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11. Juli 2013, 52. Jahrgang, Nr. 28

Neuenhof siegt am Wettiger Fäscht

FRAGEN AN

Hans Ulrich Reber Ammann Würenlos.

PP 5432 Neuenhof

zVg

Sie sind am 25. Juni aus der FDP ausgetreten. Warum? Am 29. Mai wollte

die FDP-Ortspartei an der Generalversammlung die Nominationen vornehmen. Nachdem Gemeinderätin Karin Funk im Vorfeld sagte, dass sie nicht mehr antreten wolle, war geplant, Nico Kunz als Gemeinderat und mich als Ammann zu nominieren. Karin Funk teilte mir an diesem Nachmittag mit, dass sie sich umentschieden habe und als Gemeinderätin und Ammann antreten wolle. Daraufhin wurde die Nomination verschoben. Als dann die FDP mitteilte, dass ich meine Kandidatur noch offenlasse – obwohl ich seit über einem Jahr daran festhielt und dies an einer Sitzung mit einem Ausschuss des Vorstandes mehrmals betonte – habe ich die Konsequenzen gezogen und am 25. Juni den Rücktritt aus der FDP-Ortspartei gegeben. Bericht S.14 (bär)

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–7 7–8 9–11 12–13 14–15 16 16

Am Wettiger Fäscht wurde vergangenes Wochenende nicht nur gefeiert, sondern auch Fussball gespielt. Am Parlamentarierfussballturnier siegten die Neuenhofer, worauf der Wettinger Gemeindeammann Markus Dieth anstiess. awa


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WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 11. JULI 2013

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AUS DEM GEMEINDERAT Glückwünsche zum Geburtstag Der Gemeinderat gratuliert folgenden Personen zum 90. Geburtstag und wünscht ihnen alles Gute: Heinrich Merkli, Schartenstrasse 91, Wettingen, am 12. Juli und Hedwig Lang-Laubacher, Grenzstrasse 17, Wettingen, am 15. Juli.

WETTINGEN

Schule erhält gute Noten

LESERBRIEF Kaum waren die Stundenpläne am 19. Juni draussen, ging der Sturm auf die Betreuungsangebote los. Und prompt entstanden Probleme: Wartelisten vor allem für den Mittagstisch in den Schulhäusern, frustrierte und besorgte Eltern, Anbieter, die überrannt wurden, dringliche Interpellationen im Einwohnerrat. Einmal mehr muss der Gemeinde für Planung und Kommunikation ein «Mangelhaft» ausgesprochen werden. Wenn es doch in den anderen Bereichen funktioniert, warum ausgerechnet bei den Kinderthemen – ob Betreuung oder Schule – nie?! Doch nun sind einige Plätze mehr genehmigt, die dringlichsten Anfragen scheinen beantwortet zu sein. Doch gerade die Ferien in Hinblick auf den Herbst machen den Eltern noch massive Sorgen. Gemäss Leistungsvereinbarung bietet die kideal ag die Ferienbetreuung erst ab 9 Kindern an. Das ist aber nicht, was das Volk im letzten Juni bestimmt hat. Die Initiative verlangt zwingend eine Ferienbetreuung, und wenn es nur ein Kind in der ganzen Gemeinde wäre – es muss eine Lösung angeboten werden, und zwar eine stabile und langfristige. Daran ändert auch das Outsourcing an die kideal ag nichts. Und terminlich ist das Ganze ein Desaster; für die meisten wird es beruflich schwierig, wenn erst am 19.8. klar ist, ob das Kind ab 7.10. einen Platz hat. Es liegt einmal mehr an den Eltern, je mehr Kinder für die Ferien angemeldet werden, desto früher erhalten wir die Bestätigung dafür. Anita Oswald Meldet euch also an. INSERAT

Freuen sich übers Resultat (v. l.) Heiner Studer, Thomas Sigrist, Therese Wyss und Andreas Disler.

Der Kanton attestiert der Wettinger Schule bei der externen Schulevaluation (ESE) ein gutes Zeugnis. MELANIE BÄR

Mitarbeiter der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) haben im Auftrag des Departements Bildung, Kultur und Sport (BKS) die Schule Wettingen auf ihre Funktionstüchtigkeit, Schulführung und ihr Qualitätsmanagement hin überprüft. Im Herbst haben 1645 Mütter oder Väter ihre Meinung zur Schule via Fragebogen geäussert. Im März waren die Mitarbeiter dann in den Schulen unterwegs und haben Lehrpersonen und Schüler befragt sowie Schulbesuche gemacht. Anhand dieser Antworten und Überprüfungen wurde das Ergebnis dieser externen Schulevaluation (ESE) gemacht. «Wir haben überall grüne

Ampeln erhalten, was bedeutet, dass in der Schule gute Arbeit geleistet wird und nirgends dringende Änderungen von heute auf Morgen gemacht werden müssen», freut sich Schulpflegepräsident Thomas Sigrist. Die Experten haben auch Empfehlungen abgegeben, wo sich die Schule noch verbessern könnte. Dieser Bericht wird nun ausgewertet und daraus ein Massnahmenplan gemacht. Ende Jahr werden Eltern und Öffentlichkeit darüber informiert. «ALS MODELLHAFT wurde das schul-

interne Qualitätsmanagement bezeichnet», freut sich Schulpflegerin Therese Wyss mit Ressort Qualiät. Seit dem Jahr 2011 wird jährlich ein Schwerpunkt in Sachen Qualität gelegt. Im nächsten Schuljahr werden sich die Schüler beispielsweise in einer elektronischen Befragung zu ihren Lehrpersonen äussern können. Sollte sich

Foto: bär

ein Defizit zeigen, sucht die Schulleitung das Gespräch mit der Lehrperson. Bezirksschullehrer und Schulleiter Andreas Disler ist Mitglied der Steuergruppe Qualitätsmanagement. Er bestätigt auf Anfrage, dass es aufgrund von Qualitätsdefiziten in Ausnahmefällen auch schon zu Entlassungen gekommen sei – trotz Lehrermangel. «Dieser Mangel ist rückläufig», so Disler. Bereits im Herbst hat man in Wettingen einen Personalpassungsprozess gestartet. Von Oktober bis März haben alle Lehrpersonen in Mitarbeitergesprächen ihre Präferenzen zur künftigen Unterrichtsstufe geäussert. «Bei den meisten konnte der erste Wunsch berücksichtigt werden», so Disler. 96 Prozent aller Pensen sind bereits ein Jahr im Voraus abgedeckt. «Die Stellen an unserer Schule werden nicht zuletzt besetzt», freut sich Vizeammann und Ressortvorsteher Heiner Studer.


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WETTINGEN

Am Wettiger Fäscht war für jeden Ursprünglich entstand das Wettiger Fäscht, um den Beginn der Sommerferien zu feiern. Mittlerweile ist es ein Treffpunkt für die ganze Region geworden. ALEXANDER WAGNER

Die Palette an Attraktionen, Konzerten und Darbietungen ist so breit, dass ganz bestimmt jeder etwas nach seinem Geschmack findet – sei es kulinarisch oder kulturell. Auch dieses Jahr war das Programm wieder auf allen Ebenen äusserst abwechslungsreich: Kulinarisch gab es praktisch aus allen Erdteilen eine Köstlichkeit zu schnabulieren. Aber auch musikalisch wurde allerhand geboten, von den feinen, ruhigen Tönen bis hin zu den harten, tiefen Bässen. INSERAT

Viele Besucher am Wettiger Fäscht.

Fotos: Alexander Wagner

UNTERHALTUNGSCHEF JACKY SCHNEI- inhaltete. Vor allem jedoch sehr DER und sein Team hatten im Zelt viel Musik von lokalen Formatio-

vor dem Rathaus ein Programm nen wie den Fassbodechlopfern zusammengestellt, das von A wie oder dem Akkordeonkünstler Aerobic bis Z wie Zumba alles be- Egloff bis hin zu Bands wie The

4 Windows, welche für ein weiteres Highlight sorgten. Das war aber nur ein kleiner Teil, in vielen Zelten der Vereine oder auf der Rathauswiese traten Musiker auf, die es richtig krachen liessen wie bei den «Golden Oldies». Es gab aber auch die stillen, besinnlichen Momente wie die Matinée des Liederkranzes Wettingen in seiner Sängerlaube, die einmal mehr bis auf den letzten Platz gefüllt war. Daneben stand auch Party pur mit angesagten DJs auf dem Programm. Einmal mehr brechend voll war das Zelt der Landhockeyaner von Rotweiss Wettingen. Ebenfalls ein absoluter Publikumsmagnet war der doppelstöckige Bau des SV Lägern, welcher bereits an der kleinen Badenfahrt für Furore gesorgt hatte. Auch altersmässig wurde an alle gedacht: an die Senioren genauso wie an die Knirpse, welche sich

etwas dabei in der stark vergrösserten «Gumpiburg» genauso amüsieren konnten wie auf dem Karussell oder bei der Kasperlibühne. Seit vielen Jahren denkt Rotweiss auch an die kleinsten Besucher: So konnten sich die Dreikäsehochs in der Kinderdisco vergnügen und sich von zwei Künstlerinnen stilvoll und mit viel Liebe zum Detail schminken lassen.

Partien unentschieden und ein Penaltyschiessen musste über den Einzug ins Endspiel entscheiden. Im Final setzte sich dann erneut Neuenhof gegen Baden durch, während Wettingen sich mit dem dritten Platz begnügen musste. Das Wetter spielte an allen drei Tagen voll mit und lud zum Bummel durch die zahlreichen Stände und Attraktionen ein. Besser konnte der Start in die Sommerferien – AUCH SPORTLICH war das Pro- dem ursprünglichen Entstehungsgramm reichhaltig: Beim Turnier gedanken des Wettiger Fäschts der Parlamentarier endeten alle entsprechend – nicht gelingen. Konzert auf der Rathauswiese.

The 4 Windows im Zelt vor dem Rathaus.

MARKTNOTIZEN

Tägi Tri: der Triathlon für alle am 1. September im Tägerhard Wettingen Der kleine und feine Triathlon in Ihrer Region. Bereits zum 21. Mal organisieren die SLRG Brugg und der Triathlonclub Baden den Sportanlass für kleine und grosse Sportfreunde. Einmal Triathlon-Luft schnuppern – die Gelegenheit, dies in nächster Nähe zu tun. Ob mit Kollegen in einem Team oder als Einzelwettkämpfer zu starten, ein tolles Erlebnis ist garantiert. Alle sind willkommen: Der Tradition verbunden freuen wir uns, euch allen auch in diesem Jahr eine Plattform für euren ganz persönlichen Wettkampf bieten zu können. Dabei sind TriathlonFrischlinge genauso willkommen wie auch die «alten Hasen». Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Frauen und Männer messen sich in den Triathlon- oder Duathlon-Kategorien, als Einzelsportler oder im

Team. Im Vordergrund steht der Spass am Vorbereiten und Mitmachen. Mit einem Auge auf die Konkurrenz schielend, wird jedoch der eine oder andere zu Höchstleistungen für das Finish angespornt. Schnuppertriathlon am 2. August 2013: Bereits zum dritten Mal bieten wir in den Sommerferien die Möglichkeit, Triathlonluft zu schnuppern. Am Freitag, 2. August, treffen wir uns im Gartenbad Tägerhard in Wettingen. Gemeinsam üben wir den Start, den Ausstieg aus dem Wasser, die anspruchsvollen Wechsel zur nächsten Kategorie . . . einfach alles, was einen perfekten Triathlon ausmacht! Zusammen mit den Kindern ab 10 Jahren sind auch Eltern, Gotti, Götti und Freunde herzlich eingeladen zum Mitmachen. Anmeldungen bis 30. Juli bei melanie@bitterli.ch.

INSERAT

Küchen Einbauschränke Holzterrassen Parkett/Laminat

Sind Sie dabei? Nutzen Sie nun die hoffentlich bald wärmeren Sommermonate und die bevorstehenden Ferien. Gehen Sie in Ihrer Freizeit schwimmen. Fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit und verbinden Sie den Sonntagsspaziergang mit einem Lauftraining. So sind Sie bestens vorbereitet, sich am 1. September 2013 mit vielen anderen Plauschsportlerinnen und Plauschsportlern im Einzeloder Teamwettkampf zu messen. Unter www.taegitri.ch finden Sie nebst weiteren Infos auch die Möglichkeit der online-Anmeldung. Wir freuen uns auf Sie und all Ihre Kollegen, die Sie mitbringen! Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

Von der Hochzeit direkt ans Fäscht.

Seniorennachmittag im Tägi. INSERAT

Ausstellung: Landstrasse 9 5430 Wettingen www.casa-ribeiro.ch Tel. 056 535 83 66

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Zumba mit Tanja Küpfer (Mitte).

Rundfahrten auf der Harley Davidson mit dem Kiwanis-Club.

Matinee vom Liederchranz in der Sängerlaube.


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WETTINGEN

Am Wettiger Fäscht war für jeden Ursprünglich entstand das Wettiger Fäscht, um den Beginn der Sommerferien zu feiern. Mittlerweile ist es ein Treffpunkt für die ganze Region geworden. ALEXANDER WAGNER

Die Palette an Attraktionen, Konzerten und Darbietungen ist so breit, dass ganz bestimmt jeder etwas nach seinem Geschmack findet – sei es kulinarisch oder kulturell. Auch dieses Jahr war das Programm wieder auf allen Ebenen äusserst abwechslungsreich: Kulinarisch gab es praktisch aus allen Erdteilen eine Köstlichkeit zu schnabulieren. Aber auch musikalisch wurde allerhand geboten, von den feinen, ruhigen Tönen bis hin zu den harten, tiefen Bässen. INSERAT

Viele Besucher am Wettiger Fäscht.

Fotos: Alexander Wagner

UNTERHALTUNGSCHEF JACKY SCHNEI- inhaltete. Vor allem jedoch sehr DER und sein Team hatten im Zelt viel Musik von lokalen Formatio-

vor dem Rathaus ein Programm nen wie den Fassbodechlopfern zusammengestellt, das von A wie oder dem Akkordeonkünstler Aerobic bis Z wie Zumba alles be- Egloff bis hin zu Bands wie The

4 Windows, welche für ein weiteres Highlight sorgten. Das war aber nur ein kleiner Teil, in vielen Zelten der Vereine oder auf der Rathauswiese traten Musiker auf, die es richtig krachen liessen wie bei den «Golden Oldies». Es gab aber auch die stillen, besinnlichen Momente wie die Matinée des Liederkranzes Wettingen in seiner Sängerlaube, die einmal mehr bis auf den letzten Platz gefüllt war. Daneben stand auch Party pur mit angesagten DJs auf dem Programm. Einmal mehr brechend voll war das Zelt der Landhockeyaner von Rotweiss Wettingen. Ebenfalls ein absoluter Publikumsmagnet war der doppelstöckige Bau des SV Lägern, welcher bereits an der kleinen Badenfahrt für Furore gesorgt hatte. Auch altersmässig wurde an alle gedacht: an die Senioren genauso wie an die Knirpse, welche sich

etwas dabei in der stark vergrösserten «Gumpiburg» genauso amüsieren konnten wie auf dem Karussell oder bei der Kasperlibühne. Seit vielen Jahren denkt Rotweiss auch an die kleinsten Besucher: So konnten sich die Dreikäsehochs in der Kinderdisco vergnügen und sich von zwei Künstlerinnen stilvoll und mit viel Liebe zum Detail schminken lassen.

Partien unentschieden und ein Penaltyschiessen musste über den Einzug ins Endspiel entscheiden. Im Final setzte sich dann erneut Neuenhof gegen Baden durch, während Wettingen sich mit dem dritten Platz begnügen musste. Das Wetter spielte an allen drei Tagen voll mit und lud zum Bummel durch die zahlreichen Stände und Attraktionen ein. Besser konnte der Start in die Sommerferien – AUCH SPORTLICH war das Pro- dem ursprünglichen Entstehungsgramm reichhaltig: Beim Turnier gedanken des Wettiger Fäschts der Parlamentarier endeten alle entsprechend – nicht gelingen. Konzert auf der Rathauswiese.

The 4 Windows im Zelt vor dem Rathaus.

MARKTNOTIZEN

Tägi Tri: der Triathlon für alle am 1. September im Tägerhard Wettingen Der kleine und feine Triathlon in Ihrer Region. Bereits zum 21. Mal organisieren die SLRG Brugg und der Triathlonclub Baden den Sportanlass für kleine und grosse Sportfreunde. Einmal Triathlon-Luft schnuppern – die Gelegenheit, dies in nächster Nähe zu tun. Ob mit Kollegen in einem Team oder als Einzelwettkämpfer zu starten, ein tolles Erlebnis ist garantiert. Alle sind willkommen: Der Tradition verbunden freuen wir uns, euch allen auch in diesem Jahr eine Plattform für euren ganz persönlichen Wettkampf bieten zu können. Dabei sind TriathlonFrischlinge genauso willkommen wie auch die «alten Hasen». Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Frauen und Männer messen sich in den Triathlon- oder Duathlon-Kategorien, als Einzelsportler oder im

Team. Im Vordergrund steht der Spass am Vorbereiten und Mitmachen. Mit einem Auge auf die Konkurrenz schielend, wird jedoch der eine oder andere zu Höchstleistungen für das Finish angespornt. Schnuppertriathlon am 2. August 2013: Bereits zum dritten Mal bieten wir in den Sommerferien die Möglichkeit, Triathlonluft zu schnuppern. Am Freitag, 2. August, treffen wir uns im Gartenbad Tägerhard in Wettingen. Gemeinsam üben wir den Start, den Ausstieg aus dem Wasser, die anspruchsvollen Wechsel zur nächsten Kategorie . . . einfach alles, was einen perfekten Triathlon ausmacht! Zusammen mit den Kindern ab 10 Jahren sind auch Eltern, Gotti, Götti und Freunde herzlich eingeladen zum Mitmachen. Anmeldungen bis 30. Juli bei melanie@bitterli.ch.

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Sind Sie dabei? Nutzen Sie nun die hoffentlich bald wärmeren Sommermonate und die bevorstehenden Ferien. Gehen Sie in Ihrer Freizeit schwimmen. Fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit und verbinden Sie den Sonntagsspaziergang mit einem Lauftraining. So sind Sie bestens vorbereitet, sich am 1. September 2013 mit vielen anderen Plauschsportlerinnen und Plauschsportlern im Einzeloder Teamwettkampf zu messen. Unter www.taegitri.ch finden Sie nebst weiteren Infos auch die Möglichkeit der online-Anmeldung. Wir freuen uns auf Sie und all Ihre Kollegen, die Sie mitbringen! Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

Von der Hochzeit direkt ans Fäscht.

Seniorennachmittag im Tägi. INSERAT

Ausstellung: Landstrasse 9 5430 Wettingen www.casa-ribeiro.ch Tel. 056 535 83 66

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Zumba mit Tanja Küpfer (Mitte).

Rundfahrten auf der Harley Davidson mit dem Kiwanis-Club.

Matinee vom Liederchranz in der Sängerlaube.


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WETTINGEN

Wer macht wohl das Rennen?

Fotos: Alexander Wagner

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Gespanntes Warten auf die Medaillenübergabe.

Kampf um Hundertstelsekunden Seit Jahren machen die Senioren den Auftakt ins Wettiger Fäscht. Danach folgen gleich die Kleinsten und küren den besten Sprinter des grössten Dorfes der Schweiz. ALEXANDER WAGNER

Dabei wurde verbissen um jeden Zentimeter gekämpft. Während die Erstklässer noch nicht so zahlreich an den Start gingen, war danach die Konkurrenz riesengross. Wenn es dann Richtung Oberstufe geht, ist der Wettkampf wohl nicht mehr cool genug und die Teilnehmerzahlen gingen rapide zurück. Insgesamt starteten rund 300 Kinder aus der Primarschule beim Rennen um «de schnellschti Wettiger».

BEI DEN KLEINSTEN SPRINTERN war das mit der Bahneinteilung nicht immer so ganz klar und so konnte es schon einmal sein, dass zwei Knirpse auf derselben Bahn einliefen. Das machte es für die Organisatoren des SV Lägern nicht einfach. Angefeuert wurden die kleinen Leichtathleten von Hunderten von Mamis, Verwandten und Götti. Obwohl mit der Zeitmessung nicht alles reibungslos klappte, tat dies der guten Stimmung keinen Abbruch. Die meisten waren zufrieden, dass sie sportlich in die Sommerferien gestartet sind und als Belohnung ein schönes T-Shirt bekamen. Der eine oder andere Dreikäsehoch konnte jedoch eine Träne nicht zurückhalten, weil er sich schon mehr erhofft hatte. Zufrieden war sicherlich Lisa Mösching. Sie war klar die Schnellste und blieb als einziges Mädchen über die 60 Meter unter neun Sekunden. Überhaupt war die Familie

Gemeinderätin Antoinette Eckert (rechts) gratuliert.

Mösching sehr erfolgreich, siegte doch ihre Schwester Fiona in ihrer Kategorie. Schnellster Knabe war Jovi Phan, jedoch nur haudünn vor Alex Kübler, der satte zwei Jahre jünger ist, was in diesem Alter ein Riesenunterschied ist. Am Ende bekamen die Schnellsten von Wettingens Sportministe-

rin Antoinette Eckert die Medaillen überreicht. Und wer weiss, für den einen oder anderen ist dies vielleicht der Start in eine Leichtathletik-Karriere, werden doch die zwei Schnellsten pro Jahrgang die Gemeinde Wettingen bei den kantonalen Wettkämpfen vertreten.

RANGLISTE Knaben Jahrgang 2000: 1. Jovi

Phan; 2. Micha Hummel; 3. Christoph Hummel. 2001: Adriano Aguiar; 2. Miguel Colicchio; 3. Oliver Rykart. 2002: 1. Alex Kübler; 2. Leandro Rizzo; 3. Robin Meier. 2003: 1. Tobias Traber; 2. Dario Vogt; 3. Jens Kirschbaum. 2004: 1. Marco Fodor; 2. Jannis Schneider; 3. Jens Flück. 2005: 1. Maro Galovic; 2. Nevio Di Giusto; 3. Marlon Rizzo. 2006: 1. Yanis Murati; 2. Noé Schneider; 3. Silas Müller.

Die stolzen Sieger auf dem Podest.

Mädchen Jahrgang 2000: 1. Andrea Benz. 2001: 1. Lisa Mösching;

2. Gioia Riina; 3. Sandrine Pfänder. 2002: 1. Fiona Mösching; 2. Ailina Saly; 3. Loredana Bendig. 2003: 1. Manon Jehle; 2. Katja Nietlispach; 3. Shana Leder. 2004: 1. Athshaya Sivanesan; 2. Alessia Colicchio; 3. Adelisa Hafizovic. 2005: 1. Simone Traber; 2. Anju Beerli; 3. Lorena Raschle. 2006: 1. Aline Bank; 2. Loa Oldani; 3. Liv Erne.


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WETTINGEN/NEUENHOF

VERMISCHTES hardstrecke für zwei Personen im Wert von 1370 Franken, gewann Chantal Müller. Den zweiten Preis, zwei Tageskarten 1. Klasse im Wert von 242 Franken, gewann Francis Garmston, der ferienhalber abwesend war. Thomas Berz gewann eine SBB-MondaineUhr im Wert von 195 Franken. Die Mitglieder der Weinbaugenossenschaft freuen sich über die Aus- ARWO IM TV Vom Freitag, 5. Juli, bis zeichnung. Foto: zVg Freitag, 16. August 2013, jeweils um 20.05 Uhr auf SRF1, sind arwoWETTINGER ROTWEIN ZUM STAATS- Klienten während 7 Sendungen in WEIN 2013 GEKÜRT In der Kategorie der neuen TV-Serie «Üse Zoo» wiePinot Noir gewann der Wettinger derum im Schweizer Fernsehen zu Herrenberg «Die Auslese», Jahr- sehen. Nach der erfolgreichen Segang 2011, der Weinbaugenossen- rie «Üsi Badi» im Jahr 2010 freut es schaft Wettingen die Kürung zum uns natürlich ganz speziell, dass Staatswein. Nach 2011 wurde be- wir auch für die neue Serie «Üse reits zum zweiten Mal der Wettin- Zoo» wiederum vom Schweizer Rager Herrenberg «Die Auslese» zum dio und Fernsehen sowie der Produktionsfirma b+b endemol Aargauer Staatswein gekürt. Schweiz AG eng in die ZusammenGEMEINDEWAHLEN 2013 Die Ge- arbeit eingebunden wurden. meindewahlen für die Amtsperiode 2014–2017 finden am 22. September 2013 statt. An einem einzigen Wahlsonntag sind die verschiedenen Wettinger Behörden für die nächste Amtsperiode zu wählen. Es sind dies: Einwohnerrat (Anmeldetermin: 22. Juli 2013, 12 Uhr, nur ein Wahlgang), Gemeinderat, Gemeindeammann, Vizeammann, Schulpflege, Steuer- LAP Remo Benz und Michael Jetzer. zVg kommission und Steuerkommission-Ersatzmitglied (Anmeldeter- ERFOLGREICHE LEHRABSCHLUSSPRÜmin: 9. August 2013, 12 Uhr). Ein FUNG Nach einer dreijährigen Ausallfälliger zweiter Wahlgang fin- bildung bei der Huser Gebäudedet am 24. November 2013 statt. technik AG haben Michael Jetzer und Remo Benz ihre Lehrabschlussprüfungen mit Bravour bestanden. Michael Jetzer schloss die Ausbildung zum Sanitärinstallateur mit der Note 5,2 ab, Remo Benz die Ausbildung zum Spengler mit der Note 5. (dh) Gertrud Ribar (r.) Teamleiterin SBB, und Markus Dieth (l.) übergaben Preise. zVg WETTBEWERB An der Bahnhofeinweihung vom 21. Juni wurde ein Wettbewerb durchgeführt, an dem rund 350 Personen teilnahmen. Am Freitag wurden die Preise übergeben. Den ersten Preis, eine Führerstandsfahrt auf der Gott-

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Vizeammann Hanspeter Benz (M.) am Gartenfest des Gartenvereins Härdli.

zVg

Gärtner trotzten dem Regen ihren Ehepartnern vorbeizuTrotz Regen herrschte gute Stimmung am Gartenfest des schauen. Für musikalische Unterhaltung Gartenvereins Härdli. Dank stabiler Zelte und warmem Risotto fand das alljährliche Gartenfest des Gartenvereins Härdli in Neuenhof trotz Regen bei guter Stimmung statt. Am letzten Juniwochenende trafen sich Vereinsmitglieder aus den eigenen Reihen und anderer Vereine zusammen mit der Bevölkerung. Auch Vizeammann Hanspeter Benz sowie Gemeinderätin Petra Kuster liessen es sich nicht nehmen, mit

sorgte der ACRIS-Chor aus Spreitenbach, wodurch eine ausgelassene und fröhliche Stimmung herrschte. Gärtnerin Maria Gargiso kochte Risotto, dazu gab es Würste und andere Gerichte vom Grill. «Grosser Dank gilt allen, die bei den Vorbereitungen für das Fest so fleissig und engagiert mitgeholfen haben. Besonders hervorheben möchte ich unser Mitglied Koni Roth», schreibt Vereinspräsidentin Mirjana Banovic. (mb)

INSERAT GEMEINDE NEUENHOF

GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation

Baugesuchspublikation

Baugesuch Nr. 2013-0029 Bauherrschaft: Sarah Marti Damsaustrasse 13 Neuenhof Lage: Parzelle 1660 Damsaustrasse 13, Neuenhof Bauvorhaben: Nutzungsänderung; Wohnungsund Fenstereinbau

Baugesuch Nr. 2013-0030 Bauherrschaft: Jan und Theresia Gross Alte Zürcherstrasse 47 Neuenhof Lage: Parzelle 876 Alte Zürcherstrasse 47 Neuenhof Bauvorhaben: Wintergarten

Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 11. Juli bis 12. August 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 11. Juli bis 12. August 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof


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NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT Personelles/Kündigung Nilay Carisch, Mitarbeiterin des Gemeindebüros, Abteilung Dienste, Neuenhof, hat ihre Anstellung nach über 5-jähriger Zusammenarbeit per 30. September 2013 gekündigt, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Der Gemeinderat bedauert die Kündigung und wünscht Nilay Carisch für die berufliche und private Zukunft alles Gute. Die Stelle ist zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.

Die Wichtigkeit des rechtzeitigen Ausstiegs aus der Arbeitswelt Nach dem positiven Echo hat der Gewerbeverein Neuenhof zum zweiten Mal zum Apéro geladen. Diesmal stand die Herausforderung bei einer Unternehmensnachfolge auf dem Programm. PHILIPPE NEIDHART

Die Neuenhofer haben den Wanderpokal erfolgreich verteidigt. Erfolgreiche Titelverteidigung am Wettiger Fäscht Der Wanderpokal des Fussballturniers anlässlich des Wettiger Fäschts konnte auch dieses Jahr erfolgreich verteidigt werden. Die Mannschaft der Gemeinde Neuenhof bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich für den grossen Fanaufmarsch sowie die tolle und lautstarke Unterstützung! Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014–2017 Die Anmeldefrist für den ersten Wahlgang der Gesamterneuerungswahlen am 22. September 2013 (Amtsperiode 2014/2017) endet am Freitag, 9. August 2013, 12 Uhr (= 44 Tage vor dem Wahltag). Wahlvorschläge sind bis zu diesem Zeitpunkt der Gemeindekanzlei einzureichen. Weitere Informationen zum Anmeldeverfahren können der Gemeindewebsite www.neuenhof.ch entnommen werden.

Vor dem Spycher in Neuenhof herrschte reges Treiben. Rund 25 Gewerbetreibende nutzten die Gelegenheit, um gegenseitig Erfahrungen auszutauschen und den Kontakt untereinander zu pflegen. Den eigentlichen Mittelpunkt des Abends bildete jedoch das Referat zum Thema Unternehmensnachfolge von Antonio Discepolo von der Neuen Aargauer Bank. Dass dieses Thema bewegt, zeigt der Fall von IKEA-Gründer Ingvar Kamprad – der mittlerweile 87-jährige Unternehmer bringt es nicht über das Herz, in den Ruhestand zu treten. «Es ist ein emotionales Thema», erklärte Discepolo, «das Loslassen fällt den meisten Leuten schwer.» Auch die persönliche Vorsorge spielt bei einer solchen Entscheidung natürlich kräftig mit: «Es ist nie zu früh, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.»

Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, gegenseitig Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu pflegen. Foto: pn AUCH FÜR DIE SCHWEIZ wird dieses wesenden um, stellt man schnell

Thema zunehmend aktuell: In den nächsten fünf Jahren sehen sich rund dreissig Prozent aller Unternehmungen mit dem Problem der Unternehmensnachfolge konfrontiert. Dabei ist die Baubranche am stärksten betroffen. «Nur noch ein kleiner Teil der Unternehmungen werden in der Familie weitergegeben», so Discepolo, eine geeignete Nachfolgerin oder einen Nachfolger zu finden, sei deshalb nicht immer einfach. Dabei gibt es viele junge Unternehmer, die sich gerne einer solchen Aufgabe annehmen würden. «Nicht die finanzielle Attraktivität, sondern die Möglichkeit zur Selbstentfaltung spielt eine wichtige Rolle», oder wie es im Volksmund heisst: Man ist sein eigener Chef. Hört man sich bei den An-

fest, dass dieses Thema durchaus aktuell ist bei den Gewerbetreibenden von Neuenhof. So wurde während des reichhaltigen Apéros im Anschluss an das Referat noch fleissig über das Thema diskutiert. Zudem wurde noch auf das Projekt «Lift» hingewiesen, das Jugendlichen mit einer erschwerten Ausganglage die Integration in die Arbeitswelt erleichtern soll. Reallehrer Reto Geissmann machte die Anwesenden darauf aufmerksam, dass noch immer interessierte Betriebe gesucht werden, die sich eine Zusammenarbeit vorstellen könnten, um den Schülerinnen und Schülern eine Möglichkeit zu bieten, einen Einblick in die Arbeitswelt zu erhalten.

SAMARITERVEREIN – ÜBUNG IM FREIEN

Bundesfeier 1.-August-Abzeichen Die 1.-August-Abzeichen der Stiftung Pro Patria können ab sofort beim Gemeindebüro und bei der Gemeindekanzlei für 6 Franken bezogen werden. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30 Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch

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Am Limmatufer wurde ein Nicht- Die Schürfwunden des kleinen Mädschwimmer gerettet. Fotos: zVg chens wurden umgehend behandelt. Am 24. Juni fand auf dem Areal des Gartenvereins Härdli eine Übung zum Thema Sportunfälle statt, an welcher zwanzig Samariter und sechs Gärtner als Figuranten teil-

nahmen. Beim Tennisclub wurde ein Tennisspieler mit einer Knieverletzung von den Samaritern bestens behandelt. Am Limmatufer wurde ein Nichtschwimmer

gerettet, indem man ihn aus dem Wasser zog und umgehend BLSAED-Massnahmen ergriff. Auf dem sandigen Spazierweg fiel ein kleines Mädchen hin und zog sich eine Schürfwunde am Bein zu, welche die anwesenden Samariter sogleich versorgten. Vor dem Pumpwerk wurde ein bewusstloser Mann gefunden. Ihm wurde umgehend Erste Hilfe geleistet, indem man ihn in die wohlbekannte Seitenlagerung legte und einen Krankenwagen alarmierte. Ein überhitzter Jogger stürzte vor Erschöpfung hin. Auch er wurde von den Samaritern sofort bestens versorgt. Nach der erfolgreichen Übung kamen sämtliche Teilnehmenden in den Genuss von Speis und Trank, vorbereitet von den Mitgliedern des Gartenvereines. (mb)


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KILLWANGEN

AUS DEM GEMEINDERAT Erfolgreicher Lehrabschluss von Anja Hartmeier als Kauffrau Anja Hartmeier, Lernende Kauffrau der Gemeindeverwaltung, hat ihre dreijährige kaufmännische Ausbildung erfolgreich bestanAnja Hartmeier den. Gemeinderat und Gemeindepersonal gratulieren Anja Hartmeier herzlich zu ihrem Erfolg und wünschen ihr für ihre Zukunft nur das Beste.

JUBILÄUMSREISE 75 JAHRE LANDFRAUEN KILLWANGEN Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung in den Sommerferien Während der Sommerferien, das heisst vom 8. Juli bis 9. August 2013, gelten für die Gemeindeverwaltung folgende reduzierte Öffnungszeiten: Montag- bis Donnerstagvormittag: 08.30 bis 11.30 Uhr; Montagnachmittag: 14.00 bis 18.30 Uhr; Donnerstagnachmittag: 14.00 bis 16.00 Uhr, Freitag: 07.30 bis 11.30 Uhr. Am Dienstag-, Mittwoch- und Freitagnachmittag ist die Gemeindeverwaltung geschlossen. Selbstverständlich steht das Personal nach Absprache und auf Voranmeldung auch ausserhalb dieser Zeiten für individuelle Termine zur Verfügung.

INSERAT

Bei der Jubiläumsreise fehlte auch die Schifffahrt nicht. 18 Landfrauen und 2 Gäste begaben sich am Mittwoch, 26. Juni, pünktlich morgens um acht Uhr auf die Jubiläumsfahrt. Noch wusste niemand, wohin die Reise geht. Der kompetente Chauffeur Sacha führte die Frauen an Luzern vorbei nach Giswil. Im Rest. Bahnhof gab es einen Kaffeehalt mit feinen Gipfeli. Von da ging es weiter über den Brünigpass nach Interlaken. Hier bestiegen die Frauen das Schiff, das sie nach Spiez brachte. Im Hotel Seegarten Marina, direkt am See bei Ursi und Mar-

Foto: zVg

tin Keller, ehemalige Präsidentin der Landfrauen Killwangen, gab es ein feines Mittagessen. Gut gestärkt und bei bester Laune ging die Fahrt weiter über Land nach Trubschachen. Ein Besuch im Guetzlifabrik-Laden der Firma Kambly durfte natürlich hier nicht fehlen. Als alles durchstöbert und die Taschen voll Guetzli waren, ging es auf den Heimweg. Ein schöner, eindrücklicher Tag ging zu Ende. Den Organisatoren Margrit und Sacha ein ganz herzliches Dankeschön. (vs)

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Die nächsten AutoMobilSeiten erscheinen am 8. 8. 2013

Bauausschreibung Verbotsgesuch Auf Gesuch der Grundeigentümerin wird jegliches unberechtigtes Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf dem Grundstück GB Spreitenbach Nr. 656 richterlich verboten. Berechtigt sind die Besucher der Liegenschaft Poststrasse 206–212 auf den Besucherparkplätzen. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft. Das Verbot wird auf 20 Jahre nach seinem Erlass befristet. Gemäss Art. 260 ZPO kann jede Person, die das Verbot nicht anerkennen will, innert einer Frist von 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Baden, 10. Juli 2013 Gerichtspräsidium 5 Baden

BG-Nr. Bauherr:

2764 SBB Immobilien Bewirtschaftung Region Ost, Herr René Kuster, Postfach / Hohlstrasse 532, 8021 Zürich Bauobjekt: Neubau Photovoltaikanlage und Grundwasserwärmepumpe Umnutzung Kantine Baustelle: Rangierbahnhof 29 Parzelle: 2540 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Die öffentliche Auflage erfolgt vom 15. Juli bis 13. August 2013 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach


WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 11. JULI 2013

KILLWANGEN SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Personelles Als neuer Sozialarbeiter der Sozialen Dienste konnte Adrian Gisler, Au, gewonnen werden. Er wird seine Stelle am 1. September 2013 antreten. Gemeinderat und Personal heissen den neuen Mitarbeiter bereits heute herzlich willkommen. Marc Duffner hat seine Anstellung als Gruppenleiter der Tagesstrukturen per Ende Juli 2013 gekündigt. Der Gemeinderat dankt ihm für die geleisteten Dienste. Termine 6. Juli–11. August: Sommer-Schulferien; 1. August, Bundesfeier auf dem Gemeindehausplatz, Poststrasse 13; 6. August, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13.

LESERBRIEF Qualität statt Quantität – Limmatwelle vom 4. Juli 2013, Spreitenbach. Einmal mehr wird die geringe Steuerkraft der natürlichen Personen in Spreitenbach beklagt. Die Ursache? Das idyllische Dorf ist in der Vergangenheit viel zu schnell gewachsen. Mit den 400 geplanten Familienwohnungen im Gebiet Shoppi/Tivoli pflegt die Gemeinde das Wachstum im grossen Stil auch in der Gegenwart. Dies ist nur der erste von vielen geplanten Ausbauschritten. Die Folgen? Unter anderem geringe Steuerkraft und ungenügende Bevölkerungsdurchmischung. Wer soll das Urs Fischbacher, Spreitenbach wollen?

Schweiz schiesst in Spreitenbach Am diesjährigen Spreitenbacher Pistolenschiessen Ende Juni nahmen 464 Schützen teil. In Anbetracht der vielen Schützen rundherum gilt es, Ruhe zu bewahren. Schliesslich geht es darum, am diesjährigen Spreitenbacher Pistolenschiessen das Kranzresultat zu erreichen. Durchatmen, tief in den Bauch. Das Auge konzentriert sich auf das Sportgerät. Mit Schwung wird die Pistole angehoben, leicht über das Ziel, um dann mit beginnendem Ausatmen langsam in den Halteraum zu sinken. Kimme-Korn ausrichten, immer wieder, mit kleinen Korrekturen. Langsam krümmt sich der Zeigefinger, zieht den Abzug gleichmässig zum Schützen hin. Plötzlich bricht der Schuss! Jetzt noch nachhalten. Beim Absinken des Armes wird die Schussabgabe analysiert. DAS DIESJÄHRIGE Spreitenbacher Pistolenschiessen Ende Juni 2013 – mit 464 Teilnehmern die grösste derartige Veranstaltung im Kanton für lizenzierte Pistolenschützen – fand im 50-m-Schiessen mit Mark Eichenberger von

Volle Konzentration beim diesjährigen Spreitenbacher Pistolenschiessen. Foto: zVg der Schützengesellschaft Uster einen klaren Gewinner. Wie Josef Huser (Schiesssportverein Muri, als Einzelschütze nicht gabenberechtigt), Manuela Wiesendanger (Pistolen- und Revolverklub Richterswil) und Martin Vera (Pistolenschützen Dietikon) erzielte er 98 von 100 Punkten, siegte aber aufgrund seines höheren Alters und gewann einen ansehnlichen Silberbarren. Bester Jungschütze (17–20 Jahre) wurde Sebastian Fernandez (Jg. 1995) von der

Schützengesellschaft Zofingen mit 95 Punkten, bester Jugendschütze (10–16 Jahre) mit 93 Punkten Christelle Tchuissé (Jg. 1997) vom gleichen Verein. Auf 25 m trafen vier Schützen mit allen zehn Schuss in den Zehner, nämlich Roland Schafroth (Revolverschützen Handelsbank), Ruth Panzer (Pistolenschützen Altdorf-Erst Feld), Daniel Geringer (Pistolenschützen Kloten) und – erneut – Martin Vera. Auch hier entschied das höhere Alter, diesmal für Roland Schafroth. Aus insgesamt 76 Sektionen aus der ganzen Schweiz – von Liechtenstein bis nach Biel – waren die Pistolenschützen angereist. Beste Sektion bildete der Pistolenclub Fahrwangen. Doch auch die Spreitenbacher liessen sich nicht lumpen: Sie belegten in der Rangliste der Sektionen den guten elften Schlussrang. Nicht nur aufgrund der perfekten Organisation und der gemütlichen Stimmung in der Schützenbeiz bestand daher berechtigterweise Grund zur Zufriedenheit. Die Pistolenschützen Spreitenbach trainieren regelmässig in der Schiessanlage Härdli in Spreitenbach die Schiessfertigkeit mit Faustfeuerwaffen. Für Interessierte werden Einsteigerkurse mit vereinseigenen Leihwaffen angeboten (Anmeldungen via Mail über www. ps-spreitenbach.ch).

PARTEINOTIZ FDP Gesamterneuerungswahlen 2014–2017: Zielsicher und weitsichtig Unter diesem Motto präsentiert die FDP ihr Team. Als Start-up für den Wahlkampf genossen die Kandidatin und Kandidaten beim Bogenschützenclub Spreitenbach Gastrecht. Fokussierung auf das Wesentliche, Konzentration und Ausgeglichenheit sind beim Bogenschiessen und in der Politik wichtige Voraussetzungen, damit das Ziel getroffen bzw. erreicht wird. Spreitenbach befindet sich in einer hervorragenden geografischen Lage. Die Entwicklung in der Agglomeration Zürich wird in den nächsten Jahren viele Aufgaben bringen und Lösungen INSERAT

WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 11. JULI 2013

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PARTEINOTIZ CVP

Markus Mötteli

Die vier Jungvögel haben sich prächtig entwickelt und werden in wenigen Tagen ausfliegen.

Team FDP genoss beim Bogenschützenclub Spreitenbach Gastrecht. Foto: zVg erfordern. Die Mittel sind aber beschränkt. Es können nicht alle Wünsche und Forderungen erfüllt werden.

deratsmitglieder wichtige Grundsteine gelegt, damit Spreitenbach für die Zukunft fit ist. 2. Bei den Lösungen gelingt es der FDP, weitsichtig zu handeln. Sie bringt und unterstützt ausschliesslich tragbare Lösungen. Die Gemeinde Spreitenbach muss sich aus einer Situation der Stärke weiterentwickeln können. Für das bisher entgegengebrachte Vertrauen bedankt sich die FDP. Das spornt sie an, auch in Zukunft zielsicher und weitsichtig zu handeln. Gerne stellt die Fraktion ihr Team für Spreitenbach vor: Doris Schmid, Valentin Schmid, Stefan Meier, Alexander Betschart, Daniel Fischer, Mark Plapp. (ab)

Foto: zVg

Turmfalken entwickeln sich prächtig Die Turmfalken im Kirchturm der katholischen Kirche in Spreitenbach haben sich prächtig entwickelt. Von den anfänglich fünf Kücken sind noch vier Junge übrig geblieben. Das kleinste, schwächste Junge wurde wahr-

scheinlich an die Geschwister verfüttert oder aus dem Nest geworfen. In wenigen Tagen werden die vier Jungvögel ausfliegen und in der näheren Umgebung noch weiter um Futter betteln, bis die

VERMISCHTES Die Ressourcen sollen bestmöglich und zielgerichtet eingesetzt werden. Der nächsten Generation müssen ein intakter Lebensraum, eine gute Infrastruktur und gesunde Finanzen übergeben werden. Sie sollen auf die Arbeit ihrer Vorgänger stolz sein können. Dafür steht die FDP ein: 1. Das Ziel bleibt im Visier. Der beste und nachhaltigste Weg, um die Ziele zu erreichen, wird mit eigener Erfahrung sichergestellt. Die Kandidatin und die Kandidaten der FDP bringen viel Erfahrung aus der Privatwirtschaft und auch im Einsatz in öffentlichen Aufgaben mit. In den vergangenen Jahren haben die Kommissions- und Gemein-

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Flügelmuskulatur stark genug sein wird. Das selbstständige Fangen von Beute werden sie nach und nach von den Altvögeln erlernen müssen. Da kann man ihnen nur noch wünschen: guten Flug! (kw)

Thomas Fosco

Motiviertes Kandidaten-Team für die Gemeindewahlen 2013 Neben bewährten Kandidaten werden neu Markus Mötteli für den Gemeinderat und Thomas Fosco in die Geschäftsprüfungskommission nominiert. Die CVP steigt gut gerüstet in die Gemeindewahlen 2013. Die Parteiversammlung konnte ein Team bestens ausgewiesener und top motivierter Kandidatinnen und Kandidaten nominieren. Neben dem bisherigen Gemeinderat und Vizeammann Stefan Nipp bewirbt sich auch Markus Mötteli, dipl. Ing. ETH, um einen Sitz im Gemeinderat. Thomas Fosco, Betriebsökonom FH und Tourismusfachmann, ist bereit, sein Fachwissen und seine Erfahrungen in der Geschäftsprüfungskommission einzubringen. Er tritt zusammen mit dem bisherigen langjährigen GPK-Mitglied Guido Weber zur Wahl an. Für die Finanzkommission stellen sich Doris Peter und Markus Mötteli, beide bisher, erneut zur Wahl. Patrick Binder, Silvia Egli, Anita Milo und Heidi Weber stellen sich zur Wiederwahl ins Wahlbüro. Für das gesamte Team bittet die CVP die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ihre Unterstützung und dankt CVP Vorstand für das Vertrauen.

TC SPREITENBACH

AUTOENERGIECHECK IN DER UM- nen. Um den gleichen Wert verWELT ARENA Mit dem AutoEner- ringert sich maximal der CO2-

gieCheck sparen Automobilisten Energie und Geld und schonen das Klima. Der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) baut derzeit das Vertriebsnetz unter seinen 4000 Mitgliederbetrieben aus. Langfristig beteiligt ist das Bundesamt für Energie (BFE) mit dem Programm EnergieSchweiz. Die beiden Partner haben das Projekt am Mittwoch in der Umwelt Arena vorgestellt. Bis heute gibt es bereits 400 Garagen, die den AutoEnergieCheck (AEC) anbieten. Die nationale Einführung beruht auf den positiven Erfahrungen mit 1000 Checks im Rahmen des AEC-Pilotprojekts in der Region beider Basel. Dort hat sich bestätigt, dass Automobilistinnen und Automobilisten bis zu 20 Prozent Energie und damit Treibstoffkosten sparen kön-

Ausstoss. VORANKÜNDIGUNG SOMMERKONZERT DER MUSIKGESELLSCHAFT SPREITENBACH Auch dieses Jahr

lädt die Musikgesellschaft Spreitenbach am 18. August zu einem Sommerkonzert ein. Das Konzert findet dieses Jahr nicht wie bis anhin auf dem Sternenplatz statt, sondern auf dem Ziegeleiplatz. Konzertbeginn ist um 20 Uhr. Da die Möglichkeit besteht, im Festzelt zu spielen, wird das Konzert bei jedem Wetter durchgeführt. Allen Besucherinnen und Besuchern wird ein abwechslungsreiches Konzertprogramm geboten. Ab 19 Uhr sorgt die Festwirtschaft für das leibliche Wohl. Man reserviere sich bereits jetzt schon das Datum. Auf ein zahlreiches Erscheinen freut sich die Musikgesellschaft Spreitenbach.

Die 1943er luden zum gemeinsamen Essen ein. Geburtstagsfeier im Senioreträff des Tennisclubs Spreitenbach Es ist im Senioreträff des TC Spreitenbach zu einer schönen Tradition geworden, dass die Siebzigjährigen die ganze übrige Truppe nach dem Donnerstag-Tennis zum gemeinsamen Essen einladen. Dem Senioreträff des TC Spreitenbach gehören mittlerweile gegen 50 Seniorinnen und Senioren an. Jeden Donnerstag wird morgens ab 8 Uhr Tennis (Doppel) gespielt. So auch am vergangenen Donnerstag, als trotz unsicherem Wetter bis 11.30 Uhr das Racket geschwungen wurde. Auf Punkt 12 Uhr wurde man von den Jubilaren zum Apéro geladen. Feines Apérogebäck und ein Aperol mit Schämpis stimmten auf das gemeinsame Essen ein. Die Hauptmahlzeit, beste-

Foto: zVg

hend aus Cognac-Steaks, Risotto con funghi und einem gemischten Salat schmeckte allen 35 Teilnehmenden bestens. In gemütlicher Runde sass die Truppe noch stundenlang zusammen und freute sich am gelungenen Anlass. Nur das Singen wollte nicht so recht klappen, ohne Schwyzerörgeli gehts offensichtlich nicht. Herzlichen Dank an Heidi, Sylvia, Cécile und Werni, ihr wart einfach super! Wer möchte auch schon lange sportlich aktiv werden? Tennis ist bestens geeignet, man kann diese Sportart gut bis ins hohe Alter ausüben (das älteste Mitglied wird heuer 90!) Weitere Infos unter www.tc-spreitenbach.ch oder direkt beim Leiter des Senioreträffs, Hans (hm) Michel (Tel. 056 401 31 35).


WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 11. JULI 2013

KILLWANGEN SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Personelles Als neuer Sozialarbeiter der Sozialen Dienste konnte Adrian Gisler, Au, gewonnen werden. Er wird seine Stelle am 1. September 2013 antreten. Gemeinderat und Personal heissen den neuen Mitarbeiter bereits heute herzlich willkommen. Marc Duffner hat seine Anstellung als Gruppenleiter der Tagesstrukturen per Ende Juli 2013 gekündigt. Der Gemeinderat dankt ihm für die geleisteten Dienste. Termine 6. Juli–11. August: Sommer-Schulferien; 1. August, Bundesfeier auf dem Gemeindehausplatz, Poststrasse 13; 6. August, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13.

LESERBRIEF Qualität statt Quantität – Limmatwelle vom 4. Juli 2013, Spreitenbach. Einmal mehr wird die geringe Steuerkraft der natürlichen Personen in Spreitenbach beklagt. Die Ursache? Das idyllische Dorf ist in der Vergangenheit viel zu schnell gewachsen. Mit den 400 geplanten Familienwohnungen im Gebiet Shoppi/Tivoli pflegt die Gemeinde das Wachstum im grossen Stil auch in der Gegenwart. Dies ist nur der erste von vielen geplanten Ausbauschritten. Die Folgen? Unter anderem geringe Steuerkraft und ungenügende Bevölkerungsdurchmischung. Wer soll das Urs Fischbacher, Spreitenbach wollen?

Schweiz schiesst in Spreitenbach Am diesjährigen Spreitenbacher Pistolenschiessen Ende Juni nahmen 464 Schützen teil. In Anbetracht der vielen Schützen rundherum gilt es, Ruhe zu bewahren. Schliesslich geht es darum, am diesjährigen Spreitenbacher Pistolenschiessen das Kranzresultat zu erreichen. Durchatmen, tief in den Bauch. Das Auge konzentriert sich auf das Sportgerät. Mit Schwung wird die Pistole angehoben, leicht über das Ziel, um dann mit beginnendem Ausatmen langsam in den Halteraum zu sinken. Kimme-Korn ausrichten, immer wieder, mit kleinen Korrekturen. Langsam krümmt sich der Zeigefinger, zieht den Abzug gleichmässig zum Schützen hin. Plötzlich bricht der Schuss! Jetzt noch nachhalten. Beim Absinken des Armes wird die Schussabgabe analysiert. DAS DIESJÄHRIGE Spreitenbacher Pistolenschiessen Ende Juni 2013 – mit 464 Teilnehmern die grösste derartige Veranstaltung im Kanton für lizenzierte Pistolenschützen – fand im 50-m-Schiessen mit Mark Eichenberger von

Volle Konzentration beim diesjährigen Spreitenbacher Pistolenschiessen. Foto: zVg der Schützengesellschaft Uster einen klaren Gewinner. Wie Josef Huser (Schiesssportverein Muri, als Einzelschütze nicht gabenberechtigt), Manuela Wiesendanger (Pistolen- und Revolverklub Richterswil) und Martin Vera (Pistolenschützen Dietikon) erzielte er 98 von 100 Punkten, siegte aber aufgrund seines höheren Alters und gewann einen ansehnlichen Silberbarren. Bester Jungschütze (17–20 Jahre) wurde Sebastian Fernandez (Jg. 1995) von der

Schützengesellschaft Zofingen mit 95 Punkten, bester Jugendschütze (10–16 Jahre) mit 93 Punkten Christelle Tchuissé (Jg. 1997) vom gleichen Verein. Auf 25 m trafen vier Schützen mit allen zehn Schuss in den Zehner, nämlich Roland Schafroth (Revolverschützen Handelsbank), Ruth Panzer (Pistolenschützen Altdorf-Erst Feld), Daniel Geringer (Pistolenschützen Kloten) und – erneut – Martin Vera. Auch hier entschied das höhere Alter, diesmal für Roland Schafroth. Aus insgesamt 76 Sektionen aus der ganzen Schweiz – von Liechtenstein bis nach Biel – waren die Pistolenschützen angereist. Beste Sektion bildete der Pistolenclub Fahrwangen. Doch auch die Spreitenbacher liessen sich nicht lumpen: Sie belegten in der Rangliste der Sektionen den guten elften Schlussrang. Nicht nur aufgrund der perfekten Organisation und der gemütlichen Stimmung in der Schützenbeiz bestand daher berechtigterweise Grund zur Zufriedenheit. Die Pistolenschützen Spreitenbach trainieren regelmässig in der Schiessanlage Härdli in Spreitenbach die Schiessfertigkeit mit Faustfeuerwaffen. Für Interessierte werden Einsteigerkurse mit vereinseigenen Leihwaffen angeboten (Anmeldungen via Mail über www. ps-spreitenbach.ch).

PARTEINOTIZ FDP Gesamterneuerungswahlen 2014–2017: Zielsicher und weitsichtig Unter diesem Motto präsentiert die FDP ihr Team. Als Start-up für den Wahlkampf genossen die Kandidatin und Kandidaten beim Bogenschützenclub Spreitenbach Gastrecht. Fokussierung auf das Wesentliche, Konzentration und Ausgeglichenheit sind beim Bogenschiessen und in der Politik wichtige Voraussetzungen, damit das Ziel getroffen bzw. erreicht wird. Spreitenbach befindet sich in einer hervorragenden geografischen Lage. Die Entwicklung in der Agglomeration Zürich wird in den nächsten Jahren viele Aufgaben bringen und Lösungen INSERAT

WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 11. JULI 2013

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PARTEINOTIZ CVP

Markus Mötteli

Die vier Jungvögel haben sich prächtig entwickelt und werden in wenigen Tagen ausfliegen.

Team FDP genoss beim Bogenschützenclub Spreitenbach Gastrecht. Foto: zVg erfordern. Die Mittel sind aber beschränkt. Es können nicht alle Wünsche und Forderungen erfüllt werden.

deratsmitglieder wichtige Grundsteine gelegt, damit Spreitenbach für die Zukunft fit ist. 2. Bei den Lösungen gelingt es der FDP, weitsichtig zu handeln. Sie bringt und unterstützt ausschliesslich tragbare Lösungen. Die Gemeinde Spreitenbach muss sich aus einer Situation der Stärke weiterentwickeln können. Für das bisher entgegengebrachte Vertrauen bedankt sich die FDP. Das spornt sie an, auch in Zukunft zielsicher und weitsichtig zu handeln. Gerne stellt die Fraktion ihr Team für Spreitenbach vor: Doris Schmid, Valentin Schmid, Stefan Meier, Alexander Betschart, Daniel Fischer, Mark Plapp. (ab)

Foto: zVg

Turmfalken entwickeln sich prächtig Die Turmfalken im Kirchturm der katholischen Kirche in Spreitenbach haben sich prächtig entwickelt. Von den anfänglich fünf Kücken sind noch vier Junge übrig geblieben. Das kleinste, schwächste Junge wurde wahr-

scheinlich an die Geschwister verfüttert oder aus dem Nest geworfen. In wenigen Tagen werden die vier Jungvögel ausfliegen und in der näheren Umgebung noch weiter um Futter betteln, bis die

VERMISCHTES Die Ressourcen sollen bestmöglich und zielgerichtet eingesetzt werden. Der nächsten Generation müssen ein intakter Lebensraum, eine gute Infrastruktur und gesunde Finanzen übergeben werden. Sie sollen auf die Arbeit ihrer Vorgänger stolz sein können. Dafür steht die FDP ein: 1. Das Ziel bleibt im Visier. Der beste und nachhaltigste Weg, um die Ziele zu erreichen, wird mit eigener Erfahrung sichergestellt. Die Kandidatin und die Kandidaten der FDP bringen viel Erfahrung aus der Privatwirtschaft und auch im Einsatz in öffentlichen Aufgaben mit. In den vergangenen Jahren haben die Kommissions- und Gemein-

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Flügelmuskulatur stark genug sein wird. Das selbstständige Fangen von Beute werden sie nach und nach von den Altvögeln erlernen müssen. Da kann man ihnen nur noch wünschen: guten Flug! (kw)

Thomas Fosco

Motiviertes Kandidaten-Team für die Gemeindewahlen 2013 Neben bewährten Kandidaten werden neu Markus Mötteli für den Gemeinderat und Thomas Fosco in die Geschäftsprüfungskommission nominiert. Die CVP steigt gut gerüstet in die Gemeindewahlen 2013. Die Parteiversammlung konnte ein Team bestens ausgewiesener und top motivierter Kandidatinnen und Kandidaten nominieren. Neben dem bisherigen Gemeinderat und Vizeammann Stefan Nipp bewirbt sich auch Markus Mötteli, dipl. Ing. ETH, um einen Sitz im Gemeinderat. Thomas Fosco, Betriebsökonom FH und Tourismusfachmann, ist bereit, sein Fachwissen und seine Erfahrungen in der Geschäftsprüfungskommission einzubringen. Er tritt zusammen mit dem bisherigen langjährigen GPK-Mitglied Guido Weber zur Wahl an. Für die Finanzkommission stellen sich Doris Peter und Markus Mötteli, beide bisher, erneut zur Wahl. Patrick Binder, Silvia Egli, Anita Milo und Heidi Weber stellen sich zur Wiederwahl ins Wahlbüro. Für das gesamte Team bittet die CVP die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ihre Unterstützung und dankt CVP Vorstand für das Vertrauen.

TC SPREITENBACH

AUTOENERGIECHECK IN DER UM- nen. Um den gleichen Wert verWELT ARENA Mit dem AutoEner- ringert sich maximal der CO2-

gieCheck sparen Automobilisten Energie und Geld und schonen das Klima. Der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) baut derzeit das Vertriebsnetz unter seinen 4000 Mitgliederbetrieben aus. Langfristig beteiligt ist das Bundesamt für Energie (BFE) mit dem Programm EnergieSchweiz. Die beiden Partner haben das Projekt am Mittwoch in der Umwelt Arena vorgestellt. Bis heute gibt es bereits 400 Garagen, die den AutoEnergieCheck (AEC) anbieten. Die nationale Einführung beruht auf den positiven Erfahrungen mit 1000 Checks im Rahmen des AEC-Pilotprojekts in der Region beider Basel. Dort hat sich bestätigt, dass Automobilistinnen und Automobilisten bis zu 20 Prozent Energie und damit Treibstoffkosten sparen kön-

Ausstoss. VORANKÜNDIGUNG SOMMERKONZERT DER MUSIKGESELLSCHAFT SPREITENBACH Auch dieses Jahr

lädt die Musikgesellschaft Spreitenbach am 18. August zu einem Sommerkonzert ein. Das Konzert findet dieses Jahr nicht wie bis anhin auf dem Sternenplatz statt, sondern auf dem Ziegeleiplatz. Konzertbeginn ist um 20 Uhr. Da die Möglichkeit besteht, im Festzelt zu spielen, wird das Konzert bei jedem Wetter durchgeführt. Allen Besucherinnen und Besuchern wird ein abwechslungsreiches Konzertprogramm geboten. Ab 19 Uhr sorgt die Festwirtschaft für das leibliche Wohl. Man reserviere sich bereits jetzt schon das Datum. Auf ein zahlreiches Erscheinen freut sich die Musikgesellschaft Spreitenbach.

Die 1943er luden zum gemeinsamen Essen ein. Geburtstagsfeier im Senioreträff des Tennisclubs Spreitenbach Es ist im Senioreträff des TC Spreitenbach zu einer schönen Tradition geworden, dass die Siebzigjährigen die ganze übrige Truppe nach dem Donnerstag-Tennis zum gemeinsamen Essen einladen. Dem Senioreträff des TC Spreitenbach gehören mittlerweile gegen 50 Seniorinnen und Senioren an. Jeden Donnerstag wird morgens ab 8 Uhr Tennis (Doppel) gespielt. So auch am vergangenen Donnerstag, als trotz unsicherem Wetter bis 11.30 Uhr das Racket geschwungen wurde. Auf Punkt 12 Uhr wurde man von den Jubilaren zum Apéro geladen. Feines Apérogebäck und ein Aperol mit Schämpis stimmten auf das gemeinsame Essen ein. Die Hauptmahlzeit, beste-

Foto: zVg

hend aus Cognac-Steaks, Risotto con funghi und einem gemischten Salat schmeckte allen 35 Teilnehmenden bestens. In gemütlicher Runde sass die Truppe noch stundenlang zusammen und freute sich am gelungenen Anlass. Nur das Singen wollte nicht so recht klappen, ohne Schwyzerörgeli gehts offensichtlich nicht. Herzlichen Dank an Heidi, Sylvia, Cécile und Werni, ihr wart einfach super! Wer möchte auch schon lange sportlich aktiv werden? Tennis ist bestens geeignet, man kann diese Sportart gut bis ins hohe Alter ausüben (das älteste Mitglied wird heuer 90!) Weitere Infos unter www.tc-spreitenbach.ch oder direkt beim Leiter des Senioreträffs, Hans (hm) Michel (Tel. 056 401 31 35).


WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 11. JULI 2013

WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT

Der Neubau Schulhaus «Feld» ist abgeschlossen. Jetzt sind die Umgebungsarbeiten im Gang. Neues Schulhaus «Feld» fristgerecht fertiggestellt Rechtzeitig auf den Beginn des Schuljahres 2013/2014 Anfang August steht das neue Schulhaus «Feld» zum Betrieb bereit. Einiges an Schulmobiliar wurde bereits gezügelt. Neues zusätzliches Mobiliar wird Ende Juli eintreffen. Nach einer intensiven Planungsphase konnte am 24. Mai 2012 der Spatenstich erfolgen. Der lang anhaltende Winter war für die Bauausführung hinsichtlich des Endtermines für die Architekten und die Unternehmer eine grosse Herausforderung. In der vergangenen Woche konnte das neue Schulhaus Bauherrschaft fristgerecht K O C H der übergeben werden. Für alle BeteiT I P P ligten ein toller Erfolg. Während der Sommerferien werden die UmVeganer Fruchtkuchen gebungsarbeiten fertiggestellt. Der Springform 24 cm Neubau präsentiert sich als neu75 g Margarine zeitliche Ergänzung der bestehen75 g Zucker, braun den Schulanlage. 100 g Mandeln, gehobelt Auf eine Grundsteinlegung im 200 g Weissmehl Fundament wurde beim Spaten2 TL Backpulver stich verzichtet. Es war die Idee des 1 Prise Salz Architekten, dass der Grundstein 2 dl Sojamilch 100 g Himbeeren, frische oder tiefge- sichtbar sein soll und im Erdgeschoss-Fussboden eingebaut wird. kühlt 400 g Aprikosen Anlässlich der Aufrichte wurde als 2 Baby Bananen Grundstein vorerst eine Kassette Aprikosen in 2 cm grosse Stücke und Ba- mit Zeitdokumenten verschlossen. Gleichzeitig mit der Bauübergabe nanen in dünne Scheiben schneiden. Margarine und Zucker schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen und INSERAT zusammen mit Sojamilch unter ständigem Rühren zur Margarine-Zucker-Mischung geben. Aprikosen- und Bananenstücke sowie Himbeeren unterheben. Teig in gefettete Springform einfüllen und mit gehobelten Mandeln bestreuen. Im vorgeheizten Backofen (Heissluft) bei 180°C etwa 45 Minuten backen.

konnte jetzt der Grundstein definitiv in den Boden versenkt und mit einer Glasplatte abgedeckt werden. In die Glasplatte sind eine Windrose, das Gemeindewappen und das Baujahr 2012 eingeätzt. Die Einweihung des neuen Schulhauses «Feld» erfolgt am Samstag, 21. September 2013, verbunden mit einem Jugendfest, welches von der Schule Würenlos organisiert wird und am 20. September stattfindet. Am Einweihungstag steht der Neubau auch der Bevölkerung für eine Besichtigung offen. Aufgrund der stetigen Zunahme der Schülerzahlen weist die Schule Würenlos auch einen wachsenden Bedarf an Schulraum aus. Die Einwohnergemeindeversammlung vom 30. August 2011 hat daher dem Bau eines Oberstufen-Schulhauses zugestimmt und einen Kredit von 7,6 Mio. Franken bewilligt. Das damalige Referendum gegen den Bau der Aula hat zwar die Bauplanung verzögert, doch der Endtermin Juli 2013 blieb unverändert. Zurzeit werden nun am Schulhaus «Ländli» 2 Anpassungs- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. So werden der Chemieraum in ein Schulzimmer und die Musikkoje in einen Gruppenraum unfunktioniert. Die Sonnenstoren werden ersetzt, um einerseits eine bessere Verdunkelung zu erzielen und zugleich auch die Wärmeeinstrahlung im Sommer reduzieren zu können. Ausserdem werden die Toiletten saniert. Bereits werden einige Klassenzimmer der Mittelstufe vom Schulhaus «Ländli» 1 ins «Ländli» 2 gezügelt. Die im «Ländli» 1 frei werdenden Räumlichkeiten werden dann der Unterstufe zur Verfügung stehen.

Baugesuchspublikation Baugesuch-Nr. 201345 Bauherrschaft: Guggenbühl Stefan, Allewindestrasse 27, 5436 Würenlos Projektverf.: Guggenbühl Stefan, Allewindestrasse 27, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Einbau von zwei Dachfenstern Lage: Parzelle 4806 (Plan 70) Allewindestrasse 27 Zone: Wohnzone E2 Gesuchsauflage vom 11. Juli bis 9. August 2013 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Zwei wollen

das Amt als Gemeindeammann

Ammann Hans Ulrich Reber ist aus der FDP-Ortspartei ausgetreten und kandidiert als Parteiloser für die Amtsperiode 2014/17. Die FDP nominiert an der heutigen Mitgliederversammlung den zweiten Gemeinderatskandidaten. Der Vorstand schlägt die bisherige Gemeinderätin Karin Funk vor, auch als Ammann. MELANIE BÄR

«Uns ist bewusst, dass es etwas Spezielles ist, einen Bisherigen nicht mehr zu nominieren», sagt Consuelo Senn, Präsident der FDP-Ortspartei. Nichtsdestotrotz hatte sich der Vorstand entschieden, an der heutigen Nominationsversammlung die bisherige Gemeinderätin Karin Funk auch als Ammann ins Rennen zu schicken, und nicht den bisherigen Hans Ulrich Reber. «Dies aus Gründen der Kontinuität und Nachhaltigkeit aufgrund von Rebers Alter und weil Funk das wichtige Finanzressort innehat», begründet Senn. Weil Reber am 25. Juni aus der FDP-Ortspartei austrat, wird es aber an der heutigen Generalversammlung nicht zur Kampfwahl kommen. Zu dieser kommt es erst im Dezember, sofern beide Kandidaten am 25. August die Wahl in den Gemeinderat schaffen und am 3. November als Ammann antreten.

Hans Ulrich Reber tritt parteilos an.

bär

Senn habe sich gewünscht, dass es nicht dazu komme: «Mein Ziel war es, Hans Ulrich Reber zu motivieren, zugunsten einer Verjüngung nicht mehr anzutreten.» Reber hingegen möchte seinen zwei Amtsperioden gerne eine dritte anhängen: «Ich habe viele Arbeiten angefangen, die ich weiterführen möchte. Beispielsweise die Realisierung der Sportplätze, den Gestaltungsplan des Alterszentrums, den Steinhof im Grund oder die Umsetzung der Verwaltungsanalyse. Mein Wissen wäre da von Vorteil.» Der 68-Jährige hat die heutige FDP-Mitgliederversammlung gar nicht erst abgewartet, sondern sich entschieden, als Parteiloser zur Gemeinderats- und -ammann-Wahl anzutreten. «Ich

Karin Funk tritt für die FDP an.

zVg

habe genug von den Ränkespielen und musste mich aus dem Knäuel lösen und die Konsequenzen ziehen», begründet Reber ruhig. Das Fass zum Überlaufen gebracht habe die Aussage der FDP, dass Reber seine Kandidatur offenlasse. «Dabei halte ich seit über einem Jahr daran fest und habe dies dem Vorstand mitgeteilt. Meine Kandidatur wurde vom Vorstand stets gutgeheissen.» Er sei deswegen nicht frustriert, «aber es ist eine komische Situation, die nicht nötig gewesen wäre.» «JA, ES IST RICHTIG, dass der Vorstand bis Ende Mai, kurz vor der Nomination, nicht gewusst hat, dass ich wieder antreten werde», sagt Funk. Im Dezember habe sie

15

FRAGEN AN

im Gemeinderat kommuniziert, dass sie aufgrund beruflicher und familiärer Konstellation nicht weitermachen werde. Offiziell kommuniziert habe sie das aber nie. «Nachdem sich diese Situation geändert hat und ich von vielen Leuten zum Weitermachen ermuntert worden bin, habe ich mich im Frühling entschieden, als Gemeinderätin und Gemeindeammann zu kandidieren.» Und damit standen der FDP mit dem an der Mitgliederversammlung Ende Mai bereits zur Nomination gewählten Nico Kunz plötzlich drei Gemeinderatskandidaten und zwei Ammannkandidaten zur Verfügung. «Da auch andere Parteien gute Kandidaten zur Verfügung stellen, passt es für die FDP nicht, drei Kandidaten zu nominieren», sagt Senn. Der Vorstand beantragte am 25. Juni die Wahl von Karin Funk und berief die heute stattfindende ausserordentliche Mitgliederversammlung ein, «damit die Nomination breit abgestützt und für die Stimmbürger transparent ist», so Senn. Dies, obwohl der Vorstand von der Mitgliederversammlung Ende Mai bevollmächtigt worden war, die Nomination eigenmächtig vorzunehmen. Mit Rebers Austritt kommt es nun nicht zur Auswahl. Nichtsdestotrotz treffen sich die Mitglieder heute Abend zur Nominationswahl.

HINWEIS

Andreas Luder, Bademeister im Wiemel, Das Schwimmbad Wiemel ist diese Woche Kandidat bei Radio Argovias «Live us de Badi»-Aktion. – Wie kam es dazu? Wir haben jemanden im

Dorf, der bei Radio Argovia dabei ist und das organisiert hat. Wir mussten nur Ja oder Nein sagen. Die siegreiche Badi wird mit einem mobilen Sendebus besucht. Was müssen Sie tun, um zu gewinnen? Immer

morgens um 8 Uhr bekommen wir einen Telefonanruf und müssen eine Aufgabe lösen. Am Montagmorgen mussten wir beispielsweise ein Musikstück erraten. Die Konkurrenz war aber schneller. Am Donnerstag steht fest, wer gewonnen hat, und am Freitag kommt der Bus in die GewinnerBadi. Wie gut stehen die Chancen? Andreas Luder: Das ist schwer abzuschätzen, je nach Frage ist auch eine Portion Glück massgebend. Sollte Würenlos gewinnen, ist für den Freitag noch etwas geplant? Bis jetzt

ist nichts vorgesehen. Für uns ist einfach interessant, die Badi Wiemel Leuten präsentieren zu können, die uns noch nicht kennen. Was machen Sie, wenn Sie verlieren?

Am 10. August findet zum fünften Mal das Plausch-BeachvolleyballTurnier des TV Würenlos im Schwimmbad Wiemel statt. Wer mitmachen will, kann sich bis am 3. August anmelden. Gespielt wird von 10 bis 20 Uhr in den Erwachsenen-Kategorien «Profi» (2:2, mit Beachvolleyballerfahrung) sowie «Plausch» (3:3, für Personen mit wenig Beach-/Volleyballerfahrung). Bei genügender Anzahl Anmeldungen werden in der Kategorie «Profi» separate Gruppen Herren, Mixed und Damen gebildet. Ansonsten werden das beste reine Damenteam und das beste Mixed-Team innerhalb der «Profi»-Kategorie ausgezeichnet. Die Plausch-Kategorie ermöglicht auch wenig Volleyball-Erfahrenen die Teilnahme, denn hier steht eindeutig der Spass vor dem sportlichen Ehrgeiz. Die Gastgeber der Volleyballriege des TV Würenlos freuen sich auf

zahlreiche teilnehmende Teams von Plausch-Volleyballern aus der Region. Allen Teilnehmern steht natürlich die Nutzung der Schwimmbadinfrastruktur zur Verfügung. Nach einem anstrengenden Spiel kann man sich also im kühlen Nass erfrischen und Spielpausen überbrücken. Natürlich sind auch alle Beachvolleyball-interessierten Zuschauer herzlich willkommen und werden in der Festbeiz bestens versorgt mit Getränken und Grilladen. Im Anschluss an das Turnier und die Siegerehrung findet der Tag nach den sportlichen Strapazen einen gemütlichen Ausklang mit einem Candlelight-Schwimmen bis 23 Uhr. Auch am Abend ist für erfrischende Drinks, feines Essen und gute Musik in der BadiWirtschaft gesorgt. Also, sofort anmelden und ab in den Sand zum Trainieren! Wer Interesse hat, kann sich dafür auch

Es ist ein Spiel, das kann verschieden ausgehen. Vor Radio Argovia auf die Knie werden wir deswegen nicht gehen. Das würde wohl auch nichts bringen (lacht)! (ska) INSERAT

Spezialitäten

Räucherei

Geniessen Sie nach Ihrer Wanderung ein

Jetzt für das Turnier vom 10. August anmelden. der Volleyballriege des TV Würenlos anschliessen, welche bei schönem Wetter zweimal wöchentlich auf der Beachvolleyball-Anlage im Schwimmbad Wiemel in Würenlos trainiert, in der Regel dienstags und freitags ab 18 Uhr. Weitere Auskünfte dazu erteilt gerne

Foto: zVg

Stefan Mathys unter 079 476 47 46 oder per Mail an mathys.stefan@bluewin.ch. Weitere Informationen zum Turnier und die Anmeldungen erfolgen über die Homepage www.beachwuerenlos.ch. Anmeldeschluss für die Teams ist der 3. August 2013.

Rauchfischteller aus unserer Produktion. Pauschal CHF 25.– inkl. Getränke. Reservation bitte 24 Std. vorher. 1 bis 25 Personen. Mo bis Fr. Nordfi sch AG Würenloserstrasse 2 8956 Killwangen Tel. 056 401 41 11 www.nordfisch.ch


WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 11. JULI 2013

WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT

Der Neubau Schulhaus «Feld» ist abgeschlossen. Jetzt sind die Umgebungsarbeiten im Gang. Neues Schulhaus «Feld» fristgerecht fertiggestellt Rechtzeitig auf den Beginn des Schuljahres 2013/2014 Anfang August steht das neue Schulhaus «Feld» zum Betrieb bereit. Einiges an Schulmobiliar wurde bereits gezügelt. Neues zusätzliches Mobiliar wird Ende Juli eintreffen. Nach einer intensiven Planungsphase konnte am 24. Mai 2012 der Spatenstich erfolgen. Der lang anhaltende Winter war für die Bauausführung hinsichtlich des Endtermines für die Architekten und die Unternehmer eine grosse Herausforderung. In der vergangenen Woche konnte das neue Schulhaus Bauherrschaft fristgerecht K O C H der übergeben werden. Für alle BeteiT I P P ligten ein toller Erfolg. Während der Sommerferien werden die UmVeganer Fruchtkuchen gebungsarbeiten fertiggestellt. Der Springform 24 cm Neubau präsentiert sich als neu75 g Margarine zeitliche Ergänzung der bestehen75 g Zucker, braun den Schulanlage. 100 g Mandeln, gehobelt Auf eine Grundsteinlegung im 200 g Weissmehl Fundament wurde beim Spaten2 TL Backpulver stich verzichtet. Es war die Idee des 1 Prise Salz Architekten, dass der Grundstein 2 dl Sojamilch 100 g Himbeeren, frische oder tiefge- sichtbar sein soll und im Erdgeschoss-Fussboden eingebaut wird. kühlt 400 g Aprikosen Anlässlich der Aufrichte wurde als 2 Baby Bananen Grundstein vorerst eine Kassette Aprikosen in 2 cm grosse Stücke und Ba- mit Zeitdokumenten verschlossen. Gleichzeitig mit der Bauübergabe nanen in dünne Scheiben schneiden. Margarine und Zucker schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen und INSERAT zusammen mit Sojamilch unter ständigem Rühren zur Margarine-Zucker-Mischung geben. Aprikosen- und Bananenstücke sowie Himbeeren unterheben. Teig in gefettete Springform einfüllen und mit gehobelten Mandeln bestreuen. Im vorgeheizten Backofen (Heissluft) bei 180°C etwa 45 Minuten backen.

konnte jetzt der Grundstein definitiv in den Boden versenkt und mit einer Glasplatte abgedeckt werden. In die Glasplatte sind eine Windrose, das Gemeindewappen und das Baujahr 2012 eingeätzt. Die Einweihung des neuen Schulhauses «Feld» erfolgt am Samstag, 21. September 2013, verbunden mit einem Jugendfest, welches von der Schule Würenlos organisiert wird und am 20. September stattfindet. Am Einweihungstag steht der Neubau auch der Bevölkerung für eine Besichtigung offen. Aufgrund der stetigen Zunahme der Schülerzahlen weist die Schule Würenlos auch einen wachsenden Bedarf an Schulraum aus. Die Einwohnergemeindeversammlung vom 30. August 2011 hat daher dem Bau eines Oberstufen-Schulhauses zugestimmt und einen Kredit von 7,6 Mio. Franken bewilligt. Das damalige Referendum gegen den Bau der Aula hat zwar die Bauplanung verzögert, doch der Endtermin Juli 2013 blieb unverändert. Zurzeit werden nun am Schulhaus «Ländli» 2 Anpassungs- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. So werden der Chemieraum in ein Schulzimmer und die Musikkoje in einen Gruppenraum unfunktioniert. Die Sonnenstoren werden ersetzt, um einerseits eine bessere Verdunkelung zu erzielen und zugleich auch die Wärmeeinstrahlung im Sommer reduzieren zu können. Ausserdem werden die Toiletten saniert. Bereits werden einige Klassenzimmer der Mittelstufe vom Schulhaus «Ländli» 1 ins «Ländli» 2 gezügelt. Die im «Ländli» 1 frei werdenden Räumlichkeiten werden dann der Unterstufe zur Verfügung stehen.

Baugesuchspublikation Baugesuch-Nr. 201345 Bauherrschaft: Guggenbühl Stefan, Allewindestrasse 27, 5436 Würenlos Projektverf.: Guggenbühl Stefan, Allewindestrasse 27, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Einbau von zwei Dachfenstern Lage: Parzelle 4806 (Plan 70) Allewindestrasse 27 Zone: Wohnzone E2 Gesuchsauflage vom 11. Juli bis 9. August 2013 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Zwei wollen

das Amt als Gemeindeammann

Ammann Hans Ulrich Reber ist aus der FDP-Ortspartei ausgetreten und kandidiert als Parteiloser für die Amtsperiode 2014/17. Die FDP nominiert an der heutigen Mitgliederversammlung den zweiten Gemeinderatskandidaten. Der Vorstand schlägt die bisherige Gemeinderätin Karin Funk vor, auch als Ammann. MELANIE BÄR

«Uns ist bewusst, dass es etwas Spezielles ist, einen Bisherigen nicht mehr zu nominieren», sagt Consuelo Senn, Präsident der FDP-Ortspartei. Nichtsdestotrotz hatte sich der Vorstand entschieden, an der heutigen Nominationsversammlung die bisherige Gemeinderätin Karin Funk auch als Ammann ins Rennen zu schicken, und nicht den bisherigen Hans Ulrich Reber. «Dies aus Gründen der Kontinuität und Nachhaltigkeit aufgrund von Rebers Alter und weil Funk das wichtige Finanzressort innehat», begründet Senn. Weil Reber am 25. Juni aus der FDP-Ortspartei austrat, wird es aber an der heutigen Generalversammlung nicht zur Kampfwahl kommen. Zu dieser kommt es erst im Dezember, sofern beide Kandidaten am 25. August die Wahl in den Gemeinderat schaffen und am 3. November als Ammann antreten.

Hans Ulrich Reber tritt parteilos an.

bär

Senn habe sich gewünscht, dass es nicht dazu komme: «Mein Ziel war es, Hans Ulrich Reber zu motivieren, zugunsten einer Verjüngung nicht mehr anzutreten.» Reber hingegen möchte seinen zwei Amtsperioden gerne eine dritte anhängen: «Ich habe viele Arbeiten angefangen, die ich weiterführen möchte. Beispielsweise die Realisierung der Sportplätze, den Gestaltungsplan des Alterszentrums, den Steinhof im Grund oder die Umsetzung der Verwaltungsanalyse. Mein Wissen wäre da von Vorteil.» Der 68-Jährige hat die heutige FDP-Mitgliederversammlung gar nicht erst abgewartet, sondern sich entschieden, als Parteiloser zur Gemeinderats- und -ammann-Wahl anzutreten. «Ich

Karin Funk tritt für die FDP an.

zVg

habe genug von den Ränkespielen und musste mich aus dem Knäuel lösen und die Konsequenzen ziehen», begründet Reber ruhig. Das Fass zum Überlaufen gebracht habe die Aussage der FDP, dass Reber seine Kandidatur offenlasse. «Dabei halte ich seit über einem Jahr daran fest und habe dies dem Vorstand mitgeteilt. Meine Kandidatur wurde vom Vorstand stets gutgeheissen.» Er sei deswegen nicht frustriert, «aber es ist eine komische Situation, die nicht nötig gewesen wäre.» «JA, ES IST RICHTIG, dass der Vorstand bis Ende Mai, kurz vor der Nomination, nicht gewusst hat, dass ich wieder antreten werde», sagt Funk. Im Dezember habe sie

15

FRAGEN AN

im Gemeinderat kommuniziert, dass sie aufgrund beruflicher und familiärer Konstellation nicht weitermachen werde. Offiziell kommuniziert habe sie das aber nie. «Nachdem sich diese Situation geändert hat und ich von vielen Leuten zum Weitermachen ermuntert worden bin, habe ich mich im Frühling entschieden, als Gemeinderätin und Gemeindeammann zu kandidieren.» Und damit standen der FDP mit dem an der Mitgliederversammlung Ende Mai bereits zur Nomination gewählten Nico Kunz plötzlich drei Gemeinderatskandidaten und zwei Ammannkandidaten zur Verfügung. «Da auch andere Parteien gute Kandidaten zur Verfügung stellen, passt es für die FDP nicht, drei Kandidaten zu nominieren», sagt Senn. Der Vorstand beantragte am 25. Juni die Wahl von Karin Funk und berief die heute stattfindende ausserordentliche Mitgliederversammlung ein, «damit die Nomination breit abgestützt und für die Stimmbürger transparent ist», so Senn. Dies, obwohl der Vorstand von der Mitgliederversammlung Ende Mai bevollmächtigt worden war, die Nomination eigenmächtig vorzunehmen. Mit Rebers Austritt kommt es nun nicht zur Auswahl. Nichtsdestotrotz treffen sich die Mitglieder heute Abend zur Nominationswahl.

HINWEIS

Andreas Luder, Bademeister im Wiemel, Das Schwimmbad Wiemel ist diese Woche Kandidat bei Radio Argovias «Live us de Badi»-Aktion. – Wie kam es dazu? Wir haben jemanden im

Dorf, der bei Radio Argovia dabei ist und das organisiert hat. Wir mussten nur Ja oder Nein sagen. Die siegreiche Badi wird mit einem mobilen Sendebus besucht. Was müssen Sie tun, um zu gewinnen? Immer

morgens um 8 Uhr bekommen wir einen Telefonanruf und müssen eine Aufgabe lösen. Am Montagmorgen mussten wir beispielsweise ein Musikstück erraten. Die Konkurrenz war aber schneller. Am Donnerstag steht fest, wer gewonnen hat, und am Freitag kommt der Bus in die GewinnerBadi. Wie gut stehen die Chancen? Andreas Luder: Das ist schwer abzuschätzen, je nach Frage ist auch eine Portion Glück massgebend. Sollte Würenlos gewinnen, ist für den Freitag noch etwas geplant? Bis jetzt

ist nichts vorgesehen. Für uns ist einfach interessant, die Badi Wiemel Leuten präsentieren zu können, die uns noch nicht kennen. Was machen Sie, wenn Sie verlieren?

Am 10. August findet zum fünften Mal das Plausch-BeachvolleyballTurnier des TV Würenlos im Schwimmbad Wiemel statt. Wer mitmachen will, kann sich bis am 3. August anmelden. Gespielt wird von 10 bis 20 Uhr in den Erwachsenen-Kategorien «Profi» (2:2, mit Beachvolleyballerfahrung) sowie «Plausch» (3:3, für Personen mit wenig Beach-/Volleyballerfahrung). Bei genügender Anzahl Anmeldungen werden in der Kategorie «Profi» separate Gruppen Herren, Mixed und Damen gebildet. Ansonsten werden das beste reine Damenteam und das beste Mixed-Team innerhalb der «Profi»-Kategorie ausgezeichnet. Die Plausch-Kategorie ermöglicht auch wenig Volleyball-Erfahrenen die Teilnahme, denn hier steht eindeutig der Spass vor dem sportlichen Ehrgeiz. Die Gastgeber der Volleyballriege des TV Würenlos freuen sich auf

zahlreiche teilnehmende Teams von Plausch-Volleyballern aus der Region. Allen Teilnehmern steht natürlich die Nutzung der Schwimmbadinfrastruktur zur Verfügung. Nach einem anstrengenden Spiel kann man sich also im kühlen Nass erfrischen und Spielpausen überbrücken. Natürlich sind auch alle Beachvolleyball-interessierten Zuschauer herzlich willkommen und werden in der Festbeiz bestens versorgt mit Getränken und Grilladen. Im Anschluss an das Turnier und die Siegerehrung findet der Tag nach den sportlichen Strapazen einen gemütlichen Ausklang mit einem Candlelight-Schwimmen bis 23 Uhr. Auch am Abend ist für erfrischende Drinks, feines Essen und gute Musik in der BadiWirtschaft gesorgt. Also, sofort anmelden und ab in den Sand zum Trainieren! Wer Interesse hat, kann sich dafür auch

Es ist ein Spiel, das kann verschieden ausgehen. Vor Radio Argovia auf die Knie werden wir deswegen nicht gehen. Das würde wohl auch nichts bringen (lacht)! (ska) INSERAT

Spezialitäten

Räucherei

Geniessen Sie nach Ihrer Wanderung ein

Jetzt für das Turnier vom 10. August anmelden. der Volleyballriege des TV Würenlos anschliessen, welche bei schönem Wetter zweimal wöchentlich auf der Beachvolleyball-Anlage im Schwimmbad Wiemel in Würenlos trainiert, in der Regel dienstags und freitags ab 18 Uhr. Weitere Auskünfte dazu erteilt gerne

Foto: zVg

Stefan Mathys unter 079 476 47 46 oder per Mail an mathys.stefan@bluewin.ch. Weitere Informationen zum Turnier und die Anmeldungen erfolgen über die Homepage www.beachwuerenlos.ch. Anmeldeschluss für die Teams ist der 3. August 2013.

Rauchfischteller aus unserer Produktion. Pauschal CHF 25.– inkl. Getränke. Reservation bitte 24 Std. vorher. 1 bis 25 Personen. Mo bis Fr. Nordfi sch AG Würenloserstrasse 2 8956 Killwangen Tel. 056 401 41 11 www.nordfisch.ch


WOCHE NR. 28 DONNERSTAG, 11. JULI 2013

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN WETTINGEN

NEUENHOF

SPREITENBACH-KILLWANGEN

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 11. Juli 8 Uhr, Eucharistiefeier

Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 11. Juli 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Ev.-ref. Kirche Sonntag, 14. Juli 9.30 Uhr, Predigtgottesdienst, Kreuzkirche, Pfr. P. Bopp

Freitag, 12. Juli 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 13. Juli 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 14. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 16. Juli 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 17. Juli 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 12. Juli 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, Kapelle Samstag, 13. Juli 18 Uhr, Eucharistiefeier, Pater John Sonntag, 14. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 11 Uhr, Santa Messa 12.15 Uhr, kroatischer Gottesdienst Mittwoch, 17. Juli 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 14. Juli 11 Uhr, Eucharistiefeier, Pater John Dienstag, 16. Juli 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 14. Juli 9.30 Uhr, Wettingen: Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht

Samstag, 13. Juli 18.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 14. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Montag, 15. Juli 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 16. Juli 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 17. Juli 19 Uhr, Eucharistiefeier Begleitete Andacht Am Montag, 15. Juli, wird von 13–17 Uhr eine begleitete Anbetung vor dem Tabernakel angeboten.

SPREITENBACH

Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs Handarbeiten machen und plaudern.

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 12. Juli 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 14. Juli 11 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Mittagstisch für Senioren An- und Abmeldung bei Thildy Schwab, 056 401 33 61. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Montag, 15. Juli, 12 Uhr.

WETTINGEN Offene Werkstatt für Kinder Ohne Anmeldung. Leitung und Auskunft: Anna Ninck, 044 211 88 49,

annaninck@bluewin.ch. Zeichnen, Malen, Kleben und Formen. Kleiner Unkostenbeitrag. Museum Eduard Spörri, Freitag, 12. Juli, 10–12 Uhr. Samstag, 13. Juli, 10–12 Uhr. Sonntag, 14. Juli, 10–12 Uhr. Flohmarkt Rathausplatz, Samstag, 13. Juli, 6–16 Uhr.

REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch

REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73 MARKETING: Claudine Meier, claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG

WÜRENLOS

Sonntag, 14. Juli Kein Gottesdienst 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Mittwoch, 17. Juli 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr Sonntag, 14. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Würenlos Sonntag, 14. Juli 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Wolfram Kuhlmann, Pfr., anschliessend Kirchenkaffee

AGENDA SPREITENBACH

GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier, oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10

REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch

Kath. Pfarrkirche Samstag, 13. Juli 18 Uhr, Eucharistiefeier

Mittwoch, 17. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2

KILLWANGEN

Freitag, 12. Juli 10 Uhr, Wortgottesdienst im Altersheim 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde

Dienstag, 16. Juli 14.30–18.30 Uhr, Mütter- und Väterberatung

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20

Dienstag, 16. Juli 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Sonntag, 14. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie und Petre Karmazicev

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag.

Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfr. S. Siegrist oder Pfrn. D. Siegrist, Tel. 056 401 36 60, zu richten.

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 11. Juli 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Samstag, 13. Juli 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie und Petre Karmazicev

16

Schachspielen lernen für Senioren Anmeldung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Rest. Tägerhard, Dienstag, 16. Juli, 14–17 Uhr.

WÜRENLOS

Drittweltgruppe Würenlos Vorstellung des neuen Projekts «HandMittagstisch für Senioren Hotel Zwys- werkerausbildung in Sambia». sighof, Dienstag, 16. Juli, 11.30 Uhr. Alte Kirche, Freitag, 12. Juli, 20 Uhr.

ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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Woche 28c  

Woche 28 / Limmatwelle 11. Juli

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