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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 20. FEBRUAR 2020

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 8 · Post CH AG

SALZKORN Ein Blick zurück Ein ereignisreiches und definitiv herausforderndes Jahr liegt hinter mir. Vor knapp einem Jahr sind mein Mann und ich mit unseren drei Kindern Melanie Solloso und vielen guten Hoffnungen und Plänen in unserer neuen Heimat, Siargao Island auf den Philippinen, angekommen. Der Plan: unser Glück in die eigenen Hände nehmen und uns in der Heimat meines Mannes selbstständig machen. Heute, ein Jahr später, sind wir stolze Besitzer von Anda’s Hideout, einem kleinen, aber feinen Homestay, hierzulande die Bezeichnung für eine Unterkunft, ganz im Sinne des nachhaltigen Tourismus. In Self-Catering-Ferien-Units bieten wir als lokale Gastgeber Reisenden aus aller Welt ein vorübergehendes Zuhause.

Die Natur reagiert: Seit Anfang Februar blüht bereits dieses Meer von Krokussen in Lenzburg.

Foto: Andreas Walker

Rekordwärme und Winterstürme Region Zwar ist es Februar, doch herrschen Temperaturen wie im Frühling. Zudem braust ein Sturm nach dem anderen übers Land. Wärme und Winterstürme gehen Hand in Hand. ■

ANDREAS WALKER

W

er an einem der letzten schönen Tage draussen war, bemerkte sofort den fortgeschrittenen Frühling. Balzgesänge der Vögel erfüllen die Luft, die Sonne sorgt bereits mit ihren Strahlen für angenehm warme Frühlingstemperaturen und Schnee ist im Flachland schon lange keiner mehr da. Diese Situationen lassen einen schnell vergessen, dass es immer noch Februar ist. Normalerweise herrscht zu dieser Zeit klirrende Kälte mit Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt.

Wärme treibt die Winde an

Doch diese Kälte fehlt seit Winteranfang. Der Dezember und der Januar waren in der Region fast zwei Grad zu warm im Vergleich zum langjährigen Mittel. Die erste Februarhälfte brachte sogar Temperaturen, die fast fünf Grad wärmer waren als normal. Die Natur reagiert darauf mit einem Meer von Frühlingsblumen, etwa mit einer Wiese mit Krokussen in Lenzburg. Dass in den letzten Wochen mehrere Winterstürme übers Land fegten, hängt direkt mit der Wärme zusammen. Im Winter ist der Temperaturunterschied zwischen Äquator und Nordpol am grössten. Die Erdatmosphäre arbeitet wie eine Wärme-Kraft-Maschine, indem sie die Bewegungsenergie aus den Temperaturunterschieden produziert. Deshalb wird die winterliche Grosswetterlage oft von ausgeprägten Sturmtiefs beherrscht, die sich über dem Atlantik zusammengebraut haben und Winde von über 200 Kilometern pro Stunde produzieren können.

In diesem Winter befinden wir uns immer wieder auf der Vorderseite von Tiefdruckgebieten, die mit einer Südwestströmung sehr warme Luft zu uns steuern. Ein Kältehoch, das sich schützend über Mitteleuropa legt und uns die Winterstürme vom Leib hält, fehlte bisher.

Wie im Winter 1989/1990

Auch vor 30 Jahren entwickelte sich im überdurchschnittlich warmen Winter 1989/1990 eine Serie von aussergewöhnlichen Sturmtiefs. Der Sturm Vivian wütete vom 25. bis zum 27. Februar 1990 in weiten Teilen Europas und in der Schweiz und forderte 64 Todesopfer. In den Schweizer Alpen wurden Spitzenböen von bis zu 268 Kilometer pro Stunde (Grosser Sankt Bernhard), im Flachland verbreitet bis 160 Kilometer pro Stunde registriert. Solange diese überdurchschnittliche Wärme im Winter anhält, muss also weiterhin mit stürmischen Winden gerechnet werden.

Mittlerweile ist das tägliche Geschäft Alltag geworden. Hinter uns liegen eine herausfordernde Bauphase, viel Papierkram und die Belastungsprobe, nicht nur ein Team als Eltern zu sein, sondern auch Geschäftspartner. Die Anstrengungen haben sich ausgezahlt. Für einen relaxteren Familienalltag haben wir die alte Heimat Schweiz gegen die Philippinen eingetauscht. Heute darf ich mir Zeit für meine Kinder nehmen, dann, wenn es sie braucht. Das heisst nicht, dass ich nun weniger arbeite. Im Gegenteil. Aber ich kann mir die Zeit selbst einteilen. Ein riesen Plus mit drei Kids. Und obwohl wir heute selbstständig sind und mehr Eigenverantwortung tragen, ist der Stress nicht grösser geworden, sondern so gut wie aus dem Alltag verschwunden. Vielleicht liegt es am sogenannten Inselfeeling, das einen befällt, sobald man auf Siargao den Fuss aufsetzt. Denn hier gibt es nichts, was ohne jeglichen Aufschub erledigt werden muss. Alles, und damit meine ich wirklich alles, kann warten. Und so kommt es, dass Pläne ihr eigenes Tempo haben, das man respektieren muss. Das mag zwar zeitweise nervig sein, aber wenn man sich darauf einlässt, erhält man definitiv mehr Lebensqualität im Gegenzug. Melanie Solloso, Siargao Island, Philippinen

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Amtliches

Donnerstag, 20. Februar 2020 ■

Steuererklärungen 2019 – EasyTax – Fristerstreckungen

Die Steuererklärungen 2019 sind zugestellt. Unseren geschätzten Steuerzahlern steht wieder die Gratissoftware EasyTax 2019 zur einfachen und efffizienten Erstellung der Steuererklärung zur Verffügung. Ab diesem Jahr stehen keine CD’s des Kantons mehr zur Installation zur Verffügung. Dürfen wir Sie bitten, den Download unter folgendem Link des Kant. Steueramtes vorzunehmen: www.ag.ch/steuern Für Fristerstreckungen zur Abgabe der Steuererklärung steht auf der Homepage des Kant. Steueramtes unter folgendem Link/: www.ag.ch/efristerstreckung ein elegantes Tool zur Verffügung. Bitte benützen Sie für Fristerstreckungen ausschliesslich dieses Online-Tool und verzichten Sie dazu auf eine EflMail. Vielen Dank ffür Ihre sehr geschätzte Mitwirkung Regio Steuerverwaltung Lenzburg-Niederlenz

Erschliessungsplan Hofacherweg–Hausacher

Der Gemeinderat hat am 11. Februar 2020 folgenden Beschluss gefasst: Erschliessungsplan Hofacherweg–Hausacher, in Übereinstimmung mit der öffentlichen Aufiage und ersatzlose Auflebung des altrechtlichen Überbauungplanes «Hofacherweg» vom 16. November 1982. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde fführen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt Beschwerde zu fführen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und

Abräumen von Grabmälern

Aufgrund der abgelaufenen Grabruhezeit werden auf dem Friedhof Ammerswil diverse Gräber (Urnen- und Erdbestattungsgräber) geräumt. Von der Räumung sind die Gräber aus den Jahren 1991 bis 1995 betrofien. Die Grabesruhe richtet sich nach der Erdbestattung. Allffällige später erfolgte Urnenbeisetzungen haben keinen Einfiuss. Die Grabräumung hat bis 31. Mai 2020 zu erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist wird die Einwohnergemeinde Ammerswil über die noch verbliebenen Grabsteine und Bepfianzungen verffügen und die Räumung veranlassen. Gleichzeitig erlischt zu diesem Zeitpunkt jeglicher Anspruch auf Grabmäler, Pfianzen, usw. Für allffällige Auskünfte steht die Gemeindekanzlei Ammerswil, Tel. 062 891 25 31, gerne zur Verffügung. Ammerswil, 17. Februar 2020 Gemeinderat Ammerswil

Baugesuch

Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allffällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans Hofacherweg-Hausacher wird ffür die im Plan festgelegten, im öfientlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz, BauG). Auenstein, 11. Februar 2020 Der Gemeinderat

Bauherren:

Einwohnergemeinde Brunegg

Bauobjekt:

Gehwegüberdachung im Bereich Schulraumerweiterung

Bauplatz:

b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.

Parz. 129 Schulstrasse 18,

Öfientliche Aufiage des Baugesuches vom 21. Februar 2020 bis 23. März 2020, während der publizierten Schalteröfinungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Aufiagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Gemeinderat

Belinda Glaus, Schmiedgässli 5, 5615 Fahrwangen

Bauobjekt:

Umbau und Umnutzung Schopfanbau in ofiene Maisonette-Wohnung

Ortslage:

Baugesuche

Baugesuch-Nr.:

2020-0001

Bauvorhaben:

Einfamilienhaus

Gesuchsteller:

AG Kämpf, Planung und Holzbau, Suhrhardweg 6, 5102 Rupperswil

Grundeigentümer: G. Kämpf AG Holzbau, Suhrhardweg 6, 5102 Rupperswil Standort:

Grundstück-Nr. 1360, Guggebüel

Bauzone(n):

E2/40 und W2/45

Dieses Baugesuch liegt vom 21. Februar bis 23. März 2020 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öfientlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Aufiagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten.

Schmiedgässli 5 / Parzelle Nr. 979

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 21. Februar bis 23. März 2020 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Aufiagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen. ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Nachträgliches Baugesuch

Bauherrschaft:

Franz Herzog, Sarmenstorferstrasse 2, 5615 Fahrwangen

Bauobjekt:

Ersatz best. Wärmepumpe durch Wärmepumpe mit Aussensplitgeräten

Ortslage:

Sarmenstorferstrasse 2 Parzelle Nr. 940

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 21. Februar bis 23. März 2020 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Aufiagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■

Bootswasserung im Seezopf Delphin

Der Seetaler

Gesuchsteller:

Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen

Anlage:

Fördermenge:

Baugesuch

Bauherr:

Kouria Marwan und Atia, Haldenstrasse 2, 5506 Mägenwil

Objekt:

Umbau Wohnhaus mit Aufstockung sowie Balkon- und Treppenhausanbauten und Umnutzung Erdgeschoss in Gewerbefiäche

Ortslage:

Lenzburgerstrasse 14, Parzelle 56

Bauherr:

Sunrise Communications AG, Thurgauerstrasse 101B, 8152 Glattpark (Opflkon)

Objekt:

Antennenaustausch auf Mobilfunkanlage Sunrise «ZH618-1»

Ortslage:

Autobahnrastplatz, Parzelle 1242

Zweck:

Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau gegen das Nutzungsgesuch Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 12. Februar 2020 DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Abteilung für Umwelt

Einwendungen sind während der Aufiagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 18. Februar 2020

Baugesuch

Bauherr:

Mitwirkung Verkehrsrichtpläne und Aufhebung von öffentlichen Fusswegrechten und Entwidmung von Strassenflächen/Wegparzellen

Einwohnergemeinde Othmarsingen, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen, Wasserversorgung, vertreten durch den Gemeinderat Grundwasserfassung Hasli, Parzelle Nr. 1074, Möriken-Wildegg Erhöhung der bisherigen Entnahmemenge von 2500 auf 3000 Minutenliter Trink-/Brauchwassernutzung

Das Nutzungsgesuch kann gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes (WnG) vom 11. März 2008 während 30 Tagen vom 20. Februar 2020 bis 20. März 2020 beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, nach Voranmeldung eingesehen werden.

Öfientliche Aufiage vom 21. Februar 2020 bis 23. März 2020 während den Bürostunden in der Gemeindekanzlei.

Gemeindekanzlei

Der Lindenberg

GESUCH FÜR DIE NUTZUNG VON GRUNDWASSER

Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf Delphin an folgenden Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöfinet: 7. / 14. / 21. / 28. März, 4. / 11. April 2020. Das Reglement über den Verkehr im Seezopf Delphin können Sie im Online-Schalter auf der Homepage herunterladen.

Johler Immobilien AG, Römerstrasse 25, Hunzenschwil

Projektverfasser: beplus Architekten AG, Eichbühlstrasse 11, 6246 Altishofen

Der Strassenrichtplan und der Teilrichtplan Verkehr stammen aus dem Jahr 2002. Seit diesem Zeitpunkt haben sich einige Änderungen im Strassennetz ergeben (neue Strassen, Verkehrsberuhigung, Tempo-30Zonen usw.) und eine Anpassung drängt sich auf.

Bauobjekt:

Anbau Carport ffür LKW

Ortslage:

Römerstrasse 25 Parzelle Nr. 738

Ballmer + Partner AG hat die Verkehrsrichtpläne überarbeitet und die Entwürfe «Teilrichtplan motorisierter Individualverkehr (MIV)», «Teilrichtplan Fussverkehr und ÖV» und «Teilrichtplan Radverkehr» liegen vor.

Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Aufiagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.

Gleichzeitig wurde geprüft, welche öfientlichen Fusswegrechte und Wegparzellen im Dorf nicht mehr oder selten benützt werden und aufgehoben bzw. entwidmet werden können: • Fussweg Wilhalde – Fliederweg, Parzellen 204, 1397, 1311, 1312, 215 und 214

Gemeinderat Hunzenschwil

Öfientliche Aufiage des Baugesuches in der Zeit vom 21. Februar 2020 bis 23. März 2020 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil.

• Fussweg Stäpfliweg – Lenzburgerstrasse, Parzellen 33 und 34 • Fussweg Eisengasse – Lenzburgerstrasse, Parzellen 69, 52, 54, 55, 1613, 57 und 58 • Fussweg Lenzburgerstrasse bis Wegparzelle, Parzelle 60 • Fussweg Waldrüti bis Lärchenweg, Parzellen 1804 und 1805 • Wegparzelle ab Lenzburgerstrasse 12, Parzelle 59 • Wegparzelle Eisengasse – Lenzburgerstrasse, Parzellenteil 14 • Wegparzelle Hendschikerstrasse – Friedweg, Parzelle 117 • Wegparzellen bei der ehemaligen Bünzbrücke, Parzellen 939 und 948 • Wegparzelle bei der Wilhalde, Parzelle 936 Die Planentwürfe und die vorgesehenen Aufhebungen der Fusswegrechte sowie Wegparzellen liegen vom 21. Februar bis am 23. März 2020 zu den ordentlichen Bürozeiten bei der Gemeindekanzlei öfientlich auf. Bemerkungen und Vorschläge zu den Entwürfen können von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, eingereicht werden. Othmarsingen, 17. Februar 2020 Gemeinderat

Gemeinderat Auenstein

Baugesuch

Bauherrschaft:

Hesse Frederic und Natalie, Schürlimattring 64, 5103 Wildegg

Bauobjekt:

Klimaanlage (nachträgliches Baugesuch)

Bauplatz:

Parz. 2366, Geb. Nr. 1838, Schürlimattring 64

Öfientliche Aufiage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 21. Februar bis 23. März 2020. Einwendungen sind innert der Aufiagefrist zu richten an Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken

Schafisheim, Kantonsstrasse K 246; Sanierung Ortsdurchfahrt, Seetalstrasse, Teilprojekt 5

Teilsperrung und Umleitung aufgrund Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten Die Kantonsstrasse wird zwischen dem Kreisel Kehrbrunnen bis zur Einmündung Haselweg vom Montag, 2. M7rz 2020, ca. 06.00 Uhr bis ca. Ende August 2020 für jeglichen Motorfahrzeugverkehr in Fahrtrichtung Norden gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für den Zweiradverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger besteht eine örtliche Signalisierung. Der öffentliche Bus in Fahrtrichtung Norden (nach Rupperswil) wird über die Schürz, Obere Schürz und Mattenweg umgeleitet. Die Teilsperrung der Kantonsstrasse K 246 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits können die Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität realisiert werden, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimierten Behinderungszeit. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 20. Februar 2020 Der Kantonsingenieur


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Amtliches

Der Lindenberg ■

Demission von Rolf Bolliger Ersatzwahl Mitglied Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2018/2021

Rolf Bolliger hat infolge Wegzug aus Meisterschwanden seine Demission als Mitglied der Finanzkommission bei der Gemeindeabteilung des Kantons eingereicht. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl auf den 17. Mai 2020 angesetzt. Anmeldeverfahren Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis Freitag, 3. April 2020, 12.00 Uhr, einzureichen. Für die Ersatzwahl in die Finanzkommission ist im ersten Wahlgang eine stille Wahl von Gesetzes wegen (§ 30a GPR) nicht ausgeschlossen und eine Urnenwahl flndet, nur falls nötig, statt. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei Meisterschwanden bezogen oder unter www.meisterschwanden.ch heruntergeladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlffähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR).

Wahlbüro Meisterschwanden ■

Bootswasserung im Seezopf Delphin

Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf Delphin an folgenden Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöfinet: 7. / 14. / 21. / 28. März, 4. / 11. April 2020. Das Reglement über den Verkehr im Seezopf Delphin können Sie im Online-Schalter auf der Homepage herunterladen. Bootsstegkommission der Gemeinden MeisterschwandenFahrwangen

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauvorhaben:

Vontobel (-Zeller) Hansjörg und Rahel Steinäcker 28 5102 Rupperswil und Stöckli Jean-Claude und Strässler-Vontobel Prisca, Steinäcker 40 5102 Rupperswil Neubau Zweiparteienhaus und Rückbau Gebäude Nr. 639

Bauherrschaft:

Bauvorhaben:

Das Baugesuch kann bei der Gemeindekanzlei während den Büroöfinungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Aufiagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Büro ffür Architektur und Bauleitung GmbH Dorfstrasse 17 5102 Rupperswil

Jost Dominik und Kohler Martina Schweizistrasse 18 5102 Rupperswil Um- und Anbauten Einfamilienhaus (Gebäude Nr. 526)

Parzelle Nr. 1622, Gebäude 173

Weitere Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau

Öffentliche Auflage vom 21. Februar bis 23. März 2020 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Widmer Philippe, Hilflkerstr. 11, 5614 Sarmenstorf

Projektverfasser: Bruno Vogelsang AG, Obere Feldeggstr. 19, 5614 Sarmenstorf

Gutsbetrieb «Im Feld 7»

Zone:

Landwirtschaftszone

Parzelle:

53

Weitere Bewilligungen:

Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung ffür Baubewilligungen

Der Gemeinderat

Öfientliche Aufiage vom 21. Februar bis 23. März 2020 auf der Gemeindekanzlei Sarmenstorf.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Max R. Schlör, Titlisstrasse 48, 5734 Reinach

Vorhaben:

Erneuerung Fassadenanstrich Bootshaus

Ortslage:

Parzelle Nr. 1622, Gebäude 411

Weitere Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau

Öffentliche Auflage vom 21. Februar bis 23. März 2020 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten. ■

Baugesuch

Öffentl. Auflage: 21. Februar bis 23. März 2020

Temporärer Abstellplatz ffür Neuwagen und Occasionsfahrzeuge

Ortslage:

Das Baugesuch kann bei der Gemeindekanzlei während den Büroöfinungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Aufiagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.

Parzellen Nrn. 3048, 495 und 496, Egliswilerstrasse/ Eichbergstrasse

Weitere Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau

Der Gemeinderat

Ortslage:

Bauplatz:

Vorhaben:

Baugrundstück: Parzelle 2571 Heidenackerweg

Unterhaltsarbeiten Fassade Bootshaus

Das Baugesuch kann bei der Gemeindekanzlei während den Büroöfinungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Aufiagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.

Feldgarage Seengen AG, 5707 Seengen

Neubau Einfamilienhaus mit Carport

Vorhaben:

Ausbau 1. Obergeschoss Gebäude Nr. 218

Bauherrschaft:

Bauvorhaben:

Dieter Schatzmann, Brestenbergstrasse 54, 5707 Seengen

Bauobjekt:

Baugrundstück: Parzelle 1448, Rosenweg 15 Öffentl. Auflage: 21. Februar bis 23. März 2020

Baugesuch

Bauherrschaft:

Öffentl. Auflage: 21. Februar bis 23. März 2020

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Baugesuch

Baugrundstück: Parzelle 778, Gislifiuhweg 4

Donnerstag, 20. Februar 2020

Öffentliche Auflage vom 21. Februar bis 23. März 2020 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Aufiagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat Sarmenstorf einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

28. Mai 2020 14-19 Uhr in Hunzenschwil B2B-Netzwerkplattform für Unternehmen Kontakte knüpfen und au.rischen Anmeldung und Infos: tischmesse-aargau.ch

Anmeldeschluss: 31. März 2020 Silber-Partner Tischmesse

Der Gemeinderat Organisatoren: ASAGO AG | Travex VersicherungsTreuhand AG | ITcom Pro AG | Strub & Partner GmbH

Baugesuch

Bauherrschaft:

Susanna und Matthias Staehelin Quartierweg 30 5103 Möriken

Bauobjekt:

Einfamilienhaus mit Carport, Gartenhaus

Ortslage:

Mühleweg 17A Parz. Nr. 3957

Öfientliche Aufiage bei der Gemeindekanzlei Seon von 21. Februar 2020 bis 23. März 2020 Einwendungen sind innert der Aufiagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat ■

Baugesuch

Bauherr:

Jürg Müller Immobilien AG Aarauerstrasse 10 5600 Lenzburg

Projektverfasser: Jürg Müller Immobilien AG Aarauerstrasse 10 5600 Lenzburg Bauobjekt:

Blendschutzwand

Ortslage:

Weiherweg 13 + 15 Parzellen Nrn. 150/527

Öfientliche Aufiage des Baugesuchs in der Zeit vom 21. Februar 2020 bis 23. März 2020 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil.

Der Mensch, den wir liebten, ist nicht mehr da, wo er war, aber überall, wo wir sind und seiner gedenken. Aurelius Augustinus

Nach langer, geduldig ertragener Krankheit ist meine liebe Mutter

Maria Lelli Carboni

Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Aufiagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Blättler Philipp Route de la ferme 18 1407 Estavayer le Lac

friedlich eingeschlafen. Ich danke ihr für alles, was sie für mich getan hat und werde sie in liebevoller Erinnerung behalten.

Bauobjekt:

2 MFH mit Einstellhalle

Bauplatz:

Oberfeldweg Parz. Nr. 2850

Ich werde sie sehr vermissen, habe jedoch die Gewissheit, dass sie bei Vater und meinem Bruder in guten Händen ist.

Öfientliche Aufiage bei der Gemeindekanzlei Seon von 21. Februar bis 23. März 2020.

20. Februar 1942 – 14. Februar 2020

In stiller Trauer Antonio Lelli Sandy Stettler Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, 25. Februar 2020 um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Lenzburg Herz-Jesu auf Italienisch statt. Anstelle von Blumen gedenke man einer dieser Stiftungen: Pro Infirmis, Postkonto 80-22222-8 Sozialwerk Pfarrer Sieber, Postkonto 80-40115-7 Pro Natura, Postkonto 40-331-0 Traueradresse: Erbengemeinschaft Maria Lelli Carboni, Scheunenweg 7, 5600 Lenzburg

Einwendungen sind innert der Aufiagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 20. Februar 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Schon 1000 Kunden auf dem Glasfasernetz SWL Energie AG Immer mehr Lenzburger setzen aufs SWL-Glasfasernetz und seine Vorteile. Inzwischen nutzen schon 1000 Kunden ein Glasfaserangebot für Internet, TV, Telefonie oder alle drei.

Bald 100-Prozent-Abdeckung

Der 1000. Glasfaserkunde: Marco Ringgenberg freut sich über das Geschenk, überreicht Foto: zvg von Gian von Planta, Leiter Anlagen und Netze der SWL Energie AG. genberg über das Geschenk: «Als mich die SWL Energie AG darüber informierte, dachte ich anfangs an einen Scherz. Ich habe vorher noch nie etwas gewonnen.»

Glasfasern bis in die Wohnung

Erfreut zeigt sich auch Gian von Planta, Leiter Anlagen und Netze der SWL

Energie AG: «Die rasch wachsende Anzahl Kunden beweist, dass die Lenzburger Bevölkerung die Vorteile der Glasfasertechnologie kennt und schätzt.» Bei einem Anschluss ans SWL-Glasfasernetz lassen sich problemlos mehrere Geräte gleichzeitig mit dem Internet verbinden und für datenintensive Zwecke wie Streamen oder Gamen nut-

Die SWL Energie AG hat schon mehr als 80 Prozent aller Lenzburger Nutzungseinheiten – Wohnungen, Firmenräume und öffentliche Bauten – sowie Teile von Niederlenz und Staufen an ihr Glasfasernetz angeschlossen. Im Laufe dieses Jahres werden es in Lenzburg 100 Prozent sein. Ob die eigene Wohnung bereits über einen Glasfaseranschluss verfügt, erfährt man über den Verfügbarkeitscheck der SWL Energie AG unter www.swl.ch/verfuegbarkeitscheck. (pd/swl)

Business-Women zum Equal-Pay-Day Aktion Der Serviceclub Business and Professional Women (BPW) Lenzburg macht auf die immer noch vorhandene Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern aufmerksam.

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er Equal-Pay-Day bezeichnet den Tag im Jahr, an dem die Frauen den durchschnittlichen Lohn des Mannes erwirtschaftet haben, den er bereits am 31. Dezember des Vorjahres hatte. Die Spanne zwischen dem 1. Januar und dem Equal-Pay-Day vom 22. Februar bezeichnet damit den Zeitraum, den die Frauen sozusagen gratis gearbeitet haben. Der Equal-Pay-Day wird in der Schweiz seit 2009 durch Business and Professional Women (BPW) als Aktionstag zur Sensibilisierung für das Thema gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit genutzt.

Gleichheit dient dem Gesamtwohl

«Lohngleichheit zahlt sich aus.» Mit diesem Slogan wird der Fokus auf junge Frauen gelegt. Berufseinsteigerinnen, die tiefere Löhne erhalten als ihre männlichen Kollegen, werden diesen Unterschied bis zum Lebensende nicht mehr aufholen können – was sich entsprechend auch in der Altersvorsorge darstellt. «Es dient der Gesamtbevölkerung der Schweiz, wenn die berufliche Vorsorge der Frau gleichwertig derjenigen des Mannes geäufnet wird», weiss Denise Gunkel, Notarin in Lenzburg. Grosse Unternehmen werben um Talente, indem sie sich zu gleichen Löhnen für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen outen. Auch vorbildliche Lenzburger Geschäfte leben die Lohngleichheit von

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Kunst als Seelennahrung Ausstellung Auch die Vernissage zu «Lenzburg und anderswo», die erste Kunstausstellung 2020 im Alterszentrum Obere Mühle, stiess wieder auf ein sehr grosses Interesse. Nicole Reber begrüsste die Anwesenden mit dem Zitat von Pablo Picasso «Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele». Sie erwähnte, dass Kunst einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat, auch hier im Alterszentrum für die Bewohnenden, die Mitarbeitenden und die Besucher. Das «hauseigene» Duo Judith Flury, Klavier, und Daniel Schaerer, Cello, führten die Seelennahrung mittels Musik weiter. Da zwei Frauen ihre Bilder zeigten, wählten sie zwei Stücke von Komponistinnen aus. Dazwischen ertönte der Lenzburger Konfitüren-Walzer. Andrea Bühler, Kultursekretärin in Lenzburg, führte den Titel mit der Frage weiter aus: Wo beginnt anderswo? Während Trudy Zubler-Gelzer am heimischen Stubentisch arbeitet und ihre nähere Umgebung abbildet, ist Irma Hediger viel gereist, malte und malt sowohl zu Hause wie auch anderswo. Die Vernissage-Feier wurde im Mehrzweckraum des Hauses durchgeführt. Dies ermöglichte eine übersichtliche Bestuhlung für ältere Gäste und die Akustik liess durch die bessere Infrastruktur keine Wünsche offen. (bar) ■

Ausstellung «Lenzburg und anderswo»: Bis zum 8. März im Alterszentrum Obere Mühle täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

HINWEIS Marschieren für Lohngleichheit: Leandra Bruder, Gunhild Geiger und Denise Gunkel vom Business-and-Professional-Women-Club Lenzburg mit Equal-Pay-Day-Taschen in der Rathausgasse. Foto: zvg Mann und Frau. «Wieso sollte ich einem Mitarbeiter mehr bezahlen als einer Mitarbeiterin? Die machen den gleichwertigen Job und sollen auch gleich entlöhnt werden», berichtet Doris Kohler, Inhaberin vom Café «feines Kleines» in der Rathausgasse.

Netzwerk zum Thema

Der Business-and-Professional-Women-Club Lenzburg befasst sich mit Themen zur Unterstützung von Berufsfrauen, Lohngleichheit, Chancengleichheit, Women on Boards und so weiter. «Ich schätze den Austausch in unserem Netzwerk unter anderem über Erfahrungen von anderen Frauen in leiten-

BPW Lenzburg Der Business-and-Professional-Women-Club (BPW) Lenzburg vertritt die Interessen von Berufsfrauen und hat zum Ziel, die wirtschaftliche und politische Teilhabe von Frauen zu verbessern. Dazu wird insbesondere das regionale, nationale und internationale Netzwerken gefördert. (pd/bpwl) den Positionen oder auf dem Weg dorthin», erklärt Leandra Bruder, Präsidentin, des BPW-Clubs Lenzburg. Gunhild Geiger, Inhaberin vom Coaching- und Beratungsunternehmen Co-

Berufliche Chancengerechtigkeit für Menschen mit Behinderung Raiffeisenbank Die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg ergreift Massnahmen, um die berufliche Inklusion von Menschen mit Behinderung im Unternehmen nachhaltig zu fördern. Die gemeinnützige Organisation Impulse zertifiziert die Bank mit dem Label iPunkt, weil sie Barrieren systematisch angeht und Chancen für Menschen mit Behinderung bietet. Eine erfolgreiche Personalpolitik schöpft das inländische Fachkräftepotenzial aus, indem sie auf alle Gruppen von Arbeitskräften baut. Chancen bieten sich für Unternehmen in der Gestaltung eines Arbeitsumfelds, in dem sich Erwerbstätige mit Behinderung oder ei-

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zen. Denn die Glasfasern gehen direkt bis in die Wohnung. Das sorgt für höchste Übertragungsraten. Die grossen Telekomanbieter setzen zwar teilweise auch Glasfaserkabel ein. Für die sogenannte letzte Meile vom Verteilerkasten bis in die Wohnungen verwenden sie aber immer noch Kupferkabel. In diesem Fall teilen sich verschiedene Nutzer eine Leitung. «Das reduziert die Übertragungsrate deutlich», so Gian von Planta. «Damit die Daten mit voller Geschwindigkeit fliessen können, braucht es einen Glasfaseranschluss bis in die Wohnung.»

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in Anschluss ans SWL-Glasfasernetz bedeutet für die Kunden schnelleres Surfen zu tieferen Kosten und ohne monatliche Anschlussgebühr. Ihren Anbieter bestimmen die Nutzer selbst. Zurzeit können sie zwischen iWay, Yetnet/Quickline, Tineo und der SWL Energie AG wählen. «Ich habe mich für das schnellste Abo von SWLnet5600 entschieden und bin sehr zufrieden damit», sagt der Lenzburger Marco Ringgenberg. Als 1000. Kunde auf dem SWL-Glasfasernetz hat er einen Fernseher mit Netflix-Abo geschenkt bekommen. Das trifft sich gut. Denn ein Glasfaseranschluss eignet sich bestens zum Streamen in hoher Auflösung. Entsprechend freut sich Marco Ring-

ner gesundheitlichen Beeinträchtigung wertschöpfend einbringen können und dem Unternehmen als Fachkräfte erhalten bleiben. Mit dem Label iPunkt unterstützt die gemeinnützige Organisation Impulse Unternehmen, Barrieren im Arbeitsumfeld zu erkennen, systematisch anzugehen und zeichnet sozial engagierte Unternehmen aus. Zu den zertifizierten iPunkt-Unternehmen gehört neu auch die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg, die Menschen mit Behinderung angestellt hat. «Als Begegnungsbank ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns für Menschen mit einer Behinderung engagieren und sie bei uns integrieren. Die

Zusammenarbeit ist für alle Beteiligten eine Bereicherung. Mit dem iPunkt-Zertifikat möchten wir ein Zeichen setzen und Vorbild sein. Wir sind davon überzeugt, dass wir nur durch Diversifikation und Chancengleichheit unsere langfristigen Ziele erreichen können», erklärt Christoph Wilhelm, Mitglied der Bankleitung. «Die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg setzt freiwillig konkrete Massnahmen zur Förderung der Chancengerechtigkeit um und zeigt damit, dass auf Mitarbeitende mit Behinderung gezählt werden kann», sagt Pascal Güntensperger, der Programmleiter des Labels iPunkt. (pd/ral)

mento GmbH, ist verantwortlich für das Programm beim BPW-Club Lenzburg. «Wir werden künftig bei unseren monatlichen Anlässen vermehrt auf die Bedürfnisse von jungen Berufsfrauen eingehen. Wir wollen gezielt Lohnverhandlungen simulieren, Bewerbungsdossiers prüfen lassen und ‹sich selber besser verkaufen› schulen.» Der Vorstand hofft, mit diesen Themen das Interesse von Berufsfrauen zu wecken, und freut sich immer wieder über den Zuwachs durch Neumitglieder. Gäste und Interessentinnen sind herzlich willkommen. Den Veranstaltungskalender findet man im Internet unter www.bpw-lenzburg.ch. (pd/bpwl) INSERATE

Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt 1. OG / Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

Mission for Men (MFM)

Vortrag und Kurs Sexualaufklärung ist für viele Familien ein schwieriges Thema. Während man sich bei Eltern und Schulen als Knabe häufig nicht so richtig getraut, Fragen zu stellen, ist dies in neutralem Umfeld und mit andern Jungs einfacher. Auf spielerische Weise erleben sie im MFM-Kurs «Agenten auf dem Weg – Workshop für Knaben» bei Familie+ am Walkeweg 19 in Lenzburg, was sich in ihrem Körper und in demjenigen von Mädchen auf dem Weg ins Erwachsenenleben verändert. Teil dieses Projekts ist ein Elternvortrag. (fho) ■

«Agenten auf dem Weg». Elternvortrag am Freitag, 6. März, 19.30 bis 21.30 Uhr. – Kurs am Samstag, 7. März, 10 bis 17 Uhr. – Anmeldung bei Familie+ unter info@familieplus.ch oder Telefon 062 891 52 32.


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Weichen für die Gastro-Zukunft sind gestellt Lenzburg Anfang Januar konnte der Branchenverband GastroAargau im Quartier Im Lenz seine Räumlichkeiten beziehen. Erste Kurse im GastroBildungsZentrum laufen bereits und die Abschlussprüfungen im Mai und Juni für Köche und Servicefachleute sind aufgegleist. ■

CAROLIN FREI

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och sind nicht ganz alle Arbeiten am Innenausbau fertiggestellt. Da und dort trifft man noch Handwerker, die dem Gebäude den letzten Schliff erteilen. Der Empfangsbereich, die Büros, die vier Schulzimmer, der Pausen- und Aufenthaltsraum sowie die 24 Kochplätze sind jedoch seit Anfang Januar einsatzbereit. Und werden rege genutzt. Im einen Schulzimmer lassen sich gerade angehende Wirte vom Experten ins Reich der Gastronomie einführen.

2,7 Kilometer Holz sorgen für ein edles Ambiente

Im Zimmer nebenan bereitet sich die Kursleiterin für die nächste Lektion mit ihren Servicefachleuten vor. Und im Aufenthaltsraum, der mit Stehtischen und einer Sitzgruppe ausgestattet ist, geniesst eine Gruppe ihren Pausenkaffee. «Um den Räumen ein einladendes Ambiente zu bescheren, haben wir die Wände mit Holzelementen versehen», sagt Bruno Lustenberger, Präsident von GastroAargau. «Ganze 2,7 Kilometer Holz wurden dafür benötigt», betont Lustenberger und fügt lachend an: «So erstaunt denn nicht, dass der Holzlieferant beim Schreiner zweimal nachfragte, ob die Bestellmenge auch stimme.»

Hightech-Geräte für Auszubildende

Nicht nur aufs Ambiente wurde Wert gelegt, sondern auch auf moderne Arbeitsplätze für die rund 600 Auszubildenden pro Jahr. Den angehenden Köchen stehen Hightech-Geräte zur Verfügung und die einzelnen Kochplätze sind so eingerichtet, dass effiziente Abläufe gewährleistet sind. Auszubildende durften ihren überbetrieblichen Kurs (ÜK) bereits am neuen Standort absolvieren und die ersten Lehrab-

Dürfen ihren überbetrieblichen Kurs bereits als Erste in der Hightech-Küche absolvieren: Die angehenden Köche Yannick Urech, Ivana Popadic, Dominique Pauli und Ryan Gauch. Ganz links Urs Kohler, Direktor GastroAargau, und Bruno Lustenberger, Präsident GastroAargau. Foto: Carolin Frei schlussprüfungen werden im Mai und Juni abgenommen. Für die künftigen Servicefachleute steht ein komplett eingerichtetes Restaurant zur Verfügung, in dem alles 1:1 geübt werden kann. Jeder Lernende hat seinen eigenen «Servicewagen», der mit allem bestückt ist, was es für den perfekt gedeckten Tisch braucht. Und – für spezielle Anlässe wird eine «wandelBar» geboten, die zum Showkochen, für Cocktailmixkurse und einfach zum gemütlichen Verweilen einlädt.

«Nach zwei Monaten intensiver Planung und sieben Monaten Bauzeit konnten die Räumlichkeiten für GastroAargau und die Hotel & Gastro formation Aargau Anfang Januar eingeweiht werden», sagt Direktor Urs Kohler stolz. «Es war ein sportliches Ziel, das Bruno Lustenberger, dem Architekten und mir einige schlaflose Nächte bereitete», fügt er lachend hinzu. Aber es habe sich gelohnt, das Resultat – ein schweizweit einzigartiges Ausbildungszentrum in dieser Art – könne

Kooperation von «TennisTotal» und Amra Sadikovic Tennis Ab der nächsten Sommersaison arbeitet die Tennisschule «TennisTotal Martin Koth» mit der «Tennis Academy Amra Sadikovic» zusammen. Die frühere Profispielerin wird sich dabei in Lenzburg um den Wettkampfbereich kümmern. Im Hinblick auf die neue Sandsaison, die Ende April beginnt, hat Martin Koth sein Trainerteam verstärkt. Der Inhaber der Tennisschule «TennisTotal», die ihren Sitz seit 2008 in Wettingen hat und seit einem Jahr im Tennisclub Lenzburg einen zweiten Standort betreibt, hat Amra Sadikovic ins Boot geholt. Die frühere Profispielerin aus Birr wird sich dabei ausschliesslich um den Wettkampfbereich kümmern. «Amra ist eine ideale Verstärkung für unser Team», ist Martin Koth überzeugt. «Unsere Tennisschule war im Kids-Bereich und im Breitensport schon länger stark aufgestellt. Mit Amra haben wir jetzt auch einen richtigen Profi im Bereich Wettkampftennis an Bord.» Vorerst wird Sadikovic ausschliesslich auf der Anlage des Tennisclubs Lenzburg für «TennisTotal» unterrichten. Geplant ist, dass sie jeweils am Dienstag- und am Freitagabend im Einsatz stehen wird. Sadikovic, die während ihrer Profikarriere die Weltnummer 126 war und 2016 ihr grösstes Match auf dem Center Court von Wimbledon gegen Serena Williams bestritten hat, wird in Lenzburg sowohl Kinder als auch Erwachsene betreuen, sofern diese ambitioniert

Arbeiten zusammen: Tennisschulleiter Martin Koth und Ex-Profi Amra Sadikovic. Wettkampftennis spielen. «Ich freue mich auf die neue Herausforderung und möchte in Lenzburg etwas Längerfristiges aufbauen», sagt Sadikovic. Die 30-Jährige kann auf einen grossen Erfahrungsschatz aus ihrer Aktivzeit zurückgreifen und möchte ihr Wissen an ihre Schützlinge weitergeben. «Neben der Arbeit im technischen und taktischen Bereich werde ich mich auch um die Planung und Betreuung meiner Spieler kümmern. Gerade die Trainings- und Turnierplanung ist extrem wichtig», betont Amra Sadikovic, die seit ihrem Rücktritt vom Profisport vor einem Jahr ihre eigene Academy mit Standort in Birrhard betreut. Martin Koth und Amra Sadikovic sind überzeugt, dass sie dank der Part-

Foto: zvg

nerschaft ihrer beiden Tennisschulen für die Zukunft bestens gerüstet sind. «Gemeinsam sind wir breiter aufgestellt und können den Spielerinnen und Spielern aus der Region ein individuelleres Angebot offerieren», sagt Martin Koth. «Es ist wichtig, dass wir in der Aargauer Tennisszene künftig noch stärker zusammenarbeiten – auch über die Clubgrenzen hinaus. Das geschieht aktuell leider noch zu selten.» Martin Koth und Amra Sadikovic hoffen, dass sie ihre Partnerschaft in Zukunft weiter ausbauen und vielleicht auch noch an anderen Standorten gemeinsam unterrichten können. (pd/ttmk) ■

Informationen: www.tennistotal.ch und www.sadikovic.ch.

sich zeigen lassen, betont Kohler. Aus Platzgründen war man vor gut einem Jahr auf der Suche nach Ersatz für den alten Standort in Unterentfelden. In Lenzburg wurde man fündig, da die zentrale Lage überzeugte und die Anbindung an den öV wunderbar gewährleistet ist.

Kosten fallen etwas höher als budgetiert aus

Das Budget von 4,4 Millionen Franken konnte nicht ganz eingehalten werden, INSERATE

die Kosten schlagen mit 5 Millionen Franken zu Buche. «Gerade bei den Elektroinstallationen kamen höhere Kosten auf uns zu, da wir für 24 Kochplätze natürlich eine entsprechende Stromversorgung benötigen», sagt Lustenberger. Nichtsdestotrotz, Bruno Lustenberger und Urs Kohler sind stolz auf den gelungenen, topmodernen Neubau und sind überzeugt, damit ein zukunftsweisendes Signal für «Freude machende Ausbildungsplätze» gesetzt zu haben.


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Kirchenzettel

Donnerstag, 20. Februar 2020

Möriken, im Februar 2020

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Ich gehe gern durch den Regen, damit mich niemand weinen sehen kann. Charlie Chaplin

Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind glückliche Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.

ZUM ABSCHIED

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Bruder, Schwager und Onkel

Peter Rickli

2. September 1953 bis 6. Februar 2020 Wir haben um deine schwere Krankheit gewusst. Trotzdem können wir es nicht fassen, dass du so unerwartet schnell von uns gegangen bist. Du wirst uns fehlen. Unser Dank gilt allen, die Peter in seinem Leben in Freundschaft und Liebe verbunden waren. In liebevollem Gedenken: Heinz und Marlies Rickli-Sonderegger Michael Fitze und Anita Lüscher mit Nico und Yoshi Verwandte und Freunde Der Abschied am Grab findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Wer dem Verstorbenen mit einer Spende gedenken möchte, berücksichtige die Spitex Region Lenzburg, PC 50-920-7, IBAN CH13 0900 0000 5000 0920 7, Vermerk: Peter Rickli.

Lotti Ingold

9. März 1950 – 12. Februar 2020 Die Zeit ist gekommen für mich, um zu gehen. Ich durfte lange Zeit meines Lebens glücklich sein mit meinen Lieben. Dafür bin ich unendlich dankbar. Die Tränen der Trauer werden versiegen und die Lebensfreude kehrt zurück. – ita est – Lotti Ingold Wir sind alle sehr traurig, von unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter und Grosi Abschied nehmen zu müssen. In unseren Herzen bleibst Du immer allgegenwärtig Martin, Petra und Daniel Ingold Nils und Daniela Ingold Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 27. Februar 2020, um 13.00 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche in Schafisheim statt. Die Urnenbeisetzung bitte nur im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man bitte der Krebsforschung Schweiz, Effingerstrasse 40, 3001 Bern, IBAN CH67 0900 0000 3000 3090 1, Vermerk: Lotti Ingold Traueradresse: Familie Ingold, Nelkenweg 4, 5503 Schafisheim

Seon, 18. Februar 2020

Meine Zeit steht in Deinen Händen Psalm 31,16

Herzlichen Dank Wir wollen das vergangene Schöne und das gemeinsam Erlebte wie ein kostbares Geschenk liebevoll in unseren Herzen bewahren und danken allen ganz herzlich, die

Fritz Schilling-Sandmeier «Sissi»

im Leben ihre Zuneigung und Freundschaft schenkten, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten und gemeinsam mit uns Abschied nahmen. Besonders danken wir: Herrn Pfarrer Kremer, der Organistin Frau Barandun und dem Wirtechor Bremgarten für den bewegenden Abschiedsgottesdienst; Herrn Ruedi Stähelin für seinen letzten Gruss an Fritz anlässlich der Abdankung; allen Ärzten und dem Pflegepersonal, die bis zuletzt für Fritz gekämpft haben; dem Bestattungsdienst Ramseier und Iseli für die hilfreiche und liebevolle Unterstützung; all seinen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten sowie all seinen Vereinskollegen, Jahrgängern, Post-Freunden und Postbeamten-Stiften; für die schönen Kränze, Arrangements und Blumen, die vielen Beileidskarten, Briefe und grosszügigen Spenden an die Krebsforschung und für späteren Grabschmuck. Seengen, im Februar 2020

Der Lebenskreis unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Urgrossmutter und Grossmutter

Louise Fricker-Förster 26. Februar 1926 – 18. Februar 2020 alt Bärenwirtin, Hendschiken

hat sich nach einem reich erfüllten Leben geschlossen. Sie durfte heute sanft und friedlich im Alters- und Pfiegeheim Seon einschlafen. Wir sind dankbar für ihre Liebe und für die vielen gemeinsam erlebten Jahre. In stiller Trauer

Urs und Annemarie Fricker-Ruckstuhl Marc und Nicole Fricker-Leutwyler mit Sherin und Jerell Roger und Petra Fricker-Weitnauer mit Kai und Lorin Beat Fricker Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 28. Februar um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man des Alters- und Pfiegeheims Unteres Seetal in Seon, Postkonto 50-7038-2, IBAN CH04 0900 0000 5000 7038 2, Vermerk: «Louise Fricker» Traueradresse: Urs Fricker-Ruckstuhl, Ermelgasse 6, 5707 Seengen

Anni Schilling-Sandmeier und Angehörige

Ester BiancRi-Hauser 18. April 1926 - 7. Februar 2020

Sie lebt weiter durch das, was sie uns gezeigt und vorgelebt hat. Wir vermissen dicR seRr Gabi und Martin LeisibacR-BiancRi mit Familie Angela und André Wyser-BiancRi mit Familie Daniel und Brigitte BiancRi-Berner mit Familie MattRias BiancRi mit Familie EditR BiancRi-Sager Verwandte und Bekannte Der AbscRied von unserem Müetti findet am Dienstag, 25. Februar 2020, um 14.00 URr in der KircRe Rupperswil statt.

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Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 22. bis 28. Februar 2020: Pfr. Martin Domann

Lenzburg

Freitag, 21. Februar 2020 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05 – 12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Samstag, 23. Februar 2020 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler Thema: Predigtreihe «Die Zukunft der Reformierten Kirche – Abendmahl» Predigttext: Matthäus 26,26fi Lieder: 795 / 842 / 318 / 182 / 843 Musik: Herbert Baumann, Orgel Kollekte: Pro Senectute mit Kinderhüte Dienstag, 25. Februar 2020 6.05 – 6.25 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken Sonntag, 23. Februar 2020 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Dienstag, 25. Februar 2020 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum Besuch von Gottfried und Elise, den «Husierslüüt us em Ämitau», musikalisch untermalter Anlass Freitag, 28. Februar 2020 19 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg

Traueradresse: Heinz Rickli, Färbergässli 4, 5107 Schinznach-Dorf

Das Leben geht weiter, die Erinnerung bleibt. Und wenn wir an dich denken, lächeln wir und sagen: «Weisch no?»

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefiiger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 22. Februar 2020 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 23. Februar 2020 9.30 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 26. Februar 2020 20.15 Uhr Hl. Messe regional mit Segnung und Aufiegung der geweihten Asche in deutscher und italienischer Sprache Donnerstag, 27. Februar 2020 9.00 Uhr Hl. Messe 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

Wildegg

Sonntag, 23. Februar 2020 11.00 Uhr Heilige Messe/Familiengottesdienst zum VAflMUflKIflTag. Die Erstkommunikanten und ihre Familien sind anschliessend zum Mittagessen eingeladen. Dienstag, 25. Februar 2020 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kafiee Aschermittwoch, 26. Februar 2020 13.30 Uhr Aschermittwochs-Andacht ffür Schüler und Erwachsene

Seon

Freitag, 21. Februar 2020 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 23. Februar 2020 9.30 Uhr Eucharistiefeier Mittwoch, 26. Februar 2020 18.00 Uhr Andacht, Aschermittwoch ffür Familien 19.30 Uhr Wortgottesfeier, Aschermittwoch

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil

Seon, 12. Februar 2020 Reusspark Niederwil

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. Jesaia 43,1

Donnerstag, 20. Februar 2020 Jass-Nachmittag 14.00–16.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter und Grossmutter

Elisabeth Häfeli-Hunziker * 19. März 1936

Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30

† 12. Februar 2020

In stiller Trauer Hansruedi Häfeli Urs und Karin Häfeli-Braun Sabine Häfeli, Simon Häfeli Philip Süess, Tobias Süess Dieter Häfeli und Monika Würsch Verwandte und Bekannte

Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Seon statt.

Traueradresse: Gabi LeisibacR-BiancRi, HöRenweg 9, 5102 Rupperswil

Traueradresse: Dieter Häfeli, Im Tobel 33, 8706 Meilen

Sonntag, 23. Februar 2020 Postauto nach Ammerswil: 9.35 Uhr ab Hägglingen Altersheim; 9.40 Uhr ab Dottikon Sternen und Post; 9.43 Uhr ab alte Bally; 9.45 Uhr ab Dintikon Bären und Volg; 9.48 Uhr ab Oberdorf 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo, Organistin Christina Ischi und die Konflrmanden; Kollekte: Kinderkrebshilfe Schweiz; anschliessend Apéro

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 23. Februar 2020 10.00 Uhr, Kirche Seengen Abendmahl-Gottesdienst mit Schülerbeiträgen des PH 5 und Taufe von Mia Häfeli. Pfarrer Jan Niemeier und Team 17.00 Uhr, Kirche Seengen Klangkonzert mit Wolfgang Rogg Mittwoch, 26. Februar 2020 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes www.kirche-seengen.ch


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Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Sonntag, 23. Februar 2020 10.00 Holderbank, Gottesdienst: «Berufung – eine Sonntagspredigt ffür jene, die Gott lieber in der Natur suchen», Pfr. Martin Kuse, Musik: Tabea Plattner Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Mittwoch, 26. Februar 2020 6.30 Möriken, Frühjugendgottesdienst der 7. Klasse, Pfrn. Ursula Vock, anschliessend kleines Zmorge Mittwoch, 26. Februar 2020 10.00 Fiire mit de Chliine, Pfrn. Ursula Vock und Team www.ref-hmw.org

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Samstag, 8. Februar 2020 18.00 Uhr Angklung-Konzert, Länzihuus Suhr. Konzert zum 40-jährigen Bestehen des Angklung-Orchesters Pada Suka. Leitung: Andres Diriwächter Sonntag, 9. Februar 2020 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker. Kollekte: ½ Frauen-Solidaritätsfonds EKS, ½ Stiftung ffür Mutter und Kind (kant.) Mittwoch, 12. Februar 2020 9.00 Uhr Zmorge mit Andacht, Kirchgemeindehaus 20.00 Uhr Bibelabend (Teil 4 von 6), Länzihuus Suhr. «Der Abrahamzyklus» (Gen 11,27–25,11). Pfr. Uwe Bauer

Kirchenzettel

Der Lindenberg Sonntag, 23. Februar 2020 9.45 Uhr Abfahrt bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Gottesdienstes in Brunegg, Beginn um 10.10 Uhr Sofern Sie einen Fahr- oder Abholdienst benötigen, bitten wir Sie, sich bis spätestens zwei Tage vor dem Gottesdienst unter Tel. 062 896 11 74 anzumelden

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Freitag, 21. Februar 2020 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Schlössli Sonntag, 23. Februar 2020 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche; Pfr. Andreas Ladner anschliessend Kirchenkafiee Donnerstag, 27. Februar 2020 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli 12.00 Uhr 65+ – Mittagessen im Schlössli Anmeldung: 062 891 51 36, bitte sprechen Sie auf den Anrufbeantworter Freitag, 21. Februar 2020 16.15 Uhr KiKflTräfi im Zopfluus Dienstag, 25. Februar 2020 14.00 Uhr 65+ – Nachmittagsprogramm mit Adrian Klapproth, Liedermacher, ffür beide Gemeinden im Zopfluus Staufen Donnerstag, 27. Februar 2020 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfluus www.ref-staufberg.ch

www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Samstag, 22. Februar 2020 – 17.00 Uhr «Chile mit Chind» mit Susanne Löpfe in der Pfarrkirche Sonntag, 23. Februar 2020 7. Sonntag im Jahreskreis-Fasnachtssonntag 10.00 Uhr Gottesdienst mit Dorothea Wey, Fasnachtspredigt Fahrdienst ab Seengen 9.40 Uhr Donnerstag, 27. Februar 2020 19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 28. Februar 2020 19.30 Uhr Taizéfeier in der Ref. Kirche www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 23. Februar 2020 9.45 Uhr Gesprächs-Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: Glaube – inklusiv oder exklusiv? Predigttext: Markus 7, 24–30 Lektorin: Mirjam Wicki Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Stiftung Frauenhaus AG Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8.00 Uhr bei Rolf Deubelbeiss, Tel. 079 915 11 53. Mittwoch, 26. Februar 2020 9.30 Uhr Zwärgeträfi im Seitenschifi der Kirche Amtswoche: Pfr. Burkhard Kremer, Tel. 062 752 81 67

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Freitag, 6. März 2020 19.00 Uhr Abfahrt (ffür die angemeldeten Personen) bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Weltgebetstages in Niederlenz, Beginn um 19.30 Uhr Sonntag, 8. März 2020 9.40 Uhr Abfahrt * bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Liedergottesdienstes in Ammerswil, Beginn um 10.00 Uhr, mit Pfarrer Michael Lo Sardo und Katechetin Mirjam Schmid und SchülerInnen, anschliessend Apéro in der Remise Sofern Sie einen Fahr- oder Abholdienst benötigen, bitten wir Sie, sich bis spätestens zwei Tage vor dem Gottesdienst unter Tel. 062 896 11 74 anzumelden.

Sonntag, 23. Februar 19.00 Uhr Abendgottesdienst Pfr. Jürgen Will, Text: Johannes 4,46–54 Thema: «Wir Menschen brauchen Wunder» Anschliessend Express-Kafl www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Birr Sonntag, 23. Februar 2020 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger, anschl. Kirchenkafiee Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Freitag, 21. Februar 2020 17.00 Uhr ökumenische Chinderchile 20.00 Uhr Abendgebet in der Kirche

Seengen, 15. Februar 2020 In tiefer Trauer, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von meinem geliebten Mann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Schwager und Freund

Fritz Styner-Wildi 8. Januar 1932 bis 15. Februar 2020

… und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die an dich erinnern und glauben lassen, dass du bei uns bist.

In unserem Herzen lebst Du weiter Yvonne Styner-Wildi Beatrice und Ueli Dennler Renate und Ruedi Leder mit Manuel, Janine und Oliver Martini mit Noah und Finn Peter Styner mit Sebastian und Silian Daniel und Barbara Styner mit Andrin, Elias, Nathan und Gabriel Kathrin Trittenbach mit Adrian, Pascal und Ramon Der Abschiedsgottesdienst findet am Dienstag, 25. Februar 2020, um 12:00 Uhr in der reformierten Kirche Seengen statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz HEKS, IBAN Nr. CH37 0900 0000 8000 1115 1, PC 80-1115-1, Vermerk Fritz Styner

Traueradresse: Yvonne Styner, Casa Hubpünt, Generationenweg 2, 5707 Seengen

www.ref-kirche-rupperswil.ch

Sonntag, 23. Februar 2020 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Gewurzelt in Jesus.» Taufe von Livia und Jonas Scherrer.

Donnerstag, 27. Februar 14.30 Uhr Erzählcafé im KGH

Samstag, 22. Februar 19.30 Uhr Beginn «Chill-in» 20.00 Uhr: Jugendgottesdienst «Upgrade» im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch Anschliessend «Chill-out» mit gemeinsamen Essen Fahrdienst: Stefien Hassel, Tel. 077 424 96 73

Donnerstag, 27. Februar 2020 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus, Pfr. Àrpàd Ferencz

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch

Sonntag, 23. Februar 11.00 Uhr Elfl-Praise – familienfreundlicher Gottesdienst mit Anbetungszeit, Soap, kurzem Input und anschliessendem Mittagessen (Teilete)

Freitag, 21. Februar 14.00 Uhr Ökum. Theaternachmittag 65+ mit der Seniorentheatergruppe «Herbschtrose»: «D Geischter vom Lindhof» im Kirchgemeindehaus

Sonntag, 23. Februar 2020 17.00 Uhr Abendgottesdienst, Pfr. Martin Hess

www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen

Ref. Kirchgemeinde Seon

Brunegg

Staufen

Donnerstag, 20. Februar 2020

Meisterschwanden, 10. Februar 2020 Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.

Abschied und Dank Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen und voller Dankbarkeit haben wir von unserer Schwester und Schwägerin, unserem Tanti, Gotti und Grosstanti

Meisterschwanden, im Februar 2020

Ein Lächeln, das die Herzen berührte. «Wir vermissen Dich. Du fehlst uns sehr.» Unbegreiflich für uns alle, ist meine geliebte Frau, unsere Mutter, Grossmutter und Schwiegermutter

Nelly Lanz

Jeannine Tschuor-Kloetzer

25. März 1924 bis 10. Februar 2020

30. 9. 1937 – 12. 2. 2020

Abschied genommen. Bis im August 2019 konnte sie selbständig zu Hause bleiben, was sie sehr geschätzt und genossen hat. Ihre letzten Lebensmonate durfte sie im Altersheim Eichireben verbringen, wo sie liebevoll umsorgt wurde. Wir gönnen dir die ewige Ruhe: Willi Lanz Hanny und Mario Martello-Lanz Nichten, Neffen, Gottenkinder, Grossnichten und -neffen Verwandte, Nachbarn und Bekannte Wir danken allen, die mit Nelly gelacht und geweint haben und sie auf ihrem Lebensweg begleitet haben.

unerwartet letzte Woche in Frieden eingeschlafen. Ihrem Wunsch entsprechend nehmen wir im engsten Familienkreis am Familiengrab in Zürich-Höngg von ihr Abschied. Trauerfamilie: Basil Tschuor Tamara Mattiussi-Tschuor mit Denis, Andrin und Kaya Ilona Tschuor mit Daniel, Irina und Lukas Wir bitten um Zeit für die Trauernden (keine Trauerbesuche). Traueradresse: Basil Tschuor, Delphinstrasse 14, 5616 Meisterschwanden

Auf Wunsch der lieben Verstorbenen hat die Abdankung im engsten Kreise stattgefunden. Traueradresse: Willi Lanz, Im Boden 9, 5616 Meisterschwanden Im Sinne von Nelly unterstütze man den Altersheimverein Sarmenstorf, IBAN CH97 0900 0000 5001 4155 5, Vermerk: Nelly Lanz.

Rupperswil, 13. Februar 2020 Einschlafen dürfen, wenn man müde ist und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, das ist eine tröstliche, wunderbare Sache. Hermann Hesse

Abschied und Dank Traurig aber in herzlicher Liebe nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter und Grossmutter. Danke für die gemeinsame Zeit.

Christel Berndt-Scharrer 26. Januar 1943 bis 13. Februar 2020

In liebevoller Erinnerung: Michael Berndt Thomas Berndt und Yvonne Devaux Adrian und Stephanie Berndt Verwandte und Freunde Auf Wunsch der Verstorbenen wird die Asche im engsten Familienkreis der Erde übergeben. Traueradresse: Thomas Berndt, Weiherweg 4, 5600 Ammerswil

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Diverses

Donnerstag, 20. Februar 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

Im Gespräch

Der Lindenberg

Donnerstag, 20. Februar 2020

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Rassig unterwegs: Ski- und Snowboardtag des Kreisturnverbandes Lenzburg. Foto: zvg

Ski- und Snowboardtag des Kreisturnverbandes

Kampf im Mittelfeld: Die Niederlenzer Fb-Junioren (gelbes Dress) kümmern sich um einen Aarau-Spieler.

Fotos: Ruedi Burkart

Das Dutzend ist voll – Kicker-Kids zaubern noch bis Sonntag weiter

Brunegg Das zehntägige Hallenfussballturnier des FC Niederlenz ist ein grosser Erfolg. Auch bei der 12. Austragung duellieren sich wieder rund 1000 Fussballer und Fussballerinnen in den verschiedenen Altersklassen. Ein Augenschein bei den achtund neunjährigen F-Junioren. ■

RUEDI BURKART

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s war eine wunderbare Szene in der Schlussphase der Partie zwischen den Jungs von Niederlenz und Muhen. Das Spiel war längst zu Gunsten der Muhener entschieden, als der FCN doch noch zum Ehrentor kam. Und ebendieser Treffer wurde von den FCN-Junioren gefeiert, als ob sie gerade den Turniersieg geholt hätten. Sekunden später beendete der Schiedsrichter die Partie, die Spieler beider Mannschaften klatschten sich freundschaftlich ab und überliessen den nächsten Teams den Kunstrasen. «Es sind solche Momente, die uns für die ganze Arbeit, die wir hier machen, entschädigen», sagt Markus Schürmann. «Kusi», wie ihn alle nennen, ist einer der damaligen Gründer des Anlasses und amtet als OK-Chef. Bei ihm laufen die Fäden zusammen, er ist während des Turniers Ansprechperson für alle. So schaut er zuweilen auch in der Küche zum Rechten, in welcher die Mitglieder der 2. Mannschaft des FC Niederlenz Pommes frites, Chicken Nuggets und Pizzas im Akkord auf die Teller der hungrigen Spieler und Zuschauer schaufeln. «Es läuft super, alle machen einen perfekten Job», lobt Schürmann sein Team.

Mädchenturnier ist beliebt

Stillstehen würde auch für das weit über die Region hinaus bekannte und beliebte Hallenturnier Rückschritt bedeuten. Und so führte man vor einem Jahr erstmals eine Kategorie für Juniorinnen ein. Der Erfolg war überwältigend. «Innert kurzer Zeit waren alle Startplätze vergeben», sagt Schürmann. Auch heuer erfreut sich das Mädchenturnier grosser Beliebtheit, am kommenden Sonntag spielen zehn U15Teams um den Turniersieg. Mit dabei wird auch je eine Mannschaft aus Niederlenz und Rupperswil sein. Der organisierende 4.-Liga-Verein FC Niederlenz

In letzter Sekunde: Der Verteidiger der Fa-Mannschaft des FC Niederlenz (weiss-blaues Dress) klärt vor den einschussbereiten Gegnern des FC Muhen.

Region Bei guten äusseren Bedingungen ging am Sonntag der 36. Ski- und Snowboardtag des Kreisturnverbandes Lenzburg auf den Flumserbergen über die Bühne. Gleichzeitig war es für René Leder der erste Ski- und Snowboardtag, den er als Rennleiter mit Hilfe seiner Helfer organisierte. Rund 80 ski-, snowboard- und langlaufverrückte Turner aus dem Kreisturnverband Lenzburg und zwei Gäste aus den Kreisturnverbänden AarauKulm und Brugg hatten sich für dieses Happening im Schnee angemeldet. Den Auftakt der Rennen machten, wie es schon Tradition ist, die Snowboarder. Total 13 Fahrer absolvierten den anspruchsvollen Riesenslalomparcours. Gleich anschliessend folgten die Alpinen. Mit total 57 Startenden, aufgeteilt in neun Kategorien, stand eine ordentliche Turnerschar am Start. Sie hatten denselben Parcours wie vorgängig die Snowboarder zu bewältigen. Um 12 Uhr folgte dann das Rennen der Langläufer. Dieses Jahr waren sieben Teilnehmer und eine Teilnehmerin am Start. Als krönender Abschluss konnten an der Siegerehrung die begehrten Trophäen an die Schnellsten übergeben werden. Der Höhepunkt erfolgte in der Bekanntgabe der Kreismeister. Es sind dies: Kreismeisterin Ski Riesenslalom Damen Ramona Schmidiger (STV Fahrwangen), Kreismeister Ski Riesenslalom Herren Alex Hintermann (STV Beinwil am See), Kreismeisterin Snowboard Damen Joy Krasniqi (STV Holderbank), Kreismeister Snowboard Herren Adrian Wirz (STV Hendschiken), Kreismeister Langlauf Herren René Leder (STV Holderbank), Schnäggli-Pokal Timon Käslin (STV Fahrwangen). Im Medaillenspiegel siegte Holderbank mit total 4-mal Gold, 3-mal Silber und 7-mal Bronze vor Hendschiken und Egliswil. Die turnenden Vereine von Hendschiken und Holderbank stellten in diesem Jahr mit je 19 Teilnehmenden die grössten Gruppen. (sho) ■

Rangliste und weitere Fotos: www.ktvl.ch.

Das weitere Programm Fussball: Donnerstag, 20. Februar: Junioren B von 20 bis 23 Uhr. Freitag, 21. Februar: Firmen-Plauschturnier von 20 bis 24 Uhr. Samstag, 22. Februar: Junioren D, 3. Stärkeklasse, von 8 bis 12 Uhr. Junioren D, Promotion, von 12 bis 16 Uhr. Junioren D, 2. Stärkeklasse, von 16 bis 20 Uhr. Sonntag, 23. Februar: Juniorinnen FF-15 von 9 bis 14 Uhr. Alle Resultate und Ranglisten sind auf der Homepage www.fcniederlenz.ch abrufbar.

Die Besten: Die Kreismeister des Ski- und Snowboardtages. Foto: zvg INSERATE

feiert dieses Jahr einen runden Geburtstag. Vor nunmehr 60 Jahren wurde der Klub aus der Taufe gehoben. Genauer: im Mai 1960. Damals, so ist überliefert, nahmen zwei Mannschaften das Training mit gerade mal einem einzigen Ball (!) auf. Kurz nach der Vereinsgründung fand die Einweihung des Sportplatzes statt.

Zum Start ein 6:1-Sieg über den FC Lenzburg

Am 17. Juli 1960 gewann die damalige 1. Mannschaft das Revierderby gegen den FC Lenzburg mit 6:1, das «Zwei» zog gegen Neuhof Birr mit 2:3 den Kürzeren. Trotz des runden Geburtstags gibt es heuer keine speziellen Jubiläumsanlässe. «Wir haben ja vor zehn Jahren den

Lass dich umarmen: So schön feierten die jungen Niederlenzer den Ehrentreffer beim 1:4 gegen Muhen. Fünfzigsten gefeiert», lässt André Egger am Rande des Hallenturniers wissen. Der Co-Präsident ad interim ist wie viele seiner Vereinskolleginnen und Vereinskollegen eingespannt und hilft am Jurytisch aus. Wer mit den Niederlenzer Fussballern auf den runden Ge-

burtstag anstossen möchte, kann dies beispielsweise während der Europameisterschaft im kommenden Sommer tun. In der Vereinsbeiz auf der Sportanlage Altfeld werden zahlreiche Partien live übertragen, kulinarische Höhenflüge inklusive.


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Donnerstag, 20. Februar 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Region

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Donnerstag, 20. Februar 2020

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Windisch schenkt Dintikon eine Eiche Dintikon Windisch und Dintikon sind nicht gerade Nachbarsgemeinden. Was sie hingegen verbindet, sind die Anstrengungen, um lokal das Klima zu verbessern. Eine von Windisch geschenkte Flaumeiche macht in Dintikon den Anfang. ■

ALFRED GASSMANN

S

ympathische Szene neben dem neuen Schulhaus in Dintikon: Da wurde emsig geschaufelt, gegraben und fachmännisch eine Flaumeiche eingepflanzt. Die Aktion Klimaoase lebt. Sie animiert und unterstützt Aargauer Gemeinden, vermehrt Bäume im Siedlungsgebiet zu pflanzen. Die Idee wird mit gemeinsamen Baumpflanzaktionen von Gemeinde zu Gemeinde, einer Stafette ähnlich, weitergetragen. Die Übergabe der Flaumeiche begleitete die Windischer Gemeindepräsidentin Heidi Ammon mit einer Urkunde: «Im Zeichen der Verbundenheit, um gemeinsam die Herausforderung der Klimaveränderung anzugehen, freut sich der Gemeinderat Windisch ausserordentlich, der Gemeinde Dintikon im Rahmen der Aktion Klimaoase eine Flaumeiche zu schenken.» Gemeindeammann Ruedi Würgler verdankte das Geschenk herzlich. Doch bei der Einrahmung der Urkunde soll es nicht bleiben. Die Gemeinde nimmt den Umweltschutz ernst und erkennt Potenzial, um sich

Wollen fürs Klima Gas geben: Zwei Kinder begiessen die frisch eingepflanzte Flaumeiche. erfolgreich der Klimaerwärmung entgegenzustemmen.

Idee stammt vom Naturama

Das Projekt will dafür sorgen, dass die Gemeinden im Kanton Aargau im stark bebauten Siedlungsgebiet wieder vermehrt Bäume pflanzen. Es kommt ei-

nem Werbezug gleich für grosse Bäume, Grün- und Wasserflächen. Thomas Baumann vom Naturama wartete mit handfesten Argumenten auf. So kann ein Baum eine kühlende Klimaleistung erbringen. Durch die Verdunstung von rund 500 Liter Wasser und das Blätterdach kann die Lufttemperatur unter ei-

Foto: Alfred Gassmann

nem Baum bis zu 7 Grad Celsius kühler sein als in der Umgebung. Zudem vermag ein grosser Baum rund 100 Kilo Feinstaub pro Jahr aus der Luft zu filtern. Eine 100-jährige Buche erzeugt als grüne Lunge Sauerstoff für 26 Personen pro Tag. Bäume stellen auch Lebens-

Gemeinderat erfüllt Weihnachtswünsche Schafisheim Die Einwohner konnten im Advent am Weihnachtsbaum im Gemeindehaus Wünsche anbringen. Die Tradition fand wiederum Anklang. Nun hat die Gemeinde die Wünsche aufgelistet. ■

rant Eintracht und an der Lenzburgerstrasse. Diese werden im Zuge der Strassensanierung errichtet.

Punktuell Tempo-30-Zonen?

ALFRED GASSMANN

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er Gemeinderat hat eine Auslegeordnung gemacht und zu einzelnen Punkten bereits Stellung bezogen. «Die Wünsche werden in den kommenden Tagen schriftlich beantwortet», hält die Behörde in einer Mitteilung fest. Sie betreffen hauptsächlich Ergänzungen der dörflichen Infrastruktur. Vermisst wird auf dem Friedhof ein öffentliches WC. Der Gemeinderat verspricht, dieses Anliegen zu prüfen. Weiter wünschten sich Leute einen schönen Kreiselschmuck beim Restaurant Eintracht oder machten Vorschläge für eine Bepflanzung. Ganz offensichtlich sehnen sich die Schofiser nach Buswartehäuschen.

Man darf gespannt sein, wie dereinst der Kreiselschmuck aussehen wird: Heutiger Kreisel Kehrbrunnen. Foto: Alfred Gassmann Die überdachte Sitzbank bei der Bushaltestelle Lindenhof findet der Gemeinderat hingegen ein sehr kostspieli-

ges Vorhaben. Aber er verweist auf seine Anstrengungen und nennt die bewilligten Buswartehäuschen beim Restau-

Einen Wunsch nach Tempo 30 in der Winkelgasse wird der Gemeinderat in den kommenden Wochen prüfen. Allerdings punktuell für stark betroffene Gebiete in der Gemeinde und nicht nur an der Winkelgasse. Die Arbeitsgruppe Spielplatz wird gemäss Gemeindeammann Roland Huggler ebenfalls beschäftigt. Gewünscht wurden ein Spielplatz oder Spielgeräte. Ebenfalls wurden Parkplätze mit Ladestation für Elektro-Autos gewünscht. Doch diesen Wunsch stellt der Gemeinderat vorerst zurück, da er dieses Anliegen nicht als primäre Aufgabe der Öffentlichkeit einstuft. In der Wunschbox wurde erfreulicherweise auch ein Schreiben vorgefunden, wonach ein Verein sich dafür bedankt, dass ihm ein Raum zur Verfügung gestellt wird. Bedauerlicherweise fanden sich auch anonyme Schreiben mit durchaus brauchbaren Wünschen ein. Doch der Gemeinderat behandelt anonyme Schreiben nicht.

raum dar für zahlreiche Insekten und Vögel. Und zu guter Letzt wirken sich Bäume positiv auf die psychische und physische Gesundheit der Menschen aus. Dintikon hatte allen Grund anzustossen. Der Natur- und Vogelschutzverein machte es möglich.

14. Plausch-Jassturnier Brunegg Die Jugi lädt zum 14. PlauschJassturnier ins Restaurant Sternen ein. Gespielt wird im Schieber mit zugelosten Partnern. Je nach Absprache der Teams mit französsichen oder deutschen Karten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jeder Teilnehmer erhält einen Preis. Der Erlös geht zugunsten der Jugi Brunegg. (mgö) ■

Freitag, 28. Februar, 19 Uhr, Restaurant Sternen, Brunegg, Kosten 15 Franken pro Person, bis 16 Jahre 5 Franken.

GEMEINDENOTIZEN Temporäre Umplatzierung der Entsorgungsstelle Au-Veltheim

Veltheim Aufgrund der Bauarbeiten am Standort Mühlemattweg muss die Sammelstelle temporär umplatziert werden. Die Entsorgungsstelle wird auf dem Parkplatz des Alters- und Pflegeheims Auhof an der Talstrasse 11 betrieben. Die Nutzung der Container an der Talstrasse 11 ist nur am Freitag und Samstag tagsüber erlaubt. Am Sonntag ist die Nutzung untersagt. Der Gemeinderat wird über die künftige Lösung in Bezug auf die Entsorgungsstelle AuVeltheim zu gegebener Zeit wiederum im Mitteilungsblatt informieren. (gkv)

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Diverses

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Der Seetaler

Region

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Donnerstag, 20. Februar 2020

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Verspielte, farbige Kunst Au-Veltheim Das Dutzend ist voll. Bereits zum 12. Mal stellen zurzeit Kunstschaffende ihre Werke in der Gärtnerei Aareblumen aus. Interessierte haben noch bis Sonntag Zeit, sich vor Ort von der ganz speziellen Stimmung verzaubern zu lassen. ■

Geben «Nid ganz hundert» noch den letzten Schliff: Die Laienschauspieler von Tangram.

Endspurt bei Proben Rupperswil Dem Theaterstück «Nid ganz hundert» wird in diesen Tagen noch der letzte Schliff verliehen. Der Premiere am 28. Februar dürfte damit nichts mehr im Wege stehen. ■

CAROLIN FREI (TEXT UND FOTO)

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rst fiel unsere Wahl auf ein anderes Stück. Die dafür notwendige Kulisse wäre jedoch zu aufwändig gewesen», sagt Uschi Rapolani, Präsidentin und Gründungsmitglied der Theatergemeinschaft Tangram. Denn das Bühnenbild kreiert der Verein immer in Eigenregie. Dafür zeichnen jeweils Jens Barth und Martin Rapolani mit tatkräftiger Unterstützung weiterer Vereinsmitglieder verantwortlich. Und so entschied man sich für «Nid ganz hundert», ein Stück, das in einer Irrenanstalt spielt. Allerdings soll der angekündigte Besuch das nicht mitbekommen. Ihm wird vorgespielt, dass sich die Bewohner nicht in der «Klapsmühle», sondern in einer Villa zur Erholung aufhalten. Es versteht sich von selbst, dass dies in einem wahnwitzigen Verwechslungsspiel gipfelt und schlussendlich völlig aus dem Ruder läuft. Eine turbulente Komödie, die für viele Lacher sorgt und bei der sich der Zuschauer wohl immer wieder fragt: «Wer ist hier eigentlich verrückt?»

Vorpremiere kam gut an

Erstmals hat der Theaterverein Tangram das Stück als eigentliche Vorpremiere im Altersheim Länzerthus aufgeführt. «Rund 50 Bewohner kamen in den Genuss der Theateraufführung»,

sagt Rapolani. Das Stück kam gut an, was alle freut, allen voran die Regisseurin Monika Weber. Sie zeichnet nebst der Regie auch für die Besetzung der einzelnen Rollen verantwortlich. «Unser Verein zählt 20 Mitglieder, von denen die meisten gerne auf der Bühne stehen», betont die Präsidentin. Aus diesem Grund verzichtet sie seit ein paar Jahren darauf, selbst in einem Stück mitzuwirken. Zudem gebe es rund um die Aufführungen viel zu organisieren. Unter anderem musste sie heuer auch auf Kleidersuche gehen, da doch das eine oder andere spezielle Gewand benötigt wird. Ansonsten kümmern sich die Laienschauspieler jeweils selber um eine passende Verkleidung.

Verein ist gut aufgestellt

Anders als bei anderen Theatergruppen ist Tangram von der Anzahl spielfreudiger Mitglieder als auch von der Durchmischung her gut aufgestellt. «Wir haben genügend Männer. Die sind sonst eher Mangelware bei anderen Vereinen», sagt Rapolani schmunzelnd. Das jüngste Mitglied ist 23, das älteste 62 Jahre alt. Jeweils ab September wird mit den Leseproben gestartet, ab Mitte Oktober dann auf der Bühne geprobt. Die Mitglieder treffen sich jedoch auch unter dem Jahr regelmässig einmal im Monat. Dann allerdings zum gemütlichen Beisammensein, Kegeln, Bräteln. Aber erst wird «Nid ganz hundert» noch der letzte Schliff verliehen, damit an der Premiere alles wunderbar über die Bühne geht. ■

Premiere, Freitag, 28. Februar, 20 Uhr, Aarehaus, Rupperswil. Weitere Aufführungen: Samstag, 29. Februar, mit Nachtessen ab 18.30 Uhr, Sonntag, 1. März, mit Brunch ab 10.30 Uhr, Freitag, 6. März, und Samstag, 7. März, jeweils um 20 Uhr.

RUEDI BURKART

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ansruedi Byland ist zweifellos ein Mann der Tat. Der ehemalige Präsident der innovativen Kulturvereinigung «Välte läbt» legte am Abend der Vernissage der Kunstausstellung gleich selber Hand an, als ein Beleuchtungskörper nicht so strahlte, wie er eigentlich sollte. Byland kletterte kurzerhand auf eine Leiter, richtete die Lampe richtig aus – und danach konnte die Ausstellung eröffnet werden. Bevor die rund 70 Besucher jedoch durch die Gänge flanieren konnten, stellten sich alle 12 Kunstschaffenden, die heuer ihre Werke ausstellen, gleich selber vor. Und erzählten davon, wie sie zur Kunst fanden oder wie sie sich von ihrer Umgebung und der Natur inspirieren lassen. Maricor Borgeaud aus Rupperswil beispielsweise weihte die Zuhörenden in die Geheimnisse ihrer Arbeit mit Beton ein. Seit zwei Jahren arbeite sie mit dem eher ungewöhnlichen Werkstoff. «Eigentlich ist es ganz einfach», sagte sie mit einem Lächeln, «ich probiere mit meinen eigenen Techniken immer wieder Neues aus. Dann lasse ich die Stücke trocknen und hoffe zum Schluss, dass nicht alles gleich wieder auseinanderfällt.» Wie ihre ausgestellten Stücke zeigen, gelingt ihr dies perfekt nach Wunsch.

Interessiertes Publikum: Noch bis Sonntag können die Kunstobjekte bestaunt und gekauft werden. Fotos: Ruedi Burkart

Auch Kunst aus Frankfurt

Andrea Gloor aus Seon stellt wunderbare Keramikwerke aus. «Ich bin per Zufall zum Töpfern gekommen», verriet sie, «und jetzt sehe ich immer wieder, was man mit einem Stück Ton so alles anfangen kann.» Ein Heimspiel hatte der Veltheimer Landschaftsfotograf Oliver Wehrli, welcher seine Werke zum Thema Nebel ausstellte. Von weit her angereist ist hingegen die Deutsche Margrit Döring. Die Keramik-Virtuosin wohnt in der Nähe von Frankfurt und kommt während der Kunstausstellung bei einer Freundin in der Nähe unter. «Sie war früher schon einmal bei uns und wollte unbedingt nochmals kommen», so Byland. Dank Döring wurde die diesjährige Ausstellung zu einer internationalen Angelegenheit. Hansruedi Byland von «Välte läbt» ist stolz auf die auch heuer bunt ge-

Spezielle Perspektive: Holz, Metall und ein Gemälde im Hintergrund.

Eigenwillige Keramikfiguren: Margrit Döring aus Deutschland brachte Dutzende mit.

mischte Ausstellung. «Blumen und Kunst – das funktioniert. Wir schätzen uns glücklich, dass wir hier in der Gärtnerei Aareblumen zu Gast sein dürfen.» Der mittlerweile zur Tradition gewordene Anlass wird auch in Zukunft durchgeführt werden, so Byland weiter. «Für die Durchführung 2021 haben wir bereits sieben Künstler verpflichten können», sagts und gesellt sich zu den Gästen an der Vernissage.

Ausstellung bis 23. Februar

Die Kulturvereinigung «Välte läbt» und die Gärtnerei Aareblumen an der Talstrasse 35 in Au-Veltheim präsentieren noch bis am kommenden Sonntag, 23. Februar, die 12. Kunstausstellung. Die Schau kann unter der Woche während der Ladenöffnungszeiten besucht werden, am Samstag von 9 bis 16 Uhr und am Sonntag von 10 bis 16 Uhr. Infos unter www.vaelte-laebt.ch.

INSERATE

Die Raiffeisen-Finanzinformationen Die neue QR-Rechnung – Vorteilhaft auch für Sie! Ende Juni 2020 wird die QR-Rechnung eingeführt. Sie ist die neueste Entwicklung in der über 110-jährigen Geschichte des Schweizer Einzahlungsscheins. Damit schafft die Schweiz die Grundlagen für nahtlose digitale Abläufe im Zahlungsverkehr. Das Erstellen und Bezahlen von Rechnungen wird dadurch erleichtert. Die ersten QR-Rechnungen werden ab Mitte Jahr bei Schweizer Unternehmen und in Schweizer Haushalten landen. Die bisherigen Einzahlungsscheine werden danach schrittweise abgelöst. Die Umstellung betrifft alle Unternehmen, staatlichen Einrichtungen und Non-Profit-Organisationen sowie alle Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten. Mehr Informationen, weniger Aufwand Durch die QR-Rechnung wird der ganze Zahlungsablauf kürzer, schneller und einfacher. Doch was ist eine QR-Rechnung und wie kann damit bezahlt werden? QR steht für «Quick Response», zu Deutsch für «Schnelle Antwort». Dies bezieht sich auf den unmittelbaren Zugang zu den versteckten Informationen im Code, wenn dieser abgelesen wird. Im Zahlteil dieser neuen Rechnungsart sind nun die benötigten Infor-

mationen sowohl im Swiss QR-Code codiert, als auch mit blossem Auge lesbar. Der Code kann ganz einfach mittels Smartphone oder Lesegerät eingescannt werden. Der manuelle Aufwand und die fehlerhafte Eingabe von Rechnungsinformationen werden dadurch stark reduziert. Es ist aber auch weiterhin möglich, die Zahlungsinformationen manuell im E-Banking zu erfassen. Firmen haben noch mehr Vorteile: Sie können dank der zusätzlichen Rechnungsinformationen ihre Debitorenprozesse vollständig automatisieren.

nimmt diese Arbeit und überspielt die Rechnungsdaten in Sekundenschnelle in das E-Banking oder in die Finanzsoftware. PayEye funktioniert bei der neuen QR-Rechnung und auch jetzt schon bei den orangen Einzahlungsscheinen. Bei Bedarf können Unternehmen, Vereine und Privatkunden das Lesegerät zum Spezialpreis von 240 Franken kaufen. Weitere Informationen zur QR-Rechnung finden Sie unter raiffeisen.ch/zahlungsverkehr.

Noch analog unterwegs? Die QR-Rechnung unterstützt auch Rechnungssteller und Kunden, welche noch nicht digital unterwegs sind. Sie können ihre Zahlungen wie bis anhin mit einem Vergütungsauftrag bei der Bank einreichen oder am Postschalter vornehmen. Schweizer QR-Reader «PayEye» für Raiffeisen-Kunden Für das einfache und fehlerfreie Erfassen der Rechnungsinformationen bietet Raiffeisen ihren Kunden den PayEye – Edition RAIFFEISEN – an. Das Eintippen langer Zahlenreihen im E-Banking oder in der Finanzsoftware ist mühsam und fehleranfällig. PayEye über-

Die Vorteile der QR-Rechnung auf einen Blick: Für Rechnungssteller: – Geld wird schneller gutgeschrieben – Einfachere, schnellere Verarbeitung – Umwandlung in eBill wird unterstützt – Debitorenprozess lässt sich Dank mehr Informationen automatisieren Für Rechnungsempfänger: – Weniger Eingabefehler beim Einlesen, da kein manuelles Erfassen mehr

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– Einfachere, schnellere Verarbeitung – Weiterhin möglich: Manuelles Erfassen im E-Banking oder das Bezahlen per Bankzahlungsauftrag oder am Postschalter


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Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 20. Februar 2020

Bauernverband: Folientunnels bieten wertvollen Schutz Egliswil/Seengen Der juristische Streit um zwei Folientunnelanlagen im Seetal und die damit verbundenen Fehlinformationen von Umweltschutzverbänden demonstrieren exemplarisch die komplexen Herausforderungen für die moderne Landwirtschaft. Der Bauernverband Aargau ortet einen dringenden Handlungsund Aufklärungsbedarf.

D

er Vorstand des Bauernverbandes Aargau (BVA) hat sich an seiner letzten Sitzung mit dem Thema Schutz von landwirtschaftlichen Kulturen vor Schädlingen und Krankheiten befasst. Er will an der kommenden GV ein umfangreiches Massnahmenpaket verabschieden, um den Schutz der Kulturen nachhaltig sicherzustellen und gleichzeitig die Umweltbelastung weiter zu reduzieren. Eine wirksame Möglichkeit ist dabei der mechanische Schutz mit Folientunnels. Bei Obstanlagen schützen Netze vor Schädlingen wie der Kirschessigfliege. Bei Aprikosenanlagen wie jenen in Egliswil und Seengen schützen Folientunnels die Kultur vor Feuchtigkeit, die den Nährboden für bakterielle Erreger wie Pseudomonas oder den Pilz Monilia bilden. Damit kämpfen Bauern in allen Anbaugebieten im In- und Ausland.

Schutz vor Krankheiten

Die Behauptung der Umweltschutzverbände, dass sich Aprikosen im Freiland nicht kultivieren liessen und auf «künstliche» Bedingungen im Folientunnel angewiesen seien, ist falsch. Das beweisen auch zahlreiche weitere Aprikosenanlagen im Aargau, die nicht mit einem ganzjährigen Folientunnel geschützt sind. Die betroffenen Obstbauern haben mit den Folientunnels ihre Kultur einzig vor Krankheiten und Schädlingen geschützt. Der BVA wird an der nächsten Sitzung der Konferenz

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Lindenberg

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Dank Folientunnels praktisch kein Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nötig: Aprikosenplantage in Egliswil. Foto: Toni Widmer der Aargauer Natur- und Umweltschutzorganisationen (Kanuso) die Zusammenhänge und Hintergründe des mechanischen Pflanzenschutzes erklären. Die Folientunnels dienen nämlich einem gemeinsamen Ziel von Umweltschutzverbänden und BVA: der weiteren Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln oder gar deren Verzicht.

Standorte gut gewählt

Ein Streitpunkt bei den Seetaler Aprikosenkulturen betrifft den Standort der zwei Anlagen. Der BVA ist klar der Meinung, dass die Standortwahl sehr wohl gut abgewogen wurde. Die Anlage in Egliswil wurde unmittelbar neben eine bereits bestehende Kirschenanlage gestellt, die ebenfalls mit einem Witterungsschutz ausgestattet ist. Hätten die Folientunnels ausserhalb der Landschaft von kantonaler Bedeutung (LkB) platziert werden müssen, wäre nur der Standort auf der anderen Seite der Kirschenanlage in Frage gekommen. Dort wäre die Anlage nicht nur stärker in Erscheinung getreten, es hätten auch bestehende Hochstammbäume gefällt werden müssen und eine artenreiche Biodiversitätsförderfläche wäre der Anlage zum Opfer gefallen. Auch der Standort der zweiten Anlage in Seengen ist gut gewählt. Die Tunnels stehen unmittelbar neben dem Betrieb, der sich am Rande der Landschaftsschutzzone befindet. So präsen-

tiert sich ein kompaktes und gesamtheitliches Bild. Der BVA ist deshalb überzeugt, dass das Verwaltungsgericht den Bauern Recht geben wird und die Anlagen so stehen bleiben können.

Nicht in Dekretszone

Beide Anlagen stehen nicht in der unmittelbaren Nähe des Sees. Sie fallen deshalb auch nicht unter das Hallwilersee-Schutzdekret. Die Anlagen sind auch nicht vom See aus erkennbar, wie man aufgrund der Kommunikation der Umweltverbände annehmen müsste. Erfreut ist der BVA ob der Reaktion aus breiten Teilen der Bevölkerung, die durchaus nachvollziehen kann, dass eine Produktion mit weniger bis keinem Pflanzenschutzmitteleinsatz allenfalls landschaftliche Eingriffe nötig macht. Wenn die schützenden Folientunnels wie in den vorliegenden Fällen sorgfältig eingebettet sind, wird dies auch breit akzeptiert. Die gesellschaftliche Erwartungshaltung an die landwirtschaftliche Produktion, beste Qualität zu einem günstigen Preis und ohne Umwelteinwirkung zu bekommen, ist widersprüchlich. Der BVA will deshalb aufzeigen, dass es ohne Schutz nicht geht oder das Risiko für Ernteausfälle und Qualitätseinbussen zu gross ist. Die Ernährungssicherheit würde damit aufs Spiel gesetzt und die Importabhängigkeit aus weniger nachhaltiger Produktion erhöht. (pd/bva)

Konzentriert am Werk: 10. Hypi-Raclette-Jass in der Seenger Mehrzweckhalle.

Foto: zvg

Der zehnte Hypi-Raclette-Jass Seengen «Vielleicht war ich Zehntletzter!», meinte der prominente Jasser, SVP-Nationalrat Thomas Burgherr, auf die Frage über sein letztes Abschneiden am Hypi-Raclette-Jass. Vielleicht versuchte er aber auch bloss, sein bescheidenes Ergebnis zu verdrängen. Zum 10. Mal gibt es den Anlass in der Seenger Mehrzweckhalle bereits. Trotz perfektem Skiwetter fanden 140 Jasser den Weg ins Seetal. Damit lag die Teilnehmerzahl über dem Durchschnitt der letzten Jahre. Gejasst wurde ein Partnerschieber mit vier Passen à 12 Spielen. Die Karten flogen mit viel Schwung auf die Jassteppiche. Manchmal sogar bis zu den «Kaffi fertig»-Gläsern. Trotz grossem Ehrgeiz bei den Teilnehmern war die Stimmung immer friedlich. Lieber liess man einmal eine Fünf gerade stehen. Da die Besucher bereits um die Mittagszeit eintrafen und danach bis 17 Uhr durchgejasst wurde, war der Hunger anschliessend gross. So konnte es manch einer kaum erwarten, bis das

Raclette vom Seenger Chäs-Paradies fertig war und am Buffet des SC Seengen gefasst werden konnte. In dieser Zeit rechneten die Organisatoren von Jass-Events.ch die Punktzahlen gewissenhaft zusammen und erstellten die Rangliste. Nach dem Essen konnte Tele-M1Moderatorin Anne-Käthi Kremer die glücklichen Gewinner verkünden. Den ersten Preis, einen Hotelgutschein der Aevea-Vita-Gruppe im Wert von 800 Franken, gewannen die beiden Seetaler Hansruedi Zgraggen und Urs Kleiner. Sie erreichten stolze 4416 Punkte. Zurück zum prominenten Jasser Thomas Burgherr: Zusammen mit seinem Jasspartner, SVP-Grossrat Christoph Riner, erreichte er Platz 63 von 70. Sein Ergebnis kommentierte er mit einem gekonnten Griff in den Floskeln-Werkzeugkasten: «Lieber ein schlechter Jasser, dafür ein guter Politiker.» Ob er sich beim nächsten Hypi-Raclette-Jass an sein Resultat erinnern kann oder ob es wieder «zum Vergessen» war? (afe)

GEMEINDENOTIZEN Weniger Steuereinnahmen

Hallwil Der Steuerertrag 2019 von Hallwil liegt mit 1 995 000 Franken um 150 000 Franken oder 7,5 Prozent unter dem Budget und 183 000 Franken unter dem Wert des Vorjahres. (gkh/lba)

Bettwil In einer schlichten Feier in der Waldhütte Bettwil wurde Urs Meyer für sein 30Jahr-Dienstjubiläum gefeiert.

Neuer Leiter Finanzen

Fahrwangen Der Gemeinderat freut sich, mit Ralf Pfaff, wohnhaft in Aarau, eine ausgewiesene Fachkraft als neuen Leiter Finanzen für die Gemeinde Fahrwangen gefunden zu haben. Er war die letzten 10 Jahre in anderen Gemeinden des Kantons Aargau als Leiter Finanzen tätig. Pfaff wird Mitte März im Gemeindehaus Fahrwangen starten. (gkf )

ALEXANDER STUDER

P

eter Brütsch, der Bettwiler Vizeammann, begrüsste als Präsident der Betriebskommission (BK) des Forstbetriebs Lindenberg (mit den Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf) in seiner Laudatio auf Jubilar Urs Meyer Kreisförster Rolf Fankhauser vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) des Kantons, die Mitglieder der BK sowie Vertreter der verschiedenen Gemeinden und alle Forstmitarbeiter. Auf alle Kurse, Aus- und Weiterbildungen von Meyer einzugehen, wäre ein abendfüllendes Programm, meinte Brütsch und zeichnete ein paar Details zum Werdegang des Jubilars auf. Nach Forstwartausbildung und Försterschule hatte Meyer seine erste Stelle in Brugg. Als frisch promovierter Lehrmeister wurde er per 1. Februar 1990 als Förster Bettwil/Fahrwangen angestellt. Neben diversen weiteren Schulungen wie Gewässerunterhalt und Naturschutz absolvierte Meyer in Bern ein zweijähriges Studium mit einem CAS-Abschluss in Forstmanagement. Dass Meyer ebenfalls während acht Jahren im Gemeinderat Bettwil Einsitz nahm, passt zu seinem Engagement für Umwelt und Natur, für Flora und Fauna. Müssig zu erwähnen, dass Meyer

Der Seetaler

INSERATE

Seine zweite Heimat ist der Wald ■

Spende für den Weihnachtsbaum

Fahrwangen Die Organisatorinnen des Adventstreffs auf dem Bärenplatz haben der Gemeinde einen Teil ihres Erlöses in der Höhe von 500 Franken für den Weihnachtsbaum 2020 gespendet. Der Gemeinderat bedankt sich für diese Spende herzlich. (gkf )

30-Jahr-Dienstjubiläum im Kreis der Partner: Forst-Betriebsleiter Urs Meyer mit Ehefrau Bea und Mitarbeitern. auch eine Jagdausbildung hinter sich hat, wie Brütsch weiter erwähnte.

Viele Stürme gemeistert

Vivian, Lothar, Burglind, Eberhard, Ruth und Sabine haben grossen Schaden verursacht. Dass die Natur ihre eigenen Gesetze hat, weiss Meyer in seiner Rede und stellt sich mit seinen Mitarbeitern dieser Aufgabe. Grosse Aufräumarbeiten, was geschieht mit dem Schadholz, Anpflanzungen und vieles mehr wurden jeweils nach diesen Stürmen zu einer wahren Herkulesaufgabe.

Erwähnenswert war die Gestaltung des Lothar-Labyrinths in Bettwil, wo der jubilierende Betriebsleiter verschiedene Arten beschriftete und den durch den Sturm entstandenen Pfad dafür nutzte. Meyer sieht auch die Fortschritte. Dank modernen Apparaten werden die Arbeiten der Förster um einiges erleichtert. Ebenfalls hat er 35 Waldumgänge organisiert und etliche Forstwart-Lernende ausgebildet. Neben den Stürmen ist die grosse Klimaveränderung ein weiteres Thema, das Meyer Sorge bereitet. Alle sind gefordert, etwas zu tun, und die Forstbe-

Scheesenwagenrennen

Foto: Alexander Studer

triebe Lindenberg würden ihren Teil dazu beitragen, meinte Meyer in seiner kurzen Dankesansprache. Stolz ist er, dass sein Sohn ebenfalls zum Förster ausgebildet wird. Vergessen hat Meyer auch seine Gemahlin Bea nicht, die ihn in all den Jahren tatkräftig unterstützt hat; ihm immer zur Seite stand. Urs Meyer freut sich, mit ihr zusammen noch einige spannende und interessante Reisen in ihrem Wohnwagen zu unternehmen. Dies immer mit dem klaren Ziel: raus in die Natur. Bei einem kleinen Apéro wurde noch weiter gefachsimpelt.

Sarmenstorf Am Sonntag, 23. Februar, führt die Fasnachtsgesellschaft Variété das Scheesenwagenrennen durch. Dazu wird die Kantonsstrasse Marktstrasse gesperrt. Für die Verkehrsumleitung werden von etwa 13 bis 16 Uhr Gemeindestrassen in Anspruch genommen. Betroffen sind vor allem die Weihermattstrasse und die Breitistrasse. Der Gemeinderat hat der Benützung und Umleitung zugestimmt. (gks)

Gemeindeverwaltung geschlossen

Samstag Am Dienstag, 25. Februar, bleibt die Gemeindeverwaltung Sarmenstorf infolge des Fasnachtsdienstags geschlossen. (gks)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Agenda / Szene / Hinweise

Der Lindenberg

Donnerstag, 20. Februar 2020

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Schertenleib – Palast der Stille Lenzburg Hansjörg Schertenleib stellt sein neues Buch «Palast der Stille» vor. Moderiert wird der Literaturabend von Bettina Spoerri.

DOK-Film über Reisen in ferne Länder: Protagonistin Ella Maillart hoch zu Ross.

Foto: zvg

DOK-Film über Ella Maillart Lenzburg Die Schweizerin Ella Maillart gehört zu den grössten Reisenden des 20. Jahrhunderts und ist eine aussergewöhnliche Frau, Sportlerin, Schriftstellerin, Reporterin und Fotografin. Der Film lädt das Publikum ein, den Fussspuren von Ella Maillart zu folgen: von den grossartigen Landschaften Zentralasiens, die sie alleine bereist, nach China, das sie in Begleitung des britischen

Reporters Peter Fleming durchquert, bis nach Afghanistan, das sie mit ihrer Zürcher Freundin, der schillernden Anne-Marie Schwarzenbach, erreicht. ■

Freitag, 21. Februar, 19.30 Uhr, Aula Oberstufenzentrum Lenzhard, Lenzburg, DOK-Film «Les voyages extraordinaires dElla Maillart» von Raphaël Blanc, CinéBar geöffnet ab 18.30 Uhr.

E

in Cottage auf einer Insel vor der Ostküste Amerikas, mitten im Winter. Ein Mann schaufelt Schnee, redet mit seiner Katze, beobachtet Vögel, geniesst die Langeweile und zieht Bilanz über sein bisheriges Leben und Schaffen. Später macht er sich auf den Weg durch den verschneiten Wald zu der Kiefern, in deren Krone er einen Ausguck hat: die Welt zu schauen und sich selbst. Hansjörg Schertenleib erzählt in «Palast der Stille» von der Stille, selbst gewählter Einsamkeit, dem Schreiben und der Liebe.

Dienstag, 3. März, 19.15 Uhr, Literaturhaus, c/o Müllerhaus, Lenzburg.

Im Literaturhaus zu Gast: Hansjörg Schertenleib stellt sein neues Buch vor.

Foto: S. Ardizzone

Schnitzbänkler sind wieder unterwegs

Schüür-Obe

Tobias-Carshey-Band heizt dem Publikum ein

Sarmenstorf Am Fasnachtsmontag, 24. Februar, werden wiederum zwei einheimische Schnitzelbankgruppen die Runde machen. Es sind dies die AFS (Anonyme Fasnächtler Sarmenstorf) sowie die Schnodersieche. Bei guten Wetterverhältnissen ist es durchaus möglich, dass auch die Krähe aus Villmergen noch zufliegt. Hierzu wird auch auf den Tourneeplan verwiesen, der in den Restaurants ausgehängt und auch im Fasnachtskalender publiziert ist. Der Text der Schnitzelbänke kann ebenfalls ab sofort eingesehen werden: Dazu wende man sich bitte an die Chiffrierfirma Crypto AG.

Birrwil Stress dem Stress mit Alex Pirchl. Aktiv gegen Stress vorzugehen, ist einfacher, als man glaubt. Die Gäste erleben und erfahren, wie man selbst mit einfachen Fertigkeiten (Skills) im Alltag Wohlbefinden auslösen kann. Nicht nur vor oder nach, sondern insbesondere während einer Belastung. Heute ist dies wichtiger denn je, steht man doch ständig unter Druck und muss verschiedene Aufgaben gleichzeitig erfüllen. Gemeinsam wird Bekanntes, Vergessenes oder Neues ausprobiert.

Seon Der Wert eines Menschen wird an seinem Guthaben und seinem beruflichen Erfolg gemessen, und der Konsum kann schon längst seine hässliche Fratze zeigen, ohne mit den Konsequenzen rechnen zu müssen, während narzisstische Alpha-Männer Risiko spielen. Und die Liebe? Nur ein weiterer Besitz für die Trophäensammlung. Man spürt, wie die Wut im Magen kocht. Doch diese Wut kann man in der virtuellen Realität leicht unterdrücken. Da brodelt sie sediert weiter. Tobias Carshey hat sich aus der isolierenden Depression rausgewunden und bricht nun aus. Nach seinem Erst-

Zu hören ist die Schnitzelbank der Anonymen Fasnächtler Sarmenstorf wie folgt: Café Ruckli um 19 Uhr, Restaurant Kreuz um 19.45 Uhr, Restaurant/Pizzeria Adler um 20.45 Uhr, Restaurant Post um 21.30 Uhr und in der «Wälle» schliesslich um 22.45 Uhr. Die Schnodersieche sind um 19.30 Uhr beim Café Ruckli, um 20.15 Uhr in der «Wälle», um 21 Uhr im Restaurant Kreuz, um 21.45 Uhr im Restaurant/Pizzeria Adler und um 22.30 Uhr im Restaurant Post. Allfällige Spenden für die Schnitzelbankzettel werden für die Unterstützung des Gastgewerbes verwendet.

Geführter Rundgang im Cham, Hagedorn, Sins Lenzburg Die Wandergruppe Pro SenecSammlungszentrum Egliswil Beim geführten Rundgang können die Teilnehmer die Glanzlichter der Sammlung Museum Aargau entdecken. Die rund 55 000 Raritäten von der Antike bis zur Gegenwart decken die unterschiedlichsten Sammlungsgebiete ab. Jedes Objekt erzählt seine eigene Geschichte aus vergangenen Zeiten. Eine Tour, gemacht für Jung und Alt, gespickt mit vielen interessanten Geschichten. ■

Dienstag, 3. März, von 18.30 bis 20 Uhr, Sammlungszentrum Museum Aargau, Binzenholzstrasse 10, Egliswil, offen immer am ersten Dienstag im Monat.

tute Lenzburg lädt zur Wanderung von Cham über Hagedorn und St. Wolfgang nach Sins. Ab Cham folgt die Gruppe zuerst dem Industrielehrpfad. Er führt vorbei an historischen Industrieanlagen und vermittelt Wissenswertes über die Objekte auf Schautafeln. Bei Hagedorn verlässt die Gruppe den Weg und quert bei St. Wolfgang das Reusstal. Schon bald ist die alte Holzbrücke bei Sins erreicht. Kaum mehr vorstellbar, dass jahrzehntelang der ganze Verkehr über diese Brücke fuhr. Wanderzeit zweidreiviertel Stunden. ■

Dienstag, 3. März, Besammlung Bahnhof Lenzburg 9.50 Uhr, Anmeldungen an Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69.

Freitag, 28. Februar, 20 Uhr, Rankstrasse 7, Birrwil. Freier Eintritt.

ling «Bye Bye» folgt das Album «Semicolon». Der Titel ist eine Anspielung auf den gleichnamigen Tattoo-Trend, der Menschen, die einen Suizidversuch überlebt haben, daran erinnern soll, dass ihr Leben weitergeht. Die Songs sind erdiger und auch ironischer als bei seinem Vorgänger. Carshey lässt sich mehr Zeit für die Musik und gibt der Band mehr Platz, um auszubrechen. Energetisch und intim zugleich. Für Leute, die Tom Waits und die Eels mögen. ■

Freitag, 28. Februar, 20.15 Uhr Konzert, ab 18 Uhr Essen und Trinken, Konservi Seon.

Dreistimmig, zweideutig und einfach einmalig Auenstein Endlich: Nach 33 Jahren das hinterletzte Programm von Los Chicos Perfidos. Doch 3 x 33 ist immer noch nicht ganz hundert und so singen und spielen sich Juanito, Benito und Pablito weiterhin schonungslos um Kopf und Kragen. Benito hampelt und zappelt, ob mit oder ohne Percussion, Pablito lässt seine Gitarrensaiten glühen, Juanito bemüht sich ernsthaft, seinen mexikanischen Charme zu bewahren, während Alma la Palma adrett danebensteht und das Rampenlicht geniesst. ■

Sonntag, 1. März, 17 Uhr, Kirche Auenstein, anschliessend Apéro im Gysulasaal, der Eintritt ist frei, Kollekte.

Geben in der Kirche Auenstein ihr Können zum Besten: Los Chicos Perfidos.

Foto: zvg

Agenda vom 21. bis 27. Februar KLASSIK ■

Freitag, 21. Februar

Beinwil am See: Löwen 19.30 Uhr. Operette «Gasparone». ■

Sonntag, 23. Februar

Beinwil am See: Löwen 14.30 Uhr. Operette «Gasparone».

LITERATUR ■

Sonntag, 23. Februar

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 11.15 Uhr. Tabea Steiner: «Balg». Café Littéraire im Literaturhaus. Mit Eintritt.

SENIOREN ■

Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. Konzert von Rockin’ Chair.

Freitag, 21. Februar

Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldungen an Ruth Bruder, Telefon 062 777 26 01 ■

Donnerstag, 27. Februar

Fahrwangen: Restaurant Bauernhof Bettwil 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, Neuanmeldungen/Abmeldungen an Sophie und Ernst Fischer, Telefon 056 667 25 57.

DIES & DAS ■

Freitag, 21. Februar

Lenzburg: Altstadt 18.30 Uhr. Guggentreffen. Lenzburg: Schulhaus Lenzhard 19.30 Uhr. CH-Dok-Film: «Les voyages extraordinaires d’Ella Maillart». Gespräch mit dem Regisseur Raphaël Blanc nach dem Film. ■

SOUNDS ■

Samstag, 22. Februar

Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. Konzert: Crossover Blues Band.

Samstag, 22. Februar

Beinwil am See: Löwen 19.30 Uhr. Operette «Gasparone». ■

Rockin’ Chair spielen eine eigenständige Form des 70er-Hardrocks.

Freitag, 21. Februar

Ammerswil: Gemeindesaal 20 Uhr. LouDeMilla: «Zauberei im Hexensalon».

Samstag, 22. Februar

Lenzburg: Kramer Brocki & Secondhand 10–16 Uhr. «Brockigschichte». Das Museum zu Gast in der Kramer Brocki & Secondhand. Lenzburg: Rathausgasse 14 Uhr. Kinderumzug. 16 Uhr Schluss mit Monsterkonzert. Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 9–16 Uhr. Flohmarkt in Lenzburg. Rupperswil: Jurahalle 14.30–17 Uhr. Kinderfasnacht. Musik, Tanz, Festwirtschaft und Prämierung. Seon: Restaurant Sternen 18 Uhr. Generalversammlung des Vogel- und Naturschutzvereins. ■

Sonntag, 23. Februar

Lenzburg: Parkplatz Wilstrasse 15–16.30 Uhr. «Holzfällen einmal an-

ders» – Biberspaziergang, offen für alle und kostenlos, keine Anmeldung nötig, Dauer rund eineinhalb Stunden. Seengen: reformierte Kirche 17 Uhr. Klang-/Gongkonzert. Den Klang sehen, hören, spüren und fühlen.

Montag, 24. Februar

Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Singen von Mantras und Kraftliedern, begleitet von Naturinstrumenten. www.sternenklang.ch.

Dienstag, 25. Februar

Lenzburg: Unter den Arkaden 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kinder-Tanzgruppe Leutwil. Rhythmus – stampfen– klatschen – drehen – lachen. Infos: 062 771 70 24.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Alterszentrum Obere Mühle Ausstellung «Lenzburg und anderswo». Lenzburger Kunstmalerinnen Irma Hediger (Aquarelle, Ölbilder) und Trudi Zuber-Gelzer (Aquarelle). Öffnungszeiten: täglich 9–17 Uhr. Bis 8. März. Lenzburg: Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 9–17 Uhr, Donnerstag 9–20 Uhr. Bis 28. Juni. Weitere Infos: https://www.stapferhaus.ch. Seon: Galerie R4L Ausstellung Finest art & design selection. Werke von Stefania Pinsone, Guinnevere Decena, Roy Freeman und Rolf Scharrer. Mittwoch bis Sonntag, 14–20 Uhr. Bis Ende März.

MUSEEN ■

Mittwoch, 26. Februar

Leutwil: Mehrzweckhalle 19–20 Uhr. Volkstanzen für Jugendliche und Erwachsene. Zusammen mit Mitgliedern der Trachtengruppe Leutwil.

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag 11–17 Uhr. Weitere Informationen unter www.museumburghalde.ch.


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«Äntli guet schlofe» mit dem richtigen Kopfkissen Die Suche nach dem richtigen Kopfkissen wurde schon für manchen zu einer Odyssee. Nicht jedes Gesundheitskissen funktioniert im Schlaf so gut wie erhofft.

Coole Schmuckdosen und Schatztruhen verzieren Mittwoch, 26. Februar 2020, von 13 bis 17 Uhr Im LenzoPark werden alle Kinder* kreativ. Natürlich unter fachkundiger Anleitung in der Mall vor Müller und SPAR.

Das Ende der Odyssee war für viele im Herzen von Villmergen, beim Familienbetrieb Betten Küng. Das Schlafberater-Team ist dank einem enorm grossen Erfahrungsschatz selbst bei hartnäckigen Nackenoder Rückenproblemen nicht ratlos. Und sie nehmen sich gerne Zeit, die eigentliche Ursache der Beschwerden herauszufinden so wie das passende Kissen dazu. Manche Kissenberatung dauert sogar fast so lange wie eine Matratzenberatung! Auf so einem Traumkissen der kleinen Bettwaren-Fabrik wird das Träumen wieder schön. Seit 1995 beraten die Schlafprofis kompetent und stellen auch eigene Kissen vor Ort her. Sie können sogar dabei zusehen, wie Ihr neues

Kissen entsteht. Füllmenge und Material werden individuell auf jeden abgestimmt und können sogar im Nachhinein noch verändert werden. Stimmen von Kunden: «Danke für die ausführliche Beratung! Mit meinem neuen Kissen schlafe ich wieder richtig erholsam.» «Toll eure Kissen! Die können jederzeit angepasst und auch gereinigt werden! Das ist nachhaltig und praktisch.» Betten Küng Unterdorfstr. 3 5612 Villmergen 056 621 82 42 www.betten-kueng.ch

* keine Altersbeschränkung

Offene Proben

Hauptstrasse 33 5212 Hausen AG Tel. 056 441 33 11

für Alle!

Hast du Freude am Singen? Magst du Gospel- und Poplieder? Dann sing mit uns! D:, ß £ Feb·™a· ߎߎ D:, º£ Mä·Ü ߎߎ l]£’ b:” ßl£l U6· A™Ja Sc6™Je H™WÜeW”c6Ë:J www.gospelchor-kumbaya.ch

Februar Monatsaktion ab 14.00 Uhr

Schweinsschnitzel mit Champignonrahmsauce und Butternudeln Fr. 24.50 statt Fr. 29.50 www.maxundmoritz-hausen.ch

Marktnotiz

Bei Coiffeur Sabine wurde die Siegerin eines SBB-Gutscheins ausgelost Guter Start ins neue Jahr bei Coiffeur Sabine in Rupperswil. Der Glücksprinz Severin hat aus 143 Kunden im Monat Januar das Los von Frau Carmela Cozzolino aus Rupperswil gezogen. Frau Cozzolino gewinnt von Coiffeur Sabine einen SBB-Gutschein im Wert von 60 Franken. Damit kann Frau Carmela Cozzolino einen Tag in den Bergen an der Sonne hoch über dem Nebel vom Unterland verbringen. Das Team von Coiffeur Sabine organisiert an verschiedenen Monaten Aktionen, hier ein paar Beispiele: Im Monat März erhält jeder Kunde einen Frühlingsgruss in Form eines Primelis von der Gärtnerei Berner, Rupperswil. Im Juni können Sie Ihre gelesenen Bücher mitbringen und gegen ein anderes in unserer Bücherecke tauschen. Im Juli können Sie sich für Fr. 16.– statt Fr. 21.– die Wimpern färben lassen. Der August sollte so warm sein, dass Sie den Service Wash Cut and Go zu einem super Preis von uns bekommen. Im September veranstaltet Coiffeur Sabine das absolute Highlight, Sie können am Freitag, den 4. September bei Vollmond im Sternzeichen des Löwen bis 20.00 Uhr die Haare schneiden lassen. Im Oktober haben Nadia und Sabine sich an den Weiterbildungs-Seminaren von Wella über die neuen Trends vom Herbst/Winter informiert. Der November ist und bleibt unser Wellnessmonat mit dem warmen Aromatuch, Massage,

Gewinnerin Carmela Cozzolino

beruhigender Musik und feinem Tee, die bei der Behandlung geboten werden. Der Dezember ist seit Jahren ein Glücksmonat für die Kunden des innovativen Coiffeurteams, denn da wird der Gewinn, wie Shampoo, Haarspray, Gel oder Schaumfestiger erspielt. Profitieren Sie von den Angeboten und lassen Sie sich von den Ideen des Coiffeurteams inspirieren. Coiffeur Sabine Dorfstrasse 8 5102 Rupperswil Tel. 062 897 02 37

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger  

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