Kesseli und grössere Mengen bitte per Mail an hobbs@bluewin.ch bestellen. Migrosplatz, Samstag, 2. NoBIRNEL-VERKAUF NATUR UND VOGEL- vember, 9 bis 13 Uhr. SCHUTZVEREIN Birnel wird ausschliesslich aus Schweizer Most- INSERAT birnen hergestellt, die an imposanten Feldobstbäumen heranwachsen. Birnel ist optimal für alle, die sich bewusst gesund ernähren wollen. Die Birnen werden nicht gespritzt und das Endprodukt enthält keinerlei Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel, dafür viele wertvolle Mineralstoffe. Mit dem Kauf von Winterhilfe-Bir-

FORTSETZUNG FRONTINTERVIEW MIT MARCEL KÄUFELER Was ist Ihr Ziel? Marcel Käufeler: Altersbedingt ist das meine letzte Juniorensaison, die ich mit dem Schweizer-Meister-Titel abschliessen möchte. Auch wenn Sie das schaffen, werden Sie in dieser Sportart nie so viel Ruhm und Geld verdienen wie in anderen Sportarten, beispielsweise beim Fussball oder Tennis. Wurmt Sie das? Ja klar hätte man gerne mehr. Andererseits macht man es aus Freude, und man hat von Anfang an gewusst, dass man

nicht viel Geld verdienen wird. Und immerhin können wir mittlerweile Kost und Logis decken. Werden Sie danach in die Erwachsenenleague wechseln? Falls wir Schweizer Meister werden, spielen wir sicher ein weiteres Jahr zusammen. Wenn wir das Ziel nicht erreichen, müssen wir nach der abgelaufenen Saison besprechen, wies weitergeht. Bei den Erwachsenen ist es noch schwieriger, Beruf und Sport unter einen Hut zu bringen. (bär)


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Industrieapéro war gut besucht Bereits zum 16. Mal ging der Neuenhofer Industrieapéro am Donnerstagabend über die Bühne. Gastgeber war die Firma Obrist Transport + Recycling AG, die in ihre Fahrzeughalle an der Industriestrasse geladen hatte. CAROLIN FREI

Gut 70 Personen haben am Donnerstag die Gelegenheit genutzt, um am Industrieapéro, der jeweils von der Gemeinde organisiert wird, teilzunehmen. Eröffnet wurde der Anlass von Gemeindeammann Susanne Voser. Sie griff in ihrer Rede die Wechselwirkung auf, die sich zwischen der Gemeinde und den verschiedenen Unternehmen abspiele. Und sie betonte, wie wichtig die Zusammenarbeit im Allgemeinen sei. Sie strich aber auch die nicht ganz einfache Situation von Neuenhof hervor – gerade in Sachen Neubau Schulhaus. Dieses Projekt könne am 25. November nur zur Abstimmung gelangen, wenn auch Geld in der Kasse sei. Glücklicherweise

wird der Gemeinde aus der neuen Pflegefinanzierung heraus ein Finanzausgleich in der Höhe von 2,36 Mio. Franken gesprochen. DER FIRMA OBRIST wurde – als

Gastgeberin des Industrieapéros – die Ehre zuteil, sich den Gästen vorstellen zu dürfen. Die Obrist Transport + Recycling AG, die vor fünf Jahren ihren Standort nach Neuenhof verlegt hat, wird bereits in dritter Generation von Inhaberin Sabine Bärlocher und Geschäftsführer Thomas Meier geführt. Die Obrist AG hat sich als Haupttätigkeit auf die Abfallentsorgung für Gemeinden spezialisiert. Der aktuelle Wagenpark besteht aus 12 Kehrichtfahrzeugen, die in 35 Gemeinden zum Einsatz kommen. Gut 50 Mitarbeitende sind bei der Recycling-Firma beschäftigt. Besonders stolz ist Thomas Meier auf den neuen Werbeauftritt der Firma. Auf grossen Plakaten sind die Mitarbeitenden, jeder einzeln, abgebildet. Zu jedem Gesicht gibts auch einen passenden Spruch. So dürften denn künftig alle Einwohner von Neuenhof wissen, wer bei ihnen dafür sorgt, dass der Müllsack immer korrekt entsorgt wird.

Thomas Meier, Geschäftsführer der Obrist AG, erklärt die Haupttätigkeit seiner Firma.

Gemeindeammann Susanne Voser überreicht der Gastgeberin Sabine Bärlocher als Dank einen edlen Tropfen. Fotos: cfr

Sind Sie zum ersten Mal am Industrieapéro? Was schätzen Sie daran?

Raphael Fuchs, Wohlenschwil, 25 Firma Obrist Transport + Recycling AG

Beatrix Aellig, Neuenhof, 45 Getränkeservice Aellig

Thomas Varga, Gebenstorf, 51 Fischer Heizungen AG

Nicole Suter, Neuenhof, 34 Fiba SchriftArt GmbH

Ich bin zum ersten Mal am Industrieapéro dabei. Eine gute Gelegenheit für mich, das Neuenhofer Gewerbe und die Industrie kennenzulernen. Bei vielen Firmennamen weiss ich nicht, was sie genau machen. Deshalb schätze ich den Austausch sehr, den man hier pflegen kann.

Der Industrieapéro ist nichts Neues für mich – ich bin bereits zum fünften Mal mit von der Partie. Ich freue mich jedes Mal, die anderen Gewerbler zu treffen und mich mit ihnen austauschen zu können. Zudem erfährt man an diesem Anlass jeweils noch, was in der Gemeinde so läuft.

Dieser Anlass ist eine gute Idee, um die anderen Neuenhofer Firmen und ihre Tätigkeitsbereiche kennenzulernen. Ich komme von auswärts, umso interessanter ist es für mich, am Industrieapéro dabei zu sein. Zudem finde ich den Ort, der für den Apéro gewählt wurde, sympathisch.

Mit meiner Firma bin ich seit April in Neuenhof. Diesen ersten Apérobesuch nutze ich, um mir einen Überblick zu verschaffen, wer wo was anbietet. Bei diesem gegenseitigen Kennenlernen ergibt sich vielleicht eine Option, wie man sich allenfalls unterstützen könnte.


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Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.

MARKTNOTIZEN

Megura AG Werbeagentur feiert 10-Jahr-Jubiläum Alles begann im Herbst 2003, als René Utiger mit seiner frisch gegründeten Werbeagentur Megura die ersten Aufträge entgegennehmen durfte. Heute, zehn Jahre später, ist bei der Megura AG Werbeagentur ASW ganz vieles beim Alten geblieben: Immer noch und immer mehr gehört die Agentur zu den Lokalmatadoren, wenn es darum geht, regional und national tätige KMU in Kommunikationsfragen aller Art zu beraten. Unverändert sind auch das Engagement und der Enthusiasmus, denn noch heute entfachen selbst kleine Kommunikationsaufgaben bei den Mitarbeitenden ein grosses Feuer. Nach wie vor setzt die Agentur erfolgreich

auf ungekünstelte Kreativität und klare Botschaften und beweist tagtäglich, dass auch komplexe Kommunikationsaufgaben auf unkomplizierte Art gelöst werden können. Stehen geblieben ist die Werbeagentur dennoch nicht – im Gegenteil: Die Fähigkeiten und Erfahrungen sind um einiges grösser geworden, denn die Agentur ist mittlerweile auf ein zehnköpfiges Team aus verschiedenen Kommunikationsspezialisten angewachsen, die sich mit ihren Fachkompetenzen, Talenten und menschlichen Qualitäten perfekt ergänzen. Und natürlich ist auch die Anzahl Kunden bzw. Stammkunden stetig gestiegen. Zu ihnen gehören ne-

Das Team der Megura AG Werbeagentur ASW. ben traditionellen Familienbetrieben aus der Region auch national tätige KMU und solche, die es werden wollen. Ob es dabei um die einmalige Gestaltung eines Flyers oder um die Erarbeitung einer langfristig ausgelegten Kommunikationsstrategie geht: Bei Megura ist man und frau stets mit Leiden-

Auf ein Dinner mit John Wayne & Co. Das innovative Team vom «Sternen» Spreitenbach überrascht seine Gäste einmal mehr mit witzigen Ideen und viel Engagement. Die lustige Westernparodie mit den Stars des wilden Westens, wie Wyatt Earp, Billy the Kid, Buffalo Bill, Winnetou usw., wird die Gäste des «Sternen» Spreitenbach wiederum köstlich unterhalten. Das «Klassentreffen» der Westernstars wird untermalt mit live gesungenen, eingängigen Westernliedern und viel Romantik. Geniessen Sie dazu das exklusive Western-Dinner. Wie immer verwöhnt Sie das Gastroteam des «Sternen» Spreitenbach mit viel Raffinesse und ei-

KS-move . . . starker Rücken und mehr Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und so mancher Rücken quittiert dies mit Verspannung und Schmerzen. Bewegung schafft Abhilfe und tut der Seele gut. Möchten Sie Ihrem Rücken etwas Gutes tun und Ihre Haltung verbessern? RückenFit dienstags 18–19 Uhr: Ideal für aktive Teilnehmerinnen, die zu ihrem Sitzalltag ein haltungsverbesserndes, rückengesundes Training machen möchten. Antara® mittwochs 10–11 Uhr und freitags 9–10 Uhr: Ruhiges, kraftvolles, effizientes und zentriertes Training, welches zu einem kräftigen Rücken und zu einer starken Mitte führt – den Grundlagen für eine schöne Körpersilhouette und eine attraktive Körperhaltung. Neu: Antara® nach der Geburt Start Dienstag 19.15 –20.15 Uhr

Mit TCM das Immunsystem stärken

Western-Feeling im Restaurant Sternen in Spreitenbach. nem zuvorkommenden Service. Der ganze Event dauert ca. 3 1/2Std. und wird in Mundart gespielt. Die Schauspieler der William Steaksbeer Company werden auch Sie einen ganzen Abend lang verzaubern. Nächste Events: 31. Oktober,

Antara – für einen starken Rücken. (10x): Stellt das Core-System (Beckenboden- und Rumpfmuskulatur), welches während der Schwangerschaft und Geburt am meisten gefordert wurde, ins Zentrum. Bewirkt eine ausgezeichnete Rückbildung, lässt Sie Ihren Körper wieder «zurückerobern» und zur Ruhe kommen. Ist körperhaltungsorientiert und eine

schaft bei der Sache und immer bestrebt, dem hauseigenen Slogan Rechnung zu tragen: Megura – Für frische Kommunikation. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Megura AG Werbeagentur ASW, Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen, Tel. 056 269 00 00, www.megura.ch.

Foto: zVg

18.30 Uhr; 16. November, 19 Uhr. Tickets und Infos unter www.williamsteaksbeer.ch restaurant sternen spreitenbach, steakhouse & bar, dorfstrasse 12, 8957 spreitenbach, www.sternenspreitenbach.ch

Die kalte, feuchte Jahreszeit steht bevor, und mit ihr werden uns wieder häufige Erkältungen heimsuchen. Die Traditionelle Chinesische Medizin erklärt Erkältungskrankheiten damit, dass die Abwehrkräfte des Körpers (WeiQi und ZenQi) geschwächt sind und krankmachende Faktoren die Meridiane des Körpers befallen und Krankheiten auslösen. In der TCM ist der präventive, gesund erhaltende Aspekt wichtig. Durch die Stärkung und Erhaltung des WeiQi und ZenQi kann man Erkrankungen wirksam vorbeugen. Aber auch wenn bereits eine Krankheit eingetreten ist, wird der TCM-Facharzt durch eine Stärkung und Harmonisierung der gestörten Energien den Körper befähigen, die schädlichen Einflüsse zu beseitigen und Krankheiten zu heilen. Ziel der TCM-Behandlung ist es immer, die Selbstheilungskräfte des Menschen zu stärken. Als Therapiemethoden werden im Normalfall Akupunktur und chinesische Arzneimittel angewandt. Die Art der Behandlung wird jedoch immer individuell auf jeden Patienten abgestimmt. Weitere Informationen MediQi Baden, «Zum Schiff», Bäderstrasse 18, 5400 Baden, 056 222 30 60.

optimale Vorbereitung, um Ihren gewohnten Sport wieder aufnehmen zu können, ins Antara® oder RückenFit einzusteigen. Trainingsort: kath. Pfarreiheim Neuenhof, kl. Saal UG. Weitere Auskünfte und Anmeldung: K. Sethmacher, dipl. Rücken- und Antara-Instruktorin, 078 622 12 68, info@ks-move.ch, www.ks-move.ch. Abwehrkräfte mit TCM stärken.


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KILLWANGEN/SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT

Retten einst und heute

Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung Killwangen sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr Mit einer grossen und 14–18.30 Uhr; Dienstag, Portion Humor weih8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr, nach- te die Feuerwehr mittags sind die Schalter geschlos- Spreitenbach-Killsen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 wangen am Samstag Uhr (durchgehend). ihre neue AutodrehPer E-Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwan- leiter ein. gen.ch erreichbar. Weitere Informationen auf der Gemeindehome- SUSANNE KARRER page www.killwangen.ch. Bei der Hauptübung der Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen am Samstag wurde die neue AutoBEFÖRDERUNGEN drehleiter feierlich eingeweiht und offiziell übergeben. Bei der FEUERWEHR Einsatzübung beim GemeindeMit Wirkung ab 19. Oktober haus Spreitenbach kam das neue 2013 (Hauptübung) wurden auf Fahrzeug durch einen WasservorAntrag der Feuerwehrkommissi- hang gefahren und löste bei der on Spreitenbach-Killwangen fol- grossen Zuschauerschar Applaus gende Angehörige der Feuer- und bei den 84 Feuerwehrleuten wehr befördert: Four Andreas Gänsehaut aus. Bei BilderbuchFischer zum Leutnant; Sdt Remo wetter und Volksfestatmosphäre Fiumefreddo zum Korporal; zeigte die Feuerwehr SpreitenSdt Reto Hirzel zum Korporal; bach-Killwangen für die BevölkeWm Patrik Holenweger zum rung, die Delegationen der NachLeutnant; Sdt Urs Wiederkehr barfeuerwehren, Behördenvertreter und alle ehemaligen und künfzum Korporal. Der Gemeinderat gratuliert al- tigen Feuerwehrleute eine impolen beförderten Angehörigen sante Einsatzübung unter dem des Feuerwehrkorps und dankt Motto «Retten einst und heute». ihnen für ihren Einsatz zugunsKOMMANDANT SVEN IMBODEN warnten der Öffentlichkeit. te, dass man diese Feuerwehrübung nicht ganz ernst nehmen INSERAT dürfe. Die Erklärung für diese Worte folgte, als das erste Feuerwehrauto zu den theatralisch um Hilfe rufenden Personen im Ge079 666 78 49 meindehaus fuhr: In alte UniforPoststrasse 10 | 8956 Killwangen men gewandete Feuerwehrmänwww.partymarti.ch | info@partymarti.ch ner stiegen aus und breiteten ein Sonntagsmenü vom 27. Oktober, Sprungtuch aus. Was sich dann ab 12.00 Uhr entspannte, war aber nicht unbeMarronisuppe, Salat Caprese dingt das Tuch, sondern eine reKalbshaxe mit Risotto und gelrechte Auktion: Jede der beigedämpfter Tomate den zu rettenden Personen im GeBaileys-Schaum meindehaus wollte als Erste geretFr. 20.– pro Person tet werden, und so begannen sie, Qualität kommt vor dem Preis den Feuerwehrmännern zur grosVoranmeldung nicht erforderlich, sen Erheiterung der grossen Zuaber wünschenswert. schauergruppe Geld zu bieten. Öffnungszeiten Die Feuerwehrmänner rannten Dienstag bis Samstag:

Häxestübli

18.00 Uhr bis Feierabend Jeden 2. Sonntag offen ab 12.00 Uhr

INSERAT

AUS DEM GEMEINDERAT Termine 26. Oktober 2013, 19.30 Uhr: Kulturpreisverleihung, Zentrumsschopf; 29. Oktober 2013, 17 Uhr, unentgeltliche Rechtsauskunft im Gemeindehaus, Poststrasse 13.

KATH. FRAUENVEREIN

Die neue Autodrehleiter wurde mit Applaus und Gänsehaut begrüsst. Fotos: ska daraufhin in stetem Wechsel zwischen den Fenstern hin und her – jeweils zum Höchstbietenden. Das erstreckte sich so lange, bis sich bei der Summe von 500 Franken einer der beiden mit einem Sprung aus dem Gebäude einfach selbst rettete. Das Sprungtuch war leider gerade beim anderen Fenster – der Springer aber zum Glück auch nur eine Puppe. Es folgten Rettungen mit Leitern und dem Rettungsschlitten. Letztere verschwindet immer mehr aus dem Repertoire, da die Sicherung bei sogenannt «steigunsicheren» Personen, also bei jemandem, der nicht mehr selbstständig die Leiter herunterklettern kann, sehr lange dauert. Für die Rettung aus dem dritten Stock kam die von Wettingen ausgeliehene Anhängerleiter zum Einsatz, die mit einem eigenen Motor ausgefahren wird. Und für die Rettungen vom Dach des Gemeindehauses fuhr schliesslich die alte Auto-

drehleiter auf den Platz, dicht gefolgt von der ihr in allen Belangen überlegenen Neuanschaffung. Unter Jubel und Applaus wurden dann auch die letzten Personen vom Dach gerettet und eine Demonstration der Wasserkraft der neuen Autodrehleiter gegeben.

Vortrag : Hospiz-Verein Am Dienstag, 29. Oktober, um 19.30 Uhr sind alle herzlich zu einem Vortrag ins kath. Pfarreiheim eingelaSeit 1956 hat sich bei den Feuer- den. Sophie Trottmann aus Widen berichtet von den Tätigkeiten des wehrautos einiges geändert. Hospiz-Vereins. Der Aargauer Hospiz-Verein bietet im ganzen Kanton folgende Dienste an: Ambulante Begleitung von Sterbenden daheim und in bestehenden Pflege-Institutionen; stationäres Hospiz in Brugg für sterbende Menschen, deren Pflege daheim nicht mehr möglich ist; offene Trauertreffs. Der Hospiz-Verein ist gut vernetzt und arbeitet mit den Hausärzten, den Spitex-Organisationen und den Onkologie-Fachpersonen der Krebsliga zusammen. Ihre Arbeit konkurrenziert keine bestehenden Organisationen, sondern versteht sich als Ergänzung zur medizinischen Behandlung. Eine Anmeldung zum Vortrag ist Am einfachsten und schnellsten ist noch immer die Rettung mit einer nicht erforderlich. Die Kosten pro Person betragen 10 Franken. (bs) einfachen Leiter.

LESERBRIEF

DAMIT WAR DIE HAUPTÜBUNG abge-

schlossen und die Besucher genossen auf dem Boostock-Areal einen von den Gemeinden Spreitenbach und Killwangen offerierten Zvieri, konnten die neue Autodrehleiter näher in Augenschein nehmen, Korbfahrten oder Fahrten mit dem Oldtimer machen, während für die Kinder ein Plauschposten mit Wasserspritze für Unterhaltung sorgte. Anschliessend fand die offizielle Fahrzeugübergabe der neuen Autodrehleiter durch Iveco statt und die Feuerwehrleute durften zum wohlverdienten Abendessen abtreten.

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Ganz nach dem Motto «Retten einst und heute» rückte die erste Einsatztruppe in alten Uniformen an. INSERAT

Ich empfehle den Spreitenbacher Wählerinnen und Wählern, beim 2. Wahlgang vom Sonntag, 24. November 2013, Marcel Lang in die Schulpflege zu wählen. Die Schule Spreitenbach wird in den nächsten Jahren viele Herausforderungen zu meistern haben. Marcel Lang arbeitete während eines Jahres an der Schule Spreitenbach als Schulsekretär und kennt die Herausforderungen der Schule sehr gut. Seine Sachkompetenz wäre für die Schule Spreitenbach ein Gewinn. Marcel Lang ist sich der Herausforderungen im Schulwesen bewusst. Daher empfehle ich Marcel Lang aus Überzeugung zur Wahl in die Schulpflege Bernhard Oehrli Spreitenbach.

Bekommen Kulturpreis: Dieter Pohle und Ronnie Hoffmann.

Foto: ll

Verleihung Kulturpreis Seit 35 Jahren gibt es in Spreitenbach den «Holzwurm». Ronnie Hoffmann und Dieter Pohle unterstützen in ihrer Werkstatt Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher, welche sich an Holzarbeiten einfacher, aber auch aufwendiger Art wagen. Ihr jahrzehntelanges Engagement im Dienste der Bevölkerung wird nun mit dem Kultur-

preis dotiert. In diesem Jahr wird der vom Shoppi Tivoli gestiftete Kulturpreis an einem Samstag übergeben. Verleihung Kulturpreis: Samstag, der 26. Oktober, 19.30 Uhr, im Zentrumsschopf in Spreitenbach. Der Zentrumsschopf befindet sich unmittelbar vor dem Einkaufszentrum Shoppi beim Ausgang Süd, neben der Post. (bmh)

SPREITENBACHER ADVENTSKALENDER 2013 Auch dieses Jahr soll wieder ein Adventskalender im Dorf erleuchten. Es warten 23 Adventsfenster darauf, kreativ gestaltet zu werden. Dazu braucht man jede Hilfe. Bastlerinnen und Bastler, Schulklassen, Kindergärten oder Vereine, meldet euch bitte bei Gaby Kalt-Muntwyler, Tel. 056 401 23 37, g.kalt@hotmail.com. Die Kästen werden nach Hause geliefert und wieder abgeholt und aufgehängt. Man ist also lediglich für das Gestalterische zuständig. Bei der Gestaltung mithelfen. Foto: zVg (Masse B 80 × H 80 × T 22). Wenn alle Fenster beleuchtet sind, also am Abend wieder ein Rundgang mit Montag, 23. Dezember, findet am anschliessendem Apéro statt. (gkm)

VOLKSHOCHSCHULE Kurs 29 – Kochen für Männer mit Marcello Caruso, Koch Wer wollte schon lange einmal kochen lernen oder seine Kenntnisse erweitern? Mit einem ausgebildeten Koch bereitet man Gerichte nach seinen Wünschen zu, erlernt Kniffe und Tricks in der Küche und kann so

vielleicht mal seine Partnerin oder Familie überraschen. (rh) Mittwoch, 6., 13. und 20. November, 3 ×, 19–22 Uhr, Schulküche Althau, Spreitenbach. Kursgebühr 160 Franken inkl. Rezeptmappe. Detaillierte Auskunft und Anmeldung im Sekretariat: Tel. 062 892 07 70.


WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 24. OKTOBER 20 13

KILLWANGEN/SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT

Retten einst und heute

Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung Killwangen sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr Mit einer grossen und 14–18.30 Uhr; Dienstag, Portion Humor weih8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr, nach- te die Feuerwehr mittags sind die Schalter geschlos- Spreitenbach-Killsen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 wangen am Samstag Uhr (durchgehend). ihre neue AutodrehPer E-Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwan- leiter ein. gen.ch erreichbar. Weitere Informationen auf der Gemeindehome- SUSANNE KARRER page www.killwangen.ch. Bei der Hauptübung der Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen am Samstag wurde die neue AutoBEFÖRDERUNGEN drehleiter feierlich eingeweiht und offiziell übergeben. Bei der FEUERWEHR Einsatzübung beim GemeindeMit Wirkung ab 19. Oktober haus Spreitenbach kam das neue 2013 (Hauptübung) wurden auf Fahrzeug durch einen WasservorAntrag der Feuerwehrkommissi- hang gefahren und löste bei der on Spreitenbach-Killwangen fol- grossen Zuschauerschar Applaus gende Angehörige der Feuer- und bei den 84 Feuerwehrleuten wehr befördert: Four Andreas Gänsehaut aus. Bei BilderbuchFischer zum Leutnant; Sdt Remo wetter und Volksfestatmosphäre Fiumefreddo zum Korporal; zeigte die Feuerwehr SpreitenSdt Reto Hirzel zum Korporal; bach-Killwangen für die BevölkeWm Patrik Holenweger zum rung, die Delegationen der NachLeutnant; Sdt Urs Wiederkehr barfeuerwehren, Behördenvertreter und alle ehemaligen und künfzum Korporal. Der Gemeinderat gratuliert al- tigen Feuerwehrleute eine impolen beförderten Angehörigen sante Einsatzübung unter dem des Feuerwehrkorps und dankt Motto «Retten einst und heute». ihnen für ihren Einsatz zugunsKOMMANDANT SVEN IMBODEN warnten der Öffentlichkeit. te, dass man diese Feuerwehrübung nicht ganz ernst nehmen INSERAT dürfe. Die Erklärung für diese Worte folgte, als das erste Feuerwehrauto zu den theatralisch um Hilfe rufenden Personen im Ge079 666 78 49 meindehaus fuhr: In alte UniforPoststrasse 10 | 8956 Killwangen men gewandete Feuerwehrmänwww.partymarti.ch | info@partymarti.ch ner stiegen aus und breiteten ein Sonntagsmenü vom 27. Oktober, Sprungtuch aus. Was sich dann ab 12.00 Uhr entspannte, war aber nicht unbeMarronisuppe, Salat Caprese dingt das Tuch, sondern eine reKalbshaxe mit Risotto und gelrechte Auktion: Jede der beigedämpfter Tomate den zu rettenden Personen im GeBaileys-Schaum meindehaus wollte als Erste geretFr. 20.– pro Person tet werden, und so begannen sie, Qualität kommt vor dem Preis den Feuerwehrmännern zur grosVoranmeldung nicht erforderlich, sen Erheiterung der grossen Zuaber wünschenswert. schauergruppe Geld zu bieten. Öffnungszeiten Die Feuerwehrmänner rannten Dienstag bis Samstag:

Häxestübli

18.00 Uhr bis Feierabend Jeden 2. Sonntag offen ab 12.00 Uhr

INSERAT

AUS DEM GEMEINDERAT Termine 26. Oktober 2013, 19.30 Uhr: Kulturpreisverleihung, Zentrumsschopf; 29. Oktober 2013, 17 Uhr, unentgeltliche Rechtsauskunft im Gemeindehaus, Poststrasse 13.

KATH. FRAUENVEREIN

Die neue Autodrehleiter wurde mit Applaus und Gänsehaut begrüsst. Fotos: ska daraufhin in stetem Wechsel zwischen den Fenstern hin und her – jeweils zum Höchstbietenden. Das erstreckte sich so lange, bis sich bei der Summe von 500 Franken einer der beiden mit einem Sprung aus dem Gebäude einfach selbst rettete. Das Sprungtuch war leider gerade beim anderen Fenster – der Springer aber zum Glück auch nur eine Puppe. Es folgten Rettungen mit Leitern und dem Rettungsschlitten. Letztere verschwindet immer mehr aus dem Repertoire, da die Sicherung bei sogenannt «steigunsicheren» Personen, also bei jemandem, der nicht mehr selbstständig die Leiter herunterklettern kann, sehr lange dauert. Für die Rettung aus dem dritten Stock kam die von Wettingen ausgeliehene Anhängerleiter zum Einsatz, die mit einem eigenen Motor ausgefahren wird. Und für die Rettungen vom Dach des Gemeindehauses fuhr schliesslich die alte Auto-

drehleiter auf den Platz, dicht gefolgt von der ihr in allen Belangen überlegenen Neuanschaffung. Unter Jubel und Applaus wurden dann auch die letzten Personen vom Dach gerettet und eine Demonstration der Wasserkraft der neuen Autodrehleiter gegeben.

Vortrag : Hospiz-Verein Am Dienstag, 29. Oktober, um 19.30 Uhr sind alle herzlich zu einem Vortrag ins kath. Pfarreiheim eingelaSeit 1956 hat sich bei den Feuer- den. Sophie Trottmann aus Widen berichtet von den Tätigkeiten des wehrautos einiges geändert. Hospiz-Vereins. Der Aargauer Hospiz-Verein bietet im ganzen Kanton folgende Dienste an: Ambulante Begleitung von Sterbenden daheim und in bestehenden Pflege-Institutionen; stationäres Hospiz in Brugg für sterbende Menschen, deren Pflege daheim nicht mehr möglich ist; offene Trauertreffs. Der Hospiz-Verein ist gut vernetzt und arbeitet mit den Hausärzten, den Spitex-Organisationen und den Onkologie-Fachpersonen der Krebsliga zusammen. Ihre Arbeit konkurrenziert keine bestehenden Organisationen, sondern versteht sich als Ergänzung zur medizinischen Behandlung. Eine Anmeldung zum Vortrag ist Am einfachsten und schnellsten ist noch immer die Rettung mit einer nicht erforderlich. Die Kosten pro Person betragen 10 Franken. (bs) einfachen Leiter.

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DAMIT WAR DIE HAUPTÜBUNG abge-

schlossen und die Besucher genossen auf dem Boostock-Areal einen von den Gemeinden Spreitenbach und Killwangen offerierten Zvieri, konnten die neue Autodrehleiter näher in Augenschein nehmen, Korbfahrten oder Fahrten mit dem Oldtimer machen, während für die Kinder ein Plauschposten mit Wasserspritze für Unterhaltung sorgte. Anschliessend fand die offizielle Fahrzeugübergabe der neuen Autodrehleiter durch Iveco statt und die Feuerwehrleute durften zum wohlverdienten Abendessen abtreten.

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Ganz nach dem Motto «Retten einst und heute» rückte die erste Einsatztruppe in alten Uniformen an. INSERAT

Ich empfehle den Spreitenbacher Wählerinnen und Wählern, beim 2. Wahlgang vom Sonntag, 24. November 2013, Marcel Lang in die Schulpflege zu wählen. Die Schule Spreitenbach wird in den nächsten Jahren viele Herausforderungen zu meistern haben. Marcel Lang arbeitete während eines Jahres an der Schule Spreitenbach als Schulsekretär und kennt die Herausforderungen der Schule sehr gut. Seine Sachkompetenz wäre für die Schule Spreitenbach ein Gewinn. Marcel Lang ist sich der Herausforderungen im Schulwesen bewusst. Daher empfehle ich Marcel Lang aus Überzeugung zur Wahl in die Schulpflege Bernhard Oehrli Spreitenbach.

Bekommen Kulturpreis: Dieter Pohle und Ronnie Hoffmann.

Foto: ll

Verleihung Kulturpreis Seit 35 Jahren gibt es in Spreitenbach den «Holzwurm». Ronnie Hoffmann und Dieter Pohle unterstützen in ihrer Werkstatt Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher, welche sich an Holzarbeiten einfacher, aber auch aufwendiger Art wagen. Ihr jahrzehntelanges Engagement im Dienste der Bevölkerung wird nun mit dem Kultur-

preis dotiert. In diesem Jahr wird der vom Shoppi Tivoli gestiftete Kulturpreis an einem Samstag übergeben. Verleihung Kulturpreis: Samstag, der 26. Oktober, 19.30 Uhr, im Zentrumsschopf in Spreitenbach. Der Zentrumsschopf befindet sich unmittelbar vor dem Einkaufszentrum Shoppi beim Ausgang Süd, neben der Post. (bmh)

SPREITENBACHER ADVENTSKALENDER 2013 Auch dieses Jahr soll wieder ein Adventskalender im Dorf erleuchten. Es warten 23 Adventsfenster darauf, kreativ gestaltet zu werden. Dazu braucht man jede Hilfe. Bastlerinnen und Bastler, Schulklassen, Kindergärten oder Vereine, meldet euch bitte bei Gaby Kalt-Muntwyler, Tel. 056 401 23 37, g.kalt@hotmail.com. Die Kästen werden nach Hause geliefert und wieder abgeholt und aufgehängt. Man ist also lediglich für das Gestalterische zuständig. Bei der Gestaltung mithelfen. Foto: zVg (Masse B 80 × H 80 × T 22). Wenn alle Fenster beleuchtet sind, also am Abend wieder ein Rundgang mit Montag, 23. Dezember, findet am anschliessendem Apéro statt. (gkm)

VOLKSHOCHSCHULE Kurs 29 – Kochen für Männer mit Marcello Caruso, Koch Wer wollte schon lange einmal kochen lernen oder seine Kenntnisse erweitern? Mit einem ausgebildeten Koch bereitet man Gerichte nach seinen Wünschen zu, erlernt Kniffe und Tricks in der Küche und kann so

vielleicht mal seine Partnerin oder Familie überraschen. (rh) Mittwoch, 6., 13. und 20. November, 3 ×, 19–22 Uhr, Schulküche Althau, Spreitenbach. Kursgebühr 160 Franken inkl. Rezeptmappe. Detaillierte Auskunft und Anmeldung im Sekretariat: Tel. 062 892 07 70.


GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuch Bauherrschaft: Suy Heang und Suy Chou Taing, Alte Post 9 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Alte Post 9, 8956 Killwangen (Parz.-Nr. 1293) Bauvorhaben: Anbau eines unbeheizten Wintergartens Das Baugesuch liegt vom 24. Oktober 2013 bis 25. November 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

26. und 27. Oktober

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

F. Liechti + J. Maurer Ländliweg 4a 5400 Baden 056 210 97 00 056 210 97 01 Spitex Neuenhof Tel. 056 406 23 23 Spreitenbach Tel. 056 401 17 24 Würenlos Tel. 056 424 12 86


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WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 24. OKTOBER 2013

SPREITENBACH

«Wahnsinn» im Zentrumsschopf Michel Gammenthaler ist auch über die Schweizer Grenze hinaus bekannt und mit zahlreichen Preisen als Kabarettist ausgezeichnet worden. Am 8. November ist er im Zentrumsschopf zu sehen. Sein Programm «Wahnsinn» zählt zu den erfolgreichsten des Kabarettisten, welcher seine Show mit verblüffenden Zaubertricks untermalt. Dank dieser – so Gammenthaler über Gammenthaler – hätte er auch Taschendieb, Sektenführer oder Politiker werden können. Glücklicherweise hat er sich der Kleinkunst auf der Bühne verschrieben. Am 8. November präsentiert die Kulturkommission Spreitenbach den Schauspieler auf der Bühne im ZentrumsINSERAT

«Wahnsinn» von und mit Michel Gammenthaler am 8. November. schopf. Er zeigt dort sein Erfolgsprogramm zum letzten Mal, bevor er sich mit «Christmas» in eine Weihnachtscomedy stürzt. «Wahnsinn» handelt vom alltägli-

Foto: zVg

chen Kampf des Workaholic, die «Work-Life-Balance im Leben (wieder)zu finden. Dem über den Abgrund des Burnout Balancierenden bieten sich nach dem Absturz

in den Nervenzusammenbruch dann auch zahlreiche helfende Hände. In der Psychiatrie gestrandet, versprechen sie alle, ihm wieder auf die Beine zu helfen. In seiner One-Man-Show ist Michel Gammenthaler dann auch Opfer und Heiler, Psychiater, Stadtschamane und Parapsychologe in Personalunion. Und alle eint die Nähe zum alltäglichen «Wahnsinn», aus dem der moderne Mensch entkommen möchte. Nur wie? Im Zentrumsschopf sind sie der Lösung auf der Spur. (bmh) Tickets: Michel Gammenthaler, Zentrumsschopf Spreitenbach, unmittelbar vor dem Einkaufszentrum Shoppi beim Ausgang Süd, neben der Post, 8. November, 20 Uhr. Der Vorverkauf hat bereits begonnen bei: Blumenstil Wiederkehr, Tel. 056 401 50 50. Abendkasse ab 19 Uhr im Zentrumsschopf Spreitenbach. Kinder bis 16 Jahre gratis / AHV, Legi 20 Franken / Erwachsene 25 Franken.


Gemeindewahlen Amtsperiode 2014 bis 2017 2. Wahlgang, stille Wahl Nachdem innert der 5-tägigen Nachmeldefrist für die nachstehende Funktion nicht mehr Personen angemeldet worden sind als offene Funktionssitze bestehen, sind vom Wahlbüro gemäss § 33 c Abs. 2 GPR in stiller Wahl gewählt worden: Stimmenzähler, Ersatzmitglied (1 Person für 1 Sitz) – Cruz Guzmán, Luis, 1977, von Habkern BE und Riggenberg BE, Poststrasse 155, parteilos, neu Gegen diese Wahl kann gemäss § 66 ff. GPR gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung der Wahl innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Publikation des Ergebnisses im Amtsblatt des Kantons Aarau beim Departement des Innern, FreyHerosé-Strasse 12, 5000 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Für die Vergabe des offenen Sitzes der Schulpflege findet am 24. November 2013 eine Urnenwahl statt. Gemeindewahlbüro Spreitenbach

Sperrgutannahme im Werkhof Samstag, 26. Oktober 2013, 9.00 bis 11.00 Uhr Werkhof «Neumatt», Zentrumsstrasse 11, Bauamtsareal Achtung • Eisenteile sind sorgfältig zu entfernen, können aber gleichzeitig zur Entsorgung abgegeben werden. • Nicht angenommen werden elektrische und elektronische Geräte (Haushaltgeräte, Staubsauger, Waschmaschinen, Tumbler, Kühlgeräte, Bürogeräte, Unterhaltungselektronik, Computer und Peripheriegeräte etc.). Solche Geräte können gratis den Verkaufsstellen bzw. den lizenzierten Annahmestellen zugeführt werden, z. B. Entsorgungspark Spreitenbach, Kesselstrasse 7, Tel. 056 410 10 10. • Ebenso nicht angenommen werden Felgen mit aufgezogenen Pneus und Autobatterien. Diese sind über den Fachhandel zu entsorgen. Gemeindewerke Spreitenbach

Einladung zum Informationsanlass «Bauprojekt Sanierung und Neubau Schulhaus Hasel» Freitag, 1. November 2013, 19.30 Uhr, Schulhaus Hasel, 2. Obergeschoss Themen: 1. Vorstellung Bauprojekt 2. Frage- und Diskussionsrunde mit Bevölkerung Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Gemeinderat Spreitenbach

Haben Sie Ihre Bäume und Sträucher schon zurückgeschnitten? Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Wegen werden ersucht, Bäume und Sträucher periodisch und vorschriftsgemäss auf- und zurückzuschneiden (§ 109 BauG). Die lichte Höhe von überhängenden Ästen hat über Strassen 4,50 m und über Gehwegen und Trottoirs 3,00 m zu betragen. Es ist auch darauf zu achten, dass Strassennamentafeln und Strassenlampen nicht verdeckt sind. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Unfallverhütung im Strassenverkehr und vermeiden, im Schadenfall allenfalls aufgrund Ihrer Werkeigentümerhaftpflicht belangt zu werden. Besten Dank! Gemeindewerke Spreitenbach

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WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 24. OKTOBER 2013

WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT Zentrumswiese für Zirkus Der Gemeinderat hat auf Anfrage des Zirkus Stey eine Spielbewilligung auf der gemeindeeigenen Zentrumswiese für das kommende Jahr in Aussicht gestellt. Ein genaues Datum steht noch nicht fest. Verkehrsbehinderung Juchstrasse infolge Werkleitungssanierung In der Zeit vom 24. bis 31. Oktober 2013 führen die Technischen Betriebe Würenlos an der Juchstrasse (ab Juchstrasse 21 bis Juchstrasse 28) Werkleitungssanierungen durch. Der Durchgangsverkehr ist während der Bauarbeiten behindert. Die Zu- und Wegfahrten zu den Liegenschaften sind gewährleistet, kurze Sperrungen sind aber nicht auszuschliessen. Für Auskünfte stehen die Technischen Betriebe, Tel. 056 436 87 60, technischebetriebe@wuerenlos.ch zur Verfügung. Es wird um Verständnis für allfällige Umstände gebeten.

mit Sondierungsarbeiten. Die Bauunternehmung wird den Auftrag mit zwei Arbeitsgruppen starten. Total sind acht Ausführungsetappen vorgesehen. Über den Jahreswechsel 2013/2014 wird es einen Arbeitsunterbruch geben. Über die Festtage wird es keine baustellenbedingte Behinderungen geben. Die Anstösser am Schliffenenweg werden von der Bauleitung jeweils rechtzeitig und persönlich über die Zufahrtssituation informiert werden. Vorübergehend wird für die Anstösser auch eine Verkehrsumleitung signalisiert werden müssen. Nachdem das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau aufgrund von Beschwerden der Arbeitsgemeinschaft «Erne AG/Sekinger AG» die Auftragsvergaben des Gemeinderates zweimal aufgehoben hat, ist dieser Arbeitsgemeinschaft nun der Auftrag zur Arbeitsausführung erteilt worden. Bereits am 7. Dezember 2006 hat die Einwohnergemeindeversammlung einen Kredit über 2 237 000 Franken genehmigt. Zwischenzeitlich wurde dem Ingenieurbüro Porta Nord AG, Baden, der Bauleitungsauftrag erteilt. Das bewilligte, vom Ingenieurbüro F. Preisig AG ausgearbeitete Projekt hat nach wie vor Gültigkeit und wird nun umgesetzt.

Die Arbeiten zur dringenden Sanierung des Schliffenenwegs starten im November 2013. Foto: zVg Orientierungsabend Der Gemeinderat beabsichtigt, im laufenden Bevorstehender Baubeginn am Jahr zweimal einen OrientieSchliffenenweg Der Baustart für rungsabend für Bevölkerung, Pardie Erneuerung der Kanalisations- teien, Kommissionen und Medien leitungen, der Werkleitungen durchzuführen. Der Erste fand und die Sanierung des Strassen- am 13. Mai statt. Nächster Orienkörpers am Schliffenenweg er- tierungsabend ist am Montag, folgt am 4. November 2013 mit 4. November, 19.30 Uhr, im der Baustelleninstallation und Gmeindschäller. INSERAT

Landstr. 78, 5436 Würenlos, Tel. 056 424 18 44

Der neueste Bach-Hit: Hot Sandwiches Frühstücken im Bach vom Dienstag bis Freitag bis 11.00 Uhr Samstag und Sonntag ab Buffet mit Konfi/Zopf und Brot vom Wiemelhof Würenlos bis 14.00 Uhr Das Bach kann am Abend für geschlossene Gesellschaften ab 20 Personen mit Menü exklusiv gemietet werden. Mehr Infos dazu auf www.cafe-am-bach.ch Ich freue mich auf Sie! Ihre Marie-Therese Hiltmann & Bach-Team

Eine grosse Zuschauerschar drängte sich an der Feuerwehrübung zwischen Übungsobjekt und Strasse. Foto: ska

Sicher, sauber und ruhig gearbeitet Für die Hauptübung musste die Feuerwehr Würenlos eine Fahrspur sperren und auch die eigene Sicherheit im Auge behalten.

aufgesägt. Erschwert wurde der Einsatz für die Feuerwehrleute dadurch, dass sie eine Fahrspur der Hauptstrasse sperren und den Verkehr regeln mussten. Der Platz für den Löscheinsatz war daher stark eingeschränkt. AUS DER WERKSTATT und dem

SUSANNE KARRER

Am Freitagabend hatte sich eine interessierte Zuschauerschar vor dem Haus an der Landstrasse 86 versammelt, um der Hauptübung der Würenloser Feuerwehr beizuwohnen. Kurz nach 19.15 Uhr trafen die Feuerwehrfahrzeuge inklusive des neuen Tanklöschfahrzeugs am Schauplatz ein. Sofort machten sich die Feuerwehrleute daran, die Situation zu erfassen und erste Massnahmen zu ergreifen, während Andy Moser der Bevölkerung über Lautsprecher die Abläufe erläuterte. Beim simulierten Brand im Haus von Feuerwehrmitglied Robert Nötzli lag das Hauptaugenmerk auf dem Löscheinsatz. «Die Feuerwehrleute gehen mit den Leitungen bis ins Haus und an die Stellen, an denen sie im Ernstfall löschen müssten», erklärte Kommandant Stefan Moser. Die Leitungen standen auch tatsächlich unter Druck, was einige Zuschauer am eigenen Leib erfuhren, als das Luftablassen bei einem Schlauch auch einen kleinen Schwall Wasser mitbeförderte. SIMULIERT WURDE an der Haupt-

übung ein Brand in der Malerwerkstatt im Erdgeschoss – die blockierte Tür wurde dabei von den Einsatzkräften kurzerhand

zweiten Stock wurden mehrere Personen mit der Leiter gerettet. Dabei wurde von Einsatzleiter Roland Egloff zuerst der Löscheinsatz und dann die Personenrettung befohlen. Das mochte ungewöhnlich erscheinen, war aber korrekt, wie Übungsleiter Ernst Habegger bei der anschliessenden Übungsbesprechung erklärte: Mit diesem Vorgehen war gewährleistet, dass Retter und zu rettende Personen nicht am Feuer vorbei mussten. Insgesamt waren alle sechs Fahrzeuge und rund 55 Einsatzkräfte vor Ort. NACH DEM ÜBUNGSABBRUCH um

19.45 Uhr zeigte sich Ernst Habegger zufrieden. Die Hauptstrasse stellte bei der Übung eine Gefahr und ein Erschwernis dar. «Unter Beachtung der eigenen Sicherheit wurde sauber und ruhig gearbeitet», so Habegger. «Was ich gesehen habe, hat mir gefallen. Von mir aus: Übung erfüllt.» Einzig das Tempo und die Weitergabe von Befehlen an die Mannschaft seien noch verbesserungswürdig. Die Ziele der Hauptübung seien aber erfüllt worden. Nach dem Aufräumen genossen die Feuerwehrleute im Gmeindschäller den wohlverdienten Apéro und das anschliessende Abendessen.


WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 24. OKTOBER 2013

WÜRENLOS

Gemeinsames Wasser

«Lassen Sie Ihr Kind selber anrufen» Am Montag haben sich elf Würenloser Lehrbetriebe den Schülern der 3. und 4. Oberstufe aus Würenlos vorgestellt. Bei einer Diskussionsrunde konnten ihre Eltern am Abend Fachpersonen Fragen stellen. «Rhythm Art» bringt Perkussionsklänge nach Würenlos.

Foto: zVg

«Rhythm Art» – ein Hauch von Japan und Afrika Mit «metric art ensemble» ist am 30. Oktober eine Perkussionsformation beim Kulturkreis Würenlos zu Gast. Die vier Profi-Schlagzeuger stellen in ihrem Programm «Rhythm Art» die Rhythmuskulturen von Japan und Westafrika in den Mittelpunkt. Diese beiden uralten Schlagzeugkulturen sind seit einigen Jahren eine wichtige Quelle der Inspiration für die vier Musiker, von denen zwei, Reto Baumann und Pit Gutmann, auch als Musiklehrer an der Kantonsschule Wettingen wirken. «Rhythm Art»

vereinigt Improvisationskunst und Komposition und zeigt, wie musikalisch vielfältig Schlaginstrumente einsetzbar sind. Auf der einen Seite die archaische Kraft der afrikanischen traditionellen Rhythmen, auf der anderen Seite die verfeinerten Klanggemälde der japanischen zeitgenössischen Musik. Fellinstrumente aus Westafrika ertönen ebenso wie Stabspiele und Metallinstrumente, wie sie seit Jahrhunderten in japanischen Tempeln gespielt werden. Alte Kirche Würenlos, Mittwoch, 30. Oktober, 20.15 Uhr, Abendkasse ab 19.45 Uhr, Reservation: www.kulturwuerenlos.ch

WEIHNACHTSPÄCKLI Hunderte von Kirchen, Schulen und Vereinen sowie Tausende von Einzelpersonen und Familien stellen jedes Jahr im November gegen 90 000 Weihnachtspäckli zusammen. Auch dieses Jahr können am Stand vor dem Coop in Würenlos am 2. und 16. November von 9 bis 16 Uhr wieder Päckli abgegeben werden. Organisiert wird die Sammlung und Verteilung der Geschenke von den vier christlichen Hilfswerken AVC, Christliche Ostmission, Hilfe für Mensch und Kirche sowie Licht im Osten. Gegen 450 Sammelstellen in der ganzen Schweiz nehmen Päckli entgegen. Bei der Aktion 2012 kamen 87 300 Päckli zusammen. Auch die Sammlung in Würenlos war erfolgreich: Es wurden 461 Päckchen abgegeben. Letztes Jahr wurden Schuhkartons und Flyer verteilt und die Passanten angefragt, die Schachteln mit Lebensmitteln zu füllen und am gleichen Ort wieder abzugeben. Wer keine Zeit hatte, ein eigenes Päckli fertigzustellen, hatte auch die Möglichkeit, aus dem Coop 1 Kilo Zucker, Mehl, Schoggi oder Spielzeug oder

Raissa aus Weissrussland freut sich.

zVg

etwas anderes aus der Auswahl des Flyers einzukaufen und abzugeben. Fleissige Helfer packten so vor Ort die Päckli selber zusammen. Diese werden danach an Bedürftige in der Ukraine, in Moldawien, Albanien, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Weissrussland verteilt. Stand vor dem Coop in Würenlos, 2. und 16.11., 9–16 Uhr, weitere Infos: Evelyn Windisch, Tel. 056 424 16 69.

MELANIE BÄR

«Wir sind zufrieden, knapp 50 Schülerinnen und Schüler aus unserem Dorf kamen an den Informationstag», freut sich Mechthild Meier, Vorstandsmitglied beim Gewerbeverein Würenlos, der den Anlass bereits zum achten Mal organisiert hat. «Das Würenloser Modell wird heute in der Zeitung des Aargauer Gewerbeverbands als beispielhaft bezeichnet», freut sich Toni Möckel, Gemeinderat, Unternehmer und ebenfalls Gewerbevereinsmitglied. Auch Christian Rothenbühler, der als Lehrer von 3.-Sek-Schülern die Berufswahl begleitet, ist froh um diese Zusammenarbeit. «Leider bieten heute nur noch vorwiegend Kleinbetriebe Schnuppern überhaupt oder mehrtägiges Schnuppern an.» Die Qual der Wahl war denn auch eine Sorge der Eltern. «Ich kenne ja nicht mal mehr die Na-

Das Kantonsspital Baden sowie elf Gewerbler men der Berufe, die es heute gibt», sagte eine Mutter. Brigitte Schneider von der Beratungsstelle ask in Baden riet ihr, bei der Berufswahl ihres Kindes Interesse zu zeigen und beispielsweise an eine Beratung mitzugehen. Marcella Müller, Nachwuchsverantwortliche bei der Raiffeisenbank Würenlos, warnte aber, dem Kind deswegen nicht zu viel abnehmen zu wollen: «Lassen Sie Ihr Kind selber für eine Schnupperlehre anrufen.» Einig waren sich die Diskussionsteilnehmer in einem Punkt,

aus dem Dorf stellten sich den Oberstufenschülern vor. nämlich Ruhe zu bewahren und das Kind nicht in eine Richtung zu drängen oder vorschnell einen Lehrvertrag unterschreiben zu lassen. Nicht immer seien jene Lehrlinge, die bereits im August ihren Lehrvertrag für den darauffolgenden Sommer im Sack hätten, die besten. Möckel lasse sogar bewusst eine Lehrstelle länger offen und oft würden diese Lehrstellen dann von besonders motivierten Persönlichkeiten besetzt, die im August noch nicht gewusst hätten, was

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Foto: zVg

sie wollen. In der Bankbranche hingegen seien bereits jetzt fast alle Lehrstellen vergeben, «obwohl sie gemäss kantonaler Empfehlung jetzt erst beim ‹Lena› aufgeschaltet werden sollen». Um diese Internetplattform mit Lehrstellennachweis (Lena) komme heute niemand mehr herum und sie sei auch hilfreich beim Entdecken der Berufsvielfalt und Kennenlernen von Lehrberufen. «Nutzen Sie trotzdem auch persönliche Kontakte», so Möckel.

«Der Mensch und sein Charisma

stehen immer noch im Zentrum»

Patrick Tanner, Lehrperson an der Oberstufe Würenlos

Marcella Müller, Nachwuchs-Verantwortliche bei der Raiffeisenbank

Thomas Hegglin, Vater und Elternvertreter

Christian Rothenbühler, Lehrperson an der Oberstufe Würenlos

Die meisten meiner Schüler unterschreiben ihren Lehrvertrag im 9. Schuljahr zwischen Herbst- und Frühlingsferien. Nur in Ausnahmefällen wird der Vertrag schon im August unterschrieben. Am meisten Stress haben deswegen nicht die Schüler, sondern die Eltern. Ich rate ihnen, Ruhe zu bewahren und nicht eigene Wünsche auf die Kinder zu übertragen.

Elektronische und persönliche Bewerbungen sind gleichwertig. Ich persönlich bevorzuge schriftliche. Eltern sollen am Ball bleiben, aber so, dass es der Lehrbetrieb nicht merkt. Es hat sich einiges verändert: Die Schüler sind viel selbstbewusster und wählerischer geworden. Und die Ausbildung wird von Jahr zu Jahr anspruchsvoller.

Jugendliche sollen frühzeitig und möglichst breit schnuppern. Das ist hilfreich, auch wenn es nur ein Tag ist. Sobald der Berufswunsch klar ist, soll der Schüler in diverse Branchen reinschauen. Als Eltern ist es am wichtigsten, die Nerven zu bewahren und nicht überall reinzureden. Diese Strategie hat sich bei uns bewährt und sich positiv entwickelt.

Man muss heute professioneller sein, vieles läuft elektronisch. Im Kern hat sich aber nicht viel geändert: Der Mensch und sein Charisma stehen immer noch im Zentrum. Berufsfindung und die Suche nach dem richtigen Ausbildungsort sind etwas Persönliches. Man muss dem Jugendlichen Zeit für diesen Prozess geben.

Fortsetzung Frontartikel «Vor sechs Jahren haben wir mit den ersten Studien begonnen und jetzt sind die Bagger aufgefahren», sagt Richard Weber, Präsident der regionalen Baukommission und Geschäftsleiter der Technischen Betriebe Würenlos. Die Gesamtkosten für dieses Grundwasserpumpwerk Tägerhardwald sind auf 12,8 Mio. Franken veranschlagt. Das Werk soll die Wasserversorgung der Gemeinden Würenlos, Wettingen und Neuenhof sicherstellen, die das Projekt gemeinsam realisieren. Trotz gemeinsamem Bau wird für jede Gemeine eine separate Bohrung ausgeführt. Im Abstand von etwa 4,5 Metern werden Filterrohre versetzt und für jede Gemeinde je zwei Pumpen installiert. So ist jede Gemeinde für den eigenen Betrieb und Unterhalt verantwortlich. Trotzdem ist ein gegenseitiger Wasseraustausch zwischen den einzelnen Versorgungen jederzeit möglich. Diese Installationen werden in einem gemeinsamen Gebäude untergebracht. Die Zuleitung nach Wettingen und Neuenhof erfolgt bis zur Grenze Wettingen über eine gemeinsame Leitung. Die Weiterführung der Wasserleitung nach Neuenhof führt anschliessend parallel zum SBB-Trassee und quert die Limmat unter dem Brückenkörper der Autobahnbrücke. In Würenlos wird eine Leitung in der

Brigitte Schneider, Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau (ask) Als Erstes müssen sich die Jugendlichen mit ihren Stärken und Schwächen auseinandersetzen und danach auf die Anforderungen der Berufe abstimmen. Meistens kommen die Jugendlichen in der dritten Oberstufe in die Beratung. Oftmals ist es die Mutter, die sie anmeldet. Wichtig ist es, Interesse zu wecken und neugierig zu sein.

Dieses Stahlrohr geht unter der Bahnlinie durch. Foto: bär Tägerhardstrasse und eine weitere in der Grosszelgstrasse an das bestehende Versorgungsnetz geführt. (bär)

Toni Möckel, Inhaber Möckel Garten AG und Gemeinderat Bei uns schnuppern die Jugendlichen eine Woche lang und danach reflektieren wir gemeinsam mit den Eltern. Ich rate allen, dies zu verlangen, falls es vom Betrieb nicht automatisch angeboten wird. Nicht primär die Schulbildung entscheidet, ob ein Lehrling gut ist, sondern, ob er im Beruf die Berufung gefunden hat und die Arbeit gerne ausführt.


WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 24. OKTOBER 2013

WÜRENLOS

Gemeinsames Wasser

«Lassen Sie Ihr Kind selber anrufen» Am Montag haben sich elf Würenloser Lehrbetriebe den Schülern der 3. und 4. Oberstufe aus Würenlos vorgestellt. Bei einer Diskussionsrunde konnten ihre Eltern am Abend Fachpersonen Fragen stellen. «Rhythm Art» bringt Perkussionsklänge nach Würenlos.

Foto: zVg

«Rhythm Art» – ein Hauch von Japan und Afrika Mit «metric art ensemble» ist am 30. Oktober eine Perkussionsformation beim Kulturkreis Würenlos zu Gast. Die vier Profi-Schlagzeuger stellen in ihrem Programm «Rhythm Art» die Rhythmuskulturen von Japan und Westafrika in den Mittelpunkt. Diese beiden uralten Schlagzeugkulturen sind seit einigen Jahren eine wichtige Quelle der Inspiration für die vier Musiker, von denen zwei, Reto Baumann und Pit Gutmann, auch als Musiklehrer an der Kantonsschule Wettingen wirken. «Rhythm Art»

vereinigt Improvisationskunst und Komposition und zeigt, wie musikalisch vielfältig Schlaginstrumente einsetzbar sind. Auf der einen Seite die archaische Kraft der afrikanischen traditionellen Rhythmen, auf der anderen Seite die verfeinerten Klanggemälde der japanischen zeitgenössischen Musik. Fellinstrumente aus Westafrika ertönen ebenso wie Stabspiele und Metallinstrumente, wie sie seit Jahrhunderten in japanischen Tempeln gespielt werden. Alte Kirche Würenlos, Mittwoch, 30. Oktober, 20.15 Uhr, Abendkasse ab 19.45 Uhr, Reservation: www.kulturwuerenlos.ch

WEIHNACHTSPÄCKLI Hunderte von Kirchen, Schulen und Vereinen sowie Tausende von Einzelpersonen und Familien stellen jedes Jahr im November gegen 90 000 Weihnachtspäckli zusammen. Auch dieses Jahr können am Stand vor dem Coop in Würenlos am 2. und 16. November von 9 bis 16 Uhr wieder Päckli abgegeben werden. Organisiert wird die Sammlung und Verteilung der Geschenke von den vier christlichen Hilfswerken AVC, Christliche Ostmission, Hilfe für Mensch und Kirche sowie Licht im Osten. Gegen 450 Sammelstellen in der ganzen Schweiz nehmen Päckli entgegen. Bei der Aktion 2012 kamen 87 300 Päckli zusammen. Auch die Sammlung in Würenlos war erfolgreich: Es wurden 461 Päckchen abgegeben. Letztes Jahr wurden Schuhkartons und Flyer verteilt und die Passanten angefragt, die Schachteln mit Lebensmitteln zu füllen und am gleichen Ort wieder abzugeben. Wer keine Zeit hatte, ein eigenes Päckli fertigzustellen, hatte auch die Möglichkeit, aus dem Coop 1 Kilo Zucker, Mehl, Schoggi oder Spielzeug oder

Raissa aus Weissrussland freut sich.

zVg

etwas anderes aus der Auswahl des Flyers einzukaufen und abzugeben. Fleissige Helfer packten so vor Ort die Päckli selber zusammen. Diese werden danach an Bedürftige in der Ukraine, in Moldawien, Albanien, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Weissrussland verteilt. Stand vor dem Coop in Würenlos, 2. und 16.11., 9–16 Uhr, weitere Infos: Evelyn Windisch, Tel. 056 424 16 69.

MELANIE BÄR

«Wir sind zufrieden, knapp 50 Schülerinnen und Schüler aus unserem Dorf kamen an den Informationstag», freut sich Mechthild Meier, Vorstandsmitglied beim Gewerbeverein Würenlos, der den Anlass bereits zum achten Mal organisiert hat. «Das Würenloser Modell wird heute in der Zeitung des Aargauer Gewerbeverbands als beispielhaft bezeichnet», freut sich Toni Möckel, Gemeinderat, Unternehmer und ebenfalls Gewerbevereinsmitglied. Auch Christian Rothenbühler, der als Lehrer von 3.-Sek-Schülern die Berufswahl begleitet, ist froh um diese Zusammenarbeit. «Leider bieten heute nur noch vorwiegend Kleinbetriebe Schnuppern überhaupt oder mehrtägiges Schnuppern an.» Die Qual der Wahl war denn auch eine Sorge der Eltern. «Ich kenne ja nicht mal mehr die Na-

Das Kantonsspital Baden sowie elf Gewerbler men der Berufe, die es heute gibt», sagte eine Mutter. Brigitte Schneider von der Beratungsstelle ask in Baden riet ihr, bei der Berufswahl ihres Kindes Interesse zu zeigen und beispielsweise an eine Beratung mitzugehen. Marcella Müller, Nachwuchsverantwortliche bei der Raiffeisenbank Würenlos, warnte aber, dem Kind deswegen nicht zu viel abnehmen zu wollen: «Lassen Sie Ihr Kind selber für eine Schnupperlehre anrufen.» Einig waren sich die Diskussionsteilnehmer in einem Punkt,

aus dem Dorf stellten sich den Oberstufenschülern vor. nämlich Ruhe zu bewahren und das Kind nicht in eine Richtung zu drängen oder vorschnell einen Lehrvertrag unterschreiben zu lassen. Nicht immer seien jene Lehrlinge, die bereits im August ihren Lehrvertrag für den darauffolgenden Sommer im Sack hätten, die besten. Möckel lasse sogar bewusst eine Lehrstelle länger offen und oft würden diese Lehrstellen dann von besonders motivierten Persönlichkeiten besetzt, die im August noch nicht gewusst hätten, was

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Foto: zVg

sie wollen. In der Bankbranche hingegen seien bereits jetzt fast alle Lehrstellen vergeben, «obwohl sie gemäss kantonaler Empfehlung jetzt erst beim ‹Lena› aufgeschaltet werden sollen». Um diese Internetplattform mit Lehrstellennachweis (Lena) komme heute niemand mehr herum und sie sei auch hilfreich beim Entdecken der Berufsvielfalt und Kennenlernen von Lehrberufen. «Nutzen Sie trotzdem auch persönliche Kontakte», so Möckel.

«Der Mensch und sein Charisma

stehen immer noch im Zentrum»

Patrick Tanner, Lehrperson an der Oberstufe Würenlos

Marcella Müller, Nachwuchs-Verantwortliche bei der Raiffeisenbank

Thomas Hegglin, Vater und Elternvertreter

Christian Rothenbühler, Lehrperson an der Oberstufe Würenlos

Die meisten meiner Schüler unterschreiben ihren Lehrvertrag im 9. Schuljahr zwischen Herbst- und Frühlingsferien. Nur in Ausnahmefällen wird der Vertrag schon im August unterschrieben. Am meisten Stress haben deswegen nicht die Schüler, sondern die Eltern. Ich rate ihnen, Ruhe zu bewahren und nicht eigene Wünsche auf die Kinder zu übertragen.

Elektronische und persönliche Bewerbungen sind gleichwertig. Ich persönlich bevorzuge schriftliche. Eltern sollen am Ball bleiben, aber so, dass es der Lehrbetrieb nicht merkt. Es hat sich einiges verändert: Die Schüler sind viel selbstbewusster und wählerischer geworden. Und die Ausbildung wird von Jahr zu Jahr anspruchsvoller.

Jugendliche sollen frühzeitig und möglichst breit schnuppern. Das ist hilfreich, auch wenn es nur ein Tag ist. Sobald der Berufswunsch klar ist, soll der Schüler in diverse Branchen reinschauen. Als Eltern ist es am wichtigsten, die Nerven zu bewahren und nicht überall reinzureden. Diese Strategie hat sich bei uns bewährt und sich positiv entwickelt.

Man muss heute professioneller sein, vieles läuft elektronisch. Im Kern hat sich aber nicht viel geändert: Der Mensch und sein Charisma stehen immer noch im Zentrum. Berufsfindung und die Suche nach dem richtigen Ausbildungsort sind etwas Persönliches. Man muss dem Jugendlichen Zeit für diesen Prozess geben.

Fortsetzung Frontartikel «Vor sechs Jahren haben wir mit den ersten Studien begonnen und jetzt sind die Bagger aufgefahren», sagt Richard Weber, Präsident der regionalen Baukommission und Geschäftsleiter der Technischen Betriebe Würenlos. Die Gesamtkosten für dieses Grundwasserpumpwerk Tägerhardwald sind auf 12,8 Mio. Franken veranschlagt. Das Werk soll die Wasserversorgung der Gemeinden Würenlos, Wettingen und Neuenhof sicherstellen, die das Projekt gemeinsam realisieren. Trotz gemeinsamem Bau wird für jede Gemeine eine separate Bohrung ausgeführt. Im Abstand von etwa 4,5 Metern werden Filterrohre versetzt und für jede Gemeinde je zwei Pumpen installiert. So ist jede Gemeinde für den eigenen Betrieb und Unterhalt verantwortlich. Trotzdem ist ein gegenseitiger Wasseraustausch zwischen den einzelnen Versorgungen jederzeit möglich. Diese Installationen werden in einem gemeinsamen Gebäude untergebracht. Die Zuleitung nach Wettingen und Neuenhof erfolgt bis zur Grenze Wettingen über eine gemeinsame Leitung. Die Weiterführung der Wasserleitung nach Neuenhof führt anschliessend parallel zum SBB-Trassee und quert die Limmat unter dem Brückenkörper der Autobahnbrücke. In Würenlos wird eine Leitung in der

Brigitte Schneider, Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau (ask) Als Erstes müssen sich die Jugendlichen mit ihren Stärken und Schwächen auseinandersetzen und danach auf die Anforderungen der Berufe abstimmen. Meistens kommen die Jugendlichen in der dritten Oberstufe in die Beratung. Oftmals ist es die Mutter, die sie anmeldet. Wichtig ist es, Interesse zu wecken und neugierig zu sein.

Dieses Stahlrohr geht unter der Bahnlinie durch. Foto: bär Tägerhardstrasse und eine weitere in der Grosszelgstrasse an das bestehende Versorgungsnetz geführt. (bär)

Toni Möckel, Inhaber Möckel Garten AG und Gemeinderat Bei uns schnuppern die Jugendlichen eine Woche lang und danach reflektieren wir gemeinsam mit den Eltern. Ich rate allen, dies zu verlangen, falls es vom Betrieb nicht automatisch angeboten wird. Nicht primär die Schulbildung entscheidet, ob ein Lehrling gut ist, sondern, ob er im Beruf die Berufung gefunden hat und die Arbeit gerne ausführt.


Wählen Sie mit uns erneut als

Gemeindeammann Hans Ueli Reber bisher, parteilos menschlich, offen, konsequent

Herbert und Christine Benz, Christian Bernhard, Thomas Brand, Lydia Egloff, Urs Füglister, Werner und Doris Galli, Urs und Anita Gebistorf, Dr. Thomas Hofer, Hans Hug, Alfred Markwalder, Oskar Markwalder, Claudia MarkwalderSozzi, Paul Mathys, Theo Möckel, Ernst und Dora Moser, Stefan und Margrit Moser, Franz und Martha Müller, Franz Notter, Oliver und Tanja Saxer, Peter und Doris Schneider, Mario und Sandra Sekinger, Martin Sekinger, Oswald und Agnes Sekinger, Anton Sekinger, Werner Sekinger, Rolf Spörri, Ernst Stauffer, Peter Unternährer, Alois Wiedemeier, Alfred und Erika Wizemann, Alfred Wolf, Thomas Zollinger

Betreibungsamt, 5436 Würenlos

Grundpfandverwertung Steigerungstag

Dienstag, 5. November 2013, 14.30 Uhr

Steigerungslokal

Restaurant Centrum 68 Landstrasse 64, Würenlos

Auflegung der Steigerungs- vom 7. bis 17. Oktober 2013 bedingungen Betreibungsamt nebst Lastenverzeichnis Feldstrasse 3, 5436 Würenlos Besichtigung:

Nach Vereinbarung mit dem Betreibungsamt Würenlos (Tel. 056 424 22 22)

Steigerungsobjekte: GB Würenlos Nr. 3373.4 und 3373.7 Stockwerkeigentum 228/1000 Miteigentum an GB Würenlos Nr. 3373 mit Sonderrecht an der 3-Zimmer-Wohnung Nr. E4 im Parterre mit Nebenraum und Benützungsrecht Parkplatz P1 an der Bahnhofstrasse 1 in Würenlos. Rechtskräftige betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 210 000.– (Gesamtliegenschaft Fr. 820 000.–) Für den Ausbau liegt keine Baubewilligung vor, d. h., der Ausbau muss gemäss Bauverwaltung Würenlos evtl. rückgängig gemacht werden. Anmerkungen, Vormerkungen und Dienstbarkeiten laut Grundbuchauszug sowie die Steigerungsbedingungen und weitere Details auf www.betreibungsamt-ag.ch GB Würenlos Nr. 3373.1 Stockwerkeigentum 126/1000 Miteigentum an GB Würenlos Nr. 3373 mit Sonderrecht am Studio Nr. E1 im Untergeschoss an der Bahnhofstrasse 1 in Würenlos. Rechtskräftige betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 30 000.– (Gesamtliegenschaft Fr. 820 000.–) Das Studio ist nicht ausgebaut, für den Ausbau liegt auch keine Baubewilligung vor. Anmerkungen, Vormerkungen und Dienstbarkeiten laut Grundbuchauszug sowie die Steigerungsbedingungen und weitere Details siehe www.betreibungsamt-ag.ch

KOCH TIPP Pouletbrüstchen an Gemüsevinaigrette Für 4 Personen 4 6 dl 1 EL ½ 6 EL

Pouletbrüstchen Geflügelbouillon Senf Zitrone, Saft und Raps Olivenöl Salz, Pfeffer aus der Mühle je ½ rote und gelbe Peperoni ½ kleine Zucchetti 1 Gewürzgurke 1 kleine, rote Zwiebel 1 EL Kapern 1 Bund Schnittlauch, fein geschnitten ½ Bund Petersilie, fein gehackt 1 TL Thymianblättchen, fein gehackt 1 TL Oreganoblättchen, fein gehackt Senf, Zitronensaft, Zitronenraps und Olivenöl zu einer sämigen Sauce verrühren. Peperoni, Zucchetti, Gurke und Zwiebel in ganz kleine Würfeli schneiden. Gemüse, Kapern und Kräuter in die Sauce geben, vermischen und gut abschmecken. Pouletbrüstchen im Geflügelfond weichgaren (oder im Dampfgarer bei 100°C, 5 Minuten garen und 2 Minuten nachziehen lassen). Pouletbrüstchen schräg in feine Scheiben schneiden und sternförmig in der Tellermitte anrichten. Grosszügig Vinaigrette darüber verteilen und mit Bruschetta servieren.

Baugesuchspublikation Baugesuch-Nr.: 201276 Bauherrschaft: Gräni Anastasia und Walter, Altbergstrasse 10, 5436 Würenlos Projektverf.: neffArchitektur, Fahrweidstrasse 75, 8951 Weiningen-Fahrweid Bauvorhaben: Teilersatz (Rückbau Wohnteil und Neubau an gleichem Ort) Lage: Parzelle 1305 (Plan 30) Altbergstrasse 10 Zone: ausserhalb Bauzone Zusatzgesuche: Departement BVU (Landschaftsschutzzone) Gesuchsauflage vom 24. Oktober bis 22. November 2013 während den ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS


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WOCHE NR. 43 DONNERSTAG, 24. OKTOBER 2013

WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 24. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 25. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 26. Oktober 17.30 Uhr, Eucharistiefeier, gregorianische Gesänge mit Schola Sonntag, 27. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 9.30 Uhr, Kinderliturgie in der Kapelle St. Anton

(Bach, Mieg, Martin und Studer), Dietrich Zöller, Flöte; Gaudenz Tscharner, Orgel und Cembalo

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 24. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet Samstag, 26. Oktober Gottesdienste mit Markus Tippmar. 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

KILLWANGEN

Sonntag, 27. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie und Petre Karmazicev; Kantorin Gordana Kekenovska 11 Uhr, Taufe von Lean und Silian Hufschmid

Sonntag, 27. Oktober Den Gottesdienst gestaltet Markus Tippmar. 11 Uhr, Eucharistiefeier

Dienstag, 29. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier

Sonntag, 27. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 12.30 Uhr, Taufe von Miguel Francisco Thalmann 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana

Dienstag, 29. Oktober 14.30–18.30 Uhr, Mütter- und Väterberatung 19.30 Uhr, kath. Frauenverein: Vortrag «Hospiz-Verein»

Mittwoch, 30. Oktober 9 Uhr, Eucharistiefeier

Montag, 28. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 25. Oktober 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, Kapelle

Dienstag, 29. Oktober 8 Uhr, Morgenlob

Mittwoch, 30. Oktober 9.30 Uhr, Wortgottesdienst 19 Uhr, Elternabend für die 3. Primarklasse im kath. Pfarreiheim

Samstag, 26. Oktober 18 Uhr, Familiengottesdienst BR/JW mit Lagerrückblick

Mittwoch, 30. Oktober 19 Uhr, Eucharistiefeier Orgelkonzert Am 29. Oktober findet die Vorsynode der Region Baden in der Pfarrei statt. Aus diesem Anlass spielt im Vorprogramm Organist Stefano Bertoni in der Kirche. Zu diesem Orgelkonzert von 18.45 Uhr bis ungefähr 19.15 Uhr sind alle herzlich eingeladen.

Sonntag, 27. Oktober 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache 18 Uhr, Gottesdienst in polnischer Bibelgespräch am Mittwoch, 30. Sprache Oktober, von 19.45 bis 21.15 Uhr im Pfarrhaus Neuenhof. Diesmal Dienstag, 29. Oktober beschäftigt man sich mit dem 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Text, Gen 9,1–17: Gottes Bund mit Kommunionfeier Noach. Mittwoch, 30. Oktober 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 27. Oktober 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 29. Oktober 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 27. Oktober 9.30 Uhr, Wettingen: Pfrn. Kornelia Baumberger, anschliessend Kirchenkaffee 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht, anschliessend Kirchenkaffee; Kollekte: Effingerhort 17 Uhr, Wettingen: Konzert Schweizer Komponisten und Bach

Chinderfiir In der Kirche Neuenhof sind am Dienstag, 29. Oktober, um 17 Uhr die ganz Kleinen mit ihren Eltern, Grosseltern oder Paten herzlich willkommen. Das Thema heisst: Kirchturm. Bitte zum Sitzen ein Kissen mitnehmen.

SPREITENBACH Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 24. Oktober 18 Uhr, Rosenkranzgebet 19.30 Uhr, Kirchenchorprobe Freitag, 25. Oktober 10 Uhr, Eucharistiefeier, Altersheim 18–18.45 Uhr, Beichtgelegenheit 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 26. Oktober 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie und Petre Karmazi-

Pfrn. D. Siegrist, Tel. 056 401 36 60, zu richten.

cev; Kantorin Gordana Kekenovska; Dreissigster für Marie Widmer-Trottmann; Jahrzeit für Camilla Frick-Notter; Pia Fux; Emma und Robert Lengen; Bruno Weber 19.30 Uhr, Santa Messa

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 25. Oktober 19 Uhr, Eucharistiefeier

Montag, 28. Oktober 18 Uhr, Rosenkranzgebet Bibelgespräch siehe Hinweis kath. Pfarrkirche St. Josef Neuenhof.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Samstag, 26. Oktober 18 Uhr, Eucharistiefeier

SPREITENBACH-KILLWANGEN Sonntag, 27. Oktober Ev.-ref. Kirche Samstag, 26. Oktober 9.30–11.30 Uhr, Samstig-Träff, Kirchenzentrum Hasel, Spiel, Spass und e spannendi Gschicht für alli Chind ab vieri 10 Uhr, Fiire mit de Chliine, Dorfkirche, Feier für Kinder ab 0 Jahren mit Mami, Papi, Grosi, Opa, Götti und Gotti, anschl. Znüni Sonntag, 27. Oktober 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Ch. Staub, Kreuzkirche Hasel; Kollekte: Schneller Schulen in Israel 17 Uhr, Orgelkonzert zu vier Händen mit Eric Maier und Boyan Kolarov, Programm: W.-A. Mozart, Samuel Wesley und Giovanni Morandi, Eintritt frei, Kollekte, Dorfkirche Dienstag, 29. Oktober 10 Uhr, Gottesdienst im Altersheim im Andachtsraum, mit Pfrn. D. Siegrist Gospelchor Hasel Jeden Dienstag (ausser Schulferien), 19.30–20.30 Uhr, Kirchenzentrum Hasel. Kontakt: Yvonne Bank, 079 404 74 79. Morgengebet Jeden Donnerstag (ausser Schulferien), 7–7.30 Uhr, in der Dorfkirche. Kreativ-Atelier Steiacherhof Man trifft sich jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs zum Handarbeitenmachen und Plaudern. Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfr. S. Siegrist oder

10 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Mittwoch, 30. Oktober 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr Sonntag, 27. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Würenlos Donnerstag, 24. Oktober 14 Uhr, Stubete des Frauenvereins, Chilestübli Freitag, 25. Oktober 15.30 Uhr, Fiire mit de Chline, ref. Kirche Sonntag, 27. Oktober 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Taufe von Timo Bucher, Martin Schweizer, Pfr., anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 29. Oktober 20 Uhr, Chorprobe Bridge Singers, ref. Kirche Einladung zum OeME-Abend Interessierte erfahren von den Projekten zum Thema Gesundheit und Bildung der Mission 21, und Frau Fischer von der «Mission am Nil» erzählt vom Aufbau von Spitälern, der Ausbildung von Spitalpersonal und von den Schwierigkeiten, die sie vonseiten der Behörden erleben, bis hin zu Ausweisungen der Mitarbeitenden der «Mission am Nil». Mission 21 und Mission am Nil sind Werke, die die Kirchgemeinde durch Kollekten unterstützt. Kirche, 25. Oktober, 19.30 Uhr.


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AGENDA

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KILLWANGEN Herbstmärt Buntes Warenangebot. Kaffeestube mit Kuchen, Wienerli und Brot. Werkgebäude, Samstag, 26. Oktober, 9–17 Uhr.

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag.

Kinderartikelmarkt Infos: Andrea Taing, 078 600 78 77, info@elternverein-killwangen.ch. Werkgebäude, Samstag, 26. Oktober, 10–16 Uhr.

HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos

GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENTIN GESCHÄFTSFÜHRER: Nathalie Enseroth, nathalie.enseroth@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21

NEUENHOF Altpapiersammlung am Samstag, 26. Oktober.

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20

Herbstfest Raclette, Herbstfestteller, Fitnessteller, Kuchenbuffet. Musikalische Unterhaltung mit der Ländlermusik Arwyna. Glücksrad. Org.: CVP Neuenhof. Peterskeller, Samstag, 26. Oktober, 16 Uhr. Handharmonika-/AkkordeonGruppe «Spielplausch» Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 28. Oktober, 14.30–17 Uhr.

SPREITENBACH

REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch

Wettingen: monti 2013 – popUp! Zwei Clownfiguren machen sich auf, dem Traum vom Fliegen näher zu kommen. Auf ihrer Suche stossen sie unverhofft auf fantastische Welten, die sich – einem PopUp-Buch gleich – bunt und grossartig vor ihren Augen entfalten. Darin überraschen die Artistinnen und Artisten mit einzigartigen, aussergewöhnlichen und preisgekrönten Darbietungen. Zirkuswiese Margeläcker Wettingen, Freitag, 25. Oktober, 20.15 Uhr. Samstag, 26. Oktober, 15 und 20.15 Uhr. Sonntag, 27. Oktober, 15 Uhr. Tickets unter Tel. 056 622 11 22, www.circus-monti.ch oder Zirkuskasse, Ticketcorner-Vorverkaufsstellen. Foto: Felix Wey

DTV-Metzgete und FTV-Kafistube Org.: Damenturnverein und Frauenturnverein. Kath. Pfarreiheim, Winter-Flohmarkt Org.: ElternSamstag, 26. Oktober, 11.30–22 Uhr. team Schulhaus Altenburg. Zubehör und Bekleidung für Wandern, Kulturpreisverleihung Org.: KulKlettern, Skifahren, Eishockey, turkommission Spreitenbach. Schlitteln, Schlittschuhlaufen, Zentrumsschopf, Samstag, 26. Okto- Snowboarden. Ohne Anmeldung. ber, 19.30 Uhr. Schulhaus Altenburg, Samstag, 26. Oktober, 10–12 Uhr. Orgelkonzert zu vier Händen Eric Maier und Boyan Kolarov. ProAtelier geöffnet Atelier Walter Huser, gramm: W.-A. Mozart, Samuel Wes- Samstag, 26. Oktober, 15–18 Uhr. ley und Giovanni Morandi. DorfkirSonntag, 27. Oktober, 11–17 Uhr. che, Sonntag, 27. Oktober, 17 Uhr. Ausstellung: «Martin Ruf (1935– Buchvorstellungen durch das 2011)» Zeichnungen und Objekte Bibliotheksteam Das Team stellt aus dem Nachlass. ÖffnungszeiNeuanschaffungen vor und infor- ten: Mi–Sa, 15–18 Uhr; So, 11–17 miert über die digitale Zukunft Uhr. Bis 15. Dezember. Führung: der Bibliothek Spreitenbach. Sonntag, 3. November, 11 Uhr. Gemeindebibliothek, Mittwoch, Im Rahmen der Vernissage stellt An30. Oktober, 19 Uhr. toinette Eckert, Gemeinderätin Ressort Kultur, den neuen Leiter des Gluri-Suter-Huus vor: Rudolf Velhagen. WETTINGEN An der Ausstellungs- und BuchverOffenes Singen Martha Chand und nissage liest der Schauspieler Albert Christine Neuhaus. Rathaus, Frei- Freuler. Dominique Starck, Gitarre, umrahmt den Anlass musikalisch. tag, 25. Oktober, 14.30–16 Uhr. Vernissage: Galerie im Gluri-SuterHuus Wettingen, Sonntag, 27. OktoWettinger Kammerkonzerte: ber, 11 Uhr. «Sehnsucht» 65. Konzertzyklus – «Heimatwerk». Solisten: Bettina Boller (Violine) und Walter Pross- Tanztreff «Nostalgie» Internationitz (Klavier). 19.15 Uhr: Konzert- nale Livemusik für jeden Geeinstimmung. Schulhaus Margelschmack – zum Tanzen und Geniessen. Hotel Winkelried, Sonntag, äcker, Freitag, 25. Oktober, 20 Uhr. 27. Oktober, 16–20 Uhr. 10. Europameisterschaft Qwan Ki Do Sportzentrum Tägerhard, Freitag, «Die Reise zum sichersten Ort der 25. Oktober, Samstag, 26. Oktober. Erde» Kino-Vorpremiere von Ed-

gar Hagens Dokumentarfilm. Anschl. Podium «Wohin mit dem Atommüll». Kino Orient, Sonntag, 27. Oktober, 11 Uhr. «Schweizer Komponisten und Bach» Solisten: Dietrich Zöller (Flöte) und Gaudenz Tscharner (Orgel und Cembalo). Eintritt frei. Ref. Kirche, Sonntag, 27. Oktober, 17 Uhr. «Literatur – eine Liebesgeschichte 8» Romantik. Vortragsreihe der Volkshochschule Wettingen. www.vhs-wettingen.ch. Rathaus, Montag, 28. Oktober, 14–16 Uhr. Jassen für Senioren Ab 60 Jahren. Gejasst wird mit deutschen Karten. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 28. Oktober, 13.45–17 Uhr.

REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

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INSERAT

Schachunterricht für Senioren Leitung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 29. Oktober, 14–17 Uhr.

WÜRENLOS Benefizkonzert Ensemble Arcus Coelestis, Mirjam Engeli-Bertoli, Sopran; Sara Bichsel, Violine; Sabina Aurag, Violine; Sabine Baumeler, Cello/Alt; Philipp Frey, Orgel; Leo Hoffmann, künstlerische Leitung. Eintritt: Kollekte zugunsten der Renovationsprojekte im Kloster Fahr. Klosterkirche Fahr, Sonntag, 27. Oktober, 17 Uhr.

Dorfstr. 49, 5430 Wettingen Tel. 056 417 60 30 www.schmid-service.ch

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