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20260226_WOZ_LAANZ

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Stadtausgabe Aarau

Rekordbeteiligung am Suppentag

BILD: ZVG

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Der traditionelle Suppentag der Wiliberger Landfrauen ist am Sonntag zu einem grossen Erfolg geworden. Bei schönem Wetter und dank der ausgezeichneten Bewirtung durfte der AnlasseineRekordbeteiligungverzeichnen:Insgesamt111 GästeausWiliberg sowie aus der näheren und weiteren Umgebungnahmenteil.Damitwaren rund zwei Drittel der Dorfbevölkerung anwesend – ein eindrückliches

Zeichen für den starken Zusammenhalt in der Gemeinde. Die Spannweite derTeilnehmendenreichtevom jüngsten Wiliberger, gerade einmal fünf Wochen alt, bis zur ältesten Einwohnerin des Dorfs, die am Sonntag im Kreis der Festgemeinschaft ih

Tank

– Revisionen

– Chemieanlagen

– Sanierungen

– Demontagen/Entsorgungen

– Nutzung für Regenwasser

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Longevity beginnt früher, als wir denken

Unsere Grosseltern haben uns immer wieder gemahnt: «Schlaft ausreichend, raus an die frische Luft und mehr unter die Leute.» Manch einer hat darüber vielleicht die Augen gerollt. Dabei wussten sie möglicherweise mehr über Longevity, als wir gedacht haben.

Longevity, also die Idee, nicht nur länger, sondern möglichst lange gesund zu leben, ist heute plötzlich in aller Munde. Auf Social Media, in LifestyleMagazinen, in wissenschaftlichen Studien. Was früher nach alltäglichen Ratschlägen klang, ist heute ein eigenständiges Forschungsfeld.

Auch am Kantonsspital Aarau (KSA) widmen sich Expertinnen und Experten diesem Thema, mit besonderem Fokus auf die Hirngesundheit. Denn oft entscheidet sie darüber, ob zusätzliche Lebensjahre auch zusätzliche Lebensqualität bedeuten.

Das Gehirn altert –ganz natürlich «Bereits mit der Geburt sind wichtige neurobiologische Rahmenbedingungen für das spätere Leben angelegt», betont Dr. med. Tobias Piroth, Oberarzt mbF der Klinik für Neurologie am KSA. Tatsächlich entwickelt sich unser Gehirn vor allem in Kindheit und Jugend rasant weiter. Doch auch danach bleibt es formbar. Fachleute sprechen von Neuroplastizität, also der Fähigkeit des Gehirns, neue Verbindungen zwischen Nervenzellen zu bilden, Erfahrungen zu speichern und sich an Veränderungen anzupassen.

«Das Hirnvolumen nimmt im Lauf des Erwachsenenlebens allmählich ab, Verarbeitungsprozesse werden langsamer und Informationen lassen sich weniger schnell abrufen», erklärt der Neurologe. Das gehört zum normalen Altern und ist zunächst kein Krankheitszeichen. Wie stark sich Hirnvolumen und geistige Leistungsfähigkeit verändern, ist jedoch individuell sehr unterschiedlich.

«Manche Menschen bleiben bis ins hohe Alter geistig fit, andere zeigen höhere Einbussen, ohne an einer Demenz zu leiden. Und dann gibt es krankhafte Prozesse wie Alzheimer oder andere Demenzerkrankungen, bei denen sich das Denken, Erinnern und der Alltag deutlich und anhaltend verschlechtern», verdeutlicht Simone Straubhaar, leitende Neuropsychologin am KSA.

Entscheidend ist nicht der einzelne vergessene Name, sondern das Muster dahinter. Warnsignale sind eine klare Verschlechterung gegenüber dem früheren Niveau, wie Straubhaar veranschaulicht: «Veränderungen über mehrere Monate und zunehmende Schwierigkeiten im Alltag, etwa beim Bezahlen von Rechnungen, beim Einhalten von Terminen oder beim Umgang mit Medikamenten.»

Für Menschen mit entsprechenden Fragen oder Auffälligkeiten ist eine spezialisierte Abklärung entscheidend. In der Memory Clinic des Kantonsspitals Aarau werden Veränderungen der Hirnleistung interdisziplinär eingeordnet, weil ihre Ursachen vielfältig sein können: Depressionen, Stoffwechselstörungen, Infektionen oder Gefässerkrankungen können ebenso dahinterstecken wie Alzheimer oder Parkinson.

Dr. med. Tobias Piroth

Oberarzt mbF Neurologie / Leiter Bewegungsstörungen und Kognition

Für die Longevity-Diskussion neu ist, dass sich diese Prozesse bereits zu Lebzeiten erfassen lassen. Moderne Bildgebung, Liquoranalysen und zunehmend auch Bluttests machen krankhafte Veränderungen oft Jahre vor ersten deutlichen Symptomen sichtbar. Entscheidend ist deshalb, was wir tun können, bevor Symptome auftreten. Für Neuropsychologin Straubhaar liegt ein bedeutender Teil der Antwort in der sogenannten kognitiven Reserve.

Prävention gehört nicht auf die Ersatzbank

Die kognitive Reserve beschreibt die Widerstandskraft des Gehirns. Sie entsteht durch lebenslanges Lernen, geistige Aktivität, soziale Kontakte – und wird durch regelmässige Bewegung sowie eine gute Stressregulation zusätzlich gestärkt. «Menschen mit einer hohen kognitiven Reserve können selbst

Der Ratgeber wird Ihnen präsentiert von:

Simone Straubhaar

Leitende Neuropsychologin

krankhafte Hirnveränderungen wie alzheimertypische Ablagerungen oft länger kompensieren», sagt Straubhaar. «Sie zeigen bei denselben biologischen Veränderungen bessere kognitive Leistungen als Menschen mit weniger Reserve.»

Für das Thema Longevity ist das zentral. Es geht nicht nur darum, ob jemand eine Demenzerkrankung entwickelt, sondern wann und wie stark sie sich im Alltag bemerkbar macht. Kognitive Reserve kann die Zeit verlängern, in der Menschen selbstständig, sozial eingebunden und geistig aktiv bleiben. Sie verschiebt den Moment, in dem Krankheit Lebensqualität raubt. «Nicht alle Menschen haben die gleichen Voraussetzungen, um einen ‹hirngesunden Lebensstil› führen zu können», hält Dr. Piroth fest. «Bildung, Beruf, Arbeitszeiten, finanzielle Sicherheit und soziale Stabilität haben einen Einfluss darauf, wie viel geistige Anregung, Erholung oder Bewegung im Alltag überhaupt möglich sind.» Wer in belastenden Schichtsystemen arbeitet, wenig Spielraum für Erholung hat oder über Jahre hohem Stress ausgesetzt ist, kann weniger Reserven aufbauen als jemand mit stabilen Strukturen.

Prävention bedeutet deshalb mehr als die Vermeidung einer einzelnen Krankheit. Sie schützt vor einem ganzen Bündel von Risiken, die im Alter die Hirnleistung beeinträchtigen können, von Demenzerkrankungen über Depressionen bis hin zu Herz-Kreislauf- und Gefässerkrankungen.

Straubhaar zieht daraus eine klare Schlussfolgerung: «Wenn man Longevity auch als geistig gesundes Leben versteht, haben die neuen Therapien aus meiner Sicht nur einen begrenzten Einfluss. Denn sie setzen erst ein, wenn der Krankheitsprozess bereits läuft und oft schondieLebensqualitätbeeinträchtigt ist.» Der grösste Hebel für ein langes, geistig gesundes Leben liegt deshalb nicht bei einzelnen Massnahmen wie Medikamenten, sondern in dem, was Menschen über Jahrzehnte hinweg für ihr Gehirn aufbauen können.

Neue Aussichten mit neuen Medikamenten

Seit Anfang Februar 2026 ist mit Donanemab nun auch in der Schweiz ein krankheitsverändernder Wirkstoff zugelassen. Der Antikörper reduziert bestimmte Eiweissablagerungen, insbesondere Beta-Amyloid. «Diese neuen Medikamente können den Krankheits-

verlauf verlangsamen», betont Dr. Piroth. «Heilen können sie die Erkrankung aber nicht.»

DieMedikamentewirkenauchnichtbei allen Patienten mit kognitiven Störungen. «Sie kommen nur für Menschen in frühen Krankheitsstadien infrage und nurdann,wennbestimmtebiologische Marker vorliegen», erklärt der Fachexperte.DieseliefernHinweise,obkrankhafte Prozesse bereits laufen, oft lange bevorSymptomeauftreten.ObdieTherapie im Einzelfall sinnvoll ist, erfordert eine sorgfältige Abklärung und individuelle Beratung an einem spezialisierten Zentrum, etwa in der Memory Clinic des KSA.

Vielleicht hatten unsere Grosseltern also doch recht. Nicht, weil sie etwas von Biomarkern oder Neuroplastizität wussten, sondern weil sie instinktiv verstanden, was heute wissenschaftlich messbar ist: dass unser Gehirn ein Leben lang auf das reagiert, was wir ihm zumuten. Auf Bewegung und Ruhe, auf Nähe und Anregung, auf Stress und Erholung. Und vielleicht war genau das, was früher nach alltäglichen Ratschlägen klang, schon immer der Kern von Longevity.

Woche des Gehirns 16. & 17.03.26

Perspektiven der Neurologie

Verpasse nicht die Woche des Gehirns

16. und 17. März, jeweils 18.00–19.30 Uhr Hörsaal Haus 1, Kantonsspital Aarau oder zum Nachschauen auf ksa.ch/brainweek

Montag, 16. März

«Die Neurobiologie der Liebe»

Prof. Dr. med. Krassen Nedeltchev Oberarzt, Neurologie KSA

Dienstag, 17. März

«Longevity und Demenz»

Dr. med. Tobias Piroth

Oberarzt mbF, Neurologie KSA

Simone Straubhaar

Leitende Neuropsychologin, Neurologie KSA

Bewegung, soziale Nähe und geistige Anregung gelten als zentrale Bausteine für ein gesundes Altern.
BILD: GETTY IMAGES

Regionalpolizei Zofingen

40 Jahre im Dienst: Polizeichef Stefan Wettstein geht in Pension

Nach über vier Jahrzehnten im Dienst der öffentlichen Sicherheit tritt Stefan Wettstein, Leiter der Regionalpolizei Zofingen, per Ende September 2026 vorzeitig in den Ruhestand. Mit ihm verabschiedet sich eine prägende Persönlichkeit der regionalen Polizeiarbeit.

Es war sein 24. Geburtstag, als Stefan Wettstein 1986 in die damalige Stadtpolizei Zofingen eintrat – ein symbolträchtiger Beginn einer aussergewöhnlich langen und engagierten Laufbahn. Am 1. September 2026 wird er sein 40. Dienstjubiläum feiern können. Bereits 1987 schloss er die Polizeischule in Neuenburg erfolgreich ab und legte damit den Grundstein für eine Karriere, die von stetiger Weiterentwicklung und grosser Verantwortung geprägt war.

Im Jahr 2000 wurde Wettstein zum Stellvertreter des Polizeichefs befördert. Als 2007 aus der Stadtpolizei die Regionalpolizei Zofingen entstand, begleitete er die Weiterentwicklung der Organisation massgeblich mit. 2013 übernahm er schliesslich die Leitung der Regionalpolizei – eine Funktion, die er seither mit Umsicht, Fachkompetenz und grossem persönlichem Engagement ausübt.

Engagement über die Region hinaus Wettsteins Wirken beschränkte sich nie nur auf die operative Polizeiarbeit. Während vieler Jahre war er als Prü­

Muhen

Stefan Wettstein leitete die Regionalpolizei Zofingen seit 2013 und prägte während insgesamt 40 Dienstjahren die Polizeiarbeit in der Region entscheidend mit. BILD: RAN

fungsexperte an der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch tätig und brachte dort seine Erfahrung in die Ausbildung künftiger Polizistinnen und Polizisten ein. Zudem engagierte er sich im Fachbeirat der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) für die Förderung des Polizeinachwuchses. Damit leistete er einen wichtigen Beitrag zur Qualität und Zukunftssicherung des Berufsstandes.

Sicherheit für 22 Gemeinden Als Leiter der Regionalpolizei trägt Stefan Wettstein Verantwortung für die Sicherheit der Bevölkerung in 22 Gemeinden. Unter seiner Führung entwickelte sich die Organisation kontinuierlich weiter und begegnete neuen gesellschaftlichen und sicherheitspolitischen Herausforderungen mit Professionalität und Augenmass. Kolleginnen und Kollegen schätzen ihn als verlässlichen Vorgesetzten, der sein Team mit Herzblut führt und stets ein offenes Ohr für Anliegen hat. Der Stadtrat würdigt seine jahrzehntelange Treue und sein grosses Engagement ausdrücklich. Mit seinem Rücktritt verliert die Region nicht nur einen erfahrenen Polizeichef, sondern auch eine Persönlichkeit, die die Polizeiarbeit in Zofingen nachhaltig geprägt hat. Um eine nahtlose Übergabe sicherzustellen, wurde die Stelle der Leitung der Regionalpolizei Zofingen frühzeitig ausgeschrieben. Bis zu seiner Pensionierung wird Stefan Wettstein die Geschicke der Organisation weiterhin mit gewohnter Sorgfalt lenken – und damit ein eindrückliches berufliches Kapitel würdig abschliessen. RAN/HZ

Neustart im «Schnägg»: Familie Nikolli übernimmt Restaurant Bahnhof

Nach der Schliessung ihres Restaurants in Oberentfelden wagen Kristine und Alkest Nikolli zusammen mit Koch Giovanni Cutri einen Neuanfang: Mitte März eröffnen sie das traditionsreiche Restaurant Bahnhof in Muhen neu – als klassische Dorfbeiz mit mediterranem Flair. Der Gastronom Alkest Nikolli richtet den Blick nach vorne. Bereits Mitte März übernimmt er gemeinsam mit seiner Frau Kristine sowie Koch Giovanni Cutri – bekannt aus dem Restaurant Engel in Oberentfelden – als Geschäftspartner das Restaurant Bahnhof in Muhen. Das Lokal ist im Dorf besser bekannt unter dem Namen «Schnägg».

Die bisherige Pächterin Dzhenet Baimuradova, die das Restaurant seit Sommer 2024 unter dem Namen «Janet’s Kitchen» führte, gibt den Betrieb per Ende Februar ab. Am 14. März lädt das neue Team die Bevölkerung, Vereine und frühere Stammgäste zu einem

Kristine und Alkest Nikolli übernehmen ab März das Restaurant Bahnhof in Muhen, besser bekannt als «Schnägg». BILD: ZVG

Eröffnungsapéro ein. Zwei Tage später, am 16. März, startet der reguläre Betrieb. Zur neuen Aufgabe kam es durch eine Zufallsbegegnung: Walter und Anni Lüscher, Vertreter der langjährigen Wirtefamilie des «Schnägg», waren Ende 2025 in Oberentfelden zu Gast. Im Gespräch erwähnten sie, dass sie für ihr Lokal neue Pächter suchten. Für Nikolli, der nach der Schliessung seines bisherigen Betriebs vor einer ungewis­

sen Zukunft stand, eröffnete sich damit eine neue Perspektive. «Rückblickend ist alles im richtigen Moment passiert», sagt er.

Schnägg soll traditionelle Dorfbeiz bleiben

Die neuen Betreiber wollen an die Tradition des Hauses anknüpfen und dem Lokal seinen ursprünglichen Namen «Restaurant Bahnhof» zurückgeben. Ziel sei es, eine klassische Dorfbeiz zu

führen – als Treffpunkt für Jung und Alt. «Wir wollen eine normale Dorfbeiz sein und die Tradition fortsetzen», betont Nikolli.

Kulinarisch setzt das Team auf regionale und gutbürgerliche Küche. Saisonale Angebote wie eine Metzgete sollen ebenso Platz finden wie bewährte Klassiker. Trotz italienischer Wurzeln verzichten die Verantwortlichen bewusst auf Pizza und ähnliche Angebote. «Wir öffnen stattdessen die Bühne für das, was uns wirklich wichtig erscheint», sagt Cutri. Einzig die beliebte Pinsa Romana bleibt auf der Karte. Ganz im Sinne einer Dorfbeiz wird der «Bahnhof» von Montag bis Freitag um 9 Uhr für Kaffee, Gipfeli und Sandwiches öffnen. Am Mittag gibt es schnelle und gute Menus. Nach etwas Anlaufzeit wolle man die Mittagsmenus im Sinne eines Mahlzeitendienstes ausliefern, so der Wirt. Am Nachmittag wartet das neue Team mit einer GlacéKarte auf, auch am Abend kann man zum Essen einkehren. Am Samstag wird das Restaurant jeweils um 14 Uhr öffnen, am Sonntag ist Ruhetag. LAURA KOLLER/LA

Gedanken

Hirn-Humor und Merk-Würdigkeiten

Es gibt zwei Sorten Dinge, die sich mein Hirn merken kann: Das eine ist nutzloser Quatsch, das andere ist absolut nichts

von dem, was ich gerade brauche. Ich weiss beispielsweise, dass ein Kronkorken genau 21 Zacken hat, dass Wombats würfelförmigen Kot haben und es kein deutsches Wort gibt, das sich auf Orange reimt. Alles Weisheiten, die mich im Leben nicht besonders weit bringen werden.

Schon während meiner Schulzeit spielte mir mein Hirn Streiche. Französisch-Vokabeln büffeln – hoffnungslos. Aber der Songtext von Stromaes «Alors on danse» kann ich bis heute auswendig. Bis heute kenn ich die Telefonnummer meiner Schulfreundin aus der 2. Klasse, aber sollte ich meinem Mann nun Äpfel oder Orangen aus dem Supermarkt mitbringen?

Das Gehirn ist ja angeblich ein Wunderwerk. Milliarden Nervenzellen, Synapsen, elektrische Impulse – und trotzdem speichert es konsequent die falschen Daten. Meine Bank-PIN? Weg. Der Name der neuen Nachbarin? Habe ich schon während des Händeschüttelns wieder vergessen. Die Hauptstadt von Paraguay? Keinen Plan. Aber andererseits, wussten Sie, dass das schottische Nationaltier das Einhorn ist? Ich schon.

Immer wieder merkwürdig, was mein Hirn als merk-würdig einstuft. Das aktuellste Beispiel dafür erlebte ich vergangene Woche im Kinderzimmer meiner Tochter. Sie liess eine Geschichte auf ihrer Tonie-Box laufen. Kleiner Disclaimer an dieser Stelle: Wir hatten damals Kassetten und einen Walkman, heute hat man eine Tonie-Box und die dazugehörigen Figürchen.

Auf jeden Fall ging es in der Geschichte um die Farbe Grün. Neben Aufzählungen, welche Gegenstände grün sind, wurde Grün auch in andere Sprachen übersetzt. Neben Englisch und Griechisch auch scherzhaft in «Blödisch». Und was macht mein Hirn damit? Nein, ich kann Ihnen an dieser Stelle nicht sagen, wie man auf Griechisch Grün sagt, aber dass «Brimsbeful» blödisch für Grün ist, das weiss ich seit dem ersten Hören.

Vielleicht ist das aber alles ein Missverständnis. Vielleicht speichert mein Hirn nicht falsch – vielleicht hat es einfach Humor. «Blödisch» ist nun einfach witziger als «Griechisch». Unnützes Wissen kommt in einer Runde unter Freunden auch besser an als binomische Formeln. Und die Geschichte um die peinliche Tanzchoreografie in der Kanti, die sich in mein Hirn gebrannt hat, ist auch lustiger als der Ort, an dem ich heute morgen mein Fahrrad abgestellt habe.

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Kerzen brennen länger und tropfen nicht so schnell, wenn man sie vor dem Anzünden für kurze Zeit ins Gefrierfach legt.

Ist das Autoschloss eingefroren, erhitzt man den Schlüssel mit einem Feuerzeug und dreht ihn vorsichtig im Schloss. Ausgeweitete Strickkleider werden wieder enger, wenn man sie zuerst in heisses und dann in sehr kaltes Essigwasser legt.

Sarah Moll Redaktorin

Suhr 119. Generalversammlung des Veloclubs

Neue Trikots – und ein ganz spezielles Jubiläum

Im Restaurant Dietiker in Suhr ging am vorletzten Freitag, 13. Februar, die GV des Veloclubs Suhr über die Bühne.

Am Freitag, 13. Februar, konnte der Präsident Sandro Fattorelli 30 Aktivmitglieder zur 119. Generalversammlung des VC Suhr im Restaurant Dietiker begrüssen. Einen speziellen Gruss richtete er an den Ehrenpräsidenten Hans Peter Furter sowie an alle anwesenden Ehrenmitglieder.

Zur vorliegenden Traktandenliste wurden keine Änderungsanträge eingereicht, die ordentlichen Geschäfte konnten demzufolge speditiv abgewickelt werden. Unter dem Traktandum «Mutationen» gedachte man mit einer Schweigeminute den im Vereinsjahr 2025 verstorbenen drei Mitgliedern.

Erfreulicher Abschluss der Rechnung 2025

Die Rechnung 2025 schloss mit einem erfreulichen Überschuss ab. Die vom Kassier vorgelegte Rechnung 2025 und das Budget 2026 wurden einstimmig genehmigt.

Als Tagespräsident für das Traktandum «Wahlen» stellte sich der Ehrenpräsident Hans Peter Furter zur Verfügung. Mit Applaus wurden in den Vorstand gewählt: Sandro Fattorelli, Präsident, sowie Ueli Schär, Michael Hitz, Roland Wildi, Thomas Saner und Wolfgang Waldenmaier. Die bisherigen Revisoren Astrid Arodell und Bernhard Moser wurden auch für das Vereinsjahr 2026 wiedergewählt.

Der Vorstand beantragte der Versamm-

lung die Beschaffung neuer Trikots, nachdem eine Umfrage eine grosse Zustimmung ergeben hatte. Nach einer lebhaften Diskussionsrunde wurde dem Antrag des Vorstandes grossmehrheitlich zugestimmt.

Grosser Applaus für besondere Klubtreue

Die Jahresberichte 2025 des Präsidenten und des Sportlichen Leiters wurden mit grossem Applaus genehmigt. Die fünf besten der Jahresmeisterschaft waren: 1. Walter Vogt, 2. Jürg Grob, 3. Fredy Bolliger sowie ex aequo im 4. Rang Peter Steffen und Fritz Wassmer.

Für 70 Jahre (!) Klubtreue wurde Heinz Kuhn geehrt, was mit grossem Applaus quittiert wurde. Der Präsident konnte um 20.40 Uhr den offiziellen Teil der GV abschliessen. USCH

FamilieKindlerheisst

Aargau Vielfältiges Kursprogramm 2026

benevol Aargau stärkt Freiwillige, Koordinatoren und Vereinsvorstände

Freiwilliges Engagement ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Damit Freiwillige, KoordinatorInnen und Vereinsvorstände ihre anspruchsvollen Aufgaben kompetent und mit Freude wahrnehmen können, bietet benevol Aargau auch 2026 ein breit gefächertes, praxisnahes Kursprogramm an.

Das aktuelle Kursangebot von benevol Aargau richtet sich an Freiwillige, Freiwilligen-KoordinatorInnen sowie Vorstandsmitglieder aus Vereinen, Organisationen und Institutionen. Über das ganze Jahr verteilt finden zahlreiche Weiterbildungen zu aktuellen und relevanten Themen statt – von Kommunikation, Resilienz und psychischer Gesundheit über Vereinsführung, Fundraising und juristische Fragen bis hin zu Social Media, interkultureller Kompetenz und Asylrecht. Die Kurse sind praxisorientiert, interaktiv und werden von erfahrenen Fachpersonen geleitet. Viele Angebote sind bewusst niederschwellig gestaltet, einige davon kostenlos oder zu stark vergünstigten Konditionen für Freiwillige von Trägern oder Mitgliedsorganisationen von benevol Aargau. Präsenzkurse an mehreren Standorten im Kanton werden ergänzt durch ausgewählte Online-Angebote. Ein besonderes Highlight ist der Lehrgang Freiwilligen-Koordination, der an drei Kurstagen vertiefte Kompetenzen für die professionelle Begleitung und Organisation von freiwilligem Engagement vermittelt. Die Teilnehmenden lernen das Wichtigste über die Koordination von Freiwilligen und erwerben das nötige Rüstzeug, um ihre Organisation zu einem attraktiven Einsatzort zu machen.

Mit dem Kursprogramm 2026 leistet benevol Aargau einen wichtigen Beitrag

Kölliken

Gruppenarbeit im Rahmen des Lehrgangs Freiwilligen-Koordination.

zur Qualität, Nachhaltigkeit und Anerkennung der Freiwilligenarbeit im Kanton. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Kursen sind unter www.benevol-aargau.ch/kurse abrufbar.

Über benevol Aargau benevol Aargau, die Fachstelle für freiwilliges Engagement im Kanton Aargau, berät, vernetzt und bietet Weiterbildungen im Zusammenhang mit freiwilligem Engagement an. Die Freiwilligen-Vermittlungsplattform

Lieferengpässe: Neubau des Schulhauses stockt

Donnerstag26.Februar

Freitag27.Februar

Samstag28.Februar

März

Montag02. März

Dienstag03. März Mittwoch04. März

Das neue Oberstufenschulhaus Farbweg in Kölliken wird später fertig als geplant. Statt in den Herbstferien 2026 dürfte der Bezug erst im Spätherbst möglich sein. Grund sind fehlende Spezialbauteile.

benevol-jobs.ch spielt dabei eine wichtige Rolle, denn hier finden Freiwillige und Organisationen zusammen. Rund 180 Mitgliedsorganisationen zählt benevol Aargau aktuell, darunter Pro Senectute, das Rote Kreuz, die Landeskirchen, viele Altersheime und mehrere Städte sowie viele kleine Vereine. benevol Aargau ist im Kanton breit abgestützt und kann auf ein grosses Netzwerk zählen. PD www.benevol-aargau.ch

Uerkheim

Für 50 Jahre Vereinstreue geehrt

Am vorletzten Freitag fand die GV der Musikgesellschaft Uerkheim statt. Im Vorstand gab es keine Veränderungen.

keit sei die Nachfrage gross. «So eine Verzögerung zieht immer einen Rattenschwanz hinter sich her», sagt Suter. Solange bestimmte Arbeiten nicht abgeschlossen seien, könnten nachfolgende Schritte nicht beginnen.

«Der Neubau des Oberstufenschulhauses Farbweg verzögert sich. Der geplante Bezugstermin per Herbstferien 2026 kann gemäss aktuellem Bauprogramm nicht eingehalten werden», teilt die Gemeinde in ihrem Newsletter und auf der Website mit. Ein neuer Termin soll kommuniziert werden, sobald er feststeht.

Gemeinderat Sandro Suter, Mitglied der zuständigen Arbeitsgruppe, nennt auf Anfrage Lieferengpässe als Ursache. Betroffen sind unter anderem Spezialfenster sowie weitere Anbauteile. Wegen der anhaltend hohen Bautätig-

Vier bis sechs Wochen später Derzeit rechnet die Gemeinde mit einer Verzögerung von vier bis sechs Wochen. Ein genaues Datum nennt Suter nicht, spricht aber von einer Fertigstellung im «Spätherbst» 2026. Der Spatenstich für das 12,8-MillionenFranken-Projekt erfolgte am 6. Februar 2025. Ursprünglich war eine Bauzeit von 20 Monaten vorgesehen. Das vierstöckige, freistehende Schulhaus ist für rund 300 Schülerinnen und Schüler ausgelegt. Bereits 2019 hatte die Gemeindeversammlung grünes Licht für ein neues Oberstufenzentrum gegeben, 2023 bewilligte das Stimmvolk den Baukredit. JÖK/LA

Die Musikgesellschaft Uerkheim führte am 13. Februar im Gasthof Linde in Mühlethal ihre 59. Generalversammlung durch. Da Präsident Mirco Avvisati noch wegen Militärdienst verhindert war, unterlag die Leitung der Versammlung Vize-Präsidentin Andrea Röthlin. Diese begrüsste nach dem feinen Abendessen die 26 Anwesenden. Ein Mitglied war bereits im Verlauf des Jahres ausgetreten, aber wiederum durfte die MGU zwei neue Mitglieder begrüssen. Der Vorstand verbleibt unverändert, und die Wahlen verliefen einstimmig.

Klaus Lüscher wurde für seine 50 Jahre lange Vereinstreue geehrt. Den Grossteil seiner Aktivzeit war Lüscher im Vorstand tätig, und die MG Uerkheim ist ihm für seinen vielfältigen und anhaltenden Einsatz sehr dankbar. Musikalisch bereitet sich die Musikgesellschaft derzeit auf ihr Jahreskonzert vor: am 18. April in der Turnhalle in Uerkheim. TF

BILD: BENEVOL AARGAU
Samuel Steiner, Geschäftsleiter benevol Aargau. BILD: DONOVAN WYRSCH
BILD: BENEVOL AARGAU
Jürg Grob (2.), Clubmeister Walter Vogt und die beiden 4. Fritz Wassmer und Peter Steffen. Es fehlt Fredy Bollier (3.). BILDER: ZVG
Der Präsident gratuliert Heinz Kuhn zu seinem seltenen Jubiläum «70 Jahre VC Suhr».
Klaus Lüscher berichtet von seinen Anfängen, Erlebnissen und Erfahrungen mit der MG Uerkheim. BILD: ZVG
Das Oberstufenschulhaus Farbweg wird frühestens im Spätherbst 2026 bezugsbereit sein. BILD: RAN

Unterentfelden E‑Mobility-Day am Samstag, 28. Februar, bei elfar

Bei elfar gibt es die E‑Mobilität der Zukunft

Beim zweiten E‑Mobility-Day kann elfar eine Schweizer Premiere präsentieren: die frisch eingetroffenen E‑Cargobikes der Marken Vok und Karbikes. Beide sind ähnlich, ein Mix aus Auto und E‑Bike. Die Bikes haben vier Räder, 4×4-Power und viel Platz.

Eine neue Generation von E‑Lastenrädern rollt auf die Schweiz zu. In diesem Winter sind die ersten Cargobikes der Marken Vok und Karbikes als Schweizer Premiere bei elfar eingetroffen. «Die vierrädrigen E‑Lastenräder haben Automobilqualität», sagt Jonas Moser. Beim zweiten E‑Mobility-Day vom Samstag, 28. Februar, werden sie bei elfar der grosse Hingucker sein. «Schwerpunkt unseres E‑MobilityDays sind die neuen Fahrzeuge für den Transport sowie Anhänger für Kinder und Hunde», erklärt Jonas Moser. Die Cargobikes von Vok und Karbikes sind neu im elfar-Sortiment. Sie passen auf die Radwege und umgehen so den Verkehr. Dies ist ihr grosses Plus und macht sie attraktiv für Firmen und Private, die in der Stadt Waren von A nach B transportieren müssen. Sie haben das Potenzial, unser Stadtbild zu verändern. Fahren darf man diese autoähnlichen Bikes, welche bis 25 km/h schnell sind, ab 16 Jahren. Die Vok-Bikes haben eine grosse Cargofläche, während die Karbikes Zweiplätzer sind, wobei auf dem hinteren Sitz auch zwei Kinder Platz haben. Klappt man den hinteren Sitzzu,entstehtdortebenfallsvielPlatz für Warentransporte.

Schaffen 30 %-Steigungen

Jonas Moser und seine Firma elfar sind seit ihrer Gründung vor 19 Jahren Pioniere in Sachen Elektromobilität. Von der neuesten Generation der E‑Lastenräder schwärmt der Elektroingenieur: «Mich begeistert dieser Mix aus Auto und E‑Bike. Sie sind enorm kraftvoll,

Muhen

● Öffentliche Auflage Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe Erschliessungsplan «Schwabistal», Gebiet 1 (Panoramastrasse und Lottenweg) öffentlich aufgelegt. Die Planungsentwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 20. Februar bis 23. März auf der Abteilung Bau und Planung, Schulstrasse 1, 5037 Muhen auf und können während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Bestandteil des Planungsberichts ist auch der Bericht über die durchgeführte Mitwirkung vom 9. Juni 2023 bis 10. Juli 2023. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Die allfällige Berechtigung von Naturund Heimatschutz- sowie Umweltschutzorganisationen Einwendungen zu erheben, richtet sich nach § 4 Abs. 3 und 4 BauG. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt.

● ÖffentlicheAuflage Das Strassenbauprojekt für die Erstellung der Panoramastrasse Ost liegt auf der Abteilung Bau und Planung, Schulstrasse 1, 5037 Muhen vom 20. Februar bis 23. März öffentlich auf. Gleichzeitig liegt das Baugesuch für die Erstellung der erforderlichen Werkleitungen im gleichen Auflagedossierauf.DasStrassenbauvorhaben ist im Gelände profiliert/markiert.

● Termin für Jugendfest 2027 steht Der Gemeinderat hat in Absprache mit der Schule Muhen den Termin für das Jugendfest 2027 festgelegt. Das Jugendfest wird am Wochenende vom 27. bis 29. August 2027 stattfinden. GEM

Das elfar-Team (von links): Geschäftsführer Jonas Moser (sitzend

Bikes der Marke Karbikes sind vierrädrige Zweisitzer, bei denen der hintere Sitz zugeklappt und als Warentransportfläche genutzt werden kann. BILD: ELFAR

auch weil alle vier Räder einen eigenen Motor haben, was eine 4×4-Power ausmacht.» Damit meistern die Lastenräder auch die steilsten Rampen locker. Bergab und beim Bremsen fliesst Energie zurück in die Batterie.

Breite Produktpalette «Wir fahren elektrisch», lautet das Credo bei elfar. Das Fachgeschäft führt seit seiner Gründung vor 19 Jahren ausschliesslich elektrisch betriebene Fahrzeuge mit einem bis vier Rädern. Die elfar hat sich einen Namen gemacht für ihre aussergewöhnlich vielfältige Produktpalette. «Unser neuestes E‑Motorrad ist eine Rennmaschine mit bis 1000 Newtonmeter, aufgeladen in nur 15 bis 20 Minuten», schildert Jo-

nas Moser. Damit geht er auf die Rennstrecke in Frankreich, wo er ab und zu mit seinen Söhnen fährt und dabei die Benziner regelmässig stehen lässt, schneller als die Feuerwehr, welche einst in den elfar-Räumlichkeiten ihr Magazin hatte. Natürlich gibt es bei elfar auch E‑Bikes sowie E‑Mofas, E‑Scooter, Mobility E‑Scooter und E‑Motorräder. Bei elfar sind zudem das Edelmetall Silber sowie Solarpanels erhältlich. Silber ist neu ein Zahlungsmittel bei elfar. Infos dazu gibt es am E‑Mobility-Day.

Grill und Kinderkarussell Ein idealer Moment für einen Besuch bei elfar ist der zweite E‑Mobility-Day am Samstag, 28. Februar, von 10 bis

Unterentfelden Landenhof-Schüler starten Projekt «5. Landessprache»

Jugendliche fordern mehr Anerkennung für Gebärdensprache

Schülerinnen und Schüler der Bezirksschule am Landenhof setzen sich mit der Frage auseinander, ob die Deutschschweizer Gebärdensprache (DSGS) als offizielle Landessprache anerkannt werden soll. Ihr Filmprojekt wird im März 2026 an den Schweizer Jugendfilmtagen gezeigt.

Wie viele Sprachen braucht ein Land, um wirklich alle Menschen zu erreichen? Mit dieser Frage startete die Klasse ihr Projekt «5. Landessprache». Im Fokus steht die Deutschschweizer Gebärdensprache – wobei es auch in der Romandie und im Tessin eigene Gebärdensprachen gibt. Rund 30’000 Menschen in der Schweiz nutzen Gebärdensprache täglich als primäre Kommunikationsform. Dennoch ist sie bislang nur teilweise offiziell anerkannt. Für viele Betroffene sei sie nicht bloss Hilfsmittel, sondern Muttersprache, sagen die Jugendlichen.DiefehlendeGleichstellungempfinden sie als ungerecht.

Durch den Film führen die beiden Jugendlichen Stephanie und Daniil. Sie übernahmen auch die Interviews mit Mitgliedern der Gehörlosengemeinschaft. Ebenfalls am Projekt beteiligt waren Elena, Antje, Isabelle, Sabrina, Aaron,Andrin,David,Levin,Rajan,Sebastian und Thomas.

Austausch über Grenzen hinweg

Für ihre Arbeit führten die Schülerinnen und Schüler Interviews mit Mitgliedern der Gehörlosengemeinschaft

und tauschten sich mit einem Gehörlosenverband in Südafrika aus, wo die Gebärdensprache national anerkannt ist. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig und nuanciert diese Sprache ist – und wie hoch die Hürden im Alltag noch immer sind.

Mehr als «nur» eine Unterrichtsarbeit

Entstanden ist ein Film, ergänzt durch Social-Media-Beiträge und kreative Texte zum Thema Inklusion. Gezeigt wird er am 13. März an den 50. Schweizer Jugendfilmtagen im Blue

Cinema Abaton in Zürich. Am Festival nehmen regelmässig bis 3000 Jugendliche teil, es dauert vom 11. bis 15. März.

Das Schulprojekt am Landenhof Unterentfelden ist damit mehr als eine Unterrichtsarbeit. Es versteht sich als gesellschaftlicher Denkanstoss: Wie kann sprachliche Teilhabe gelingen –und welche Verantwortung trägt die Mehrheit? Ob die Gebärdensprache je zur «fünften Landessprache» wird, bleibt offen. Die Jugendlichen haben die Diskussion darüber jedoch ins Rollen gebracht. AMA/LA

16 Uhr. Bei diesem Event sind diverse Fahrzeuge zu Spezialpreisen erhältlich. Ein Grill sorgt für die Verpflegung und das Kinderkarussell wird, wen wunderts, per Velopedale und Muskelkraft betrieben. KASPAR FLÜCKIGER

elfar GmbH Feuerwehrweg 1 5035 Unterentfelden Telefon 062 723 91 48 info@elfar.ch www.elfar.ch

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr Samstag von 9 bis 16 Uhr durchgehend

Küttigen

● Prüfungserfolg Luca Nadler, Hauswart Dorf, hat berufsbegleitend den eidgenössischen Fachausweis «Hauswart» absolviert und erfolgreich abgeschlossen. Gemeinderat und Verwaltung gratulieren ihm zum Prüfungserfolg.

● Personelles Nadine Schnyder hat ihre Stelle als Sachbearbeiterin auf dem Sekretariat der Sozialen Dienste per 30. April 2026 gekündigt. Sie arbeitet seit Mai 2025 im Dienste der Gemeinde Küttigen. Gemeinderat und Verwaltung bedanken sich bei ihr für die gute Zusammenarbeit.

● Arbeitsvergabe Im Zusammenhang mit dem Bauprojekt Ersatzneubau «Sporthalle und Musikschule» wurden folgende Arbeiten vergeben: Gärtnerarbeiten an die Firma Schumacher Andi Gartenbau GmbH, Rohr; Plattenlegerarbeiten (Wand und Bodenplatten) an die Firma Reust Bodenbeläge AG, Zofingen. GEM

«VomSteuerzahlerbezahlte Milliardensubventionensind derfalscheWegfüreinen zielgerichtetenKlimaschutz.»

MAJARINIKER NationalrätinFDP

in einem Vok-Bike), Luca Hollenstein (stehend, Lernender), Eder Infanzon (sitzend, Lernender), Husain Afzali (stehend) und Tim Pufahl (sitzend in einem Karbikes-Bike).
BILD: KF
Stephanie und Daniil führten durch den Film «5. Landessprache» und übernahmen die Interviews mit Mitgliedern der Gehörlosengemeinschaft. BILD: ZVG

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser für Heiz- und Kühlzwecke für den Betrieb einer Wärmepumpe

Gesuchsteller: STWEG Schiffländestrasse 27 + 25, Aarau

Anlagen: 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsanlage auf der Parzelle Nr. 146, Schiffländestrasse 27 in Aarau

Förderleistung: 1.83 l/s (110 l/min) Heizen/Kühlen

Pumpenleistung: Pumpe 1: 3 l/s (180 l/min)

Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 28. Februar 2026 bis 30. März 2026 auf der Gemeindekanzlei Aarau öffentlich aufgelegt.

Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Betreibungsamtliche Grundstücksteigerung

Das Regionale Betreibungsamt Oberentfelden bringt am Freitag, 17. April 2026, 14.00 Uhr, im Gemeindehaus Oberentfelden, 4. Stock, Konferenzsaal, die nachstehenden Grundstücke öffentlich zur Steigerung: LIG Hirschthal Nr. 96-7, 5½-Zimmerwohnung mit Galerie, Lindengasse 8, 5042 Hirschthal

LIG Hirschthal Nr. 632-7, Einstellhallenplatz

Zudem besteht ein Eigentumsanteil an einem Gemeinschaftsraum Betreibungsamtliche Schätzung: CHF 765'000.00 Die Liegenschaft Lindengasse 8, welche im Jahr 2010 neu erstellt wurde, liegt an ebener, gut besonnter Lage im Dorfzentrum von Hirschthal in kurzer Gehdistanz zu sämtlichenöffentlichenundgeschäftlichenAngeboten.DieHaltestellederWynentalund Suhrentalbahn (WSB) ist gut 200 m und der Autobahnanschluss Aarau-West ist ca. 2.7 km entfernt.

Gränichen

www.graenichen.ch

Initiativbegehren für eine demokratische Mitbestimmung bei der Eniwa, Feststellung des Zustandekommens

Am 4. November 2025 wurde bei der Stadtkanzlei das Initiativbegehren «für eine demokratische Mitbestimmung bei der Eniwa» hinterlegt.

Am 8. Dezember 2025, 19. Januar 2026 und 23. Januar 2026 sind bei der Stadtkanzlei 99 Unterschriftenlisten mit insgesamt 744 gültigen und 31 ungültigen Unterschriften von in kommunalen Angelegenheiten stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern eingegangen.

Stimmberechtigte am 4. November 2025 14 583 erforderlicheUnterschriften(5 %) 730 eingereichte gültige Unterschriften 744 ungültige Unterschriften 31

Der Stadtrat Aarau hat festgestellt, dass das Initiativbegehren «für eine demokratische Mitbestimmung bei der Eniwa» formell und materiell zustande gekommen ist.

Stimmrechtsbeschwerden sind innert drei Tagen nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt des Kantons Aargau, eingeschrieben beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen.

Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 55'000.00, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von CHF 5000.00 in bar zu leisten oder ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen einer dem Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen unterstehenden Bank vorzulegen, zugunsten des Regionalen Betreibungsamtes Oberentfelden, welches einzig unter der Bedingung der Erteilung des Zuschlages stehen darf und im Übrigen unbedingt sein muss. Die Zahlung von insgesamt CHF 60'000.00 kann auch beim Betreibungsamt im Voraus mittels Überweisung (IBAN: CH85 0900 0000 5001 0452 3 / mit Vermerk «Steigerung Hirschthal 17.04.2026») hinterlegt werden. Die Gutschrift auf dem Konto hat spätestens zwei Arbeitstage vor der Steigerung zu erfolgen. Die Verwertung erfolgt auf Verlangen des Grundpfandgläubigers im 1. Rang. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16.12.1983 aufmerksam gemacht. Das Steigerungsobjekt kann nach telefonischer Voranmeldung (Tel. 062 / 737 51 94) an folgenden Terminen besichtigt werden: Dienstag, 10. März 2026, von 16.30 bis 17.30 Uhr Donnerstag, 12. März 2026, von 16.00 bis 17.00 Uhr Weitere Informationen wie Fotos, Schätzungsbericht, Lastenverzeichnis und Steigerungsbedingungen finden Sie unter vbb.gemeinden-ag.ch (-> Zwangsverwertung).

Oberentfelden, 23. Februar 2026

Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. 5036 Oberentfelden, 23. Februar 2026 Regionales Betreibungsamt Oberentfelden

Mitglieder für den Schulvorstand gesucht

Bei der Kreisschule Aarau-Buchs steht die Gesamterneuerungswahl der 7 Mitglieder für den Schulvorstand an.

Jede Verbandsgemeinde hat gemäss § 15 Abs. 2 der Satzungen Kreisschule AarauBuchs Anspruch auf eine Mindestvertretung von zwei Mitgliedern.

rband).

Beschlüsse Einwohnerrat

Gestützt auf § 26 Abs. 2 Gemeindegesetz und § 26 Abs. 1 Gemeindeordnung werden folgende, anlässlich der Sitzung des Einwohnerrates der Stadt Aarau vom 23. Februar 2026 gefassten Beschlüsse veröffentlicht:

1. Dem fakultativen Referendum unterstehende Beschlüsse (Ablauf der Referendumsfrist am 30. März 2026):

1.1. Für das Projekt «Vordere Vorstadt, Belagssanierung und Umgestaltung» wird ein Zusatzkredit von CHF 2'535'000 für die geänderte Materialisierung bewilligt.

1.2. Für das Projekt «Vordere Vorstadt, Belagssanierung und Umgestaltung» wird ein Zusatzkredit von CHF 936'000 für das zusätzliche Wasserelement (Dekorinne) bewilligt.

1.3. Der Verpflichtungskredit «Städtischer Energie- und Klimakredit III» von CHF 5'009'000 wird genehmigt.

1.4. Der Baukredit für den Dachgeschossausbau Ost der HKVA, Pestalozzischulhaus, in der Höhe von CHF 3'783'000 inkl. 8.1 % MwSt. zzgl. teuerungsbedingter Mehrkosten (Stand 1. April 2025) wird bewilligt.

1.5. Die Kreditabrechnung Achenberg-/Kirchbergstrasse, Renovation Innenausbau und Elektro, Realisierung wird genehmigt.

1.6. Die Kreditabrechnung OSS, Oberstufe Projektierungskredit Lösungsszenarien wird genehmigt.

1.7. Die Kreditabrechnung Schulanlage OSA, Oberstufe, Massnahmen Erdbebensicherheit wird genehmigt.

2. Abschliessend gefasste Beschlüsse:

2.1. Das Postulat «Massnahmen zur Durchsetzung «Allgemeines Fahrverbot» auf dem Spazierweg Sengelbach/Rüchlig» wird überwiesen.

2.2. Das Postulat «Energiespeicheranlagen im Versorgungsgebiet der Eniwa» wird nicht überwiesen.

2.3. Das Postulat «KI-Richtlinie für die Stadtverwaltung Aarau» wird überwiesen. Wer gegen einen dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschluss das Referendum ergreifen will, kann bei der Stadtkanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste beziehen. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Unterschriftenliste bei der Stadtkanzlei zu hinterlegen. Für den Fristenlauf gilt die Publikation im Amtsblatt vom 27. Februar 2026.

Seit dem 1. August 2018 führen die Stadt Aarau und die Gemeinde Buchs die Volksschule gemeinsam in der Kreisschule Aarau-Buchs (Gemeindeverband). Sie umfasst rund 3800 Schülerinnen und Schüler sowie rund 650 Mitarbeitende. Die Führung der Schule obliegt dem Kreisschulrat (Legislative), dem Schulvorstand (Exekutive, vormals Kreisschulpflege), der Geschäftsleitung und der Gesamtschulleitung.

Der Schulvorstand ist als Exekutivorgan für die strategische und politische Führung der Kreisschule verantwortlich. Er gliedert sich in die sieben Ressorts:

• Präsidium, Gesamtsteuerung und Organisation

• Finanzen, Controlling und Infrastruktur

• Personal und Führungskultur

• Stakeholder und Kommunikation

• Pädagogik und Schulentwicklung

• Digitalisierung und Innovation

• Recht, Risikomanagement und Governance

Wir suchen Personen, welche bereit sind, engagiert auf strategischer Ebene an der Entwicklung der Kreisschule mitzuarbeiten. Für diese interessante, nebenamtliche Aufgabe sind ressortspezifische Kenntnisse erwünscht. Sie sind vertraut mit dem aargauischen Schulsystem oder bereit, sich einzuarbeiten. Eine ausgeprägte Sozialkompetenz, ein lösungsorientiertes Arbeiten sowie Team- und Kompromissfähigkeit runden Ihr Profil ab. Kenntnisse in Digitalisierungsthemen und Verwaltungsabläufen sind von Vorteil.

vertraut

Wir bieten eine spannende und herausfordernde Tätigkeit zum Wohle der gesamten Kreisschule Aarau-Buchs. Die Tätigkeit als Mitglied des Schulvorstandes wird entschädigt. Der Aufwand wird auf ein Arbeitspensum von durchschnittlich 15 bis 20% geschätzt. Der Schulvorstand tagt in einem regelmässigen Rhythmus.

Die Mitglieder des Schulvorstandes werden vom Kreisschulrat für die Dauer einer Legislaturperiode (4 Jahre) gewählt. Für eine Wahl müssen Sie im Besitze des Schweizer Bürgerrechts sein. Die Wahlen erfolgen anlässlich der Sitzung des Kreisschulrates vom 21. Mai 2026, mit Amtsantritt am 1. Juni 2026.

Fühlen Sie sich angesprochen und möchten diese spannende Aufgabe anpacken? Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis am 29. März 2026 elektronisch an die Wahlkommission des Kreisschulrats (wahlkommission.kreisschulrat@ksab.ch) mit dem Betreff «Schulvorstand Aarau-Buchs».

Angaben zur Kreisschule Aarau-Buchs finden Sie unter www.ksab.ch. Für Auskünfte wenden Sie sich an Nicola Sollberger, Präsident der Wahlkommission des Kreisschulrats, 079 536 77 80 oder nicola@sollberger.biz.

Publikation der Gesuche um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Gränichen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Mulaj Dekora, Geburtsjahr 1990, weiblich, kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in Gränichen, Lochgasse 25 Mulaj Alea, Geburtsjahr 2019, weiblich, kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in Gränichen, Lochgasse 25 Mulaj Taya, Geburtsjahr 2021, weiblich, kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in Gränichen, Lochgasse 25

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation, d.h. vom 27. Februar 2026 bis 30. März 2026 dem Gemeinderat Gränichen, Lindenplatz 1, 5722 Gränichen, eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Gemeinderat Gränichen

Projektauflage

Strukturelemente Siebemättli

Suhre (Lebensraumaufwertung)

Gemeinde: Aarau

Strecke: Suhre, zwischen Brücke Staffeleggstrasse und Aaretalstrasse

Strecke: wendungsverfahren wird keine Parteiw.graenichen.ch

Die Projektpläne und der technische Bericht liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 sowie § 120 Abs. 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 26. Februar 2026 bis 27. März 2026, in der Stadtverwaltung von Aarau öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Zudem sind die Unterlagen auch auf der Internetseite der Gemeinde abrufbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Aarau, 24. Februar 2026 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Wald

Sitzung des Kreisschulrates

Teufenthal

Donnerstag, 19. März 2026, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Risiacher, Buchs

Traktanden

1. Begrüssung und Mitteilungen

2. Anfragen

3. Wahl 2 Mitglieder der Kontrollstelle (aus Aarau, 4 Jahre)

4. Motion Stufendurchmischte Standorte an der Kreisschule Aarau-Buchs

Vom Industrieareal zum

KREISSCHULE ENTFELDEN

Reglement zur erweiterten Videoüberwachung Schulanlage

Der Vorstand der Kreisschule Entfelden hat anlässlich seiner Sitzung vom 18. Februar 2026, gestützt auf § 18 der Satzungen der Kreisschule Entfelden vom 19. Januar 2022 i.V. m. § 11 der Verordnung zum Gesetz über die Information der Öffentlichkeit, den Datenschutz und das Archivwesen (VIDAG) vom 26. September 2007, das neue Rahmenreglement zur erweiterten Videoüberwachung der Schulanlagen erlassen. Das Reglement kann auf der Webseite der Schule Entfelden eingesehen oder am Schalter der Schulverwaltung des Gelben Schulhauses bezogen werden.

Der Beschluss des Vorstands der Kreisschule Entfelden sowie das dazugehörige Rahmenreglement zur Videoüberwachung vom 18. Februar 2026 werden im Sinne von § 36 Abs. 3 der Satzungen der Kreisschule Entfelden i.V. m. § 105 Abs. 1 des Gemeindegesetzes i.V. m.

An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung entscheidet Teufenthal über die künftige Entwicklung des Dorfes. Mit der Gesamtrevision der Nutzungsplanung sollen Bauzonen verkleinert, das Zentrum gestärkt – und auf dem bisherigen Gewerbeareal Injecta ein neues, identitätsstiftendes Quartier mit Wohnungen und Arbeitsplätzen ermöglicht werden.

§ 27 Abs. 3 Verwaltungsrechtspflegegesetz bei der Schulverwaltung während der Öffnungszeiten zur Einsicht aufgelegt. Gegen diesen Beschluss des Vorstands der Kreisschule Entfelden kann innert 30 Tagen, von der Publikation im Landanzeiger an gerechnet, schriftlich Verwaltungsbeschwerde beim Departement Volkswirtschaft und Inneres, Frey-HeroséStrasse 12, 5001 Aarau, erhoben werden. Diese ist schriftlich bei der Beschwerdeinstanz einzureichen und hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der angefochtene Beschluss ist anzugeben. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen.

felden kann innert 30 Tagen, von der Publikation im Landanzeiger an gerechnet, schriftlich

Oberentfelden, 18. Februar 2026 Vorstand Kreisschule Entfelden

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Buchs AG ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

– Fiseha Andom, Zayid (w), geb. 1996, eritreische Staatsangehörige, Lenzburgerstrasse 56, 5033 Buchs

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Buchs, Mitteldorfstrasse 69, Postfach, 5033 Buchs, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Unterentfelden

Mein Herz| schlägt für

die Region

Sarah Moll Ihre Ansprechpartnerin für redaktionelle Beiträge Telefon 062 737 90 00 landanzeiger@chmedia.ch

Beitrag für Beitrag Tag für Tag | Zeile für Zeile

Am Freitagabend, dem 13. Februar, entscheidet die Teufenthaler Bevölkerung an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung über die Grundlage für die künftige Entwicklung des Dorfes. Einziges Traktandum des Abends wird die Gesamtrevision der Nutzungsplanung sein. Die geltende Planung stamme weitgehend aus den 1990er-Jahren, ist dazu in der Botschaft zu lesen. Die Arbeiten an der Gesamtrevision laufen seit 2018 und haben die Gemeinde insgesamt 415’000 Franken gekostet . Sie betreffen den Bauzonenplan, den Kulturlandplan sowie die Bau- und Nutzungsordnung (BNO). Hauptpunkte des neuen Bauzonenplans sind einige Rückzonungen und die Umnutzung des Injecta-Areals. Für die Rückzonungen hat der Gemeinderat fünfzehn Gebiete mit einer Fläche von 4,46 Hektaren geprüft. Darauf basierend wurde entschieden, dass künftig 3,14 Hektaren nicht mehr zur Bauzone gehören. Damit wird die Baulandreserve von bisher 9,3 Hektaren um rund ein Drittel reduziert. Die Umnutzung des Injecta-Areals ist bedeutend,

bisher wurde das Gebiet rein gewerblich genutzt. Künftig soll es ein gemischtes Wohn- und Arbeitsgebiet sein, das Areal wird allerdings mit einer Gestaltungsplanpflicht belegt. «Damit kann im Bahnhofsgebiet ein neues, zentrales und identitätsstiftendes Quartier entstehen», heisst es dazu in der Botschaft.

Bessere Ausnutzung dank neuer BNO Eine Gestaltungsplanpflicht gibt es neu für einige Gebiete innerhalb der Gemeinde, davon sind unter anderem Areale beim Kirchweg oder bei der Hubelmatt betroffen. Ausserdem wurde die Dorfzone neu definiert. «Damit wird die bauliche Entwicklung gezielt

Buchs Streit um geschützte Bäume

FDP sagt Ja zur Fusion mit Aarau

An der gut besuchten Parteiversammlung hat die FDP Unterentfelden einstimmig – mit einer Enthaltung – die Ja-Parole zum Zusammenschluss von Aarau und Unterentfelden beschlossen.

Die Versammlung der FDP Unterentfelden fand im reformierten Kirchgemeindehaus statt und begann mit einem geselligen Raclette-Essen. Im Saal war spürbar, dass die Parolenfassung für eine historisch bedeutende Abstimmung stattfinden würde.

Nach dem Essen stellte Guido Scherer, Gemeinderat und Mitglied der Projektsteuerung, die zentralen Inhalte aus dem Detailkonzept vor. Dieses regelt sämtliche Aspekte des geplanten Zusammenschlusses,vondenpolitischen Strukturen über die Finanzen bis hin zu Vereinen und Brauchtum.

Um im Anschluss ein Stimmungsbild der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erhalten, wurde die Meinung zu verschiedenen Schlüsselfragen eingeholt.

Die Ergebnisse der Abstimmungen zeigten ein klares Bild: Die Übergangsregelung für die politischen Behörden wurde einstimmig begrüsst, und einer

langfristigen politischen Mitsprache von Unterentfelden blickt man optimistisch entgegen Entscheidend werde sein, dass sich die Einwohnerinnen und Einwohner von Unterentfelden auch weiterhin aktiv und engagiert am politischen Geschehen beteiligen. Ein Verlust an Identität und des eigenständigen Charakters von Unterentfelden wird nicht als reale Gefahr beurteilt, vielmehr sehen die Teilnehmenden eine grosse Chance, dass die lokalen Institutionen wie Schule, Vereine und Infrastruktur gestärkt werden. Grosse Einigkeit besteht auchdarin,dassderZusammenschluss die Handlungs- und Zukunftsfähigkeit der Region nachhaltig verbessern werde.

In der abschliessenden Parolenfassung sprachen sich die Freisinnigen einstimmig – mit einer Enthaltung – für den Zusammenschluss aus. FDP-Parteipräsident Patrick Herzog fasste das Ergebnis so zusammen: «Ich danke der FDP Unterentfelden. Dieses überaus klare Resultat ist ein starkes Zeichen! Wir stehen der Stadt Aarau sehr positiv gegenüber und sehen im Zusammenschluss eine grosse Chance, die Region gemeinsam und nachhaltig zu stärken.» FDP/LA

BILD: RAN

Die Reformierte Kirchgemeinde Buchs-Rohr wehrt sich gegen die geplante Verschiebung einer Mauer im Zuge der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt. Eine geschützte Baumgruppe und der Charakter des Kirchenvorplatzes stehen auf dem Spiel.

Der Platz vor der reformierten Kirche in Buchs ist für viele Menschen ein Ort der Begegnung und Erholung. Gottesdienste, Hochzeiten, der Frühlingsmarkt oder das «Kaffee Zwüschehalt» finden hier statt. Die markante Baumgruppe trennt den Vorplatz von der Mitteldorfstrasse – und prägt das Ortsbild wesentlich. Im Rahmen des kantonalen Strassenbauprojekts «Buchs IO, K210; Aarauer Mitteldorfstrasse; Neugestaltung Ortsdurchfahrt (TP 02)» soll die Mauer zwischen Strasse und Kirchenareal in Richtung Kirche verschoben werden. Grund ist unter anderem der Bau einer Mittelinsel für einen Fussgängerübergang. Von der Verschiebung betroffen wäre jedoch die Baumgruppe auf Parzelle 570. Diese ist gemäss Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde

Buchs als geschütztes Natur- und Kulturobjekt aufgeführt. Zudem wurde die Kirche 2024 integral unter kantonalen Denkmalschutz gestellt. Im entsprechenden Fachbericht wird der hohe Situationswert des Gebäudes in Verbindung mit dem von der Baumgruppe abgeschlossenen Vorplatz ausdrücklich betont. Die Kirchenpflege hat deshalb fristgerecht Einwendungen eingereicht. Sie kritisiert unter anderem fehlerhafte Planungsunterlagen und fordert eine erneute Auflage des Projekts im betroffenen Bereich. Zudem verlangt sie, auf die Verschiebung der Mauer und den Landerwerb zu verzichten sowie Alternativen für den Fussgängerübergang zu prüfen. Neben denkmalpflegerischen Argumenten führt die Kirchgemeinde auch Klima- und Naturschutz ins Feld. Grosse Bäume seien angesichts zunehmender Hitzeperioden von zentraler Bedeutung. Der Vorplatz verliere ohne die schützende Baumgruppe an Attraktivität und Funktion. Die Kirchenpflege hofft nun auf eine Lösung, die Verkehrssicherheit und den Erhalt des gewachsenen Ortsbilds in Einklang bringt. RAN/RBB

gesteuert und das Dorfzentrum entlang der Hauptachse aufgewertet», ist in der Botschaft zu lesen. Die revidierte BNO enthält einige Punkte, die das Bauen mit bestmöglicher Ausnutzung ermöglichen sollen. So gibt es beispielsweise einen Nutzungsbonus für zusätzliche Wohneinheiten in bestehenden Liegenschaften oder tiefere Hürden für die Planung einer Arealüberbauung. Der Gemeinderat rechnet damit, dass die neue Nutzungsplanung frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2026 in Kraft gesetzt wird. Dies unter der Voraussetzung, dass die Gemeindeversammlung dem Geschäft zustimmt und keine Beschwerden gegen diesen Beschluss eingehen.

DasheutigeRezept: Apfel-Mandel-Cake

Für20Stück

Zutaten 3Eier

135 gZucker 1Pr. Salz

125 gButter,flüssig 1dlVollmilch 175 gWeissmehl 2TLBackpulver 80 gMandeln,gehobelt,gemahlen 1TLZimt 1–2säuerliche Äpfelz.B.PinkLady, geviertelt,feingeschnitten 50 ggehobelteMandeln 1ELZucker EineCakeformvon30cmLänge Backpapierfürdie Form Zubereitung

1.Eier,ZuckerundSalzmitdemMixerschaumig schlagen.ButterundMilchzurMassegiessen. Mehl,Backpulver,MandelnundZimtmischen. PortionenweiseunterdieMassemischen.Teigin dievorbereitete Formgiessen.Mit Apfelscheibchen bedecken,MandelnundZuckerdarüberstreuen. 2.Backen:AufderunterstenRilledesauf180°CvorgeheiztenOfens(Ober-/Unterhitze)ca.60Minuten backen.Herausnehmenundinder Formca.10Minutenabkühlenlassen.Cakeausder Formnehmen undaufdem Kuchengitterauskühlenlassen.

2.Backen:AufderunterstenRilledesauf180°C vorgeheiztenOfens(Ober-/Unterhitze)ca.60 Minuten

WeitereRezeptefindenSieauf www.volg.ch/rezepte/

Zubereitungszeit: 30Minuten,backenca.60Minuten

Mit der neuen Nutzungsplanung wird auch die Umnutzung des Injecta-Areals möglich. BILD: JÖRN KERCKHOFF
Weil diese Baumgruppe einem Strassenbauprojekt zum Opfer fallen soll, macht die reformierte Kirche Buchs Einsprache.
Äpfelz. B. PinkLady,

Fussball Challenge League

Ein erneuter Rückschlag im Titelrennen

Der FC Aarau muss sich im Auswärtsspiel in Nyon mit einem Punktgewinn begnügen. Immer mehr schleichen sich Fehler und Unkonzentriertheiten im Spiel der Aarauer ein, während sich die Konkurrenz um den Direktaufstieg über glückliche Wendungen freuen kann.

Erst am Sonntag wurde das Ausmass des enttäuschenden 1:1 zwischen Stade Nyonnais und dem FC Aarau deutlich: Der FC Vaduz liegt zum Ende des 23. Spieltags fünf Punkte vor dem FC Aarau. Die drei Punkte gegen Xamax fuhren die Liechtensteiner dank eines Penaltys in der 96. Spielminute ein. Auch die Aarauer trafen spät, aber eben «nur» zum 1:1. Der eingewechselte Elias Filet liess sich sogar bis in die 97. Minute Zeit, um zu treffen. Davor blieben er und seine Kollegen in der Offensive eher blass. Daniel Afriyie und Thomas Chacon konnten sich offensiv kaum

Auch ihm fehlt noch die Durchschlagskraft: Shkelqim Vladi im Zweikampf mit Nyons Jarell Njiké Simo (links) und Kevin Soro. BILD: SARAH RÖLLI

in Szene setzen, Bälle aus dem Spielaufbau wurden aber auch oft schon abgefangen, bevor sie die Sturmspitze erreichten. Aber auch in der Defensive leistet man sich derzeit zu viele Aussetzer. Beim Gegentreffer liessen sich Marcin Dickenmann und Serge Müller übertölpeln und kamen dem davoneilenden

Felipe Borges nicht hinterher. Bereits an diesem Freitag stehen für den Cheftrainer wichtige Entscheidungen an: Wird der glücklose Afriyie wieder von Beginn weg auf dem Platz stehen, oder wird der hungrige Elias Filet auflaufen dürfen? Wird der neu verpflichtete Ibrahima Cissé den gesperrten Marco Thaler in der Defensive ersetzen? Bekommt ein Silvan Schwegler, der es in 23 Runden erst auf 25 Einsatzminuten gebracht hat, die Chance, für frischen Wind zu sorgen? Steht der zuletzt krankgeschriebene Linus Obexer, der auf dem Spielfeld an allen Ecken und Enden fehlt, wieder zur Verfügung? Was ist mit Izer Aliu, der nach seinem Kreuzbandriss in seinem Genesungsprozess zurückgeworfen wurde? Fragen, die auch darüber entscheiden, ob der FC Aarau wieder zur Unberechenbarkeit zurückfindet, die ihm zu Beginn der Saison so viele Punkte einbrachte. Das Spiel am Freitagabend gegen Rapperswil wird im Brügglifeld um 20.15 Uhr angepfiffen. REMO CONOCI

HSC Suhr Aarau

Talent kommt –Talente gehen

Der HSC Suhr Aarau verpflichtet mit Manoy Ugiagbe ein vielversprechendes Talent aus Schaffhausen – gleichzeitig verlassen drei langjährige Eigengewächse den Verein. Damit setzt sich ein Trend fort, der Fragen zur Nachwuchsstrategie aufwirft.

Bieri absolvierte über 100 Partien in der höchsten Liga undentwickeltesichvomErgänzungsspielerzurverlässlichen Kraft auf dem Flügel. GnehmdurchliefseitderU15 sämtlicheNachwuchsstufen des Vereins und stand fast ein Jahrzehnt im Dienst des HSC.Köchlistiess2021dazu, empfahl sich über starke Leistungen für höhere Aufgaben und nahm zuletzt sogar an der U21­Weltmeisterschaft teil.

Alle drei stehen exemplarisch für den Weg, den der HSC in den vergangenen Jahren propagierte: eigene Talente ausbilden, integrieren und weiterentwickeln.

Der HSC Suhr Aarau vermeldet für die kommende Saison einen prominenten Neuzugang: Manoy Ugiagbe wechselt von Ligakrösus Kadetten Schaffhausen in die Schachenhalle. Der 20­jährige U21­Nationalspieler gilt als grosses Talent im Rückraum und soll beim HSC eine tragendeRolleübernehmen. In Schaffhausen kam er bereits regelmässig in der QuicklineHandballLeaguezum Einsatz und sammelte zudem Spielpraxis in der NLB. Ugiagbe bringt nicht nur sportliche Perspektive, sondern auch Ambitionen mit. Der HSC soll ihm als nächste Entwicklungsstation dienen – mit dem Fernziel internationale Spitze. Für Suhr Aarau ist es ein Transfer mit verheissungsvollem Charakter.

Drei Eigengewächse vor dem Abschied Gleichzeitig trennt sich der HSC im Sommer von drei Spielern, deren Verträge nicht verlängert werden: ThomasBieri,TimonGnehm und Robin Köchli verlassen den Verein.

Strategiewechsel durch die Hintertür? Der Transfer von Ugiagbe ist sportlich nachvollziehbar –und passt weiterhin ins Profil eines jungen, entwicklungsfähigen Spielers. Dennoch entsteht der Eindruck, dass sich der Klub schleichend von seiner klaren Nachwuchsstrategie entfernt. Statt primär auf Eigengewächse zu setzen, holt der HSC vermehrt junge Spieler von anderen Vereinen. Das ist legitim und im heutigen Leistungssport nicht ungewöhnlich.Dochesverändert die Identität eines Klubs, der sich lange über seine TalentSchmiede definiert hat. Mit dem gleichzeitigen AbgangvonNikosSarloszuden Kadetten – einem der grössten Talente aus dem eigenen Nachwuchs – verstärkt sich dieses Bild zusätzlich. RAN

Basketball

Doppelauftritt der beiden

BC-Alte-Kanti-Aarau-Teams

Am 28. Februar steht für die NL1­Herren aus Aarau um 14.30 Uhr in der Sportanlage Telli das nächste Highlight an: Mit BC Arlesheim kommt eines der stärksten Teams der Liga in die Halle. Arlesheim befindet sich aktuell an der Tabellenspitze, während Aarau dicht dahinter auf dem zweiten Platz steht. Dieses Duell verspricht Spannung auf höchstem Niveau. Beide Mannschaften spielen eine starke Saison und haben ihre Ambitionen klar unterstrichen. Für Aarau bietet sich nun die grosse Chance, vor heimischem Publikum ein Zeichen zu setzen und im Kampf um die Tabellenspitze weiter Druck auszuüben.

Die SBL Women aus Aarau stehen am Samstag nach dem Herrenspiel um 17.30 Uhr vor einer grossen Herausforderung: Mit Elfic Fribourg gastiert das aktuell dominierendeTeamderLiga in Aarau. Elfic gehört seit Jahren zur absoluten Spitze des Schweizer Frauenbasketballs und geht als Favorit in diese Begegnung. Für Aarau ist dieses Spiel jedoch eine grosse Chance, sich gegen das Top­Team der Liga zu beweisen. Um konkurrenzfähig zu sein, wird es eine geschlossene Teamleistung brauchen – mit hoher Intensität in der Verteidigung, Disziplin im Spielaufbau und viel Energie über die gesamte Spielzeit hinweg. VKA

Fussball Women’s Super League

Red Boots Aarau mit erstem Sieg

Die FC Aarau Frauen feiern in Kriens mit einem 3:2 gegen Luzern den ersten Saisonsieg. Nach fünf torlosen

Partien zeigte sich das Team von Trainer Jürgen Seeberger wie verwandelt und effizient vor dem Tor. Zunächst gerieten die Aargauerinnen in Rückstand (0:1, 19.). Das Team kam aber nach der Pause entschlossen aus der Kabine. Winterzugang Tabea Schütt stocherte den Ball kurz nach Wieder­

anpfiff zum 1:1 über die Linie und beendete damit die lange Torflaute. In der 64. Minute schob Nathalie Widmer zur Führung ein. Kurz vor Schluss traf Widmer mit ihrem zweiten Treffer (87.) zum 3:1. Luzern verkürzte postwendend auf 2:3, doch die Gäste brachten den Vorsprung über die Zeit. Mit dem ersten Dreier der Saison überholt Aarau Thun und gibt die rote Laterne ab. SORAYA SÄGESSER/LA

Olympia-Curling-Final Aarau fiebert mit Tirinzoni und Co.

Das Silber-Drama im Malzlager

Als in Italien der letzte Culing­Stein gespielt wurde, hielt man auch in der Telli den Atem an. Über 100 Curling­Fans verfolgten am Sonntagmittag im Malzlager der Brauerei «Stadtwächter» den Olympia­Final der Frauen auf Grossleinwand. Das Team um Skip Silvana Tirinzoni kämpfte um Gold – am Ende fehlte ein Steinbreit zum ganz grossen Triumph. Schweden siegte 6:5, die Schweiz gewann Silber.

Freude überwiegt

Trotz der Enttäuschung überwog nach der Siegerehrung der Stolz. «Unser Ziel war immer eine Medaille, egal welche Farbe», sagte Silvana Tirinzoni mit der Medaille um den Hals gegenüber den Medien. «Wir haben so hart dafür gekämpft. Wenn wir uns darüber nicht freuen, stimmt etwas nicht. Die Medaille glänzt wunderschön.»

Schon früh war klar: Das wird ein Spiel auf Messers Schneide. Nach dem 1:3Rückstand kämpften sich die Schweizerinnen zurück. Als im sechsten End ein Zweierhaus zum 3:3 gelang, brandete im Malzlager Jubel auf. «Jetzt müssen sie nachsetzen», meinte ein erfahrener Aarauer Curler – während neben ihm schon wieder nervös an Fingernägeln gekaut wurde. «Hopp Schwiz!»­Rufe hallten durch die Brauerei, Applaus brandete auf, wenn ein Stein perfekt ins Haus glitt. Und wenn einer minimal zu lang geriet, wurde laut mitgelitten. Neulinge erhielten Regel­ und Taktik­Erklärungen von den Fachleuten nebenan – Curling verbindet.

Zwischen Hoffen und Bangen CC-Aarau­Co­Präsident Mike Laub stand selbst am Grill, das Handy mit dem Livestream stets im Blick. «Gold wäre das i­Pünktchen», sagte er, während Schweden zwischenzeitlich 3:1 führte.

Keine Zeit zum Feiern

Grossleinwand, Grillduft und ganz viel Herzblut: Beim Public Viewing des CC Aarau wird der Olympia-Final zur emotionalen Achterbahnfahrt. BILD: RAN

Haben den Silber-Girls in Aarau optimale Bedingungen geboten: Eismeister Daniel Gubler (links) und CC-Aarau-Co-Präsident

Olympia in Milano/Cortina Sportsoldatinnen und -soldaten holen 20 von 23 Schweizer Medaillen

Mit 23 Medaillen erzielt die Schweiz an den Olympischen Winterspielen 2026 in Milano/ Cortina ein historisches Rekordergebnis. 87 Prozent der Auszeichnungen gehen auf das Konto von Sportsoldatinnen und Sportsoldaten.

Die Schweizer Delegation schliesst die Winterspiele in Milano/Cortina mit einer sensationellen Bilanz von 23 Medaillen (6 Gold, 9 Silber, 8 Bronze) ab –acht mehr als die bisherige Bestmarke. Entscheidenden Anteil am Erfolg hat die Spitzensportförderung der Armee: 20 der 23 Medaillen wurden von oder mit Sportsoldatinnen und Sportsoldaten gewonnen.

Im achten End lag die Führung kurz in der Luft – doch der entscheidende Stein misslang hauchdünn. Schweden stahl einen Punkt, zog davon. Zwar glich die Schweiz nochmals aus, doch mit dem letzten Stein sicherte sich Anna Hasselborg das 6:5.

Nach dem Spiel wurde nicht getrauert, sondern angestossen. «Unser Team hat Silber gewonnen, nicht Gold verloren», sagte Laub ins Mikrofon – und hob das Glas auf die Aarauer Olympia­Heldin­

nen. Anders als im Malzlager in Aarau konnten die Silber­Girls in Italien nicht all zu lange und ausgiebig feiern: Bereits am Dienstag begann der nächste Wettkampf: die Schweizer Meisterschaften in Bern. Volle Konzentration ist erforderlich, denn nur der Titel berechtigt zur WM-Teilnahme in Calgary im kommenden März. Wer selbst Curling­Luft schnuppern möchte: Am 28. Februar lädt der CC Aarau zum «Tag der offenen Halle» von 10 bis 17 Uhr neben der Keba ein. RAN

Auch die Leistungsdichte überzeugt: 33 Diplome gingen an die Schweiz, bei 26 Top­8­Platzierungen waren Sportsoldatinnen und Sportsoldaten beteiligt. Ihr Anteil an der Olympia­Delegation lag bei 53 Prozent – drei Prozentpunkte mehr als in Peking 2022. Besonders herausragend: Gfr Franjo von Allmen, Gfr Loïc Meillard und Gfr Marco Odermatt mit je drei Medaillen. Insgesamt standen Armeesportlerinnen und ­sportler in acht von 14 Sportarten auf dem Podest, darunter Bob, Curling, Eishockey, Ski Freestyle, Langlauf, Skisprung und Ski Mountaineering.

Mit bis zu 130 Diensttagen pro Jahr unterstützt die Armee Athletinnen und Athleten in Training und Wettkampf. Die Rekordspiele von Milano/Cortina zeigen eindrücklich, wie nachhaltig diese Förderung wirkt. PD

HSC kämpft um die Playoffs

Das Fanionteam des HSC Suhr Aarau hat noch fünf Spiele vor der Brust, bis die Hauptrunde am 1. April ihr Ende finden wird. Obwohl die Saison bis zum Jahresende nicht wie erwünscht verlief, sind die Playoffs noch immer mehr als realistisch. Der wichtige Auftakt ins Handballjahr 2026 mit zwei Siegen aus drei Spielen half der Mannschaft, wieder aus der Playout­Zone zu entkommen. Nun kommt es noch zu zwei kapitalen Heimspielen: am Mittwoch gegen Wacker Thun und drei Wochen später gegen GC Amicitia Zürich. Die Thuner waren in dieser Saison bereits zweimal Gegner des HSC Suhr Aarau. Aus diesen beiden Aufeinander­

Die nächsten Heimspiele des HSC Suhr Aarau

Mittwoch, 4. März, 19.15 Uhr

HSC Suhr Aarau – Wacker Thun

Mittwoch, 25. März, 19.15 Uhr

HSC Suhr Aarau – GC Amicitia Zürich

HSC-Neuzugang Moritz

treffen konnte das Team von Trainer Aco Stevic einen Punkt einfahren. Bei den Berner Oberländern spielt mit Ante Gadza der aktuelle Ligatopscorer, der im Schnitt über acht Tore pro Spiel erzielt. Die Formkurve der Thuner zeigt stark nach oben: Vor dem Spiel gegen Stäfa am kommenden Wochenende reihten sie insgesamt sechs Siege aneinander. Es braucht nun einen Exploit, um einen weiteren Schritt in Richtung der Playoffs zu gehen. Tickets für das zweitletzte Heimspiel der Hauptrunde gibt es bei Eventfrog. Gemeinsam mit dem Publikum soll die Serie der Thuner reissen. Hopp HSC! VAL

Ebert jubelt nach einer Parade. BILD: RICO CASTIÑEIRAS
Präsentieren mit Freude und Stolz ihre Olympia-Silbermedaille (von links): Carole Howald, Alina Paetz, Silvana Tirinzoni, Selina Witschonke und Stefanie Berset BILD: TEAM TIRINZONI
Mike Laub. BILD: DLOVAN SHAHERI

Faustball Die neuen Schweizer Meister werden gekürt Offene Ausgangslage am Final4-Turnier

der Männer

jedoch stark. BILD: FBA

Am Wochenende findet in Wängi das Final4-Turnier der Faustballer statt, wo die besten vier Männerequipen der Qualifikation um den Schweizer Meistertitel in der Halle kämpfen. Einen klaren Favoriten zu bestimmen, ist dabei kaum möglich.

Es verspricht ein spannendes Final4Turnier zu werden bei den Männern, denn jedes Team kann Argumente für sich in die Waagschale werfen. Oberentfelden startet als Titelverteidiger und Qualifikationssieger. Diepoldsau bringt viel Routine mit und hat in der Qualifikation – bis auf die letzte Runde – einen richtig starken Eindruck hinterlassen. Elgg-Ettenhausen hat in der Qualifikation gezeigt, dass der Schweizer Meistertitel auf dem Feld alles andere als Zufall war. Und Affeltrangen bringt durchaus das Potenzial mit, die anderen Teams zu schlagen – vor allem, weil das Final4-Turnier für sie ein Heimspiel ist. Gespielt wird in der Halle in Wängi,

der STV Affeltrangen ist Organisator des Hallen-Saisonhighlights.

Oberentfelden mit Vorteilen

Im ersten Halbfinal kämpfen Titelverteidiger Oberentfelden und Affeltrangen um den Finaleinzug. Die letzten Duelle waren allesamt umkämpft, gingen jedoch jeweils zu Gunsten von Oberentfelden aus. In der Qualifikation siegten die Aargauer mit 3:1 und 3:2. «Wir wissen, was es braucht, um Affeltrangen zu schlagen. Wir sind uns aber bewusst, dass wir unser Potenzial voll ausschöpfen müssen, um den Finaleinzug zu schaffen. Wir wollen unseren Titel verteidigen, sehen aber aktuell kein Team als klaren Favoriten», sagt Ramon Hochstrasser, Captain der Oberentfelder.

Das zweite Halbfinalduell lautet Diepoldsau gegen Elgg-Ettenhausen. In diesem Spiel einen Favoriten auszumachen, ist aufgrund der Resultate in der Vorrunde nicht möglich. Ebenfalls im Rahmen des Final4-Turniers wird die NLA/B-Barrageausgetragen.Gekämpft wird um den letzten freien NLA-Platz für die nächste Hallensaison. FBA

Schiessen 20 Jahre SC Biber Sie fördern

Treffsicherheit, Humor und Kameradschaft

und mit Zuversicht nach vorn. BILD: ZVG

Der Schützen Club Biber aus Biberstein feiert 2026 sein 20-jähriges Bestehen. Was nach aussen ruhig wirkt, ist intern eine Erfolgsgeschichte geprägt von Beständigkeit, Treue und echter Kameradschaft.

Nachdem die Schützengesellschaft Biberstein Ende 2005 aufgelöst worden war, gründeten fünf engagierte Personen am 17. Februar 2006 den SC Biber. Unterstützt wurden sie von der Gemeinde Biberstein sowie den Schützenverbänden auf Bezirks-, Kantonsund Bundesebene. Vier der fünf Gründer sind dem Verein bis heute treu geblieben – ein starkes Zeichen für Verbundenheit und Stabilität. Der Verein verfolgt seit Beginn ein klares Ziel: die Ausübung des Schiesssports in kameradschaftlicher Atmosphäre –bewusst ohne eigene öffentliche Anlässe. Eine Ausnahme bilden die obligatorischen Schiessprogramme (OP) im Dienst der Schweizer Armee.

Auch ohne zusätzliche Veranstaltungen steht der Club finanziell auf eigenen Beinen. Die Mitgliederzahl ist über die Jahre konstant geblieben. Besonders stolz ist man auf 20 unfallfreie Jahre.

Humor, Geselligkeit und Freude an Wettkämpfen Neben dem Sport spielt das gesellschaftliche Leben eine wichtige Rolle. Humor und Geselligkeit gehören genauso dazu wie die Teilnahme an kantonalen oder eidgenössischen Schützenfesten, die jeweils mit einem mehrtägigen Aufenthalt ausserhalb des Kantons verbunden werden. Ein besonderer Höhepunkt steht 2026 an: die Teilnahme am Eidgenössischen Schützenfest im Kanton Graubünden. Die Vorfreude auf sportliche Herausforderungen und gemeinsame Tage im Bündnerland ist gross.

Der SC Biber trainiert in der Regionalen Schiessanlage Buchs. Die obligatorischen Schiessprogramme finden am 5. Mai sowie am 18. August, jeweils von 18 bis 19.30 Uhr, statt. EME/LA

Tennis Senioren SM Medaillenjagd startet

Diese Woche werden im Tenniscenter in Birrhard die Schweizer Meisterschaften der Seniorinnen und Senioren ausgetragen. Dabei stellt der Kanton Aargau erneut gleich mehrere Medaillenkandidatinnen und -kandidaten.

Vier Mal die Nummer eins und vier Mal die Nummer zwei der Setzliste – das sind die vielversprechendsten Platzierungen der Aargauer Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den bevorstehenden Schweizer Meisterschaften. Entsprechend darf man davon ausgehen, dass auch bei diesen nationalen Titelkämpfen wieder viele Medaillen in den Kanton Aargau gehen werden. Bei den Senioren 50+ belegt Alain Dedial den ersten Platz der Setzliste. Der R1-Spieler ist Titelverteidiger in dieser Altersklasse und daher auch diesmal der grosse Favorit. Sein härtester Kontrahent wird Kim Greuter (R2) sein. Ebenfalls die Nummer eins, aber nicht der gleich deutliche Favorit wie Dedial ist Martin Gloor (R3, TC Teufenthal) in der Altersklasse 65+. Gloor startet ebenfalls als Titelverteidiger, hat jedoch noch drei weitere R3-klassierte Gegner im Tableau, darunter auch seinen Clubkollegen Daniel Müller, der an Nummer zwei gesetzt ist. Der dritte Aargauer Senior, der an Nummer eins gesetzt ist, ist Peter Hausherr (R6, TC Bremgarten). Bei den Frauen ist eine Aargauerin top gesetzt, und zwar Sandra Hopfner (R3, Wettingen) in der Altersklasse 60+. Neben den vier topgesetzten Teilnehmenden aus dem Aargau geht noch ein weiteres Quartett als Nummer zwei ins Rennen. Die ersten Partien der Senioren-SM werden am Donnerstag ausgetragen. Gespielt wird bis Sonntag. Dann finden die Finalspiele in allen Kategorien in Birrhard statt. FBA

Aargauer Sportler/in 2025

Robin Gemperle Ultra-Cycling

Michelle Heimberg Wasserspringen

Wähle deinen Favoriten oder deine Favoritin und gewinne einen von elf attraktiven Preisen!

Bis am 4. März 2026, 23.59 Uhr, kannst du per Online-Voting deine Stimme bei der Wahl «Aargauer Sportler/in des Jahres 2025» abgeben.

Noe Seifert Mehrkampf

Auf www.aargauersport.ch/sport-gala findest du die Beschreibung der sechs Nominierten und kannst deinem Favoriten oder deiner Favoritin die Stimme geben.

Ilaria Olgiati Para-Badminton

Das kannst du gewinnen

1. Preis: zwei Übernachtungen für zwei Personen im Maiensäss-Hotel Guarda Val inklusive Frühstück und Zugang zum Guarda Sana Spa.

Elena Quirici Karate

Nora Meister Para-Schwimmen

2. Preis: ein Jahresabonnement für Hirslanden Training Aarau für Fitnessstudio und Fitnesskurs von den Hirslanden Klinik Aarau.

3. Preis: Gutschein

1 Satz Sommerreifen der Marke Pirelli im Wert von brutto CHF 1000.– exkl. Montagekosten von der Garage Zimmerli AG.

4.–5. Preis: 2 x 1 Sauna Jahres-Abo inkl. Hallenbad und Gartenbad vom Tägi AG.

6. Preis: eine Ballonfahrt für zwei Personen im AEW-Heissluftballon von der AEW Energie AG.

7.–8. Preis: 2 x ein Weingeschenk aus der Region vom Weingut Hartmann in Remigen vom CAMPUSSAAL.

9.–11. Preis: Überraschungspreis gesponsert vom OK Aargauer Sport-Gala.

Eishockey 1. Liga Playoffs, Gruppe Ost

Argovia Stars scheitern knapp

Die Argovia Stars verlieren das Entscheidungsspiel im PlayoffViertelfinal auswärts gegen den HC Prättigau-Herrschaft mit 1:3 und scheiden mit 2:3 Siegen aus der Best-of-5-Serie aus. Das jüngste Team der Liga zeigte gegen den Tabellendritten grossen Kampfgeist – am Ende setzte sich jedoch die Erfahrung durch.

Mit dem Rücken zur Wand lieferten die Argovia Stars in Spiel 4 vor heimischem Publikum eine starke Leistung ab. Nach der deutlichen 0:6-Niederlage im dritten Spiel reagierte das Team von Coach Marek Nahlik eindrucksvoll und gewann in Aarau mit 6:2.

Alex Kübler brachte die Stars früh in Führung, Simon Stöckli erhöhte im Mitteldrittel auf 2:0. Zwar kam Prättigau im Schlussabschnitt noch einmal auf 2:1 heran, doch die Aargauer antworteten postwendend. Luca Grisoni und Simon Pfister sorgten für klare Verhältnisse, zwei Treffer ins leere Tor besiegelten den 6:2-Erfolg. Die Serie stand 2:2 – das Entscheidungsspiel in Grüsch war Tatsache.

Spiel 5: Führung reicht nicht In der Eishalle Grüsch erwischten die Stars einen mutigen Start. Timo Ruchti brachte die Gäste in der 25. Minute mit 1:0 in Führung. Doch die Bündner reagierten rasch. Maurin Tosio glich nur wenig später aus, Jann Däscher drehte diePartienochvorderzweitenPause.Im Schlussdrittel erhöhte Alain Bahar auf 3:1. Trotz kämpferischer Leistung gelang den Aargauern keine Wende mehr. Die Serie begann mit einem 1:5 in

Nach hart umkämpfter Serie: Die Spieler der Argovia Stars gratulieren dem HC Prättigau-Herrschaft nach dem 1:3 im Entscheidungsspiel zum Weiterkommen in den Playoff-Halbfinal.

Grüsch, ehe die Stars zuhause nach Verlängerung 5:4 gewannen. Nach dem klaren 0:6 im dritten Spiel folgte die Reaktion mit dem 6:2-Erfolg. Im entscheidenden fünften Spiel fehlte schliesslich die letzte Konsequenz. Trotz des Ausscheidens dürfen die Argovia Stars eine positive Bilanz ziehen. Als sechstplatziertes Team nach der Masterround forderten sie den favorisierten Tabellendritten bis zum Schluss. Das junge Team hat in den vergangenen drei Saisons kontinuierlich Fortschritte gemacht – der nächste Schritt scheint nur eine Frage der Zeit.

Auch Hockey Reinach draussen Hockey Reinach ist im Playoff-Viertel-

Kunstturnen Vom Verein ins Aargauer Kader Satus ORO formt Turnhoffnungen

Die zehn ORO-Turner, die einem Aargauer Kader angehören: (hintere Reihe) Jamiro Scheidegger, Liano Giorgi, Tigran Ohanian, Joel Walther, Nico Giorgi und Manuel Widmer sowie (vordere Reihe) Lenny Dey Matos Camejo, Paul Lang, Joel Lauper und Noé von Däniken. BILD: CHARLY ZIMMERLI

Talent alleine genügt nicht, um in ein Aargauer Kader aufgenommen zu werden und zu bestehen. Dazu benötigt es auch turnerische Fähigkeiten, welche man sich hart erarbeiten muss. Zehn Turner aus der Kunstturnriege Satus ORO dürfen in einem aargauischen Kader ihre Turnkunst optimieren. Um den Anforderungen im Turnzentrum Aargau in Lenzburg zu entsprechen, benötigt es nebst Talent, Beweglichkeit, Kraft, Koordination, Durchhaltevermögen und Gehorsam auch eine zünftige Portion Mut. Eine stolze Anzahl Junioren aus der Kunstturnerriege Satus ORO (Oftringen, Rothrist, Oberentfelden) kann, durch diese angeeigneten Fähigkeiten, in der Kunstturnhalle in Lenzburg Trainingseinheiten mit dem Aargauer Nachwuchs absolvieren. Einige dieser Turner sind seit mehreren Jahren mit dabei, andere wurden vor kurzem in eines der Kader aufgenommen. Für die Turner bedeutet das neben den Trainings im Verein Satus

ORO weitere Stunden Training in der Aargauer Talentschmiede.

In sechs verschiedenen Leistungstufen präsent Besonders erfreulich ist, dass derzeit zehn Turner von Satus ORO einem Aargauer Kader angehören. Sie sind im achtstufigen Kadersystem in sechs Leistungsstufen präsent: vom Elitekader über die Nachwuchs- und Regionalkader bis hin zum Amateurkader. Diese beeindruckende Durchlässigkeit widerspiegelt die Qualität und Nachhaltigkeit der vereinsinternen Nachwuchsarbeit. Sie steht für eine konsequente, langfristig angelegte Förderung, die individuelle Potenziale erkennt, gezielt weiterentwickelt und Athleten vom ambitionierten Nachwuchstalent bis hin zum leistungsorientierten Spitzensport begleitet.

Bei der Turnvorstellung in Rothrist am 27. und 28. Februar des Stammvereines Satus Rothrist werden auch die erwähnten Junioren ihr Können unter Beweis stellen. Man kann also die Faszination des Turnens hautnah miterleben. CHARLY ZIMMERLI

Turnen Generalversammlung der Männerriege Staffelbach

Die Jahresrechnung schliesst

mit einem Gewinn ab

Die Männerriege Staffelbach führte ihre GV 2026 durch. Neumitglieder konnten keine aufgenommen werden.

BILD: PETER WIEGAND

final am EHC Burgdorf gescheitert. Der Tabellenzweite nach der Masterround setzte sich in der Best-of-5-Serie mit 3:2 Siegen durch. Nach Niederlagen in den ersten beiden Spielen (3:5, 0:4) kämpften sich die Wynentaler eindrucksvoll zurück. Mit einem 5:1-Auswärtssieg und einem 2:1-Heimerfolg glichen sie die Serie zum 2:2 aus. Im entscheidenden fünften Spiel hielt Reinach erneut mit, unterlag in Burgdorf am Ende aber mit 4:6. Für die beiden Aargauer Teams Hockey Reinach und Argovia Stars ist die Saison nun zu Ende. Die Playoff-Halbfinal-Begegnungen lauten EC Wil (1.) – SC Rheintal (4.) und EHC Burgdorf (2.) – HC Prättigau-Herrschaft (3.). RAN

Am Freitag, 13. Februar, durfte der Präsident Stephan Schönbächler die anwesenden Mitglieder sowie eine Delegation vom Turnverein zur 62. ordentlichen Generalversammlung der Männerriege Staffelbach im Restaurant Sternen in Moosleerau begrüssen. Nach einem reichhaltigen sehr feinen Essen wurde die Begrüssung und Präsenz verlesen. 27 von 31 Mitgliedern waren der Einladung gefolgt. Das Protokoll der letzten Versammlung vom 14. Februar 2025 wurde genehmigt. Anschliessend wurden die Jahresberichte des Präsidenten, des Turnleiters und des Leiters Faustball verlesen. Der amüsante Bericht des Skiweekends wurde von Lukas Blaser zum Besten gegeben.

Die Jahresrechnung schloss mit einem Gewinn ab. Dem Kassier wurde die sauber geführte Vereinskasse bestens verdankt. Der gesamte Vorstand und alle Amtsinhaber stellten sich zur Wiederwahl und wurden von den Mitgliedern bestätigt.

Die folgenden Termine für das Jahr 2026 wurden präsentiert: Güggeli Festival am Samstag, 16. Mai, Tessiner Abend am 11. und 12. September sowie die Turnerabende am 14. und 21. November. Die Vereinsreise führt dieses Jahr ins Wallis. Genaueres erfahren die Mitglieder bei der späteren Anmeldung.

Leider konnten keine neuen Mitglieder in den Verein aufgenommen werden. Interessierte können sich jederzeit an

Turnen GV des Frauenturnvereins Kölliken

Neue Fahnenträgerin erkoren

Im Alterszentrum Sonnmatte nahmen fast 40 Personen an der Generalversammlung des FTV Kölliken teil. Das Budget 2026 sieht einen Verlust vor.

Zur Generalversammlung des Frauenturnvereins Kölliken konnte Co-Präsidentin Marlis Leu 32 Mitglieder, drei Ehrenmitglieder und drei Gäste begrüssen. Nach dem Essen im Alterszentrum Sonnmatte widmeten sich die Turnerinnen den Traktanden.

TK-Leiterin Corinne Burkart liess den turnerischen Aspekt des vergangenen Jahres Revue passieren: Winterfit, Schnurball, Kegeln und Minigolf sind traditionelle Bestandteile des Turnprogramms. Im vergangenen Jahr fand es erstmals eine Yoga- und eine AquafitStunde statt. Eine Neuerung gab es beim Maibummel: Nach einer spielerischen Olympiade in der Turnhalle konnte im Obergeschoss der Doppelturnhalle ein Salatbuffet genossen werden. Sowohl der angepasste Maibummel als auch die Yoga- und Aquafit-Stunden werden im neuen Jahr weitergeführt. Ausserdem wird der FTV am Turnfest in Seengen teilnehmen.

Co-Präsidentin Andrea Häfeli verlas den Jahresbericht. So war der FTV am Eidgenössischen Turnfest in Lausanne

den Präsidenten oder an ein Vereinsmitglied wenden. Geturnt wird jeweils am Donnerstag vom 20.30 bis 22 Uhr. Vorgängig trainiert die Faustballgruppe.

Ehre für fleissige Turner Neu in diesem Jahr wurde der fleissigste Turner besonders geehrt. Dieses Jahr ging der 3. Platz an Jonas Waltisberger, den 1. Platz teilten sich Stephan Schönbächler und Markus Frey. Bei der Vereinsmeisterschaft lag Stefan Morgenthaler auf dem 3. Platz, Platz 2 ging an Max Haller und der 1. Platz an Robert Felder.

Zu guter Letzt konnte ein Mitglied für die langjährige Mitgliedschaft geehrt werden: 10 Jahre Männerriege konnte Lukas Blaser feiern. Der Vorstand gratulierte ihm und überreichte ein Präsent. Die Generalversammlung wurde traditionell mit dem Männerturnerlied abgeschlossen. LBS

FTV Unterentfelden Brigitte Arcaro ist nun Ehrenpräsidentin

Nach 29 Jahren im Vorstand des FTV Unterentfelden wurde Brigitte Arcaro zur Ehrenpräsidentin ernannt. BILD: ZVG

vertreten, im August gab es eine eintägige Turnerreise in die Teufelsschlucht bei Hägendorf, am Adventszauber betrieben die Turnerinnen eine Kaffeestube und Anfang Dezember eröffneten sie das Adventsfenster: ein mit Sportutensilien geschmückter Weihnachtsbaum, der auf dem Turnhallendach stand. Dank Turnerabend und Adventsmarkt kann der FTV einen Gewinn in der Kasse vermelden. Da es dieses Jahr keinen Turnerabend geben wird, rechnet das Budget 2026 hingegen mit einem Verlust. Geehrt wurden Uschi Britschgi für 35 Jahre Mitgliedschaft, Corinne Burkart für 15 Jahre Turnstundenleitung sowie Chregi Schegner und Barbara Ramel für je 10 Jahre Mitgliedschaft im Verein. Einem Neueintritt steht ein Austritt eines Aktivmitglieds gegenüber. Unter dem Traktandum «Wahlen» hatten die Turnerinnen eine neue Fahnenträgerin zu bestimmen. Pia Bärtschi übergibt ihr Amt nach fast 20 Jahren an Therese Bürgin. Das Spezielle: Pia Bärtschi war ab 1988 schon fast zehn Jahre lang Fahnenträgerin beim Damenturnverein. Als sich der Damenturnverein mit den Herren zum STV zusammenschloss, ging die Vereinsfahne an den Frauenturnverein über – und Fahnenträgerin Pia Bärtschi wechselte zusammen mit der Fahne den Verein. FTVK

An der ordentlichen Generalversammlung des Frauenturnvereins (FTV) Unterentfelden vom Donnerstag, 12. Februar, standen neben statutarischen Geschäften auch emotionale Momente im Zentrum. Präsidentin konnte 21 Mitglieder sowie vier Gäste aus befreundeten Turnvereinen begrüssen. Die Traktandenliste wurde speditiv abgearbeitet. Zu reden gaben insbesondere die Erneuerung der Vereinsstatuten sowie die Umstellung der Bankkonten. Nach einzelnen Rückfragen und einer kurzen Diskussion genehmigten die Mitglieder beide Vorlagen ohne Gegenstimme. Bewegend wurde es beim Rücktritt von Brigitte Arcaro, die nach 29 Jahren Vorstandsarbeit ihr Amt niederlegte. In einer würdigen Laudatio hob die Präsidentin Arcaros langjähriges Engagement und ihre grossen Verdienste für den Verein hervor. Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung ernannte der Vorstand sie zur Ehrenpräsidentin. Die Versammlung unterstützte diesen Entscheid mit lang anhaltendem Applaus. Als Geschenk erhielt Arcaro eine mundgeblasene Flasche mit dem Vereinslogo. Beim anschliessenden gemütlichen Teil lud die frisch ernannte Ehrenpräsidentin alle Anwesenden zu Pizza ein. Zwei Mitglieder sorgten zudem mit einem Dessert für einen süssen Ausklang der Versammlung. SZU

Pia Bärtschi (links) übergibt das Amt der Fahnenträgerin des Frauenturnvereins Kölliken an Therese Bürgin. BILD: ZVG
Präsident Stephan Schönbächler und der geehrte Aktuar Lukas Blaser (v.l). BILD: ZVG

Baugesuche

Reitnau

Bauherr: Signer Matthias, Salbeiweg 8, 5722 Gränichen

Bauobjekt: Sichtschutz Eisenbahnschwellenwand ersetzen

Bauplatz: Dorfstrasse 38 – 48, 5057 Reitnau, Parzelle Nr. 919

Bauherr: W. Klauser AG, Ebnet 1, 5057 Reitnau

Biberstein

Bauherr: Stadt Aarau, Sektion Stadtentwicklung

Bauobjekt: Aufwertungsmassnahmen Markthalle

Bauplatz: Pelzgasse, Parzelle 1736

Bewilligungen: AGV / BG 2025.134

Bauherr Lüthy + Stocker AG, Solothurn

Bauobjekt Mieterausbau Buchhandlung

Bauplatz Bahnhofstrasse 20, Parzelle 1487 / BG 2026.028

Bauherr APGISGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Münchenstein Bauobjekt Umbau bestehender F200L in City ePanel 75 Zoll Bauplatz Mühlemattstrasse 51, Parzelle 3621

Bewilligungen BVUAFB / BG 2026.037

Bauherr APGISGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Münchenstein Bauobjekt Umbau bestehender F200L in City ePanel 75 Zoll Bauplatz Tellistrasse, Parzelle 5065 / BG 2026.038

Bauherr APGISGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Münchenstein Bauobjekt Umbau bestehender F200L in City ePanel 75 Zoll Bauplatz Schönenwerderstrasse, Rain/Schanzmätteli, Parzelle 1403 Bewilligungen BVUAFB / BG 2026.039

Bauherr Vinci Sandra, Aarau

Bauobjekt Sichtschutzwand Bauplatz Gönhardweg 96, Parzelle 5154 / BG 2026.041

ePanel ePanel ePanel ePanel

Bauherr APGISGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Münchenstein Bauobjekt Umbau bestehender F200L in City ePanel 75 Zoll Bauplatz Tellistrasse, Parzelle 5065 / BG 2026.044

Bauherr Geissler Rudolf und Meyer Silvia, Aarau Rohr

Bauobjekt Anbau unbeheizter Wintergarten Bauplatz Siebenmatten 18, Parzelle 6921 / BG 2026.046

Öffentliche Auflage vom Samstag, 28. Februar 2026 bis Montag, 30. März 2026, auf der Webseite der Stadt Aarau (www.aarau.ch) mit elektronischer Einsichtnahme in die Pläne und Beilagen, sowie während den Büroöffnungszeiten, im Stadtbüro, Städtisches Rathaus, Rathausgasse 1, 5000 Aarau.

Innerhalb der Auflagefrist können beim Stadtrat schriftlich Einwendungen erhoben werden (per Post mit Unterschrift). Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Bauherr: Barber Stephen, Bühlstrasse 23, 5033 Buchs AG Bauobjekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe aussenaufgestellt (Ersatz Elektro-Zentralheizung)

Bauplatz: Bühlstrasse 23, Parzelle 1625

Bauherr: Wasserversorgung Gemeinde Buchs Steinachermattweg 2a, 5033 Buchs AG Bauobjekt: Projektänderung: Unterstossung Suhre Wasserleitung Lochweg Bauplatz: Lochweg / Munimatte – Bolimatte Parzelle 958, 212, 317, 444, 442, 2681 Zusatzgesuch(e): BVUAFB

Öffentliche Auflage vom

Öffentliche Auflage vom 2. März 2026 bis und mit 31. März 2026, während den BüroÖffnungszeiten bei der Abteilung Bau Planung Umwelt, Steinachermattweg 2a, 5033 Buchs.

Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Gränichen

Interesse

Bauherr: Einwohnergemeinde Gränichen, Lindenplatz 1, 5722 Gränichen

Bauobjekt: Rückbau Kompostierungsanlage Zinggenacher Rekultivierungskonzept

Bauplatz: Zinggenacher, Parzelle 2701

Auflagefrist: 27.02.2026 – 30.03.2026

Bauherr: Suter Willi, Schönenwerderstrasse 39, 5742 Kölliken

Bauobjekt: Gittermatten-Zaun und Sichtschutzwand, Abfallcontainerbehausung

Bauplatz: Schönenwerderstrasse 39, Parzelle 161

Auflagefrist: 27.02.2026 – 30.03.2026 Kölliken

Bauobjekt: Anbau 3 Wohnungen und Gewerberaum, Ausbau Dachgeschoss

Bauplatz: Pleggasse, 5057 Reitnau, Parzelle Nr. 331

Dorfstrasse 38 – 48, 5057 Reitnau, Parzelle Nr. 919 W. Klauser AG, Ebnet 1, 5057 Reitnau Anbau 3 Wohnungen und Gewerberaum, Ausbau Dachgeschoss Pleggasse, 5057 Reitnau, Parzelle Nr. 331

Auflagefrist: 27.02.2026 – 30.03.2026

Bauherr: Schibli Andreas und Anna, Fröschenweg 14, 5034 Suhr

Bauobjekt: Carport, Überdachung vom Sitzplatz, Gartenhaus

Bauplatz: Fröschenweg 14, Parzelle 537

Bewilligungen: BVU

Bauherr: Mindik Kadir, Zelgweg 2, 5034 Suhr

Bauobjekt: Teilverglasung des Balkons

Bauplatz: Winkelweg 2, Parzelle 588

Auflagefrist: 27.02.2026 – 30.03.2026

Bauherr: Polymill AG, Aeschermattweg 13, 5040 Schöftland

Bauobjekt: Abbruch diverse Gebäude

Bauplatz: Unterdorfstrasse, Parzelle 371

Bauherr: Erbengemeinschaft Prenaj Mentor und Lajde, p.A. Prenaj Rozina, Prenaj John und Prenaj Marin, Rütimattweg 28, 5040 Schöftland

Bauobjekt: Umnutzung Gastro in Wohnen, Gebäude Nr. 313; Umgebungsgestaltung

Bauplatz: Luzernerstrasse 13, Parzelle 2173

Bauherr: Maurer Maja und Roger, Holzikerstrasse 15, 5040 Schöftland

Bauobjekt: Gesuch um Einleitung Dachwasser in Suhre

Bauplatz: Holzikerstrasse 15, Parzelle 2125

Auflagefrist: 27.02.2026 – 30.03.2026

Teufenthal

Bauherr: Peterhans Rita, Birmenstorferstrasse 4, 5442 Fislisbach

Grundeigentümer: Peterhans Rita, Birmenstorferstrasse 4, 5442 Fislisbach

Bauobjekt: Teilabbruch und Ersatz EFH, Neubau Gartenhaus mit Umgebungsgestaltung

Bauplatz: 535 / Reckenackerweg 4

Auflagefrist: 27.02.2026 – 30.03.2026

Auflageorte: Zentrale Dienste Teufenthal

Bauverwaltung Region Kulm, Böhlerstrasse 2, Unterkulm (vormittags oder nach tel. Voranmeldung 062 776 41 65, nachmittags)

Uerkheim

Bauherr: Ilona und Markus Wälty-Matter, Wiesenstrasse 1, 5742 Kölliken

Bauobjekt: Wasserleitung (nachträgliches Baugesuch)

Bauplatz: Brombachstrasse 2, Parkzelle 34/35, Gebäude Nr. 13

Auflagefrist: 27.02.2026 – 30.03.2026

Oberentfelden

Prügelattacke nach heimlichem Besuch bei Freundin (16)

Weil er sich ins Zimmer seiner Freundin (16) geschlichen hatte, ist ein Teenager (16) in Oberentfelden von deren Familie brutal verprügelt worden. Zwei der Haupttäter müssen für mehrere Jahre ins Gefängnis.

Nach einer gewaltsamen Attacke auf einen Jugendlichen in Oberentfelden hat das Bezirksgericht Aarau fünf Mitglieder einer kurdischen Familie verurteilt.DieBeschuldigtenmusstensich unter anderem wegen Drohung, Körperverletzung und versuchter vorsätzlicher Tötung verantworten. Der Vorfall ereignete sich vor rund eineinhalb Jahren. Ein damals 16-jähriger Jugendlicher war mit einer Leiter durch das Fenster in das Zimmer seiner gleichaltrigen Freundin gestiegen. Die Mutter des Mädchens entdeckte ihn unter dem Bett. In der Folge griffen mehrere Familienmitglieder den Jugendlichen an. Gemäss Anklage schlugen sie wiederholt auf ihn ein, unter

● Bevölkerungsstatistik Ende 2025 zählte Biberstein 1655 Einwohnerinnen und Einwohner. Dies sind 7 Personen mehr als Ende 2024. In Biberstein wohnten am 31. Dezember 2025 1474 Personen mit Staatszugehörigkeit Schweiz und 164 Personen anderer Nationalitäten. Im letzten Jahr waren 81 Zu- und 69 Wegzüge zu vermelden. Daneben hatten die Einwohnerdienste 9 Geburten, 14 Todesfälle und 2 Einbürgerungen zu verarbeiten.

● Steuerabschluss 2025 Der Steuerabschluss 2025 verzeichnet Einkommens- und Vermögenssteuern von 6’316’756 Franken (Budget 6’356’500 Franken). Damit liegt der Abschluss um 39’743 Franken unter dem Budget. Die Quellensteuern zeigen Mehreinnahmen von 42’000 Franken. Bei den Aktiensteuern ist ein Mehrertrag von 11’462 Franken zu verzeichnen. Die Sondersteuern brachten folgende Ergebnisse: Die Grundstückgewinnsteuern verzeichnen ein grosses Plus von 64’066.50 Franken, die Erbschaftsund Schenkungssteuern ein solches von 38’453 Franken. Bei den Nach- und Strafsteuern ergibt sich ein Minus von 3149 Franken. Über alle Steuerarten beläuft sich der gesamthafte Mehrertrag gegenüber dem Budget auf 115’106 Franken (Vorjahr Minderertrag 87’078 Franken).

● Barriere Gheld beschädigt Dass sich die Geister ob der Barriere im Gheld scheiden, ist hinlänglich bekannt. Offensichtlich ist das Hindernis jetzt jemandem endgültig zu viel geworden. Die Barriere wurde komplett zerbrochen, wahrscheinlich mit Hilfe eines Fahrzeuges. Der Schaden wurde am Dienstagmorgen, 3. Februar, festgestellt. Die Gemeindekanzlei nimmt Berichte von Beobachtungen gerne entgegen. SKB

Schlossrued

● Neue Aufgabenhelferin ist bekannt Die bisherige Stelleninhaberin als Aufgabenhelferin der Gemeinde/Schule Schlossrued hat gekündigt. Erfreulicherweise kann die vakante Stelle mit Rebekka Widmer-Wunderli wiederbesetzt werden.

● Christian Schmid als neuer Hauswart gewählt Der Gemeinderat wählt Christian Schmid, wohnhaft in Schöftland, als neuen Leiter der Hauswartung per 1. April 2026. Sein Arbeitspensum beträgt 80 Prozent. Christian Schmid ist 36 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Töchtern. Als gelernter Gerüstbauer und Dachdecker bringt er beste Voraussetzungen mit für die zukünftige Tätigkeit, die im Wesentlichen die Instandhaltung und Reinigung der öffentlichen Bauten und Anlagen inklusive Umgebungsarbeiten beinhaltet.

anderem mit einem Holzstock. Im Zimmer soll es Blutspritzer gegeben haben. Der Jugendliche sagte vor Gericht aus, er habe Todesangst gehabt. Die Staatsanwaltschaft wertete die Tat als schwere Gewalteskalation. Das Gericht sprach alle fünf Angeklagten schuldig. Zwei Haupttäter erhielten Freiheitsstrafen von sechseinhalb beziehungsweise drei Jahren. Die drei weiteren Beschuldigten wurden zu bedingten Freiheitsstrafen von bis zu 15 Monaten verurteilt. Gegen drei der Verurteilten wurde zudem ein mehrjähriger Landesverweis von bis zu acht Jahren ausgesprochen. Die Staatsanwältin zeigte sich mit dem Urteil zufrieden. Das Gericht habe klargestellt, dass eine solche Tat zur vermeintlichen Wiederherstellung der Familienehre unentschuldbar sei. Ein Sprecher des Verbands Aargauer Muslime betonte auf «Tele M1», die Tat habe keinen religiösen Hintergrund. Selbstjustiz und Gewalt seien im Islam strikt verboten. Es handle sich um ein kulturelles Problem. WIF/LA

● Allzweckplatz Breite wird Jugendfeuerwehr überlassen Der Jugendfeuerwehr Rued wird der Allzweckplatz Breite in den Monaten April bis Juni für regelmässige Trainings für die Jugendfeuerwehr-Schweizermeisterschaften überlassen. Diese finden dieses Jahr im Waadtland statt. GEM

Baubewilligungen

Bottenwil

Bauherr: Herr Pascal und Frau Nicole Zünd, Sandplattenstrasse 467

Bauobjekt: Eingangsüberdachung in Holz mit Hochbeeten, Parzelle 823, Sandplattenstrasse (vereinfachtes Baubewilligungsverfahren)

Bauherr: Herr Lukas und Frau Cornelia Schlatter, Winkelstrasse 402, 4814 Bottenwil

Bauobjekt: Saunafass mit Holzofen, Parzelle 795, Winkelstrasse (vereinfachtes Baubewilligungsverfahren) Safenwil www.safenwil.ch

Bauherr: Hofer Frieda Theresia, Rondoweg 2, 5745 Safenwil

Bauobjekt: Erstellung von vier Aussenparkfeldern mit Stützmauer, Dorfstrasse 50, Parzelle Nr. 691, Gebäude Nr. 81

Bauherr: Will Patrik, Tannstrasse 2a, 5745 Safenwil Bauobjekt: Ersatz Aussenpool, Tannstrasse 2a, Parzelle Nr. 1475, Gebäude Nr. 1304

Bauherr: Metzgerei Gebrüder Felder, Dorfstrasse 19, 5745 Safenwil Bauobjekt: Rückbau Rampe bei Viehannahme, Mattenstrasse 7, Parzelle Nr. 213, Gebäude Nr. 1475

Bauherr: Seiler Martina und Sofia Alice, Wannenrainweg 12, 5745 Safenwil Bauobjekt: Neubau Aussenparkfeld und Stützmauer, Wannenrainweg 12, Parzelle Nr. 837, Gebäude Nr. 643

Do, 12. März 2026, 19:15 Uhr, MZH Staffelbach

Macht die Kuh das Klima zur Sau?

Unser täglich Fleisch furzt und gorpst, bevor es auf dem Teller liegt.

Was wir essen wollen, müssen die Bauern und Bäuerinnen zuerst produzieren. Dabei entstehen 16% der Treibhausgase in der Schweiz. Diese Gase lassen die Erde heisser werden. Besonders die Landwirtschaft hat darunter zu leiden. Der Luftverkehr ist in der Schweiz mit einem Anteil von 27% der grösste Treiber für Klimaeffekte. Essen müssen wir alle. Fliegen aber nicht!

Wir können mit unserem Essverhalten beeinflussen, dass die Landwirtschaft klimaneutral werden kann. Essen wir regional und saisonal? Fragen wir auf dem Bauernhof nach, wie produziert wird? Was machen die Bauern und Bäuerinnen bereits für eine klimaneutrale Landwirtschaft? Funktioniert eine Landwirtschaft ohne Tierhaltung an unseren Hängen und auf unseren Alpen?

Der Anlass der SVP hinterfragt diese Themen mit Referat, Podiumsdiskussion, Publikumsfragen und Austausch beim Apéro.

Referat

(bestehend),

Bauherr: Rötheli Dimitroula, Schollrain 2, 5745 Safenwil Bauobjekt: Erstellung Sichtschutzwand und Maschendrahtzaun (bestehend) Schollrain 10, Parzelle Nr. 1522, Gebäude Nr. 1377

Bauherr: Müller Rolf, Höliweg 8, 5745 Safenwil Bauobjekt: Ersatz Sichtschutzwände, Höliweg 8, Parzelle Nr. 1035, Gebäude Nr. 912

Bauherr: Lüscher Fred, Obersumpfstrasse 26, 5745 Safenwil Bauobjekt: Erstellung Sichtschutzwand, Obersumpfstrasse 26, Parzelle Nr. 470, Gebäude Nr. 390

Bauherr: Schwendemann Holzbau GmbH, Emil-Frey-Str. 1, 5745 Safenwil

Bauobjekt: Asphaltierung bestehender Kiesplatz, Emil-Frey-Strasse 1, Parzelle Nr. 118, Gebäude Nrn. 945/356

Bauherr: Simic Milorad und Katarina, Obersumpfring 8, 5745 Safenwil

Bauobjekt: Vorplatzverbreiterung zur Nutzung als Pkw-Parkfeld und Anpassung Stützmauer, Einbau Kellertüre und Fenster, Obersumpfring 8, Parzelle Nr. 573, Gebäude Nr. 801

Bauherr: Atomic Monkey Performance GmbH, Striegelstr. 8, 5745 Safenwil Bauobjekt: Strassenreklame und Fahrbahnwegweiser, Striegelstrasse 8, Parzelle Nr. 648, Gebäude Nr. 475

Daniel Bretscher Wissenschaftlicher Mitarbeiter Agroscope, Forschungsgruppe Klima u. Landwirtschaft

Moderation

Susanne Hochuli alt Regierungsrätin

Bauherr: Stiftung Galegge, Bachstrasse 14A, 5034 Suhr Bauobjekt: Heizungsersatz mit Neubau Kamin, Galeggenweg 3

Bauherr: Einwohnergemeinde Suhr, Tramstrasse 14, 5034 Suhr Bauobjekt: Sanierung des GräBuSuRo-Kanals, Alter Badiweg

Aargau

● Markus Bundi erhält den Anerkennungspreis des Aargauer Kuratoriums Das Aargauer Kuratorium verleiht biennal den Anerkennungspreis –2026 zum vierten Mal – und würdigt dieses Jahr den Schweizer Autor, Lyriker, Kulturjournalisten, Essayisten und Herausgeber Markus Bundi. Der Anerkennungspreis würdigt sein langjähriges, vielseitiges Engagement für die Förderung literarischer Vermittlungsformen, was Bundi sehr freut: «Wenn ich das richtig verstehe, werde ich dafür ausgezeichnet, andere Menschen anzustecken, zum Beispiel mit Literatur. Das ist ziemlich verrückt; ich bin meinerseits grad vollauf begeistert!» Der Anerkennungspreis ist mit 20’000 Franken dotiert und wird alternierend mit dem Kunstpreis des Kantons Aargau verliehen. Die Preisverleihung findet am 21. August 2026 in der Alten Reithalle in

Aarau statt. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, mit dem Preisträger, ausgewählten Gästen aus Literatur- und Kultursphäre sowie Vertreterinnen und Vertretern des Kuratoriums ins Gespräch zu kommen.

● Neuer Leiter Amt für Migration und Integration Florian Willisegger wird neuer Leiter des Amts für Migration und Integration Kanton Aargau (MIKA). Der 42-Jährige verfügt über einen BSc in Betriebsökonomie sowie einen MBA mit Vertiefung im Bereich Innovation Management. Zunächst in leitenden Funktionen bei der Hypothekarbank Lenzburg tätig, wechselte er 2019 als Leiter Zentralgefängnis und Mitglied der Geschäftsleitung zur Justizvollzugsanstalt (JVA) des Kantons Aargau in Lenzburg. Seit 2022 leitet er dort die Abteilung Betreuung und Sicherheit. Florian Willisegger wird seine neue Funktion per 1. Juni 2026 antreten. AG

Staffelbach

Stiftungsratspräsidentin Greenpeace Schweiz

Die Gemeinderäte von Staffelbach und Schöftland haben gemeinsam entschieden, dass das bisher eigenständig geführte Steueramt von Staffelbach mit rund 900 steuerpflichtigen Personen durch das bereits regional tätige «Regio Steueramt Schöftland» übernommen wird. Gründe sind der stark spürbare Fachkräftemangel, die nur teilweise verfügbare interne Stellvertretung sowie sich abzeichnende Entwicklungen im Steuerumfeld.

Am 18. Februar 2026 wurde die formelle Übergabe zwischen den Steueramtsleitenden, den Gemeindeammännern sowiedenSteuerkommissärenvonStaffelbach und Schöftland vollzogen. Dazu wurdeeinGemeindevertragabgeschlossen, der im Juni 2026 gemäss aargauischem Gemeindegesetz der Gemeindeversammlung von Staffelbach zur Genehmigung vorgelegt werden wird Mit dem Weggang des bisherigen Staffelbacher Steueramtvorstehers hat sich derGemeinderatdieFragenachderpersonellenWeiterführungdesSteueramts gestellt. Aufgrund der schwierigen Personalverfügbarkeit im Bereich öffentliche Verwaltung und der Grösse der Gemeinde hätte sich die Ressourcenverfügbarkeit bei Abwesenheit und bei jeder weiteren Personalveränderung im

Podium

• Daniel Bretscher

• Ernst Wandfluh, NR SVP, Bergbauer, oberster Älpler, Ex-Verwaltungsrat Proviande

• Ruedi Müller, Landwirt, Staffelbach

• Max Hauri, Meisterlandwirt, Staffelbach

• Georg Klingler, Landwirt, Umweltwissenschafter, Experte Klima Greenpeace

Auslagerung des Steueramts an die Gemeinde Schöftland

Steuerbereich von Neuem gestellt. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat entschieden, das Steueramt Staffelbach nach Schöftland auszulagern. Ab23.Februar2026wirddasSteueramt Staffelbach in der Gemeindeverwaltung Schöftland im Schlossgebäude an der Bahnhofstrasse 5 geführt. Damit wird die fachlich kompetente und gesetzeskonforme Weiterführung des Steueramts Staffelbach sichergestellt. Die Gemeinde Schöftland stellt die Personalressourcen und die Infrastruktur zur Verfügung. Dank der Erhöhung von einigen Teilzeitpensen ist die Über-

nahme möglich. Der Gemeinderat ist überzeugt, mit dieser Lösung eine optimale Betreuung der Staffelbacher Steuerpflichtigen sicherzustellen. Staffelbacherinnen und Staffelbacher können sich bei Fragen zu ihrer Steuererklärung oder zur Veranlagung ab 23. Februar 2026 neu direkt ans Steueramt Schöftland wenden (Telefon 062 739 12 42 , E-Mail gemeindesteueramt@ schoeftland.ch, Webseite www.schoeftland.ch). Die Abteilung Finanzen von Staffelbach betreut weiterhin den Steuerbezug. Die Gemeindeverwaltung hilft bei Fragen gerne weiter. GEM

Besiegeln die Auslagerung des Steueramts Staffelbach nach Schöftland: Schöftlands Gemeindeammann Thomas Buchschacher (links) und Staffelbachs Gemeindeammann Lars Beusch. BILD: ZVG

Karriere, AUS- UND WEITERBILDUNG

Life Sciences – Life was?

Berufe mit Zukunft Der Begriff «Life Sciences» erscheint seit einiger Zeit fast inflationär in den öffentlichen Medien und wirkt wie ein Garant für zukunftssichere Jobs. Doch was genau steckt dahinter?

So allgegenwärtig der Begriff der Life Sciences ist, so wenig greifbar scheint er. Was viele vermuten lässt, dass es sich hier um einen weiteren Versuch handelt, durch Anglizismen verstaubte Begriffe wieder moderner zu machen –geht doch damit meist ein Update einher. Der verstaubte Begriff wäre vielleicht «Biologie» – die Beschäftigung mit Lebewesen, deren Strukturen und Erhaltung auf unserer Welt und allem, was damit zusammenhängt. Doch genau das ist Problem und Herausforderung zugleich. Denn das, was damit zusammenhängt, ist – durch die fortschreitende Digitalisierung und Technologie gepaart mit einer gesteigerten interdisziplinären Zusammenarbeit – mittlerweile so komplex, dass sich der Terminus «Life Sciences» besser eignet als ursprüngliche Begriffe plus irgendwelche erklärenden Zusätze. Zumal daraus ein wichtiger Wirtschaftssektor entstanden ist, weshalb sich unter Life Sciences hauptsächlich die «Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse der Biologie, Chemie und Medizin» versteht, die sich zudem stark am Markt orientiert. Zu den Bereichen zählen Pharmatechnologien ebenso wie Umwelttechnologien. Neu ist der Begriff aber nicht. «In der Industrie, der Forschung und im Hochschulwesen gibt es ihn schon lange, neuerdings wird er gerne als Schlüsselbegriff von der Politik benutzt», so Falko Schlottig, Professor und Direktor der Hochschule für Life Sciences an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Muttenz. Weiter erklärt er, dass der Begriff grösstenteils bereits mit der Gründung der Novartis in den 90ern entstanden ist. «Generell verste­

hen wir heute unter Life Sciences fast alles, was die Industrie in diesem Bereich macht.»

Anwendungsorientiert studieren

Deshalb gibt es an der Hochschule für Life Sciences der FHNW nicht den «einen» Studiengang Life Sciences. Es gibt ihn als Bachelor mit acht Studienrichtungen: Bioanalytik und Zellbiologie, Biotechnologie, Chemical Engineering, Medizininformatik, Medizintechnik, Pharmatechnologie, Umweltwissenschaften und Technologie. Oder einfach Chemie.

«Wer also den Bachelor in Life Sciences macht, kann durchaus auch klassische Chemie studieren», erklärt Falko Schlottig, der genau das gemacht hat. Das Studium ist sehr interdisziplinär und anwendungsorientiert aufgebaut. Und geht es um Lebewesen –

wie klein auch immer –, findet natürlich auch die Philosophie ihren Platz. «Werden in der Biologie zum Beispiel die Themen Genetik und Reproduzieren thematisiert, ergeben sich automatisch moralische und ethische Fragen, die diskutiert werden müssen.»

Hoher Fachkräftemangel

Die Studierenden haben meist vorher schon im Bereich der Life Sciences gearbeitet, zum Beispiel als klassische Laboranten, Polymechaniker oder Fachpersonen Gesundheit. «Wir haben auch Studierende, welche einen Gesundheitsberuf gelernt haben und dann ein Studium anhängen», weiss Falko Schlottig. Fast alle haben die Berufsmaturität absolviert.

Was kann ich alles?

Standortbestimmung für

Vali50plus ist ein einfaches Verfahren, das die eigenen digitalen Kompetenzen präzis sichtbar macht. Bei beruflichen Veränderungen wird es zur nützlichen Standortbestimmung.

hin will ich beruflich? Welche digitalen Anforderungen werden verlangt und bringe ich mit? Welche Weiterbildung wäre sinnvoll, um mich in einem neuen Job ins Spiel zu bringen?

Nützlicher Nachweis

INFOABEND

Infoabend Daten/Anm.

9. März 2026,18.00 Uhr* Automatikfachmann:frau,eidg. Fachausweis

Leiter:ininFacility Management und Maintenance,eidg. Diplom Technische(r)Kaufmann:frau,eidg. FA eidg. Fachausweis Vorarbeiter:in Werkdienst,Zertifikatwbz

Auszug ausunserem Kursprogramm Flippige Flips– Flipcharts kreativgestalten 24. und25.3.26 Knigge für Servicemonteureund -techniker 20. bis24.4.26 monteur:inmit Zertifikat Positive Leadership

3 9. und10.6.26 20.5., 1.6. und8.6.26* ADHS und Berufs12. und19.6.26 1. und2.7.26 nisse vermeiden 13.8.26 bis1.7.27

9.März2026,18.00Uhr* n Automatikfachmann:frau,eidg.Fachausweis n Bereichsleiter:inHotellerieHauswirtschaft eidg.Fachausweis n Leiter:ininFacilityManagementund Maintenance,eidg.Diplom n Technische(r)Kaufmann:frau,eidg.FA eidg.Fachausweis n Vorarbeiter:inWerkdienst,Zertifikatwbz AuszugausunseremKursprogramm n 10.3.26* FlippigeFlips– Flipchartskreativgestalten n 24.und25.3.26 Führen –aberwie? n 2.4.26 Kniggefür Servicemonteureund-techniker n 20.bis24.4.26 Solarmonteur:inmitZertifikat n 6.5.26 PositiveLeadership n 9.5.26 WolframInertgasschweissen(WIG/TIG) n 1.,2 3.,9.und10.6.26 Berufsbildnerkurs n 3.6.26 Predictive Maintenance n 20.5.,1.6.und8.6.26* ADHSundBerufsbildung n 12.und19.6.26 Praxisbildnerkurs n 11.und 18.6.26* SpeedReading n 1.und2.7.26 Missverständnissevermeiden n 13.8.26bis1.7.27 EnglishB1Intermediateplus*(*Abendkurse)

DieTeilnahme istkostenlos undunverbindlich, eine Anmeldungerforderlich

Teile des Aargaus und vor allem die Dreiländerregion Basel sind wichtige Life­Sciences­Zentren und bieten zahlreicheMöglichkeiten,indiesemBereich zu arbeiten. Die Absolvierenden sind begehrt, der Fachkräftemangel ist hoch. Auch deshalb werden die Studierenden an der Hochschule für Life Sciences FHNW so ausgebildet, dass sie direkt in der Industrie anfangen können. Bereits während des Studiums kommen sie im Rahmen von Projektarbeiten in Kontakt mit der Industrie, um beispielsweise mit einer Pharmafirma einen Produktionsprozess zu optimieren, mit einer Medizintechnikfirma ein neuesImplantatzuentwickeln,füreine Diagnostikfirma einen neuen Test oder für eine Medizininformatikfirma eine neue App.

Die gute Vernetzung mit der Industrie hilft der Hochschule für Life Sciences derFHNWauchgleichzeitig,Bedürfnisse zu erkennen und das Studium anzupassen. «Aktuell zum Beispiel in Richtung Life Sciences und Datenwissenschaft.SosindwirinderLage,schneller zu reagieren und unser Portfolio entsprechend dem Arbeitsmarkt zu erneuern.» DOMINIQUE SIMONNOT

Im Lauf des Lebens erwirbt man viele verschiedene digitale Kompetenzen, oft im Beruf, manchmal informell in der Freizeit, sehr häufig unbewusst. Die einen können Word oder Excel, haben Erfahrungen mit elektronischen Bestellprozessen im Detailhandel, wiederum andere gestalten oder unterhalten eine Website, designen Partyflyer oder sind geübte Gamer. Mit einem einfachen Verfahren lassen sich die eigenen digitalen Kompetenzen erfassen und zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Dieses zeigt auf und macht bewusst, was man alles auf dem digitalen Kasten hat. Vali50plus besteht aus «Kann»­Fragen. Auf einer sechsstufigen Skala muss die Testperson die eigenen Kompetenzen einschätzen – von «kann ich nicht» bis «beherrsche ich». Insgesamt werden 63 verschiedene erfasst. Das Verfahren sei umfassend, trotzdem simpel und gleichzeitig sehr präzis, erklärt der Projektverantwortliche Martin Schmid von der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz. Er hat Vali50plus zusammen mit einem Team auf der Basis wissenschaftlicher Kriterien entwickelt. «Der Einschätzungsprozess eignet sich für alle, die sich ein Bild von den persönlichen digitalen Kompetenzen machen wollen», sagt Schmid. Es spiele keine Rolle, ob jemand Metzger, Detailhandelsfachperson oder Marketingleiterin sei. Allein schon das Bewusstmachen der eigenen Kompetenzen könne das persönliche Selbstbewusstsein stärken, betont Martin Schmid. Steht aber eine berufliche Veränderung an, erweise sich Vali50plus als besonders nützlich. Das Verfahren wird zu einer tragfähigen Standortbestimmung, aus der Entwicklungsperspektiven und das weitere Vorgehen abgeleitet werden können. Wo stehe ich? Wo­

Wie der Name sagt, war das Verfahren ursprünglich für Personen ab 50 Jahren gedacht. Also für jene, die im analogen Zeitalter mit Telefonkabinen und im Beruf mit Karteien grossgeworden sind. Digitale Kompetenzen wurden erst später im Leben erworben, als Computer, Smartphones und Social Media in unsere Welt Einzug hielten. Die digitalen Kompetenzen sind bei den «digitalen Immigranten» je nach Beruf, Interesse oder Affinität unterschiedlich ausgeprägt. Was nicht bedeutet, dass diese digital schlechter unterwegs sind als Digital Natives. Die Einschätzungsresultate können durchaus überraschen und gängige Vorurteile widerlegen, dass ältere Personen weniger digitalaffin seien. Oft verfügen sie aber nicht über Nachweise in Bezug auf informell gewonnene digitale Kompetenzen. Das Einschätzungsverfahren von Vali50plus ist online durchführbar und gratis. Schmid empfiehlt, den Prozess gemeinsam mit Freunden oder der Familie zu machen. Der Dialog mit vertrauten Personen könne bei der Selbsteinschätzung förderlich sein. Vali50plus kann auch in einem professionellen Setting durchgeführt werden, etwa bei Berufs­ und Laufbahnberatungen, in den Programmen Tandem 50plusodergemeinsammiteinem Coach. Dies kann im Zug einer beruflichen Neuorientierung oder einer Arbeitsmarktintegration geschehen. Auf Wunsch steht für die Kompetenzeinschätzung zusätzlich ein Kartenset zur Verfügung. Die Variante mit Karten macht eine visuellere und – wortwörtlich – greifbarere Selbsteinschätzung möglich. In der Beratung ist es zudem denkbar, mit Übungen gezielt an Kompetenzen zu arbeiten. TIZIANA OSSOLA Vali50plus ist gratis. Hier geht es zum Test: www.vali50plus.ch

Wo bistDu?

-Powerteamsuchtweitere TeamplayerinnenimBereich med.undtherap.Massage. mail@praxis-sonnhalde.ch

Detaillierte Informationen: 0628853902, weiterbildung@wbzlenzburg.ch

DetaillierteInformationen: www.wbzlenzburg.ch 0628853902,weiterbildung@wbzlenzburg.ch

* DieTeilnahmeistkostenlosundunverbindlich eineAnmeldungerforderlich AargauerLehrstellenbörse 1.April2026|Kultur-&Kongresshaus,Aarau

Stellen Sie sich vor, Ihr Stelleninserat wäre hier plaziert und Tausende würden es sehen.

Inserateannahme unter: Tel. 062 737 90 00

BILD: GETTY

Zum Wohle der Gesellschaft

Ob obligatorischer Zivildienst oder freiwilliges soziales Jahr: Das Engagement in sozialen oder ökologischen Einrichtungen bietet für junge Leute wichtige Lebenserfahrungen. Und macht sich auch gut im Lebenslauf.

Hierzulande muss man sich gegen den Dienst beim Militär entscheiden, um ersatzweise einen sozialen Dienst machen zu können – mit all seinen Annehmlichkeiten wie z. B. Vergütung. Zumindest als Mann. Und als Schweizer – die wenigen Frauen bestätigen diese Regel. Und auch nur wenn man militärdiensttauglich ist. Alle anderen – Jugendliche, Frauen, Nichtschweizer, Nichttaugliche – können keinen Zivildienst leisten. Zwar ist ein Vorstoss in Richtung freiwilliger Zivildienst für alle im Gange, wird aber als nicht sehr erfolgversprechend gesehen. Dabei könnte dieser Freiwilligendienst einen wesentlichen Beitrag im Kampf gegen den Arbeitskräftemangel sein und als tragendes Element die Bürgergesellschaft noch weiter stärken. Nun wurde Rom auch nicht an einem Tag gebaut. Und es gibt ja noch andere Möglichkeiten des Engagements. Einige davon bietet auch unser Nachbarland.

Freiwilliges Soziales Jahr

Vor allem Jugendliche interessieren sich für einen Freiwilligendienst. Sie sind neugierig auf die Begegnung mit fremden Sprachen und Kulturen, die Erfahrung mit anderen Lebenswelten und Arbeitszusammenhängen. Zusammen mit dem Gefühl des Gebrauchtwerdens bei der Übernahme von sozialen Verpflichtungen sind das wichtige Lernerfahrungen, die sie prägen. Eine gute Möglichkeit, schon ab 15 Jahren aktiv zu werden, bietet der

Engagement: Müll einsammeln für die Gemeinschaft.

Freiwilligendienst in Deutschland mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) oder dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ). Da diese Angebote für alle offenstehen, können sich hier auch Schweizerinnen und Schweizer bewerben. Es braucht dafür keinen Schulabschluss, keine besonderen Vorkenntnisse und keine besonderen Fähigkeiten – nur Goodwill und ein Mass an Empathie. Es ist egal, welchem Geschlecht, welcher Religion oder welcher Nationalität man angehört. Nur das Alter spielt eine Rolle, hier liegt die Obergrenze bei 26 Jahren.

Engagement im Ausland Wer sich engagieren und gleichzeitig von einem Auslandsaufenthalt profitieren möchte, kann sich beim Europäischen Freiwilligendienst (European Voluntary Service, EVS) melden. Dieser steht allen Jugendlichen und jungen Leuten zwischen 17 und 30 Jahren offen, auch hier sind keine Vorkenntnisse nötig. Wer sich für den EVS entscheiden, kann entweder selber ein Projekt wählen oder sich für ein Projekt einschreiben, das von einer

Schweizer Organisation angeboten wird. Die Tätigkeitsfelder, die im Rahmen eines EVS angeboten werden, sind ebenfalls sehr vielfältig und umfassen soziale, kulturelle und gesundheitliche Bereiche. Man kann mit Kindern, Jugendlichen und der Gemeinschaft arbeiten oder sich für den Umweltschutz einsetzen.

Gemeinnützige Organisationen Natürlich kann man sich auch innerhalb der Schweiz direkt an die zahlreichen gemeinnützigen Organisationen wenden. Als Jugendlicher oder junger Erwachsener ab 15 bis 30 Jahren beispielsweise beim Jugendrotkreuz, wo man sich für die Lebensqualität von Personen in unterschiedlichen Lebenssituationen und verschiedener Herkünfte einsetzt, Kinder bei den HausaufgabenunterstütztoderSeniorenZeit schenkt. Darüber hinaus gibt es lokale Organisationen wie die GGG benevol in Basel oder die lokalen Kontaktstellen von benevol, die eine ganze Palette an Möglichkeiten bieten, sich kurz– oder langfristig zu engagieren. ZVG

Oberentfelden

«Ask the Stift» geht in die siebte Runde – bist du dabei?

Welche Lehre passt zu mir? Welche Lehrbetriebe gibt es in der Region? Antworten auf diese Fragen gibt es am Mittwoch, 4. März, in der Turnhalle Dorf in Oberentfelden. Dann findet die Berufsschau «Ask the Stift» bereits zum siebten Mal statt.

Das Konzept ist einfach, aber wirkungsvoll: Lernende geben Einblick in ihren Berufsalltag und beantworten die Fragen der Schüler – ganz ohne Hemmschwelle. Anders als bei herkömmlichen Berufsmessen stehen hier nicht Erwachsene im Kontakt zu den Schülern, sondert die Lehrlinge selbst.

Sie berichten aus erster Hand über ihre Berufe, zeigen Werkzeuge, Arbeitsmaterialien und stehen Schülerinnen/ Schülern und ihren Eltern bei Fragen Rede und Antwort.

Von 18.30 bis 19.30 Uhr ist die Veranstaltung exklusiv für angemeldete Schulklassen der Oberstufe Oberentfelden reserviert. Ab 19.30 Uhr stehen die Türen allen Interessierten offen, die sich über die Vielfalt der mehr als 25 Berufsgattungen informieren möchten.

Organisiert wird der Anlass von der Schul­ und Gemeindebibliothek Oberentfelden, die sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher freut. GBO

#TeamLindenfeld e l sucht aufgestellte t e neugierige zukünfti n

und f u zukünftige Profis. g r

Ausbildungsstart b 6

Pflegefachfrau/-mannHF (Quer-&Wiedereinsteiger:innensindlichwillkommen) AusbildungenimLindenfeldab2026

EntdeckesinnstiftendeAufgabenbeiuns. #pflegezentrum_lindenfeld_suhr@PflegezentrumLindenfeld

SpezialisiertePflege I Zollweg12 I 5034Suhr I lindenfeld.ch

Lernende geben Einblick in ihren Berufsalltag und beantworten die Fragen der Schüler. BILD: ZVG
BILD: ADOBE STOCK

Wir suchen Verstärkung für unser Team

Mitarbeitende/r Hauswirtschaft per 1. April 2026

Mitarbeitende/r Hauswirtschaft im Stundenlohn 30 %

Regionales Altersheim Muhen

Altersheimstrasse 1, 5037 Muhen

Bitte nutzen Sie den QR-Code für weitere Informationen.

Alltagsassistent/in (30 – 50 %)

Zur Ergänzung meines Teams suche ich ab April 2026 eine zuverlässige Alltagsassistentin (Raum Aarau/Olten), welche mich (Rollstuhlfahrerin) bei unterschiedlichen Tätigkeiten im Alltag unterstützt.

Die Aufgaben umfassen von haushälterischen Arbeiten bis hin zur Begleitung zu Terminen und Freizeitaktivitäten.

Wir suchen Dich, als Wiedereinsteiger/-in im

30% – 40% Nachtdienst (ca. 6 Nächte)

Safenwil

Ein Rucksack mit vielen praktischen Gegenständen

Pflegeberuf

Nachtwache im Pflegeheim Golatti in der schönen Aarauer Altstadt Siehe www.pflegeheime-aarau.ch

Hast Du eine Ausbildung in der Pflege und diesen Beruf gerne ausgeübt?

Hattest Du nun aber eine Familienauszeit? Wir schätzen Deine Erfahrungen und helfen Dir gerne, Dich wieder in Deinem Beruf einzuarbeiten!

wir möchten Dich gerne kennenlernen!

deine Fragen beantwortet gerne Regula Pletscher, Teamleiterin Nachtwache, T 076 503 00 73.

Deine zukünftigen Arbeitskolleginnen

Antoinetta, Barbara, Conny, Regula, Yeter, Jelena, Simone

Pro Schöftland: Seit 35 Jahren für eine lebendige Gemeinde

Pro Schöftland bereichert das Suhrental mit einem vielfältigen Kurs- und Kulturprogramm. Der ehrenamtlich geführte Verein schafft Begegnungen, fördert Kreativität und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Religionsschüler der 5. Klasse führten in der reformierten Kirche Safenwil unlängst das Rollenspiel «Die Frau am Brunnen» auf. In der Geschichte des Theaters erfahren die Besucher, dass die Begegnung Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen aufzeigt, wie Gottes Liebe gesellschaftliche Barrieren überwindet. Er bietet jedem das lebendige Wasser des Glaubens an.

Diskretion, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit

Diskretion, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sind ebenso wichtig, wie ein gepflegtes Auftreten und gute Umgangsformen, inkl. sehr guten Deutschkenntnissen. Ebenso eine schnelle Auffassungsgabe wie physische Belastbarkeit. Trifft dieses Profil auf Sie zu und sind Sie an der Stelle mit festen Arbeitszeiten interessiert? Dann freue ich mich auf Ihre vollständige Bewerbung mit Motivationsschreiben und Lebenslauf mit Foto unter Chiffre 10‘229, CH-Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5000 Aarau.

Was vor über 35 Jahren begann, ist heute ein fester Bestandteil des regionalen Lebens: Pro Schöftland steht für Bildung, Bewegung und Begegnung in der Gemeinde Schöftland. Der Kultur- und Freizeitverein mit Sitz an der Picardiestrasse 2 veröffentlicht zweimal jährlich ein abwechslungsreiches Programm und spricht damit Menschen jeden Alters an. Ob kreative Workshops, Sprach- und Weiterbildungskurse, Bewegungsangebote oder praxisnahe Schulungen – das Angebot ist breit gefächert und orientiert sich an den

Interessen der Bevölkerung im Suhrental. Ergänzt wird das Programm durch kulturelle Veranstaltungen, Vorträge sowie Führungen und Exkursionen. Auch Kinder und Jugendliche finden passende Angebote. Geleitet wird der Verein von einem engagierten Vorstand im Co-Präsidium mit Daniela Lüthy und Jeannette Pierotto. Ziel ist es, eine «kulturell lebendige Gemeinde» zu fördern und Räume für Austausch und gemeinsames Erleben zu schaffen. Pro Schöftland versteht sich als niederschwellige Plattform für alle. Inhaberinnen und Inhaber der KulturLegi profitieren von vergünstigten Teilnahmebedingungen. In einer Gemeinde mit regem Vereinsleben leistet Pro Schöftland damit einen wichtigen Beitrag zur regionalen Identität. Weitere Informationen zum aktuellen Programm finden sich unter www.proschoeftland.ch. VPS

Für den Gottesdienst wurden ehemaligen Taufkinder, die im 2022 getauft wurden, eingeladen. Die 5.-Klässler packten für die ehemaligen Taufkinder einen Rucksack mit vielen praktischen Gegenständen, welche die Kinder gut für ihren Lebensweg brauchen können. Auch die 5.-Klässler haben ein Bibel-Wort mit auf ihrem Lebensweg bekommen.

Man durfte ausserdem die wunderbare Musik von Selina Schmitter an der Panflöte und auf dem Klavier hören und gemeinsam singen. Es war ein feierlicher Gottesdienst der besonderen Art, der nicht so schnell vergessen gehen wird. DHS

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10.Juni2026,16.00Uhr –19.15 h

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Führung,Motivation undTeamgeist–WasErfolgausmacht

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DasFundament bleibtmenschlich–Leadership-Update fürdasKI-Zeitalter

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HorizonteerweiternMeinAusflugins Weltall –Warum Teamworkallesist!

Bauenim Hochgebirge Am Beispiel der Seilbahn SchilthornMeinAusflug ins

BauenimHochgebirge AmBeispielder SeilbahnSchilthornPizGloria

Szene aus «Die Frau am Brunnen». BILD: ZVG
Hattest Du nun aber eine Familienauszeit? Wir schätzen
Patrick Fischer

Mansieht dieSonne langsamuntergehen Aarau, im Februar2026 underschricktdoch, wenn es plötzlichdunkelist

Traurig, aber mitvielenschönen Erinnerungen nehmen wirAbschiedvonunserem Mami,Grossmami,Urgrossmami undSchwiegermami

wirAbschiedvon unserem Mami,Grossmami,Urgrossmami

LeaKarolinaDaCosta-Achermann

20.Mai1934 –13.Februar2026

Nach einemreich erfülltenLeben durfte siefriedlich einschlafen.

Wirdankendir fürdeine Liebeund Fürsorge sowiefür deineGrosszügigkeitund deinen offenenGeist.Wir tragen dich fürimmer im Herzen

20.Mai 1934 –13. Februar2026 tragen Herzen.

In grosserLiebe undDankbarkeit

Manuel Da Costaund Dorothée Rauber Da Costa Fiona-Annund MathiasGantner-DaCosta Rafael Da Costaund ValerieDeiss mitRubiund Roko Anna Da Costaund Máté Fankhauser mitAri undAlfa Isabel Da Costaund Julian Säuberli Pascal undSarah Da Costamit Sophia VanessaDaCosta undMarco Strässle mitAlina undHenri

Es istder Wunsch vonLea,ihreAsche in Hertensteinbei Weggis im engsten Familienkreisder Naturzurückzugeben

Traueradresse: Manuel Da Costa, Ahornweg 12,5000 Aarau

MathiasGantner-DaCosta istder Naturzurückzugeben. Ahornweg

Samstag, 28. Februar, 10.00 ref. Kirche Buchs, ökum. Chinderchile mit Pfrn. Erika Voigtländer und Claudia Rohr

Sonntag, 1. März, 10.00 Kirche Rohr, Gottesdienst zur Eröffnung der ök. Kampagne HEKS mit Pfrn. Erika Voigtländer und Pfr. Peter Bernd. Ökum. Suppentag im Anschluss.

Mittwoch, 4. März, 15.00 Alterszentrum Buchs, Gottesdienst mit Pfrn. Katharina Zimmermann Zingg. Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch

Schöftland

Samstag, 28. Februar, 9.00 – 11.30, KGH: Kafi Chileturm (ohne Turmbesteigung) Sonntag, 1. März, 9.30: Gottesdienst Tag der Kranken, Pfrn. Katharina Zellweger, Thema: «Kommt zu mir, die ihr mühselig und beladen seid.» (Mt. 11,28); Orgel: Iona Haueter; Kollekte: Sanitätsverein Gränichen; Chilekafi Montag, 2. März, 9.00, KGH: Bibelkurs c.l.o.u. – 14.30, KGH: Offener Treff Dienstag, 3. März, 9.00, Bahnhof: Miteinander unterwegs sein 60+ (1/2-Tax-Abo oder GA mitnehmen, falls vorhanden) –9.30, Alterszentrum: Senioren Männer, Treffen im Café – 20.00, KGH: Singkreis Mittwoch, 4. März, 10.00, Alterszentrum: Gottesdienst, Roger Schmidlin (kath.) Donnerstag, 5. März, 19.00, KGH: Offener Werkkreis

Donnerstag, 26. Februar, 14.00 Bibelcafé Viva Kirche

Freitag,27.Februar,9.00 – 11.00Kafiträff in der Viva Kirche

Sonntag, 1. März, 10.00 gemeinsamer Gottesdienst der ref. Kirche und der Viva Kirche Leerau in der Turnhalle Moosleerau. Mitwirkende: Pfrn. Christine Bürk, Ben Coulter, Band Einklang. Anschliessend Apéro. Mittwoch, 4. März, 10.00 Gebet für den Frieden und die Gemeinde 19.00 Zwischenhaltgottesdienst mit Rückblick auf die Aktion Weihnachtspäckli. Mitwirkende: Pfrn. Christine Bürk, Katrin Bürki (christliche Ostmission); Zithergruppe

Sonntag, 1. März, 9.30 Uhr FamilienGottesdienst mit Abendmahl, Mitwirkung 4. KlässlerInnen, Musik: Nath Heimberg. Mittwoch, 4. März, 10.00 Uhr Gottesdienst im Reg. Altersheim mit Abendmahl, Pfarrer Stephan Gassler, Musik: Verena Pfenninger. Donnerstag, 5. März, 14.00 Uhr Kultur am Nachmittag «Leidenschaft kennt kein Alter:DerzweiteFrühlingeinerSpitzensportlerin», Vortrag und Talk mit der in Muhen wohnhaften Olympionikin Carla Stampfli. Bis Donnerstag, 5. März, anmelden SeniorInnenmittagstisch, Stiftung Wendepunkt, Ch. und R. Knechtli, 062 723 33 52 oder chknechtli@bluewin.ch.

Freitag, 27. Februar, 9.00 Kafitreff

Donnerstag, 26. Februar, 10.00 Sunnmatte-Andacht, E. Bossard

Freitag, 27. Februar, 14.45 Arche, Filme in der Arche, Seniorennachmittag mit «James Bond jagt Dr. Know», Kaffee & Kuchen Samstag, 28. Februar, 19.00 Kirche, RISE UP-Gottesdiest, «Der Gürtel der Wahrheit», Barbetrieb Arche Mittwoch, 4. März, 14.30 Filme in der Arche, «Die Legende von Ochi» Donnerstag, 5. März, 10.00 SunnmatteAndacht, Kirchenkaffee, Pfr. P. Trittenbach - 13.30 Uhr, Arche Träff., Strickkaffee, Leitung P. Gaigg

Samstag, 28. Februar, 18.00 Fürbitte Sonntag, 1. März, 10.49 11vor11 Gottesdienst zur Gottesdienstreihe DIE BIBEL mit Pfr. Andreas Wahlen, Thema: Betriebsanleitung, mit Band und separatem Kinderprogramm; anschl. einfaches Mittagessen

Montag, 2. März, 9.15 Krabbeltreff

Dienstag, 3. März, 9.00 Bibellese bei Hedigers – 14.00 Handarbeitstreff –20.00 Bibelkreis bei Hedigers

Ref. Kirche Oberentfelden

Im Gedenken an Kurt Vögeli

11vor11-Gottesdienst zum Thema «Betriebsanleitung»

Am Sonntag, 1. März findet wieder ein 11vor11-Gottesdienst in der Ref. Kirche Oberentfelden statt. «Betriebsanleitung» lautet das Thema. Für jedes kleine Gerät gibt es eine Anleitung. Und für den Menschen? Wie

Sonntag, 1. März, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. M. Schüürmann, Orgel – 18.00 Uhr Jugendgottesdienst stand up in MZH Freitag, 6. März, 19.00 Uhr Teenietreff Evenmore

27. Februar – 6. März Kleidersammlung Ostmission im KGH www.kirchereitnau.ch

Samstag, 28. Februar, 9.30 Fiire mit de Chliine

Sonntag, 1. März, 9.30 Abendmahl-Gottesdienst mit den Religionsschülern mit Pfrn. Nadine Hassler Bütschi, anschliessend Chile-Kafi deluxe Live ausgestrahlt auf www.kircherued.ch Montag, 2. März, 11.30 Suppenzmittag im Vereinslokal Walde

können wir mit ihm umgehen?

Im Rahmen unserer Predigtreihe unter dem Titel «Ziemlich beste Worte» wollen wir die Bibel genauer anschauen und unsere Lieblingsverse… Wie üblich mit eingängigen Lie-

Samstag, 28. Februar, 10.00 Fiire mit de Chliine, in der Kirche Sonntag, 1. März 10.00 Gottesdienst mit Verabschiedung Susanne Heule, Pfrn. Dörte Gebhard, Kirchenchor und Fritz Bär, Orgel, Kindertreff, anschliessend Teilete im KGH – 17.00 PH-Tauferinnerungs-Gottesdienst in Holziken, Pfr. Daniel Hintermann, Katechet Kurt Näf und Unti-Kinder, Musik: Fritz Bär www.kirche-schoeftland.ch

Weihermattstrasse 86 (Telli), 5004 Aarau Telefon 062 822 89 79 Sonntag, 1. März, 10.00 Gottesdienst mit Abendmahlsfeier Dienstag, 3. März, 20.00 Zeugnisversammlung

Miteinplötzlichdunkelist.

dern mit Band und Kids-Programm. Anschliessend trifft man sich zum feinen Mittagessen im Kirchgemeindehaus –Desserts sind willkommen... Kommen Sie auch? Sie sind herzlich eingeladen! AWA

Sa f enwil

Donnerstag, 26. Februar, 12.15 Gastmahl, Länzihuus Suhr. Anmeldeschluss vorbei. Freitag, 27. Februar, 9.30 ElKi Eltern-KindSingen, Länzihuus Suhr. Information k.hoffmann@suhu.ch

Samstag, 28. Februar, nachmittags Jungschar Sonntag,1.März,10.30 Ökum.BrotfüralleGottesdienst, Kath. Kirche Suhr. Pfrn. S. Wüthrich. Anschliessend gemeinsames Suppenessen – 17.00 Orgeljazzkonzert, Ref. Kirche Suhr. Kann Orgel swingen & grooven? Ja! Das zeigt Elisabeth Berner mit ihren Jazzimprovisationen über Kirchenlieder und Popsongs.

Dienstag, 3. März, 9.30 Gottesdienst im Altersheim Steinfeld. Pfrn. S. Wüthrich Mittwoch, 4. März, 9.00 Mittwochskaffee, Länzihuus Suhr. 13.30 Jassen, Länzihuus Suhr www.suhu.ch

Safen

Reformierte Kirche Safenwil

Donnerstag, 26. Februar, 20.00 Kirchenchorprobe

Konfirman (Pfarrer

Freitag, 27. Februar, 14.00 Spiel- und Jassnachmittag im Rondo Samstag, 28. Februar, 10.00 Konfirmandenunterricht im KGH Sonntag, 1. März, 10.00 Gottesdienst im Kirchgemeindehaus (Pfarrer Simon Graf). Musikalische Mitwirkung: Selina Schmitter. Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 4. März, 20.00 Bibelkreis im Kirchgemeindehaus

Donnerstag, 5. März, 20.00 Kirchenchorprobe Keine Amtswoche vom Montag, 2. März bis Freitag, 6. März.

Gemeinde Kölliken Schneidergasse 1

Sonntag, 1. März, 10.00 Gottesdienst für Gross und Chlii zum Thema «Die Wörterfabrik», gemeinsames Mittagessen, Anmeldung erwünscht

LiturgischeFeierzum Weltgebetstag

tgebetstag

Freitag, 6. März 2026

FrauenundMännerbetenan diesem Taginüber170 LändernderWelt umWeisheit, HoffnungundFrieden. Die Liturgiewurdevon christlichen Frauenaus Nigeria vorbereitet undträgt denTitel:

dMännerbetenan Ländernder Welt um Weisheit, itet

„Ichwill euchstärken,kommt!“

Ortenzur ökum.Feierein

DieVorbereitungsgruppen ladenanfolgenden Ortenzurökum.Feierein (beachtenSie bittedie Homepageder jeweiligen Kirchgemeinde):

UhrPauluskirche,EMK,Effingerweg2

Gr ichen19.00 -

Aarau15.00Uhr AlterszentrumHerosé 19.00 UhrPauluskirche,EMK,Effingerweg 2 Buchs-Rohr 19.00Uhr Kath.Kirche, Buchs Entfelden19.00 UhrKath.Kirche, Oberentfelden Gränichen19.00 UhrRef.Kirche, Gränichen Kirchleerau19.30 UhrVivaKircheLeerau, Kirchleerau Kölliken19.30Uhr Kath.Kirche, Kölliken Muhen19.30 UhrRef. Kirche,Muhen (Kirchensaal) Rued/Schöftland19.30 UhrRef. Kirche Rued,Schlossrued Suhr-Hunzenschwil 19.30Uhr Ref.KircheHunzenschwil,anschl.Apéro

Abschied undDank

AbschiedundDank

Waltraut Matthiesse

WaltrautMatthiessen Februar1940 –20. Februar2026

Undmeine Seelespannte weit dieFl gelaus,gleitet berstille Seen,Felderund Wälder demLicht entgegen.

te weitdieFlügelaus,gleitet überstilleSeen,Felderund egen

In Liebenehmenwir Abschied

InLiebenehmenwirAbschied

Uweund Brigitte

UweundBrigitte

PascalundJanin

Pascal undJanin

Martina mitJoanund Lenjo

MartinamitJoanundLenjo

FabianundAnja TaniaundHermann

Renate undMichel

Fabian und Anja Taniaund Hermann und Michel

Die Aschewirdanihrem

DieAschewirdanihrem Lieblingsortbeigesetzt.

Gilt alsLeidzirkular

GiltalsLeidzirkular

Reitnau, im Februar 2026

Jesusspricht:Folgemirnach Johannes21,19

Tiefbewegt,abervollerLiebeundDankbarkeitnehmenwirAbschiedvon meinerliebenEhefrauundMutter

Anna-RosaBünter-Hunziker

27.Mai1955–19.Februar2026

Nachlanger,tapferertragenerKrankheitistsievielzufrühvonunsgegangen. WirtragenDichfürimmerinunserenHerzen.

In dankbarer Erinnerung nehmen wir Abschied von

Ernst Baumann-Wüthrich

16. Juli 1942 – 19. Februar 2026

Ernst Baumann engagierte sich – nebst seinen vorgängigen Einsätzen in der Landwirtschafts- und Steuerkommission sowie in der Schulpflege, auch knapp 3 Jahrzehnte von 1982 bis 2009 im Attelwiler Gemeinderat. Die ersten 12 Jahre war er als Gemeinderat tätig, bevor er 16 Jahre lang als Gemeindeammann amtete und Attelwil ins neue Jahrtausend begleitete.

Vor der Fusion mit Reitnau zählte Attelwil 300 Einwohnerinnen und Einwohner. In einer solch kleinen Gemeinde ist der Gemeinderat nicht nur strategisch, sondern vor allem auch operativ tätig. Ernst Baumann war ein äusserst aktives Gemeinderatsmitglied und hat sich mit Leib und Seele für sein Attelwil eingesetzt. Er war an wichtigen Entscheidungen beteiligt und hat massgeblich zur positiven Entwicklung der Gemeinde beigetragen.

Wir trauern um einen wertvollen Menschen und geschätzten Mitbürger.

Wir werden Ernst Baumann ein ehrendes Andenken bewahren.

Seine ausgezeichneten Dienste zum Wohle unserer Bevölkerung verdienen unsere

Seine ausgezeichneten Dienste zum Wohle unserer Bevölkerung verdienen unsere Dankbarkeit und unsere Wertschätzung.

Der Familie von Ernst Baumann sprechen wir unsere tiefe Anteilnahme aus und wünschen viel Kraft und Zuversicht in den Tagen des Abschieds.

Gemeinderat Reitnau

Die Trauerfeier findet statt am Montag, 2. März 2026, um 14.00 Uhr in der Kirche Reitnau.

Ve wandte,FreundeundBekannte

InstillerTrauer: EduardBünter-Hunziker StefanBünter Verwandte,FreundeundBekannte

DieTrauerfeierfindetamMittwoch,4.März2026, um14.00UhrinderkleinenAbdankungshalle, Rosengartenweg1,5000Aarau,statt. AufWunschvonRösifindetdieBeisetzung vorgängigimengenKreisstatt. AnstellevonBlumengedenkemanmiteiner SpendederKrebsforschungSchweiz, Effingerstrasse40,3001Bern, IBAN:CH6709000000300030901, Vermerk:Anna-RosaBünter.

Traueradresse: BünterEduard,Gysulastrasse25,5000Aarau

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.

Traurig, aber getröstet durch die vielen wunderschönen gemeinsamen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserem lieben Mami, Grosi, Schwester, Tante und Freundin

Klara Friedli

11.8.1953 – 14.2.2026

Kurt Friedli

Nicole mit Familie

Thomas mit Sophia Stefan und Andrea Geschwister Verwandte und Freunde

Nach langer, geduldig ertragener, schwerer Krankheit durftest du viel zu früh, aber friedlich einschlafen. Du fehlst uns sehr.

Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 5. März 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Gränichen statt.

Anstelle von Blumenspenden unterstützen wir Postkonto:

Wie ein Baum im Wald standest du fest im Leben, nun ruhst du in Frieden. Traurig, und doch dankbar, nehmen wirAbschied von unserem lieben

Paul Lehner

21.8.1934 – 17.2.2026

Nach einem kurzen Spitalaufenthalt konnte er friedlich einschlafen.

In stiller Trauer:

- Verena Lehner-Burkhard

- Markus und Doris Lehner mit Familien

- Beat und Silke Lehner

- Daniel Lehner mit Tochter

- Verwandte, Freunde und Bekannte

Vati wünschte keineAbdankung und Trauerfeier.

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Anstelle von Blumenspenden unterstützen wir die Stiftung Theodora IBAN CH51 0900 0000 1006 1645 5, Vermerk: Todesfall Lehner.

Traueradresse: Markus Lehner, Spittelacherweg 4, 5033 Buchs

IBAN CH20 0900 0000 5000 0782 0, Lungenliga Aargau, Vermerk: Klara Friedli

Traueradresse: Kurt Friedli, Tunaupark 1, 5734 Reinach

22.AUGUST 1964 - 12.FEBRUAR 2026

Ganz unerwartet und viel zu früh bist du von uns gegangen. Wir vermissen dich sehr.

Deine Kinder Andrea und Fabian Dein Mueti Margrit

Deine Schwestern Petra und Jrene mit ihren Familien Deine Lebenspartnerin Monika Angehörige und Freunde

Die Trauerfeier findet im Kreis der Familie und der engsten Freunde statt.

Traueradresse: Andrea Kalt, Engelbergstrasse 37a, 6370 Stans

Dulliken, Brüggli Park, Februar 2026

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von

Daniel Kalt

22. August 1964 bis 12. Februar 2026

Gilt als Leidzirkular.

Gilt als Leidzirkular.

Mit Dani verlieren wir einen geschätzten, engagierten und verlässlichen Kollegen, der mit seiner hilfsbereiten und wertschätzenden Art das Brüggli bereichert hat.

Dani, wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit und begegnen dir an vielen Orten im Haus und in der Umgebung in unseren Gedanken.

Wir sind traurig und tief betroffen.

Team Brüggli Park, Bewohnende, Angehörige

So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und ewiglich.

Voller Liebe und Dankbarkeit haben wir von meiner lieben Mutter, Gotte, Tante und Grosstante Abschied genommen.

Fanny Schaffner-Amsler

2. August 1926 – 15. Februar 2026

Ich bin tieftraurig, dass Du nicht mehr hier sein kannst und zugleich unendlich dankbar, dass Du von Deinen Altersleiden erlöst worden bist und zu Hause gehen durftest, so wie Du es Dir gewünscht hast.

Danke von Herzen für alles.

In Liebe

Katharina Schaffner

Barbara Lehmann Ribeiro und Carlos Ribeiro

Ania Lehmann Ribeiro Christoph Lehmann Elina und Marcia Lehmann

Die Beerdigung hat im engsten Familienkreis stattgefunden.

Traueradresse: Kathrin Schaffner, Gänstelstrasse 8, 5722 Gränichen

DieterSchmid

15.Oktober1968–21.Februar2026

Wennihranmichdenkt,seidnichttraurig. Erzähltliebervonmirundlasstmireinen Platzzwischeneuch,sowieichihnimLeben hatte.

TrotzallerHoffnungundlangemBangenhastdudenKampf gegendenKrebsverloren.Wirsindunendlichtraurig,aber dankbarfürdieschöneZeit,diewirmitdirverbringendurften.

Duwirstunsfürimmerfehlen. MonikaSchmid-Hunziker NicoSchmidundStephanieHunziker FlorianSchmidundCarmenMuff KarinundSeppStalder-SchmidundFamilie FamilieundFreunde

DieTrauerfeierfindetamFreitag,6.März2026,um13.30Uhr inderreformiertenKircheKirchleeraustatt.

DieUrnenbeisetzungfindetimengstenKreisderFamiliestatt

DieUrnenbeisetzungfindetimengstenKreisderFamiliestatt.

AnstattBlumenzuspenden,bittenwirumeineSpendezugunsten derSpitexSuhrentalPLUS,IBAN:CH2109000000857888235, Vermerk:SchmidDieter

Traueradresse:FamilieSchmid,Mattenstrasse433,5054Kirchleerau VollerLiebeundWertschätzungnehmenwirvielzufrüh AbschiedvonmeinemgeliebtenEhemann,unseremPapi,Bruder, Onkel,Schwager,GöttiundFreund

aarauerleben

A arauStandortförderunginformiertüberAnlässe,GeschichtenundMenschenausderStadtundderRegion

Begegnung, Bewegung, Bewusstsein

OM Days 2026: Yoga-Festival in Aarau

Von 6. bis 8. März 2026 wird Aarau erneut zum Treffpunkt der Schweizer Yoga-Community: Das Yogafestival OM Days geht in die dritte Runde und verwandelt die Stadt für ein ganzes Wochenende in ein Zentrum für Bewegung, Achtsamkeit und Begegnung. Was einst als Herzensprojekt begann, hat sich in wenigen Jahren zu einem festen Termin im Kalender vieler Yogabegeisterter entwickelt.

Gegründet wurde das Festival von der Aarauer Yogalehrerin Chantal Koenig. Ihre Vision: nach der herausfordernden

Corona-Zeit wieder mehr Raum für Gemeinschaft, persönlichen Austausch und gelebte Yogakultur zu schaffen. Die OM Days sollten nicht nur ein Ort für körperliche Praxis sein, sondern auch für Inspiration, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung innerhalb der Schweizer Yogaszene.

Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2023 ist das Festival kontinuierlich gewachsen. Auch für 2026 werden wieder steigende Teilnehmendenzahlen erwartet. Zwischen 80 und 100 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz werden in Aarau zusammenkommen. Knapp 30 engagierte Lehrerinnen und Lehrer gestalten das vielfältige Programm und bringen unterschiedliche Stilrichtungen, Hintergründe und Schwerpunkte mit ein.

Insgesamt stehen über 40 Lektionen sowie rund zehn vertiefende Work-

Gesundheit

40 Lektionen und rund zehn Workshops werden an den OM Days angeboten. Chantal Koenig ist die Initiantin des Yogafestivals.

shops auf dem Programm. Die Bandbreite reicht von dynamischen Vinyasa- und Flow-Einheiten über kräftigende Sequenzen bis hin zu ruhigen, meditativen Stunden und regenerativen Formaten. Ergänzend dazu bieten Fachworkshops die Möglichkeit, sich intensiver mit Themen rund um Yoga, Gesundheit, Anatomie oder Achtsamkeit auseinanderzusetzen. Damit richtet sich das Festival sowohl an Einsteigerinnen und Einsteiger als auch an erfahrene Yogapraktizierende, die ihre Praxis vertiefen möchten.

Ein weiterer Bestandteil der OM Days ist der kleine, aber feine Ausstellerbereich. Verschiedene Anbieter präsentieren Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Yoga, Gesundheit und ganzheitliches Wohlbefinden. Besucherinnen und Besucher haben die

Möglichkeit, Neues zu entdecken, Materialien auszuprobieren und direkt vor Ort einzukaufen. Auch kulinarisch wird das Wochenende abgerundet: Am Samstag und Sonntag werden besondere Menüs angeboten, die das Festivalerlebnis ergänzen. Frische, ausgewogene Speisen sorgen dafür, dass Körper und Geist nicht nur auf der Matte, sondern auch am Tisch gestärkt werden.

Die OM Days 2026 stehen somit erneut für Inspiration, Begegnung und ganzheitliches Wohlbefinden. Mit ihrem wachsenden Programm und der familiären Atmosphäre machen sie Aarau im März einmal mehr zum Zentrum der Schweizer Yoga-Szene – und zeigen, wie lebendig und verbindend Yoga in der heutigen Zeit sein kann. Informationen auf www.omdays.ch.

HPV verstehen – schützen –vorbeugen

Humane Papillomaviren (kurz HPV) sind sexuell übertragbare Viren, die bei Frauen und Männern Genitalwarzen, Krebsvorstufen, Gebärmutterhalskrebs, Analkrebs oder Mund-RachenKrebs auslösen können.

Mindestens 80 Prozent aller Menschen infizieren sich während des Lebens mit HPV. In den meisten Fällen heilen diese Infektionen von selbst aus. In einer kleinen Zahl der Fälle kann das Virus über lange Zeit im Körper bleiben und im schlimmsten Falle Krebs verursachen. Im Durchschnitt erkrankt in der Schweiz mehr als eine Person pro Tag an HPV-bedingtem Krebs. Weltweit lassen sich rund 5 Prozent aller Krebserkrankungen auf HPV zurückführen. Das Kondom schützt zwar vor vielen sexuell übertragbaren Krankheiten, bietet jedoch keinen vollständigen Schutz vor einer HPV-Infektion. Das Virus überträgt sich durch Haut- und Schleimhautkontakt im Genitalbereich, eine Übertragung ist also bereits beim Petting möglich. Auch bei Oralund Analsex kann es zu einer Ansteckung mit dem HPV-Virus kommen. Frauen werden meist nach der Vorsorgeuntersuchung bei der Frauenärztin auf eine HPV-Infektion aufmerksam gemacht (positiver PAP-Test). Danach

HPV verstehen – schützen – vorbeugen: Das KSA informiert Eltern und Jugendliche. BILD: ZVG

sind regelmässige Kontrollen notwendig. Je nach Ergebnis des PAP-Tests ist eine Betreuung in einer spezialisierten Dysplasie-Sprechstunde notwendig. Bei betroffenen Männern treten häufig keine Symptome auf. Treten Genitalwarzen auf, werden diese in der Regel chirurgisch entfernt. Es zeigt sich, dass in den letzten Jahren immer mehr Männer an HPV-bedingtem Krebs erkranken.

Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt die Impfung allen Mädchen und

Jungen im Alter zwischen 11 und 14 Jahren als Basisimpfung. Dadurch sind sie im Erwachsenenalter bestmöglich vor einer Infektion und vor HPV-bedingten Krebserkrankungen und Genitalwarzen geschützt. Am 4. März 2026 führt das Kantonsspital Aarau eine Informationsveranstaltung für Eltern und interessierte Jugendliche durch. Dabei wird über HPV und mögliche Schutzmassnahmen informiert. Weitere Informationen: ksa.ch/hpv-event

Schaufensterblick 2026 Während «Blumen für die Kunst» schmücken 56 Geschäfte ihre Schaufenster

Vom 2. bis 7. März 2026 beteiligen sich 56 Geschäfte am «Schaufensterblick» –16 mehr als beim letzten Mal. Das Zentrum Aarau, der City-Märt und das City Management Aarau lancierten 2024 diese Veranstaltungsreihe, um Besucherinnen und Besuchern eine zusätzliche Attraktion in der Aarauer Innenstadt zu bieten und die Vielfalt des lokalen Gewerbes sichtbar zu machen. «Schaufensterblick» verfolgt die Idee, das Gestalten von Auslageflächen thematisch an beliebte Aarauer Grossanlässe mit grosser Ausstrahlung anzupassen und so eine stimmige Verbindung zwischen Stadtgeschehen und Detailhandel zu schaffen.

In diesem Jahr laden 56 Aarauer Geschäfte, während der beliebten Ausstellung «Blumen für die Kunst» vom 3. bis 8. März, eine Woche lang dazu ein, einen Blick in die kreativ und floral dekorierten Schaufenster zu werfen. Die liebevoll inszenierten Auslagen machen den Stadtbummel zu einem besonderen Erlebnis und setzen inspirierende Akzente im öffentlichen Raum. Für den Überblick steht ein Plan zur

Weihnachtsmarkt Aarau

Verfügung, der gleichzeitig als Wettbewerbstalon gilt und zum Mitmachen animiert. Dieser ist online auf aarauinfo.ch erhältlich und liegt bei Aarau Info, im Kunsthaus sowie in den teilnehmenden Geschäften auf. Zu gewinnen gibt es Aarauer Geschenk-Gutscheine im Gesamtwert von 500 Franken. «Mit der Beteiligung der zahlreichen Läden, Ateliers und Cafés zeigt das Aarauer Gewerbe sein starkes Interesse, Engagement und Zusammengehörigkeitsgefühl. Wir laden alle herzlich ein, die Innenstadt zu erkunden, neue Lieblingsorte zu entdecken und an unserem Wettbewerb teilzunehmen», freut sich Romana Waller, City Managerin von Aarau. Um den einzelnen Aktionen genügend Gewicht und Profil zu verleihen, wird der «Schaufensterblick» auf die beiden Termine «Blumen für die Kunst» und «Rüeblimärt» fokussiert. «Damit soll die Wirkung gebündelt und die Aufmerksamkeit gezielt auf ausgewählte Höhepunkte im Veranstaltungskalender gelenkt werden», so Romana Waller.

«Advent i de Altstadt» kann weiterhin stattfinden

Der Verein «Advent i de Altstadt» darf den Aarauer Weihnachtsmarkt bis 2029 weiterführen. Die Bewilligung liegt seit einigen Tagen vor. Nach dem Konkurs der früheren Organisatorin sprang ein engagiertes Team um Präsident Christoph Urech ein, und das mit Erfolg. Das reduzierte, lokal verankerte Konzept überzeugte Publikum wie Standbetreibende und darf – auch aus finanzieller Sicht – auf eine erfreuliche Adventszeit zurückblicken. Für 2026 sind nur behutsame Anpassungen geplant: leicht mehr Marktstände am Graben und tiefere Gebühren für Donnerstag und Freitag. Publikumsmagnete wie die «Wunderbar» und die Fondue-Gondeli bleiben zentrale Elemente, das Gastroangebot könnte punktuell erweitert werden. Gleichzeitig denkt Urech weiter: Die zehn Gondeln sollen nicht bis zum nächsten Advent ungenutzt bleiben. Eine Idee ist es, sie als Mini-Übernachtungsmöglichkeit zu nutzen – der Prototyp eines Schlaf-Gondelis wird im

Die Gondeli waren ein Highlight von «Advent i die Altstadt» und sorgten für gemütliche Abende.

BILD: ZVG

März testweise aufgestellt. Man darf auf die innovativen Übernachtungsmöglichkeit gespannt sein.

BILD: ZVG
Zum «Schaufensterblick» präsentiert sich die Innenstadt frisch und bunt. BILD: ZVG

Im City-Märt Aarau

Saner Drogerie eröffnet an der Kasinostrasse in Aarau

Die bisherige Drogerie «schön und gesund» wird Ende Februar zur Saner Drogerie Aarau. Die Hauptverantwortung für das Geschäft tragen mit Jana Schleiniger (Geschäftsführerin) und Vera Baranzini (Mitinhaberin) zwei junge Frauen aus der Region.

Die Familie Saner Staub aus Basel betreibt bereits sechs Apotheken zwischen Basel und Zürich. Nun eröffnet das Unternehmen an der Kasinostrasse 30 in Aarau seine erste Naturdrogerie. Es übernimmt damit die Drogerie «schön und gesund», die 2021 von Susanne Werder aufgebaut wurde. Das bisherige Team bleibt bestehen. Im Zentrum stehen kompetente Beratung, Naturheilmittel und Hausspezialitäten, die direkt vor Ort hergestellt werden.

Rückkehr zu den Wurzeln

Die Hauptverantwortung tragen zwei Drogistinnen HF: Geschäftsführerin

Jana Schleiniger und Mitinhaberin Vera Baranzini. Für die gebürtige Aarauerin Baranzini ist es eine besondere Rückkehr – 45 Jahre lang führte ihre Familie nur wenige Meter entfernt selbst eine Drogerie. «Ich freue mich

Sanierung Vordere Vorstadt

Der Einwohnerrat entschied am Montag über die Sanierung der Vorderen Vorstadt.

Die Vordere Vorstadt wird künftig gepflästert. Und zwar von Fassade zu Fassade, im Gegensatz zu heute. Das hat der Einwohnerrat am Montag entschieden. Weiterhin gibt es überbreite Trottoirs und Tempo 20. Neu hinzu kommt, neben der Pflästerung, ein Wasserelement für den Stadtbach. Eine Dekorinne, wie man sie etwa aus der

Pianolounge

unglaublich, zu meinen Wurzeln zurückzukehren», sagt sie.

Eröffnung am 27. und 28. Februar

An den Eröffnungstagen warten zahlreiche Angebote: ein Healthstyle Check mit Apotheker Dominik Saner, BioTeedegustation, ein Aroma-Roll-onWorkshop im City-Märt sowie am Frei-

tagabend ein Event zum Thema Darmgesundheit. Zudem lockt ein grosser Wettbewerb. Eröffnungsfeier ist am Freitag von 14 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 17 Uhr. PD

Saner Drogerie City-Märt

Kasinostrasse 30 5000 Aarau

Rathausgasse kennt. Diese allein kostet 936′000 Franken. Sie wird ausserdem etwa 30′000 Franken Unterhalt pro Jahr kosten. Für den Strassenbau beamtragte der Stadtrat einen Zusatzkredit von 2,5 Millionen Franken. Denn 1,56 Millionen Franken wurden schon 2018 gesprochen.

Während die Pflästerung unumstritten war und einstimmig genehmigt wurde, gab die Dekorinne Anlass zu Diskussionen, wie die Aargauer Zei-

tung schreibt. Kritiker bezeichneten die Rinne als zu teuer und mit geringem Nutzen, da sie weder Kühlung bringe noch den historischen Bachlauf zeige. Befürworter betonten dagegen die identitätsstiftende Bedeutung des Stadtbachs und eine höhere Aufenthaltsqualität. Zudem entspreche das Projekt einer überwiesenen Bürgermotion. Schliesslich setzte sich die Dekorinne knapp durch. Der Einwohnerratbewilligte sie mit 26 zu 23 Stimmen bei einer Enthaltung. NRO/SAH

Subtile Flamenco-Kunst und die Erich-Fischer-Band

In der Pianolounge Aarau fand am vergangenen Donnerstagabend im Rahmen des «FlamencoProjekts» von Erich Fischer ein «unplugged»-Konzert statt.

Der Aarauer Komponist, Bandleader und Vibraphonist Erich Fischer (alias «Joey Oz» alias «Gaston») ist innovativ und steckt voller guter Ideen. Als veritabler Tausendsassa kann er auch auf ein breites Beziehungsnetz aus der Musikszene zurückgreifen. So hat er nun für drei Konzerte in Basel, Aarau und Winterthur die beiden Gitarristen Antonio Andrade und Miguel Sotelo zugezogen – und nennt das Ganze «Flamenco-Projekt».

Das Aarauer Konzert in der Pianolounge eröffneten die beiden hochvirtuosen Spanier mit einem Duo-Block, mit Kompositionen von Andrade – darunter eine mehrteilige Malagueña, mit lyrischen, jazzigen und folkloristischen Elementen. Andrade präsentierte sich auch als launiger Ansager – in einem perfekten Hochdeutsch: Beide Musiker sind ursprünglich als spanische Gastarbeiter-Kinder im süddeutschen Raum aufgewachsen, mittlerweile aber nach Malaga und Sevilla zurückgekehrt.

Alle erdenklichen Techniken kamen zum Einsatz

Als Quartettformation interpretierten die Musiker anschliessend eine Erich-

Fischer-Komposition mit dem sinnigen Titel «Jealous Spanish Eyes» und das berühmte «Entre dos auguas» des Altmeisters Paco de Lucia.

Nach der Pause konnte der Bandleader am Vibraphon mit seinem kongenialen Partner und Kontrabassisten Roberto Koch in einem Zweier-Set aus dem Vollen schöpfen. Dabei kamen alle erdenklichen Techniken auf den Instrumenten der beiden Musiker zum Einsatz: Koch setzte den Kontrabass teilweise perkussiv ein, Fischer strich seine Klangplatten mit zwei Kontrabass-Bögen und verwendete dazu eine Menge an zusätzlicher Kleinperkussion.

Kreisschule Aarau-Buchs

Die Tagesschule wächst

Die Nachfrage nach Kindergartenplätzen an der Tagesschule der Kreisschule Aarau-Buchs (KSAB) ist auch für das Schuljahr 2026/27 erfreulich. Es liegen 13 Anmeldungen für den kleinen Kindergarten vor. Insgesamt werden im 2. Betriebsjahr 34 Kindergartenkinder in zwei Abteilungen geführt. Erstmals wird zudem eine 1. Klasse mit sieben Tagesschülern geführt.

Die Tagesschule der KSAB hat im Sommer 2025 erfolgreich ihren Betrieb aufgenommen und ist mit zwei Kindergartenabteilungen gestartet. Diese können dank der erfreulichen Neuanmeldungen im Schuljahr 2026/27 mit 34 Kindergartenkindern weitergeführt werden. Das Angebot der Tagesschule stösst auf grosse Wertschätzung: Zufriedene Kinder und Eltern sowie motivierte Lehr- und Betreuungspersonen erleben täglich, wie gut sich Unterricht und Betreuung verbinden lassen. Diese positive Resonanz bestärkt die KSAB, ihren Weg konsequent weiterzugehen und die Tagesschule Schritt für Schritt auszubauen. Dazu gehört, dass die KSAB im kommenden Schuljahr erstmals eine 1. Klasse mit sieben Tagesschülerinnen und -schülern führen wird.

Die 1. Klasse startet zwar mit einer noch kleinen Gruppe von sieben Schülerinnen und Schülern, doch zeigt sich, dass die Tagesschule einer Nachfrage entspricht, wenn die Kinder von Beginn weg ihre Schullaufbahn an der Tagesschule starten können. Dies bestätigen insbesondere die stabilen Anmeldungen jeweils für den 1. Kindergarten. Mit der Führung einer 1. Klasse schafft die KSAB zudem Spielraum, um in den kommenden Schuljahren weitere Kinder aufzunehmen – etwa bei Neuzuzügen oder für die Bildung altersdurchmischter Klassen.

Die KSAB hat sich im Vorfeld mit den Erziehungsberechtigten der künftigen 1.-Klässlerinnen und 1.-Klässler ausgetauscht. Diese begrüssen die Führung der 1. Klasse auf das kommende Schuljahr und freuen sich über die Chancen, die die Tagesschule ihren Kindern weiterhin bietet. Die Tagesschule, in der Unterricht und Betreuung miteinander verzahnt sind, bringt grosse organisatorische und pädagogische Vorteile für alle Beteiligten. Die KSAB ist überzeugt, mit der Tagesschule auf einem guten Weg zu sein. Die aktuellen Anmeldezahlen und die Rückmeldungen von Eltern und Mitarbeitenden bestätigen, dass das Angebot den Bedürfnissen der Familien entspricht und sich über die nächsten Jahre weiter etablieren wird. KSAB

Den Schluss machte wiederum die Gesamtformation mit Fischers «Ricordi ai misteri di Trapani» und Chick Koreas «Spain».

Die Pianolounge Aarau, welche die Pianistin Irene Näf betreut, eignet sich in ihrem intimen Club-Rahmen bestens für ein derartiges «unplugged»Konzert. Näf präsentiert hier normalerweise aufstrebende Klavier-Jungtalente, stellt ihr Lokal aber auch für externe Produktionen wie die besagte zur Verfügung. Dies für einmal auch ohne «Sofa-Talk», dafür mit Barbetrieb und in einer durchaus passenden, bisweilen familiär-hemdsärmligen Atmosphäre. DANIEL

Buchhaus Lüthy zieht in frühere CS-Filiale

an der Bahnhofstrasse

An der Bahnhofstrasse 20 in Aarau eröffnet am 17. April eine neue Buchhandlung. Wie die Aargauer Zeitung berichtet, kehrt das Buchhaus Lüthy damit an eine zentrale Lage in der Innenstadt zurück und ersetzt seine Filiale im Wynecenter.

Lange war unklar, wer ins Erdgeschoss des ehemaligen Credit-SuisseGebäudes an der Bahnhofstrasse 20 einziehen würde. Seit dem Wegzug der Grossbank Anfang 2021 stand die Fläche weitgehend leer. Nun ist das Geheimnis gelüftet: Das Buchhaus Lüthy eröffnet dort am 17. April eine neue Filiale.

Die Claridenhof AG, ein Ableger der VZ VermögensZentrum AG, hatte die Liegenschaft 2022 gekauft und sanieren lassen. Während die Aarauer Niederlassung des Finanzdienstleisters Büroräume im Gebäude bezieht, wird im linken Teil des Erdgeschosses künftig auf 370 Quadratmetern gelesen und

gestöbert. Im Gegenzug schliesst Lüthy seine Filiale im Wynecenter. Filialleiterin Karin Härry spricht von einer «Rückkehr an eine zentrale Lage». Man freue sich, in der Innenstadt eine moderne Buchhandlung mit grosser Auswahl zu eröffnen. Besonders im Fokus stehen sollen Youngund New-Adult-Titel sowie das sogenannte BookTok-Sortiment – Bücher, die über soziale Medien stark nachgefragt werden. Ziel sei es, jungen Erwachsenen eine neue Anlaufstelle zu bieten.

Zudem will Lüthy das Sachbuch stärken und regionale Autorinnen und Autoren fördern. Das Sortiment werde nicht zentral vorgegeben, sondern von den Buchhändlerinnen vor Ort zusammengestellt, betont Marketingleiter David Bucher. Das Buch bleibe ein verlässliches Medium – gerade in Zeiten digitaler Umbrüche.

Die traditionsreiche Buchhandelsgruppe mit Wurzeln im 19. Jahrhundert betreibt schweizweit 23 Filialen. NRO/LA

Aarau gratuliert Dorly Aeschbach

Jana Schleiniger (links), die neue Geschäftsführerin, und Vera Baranzini, Delegierte des Verwaltungsrats, bauen zusammen die neue Filiale in Aarau auf. BILD: FABIO BARANZINI
Erich Fischer (links) mit den Flamenco-Gitarristen Antonio Andrade und Miguel Sotelo und Roberto Koch am Kontrabass. BILD: DANIEL WILLI

Neue regionale ARA in Rohr geplant

Die fünf Abwasserverbände im Einzugsgebiet Aarau sowie im Wynen-, Suhren- und Uerkental (WSU) wollen sich zum Abwasserverband aarau wsu zusammenschliessen und eine gemeinsame Abwasserreinigungsanlage (ARA) in Aarau bauen. Eine Standortevaluation empfiehlt das Gebiet Lähe/Salenmatt nahe der heutigen ARA. Der Baustart ist vor 2035 vorgesehen, die Inbetriebnahme für 2038 geplant.

Die steigenden gesetzlichen Anforderungen an Gewässer- und Umweltschutz machen in den kommenden Jahren eine Erneuerung der bestehenden Abwasserreinigungsanlagen notwendig. Statt fünf Anlagen separat auszubauen, soll im Raum Aarau eine neue zentrale ARA entstehen. Der Kanton Aargau sieht eine solche Lösung bereits im Konzept Abwasserreinigung von 2014 vor.

Eine Evaluation von 17 theoretisch möglichen Standorten ergab nach einer Triage sechs vertieft geprüfte Areale. Als am besten geeignet gilt das Gebiet Lähe/Salenmatt in der Nähe der bestehenden ARA in Aarau. Dort lasse sich eine ausreichend grosse und entwicklungsfähige Anlage mit vergleichsweise geringen Auswirkungen auf Landschaft und Siedlung realisieren. Vorgesehen sind zunächst rund vier, langfristig rund sechs Hektaren Fläche.

Einsparungen in Millionenhöhe erwartet

Die neue ARA soll künftig das Abwas-

Im Gebiet Lähe/Salenmatt in Rohr soll die neue gemeinsame Abwasserreinigungsanlage für die Region Aarau und das WSU-Gebiet entstehen.

ser von 30 Gemeinden reinigen. Laut einer Studie von 2021 lassen sich durch den Zusammenschluss bis 2080 Einsparungen im oberen zweistelligen Millionenbereich erzielen. Investitions- und Betriebskosten würden im Vergleich zur Erneuerung der fünf bestehenden Anlagen markant sinken. Zudem versprechen sich die Verantwortlichen ökologische Vorteile: Die Wasserqualität in Wyna, Suhre und Uerke soll sich auf einer Strecke von insgesamt 28 Kilometern verbessern. Durch die Einleitung in die Aare mit stärkerer Verdünnung würden Flora und Fauna weniger belastet. Geplant ist auch eine höhere Energieeffizienz und zusätzliche Produktion erneuerbarer Energie.

Politische Entscheide stehen bevor Der Stadtrat Aarau hat der Weiterver-

folgung des Standorts zugestimmt, erste Gespräche zur Landsicherung verliefen positiv. Für die Realisierung sind jedoch mehrere politische Schritte nötig. Der Kanton muss den Richtplan anpassen; der entsprechende Antrag wurde Ende 2025 eingereicht. Der Entscheid des Grossen Rates wird Ende 2026 erwartet. Die Stadt Aarau muss zudem die kommunale Nutzungsplanung anpassen. Der Beschluss des Einwohnerrats ist voraussichtlich für Ende 2028 vorgesehen. Über die formelle Gründung des neuen Abwasserverbands sollen die beteiligten Gemeinden 2029 entscheiden. Läuft alles nach Plan, soll die neue ARA 2038 den Betrieb aufnehmen. Der ambitionierte Zeitplan soll verhindern, dass in die bestehenden Anlagen noch umfangreiche Übergangsinvestitionen getätigt werden müssen. PD/RAN

Unterkulm Jahreskonzert der Musikgesellschaft Teufenthal-Unterkulm

Ein bunter Unterhaltungsstrauss

Zweimal ging am vergangenen

Wochenende das Jahreskonzert der Musikgesellschaft TeufenthalUnterkulm (MGTU) unter dem Motto «Blumen – Fleurs – Blueme – Flowers» über die Bühne der Mehrzweckhalle. Die Musikantinnen und Musikanten boten ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm.

Regelmässige Besucherinnen und Besucher der MGTU-Jahreskonzerte staunten gleich zu Beginn ein erstes Mal. «Do fählt doch öpper ...», sah sich Vereinspräsident Thomas Kaspar, der sich in früheren Jahren die Moderation mit seiner Tochter Sarah teilte, gezwungen, das Publikum alleine zu begrüssen. Sarah meldete sich aber gleich per Videobotschaft aus Chile, wo sie derzeit ein Austauschjahr absolviert. Mit einer Videosequenz aus der aufblühenden Atacama-Wüste nach einem Regenschauer setzte sie sogleich einen ersten blumigen Farbtupfer. Ein weiterer folgte in der Person von Laura Miro. Die Partnerin des MGTUSaxophonisten Ruslan Nytka − in ihrer früheren Heimat Ukraine als Kunstpädagogin tätig − präsentierte ihr Können als Kunstmalerin auf einem Podest neben der Bühne. In echt oder live auf den beiden grossen Screens konnte man mitverfolgen, wie im Laufe des Abends ein wunderbares Acrylbild mit Magnolienblüten entstand. Auch musikalisch sorgte die MGTU unter der längst eingespielten Leitung von Yaroslav Kutsan für weitere Blüten und blumige Überraschungen. Den Auftakt bildete der Marsch «Edelweiss und Enzian», gefolgt von Polo Hofers «Blueme» und die «Letzte Rose» mit dem schönen Trompetensolo von Angela Sennrich. Der bekannten Melodie von «The Floral Dance» liess man das «Flower Duet» aus der Delibes-Oper «Lakmé» folgen. Hier glänzten die beiden blutjungen Lia und Yvonne Bieri als Violonistinnen.

Gelungene Generalprobe fürs Eidgenössische

Danach präsentierte die MGTU «In All Its Glory». In ihrer ganzen Pracht und mit teilweise neuer Uniform wird die vor wenigen Jahren fusionierte Musikgesellschaft mit genau diesem Stück im Juni 2026 am Eidgenössischen Musikfest in Biel auftreten. Die Kostprobe am Jahreskonzert bewies, dass man für den grossen Auftritt gerüstet ist. Peter Rebers «D Wält wär voll Blueme» weckte viele schöne Erinnerungen.

Auch im zweiten Teil des Konzerts geizte die MGTU nicht mit Highlights. Dazu gehörten etwa die vier Titel, bei denen die junge Fabienne Streit aus Zetzwil mit ihrer warmen Stimme als

Solo-Sängerin glänzte. Neben dem Klassiker «The Rose» von Bette Midler kamen auch modernere Titel von Seal oder Miley Cyrus zur Ehre. Gefühlt viel zu schnell war das genussreiche Konzert zu Ende − und gleichzeitig konnte Laura Miro ihr fertiges Gemälde präsentieren. Längst nicht alle Konzertbesucherinnen und -besucher traten mit den Klängen der letzten Zugabe, dem altehrwürdigen Radetzky-Marsch, im Ohr sogleich den Heimweg an. Viele genossen weiter das kulinarische Angebot der vom Turnverein Teufenthal und der MG Gränichen geführten Festwirtschaft oder wechselten an die Blüemli-Bar und liessen dort den blumigen Abend ausklingen.

Mitteilung der SVP Aarau

Erfolgreiche Generalversammlung mit klaren Abstimmungsparolen

Die SVP Aarau blickt auf eine sehr gut besuchte und konstruktive Generalversammlung zurück. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung in den Gasthof Schützen in Aarau und zeigten einmal mehr den starken Rückhalt in der Bevölkerung. Im Mittelpunkt standen neben den statutarischen Geschäften die Wahlen von Vorstand und Präsidium sowie die Beratung und Fassung von zwei wichtigen Abstimmungsparolen für städtische Vorlagen. Die Versammlung fasste einstimmig klare Nein-Parolen gegen die Verein-

Aarau

barung Nr. 2 («Mammut-Schule») und auch gegen die Fusion von Aarau mit Unterentfelden.

Die SVP Aarau positioniert sich damit entschieden für eine bürgerliche, vernünftige und volkswirtschaftlich solide Politik, um Aarau in die richtige Richtung zu bewegen. «Die rege Diskussion und die klaren Voten zeigen: Die SVP Aarau steht geschlossen da und ist bereit, für die Anliegen der Bevölkerung zu kämpfen», so Präsident Christoph Müller. SVP

Magische Momente

Die acht Konzerte des neunten Pianofestivals in Aarau sind verklungen. An beiden Samstagen – 14. und 21. Februar – besuchte ein immer grösser werdender Kreis die vielfältigen und hochstehenden Konzerte. Sie boten, wie angekündigt, viele herrliche, ja sogar magischeMomente.DiegrosseBegeisterung war offensichtlich, und der vom Veranstalter offerierte Apéro zwischen den Konzerten bot Gelegenheit für angeregte Kontakte und frohe Stimmung. Bereits ist das Pianisten-Ehepaar Holma voller Elan an der Planung des Jubiläums-Festivals am 20. und 27. Februar 2027. Die Zuhörerinnen und Zuhörer dürfen sich auf grossartige und auserlesene Konzerte vorfreuen. PHÄ Milo Ferrazzini und Sophie Holma bei

Aarau

Efeu an Bäumen: wichtiger Lebensraum für Tiere

Die Stadt Aarau bittet die Bevölkerung, Efeu an Bäumen nicht eigenständig zu entfernen. Die Kletterpflanze erfüllt wichtige ökologische Funktionen, und eigenständiges Entfernen kann Bäume schädigen. Efeu ist eine einheimische Pflanze, die gerne an Bäumen hochklettert. Dabei bietet sie Vögeln, Kleinsäugern, Fledermäusen und Insekten wertvollen Lebensraum und erfüllt wichtige Aufgaben für die Biodiversität. Nicht zuletzt wird die Blüte im Herbst von Bienen gerne besucht. Obwohl Efeu an Bäumen bis in die Krone hochwächst, ist die Kletterpflanze kein echter Parasit. Er entzieht dem Baum weder Wasser noch Nährstoffe. Auch Stoffwechselprodukte werden nicht übernommen. Lediglich die Konkurrenz um Licht kann als nachteilig betrachtet werden. Bei sehr alten oder sensiblen Bäumen kann die zusätzliche Wind- und Schneelast durch starken Efeubewuchs problematisch sein. Zudem können potenziell kritische Stellen am Stamm verdeckt werden und die fachgerechte Kontrolle erschweren. In solchen Fällen kann der Efeu durch das Fachpersonal von Stadtgrün sorgfältig beurteilt und wenn nötig schonend entfernt werden. AAR

adé – hier entstehen vier Wohnungen

Aus der früheren NAB-Filiale in Buchs sollen Wohnungen werden. BILD: RAN

Die UBS will ihre Liegenschaft an der Mitteldorfstrasse umbauen. Dort war früher die Neue Aargauer Bank ansässig.

Die ehemalige Filiale der Neuen Aargauer Bank an der Heinrich-WehrliStrasse in Buchs wurde Ende 2020 – im Zuge der Übernahme durch die Credit Suisse – geschlossen. Danach fand man die Gewerbeflächen lange auf diversen Vermietungsplattformen wieder, offenbar ohne nachhaltigen Vermie-

tungserfolg. Seit Juli 2025 ist auch der Bancomat nicht mehr in Betrieb. Nun sollen die Gewerbeflächen umgebaut werden. Die UBS Switzerland AG, der das Gebäude gehört, plant gemäss einem Baugesuch den Einbau von vier Wohnungen. Es soll weiterhin auch Gewerbefläche geben. «Es bestehen derzeit noch keine konkreten Nutzungspläne oder Interessenten», teilt die UBS auf Anfrage mit. Die Umbaukosten sind im Baugesuch mit 852’000 Franken angegeben. NRO

BILD: SARAH MOLL
ihrem Auftritt.
BILD: ZVG
ROLAND MARTI
Laura Miro liess
ROLAND MARTI
Die MGTU sorgte an ihrem Jahreskonzert für einen ganzen Strauss an blumiger Unterhaltung.

Kirchleerau Pizza-Angebot mit besonderer Note

Kampanisches Flair in Kirchleerau

Seit Ende Oktober wirbt das ehemalige Restaurant Bären in Kirchleerau unter dem Namen Pizza d’Elite um Gäste. Es setzt vor allem auf Pizza – allerdings solche mit einer ganz besonderen Machart.

Pizzerien sind in der Schweiz längst keine Seltenheit mehr. Beinahe in jedem Dorf gibt es sie inzwischen. Auch die Pizzeria Pizza d’Elite in Kirchleerau setzt – neben einigen Pastagerichten und Vorspeisen – vornehmlich auf Pizza. Vom Mainstream heben sich diese jedoch deutlich ab.

Das Besondere an ihnen ist der Teig: Dieser gedeiht während 72 Stunden. «Der Teig ist unsere Stärke. Er ergibt eine ganz leichte, luftige Pizza», sagt Vito Ricupero, einer der Restaurantbetreiber.

Nicht nur die Machart des Teigs, sondern auch das Pizza-Angebot unterscheidet Pizza d’Elite von herkömmlichen Pizzerien. Neben den üblichen Klassikern und speziellen Kreationen findet sich nämlich eine stattliche Auswahl an «Pizze Bianche» auf der Menükarte. Pizza bianche, also solche ohne Tomatensauce, sind gemäss Ricupero in seiner Heimat Kampanien sehr beliebt und verbreitet.

Auch mit dem Food Truck unterwegs

Das Team von Pizza d’Elite setzt ganz bewusst auf die traditionelle neapolitanische Pizza. Die drei Restaurantbetreiber stammen allesamt aus der Gegend von Salerno, unweit von Neapel. Vito Ricupero und das Geschwisterpaar Francesco und Anna-Chiara Scarano kennen sich schon mehr als zehn Jahre. Aus beruflichen Gründen sahen sie sich über Jahre mindestens einmal wöchentlich.

Seit letztem Herbst arbeiten sie nun offiziell zusammen. Ende Oktober haben die drei Freunde aus Kampanien das

ZSO aargauSüd

ehemalige Restaurant Bären an der Hauptstrasse in Kirchleerau übernommen. Die Geschwister Scarano waren in den vergangenen Jahren in Basel mit einem Food Truck unterwegs und erhielten in dieser Zeit sogar die Auszeichnung als «beste Pizza» der Stadt. Der Food Truck ist noch immer im Einsatz – jetzt aber in der Umgebung des Suhrentals bei Catering-Einsätzen.

Rückkehr zu den beruflichen Wurzeln

Für Ricupero bedeutet die Aufgabe im Suhrental eine Rückkehr zu seinen beruflichen Wurzeln. Der 47-Jährige aus Ennetbürgen stammt aus einer Familie von Köchen und hatte selbst jahrelang

als Koch gearbeitet, ehe er zuletzt im Aussendienst tätig war. Heute führt er zusammen mit seiner Tochter Aurora in Buochs einen italienischen Spezialitätenladen. Von Donnerstag bis Sonntag arbeitet er nun jedoch in Kirchleerau und übernachtet in diesem Zeitraum auch dort. Das Trio wird bei Bedarf von flexiblen Helferinnen und Helfern unterstützt. Das ist laut Ricupero derzeit vor allem am Wochenende der Fall. Um neue Gäste anzulocken, lancieren sie nun ein Spezialangebot: Jeden Donnerstag und Sonntag gibt es eine klassische Pizza und ein Bier für 20 oder eine klassische Pizza und ein Softgetränk für 18 Franken. AGU

Strategische Weichen gestellt

Am Stabsrapport 2026 hat die Zivilschutzorganisation aargauSüd zentrale personelle und inhaltliche Entscheide für die kommenden Jahre gefällt. Im Fokus standen die Nachfolgeregelung im Kommando sowie die Grobkonzepte 2027.

Die Zivilschutzorganisation (ZSO) aargauSüd führte am 23. Februar ihren Stabsrapport 2026 durch. Neben Kommandant Gregor Müller und seinem Stellvertreter Tobias Kehrer nahmen die Leiter der Fachbereiche sowie Angi Suter, Zivilschutzstellenleiterin, teil.

Besondere Aufmerksamkeit galt der bevorstehenden Kommandoübergabe: Major Markus Berger übernimmt ab April 2026 das Kommando von Gregor Müller (wir berichteten). Berger bringt breite Erfahrung mit – unter anderem als Ausbildungschef, Fachspezialist Einsatz und Planung sowie als Kompaniekommandant in verschiedenen Zivilschutzorganisationen. Ebenfalls neu in der Führungsstruktur ist Leutnant Andreas Frey. Der bisherige Stabschef des RFO aargauSüd wird künftiger

Aarau

Intensiver Austausch am Stabsrapport 2026: Die Mitglieder der ZSO aargauSüd diskutieren über künftige Konzepte und die organisatorische Ausrichtung. BILD: ZVG

stellvertretender Kommandant und folgt damit auf Tobias Kehrer. Zu Beginn des Rapports stellte sich das neue Kommando den Leitern der Fachbereiche vor. Ziel ist eine enge Zusammenarbeit, um die reibungslose Weiterführung der Organisation sicherzustellen.

Inhaltlich blickte die ZSO auf die Höhepunkte des Jahres 2025 zurück und reflektierte die Wiederholungskurse in den Bereichen Sanität (SRK), Techni-

sche Hilfe (TH) und Führungsunterstützung (FU). Ein Schwerpunkt bildete die Erarbeitung und Abstimmung der Grobkonzepte 2027. Zudem wurden Fragen der Kaderplanung, anstehende Rapporte sowie Budgetanpassungen diskutiert.

Am Nachmittag stand die Fertigstellung der Grobkonzepte 2027 im Zentrum. Gleichzeitig bereitete der Stab die Anlässe und Einsätze für das Jahr 2026 vor. NICOLAS PERRIN/LA

Baumarbeiten in Schachenallee und beim Herzoggut Aus Sicherheitsgründen nimmt Stadtgrün Aarau in der Schachenallee sowie beim Herzoggut bauliche Eingriffe an zwei Bäumen vor.

In der Schachenallee wird die Linde vor der Liegenschaft 29b teilgefällt. Der

Baum aus dem späten 19. Jahrhundert

steht seit Längerem unter Beobachtung; sein Zustand hat sich gemäss Stadtgrün Aarau so verschlechtert, dass die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Mit der Teilfällung bleibe die untere Hälfte des Baumes als Lebensraum erhalten und eine abrupte Lücke im Alleebestand werde vermie-

Oberentfelden

37. Generalversammlung des TC Entfelden Zwei zusätzliche Events stehen auf dem Jahresprogramm

Präsident Florian Schmid und Vize-Präsident Claudio Rafaniello

gesunden Verein vor.

Am 19. Februar wohnten rund 70 Anwesende der Generalversammlung des Tennisclubs Entfelden in Oberentfelden bei. Beim ersten Wiedersehen nach der Winterpause wurde beim Apéro im Golfrestaurant aarau-WEST schon fleissig auf die bevorstehende Tennissaison und das 50-Jahre-Jubiläum des Tennisclubs Entfelden angestossen. Pünktlichum19Uhreröffneteschliesslich der Präsident Florian Schmid die 37. Generalversammlung des TC Entfelden und begrüsste die rund 70 Anwesenden. Der Vorstand schaute zurück auf ein attraktives und abwechslungsreiches Jahr mit Eröffnungsbrunch, Interclub, Juniorencamp, Super TCE Day, Clubmeisterschaften, Weihnachtsmarkt und Saisonabschlussevent. Das Highlight aus sportlicher Sicht war sicherlich der Aufstieg der Damen 30+-Mannschaft in die NLA.

Safenwil

● Häckselaktion Der Werkhof Safenwil führt ab Montag, 20. April, (nur in der Kalenderwoche 17) die Häckselaktion für Sträucher- und Baumschnitt durch. Anmeldungen können bis 19. April online unter https://www.safenwil.ch/ online-schalter/26347/detail oder telefonisch unter 062 789 33 10 vorgenommen werden.

● Safenwil führt digitale Baugesuchsabwicklung (DIBA) ein Die Digitalisierung der Verwaltung schreitet voran. Um Abläufe zu vereinfachen und effizienter zu gestalten, führt der Kanton Aargau schrittweise die digitale Baugesuchsabwicklung (DIBA) ein. In der Gemeinde Safenwil erfolgt die Umstellung voraussichtlich im April 2026. Was ändert sich? Ab diesem Zeitpunkt

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den. Im Garten des Herzogguts an der Bachstrasse wird eine Buche gefällt. Sie sei vom Riesenporling befallen, und eine Windlastanalyse zeige eine ungenügende Stand- und Bruchsicherheit. Eine Ersatzpflanzung werde geprüft. Die Entscheide dienten der Sicherheit und dem verantwortungsvollen Umgang mit dem Baumbestand. AAR

Mit dem Äntefescht und dem Fest zum 50-Jahre-Jubiläum stehen dieses Jahr zwei zusätzliche Events auf dem Programm. Ausserdem hat der Verein seit dem letzten September zwei Allwetterplätze, die ganzjährig bespielbar sind und die wunderschöne Anlage im Schützenrain damit noch attraktiver machen.

Aus finanzieller Sicht steht der Verein gut da. Dank stabilen Mitgliederzahlen und erfreulichen Einnahmen aus Sponsoring und Events konnte wiederum ein positives Jahresergebnis präsentiert werden. Präsident Florian Schmid und die restlichen Vorstandsmitglieder Claudio Rafaniello, Christine Furter, Christoph Lüthy und Benjamin Schmid wurden einstimmig wiedergewählt. Um 20.30 Uhr wurde die Versammlung geschlossen und der gemütliche Teil mit einem feinen Nachtessen eingeläutet. BSO www.tc-entfelden.ch

werden Baugesuche in Safenwil ausschliesslich digital über das kantonale System DIBA eingereicht und bearbeitet. Dies bringt wesentliche Vorteile:

– Digitale Einreichung: Gesuche werden bequem über das Smart Service Portal des Kantons Aargau übermittelt.

– ZentraleKommunikation:Dergesamte Austausch zwischen Bauherrschaft, Gemeinde sowie kantonalen und externen Fachstellen erfolgt direkt über die DIBA-Plattform.

– Höhere Transparenz: Der aktuelle Bearbeitungsstatus ist für alle Beteiligten jederzeit online einsehbar.

Detaillierte Informationen, Handbücher und Erklärvideos finden sich unter www.ag.ch/diba. GEM

Die beiden Freunde Vito Ricupero (links) und Francesco Scarano setzen auf kampanische Spezialitäten.
BILD: ACHIM GÜNTER
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Mit ihrem Vortrag «Live aus der Ukraine» nahm die Journalistin und Kriegsreporterin Luzia Tschirky über 100 Besucherinnen und Besucher in der Aula der Bezirksschule Unterkulm mit hinter die Kulissen des Krieges –bewegend, eindringlich und zutiefst menschlich.

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Es ist Sonntagmorgen, 10 Uhr. Draussen liegt winterlicher Nebel, es ist ruhig in Unterkulm. Drinnen in der Aula der Bezirksschule ist es still geworden, als Luzia Tschirky zu erzählen beginnt. Sie nimmt ihr Publikum mit zurück zu jenem 24. Februar 2022 – jenem Tag, den sie selbst als Zäsur bezeichnet. An diesem Morgen begann der russische Grossangriff auf die Ukraine. Über Nacht wurde aus der Korrespondentin eine Kriegsreporterin. Was bis dahin politische Analyse und Auslandberichterstattung gewesen war, wurde plötzlich zur unmittelbaren Konfrontation mit Zerstörung, Flucht und Tod. Mehr als 100 Zuhörerinnen und Zuhörer sind der Einladung des Kulturvereins Kukuk gefolgt. Sie erleben keinen kurzen Nachrichtenbeitrag, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt, sondern eine persönliche, schonungslose und zugleich einfühlsame Innensicht auf einen Krieg, der Europa verändert hat.

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Hinter den Schlagzeilen: Menschen und Schicksale Tschirky berichtet von Begegnungen mit Menschen in umkämpften Gebieten, von Müttern auf der Flucht, von Soldaten an der Front, von zerstörten Städten – und von der ständigen Unsicherheit, die zum Alltag wurde. Der Ausnahmezustand sei Dauerzustand gewesen, sagt sie. Vor dem Krieg lebte und arbeitete die Sarganserin in Moskau. Von dort be-

reiste sie regelmässig Länder der ehemaligen Sowjetunion, berichtete aus Belarus, Armenien oder Aserbaidschan. Doch der Angriff auf die Ukraine stellte alles in den Schatten. «Es vergeht kein Tag ohne Gedanken an die Menschen in der Ukraine», sagt sie an diesem Vormittag. Ihre Schilderungen gehen unter die Haut. Es sind nicht nur geopolitische Zusammenhänge, die sie erklärt, sondern vor allem menschliche Geschichten. Geschichten von Verlust – aber auch von Würde, Mut und Hoffnung. Schreiben gegen das Vergessen Für ihre Arbeit wurde Luzia Tschirky als «Journalistin des Jahres 2022» und «Reporterin des Jahres 2023» ausgezeichnet. Doch Auszeichnungen seien nie Antrieb gewesen, lässt sie durchblicken. Vielmehr gehe es darum, hinzuschauen, zuzuhören und den Menschen eine Stimme zu geben.

Bottenwil Komödie mit unerwartetem Ausgang

In ihrem Buch «Live aus der Ukraine» hat sie ihre Erlebnisse und Eindrücke festgehalten. Ab Oktober 2023 nahm sie sich eine Auszeit von ihrer Tätigkeit als SRF-Korrespondentin, um das Erlebte aufzuschreiben und zu verarbeiten. Denn auch fernab der Front hallt der Krieg im Kopf nach. Nach ihrem Mutterschaftsurlaub kehrte sie Anfang August wieder in das Krisengebiet zu ihrem Team zurück – ein Schritt, der Respekt auslöst. Man spürt im Saal Bewunderung, aber auch Betroffenheit.

Rockabilly in Teufenthal Der nächste Event des Kulturverein Kukuk findet am Freitag, 27. März, um 20 Uhr statt. Das Trio Lucky 7 bringt die Turnhalle Teufenthal mit klassischem Rockabilly zum Beben. Mitreissend, energiegeladen und voller Spielfreude – inklusive Tanzfläche für alle Rockabilly-Fans. RAN/PD www.zumkukuk.ch

Der Lottogewinn schafft mehr Probleme, als er löst

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Die Spiel- und Theatergruppe Bottenwil brachte ihren Zweiakter «De Otto gwünnt im Lotto» von Dani von Wattenwyl erfolgreich auf die Bühne. Am vergangenen Wochenende fanden von Freitag bis Sonntag drei Aufführungen statt.

Vom Sofa ist lautes Schnarchen zu vernehmen, als sich der Vorhang zum ersten Akt der Komödie öffnet. In seinem Schlaf gestört fühlt sich der auf dem Sofa Liegende durch die üblichen Streitigkeiten von Pia und Otto Habersack. Die seit 16 Jahren verheirateten Eheleute haben sich inzwischen neue Partner zugelegt und wollen einander aus dem Haus drängen. Für den von einer Schlagerkarriere träumenden Discjockey Luca Ballaballa bleibt deshalb nur das Sofa als Übernachtungsstätte übrig. Um die finanziellen Probleme zu lösen träumt Otto von einem Lottogewinn. Doch der ersehnte Gewinn sorgt für Argwohn und Misstrauen – wie sollte es auch anders sein? Um den Gewinn zu verheimlichen, gibt sich Luca als Gewinner aus.

Seine im zweiten Akt auftauchende ehemalige Freundin Francesca beteuert ihre erneute Zuneigung, hat sie doch vernommen, dass ihr Ex im Lotto gewonnen hat. Interesse an ihm zeigt auch die Mitarbeiterin der Lottogesellschaft Kay Panik, die dem erfolglosen DJ zu einer Schlagersängerkarriere verhelfen will und ihn zu «Investitionen» verleitet.

Pias Liebschaft Yogi Bär prangert dage-

gen kapitalistisches Ego-Denken und weltliche Zwänge an. Noch mehr Chaos als er selbst schafft seine malaysische Vogelspinne; für den Erhalt ihrer Gattung tritt er vehement ein. «Moralschnorrer» und Schmeicheleien hatte es in jeder Hinsicht.

Unerwartetes Happy End

Der gewagte Auftritt von Otto’s Freundin – Coiffeuse Anna Nass – im Badetuch vor der Dusche war ein optisches Highlight. Das Publikum im Saal honorierte die Szene mit verhaltenem Beifall. Mehr Ovationen ernteten Dialoge und einprägsame Sprüche wie «Das Bankkonto hat mit mir Schluss gemacht» oder «Die letzte Stromrechnung nahm mir die Angst vor der Dunkelheit».

Zum Schluss versöhnen sich die beiden Eheleute wieder, trotz oder wegen des Lottogewinns. Der unerwartete Ausgang kam für das Publikum überraschend. Nun, 6,7 Millionen Franken sind kein Pappenstiel. «Geld sollte man nicht ausgeben, bevor man es in der Tasche hat» – die alte Weisheit glänzt auch in dieser Komödie mit Beziehungschaos ohne Ende. Beat Niederberger führte nicht nur Regie, in der Rolle des Yogi Bär überzeugte er auch mit der Vermittlung von Lebensphilosophien. Kurzfristig musste die Rolle von Francesca mit Josyanne Imfeld neu besetzt werden. Dass sie nur zwei Wochen Zeit hatte, sich mit ihrer Rolle vertraut zu machen, bedachte das Publikum mit Applaus. AWE

Luzia Tschirky beantwortet im Anschluss an ihren Vortrag «Live aus der Ukraine» in der Aula der Bezirksschule Unterkulm Fragen aus dem Publikum. BILD: PATRICK TEPPER/DORFHEFTLI

Aarau

VERANSTALTUNGS tipps

Lesung mit Hanspeter Bäni: «Der Reporter. Geschichten jenseits der Dreharbeiten»

Selten hat ein Dokumentarfilmer des Schweizer Fernsehens mit seinen Geschichten so viel Aufmerksamkeit erregt wie Hanspeter Bäni. Mit seinen Reportagen löste er etwa die kontroverse Debatte um den jugendlichen Straftäter «Carlos» aus.

Über Jahre dokumentierte Bäni das bewegende Schicksal der «Weissen Königin», die in Afrika einen Prinzen heiratete, und begleitete einen Betrüger hautnah von der Haft bis zu seinem Tod. Mit seinem im Dezember 2025 erschienenen Buch «Der Reporter. Geschichten jenseits der Dreharbeiten» gewährt der mehrfach ausgezeichnete Autor faszinierende Einblicke in die Entstehungsgeschichten seiner Filme, die oft mit den Herausforderungen seiner schwierigen Kindheit und Jugend verknüpft sind. Nach langjähriger Tätigkeit bei unterschiedlichen Medienunternehmen kam Hanspeter Bäni im Jahr 2000 zum Schweizer Fernsehen. Dort arbeitete er zunächst für das

Aarau

Endometriose:

Gemeinsam stark für mehr Lebensqualität

Ein Abend mit Fachwissen, Austausch und Hoffnung.

Endometriose ist eine vielschichtige Erkrankung, die sich auf das Leben der Betroffenen auswirkt. An diesem Abend geben Fachleute aus verschiedenen Bereichen in kurzen Vorträgen Einblicke in medizinische, therapeutische und unterstützende Angebote. Der Infoabend wird von der zertifizierten Endometrioseklinik am KSA organisiert und richtet sich an alle, die mit Endometriose leben oder Betroffene begleiten. Im Anschluss an den Infoabend laden wir Sie zu einem Apéro ein. Dabei haben Sie die Möglichkeit, mit unseren Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen und offene Fragen zu klären. KSA

Wann: Donnerstag, 5. März, 18.15 bis 20 Uhr Wo: Restaurant Time Out, Kantonsspital Aarau

Polit­ und Wirtschaftsmagazin «Rundschau», wo er bis 2007 herausragende Reportagen realisierte. Anschliessend war er bis Ende 2021 als Videojournalist für die Sendungen «Reporter» und «DOK» tätig. Für seine Filme erhielt er

Aarau

zahlreiche Medienpreise. SBA

Wann: Mittwoch, 4. März, 19–20 Uhr

Wo: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15

Anmeldung: www.stadtbibliothekaarau.ch

Eintritt: 12 Franken

Sunday Blues Brunch

Ein z‘Morge, das Food Lover­Herzen höher schlagen lässt. Beim Sunday Blues Brunch in der Aeschbachhalle Aarau wird geschlemmt, gelacht und genossen – und das mit der ganzen Familie! Inklusive Kinderecke. Entdecke

Aarau

BILD: ZVG

das Angebot und reserviere jetzt deinen Tisch! AHA

Wann: Sonntag, 1. März, 10 – 14 Uhr Wo: Aeschbachhalle Aarau Info und Tickets: www.aha.ag

Belle Époque Nights

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Belle Époque – eine Epoche voller Glanz, Kreativität und Kontraste. Live­Musik entführt Sie in die Zeit um die Jahrhundertwende, während unsere Schauspielerin Sie in lebendige Gespräche über die Themen dieser Epoche einbezieht. In stilvoller, ungezwungener Atmosphäre geniessen Sie bei einem Glas Wein Musik, Kultur und Begegnung – ein Abend für Geist und Herz.

Mit Schauspielerin Julia Jaskiola und dem Quartett A Tempo mit Iris Wallner, Mezzosopran, Andrea Ruzzone an der Flöte,SamuelJasinskiamCelloundMaren Weisshaupt an der Harfe. AHA

Wann: Sonntag, 1. März, 19 Uhr, Türöffnung

18.30 Uhr

Wo: Aeschbachhalle Aarau

Ticket: 35 / 27 (reduziert) Franken inkl. 1 Glas Wein

Info: www.aha.ag

Buchs

Kinderfasnachtsball der Ref. Kirchgemeinde Buchs-Rohr

Kinderfasnachtsball im Kirchgemeindehaus Buchs

Nach dem gelungenen Kinderfasnachtsball im letzten Jahr und den vielen Anfragen, ob es das wieder gibt, können wir mit Freude verkünden: Ja, wir wiederholen die Konfettischlacht am 28. Februar von 14 bis 17 Uhr. Freut euch auf einen bunten Nachmittag mit Musik, Tanz, Konfetti, Kuchen und Sirup. Als Specialguest wieder mit dabei ist die Tanzgruppe Roundabout youth, ihr Auftritt ist um 15 Uhr. Der Eintritt kostet Fr. 5.–. Erwachsene Begleitpersonen sind gratis. RKBR

Wann: 28. Februar 2026, 14–17 Uhr

Wo: Kirchgemeindehaus Buchs

Buchs

Saison des Floh- und Antikmarkts beim Wynecenter beginnt

Am 1. März startet der beliebte Publikumsmagnet in die 19. Saison. Die Verträge mit der Migros, der Gemeinde und der Kantonspolizei sind unter Dach und Fach. «Hereinspaziert in die grösste Arena für Sammler und Bastler. Dem traditionellen Floh­ und Antikmarkt beim Wynecenter steht nichts mehr im Wege», lacht die Organisatorin Jacqueline Vollenweider. Sie ist froh, dass nach all den Jahren alles reibungslos abgewickelt werden konnte. «Wir mussten für diese Saison bei zwei Monatsmärkten das Datum zurück­ beziehungsweise vorverschieben. Am 5. April wäre Ostern und am 2. August ist ein weiterer Feiertag. Um einen regelmässigen Rhythmus von vier Wochen zu erhalten, haben wir uns entschlossen, den «Flöhmi» vom April am 29. März und den vom August am 9. August durchzuführen. Alle weiteren Daten sind wie ge­

wohnt wieder am 1. Sonntag im Monat», meint die Organisatorin weiter. Das Parkieren wie auch der Eintritt sind von 10 bis 16 Uhr gratis. Die Zufahrt zum Marktgelände ist von weit her gut beschildert. Noch besser ist es, die öffentlichen Verkehrsmittel zu verwenden. Der Bus der Linie 1 fährt direkt vom Bahnhof Aarau ohne Stress zum Marktgelände – und dies im Halbstundentakt.

Die Ausstellerinnen und Aussteller wie auch die Organisatoren freuen sich, dass es am nächsten Sonntag, 1. März, mit dem Floh­ und Antikmarkt beim Wynecenter wieder losgeht. JVO

Weitere Infos zum Floh- und Antikmarkt beim Wynecenter gibt es hier:

Hanspeter Bäni
BILD: ZVG
Am 1. März startet der beliebte Floh- und Antikmarkt in die nächste

Bis Karfreitag: edle Gerichte

Meeresfrüchten

Mittäglichem Mittagsbuffet undeigener Konditorei. VeganerBrunchzweimal im Monatjeweils am Samstag.

CaféFlorina imGartencenterHuplant,5042Hirschthal, Holzikerstrasse11,0627391111, huplant.ch/cafe-florina Öffnungszeiten: Mo.- Fr.09.00 -17.30Uhr

im GartencenterHuplant,5042Hirschthal, Holzikerstrasse11, 062 7391111, -17.30 Uhr

Sa.08.30 -16.30Uhr,So. geschlossen

Italienische Spezialitäten Saisongerichte

Täglich4 Mittagsmenüs+àlacarte

Lieferdienst+ Abholung: www.galipo.choder telefonisch

REST. FREIHOF

Freitag, 27. Februar, ab 18.00 Uhr Samstag, 28. Februar, ab 18.00 Uhr

Thailändischer Abend

Bitte reservieren Sie sich Ihren Platz. Es würde uns freuen, Sie bei uns begrüssen zu dürfen. Wir bitten Sie um Voranmeldung; 062/723 24 00

Auf Bestellung auch Take away möglich

Restaurant Freihof, Dorfstrasse 2, 5036 Oberentfelden

TÄGLICHFRISCHE MITTAGSMENÜS

GeniessenSiebeiuns täglichwechselnde,feine Mittagsmenüs. SämtlicheMenüssindauch alsTake-Awayerhältlich.

Mittagsmenüs.

EnGuete - buonappetito!

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Freitag

27. Februar

Sprach-Café Deutsch

In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Paket im Aaflug, Schwank in einem Akt

Die Seniorenbühne Luzern spielt das Stück «Paket im Aaflug», Schwank in einem Akt von Martin Weber. Die Entwicklung der Schweizerischen Post wird thematisiert.

Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Aarau, Bachstrasse 111, 5000 Aarau

Lose und Lego

Für Kinder ab 6 Jahren: Spannende Geschichten hören und thematisch passende Lego-Kreationen bauen in der Bibliothek.

Zeit: 15.30 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

BlackBox Jubiläum – Vernissage

Vernissage – BlackBox Kunst und Kultur zeigt in der Stadtbibliothek Aarau zum 26-jährigen Jubiläum eine Wechselausstellung mit regionalen Künstlerinnen und Künstlern.

Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Hexenoper

Das Opernensemble WorkshOpera Bern und Schulorchester aus Wohlen und Aarau präsentieren einen unvergesslichen Abend.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

HERSTORY: MIRIAM SUTER UND MARIANNE PLETSCHER

Der Verein «Gemeinsam gegen Gewalt an FLINTAs» lädt zu einer Lesung über geschlechterspezifische Gewalt der letzten 50 Jahre ein. Mit Miriam Suter und Marianne Pletscher

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Kreuz Aarau – Raum für Kultur, Küttigerstrasse 16, 5000 Aarau

Seltene Krankheiten

Markus Kocher recherchierte Menschen mit seltenen Krankheiten, die Mehrheit sind Kinder; nur 5% erhalten effektive Behandlung.

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Schule Schöftland, Dorfstrasse 26, 5040 Schöftland

Tanznacht 40

Tanznacht40 steht für einen unvergesslichen und unbeschwerten Abend für alle ab 40 J. Die DJ’s verfügen über ein breitgefächertes Disco-Hits Repertoire. Von Alt bis Neu legen sie alles auf, was das Herz begehrt. Die DJ’s wechseln sich ab, somit hat man die Garantie, dass der Stil variantenreich bleibt.

Zeit: 21.00 Uhr

Adresse: Utopia Club, Frey-Herosé-Strasse 20, 5000 Aarau AG

Simon Enzler

Scharfes Kabarett in markantem Appenzeller Dialekt mit dem nigelnagelneuen Programm «zmetztinne».

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Kulturzentrum Bärenmatte, Turnhallenweg 1, 5034 Suhr

Sawyer Firkins – live i de Bar

«Hoch die Hände – Wochenende» mit Live-Musik von Singer-Songwriter Sawyer Firkins in der AHA am Freitag mit Drinks und Znacht.

Zeit: 20.30 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Bergen

«Bergen» horcht genau hin und befragt Arbeitende aus dem Aargau nach ihren Alltagsrealitäten.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Tuchlaube, Bühne Aarau, Metzgergasse 18, 5000 Aarau

Samstag

28. Februar

Metzgete Musikgesellschaft Asp

Die traditionelle Metzgete 11–23 Uhr

Zeit: 11.00 Uhr

Adresse: Im alten Schuelhüsli, Dorfstrasse 44, 5025 Asp

Ü55 Speuzer:

Fit durch den Winter

Bist du ein Ü55 Speuzer oder eine Ü55 Speuzerin, willst über die Winterzeit etwas für deine Fitness tun und dabei auch noch Spass haben?

Zeit: 11.15 Uhr

Adresse: Turnhalle Schulhaus Mühlematt, Cäsar von Arx-Strasse 19, 5015 Erlinsbach SO

Aarauer Beizen – Geschichten und Anekdoten

Amüsantes, Historisches und Aktuelles über die Aarauer Beizenlandschaft.

Zeit: 13.00 Uhr

Adresse: Metzgergasse 2, 5000 Aarau

Buchstart: Reim und Spiel

Beim Värslimorgen unterstützt eine Leseanimatorin Eltern und Kinder beim Sprechenlernen mit Värsli und Fingerspielen. Kreative Ideen für Kinder ab 9 Monaten. Dauer: 30 Minuten.

Zeit: 9.30 Uhr

Adresse: Gemeindebibliothek Gränichen, Lindenplatz 5, 5722 Gränichen

Repair Café Aarau

Gemeinsames Flicken von Elektronik, Möbeln und mehr in der Freizeitwerkstatt Aarau.

Kostenlose Teilnahme ohne Anmeldung.

Zeit: 10.00 Uhr Adresse: Freizeitwerkstatt Aarau, Pelzgasse 17, 5000 Aarau

Kinderflohmarkt

Kinder verkaufen in der Turnhalle Leerau gebrauchte Spielsachen und Bücher; Bistro von 10.30 bis 13.00 Uhr geöffnet. Zeit: 10.30 Uhr

Adresse: Turnhalle Kirchleerau, Dorfstrasse 176, 5054 Kirchleerau

Impro-Theater-Schnupperkurs

Impro-Schnupperkurs in Schöftland vermittelt Grundlagen des kreativen Spiels und fördert Teamfähigkeit, Spontaneität und Offenheit. Zeit: 15.00 Uhr

Adresse: Härdöpfuchäuer, Dorfstrasse 16, 5040 Schöftland

world of dinosliveshow

Veranstsltungsort: Aarau / Schachen

Veranstsltungsdatum: 18.2. – 1.3.26, täglich 16 Uhr 21.2./23.2./24.2./25.2.2026 (Ruhetage) Tickets erhältlich eine halbe Stunde vor Ort an der Tageskasse! Zeit: 16.00 Uhr

Adresse: Schaustellerplatz, Aarau, Schachen, Schachenstrasse, 5000 Aarau

Turnerabend Uerkheim 2026

Der STV Uerkheim lädt herzlich zu den diesjährigen Turnerabenden ein und freut sich auf viele Besucher! Türöffnung: 18.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Turnhalle Uerkheim, Alte Dorfstrasse, 4813 Uerkheim

POPCORN HITS-PARTY

Feire mit bei der POPCORN HITS PARTY, einer Zeitreise mit DJ MAIK WISLER und den besten Fetenhits aus den 80er, 90er und 2000er Jahren. Tanze zu den Klassikern deiner Jugend! Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Supersiech – «fasch e chli wie froh…»

Solothurner Mundart Band SUPERSIECH feiert 20-jähriges Jubiläum mit neuen Liedern und neuem Mitglied an Gitarre. Humorvolles Konzert für Augen und Ohren.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Schulanlage Kretz, Brühlstrasse 1, 5018 Erlinsbach

Karaoke im Wyns Pub Wynental

Erleben Sie unvergessliche Karaoke-Abende im Herzen des Wynentals! Das Wyn’s Pub lädt alle Gesangsbegeisterten und solche, die es werden wollen, zu unseren beliebten Karaoke-Veranstaltungen ein.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Wyn’s Pub Wynental, Mitteldorfstrasse 11, 5722 Gränichen

Stesy (AT), King Nugget Gang (DE), Support: Njørd (CH) STESY, KING NUGGET GANG und NJØRD bieten ab 20.30 Uhr in Metalcore, Trap und Powermetal mit starken Liveshows.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Böröm, Köllikerstrasse 32, 5036 Oberentfelden

Carrousel / Pop-Folk à la française

Carrousel präsentieren ihr neues Album «Éclaircies» mit modernem Pop-Folk à la française in der Aula

Gränichen.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Aula, (Schulhaus) Mitteldorfstrasse, Mitteldorfstrasse 16, 5722 Gränichen

LUCKYMONKEY macht RAMBAZAMBA mit B-Shakers

Rock’n’Roll mit den B-Shakers in Aarau Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Luckymonkey Shop & Cafe, Vordere Vorstadt 25, 5000 Aarau

Theatersport: «Das Duell der Impro-Teams»

Improvisationstheater TheatersportTM von anundpfirsich: Zwei Teams spielen spontan Szenen, Publikum entscheidet über Sieg. Zeit: 20.15 Uhr

Adresse: Härdöpfuchäuer, Dorfstrasse 16, 5040 Schöftland

REGGAE & DANCEHALL EXPLOSION

Der Nachtzug Club Aarau präsentiert Live-Dancehall von Tony Matterhorn mit Tropical Vibes und Drink Specials. Zeit: 23.00 Uhr

Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau

Sonntag 1. März

Metzgete Musikgesellschaft Asp

Die traditionelle Metzgete 11–17 Uhr Zeit: 11.00 Uhr

Adresse: Im alten Schuelhüsli, Dorfstrasse 44, 5025 Asp

11vor11-Gottesdienst «Betriebsanleitung» lautet das Thema. Für jedes kleine Gerät gibt es eine Anleitung. Und für den Menschen? Wie können wir mit ihm umgehen? Im Rahmen unserer Predigtreihe unter dem Titel «Ziemlich beste Worte» wollen wir die Bibel genauer anschauen und unsere Lieblingsverse… Wie üblich mit eingängigen Liedern mit Band und Kids-Programm. Anschliessend trifft man sich zum feinen Mittagessen im Kirchgemeindehaus – Desserts sind willkommen... Kommen Sie auch? Sie sind herzlich eingeladen!

Zeit: 10.49 Uhr

Adresse: Reformierte Kirche Oberentfelden, Bahnhofstrasse 7. 5036 Oberentfelden

Lions Club Charity Jazz Brunch

Der Lions Club Suhren-/Wynental lädt zum dritten Charity Jazz Brunch ein: Geniesse bei einem Brunch kulinarische Köstlichkeiten und Jazzmusik in entspannter Atmosphäre.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Restaurant Florina, Holzikerstrasse 11, 5042 Hirschthal

Belle Époque Nights –Aperitiv-Konzert

«Belle Époque Nights» verbindet Live-Musik, Theater und Gespräche über Glanz und Schatten der Jahrhundertwende bei Wein und Kultur.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Besichtigung

Samstag, 7. März 2026

10.00–16.00 Uhr

Rundgang mit Wettbewerb

10.00 Uhr Stadtmusik Aarau

12.30 Uhr Tambouren der Stadtmusik Aarau

15.00 Uhr Alphorngruppe Biberstein

Kommen Sie vorbei, erleben Sie die attraktive Wohnregion Aarau und informieren Sie sich, welche Wohnbau-Projekte realisiert werden 2

Floh-+ Antikmarkt Floh-+ Antikmarkt

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Ein Gast, ein Buch mit David Schmid, Weltkonditor 2021

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tz von10–16 Uhr 1.Mä 1.März Saisonstart Sonntag, 2026 2026

Unternehmensleiter und Weltkonditor David Schmid erzählt von sich und seinem Leben. Zeit: 11.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

world of dinosliveshow

Veranstsltungsort: Aarau / Schachen

Veranstsltungsdatum: 18.2. – 1.3.26, täglich 16 Uhr 21.2./23.2./24.2./25.2.2026 (Ruhetage)

Tickets erhältlich eine halbe Stunde vor Ort an der Tageskasse! Zeit: 16.00 Uhr

Adresse: Schaustellerplatz, Aarau, Schachen, Schachenstrasse, 5000 Aarau

Dienstag 3. März

BlackBox

Kunststücke Zyklus Zwei

Die Ausstellung KUNSTSTÜCKE in Aarau zeigt neue Werke von zehn Künstlern bis 18. März, Eröffnung am 27. Februar.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Gärtner-Kafi zum Thema: Aussaat und Vorziehen von Gemüse

Gigampfe, Värsli stampfe

Kreative Verse und Kinderreime für Kleinkinder. Mit Pappbilderbüchern, Värsli-Videos und Versdatenbank. Anmeldung erforderlich.

Zeit: 9.30 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Der Reporter – Lesung mit Hanspeter Bäni

Montag

2. März

Gärtnerkafi

Ökologisch wertvolle Heckenpflanzen bieten Vögeln, Insekten und Kleintieren Nahrung und Unterschlupf und sind dabei pflegeleichter als exotische Alternativen. Dauer ca. 30–60 Min. Zeit: 9.30 Uhr

Adresse: Huplant Gartencenter, Holzikerstrasse 11, 5042 Hirschthal

Sonderausstellung

«Erzählte Geschichte – Aarburg im 20. Jahrhundert»

Multimediale Ausstellungen mit Aarburger Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zum vielschichtigen Wandel Aarburgs. Die Erzählungen werden mit Informationen zum historischen Kontext und mit Objekten, Fotografien und Filmausschnitten ergänzt.

Zeit: 13.30 Uhr

Adresse: Museum Aarburg, Städtchen 35, 4663 Aarburg

BlackBox

Kunststücke Zyklus Zwei

Das kostenlose «Gärtner Kafi» im Café Florina gibt Tipps zum erfolgreichen Vorziehen von Gemüse für Beet und Balkon.

Zeit: 9.30 Uhr

Adresse: Gartencenter Huplant, Holzikerstrasse 11, 5042 Hirschthal

Sturzprävention und Gleichgewicht für Senioren

Das kurzweilige und abwechslungsreiche Gleichgewichtstraining für Seniorinnen und Senioren zwecks Sturzprävention.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Gartencenter Huplant, Holzikerstrasse 11, 5042 Hirschthal

Femizide Schweiz: Wie lange noch

Der AKF diskutiert mit Expertinnen und Experten über häusliche, sexualisierte und geschlechterbezogene Gewalt in der Schweiz.

Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: Bullingerhaus, Jurastrasse 13, 5000 Aarau

Der Tempio Malatestiano von Rimini

Vortrag in italienischer Sprache von Prof.ssa C. Muscolino (Organisation Società Dante Alighieri) über den Tempel des Sigismondo Malatesta in Rimini als Beispiel humanistischer Architektur und Kunst. Zeit: 20.00 Uhr

Der Dokumentarfilmer Hanspeter Bäni vom Schweizer Fernsehen sorgt mit seinen kontroversen Reportagen für Diskussionen. In seinem Buch «Der Reporter» teilt er Einblicke in die Entstehungsgeschichten.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Naturama Kinderclub: Supersinn HÖREN bei Mensch und Tier

Menschen haben fünf Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Diesmal spitzen wir die Ohren und erforschen den Hörsinn. Wie hören Tiere – durch Ohren, Kiefer oder den ganzen Körper?

Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Naturama, Feerstrasse 17, 5000 Aarau

Publikumsvortrag

«Gesund & stark leben: Mehr als schmerzfrei»

Lernen Sie moderne, ganzheitliche Therapieansätze kennen und erhalten Sie wertvolle Impulse für Prävention und nachhaltige Belastbarkeit. Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: Auditorium Badergässli, Asylstrasse 15, 5000 Aarau

Die Ausstellung KUNSTSTÜCKE in Aarau zeigt neue Werke von zehn Künstlern bis 18. März, Eröffnung am 27. Februar.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Mountainbike Pro Senectute –

Rund ums Kieswerk Schöftland

Mountainbiketour durch den Tann-Wald und Wolfgruben. Auf Waldwegen geht’s weiter bis Schöftland Picardie. Über Waldwegen wird die Abfahrt nach Schöftland Hubel genossen.

Anmeldung: 079 426 54 70

Zeit: 12.50 Uhr

Adresse: Frei- und Hallenbad Entfelden, Grenzweg 33, 5036 Oberentfelden

Adresse: Neue Kantonsschule Aarau, Schanzmättelistrasse 32, 5000 Aarau

Mittwoch

4. März

BERUFSSCHAU ASK THE STIFT

Es sind alle herzlich willkommen, an den Infotischen der Lernenden aus verschiedenen Berufen, Informationen zu sammeln und Fragen zu stellen.

Angemeldete Klassen ab 18.30 Uhr, Öffentl. Ab 19.30 Uhr Zeit: 18.30 Uhr

Adresse: Turnhalle Dorf, Turnhalleweg, 5035 Oberentfelden

HSC Suhr Aarau vs. Wacker Thun HSC Suhr Aarau, Traditions- und Ausbildungsverein Zeit: 19.15 Uhr

Adresse: Sporthalle Schachen, Schachen 27, 5000 Aarau

Talk «Organe spenden»

Claudia Kunze und Monika Lagana berichten persönlich über ihre Erfahrungen mit der Organspende: Als betroffene Organ-Empfängerin respektive als Transplant-Koordinatorin im Inselspital Bern Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Sein Café & Mehr, Bahnhofstrasse 30, 5000 Aarau

Tanzen in der AHA – Práctica Salsa & Bachata

Rätoromanisch-Sprachkurs (Vallader)

Der Kurs ist geeignet für Personen, die bereits Vorkenntnisse in Vallader haben. Insgesamt acht Kursabende bis am 15.6.2026.

Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: TDS Aarau, Höhere Fachschule Theologie, Diakonie, Soziales, Frey-Herosé-Strasse 9, 5000 Aarau

Vollmondnacht im Hexenmuseum

Besuchen Sie das Hexenmuseum Schweiz in der magischen Vollmondnacht. Eintritt ab 11 Jahren für 15.– CHF.

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Hexenmuseum Schweiz, Schloss Liebegg 2, 5722 Gränichen

Spaghetti-undRisottoplausch

Innere Stärke und Resilienz in der Palliative Care

Interprofessionelle Fachtagung zu inneren Kräften in Krankheit und Krise für Palliative Care Fachpersonen, Angehörige und Freiwillige.

Zeit: 13.00 Uhr

Adresse: Careum Haus, Mühlemattstrasse 42, 5000 Aarau

Alle 2 Wochen mittwochs von 20.15 bis 23.00 Uhr lädt die Stube zu einer kostenlosen Salsa- und Bachata-Práctica ein. Zeit: 20.15 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Donnerstag 5. März

SchreibBAR

Die SchreibBAR in Aarau bietet donnerstags von 18 bis 20 Uhr kostenlose Beratung zur Verbesserung von Lese- und Schreibkompetenzen. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Sonntag,8.März2026,ab11.00Uhr, TurnhalleSchlossru SpaghettiCarbonara,Bolognese,Napoli,Risotto mitPilzen, Piccata, gemischterSalat,Dessertbuffet.Unserekleinen Gästesindzu einem

Wir freuenunsaufIhrenBesuch! Frauenriege Schlossrued

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wöchentlich im Landanzeiger

Wunder der Natur: Mimikry und Mimese

Kurs der VHS Aarau (Anmeldung: www.vhsag.ch)

Das Referat erklärt Mimikry (Nachahmung) und Mimese (Täuschung), ihre Rolle in Räuber-BeuteBeziehungen und deren Bedeutung für die Evolution.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: TDS Aarau, Höhere Fachschule Theologie, Diakonie, Soziales, Frey-Herosé-Strasse 9, 5000 Aarau

Endometriose: Gemeinsam stark für mehr Lebensqualität

Ein Abend mit Fachwissen, Austausch und Hoffnung. Fachleute aus verschiedenen Bereichen geben in kurzen Vorträgen Einblicke in medizinische, therapeutische und unterstützende Angebote. Der Infoabend wird von der zertifizierten Endometrioseklinik am KSA organisiert und richtet sich an alle, die mit Endometriose leben oder Betroffene begleiten.

Zeit: 18.15 Uhr

Adresse: KSA, Restaurant Time Out, Tellstrasse 25, 5001 Aarau

Pro Senectute Aargau «Mittagstisch Aarau – Haus zur Zinne»

Geniessen Sie Mittagessen in geselliger Runde, pflegen Beziehungen und schliessen neue Bekanntschaften. Erleben Sie unseren einladenden Mittagstisch. Anmeldung erforderlich an 079 254 38 76. Zeit: 12.00 Uhr

Adresse: Haus zur Zinne, Kirchgasse 19, 5000 Aarau

zangenartiges Messgerät

süddeutsch: Baumstumpf

Gehabe

schweiz.: Kies Verdeck aus Stoff

weibliche Ziege

Stadtin SchleswigHolstein

Geburtsstadtvon Heinz Rühmann† spanische Anrede (Herr) wert, lieb,geschätzt

BUZZSCAPE mit Reto Anneler –by Bricks and Sounds

BUZZSCAPE Reto Anneler – by bricks and Sounds

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: BYRO Aarau, Rathausgasse 6–8, 5000 Aarau

Sykora Gisler – Der Fussballpodcast

Der Fussball-Podcast «Sykora Gisler Live» wird live zur unterhaltsamen Bühnenshow mit prominenten Gästen, Haltung und Humor in der Aeschbachhalle. Sykora und Gisler führen scharfsinnige Gespräche.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Jazz Jam mit dem Jazzclub Aarau

Jazzclub Aarau veranstaltet monatliche Jamsessions mit offener Bühne und Bar für Jazz- und Improvisationsliebhaber in Kooperation mit der AHA. Eintritt frei.

Zeit: 20.15 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

«Epic: Elvis Presley in Concert»

Während der Dreharbeiten zu seinem mehrfach Oscar-nominierten Film Elvis (2022) fand Luhrmann das verschollen geglaubte Filmmaterial der legendären Elvis-Konzertfilme aus den 1970er-Jahren. Gemeinsam mit unveröffentlichten Super-8-Filmen der Graceland-Archive wurden die Filmnegative mit modernster Technik restauriert. Das Ergebnis ist mehr als nur ein Konzertfilm in beeindruckender Bild- und Tonqualität. Luhrmann gibt Elvis selbst eine Stimme in seiner Geschichte!

ImKinoab: Donnerstag, 26. Februar 2026

TraileraufdemHandyansehen: SpielzeiteninunsererRegion:

fair,dem Gesetz entsprechend schweiz. Staatsmann rote Schminke

Aktensammlung

Laubbaum

englisch: Glanz

großes Gefäß mit Henkel

USSpielerstadt (Las...)

eine große Anzahl

altrömische Rachegöttin

Resultat, Resümee

Schaltuhr (engl.)

asiatische Raubkatze

engl. Zahlwort: zehn

Kurort inder Schweiz

ein Gründer Roms

unlängst erstelltes Gebäude

absolute Neuheit

Figurin „Madame Pompadour“

Geräusch mit Freude

Osteuropäerin

tröpfeln, nieseln

sehr alter Mann

eingedickter Fruchtsaft

Salz der Ölsäure

Nutzland

dt.österr. Librettist †1895

Bewohnerder „Grünen Insel“ schweiz. Jugenderzieher †1827 schwerer Schiffsdoppelhaken

enthaltsamer Mensch

eigentlicher Name Atatürks†

eh.engl. Popgruppe (...Girls)

entgegengesetzt wirkend

fressen (Rotwild)

Gericht, Essen

Ziel beim Ballspiel empfehlen

dt. Politiker (Norbert) †2020

Werbeanschlag, Aushang

bunte Tanzshow

Schulzensur

Verhältniswort

Grundstücksbegrenzung

heiliger Drachenkämpfer

Uranusmond

Zirbelkiefer

Einwohner

Maurerwerkzeug

einfetten

kleine Sundainsel

Verweis

Reformer

Schiedsrichterutensil

Paartanz kuban. Herkunft

orient. Frauengemach Würfel

Geburtshelferin

Flusslandsch. i.Kanton Bern

Gewürzpflanze

Reihe, Folge

Denkart, Bewusstsein

Kurort ander Lahn (Bad...)

Apparat, Maschine

Kfz.-Z.: Remscheid

Fremdwortteil: gegen

kleiner Einstellraum

JetztZustand auseinander platzen

Sudoku

Stammvater

Abk.: Sankt

Initialen des Autors Ambler†

Treppe

französisch: Straße

deutsche Vorsilbe

Teilder Bibel (Abk.)

Beherztheit

Kfz.-Z.: Neuss

männlicher franz. Artikel

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ChiffreInserate

BeiChiffre-Inseratenist folgendeszubeachten: 1.DieDruckereigibt keineAuskunftüber denAuftraggeber. 2.DieInteressenten meldensich schriftlichaufdiese Inserate.DieseBriefe, diedieChiffre-Nr. enthaltenmüssen, werdendemChiffreInserentenungeöffnet weitergeleitet.

Impressum

Offizielles amtliches Publikationsorgan der Stadt

Aarau und den Gemeinden Biberstein, Bottenwil, Buchs, Gränichen, Hirschthal, Holziken, Kölliken, Kirchleerau, Moosleerau, Muhen, Oberentfelden, Reitnau, Safenwil, Schlossrued, Schmiedrued, Schöftland, Suhr, Staffelbach/Wittwil, Teufenthal, Uerkheim, Unterentfelden, Wiliberg, Vollstreuung (exkl. Stoppkleber-Briefkästen) in Erlinsbach AG, Küttigen/Rombach und Densbüren/Asp. Erscheint wöchentlich am Donnerstag. Verbreitete Auflage: 51’016 (WEMF-beglaubigt 2024)

Herausgeber: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige

Tochtergesellschaft der CH Media Holding Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch

Geschäftsführer: Thomas Wegmann

3.SolcheSchreiben vonInserentensollten vondenChiffreInserenteninjedem Fallbeantwortet werden.

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Chefredaktor: Raphael Nadler (RAN) – Redaktion: Sarah Moll (SAH) und Achim Günter (AGU). Kontakt: landanzeiger@chmedia.ch

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Druck: DZB Druckzentrum Bern, Zentenweg 7, 3006 Bern

Telefon 031 349 41 42

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Der Landanzeiger veröffentlicht sehr gerne eingesandte Artikel der Leserschaft. Folgende Spielregeln gilt es aber zu beachten:

Unsere Mailadressen Bilder und Texte bis spätestens Montag, 12 Uhr an: landanzeiger@chmedia.ch Veranstaltungshinweise an: events@landanzeiger.ch

Inserate bis spätestens Dienstag, 12 Uhr an: kontakt@landanzeiger.ch

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Der Landanzeiger veröffentlicht keine Leserbriefe und keine Stellungnahmen von Parteien, Vereinen, Gruppierungen und Verbänden zu kantonalen oder nationalen Vorlagen.

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