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31. Oktober 2013, 52. Jahrgang, Nr. 44

FRAGEN AN

Kudi Müller, Betriebsleiter Tägi Wettingen. Kann man im Tägi wieder eislaufen? Ja, das erste Eisfeld wurde planmässig am 12. Oktober eröffnet. Wegen der warmen Witterung wird das zweite Feld erst eröffnet, wenn es kühler wird. Warum? Die Leistungsfähigkeit der Eisaufbereitung kam bei diesen warmen Wetterverhältnissen an ihre Grenzen. Bei der Eisaufbereitung wird im Tägi ja noch immer Ammoniak verwendet, was heute nicht mehr gängig ist. Wie lange darf man das noch? Wir haben nur noch eine Bewilligung für diese Saison. Also kann es sein, dass in der Saison 2013/14 das letzte Mal Eislaufen angeboten wird? Gemäss heutigem Stand, ja. (bär) Fortsetzung Seite 3

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Chef mit einem Graffiti beschenkt Die Mitarbeiter der Firma Eduard Meier AG haben ein Graffiti an den Werkhof in Wettingen sprayen lassen. Als Geschenk für ihren Chef. MELANIE BÄR

Ja, es sei wohl aussergewöhnlich, dass man dem Chef ein solches Geschenk mache, sagen die Mitarbeiter. «Doch wir haben auch einen speziellen Chef, einen richtigen Patron, wie man ihn von früher kennt. Er ist einfach ein guter Typ», sagt Bauführer Roland Laube. «Das Wohl der Mitarbeiter steht bei ihm im Vordergrund», doppelt Martin Zimmermann, Leiter Finanzen, Personal und Administration, nach. Wohl deshalb hätten die 25 Mitarbeiter gerne ins eigene Portemonnaie gegriffen und das Geld für die Finanzierung des mehrere Tausend Franken teuren Graffitis sofort zusammengehabt. Seit Freitagabend sticht an der Otelfingerstrasse beim Dorfeingang Wettingen das knapp 50 m² grosse Bild ins Auge. Fortsetzung Seite 3 Urs Meier (r.) mit seinen Mitarbeitern bei der Enthüllung des Graffitis.

Fotos: zVg

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–6 7–9 9/10 11–15 16–18 19 20

Unser Ziel: Ihr schönes Lächeln


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WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 31. OKTOBER 2013

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WETTINGEN

AUS DEM GEMEINDERAT

FORTSETZUNG FRAGEN AN

Gratulation zum 90. Geburtstag Am 3. November feiert Elisabetha Egloff-Meier, Mooshaldenstrasse 11, Wettingen, ihren 90. Geburtstag. Am 6. November 2013 feiert Magdalena Sidler-Dörig, Etzelstrasse 10, in Wettingen ihren 90. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert den beiden Jubilarinnen und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute.

Kudi Müller, Betriebsleiter Tägi Wettingen.

PARTEINOTIZEN EVP: 4. Thematischer Spaziergang durch Wettingen: Quartiergeschichten – längs der Aeschstrasse Zu den drei thematischen Spaziergängen – zu Gärten, zu Bauten, zur schönen Aussicht – organisiert die EVP Wettingen-Limmattal einen vierten: Quartiergeschichten – längs der Aeschstrasse. Diese bildet am östlichen Dorfrand einen subtilen Übergang von der Siedlung zum Kulturland. Ernst Nobs, langjähriger Lehrer an der Bezirksschule, hat die Geschichte der Strasse erforscht. Er wird führen und erzählen. Mit dabei ist auch Helen Suter, Kandidatin für den Gemeinderat. Der Spaziergang dauert eine Stunde, anschliessend gibts ein Umtrunk und Häppchen im «Letzten Batzen». Stimmbürgerinnen und Stimmbürger und weitere Interessierte sind herzlich eingeladen. Sonntag, 10. November, 15 bis 16 Uhr; Treffpunkt Brunnen Ecke Märzengasse-Dorfstrasse (gegenüber Restaurant Alte Post). SP gibt Stimmfreigabe Der Vorstand der SP Wettingen hat für den 2. Wahlgang des Wettinger Gemeinderates am 24. November 2013 Stimmfreigabe beschlossen. Keine der zur Wahl stehenden Personen teilt die politische Haltung der SP so stark, dass für sie eine Wahlempfehlung ausgesprochen werden könnte.

INSERAT

Jodler-Klub Baden

Stubete Sonntag, 3. November 2013 11.00 bis 20.00 Uhr Peterskeller, Neuenhof

Das Graffiti an der Otelfingerstrasse 5 als Geschenk an den Chef.

Foto: bär

Urs Meier: «Es ist eine Riesenfreude» Fortsetzung Frontartikel Die Idee für das Graffiti hatte Roland Laube während der Arbeit auf der Grossbaustelle Sydefädeli in Zürich-Wipkingen. Laube gefielen die Graffitis, die über Nacht auf den dem Abbruch geweihten Hauswänden entstanden und über die in der Sendung «10 vor 10» auch das Schweizer Fernsehen (SF) berichtete. «Ich dachte mir, so etwas müsste man an die leere Wand unseres Werkhofs sprayen.» Auf der Baustelle lernte Bauführer Laube dann die beiden Künstler kennen. Nachdem auch die Mitarbeiter die Idee unterstützten und das Geld für die Finanzierung gesammelt war – je zur Hälfte von den Mitarbeitern und von Sponsoren – nahm Polier Claudio Madaschi die Ausführung an die Hand. Während der Chef Urs Meier in den Ferien weilte, sprayten die beiden Künstler Claude Lüthi und Marc Furer wäh-

rend knapp vier Tagen Bagger und Lastwagen an die Werkhofmauer. «Wir sind begeistert, das Graffiti sieht aus wie ein Foto», freuen sich Laube, Madaschi und Zimmermann über die knapp 50 m² grosse Hommage an ihren Chef. Am vergangenen Freitag wurde dieser dann mit einem Apéro überrascht und das Bild enthüllt. Er war zutiefst gerührt über die Überraschung seiner Mitarbeiter. «Es ist eine Riesenfreude, von den eigenen Mitarbeitern beschenkt zu werden und etwas vom Schönsten, was einem Chef passieren kann.» Ein Rezept, als Chef bei den Mitarbeitern geschätzt zu werden, hat er nicht, sondern sagt: «Bei allen Sorgen und roten Köpfen, die es auch bei uns gibt, sind wir ein gutes Team und tragen einander Sorge. Vielleicht ist das der Grund, warum bei uns so gute Stimmung herrscht.» (bär)

SCHWEIZER ERZÄHLNACHT «Geschichten zum Schmunzeln» Die Schweizer Erzählnacht findet jeweils am zweiten Freitag im November statt und ist ein Leseförderungsprojekt des Schweizerischen Instituts für Kinderund Jugendmedien (SIKJM) in Zusammenarbeit mit Bibliomedia Schweiz und UNICEF Schweiz. In der diesjährigen Erzählnacht präsentiert Susi Fux mit ihrer Büchermaus in der Gemeindebibliothek Wettingen die Geschichte «Wolf beisst nicht!» von Emily Gravett. Für Kinder ab 4 Jahren mit Begleitperson. Der Eintritt ist frei, die Platzzahl ist jedoch beschränkt. Eintrittskarten können ab dem 28. Oktober in der Gemeindebibliothek abgeholt werden. Reservationen sind nicht möglich. Gemeindebibliothek, Freitag, 8. Nobember, 20.15 Uhr.

«Wolf beisst Erzählnacht.

nicht!»

an

der Foto: zVg

Was unternimmt die Gemeinde, dass es nicht zur Schliessung des Eisfelds kommt? Sie sucht mit dem kantonalen Labor nach Lösungen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Auch wenn der Kredit zur Ertüchtigung des Tägis abgelehnt wurde, hat der Einwohnerrat signalisiert, dass der Eisbetrieb weiterlaufen soll. Zurzeit werden verschiedene Varianten ausgearbeitet, da es im Tägi dringenden Sanierungsbedarf hat. Wo besteht noch Sanierungsbedarf? Grundsätzlich überall. Es kommt immer wieder vor, dass wir keine Ersatzteile mehr für unsere technischen Geräte finden. Man spürt überall, dass die Anlage nächstes Jahr 40 Jahre alt wird. Angebotsmässig ist das Tägi hingegen mit der Zeit gegangen. Das Frühschwimmen beispielsweise wurde nach einjähriger Pilotphase definitiv eingeführt. Wie viele Schwimmer kommen am Donnerstagmorgen zwischen 6 und 8 Uhr? Im Durchschnitt sind es im Moment 25 bis 30 Personen. Ziel wären 40 Personen. Vergangenes Jahr wurde neu ein Romantikeisabend angeboten, der aber nicht immer viele Besucher hatte. Gibt es das Angebot trotzdem wieder? Ja. Wir haben gemerkt, dass wir zu früh angefangen haben. Erst wenn es kalt und Winter ist, herrscht die richtige Atmosphäre dafür. Wir starten dieses Jahr deshalb erst am 22. November mit dem Romantikabend und bieten diesen dafür jeden Freitagabend zwischen 19 und 21 Uhr an. Es gibt auch eine Bar, Kuschelrockmusik, Fackeln, ein LED-Herzlicht unter dem Eis und Lichterketten. Gibt es sonst noch etwas Neues? Wir haben die Öffnungszeiten auf dem Eislauffeld durchgehend gemacht. Früher war an drei Tagen die Eisbahn von 18 bis 19.30 Uhr für die Öffentlichkeit gesperrt. Die jetzige Lösung ist sicher um einiges attraktiver für die Gäste. (bär)


WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 31. OKTOBER 2013

WETTINGEN

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Schweizer an Heim-EM auf dem Podest Am vergangenen Freitag und Samstag haben in Wettingen die Europameisterschaften in der Kampfkunst Qwan Ki Do stattgefunden. Dabei haben es auch zwei Limmattaler aufs Podest geschafft. MICHEL SUTTER

Freitagnachmittag, Sporthalle Tägi in Wettingen. Urs Wehrli, Verantwortlicher bei den QKD-Clubs Dietikon und Ammerswil, und Sabrina Caretti, Trainerin beim QKD-Club Spreitenbach, stehen nebeneinander auf dem Podest. Während der Speaker den zweiten und ersten Platz verkündet, strahlen die beiden in Richtung Teamkolleginnen und -kollegen. Linard Bardill und Bruno Brandenberger geben ein Konzert im St. Anton.

JODELERKLUB BÄRGGRUESS

Unter dem Titel «Die Rose von Jericho» konzertieren die beiden Künstler Linard Bardill und Bruno Brandenberger.

Am 1. November können die beiden Jodlerinnen aus Würenlos, Berty Neuhaus und Rita Emmenegger, ihren Geburtstag feiern. Berty Neuhaus war einmal Präsidentin vom «Bärggruess»; aber das Singen liegt ihr mehr als das Reden. Weil sie viele Verdienste in der Jodlerei hat und viel für den Klub gemacht hat, wurde sie in den Stand der Ehrenmitgliedschaft befördert. Im Eidgenössischen Jodlerverband (EJV) ist sie seit längerer Zeit Veteranin. Bis Ende der

Die beiden Künstler werden unterstützt durch den Kinderchor der Pfarrei St. Anton und Kinder des Religionsunterrichts. Die Rose von Jericho erzählt die Geschichte von Pando, dem Königssohn, der die 4 Elemente ken-

abräumen, sondern auch noch den grössten Anhang haben. Im Vergleich zum Lärmpegel aus diesen beiden Lagern wirken die Schweizer bescheiden. Doch für Madrid ist der eine dritte Platz an diesem Nachmittag schon Grund zum Jubeln. «Das Ziel war, unter die ersten sechs zu kommen», verrät er. «Mit dem Diplom haben wir dieses Ziel erreicht.» UND ES SOLL nicht der einzige Podestplatz der Schweizer bleiben. Tags darauf schafft das Schweizer Herrenteam, dem unter anderem auch Urs Wehrli angehört, in der Kategorie Co Va Dao, also mit Waffen, ebenfalls den dritten Platz. Und diesmal bekommen die Schweizer je eine Bronzemedaille umgehängt. «Wir sind sehr zufrieden mit dieser Medaille», freut sich Madrid. Er ist von der Infrastruktur im Tägerhard so begeistert, dass er sich vorstellen könnte, wieder mal ein grosses Turnier in Wettingen durchzuführen: «Die EM für Kinder wäre eine Idee.» Urs Wehrli und Sabrina Caretti bei ihrem erfolgreichen Quyen.

Foto: ms

Foto: Archiv

Linard Bardill konzertiert in der Kirche St. Anton nenlernt und von seinem Vater ausgeschickt wird, das stärkste nach Hause zu bringen, das er findet! Dabei entdeckt er die Kraft der Rose von Jericho. Der Königssohn findet auf seiner Suche nach dem Stärksten auf der Welt seine eigene Fähigkeit zu leiden, zu hoffen, zu verzweifeln und zu begreifen, im Tiefsten sich selbst. Das Stärkste, was es auf der Welt gibt,

Dritte sind die Qwan-Ki-Do-Routiniers geworden in der Disziplin Quyen, ein Schattenkampf mit Waffen. Da es sich nicht um eine offizielle Wettkampfdisziplin handelt, kriegen sie bloss ein Diplom statt einer Medaille. Doch das tut ihrer Freude keinen Abbruch. Immerhin haben sie ihr Diplom nicht an irgendeinem Turnier gewonnen, sondern an der Europameisterschaft. Es ist erst das zweite Mal, dass die EM in der Schweiz ausgetragen wird. Ein Umstand, der Guillermo Madrid, Präsident des Schweizer Qwan-Ki-Do-Verbands Swiss Union und einer der beiden Hauptorganisatoren des Turniers, stolz macht. «Es ist schön, dass wir so viele Helferinnen und Helfer gefunden haben», meint er. Schliesslich zähle der Verband nur acht Qwan-Ki-DoClubs. «Das ist in Italien oder auch Rumänien, wo Qwan Ki Do sehr populär ist, ganz anders.» Tatsächlich fällt auf, dass die Italiener und Rumänen an diesem Nachmittag nicht nur viele Pokale

ist die Verbindung zu einer Ebene des Seins, die nicht von dieser Welt ist, die keine Form besitzt und die als Quelle der Elemente angesehen werden könnte. Kirche St. Anton, Sonntag, 10. November, 17 Uhr, Eintritt: Erwachsene 15 Franken, Kinder (3–16 Jahre) 5 Franken, Abendkasse; Kinderhort für Kinder unter 3 Jahren. Organisator: Gruppe Erwachsenenbildung.

LESERBRIEFE 90er-Jahre stand sie fast alljährlich an Jodlerfesten ganz alleine (manchmal mit einem Handörgeler) auf der Bühne und sang vor Gesang-Juroren und -Jurorinnen und vor grossem Publikum im Saal. Meistens holte sie sich die Note «sehr gut». Rita Emmenegger ist wegen ihrer Verdienste (sie war sehr lange Vorstandsmitglied) ebenfalls Ehrenmitglied vom Jodel-Doppel-Quartett Brugg. Auch im EJV ist sie als Veteranin eingetragen. Im Jodlerklub Bärg-

gruess unterstützt sie seit Anfang vom letzten Jahr Berty Neuhaus als 1. Jodlerin. Beide Damen tragen sehr viel für die gute Stimmung im Jodlerklub Bärggruess bei, wofür die Vereinsmitglieder den Damen sehr dankbar sind. Es ist ihnen nicht wohl, wenn es Spannungen gibt und sie machen alles, damit man wieder zusammen lachen und feiern kann. Die Vereinsmitglieder gratulieren den beiden Jodlerinnen zum Geburtstag. (rn)

Helen Suter in den Gemeinderat Ich kenne Helen Suter als Vereinsmitglied. Sie hört genau hin, denkt mit, packt an und übernimmt Verantwortung. Augenmass und Verhältnismässigkeit sind ihr sehr wichtig – und dass auch die Schwächeren zu ihrem Recht kommen. Helen Suter mag Menschen und setzt sich gerne und oft für die Allgemeinheit ein. Sie bleibt an der Sache dran und hakt nach, wenn es nicht vorwärtsgehen will. Ich wähle Helen Suter, weil sie auch im Wettinger Gemeinderat gute Arbeit leisten wird.

Jürg Baumann als 7. Mitglied in den Gemeinderat zu wählen. Es kommen grosse Projekte auf uns zu. Im Einwohnerrat und in diversen Kommissionen wird aktiv mitgeholfen. Der Gemeinderat muss nicht neu erfunden werden. Damit er aber stabil bleibt, braucht es Mitglieder, die mit Erfahrung und Weitsicht mitarbeiten. Wenn wir heute wählen, ist das eine Wahl für die Zukunft. Helfen Sie mit und wählen Sie auch Jürg Baumann am 24. November 2013 in den GeHermann Steiner meinderat. Danke.

Roland Müller, Wettingen INSERAT

VERMISCHTES HERBSTKONZERT VON VOCAPPELLA

Der rund fünfzigköpfige A-cappella-Chor unter der neuen Leitung von Akira Tachikawa lädt zum musikalisch abwechslungsreichen Programm aus verschiedensten Stilrichtungen ein. Kath. Kirche, Freitag, 8. November, 20 Uhr und ref. Kirche Wettingen, Samstag, 9. November, 20 Uhr; Eintritt frei, Kollekte, weitere Infos: www.vocappella.ch Gurkenkönig im Figurentheater.

zVg

DER GURKENKÖNIG IM FIGURENTHEA- den, was sie für richtig halten? TER Was passiert, wenn Kinder Und ein ganzes Volk lieber einen

den Aufstand gegen die Erwachse- Frühling als einen König will? nen proben und selbst entschei- Frech, spannend und mit Witz

stellt die Theatertruppe «Die Nachbarn» im Stück «der Gurkenkönig» Fragen zu aktuellen Themen. Es basiert auf dem Kinderroman «Wir pfeifen auf den Gurkenkönig» von Christine Nöstlinger und schildert das Eindringen einer kleinen, grünen Kreatur in eine ganz normale Familie. Der Fremde stellt sich als Gurkenkönig vor und bittet die Familie um Asyl. Er kommt aus dem unteren Keller, seinem Reich, und behauptet, von seinen undankbaren Untertanen vertrieben worden zu sein. Die Hungerbühlers nehmen den Gurkenkönig widerstrebend

bei sich auf, doch schon bald passieren merkwürdige Dinge: Gegenstände verschwinden, der Opa schimpft und verkriecht sich, die Mutter wird immer nervöser, Max hat plötzlich viele Geheimnisse und Lena will nach der Schule am liebsten gar nicht mehr nach Hause gehen. Kurz: Das Familienleben steht mehr und mehr Kopf. Und dann trifft der Vater auch noch eine verhängnisvolle Entscheidung. Figurentheater im Gluri-SuterHuus, Samstag, 2.11., 16 Uhr, und Sonntag, 3.11., 11 Uhr, Vorverkauf: Info Baden 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch

Jürg Baumann – der Wunschkandidat Jürg Baumann stellt sich als Gemeinderat zur Verfügung. Das ist ein Glücksfall! Wettingen braucht eine starke Mannschaft im Gemeinderat. Mit Jürg Baumann wissen wir, was wir bekommen. Nämlich eine erfahrene Person, die zukunftsorientiert mitdenkt. Dies beweist er schon seit Jahren. Er ist kein Schwätzer und kein Blender. Er ist bodenständig, überlegt sich entsprechende Lösungen zu einem Thema genau und bringt gezielt seine Meinung ein. Was ganz wichtig ist, er ist ein Teamplayer. Als ehemaliger Einwohnerratspräsident weiss ich, dass das eine wichtige Voraussetzung ist. Ein Gremium kann von ihm nur profitieren und dadurch noch stärker werden. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Sie sind gut beraten,

Helen Suter – stark, kompetent und unabhängig Die Finanzen der Gemeinde Wettingen brauchen sorgfältige Behandlung. Der Gemeinderat Wettingen braucht aber auch Personen, die einstehen für immaterielle Aspekte des Gemeindelebens, für die Pflege der öffentlichen Räume, für kulturelle Angebote und Initiativen. – Wettingen braucht Helen Suter im Gemeinderat, ihre Erfahrung, ihren Mut, ihre Menschlichkeit. Die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner liegen ihr am Herzen. Sie ist standfest und verantwortungsbewusst, teamfähig und loyal. Erfahrungen in Einwohnerrat, Schulpflege, Musikschulkommission und Geschäftsprüfungkommission haben ihre Kompetenzen erweitert. Sie wird auch im Gemeinderat eine unabhängige Mitte vertreten. Ich wähle sie Marie Louise Reinert mit Überzeugung.


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WETTINGEN

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Schweizer an Heim-EM auf dem Podest Am vergangenen Freitag und Samstag haben in Wettingen die Europameisterschaften in der Kampfkunst Qwan Ki Do stattgefunden. Dabei haben es auch zwei Limmattaler aufs Podest geschafft. MICHEL SUTTER

Freitagnachmittag, Sporthalle Tägi in Wettingen. Urs Wehrli, Verantwortlicher bei den QKD-Clubs Dietikon und Ammerswil, und Sabrina Caretti, Trainerin beim QKD-Club Spreitenbach, stehen nebeneinander auf dem Podest. Während der Speaker den zweiten und ersten Platz verkündet, strahlen die beiden in Richtung Teamkolleginnen und -kollegen. Linard Bardill und Bruno Brandenberger geben ein Konzert im St. Anton.

JODELERKLUB BÄRGGRUESS

Unter dem Titel «Die Rose von Jericho» konzertieren die beiden Künstler Linard Bardill und Bruno Brandenberger.

Am 1. November können die beiden Jodlerinnen aus Würenlos, Berty Neuhaus und Rita Emmenegger, ihren Geburtstag feiern. Berty Neuhaus war einmal Präsidentin vom «Bärggruess»; aber das Singen liegt ihr mehr als das Reden. Weil sie viele Verdienste in der Jodlerei hat und viel für den Klub gemacht hat, wurde sie in den Stand der Ehrenmitgliedschaft befördert. Im Eidgenössischen Jodlerverband (EJV) ist sie seit längerer Zeit Veteranin. Bis Ende der

Die beiden Künstler werden unterstützt durch den Kinderchor der Pfarrei St. Anton und Kinder des Religionsunterrichts. Die Rose von Jericho erzählt die Geschichte von Pando, dem Königssohn, der die 4 Elemente ken-

abräumen, sondern auch noch den grössten Anhang haben. Im Vergleich zum Lärmpegel aus diesen beiden Lagern wirken die Schweizer bescheiden. Doch für Madrid ist der eine dritte Platz an diesem Nachmittag schon Grund zum Jubeln. «Das Ziel war, unter die ersten sechs zu kommen», verrät er. «Mit dem Diplom haben wir dieses Ziel erreicht.» UND ES SOLL nicht der einzige Podestplatz der Schweizer bleiben. Tags darauf schafft das Schweizer Herrenteam, dem unter anderem auch Urs Wehrli angehört, in der Kategorie Co Va Dao, also mit Waffen, ebenfalls den dritten Platz. Und diesmal bekommen die Schweizer je eine Bronzemedaille umgehängt. «Wir sind sehr zufrieden mit dieser Medaille», freut sich Madrid. Er ist von der Infrastruktur im Tägerhard so begeistert, dass er sich vorstellen könnte, wieder mal ein grosses Turnier in Wettingen durchzuführen: «Die EM für Kinder wäre eine Idee.» Urs Wehrli und Sabrina Caretti bei ihrem erfolgreichen Quyen.

Foto: ms

Foto: Archiv

Linard Bardill konzertiert in der Kirche St. Anton nenlernt und von seinem Vater ausgeschickt wird, das stärkste nach Hause zu bringen, das er findet! Dabei entdeckt er die Kraft der Rose von Jericho. Der Königssohn findet auf seiner Suche nach dem Stärksten auf der Welt seine eigene Fähigkeit zu leiden, zu hoffen, zu verzweifeln und zu begreifen, im Tiefsten sich selbst. Das Stärkste, was es auf der Welt gibt,

Dritte sind die Qwan-Ki-Do-Routiniers geworden in der Disziplin Quyen, ein Schattenkampf mit Waffen. Da es sich nicht um eine offizielle Wettkampfdisziplin handelt, kriegen sie bloss ein Diplom statt einer Medaille. Doch das tut ihrer Freude keinen Abbruch. Immerhin haben sie ihr Diplom nicht an irgendeinem Turnier gewonnen, sondern an der Europameisterschaft. Es ist erst das zweite Mal, dass die EM in der Schweiz ausgetragen wird. Ein Umstand, der Guillermo Madrid, Präsident des Schweizer Qwan-Ki-Do-Verbands Swiss Union und einer der beiden Hauptorganisatoren des Turniers, stolz macht. «Es ist schön, dass wir so viele Helferinnen und Helfer gefunden haben», meint er. Schliesslich zähle der Verband nur acht Qwan-Ki-DoClubs. «Das ist in Italien oder auch Rumänien, wo Qwan Ki Do sehr populär ist, ganz anders.» Tatsächlich fällt auf, dass die Italiener und Rumänen an diesem Nachmittag nicht nur viele Pokale

ist die Verbindung zu einer Ebene des Seins, die nicht von dieser Welt ist, die keine Form besitzt und die als Quelle der Elemente angesehen werden könnte. Kirche St. Anton, Sonntag, 10. November, 17 Uhr, Eintritt: Erwachsene 15 Franken, Kinder (3–16 Jahre) 5 Franken, Abendkasse; Kinderhort für Kinder unter 3 Jahren. Organisator: Gruppe Erwachsenenbildung.

LESERBRIEFE 90er-Jahre stand sie fast alljährlich an Jodlerfesten ganz alleine (manchmal mit einem Handörgeler) auf der Bühne und sang vor Gesang-Juroren und -Jurorinnen und vor grossem Publikum im Saal. Meistens holte sie sich die Note «sehr gut». Rita Emmenegger ist wegen ihrer Verdienste (sie war sehr lange Vorstandsmitglied) ebenfalls Ehrenmitglied vom Jodel-Doppel-Quartett Brugg. Auch im EJV ist sie als Veteranin eingetragen. Im Jodlerklub Bärg-

gruess unterstützt sie seit Anfang vom letzten Jahr Berty Neuhaus als 1. Jodlerin. Beide Damen tragen sehr viel für die gute Stimmung im Jodlerklub Bärggruess bei, wofür die Vereinsmitglieder den Damen sehr dankbar sind. Es ist ihnen nicht wohl, wenn es Spannungen gibt und sie machen alles, damit man wieder zusammen lachen und feiern kann. Die Vereinsmitglieder gratulieren den beiden Jodlerinnen zum Geburtstag. (rn)

Helen Suter in den Gemeinderat Ich kenne Helen Suter als Vereinsmitglied. Sie hört genau hin, denkt mit, packt an und übernimmt Verantwortung. Augenmass und Verhältnismässigkeit sind ihr sehr wichtig – und dass auch die Schwächeren zu ihrem Recht kommen. Helen Suter mag Menschen und setzt sich gerne und oft für die Allgemeinheit ein. Sie bleibt an der Sache dran und hakt nach, wenn es nicht vorwärtsgehen will. Ich wähle Helen Suter, weil sie auch im Wettinger Gemeinderat gute Arbeit leisten wird.

Jürg Baumann als 7. Mitglied in den Gemeinderat zu wählen. Es kommen grosse Projekte auf uns zu. Im Einwohnerrat und in diversen Kommissionen wird aktiv mitgeholfen. Der Gemeinderat muss nicht neu erfunden werden. Damit er aber stabil bleibt, braucht es Mitglieder, die mit Erfahrung und Weitsicht mitarbeiten. Wenn wir heute wählen, ist das eine Wahl für die Zukunft. Helfen Sie mit und wählen Sie auch Jürg Baumann am 24. November 2013 in den GeHermann Steiner meinderat. Danke.

Roland Müller, Wettingen INSERAT

VERMISCHTES HERBSTKONZERT VON VOCAPPELLA

Der rund fünfzigköpfige A-cappella-Chor unter der neuen Leitung von Akira Tachikawa lädt zum musikalisch abwechslungsreichen Programm aus verschiedensten Stilrichtungen ein. Kath. Kirche, Freitag, 8. November, 20 Uhr und ref. Kirche Wettingen, Samstag, 9. November, 20 Uhr; Eintritt frei, Kollekte, weitere Infos: www.vocappella.ch Gurkenkönig im Figurentheater.

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DER GURKENKÖNIG IM FIGURENTHEA- den, was sie für richtig halten? TER Was passiert, wenn Kinder Und ein ganzes Volk lieber einen

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stellt die Theatertruppe «Die Nachbarn» im Stück «der Gurkenkönig» Fragen zu aktuellen Themen. Es basiert auf dem Kinderroman «Wir pfeifen auf den Gurkenkönig» von Christine Nöstlinger und schildert das Eindringen einer kleinen, grünen Kreatur in eine ganz normale Familie. Der Fremde stellt sich als Gurkenkönig vor und bittet die Familie um Asyl. Er kommt aus dem unteren Keller, seinem Reich, und behauptet, von seinen undankbaren Untertanen vertrieben worden zu sein. Die Hungerbühlers nehmen den Gurkenkönig widerstrebend

bei sich auf, doch schon bald passieren merkwürdige Dinge: Gegenstände verschwinden, der Opa schimpft und verkriecht sich, die Mutter wird immer nervöser, Max hat plötzlich viele Geheimnisse und Lena will nach der Schule am liebsten gar nicht mehr nach Hause gehen. Kurz: Das Familienleben steht mehr und mehr Kopf. Und dann trifft der Vater auch noch eine verhängnisvolle Entscheidung. Figurentheater im Gluri-SuterHuus, Samstag, 2.11., 16 Uhr, und Sonntag, 3.11., 11 Uhr, Vorverkauf: Info Baden 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch

Jürg Baumann – der Wunschkandidat Jürg Baumann stellt sich als Gemeinderat zur Verfügung. Das ist ein Glücksfall! Wettingen braucht eine starke Mannschaft im Gemeinderat. Mit Jürg Baumann wissen wir, was wir bekommen. Nämlich eine erfahrene Person, die zukunftsorientiert mitdenkt. Dies beweist er schon seit Jahren. Er ist kein Schwätzer und kein Blender. Er ist bodenständig, überlegt sich entsprechende Lösungen zu einem Thema genau und bringt gezielt seine Meinung ein. Was ganz wichtig ist, er ist ein Teamplayer. Als ehemaliger Einwohnerratspräsident weiss ich, dass das eine wichtige Voraussetzung ist. Ein Gremium kann von ihm nur profitieren und dadurch noch stärker werden. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Sie sind gut beraten,

Helen Suter – stark, kompetent und unabhängig Die Finanzen der Gemeinde Wettingen brauchen sorgfältige Behandlung. Der Gemeinderat Wettingen braucht aber auch Personen, die einstehen für immaterielle Aspekte des Gemeindelebens, für die Pflege der öffentlichen Räume, für kulturelle Angebote und Initiativen. – Wettingen braucht Helen Suter im Gemeinderat, ihre Erfahrung, ihren Mut, ihre Menschlichkeit. Die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner liegen ihr am Herzen. Sie ist standfest und verantwortungsbewusst, teamfähig und loyal. Erfahrungen in Einwohnerrat, Schulpflege, Musikschulkommission und Geschäftsprüfungkommission haben ihre Kompetenzen erweitert. Sie wird auch im Gemeinderat eine unabhängige Mitte vertreten. Ich wähle sie Marie Louise Reinert mit Überzeugung.


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WETTINGEN SENIOREN- UND SENIORINNENRAT REGION BADEN (SRRB) Senioren-Arena: Palliative Care – Lebensqualität trotz unheilbarer Krankheit Als Referent sprach Roland Kunz. Er ist Chefarzt Geriatrie / Palliative Care im Spital Affoltern a.A. und Co-Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Palliative Care. Auf sehr humane und praxisbezogene Weise gab Kunz der grossen Zuhörerschaft im Saal des Roten Turmes in Baden Einblick in ein Gebiet, welches gerne aus dem Leben ausgeschlossen wird. Man hat weniger Angst vor dem Tod als vor dem Sterben. Drei Viertel möchten gemäss einer Umfrage am liebsten zu Hause sterben. In der Schweiz wird jedoch das soziale Netz immer kleiner. Kinder und Angehörige wohnen vermehrt weit entfernt. Ein tragendes Beziehungsnetz mit Hausarzt, Spitex, Familie, Freunden, Freiwilligen und Nachbarn aufzubauen, ist sehr wichtig. Palliative Care ist mehr als eine medizinische Behandlung, sie ist umfassend mit Pflege und Begleitung und hat das Ziel, nicht die Krankheit zu heilen, sondern das Leiden zu erleichtern und die Lebensqualität zu fördern. Mit einer Patientenverfügung kann der Patient seine Werthaltungen verbindlich festhalten und damit seine

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Schweizer des Jahres Nach vierjähriger Pause führt Jungwacht/Blauring St. Anton wieder einen Unterhaltungsabend mit Theater durch.

Chefarzt Roland Kunz sprach an der Senioren-Arena. Foto: zVg Angehörigen von einer grossen Verantwortung entlasten. Es gibt Palliativstationen, die zu Hause oder im Pflegeheim das Betreuungsnetz unterstützen. Im Aargau gibt es zwei Hospize, in Brugg und im Reusspark in Niederwil. Im Kantonsspital Baden ist eine Palliativstation in Planung. Informationen können unter www.palliative.ch eingeholt werden. Literatur findet man im Buch «Über das Sterben» von Gian Domenico. (azi) Die nächste Senioren-Arena findet statt am 18. November zum Thema Erwachsenenschutzrecht.

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Beim selbst geschriebenen Theaterstück, für das auch die Requisiten und Verkleidungen selber hergestellt wurden, spielen alle Kinder und Leiter mit. Das ist eine spannende Herausforderung und zugleich eine grosse Chance, einen Teil des Scharlebens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Unter dem Motto «Swissawards» möchte die Schar in zehn Kategorien die ziemlich speziellen Schweizer des Jahres küren. Die Vorbereitungen laufen schon seit Monaten auf Hochtouren. Neben der Unterhaltung wird auch kulinarisch etwas geboten: Es gibt eine Bar und man kann sich vorab im Restaurant gut und günstig verköstigen. (lm)

Theater von Jungwacht und Blauring. Foto: zVg Im Saal der Kirche St. Anton, Freitag, 15.11., 20 Uhr, Samstag, 16.11., 14 und 19 Uhr, www.jungwacht-wettingen.ch/st-anton/


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NEUENHOF

AUS DEM GEMEINDERAT trum für Städte und Gemeinden AG, Aarau. Als Mandatsleiter war Hanspeter Frischknecht, Betriebsökonom HWV, verantwortlich. Hanspeter Frischknecht ist seit 1995 in der Gemeindeberatung tätig und führte verschiedenste Finanzverwaltungen als Leiter ad interim oder Dauermandat über längere Zeit. Als Berater in finanzpolitischen Fragen sowie Strategieevaluationen und als langjähriger Dozent für öffentliches Finanzwesen an den Fachhochschulen Nordwestschweiz und Zürich verfügt er über fundierte Kenntnisse und langjährige Erfahrung in der Führung öffentlicher Finanzhaushalte. Die bisherige Kooperation mit Hanspeter Frischknecht hat sich Hanspeter Frischknecht, neuer sehr bewährt. Der Gemeinderat Finanzverwalter ab 1. Januar 2014. Foto: zVg freut sich über eine weitere Zusammenarbeit und wünscht HansPersonelles: Neuer Finanzverwal- peter Frischknecht viel Freude und ter ab 1. Januar 2014 Der Gemein- Befriedigung im Amt als Abteiderat Neuenhof hat den bisher im lungsleiter Finanzen. externen Mandatsverhältnis angestellten Abteilungsleiter Finanzen, Lernende Aus 29 eingegangenen Hanspeter Frischknecht, auf dem Bewerbungen wurden als neue Berufungsweg zum neuen Finanz- Lernende der Gemeindeverwalverwalter und Abteilungsleiter Fi- tung Neuenhof, Šejla Kolašinac, nanzen mit einem Stellenpensum Untersiggenthal, Kauffrau Profil von 80 % per 1. Januar 2014 ge- M, und Serkan Yilmaz, Neuenhof, wählt. Der Gemeinderat ist davon Kaufmann Profil M, gewählt. Sie überzeugt, dass sich Hanspeter werden am 1. August 2014 ihre Frischknecht mit voller Kraft ins 3-jährige Ausbildung beginnen. Amt einbringt und mithelfen wird, Gemeinderat und Gemeindepersodie Gemeinde Neuenhof weiterzu- nal heissen sie bereits heute herzlich willkommen. entwickeln. Nach der Kündigung des damaligen Leiters der Abteilung Finan- Kindergarten Webermühle, Wiederzen hat sich der Gemeinderat da- eröffnung ab Schuljahr 2014/2015 zu entschieden, die Stelle des Fi- Im Jahr 2010 wurde der Kindernanzverwalters resp. die Leitung garten Webermühle aufgrund der der Abteilung Finanzen an ein ex- zu geringen Anzahl Kinder für eiternes Büro zu vergeben. Schliess- ne Kindergartenabteilung aufgelich erfolgte die Auftragserteilung löst. Der Kindergarten Hard – wo an die Firma KSG Kompetenzzen- auch der Sprachheilkindergarten

untergebracht war – platzte aus allen Nähten. Der Sprachheilkindergarten wurde deshalb im Rahmen der Übergabe an die Aargauische Sprachheilschule (ASS) Lenzburg in die Webermühle umgesiedelt. Dieser Wechsel brachte für die Kindergartenschülerinnen und -schüler aus der Webermühle und der Klosterrüti einen weiteren Schulweg mit sich. Im Wissen, dass die Anzahl der Kindergartenschülerinnen und -schüler u.a. mit der Sanierung der Webermühle in den nächsten Schuljahren steigen und die Zahl der zukünftigen Kindergartenschülerinnen und -schüler aufgrund der verschiedenen Bautätigkeiten im Dorf ebenfalls erhöht wird, hat der Gemeinderat auf Antrag der Schulpflege entschieden, den Mietvertrag mit der ASS fristgerecht zu kündigen und den Regelkindergarten Webermühle auf das Schuljahr 2014/2015 wieder zu eröffnen. Mit der ASS wird eine andere Lösung angestrebt. Voranzeige Informationsveranstaltung Schulraumplanung vom Montag, 11. November 2013 An der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. November 2013 wird über den Baukredit der Schulraumplanung abgestimmt. Die Stimmberechtigten erhalten die

Vorlage in den nächsten Tagen per Post. Der Gemeinderat möchte die Bevölkerung ausführlich über das für Neuenhof sehr wichtige Traktandum informieren und lädt deshalb zur Informationsveranstaltung ein auf: Montag, 11. November 2013, 19 Uhr, Turnhalle Zürcherstrasse. Neue Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung am Freitag; definitive Einführung ab 1. November 2013 In der Zeit vom 1. Juli 2013 bis 25. Oktober 2013 wurden die neuen Öffnungszeiten am Freitag von 7.30 Uhr durchgehend bis 14.30 Uhr getestet (bisher: 8–11.30 Uhr / 14–16 Uhr). In dieser Testphase konnten durchwegs positive Erfahrungen gesammelt werden. Der Gemeinderat stellte generell fest, dass die Neuerung bei der Bevölkerung gut ankommt. Aufgrund dessen hat er beschlossen, die neuen Öffnungszeiten am Freitag definitiv einzuführen resp. nahtlos beizubehalten. Die restlichen Öffnungszeiten der Verwaltung von Montag bis Donnerstag bleiben unverändert. Weiter sind individuelle Terminvereinbarungen ausserhalb der ordentlichen Büroöffnungszeiten grundsätzlich immer möglich.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG (1. TEIL) Folgende Personen werden im November 2013 80, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich. Anna Maria Wiprächtiger, Sonnmattweg 2 René Ulrich Streiff, Sonnmattweg 2 Palomba Sürüjön, Grabenstrasse 90, 5426 Lengnau Verena Elisabetha Löffel, Sonnmattweg 2 Zlatimir Posedel, Feldhofweg 7 Franz Paul Holenweger, Limmatstrasse 12

10.11.1921 / 92 20.11.1920 / 93 09.11.1923 / 90 11.11.1923 / 90 04.11.1933 / 80 18.11.1933 / 80

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WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 31. OKTOBER 2013

NEUENHOF/KILLWANGEN

Dorfchronist mit gutem Gedächtnis Wer in Neuenhof und Umgebung auf der Suche nach einem Familienstammbaum oder alten Dorfgeschichten ist, wendet sich an Kurt Bolliger.

GLÜCKWÜNSCHE

Dorfchronist Kurt Bolliger hat von der Terrasse seiner Wohnung einen guten Blick auf Neuenhof. Foto: ska benheiten wieder eingefallen. Und Kurt Bolliger hat sie alle im Gedächtnis. «Ich habe ganze Familiengeschichten im Kopf», berichtet der 80-Jährige nicht ohne Stolz. Dazu gehören komplette Familien-Stammbäume, die er neben seiner Arbeit als Zahntechniker auf dem früher noch in Neuenhof bestehenden Zivilstandsamt zusammentrug, aber auch Jahreszahlen, Verwandtschaftsverhältnisse, Namen, Spitznamen

und Dorfgeschichten von Menschen, Häusern, Kirchen, Denkmälern und auch die eine oder andere pikante Hintergrundgeschichte. «Wenn die Leute etwas wissen wollen, dann kommen sie mich fragen», so Bolliger. Auch bekannte Persönlichkeiten habe er mit seinem detaillierten Wissen schon sprachlos gemacht. Und seine Recherchen zum «Brüggligeist» wurden sogar in eine Schweizer Sagensammlung aufgenommen.

sen. In der Nacht wurde diese Stelle fortan gemieden. Vor allem die Hebamme, die nachts noch unterwegs war, hatte den Brüggligeist mit einer Kette rasseln und es unter der Brücke gurgeln hören. Auch ein Gespenst in Gestalt eines grossen Hundes wurde häufiger gesichtet. Jahrelang beherrschte der Geist die Gegend zwischen Neuenhof und Killwangen. Dann aber gelang es der tapferen Hebamme Maria Theresia Voser-Morell (1862–1925), sich aus purer Notwendigkeit dem Geist zu stellen und ihn zu enträtseln. Kettenrasselnd kam das Geisterlicht auf sie zu, bis sich aus dem

Nebel die Gestalt des Knechts vom Sennenberg schälte, der die Milch zum Seminar Wettingen trug. Durch den Wald und über das Feld bis zur Hauptstrasse gab er sich Licht mit einer Laterne, die er jeweils unter der Brücke bis zu seinem Rückweg deponierte. Und manchmal begleitete ihn sein grosser Hund – wenn er sich auf der Alp losreissen konnte und dann seine Kette hinter sich her schleifte. Mit diesem geheimen Wissen gelangte die Hebamme an jenem Abend in Begleitung des Knechts sicher in Neuenhof an – das Geheimnis um den Brüggligeist behielt sie aber noch einige Zeit für sich.

mer wieder mit Applaus quittiert wurde. Die Preise, welche am Glücksrad zu gewinnen waren, sorgten für viel Volksfeststimmung. – Das Ganze ein gelungener Anlass! Das Ziel des Herbstfestes, einen Beitrag für eine lebendige Dorfgemeinschaft zu leisten, wurde erfüllt, und dies ein Erfolg für die in Neuenhof gestartete Initiative, dem Dorf ein neues Gesicht zu geben. Ein Dank daher den Organisatoren der CVP Neuenhof und ein herzlicher Dank allen Besucherin(rs) nen und Besuchern.

CVP-Nationalrätin Ruth Humbel zu Gast am Herbstfest. Foto: zVg

DIE SAGE VOM BRÜGGLIGEIST Am südlichen Dorfeingang von Neuenhof steht am Strassenrand ein Kreuz. Dort, zwischen Killwangen und Neuenhof, ging Ende des vorletzten Jahrhunderts ein sagenhafter Geist um. Tatsächlich gesehen hat ihn nie jemand, aber sein Wirken wurde von vielen, auch von hoch in Ehren stehenden Leuten bestätigt. So konnte man beobachten, wie sich manchmal ein Licht vom Waldrand gegen die Hauptstrasse zu bewegte, wo es stets beim Brüggli verschwand, exakt an der Stelle, wo der Nackentalbach unter der Strasse hindurchgeleitet wurde, um weiter hinten in die Limmat zu flies-

HERBSTFEST DER CVP Die Organisatoren des diesjährigen Herbstfestes haben die Erwartungen der Gäste voll erfüllt. Sie wurden auch entsprechend belohnt. Der Peterskeller war bis auf den letzten Platz gefüllt. Unter den Teilnehmern war auch Prominenz. So wurde unter anderen Nationalrätin Ruth Humbel willkommen geheissen. Die Stimmung im Saal war fröhlich und locker. Vieles hat dazu beigetragen: Was von der Küche auf den Tisch kam, war feinste Kost. Die Ländlermusik Arwyna sorgte für eine angenehme Unterhaltung, die von den Gästen im-

Bewilligung für Oldie Night vom 18./19. Januar 2014 erteilt Der Gemeinderat hat für die Durchführung der 5. Oldie Night vom 18./19. Januar 2014 die erforderlichen Bewilligungen erteilt. Die entsprechende Einladung wird in Form eines Flugblatts rechtzeitig allen Haushaltungen verteilt. Infos zur Gemeinde findet man auf der Gemeindehomepage unter www.killwangen.ch.

SUSANNE KARRER

Im letzten Haus von Neuenhof, am südlichen Dorfrand, wohnt Kurt Bolliger im obersten Stock eines Hochhauses. Von dort hat er einen guten Blick über das Dorf, in dem er schon seit 40 Jahren lebt. Aufgewachsen und zur Schule gegangen ist er im Kloster Wettingen. Beim Militär war er Nachrichtenoffizier, denn, so sagt er: «Das Recherchieren liegt mir im Blut.» Geschichte habe ihn stets interessiert, wie er berichtet. Und durch seine Bekanntschaft mit dem alten Förster und weiteren Männern, die ihm viele Geschichten aus dem Dorf erzählten, sei er in die Geschichte von Neuenhof gekommen. Oft hätten diese Personen viel vergessen gehabt, durch Bolligers Fragen seien ihnen aber all die spannenden Anekdoten, Spitznamen und Bege-

AUS DEM GEMEINDERAT

Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im November 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert herzlich. Elfriede Schneiter 11. / 84 Jahre Altersheim im Brühl Theodor Moser Fadackerstrasse 8

06. / 77 Jahre

Bernhard Jäger Zürcherstrasse 4

08. / 74 Jahre

Rosa Patane Haselrain 4

24. / 74 Jahre

Maria Rizzo Ahornweg 8

22. / 72 Jahre

Nada Todorovic Zelgmattstrasse 6

10. / 71 Jahre

HINWEIS LANDFRAUENVEREIN Der nächste Höck des Landfrauenvereins Killwangen findet am Donnerstag, 7. November, um 20 Uhr im Restaurant Schwyzerhüsli statt. INSERAT


WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 31. OKTOBER 2013

KILLWANGEN

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Steuerfuss unverändert bei 105 Prozent tragsüberschuss wird in das Eigenkapital überführt.

Das Budget 2014 schliesst bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 105 % mit einem Ertragsüberschuss von 126 865 Franken ab. Das Budget 2014 wurde erstmals nach den Richtlinien und dem Kontenplan des Harmonisierten Rechnungsmodells 2 (HRM2) erstellt. Das Ziel der Harmonisierung ist es, sämtliche Gemeinderechnungen in der ganzen Schweiz miteinander vergleichen zu können. Ab dem Jahr 2014 werden alle Aargauer Gemeinden das bisherige Rechnungsmodell ablösen und HRM2 einführen müssen. Die grössten Veränderungen sind bei den Abschreibungen festzustellen. Der Abschreibungsbedarf wird mit dem neuen Rechnungsmodell grösser als bisher. Der Mehraufwand resultiert aus

AUCH DIE EIGENWIRTSCHAFTSBETRIEBE, ausgenommen die Abwas-

Der Nettoaufwand des Gesamtbudgets 2014. der Aufwertung der Verwaltungsvermögenswerte. Diese Abschreibungs-Mehraufwendungen können aber über die Aufwertungsreserve verbucht werden.

Grafik: zVg

Das vorliegende Budget 2014 schliesst bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 105 % mit einem Ertragsüberschuss von 126 865 Franken ab. Dieser Er-

serbeseitigung, werden voraussichtlich mit schwarzen Zahlen abschliessen. Gemäss Voranschlag werden die Eigenwirtschaftsbetriebe folgende Zahlen abliefern: Bei der Wasserversorgung soll ein Ertragsüberschuss von 106 100 Franken resultieren; bei der Abwasserbeseitigung ein Aufwandüberschuss von 60 350 Franken; bei der Abfallbewirtschaftung ein Ertragsüberschuss von 3050 Franken; bei der Elektrizitätsversorgung ein Ertragsüberschuss von 47 370 Franken. DER VORANSCHLAG DER ORTSBÜRGERGEMEINDE schliesst voraus-

sichtlich ebenfalls mit einem Ertragsüberschuss von 3500 Franken ab, welcher als Einlage in das Eigenkapital dient. (gkk)

INSERAT

GEMEINDE KILLWANGEN

Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung findet am Samstag, 2. November 2013, statt (bitte vormittags ab 7.00 Uhr bereitstellen). Damit die Sammlung reibungslos durchgeführt werden kann, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte beachten Sie die folgenden Punkte: • Altpapier und Karton getrennt und ohne Fremdstoffe bündeln und fest verschnüren (keine Papiertragtaschen und Kartonschachteln verwenden); • Bitte keine allzu schweren Bündel machen (Sammlung erfolgt durch Jugendliche); • Altpapier und Karton, welche Fremdmaterial aufweisen, werden stehen gelassen und nicht mitgenommen. Killwangen, 30. Oktober 2013 Gemeindekanzlei Killwangen

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WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 31. OKTOBER 2013

SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Voranschlag 2014 Der Einwohnergemeindeversammlung Spreitenbach kann am 3. Dezember 2013 dank restriktiver Vorgaben ein ausgeglichenes Budget für das Jahr 2014 unterbreitet werden. Der Steuerfuss soll unverändert bei 101 % liegen. Die Dienststellen Abwasserbeseitigung und Abfallbewirtschaftung sowie die Gemeindewerke sind gemäss Budget ebenfalls ausgeglichen. Traktanden Einwohner-Gemeindeversammlung Der Einwohner-Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2013 werden folgende Traktanden zum Entscheid unterbreitet: 1. Jungbürgeraufnahme; 2. Protokoll; 3. Kreditabrechnungen: a) Sanierung Einfamilienhaus Haufländlistrasse 28; b) Pfadackerkreisel, Bereich Strasse; c) Pfadackerkreisel, Bereich Wasser; 4. Einbürgerungen; 5. Kredit über 25,79 Mio. Franken für die Sanierung und den Neubau der Schul-

anlage Hasel; 6. Kredit über 617 000 Franken für die Sanierung des Doppelkindergartens Langäckerstrasse 34; 7. Budget 2014 mit Steuerfuss und Stellenplan. Erweiterung Tempo-30-Zonen Bereits vor geraumer Zeit hat der Verein Pro Spreitenbach eine Petition zur Erweiterung und Realisation von Zonen mit Tempobeschränkung beim Gemeinderat zur Prüfung eingereicht. Zwischenzeitlich sind umfangreiche Abklärungen vorgenommen und auch entsprechende Verkehrsgutachten dazu erstellt worden. Obwohl die Erweiterung von Tempo30-Zonen grundsätzlich in der Kompetenz des Gemeinderates läge, sollen dazu die Stimmberechtigten das letzte Wort haben. Demgemäss ist vorgesehen, das Konzept zusammen mit den Kostenfolgen der Einwohnergemeindeversammlung im Juni 2014 zum Entscheid zu unterbreiten.

Baubewilligung ist erteilt worden an Batica AG, Winterthur, für Grundeigentümer Erbengemeinschaft Karl Ganz-Schafroth, für Abbruch Gebäude Poststrasse 32 und Neubau Mehrfamilienhaus. Termine 1. November, 19.30 Uhr, Schulhaus Hasel: Informationsveranstaltung Bauprojekt Sanierung und Neubau Schulhaus Hasel; 12. November, 17 Uhr, unentgeltliche Rechtsauskunft im Gemeindehaus, Poststrasse 13; 24. November, 9–10 Uhr: Urnenöffnung Gemeindehaus, Eidg./Kant. Volksabstimmung und Wahl eines Mitglieds der Schulpflege. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Schalter sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Uhr. Tel. 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im November feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen gute Gesundheit: Marthy Ammann, Bahnhofstrasse 56 Gertrud Fay, Untere Dorfstrasse 10 Raymond Schorro, Langäckerstrasse 15 Julius Suter, Rotzenbühlstrasse 20 Domenico Tricarico, Baumgartenstrasse 20 Martin Gürber, Bahnhofstrasse 50 Ruth Menner, Steinackerstrasse 11 Ria Lohse, Poststrasse 124 Kurt Stadelmann, Bründlistrasse 71 Ernst Augsburger, Langäckerstrasse 1 Guido Sekinger, Boostockweg 7 Othmar Meier, Bahnhofstrasse 56 Hedwig Busslinger, Poststrasse 165 Johann Meyer, Kirchstrasse 62

09./ 96 Jahre 15./ 94 Jahre 22./ 89 Jahre 01./ 88 Jahre 01./ 87 Jahre 25./ 86 Jahre 08./ 86 Jahre 20./ 84 Jahre 21./ 82 Jahre 22./ 82 Jahre 07./ 81 Jahre 12./ 81 Jahre 30./ 80 Jahre 15./ 80 Jahre

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Spreitenbach feiert ihr Jahreskonzert 2013 unter dem Motto «Kontinente» in der Turnhalle Boostock in Spreitenbach. Am Samstag, dem 9. November, lädt die Jugendmusik alle herzlich zu einem abwechslungsreichen Konzert ein. Ab 19 Uhr gibt es warme Küche und um 20 Uhr beginnt das Konzert.

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Elektrovelo von Staufen zur Arbeit

Seit Anfang Monat ist Daniel Müller Geschäftsleiter der Spreitenbacher Gemeindewerke. Ein Porträt.

«ES IST DIE VIELSEITIGKEIT, die mich an diesem Wechsel von der Privatwirtschaft in ein Gemeindewerk gereizt hat», sagt Müller. Und als Fachmann in Sachen Strom freut er sich, bei der Strom-Liberalisierung an der Front zu sein. «In den nächsten Jahren kann nicht mehr nur der Grosskunde wählen, bei welchem Anbieter er seinen Strom beziehen möchte, sondern auch Privatpersonen.» Damit das auch technisch funktioniert, werden herkömmliche Zähler mit sogenannten «Smart Metern» (siehe Box, Anm. der Red.) ausgewechselt. Ansonsten sieht Müller zurzeit keinen dringenden Handlungsbedarf. «Die Strassen und Leitungen sind in Spreitenbach in einem guten Zustand», so Müller, «und die Verbraucher profitieren von einem der günstigsten Stromtarife im ganzen Kanton.» Dies, weil in Spreitenbach der Strom für das kommende Jahr im August eingekauft wurde, als er auf dem Markt günstig zu kaufen war. Deshalb glaubt er auch nicht, dass zurzeit viele Grossfirmen den Stromanbieter wechseln wollen. «Zumal er aus Schweizer Daniel Müller, der neue Geschäftsleiter der Gemeindewerke, in der Eingangshalle des Werkhofs. Wasserkraft stammt.»

MELANIE BÄR

Die Tür zu seinem Büro steht offen, ein Handwerker bringt die letzten Schubladenteile. «Meine Stelle wurde neu geschaffen», begründet Daniel Müller das neue Büro. Vorher hatte der Gemeinderat die Aufgaben der Elektrizitätsversorgung dem externen Ingenieurbüro Kern übertragen. Nun zieht sich Erich Kern, der den Auftrag jahrzehntelang ausführte, altershalber zurück, führt noch einzelne Projekte und arbeitet Daniel Müller ein, der vom Gemeinderat in der Neuorganisation als Betriebsleiter gewählt wurde. Der 38-jährige Elektro-Ingenieur bringt Erfahrung aus der Elektrizitätsbranche mit. Einst hatte er Steuerungen programmiert, später im Bereich Kraftwerkseinsatz-Stromhandel gearbeitet und zuletzt war er beim Schweizer Stromversorger Axpo tätig. Als Betriebsleiter ist er nun neben der Elektrizitätsversorgung auch fürs Kommunikationsnetz und die Wasserversorgung zuständig. Auch die Bereiche Abwasser, Entsorgung, Bauamt und Strassenbau sind ihm unterstellt, auch wenn dort Viktor Ott als Bereichsleiter Tiefbau und Entsorgung erste Ansprechperson ist.

SPREITENBACH hat Daniel Müller vor seinem Jobantritt nur vom Vorbeifahren gekannt. Als er zuvor nämlich in Dietikon arbeitete, sei er werktags mit seinem Elektrobike an der Gemeinde vorbeigefahren. Auch den jetzigen Arbeitsweg von Staufen nach Spreitenbach legt er mit dem Elektrovelo zurück. Staufrei erreicht er so seinen Arbeitgeber in einer Dreivier-

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telstunde. Sport übt er nicht nur aktiv aus, sondern als FC-AarauFan auch als Zuschauer. In seiner Freizeit engagiert er sich als Präsident des Elternvereins Lenzburg, als Vater von drei Kindern im Alter von 3, 5 und 7 Jahren oder beim Skifahren. «Doch ehrlich gesagt, bleibt mir im Moment neben Frau und Kindern nicht mehr viel Zeit für anderes.»

Klettgau Hallauer Weine haben wohl die meisten Spreitenbacher schon getrunken. Unbekannt ist jedoch den meisten das Anbaugebiet im Norden der Schweiz. Der Klettgau ist ein JuraAusläufer. Der südliche Teil davon gehört zum Kanton Schaffhausen, der nördliche zu Deutschland. Das Interesse, diese Region etwas näher kennenzulernen, war offensichtlich gross, denn es meldeten sich 49 Personen für die Oktobertour an. Nach einer abwechslungsreichen Fahrt mit Bahn und Postauto wurde auf der Siblingerhöhe zur Wanderung gestartet. Die ausgedehnten, unüberbauten Acker- und Wiesenflächen bildeten einen wohltuenden Kontrast zum dicht

Foto: bär

SMART METER Übersetzt heisst «smart meter» «intelligenter Zähler». Es handelt sich dabei um einen Zähler für Energie, beispielsweise Strom oder Gas, der entsprechend dem Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung dem jeweiligen Anschlussnutzer den tatsächlichen Ener-

MONATSWANDERUNG

gieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit anzeigt und in ein Kommunikationsnetz eingebunden ist. Im November werden in Spreitenbach die ersten 500 Zähler eingebaut, in den folgenden Jahren sollen weitere Zähler ausgetauscht werden.

LESERBRIEF

JAHRESKONZERT Die Jugendmusik Wandergruppe Spreitenbach: Herbst im

Women’s Fitness Club

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Trotz Regen eine gelungene und interessante Wanderung. Foto: zVg besiedelten heimatlichen Limmattal. Schon bald tauchten in der Ferne erste Rebberge sowie die berühmte Bergkir-

che von Hallau auf. Beim Abstieg ins berühmte Weinbauerndorf leuchteten beidseitig des Wanderweges herrliche Blauburgunder Trauben. Das Dorf zeichnet sich nebst den zahlreichen Kellereien durch prächtige Riegelbauten und wunderschöne Brunnen aus. In der rustikalen Winzerstrube der Familie Keller wurde ein feines Mittagessen serviert. Die Nachmittagsroute führt angesichts des etwas feuchten Wetters nicht über den Wilchingerberg, sondern mitten durch die Rebberge. Die Winzer haben dort in den nächsten Tagen und Wochen noch viel Arbeit zu leisten, um das kostbare Gut in die Fässer zu bringen. Damit die süssen Früchte nicht von Vogelschwärmen gestohlen werden, sind zahlrei-

che Schussapparate aufgestellt. Allerdings sind vom Knallen die Wanderer mehr erschrocken als die Vögel. Auf dem Abstieg ins Winzerdorf Trasadingen, das hart an der Grenze zum deutschen Erzingen liegt, konnte nochmals zurückgeschaut werden auf die grössten zusammenhängenden Rebberge der Deutschschweiz. Dass auf der Rückfahrt nach Schaffhausen nicht Züge der SBB, sondern solche der Deutschen Bundesbahn verkehren, überraschte einige Teilnehmer, hat aber damit zu tun, dass die Linie Basel–Schaffhausen rechts der Rheins von der DB betrieben wird. Auch wenn diese Tour wettermässig nicht optimal war, sie wird doch in guter Erinnerung (kr) bleiben.

Wahlempfehlung für die Schulpflege Spreitenbach Ich empfehle Marcel Lang am Sonntag, 24. November in die Schulpflege zu wählen. Zu den vier gewählten Schulpflegerinnen wäre eine männliche Ergänzung wünschenswert! Marcel Lang sind die Kernpunkte der Schule Spreitenbach bestens bekannt. Er arbeitete vor einigen Jahren als Schulsekretär in Spreitenbach. Durch seine offene, direkte, intelligente und ehrliche Art würde er sehr gut ins Gremium passen. Seine Fähigkeiten, gut auf Menschen einzugehen, zuzuhören und lösungsorientiert zu arbeiten, liegen ihm und er wäre für die Schulpflege und die Gemeine Spreitenbach ein grosser Gewinn! Wählen Sie daher zum Wohle von Spreitenbach Marcel Lang in Anni Stadelmann die Schulpflege.


WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 31. OKTOBER 2013

SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Voranschlag 2014 Der Einwohnergemeindeversammlung Spreitenbach kann am 3. Dezember 2013 dank restriktiver Vorgaben ein ausgeglichenes Budget für das Jahr 2014 unterbreitet werden. Der Steuerfuss soll unverändert bei 101 % liegen. Die Dienststellen Abwasserbeseitigung und Abfallbewirtschaftung sowie die Gemeindewerke sind gemäss Budget ebenfalls ausgeglichen. Traktanden Einwohner-Gemeindeversammlung Der Einwohner-Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2013 werden folgende Traktanden zum Entscheid unterbreitet: 1. Jungbürgeraufnahme; 2. Protokoll; 3. Kreditabrechnungen: a) Sanierung Einfamilienhaus Haufländlistrasse 28; b) Pfadackerkreisel, Bereich Strasse; c) Pfadackerkreisel, Bereich Wasser; 4. Einbürgerungen; 5. Kredit über 25,79 Mio. Franken für die Sanierung und den Neubau der Schul-

anlage Hasel; 6. Kredit über 617 000 Franken für die Sanierung des Doppelkindergartens Langäckerstrasse 34; 7. Budget 2014 mit Steuerfuss und Stellenplan. Erweiterung Tempo-30-Zonen Bereits vor geraumer Zeit hat der Verein Pro Spreitenbach eine Petition zur Erweiterung und Realisation von Zonen mit Tempobeschränkung beim Gemeinderat zur Prüfung eingereicht. Zwischenzeitlich sind umfangreiche Abklärungen vorgenommen und auch entsprechende Verkehrsgutachten dazu erstellt worden. Obwohl die Erweiterung von Tempo30-Zonen grundsätzlich in der Kompetenz des Gemeinderates läge, sollen dazu die Stimmberechtigten das letzte Wort haben. Demgemäss ist vorgesehen, das Konzept zusammen mit den Kostenfolgen der Einwohnergemeindeversammlung im Juni 2014 zum Entscheid zu unterbreiten.

Baubewilligung ist erteilt worden an Batica AG, Winterthur, für Grundeigentümer Erbengemeinschaft Karl Ganz-Schafroth, für Abbruch Gebäude Poststrasse 32 und Neubau Mehrfamilienhaus. Termine 1. November, 19.30 Uhr, Schulhaus Hasel: Informationsveranstaltung Bauprojekt Sanierung und Neubau Schulhaus Hasel; 12. November, 17 Uhr, unentgeltliche Rechtsauskunft im Gemeindehaus, Poststrasse 13; 24. November, 9–10 Uhr: Urnenöffnung Gemeindehaus, Eidg./Kant. Volksabstimmung und Wahl eines Mitglieds der Schulpflege. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Schalter sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Uhr. Tel. 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im November feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen gute Gesundheit: Marthy Ammann, Bahnhofstrasse 56 Gertrud Fay, Untere Dorfstrasse 10 Raymond Schorro, Langäckerstrasse 15 Julius Suter, Rotzenbühlstrasse 20 Domenico Tricarico, Baumgartenstrasse 20 Martin Gürber, Bahnhofstrasse 50 Ruth Menner, Steinackerstrasse 11 Ria Lohse, Poststrasse 124 Kurt Stadelmann, Bründlistrasse 71 Ernst Augsburger, Langäckerstrasse 1 Guido Sekinger, Boostockweg 7 Othmar Meier, Bahnhofstrasse 56 Hedwig Busslinger, Poststrasse 165 Johann Meyer, Kirchstrasse 62

09./ 96 Jahre 15./ 94 Jahre 22./ 89 Jahre 01./ 88 Jahre 01./ 87 Jahre 25./ 86 Jahre 08./ 86 Jahre 20./ 84 Jahre 21./ 82 Jahre 22./ 82 Jahre 07./ 81 Jahre 12./ 81 Jahre 30./ 80 Jahre 15./ 80 Jahre

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Spreitenbach feiert ihr Jahreskonzert 2013 unter dem Motto «Kontinente» in der Turnhalle Boostock in Spreitenbach. Am Samstag, dem 9. November, lädt die Jugendmusik alle herzlich zu einem abwechslungsreichen Konzert ein. Ab 19 Uhr gibt es warme Küche und um 20 Uhr beginnt das Konzert.

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Mit dem

Elektrovelo von Staufen zur Arbeit

Seit Anfang Monat ist Daniel Müller Geschäftsleiter der Spreitenbacher Gemeindewerke. Ein Porträt.

«ES IST DIE VIELSEITIGKEIT, die mich an diesem Wechsel von der Privatwirtschaft in ein Gemeindewerk gereizt hat», sagt Müller. Und als Fachmann in Sachen Strom freut er sich, bei der Strom-Liberalisierung an der Front zu sein. «In den nächsten Jahren kann nicht mehr nur der Grosskunde wählen, bei welchem Anbieter er seinen Strom beziehen möchte, sondern auch Privatpersonen.» Damit das auch technisch funktioniert, werden herkömmliche Zähler mit sogenannten «Smart Metern» (siehe Box, Anm. der Red.) ausgewechselt. Ansonsten sieht Müller zurzeit keinen dringenden Handlungsbedarf. «Die Strassen und Leitungen sind in Spreitenbach in einem guten Zustand», so Müller, «und die Verbraucher profitieren von einem der günstigsten Stromtarife im ganzen Kanton.» Dies, weil in Spreitenbach der Strom für das kommende Jahr im August eingekauft wurde, als er auf dem Markt günstig zu kaufen war. Deshalb glaubt er auch nicht, dass zurzeit viele Grossfirmen den Stromanbieter wechseln wollen. «Zumal er aus Schweizer Daniel Müller, der neue Geschäftsleiter der Gemeindewerke, in der Eingangshalle des Werkhofs. Wasserkraft stammt.»

MELANIE BÄR

Die Tür zu seinem Büro steht offen, ein Handwerker bringt die letzten Schubladenteile. «Meine Stelle wurde neu geschaffen», begründet Daniel Müller das neue Büro. Vorher hatte der Gemeinderat die Aufgaben der Elektrizitätsversorgung dem externen Ingenieurbüro Kern übertragen. Nun zieht sich Erich Kern, der den Auftrag jahrzehntelang ausführte, altershalber zurück, führt noch einzelne Projekte und arbeitet Daniel Müller ein, der vom Gemeinderat in der Neuorganisation als Betriebsleiter gewählt wurde. Der 38-jährige Elektro-Ingenieur bringt Erfahrung aus der Elektrizitätsbranche mit. Einst hatte er Steuerungen programmiert, später im Bereich Kraftwerkseinsatz-Stromhandel gearbeitet und zuletzt war er beim Schweizer Stromversorger Axpo tätig. Als Betriebsleiter ist er nun neben der Elektrizitätsversorgung auch fürs Kommunikationsnetz und die Wasserversorgung zuständig. Auch die Bereiche Abwasser, Entsorgung, Bauamt und Strassenbau sind ihm unterstellt, auch wenn dort Viktor Ott als Bereichsleiter Tiefbau und Entsorgung erste Ansprechperson ist.

SPREITENBACH hat Daniel Müller vor seinem Jobantritt nur vom Vorbeifahren gekannt. Als er zuvor nämlich in Dietikon arbeitete, sei er werktags mit seinem Elektrobike an der Gemeinde vorbeigefahren. Auch den jetzigen Arbeitsweg von Staufen nach Spreitenbach legt er mit dem Elektrovelo zurück. Staufrei erreicht er so seinen Arbeitgeber in einer Dreivier-

Fitness Club.

13.30 bis 14.30 Uhr bietet der Spitex-Verein im Spitex-Stützpunkt, Kirchstrasse 12, gratis Blutdruckund Blutzuckermessen an.

telstunde. Sport übt er nicht nur aktiv aus, sondern als FC-AarauFan auch als Zuschauer. In seiner Freizeit engagiert er sich als Präsident des Elternvereins Lenzburg, als Vater von drei Kindern im Alter von 3, 5 und 7 Jahren oder beim Skifahren. «Doch ehrlich gesagt, bleibt mir im Moment neben Frau und Kindern nicht mehr viel Zeit für anderes.»

Klettgau Hallauer Weine haben wohl die meisten Spreitenbacher schon getrunken. Unbekannt ist jedoch den meisten das Anbaugebiet im Norden der Schweiz. Der Klettgau ist ein JuraAusläufer. Der südliche Teil davon gehört zum Kanton Schaffhausen, der nördliche zu Deutschland. Das Interesse, diese Region etwas näher kennenzulernen, war offensichtlich gross, denn es meldeten sich 49 Personen für die Oktobertour an. Nach einer abwechslungsreichen Fahrt mit Bahn und Postauto wurde auf der Siblingerhöhe zur Wanderung gestartet. Die ausgedehnten, unüberbauten Acker- und Wiesenflächen bildeten einen wohltuenden Kontrast zum dicht

Foto: bär

SMART METER Übersetzt heisst «smart meter» «intelligenter Zähler». Es handelt sich dabei um einen Zähler für Energie, beispielsweise Strom oder Gas, der entsprechend dem Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung dem jeweiligen Anschlussnutzer den tatsächlichen Ener-

MONATSWANDERUNG

gieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit anzeigt und in ein Kommunikationsnetz eingebunden ist. Im November werden in Spreitenbach die ersten 500 Zähler eingebaut, in den folgenden Jahren sollen weitere Zähler ausgetauscht werden.

LESERBRIEF

JAHRESKONZERT Die Jugendmusik Wandergruppe Spreitenbach: Herbst im

Women’s Fitness Club

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Trotz Regen eine gelungene und interessante Wanderung. Foto: zVg besiedelten heimatlichen Limmattal. Schon bald tauchten in der Ferne erste Rebberge sowie die berühmte Bergkir-

che von Hallau auf. Beim Abstieg ins berühmte Weinbauerndorf leuchteten beidseitig des Wanderweges herrliche Blauburgunder Trauben. Das Dorf zeichnet sich nebst den zahlreichen Kellereien durch prächtige Riegelbauten und wunderschöne Brunnen aus. In der rustikalen Winzerstrube der Familie Keller wurde ein feines Mittagessen serviert. Die Nachmittagsroute führt angesichts des etwas feuchten Wetters nicht über den Wilchingerberg, sondern mitten durch die Rebberge. Die Winzer haben dort in den nächsten Tagen und Wochen noch viel Arbeit zu leisten, um das kostbare Gut in die Fässer zu bringen. Damit die süssen Früchte nicht von Vogelschwärmen gestohlen werden, sind zahlrei-

che Schussapparate aufgestellt. Allerdings sind vom Knallen die Wanderer mehr erschrocken als die Vögel. Auf dem Abstieg ins Winzerdorf Trasadingen, das hart an der Grenze zum deutschen Erzingen liegt, konnte nochmals zurückgeschaut werden auf die grössten zusammenhängenden Rebberge der Deutschschweiz. Dass auf der Rückfahrt nach Schaffhausen nicht Züge der SBB, sondern solche der Deutschen Bundesbahn verkehren, überraschte einige Teilnehmer, hat aber damit zu tun, dass die Linie Basel–Schaffhausen rechts der Rheins von der DB betrieben wird. Auch wenn diese Tour wettermässig nicht optimal war, sie wird doch in guter Erinnerung (kr) bleiben.

Wahlempfehlung für die Schulpflege Spreitenbach Ich empfehle Marcel Lang am Sonntag, 24. November in die Schulpflege zu wählen. Zu den vier gewählten Schulpflegerinnen wäre eine männliche Ergänzung wünschenswert! Marcel Lang sind die Kernpunkte der Schule Spreitenbach bestens bekannt. Er arbeitete vor einigen Jahren als Schulsekretär in Spreitenbach. Durch seine offene, direkte, intelligente und ehrliche Art würde er sehr gut ins Gremium passen. Seine Fähigkeiten, gut auf Menschen einzugehen, zuzuhören und lösungsorientiert zu arbeiten, liegen ihm und er wäre für die Schulpflege und die Gemeine Spreitenbach ein grosser Gewinn! Wählen Sie daher zum Wohle von Spreitenbach Marcel Lang in Anni Stadelmann die Schulpflege.


Die Gemeindeverwaltung sucht per 11. August 2014

Praktikant/in für 1-jähriges kaufm. Praktikum

Bauausschreibungen BG-Nr. Bauherr:

2782 Profond Vorsorgeeinrichtung Zürcherstrasse 66, 8800 Thalwil / Implenia Development AG Industriestrasse 24, 8305 Dietlikon Bauobjekt: Arealüberbauung mit 5 MFH einer Autoeinstellhalle und Gemeinschaftspavillon Baustelle: Brüelstrasse 47–51 Grabäckerstrasse 2–14 Parzellen: 1547 und 1548 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt; Aargauische Gebäudeversicherung; Departement Gesundheit und Soziales; Procap Schweizerischer Invaliden-Verband BG-Nr. Bauherr:

2783 Fromm AG, Härdlistrasse 4 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Anbau Lagerhalle Baustelle: Härdlistrasse 4 Parzelle: R2711.1 Zusatzbew.: Aargauische Gebäudeversicherung; Departement Volkswirtschaft und Inneres

Wir erwarten – abgeschlossene Wirtschaftsmittelschule – Einsatzfreude und speditive Arbeitsweise – Interesse an öffentlichem Recht

Die Altpapier- und Kartonsammlung vom Samstag, 2. November 2013

Wir bieten – interessante und abwechslungsreiche Ausbildung – moderne Arbeitsmittel in zeitgemässen Büros – gleitende Arbeitszeit Weitere Infos zur Gemeinde Spreitenbach finden Sie unter www.spreitenbach.ch. Gerne erteilt Gemeindeschreiber Jürg Müller, Tel. 056 418 85 51, E-Mail juerg.mueller@spreitenbach.ch, weitere Auskünfte. Bewerbungen richten Sie bitte an: Gemeindekanzlei, Postfach, 8957 Spreitenbach

BG-Nr. Bauherr:

VE 279 Mettler2Invest AG, Schönbüelpark 10, 9016 St. Gallen Bauobjekt: Parkierungskonzept Überbauung Sandäcker; Vorentscheid Baustelle: Sandäckerstrasse Parzellen: 1210, 1212, Teile von 2340, 2922, 1220 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Die öffentliche Auflage erfolgt vom 4. November bis 3. Dezember 2013 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

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Altpapier-/ Kartonsammlung wird von der Jugendriege STV durchgeführt. Das angefallene Altpapier sowie der Karton sind zwingend zu trennen, zu bündeln und an den Kehrichtsammelstellen bis spätestens 8.00 Uhr separat zu deponieren. Papier und Karton ungebündelt, in Tragtaschen oder anderen Behältnissen, werden nicht mitgenommen! Ebenso nicht mit Couverts oder beschichteten Papieren durchsetzte Bündel. Gemeindewerke Spreitenbach


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WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 31. OKTOBER 2013

SPREITENBACH

Kulturpreis für Pohle und Hoffmann vom «Holzwurm» Mit einem lustigen Trinklied wurde die Verleihung des Kulturpreises am Freitag eingeläutet. BARBARA SCHERER

Der Saal ist gefüllt, aufmerksam lauscht das Publikum der klaren Stimme von Alexander Hoffmann, die von den Klaviertönen des Pianisten Ludociv van Hellemont begleitet wird. Der Ehrengast des Abends befindet sich bereits auf der Bühne – ein Check von 10 000 Franken. Es handelt sich bei der Summe um den Kulturpreis, der vom Shopping Center Tivoli gesponsert wird. Geduldig wartet der überdimensionale Check darauf, von den beiden Betreuern und Begründern der Freizeitwerkstatt Holzwurm, Dieter Pohle und Ronnie Hoffmann, entgegengenommen zu werden. «Wir haben noch keine Ahnung, was wir mit dem Geld machen werden», sagt Hoffmann. Mit einer solchen Auszeichnung haben die beiden Hobby-Schreiner nicht gerechnet. «Vielleicht werden wir einen Teil in die Werkstatt reinvestieren, es gibt beispielsweise ein paar anstehende Reparaturen», fügt Pohle an. Entschieden ist jedoch noch nichts. SEIT 35 JAHREN kann man im «Holz-

wurm» schreinern. Ob man ein Vogelhaus herstellen oder IKEA-Möbel zusammenbauen möchte, im «Holzwurm» findet man die nötigen Geräte und Unterstützung. Einzig das Holz muss man selbst mitbringen. Verdient hat sich die Werkstatt den Kulturpreis mit ihrem aktiven Engagement. «Es handelt sich um eine Dienstleistung der Gemeinde an die BevölINSERAT

Die beiden Werkstattgründer Ronnie Hoffmann (l.) und Dieter Pohle erhalten von Gemeinderätin Doris Schmid und Silvia Pinatoden, Präsidentin der Kulturkommission, den überdimensionalen Check. Fotos: bs kerung, ein Ort, an dem Freundschaften geschlossen und Ideen kreiert werden», sagt die Kulturkommission. Getreu dem Namen Holzwurm, auch bekannt als gemeiner Nagekäfer, der für seine Aktivität bekannt ist, sei auch die Werkstatt ein aktives Unternehmen und ein Ort der Begegnung. Gerne würden sich die beiden Senioren auch künftig dafür engagieren. «Solange ich körperlich und geistig in der Lage bin, würde ich gerne zu zweit weiterma- Musikalische Begleitung durch Sänger Alexander Hoffmann und Pianist chen», sagt Pohle. Ludociv van Hellemont.


WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 31. OKTOBER 2013

WÜRENLOS

Amüsante Reise in das eigene Ich

AUS DEM GEMEINDERAT

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. September 2013 in RechtsMittelspannungszelle mit explodier- kraft erwachsen. tem Spannungswandler. Foto: zVg Orientierungsabend für die BevölStromunterbruch vom Mittwoch, 23. kerung Wie sieht die finanzielle SiOktober, in Würenlos Nach Ab- tuation der Gemeinde Würenlos schluss der Sanierungsarbeiten heute und in der Zukunft aus? in der Transformatorenstation Welche Investitionen hat die öfBahnhof explodierte bei der Inbe- fentliche Hand in den nächsten triebnahme der neuen 16-kV- Jahren zu tätigen? Wie entwickelt Schaltlage ein Spannungswandler. sich der Steuerfuss der GemeinDie korrekte Auslösung der de? Auf diese und weitere Fragen Schutzeinrichtungen hatte zur Fol- möchte der Gemeinderat an eige, dass am Mittwoch, 23. Oktober, nem Orientierungsabend Antworab 18 Uhr die Stromversorgung im ten geben. Die Veranstaltung findet statt Versorgungsgebiet der Gemeinde Würenlos während rund 20 Minu- am Montag, 11. November, 19.30 Uhr im Gmeindschäller. ten unterbrochen wurde. Hauptthema bildet der Bereich Die Mitarbeitenden der Technischen Betriebe waren vor Ort und Finanzen. Der Gemeinderat erläukonnten durch Umschaltungen im tert den Voranschlag 2014 und die Mittelspannungsnetz die Fehler- vorgesehene Steuerfusserhöhung,

mit welcher der negativen Schuldenentwicklung aktiv entgegengetreten werden soll. Er zeigt auch Am Mittwoch, 6. Noauf, welche Aufgaben gemäss Finanzplan in den nächsten Jahren vember, findet in der reauf die Gemeinde zukommen. formierten Kirche ein Ergänzend orientiert der Ge- ökumenischer Bildungsmeinderat über den aktuellen Stand der Arbeiten betreffend Al- abend mit dem Schweiterszentrum Würenlos und er be- zer Tourneetheater 58 antwortet Fragen aus der Runde. statt. Gespielt wird «KiDiese Veranstaltung kann ohne Voranmeldung besucht werden. ki van Beethoven». Im Anschluss an den Anlass wird ein Apéro offeriert. Das Theaterstück Kiki van Beethoven ist eine fantasievolle VerbinWerklöcher für Kabelzug Die Ca- dung von Musik und spannender, blex AG wird Mitte November tiefsinniger und zuweilen auch 2013 im Auftrag der Swisscom sehr komischer Handlung, wobei (Schweiz) AG im östlichen Teil der die Musik Beethovens eine zentraFlühstrasse einige Werklöcher für le Rolle spielt. einen Kabelzug erstellen müssen. Das Theater 58 spielt dieses von Die Verantwortung über die Grab- Eric-Emmanuel Schmitt geschafarbeiten liegt bei der Cablex AG. fene Stück. Die Premiere bzw. Die Beläge werden wieder fachge- schweizerische Erstaufführung recht ergänzt. war am 25. September 2013 in Zürich (Theater Stok). Besonders zu Senioren-Mittagstisch Würenlos; erwähnen ist der Schauspieler Minächster Termin Der beliebte Seni- chael Schraner. Er spielte vor weoren-Mittagstisch findet jeweils nigen Wochen im erfolgreichen am ersten Donnerstag im Monat Würenloser Freilichttheater Teustatt. Der nächste Treff ist am felsuhr den Hannes. Donnerstag, 7. November, 12.30 Zum Inhalt des Stückes Kiki van Uhr, im Restaurant Alpenrösli, Beethoven: Es ist eine schmerzvolWürenlos. le, aber auch amüsante Reise in das eigene Ich und in die Musik von Öffnungszeiten der Gemeindever- Beethoven. In «Kiki van Beethowaltung Montag, 8–11.30 Uhr und ven» kommt Schmitts Talent und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Frei- besondere Stärke, den ernsthaften tag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Fragen des Lebens mit ironischem Telefon 056 436 87 87 oder Lächeln und literarischem Scharf056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. sinn zu begegnen, auf überzeugende Weise zum Tragen. www.wuerenlos.ch

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG (1. TEIL)

VERMISCHTES

stelle schnell freischalten, sodass die Stromversorgung relativ rasch wieder hergestellt werden konnte. Die genaue Ursache für diesen Zwischenfall ist noch nicht bekannt und wird abgeklärt. Glücklicherweise sind keine Personen zu Schaden gekommen. Für Auskünfte stehen die Technischen Betriebe, Tel. 056 436 87 60/ technischebetriebe@wuerenlos.ch, zur Verfügung. Die Technischen Betriebe bedauern entstandene Unannehmlichkeiten und danken für das Verständnis.

Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat November feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Stephan Füglistaller, Alters- und Pflegeheim Burkertsmatt Helena Mattenberger-Hofer, Schliffenenweg 18 Moritz Caviezel, Narzissenweg 5 Adelheid Nufer-Brogli, Birkenweg 8 Kurt Bissegger, Ländliweg 18 Hermina Schmeddeshagen-Kutter, Büntenstrasse 29 Elsa Betschart-Rehmann, Lättenstrasse 4 Annelis Moser-Burger, Buechzelglistrasse 36 Max Schenk, Altwiesenstrasse 33 Franziska Bernhardsgrütter, Kloster Fahr Alice Meier, Büntenstrasse 21 Bertha Neuhaus-Küng, Buechzelglistrasse 57 Edgar Vogel, Altwiesenstrasse 62 Louise Meier-Marti, Gartenweg 11 Rosmarie Brunner-Caplazi, Bachwiesenstrasse 25 Christiane Haller-Schultheis, Birkenweg 3 Werner Kielmayer, Altwiesenstrasse 23 Manfred Denner, Altwiesenstrasse 17

16./93 Jahre 01./83 Jahre 11./82 Jahre 02./80 Jahre 08./80 Jahre 18./80 Jahre 07./78 Jahre 09./78 Jahre 08./77 Jahre 11./77 Jahre 26./76 Jahre 01./75 Jahre 01./75 Jahre 05./75 Jahre 07./75 Jahre 14./75 Jahre 16./75 Jahre 19./75 Jahre

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TANZABENDE Seit dem 12.10.13

veranstaltet der Verein Let’s Dance im Gmeinds-Chäller einen Tanzanlass für junge und jung gebliebene Tanzfreunde. Das Motto lautet: Tanzen aus purer Freude zu guter Tanzmusik aus den 70er-, 80er- und 90er-Jahren bis hin zur aktuellen Hitparade. Sich bewegen zu Discoswing/fox, Cha Cha Cha, Salsa, Tango/Foxtrott, Jive, English Waltz, Rumba, Walzer, Bachata u.a.m. Gmeinds-Chäller, Samstag, 9. November und 14. Dezember, 21–2 Uhr. Eintritt: 15 Franken. Barbetrieb. Parkplätze im direkten Umfeld des Tanzsaales auf dem Schulhausareal. Nähere Infos: www.lezdance.ch

Linda Keller stellt ihre Fotos im Kunschtegge 87 aus. Foto: zVg

sellen/Zürich vom 4. November bis 26. Januar ihre Fotos aus. Die Fotos von Linda Keller entstehen meistens durch eine spontane FOTOAUSSTELLUNG IM KUNSCHT- Idee. Linda Keller versucht mit der EGGE 87 Unter dem Titel Impressi- Fotografie, ihre Begeisterung für onen stellt Linda Keller aus Brütti- Natur und den Menschen auszu-

Eröffnung am Sonntag, 3. November. Foto: zVg

Würenlos eröffnet Kirchgemeindehaus

Ein Abend mit dem Schweizerischen Tourneetheater 58.

Foto: zVg

ten. Bisher unentdeckte Wahrheiten kommen ans Licht, Lebenskonzepte werden infrage gestellt und Wut, Zweifel und Angst an die Oberfläche geholt. Kiki und Bob kommen sich langsam näher, und Bob findet Beethovens Musik gar nicht mehr so scheusslich. Kiki versucht sich sogar in Hip-Hop und einem Salto rückwärts. Ein wunderba-

res Stück voll Lebensfreude, ein Miteinander statt ein Gegeneinander von Alt und Jung. (ew) Ref. Kirche, Mittwoch, 6. November, 20 Uhr. Regie: André Revelly – Video: Ravi Vaid – Kostüme: Colleen Dunkel Hardy. Mit: Dagmar Loubier, Michael Schraner. Es wird eine freiwillige Kollekte erhoben. Herzlich laden ein: die Würenloser Kirchgemeinden bzw. Pfarrämter.

drücken. Erlebt werden können: Eindrücke aus Indien, Thailand, Neuseeland und Amerika. Zeigen möchte Linda Keller aber auch, wie vielfältig Schwarz-Weiss-Bilder sein können. Das Umsetzen der farbigen Realität in Grauwerte, das Zusammenspiel zwischen Licht und Schatten gibt den Bildern oft mehr Raum. Kunschtegge 87, Vernissage: Samstag, den 14. Dezember, 17 bis 20 Uhr. Linda Keller wird an der Ver- Gegen 90 Personen kamen zur Kleinissage anwesend sein. Die Ausstel- dertausch-Pary. Foto: zVg lung dauert vom 4. November 2013 bis 26. Januar 2014. GELUNGENE ZWEITE KLEIDERTAUSCH-PARTY Am 22. Oktober NEWS VOM SAMICHLAUS Die Anmel- fand in Würenlos die zweite Kleideformulare für den Besuch des dertausch-Party statt. Die OrganiSamichlauses sind ab Freitag, 1. satorin Evelyn Windisch empfing November, aufgeschaltet unter gegen 90 Personen zu einem verwww.wuerenloser-samichlaus.ch gnüglichen Abend. Mit vielen Hel-

fern startete der Abend mit einem Glas Prosecco. Die Frauen kamen in ganzen Gruppen. Es war eine fröhliche, herzliche Atmosphäre. Erstmals war auch eine Kosmetikerin anwesend, die gratis Tipps zum Schminken gab. Das grosse, selbst gemachte Apérobuffet veranlasste viele Besucherinnen, noch etwas länger zu bleiben und neue Kontakte zu knüpfen. Dass es dieses Jahr wieder ein Erfolg wurde, ist auch Eliane Isenschmid und ihrem Team zu verdanken, die tatkräftig mithalfen. Der Erlös wurde in verschiedene Projekte verteilt. Eines davon ist die «Aktion Weihnachten», die am 2. November vor dem Coop in Würenlos stattfindet. Die nächste Kleidertausch-Party findet am 11. März 2014 statt.

Früher erklangen in Kikis Ohren auf magische Weise die Melodien Beethovens. Doch jetzt bleiben sie stumm. In Schmitts philosophischem Märchen trifft Kiki an einem Herbsttag auf den jungen Bob. Der hört nicht Beethoven, sondern Hip-Hop. Es beginnt ein amüsanter und spannender Dialog zwischen Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könn-

Ein volles Programm erwartet die Festbesucher zur Eröffnung des Kirchgemeindehauses in Würenlos am Sonntag, 3. November. Den Start bildet ein Festgottesdienst um 10 Uhr, unter Mitwirkung des Oberstufenorchesters und der Gesangsschüler. Hans Rösch, Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, wird eine kurze Ansprache zur Eröffnung halten. Um 11.30 Uhr ist dann die ganze Festgemeinde zum Apéro und zur Hausbesichtigung eingeladen mit anschliessendem Mittagessen im Gmeinds-Chäller. Da wird eine Auswahl zwischen thailändischem Essen und einem Spaghetti-Buffet angeboten. Selbstverständlich gibt es dann auch Kaffee und Kuchen, serviert von den Konfirmanden der 1. und 2. Oberstufe. Ganz nach dem Motto: «Es häd, so langs häd». Und ab 15 Uhr kann das Kirchgemeindehaus erneut besichtigt werden, von allen, die es am Morgen nicht geschafft haben. Nochmals mit einem feinen Apéro. Auch für die Kleinsten gibts ein tolles Programm. Die Kinder starten im Festgottesdienst gemeinsam mit den Grossen. Beim ersten Lied werden sie mit dem Vorbereitungsteam ins Kirchgemeindehaus gehen, um dort zu basteln, Geschichten zu hören, und zu spielen bis zum Mittagessen. Von 13.30 bis 16 Uhr werden die Kleinsten weiter von einem Team betreut. (ew)

ORIENTIERUNGSABEND In der Limmatwelle vom Donnerstag, 24. Oktober, wurde publiziert, dass der Gemeinderat Würenlos am Montag, 4. November, um 19.30 Uhr zu einem Orientierungsabend im Gmeindschäller einlädt. Diese Meldung war nicht korrekt, der Orientierungsabend findet nicht am 4., sondern am 11. November um 19.30 Uhr im Gmeindschäller statt. Die Redaktion


WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 31. OKTOBER 2013

WÜRENLOS

Amüsante Reise in das eigene Ich

AUS DEM GEMEINDERAT

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. September 2013 in RechtsMittelspannungszelle mit explodier- kraft erwachsen. tem Spannungswandler. Foto: zVg Orientierungsabend für die BevölStromunterbruch vom Mittwoch, 23. kerung Wie sieht die finanzielle SiOktober, in Würenlos Nach Ab- tuation der Gemeinde Würenlos schluss der Sanierungsarbeiten heute und in der Zukunft aus? in der Transformatorenstation Welche Investitionen hat die öfBahnhof explodierte bei der Inbe- fentliche Hand in den nächsten triebnahme der neuen 16-kV- Jahren zu tätigen? Wie entwickelt Schaltlage ein Spannungswandler. sich der Steuerfuss der GemeinDie korrekte Auslösung der de? Auf diese und weitere Fragen Schutzeinrichtungen hatte zur Fol- möchte der Gemeinderat an eige, dass am Mittwoch, 23. Oktober, nem Orientierungsabend Antworab 18 Uhr die Stromversorgung im ten geben. Die Veranstaltung findet statt Versorgungsgebiet der Gemeinde Würenlos während rund 20 Minu- am Montag, 11. November, 19.30 Uhr im Gmeindschäller. ten unterbrochen wurde. Hauptthema bildet der Bereich Die Mitarbeitenden der Technischen Betriebe waren vor Ort und Finanzen. Der Gemeinderat erläukonnten durch Umschaltungen im tert den Voranschlag 2014 und die Mittelspannungsnetz die Fehler- vorgesehene Steuerfusserhöhung,

mit welcher der negativen Schuldenentwicklung aktiv entgegengetreten werden soll. Er zeigt auch Am Mittwoch, 6. Noauf, welche Aufgaben gemäss Finanzplan in den nächsten Jahren vember, findet in der reauf die Gemeinde zukommen. formierten Kirche ein Ergänzend orientiert der Ge- ökumenischer Bildungsmeinderat über den aktuellen Stand der Arbeiten betreffend Al- abend mit dem Schweiterszentrum Würenlos und er be- zer Tourneetheater 58 antwortet Fragen aus der Runde. statt. Gespielt wird «KiDiese Veranstaltung kann ohne Voranmeldung besucht werden. ki van Beethoven». Im Anschluss an den Anlass wird ein Apéro offeriert. Das Theaterstück Kiki van Beethoven ist eine fantasievolle VerbinWerklöcher für Kabelzug Die Ca- dung von Musik und spannender, blex AG wird Mitte November tiefsinniger und zuweilen auch 2013 im Auftrag der Swisscom sehr komischer Handlung, wobei (Schweiz) AG im östlichen Teil der die Musik Beethovens eine zentraFlühstrasse einige Werklöcher für le Rolle spielt. einen Kabelzug erstellen müssen. Das Theater 58 spielt dieses von Die Verantwortung über die Grab- Eric-Emmanuel Schmitt geschafarbeiten liegt bei der Cablex AG. fene Stück. Die Premiere bzw. Die Beläge werden wieder fachge- schweizerische Erstaufführung recht ergänzt. war am 25. September 2013 in Zürich (Theater Stok). Besonders zu Senioren-Mittagstisch Würenlos; erwähnen ist der Schauspieler Minächster Termin Der beliebte Seni- chael Schraner. Er spielte vor weoren-Mittagstisch findet jeweils nigen Wochen im erfolgreichen am ersten Donnerstag im Monat Würenloser Freilichttheater Teustatt. Der nächste Treff ist am felsuhr den Hannes. Donnerstag, 7. November, 12.30 Zum Inhalt des Stückes Kiki van Uhr, im Restaurant Alpenrösli, Beethoven: Es ist eine schmerzvolWürenlos. le, aber auch amüsante Reise in das eigene Ich und in die Musik von Öffnungszeiten der Gemeindever- Beethoven. In «Kiki van Beethowaltung Montag, 8–11.30 Uhr und ven» kommt Schmitts Talent und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Frei- besondere Stärke, den ernsthaften tag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Fragen des Lebens mit ironischem Telefon 056 436 87 87 oder Lächeln und literarischem Scharf056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. sinn zu begegnen, auf überzeugende Weise zum Tragen. www.wuerenlos.ch

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VERMISCHTES

stelle schnell freischalten, sodass die Stromversorgung relativ rasch wieder hergestellt werden konnte. Die genaue Ursache für diesen Zwischenfall ist noch nicht bekannt und wird abgeklärt. Glücklicherweise sind keine Personen zu Schaden gekommen. Für Auskünfte stehen die Technischen Betriebe, Tel. 056 436 87 60/ technischebetriebe@wuerenlos.ch, zur Verfügung. Die Technischen Betriebe bedauern entstandene Unannehmlichkeiten und danken für das Verständnis.

Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat November feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Stephan Füglistaller, Alters- und Pflegeheim Burkertsmatt Helena Mattenberger-Hofer, Schliffenenweg 18 Moritz Caviezel, Narzissenweg 5 Adelheid Nufer-Brogli, Birkenweg 8 Kurt Bissegger, Ländliweg 18 Hermina Schmeddeshagen-Kutter, Büntenstrasse 29 Elsa Betschart-Rehmann, Lättenstrasse 4 Annelis Moser-Burger, Buechzelglistrasse 36 Max Schenk, Altwiesenstrasse 33 Franziska Bernhardsgrütter, Kloster Fahr Alice Meier, Büntenstrasse 21 Bertha Neuhaus-Küng, Buechzelglistrasse 57 Edgar Vogel, Altwiesenstrasse 62 Louise Meier-Marti, Gartenweg 11 Rosmarie Brunner-Caplazi, Bachwiesenstrasse 25 Christiane Haller-Schultheis, Birkenweg 3 Werner Kielmayer, Altwiesenstrasse 23 Manfred Denner, Altwiesenstrasse 17

16./93 Jahre 01./83 Jahre 11./82 Jahre 02./80 Jahre 08./80 Jahre 18./80 Jahre 07./78 Jahre 09./78 Jahre 08./77 Jahre 11./77 Jahre 26./76 Jahre 01./75 Jahre 01./75 Jahre 05./75 Jahre 07./75 Jahre 14./75 Jahre 16./75 Jahre 19./75 Jahre

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TANZABENDE Seit dem 12.10.13

veranstaltet der Verein Let’s Dance im Gmeinds-Chäller einen Tanzanlass für junge und jung gebliebene Tanzfreunde. Das Motto lautet: Tanzen aus purer Freude zu guter Tanzmusik aus den 70er-, 80er- und 90er-Jahren bis hin zur aktuellen Hitparade. Sich bewegen zu Discoswing/fox, Cha Cha Cha, Salsa, Tango/Foxtrott, Jive, English Waltz, Rumba, Walzer, Bachata u.a.m. Gmeinds-Chäller, Samstag, 9. November und 14. Dezember, 21–2 Uhr. Eintritt: 15 Franken. Barbetrieb. Parkplätze im direkten Umfeld des Tanzsaales auf dem Schulhausareal. Nähere Infos: www.lezdance.ch

Linda Keller stellt ihre Fotos im Kunschtegge 87 aus. Foto: zVg

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Eröffnung am Sonntag, 3. November. Foto: zVg

Würenlos eröffnet Kirchgemeindehaus

Ein Abend mit dem Schweizerischen Tourneetheater 58.

Foto: zVg

ten. Bisher unentdeckte Wahrheiten kommen ans Licht, Lebenskonzepte werden infrage gestellt und Wut, Zweifel und Angst an die Oberfläche geholt. Kiki und Bob kommen sich langsam näher, und Bob findet Beethovens Musik gar nicht mehr so scheusslich. Kiki versucht sich sogar in Hip-Hop und einem Salto rückwärts. Ein wunderba-

res Stück voll Lebensfreude, ein Miteinander statt ein Gegeneinander von Alt und Jung. (ew) Ref. Kirche, Mittwoch, 6. November, 20 Uhr. Regie: André Revelly – Video: Ravi Vaid – Kostüme: Colleen Dunkel Hardy. Mit: Dagmar Loubier, Michael Schraner. Es wird eine freiwillige Kollekte erhoben. Herzlich laden ein: die Würenloser Kirchgemeinden bzw. Pfarrämter.

drücken. Erlebt werden können: Eindrücke aus Indien, Thailand, Neuseeland und Amerika. Zeigen möchte Linda Keller aber auch, wie vielfältig Schwarz-Weiss-Bilder sein können. Das Umsetzen der farbigen Realität in Grauwerte, das Zusammenspiel zwischen Licht und Schatten gibt den Bildern oft mehr Raum. Kunschtegge 87, Vernissage: Samstag, den 14. Dezember, 17 bis 20 Uhr. Linda Keller wird an der Ver- Gegen 90 Personen kamen zur Kleinissage anwesend sein. Die Ausstel- dertausch-Pary. Foto: zVg lung dauert vom 4. November 2013 bis 26. Januar 2014. GELUNGENE ZWEITE KLEIDERTAUSCH-PARTY Am 22. Oktober NEWS VOM SAMICHLAUS Die Anmel- fand in Würenlos die zweite Kleideformulare für den Besuch des dertausch-Party statt. Die OrganiSamichlauses sind ab Freitag, 1. satorin Evelyn Windisch empfing November, aufgeschaltet unter gegen 90 Personen zu einem verwww.wuerenloser-samichlaus.ch gnüglichen Abend. Mit vielen Hel-

fern startete der Abend mit einem Glas Prosecco. Die Frauen kamen in ganzen Gruppen. Es war eine fröhliche, herzliche Atmosphäre. Erstmals war auch eine Kosmetikerin anwesend, die gratis Tipps zum Schminken gab. Das grosse, selbst gemachte Apérobuffet veranlasste viele Besucherinnen, noch etwas länger zu bleiben und neue Kontakte zu knüpfen. Dass es dieses Jahr wieder ein Erfolg wurde, ist auch Eliane Isenschmid und ihrem Team zu verdanken, die tatkräftig mithalfen. Der Erlös wurde in verschiedene Projekte verteilt. Eines davon ist die «Aktion Weihnachten», die am 2. November vor dem Coop in Würenlos stattfindet. Die nächste Kleidertausch-Party findet am 11. März 2014 statt.

Früher erklangen in Kikis Ohren auf magische Weise die Melodien Beethovens. Doch jetzt bleiben sie stumm. In Schmitts philosophischem Märchen trifft Kiki an einem Herbsttag auf den jungen Bob. Der hört nicht Beethoven, sondern Hip-Hop. Es beginnt ein amüsanter und spannender Dialog zwischen Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könn-

Ein volles Programm erwartet die Festbesucher zur Eröffnung des Kirchgemeindehauses in Würenlos am Sonntag, 3. November. Den Start bildet ein Festgottesdienst um 10 Uhr, unter Mitwirkung des Oberstufenorchesters und der Gesangsschüler. Hans Rösch, Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, wird eine kurze Ansprache zur Eröffnung halten. Um 11.30 Uhr ist dann die ganze Festgemeinde zum Apéro und zur Hausbesichtigung eingeladen mit anschliessendem Mittagessen im Gmeinds-Chäller. Da wird eine Auswahl zwischen thailändischem Essen und einem Spaghetti-Buffet angeboten. Selbstverständlich gibt es dann auch Kaffee und Kuchen, serviert von den Konfirmanden der 1. und 2. Oberstufe. Ganz nach dem Motto: «Es häd, so langs häd». Und ab 15 Uhr kann das Kirchgemeindehaus erneut besichtigt werden, von allen, die es am Morgen nicht geschafft haben. Nochmals mit einem feinen Apéro. Auch für die Kleinsten gibts ein tolles Programm. Die Kinder starten im Festgottesdienst gemeinsam mit den Grossen. Beim ersten Lied werden sie mit dem Vorbereitungsteam ins Kirchgemeindehaus gehen, um dort zu basteln, Geschichten zu hören, und zu spielen bis zum Mittagessen. Von 13.30 bis 16 Uhr werden die Kleinsten weiter von einem Team betreut. (ew)

ORIENTIERUNGSABEND In der Limmatwelle vom Donnerstag, 24. Oktober, wurde publiziert, dass der Gemeinderat Würenlos am Montag, 4. November, um 19.30 Uhr zu einem Orientierungsabend im Gmeindschäller einlädt. Diese Meldung war nicht korrekt, der Orientierungsabend findet nicht am 4., sondern am 11. November um 19.30 Uhr im Gmeindschäller statt. Die Redaktion


KOCH TIPP Zitronen-LimoncelloSchaum Für 6 Personen 1,5 dl Wasser ½ Zitrone, abgerieben 5 EL Zucker 4 Blatt Gelatine, eingeweicht 1,5 dl Zitronensaft, frisch gepresst 3 EL Limoncello (Zitronenlikör) 3 dl Rahm, geschlagen 1 Eiweiss 2 EL Zucker 1 TL Vanillezucker Wasser mit abgeriebener Zitronenschale und Zucker aufkochen. Leicht ausgedrücke Gelatine, Zitronensaft und Limoncello beigeben und Flüssigkeit durch ein Sieb in eine Chromstahlschüssel giessen. Im Kühlschrank fest werden lassen. Anschliessend mit dem Stabmixer sehr gut durchrühren. Steif geschlagenes Eiweiss mit Zucker und Rahm mit Vanillezucker vermischen und beides unter die Mousse ziehen. Im Kühlschrank 4 bis 5 Stunden fest werden lassen. Mit Glacelöffel abstechen und auf Dessertteller anrichten.

Baugesuchspublikation Nachträgliches Baugesuch Nr.: 201143-5 Projektänderung Grundeigent.: Gewerbebau BKS AG Hangstrasse 3, 8952 Schlieren Projektverf.: Jean F. Weber AG, Dorfstrasse 6 8102 Oberengstringen Bauvorhaben: Neubau von 3 EFH und 3 DEFH sowie Autoeinstellhalle Lage: Parzelle 680 (Plan 56) Flühstrasse Zone: Wohnzone E2 Gesuchsauflage vom 31. Oktober bis 29. November 2013 während den ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Vom 31. Oktober ab 18.00 Uhr bis 9. November 2013

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Schulstrasse 25, Würenlos Samstag ab 16 Uhr offen, Sonntag geschlossen.

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NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden: 24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600 Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100 Tierärztlicher Notfalldienst Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen. 2. und 3. November Edith Wilde, Gartenweg 5 5436 Würenlos 056 436 80 40 056 436 80 41 Spitex Neuenhof Spreitenbach Würenlos

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Die Einwohnergemeindeversammlung vom 18. September 2013 hat folgende Beschlüsse in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage gefällt: – Teilzonenplanänderung «Tägerhard», Teiländerung «Spezialzone Kiesabbau» (Neue Agir AG) – Teilzonenplanänderung «Tägerhard», Teiländerung «Spezialzone Sportanlagen Tägerhard» – Teilzonenplanänderung «Tägerhard», «Spezialzone Fahrende» Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurden diese Beschlüsse rechtskräftig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen die Beschlüsse innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt zu laufen. Organisationen gemäss § 4, Abs. 3 BauG, sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendung zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h., es ist aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Würenlos, 29. Oktober 2013 Gemeinderat


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WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 31. OKTOBER 2013

WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 31. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag – Allerheiligen, 1. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 16 Uhr, Totengedenkfeier Samstag – Allerseelen, 2. November 17.30 Uhr, Eucharistiefeier – Gedächtnis für alle Verstorbenen und alle die verstorbenen Mitglieder der KAB

SPREITENBACH

KILLWANGEN

Samstag, 2. November Gottesdienste mit Juan Sanchez. 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 31. Oktober 18 Uhr, Rosenkranzgebet 19.30 Uhr, Kirchenchorprobe

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Herz-Jesu-Freitag, 1. November 18 Uhr, stille Anbetung 19 Uhr, Eucharistiefeier

Sonntag, 3. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 12.30 Uhr, Taufe von Elisa Dodaj 14 Uhr Totengedenkfeier, mitgestaltet durch Kirchenchor 18 Uhr, Santa Messa in ling. ita.

Freitag, 1. November 10 Uhr, Wortgottesdienst im Altersheim 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde

Herz-Jesu-Freitag, 1. November 10 Uhr, Gottesdienst, Sonnmatt

Montag, 4. November 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Sonntag, 3. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier – Totengedenkfeier der Jägermusik

Dienstag, 5. November 8 Uhr, Morgenlob

Dienstag, 5. November 8 Uhr, Eucharistiefeier

Mittwoch, 6. November 19 Uhr, Eucharistiefeier

Mittwoch, 6. November 9 Uhr, Eucharistiefeier

Taufe Durch das Sakrament der Taufe wird Elisa Dodaj in die Glaubensgemeinschaft aufgenommen.

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 1. November, Allerheiligen 19.30 Uhr, Gedenkfeier für die Verstorbenen. Mitwirkung der Musikgesellschaft «Harmonie Wettingen-Kloster» Samstag, 2. November 18 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 3. November 9.30 Uhr , Eucharistiefeier Es singt der Antonius-Chor 11 Uhr, Santa Messa in ling. ita. 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 5. November 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 6. November 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 3. November 11 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 5. November 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 3. November, Wettingen 9.30 Uhr, mit Abendmahl, Pfr. Stefan Burkhard, Händel: aus der «Wassermusik», Jonas Hablützel und Stefan Müller, Orgel vierhändig; Kollekte: Reformationskollekte

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 31. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

Samstag, 2. November 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie; Kantorin Gordana Kekenovska Jahrzeit für Anna Muntwyler Gedächtnis für Maria-Giuseppa Rosetti; Mario Cancani 19.30 Uhr, Santa Messa

Sonntag, 3. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie 14 Uhr, Totengedenkfeier mit Abbé Zacharie und Petre KarmaziKirchenchor Weihnachten jede cev. Beginn in der kath. Kirche Woche ein Stück mehr erfahren mit Mitwirkung des Kirchenund mit dem Kirchenchor in der Mitternachtsmesse als Gastsänger chors. Anschliessend Gräberbeoder Gastsängerin mitsingen. Ge- such mit musikalischer Mitwirsungen wird die Pastoralmesse in kung der Musikgesellschaft. C von Ignaz Reimann, bekannt Dienstag, 5. November auch als Christkindlmesse. Ge9–11 Uhr, Bibeltreff im alten probt wird am Donnerstagabend Pfarrhaus um 20 Uhr bis ca. 21.45 Uhr im 14.30–18.30 Uhr, Mütter-/VäterPfarreiheim. Auskunft erteilen beratung Annemarie Schönenberger, Kir19 Uhr, Elternabend für die 3. Prichenchorleiterin, Tel. 056 241 21 marklasse im kath. Pfarreiheim 19, oder Bruno Ilg, Präsident Kir20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe in chenchor, Tel. 056 406 17 57. der Kirche Sternsinger Neuenhof Erste Probe Mittwoch, 6. November am Freitag, 1. November, von 19.30–20.30 Uhr im Pfarreiheim. 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Kurzentschlossene melden sich bei Sandra Marsicovetere, Tel. Monatstreff Kath. Frauenverein 079 681 97 01, oder beim PfarrSpreitenbach Am Dienstag, 5. Noamt. vember, Lokal im Schutzengelhaus an der Eichstrasse 9. Ab 14 Totengedenkfeier In einem beson- Uhr Handarbeiten machen und deren Gottesdienst möchte man gemütlicher Gedankenaustausch sich an die Verstorbenen erinbei Kaffee und Kuchen. nern, von denen man in den vergangenen zwölf Monaten Abschied nehmen musste. Sonntag, SPREITENBACH-KILLWANGEN 3. November, um 14 Uhr in Neuenhof in der Friedhofkirche Papp- Ev.-ref. Kirche rich und zeitgleich in Killwangen Sonntag, 3. November 9.30 Uhr, Dorfkirche in der Kirche Bruder Klaus. Abendmahlsgottesdienst zum Mittagstisch für alle Am Dienstag, Reformationssonntag mit Pfr. 5. November, im Pfarreiheim. Das S. Siegrist. Kollekte: KR: ReformaEssen wird zwischen 12 und 12.30 tionskollekte Uhr ausgegeben und kostet acht bzw. drei Franken; Kinder bis zum Mittwoch, 6. November 14–17 Uhr, ökumenischer SenioSchulalter essen gratis. Anmelrenspielnachmittag im kath. Pfardungen telefonisch bis Montagvormittag bei Rolf Baumann, Tel. reizentrum Spreitenbach 14–16 Uhr, gemütlicher Spielnach056 406 42 30. mittag im Restaurant Bethanien der Steiacher-Siedlung Elternabend Erstkommunion Am Dienstag, 5. November, 20 Uhr, im 19 Uhr, in der Dorfkirche, Bibliolog zu Jakob & Esau mit Pfrn. D. Siegrist Pfarreiheim Neuenhof.

Sonntag, 3. November Gottesdienst mit JuanSanchez 11 Uhr, Eucharistiefeier 14 Uhr, Totengedenkfeier Dienstag, 5. November 18 Uhr, Rosenkranzgebet Totengedenkfeier siehe Hinweis kath. Pfarrkirche St. Josef Neuenhof Stille Anbetung In der Kirche Killwangen am Herz-Jesu-Freitag von 18–19 Uhr.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Freitag, 1. November 8.30 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 2. November 18 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 3. November 10 Uhr, Eucharistiefeier 14 Uhr, Totengedenkfeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Mittwoch, 6. November 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 20 Uhr, ök. Bildungsabend Klosterkirche Fahr Freitag, 1. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 3. November 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Würenlos Sonntag, 3. November 10 Uhr, Gottesdienst zur Eröffnung des Kirchgemeindehauses mit Abendmahl, Mitwirkung Musikschule Würenlos, Martin Schweizer, Pfr., Apéro, Besichtigung des Kirchgemeindehauses, Mittagessen im Gmeinds-Chäller. 15 Uhr, zweite Möglichkeit zur Besichtigung des Kirchgemeindehauses mit Apéro, Kaffee und Kuchen. Dienstag, 5. November 9.30 Uhr, Christliche Frauengruppe, Chilestübli 20 Uhr, Chorprobe Bridge Singers, ref. Kirche Mittwoch, 6. November 20 Uhr, ökumenischer Bildungsabend mit dem Schweizerischen Tourneetheater 58, gespielt wird: Kiki van Beethoven. Freiwillige Kollekte. Kirche.


WOCHE NR. 44 DONNERSTAG, 31. OKTOBER 2013

AGENDA NEUENHOF Weihnachtsgeschenke Basteln Organisator: Elternverein Neuenhof. Kinder ab 3 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person können unter Anleitung einer Fachfrau Weihnachtsgeschenke basteln. Das Material kann vor Ort bezogen werden, Materialpreis pro Geschenk 10 Franken. Bitte Malschürze oder alte Kleider für die Kinder mitnehmen. Anmeldungen bis Freitagabend, 1. November, an Yvonne Riner (079 445 24 13 oder yvonne.riner@gonis.ch). Kath. Pfarreiheim Neuenhof, Samstag, 2. November, 10–12 Uhr. Birnel-Verkauf Organisator: Naturund Vogelschutzverein. Migrosplatz, Samstag, 2. November, 9–13 Uhr.

Einstieg ist jederzeit möglich. www.vhs-wettingen.ch. Rathaus, Montag, 4. November, 14–16 Uhr. Schachspielen lernen für Senioren Anmeldung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 5. November, 14–17 Uhr.

Räbeliechtli-Umzug Wettingen Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Nach dem Umzug durch den Klostergarten gibt es Tee und Rosinenbrötli. Org.: Gruppe junger Mütter Wettingen. Kiesplatz vor der Klosterkirche, Samstag, 2. November, 17.30 Uhr.

Spezielle Aktion des FCW Die JuMittagstisch für Senioren, organi- nioren des FC Wettingen laden siert von der Pro Senectute Restau- ein zu Wienerli und Getränken rant Bahnhof, Montag, 4. November, und weiteren Leckereien. Jeder, der etwas konsumiert, darf am 11.30 Uhr. Glücksrad sein Glück versuchen. Der Erlös geht in die JuniorenkasKILLWANGEN se. Beim EW, Samstag, 2. November, Bb-Junioren. Altpapiersammlung am Samstag, 2. November. «Martin Ruf (1935–2011)» Zeichnungen und Objekte aus dem SPREITENBACH Nachlass. Führung durch die Ausstellung. Öffnungszeiten: Mi–Sa Altpapiersammlung am Samstag, 15–18 Uhr, So 11–17 Uhr. Bis 15. 2. November. Dezember. Galerie im Gluri-SuterHuus, Sonntag, 3. November, 11 Uhr. Comfortschuh-Präsentation Organisator: Altersheimverein SpreitenTanztreff «Nostalgie» Jeden ersten bach. Alters- und Pflegeheim im Brühl, und letzten Sonntag im Monat. InMittwoch, 6. November, 14.30 Uhr. ternationale Livemusik für jeden Geschmack – zum Tanzen und GeGratismessung Blutzucker und niessen – Schlager, Elvis, Oldies, Blutdruck Organisiert vom SpitRock ’n’ Roll, Evergreens. Hotel ex-Verein Spreitenbach. SpitexWinkelried, Sonntag, 3. November, Zentrum, Kirchstrasse 12, Montag, 16–20 Uhr. 4. November, 13.30–14.30 Uhr. Informationsanlass «Bauprojekt Schulhaus Hasel» Org.: Gemeinderat und Projektkommission. Schulhaus Hasel, Freitag, 1. November, 19.30 Uhr.

«Literatur – eine Liebesgeschichte 8» Romantik. Eine Vortragsreihe der Volkshochschule Wettingen. Ein

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2

Glücks-Basar Unterhaltungsprogramm für Kinder. Org.: Fraueträff. Reinerlös zug. regionaler Institutionen. Ref. Kirchgemeindehaus, Mittwoch, 6. November, 16–20 Uhr. Donnerstag, 7. November, 9–16 Uhr.

GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENTIN GESCHÄFTSFÜHRER: Nathalie Enseroth, nathalie.enseroth@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21

Gruppe junger Mütter: Spatzenhöck Gemütliches Beisammensein für alle Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern bis 2 Jahre, inkl. Geschwister. Pfarreizentrum St. Sebastian, Donnerstag, 7. November, 9–11 Uhr.

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr

WÜRENLOS Altpapiersammlung am Samstag, 2. November. Eröffnungsfest Kirchgemeindehaus Festgottesdienst. Anschliessend Apéro und Hausbesichtigung. Mittagessen im Gmeinds-Chäller. Kinderbetreuung. 2. Besichtigung um 15 Uhr. Die Kinder starten im Festgottesdienst gemeinsam mit den Grossen. Beim ersten Lied werden sie mit dem Vorbereitungsteam ins Kirchgemeindehaus gehen, um dort zu basteln, Geschichten zu hören und zu spielen bis zum Mittagessen. Von 13.30 bis 16 Uhr werden die Kleinsten weiter vom Team betreut. Ref. Kirche, Sonntag, 3. November, 10 Uhr. Mittagstisch für Senioren, organisiert von der Pro Senectute Restaurant Alpenrösli, Donnerstag, 7. November, 12.30 Uhr.

COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

INSERAT

Totengedenkfeier Mitwirkung: Kirchenchor/Musikgesellschaft Spreitenbach. Kath. Kirche/Friedhof, Sonntag, 3. November, 14 Uhr.

WETTINGEN Offenes Singen Unter der Leitung von Martha Chand und Christine Neuhaus. Rathaus, Freitag, 1. November, 14.30–16 Uhr. Weindegustation mit Raclette Raclette und Fondue bis 23 Uhr zum Selbstkostenpreis. Grafeguet, Freitag, 1. November, 18–21 Uhr. Samstag, 2. November, 12–18 Uhr.

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