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21. April 2016, 55. Jahrgang, Nr. 16

Schule Würenlos prüft Bewerber künftig strenger Schulpflege und Schulleitung haben nach der Freistellung des Lehrers, der auf einem Schul-PC eine Sex-Dating-Webseite aufgerufen hatte, Konsequenzen gezogen. Von Stellenbewerbern wird künftig ein Sonderprivatauszug aus dem Strafregister eingefordert. Ausserdem werden Referenzen nicht nur vom letzten, sondern auch von zeitlich weiter zurückliegenden Arbeitgebern eingeholt. Der Inhaltsfilter des Internetzugangs ist, wie Abklärungen ergeben haben, stark genug, aber nicht lückenlos. (Mü) Bericht S. 15

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Peterskeller ist wieder zu mieten Seit Anfang April steht der Neuenhofer Peterskeller wieder als Versammlungs- und Probelokal sowie für gesellige Veranstaltungen zur Verfügung. Eineinhalb Jahre mussten die Gemeinde, die Bevölkerung und die Dorfvereine ein beliebtes Lokal entbehren: Im Rahmen der Gesamtrenovation Altes Schulhaus ist in dessen Untergeschoss auch der Peterskeller saniert und mit neuer Küche und WC-Anlage versehen worden. Jetzt sind die Arbeiten fertig. (Mü) Bericht S. 7 Stilvolle Frische Die Renovation des Peterskellers ist abgeschlossen.

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INSERATE

Foto: zVg


GESUCH FÜR DIE NUTZUNG VON GRUNDWASSER zur Kühlung und für den Betrieb einer Wärmepumpe Gesuchstellerin: AEW Energie AG Anlagen: 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsbrunnen auf den Parzellen Nr. 6448, 6456 und 6473, Jurastrasse 46 in Wettingen Förderleistung: 8.5 l/s (510 l/min) Pumpenleistung: Pumpe 1: 8.5 l/s (510 l/min) Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 22. April bis 23. Mai 2016 auf der Gemeindekanzlei Wettingen öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT, Abteilung für Umwelt

Römisch-Katholische Kirchgemeinde

Katholische Kirchgemeinde Wettingen Zur Ergänzung unseres Sakristanen-Teams in der Pfarrei St. Anton und der Klosterkirche in Wettingen suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n zusätzliche/n

Aushilfssakristan/-sakristanin für die Pfarrkirche St. Anton für 1 Wochenende pro Monat und 4 Wochen Ferienablösung unter der Woche sowie für die Klosterkirche. Der Dienst richtet sich nach dem Stellenbeschrieb der Pfarrei St. Anton. Ihre Aufgaben erfüllen Sie zusammen mit der Hauptsakristanin in einem Team. Sofern Sie noch keine Erfahrung in Sakristanenarbeit haben, sind wir gerne bereit, Sie bei einer entsprechenden Ausbildung zu unterstützen. Wenn Sie römisch-katholisch sind und bereit, in einem kleinen Team mit unregelmässigen Arbeitszeiten (unter der Woche, an Wochenenden und Feiertagen) mitzuarbeiten, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an die Röm.-Kath. Kirchenpflege, Ressort Personal, Klosterstrasse 12, 5430 Wettingen, oder an sekretariat@kath-wettingen.ch. Für nähere Auskünfte steht Ihnen die Gemeindeleiterin a. i. Ulrike Zimmermann, Tel. 056 437 08 51, oder FranzBeat Schwere, Kirchenpfleger, Tel. 076 460 20 67, ab 18.00 Uhr zur Verfügung.


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WETTINGEN

AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo: 8.30–12/ 13.30–18.30 Uhr; Di–Fr: 8.30–12/ 13.30–16 Uhr.

HINWEIS

Am Samstag, 23. April, wird der Jungchor Vocalino in der Klosterkirche zu hören sein. Gemeinsam eine Kräuterkiste basteln. Foto: zVg

GRUPPE JUNGER MÜTTER – KRÄUTERKISTE BASTELN Vielleicht braucht

Foto: zVg

Jungchor Auf Nor-Wegen Der Jungchor Vocalino

man noch ein Geschenk zum MutWettingen tritt am 23. tertag? Gemeinsam wird eine Kiste mit leckeren und wohlriechenden April in der KlosterkirKräutern gebastelt. Die einzelnen che auf. Zu hören sein Kräuter werden beschriftet und die werden Werke von Kiste schön verziert. Für Kinder ab 3 Jahren in Begleitung und ab 5 Jah- Grieg, Nystedt, Kverno, ren ohne Begleitung. Die Kosten Paus und Gjeilo. pro Kind betragen 5 Franken inkl. Zvieri. Anmeldung an gjm_wettin- Der Jungchor Vocalino Wettingen gen@gmx. Pfarreiheim St. Sebastian, begibt sich in den hohen Norden Mittwoch, 4. Mai, 15–17 Uhr. und erkundet auf sprichwörtliINSERAT

Thematische Spaziergänge in Wettingen 2016

Warum ist ein Gebäude schön? – Wettinger Bauten im Kontext der Architekturgeschichte Als Tourist im eigenen Alltag zu spazieren, ermöglicht neue Ein-Sichten. Auch in Wettingen wurde und wird gut gebaut. Was für Kriterien bestimmen die Qualität eines Gebäudes? Emanuel Schoop, Architekt in Baden und Ortsbildbeauftragter für Wettingen, zeigt das an Bauten aus verschiedenen Zeiten. Zwei Samstagnachmittage je 15 bis 17 Uhr, mit Apéro. 30. April 2016 – Start: Bahnhof Wettingen, Schluss: Restaurant Freihof 21. Mai 2016 – Start: Ecke Seminarstrasse/Nägelistrasse (Nähe Bushalt Schwimmbad), Schluss: Restaurant Schartenfels Kostenbeitrag je Fr. 10.–. Auf Ihre Anmeldung freut sich: Marie Louise Reinert, 056 426 99 03, reinert@bluewin.ch.

chen «Nor-Wegen» das vielfältige Schaffen norwegischer Komponisten. Die weit verflochtenen Wege führen zunächst durch die romantische Klangwelt des Nationalkomponisten Edvard Grieg, in originaler Form, oder durch Knut Nystedt, meisterhaft für Chor bearbeitet. In steigenden Pfaden trifft man unterwegs auf marianische Gesänge, die in Nystedts Stabat-mater-Vertonung für Chor

und Solo-Cello gipfeln. Ruhende Eck- und Mittelpunkte im Programm bilden Intermezzi für einen bis vier Streicher von Marcus Paus sowie die drei Ubi-caritasVertonungen des gefeierten Jungkomponisten Ola Gjeilo; sie verbinden gregorianische Anklänge mit moderat-modernen Harmonien und schlagen somit Brücken zwischen den beiden Teilen. (ms) Klosterkirche, Samstag, 23. April, 19.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.

MARKTNOTIZEN

LägereBräu zapft an! Saisoneröffnung am 22.4. Am Freitag, 22. April, ist Saison-Eröffnung unseres Biergartens und Tag der offenen Tür. Geniessen Sie im Biergarten einen traditionellen Flammkuchen, feine Grillwürste und natürlich unser köstliches LägereBräu oder unsere erfrischende Fassbrause! Los gehts ab 15 Uhr bis um 22 Uhr mit Gratis-Besichtigungen der Brauerei und unseres Eventraumes Schalander oder einer Der LägereBräu-Biergarten. Degustation all unserer Biersorten. Gewinnen Sie ei- werden. Unser aufgestelltes Team nen tollen Preis an unserem Wett- freut sich auf viele Besucher. bewerb. Bei Führungen durch das Gelände erfahren Sie, wie in der Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten stehen ausserhalb der redaktionellen Verantehemaligen Spinnerei noch auf Texte wortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86. traditionelle Weise Biere gebraut


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WETTINGEN

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Der Kundenmaurer schwärmt: «Es ist der schönste Beruf auf der Welt» Beat Schmid ist der Kundenpolier bei der Bürgler AG Bauunternehmen in Wettingen. Hier hatte er 1976 seine Maurerlehre begonnen – und hier ist er seit 40 Jahren geblieben. MICHAEL MÜLLI

Beat Schmid hat sein Büro gleich beim Eingang zu den Geschäftsräumen der Bürgler AG an der Bahnhofstrasse 101. «Etwa einen Drittel meiner Arbeitszeit bin ich hier, den Rest verbringe ich auf den Baustellen», sagt er. Er führt mich weiter zum einfachen Aufenthaltsraum, wo auch die Kaffeemaschine steht: «Gipfeli gibt es jeden Freitag, unabhängig davon, wer vorbeikommt.» Während Schmid zu berichten beginnt, setzen sich zwei weitere Mitarbeiter an den Tisch: «Bei uns ist es unkompliziert», sagt er und man merkt schon, was ihn 40 Jahre hier gehalten hat: Hier arbeitet man gern. Als Kundenpolier ist Beat Schmid verantwortlich für die Ausführung von Kleinaufträgen: «Wir machen Flickarbeit.» Schmid koordiniert seine Mitarbeiter, macht die Arbeitsvorbereitungen, meldet sich bei den Kunden an, begleitet die Ausführungen, macht die Abnahmen, schreibt Rapporte und Abrechnungen – einfach alles von A bis Z. Er hat INSERAT

nicht nur mit den verschiedensten Materialien zu tun, sondern auch mit «wahnsinnig vielen interessanten Menschen». Der Beruf des Kundenmaurers sei unglaublich vielseitig: «Deshalb ist es der schönste Beruf auf der Welt.» DIESE VIELSEITIGKEIT war schon bei

der Berufswahl ausschlaggebend. Schmid hatte drei Schnupperlehren gemacht: Schreiner, Landschaftsgärtner und – Maurer. «Maurer ist der vielseitigste in allen Belangen», sagt er, «deshalb merkt man gar nicht, dass man älter wird; man fängt am Morgen an und plup – schon ist Feierabend.» Hatte er nie den Wunsch, wegzugehen? «Wenn es einem gefällt an einem Ort, hat man dieses Bedürfnis nicht», sagt Schmid. Er hatte mittlerweile erst drei Chefs in seiner «Bürgler»-Geschichte: «Sie alle haben mich schaffen lassen und mir Freiheiten gelassen.» Sie vertrauten ihm, er vertraute ihnen: «Die Chemie hat gestimmt, die Arbeit hat gestimmt.» In den Anfangsjahren war er als junger Vorarbeiter einmal «ausgeliehen» worden: «Dort hatte ich in einer anderen Firma ein Jahr lang mal etwas fremde Luft geschnuppert. Schlussendlich kochen aber ja alle mit Wasser.» Zudem ist Schmid stark verwurzelt in Wettingen. Er wuchs auf der Klosterhalbinsel auf und wohnt heute noch in der Gemeinde: «Der kurze Arbeitsweg ist auch Lebensqualität.» Oder hatte er sich mal gewünscht, etwas ganz anderes zu machen? «Nein, ich kann alle meine Interessen in meinem Beruf in-

tegrieren.» Eines davon ist die Kunst: «Ich durfte schon einige Male mit Künstlern zusammenarbeiten, zum Beispiel mit Roman Signer am Kulturweg das Wasserfenster machen.» Ist er selbst auch künstlerisch tätig? «Jeder Mensch ist künstlerisch tätig, jeder Mensch hat kreative Seiten, jeder soll und kann sie ausleben», ist Schmid überzeugt. Er selbst tut es, indem er sich nach getaner Arbeit bei seiner Kundschaft mit einer selbst gestalteten Karte bedankt. Als Künstler will er sich aber nicht bezeichnen, aber: «Für mich ist es erholsam, ein schönes Kunstbuch anzuschauen.» Kommt hinzu, dass jeder Auftrag wieder eine neue Herausforderung darstellt. Man wolle die Arbeit ja nicht nur qualitativ gut erledigen, sondern auch speditiv: «Es sind immer wieder kreative Ideen gefragt», erklärt Schmid. Das töne zwar etwas blöd in seinem Beruf: «Aber es ist so: Mit kreativen Ideen spart man Geld.»

spannend machen: «Ich habe kein Lieblingsobjekt, ebenso wenig wie ich einen Lieblingsmitarbeiter habe, da bin ich schon vom Typ her nicht so.» FÜR DIE ZUKUNFT wünscht sich der

täglich, obwohl ich jeden Tag wieder die Überhosen anziehe.» Er habe viele schöne Objekte umbauen, renovieren, modernisieren dürfen. Jedes sei für sich ein Highlight gewesen. Es seien die kleinen Perlen, die man aufliest und die das Ganze interessant und

56-Jährige, dass er gesund bleibt und – noch etwas arbeiten darf. Der Konkurrenzkampf in der Branche werde zwar grösser. Dennoch empfiehlt er jungen Stellensuchenden immer noch, ein Handwerk zu erlernen: «Egal welches: Handwerk hat noch immer goldenen Boden. Später, wenn er dann einmal pensioniert sein wird, könnte sich Schmid vorstellen, dass er das tun wird, was er schon früher in den Ferien gemacht hat: Projekte betreuen, «irgendetwas Gemeinnütziges». So hatte er in den 80er-Jahren im Erdbebengebiet in Süditalien beim Wiederaufbau mitgeholfen und in den 90er-Jahren bei einem Bergbauern ein Scheunenbau-Projekt geleitet. «In welcher Art und Weise ich wieder etwas machen werde, wird sich dann entscheiden, wenn es so weit ist. Es wird auch davon abhängen, wie die Welt dann aussieht.» Ausserdem geht Beat Schmid als naturverbundener Mensch gerne wandern. Als Kunstliebhaber hat er viele Kontakte zu Künstlern und könnte sich auch vorstellen, beim einen oder anderen mitzuhelfen. Und er liest sehr gerne: «Ich könnte tagelang lesen.» Vor allem Belletristik. Einen Lieblingsautor? Hat er nicht, Beat Schmid ist nicht der Typ dazu. Er findet seine Perlen überall und ständig!

sie eine überzeugte Atheistin, bis das Evangelium in ihr «explodierte». Ihr Weg führte sie dann in den sozialen Brennpunkt einer Arbeiterstadt in der Pariser Banlieue. Die Erfahrungen, die sie dabei gemacht hat, sind hoch aktuell. Sie erinnern daran, dass alle Christen dazu berufen und in der Lage sind, «Gott überallhin zu tragen». Am Sonntag, 1. Mai, 17 Uhr, findet eine Rezitation mit Annette Schleinzer und Marco Amherd (Orgel) statt: «Von Ölbohrtürmen und Zeitteilchen – Spiritualität des Alltags in Wort und Musik». Wie ist es möglich, mitten im Tru-

bel des Alltags mit Gott im Kontakt zu bleiben? Das ist eine der Fragen, die das Leben von Madeleine Delbrêl geprägt hatte. Zusammen mit ein paar Gefährtinnen lebte sie in der Pariser Banlieue und versuchte dort, «Gott einen Ort zu sichern». Ihre Erfahrungen inspirieren dazu, sich auf die Suche nach einer zeitgemässen und bodenständigen Alltagsspiritualität zu machen. Im Wechsel mit passender Orgelmusik werden poetische Texte dieser modernen Mystikerin vorgetragen. www.kath-wettingen.ch und www.pfarreibaden.ch

WAS MUSS MAN MITBRINGEN, um 40

Jahre beim gleichen Arbeitgeber zu bleiben? Schmid antwortet wieder schnell: «Man muss Freude am Schaffen haben.» Und man müsse Menschen gernhaben: «Die Kundschaft ist sehr verschieden. Aber wenn man ihre Anliegen richtig ernst nimmt, ist es eine wahre Freude, aus Problemen Lösungen zu erarbeiten.» Ausserdem müsse man flexibel sein und belastbar. Alles sei etwas schneller geworden in den letzten 40 Jahren. Die Bauprogramme würden immer kürzer: «Man will immer

Beat Schmid vor dem Meterbild, das er mehr in weniger Zeit.» Und vergesse dann vieles. Beispielsweise, dass man noch etwas Trocknungszeit einberechnen müsste. Aber hektisch werde es bei ihm dennoch nie, sagt Schmid: «Ich bin kein hektischer Typ.» Vieles habe sich im Verlauf seiner Berufsjahre

selbst gestaltet hat: «Jeder Mensch hat kreative Seiten, jeder soll und kann sie ausleben.» verändert, eigentlich alles: «Selbst der Meter ist elektrisch geworden. Aber den Mörtel macht man noch immer mit Wasser an. Ja, das Anmachwasser ist geblieben.» Als Polier war Schmid für viele Umbauten bekannter Gebäude in Wettingen verantwortlich, so

zum Beispiel vor 30 Jahren bei der City Garage, die kürzlich abgerissen wurde. Aber keine Spur von Wehmut: «Ich bin ein totaler Gegenwartstyp», sagt er. Darum könne er aus seiner Arbeitstätigkeit auch keine Höhepunkte herausheben: «Jede Arbeit ist nicht all-

Foto: Mü

HINWEIS AUFBRECHEN 2016 – KIRCHE (BE-)LEBEN Die Gruppe Erwachsenenbil-

dung der Katholischen Kirchgemeinde Wettingen lädt in Zusammenarbeit mit den Pfarreien Baden-Ennetbaden zu einer Doppelveranstaltung ein, die ganz im Zeichen von Madeleine Delbrêl (1904–1964), einer Pionierin des Glaubens für unsere Zeit, steht: Annette Schleinzer, Referentin des Bischofs von Magdeburg, hält am Freitag, 29. April, 19.30 Uhr, im Pfarreiheim St. Sebastian Wettingen einen Vortrag zum Thema «Wer Gott umarmt, findet in seinen Armen die Welt». Poetin, Sozi-

Madeleine Delbrêl alarbeiterin, Mystikerin: Das sind nur drei der vielen Attribute, mit denen Madeleine Delbrêl gekennzeichnet wird. Als junge Frau war


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Der Kundenmaurer schwärmt: «Es ist der schönste Beruf auf der Welt» Beat Schmid ist der Kundenpolier bei der Bürgler AG Bauunternehmen in Wettingen. Hier hatte er 1976 seine Maurerlehre begonnen – und hier ist er seit 40 Jahren geblieben. MICHAEL MÜLLI

Beat Schmid hat sein Büro gleich beim Eingang zu den Geschäftsräumen der Bürgler AG an der Bahnhofstrasse 101. «Etwa einen Drittel meiner Arbeitszeit bin ich hier, den Rest verbringe ich auf den Baustellen», sagt er. Er führt mich weiter zum einfachen Aufenthaltsraum, wo auch die Kaffeemaschine steht: «Gipfeli gibt es jeden Freitag, unabhängig davon, wer vorbeikommt.» Während Schmid zu berichten beginnt, setzen sich zwei weitere Mitarbeiter an den Tisch: «Bei uns ist es unkompliziert», sagt er und man merkt schon, was ihn 40 Jahre hier gehalten hat: Hier arbeitet man gern. Als Kundenpolier ist Beat Schmid verantwortlich für die Ausführung von Kleinaufträgen: «Wir machen Flickarbeit.» Schmid koordiniert seine Mitarbeiter, macht die Arbeitsvorbereitungen, meldet sich bei den Kunden an, begleitet die Ausführungen, macht die Abnahmen, schreibt Rapporte und Abrechnungen – einfach alles von A bis Z. Er hat INSERAT

nicht nur mit den verschiedensten Materialien zu tun, sondern auch mit «wahnsinnig vielen interessanten Menschen». Der Beruf des Kundenmaurers sei unglaublich vielseitig: «Deshalb ist es der schönste Beruf auf der Welt.» DIESE VIELSEITIGKEIT war schon bei

der Berufswahl ausschlaggebend. Schmid hatte drei Schnupperlehren gemacht: Schreiner, Landschaftsgärtner und – Maurer. «Maurer ist der vielseitigste in allen Belangen», sagt er, «deshalb merkt man gar nicht, dass man älter wird; man fängt am Morgen an und plup – schon ist Feierabend.» Hatte er nie den Wunsch, wegzugehen? «Wenn es einem gefällt an einem Ort, hat man dieses Bedürfnis nicht», sagt Schmid. Er hatte mittlerweile erst drei Chefs in seiner «Bürgler»-Geschichte: «Sie alle haben mich schaffen lassen und mir Freiheiten gelassen.» Sie vertrauten ihm, er vertraute ihnen: «Die Chemie hat gestimmt, die Arbeit hat gestimmt.» In den Anfangsjahren war er als junger Vorarbeiter einmal «ausgeliehen» worden: «Dort hatte ich in einer anderen Firma ein Jahr lang mal etwas fremde Luft geschnuppert. Schlussendlich kochen aber ja alle mit Wasser.» Zudem ist Schmid stark verwurzelt in Wettingen. Er wuchs auf der Klosterhalbinsel auf und wohnt heute noch in der Gemeinde: «Der kurze Arbeitsweg ist auch Lebensqualität.» Oder hatte er sich mal gewünscht, etwas ganz anderes zu machen? «Nein, ich kann alle meine Interessen in meinem Beruf in-

tegrieren.» Eines davon ist die Kunst: «Ich durfte schon einige Male mit Künstlern zusammenarbeiten, zum Beispiel mit Roman Signer am Kulturweg das Wasserfenster machen.» Ist er selbst auch künstlerisch tätig? «Jeder Mensch ist künstlerisch tätig, jeder Mensch hat kreative Seiten, jeder soll und kann sie ausleben», ist Schmid überzeugt. Er selbst tut es, indem er sich nach getaner Arbeit bei seiner Kundschaft mit einer selbst gestalteten Karte bedankt. Als Künstler will er sich aber nicht bezeichnen, aber: «Für mich ist es erholsam, ein schönes Kunstbuch anzuschauen.» Kommt hinzu, dass jeder Auftrag wieder eine neue Herausforderung darstellt. Man wolle die Arbeit ja nicht nur qualitativ gut erledigen, sondern auch speditiv: «Es sind immer wieder kreative Ideen gefragt», erklärt Schmid. Das töne zwar etwas blöd in seinem Beruf: «Aber es ist so: Mit kreativen Ideen spart man Geld.»

spannend machen: «Ich habe kein Lieblingsobjekt, ebenso wenig wie ich einen Lieblingsmitarbeiter habe, da bin ich schon vom Typ her nicht so.» FÜR DIE ZUKUNFT wünscht sich der

täglich, obwohl ich jeden Tag wieder die Überhosen anziehe.» Er habe viele schöne Objekte umbauen, renovieren, modernisieren dürfen. Jedes sei für sich ein Highlight gewesen. Es seien die kleinen Perlen, die man aufliest und die das Ganze interessant und

56-Jährige, dass er gesund bleibt und – noch etwas arbeiten darf. Der Konkurrenzkampf in der Branche werde zwar grösser. Dennoch empfiehlt er jungen Stellensuchenden immer noch, ein Handwerk zu erlernen: «Egal welches: Handwerk hat noch immer goldenen Boden. Später, wenn er dann einmal pensioniert sein wird, könnte sich Schmid vorstellen, dass er das tun wird, was er schon früher in den Ferien gemacht hat: Projekte betreuen, «irgendetwas Gemeinnütziges». So hatte er in den 80er-Jahren im Erdbebengebiet in Süditalien beim Wiederaufbau mitgeholfen und in den 90er-Jahren bei einem Bergbauern ein Scheunenbau-Projekt geleitet. «In welcher Art und Weise ich wieder etwas machen werde, wird sich dann entscheiden, wenn es so weit ist. Es wird auch davon abhängen, wie die Welt dann aussieht.» Ausserdem geht Beat Schmid als naturverbundener Mensch gerne wandern. Als Kunstliebhaber hat er viele Kontakte zu Künstlern und könnte sich auch vorstellen, beim einen oder anderen mitzuhelfen. Und er liest sehr gerne: «Ich könnte tagelang lesen.» Vor allem Belletristik. Einen Lieblingsautor? Hat er nicht, Beat Schmid ist nicht der Typ dazu. Er findet seine Perlen überall und ständig!

sie eine überzeugte Atheistin, bis das Evangelium in ihr «explodierte». Ihr Weg führte sie dann in den sozialen Brennpunkt einer Arbeiterstadt in der Pariser Banlieue. Die Erfahrungen, die sie dabei gemacht hat, sind hoch aktuell. Sie erinnern daran, dass alle Christen dazu berufen und in der Lage sind, «Gott überallhin zu tragen». Am Sonntag, 1. Mai, 17 Uhr, findet eine Rezitation mit Annette Schleinzer und Marco Amherd (Orgel) statt: «Von Ölbohrtürmen und Zeitteilchen – Spiritualität des Alltags in Wort und Musik». Wie ist es möglich, mitten im Tru-

bel des Alltags mit Gott im Kontakt zu bleiben? Das ist eine der Fragen, die das Leben von Madeleine Delbrêl geprägt hatte. Zusammen mit ein paar Gefährtinnen lebte sie in der Pariser Banlieue und versuchte dort, «Gott einen Ort zu sichern». Ihre Erfahrungen inspirieren dazu, sich auf die Suche nach einer zeitgemässen und bodenständigen Alltagsspiritualität zu machen. Im Wechsel mit passender Orgelmusik werden poetische Texte dieser modernen Mystikerin vorgetragen. www.kath-wettingen.ch und www.pfarreibaden.ch

WAS MUSS MAN MITBRINGEN, um 40

Jahre beim gleichen Arbeitgeber zu bleiben? Schmid antwortet wieder schnell: «Man muss Freude am Schaffen haben.» Und man müsse Menschen gernhaben: «Die Kundschaft ist sehr verschieden. Aber wenn man ihre Anliegen richtig ernst nimmt, ist es eine wahre Freude, aus Problemen Lösungen zu erarbeiten.» Ausserdem müsse man flexibel sein und belastbar. Alles sei etwas schneller geworden in den letzten 40 Jahren. Die Bauprogramme würden immer kürzer: «Man will immer

Beat Schmid vor dem Meterbild, das er mehr in weniger Zeit.» Und vergesse dann vieles. Beispielsweise, dass man noch etwas Trocknungszeit einberechnen müsste. Aber hektisch werde es bei ihm dennoch nie, sagt Schmid: «Ich bin kein hektischer Typ.» Vieles habe sich im Verlauf seiner Berufsjahre

selbst gestaltet hat: «Jeder Mensch hat kreative Seiten, jeder soll und kann sie ausleben.» verändert, eigentlich alles: «Selbst der Meter ist elektrisch geworden. Aber den Mörtel macht man noch immer mit Wasser an. Ja, das Anmachwasser ist geblieben.» Als Polier war Schmid für viele Umbauten bekannter Gebäude in Wettingen verantwortlich, so

zum Beispiel vor 30 Jahren bei der City Garage, die kürzlich abgerissen wurde. Aber keine Spur von Wehmut: «Ich bin ein totaler Gegenwartstyp», sagt er. Darum könne er aus seiner Arbeitstätigkeit auch keine Höhepunkte herausheben: «Jede Arbeit ist nicht all-

Foto: Mü

HINWEIS AUFBRECHEN 2016 – KIRCHE (BE-)LEBEN Die Gruppe Erwachsenenbil-

dung der Katholischen Kirchgemeinde Wettingen lädt in Zusammenarbeit mit den Pfarreien Baden-Ennetbaden zu einer Doppelveranstaltung ein, die ganz im Zeichen von Madeleine Delbrêl (1904–1964), einer Pionierin des Glaubens für unsere Zeit, steht: Annette Schleinzer, Referentin des Bischofs von Magdeburg, hält am Freitag, 29. April, 19.30 Uhr, im Pfarreiheim St. Sebastian Wettingen einen Vortrag zum Thema «Wer Gott umarmt, findet in seinen Armen die Welt». Poetin, Sozi-

Madeleine Delbrêl alarbeiterin, Mystikerin: Das sind nur drei der vielen Attribute, mit denen Madeleine Delbrêl gekennzeichnet wird. Als junge Frau war


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AUS DEM GEMEINDERAT

NEUENHOF

Die Renovation ist fertig

Anpassung der Jagdreviere wird abgelehnt Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Nach eineinhalbjähriger Aargau beabsichtigt, die bestehenden Jagdreviere anzupassen. Bauphase kann der Im Rahmen einer Vernehmlas- «neue» Peterskeller seit sung hat sich der Gemeinderat in Anfang April wieder beAbsprache mit Vertretern der Forst- und Jagdreviere gegen eine nützt werden. solche Änderung ausgesprochen. Es wird als zweckmässig angese- MICHAEL MÜLLI hen, die bestehenden Grenzen Seit Sommer 2014 stand der Pewie bisher zu belassen. terskeller nicht mehr zur Miete frei: Im Rahmen der GesamtrenoÖffnungszeiten der Gemeindever- vation des Alten Schulhauses waltung im Mai 2016 Die Türen der (Baujahr 1911) wurde auch dessen Gemeindeverwaltung bleiben am Untergeschoss mit dem PeterskelDonnerstag, 5. Mai (Auffahrt), am ler erneuert und mit einer neuen Freitag, 6. Mai (Brückentag), sowie Küche und den erforderlichen am Donnerstag, 26. Mai (Fron- WC-Anlagen ausgestattet. Ausserleichnam), den ganzen Tag ge- dem ist der Zugang jetzt hinderschlossen. Am Mittwoch, 4. Mai nisfrei. Zusätzlich wurden, wie Pe(vor Auffahrt), schliessen die Tü- ter Richiger, Abteilungsleiter Bau/ ren der Gemeindeverwaltung be- Bauverwalter, mitteilt, die entreits um 16 Uhr. Man bittet um sprechenden Auflagen bezüglich Kenntnisnahme und dankt für Brandschutz, Erdbebensicherheit, das Verständnis. Umweltschutz, behindertengerechtes Bauen, Lebensmittelinspektorat etc. umgesetzt. DIE RENOVATIONSARBEITEN sind jetzt so weit abgeschlossen, dass der Peterskeller seit Anfang April für die Benutzung wieder freigegeben ist. Der Peterskeller bietet Platz für 80 Personen und kann von der Öffentlichkeit benützt werden. Er dient in erster Linie, wie im druckfrischen Benützungsreglement festgehalten ist, den Bedürfnissen der Einwohnerund Ortsbürgergemeinde. Er wird auch an Vereine, Firmen oder Einzelpersonen aus Neuenhof vermietet: als Versammlungs- oder Probelokal sowie für gesellige Veranstaltungen. Grundsätzlich wird er nur den Einwohnern der GeINSERAT

Renoviert Der «neue» Peterskeller erstrahlt in stilvoller Frische. meinde Neuenhof zur Verfügung gestellt. An auswärtige Privatpersonen wird der Peterskeller nicht vermietet. An einem Besichtigungstermin wurden die Dorfvereine kürzlich über die neuen Weisungen und das Vermietungsregime informiert. Die Gesuchformulare und Reglemente können neu von der Homepage der Gemeinde herun-

Foto: zVg

tergeladen werden. Die Vermietung erfolgt durch die Abteilung Bau. DAS ALTE SCHULHAUS ist als Orts-

bildschutzobjekt im Kurzinventar der kantonalen Denkmalpflege enthalten. Die Schule konnte ihre renovierten Räume bereits nach den letzten Sommerferien wieder beziehen.

VEREINE GENERALVERSAMMLUNG DES MÄN- besuch aus. So durften sich, bei 52 der Metzgete erarbeitet man sich NERCHORS NEUENHOF Die GV fand Proben und Anlässen, gleich 16 ein finanzielles Polster. Ganz

Einladung zum Neueröffnungs-Apéro Samstag, 23. April 2016 ab 10.00 Uhr Ich freue mich, wenn Sie in meinen Hundesalon reinschnuppern. Lisa Werner Hundesalon Lucky, Seestrasse 14a 5432 Neuenhof, 079 814 17 19 www.hundesalon-lucky.ch

am 9. April im neu renovierten Peterskeller statt, in den der Chor als erster Verein nach dem Umbau «einziehen» durfte. Der Männerchor Neuenhof ist mit seinen 23 aktiven Sängern zwar kein grosser Chor, weiss sich aber in einem schwierigen Umfeld gut zu behaupten. Mit dem Besuch von Gemeinderat Marco Hürsch zeigt auch die Behörde, dass aktive Dorfvereine wichtige Elemente einer Dorfgemeinschaft sind. Die Zufriedenheit der Sänger drückt sich im hervorragenden Proben-

Aktive für ihre Präsenz auszeichnen lassen. Der Verein wird von einem fünfköpfigen Vorstand unter Präsident Hannes Huffer gut geführt. Mit der jetzt im zweiten Anstellungsjahr stehenden Dirigentin Erika Riedo ist der Chor sehr zufrieden. Mit seinen Einsätzen zeigt der Chor, wie wichtig es ihm ist, mit Eigenleistungen finanzielle Sicherheit zu erarbeiten. Im Jahresprogramm bleibt der Unterhaltungsabend der wichtigste gesangliche Anlass. Mit den Einsätzen am Dorffest und mit

wichtig ist dem Verein der freundschaftliche Kontakt zum Gesangverein Frohsinn Holzgerlingen. Die Chöre sind zu tragenden Pfeilern der Partnerschaft der beiden Gemeinden geworden. Der Männerchor ist ein Verein, der nicht nur von einem harmonischen Miteinander zwischen aktiven Sängern, Dirigentin und Vorstand getragen wird. Man darf auch auf die Unterstützung der Frauen, auf viele Helferinnen, Helfer, Gönner, Passivmitglieder und Freunde (ap) zählen.


Gemeinde Neuenhof

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet statt am: Samstag, 30. April 2016 ab 8.00 Uhr Durchführender Verein: Jungwacht Kontakttelefon: 078 698 16 07 Bereitstellung: Nur korrekt bereitgestelltes Papier wird übernommen! P a p i e r: Sammelware immer bündeln und verschnüren! – Keine Tragtaschen – Keine Säcke (Einkaufstaschen etc.) – Keine Schachteln, Waschmittelboxen o. Ä. K a r t o n : (bitte speziell beachten) Karton aus Haushaltungen darf in Kleinmengen separat verschnürt bereitgestellt werden. Grössere Mengen oder Dimensionen von Karton, insbesondere aus Gewerbebetrieben, sind weiterhin gebührenpflichtig der Kehrichtabfuhr oder direkt einem Altstoffhändler zu übergeben. Abteilung Bau, Neuenhof GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikationen Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2016-009 Reto Kaderli Hafnerweg 31 Neuenhof Lage: Parzelle 2524 Hafnerweg 31, Neuenhof Bauvorhaben: Erstellung gedeckter Sitzplatz Zusatzgesuche: – Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2016-010 UPC Cablecom GmbH Richtistrasse 5 8304 Wallisellen Lage: Parzelle 2301 Industriestrasse 9, Neuenhof Bauvorhaben: Aufbau Klimaanlage Zusatzgesuche: – Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 22. April bis 30. Mai 2016 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

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NEUENHOF

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Mit Pauken und Trompeten Was vermutlich die meisten schon gehört oder gelesen haben, ist leider wahr, der Spielgemeinschaft WürenlosNeuenhof (SGWN) geht die Luft aus! Die Band wird aber nicht sangund klanglos untergehen, sondern sich mit Pauken und Trompeten verabschieden. Für das letzte Konzert der 2006 ins Leben gerufenen SGWN hat sich die musikalische Leitung zusammen mit der Musikkommission etwas Besonderes ausgedacht. Ziel soll sein, dass man die grössten Hits und Erfolge vergangener Zeiten nochmals aufführt. Dabei dürfen weder ehemalige Dirigenten noch «Friends of SGWN» fehlen, welche die Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof über die Jahre tatkräftig unterstützt haben. Zu den Mitwirkenden gehören der Chor «The Color of Gospel» unter der Leitung von Gordana Kekenovska, der Sänger und Entertainer Roger Thommen sowie Urs Steiner mit seinem Dudelsack. Von den ehemaligen Dirigenten der SGWN werden Sibylle Bégue und Urban Bauknecht noch einmal den Taktstock schwingen. Nebst den musikalischen Leckerbissen möchte die SGWN die-

Die SGWN lädt zum letzten Konzert ein. sen letzten Abend auch kulinarisch zu etwas ganz Besonderem machen. So wird den geneigten Besuchern vor dem Konzert im festlichen Saal ein vorzügliches 4-gängiges Nachtessen samt Apéro und musikalischer Unterhaltung angeboten. Für 80 Franken pro Person (inklusive Getränke) kann man sich unter derniere@mg-neuenhof.ch oder unter der Nummer 075 413 78 30 für diesen Genuss vor dem Konzert anmelden. Weitere Details auf www.mg-neuenhof.ch. Die SGWN

Foto: Archiv

würde sich sehr freuen, sich am Konzert von möglichst vielen Besuchern und Fans verabschieden zu können. (rs) Das Konzert in Neuenhof findet am 23. April in der Turnhalle an der Zürcherstrasse statt. Der Apéro startet um 17 Uhr. Das Galadinner beginnt um 18 Uhr und pünktlich um 20 Uhr wird die SGWN zu ihrem letzten Konzert in Neuenhof antreten. Dasselbe Konzert findet eine Woche später, am 30. April um 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle in Würenlos nochmals statt.

HINWEIS MÄNNERCHOR NEUENHOF – UNTER- thi Häfliger und Musiklehrerin die Besucherinnen und Besucher HALTUNGSABEND Am Samstag, 30. Eva Debrunner geführte und ge- bestens zu unterhalten. Der An-

April, geht ein weiteres Mal dieser wichtigste Anlass des Männerchores über die Bühne. Wie es schon der Name aussagt, ist es das Ziel des Männerchores, den Gästen gute Unterhaltung zu bieten. Das Programm besteht aus einer Fülle traditioneller Männerchorlieder im Wechsel mit Hits und Evergreens aus der Welt des Schlagers, die Welterfolge wurden. Wie schon in den vergangenen Jahren wird auch dieses Mal wieder für schöne Abwechslungen gesorgt. So darf man sich auf den Auftritt der Neuenhofer Oberstufenklasse R3b freuen. Diese von Klassenlehrerin Kä-

schulte Schülerinnen- und Schülerschar weiss mit ihren Darbietungen zu gefallen. Mit ihrem variantenreichen Flötenspiel haben sie über Gemeinde- und Kantonsgrenzen hinaus grosse Anerkennung und begeisternde Resonanz gefunden. – Jeder, der den Unterhaltungsabend des Männerchores kennt, weiss aber auch, dass immer Überraschungen geboten werden. Mit von der Partie sind die Neuenhofer Oldies, Konzertpianist Boyan Kolarow und «Mäse» mit Unterhaltungs- und Tanzmusik. Alle, die sich in dieses Programm einbringen, haben nur ein Ziel,

lass steht unter Leitung von Erika Riedo, die im Chor im zweiten Jahr als Dirigentin arbeitet und bei allen «hoch in Kurs steht». Man lasse sich zum Besuch vom Unterhaltungsabend inspirieren und verbringe einen schönen, lustigen, geselligen Abend im Kreis von Freunden. Am besten beginnt man den Abend gleich mit einem einfachen, preiswerten, feinen Nachtessen, welches ab 18 Uhr angeboten wird. Auf einen Besuch freut sich der Männerchor Neuenhof. Turnhalle Zürcherstrasse, Samstag, 30. April, 20 Uhr. Türöffnung und Nachtessen ab 18 Uhr.


WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 21. APRIL 2016

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KILLWANGEN/SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT für das Aufstellen eines Whirlpools, Parz. Nr. 474, Rütihaldenstrasse 28b; Erwin und Therese Weber, Dorfstrasse 19, Umgebungsanpassung, Parz. 346, Dorfstrasse 19. Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30– 11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mitt- Nächstes Jahr spielen die Jungs in der höchsten Kleinfeldliga. Foto: zVg woch, 8.30–11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Baubewilligung Der Gemeinderat Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehat folgende Baubewilligungen hend). Tel. 056 418 10 60, E-Mail: te Spreiti zur Kür ansetzen – und erteilt: Anselme Fournier, Rütihal- gemeindekanzlei@killwangen.ch. Am Sonntag, 10. April, trafen sich die Unihockeyaner des wie es das tat! Die Giswil Dragons denstrasse 28b, 8956 Killwangen, www.killwangen.ch STV Spreitenbach das letzte waren in allen Belangen völlig Mal in dieser Saison im Seeüberfordert. Spreiti kombinierte, INSERAT feld. Allen war klar, dass man setzte den Körper ein, machte es heute in der eigenen Hand Tempo und kam zu vielen Chanhatte: Mit zwei Siegen könnte cen. Es gelang einfach alles – von man in die 1. Liga aufsteigen Traumpässen, Tor in Unterzahl – die höchste nationale Stufe bis hin zu Traumtoren. 1:0, 2:0, auf dem Kleinfeld. 3:0, 4:0, 5:0, 6:0, 7:0, 8:0, 9:0, 10:0, Im ersten Spiel traf man auf den 11:0, 12:0 – und dann gelang GisUHC KTV Muotathal. Spreiti hatte wil doch noch ein Treffer. Eine mehr Spielanteile und führte gut halbe Minute vor Abpfiff stülpten zehn Minuten vor Schluss mit 5:1. sich die Spreitenbacher auf der Spargelzeit – Zeit für Wer jetzt aber dachte, das Spiel sei Bank schwarze T-Shirts mit der in trockenen Tüchern, hatte sich goldenen Aufschrift «AufsteigerWINZERSCHINKEN geirrt. Muotathal nahm den Tor- jungs» über. Man sang, sprang «einfach einmalig» hüter raus. Normalerweise hat und zählte die Sekunden laut Spreiti das 3-gegen-4 gut im Griff, runter. Die Ergebnistafel zeigte Metzgerei Felder leider aber nicht an diesem Tag. 14:2 für Spreiti und 19:55. Man Bahnhofstrasse 4, Wettingen Dem Gegner gelang ein An- hörte «5, 4, 3, 2, 1, Aufstieg!» Und Tel. 056 426 70 48 schlusstreffer nach dem anderen. mit dem Schlusspfiff schoss DaniSpreiti war nicht in der Lage, das el Weber seinen Hattrick und P direkt vor dem Haus leere Tor zu treffen und so trennte stellte noch auf 15:2. Der STV Spreitenbach zeigte ein man sich am Schluss mit 5:5. Weil der erste Verfolger Riehen ganz starkes Spiel. Nächstes Jahr von diesem Punktverlust Sprei- spielen die Jungs von Trainer Grutenbachs aber nicht profitieren benmann also in der höchsten GEMEINDEN KILLWANGEN konnte und seine Partie gleich im Kleinfeldliga. Mal schauen, wie sie UND SPREITENBACH Anschluss gar verlor (6:11), konn- sich dort oben schlagen. (mh/rg)

Spreiti aufgestiegen

Die Gemeinderäte Killwangen und Spreitenbach laden alle Einwohnerinnen und Einwohner zum diesjährigen

WALDUMGANG ein auf

Samstag, 30. April 2016

Besammlung:

14.00 Uhr beim Dorfbrunnen, Dorfstrasse/Verzweigung Rütihaldenstrasse in Killwangen

Thema:

Waldleistungen – Waldnutzungen

Wanderzeit ca. 2 Stunden (Durchführung bei jeder Witterung). Zum Abschluss wird beim Werkgebäude ein Imbiss offeriert. GEMEINDERÄTE KILLWANGEN UND SPREITENBACH

«NEWS» VON DER THEATERGESELLSCHAFT SPREITENBACH Bis zur ersten Vorstandssitzung am 6. April konnten zwei weitere Mitglieder zur Mitarbeit gewonnen werden, somit ist der Vorstand wieder komplett. Dieser setzt sich aktuell wie folgt zusammen: Präsidentin: Doris Schmid, Kassierin: Anja Streichenberg, Beisitzerin: Andrea Laube, Aktuar: Willy Lehmann. Jetzt ist der Vorstand bestens gerüstet, um die umfangreichen Vorbereitungsarbeiten für das Jubiläumsjahr in Angriff zu nehmen. Als erste Arbeit im neuen Vorstand wurden die definitiven Aufführungsdaten festgelegt. Die Aufführungen finden wie folgt statt: am ersten Wochenende vom 2./3. und 4. Dezember am Freitagabend, Samstagabend und Sonntagnachmittag. Am zweiten Wochenende vom 9./10. und 11. Dezember am Freitagabend, Samstagabend und am Sonntag-

nachmittag die traditionelle Seniorenvorstellung. Im Rahmen des Jubiläums «60 Jahre Theatergesellschaft» wird es eine etwas festlichere Bestuhlung geben. Es werden pro Vorstellung nicht mehr so viele Leute Platz finden, dafür gibt es dann sechs Vorstellungen. Und als Tüpfelchen auf dem i ist vorgesehen, an den Aufführungen auch ein «ausgesuchtes» Menü zu präsentieren. Der Vorstand wird sich nächstens mit dem Küchenchef zusammensetzen, um diesen kulinarischen Höhenflug zu planen. Das Stück, welches gespielt wird, ist inzwischen auch bekannt. Es heisst: «Holzers Peepshow». Die Schauspieler sind gefunden und mit den Proben dazu soll nächstens begonnen werden. Die Mitglieder der Theatergesellschaft freuen sich sehr, dem treuen Publikum einmal etwas (wl) «Spezielles» zu bieten.


WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 21. APRIL 2016

SPREITENBACH

Frühlingsmarkt auf dem Arche-Hof

AUS DEM GEMEINDERAT

Die Gastgeber Jelle und Yvonne van der Zee luden am vergangenen Wochenende auf ihrem Arche-Hof in Spreitenbach zum traditionellen Frühlingsmarkt ein. Dabei wurden zahlreiche Produkte direkt ab Hof ebenso angeboten wie auch von den anwesenden Gast-Ausstellern. BEAT HAGER

Rechenschaftsbericht Dem rund 90 Seiten umfassenden Rechenschaftsbericht des Jahres 2015 lassen sich unter anderem folgende Daten entnehmen (siehe Tabelle oben). * Der Rückgang an Sachgeschäften ist auf eine Überarbeitung des Delegationsreglementes zurückzuführen. Damit hat der Gemeinderat den Verwaltungsabteilungen ab August 2015 zusätzliche Kompetenzen eingeräumt. Der detaillierte Rechenschaftsbericht der Einwohnergemeinde steht unter www.spreitenbach.ch im Bereich Politik/Gemeindeversammlung zum Herunterladen bereit oder kann bei der Gemeindekanzlei am Schalter bezogen werden. Kreditabrechnung Projet Urbain, Stufe 2 Bei einem Nettokredit von 110 000 Franken und effektiven Nettoaufwendungen von rund 117 000 Franken ist der entsprechende Verpflichtungskredit leicht überschritten worden. Die Kreditabrechnung wird der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni 2016 zur Genehmigung unterbreitet.

Stelle ist zur Neubesetzung ausgeschrieben. Kevin Milo, Mitarbeiter der Finanzverwaltung, ist als Sachbearbeiter für die Administration der Gemeindewerke gewählt worden. Er tritt die Stelle Anfang August 2016 an. Gemeinderat und Personal wünschen ihm bereits heute am neuen Wirkungsort einen guten Start.

Baubewilligung ist erteilt worden an Welti AG, Zürich, für Abbruch Gebäude 730 und 403, Aspstrasse 6; coop@home, Spreitenbach, für Erhöhung Auffahrts-Rampen, inkl. Belagseinbau, Fegistrasse 9.

Termine Bis 24. April: FrühlingsSchulferien; 25. April, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13.

Personelles Susanna Wyss hat ihre Teilzeitanstellung als BadmeisterStellvertreterin per Ende Juli 2016 gekündigt. Der Gemeinderat dankt ihr für die gute Arbeit. Die

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30– 11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr.

INSERAT

Gesundheitsstudio Eschmann bietet verschiedene Therapien und gesunde Produkte an. www.omkaramprema.ch Margrit Elisabeth Eschmann Haselstrasse 5, 8957 Spreitenbach Tel. 056 664 83 14, omkaraprema@bluewin.ch

«Seit acht Jahren führen wir jeweils Mitte April unseren Frühlingsmarkt durch. Dabei werden seltene ProSpecieRara-Pflanzkartoffeln ebenso zum Verkauf angeboten wie auch Tomaten- und Salat-Setzlinge sowie Gewürz-, Teeund Heilkräuter», so Jelle van der Zee, welcher zusammen mit seiner Frau Yvonne den 1400 m² grossen Betrieb seit 1996 führt. Fünf verschiedene ProSpecieRara-Tomatensorten wurden in diesem Jahr angeboten. Doch die enorm grosse Nachfrage an Tomaten führte dazu, dass sämtliche angebotenen Sorten vorerst schnell ausverkauft waren und van der Zee Nachschub organisierte. Bei den Kartoffeln konnten die Besucher aus nicht weniger als 20 Sorten zum Anpflanzen auswählen. «Am beliebtesten waren dabei die mehligen Blauen St. Galler und Highland Burgandy Red sowie Marijke, welche zum Frittieren geeignet sind», so van der Zee weiter. Dank

Pflanzen und Kräuter am Stand vom den angebotenen Schafwürsten und frischem Lammfleisch kamen auch die Wurst- und Fleisch-Liebhaber am Frühlingsmarkt voll und ganz auf ihre Kosten. TRADITIONELL WIRD DER FRÜHLINGSMARKT auf dem Arche-Hof mit

Gast-Ausstellern ergänzt. Am Stand vom Natur- und Vogelschutzverein Spreitenbach/Killwangen konnten neben den beliebten Küchenkräutern auch einheimische Pflanzen und Fachliteratur erworben werden. Am frühen Sonntag führte der Verein zudem eine Exkursion zum aktuellen Brutbetrieb durch. Am Stand von Käser René Zürcher konnte selber hergestellter Berner Alpkäse aus der Grossen Scheidegg degustiert und gekauft werden, während «oMioBio» aus Lupfig Beeren und Rosen aus eigener Herstellung anbot.

Die CaféBAR lädt ein Das CaféBAR-Team hat mit seinem grossen freiwilligen Engagement in den letzten vier Jahren etwas Hervorragendes für Spreitenbach geschaffen. Die Besucherzahlen zeigen, der Treffpunkt ist bei der Quartier- und Dorfbevölkerung beliebt.

Ein beliebter Treffpunkt. Foto: zVg Der helle Raum, die gemütliche Atmosphäre und immer wieder – ihre Stühle und kleinen Tische neue Leute aus den verschiedens- nach draussen und bedient die ten Kulturen und Ländern ken- Gäste mit Kaffee und Kuchen oder nenzulernen, macht es spannend. einem erfrischenden Getränk. Auch die Kinder sollen am MittEs wird angestrebt, die ausländischen Dorfbewohner noch besser wochnachmittag auf ihre RechYvonne und Jelle van der Zee vom anzusprechen, sei es als Gast oder nung kommen. Auf der kleinen Wiese dürfen die Kinder spielen Arche-Hof hatten am Frühlingsmarkt als Helferin oder Helfer. Um die CaféBAR eigenständig und basteln. Die CaféBAR hat eiNaturschutzverein Spreitenbach/Killwangen. alle Hände voll zu tun. weiterzuführen, gründet die gens dafür Spiele und BastelmateKerngruppe zusammen mit ihren rial beschafft. Ingrid Soland von Helferinnen den Verein Treff- der Kerngruppe wird für die Kinpunkt CaféBAR. Die Vereinsgrün- der da sein und wenn nötig auch dung ist am Mittwoch, 25. Mai, mitspielen. Im Weiteren möchte um 19 Uhr in der CaféBAR mit an- sie mit den Kindern das leere schliessendem Apéro. Freunde Baum-Beet vor dem Quartierzender CaféBAR und alle, die Passiv- trum mit Blumen bepflanzen und mitglieder des Vereins werden diese dann auch mit ihnen hegen möchten, sind zur Vereinsgrün- und pflegen. Am Donnerstag können die Gäste auch Gesellschaftsdung ganz herzlich eingeladen. Mit der warmen Jahreszeit stellt spiele spielen oder in geselliger die CaféBAR an ihren offenen Runde einen Jass klopfen. Margrit Nachmittagen – Mittwoch und Klöckl von der Kerngruppe ist am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr so- Donnerstag jeweils anwesend wie jeweils wieder am letzten und jasst auch mit, falls der vierte Die Küken erfreuten Gross und Klein gleichermassen. Fotos: bha Sonntag im Monat von 14 bis 17 Mann oder die vierte Frau für eiUhr, erstmals wieder am 24. April nen Schieber fehlt. (ds) IM HOF STANDEN DIE TÜREN OFFEN war zum ersten Mal am FrühlingsINSERAT und die kleinen Gäste freuten sich markt auf dem Arche-Hof: «Als über 50 Schafe, 140 Hühner und Mitglied im Familiengartenverein C. CARCHEDI 70 Küken, während sich die Besu- Zürich-Wipkingen beobachtete Gipserarbeiten und Aussenisolationen AG cher im gemütlichen Stallbeizli ich gespannt das Angebot und mit Schafigem vom Grill mit wurde hier bei Etagenzwiebeln GIPSERARBEITEN Spreitenbacher Bauernbrot ver- fündig, welche ich zuvor noch nie Tel. 056 401 20 70 AUSSENISOLATIONEN köstigten. Felix Eder aus Zürich an einem Markt entdeckt habe.» Mobile 079 638 50 70 STUCKATURARBEITEN Schmittegass 24 8957 Spreitenbach

PARTEINOTIZ Sicherheit der Bevölkerung im Vordergrund Aus Optimierungsgründen soll der Posten der Kantonspolizei (KAPO) in Spreitenbach geschlossen werden. Auf den ersten Blick scheint das für eine wachsende Gemeinde mit aktuell über 11 000 Einwohnern, den grossen Einkaufszentren und den über 7000 Arbeitsplätzen in der Industrie- und Dienstleistungsbranche ein Rückschritt zu sein. Zumal nach der Polizei-Fusion mit Wettingen auch der Posten der Regionalpolizei (REPOL) bis auf einen symbolischen Minimalbestand zurückgefahren worden ist. Ob-

wohl – hoffentlich – ein Polizeiposten selten aufgesucht wird, vermittelt er gewisse Sicherheit. Bei genauerer Analyse wird die Sicherheit der Bevölkerung hauptsächlich mit sichtbaren und häufigen Patrouillen sowie rascher Einsatzbereitschaft gewährleistet. Es stellt sich daher die Frage, ob dafür ein Posten vor Ort tatsächlich notwendig ist. Die Gewährleistung der Sicherheit ist eine Kernaufgabe des Staates (Gewaltmonopol). Der Kanton Aargau muss aber sparen und gleichzeitig die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten. Ein Standort schränkt in gewissen Si-

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tuationen die Mobilität ein, weil die Besetzung sichergestellt werden muss. Zusätzlich müssen bei kleineren Standorten von den Polizisten mehr administrative Arbeiten ausgeführt werden, sodass die Kontrolle des Territoriums manchmal zu kurz kommen kann. Bei gleichzeitig notwendigen Einsätzen kann ein kleiner Standort an Grenzen stossen und die Einsatzbereitschaft verzögern, was wiederum ungünstig ist. Die FDP ist der Ansicht, dass die regelmässige Überprüfung der Kosten-Nutzen-Verhältnisse und der Gewährleistung der Sicher-

heit wichtige Aufgaben sind. Mit der Optimierung der Standorte sollen die Einsatzbereitschaft, -geschwindigkeit und mobile Präsenz gesteigert und die Kosten gesenkt werden. Dem vom Kanton angestrebten Ziel, höchste Sicherheit zu tragbaren Kosten, ist eine Chance zu geben, wenn dadurch keine Kosten vom Kanton auf die Gemeinden verlagert werden. Eine regelmässige kritische Auswertung durch die Gemeinde und den Kanton soll periodisch aufzeigen, ob dieser Spagat (höhere Sicherheit mit tieferen Kosten) gelingen wird. FDP.Die Liberalen Spreitenbach

info@carchedi.ch www.carchedi.ch


WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 21. APRIL 2016

SPREITENBACH

Frühlingsmarkt auf dem Arche-Hof

AUS DEM GEMEINDERAT

Die Gastgeber Jelle und Yvonne van der Zee luden am vergangenen Wochenende auf ihrem Arche-Hof in Spreitenbach zum traditionellen Frühlingsmarkt ein. Dabei wurden zahlreiche Produkte direkt ab Hof ebenso angeboten wie auch von den anwesenden Gast-Ausstellern. BEAT HAGER

Rechenschaftsbericht Dem rund 90 Seiten umfassenden Rechenschaftsbericht des Jahres 2015 lassen sich unter anderem folgende Daten entnehmen (siehe Tabelle oben). * Der Rückgang an Sachgeschäften ist auf eine Überarbeitung des Delegationsreglementes zurückzuführen. Damit hat der Gemeinderat den Verwaltungsabteilungen ab August 2015 zusätzliche Kompetenzen eingeräumt. Der detaillierte Rechenschaftsbericht der Einwohnergemeinde steht unter www.spreitenbach.ch im Bereich Politik/Gemeindeversammlung zum Herunterladen bereit oder kann bei der Gemeindekanzlei am Schalter bezogen werden. Kreditabrechnung Projet Urbain, Stufe 2 Bei einem Nettokredit von 110 000 Franken und effektiven Nettoaufwendungen von rund 117 000 Franken ist der entsprechende Verpflichtungskredit leicht überschritten worden. Die Kreditabrechnung wird der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni 2016 zur Genehmigung unterbreitet.

Stelle ist zur Neubesetzung ausgeschrieben. Kevin Milo, Mitarbeiter der Finanzverwaltung, ist als Sachbearbeiter für die Administration der Gemeindewerke gewählt worden. Er tritt die Stelle Anfang August 2016 an. Gemeinderat und Personal wünschen ihm bereits heute am neuen Wirkungsort einen guten Start.

Baubewilligung ist erteilt worden an Welti AG, Zürich, für Abbruch Gebäude 730 und 403, Aspstrasse 6; coop@home, Spreitenbach, für Erhöhung Auffahrts-Rampen, inkl. Belagseinbau, Fegistrasse 9.

Termine Bis 24. April: FrühlingsSchulferien; 25. April, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13.

Personelles Susanna Wyss hat ihre Teilzeitanstellung als BadmeisterStellvertreterin per Ende Juli 2016 gekündigt. Der Gemeinderat dankt ihr für die gute Arbeit. Die

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30– 11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr.

INSERAT

Gesundheitsstudio Eschmann bietet verschiedene Therapien und gesunde Produkte an. www.omkaramprema.ch Margrit Elisabeth Eschmann Haselstrasse 5, 8957 Spreitenbach Tel. 056 664 83 14, omkaraprema@bluewin.ch

«Seit acht Jahren führen wir jeweils Mitte April unseren Frühlingsmarkt durch. Dabei werden seltene ProSpecieRara-Pflanzkartoffeln ebenso zum Verkauf angeboten wie auch Tomaten- und Salat-Setzlinge sowie Gewürz-, Teeund Heilkräuter», so Jelle van der Zee, welcher zusammen mit seiner Frau Yvonne den 1400 m² grossen Betrieb seit 1996 führt. Fünf verschiedene ProSpecieRara-Tomatensorten wurden in diesem Jahr angeboten. Doch die enorm grosse Nachfrage an Tomaten führte dazu, dass sämtliche angebotenen Sorten vorerst schnell ausverkauft waren und van der Zee Nachschub organisierte. Bei den Kartoffeln konnten die Besucher aus nicht weniger als 20 Sorten zum Anpflanzen auswählen. «Am beliebtesten waren dabei die mehligen Blauen St. Galler und Highland Burgandy Red sowie Marijke, welche zum Frittieren geeignet sind», so van der Zee weiter. Dank

Pflanzen und Kräuter am Stand vom den angebotenen Schafwürsten und frischem Lammfleisch kamen auch die Wurst- und Fleisch-Liebhaber am Frühlingsmarkt voll und ganz auf ihre Kosten. TRADITIONELL WIRD DER FRÜHLINGSMARKT auf dem Arche-Hof mit

Gast-Ausstellern ergänzt. Am Stand vom Natur- und Vogelschutzverein Spreitenbach/Killwangen konnten neben den beliebten Küchenkräutern auch einheimische Pflanzen und Fachliteratur erworben werden. Am frühen Sonntag führte der Verein zudem eine Exkursion zum aktuellen Brutbetrieb durch. Am Stand von Käser René Zürcher konnte selber hergestellter Berner Alpkäse aus der Grossen Scheidegg degustiert und gekauft werden, während «oMioBio» aus Lupfig Beeren und Rosen aus eigener Herstellung anbot.

Die CaféBAR lädt ein Das CaféBAR-Team hat mit seinem grossen freiwilligen Engagement in den letzten vier Jahren etwas Hervorragendes für Spreitenbach geschaffen. Die Besucherzahlen zeigen, der Treffpunkt ist bei der Quartier- und Dorfbevölkerung beliebt.

Ein beliebter Treffpunkt. Foto: zVg Der helle Raum, die gemütliche Atmosphäre und immer wieder – ihre Stühle und kleinen Tische neue Leute aus den verschiedens- nach draussen und bedient die ten Kulturen und Ländern ken- Gäste mit Kaffee und Kuchen oder nenzulernen, macht es spannend. einem erfrischenden Getränk. Auch die Kinder sollen am MittEs wird angestrebt, die ausländischen Dorfbewohner noch besser wochnachmittag auf ihre RechYvonne und Jelle van der Zee vom anzusprechen, sei es als Gast oder nung kommen. Auf der kleinen Wiese dürfen die Kinder spielen Arche-Hof hatten am Frühlingsmarkt als Helferin oder Helfer. Um die CaféBAR eigenständig und basteln. Die CaféBAR hat eiNaturschutzverein Spreitenbach/Killwangen. alle Hände voll zu tun. weiterzuführen, gründet die gens dafür Spiele und BastelmateKerngruppe zusammen mit ihren rial beschafft. Ingrid Soland von Helferinnen den Verein Treff- der Kerngruppe wird für die Kinpunkt CaféBAR. Die Vereinsgrün- der da sein und wenn nötig auch dung ist am Mittwoch, 25. Mai, mitspielen. Im Weiteren möchte um 19 Uhr in der CaféBAR mit an- sie mit den Kindern das leere schliessendem Apéro. Freunde Baum-Beet vor dem Quartierzender CaféBAR und alle, die Passiv- trum mit Blumen bepflanzen und mitglieder des Vereins werden diese dann auch mit ihnen hegen möchten, sind zur Vereinsgrün- und pflegen. Am Donnerstag können die Gäste auch Gesellschaftsdung ganz herzlich eingeladen. Mit der warmen Jahreszeit stellt spiele spielen oder in geselliger die CaféBAR an ihren offenen Runde einen Jass klopfen. Margrit Nachmittagen – Mittwoch und Klöckl von der Kerngruppe ist am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr so- Donnerstag jeweils anwesend wie jeweils wieder am letzten und jasst auch mit, falls der vierte Die Küken erfreuten Gross und Klein gleichermassen. Fotos: bha Sonntag im Monat von 14 bis 17 Mann oder die vierte Frau für eiUhr, erstmals wieder am 24. April nen Schieber fehlt. (ds) IM HOF STANDEN DIE TÜREN OFFEN war zum ersten Mal am FrühlingsINSERAT und die kleinen Gäste freuten sich markt auf dem Arche-Hof: «Als über 50 Schafe, 140 Hühner und Mitglied im Familiengartenverein C. CARCHEDI 70 Küken, während sich die Besu- Zürich-Wipkingen beobachtete Gipserarbeiten und Aussenisolationen AG cher im gemütlichen Stallbeizli ich gespannt das Angebot und mit Schafigem vom Grill mit wurde hier bei Etagenzwiebeln GIPSERARBEITEN Spreitenbacher Bauernbrot ver- fündig, welche ich zuvor noch nie Tel. 056 401 20 70 AUSSENISOLATIONEN köstigten. Felix Eder aus Zürich an einem Markt entdeckt habe.» Mobile 079 638 50 70 STUCKATURARBEITEN Schmittegass 24 8957 Spreitenbach

PARTEINOTIZ Sicherheit der Bevölkerung im Vordergrund Aus Optimierungsgründen soll der Posten der Kantonspolizei (KAPO) in Spreitenbach geschlossen werden. Auf den ersten Blick scheint das für eine wachsende Gemeinde mit aktuell über 11 000 Einwohnern, den grossen Einkaufszentren und den über 7000 Arbeitsplätzen in der Industrie- und Dienstleistungsbranche ein Rückschritt zu sein. Zumal nach der Polizei-Fusion mit Wettingen auch der Posten der Regionalpolizei (REPOL) bis auf einen symbolischen Minimalbestand zurückgefahren worden ist. Ob-

wohl – hoffentlich – ein Polizeiposten selten aufgesucht wird, vermittelt er gewisse Sicherheit. Bei genauerer Analyse wird die Sicherheit der Bevölkerung hauptsächlich mit sichtbaren und häufigen Patrouillen sowie rascher Einsatzbereitschaft gewährleistet. Es stellt sich daher die Frage, ob dafür ein Posten vor Ort tatsächlich notwendig ist. Die Gewährleistung der Sicherheit ist eine Kernaufgabe des Staates (Gewaltmonopol). Der Kanton Aargau muss aber sparen und gleichzeitig die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten. Ein Standort schränkt in gewissen Si-

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tuationen die Mobilität ein, weil die Besetzung sichergestellt werden muss. Zusätzlich müssen bei kleineren Standorten von den Polizisten mehr administrative Arbeiten ausgeführt werden, sodass die Kontrolle des Territoriums manchmal zu kurz kommen kann. Bei gleichzeitig notwendigen Einsätzen kann ein kleiner Standort an Grenzen stossen und die Einsatzbereitschaft verzögern, was wiederum ungünstig ist. Die FDP ist der Ansicht, dass die regelmässige Überprüfung der Kosten-Nutzen-Verhältnisse und der Gewährleistung der Sicher-

heit wichtige Aufgaben sind. Mit der Optimierung der Standorte sollen die Einsatzbereitschaft, -geschwindigkeit und mobile Präsenz gesteigert und die Kosten gesenkt werden. Dem vom Kanton angestrebten Ziel, höchste Sicherheit zu tragbaren Kosten, ist eine Chance zu geben, wenn dadurch keine Kosten vom Kanton auf die Gemeinden verlagert werden. Eine regelmässige kritische Auswertung durch die Gemeinde und den Kanton soll periodisch aufzeigen, ob dieser Spagat (höhere Sicherheit mit tieferen Kosten) gelingen wird. FDP.Die Liberalen Spreitenbach

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WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 21. APRIL 2016

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WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT Gemeinde Würenlos an der Würenloser Messe 2016 Vom 22. bis 24. April findet die Würenloser Messe 2016 statt. Gut 80 Aussteller, ein attraktives Rahmenprogramm und verschiedene Gastroangebote sorgen für viel Abwechslung. Wer an früheren Gewerbeausstellungen dabei war, weiss, dass die Würenloser Messe fast einem Dorffest gleichkommt. Ein Besuch lohnt sich bestimmt. Auch die Gemeinde Würenlos selber ist an der Messe vertreten, und dies gleich mit zwei Ständen. Das Bauamt und die Technischen Betriebe zeigen auf dem Parkplatz beim Gemeindehaus und im Bauamtsmagazin den Fahrzeug- und Maschinenpark. Am Stand Nr. 15 in der Mehrzweckhalle rollt die Gemeinde den roten Teppich aus. Dort präsentieren sich die Gemeindeverwaltung und die Technischen Betriebe. Es werden unter anderem Passfotos hergestellt. Die Ausstellung zum Thema Restaurierung und Sicherung des Gemeindearchivs bietet einen seltenen Blick auf alte Handschriften, Urkunden und Dokumente. Einige weitere Überraschungen, darunter ein Wettbewerb mit attraktiven Preisen, warten auf die Besucherinnen und Besucher am Stand der Gemeinde.

Markus Roth.

Foto: ZVg

Prüfungserfolg für Bauverwalter Markus Roth Bauverwalter Markus Roth hat die einjährige Weiterbildung Öffentliches Gemeinwesen, Fachkompetenz Bauverwalter, an der Fachhochschule Nordwestschweiz erfolgreich absolviert. Er durfte anlässlich der Zertifikatsfeier vom 3. März 2016 in der Fachhochschule Windisch, an welcher auch Landammann Susanne Hochuli anwesend war, den Fachausweis entgegennehmen. Gemeinderat und Personal gratulieren Markus Roth herzlich zu diesem Erfolg.

Konfliktmanager (v.l.): Schulleiter Lukas Müller, Schulpflegepräsident Rainer Kirchhofer, Schulpfleger Martin Brogle.

Foto: Mü

Schule zieht Konsequenzen

MICHAEL MÜLLI

für die schwarze Liste reichen, aber in einem Anstellungsverfahren dennoch relevant sind. Denn: «Es braucht sehr viel, bis eine Lehrperson auf die schwarze Liste der EDK kommt», sagt Müller. Und: Die schwarze Liste hat im vorliegenden Fall nichts genützt, weil der fehlbare Lehrer nicht drauf ist. Die Arbeitszeugnisse zeigten manchmal ein zu positives Bild: «Es ist aus arbeitsrechtlicher Sicht nicht einfach, Defizite einer Lehrperson zu benennen», sagt Kirchhofer.

Das mediale Echo auf den Vorfall war gewaltig und rief internationale Aufmerksamkeit hervor. «Es war eine intensive Zeit», sagt Schulpflegepräsident Rainer Kirchhofer. Er hat zusammen mit Schulpfleger Martin Brogle (zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit) und Schulleiter Lukas Müller den Konflikt gemanagt. Inzwischen wurden auch die ersten Konsequenzen für die Schule Würenlos gezogen. Erstens beantragen Schulpflege und Schulleitung beim Departement für Bildung, Kultur und Sport (BKS), dass der betroffene Lehrer auf die schwarze Liste der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) gesetzt wird. Damit wird das Lehrerpatent entzogen und eine weitere Beschäftigung in der Schweiz ausgeschlossen. «Was diese Lehrperson bei uns und vorher schon in Döttingen ausgelöst hat», sagt Kirchhofer, «muss man festhalten, damit sie nicht an einen nächsten Ort geht und wieder das Gleiche auslöst.» Darüber hinaus wünscht sich Müller, dass diesbezüglich auch auf kantonaler Ebene eine bessere Vernetzung unter den Schulen entstehen würde; quasi ein Standardverfahren, das Vorfälle und Qualitätsdefizite festhält, die zwar nicht

DIE ZWEITE KONSEQUENZ betrifft das Anstellungsverfahren: Künftig wird von Bewerbern ein Sonderprivatauszug aus dem Strafregister eingefordert. Diesen gibt es laut Kirchhofer erst seit letztem Jahr. «Der Sonderprivatauszug gibt», so Brogle, «Auskunft über vorbelastende Geschichten für Leute, die im pädagogischen Bereich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.» Zudem wird die Schule Würenlos Arbeitszeugnisse und Referenzen von zeitlich weiter zurückliegenden Arbeitgebern einholen. Bisher war es üblich, den letzten Arbeitgeber zu konsultieren. Kirchhofer ist überzeugt, dass das strengere Regime nicht abschreckend auf Bewerber wirkt, im Gegenteil: «Es spricht für die Qualität der Schule, dass UND WAS IST mit der betroffenen wir diese Aspekte ernst nehmen.» 6. Klasse? «Die Schülerinnen und Schüler hatten sofort gesagt: Wir DIE DRITTE KONSEQUENZ betrifft wollen wieder Schule haben», beden Internetzugang der Schule. richtet Müller. Einen normalen Der wird im Rahmen des Projekts Alltag eben, sich auf die Projekt«Schule ans Internet» von Swiss- woche nach den Ferien freuen, ihr com offeriert und vom BKS be- Abschlussquartal vorbereiten. Eitreut. Schweizweit sind über 6000 ne Intervention habe es nicht geSchulen angeschlossen, im Aar- braucht. «Wir hatten auch Glück», gau 500. Der zentrale Inhaltsfilter sagt Kirchhofer, «dass die Lehresperrt grundsätzlich Kategorien rin, die am Mittwoch nach Ostern von Internetseiten mit problema- eingesprungen war und die Klasse tischen Inhalten. Die Schulpflege übernommen hatte, jetzt bis zum hat inzwischen geprüft, ob zusätz- Ende des Schuljahres bleibt.»

Der Fall des an der Schule Würenlos freigestellten Lehrers, der am Donnerstag vor Ostern auf seinem Schul-PC eine Sex-Dating-Website aufgerufen hatte, hat Folgen insbesondere im Anstellungsverfahren.

liche Filter noch mehr Sicherheit gewährleisten könnten. Kirchhofer hat mit aussenstehenden Fachleuten Rücksprache genommen und sich bestätigen lassen, dass es sich um einen starken, aber nicht lückenlosen Filter handelt: «Viele Schulen haben eher das Problem, dass er zu stark ist. Wenn eine Lehrperson beispielsweise das Thema Aufklärung vorbereiten will, findet sie kaum mehr etwas.» Man kam daher zum Schluss, dass es keinen weiteren Schutzfilter braucht. Vom BKS erhielt man die Auskunft, es finde laufend eine automatisierte Kategorisierung der Milliarden von Internetseiten statt. Die fragliche Internetseite sei inzwischen ebenfalls gesperrt. Brogle spricht von einem Katz-und-Maus-Spiel zwischen Anbietern verbotener Seiten und dem Inhaltsfilter. Immerhin ist man sich jetzt der Problematik bewusster geworden. Der konkrete Vorfall hat die Schule zwar unvorbereitet getroffen. Leitplanken, wie damit umzugehen ist, hat man in Würenlos aber schon seit über 10 Jahren: Ein 55-seitiges Krisenmanual dokumentiert und regelt das Vorgehen in den verschiedensten Notund Krisenfällen.


An alle Hundebesitzer:

Baugesuchspublikation Baugesuch-Nr.: 201621 und 201622 Bauherrschaft: Zaugg Martin Lättenstrasse 8 5436 Würenlos Schuler Silvia Lättenstrasse 8 5436 Würenlos Projektverf.: Zaugg Martin Lättenstrasse 8 5436 Würenlos Schuler Silvia Lättenstrasse 8 5436 Würenlos Grundeigent.: Zaugg Martin und Marlies Lättenstrasse 8 5436 Würenlos Schuler Silvia und Silvio Lättenstrasse 8 5436 Würenlos Bauvorhaben: Sitzplatzbeschattungen Lage: Parzelle 4878 (Plan 67) Lättenstrasse 8 Zone: Wohnzone W3 Gesuchsauflage vom 22. April bis 21. Mai 2016 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

NEU in Würenlos

Agilitytraining in der Reithalle Würenlos Nähere Infos unter www.the-other-ones.ch oder franca.s@sunrise.ch Tel. 076 504 98 25

Parkplätze zu verkaufen An der Flühstrasse in Würenlos haben wir noch freie Parkplätze in der Einstellhalle. Verkaufspreis: CHF 28 000 Kontaktieren Sie uns unter 056 648 76 60

Technische Untersuchungen von Deponien in der Gemeinde Würenlos Zurzeit werden in den meisten Gemeinden im Kanton Aargau ehemalige Kehrichtdeponien (Ablagerungsstandorte) auf der gesetzlichen Grundlage der Altlastenverordnung untersucht. In einer ersten Phase wurde bereits eine historische Untersuchung für den Deponiestandort im Schwimmbad «Wiemel» durchgeführt. Um den Untergrund untersuchen zu können, werden im Schwimmbad «Wiemel» Bohrarbeiten durchgeführt. Diese dauern ca. 2 Tage und werden voraussichtlich am 25. und 26. April 2016 stattfinden. Während der Bohrarbeiten muss mit erhöhten Lärmbelastungen in der Umgebung des Schwimmbades gerechnet werden. Aufgrund dieser Resultate aus den technischen Untersuchungen wird das weitere Vorgehen definiert. Werden keine schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt nachgewiesen, können die ehemaligen Deponien unverändert belassen werden. Besten Dank für Ihr Verständnis. Bauverwaltung Würenlos

BENTO Immobilien AG www.bento.ch/info@bento.ch An- & Verkauf von Immobilien/Bauland

Die Gemeinde Würenlos mit rund 6300 Einwohnern sucht baldmöglichst bzw. nach Vereinbarung einen/eine

Fachspezialisten/-in Bauverwaltung zur Unterstützung der Bauverwaltungsleitung und für das Bausekretariat. Ihre Aufgaben: Ihre Tätigkeit (100%) bildet eine wichtige Stütze innerhalb der Bauverwaltung. Sie sind zuständig für Projekte im Bereich Tiefbau (Strassen, Kanalisation, Gewässerschutz), stellen die Werterhaltung sicher, unterstützen den Bereich Hochbau und arbeiten im Bausekretariat mit. Sie wirken in Kommissionen mit und sind dem Gemeinderat, Einwohnern sowie Architekten, Unternehmern und Bauherren eine kompetente Ansprechperson in sämtlichen Planungsund Tiefbaufragen. Detaillierte Informationen zu dieser Stellenausschreibung und über das erforderliche Profil finden Sie unter www.wuerenlos.ch/stelleninseratbauverwaltung. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Bauverwalter Markus Roth (Telefon 056 436 87 52 oder markus.roth@wuerenlos.ch) gerne zur Verfügung. Ihr nächster Schritt: Ihre vollständige Bewerbung mit Lebenslauf, Foto, Zeugniskopien und Referenzangaben richten Sie bitte an den Gemeinderat Würenlos, Schulstrasse 26, 5436 Würenlos (oder gemeinderat@wuerenlos.ch). GEMEINDERAT WÜRENLOS

NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600 Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

23. und 24. April Jaqueline Hochstrasser Dohlenzelgstrasse 23 5210 Windisch Tel. 056 441 41 66

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WÜRENLOS

WÜRENLOSER MESSE 22.–24. APRIL 2016

Jetzt wird in die Hände gespuckt Es herrscht trotz Schulferien emsiges Treiben auf dem Schulareal: Stand-, Zelt- und Gartenbauer sind am Werk. MICHAEL MÜLLI

Fertig geplant, jetzt wird angepackt! Seit einer Woche verwandelt sich die Mehrzweck- in eine Messehalle. Die Technischen Betriebe verlegen fast einen Kilometer Stromkabel. Auf dem Gelände entsteht ein kleines Dörfchen mit Dorf- und Handwerkerplatz, Gartenallee und Autostrasse. Die Aussteller sind am Einrichten ihrer Präsentationen. Vor acht Tagen hat sich der letzte angemeldet: Auch er bekam noch eine Ecke. Jetzt kann die Würenloser Messe 2016 morgen Freitag losgehen.

Am Stand 15 in der Messehalle rollt die Gemeinde den roten Teppich aus.

Andreas Kalafut von den Techni- Emsiges Treiben Auf dem roten Platz wird das Gastrozelt aufgestellt, dahinter, schen Betrieben verkabelt die Stände. zwischen den Schulhäusern Ländli und Feld, entsteht die Gartenallee. Fotos: Mü

INSERAT

VERMISCHTES

Die Limmatwelle erscheint in der Auffahrtswoche am Mittwoch, 4. Mai 2016 Bitte beachten Sie den vorgezogenen Inserate- und Redaktionsschluss am Freitag, 29. April 2016, 9 Uhr. Besten Dank! Verlag und Redaktion Limmatwelle Inserate: brigitte.gaehwiler@azmedien.ch Redaktion: redaktion@limmatwelle.ch

FRAUENBUND WÜRENLOS – FRAUEZMORGE/MITTWOCHSKAFI Alle Frau-

en und Männer, Jung und Alt, Mitglieder und Nichtmitglieder sind herzlich zum gemütlichen «Fraue-Zmorge» eingeladen. Ein reichhaltiges, feines Zmorge-Buffet wartet auf die Gäste. Ein Morgen, um anregende Gespräche zu führen und Gedanken auszutauschen bei Kaffee und den selbst gemachten Köstlichkeiten. Für Kinder stehen auch einige Spielsachen bereit. Der Unkostenbeitrag für den Frauezmorge beträgt 10 Franken. In der alten Kirche, Mittwoch, 27. April, nach dem Mittwochsgottesdienst, ab 9 Uhr bis ca. 11 Uhr. Beginn Mittwochsgottesdienst 8.30 Uhr. KATH. KIRCHENPFLEGE – ERSTER ZWERGLI-GOTTESDIENST AM OSTERSONNTAG Am 27. März fand der

erste Zwergli-Gottesdienst im Gemeinschaftsraum der Alten Kirche statt. Eine Handvoll Kinder mit ihren Mamis fanden den Weg und feierte miteinander auf ungezwungene Art und Weise. Es wurden zwei Lieder gesungen, die Geschichte vom Osterhasen gehört, zusammen gebetet und danach konnten die Kinder eine Osterkerze basteln, welche sie danach in die Grosse Kirche zur Segnung mitbringen konnten. Zur

Osterkerzen wurden gebastelt.

Foto: ZVg

Gabenbereitung wurden die «Bhaltis» neben den Altar auf einen Tisch gestellt. Alle zusammen durften miteinander das «Vater unser» im Altarraum mitbeten und wurden so komplett in den Gottesdienst integriert, welcher von Pater Anton Schönbächler und Maria Flamm gestaltet wurde. Nach der Segnung der selbst gestalteten Kerzen durften diese zum Auszug an der grossen Osterkerze angezündet werden und fanden mit den Kindern dann den Weg nach Hause. Als Andenken an diesen Zwergli-Gottesdienst bekamen die Kinder auch ein Mäppli sowie das Liederblatt, damit diese auch zu Hause nochmals gesungen werden können und in Erinnerung bleiben. Nächste Zwergli-Gottesdienste sind am 19. Juni sowie am 14. August, jeweils um 9.45 Uhr.


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LIMMATTAL

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AUS DER REGIONALPOLIZEI Im Limmattal musste die Regionalpolizei letzte Woche 63 Polizeieinsätze abarbeiten. In Wettingen wurden zwei Personen angehalten, welche im Fahndungsregister ausgeschrieben waren. Die Sachbearbeitung erfolgte durch die Regionalpolizei.

Ein Ziel war die Profilierung Baden Regio war am 1. Januar 2015 mit sechs zusätzlichen Mitgliedern – Mägenwil, Mellingen, Remetschwil, Stetten, Tägerig, Wohlenschwil – ins Geschäftsjahr gestartet. Dies schreibt der Regionalplanungsverband in einer Medienmitteilung zum Jahresbericht 2015. Präsident Markus Dieth: «Diese Erweiterung brachte wertvolle Chancen für die Zusammenarbeit der Gemeinden in einem funktionalen Raum.» Ein Ziel war, dass sich die ganze Region stärker profiliert und besser vermarktet. Dazu wurde ein Konzept ausgearbeitet, um eine neue Stabsstelle für das Regionalmanagement einzurichten. Da es nicht gelang, alle Gemeinden von der Notwendigkeit zu überzeugen, wurde eine nochmalige Prüfung verlangt. Baden Regio ist damit noch die einzige Region ohne institutionalisiertes Regionalmanagement. Entsprechende Aktivitäten erfolgen weiterhin nur im Rahmen von Projekten. Das Kernthema von Baden Regio bleibt die Raumplanung. Gestartet wurden zwei Projekte, einerseits zum Umgang mit Hochhäusern, andererseits eine Hilfestellung für Gemeinden zur Innenentwicklung. Ab 2016 können die Landwirtschaftsbetriebe im Agriportal Landschaftsqualitätsbeiträge beantragen für Massnahmen zur Erhaltung, Förderung und Weiterentwicklung vielfältiger Kulturlandschaften. Baden Regio erarbeitete 2015 gemeinsam mit dem Bauernverband Aargau ein entsprechendes Projekt. Das Konzept für eine Pflegerische Anlauf- und Beratungsstelle wurde fertiggestellt. Dieth: «Wir möchten eine Stelle, die Ratsuchende begleitet, die für sie richtige Unterstützung zu erhalten. Es muss geprüft werden, wer dies machen kann. Dies kann auch in Zusammenarbeit mit einer bereits bestehenden Institution sein.» (BR)

Priorin Irene beim Einrichten des Silja-Walter-Raums in der Propstei.

Foto: bär

Einblick ins Klosterleben Am Samstag findet im Kloster Fahr in Würenlos die Buchvernissage des Bands 11 der Gesamtausgabe der verstorbenen Benediktinerin Silja Walter statt. Gleichzeitig wird ein neuer Raum eröffnet, der Einblick ins Schaffen und Leben der Dichterin gibt.

Texte, Film-, Ton- und Fotodokumente zu sehen und zu hören sein. Auch Aufnahmen von Gedichten, die die vor fünf Jahren verstorbene Benediktinerin selber vorgelesen hat. Auch malerische Werke, die teilweise der Öffentlichkeit bisher nicht zugänglich waren, werden im Raum ausgestellt. «Silja Walter hat mit Farben gelebt und gebetet. Sie hat ihre Gottessuche, ihre Fragen in Bildern und Texten ausgedrückt», weiss Priorin Irene.

MELANIE BÄR

DER RAUM soll nicht nur ins Leben der Künstlerin Einblick geben, sondern auch in den klösterlichen Alltag. In der Mitte des Raums erfährt der Besucher, wie man Nonne wird oder wie der Ablauf im Kloster aussieht. «Das Kloster ist ein Ort, wo Talente und Fähigkeiten entfaltet werden können und wo Platz für Handwerk und Kunst ist.» Auch die Geschichte des im Jahr 1130 gegründeten Klosters wird aufgerollt. Es wird beispiels-

«Mit dem Raum wollen wir einerseits, dass Silja Walters Schaffen weiterlebt – oder weiterbrennt, wie sie zu sagen pflegte», sagt Priorin Irene. Anderseits erhoffe man sich, dadurch ein neues, zusätzliches Publikum anzuziehen und ihm Einblick ins ganze Kloster und das Klosterleben geben zu können. «Wir haben im Moment vor allem Gäste ab 50 und hoffen, so auch jüngere anzuziehen.» Der Raum ist jeden letzten Sonntag im Monat, jeweils nach dem Gottesdienst von 10.45 bis 14 Uhr geöffnet und kostenlos zu besichtigen. Im neuen Jahr will man auch Gruppenführungen anbieten. «Ich könnte mir vorstellen, dass beispielsweise Literatur- oder Germanistikstudenten sowie Fachleute im pädagogischen Hochschulbereich an den literarischen Werken interessiert sind.» DIE PRIORIN hat den Raum zusammen mit externen Fachleuten für Museumsgestaltung konzipiert. Finanziert wird er durch Sponsoren. Im Raum werden zahlreiche

weise eine Statistik zu sehen sein, in der ersichtlich ist, wann wie viele Nonnen im Kloster lebten. «Im letzten Jahrhundert erreichten wir in den 70er-/80er-Jahren mit 46 Schwestern den Höchststand», so Priorin Irene. Zurzeit leben 20 Benediktinerinnen im Fahr, Tendenz abnehmend. Über die 900-jährige Klostergeschichte lebten durchschnittlich 18 bis 25 Schwestern dort. Mit dem neuen Raum wollen sie neben Gästezimmern, Gottesdiensten, Laden und dem Raum für Führungen ein weiteres Angebot schaffen, bei dem man Einblick ins Klosterleben erhält. «Die Schwestern freuen sich darauf und wir sind gespannt, welchen Anklang der neue Raum findet», blickt die Priorin in die Zukunft. Kloster Fahr, Würenlos, Samstag, 23. April, 11 Uhr Wort-Gottesfeier; 13.30–14.15 Uhr Eröffnung SiljaWalter-Raum; 14.30 Uhr Buchpräsentation, anschliessend ist der SiljaWalter-Raum offen; 17 Uhr Vesper.

GESCHICHTE DES KLOSTERS FAHR Am 22. Januar 1130 schenkte Freiherr Lütold II. von Regensberg seinen ausgedehnten Grundbesitz an der Limmat dem Kloster Einsiedeln, mit der Bedingung, hier ein Frauenkloster zu errichten und zu erhalten. Fahr und Einsiedeln bilden ein Doppelkloster. Der Abt von Einsiedeln ist seit jeher auch Abt des Klosters Fahr. Diese spirituelle, rechtliche und wirtschaftliche Beziehung der beiden Klöster ist weltweit einzigartig. Der Schwesterngemeinschaft steht

eine Priorin vor, seit 2003 Priorin Irene Gassmann. 1803 – bei der Gründung des Kantons Aargau und der Errichtung der neuen Kantonsgrenze – kam das Gebiet um das Kloster Fahr in den Kanton Zürich zu liegen. Für die Klosteranlage schuf man eine aargauische Exklave. Seit dem 1. Januar 2008 ist das Kloster Fahr Teil der Aargauer Gemeinde Würenlos und wird von der Zürcher Gemeinde Unterengstringen umgeben. (www.kloster-fahr.ch)


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WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 21. APRIL 2016

WETTINGEN Kath. Kirche St. Sebastian Donnerstag, 21. April 8 Uhr, Eucharistiefeier

Samstag, 23. April 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier Den Gottesdienst gestaltet Pater Schallberger

Samstag, 23. April 17.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sonntag, 24. April 11 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Santa Messa in ling. italiana

Sonntag, 24. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Montag, 25. April 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Dienstag, 26. April 8 Uhr, Eucharistiefeier

Mittwoch, 27. April 19 Uhr, Eucharistiefeier

Mittwoch, 27. April 8.30 Uhr, Laudes 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

SOLA (Sommerlager) 2016 von Blauring und Jungwacht Vom 3.–16. Juli werden die Kinder im Alter zwischen 7 und 15 Jahren im Zeltlager eine spannende Zeit mit Spielen, Spass und Abenteuer erleben. Man würde sich freuen, wenn alle Scharkinder kommen dürften. Aber auch Nicht-Jungwächtler bzw. Blauringmädchen sind herzlich willkommen. Am Donnerstag, 28. April, 19 Uhr, findet im Pfarreiheim Neuenhof der Info-Abend statt. Das SOLA-OK und Lagerleiter N. Thalmann, 079 670 51 59.

Kath. Kirche St. Anton Donnerstag, 21. April 19.30 Uhr, Rosenkranzgebet in kroatischer Sprache Freitag, 22. April 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle Samstag, 23. April 18 Uhr, Eucharistiefeier

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN 15 Uhr, Rosario (Rosenkranz in italienisch) 20 Uhr, Elternabend für die Eltern der kath. Schulkinder der 4. und 5. Primarklasse im kath. Pfarreiheim

SPREITENBACH-KILLWANGEN Ev.-ref. Kirche Freitag, 22. April 19.30–21.15 Uhr, Frauengruppe Prisma im Cheminéeraum des Kirchenzentrums Hasel Sonntag, 24. April 9.30 Uhr, Dorfkirche Gottesdienst mit Pfr. F. Carrisi. Dienstag, 26. April Gottesdienst im Altersheim 10.15 Uhr im Andachtsraum mit Pfrn. D. Siegrist Morgengebet Jeden Donnerstag (ausser in den Schulferien) 7–7.30 Uhr in der Dorfkirche Kreativ-Atelier Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs, Handarbeiten machen und plaudern.

SPREITENBACH Sonntag, 24. April 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache 18 Uhr, Gottesdienst in polnischer Sprache Dienstag, 26. April 19.30 Uhr, Eucharistiefeier «Erneuerung im Geiste» Mittwoch, 27. April 9 Uhr, Eucharistiefeier Kloster Wettingen Sonntag, 24. April 11 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 26. April 18 Uhr, Rosenkranz in der Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 24. April 9.30 Wettingen, Familiengottesdienst zum Abschluss der Kolibritage, Pfrn. Kornelia Baumberger, SDM Irina Rindlisbacher, SDM Michael Schatzmann, anschliessend Apéro

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 21. April 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 21. April 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Gospelchor Hasel Chorproben jeden Dienstag von 18.30–19.30 Uhr (ausser in den Schulferien) im Kirchenzentrum Hasel. Kontakt: Esther Hoffmann, Tel. 056 401 14 38.

Freitag, 22. April 10.15 Uhr, Eucharistiefeier im Altersheim «Im Brühl» 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde

KILLWANGEN

Samstag, 23. April 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie. Jahrzeit für Alois und Pia Brander-Zahner; Karl Hermann Haas; Guido Lutz; Maria Unger. Kollekte für das Kollegium St-Charles in Pruntrut. 19.30 Uhr, Santa Messa

Sonntag, 24. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Den Gottesdienst gestaltet Pater Schallberger 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Sonntag, 24. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie. Kollekte für das Kollegium St-Charles in Pruntrut.

Gemeinsamer Mittagstisch Am Dienstag, 26. April, im Pfarreiheim Neuenhof. Essen wird ausgegeben zwischen 12 und 12.30 Uhr. Anmeldungen telefonisch bis Montagvormittag, 10.30 Uhr, beim Pfarramt Neuenhof, Tel. 056 416 00 90.

Montag, 25. April 19.30 Uhr, Kirchenchorprobe nur Tenor und Bass Dienstag, 26. April 9–11 Uhr, Bibeltreff entfällt 18 Uhr, Probe kath. Kinderchor im kath. Pfarreiheim 20 Uhr, Probe italienischer Kirchenchor im kath. Pfarreiheim Mittwoch, 27. April 9.30 Uhr, Wortgottesdienst

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 22. April 19 Uhr, Eucharistiefeier

Dienstag, 26. April 18 Uhr, Rosenkranzgebet

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Sonntag, 24. April 9.30 Uhr, Ökumenischer Gottesdienst in der alten Turnhalle mit dem Kirchenchor und den Brigde Singers 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENT GESCHÄFTSFÜHRER: Fabian Engesser, fabian.engesser@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Michael Mülli, michael.muelli@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

Mittwoch, 27. April 8.30 Uhr, Eucharistiefeier mit anschiessendem Frauenzmorge Klosterkirche Fahr Sonntag, 24. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Würenlos Donnerstag, 21. April 14 Uhr, Frauenverein, Stubete Chilestübli Sonntag, 24. April 9.30 Uhr, Ökumenischer Gottesdienst mit den «Gallis», Bridge Singers und dem kath. Kirchenchor, Brunch, Alte Turnhalle. Ulrike Zimmermann, Gemeindeleiterin a. i., und Peter Zürn, Pastoralassistent, Martin Schweizer, Pfarrer 9.30 Uhr, Kolibritage Wettingen: Familien-Gottesdienst, Apéro evang.-ref. Kirche Wettingen. Kornelia Baumgartner, Pfarrerin, Irina Rindlisbacher und Michael Schatzmann, Sozialdiakonie Mittwoch, 27. April 20 Uhr, Chorprobe der Bridge Singers, Kirche


WOCHE NR. 16 DONNERSTAG, 21. APRIL 2016

AGENDA NEUENHOF

das Nordic-Walking-Training öffentlich durch. Alle Interessierten können mit oder ohne Stöcke teilnehmen. Treffpunkt jeweils mittwochs, 19.15 Uhr, bei der Turnhalle Altenburg. Das Training dauert bis 20.15 Uhr. Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Turnhalle Altenburg, Mittwoch, 27. April, 19.15–20.15 Uhr.

Nordic Walken Pro Senectute Für Frauen und Männer ab 60. Das Walken findet in der Regel wöchentlich statt. Kontaktaufnahme vor der ersten Teilnahme: Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24. Treffpunkt Sportplatz, Freitag, 22. April, 9–10.15 Uhr. Handharmonika/Akkordeon-Gruppe der Pro Senectute Aargau Für Senioren ab 60. Auch für Wiedereinsteigerinnen und -einsteiger. Auskunft: Horst Brack, Tel. 056 406 02 87. Ref. Kirche, Montag, 25. April, 14.30 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen der Pro Senectute Aargau für Frauen und Männer ab 60. Das Turnen findet wöchentlich am Donnerstag von 15.05–16.05 Uhr statt (ausser Schulferien und Feiertage). Kostenlose Schnupperlektion. Kontaktaufnahme vor der ersten Teilnahme: Aurelia Niggli, Tel. 056 427 00 65. Turnhalle Zürcherstrasse, Donnerstag, 28. April, 15.05–16.05 Uhr.

SPREITENBACH Frauentreff Prisma Organisator: Evang.-ref. Pfarramt Spreitenbach. Evang.-ref. Kirchenzentrum Hasel, Freitag, 22. April, 19.30 Uhr. Limmatschiessen Organisator: Schiessverein Spreitenbach. Gemeinschafts-Schiessanlage GSA Härdli, Samstag, 23. April, 9–12 und 13.30–17 Uhr. Muttertagsbasteln Das Familientreff-Team organisiert wieder einen kreativen Bastelnachmittag, an welchem die Kinder ein tolles Geschenk für ihre Mamis basteln können. Es ist keine Begleitperson notwendig und es gibt wie immer einen kleinen Zvieri. Anmeldungen bitte an: Petra Vontobel, Tel. 056 401 66 33. Lokal Schutzengelhaus, Eichstrasse 9, Mittwoch, 27. April, 14.30 Uhr–ca. 16.30 Uhr. Spezial-Preis: 5 Franken pro Kind, inkl. Zvieri. Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen der Pro Senectute Aargau für Frauen und Männer ab 60. Das Turnen findet wöchentlich am Donnerstag von 14–15 Uhr statt (ausser Schulferien und Feiertage). Kostenlose Schnupperlektion. Kontaktaufnahme vor der ersten Teilnahme: Marianne Scherer, Tel. 056 401 55 18. Ref. Kirche Hasel, Donnerstag, 28. April, 14–15 Uhr.

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GschichteChischte Die Kindergärtnerin Nicole Nobs zaubert Geschichten aus der Kiste. Eine Überraschung für Kinder ab 3 Jahren mit Begleitperson. Erzählt wird in Mundart. Gemeindebibliothek Wettingen, Montag, 25. April, 15.15–15.45 Uhr.

WETTINGEN

Schach Pro Senectute Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Die Schachgruppe trifft sich wöchentlich. Auskunft: Jürg Greber, Tel. 056 426 49 60. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 26. April, 14–17 Uhr.

Gruppe junger Mütter: Spatzenhöck Gemütliches Beisammensein für alle Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern bis ca. 3 Jahre, inkl. Geschwister. Pfarreizentrum St. Sebastian, Donnerstag, 28. April, 9–11 Uhr.

Blockflöten-Ensemble Salteba Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Wiedereinsteigerinnen und WieNachtigallen-Chor der Pro Senecdereinsteiger musizieren zusamtute Für Seniorinnen und Semen auf verschiedenen Blockflönioren ab 60. Die Proben finden ten in einer kleinen Gruppe. Auswöchentlich statt (ausgenommen kunft: Marianne Daglio, Tel. 056 Schulferien und Feiertage). Aus222 92 57. Ref. Kirche, Donnerstag, Vorlesezeit» Geschichten für Erkunft: Christine Neuhaus, Tel. 056 493 47 85. Rathaus, Freitag, wachsene. Dominik Beer liest ro- 28. April, 14 Uhr. 22. April, 14.30–15.45 Uhr. mantische Geschichten vor. Die Zuhörer lassen sich eine halbe WÜRENLOS Stunde lang von seiner Stimme LägereBräu zapft an Biergartenin die Welt der Buchstaben und eröffnung und Tag der offenen «Die Mitte des Ganzen» «Silja-WalTür. Bei Führungen durch das Ge- Geschichten tragen. Gemeindeter-Tag» mit Eröffnung des «Siljabibliothek, Dienstag, 26. April, lände erfährt man, wie in der Walter-Raums», Präsentation von 18.30–19 Uhr. ehemaligen Spinnerei auf tradiBand 11 der «Silja-Walter-Gesamttionelle Weise Biere gebraut werausgabe». Im Rahmen einer den. Brauerei LägereBräu AG, FreiFitness & Gymnastik Pro Senectute Wort-Gottesfeier sowie der Vestag, 22. April, 15–22 Uhr. Turnen der Pro Senectute Aargau per mit Texten und Predigt von für Frauen und Männer ab 60. Das Silja Walter. Programm: 11 Uhr: Turnen findet wöchentlich am «Classic Oldies» Oldies Good Wort-Gottesfeier «Maria Magdalesounds. Hotel Winkelried, Dienstag von 14–15 Uhr oder am na am Ostermorgen». 13.30 Uhr: Freitag, 22. April, 19 Uhr. Mittwoch von 9.30–10.30 Uhr Eröffnung «Silja-Walter-Raum». statt (ausser Schulferien und Fei14.30 Uhr: Buchpräsentation Schenk mir eine Geschichte in Ita- ertage). Kostenlose Schnupperlek- «Band 11 Silja-Walter-Gesamtaustion. Kontaktaufnahme vor der lienisch Leseanimatorin Barbara gabe». 17 Uhr: Vesper mit Texten und Predigt von Silja Walter. ersten Teilnahme: Tel. Antonia De Angelis erzählt Geschichten Kloster Fahr, Samstag, 23. April, Vlcek, Telefon 056 535 71 24. in Italienisch und bastelt mit Pfarreizentrum St. Anton, Dienstag, 11–18 Uhr. den Kindern. Für Eltern mit Kleinkindern. Man entdecke mit 26. April, 14–15 Uhr. Ref. Kirche, Mittwoch, 27. April, seinem Kind die Welt der BüFitness & Gymnastik Pro Senectute cher, die Lust an der Mutterspra- 9.30–10.30 Uhr. Turnen für Frauen ab 60. Das Turche und am Lesen. Das Kind wird nen findet wöchentlich am Mittdabei auf spielerische Art geförwoch von 14–15 Uhr statt (ausser Schenk mir eine Geschichte in dert und optimal auf den Kinder- Albanisch Die Leseanimatorin Schulferien und Feiertage). KosSadete Bojaj Musliu erzählt Gegarten und die Schule vorbereitenlose Schnupperlektion. Kontet. Gemeindebibliothek, Samstag, schichten in Albanisch und bas- taktaufnahme vor der ersten Teil23. April, 10–11 Uhr. telt mit Ihrem Kind. Für Eltern nahme: Blanca Schnyder, Tel. 056 424 28 81. Alte Turnhalle, Mittwoch, mit Kleinkindern. Entdecken Jungchor Vocalino Wettingen: «Auf Sie mit Ihrem Kind die Welt der 27. April, 14–15 Uhr. Nor-Wegen» Werke von Grieg, Ny- Bücher, die Lust an der Muttersprache und am Lesen. Ihr Kind Fitness & Gymnastik Pro Senectute stedt, Kverno, Paus und Gjeilo. Klosterkirche, Samstag, 23. April, wird dabei auf spielerische Art Turnen für Männer ab 60. Das Tur19.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. nen findet wöchentlich am Mittgefördert und optimal auf den woch von 15–16 Uhr statt (ausser Kindergarten und die Schule Jassen Pro Senectute Für Seniorin- vorbereitet. Gemeindebibliothek, Schulferien und Feiertage). KosMittwoch, 27. April, 15–16 Uhr. nen und Senioren ab 60. Die Jasstenlose Schnupperlektion. KonGruppe trifft sich wöchentlich. taktaufnahme vor der ersten TeilAuskunft: Helmut Merkli, Telefon Start Nordic Walking-Saison 2016 nahme: Blanca Schnyder, Tel. 056 056 426 54 43. Ref. Kirche, Montag, Die Behinderten-Sportgruppe 424 28 81. Alte Turnhalle, Mittwoch, 25. April, 13.45–17 Uhr. Wettingen führt auch dieses Jahr 27. April, 15–16 Uhr.

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