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Heute mit der Beilage WÜRENLOSERMESSE 14. April 2016, 55. Jahrgang, Nr. 15

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Ein Duell auf der Wettinger Minigolfanlage Am Samstag ist Saisonstart auf der Minigolfanlage im Wettinger Tägi. MELANIE BÄR

«Neu sind wir auch für die Minigolfanlage zuständig», sagt TägiBetriebsleiter Kudi Müller. Die ans Gartenbad angrenzende Anlage wurde vor über 30 Jahren vom STV Wettingen gebaut, durch dessen Vereinsmitglieder betrieben und später der Gemeinde übergeben. Da im Turnverein nicht mehr genügend Helfer zur Aufrechterhaltung des Betriebs gefunden werden konnten, hat der STV den Pachtvertrag per Ende letzte Saison gekündigt. «Genauso wie die INSERATE

Kunsteisbahn gehört auch die Minigolfanlage zum Tägi, deshalb übernehmen wir die Leitung ab dieser Saison», so Müller. Es wurden vier Personen dafür angestellt. Müller hofft, die abnehmende Besucherzahl – im Jahr 2009 waren es noch 9500 Eintritte, vergangenes Jahr nur noch etwas mehr als die Hälfte – stoppen zu können. Er selber sei abends ab und zu mit seinen Kindern Minigolfspielen gegangen. «Mein Sohn und ich haben uns ein Duell geliefert, am Schluss gab es noch eine Glace.» Müller hofft, dass Minigolfspielen wieder beliebter wird, und freut sich auf den Saisonstart diesen Samstag. Mo–So, 14–20, nur bei gutem Wetter, Tel. 056 426 27 66. Tägi-Betriebsleiter Kudi Müller vor der Eröffnung in der Minigolf-Anlage.

bär


Gemeinde Wettingen

Verkehrsbeschränkungen Publikation

Besser jetzt als zu spät!

Vorübergehende Verkehrsbeschränkung Bifangstrasse, Liegenschaft 41 bis Sulzbergstrasse in beiden Fahrtrichtungen – Höchstgeschwindigkeit 30 km/h während der Zeit der Baustelle

056 438 05 35 (24 h) oder 044 746 66 66 (24 h)

Einsprachen gegen diesen Widerruf von Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 15. April 2016 beim Gemeinderat Wettingen einzureichen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

www.kanaltotal.ch

DER GEMEINDERAT

Frühling – Fastenzeit Entschlackung und neue Energie aufbauen ist auch möglich mit natürlicher, bio-energetischer Therapie, auf der Basis von Farb-/Klangschwingungen. Verlangen Sie weitere Informationen bei: Gesundheitspraxis, B. Wyser Wettingen, Tel. 079 375 60 70

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Wettingen Alb.-Zwyssig-Strasse 76 5430 Wettingen Bauobjekt: Umbau bestehende Sammelstelle in Unterflur-Sammelstelle Baustelle: Landstrasse Parzelle: 3026 Zusatzgesuche: kantonales Baugesuch Bauherrschaft: Andreas und Nadine Linz-Heimgartner Dianastrasse 18a 5430 Wettingen Bauobjekt: Sichtschutzwand Baustelle: Dianastrasse 18a Parzellen: 6427 Zusatzgesuche: keine Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, vom 15. April bis 17. Mai 2016. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.

Bau- und Planungsabteilung

NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600 Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

16. und 17. April Peter Sandmeier Täfernstrasse 11b 5405 Dättwil Tel. 079 337 78 38

Spitex Neuenhof Spreitenbach Würenlos

Tel. 056 437 03 90 Tel. 056 401 17 24 Tel. 056 424 12 86


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WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

WETTINGEN

AUS DEM GEMEINDERAT Glückwünsche zum Geburtstag Folgende Personen feiern in Wettingen den 90. Geburtstag: 14. April, Martha Hediger-Fäh, Zentralstrasse 124; 15. April, Vittorina PinaCosta, Lägernstrasse 8. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute. Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Wettingen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Naveena Alagarsamy, 2003, srilankische Staatsangehörige, Landstrasse 69; Marco Casarini, 1966, italienischer Staatsangehöriger, Landstrasse 105c; Christian Lani, 1978, italienischer Staatsangehöriger, Heimstrasse 13; Alessandra Chiara Marchetti, 1997, italienische Staatsangehörige, Mittelstrasse 7; Alessia Cristina Marchetti, 1994, italienische Staatsangehörige, Mittelstrasse 7; Sandro Lelio Marchetti, 1966, Stefania Marchetti geb. Villa, 1968, Aurora Stefania Marchetti, 2000, alle italienische Staatsangehörige, Mittelstrasse 7; Caterina Daniela Moceri, 1971, italienische Staatsangehörige, Hardstrasse 53; Kemal Özdemir, 1956, türkischer Staatsangehöriger, Alb. Zwyssigstrasse 82. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Die Eingaben können positive und negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Reservoir Birch EWW-Geschäftsleiter Peter Wiederkehr (l.) und Gemeinderat Roland Kuster vor dem Neubau. Nach der Überdeckung mit Erde wird nur noch das Zugangshäuschen (ganz hinten) zu sehen sein. Foto: Mü

1,53 Millionen Gewinn Lauter positive Nachrichten aus dem Elektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen (EWW): Rechnung 2015 mit Gewinn und Wasserversorgungsprojekte planmässig vor Abschluss. MICHAEL MÜLLI

Die Ergebnisse der drei Geschäftsbereiche Wasserversorgung, Elektrizitätsversorgung und Elektrofachgeschäft fielen erfreulich aus. Bei der Wasserversorgung liegt das Ergebnis (Ertragsüberschuss 1,01 Mio. Franken; Umsatz 3,53 Mio. Franken) im Rahmen des Vorjahres, jedoch deutlich über dem Budget 2015. Der Ertrag fiel höher aus, da mehr Wasser verbraucht wurde als im Vorjahr. Der Aufwand fiel tiefer aus, da die Prämienverbilligung Krankenkas- grossen Bauwerke Grundwassersen für das Jahr 2017 Bis zum 31. pumpwerk Tägerhardwald und Mai 2016 können Krankenkassen- die Quellensanierung mit dem prämienverbilligungen für das Jahr 2017 beantragt werden. An- INSERAT spruchsberechtigt sind Personen, die Wohnsitz im Aargau haben und in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen leben. Massgebend sind die persönlichen und familiären Verhältnisse am 1. Januar 2016. Formulare sind im EW-Gebäude, 2. Stock, erhältlich oder können unter www.sva-ag.ch heruntergeladen werden. Das Antragsformular ist mit je einer Kopie der Grundversicherungspolice der Krankenkasse (KVG) und der definitiven Steuerveranlagung 2014 an die Gemeindezweigstelle SVA, Landstrasse 89, 5430 Wettingen, einzureichen. Für spezielle Fragen kann ein Termin vereinbart werden ( Tel. 056 437 74 17).

Neubau Reservoir Birch noch in Ausführung sind. Gemeinderat Roland Kuster gibt deshalb zu bedenken: «Wir müssen jetzt aufgrund des geltenden Rechnungslegungsmodells HMR2 einen Gewinn ausweisen, der etwas üppig aussieht.» Denn: Die vollen Kosten für die laufenden Projekte werden erst nach Fertigstellung gegen Ende 2016 im ganzen Umfang anfallen. «Deshalb wären Forderungen nach Tarifsenkungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht angebracht», erklärt Kuster. EWW-Geschäftsleiter Peter Wiederkehr ergänzt: «Es sind vor allem noch nicht ausgeführte Investitionen, die zum guten Ergebnis geführt haben.» AUCH BEI DER ELEKTRIZITÄTSVERSORGUNG ist das Ergebnis (Ertrags-

überschuss 520 000 Franken, Umsatz 13,94 Mio. Franken) deutlich besser als budgetiert. Beim Aufwand sind die Kosten für Material, Planung und Unterhalt tiefer ausgefallen. Auch beim Energiehan-

del zeigt sich ein positives Bild. Im Bereich Elektrizität stünden, so Wiederkehr, keine grossen Brocken an: «Hier sind wir ‹putzt und gstrählt› für eine Generation.» DAS ELEKTROFACHGESCHÄFT schliesst mit einem kleinen Ertragsüberschuss (1800 Franken, Umsatz 1,2 Mio. Franken) ab. Dieses Geschäft könne nur bestehen dank des sehr guten Beratungsteams, sagt Wiederkehr. Überhaupt seien es die Mitarbeiter, betont Kuster, welche die Kompetenz und den Geist des EWW repräsentieren. Folgerichtig sind sie es denn auch, die im attraktiv gestalteten Jahresbericht abgebildet sind: «Sie – zum Teil selbst Wettinger – stehen hin fürs EWW, ein Konstrukt für die Wettinger», sagt Kuster. Das soll es auch in seiner neuen Rechtsform als Aktiengesellschaft, worüber die Stimmbürger am 5. Juni an der Urne befinden werden, bleiben.

Schwindel Im Frühling ist Schwindel ein sehr häufiges Symptom, weil in dieser Saison oft windiges Wetter herrscht. Wir sagen, Wind ist ein begünstigender Faktor für Schwindel, Kopfschmerzen usw. TCMedi Praxis Landstrasse 83, 5430 Wettingen Tel. 056 535 68 60, www.tcmedi.ch


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

WETTINGEN

Die Fahne des Schützen Vieri hängt jetzt im Rathaus Kirsten Ernst (l.) soll Yvonne Feri als SP-Gemeinderätin ersetzen. Foto: zVg

Gemeinderat: Kirsten Ernst ist nominiert Die Generalversammlung der SP Wettingen hat Kirsten Ernst mit grossem Applaus als Gemeinderatskandidatin nominiert. Sie soll für die SP den frei werdenden Sitz von Yvonne Feri verteidigen. Feri hat sich entschieden, ihr Amt als Gemeinderätin per Ende 2016 zur Verfügung zu stellen, um sich vollumfänglich ihrem Nationalratsmandat widmen zu können. Kirsten Ernst ist seit sieben Jahren in der Schulpflege tätig (Ressort Schulentwicklung und Qualität). Durch ihre Arbeit als Einwohnerrätin ist sie mit dem politischen Betrieb und den Abläufen in der Gemeinde Wettingen vertraut: «Sie kann auf ihr langjährig aufgebautes Netzwerk zugreifen», schreibt die SP in einer Mitteilung. Dazu sei es ihr hervorragend gelungen, Dialoge mit den verschiedenen Anspruchsgruppen zu führen. Ernst sei über die Parteigrenzen hinweg bekannt als konsensorientierte und vermittelnde Persönlichkeit. Für sie sei Bildung der Schlüssel zur gesellschaftlichen Integration und Partizipation und die Grundlage für Beschäftigung, Erfolg und Chancengleichheit. Eine zeitgemässe Familienpolitik und die Stärkung der Generationensolidarität seien weitere Anliegen ihrer politischen Tätigkeit. Ernst ist 1964 geboren und in Wettingen aufgewachsen. Nach der Ausbildung zur medizinischen Praxisassistentin absolvierte sie ein paar Jahre später die Ausbildung zur Reisefachfrau. Seit fast 25 Jahren arbeitet sie zusammen mit ihrem Ehemann im gemeinsamen Gewerbebetrieb in Wettingen. Vor 12 Jahren bildete sie sich zur diplomierten Lerntherapeutin weiter. Heute führt sie ihre eigene Praxis, in welcher sie Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten begleitet. (co/pm)

Das Schützenbataillon 4 wurde 2003 nach 129 Jahren aufgelöst. Sein Feldzeichen ist aber nun der Öffentlichkeit wieder zugänglich. MICHAEL MÜLLI

Feierlich wurde es auf dem Wettinger Rathausplatz, als das Militärspiel der Logistikbrigade 1 den Fahnenmarsch anstimmte und die sechs Soldaten des Fahnendetachements des Infanterie Durchdiener Kommandos 14, Aarau, das Feldzeichen des Schützenbataillons 4 (S Bat 4) herantrugen. Beobachtet von rund hundert Gästen, mit Gruss empfangen von Fahnendelegationen der Wettinger Vereine sowie von Roland Kuster, ehemaliger Kommandant des S Bat 4 und Obmann des Vereins Freunde des Schützen Vieri. DIE FREUNDE DES SCHÜTZEN VIERI

hatten die Initiative von Altständerat Thomas Pfisterer und Divisionär Paul Müller, ehemaliger Kommandant der Felddivision 5, aufgegriffen: Die beiden regten an, den Feldzeichen der ehemaligen, mit der Einführung der Armee XXI aufgelösten Aargauer Truppen der Grenzbrigade 5 und der Felddivision 5 eine neue Heimat zu geben. Nach längerem Bemühen ist das jetzt gelungen: Die Feldzeichen der Grenzbrigade 5 werden zentral im Schweizerischen Militärmuseum Full ausgestellt, diejenigen der Felddivision 5, wozu auch das Schützen Vieri

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PARTEINOTIZ

gehörte, in den Gemeinden der damaligen Rekrutierungsräume. «ANSTATT DIE FAHNE im Zeughaus verstauben und vor allem vergessen zu lassen», sagte Kuster in seiner Ansprache, «ist es ein starkes Zeichen, sie der Bevölkerung zugänglich zu machen.» In den 129 Jahren, die das S Bat 4 seit 1875 bestanden hatte, dürften rund 10 000 Soldaten unter dessen Fahne Dienst geleistet haben. Sie waren eingesetzt an wichtigen Brennpunkten der Geschichte. Während des 1. Weltkriegs in unmittelbarer Nähe zu den kriegerischen Auseinandersetzungen: Befestigungsbau im Delsberger- und Doubstal, in der Ajoie und in Bonfol. An Weihnachten 1941: Generalswache in Interlaken. 1942: Ordnungsdienst beim Bauernund Mülleraufstand in Steinen, Kanton Schwyz. 1944: Bewachung Dübendorf und Gotthardbahn. 1970: Einsatz am Flughafen Kloten im Zusammenhang mit der Entführung von Flugzeugen durch palästinensische Terroristen. 1999: Bewachung von diplomatischen Einrichtungen in Genf. Feierlich Die Fahnendelegationen der Wettinger Gemeindeammann Markus Dieth zeigte sich stolz, die Fahne des Schützen Vieri jetzt bei sich in Wettingen prominent gleich im Eingangsbereich des Rathauses zu haben. «Traditionen müssen gelebt werden», betonte er, «und auf sie darf man stolz sein; stolz heisst nicht eingebildet.» Aber wir müssten uns wieder bewusster werden, dass Sicherheit und Wohlstand mit gelebter politischer und gesellschaftlicher Kultur und Respekt verbunden seien: «Passivität ist das Gefährlichste: Wer nicht handelt, wird behandelt.» Stolz, die Fahne des S Bat 4 in Wettingen

Die EVP-Einwohnerräte (v.l.): Hanna Läng, Lutz Fischer, Marie Louise Reinert. GENERALVERSAMMLUNG DER EVP WETTINGEN-LIMMATTAL Die General-

Vereine und das Militärspiel bereicherten die Zeremonie der Freunde des Schützen Vieri auf dem Rathausplatz.

Fotos: Mü

zu haben: Gemeindeammann Markus Dieth. Schützengeist bewahren Roland Kuster, ehemaliger Kommandant S Bat 4.

versammlung der EVP Wettingen-Limmattal stand im Zeichen personeller Veränderungen und der regionalen Zusammenarbeit. Im vergangenen Jahr führte die EVP in Wettingen, Neuenhof und Würenlos die 22. und letzte Polystyrolsammlung durch. Es wurden seit 1993 rund 400 000 Liter gesammelt. Andreas Rufeners ausdauerndes Engagement wurde herzlich verdankt. Die EVP verfolgt mit Interesse die Weiterentwicklung der Wertstoffrezyklierung durch die Gemeinde. In den Vorstandssitzungen fliessen die Berichte aus den Gemeinden Würenlos, Killwangen und Spreitenbach ein. In Neuenhof und Bergdietikon müssen die Fäden neu geknüpft werden. Dazu kommt, dass die Regionalpartei Wettingen-Limmattal Kontakt mit den Zürcher Limmattaler EVPOrtsgruppen pflegt. Jährlich wird ein regionaler Anlass geplant. Am 25. Juni werden die Ortsparteien Schlieren und Dietikon Wettingen besuchen; Thema: «Agglomerationspark Limmattal». Aus dem Einwohnerrat berichtete Helen Suter, wo sie seit 2010 für die EVP politisierte. Sie ist jetzt zurückgetreten. Ihr Nachfolger ist Lutz FischerLamprecht. Er nimmt auch Einsitz in die Geschäftsprüfungskommission. In der Einbürgerungskommission wird man neu durch Christoph Fäs vertreten. Aus dem Vorstand zurückgetreten ist der langjährige Aktuar Urs Peter. Im Sommer wird Präsidentin Hanna Läng den Stab weitergeben an Lutz Fischer-Lamprecht. Den Vorstand bilden dann Helen Suter, Lukas Rechsteiner (Kassier), Heidi Fausch (Killwangen, Aktuarin), Karin Gellert und die Einwohnerrätinnen Hanna Läng und Ma(MLR) rie Louise Reinert.

VERMISCHTES

Tag der offenen Tür in der arwo. TAG DER OFFENEN TÜR IM ARWO-LADENATELIER «Ich bin begeistert»,

kommentiert Gruppenleiterin Gaby Brantschen die vielen Besucher

am Samstag. Die Besucher degustierten die Eigenprodukte, schauten den Menschen mit Beeinträchtigung beim Arbeiten über die Schulter oder genossen eine Wurst vom Grill. Eine Scherenschnittkünstlerin zeigte ihr Handwerk und die Kinder legten an den Basteltischen gleich selber Bereit Die Tambourenvereinigung. Hand an. nenzeremonie des Vereins FreunGROSSE EHRE Die Tambourenverei- de des Schützen Vieri auf dem nigung Wettingen und Umge- Rathausplatz teilnehmen (Artikel bung (TVWU) durfte an der Fah- oben). Anwesend waren zahlrei-

che Gäste aus Armee, Politik und Wirtschaft, Fahnendelegationen der Wettinger Vereine, ein Militärspiel. Und mittendrin die TVWUler! Für sie war es, wie sie mitteilen, eine grosse Ehre, an diesem aussergewöhnlichen Anlass mit dabei zu sein und einen Beitrag zu leisten. Die Verdankung dafür nahmen die Tambouren mit Stolz entgegen. Sie bedanken sich herzlich für die Teilnahme an diesem historisch bedeutungsvollen Anlass.

Im Innern des EWZ-Stauwehrs. DIE SVP BESICHTIGT DAS EWZ-STAUWEHR Das EWZ-Wasserkraftwerk

hat weit mehr zu bieten als sein ohnehin schon imposantes äusse-

res Erscheinungsbild. Die Ortspartei SVP Wettingen besichtigte das eindrückliche Bauwerk bei einem ausführlichen und äusserst professionell durchgeführten Rundgang bis in das Innerste. Nebst den zahlreichen technischen Ausführungen und Details lernte die Ortspartei auch einiges über die Herausforderungen der Energiepolitik. Dank des guten Wetters konnte der Rundgang über das Wehr Richtung Neuenhof vorbei an den Schwemmholzrechen und

danach entlang der längsten Fischtreppe Europas geführt werden. Immer weiter hinein ging es in das Labyrinth des Kraftwerks, bis man schliesslich in den Tiefen des Mauerwerkes anlangte, wo die neuste der insgesamt vier Turbinen steht. Sehr beeindruckt von den grossen Maschinerien und deren Komplexität endete der Ausflug bei einem guten Glas Wein, ausgedehntem Apéro und angeregten energietechnischen Gesprächen.


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

WETTINGEN

Die Fahne des Schützen Vieri hängt jetzt im Rathaus Kirsten Ernst (l.) soll Yvonne Feri als SP-Gemeinderätin ersetzen. Foto: zVg

Gemeinderat: Kirsten Ernst ist nominiert Die Generalversammlung der SP Wettingen hat Kirsten Ernst mit grossem Applaus als Gemeinderatskandidatin nominiert. Sie soll für die SP den frei werdenden Sitz von Yvonne Feri verteidigen. Feri hat sich entschieden, ihr Amt als Gemeinderätin per Ende 2016 zur Verfügung zu stellen, um sich vollumfänglich ihrem Nationalratsmandat widmen zu können. Kirsten Ernst ist seit sieben Jahren in der Schulpflege tätig (Ressort Schulentwicklung und Qualität). Durch ihre Arbeit als Einwohnerrätin ist sie mit dem politischen Betrieb und den Abläufen in der Gemeinde Wettingen vertraut: «Sie kann auf ihr langjährig aufgebautes Netzwerk zugreifen», schreibt die SP in einer Mitteilung. Dazu sei es ihr hervorragend gelungen, Dialoge mit den verschiedenen Anspruchsgruppen zu führen. Ernst sei über die Parteigrenzen hinweg bekannt als konsensorientierte und vermittelnde Persönlichkeit. Für sie sei Bildung der Schlüssel zur gesellschaftlichen Integration und Partizipation und die Grundlage für Beschäftigung, Erfolg und Chancengleichheit. Eine zeitgemässe Familienpolitik und die Stärkung der Generationensolidarität seien weitere Anliegen ihrer politischen Tätigkeit. Ernst ist 1964 geboren und in Wettingen aufgewachsen. Nach der Ausbildung zur medizinischen Praxisassistentin absolvierte sie ein paar Jahre später die Ausbildung zur Reisefachfrau. Seit fast 25 Jahren arbeitet sie zusammen mit ihrem Ehemann im gemeinsamen Gewerbebetrieb in Wettingen. Vor 12 Jahren bildete sie sich zur diplomierten Lerntherapeutin weiter. Heute führt sie ihre eigene Praxis, in welcher sie Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten begleitet. (co/pm)

Das Schützenbataillon 4 wurde 2003 nach 129 Jahren aufgelöst. Sein Feldzeichen ist aber nun der Öffentlichkeit wieder zugänglich. MICHAEL MÜLLI

Feierlich wurde es auf dem Wettinger Rathausplatz, als das Militärspiel der Logistikbrigade 1 den Fahnenmarsch anstimmte und die sechs Soldaten des Fahnendetachements des Infanterie Durchdiener Kommandos 14, Aarau, das Feldzeichen des Schützenbataillons 4 (S Bat 4) herantrugen. Beobachtet von rund hundert Gästen, mit Gruss empfangen von Fahnendelegationen der Wettinger Vereine sowie von Roland Kuster, ehemaliger Kommandant des S Bat 4 und Obmann des Vereins Freunde des Schützen Vieri. DIE FREUNDE DES SCHÜTZEN VIERI

hatten die Initiative von Altständerat Thomas Pfisterer und Divisionär Paul Müller, ehemaliger Kommandant der Felddivision 5, aufgegriffen: Die beiden regten an, den Feldzeichen der ehemaligen, mit der Einführung der Armee XXI aufgelösten Aargauer Truppen der Grenzbrigade 5 und der Felddivision 5 eine neue Heimat zu geben. Nach längerem Bemühen ist das jetzt gelungen: Die Feldzeichen der Grenzbrigade 5 werden zentral im Schweizerischen Militärmuseum Full ausgestellt, diejenigen der Felddivision 5, wozu auch das Schützen Vieri

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PARTEINOTIZ

gehörte, in den Gemeinden der damaligen Rekrutierungsräume. «ANSTATT DIE FAHNE im Zeughaus verstauben und vor allem vergessen zu lassen», sagte Kuster in seiner Ansprache, «ist es ein starkes Zeichen, sie der Bevölkerung zugänglich zu machen.» In den 129 Jahren, die das S Bat 4 seit 1875 bestanden hatte, dürften rund 10 000 Soldaten unter dessen Fahne Dienst geleistet haben. Sie waren eingesetzt an wichtigen Brennpunkten der Geschichte. Während des 1. Weltkriegs in unmittelbarer Nähe zu den kriegerischen Auseinandersetzungen: Befestigungsbau im Delsberger- und Doubstal, in der Ajoie und in Bonfol. An Weihnachten 1941: Generalswache in Interlaken. 1942: Ordnungsdienst beim Bauernund Mülleraufstand in Steinen, Kanton Schwyz. 1944: Bewachung Dübendorf und Gotthardbahn. 1970: Einsatz am Flughafen Kloten im Zusammenhang mit der Entführung von Flugzeugen durch palästinensische Terroristen. 1999: Bewachung von diplomatischen Einrichtungen in Genf. Feierlich Die Fahnendelegationen der Wettinger Gemeindeammann Markus Dieth zeigte sich stolz, die Fahne des Schützen Vieri jetzt bei sich in Wettingen prominent gleich im Eingangsbereich des Rathauses zu haben. «Traditionen müssen gelebt werden», betonte er, «und auf sie darf man stolz sein; stolz heisst nicht eingebildet.» Aber wir müssten uns wieder bewusster werden, dass Sicherheit und Wohlstand mit gelebter politischer und gesellschaftlicher Kultur und Respekt verbunden seien: «Passivität ist das Gefährlichste: Wer nicht handelt, wird behandelt.» Stolz, die Fahne des S Bat 4 in Wettingen

Die EVP-Einwohnerräte (v.l.): Hanna Läng, Lutz Fischer, Marie Louise Reinert. GENERALVERSAMMLUNG DER EVP WETTINGEN-LIMMATTAL Die General-

Vereine und das Militärspiel bereicherten die Zeremonie der Freunde des Schützen Vieri auf dem Rathausplatz.

Fotos: Mü

zu haben: Gemeindeammann Markus Dieth. Schützengeist bewahren Roland Kuster, ehemaliger Kommandant S Bat 4.

versammlung der EVP Wettingen-Limmattal stand im Zeichen personeller Veränderungen und der regionalen Zusammenarbeit. Im vergangenen Jahr führte die EVP in Wettingen, Neuenhof und Würenlos die 22. und letzte Polystyrolsammlung durch. Es wurden seit 1993 rund 400 000 Liter gesammelt. Andreas Rufeners ausdauerndes Engagement wurde herzlich verdankt. Die EVP verfolgt mit Interesse die Weiterentwicklung der Wertstoffrezyklierung durch die Gemeinde. In den Vorstandssitzungen fliessen die Berichte aus den Gemeinden Würenlos, Killwangen und Spreitenbach ein. In Neuenhof und Bergdietikon müssen die Fäden neu geknüpft werden. Dazu kommt, dass die Regionalpartei Wettingen-Limmattal Kontakt mit den Zürcher Limmattaler EVPOrtsgruppen pflegt. Jährlich wird ein regionaler Anlass geplant. Am 25. Juni werden die Ortsparteien Schlieren und Dietikon Wettingen besuchen; Thema: «Agglomerationspark Limmattal». Aus dem Einwohnerrat berichtete Helen Suter, wo sie seit 2010 für die EVP politisierte. Sie ist jetzt zurückgetreten. Ihr Nachfolger ist Lutz FischerLamprecht. Er nimmt auch Einsitz in die Geschäftsprüfungskommission. In der Einbürgerungskommission wird man neu durch Christoph Fäs vertreten. Aus dem Vorstand zurückgetreten ist der langjährige Aktuar Urs Peter. Im Sommer wird Präsidentin Hanna Läng den Stab weitergeben an Lutz Fischer-Lamprecht. Den Vorstand bilden dann Helen Suter, Lukas Rechsteiner (Kassier), Heidi Fausch (Killwangen, Aktuarin), Karin Gellert und die Einwohnerrätinnen Hanna Läng und Ma(MLR) rie Louise Reinert.

VERMISCHTES

Tag der offenen Tür in der arwo. TAG DER OFFENEN TÜR IM ARWO-LADENATELIER «Ich bin begeistert»,

kommentiert Gruppenleiterin Gaby Brantschen die vielen Besucher

am Samstag. Die Besucher degustierten die Eigenprodukte, schauten den Menschen mit Beeinträchtigung beim Arbeiten über die Schulter oder genossen eine Wurst vom Grill. Eine Scherenschnittkünstlerin zeigte ihr Handwerk und die Kinder legten an den Basteltischen gleich selber Bereit Die Tambourenvereinigung. Hand an. nenzeremonie des Vereins FreunGROSSE EHRE Die Tambourenverei- de des Schützen Vieri auf dem nigung Wettingen und Umge- Rathausplatz teilnehmen (Artikel bung (TVWU) durfte an der Fah- oben). Anwesend waren zahlrei-

che Gäste aus Armee, Politik und Wirtschaft, Fahnendelegationen der Wettinger Vereine, ein Militärspiel. Und mittendrin die TVWUler! Für sie war es, wie sie mitteilen, eine grosse Ehre, an diesem aussergewöhnlichen Anlass mit dabei zu sein und einen Beitrag zu leisten. Die Verdankung dafür nahmen die Tambouren mit Stolz entgegen. Sie bedanken sich herzlich für die Teilnahme an diesem historisch bedeutungsvollen Anlass.

Im Innern des EWZ-Stauwehrs. DIE SVP BESICHTIGT DAS EWZ-STAUWEHR Das EWZ-Wasserkraftwerk

hat weit mehr zu bieten als sein ohnehin schon imposantes äusse-

res Erscheinungsbild. Die Ortspartei SVP Wettingen besichtigte das eindrückliche Bauwerk bei einem ausführlichen und äusserst professionell durchgeführten Rundgang bis in das Innerste. Nebst den zahlreichen technischen Ausführungen und Details lernte die Ortspartei auch einiges über die Herausforderungen der Energiepolitik. Dank des guten Wetters konnte der Rundgang über das Wehr Richtung Neuenhof vorbei an den Schwemmholzrechen und

danach entlang der längsten Fischtreppe Europas geführt werden. Immer weiter hinein ging es in das Labyrinth des Kraftwerks, bis man schliesslich in den Tiefen des Mauerwerkes anlangte, wo die neuste der insgesamt vier Turbinen steht. Sehr beeindruckt von den grossen Maschinerien und deren Komplexität endete der Ausflug bei einem guten Glas Wein, ausgedehntem Apéro und angeregten energietechnischen Gesprächen.


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

MARKTNOTIZEN/WETTINGEN

Druckerpark halbieren

MARKTNOTIZEN

Rat und Tat für Haus und Garten – Inspirationen an der Frühlingsmesse vom 21. bis 24. April

Für 660 Anwender in der Gemeindeverwaltung und Schule Wettingen stehen an 19 Standorten 200 Drucker zur Verfügung. Sie sollen durch modernere, aber weniger Geräte ersetzt werden. Ziel: Energieverbrauch senken.

330 Fachfirmen stellen an der Frühlingsmesse Bauen+Wohnen in Wettingen ihre Produkte und Dienstleistungen zu den Themen rund um Küche, Bad, Garten und die effiziente Gebäudeerneuerung zur Schau. Die Besucher erfahren neueste Trends beim Bauen und Renovieren, können Experten befragen und Fachvorträge Gute Gelegenheit, durch Fragen an besuchen, aktuelle Immobilien- neue Informationen zu kommen . . . angebote auf dem NAB-Marktplatz entdecken oder einfach in Wohnträumen schwelgen.

MICHAEL MÜLLI

Bauen+Wohnen, Tägerhard Wettingen, 21. bis 24. April 2016 Öffnungszeiten: Do/Fr 13–20 Uhr, Sa/So 10–18 Uhr. Eintritt: Do gratis, Fr/Sa/So 10 Franken. Kinder bis 16 Jahre gratis. www.bauen-wohnen.ch

. . . und sich inspirieren zu lassen.

FACHVORTRÄGE-TIPPS Keramik Laufen AG

Fr, Sa und So, jeweils von 13.30–15 Uhr: Wie plane ich meine Traumküche? mb martin bruggisser ag und Branchenverband küche schweiz

Sa 10.30–11.15 Uhr, So 15.15–16 Uhr: Der Boden als Gestaltungselement. Verband BodenSchweiz

Das Getränkeservice-Aelllig-Team freut sich auf Sie.

Fr 15.15–16 Uhr, So 11.30–12.15 Uhr: Gebäude erneuern – mit System! energieberatungAARGAU

Do 15.15–16 Uhr: Immobilienverkauf im Alter – wichtige Tipps. ImmoService Partner GmbH

Fr 19.15–20 Uhr, So 17.15–18 Uhr: Kein Garten zu klein, ein Paradies zu sein Möckel Garten AG

Do 18.15–19 Uhr: Mängelrechte – Vorsicht Kleingedrucktes. HEV Aargau

Fr und Sa 17.15–18 Uhr: Beratung und Planung bei Badumbauten Würmli Haustechnik AG und

Sa 16.15–17 Uhr: Energie und Geld sparen mit einer Wärmepumpe. Grünenwald AG

Am Samstag, 16. April, von 10 bis 14 Uhr präsentieren wir Ihnen unser neues Lager an der Ringstrasse 9 in Neuenhof. Auf einem Rundgang können Sie bei unseren Weinlieferanten diverse Weine degustieren und erhalten auf unser gesamtes Weinsortiment 10 % Rabatt. Profitieren Sie auch von attraktiven MüllerBräu-Bier-Aktionen.

Tag der offenen Tür bei Getränkeservice Aellig AG Wir freuen uns, mit Ihnen auf unser neues Lager anzustossen.

Gewichtsabnahme besonders im Alter schwieriger wird. Wir zeigen auf, wie die Gewichtsregulation vor allem von den essenziellen Nährstoffen abhängig ist. Dank diesen ist es möglich, den Stoffwechsel und die Hormone wieder in die richtige Richtung zu bringen. In diesem Vortrag befassen wir uns auch mit den Hormonen und dem Stoffwechsel von Haut und Muskulatur. Wir zeigen auf, weshalb sich Haut und Muskulatur je nach Alter verändern und was dies jeweils bedeuten kann. Im Vortrag erfahren Sie, wie man gleichzeitig schlank wird und dabei doch eine straffe Haut behält.

Getränkeservice Aellig AG Ringstrasse 9 5432 Neuenhof Tel. 056 406 10 10 getraenkeservice@bluewin.ch www.getraenkeservice-aellig.ch

Wer auf der Suche nach einem neuen Teppich, schönen Bodenbelägen oder Vorhängen ist, sollte unbedingt im Carpetlands in Spreitenbach vorbeischauen. Die Auswahl ist äusserst attraktiv. Allein an Spannteppichen sind über 170 Rollen am Lager. In allen Farben, Mustern und Qualitäten. Aber auch Orientteppiche oder gewobene Exemplare sind im Sortiment vertreten. Ob handgeknüpft oder maschinell hergestellt, für jeden Geschmack und jedes Budget dürfte etwas dabei sein. Rasenteppiche und Schmutzschleusen sind ebenfalls in einer breiten Vielfalt vorhanden. Eine Spezialität von Carpetlands sind die Kurbel-Teppiche. Dies sind Teppiche, deren Rand eingefasst wird, was nicht nur schön aussieht, sondern sie auch strapazierfähig macht. Nicht genug. Auch sämtliche anderen Bodenbeläge findet man im Carpetlands, angefangen von Parkett und Laminat

Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

Architektur in Wettingen Die thematischen Spaziergänge haben dieses Jahr zum Ziel, Kriterien für die Beurteilung von Bauten zu vermitteln. Foto: zVg

Eine Anleitung zum Sehen Warum ist ein Gebäude schön? Wettinger Bauten im Kontext der Architekturgeschichte sind Inhalt der diesjährigen thematischen Spaziergänge. Wettingen ist weder New York noch Berlin noch Barcelona. Aber es gibt auch hier gute Architektur und Bauten, die mit der grossen Geschichte zu tun haben. Als Tourist im eigenen Alltag zu spazieren, ermöglicht neue Sichten auf scheinbar Bekanntes. Ästhetische Ansichten seien reine Geschmackssache, so hört man oft. Aber es gibt objektive Kriterien, nach denen ein Gebäude und sei-

ne Wirkung beurteilt werden können. Einblick in solche Kriterien bietet Emanuel Schoop, Architekt in Baden und Ortsbildbeauftragter für Wettingen, an Bauten aus verschiedenen Zeiten. Für Wettingen sind die thematischen Spaziergänge seit einigen Jahren Tradition. (mlr) 1. Spaziergang: Samstag, 30. April, 15 bis 17 Uhr, mit Apéro, Start: Bahnhof Wettingen, Schluss: Restaurant Freihof. 2. Spaziergang: Samstag, 21. Mai, 15 bis 17 Uhr, mit Apéro, Start: Ecke Seminarstrasse/Nägelistrasse (Bushalt Schwimmbad), Schluss: Restaurant Schartenfels. Kostenbeitrag je 10 Franken. Anmeldung erwünscht: reinert@bluewin.ch

MARKTNOTIZEN

Ein Besuch im Carpetlands Spreitenbach lohnt sich

Ebenso zeigen wir auf, wie man nachhaltig das Gewicht ohne Genussverzicht behalten kann. Unsere «Stammkunden» werden nicht einfach nur schlank, sondern «schön» und können ihre Figur ein Leben lang problemlos halten. Wir freuen uns auf ein reges Interesse – Eintritt: 10 Franken, Anmeldung erwünscht. Infos auf: www.haselhalde.ch Christina Hertig, Daniel Hertig Praxis Haselhalde Haselhalde 1 5436 Würenlos Tel. 056 436 88 00 Mail: info@haselhalde.ch

Die fünf Millionen Seiten, die Verwaltung und Schule jährlich drucken, kosten 160 000 Franken. Mit der Erneuerung ihres Druckerparks strebt die Gemeinde auch eine Kosteneinsparung an. Das Augenmerk legt sie aber auf die Senkung des Energieverbrauchs, wie Gemeindeammann Markus Dieth erklärt: «Die Verwaltung soll beim Stromsparen als Vorbild vorangehen.» Die Informatikabteilung unter der Leitung von Andreas Ruch kam in einer Energieanalyse zur Erkenntnis, dass die Geräte nur während eines Drittels der Zeit benötigt werden, aber durchgängig eingeschaltet bleiben. Allein im

Standbymodus verbraucht ein Gerät durchschnittlich 50 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Wenn mit dem neuen Druckkonzept die Anzahl Geräte nun um 100 Stück reduziert wird, führt dies zu einem niedrigeren Grundverbrauch und zu einer besseren Auslastung der verbleibenden Geräte. Als Sofortmassnahme wurden die Mitarbeiter ausserdem angewiesen, die Drucker auszuschalten, wenn sie nicht gebraucht werden. Der aktuelle Gerätepark besteht aus über 50 Modelltypen. Die einen werden von einem Serviceanbieter gewartet, andere von der Informatikabteilung der Gemeinde selbst. Mit dem neuen Konzept findet eine Standardisierung auf neun Modelle mit aktueller Technologie und softwaregestütztem Energiemanagement statt. Betrieben werden sie nur noch von einem Serviceanbieter. «Das reduziert den Aufwand für Wartung und Betrieb», sagt Ruch. Die öffentliche Ausschreibung läuft. Im Juni entscheidet sich der Gemeinderat für einen Anbieter. Ab August werden die Geräte der Verwaltung ausgeliefert. In der Schule erfolgt der Austausch während der Herbstferien.

Ihr Getränkeservice Aellig-Team.

Neuer Vortrag in der Praxis Haselhalde in Würenlos Mo, 2.5.2016, 19 Uhr – Hormone und Stoffwechsel bei Übergewicht und Auswirkungen auf Haut und Schönheit Viele Menschen mit Übergewicht kämpfen sich schon jahrelang durch den Diätdschungel, und der Erfolg einer Gewichtsreduktion ist meist von kurzer Dauer oder bleibt sogar ganz aus. Trotz eiserner Disziplin passiert nichts. In Diäten wird nicht berücksichtigt, dass sich die Hormonund Stoffwechsellage ab einem BMI von ca. 27 massgeblich verändert. In unserem Vortrag erklären wir, welche Prozesse sich bei Übergewicht verändern und weshalb eine

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über Kork bis hin zu Vinyl. «VinylKlick ist neu und äusserst gefragt bei unserer Kundschaft, weil sich dieses Material für alle Räume wunderbar eignet», sagt das Team von Carpetlands. Ein besonderer Service, den Carpetlands bietet, ist der GratisAusmessdienst. Die Entsorgung der alten Böden und Teppiche gehört selbstverständlich ebenfalls zum Kundenservice. Dies alles schont das Portemonnaie des Käufers. Ebenfalls kostenlos ist die Verlegung von Teppichen, PVC und Vinyl, ab einem Kaufpreis von Fr. 24.50 pro m² und einer Mindestgrösse von 16 m². Dieses Spezialangebot gilt allerdings nicht für Treppen. Ein weiteres Highlight sind die aktuell 50 Prozent Rabatt aufs Verlegen von Parkett, Laminat und Teppichen. Diese Aktion gilt im April und Mai. Zum kompetenten Beraterteam gehört nebst den Brüdern Naser und Qazim Gashi auch Daniel Parker. Alles ausgewiesene

Ein kompetentes Team: Qazim Gashi, Daniel Parker und Naser Gashi (v.l.) Fachkräfte, die die Kundschaft gerne und fachmännisch beraten. Damit der neue Boden, der neue Teppich oder die neuen Vorhänge auch wirklich wunderbar passen.

Carpetlands GmbH, «Spreiti West», Güterstrasse 11, 8957 Spreitenbach, Telefon 056 401 34 50, www.carpetlands.ch, info@carpetlands.ch


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

MARKTNOTIZEN/WETTINGEN

Druckerpark halbieren

MARKTNOTIZEN

Rat und Tat für Haus und Garten – Inspirationen an der Frühlingsmesse vom 21. bis 24. April

Für 660 Anwender in der Gemeindeverwaltung und Schule Wettingen stehen an 19 Standorten 200 Drucker zur Verfügung. Sie sollen durch modernere, aber weniger Geräte ersetzt werden. Ziel: Energieverbrauch senken.

330 Fachfirmen stellen an der Frühlingsmesse Bauen+Wohnen in Wettingen ihre Produkte und Dienstleistungen zu den Themen rund um Küche, Bad, Garten und die effiziente Gebäudeerneuerung zur Schau. Die Besucher erfahren neueste Trends beim Bauen und Renovieren, können Experten befragen und Fachvorträge Gute Gelegenheit, durch Fragen an besuchen, aktuelle Immobilien- neue Informationen zu kommen . . . angebote auf dem NAB-Marktplatz entdecken oder einfach in Wohnträumen schwelgen.

MICHAEL MÜLLI

Bauen+Wohnen, Tägerhard Wettingen, 21. bis 24. April 2016 Öffnungszeiten: Do/Fr 13–20 Uhr, Sa/So 10–18 Uhr. Eintritt: Do gratis, Fr/Sa/So 10 Franken. Kinder bis 16 Jahre gratis. www.bauen-wohnen.ch

. . . und sich inspirieren zu lassen.

FACHVORTRÄGE-TIPPS Keramik Laufen AG

Fr, Sa und So, jeweils von 13.30–15 Uhr: Wie plane ich meine Traumküche? mb martin bruggisser ag und Branchenverband küche schweiz

Sa 10.30–11.15 Uhr, So 15.15–16 Uhr: Der Boden als Gestaltungselement. Verband BodenSchweiz

Das Getränkeservice-Aelllig-Team freut sich auf Sie.

Fr 15.15–16 Uhr, So 11.30–12.15 Uhr: Gebäude erneuern – mit System! energieberatungAARGAU

Do 15.15–16 Uhr: Immobilienverkauf im Alter – wichtige Tipps. ImmoService Partner GmbH

Fr 19.15–20 Uhr, So 17.15–18 Uhr: Kein Garten zu klein, ein Paradies zu sein Möckel Garten AG

Do 18.15–19 Uhr: Mängelrechte – Vorsicht Kleingedrucktes. HEV Aargau

Fr und Sa 17.15–18 Uhr: Beratung und Planung bei Badumbauten Würmli Haustechnik AG und

Sa 16.15–17 Uhr: Energie und Geld sparen mit einer Wärmepumpe. Grünenwald AG

Am Samstag, 16. April, von 10 bis 14 Uhr präsentieren wir Ihnen unser neues Lager an der Ringstrasse 9 in Neuenhof. Auf einem Rundgang können Sie bei unseren Weinlieferanten diverse Weine degustieren und erhalten auf unser gesamtes Weinsortiment 10 % Rabatt. Profitieren Sie auch von attraktiven MüllerBräu-Bier-Aktionen.

Tag der offenen Tür bei Getränkeservice Aellig AG Wir freuen uns, mit Ihnen auf unser neues Lager anzustossen.

Gewichtsabnahme besonders im Alter schwieriger wird. Wir zeigen auf, wie die Gewichtsregulation vor allem von den essenziellen Nährstoffen abhängig ist. Dank diesen ist es möglich, den Stoffwechsel und die Hormone wieder in die richtige Richtung zu bringen. In diesem Vortrag befassen wir uns auch mit den Hormonen und dem Stoffwechsel von Haut und Muskulatur. Wir zeigen auf, weshalb sich Haut und Muskulatur je nach Alter verändern und was dies jeweils bedeuten kann. Im Vortrag erfahren Sie, wie man gleichzeitig schlank wird und dabei doch eine straffe Haut behält.

Getränkeservice Aellig AG Ringstrasse 9 5432 Neuenhof Tel. 056 406 10 10 getraenkeservice@bluewin.ch www.getraenkeservice-aellig.ch

Wer auf der Suche nach einem neuen Teppich, schönen Bodenbelägen oder Vorhängen ist, sollte unbedingt im Carpetlands in Spreitenbach vorbeischauen. Die Auswahl ist äusserst attraktiv. Allein an Spannteppichen sind über 170 Rollen am Lager. In allen Farben, Mustern und Qualitäten. Aber auch Orientteppiche oder gewobene Exemplare sind im Sortiment vertreten. Ob handgeknüpft oder maschinell hergestellt, für jeden Geschmack und jedes Budget dürfte etwas dabei sein. Rasenteppiche und Schmutzschleusen sind ebenfalls in einer breiten Vielfalt vorhanden. Eine Spezialität von Carpetlands sind die Kurbel-Teppiche. Dies sind Teppiche, deren Rand eingefasst wird, was nicht nur schön aussieht, sondern sie auch strapazierfähig macht. Nicht genug. Auch sämtliche anderen Bodenbeläge findet man im Carpetlands, angefangen von Parkett und Laminat

Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

Architektur in Wettingen Die thematischen Spaziergänge haben dieses Jahr zum Ziel, Kriterien für die Beurteilung von Bauten zu vermitteln. Foto: zVg

Eine Anleitung zum Sehen Warum ist ein Gebäude schön? Wettinger Bauten im Kontext der Architekturgeschichte sind Inhalt der diesjährigen thematischen Spaziergänge. Wettingen ist weder New York noch Berlin noch Barcelona. Aber es gibt auch hier gute Architektur und Bauten, die mit der grossen Geschichte zu tun haben. Als Tourist im eigenen Alltag zu spazieren, ermöglicht neue Sichten auf scheinbar Bekanntes. Ästhetische Ansichten seien reine Geschmackssache, so hört man oft. Aber es gibt objektive Kriterien, nach denen ein Gebäude und sei-

ne Wirkung beurteilt werden können. Einblick in solche Kriterien bietet Emanuel Schoop, Architekt in Baden und Ortsbildbeauftragter für Wettingen, an Bauten aus verschiedenen Zeiten. Für Wettingen sind die thematischen Spaziergänge seit einigen Jahren Tradition. (mlr) 1. Spaziergang: Samstag, 30. April, 15 bis 17 Uhr, mit Apéro, Start: Bahnhof Wettingen, Schluss: Restaurant Freihof. 2. Spaziergang: Samstag, 21. Mai, 15 bis 17 Uhr, mit Apéro, Start: Ecke Seminarstrasse/Nägelistrasse (Bushalt Schwimmbad), Schluss: Restaurant Schartenfels. Kostenbeitrag je 10 Franken. Anmeldung erwünscht: reinert@bluewin.ch

MARKTNOTIZEN

Ein Besuch im Carpetlands Spreitenbach lohnt sich

Ebenso zeigen wir auf, wie man nachhaltig das Gewicht ohne Genussverzicht behalten kann. Unsere «Stammkunden» werden nicht einfach nur schlank, sondern «schön» und können ihre Figur ein Leben lang problemlos halten. Wir freuen uns auf ein reges Interesse – Eintritt: 10 Franken, Anmeldung erwünscht. Infos auf: www.haselhalde.ch Christina Hertig, Daniel Hertig Praxis Haselhalde Haselhalde 1 5436 Würenlos Tel. 056 436 88 00 Mail: info@haselhalde.ch

Die fünf Millionen Seiten, die Verwaltung und Schule jährlich drucken, kosten 160 000 Franken. Mit der Erneuerung ihres Druckerparks strebt die Gemeinde auch eine Kosteneinsparung an. Das Augenmerk legt sie aber auf die Senkung des Energieverbrauchs, wie Gemeindeammann Markus Dieth erklärt: «Die Verwaltung soll beim Stromsparen als Vorbild vorangehen.» Die Informatikabteilung unter der Leitung von Andreas Ruch kam in einer Energieanalyse zur Erkenntnis, dass die Geräte nur während eines Drittels der Zeit benötigt werden, aber durchgängig eingeschaltet bleiben. Allein im

Standbymodus verbraucht ein Gerät durchschnittlich 50 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Wenn mit dem neuen Druckkonzept die Anzahl Geräte nun um 100 Stück reduziert wird, führt dies zu einem niedrigeren Grundverbrauch und zu einer besseren Auslastung der verbleibenden Geräte. Als Sofortmassnahme wurden die Mitarbeiter ausserdem angewiesen, die Drucker auszuschalten, wenn sie nicht gebraucht werden. Der aktuelle Gerätepark besteht aus über 50 Modelltypen. Die einen werden von einem Serviceanbieter gewartet, andere von der Informatikabteilung der Gemeinde selbst. Mit dem neuen Konzept findet eine Standardisierung auf neun Modelle mit aktueller Technologie und softwaregestütztem Energiemanagement statt. Betrieben werden sie nur noch von einem Serviceanbieter. «Das reduziert den Aufwand für Wartung und Betrieb», sagt Ruch. Die öffentliche Ausschreibung läuft. Im Juni entscheidet sich der Gemeinderat für einen Anbieter. Ab August werden die Geräte der Verwaltung ausgeliefert. In der Schule erfolgt der Austausch während der Herbstferien.

Ihr Getränkeservice Aellig-Team.

Neuer Vortrag in der Praxis Haselhalde in Würenlos Mo, 2.5.2016, 19 Uhr – Hormone und Stoffwechsel bei Übergewicht und Auswirkungen auf Haut und Schönheit Viele Menschen mit Übergewicht kämpfen sich schon jahrelang durch den Diätdschungel, und der Erfolg einer Gewichtsreduktion ist meist von kurzer Dauer oder bleibt sogar ganz aus. Trotz eiserner Disziplin passiert nichts. In Diäten wird nicht berücksichtigt, dass sich die Hormonund Stoffwechsellage ab einem BMI von ca. 27 massgeblich verändert. In unserem Vortrag erklären wir, welche Prozesse sich bei Übergewicht verändern und weshalb eine

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über Kork bis hin zu Vinyl. «VinylKlick ist neu und äusserst gefragt bei unserer Kundschaft, weil sich dieses Material für alle Räume wunderbar eignet», sagt das Team von Carpetlands. Ein besonderer Service, den Carpetlands bietet, ist der GratisAusmessdienst. Die Entsorgung der alten Böden und Teppiche gehört selbstverständlich ebenfalls zum Kundenservice. Dies alles schont das Portemonnaie des Käufers. Ebenfalls kostenlos ist die Verlegung von Teppichen, PVC und Vinyl, ab einem Kaufpreis von Fr. 24.50 pro m² und einer Mindestgrösse von 16 m². Dieses Spezialangebot gilt allerdings nicht für Treppen. Ein weiteres Highlight sind die aktuell 50 Prozent Rabatt aufs Verlegen von Parkett, Laminat und Teppichen. Diese Aktion gilt im April und Mai. Zum kompetenten Beraterteam gehört nebst den Brüdern Naser und Qazim Gashi auch Daniel Parker. Alles ausgewiesene

Ein kompetentes Team: Qazim Gashi, Daniel Parker und Naser Gashi (v.l.) Fachkräfte, die die Kundschaft gerne und fachmännisch beraten. Damit der neue Boden, der neue Teppich oder die neuen Vorhänge auch wirklich wunderbar passen.

Carpetlands GmbH, «Spreiti West», Güterstrasse 11, 8957 Spreitenbach, Telefon 056 401 34 50, www.carpetlands.ch, info@carpetlands.ch


WETTINGEN/NEUENHOF

WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

Der Wettinger Urs Iten (m.) zeigt einem Besucher, was er zum Thema «Tafeln unter Mönchen» geschaffen hatte.

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Itens Brautschmuck für den Adel.

4500 Besucher an der «Swissflor» im Kloster nach Abschluss der ersten drei Arbeiten. Die Nervosität hat sich gelohnt: Iten schaffte es am Samstag ins Finale und erreichte an der Schweizer Meisterschaft der Floristen schlussendlich den 7. Platz. Das Rennen machte Ramona Meier aus Hohenrain, sie gewinnt die Swissflor 2016. Die Aargauerin MELANIE BÄR Katja Elsesser vom Blumenge«Ich war furchtbar nervös», sagt schäft Blattform in Aarau wurde Urs Iten am Samstagnachmittag Zweite.

4500 Besucher sahen sich die Werke der besten Floristen an, die am Wochenende im Kloster um den Schweizer-Meister-Titel kämpften.

«All unsere Erwartungen wurden übertroffen», freut sich Ruth Peterhans vom Sekretariat des Floristenvereins Sektion Aargau. Vor drei Jahren habe man die ersten Vorbereitungen für die Organisation der Schweizer Meisterschaft im Wettinger Kloster getroffen und ist überwältigt, wie viele Besucher am Wochenende ins Kloster kamen, um sich die Kunstwerke der Floristen anzusehen. «Das ist

auch eine Wertschätzung an die Kandidaten», so Peterhans. Das bestätigt auch Iten, der als Wettinger besonders viele Gäste im Kloster begrüssen konnte: «Ich habe sehr viele positive Rückmeldungen zu meiner Floristik erhalten, das ist irrsinnig schön.» Mittlerweile wurden die Klosterräume wieder ihrer Bestimmung übergeben. «Der Brautschmuck ziert nun daheim den Esstisch», schmunzelt Iten.

AUS DER SCHULE

Projektwoche der Primarschüler im Dorf. Projektwoche der Primarschule Dorf Voller Vorfreude, aber auch ein wenig nervös wuselten die Schülerinnen und der Schüler der Primarschule Dorf am Montagmorgen durch die Gänge auf der Suche nach ihrem ersten Kurs zum Motto «Wir und die Welt». Siebzehn verschiedene Kurse wurden von den Lehrpersonen und Mitgliedern des Elternrats vorbereitet. Zwei davon durften die Kinder in dieser Woche besuchen und sich auf eine spannende Weltreise begeben. Nebst Afrika, Australien, Frankreich, Amerika, den Pinguinen vom Südpol und der Türkei gab es eine grosse Auswahl an weiteren Angeboten. Es war eine Freude zu sehen, mit welchem Eifer Bumerangs gefeilt, Freundschaftsbändeli geknüpft, Türme aus Bambusstäben konstruiert, Crêpes und Guetzli gebacken, Theater gespielt, EM-2016-Shirts kreiert und eigene Kinderspiele oder Traumländer erschaf-

fen wurden. Action und Bewegung war in den Kursen «Sportliche Weltreise» und «Unser Wald – unsere Welt» angesagt. Wer es lieber etwas ruhiger angehen lassen wollte, war im Kurs «Schach spielen» genau richtig. In den altersgemischten Gruppen wurden neue Kontakte geknüpft und wertvolle Erfahrungen ausgetauscht. Zum Abschluss lernten die Schüler, unter der Leitung von Christian Fotsch, Musik aus verschiedenen Ländern kennen und durften sich trommelnd, tanzend und singend in verschiedenen Workshops verwirklichen. Müde, aber glücklich und zufrieden verabschiedeten sich die Kinder anschliessend in das Osterwochenende. (fafa)

Schülerinnen und Schüler im Margeläcker sammelten Abfall ein.

Frühlingfest Kindergarten Unter dem Motto «d Vögel fiired de Früehlig . . . » haben die Kindergärten Lindenhof 1 und 2, Lindenstrasse und Mattenstrasse 1 und 2 zu einem multikulturellen Frühlingsfest auf dem Schulareal Altenburg eingeladen. Trotz Wetterprognose von bis zu 20 Grad war die Sonne zu Beginn des Festes noch ein wenig geizig mit ihrer Strahlkraft. Umso mehr leuchteten die Kinder in ihren bunten Vogelverkleidungen und widerspiegelten in ihrer Farbenpracht die kulturelle Vielfalt des Quartiers. Mit den von den Kindern gesungenen Frühlingsliedern wurden alle musikalisch aufs Fest eingestimmt. Die Eltern und Kinder hatten auf dem Schulareal die

Möglichkeit, bei Outdoorspielen gemeinsam Zeit zu verbringen und vielleicht auch die eine oder andere Anregung zum Spielen mit nach Hause zu nehmen. Ein vielseitiges kulinarisches Buffet, zu dem alle Eltern etwas beigetragen hatten, sorgte für das leibliche Wohl. Jede Familie brachte eine Spezialität aus ihrem Land mit. Eine grosse Vielfalt an Speisen wurde einem geboten und jeder hatte die Möglichkeit, Leckereien aus aller Welt zu probieren. Man kam sich näher, konnte Kontakte knüpfen, Rezepte austauschen und gemütlich bei den langsam wärmeren Temperaturen miteinander plaudern. Es war ein fröhliches, unbeschwertes Miteinander und somit ein wunderbarer Start in den Frühling. (mk)

Abfallfüchse im Margeläcker Am Montagnachmittag machte sich die Einschulungsklasse Margeläcker mit Greifzangen, Handschuhen und Abfallsäcken auf den Weg. Vom Schulhaus ging es Richtung Stauwehr der Limmat entlang und über die Autobahnbrücke wieder zurück. Auf dem Weg wurde gleich jeder Abfall mitgenommen. Die Schülerinnen und Schüler waren eifrig bei der Sache, sodass drei volle Tragtaschen zusammenkamen! Neben massenhaft Dosen, Flaschen und Plastiktüten wurde auch ein Schuh und noch vieles mehr gefunden. Der Abfall wurde am Schluss fachgerecht entsorgt. Unterwegs wurde gleich das Thema Littering anschaulich vermittelt. (rh)


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WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

NEUENHOF

AUS DEM GEMEINDERAT

Anlässlich des Spatenstichs zur Erneuerung der Schulbauten hatten die Schüler die Bauumzäunung bemalt. Neuenhoferfest 2017 Anstelle des alljährlich stattfindenden Dorffestes findet zur Einweihung der Schulbauten auf dem Areal der Schule ein Neuenhoferfest 2017 statt. Das Organisationskomitee, bestehend aus Vertretern des Gemeinderates, der Verwaltung, der Schule sowie des OKs Dorffest, hat das Fest auf Donnerstag, 7. September 2017, bis Sonntag, 10. September 2017, angesetzt. Interessierte können sich bei der Abteilung Bau, Neuenhof, unter der Telefonnummer 056 416 21 20 bezüglich des Anmeldeverfahrens melden. Das Organisationskomitee freut sich bereits heute, ein Fest für Neuenhof, seine Gäste, die Jugend und Vereine auf die Beine zu stellen. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag–Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30 Uhr. Telefon 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch INSERAT

Für grossen Einsatz geehrt Markus Kieser (2.v.l.) tritt nach 21 Jahren als Kassier des Gewerbevereins Neuenhof zurück und wird zum Ehrenmitglied ernannt; Alfred Muriset (3.v.l.) ist seit 30 Jahren als Beisitzer im Vorstand. Sie erhalten Lob und Dank von Vizepräsident Maurizio Savastano (l.) und Präsident Beat Voigtmann (r.). Fotos: Mü

Gewerbeverein ist siebzig An der Generalversammlung im «Rüsler» wurde deutlich: Vernetzung und Austausch bleiben Kernanliegen des Gewerbevereins. MICHAEL MÜLLI

Ein Drittel der 60 Aktivmitglieder nahm an der Jubiläums-GV teil. Seit 1946 setzt sich der Gewerbeverein für die Erhaltung und Förderung von leistungsfähigen KMU in der Region Neuenhof ein. Der aktuelle Vorstand unter Präsident Beat Voigtmann hat sich zum Ziel gesetzt, sich unter den Gewerbevereinen des Bezirks noch besser zu vernetzen.

Thierry Engel, der neue Kassier.

Peter Richiger, Bauverwalter.

Traditionell besteht das Jahresprogramm aus der GV, einem Sommer- und einem Winteranlass. Der diesjährige Sommeranlass am 11. Juni wird gleichzeitig der Jubiläumsanlass sein. Viel wollte Vizepräsident Maurizio Savastano noch nicht verraten. Nur so viel: Es gibt eine Reise nach Luzern, eine kurzweilige Veranstaltung, bei der die Geselligkeit nicht zu kurz kommen wird. Im Budget sind dafür 10 000 Franken eingestellt. Ein zweiter grosser Posten ist die «Baustelle» Homepage, die zusammen mit der Firma Köpfli & Partner AG für 6000 Franken erneuert und aktuell gehalten werden soll. Die Vereinsmitglieder sollen laut Savastano die Möglichkeit erhalten, sich darauf besser präsentieren zu können. Mit 2000 Franken sponsert der Gewerbeverein ein Fahrzeug der Alterssiedlung Sonnmatt.

aus. Er wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Sein Nachfolger ist Thierry Engel. Für 30 Jahre im Vorstand wurde Alfred Muriset geehrt. Er ist noch immer aktiv dabei und zuständig für Anlässe. In den 90er-Jahren war er Präsident der Gewerbeausstellung. IN EINEM GASTREFERAT berichtete

Bauverwalter Peter Richiger über die laufende Sanierung und Erweiterung der Schulanlagen. Von den 30 Millionen Franken, die das Projekt kostet, fällt auch ein Teil fürs Neuenhofer Gewerbe ab. Zum Beispiel bei der kürzlich abgeschlossenen Sanierung des Alten Schulhauses: «Wir haben dieses aus dem Submissionsdekret herauslösen und die Aufträge im freihändigen Verfahren vergeben können», sagt Richiger. So habe das einheimische Gewerbe bevorzugt werden können. Im Herbst 2017 werden die Arbeiten mit einem Schul- und Zentrumsfest abNACH 21 JAHREN als Kassier trat geschlossen (siehe GemeinderatsMarkus Kieser aus dem Vorstand nachrichten nebenan).


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

NEUENHOF/KILLWANGEN

Praxistechnik und Naturwissenschaften Die Primarschule Neuenhof veranstaltete am 23. März mit Unterstützung des Vereins Jugend und Wirtschaft eine schulinterne Weiterbildung. Im Fokus stand der praxisorientierte Technikunterricht im Klassenzimmer. Das Lehrerkollegium von Neuenhof traf sich mit Berufsbildnern und Lernenden der Lernstätte libs Industrielle Berufslehren Schweiz zu einem bereichsübergreifenden Austausch. Den Lehrpersonen der Primarschule Neuenhof ist es wichtig, Technik und Naturwissenschaften praxisorientiert zu unterrichten. Deshalb besuchten sie eine Weiterbildung, die diesem Bedürfnis gerecht wird. Dabei lern-

ten sie in den Räumlichkeiten der libs das Bildungsprojekt «explore-it» kennen. «explore-it» animiert Kinder und Jugendliche, auf eine einfache Art und Weise Technik zu erforschen und anzuwenden, und hilft ihnen, theoretische Ansätze besser zu verstehen. Ziel dieser Weiterbildung: Die Lehrpersonen verfügen über das nötige Know-how und vermitteln ihren Schülerinnen und Schülern Technik und Naturwissenschaft praxisnah und nachhaltig. Die Gastgeberin libs, ein Ausbildungsunternehmen der schweizerischen Maschinen-, Elektround Metallindustrie, bietet Berufslehren und Weiterbildungen in technischen und kaufmännischen Berufen an. Am Nachmittag erkundeten die Lehrpersonen auf einem Rundgang die Lernstätte, erhielten Einblick in die verschiedenen Berufsbilder und erfuhren mehr über die Möglich-

MELANIE BÄR

Anlass vom Verein Jugend und Wirtschaft. keiten und Anforderungen der angebotenen Berufslehren. Mit dieser Weiterbildung erweitern die Lehrpersonen ihr fundiertes Fachwissen und sind in der Lage, das neu erworbene Wissen in ihrem Berufsalltag wirkungsvoll umzusetzen.

Füglister Installationen AG Sanitäre Anlagen, Haustechnik, Schlosserei

Schmittengasse 5 Spreitenbach Telefon 056 401 17 28

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AUS DEM GEMEINDERAT

In Zusammenarbeit mit dem TCS Sektion Aargau hat die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal Neuenhofer Viertklässler aufs Helmtragen geschult.

INSERAT

www.fueglister-sanitaer.ch

Velohelm richtig tragen

Boilerentkalkungen, Wasserenthärtung Badezimmer und Küchenumbau Reparaturservice Geländer und Gitter Neu- und Umbauten

Foto: zVg

Dieser Anlass wurde durch den national tätigen Verein Jugend und Wirtschaft organisiert. Mit seinem Angebot «Bildung trifft Wirtschaft» vermittelt der Verein praxisorientiert Weiterbildungen für Lehrpersonen in regional verankerten Unternehmen. (am)

«Wenn du den Helm so trägst, nützt er bei einem Unfall nichts, weil er wegrutscht», sagt Walter Wolf und zieht einem Schüler das Riemchen enger. Der Fachmann von TCS und der Firma KED fügt an: «Von 800 Schülern tragen nur etwa 20 den Helm richtig. Die meisten Helme sitzen zu locker.» Er muss es wissen. Auf seine Initiative hin hat der TCS in Zusammenarbeit mit verschiedenen Repol im Aargau dieses Jahr 800 Viert- und Fünftklässler geschult. Es werde nun entschieden, ob diese Aktion weitergeführt und allenfalls sogar auf andere Kantone ausgedehnt werde. «Es hat sich gezeigt, dass es ein Bedürfnis ist, weil die Helme nicht richtig getragen werden.» DAS BESTÄTIGT auch Eliane Voser,

Primarschullehrerin der P4C. Sie hatte die Eltern vorgängig über die Aktion informiert und Eltern von Kindern, die noch keinen Helm besitzen, sogar persönlich kontaktiert. «Ich bekam durchweg positive Reaktionen, manche waren froh, weil sie gar nicht daran gedacht haben.» Auch Alain Späni von der Re-

Polizist Alain Späni prüft, ob der Helm des Schülers richtig sitzt. pol Wettingen-Limmattal kennt das Problem. «Doch es gibt keine Helmpflicht, deshalb können wir nur präventiv darauf hinweisen, wie wichtig das Tragen ist.» MIT EINEM HAMMER schlug Wolf vor

den Augen der Schüler auf einen Holzkopf, der einmal mit einem Helm geschützt war und einmal nicht. Am danebenstehenden Computer konnten die Schüler die Schlagkraft messen und sehen, dass der Helm in diesem Fall vor einem Schädelbruch geschützt hätte. Beeindruckt setzten die Schüler danach ihre eigenen Helme auf und liessen von den Polizisten und TCS-Mitarbeitenden überprüfen, ob der Helm passt und richtig eingestellt ist. Das Ergebnis wurde auf einem Blatt eingetragen und den

Fotos: bär

Kindern mit nach Hause gegeben. Wer selber kein Fachmann sei, könne anhand der Anleitung, die dem Helm beiliege, überprüfen, wie man ihn richtig einstelle, «oder ihn direkt beim Fachhändler einstellen lassen», rät Wolf. Als Faustregel gelte: Die vordere, untere Helmkante muss zwei Finger breit über der Nasenwurzel angebracht sein. Die Bänder müssen beidseitig satt angepasst werden, sodass der Helm vor allem durch die beiden vor den Ohren liegenden Bänder in seiner Position gehalten wird. «So rutscht der Helm bei einem Aufprall nicht weg», erklärt Wolf. Laut Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) wird bei richtigem Tragen eines Velohelms die Wahrscheinlichkeit einer Kopfverletzung um mindestens 40 Prozent reduziert.

«Nun werde ich beim Velofahren einen Helm tragen»

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Adam, 11 Jahre

Sude, 10 Jahre

Fatjon, 10 Jahre

Fiona, 11 Jahre

Ich hatte nicht so richtig gewusst, wie gut der Helm den Kopf schützt, und habe ihn bisher auch nicht getragen. Jetzt werde ich das tun.

Da ich keine Beule am Kopf möchte, werde ich den Helm künftig tragen. Ich lernte, wie hilfreich der Helm bei einem Unfall sein kann.

Ich hätte nicht gedacht, dass bei einem Unfall ohne Helm so schlimme Verletzungen passieren können. Ich trage einen Helm.

Es war mir nicht bewusst, wie wichtig das Helmtragen ist. Nun werde ich beim Velofahren einen Helm tragen, weil ich mich nicht verletzen möchte.

Anpassung des Richtplans; Aufnahme der «Ostaargauer Strassenentwicklung» (OASE) als Zwischenergebnis (Kapitel M 2.2, Beschluss 3.1); Anhörung Gestützt auf § 49 Abs. 1 der Verfassung des Kantons Aargau vom 25. Juni 1980 wird der Regierungsrat dem Grossen Rat die Vorlage Ostaargauer Strassenentwicklung (OASE), Anpassung des Richtplans, vorlegen. Gemäss § 66 Abs. 2 der Kantonsverfassung, Art. 4 RPG, § 9 BauG, ist vor dem Beschluss eine Anhörung durchzuführen. Die Anhörungsvorlage kann vom 8. April bis 1. Juli 2016 während der ordentlichen Bürozeiten bei der Gemeindekanzlei, Schürweg 2, 8956 Killwangen, eingesehen werden. Die Unterlagen der öffentlichen Auflage sind auch im Internet unter der Adresse www.ag.ch/raumentwicklung abrufbar. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Körperschaften des öffentlichen und des privaten Rechts können innerhalb der Auflagefrist Einwendungen einreichen. Eingaben sind spätestens bis 1. Juli 2016 an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Verkehr, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, schriftlich oder digital an verkehr.aargau@ag.ch einzureichen. INSERAT GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuche Bauherrschaft: Feldmann Baumanagement AG Zürcherstrasse 1 5630 Muri Grundeigent.: do. Bauobjekt: Sennenbergstrasse 2 8956 Killwangen (Parz. Nr. 302) Bauvorhaben: Erstellen von Abfallcontainerstandplatz Bauherrschaft: Andrei und Janeta Moldovan Am Bächli 2a 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Am Bächli 2a 8956 Killwangen (Parz. Nr. 1162) Bauvorhaben: Luft-Wasser-Wärmepumpe und Sichtschutzzaun Die Baugesuche liegen vom 14. April 2016 bis 17. Mai 2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

NEUENHOF/KILLWANGEN

Praxistechnik und Naturwissenschaften Die Primarschule Neuenhof veranstaltete am 23. März mit Unterstützung des Vereins Jugend und Wirtschaft eine schulinterne Weiterbildung. Im Fokus stand der praxisorientierte Technikunterricht im Klassenzimmer. Das Lehrerkollegium von Neuenhof traf sich mit Berufsbildnern und Lernenden der Lernstätte libs Industrielle Berufslehren Schweiz zu einem bereichsübergreifenden Austausch. Den Lehrpersonen der Primarschule Neuenhof ist es wichtig, Technik und Naturwissenschaften praxisorientiert zu unterrichten. Deshalb besuchten sie eine Weiterbildung, die diesem Bedürfnis gerecht wird. Dabei lern-

ten sie in den Räumlichkeiten der libs das Bildungsprojekt «explore-it» kennen. «explore-it» animiert Kinder und Jugendliche, auf eine einfache Art und Weise Technik zu erforschen und anzuwenden, und hilft ihnen, theoretische Ansätze besser zu verstehen. Ziel dieser Weiterbildung: Die Lehrpersonen verfügen über das nötige Know-how und vermitteln ihren Schülerinnen und Schülern Technik und Naturwissenschaft praxisnah und nachhaltig. Die Gastgeberin libs, ein Ausbildungsunternehmen der schweizerischen Maschinen-, Elektround Metallindustrie, bietet Berufslehren und Weiterbildungen in technischen und kaufmännischen Berufen an. Am Nachmittag erkundeten die Lehrpersonen auf einem Rundgang die Lernstätte, erhielten Einblick in die verschiedenen Berufsbilder und erfuhren mehr über die Möglich-

MELANIE BÄR

Anlass vom Verein Jugend und Wirtschaft. keiten und Anforderungen der angebotenen Berufslehren. Mit dieser Weiterbildung erweitern die Lehrpersonen ihr fundiertes Fachwissen und sind in der Lage, das neu erworbene Wissen in ihrem Berufsalltag wirkungsvoll umzusetzen.

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AUS DEM GEMEINDERAT

In Zusammenarbeit mit dem TCS Sektion Aargau hat die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal Neuenhofer Viertklässler aufs Helmtragen geschult.

INSERAT

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Velohelm richtig tragen

Boilerentkalkungen, Wasserenthärtung Badezimmer und Küchenumbau Reparaturservice Geländer und Gitter Neu- und Umbauten

Foto: zVg

Dieser Anlass wurde durch den national tätigen Verein Jugend und Wirtschaft organisiert. Mit seinem Angebot «Bildung trifft Wirtschaft» vermittelt der Verein praxisorientiert Weiterbildungen für Lehrpersonen in regional verankerten Unternehmen. (am)

«Wenn du den Helm so trägst, nützt er bei einem Unfall nichts, weil er wegrutscht», sagt Walter Wolf und zieht einem Schüler das Riemchen enger. Der Fachmann von TCS und der Firma KED fügt an: «Von 800 Schülern tragen nur etwa 20 den Helm richtig. Die meisten Helme sitzen zu locker.» Er muss es wissen. Auf seine Initiative hin hat der TCS in Zusammenarbeit mit verschiedenen Repol im Aargau dieses Jahr 800 Viert- und Fünftklässler geschult. Es werde nun entschieden, ob diese Aktion weitergeführt und allenfalls sogar auf andere Kantone ausgedehnt werde. «Es hat sich gezeigt, dass es ein Bedürfnis ist, weil die Helme nicht richtig getragen werden.» DAS BESTÄTIGT auch Eliane Voser,

Primarschullehrerin der P4C. Sie hatte die Eltern vorgängig über die Aktion informiert und Eltern von Kindern, die noch keinen Helm besitzen, sogar persönlich kontaktiert. «Ich bekam durchweg positive Reaktionen, manche waren froh, weil sie gar nicht daran gedacht haben.» Auch Alain Späni von der Re-

Polizist Alain Späni prüft, ob der Helm des Schülers richtig sitzt. pol Wettingen-Limmattal kennt das Problem. «Doch es gibt keine Helmpflicht, deshalb können wir nur präventiv darauf hinweisen, wie wichtig das Tragen ist.» MIT EINEM HAMMER schlug Wolf vor

den Augen der Schüler auf einen Holzkopf, der einmal mit einem Helm geschützt war und einmal nicht. Am danebenstehenden Computer konnten die Schüler die Schlagkraft messen und sehen, dass der Helm in diesem Fall vor einem Schädelbruch geschützt hätte. Beeindruckt setzten die Schüler danach ihre eigenen Helme auf und liessen von den Polizisten und TCS-Mitarbeitenden überprüfen, ob der Helm passt und richtig eingestellt ist. Das Ergebnis wurde auf einem Blatt eingetragen und den

Fotos: bär

Kindern mit nach Hause gegeben. Wer selber kein Fachmann sei, könne anhand der Anleitung, die dem Helm beiliege, überprüfen, wie man ihn richtig einstelle, «oder ihn direkt beim Fachhändler einstellen lassen», rät Wolf. Als Faustregel gelte: Die vordere, untere Helmkante muss zwei Finger breit über der Nasenwurzel angebracht sein. Die Bänder müssen beidseitig satt angepasst werden, sodass der Helm vor allem durch die beiden vor den Ohren liegenden Bänder in seiner Position gehalten wird. «So rutscht der Helm bei einem Aufprall nicht weg», erklärt Wolf. Laut Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) wird bei richtigem Tragen eines Velohelms die Wahrscheinlichkeit einer Kopfverletzung um mindestens 40 Prozent reduziert.

«Nun werde ich beim Velofahren einen Helm tragen»

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Samstag, 16. April 2016 14 bis 17 Uhr Hardstr. 6/Posthornkreisel Neuenhof

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11

Adam, 11 Jahre

Sude, 10 Jahre

Fatjon, 10 Jahre

Fiona, 11 Jahre

Ich hatte nicht so richtig gewusst, wie gut der Helm den Kopf schützt, und habe ihn bisher auch nicht getragen. Jetzt werde ich das tun.

Da ich keine Beule am Kopf möchte, werde ich den Helm künftig tragen. Ich lernte, wie hilfreich der Helm bei einem Unfall sein kann.

Ich hätte nicht gedacht, dass bei einem Unfall ohne Helm so schlimme Verletzungen passieren können. Ich trage einen Helm.

Es war mir nicht bewusst, wie wichtig das Helmtragen ist. Nun werde ich beim Velofahren einen Helm tragen, weil ich mich nicht verletzen möchte.

Anpassung des Richtplans; Aufnahme der «Ostaargauer Strassenentwicklung» (OASE) als Zwischenergebnis (Kapitel M 2.2, Beschluss 3.1); Anhörung Gestützt auf § 49 Abs. 1 der Verfassung des Kantons Aargau vom 25. Juni 1980 wird der Regierungsrat dem Grossen Rat die Vorlage Ostaargauer Strassenentwicklung (OASE), Anpassung des Richtplans, vorlegen. Gemäss § 66 Abs. 2 der Kantonsverfassung, Art. 4 RPG, § 9 BauG, ist vor dem Beschluss eine Anhörung durchzuführen. Die Anhörungsvorlage kann vom 8. April bis 1. Juli 2016 während der ordentlichen Bürozeiten bei der Gemeindekanzlei, Schürweg 2, 8956 Killwangen, eingesehen werden. Die Unterlagen der öffentlichen Auflage sind auch im Internet unter der Adresse www.ag.ch/raumentwicklung abrufbar. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Körperschaften des öffentlichen und des privaten Rechts können innerhalb der Auflagefrist Einwendungen einreichen. Eingaben sind spätestens bis 1. Juli 2016 an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Verkehr, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, schriftlich oder digital an verkehr.aargau@ag.ch einzureichen. INSERAT GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuche Bauherrschaft: Feldmann Baumanagement AG Zürcherstrasse 1 5630 Muri Grundeigent.: do. Bauobjekt: Sennenbergstrasse 2 8956 Killwangen (Parz. Nr. 302) Bauvorhaben: Erstellen von Abfallcontainerstandplatz Bauherrschaft: Andrei und Janeta Moldovan Am Bächli 2a 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Am Bächli 2a 8956 Killwangen (Parz. Nr. 1162) Bauvorhaben: Luft-Wasser-Wärmepumpe und Sichtschutzzaun Die Baugesuche liegen vom 14. April 2016 bis 17. Mai 2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Politapéro Am Politapéro vom 31. Mai 2016 werden folgende Themen vorgestellt: 1. Information Fernwärmeprojekt Kehrichtheizkraftwerk Dietikon; 2. Erkenntnisse zum Mitwirkungsverfahren zur «Räumlichen Entwicklungsstrategie» (Masterplanung); 3. Sanierung Hallenbad; 4. Verschiedenes.

Teams der Gemeindewerke ab Juli 2016 Markus Wittwer, Wettingen, gewählt worden. Gemeinderat und Personal heissen den neuen Mitarbeiter bereits heute herzlich willkommen.

Termine 9.–24. April: FrühlingsSchulferien; 25. April, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, GeBaubewilligung ist erteilt worden meindehaus, Poststrasse 13. an Monika und Hans Bruhin-Wiederkehr, Spreitenbach, für Vergla- Öffnungszeiten der Gemeindeversung der Terrasse, Groppenacker- waltung und der Regionalpolizei strasse 3; Suzija und Emil Kami- Posten Spreitenbach Die Schalter lovski, Spreitenbach, für Sitzplatz- sind wie folgt geöffnet: Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 überdachung, Kirchstrasse 86. Uhr, Di–Do, 8.30–11.30 Uhr und Personelles Als Fachspezialist für 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr. den Bereich «Tiefbau und Entsor- Telefon 056 418 85 11, Fax 056 gung» ist zur Verstärkung des 402 02 82. www.spreitenbach.ch.

GENERALVERSAMMLUNG FDP FDP.Die Liberalen Spreitenbach mit frischen Kräften im Vorstand zukunftsorientiert aufgestellt Zu Beginn der Generalversammlung der FDP Spreitenbach konnte man beim Jahresrückblick mit Freude auf die Erfolge der National- und Ständeratswahlen zurückblicken. So konnte innerhalb der letzten Legislaturperiode die Anzahl Parteistimmen in Spreitenbach um 55 % (+974 Stimmen) gesteigert werden. Auch in Killwangen konnte die FDP einen starken Schritt nach vorne machen und legte mit +374 Stimmen über 47 % zu. Ein klares Zeichen dafür, dass die Stimmbürger die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit sowie den Einsatz für eine liberale, offene und selbstbestimmende Gesellschaft unterstützen. Obwohl ein komplett neuer Vorstand gewählt werden musste, gab das Traktandum Wahlen nicht viel zu diskutieren. Das zeugt von einer guten Vorbereitung und von vorausschauender Personalplanung. Im vergangenen Jahr wurde INSERAT

Nimm eine Mulde der MUZ, dann bist du ready für den Frühlingsputz!

Aktueller Vorstand der FDP Spreitenbach: (v.l.) Grossrat Josef Bütler, Aktuar und Vizepräsident Sandro Mannino, Präsident Daniel Fischer und Kassier Peter Graf. Foto: zVg die Zukunft geplant, da der Wunsch des Präsidenten Alex Betschart und des Kassiers Valentin Schmid, aus dem Vorstand auszusteigen, schon länger bekannt war. Mit dem politerfahrenen Grossrat Josef Bütler, dem «alten Hasen» Peter Graf (ehemals 8 Jahre FIKO-Vize-Präsident), Sandro Mannino (ehemaliges Mitglied der FIKO Spreitenbach, aktuell aktives Mitglied der Steuerkommission Killwangen) sowie Daniel Fischer (Mitglied FIKO Spreitenbach) stellte sich ein hervorragend abgerundetes und motiviertes Team für die Vorstandsarbeit zur Verfügung. Mit Daniel Fischer als Präsident wurde der neue Vorstand einstimmig gewählt und im Anschluss die abtretenden Alexander Betschart und Valentin Schmid für ihre jahrelange Arbeit verdankt. Der neue Vorstand hat bereits die erste Sitzung abgehalten. Er konzentriert sich auf die anstehenden Geschäfte der kommenden Gemeindeversammlung sowie die kantonalen Wahlen im Herbst. Erklärtes Ziel ist es, an die Erfolge der nationalen Wahlen anknüpfen zu können und in Spreitenbach und Killwangen die Wählerbasis (df) weiter zu stärken.

15

Urchige Klänge am Seniorennachmittag Die Ortsbürgergemeinde Spreitenbach lud die Bevölkerung im AHV-Alter zum Seniorennachmittag ein. Dabei kamen die 90 anwesenden Gäste im katholischen Pfarreiheim in den Genuss eines abwechslungsreichen und vergnüglichen Programms mit traditionell schweizerischen Klängen.

Ruth Mildner

BEAT HAGER

Nachdem der Seniorennachmittag in Spreitenbach zuletzt während zweier Jahre pausierte, dürfte dieser beliebte Anlass in naher Zukunft wieder einen fixen Platz im Veranstaltungskalender haben. «Wir suchten eine verantwortliche Person rund um die Organisation und wurden glücklicherweise bei Rös Rohner fündig, welche die Aufgabe zusammen mit Monika Rohr ausübt», so Gemeinderätin und Ressortvorsteherin Monika Zeindler. Die beiden Damen werden vom bewährten Team von zehn ehrenamtlichen Helferinnen unterstützt. «Wir sind über diese Lösung sehr dankbar, entspricht dieser Nachmittag doch einem Bedürfnis bei den Senioren.» RUND 90 PERSONEN fanden den

Weg in das katholische Pfarreiheim, wo sie von Rös Rohner begrüsst wurden. Mit einer kleinen Ostergeschichte machte der refor-

Duo Heinz und Kurt lud zum Tanz ein. mierte Pfarrer Stefan Siegrist auf die Osterzeit im Kirchenjahr aufmerksam, bevor der musikalische Programmteil startete. Mit Oldies und Evergreens, gepaart mit volkstümlichen Stücken, spielte das Duo Heinz und Kurt aus Schaffhausen am Akkordeon und am Kontrabass auf, und bei bekannten Stücken wie «Marina» und «Rosamunde» wurde mitgesungen, geschaukelt und auch das Tanzbein geschwungen. Der musikalische Teil wurde abwechslungsweise durch das Jodelduo Limmatgruess vorgetragen, bestehend aus dem Spreitenbacher Marcel König mit seinem Männerchor-Kameraden Fritz Bürgi, welche das Publikum mit traditionellen Stücken wie «Schacher Sepp» bestens unterhielt. Zum Zvieri

Fotos: bha

Früher habe ich bei der Organisation mitgeholfen, jetzt lasse ich mich gerne verwöhnen. Dabei schätze ich die Kontaktpflege ebenso wie die Gemütlichkeit zusammen mit vielen fröhlichen Als Lokalmatadoren spielte das Jodelduo Limmatgruess auf. Menschen.

Auch die tanzfreudigen Senioren kamen voll auf ihre Kosten. wurden die Gäste mit heissem Fleischkäse mit Brot kulinarisch verköstigt, wobei zum Dessert ein Kaffee mit Erdbeertorte nicht fehlen durfte. «Unsere Gäste genos-

sen den Nachmittag sichtlich und im kommenden Jahr planen wir gleich zwei Senioren-Nachmittage», zeigte sich Rohner abschliessend zufrieden.

Rosmarie Schmid Ich blicke auf einen rundum gelungenen Nachmittag zurück. Dabei genoss ich die gemütliche Stimmung ebenso wie die Geselligkeit sowie die gute musikalische Unterhaltung.

Robert Walder

Josef Wertli

Hier treffe ich immer Leute, welche ich sonst nur ganz selten sehe. Ich komme immer wieder gerne an den Seniorennachmittag und in diesem Jahr war ich bereits zum vierten Mal dabei.

Dieser Anlass ist einer der Höhepunkte für ältere Leute. Hier trifft man immer nette Leute und geniesst zudem ein interessantes Programm.

VERMISCHTES HIGHLAND GAMES HEITERSBERG Ge- tiert. Ein attraktiver Anlass, den es

startet wird am Samstag, 7. Mai, ab 9 Uhr mit den Einzelwettkämpfen. Livekonzert mit der erdigen Rockband SLIKS ab ca. 21 Uhr. Am Sonntag, 8. Mai, gehts dann ab 9 Uhr weiter mit den Clanwettkämpfen. Kleines Frühstück bis ca. 11 Uhr, BBQ ab ca. 11.30 Uhr. Anmeldung und weitere Infos für Wettkampfteilnehmer unter www.hgaos.ch. Neulinge (Einzelkämpfer und Clans) willkommen. Anmeldefrist bis 1. Mai. Wenige Zeltplätze nach Voranmeldung vorhanden (20 Franken). Parkplätze (5 Franken) stark limi-

nicht zu verpassen gilt. MUTTERTAGSBASTELN Das Familientreff-Team organisiert wieder einen kreativen Bastelnachmittag, an welchem die Kinder ein tolles Geschenk für ihre Mamis basteln können. Es ist keine Begleitperson notwendig und es gibt wie immer einen kleinen Zvieri. Anmeldungen bitte an: Petra Vontobel, Tel. 056 401 66 33. Lokal Schutzengelhaus, Eichstrasse 9, Mittwoch, 27. April, 14.30 bis ca. 16.30 Uhr. Spezial-Preis: 5 Franken pro Kind, inkl. Zvieri.

KATHOLISCHER KINDERCHOR FEIERT zum Gesang und dem Enthusias-

Während der letzten Chorprobe wurde nicht nur gesungen, sondern auch fleissig gefeiert! Dank dem grossen Engagement von Gordana Kekenovska-Kolarova und den Kindern besteht der Chor bereits seit zwei Jahren. In diesen zwei Jahren ist der kath. Kinderchor gewachsen. Nicht nur, was die Anzahl Kindern angeht, sondern auch singtechnisch. Der Chor setzt sich aus Kindern in jedem Alter zusammen und verfügt über ein grosses Repertoire, welches in fünf verschiedenen Sprachen gesungen wird. Dank der Hingebung

mus der Kinder und der Leiterin fand im Dezember 2015 das zweite Konzert statt, welches erneut ein grosser Erfolg war. Der Kinderchor wirkt nach wie vor immer wieder während der Messe mit und erfüllt die Kirche mit Freude. Der nächste Messetermin, an dem die Kinder mitwirken, ist am Muttertag, dem 8. Mai, um 9.30 Uhr. Der kath. Kinderchor Spreitenbach ist auf jeden Fall eine Bereicherung. Die Kinder und Gordana Kekenovska-Kolarova freuen sich auf weitere Konzerte und Mitwirkungen in der Kirche. Der katholische Kinderchor feiert sein 2-jähriges Bestehen.

Foto: zVg


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Politapéro Am Politapéro vom 31. Mai 2016 werden folgende Themen vorgestellt: 1. Information Fernwärmeprojekt Kehrichtheizkraftwerk Dietikon; 2. Erkenntnisse zum Mitwirkungsverfahren zur «Räumlichen Entwicklungsstrategie» (Masterplanung); 3. Sanierung Hallenbad; 4. Verschiedenes.

Teams der Gemeindewerke ab Juli 2016 Markus Wittwer, Wettingen, gewählt worden. Gemeinderat und Personal heissen den neuen Mitarbeiter bereits heute herzlich willkommen.

Termine 9.–24. April: FrühlingsSchulferien; 25. April, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, GeBaubewilligung ist erteilt worden meindehaus, Poststrasse 13. an Monika und Hans Bruhin-Wiederkehr, Spreitenbach, für Vergla- Öffnungszeiten der Gemeindeversung der Terrasse, Groppenacker- waltung und der Regionalpolizei strasse 3; Suzija und Emil Kami- Posten Spreitenbach Die Schalter lovski, Spreitenbach, für Sitzplatz- sind wie folgt geöffnet: Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 überdachung, Kirchstrasse 86. Uhr, Di–Do, 8.30–11.30 Uhr und Personelles Als Fachspezialist für 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr. den Bereich «Tiefbau und Entsor- Telefon 056 418 85 11, Fax 056 gung» ist zur Verstärkung des 402 02 82. www.spreitenbach.ch.

GENERALVERSAMMLUNG FDP FDP.Die Liberalen Spreitenbach mit frischen Kräften im Vorstand zukunftsorientiert aufgestellt Zu Beginn der Generalversammlung der FDP Spreitenbach konnte man beim Jahresrückblick mit Freude auf die Erfolge der National- und Ständeratswahlen zurückblicken. So konnte innerhalb der letzten Legislaturperiode die Anzahl Parteistimmen in Spreitenbach um 55 % (+974 Stimmen) gesteigert werden. Auch in Killwangen konnte die FDP einen starken Schritt nach vorne machen und legte mit +374 Stimmen über 47 % zu. Ein klares Zeichen dafür, dass die Stimmbürger die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit sowie den Einsatz für eine liberale, offene und selbstbestimmende Gesellschaft unterstützen. Obwohl ein komplett neuer Vorstand gewählt werden musste, gab das Traktandum Wahlen nicht viel zu diskutieren. Das zeugt von einer guten Vorbereitung und von vorausschauender Personalplanung. Im vergangenen Jahr wurde INSERAT

Nimm eine Mulde der MUZ, dann bist du ready für den Frühlingsputz!

Aktueller Vorstand der FDP Spreitenbach: (v.l.) Grossrat Josef Bütler, Aktuar und Vizepräsident Sandro Mannino, Präsident Daniel Fischer und Kassier Peter Graf. Foto: zVg die Zukunft geplant, da der Wunsch des Präsidenten Alex Betschart und des Kassiers Valentin Schmid, aus dem Vorstand auszusteigen, schon länger bekannt war. Mit dem politerfahrenen Grossrat Josef Bütler, dem «alten Hasen» Peter Graf (ehemals 8 Jahre FIKO-Vize-Präsident), Sandro Mannino (ehemaliges Mitglied der FIKO Spreitenbach, aktuell aktives Mitglied der Steuerkommission Killwangen) sowie Daniel Fischer (Mitglied FIKO Spreitenbach) stellte sich ein hervorragend abgerundetes und motiviertes Team für die Vorstandsarbeit zur Verfügung. Mit Daniel Fischer als Präsident wurde der neue Vorstand einstimmig gewählt und im Anschluss die abtretenden Alexander Betschart und Valentin Schmid für ihre jahrelange Arbeit verdankt. Der neue Vorstand hat bereits die erste Sitzung abgehalten. Er konzentriert sich auf die anstehenden Geschäfte der kommenden Gemeindeversammlung sowie die kantonalen Wahlen im Herbst. Erklärtes Ziel ist es, an die Erfolge der nationalen Wahlen anknüpfen zu können und in Spreitenbach und Killwangen die Wählerbasis (df) weiter zu stärken.

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Urchige Klänge am Seniorennachmittag Die Ortsbürgergemeinde Spreitenbach lud die Bevölkerung im AHV-Alter zum Seniorennachmittag ein. Dabei kamen die 90 anwesenden Gäste im katholischen Pfarreiheim in den Genuss eines abwechslungsreichen und vergnüglichen Programms mit traditionell schweizerischen Klängen.

Ruth Mildner

BEAT HAGER

Nachdem der Seniorennachmittag in Spreitenbach zuletzt während zweier Jahre pausierte, dürfte dieser beliebte Anlass in naher Zukunft wieder einen fixen Platz im Veranstaltungskalender haben. «Wir suchten eine verantwortliche Person rund um die Organisation und wurden glücklicherweise bei Rös Rohner fündig, welche die Aufgabe zusammen mit Monika Rohr ausübt», so Gemeinderätin und Ressortvorsteherin Monika Zeindler. Die beiden Damen werden vom bewährten Team von zehn ehrenamtlichen Helferinnen unterstützt. «Wir sind über diese Lösung sehr dankbar, entspricht dieser Nachmittag doch einem Bedürfnis bei den Senioren.» RUND 90 PERSONEN fanden den

Weg in das katholische Pfarreiheim, wo sie von Rös Rohner begrüsst wurden. Mit einer kleinen Ostergeschichte machte der refor-

Duo Heinz und Kurt lud zum Tanz ein. mierte Pfarrer Stefan Siegrist auf die Osterzeit im Kirchenjahr aufmerksam, bevor der musikalische Programmteil startete. Mit Oldies und Evergreens, gepaart mit volkstümlichen Stücken, spielte das Duo Heinz und Kurt aus Schaffhausen am Akkordeon und am Kontrabass auf, und bei bekannten Stücken wie «Marina» und «Rosamunde» wurde mitgesungen, geschaukelt und auch das Tanzbein geschwungen. Der musikalische Teil wurde abwechslungsweise durch das Jodelduo Limmatgruess vorgetragen, bestehend aus dem Spreitenbacher Marcel König mit seinem Männerchor-Kameraden Fritz Bürgi, welche das Publikum mit traditionellen Stücken wie «Schacher Sepp» bestens unterhielt. Zum Zvieri

Fotos: bha

Früher habe ich bei der Organisation mitgeholfen, jetzt lasse ich mich gerne verwöhnen. Dabei schätze ich die Kontaktpflege ebenso wie die Gemütlichkeit zusammen mit vielen fröhlichen Als Lokalmatadoren spielte das Jodelduo Limmatgruess auf. Menschen.

Auch die tanzfreudigen Senioren kamen voll auf ihre Kosten. wurden die Gäste mit heissem Fleischkäse mit Brot kulinarisch verköstigt, wobei zum Dessert ein Kaffee mit Erdbeertorte nicht fehlen durfte. «Unsere Gäste genos-

sen den Nachmittag sichtlich und im kommenden Jahr planen wir gleich zwei Senioren-Nachmittage», zeigte sich Rohner abschliessend zufrieden.

Rosmarie Schmid Ich blicke auf einen rundum gelungenen Nachmittag zurück. Dabei genoss ich die gemütliche Stimmung ebenso wie die Geselligkeit sowie die gute musikalische Unterhaltung.

Robert Walder

Josef Wertli

Hier treffe ich immer Leute, welche ich sonst nur ganz selten sehe. Ich komme immer wieder gerne an den Seniorennachmittag und in diesem Jahr war ich bereits zum vierten Mal dabei.

Dieser Anlass ist einer der Höhepunkte für ältere Leute. Hier trifft man immer nette Leute und geniesst zudem ein interessantes Programm.

VERMISCHTES HIGHLAND GAMES HEITERSBERG Ge- tiert. Ein attraktiver Anlass, den es

startet wird am Samstag, 7. Mai, ab 9 Uhr mit den Einzelwettkämpfen. Livekonzert mit der erdigen Rockband SLIKS ab ca. 21 Uhr. Am Sonntag, 8. Mai, gehts dann ab 9 Uhr weiter mit den Clanwettkämpfen. Kleines Frühstück bis ca. 11 Uhr, BBQ ab ca. 11.30 Uhr. Anmeldung und weitere Infos für Wettkampfteilnehmer unter www.hgaos.ch. Neulinge (Einzelkämpfer und Clans) willkommen. Anmeldefrist bis 1. Mai. Wenige Zeltplätze nach Voranmeldung vorhanden (20 Franken). Parkplätze (5 Franken) stark limi-

nicht zu verpassen gilt. MUTTERTAGSBASTELN Das Familientreff-Team organisiert wieder einen kreativen Bastelnachmittag, an welchem die Kinder ein tolles Geschenk für ihre Mamis basteln können. Es ist keine Begleitperson notwendig und es gibt wie immer einen kleinen Zvieri. Anmeldungen bitte an: Petra Vontobel, Tel. 056 401 66 33. Lokal Schutzengelhaus, Eichstrasse 9, Mittwoch, 27. April, 14.30 bis ca. 16.30 Uhr. Spezial-Preis: 5 Franken pro Kind, inkl. Zvieri.

KATHOLISCHER KINDERCHOR FEIERT zum Gesang und dem Enthusias-

Während der letzten Chorprobe wurde nicht nur gesungen, sondern auch fleissig gefeiert! Dank dem grossen Engagement von Gordana Kekenovska-Kolarova und den Kindern besteht der Chor bereits seit zwei Jahren. In diesen zwei Jahren ist der kath. Kinderchor gewachsen. Nicht nur, was die Anzahl Kindern angeht, sondern auch singtechnisch. Der Chor setzt sich aus Kindern in jedem Alter zusammen und verfügt über ein grosses Repertoire, welches in fünf verschiedenen Sprachen gesungen wird. Dank der Hingebung

mus der Kinder und der Leiterin fand im Dezember 2015 das zweite Konzert statt, welches erneut ein grosser Erfolg war. Der Kinderchor wirkt nach wie vor immer wieder während der Messe mit und erfüllt die Kirche mit Freude. Der nächste Messetermin, an dem die Kinder mitwirken, ist am Muttertag, dem 8. Mai, um 9.30 Uhr. Der kath. Kinderchor Spreitenbach ist auf jeden Fall eine Bereicherung. Die Kinder und Gordana Kekenovska-Kolarova freuen sich auf weitere Konzerte und Mitwirkungen in der Kirche. Der katholische Kinderchor feiert sein 2-jähriges Bestehen.

Foto: zVg


Frühlingsmarkt auf dem Arche-Hof, Spreitenbach Samstag, 16. / Sonntag, 17. April 2016 11.30 –17.00 Uhr

Bauausschreibungen BG-Nr. Bauherr:

Bauobjekt: Baustelle: Parzelle:

2939 Hämmerli Rolf Im Loo 42 8957 Spreitenbach Sichtschutzwand bereits erstellt Im Loo 37 2562

Verkauf von seltenen Pro-Specie-Rara-PflanzKartoffeln und -Tomaten sowie Gewürz-, Tee- und Heilkräutern

Der Natur- und Vogelschutzverein Spreitenbach-Killwangen führt am Sonntag um 8.00 Uhr eine Exkursion durch mit anschliessendem Zmorge für alle Teilnehmenden. Auf einen Besuch freuen sich auch die unzähligen Lämmer, Kaninchen und Bibeli, welche von unseren kleinen Gästen gestreichelt werden dürfen. Verkauf von Schafwürsten, frischem Lammfleisch und vielem mehr. Grill-Spezialitäten von unserem Stall-Beizli warten auf unsere Besucher.

BG-Nr. Bauherr:

2940 Kamilovski Emil und Suzija Dorfstrasse 47 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Dachterrasse bereits erstellt Baustelle: Kirchstrasse 86 Parzelle: 3548 Zusatzbew.: Keine Die öffentliche Auflage erfolgt vom 18. April bis 17. Mai 2016 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Aber unsere Berufung.

Öffnungszeiten Mo – Fr 9.00 – 20.00 Uhr Sa 9.00 – 17.00 Uhr Güterstrasse 11 8957 Spreitenbach Tel. 056 401 14 57


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WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

SPREITENBACH

Pro Spreitenbach Die Vereinsmitglieder versammeln sich im «Sternen» zur Generalversammlung; Kassierin Heidi Sami präsentiert Rechnung und Budget.

Im Hintergrund, aber stets präsent Mittlerweile bekleiden fünf Mitglieder von Pro Spreitenbach Ämter in Kommissionen. Zur 6. Generalversammlung traf sich der Verein im Restaurant Sternen. MICHAEL MÜLLI

Rund die Hälfte der 55 Mitglieder konnte Präsident Peter Wurzer zur GV begrüssen. Bemerkenswert ist das Nachwuchspotenzial: 22 noch nicht stimmberechtigte Jugendliche stehen auf der Mitgliederliste. Wurzer blickte auf ein «ruhiges Vereinsjahr» zurück. Wieder sind verschiedene Themen aus der Bevölkerung an Pro Spreitenbach herangetragen worden: Erwähnung fanden der Zugang zur Kirche, der Zustand von Toilettenanlagen, die Parkraumbewirtschaftung. «Ende Jahr ist dann Span-

nung aufgekommen», sagte WurLIMMATTALBAHN SOLL ENDE 2022 AUF DER GANZEN STRECKE ROLLEN zer mit Verweis auf die «leider» abgebrochenen Fusionsvorhaben hin, dass die Region zwischen der Gemeinde und der Spitex. Baden und Zürich als WachsDie Wahlen führte der tumsgebiet gilt: bis 2030 17 Pro«Exil-Spreitenbacher» Röbi Keller, zent mehr Einwohner und 29 Killwangen, als Tagespräsident Prozent mehr Beschäftigte. Ein durch. Philipp Mensch ersetzt AlTeil davon will man auf den öV bert Wiederkehr als Revisor. Zum bringen. Im Sinne eines gesamtErsatzrevisor wurde Michel Bisig heitlichen Verkehrskonzepts gewählt. Der Vorstand wurde gewird aber auch in den Strassensamthaft für ein weiteres Jahr im verkehr investiert. Die Kreisel Amt bestätigt: Peter Wurzer (Präwerden durch Lichtsignalanlasident), Susanne Muntwyler (Vizegen ersetzt. Kreisel seien, so Isspräsidentin), Silvia Bodenmann ler, gut für Landgemeinden, aber (Aktuarin), Heidi Sami (Kassierin). Daniel Issler Geschäftsführer der nicht für Städte. Der Jahresbeitrag wurde auf 20 Limmattalbahn AG. Die Limmattalbahn ist laut IssFranken festgelegt – und damit so ler keine Konkurrenz zur Sbelassen wie seit der Vereinsgrün- Pro Spreitenbach lädt jeweils im Bahn, sondern vielmehr ein atdung. Anschluss an die Generalver- traktiver, schneller Feinverteiler, Pro Spreitenbach bezweckt die sammlung einen Gastreferenten eher ein Tram als eine Bahn. IssFörderung der Dorfgemeinschaft ein. Dieses Jahr präsentierte Daler rechnet mit der Baubewilliund die Wahrung der Interessen niel Issler, Gesamtprojektleiter gung im Verlauf dieses Jahres. Spreitenbachs gegenüber Behör- und Geschäftsführer der Lim- Die Strecke von Schlieren bis den und Privaten in Fragen von öf- mattalbahn AG, das kantons- Killwangen wird als zweite Etapfentlicher Bedeutung. So wird übergreifende Grossprojekt zwi- pe ab 2019 realisiert. Ende 2022 sich Pro Spreitenbach weiterhin schen Altstetten und Killwan- soll die ganze Strecke fertig sein. für Tempo 30 starkmachen. Nicht gen. Als Zuhörer stiessen Sprei- Den Gemeinden werden ausser erwärmen liessen sich die Mitglie- tenbachs Gemeindepräsident für die Fuss- und Radwegverbinder für die Übernahme der Bewir- Valentin Schmid und Killwan- dungen zu den Stationen sowie tung an den Gemeindeanlässen gens Gemeinderat Walter Hub- für die Veloabstellplätze keine des nächsten Jahres. mann hinzu. Issler wies darauf Kosten entstehen. (Mü)


WÜRENLOS

WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

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Die Musikschülerinnen und -schüler begeisterten das Publikum.

Foto: zVg

AUS DEM GEMEINDERAT Neue Ortsvertretung der Pro Senectute Eine der wichtigsten Punkte im Leitbild der Pro Senectute ist die lokale Verankerung: «Wir engagieren uns da, wo ältere Menschen und Angehörige uns brauchen. Die Nähe zur Bevölkerung ist uns ein zentrales Anliegen. Deshalb sind wir in jedem Bezirk vertreten.» Die Pro Senectute möchte nicht nur in jedem Bezirk, sondern auch in jeder Gemeinde eine oder mehrere Ansprechpersonen für die Bevölkerung haben. Deshalb wird als neue Ortsvertretung in Würenlos Helene Vondrasek, Kohlgrubenweg 10, Würenlos, Tel. 056 430 90 37, begrüsst. Sie unterstützt Rosmarie Cattaneo und Hedwig Koller in den verschiedenen Aufgaben als Ortsvertretung, wie zum Beispiel beim Besuch der Würenloser Einwohnerinnen und Einwohner zum 75. Geburtstag oder bei der Organisation der traditionellen Herbstsammlung der Pro Senectute. Unentgeltliche Rechtsauskunft Die Beratungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus, statt. Nächste Beratung: Donnerstag, 21. April. Entwicklungsrichtplan Der Gemeinderat hat den überarbeiteten behördenverbindlichen Entwicklungsrichtplan (ERP) für die Gebiete Bahnhof, «Grosszelg», «Im

Grund» und «Steinhof» mit den dazugehörigen Richtplankarten und dem Erläuterungsbericht genehmigt. Im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens, welches vom 1. September bis 1. Oktober 2015 stattfand, hatten die Grundeigentümer und die Anstösser des ERP-Perimeters die Möglichkeit, eine schriftliche Stellungnahme beim Gemeinderat einzureichen. In der Folge haben 11 Parteien, einige davon aus mehreren Personen bestehend, eine Stellungnahme eingereicht. Die von den Mitwirkenden eingebrachten Punkte wurden nun teilweise im überarbeiteten ERP berücksichtigt. Die Unterlagen wurden an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt und an den Regionalplanungsverband Baden Regio zur Orientierung und zur Stellungnahme weitergeleitet. Deren Stellungnahmen werden durch den Gemeinderat geprüft und diejenigen Elemente, welchen der Gemeinderat zustimmt, werden in den ERP aufgenommen. Der verabschiedete Entwicklungsrichtplan kann auf der Bauverwaltung oder auf der Website www.wuerenlos.ch unter Leben › Bau und Planung eingesehen werden. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag–Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr.

HINWEIS

Frühlingskonzert begeisterte Am Sonntag, 3. April, durften die Schülerinnen und Schüler der Musikschule das Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm in der reformierten Kirche verwöhnen. Das breite Repertoire, das die Musikschülerinnen und -schüler mit ihren Lehrpersonen erarbeiteten und dem zahlreich erschienenen Publikum darboten, reichte von Rock- und Pop- über traditionelle Musik aus verschiedenen Ländern bis zur Klassik. Ein Gitarrenensemble eröffnete das Konzert mit Hits aus den Charts, gefolgt von der Blechbläserklasse, die drei bekannte Stücke zum Besten gab. Zahlreiche Solistinnen und Solisten auf verschiedenen Blockflöten, Querflöte, Violine und Cello, begleitet durch Lehrpersonen am Klavier, bewiesen grosses Können und viel Mut. Ein Pianist spielte die anspruchsvollen «Variationen

über ein Thema von Paganini». Auch Sologesangsschülerinnen und -schüler waren mit von der Partie. Ein Geschwisterpaar sang «Love» von Lennon und Maisy. Ein junger Bariton begeisterte das Publikum mit seiner kräftigen Stimme mit der «Serenade» von Enrico Toselli. Elf Violinistinnen und ein Violinist spielten die «Fiddle School» und das Oberstufen-Kammerensemble rundete das Konzert mit der «kleinen Nachtmusik» von W.A. Mozart ab. Entsprechend den hohen Leistungen aller Musikerinnen und Musiker war jeweils auch der grosse Applaus des Publikums. Im Anschluss an das Konzert durften sich die Gäste am von der Musikschulkommission organisierten Apéro über die gehörten Darbietungen unterhalten. (rio) Weitere Impressionen des Konzertes unter www.schulewuerenlos.ch, Musikschule.

RÄFF 55 PLUS DES SENIORENRATES REGION BADEN Was treibt einen Menschen dazu, einen

Um 8 Uhr morgens begann der Lauf und

zu gehen? Consuelo Senn schilderte auf sehr eindrückliche Weise das «Atacama Crossing», an welchem er im vergangenen Oktober in der Wüste Chiles teilgenommen hatte. Ausgangsort und Ziel war die Oase San Piedro de Atacama. 158 Teilnehmer, davon 23 % Frauen, aus 38 Nationen, der jüngste 18 Jahre alt, der älteste über 70. In sechs Etappen mussten in sieben Tagen 250 km bewältigt werden. Vom Veranstalter wurden die 10Personen-Zelte nachtransportiert, aufgestellt und wieder abmontiert sowie das Wasser, ca. 10 Liter pro Tag und Person, welches über den Tag verteilt an den verschiedenen Check Points bereitstand. Das übrige Gepäck mit der Pflichtausrüstung, 6 kg Nahrung und 6 kg Ausrüstung, musste jeder selber im Rucksack immer auf sich tragen.

hinein. Es galt, Flüsse zu durchqueren mit 5°C kaltem Wasser, Sandstürmen zu trotzen, über kleinere Berge auf und abzusteigen, im Sand zu stapfen, zwischen Felsen, durch Schluchten, über Geröll und durch Salzseen zu gehen. Senn zeigte fantastische Bilder aus der Wüste und man ist überrascht, solch unvergleichliche Schönheit hier vorzufinden. Einmal das Leben zu reduzieren und nur aus dem Rucksack zu leben, den Körper mit dem Kopf zu übersteuern, sich den Herausforderungen zu stellen, das Gemeinschaftsgefühl unter den vielen Nationen zu spüren, die guten Gespräche am Lagerfeuer an den Abenden, für das alles hat es sich auf jeden Fall gelohnt, so das Résumé von Senn, was ohne weiteres nachvollziehbar ist. Die zahlreiche Zuhörerschaft gratulierte und dankte mit einem kräftigen Ap(azi) plaus.

EXKURSION «PETITE CAMARGUE AL- de. Start zur Rückreise: ca. 15 Uhr. Marathon durch die Wüste zu laufen je nach Tempo des Einzelnen endete er SACIENNE» Bei St. Louis im Elsass Ausrüstung: Der Witterung ange- und bis an die Grenzen seines Körpers individuell ab 14 Uhr bis in die Nacht

liegt das Naturschutzgebiet «Petite Camargue». In dieser traumhaften, wasserreichen Landschaft fühlen sich die Tiere wohl. Die vielen Nachtigallen, die dort leben, haben den Naturpark berühmt gemacht. Mit etwas Glück können aber auch Pirole und Kiebitze beobachtet werden. Der Vorstand des Naturund Vogelschutzvereins Würenlos (www.nvvw.ch) lädt alle Naturfreunde herzlich zu dieser tollen Entdeckungsreise ein. Die Exkursion findet am Sonntag, 24. April, statt. Besammlung: Bahnhof Würenlos um 7 Uhr. Transport: Die Reise findet mit Privatautos statt; es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Dauer der Reise nach St. Louis: ca. 1 Stun-

passte Kleidung, gute Schuhe (die Wege sind oft nass), Picknick und Getränke (es gibt keine Restaurants im Park), Feldstecher. Achtung: ID oder Pass unbedingt mitnehmen! Anmeldung dringend notwendig bis spätestens 21. April per Post an Monika Moser, Bachstrasse 85, 5436 Würenlos, oder per Mail: moni.moser@tbwnet.ch. Folgende Angaben sind erforderlich: Anzahl Teilnehmer. Anreise: Wird die Fahrt im eigenen Fahrzeug zurückgelegt und ist noch Platz für Mitreisende vorhanden. Wenn kein eigenes Auto zur Verfügung steht, bitte angeben, für wie viele Personen Mitfahrgelegenheiten benötigt werden.


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WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

WÜRENLOS

LESERBRIEF Zum Artikel «Würenloser Lehrperson per sofort freigestellt» Als wir den Zeitungsbericht über die Lehrerfreistellung in «20 Minuten» gelesen haben, waren wir als Eltern sehr geschockt und betroffen. Nach der Lektüre des Artikels in der «Limmatwelle» waren wir konsterniert. Mit einer sofortigen Freistellung und einem Internetfilter soll das Problem behoben werden. Keinerlei Selbstkritik oder Massnahmen der Verantwortlichen. Der Fall wäre bei einer gründlichen Personenprüfung während der Rekrutierung wohl nicht entstanden. Warum konnte man über das Schulnetzwerk überhaupt auf Sexseiten surfen? Das sind für uns die zentralen Fragen, die diskutiert und für die Zukunft gelöst werden müssen. Wir hatten Glück, dass wahrscheinlich diesmal nicht mehr passiert ist. Unser Vertrauen in die Verantwortlichen hat sehr gelitten und wir möchten uns bei unseren Kindern nicht auf das Glück verlassen. Demzufolge wäre eine gründliche Arbeit bei der Lehrerrekrutierung wichtiger als die Einstellung des Internetfilters. Etwas mehr Selbstkritik der Verantwortlichen ist für die Zukunft wünschenswert. Sonja und Roman Del Medico, Würenlos

In der Alten Kirche fand die 27. Jahresversammlung des Vereins Alterszentrum mit anschliessendem Apéro statt. INSERAT

Wir, die Firma A•S•Aktuell AG mit Sitz in Spreitenbach, sind einer der führenden Hersteller von Stickereien und Dienstleistungen im Bereich der BusinessKleidung und suchen ab sofort:

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bär

«Steuern auf Zielgerade zu» An der Jahresversammlung informierte der Vorstand des Vereins Alterszentrum Würenlos darüber, dass man im Herbst an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung über Trägerschaft und Rechtsform abstimmen lassen will. MELANIE BÄR

Stimmt der Souverän der Vorlage zu, soll die Projektplanung endlich in Angriff genommen werden können. «Ziel ist nach wie vor, im Jahr 2020/21 in Würenlos ein Alterszentrum zu haben», sagt Christoph Kratzer. Er wurde vor zweieinhalb Jahren als Projektleiter vom Verein Alterszentrum Würenlos (VAZW) eingesetzt. «Es ist eine leide Geschichte. Doch nun haben wir alle Hindernisse überwunden und steuern langsam auf die Zielgerade zu», führt Kratzer aus, nachdem er über die Planung des Alterszentrums informiert hatte. Die Hindernisse waren zahlreich und dauerten Jahrzehnte. So

lange schon plant die Gemeinde Würenlos nämlich den Bau eines Alterszentrums. Im Juni 2013 wurde an der Würenloser Einwohnergemeindeversammlung zwar mit grossem Mehr beschlossen, dass die Zentrumswiese der Standort des geplanten Alterszentrums sein soll. Doch auch danach liefen die Planungen harzig weiter. Paul Isler, Co-Präsident des Vereins, informierte an der Jahresversammlung im Jahresbericht über die Aussprachen im Frühjahr 2015 zwischen dem Vorstand und dem Gemeinderat. Man sei sich nicht einig über die Trägerschaft und Rechtsform gewesen. Im Juni 2015 habe man sich dann jedoch auf eine neue Vereinbarung/Projektorganisation einigen können. Der Steuerungsausschuss setzt sich aus je drei Gemeinderäten (Hans Ulrich Reber, Toni Möckel und Lukas Wopmann) sowie drei Vertretern des Vereins Alterszentrum Würenlos (Paul Isler, Sigi Zihlmann und Stefan Huser) zusammen. «Somit ist der Gemeinderat mehrheitsfähig und Anträge an den Gemeinderat sind reine Formsache», nennt Isler den Vorteil dieser neuen Organisation.

IM AUGUST 2015 hat der Steuerungs-

ausschuss die Arbeit aufgenommen. «Nach vertieften Abklärungen mit Unterstützung von externen Spezialisten zeichnet sich nun die Lösung mit einer gemeinnützigen Aktiengesellschaft ab», sagt Isler. Im Juni würden an einem Workshop die Vor- und Nachteile nochmals diskutiert. Eine weitere Frage, die sich stellen würde, ist diejenige nach der Betriebsführung. «Ich persönlich bin für die einfachste Lösung in der Nähe, fürs St. Bernhard», so Kratzer. Die Wettinger hätten bereits Interesse bekundet. Kratzer sieht Vorteile bei der Nutzung von Synergien und der Kooperation mit einem erfahrenen, kompetenten Partner. Noch aussstehend sei die Antwort auf das Kaufangebot der Postparzelle. Falls die Gemeinde den Zuschlag erhält, wird der Souverän über den Kredit befinden müssen. Zum Schluss zeigte sich Co-Präsident Isler optimistisch: «Ich bin zuversichtlich, dass noch in diesem Jahr an der Gemeindeversammlung wichtige Entscheidungen gefällt werden, die uns unserem Ziel Alterszentrum Würenlos näher bringen.»


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Kanalisationssanierung Fussweg Buechstrasse/Bachwiesenstrasse Ab Montag, 18. April 2016, ist der Fussweg (Treppe) Buechstrasse/ Bachwiesenstrasse infolge Sanierungsarbeiten der Kanalisation und der Werkleitungen für 8 Wochen gesperrt. Während dieser Zeit kann der Fussweg nicht benützt werden. Ebenfalls ist die Bachwiesenstrasse ab Haus Nr. 30 für den Fahrzeugverkehr gesperrt, für Fussgänger bleibt ein Durchgang frei. Für die Bewohner der Bachwiesenstrasse 32 bis 42 ist die Zufahrt über den Schliffenenweg/ Nashüttenweg durch den Wald gewährleistet. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Informationstafeln bei der Baustelle. Besten Dank für Ihr Verständnis. Bauverwaltung Würenlos, M. Roth


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WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

WETTINGEN Kath. Kirche St. Sebastian Donnerstag, 14. April 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 16. April 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 17. April 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 19. April 8 Uhr, Eucharistiefeier 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 20. April 08.30 Uhr, Laudes 9 Uhr, Eucharistiefeier Kath. Kirche St. Anton Donnerstag, 14. April 19.30 Uhr, KEIN Gottesdienst in kroatischer Sprache Freitag, 15. April 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, Kapelle Samstag, 16. April 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 17. April 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Mittwoch, 20. April 9 Uhr, Eucharistiefeier Kloster Wettingen Sonntag, 17. April 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 19. April 18 Uhr, Rosenkranz in der Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 17. April 9.30 Uhr, Wettingen, Pfrn. Kornelia Baumberger, anschliessend Kirchenkaffee

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 14. April 17 Uhr, Rosenkranzgebet Freitag, 15. April 10 Uhr, Eucharistiefeier in der Alterssiedlung Samstag, 16. April 17 Uhr Rosenkranzgebet

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

18.30 Uhr Eucharistiefeier Gottesdienst mit Juan Sanchez

des Restaurants «Roter Turm» in Baden

Sonntag, 17. April 11 Uhr Eucharistiefeier 18 Uhr Santa Messa in lingua italiana

Mittwoch, 20. April 9.30 Uhr, Wortgottesdienst 15 Uhr, Rosario (Rosenkranz in italienisch)

Montag, 18. April 17 Uhr Rosenkranzgebet

SPREITENBACH-KILLWANGEN

Mittwoch, 20. April 19 Uhr Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirche Donnerstag, 14. April 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Projekt Pastoralraum Informa- Sonntag, 17. April tionsabend am Dienstag, 19. Ap- 9.30 Uhr, Dorfkirche ril, um 19 Uhr im Saal des ResGottesdienst mit Pfr. S. Siegrist taurants Roter Turm in Baden. Männer-Stamm on Tour Am Bibelgespräch Der GesprächsFreitag, 15. April, stösst man anabend über einen biblischen Text statt im Pfarrhaus dieses Mal findet am Mittwoch, 20. April, am Zürich Bier-Festival mit eivon 19.45–21.15 Uhr im Pfarrner grossen Auswahl an natiohaus Neuenhof statt. Alle interes- nalen und internationalen Biesierten Mitchristen, die sich mit ren an. Treffpunkt: 18.28 Uhr der biblischen Botschaft auseinSpreitenbach Altersheim, 18.45 andersetzen wollen, sind herzUhr Bahnhof Dietikon Gleis 4 lich eingeladen. oder, wann auch immer man Zeit hat, im Restaurant Spirgarten in ZH-Altstetten (Haltestelle KILLWANGEN Lindenplatz). Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 15. April Gemütlicher Spielenachmittag Das nächste Treffen findet 19 Uhr, Eucharistiefeier am Mittwoch, 20. April von 14– Sonntag, 17. April 16 Uhr statt. Es wird gejasst im Restaurant Bethanien in der 9.30 Uhr Eucharistiefeier Den Gottesdienst gestaltet Juan Steiacher-Siedlung. Es werden noch neue Jass-Partner gesucht. Sanchez Die Gruppe freut sich über je18 Uhr Rosenkranzgebet den neuen Mitspieler. Dienstag, 19. April Kreativ-Atelier Steiacherhof 18 Uhr Rosenkranzgebet Treffpunkt jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, im GemeinschaftsInfos zum Projekt Pastoralraum raum des Steiacherhofs zum siehe Neuenhof. Handarbeitenmachen und Plaudern. Infos zum Bibelgespräch siehe Neuenhof.

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENT GESCHÄFTSFÜHRER: Fabian Engesser, fabian.engesser@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Michael Mülli, michael.muelli@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73

VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

WÜRENLOS SPREITENBACH Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Freitag, 15. April 10.15 Uhr, Wortgottesdienst im Altersheim «Im Brühl» 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 16. April 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Petre Karmazichev 19.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 17. April 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Petre Karmazichev Dienstag, 19. April 19 Uhr, Informationsveranstaltung zum Pastoralraum im Saal

VERLEGER: Peter Wanner

Kath. Pfarrkirche Sonntag, 17. April 10 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Dienstag, 19. April 14.30 Uhr, Lehrhaus im Pfarrhaus Mittwoch, 20. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr Sonntag, 17. April 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Würenlos Sonntag, 17. April 9.30 Uhr, Gottesdienst, mit Taufe Kacey Lou Sieber, Martin Schweizer, Pfarrer

www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Montag, 18. April 16 Uhr, Senioren Yoga, Kirchgemeindehaus. Für Neuinteressierte: Tel. 056 424 38 49 Dienstag, 19. April 14 Uhr, Senioren: Zäme sii, Kirchgemeindehaus


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

LIMMATTAL AUS DER REGIONALPOLIZEI

Die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal (Repol) verzeichnete in der letzten Woche 38 Interventionen im Limmattal. Die Patrouillen mussten mehrmals wegen Alarmmeldungen (Alarmanlagen) ausrücken. In Spreitenbach, Wettingen und Neuenhof wurde jeweils eine Person angehalten, welche im Fahndungsregister ausgeschrieben war. Die Sachbearbeitung erfolgte durch die Repol. Schalteröffnungszeiten an der Landstrasse 89 in Wettingen Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr. Telefonisch ist die Regionalpolizei unter 056 437 77 77 erreichbar. Schalteröffnungszeiten an der Poststrasse 13 in Spreitenbach Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag/Mittwoch/Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Freitag, 8.30 bis 15 Uhr.

23 Baden Regio übernimmt eine neue Aufgabe

Raiffeisenbank konsolidiert ihr Kerngeschäft An der 113. ordentlichen Generalversammlung präsentierte die Raiffeisenbank Lägern-Baregg im Kultur- und Kongresszentrum Trafo in Baden das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte. BEAT HAGER

Durch den Abend führte Christine Honegger, welche einleitend im Talk an Magnus Küng, Präsident des Verwaltungsrats, einige interessante Fragen stellte. Dabei liess Küng verlauten, dass die Überprüfung des bestehenden Geschäftsstellennetzes immer ein Thema sei, wobei das Kundenverhalten entscheidend ist. Auch das Berufsbild des Kundenberaters habe sich sehr stark verändert. Federico Hürsch, Vorsitzender der Bankleitung, zeigte sich erfreut: «Trotz eines äusserst dynamischen Marktumfeldes konnten wir im 2015 mit einem guten Ergebnis abschliessen. Dabei war das vergangene Geschäftsjahr geprägt von einem Auf und Ab an der Börse. Das Bankgeschäft basiert auf Vertrauen und wir wer-

FRAGEN AN FEDERICO HÜRSCH

Der Verein IG LIS (Interessengemeinschaft Landinformationssysteme) Baden Regio wird liquidiert. Baden Regio übernimmt die Aufgaben des Vereins. Für die Gemeinden ändert sich kaum etwas. Einzig die parallel geführte Organisationsstruktur fällt weg und der damit zusammenhängende Administrationsaufwand.

Nachgefragt bei Federico Hürsch, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Lägern-Baregg. Herr Hürsch, einmal mehr durfte die Raiffeisenbank Lägern-Baregg erfreuliche Zahlen verkünden. Wie entwickelte sich das vergangene Jahr? «Wir blicken bezüglich Ertrag auf ein gutes Jahr zurück und sind nur leicht hinter dem absoluten Rekordjahr 2014. Dabei ist uns eine gute Balance zwischen Bilanzwachstum, Risiko und Ertrag gelungen.» Was erwarten Sie vom laufenden Jahr? «Aufgrund der sich weiter verringerten Margen gehe ich davon aus, dass der Ertrag 2016 tiefer ausfallen wird als 2015. Allenfalls kann dieser Ertragsaus-

Federico Hürsch Vorsitzender der Bankleitung. Foto: Foto Wagner fall durch Kostensenkungen oder durch Mehreinnahmen aus dem indifferenten Geschäft kompensiert werden. Dabei sind bei der Raiffeisenbank LägernBaregg Negativzinsen gegenwärtig noch kein Thema. (bha)

den mit Ihrem Geld vorsichtig men und sich mit günstigen Euumgehen.» ros eingedeckt. Der Geschäftsaufwand steigerte sich um 2,8 ProDER BRUTTOERTRAG steigerte sich zent auf 10,9 Millionen Franken. um 0,6 Prozent auf 21 Millionen «Alle direkt beeinflussbaren KosFranken. Leider entwickelte sich ten haben wir im Griff und wir das Anlagegeschäft nicht wie ge- sind auf Kurs», so Hürsch weiter. plant. Dagegen nahm das Han- Die Gesamtkapital-Quote konnte delsgeschäft auch als Folge der von 17,8 Prozent auf 29,6 Prozent Aufhebung der Euro-Untergrenze erhöht werden, was die Raiffeisehr stark zu. Viele Kunden ha- senbank Lägern-Baregg mit ihren ben die Gelegenheit wahrgenom- 59 Mitarbeitenden und drei Aus-

819 Stimmberechtigte nehmen an der GV der Raiffeisenbank Lägern-Baregg im Trafo Baden teil. zubildenden zu einer starken Vakanzen im Verwaltungsrat stellten sich der 49-jährige Roland Bank macht. Michel aus Wettingen und André NACHDEM Michael Wicki an der Siegrist aus Birmenstorf zur VerGeneralversammlung 2015 sei- fügung, welche von den 819 annen Austritt aus dem Verwal- wesenden Genossenschaftern eintungsrat bekannt gegeben hatte, stimmig gewählt wurden. Ebenfalls einstimmig wurde die wurde in diesem Jahr Vizepräsident Rainer Saner verabschiedet. vom Verwaltungsrat beantragte Saner war während 22 Jahren im Verzinsung der Anteilscheine von Verwaltungsrat tätig und hat ak- 6 Prozent genehmigt. Anstelle eitiv die Fusion mitgestaltet. Für die nes pompösen Gala-Auftritts an

Foto: bha

der GV wird die Raiffeisenbank Lägern-Baregg in Zukunft Projekte unterstützen, die der Region einen Nutzen bringen. «Wir werden jährlich bis 50 000 Franken für die Realisierung eines öffentlichen Projektes investieren. Dabei werden Genossenschafter als Jury fungieren und ab März 2017 über E-Voting das Siegerprojekt bestimmen», so Sabine Hurni Bucca, Mitglied im Verwaltungsrat.

MARKTNOTIZEN

VERMISCHTES

Oeko-Spitex – sicher – sorgsam – solidarisch

100 JAHRE KINDES- UND ERWACHSE- trumsleiter der stationären Psy- prävention Aargau organisierten NENSCHUTZDIENST (KESD) Der chiatrie und Psychotherapie der dreiteiligen Veranstaltungsreihe

Tag und Nacht würdevolle Pflege und Begleitung in Ihrem Daheim. Die neue private Spitex in Ihrer Region: Wettingen-Baden-Siggenthal-Surbtal-Ehrendingen-Schneisingen und Agglomerationen. Wir sind eine Ergänzung oder Alternative zur öffentlichen Spitex. Unsere krankenkassenanerkannten Pflegeleistungen: Abklärung und Beratung, Körperpflege, Behandlungspflege sowie Notrufsystem direkt auf oekospitex. Hauswirtschaftliche Leistungen: Mahlzeiten zubereiten, allgemeine Haushaltsarbeiten etc. Betreuung und Begleitung (nicht krankenkassenanerkannt): Entlastung von Angehörigen, Nachtwache, soziale Kontakte. Damit Sie sich jederzeit sicher fühlen, sind wir

24 Stunden für Sie da. Sorgsam fördern und unterstützen wir Massnahmen für den Erhalt Ihrer Gesundheit und Ihrer Selbstständigkeit. Solidarisch nehmen wir die oekosoziale Verantwortung wahr. Wir verwenden möglichst fair hergestellte und ökologisch vertretbare Produkte. Der Solidaritätsfonds kommt kranken, verunfallten, betagten oder behinderten Menschen zugute. Solidarität verbindet und stärkt den Zusammenhalt. Wir freuen uns auf ihren Anruf! Oeko-Spitex GmbH Schartenstrasse 179 5430 Wettingen Telefon 056 426 93 83 info@oekospitex.ch

v.l.: Theres Germann/Geschäftsleiterin, Denise Keller/dipl. Pflegefachfrau, Chiara Vacchiano/Sachb. Admin., Nadja Morgado/Leitung Admin., Judith Häfeli/stv. Pflegeleiterin.

KESD des Bezirks Baden wird am 5. Juli 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass startet er eine Info-PlakatKampagne, die vom 21. April bis zum 2. Mai dauern wird. Die Plakate werden in allen 17 Verbandsgemeinden des KESD hängen. Mit der Kampagne möchte der KESD auf das Jubiläum aufmerksam machen und umfassend über seine Arbeit berichten. Am 20. Oktober wird eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema «Zum Wohl von Kindern und Erwachsenen» im Saal des Roten Turms in Baden stattfinden. Unter den Teilnehmenden sind der Experte für Kindes- und Erwachsenenschutz, Christoph Häfeli, der Leiter der Kindesschutzgruppe KSB, Markus Wopmann, der Chefarzt und Zen-

PDAG, Matthias Hilpert, der Direktor des Regionalen Pflegezentrums RPB Baden, Hans Schwendeler, der Gerichtspräsident des Familiengerichts Baden, Patrick Jegge und der Co-Stellenleiter des KESD Baden, Stephan Preisch. DAS FAMILIENZENTRUM KARUSSELL

bietet in den Frühlingsferien einen Bastelnachmittag mit Naturmaterial an. Am Freitag, 22. April, 15 bis 17 Uhr, dürfen Kinder ab ca. 2½ Jahren an verschiedenen Stationen ihre Fantasie und Kreativität ausleben. Unter Anleitung von Franziska Rutz und Mithilfe einer Begleitperson kann nach Herzenslust gebastelt werden. Im Weiteren erhalten Eltern in einer zusammen mit der Sucht-

Impulse für den Familienalltag. Die meisten Familien mit Kleinkindern kennen das: Die 2-Jährige sitzt vergnügt zwischen den CDs. Das ganze Regal ist ausgeräumt; die CD-Hüllen scheppern so schön. Kinder erforschen vieles, wenn wir sie lassen. Soll man Grenzen setzen oder gewähren lassen? Der erste Abend am Dienstag, 26. April, 19.30 bis 21.30 Uhr, steht unter dem Titel «Was Kinder brauchen – kleine Kinder entdecken die Welt». Dabei erfahren Eltern, wie sie ihre Kinder fördern können. Die Veranstaltungen können einzeln oder als Serie besucht werden. Baden, Haselstrasse 6, Anmeldung: 056 222 47 44, info@karussell-baden.ch, www.karussell-baden.ch

2003 HATTEN 19 GEMEINDEN von Baden Regio den Verein gegründet. Zweck waren der Aufbau und der Betrieb eines LIS-Verbundes und die Unterstützung der Gemeinden bei Verhandlungen mit LISBetreibern, Daten-Bewirtschaftern und Daten-Lieferanten. Die Vernetzung von Daten mit Geoinformationen war damals ein Novum. Heute ist dies ein bewährtes Arbeitsinstrument. Der Verein wurde durch einen Vorstand bestehend aus fünf Mitgliedern geführt. Präsidiert wurde er von Hano Schaerer, ehemaliger Gemeindeammann Oberrohrdorf (2003–2006), Karl Keller, ehemaliger Vizeammann Untersiggenthal (2006–2009) und von Markus Dieth, Gemeindeammann Wettingen (2009–2016). DURCH EINE ÜBERGEORDNETE DEFINITION von Datenmodellen und den

Anforderungen an Schnittstellen wird heute der Datentransfer sichergestellt. Die kommunalen LIS werden durch verschiedene Firmen betrieben und unterhalten. Damit ist der Hauptzweck des Vereins hinfällig geworden. Markus Dieth, Präsident Baden Regio: «Baden Regio wird die Aufgaben des Vereins übernehmen. Es geht dabei vor allem darum, die Gemeinden zu unterstützen und gegenüber kantonalen Stellen eine gemeinsame Haltung zu vertreten.» Baden Regio hat bereits eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Ihr gehören die bisherigen Vereinsvorstände Markus Dieth, Richard Weber, Geschäftsleiter Technische Betriebe Würenlos, Urs Heimgartner, Leiter Bau- und Planungsabteilung Wettingen, Wladimir Gorko, Entwicklungsplanung Stadt Baden, Viktor Ott, Bereichsleiter Tiefbau Spreitenbach, sowie die Geschäftsleiterin Silvia Schorno an, welche bereits die Geschäftsstelle des Vereins führte. Damit bleibt das ganze Wissen des Vereins erhalten. (BR)


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

LIMMATTAL AUS DER REGIONALPOLIZEI

Die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal (Repol) verzeichnete in der letzten Woche 38 Interventionen im Limmattal. Die Patrouillen mussten mehrmals wegen Alarmmeldungen (Alarmanlagen) ausrücken. In Spreitenbach, Wettingen und Neuenhof wurde jeweils eine Person angehalten, welche im Fahndungsregister ausgeschrieben war. Die Sachbearbeitung erfolgte durch die Repol. Schalteröffnungszeiten an der Landstrasse 89 in Wettingen Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr. Telefonisch ist die Regionalpolizei unter 056 437 77 77 erreichbar. Schalteröffnungszeiten an der Poststrasse 13 in Spreitenbach Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag/Mittwoch/Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Freitag, 8.30 bis 15 Uhr.

23 Baden Regio übernimmt eine neue Aufgabe

Raiffeisenbank konsolidiert ihr Kerngeschäft An der 113. ordentlichen Generalversammlung präsentierte die Raiffeisenbank Lägern-Baregg im Kultur- und Kongresszentrum Trafo in Baden das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte. BEAT HAGER

Durch den Abend führte Christine Honegger, welche einleitend im Talk an Magnus Küng, Präsident des Verwaltungsrats, einige interessante Fragen stellte. Dabei liess Küng verlauten, dass die Überprüfung des bestehenden Geschäftsstellennetzes immer ein Thema sei, wobei das Kundenverhalten entscheidend ist. Auch das Berufsbild des Kundenberaters habe sich sehr stark verändert. Federico Hürsch, Vorsitzender der Bankleitung, zeigte sich erfreut: «Trotz eines äusserst dynamischen Marktumfeldes konnten wir im 2015 mit einem guten Ergebnis abschliessen. Dabei war das vergangene Geschäftsjahr geprägt von einem Auf und Ab an der Börse. Das Bankgeschäft basiert auf Vertrauen und wir wer-

FRAGEN AN FEDERICO HÜRSCH

Der Verein IG LIS (Interessengemeinschaft Landinformationssysteme) Baden Regio wird liquidiert. Baden Regio übernimmt die Aufgaben des Vereins. Für die Gemeinden ändert sich kaum etwas. Einzig die parallel geführte Organisationsstruktur fällt weg und der damit zusammenhängende Administrationsaufwand.

Nachgefragt bei Federico Hürsch, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Lägern-Baregg. Herr Hürsch, einmal mehr durfte die Raiffeisenbank Lägern-Baregg erfreuliche Zahlen verkünden. Wie entwickelte sich das vergangene Jahr? «Wir blicken bezüglich Ertrag auf ein gutes Jahr zurück und sind nur leicht hinter dem absoluten Rekordjahr 2014. Dabei ist uns eine gute Balance zwischen Bilanzwachstum, Risiko und Ertrag gelungen.» Was erwarten Sie vom laufenden Jahr? «Aufgrund der sich weiter verringerten Margen gehe ich davon aus, dass der Ertrag 2016 tiefer ausfallen wird als 2015. Allenfalls kann dieser Ertragsaus-

Federico Hürsch Vorsitzender der Bankleitung. Foto: Foto Wagner fall durch Kostensenkungen oder durch Mehreinnahmen aus dem indifferenten Geschäft kompensiert werden. Dabei sind bei der Raiffeisenbank LägernBaregg Negativzinsen gegenwärtig noch kein Thema. (bha)

den mit Ihrem Geld vorsichtig men und sich mit günstigen Euumgehen.» ros eingedeckt. Der Geschäftsaufwand steigerte sich um 2,8 ProDER BRUTTOERTRAG steigerte sich zent auf 10,9 Millionen Franken. um 0,6 Prozent auf 21 Millionen «Alle direkt beeinflussbaren KosFranken. Leider entwickelte sich ten haben wir im Griff und wir das Anlagegeschäft nicht wie ge- sind auf Kurs», so Hürsch weiter. plant. Dagegen nahm das Han- Die Gesamtkapital-Quote konnte delsgeschäft auch als Folge der von 17,8 Prozent auf 29,6 Prozent Aufhebung der Euro-Untergrenze erhöht werden, was die Raiffeisehr stark zu. Viele Kunden ha- senbank Lägern-Baregg mit ihren ben die Gelegenheit wahrgenom- 59 Mitarbeitenden und drei Aus-

819 Stimmberechtigte nehmen an der GV der Raiffeisenbank Lägern-Baregg im Trafo Baden teil. zubildenden zu einer starken Vakanzen im Verwaltungsrat stellten sich der 49-jährige Roland Bank macht. Michel aus Wettingen und André NACHDEM Michael Wicki an der Siegrist aus Birmenstorf zur VerGeneralversammlung 2015 sei- fügung, welche von den 819 annen Austritt aus dem Verwal- wesenden Genossenschaftern eintungsrat bekannt gegeben hatte, stimmig gewählt wurden. Ebenfalls einstimmig wurde die wurde in diesem Jahr Vizepräsident Rainer Saner verabschiedet. vom Verwaltungsrat beantragte Saner war während 22 Jahren im Verzinsung der Anteilscheine von Verwaltungsrat tätig und hat ak- 6 Prozent genehmigt. Anstelle eitiv die Fusion mitgestaltet. Für die nes pompösen Gala-Auftritts an

Foto: bha

der GV wird die Raiffeisenbank Lägern-Baregg in Zukunft Projekte unterstützen, die der Region einen Nutzen bringen. «Wir werden jährlich bis 50 000 Franken für die Realisierung eines öffentlichen Projektes investieren. Dabei werden Genossenschafter als Jury fungieren und ab März 2017 über E-Voting das Siegerprojekt bestimmen», so Sabine Hurni Bucca, Mitglied im Verwaltungsrat.

MARKTNOTIZEN

VERMISCHTES

Oeko-Spitex – sicher – sorgsam – solidarisch

100 JAHRE KINDES- UND ERWACHSE- trumsleiter der stationären Psy- prävention Aargau organisierten NENSCHUTZDIENST (KESD) Der chiatrie und Psychotherapie der dreiteiligen Veranstaltungsreihe

Tag und Nacht würdevolle Pflege und Begleitung in Ihrem Daheim. Die neue private Spitex in Ihrer Region: Wettingen-Baden-Siggenthal-Surbtal-Ehrendingen-Schneisingen und Agglomerationen. Wir sind eine Ergänzung oder Alternative zur öffentlichen Spitex. Unsere krankenkassenanerkannten Pflegeleistungen: Abklärung und Beratung, Körperpflege, Behandlungspflege sowie Notrufsystem direkt auf oekospitex. Hauswirtschaftliche Leistungen: Mahlzeiten zubereiten, allgemeine Haushaltsarbeiten etc. Betreuung und Begleitung (nicht krankenkassenanerkannt): Entlastung von Angehörigen, Nachtwache, soziale Kontakte. Damit Sie sich jederzeit sicher fühlen, sind wir

24 Stunden für Sie da. Sorgsam fördern und unterstützen wir Massnahmen für den Erhalt Ihrer Gesundheit und Ihrer Selbstständigkeit. Solidarisch nehmen wir die oekosoziale Verantwortung wahr. Wir verwenden möglichst fair hergestellte und ökologisch vertretbare Produkte. Der Solidaritätsfonds kommt kranken, verunfallten, betagten oder behinderten Menschen zugute. Solidarität verbindet und stärkt den Zusammenhalt. Wir freuen uns auf ihren Anruf! Oeko-Spitex GmbH Schartenstrasse 179 5430 Wettingen Telefon 056 426 93 83 info@oekospitex.ch

v.l.: Theres Germann/Geschäftsleiterin, Denise Keller/dipl. Pflegefachfrau, Chiara Vacchiano/Sachb. Admin., Nadja Morgado/Leitung Admin., Judith Häfeli/stv. Pflegeleiterin.

KESD des Bezirks Baden wird am 5. Juli 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass startet er eine Info-PlakatKampagne, die vom 21. April bis zum 2. Mai dauern wird. Die Plakate werden in allen 17 Verbandsgemeinden des KESD hängen. Mit der Kampagne möchte der KESD auf das Jubiläum aufmerksam machen und umfassend über seine Arbeit berichten. Am 20. Oktober wird eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema «Zum Wohl von Kindern und Erwachsenen» im Saal des Roten Turms in Baden stattfinden. Unter den Teilnehmenden sind der Experte für Kindes- und Erwachsenenschutz, Christoph Häfeli, der Leiter der Kindesschutzgruppe KSB, Markus Wopmann, der Chefarzt und Zen-

PDAG, Matthias Hilpert, der Direktor des Regionalen Pflegezentrums RPB Baden, Hans Schwendeler, der Gerichtspräsident des Familiengerichts Baden, Patrick Jegge und der Co-Stellenleiter des KESD Baden, Stephan Preisch. DAS FAMILIENZENTRUM KARUSSELL

bietet in den Frühlingsferien einen Bastelnachmittag mit Naturmaterial an. Am Freitag, 22. April, 15 bis 17 Uhr, dürfen Kinder ab ca. 2½ Jahren an verschiedenen Stationen ihre Fantasie und Kreativität ausleben. Unter Anleitung von Franziska Rutz und Mithilfe einer Begleitperson kann nach Herzenslust gebastelt werden. Im Weiteren erhalten Eltern in einer zusammen mit der Sucht-

Impulse für den Familienalltag. Die meisten Familien mit Kleinkindern kennen das: Die 2-Jährige sitzt vergnügt zwischen den CDs. Das ganze Regal ist ausgeräumt; die CD-Hüllen scheppern so schön. Kinder erforschen vieles, wenn wir sie lassen. Soll man Grenzen setzen oder gewähren lassen? Der erste Abend am Dienstag, 26. April, 19.30 bis 21.30 Uhr, steht unter dem Titel «Was Kinder brauchen – kleine Kinder entdecken die Welt». Dabei erfahren Eltern, wie sie ihre Kinder fördern können. Die Veranstaltungen können einzeln oder als Serie besucht werden. Baden, Haselstrasse 6, Anmeldung: 056 222 47 44, info@karussell-baden.ch, www.karussell-baden.ch

2003 HATTEN 19 GEMEINDEN von Baden Regio den Verein gegründet. Zweck waren der Aufbau und der Betrieb eines LIS-Verbundes und die Unterstützung der Gemeinden bei Verhandlungen mit LISBetreibern, Daten-Bewirtschaftern und Daten-Lieferanten. Die Vernetzung von Daten mit Geoinformationen war damals ein Novum. Heute ist dies ein bewährtes Arbeitsinstrument. Der Verein wurde durch einen Vorstand bestehend aus fünf Mitgliedern geführt. Präsidiert wurde er von Hano Schaerer, ehemaliger Gemeindeammann Oberrohrdorf (2003–2006), Karl Keller, ehemaliger Vizeammann Untersiggenthal (2006–2009) und von Markus Dieth, Gemeindeammann Wettingen (2009–2016). DURCH EINE ÜBERGEORDNETE DEFINITION von Datenmodellen und den

Anforderungen an Schnittstellen wird heute der Datentransfer sichergestellt. Die kommunalen LIS werden durch verschiedene Firmen betrieben und unterhalten. Damit ist der Hauptzweck des Vereins hinfällig geworden. Markus Dieth, Präsident Baden Regio: «Baden Regio wird die Aufgaben des Vereins übernehmen. Es geht dabei vor allem darum, die Gemeinden zu unterstützen und gegenüber kantonalen Stellen eine gemeinsame Haltung zu vertreten.» Baden Regio hat bereits eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Ihr gehören die bisherigen Vereinsvorstände Markus Dieth, Richard Weber, Geschäftsleiter Technische Betriebe Würenlos, Urs Heimgartner, Leiter Bau- und Planungsabteilung Wettingen, Wladimir Gorko, Entwicklungsplanung Stadt Baden, Viktor Ott, Bereichsleiter Tiefbau Spreitenbach, sowie die Geschäftsleiterin Silvia Schorno an, welche bereits die Geschäftsstelle des Vereins führte. Damit bleibt das ganze Wissen des Vereins erhalten. (BR)


WOCHE NR. 15 DONNERSTAG, 14. APRIL 2016

AGENDA WETTINGEN

Das Turnen findet wöchentlich am Donnerstag von 14–15 Uhr statt (ausser Schulferien und Feiertage). Es kann eine kostenlose Schnupperlektion besucht werden. Kontaktaufnahme vor der ersten Teilnahme: Marianne Scherer, Tel. 056 401 55 18. Ref. Kirche Hasel, Donnerstag, 21. April, 14–15 Uhr.

Nachtigallen-Chor der Pro Senectute Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Die Proben finden wöchentlich statt (ausgenommen Schulferien und Feiertage). Auskunft: Christine Neuhaus, Tel. 056 493 47 85. Rathaus, Freitag, 15. April, 14.30–15.45 Uhr. «Oldies But Goldies» Hotel Winkelried, Freitag, 15. April, 19 Uhr.

Volksschiessen für alle mit Kleinkaliber-Gewehren Organisator: Kleinkaliber-Schützen, Sektion Spreitenbach. GemeinschaftsSchiessanlage GSA Härdli, Donnerstag, 21. April, 17–20 Uhr.

«Tanznacht40» Die Party für alle ab 40 Jahren. Neu mit einem zusätzlichen House Floor (2 Tanzflächen – 1 Eintritt). Eventlokal Sterne Cheib, Freitag, 15. April, 21 Uhr.

WÜRENLOS Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen für Frauen ab 60. Das Turnen findet wöchentlich am Mittwoch von 14–15 Uhr statt (ausser Schulferien und Feiertage). Es kann eine kostenlose Schnupperlektion besucht werden. Kontaktaufnahme vor der ersten Teilnahme: Blanca Schnyder, Telefon 056 424 28 81. Alte Turnhalle, Mittwoch, 20. April, 14–15 Uhr.

Sprechstunde zu E-Book+, E-Readern und Tablets Wer dazu Fragen hat, ist in der Sprechstunde der Gemeindebibliothek genau richtig. Gemeindebibliothek, Samstag, 16. April, 10–12 Uhr. Orgelkonzert Eröffungskonzert der neuen Organistin Anina Nikitina. Auf dem Programm stehen Werke des Frühbarocks von Frescobaldi und Sweelinck sowie J. S. Bach. Beim anschliessenden Apéro kann man mit den Musikern und Orgelbauern ins Gespräch kommen. Abendkasse. Klosterkirche, Sonntag, 17. April, 17 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute Aargau Für Senioren ab 60. Auskunft: Hedy Fitsche, Telefon 056 426 24 61. Hotel Zwyssighof, Dienstag, 19. April, 11.30 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen der Pro Senectute Aargau für Frauen und Männer ab 60. Das Turnen findet wöchentlich am Dienstag von 14–15 Uhr oder am Mittwoch von 9.30–10.30 Uhr statt (ausser Schulferien und Feiertage). Es kann eine kostenlose Schnupperlektion besucht werden. Kontaktaufnahme vor der ersten Teilnahme: Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24. Pfarreizentrum St. Anton, Dienstag, 19. April, 14–15 Uhr oder ref. Kirche, Mittwoch, 20. April, 9.30–10.30 Uhr. Schach Pro Senectute Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Die Gruppe trifft sich wöchentlich zum Schachspielen (ausser Feiertage). Auskunft: Jürg Greber, Tel. 056 426 49 60. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 19. April, 14–17 Uhr.

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Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen für Männer ab 60. Das Turnen findet wöchentlich am Mittwoch von 15–16 Uhr statt (ausser Schulferien und Feiertage). Es kann eine kostenlose Schnupperlektion besucht werden. Kontaktaufnahme vor der ersten TeilnahFrühlingsmarkt mit Pflanzenmarkt in Spreitenbach Organisator: Arche- me: Blanca Schnyder, Telefon hof und Natur- und Vogelschutzverein. Archehof, Kirchstrasse 15, 056 424 28 81. Alte Turnhalle, Mitt8957 Spreitenbach, Samstag, 15., und Sonntag, 16. April, 11.30–17 Uhr. woch, 20. April, 15–16 Uhr. Daheimgebliebenen. Den Kindern, Jugendlichen und Familien steht eine Wii-Konsole zur Verfügung. Gemeindebibliothek, Mittwoch, 20. April, 14–17 Uhr.

NEUENHOF Nordic Walken Pro Senectute Für Frauen und Männer ab 60. Walking ist ein wirksames, aber gelenkschonendes Ausdauertraining, das den Herzkreislauf richtig in Schwung bringt. Das Walken findet in der Regel wöchentlich statt. Kontaktaufnahme vor der ersten Teilnahme: Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24. Treffpunkt Sportplatz, Freitag, 15. April, 9–10.15 Uhr.

gau für Frauen und Männer ab 60. Es kann eine kostenlose Schnupperlektion besucht werden. Kontaktaufnahme vor der ersten Teilnahme: Aurelia Niggli, Tel. 056 427 00 65. Turnhalle Zürcherstrasse, Donnerstag, 21. April, 15.05–16.05 Uhr.

SPREITENBACH Mittagstisch der Pro Senectute Aargau Für Senioren ab 60. An- und Abmeldungen bis spätestens 2 Tage vorher an: Priska Kretz, Tel. 056 401 50 08. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Montag, 18. April, 12 Uhr.

«Die Teekanne» und «Ophelia» Barbara Kaiser erzählt und spielt 2 Geschichten. Organisator: Spaghetti-Festival Mit UnterhalAltersheimverein Spreitenbach. tungsmusik. Restaurant Sonnmatt, Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Sonnmattweg 2, Samstag, 16. April, Mittwoch, 20. April, 14.30–15.30 Uhr. Game-Nachmittag für die Daheim- 11.30–16 Uhr. gebliebenen Jeden Mittwoch in den Fitness & Gymnastik Pro Senectute Frühlingsferien zwischen 14 und Fitness & Gymnastik Pro Senectute Turnen der Pro Senectute Aargau 17 Uhr: Game-Nachmittag für die Turnen der Pro Senectute Aarfür Frauen und Männer ab 60.

Mütter- und Väterberatung Die Mütter- und Väterberatung für Eltern und Betreuungspersonen mit Kindern von 0–5 Jahren berät Interessierte gerne in der Beratungsstelle in Würenlos. Annexbau reformiertes Pfarrhaus, Schulstrasse 40, Donnerstag, 21. April, 14.30–17.15 Uhr. Beratung ohne Voranmeldung. Bitte Gesundheitsheft, eine Unterlage und Windeln in die Beratung mitbringen. Unentgeltliche Rechtsauskunft Die Beratungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat statt. Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus, Donnerstag, 21. April, 18.30–19.30 Uhr.

EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Freitag, 8 Uhr, entgegen.

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