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19. März 2015, 54. Jahrgang, Nr. 12

PP 5432 Neuenhof

1. Hürde für Velos und Fussgänger genommen

Der Wettinger Einwohnerrat hat am 12. März einstimmig Ja gesagt zum Zusatzkredit für die Sanierung und Verbreiterung des Fuss- und Radwegs an der unteren Limmatbrücke. Am 24. März stimmt auch der Badener Einwohnerrat darüber ab. Bericht S. 6

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Gemeinde Wettingen

Beschluss des Einwohnerrats; Rechtskraft Nach Ablauf der Referendumsfrist sind die vom Einwohnerrat am 29. Januar 2015 gefassten und in der Limmatwelle vom 5. Februar 2015 publizierten Beschlüsse, welche dem fakultativen Referendum unterliegen, in Rechtskraft erwachsen. Wettingen, 16. März 2015

Bauherrschaft:

Hümbeli Markus und Eveline Ackerstrasse 15 5430 Wettingen Bauobjekt: Umbau Garage/ Hauseingang Baustelle: Ackerstrasse 15 Parzelle: 4116 Zusatzgesuche: keine Bauherrschaft:

Kern Hans Rebbergstrasse 34 5430 Wettingen Bauobjekt: Neubau Terrassenhaus mit Einstellhalle Baustelle: Rebbergstrasse 34 Parzelle: 4015 Zusatzgesuche: Kant. Baugesuch Bauherrschaft:

Rusch-Hofstetter Margrit und Bernhard Rosenauweg 17 5430 Wettingen Bauobjekt: Projektänderung Neubau 3 EFH, Heizung, Solar, Verschiebung Baustelle: Rosenauweg 17 Parzelle: 2636 Zusatzgesuche: keine Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus, Wettingen, vom 20. März bis 22. April 2015. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat Wettingen einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Bau- und Planungsabteilung

Der Gemeinderat

Gemeinde Wettingen

Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung wird von der Bezirksschule durchgeführt und findet statt am Dienstag, 24. März 2015 Das der Sammlung mitzugebende Altpapier ist in gut verschnürten, handlichen, ca. 5 kg schweren Bündeln bis spätestens 7.00 Uhr entlang der üblichen Kehrichtdeponiestellen bereitzustellen. Wir danken für Ihre Mithilfe. Werkhof und Entsorgung


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WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015

AUS DEM GEMEINDERAT Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Wettingen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Alimi Habibe (w), geb. 1997, mazedonische Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Jurastrasse 38; Bässler ’Michela’ Alix (w), geb. 1970, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Bahnhofstrasse 38; Beckel Daniel (m), geb. 1977, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Lindenstrasse 9; Djordjevic Milos (m), geb. 1982, Djordjevic Ivana (w), geb. 1982, Djordjevic Lara (w), alle serbische Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Halbartenstrasse 71b; Hassan Jamal (m), geb. 1981, irakischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Wettingen, Alberich Zwyssig-Strasse 83; Korqa Samire (w), geb. 2002, kosovari-

PARTEINOTIZ SVP Glanzvolles Resultat für Daniel Notter als Ersatz in die Finanzkommission von Wettingen: Mit einem Glanzresultat von 41 Stimmen von 43 Anwesenden wurde Daniel Notter an der Einwohnerratssitzung vom 12. März 2015 als Ersatz für Daniel Frautschi in die Finanzkommission (FiKo) von Wettingen gewählt. Die SVP-Fraktion bedankt sich bei allen Parteien für die Unterstützung und gratuliert Daniel zu diesem tollen Resultat! Mit Notter wird die FiKo gestärkt, die Finanzaufgaben von Wettingen weiterhin kompetent und nachhaltig wahrnehmen zu können. Seine Kenntnisse und Erfahrungen als Unternehmer und Dozent sowie als Verwaltungsratsmitglied einer grossen Ausgleichkasse tragen dazu bei. Politisch ist Notter bekannt als Präsident der IG Wettingen, die im INSERAT

sche Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Hardstrasse 53; Liaqat Saira (w), geb. 1998, pakistanische Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Landstrasse 156; Liaqat Samra (w), geb. 1995, pakistanische Staatsangehörige, wohnhaft in Wettingen, Landstrasse 156. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den einzelnen Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

WETTINGEN

Bibliothek im Wandel Der Gemeindebibliothek ist es 2014 gelungen, mit der digitalen Entwicklung Schritt zu halten, ohne bei der Ausleihe der traditionellen Bibliotheksmedien grosse Abstriche machen zu müssen.

2014 wurde mit 146 784 Ausleihen das zweithöchste Resultat der Geschichte erzielt. Ein Highlight waren die Jubiläumsveranstaltungen. Mit der Ausarbeitung eines Konzepts hat sich die Bibliothek das Ziel gesetzt, für den sich abzeichnenden Wandel im Alltag gerüstet zu sein. Dass 2014 wiederum mehr Kinder (+ 3,2 %) und Jugendliche (+ 0,5 %) die Bibliothek geÖffnungszeiten der Gemeindever- nutzt haben, ist höchst erfreulich waltung (Schalter und Telefon): und steht in Zusammenhang mit Mo: 8.30–12 / 13.30–18.30 Uhr; den Angeboten für diese AltersDi–Fr: 8.30–12 / 13.30–16 Uhr. gruppen: Buchstart, Lirum Larum Verslispiel, GschichteChischte sowie regelmässige Klassenführungen ab Kindergartenstufe. Bei den Medien ist ein Zuwachs der AusJahre 2012 den Projektierungskredit Tägi mit Erfolg positiv bekämpft hat. In der darauffolgenden Lösungssuche betreffend Tägi war Notter dann als kompetentes Mitglied in der gemeinderätlichen Begleitkommission tätig und trug zu einer mehrheitsfähigen Lösung bei, die in Zukunft vertieft werden soll. Die Fraktion SVP möchte an dieser Stelle Daniel Frautschi für seinen Einsatz und sein Engagement in der FiKo danken. Genau, gewissenhaft und mit grosser Hingabe hat sich Frautschi um die Finanzen von Wettingen gekümmert. Auch wenn zukünftig nicht mehr als FiKo-Mitglied, sind wir überzeugt, dass sich Frautschi weiterhin für einen ausgewogenen Gemeindehaushalt einsetzen wird. Die SVP wünscht Frautschi viel Freude mit der (mh) neu gewonnenen Zeit!

leihzahlen vor allem bei Kinderbüchern, Zeitungen und Zeitschriften sowie Hörbüchern festzustellen. Bei der Digitalisierung der traditionellen Medien hat die Bibliothek mit dem Beitritt zum Verbund ebookplus erfolgreich Schritt gehalten. Bereits befinden sich 5328 E-Medien im Angebot. Die Bibliothek verfügt über WLAN und für Benutzer ab 12 Jahren steht ein iPad zur Benutzung in der Bibliothek zur Verfügung. Lesungen mit Autoren setzten immer wieder Glanzlichter im Bibliotheksalltag. Auf grosses Interesse stiess auch der Game-Nachmittag. Der attraktive Bestand setzte sich 2014 aus 26 671 Printmedien sowie 7029 Nonbooks zusammen. Die Ausleihe von Medien wird weiterhin zum Kerngeschäft der Bibliothek gehören. (mms) Infos zu ebookplus, den ausführlichen Jahresbericht, das Bibliothekskonzept und weitere Infos unter www.wettingen.ch/bibliothek oder auf Facebook.

GENERALVERSAMMLUNG DER CVP WETTINGEN

An der GV im Forum St. Anton.

Foto: zVg

Über 80 Teilnehmer fanden sich im Forum St. Anton ein, darunter auch Nationalrätin Ruth Humbel, Grossratspräsident und Gemeindeammann Markus Dieth sowie Parteikollegen aus benachbarten Gemeinden. Punkt 19 Uhr läutete Präsident Roland Michel den offiziellen Teil der GV ein. Doch bevor über Jahresproramme, Rechnungen, Budgets und Mutationen berichtet wurde, war die Bühne frei für die Funkybees – eine Gruppe von singenden 20 Kindern und Jugendlichen. 2014 konnten Neueintritte verzeichnet werden. Das Engagement beim sportlichen Gemeindeanlass «Go for 5» und die Beteiligung am nationalen Clean-up-day brachten der CVP viel positives Echo ein. Ein Höhepunkt im vergangenen Jahr war die Wahl von Gemeindeammann Markus Dieth zum Grossratspräsidenten. Einen witzigen Rückblick auf das Jahr vermittelte Fraktionspräsident Thomas Benz. Von seiner viermonatigen und 3000 Kilometer langen Reise zu Fuss von Wettingen ans Nordkap hat er mit viel Schalk und einigem Augenzwinkern

berichtet und dabei einige Parallelen zum Politalltag aufgezeigt. Dieth machte Rück- und Ausblicke zum politischen Geschehen in der Gemeinde Wettingen. Die finanzielle Lage und insbesondere die anstehenden Investitionen verheissen ein intensives Politjahr in Wettingen. Weitere Informationen aus erster Hand bekamen die Gäste von Roland Kuster, Präsident der Planungsgruppe «Tägerhard», zu hören. Nachdem der Kredit für den Umbau des Sport- und Freizeitzentrums Tägerhard im letzten September angenommen wurde, machte sich die Gruppe an die Arbeit. Das zwischenzeitliche Resultat lässt sich nach nur fünf Monaten Planungszeit sehen. Das Jahr 2015 ist auch das 500. Jubiläumsjahr der Schlacht von Marignano. Fulcieri Silvio Kistler, Vizepräsident der Stiftung «Pro Marignano», machte Erläuterungen über Sinn und Zweck der Stiftung sowie den 500Jahr-Feierlichkeiten. Im Rahmen der Weltausstellung «Mailand 2015» werden diverse Aktivitäten rund um das Jubiläum stattfinden. Michel dankte allen Referenten. Traditionsgemäss schloss er die GV mit den Worten «Zäme für Wettige – und ran an den Käse»! Was damit gemeint ist, war allen langjährigen CVP-Mitgliedern natürlich sofort klar: die Eröffnung des Raclette-Buffets. An diesem Abend wurde noch lange und intensiv diskutiert, Freundschaften gepflegt und politische Pläne geschmiedet. Die letzten Heimkehrer schafften es gerade noch vor Sonnenaufgang nach Hause. (mz)


WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015

WETTINGEN Einladung zum Tag der offenen Tür in der Schulanlage Margeläcker, 21. März 2015, 10.00 – 12.00 Uhr Die Arbeiten für die Aufstockung dreier Schulhäuser und für bauliche Anpassungen in der Schulanlage Margeläcker sind abgeschlossen. Überzeugen Sie sich von den gelungenen Arbeiten und besichtigen Sie die neuen Räumlichkeiten auf einem Rundgang in den Schulhäusern 1 und 3. Lehrpersonen der verschiedenen Schulkreise zeigen und erklären Ihnen die Veränderungen in der Infrastruktur (Aufstockungen, Spezialräume, Unterrichtstechnik etc.). Im Anschluss werden Kaffee und Gebäck im Foyer des Schulhauses 1 offeriert. Wettingen, 18. März 2015

Gemeinderat Wettingen

Benzin im Blut Mit der Eröffnung des Auto-Centers Küng in Wettingen erfüllt sich für Max Küng Ende März ein lang gehegter Wunsch. Doch auch mit dem dritten Standort bleibt man dem Firmengrundsatz treu und will ein Familienbetrieb mit persönlichem Kontakt zur Kundschaft bleiben. MELANIE BÄR

Obwohl der Sitz des Hauptgeschäfts in Gebenstorf, wo man Haupthändler der Automarken Nissan, Skoda und Hyundai ist, nur zehn Autominuten von Wettingen entfernt ist, kenne man das Auto-Center Küng in der grössten Gemeinde kaum. Das soll sich nun ändern. Im Jahr 2008 übernahm Familie Küng die Wettinger Garage Ehrbar mitsamt deren Mitarbeitern und der Ford-Regionalvertretung und ist mittlerweile Haupthändler. Bei laufendem Betrieb hat man die Werkstatt und den Kundendienst umgebaut und während der letzten zwei Jahre zusammen mit Thalmann Steger Architekten und Felix und Co. AG an der Landstrasse 148 einen Neubau mit Ausstellungsraum re-

alisiert. Im Erdgeschoss, in dem vom 27. bis 29. März Eröffnung gefeiert wird, werden Neuheiten von Ford und Skoda gezeigt. In den darüberliegenden Geschossen befinden sich Eigentumswohnungen. GEPLANT WAR, dass der Verwal-

tungsratspräsident noch bis im Herbst voll im Geschäft bleibt und danach sein Pensum langsam reduziert, um sich beispielsweise mehr Zeit für seine Enkelkinder nehmen zu können. Doch es kam anders. Im April letzten Jahres erlitt der Unternehmer einen Sehnervinfarkt. Es ist nicht der erste Schicksalsschlag, den der 66-Jährige in seinem Leben zu bewältigen hat. Bereits sein Einstieg ins Autogeschäft vor 48 Jahren war die Folge eines solchen. Nachdem sein Vater 1967 die Autogarage Gloor in Gebenstorf übernommen hatte, verunglückte er ein paar Tage später mit seinem Bruder. Kurzerhand übernahm der damals 17jährige Max Küng zusammen mit der Mutter und zwei Brüdern das Geschäft und gründete eine Familien AG. FAST ZWANZIG JAHRE später übernahm er die alleinige Führung der Garage Küng und führte sie zusammen mit seiner Frau Ruth. Auch die beiden Kinder Nicole und Roger waren viel in der Werkstatt anzutreffen. «Wir haben Benzin in Blut», lacht Nicole Küng. Trotzdem hatten sie damals nicht vor, im elterlichen Betrieb einzusteigen. Die 35-Jährige absolvierte eine KV-Lehre im Treuhandbereich und bildete sich dort weiter.

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Bruder Roger machte auswärts eine Mechanikerlehre und genoss danach noch einen Abstecher ins Ausland. «Ich weiss noch genau, als mich mein Vater vor elf Jahren an einem Grillabend fragte, ob ich nicht Lust hätte, ihn im Betrieb zu unterstützen», erzählt Nicole Küng. Sie sagte zu, einen Tag frei zu nehmen und es auszuprobieren. Aus dem Tag sind mittlerweile elf Jahre geworden. Zur gleichen Zeit stieg auch Roger Küng mit ins Boot und ist mittlerweile der technische Leiter im Familienunternehmen. AM 1. JANUAR 2013 wurde es dann

konkret: Das Geschwisterpaar übernahm die Führung. Nicole Küng übernahm die Geschäftsleitung, der 33-jährige Roger Küng die technische Verantwortung. Auch Nicole Küngs Ehemann ist mittlerweile ins Geschäft eingestiegen. Stefan Küng ist Geschäftsführer der Garage Küng AG und Verkaufsleiter Personenwagen der beiden Betriebe in Gebenstorf. Doch auch wenn die junge Generation am Ruder ist, sitzt Max Küng als Verwaltungsratspräsident noch im Boot, sodass die Firma vollumfänglich in Familienbe- Neuer Showroom an der Landstrasse 148 in Wettingen. sitz bleibt. Mittlerweile beschäftigt das GePROGRAMM NEUERÖFFNUNG samtunternehmen rund 80 Mitarbeiter, 15 in Wettingen. Trotz dieser Grösse will man ein Famili- Freitag, 27. März: 20 Uhr Livekonzert enunternehmen mit persönli- Oesch’s die Dritten. Samstag, 28. März: 12–17 Uhr Kinderprogramm BIM BAM chem Kontakt zur Kundschaft BINO; 14 Uhr Breakdance-Show Case by bleiben. «Es ist an allen Standor- Reeplay Crew, 16 und 17 Uhr Hip-Hopten immer ein Küng da. Das ist Team Dsix, ab 17 Uhr Zigarrenrollerin uns wichtig und wird auch von Maria Caridad Sanchez Illas und Liveden Mitarbeitenden und der musik Trío Azúcar; Sonntag, 29. März: Kundschaft sehr geschätzt. Künf- 11–12 Uhr, Matinee mit MBA the Jazztig wird es auch in Wettingen band, 12–17 Uhr Kinderprogramm BIM ‹küngele› », lacht Nicole Küng und BAM BINO, 14 Uhr Livekonzert insieme freut sich, den Neubau inklusive Musig-Bänd; der BP-Tankstelle, die verpachtet Auto-Center Küng AG, Landstrasse 148, wurde, in Wettingen am 27. März Wettingen. zu eröffnen.

Fotos: zVg

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Besuchen Sie uns an der AMA 25. 3. – 29. 3. 2015 Halle 2, Stand 207

Erste und zweite Generation Küng in Gebenstorf.

Max Küng (l.) übergibt das Zepter an seine Kinder Nicole und Roger.

Familie Küng Technischer Leiter Roger Küng, Max und Ruth Küng sowie Geschäftsleiterin Nicole Küng mit Ehemann Stefan Küng, Geschäftsführer der Garage Küng AG und Verkaufsleiter Personenwagen in Gebenstorf. Fotos: zVg


WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015

WETTINGEN Einladung zum Tag der offenen Tür in der Schulanlage Margeläcker, 21. März 2015, 10.00 – 12.00 Uhr Die Arbeiten für die Aufstockung dreier Schulhäuser und für bauliche Anpassungen in der Schulanlage Margeläcker sind abgeschlossen. Überzeugen Sie sich von den gelungenen Arbeiten und besichtigen Sie die neuen Räumlichkeiten auf einem Rundgang in den Schulhäusern 1 und 3. Lehrpersonen der verschiedenen Schulkreise zeigen und erklären Ihnen die Veränderungen in der Infrastruktur (Aufstockungen, Spezialräume, Unterrichtstechnik etc.). Im Anschluss werden Kaffee und Gebäck im Foyer des Schulhauses 1 offeriert. Wettingen, 18. März 2015

Gemeinderat Wettingen

Benzin im Blut Mit der Eröffnung des Auto-Centers Küng in Wettingen erfüllt sich für Max Küng Ende März ein lang gehegter Wunsch. Doch auch mit dem dritten Standort bleibt man dem Firmengrundsatz treu und will ein Familienbetrieb mit persönlichem Kontakt zur Kundschaft bleiben. MELANIE BÄR

Obwohl der Sitz des Hauptgeschäfts in Gebenstorf, wo man Haupthändler der Automarken Nissan, Skoda und Hyundai ist, nur zehn Autominuten von Wettingen entfernt ist, kenne man das Auto-Center Küng in der grössten Gemeinde kaum. Das soll sich nun ändern. Im Jahr 2008 übernahm Familie Küng die Wettinger Garage Ehrbar mitsamt deren Mitarbeitern und der Ford-Regionalvertretung und ist mittlerweile Haupthändler. Bei laufendem Betrieb hat man die Werkstatt und den Kundendienst umgebaut und während der letzten zwei Jahre zusammen mit Thalmann Steger Architekten und Felix und Co. AG an der Landstrasse 148 einen Neubau mit Ausstellungsraum re-

alisiert. Im Erdgeschoss, in dem vom 27. bis 29. März Eröffnung gefeiert wird, werden Neuheiten von Ford und Skoda gezeigt. In den darüberliegenden Geschossen befinden sich Eigentumswohnungen. GEPLANT WAR, dass der Verwal-

tungsratspräsident noch bis im Herbst voll im Geschäft bleibt und danach sein Pensum langsam reduziert, um sich beispielsweise mehr Zeit für seine Enkelkinder nehmen zu können. Doch es kam anders. Im April letzten Jahres erlitt der Unternehmer einen Sehnervinfarkt. Es ist nicht der erste Schicksalsschlag, den der 66-Jährige in seinem Leben zu bewältigen hat. Bereits sein Einstieg ins Autogeschäft vor 48 Jahren war die Folge eines solchen. Nachdem sein Vater 1967 die Autogarage Gloor in Gebenstorf übernommen hatte, verunglückte er ein paar Tage später mit seinem Bruder. Kurzerhand übernahm der damals 17jährige Max Küng zusammen mit der Mutter und zwei Brüdern das Geschäft und gründete eine Familien AG. FAST ZWANZIG JAHRE später übernahm er die alleinige Führung der Garage Küng und führte sie zusammen mit seiner Frau Ruth. Auch die beiden Kinder Nicole und Roger waren viel in der Werkstatt anzutreffen. «Wir haben Benzin in Blut», lacht Nicole Küng. Trotzdem hatten sie damals nicht vor, im elterlichen Betrieb einzusteigen. Die 35-Jährige absolvierte eine KV-Lehre im Treuhandbereich und bildete sich dort weiter.

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Bruder Roger machte auswärts eine Mechanikerlehre und genoss danach noch einen Abstecher ins Ausland. «Ich weiss noch genau, als mich mein Vater vor elf Jahren an einem Grillabend fragte, ob ich nicht Lust hätte, ihn im Betrieb zu unterstützen», erzählt Nicole Küng. Sie sagte zu, einen Tag frei zu nehmen und es auszuprobieren. Aus dem Tag sind mittlerweile elf Jahre geworden. Zur gleichen Zeit stieg auch Roger Küng mit ins Boot und ist mittlerweile der technische Leiter im Familienunternehmen. AM 1. JANUAR 2013 wurde es dann

konkret: Das Geschwisterpaar übernahm die Führung. Nicole Küng übernahm die Geschäftsleitung, der 33-jährige Roger Küng die technische Verantwortung. Auch Nicole Küngs Ehemann ist mittlerweile ins Geschäft eingestiegen. Stefan Küng ist Geschäftsführer der Garage Küng AG und Verkaufsleiter Personenwagen der beiden Betriebe in Gebenstorf. Doch auch wenn die junge Generation am Ruder ist, sitzt Max Küng als Verwaltungsratspräsident noch im Boot, sodass die Firma vollumfänglich in Familienbe- Neuer Showroom an der Landstrasse 148 in Wettingen. sitz bleibt. Mittlerweile beschäftigt das GePROGRAMM NEUERÖFFNUNG samtunternehmen rund 80 Mitarbeiter, 15 in Wettingen. Trotz dieser Grösse will man ein Famili- Freitag, 27. März: 20 Uhr Livekonzert enunternehmen mit persönli- Oesch’s die Dritten. Samstag, 28. März: 12–17 Uhr Kinderprogramm BIM BAM chem Kontakt zur Kundschaft BINO; 14 Uhr Breakdance-Show Case by bleiben. «Es ist an allen Standor- Reeplay Crew, 16 und 17 Uhr Hip-Hopten immer ein Küng da. Das ist Team Dsix, ab 17 Uhr Zigarrenrollerin uns wichtig und wird auch von Maria Caridad Sanchez Illas und Liveden Mitarbeitenden und der musik Trío Azúcar; Sonntag, 29. März: Kundschaft sehr geschätzt. Künf- 11–12 Uhr, Matinee mit MBA the Jazztig wird es auch in Wettingen band, 12–17 Uhr Kinderprogramm BIM ‹küngele› », lacht Nicole Küng und BAM BINO, 14 Uhr Livekonzert insieme freut sich, den Neubau inklusive Musig-Bänd; der BP-Tankstelle, die verpachtet Auto-Center Küng AG, Landstrasse 148, wurde, in Wettingen am 27. März Wettingen. zu eröffnen.

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Erste und zweite Generation Küng in Gebenstorf.

Max Küng (l.) übergibt das Zepter an seine Kinder Nicole und Roger.

Familie Küng Technischer Leiter Roger Küng, Max und Ruth Küng sowie Geschäftsleiterin Nicole Küng mit Ehemann Stefan Küng, Geschäftsführer der Garage Küng AG und Verkaufsleiter Personenwagen in Gebenstorf. Fotos: zVg


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WETTINGEN

Einstimmiges Ja zum Steg Der Einwohnerrat hat dem Zusatzkredit für die Verbreiterung der Fuss- und Radwegverbindung von Wettingen nach Baden zugestimmt. SUSANNE KARRER

Einigkeit, aber doch viel zu reden gab das Traktandum zum Zusatzkreditbegehren von 540 000 Franken für die Verbreiterung der Fuss- und Radwegverbindung «Untere SBB-Limmatbrücke Baden–Wettingen». Jürg Baumann (FiKo) berichtete, dass der erste Projektentwurf abgebrochen und auf Einsparmöglichkeiten überprüft wurde. Kostentreiber seien vor allem die Auflagen der SBB: «Es dürfen nur SBB-zertifizierte Unternehmen angestellt werden.» Zudem sei bereits die Verbreiterung des Steges ein grosser Kostenpunkt. Stimme der Einwohnerrat nicht zu, verfielen auch die Fördergelder vom Bund. Dieser hat bereits 410 000 Franken für den Mittelteil zugesichert und weitere 350 000 Franken für die Zufahrtswege in Aussicht gestellt. Der Steg muss ohnehin in den nächsten fünf Jahren saniert werden. Bei einer reinen Sanierung ohne Verbreiterung, die auch Velofahrern offiziell Platz zur Überquerung bieten soll, würde Wettingen lediglich 125 000 Franken sparen. «Aus Sicht der FiKo macht eine Ablehnung des Zusatzkredits daher keinen Sinn», schloss Baumann und plädierte dafür, den Kredit anzunehmen, um auch in Baden ein Zeichen zu setzen. Dort wird der Einwohnerrat am 24. März über den Zusatzkredit abstimmen. Bei einem Ja könnten die Bauarbeiten im April beginnen. Die Fraktionen waren sich grundsätzlich einig, dass die Verbreiterung des Fussweges an der unteren Limmatbrücke eine sinnvolle Sache ist. Die FDP zeigte sich aber erstaunt über die grosse Kostendifferenz zum ersten Voranschlag, wie Martin Egloff erläuterte. Bei künftigen Projekten seien alle Fakten wie Statik etc. gleich zu Beginn zu beachten. Ruth Jo. Scheier sagte, dass die GLP den Zusatzkredit mit Erstaunen zur Kenntnis genommen habe: «Wie

konnte es passieren, dass man sich derart geirrt hat in der ersten Kostenschätzung? Reicht der Zusatzkredit nun? Erhöhen sich die Bundesbeiträge analog zur Erhöhung der Gesamtkosten?» Tobias Mittner (SVP) freute sich über die Attraktivitätssteigerung und sagte, dass eine Sanierung mit der heutigen Brückenbreite keinen Sinn mache. Auch fragte er sich, wie die Situation im Winter aussehe, da der Steg aufgrund des Materials nicht salzbar sei. Roland Michel (CVP) sprach sich auch für die Sanierung des Stegs aus: «Für Velofahrer und Fussgänger ist er die sicherste Verbindung von Wettingen nach Baden.» Auch die EVP sei überzeugt vom Nutzen des verbreiterten Stegs, so Helen Suter. Jürg Meier (WG) begrüsste das Projekt, überlegte aber schmunzelnd: «Ich persönlich verstehe nicht, warum es so umständlich und teuer ist, damit ein leichtgewichtiger Velofahrer wie ich einen Steg neben tonnenschweren Zügen bekommt.» Gemeinderat Markus Maibach dankte nach den Voten aus den Fraktionen für das klare Zeichen und Bekenntnis zum Projekt: «Das ist nicht selbstverständlich.» Er beantwortete auch die Fragen, z.B. ob der Zusatzkredit ausreiche: «Alle Akteure setzen alles daran, im Kostenrahmen zu bleiben.» Hat man schon Geld ausgegeben? «Ja, der Projektierungskredit steckt im vorliegenden Plan.» Beteiligt sich der Bund an den Mehrkosten? «Der Bund spricht seinen Anteil auf die Eingabe, d.h. er beteiligt sich an den Mehrkosten nicht.» Eine Salz-Alternative habe man noch keine, da kiesen nicht möglich sei – man arbeite aber an einer Lösung. Bei der Abstimmung wurde der Zusatzkredit dann einstimmig angenommen. FDP UND SVP HATTEN am 26. Juni

2014 eine Motion betreffend Durchführung einer LOVA 2 – einer leistungsorientierten Verwaltungsanalyse – eingereicht. Der Gemeinderat empfahl die Ablehnung der Motion und die Entgegennahme als Postulat, wie Gemeindeammann Markus Dieth erläuterte. Der Gemeinderat sehe es als Daueraufgabe an, Arbeitsabläufe ständig zu prüfen, und nicht nur, wenn eine LOVA durchgeführt werde. Bei der LOVA vor 14 Jahren habe man bereits verschie-

dene Verbesserungen eingeführt, unter anderem die GemeindeHomepage, den Kundendienst und die Polizei-Zusammenarbeit verbessert, die Attraktivität des Tägi durch den Einbau einer Rutschbahn gesteigert, die Wettinger Post eingeführt etc. Früher seien die Verwaltungen aber statischer gewesen und Veränderungen mussten systematisch angegangen werden. «Das ist heute ein steter Prozess», so Dieth. Heute sei man aktiv daran, stetig Verbesserungen zu suchen und umzusetzen. Postulant Philipp Bürgler überzeugte das nicht: «Wir sind nach wie vor der Meinung, dass eine LOVA ein grösserer Ansatz ist.» «Must haves» und «Nice to have» seien objektive Einschätzung und müssten daher von einer aussenstehenden Stelle eingeschätzt werden. «Wir halten an der Motion fest.» Die GLP lehne die Motion ab, so Orun Palit: Ein teures Büro anzustellen mache keinen Sinn – erst müsse die Auswertung der LOVA 1 gemacht werden. Auch Marie-Louise Reinert schloss sich an und sagte, die EVP sei der Meinung, dass die LOVA unter «Nice to have» laufe. Tobias Mittner gab zu bedenken, dass die LOVA 1 300 000 Franken gekostet und Einsparungen von 1,7 Mio. als Ergebnis gehabt habe. Einwohnerrats-Vizepräsident Paul Koller relativierte diese Zahlen aber: Man habe bei der LOVA 1 tatsächlich 300 000 Franken externe Kosten, aber 3 Mio. interne Kosten gehabt. «Da fragt sich, ob es wirklich Sinn macht.» Auch Leo Scherer (SP/WettiGrüen) unterstützte das Festhalten an der Motion nicht: Zurzeit sei die Gemeindeverwaltung personell sehr knapp bestückt. «Die durchrütteln ist kein guter Dienst.» Christian Wassmer (CVP) sah die Situation etwas anders: «Die Lage ist ernst, sehr ernst.» 2013 habe Wettingen ein riesiges Defizit eingefahren, 2014 werde ähnlich aussehen: «Wir werden die Gemeinde so nicht weiterlaufen lassen können.» Es brauche eine Aufgaben-VerzichtsPlanung, und die könne nur eine externe Stelle machen. Leo Scherer stellte vor der Abstimmung klar, dass man nur darüber abstimme, ob die Motion überwiesen werde oder nicht – nicht über Motion oder Postulat. Sie wurde bei der Abstimmung mit 24 Ja- bei 19 Nein-Stimmen überwiesen.

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FERI RENNT FÜR GUTEN ZWECK Die Wettinger Gemeinderätin und Aargauer Nationalrätin Yvonne Feri rennt jedes Jahr an mehreren Läufen in der Region Aargau mit. Diese sportliche Leistung Yvonne Feri Foto: zVg ist auch politisches Engagement: Für jeden gerannten Kilometer spendet sie einen Beitrag an eine gemeinnützige Organisation. Dieses Jahr stehen trotz Wahlen gleich mehrere Läufe auf ihrem Programm. «Für mich bedeutet Laufen: Kopf lüften, Gedanken nachhängen, fit bleiben. Das ist ein gesunder Ausgleich zum oft stressigen Alltag, und oft fallen mir beim (ck) Laufen gute Ideen ein», so Feri.

INSERAT


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WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015

WETTINGEN

Raiffeisen trotzt schwierigen Zeiten Generalversammlungen müssen keine trockene Angelegenheit sein – dies bewies einmal mehr die Raiffeisenbank Würenlos am vergangenen Freitag im Saal des Tägi Wettingen. PHILIPPE NEIDHART

Über 1000 Genossenschafterinnen und Genossenschafter folgten der Einladung und wurden mit einem abwechslungsreichen Programm und humorvollen Reden belohnt. Kein Wunder, denn die Raiffeisenbank blickt trotz einem schwierigen Marktumfeld auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück. Wie Verwaltungsratspräsident Roger Meier aufzeigte, konnte die Bank mit ihren 28 Mitarbeitenden und 6 Lernenden einen Bruttogewinn von 5,2 Millionen Franken erzielen; auch die Kundengelder erreichten mit einem Plus von 23 Mio. Franken einen neuen Rekordwert. Und obwohl die Aufhebung des Euro-Mindestkurses und

Eindeutiges Resultat bei den Abstimmungen. die Einführung von Negativzinsen durch die Schweizerische Nationalbank durchaus Schwierigkeiten mit sich bringen, schaut Meier positiv in die Zukunft: «Die Raiffeisenbank Würenlos ist sehr gut aufgestellt, um die Herausforderungen erfolgreich zu meistern.» Für einige Lacher im Publikum sorgte daraufhin Patrick Binkert, Vorsitzender der Bankleitung. In

seinem Bericht über das Geschäftsjahr 2014 – welches er rhetorisch gekonnt mit einer Apfelernte verglich – dankte er den zahlreichen Neukunden, warf zugleich einen kritischen Blick auf das hiesige Finanzwesen: «Manchmal stinkt es mir, dass diese wurmstichigen Äpfel dazu führen, dass man denkt, bei allen Bankangestellten sei der Wurm

pflanzten Gemüsesorten sowie passende Rezeptvorschläge findet man auf: www.jawetti.ch/GartenJEden. Am Sonntag, 29. März, 13 Uhr, starten die knackigen und frischen Zeiten in Wettingen auf dem Rathausplatz. Die JAW lädt herzlich dazu ein, einen bunten, naturnahen Nachmittag mit dem Team und den beteiligten Paten zu verbringen. Alle dürfen einen eigenen Blumentopf mitbringen, in die mit Pflanzenerde befüllte Mulde steigen und ihr eigenes kleines Beet für zu Hause anlegen. Einblicke in die Projektplanung, Musik und ein Angebot zum Spielen und Verweilen mit Schminkecke für die Kleinsten runden den Event für die ganze Familie ab.

inger Getränke. Zelte auf dem Lindenplatz (vis-à-vis Kirche St. Sebastian), Sonntag, 29. März 2015, ab 17 Uhr.

Patrick Binkert stellte das Kundengeschenk vor. Fotos: pn drin!» Gemeint sind hierbei wohl Kursmanipulationen im Liborund Devisenbereich von Schweizer Grossbanken. Zum Schluss wurde das Kundengeschenk «Die ganze Zentralschweiz zum halben Preis» vorgestellt – kurz unterbrochen von einer amüsanten Einlage des Komikerduos «Lapsus», welches anschliessend für Unterhaltung sorgte.

VERMISCHTES

Gemüse für alle der JAW.

Foto: zVg

ÖFFENTLICHE GÄRTEN FÜR JEDERMANN Grünflächen verschwinden

und das Gemüse wird aus der ganzen Welt eingeflogen. Mit einem einfachen Prinzip möchte die Jugendarbeit Wettingen (JAW) auf die Situation aufmerksam machen. Mithilfe der Bevölkerung entstehen temporäre, mobile Gärten in Holzkisten. Sie sollen verbinden, denn jede/r darf das Gemüse ernten. Durch die Übernahme einer Patenschaft wird die Pflege der Kisten gewährleistet. Die genauen Standorte, die ge-

EINLADUNG ZUM MÄRZ-TRÄFF der Harmonie Wettingen-Kloster: musikalische Unterhaltung mit «elven». Kartoffelsuppe mit Würstchen, Grillwürste der Metzgerei Felder, Wett-

LIRUM LARUM VERSLISPIEL – BUCHSTARTTREFF Eine Leseanimatorin

zeigt, wie Kleinkinder mit Versen, Fingerspielen und Geschichten auf Mundart in ihrem Spracherwerb unterstützt werden können. Väter, Mütter, Grosseltern und ihre Kinder im Alter zwischen 9 und 24 Monaten sind herzlich willkommen. Gemeindebibliothek, Samstag, 21. März, 9.30–10 Uhr. BUH! IM FIGURENTHEATER WETTINGEN

Das Figurentheater Wettingen freut sich sehr, dass die wunderbare Compagnie Les Voisins ihr neuestes Stück in Wettingen zeigt: BUH! Hase ist ein echter Angsthase. Er gibt es nur nicht zu. Er gehört Marie. Marie ist das mutigste Mädchen der ganzen Welt, sagt Oma. Und Oma hat immer

Marie und ein Monster.

Foto: zVg

recht – meistens. Gespielt in, um, vor und hinter einer grünen Tür erwartet die Zuschauer Maries Kinderzimmer und ihr Bett, der Keller, der Garten bei Nacht und die drei Monster Iris, Riechard und Sigmund. Zum ersten Mal zeigt das Figurentheater auch am Mittwochnachmittag um 15 Uhr eine Vorstellung für Kinder ab 4 Jahren. Vorverkauf: Info Baden, 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch. Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Mittwoch, 25. März, 15 Uhr, Samstag, 28. März, 16 Uhr.


WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015

NEUENHOF

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AUS DEM GEMEINDERAT Gesamtrevision Ortsplanung – Kommunaler Gesamtplan Verkehr (KGV); Öffentliche Mitwirkung, Erinnerung «Haben Sie sich bereits zum kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) geäussert? Nutzen Sie die Gelegenheit und wirken Sie aktiv an der Zukunftsplanung mit.» Die Gemeinde Neuenhof nahm die gescheiterte Fusion mit der Stadt Baden zum Anlass, ihre Aufgaben und Strukturen grundlegend zu überprüfen. Die Gesamtrevision der rechtskräftigen Ortsplanung (Bau- und Nutzungsordnung, Bauzonenplan, Kulturlandplan und kommunaler Gesamtplan Verkehr etc.) nimmt in dieser «Strategie Vorwärts» einen zentralen Platz ein. Mit der Anpassung der planungsrechtlichen Grundlagen soll eine qualitätsvolle Siedlungsentwicklung gefördert werden. Mit dem Zielkatalog und Zukunftsbild wurde die Vision 2030 am 25. Juni 2012 behördenverbindlich verabschiedet. Mit dem räumlichen Gesamtkonzept (RGK), behördenverbindliche Ver-

abschiedung am 12. Mai 2014, hat der Gemeinderat die entsprechenden Strategien für die Siedlung, den Verkehr und den Freiraum festgelegt. Gestützt auf das durchgeführte Forum mit der Bevölkerung zum RGK wurde festgestellt, dass generell ein hoher Handlungsbedarf beim Verkehr besteht. Der erarbeitete kommunale Gesamtplan Verkehr (KGV) schafft nun die planerischen Voraussetzungen für die kommunale Verkehrsplanung. Er bezweckt die Koordination der verkehrsplanerischen Massnahmen für sämtliche Verkehrsteilnehmenden und -träger. Zudem wird explizit die Abstimmung von Siedlung und Verkehr vorgenommen. Es werden Grundsätze und Ziele der künftigen Verkehrsentwicklung behördenverbindlich festgelegt. Die Umsetzung und Ausgestaltung des KGV ist mit allen Beteiligten (Kanton, Nachbargemeinden, Anstösser etc.), zwecks gegenseitiger Abstimmung, zu koordinieren. Der Bericht und die dazuge-

INSERAT

Altmetallabfuhr Die nächste Altmetallabfuhr in der Gemeinde Neuenhof findet statt am:

Freitag, 27. März 2015 Kleinere Gegenstände können gratis in Behältern bis max. 40 kg Gesamtgewicht bereitgestellt werden. Röhren und Stangen dürfen nicht mehr als 3 m Länge aufweisen. Fremdmaterialien wie Holz, Gummi, Kunststoffe etc. sind vorgängig zu entfernen. Ausgediente Kühlgeräte und Boiler können gebührenfrei bereitgestellt werden oder direkt bei der Stiftung Wendepunkt, Klosterstrasse 40, 5430 Wettingen, abgegeben werden.

Gemeinde Neuenhof

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet statt am: Samstag, 28. März 2015 ab 8.00 Uhr Durchführender Verein: Gospelchor Kontakttelefon: 079 325 42 87 Bereitstellung: Nur korrekt bereitgestelltes Papier wird übernommen!

hörenden Pläne können seit dem 27. Februar 2015 bis zum 31. März 2015 während der ordentlichen Öffnungszeiten bei der Abteilung Bau, Gemeindehaus, 2. OG, Neuenhof, eingesehen werden. Digitale Versionen der Unterlagen findet man auch auf der Website unter www.neuenhof.ch. Eine schriftliche Stellungnahme ist bis spätestens am Dienstag, 31. März 2015, an Gemeinde Neuenhof, Abteilung Bau, Zürcherstrasse 107, 5432 Neuenhof, zu richten. Besten Dank für die aktive Mitarbeit.

Personelles Betreibungsamt, Abteilung Finanzen, Anstellung Als neuer Verwaltungsangestellter des Betreibungsamtes, Abteilung Finanzen, Neuenhof, wurde Fabian Grossniklaus, Otelfingen, mit einem Stellenpensum von 100 %, gewählt. Er wird die Stelle per 13. April 2015 antreten. Gemeinderat und Personal heissen Fabian Grossniklaus bereits heute herz- Leinenpflicht für Hunde Die Verlich willkommen. ordnung zum Jagdgesetz des Kantons Aargau (AJSV) schreibt vor, dass Hunde vom 1. April bis 31. GEMEINDE NEUENHOF Juli im Wald (auch auf den Wegen) sowie am Waldrand an der BaugesuchsLeine geführt werden müssen. publikation Diese erlassene Leinenpflicht Baugesuch Nr. 2015-008 dient den frei lebenden Tieren Bauherrschaft: Stefan Voser zum ungestörten Brüten, Setzen Stockrainstrasse 10 Neuenhof (Gebären) und Aufziehen ihrer Lage: Parzelle 2456 Nachkommen. Alle Hundehalter Stockrainstrasse 10; Neuenhof Bauvorhaben: Aufbau Schleppdachlukarne sind verpflichtet, dafür zu sorZusatzgesuche: – gen, dass ihre Hunde nicht streunen oder wildern. Nicht nur das Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom Jagen oder Hetzen, sondern be20. März bis 20. April 2015 im Gemeindehaus, reits das Hochscheuchen kann Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. bei Wildtieren erheblichen Stress Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben auslösen und sie in Gefahr brinwerden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung gen. Besten Dank für die Rücksowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweissichtnahme. mittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen.

P a p i e r:

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Betreibungsamt Der Schalter des Betreibungsamtes bleibt am Freitag, 27. März 2015, ab 11.30 Uhr infolge Teilnahme der Mitarbeitenden an der Generalversammlung des Verbands der Betreibungsbeamten des Kantons Aargau geschlossen. Die restlichen Abteilungen der Gemeindeverwaltung haben normal geöffnet. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten. Öffnungszeiten über Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung schliessen am Gründonnerstag, 2. April 2015, bereits um 16 Uhr und bleiben am Karfreitag, 3. April 2015, sowie am Ostermontag, 6. April 2015, den ganzen Tag geschlossen. Ab Dienstag, 7. April 2015, sind die Büros wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Die Piketdienstnummern sind auf der Webseite www.neuenhof.ch ersichtlich.

Abteilung Bau Neuenhof

INSERAT

Sammelware immer bündeln und verschnüren! – Keine Tragtaschen – Keine Säcke (Einkaufstaschen etc.) – Keine Schachteln, Waschmittelboxen o. Ä.

Haushalt-Elektrogeräte Die Haushalt-Elektrogeräte (Kochherde, Waschmaschinen, Tumbler, Mikrowellengeräte, Kaffeemaschinen, Mixer, Haartrockner etc.) können gratis beim Fachhandel entsorgt werden.

Grössere Mengen oder Dimensionen von Karton, insbesondere aus Gewerbebetrieben, sind weiterhin gebührenpflichtig der Kehrichtabfuhr oder direkt einem Altstoffhändler zu übergeben.

Abteilung Bau Neuenhof

Abteilung Bau, Neuenhof

K a r t o n : (bitte speziell beachten) Karton aus Haushaltungen darf in Kleinmengen separat verschnürt bereitgestellt werden.

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WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015

NEUENHOF

Der Gewerbeverein wird siebzig Die Mitglieder des Gewerbevereins bewilligten an der Generalversammlung 10 000 Franken für ein Jubiläumsfest und wählten Thierry Engel in den Vorstand. MELANIE BÄR

«Wir feiern nächstes Jahr unser 70-Jahr-Jubiläum und würden gerne ein Fest organisieren», informiert Co-Präsident Maurizio Savastano. Er stellte an der Generalversammlung des Gewerbevereins einen Kreditantrag zur Finanzierung des Anlasses. Man wolle zwar noch nicht verraten, was die Mitglieder am Fest erwarte, brauche aber einen Kostenrahmen, um weiterplanen zu können. Nach kurzer Diskussion bewilligten die Mitglieder 10 000 Franken dafür. Ebenso nahmen die Mitglieder das Eigenkapital von rund 36 000 Franken zur Kenntnis und wählten den 18-jährigen Thierry Engel als jüngstes Mitglied in den Vorstand. Während seiner Schnup-

Der Vorstand Maurizio Savastano (Co-Präsident), Rita Binder (Aktuarin), Alfred Muriset (Beisitz), Beat Voigtmann (Co-Präsident), Markus Kieser (Kassier) und Titus Regensburger (Beisitz) (v. l.). bär perzeit habe er einen guten Einblick bekommen: «Danke, dass ihr mir die Chance gebt, ich nehme die Herausforderung gerne an», so Engel. Er absolviert zurzeit eine kaufmännische Lehre auf der Gemeindeverwaltung Neuenhof und vertritt das Coiffuregeschäft Engel seiner Mutter. Rund die Hälfte der 60 Mitglieder war an der GV anwesend. Titus Regensburger informierte über die neun neuen Mitglieder und den Rücktritt des Restaurants Landhaus. Kubus für und von den Mitgliedern.

Thierry Engel als Beisitzer gewählt.

Mitwirkung zur neuen BNO startet An der Infoveranstaltung wurde der Bevölkerung am Samstag die Bauund Nutzungsordnung (BNO) präsentiert. Die gescheiterte Fusion mit der Stadt Baden wurde von der Gemeinde Neuenhof zum Anlass genommen, Aufgaben und Strukturen grundlegend zu überprüfen. In der «Strategie Vorwärts» nimmt die Gesamtrevision der Ortsplanung (Bau- und Nutzungsordnung, Bauzonenplan, Kulturlandplan etc.) einen zentralen Platz ein. Mit dem räumlichen Gesamtkonzept (RGK), hat der Gemeinderat die entsprechenden Strategien für die Siedlung, den Verkehr und den Freiraum festgelegt. Gestützt auf die durchgeführten Foren mit der Bevölkerung wurden die planerischen

und gesetzlichen Vorgaben für die neue Bau- und Nutzungsordnung (BNO), in Zusammenarbeit mit der eingesetzten Ortsplanungskommission (OPK), erarbeitet. Der entsprechende Entwurf der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) mit Bauzonenplan und Kulturlandplan wurde anlässlich der Infoveranstaltung der Bevölkerung vorgestellt. Im Detail wurden die Ziele der angestrebten Ortsentwicklung auf- gezeigt. Neuenhof will ein attraktiver Wohnstandort mit lebendigem Quartierzentrum werden und ein starker und interessanter Partner für die Region sein. Mit der neuen Bau- und Nutzungsordnung (BNO) sollen Planungsgrundsätze zur Förderung der Wohnqualität, zur Durchmischung der Funktionen Wohnen, Arbeiten und Erholen und zur Förderung einer guten Sied-

lungs-, Freiraum- und Architekturqualität sowie für die Pflege des Ortsbilds eingeführt werden. Zusätzliche Bestimmungen zur Verdichtung und Steuerung der baulichen Entwicklung wie Nachverdichtung, Sondernutzungsplanpflicht, Umgebungsschutz zur Dorfzone werden geschaffen. Die Baumasse werden vereinfacht. Die neue BNO lässt auch Hochhausstandorte zu. Zusätzlich sollen durch die Umzonung im «Härdli» eine Wohn- und Arbeitszone sowie mit der Einzonung «Langacher» eine Sport- und Erholungszone geschaffen werden. Gestützt auf die gesetzlichen Bestimmungen muss der Hochwasserschutz explizit in die neue BNO aufgenommen werden. Im Weiteren wird die Landschaftsschutzzone im Siedlungstrenngürtel zwischen Neuenhof und Killwangen mit einem «Sied-

lungsei» versehen, damit entsprechende Landwirtschaftsbauten erstellt werden können. Im Landwirtschaftsgebiet «Rüsler» wird eine Spezialzone geschaffen, damit die bestehenden Bauten und Anlagen massvoll umgebaut und erweitert werden können. Mit der neuen BNO will man die gute Wohnqualität fördern. Die Ausnützungsziffer soll abgeschafft und die Grenzabstände so weit vereinfacht werden, dass sie eine verdichtete Bauweise erlauben, ohne die Wohnqualität zu schmälern. Dafür wird eine Grünflächenziffer explizit für die einzelnen Bauzonen definiert. (gkn/ska/bär)

Die revidierte Bau- und Nutzungsordnung (BNO) mit dem Bauzonenplan und Kulturlandplan wird der Bevölkerung und den Grundeigentümern vom 27. März bis 30. April zur öffentlichen Mitwirkung aufgelegt.


PUBLIREPORTAGE

KLOSTERRÜTI-GARAGE AG, NEUENHOF

Auch dieses Jahr findet der AUTO-Frühling wieder in Neuenhof statt Alljährlich zum Frühlingsbeginn findet in der Klosterrüti-Garage AG, im Klosterrüti-Quartier in Neuenhof, die traditionelle Auto-Ausstellung statt. Immer wieder Überraschendes und, vor allem, viel Neues gibt es hier zu sehen und zu erfahren. «Zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher geben uns immer wieder Ansporn, diese Ausstellung auszurichten», sagt der Geschäftsführer der KlosterrütiGarage AG, Herr Eduard Huser. «Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder auf alle unsere Gäste.» Ein Besuch dieser Ausstellung lohnt sich zum Frühlings-Anfang auf jeden Fall. Das Team der Klosterrüti-Garage AG steht für kompetente Auskünfte und natürlich auch zum «Fachsimpeln» bereit. Ausstellungsdaten: Samstag, 21. März, 9–17 Uhr, Sonntag, 22. März, 10–16 Uhr. Seit nunmehr 29 Jahren vertritt das fortschrittliche Garage-Unternehmen im Klosterrüti-Quartier die Erfolgsmarke TOYOTA. Aus dem einstigen «Exoten aus Fernost» der späten 60er-Jahre hat sich, mit über 10 Mio. produzierten Fahrzeugen pro Jahr, die grösste Automarke der Welt entwickelt. TOYOTA ist heute unbe-

Frühlingsbeginn in der Klosterrüti-Garage. stritten wegweisend in den Bereichen umweltfreundliche Antriebssysteme, Sparsamkeit, Qualität und Zuverlässigkeit – und ist, wie allseits bekannt, der HybridPionier schlechthin. Der nächste Schritt, das erste serienmässige Brennstoffzellenfahrzeug «Mirai» (jap. Zukunft) mit Wasserstoffantrieb stand bereits am AutomobilSalon 2015 in Genf. Ein MiniaturFunktionsmodell stellt Ihnen die Klosterrüti-Garage gerne vor. Lassen Sie sich von TOYOTA begeistern.

Ganz neu (seit Herbst 2014) vertritt die Klosterrüti-Garage AG zudem die Marke CITROËN. Diese originellen und eleganten Fahrzeuge französischer Provenienz ergänzen das FahrzeugAngebot optimal. Insbesondere die DS-Linie besticht durch die einmalige «Club-Atmosphäre» im Innenraum. Dieses einmalige Feeling des französischen «Savoir Vivre» muss Mann und Frau einfach erleben. Sitzen Sie Probe, testen und geniessen Sie. Es ist einfach Freude pur

CITROËN live zu erleben und zu erfahren. Die Ausstellung findet im grosszügig konzipierten Showroom sowie auf dem Aussenareal der Klosterrüti-Garage AG, Klosterrütistrasse 17, 5430 Neuenhof, statt. Die Zufahrt ist mit dem Wegweiser «Klosterrüti» ab der Autobahn Ein- und Ausfahrt Neuenhof gut markiert. Klosterrüti-Garage AG, Klosterrütistrasse 17, 5432 Neuenhof, Tel. 056 406 19 79, info@klosterruetigarage.ch, www.klosterruetigarage.ch

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KILLWANGEN

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AUS DEM GEMEINDERAT

seit 25 Jahren in der Region verankert Entsorgungsplatz Der Gemeinderat weist die Bevölkerung erneut darauf hin, dass die Sammelstelle beim Werkgebäude nur an Werktagen von 7–12 Uhr und von 13–20 Uhr benutzt werden darf. Ausserhalb dieser Öffnungszeiten ist es verboten, die Sammelstelle zu benutzen. Die Benutzer der Sammelstelle werden gebeten, diese Öffnungszeiten einzuhalten.

Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30– 11.30 Uhr; Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag, 7.30–14 Uhr. Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Infos auf www.killwangen.ch.

Die Kleinen kneteten den Znacht am Familien-Nachtessen gleich selbst.

Foto: zVg

Familien-Nachtessen Am Samstag, 7. März, fand das multikulturelle Familiennachtessen des Elternvereins Killwangen statt. Jede Familie brachte ihre Lieblingsspeise oder eine Spezialität aus ihrer Heimat mit. So erfreuten sich die Teilnehmer an einem reich bestückten Buffet und hat-

ten die Qual der Wahl. Köstlichkeiten aus aller Welt wurden angeboten: Frühlingsrollen, Ghackets mit Hörnli, französische Quiche Lorraine, griechische Spezialitäten und vieles mehr. Neben dem feinen Essen genoss Gross und Klein das Beisammensein. Der Elternverein Killwangen darf auf ein wiederum gelungenes Familiennachtessen zurückschauen. (dz)

VERMISCHTES NOTFALLDIENSTE TRADITIONELLE Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

21. und 22. März

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

Peter Sandmeier Täfernstr. 11b 5405 Dättwil Tel. 079 337 78 38

Spitex Neuenhof Tel. 056 437 03 90 Spreitenbach Tel. 056 401 17 24 Würenlos Tel. 056 424 12 86

OSTEREIERSUCHE führt auch einen Kuchenstand,

Am Ostermontag besucht der Osterhase Killwangen und versteckt im Schulareal Zelgli seine Ostereier. Alle Kinder bis zur 5. Klasse sind herzlich eingeladen, an der Ostereiersuche vom 6. April teilzunehmen, die um 15 Uhr startet. Damit sich diese für alle lohnt, dürfen pro Kind maximal 3 Plastikeier eingesammelt und gegen essbare Eier eingetauscht werden. Besonders achten sollte man auf die drei Spezialeier: ein bronze-, silber- und goldfarbenes. Wer ein solches Ei findet, dem winkt ein Extragewinn. Der Elternverein

der zum gemütlichen Beisammensein einlädt. Hier können die wartenden Eltern Kaffee trinken und die fleissigen Kinder mit Sirup und Kuchen belohnt werden. Der Osterhase und der Elternverein Killwangen freuen sich auf zahlreiches Erscheinen. GESUCHTER MANN NACH RISKANTER FLUCHT VERHAFTET Der Polizei ging

am 11. März in Killwangen ein gesuchter Mann ins Netz. Trotz waghalsiger Flucht und heftiger Gegenwehr konnte der Kroate festgenommen werden.


Bauausschreibungen 2863 Wincasa AG Immobilien-Dienstleistungen Badstrasse 4, 5400 Baden Bauobjekt: befristete Reklametafel Baustelle: Poststrasse 12 Parzelle: 127 Zusatzbew.: Keine

Altpapier-/ Kartonsammlung

SPREITENBACH

Die Altpapier- und Kartonsammlung

BG-Nr. Bauherr:

vom Samstag, 21. März 2015

BG-Nr. Bauherr:

Das angefallene Altpapier sowie der Karton sind zwingend zu trennen, zu bündeln und an den Kehrichtsammelstellen bis spätestens 8.00 Uhr separat zu deponieren. Papier und Karton ungebündelt, in Tragtaschen oder anderen Behältnissen werden nicht mitgenommen! Ebenso nicht mit Couverts oder beschichteten Papieren durchsetzte Bündel.

2864 Limmatbeck AG Dorfstrasse 65 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Umnutzung Lagerräume in Bäckerei mit Verkauf und Restaurant Baustelle: Bodenäckerstrasse 5 Parzelle: 2835 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt

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wird von Jungwacht und Blauring durchgeführt.

Bauverwaltung Spreitenbach

BG-Nr. Bauherr:

2865 Arwal Immo AG Thomas Szikszay Ackersteinstrasse 14 8049 Zürich Bauobjekt: Umbau/Umnutzung Möbelhaus in Büro-, Gewerbe-, Lagerhaus Baustelle: Bahnhofstrasse 134 Parzelle: 664 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Die öffentliche Auflage erfolgt vom 23. März bis 21. April 2015 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

AUS DEM GEMEINDERAT konkreter Fälle in der Sachbearbeitung zugenommen. Der Gemeinderat weist darauf hin, dass dies absolut nicht toleriert wird. Die Verwaltungsabteilungen haben die gesetzlichen Bestimmungen in ordentlichen Verfahren durchzusetzen. Personen, welche sich ungebührlich verhalten, werden – je nach Sachverhalt – vor den Gemeinderat vorgeladen und verwarnt oder aber bei Drohungen Strassenaufbrüche Die Firma Mul- der Polizei zur Anzeige gebracht. tinet ist seit einigen Tagen an verschiedenen Orten in Spreitenbach Termine 23. März, 17 Uhr: unentdaran, das Glasfasernetz im Auf- geltliche Rechtsauskunft, Getrag der Swisscom auszubauen. meindehaus, Poststrasse 13; InforDafür sind zum Teil Strassenauf- mationsveranstaltung zur Masterbrüche erforderlich, welche von planung der Gemeinde Spreitender Gemeinde genehmigt werden bach: 28. März, 9 Uhr, Boostockmüssen. Der Gemeinderat stellt turnhalle, Poststrasse (gegenüber fest, dass grundsätzlich ein Bewil- Gemeindehaus). ligungsanspruch besteht und die Gemeinde nur in einem eng be- Öffnungszeiten der Gemeindevergrenzten Zeitfenster über den waltung Der Schalter der GemeinZeitpunkt mitbestimmen kann. deverwaltung ist wie folgt geöffSämtliche Aufbruchbewilligun- net: Mo, 8.30–11.30 Uhr und gen liegen ordnungsgemäss vor. 13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30– Die Verursacher sind letztlich nur 11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, verpflichtet, den Strassen- bzw. Fr, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 Gehwegdeckbelag wieder korrekt 418 85 11, Fax 056 402 02 82. herzustellen. Schalteröffnungszeiten RegionalpoBeschimpfungen und Drohungen lizei Posten Spreitenbach Mo, gegen Gemeindepersonal In den 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 letzten Wochen haben Beschimp- Uhr, Di, 8.30–11.30 Uhr und fungen und Drohungen gegen- 13.30–16 Uhr, Mi, 8.30–11.30 Uhr über von Personal der Gemeinde und 13.30–16 Uhr, Do, 8.30–11.30 Spreitenbach aufgrund von Medi- Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30– enberichten, aber auch aufgrund 15 Uhr. Ersatz von Liftanlagen in Schulhäusern Die Liftanlagen in den Schulhäusern Haufländli und Rebenägertli sind je rund 50 Jahre alt. Nachdem keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, wird der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. Juni 2015 ein Verpflichtungskredit in der Höhe von 232 000 Franken für den Ersatz der Anlagen unterbreitet.

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Auftritt der Wynavalley Oldtime Jazzband Ein restlos begeistertes Publikum konnte am Freitagabend, 6. März, im Zentrumsschopf Spreitenbach das von der Kulturkommission organisierte Dixilandkonzert der Wynavalley Oldtime Jazzband geniessen. Mit einer neuen Sitzkultur, mit kleinen Tischen gruppiert mit Stühlen, kam so etwas wie eine familiäre Situation auf. Fetzig und witzig kamen die sechs Herren musikalisch «herüber» und wurden sofort rhythmisch vom voll begeisterten Publikum aufgenommen. Es kam ein Hit nach dem andern, auch der nach Art und Stimme von Louis Armstrong empfundene Trompetenklang mit den nach wie vor fetzigen Arrangements kamen mit voller Begeisterung an. Als Überraschung ehrte Bandleader Peter Beyeler die völlig überraschte KuKo-Präsidentin Silvia Pinato-Grubenmann zum Geburtstag und überreichte ihr einen schönen «roten» Blumenstrauss. Danach spielte die Band im fetzigen Sound «Happy birthday to you» – und das in voller Länge. Es war ein Ge-

Wynavalley Oldtime Jazzband zu Gast im Zentrumsschopf. Foto:zVg nuss. Apropos Genuss: In der Pause offerierte man schmackhafte Donuts als kleine Aufmerksamkeit für alle Besucher. Nach etlichen freiwilligen Zugaben und auch noch einigen Solos innerhalb der Band ging ein gut organisierter und gut besuchter Abend mit der Wynavalley Oldtimer Jazzband zu Ende. Ein erneuter Auftritt der Band wird ganz sicher wieder ins Auge gefasst werden. (wei)


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SPREITENBACH

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VERMISCHTES CVP-GENERALVERSAMMLUNG Mitglieder, Sympathisanten und Interessierte sind am 20. März ab 18.45 Uhr zum Apéro geladen und behandeln ab 19.30 Uhr die Traktanden der GV. Als Referentin an diesem Abend konnte Marianne Binder, Grossrätin aus Baden, gewonnen werden. Unter dem Titel «Was wäre die Schweiz ohne CVP?» wird sie auf die National- und Ständeratswahlen im kommenden Herbst einstimmen. Nach dem offiziellen Teil werden ein warmer Imbiss sowie Kaffee und Kuchen serviert. Mit dem traditionellen CVP-Lotto und beim gemütlichen Zusammensein klingt dieser Abend aus. Zentrumschopf, Freitag, 20. März, 18. 45 Uhr.

Die Pflege und die Unratbeseitigung des Waldes braucht auch dieses Jahr wieder Hilfe. Daher führt die NUK

WALDREINIGUNGSTAG

(Natur und Umweltkommission) wieder einen «Spreitenbacher Waldreinigungstag» durch. Alle Einwohner sind eingeladen, sich am Samstag, 21. März, um 9 Uhr beim Unterstand (Heitersbergstrasse) zu treffen und mitzuhelfen. Gemeinsam versucht man, von 9–12 Uhr auf diversen Routen, den Wald von allerlei Unrat und Fremdgegenständen zu befreien. Anschliessend wird durch den Männerkochklub ein kleiner Imbiss in der Waldhütte serviert. KATHOLISCHER KINDERCHOR Vor rund einem Jahr fand die erste Probe des katholischen Kinderchors Spreitenbach unter der Leitung von Gordana KekenovskaKolarova statt. Letzte Woche wurde dieses Jubiläum gebührlich gefeiert. Der kath. Kinderchor setzt sich aus Kindern in jedem Alter zusammen. Der Chor zählt bereits

TENNISCLUB SPREITENBACH 40. ordentliche GV 40 Jahre TCS mussten gefeiert werden, darum begann die GV bereits um 19 Uhr mit einem Thai-Apéro. Anschliessend eröffnete Präsident Rony Reinger die Sitzung, hiess die 34 Anwesenden willkommen und ging speditiv zu den Traktanden über. Das Protokoll und die Jahresberichte wurden einstimmig angenommen. Der Mitgliederbestand blieb auf dem letztjährigen Niveau (100 Erwachsene, 50 Junioren). Kassier Hansruedi Kolb erläuterte die Jahresrechnung 2014 im Detail, und die Revisoren Armin Schaller und Reto Juchli empfahlen die Decharge-Erteilung, die einstimmig angenommen wurde. In den Vorstand wurden die Bisherigen, Rony Reinger (Präsident), Hansruedi Kolb (Kassier/Vizepräsident), Roland Eggli (Hallenchef), Hans Angst (Infrastruktur) und Walter Tanner (Juniorenobmann), gewählt. Als Nachfolger von Udo Stradinger (Spielleiter) wurde Wilfried Patzer und als Nachfolgerin von Stefan Hoffman (Aktuar) wurde Elisabeth Gloor gewählt. Hans Michel (Hallenkommission) schied aus, als Nachfolger wurde Andi Keller gewählt. Zum erweiterten Vorstand gehören noch Istvan Hamburger (Restaurant), Hannes Züst (Homepage), Jo Bachmann (Getränke-Abrechnungen) und Röbi Bachmann (Presse). Auch in der Spielkommission gab es Änderungen: Die Bisherigen, Nicolas Vettas und Daniel Keller, wurden in ihrem Amt bestätigt. Neu wurden Armin Schaller und Gaël Perrier gewählt. Die bisherigen Revisoren Reto Juchli und Armin Schaller wurden in ihrem Amt bestätigt. Der Präsident dankte den Ausscheidenden für die geleisteten Dienste und übergab Blumen und Geschenke. Hans Mi-

hin und singt enthusiastisch mit. Die Kinder und Gordana Kekenovska-Kolarova freuen sich auf weitere Konzerte und Mitwirkungen in der Kirche. KATH. FRAUENVEREIN – SUPPENZMITTAG Zum Suppenzmitag am Sams-

tag, 21. März, sind alle herzlich ins Kinderchor feiert 1. Geburtstag. Foto: zvg kath. Pfarreiheim eingeladen. Von 12 bis ca. 14 Uhr werden Suppe, Kägut 30 Kinder und verfügt über se und Brot serviert. Danach kann ein grosses Repertoire, welches in man zum Kaffee die von den Verfünf verschiedenen Sprachen ge- einsmitgliedern gebackenen Kusungen wird. Dank der Hinge- chen und Torten geniessen. Das bung zum Gesang und des gros- Küchen-Team vom Altersheim sen Engagements der Kinder und «Im Brühl» wird in verdankensder Leiterin fand im Dezember werter Weise eine schmackhafte 2014 das erste Konzert statt, wel- Suppe kochen. Familie Binder ches ein grosser Erfolg war. Aus- vom Limmatbeck liefert dazu das serdem wirkt der Kinderchor im- feine Brot. Schon jetzt ein herzlimer wieder während der Messe ches «Vergelts Gott» für all diese mit und erfüllt die Kirche mit Spenden und die Mithilfe! Der Freude. Mittlerweile stellt sich Reinerlös wird wie jedes Jahr für auch der Pfarrer zu den Kindern einen guten Zweck weitergegeben.

KLEINKALIBER – SEKTION SPREITENBACH chel (Chef Senioreträff) wurde für seine 29-jährige Tätigkeit in verschiedenen Gremien zum Freimitglied «befördert». Roland Eggli stellte zwei Hallenprojekte vor. Ein Anbau vor der Halle, zwischen Eingang und Geräteverschlag, soll Platz schaffen für EDV, Archiv und Merchandising-Artikel. Kosten: ca. 65 000 Franken. Die Ausschreibungen laufen und die Baubewilligung ist bereits eingegangen. Das Hallendach soll total saniert werden. Offerte: ca. 130 000 Franken. Die Finanzierung erfolgt über die Hallenrechnung und einen privaten Kredit. Der Aufwand für beide Projekte hat keinen Einfluss auf die Mitgliederbeiträge. Beide Projekte wurden von der Versammlung einstimmig angenommen. Hansruedi Kolb erklärte, dass wegen des Jubiläums der Budgetbetrag im Gesellschaftlichen von 3000 auf 8000 Franken erhöht worden ist. Die Mitgliederbeiträge bleiben unverändert. Das Budget wurde einstimmig angenommen. Wilfried Patzer stellte das Jahresprogramm vor. Wegen dem «Tag der offenen Tür» findet die Clubmeisterschaft vom 21. August bis 6. September statt. Walter Tanner (Jubiläums-OK-Präsident) machte Angaben zum «Tag der offenen Tür» am 29. August im Freien und dem Jubiläumsfest am 21. November in der Halle. Die Programme werden an alle Mitglieder per Post versandt. Hans Angst gab bekannt, dass die drei Aussenplätze ersetzt werden müssen. Eine entsprechende Eingabe wurde bei der Gemeinde hinterlegt. Die Behörden stehen dem Projekt positiv gegenüber. Der Präsident bedankte sich bei allen Beteiligten für die gute Mitarbeit, wünschte allen gute Gesundheit (rb) und eine tolle Tennissaison.

30. GV Pünktlich um 20 Uhr konnte Präsident Werner Weinreich die anwesenden Mitglieder und den Vereinsgründer und Ehrenmitglied Willy Nacht in der Schützenstube der Gemeinschaftsschiessanlage Härdli begrüssen. Nachdem das Protokoll der 29. GV 2014 sowie der Jahresbericht des Präsidenten und des 1. Schützenmeisters, Hans-Ruedi Kipfer, für das Jahr 2014 ohne Gegenstimmen angenommen worden waren, konnten die Traktanden behandelt werden. Die von Kassiererin Kathrin Kipfer vorgetragene Jahresrechnung 2014 schloss mit einem kleinen Defizit, hervorgerufen durch die anteilsmässige Beteiligung an die Sanierungskosten der Schützenstube Härdli, bei einem kleinen Ertrag bei den Schiessanlässen im Vereinsjahr. Die Revisoren Max Pfister und André Weinreich haben die Jahresrechnung wieder geprüft und eine klar strukturierte und mit allen Belegen versehene Jahresrechnung abgenommen. Den Revisorenbericht verlas Revisor André Weinreich mit einigen Eckpunkten und empfahl der Versammlung, der Kassiererin Decharge zu erteilen, was mit Einstimmigkeit und Applaus verdankt wurde. Das Budget 2015 wurde wieder mit realistischen Zahlen durch die Kassiererin vorgetragen und danach mit Einstimmigkeit angenommen. Die Mitgliederbeiträge werden auf dem bisherigen Niveau belassen. Der Vorstand konnte mit den bisherigen Mitgliedern wieder besetzt werden. Als Revisor konnte Max Pfister überzeugt werden und mit Einstimmigkeit und Applaus auf Lebenszeit bestätigt werden. Das Schiessprogramm und die Trainingszeiten für die Saison 2015, vorgestellt von Hans-

Ruedi Kipfer, wurde erläutert. Aufgenommen wurde das 60-Jahr-Jubiläumsschiessen der Kollegen von AeschauEggiwil im Emmental, das am 11. September gemeinsam besucht wird. An der anstehenden Schützenhausreinigung aller Vereine wird man – wie 2014 – wieder den Eingangsbereich, den Gewehrreinigungstisch und die Treppe reinigen. Geehrt wurde Kassiererin Kathrin Kipfer für die gute und engagierte Arbeit im Verein mit Blumen. Die Anfrage für eine erneute Vereinsreise im Jahr 2016 wurde von einem Mitglied infrage gestellt. Da der Verein demokratisch agiert, schlug der Präsident vor, dieses als Traktandum für die nächste GV 2016 zur Beratung und Abstimmung vorzulegen. Zum Schluss der 30. GV dankte der Präsident allen Vereinsmitgliedern und den Frauen für die grossartige Unterstützung bei den verschiedenen Vereinsanlässen und schloss die 30. Generalversammlung mit der Einladung zu einem kleinen Imbiss. Ehrenmitglied Willy Nacht spendierte einen wohlschmeckenden Kartoffelsalat, der Verein bereicherte den Imbiss mit heissem Fleischkäse. Das Dessert wurde von Familie Kipfer und Willy Nacht (wei) spendiert. INSERAT

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WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015

SPREITENBACH/WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT E-Rechnung Die Technischen Betriebe Würenlos haben seit Einführung im Juli 2014 bereits über 370 Anmeldungen. Diese kostenlose Dienstleistung hat sich sehr gut etabliert und funktioniert einwandfrei. Dieses Angebot ermöglicht es, die Rechnungen der Technischen Betriebe einfach, schnell und papierlos zu bearbeiten. Für Fragen stehen die Mitarbeiter der Technischen Betriebe gerne zur Verfügung: www.tbwnet.ch oder Tel. 056 436 87 60.

Instrumentenvorstellung der Musikschule Am Samstag, 28. März, um 10 Uhr findet die Instrumentenvorstellung statt. Nach einer musikalischen Einführung durch die Musiklehrpersonen im Singsaal haben die Kinder die Möglichschnitt der Hits aus der Donau- keit, die Instrumente, die im Angestadt geboten. Neben verschiede- bot stehen, auszuprobieren. Die nen bekannten Walzern werden Musiklehrpersonen beantworten poppig-rockige Versionen von Beethoven und Mozart gespielt. Verschiedene rasante Polkas von Strauss und ein Medley von Falko werden ebenfalls begeistern. Neben der musikalischen Reise Am Montagabend wurde die Bebietet auch die Küche aus Wien ei- völkerung über die von SRF genige Highlights. Ab 19 Uhr ver- plante dreiwöchige Sommer-Rewöhnt das bewährte Küchenteam portage über den Fressbalken und die Gäste kulinarisch und stimmt die Beziehung zur Autobahn A1 sie auf das Konzert ein. (tb) informiert. Die lokalen Vereine Turnhalle Boostock, am Samstag, wurden aufgerufen, das Projekt 21. März, 20 Uhr. Festwirtschaft ab mitzugestalten, und können der 19 Uhr. Gemeinde ihre Ideen melden. (bär)

Jahreskonzert der Musikgesellschaft am Samstag, 21. März.

Foto: zVg

«Wien bleibt Wien» Die Musikgesellschaft Spreitenbach lädt am Samstag, 21. März, zum Jahreskonzert ein. Unter dem Motto Wien bleibt Wien werden die Besucherinnen und Besucher in der Turnhalle Boostock einen Eindruck von Wien erleben. Sie haben die Möglichkeit, während rund zweier Stunden in die musikalische Welt von Wien einzutauchen. Wien bietet in Sachen Musik einiges und so wird ein spannender und abwechslungsreicher Zusammen-

Am 28. März kann man das Angebot der Musikschule kennenlernen. Foto: zVg auch gerne Fragen. Man nutze diese Gelegenheit und besuche den Anlass, um herauszufinden, welches das richtige Instrument für sein Kind ist.

Reportage aus dem «Fressbalken»

Bevölkerung tauscht sich aus.

Foto: sb

WELTGEBETSTAG IN WÜRENLOS

Empfangen wurde man mit Flamingos auf einem hellblauen «Meer» mit vielen Muscheln. Foto: zVg INSERAT

Über 50 Personen trafen sich in der ref. Kirche Würenlos, um den Weltgebetstag zu feiern. Zu Beginn wurden viele Informationen zu den Bahamas, woher die diesjährige Liturgie stammt, gegeben. Leider gibt es auf den Bahamas nicht nur Sonne, Sand und flaches blaues Meer. Armut, sexuelle Gewalt und die höchste Brustkrebsrate weltweit sind nur einige Facetten der Schattenseite. Mit dem Thema «Begreift ihr, was ich an euch getan habe?» wollen die bahamaischen Frauen auf die bedingungslose Liebe von Jesus eingehen. Diese Frage stellte Jesus seinen Jüngern, nachdem er ihnen die Füsse gewaschen hatte. Es soll-

te als Beispiel dienen, um zu zeigen, dass niemand höher ist als der andere. Die radikale Liebe wird im Laufe der Feier immer wieder hervorgehoben. Mit einem Teil der Kollekte wird eine Medienkampagne gegen die sexuelle Gewalt, welche sehr oft Kinder trifft, unterstützt. Mit den gesammelten 650 Franken aus Würenlos ist schon ein kleiner Schritt getan. Das Vorbereitungsteam schmückt die Kirche jedes Jahr passend zum Land und Thema der Liturgie. So wurde man mit rosa Flamingos auf einem hellblauen «Meer» mit vielen Muscheln empfangen. Farbenfroh führte das Team durch den

Abend. Die passenden Lieder hatten Schwung und man wollte einfach mitsingen, was mit der souveränen Unterstützung durch die Bridge Singers unter der Leitung von Jonas Gassmann auch super gelang. Nach dem Gottesdienst folgte das gesellige Beisammensein mit bahamaischen Spezialitäten wie alkoholfreies Ingwerbier, Bananenbrot oder «Bahama Mama Cake». Der Weltgebetstag ist jedes Jahr ein berührender Gottesdienst und den Frauen des Vorbereitungsteams gebührt ein grosses Dankeschön für den schönen Anlass. Schade ist nur, dass nicht mehr Männer den Weg in die Kirche finden. (ew)


Baugesuchspublikationen Baugesuch-Nr.: Bauherrschaft:

Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2014/2017

Projektverf.:

Bauvorhaben:

1. Wahlgang/Bekanntgabe der angemeldeten Kandidaten für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2014/2017

Lage: Zone:

Gestützt auf § 29a Abs. 3 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird zur Kenntnis gebracht, dass für den Wahlgang vom 26. April 2015 innert gültiger Frist folgende Kandidaten angemeldet wurden: – Hugi Markus, 1951, von Oberwil bei Büren BE, Tägerhardweg 18, FDP.Die Liberalen – Zollinger Thomas, 1976, von Zürich und Pfäffikon ZH, Haldeweg 6, SVP Hinweis: Es sind nicht nur die oben aufgeführten Personen wählbar. Im ersten Wahlgang kann jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder als Kandidat gültige Stimmen erhalten (§ 30 Abs. 1 GPR). Die Stimmberechtigten des Wahlkreises können die eingereichten Wahlvorschläge und die Namen der Unterzeichner auf der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürozeiten einsehen (§ 21d Abs. 2 VGPR). Würenlos, 13. März 2015 Wahlbüro Würenlos

201507 Haas Christoph und Claudia Buechstrasse 37b 5436 Würenlos Diebold + Zgraggen Gartenbau AG, Bernardastrasse 40 5442 Fislisbach Erstellen einer Pergola und eines Aussenschwimmbades mit Wärmepumpe Parzelle 1098 (Plan 74) Buechstrasse 37b Wohnzone E2

Baugesuch Nr.: Bauherrschaft:

201508 Dal Molin Fabio Gämsenstrasse 9, 8006 Zürich Projektverfasser: Bauen-für-Sie GmbH, Dorfstrasse 85, 5430 Wettingen Bauvorhaben: Abbruch EFH AGV Nr. 411 und Neubau zwei Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage Lage: Parzellen 559 + 3785 (Plan 72) Buechzelgliring 1 + 3 Zone: Wohnzone W2 Baugesuch Nr.: Bauherrschaft:

201511 Caforio Marcel, Schulstrasse 69, 5436 Würenlos Projektverfasser: Spiegel + Eug GmbH Buchserstrasse 57, 5000 Aarau Bauvorhaben: Allseitige Balkonverglasung Lage: Parzelle 4860 (Plan 63) Landstrasse 69 Zone: Dorfzone D2 Gesuchsauflage vom 20. März bis 18. April 2015 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Steuererklärung schnell, seriös, zuverlässig ab Fr. 70.– Hans-Peter Baumann Allewindestrasse 2 5436 Würenlos habau@flashcable.ch Tel. 056 401 59 31

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Pouletschenkel Rosmarinnadeln, fein gehackt Knoblauchzehen, geschält Pfefferkörner Olivenöl Bio Zitrone, Raps und Saft Tomatenpüree Weisswein Sardellenfilets schwarze Oliven, entsteint Kapern Petersilie, glatt Salz, Pfeffer aus der Mühle Pouletschenkel mit Küchenpapier trockentupfen. Rosmarin, Knoblauchzehen und Pfefferkörner im Mörser zerstossen und anschliessend 2 EL Olivenöl unterrühren. Eine Prise Salz und Zitronenraps untermischen. Pouletschenkel mit der Marinade einreiben und ca. 30 Minuten ziehenlassen. Restliches Olivenöl erhitzen und die Pouletschenkel rundherum knusprig braun anbraten. Tomatenpüree und 3 EL Zitronensaft zufügen und Weisswein angiessen. Alles zugedeckt 30 Minuten schmoren lassen. Sardellenfilets abspülen, trockentupfen und fein hacken. Oliven vierteln und mit den Kapern und Sardellen in die Sauce rühren. Etwa 5 Minuten mitgaren. Petersilie fein hacken. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Pouletschenkel mit der Sauce servieren. Mit Petersilie bestreuen.


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WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015

WÜRENLOS

Beginn der letzten Bauetappe

VERMISCHTES GESANG UND GEBET IM KLOSTER FAHR Ein abendlicher Gottes-

Ab Montag, 23. März, beginnt die letzte Bauetappe im Projekt Grundwasserpumpwerk Tägerhardwald mit den Bauarbeiten des Betriebsgebäudes. Nach der Erstellung des Rohbaus werden ab ca. Anfang Oktober die umfangreichen Elektro- und Sanitär-Installationen ausgeführt. Wenn alle Arbeiten nach Terminprogramm ausgeführt werden können, wird das Grundwasserpumpwerk Tägerhardwald ab Frühjahr 2016 in Betrieb genommen werden. Bauarbeiten und Installation werden bis Ende 2015 dauern. Die Baustellenzufahrt ist ab der Industriestrasse signalisiert. (wr) Wegweiser Baustelle.

dienst im Zugehen auf den Sonntag mit Texten von Silja Walter und Teresa von Avila sowie Vertonungen von Barbara Kolberg u.a. Gestaltet von den Schwestern im Kloster Fahr und Barbara Kolberg / Freiburg (D). Klosterkirche Fahr, Samstag, 21. März, 19 Uhr. SCHÖNE BEINE FÜR DEN SOMMER

Foto zVg

Der Frauenbund Würenlos und Nadine Russi, Swidro Würenlos, laden Jung und Alt herzlich zu einem Vortrag über die Geheimnisse schöner Beine ein. Der Vortrag findet am Donnerstag, 26. März, um 19.30 im Sigristenhaus, Chilesteig Würenlos, statt. Anmeldungen nimmt bis 24. März Susanne Wirth unter Tel. 056 424 03 77 oder s.wirth@sunrise.ch entgegen. Ein Unkostenbeitrag von 5 Franken kann am Abend direkt bezahlt werden. Man hofft auf zahlreich interessierte Teilnehmende.

INSERAT

Klassische Musik aus drei Jahrhunderten Warum nicht einen sonnigen Frühlings-Sonntag für einmal mit klassischer Musik ausklingen lassen? Eine junge, erfolgreiche Geigerin und ein erfahrener Pianist sind am 29. März beim Kulturkreis Würenlos zu Gast. Karin Mazenauer Keiser und Wolfram Lorenzen haben für diesen Sonntagabend ein vielfältiges Programm mit Stücken von bekannten und weniger bekannten Komponisten aus drei Jahrhunderten zusammengestellt. Neben mehreren Sätzen einer Mozart-Sonate und zwei Walzern von Dvorak lassen die beiden Interpreten auch Kompositionen von Gaëtano Pugnani-Kreisler, Bohuslav Martinu, César Franck, Fritz Kreisler und Modest Moussorgsky ertönen. Karin Mazenauer ist in Boppelsen ZH aufgewachsen und hat sich in Schaffhausen, Prag und London zur Violinistin ausbilden lassen. Sie hat mit namhaften Orchestern zusammengearbeitet und ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe. Der Pianist Wolfram Lorenzen hat in Basel und Deutschland studiert, neben einer regen Konzerttätigkeit hat er ei-

Geigerin Karin Mazenauer.

Pianist Wolfram Lorenzen.

Fotos: zVg

nen Lehrauftrag an der Musikhochschule Freiburg i. B. (pf) Alte Kirche Würenlos (neben kath. Kirche), Sonntag, 29. März, 17 Uhr. Abendkasse und Türöffnung: 16.30 Uhr. Online-Ticketreservation unter www.kulturwuerenlos.ch


WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN WETTINGEN

NEUENHOF

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 19. März 8 Uhr, Eucharistiefeier

Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 19. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Samstag, 21. März 17.30 Uhr, Eucharistiefeier

Freitag, 20. März 10 Uhr, Eucharistiefeier in der Alterssiedlung mit anschliessender Krankensalbung 14.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Krankensalbung.

Sonntag, 22. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Samstag, 21. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Dienstag, 24. März 8 Uhr, Eucharistiefeier

Sonntag, 22. März 10 Uhr, Eucharistiefeier, begleitet vom Kirchenchor, den Gottesdienst gestalten Markus Tippmar und Juan Sanchez 18 Uhr, Santa Messa in lingua it.

Freitag, 20. März 8 Uhr, Eucharistiefeier

Mittwoch, 25. März 8.30 Uhr, Laudes 9 Uhr, Eucharistiefeier

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Montag, 23. März Donnerstag, 19. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet 19.30 Uhr, Rosenkranzgebet in Dienstag, 24. März kroatischer Sprache 8 Uhr, Morgenlob Freitag, 20. März 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Mittwoch, 25. März Kapelle 19 Uhr, Eucharistiefeier 20 Uhr, Bussfeier der MCI in der Kapelle Krankensalbung Am Freitag, 20. März, um 10 Uhr in der AlterssiedSamstag, 21. März lung Sonnmatt und um 14.30 Uhr 18 Uhr, Eucharistiefeier, Versöhin der Pfarrkirche Neuenhof wird nungsgottesdienst der 4.-Klässler. das Sakrament der KrankensalEs singt der Kinderchor. bung für dieses Jahr gespendet. Anschl. Imbiss im Pfarreisaal. Wer Sonntag, 22. März die Krankensalbung zu Hause 9.30 Uhr, Eucharistiefeier empfangen möchte, meldet sich 11 Uhr, Santa Messa in lingua itabeim Pfarramt, Tel. 056 416 00 90. liana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroati- Bitte beachten Am Samstag, scher Sprache 21. März, findet der Abendgottes18 Uhr, Gottesdienst in polnischer dienst um 18.30 Uhr in KillwanSprache gen statt. Die Eucharistiefeier in Neuenhof an diesem Abend entDienstag, 24. März fällt. Am Sonntag, 22. März, um 10 Uhr Patrozinium der Kirche 19.30 Uhr, Eucharistiefeier St. Josef in Neuenhof. «Erneuerung im Geiste» Mittwoch, 25. März 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 22. März 11 Uhr, Eucharistiefeier

Patrozinium am Sonntag, 22. März, um 10 Uhr in der Kirche St. Josef. Anschl. Apéro im Pfarreiheim. Bibelgespräch am Mittwoch, 25. März, 19.45–21.15 Uhr, Pfarrhaus.

19 Uhr, Eucharistiefeier entfällt 19.30 Uhr Anbetungsstunde entfällt Samstag, 21. März 12 Uhr, Suppenzmittag im kath. Pfarreiheim 17.30 Uhr, Taufgelübde-Erneuerung für die Kommunionkinder mit Abbé Zacharie und den Katechetinnen Bettina Rusch und Bruna Schmucki 19.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 22. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie Dienstag, 24. März 13 Uhr, Mittagsgebet im Altersheim «Im Brühl» 14.30–18.15 Uhr, Mütter- und Väterberatung, kath. Pfarreiheim 18 Uhr, Kath. Kinderchor: Probe im kath. Pfarreiheim 20 Uhr, Ital. Kirchenchor: Probe im kath. Pfarreiheim Mittwoch, 25. März 9.30 Uhr, Wortgottesdienst

SPREITENBACH-KILLWANGEN Ev.-ref. Kirche Sonntag, 22. März 9.30 Uhr, Gottesdienst für GROSS&chlii: «Wunder geschehen!», Kreuzkirche Hasel, mit Pfrn. D. Siegrist Mittwoch, 25. März 9.30–11.30 Uhr, Kaffee, Klatsch und Kuchen, im Pfarrhaus bei der Dorfkirche (Chilegass 20) für Frauen (mit oder ohne Kinder) 18.30–19 Uhr, liturgische Passionsandacht mit Pfrn. D. Siegrist und B. Kolarov an der Orgel, Dorfkirche Morgengebet Jeden Donnerstag (ausser in den Schulferien) 7–7.30 Uhr in der Dorfkirche. Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs, Handarbeiten machen und plaudern.

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Samstag, 21. März 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, den Gottesdienst gestaltet Markus Tippmar Sonntag, 22. März 12 Uhr, Taufen von Robin Regensburger und Amy und Julian Zurkinden 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 24. März 18 Uhr, Rosenkranzgebet Bitte beachten Am Samstag, 21. März, findet der Abendgottesdienst um 18.30 Uhr in Killwangen statt. Die Eucharistiefeier in Neuenhof entfällt. Infos zu Krankensalbung, Patrozinium, Abendmusik und Bibelgespräch siehe Neuenhof.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Freitag, 20. März 8.30 Uhr, Eucharistiefeier mit anschl. Rosenkranz-Gebet Samstag, 21. März 18 Uhr, Wortgottesfeier, Kantorin Sonntag, 22. März 10 Uhr, Wortgottesfeier mit Kantorin 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Dienstag, 24. März 11.30 Uhr, Andacht und Suppe in der reformierten Kirche Mittwoch, 25. März 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr Donnerstag, 19. März 17.45 Uhr, Vesper mit Gesang und Gebet Sonntag, 22. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Würenlos Freitag, 20. März 15.30 Uhr, Kolibri «Ich bin die Türe»

SPREITENBACH Dienstag, 24. März 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 22. März 9.30 Uhr, Wettingen: Konfirmation mit Abendmahl; Pfrn. Miriam Anne Liedtke; Ueli Angstmann, Saxofon, Jonas Hablützel, Orgel; anschl. Apéro

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 19. März 18 Uhr, Kreuzwegandacht 19.30 Uhr, Kirchenchorprobe Freitag, 20. März 10 Uhr, Eucharistiefeier im Altersheim «Im Brühl» 18 Uhr, Nachtwallfahrt nach Kloster Fahr

Gospelchor Hasel Chorproben jeden Dienstag von 19.30–20.30 Uhr (ausser in den Schulferien) im Kirchenzentrum Hasel. Kontakt: Esther Hoffmann, Tel. 056 401 14 38.

Sonntag, 22. März 10 Uhr, Gottesdienst mit Konfirmation, Apéro, Martin Schweizer, Pfarrer

KILLWANGEN

Dienstag, 24. März 11.30 Uhr, Andacht mit Suppe, ökumenisch

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 20. März 19 Uhr, Eucharistiefeier

Mittwoch, 25. März 20 Uhr, Chorprobe der Bridge Singers, Kirche


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WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015

LIMMATTAL FRAGEN AN

AUS DER REGIONALPOLIZEI Polizeimeldungen Die Regionalpolizisten sind in der letzten Woche 34-mal wegen Streitigkeiten / häuslicher Gewalt / Alarmeinsätzen / Ladendieben / Strassenverkehr usw. ausgerückt. In Wettingen konnte eine Patrouille der Repol nach einem Ladendiebstahl mehrere geflüchtete Personen anhalten und der Kantonspolizei übergeben. Anlässlich einer Personenkontrolle in Spreitenbach konnte eine Person, welche im Fahndungsregister ausgeschrieben war, ange- Chequeübergabe Erlös der Rotarier-Midlifeparty für Lagerplätze der Pfadi. bär halten werden. Ein Mann, welcher nach einem Freigang nicht in die Klinik zurückkehrte, wurde in Wettingen durch die Repol und Kapo angehalten und nach heftiger Gegen- «Dieses Jahr wollen wir chen und zusätzlichen gesetzlichen wehr festgenommen. Auflagen an Landbesitzer und etwas für Junge im eige- -pächter werde es für Jugendorganisationen immer schwieriger, Plätze Schalteröffnungszeiten an der Land- nen Land tun», begrünstrasse 89 in Wettingen Montag, det Christine Wittmer zu finden, auf denen Lager durchge8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis führt werden können. Die Rotarier 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, vom Rotary Club die Un- wollten deshalb Plätze kaufen und 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis terstützung der Pfadi. den Organisationen für ihre Lager 16.30 Uhr. Telefonisch ist die Re- Der Rotary Club Wettin- zur Verfügung stellen. «Doch wir gionalpolizei unter 056 437 77 77 schnell gemerkt, dass wir die gen und Wettingen-Hei- haben erreichbar. Plätze nicht kaufen können, sontersberg unterstützt das dern langfristige Pacht- und Nutzungsverträge abgeschlossen werSchalteröffnungszeiten an der nationale Projekt. Poststrasse 13 in Spreitenbach den müssen», so Wittmer. Der VorMontag, 8.30 bis 11.30 Uhr und MELANIE BÄR teil sei, dass man nun mehr – näm13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag/Mitt- Bereits zum sechsten Mal fand in lich rund 20 Plätze – für 10 bis 15 woch/Donnerstag, 8.30 bis 11.30 der Stanzerei Baden eine vom Rota- Jahre vertraglich als Lagerplätze siUhr und 13.30 bis 16 Uhr, Freitag, ry Club Wettingen und Wettingen- cherstellen könne. Mit den 12 000 8.30 bis 15 Uhr. Heitersberg organisierte Midlifepar- Franken steuern auch die Wettinty statt. «Es kamen rund 600 Party- ger Rotarier dazu bei. Ein Vertrag ist gäste. Der erzielte Erlös von 12 000 bereits unterschrieben, weitere solFranken geht dieses Jahr an das Ro- len demnächst folgen. Im Aargau KINO TRAFO BADEN tary-Projekt für die Lagerplätze der sind fünf Plätze geplant, jedoch keiJugendorganisationen», erklärte Ro- ner im Bezirk Baden. Profitieren land Wunderli vom RC Wettingen- können jedoch Jugendorganisationen aus der ganzen Schweiz und ihHeitersberg. Christine Wittmer, die das nati- re Lager auf den Plätzen durchfühonale Projekt leitet, informierte ren. «Und so den Umgang mit der bei der Chequeübergabe darüber. Natur lebendig erleben und daran Durch den Wegfall von Grünflä- wachsen», so Wittmer.

Rotarier stärken Pfadi

Der Kinofilm Tetro Rouge, der in der VERMISCHTES Schweiz produziert wurde, wird im Kino Trafo in Baden ab dem 26. März gezeigt. Foto: zVg PRO SENECTUE AARGAU – AUSFLUGSBUS Am 26. März geht es nach TETRO ROUGE ist ein post-apokalyp- Staad an den wunderschönen Botisches Abenteuer, erzählt aus der densee. Im Restaurant Weisses Sicht von Skye, einer jungen Über- Rössli geniesst man direkt am Bolebenskünstlerin, deren Vater ihr ei- densee ein feines Mittagessen ne verschlüsselte Botschaft hinter- oder nutzt die Zeit für einen Spalässt. Gejagt von einer Gruppe gna- ziergang mit Picknick. Abfahrt ist denloser Söldner, trifft Skye auf Te- um 10 Uhr, Heimkehr zwischen tro, einen mysteriösen Einzelkämp- 16.30 und 17.30 Uhr. Es gibt zahlfer mit einer dunklen Vergangen- reiche Einsteigemöglichkeiten in heit. Auf der Suche nach einer Zu- Neuenhof und Wettingen. Auskunft begeben sich die beiden auf kunft bei: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Baden, Teeine rätselhafte Schatzsuche.

Martin Kaufmann, Vorstand Pfadi Aargau. Was ist heute die Hauptaufgabe der Pfadi? Zusammen draussen et-

was unternehmen, was die Gruppe, das Gemeinschaftsgefühl fördert. In der Pfadi werden die Jugendlichen auch gefördert, indem sie schon jung Leitungsaufgaben übernehmen dürfen. Wir bieten in Zusammenarbeit mit J&S auch Ausbildungen an. Was will man den Kindern und Jugendlichen mitgeben? Sie sollen an

Herausforderungen wachsen. Dann hat die Pfadi auch kein Nachwuchsproblem . . . Im Vergleich zu den 80er-Jahren haben wir weniger Pfadikinder und Leiter. Doch in den letzten Jahren sind die Zahlen wieder konstant geblieben. Hat dich die Pfadi geprägt? Ja. Ich

trat der Pfadi als 7-Jähriger bei und durfte als 14-Jähriger bereits Aufgaben übernehmen. Viele Freundschaften, die in der Pfadi entstanden sind, dauern noch heute an. Man ist ein Leben lang dabei. Die Pfadi bekommt dank der Spenden neue Lagerplätze. Gibt es einen Mangel? Ja. Wegen der strengeren Auflagen, welche die Bauern heute haben, ist es immer schwieriger, Land zu finden, auf dem wir unsere Lager durchführen können. (bär)

lefon 056 203 40 80 oder unter zentrum Karussell, Haselstrasse 6, www.ag.pro-senectute.ch Baden, Samstag, 4. April, 10 bis 12 Uhr. Anmeldung: Tel. 056 222 47 44, info@karussell-baden.ch VATER-KIND-OSTERHASEN-BACKEN Für den Oster-Frühstückstisch können Väter, Götti, Onkel, Opas mit Kindern ab 2½ Jahren am Ostersamstag im Familienzentrum Karussell Osterhasen backen. Aus Zopfteig werden unter fachkundiger Anleitung Hasen oder Osternestli geformt. Während die kleinen Kunstwerke im Ofen sind, gibt es eine Ostergeschichte. Familien- Osterhasen Backen für Kinder. Foto:zVg


WOCHE NR. 12 DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015

AGENDA SPREITENBACH

Montag, 23. März, 18–20 Uhr.

CVP-Generalversammlung Mitglieder, Sympathisanten und Interessierte sind ab 18.45 Uhr zum Apéro geladen. Ab 19.30 Uhr Traktanden. Referentin: Marianne Binder, Grossrätin aus Baden. Imbiss, Kaffee, Kuchen, CVP-Lotto. Zentrumsschopf, Freitag, 20. März, 18.45 Uhr.

Jassen für Senioren Ab 60 Jahren. Gejasst wird mit deutschen Karten. Leitung/Auskunft: Helmut Merkli, Wettingen, 056 426 54 43. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 23. März, 13.45–17 Uhr.

Waldreinigungstag in Spreitenbach Alle Einwohner sind eingeladen. Gemeinsam wird der Wald von Unrat befreit. Anschl. offeriert der Männerkochklub allen Helfern einen Imbiss. Org.: NUK Natur- und Umweltkommission. Treffpunkt: Unterstand Heitersbergstrasse, Samstag, 21. März, 9 Uhr. Suppenzmittag Kath. Pfarreiheim, Samstag, 21. März, 12–14 Uhr. Jahreskonzert der Musikgesellschaft Spreitenbach Motto: «Willkommen in Wien!». Wiener Kulinarik ab 19 Uhr. Turnhalle Boostock, Samstag, 21. März, 19 Uhr. Altpapiersammlung am Samstag, 21. März. Veloclub Spreitenbach Eröffnungstour der Saison 2015. Sternenplatz, Sonntag, 22. März, 13 Uhr.

KILLWANGEN Zaubershow mit Mike Magic Org.: Elternverein Killwangen. Für Klein bis Gross. Mitglieder Elternverein Eintritt frei, Nichtmitglieder inkl. Zvieri 5 Franken. Werkgebäude, Samstag, 21. März, 14.30–16.30 Uhr.

WETTINGEN Frühlings-Kinderartikel-Markt Org.: Gruppe junger Mütter. Kaffeestube. Pfarreizentrum St. Sebastian, Freitag, 20. März, 15–17 Uhr.

Frühlingsmärt in Killwangen Kränze, Filzgirlanden, Karten, Porzellan, Hausgemachtes, Birken- und Drahthühner etc. Kaffee und Kuchen. Weitere Öffnungszeiten: jeweils dienstags, 13–17 Uhr oder auf tel. Anmeldung: 056 401 52 73. Gschänkstübli Rose Schori, Blumenweg 3, Killwangen, Dienstag, 24. März, 10–19 Uhr, Mittwoch, 25. März, 10–19 Uhr. Nachtigallenchor Wettingen Offenes Singen unter der Leitung von Christine Neuhaus, 056 493 47 85, chneuhaus@bluewin.ch. Rathaus, Freitag, 20. März, 14.30–15.45 Uhr. Suppen- und Wähen-Zmittag Pfarrsaal St. Anton, Freitag, 20. März, 12 Uhr. Velobörse Org.: Pro Velo Region Baden. Annahme: 8–11 Uhr. Verkauf: 9–12 Uhr. Nur verkehrstüchtige Velos (keine Entsorgung). Bei Anlieferung von mehr als 3 Velos voranmelden: veloboerse@provelobaden.ch. www.provelobaden.ch. Infos: 056 534 03 25. Rathausplatz, Samstag, 21. März, 8 Uhr. Arbeitseinsatz im Obstgarten «Im Berg» Robuste Kleidung, gute Schuhe und Handschuhe. Org.: Vogel- und Naturschutzverein Wettingen. Helfer pflanzen neue Heckensträucher und errichten Kleinstrukturen, Lebensräume für Vögel und Kleinlebewesen. Mosterei Egloff, Samstag, 21. März, 8.30–12 Uhr. «Great Britain» – Chorwerke aus Grossbritannien Kammerchor Akusma Baden, Ensemble Eskeniangeli Basel. Leitung: David Haladjian. Chorwerke aus verschiedenen Jahrhunderten bis in die Neuzeit, Einsätze auf historischen Instrumenten. Kantonsschule, Sonntag, 22. März, 17 Uhr.

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Altpapiersammlung am Dienstag, 24. März. «Familiensynode» Leitung: Jürgen Heinze, Theologe Fachstelle Bildung und Propstei. Org.: Erwachsenenbildung der Kath. Kirchgemeinde Wettingen. Pfarreiheim St. Sebastian, Dienstag, 24. März, 19.30 Uhr. «Stadt- und Eisenbahnentwicklung von Patras» Infoveranstaltung und Diskussion. Prof. Bernd Scholl, ETH Zürich. Die Planung der strategisch wichtigen Eisenbahn von Patras wird von Teams aus der Schweiz, Griechenland und Deutschland sowie der Universitäten von Patras, Athen und der ETH Zürich vorangetrieben. Lemonia, Dienstag, 24. März, 19 Uhr. Schach für Senioren Auskunft und Anmeldung: Jürg Greber, Tel. 056 426 49 60. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 24. März, 14–17 Uhr. BUH! Compagnie Les Voisins, ab 4 Jahren. Vorverkauf: Info Baden 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch. Figurentheater im Gluri-SuterHuus, Mittwoch, 25. März, 15 Uhr. Gruppe junger Mütter: Spatzenhöck Beisammensein für Mütter und Väter mit Kleinkindern bis ca. 3 Jahre, inkl. Geschwister. Pfarreizentrum St. Sebastian, Donnerstag, 26. März, 9–11 Uhr.

WÜRENLOS «Milena Moser liest» Org.: Kulturkreis Würenlos. Bar ab 18 Uhr. Gasthof Steinhof, Freitag, 20. März, 20.15 Uhr. Kinderartikelbörse Sommerkleider, Spielsachen, Kinderbücher, Velos etc. Mehrzweckhalle, Freitag, 20. März, 14.15–16 Uhr.

Altpapiersammlung am Samstag, «Kleines Büchlein – grosse Welt» Ein 21. März. Abend mit Ruth Wiederkehr, Germanistin und Historikerin. «Gott allein genügt» Ein abendliAbendkasse. Org.: Volkshochschu- cher Gottesdienst mit Texten von le Wettingen. Eine abgenutzte Silja Walter und Teresa von Avila Handschrift aus dem 15. Jahrhun- sowie Vertonungen von Barbara dert aus dem Benediktinerkollegi- Kolberg u.a. gestaltet von den um Sarnen wird geöffnet und eine Schwestern im Kloster Fahr. Klosganze Welt entdeckt. Rathaus, terkirche, Samstag, 21. März, 19 Uhr.

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENT GESCHÄFTSFÜHRER: Nino Russo, nino.russo@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

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