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2. Juli 2015, 54. Jahrgang, Nr. 27

PP 5432 Neuenhof

Mit dem Mountainbike ganz vorn mit dabei sein Die Veloausflüge mit der Familie legten den Grundstein: Andrin und Fadri Bernet aus Killwangen entdeckten früh ihre Vorliebe fürs Biken. SABINE WEHNER

Seit sechs Jahren sind die beiden Brüder im Mountainbike-Sport aktiv. Mit Erfolg – beim diesjährigen Argovia-Cup in Seon ist der 13-jährige Andrin Dritter seines Jahrgangs und Fadri mit elf Jahren sogar Jahrgangsbester geworden. «Für mich war es die erste Aargauer Meisterschaft», berichtet Fadri Bernet. Fortsetzung S. 10 Möchten ganz vorn mitfahren: Die Brüder Andrin (l.) und Fadri Bernet aus Killwangen.

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Einwohnerrat, Beschlüsse vom 24. Juni 2015 1.

Das Protokoll der Sitzung vom 12. März 2015 wird genehmigt. 2. Die Verwaltungsrechnungen 2014 der Einwohnergemeinde sowie des Elektrizitäts- und Wasserwerks werden genehmigt. 3. Der Rechenschaftsbericht 2014 wird genehmigt. 4.1. Von den Abklärungen des Gemeinderats betreffend Einführung eines Natur- und Bewegungskindergartens mit Umsetzungsvorschlag wird Kenntnis genommen. 4.2. Die Einrichtung eines Natur- und Bewegungskindergartens wird abgelehnt. 5. Die Kreditabrechnung von Fr. 194’669.50 (inkl. MwSt.) für den Ersatz der Lichtsignalanlage Landstrasse/Halbartenstrasse wird genehmigt. 6. Die Kreditabrechnung von Fr. 230’544.35 (inkl. MwSt.) zur Durchführung eines Projektwettbewerbs für den Neubau eines Turnhallentrakts mit Dreifach-Turnhalle in der Schulanlage Margeläcker wird genehmigt. 7. Die Kreditabrechnung von Fr. 271’119.70 (inkl. MwSt.) für die Durchführung des Architekturwettbewerbs «Abbruch und Neubau Schulhaus Zehntenhof» wird genehmigt. Die Beschlüsse unter den Ziffern 2 bis 7 unterliegen dem fakultativen Referendum und werden rechtskräftig, wenn innert 30 Tagen, von der Publikation in der «Limmatwelle» (2. Juli 2015) an gerechnet, das Referendum dagegen nicht ergriffen wird. Die Unterlagen können während der Referendumsfrist zur ordentlichen Bürozeit auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwohnerrat

Bauherrschaft:

Bauobjekt: Baustelle: Parzelle: Zusatzgesuche: Bauherrschaft:

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Einwohnergemeinde Wettingen Alb.-Zwyssig-Str. 76 5430 Wettingen best. Plakataufsteller verschieben Schönaustrasse 31 3496 kant. Baugesuch Martin Monika und Roberto Platanenstrasse 17 5430 Wettingen Anbau eines Wintergartens, unbeheizt Platanenstrasse 17 4694 keine Sommerhalder Christoph und Bürgisser Franziska Wiesenstrasse 8 5430 Wettingen Fassadensanierung und neues Vordach Wiesenstrasse 8 3085 keine

Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, vom 3. Juli bis 3. August 2015. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Bau- und Planungsabteilung

Die Gemeinde Wettingen ist für ihre über 20 000 Einwohner eine attraktive Wohngemeinde. In diesem Umfeld agiert die Gemeindeverwaltung als professionelle Dienstleisterin für Bevölkerung, Gewerbe und Industrie. Auf August 2016 suchen wir zwei motivierte und lernbereite junge Leute, die ihre berufliche Laufbahn mit einer

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WETTINGEN

Präzisionsarbeit auf der Grossbaustelle an der Wettinger Landstrasse Am alten Standort der City Garage entsteht an der Landstrasse ein vierstöckiger Gebäudekomplex. Im November 2016 sollen die neue Garage sowie 15 Eigentums- und 6 Mietwohnungen bezugsbereit sein. MELANIE BÄR

«Es war schon als Bub mein Traum, einmal im Leben eine eigene Garage bauen zu lassen», sagt Bruno Baschnagel von der City Garage. Mit dem Neubau seiner Garage an der Landstrasse geht sein Bubentraum nun just an diesem Ort in Erfüllung, wo sein Grossvater kurz nach Kriegsende seine erste Autogarage eröffnet hat. Im März dieses Jahres hat die Hächler AG, die den Bauauftrag ausführt, mit der Kranfundation begonnen. Ende Oktober soll der Rohbau fertiggestellt sein. «Trotz INSERAT

relativ engem Zeitplan sind wir im Termin. Unser Ziel ist es, das Gebäude vor Wintereinbruch gedeckt und die Fenster montiert zu haben», sagt Baustellenleiter und Polier Marc Hedrich. Ein Jahr später, im November 2016, soll dann auch der Innenausbau fertig sein, damit die 15 Eigentums- und 6 Mietwohnungen sowie die Garage bezogen werden können. «Die Eigentumswohnungen sind alle verkauft, das ist im Moment nicht schwierig», freut sich Bauherr Baschnagel. Sein Sohn Rolf Baschnagel führt die City Garage in vierter Generation, Bruno Baschnagel ist noch im Hintergrund tätig. Während der Bauzeit wird der Betrieb der City Garage vorübergehend in Würenlos in einem Mietlokal geführt. «WIR SIND STOLZ, diesen nicht alltäglichen Bau auszuführen. Es ist sowohl von der Logistik her als auch von Zusammenspiel vor Ort eine Herausforderung», sagt André Crelier, Geschäftsführer der

Bauherr und Baufirma schauen zu, wie die Betonträger montiert werden. Hächler AG. «Wir haben hier sehr enge Verhältnisse, weil bis an die Grundstückgrenze gebaut wird», doppelt Bauführer Dario Scimonetti nach. Trotz riesiger Dimensionen ist auch Millimeterarbeit gefordert: Am Dienstagmorgen hievte ein 300-Tonnen-Kran zehn 18 Tonnen schwere Betonträger in die Höhe, deren 42 mm dicke Eisen in ein 80 mm dickes Rohr gesteckt werden mussten, um die Betonträger festzumachen. «An diesem Bau ist auch die Statik eine besondere Herausforderung», sagt Projektleiterin Cordula von

bär

Holzen von der Firma Egli Rohr Partner AG in Dättwil. Doch in diesen Tagen sind nicht nur die Arbeit und das Zeitmanagement eine Herausforderung, sondern auch die heissen Temperaturen. «Wir stellen unseren Mitarbeitern Wasser und Sonnencreme zur Verfügung», so Crelier. «Man merkt am Abend schon, dass der Akku leer ist. Doch mir ist dieses Wetter lieber, als wenn es regnet», schmunzelt Hedrich, nimmt seinen Helm und wendet sich wieder seiner Baustelle und den knapp 50 Mitarbeitern zu.


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«Die Lage ist ernst. Sehr ernst!» DER DETAILLIERTE RECHENSCHAFTSBERICHT 2014 stiess nicht bei allen

Die Verwaltungsrechnung 2014 schliesst mit einem Defizit. Die Fraktionen diskutierten in der Einwohnerratssitzung mögliche Strategien für die Zukunft.

auf Anerkennung. Die SVP reichte ein Postulat zur Kürzung ein. Die SP unterstützte dieses. Orun Palit wünschte sich eine elektronische Ausgabe oder zumindest einen Druck auf Recycling- statt auf Hochglanz-Papier. «Wir nehmen uns das zu Herzen», versprach Markus Dieth. Nachdem in der Detailberatung noch zahlreiche Fragen geklärt oder zur späteren Beantwortung deponiert werden konnten, nahmen die Einwohnerräte den Rechenschaftsbericht 2014 einstimmig an.

SUSANNE KARRER

«Verzichten Sie bitte auf verwaltungsintensive wahlkampftaktische Vorstösse!», appellierte FiKoPräsident Christian Wassmer in der Einwohnerratssitzung vom 24. Juni an die anwesenden Politiker. Die Verwaltungsrechnung 2014 sei aufgrund zu optimistischer Prognosen alles andere als erfreulich. «Für die Budgetierung 2016 müssen die beeinflussbaren Kosten um 20 Prozent gesenkt werden», sagte Wassmer: «Meine Damen und Herren: Die Lage ist ernst. Sie ist sehr ernst!» Man müsse sich auf geringere Einnahmen einstellen: «Nur Verzicht bringt Rosen.» Die SVP werde Geschäfte weiterhin kritisch prüfen, sagte Michaela Huser, damit künftige Generationen vom Schuldenberg nicht erdrückt werden. Auch Orun Palit (GLP) äusserte sich besorgt: Die Steuererträge seien wieder zu optimistisch budgetiert wurden. Die GLP habe das schon letztes Jahr angemerkt: «Wir möchten wissen, was der Gemeinderat hier zu tun gedenkt.» SP/WettiGrüen stellen sich drei Fragen, so Alain Burger: Was passiert mit dem Defizit von 5,5 Mio. Franken im Budget 2016? Was hat es für einen EinINSERAT

Der Rechenschaftsbericht soll schlanker und ökologischer werden. fluss auf die laufende Rechnung? Kann die Rechnung 2016 überhaupt noch ausgeglichen daherkommen? Die Fraktion erwarte vom Gemeinderat eine durchdachte Strategie. Ob die Rasenmäher-Methode – einfach 20 Prozent zu sparen – durchgreife, bezweifle die Fraktion EVP, sagte Hanna Läng: «Stutzen ja, aber am richtigen Ort!» Dem stimmte auch Thomas Benz (CVP) zu: Sparen im grossen Stil sei angesagt, auch wenn es wehtue. Man solle aber nicht in Hektik verfallen, sondern weise vorgehen: «Es braucht saubere Abklärungen und Analysen.» Offenbar wurde nicht nur der Einwohnerrat, sondern auch der Gemeinderat vom

Foto: ska

Ergebnis überrascht – das dürfe in Zukunft nicht mehr passieren. Die BDP sei von der Verwaltungsrechnung nicht überrascht worden, so Michael Merkli. Die Fraktion mache sich auch keine Sorgen über die Verschuldungssituation, da sie ja gewollt sei. Der Rat sei aber zu grosszügig mit Geldausgeben gewesen. Auf der Ausgabenseite habe man praktisch eine Punktlandung geschafft – das Defizit stamme aus zwei grossen Posten auf der Einnahmenseite, gab Leo Scherer (WG) zu bedenken. Es würden nun nur Lösungen gefordert, wie bei den Ausgaben gespart werden könne, obwohl dort nicht das Problem liege. Man habe noch Spielraum beim Steuerfuss und solle eher dort – auf der Einnahmenseite – nach Lösungen suchen. Gemeindeammann Markus Dieth bestätigte: Der schlechte Rechnungsabschluss habe tatsächlich nichts mit den Investitionen zu tun. Die Prognose auf der Einnahmenseite sei nicht eingetroffen. Ausser dem Tägi habe der Gemeinderat nun aber keine weiteren Investitionen geplant, diese Phase sei vorbei. Die Strategie des Gemeinderates entspreche der Planung, nach der Investitionsphase die Schulden wieder abzubauen. Nach der Detailberatung nahmen die Einwohnerräte die Verwaltungsrechnung 2014 einstimmig ohne Enthaltung an.

FIKO-VERTRETER Philipp Bürgler leitete das Traktandum «Einführung eines Natur- und Bewegungskindergartens» ein. Der Gemeinderat hatte einen Umsetzungsvorschlag auf der Tödiwiese vorgelegt, da die Umsetzung im Wald aufgrund der gesetzlichen Grundlage des Lägernschutzdekrets nicht möglich ist. Die angespannte Finanzlage Wettingens mache eine Umsetzung unter den erarbeiteten Bedingungen aber unmöglich. Postulant Robin Bauer erklärte, dass er und Patrick Bürgi das Postulat 2011 mit guten Gedanken und ohne aufwendige Bedingungen eingereicht hätten. Negative Punkte und Widersprüche in der Vorlage sehe er unter anderem in der ablehnenden Grundhaltung von Gemeinderat und Schule zu dem Geschäft: «Unter diesen Voraussetzungen ist es sehr schwierig, so etwas umzusetzen.» Die Fraktionen SVP, EVP, CVP, FDP, BDP und GLP waren aus finanziellen, eigenverantwortlichen, bedürfnisorientierten, strukturellen, rechtlichen und praktischen Gründen gegen die Einführung eines Natur- und Bewegungskindergartens. Die SP wolle einen Rückweisungsantrag beliebt machen, erklärte Lea Schmidmeister, da weitere Standortabklärungen möglich wären: «Wir sind immer noch der Meinung, dass es möglich wäre, einen Natur- und Bewegungskindergarten in Wettingen einzuführen.» Der Rückweisungsantrag wurde mit 9 Ja- bei 33 Nein-Stimmen abgelehnt. Die Einwohnerräte stimmten anschliessend mit 35 Ja-Stimmen ohne Nein-Stimmen und 7 Enthaltungen gegen die Einrichtung eines Natur- und Bewegungskindergartens.


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WETTINGEN

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Die Center Passage sucht Vereine Nach den Sommerferien steht Vereinen in der Center Passage kostenlos eine Plattform zur Verfügung, auf der sie sich präsentieren können. MELANIE BÄR

«Vereine suchen Plätze, auf denen sie sich präsentieren können, und wir wollen weiterhin ein attraktives Center sein», begründet Dominik Joos, Mediensprecher der Center Passage. Vor gut drei Jahren hat die Vögele-Immobilien-Gruppe die Liegenschaft an der Landstrasse 99 übernommen, die immer wieder mit Mieterwechsel und mangelnder Kundschaft zu kämpfen hatte. Auch der neue Eigentümer hat nochmals einen Mieterwechsel vollzogen. «Die Ladenflächen sind seit vergange-

KLOSTERGESCHICHTEN

Die Center Passage bietet monatlich einem Verein die Gelegenheit, sich im Atrium zu präsentieren. nem Jahr nun alle vermietet. Bei den Dienstleistungsflächen sind wir seit diesem Jahr auf einem sehr guten Stand und auch fast vollbesetzt», sagt Joos. Der Grund, Vereine ins Center zu holen, habe nichts mit der Frequentierung des Centers zu tun. «Wir sind mit der

Mieter- und Kundenfrequenz sehr zufrieden.» Man wolle den Vereinen Hand bieten und gleichzeitig das Zentrum stärken. Bisher haben sich zwei Vereine im Musikbereich zum Mitmachen gemeldet. Man will monatlich einem Verein die Gelegenheit bie-

Foto: bär

ten, sich im Atrium der Center Passage zu präsentieren. «Möglich ist ein einmaliges oder mehrtägiges Angebot.» Auch Aktivitätenangebote für Kinder seien willkommen. Interessierte Vereine melden sich unter Telefon 044 365 20 20 oder info@pantarhei.ch

INSERAT

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Im Kreuzgang illustrieren Glasgemälde die Geschichte des Klosters. Foto: zVg Die Klosterhalbinsel Wettingen offeriert spannende Spaziergänge. Wer eine Zeitreise in die Vergangenheit machen möchte, kommt im ehemaligen Zisterzienserkloster am kommenden Sonntag, 5. Juli, mit Sicherheit auf seine Rechnung. Vor 780 Jahren wurde der Grundstein des Klosters Wettingen gelegt. Zisterziensermönche siedelten sich auf der Limmathalbinsel an. Gründer des Klosters war Freiherr Heinrich von Rapperswil. Auf der Rückkehr von einem der Kreuzzüge ins Morgenland geriet er mit seinem Schiff in Seenot. Ein einsamer Stern gab ihm im Sturm Hoffnung und Kraft. Zum Dank bekam das Kloster Wettingen den Namen Maris Stella (Meeresstern). 1841 wird das Kloster zur kantonalen Schule. (tr) Die öffentliche Führung beginnt am Sonntag, 5. Juli, 14.30 Uhr, Kreuzgang. Ohne Anmeldung. Erwachsene: 12 Franken (Kinder gratis).

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WOCHE NR. 27 DONNERSTAG, 2. JULI 2015

NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT mit (5-mal gewonnen) dabei. Das Plauschturnier findet auf dem Sportplatz der Bezirksschule Wettingen statt (Spielbeginn: 14.30 Uhr). Die Siegermannschaft erhält einen Wanderpokal. Die Neuenhofer Mannschaft freut sich wiederum auf jede tatkräftige und lautstarke Unterstützung.

Mary Indelicato und Thierry Engel.

zVg

Erfolgreiche Lernende der Gemeindeverwaltung Neuenhof – herzliche Gratulation Die kaufmännischen Lernenden Mary Indelicato und Thierry Engel durften nach erfolgreichem Qualifikationsverfahren am letzten Freitag an der Diplomfeier in Wettingen ihr verdientes Fähigkeitszeugnis in Empfang nehmen. Mary hat als Kauffrau (E-Profil) mit der Gesamtnote 4,5 und Thierry als Kaufmann (EProfil) mit der Gesamtnote 4,7 abgeschlossen. Herzliche Gratulation den erfolgreichen Lernenden! Mary Indelicato wird ihre Lehre bei der Gemeinde Neuenhof am 31. Juli 2015 beenden. Thierry Engel beendete seine Lehre bereits frühzeitig per 26. Juni 2015. Er wird Anfang Juli 2015 mit der Rekrutenschule starten. Mary Indelicato und Thierry Engel wird für ihre berufliche und private Zukunft alles Gute gewünscht. Kündigung Tanja Peters, Jugendarbeiterin der Gemeinde Neuenhof, hat ihre Anstellung nach über dreieinhalbjähriger Zusammenarbeit per 30. September 2015 gekündigt, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Der Gemeinderat dankt Tanja Peters an dieser Stelle ganz herzlich für die sehr wertvolle Mitarbeit und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Die Nachfolgeregelung wird umgehend an die Hand genommen. Gemeinde-Fussballturnier: Titelverteidigung? Im Rahmen des Wettiger Fäschts findet am Samstag, 4. Juli, wiederum ein Gemeinde-Fussballturnier statt. Die Gemeinde Neuenhof als Titelverteidiger ist bereits zum siebten Mal

Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. Juni 2015 Am Dienstag, 23. Juni 2015, fanden – trotz frischer Temperaturen – rund 40 Ortsbürgerinnen und Ortsbürger von total 144 Stimmberechtigten den Weg in das wunderschöne Waldhaus «Juxital». Die Beschlüsse der Versammlung wurden rechtskräftig, nachdem das Beschlussquorum von 29 Stimmberechtigten erreicht wurde. Die Ortsbürgerinnen und Ortsbürger genehmigten mit der Einladung zur Versammlung die Verwaltungsrechnung sowie den Geschäftsbericht 2014. Unter dem Traktandum «Verschiedenes» wurde über den aktuellen Stand des Areals Härdli sowie über die bevorstehenden Sanierungsarbeiten des Waldhauses orientiert. Nach einer regen und intensiven Diskussion offerierte die Ortsbürgergemeinde den Anwesenden im Anschluss an die Versammlung einen feinen Apéro. Ein herzliches Dankeschön an die Organisatorinnen und Organisatoren. Die Finanzkommission der Ortsbürgergemeinde sucht zudem ein neues Mitglied. Interessierte stimmberechtigte Ortsbürgerinnen und Ortsbürger werden gebeten, sich schriftlich bei der Gemeindekanzlei Neuenhof bis Ende August 2015 zu melden. Das Amt dieses Mitgliedes in der Finanzkommission bedingt die Wahl an der Ortsbürgergemeindeversammlung; diese soll am 24. November 2015 erfolgen. Baugesuche Die Baubewilligung wurde erteilt an: Gianfranco Ferrucci, Gichweg 10, Neuenhof, für das Aufstellen einer Wärmepumpe (Split-/Luft) mit Aussengerät sowie für die Sitzplatzüberdachung beim bestehenden Einfamilienhaus, auf Parzelle 2564, Gichweg 10, in Neuenhof; Firma CVL Brewers GmbH, Mattenweg 64, Kleindöttingen, für die Umnutzung des Weinkellers zu einer Bierbrauerei in der bestehenden Liegenschaft, auf der Parzelle 2266, Dorfstrasse 40, in Neuenhof.

Ressourcen entfaltenn bei «Meister Petz» Seit dem 1. Juni gibt es in Neuenhof ein Kleinkinderbetreuungsangebot. In der neu eröffneten Kindertagesstätte «Meister Petz» kann man Kinder ab drei Monaten in Obhut geben.

Berner’s geht in neue Hände Nach 30 Jahren Wirten im Berner’s Restaurant gehen Hanspeter und Marisa Berner in Pension. Im Juli bleibt Berner’s Restaurant wegen Renovationen geschlossen. Mitte August 2015 öffnet das Berner’s unter neuer Führung wieder. Hanspeter und Marisa Berner gehen nach 30 Jahren Wirten in Pension. Das Ehepaar Berner dankt allen Gästen, den treuen Stammkunden, den Angestellten und der Gemeinde Neuenhof für die jahrelange Treue ganz herzlich. (az) Hanspeter und Marisa Berner. Foto: zVg

MELANIE BÄR

Seit dem 1. Juni gibt es in Neuenhof ein Kleinkinderbetreuungsangebot. In der neu eröffneten Kindertagesstätte «Meister Petz» kann man Kinder ab drei Monaten bis sechsjährig in Obhut geben. «Wir arbeiten nach dem Infans-Konzept, das zum Ziel hat, dass Kleinkinder ihre Ressourcen entfalten können», sagt Nicole WaltherRebsamen. Die 35-Jährige ist diplomierte Kita-Leiterin und Kleinkindererzieherin und hat ihr ganzes Berufsleben lang in Kindertagesstätten gearbeitet. «Mich selbstständig zu machen, war mein Traum», begründet sie die Eröffnung der Kindertagesstätte «Meister Petz» im Neuenhofer Industriegebiet. So könne sie ihre Überzeugung, die Bedürfnisse des Kindes durch Beobachtung wahrzunehmen und seinen Neigungen entsprechend Angebote zu machen, um es zu fördern, ausleben. Stolz zeigt sie die acht Werkstätten, die sie in den 140 m² grossen Räumlichkeiten der Tagesstätte eingerichtet hat. Die Kinder dürften frei wählen, ob sie sich beispielsweise in der Musikecke musisch betätigen oder sich lieber nebenan verkleiden und in die Rolle eines anderen schlüpfen wollen. «Durchs Beobachten lernen wir die Stärken und Schwächen der Kinder kennen und können sie in der Entwicklung dementsprechend unterstützen», so Walther. Auf die Idee gekommen, diese Kita in Neuenhof zu eröffnen, ist die Mutter durch ihren bald vierjährigen Sohn. «Wir suchten für

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SCHULREISE PLUS

Nicole Walther-Rebsamen in den neuen Räum mlichkeiten an der Industriestrasse 5 mit zwei ihrer Schützlinge. ihn vergeblich einen Kitaplatz in Neuenhof, doch es gab keine Angebote für Kinder unter drei Jahren.» einen Hort, der durch den Verein «Tageshort Neuenhof» betrieben wird, das Mindestalter ist jedoch drei Jahre. «Im Moment ist unser jüngstes Kind 4½ und das Älteste 12½ Jahre alt», sagt Hortleiterin Claudine Friedli, die es begrüsst, dass nun auch eine Kleinkinderbetreuung angeboten wird. Sie selber konnten es in ihren Räumlichkeiten nicht anbieten. «Wir sind nicht dafür eingerichtet und hätten umbauen müssen, um auch diesem Alter entsprechen zu können», so Friedli. Im Moment macht das jedoch keinen Sinn, da die Gemeinde das Grundstück, auf der das Hort-Gebäude an der Zürcherstrasse 141 steht, verkauft hat, und dort demnächst ein Neubau entstehen soll. Die Zukunft des Horts ist im Moment nicht klar. «Wir haben zwei, drei Objekte im Gespräch, aber noch keinen Ersatzstandort gefunden», informierte Gemeinderat Andreas Muff an der Gemeindeversammlung.

Die Gemeinde hat während der Standortsuche auch geprüft, ob eine gemeinsame Lösung von verschiedenen Interessensgruppen im Bereich Kinderbetreuung unter einem Dach vereint werden könnte. Es wurde eine Arbeitsgruppe mit allen beteiligten Vereinen und Institutionen in diesem Bereich einberufen. Sowohl der Elternverein als auch Nicole Walther und der Verein Tageshort waren mit weiteren Beteiligten dabei involviert. «Leider hat sich keine gemeinsame Lösung unter einem Dach mit allen beteiligten Vereinen abgezeichnet», sagt Gemeindeschreiber Raffaele Briamonte. Bisher hat die Gemeinde ausschliesslich den Verein Tageshort Neuenhof mit einer Objektfinanzierung unterstützt. Der Gemeinderat hat beschlossen, zukünftig von der Objekt- zur Subjektfinanzierung zu wechseln. Eine Arbeitsgruppe erarbeitet zurzeit ein Finanzierungskonzept, das später vom Souverän bewilligt werden muss. Die Umsetzung erfolgt frühestens per Januar 2016. «Unabhängig davon, wo Eltern ihre Kinder betreuen lassen, können sie ein Gesuch für einen Unterstützungsbei-

Unterstufe, und alle Kindergartenlehrpersonen danken den Stimmbürgern für diesen positiven Entscheid herzlich. Er zeigt, wie wichtig es der Bevölkerung ist, dass die Kinder in Unterrichtsräumen, die den Anforderungen der heutigen

Zeit entsprechen, zur Schule gehen dürfen. Die Lehrpersonen empfinden das positive Resultat als Wertschätzung und werden die Kinder auch in Zukunft mit grossem Einsatz und viel Freude unterrichten. Die Umbauzeit im nächs-

IN NEUENHOF gibt es seit 1994 zwar

Foto: bär

trag bei der Gemeinde stellen und werden, sofern sie Anspruch haben, unterstützt» so Briamonte. IM MOMENT bekommen Eltern, die

ihr Kind im «Meister Petz» betreuen lassen, noch keinen Unterstützungsbeitrag von der Gemeinde. «Wir können den Eltern beim Tagestarif von 96 Franken inklusive Essen zwar nicht entgegenkommen, haben aber Kontakt zu Stiftungen, die Familien einkommensabhängig unterstützen», so Walther. Damit sich die Tagesstätte selber finanzieren kann, müsste sie mindestens 20 Kinder betreuen können. Sie hat zudem beim Bund ein Gesuch für einen Finanzanstoss eingereicht und die Chancen stünden gut, dass sie während der ersten zwei Aufbaujahre durch familienergänzende Anstossfinanzierung unterstützt würden. «Um den Traum der eigenen Kindertagesstätte zu verwirklichen, haben wir einen Grossteil des Privatvermögens investiert und sind voller Tatendrang, die Kita aufzubauen», so die Pädagogin. Die ersten drei Kinder sind bereits da, «und wir haben schon viele Interessenten».

Kein Röschtigraben zwischen Onex (GE) und Neuenhof (AG) Am Montagabend, 15. Juni, fuhr der Zug von Genf in Baden ein. 23 quirlige Mädchen und Jungs mit drei Begleitern wurden vom Neuenhofer Lehrer begrüsst und in die Jugendherberge Baden geführt. Nach Spaghetti und Glace stürmten die Kids zur Ruine Stein. Unterwegs gabs Wissenswertes zur Kirche, zum Stadthaus, zum Richtplatz, zum Stadtturm und zur Zerstörung des Schlosses Stein. Am nächsten Morgen führten zwei Mädchen der R2a von Neuenhof die Gruppe über die Graffity-Brücke zum Schulzimmer im Zentrum der Schule Neuenhof. Nach einem Blockflöten-Konzert ergriff jedes der 16 Neuenhofer Kinder einen aus den beiden Dorfwappen kreierten Button, stellte sich auf Französisch vor und übergab ihn seinem Brieffreund – schon Wochen vorher schrieben sich die zugeteilten Freunde Briefe hin und her, in der jeweiligen Fremdsprache. Nun wurde es Zeit für den PlauschMarsch durch Neuenhof. Es galt, sechs Posten in gemischten Gruppen anzulaufen, dort Fragen zu beantworten und mit Geschicklichkeitsspielen Punkte zu

sammeln. Sieben Mädchen aus der Parallelklasse R2b stellten sich als Postenbetreuerinnen bereit. Um 12 Uhr nahmen die Neuenhofer ihre Freunde nach Hause mit zum Mittagessen. Sprachhindernisse galt es zu überwinden. Die Romands übergaben ihren Gastgebern Geschenke. Um 13.30 Uhr begann der Sportnachmittag: Fussball auf dem Schwarzen Platz, das «schottische Rasenschach» Kubb und später in der Turnhalle Brennball. Als Überraschung wartete nach einem weiteren Flötenkonzert die Mutter einer Schülerin mit einer herrlich gestalteten Torte auf: Die ineinander verwobenen Dorfwappen, der Baum von Onex mit den Sternen von Neuenhof als Marzipan-Deko. Nach dem Genuss wurde es Zeit für das Gruppenfoto und schon war Abschied am Bahnhof angesagt. Mit dem Versprechen, sich zu schreiben und wieder zu begegnen, fuhren die Romands nach Genf zurück. Drei Stunden später schrieb die Lehrerin aus Genf: «Tausend Dank für diesen tollen Tag!» Die Schüler waren alle sehr glücklich, und auch traurig, dass alles so schnell ging. Alles hat einfach su(ha) per geklappt.

SCHULE NEUENHOF Mit Freude haben Schulleitung und Kindergartenlehrpersonen vernommen, dass an der Gemeindeversammlung der Kredit für die Sanierung der Kindergärten angenommen wurde. Barbara Stamm, Schulleiterin Kindergarten und

ten Schuljahr wird für alle Beteiligten eine grosse Herausforderung sein. Alle Kindergartenlehrpersonen freuen sich aber jetzt schon, mit den Kindern in die neu gebauten bzw. frisch renovierten Räum- Neuenhof trifft Romandie: Mitte Juni besuchten Genfer Schülerinnen und Foto: zVg lichkeiten einziehen zu dürfen. (ks) Schüler ihre Brieffreundinnen und Brieffreunde in Neuenhof.


WOCHE NR. 27 DONNERSTAG, 2. JULI 2015

NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT mit (5-mal gewonnen) dabei. Das Plauschturnier findet auf dem Sportplatz der Bezirksschule Wettingen statt (Spielbeginn: 14.30 Uhr). Die Siegermannschaft erhält einen Wanderpokal. Die Neuenhofer Mannschaft freut sich wiederum auf jede tatkräftige und lautstarke Unterstützung.

Mary Indelicato und Thierry Engel.

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Erfolgreiche Lernende der Gemeindeverwaltung Neuenhof – herzliche Gratulation Die kaufmännischen Lernenden Mary Indelicato und Thierry Engel durften nach erfolgreichem Qualifikationsverfahren am letzten Freitag an der Diplomfeier in Wettingen ihr verdientes Fähigkeitszeugnis in Empfang nehmen. Mary hat als Kauffrau (E-Profil) mit der Gesamtnote 4,5 und Thierry als Kaufmann (EProfil) mit der Gesamtnote 4,7 abgeschlossen. Herzliche Gratulation den erfolgreichen Lernenden! Mary Indelicato wird ihre Lehre bei der Gemeinde Neuenhof am 31. Juli 2015 beenden. Thierry Engel beendete seine Lehre bereits frühzeitig per 26. Juni 2015. Er wird Anfang Juli 2015 mit der Rekrutenschule starten. Mary Indelicato und Thierry Engel wird für ihre berufliche und private Zukunft alles Gute gewünscht. Kündigung Tanja Peters, Jugendarbeiterin der Gemeinde Neuenhof, hat ihre Anstellung nach über dreieinhalbjähriger Zusammenarbeit per 30. September 2015 gekündigt, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Der Gemeinderat dankt Tanja Peters an dieser Stelle ganz herzlich für die sehr wertvolle Mitarbeit und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Die Nachfolgeregelung wird umgehend an die Hand genommen. Gemeinde-Fussballturnier: Titelverteidigung? Im Rahmen des Wettiger Fäschts findet am Samstag, 4. Juli, wiederum ein Gemeinde-Fussballturnier statt. Die Gemeinde Neuenhof als Titelverteidiger ist bereits zum siebten Mal

Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. Juni 2015 Am Dienstag, 23. Juni 2015, fanden – trotz frischer Temperaturen – rund 40 Ortsbürgerinnen und Ortsbürger von total 144 Stimmberechtigten den Weg in das wunderschöne Waldhaus «Juxital». Die Beschlüsse der Versammlung wurden rechtskräftig, nachdem das Beschlussquorum von 29 Stimmberechtigten erreicht wurde. Die Ortsbürgerinnen und Ortsbürger genehmigten mit der Einladung zur Versammlung die Verwaltungsrechnung sowie den Geschäftsbericht 2014. Unter dem Traktandum «Verschiedenes» wurde über den aktuellen Stand des Areals Härdli sowie über die bevorstehenden Sanierungsarbeiten des Waldhauses orientiert. Nach einer regen und intensiven Diskussion offerierte die Ortsbürgergemeinde den Anwesenden im Anschluss an die Versammlung einen feinen Apéro. Ein herzliches Dankeschön an die Organisatorinnen und Organisatoren. Die Finanzkommission der Ortsbürgergemeinde sucht zudem ein neues Mitglied. Interessierte stimmberechtigte Ortsbürgerinnen und Ortsbürger werden gebeten, sich schriftlich bei der Gemeindekanzlei Neuenhof bis Ende August 2015 zu melden. Das Amt dieses Mitgliedes in der Finanzkommission bedingt die Wahl an der Ortsbürgergemeindeversammlung; diese soll am 24. November 2015 erfolgen. Baugesuche Die Baubewilligung wurde erteilt an: Gianfranco Ferrucci, Gichweg 10, Neuenhof, für das Aufstellen einer Wärmepumpe (Split-/Luft) mit Aussengerät sowie für die Sitzplatzüberdachung beim bestehenden Einfamilienhaus, auf Parzelle 2564, Gichweg 10, in Neuenhof; Firma CVL Brewers GmbH, Mattenweg 64, Kleindöttingen, für die Umnutzung des Weinkellers zu einer Bierbrauerei in der bestehenden Liegenschaft, auf der Parzelle 2266, Dorfstrasse 40, in Neuenhof.

Ressourcen entfaltenn bei «Meister Petz» Seit dem 1. Juni gibt es in Neuenhof ein Kleinkinderbetreuungsangebot. In der neu eröffneten Kindertagesstätte «Meister Petz» kann man Kinder ab drei Monaten in Obhut geben.

Berner’s geht in neue Hände Nach 30 Jahren Wirten im Berner’s Restaurant gehen Hanspeter und Marisa Berner in Pension. Im Juli bleibt Berner’s Restaurant wegen Renovationen geschlossen. Mitte August 2015 öffnet das Berner’s unter neuer Führung wieder. Hanspeter und Marisa Berner gehen nach 30 Jahren Wirten in Pension. Das Ehepaar Berner dankt allen Gästen, den treuen Stammkunden, den Angestellten und der Gemeinde Neuenhof für die jahrelange Treue ganz herzlich. (az) Hanspeter und Marisa Berner. Foto: zVg

MELANIE BÄR

Seit dem 1. Juni gibt es in Neuenhof ein Kleinkinderbetreuungsangebot. In der neu eröffneten Kindertagesstätte «Meister Petz» kann man Kinder ab drei Monaten bis sechsjährig in Obhut geben. «Wir arbeiten nach dem Infans-Konzept, das zum Ziel hat, dass Kleinkinder ihre Ressourcen entfalten können», sagt Nicole WaltherRebsamen. Die 35-Jährige ist diplomierte Kita-Leiterin und Kleinkindererzieherin und hat ihr ganzes Berufsleben lang in Kindertagesstätten gearbeitet. «Mich selbstständig zu machen, war mein Traum», begründet sie die Eröffnung der Kindertagesstätte «Meister Petz» im Neuenhofer Industriegebiet. So könne sie ihre Überzeugung, die Bedürfnisse des Kindes durch Beobachtung wahrzunehmen und seinen Neigungen entsprechend Angebote zu machen, um es zu fördern, ausleben. Stolz zeigt sie die acht Werkstätten, die sie in den 140 m² grossen Räumlichkeiten der Tagesstätte eingerichtet hat. Die Kinder dürften frei wählen, ob sie sich beispielsweise in der Musikecke musisch betätigen oder sich lieber nebenan verkleiden und in die Rolle eines anderen schlüpfen wollen. «Durchs Beobachten lernen wir die Stärken und Schwächen der Kinder kennen und können sie in der Entwicklung dementsprechend unterstützen», so Walther. Auf die Idee gekommen, diese Kita in Neuenhof zu eröffnen, ist die Mutter durch ihren bald vierjährigen Sohn. «Wir suchten für

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SCHULREISE PLUS

Nicole Walther-Rebsamen in den neuen Räum mlichkeiten an der Industriestrasse 5 mit zwei ihrer Schützlinge. ihn vergeblich einen Kitaplatz in Neuenhof, doch es gab keine Angebote für Kinder unter drei Jahren.» einen Hort, der durch den Verein «Tageshort Neuenhof» betrieben wird, das Mindestalter ist jedoch drei Jahre. «Im Moment ist unser jüngstes Kind 4½ und das Älteste 12½ Jahre alt», sagt Hortleiterin Claudine Friedli, die es begrüsst, dass nun auch eine Kleinkinderbetreuung angeboten wird. Sie selber konnten es in ihren Räumlichkeiten nicht anbieten. «Wir sind nicht dafür eingerichtet und hätten umbauen müssen, um auch diesem Alter entsprechen zu können», so Friedli. Im Moment macht das jedoch keinen Sinn, da die Gemeinde das Grundstück, auf der das Hort-Gebäude an der Zürcherstrasse 141 steht, verkauft hat, und dort demnächst ein Neubau entstehen soll. Die Zukunft des Horts ist im Moment nicht klar. «Wir haben zwei, drei Objekte im Gespräch, aber noch keinen Ersatzstandort gefunden», informierte Gemeinderat Andreas Muff an der Gemeindeversammlung.

Die Gemeinde hat während der Standortsuche auch geprüft, ob eine gemeinsame Lösung von verschiedenen Interessensgruppen im Bereich Kinderbetreuung unter einem Dach vereint werden könnte. Es wurde eine Arbeitsgruppe mit allen beteiligten Vereinen und Institutionen in diesem Bereich einberufen. Sowohl der Elternverein als auch Nicole Walther und der Verein Tageshort waren mit weiteren Beteiligten dabei involviert. «Leider hat sich keine gemeinsame Lösung unter einem Dach mit allen beteiligten Vereinen abgezeichnet», sagt Gemeindeschreiber Raffaele Briamonte. Bisher hat die Gemeinde ausschliesslich den Verein Tageshort Neuenhof mit einer Objektfinanzierung unterstützt. Der Gemeinderat hat beschlossen, zukünftig von der Objekt- zur Subjektfinanzierung zu wechseln. Eine Arbeitsgruppe erarbeitet zurzeit ein Finanzierungskonzept, das später vom Souverän bewilligt werden muss. Die Umsetzung erfolgt frühestens per Januar 2016. «Unabhängig davon, wo Eltern ihre Kinder betreuen lassen, können sie ein Gesuch für einen Unterstützungsbei-

Unterstufe, und alle Kindergartenlehrpersonen danken den Stimmbürgern für diesen positiven Entscheid herzlich. Er zeigt, wie wichtig es der Bevölkerung ist, dass die Kinder in Unterrichtsräumen, die den Anforderungen der heutigen

Zeit entsprechen, zur Schule gehen dürfen. Die Lehrpersonen empfinden das positive Resultat als Wertschätzung und werden die Kinder auch in Zukunft mit grossem Einsatz und viel Freude unterrichten. Die Umbauzeit im nächs-

IN NEUENHOF gibt es seit 1994 zwar

Foto: bär

trag bei der Gemeinde stellen und werden, sofern sie Anspruch haben, unterstützt» so Briamonte. IM MOMENT bekommen Eltern, die

ihr Kind im «Meister Petz» betreuen lassen, noch keinen Unterstützungsbeitrag von der Gemeinde. «Wir können den Eltern beim Tagestarif von 96 Franken inklusive Essen zwar nicht entgegenkommen, haben aber Kontakt zu Stiftungen, die Familien einkommensabhängig unterstützen», so Walther. Damit sich die Tagesstätte selber finanzieren kann, müsste sie mindestens 20 Kinder betreuen können. Sie hat zudem beim Bund ein Gesuch für einen Finanzanstoss eingereicht und die Chancen stünden gut, dass sie während der ersten zwei Aufbaujahre durch familienergänzende Anstossfinanzierung unterstützt würden. «Um den Traum der eigenen Kindertagesstätte zu verwirklichen, haben wir einen Grossteil des Privatvermögens investiert und sind voller Tatendrang, die Kita aufzubauen», so die Pädagogin. Die ersten drei Kinder sind bereits da, «und wir haben schon viele Interessenten».

Kein Röschtigraben zwischen Onex (GE) und Neuenhof (AG) Am Montagabend, 15. Juni, fuhr der Zug von Genf in Baden ein. 23 quirlige Mädchen und Jungs mit drei Begleitern wurden vom Neuenhofer Lehrer begrüsst und in die Jugendherberge Baden geführt. Nach Spaghetti und Glace stürmten die Kids zur Ruine Stein. Unterwegs gabs Wissenswertes zur Kirche, zum Stadthaus, zum Richtplatz, zum Stadtturm und zur Zerstörung des Schlosses Stein. Am nächsten Morgen führten zwei Mädchen der R2a von Neuenhof die Gruppe über die Graffity-Brücke zum Schulzimmer im Zentrum der Schule Neuenhof. Nach einem Blockflöten-Konzert ergriff jedes der 16 Neuenhofer Kinder einen aus den beiden Dorfwappen kreierten Button, stellte sich auf Französisch vor und übergab ihn seinem Brieffreund – schon Wochen vorher schrieben sich die zugeteilten Freunde Briefe hin und her, in der jeweiligen Fremdsprache. Nun wurde es Zeit für den PlauschMarsch durch Neuenhof. Es galt, sechs Posten in gemischten Gruppen anzulaufen, dort Fragen zu beantworten und mit Geschicklichkeitsspielen Punkte zu

sammeln. Sieben Mädchen aus der Parallelklasse R2b stellten sich als Postenbetreuerinnen bereit. Um 12 Uhr nahmen die Neuenhofer ihre Freunde nach Hause mit zum Mittagessen. Sprachhindernisse galt es zu überwinden. Die Romands übergaben ihren Gastgebern Geschenke. Um 13.30 Uhr begann der Sportnachmittag: Fussball auf dem Schwarzen Platz, das «schottische Rasenschach» Kubb und später in der Turnhalle Brennball. Als Überraschung wartete nach einem weiteren Flötenkonzert die Mutter einer Schülerin mit einer herrlich gestalteten Torte auf: Die ineinander verwobenen Dorfwappen, der Baum von Onex mit den Sternen von Neuenhof als Marzipan-Deko. Nach dem Genuss wurde es Zeit für das Gruppenfoto und schon war Abschied am Bahnhof angesagt. Mit dem Versprechen, sich zu schreiben und wieder zu begegnen, fuhren die Romands nach Genf zurück. Drei Stunden später schrieb die Lehrerin aus Genf: «Tausend Dank für diesen tollen Tag!» Die Schüler waren alle sehr glücklich, und auch traurig, dass alles so schnell ging. Alles hat einfach su(ha) per geklappt.

SCHULE NEUENHOF Mit Freude haben Schulleitung und Kindergartenlehrpersonen vernommen, dass an der Gemeindeversammlung der Kredit für die Sanierung der Kindergärten angenommen wurde. Barbara Stamm, Schulleiterin Kindergarten und

ten Schuljahr wird für alle Beteiligten eine grosse Herausforderung sein. Alle Kindergartenlehrpersonen freuen sich aber jetzt schon, mit den Kindern in die neu gebauten bzw. frisch renovierten Räum- Neuenhof trifft Romandie: Mitte Juni besuchten Genfer Schülerinnen und Foto: zVg lichkeiten einziehen zu dürfen. (ks) Schüler ihre Brieffreundinnen und Brieffreunde in Neuenhof.


WOCHE NR. 27 DONNERSTAG, 2. JULI 2015

KILLWANGEN AUS DEM GEMEINDERAT Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Patrick Bellini, Buechstr. 1, für die Terrainanpassung des bestehenden Vorplatzes, Buechstr. 1; Amadeo Drigatti, Rütenenstr. 10b, Ersatz einer Öl-Heizung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe, Rütenenstr. 10b; Uwe Lade und Brigitta Kaspar Lade, Rütihaldenstr. 46, Ersatz einer ÖlHeizung durch Split-Wärmepumpe, Rütihaldenstr. 46. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung in den Sommerferien Während der Sommerferien, d.h. vom 6. Juli bis 7. August, gelten für die Gemeindeverwaltung folgende reduzierte Öffnungszeiten: Montag- bis Donnerstagvormittag: 8.30–11.30 Uhr; Montagnachmittag: 14–18.30 Uhr; Freitag: 7.30–11.30 Uhr. Am Dienstag-, Mittwoch-, Donnerstag- und Freitagnachmittag ist die Gemeindeverwaltung geschlossen. Selbstverständlich steht das Personal auf Voranmeldung auch ausserhalb dieser Zeiten für individuelle Termine zur Verfügung. INSERAT GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuche Bauherrschaft: Grundeigent.: Bauobjekt: Bauvorhaben:

Bauherrschaft: Grundeigent.: Bauobjekt: Bauvorhaben:

Carmen und Alois Greber, Zürcherstrasse 1, 8956 Killwangen do. Zürcherstrasse 1, 8956 Killwangen (Parz.-Nr. 862) Einbau Badezimmer in Scheune sowie Erstellung eines Geräteunterstandes Einwohnergemeinde Killwangen Schürweg 2, 8956 Killwangen do. Kirchstrasse, 8956 Killwangen (Parz.-Nr. 201) Neubau Pétanque-Anlage mit Klubhaus

Das Baugesuch liegt vom 2. Juli bis 3. August 2015 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

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Schnelligkeit und Taktik Fortsetzung Frontartikel Das Rennen führte die Brüder während 45 Minuten über Wiesen und Waldabschnitte, sogenannte «Trails», wie es im BikerJargon heisst. Die Startrunde eines jeden Rennens ist für die beiden Mountainbiker besonders anspruchsvoll, «da müssen wir gut in der Aufstellung sein und uns schnell vorn positionieren», ist von Andrin zu erfahren. Doch Schnelligkeit allein führe nicht zum gewünschten Sieg. «Taktik ist beim Fahren besonders wichtig», stellt der 13-jährige Nachwuchssportler klar. Anstrengend seien die Rennen, darin sind sich beiden Brüder einig. «Doch wenn wir mitmachen, können wir uns mit anderen messen und einschätzen, wo jeder von uns steht», fasst Fadri zusammen. Viel Zeit neben dem Sport bleibt den beiden Brüdern allerdings nicht. Fünf- bis sechsmal pro Woche trainieren die beiden, egal ob Sommer oder Winter. «Doch sobald ich auf dem Velo sitze, bin ich voll motiviert», versichert Fadri, «da brauche ich nicht so viel Freizeit.» Von den Eltern werden die beiden Jungen in ihrem sportlichen Engagement voll unterstützt. Sie begleiten Andrin und Fadri zu Rennen, organisieren Sportlager und helfen, im Alltag den eng gesteckten Zeitplan einzuhalten. «Dafür bin ich echt dankbar, ihre Hilfe ist nicht selbstverständlich für mich», betont Fadri Bernet. Neben dem allzeit präsenten Velosport finden aber auch andere Interessen im Leben der beiden Brüder einen Platz. Andrin ist fasziniert von Elektrotechnik, zum Beweis präsentiert er seine neue Drohne und deren technischen Möglichkeiten. Sein Bruder Fadri hingegen perfektioniert regelmässig sein Diabolo-Spiel und trifft sich gern mit Freunden. Ihre Ziele im Radsport verlieren die

Andrin Bernet während der diesjährigen Aargauer Meisterschaft in Seon. beiden dennoch nicht aus den Augen. «In zwei bis drei Jahren in die Junioren-Nationalmannschaft eintreten», benennt Andrin klar sein Vorhaben. Der zwei Jahre jüngere Fadri möchte vorerst wie

INSERAT

Foto: zVg

bisher weitermachen: «Vielleicht schaffe ich es ja bis zur Schweizer Juniorenmeisterschaft.» «Und dann», der Elfjährige sich ist sich bereits sicher, «will ich auf jeden Fall vorn mitfahren.» (sw)

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Die Spielgruppe am Bächli bietet ab August viermal pro Woche Spielgruppe an. Am Donnerstag hat es noch freie Plätze für Kinder von 3–5 Jahren. (ms) Bei Interesse und Fragen: R. Kreuzmann, Telefon: 076 477 90 92, www.elternverein-killwangen.ch


Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung Die Einwohnergemeindeversammlung vom 17. Juni 2015 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2014 2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichtes 2014 3. Genehmigung der Jahresrechnungen 2014 4. Genehmigung der Kreditabrechnung für den Ersatz der Autodrehleiter der Feuerwehr 5. Genehmigung des Kredites über Fr. 232 000.– für den Ersatz der Liftanlagen in den Schulanlagen Haufländli und Rebenägertli 6. Genehmigung des Kredites über Fr. 1,843 Mio. für 3 neue Transformatorenstationen der Elektrizitätsversorgung 7. Genehmigung des Reglementes über das Parkieren auf öffentlichem Grund 8. Kenntnisnahme des Finanzplanes 2015 – 2022 9. Personalaufstockungen: – Wasserversorgung, Pensum 100 %, Genehmigung – Elektrizitätsversorgung, Pensum 100 %, Genehmigung – Raumplanung, Pensum 60 %, Genehmigung – soziokulturelle Quartierentwicklung, Pensum 60 %, Ablehnung – Soziale Dienste, Pensum 150 %, Rückweisung Die vorstehend gefassten Beschlüsse unterstehen, mit Ausnahme der Traktanden 2 und 8, dem fakultativen Referendum. Dieses kann gemäss § 14 der Gemeindeordnung von 1/5 der Stimmberechtigten bis zum 3. August 2015 ergriffen werden. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Unterschriftenliste auf der Gemeindekanzlei zu hinterlegen. Vor Beginn der Frist für ein Referendumsbegehren dürfen keine Unterschriftenlisten unterzeichnet werden. Gemeinderat Spreitenbach

Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. Juni 2015 hat folgende Beschlüsse abschliessend und damit rechtskräftig gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Versammlung vom 25. November 2014 2. Kenntnisnahme der Rechenschaftsberichte 2014 der Ortsbürgergemeinde und des Forstreviers Heitersberg 3. Genehmigung der Jahresrechnungen 2014 der Ortsbürgergemeinde und des Forstreviers Heitersberg Gemeinderat Spreitenbach

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WOCHE NR. 27 DONNERSTAG, 2. JULI 2015

SPREITENBACH/WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT

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AUS DEM GEMEINDERAT

Baubewilligung ist erteilt worden an Bata Schuh AG, Basel, für Neugestaltung bestehender Laden «Bata», Shopping Center 4; Flower Power Fitness und Wellness AG, Schönbühl, Ladenausbau Fitness Flower Power, Tivoli.

Hauptreinigung Alte Turnhalle und Mehrzweckhalle Die Hauptreinigung der Mehrzweckhalle und der Alten Turnhalle wird in der Zeit vom Samstag, 4. Juli, bis und mit Sonntag, 26. Juli, durchgeführt. Die Hallen und Garderoben bleiben in dieser Zeit geschlossen. Termine 6. Juli–9. August: SchulDie Garderoben für den AussenSommerferien. sport bleiben vom Samstag, 4. Juli, bis und mit Sonntag, 12. Juli, ge300 Kämpferinnen und Kämpfer aus acht verschiedenen Nationen nahmen schlossen. Besten Dank für das Verständnis. an der Meisterschaft in Davos teil.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30– 11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch. Taekwon-Do Schweiz war auch erfolgreich dabei. Schalteröffnungszeiten Regionalpolizei Posten Spreitenbach Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Mi, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Do, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30– 15 Uhr. INSERAT

Bauausschreibungen BG-Nr. Bauherr:

2890 Bruno Weber Stiftung Weinrebe 3, 8953 Dietikon Bauobjekt: Sockelgeschoss Wassergarten: Umbauten zu Betriebszwecken Baustelle: Weinrebe 3 Parzelle: 3589 Zusatzbew.: Aargauische Gebäudeversicherung Amt für Wirtschaft und Arbeit

Fotos: zVg

Taekwon-Do-Club erkämpfte sich 54 Medaillen sowie 3 Pokale An der Schweizer Meisterschaft in Davos holte sich der TaekwonDo-Club aus Spreitenbach 3 Pokale und 54 Medaillen. Taekwon-Do Schweiz, ein Kampfkunstverein mit Lokalen in Spreitenbach, Baden und Umgebung, hat am vergangenen Wochenende eine Delegation von 27 Mitgliedern, darunter 14 Kinder, an das

40 JAHRE TC SPREITENBACH

BG-Nr. Bauherr:

2893 APG Allg. Plakatgesellschaft Giesshübelstrasse 4, 8027 Zürich Bauobjekt: 1 × F12-Plakatwerbeträger Baustelle: Rotzenbühlstrasse 55 Parzelle: 862 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Die öffentliche Auflage erfolgt vom 6. Juli bis 4. August 2015 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Kontakte für die Abklärung von Fundgegenständen: Einwohnerkontrolle/Fundbüro: Tel. 056 436 87 00 (alle übrigen Gegenstände). Hauswarte Schule: Tel. 056 436 87 53 (nur Kleidungsstücke, die in den Schul- und Sportanlagen in den letzten 3 Monaten aufgefunden wurden).

Tag der offenen Tür am 29. August.

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Neugierig auf Tennis? Der Tennisclub Spreitenbach präsentiert am Samstag, 29. August, der in-

Swiss Open Turnier in Davos geschickt. An der Meisterschaft nahmen insgesamt 300 Kämpferinnen und Kämpfer aus acht verschiedenen Nationen teil. Die Teilnehmer massen sich in verschiedenen Disziplinen, darunter individuelle Formen, Teamformen, Einzelkampf, Teamkampf und Bruchtest. Taekwon-Do Schweiz zeigte sich in jeder Kategorie erfolgreich und brachte am Ende 3 Pokale und ganze 54 Medaillen mit nach Hause, darunter 18 Gold, 21 Silber und 15 Bronze. (fp)

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag–Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch

VERMISCHTES FRANZ SCHUBERT: DEUTSCHE MESSE MIT TEXTEN VON SILJA WALTER Silja

Walter hat 1988 zu den acht gebräuchlichen Liedern der Deutschen Messe von Franz Schubert neue Texte geschrieben, die erstmals einer Neuausgabe für Männerchor unterlegt sind. Zu den originalen Texten fehlt heute vielen der Zugang. Im Unterschied zu früheren Ausgaben richtet sich die Neuausgabe in Harmonie und Stimmführung streng nach dem Original. Mitwirkende: ensemble12 Wetzikon, Beat Spörri, Leitung, und die Benediktinerinnen vom Kloster Fahr. Kloster Fahr, teressierten Bevölkerung alles, Sonntag, 5. Juli, 9.30 Uhr was mit Tennis zu tun hat. Showkämpfe von den Jüngsten bis zu NACHTRAG BABYden Ältesten, Halbfinalspiele der SITTERKURS Die laufenden Clubmeisterschaft, neue BabysitterlisKinder und Erwachsene können te kann beim Faihre Tenniskünste ausprobieren, milientreff WüRadarmessung: Wie schnell ist renlos bezogen werden. Per Mail mein Service? Glücksrad für Kids oder Telefon: Evelyn sowie Bräteln am Riesengrill zu JuchNostalgiepreisen. (rb) Der Familien- Windisch, Tag der offenen Tür am Samstag, treff vermittelt strasse 4, Würenlos, 29. August, 9–18 Uhr, auch bei Re- etwas ältere Tel. 056 424 16 69, gen. www.tc-spreitenbach.ch Babysitter. zVg retl@tbwnet.ch.

An der Mitgliederversammlung des Trägervereins im Jugendtreff (v.l.): Urs Ledermann, Daniel Holenweger und Präsident Adrian Güller vom Vorstand Trägerverein Jugendtreff Würenlos, Jugendarbeiterin Brigitte Walder, die beiden Jugentreff-Präsidenten Luca Zwyssig und Katja Möckel, und Probe-Vorstandsmitglied Jérôme Bühler. Foto: ska

Jugendtreff ist besser als sein Ruf Der Jugendtreff ist am Freitag schlecht besucht. Verein und Förderverein suchen nach Lösungen. SUSANNE KARRER

Am 23. Juni trafen sich der Vorstand des Trägervereins Jugendtreff Würenlos, die Jugendarbeiterin und die Präsidenten des Vereins Jugendtreff Würenlos zur Mitgliederversammlung. Im Jahresbericht 2014 des Trägervereins stach vor allem der Jassnachmittag mit 48 Teilnehmenden heraus, bei dem jeweils nebst den Mitgliederbeiträgen von 30 Franken die Haupteinnahmen des Trägervereins generiert werden. Der Trägerverein besteht aus rund 40 Mitgliedern – meist ehemalige Besucher des Jugendtreffs und Eltern mit Kindern, die den seit 33 Jahren existierenden Jugendtreff besuchen. Aktuell hat sich ein Eigenkapital von fast 27 000 Franken angehäuft. Der Trägerverein, der seit 15 Jahren besteht, versteht sich als eine Art Sponsorenclub des Jugendtreffs und unterstützt diesen finanziell und politisch wann immer nötig. In der Vergangenheit hat er finanzielle Hilfe in Höhe von rund 15 000 bis

20 000 Franken geboten, unter anderem, als die Musikanlage und die Spülmaschine im Jugendtreff kaputt gingen. Eine Lockerung der Statuten des Fördervereins lässt es heute aber zu, dass die finanzielle Hilfe im weitesten Sinn der Würenloser Jugend zukommen kann. So bot der Verein in der Vergangenheit auch eine Defizitgarantie beim Skilager und beim Beach-Volleyball-Turnier. Die Aktivitäten des Jugendtreffs präsentierten an diesem Abend die beiden Präsidenten Katja Möckel und Luca Zwyssig, die sich für die Unterstützung des Trägervereins herzlich bedankten. Trotz grossem Einsatz seien an diverse Partys nur sehr wenige Jugendliche gekommen. Auch der Freitagstreff, der für Jugendliche ab 12 Jahren offen sei, werde immer seltener besucht. «Wir wissen langsam nicht mehr weiter», sagte Katja Möckel hilflos. «Wir haben uns die Köpfe zerbrochen und auch Jugendliche nach den Gründen gefragt», berichtete sie. Das Fernbleiben der Jugendlichen vom Jugendtreff sei ihnen leider bis jetzt unerklärlich. Am 15. August starten sie mit der Microrave-Party im und vor dem Jugendtreff einen letzten Versuch, die Würenloser Jugendlichen anzulocken. Auch aufgrund der Si-

tuation haben die beiden Präsidenten beschlossen, je nach Ausgang der Party eine Auszeit von ihrem Amt zu nehmen. DIE ACHT ANWESENDEN INVOLVIERTEN diskutierten an diesem Abend

lange über die Situation und ob vielleicht einfach ein Generationenproblem bestehe – dass also erst wieder Schüler vom gut besuchten Mittwochstreff, bei dem keine Altersbeschränkung besteht, nachrücken müssen. Man hoffte, dass die Situation eine natürliche Schwankung sei. «Uns ist es einfach unverständlich und wir sehen keine Lösung. Das ist, was uns momentan fertigmacht», so Luca Zwyssig. Er und Katja Möckel sind seit ihrem Schulabschluss auch nicht mehr so leicht in der Lage, jüngere Schüler für den Jugendtreff auf dem Pausenplatz zu rekrutieren. Hier könnte die neue Jugendarbeiterin Brigitte Walder in die Bresche springen. Sie ist seit Februar im Amt und hat bereits Bedürfnis-Umfragen in den Schulklassen gemacht und die Vermietungen des Jugendtreffs neu organisiert. Sie wird zudem nach den Sommerferien den Freitagstreff wieder jede Woche öffnen und die Öffnungszeiten gemäss den Schülerwünschen auf 18 bis 22 Uhr vorverlegen. Diese Testphase wird bis

zu den Herbstferien dauern. Ausserdem organisiert sie am 28. August einen «Open Grill»-Anlass, bei dem der Jugendtreff allen offen steht – Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen. Sie könne sich gut vorstellen, dass gerade Eltern dem Jugendtreff kritisch gegenüberstehen, weil es in der Vergangenheit mal Probleme gegeben habe. Wenn auch die Mütter und Väter das tolle Lokal einmal sehen und auch sie kennenlernen, so hofft Walder, steigert das vielleicht auch die Akzeptanz des Jugendtreffs im Dorf wieder. «Alle sollen am 28. kommen können und sehen, was für eine gute Sache der Jugendtreff ist. Und dass er besser ist als sein Ruf», sagt Walder. Die Mitglieder des Trägervereins diskutierten anschliessend auch darüber, ob es Sinn macht, die Vereinsstruktur des Jugendtreffs zugunsten eines Clubs aufzulösen, um die Strukturen möglichst schlank zu halten. Auch sollen sich Katja Möckel und Luca Zwyssig überlegen, ob sie wirklich pausieren oder lieber einen Schlussstrich ziehen möchten. Der Trägerverein sicherte zu, den Jugendtreff auch weiterhin zu unterstützen. Und die Jugendarbeiterin meinte zuversichtlich: «Ich glaube, es kommt wieder ins Laufen. Ich habe ein gutes Gefühl.»


WOCHE NR. 27 DONNERSTAG, 2. JULI 2015

SPREITENBACH/WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT

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AUS DEM GEMEINDERAT

Baubewilligung ist erteilt worden an Bata Schuh AG, Basel, für Neugestaltung bestehender Laden «Bata», Shopping Center 4; Flower Power Fitness und Wellness AG, Schönbühl, Ladenausbau Fitness Flower Power, Tivoli.

Hauptreinigung Alte Turnhalle und Mehrzweckhalle Die Hauptreinigung der Mehrzweckhalle und der Alten Turnhalle wird in der Zeit vom Samstag, 4. Juli, bis und mit Sonntag, 26. Juli, durchgeführt. Die Hallen und Garderoben bleiben in dieser Zeit geschlossen. Termine 6. Juli–9. August: SchulDie Garderoben für den AussenSommerferien. sport bleiben vom Samstag, 4. Juli, bis und mit Sonntag, 12. Juli, ge300 Kämpferinnen und Kämpfer aus acht verschiedenen Nationen nahmen schlossen. Besten Dank für das Verständnis. an der Meisterschaft in Davos teil.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30– 11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch. Taekwon-Do Schweiz war auch erfolgreich dabei. Schalteröffnungszeiten Regionalpolizei Posten Spreitenbach Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Mi, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Do, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30– 15 Uhr. INSERAT

Bauausschreibungen BG-Nr. Bauherr:

2890 Bruno Weber Stiftung Weinrebe 3, 8953 Dietikon Bauobjekt: Sockelgeschoss Wassergarten: Umbauten zu Betriebszwecken Baustelle: Weinrebe 3 Parzelle: 3589 Zusatzbew.: Aargauische Gebäudeversicherung Amt für Wirtschaft und Arbeit

Fotos: zVg

Taekwon-Do-Club erkämpfte sich 54 Medaillen sowie 3 Pokale An der Schweizer Meisterschaft in Davos holte sich der TaekwonDo-Club aus Spreitenbach 3 Pokale und 54 Medaillen. Taekwon-Do Schweiz, ein Kampfkunstverein mit Lokalen in Spreitenbach, Baden und Umgebung, hat am vergangenen Wochenende eine Delegation von 27 Mitgliedern, darunter 14 Kinder, an das

40 JAHRE TC SPREITENBACH

BG-Nr. Bauherr:

2893 APG Allg. Plakatgesellschaft Giesshübelstrasse 4, 8027 Zürich Bauobjekt: 1 × F12-Plakatwerbeträger Baustelle: Rotzenbühlstrasse 55 Parzelle: 862 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Die öffentliche Auflage erfolgt vom 6. Juli bis 4. August 2015 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Kontakte für die Abklärung von Fundgegenständen: Einwohnerkontrolle/Fundbüro: Tel. 056 436 87 00 (alle übrigen Gegenstände). Hauswarte Schule: Tel. 056 436 87 53 (nur Kleidungsstücke, die in den Schul- und Sportanlagen in den letzten 3 Monaten aufgefunden wurden).

Tag der offenen Tür am 29. August.

zVg

Neugierig auf Tennis? Der Tennisclub Spreitenbach präsentiert am Samstag, 29. August, der in-

Swiss Open Turnier in Davos geschickt. An der Meisterschaft nahmen insgesamt 300 Kämpferinnen und Kämpfer aus acht verschiedenen Nationen teil. Die Teilnehmer massen sich in verschiedenen Disziplinen, darunter individuelle Formen, Teamformen, Einzelkampf, Teamkampf und Bruchtest. Taekwon-Do Schweiz zeigte sich in jeder Kategorie erfolgreich und brachte am Ende 3 Pokale und ganze 54 Medaillen mit nach Hause, darunter 18 Gold, 21 Silber und 15 Bronze. (fp)

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag–Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch

VERMISCHTES FRANZ SCHUBERT: DEUTSCHE MESSE MIT TEXTEN VON SILJA WALTER Silja

Walter hat 1988 zu den acht gebräuchlichen Liedern der Deutschen Messe von Franz Schubert neue Texte geschrieben, die erstmals einer Neuausgabe für Männerchor unterlegt sind. Zu den originalen Texten fehlt heute vielen der Zugang. Im Unterschied zu früheren Ausgaben richtet sich die Neuausgabe in Harmonie und Stimmführung streng nach dem Original. Mitwirkende: ensemble12 Wetzikon, Beat Spörri, Leitung, und die Benediktinerinnen vom Kloster Fahr. Kloster Fahr, teressierten Bevölkerung alles, Sonntag, 5. Juli, 9.30 Uhr was mit Tennis zu tun hat. Showkämpfe von den Jüngsten bis zu NACHTRAG BABYden Ältesten, Halbfinalspiele der SITTERKURS Die laufenden Clubmeisterschaft, neue BabysitterlisKinder und Erwachsene können te kann beim Faihre Tenniskünste ausprobieren, milientreff WüRadarmessung: Wie schnell ist renlos bezogen werden. Per Mail mein Service? Glücksrad für Kids oder Telefon: Evelyn sowie Bräteln am Riesengrill zu JuchNostalgiepreisen. (rb) Der Familien- Windisch, Tag der offenen Tür am Samstag, treff vermittelt strasse 4, Würenlos, 29. August, 9–18 Uhr, auch bei Re- etwas ältere Tel. 056 424 16 69, gen. www.tc-spreitenbach.ch Babysitter. zVg retl@tbwnet.ch.

An der Mitgliederversammlung des Trägervereins im Jugendtreff (v.l.): Urs Ledermann, Daniel Holenweger und Präsident Adrian Güller vom Vorstand Trägerverein Jugendtreff Würenlos, Jugendarbeiterin Brigitte Walder, die beiden Jugentreff-Präsidenten Luca Zwyssig und Katja Möckel, und Probe-Vorstandsmitglied Jérôme Bühler. Foto: ska

Jugendtreff ist besser als sein Ruf Der Jugendtreff ist am Freitag schlecht besucht. Verein und Förderverein suchen nach Lösungen. SUSANNE KARRER

Am 23. Juni trafen sich der Vorstand des Trägervereins Jugendtreff Würenlos, die Jugendarbeiterin und die Präsidenten des Vereins Jugendtreff Würenlos zur Mitgliederversammlung. Im Jahresbericht 2014 des Trägervereins stach vor allem der Jassnachmittag mit 48 Teilnehmenden heraus, bei dem jeweils nebst den Mitgliederbeiträgen von 30 Franken die Haupteinnahmen des Trägervereins generiert werden. Der Trägerverein besteht aus rund 40 Mitgliedern – meist ehemalige Besucher des Jugendtreffs und Eltern mit Kindern, die den seit 33 Jahren existierenden Jugendtreff besuchen. Aktuell hat sich ein Eigenkapital von fast 27 000 Franken angehäuft. Der Trägerverein, der seit 15 Jahren besteht, versteht sich als eine Art Sponsorenclub des Jugendtreffs und unterstützt diesen finanziell und politisch wann immer nötig. In der Vergangenheit hat er finanzielle Hilfe in Höhe von rund 15 000 bis

20 000 Franken geboten, unter anderem, als die Musikanlage und die Spülmaschine im Jugendtreff kaputt gingen. Eine Lockerung der Statuten des Fördervereins lässt es heute aber zu, dass die finanzielle Hilfe im weitesten Sinn der Würenloser Jugend zukommen kann. So bot der Verein in der Vergangenheit auch eine Defizitgarantie beim Skilager und beim Beach-Volleyball-Turnier. Die Aktivitäten des Jugendtreffs präsentierten an diesem Abend die beiden Präsidenten Katja Möckel und Luca Zwyssig, die sich für die Unterstützung des Trägervereins herzlich bedankten. Trotz grossem Einsatz seien an diverse Partys nur sehr wenige Jugendliche gekommen. Auch der Freitagstreff, der für Jugendliche ab 12 Jahren offen sei, werde immer seltener besucht. «Wir wissen langsam nicht mehr weiter», sagte Katja Möckel hilflos. «Wir haben uns die Köpfe zerbrochen und auch Jugendliche nach den Gründen gefragt», berichtete sie. Das Fernbleiben der Jugendlichen vom Jugendtreff sei ihnen leider bis jetzt unerklärlich. Am 15. August starten sie mit der Microrave-Party im und vor dem Jugendtreff einen letzten Versuch, die Würenloser Jugendlichen anzulocken. Auch aufgrund der Si-

tuation haben die beiden Präsidenten beschlossen, je nach Ausgang der Party eine Auszeit von ihrem Amt zu nehmen. DIE ACHT ANWESENDEN INVOLVIERTEN diskutierten an diesem Abend

lange über die Situation und ob vielleicht einfach ein Generationenproblem bestehe – dass also erst wieder Schüler vom gut besuchten Mittwochstreff, bei dem keine Altersbeschränkung besteht, nachrücken müssen. Man hoffte, dass die Situation eine natürliche Schwankung sei. «Uns ist es einfach unverständlich und wir sehen keine Lösung. Das ist, was uns momentan fertigmacht», so Luca Zwyssig. Er und Katja Möckel sind seit ihrem Schulabschluss auch nicht mehr so leicht in der Lage, jüngere Schüler für den Jugendtreff auf dem Pausenplatz zu rekrutieren. Hier könnte die neue Jugendarbeiterin Brigitte Walder in die Bresche springen. Sie ist seit Februar im Amt und hat bereits Bedürfnis-Umfragen in den Schulklassen gemacht und die Vermietungen des Jugendtreffs neu organisiert. Sie wird zudem nach den Sommerferien den Freitagstreff wieder jede Woche öffnen und die Öffnungszeiten gemäss den Schülerwünschen auf 18 bis 22 Uhr vorverlegen. Diese Testphase wird bis

zu den Herbstferien dauern. Ausserdem organisiert sie am 28. August einen «Open Grill»-Anlass, bei dem der Jugendtreff allen offen steht – Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen. Sie könne sich gut vorstellen, dass gerade Eltern dem Jugendtreff kritisch gegenüberstehen, weil es in der Vergangenheit mal Probleme gegeben habe. Wenn auch die Mütter und Väter das tolle Lokal einmal sehen und auch sie kennenlernen, so hofft Walder, steigert das vielleicht auch die Akzeptanz des Jugendtreffs im Dorf wieder. «Alle sollen am 28. kommen können und sehen, was für eine gute Sache der Jugendtreff ist. Und dass er besser ist als sein Ruf», sagt Walder. Die Mitglieder des Trägervereins diskutierten anschliessend auch darüber, ob es Sinn macht, die Vereinsstruktur des Jugendtreffs zugunsten eines Clubs aufzulösen, um die Strukturen möglichst schlank zu halten. Auch sollen sich Katja Möckel und Luca Zwyssig überlegen, ob sie wirklich pausieren oder lieber einen Schlussstrich ziehen möchten. Der Trägerverein sicherte zu, den Jugendtreff auch weiterhin zu unterstützen. Und die Jugendarbeiterin meinte zuversichtlich: «Ich glaube, es kommt wieder ins Laufen. Ich habe ein gutes Gefühl.»


WOCHE NR. 27 DONNERSTAG, 2. JULI 2015

WÜRENLOS GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG – TEIL 2

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KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG

Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat Juli feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Margaretha Giger-Mühlebach, «Im Brühl»

21./97 Jahre

Klara Schmid-Bäggli, Landstrasse 64

26./94 Jahre

Lilly Gloor-Herre, Juchstrasse 24

16./88 Jahre

Emma Frutiger-Schmid, Chileweg 7

19./83 Jahre

Frieda Moser-Streuli, Zelglistrasse 57

24./82 Jahre

Anita Schawalder-Stehli, Landstrasse 64

18./80 Jahre

Leo Moser, Buechzelglistrasse 38

30./78 Jahre

Paul Hofmann, Flühwiesenweg 3

29./77 Jahre

Edith Braun-Pfister, Bachstrasse 95

13./76 Jahre

Martha Jancso Bucher, Weizenstrasse 10

19./76 Jahre

Heinz Hug, Lindenweg 18

25./76 Jahre

Nirupama Meier-Das, Büntenstrasse 21

22./75 Jahre

Werner Brun, Hürdlistrasse 12

28./75 Jahre

Evang.-ref. Kirchgemeinde.

Foto: zVg

Kirchgemeindeversammlung der Evang.-ref. Kirchgemeinde Würenlos vom 17. Juni Kirchenpflegepräsident Erich Thommen begrüsste 25 Stimmberechtigte zur Versammlung, zu der 1318 Mitglieder eingeladen wurden. Alexander Anliker, Ressortverantwortlicher Finanzen, kommentierte die Kirchengutsrechnung, die mit einem Ertragsüberschuss von 10 000

Franken abschloss. Die Kirchgemeinde kommt dem Antrag der Rechnungsprüfungskommission einstimmig nach, den positiven Saldo für den Ersatz von Mobilien und Einrichtungen zurückzustellen. Aus den Ressorts: Sozialdiakonin Irina Rindlisbacher wird vermehrt im Pädagogischen Bereich 1–3 investieren. Sie möchte Jugendlichen einen Ort der Entfaltung und Verantwortung ermöglichen mit der Möglichkeit, Projekte selber zu gestalten und neue Beziehungen einzugehen. E. Thommen wirbt für ein zusätzliches Mitglied, das dringend in der Kirchenpflege benötigt wird, und ruft auf, sich direkt bei ihm zu melden. Wechsel im Sekretariat: Petra Höller hat auf den 31. August gekündigt. Neu wird Evelyn Windisch das ganze Sekretariat übernehmen. Infos Pfarrer/Sozialdiakonin: Martin Schweizer weist auf die vermehrte Durchführung von speziellen Musikgottesdiensten hin und lädt für den Regio-Gottesdienst mit dem Jazz-Sextett vom 23. August ein. Irina Rindlisbacher stellt das neue PH5-Konzept für Junge Erwachsene vor. In diesem Zusammenhang wird künftig auch das PH4-Konzept, die Konfirmationszeit, neu über(ew) arbeitet.

INSERAT

KOCH TIPP Bohnensalat mit Sellerie-Vinaigrette Für 4 Personen 400 g

grüne, feine Bohnen Salz, Pfeffer aus der Mühle 1 Zweig Bohnenkraut 150 g Sellerieknolle, kleingewürfelt 1 EL Olivenöl (1) 1 Schalotte, fein gehackt 300 g Cherry Tomaten 1 Bund Schnittlauch, fein geschnitten 4 EL Sherryessig 2 EL Gemüsebouillon 5 EL Olivenöl (2) 8 Speckscheiben, mager Die Bohnen rüsten, waschen und mit Bohnenkraut im Dampf (Steamer, Dampfgarer 100°C, 8 – 10 Minuten) oder in kochendem Salzwasser bissfest kochen. Abschrecken und abtropfen lassen. Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden. Olivenöl erhitzen und die Selleriewürfel leicht dünsten, in eine Schüssel geben und die gehackten Schalotten darüberstreuen. Die Cherry-Tomaten waschen und halbieren. Schnittlauch fein schneiden. Für die Vinaigrette Sherryessig mit der Bouillon und dem Olivenöl (2) aufschlagen, würzen mit Salz und Pfeffer. Mit den Selleriewürfel und Schalotten vermischen. Die Bohnen und die Tomaten mit der Vinaigrette vermischen und 1 Stunde ziehen lassen. Salat anrichten und mit Schnittlauchröllchen bestreuen. Speckscheiben in Streifen schneiden, ohne Fettzugabe braten und auf den Salat garnieren.

Wir sind das Versorgungsunternehmen der Einwohnergemeinde Würenlos. Unser Auftrag ist die Sicherstellung der Versorgung der Einwohner von Würenlos mit Trinkwasser, elektrischer Energie und Kommunikationsdienstleistungen. Aufgrund Pensionierung der jetzigen Stelleninhaberin suchen wir auf den 1. Oktober 2015 oder nach Vereinbarung für die Administration der Technischen Betriebe:

kaufmännische/n Angestellte/n 50% Ihre Aufgaben: – Gebührenverrechnung der Elektrizitäts- und Wasserversorgung sowie des Kommunikationsnetzes – Kundenmutationen (Zuzüge/Umzüge/Wegzüge) – KNW-Modem Verwaltung und Fernwartung – Verwaltung der Installationskontrolle – Telefon- und Schalterdienst Sie bringen mit: – kaufmännische Ausbildung – gutes technisches Verständnis – gute Informatik-Anwenderkenntnisse (Microsoft Office) Ihr Profil: – kundenfreundliche und angenehme Art – exakte und zuverlässige Arbeitsweise – belastbar, teamfähig und schätzen ein kleines Team Wir bieten: – interessante, verantwortungsvolle und selbstständige Tätigkeit – fortschrittliche Anstellungsbedingungen gemäss Dienstund Besoldungsreglement der Einwohnergemeinde Würenlos Fühlen Sie sich angesprochen? Sind Sie zwischen 20 bis 45 Jahre, dann freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung bis 31. Juli 2015 an Technische Betriebe Würenlos, Richard Weber, Schulstrasse 24, 5436 Würenlos, oder richard.weber@wuerenlos.ch. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Herr Michael Hohl, Tel. 056 436 87 60, oder michael.hohl@wuerenlos.ch.


WOCHE NR. 27 DONNERSTAG, 2. JULI 2015

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LIMMATTAL

AUS DER REGIONALPOLIZEI FAMILIENZENTRUM KARUSSELL REGION BADEN Schalteröffnungszeiten an der Landstrasse 89 in Wettingen Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr. Di–Fr, 8.30– 11.30 Uhr und 13.30–16.30 Uhr. Telefonisch ist die repol unter 056 437 77 77 erreichbar. Schalteröffnungszeiten an der Poststr. 13 in Spreitenbach Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di/Mi/Do, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr.

Am Samstag fand das Bewegungsfest des Familienzentrums Karussell Region Baden statt. Unter anderem konnte man bei einem Trottinett-Parcours, beim Büchsenschiessen, beim Basteln oder beim Foto-Orientierungslauf sein Können unter Beweis stellen. Das unerwartet schöne Wetter, die gute Atmosphäre auf der extra für das Fest gesperrten Dammstrasse und die vielen abwechslungsreichen Spielmöglichkeiten lockten gegen 300 Besucherinnen und Besucher an das Fest. «Es war ein ausserordentlich gut gelungener Anlass», meint die Betriebsleiterin Kathie Wiederkehr. (kw) Beim Schubkarrenwettrennen waren für einmal die Eltern an der Reihe, was Infos auf www.karussell-baden.ch mitunter zu abenteuerlichen Manövern geführt hat.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 2. Juli 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 3. Juli 8 Uhr, Eucharistiefeier, stille Anbetung bis 9 Uhr Samstag, 4. Juli 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 5. Juli 11 Uhr, ökumenischer Gottesdienst zum Wettiger Fäscht beim Rathaus

Donnerstag, 9. Juli 18.30 Uhr, kroatischer Rosenkranz Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Dienstag, 7. Juli 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 5. Juli 11 Uhr, Wettingen (vor Rathaus): ökum. Gottesdienst am «Wettiger Fäscht», Pfrn. Kornelia Baumberger, Ulrike Zimmermann, Adrian Wohler, Pfr. Wolfgang Kunicki

NEUENHOF Mittwoch, 8. Juli 8.30 Uhr, Laudes 9 Uhr, Eucharistiefeier

Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 2. Juli 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Donnerstag, 2. Juli Freitag, 3. Juli 18.30 Uhr, kroatisches Rosen10 Uhr, Eucharistiefeier Alterssiedl. kranzgebet und Eucharistiefeier Samstag, 4. Juli Freitag, 3. Juli 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kapelle, mit Anbetung Kommunionfeier, Martin von Arx Samstag, 4. Juli 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sonntag, 5. Juli 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sonntag, 5. Juli 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, kroatischer Gottesdienst

Montag, 6. Juli 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Mittwoch, 8. Juli 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

SPREITENBACH Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 2. Juli 18 Uhr, Rosenkranzgebet Freitag, 3. Juli 10 Uhr, Eucharistiefeier im Altersheim «Im Brühl» 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 4. Juli 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie Sonntag, 5. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie Mittwoch, 8. Juli 9.30 Uhr, Wortgottesdienst

18 Uhr, stille Anbetung 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 5. Juli 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Martin von Arx 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 7. Juli 18 Uhr, Rosenkranzgebet

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Donnerstag, 2. Juli 12.30 Uhr, Mittagstisch im Rest. Centrum 68 Freitag, 3. Juli 8.30 Uhr, Herz-Jesu-Messe, Eucharistie Samstag, 4. Juli 18 Uhr, Eucharistiefeier

SPREITENBACH-KILLWANGEN Ev.-ref. Kirche Sonntag, 5. Juli 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfrn. D. Siegrist, Kreuzkirche Hasel Dienstag, 7. Juli 10 Uhr, Gottesdienst im Altersheim im Andachtsraum mit Pfrn. D. Siegrist Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs.

Dienstag, 7. Juli 8 Uhr, Morgenlob

KILLWANGEN

Mittwoch, 8. Juli 19 Uhr, Eucharistiefeier

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 3. Juli

Sonntag, 5. Juli 10 Uhr, Eucharistiefeier, Chilekafi 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Mittwoch, 8. Juli 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr Sonntag, 5. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, Erstaufführung der Schubertmesse mit Texten von Silja Walter Ev.-ref. Kirche Würenlos Sonntag, 5. Juli 9.30 Uhr, Gottesdienst, Kirchenkaffee, Verena Fantozzi, pens. Sozialdiakonin


WOCHE NR. 27 DONNERSTAG, 2. JULI 2015

AGENDA

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23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENT GESCHÄFTSFÜHRER: Nino Russo, nino.russo@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch

«Wettiger Fäscht 2015» Kulinarik, Musik, Sport, Unterhaltung, Lunapark. Detailliertes Programm in der «Sonderausgabe Wettiger Fäscht» der Limmatwelle. Weitere Exemplare sind auf der Gemeindeverwaltung zu beziehen. Festbetrieb auf dem Festgelände rund um das Rathaus Wettingen, Freitag, 3. Juli, Samstag, 4. Juli, Sonntag, 5. Juli.

Aufruf zum Wettiger Fäscht

NEUENHOF

Besuchen Sie vom 3.–5. Juli das Wettiger Fäscht? Schicken Sie uns Ihre besten Fotos und Schnappschüsse von den Beizen, aus den Festzelten, von Ihren Kindern auf den Achterbahnen und von der tollen Stimmung am Open Air! Die besten Bilder werden in der nächsten Ausgabe publiziert. Die Redaktion

Mittagstisch für Senioren An- und Abmeldungen bis spät. 2 Tage vorher an: Elisabeth Berger, Kirchstr. 14, Killwangen, Tel. 044 932 66 35. Rest. Bahnhof, Montag, 6. Juli, 12 Uhr.

nes Singen unter der Leitung von Christine Neuhaus, 056 493 47 85, chneuhaus@bluewin.ch. Rathaus, Freitag, 3. Juli, 14.30–15.45 Uhr. Öffentliche Führung im Kloster Treffpunkt im Kreuzgang, Sonntag, 5. Juli, 14.30 Uhr.

SPREITENBACH WÜRENLOS «Family Days 2015» Sommerplausch für die ganze Familie. Öffnungszeiten: Ausstellung Do/Fr 10–18 Uhr, Sa/So 10–17 Uhr. Spass-Trail Do–So ab 13 Uhr. Umwelt Arena, Samstag, 4. Juli, 10 Uhr. Gratis Blutdruck- und Blutzuckermessen Spitex-Stützpunkt, Kirchstrasse 12, Montag, 6. Juli, 13.30– 14.30 Uhr.

WETTINGEN Nachtigallenchor Wettingen Offe-

Erstaufführung von Franz Schubert: Deutsche Messe mit Texten von Silja Walter Silja Walter hat 1988 zu den acht gebräuchlichen Liedern der Deutschen Messe von Franz Schubert neue Texte geschrieben, die erstmals einer Neuausgabe für Männerchor unterlegt sind. Mitwirkende sind das ensemble12 von Wetzikon, Beat Spörri, Leitung, und die Benediktinerinnen vom Kloster Fahr. Kloster Fahr, Sonntag 5. Juli, 9.30 Uhr

REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Woche 27e  

LiWe_27_2015

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