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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 13. FEBRUAR 2020

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 7 · Post CH AG

SALZKORN Frau Holle streikt Tote Hose in Lenzburg: Januarloch, Skiferien. Also reden wir mal wieder vom Wetter. Frau Holle streikt. Der Winter findet hierzulande nicht statt. Heiner Halder Schneeglöckchen lassen die Köpfchen hängen, Krokusse spriessen, Igel sind zu früh aufgewacht, Schneemänner ausgewandert, Schlitten Fremdkörper, Schneeschaufeln unnütz, Eisbahnen nicht am Platz. Das grosse Grauen statt das unschuldige Weiss dominiert. Immerhin sorgt die strahlende Sonne für angenehme Abwechslung auch für uns Unterländer.

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Zeichnen zusammen mit drei Kollegen für die Umsetzung und das Verfassen des Buchs «Mit Stolz aus der Abhängigkeit – Leistungssensible Suchttherapie» verantwortlich: Die Psychotherapeutinnen Susanne Leiberg und Marlis Fleckenstein-Heer. Foto: Carolin Frei

Abstinenz soll stolz machen Lenzburg Mitarbeitende der Klinik im Hasel entwickelten ein Therapieprogramm für Abhängigkeitserkrankungen – die Leistungssensible Suchttherapie (LST). Ab April wird dies auch in der Tagesklinik angeboten. Ziel dieses Therapieprogramms ist, «mit Stolz aus der Abhängigkeit» zu gelangen und der Stigmatisierung entgegenzuwirken. ■

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CAROLIN FREI

S

eit 2012 kommt dieses Therapieprogramm, das Martin Fleckenstein und ich entwickelt haben, zum Einsatz», sagt Marlis Fleckenstein-Heer, Psychologin, Psychotherapeutin und Leiterin der Tagesklinik im Hasel in Lenzburg. Inzwischen konnten 300 Personen die neue Therapie nutzen – in der stationären Einrichtung in Gontenschwil und im Ambulatorium in Lenzburg. «Ab April können auch Klienten der Tagesklinik in Lenzburg von

der LST profitieren», sagt Fleckenstein. Bei Menschen, die eine Therapie für Abhängigkeitserkrankungen beginnen, überwiegen Gefühle wie Scham und Schuld. Scham, dass sie diese Krankheit entwickelt haben und dass sie es nicht schaffen, abstinent zu leben. Diese negativen Emotionen fördern jedoch die Aufrechterhaltung der Sucht.

Sucht ist eine Krankheit

Viele Betroffene und auch die Gesellschaft gehen davon aus, dass Suchtverhalten selbstverschuldet und keine Krankheit ist. Dem ist nicht so. Doch führt dieses Denken zu Stigmatisierung und zu Abwertung und Ausgrenzung. Hier setzt die Leistungssensible Suchttherapie an. In drei Sitzungen wird Betroffenen eine neue, konstruktive Haltung gegenüber der Abhängigkeitserkrankung vermittelt. Wer sich für die Abstinenz entscheidet – egal ob man von Alkohol, Kokain, Spiel- oder Kaufsucht abhängig ist –, vollbringt jeden Tag aufs Neue eine grosse Leistung. Eine Leistung, die nicht selbstverständlich ist, auf die man stolz sein darf. Stolz fördert denn auch einen transparenteren Umgang mit der Krankheit. Ein wichtiger Aspekt ist zudem, die An-

gehörigen miteinzubeziehen. Ein erfolgreicher Suchtausstieg kann nur mit sozialer Unterstützung gelingen. Zur dritten Sitzung werden auch Angehörige eingeladen und zusammen wird der Umgang mit einer allfälligen Krise thematisiert. Die Leistung des Umfelds im Umgang mit der Erkrankung wird ebenfalls gewürdigt, fühlen sich diese Personen doch häufig hilflos und überfordert. Wissenschaftliche Studien belegen, dass die LST sowohl beim Entzug als auch bei der Entwöhnung Rückfällen vorbeugt. «Und wir konnten zeigen, dass Teilnehmende nach Klinikaustritt offener über Rückfälle sprechen und diese kürzer werden», sagt Dr. Susanne Leiberg, Leiterin des Forschungsteams und Co-Leiterin des Ambulatoriums. Ende Januar ist das Buch zur neuen Therapie erschienen. Tipps aus der Praxis für die Praxis. So erstaunt denn nicht, dass das Expertenteam der Klinik im Hasel von Institutionen im In- und Ausland für entsprechende Weiterbildungen angefragt wird. ■

Wer sich für eine Therapie interessiert, kann sich beim Hausarzt oder auf www.klinikimhasel.ch informieren.

Den global wärmsten Januar mit durchschnittlich über 3 Grad, 5 Millimeter Niederschlag und keinem Neuschneetag in Buchs AG haben wir überstanden. Trostlos für die Jungen, ärgerlich für Sportive, ernüchternd für Romantiker, schlecht für die Natur. Nur die älteren Semester sind glücklich, die mit dem Krückstock und dem Rollator. Und ein bisschen auch unser Bauamt, das den Segen aufwändig vernichten sollte. Apropos Salzkorn: Das natürliche Allerheilmittel gegen Eisglätte aus der einheimischen Rheinsaline in Riburg/Rheinfelden, wo täglich 1200 Tonnen produziert und in riesigen Saldomes gelagert werden, stellt die landesweite Versorgung auch bei epidemischer Notlage sicher. Im Lenzburger Werkhof lagern 180 Tonnen. Heinz Stettler und seine Mannschaft haben heuer immerhin schon einige Einsätze von insgesamt doch schon 1,5 Tonnen auf Trottoirs und Strassen geleistet. 140 Tonnen jährlich sind es durchschnittlich, 180 Franken kostet die Tonne. Letztes Jahr konnte mit 25 Einsätzen bereits viel Geld gespart werden. Der Werkmeister gibt zu, dass ihm das momentane Klima hiernieden gefällt, als Privater er indes ganz gern im Schnee stöbert. Allerdings ist noch nicht aller Frühlingstage Abend: Die Hoffnung auf Frau Holle stirbt zuletzt. Heiner Halder, Lenzburg.

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Amtliches

Donnerstag, 13. Februar 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Revision der Nutzungsplanung – öffentliche Auflage ■

Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öflentlich aufgelegt.

Baugesuche

Bauherrschaft:

Krzysztof Kuprianowicz, Buchenweg 13, 5600 Lenzburg

Planverfasser:

Ewelina RantamaulaDorulok, Am Rissbogen 1, D-88456 Ingoldingen

Bauobjekt:

Abbruch und Neubau Einfamilienhaus und Carport

Bauplatz:

Buchenweg 13, Parzelle 2815

Verkehrsbeschr7nkungen Lenzburg K 249 Seonerstrasse, SBB-Bahnübergang Höhe Schrägweg – Verbot für Motorwagen und Motorräder Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 15. Februar 2020 bis 16. März 2020, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 14. Februar bis 16. März 2020. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit EfMail-Adresse) einzureichen.

Aarau, 5. Februar 2020 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau

Der Stadtrat ■

Steuererklärungen 2019 – EasyTax – Fristerstreckungen

Die Steuererklärungen 2019 sind zugestellt. Unseren geschätzten Steuerzahlern steht wieder die Gratissoftware EasyTax 2019 zur einfachen und efffizienten Erstellung der Steuererklärung zur Verffügung. Ab diesem Jahr stehen keine CD’s des Kantons mehr zur Installation zur Verffügung. Dürfen wir Sie bitten, den Download unter folgendem Link des Kant. Steueramtes vorzunehmen:

Ersatzwahl eines Ersatzmitglieds des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Ergebnis 1. Wahlgang

Absolutes Mehr

www.ag.ch/steuern

Stimmen haben erhalten:

Für Fristerstreckungen zur Abgabe der Steuererklärung steht auf der Homepage des Kant. Steueramtes unter folgendem Link/:

Vereinzelt gültige Stimmen

www.ag.ch/efristerstreckung ein elegantes Tool zur Verffügung. Bitte benützen Sie für Fristerstreckungen ausschliesslich dieses Online-Tool und verzichten Sie dazu auf eine EfMail. Vielen Dank ffür Ihre sehr geschätzte Mitwirkung Regio Steuerverwaltung Lenzburg-Niederlenz ■

Stadt Lenzburg Abteilung Tiefbau und Verkehr

erinnert daran: am Samstag, 15. Februar 2020 ab 8.00 Uhr, sammeln die Hurricanes Lenzburg Papier

Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgffältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen – plastiffzierte Wäschetrommeln – verklebte und verschnürte Kartonschachteln – oflene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen die Hurricanes und die Stadt Lenzburg.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Martin und Erika Berchtold, Ammerswil

Bauvorhaben:

Erweiterung Parkplatz

Ortslage:

Parz. Nr. 394, Moosstrasse 10

Öflentliche Aufage vom 14. Februar 2020 bis 16. März 2020 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 12. Februar 2020 Gemeinderat Ammerswil

Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dürrenäsch, 11. Februar 2020 Der Gemeinderat ■

Ersatzwahl Mitglied Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2018/2021, 1. Wahlgang am 9. Februar 2020; Wahlergebnis

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Ersatzwahl Mitglied Finanzkommission Absolutes Mehr 48

Es wurde damit im 1. Wahlgang niemand gewählt. Sofern keine stille Wahl zustande kommt, ffndet ein 2. Wahlgang am 17. Mai 2020 statt. Dabei ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang, d.h. bis am 19. Februar 2020, 12.00 Uhr, durch mindestens 10 Stimmberechtigte bei der Gemeindekanzlei zuhanden des Wahlbüros angemeldet wird (§ 32 Abs. 1 GPR). Das entsprechende Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchfführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröflentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro

Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Aufagefrist Einwendungen erheben.

Stimmberechtigte Gültig eingereichte Stimmrechtsausweise Eingelangte Wahlzettel In Betracht fallende Wahlzettel

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche

Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 14. Februar 2020 bis 16. März 2020 auf der Gemeindekanzlei auf und können während der Schalteröflnungszeiten eingesehen werden. Die Unterlagen werden ergänzend ohne rechtliche Verbindlichkeit auf der Website der Gemeinde Dürrenäsch aufgeschaltet.

Ersatzwahl Mitglied Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2018/2021, 2. Wahlgang am 17. Mai 2020; Anmeldeverfahren

Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission ffür den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurde kein/e Kanditat/ in angemeldet und im ersten Wahlgang am 9. Februar 2020 wurde niemand gewählt. Deshalb wird ffür die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission ein zweiter Wahlgang durchgefführt werden, sofern keine stille Wahl zustande kommt. Der zweite Wahlgang ffndet am 17. Mai 2020 statt. Im zweiten Wahlgang ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang durch mindestens 10 Stimmberechtigte des betreffenden Wahlkreises (Gemeinde Dürrenäsch) angemeldet wird. Ein Rückzug dieser Anmeldung ist nicht zulässig. Wahlvorschläge (Anmeldungen) sind gemäss § 32 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VPGR) bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am Mittwoch, 19. Februar 2020, 12.00 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Werden weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der oder die Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.

872 359 171 95

Stimmen haben erhalten: Zehnder-Fent Sandra Bertschi Tamara Hunziker Berner Regine Vereinzelt gültige Stimmen

14 5 5 71

Für den zu besetzenden Sitz als Mitglied der Finanzkommission hat niemand das absolute Mehr erreicht. Somit ist die Durchführung eines 2. Wahlganges erforderlich, sofern keine stille Wahl zustande kommt. Der Wahltermin wurde auf den 17. Mai 2020 festgesetzt. Dabei ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang, d.h. bis am Mittwoch, 19. Februar 2020, 12.00 Uhr, durch mindestens 10 Stimmberechtigte bei der Gemeindekanzlei zuhanden des Wahlbüros angemeldet wird (§ 32 Abs. 1 GPR). Das entsprechende Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Es wird auf die separate Publikation verwiesen. Wahlbeschwerden sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröflentlichung des Ergebnisses, eingeschrieben beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Dürrenäsch, 10. Februar 2020

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauvorhaben:

Sanierung Strasse mit teilweiser Werkleitungserneuerung (Gemeindestrasse Engenbühl)

Bauplatz:

Engenbühl, div. Parzelle-Nrn.

Zone:

Wohnzone W2 / Landwirtschaftszone

Au-agefrist:

14. Februar 2020 – 16. März 2020

Die Baupläne können während der Aufagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Aufagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 12. Februar 2020 Gemeinderat Hallwil ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

APG Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Partnermanagement Mitte, Postfach, 4002 Basel

Grundeigentümer: Fenzl Mike, Mühlebühlweg 8, 5616 Meisterschwanden Bauvorhaben:

Neumontage F12 Werbeträger an bestehende Stützmauer

Bauplatz:

Mauerweg 358, Parzelle-Nr. 663

Zone:

Dorflernzone D

Au-agefrist:

14. Februar – 16. März 2020

Die Baupläne können während der Aufagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Aufagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 12. Februar 2020 Gemeinderat Hallwil

Baugesuch

Bauherr:

Alexander Hahn und Rebekka Ermel-Hahn Seckackerweg 4c 5604 Hendschiken

Bauobjekt:

Sichtschutzwand und Sitzplatzüberdachung

Objektadresse:

Seckackerweg 4c Parzelle 1347

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 14. Februar bis Montag, 16. März 2020 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Aufagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Publikation Baugesuch

Bauherrschaft:

Einwohnergemeinde Hallwil, Haldenweg 332, 5705 Hallwil

Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Hallwil, Haldenweg 332, 5705 Hallwil

Wahlbüro

MC-Bauchemie AG, Siloring 8, 5606 Dintikon

Grundeigentümer: MC-Bauchemie AG, Siloring 8, 5606 Dintikon Projektverfasser:

Xaver Meyer AG, Winteristrasse 20, 5612 Villmergen

Bauobjekt:

Oberfächenanpassung ffür Abstell- und Wendeplatz

Standort:

Siloring/Parallelstrasse, Parz. Nr. 547

Öflentliche Aufage vom 14. Februar 2020 bis 16. März 2020 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Aufagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Ersatzwahl Schulpflege Ergebnisse 2. Wahlgang vom 9. Februar 2020

Stimmbeteiligung:

Papiersammlung

Am Mittwoch, 19. Februar 2020 ffndet wiederum eine Papiersammlung statt. Seit 2019 kann neu auch Karton bei der Papiersammlung mitgegeben werden. Wir bitten Sie, Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr korrekt gebündelt bereitzustellen. Sammeldaten und Details zur Papiersammlung ffnden Sie im Entsorgungskalender. Gemeinde Hunzenschwil ■

Baugesuch

Bauherr:

Matrascia-Hofer Giovanni Nelkenweg 2, Hunzenschwil

Projektverfasser: K. Vorburger AG Hauptstrasse 15a, 5032 Aarau Rohr

Dürrenäsch, 10. Februar 2020 Wahlbüro

18.8 %

Schulpfege (1 Sitz) In Betracht fallende Wahlzettel:

219

Gewählt ist: • Stirnimann Mario

122 Stimmen

Nicht gewählt ist: • von Moos Marc

97 Stimmen

Wahlbeschwerden (§§ 66 fl. GPR) sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am 3. Tag nach der Veröflentlichung des Ergebnisses schriftlich mit Begründung beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Fahrwangen, 10. Februar 2020 Wahlbüro Fahrwangen

Bauobjekt:

Heizungsersatz, Luft/Wasser Wärmepumpe (aussen)

Ortslage:

Nelkenweg 2 Parzelle Nr. 136

Öflentliche Aufage des Baugesuches in der Zeit vom 14. Februar 2020 bis 16. März 2020 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Aufagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil


Der Seetaler

Baugesuch

Bauherrschaft:

A. Fischer Immobilien & Generalunternehmen AG, Kohlackerstrasse 15, 5103 Möriken

Grundeigentümer: A. Fischer Immobilien & Generalunternehmen AG, Kohlackerstrasse 15, 5103 Möriken, und Schärer Holzbau AG, Schachen 204, 5113 Holderbank Bauobjekt:

Bauplatz:

Abbruch Gartenhaus Nr. 1486 / Neubau Einfamilienhaus mit freistehender Garage, Wärmepumpe, Erschliessungsstrasse Parz. 1756, Krümblerweg 7

Öflentliche Aufage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 14. Februar bis 16. März 2020. Einwendungen sind innert der Aufagefrist zu richten an Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Aggül Hidir, Selver und Ali, Aarauerstrasse 12, 5103 Wildegg

Bauobjekt:

An- und Umbau Mehrfamilienhaus

Bauplatz:

Parz. 1156, Geb. Nr. 289, Aarauerstrasse 12

Zusätzliche Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung ffür Baubewilligungen

Amtliches

Der Lindenberg

Einwohnergemeinde Othmarsingen, Werkleitungssanierungen Hasli – Wilhalde Ausschreibung / Submission der Tiefbauarbeiten

Die Submission der Tiefbauarbeiten erfolgt im oflenen Verfahren gemäss Submissionsdekret. Die detaillierte Ausschreibung beffindet sich auf www.simap.ch und ist im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 17. Februar 2020 publiziert. Die Frist ffür die Einreichung des Angebots läuft bis am 20. März 2020. Othmarsingen, 11. Februar 2020 Gemeinderat

Herbstsammlung Pro Senectute 2019

Schafisheim, Februar 2020 Ortsvertretung Schafisheim, Käthy Eichenberger

Baugesuch Patrick Stulz und Ebru Akgül, Rosenstrasse 8, 5605 Dottikon

Bauobjekt:

Neubau Einfamilienhaus mit Carport

Bauplatz:

Brunnmattstrasse

Zone:

Wohnzone 2

Die nächste Papiersammlung ffndet am Donnerstag, 20. Februar 2020 statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr.

Parzelle:

1556

Gemeindekanzlei

Öffentliche Auflage vom 14. Februar bis 16. März 2020 auf der Gemeindekanzlei Sarmenstorf. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat Sarmenstorf einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Baugesuch

Papiersammlung

Baugesuch

Bauherrschaft:

Sandra Thut und Christian Weber, Wächterweg 7, 5707 Seengen

Vorhaben:

Abbruch best. Gebäude, Ersatzneubauten (EFH, 2 Wohnungen und Carport)

Ortslage:

Parzelle Nr. 967, Altackerstrasse 27

Öffentliche Auflage vom 14. Februar bis 16. März 2020 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

Öflentliche Aufage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 14. Februar bis 16. März 2020

Bauherrschaft:

hs architektur ag Pestalozzistrasse 83 5242 Birr

Einwendungen sind innert der Aufagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.

Bauobjekt:

Neubau Einfamilienhaus und Doppeleinfamilienhaus mit Carports

Bauplatz:

Am Chapf 26

Zone:

Wohn- und Gewerbezone 2

Bauherrschaft:

Parzelle:

1519

Isabella und Marcel Häne, Badweg 5, 5707 Seengen

Vorhaben:

Neubau Carport mit neuer Umgebungsgestaltung

Ortslage:

Geb. Nr. 1566 Parz. 1365 Badweg 5

Pro Senectute Senioren-Mittagessen

Datum / Zeit:

Dienstag, 18. Februar 2020 11.30 Uhr

Ort / Restaurant: Restaurant Sonne Abmeldungen und Neuanmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Damian Pavlovic Tulpenweg 12 5702 Niederlenz

Öflentliche Aufage vom 14. Februar bis 16. März 2020 auf der Gemeindekanzlei Sarmenstorf. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat Sarmentorf einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Bauobjekt:

Umgebungsgestaltung mit zwei Geräteschuppen und Sichtschutzwand

Objektadresse:

Tulpenweg 12/14 Parzellen 2103/2106 Gebäude Nr. 1802/1794

Projektverfasser:

Bruno Vogelsang AG, Obere Feldeggstr. 19, 5614 Sarmenstorf

Bauobjekt:

Ausbau 1. Obergeschoss Gebäude Nr. 218

Widmer Philippe, Hilffkerstr. 11, 5614 Sarmenstorf

Bauplatz:

Hilffkerstr. 11

Zone:

Landwirtschaftszone

Parzelle:

453

Weitere Bewilligung: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung ffür Baubewilligungen ■

Max Marti-Stiftung

Unter dem Namen Max Marti-Stiftung besteht gemäss öflentlicher Urkunde vom 23. März 1971 eine Stiftung. Sie bezweckt a) die Finanzierung eines jährlichen Ausfuges ffür die betagten Einwohner von Othmarsingen b) die Unterstützung der Ausbildung begabter Schülerinnen und Schüler von der Bezirksschule an, die in Othmarsingen wohnen oder Othmarsinger Ortsbürger sind und welchen die vorhandenen eigenen Mittel nicht ausreichen. Gesuche ffür Stipendien im Sinne des umschriebenen Stiftungszweckes sind bis 31. März 2020 an die Max Marti-Stiftung Othmarsingen zu richten. Das Gesuchsformular kann im Internet unter www.othmarsingen.ch im Online-Schalter heruntergeladen und ausgeffüllt werden. Bei der Abteilung Finanzen können entsprechende Formulare bezogen werden. Bisherige Bezüger haben ein Fortsetzungsgesuch einzureichen. Gesuche, die verspätet oder erst im Laufe des Jahres eingereicht werden, können erst wieder im darauflolgenden Jahr berücksichtigt werden. Othmarsingen, 13. Februar 2020 Der Stiftungsrat

Öflentliche Aufage vom 14. Februar 2020 bis 16. März 2020 auf der Gemeindekanzlei Sarmenstorf. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat Sarmenstorf einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat ■

Öflentliche Aufage vom 14. Februar bis 16. März 2020 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 14. Februar bis Montag, 16. März 2020 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Aufagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Baugesuch

Einwendungen sind während der Aufagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

5614 Sarmenstorf Der Gemeinderat ■

Scheesenwagenrennen Sarmenstorf

Verkehrsumleitungen am Sonntag, 23. Februar 2020 Am Sonntag, 23. Februar 2020, fführt der Verein Fasnachtsgesellschaft Variété das Scheesenwagenrennen durch. Dazu wird die Kantonsstrasse Marktstrasse gesperrt. Für die Verkehrsumleitung werden Gemeindestrassen in Anspruch genommen. Betroffen sind vor allem die Weihermattstrasse und Breitistrasse. Die Gemeindestrassen werden in der Zeit von etwa 13 bis 16 Uhr tangiert sein. Der Gemeinderat hat der Benützung der Gemeindestrassen sowie der Umleitung zugestimmt. Der Gemeinderat dankt ffür das Verständnis. Gemeinderat

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Damit wir auch in Zukunft ältere Menschen und deren Angehörige im Kanton Aargau beraten, begleiten und bedarfsgerecht unterstützen können, sind wir auf Ihre ffnanzielle Unterstützung angewiesen. Wir danken unseren Spenderinnen und Spendern von Schaffsheim ffür ihr Vertrauen in unsere Arbeit. Auch in diesem Jahr konnte durch unsere sehr engagierten, freiwilligen Sammlerinnen ein tolles Ergebnis von CHF 10'940 innerhalb der Gemeinde zugunsten der Pro Senectute Aargau gesammelt werden. Herzlichen Dank!

Bauherrschaft:

Donnerstag, 13. Februar 2020

Senioren-Mittagessen

Das Senioren-Mittagessen ffndet am Freitag, 21. Februar 2020, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nimmt Ruth Bruder, Tel. 062 777 26 01, entgegen. Pro Senectute

Baugesuch

Bauherrschaft:

Reliag AG, Aarauerstrasse 51, 5200 Brugg

Grundeigentümerin:

do.

Bauvorhaben:

verschiedene Reklamen am Gewerbegebäude Nr. 540

Standort:

Parzelle Nr. 533 an der Aarauerstrasse 70

Öflentliche Aufage vom 14. Februar 2020 bis 16. März 2020 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Aufagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 13. Februar 2020 Gemeinderat

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Amtliches

Donnerstag, 13. Februar 2020 ■

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Bauplatz:

Parz. 1640 Aarauerstrasse 50

Zus. Bewillig:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Öflentliche Aufage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 14. Februar bis 16. März 2020 Das Baugesuch kann bei der Gemeindekanzlei während den Büroöflnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Aufagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat

2. Beschaflungsobjekt: 2.1 Art des Bauauftrages: Strassenbau, Kanalisations- und Werkleitungsarbeiten, Betonarbeiten Ausfführung 2.2 Projekttitel der Beschaflung: Rupperswil, Steingasse, Baumeisterarbeiten 2.3 Gemeinschaftsvokabular (CVP): 45200000 – Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 2.4 Art und Umfang der gesamten Leistungen: – Belagsaufbruch konventionell mit Entsorgung m3 845 – Abbruch Sockelmauern m3 50 – Betonbohrarbeiten NW bis 200 mm cm 425 – Betonschneidarbeiten m2 150 – Abbruch Beton mit Entsorgung t 260 – Aushub ffür Werkleitungen m3 575 – Kabelschutzrohre NW 60 bis 150 mm m 735 – Betonkies und Hüllbeton m3 150 – Stahlrohrrammung m 14 – Wasserhaltung/Wasserumleitung m 130 – Trasseeaushub m3 240 – Baumeisteraushub m3 165 – Fundationsschichten m3 480 2 – Planie m 865 – Abschlüsse m1 240 – Bituminöse Beläge t 270 – Gussasphalt t 40 – Einlaufschächte St 8 – PPfRohrleitungen NW bis 200 mm m 95 – Injektionsanker St 950 – Schalungen m2 530 – Armierung kg >17'000 – Querkraftdorne St 50 – Konstruktionsbeton m3 155 2.5 Aufteilung in Lose Die Submission ist in folgende Lose aufgeteilt: keine 2.6 Werden Varianten zugelassen? Nein 2.7 Werden Teilangebote zugelassen? Nein 2.8 Ausfführungstermin: Baubeginn: 4. Mai 2020

Der Seetaler

Der Lindenberg

Schumann Yves und Katharina Aabachstrasse 41 5703 Seon

Bauobjekt:

Terrassierung und Sichtschutz

Ortslage:

Aabachstrasse 41 Parz. Nr. 3889

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Öflentliche Aufage bei der Gemeindekanzlei Seon von 14. Februar 2020 bis 16. März 2020 Einwendungen sind innert der Aufagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Blättler Philipp Mühlethalstrasse 4 4800 Zoffngen

Bauobjekt:

Abbruch bestehendes Gebäude inkl. Einfahrt

Ortslage:

Oberfeldweg 15 Parz. Nr. 2850

Öflentliche Aufage bei der Gemeindekanzlei Seon von 14. Februar 2020 bis 16. März 2020. Einwendungen sind innert der Aufagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Ergebnis der Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2018/2021, 2. Wahlgang vom 9. Februar 2020

Stimmen haben erhalten:

3.1 Zuschlagkriterien: Aufgrund der nachstehenden Kriterien

Gewichtung

Preis: Eingabesumme

60%

Kompetenz (Qualität, Erfahrung und Leistungsffähigkeit) – 2 Referenzen, Werkleitungsbau Vergleichbarer Aufträge in den letzten 5 Jahren 2 Referenzen, Wasserbau/Bachdurchlass Vergleichbarer Aufträge in den letzten 5 Jahren – Schlüsselpersonal (Baufführer, Polier) Ausbildung des Schlüsselpersonal

30%

50% 50% 10%

3.2 Bedingungen ffür den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen: Kosten: Keine – Es werden nur digitale Unterlagen abgegeben. 3.3 Sprache ffür Angebote: Deutsch 3.4 Gültigkeit des Angebotes: 6 Monate ab Schlusstermin ffür den Eingang der Angebote 3.5 Bezugsquelle ffür Ausschreibungsunterlagen: Die Unterlagen können bei folgender EfMail-Adresse bezogen werden: r.wagner@bodmering.ch: Die Ausschreibungsunterlagen sind verffügbar ab: Montag, 17. Februar 2020 Sprache der Ausschreibungsunterlagen: Deutsch 4. Andere Informationen 4.1 Verhandlungen: Keine 4.2 Sonstige Angaben: Es ffndet keine Begehung statt. 4.3 Offizielle Publikationsorgane: – Lenzburger Bezirksanzeiger – Amtsblatt des Kantons Aargau 4.4 Rechtsmittelbelehrung: 1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde gefführt werden. 2. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. Anwalt zu verfassen, welche(r) gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h., es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziflern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4. Eine Kopie der angefochtenen Ausschreibung ist der Beschwerdeschrift beizulegen. 5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Rupperswil, 11. Februar 2020 Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

3. Bedingungen:

Umwelt (Entfernung Transporte)

Baugesuch

Bauherrschaft:

Ausschreibung: 1. Auftraggeber 1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers: Bedarfsstelle/Vergabestelle: Einwohnergemeinde Rupperswil Poststrasse 4 5102 Rupperswil 1.2 Angebote sind an folgende Adresse zu schicken: Gemeinderat Rupperswil Poststrasse 4, 5102 Rupperswil 1.3 Frist ffür die Einreichung des Angebotes: Freitag, 13. März 2020 Formvorschriften: Datum Poststempel AfPost Stichwort «Steingasse» 1.4 Oflertöflnung (nicht öflentlich, Protokoll wird zugestellt): Montag, 17. März 2020 1.5 Verfahrensart: Oflenes Verfahren 1.6 Auftragsart: Bauauftrag 1.7 Gemäss Gatt/WTOfAbkommen bzw. Staatsvertrag: Nein

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Bitterli-Rupp Marianne, Lindenweg 3

406 nicht gewählt

Kneller-Hauswirth Annemarie, Spitzensteinstr. 7 390 nicht gewählt Iten Christine, Bachmattweg 3

529 gewählt

Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchfführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro

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Stadt Lenzburg

Der Lindenberg

Verfolgbare Produktion von T-Shirts in Echtzeit

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Donnerstag, 13. Februar 2020

INSERATE

Nachhaltigkeit Seit kurzem läuft das Crowd-OrderingProjekt Traceable TreeShirt: Kunden können nachhaltige T-Shirts vorbestellen und deren Produktion bis zur Lieferung im Juli 2020 online mitverfolgen.

Save the Date: Samstag, 20. Juni 2020

D

a die Baumwolle durch natürliche Markierungsstoffe gekennzeichnet wird, ist der ökologische Ursprung noch beim fertigen TShirt überprüfbar. So wollen vier Schweizer Unternehmen neue Wege für Transparenz in der nachhaltigen Mode aufzeigen. Die Fast-Fashion-Modelle der Textilindustrie verursachen weltweit enorme ökologische und soziale Kosten. Mit dem Projekt Traceable TreeShirt haben die Fashion- und Lifestyle-Marke Nikin aus Lenzburg, das ETH-Spin-off Haelixa, die Fairtrade-Pionierin Gebana und die Nachhaltigkeits-Vorreiterin Ecos aus Seengen ein Crowd-Ordering-Projekt gestartet, bei welchem Transparenz und Nachhaltigkeit im Zentrum stehen.

Jeder Produktionsschritt in Echtzeit verfolgbar

Während eines halben Jahres kann jeder Produktionsschritt der T-Shirts in Echtzeit mitverfolgt werden. Dadurch können Kunden über nachhaltige Produktion aufgeklärt werden. Auch Herausforderungen in Bezug auf nachhaltige Produktion, zum Beispiel bezüglich Zertifizierung, Mindestmengen, Kollaborationen und Produktionsstätten, werden offen kommuniziert. Das ETH-Spin-off Haelixa markiert die Bio-Baumwolle noch in Burkina Faso und kann sie so über die gesamte Lieferkette bis zum fertigen T-Shirt rückverfolgen. Der Markierungsstoff besteht aus natürlichen DNS-Sequenzen, welche aufgesprüht werden. Er verändert weder die Eigenschaften der Fasern noch den genetischen Code der Pflanze. Das Projekt Traceable TreeShirt soll Kunden

Grosses Engagement: Teilnehmer an der Aktion 72 Stunden der Pfadi Gofers. Baumwoll-Bäuerin in Burkina Faso: Von der gepflückten Baumwolle bis zum fertigen TShirt lässt sich die Produktion in Echtzeit verfolgen. Foto: zvg für Transparenz sensibilisieren und durch die Dokumentation in Echtzeit die Unhaltbarkeit von Fast-FashionModellen veranschaulichen.

Bio-Baumwolle aus Burkina Faso

Die TreeShirts entstehen aus 100 Prozent zertifizierter Bio-Baumwolle aus Burkina Faso. Die gewählten Anbauorte im Süden von Bobo-Dioulasso und im Süden von Ouagadougou haben den Vorteil, dass die Bauern ihre Felder mit Regenwasser bewässern können. Der biologische Anbau verhindert Verunreinigungen des Grundwassers durch Pestizide, Insektizide oder Kunstdünger. Die Bauern erhalten für ihre Bio-Baumwolle eine Prämie. Die Weiterverarbeitung der Baumwolle findet in Griechenland und Nordmazedonien unter gerechten Bedingungen statt. Was das konkret bedeutet,

INSERATE

HOCHZEITS

EXPO

Hochzeitsausstellung 2020 www.hochzeitsexpo.ch

EINTRITT FREI Samstag, 15. Februar – 10:00 bis 17:00 Sonntag, 16. Februar – 10:00 bis 17:00

15. /16. Februar 2020 5600 Lenzburg, “Im Müllerhaus”

wird im Laufe des Projekts anhand des Beispiels des TreeShirts durch regelmässige Updates beschrieben. Dabei werden unterschiedliche Akteure entlang der textilen Lieferkette zu Wort kommen, sodass Kunden sich über Themen wie Löhne, Arbeitsbedingungen und Audits informieren können.

Baum + Shirt = TreeShirt

Nikin bringt das Design und die Idee der Wiederaufforstung in das Projekt ein. Für jedes verkaufte T-Shirt wird ein Beitrag an die Partnerorganisation One Tree Planted gespendet. Diese sammelt die Beiträge, ermittelt wirksame Standorte für die Pflanzungen und setzt sie in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern um. So leisten die TreeShirts einen Beitrag gegen die Wüstenbildung. (pd/lba)

Website: http://traceabletreeshirt.com

Foto: zvg

72-Stunden-Aktion der Pfadi: Zöpfe, Alterszentrum, Nistkästen Pfadfinder Die Aktion 72 Stunden ist das grösste nationale Freiwilligenprojekt der Schweiz und auch die Pfadiabteilung Gofers Lenzburg war dieses Jahr ein Teil davon. Innerhalb dieser 72 Stunden haben 15 000 Jugendliche schweizweit verschiedene gemeinnützige und innovative Projekte umgesetzt. Erstmals fand die diesjährige Ausgabe im Winter statt. Rund 60 Teilnehmende der GofersPfadi wollten es wissen und engagierten sich in diesen 72 Stunden. Um verschiedene Ziele erreichen zu können und vom Pfadialltag abzuweichen, verfolgte die Abteilung mehrere Kleinprojekte. So besuchte sie am Freitag das Alterszentrum Obere Mühle und unterstützte die Abteilungen des Altersheims, wo sie konnten: Geschirr abräu-

men und waschen, mit den Bewohnern Spiele spielen, ihnen einfach Gesellschaft leisten und mit ihnen Geburtstag feiern. Am Samstag zeigten sie ihr handwerkliches Geschick und es entstanden 25 Vogelnistkästen für Dohlen und Meisen. Nebst dem Erstellen der Nistkästen stellten die Teilnehmenden am Wochenende ihr Können in der Zopfbäckerei unter Beweis. Am Sonntag konnten sie knapp 100 Haushalte mit frischen Zöpfen beliefern. Der Erlös des Verkaufes bleibt in Lenzburg und wird der Städtischen Hilfsgesellschaft Lenzburg gespendet. Die Pfadi freut sich über die überaus erfolgreiche Aktion 72 Stunden und darüber, der Stadt Lenzburg etwas zurückgegeben zu haben. (pmö)

Geschichten mit Bildern Ausstellung Am Hauptsitz der Hypothekarbank zeigt Sarah Hager, inspiriert durch das eigene Leben, Geschichten von Mitmenschen und Bildern. Geboren ist Sarah Hager 1987 in der Stadt Zürich. Nun lebt sie mit ihrem Freund und dem kleinen Sohn in Zürich Albisrieden. Schon als kleines Kind faszinierte sie das Malen und sie begann früh, von Comicbüchern abzuzeichnen. Staunend betrachtete sie die Zeichnungen von ihrem Vater, welcher die Lehre als Hochbauzeichner absolvierte. Später besuchte die Künstlerin die Kantonsschule Stadelhofen mit Schwerpunkt Zeichnen. Im Studium an der Pädagogischen Hochschule besuchte sie ein Modul an der Kunstschule Zürich. «Stundenlanges Malen ist immer wieder eine Ruheinsel», erklärt Sarah Hager. Sie arbeitet mit Holz, Karton, Wänden, Stoff und vor allem mit Leinwänden und Acrylfarben. Inspiration findet die Künstlerin in ihrem eigenen Leben, aus Geschichten von ihren Mitmenschen, in der Natur oder in den vielen Bildern und Impressionen von digitalen Medien. Ihre Motivation zu malen ist es, den Menschen in ihrem manchmal nicht sehr einfachen Alltag ein aufmunterndes Lächeln zu schenken. (pd/lba) ■

Die Ausstellung am Hauptsitz der Hypothekarbank in Lenzburg dauert vom 13. Februar bis 8. Mai und ist während der Banköffnungszeiten wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

Fantasievolle Bilder: Sarah Hager stellt in der Hypi Lenzburg aus.

Foto: zvg

INSERATE

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Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt 1. OG / Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 13. Februar 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Im Fluss elektronischer Klänge Multiinstrumental Der Lenzburger Musiker Alexander Wildi alias Pablo Color schafft sphärisch experimentelle Klangskulpturen an den Grenzen von Pop, Elektronik und Avantgarde – im Sommer kommt seine neue EP (Extended Play) heraus. ■

STEFANIE OSSWALD

E

r gehört zu den Menschen, die nicht altern. Und so scheint es auch seiner Musik zu gehen. Pablo Colors Klanggestalten haben etwas jugendlich Geschmeidiges. Sie fügen sich ein, schliessen die Ritzen zwischen den musikalischen Kategorien und Funktionen. Es gibt keine Ecken und Kanten in dieser Musik, keine Furchen und Falten, nur Rundungen und Glättungen. Alles fliesst dahin. Ganz laut lässt sich diese Musik hören, voluminös alles ausfüllen; oder so leise, dass sie nur im Unterbewusstsein wahrgenommen wird – der Effekt ist derselbe. Denn ihr Urgrund ist der Dreiklang in gleichschwebender Temperatur, überlagert von immer neuen, elektronisch erzeugten Klangfarben, äusserlich paradiesisch schimmernd, inwendig das alte Lied der naturgegebenen Obertonreihe singend. Wildis Musik klingt nach innen, entfaltet ihre subtile Wirkmacht in der Tiefe und gräbt sich derweil unbemerkt ins Unterbewusstsein.

Musikalische Bilder

Elektronische Klänge zeichnen Atmosphäre, verschwimmen mit analogen Gitarren- und Keyboardsounds zu Far-

Erzählt mit Musik ganze Geschichten: Die Musik von Alexander Wildi alias Pablo Color bewegt sich zwischen Unterhaltung und Kunst. ben, Schatten und Formen. Mit bewusster Vermeidung formaler und harmonischer Reduziertheit und kontinuierlicher Vermeidung störender Spannungsbögen wird Klang zu einem permanenten musikalischen Kontinuum, das erweiterte Zeitbegriffe schafft. Wildis Musik ist bereits cineastisch, bevor sie sich über ihre Bilder gelegt hat. Unaufgeregt beschreiben sie einzelne Szenen, erzählen Geschichten, wenn man ihnen folgt und sie nicht vorbeirauschen lässt. Sie kommt aus dem Nichts, plötzlich ist sie da und hüllt alles ein, bringt ihre

Bilder zum Sprechen. Schliesslich will man immer mehr davon, bis die Geschichte vorbei ist. Minimalistisch, formlos und voller Gefühl. So könnte man Wildis musikalischen Input in Worte fassen. «Gefühl ist mir wichtiger als Musik», provoziert Wildi. Was er meint, ist klar: Es seien nicht die Menge und die Präsenz des Klangs, die Musik spürbar werden lassen. «Mich interessieren vor allem die Pausen, die Stille, die Momente dazwischen. Musik ist für mich nur ein Instrument, um Platz und Raum zwischen den Tönen zu schaffen.»

Stilistisch bewegt sich Wildis Musik an den Grenzen zwischen Unterhaltung und Kunst, verweigert die Einordnung in klassische Kategorien und folgt durch furiosen Minimalismus und der Auflösung jeglicher Form der Ästhetik avantgardistischer Strömungen. Man fühlt sich zeitweise gar erinnert an Michael Nymans «minimal music», eine in den 60er Jahren in den USA entstandene Strömung innerhalb der neuen Musik, zu deren Vertreter unter anderen auch die namhaften Komponisten Steve Reich und Philipp Glass zählen.

Foto: zvg

Mit seiner neuen EP vervollständigt der Lenzburger Multiinstrumentalist mit chilenischen Wurzeln seine Trilogie mit den bisherigen Titeln «Viajando» und «La Calle Roja». Der Titel seiner neusten EP bleibe jedoch bis zum Erscheinen noch unter Verschluss, schmunzelt Wildi. Fans minimalistischer Sounds dürfen also gespannt bleiben. ■

Spotify: https://open.spotify.com/artist/1XkinBy0bOH1Jxy2MhwMB9 BANDCAMP: Kontakt: https://pablocolor.bandcamp.com

Ein junger Künstler auf dem Weg nach oben Kreativ Sein Berufswunsch: freischaffender Künstler. Der 16-jährige Khalil Berro hat ein ehrgeiziges Ziel vor Augen. ■

HANNY DORER

N

och steht er ganz am Anfang seiner Karriere: Der junge Lenzburger Khalil Berro besucht seit letztem Sommer, nach Abschluss der Bezirksschule, einen künstlerischen Vorkurs in Olten. In seiner Freizeit malt er in seinem Atelier vorwiegend grossflächige Bilder. Er hat sich der abstrakten, expressionistischen Malerei verschrieben, verwendet dazu vor allem Acrylfarben, aber auch Neocolor und Ölstifte.

Bevor er mit Malen begann, machte er digitale Werbefilme – mit Erfolg. Dann sah er auf Instagram Bilder eines Künstlers, worauf er begann, mit Farben zu experimentieren, malte erst kleine Bilder, bis er schliesslich zu den grossformatigen Gemälden gelangte. «Die Bilder haben eine ganz andere Wirkung, wenn sie eine gewisse Grösse haben», so seine Erfahrung. Neben seiner künstlerischen Aktivität ist es ihm ein Anliegen, andere Jugendliche für Kunst zu interessieren. «Sie haben keine Beziehung zur Kunst. Wenn ich Kollegen auf eine Ausstellung oder ein Museum hinweise, finden sie meistens, das sei etwas für alte Leute», stellt er bedauernd fest. Er habe deshalb das Kunstkollektiv «Tive» gegründet, das mit drei Mitgliedern startet. «Es geht darum, alles Kreative zu för-

dern, das in der heutigen Welt zu wenig Platz findet», umschreibt er das Ziel von «Tive». Das können durchaus auch Kleider sein. So hat er begonnen, zusammen mit einem Kollegen T-Shirts zu bedrucken. Wenn Khalil nicht malt, macht er Musik: Schlagzeug, Klavier, Gitarre – damit kann er seine musikalische Seite ausleben. Gerne würde er seine Werke an einer Ausstellung zeigen. «Ich habe aber leider noch keinen passenden Raum dafür gefunden», stellt er fest. Das Problem sei die Grösse seiner Bilder, die gut und gerne 2 auf 3 Meter messen. Er ist jedoch zuversichtlich, in absehbarer Zeit etwas Passendes zu finden. Inzwischen wird er weitere Bilder malen und seine Fertigkeit an der Kunstschule verfeinern.

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Kreatives Malen: Khalil Berro in seinem Atelier in Lenzburg.

Foto; zvg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Kirchenzettel

Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken

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Bereitschaftsdienst vom 15. bis 21. Februar 2020: Pfr. Martin Domann Freitag, 14. Februar 2020 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05 – 12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche

19 Uhr Taizé-Feier mit anschliessender Teilete in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler und Team

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Sonntag, 16. Februar 2020 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Martin Domann Thema: Predigtreihe «Die Zukunft der Reformierten Kirche – Taufe» Predigttext: Apg. 2,37–42 Lieder: 795 / Du bist heilig / 182 / 843 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: CFD – Christlicher Friedensdienst mit Kinderhüte Dienstag, 18. Februar 2020 6.05 – 6.25 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche 19.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Alten Pfarrhaus, Pfr. Martin Domann; Thema: Die Zukunft der ref. Kirche (Apg. 10)

Hendschiken

Samstag, 15. Februar 2020 10 Uhr ökumenischer KiKfTrefl im Kirchenzentrum

Hesch pflanzet, hesch gsäit, ond das wo gwachse isch hesch gmäit. Dies Läbä hesch gläbt als Buur, Hesch gwösst, s’Stärbe ghört zur Natur. Das isch’s was eus höt sicher mühet, doch chonnt e Zyt, wo’s weder blüehet.

Tief bewegt und schweren Herzens nehmen wir Abschied von unserem lieben Baba – Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Anton Käslin-Gasser 17. Juni 1929 bis 7. Februar 2020

Nach kurzer Krankheit ist er überraschend aber friedlich eingeschlafen. Sein Leben war geprägt von unermüdlicher Arbeit und grosser Aufopferung für sein Lebenswerk, den Waidhof. Fahrwangen Waidhof, im Februar 2020

Wir sind sehr traurig.

Sonntag, 16. Februar 2020 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Martin Domann Thema: Predigtreihe «Die Zukunft der Reformierten Kirche – Taufe» Predigttext: Apg. 2,37–42 Lieder: 795 / Du bist heilig / 843 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: CFD – Christlicher Friedensdienst Dienstag, 18. Februar 2020 16.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Kirchenzentrum, Pfr. Martin Domann; Thema: Die Zukunft der ref. Kirche (Apg. 10)

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfiger Tel. 062 885 05 60 r.haefiger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Katharina Käslin Renato, Sarah Ursula und Bruno Winiger-Käslin Kilian und Jenny Claudia und Patrick mit Kindern Therese Furrer-Käslin Jan Sven und Ramona Ruth und Otto Fischer-Käslin Rita und Martin Freiburghaus Simon und Jasmina Florian und Michelle mit Kindern Helen Käslin Roth und Markus Roth Markus und Jasmin mit Kindern Stefan und Fränzi mit Kindern Daniel und Julia Christian und Seraina Verwandte und Bekannte Die Abdankung findet am Freitag, 21. Februar 2020, 11.00 Uhr in der reformierten Kirche in Fahrwangen-Meisterschwanden statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Statt Blumen zu spenden, gedenke man dem Sorgentelefon für Bäuerinnen, Bauern und ihre Angehörigen, in Lengnau i. E., Postkonto 69-326407-0 / IBAN CH39 0900 0000 6932 6407 0 mit dem Vermerk: Anton Käslin. Traueradresse: Katharina Käslin, Eintrachtweg 5, 5615 Fahrwangen

Zulauf AG, Gartencenter Schinznach-Dorf www.zulauf.ch T 056 463 62 62

EÆDÅCHĤŜDȘ ŮŜČ KŜĽM HĔĘŲÊĪĪØĪ Ļ SĘŲÆĘŲØCHŜÑCHŜ ŜDĤ EĽMØÊĪHŔCHDŮŜDȘ Dienstag, 18. Februar, 14 Uhr

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr

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Äntli guet schlofe!

Sonntag, 16. Februar 2020 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Lenzburg

Samstag, 15. Februar 2020 9.45 Uhr KiKfTrefl im Kirchgemeindehaus

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Donnerstag, 13. Februar 2020

Samstag, 15. Februar 2020 16.00 Uhr Taufen 17.15 Uhr Hl. Messe 18.15 Uhr Orgelinformation im Pfarreizentrum Sonntag, 16. Februar 2020 9.30 Uhr Feierliches Amt Mittwoch, 19. Februar 2020 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 20. Februar 2020 9.00 Uhr Hl. Messe 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

Wildegg

Sonntag, 16. Februar 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 18. Februar 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaflee

Seon

Freitag, 14. Februar 2020 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 16. Februar 2020 9.30 Uhr Wortgottesfeier 17.30 Uhr Abendgottesdienst Wortgottesfeier

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 16. Februar 2020 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Taufen; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Organist Alois Bürger; Kollekte: Tischlein deck dich Montag, 17. Februar 2020 Schweigemeditation 9.15 – 10.45 Uhr im Oekumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag ffür Projekte «Menschen in Not» Donnerstag, 20. Februar 2020 Jass-Nachmittag 14.00 – 16.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 13. Februar 2020 14.00 Uhr, Treflen der AlleinStehenden, Lotto-Spielnachmittag Sonntag, 16. Februar 2020 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfarrerin Pascale Killias

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Sonntag, 16. Februar 2020 10.00 Möriken, Gottesdienst, «Reisst Geld die Gesellschaft auseinander?» Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos.

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:

Der Familienbetrieb im Herzen von Villmergen

www.ref-hmw.org

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 16. Februar 2020 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Dr. Beat Tanner. «Gerechtfertigt sein: Das neue Leben in Christus.» Mitwirkung der Band. Anschliessend Suppenzmittag.

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 16. Februar 10.00 LoGo-Family – Gottesdienst ffür GROSS und klein Thema: Zäme Brugge boue Anschliessend Mittagessen im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 20. Februar 14.00 Ökumen. Seniorennachmittag www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 16. Februar 2020 – 6. Sonntag im Jahreskreis 10.15 Uhr Eucharistiefeier mit Pfr. Marco Vonarburg, Fahrdienst ab Seengen 9.40 Uhr Donnerstag, 20. Februar 2020 14.00 Uhr Ökum. Altersnachmittag im Ref. Kirchgemeindehaus 19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 22. Februar 2020 17.00 Uhr «Chile mit Chind» mit Susanne Löpfe in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 16. Februar 2020 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Burkhard Kremer Predigtthema: Was ist gerecht? Predigttext: Matthäus 20, 1-16 Lektor: Andreas Fürst Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Stiftung Frauenhaus AG Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8.00 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59. 19.00 Uhr Oflenes Singen in der Kirche Donnerstag, 20. Februar 2020 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Liselotte Frei Amtswoche: Pfr. Burkhard Kremer, Tel. 062 752 81 67

Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 16. Februar 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Nora Würsch, Pfr. Jürgen Will Text: Röm 6,3–8 Thema: «Gottes «Ja» im Zeichen der Taufe» Musikalische Gestaltung: Roberto Morandi und Katharina Pelikan (Gesang), Andres Joho (Klavier) Anschliessend Express-Kaff Dienstag, 18. Februar 9.00 Uhr Fiire met de Chliine in der Ref. Kirche www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 14. Februar 19.00 Uhr, Kirche Seengen Jugendgottesdienst 19.30 – 22.30 Uhr, Jugendraum Jugendtrefl Sonntag, 16. Februar 10.00 Uhr, Kirche Egliswil Fiire mit de Chliine-Gottesdienst «Benno Bär» Mit Taufe von Davide Marco Ritschard Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Team anschl. Zopf, Sirup und Kaflee Dienstag, 18. Februar 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus café theophilos Mittwoch, 19. Februar 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes 14.00 Uhr, Vereinszimmer Hallwil Senioren-Trefl www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 16. Februar 2020 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Hans Maurer Donnerstag, 20. Februar 2020 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus, Pfr. Uwe Bauer www.ref-kirche-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Montag, 17. Februar 2020 19.30 Uhr Bibel im Fokus, Schlössli: Zwischen Arabern und Juden, Teil I, Jesaja 19: Gottes Vision ffür den Nahen Osten Donnerstag, 20. Februar 2020 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen

Freitag, 14. Februar 2020 16.15 Uhr KiKfTräfl im Zopfhuus Sonntag, 16. Februar 2020 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit Kinderbetreuung während des Gottesdienstes in der Schüür; Pfr. Astrid Köning Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus www.ref-staufberg.ch


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Mit Liebe und Geduld bestens vorbereitet für den Schritt in den Kindergarten Ab 4 Jahre kommen die Kinder normalerweise in den Kindergarten: Die meisten der Kleinen machen diesen grossen Schritt völlig unvorbereitet und können in Stress geraten, was auch den Eltern Sorgen bereitet. Im Vorkindergarten der KiTa Seon GmbH bereiten ausgebildete Fachleute Kinder ab 3 Jahren und ihre Eltern auf den Kindergarten vor. Fröhliches Kinderlachen und helle Räume, die mit Liebe eingerichtet sind. Auf den ersten Blick ist bei der KiTa Seon GmbH klar – hier stehen die Kinder im Mittelpunkt. Die KiTa in Seon besteht seit 2004. Seit drei Jahren gibt es hier ein Sonderangebot, das im Kanton Aargau wenig verbreitet ist: den Vorkindergarten (Vorkiga), der Kindern ab 3 Jahren offen steht. Von zwei ausgebildeten Fachleuten werden maximal acht Kinder umfassend betreut. Der Vorkiga, der auch nur an einzelnen Tagen genutzt werden kann, hat von Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr geöffnet.

Infoabend am 20. März 2020 Eltern können sich am 20. März, um 18.00 Uhr, in den Räumen der KiTa Seon GmbH an einem Infoabend umfassend über das Angebot des Vorkinderkartens unverbindlich im Detail informieren lassen. Kontakt: KiTa Seon GmbH, Talstrasse 73, 5703 Seon. Tel: 062 775 43 93, www.kitaseongmbh.ch

Viel Zeit für die Kinder

Ein Jahr vor dem Eintritt in den offiziellen Kindergarten, den die Kinder im Normalfall ab 4 Jahren besuchen, werden die Kleinen im Vorkindergarten auf diesen einschneidenden Schritt vorbereitet. «Bei uns lernen die Kinder alles kennen, was sie später im Kindergarten antreffen. Das in einer Umgebung, in der wir uns Zeit nehmen und die Kinder behutsam an die neuen Erfahrungen hinführen», erklärt die Geschäftsführerin Sonja Rohr. Die kleinen Besucher lernen, sich in einer neuen Umgebung mit fremden Kindern zurechtzufinden und gewöhnen sich an neue Bezugspersonen ausserhalb der Familie. «Im Kindergarten erwartet die Kinder plötzlich eine ganz neue Welt. Es prasseln viele Eindrücke auf sie ein. Nach dem Vorkindergarten finden sie sich in der neuen Situation gut zurecht

In der KiTa Seon GmbH können Kinder ab 3 Jahren einen Vorkindergarten besuchen. Bild: zvg

und erhalten auch mal Lob, weil sie schon so viel können», betont Sonja Rohr.

Gespräche für die Eltern

Singen, basteln, draussen spielen oder ein Kinderreisli: Die Kita Seon GmbH bietet ein vielfältiges Angebot – nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Eltern. Eine Mütterberatung gebe es normaler-

weise nur für Kinder bis 3 Jahre, danach nicht mehr. «Da springen wir ein. Als Eltern kann man nicht immer alle Probleme selber lösen, dafür sind wir Fachleute bei einem vereinbarten Termin gerne da», so Sonja Rohr, die diplomierte Mentaltrainerin ist und auch über ein Diplom für Lerntherapie verfügt.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Im Gespräch

Donnerstag, 13. Februar 2020

«An konkreten Beispielen soll ein Nutzen generiert werden»

BLICKPUNKT Besuch Der Kanton Aargau erhielt diese Woche hohen Besuch: Botschafter Kojiro Shiraishi wurde von Regierungsrat Urs Hofmann empfangen und besuchte zunächst das CHMedia-Unternehmen. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Medienbranche von Japan zeigte sich der Botschafter sehr in- Kojiro Shiraishi teressiert am drittgrössten privaten Schweizer Medienhaus. Anschliessend stand eine Besichtigung bei Swissgrid auf dem Programm. Beim Austausch mit Botschafter Kojiro Shiraishi wurden die Standortvorzüge des Energiekantons Aargau gewürdigt, der mit diversen Grossfirmen und -institutionen eine internationale Ausstrahlung aufweist. Botschafter Shiraishi (1946) führt seit Oktober 2019 die japanische Botschaft in Bern. Davor verfolgte er eine beachtliche Karriere als Journalist und Verleger in Japan. Derzeit wohnen rund 240 Personen mit japanischer Staatsangehörigkeit im Aargau. Japanische Touristen verbringen jährlich über 3000 Logiernächte im Aargau, was einem Anteil von etwa einem Prozent an allen Logiernächten ausländischer Gäste entspricht. (pd/lba)

Interview Stadtammann Daniel Mosimann äussert sich zum aktuellen Thema SmartCity, denn die Stadt Lenzburg ist nicht abgeneigt, hier eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Im Gespräch geht es zudem um Bahnhofplanung und Mittelschulstandort. ■

FRITZ THUT

A

m 28. Mai findet auf dem Schloss die Fachtagung «citelligent 2020» statt. Hier sollen «Lösungen für die Stadt von morgen» erarbeitet werden. In verschiedenen Arbeitsgruppen werden Themenbereiche wie Bezahlsysteme, Mobilität, Umwelt/Energie oder Daten von Vertretern von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Forschung behandelt. Die Konferenz findet nicht zufällig in Lenzburg statt. Die Stadt hat für die Verantwortlichen der federführenden Firma Savisio eine ideale Grösse und zudem zeigt sich Stadtammann Daniel Mosimann äusserst interessiert am Komplex Smart-City.

Arbeitslos Die Arbeitslosenquote für den Monat Januar stieg im Kanton Aargau saisonbedingt auf 2,8 Prozent. Der Bezirk Lenzburg liegt mit ebenfalls 2,8 Prozent genau im kantonalen Mittel. Die höchste Quote verzeichnet der Bezirk Kulm mit 3,4 Prozent, die tiefste Arbeitslosenquote verzeichnet der Bezirk Muri mit 1,9 Prozent. Gesamtschweizerisch liegt die Arbeitslosenquote bei 2,6 Prozent. (pd/lba)

Welche Vision haben Sie, wenn Sie das Stichwort Smart-City hören? Daniel Mosimann: Im Moment ist dieser Begriff bei Städten und Gemeinden ein Hype-Thema. Für mich geht es dabei darum, intelligente Mittel, also Mittel der IT (Informationstechnologie, Red.), für die Bürger gewinnbringend und sinnstiftend einzusetzen. Gesamthaft ist dies eine spannende Angelegenheit. Da tut sich ein weites Feld auf, etwa wenn man die Traktanden der Tagung anschaut. Birgt dies nicht auch Gefahren? Das stimmt. Es ist ein Thema, in dem man sich verzetteln oder gar verlieren kann. Das vorliegende Projekt ist jedoch wertvoll, weil hier verschiedene Fachleute zusammengeführt werden, um Lösungen zu finden. Wie ist Lenzburg überhaupt zu diesem Projekt gekommen? Die Firma Savisio hat ursprünglich den Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal (LLS) kontaktiert, doch wir waren dort der Ansicht, dass Lenzburg als Übungsmodell besser geeignet ist; die Stadt ist übersichtlicher, die Entscheidungswege kürzer. Welcher Bereich (Bezahlsysteme, Mobilität, Umwelt/Energie, Daten) steht für Lenzburg im Vordergrund? Eine eigentlich banale Frage ist das Bezahlsystem. Heute gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit denen man Dienstleistungen der Stadt begleichen kann. Es gibt bei uns verschiedene Arten, wie man Parkgebühren, Abfallentsorgung oder Verwaltungskosten bezahlen kann. Da wäre es doch gut, wenn man ein System aus einer Hand

«Intelligente Mittel sollen für den Bürger gewinnbringend eingesetzt werden»: Stadtammann Daniel Mosimann. Das tönt jetzt nicht sehr kompliziert. Braucht es dazu eine multilateral ausgerichtete Fachtagung? Reicht nicht eine Kooperation mit der ortsansässigen Hypothekarbank, die ja als zukunftsorientierte und digitalste Bank des Landes gilt? In der entsprechenden Arbeitsgruppe ist selbstverständlich die «Hypi» eben-

«An der Tagung vom Mai sollen keine Papiertiger entstehen.» falls vertreten, aber die Vernetzung mit Fachleuten ist natürlich in andern Fragestellungen wichtig. Zum Beispiel bei der Mobilität? Genau. Ein Aspekt hier ist etwa die Vermeidung von Suchverkehr. Da kann ein Parkleitsystem helfen. Erste Erfahrungen haben wir in Lenzburg mit der Anzeige von freien Feldern auf dem Schlossparkplatz ja schon gemacht. Es geht nicht darum, das System der Stadt Zürich zu kopieren, sondern eine massgeschneiderte kleinere Lösung für uns zu finden und zu etablieren.

«Smart-City ist ein Thema, in dem man sich verzetteln oder gar verlieren kann.» anbieten könnte. Das Ziel muss einerseits sein, dass es für den Bürger einfach ist, und andererseits muss es für die Verwaltung die korrekte Verbuchung sicherstellen.

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Beim Bereich Umwelt und Energie hat sich die Stadt Lenzburg in den letzten Jahren schon engagiert. Was läuft da? Das Label «Energiestadt» hat sicher eine gewisse Wirkung ausgelöst. Mit dem 2000-Watt-Quartier Im Lenz haben wir ein Vorzeigeprojekt. Generell geht es darum, die Bevölkerung weiter zu sensibilisieren. Ein kleines Element in diesem Bereich: Die Einführung von Mehr-

weggeschirr am Jugendfest ist eine sinnvolle, aber auch herausfordernde Sache. Abgesehen von der «citelligent 2020»Tagung laufen in Lenzburg im Moment ja verschiedene Vorhaben, die weit in die Zukunft weisen. «Lenzburg 21» umfasst die Neuorganisation der Stadtverwaltung. Da gibt es sicher Berührungspunkte mit dem Bereich «Daten» an der Tagung. Daten und Datensicherheit betreffen alle öffentlichen Verwaltungen. Die Gemeinde als unterste Stufe mit dem direktesten Kontakt zu den Bürgern muss sich sicher mit dieser Problematik befassen. Irgendwann müssen sich alle Verantwortlichen auf diesen Weg begeben.

Foto: Sandra Ardizzone

Wie sehen Sie als Stadtammann und LLS-Präsident in Personalunion das Verhältnis zwischen Lenzburg und der Region? Der «Lebensraum» ist die Klammer für den Zusammenhalt und schaut, dass die Stärke der Region zum Tragen kommt. Ich sehe da noch ein grosses Potenzial. Das oberste Ziel muss sein, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Gefährden die vielen örtlich begrenzten Kleinprojekte im «Lebensraum» nicht den Regionalgedanken? Und gehen im LLS Innovationen nicht zu langsam voran? Hier kommt ein ganz klares Nein. Seit der Gründung des LLS sind das Verständnis untereinander und der Zusam-

Skikager Eine Woche lang war das Oberengadin ganz in der Hand der Schüler der Oberstufe Lenzburg. 120 Schüler der 1. und 2. Oberstufe waren in der Jugendherberge in St. Moritz untergebracht. Die 67 Schüler der 3. Oberstufe waren für die gleiche Woche im Lenzburger Haus in Samedan zu Hause. Top präparierte Pisten, mehrheitlich gutes Wetter, motivierte Schüler, coole J+S-Leiter, engagierte Lehrpersonen und stets feines Essen waren die beste Mischung für eine gelungene und unvergessliche Lagerwoche. Dazu einige Stimmen von Teilnehmenden: Aymen findet: «Das Skilager ist eine aufregende Woche, man ist fast immer bei seinen Freunden.» Und Samira fügt hinzu: «Für mich war das Lager eine tolle Erfahrung. Ich habe viel gelernt und es war immer lustig. Ich bin mit den anderen mehr zusammengewachsen.» Gian schliesslich fasst zusammen: «Es war toll, in St. Moritz Ski zu fahren.» (czw)

«Smart-City» ist in Lenzburg Chefsache? Im Moment betreue ich dieses Projekt. Es dreht sich immer wieder um die gleichen Themen und da muss man sich nach konkreten Beispielen umsehen, um möglichst schnell einen direkten Nutzen für den Bürger zu generieren. Auch an der Tagung vom Mai sollen keine Papiertiger entstehen. Welche andern Themen werden den Stadtammann und die Stadt im eben begonnenen Jahr besonders beschäftigen? Die Verwaltungsreform «Lenzburg 21» bildet sicher einen grossen Schwerpunkt. Zudem biegt die Revision der Bau- und Nutzungsordnung auf die Zielgerade ein und soll Ende Jahr vor den Einwohnerrat kommen. Auch das Dossier Mittelschule wird den Stadtrat intensiv beschäftigen; da finden bald erste konkrete Gespräche mit Stellen in Aarau statt. Ein weiterer Dauerbrenner ist die Entwicklung des Bahnhofgebietes. Dieses Projekt wird einschneidend sein und ist deshalb mit Sorgfalt und Respekt zu behandeln. Mit der lancierten Testplanung des Bahnhofareals wird das grosse Vorhaben nun konkreter und damit fassbar.

Bunte Schar: Lenzburger Skilager.

«Solange Kritik konstruktiv ist, kann man nichts dagegen haben.» menhalt in der Region viel besser geworden. Zurück zur Stadt: In den Einwohnerratssitzungen spürte man zuletzt mehr Diskussionswillen als früher und einiges wurde in Frage gestellt. Empfindet dies der Stadtrat ebenso? Man kann sagen, dass der Einwohnerrat als Ganzes etwas kritischer geworden ist. Solange diese Kritik konstruktiv ist, kann man nichts dagegen haben. Diese Tendenz zwingt den Stadtrat, seine Vorlagen noch präziser auszuarbeiten.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Region

Donnerstag, 13. Februar 2020

20 Jahre – und weiter gehts

GEMEINDENOTIZEN Leiterin Abteilung Steuern gewählt

Schafisheim Wegen Pensionierung der bisherigen Leiterin Abteilung Steuern per 31. Mai konnte der Gemeinderat Karin Widmer als neue Leiterin Abteilung Steuern und Stellvertreterin der Leiterin Abteilung Finanzen gewinnen. Die erfahrene Fachfrau hat mehrere Jahre ein anderes Steueramt in der näheren Umgebung geleitet und ist bestens für die neue Aufgabe in Schofise gerüstet. Gemeinderat und Verwaltungspersonal freuen sich auf die neue Kollegin und wünschen ihr bereits heute einen guten Start und viel Freude bei der Erfüllung ihrer Arbeit. (gks)

Niederlenz Was vor 20 Jahren aus einer Schnapsidee entstand, hat sich zu einem Fachgeschäft für Weine, Spirituosen und italienische Köstlichkeiten entwickelt. Ein Geschäft, das aus der Region nicht mehr wegzudenken ist – die Ladivina. ■

CAROLIN FREI

G

estartet bin ich, mit Unterstützung meiner Mutter, in der Rathausgasse in Lenzburg», sagt Gabriela Aebi, Inhaberin der Ladivina AG. Das schmucke, kleine Ladenlokal war zu Beginn nur am Nachmittag offen. «Wir sind langsam, aber stetig gewachsen, auch personell», betont Aebi. Andrea Bühler, die noch heute in einem Teilzeitpensum bei Ladivina arbeitet, war die erste Angestellte. «Ich habe eine Affinität für italienische Weine, bin gerne um Menschen und liebe das Beraten», sagt Bühler. Sie ist zudem kulturell stark engagiert. So erstaunt denn nicht, dass Bühler auch für die Veranstaltungen der Ladivina, die ab 2013 in grösserem Stil gefahren werden, mitverantwortlich zeichnet. Anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums werden fünf besondere Veranstaltungen geboten. Der erste Event am 20. Februar ist einem Portwein-Abend gewidmet. Doch nochmals zurück an die Rathausgasse. «Nach acht Jahren kamen wir platzmässig an die Grenzen. Ein Umzug drängte sich auf», sagt Aebi. Fündig wurde man im Hetex-Areal in Niederlenz, in einer ausgedienten Spedition. Auf diesen Zeitpunkt hin stiess auch Christa Keller zum Team. «Dieser Standort ist ideal für uns, haben wir doch nebst einer grossen Verkaufs- und Eventfläche auch perfekte Bedingungen im Untergeschoss, um den Wein zu

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Personalwechsel Abteilung Finanzen

Schafisheim Das Arbeitsverhältnis mit der bisherigen Stellvertreterin Leiterin Abteilung Finanzen wurde in gegenseitigem Einvernehmen per 31. Januar aufgehoben. Die Stelle wird zur Neubesetzung ausgeschrieben. (gks)

Aus der Gemeinderatssitzung

Mit Leib und Seele für die Ladivina tätig: Andrea Bühler, Oliver Aebi, Gabriela Aebi (es fehlt Christa Keller). lagern. Zudem können die Privat- und Geschäftskunden bequem an die Rampe fahren. Und natürlich liefern wir auch», betont Aebi.

In die Fussstapfen getreten

Seit drei Jahren ist auch Sohn Oliver im Geschäft. Für den gelernten Bierbrauer war der Wein durch das Elternhaus schon in jungen Jahren ein wichtiges Thema. Oliver Aebi sammelte auf mehreren Weingütern und in einer Schnapsbrennerei wichtige praktische Erfahrungen: «Mein Wissen ist dadurch extrem gewachsen, mein Durst aber noch längst nicht gestillt», sagt der stellvertretende Geschäftsführer. Die

Ladivina AG führt ausschliesslich Weine im Sortiment, die sie exklusiv hat. Zudem gehört es zur Firmenphilosophie, die Produzenten persönlich zu kennen, die Weingüter begutachtet zu haben. Im Angebot stehen vorwiegend edle Tropfen aus Italien, aber auch önologische Trouvaillen aus dem Aargau. Spirituosen stehen ebenfalls zur Wahl sowie feine italienische Gaumenfreuden. Sehr beliebt sind Geschenkkörbe, die mit edler Tranksame und gluschtigen Knabbereien gefüllt werden.

Pasta oder opulenter Dreigänger

Ebenfalls gefragt sind Degustationen und die Möglichkeit, das Ladenlokal

Foto: Carolin Frei

der Ladivina zu mieten. «Bei solchen Anlässen kümmern wir uns gerne um das Catering und die Dekoration. Egal, ob ein einfaches Pastagericht oder ein opulenter Dreigänger mit Silberbesteck, weiss gedeckten Tischen und Kronleuchtern gewünscht wird», betont der Juniorchef. Das Ladivina-Team schaut, trotz grosser Konkurrenz, zuversichtlich in die Zukunft und setzt nach wie vor auf gute, persönliche Beratung im Geschäft. Auch die akribische Suche und Auswahl von Weingütern, die familiär und mit Leidenschaft geführt sind, steht und bleibt ganz oben auf der Ladivina-Liste.

Schafisheim Eine der beiden Pumpen im Grundwasserpumpwerk Länzert hatte bereits kurz nach Ablauf der Garantie einen massiven Defekt am Elektromotor und wurde im Juni 2018 kostenlos ersetzt. Bereits nach etwas mehr als einem Jahr erlitt die Pumpe erneut einen Totalausfall. Die angefallenen Kosten wurden durch den Hersteller übernommen. Nun hat der Gemeinderat den Auftrag für den Einbau von zwei Sinusfiltern erteilt. Diese werden benötigt, um einen gleichmässigen Betrieb der Pumpen zu gewährleisten. Im Rahmen der Bauarbeiten für den Ersatz der Wasserleitung Schürz wurde der Auftrag für einen zusätzlichen Elektroschacht vergeben. Dieser erleichtert zu einem späteren Zeitpunkt eine Erweiterung am Leitungsnetz der Mittelspannung ab Kreisel Kehrbrunnen zur Winkelgasse. Im Zusammenhang mit der Revision der Bau- und Nutzungsordnung wurden zwei Einwendungen gegen den Gemeindeversammlungsbeschluss behandelt. (gks)

Auf der Suche nach den eigenen Grenzen

Staufen Der 50-jährige Edmund Bitterli hat eine grosse Leidenschaft – Extremläufe im In- und Ausland. Seit kurzem ist er aus Slowenien zurück, wo er 180 Kilometer in 40 Stunden zurücklegte. 68 Sportler stellten sich mit ihm zusammen diesem Lauf – dem Ipertrail. ■

CAROLIN FREI

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as faszinierende an solchen Läufen ist, dass man unterwegs unterschiedlichste Menschen trifft, die jedoch die gleiche Leidenschaft teilen. Und – das Ziel ist nicht, die anderen zu besiegen, sondern sich selbst», sagt Edmund Bitterli. Seit zehn Jahren nimmt er an solchen langen Läufen teil, vorher war er vor allem an Strassenvelorennen unterwegs. Es sei ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man nach 180 Kilometern, bei denen man nur kurze Verpflegungspausen machen konnte, ins Ziel kommt. 40 Stunden unterwegs, bei Tag und Nacht, ohne Schlaf. «Da kullert dann schon die eine oder andere Träne herunter, wenn man erschöpft, aber glücklich die Ziellinie überschreitet», sagt der 50-jährige Staufner.

Mitten durch den Lebensraum von Bären und Wölfen

Vor allem am letzten Wettkampf in Slowenien, wo nebst der Kälte auch die Wegsuche nur per GPS möglich war. «Ich war gut vorbereitet, weil ich im Vorfeld genau das trainiert habe. Ich traf unterwegs Teilnehmer, die die Orientierung in den Bergen nicht beherrschten und deshalb aufgeben mussten.» Manchmal ergebe es sich,

dass man ein Wegstück gemeinsam bewältige. Aber nachdem jeder Läufer sein eigenes Tempo habe, sei dies selten für längere Zeit der Fall. Zu Beginn des 180-Kilometer-Laufs in Slowenien, der morgens um 3 Uhr startete, hatte Bitterli schon ein mulmiges Gefühl. Verständlich, denn nach der Anmeldung bekam er Post vom Veranstalter. Einerseits mit genauen Vorgaben, was an Material mitgenommen werden muss – etwa eine Rettungsdecke. Und dann noch ein Hinweis, dass in dem Gebiet der slowenischen Berge, durch das die Rennstrecke verlaufe, auch Wölfe und Bären leben – aber noch nie etwas passiert sei. «Das im Hinterkopf zu haben, war schon speziell», sagt er schmunzelnd.

Verpflegung nur alle 40 Kilometer möglich

Wie konnte man sich unterwegs verpflegen? «In Slowenien bekam jeder Teilnehmer eine Holzkiste, in der man seine Esswaren und Kleider verstauen konnte.» An die Verpflegungsposten wurden auch die Holzkisten angeliefert. Der Organisator stellte jeweils kaltes und heisses Wasser zur Verfügung. «Ich nahm während des Laufs vor allem Kartoffelstock und Salzstängeli zu mir», sagt Bitterli. Und fügt lachend an: «Der Salzbedarf ist enorm, nach 100 Kilometern streut man das Salz einfach über alles.»

Jede Stunde ein SMS

Wie reagiert eigentlich das Umfeld auf seine Leidenschaft, die er drei- bis viermal im Jahr auslebt? «Meine Partnerin und meine Töchter gönnen mir diese Abenteuer, sorgen sich aber schon ein wenig um mich», sagt er. Er musste deshalb seiner Partnerin Regula versprechen, sich bei Extremläufen jede Stunde mit einem SMS zu melden. Und sich selber hat er versprochen, auf den

Wichtigster Begleiter auf den 180 Kilometern: Edmund Bitterli mit der Kiste, in der Essen, Kleider und Schuhe verstaut waren. Körper zu hören und den Lauf abzubrechen, wenn nötig. So geschehen etwa in Berlin wegen anhaltender Knieschmerzen. Um gut vorbereitet zu sein, trainiert Bitterli täglich, unternimmt den Arbeitsweg nach Baden, wo er als Informatiker tätig ist, häufig zu Fuss. So erstaunt denn nicht, dass da einige Schuhsohlen pro Jahr durchgelaufen werden. «Ich bin wohl einer der wenigen Männer, die mehr Schuhe im Schrank stehen haben als ihre Partnerin.» Sagts und macht sich auf, um zu packen. Allerdings nicht für den nächsten Extremlauf, sondern für die Skiferien mit seiner Partnerin.

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Der Seetaler

Seetal / Lindenberg

Der Lindenberg

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Donnerstag, 13. Februar 2020

Lastkahn hat Planken aus dem Jahr 1490 Schloss Hallwyl Der im Annexbau auf der Mühleinsel von Schloss Hallwyl ausgestellte Lastkahn wurde wissenschaftlich untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass er aus Holz aus dem späten 15. Jahrhundert hergestellt ist. ■

FRITZ THUT

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er Lastkahn, der vor 15 Jahren im Neubau auf der Mühleinsel vor der Fensterfront am Aabach einen prominenten Ausstellungsplatz erhielt, ist das grösste Fundstück bei den Ausgrabungen von Nils Lithberg fast 100 Jahre zuvor. Der schwedische Archäologe hatte im Auftrag von Wilhelmine und Walther von Hallwyl das Seetaler Wasserschloss minutiös untersucht. Seine teilweise spektakulären Ergebnisse und Erkenntnisse hat er in fünf Buchbänden dokumentiert.

Konserviert im Schlossgraben

Der Lastkahn, von Lithberg aufgrund seiner flachen Bauweise als Prahm bezeichnet, «besteht ausschliesslich aus Holz», wie Sarah Caspers in einem Artikel für die nächstjährige Ausgabe der «Heimatkunde aus dem Seetal» schreibt. In der Jahresschrift der Historischen Vereinigung Seetal und Umgebung 2021 beschreibt die Geschichtsvermittlerin von Museum Aargau die Ergebnisse von neuen wissenschaftlichen Untersuchungen des flachen Bootstyps, dessen Form durchaus heutigen Weidlingen entspricht. Den Boden des rund zehn Meter langen Lastkahns «bilden vier durchgehende Planken, die zum Bug und Heck

hin hochgebogen sind», schildert Caspers die relativ einfache Bauweise. Seitenplanken bilden die Bordwände, die durch Holzdübel mit den äussersten Bodenplanken verbunden sind. Querverstrebungen, sogenannte Spanten, fixieren die Bodenplanken. Lithberg entdeckte den Prahm in der südöstlichen Ecke des von ihm trocken gelegten Schlossgrabens unter Erde und Schlamm. «Wie tief der Prahm unter dem Boden lag, schreibt Lithberg nicht. Der Schlammgrund hatte sich wie ein schützender Mantel um das Holz gelegt, das sich unter Zufuhr von Sauerstoff längst zersetzt hätte», so Sarah Caspers.

Aufwändige Bergung

Nach seiner aufwändigen Bergung durch Lithberg und sein Team und der Aufbereitung als Ausstellungsstück gilt der «Prahm von Hallwyl» heute als «das am besten erhaltene vorindustrielle Lastschiff in der Schweiz», zitiert die Autorin den Archäologen Thomas Reitmeier. Während der schwedische Archäologe Lithberg seinen Fund grob auf das 16. Jahrhundert datiert hatte, bestätigten zu Beginn des 21. Jahrhunderts Spezialisten diese Einschätzung. Schlichter «Gwunder», so Sarah Caspers gegenüber dieser Zeitung, habe dazu geführt, dass das Museum Aargau das exakte Alter des Lastkahns mithilfe der Dendrochronologie ermitteln liess. Proben von sechs verschiedenen Hölzern des Prahms liess man im spezialisierten Laboratoire Romand im waadtländischen Cudrefin untersuchen.

Fälldatum auf den Monat genau

Anhand der Jahrringe konnte das Rohmaterial des Kahns genau datiert werden. «Die dendrochronologische Analyse ergab, dass die tannenen Planken sowie die eichenen Spanten von Bäumen

Grösstes Fundstück von Nils Lithbergs archäologischen Grabungen: Der seit 2005 auf der Mühleinsel von Schloss Hallwyl ausgestellte Foto: Museum Aargau Lastkahn scheint vor der Fensterfront auf dem Aabach zu schweben; im Vordergrund die Bauteile im Modell. stammen, die 1490 gefällt wurden», fasst Caspers die Ergebnisse zusammen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit stammten die Planken von der gleichen 120-jährigen Tanne. Bei der Eiche konnte man gar feststellen, dass sie im April 1490 gefällt worden war. Wie lange das Holz vor dem Bootsbau gelagert wurde, lässt sich nicht bestimmen, doch scheint Lithberg mit seiner Einschätzung des Alters nicht weit daneben gelegen zu sein und wie meist datierte er eher jünger als älter. Sarah Caspers kommt jedenfalls zum Schluss: «Der Prahm ist älter als bisher angenommen.»

Intensive Vorbereitung

Nach einer intensiven Vorbereitungsphase in den Sportlektionen und einem freiwilligen Besuch eines NLA-Handball- oder -Volleyballspiels durften die Schüler endlich zeigen, was sie gelernt haben. Es wurde um jeden Ball gekämpft, mit Schiedsrichterentscheidungen ge-

GEMEINDENOTIZEN

hadert, Freundschaften geschlossen, Siege gefeiert, Niederlagen verdaut oder einfach die sportliche Atmosphäre genossen – einfach all das, was den Sport eben ausmacht. Als Höhepunkt der beiden Turniere fand zum Schluss vor versammelter und lautstarker Schülerschaft das AllStar-Spiel auf dem Programm, bei welchem die besten Handballer und Volleyballer der Schulen gegeneinander spielten. Beide Spiele wurden durch die Schule Seon entschieden, womit nun in der Gesamtabrechnung Seon bereits mit 5 zu 1 Siegen führt und die beiden grossen Pokale ein Jahr lang in den Schulhäusern in Seon zu bestaunen sein werden. Die Organisatoren blicken auch in diesem Jahr auf einen gelungenen Anlass zurück, welcher innert kurzer Zeit schon zur Tradition geworden ist. (fli)

Foto: Laboratoire Romand de Dendrochronologie

Sidi-Barrani-Jassturnier

Bereits fand die dritte Auflage des Seetaler Ball-Cups statt Seengen/Seon Bereits zum dritten Mal führten die Schule Seengen und die Schule Seon gemeinsam den Seetaler Ball-Cup durch. Während in Seengen die zweiten Oberstufenklassen in zwei Niveaukategorien im Handball gegeneinander antraten, massen sich die dritten Oberstufenklassen im Mini-Volleyball in drei Stärkeklassen in Seon. Mädchen und Knaben spielten in unterschiedlichen Kategorien.

Sechs Proben: Die untersuchten Stellen im Lastkahn.

Bettwil Die Kulturkommission lädt auch in diesem Jahr zum bereits zur Tradition gewordenen Sidi-BarraniJassturnier ein. Am Samstag, 7. März, ab 14 Uhr kann man den Jass im Restaurant Bauernhof kostenlos erlernen, trainieren und üben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auch geübte Jasser sind herzlich willkommen. Am Samstag, 14. März, findet im Restaurant Bauernhof dann das eigent-

liche Jassturnier statt. Beginn ist um 14 Uhr mit Einjassen, um 15 Uhr folgt die Auslosung und ab ungefähr 16 Uhr startet das Turnier. Der Einsatz beträgt 25 Franken, zahlbar bei Anmeldung. Darin ist ein Zobig eingeschlossen. Sämtliche Teilnehmer erhalten einen schönen Preis. Anmeldungen sind bis zum 10. März erwünscht bei Familie Steiner, Restaurant Bauernhof in Bettwil. (gkb)

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WIR HABEN DEN BΈBŤ DU HAST DAS ABENTEUERŤ Abklatschen in Reihe: Schüler am Seetaler Ball-Cup. Foto: fhu

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Revision Nutzungsplanung

Dürrenäsch Die Vorprüfung der Gesamtrevision der Nutzungsplanung durch den Kanton Aargau ist abgeschlossen. Nun können die weiteren Verfahrensschritte, unter anderem die öffentliche Auflage, durch den Gemeinderat in die Wege geleitet werden. (gkd)

Beitragsplan Jurastrasse Süd

Sarmenstorf Die Gemeindeversammlung hat am 14. Juni 2019 einen Verpflichtungskredit über 915 000 Franken für die Sanierung der Jurastrasse genehmigt. Nach Rechtskraft des Beschlusses wurde das entsprechende Baugesuch aufgelegt. Die Einsprachefrist ist am 7. Januar unbenützt abgelaufen. Die Kosten werden zwischen den Grundeigentümern sowie der Gemeinde verteilt. Dazu wird das öffentliche Beitragsplanverfahren durchgeführt. Bis 9. März liegt der Beitragsplan samt Unterlagen in der Gemeindekanzlei auf. (gks)

Christine Iten

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Der Seetaler

Agenda / Szene/Hinweise

Der Lindenberg

Donnerstag, 13. Februar 2020

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Angebote der Pro Senectute schluss für den Kurs Yogym ist am 17. Februar. ■

Rigi Scheidegg: Start der Wanderung.

Foto: zvg

Wanderung Die Pro-Senectute-Wandergruppe trifft sich für eine Wanderung von der Rigi Scheidegg nach Rigi Kaltbad und Rigi Staffel. In Arth-Goldau steigt die Gruppe in die Rigibahn, verlässt diese nach zwei Stationen wieder, um in die Gondel nach Rigi Scheidegg zu wechseln. Nach einem Startkaffee führt der Weg sanft auf und ab, mal mit Sicht auf den Vierwaldstättersee, mal mit Sicht auf Arth-Goldau und das Mittelland, bis Rigi Kaltbad. Über dem Botta-Bad ist die Mittagsrast geplant. Gestärkt geht es weiter zum Chänzeli und dort startet der letzte, steilere Aufstieg nach Rigi Staffel. Anmeldungen an Bea Burger unter Telefon 062 775 40 40. Wanderzeit dreieinviertel Stunden. ■

Donnerstag, 20. Februar, Besammlung Bahnhof Lenzburg 6.45 Uhr.

Kurs Yogym Mit dieser vom Yoga inspirierten Gymnastik schärft man seine körperliche und mentale Wahrnehmung, erhält die Beweglichkeit oder erlangt diese wieder. Es werden einfache Übungen im Stehen, Sitzen und Liegen ausgeführt. Den Abschluss bildet eine Entspannung im Liegen. Der Kurs beginnt Donnerstag, 27. Februar, und wird an sechs Tagen durchgeführt, der letzte Kurstag ist am 2. April. Der Anmelde-

Donnerstag, 27. Februar, 9.30–10.30 Uhr, erste Kursstunde, Yogacompany, Unterer Haldenweg 12, Lenzburg.

Kurs Gesellschaftstanz (für Anfänger) Die Teilnehmer lernen Standard- und Lateintänze nach heute geltender Technik. Neben Spass und Geselligkeit werden Kopf und Körper beansprucht und dadurch die geistige und körperliche Fitness gefördert. Die Anmeldung ist nur paarweise möglich. Der Kurs beginnt am 4 . März und findet an fünf Tagen statt, letztmals am 1. April. Anmeldeschluss: 23. Februar. ■

Mittwoch, 4. März, 15.15–16.45 Uhr, erste Kursstunde, Tanzfabrik Niederlenz.

Kurs Parlare l’italiano cucinando Wer möchte sich von einem «Bella-ItaliaMenü» inspirieren lassen? Beim Kochen von typischen Speisen aus dem südlichen Nachbarland bietet sich die Gelegenheit, seine Italienisch-Kenntnisse aufzufrischen. In entspannter Atmosphäre erweitert man beim Kochen, Essen, Trinken und beim gemütlichen Zusammensein den Wortschatz. Der Kurs beginnt am Mittwoch, 4. März, 16–20 Uhr. Der Kurs findet an 5 Veranstaltungstagen statt, letzter Kurstag ist am 6. Mai. Der Kurs findet im MattenwegSchulhaus Lenzburg statt. Anmeldeschluss: 23. Februar. ■

Mittwoch, 4. März, 16–20 Uhr, erste Kursstunde, Mattenweg-Schulhaus Lenzburg.

Auskunft bei Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg, 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch.

Plausch-Jassturnier

Bruno Hasenkind

Sarmenstorf Bald ist es wieder so weit und die Karten werden gemischt. Der Frauenverein Sarmenstorf lädt zum alljährlichen Frauen-Plausch-Jassturnier – Einzelschieber – ein. Der Vorstand freut sich auf zahlreiche Anmeldungen und einen gemütlichen Jassabend. Nach dem Turnier gibt es einen kleinen Imbiss.

Lenzburg Schulhauswart Bruno sorgt im Kindergarten und im Schulhaus für Ordnung und Sauberkeit. Alles hat seinen geregelten Ablauf, bis Bruno bei den Fundsachen einen Strohhasen findet, der sprechen kann und seinen Papa sucht. Bruno will dem kleinen Hasen helfen, doch dabei gerät sein Arbeitsplan ganz schön durcheinander. Vergnügliches Theaterstück für Jung und Alt bei Familie+.

Freitag, 6. März, 19 Uhr, Pfarreitreff Sarmenstorf, Kosten: Mitglieder 15 Franken, Nichtmitglieder 20 Franken. Anmeldung bis 28. Februar bei Sandra Joho, per SMS 079 566 24 38.

Sonntag, 16. Februar, 11 Uhr, Familie+, Walkeweg 19, Lenzburg, 062 891 52 32 oder info@familie-plus.ch.

Raue, aber erfrischende Klänge: Dafür sorgt die Band Dead Brothers in der Konservi in Seon.

Foto: zvg

Eine Klasse für sich Seon Die Dead Brothers sind eine Klasse für sich. Ein «Funeral Orchestra», das mit seinem Death Blues tief in die Seele eindringt. Rau, aber mit erfrischenden Klängen aus der Folkmusik, psychotischem Punk, Bluegrass, der zu Blackgrass wird, Rock ’n’ Roll und Weltmusik.

W

ithout death, life should make no sense.» In diesem Sinn holen The Dead Brothers für ihren Auftritt Tuba, Banjo, Violine, Harmonium, die alte Hopf-Gitarre mit dem für die 1960er-Jahre typischen TwangSound, eine Marching Drum und andere Perkussionsinstrumente aus dem

Grab. Mit dem neuen Album «Angst» im Gepäck spielen sie Death Blues, eine raffinierte Mischung aus den lieblichen Klängen der Folkmusik, psychotischem Punk, Bluegrass, der zu Blackgrass wird, Rock ’n’ Roll und Weltmusik. Vor über 20 Jahren in der Schweiz gegründet, spielten sie in kleinen, grossen und wechselnden Besetzungen von vier bis sieben Brothers und Sisters an allen möglichen oder auch unmöglichen Orten über den gesamtem europäischen Kontinent verteilt bis Russland, aber auch in Brasilien oder Argentinien. In alten Theatern, auf grossen Festivals, in Zirkuszelten, Rockclubs, Kirchen, in zu kleinen dunklen Bars und auch schon in einer vom Publikum überfüllten Seitenstrasse neben einer Konzerthalle in Athen, um nach einem ausverkauften Konzert noch eine lange Zugabe zu spielen. Banjo, Violine, die

alte Hopf-Gitarre mit dem typischen 1960er-Jahre Twang-Sound, Megafon, grosse Tuba, dicke Marching Drum und diverse Perkussionsinstrumente für die Rhythmussektion sorgen in den Händen der Dead Brothers für eine Atmosphäre aus wohliger Wärme und kalten Schauern. Ein Konzert ist keine Party, sondern eine Zeremonie, durch die das Publikum von Sänger Alain Croubalian geführt wird, um dabei beinahe wie hypnotisiert jede Geste und jeden Ton für immer zu verinnerlichen. Ob BluesFreaks, Rock-’n’-Roller-, Folk- und Weltmusik-Anhänger, Punks oder sonst eine schräge Klientel, alle werden auf eine dramatische Reise durch die musikalische Welt der Dead Brothers mitgenommen. ■

Freitag, 14. Februar, 20.15 Uhr Konzert, ab 18 Uhr Essen und Trinken, Konservi Seon.

Agenda vom 14. bis 20. Februar KLASSIK ■

Freitag, 14. Februar

Beinwil am See: Löwen 19.30–22.30 Uhr. Operette «Gasparone». Mit ihrer 111. Produktion bringt die Theatergesellschaft Beinwil am See eine keck inszenierte Operette von Carl Millöcker auf die Bühne. ■

Samstag, 15. Februar

Beinwil am See: Löwen 19.30–22.30 Uhr. Operette «Gasparone». Mit ihrer 111. Produktion bringt die Theatergesellschaft Beinwil am See eine keck inszenierte Operette von Carl Millöcker auf die Bühne. ■

Sonntag, 16. Februar

Beinwil am See: Löwen 14.30–17.30 Uhr. Operette «Gasparone». Mit ihrer 111. Produktion bringt die Theatergesellschaft Beinwil am See eine keck inszenierte Operette von Carl Millöcker auf die Bühne.

SOUNDS ■

Freitag, 14. Februar

Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. Konzert von Dr. Freak Out. Inspiriert von Grössen wie Dr. John, Jerry Lee Lewis, Billy Joel und Jon Cleary macht die aussergewöhnliche Stimme des Bandleaders jeden Song zu einem Erlebnis. Türöffnung: 20 Uhr.

Seon: Konservi Seon 20.15 Uhr. The Dead Brothers. Alain Croubalian (voc, g, banj), Matthias Lincke (vio, mand, voc), Dide Marfurt (strings, harm, perc), Resli Burli ( harm, strings, perc), Leon Schätti (tuba). ■

Samstag, 15. Februar

Lenzburg: Wisa-Bar 19.30 Uhr. Konzert von MeGas und Fondue Bourguignonne. MeGas: Rock, Blues, Country mit Mega, Küde und Urs. Fondue Bourguignonne im Freien .

DIES & DAS ■

Freitag, 14. Februar

Lenzburg: The Crazy Palette 19–21 Uhr. «The Crazy Palette: Art. Wine. Fun» – Einzigartige Malveranstaltungen für kreative und unterhaltsame Abende. Malen, sich entspannen und viel Spass haben. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Peter Pfändler: «Fadegrad und ungeschminkt». Der beste Pfändler ever. Abendkasse und Bar ab 19 Uhr. Staufen: Zopfhuus 20–22 Uhr. Simon Libsig – ein Garant für amüsante Unterhaltung. Abendkasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet. ■

Samstag, 15. Februar

Lenzburg: Müllerhaus 10–17 Uhr. Hochzeits-Expo, Eintritt frei.

Sonntag, 16. Februar

Dienstag, 18. Februar

Dienstag, 18. Februar

Lenzburg: Familie+ 19.30 Uhr. «Boden behalten – Stadt gestalten». Öffentlicher Themenabend mit Jacqueline Badran.

Lenzburg: Unter den Arkaden 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

SENIOREN

Lenzburg: Müllerhaus 10–17 Uhr. Hochzeits-Expo, Eintritt frei. ■

Leutwil: Mehrzweckhalle 19–20 Uhr. Volkstanzen für Jugendliche und Erwachsene. Zusammen mit Mitgliedern der Trachtengruppe Leutwil. ■

Mittwoch, 19. Februar

Lenzburg: Stadtbibliothek 19.30 Uhr. Einführungsabend zum Thema Utopien – Im Labor und im Leben. 23 Franken, VHL-Mitglieder 20 Franken. Am 29. Februar, 9 Uhr: Besichtigung der Synchrotron-Lichtquelle und der Protonenzyklotronanlage am PaulScherrer-Institut, 18 Franken, VHL-Mitglieder 15 Franken (einzeln buchbar).

VORTRÄGE ■

Freitag, 14. Februar

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 19.30-21.30 Uhr. «Total abgefahren – Mit dem Einachser ans Nordkap». Live-Reportage von Andreas Zimmermann. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. «Namibia und Botswana – Wildnis Afrika». Multivisionsshow von Thomas Sbampato.

Lenzburg: Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 9–17 Uhr, Donnerstag 9–20 Uhr. Bis 28. Juni. Weitere Infos: https://www.stapferhaus.ch.

Dienstag, 18. Februar

Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldungen an Ruth Schwegler, 062 777 37 06. Lenzburg: Restaurant Echt 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldungen ans Restaurant Echt, 062 888 87 87. Niederlenz: Restaurant Sonne 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldungen an Yvonne Lerjen, 062 891 68 31. ■

le). Öffnungszeiten: täglich 9–17 Uhr. Bis 8. März.

Donnerstag, 20. Februar

Lenzburg: Bahnhof SBB 6.45 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Wandergruppe.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Alterszentrum Obere Mühle Ausstellung «Lenzburg und anderswo». Künstlerinnen: Lenzburger Kunstmalerinnen Irma Hediger (Aquarelle, Ölbilder) und Trudi Zuber-Gelzer (Aquarel-

MUSEEN ■

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag 11–17 Uhr. Weitere Informationen unter www.museumburghalde.ch.

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von CH Media erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/ Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch


Veranstaltungen

Donnerstag, 13. Februar 2020

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Der Seetaler

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Hochregallager und Photovoltaikanlage Nebst der damit verbundenen Erweiterung der Produktionskapazitäten sowie der Integration des Filterprüflabors ist ein Hochregallager mit 900 Palettenplätzen vorgesehen, um die arealinternen Warenflüsse zu optimieren. Ergänzend zum Bau wird auf den Dächern eine Photovoltaikanlage installiert, mit der die Hälfte des Stromeigenbedarfs gedeckt werden kann. Ausserdem werden die Parkplätze erweitert und mit vier Ladestationen für Elektrofahrzeuge ausgerüstet. Schweizer Qualitätsprodukte aus Schweizer Produktion Während immer mehr Firmen ihre Produktionstätigkeit ins Ausland verlagern, setzt Marktführerin Unifil voll und ganz auf Swissness. Die permanente Automatisierung und Optimierung der Infrastruktur und Prozesse soll die hochwertige und flexible Produktion langfristig sicherstellen und den 140 Mitarbeitenden ein angenehmes Arbeitsklima in einem motivierenden Umfeld ermöglichen.

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