Donnerstag, 10. Oktober 2019
110. Jahrgang – Nr. 41
P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
Pfeffingen im Rampenlicht
Arlesheim
Felix Keller stellt in der SRF-Sendung «Mini Schwiz, dini Schwiz» sein Pfeffingen vor. Dafür hatte er sich intensiv mit seiner Heimatgemeinde auseinandergesetzt.
Fische müssen gehen: Am oberen Weiher in der Ermitage finden zurzeit Unterhaltsarbeiten statt. Dabei wird der Weiher entleert und die Fische werden nach Reinach umgesiedelt.
Tobias Gfeller
F
elix Keller ist eine ehrliche Haut und gibt offenherzig zu, dass er gerne im Fernsehen auftritt, gut «schnorren» kann und dass er «sein» Pfeffingen über alles mag. Es war eine Kombination aus diesen drei Faktoren, die den 69-Jährigen veranlassten, sich beim Schweizer Fernsehen zu melden, um bei der Frühabendsendung «Mini Schwiz, dini Schwiz» teilzunehmen. Darin stellen wöchentlich fünf Personen ihre Gemeinde vor. Die Kandidierenden geben den Gastgebern jeweils Noten. Am Ende wird eine Siegerin oder ein Sieger gekürt. Pro Woche steht ein Kanton im Fokus. Kommende Woche ist es mit den Gemeinden Allschwil, Liestal, Bubendorf, Zeglingen und eben Pfeffingen das Baselbiet. Die Sendung habe er bewusst ausgewählt, verrät Keller. «Man lernt so die ganze Schweiz und viele Gemeinden kennen. Das finde ich spannend.» Felix Keller war schon in Bernard Thurnherrs «Tell-Star», bei Sven Epineys «Al Dente» und Nik Hartmanns «Männerküche» zu Gast und Teilnehmer. «Alle zehn Jahre möchte ich im Fernsehen kommen», sagt er strahlend. Man kennt den Felix in Aesch und Pfeffingen. Und darauf ist er stolz. Doch dieses Mal ging es weniger um ihn selber, stellt Keller klar, als vielmehr um seine Heimatgemeinde Pfeffingen. Etwas zurückgeben wollte er dem Dorf, das ihn
Aesch
Steht gerne vor der Kamera : «Mini Schwiz, dini Schwiz»-Teilnehmer Felix Keller am Fuss der Ruine Pfeffingen. Sie ist ein FOTO: TOBIAS GFELLER wichtiger Teil der Sendung. und seine Frau 1995 so herzlich aufgenommen hat. Doch fast hätte ihm sein Rücken einen Strich durch die Rechnung gemacht. Seit Monaten – die Aufnahmen für die Sendung fanden im April statt – plagen ihn starke Rückenschmerzen. Zum Zeitpunkt seiner Anmeldung im Juni 2018 war davon noch nichts zu spüren. Die Schmerzen wurden während der anstrengenden Drehtage immer stärker. Am letzten Tag konnte er dann nicht mehr sämtliche Aktivitäten mitmachen. Doch für Pfeffingen biss der Präsident des «Clubs der alten Schachteln» und des Schachclubs Pfeffingen auf die Zähne.
Führungen mehrfach geprobt Für den Dreh über Pfeffingen hat sich Felix Keller intensiv vorbereitet. Zusammen mit dem Produktionsteam wählte er Fixpunkte in den Bereichen Kulinarik, Freizeit und Tradition aus. Die Vorstellung des Gastgebers und die Begrüssung der anderen vier Kandidierenden fanden vor der Kirche St. Martin statt. Mit dem Auto ging es zur Waldschule und von dort zu Fuss zur Ruine. «Wer macht die Führung?», fragte dort jemand aus dem Produktionsteam. «Ich», antwortete Keller wie aus der Pistole geschossen. Das Team staunte. Der Hobbywanderer beschrieb die einstige Bedeutung der Ruine, erzählte vom Ritter
Bärenfels und wies natürlich immer wieder auf die prächtige Aussicht hin. Für die Sendung – vor allem für jenen Teil bei der Ruine – las er sich in die Dorfgeschichte ein. Mehrfach übte er seinen Text und probte die Führung vor imaginärem Publikum. Er machte dies so gut, dass ihn ein deutscher Tourist darauf ansprach und meinte, dass er bestimmt Kunsthistoriker sei. Natürlich durften auch die Pfeffinger Bienen in der Sendung nicht fehlen. Auch Gemeindepräsident Sven Stohler und Bürgergemeindepräsident Peter Schneider wirkten in der Sendung mit. Jede Sequenz musste mindestens zweimal gedreht werden. Fortsetzung auf Seite 2
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Aus dem Nähkästchen geplaudert: Die lesbische Jeannine Borer aus Aesch nahm vor kurzem in der SRF-Sendung «Tabu» teil. Dem Wochenblatt erzählt sie von ihren Erfahrungen vor der Kamera.
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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch
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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.
Pfeffingen im Rampenlicht
REGION TOUR DE SUISSE
Glückliche Gewinner des Vaudoise-Wettbewerbs
Fortsetzung von Seite 1 Die einzelnen Eckpunkte des Drehs hat Felix Keller bewusst ausgewählt, um Pfeffingen in seiner ganzen geografischen und charakterlichen Vielfalt zu präsentieren. Er hofft und ist auch überzeugt, dass die Sendung für seine Heimatgemeinde beste Werbung darstellt, auch wenn das Wetter vor allem zu Beginn keine Hilfe war. Ob er mit der Ruine, der Waldschule, den Bienen und mit allem anderen, mit dem er Pfeffingen von seiner besten Seite zeigen wollte, bei den anderen Kandidierenden punkten konnte, erfahren die Zuschauer in der nächsten Woche jeweils um 18.15 Uhr auf SRF 1. Die Sendung über Pfeffingen wird am Mittwoch, 16. Oktober, ausgestrahlt.
PRO SENECTUTE BEIDER BASEL
«Digital-Cafe» jetzt auch im Birseck
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim
WOB. Mit dem Projekt «Digital Café» von Pro Senectute beider Basel erhalten ältere Menschen in verschiedenen Cafés an ausgewählten Standorten Unterstützung im Umgang mit Smartphones und Tablets – ohne Anmeldung und unkompliziert. Ab Mitte Oktober kann neu auch in den Sutter Begg Cafés in Arlesheim und Riehen (Rauracher-Center) Smartphone-Unterstützung ermöglicht werden. Zwei weitere Standorte befinden sich in Basel in der Cafeteria der Alterssiedlung Dalbenhof sowie im Café «Vie Ensemble» im Erlenmattquartier. Finanziell unterstützt wird das Projekt weiterhin von der Basler Kantonalbank, sowie neu auch von der IWB und der Age Stiftung.
Das Gipfeltreffen schaut über Gemeinde- und Kantonsgrenzen hinweg auf die Menschen in unserer Region. Im Zentrum stehen keine Umfahrungsstrassen oder Neuüberbauungen. Im Zentrum stehen unsere Gäste mit ihren Erlebnissen und Geschichten. Als Highlight am 10. November bieten uns Bo Katzman und seine Tochter Ronja Borer einige Perlen aus ihrem aktuellen Programm. Bo Katzman ist einer der erfolgreichsten Musiker der Schweiz. International bekannt waren sein Bo Katzman Chor und seine Katz Kids. Früher war er Musiklehrer in Reinach. Am Gipfeltreffen spricht er ganz persönlich über die
redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr
Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner
www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.
ten die Besucherinnen und Besucher ihr Wissen über die genossenschaftlich orientierte Vaudoise unter Beweis stellen. Es ging um Fragen wie lange die Versicherungsgesellschaft schon Hauptsponsor des Anlasses ist, oder um die Höhe der von der Vaudoise jährlich an ihre Kunden ausbezahlten Prämienrückvergütungen. Aus den 300 richtig ausgefüllten Antwortkarten wurden drei Gewinner gezogen. Der erste Preis, ein Restaurant-
gutschein im Wert von 500 Franken, ging nach Reinach an Jacqueline Adler, der zweite Preis, ein Bluetooth Lautsprecher, an Patricia Stutzmann aus Arlesheim. Den dritten Preis – das gelbe Trikot mit Autogramm des Tourgewinners Bernal Gomez – gewann Severin Fässler aus Basel. Mit dem Gewinnertrikot wird er seinem Sohn eine Riesenfreude bereiten. Christophe Haller, Generalagent Vaudoise Versicherungen
Sonntags-Matinée im November: Talk und Kultur
Redaktion Tel. 061 706 20 22
Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018)
Mitte Juni weilte die Tour de Suisse zwei Tage in unserer Region. Das lokale OK unter Leitung von Christoph Jenzer hat um das grosse Radrennen in Arlesheim und Münchenstein ein riesiges Dorffest mit Gewerbeschau aufgezogen. Tausende Besucherinnen und Besucher genossen das Sportfest bei bestem Wetter. Als Hauptsponsor der Tour de Suisse waren am Anlass auch die Vaudoise Versicherungen mit einem Stand vertreten. An einem Wettbewerb konn-
GIPFELTREFFEN
Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch
Inseratepreise www.wochenblatt.ch
Velobegeisterte Wettbewerbssieger: Christoph Jenzer, OK Präsident, Jacqueline Adler (1. Preis), Severin Fässler (3. Preis), Patricia FOTO: FABIA MAIERONI Stutzmann (2. Preis), Christophe Haller (Generalagent Vaudoise), Patrick Marro (Leiter Deutschschweiz Vaudoise).
MÖBEL EICHLER
Grosse Polstermöbel-Ausstellung PR. Diesen Freitag, Samstag und Sonntag lädt Möbel Eichler im Foyer des Gymnasiums Laufen zur PolstermöbelAusstellung ein. Die aktuellen Neuheiten der Polstermöbel sind eingetroffen. Sie bieten etwas für das Auge, aber auch Aspekte wie das ergonomisch richtige Sitzen, Komfort und viel Freude am Wohnen. An den drei Tagen werden sie durch Fachpersonal beraten und erhal-
ten vor Ort Tipps zur Pflege der Möbel. Wer sich für ein Stück aus der Kollektion von Möbel Eichler entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch die alten Möbel werden kostenlos und fachgerecht entsorgt und sie erhalten erst noch 15 % Rabatt. Geöffnet ist das Polstermöbel-Festival am Freitag von 14 bis 19 Uhr, sowie am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr.
NATURFREUNDE SCHWEIZ
Von Amsteg nach Wassen Wir starten am Sonntag, 20. Oktober in Amsteg (525m) und erreichen auf dem angenehmen Strässchen bald den Weiler Ried (685m) mit seiner ehrwürdigen Eligius-Kappelle. Ein Stück des Weges verläuft entlang der Auffangnetze für die Autobahn. Im Wald steigen wir ab an die Reuss und kommen auf einem Pfad längs des Flusses nach Gurtnellen. Nach der Mittagsrast nehmen wir den Aufstieg nach Wassen (930m) unter die Füsse. Länge: 11.2 km, Wanderzeit: 4
Stunden. Treffpunkt: 7.05 Uhr Bahnhofhalle Basel SBB, Kosten: Gruppenbillett Halbtax ca. 48 Franken. Ausrüstung: Wanderschuhe, Stöcke, Kleidung der Witterung angepasst. Leitung: Ursula Topkaya, hutopkaya@bluewin.ch, Tel. 061 703 16 85, Handy am Wandertag: 077 404 17 64. Anmeldung bis Donnerstag, 17. Oktober. Bei schlechter Witterung gibt es eine Ersatzwanderung im U-Abo-Bereich. Naturfreunde Schweiz, Sektion Baselland
Hochs und Tiefs eines langen Künstlerlebens. Wir lernen auch Menschen kennen, die weniger im Rampenlicht stehen. Sie berichten über ihre spannenden Tätigkeiten und Lebensgeschichten, wie diesmal die Minenräumerin Katrin Stauffer und der Organisator des «Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes» 2022 in Pratteln, Matthias Hubeli. Dies ist das Ziel unserer Sonntags-Matinée: Ein unterhaltsamer Austausch interessanter Menschen aus unserer Region. Das Gipfeltreffen wäre undenkbar ohne die tatkräftige Unterstützung vieler Firmen und Institutionen. Hervorheben möchten wir an dieser Stelle die Bäcke-
rei Grellinger, die uns jedes Mal die vielen feinen Gipfel spendet. Herzlichen Dank! Veranstalterin ist die Gemeinde Reinach, unterstützt von den Gemeinden Dornach, Duggingen, Aesch und neu Oberwil und Binningen. Wir erwarten wieder ein zahlreiches Publikum im Neuen Theater Dornach. Sichern Sie sich Ihren Platz über die E-Mail-Adresse gipfeltreffen.bl@gmail.com. Ihr Platz ist mit Ihrem Namen beschriftet. Wir freuen uns auf Sie. Sonntag, 10. November; neuestheater.ch, Dornach; Einlass: 10.15 Uhr; Anlass: 11 bis 13 Uhr. Barbara Preusler & Aernschd Born
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
Baupublikationen
Baugesuch Nr. 2019-1474 Projekt: Zweckänderung: alt Wohnhaus in neu Wohngruppe – Standort: Parzelle Nr. 1548, Auf der Höhe 10 – Gesuchsteller: Sonnhalde Gempen, Haglenweg 13, 4145 Gempen – Projektverfasser: Sonnhalde Gempen, Reto Stegmüller, Haglenweg 13, 4145 Gempen
Baugesuch Nr. 2019-1477 Projekt: Carport – Standort: Parzelle Nr. 1423, Reichensteinerstrasse – Gesuchsteller: Hagenbuch Ursula u. Hans, Reichensteinerstrasse 33, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Handschin Schweighauser Architekten, Peter MerianStrasse 40, 4052 Basel Auflagefrist: 10. bis 21. Oktober 2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Doppelveranstaltung 23.Oktober 2019
Neuer Gemeindesaal und Bevölkerungsumfrage Am Mittwoch, 23. Oktober 2019 findet eine Informationsveranstaltung zu den Themen «neuer Gemeindesaal» und «Bevölkerungsumfrage» statt. Von 19.00 bis 20.30 Uhr informieren die zuständigen Gemeinderäte und die ausführenden Architekten über den neuen Gemeindesaal. Dabei werfen wir nochmals kurz einen Blick zurück und bringen Sie auf den neusten Stand bevor die Architekten, Marco Sahli und Oliver Märki, das Projekt im Detail vorstellen. An der Gemeindeversammlung vom 21. November 2019 sind weitere Schritte für die Realisierung des Saals traktandiert. Die umfangreiche Traktandenliste wird es zeitlich aber nicht zulassen, vertieft und ausführlich auf sämtliche Hintergründe und Details des Projektes einzugehen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, an der Veranstaltung vom 23. Oktober teilzunehmen. In einem zweiten Teil (ab 20.30 Uhr) werden wir Ihnen die Resultate der im Juni durchgeführten Bevölkerungsumfrage präsentieren. Frau Heidi Blanken, Projektverantwortliche der Firma Public Voice zeigt Ihnen die Ergebnisse auf, und steht neben dem Gemeinderat für Fragen gerne zur Verfügung. Die Infoveranstaltung findet in der Mehrzweckhalle beim Domplatzschulhaus statt. Nach dem Anlass sind Sie gerne zum Apéro eingeladen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Gemeinderat
Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) geben wir Ihnen hiermit Gelegen-
Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern
Nutzen Sie das schöne Herbstwetter, um Sträucher, Hecken und Bäume entlang der Strassen, des Trottoirs und der Fusswege auf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe zurückzuschneiden (§ 33 Polizeireglement). Dies bedeutet, dass der Abstand zwischen Ästen und Fahrbahn mindestens 4.50 m und zwischen Ästen und Trottoirs bzw. Fusswegen mindestens 2.50 m betragen muss. Hecken, die direkt entlang der Strassenlinie verlaufen, sind auf eine Höhe von maximal 1.20 m zurückzuschneiden. Sie haben die Gelegenheit, für das anfallende Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Alle notwendigen Informationen finden Sie in der Abfallfibel, unter www.arlesheim.ch/Verwaltung/Online-Schalter oder telefonisch unter 061 706 95 55 (Gemeindeverwaltung). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit, mit der Sie zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen beitragen. Die Gemeindeverwaltung Belagsarbeiten
Homburgweg, Langackerweg und Parkplatz Dychweg Der Homburg- und Langackerweg und der Parkplatz Dychweg weisen Belagsschäden auf, welche mit einem teilweisen Belagsersatz behoben werden können und der Zustand somit wieder instand gestellt ist. Die Baumeisterarbeiten werden von der Firma Ernst Frey AG aus Kaiseraugst zu einem Preis von CHF 204389.80 ausgeführt. Der Gemeinderat Karl Schmid
96. Geburtstag Am Dienstag, 15. Oktober 2019, feiert Herr Karl Schmid, wohnhaft an der Austrasse 11 in Arlesheim, seinen 96. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat
Katholische Gottesdienste in Arlesheim
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Freitag, 11. Oktober 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»
Sonntag, 13. Oktober 9.45 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 15. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 16. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 19.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Abendbesinnung Donnerstag, 17. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 18.00 Arlesheim: euch. Anbetung mit euch. Segen um 19.00 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 18. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: Eucharistiefeier
Ermitage: Für die Fische im oberen Weiher heisst es Abschiednehmen
Sicherheit und Rücksichtnahme
GOTTESDIENSTE
Samstag, 12. Oktober 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier
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heit zur Mitwirkung bei der Mutation Quartierplanung «Schneckenbündten II». Die Unterlagen können vom 10. Oktober bis 11. November 2019 während den Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (1. Stock Bauverwaltung) und auf der Gemeinde Homepage unter Aktuelles/Projekte eingesehen werden. Eingaben können bis am 11. November 2019 an die Bauverwaltung, z.H. des Gemeinderates eingereicht werden. Der Gemeinderat
Öffentliches Mitwirkungsverfahren
Quartierplan «Schneckenbündten II», Mutation Quartierplan Parz. 2658, Schneckenbündten, Quartierplanreglement, Planungsbericht, Quartierplan, Verkehrsgutachten
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Sonntag, 13. Oktober 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Matthias Grüninger zu Lk 10, 10–37: «Zu-Wendung». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 15. Oktober 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 16. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 13. Oktober 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland
Auf Spurensuche: Nach der Entleerung des Weihers werden archäologische Untersuchungen angestellt, um daraus ErkenntFOTO: CASPAR REIMER nisse zur Lebensweise der Menschen im hohen Mittelalter zu gewinnen.
Zurzeit finden am oberen Weiher in der Ermitage Unterhaltsarbeiten statt. Dabei wird der Weiher entleert und die Fische werden umgesiedelt. Caspar Reimer
S
eit Montag ist am oberen Weiher in der Ermitage die Gewässerunterhaltsequipe des kantonalen Tiefbauamtes am Werk: Da ein geeigneter Ort für einen Grundablass gefunden werden muss, wird das Wasser aus dem Weiher gepumpt, um den Damm freizulegen. «Zuvor sind alle Zuflüsse in den Weiher verschlossen worden», sagt der Projektleiter Gewässerplanung beim Kanton Basel-Landschaft, Jonas Woermann, gegenüber dem Wochenblatt.
Seit Montag saugen zwei Rohre das Wasser aus dem Weiher ab und leiten es in den Dorfbach. Nachdem die erste Hälfte des Wassers im Weiher weg ist, werden die dort lebenden Fische mittels elektronischer Methode eingefangen: «Mit schwachem Strom locken wir sie zu einem bestimmten Ort, wo sie dann mit Netzen gefangen werden.» Die ehemaligen Bewohner des Weihers werden nach Reinach in einen anderen Weiher umgesiedelt. Im Anschluss befreien Baumaschinen den Weiher vom Schlamm, der dann getrocknet und per Lastwagen abtransportiert wird. Im Zusammenhang mit den Arbeiten werden drei Bäume gefällt, damit die Zufahrt für die Baufahrzeuge gewährleistet ist. Archäologische Untersuchungen Im Zuge dieser Dammfreilegung finden zudem archäologische Untersuchungen statt: «Wir erhoffen uns, Näheres über die Vergangenheit des Weihers zu erfahren», sagt eine Mitarbeiterin von Ar-
chäologie Baselland. Will man Landschaften und ihre Nutzung durch den Menschen in früheren Zeiten rekonstruieren, sind Feuchtbiotope wie jenes in der Ermitage besonders wertvoll. Dank Luftabschluss haben organische Reste Chancen, zu überleben. Mit etwas Glück lässt sich etwa aufzeigen, wie sich das Klima und die Vegetation in der Region entwickelten, in welchen Zeiten gerodet wurde oder wann welche Kulturpflanzen angebaut wurden. Im Falle der Ermitage Arlesheim kann man davon ausgehen, dass die Weiher mindestens seit dem hohen Mittelalter bestanden. Das Ende der Arbeiten ist für Mitte November geplant, hänge aber auch von den archäologischen Untersuchungen ab. Danach wird der Weiher wieder durch den Dorfbach gefüllt, was mehrere Wochen dauern kann. Der Teich wird denn auch mit neuen Fischen angereichert: «Noch ist aber nicht klar, wie und mit welcher Art von Fischen wir den Weiher bevölkern.»
AUS DER GEMEINDE
Gebührensäcke anstelle Abfallmarken Das gemeinsame Abfallkonzept der Birsstadt-Gemeinden trägt Früchte. So führen die Gemeinden Arlesheim, Birsfelden, Muttenz und Reinach zeitgleich einen neuen, farbigen Gebührensack ein. Das System der Abfallentsorgung wird per 1. Januar 2020 umgestellt.
der Gebührensäcke wird jährlich durch die unabhängige Prüfstelle UGRA geprüft. Für die Entsorgung des Hauskehrichts in 110-Liter Abfallsäcken können weiterhin die schwarzen Säcke verwendet werden, die mit Sperrgutmarken beklebt werden müssen. Die Sperrgutmarken werden ebenfalls neu designt.
Der Hauskehricht muss ab dem 1. Januar 2020 neu in blau-weissen Gebührensäcken – im sogenannten Arleser Sagg – bereitgestellt werden. Das Aufkleben von Abfallmarken auf die schwarzen Säcke gehört dann der Vergangenheit an. Diese Umstellung bringt den Vorteil einer einfacheren Handhabung, da nur noch Gebührensäcke und nicht auch noch zusätzliche Abfallmarken gekauft werden müssen. Zudem können keine Abfallmarken mehr abfallen und sowohl Diebstahl als auch Fälschungen sind nicht mehr möglich.
Die Gebührensäcke kosten gleich viel wie die Abfallmarken Die Systemumstellung bringt keine Preiserhöhung mit sich. Denn die neuen Säcke sind gleich teuer wie die bisherigen Abfallmarken und der zusätzliche Kauf der schwarzen Abfallsäcke entfällt.
Was wird neu? Anstelle der bisherigen Abfallmarken gibt es neu die blau-weissen Gebührensäcke in den Sackgrössen 17-Liter, 35Liter und 60-Liter. Diese werden von der Firma FO-Security GmbH nach den Vorgaben des Schweizerischen Städteverbands hergestellt und die Qualität
Übergangsfrist Die neuen Gebührensäcke und Sperrgutmarken können ab dem 1. Dezember 2019 in den bisherigen Verkaufsstellen bezogen werden. Ab diesem Zeitpunkt wird der Verkauf der alten Abfallmarken eingestellt. Während der Übergangszeit vom Dezember 2019 bis Ende Februar 2020 kann der Hauskehricht sowohl in den neuen Gebührensäcken wie auch in den bisherigen Abfallsäcken mit den entsprechenden Marken bereitgestellt werden. Diese Übergangsfrist bietet Gelegenheit, noch vorhandene Marken aufzubrauchen. Ab dem 1.
Preise Gebührensäcke und Sperrgutmarken ab dem 1. Januar 2020 17-Liter Rolle à 10 Säcke CHF 9.– 35-Liter Rolle à 10 Säcke CHF 18.– 60-Liter Rolle à 10 Säcke CHF 32.– Sperrgutmarken Bogen à 5 Marken CHF 16.–
März 2020 ist die Bereitstellung des Kehrichts dann nur noch in den neuen Gebührensäcken erlaubt. Die restlichen Abfallmarken können jedoch bis zum 30. Juni 2020 auf der Gemeindeverwaltung gegen Säcke eingetauscht werden. Der Arleser Sagg aus gebrauchten Altfolien Die Umstellung von den Abfallmarken zu den Gebührensäcken ist eine Massnahme des gemeinsamen Abfallkonzeptes der Birsstadt-Gemeinden. So führen die Gemeinden Birsfelden, Muttenz und Reinach zeitgleich wie Arlesheim einen neuen, farbigen Gebührensack ein. Dank der gemeinsamen Einführung können die vier Gemeinden von vielfältigen Synergien bei der gemeinsam durchgeführten Ausschreibung und Organisation der Umstellung profitieren. Die Säcke werden sich farblich unterscheiden und können somit klar den jeweiligen Gemeinden zugeordnet werden. In Arlesheim wird der Sack an die Farben des Gemeindewappens angelehnt: blau mit weissem Aufdruck. Als Energiestadt und Mitglied der Energieregion Birsstadt liegt Arlesheim die Umwelt sehr am Herzen. Deshalb wurde für das Material der neuen Gebührensäcke der höchst mögliche Recyclinganteil gewählt. Die neuen Gebührensäcke bestehen aus 80 % Recyclingmaterial, wie z.B. aus bereits verwendeten Verpackungsfolien aus dem Gewerbe und der Industrie. So werden bis zu 60% CO2-Emissionen eingespart. Die Gemeindeverwaltung
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ARLESHEIM
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WAHLEN 2019
SUNNEGARTE TAGESBETREUUNG
Wer hat hier ein Glaubwürdigkeitsproblem?
Safari Tageslagerbericht
Der sich parteilos nennende, aber im Unterstützungskomitee von Maya Graf sitzende Benny Göschke stört sich in seinem Leserbrief von letzter Woche an der Klimapolitik der FDP und an der Positionierung von Ständeratskandidatin Daniela Schneeberger. Man kann über einzelne Positionen wie zum Beispiel einer Flugticketabgabe mit Fug und Recht geteilter Meinung sein. Meiner Ansicht nach gibt es gute Gründe dafür wie dagegen, zumindest was einen schweizerischen Alleingang anbelangt.
Eine spannende Safaritour erlebten die Kinder der Tagesbetreuung Sunnegarte in der ersten Herbstferienwoche. Täglich begleitete uns das Lied «Jambo, jambo» – «Guten Tag, guten Tag» in der Morgenrunde. Wie der Affe Charlie, turnten wir im Hindernisparcour durch die Turnhalle, die sich in einen Dschungel verwandelte. Ein Highlight war der Besuch im Zoo Zürich, im Masoala Regenwald fühlten wir uns wie auf einer echten Safarireise, umringt von Tieren in tropischer Hitze. An einem weiteren Tag, mussten wir eine Elefantenherde,
Auf lange Frist und im Hinblick auf eine positive Entwicklung der Schweiz ist mir aber eine verantwortungsbewusste und ausgewogene Politik, die eben allen Belangen Rechnung trägt, lieber als das laute und auf Effekthascherei ausgerichtete Klimageschrei, wie es derzeit im Mode ist. Die Grünen mit ihrem monothematischen Tunnelblick mögen sich bei der Klimadebatte derzeit als im Trend liegend betrachten und auf Wahlgewinne hoffen. Doch wenn es um andere Themenbereiche geht, wie dem
Generationenvertrag in der Altersvorsorge, dann kann man bei den Positionen der Grünen nur den Kopf schütteln. Eine simple Kopie der Sozialisten! In dieser Beziehung werden jegliche Nachhaltigkeitsaspekte über Bord geworfen und gnadenlos auf Kosten der jüngeren Generationen politisiert. So ist mir eine solide und umsichtige Kandidatin wie Daniela Schneeberger allemal lieber. Oliver Ehinger, FDP, Mitglied der Finanzplankommission und der Gemeindekommission
die sich verloren hatte, aufsuchen und Quizfragen zum Thema Elefant lösen. Dank Timmi, der Spürnase und den selbstgemachten Feldstechern, fanden wir die 14 Elefanten. Als Abschluss backten wir am letzten Tag einen Zebrakuchen und schauten uns den Film Madagascar an. Zudem bemalten/verwandelten wir die Fenster in eine Wüstenlandschaft mit grasenden Tieren, was den Kindern grosse Freude bereitete. Wir schauen auf eine erlebnisreiche Woche zurück und wünschen «Jambo, Jambo». Für das Lagerteam, Jessica Buri
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 18.30, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19.00, Sportplatz Hagenbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (Telefon 061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, Tel. 079 792 10 84, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim Pf. 106, 4144 Arlesheim. E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch
Felle & Wolldecken (Richtpreise) Schaffell (klein) Schaffell (mittelgross) Schaffell Silverstar Schaffell (gross) Schaffell (extra gross) Dekorationsfelle Gotlandschaffelle Richtpreis (sehr dekorativ) Babyfelle (mittelgross) Kinderwagenfell-Sack Felleinlage für Kinderwagen-Sitz Felltafel (gross) 60 × 140cm Betteinlage 90 × 190cm (andere Grössen auf Anfrage) Sitzauflagen in verschiedenen Farben und Ausführungen ab Bettflaschen (klein) Bettflaschen (gross) Gemsfelle ca. Kalbsfelle ca. Rentierfelle, Richtpreis Fellkinderwagen Fellfusssack Fellwaschmittel Wolldecke 100% Alpaka 135 × 180 cm Wolldecke 100% Kamelhaar 150 × 220 cm Wolldecke 100% Schurwolle 150 × 220 cm
Fr. 39.50 Fr. 59.50 Fr. 79.50 Fr. 105.–– Fr. 125.–– Fr. 95.–– Fr. 105.–– Fr. 125.–– usw. Fr. 450.–– Fr. 89.50 Fr. 178.50 Fr. 49.50 Fr. 145.–– Fr. 525.–– Fr. 39.50 Fr. 39.50 Fr. 49.50 Fr. 139.50 Fr. 135.–– Fr. 235.–– Fr. 178.50 Fr. 105.–– Fr. 8.90 Fr. 198.– Fr. 504.– Fr. 279.50
Bei einem Besuch in unserem Geschäft beachten Sie unser grosses Angebot an Naturtextilien und Mineralien. 4143 Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch
Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball,
Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00 – 21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch
ARLESHEIM
Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41
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KLINIK ARLESHEIM
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
SWISS CUP BASEL
In Schwung kommen
Nein zur Ungerechtigkeit
Genf gewinnt Swiss Cup in Arlesheim
In der nächsten Woche beginnen unsere neuen Eurythmiekurse – wir haben noch wenige freie Plätze zu vergeben. In dem Montagskurs von 11.30 bis 12.20 sind keine Vorkenntnisse nötig, es wird jedoch Steh- und Gehvermögen vorausgesetzt. Sie lernen Übungen kennen, die Ihre Vitalität in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koordination und Beweglichkeit aufgegriffen. Fortgeschrittene sind in den Kurs von 10.30 bis 11.20 Uhr eingeladen. Beide Kurse dauern vom 14. Oktober bis zum 16. Dezember , die Teilnehmerzahl
ist auf 15 begrenzt. Am 16. Oktober beginnt der Eurythmiekurs für Menschen jeden Alters, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Sie lernen Übungen kennen, die im Alltag viel bewirken können. Dieser Kurs findet mittwochs bis 18. Dezember statt, jeweils 11.30 bis 12.15 Uhr (max. Teilnehmerzahl 10). Die Kursgebühr für die jeweils zehn Termine beträgt 250 Franken. Der Kursort für alle Kurse ist das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Haben Sie noch Fragen zu unseren Kursen? Dann rufen Sie uns am besten gleich an: Therapiesekretariat, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic, Heileurythmistin Klinik Arlesheim
Wie kann man begründen und unterstützen, dass Lehrer der Gemeindeschulen (Kindergarten, Primar- und Musikschule) in Gemeindebehörden wählbar sein sollten, dafür der Schulabwart, die Mitarbeiter des Werkhofs oder die übrigen Gemeindeangestellten nicht? Das kann ich nicht verstehen. Darum stimme ich am 20. Oktober klar Nein zur Änderung der Gemeindeordnung. Jean-Claude Fausel, glp Arlesheim
WAHLEN 2019
Miriam Locher in den Nationalrat
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Nein zur Zweiklassengesellschaft Unsere Gemeindeordnung ist demokratisch und fair. Die Initianten wollen für Lehrpersonen einen Sonderstatus. Alle Gemeindeangestellte haben immer noch ihre politischen Rechte. Nur müssen sie entscheiden, bei einer Wahl in eine Gemeindebehörde oder deren Kontrollorgane, was sie definitiv ausüben wollen. Damit kein Interessenkonflikt entsteht. Was soll hier falsch sein. Wol-
len wir wirklich, dass Lehrpersonen in Sachen Werkhof mitreden dürfen aber im Gegenzug hat der Werkarbeiter kein Mitspracherecht eines Schulhofes? Es bleibt eine Zwängerei. Das ist eine Zweiklassengesellschaft. Der Landrat hat Ausnahmen im Gemeindegesetz beschlossen, aber nur für ausserordentliche Situationen, welche in Arlesheim eindeutig nicht vorliegen. Grundwerte, die in unserem Dorf noch was gelten, müssen wir nicht ändern oder zerstören. Darum anerkennt unsere Orts-Partei die bestehende Gemeindeordnung und will keine unfaire Behandlung unserer Gemeindeangestellten. Darum empfehlen wir unseren Einwohnern ein klares Nein in die Urne einzulegen. Ihre Partei SVP-Arlesheim, Roger Pfister
ARLESER MÄRT
Arlesheim im Herbstkleid In den letzten Tagen ist es wirklich richtig Herbst geworden. So kann es auch nicht mehr lange dauern, bis der traditionelle Arlesheimer Herbstmarkt stattfindet. Das Markttreiben wird am Samstag, 19. Oktober von 9 bis 16 Uhr im Dorfkern von Arlesheim abgehalten. Dann werden sich die Marktstände mit ihren hübschen Dekorationen wieder in ihrem schönsten Herbstkleid zeigen und die Marktfahrer machen Ihnen ihre
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19. Oktober
wunderbaren Waren schmackhaft. Es wird bestimmt für fast jeden Geschmack etwas dabei haben, denn das Angebot ist sehr vielfältig und reicht von schönen Blumen-Arrangements und edlem Schmuck über bunte Kinderkleider und schicke Accessoires bis hin zu nützlichen Haushaltshelfern und feinen Köstlichkeiten. Kulinarisch haben der Markt bzw. seine Anbieter natürlich auch so einiges zu bieten – wobei Eglifilets, Grillstand, Hamburger, Raclette und exotische Köstlichkeiten nur eine kleine Aufzählung des Angebotes ist! Als Kinderattraktion gibt es wiederum das Ponyreiten, eine Fahrt im Feuerwehrauto oder auf dem Karussell oder ein Besuch im Märlizelt im Bauerngarten bei der Trotte. Alessandra Röthlisberger erzählt das Märchen «Das Gespensterschiff». Mit dem Auftritt der Gruppe Linedance 66 um 11 Uhr und dem Start des Sponsorenlaufs des TVA um 14 Uhr auf dem Dorfplatz ist für weitere Unterhaltung für Gross und Klein gesorgt! Hoffen wir also auf das Wohlwollen von Petrus, damit wir Arlesheim in seinem wunderbaren Herbstkleid im Rahmen des Marktes sehen. Reservieren Sie sich unbedingt das Datum, denn ein Besuch lohnt sich bei jedem Wetter! Wir freuen uns auf Sie! Ihr Arleser Märt-Team, eine Arbeitsgruppe des AGIV
Am 20. Oktober wählen wir ein neues Parlament in Bern. Es ist höchste Zeit für einen Richtungswechsel. Miriam Locher ist eine engagierte und erfahrene PolitikeMiriam Locher (SP) rin. Sie setzt sich konsequent für die Anliegen der Menschen ein, unabhängig von ihrem sozialen und wirtschaftlichen Hintergrund. Miriam Locher setzt sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein, gegen den Bildungsabbau und für eine solidarische und offene Welt. Sie macht unmissverständlich darauf aufmerksam, dass die Gleichstellung, die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau, noch lange nicht Realität ist und wir uns zusammen weiterhin dafür einsetzen müssen. Sie nimmt die Bedürfnisse und Anliegen der Menschen ernst. Solche Persönlichkeiten sind in Bern dringend nötig. Für eine ausgewogene Politik müssen die Generationen und Geschlechter gleichermassen vertreten sein. Deshalb wählen wir Miriam Locher und die Liste 2 in den Nationalrat. Veronica Münger und Lea Mani, Co-Präsidentinnen SP Arlesheim
WAHLEN 2019
Balz Stückelberger: Ein echter Liberaler Seit vielen Jahren kenne ich Balz Stückelberger und verfolge sein politisches Engagement aus nächster Nähe. Die Eigenverantwortung steht im Zentrum seiner bisherigen Politik. Stückelberger übernimmt aber auch soziale, kulturelle ökologische und gesellschaftliche Verantwortung und engagiert sich neben Beruf und Politik in diesen wichtigen Lebensbereichen. Nach acht Jahren im Baselbieter Kantonsparlament ist jetzt die Zeit reif: Balz Stückelberger wird seine Politik auch in Bern glaubwürdig und als echter Liberaler fortsetzen. Ich empfehle deshalb, Balz Stückelberger zweimal auf den Wahlzettel zu schreiben. Toni Fritschi, Alt-Landrat, Arlesheim
Sieger (v.l.): Skip Peter de Cruz, Benoit Schwarz, Sven Michel und Valentin Tanner. FOTO: ZVG WOB. Am vergangenen Wochenende fand in Arlesheim der Swiss Cup Basel in der Disziplin Curling statt. Den auf hohem Niveau ausgetragenen Final gewann das Team Genf (V. Tanner, P. de Cruz, S. Michel und B. Schwarz) mit 6 : 2. Damit triumphierten sie zum ersten Mal in Arlesheim. Die Schotten um R. Paterson fanden keinen Weg, die äusserst präzis spielenden Schweizer gross in Bedrängnis zu bringen. Im kleinen Final bezwangen die Weltmeister den zweiten schottischen Vertreter klar mit 2 : 6. Alle vier schottischen Teams, die Weltmeister aus Schweden, ein russisches Spitzenteam und die momentan beiden besten Schweizer Teams schafften die Qualifikation für die Viertelfinals. Das Genfer Team gewann seinen Viertelfinal überzeugend mit 4 : 1 gegen
das aktuelle Europameisterteam von B. Mouat aus Schottland. Dagegen verlor das andere Schweizer Team (Y. Schwaller, Bern) deutlich mit 1 : 7 gegen ein weiteres schottisches Team. Im zweiten Halbfinal standen die Weltmeister aus Schweden (N. Edin) und das Team Paterson aus Schottland. Die Junioren aus Basel konnten nicht an ihre Erfolge anknüpfen. Zum einen mussten sie einen Spieler ersetzen, zum anderen waren ihre Leistungen zu wenig konstant, um ein ganzes Spiel lang zu überzeugen. Besser machte es das Team aus Laufen. Sie gewannen ein Spiel. Sie überzeugten die Zuschauerinnen und Zuschauer deutlich mehr, aber nicht die ganze Zeit. Eine weitere erfolgreiche Austragung fand mit einem «Heimsieger» einen tollen Abschluss.
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Ja am 20. Oktober Lehrerinnen und Lehrer gehören auch weiterhin in die Gemeindekommission. Was bis zu den Wahlen 2016 möglich war und sich als unproblematisch erwiesen hat, soll auch in Zukunft wieder möglich sein. Im Gegensatz zu den Gemeindeangestellten sind Lehrerinnen und Lehrer dem kantonalen Personalreglement unterstellt. Damit sind Interessenkonflikte ausgeschlossen. Die Gleichbehandlung mit den Gemeindeangestellten kann somit als Argument nicht vorgebracht werden. Es besteht keine Notwendigkeit, den Lehrerinnen und Lehrern das passive Wahlrecht auf Gemeindeebene abzuerkennen. Im Sinne der demokratischen Rechte ist es unvertretbar, einer bestimmten Berufsgruppe das passive Wahlrecht aus einer
Laune heraus abzuerkennen. Wir sind überzeugt, dass die bei den Wahlen 2016 geltende Regelung sich auch in Zukunft bewähren wird und empfehlen den Antrag der Frischluft zur Aufhebung der Unvereinbarkeitsklausel für Lehrerinnen und Lehrer zu unterstützen. Lea Mani und Veronica Münger, Co-Präsidentinnen SP Arlesheim
KLEIDERBÖRSE
Winterbörse in der Trotte Vom 15. bis 17. Oktober findet wieder die alljährliche Winterbörse in der Trotte Arlesheim statt. Am Dienstag nehmen wir zwischen 14 und 19 Uhr Ihre gut erhaltenen, modisch aktuellen und sauberen Wintersportartikel für Kinder (ab Gr. 104!), Jugendliche und junge Erwachsene zum Weiterverkauf entgegen. Auch Spielsachen und Kinderbücher in gutem Zustand sind willkommen. Keine Herrenkleider. Annahmegebühr: 4 Franken. Wir bitten Sie, jeden Artikel mit einer Kartonetikette mit folgenden Angaben anzuschreiben: Artikelbezeichnung, Farbe, Grösse, Preis und Telefonnummer. Neukunden erhalten bei der Annahme eine Kundennummer, bisherige Kunden behalten diejenige vom Vorjahr oder von der Sommerbörse. Maximale Stückzahl: 40 Artikel. Die Verkaufspreise werden von Ihnen festgesetzt. Bitte denken Sie daran, dass wir keine Second-Hand-Boutique sind. Der
Erlös geht nach Abzug eines Unkostenbeitrages von 20 Prozent an die Eigentümer der Waren. Verkauf ist am Mittwoch von 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr. Nicht verkaufte Artikel bzw. Auszahlungen können am Donnerstag zwischen 16 und 18 Uhr abgeholt werden. Nicht abgeholte Artikel und Auszahlungen verfallen nach diesem Zeitpunkt zugunsten einer wohltätigen Institution. Der gesamte Reinerlös kommt sozialen Institutionen in Arlesheim zu Gute. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen mit der Börse einen Dienst anbieten können, und hoffen, dass Sie das Angebot rege nutzen. Auch aktive Mithilfe während einiger Stunden nehmen wir gerne an. Auskunft: Kathrin Pregger, Tel. 076 481 72 98, oder per Mail: kathrinpregger@quickline.ch. Infos: kleiderboerse-arlesheim.jimdofree.com oder www.arlesheim.ch/Veranstaltungskalender. Kathrin Pregger
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzel-
jagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!
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Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41
TODESFÄLLE Aesch Luise Schneider-Burger, geb. 8. November 1931, gest. 2. Oktober 2019, von Buus BL (wohnhaft gewesen Seniorenzentrum Aumatt, Aumattstrasse 79, 4153 Reinach). Bestattung: Freitag, 11. Oktober 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten in Reinach. Arlesheim Anita Agnes Blank, geb. 8. November 1960, gest. 29. September 2019, von Binningen BL (wohnhaft gewesen Brachmattstrasse 1). Trauerfeier: Freitag, 18. Oktober 2019, 14.00 Uhr, Elisabethenkirche in Basel. Verena Leuenberger, geb. 12. Mai 1945, gest. 1. Oktober 2019, von Basel, Eiken AG (wohnhaft gewesen Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.
Mit grosser Trauer habe ich von meiner Mutter
Anna Hofner (genannt «Anneli») Abschied genommen. Sie starb am 29. September 2019, rund fünf Monate vor ihrem 100. Geburtstag. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte sie bei mir an der Hauptstrasse. Mit grosser Hartnäckigkeit ging sie täglich mit dem Rollator spazieren, immer fröhlich, interessiert am Leben und aufgestellt. Sie erlebte gerade in dieser Zeit viele schöne Begegnungen mit freundlichen Menschen, von denen sie sich am liebsten gerne persönlich verabschiedet hätte. Für die letzte Pflege war sie dem Hospiz in Arlesheim und dem Team sehr dankbar. Ihre Asche ruht nun in einer von ihr selber sorgsam bemalten Urne aus Porzellan. Ich bin äusserst dankbar für alles, was sie mir gegeben und bedeutet hat. Pitt Frey (Haupstrasse 108, 4147 Aesch)
«Christus ist mein Leben, und sterben ist mein Gewinn.» 2. Korinther 5,19
Gustav Max Muntwyler, geb. 11. Februar 1927, gest. 4. Oktober 2019, von Basel, Wohlen AG (wohnhaft gewesen Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Trauerfeier: Mittwoch, 16. Oktober 2019, 13.30 Uhr, Kapelle 4, Friedhof am Hörnli in Riehen. Münchenstein Romana Salathe-Di Gleria, geb. 24. Juni 19269, gest. 7. Oktober 2019, von Münchenstein BL (wohnhaft gewesen Pumpwerkstrasse 3). Die Abdankung und Urnenbestattung findet am Dienstag, 15. Oktober 2019, ab 14.00 Uhr in der ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein, statt. Reinach Walter Birchmeier-Wettstein, geb. 14. Februar 1929, gest. 4. Oktober 2019,
von Zürich, Obersiggenthal AG (wohnhaft gewesen Klusweg 66). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 17. Oktober 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Doda Gojani, geb. 15. Februar 1949, gest. 8. Oktober 2019, von Kroatien (wohnhaft gewesen Burgunderstrasse 9). Erdbestattung im engsten Familienkreis. Yvonne Margrith Gruber, geb. 20. April 1974, gest. 2. Oktober 2019, von Basel, Bätterkinden BE (wohnhaft gewesen Im Reinacherhof 167). Trauerfeier und Urnenbeisetzug: Mittwoch, 16. Oktober 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Céline Kilchherr-Frey, geb. 17. Januar 1930, gest. 6. Oktober 2019, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Kindergartenstrasse 2). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:
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Elektrofahrzeuge für die Gemeinden: teuer, aber langlebig
8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung
DIE GEMEINDE INFORMIERT E-Bike-Kurs der Energie-Region Birsstadt am 12. Oktober 2019 Planen Sie ein E-Bike zu kaufen oder wollen Sie Ihre Fahrsicherheit auf Ihrem E-Bike erhöhen? Die Energie-Region Birsstadt organisiert in Zusammenarbeit mit e-viva E-Bike-Kurse für Personen, die sich den Kauf eines E-Bikes überlegen, die bereits ein E-Bike besitzen und damit sicherer unterwegs sein wollen oder einfach nur mal Probefahren wollen. Themen wie korrektes Schalten und Bremsen, das Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten, Bremsweg oder Fahrsicherheit werden detailliert besprochen und geübt. Der Kurs findet statt am: Samstag, 12. Oktober, 9.30 bis ca. 11.45 Uhr. Treffpunkt ist beim Bahnhof Dornach/Arlesheim. Bitte bringen Sie Ihr E-Bike (wenn vorhanden) und einen Velohelm mit. Falls Sie kein eigenes E-Bike haben, so teilen Sie uns dies bitte mit. Der Kurs kostet CHF 65 (bitte am Kurstag bar mitbringen). Eine Anmeldung ist erforderlich unter: info@birsstadt.swiss
Kägenstrasse: Einbahnverkehr / Umleitung der Buslinie 62 Aufgrund einer Grossbaustelle in der Kägenstrasse herrscht ab Montag, 14. Oktober bis ca. Februar 2021 in der genannten Strasse ein Einbahnregime in Richtung Süden. Die Buslinie 62 in Richtung Therwil fährt normal, in Richtung Dornach fährt der Bus via Christoph MerianRing. Die Haltestelle TechCenter Kägen wird in beide Richtungen normal bedient.
Dialog-Veranstaltung Angensteinerplatz am 21. Oktober 2019 Rund um den Angensteinerplatz soll sich Reinachs Zentrum markant verändern. Die bestehenden Bauten sollen durch zwei Hochhäuser mit gemeinsamer Einstellhalle ersetzt werden. Der Platz wird zum öffentlichen Begegnungsort. Die Gemeinde Reinach und die Grundeigentümerin laden die interessierte Bevölke-
Abfuhrdaten
rung, Anwohnende und Gewerbetreibende ein, ihre Ideen und Anregungen für die Neugestaltung des Angensteinerplatzes zu äussern und ihre Anliegen zur Sprache zu bringen: Wie soll der Platz künftig genutzt werden? Worauf sollen die Planer besonders achten? Die Dialog-Veranstaltung findet statt am Montag, 21. Oktober 2019 um 19 Uhr im Gemeindesaal. Interessierte können sich bis zum 14. Oktober 2019 online auf der Webseite der Gemeinde anmelden.
Infoanlass der Polizei BL zum Thema «Cybercrime» Vorsicht Cybercrime: Wie schützen Sie sich vor Phishing, Hacking oder Romance Scam? Zu diesem Thema veranstaltet die Polizei BaselLandschaft einen Informationsanlass. Dieser findet statt am: Samstag, 12. Oktober, 14 Uhr, im Gemeindesaal der Gemeinde Reinach. Regierungsrätin und Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer führt in das Thema ein. Nach einem Fachreferat haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Mitarbeitenden Fragen zu stellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Anlass ist kostenlos.
Anlässe in Reinach • 10. Oktober, 15-16.50 Uhr, Kinderfilmfestival: Heidi, Gewölbekeller, Gemeindehaus • 11. Oktober, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 12. Oktober, 14 Uhr, Infoanlass der Polizei BL zum Thema «Cybercrime», Gemeindesaal, Gemeindehaus • 13. Oktober, 6.20-16.30 Uhr, Vogelberingung auf dem Subigerberg (Bitte anmelden: info@vnvr.ch), Treffpunkt: Angensteinerplatz • 16. Oktober, 15-15.30 Uhr, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde. (Fortsetzung auf Seite 8)
15. Oktober Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Lässt sich von den hohen Preisen nicht blenden: Henrik Haerden, Werkhofleiter in Reinach.
Der Verein e-Mola agiert als Geburtshelfer beim Anschaffen von Elektrofahrzeugen für die Birsstadt- und Laufentaler Gemeinden. Zwar sind die Verkehrsmittel alles andere als günstig, aber die Investition lohne sich. Milos Mihajlovic
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esse-Atmosphäre im Freien auf dem Werkhof in Reinach bei leichtem Nieselregen. Eine Schar von Schaulustigen beäugt Elektrofahrzeuge, die auf dem Platz stehen. Vom Abfallentsorgungswagen, Kipper, Transporter bis zum Rasenmäher ist alles vertreten, was das Herz begehrt. Zu Besuch sind Werkhofleiter unter anderem aus Binningen, Bottmingen und Aesch. Unter den Anwesenden ist auch Henrik Haerden, Leiter des Werkhofs in Reinach. Sein Werkhof hat drei Elektrofahrzeuge im Fuhrpark. «Unser Transporter ist schon etwas in die Jahre gekommen. Nun suche ich einen guten Ersatz für ihn». Haerden hat den Anlass zusammen mit dem Verein e-Mobilität Laufental Schwarzbubenland Birsstadt (e-mola.ch) organisiert. Letzterer hat ihn angefragt, ob er den Werkhof für sei-
ne Veranstaltung brauchen dürfe. Im Schlepptau: Vertreter von diversen Marken, die ihre Fahrzeuge zur Besichtigung und Probefahrt feilbieten. Begeisterung und leichte Skepsis Der Verein e-mola.ch ist ein Projekt, das in erster Linie Information und Koordination zum Ziel hat, heisst es im Kommuniqué. Da von offizieller Seite kaum oder zu spät Vorgaben kämen, gleichzeitig aber immer mehr Elektroautos auf den Markt kämen, hätten sich Fachleute aus den Bereichen der Ladeinfrastruktur, der Energieversorger, der Politik und des Gewerbes an einen Tisch gesetzt und den Verein e-mola.ch gegründet. Auch die Birsstadt ist Mitglied im Verein. Zu Beginn der Veranstaltung hält Holger Wahl, Präsident von e-mola.ch, einen Vortrag über die Vorteile der Elektromobilität. Hin und wieder verbreitet sich vernehmlich leichte Skepsis unter den Zuhörenden. Nach dem Vortrag relativieren kritische Stimmen, die ungenannt bleiben möchten, die vorangegangene Elektro-Euphorie: Die früher erworbenen Fahrzeuge seien zum Teil schlecht verarbeitet und zudem teuer gewesen. Es sei etwa zu Achsbrüchen, vorzeitigem Batterieexitus und Ölverlust im Getriebe gekommen. Die Preise sind tatsächlich ernüchternd: Zum Beispiel hat das Abfallentsorgungsfahrzeug der Marke Eli die Gemeinde Reinach vor einem Jahr knapp 100 000 Franken gekostet. Das Vorgän-
FOTO: MILOS MIHAJLOVIC
gerauto mit Benzinmotor von Piaggio dagegen nur rund 25 000 Franken, sagt Henrik Haerden. Er fügt aber gleich hinzu: «Die Lebensdauer ist beim Elektrofahrzeug deutlich länger. Der Piaggio hat gerade mal fünf Jahre überdauert, der Eli sollte es auf gut 15 Jahre bringen.» Haerden war es, der der Gemeinde Reinach geraten hat, Elektrofahrzeuge anzuschaffen. «Ich musste Überzeugungsarbeit leisten und schliesslich ist Reinach eine Energiestadt. Aber nachdem ich alle Offerten und Kosten-Nutzen-Rechnungen eingeholt und vorgelegt habe, bekam der Werkhof grünes Licht», so Haerden. Ausserdem seien die Fahrzeuge sehr sparsam im Stromverbrauch, zudem umweltfreundlich und könnten sich in der Regel mit einer einzigen Ladung in der ganzen Gemeinde bewegen. Abgesehen vom Winter, da brauche es oft eine zweite Ladung über Mittag, da auch die Heizung Strom verbrauche. Der Reinacher Gemeindepräsident Melchior Buchs erklärte dem Wochenblatt auf Anfrage. «Wir spielen mit dem Gedanken, künftig alle Kommunalfahrzeuge Reinachs auf Elektroantrieb umzustellen. Ausserdem prüfen wir, bei einer nächsten Ausschreibung für neue Kehrrichtwagen Elektrofahrzeugen den Vorzug zu geben.» Bis jetzt hat Henrik Haerden noch keinen Ersatz für den eingangs erwähnten Transporter gefunden: «Ich werde jedoch in nächster Zeit einen der anderen heute vorgestellten Marken anschauen gehen.»
CAMPING UND CARAVANNINGCLUB BEIDER BASEL
Flohmärt auf dem Campingplatz Seit Jahrzehnten betreibt der Campingund Caravanningclub beider Basel den Campingplatz in Reinach. Da ist in all den Jahren Vieles zusammengekommen und hat sich Einiges angesammelt. Campingutensilien, Werkzeug, Maschinen, Geschirr und Vieles mehr wollen wir an einem Flohmärt verkaufen und damit wieder Platz in unserer Werkstatt,
dem Archiv und dem Clubhaus schaffen. Auch Auswärtige können im Festzelt auf dem Camping einen Stand für 20 Franken betreiben. Ein Tisch (0,80 x 2,20 Meter) und eine Bank werden zur Verfügung gestellt. Einräumen ist ab 8.30 Uhr erlaubt. Verkauft werden darf alles – ausser Esswaren, Waffen und Getränke. Fahrzeuge sind entlang des Hei-
dewegs zu parkieren. Für die Verpflegung ist das Clubhaus auf dem Campingplatz geöffnet. Anmeldung bitte unter info@ccbb-basel.ch oder 078 646 06 48. Der Campingclub freut sich auf eine rege Teilnahme und viele Besucvherinnen Besucher am Flohmärt auf dem Campingplatz. Roger Leisinger, Präsident
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REINACH
Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41
Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
Baugesuche 070/19 Gesuchsteller - Andrey René und Christine, Kleestrasse 13, 4153 Reinach – Projekt - Sitzplatzüberdachung – Parz. 11407, Kleestrasse 13 – Projektverfasser - Wahl Glas- und Metallbau AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal 071/19 Gesuchsteller - Dhanraj Jagan Mohan Rao und Resheka, Baselstrasse 159, 4153 Reinach – Projekt - Zweckänderung Büro in Kiosk sowie Carport in Garage – Parz. 1985, Baselstrasse 159 – Projektverfasser - DIMA Constructa GmbH, Rainenweg 43c, 4153 Reinach 072/19 Gesuchsteller - SRE Immobilien AG, Oberwi-
lerstrasse 32, 4102 Binningen – Projekt - Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Mehrfamilienhaus (5 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 2360, Stockackerstrasse 4 – Projektverfasser - Otto Partner Architekten AG, Benzburweg 30, 4410 Liestal Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).
WAHLEN 2019
WAHLEN 2019
5G-Aufrüstung und Demokratie
Kein Platz für kommunale Wahl
Liebe Reinacherinnen und Reinacher, der Entscheid des Bundesrats und des Parlaments zu einer 5G-Aufrüstung in der ganzen Schweiz verletzt und missachtet die Myrian KoblerBetancourt (CVP) Bundesverfassung, insbesondere die Artikel 10, 74 und 78. Der Artikel 118 über den Schutz der Gesundheit erwähnt medizinische aber nicht technologische Versuche. Bei den medizinischen Versuchen an Menschen wird eine Einwilligung gefordert, bei technologischen Versuchen jedoch nicht. Die Gefahren der 5G-Technologie werden von Medizinern, Forschern und Elektroingenieuren (wie Fritz Nussbaumer) ausdrücklich erwähnt. Beim 5G-Aufrüstungs-Entscheid haben Konzerne und die Wirtschaft den Bundesrat und das Parlament beraten. Die Schweiz als demokratisches Land muss ihre Tradition bewahren. Es braucht eine Volksabstimmung. Nein zu Willkür, Ja zu dem in der Bundesverfassung garantierten Schutz der Gesundheit. Myrian Kobler-Betancourt, CVP Einwohnerrätin, BUM-Plako Kommissionsmitglied, Nationalratskandidatin
AU6 RAUM FÜR KUNST
Wenn Köpfe rollen Es ist Kunst und hat nichts mit Vorkommnissen in der Wirtschaft oder Politik zu tun. Salvatore Mainardi, der Künstler, der bis zum 27. Oktober in AU6 Raum für Kunst Reinach ausstellt, präsentiert am Sonntag 13. Oktober zwischen 11 und 13 Uhr eine Live Performance zu seiner Ausstellung «Haupt-Sache-Köpf-Chen». Menschen stellen sich existenzielle Fragen, diese Fragen entstehen in unseren Köpfen. So ist es für Salvatore Mainardi ein Anlass, sich immer wieder mit Köpfen auseinander zu setzen und in eine kreative Gestaltung umzusetzen, das ist sein Ziel. So viel sei verraten: Die rollenden Köpfe an der Performance sind aus Schokolade. Ina Kunz, AU6 Raum für Kunst Reinach
SO IST’S RICHTIG
Eric oder Fitz? Beides Nussbaumer WOB. Im Leserbrief von Myrian Kobler-Betancourt zum Thema 5G hat sich in der letzten Ausgabe ein Fehler eingeschlichen. Gemeint war nicht Ständeratskandidat Eric Nussbaumer sondern Dipl. El Ing. Fritz Nussbaumer.
WAHLEN 2019
Zwei Mal Mall Haben Sie Ihr Wahlcouvert schön geöffnet? Waren Sie auch wie ich etwas erschlagen von den vielen Listen und Personen, die sich für den NationalCaroline Mall (SVP) rat am 20. Oktober bewerben? Nun, ich habe mir die Zeit wirklich genommen und die Kandidatinnen und Kandidaten auf Herz und Nieren geprüft. Eine Persönlichkeit sticht da in den Vordergrund. Caroline Mall, welche seit über 11 Jahren kommunal und kantonal mit enorm viel Herzblut die Anliegen und Sorgen der Allgemeinheit ins Parlament trägt und auch erfolgreich vertritt. Ich kenne ganz wenig Politikerinnen im Baselbiet, die mit so viel Engagement und Herzblut, nebst Familie und Beruf, den politischen Auftrag souverän ausüben. Sämtliche Vorstösse
wurden Caroline Mall im Parlament aufgenommen und umgesetzt. Caroline Mall politisiert unabhängig, frei und vor allem souverän. Das sind dir richtigen Voraussetzungen, um in Bundesbern unsere 86 Gemeinden gleichermassen zu vertreten. Vor allem die Unabhängigkeit ist match-entscheidend. Die meisten Politikerinnen werden von Verbänden oder Kammern hinter den Kulissen nach Bern getragen. Sind sie in Bern angekommen, vergessen sie leider zu oft die Anliegen der Allgemeinheit im Heimatkanton. Caroline Mall lässt sich nicht kaufen und nicht verbiegen, sie politisiert mit Leib und Seele für Ihre Anliegen. Mit Caroline Mall haben wir den Garant für eine gute, sympathische, erfolgreiche und starke Stimme in Bundesbern. Mit Ihrer Stimme, vielleicht sogar 2 mal, kann es gelingen, erstmals eine Reinacherin, nach Bern zu schicken, die sich ohne «Wenn und Aber» für Ihre Sorgen einsetzt. Csaba Zvekan, Präsident SVP Reinach
Vor lauter Plakaten aller Persönlichkeiten für die Wahl in den Nationalrat bleibt kein Platz mehr für die ebenso wichtige kommunale Wahl für eiDaniel Stark (FDP) nen Platz in den Schulrat. Zum Glück haben wir das Wochenblatt, um ihnen den starken Kandidaten für das Schulratsamt der FDP vorzustellen. (Vor lauter plakatierten Kandidaten wird Daniel Stark noch als Ständerat gewählt.) Daniel Stark, Eidg. dipl. Architekt, Vater dreier Kinder und Fachlehrperson für Zeichner an der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule in Liestal ist mit diesen Voraussetzungen bestens für die Aufgabe als Schulrat geeignet. Seiner Parole «Das Wesentliche im Fokus» folgend, sollten wir auf Kandidaten setzen, die halten, was sie versprechen. In der Zeit als Landratskandidat habe ich Daniel Stark als kommunikativen, verlässlichen Mitstreiter kennengelernt. Darum nicht nur meine, sondern auch ihre Stimme, für einen Kandidaten, der in den wichtigen Fragen der Bildung sicher positives beiträgt.
Für die Knaben und jungen Männer in den Schulen ist es ganz bestimmt nicht verkehrt, einen männlichen Vertreter im Schulrat zu wissen, der das «Bubensein» nicht ganz ausser acht lassen wird. Jörg Burger Einwohnerrat FDP
WAHLEN 2019
Alain Peter – what else Ein Schulrat funktioniert nur gut, wenn die besten KandidatInnen in dieser Behörde vertreten sind. Es müssen KandidatInnen im Schulrat Einsitz nehmen, welche die Bildungspolitik und die Abläufe an den Schulen bestens kennen. Nun, Alain Peter, mit dem markanten Gesicht, gehört eben genau zu jenen Kandidaten. Er kennt nicht nur die Abläufe im Bildungswesen, im Schulrat und in den Schulhäusern von Reinach, er kennt sich als selbstständiger Unternehmer eben auch auf der Sekundarstufe I bestens aus und weiss daher, was die Schulabgänger für einen Rucksack ins Berufsleben oder weiterführende Schulen mitbringen müssen. Ebenso möchte er sich dafür einsetzen, dass bessere Rahmenbedingungen für hochbegabte
Schülerinnen und Schüler getroffen werden, denn diese sind seiner Meinung nach zu wenig ausgereift. Der Schulrat, welcher für die strategische Ausrichtung der Schulen zuständig ist, kann sich eben genau für solche wichtigen Anliegen einsetzen. Dies setzt aber voraus, dass Menschen in dieser Behörde sitzen, die auch wissen, wie die Massnahmen einfach und elegant in das Schulprogramm aufgenommen werden. Mit der Wahl von Alain Peter in den Schulrat haben wir eine starke, engagierte und souveräne Persönlichkeit in dieser Behörde, denn als Eltern ist es wichtig zu wissen, dass der Schulrat mit den Besten zusammengesetzt ist. Ich habe ihn gewählt und Sie? Caroline Mall, Landrätin Nationalratskandidaten SVP
WAHLEN 2019
Nussbaumer – der Mann der Stunde Der Elektroingenieur und Nationalrat Eric Nussbaumer ist seit Jahren im Kanton und im Bund ein Garant für eine fortschrittliche Energie- und Umweltpolitik. Er kann – im Gegensatz zu vielen Schrei- und Wendehälsen – mit konkreten Taten punkten. Darum wählen wir ihn am 20. Oktober mit Überzeugung in den Ständerat. Seine Erfahrung auf allen Polit-Ebenen, sein unternehmerischer Leistungsausweis und seine menschlichen Qualitäten können unser Land und den Kanton Basel-Landschaft weiterbringen. Sie helfen die bisherige Blockade im Verhältnis zu den europäischen Nachbarn und Handelspartnern
endlich lösen. Eric Nussbaumer sieht in der Europäischen Union nicht den Feind, sondern eine friedenserhaltende Organisation auf unserem Kontinent. Er weiss, wie eng verknüpft die Nordwestschweiz mit unseren Partnern jenseits der Grenzen ist. Als Captain des FC Nationalrats hat er sich in Bern ein grosses Netzwerk erarbeitet und den Ruf eines Teamplayers erworben. Zudem ist er mit seiner Standfestigkeit Arena-tauglich. Mit Eric Nussbaumer bringen Sie als Wählerin und Wähler neue Energie, neuen Mut und neue Klarheit in den Ständerat. Werner Strüby
VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ
Ab in den Süden Viele Millionen Vögel verlassen in diesen Wochen ihre Brutgebiete in ganz Europa, auch der Schweiz, und ziehen über uns in den wärmeren Süden. Aus eigener Muskelkraft reisen sie mehrere hunderte oder sogar tausende Kilometer. Aber, welche Vogelarten nehmen diese lange und gefährliche Reise auf sich? Warum bleiben sie nicht einfach wie andere Vögel bei uns? Wer zeigt ihnen die beste Route in den Süden? Wir geben Ihnen die Antworten auf diese und andere Fragen. Achtsam auf ziehende Vögel wandern wir zusammen zu der Solothurner Beringungsstation «Subigerberg». Seit vielen Jahren werden dort die ziehenden Vögel beobachtet und beringt. Anschliessend führt die Wanderung weiter auf den Oberdörferberg. Auch dort gibt’s einen Beobach-
tungshalt. Datum: Sonntag, 13. Oktober, Treffpunkt: 6. 20 Uhr, Parkplatz gegenüber der Post / Angensteinerplatz, Reinach; wir fahren mit vier bis fünf vollen, privaten Autos nach Gänsbrunnen (Platzzahl beschränkt). Wanderzeit: ca. 3 Stunden. Zurück in Reinach: ca. 16 - 17 Uhr, bei schlechtem Wetter früher. Ausrüstung: Gute Schuhe und Kleider, Feldstecher, Picknick für den ganzen Tag. Anmeldung: Bis 11. Oktober per E-Mail an info@vnvr.ch oder bei Fabio Di Pietro, Tel. 061 712 55 06 (abends). Mehr Details finden Sie auf www.vnvr.ch. Wir freuen uns, Sie bei dieser Gelegenheit in die Geheimnisse des Vogelzugs einzuweihen. Herzlich willkommen sind auch Nichtmitglieder! Verein für Naturund Vogelschutz Reinach
REINACH Eva Eusebio gehört in den Schulrat!
Die Antwort lässt sich relativ einfach mit einer Gegenfrage beantworten. Entsteht in ihrem Mikrowellenofen Wärme, wenn sie ihn aktivieren? Natürlich ja. Die Molekularstruktur durch die Mikrowellen werden angeregt und beschleunigt, der Zellmantel im Prozess platzt und die Vitamine, Nährstoffe und auch Fette somit zerstört. Nicht umsonst habe ich schon vor Jahren meinen Mikrowellenofen gegen einen kleinen Pizzaofen eingetauscht. Die G5-Welle kommt ob wir es möchten oder nicht, denn die Industrie ist scheinbar mächtiger als das Votum des
Volkes. Hier gilt es uns zu schützen – aber vor allem unsere Kinder, die während ihrer Wachstumsphase eine noch viel schnellere Zellteilung haben als wir und deshalb gefährdet sind. Der faradaysche Käfig in unseren Kindergärten und Schulen könnte eine Lösung sein, denn während dem Schulunterricht muss man ja nicht mit dem Mobiltelefon empfangsbereit sein. Als Vater von zwei kleinen Kindern im Vorschulalter und mit dem beruflichen Verständnis dieser Technologie ist der Gedanke von einem vollausgebautem 5G-Netz in Reinach beängstigend. Csaba Zvekan
LESERBRIEF
Wahrheit und Machbarkeit Während dem ganzen Klima- und Energiehype wird viel von alternativen Energien und radikalen Forderungen gesprochen. Es ist immer wieder feststellbar, dass Politiker sich selber eine Wahrheit erzeugen, in der sie sich bestimmte Dinge immer wieder selber erzählen und dies immer und immer wieder. Die Medien wirken dann meistens mit und erzeugen dadurch eine Art Ping PongSpiel zwischen den politischen Köpfen und den Medien. Irgendwann bekommt die Bevölkerung das Gefühl, es handelt sich dabei um «die» Wahrheit. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt man in Umfragewerten plötzlich zum Schluss, dass weit über 50 Prozent der Bevölkerung dies auch noch glauben. Dagegen stehen harte ökonomische und naturwissenschaftliche Gesetze. Es stellt sich die
Frage, was am Ende obsiegt. Setzen sich politische oder ökonomische und naturwissenschaftliche Gesetze durch? Persönlich wette ich auf das Letztere. In diesem Punkt kann man ruhig strikt marxistisch denken. Das Sein bestimmt das Bewusstsein und nicht umgekehrt. Viele radikale und utopische Forderungen der sogenannten Klimajugend und politischer Kräfte sind nicht machbar und umsetzbar. Dies dürfte in der langen Evolution der Menschheit mit seiner reichhaltigen Geschichte und seinem Erfindergeist leicht erkennbar sein. Nun gut, lassen wir halt die Aufklärung mal kurz ruhen und besinnen uns dann wieder an das Machbare, wenn es uns persönlich trifft. Adrian Billerbeck Fraktionspräsident SVP Reinach
2009 lernte ich Eva Eusebio als eine dynamische und engagierte Person kennen. Zum einen als Mitarbeiterin des Netzwerkes in der Begleitung von Menschen in Eva Eusebio (CVP) schwierigen Lebenssituationen, zum andern sassen wir damals im Einwohnerrat zusammen in der BSG (Kommission für Bildung, Soziales und Gesundheit). Ich erlebte Eva als eine besonders fröhliche Frau mit viel Einfühlungsvermögen und als jemand, die sich äusserst seriös auf ihre Aufgaben vorbereitete. Nun ist Eva Eusebio Mutter von zwei Kindern im Alter von 7 und 13 Jahren. Ich bin überzeugt, dass sie für das Amt einer Schulrätin die nötigen Voraussetzungen mitbringt. Für mich ist es wichtig, dass in der Schule die Kinder in ihrer Individualität und ihrer Entwicklung unterstützt werden und die Schule Raum für positive Lernerlebnisse schafft. Dafür wird sich auch Eva Eusebio einsetzen. Claude Hodel
ziemlich einseitig und abgesprochen. Sogar der Moderator musste die Gegenseite vorspielen. Auf dem Foto zu diesem Bericht im vergangenen Wochenblatt sieht man auch den leeren Stuhl auf dem ich sitzen sollte. Nichts desto trotz erhielt ich eine Schachtel Pralinen und eine wunderschöne Orchidee für meine «Absenz an der Podiumsdiskussion». Dafür möchte ich mich nochmals herzlich bedanken. Die Fragen und Diskussionen wären für den Steuerzahler viel spannender gewesen, hätten wir an diesem Gespräch teilnehmen dürfen. Eine Ausgrenzung der bürgerlichen Parteien im Vorfeld solcher Diskussionen und Entscheidungen schafft nur noch weitere Probleme! Csaba Zvekan Gemeinderatskandidat Präsident SVP Reinach
Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr,
Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.
Foto: Jannik Schneider
Im Namen des Vorbereitungsteams, Pfarrerin Florence Develey
Gewalt und Mobbing auf dem Pausenplatz
VEREINSNACHRICHTEN BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch
Am letzten Schultag vor den Herbstferien sassen 24 Jugendliche mit dem Jugendarbeiter Oliver Widmer, der Pfarrerin Florence Develey und dem Zivi Laurin Holzapfel im Zug nach Berlin. Es war der Anfang von fünf aufregenden, spannenden und lustigen Konflager-Tagen voller unterschiedlichster Eindrücke. Für Tim war es die East Side Gallery, die kunstvoll gestaltete ehemalige Berliner Mauer, die ihn am meisten beeindruckt hat. Aber auch das Denkmal ermordeter Juden inmitten der historischen Mitte Berlins gehört für ihn und seinen Freund Maël zu den Bildern, die tief gegangen sind. Dominik hat sich ganz besonders über den Besuch im Computerspielemuseum gefreut. Für eine Gruppe von Mädchen ist das gemeinsame Bowlen eine bleibende Erinnerung; Noemi hat den von Steven organisierten letzten Abend im Hard Rock Cafe besonders genossen; Leonie schätzte das tolle Hostel mit den geräumigen Zimmern sehr. In einem sind sich aber alle einig: Es waren Tage der Freundschaft. Die Stimmung untereinander war ausserordentlich gut, viele haben sich während der Ausflüge und der freien Zeit besser kennen gelernt und es wurden neue Freundschaften geknüpft. Das hat auch den Jugendarbeiter Oliver Widmer beeindruckt: «Obwohl die Gruppe aus sehr unterschiedlichen Menschen bestand, waren die Tage konfliktarm. Alle haben aufeinander Rücksicht genommen und einander so sein lassen, wie sie sind. Das hat mich begeistert.» Wir möchten uns bei allen Teilnehmenden für das coole Konflager bedanken und freuen uns auf weitere tolle Begegnungen. Florence Develey Traditionell werden die Kircheninnenräume zum Erntedank mit Feldfrüchten festlich geschmückt. In Reinach aber verlagern wir den Erntedank ganz nach draussen. Wir feiern ihn dort, wo durch der Hände Arbeit und Gottes Vorsehung das Gesäte Frucht trägt. Zusammen mit Familie Schürch vom Neuhof laden wir herzlich zum Saat- und Erntefest ein am Sonntag, 20. Oktober, ab 10 Uhr auf dem Neuhof in Reinach. Der Bauernhof ist von der 11er-Tramhaltestelle Reinach Süd aus zu sehen und leicht zu Fuss zu erreichen. Parkplätze gibt es beim Fiechtenschulhaus, von dort aus sind es fünf Minuten zu Fuss bis zum Hof. Wir bitten Sie herzlich, für das Teilete-Büffet Früchte, Käse und Kuchen mitzubringen. Getränke, Brot und Grillwürste sind vorhanden. Besonders schön ist, dass wir das Brot aus dem Korn essen werden, das wir letztes Jahr gemeinsam gesät haben. Programm: 10 Uhr Apéro, gestiftet von Familie Schürch 10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst unter den Bäumen oder in der Scheune 11.15 Uhr Ansprache von Christian Schürch, Landwirt und Hausherr auf dem Neuhof 11.20 Uhr Ansaat eines frisch gepflügten Feldes 12 Uhr Teilete – wir teilen, was alle mitgebracht haben
Am Kabelnetz-Podium ausgeladen
Reinach
Wir waren in Berlin
Evangelisch
Saat- und Erntefest auf dem Neuhof
PARTEIEN
Es scheint, als wollen die Mitteparteien von Reinach zum Thema Reinacher Kabelnetz keine anderen Meinungen hören. So kam es, dass ich zwei Tage vor dem Podiumsgespräch via Telefonat die «Ausladung» erhielt. Zu diesem Thema hat sich die SVP bereits schon vor Monaten angemeldet und zusammen mit unserem Ratsmitglied Urs Treier habe ich mich über die Geschäfte vertraut gemacht. Gemäss den anwesenden Podiumsteilnehmer Markus Huber (SP), Urs Künti (CVP), Marie Therese-Müller (BDP) und René Meier (GLP) war Einigkeit vorprogrammiert. Man will das Kabelnetz auf Glasfaser umrüsten und den Provider InterGGA / Quickline als Programmgeber um jeden Preis beibehalten. Die Meinungen der bürgerlichen Parteien FDP und SVP waren nicht präsent und so war die Diskussion auch
EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Reinach
Trägt 5G zur Klimaerwärmung bei?
Kirchgemeinde
WAHLEN 2019
Reformierte
LESERBRIEF
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Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41
KIRCHENCHOR
Orgelweihe und Mitternachtsmesse Haben Sie Freude am Singen? Dann sind Sie herzlich eingeladen, unseren Kirchenchor St. Nikolaus mit Ihrer Stimme an den folgenden festlichen Anlässen in der Dorfkirche Reinach zu unterstützen: am 24. November, 17 Uhr, bei der Weihe der neuen Truhenorgel, und am 24. Dezember, 23 Uhr, in der Mitternachtsmesse. Auf dem Programm stehen festliche Musik des Barocks (im November) und das Gloria in D-Dur für Chor, Soli und Orchester von Antonio Vivaldi (an Heiligabend). Die Proben finden in der Dorfkirche Reinach unter der Leitung unseres Dirigenten, Peter Zimpel, wie folgt statt: jeweils am Mittwoch, erstmals 23. Oktober, 20 bis 21.45 Uhr, sowie eine fakultative Intensivprobe am Samstag, 26. Oktober, 10.30 bis 15.30 Uhr. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, bitten wir Sie, Peter Zimpel, Tel. 061 321 36 17, p.zimpel@icloud.com, oder Doris Feigenwinter, Tel. 061 711 03 67, doris@feigenwinter.com, zu kontaktieren. Wir freuen uns, wenn Sie uns bei den festlichen Anlässen begleiten. Kirchenchor St. Nikolaus Reinach
Ein Diskussionsabend für Betroffene, Eltern, Fachleute und Interessierte. Gewalt und Mobbing sind in verschiedenen Facetten auf dem Pausenplatz anzutreffen. Rassistische Übergriffe an Schulen sind keine Seltenheit. Doch wo fangen Gewalt und Mobbing überhaupt an? Was können wir als Eltern und Fachleute dagegen tun und wie kann frühzeitig interveniert werden? Diesen Fragen und den Fragen des Publikums möchten wir nachgehen. Unter der Leitung von Dr. Matthias Zehnder diskutieren Urs Urech, Referent und Trainer für Gewalt- und Rassismusprävention, Geschäftsleiter SET – Stiftung Erziehung zur Toleranz, Mirjam Strub, Kinder- und Jugendbeauftragte, nachschulische Sozialarbeit, sowie Oliver Widmer, Dipl.-Soz.päd FH / Jugendarbeiter. Am 29. Oktober 2019 um 19.30 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli. Anschliessend Apéro.
God is a DJ Am Freitag, 18. Oktober, God is a DJ. Mega-I-vent für Jugendliche. 17–21 Uhr Disco für Kinder ab 10 Jahren, 21–02 Uhr, Disco für Jugendliche ab 16 Jahren, Paradiso neben der Mischelikirche Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe.
Getauft Am 22. September 2019, Joël Matteo Lindenmann, Sohn von Marc und Marianne Lindenmann
Gestorben Am 24. September 2019, Dolly Egger-Hürzeler, geboren am 25. Mai 1926 Der Herr aber, der selber vor euch hergeht, der wird mit dir sein und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht! 5 Mose 31:8 |
Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde
Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
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REINACH
Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41
SCHÜTZENGESELLSCHAFT REINACH
GOTTESDIENSTE +Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 11. Oktober 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 12. Oktober 17.30 Eucharistiefeier in der Dorfkirche Sonntag, 13. Oktober 10.30 Eucharistiefeier in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 16. Oktober 9.15 Eucharistiefeier in der Dorfkirche, anschliessend Kaffee/Tee im Pfarreigartensaal Donnerstag, 17. Oktober 12.00 Gebet am Donnerstag in der Dorfkirche 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 13. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Daniela Pfeil 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Daniela Pfeil. Predigttext: Matthäus 15,21–28 – Die Begegnung mit
der kanaanäischen Frau
6.00 Männergebet Mittwoch, 16. Oktober 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 17. Oktober 14.30 Seniorennachmittag
MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 14. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 15. Oktober 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –19.00
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 13. Oktober 17.30 Abend-Gottesdienst. Predigtthema: Hebräerbrief 13 «Liebe» Mittwoch, 16. Oktober 14.30 Senioren-Nachmittag 55+
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein
Neuapostolische Kirche Reinach
Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 15. Oktober
Bunker und Seidenbänder Am diesjährigen Bummel vom 28. September reiste der Vorstand in das Laufental. Mit dem Bus von Reinach nach Dornach und von dort weiter mit der Bahn nach Laufen. Nach einem kurzen Aufenthalt im neuen Waffengeschäft Jorey und anschliessender Kaffeepause setzte die Gruppe die Reise fort nach Kleinlützel. Dort konnten wir unter fachkundiger Führung die Panzersperre Kleinlützel besichtigen. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde die Panzersperre gebaut. Die Anlagen waren bis im Jahr 2000 in Betrieb, die Geheimhaltung wurde 2002 aufgehoben. Danach ging die Reise zurück nach Laufen, wo der Vorstand sein Mittagsmahl einnahm. Gesättigt und mit neuen Kräften ging die Reise weiter nach Liestal. Unser Reiseführer Rudolf führte uns durch das Museum Liestal, das eine besondere Ausstellung zum Thema «Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie im 19. und frühen 20. Jahrhundert» zeigte.
Die farbenprächtigen Basler Seidenbänder zierten damals modische Hüte und Damenkleider weltweit. Gewoben wurden die Bänder in Heim- und Fabrikarbeit. Die Bandweberei – auch Posamenterei genannt – war der wichtigste Erwerbszweig in der Region Basel. Leider geht jede Reise einmal zu Ende und der Vorstand führ müde zurück nach Reinach. Ich danke Rudolf Walther für die unfallfreie Organisation. Markus Müller, Präsident
Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch
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Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64.
Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.
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Infos siehe Homepage
Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 13. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 16. Oktober 20.00 Gottesdienst
VEREINSNACHRICHTEN Reinach
Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com
Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, Tel. 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, Tel. 079 236 59 38. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.
CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch
Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.
Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55.
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch
Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik; Di 20.15 Uhr, Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch
Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach KiR. Postfach 803, 4153 Reinach. Co-Präsidium: Annie Kofmel, Renate Linhart, Annette Schneiter. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Infos unter 075 417 34 66, info@kulturinreinach.ch, www.kir-bl.ch Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besu-
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Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Kürzeweg 20, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, qvrn@intergga.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsidentin: Beatrix Meier Kuhn, Lachenweg 12, Tel. 061 712 07 88. Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch, 076 589 13 73. Handball: Mo. 20.00–22.00 Uhr, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076-574 23 98. Fitness: Fr. 20.00–22.00 Uhr, TH Lochacker,
Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch
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Erneuerung Spielplatz hinter dem Neumattschulhaus Der stark genutzte Spielplatz hinter dem Neumattschulhaus ist in die Jahre gekommen. Daher hat der Gemeinderat beschlossen, im Rahmen der generellen Überprüfung der Aescher Spielplätze und der Erarbeitung eines Spielplatzkonzeptes einen ersten Teil praktisch umzusetzen. Nach den Herbstferien beginnt die erste Umbauetappe des Spielplatzes. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertreterinnen und Vertreter der Bevölkerung, der Schul- und Schulhausleitung, der KiBeA, der Bürger- und der Einwohnergemeinde haben mit Unterstützung eines Spielplatzspezialisten die Erneuerung geplant. In einem ersten Schritt wird der Bereich mit dem Spielturm erneuert. Der bestehende Spielturm wird entfernt, der Platz erweitert und mit neuen Spiel-Elementen ausgestattet, die alle Sinne der Kinder ansprechen sollen. Und auch an die Begleitpersonen wurde gedacht. Sitzgelegenheiten und schattenspendende Bepflanzungen sollen die Attraktivität steigern. Grundsätzlich wird der ganze Bereich natürlicher gestaltet. In einem nächsten Schritt soll im kommenden Jahr der übrige Teil des Spielplatzes bearbeitet werden. Die Bauarbeiten werden etwa einen Monat dauern. Der nicht betroffene Teil des Spielplatzes wird auch während der Bauphase nutzbar bleiben. Gemeinderat Aesch
Ersatz Trinkwasserleitung Autobahnquerung A18
Der Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch – Dornach – Pfeffingen ersetzt die Trinkwasserleitung unter der A18 im Bereich Kägen-Aeschfeld. Die Trinkwasserleitung befindet sich im Bauperimeter des Projekts «A18 Vollanschluss Aesch» und wird deshalb verschoben und erneuert. Die Baumassnahmen für den Ersatz starten im Oktober 2019 und werden Ende Jahr abgeschlossen sein. Vom Pumpwerk Aeschfeld unter der A18 bis hin zum Sonnenhofweg werden ca. 140 Meter Trinkwasserleitung mittels Horizontalspülbohrung ersetzt. Im Bereich des Pumpwerks
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Sportlich, erfolgreich, lesbisch
Aeschfeld, am Ende des Sonnenhofwegs nahe der A18 und im Kreuzungsbereich Sonnenhofweg–Fiechtenweg werden punktuell offene Grabarbeiten für den Zusammenschluss der Leitung durchgeführt. In diesen Bereichen muss mit leichten Beeinträchtigungen für Fussgänger und Zubringerverkehr gerechnet werden. Bauabteilung Aesch
Aescher Gemeindeinfos neu in digitaler Form Mit den Aescher Gemeindeinfos – auch als «Wegweiser» bekannt – stellt die Gemeindeverwaltung regelmässig eine Übersicht der wichtigsten Angebote, Daten und Adressen bereit. Bisher wurde die Publikation jeweils zum Jahresende in Papierform an alle Haushalte verteilt. Im Kontext der Digitalisierung und einer schnelleren und flexibleren Verfügbarkeit, sind die Angebote des «Wegweisers» neu auf der Gemeindewebsite zu finden. Auf den Versand einer gedruckten Broschüre wird verzichtet – dies auch aus Umweltschutzgedanken. Durch den Verzicht auf den Printversand wird bei der Papierproduktion der Verbrauch von etwa 750 Kilo Holz, einer halben Tonne CO2Äquivalente und über 40000 Liter Abwasser gespart (Berechnung gemäss www.ecopaper.ch). Dazu kommt die Ersparnis durch den Druck. Der digitale «Wegweiser» liefert weiterhin praktische Informationen zum Dorfleben in Aesch. Etwa über die zahlreichen Aescher Vereine und deren vielfältiges Angebot in den Bereichen Sport, Kultur und Freizeit. Zusammen mit dem Gewerbe, den Detaillisten sowie den Behörden und Kommissionen legen sie den Grundstein für ein pulsierendes Dorfleben in Aesch bigott. Der Wegweiser ist auf der Homepage der Gemeindeverwaltung abrufbar unter: www.aesch.bl.ch ››› QuickLinks ››› Wegweiser (Gemeindeinfos). Der Gemeinderat wünscht eine wegweisende Lektüre! Gemeinderat Aesch
Häckseldienst – Am Dienstag, 15. Oktober 2019 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 15. Oktober 2019, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, (Fortsetzung auf Seite 15)
Vier Menschen, ein (Tabu-)Thema: Jeannine Borer (Bildmitte) aus Aesch verbrachte mit Comedian Renato (l.), dem schwulen Florian (2. v. l.) und Transmann Henry (r.) vier Tage in den Bergen. FOTO: SRF / MARION NITSCH
Die lesbische Jeannine Borer aus Aesch nahm in der SRF-Sendung «Tabu» teil. Dem Wochenblatt erzählt sie von ihren Erfahrungen vor der Kamera.
dummen Sprüchen, die lesbische Frauen im Alltag zu hören kriegen.
Coming-out und die Sexualität. Das Lesbischsein ist für mich aber sehr viel mehr. Erst seit meinem Outing lebe ich mein Leben.» Dennoch findet Borer das Konzept der Sendung gelungen. Es sei gar «richtig mutig» vom Schweizer Fernsehen, ein solches Format zu produzieren.
as Schweizer Fernsehen wagte mit seiner fünfteiligen DokuComedy-Reihe «Tabu» den Spagat zwischen emotionalen Geschichten und Stand-up-Comedy. Eine dieser Sendungen befasste sich mit dem Leben von Schwulen, Lesben und Transmenschen. Zwischen den persönlichen Gesprächen mit vier Teilnehmenden wurde immer wieder Comedy von Renato Kaiser eingeblendet. Entstanden ist dabei ein interessantes Format, in welchem tiefgehende persönliche Erfahrungen einen Kontrast zu einer humoristischen Auseinandersetzung mit Vorurteilen gegenüber Schwulen, Lesben und Transmenschen bilden. Eine der vier Teilnehmenden war die Aescherin Jeannine Borer, die als lesbische Frau in der Sendung zu Wort kommt. Im Gespräch mit Comedian Renato Kaiser erzählt sie von ihrem Coming-out, der ersten Beziehung zu einer Frau und von
Positive Reaktionen «Als ich die Zusage erhielt, habe ich zuerst gezögert und mich gefragt: Will ich mich als lesbische Frau exponieren?», sagt Borer, die bei SRF Sport als Produzentin arbeitet. Nach kurzem Abwägen sagte sie dann aber zu. Neben Jeannine standen auch ein schwuler junger Mann und ein Transmann vor der Kamera. Zusammen mit Comedian Renato Kaiser verbrachten sie vier Tage in den Bergen, wo sie persönliche Gespräche führten, die in der Sendung gezeigt werden. «Es war für mich ungewohnt, plötzlich vor der Kamera zu stehen und nicht – wie in meinem Beruf – dahinter. Nach dem Gespräch machte ich mir viele Gedanken, ob ich Dinge erzählt hatte, die ich eigentlich für mich behalten wollte. Das beschäftigt einen während der Dreharbeiten schon ziemlich», gibt sie zu. Die Reaktionen auf ihren Auftritt im Fernsehen seien indes durchweg positiv ausgefallen: «Ich habe viele Feedbacks von lesbischen Frauen erhalten, die sich bei mir bedankt haben, weil sie durch meinen Auftritt Mut gefasst haben, etwas in ihrem Leben zu ändern», freut sie sich. Doch sie übt auch Kritik: «Teilweise hat mir die Tiefe gefehlt, was auch verständlich ist bei drei Protagonisten. So geht es bei mir vor allem um mein
PARTEIEN
PARTEIEN
Noch wenige Plätze frei
Die Empörung der Empörten
Die FDP Pfeffingen lädt traditionellerweise die Bevölkerung jedes Jahr zu einem spannenden Anlass ein. Am Donnerstag, 17. Oktober um 17.45 Uhr, ist es wieder soweit. Gemeinsam besichtigen wir den vor rund einem Jahr neu eingeweihten FHNW-Campus in Muttenz, wo mehr als 4000 Menschen studieren, forschen und arbeiten. Erleben Sie mit uns die spektakuläre Architektur und die topmoderne Infrastruktur dieses Gebäudes. Der Kantonsarchitekt Marco Frigerio wird nach einem Grusswort der Bildungsdirektorin und Regierungsrätin Monica Gschwind über die Entstehungsgeschichte des Grossprojekts informieren. Danach erfolgt eine Führung durch das Gebäude mit Campusleiter Andreas Hofmann. Zum Abschluss gibt es die Gelegenheit, beim Apéro riche mit den Beteiligten ins persönliche Gespräch zu kommen. Für den kostenlosen Anlass sind noch wenige Plätze frei. Anmeldungen bitte bis Montag, 14. Oktober an p.ramseier@intergga.ch oder 079 478 88 89. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Berücksichtigung erfolgt gemäss Eingang der Anmeldungen. Ich würde mich freuen, Sie an diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Susanne Schindler, Präsidentin FDP.Die Liberalen Pfeffingen
Pascale Schnell (SP) empört sich über den Entscheid des Gemeinderates, die Charta der Lohngleichheit im öffentlichen Sektor nicht unterschreiben zu wollen. Obschon ein Beschluss des Gemeinderates, wird gezielt Propaganda gegen unsere Gemeindepräsidentin betrieben. Die Charta ist nicht viel mehr als Symbolpolitik, die gerne von der SP betrieben wird. Die FDP setzt lieber auf griffigere Massnahmen, wie beispielsweise die Chancengleichheit von Mann und Frau durch Krippengutscheine und einen höheren Steuerabzug für die Fremdbetreuungskosten. Laut den aktuellen Ranglisten über die Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften ist die Schweiz seit 2017 um drei Ränge nach hinten gerutscht. Das müssen wir sowohl aus wirtschaftlicher wie auch sozialpolitischer Sicht ernst nehmen. Unsere Wirtschaft hat ja neben der rein ökonomischen auch eine gesellschaftliche Aufgabe: Sie soll für die Menschen in der Schweiz Arbeit bieten und Wohlstand schaffen. Nur dank einer funktionierenden Wirtschaft können wir uns zudem einen ausgebauten Sozialstaat leisten, der niemanden zurücklässt. Es ist aber eine Illusion zu denken, dass diese Wirtschaft naturgegeben so gut funktioniert. Es ist das Resultat guter
Fabia Maieroni
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Buch über lesbische Spitzensportlerinnen Nicht nur beruflich, sondern auch privat hat sich Borer dem Sport verschrieben: Acht Jahre lang spielte die studierte Sportwissenschafterin in der 2. Liga bei Sm’ Aesch Pfeffingen. Nach der Matur reiste die Schweizer Meisterin im Weitsprung ausserdem für ein Jahr in die USA, wo sie Leichtathletik am College betrieb. Aus beruflichen Gründen musste sie ihre sportlichen Engagements allerdings zurückschrauben. Denn neben der Festanstellung bei SRF Sport hat Borer eine eigene Kommunikationsfirma und schreibt zusammen mit vier anderen Frauen aktuell an einem Porträtbuch über 30 lesbische Spitzensportlerinnen. Das Projekt sei für sie sehr wichtig, und sie stecke viel Herzblut in diese Arbeit. Ihr Ziel: lesbische Frauen im Spitzensport sichtbar machen und ihnen eine Stimme geben. Das Buch mit dem Titel «Vorbild und Vorurteil – Lesbische Spitzensportlerinnen erzählen» erscheint Anfang April 2020 im Hier und Jetzt Verlag. Die Sendung finden Sie auf srf.ch/play.
Rahmenbedingungen, für die wir auch in Zukunft sorgen müssen. So müssen wir etwa die Schuldenbremse beibehalten, die bilateralen Verträge verteidigen, die Chancen der Digitalisierung packen und die Bürokratie weiter abbauen. Cristian Manganiello, Präsident FDP. Die Liberalen Sektion Aesch
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)
Vergünstigte Theatertickets
14. Oktober 2019, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch
Aesch unterstützt im Rahmen seiner kulturellen Vergabungen unter anderem das Theater Basel. Für folgende aktuelle Vorstellungen im Theater Basel stehen vergünstigte Karten zur Verfügung: • Andersens Erzählungen (Schauspieloper) Samstag, 23. November 2019, 19.30 Uhr Karten: CHF 60 (statt CHF 120) • Cow (Ballett) Sonntag, 24. November 2019, 18.30 Uhr Karten: CHF 52.50 (statt CHF 105) • Schellen-Ursli (Familienoper) Sonntag, 29. November 2019, 18.00 Uhr Karten Erwachsene: CHF 25 (statt CHF 50) Karten Kinder: CHF 13.50 (statt CHF 27) • La Bohème (Oper) Sonntag, 12. Januar 2020, 18:30 Uhr Karten: CHF 67.50 (statt CHF 135) • Snow White (Ballett) Sonntag, 19. Januar 2020, 18.30 Uhr Karten: CHF 67.50 (statt CHF 135) • Le nozze di Figaro (Oper) Sonntag, 2. Februar 2020, 18.30 Uhr Karten: CHF 67.50 (statt CHF 135) Pro Aescher Haushalt können maximal zwei Theater-Tickets bezogen werden. Ebenfalls erhältlich sind vergünstigte ZolliTickets. Der Eintrittspreis beträgt für Kinder CHF 5 (statt CHF 10) und für Erwachsene CHF 10 (statt CHF 21). Pro Einwohnerin oder Einwohner können maximal zwei Zolli-Tickets abgegeben werden. Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen oder Reservationen entgegengenommen. Das umfassende Angebot mit vergünstigten Tickets für Theatervorstellungen ist zu finden unter: www.aesch.bl.ch ››› Quicklinks ››› Vergünstigte Theatertickets. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch
Unterbruch GGA (Grossgemeinschaftsantennenanlage) Aesch Infolge Unterhaltsarbeiten am Kabelnetz ist die Signalzuführung am Donnerstag, 10. Oktober 2019 ab 23.00 Uhr bis am Freitag, 11. Oktober 2019, 6.00 Uhr, unterbrochen. Während dieser Zeit ist weder Internet, Radio, TV, noch Telefonie über das Kabel der GGA möglich. Betroffen von diesem Unterbruch sind nachstehende Strassen: − Ahornweg / Birkenweg / Herrenweg / Mattenweg / Steinackerstrasse − Akazienweg / Dornacherstrasse / Im Birspark / Birsweg − Alemannenweg / Grienweg / Andlauweg / Am Baselweg − Andlauring / Traugott Meyer-Str. / Langenhagstrasse − Arlesheimerstrasse Ost / Fiechtengweg / Im Egg − Arlesheimerstrasse West / Therwilerstrasse − Baselweg / Herrenweg / Steinweg / Schlattweg − Blumenrain / Spitzenrainweg / St. Jakob-Strasse − Bruggfeldweg / Sonnenweg / Dornacherstrasse − Im Büntengarten / Dornacherstrasse / Finkenweg / Neubüntenweg / Fasanenweg − Butthollenring / Langenhagstrasse − Fiechtenweg / Sternenhofweg − Fluhstrasse / Im Hauel / Hauelweg − Gempenring / Parkweg / Pappelweg / Schartenfluhweg − Landskronstrasse − Weidenweg / Weidenstrasse Des Weiteren kommt es am Freitag, 11. Oktober 2019, zwischen 6.00 Uhr und 16:00 Uhr bei folgenden Strassen zu kurzen Unterbrüchen über die Signalzufuhr für Internet, Radio, TV und Telefonie infolge Abschlussarbeiten der Nachtarbeit: − Ahornweg / Birkenweg / Herrenweg / Mattenweg / Steinackerstrasse Bauabteilung Aesch
Der Werkhof sucht Tannen für die Weihnachtsdekoration Bis Weihnachten sind es noch mehr als zehn Wochen. Die Vorbereitungen laufen im Hintergrund jedoch bereits. Für die Dekoration im Dorf sucht der Werkhof noch drei Tannen. Wer im Garten eine vollständig freistehende Tanne von ca. 7 bis 15 Meter Höhe stehen hat, die er oder sie gerne entfernen lassen möchte, kann sich bei Stefan Straumann, Leiter Werkhof, unter 061 756 76 90 melden. Falls die Tanne geeignet ist, wird sie kostenlos bodeneben gefällt und abtransportiert. Zur Weihnachtszeit schmückt sie dann das Dorf. Gemeinderat Aesch
140. Senioren-Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Senioren-Treff findet am Dienstag, 22. Oktober 2019, um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen gemütlichen Nachmittag mit einem Persien-Vortrag von Dr. Willy Zweifel. Der diplomierte ETH-Geograph hat zahleiche Studienreisen und Expeditionen nach Zentral- und Hochasien und in den Orient unternommen. 2003 und 2018 war er zudem mehrere Wochen im Iran. Seit jeher verkörpert Persien, ein Weltreich der Antike, mit seiner Geschichte von Kyros bis Khomeni, seinen Karawansereien und märchenhaften Oasenstädten für das Abendland eine faszinierende Mischung aus Exotik, kulturellen Reichtum und Schönheit. Seine Landschaften, die schroffen Gebirge, die fruchtbaren Ebenen und die lebensfeindlichen Wüsten haben Kunst und Kultur der zahlreichen Völker geprägt, die im Schmelztiegel dieses riesigen Landes über Jahrtausende ihre Spuren und Zeugnisse hinterliessen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41
PARTEIEN
NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN AESCH/PFEFFINGEN
Dorfzentrum Aesch – wie weiter?
Hilferuf der Aescher Störche
Mehrere Ladenflächen in Aesch Dorf stehen leer und in naher Zukunft scheint keine Lösung möglich zu sein. Gleichzeitig nimmt der VerJean-Pierre Müller kehr durch das (SP) Dorfzentrum in den vergangenen Jahren stets zu. Das Verweilen an der Hauptstrasse in Aescher Dorfzentrum ist deswegen nicht einladend. Es braucht dringend Massnahmen, um die Aufenthaltsqualität in Aesch Dorf zu steigern. Mit der Realisierung des Vollanschlusses, dessen Bau im kommenden Dezember beginnt, wird der Verkehr im Dorfzentrum abnehmen. Damit würde sich die Chance bieten, die Hauptstrasse und das Dorfzentrum so umzugestalten, dass es markant attraktiver wird. Weshalb verlängern wir das Tram nicht an den Aescher Bahnhof? Weshalb sorgen wir nicht mit einer Aufwertung und Begrünung der Hauptstrasse für mehr Lebensqualität und schauen gleichzeitig, dass der Dorfcharakter erhalten bleibt? Diesen Themen widmet die SP eine öffentliche Veranstaltung mit spannenden Referaten. Reservieren Sie sich bereits jetzt den 28. Oktober um 19.30 Uhr. Weitere Informationen folgen an dieser Stelle. Besuchen Sie uns zudem im Internet: www.sp-aesch-pfeffingen.ch Jean-Pierre Müller, Vizepräsident SP Aesch-Pfeffingen
WAHLEN 2019
Konstruktive Politikerin nach Bern! Saskia Schenker ist eine sehr zuverlässige, stark engagierte Persönlichkeit und Politikerin, die ich schätze. Dass Sie Anfang Jahr in einer für die Partei schwierigen Situation das Präsidium der FDP Baselland übernommen hat, verwunderte mich nicht. Es zeugt von ihrem Charakter, sich stets für die Sache und die Partei einzusetzen und auch schwierige Arbeiten an die Hand zu nehmen und voranzutreiben. So politisiert Saskia Schenker auch. Sie nimmt sich unpopulären Dossiers an, bei denen man nicht unbedingt gewinnen kann, stellt sich der Herausforderung und versucht, die bestmögliche Lösung zu ermöglichen. Stets mit der Einstellung, dass der Mittelstand nicht immer stärker belastet werden darf und dass wir unsere Arbeitsplätze in der Region halten können. Aber auch der sorgfältige Umgang mit der Umwelt ist ihr ein Anliegen. Sie lebt diesen selbst vor, ohne das an die grosse Glocke zu hängen. Gleichzeitig will sie politische Massnahmen gemeinsam mit den Menschen umsetzen – auf Anreizen basierend und so, dass der Mittelstand noch mithalten kann. Ich empfehle Ihnen deshalb, Saskia Schenker auf die Nationalratsliste zu setzen. Paul Schär, Alt-Landrat
Suchen ein neues Zuhause: Die Aescher Störche. Unser Zuhause auf der Pappel muss leider weg. Der Baum ist hohl und muss gefällt werden! Wir wollen aber in Aesch bleiben und haben schon Menschen gefunden, die einen neuen Platz in der engeren Nachbarschaft ausfindig gemacht haben! Es soll ein künstlicher Mast erstellt werden. Dazu fehlen noch die nötigen Finanzen. Darum bitten wir um eine Spende auf das Konto des Natur- und Vogelschutzvereins Aesch/Pfef-
BÜRGERRAT AESCH
Räbwach im Wächterhüsli Traditionsgemäss findet an den Sonntagen vom 15. September bis 20. Oktober die Räbwach im Wächterhüsli statt. Der Bürgerrat bewirtet Sie gerne am Sonntag, 13. Oktober von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr mit unserem Kluser Bürgerwy und den Speck-/Wurst- und Käseplättli aus
Unterschächen und Sachseln und herrlichem Aescher Bauernbrot. Selbstverständlich gibt es auch Kaffee und selbst gemachte Kuchen. Die Wetterprognose für Sonntag ist einmal mehr sehr vielversprechend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bürgerrat Aesch
WAHLEN 2019
Béatrix von Sury in den Nationalrat Béatrix von Sury bringt nach sieben Jahren als Gemeinderätin in Reinach und drei Jahren als Landrätin das Rüstzeug mit, um im Nationalrat zu bestehen. Ich wähle sie, Béatrix von Sury weil ich Béatrix (CVP) von Sury als engagierte und loyale Persönlichkeit sehr schätze. Sie setzt sich ein für Menschlichkeit und Gerechtigkeit sowie zielgerichtete Effizienz in Staat und Schule. Sie macht sich stark für die sozial Schwächeren. Sie ist sich bewusst, dass es für Familien in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen, z. B. alleinerziehende Mütter, immer schwieriger wird, die Krankenkassenprämien zu bezahlen. Deren Entlastung ist ihr ein Anliegen.
Arbeitslose der Generation 50plus sollen neue Perspektiven erhalten. Besonders am Herzen liegt ihr der Umweltund Klimaschutz. Sie macht sich stark dafür, die von der CVP mitinitiierten Klimaziele umzusetzen. Sie weiss, dass wir diese Herausforderungen nur als solidarische Gemeinschaft meistern können. Ihre Politik ist nachhaltig und zukunftsgerichtet. In diesem Sinne hat sie im Landrat eine Motion für die Unterstützung der durch das Buchensterben gebeutelten Waldeigentümer eingereicht. Sie wird in Bern wie hier im Baselbiet anpacken und zu guten Lösungen beitragen. Dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen und das Geld nicht auf der Strasse liegt, ist ihr aus ihrer Arbeit als Gemeinderätin bewusst. Aus diesen Gründen wähle ich Béatrix von Sury auf Liste 5 am 20. Oktober in den Nationalrat. Christian Helfenstein, Präsident CVP Aesch-Pfeffingen
WAHLEN 2019
Erosion der Wichtigkeit
Meine Empfehlung: Miriam Locher
das Ziel bereits erreicht ist, argumentiert, man müsse jetzt das Erreichte zusätzlich festigen und/oder Zeichen setzen. Solches Vorgehen für bald jedes Anliegen erzeugt eine unübersichtliche und unnötige Menge an Absichtserklärungen und Pseudoverpflichtungen, welche die wirklich wichtigen Anliegen verdecken. Zudem ist die Mitgliedschaft vielmals mit Ausgaben zulasten der Steuerzahler verbunden. Kantone und Gemeinden sollten sich sehr zurückhaltend verhalten und nur dort mitmachen wo auch eine Mehrheit der Bevölkerung einen dringenden Bedarf sieht. In diesem Sinne hat sich der Gemeinderat von Aesch richtig verhalten und verdient dafür ein Lob. Dieter Widmer
FOTO: ZVG
fingen, mit dem Vermerk «Storchennest» damit das Projekt realisiert werden kann. Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen, CH 93 8080 8007 6699 4983 8 Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Wir wären Ihnen sehr dankbar und würden Sie weiterhin mit Jungtieren beglücken! Die Storchenfamilie und Susanne Jaquemet, Hansueli Vonlanthen, Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen
LESERBRIEF
Für alles und jedes wird ein Label, eine Charta oder ein Aufmerksamkeitstag kreiert. Es gehört zum guten Ton für jedes beliebige Anliegen, dieses nicht nur zu benennen, sondern Gemeinden, Institutionen, Verbände und politische Parteien zu nötigen, sich dazu in Form einer Mitgliedschaft oder Unterzeichnung zu bekennen. Solches ist nicht harmlos, weil jeweils vor allem Linke und Grüne Parteien auf Basis dieser Bekenntnisse immer wieder neue und weitergehende Forderungen erheben. Vielfach wird, um das Ziel zu erreichen, an Gemeindeversammlungen oder Abstimmungen mit unzutreffenden Angaben und Killerkriterien, die jede sachliche Diskussion verunmöglichen, argumentiert. Vielfach wird, auch wenn
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Vor vielen Jahren durfte ich Miriam Locher als kompetente, empathische und liebevolle Kindergärtnerin meiner Tochter kennenlernen. Damals wusste ich noch nichts über Miriam Locher ihr politisches (SP) Wirken, jedoch beobachte ich seither voller Bewunderung ihr Engagement, ihr Wissen und ihren Einsatz für eine gerechtere und sozialere Gesellschaft auf kommunaler und kantonaler Ebene. Die Themen, für die sich Miriam Locher einsetzt, wie Bildung, Chancengleichheit für alle, mo-
derne und soziale Familienpolitik, Lohngerechtigkeit (woran in Aesch noch gearbeitet werden muss), Gleichstellung und vor allem die Bekämpfung der Homophobie sind mir sehr wichtig und ich wünsche mir deshalb, dass sie den Sprung in den Nationalrat schaffen wird.Ich bin überzeugt, dass Miriam, dank ihrer langjährigen Erfahrung im Landrat, sich auch in Bundesbern durchsetzen kann und ein soziales Sprachrohr sein wird. Weil ich endlich in einer aufgeschlossenen und gerechten Schweiz leben möchte, wähle ich am 20. Oktober Miriam Locher und die anderen Kandidierenden der Liste 2 in den Nationalrat und Eric Nussbaumer in den Ständerat. Claudia Zumsteg
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AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41
Amtliche Publikationen
GESCHÄFTSWELT
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
«Mini Schwiiz, dini Schwiiz» gastiert im Kanton BL In der Fernsehsendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» zeigen Schweizerinnen und Schweizer ihre Stadt, ihre Gemeinde oder ihren Kanton. In der kommenden Woche präsentieren vom 14. bis 18. Oktober 2019 die fünf Teilnehmenden ihre Herzensorte im Kanton BaselLandschaft von einer persönlichen Seite – mit dem Ziel, am meisten zu punkten. Felix Keller lädt seine Mitstreiter nach Pfeffingen ein. Er erzählt seinen Gästen die Legende des Erdbebens von 1356. Im Wald von Pfeffingen treffen die Gäste auf Förster und die Mitglieder der Bürgergemeinde. Ausserdem erfahren sie im Bienenhaus einiges Wissenswertes über das Imkern. Die Sendung aus Pfeffingen wird am Mittwoch, 16. Oktober 2019, um 18.15 Uhr auf SRF 1 ausgestrahlt. Die weiteren Baselbieter Gemeinden, die um den Wochensieg kämpfen, sind Allschwil, Zeglingen, Bubendorf und Liestal. Bürgerrat und Gemeinderat Pfeffingen
Wasserversorgung Pfeffingen
Informationen zur Trinkwasserqualität Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 2355 (Stand: 30.09.2019) Herkunft des Wassers Die Wasserversorgung Pfeffingen bezieht das Trinkwasser zu 100% vom Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch-DornachPfeffingen. Der Zweckverband seinerseits bezieht rund 97% des Trinkwassers vom eigenen Grundwasserpumpwerk Kägen. Die restlichen rund 3% werden vom Wasserwerk Reinach und der Wasserversorgung Duggingen bezogen. Behandlung des Wassers Das Grundwasser des Pumpwerks Kägen sowie das Trinkwasser vom Wasserwerk Reinach werden unbehandelt an den Konsumenten weitergegeben. Das Dugginger Trinkwasser wird mit UV-Strahlung behandelt. Hygienische Beurteilung Die mikrobiologischen Proben lagen immer innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das abgegebene Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Chemische Beurteilung Gesamthärte des Grundwassers: ca. 23.3 °fH (französische Härtegrade) pH Wert: 7.51 Nitrat: 17.9 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l) Das Pfeffinger Trinkwasser erfüllt die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung. Besonderes Pfeffinger Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Trinkwasser-Temperatur liegt zwischen 10 und 20°C. Die Wasserversorgung Pfeffingen arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). Weitere Auskünfte Wasserversorgung Pfeffingen, Brunnenmeister Josef Schibig, Tel. 061 751 77 66 Pikettdienst bei Leitungsbrüchen und Störungen Tel. 061 751 77 66 oder 061 319 28 27 Gemeinderat Pfeffingen
Altglas richtig sammeln In welches Loch gehört die blaue ProseccoFlasche? Darf ich das kaputte Trinkglas in den Glascontainer werfen? Muss ich die Papieretikette auf dem Konfiglas entfernen? Die
VetroSwiss-Plakate an den Glassammelstellen liefern Antworten. Das korrekte Sammeln von Altglas ist zentral für die spätere Verwertung. Um aus den Scherben wieder neue Flaschen herzustellen, müssen sie möglichst frei von Fremdstoffen und sauber nach Farben getrennt sein. Denn eine braune Flasche lässt sich nur aus braunem Altglas herstellen, weisse nur aus weissem. Im Grünglas stören Fremdfarben am wenigsten. Deshalb: Ist das Gebinde blau, rot oder die Farbe unklar – ab ins grüne Loch damit. Problematische Fremdstoffe Nichts verloren im Glascontainer haben hingegen Trinkgläser, Vasen, Fenster- oder Spiegelglas. Denn Kristallgläser können Blei enthalten – ein Schwermetall, das in Lebensmittelverpackungen nicht erwünscht ist. Auch Spiegel und Fensterglas können wegen ihrer chemischen Zusammensetzung in der Neuglasproduktion nicht verwertet werden. Das grösste Problem bei der Altglasverwertung sind Keramik und Tonscherben. Sie lösen sich im Schmelzprozess nicht vollständig auf und führen zu hohen Ausschüssen in der Glasproduktion. Konfi-, Gurken- oder Pesto-Gläser sind auszuspülen, weil die Essensreste Insekten anziehen, unangenehme Gerüche verbreiten und die Glasaufbereitung beeinträchtigen. Papieretiketten müssen nicht zwingend entfernt werden. Naschen Bienen an den Honigresten im Altglascontainer, können sie sich sogar mit einer gefährlichen Krankheit anstecken. Bei Honiggläsern ist also besondere Sorgfalt geboten. Am besten werden die Lebensmittelgläser in die Spülmaschine gestellt, wo meist noch ein freies Eckchen zu finden ist. Glasrecycling spart Energie Die Schweizer Bevölkerung bringt über 90 Prozent des Altglases zur Sammelstelle. Damit belegen wir weltweit eine Spitzenposition. Glas lässt sich endlos wiederverwerten. Damit werden nicht nur Rohstoffe eingespart, sondern auch viel Energie. Denn Glasscherben zu schmelzen statt Primärrohstoffe, verbraucht rund 25 Prozent weniger Energie. Ein Vergleichswert: Mit dem Altglas, das wir in der Schweiz sammeln, kann so viel Energie gespart werden, wie 40000 Personen für das Wohnen brauchen. Jährlich, versteht sich. Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen
140. Senioren Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 22. Oktober um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen gemütlichen Nachmittag. Seit jeher verkörpert Persien, ein Weltreich der Antike, mit seiner Geschichte von Kyros bis Khomeni, seinen Karawansereien und märchenhaften Oasenstädten für das Abendland eine faszinierende Mischung aus Exotik, kulturellen Reichtum und Schönheit. Seine Landschaften, die schroffen Gebirge, die fruchtbaren Ebenen und die lebensfeindlichen Wüsten haben Kunst und Kultur der zahlreichen Völker geprägt, die im Schmelztiegel dieses riesigen Landes über Jahrtausende ihre Spuren und Zeugnisse hinterliessen. Dr. Willy Zweifel ist diplomierter ETH-Geograph. Er hat zahleiche Studienreisen und Expeditionen nach Zentral- und Hochasien und den Orient unternommen. 2003 sowie 2018 war er auch mehrere Wochen im Iran. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, L. Kappeler, A.M. Lüthy Rotzler, M. Streule
Power im Beckenboden PR. Die Aufgaben des Beckenbodens (BB) sind vielfältig und enthalten Gegensätze. Zum einen muss er verschliessen für Harn- und Stuhlkontinenz, zum anderen öffnen und loslassen zur Blasen- und Darmentleerung und zudem die Geburt zulassen. Er muss reflektorisch gegenhalten beim Husten, Niesen und Hüpfen. Als Anteil des Core-Systems (stabilisierende Rumpfmuskulatur) stabilisiert er die Lendenwirbelsäule, was sich auf die Körperhaltung auswirkt. Er ist ein Gegenspieler des Zwerchfells, wirkt bei der Atmungsko-
ordination mit und spielt sogar für das Gleichgewicht eine wichtige Rolle. Ausserdem hat er einen entscheidenden Einfluss auf unsere Sexualität und Lebensqualität. Nach einer Geburt ist es unerlässlich, sich genügend Zeit zu lassen, um das Core-System, speziell den BB, neu zu reorganisieren. Erst danach, wenn die Stabilität wieder vorhanden ist, macht es wieder Sinn, klassische Übungen zu machen. Symptome einer BB-Schwäche sind zum Beispiel Inkontinenz (auch kleinste Tröpfchen), Senkungen, sexuelle Dysfunktion, Verspan-
nungen und chronische Schmerzen im BB. Ein gut trainierter BB ist elastisch, kraftvoll und bildet die Basis für ein gutes Körpergefühl. Nächster Kurs für Frauen jeden Alters: Antara®Beckenboden-Core: Mittwoch, 23. Oktober bis 6. Dezember in Arlesheim, Birseckstrasse 99, Nähe Bahnhof. Antara®Klassik, Antara®70 plus, donnerstags in Aesch. Käthi Blecher, 061 701 13 43 oder 077 467 93 72,oder per E-Mail an kaethi.blecher@intergga.ch. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.antara-fit.jimdo.com.
Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.
riege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.
SVKT Fitnessgruppe Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30 bis 20.30 und 20.30 bis 21.30. Schulhaus S1 oben.
Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch
SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit!
Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73.
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!
Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67. Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastik-
Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen
Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr
AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 12. Oktober 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 13. Oktober 10.15 Eucharistiefeier Mittwoch, 16. Oktober 10.15 Mittwochsgottesdienst Donnerstag, 17. Oktober 10.15 Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 12. Oktober Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 13. September 9.00 Eucharistiefeier Dienstag, 15. Oktober 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 18. Oktober 9.15 Freitagsgottesdienst
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Verein Regenbogen Schweiz Donnerstag, 17. Oktober 10.15 Heilige Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Freitag, 18. Oktober 18.00 bis 21.00 Solidaritätsessen – Anmeldung erforderlich, 061 751 40 66, Steinackerhaus Amtswoche: 12. bis 18. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 13. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst: Erntedank und 34. Jahresfest. Predigt: Br. Reinhard
Fesenmeier (Tübingen). Plus Bericht eines Christen aus Äthiopien. Kinderhüte. Gemeinsames Mittagessen Mittwoch, 16. Oktober 19.30 Bibelabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 511 50 74 Sonntag, 13. Oktober 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken. Glaube in Beziehungen. Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 15. Oktober 9.30 bis 10.30 Frauengebet Mittwoch, 16. Oktober 14.30 bis 17.00 Seniorentreff Donnerstag, 17. Oktober 6.00 bis 7.00 Frühgebet
Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Zurück am 14. Oktober 2019 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? (J. W. v. Goethe)
Bei Vorlage einer Offerte aus Deutschland (nach GOZ oder GOÄ), führen wir Ihre Zahnsanierung zu gleichen Konditionen in Zusammenarbeit mit einem etablierten Basler Dentallabor aus. Sie erhalten eine 4-jährige Garantie auf die zahntechnische Arbeit*. Spezieller Taxpunktwert für Rentner, Studierende und Auszubildende 1,05. *bei regelmässiger halbjährlicher Kontrolle in unserer Praxis
Entsorgungskalender
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Metall Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar
findet statt am Dienstag, 15. Oktober 2019 Mittwoch, 16. Oktober 2019 Mittwoch, 23. Oktober 2019 Mittwoch, 30. Oktober 2019 Montag, 4. November 2019 Mittwoch, 11. Dezember 2019
Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30
Die Praxis ist vom 14. Oktober 2019, morgens ab 8.00 Uhr, wieder geöffnet.
Unsere Dienstleistungen: – Implantation (Straumann) – Bleaching – Kronen, Brücken – Zahnstellungskorrektur (Invisalign) – 3-D-Röntgen – Prothesen Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme unter:
061 755 20 70 oder info@zahnaerzte-aesch.ch Zahnarztpraxis Dr. Romanek & Rifai Hauptstrasse 71, 4147 Aesch www.zahnaerzte-aesch.ch
SCHNAPPSCHUSS
Mit voller Wucht Baustellen wie diese am Häslirainweg in Aesch sind oft lästig, verursachen Lärm und Gestank. Doch wie dieser Schnappschuss von Wochenblatt-Leser Stanley Clinton zeigt, hat auch eine Baustelle ihre ganz eigenen Reize.
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Schalter Einwohnerdienste vom 14. bis 16. Oktober geschlossen Aufgrund der Installation der neuen Software für die Einwohnerdienste bleiben die Schalter der Einwohnerdienste der Gemeindeverwaltung Münchenstein von Montag, 14. Oktober 2019, bis und mit Mittwoch, 16. Oktober 2019, den ganzen Tag geschlossen. Dementsprechend werden Angebote wie z. B. Anmeldungen nicht möglich sein. Zahlreiche Dienstleistungen der Einwohnerdienste werden Online auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch angeboten. Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar am 14. Oktober, 15. Oktober und 16. Oktober jeweils zwischen 9.00 und 11.00 Uhr). Alle weiteren Schalter der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 und 6 werden an den genannten Tagen zu den gewohnten Betriebszeiten geöffnet sein. Die Gemeindeverwaltung
Einladung zur Gemeindeversammlung Mittwoch, 30. Oktober 2019, 19.30 Uhr im KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2019 2. Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Dieter Rehmann i. S. Subjektfinanzierung Spielgruppen und Tobias Portmann i. S. Subjektfinanzierung Kindertagesstätten mittels Einführung von Betreuungsgutscheinen – Genehmigung Reglement FEB 3. Verpflichtungskredit zur Finanzierung Neubau Passerelle Merian Gärten, Brüglinger Ebene 4. Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Sergio Viva i. S. Teilrevision Parkierreglement: Einführung einer elektronischen Parkkarte 5. Verschiedenes – Mündliche Entgegennahme: Antrag § 68 Gemeindegesetz von Philipp Moser und Mitunterzeichnenden i. S. Sport- und Freizeitanlagen in Münchenstein – Mündliche Information: Beantwortung der Anfrage von Jakob Stamm gemäss § 69 Gemeindegesetz i. S. Schlucht beim Heiligholz als Hochwassergefährdung Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Ge-
meinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Organisation / Gemeindeversammlungen / 30. Oktober 2019» heruntergeladen werden. Der Gemeinderat
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Arbeitsvermittlung erhält sehr gute Noten und ist nun zertifiziert
Zur Abstimmung vom 20. Oktober Die Wahlunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 15. Oktober 2019, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Donnerstag, 17. Oktober 2019, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 19. Oktober 2019: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 20. Oktober 2019: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung
Sperrung Bahnhofstrasse bis 12. Oktober Seit Montag, 7. Oktober 2019, bis und mit Samstag, 12. Oktober 2019, findet auf der Bahnhofstrasse in Münchenstein eine umfangreiche Verladung von Zuckerrüben statt. In dieser Periode wird die Bahnhofstrasse im Bereich Tramstrasse bis Heiligholzstrasse für den Verkehr gesperrt. Ausgenommen von der Sperrung sind die Fahrzeuge der BLT, des Unternehmens Müller sowie jene für den Rübenverlad. Die Umleitung des übrigen Verkehrs erfolgt via Tramstrasse und ist signalisiert. Die Gemeindepolizei
Schulwegsicherheit: Änderung der Lotsen-Standorte Seit Beginn des Schuljahres 2019/2020 sind Lotsinnen und Lotsen im Einsatz, um die Schulwegsicherheit zu fördern. Die von der Gemeindepolizei geschulten Lotsen sind den Kindern (Fortsetzung auf Seite 20)
Engagiert und motiviert: Arbeitsagoge Dominik Moser öffnet Türen für Menschen, die nur schwer einen neuen Job finden. FOTO: CASPAR REIMER
Das Arbeitsvermittlungsprogramm von Münchenstein trägt neu ein Gütesiegel. Die externe Prüfung stellte den Sozialen Diensten bei den Arbeitsabläufen sehr gute Noten aus. Bea Asper
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ie ein Sozialdienst seine Ressourcen einsetzt, um Menschen ohne Arbeit in die Erwerbstätigkeit und weg von der Sozialhilfe zu führen, unterscheidet sich von Gemeinde zu Gemeinde. Die Sozialen Dienste Münchenstein liessen ihre Vorgehensweise vom Institut SQS unter die Lupe nehmen. «Das Institut hat das Handbuch mit unseren Checklisten geprüft und sie für sehr gut befunden», erklärt Kristine Sprysl, Leiterin Soziale Dienste. Das Fazit daraus: Die Sozialen
Dienste Münchenstein machen bei ihrem Einsatz für die Integration in die Arbeitswelt alles richtig. Über mehrere Jahre hinweg verglichen, komme die Vermittlungsquote von Münchenstein auch deutlich über dem kantonalen Schnitt zu liegen, sagt Sprysl. Im von Münchenstein entworfenen Vermittlungsprogramm machen 30 Partnerbetriebe aus dem Gewerbe mit. In diesen Partnerbetrieben können die Menschen, die unter anderem mangels Ausbildung keiner Arbeit nachgehen und auf Sozialhilfe angewiesen sind, in einem mehrmonatigen Einsatz ihre Kompetenzen erweitern. Enge Zusammenarbeit mit Gewerbe «Wir arbeiten eng mit dem lokalen Gewerbe zusammen und begleiten die Teilnehmenden im ganzen Prozess der (Wieder-)Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt», sagt Arbeitsagoge Dominik Moser, der sich über das Gütesiegel sehr freut. Das Gewerbe ist in vielen Bereichen vertreten: von Bäckereien, dem Chauffeurwesen und dem Detailhandel
über die Gastronomie bis zur Reinigung, zur Betreuung und zur Hauswirtschaft. Aber auch in Kindertagesheimen und in der Administration gibt es Jobmöglichkeiten. In enger Betreuung könnten Schritt für Schritt Lösungen erarbeitet werden, erklärt Sprysl. So gehe es auch um grundsätzliche Fragen: Wie sieht es aus mit der Arbeits- und Leistungsfähigkeit? Was für Fachkenntnisse und persönliche Kompetenzen sind vorhanden? Welcher Beruf ist geeignet? Wie sieht die Bewerbungsstrategie aus? Das müsse zuerst geklärt und dann weitergeführt werden. «Belastbarkeits- und Aufbautrainings unterstützen den (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt und erweitern die fachlichen, persönlichen und beruflichen Perspektiven», erklärt Moser. Insgesamt können die Chancen auf dem Arbeitsmarkt mithilfe des Programms erhöht werden. «Teilnehmende erhalten bei uns neue Tagesstrukturen, Referenzen, berufliche und persönliche Kompetenzen, und soziale Kontakte werden gepflegt», sagt Moser.
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Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)
dabei behilflich, besonders verkehrsreiche Strassen zu überqueren. Nach den gesammelten Erfahrungen der ersten Wochen wird nach den Herbstferien am 14. Oktober 2019 neu ein Lotsendienst am Übergang Rauracherstrasse/Emil Frey-Strasse gewährleistet. Im Gegenzug entfällt der bisherige Standort Heiligholz. Die Einsätze finden jeweils von Montag bis Freitag, morgens von 7.30 bis 8.20 Uhr, mittags von 12.00 bis 12.30 Uhr sowie nachmittags von 13.30 bis 14.00 Uhr und von 15.15 bis 16.00 Uhr statt. Die Gemeindepolizei
Schutz- und Schonzonenplanung: Öffentliche Begehung am 14. Oktober Seit 26. September und noch bis zum 21. November 2019 lädt der Gemeinderat die Bevölkerung dazu ein, ihre Meinung zum Entwurf der Schutz- und Schonzonenplanung abzugeben. Die entsprechenden Unterlagen sind in der Bauverwaltung während der Schalterstunden öffentlich aufgelegt und befinden sich auf der Gemeinde-Webseite unter www.muenchenstein.ch/laufendeprojekte Interessierte und Betroffene können sich innerhalb der Mitwirkungsfrist schriftlich dazu äussern. Die Eingaben sind bis spätestens Donnerstag, 21. November 2019 (A-Poststempel) an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein zu richten oder via E-Mail an bauverwaltung@muenchenstein.ch Im Zusammenhang mit der Schutz- und Schonzonenplanung wird am kommenden Montag, 14. Oktober 2019, von 18.00 bis ca. 19.00 Uhr eine öffentliche Begehung an der Gustav Bay-Strasse angeboten, die sich dem Thema «Gestaltungsvorschriften für Reiheneinfamilienhäuser» annimmt (Treffpunkt auf Höhe der Gustav Bay-Strasse 6). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Während der Mitwirkungsphase liefert auch eine Plakatausstellung in der Bauverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten einen Überblick zum Thema. Nach telefonischer Vereinbarung via Tel. 061 416 11 50 können überdies Sprechstunden in Anspruch genommen werden. Die Bauverwaltung Kompostberatung
Herzlichen Dank für die Freiwilligenarbeit Im vergangenen Jahr haben die Mitglieder der Münchensteiner Gemeinschaftskompostplätze wieder einen wesentlichen Beitrag zur sinnvollen Grüngutverwertung geleistet. Als Dankeschön für ihr ehrenamtliches Engagement wurden die Helferinnen und Helfer am 20. September 2019 zu einem Grillabend eingeladen. Die Gäste fanden sich beim Kompostplatz Zollweiden KAZ ein und genossen das kulinarische Angebot und die Geselligkeit ebenso wie den fachlichen Austausch untereinander. Die Gemeinde Münchenstein unterstützt die
dezentrale Verwertung von Küchen- und Gartenabfällen. Sollte in einem Quartier eine Gemeinschaftskompostanlage fehlen, unterstützt die Kompostberatung die Gründung von A bis Z. Gemeinsam in einer Gruppe zu kompostieren ist nachhaltig, macht Freude und fördert den Quartiergeist. Für weitere Informationen steht Ihnen das Team der Kompostberatung gerne zur Verfügung: Tel. 079 833 48 17 E-Mail kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Bauverwaltung
Adventsbroschüre Münchenstein 2019: Input bis 21. Oktober Die Vorweihnachts- und Festtagszeit wird in Münchenstein durch zahlreiche Veranstaltungen von Vereinen, Privaten sowie von der Gemeinde selber bereichert. Im vergangenen Jahr hat die Gemeindeverwaltung zum ersten Mal im November eine Broschüre in alle Münchensteiner Haushalte verteilt, die sämtliche Anlässe übersichtlich bündelt. Die Publikation ist auf ein sehr positives Echo gestossen, und die Planung für die kommende Broschüre 2019 ist bereits in vollem Gang. Die der Gemeindeverwaltung bekannten Veranstalterinnen und Veranstalter von Advents- und Weihnachtsanlässen wurden angeschrieben und um Input gebeten. Wer eine Veranstaltung plant, bislang aber kein entsprechendes Schreiben erhalten hat, wird gebeten, sich bis spätestens Montag, 21. Oktober 2019, per E-Mail an kommunikation@muenchenstein.ch zu wenden. Um die Übersichtlichkeit der Broschüre zu wahren, wird darum gebeten, die Angaben möglichst kurz und prägnant zu formulieren. Des Weiteren steht für die Bekanntmachung von Anlässen – natürlich auch jenseits der Festtagszeit – der Online-Veranstaltungskalender auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch zur Verfügung. Auf dieser Plattform können selbstständig und kostenfrei in Münchenstein stattfindende Anlässe erfasst werden. Die Gemeindeverwaltung
Sportnacht Nachtaktiv Die Jugendarbeit Münchenstein freut sich darauf, in der Regel einmal pro Monat bei der Sportnacht «Nachtaktiv» mit Jugendlichen von 12 bis 16 Jahren einen sportlichen Samstagabend zu verbringen. Hierfür steht jeweils eine Turnhalle von 20.00 bis 23.00 Uhr zur freien Nutzung zur Verfügung. Die Jugendlichen werden betreut von Junioren Coaches und dem Team der Jugendarbeit. Ein spezieller Termin ist die «Ping Pong-Night», die am 7. Dezember in Zusammenarbeit mit dem Tischtennisclub Münchenstein-City angeboten wird. Die kommenden Termine 2019: − Samstag, 26. Oktober 2019 – Schulhaus Löffelmatt − Samstag, 9. November 2019 – Schulhaus Lange Heid − Samstag, 23. November 2019 – KUSPO Münchenstein − Samstag, 7. Dezember 2019 – Schulhaus Löffelmatt (Ping Pong-Night) Das Team der Jugendarbeit
WAHLEN 2019
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Anpacken
Konsequente, solidarische Politik
Seit Ende der Siebzigerjahre, lange vor dem ersten Schulstreiktag von Greta Thunberg, machen uns Klimaforscherinnen und Klimaforscher aus der ganzen Welt, unter ihArnold Amacher (Grüne Panther) nen auch Forscher der ETH Zürich und der Universität Bern, auf die Klimaveränderungen aufmerksam. Immer eindringlicher fordern sie uns zum Handeln auf. Die Forderungen der «Klimajugend» sind radikal und müssen es sein, sonst lassen sich keine Erfolge erzielen. Unsere Bildungsstätten haben weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Sie liefern Resultate für die Analyse des Klimawandels, erforschen und entwickeln neue Technologien und arbeiten in der Technologiefolgenabschätzung. Die Schweiz hat die Ressourcen, in neue Technologien und in gesellschaftspolitische Modelle zum Erreichen der Klimaziele von Paris zu investieren und im Kleinen zu zeigen, was möglich ist. Erfolgversprechende Projekte werden von der Wirtschaft weiterentwickelt und auf den Markt gebracht. Auf diese Weise ergeben sich neue Geschäftsfelder und Arbeitsplätze. An der Politik liegt es nun, Ziele, Rahmenbedingungen und Anreize zu definieren. Die Appelle aus der Wissenschaft bestärken die Grünen darin, ihre seit gut 30 Jahren praktizierte Umwelt-, Frauen-, Sozial- und Bildungspolitik weiterzuverfolgen. Wir brauchen kein neues Parteiprogramm, aber wir bitten Sie um Ihre Stimme, um weiterarbeiten zu können: ganz besonders gilt das für Maya Graf, die im Ständerat alles daran setzen wird, Mehrheiten zu beschaffen. Arnold Amacher, Grüne Panther, Liste 70
In wenigen Tagen ist es wieder soweit: Es finden, wir haben es alle mitbekommen, Parlamentswahlen statt. Für uns Stimmbürgerinnen und Stimmbürger gilt es nun Miriam Locher wieder duzende (SP) Kandidierende zu beurteilen und denjenigen, die unsere eigenen Anliegen und Positionen am besten in Bern vertreten, unsere Stimme zu geben. Dabei sticht für mich insbesondere Miriam Locher hervor. Sie engagiert sich seit vielen Jahren konsequent für so wichtige Themen wie bei-
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Eine einfache Wahl Die Nationalratswahlen sind nah, die Auswahl ist mit 134 Kandidierenden wie immer gross. Schön, dass ich für einmal gleich zwei Kandidatinnen persönlich kenne, so fällt mir die Wahl nicht allzu schwer. Miriam Locher engagiert sich seit Jahren in Münchenstein und in Liestal für Chancengerechtigkeit in der Bildung, eine moderne und soziale Familienpolitik und die Gleichstellung der Frauen. Aber vor allem ist sie eine einfühlsame Pädagogin und eine tolle und kämpferische Persönlichkeit. Das Gleiche darf ich über Sabine Asprion sagen, auch wenn sie keine Pädagogin, sondern eine hervorragende Juristin ist. Einen über zehnjährigen Leistungsausweis im Stadtrat in Laufen und ihr Einsatz für attraktive Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und einen starken Service Public sprechen für sich. Patrick Rickenbach, Münchenstein
spielsweise Chancengleichheit für alle in der Bildung. Durch ihren beruflichen Hintergrund als Kindergartenlehrperson bringt sie das Wissen und die praktische Erfahrung mit, um dieses Anliegen im Nationalrat glaubwürdig zu vertreten. Obwohl Miriam Locher in Bern zu den jüngeren Parlamentarierinnen zählen würde, bringt sie weit über zehn Jahre politische Erfahrung mit. Dies in den unterschiedlichsten Ämtern, allen voran ihr derzeitiges SP-Fraktionspräsidium im Landrat. Für mich ist klar, dass Miriam Locher alles mitbringt um in Bern eine konsequente, solidarische Politik durchzusetzen. Daher empfehle ich auch Ihnen, Miriam Locher am 20. Oktober in den Nationalrat zu wählen. Mikula Thalmann
REFORMIERTE KIRCHE
Menschenrechte und Umweltschutz Die Gruppe Brot für Alle Münchenstein organisiert mit dem KOVI-Lokalkomitee Münchenstein einen Informationsabend zur Konzernverantwortungsinitiative. Die Initiative, über die wir im Frühling 2020 abstimmen, will Konzerne dazu verpflichten, Menschenrechtsund Umweltstandards nicht allein in der Schweiz, sondern auch in ihren Geschäften im Ausland einzuhalten. Stephan Tschirren von Brot für Alle wird den internationalen Zusammenhang ausleuchten. An einem Beispiel aus Kamerun zeigt er, welche negativen Auswirkungen die Aktivitäten von Konzernen auf die Bevölkerung vor Ort haben können. Das Hilfswerk unterstützt weltweit viele Gruppen, die sich dagegen zur
Wehr setzen und auf ihre Rechte pochen. Besuchen Sie unseren Informationsabend am Mittwoch, 16. Oktober, 19.30 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. Hanni Huggel für die Gruppe BfA, Isabelle Bellakovics-Aebin, KOVI-Lokalkomitee Münchenstein
Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein KOVI-Lokalkomitee und Brot für alle Münchenstein
Was hat die Konzernverantwortungs-Initiative (KOVI) mit der Kirche zu tun? Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3
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Klimaabkommen von Paris umsetzen Das globale Klima verändert sich schneller und stärker als bisher angenommen. Die ersten Folgen der Klimakrise haben wir in den vergangenen Hitzesommern bereits zu spüren bekommen. Gemäss der Wissenschaft muss die globale Erwärmung auf +1,5°C begrenzt werden, um das Risiko von unkontrollierbaren und unumkehrbaren Entwicklungen zu minimieren. Baselland muss seinen Beitrag leisten, um dieses Ziel zu erreichen. Schon mit der Verfassung von 1984 und gerade dem Energiegesetz 2016 hat sich das Baselbiet bemüht, im Umweltschutz vorne dabei zu sein. Diese Vorreiterrolle steht unserem Kanton gut. Mit der kantonalen Umsetzung des Pariser Abkommens geben wir einen schweizweiten Impuls. Die Grünen Baselland lancieren daher die Klimaschutz-Initiative, mit der die verbindliche Umsetzung des Klimaabkommens auf kantonaler Ebene in einem neuen Klimaschutzgesetz festgeschrieben wird. Die Initiative schafft die nötigen Instru-
mente: Der Regierungsrat wird damit verpflichtet, die notwendige Senkung der CO2-Emissionen zu steuern und sich aktiv für die Erreichung der Ziele einzusetzen. Der Klimaschutz soll verwaltungsintern Gewicht erhalten und koordiniert werden. Die Schweiz hat, wie fast alle Staaten, das Abkommen von Paris unterzeichnet. Die Umsetzung solcher Abkommen liegt in der Verantwortung von Bund, Kantonen und Gemeinden gemeinsam. Diese Initiative ermöglicht eine zuverlässige, gesteuerte Umsetzung im Kanton Basel-Landschaft. Thomas C. Fetsch, Grüne Münchenstein
BÜRGERGEMEINE MÜNCHENSTEIN
Münchensteiner Bilderbogen: Vereine einst und heute
Feuerwehrmänner: ausnahmsweise in Ruhestellung. BILD: ZVG In einem Gedicht des grossartigen Journalisten und Satirikers Kurt Tucholsky liest man: «In mein’ Verein bin ich hineingetreten, weil mich ein alter Freund darum gebeten. / Ich war allein. Jetzt bin ich Mitglied, Kamerad und Kumpel....» Ob männliches oder weibliches Vereinsmitglied: Ein Verein bringt Menschen zusammen, schafft Kontakte und regt Geselligkeit an. Das Vereinsziel kann ganz unterschiedlich sein – und unter Umständen sogar im Dienste der Ge-
meinschaft stehen. Wenn Felix Brodbeck, der ebenso sachkundige wie einsatzfreudige Archivar der Bürgergemeinde, am 28. Oktober in der Trotte wieder einen Bilderbogen präsentiert, wird der Bestand alter Fotos von der Feuerwehr Münchenstein diesen Vereinsgedanken der Solidarität und Hilfeleistung gut zur Geltung bringen. Es werden aber auch mehrere andere Vereine im Bild erscheinen: Die Auswahl ist nicht zuletzt deshalb reichhaltig, weil einst nicht wenige Vereine als Münchensteiner- oder aber als NeueweltlerFraktion in Erscheinung traten. Wo stehen die Vereine heute? Ein Diskussionsthema, das vielleicht beim Apéro zur Sprache kommt. Auf jeden Fall wird der Bilderbogen auch für nicht wenige «Jä lueg emol!»– Ausrufe und «Weisch no»-Reminiszenzen sorgen. Ein bunter und kunstreich zusammengestellter Bilderbogen-Strauss erwartet Sie! Meta Zweifel
Bürgergemeinde Münchenstein
Die Kulturkommission lädt ein zum
Münchensteiner Bilderbogen Nr. 13 Felix Brodbeck öffnet das Fotoarchiv zum Thema:
Vereine einst und heute – ein bunter Strauss Wann Montag, 28. Oktober 2019 Bitte Datumsänderung beachten! Zeit 19 Uhr Wo Trotte Münchenstein Hauptstrasse 25 Dauer 1 bis 1,5 Stunden anschliessend Apéro Keine Anmeldung erforderlich!
MÜNCHENSTEIN
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Ohne Wohlstand kein Umweltschutz
Vernunft statt Notstand – SVP Liste 3
Die drei Länder mit dem höchsten Anteil an Elektrofahrzeugen der Welt sind Norwegen, Island und die Schweiz. Der gemeinsame Nenner dieser drei ist, dass es sehr wohlhabende Länder sind. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Wohlstand und Umweltschutz. Je wohlhabender, desto umweltbewusster leben die Menschen. Sorge zur Umwelt zu tragen, heisst also auch Sorge zum Wohlstand zu tragen. Wohlstand ist teilweise ein abgedroschenes Word. Nicht zuletzt, weil gewisse politische Kreise unseren Wohlstand relativieren möchten. Ich bin der Meinung, wir dürfen unseren Wohlstand nicht gefährden. Wir müssen ihm
Die Schweiz hat pro BIP Franken den kleinsten CO2-Ausstoss aller westlich industrialisierten Ländern. Mit zusätzlichen Massnahmen und Verboten werden wir die Andreas Spindler wertschöpfenden (SVP) Arbeitsplätze noch teurer machen. Mit dem Effekt, die Arbeitsplätze wandern Richtung Osteuropa und den fernen Osten ab und nur vom gegenseitigen Haare schneiden, sprich Dienstleistungen, werden wir unseren Lebensstandard nicht halten kön-
Sorge tragen, wegen der Umwelt aber auch für andere Errungenschaften unseres Landes. Z. B. unser tolles Gesundheitssystem, die gute Altersvorsorge oder unsere ausgezeichneten Bildungsinstitutionen. Die FDP ist ein Garant, dass unser Wohlstand weitergetragen wird. Deshalb empfehle ich Ihnen die Liste 1 bei den Nationalratswahlen und Daniela Schneeberger als Ständerätin. Mit der FDP wählen Sie Wohlstand und zielführende Resultate, die unsere Zukunft nachhaltig positiv gestalten werden, nicht zuletzt für die Umwelt. David Meier, Gemeinderat Co-Präsident FDP Münchenstein
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VORTRAG
Saskia Schenker in den Nationalrat
Wort und Musik
Der Nationalrat, die Volksvertretung auf eidgenössischer Ebene, ist ein anspruchsvolles Parlament. Gesetzgebung entsteht durch Reden und Arbeiten, auf Bundesebene kommt hinzu, mit der Vielfalt umgehen und vermehrt miteinander reden zu können. Als Landrätin bringt Saskia Schenker bereits ausgezeichnete Voraussetzungen mit, weil sie die Erfahrung der kantonalen Ebene einbringen kann. Ich möchte zwei Stärken hervorheben, die Saskia Schenker
auszeichnen. Ihre Erscheinung lässt eine ihr eigene Hartnäckigkeit nicht vermuten, mit anderen Worten, sie kann nachhaltig für ein Besseres kämpfen. Hinzu kommt ihre feine soziale Ader, mit viel Aufmerksamkeit auf die Menschen zugehen zu können und zusammenzuarbeiten. Die Gestaltung unserer Lebenswelt entsteht hauptsächlich durch Zusammenarbeit. Darum setzen Sie Saskia Schenker zweimal auf Ihre Liste. Dölf Brodbeck, e Landrat
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch
und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch
Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch
TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.
SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik
Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 10. Oktober 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 13. Oktober 9.00 Dorfkirche. Anschliessend Chillekaffi im Gruethuus 10.00 KGH Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Beide Gottesdienste mit Abendmahl. Predigt: Pfarrerin Annina Rast. Kollekte: Eglise Réformée Evangélique de Neuchâtel Anlässe: Sonntag, 13. Oktober 17.00 Dorfkirche, Herbstkonzert der Schola Cantorum Basiliensis Dienstag, 15. Oktober 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 16. Oktober 12.15 Kath. Pfarreizentrum, Ökumenischer Mittagstisch 19.30 KGH, Was hat die Konzernverantwortungsinitiative mit der Kirche zu tun? Donnerstag, 17. Oktober 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 12. bis 18. Oktober Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 12. Oktober 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 13. Oktober 9.45 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier
18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 15. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 16. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 19.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Abendbesinnung Donnerstag, 17. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 18.00 Arlesheim: euch. Anbetung mit euch. Segen um 19.00 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 18. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: Eucharistiefeier
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 13. Oktober 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
nen. Die vom SR beschlossenen Massnahmen kosten uns Schweizer und primär den Mittelstand, bis 2030 um die 55 Milliarden Franken oder pro Kopf, nicht pro Familie, 6500 Franken! Die Schweiz produziert 0,1 Prozent vom gesamten menschengemachten CO2-Ausstoss. Unsere Massnahmen, auch wenn wir mit atmen aufhören (jeder Mensch produziert pro Jahr ca. 500 kg CO2) verändert an der Klima Situation nichts. Technische Innovation ist gefragt und bringt uns weiter, nicht Verbote und Gebühren! Helfen Sie mit und stoppen Sie die Ausbeutung des Mittelstands. Wählen Sie die SVP Liste 3 mit Andreas Spindler! Stefan Haydn
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Kandidatin mit politischer Erfahrung
Die Autorin: Meta Zweifel
FOTO: ZVG
Älterwerden hat viele Gesichter. Dazu gehört sicher auch, dass das Erinnern immer wichtiger wird. Die Publizistin Meta Zweifel versteht es, solche Räume der Erinnerung zu öffnen. In ihrem Buch «Leben mit Goldrand» hat sie eine Auswahl aus dem Garten-, Haushalts- und Lebensschatz vergangener Generationen zusammengetragen. Nebenbei erzählt sie Geschichten aus ihrem eigenen Leben und berichtet von Menschen, die sie kennen- und schätzen gelernt hat. Die schweizerisch-koreanische Organistin und Komponistin Junghae Lee begleitet sie und eröffnet musikalische Klangräume. Roger Fasel vom Verein Senioren Münchenstein und Umgebung moderiert durch den Nachmittag. Freier Eintritt, Kollekte. Es laden ein: Katholische Pfarrei Münchenstein, Koordinationsstelle für das Alter Münchenstein, Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein, Stiftung Hofmatt und Verein Senioren Münchenstein und Umgebung. Markus Perrenoud
Die eidgenössischen Wahlen rücken näher. Wer die Wahllisten konsultiert, ist überrascht über die grosse Anzahl der Kandidatinnen und Kandidaten. Die Auswahl Miriam Locher ist für den Nor(SP) malbürger nicht ganz einfach. Wen soll er wählen? Auf der Liste 02 (SP und Gewerkschaften) endlich ein bekannter Name: Miriam Locher von Münchenstein. Diese Kandidatin ist in unserer Gemeinde sehr bekannt. Miriam Locher ist Mitglied der
Gemeinde- und der Geschäftsprüfungskommission. Seit 2014 ist sie auch Landrätin. Im kantonalen Parlament ist sie Mitglied der wichtigen Bildungs-, Kultur- und Sportkommission sowie der Geschäftsleitung des Landrats. Seit 2016 amtet sie zudem als Fraktionspräsidentin der SP. Ihre politischen Schwerpunkte sind Bildung, Gleichstellung der Geschlechter, Einsatz für eine solidarische Gesellschaft sowie für die Umwelt. Ich bin überzeugt, dass Miriam Locher mit ihrer politischen Erfahrung eine ausgezeichnete Nationalrätin abgeben wird. Als Münchensteiner wäre ich natürlich sehr stolz, wenn im Bundeshaus in Bern auch eine Münchensteinerin wirken könnte. Bruno Krähenbühl
WAHLEN 2019
Flavia Graber in den Nationalrat Münchensteins aktive Frauen wollen in den Nationalrat. So kandidiert auf der Liste 2 Miriam Locher als LandratsFraktionspräsident der SP, und als profilierte Bildungspolitikerin. Mit Flavia Graber engagiert sich eine junge Frau bei den Jungsozialistinnen und kandidiert auf der Liste 22. Für Flavia Graber sind Umwelt- und Gleichstellungsthemen wichtig. Sie kämpft auch für eine gerechtere Vertei-
lungspolitik: «Wenn man zum reichsten Prozent der Bevölkerung gehört, beginnt sich das Geld fast schon allein zu vermehren». Deshalb setzt sie sich für die 99-Prozent-Initiative ein, die verlangt, dass die Löhne entlastet und das Kapital gerechter besteuert wird. Die SP und die JUSO sind gut unterwegs. Sie verdienen unsere Unterstützung. Hanni Huggel, SP Münchenstein
Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Spurgruppe «Älter werden»
In den Räumen der Erinnerung Mittwoch, 23. Oktober, 14.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3
BÜRGERGEMEINDE
Falsche Telefonnummer Im Inserat von letzter Woche ist uns ein kleiner Fehler bei der Telefonnummer unterlaufen. Für die Schloss und Trottenführung können Sie sich über Tel. 079 752 39 93, oder per E-Mail an doelf.brodbeck@bluewin.ch anmelden. Anmeldeschluss ist der 16. Oktober. Therese Mathys, Kulturkommission
WAHLEN 2019
Kandidaten in der Gartenstadt Sind Sie noch unentschieden, wen Sie in den National- und wen in den Ständerat wählen wollen? Dann kommen Sie am kommenden Samstag, 12. Oktober, um 11 Uhr in das Einkaufszentrum Gartenstadt und gehen Sie auf Tuchfühlung mit den Kandidierenden der FDP und der SVP. Es ist ein Merkmal unserer Demokratie, dass sich auch hochrangige Politikerinnen und Politiker nicht scheuen, vor einem Einkaufszentrum den Bürgerinnen und Bürgern Rede und
Antwort zu stehen. Das ist einmalig und es würde uns freuen, wenn wir möglichst viele Besucherinnen und Besucher begrüssen dürfen. Gerade bei diesen Wahlen ist es sehr wichtig, dass die bürgerlich gesinnten Wahlberechtigten auch wählen gehen. Gehen Sie wählen und decken Sie sich vorher direkt bei den Kandidierenden mit Informationen ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für die SVP und FDP Stefan Haydn und David Meier
AUSSTELLUNG
Den Palästina-Konflikt verstehen Nach wie vor ist die Ausstellung «Frieden ist möglich – auch in Palästina», die vom 19. Sept. bis zum 20. Oktober im Blaukreuz-Haus, Bruckfeldstr. 3, Münchenstein (Tram 10, Haltestelle Hofmatt)zu besichtigen. Öffnungszeiten: Do. und Fr., jeweils von 16 bis 20 Uhr; Sa. und So., jeweils 14 bis 18 Uhr. Führungen sind in Absprache, auch ausserhalb der Öffnungszeiten, möglich. An den Donnerstagen laden wir um 19.30 bis 21 Uhr zum offenen Erfahrungsaustausch ein. Anhand kurzer Inputs berichten verschiedene Personen und Gruppen über ihre gemachten Erfahrungen in Palästina / Israel. Heute, 10. Oktober, 19.30 Uhr berichtet Hanspeter Gysin von seinem Unterwegs-Sein im Westjordanland, auf dem sogenannten Abrahams-Pfad. Am 17. Oktober erzählt Birgit Althaler, die 2019 Hebron, Beth-
lehem und Ostjerusalem bereist hat, unter anderem von Vertreibung und Verdrängung palästinensischer Mitmenschen. Heidi Sägesser-Rich
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Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41
Amtliche Publikationen
DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0101 Bauherr: Wild Rolf, Werbhollenstrasse 40, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Wild Rolf, Werbhollenstrasse 40, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Wassertank, unterirdisch – Bauplatz: Werbhollenstrasse 40 – Parzelle GB Dornach Nr.: 242 – Projektverfasser: Strübin Gartenbau AG, Industriestrasse 35, 4410 Liestal Dossier-Nr.: 2019-0102 Bauherr: Röhricht Kapfhammer Brigitte, Kapfhammer Josef, Wasserhaus 86, 4142 Münchenstein – Grundeigentümer: Röhricht Kapfhammer Brigitte, Kapfhammer Josef, Wasserhaus 86, 4142 Münchenstein – Bauobjekt: Aenderung Stützmauer – Bauplatz: Herzentalpark 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3129 – Projektverfasser: Priohaus GmbH, Bodenackerstrasse 1a, 4226 Breitenbach Publiziert am: 10.10.2019 Einsprachefrist bis: 24.10.2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Ganzes Dorf: Grünabfuhr Am Mittwoch, 16. Oktober 2019 wird eine Grünabfuhr durchgeführt.
Rebensonntag macht Pause,Weinbauer hofft auf Revival
Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Jahreskalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach
Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 18. und 19. Oktober 2019 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 7.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 16. Oktober 2019 um 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den OnlineSchalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung
Bildungskonferenz Teil 2 Nach der Bildungskonferenz vom 30. März haben sich Arbeitsgruppen gebildet, um die wichtigsten Themen zu vertiefen. Der Gemeinderat und die Bildungskommission laden die Bevölkerung ein, sich über den Arbeitsstand der Arbeitsgruppen zu informieren. Wann: 22. Oktober 2019 um 19 Uhr Wo: Aula im Brühl Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung bis am 18.10.2019 an: bildungskonferenz@schulen-dornach.ch Gemeinderat und Bildungskommission (Fortsetzung auf Seite 23)
BAUINFORMATION
Sanierung Brosiweg Abschnitt Benedikt Hugi-Weg bis Schlossweg Die Werkleitungen im Brosiweg (Abschnitt Benedikt Hugi-Weg bis Schlossweg werden ersetzt und teilweise saniert. In diesem Zusammenhang wird auch die Bushaltestelle behindertengerecht ausgestaltet und der Belag erneuert. Die Ausschreibungen für die Tiefbauarbeiten und die Wasserleitungen wurden erfolgreich abgeschlossen. Die Tiefbauarbeiten werden durch die Wirz AG, Liestal ausgeführt. Für das Erstellen der Wasserleitungen ist die Lissag AG, Büsserach verantwortlich. Die Arbeiten beginnen am 21. Oktober 2019. Wir rechnen zurzeit mit einer Bauzeit bis im Feb-ruar 2020 (Bauunterbruch Mitte Dezember bis Mitte Januar). Um einen optimalen Bauablauf zu gewährleisten wird der Brosiweg (Abschnitt Benedikt HugiWeg bis Lehmenweg) für den Durchgangsverkehr (ausser Ortsbus und Fussgänger) gesperrt. Die Bushaltestel-len werden während der Bauphase ausserhalb der Baustelle markiert. Wir Danke für das Verständnis und bitte alle Verkehrsteilnehmer um Rücksichtnahme. Bei Fragen wenden Sie sich an eine der folgenden Ansprechpersonen: Bauherrschaft: Gemeinde Dornach, Bauverwaltung, Marc Etterlin, Tel. 061 706 25 18 Örtliche Bauleitung: Ingenieurbüro Märki AG, Daniel Gschwind, Tel. 061 726 93 32 Bauverwaltung Dornach
Packen an: Andres und Tshering Huber (1. und 2. v. l.) mit ihren Helferinnen und Helfern.
Der Rebensonntag wurde still und leise begraben. Viele Gäste freuten sich auf die Einladung in den Rebberg und auf das Risotto-Essen, doch niemand wollte es mehr kochen.
hundertelang das Bild und das Leben im Dorf, er ist Heimatgeschichte: 1878 umfasste die Rebfläche im Dorneck 96 Hektaren, der grösste Teil davon in Dornach. Diese nahm aber mit der Entwicklung der Eisenbahn rapide ab. Der einheimische Wein wurde von Importen aus dem Süden verdrängt. Um 1950 waren es in Dornach noch einige Hektaren, heute bewegt sich der Rebbau in der Grössenordnung von einer Hektare.
Bea Asper
Fleissige Hände Jeweils Ende Sommer lud Huber in seinem Weinberg am Südhang oberhalb der Sportanlage Gigersloch die Bevölkerung dazu ein, sich vor Ort ein Bild über den edlen Saft aus lokaler Produktion zu machen. Der Anlass erfreute sich grosser Beliebtheit, an schönen Tagen lockte der Rebensonntag Hunderte Besucherinnen und Besucher an. Entsprechend anspruchsvoll sei denn auch die Organisation gewesen, führt Huber aus. «Für die Vorbereitungsarbeiten mit dem Aufbau von Zelt und Festgarnituren, der Toilettenanlage und der Kücheneinrichtung brauchte es viele fleissige Hände. Ebenfalls viel Aufwand kostete die Bewirtung.» Denn die Gäste waren traditionell mit Risotto und Spezialwürsten vom lokalen Metzger ver-
L
a Rencontre», heisst der Wein aus den Dornacher Reben von Andres und Tshering Huber. Doch die persönliche Begegnung zwischen den Weinherstellern und der Bevölkerung ist zumindest vorerst zum Erliegen gekommen: Es wird in Dornach in diesem Jahr kein Rebensonntag stattfinden. «Offenbar ist dieser Anlass leise und still begraben worden», erklärt Weinbauer Huber auf Anfrage. Er hatte sich während Jahren dafür eingesetzt, dass nicht nur in den umliegenden Gemeinden, sondern auch in Dornach die Tradition des Rebensonntags hochgehalten wird. Schliesslich spielt der Rebbau in der Geschichte Dornachs eine zentrale Rolle, denn dieser prägte jahr-
FOTO: BEA ASPER
wöhnt worden, selbstverständlich durfte auch die Live-Musik nicht fehlen. Fehlende Hilfe «Doch die Suche nach ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gestaltete sich immer aufwendiger», resümiert Huber. Letztlich sei es ihm ähnlich ergangen wie dem Organisationskomitee des Weihnachtsmarkts: «Ich investierte Zeit in die Suche nach Helferinnen und Helfern, nahm aber letztlich enttäuschend zur Kenntnis, dass ich in Dornach keine Hilfe finden kann.» Da sowohl die Einwohner- wie auch die Bürgergemeinde in Dornach die grössten Weinproduzenten sind, hält Huber es für angebracht, dass von dieser Seite her der Anlass zum Leben erweckt würde. «Die Zukunft wird zeigen, ob der Rebensonntag für immer aus dem Dornacher Leben verschwunden sein wird», so Huber. Er selber trägt jährlich mit mehreren hundert Flaschen Rot- und Weisswein zur lokalen Produktion bei. Erhältlich sind die Weine beim Gewerbe vor Ort. Seine Rebstöcke will Huber weiter pflegen, seine Dankbarkeit gilt den fleissigen Helfern, die in diesem Jahr wieder bei der Ernte und in den Jahren zuvor beim Rebensonntag anpackten.
LESERBRIEF
5G: Kommen Sie an die Gemeinderatssitzung! Am Montag 14. Oktober findet ab 17.30 Uhr an der Weidenstrasse 50 die nächste Gemeinderatssitzung statt. Traktandiert unter «Petition gegen 5G» ist auch das von etwa 900 Einwohnerinnen und Einwohnern unterschriebene Rechtsbegehren gegen 5G. Es ist zu hoffen, dass der Gemeinderat die Forderung einer so grossen Zahl von Dornacherinnen und Dornachern, wie an der letzten Gemeindeversammlung versprochen, «sehr ernst» nimmt. Das Problem 5G mit hundertfacher Leistung sollte nicht
auf die Anwohnerinen und Anwohner abgewälzt werden, die sich nur mittels Einsprachen gegen einzelne Baugesuche wehren können. Die Gemeinde braucht zuerst ein Gesamtkonzept für die Datenkommunikation, bevor man überstürzt einzelne Antennen bewilligt, die dann weitere Antennen nach sich ziehen würden, da sonst gar keine flächendeckende Abdeckung mit 5G möglich wäre. Der Gesundheitsschutz muss gemäss Verfassung Vorrang haben. Es gibt zahlreiche Hinweise auf die Schäd-
lichkeit der Mobilfunkstrahlung. Erhöhtes Krebsrisiko, DNA-Schäden oder neurologische Schäden – um nur einige zu nennen. Wer möchte das in Kauf nehmen? Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Dornach: Das Traktandum wird erst gegen Ende der Sitzung behandelt werden. Wenn Sie nicht so lange warten möchten, dann kommen Sie doch auch ab 17 Uhr vorbei, um die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte im Sinne einer 5G-freien Zukunft zu begrüssen. Claudia Schilling
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 22)
ERINNERUNG
Obligatorisches Aufgebot zur Aushebung der Feuerwehr für das Jahr 2020 Wie jedes Jahr, suchen wir neue, dynamische junge Leute, die uns bei unserer vielseitigen Arbeit im Feuerwehrdienst unterstützen. Die Stützpunktfeuerwehr Dornach ist eine Institution, die im Notfall allen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung steht. Wir legen ebenfalls grossen Wert auf die Kameradschaft in unserer Truppe und stehen gerne in Kontakt mit der Einwohnerschaft. Zudem bieten wir diverse Weiterbildungen an, welche allen Interessierten zur Verfügung stehen. Die Aushebung für das Jahr 2020 findet statt am:
Montag, 14. Oktober 2019, 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin, Schmiedegasse 4, 4143 Dornach Gemäss den Bestimmungen in § 76 und 77 des Gebäudeversicherungsgesetzes, sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Einwohnergemeinde Dornach des Jahrgangs 1999 ab 1. Januar 2020 feuerwehrdienstpflichtig. Gemäss Feuerwehrreglement verursacht unentschuldigtes Fernbleiben eine Busse durch den Friedensrichter. Entschuldigungen sind deshalb schriftlich begründet (in Papierform mit Unterschrift) bis zum 10. Oktober 2019 an den Feuerwehrkommandanten zu richten. Wir hoffen, dass Sie sich zur aktiven Dienstleistung entschliessen und freuen uns, Sie kennen zu lernen. Feuerwehr Dornach Major Christian Holzherr Kommandant
Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Information der Gemeindeverwaltung
Durchfahrt via Bad Schauenburg nach Liestal gesperrt Von Montag, 14. Oktober 2019, 6.00 Uhr, bis Donnerstag, 17. Oktober 2019, 17.00 Uhr, bleibt die Durchfahrt via Bad Schauenburg nach Liestal wegen der Teilsanierung des Strassenbelags im Bereich Schauenegg in beiden Richtungen gesperrt. Besucher zum Restaurant/Hotel Bad Schauenburg werden gebeten, die Zufahrt über den Gempen/Schönmatt zu nutzen. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme.
Verkehrsbeschränkung Dornach – Gempen wegen Sicherheitsholzerei Gemäss Verfügung des Bau- und Justizdepartementes des Kantons Solothurn vom 11. Oktober 2019 wird in der Zeit vom
Montag, 21. Oktober, bis Donnerstag, 31. Oktober 2019, werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr die Gempenstrasse im Abschnitt «Dornach Schützenhaus» bis «Gempen Friedhofweg» wegen Holzfällerarbeiten (Sicherheitsholzen dürre Bäume) tagsüber für sämtlichen Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Hochwald. Der Postautodienst bleibt über die Umfahrungsstrecke gewährleistet. Die Bushaltestelle Schiessstand in Dornach wird während der Sperrung ersatzlost gestrichen. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme und Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen
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WAHLEN 2019
GOETHEANUM
Grüne wählen für mehr Liberalismus
Anlass zum Todestag von Ullmann
Ein Aspekt des Liberalismus ist die Wahlfreiheit. In vielerlei Hinsicht ist uns diese heute gegeben. Möchten wir jedoch ein Leben wählen, das unseren Planeten auch für NachfolJanine Eggs (Grüne) gegenerationen bewohnbar macht, gibt es riesige Hindernisse. Zwar steckt in jeder Einzelperson ein grosses Gestaltungspotenzial, jedoch ist es heute beinahe unmöglich, die massive Schädigung unserer Lebensgrundlage zu vermeiden und trotzdem am normalen gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dieser Umstand ist zutiefst illiberal! Um dies zu ändern, brauchen wir einen Systemwandel, den wir Grünen anstelle des Klimawandels schon lange fordern. Um dafür die Strukturen zu schaffen, ist unsere Nationalratskandidatin Janine Eggs die ideale Persönlichkeit. Als Geografin und Gemeindepolitikerin bringt sie die nötige Expertise, als 26-Jährige die nötige Frische und als ausgleichende und tatkräftige Person die nötigen Lösungswege mit für einen Sitz im Nationalrat. Wählen Sie jetzt mutig, weiblich und grün und damit Janine Eggs auf der Liste 11 in den Nationalrat! Die ideale Ergänzung dazu sind die hervorragende Kompetenz, die Neugierde und der Elan von Felix Wettstein im Ständerat. Die Zeit der Eigenverantwortung ist gescheitert, jetzt müssen wir anpacken und gemeinsam Verantwortung übernehmen! Florian Lüthi, Präsident Grüne Dorneck-Thierstein
Anlässlich des 75. Todestags des Komponisten Viktor Ullmann (†18.10.1944, KZ Auschwitz) veranstaltet das Goetheanum ein Matinee-Konzert mit drei Liedern zu Gedichten von Friedrich Hölderlin, sowie der zweiten Klavier-Sonate, Melodram «Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Rilke» für Sprecher und Klavier. Sie tauchen ein in die wundervoll moderne Welt der Musik von Viktor Ullmann und erfahren dabei mehr über sein Leben und Werk. Über das künstlerische Schaffen schrieb Ullmann: «... So wie F. Schiller das Geheimnis eines Kunstwerks sieht: ...den Stoff durch die Form zu vertilgen – was ja vermutlich die Mission des Menschen überhaupt ist, nicht nur des ästhetischen, sondern auch des ethischen Menschen.» Die zwei Jahre Gefangenschaft im Konzentrationslager Theresienstadt waren für den Komponisten Viktor Ullmann viel mehr als nur entbehrungsreich und lebensbedrohlich. In
den 24 Monaten seiner Gefangenschaft dort konnte er 25 musikalische Werke von Weltbedeutung schaffen. Aurea Marston, Sopran; Christiane Moreno, Sprache; Amador Buda Fuentes Marzon, Klavier. Ansprache: Marcus Gerhardts. Sonntag, den 13. Oktober um 11 Uhr im Goetheanum, Schreinereisaal. Kollekte. Marcel Sorge
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 13. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Dienstag, 15. Oktober 14.00 Dienstags-Kaffee im Pfarreiheim Mittwoch, 16. Oktober 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 18. Oktober 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrerin Cristina Camichel. Musik Organistin Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Sonntag, 20. Oktober Schatzsuchertag. 10.00 bis 16.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Siehe Flyer auf der Homepage: www.refkirchedornach.ch
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 13. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunion
Ökumenische Gemeinschaft Dornach
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Samstag, 12. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 16. Oktober Patrozinium St. Gallus 10.30 Familiengottesdienst 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie
Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:
Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 13. Oktober 9.00 Wortgottesfeier
BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Amtliche Publikationen
Verkehrsbeschränkung in Dornach / Gempen Gempen- / Dornacherstrasse Schützenhaus–Friedhofweg
HOCHWALD
www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch
Baupublikationen Bauherrschaft: Wallmeier Jolanda und Roland, whft. Dellenackerweg 21, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Anbau Veranda und Pergola, Umbau Eingang – Bauplatz: Dellenackerweg 21, GB 3874 – Projektverfasser: Architekturbüro Preuss, Mittnachtstrasse 5,
Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978
D-72760 Reutlingen Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19.00 bis 20.00 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 24. Oktober 2019 Baukommission Hochwald
Gedanken zum Umgang mit Sterben und Tod aus medizinischethischer Sicht Vortrag von Herrn Dr. med. Niklaus Schaub MAE und anschliessender Diskussion
WAHLEN 2019
Felix Wettstein in den Ständerat Felix Wettstein ist der ideale Ständerat. Felix Wettstein ist ein Grüner: Unsere Natur und unser Klima sind ihm wichtig und er wird sich in Bern dafür einsetzen, dass unsere Landschaft nicht weiter verbaut wird und dass es endlich griffige Massnahmen gegen den Klimawandel gibt. Felix Wettstein ist ein sozialer Mensch: Er setzt sich in der Gesundheitspolitik, in der Bildung und im Finanzwesen dafür ein, dass auch die Schwächsten nicht vergessen gehen. Fe-
Ärztliches Handeln am Lebensende
lix Wettstein ist langjähriger Kantonsrat: Er kennt unseren Kanton und die Stärken und Probleme und er ist in verschiedensten Themen dossiersicher und wird uns in Bern bestens vertreten. Und Felix Wettstein ist ein angenehmer Gesprächspartner: Er nimmt sich Zeit, den Menschen zuzuhören und sich für ihre Anliegen stark zu machen. Wählen auch Sie Felix Wettstein in den Ständerat und die Grünen (Liste 11 und 12) in den Nationalrat. Janine Eggs
Wahlkrimi 1/4 Die Vorahnung hatte ihn nicht getäuscht, aber dieses Ausmass entsetzte ihn. Er griff zum Messer. (Fortsetzung nächste Ausgabe)
verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Sicherheitsholzen dürre Bäume) sind auf der Gempen- / Dornacherstrasse im Abschnitt «Schützenhaus–Friedfofweg» folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Tagsüber wird die Strasse für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Hochwald. Der Postautodienst bleibt über die Umfahrungsstrecke gewährleistet. Die Busshaltestelle Schiesstand in Dornach wird während der Sperrung ersatzlos gestrichen. Dauer:
Montag, 21. Oktober bis Donnerstag, 31. Oktober 2019 gesperrt, werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr
Donnerstag, 17. Oktober 2019, 19.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.
Kath. Pfarreisaal, Bruggweg, Dornach
Solothurn, 11. Oktober 2019
Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
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AGENDA
Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41
Dienstag, 15. Oktober Dornach l Spielraum Dienstagabend: ION – Die Kunst, Dichtung zu sprechen. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. Münchenstein l «Tanzspass für jedermann/frau». Live-Musik mit dem Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14-17 Uhr.
Mittwoch, 16. Oktober Arlesheim l Winterbörse Arlesheim. Trotte Arlesheim. 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr. Dornach l Tanz-Kaffee. Mit Johnny La Rose. Kloster Dornach, Refektorium. 14 bis 17.30 Uhr.
«Innen – Weit – Sichten»: Am Freitag findet in der Klinik Arlesheim ein WerkstattgeFOTO: ZVG spräch mit Ronald Templeton zur Ausstellung statt.
Donnerstag, 10. Oktober Dornach l Tänze aus aller Welt. Leitung: Annemarie Pflugshaupt. Siedlung Rainpark Dornach, Rainweg 17. 9.30 Uhr. l Archiv-Konzert V: Neuorientierung der Tonalität. Goetheanum, Terrassensaal. 20 Uhr.
Freitag, 11. Oktober Arlesheim l Werkstattgespräch mit Ronald Templeton im Rahmen der Ausstellung «Innen – Weit – Sichten. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Foyer. 19 Uhr.
Samstag, 12. Oktober Arlesheim l «Birds of Passage». Ein Film von Ciro Guerra und Cristina Gallego. Gasthaus zum Stärne. 20.15 Uhr. Dornach l Rezitationen aus «Faust I». Goetheanum, Rudolf-Steiner-Halde-Saal. 16.30 Uhr. Münchenstein l Rundwanderung «Fernsicht am Hö-
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 3. Oktober 2019 Johann Graf Neumattstrasse 37 4153 Reinach
henweg». Schulhaus Löffelmatt. 13 Uhr. Reinach l Vorsicht Cybercrime! Informationsveranstaltung der Polizei Basel-Landschaft. Gemeindesaal. 14 Uhr.
Sonntag, 13. Oktober Aesch l Räbwach im Wächterhüsli. 17 Uhr. Dornach l Eine Viktor Ullmann Stunde. Goetheanum, Schreinereisaal. 11 Uhr. l «Stimmen aus der Nacht ...». Poetische Soirée VI: Lyrik und Prosa von Novalis und Nelly Sachs, mit Barbara Stuten und Catherine Ann Schmid. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr. Reinach l Haupt-Sache-Köpf-Chen. Matinée zur Ausstellung von Salvatore Mainardi. AU 6 Raum für Kunst Reinach. Austrasse 6. 11 bis 13 Uhr.
Montag, 14. Oktober Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.
Reinach l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus. Für Kinder ab 4 Jahren. Schulgasse 1. 15 Uhr. l Tanznachmittag für Junggebliebene. Im Saal Pfarreiheim St. Nikolaus. 14 bis 17 Uhr.
Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses, KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Geöffnet i. d. R. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr (ausser 30. 9. bis 11. 10. 2019). Kontakt: 079 321 30 38, John C. Ermel. l Ein Baldachin für die Klosterkirche. Künstlerische Intervention von Maja Rieder. Kloster Dornach, Klosterkirche. Täglich geöffnet. Bis 18. Oktober. l «On the Other Side». Werke von Stella Radicati. KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Mi, 16–19, Sa und So, 14–17 Uhr. Bis 2. November. l Vitrinen-Ausstellung. Bilder und Dokumente zum Leben und Werk des Komponisten Viktor Ullmann, zum 75. Todestag (gest. 18. 10. 1944 im KZ Auschwitz). Goetheanum, Foyer. Täglich geöffnet. Bis 22. November. Münchenstein l «Unterwegs», mit Werken von Mar-
cel Bernet, Röné Bringold und Christoph Hohler. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis April 2020. l Lawrence Lek – «Farsight Freeport». Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 10. November. l «Frieden ist möglich – auch in Palästina», reich bebilderte Ausstellung. Blaukreuz-Haus, Bruckfeldstr. 3. Do und Fr, 16–20 Uhr, Sa und So, 14–18 Uhr. Bis 20. Oktober. Reinach l «In grand style». Ausstellung von Felix Marbet. Business Parc Reinach, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 und 13.30–17.30 Uhr. Bis 24. Januar 2020. l Haupt-Sache-Köpf-Chen. Bilder und Skulpturen von Salvatore Mainardi. AU6 Raum für Kunst, Austrasse 6. Fr, 16–20 Uhr, Sa und So, 11–16 Uhr. Bis 27. Oktober.
Donnerstag, 17. Oktober Dornach l «Ärztliches Handeln am Lebensende». Vortrag von Dr. med. Niklaus Schaub. Kath. Pfarreisaal. 19 Uhr.
Ausstellungen Arlesheim l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020. l «Kunst besser sehen» Mit Werken von Irène Flammer-Brantschen. SichtArt Optik, Hauptstrasse 34. Di–Fr, 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr. Sa, 9–16 Uhr. Bis 23. November. l Innen – Weit – Sichten: Bilder von Ulrich Oelssner. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Täglich 8–20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 3. November.
Live@B & T
1.
Helen Liebendörfer: Thomilin und sein Weib
Basel zwischen Himmel und Hölle Phantasie-Erzählungen
Buchvernissage mit der Basler Autorin
In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal.
YVETTE KOLB:
Humoristische Literatur, Die Informationslücke Verlag
MARGARET ATWOOD: Die Zeuginnen Roman, Berlin Verlag
4. KHALIL GIBRAN: Khalil Gibrans kleines Buch vom guten Leben Weisheitsgeschichten, die Herz und Seele berühren Geschichten, Lotos Verlag
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
5. ALAIN CLAUDE SULZER:
Unhaltbare Zustände Roman, Galiani Verlag
Lösung 40/2019: HANDEL
Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Montag, 21. Oktober 2019 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr Thomas Platter und seine Frau Seit Jahrhunderten erzählt man von Thomas Platter und seinem märchenhaften Aufstieg vom armen Walliser Hirtenknaben zum Rektor des Humanistischen Gymnasiums in Basel. Weniger oder gar nichts wird dabei von seiner Frau Anna berichtet, obwohl sie dreiundvierzig Jahre lang mit ihm verheiratet und an seinem Aufstieg wesentlich beteiligt war . . . Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Friedrich Reinhardt Verlag, Basel.
GRETA THUNBERG: Ich will, dass ihr in Panik geratet Meine Reden zum Klimaschutz
Politik, Gesellschaft, S. Fischer Verlag
2.
MICHAEL LUISIER/ NICOLAS D’AUJOURD’HUI 2. (ILLUSTRATIONEN): Sproochschatz! JEAN-LUC BANNALEC: Bretonisches Vermächtnis Ein Spaziergang mit neuen Basler Liedern Kommissar Dupins achter Fall Basler Kinderbuch, Kriminalroman, Christoph Merian Verlag Kiepenheuer & Witsch
3.
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 14. Oktober 2019, bei uns eintreffen.
1.
6. RUTH WERENFELS: Em Schuggi sy Basel Der Kinderbuch-Klassiker auf Baseldeutsch Basler Bilderbuch, Spalentor Verlag
7.
3.
SANDRA WALSER: Auf Nordlandfahrt 1896 von Hamburg nach Spitzbergen Historisches, NZZ Libro Verlag
4.
PETER WOHLLEBEN: Das geheime Band zwischen Mensch und Natur Natur, Ludwig Verlag
5.
BEAT STAUFFER: Maghreb, Migration und Mittelmeer Die Flüchtlingsbewegung als Schicksalsfrage für Europa und Nordafrika Politik, Gesellschaft, NZZ Libro Verlag
6.
THEODOR W. ADORNO: Aspekte des neuen Rechtsradikalismus Ein Vortrag Politik, Suhrkamp Verlag
7.
SIMONE LAPPERT: Der Sprung Roman, Diogenes Verlag
CHARLES PÉPIN: Sich selbst vertrauen Kleine Philosophie der Zuversicht Philosophie, Hanser Verlag
8.
8.
CHRISTINE STEMMERMANN (HRSG.): Seben Leben Katzengeschichten, die bleiben Geschenkbuch, Diogenes Verlag
ROLF DOBELLI: Die Kunst des digitalen Lebens: Wie Sie auf News verzichten und die Informationsflut meistern Philosophie, Piper Verlag
Eintritt frei.
9. JAN-PHILIPP SENDKER: Das Gedächtnis des Herzens Roman, Blessing Verlag
CHRISTIAN SEILER: Alles Gute Die Welt als Speisekarte Küchengeschichten, Echtzeit Verlag
Reservation: Telefon 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch
10. ELIF SHAFAK:
Eintritt nur mit Gratisticket garantiert.
Unerhörte Stimmen Roman, Kein & Aber Verlag
9.
10.
MADELYNE MEYER:
Endlich Wein verstehen Einfach. Klar. Ungefiltert Weinführer, AT Verlag