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Die Gemeinden der Agglomeration Lenzburg im Fokus. Ein Service des Lenzburger Bezirks-Anzeigers und des Seetaler/Lindenberg.

BRUNEGG, NIEDERLENZ, MÖRIKEN-WILDEGG

EDITORIAL

Ländlich, aber zentral MARIANNE WILDI

Unter anderem lädt das frisch restaurierte Schloss Wildegg zum spannenden Verweilen in ländlicher Umgebung ein.

Die Gemeinden Brunegg, Niederlenz und Möriken-Wildegg zeichnen sich durch eine schöne ländliche Lage aus, sind aber zudem sehr zentral gelegen. Ideal zum Wohnen, Arbeiten, Geniessen und Sein. Carolin Frei

K

athrin Härdi, Brunegg Die Verbindung von Tradition und Vision, dies ist gelebte politische Kultur in der Kleingemeinde Brunegg. 680 Einwohnerinnen und Einwohner, davon 230 Neuzuzüger in den letzten 5 Jahren, sorgen dafür, dass diese Verbindung in Balance Kathrin Härdi bleibt. Anlässe wie

die zweimal jährlich stattfindenden Polit-Apéros, aber auch temporäre Arbeitsgruppen zu aktuellen Schwerpunktthemen wie die Teilrevision der BNO, Erarbeitung einer Gesamtplanung Verkehr oder auch die Erarbeitung von familienergänzenden Tagesstrukturen sind prägende Elemente, um das «Feuer» der Brunegger Dorfkultur zu nähren. Und nicht zuletzt ist Brunegg geprägt durch Umgebungsfaktoren wie das Schloss Brunegg und die nahe Anbindung an die Verkehrsachsen A1 und A3 – in sich eine Verpflichtung zu historisch gewachsener Heimat, ohne die Gestaltung unserer dynamischen Zukunft aus den Augen zu verlieren. Maurice Humard, Niederlenz Im geografischen Mittelpunkt des Kantons Aargau gelegen, bietet Niederlenz die Vorteile der Nähe zum Zentrum Lenzburg kombiniert mit der ländlichen Lage in einem intakten Naherholungsgebiet mit lebendigem Bachlauf. Die gute

Anbindung an den öffentlichen Verkehr, alle Schulstufen und Einkaufsmöglichkeiten im Dorf oder in unmittelbarer Nähe, eine grosszügige, moderne SportanMaurice lage mit einem Humard vielfältigen Vereins- und Kultur-Angebot und einer Kindertagesstätte machen unser Niederlenz aus. Die familienfreundliche, offene, gut vernetzte und dynamische Lebensgemeinschaft «zmittst i de Mitti». Hans-Jürg Reinhart, MörikenWildegg Möriken-Wildegg liegt in einer wunderschönen Landschaft eingebettet zwischen Jura, Aare, Chestenberg und der Auenlandschaft im Bünztal. Charakteristisch ist der Ausblick auf die vielen Schlösser und Burgen in der Umge-

Foto: Emanuel Freudiger

bung. Das Schloss Wildegg von den Effingern vom 15. bis zum 20. Jahrhundert bewohnt, ist eines der am besten erhaltenen Wohnschlösser der Schweiz. Schweizweit berühmt ist natürlich die Möriker Operette im Gemeindesaal mit 600 Sitzplätzen, die dieses Jahr im Oktober Premiere der Operette «Bettelstundent» feiern wird. Der Operettenverein ist nur einer der vielen aktiven Vereine im Dorf. Möriken-Wildegg ist zudem eine moderne und familienfreundliche Gemeinde mit allen Schulstufen, einem Bergschulhaus auf der Bettmeralp und einem geheizten Schwimmbad im Grünen, das dieses Jahr das 75-JahrJubiläum gefeiert hat. Erwähnenswert ist aber auch unser starkes GeHans-Jürg werbe mit vielen Ladengeschäften. Reinhart

Was gibt es Besseres als ein gutes Stück Schweizer Schokolade? Momentan können wir uns den aussergewöhnlich starken Franken zunutze machen und im nahen Ausland ausgeben. Es gibt z.B. eine Preisdifferenz von rund 20 % zwischen zwei Edelschokoladen in Deutschland und in der Schweiz. Währungsturbulenzen, welche für Privatpersonen durchaus attraktiv sein können, sind für die Exportindustrie und den Tourismus fatal, da die Abhängigkeit von der ausländischen Kaufkraft entscheidend ist. Die Firmen verzeichnen drastische Einbussen. Schweizer «Excellence», das heisst, unsere ausgesprochene Qualität – nicht nur für Schokolade – wirkt sich somit negativ aus. Der starke Franken veranlasst die Schweizerische Nationalbank zu drastischen Eingriffen: Sie legte am 6. September einen Mindest-Euro-Franken-Kurs von 1.20 fest. Trotzdem ist der Schweizer Franken noch deutlich überbewertet und die verfügte Wechselkurs-Untergrenze liegt noch immer unter der Kaufkraftparität und einem längerfristigen Gleichgewichtskurs. Die Nationalbank sendet damit aber ein klares Signal aus: Die exportorientierten KMU-Betriebe im Kanton Aargau und auch in der Region Lenzburg können Zuversicht schöpfen. Ohne diesen historischen Eingriff hätten die Firmen wohl Arbeitsplätze abbauen müssen und wären ins nahe Ausland abgewandert. Und ebenso klar ist, dass es uns allen nützt, wenn unsere KMU-Betriebe Arbeitsplätze in der Region schaffen und die Wirtschaft funktioniert. So bleibt auch die Kaufkraft erhalten, damit Schweizerinnen und Schweizer auch in Zukunft exquisite Schokolade geniessen können, auch wenn sie etwas mehr als 1 Euro zu bezahlen haben.

Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg AG

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. September 2011

TOURISMUS IN DER REGION LENZBURG

Über 45 Prozent mehr Besucher Schlösser sind als Ausflugsziele begehrt. Was tun Sie dafür, damit das so bleibt bzw. dass sie als Ausflugsziele noch begehrter werden? Thomas Pauli: Wir wollen mit unseren Angeboten eine breite Bevölkerungsschicht ansprechen. Geschichte soll zu einem Erlebnis werden, wie beispielsweise auf Schloss Lenzburg mit den historischen Theateraufführungen durch Museumsfreiwillige. Oder im Schloss Hallwyl mit den kürzlich durchgeführten Kräutertagen. Ganz zu schweigen vom Legionärspfad, wo die Besucher beim Römischkochen und Übernachten im nachgebauten Römerlager mit allen Sinnen in die Vergangenheit eintauchen. Solche hochkarätigen historischen Schauplätze eignen sich vorzüglich, um dem Publikum Geschichte auf lebendige Weise zu vermitteln.

Thomas Pauli-Gabi, Archäologe und Kulturmanger, ist seit vier Jahren als Direktor für das Museum Aargau tätig, zu dem die Schlösser Lenzburg, Hallwyl, Wildegg und Habsburg sowie das Kloster Königsfelden und der Legionärspfad gehören.

Der Unterhalt dieser altehrwürdigen Gemäuer ist kostspielig. Rechnet es sich trotzdem, solche Kulturgüter zu erhalten? Der Kanton Bern hat sich bekanntlich entschieden, seine Schlösser an Private zu verkaufen und damit der Öffentlichkeit zu entziehen. Unser Kanton verfolgt da eine andere Politik. Die meisten Schlösser im Kanton gehören zwar Priva-

ten, aber die grossen und historisch bedeutenden Anlagen sollen für alle zugänglich sein. Die Schlösser Lenzburg, Hallwyl, Wildegg und Habsburg sowie die Klosterkirche Königsfelden und der Legionärspfad sind von April bis Oktober geöffnet und werden in dieser Zeit in zahlreichen Veranstaltungen zu spannenden Begegnungs- und Erfahrungsorten mit unserer Geschichte. Das Interesse aus der Bevölkerung ist ja auch da, oder? Auf jeden Fall. Die Besucher sind gemäss unseren Umfragen sehr zufrieden und die Zahlen sind in jüngster Zeit stetig gestiegen. Auf Schloss Lenzburg hat die Anzahl Museumsbesucher in den letzten 3 Jahren um 45 Prozent zugenommen. Im letzten Jahr haben wir hier mit 69 000 Eintritten die höchste Besucherzahl seit Einführung der Zählung erreicht. Gibt es etwas Spezielles für die nächste Museumssaison? Viele europäische Länder haben eine habsburgische Vergangenheit. Hier im Aargau, der Stammlande der Habsburger, können sie ihre Wurzeln finden. Diesen «Standortvorteil» möchten wir noch intensiver nutzen. Bis jetzt ist unser neues kulturtouristisches Programm gut an-

gelaufen. Viele Gruppenreisen machen nicht nur auf der Habsburg und in Königsfelden Halt, sondern schauen sich auch in Muri und Rheinfelden um. Wie viele Leute sind im Dienste der Schlösser tätig? Dem Museum Aargau stehen für den Betrieb der 6 Standorte und die Betreuung der Kantonalen Historischen Sammlung 33 Vollstellen zur Verfügung. Während der Saison beschäftigen wir rund 200 Personen, von der Museumsaufsicht über die Geschichtsvermittlerin bis zum Techniker. Hinzu kommen rund 60 Museumsfreiwillige, die dem Museum ihre Zeit und ihr Fachwissen zur Verfügung stellen. Was gehört zu Ihren Hauptaufgaben? Zu meinen Hauptaufgaben gehören die unternehmerische Führung und die strategische Weiterentwicklung des Museums, das in den vergangenen drei Jahren von zwei auf sechs Standorte erweitert wurde. In der Geschäftsleitung entwickeln wir neue Vermittlungsformen und planen die Museumsaktivitäten für die kommenden Jahre. Insgesamt eine sehr spannende Arbeit an einigen der schönsten Orte im Kanton Aargau. (cfr)

KENNZIFFERN Fläche Brunegg Wald Acker / Wiesen Baugebiet Fläche Möriken-Wildegg Wald Acker / Wiesen Baugebiet

Steuern

40 ha 65 ha 46 ha

Steuerfüsse

Gemeindesteuerfuss Kantonssteuerfuss

Brunegg

MörikenWildegg

Niederlenz

102 109

97 109

120 109

Brunegg

MörikenWildegg

Niederlenz

557 114 671

3303 709 4012

3088 1140 4228

232 ha 248 ha 166 ha Bevölkerung

Fläche Niederlenz Wald Acker / Wiesen Baugebiet

85 ha 97 ha 143 ha

Zusammensetzung

Schweizer Ausländer Total

Brunegg, Möriken-Wildegg, Niederlenz führen in ihren Dörfern Kindergärten und Primarschulen, für die Oberstufe besteht eine Zusammenarbeit mit Möriken-Wildegg. Es bestehen aktuell folgende Abteilungen: Brunegg: Keine Realschulabteilungen, keine Sekundarschulabteilungen (Gesamtschule Möriken-Wildegg)

Möriken-Wildegg: 4 Real-, 4 Sekundar- und 8 Bezirksschulabteilungen Niederlenz: 4 Realschulabteilungen, 4 Sekundarschulabteilungen. Einkaufen/Freizeit In den Gemeinden sind verschiedene Einkaufsmöglichkeiten vorhanden. Hervorragend sind auch die Gastronomie und das Freizeitangebot. Eine grosse Zahl von Vereinen fördert das Zusammensein.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. September 2011

TRADITION UND ANLÄSSE

Von Schwarz-Weiss bis schnell . Schwarze und Weisse Der Brauch dürfte auf heidnische Kulthandlungen wie Fruchtbarkeitszauber und Dämonenaustreibung zurückgehen.

Die drei Gemeinden können mit urzeitlichen und neu gewachsenen Traditionen aufwarten. Dazu gehören natürlich auch die Jugendfeste. Eines zeichnet Niederlenz abseits der Traditionen aber ganz besonders aus: Der Schwerpunkt des Aargaus liegt im Gemeindebann.

Dieter Häfeli

Schwarze und Weisse in Niederlenz Am 2. Donnerstag im Dezember «geistern» in Niederlenz «gfürchige» weisse und schwarze Chläuse umher und stehen plötzlich vor den Haustüren. Die zwei Gruppen bestehen aus je einem Schwarzen mit Zylinder und zwei Weissen, die wiederum einen König und ein Jüngferchen darstellen. Es handelt sich hier um das traditionelle Chlaus-Brauchtum im Dorfe. Begleitet von den besten Chlausklöpfern von Niederlenz eilen die geselligen Chläuse von Haus zu Haus. Dabei werden die braven Kinder mit Mandarinen und Nüssen belohnt. Die «bösen» Buben müssen hingegen mit Rutenhieben rechnen, die ungehorsamen Mädchen tragen schwarze Gesichter davon. Mitglieder des Turnvereins und engagierte Chlausklöpfer halten den schönen Winterbrauch seit Jahren aufrecht. Möriken-Wildegg In den Jahren, in welchen kein Jugendfest stattfindet, trifft man sich zum Schulfest, dem Schmöwi-Fest. Mit Spielen, immer wieder neuen Überraschungen und kulinarischen Spezialitäten trifft man sich bei der Schulanlage Hellmatt. Ebenfalls wird der uralte Brauch des Chlausklöpfens jeweils am zweiten Donnerstag im Dezember gepflegt. Gar auf das Jahr 1891 geht die Begründung der Operettenaufführung zurück. Damals zeigte der Männerchor Möriken seine erste «musikalisch-theatralische Aufführung». Das Dorfleben prägen auch die Schlossserenade, das Oldtimer-Traktorentreffen oder der Chüechlitag.

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Operettenbühne Möriken-Wildegg Vor zwei Jahren wurde erfolgreich der «Graf von Luxemburg» aufgeführt (Bild). Aktuell finden die Proben zu «Der Bettelstudent» statt.

Brunegg Schnell unterwegs ist man in Brunegg. Anfang Juli wird jeweils «De schnellscht Brunegger» auserkoren, alle zwei Jahre rasen die Seifenkisten am Grand Prix die Sandhübelstrasse hinunter. Das Jugendfest findet alle zwei Jahre statt. Auch Spielfreude zeigen die Brunegger, dies am Plauschjassturnier der Jugi Brunegg. Und wenn die Strassen Anfang Januar wie leer gefegt sind, dann findet der Unterhaltungsabend des Männerchors Brunegg statt. Kurz: eine kleine, feine Gemeinde mit lebendigen Traditionen.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. September 2011

TOPS UND FLOPS Fritz Roth, Inhaber Gebhard Haushalt- und Eisenwaren in Wildegg

Kurt Oesch, Geschäftsführer Oesch Automobile AG in Möriken

«Ich bin rundum zufrieden. Die Infrastruktur ist top und ich fühle mich vom Gemeinderat mit meinen Anliegen ernst genommen. Auch finde ich es überaus erfreulich, wie sich der Gemeinderat für das Gewerbe einsetzt und es auch bei Einkäufen berücksichtigt. Seit 24 Jahren führe ich das Geschäft an diesem Standort und habe stets gute Unterstützung erfahren. Etwas Negatives oder W¨ünschenswertes? Nein, ich bin zufrieden, wie es ist.»

«Für mich als Garagist ist natürlich die Nähe zur Autobahn sehr wichtig. Trotzdem wir mittlerweile zur Agglomeration Zürich zählen, hat das Dorf den ländlichen Charakter beibehalten. Ich schätze es, dass man in nur wenigen Minuten das tolle Naherholungsgebiet erreichen kann. Was für mich noch fehlt in Möriken? Eine Bank und eine Post wären für mich eine ideale Ergänzung zum bestehenden Angebot.»

Helena Ruchti, Ruchtilernstation in Brunegg

Yvonne Rodel, Elektro Rodel in Niederlenz

In Brunegg erlebe ich eine kleine und überschaubare Gemeinschaft, die funktioniert und in der man sich aufgehoben fühlt. Das ermöglicht es, Projekte zu realisieren, in welche Gross und Klein eingebunden werden können, was das Gemeinschaftsgefühl verstärkt. Ich schätze auch die kurzen Informations- und Kommunikationswege. Fehlen? Mir mangelt es an nichts, und sonst nehmen wir das Problem an die Hand. Die Brunegger können auf einen verständnisvollen Gemeinderat zählen.

Vielen ist nicht bewusst, dass wir eigentlich das Herz des Kantons sind, denn wir liegen in der Kantonsmitte. Finanziell ist unser Dorf nicht auf Rosen gebettet, daher ist es schön, dass man auf eine finanzkräftige Ortsbürgergemeinde zählen darf. Viele Projekte stellen uns vor eine Herausforderung, wie beispielsweise die Hauptstrasse, der Dorfplatz und der Sportplatz Altfeld. Für ein lebendiges Dorf ist man auf Menschen angewiesen, welche sich freiwillig für die Gemeinschaft engagieren.

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Teilnahmebedingungen: Teilnahmeschluss ist Mittwoch der kommenden Woche. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Sie haben die gleichen Gewinnchancen, wenn Sie per Postkarte am Wettbewerb teilnehmen.

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Sonderbeilage Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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