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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 29. AUGUST 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 35 · Post CH AG

SALZKORN Krokodilstränen

«Pasta + Pizza mit Paulo» www.roter-leu.ch

Ein Teil der Initianten posiert in der Rathausgasse: Matthias Günther, Valerie Dietiker, Patrice Bérard, Dani Schranz stehen hinter der Spezialaktion «Schönheit» am «Langen Freitag» der Lenzburger Centrum-Geschäfte von morgen Freitag. Foto: Fritz Thut

Am «Langen Freitag» steht die Schönheit im «Centrum» Lenzburg Seit bald drei Jahren haben Altstadtgeschäfte am letzten Freitag eines Monats länger offen. Morgen gibt es erstmals eine koordinierte Spezialaktion – zum Thema Schönheit. ■

FRITZ THUT

Z Susi

Mario

Wir sind für Sie da

062 893 13 81 Coiffeur Damen und Herren

Susi und Mario Birrer Lenzburgerstr. 2, 5103 Wildegg

ur Vereinigung Centrum gehören rund 30 Fachgeschäfte im Bereich der Lenzburger Altstadt. Deren Inhaber setzen sich seit der Gründung vor fast 40 Jahren für eine aktive, belebte Altstadt ein. Sie koordinieren gewisse Aktivitäten. Auf der Homepage bezeichnet das «Centrum» die Altstadt von Lenzburg als «Freilufteinkaufzentrum, das zum Flanieren einlädt». 2017 wurde der «Lange Freitag» lanciert. Jeweils am letzten Freitag in je-

dem Monat kann man in zahlreichen Lenzburger Altstadt-Läden bis 20 Uhr einkaufen. Damit soll die Vielfalt des Angebots herausgestrichen und gastronomische Kombinationen ermöglicht werden. Diesen Monat, konkret morgen Freitag, 30. August, segelt der «Lange Freitag» erstmals unter einem gemeinsamen Motto: Er steht ganz im Zeichen der Schönheit. Die Besucher und Kunden können sich von den kreativen Ideen der «Centrum»-Geschäfte inspirieren lassen und profitieren von zahlreichen Sonderangeboten. Bei «Blumen Impression» geht es beispielsweise um die Herbstschönheit Chrysantheme, vis-à-vis bei «Uhren Frey» werden verschiedene Perlen-Variationen präsentiert. Und in der «Krone» gibt es farbenfrohe Cocktails – von 18 bis 22 Uhr zum halben Preis.

Fortsetzung geplant

Spezielle Rabatte (etwa 15 Prozent auf Sonnenbrillen im «Augentreff»), Wett-

bewerbe für Gutscheine oder Einladungen zu einem Glas Wein sind weitere Höhepunkte der Angebote. «Mit der Spezialaktion wollen wir ein breiteres Publikum ansprechen», sagt Valerie Dietiker von «Blumen Impression» als eine der Initiantinnen. Wegen den zahlreich teilnehmenden Geschäften könne man «den Kunden einen Mehrwert bieten». Es ist geplant, in Zukunft weitere themenbezogene «Lange Freitage» zu organisieren. Daten und Themen sollen schon bald, an der «Centrum»-Herbstversammlung, bestimmt werden, damit den Ladeninhabern mehr Zeit für die Vorbereitung bleibt. ■

Spezialaktion «Schönheit». Die teilnehmenden Geschäfte: Blumen Impression, Uhren Frey, Vitrine, Willener-Meier, Mercure Hotel Krone, Wohnatelier Meier, Augentreff Schneider, Unique Works, Torffaser-Atelier, Buchhandlung Otz, Hömlilade, Coiffure LifeStyle, Büro Ryser. Internet: www.centrum-lenzburg.ch.

Lenzburg muss neidlos anerkennen, dass es in den vergangenen heissen Sommertagen vom Seetal buchstäblich in den Schatten gestellt Peter Buri wurde – bezüglich Sommerloch-Füllstoff. Der von einem Fischer angeblich im Hallwilersee gesichtete Kaiman löste in den Medien und im Internet einen Riesenhype aus. Den zweiten künstlichen Aufreger initiierten die Gemeindeammänner von Boniswil und Fahrwangen mit ihrer Fusionsidee einer Grossgemeinde Seetal. Ihr (Heissluft-)Versuchsballon sorgte zumindest ein paar Tage lang für Diskussionen – bis insbesondere von den Tiefsteuerfussgemeinden erwartungsgemäss ein unterkühltes KNIF kam (KNIF = Kommt nicht in Frage). Und was hatte Lenzburg in der Saure-Gurken-Zeit zu bieten? Höchstens Marginalien wie Fischreiher-Sichtungen im Aabach, ein Pausenzeichen zur neuen, massiv verspäteten Bau- und Nutzungsordnung (BNO) oder die Rückkehr des von einer betagten Automobilistin geschrotteten Sitzbänklis vor dem KVSchulhaus. Für Lenzburg gibt es allerdings keinen Grund, über den hochsommerlichen Medien- und PR-Sieg des Seetals lange Krokodilstränen zu vergiessen. Denn mit der neu angestellten Leiterin Standortentwicklung und Kommunikation sind die Weichen gestellt, dass die Stadt in dieser Beziehung künftig besser aufgestellt ist. Erstmals in der Stadtgeschichte wird nun die bisher von den Verantwortlichkeiten her ähnlich stark wie das Stadtbauamt verzettelte Kommunikation gebündelt und professionalisiert. Ein guter Anfang war, dass die Stadt – was selten genug vorkommt – sogar eine Medienmitteilung publizierte zur neuen Info-Chefin. Darin steht auch etwas über die hohen Anforderungen und Erwartungen, die mit ihrem Stellenantritt verbunden sind: «Lenzburg will sich im kompetitiven Umfeld der aargauischen Kleinstädte optimal positionieren und dabei ein starkes, einzigartiges Profil entwickeln.» Wahrlich eine ambitiöse Ansage – die sich hoffentlich greifbarer konkretisieren lässt als der phant(om)astische Kaiman im Hallwilersee. Peter Buri, Lenzburg


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Amtliches

Donnerstag, 29. August 2019

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Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Für Ihre Inserate Optimale Leistung zum besten Preis? Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg.

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Rekrutierung 2020

Impressum

Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28

Baugesuch Beeler Alfred Dorfplatz 8917 Oberlunkhofen

Bauobjekt:

gedeckte Entsorgungsstelle

Ortslage:

Montag, 2. September 2019, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock)

Grundeigent.:

Beeler Alfred Dorfplatz 8917 Oberlunkhofen

Hauptstrasse 58 Parzelle Nr. 357

Bauherr:

Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal.

Projektverfasser: Beeler Bauplaner AG Dorfplatz 8917 Oberlunkhofen

Abdulkadir-Rimann Madeleine Hohlgasse 2 Hunzenschwil

Projektverf.:

B & W Kaminbau GmbH Fabrikweg 1 Hunzenschwil

Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist/-in (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Feuerwehrkommission ■

Baugesuch

Planverfasser:

Einwohnergemeinde Lenzburg, Abteilung Tiefbau & Verkehr Kronenplatz 24 5600 Lenzburg Bodmer Bauingenieure AG Tellistrasse 114 5001 Aarau

Bauobjekt:

Neubau Unterflursammelstelle

Bauplatz:

Buchenweg (beim ehemaligen Munitionsdepot) Parzelle 2544

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Stadtrat

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Rekrutierung 2020

Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am Montag, 2. September 2019, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock) Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist/-in (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich.

Bauobjekt:

Nutzungsänderung im UG, Tiefgarage in Kleinpflanzen-Aufzuchtstätte

Bauobjekt:

Standort:

Parallelstrasse, Gewerbehaus Parzelle Nr. 566

Heizungsersatz und Chromstahlkamin

Ortslage:

Bemerkungen:

Ohne Profilierung

Hohlgasse 2 Parzelle Nr. 64

Öffentliche Auflage vom 30. August bis 30. September 2019 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

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Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung Gemeindeverband Regionale Feuerwehr Oberes Seetal

Gestützt auf § 12 Abs. 1 der Satzungen werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 19. August 2019 veröffentlicht. Die Abgeordnetenversammlung fasste folgende Beschlüsse: 1. Genehmigung Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 11. Juni 2018 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2018 des Vorstandes und des Feuerwehrkommandos 3. Genehmigung der Verbandsrechnung 2018 4. Genehmigung des Budgets 2020 5. Wahl von Christoph Häusermann, Tennwil, als Präsident für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 Ein Zehntel der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung beim Vorstand (Adresse: Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen) eine Urnenabstimmung über die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung verlangen. Für die Einreichung des Referendumsbegehrens kann bei der Feuerwehr Oberes Seetal unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden.

Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.

Gemeindekanzlei Fahrwangen

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Nacht der offenen Tore bei der Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim

Baugesuch

Bauherrschaft:

Manuel Meyer Steinmüri 7 5617 Tennwil

Bauobjekt:

Neue Wärmepumpe (innen aufgestellt), neues Fenster, Parzelle Nr. 307 Steinmüri 7

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 30. August bis 28. September 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf.

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

• Affinito, Giovanni, geboren 1964, männlich, Italien, Dorfmätteli 14, 5617 Tennwil Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Meisterschwanden eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Der Gemeinderat

150 Jahre Schweizerischer Feuerwehrverband ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Thürig Hans Zehntengasse 2 5103 Möriken

Bauobjekt:

Parkplatz mit Sickersteinen

Bauplatz:

Parz. 267 Zentengasse 2

Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 30. August bis 30. September 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Ende August ist es so weit: In der ganzen Schweiz und in Liechtenstein läuten Feuerwehrorganisationen das 150-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Feuerwehrverbands ein. Die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim schliesst sich diesem nationalen Ereignis an und bietet am Freitag, 30. August, ab 18.00 Uhr einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr. Rund 700 Feuerwehren in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein öffnen gemeinsam ihre Depots und präsentieren sich der Öffentlichkeit. Die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim ist vorne mit dabei und bietet am 30. August der Bevölkerung einen vielfältigen Blick hinter die Kulissen. Besucherinnen und Besucher können ab 18.00 Uhr die Feuerwehr hautnah erleben. Sie erhalten die Gelegenheit, eine Atemschutzübung eins zu eins zu erleben und unsere Einsatzfahrzeuge zu besichtigen. Für Verpflegung ist ebenfalls gesorgt. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

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Dorfmuseum Rupperswil

Sonntag, 1. September 2019 10.00–12.00 Uhr Museum offen mit der Jahresausstellung «Hufschmied» Eine spannende Ausstellung über die Geschichte des Hufschmiedes bis heute. Museumskommission Rupperswil ■

Reglement über die Videoüberwachung der Gemeinde Rupperswil

Der Gemeinderat hat anlässlich seiner Sitzung vom 30. Juli 2019, gestützt auf § 37f. Gemeindegesetz das Reglement über die Videoüberwachung der Gemeinde Rupperswil erlassen.

Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Rupperswil, 27. August 2019 Die Gemeinderat Rupperswil

Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Meisterschwanden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Das Reglement kann über die Website der Gemeinde Rupperswil (www.rupperswil.ch/ reglemente) abgerufen oder am Schalter der Gemeindekanzlei bezogen werden. Der Gemeinderatsbeschluss sowie das dazugehörige Reglement zur Videoüberwachung vom 30. Juli 2019 werden im Sinne von § 105 Abs. 1 des Gemeindegesetzes i. V. m. § 27 Abs. 3 Verwaltungsrechtspflegegesetz in der Gemeindeverwaltung während der Öffnungszeiten zur Einsicht aufgelegt. Gegen diesen Beschluss des Gemeinderats kann innert 30 Tagen, von der Publikation im Lenzburger Bezirksanzeiger an gerechnet, schriftlich Verwaltungsbeschwerde beim Departement Volkswirtschaft und Inneres, Frey-Herosé-Strasse 12, 5001 Aarau, erhoben werden. Diese ist schriftlich bei der Beschwerdeinstanz einzureichen und hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der angefochtene Beschluss ist anzugeben. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen.

Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27

Der Lindenberg

Aarau, 29. August 2019

Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

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Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 2. September 2019 bis 1. Oktober 2019, in der Gemeindeverwaltung Rupperswil öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG).

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 30. August 2019 bis 30. September 2019 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil.

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Der Seetaler

Projektauflage Gemeinde: Rupperswil Strecke: K110 (T5) Bauprojekt: Strassenlärmsanierung Kantonsstrassen; Ersatz Lärmschutzwand L-00168 (LSW Obermatt):

Gemeinderat Hunzenschwil

Feuerwehrkommission

Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

ROSTA AG Hauptstrasse 58 Hunzenschwil

Bauherrschaft:

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 30. August bis 30. September 2019.

Gegründet 1901

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Baugesuche

Bauherr: Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am

Bauherrschaft:

Susanne Basler Verkauf Aussendienst susanne.basler@chmedia.ch oder über 058 200 58 28

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Braschler Dominik und Hofer Yvonne Altackerstrasse 25 5707 Seengen

Projektverf.:

Kobelt AG Pilgerstrasse 1 5405 Baden-Dättwil

Bauobjekt:

Neubau Einfamilienhaus mit Garage

Bauplatz:

Rietenbergstrasse 6

Zone:

W2

Parzelle:

1494

Öffentliche Auflage vom 30. August bis 30. September 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

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Lopes dos Santos Belarmino Fallenacker 2 5504 Othmarsingen

Objekt:

Geräteschopf

Ortslage:

Parzelle 1044 Brunnmatt Pflanzgarten Nr. 16

Öffentliche Auflage vom 30. August bis 30. September 2019 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 27. August 2019 Gemeindekanzlei

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Ausserordentliche Gemeindeversammlung

Die Unterlagen zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 25. September 2019 für die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland liegen ab sofort bei der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Die Grundlagen sind auch auf der Website einsehbar.

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Geschäftsausflug der Gemeindeverwaltung

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Baugesuch AG Kämpf Planung und Holzbau Suhrhardweg 6 5102 Rupperswil

Grundeigent.:

G. Kämpf AG Suhrhardweg 6 5102 Rupperswil

Nacht der offenen Tore bei der Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim

150 Jahre Schweizerischer Feuerwehrverband Ende August ist es so weit: In der ganzen Schweiz und in Liechtenstein läuten Feuerwehrorganisationen das 150-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Feuerwehrverbands ein. Die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim schliesst sich diesem nationalen Ereignis an und bietet am Freitag, 30. August, ab 18.00 Uhr einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr. Rund 700 Feuerwehren in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein öffnen gemeinsam ihre Depots und präsentieren sich der Öffentlichkeit. Die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim ist vorne mit dabei und bietet am 30. August der Bevölkerung einen vielfältigen Blick hinter die Kulissen. Besucherinnen und Besucher können ab 18.00 Uhr die Feuerwehr hautnah erleben. Sie erhalten die Gelegenheit, eine Atemschutzübung eins zu eins zu erleben und unsere Einsatzfahrzeuge zu besichtigen. Für Verpflegung ist ebenfalls gesorgt. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

Freitag, 6. September 2019 den ganzen Tag geschlossen. Für Todesfälle wenden Sie sich bitte an die Gemeindekanzlei Staufen (7.00– 14.00 Uhr) unter der Telefonnummer 062 886 10 10. 29. August 2019 Gemeinderat

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Vortragsreihe «Impuls! Der Abend für Eltern» zum Thema Fortnite – Kampf oder Spass?

Fortnite ist nicht nur ein Onlinespiel – Fortnite findet überall statt. Im Kinderzimmer, auf dem Spielplatz, am Esstisch, in der Schule. Verbieten, begleiten, mitmachen… Wie sollen Erwachsene mit Kindern und Jugendlichen umgehen, die Spass an Fortnite haben? Im Referat der Suchtprävention Aargau erhalten Sie einen Einblick in das Onlinegame Fortnite und lernen die Herausforderungen, aber auch das Potenzial des Spiels kennen. Im Zentrum steht die Frage: Wie lässt sich der Umgang mit Games wie Fortnite im Familienalltag so gestalten, dass es für alle ok ist. Mittwoch, 4. September 2019 19.30 bis ca. 21.30 Uhr im Lindensaal, Gemeindehaus Schafisheim Der Eintritt ist frei! Die Schulpflege und der Elternverein Schafisheim freuen sich über Ihr Interesse. 29. August 2019 Schulpflege und Elternverein Schafisheim

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Rekrutierung 2020

Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am Montag, 2. September 2019, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock) Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist/-in (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Feuerwehrkommission

Stellenanzeigen

Stellenausschreibung Infolge Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers ist in der rund 5500 Einwohner zählenden Gemeinde Rupperswil per 1. Februar 2020 oder nach Vereinbarung die Stelle als

Werkhof-Mitarbeiter mit einem Pensum von 100 Prozent neu zu besetzen. Der künftige Stelleninhaber arbeitet in einem Team von vier Personen und ist hauptsächlich für den baulichen und betrieblichen Unterhalt an Gemeindestrassen, Geh- und Flurwegen (inklusive Winterdienst) sowie für die Pflege und den Unterhalt an Bachläufen, Hecken und öffentlichen Anlagen zuständig. Zu den ständigen Aufgaben gehören auch die Bewirtschaftung der Abfallentsorgungsanlagen sowie der Unterhalt an den Anlagen des öffentlichen Abwasserleitungsnetzes. Die Wartung der betriebseigenen Fahrzeuge, Maschinen und Geräte sowie weitere zugewiesene Arbeiten runden das Aufgabengebiet ab. Für diese Aufgabe suchen wir eine motivierte, flexible und belastbare Persönlichkeit mit einer abgeschlossenen handwerklichen oder technischen Grundausbildung, Kenntnissen im Strassen- und Gartenbau und einer für diese Stelle angemessenen Berufs- und Lebenserfahrung. Sie sind sich selbstständiges, speditives und verantwortungsbewusstes Arbeiten gewohnt und verfügen nebst einem Führerausweis der Kategorie B auch über elementare InformatikAnwenderkenntnisse. Die regelmässige Arbeit im Freien und der Kontakt zur Bevölkerung sowie zu Vorgesetzen und Mitarbeitenden bereitet Ihnen Freude und Sie sind bereit, auch zu unregelmässigen Zeiten zu arbeiten. Wir bieten Ihnen eine interessante, abwechslungsreiche und selbstständige Stelle in einem öffentlichen Dienstleistungsbetrieb und mit zeitgemässen Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement. Für weitere Auskünfte zum Stellenangebot steht Ihnen Herr Andreas Messerli als Leiter der Technischen Betriebe Rupperswil unter Telefon 062 889 23 66 gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis am 16. September 2019 an den Gemeinderat, 5102 Rupperswil. Rupperswil, 27. August 2019 Der Gemeinderat

Donnerstag, 29. August 2019

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Bauherrschaft:

Die Büros bleiben am

Baugesuch

Bauherr:

Amtliches / Stellen

Der Lindenberg

Baugesuch

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Bauherrschaft:

Rosmarie Grimm Matten 12 5707 Seengen

Vorhaben:

Anbringen von Aussenrollladen an den Dachfenstern Nord und Süd (ohne Profilierung)

Bauvorhaben:

Neubau von drei Einfamilienhäusern mit Carport

Ortslage:

Standort:

Parzelle Nr. 102 am Wiligraben

Öffentliche Auflage vom 30. August bis 30. September 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Öffentliche Auflage vom 30. August 2019 bis 30. September 2019 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 29. August 2019 Gemeinderat

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Verein Gartenbahn Staufen 5603 Staufen

Grundeigent.:

Einwohnergemeinde Staufen, 5603 Staufen

Bauvorhaben:

Abstellgleise im Gartenbahngelände

Standort:

Parzelle Nr. 789 im Gebiet «Unteri Buechrüti»

Öffentliche Auflage vom 30. August 2019 bis 30. September 2019 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 29. August 2019 Gemeinderat

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Ersatzwahl Vizeammann und Mitglied des Gemeinderates

Andrea Hollinger hat aus persönlichen Gründen den Rücktritt als Vizeammann und Mitglied des Gemeinderates auf 24. 11. 2019 bzw. den Zeitpunkt der Ersatzwahl mitgeteilt. Für ihren Einsatz wird ihr der beste Dank ausgesprochen. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurde auf den 24. 11. 2019 fest-gelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Seon zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 11. 10. 2019, 12.00 Uhr, einzureichen. Die an-gemeldeten Kandidatinnen und Kandidaten werden mit der Zustellung des Stimmmaterials schriftlich bekannt gegeben. Für die Ersatzwahl in den Gemeinderat bzw. als Vizeammann ist im ersten Wahlgang eine stille Wahl von Gesetzes wegen (§ 30 b GPR) ausgeschlossen und eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen oder unter www.seon.ch in der Rubrik Aktuelles, Amtliche Publikationen, heruntergeladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/in gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Als Vizeammann kann eine Person hingegen nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird oder bereits Mitglied des Gemeinderates ist. Seon, 27. August 2019 Wahlbüro

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Geschäftsausflug Flury Planer + Ingenieure AG

Die Büros der Bauverwaltung Seon bleiben am Freitag, 30. August 2019, aufgrund des Geschäftsausflugs der Flury Planer + Ingenieure AG geschlossen. Die Bauverwaltung ist ab Montag, 2. September 2019, 8.00 Uhr gerne wieder für Sie da.

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Bibliothek geschlossen

Am Freitag, 6. September 2019, findet der Personalausflug statt. Die Bibliothek bleibt deshalb an diesem Tag geschlossen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Bibliotheksteam

Matten 12 Gebäude 899 Parzelle 3199

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Gemeindeverwaltung geschlossen

Am Freitag, 6. September 2019, findet der Personalausflug statt. Die Schalter der Gemeindeverwaltung Seengen bleiben deshalb den ganzen Tag geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist über die Nummer 079 789 42 71 gewährleistet. Da die Anmeldefrist für die Ersatzwahl eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission vom 20. Oktober 2019 am 6. September 2019, 12.00 Uhr, abläuft und die Gemeindeverwaltung an diesem Tag geschlossen ist, sind Wahlvorschläge in den Briefkasten der Gemeindeverwaltung einzuwerfen. Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeinderat Seengen


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Diverses

Donnerstag, 29. August 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

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Der Lindenberg

Marktnotiz

Constri AG öffnet an der SCHEGA ihre Türen SCHENKENBERGER GEWERBEAUSSTELLUNG IN SCHINZNACHDORF VOM 6. BIS 8. SEPTEMBER 2019 Die Standortverschiebung der diesjährigen SCHEGA in den Gewerbepark «Feld» gibt der Constri AG als unmittelbarer Nachbarin die Möglichkeit, die Besucher gleich vor Ort einzuladen und die schweizweit einzige Tischbomben-Produktion sowie den grossen Kinderladen vorzustellen.

Geschäftsaufgabe

Tischbomben-Produktion Der «Partyartikel mit Knall» erfreut sich in der Schweiz grosser Beliebtheit. Fast eine halbe Million werden jährlich gezündet und die meisten davon seit über 40 Jahren von

Coiffeur Fantasy Margrit Meyer, Neugrabenweg 2, 5702 Niederlenz Infolge Pensionierung werde ich mein Geschäft Coiffeur Fantasy mit Frau Marquardt per 21. September 2019 schliessen. Wir bedanken uns für die Treue all die Jahre ganz herzlich und wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft. M. Meyer und M. Marquardt

Betet für die Schweiz und für die zerstrittenen Länder.

der Constri AG hergestellt. Hier werden sie sorgfältig von Hand randvoll mit Spielzeug und Partyartikeln themengerecht und im geprüften Qualitätsstandard befüllt. Während der SCHEGA öffnet die Constri AG ihre Tore und gibt in einem Rundgang spannende Einblicke in den Fertigungsprozess. Am Ende dürfen die Besucher ihre eigene Special-Edition-Tischbombe abfüllen. Kunterbunter Kinderspass Seit über 18 Jahren betreibt die Constri AG in Schinznach-Dorf den Kinderladen mit einer grossen Auswahl an fröhlichen Kinderkleidern, spassigen Spielwaren, Lehrmitteln und Bastelmaterialien. Seit kurzem mit Erweiterung um zusätzliche 180 m² Outdoor-Welt. Der Laden ist während der gesamten SCHEGA geöffnet. Neben einer grossen Outdoor-Gokartbahn werden jeweils am Nachmittag von 14.00 bis 16.00 Uhr Bastelevents angeboten.


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«Welch Labung für die Sinne» ■

FRITZ THUT

K Mediterranes Flair in der Rathausgasse: Der Chor Mille Feuilles bot in der «Klingenden Zone» griechische Volksmusik.

Fotos: Stefanie Osswald

Lenzburg klingt und singt Musik Alle zwei Jahre klingt, singt und pulsiert die Altstadt im Rahmen der Musikalischen Begegnungen Lenzburg (MBL). Rund zwei Dutzend Formationen diente die «Klingende Zone 19» als Plattform. ■

STEFANIE OSSWALD

A

n acht Orten gaben die Ensembles, Vereine und Chöre aus Lenzburg und der Region Kostproben aus ihrem Repertoire zum Besten. Erstmals organisierte in diesem Jahr der ehemalige Schlossverwalter Peter Jud den gesamten Ablauf. Die «Klingende Zone 19» bot ein Multi-Kulti-Musikprogramm in diversen musikalischen Besetzungen, das zahlreiche Besucher in die Altstadt lockte.

Von Griechenland bis New Orleans

Der Chor Mille Feuilles, die 1000 Blätter aus Niederlenz, widmet sich traditionell griechischer Volksmusik in Originalsprache. Mit romantischen Texten griechischer Dichter erzählen die 19 Musiker Geschichten aus anderen Kulturen und bezauberten in der Rathausgasse mit mediterranem Flair. Auch wenn das Alphornensemble unter Leitung des Komponisten und Multiinstrumentalisten Urs Erdin zwei Jahre nach seiner Gründung noch im Aufbau steckt: Als Greenhorn kann man sie nicht bezeichnen, die fünf erwachsenen Alphornspieler der Gruppe HornUp. «Unser Ziel ist, nicht nur traditionelle und urchige Alphornmusik zu spielen, sondern auch Neues und Ungewohntes auszuprobieren», so Erdin. Ein Hauch von New Orleans wehte durch die Gässchen, als die beiden EGitarristen des Cowal-Guitar-Duos, Helmuth Waldis und Michael Cohen, Hand an die Instrumentenhälse legten. Mit groovigen und teilweise melancholiINSERATE

onzert Die Musikalischen Begegnungen Lenzburg (MBL) segeln in diesem Jahr unter dem Motto «Im Rausch der Sinne». Das Eröffnungskonzert im Rittersaal des Schlosses war dem Geschmackssinn gewidmet. Die Formation I Pizzicanti und vor allem die junge Sopranistin Kathrin Hottiger sorgten dabei für musikalische Leckerbissen. Die Konzertbesucher kamen vorgängig im Schlosshof kulinarisch mit Häppchen aus der «Ochsen»-Küche auf ihre Kosten. Nach der Begrüssung durch MBL-Präsidentin Stefanie Jud machte sich Christina Bachmann-Roth, Geschäftsführerin der Lebensmittelfirma Gaudis, Gedanken zum Jahresmotto: «Rausch ist ein emotionaler Zustand der Bewusstseinserweiterung.» Gerade beim Genuss helfe jedoch oft die Reduktion, um das Bewusstsein zu erweitern. Musikalischen Genuss in höchsten Sphären bekam das Publikum im Rittersaal vorgesetzt. Das 14-köpfige,

mehrheitlich sehr junge Ensemble I Pizzicanti, das ohne Dirigent mit historischen Instrumenten Werke der Alten Musik pflegt, spielte Werke von Mozart, Haydn und Franck, die mehrheitlich einen Bezug zu Essen und Genuss haben.

«Erquickendes Gefühl»

Die sichtlich zur Schau getragene Spielfreude der Instrumentalisten wurde kongenial ergänzt durch den bezaubernden Gesang von Kathrin Hottiger. Die Sopranistin zog alle Zuhörer in ihren Bann. Zwei Stellen aus Joseph Haydns «Die Jahreszeiten» könnten dem Abend zum Titel gereichen: «Welch Labung für die Sinne» und wenig später «Erquickendes Gefühl: Die Seele wachet auf zum reizenden Genuss». Lenzburg darf sich glücklich schätzen: Kathrin Hottiger tritt am 14. September im Rahmen eines Bettagkonzerts in der Stadtkirche nochmals auf. Die Musikalischen Begegnungen Lenzburg werden an den nächsten beiden Wochenenden mit je zwei Konzerten fortgeführt und abgeschlossen.

Eintauchen in die Stille: Das Gambenconsort Don Sebastian in der Stadtkirche. schen Sounds aus dem Jazz, Soul und Funk brachten die zwei Gitarristen das ein oder andre verrostete Hüftgelenk zum Swingen. Ebenso fulminant wie klanglich grosszügig präsentierte sich der Chor des Musikvereins Lenzburg unter dem ebenso differenzierten wie energisch hochtourigen Dirigat von Beat Wälti. Mit geistlichen Werken für vierstimmigen Chor füllten die 55 Sänger und Sängerinnen die Stadtkirche mit mächtigen Klängen und lockten die Zuschauer auf die schlussendlich bis auf den letzten Platz besetzten Kirchenbänke.

Ein unscheinbarer Höhepunkt

Ein einmaliges musikalisches Erlebnis und wohl das unscheinbare Highlight der «Klingenden Zone» boten die vier Mitglieder des Gambenconsorts Don Sebastian. Benannt nach dem Wein, den die Musiker und Spezialisten historischer Aufführungspraxis gerne nach ihrer Probe verköstigen, liessen sie ihr Publikum in der reformierten Kirche Lenzburg eintauchen in die Stille und Intimität englischer Gambenmusik des 17. Jahrhunderts. Ursula Elsener, langjährige Blockflötenlehrerin an der Schola Cantorum Basel (Bassgambe), Katrin Müller, leidenschaftliche Amateurgambistin (Altgambe), Silvia Rohner, Cellistin im Zürcher Kammerorchester (Diskantgambe) und Christoph Mohr, langjähriger Cellist des Opernhausorchesters Zürich, fanden sich als Ensemble bereits 1998 und

überzeugten am letzten Samstag mit für heutige Ohren aussergewöhnlichen Klängen des vierstimmigen Gambenconsorts und Werken von Richard Mico und John Wilbye auf höchstem künstlerischem Niveau. Während 20 Minuten entführten sie in die Welt polyphoner Spätrenaissance und zeichneten klangliche Gemälde, welche als Gesamtkunstwerk durch das exakte Ineinanderspielen der voneinander unabhängigen Stimmen überhaupt erst sichtbar werden können. «Diese Musik ist eine unpersönliche und fordert höchste Zurücknahme jedes einzelnen Spielers. Das Individuum muss sich hinter seinem Instrument verbergen können. Wenn das gelingt, beginnen sich die gleichberechtigten Stimmen miteinander zu verweben und zu einem Klangwerk zu wachsen», beschreibt Christoph Mohr sein Schaffen an der Diskantgambe. Weitere musikalische Beiträge kamen von der Alphorngruppe unteres Seetal, dem Attic Jazz Collective, dem BBC Ensemble, der Bigband der Stadt Lenzburg, dem Ensemble Chantjsa, den Crazy Reeds, den KlariNetten, dem Ensemble En Voyage, den Flying Fingers, dem Insieme-Chor «More than voices», Les Flutiers, dem Regionalen Jugendorchester Lenzburg, dem Schülerensemble «Rhythmusik», dem Trio Zupfgeigen, dem Ensemble Saitenfieber, den Saxotonic4, dem Seniorenchor Lenzburg und den Singer-Songwritern Stimmhoch 2.

Höchster Genuss: MBL-Eröffnungskonzert mit I Pizzicanti und Kathrin Hottiger.

Foto: tf

Glacé am Bahnhof: Kühler Start in die Wahlen SP Wahlkampf kann auch mehr sein als all die bunten Kandidierenden-Plakate: Am nochmals sommerlich-heissen Montag, 26. August, verteilte die SP am Bahnhof Lenzburg über Mittag Glacé. Um auf die Regierungs-, Stände- und Nationalratswahlen aufmerksam zu machen, waren die Kandidierenden Yvonne Feri, Cédric Wermuth und Alime Köseciogullari aus Seon vor Ort. Die Passanten schätzten die leckere Erfrischung (übrigens von «Balu’s Manufaktur» in Ammerswil) ebenso wie auch die anregenden Gespräche mit den Kandidierenden. So konnten diese ein wenig näher kennen gelernt und eigene Fragen beantwortet werden – während Balu’s Glacé die Mittagspause versüsste. (ths)

Kühles für den heissen Wahlkampf: Glacé-Verteilaktion der SP am Bahnhof. Foto: zvg


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Die Modernisierung einer in die Jahre gekommenen Küche erfordert nicht immer den Kauf von komplett neuen Küchenmöbeln. Oftmals sind es lediglich die nicht mehr gewünschten oder unpassenden Möbelfronten oder die Erneuerungen der Arbeitsplatten, aber auch überalterte Elektrogeräte, die sich als Energiefresser entpuppen. Vielleicht hat sich die Familiensituation verändert und an die Küche werden andere Ansprüche gestellt. Oder man möchte einfach frischen Wind in die Küche bringen, hat aber Bedenken, weil die Möbelkörper noch in Ordnung sind, dann kann ein kostengünstiger Eingriff, also ein «Lifting», ausreichend und sinnvoll sein! Vor dem Lifting

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Am Samstag, 31. August 2019, findet in allen Volg-Läden der «Feins vom Dorf»-Tag statt. Die Kunden sind von 9 bis 16 Uhr eingeladen, in ihrem Dorfladen feine Spezialitäten zu entdecken und deren Produzenten persönlich kennen zu lernen. Unter dem Label «Feins vom Dorf» sind von Volg zu Volg unterschiedliche Spezialitäten erhältlich, die im Dorf oder einem Nachbardorf hergestellt werden. Das 2005 eingeführte Label umfasst heute über 10 000 Spezialitäten von mehr als 3000

lokalen Produzenten, wobei das Angebot je nach Saison unterschiedlich sein kann. Darunter sind Klassiker wie Brot, Eier und Honig sowie Besonderheiten wie Würste, Biere, hausgemachte Konfitüren, Öle oder Weine. Bereits zum dritten Mal in Folge stehen die lokalen Produkte und ihre Produzenten aus der unmittelbaren Umgebung der Läden am 31. August 2019 wieder einen Tag lang im Mittelpunkt. Nebst Degustationen und Begegnungen mit den Produzenten wird ein Wettbewerb lanciert. Es gibt 580 gefüllte Volg-Einkaufstaschen sowie als Hauptpreise fünf 3-Minuten-Gratiseinkäufe zu gewinnen. Mehr Informationen unter www.volg.ch.


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«Sich Zeit nehmen für die Zeit, als der Wohlstand begann» Industriegeschichte In der mittlerweile leerstehenden Lenzburger Bleiche fand die offizielle Eröffnung des Projekts #ZeitsprungIndustrie statt. Mehr als ein Jahr will der Kanton die Industriekultur thematisieren. ■

FRITZ THUT

I

Pflege der Zeitzeugen der Industriegeschichte: Zur Eröffnung des Projekts #ZeitsprungIndustrie präsentierten Architekt André Meier und Stadtrat Martin Stücheli in der Bleiche das Projekt zur Reaktivierung des Wasserrads (im Hintergrund das grosse Zahnrad). Foto: Fritz Thut

n Lenzburg – «Wo denn sonst?», fragten viele örtliche Teilnehmer – startete der Kanton das Themenjahr #ZeitsprungIndustrie, das in den nächsten Monaten über 100 vielfältige Veranstaltungen zum Thema Aargauer Industriekultur umfasst. Für Thomas Pauli, den Abteilungsleiter Kultur im Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS), ist das Thema «gerade in Zeiten allgegenwärtiger Innovation sehr wichtig». Mit dem jetzt gestarteten Projekt habe man nun ein «Zusammenspiel aller Akteure» im Bereich der Industriegeschichte erreicht. So könne man künftig etwa die Industriegeschichte in den Schulen anhand von Beispielen von hier und nicht vom fernen Manchester vermitteln. Das Thema, so wünscht sich der oberste

Aargauer Kulturbeamte, soll auch nach dem Jahr 2020 Früchte tragen. Wie Landammann Urs Hofmann in einer anschliessenden Podiumsdiskussion ausführte, waren im Aargau die Gegenden an Flussläufen im Berner Aargau Pioniere der Industrialisierung: «Das war die Basis einer erfolgreichen Entwicklung.»

«Fortschritt brachte Einschnitte»

Neben Pauli sprach an der Lancierung der Veranstaltungsreihe der Lenzburger Stadtrat Martin Stücheli. In seiner Funktion als Präsident des Vereins Industriekultur am Aabach betonte er die Wichtigkeit, «sich Zeit zu nehmen zur Erinnerung an die Zeit, als alles begann, was uns Wohlstand brachte». Stücheli sprach sich dabei gegen einen verklärenden Blick zurück aus. Er erinnerte daran, dass die Industrialisierung auch in der Region Lenzburg «Höhepunkte und Tiefschläge» mit sich gebracht habe: «Der Fortschritte brachte grosse Einschnitte ins Leben vieler Familien.» Doch der Blick in diese Vergangenheit helfe, «die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft zu bewältigen». Als konkretes Beispiel zeigte Stücheli zusammen mit Architekt André Meier im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten die Pläne für die Restaurierung des Wasserrades in der Bleiche.

Aargau United vor wegweisender Saison Unihockey Der in Lenzburg domizilierte Unihockey-Dachverein steigt in zwei Wochen in die neue Meisterschaft. Das 2.-Liga-Team will sich in der Tabelle endlich einmal gegen vorne orientieren. Mit einem neuen Trainer und einem verjüngten Kader. Seit der Gründung verfolgt Unihockey Aargau United (UAU) ein grosses Ziel: den Aufstieg in die 1. Liga. Geklappt mit der Promotion hat es in bislang fünf Spielzeiten noch nie. Am 13. September nimmt man mit Start der Saison 2019/20 auswärts gegen Langenthal Aarwangen II einen neuen Anlauf. «Wir haben in der Vorbereitung mächtig Gas gegeben und sind bereit», lässt Daniel Morf wissen. Nach dem Abgang des bisherigen Trainers Randy Bongaards – er coacht neu die U21-Junioren in der zweithöchsten Spielklasse – übernahm Morf den Job an der Bande. Für ihn sei das eine Herzensangelegenheit, sagt er, schliesslich sei er damals schon bei der Gründung von Aarau United dabei gewesen. Damals, das war im Frühjahr 2014, als die drei Vereine Lenzburg, Bremgarten und Wohlen sich zusammenschlossen. Die ehrgeizigen Ziele: das Fanionteam in die 1. Liga zu bringen und den talentierten Nachwuchsspielern der Region Spielmöglichkeiten auf dem Grossfeld zu bieten. Das eine Ziel konnte man erreichen – immer wieder schafften eigene Junioren den Sprung in die 1. Mannschaft. Einer dieser talentierten Jungen ist der erst 20-jährige Adrian Keusch, der beim 1:20 im Cupspiel gegen NLA-Klub Tigers Langnau am vorletzten Samstag den Ehrentreffer beisteuerte. Interessantes Detail: Keusch war es auch, der am 20. September 2014 als U16-Junior das erste Meisterschaftstor in der Geschichte von UAU erzielte. Es gibt auch Spieler, die nach Jahren der «Wanderschaft» bestens ausgebildet zurückkehren. In der vergangenen

Saison waren dies Joel Bouilloux (19, Grasshoppers) und Joel Gisler (20, Zug United). Mittlerweile stiess auch der ehemalige Junior des UHC Bremgarten, Lukas Rupp, von GC zu den Aargauern. Er liess sich 2014 den Assist zu Keuschs Tor für die Ewigkeit gutschreiben.

«Für einmal erfolgreich starten»

Was dürfen die Fans von der Mannschaft erwarten? Den Aufstieg? Der neue Trainer Daniel Morf hält den Ball tief: «Wir wollen endlich einmal erfolgreich in eine 2.-Liga-Saison starten und nicht schon nach ein paar Runden keine Chance mehr auf einen Spitzenplatz haben.» Vor einem Jahr verlor die United von den ersten fünf Meisterschaftspartien deren vier, die vorderen Ränge waren schon früh weg. Am Schluss reichte es nur für den enttäuschenden sechsten Schlussrang in der 10er-Gruppe. Erstmals in der Lenzburger Angelrain-Halle spielen die Aargauer am Sonntag, 20. Oktober, wenn sie Sursee empfangen. Man darf gespannt sein. (rubu)

Fünf neue Offiziere aus der Region Militär Als kleines Dankeschön lud der Regierungsrat des Kantons Aargau neu brevetierte Offiziere, darunter fünf aus der Region Lenzburg, in die Kaserne Aarau ein.

A

m Rapport für die neu brevetierten Offiziere legte Roger Keller, Regionenleiter Aarau der Neuen Aargauer Bank, seine Sicht auf den Mehrwert einer militärischen Führungsausbildung für die Wirtschaft dar.

Er ermunterte die jungen Offiziere, ihre praktische Führungserfahrung in ihrer beruflichen Tätigkeit einzubringen. Danach stellte Divisionär Hans-Peter Walser die Territorialdivision 2 vor. Walser ist der ranghöchste Offizier mit Kommandostandort im Aargau.

«Würde mit Bürde verbunden»

In seiner Ansprache an die neu brevetierten Offiziere gratulierte Landstatthalter Markus Dieth den jungen Offizieren zur bestandenen Offiziersschule. «Die Beförderung zum Leutnant bringt mehr Gold an der Uniform, mehr Sold

INSERATE

Der «junge Wilde»: Eigengewächs Adrian Keusch im Vorwärtsgang. Foto: Ruedi Burkart

Gesucht werden «Brockigschichte» Brockenhaus Nicht selten geht die Geschichte eines persönlichen Gegenstandes verloren, wenn er den Besitzer wechselt. Wer hat sich auch schon gefragt, welche Geschichten ein Brockiobjekt zu erzählen hätte, wenn es sprechen könnte? Der Verein Geschichtenarchiv hat sich zum Ziel gesetzt, diese Geschichten zu erhalten und einem breiten Publikum sichtbar zu machen. Er sucht

Empfang in Aarau: Oberst Rolf Stäuble, Sinan Güzelsahin (Lenzburg), Isabella Hammesfahr (Leutwil), Janick Gloor (Leutwil), Divisionär Hans-Peter Walser, Landstatthalter Markus Dieth, Laszlo Stutz (Lenzburg), Janick Fischer (Möriken), Marcel Strebel (Präsident der Offiziersgesellschaft Lenzburg) und Oberst I Gst Dieter Wicki. Foto: zvg

kuriose und spannende Objektgeschichten, welche im Frühjahr 2020 im Rahmen der Ausstellung «Brockigschichte» präsentiert werden. Der Verein Geschichtenarchiv ist am 6. und 14. September sowie am 5. Oktober in der Kramer Brocki & Secondhand, Sandweg 5, Lenzburg, vor Ort, um Geschichten zu lauschen. Objekte können im September und Oktober abgegeben werden. (mau)

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in der Tasche, aber mit der neuen Würde ist auch Bürde verbunden», sagte der selbst noch aktiv dienstleistende Major des Lehrverbandes Fliegerabwehr. Aus der Region Lenzburg nahmen am Rapport folgende neu brevetierte Offiziere teil: Janick Fischer aus Möriken, Janick Gloor aus Leutwil, Sinan Güzelsahin aus Lenzburg, Isabella Hammesfahr aus Leutwil und Laszlo Stutz aus Lenzburg. Sie wurden durch Oberstleutnant Marcel Strebel begrüsst, den Präsidenten der Offiziersgesellschaft Lenzburg. (pd/dvi)


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Kirchenzettel

Donnerstag, 29. August 2019

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom vom 31. August bis 6. September 2019: Pfr. Martin Domann

Lenzburg

Freitag, 30. August 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Samstag, 31. August 2019 10 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus 17.15 Uhr ökumenischer Mitenand-Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung in der kath. Kirche, Pfrn. Susanne Ziegler und Team Sonntag, 1. September 2019 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfr. Martin Domann Predigt: Hiob 23 Lieder: 533 / 656 / 671 / 346 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Schweiz. Epilepsiestiftung mit Kinderhüte Dienstag, 3. September 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus

Hendschiken

Sonntag, 1. September 2019 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfr. Martin Domann Predigt: Hiob 23 Lieder: 533 / 656 / 346 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Schweiz. Epilepsiestiftung

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen zu unseren drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg

Samstag, 31. August 2019 17.15 Ökum. Mitenand-Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung

Sonntag, 1. September 2019 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 3. September 2019 10.00 Uhr Hl. Messe im Alterszentrum Mittwoch, 4. September 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 5. September 2019 9.00 Uhr Hl. Messe, anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

Wildegg

Sonntag, 1. September 2019 9.45 Uhr Heilige Messe / Pfarreifest in Seon Anschliessend Apéro riche Dienstag, 3. September 2019 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee Donnerstag, 5. September 2019 9.00 Uhr Heilige Messe in Lenzburg Samstag, 7. September 2019 10.00 Uhr Festgottesdienst zur Firmung Mit Domherr Urs Elsener Anschliessend Apéro

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 1. September 10.00 Ökumenischer Dorffest-Gottesdienst auf dem Dorfplatz mit Gospelchor, Theater und Kinderprogramm Dorothea Wey und Nica Spreng www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 1. September 2019 10.00 Ökumenischer Dorffest-Gottesdienst mit Dorothea Wey und Nica Spreng auf dem Dorfplatz Meisterschwanden; mit Gospelchor und Theater; Kollekte: Tischlein deck dich. Kein Fahrdienst Mittwoch, 4. September 2019 14.00 Religionsunterricht der 4. Klasse mit Ueli Stirnimann im UG der Pfarrkirche Donnerstag, 5. September 2019 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 6. September 2019 8.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche 9.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey, anschliessend «Chilekafi» im Foyer Samstag, 7. September 2019 9.00 Mini-Probe mit den Neu-Minis in der Pfarrkirche 11.00 Taufe von Samira Sigmund 18.30 Gottesdienst mit Anita Wagner in der Kapelle Seengen; Kollekte für die Theologische Fakultät in Luzern www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 1. bis 7. September: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 1. September 10.00 Holderbank: Gottesdienst, «gegen die Gleichgültigkeit», Pfr. Martin Kuse, Mitwirkung der Musikgesellschaft Holderbank Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Donnerstag, 5. September 14.30 Kirche Möriken und Gemeindesaal: Jubilarenfeier mit Gottesdienst, Musik und Zvieri für geladene Gäste 19.30–21.30 Kirchgemeindehaus Möriken: Probe Taizé-Singen mit Tabea Plattner www.ref-hmw.org

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 30. August 19.00 Uhr, Jugendgottesdienst Kirche Seengen 19.30 Uhr, Jugendtreff Kirchgemeindehaus Sonntag, 1. September 10.00 Uhr, Erntedank-Gottesdienst «Fiire mit de Chline» – offen für alle. Schönwetter: Egliswil, hinter der Kirche, Schlechtwetter: Kirche Seengen Info ab Samstagmittag über die Homepage der Kirchgemeinde oder Tel.-Beantworter 062 777 02 50 Anschl. Zusammensein bei Most, Zopf und Kaffee. Pfarrerin Susanne Meier-Bopp, Kolibri, Kinderkirchen-Teams und Kirchenchor

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 1. September 19 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahls-Gottesdienst mit Liedern aus Taizé, Pfrn. R. Riniker, Mitwirkung: Kirchenchor. Kollekte: oeku, Stelle für Kirche und Umwelt. Kirchenkaffee Donnerstag, 5. September Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 1. September 9.45 Uhr Gottesdienst zum Erntedank mit Pfrn. Christina Soland und dem Jodlerchörli Niederlenz Lektor: Bram van Egmond Organistin: Christina Heuking Kollekte: oeku

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 1. September 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer Christian Landis und Organistin Johanna Bossert Kollekte: Kinderheim Brugg

Lupfig Sonntag, 1. September 2019 10.10 Ökum. Gottesdienst am Apfelfest auf dem Loorhof Lupfig, Pfr. J. Luchsinger, D. Fischer, Jodlerclub Schlossbrünneli Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

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Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 1. September 2019 10.00 Uhr Gottesdienst, Susanne Frauchiger Donnerstag, 5. September 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Árpád Ferencz Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 1. September 10.00 Uhr: Bibelgottesdienst RU 5 Pfr. Jürgen Will Text: Johannes 6, 68 Thema: «Du hast Worte des ewigen Lebens» Anschliessend Kirchenkaffee www.ref-kirche-seon.ch

Donnerstag, 5. September 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Liselotte Frei Amtswoche: Pfr. Burkhard Kremer

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 1. September 2019 8.45 Uhr Abfahrt bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Gottesdienstes in Hendschiken, Beginn um 9.00 Uhr, mit Pfarrer Martin Domann (Sofern Sie einen Fahrdienst benötigen, bitten wir Sie, sich bis am 30. August unter Tel. 062 896 11 74 anzumelden.) Donnerstag, 5. September 2019 Othmissinger Seniorenreise

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Freitag, 30. August 2019 17.00 Uhr KiK-Träff im Schlössli: Singen, biblische Geschichten hören, basteln, spielen und Spass haben. Willkommen sind alle Kinder vom 1. Kindergarten bis zur 6. Klasse. Nach einer längeren Pause startet das KiK in Schafisheim mit einem neuen Leiterteam. Wir freuen uns auf euch!

Staufen

Freitag, 30. August 2019 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 1. September 2019 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit Taufe von Nicolas Büchi; Pfr. Astrid Köning Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 5. September 2019 12.00 Uhr 65+ – Mittagessen im Zopfhuus mit anschliessendem Spielnachmittag. Anmeldung: 062 891 51 36, bitte sprechen Sie auf den Telefonbeantworter. www.ref-staufberg.ch

Mittwoch, 4. September 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes

Fahrwangen, im August 2019 Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Berg zu steil und der Atem zu schwer wurde, legte er den Arm um mich und sprach: «Komm, wir gehen heim.»

Regina Furter-Keller 26. Januar 1931 bis 22. August 2019 In deinem 89. Lebensjahr hat sich dein Lebenskreis geschlossen und du bist sanft eingeschlafen. Wir sind dankbar, dass du ein langes und erfülltes Leben geniessen durftest. Viele Begegnungen und Erlebnisse mit dir bleiben uns unvergesslich.

Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von meinem Bruder, unserem Onkel und meinem Götti

Hans Hunziker 1. Dezember 1932 – 24. August 2019 Ein erfülltes Leben hat einen friedlichen Abschluss gefunden.

In liebevoller Erinnerung Margrit Koch-Hunziker mit Familien Verwandte und Freunde Wir nehmen gemeinsam Abschied am Mittwoch, 4. September 2019, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Fahrwangen, Meisterschwanden; anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Kurt Koch, Bärholzstrasse 9, 5619 Büttikon Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen. Albert Schweitzer

Traurig nehmen wir Abschied von

www.kirche-seengen.ch

Dienstag, 3. September 2019 Kafi 12 14.00– 16.00 Uhr in der Remise oder im Pfarrhof, Ammerswil

Ref. Kirchgemeinde Birr

Der Seetaler

Mittwoch, 4. September 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche

Sonntag, 1. September 2019 9.45 Eucharistiefeier mit Miniaufnahme, Pfarreifest zum Patrozinium

Freitag, 6. September 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier, anschliessend stille Anbetung

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Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59.

Seon

Mittwoch, 4. September 2019 19.30 Andacht der italienischen Gebetsgruppe

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

In stiller Trauer Paul Furter-Keller Therese und Fredy Mattle-Furter Stefan, Nicole und Yves mit Familien René und Elisabeth Furter-Graf Jasmine und Jakob Der Abschiedsgottesdienst findet am Montag, 9. September 2019, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Lenzburg statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Paul Furter-Keller, Tertianum im Lenz, Niederlenzer Kirchweg 6, 5600 Lenzburg Anstelle von Blumen gedenke man des Schweizerischen Roten Kreuzes SRK Kanton Aargau, Vermerk: Todesfall Regina Furter, IBAN CH48 0900 0000 5000 3932 6, Postkonto 50-3932-6.


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Der Seetaler

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Kirchenzettel / Diverses

Der Lindenberg

Donnerstag, 29. August 2019

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Seon, 25. August 2019 Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will euch erhören, spricht der Herr. Jeremia 29, 12 Konfirmandenspruch von Otto

Tief bewegt, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwager, Onkel und Götti

Otto Gloor-Jufer 1. August 1933 bis 25. August 2019 Kurz nach seinem 86. Geburtstag ist Otto am Sonntagmorgen von seinen Leiden erlöst worden und für immer eingeschlafen. Er ist zu seinem Herrn und Schöpfer heimgegangen. Wir gedenken uns seiner in Liebe und Dankbarkeit.

In stillem Gedenken: Annamarie Gloor-Jufer Susanne Gloor und Claudia Burn Thomas Gloor und Jolanda Niedermann Verwandte, Freunde und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 30. August 2019, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon statt. Zur Erdbestattung trifft sich die Familie um 11.30 Uhr auf dem Friedhof Seon. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Mission 21, 4009 Basel, mit dem Vermerk: Otto Gloor-Jufer, Seon. Spendenkonto: 40-726233-2, IBAN CH58 0900 0000 4072 6233 2. Traueradresse: Annamarie Gloor-Jufer, Kindergartenstrasse 10, 5703 Seon

Publireportage

Küchentrends:

Neuheiten in der Küche Ausstellung In der grossen Ausstellung der Moser Küchen-Schreinerei an der Aarauerstrasse 53 in Lenzburg ist das neue Kochfeld von Bora bereits eingebaut und kann verglichen werden. Geöffnet ist die Ausstellung werktags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 14.00 Uhr.

Der Trend vom Dekor der Küchen geht wieder zu dunklen Farben, wobei auch die Farbe weiss immer noch sehr gefragt ist. Beim Arbeitsblatt hat sich Keramik durchgesetzt. Keramik hat die Eigenschaft von Unempfindlichkeit auf Flecken und somit sind auch helle Farbtöne möglich. Die grosse Nachfrage macht die Herstellung preiswerter und diese sind nun im mittleren Preissegment angekommen. Im Bereich der Form sind nach wie vor offene Küchen gefragt, mit einer Koch- oder Arbeitsinsel. Inselküchen mit einem Dunstabzug nach unten Fast alle Kochinseln haben heute eine Abluft nach unten, einen sogenanter Tischlüfter. Mit hoher Sauggeschwindigkeit wird die Luft nach unten angezogen, bevor der Dampf nach oben aufsteigt. Der Ventilator ist unterhalb vom Kochfeld im Möbelunterschrank platziert und bringt die angesaugte Luft nach draussen oder mit einem Aktivkohlefilter wieder in der Raum zurück. Der Vorteil von diesem System ist das freie Sicht-

Das Team der Moser Küchen-Schreinerei freut sich über Ihren Besuch.

Moser Küchen-Schreinerei

feld über dem Kochfeld. Der Nachteil ist der Platzverlust von einer Schublade unterhalb vom Kochfeld. Tischlüfter Bora Das neue Modell von Bora «Pure» ersetzt das alte Modell «Basic» und kommt im September 2019 auf den Markt. Dabei

ist die neue Steuerung mit Slider und die Bedienfreundlichkeit das grosse Highlight. Beim Modell mit Umluft kann der Aktivkohlefilter nun direkt von oben ersetzt werden. Im Vergleich zu anderen Anbietern erreicht der Dunstabzug von Bora die besten Abzugswerte. So ist auch ein Kochen ohne Pfannendeckel möglich.

MOSER Küchen-Schreinerei Aarauerstrasse 53, 5600 Lenzburg Tel. 062 891 91 91 www.moser-schreinerei.ch

FUSSPFLEGE – MANICURE – KOSMETIK – HAARENTFERNUNG

MONIKA STELZER

DIPL. FUSSPFLEGERIN, DIPL. KOSMETIKERIN

5615 Fahrwangen

Tel. 056 667 37 73


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Diverses

Donnerstag, 29. August 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Marktnotiz

Marktnotiz

Alles in Einem – Kompetenz und Zuverlässigkeit sind unsere Stärken

«Leistenbruch & Co – was tun?»

Die R. Widmer AG ist Ihr Ansprechpartner bei allen Fragen rund um Gebäudetechnik und Wasser. Wir planen und realisieren Heizungsanlagen, Sanitäranlagen und Bauspenglerei und sorgen dafür, dass das Wasser in den richtigen Bahnen fliesst. Das Bad wird immer mehr zur privaten Wellness-Zone. Vertrauen Sie uns Ihre Träume an, von der Begutachtung über die Planung bis zur Realisierung. Wir arbeiten mit Markenprodukten von höchster Qualität, garantieren Termine sowie Preise und bieten Service-, Unterhalt- und Reparaturarbeiten im gesamten Leitungssystem. Gerne beraten wir Sie auch im Bereich der Solar-Energie oder zeigen Ihnen die Vorteile einer Enthärtungsanlage oder eines Zentralstaubsaugers auf.

Als traditionsreiches Unternehmen, das 1900 in Lenzburg gegründet wurde und heute in der vierten Generation von Markus Widmer geführt wird, bieten wir Ihnen einen Service, der keine Wünsche offenlässt. Im Schadenfall profitieren unsere Kunden von einer Notfallnummer und Schadenbehebung in kürzester Zeit. Ob Neubau oder Badsanierung, ob Privatliegenschaft oder Grossüberbauung: Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Lösungen, die stimmen.

R. Widmer AG Industriestrasse 13 5600 Lenzburg AG T 062 888 13 88 www.rwidmer.ch

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Der Seetaler

Wenn innere Schichten der Bauchwand einreissen und Eingeweide ihren angestammten Platz verlassen, nennt der Mediziner dies einen «Bruch» oder auch «Hernie». Die Symptome können sehr unangenehm, wenn nicht sogar schmerzhaft sein. Beim öffentlichen Vortrag, der sich an Interessierte jeden Alters richtet, erklärt Dr. Markus Cober, Chefarzt des Departements Chirurgie am Asana Spital Menziken, wie Leistenbrüche und andere Hernien entstehen, welche Symptome auftreten und wie sie behandelt werden. Leistenbrüche und andere Hernien der Bauchwand wie Nabelund Narbenbrüche bilden sich bei zwei bis vier Prozent der Bevölkerung aus, wobei das Erkrankungsrisiko mit zunehmendem Alter steigt. Das Lebenszeitrisiko, z. B. eine Leistenhernie zu entwickeln, beträgt für Frauen 3 %, für Männer 27 %. Mit 200 Operationen jährlich auf 100.000 Einwohnern ist die Leistenhernienoperation die häufigste chirurgisch zu behandelnde Erkrankung überhaupt. Der Leistenbruch und auch andere Hernien lassen sich mit einer Vielzahl von Operationsverfahren behandeln, wobei bei den meisten Patienten heutzutage ein

Kunststoffnetz an der Schwachstelle eingebracht wird. Dabei wird die passende OPTechnik sehr individuell in Abstimmung mit dem Patienten festlegt, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Dr. med. Markus Cober beantwortet gerne alle Ihre Fragen rund um dieses Thema. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 12. September 2019, um 19.30 Uhr im Saal des Asana Spitals Menziken statt. Im Anschluss an den Vortrag sind alle Besucher herzlich zu Kaffee und Kuchen in der Cafeteria eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Asana Gruppe AG Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken

Marktnotiz

Wir tun alles, damit Sie sich 100-prozentig sicher fühlen können

Die sanfte Alternative zu Schmerzmitteln

Eigentlich reden wir nicht gerne über das, was wir tun, denn unsere Leidenschaft ist es, Ihre Wünsche zu erfüllen, sauber, rasch und pünktlich. Dabei wenden wir ein paar Geheimrezepte an, von denen wir Ihnen hier einige verraten wollen.

TCM Zen Tao: Traditionelle chinesische Medizin als Alternativ-therapie

Unsere Kunden vertrauen uns aus Erfahrung und halten uns oft seit Jahrzehnten die Treue. Sie sind Teil der Familie, genauso wie die Mitarbeiter, die wir laufend schulen und gezielt fördern. Dank unserer Erfahrung bringen wir Menschen zusammen, die zueinander passen. Unsere Stärken sind Reinigungen von Privathaushalten, Spezialreinigungen, Gartenunterhalt und FirmenReinigungen. Wir bleiben dran, um Sie mit unserem Service rundum zufrieden und glücklich zu machen!

H.U.B.I Gebäudereinigungen AG Otto Fischer Geschäftsführer Unteräschstrasse 3 5103 Möriken-Wildegg 062 893 32 50 www.hubireinigung.ch

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Besuchen Sie den öffentlichen Vortrag von unserem neuen Chefarzt Chirurgie, Dr. med. Markus Cober

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Sauberkeit und Hygiene sind unsere Leidenschaft. Wir werden Ihrer Wohnung jedoch nicht blind eine Chemiekur verschreiben, sondern Reinigungsmittel gezielt und sparsam einsetzen. Unsere Verbündeten sind die Zeit und die Mechanik. Das Zeitalter der grassierenden Allergien stellt an uns neue Herausforderungen. Wir waschen das Reinigungsmaterial jedes Kunden einzeln in unserer hauseigenen Wäscherei und garantieren so, dass keine unerwünschten Allergene in Ihre Räume gelangen.

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Schmerzen sind unangenehm und können Angst machen. Leider gibt es viele Menschen, die an chronischen Schmerzen leiden, welche nur schlecht medikamentös behandelt werden können. Zudem haben die chemischen Schmerzmittel teils schädliche Nebenwirkungen, insbesondere bei längerer Einnahme. Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) bietet mit ihren sanften Methoden eine wirksame Alternative ohne Nebenwirkungen. Die Traditionelle Chinesische Medizin verfolgt das Ziel, die Selbstheilungskraft zu aktivieren, Schmerzen und Symptome werden gelindert. Behandelt wird mit einer individuellen Kombination aus Akupunktur, Schröpfen, Rückenmanipulation und TuinaMassage.

TCM-Spezialist Herr Dr. Guan Wang aus China

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Besuchen Sie unsere Praxis und lernen Sie die sanften Behandlungsmethoden der traditionellen chinesischen Medizin kennen. Unsere TCMSpezialisten sind von den Krankenkassen im Rahmen der Zusatzversicherung für Komplementär-/Alternativmedizin anerkannt. Wir bieten allen Interessenten eine kostenlose Gesundheitsberatung an. Voranmeldung erwünscht. TCM Zen Tao Praxis für Chinesische Medizin Bahnhofstrasse 36 (1. Stock über dem Denner) 5600 Lenzburg AG Tel. 062 521 58 72 E-Mail: lenzburg@tcmzentao.ch TCM Zen Tao Praxis für Chinesische Medizin Bahnhofstrasse 13 (2. Stock, Eingang neben der Migros) 5610 Wohlen AG Tel. 056 535 27 09 E-Mail: wohlen@tcmzentao.ch Erfahren Sie mehr auf www.tcmzentao.ch

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Marktnotiz

Steuer-Dienstleistungen in Lenzburg

Tai-Chi: Langsame, gesunde Bewegungen!

Alle Jahre wieder – Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen?

Tai-Chi-Chuan (= Tai-Chi) wird quer durch China täglich von Abertausenden in den vielen öffentlichen Parks praktiziert. Tai-Chi-Chuan ist eine ganzheitliche Methode zur Gesunderhaltung von Körper und Geist.

Macht nichts. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir füllen sie fristgerecht aus und legen sie Ihnen zur Unterschrift vor. Die Honorare für das Ausfüllen der Steuererklärung sowie im Honorar enthaltene Zusatzdienstleistungen ersehen Sie auf unserer Homepage www.steuern-lenzburg.ch. Dort ersehen Sie auch Informationen, was Sie alles an Unterlagen benötigen, damit eine zu Ihren Gunsten zu erstellende Steuererklärung erledigt werden kann. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung! J.C.E. Service AG Herr Lino Luciani Bahnhofstrasse 26a 5600 Lenzburg Telefon 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch

Es ist ein sanfter Sport, der in den chinesischen Kampfkünsten wurzelt und sich für alle Altersstufen eignet. Typisch für das Tai-Chi-Chuan sind die weichen, rund und langsam ausgeführten Bewegungen. Sie helfen uns, die Alltagshetze für die Dauer des Unterrichts zu vergessen. Auch Ärzte und Therapeuten empfehlen immer häufiger das Training von Tai-Chi-Chuan. Die Wushu-Akademie Schweiz hat seit Anfang der 90er-Jahre intensive Kontakte zu China und lädt immer wieder chinesische

Spitzenleute in die Schweiz ein. Der Schulleiter selber verbrachte mehr als 20 Monate im Mutterland des Tai-Chi-Chuan und lernte dadurch nicht nur diesen Schatz Chinas, sondern auch Land, Leute und Sprache kennen. Wer Entschleunigung sucht und trotzdem seinen Körper in Schwung halten will, ist richtig bei uns in der Tanzfabrik in Niederlenz. Allen Interessenten offeriert die Schule zwei unverbindliche Schnuppertrainings. Gönnen Sie sich etwas! Anmeldungen: Tel. 062 724 05 05 www.wak.ch Neuer Einführungskurs Tai-Chi-Chuan Dienstag, 10. September 2019 Niederlenz, Die TanzFabrik Lenzburgerstrasse 2 18.00–18.55 Uhr


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Der Seetaler

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Im Gespräch

Donnerstag, 29. August 2019

BLICKPUNKT

POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Sabine Sutter-Suter, Lenzburg

Ombudsstelle angenommen und ärztliche Weiterbildung gestärkt Die Wahlen in National-, Stände- und Regierungsrat rücken näher. Auf den Strassen und Plätzen ist dies mit Plakaten aller Art gut sichtbar. Übereifrige hatten schon vor dem Sabine erlaubten Zeitpunkt Sutter-Suter von Sonntag, 0.00 Uhr mit der Werbung begonnen, was verständlich und problematisch zugleich ist. Mit einer Fraktionserklärung plädierte deshalb die CVP für einen fairen Wahlkampf und wird wohl eine Gesetzesanpassung verlangen, um den Start der Plakatierung auf einen Arbeitstag zu verschieben. Der Alltag des Politbetriebs hat dann schnell wieder Einzug gehalten. An der ersten Sitzung nach den Sommerferien fanden anschliessend zwei dringliche

Vorstösse zum Wald zwar eine Mehrheit, aber nicht genügend Stimmen, um sie als dringend zu erklären.

heute zu wenig Weiterbildungsstellen in den Spitälern. Der Grosse Rat hat zugestimmt, dafür dem Konkordat von 14 Kantonen beizutreten. Unbestritten war, dass das Amt für Verbraucherschutz am sanierungsbedürftigen aktuellen Standort nicht bleiben kann. Das Amt wird einen Neubau in Unterentfelden beziehen können.

Verbilligung der Prämien

Im Juni hatte der Grosse Rat auf Antrag der Regierung beschlossen, die Mittel für die individuelle Prämienverbilligung zu erhöhen. Das Gesetz lässt einen Spielraum zu. Die Variante mit 10 Millionen Erhöhung für 2019 und 4 Millionen für 2020 fand eine Mehrheit. Mit einer im Frühling eingereichten Motion verlangte die SP mehr Mittel, nämlich 60 Millionen für 2019 und 66 Millionen für 2020. Die Motion scheiterte klar. Die SP kündigte in der Debatte an, den Entscheid auf dem Rechtsweg anzufechten. Nun werden wohl die Gerichte den Betrag festsetzen. Die Frage bleibt, warum es einen politischen Entscheid braucht, so weh dieser auch tut,

wenn schlussendlich ein Richter den Betrag festlegen soll.

Stärkung der Bürgerrechte

Verschiedene Vorlagen fanden die Zustimmung des Grossen Rates. Auf Verlangen der CVP wird eine unabhängige Ombudsstelle geschaffen für jene, die mit Entscheiden von kantonalen oder kommunalen Instanzen nicht einverstanden sind. Weiter wird die ärztliche Weiterbildung gestärkt. Der Aargau finanziert

Geldspielgesetz nützt Vereinen

Eine gute Nachricht zum Schluss: Das kantonale Geldspielgesetz wird in einer Totalrevision an die Vorgaben des Bundes angepasst. Kleinspiele bleiben bewilligungsfrei und der Reingewinn kann vom Veranstalter behalten werden. Somit fliessen auch künftig Gelder aus den Lotteriegewinnen zu Vereinen und Sportorganisationen. Ihre Arbeit ist aus Sicht der CVP essenziell wichtig für unser Land. Sabine Sutter-Suter, CVP, Lenzburg

Individuell angepasste Förderung Othmarsingen Die Stiftung Netz feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Mit ihrem Angebot unterstützt sie Familien, deren Kinder Entwicklungsauffälligkeiten aufweisen. Sie steht den Eltern auch beratend zur Seite, wenn erschwerte Erziehungssituationen bestehen. ■

G

Seit 50 Jahren für das Kind und seine Familie die Anlaufstelle bei Auffälligkeiten: Die Stiftung Netz.

Je früher ein «Problem» erkannt werde, umso kompetenter könne auf die Entwicklungsmöglichkeiten eingegangen werden. «Unsere Leute tauschen sich mit allen involvierten Stellen aus, sei es mit dem Kinderarzt, der Kita oder etwa den Spielgruppenleitern. Selbstverständlich unterstehen solche Gespräche der absoluten Schweigepflicht», betont Zemp. Sie selber ist ausgebildete Logopädin, ist jedoch seit 16 Jahren in der Führung tätig. Aktuell werden über 1100 Kinder und ihre Familien unterstützt. Die Stiftung Netz ist aus dem Heilpädagogischen Dienst Windisch hervorgegangen und feiert heuer das 50-Jahr-Jubiläum.

wicklungsförderlichen Lebensbedingungen», betont sie. Wer verunsichert ist, weil sein Kleinkind trotz Brille nicht gut zu sehen scheint, dem bietet die Stiftung Netz eine umfassende Abklärung der Sehentwicklung und des Sehverhaltens durch entsprechende fachliche Abklärungen an. «Auch hier erfassen wir den allgemeinen Entwicklungsstand des Kindes spielerisch und unter besonderer Berücksichtigung von Sehvermögen, Stärken und Lebenssituation», sagt Zemp. Verunsicherung kommt bei Eltern auch auf, wenn ihr Kind nicht oder sehr wenig spricht, sich nicht wirklich ausdrücken kann oder aber stottert. Die Fachkräfte der Stiftung Netz unterstützen Eltern darin, ihr Kind im Alltag sprachlich anzuregen und bestimmte Alltagssituationen gezielt sprachförderlich zu gestalten.

Verhalten besser verstehen

Verzögerte Sprachentwicklung

Entwicklungsmöglichkeiten rechtzeitig erkennen

Wann ist es angezeigt, die Angebote der Stiftung Netz in Anspruch zu nehmen? «Auffälligkeiten, wie etwa wenn der Säugling viel weint und sich schwer beruhigen lässt, das Kleinkind oft Dinge kaputt macht oder heftige Wutanfälle zeigt, sollten abgeklärt werden», sagt Zemp. Denn das Ziel der Institution ist es, dazu beizutragen, dass die Eltern die Verhaltensweisen ihres Kindes besser verstehen, und das Vertrauen der Eltern in die Fähigkeiten des Kindes zu stärken. Wichtig hierbei ist die optimale Integration des Kindes in das gesellschaftliche Umfeld. «Wir unterstützen die Eltern auch beim Schaffen von ent-

Schmerzen und ein Kranz Kein Happy End für Nick Alpiger. Der 22-jährige Spitzenschwinger aus Staufen musste am vergangenen Wochenende das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Zug nach dem ersten Tag verletzt aufgeben. Nach seinem fulminanten Startsieg über Topfavorit Samuel Giger Nick Alpiger brach jene Hüftver- in Zug letzung wieder auf, welche er sich vor knapp sechs Wochen auf dem Weissenstein zugezogen hatte. Alpiger blieb in der Zentralschweiz und amtete dort, an Krücken, als Motivator für seine Teamkollegen. Mit Erfolg – der 21-jährige Sarmenstorfer Andreas Döbeli klassierte sich mitten in der Spitze auf Rang 5 und holte sich mit zwei Nie- Andreas Döbeli derlagen in acht (unten) in Zug Gängen den begehrten Kranz. Er darf sich nun «Eidgenosse» nennen. Morgen Freitag feiert Sarmenstorf seinen bösesten Mitbürger offiziell. Um 19 Uhr erfolgt in der Mehrzweckhalle der Empfang von Andreas Döbeli sowie seinem Vereinskollegen vom Schwingklub Freiamt, Joel Strebel aus Aristau, der in Zug ebenfalls erstmals «Eidgenosse» wurde. (rubu) Frecher Slogan Es herbstet und es «chonnt cho wähle». Um in der Fülle der Nationalratskandidaten aufzufallen, muss man mehr bieten als das eigene Konterfei am nächsten Laternenpfahl. Mit einem speziellen Slogan – «Bald kommen meine Tage» – hat die Lenzburgerin Christina Bachmann- Plakat von ChrisRoth (CVP) Auf- tina Bachmann merksamkeit erregt. «Die Rückmeldungen waren enorm, der Slogan polarisiert», bilanzierte sie nach Reaktionen in sozialen Medien. «Als Siebtplatzierte auf der Parteiliste sehe ich nur dann eine (kleine) Chance, wenn ich laut und frech agiere, was ich vom Typ her ohnehin bin.» (lba)

CAROLIN FREI

ut 90 Prozent der Personen, die unsere kostenlose Hilfe in Anspruch nehmen, sind äusserst kooperativ», sagt Stiftungsleiterin Danièle Zemp, die der Institution seit gut zweieinhalb Jahren vorsteht. Nur so könne für das Kind der ideale Rahmen für eine individuell angepasste Förderung geschaffen werden, betont Zemp. Rund 80 Fachpersonen an sieben Standorten im Aargau engagieren sich für die Arbeit mit Familien mit Kindern ab Geburt bis zum Kindergartenalter. Diese Kinder sind in ihrer allgemeinen sprachlich-kommunikativen Entwicklung oder im Sehverhalten auffällig, beeinträchtigt oder aufgrund von belastenden Umständen in ihrer Entwicklung gefährdet.

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Und zu guter Letzt ist die Stiftung auch die Anlaufstelle für das «Heidelberger Elterntraining». Dieses Training wurde für Eltern und Bezugspersonen von zwei- bis dreijährigen Kindern mit verzögertem Spracherwerb konzipiert. Hauptzielgruppe sind Kinder im Alter von 24 Monaten, die eine deutliche Verzögerung in der sprachlichen Entwicklung aufweisen. Als Kriterium dafür gelten ein aktiver Wortschatz von weniger als 50 Wörtern und das (fast) vollständige Ausbleiben von Zweiwortkombinationen. «Oft verständigen sich die Kinder mit einfachen Wörtern wie etwa ‹da› und zeigen einfach auf die Dinge, die

Fotos: Getty Images/Stockphoto

Hingucker Das dunkle, polygonale Haus am Fliederweg 9 in Lenzburg verändert sein Gesicht je nach Blickwinkel. Das eher unkonventionelle Einfamilienhaus wurde von Fabian Würmli, einem jungen Architekten aus Lenzburg, gebaut. Nach eingehender Prüfung aller Optionen entschloss er sich, das Haus seiner Haus von Grossmutter (Bau- Architekt Würmli jahr 1957) abzubrechen und durch einen Neubau nach seinen eigenen Vorstellungen zu ersetzen. Das dreigeschossige Haus ist ein nachhaltiger Holzelementbau, der sich im Innern freundlich und lichtdurchflutet präsentiert. Der Architekt und Bauherr, der erst kürzlich den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, lädt am Samstag, 7. September, von 14 bis 18 Uhr Interessierte zur Haus- und Home-Office-Besichtigung ein. (lba)

INSERATE

Verzögerter Spracherwerb: Hier kann das «Heidelberger Elterntraining» unterstützen. sie interessieren», sagt die Stiftungsleiterin. Die professionelle Arbeit der Stiftung Netz werde äusserst geschätzt und auch entsprechend gelobt, freut sie sich. Wer nun beim Lesen dieser Zeilen hellhörig wird und sich fragt, ob das Verhalten seines Kindes die eine oder andere Gemeinsamkeit mit den oben beschriebenen Auffälligkeiten teilt, kann sich ungeniert an die Stiftung Netz wenden. Völlig unkompliziert kann man dies etwa per Mail tun. Beratungen können unter emailberatung@stiftungnetz.ch oder über die Telefonnummer 056 444 20 60 vereinbart werden.

Danièle Zemp: Sie leitet die Stiftung Netz seit gut zweieinhalb Jahren.


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Stellen

Donnerstag, 29. August 2019

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Front-Office-Assistent/in 100%

Die Gemeinde Staufen sucht per 1. März 2020 oder nach Vereinbarung eine/einen

Maschinenhersteller für den Bereich Food- und Pharmaindustrie sucht motivierte Angestellte für verschiedene Berufe. Weitere Infos – www.three-tec.ch/karriere.htm

Werkhofmitarbeiter/-in 100% Die Gemeinde am Fusse des Staufbergs hat sich vom ursprünglichen Bauerndorf zu einer attraktiven und modernen Wohngemeinde weiterentwickelt. In den vergangenen Jahren erfolgte eine starke bauliche Entwicklung, so dass Staufen bereits über 3600 Einwohnerinnen und Einwohner zählt. Infolge Pensionierung des jetzigen Werkhofmitarbeiters suchen wir per 1. März 2020 oder nach Vereinbarung eine/einen Werkhofmitarbeiter/-in 100%. Ihr Aufgabengebiet umfasst: – Unterhalt und Pflege der Strassen, öffentlichen Anlagen und Einrichtungen – Abfallbeseitigung und Betreuung Sammelstellen – Winterdienst – Nebenaufgaben wie Leichenträger/Totengräber und Aushilfen für andere Dienststellen – Betrieb und Unterhalt des gemeindeeigenen Maschinenparks und Werkhofs Ihr Profil: – Ausbildung zum Fachmann Betriebsunterhalt oder handwerkliche Berufslehre mit einigen Jahren Berufserfahrung – Eigeninitiative, selbstständige und speditive Arbeitsweise – Freude an der Arbeit im Freien und am Kontakt mit der Bevölkerung – Führerausweis Kategorie B (Personenwagen) – Bereitschaft zu Einsätzen ausserhalb der regulären Arbeitszeit (Winterdienst) – Wohnsitz in der Gemeinde Staufen oder näheren Umgebung

Aufgaben: • Bedienung der Telefonzentrale und Empfang der Kundschaft • Korrespondenz in Deutsch, selbstständig sowie nach Vorlage • Postwesen, allgemeine administrative und organisatorische Aufgaben • Debitorenkontrolle • Disposition von Inseraten • Terminüberwachungen Profil: • Abgeschlossene kaufmännische Grundausbildung (KV oder vergleichbare), vorzugsweise Erfahrung in der Bau- oder der Immobilienbranche • Stilsicheres Deutsch in Wort und Schrift • Sehr gute IT-Kenntnisse (MS-Office /evtl. RIMO R4) • Teamfähige, motivierte, flexible und loyale Persönlichkeit Wir bieten: • Vielseitige, herausfordernde und abwechslungsreiche Tätigkeit • Weiterbildungsmöglichkeiten • Attraktive Anstellungsbedingungen in einem modernen Umfeld • Kleines Team • Geregelte Arbeitszeiten in einem modernen Umfeld mit klaren Strukturen und der Möglichkeit einer nachhaltigen Anstellung. Eintritt per sofort möglich oder nach Vereinbarung. Wenn Sie freundlich und zuverlässig sind und Ihnen eine langfristige Zusammenarbeit wichtig ist, senden Sie Ihr komplettes Bewerbungsdossier inkl. Angaben über Lohnvorstellung und Foto per E-Mail persönlich an Bea Oppliger, (bea.oppliger@mueller-jm.ch). Es werden nur Dossiers bearbeitet und beantwortet, welche den oben erwähnten Anforderungen entsprechen, Anfragen von Personalbüros werden nicht gewünscht.

Wir bieten eine interessante und vielseitige Stelle in einem attraktiven Arbeitsumfeld sowie zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Sie fühlen sich angesprochen? Dann freuen wir uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inkl. Gehaltsvorstellung bis 30. September 2019 an den Gemeinderat, 5603 Staufen. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Gemeindeammann Otto Moser, 079 745 54 93, otto.moser@staufen.ch, gerne zur Verfügung.

GEMEINDE DÜRRENÄSCH

Stellenausschreibung Stellvertretende/r Mitarbeiter/in Bauamt

Wir benötigen Unterstützung fürs bevorstehende Weihnachtsgeschäft. Sie sind freundlich, flexibel und motiviert und ab Oktober bis Ende Jahr ca. 1 bis 2 Tage verfügbar. Dann freuen wir uns auf Sie. Tel. 068 891 04 04 oder E-Mail: info@vicolo.ch

Der Treffpunkt für Geniesser in der Rathausgasse

Unsere ländlich geprägte Gemeinde mit rund 1200 Einwohnern und verschiedenen Gewerbe- sowie Industriebetrieben liegt im Bezirk Kulm, auf der Wasserscheide zwischen Seeund Wynental. Infolge Kündigung des bisherigen Stelleninhabers suchen wir per 1. November 2019 oder nach Vereinbarung eine engagierte, initiative und flexible Persönlichkeit mit einer handwerklichen Grundausbildung, vorzugsweise im Bereich Landwirtschaft, Betriebsunterhalt, Bau, Strassenbau oder Gartenbau als Stellvertretende/r Mitarbeiter/in Bauamt (Pensum ca. 15 – 20%) Aufgabenschwerpunkte – Betreuung Aussenanlage Mehrzweckgebäude – Ambrosia- und Feuerbrandkontrolle – Mitwirkung beim Bauamt bei Bedarf – Strassenwesen; Abranden, Zurückschneiden Hecken, periodische Kontrollen, Unterhaltsarbeiten und kleinere Belagsreparaturen, Schneeräumung, Winterdienst – Ansprechpartner bei Tiefbauprojekten; Einholen von Offerten, Begleitung von Projekten in Absprache mit dem Gemeinderat – Abwasseranlagen; Kontrolle Strassenentwässerung, Schächte und Leitungen, Reinigung Überlauf- und Regenfangwerke – Bäche; Kontrolle, Winterreinigung – Strom- und Wasserversorgung; Zählerablesen – Entsorgungswesen – Grünanlagen; Pflege und Unterhalt – Friedhofunterhalt inkl. Bestattungen – Stellvertretung des Leiters Bauamt bei dessen Abwesenheit Ihr Profil – Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufslehre, vorzugsweise im Bereich Landwirtschaft, Betriebsunterhalt, Bau, Strassenbau oder Gartenbau – Eigeninitiative, selbstständige und speditive Arbeitsweise – Zuverlässiges Arbeiten mit Qualitätsbewusstsein – Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeitgestaltung – Angenehme Umgangsformen Wir bieten Ihnen – ein interessantes, herausforderndes und vielfältiges Arbeitsgebiet – Zeitgemässe Infrastrukturen und Anstellungsbedingungen Sollten wir Ihr Interesse, eine solche Herausforderung anzunehmen, geweckt haben, richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den vollständigen Unterlagen bitte bis Montag, 30. September 2019, an den Gemeinderat Dürrenäsch, Sedelstrasse 1, 5724 Dürrenäsch oder per Mail an: gemeindekanzlei@duerrenaesch.ch. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Gemeindeammann Andrea Kuzma (062 777 03 91 / gemeindammann@duerrenaesch.ch) zur Verfügung. Dürrenäsch, 27. August 2019

Als Ergänzung zu unserem Team suchen wir Sie mit Stellenantritt per sofort oder nach Vereinbarung zur Betreuung diverser Liegenschaften in der Region Aarau / Lenzburg / Brugg als

Reinigungskraft 100% Unsere Anforderungen / was Sie mitbringen: • Motivierte, selbstständige und zuverlässige Person, m / w • Mehrjährige Erfahrung mit Reinigungsprozessen • Sehr gute Deutschkenntnisse / Wort und Schrift • Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten sowie Teamfähigkeit • Schnelle Auffassungsgabe • Zuverlässig / Dienstleistungsorientiert • Sicheres und gepflegtes Auftreten • Guter Umgang / Kommunikation • Führerausweis Kat. B / D1 • Wohnort darf nicht mehr als max. 15 Minuten vom Arbeitgeber entfernt sein. Was Sie von uns erwarten dürfen: • Eine vielseitige Tätigkeit mit Eigenverantwortung in einem kleinen Team • Solide Einarbeitungsphase • Geregelte Arbeitszeiten • Gute, zeitgemässe Entlöhnung • Fahrzeug für Arbeitseinsätze • Motiviertes Team Ihr Bewerbungsdossier inkl. Foto sowie Salärvorstellungen senden Sie bitte per E-Mail oder per Post. Bewerbungen, welche den obgenannten Anforderungen nicht entsprechen, werden nicht bearbeitet.

TeXtra GmbH, Frau Bea Oppliger, Aarauerstrasse 10, 5600 Lenzburg, info@textragmbh.ch

Gemeinderat

Gesucht

LENZBURG 062 891 04 04 www.vicolo.ch

Seniora

für stundenweise Italienischunterricht. Telefon 062 893 04 32


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Region

Donnerstag, 29. August 2019

Das Ziel: Altersgerechte Lebensräume Möriken-Wildegg Zum Thema «Lebensraum 60+» lud die neu gebildete Kommission für Altersfragen zu ihrer ersten Veranstaltung ein. Diese stiess auf grosses Interesse. ■

Zofingen, dem Augarten in Rheinfelden und im luzernischen Buttisholz. Wichtig dabei sei, so Zweifel, Toleranz und gegenseitiges Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse der jeweils anderen Generation. Ziel all dieser Projekte ist es, der Vereinsamung im Alter entgegenzuwirken. «Freiwillige Isolation ist in Ordnung, aber eine unfreiwillige Isolation kann zu Problemen führen», warnt Zweifel. Hier müsse man Mitwirkungsmöglichkeiten bieten, um Betroffene aus ihrer Isolation zu locken.

HANNY DORER

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it einem derartigen Erfolg haben wir nicht gerechnet», stellte Hans Burger, Präsident der neu gebildeten Kommission für Altersfragen, bei der Begrüssung erfreut fest. Gegen 200 Personen fanden sich am Samstagmorgen im Gemeindesaal Möriken ein, um die Mitglieder der Kommission und deren Ziele kennen zu lernen. Die Aufgaben der Kommission bestehen im Wesentlichen darin, sich eine Übersicht über die aktuelle Situation zu verschaffen, Konzepte zu Altersfragen zu erarbeiten, als Kontakt- und Anlaufstelle zu dienen, Info-Veranstaltungen durchzuführen und konkrete Projekte beim Gemeinderat zu beantragen. «Die ersten Erkenntnisse waren erfreulich», stellte Burger fest. Es gebe viele Freiwillige, einzeln oder in Gruppen, die Gemeinde sei gut in den regionalen Institutionen eingebunden. Weiter erwähnte er die diversen Einkaufsmöglichkeiten, Bank, Post und die gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Anderseits habe man auch Schwächen festgestellt. So fehlen noch eine Gesamtübersicht, eine Austauschplattform für Angebote oder eine Auskunftstelle für Altersfragen in der Gemeinde.

Institutionen rund ums Alter

Kommission für Altersfragen: Hans Burger (Präsident), Lisa Streit, Ursula Vock (Pfarrerin), Kurt Hofmann, Judith Gysi, Christina Zweifel (Leiterin Fachstelle Alter und Familie im Departement Gesundheit und Soziales) und Yvan Mayor (von links). Auf dem Foto fehlt Gemeinderat Josef Niederberger. Foto: Hanny Dorer

«Freuen statt jammern»

Man solle sich doch über die steigende Lebenserwartung freuen statt jammern, forderte Christina Zweifel, Leiterin Fachstelle Alter und Familie im Departement Gesundheit und Soziales, auf. «Die Senioren werden nicht nur älter, sondern bleiben auch länger gesund», stellte sie fest. Man müsse jedoch lernen, damit umzugehen, dass durch die demografische Entwicklung vier Generationen in einer Gemeinde zusammenleben. «Gegenwärtig leben im Aargau 119 000 über 65-jährigen Se-

niorinnen und Senioren – das sind genauso viele Lebensgeschichten», so Zweifel weiter. Damit leitete sie zum Film «Lebensraum 60+» über, der diverse Projekte aufzeigt, wie ältere Menschen in eine Gemeinschaft integriert werden können, sei dies mit Senioren allein oder mit gemischten Generationen. Kein Altersghetto, sondern ein Generationenhaus hat sich zum Beispiel Bad Zurzach zum Ziel gesetzt. Wie ein Miteinander von Generationen funktionieren kann, zeigten die gelungenen Projekte von

Im Eingangsbereich und im Foyer stellten diverse Institutionen ihre Angebote vor. So konnte man bei der Firma Moveme selber Elektromobile ausprobieren und sich über Treppenlifte informieren. Die Pro Senectute des Bezirks Lenzburg stellte ihre diversen Angebote von Kursen, sportlicher Betätigung über Ausflüge bis hin zu Beratungen vor. Die Spitex Lenzburg und der freiberufliche Pflegedienst Caregiving, der auch Hilfsmittel vermietet, stellten ihre Dienstleistungen ebenso vor wie das Schweizerische Rote Kreuz, das nebst Fahrdienst, Notruf und Besuchs- und Begleitdienst auch Tagesstätten anbietet. Abschliessend stellte Geschäftsleiter Marco Anselmi das Alterszentrum Chestenberg in Wildegg mit seinen 39 Pflegeplätzen und 6 Wohnungen vor. Im Laufe der abschliessenden Diskussion wurden unter anderem Wünsche nach einem Behindertenparkplatz beim Begegnungsplatz, einem öffentlichen WC im Dorfzentrum sowie generell mehr Rampen anstelle von Treppen geäussert.

Baugesuch liegt auf für Wohnungen 60+ Schafisheim Das Baugesuch für den «Sunnepark Schafisheim» mit Wohnungen 60+ ist ab sofort auf der Gemeinde aufgelegt. Das Baugespann steht ebenfalls an Ort und Stelle. Das Baugesuch, die Pläne der Wohnungen und der Umgebung sowie die Visualisierungen können nun auf der Gemeinde eingesehen werden. (sfu)

Rätsel gelüftet

Inmitten der montierten Panels: Von links: Betriebsleiter Stefan Irniger, Klärmeister Bruno Zobrist, Bauverwalter Hans Graf und Präsident Stefan Wietlisbach. Foto: Alfred Gassmann Waren über Rupperswil «versteckt»: Die goldfarbenen Robicoin-Münzen. Foto: zvg Rupperswil Die rätselhaften goldenen Münzen mit der Prägung «R» waren in Rupperswil während der letzten Wochen überall zu finden, entweder als einzelne Münze oder in kleinen Säcken. Sei es am Bahnhof, in Velokörbchen oder bei der Post. Nun wurde das Geheimnis gelüftet: Hinter der Aktion steckt die Raiffeisenbank Aare-Reuss. Sie eröffnet am 21. September an der Dorfstrasse 10 a/b einen Beratungsstandort. Sie hat eigens dazu eine Währung kreiert, den Robicoin. Der Name setzt sich zusammen aus «Robi» (Abkürzung für Rupperswil) und «coin» (englisch für Münze). Die Aktion hat zum Ziel, das Interesse der Rupperswiler zu wecken. Zudem haben die Robicoins einen handfesten Gegenwert: Am Tag der offenen Tür vom Samstag, 21. September, von 11 bis 17 Uhr können die Münzen bei der Raiffeisen in Rupperswil gegen ein Getränk oder etwas Feines vom Grill eingetauscht werden, das Sammeln lohnt sich also. Und das Beste: In den nächsten Wochen bis zur Eröffnung werden laufend weitere Münzen im Gemeindegebiet versteckt. Hinweise auf www.robicoin.ch. (pd)

ARA Falkenmatt produziert eigenen Solarstrom Hendschiken Die Abwasserreinigungsanlage ARA Falkenmatt produziert ab sofort rund 65 Prozent ihres Stromverbrauchs selber. Sie übernimmt damit im Aargau neben der ARA Im Blettler, Wohlen, eine Pionierrolle. ■

ALFRED GASSMANN

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rstaunlich: Obwohl Abwasserreinigungsanlagen zu den grössten kommunalen Stromverbrauchern gehören, verfügen im Kanton Aargau erst zwei der 42 ARAs auf ihren Betriebsarealen über eine Photovoltaikanlage, um eigenen Solarstrom zu produzieren. Auf der ARA Im Blettler in

Wohlen wurde bereits vor vier Jahren eine Photovoltaikanlage installiert und sie funktioniert einwandfrei. Nun ist soeben in der Abwasserreinigungsanlage ARA Falkenmatt in Hendschiken die zweite Solarstromanlage im Aargau errichtet worden. «Wir hinken dem Kanton Zürich in dieser Frage allerdings ganz bös hinterher», erklärt Betriebsleiter Stefan Irniger. Was die Verantwortlichen der Kläranlage in Hendschiken auf die Beine gestellt haben, sollte auch auf weiteren Anlagen im Aargau möglich sein.

124 Panels installiert

Die Idee, auf der Anlage in der Falkenmatte eine Photovoltaikanlage zu bauen, stammt vom Verbandspräsidenten Stefan Wietlisbach. Die 124 Panels belegen eine Fläche von knapp 210 Quadratmetern und leisten maximal 40 Ki-

lowatt pro Stunde. Damit können rund 20 Prozent des Gesamtstromverbrauchs der Anlage produziert werden, die restlichen 45 Prozent der Eigenstromproduktion werden durch das Blockheizkraftwerk hergestellt. Seit der Rechtskraft der Baubewilligung Ende Mai wurden alle Vorbereitungen getroffen, damit die Panels montiert und in wenigen Tagen elektrotechnisch angeschlossen werden können. Ursprünglich war geplant, die Photovoltaikanlage auf den drei Betriebsgebäuden zu verwirklichen. Doch nach Abwägung aller Gesichtspunkte entschied sich der Verband für die ungenutzte Wiese im Eingangsbereich zur ARA. Die Solarstromanlage bildet einen Mosaikstein auf dem langen Weg zur Energiewende. Vielleicht aber noch mehr: ein bescheidenes Vorbild für alle Abwasserreinigungsanlagen im Aargau.

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Gemeinde mit einem neuen Internet-Auftritt Schafisheim Die Gemeinde hat ihren Webauftritt technologisch erneuert. Die Informationen und Online-Dienste passen sich nun automatisch an den Bildschirm an. Kurz und praktisch auf dem Smartphone, bilderreich und attraktiv auf dem Bürobildschirm. Ob zuhause, unterwegs oder am Arbeitsplatz: Das Internet ist heute der Ort, wo man sich informiert und Formalitäten erledigen will. Das gilt nicht nur fürs Shoppen und Reisen, sondern auch für Kontakte zur Gemeinde.

Sogar online Anmelden geht

Die Gemeinde Schafisheim bietet der Bevölkerung und der Wirtschaft alle wichtigen Informationen im Webauftritt an. Wer in Schafisheim Informationen braucht, soll sie einfach und rasch erhalten. Falls man zum Beispiel über Bauprojekte, Richtplanungen oder Beschlüsse der Gemeindeversammlung der Gemeinde Schafisheim auf dem Laufenden bleiben möchten, informiert sich unter News und Aktuelles. Zudem können Schofiser eine grosse Zahl von Dienstleistungen direkt online abwickeln: eine Wohnsitzbestätigung bestellen, einen Mieterwechsel melden oder das Waldhaus reservieren. Und wer Schafisheimer werden will, kann online zuziehen. Nur zügeln muss man noch selber. Dies alles lässt sich auf der Website www.schafisheim.ch rund um die Uhr mit wenigen Klicks erledigen. (gks)

Männerchor-Reise Hunzenschwil Eine flotte Schar Sänger vom Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim reiste mit ihrer Dirigentin über Aarau, Biel und Lausanne nach Montreux. Alle genossen eine zügige Zugfahrt entlang dem Jura-Südfuss; notabene mit Kaffee und Gipfeli im «Bordrestaurant». Nach Biel wurde das «Znüniplättli», fein hergerichtet von der Dirigentin, serviert. In Montreux überraschten die Reisenden das milde Klima, der See (einige Sänger gönnten sich ein Bad) und die diversen Lokalitäten in der Stadt. Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön – nach diesem Motto verbrachten die Sänger eine Rundfahrt auf dem Dampfschiff. Die Fahrt ging nach St. Gingolph und via Vevey zurück nach Montreux. Die wärmende Abendsonne, das mediterrane Klima sowie die unzähligen kulinarischen Angebote veranlassten die Sänger, nach dem Nachtessen den feinen Sommerabend zu geniessen. Nach dem Frühstück gings zur einmaligen Fahrt mit der MOB (Montreux-Oberland-Bahn) nach Zweisimmen für die Mittagspause. Die Heimfahrt ging über Interlaken–Brünig–Luzern und durchs Seetal nach Lenzburg. Übrigens: Jeden Mittwochabend ab 20 Uhr wird in der Aula in Hunzenschwil geprobt. Informationen gibts bei der Dirigentin Marie-Theres Hermann unter 076 705 95 04. Voranzeige: Am Sonntag, 20. Oktober, in Hunzenschwil und am Sonntag, 27. Oktober, in Schinznach-Dorf findet das Chorkonzert mit dem Chor Schenkenbergertal statt. (bfi) INSERATE

STEUERERKLÄRUNG 2018 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen zu und wir erledigen den Rest. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung und Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 26a 5600 Lenzburg / & 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

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Region

Donnerstag, 29. August 2019

Chaos-WG mit schrägen Vögeln

Faire Umsetzung der Steuervorlage

Der Lindenberg

Goldmedaille geholt

Schafisheim Mit einem gepfefferten Schwank brechen die Theaterleute Schafisheim nun endlich das theatralische Schweigen der Sommerpause und steigen ein mit dem Stück «Es esch ned alles Gold, was glänzt» in drei Akten aus der Feder der Freiämterin Janine Berger. ■

Stolze Gewinnerin der Goldmedaille: Sophia Chy vom Schachklub Niederlenz. zvg Niederlenz In Sargans fanden die Schweizer Mädchenmeisterschaften im Schach statt. Die Erwartungen der auf der Startrangliste auf Position 14 aufgeführten Sophia Chy waren, zumindest einen Rang im Mittelfeld oder im vorderen Drittel zu erreichen. Dies auch deshalb, weil die Mädchen der Kategorie U12 und U10 in der gleichen Gruppe spielten. Bereits in der ersten Runde traf Sophia auf das U12-Mädchen, das an der Schweizer Meisterschaft der Erwachsenen mit zwei Spielen weniger bei über 60 Teilnehmern den 8. Rang erreicht hat. Bei einem langen und umkämpften Spiel holte sie den Sieg. Danach folgte ein schneller Erfolg. Bei der 3. Runde schenkten sich die beiden Mädchen aus der Region nichts und kämpften hart um den Sieg, der an Leila (U12) ging. In der 4. Runde folgte wieder ein Sieg, und dies gegen die Turnierfavoritin für den U10-Titel. Lea hatte vor wenigen Wochen an der Europameisterschaft gespielt. In den folgenden Runden folgten noch zwei Siege und eine Niederlage gegen die U12Favoritin. Mit fünf Punkten aus sieben Runden durfte Sophia am Ende des Turniers den Pokal und die Medaille für den 1. Rang U10 entgegennehmen. Der Schachklub Niederlenz gratuliert Sophia zum Titel U10-Mädchen-Meisterin. (rbu)

Wald spielend entdecken

Selbst gebaut: Die Seilbahn im Wald.

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as Jubiläumsjahr liegt hinter den 25 Laienschauspielern der Theatergruppe Schafisheim. Im letzten Jahr feierte der Theaterverein sein 20-jähriges Bestehen seit der Gründung im Jahr 1998. Auch dieses Jahr überraschen sie mit einer Produktion, die alle Lachmuskeln zu beanspruchen verspricht. Die 33-jährige Drehbuchautorin, Janine Berger, früher selbst Schauspielerin, nun Präsidentin der Chaostheatergruppe Wohlen und Mutter, lebt in Boswil und schreibt ausschliesslich Mundart-Komödien. Bewusst, ohne zu politisieren, und trifft damit den Geschmack ihres Publikums. Bergers Figuren sind überzeichnet komisch, teils derb, ihr Erzählstil gradlinig, die Spielorte entstammen dem Alltäglichen. «Es esch ned alles Gold, was glänzt» erzählt die Geschichte zweier Halbschwestern, Anna und Aurora, die zusammen mit Travestie-Club-Besitzer Julian eine kleine Wohnung bewohnen. Oma Hildi, Mutter Irene und Auroras Lover Jacobo sind gern gesehene Gäste in der Chaos-WG. Die Lage eskaliert, als Annas beste Freundin der Fahrerflucht verdächtigt wird und eine Schmuckdiebin ihr Unwesen treibt.

Volkstheater lebt nach wie vor

Nirgendwo wird so viel Laientheater gespielt wie in der Schweiz: im Mehrzwecksaal, im Kirchengemeindehaus, im Singsaal oder in der Turnhalle, in der Dorfbeiz oder unter freiem Himmel. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Das Schweizer Volkstheater lebt und gedeiht. Religiöse Festspiele wurden bereits im Mittelalter und in der früheren Neuzeit aufgeführt. Seit dem 19. Jahrhundert fand die Lust am theatralischen Spiel eine Institutionalisierung in der Gründung zahlreicher Theatergesellschaften. Das Laientheater ist ein blühendes Genre und lebt heute von der kulturellen Pflege seiner ehren-

Fahrerflucht und Schmuckdiebstahl: Das sorgt für Chaos in der Chaos-WG. amtlichen Mitglieder. Der Zentralverband des Schweizer Volkstheaters (ZSV) und gleichzeitig der Dachverband der sieben Regionalverbände der Deutschschweiz kommt auf Anfrage auf rund 549 Theaterverbände, die schweizweit regelmässig dem Theaterspielen frönen. Fragt man beim Theaterverband der Region Aargau (AarThea), so sind zurzeit 52 Laientheatervereine gemeldet. Das ist eine Dichte, die selbst in der Schweiz ihresgleichen sucht und nur in der Innerschweiz ähnlich hoch ist. Dort auch findet man plausible Erklärungsansätze im Katholizismus, der seinen Gläubigen seit je zeitlich beschränkte Freiräume gewährt hat und auch die Laientheatertradition im paritätischen Aargau mitbestimmt. Heute besteht ein vielseitiges Neben- und Miteinander verschiedener Sparten im Kanton, wie dem Volksschwank, dem Operettentheater sowie dem anspruchsvollen Amateurspiel.

Kulturelle Selbsttätigkeit

«Wir machen Theater zur Unterhaltung, kein aufmüpfiges Theater, sondern ein bodenständiges und unterhaltsames. Aber auch eines, das Gemeinden zusammenschweisst und die Leute dazu bringt, für eine Saison ihre Freizeit zu opfern. Auch dank des Theatervereins ‹lebt› unser Dorf. Der Theaterabend im September ist für viele ein fester Bestandteil im Jahresplan», sagt Yvonne Sigrist, die nun bereits das dritte Jahr in Folge Regie führt.

Sorgenbarometer

Als grösste Zukunftssorge nennen die Mitglieder der Schafisheimer Theaterleute die Rekrutierung junger und vor allem männlicher ehrenamtlicher Lai-

zvg

Schafisheim Seit einem Jahr bietet Flavia Geiger (Biologin, Naturpädagogin) aus Schafisheim Waldmorgen für Kinder (3 bis 7 Jahre) und deren Eltern an. Das Programm ist den Jahreszeiten entsprechend angepasst. Im Herbst wurde mit farbigen Blättern gebastelt, Vogelfutter auf dem Feuer zubereitet oder die Kinder konnten sich in einem Blätterhaufen – wie ein Igel im Winterschlaf – verstecken. Der Winter lud dazu ein, Kerzen zu giessen, eine grosse Waldkugelbahn inklusive Seilbähnli zu bauen oder Tierspuren zu suchen. Im Frühling erfuhren die Kinder mehr über Zwerge und deren Lebensweisen und suchten zwischen den Blättern nach versteckten Würmern, Spinnen, Käfern, Tausendfüsslern und Schnecken. Immer wieder wurden die Sinnesorgane der Kinder angesprochen. Zu den Zielen der Waldmorgen gehört das direkte Erleben, Staunen und Entdecken im Wald und das gemütliche Beisammensein. Zudem bekommen die Familien einen Rucksack voller «Waldideen» mit, damit sie künftig selber öfters miteinander Zeit im Wald verbringen können. (fge) ■

STEFANIE OSSWALD

Kommende Waldmorgen: 14. September, 2. und 30. November, jeweils von 8.30 bis 11.30 Uhr. Weitere Informationen zu Anmeldung und Treffpunkt (wird etwa eine Woche vor dem Anlass bekannt gemacht) findet man unter dem Link flaviageiger.wixsite.com/naturtuerli oder 077 457 41 42.

Fotos: zvg

«Es esch ned alles Gold was glänzt»: Für Lacher und gute Unterhaltung ist gesorgt. enspieler. Diese sei in den letzten Jahren massiv diffiziler, bestätigt Regisseurin und Primarschullehrerin Yvonne Sigrist. Andererseits sei positiv zu bemerken, dass der Frauenanteil steige. Mit ihrem neusten Schwank zeigen die Theaterleute Schafisheim bürgerliches Lachtheater zwischen Theaterund Festkultur, gestalten autonom und selbstständig den kulturellen Raum ihrer Region, sorgen für den gesellschaftlichen Kitt und werden auch aus diesem Grund wichtiger Teil einer in ihren kleinsten Zellen der Vereinskultur lebenden Demokratie. ■

Freitag, 6. September, 20 Uhr, Samstag, 7. September, 20 Uhr, Mehrzweckhalle Schafisheim, Nachtessen ab 18 Uhr, Schwank in drei Akten von Janine Berger «Es esch ned alles Gold, was glänzt», Vorverkauf: Donnerstag, 29. August, 18 bis 20 Uhr unter 062 775 30 81, ab Freitag, 30. August, unter www.theatergruppe-schafisheim.ch.

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Rupperswil Die Steuervorlage 17 schafft die notwendige Rechts- und Planungssicherheit für Bund, Kantone sowie die betroffenen Unternehmen. Nachdem das Schweizer Stimmvolk die Vorlage am 19. Mai an der Urne gutgeheissen hat, gilt es, im Kanton Aargau eine pragmatische Umsetzung zu erarbeiten. Die regierungsrätliche Botschaft zur zweiten Lesung enthält allerdings einen Passus, der beim Abzug für Forschung und Entwicklung ganze Branchen diskriminiert. Die kantonale Steuerreform im Rahmen der Steuervorlage 17 soll dazu genutzt werden, den Aargau im interkantonalen Standortwettbewerb weiterhin attraktiv zu positionieren. Es sollen damit Arbeitsplätze gesichert und die Chancen für neue Ansiedlungen von Firmen gewahrt werden. Das schreibt der Regierungsrat in der Botschaft zur 2. Lesung und frohlockt: «Innovative Unternehmen kommen bei voller Ausschöpfung der neuen Sonderregelungen Patentbox und zusätzlichem Abzug für Forschung und Entwicklung (F&E) in den Genuss einer sehr attraktiven Gesamtsteuerbelastung.» Nur: Die zusätzliche Abzugsmöglichkeit soll nicht für alle Unternehmen gleichermassen gelten. Stattdessen will der Regierungsrat die Berechtigung für einen zusätzlichen F&E-Abzug von der Branchenstruktur abhängig machen. «Mit dieser Kategorisierung werden ganze Branchen von dieser Abzugsmöglichkeit ausgeschlossen», sagt Familienunternehmer und KMU-Politiker Yannick Berner. Namentlich sind dies Land- und Forstwirtschaft, Bergbau, Nahrungsund Futtermittel, Energie- und Wasserversorgung, Baugewerbe, Handel, Verkehr, Gastgewerbe, Hotellerie, Kommunikation, Banken und Versicherungen, Finanzdienstleistungen, Grundstückund Wohnungswesen, Unterricht, Gesundheitswesen, Kunst und Unterhaltung. «Es ist doch Aufgabe des Kantons, mit den nötigen Anreizen Innovation zu fördern», ergänzt Stéphane Meyer, Präsident und Delegierter der Lagerhäuser der Centralschweiz AG. Deshalb braucht es transparente, faire Spielregeln und Kriterien, die unabhängig von der Branche festlegen, was als abzugsfähiger F&E-Aufwand gilt. Aus diesem Grund hat sich das Unternehmer-Komitee «Für einen innovativen Wirtschaftskanton Aargau» gebildet. Die Unternehmer rufen die Mitglieder des Grossen Rats dazu auf, diese Ungerechtigkeit zu bereinigen. (pd)

GEMEINDENOTIZEN Kündigung Gemeindeschreiberin

Ammerswil Ruth Rippstein hat die Anstellung infolge Frühpensionierung bei der Gemeinde Ammerswil per 31. Mai 2020 gekündigt. Der Gemeinderat hat von diesem Wunsch Kenntnis genommen und veranlasst die Stellenausschreibung. (gka)

Strassefäscht – Rückblick

Ammerswil Es war ein gelungenes Fest. Es konnten 287 Gratisessen verbucht werden – das heisst, es waren deutlich mehr Besucher da als erwartet. Und das trotz nassem Wetter. (gka)

Dringend benötigter Schulraum

Ammerswil Ab Schuljahr 2020/2021 benötigt die Schule ein zusätzliches Schulzimmer. Dieses soll im jetzigen Bibliothekszimmer eingerichtet werden. Die Gemeindebibliothek wird voraussichtlich im Materialraum im Untergeschoss der Turnhalle neu eingerichtet. Im Zusammenhang mit dieser Schulraumänderung werden gleichzeitig dringende Sanierungsarbeiten abgeklärt. An der Budgetgemeindeversammlung vom kommenden November wird der Investitionskredit beantragt werden. (gka)

INSERATE

Ausstellung zum Projekt #ZeitsprungIndustrie: Im Dorfmuseum Niederlenz.

Foto: zvg

Neue Ausstellung im Dorfmuseum Niederlenz Letztes Jahr entschied sich die Museumskommission Niederlenz, am Projekt #ZeitsprungIndustrie des Netzwerks Industriewelt Aargau teilzunehmen. Am Sonntag, 1. September, kann nun die Eröffnung der Ausstellung gefeiert werden. Die Geschichte der industriellen Entwicklung des Dorfs steht im Mittelpunkt der Ausstellung. Die Kommissionsmitglieder entschlossen sich, drei Firmen in den Mittelpunkt zu stellen. Es handelt sich dabei um die SLI – Hetex AG, die Feilen-

hauerei Furter und die Stawo AG. In einem Vortrag wird ein Überblick über die Ausstellung gegeben und auf die Gründe der Auswahl eingegangen. Erstmals wurde ein Team von Fachleuten bei der Ausgestaltung der Ausstellung beigezogen. Man darf sich überraschen lassen. ■

Sonntag, 1. September, 10 Uhr, Eröffnung Ausstellung Dorfmuseum, Stierenweg 1, Niederlenz, Vortrag um 10.30 Uhr, Museum bis 15 Uhr geöffnet.

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Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 29. August 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

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Der Lindenberg

Damen und Herren Botschafter beim Volk Auf Jubiläumsreise in der Innerschweiz: Das Jodlerchörli Beinwil am See. Foto: zvg

Jodlerchörli auf Jubiläumsreise auf den Pilatus Beinwil am See 65 Jahre Jodlerchörli Beinwil am See. Das ist ein Grund zum Feiern. An der Generalversammlung wurde beschlossen, auf Reisen zu gehen. So trafen sich alle Jodler und Jodlerinnen zusammen mit ihren Partnern am Bahnhof Beinwil am See. Die Reise führte mit dem Zug nach Luzern, mit dem Schiff nach Alpnachstad und mit einer eindrücklichen Fahrt auf den Pilatus. Bei strahlendem Wetter genoss die Jodlergruppe das Mittagessen und die fantastische Aussicht. Nach einem «Ständli» ging es mit der Gondelbahn hinunter nach Kriens und wieder Richtung Beinwil am See, wo man am Abend glücklich und zufrieden eintraf. Das Jubiläum wird weitergefeiert: Am Samstag, 19. Oktober, wird das Publikum zum traditionellen Jodlerabend in den Löwensaal eingeladen. Zudem sucht das Jodlerchörli Unterstützung in allen Männerstimmen. Jeden Freitag wird im Schulhaus Steineggli in Beinwil am See geprobt. Auskunft erteilt gerne Präsident Dominic Gaugler unter 079 346 50 28. (kle)

Meisterschwanden Unter dem Motto «Meet the Ambassadors» hatte die Bevölkerung Gelegenheit, sich auf dem Dorfplatz mit Mitgliedern des Diplomatischen Korps auszutauschen. ■

FRITZ THUT

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m Vorfeld der Botschafterkonferenz von dieser Woche schwärmten Mitglieder der Schweizer Vertretungen im Ausland und weitere Mitglieder der Diplomatie in ihre Herkunftskantone aus, um sich dem Dialog mit dem gemeinen Volk zu stellen. Im Aargau machte die rund zehnköpfige Delegation an zwei Stationen Halt. Neben der Einkaufsmeile in der Kantonshauptstadt Aarau war Meisterschwanden am Abend zweiter Etappenort. «Wir hier in Meisterschwanden sind sehr stolz, dass wir diesen Anlass beherbergen dürfen», freute sich Gemeindepräsident Ueli Haller in seiner Begrüssung.

Badetuch als Geschenk

Die Botschafterinnen, Botschafter, Botschaftsräte und Diplomatischen Mitarbeiter, zeigten keine Scheu und mischten sich spontan unter die anwesenden Bürger. Die Premiere der Aktion «Meet the Ambassadors» war deshalb auch keine Einbahnstrasse. Wie Botschafterin Andrea Rauber Saxer, übers Jahr in Sarajevo stationierte Missionschefin der Schweizerischen Botschaft in Bosnien und Herzegowina und nun Teamleiterin der Aargauer Delegation, in ihrer kurzen Ansprache be-

Treffen mit der Bevölkerung: Botschafterin Andrea Rauber Saxer und Gemeindepräsident Ueli Haller bei «Meet the Ambassadors» auf Foto: Fritz Thut dem Dorfplatz Meisterschwanden. tonte, geht es den Diplomaten hier darum, «Kontakt zu suchen und Anregungen aufzunehmen». So entspannen sich alsbald interessante Gespräche, die sich um das jeweilige Gastland, die allgemeine Arbeit als Diplomat oder etwa

um den möglichen Werdegang drehten. Spontan tauchte auch der Aargauer Landstatthalter Markus Dieth auf, der den Diplomaten für ihr Wirken zugunsten der Schweiz in den mannigfaltigen Schaufenstern der Welt dankte.

Die von überallher angereisten Gäste erhielten von Meisterschwanden ein Badetuch mit Logo geschenkt. Passend vor allem für Botschafterin Yasmine Chatila Zwahlen, die die Schweiz auf den südpazifischen Inseln vertritt.

Der Seetaler Poesiesommer an nobler Adresse Seetal/Stockholm Einige Hundert Postkarten mit dem Antlitz Carl Spittelers überbrachte der Seetaler Poesiesommer letzte Woche dem Nobelmuseum in Stockholm.

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lrich Suter, der die Initiative dazu ergriff, wählte für die Karte ein Zitat Spittelers, das die Verantwortlichen des Museums zum

Treffen von Alt und Jung: 80-Jahr-Jubiläumsfeier der Pfadi Hallwyl.

Schmunzeln brachte: «Die Fantasie ist die schönste Tochter der Wahrheit, nur etwas lebhafter als die Mama.» Äusserst lebhaft geht es im NobelPrize-Museum am Stortorget in der Altstadt Stockholms in der Tat zu und her. Tausende von Besuchern lassen sich von den Geistesgrössen aller Länder, die mit dem hoch dotierten Preis geehrt wurden, in Bann ziehen. Alfred Nobel war, wie die Sammlungskuratorin Margrit Wettstein erklärte, übrigens ein Fan der Schweiz.

Foto: zvg

80-Jahr-Jubiläum der Pfadi Hallwyl Seengen Im und beim Pfadiheim Ritzenstud in Seengen feierte die Pfadiabteilung Hallwyl ihr 80-Jahr-Jubiläum. Zu den Festivitäten gehörten ein Jahrmarkt, ein Pfadiznacht von der Freiluftküche und anschliessend Lagerfeuer und Barbetrieb bis in die tiefe Nacht. Eine Ausstellung zur Historie der Pfadi Hallwyl rundete das Programm ab. Der Anlass war gut frequentiert. Es fanden sich auch viele Ehemalige ein, die sich schon lange nicht mehr getroffen haben.

Seit 1939 eigenständig

Ursprünglich als Stamm der Pfadiabteilung Wohlen geführt, wurde die Pfadi Hallwyl 1939 als eigenständige Organisation durch den damals achtzehnjährigen Harold Taeschler (v/o Leu) in Sarmenstorf gegründet. Rasch fanden Kinder aus der ganzen Region, auch aus dem Seetal, Aufnahme. Bis Mitte der 70er-Jahre waren Mädchen und Knaben noch separat organisiert, seither hat sich auch bei der Pfadi die Koedukation mit grossem Erfolg durchgesetzt. Die Pfadi ist nach Altersstufen organisiert, beginnend mit den Bibern ab Kindergartenalter, gefolgt von den Wölfen und Bienli bis etwa zur

fünften Klasse. Die Pfadistufe bis zum Alter von 14 Jahren bleibt der Kern der Bewegung. Die Pioniers decken die Umbruchzeit zwischen Schule und Beginn der Berufslehre oder Mittelschule ab.

Glanzzeit 1974 bis 1979

Es ist das Markenzeichen der Pfadibewegung, dass Jugend durch Jugend geleitet wird. Die Roverstufe schliesslich schliesst die Pfadizeit ab. Die Rover der Pfadi Hallwyl hatten eine Glanzzeit von 1974 bis 1979, als sie sowohl die kantonalen als auch die nationalen Wettkämpfe (Roverhorn und Roverschwert) gewannen. 1989, nach vielen Provisorien, bezogen die Aktiven erstmals ein eigenes Heim in Fahrwangen, welches leider schon nach wenigen Jahren dem Feuerwehrmagazin weichen musste. Seit 1996 sind Pfadiheim und Sitz der Abteilung in Seengen, zuerst an der Sarmenstorferstrasse, seit 2012 im Ritzenstud an der Bösgasse, auf Land, das die Gemeinde Seengen grosszügigerweise zur Verfügung stellt. Aktuell sind es etwa 100 aktive Mädchen und Knaben, die in Lagern und Übungen Freiheit, Natur und Kameradschaft geniessen. (maf/lba)

Carl-Spitteler-Postkarten dem Nobelmuseum in Stockholm überreicht: Benita Funke von der Schweizer Botschaft in Stockholm, die Verantwortlichen des Nobel-Prize-Museums zusammen mit Poesiesommer-Leiter Ulrich Suter. Foto: Hansruedi Zeder

Und er hantierte nicht nur mit Dynamit, sondern schrieb auch Gedichte. Erstaunlich, dass Carl Spitteler 1871 nach seiner Ankunft in Petersburg – also rund 50 Jahre bevor er mit dem Literaturpreis ausgezeichnet werden sollte – just dem Bruder von Nobel begegnete.

Anlass im nördlichsten «Schloss»

Zu den weiteren Höhepunkten des reich befrachteten Programms des Poesiesommers in Schweden zählte eine Veranstaltung in Voxnabruk Herrgård, dem nördlichsten «Schloss» Schwedens. Hier betrieb die schwedischschweizerische Familie von HallwylKempe einen Teil ihrer Fabriken und generierte ein sagenhaftes Vermögen. 70 Gäste nahmen am Poesiesommer-Abend teil, der von Torbjörn Lang eingeleitet wurde. Sara Dixon von den staatlichen Museen Stockholms und Hansruedi Zeder aus Hochdorf brachten zusammen mit weiteren Auftretenden historische und musikalische Beiträge ein. Wegen der grossen Nachfrage werde der Anlass nächstes Jahr wohl zweimal durchgeführt, lautete das positive Fazit aus Hälsingland. (usu)

Hallwyl in Schweden: Voxnabruk Herrgård, eine der Lebensstationen der Familie Walther und Wilhelmina von Hallwyl-Kempe in Hälsingland, Schweden. Foto: Ueli Suter


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Der Seetaler

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Seetal / Lindenberg

Der Lindenberg

Western- und Country-Ambiance

INSERATE

Seon Beim zweiten Sommernachtsfest der Stiftung Satis war Wilder Westen angesagt. Countrymusik, Indianer und Cowboys beherrschten die Szene und ein vielfältiges Unterhaltungsangebot ergänzte den Anlass. ■

GROSSES MEERESFRÜCHTE- UND FISCH-BUFFET

ALEXANDER STUDER

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eim Eingang in die Westernstadt erhielten die zahlreichen Besucher gegen einen bescheidenen Unkostenbeitrag Cowboyhut und Sheriff-Stern. Dies berechtigte jedermann zum Konsum der verschiedenen Speisen und Getränke. Livedance, Livemusic, diverse Spiele und ein vielfältiges kulinarisches Angebot erwarteten die Gäste. Vor dem Eingang stand ein Zweispänner mit Kutsche und erfreute Jung und Alt mit einer Fahrt durch die Prärie von Seon. Die Unterhaltung mit Livemusic im Western-Stil und die Livedance-Group von Unterkulm unterhielten das Publikum aufs Beste. Dabei hatten Klienten und Gäste die Möglichkeit, bei Letzterem mitzutun, was auch gemacht wurde.

Zahlreiche Höhepunkte

Einen ausgezeichneten Auftritt hatte ein Klient der Stiftung im Duett mit einer Betreuerin. Seine sonore Stimme war ein absoluter Höhepunkt. Bei Hufeisenwerfen, Nageleinschlagen und Büchsenwerfen konnte jedermann seine Geschicklichkeit zeigen. Ein Malwettbewerb und Kinderschminken waren weiterere Höhepunkte des Tages.

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Donnerstag, 29. August 2019

Freitag, 13. September 2019 5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch

GEMEINDENOTIZEN Western-Feeling mit Saloon und allem, was dazugehört: Sommerfest bei der Stiftung Satis. Wer ob der grossen Anzahl an Attraktionen langsam Hunger und Durst verspürte, konnte sich in einem der zahlreichen Stände verpflegen. Beefburger, Chili con carne, Hotdog, Baked Potatoes und Grillmais waren auf der Menükarte; es hatte also für jeden Gaumen etwas. Getränke und natürlich Softeis fehlten ebenso wenig wie ein gemütliches Lounge-Zelt, das zum Verweilen einlud. Den Verantwortlichen um Satis-Geschäftsführerin Lucia Lanz ist mit diesem Anlass wahrlich ein grosser Wurf gelungen. Für einen kurzen Moment haben die Klienten mit ihren Betreuern Wildwest-Ambiance nach Seon zur Satis gebracht. Das schöne Wetter hat mit zu diesem Tag beigetragen. Die rundum fröhlichen Gesichter waren ein Beweis dafür.

Fotos: Alexander Studer

Abteilung Steuern

Bettwil Die Erhöhung des Pensums der Abteilung Steuern von 30 auf 40 Stellenprozente ist in Kraft. Ab September ist die Leiterin Claudia Maritz Zehnder jeweils am Dienstag und Donnerstag ganztags anwesend. (gkb)

Pilzkontrolle

Raus in die Seoner Prärie: Pferdewagen am Sommerfest der Stiftung Satis.

Seetal Der Pilzverein Seetal führt die Pilzkontrollen für die Gemeinden Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Meisterschwanden, Sarmenstorf und Seengen durch. Ab September bis etwa Mitte November ist die Pilzkontrolle täglich zwischen 18 und 19 Uhr geöffnet. Die Pilzkontrolle wird im alten Schuelhüsli in Tennwil durchgeführt. Für Auskünfte stehen die Pilzkontrolleure zur Verfügung: Ruedi Hurni (Meisterschwanden, 056 667 10 34), Max Döbeli (Sarmenstorf, 056 667 29 35), James Gurtner (Fahrwangen, 056 667 06 68). (gks)

«Dieser Weg ist unumkehrbar» Leutwil Ein Weg und fünf Kirchen erinnern an die grossen Aargauer Theologen Karl Barth und Eduard Thurneysen. Letzterer wirkte im letzten Jahrhundert in Leutwil.

I Ein empfindliches System: Ökologie-Mobile am Rangertag.

Foto: Alexander Studer

Rangertag im Banne des Kaimans Hallwilersee Auch wenn Biodiversität und der Wald das Hauptthema des Rangertages waren, der Kaiman interessiert die Leute immer noch sehr. Etliche Infotafeln, ein Wettbewerb und vieles mehr organisierten die Hallwilersee-Ranger zum diesjährigen Anlass. Obwohl Bruno Fürst, Chef der Ranger, in den letzten Monaten mehrmals in den verschiedenen Medien Auskunft gegeben hat, war der Kaiman etliche Male Hauptthema der Besucher. Leider war es dieses Jahr mit dem Besucheransturm etwas ruhiger, musste doch der Rangertag wegen Regenwetters Ende Juli auf Mitte August verschoben werden. Das Schwingfest und das herrliche Spätsommerwetter haben das ihre dazu beigetragen. Biodiversität, Neophyten und Neozoen standen im Mittelpunkt. Auf interessante Art und Weise haben die Ranger die verschiedenen Bereiche der Biodiversität aufgezeigt. Die genetische Vielfalt, die Artenvielfalt und die Vielfalt der Lebensräume wurden mittels Mobile einleuchtend aufgezeigt.

Sensibles Ökosystem

Wichtig am Ökosystem sei das Zusammenspiel zwischen einem Lebensraum und den tierischen und den pflanzli-

chen Bewohnern. Eine Störung des Systems beeinträchtigt deshalb auch die darin lebenden Arten. Ökologie ist wie ein kompliziertes Uhrwerk, fehlt ein Zahnrad, bleibt es stehen oder läuft nicht mehr richtig. An einem anderen Stand wurden die Besucher über den Einfluss der Neophyten wie auch der Neozoen informiert. Erstere sind teilweise bereits vor langer Zeit hier heimisch geworden und bedrohen durch ihre unkontrollierte Vermehrung die Flora. Entsprechend gleich ist das Problem der Neozoen, Tiere, die teilweise hier einen Lebensraum gefunden haben und einheimische Arten in unserer Fauna stark bedrohen. Ebenfalls wurde den Besuchern gezeigt, wie sich Jung und Alt im Walde zu verhalten hat. Problematisch sind die Abfallsünder, hohe Lärmpegel, unvernünftiges Radfahren und leinenlose Hunde. Die Auswahl wurde anhand von Bildern dokumentiert und gibt zu denken ob der Sorglosigkeit der Umwelt gegenüber. Die Ranger leisten einen Beitrag zum Erhalt der schönen Landschaft rund um den Hallwilersee und es wäre schön, wenn sie vermehrt Unterstützung und Verständnis seitens der Bevölkerung hätten. (ASt)

m Jahr 2019 feiern die Reformierte Landeskirche Aargau und der Schweizerische Evangelische Kirchenbund ein Karl-Barth-Jahr aufgrund des 50. Todestags Karl Barths am 10. Dezember 1918 und des Erscheinens seines Römerbriefkommentars vor genau 100 Jahren. Aus diesem Anlass wurde in Safenwil, wo Karl Barth seine erste und einzige Pfarrstelle hatte, der Barth-Thurneysen-Weg mit Stationen in fünf reformierten Kirchen zwischen Safenwil und Leutwil eröffnet. Der Barth-Thurneysen-Weg erinnert an das Wirken des bedeutendsten evangelischen Theologen des 20. Jahrhunderts, der seine radikale «dialektische Theologie» auch in langen Gesprächen und Wanderungen mit seinem besten Freund, dem Pfarrer Eduard Thurneysen aus Leutwil, entwickelte.

Neues theologisches Denken

Karl Barth (1886–1968) und Eduard Thurneysen (1888–1974) waren in den 1910er-Jahren Pfarrer in den Reformierten Kirchgemeinden Safenwil und Leutwil-Dürrenäsch. In diesen Jahren begründeten sie ein neues theologisches Denken, in dem das Wort Gottes wieder im Zentrum stand. Diese Theologie entwickelten sie in vielen gemeinsamen Gesprächen, Briefen und auf Wanderungen. Den BarthThurneysen-Weg von Safenwil über Uerkheim, Schöftland und Unterkulm nach Leutwil legten sie in diesen Jahren bei gegenseitigen Besuchen häufig zurück. In den fünf reformierten Kirchen auf diesem Weg erinnern neu Tafeln und Zitate an die beiden grossen reformier-

Am Start des Weges nach Leutwil: Tafel zum Barth-Thurneysen-Weg in Safenwil. ten Theologen des 20. Jahrhunderts, die im Aargau wirkten. Bei der Eröffnung des Wegs in Safenwil würdigte Kirchenratspräsident Christoph Weber-Berg die Bedeutung der Wanderungen und der Gespräche mit Thurneysen auf diesem Weg für die Entwicklung der radikal neuen Theologie. Daran knüpfte Pfarrer Raffael Sommerhalder, der die Texte für die fünf Stationen entwickelt hat, an: «Aus dem physischen Weg auf den Wanderungen wurde ein gemeinsamer geistiger Weg, der zu einem grossen Aufbruch in der evangelischen Theologie führte.»

Die fünf Stationen und Themen

Die fünf Stationen auf dem Weg erinnern an die verschiedenen Themen, die Barth und Thurneysen miteinander auf

Foto: zvg

den Wanderungen diskutierten und in ihrem intensiven Briefwechsel immer wieder aufnahmen. Auf jeder Tafel ist passend zum Thema auch ein Zitat aus diesem Briefwechsel abgedruckt. In Leutwil geht es um die «Theologische Wende» mit einem Zitat von Eduard Thurneysen: «In was für eine Erdbebensphäre sind wir, ahnungslos genug, hineingeraten mit dem Momente, wo wir das Neue Testament ein klein wenig anders, genauer glaubten lesen zu sollen als unsere Lehrer ... Jedenfalls: Dieser gesamte Weg ist unumkehrbar.» (Brief vom 6. Oktober 1921.) Die Informationen finden sich auf Tafeln, die aussen an den fünf Kirchen angebracht wurden. In den Kirchen liegen Prospekte auf, die den ganzen Weg und den Hintergrund erklären. (pd/rla)


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Agenda/Szene

Donnerstag, 29. August 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

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Der Lindenberg

Agenda vom 30. August bis 5. September TANZ ■

Dienstag, 3. September

Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kinder-Tanzgruppe Leutwil. «Tanzen macht Kinderfüsse glücklich». Rhythmus – stampfen– klatschen – drehen – lachen. Nähere Auskunft erteilt Kindertanzleiterin Therese Hintermann, Telefon 062 771 70 24.

KLASSIK ■

Freitag, 30. August

Lenzburg: Stapferhaus 20.15 Uhr. «Musikalische Begegnungen Lenzburg»: «Sehen» – Performance. Mit Luca Borioli (Perkussion). ■

Samstag, 31. August

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20.15 Uhr. «Musikalische Begegnungen Lenzburg»: «Tasten» – Klavierabend. Ein beflügeltes Heimspiel mit Maša und Beat Wälti-Mihic (Klaviere).

LITERATUR ■

Donnerstag, 5. September

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15–20.45 Uhr. Saisoneröffnung Aargauer Literaturhaus: «Die Lüge in Literatur und Politik». Mit Moritz Leuenberger, Melinda Nadj Abonji und Martin R. Dean. Moderation: Nicoletta Cimmino (Moderatorin SRF).

VORTRÄGE ■

VERNISSAGEN Freitag, 30. August

Ammerswil: Im Garten, Dorfplatz 3 19 Uhr. Bild und Skulptur in der Natur. Vernissage mit Apéro riche und Musik mit Rappel, der einzigartigen Bistroband. Öffnungszeiten: Samstag, 31. August, 10–18 Uhr, Sonntag, 1. September, 10–17 Uhr. ■

Sonntag, 1. September

Niederlenz: Dorfmuseum 10–15 Uhr. Zur Eröffnung der neuen Ausstellung im Dorfmuseum Niederlenz. Drei Beispiele zur Industriegeschichte in Niederlenz. Der Einführungsvortrag beginnt um 10.30 Uhr.

DIES & DAS ■

Freitag, 30. August

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. ■

Möriken-Wildegg: Bibliothek 10–11 Uhr. Zwärglimorge für Kinder von 9 bis 24 Monaten mit ihren Eltern. Mit Kinderliedern, Versen und Kniereitern verbringen die Eltern mit ihren Babys zusammen eine abwechslungsreiche Stunde. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Othmarsingen: Mehrzweckhalle 17 Uhr. «MusikNachtsFest» der Musikgesellschaft Othmarsingen – das etwas andere Sommernachtsfest. Mit Livemusik, Festwirtschaft, Bar, Kuchenbuffet, Familienspielen. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Eintritt frei. Sarmenstorf: Feuerwehrmagazin 11–22 Uhr. Tag der offenen Tür anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums des Schweizerischen Feuerwehrverbands. Spielparcours, Verpflegungsmöglichkeit.

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Montag, 2. September

Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 20–22 Uhr. Gospelprojekt Seon. Für Jung und Alt.

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Dienstag, 3. September

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

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Mittwoch, 4. September

Leutwil: Mehrzweckhalle 19–20 Uhr. Volkstanzen für Jugendliche und interessierte Erwachsene. Zusammen mit Mitgliedern der Trachtengruppe Leutwil.

Donnerstag, 5. September

Lenzburg: Schulhaus Lenzhard 18.30 Uhr. Podium zu den eidgenössischen Wahlen. Mit Kandidaten der JSVP, JF, JGLP und JUSO. Apéro ab 18.30 Uhr. Podiumsbeginn um 19 Uhr.

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burger, Telefon 079 123 36 75. Kein Flohmarkt.

SENIOREN ■

Freitag, 30. August

Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung im Hotel Aarehof, Telefon 062 887 84 84.

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Montag, 2. September

Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung bei Myrta Urech, Telefon 062 896 10 70.

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Dienstag, 3. September

Meisterschwanden: Rest. Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung bei Mareike Hauri, Telefon 056 667 20 12.

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Donnerstag, 5. September

Boniswil: Restaurant Hallwyl Seengen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung Rita Sagarra, Telefon 041 917 48 22. Möriken: Alterszentrum Chestenberg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung Marianne Flühmann, Telefon 062 893 15 61.

Samstag, 31. August

Birrwil: Dorfplatz 9–13 Uhr. Dorfmärt. Mit dem Tag der offenen Tore beim Feuerwehrlokal.

MUSEEN ✮

LENZBURG

Aquarelle von 1930 bis 1990 des Künstlers Peter Mieg: Zu sehen im Müllerhaus Lenzburg, bis 8. September. Jeweils Freitag/Samstag Foto: zvg von 15 bis 19 Uhr und am Sonntag von 13 bis 17 Uhr. Informationen unter www.museumburghalde.ch. Pop-up-Ausstellung. Bis 25. Oktober zum Thema «Die Zirkus-Knie-Plakatentwürfe des Lenzburger Künstlers Hans E. Walty». In den kürzlich aufgetauchten Plakatentwürfen von Hans Emanuel Walty (1868–1948) aus den 1930er Jahren steckt weit mehr, als sie vorgeben. Die Motivwahl und die Linienführung verweisen auf ein Rätsel, welches man gerade zu enthüllen versucht. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.ag.ch/lenzburg. Sonntag, 1. September. 14–15 Uhr: Durch Raum und Zeit. Öffentliche Führung durch die Schlossbauten. ■

Seengen

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosshallwyl.ch. Sonntag, 1. September. 11.30 und 13.30 Uhr: Fischmarkt zu Hallwyl. Ein Theater mit Museumsfreiwilligen. – 14 Uhr: Kurz und bündig. Öffentliche Führung zur Bau- und Familiengeschichte. – 15 Uhr: Gaumenfreuden auf Schloss Hallwyl. Öffentliche Führungen zum Jahresthema Gaumenfreuden. Mittwoch, 4. September. 13.30–17 Uhr: Bogenschiessen mit den Museumsfreiwilligen. ■

Möriken-Wildegg

Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosswildegg.ch. Samstag, 31. August. 10–17 Uhr: «Klapperlapapp» – Das Märchen- & Geschichtenfestival.

Holderbank: Industriestrasse 7.30–15 Uhr. 4. Töff-Oldtimer-Teilemarkt. Anmeldung/Auskunft M. Wald-

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Weitere

Schlossführung

Greifvogel-Vorführung mit einem Falkner auf dem Schloss Wildegg miterleben

Seengen Schlossführung mit einer ausgebildeten Museumsführerin. Johans I. von Hallwyl war Erzieher Herzog Friedrichs von Habsburg. Franziska Romana von Hallwyl wuchs am Wiener Hof auf. Wilhelmina Kempe war die reichste Erbtochter Schwedens. Sie alle prägten das Schloss Hallwyl auf ihre Weise. ■

Samstag, 14. September, 14–15 Uhr, Schloss Hallwyl, Boniswilerstrasse 38, Seengen. Weitere Informationen findet man unter der Homepage www.museumaargau.ch.

Möriken-Wildegg Der Falkner führt mit seinen Greifvögeln eine Jahrtausende alte Kunst vor. Besucherinnen und Besucher erleben atemberaubende Flugkünste und erfahren in Erzählungen von der Beizjagd im Mittelalter. Eine spannende Veranstaltung, die kleine und grosse Besucher gleichermassen ansprechen dürfte. ■

Sonntag, 8. September, 13 und 15 Uhr, Schloss Wildegg. Weitere Infos unter www.museumaargau.ch.

Atemberaubende Flugkünste der Greifvögel: Zu sehen auf Schloss Wildegg. Foto: cis

Samstag, 31. August, 11–22 Uhr, Feuerwehrmagazin Sarmenstorf: Tag der offenen Tür anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums des Schweizerischen Feuerwehrverbands. Foto: zvg Sonntag, 1. September. 10–17 Uhr: «Klapperlapapp» – Das Märchen- & Geschichtenfestival.

AUSSTELLUNGEN Hypothekarbank Lenzburg Ausstellung Bilder und Holzobjekte von Josef Müller und Ernesto Rüegg. Besichtigung der Ausstellung im 1. Stock während der Banköffnungszeiten. Hypothekarbank Lenzburg, Bahnhofstrasse 2, Lenzburg. Bis Ende Oktober. Müllerhaus Lenzburg Peter Mieg – «Aquarelle 1930–1990». Freitag/Samstag, 15–19 Uhr, Sonntag, 13–17 Uhr. Bis 8. September. Stapferhaus Lenzburg «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungs-

INSERATE

zeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informationen unter www.stapferhaus.ch.

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von CH Media erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/ Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

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Szene / Hinweise

Der Lindenberg

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Wenn die Fledermaus auf die Unterwelt trifft Beinwil am See Fledermaus trifft Unterwelt – Operette einmal anders. Im Löwensaal können sich die Besucher am Sonntag, 8. September, um 17 Uhr vom Können der Bläsersolisten Aargau persönlich überzeugen.

Kommen gut an: Die Themenführungen in der Stadt Lenzburg.

Foto: zvg

Frauen, die Lenzburg prägten Lenzburg Wer möchte sich das unvergessliche und interessante Erlebnis einer Themenführung in Lenzburg gönnen? Auf dieser Führung lernt man bekannte und weniger bekannte Frauen aus Lenzburg besser kennen. Wie haben sie Lenzburg geprägt? Was hinterliessen sie? Welche Frauen beeinflussen in der heutigen Zeit Lenzburg? Die Teilnehmer werden von einer charmanten Stadtführerin in Gruppen fachkundig durch die Altstadt und die

Geschichte von Lenzburg geführt. Der Rundgang dauert rund eineinviertel Stunden. Man trifft sich beim Tourismusbüro, Kronenplatz 24 in Lenzburg. Anmeldung: Tourismus Lenzburg-Seetal, Telefon 062 886 45 46 oder tourismus@lenzburg.ch. Anmeldungen werden bis Freitag um 17 Uhr entgegengenommen. Kosten 10 Franken. ■

Sonntag, 8. September, 16 Uhr, Lenzburger Frauen, Tourismusbüro, Lenzburg.

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or 200 Jahren wurde der französische Komponist Jacques Offenbach geboren, Anlass für die Bläsersolisten Aargau, seine schwungvolle Operettenmusik wieder aufleben zu lassen. Offenbach gilt als Begründer der modernen Operette und komponierte über 100 Bühnenwerke. Aus diesem grossen Fundus hat Andreas Tarkmann für seine mitreissende Suite «Offenbach in der Unterwelt» sowohl bekannte als auch weniger bekannte Stücke ausgewählt und sie für Bläsernonett und Kontrabass arrangiert. Im zweiten Teil erklingen «Ohrwürmer» aus der «Fledermaus», der populärsten Operette des Walzerkönigs Johann Strauss. Ein Treffen zwischen Strauss und Offenbach legte den

Lügen erlaubt? Lenzburg Darf man das: lügen? Als Autor für einen besonders gelungenen Text und in der Politik für einen Gesetzesentwurf, von dem man zutiefst überzeugt ist? Alt Bundesrat Moritz Leuenberger («Lüge, List und Leidenschaft. Ein Plädoyer für die Politik») und die Schriftstellerin Melinda Nadj Abonji («Schildkrötensoldat») und Martin R. Dean («Warum wir zusammen sind») diskutieren über Lüge und Wahrheit in Literatur und Politik und darüber, wie fiktional Politik und wie (real)politisch Literatur sein darf. Moderation: Nicoletta Cimmino, Moderatorin SRF. Werden von Lenzburg aus besucht: Felsbilder in der Burganlage Hochrätien.

Exkursion «Prähistorische Felsbilder»

Tag der offenen Tür bei der Spitex Oberes Seetal

Blick hinter die Kulissen möglich: Bei der Spitex Oberes Seetal. Foto: zvg Fahrwangen Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, das vielseitige Angebot der Spitex im gemütlichen Rahmen bei einem kleinen Imbiss kennen zu lernen. Das Spitex-Fachpersonal beantwortet gerne alle Fragen. Ausserdem bietet sich die Gelegenheit, den Blutdruck und den Blutzucker gratis messen zu lassen und eine freie Alterswohnung der Wohnbaugenossenschaft Oberes Seetal vor Ort zu besichtigen. ■

Samstag, 7. September, 10–14 Uhr, Spitex-Stützpunkt, Lindenmatt 1, Fahrwangen. Weitere Informationen unter www.spitex-oberes-seetal.ch.

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Donnerstag, 12. September, Exkursion «Prähistorische Felsbilder» auf Carschenna, Treffpunkt: Bahnhof Lenzburg/Bahnhof Thusis. Organisator ist das Museum Burghalde, Lenzburg. Das Tagesprogramm wird den Interessten rechtzeitig bekannt gegeben.

Donnerstag, 5. September, 19.15 Uhr, Die Lüge in Literatur und Politik, Aargauer Literaturhaus, c/o Müllerhaus, Lenzburg, Eintritt: 30/25 Franken inklusive Apéro riche. Bitte unbedingt den Vorverkauf benutzen: Reservation an info@buchhandlung-otz.ch.

Neozoen im See – Gefahr oder Bereicherung?

Pro Senectute Lenzburg Apple-iPhone-Einsteigerkurs. Alles rund um die Grundfunktionen wie Einstellungen, Telefonie, SMS, Internet, Fotos, Kontakte und weitere Funktionen. Der Kurs beginnt am Montag, 9. September, 8–10.15 Uhr. 4 x, letztmals am 30. September. Kursort: Beratungsstelle Lenzburg, Anmeldeschluss: 30. August. Lenzburg Android-Smartphone-Einsteigerkurs. Kursinhalt wie beim iPhoneEinsteigerkurs. Der Kurs beginnt am Montag, 9. September, 10.15–12.30 Uhr. 4 x, letztmals 30. September. Kursort und Anmeldeschluss wie Kurs iPhone. Lenzburg Gratis-Schnupperlektion Nordic Walking. Walking ist ein gelenkschonendes Ausdauertraining, das den Herzkreislauf in Schwung bringt. Donnerstag, 5. September, 9–10.15 Uhr, für Frauen und Männer ab 60 Jahren, Treffpunkt: Parkplatz obere Mühle, Lenzburg, Leitung: Hilda Lüthi, Telefon 062 822 88 70, Anmeldeschluss 2. September. ■

Grundstein für das Entstehen dieser wohl berühmtesten Operette überhaupt. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt. Die Bläsersolisten Aargau «singen» die eingängigen Melodien auf ihren Instrumenten und mutieren sozusagen zu den Operetten-Protago-

nisten. Ein musikalischer Hochgenuss ist garantiert. ■

Sonntag, 8. September, 17 Uhr, Löwensaal, Beinwil am See, weitere Informationen findet man auf der Homepage www.blaesersolisten.ch.

VERLOSUNG

Gratis-Saunaeintritte werden verlost

Foto: zvg ■

Lenzburg Die Exkursion, organisiert vom Museum Burghalde, führt zur mittelalterlichen Burganlage Hohenrätien und zu den prähistorischen Felsritzzeichnungen auf Carschenna in den Bündner Bergen. Anmelden unter burghalde@lenzburg.ch, 062 891 66 70.

Operetten-Hochgenuss: Dafür sorgen die Bläsersolisten Aargau, denn sie lassen schwungvolle Operettenmusik wieder aufleben. Foto: zvg

Auskunft und Anmeldung für alle Kurse: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch.

Präsentiert sich mit raffinierten Details neu: Die Saunalandschaft im Aquarena. Schinznach Bad Während der 5-monatigen Umbauphase der Aquarena-Sauna im Bad Schinznach ist ein erweitertes Saunaangebot mit hochwertigen Materialien und raffinierten Details erschaffen worden. Im 1. Obergeschoss und im Galeriegeschoss sind drei Saunen, zwei Dampfräume, ein Sole-Raum, Erlebnisduschen, Ruhebereiche und eine Lounge mit Snack- und Getränkeecke entstanden. Das randlose Kaltwasserbecken und die Aussensauna mit Panoramafenster schaffen einen einzigartigen Ausblick auf die Parklandschaft. Neugierig, wie die neue Aquarena-Sau-

Foto: zvg

na aussieht? Am 1. September von 10 bis 17 Uhr sind alle zum Tag der offenen Tür eingeladen. Die Aquarena-Sauna ist ab dem 8. September wieder täglich von 8 bis 22 Uhr offen. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlost 3 x 2 Gratiseintritte für die Saunalandschaft im Aquarena in Bad Schinznach. Einfach am Freitag, 30. August, zwischen 11 und 11.15 Uhr auf die Nummer 058 200 58 15 anrufen und mit etwas Glück gewinnen. Die Gratiseintritte werden den Gewinnern per Post zugestellt.

SBB-Live-Band spielt im Gemeindesaal Neue Tiere: Gefahr oder nicht?

Foto: zvg

Meisterschwanden Wörtlich übersetzt bedeutet Neozoen «neue Tiere», es ist die Bezeichnung für Tiere, die erst seit der Entdeckung Amerikas (1492) vorkommen. Die GLP Seetal führt einen öffentlichen Anlass zum Thema durch. Dr. phil. Daniel Fischer, Biologe bei der Baudirektion des Kantons Zürich, führt anhand aktueller Studien in das Thema ein. Bruno Fürst von den HallwilerseeRangern und Richard Stadelmann, aktiver Fischer auf dem Hallwilersee, geben Einblicke in die Situation vor Ort. Als Gast schaut GLP-RegierungsratsKandidatin Doris Aebi vorbei. ■

Freitag, 30. August, 18 Uhr, anschliessend Apéro, Zopf (im Freien, direkt am See), Hotel Delphin, Meisterschwanden (PP beim Schulhaus Eggen).

Möriken-Wildegg In der SBB-LiveBand wirken rund 55 Musizierende aus der ganzen Schweiz mit, die sonst im Führerstand einer Lokomotive, in der Betriebszentrale, im Gleisfeld, am Bahnschalter oder im Büro anzutreffen sind. Sie bieten einen vielseitigen Querschnitt durch die Blasorchesterliteratur. Von der

INSERATE

Unterhaltungsmusik mit rockigen und poppigen Titeln über Originalwerke bis hin zur leichten Klassik. Da dürfte wohl für jeden Geschmack etwas Spannendes dabei sein. ■

Freitag, 6. September, 20 Uhr, Abendkasse 19 Uhr, Gemeindesaal Möriken, Eintritt 15 Franken, kein Vorverkauf.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 29. August 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

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Der Lindenberg

PETER MIEG IM MÜLLERHAUS

Bilderausstellung im Müllerhaus Lenzburg: Aquarelle 1930 bis 1990

Donnerstag

Vernissage (mit Musik von Peter Mieg): 29. August 2019 ab 18 Uhr

Öffnungszeiten: Freitag/Samstag Sonntag Freitag/Samstag Sonntag

30./31. August 2019 15–19 Uhr 1. September 2019 13–17 Uhr 6./7. September 2019 15–19 Uhr 8. September 2019 13–17 Uhr (Finissage mit Musik von Peter Mieg)

«Kann der liebe Gott zornig sein?» Vortrag mit Bildern, in 5502 Hunzenschwil, Römerstrasse 25, am Freitag, 6. 9. 2019, 20.00 Uhr Referent: Andreas Zurbuchen, Beinwil

Ein Thema, auf den ersten Blick nicht attraktiv, aber früher oder später für jeden von grösster Wichtigkeit; ob gottgläubig oder nicht!

Weitere Info unter: www.glaubwürdig.ch

FC Seon Sportplatz Zelgli Heimspieltag vom Samstag, 31. August 2019 auf dem Zelgli

Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel 2. Liga Mittwoch, 4. September 2019 20.15 Uhr Lenzburg 1– Othmarsingen 1

Sitzplätze/Plattenbeläge

Steingärten/Mauerbau

ll Gartenbau AG Urs Willener

aktuell: • Heckenschnitt • Rasenrenovationen 5600 Lenzburg, Bifang 9 Tel. 062 891 05 00 www.willener-gartenbau-lenzburg.ch

Zeit: 10.00 Uhr: 11.30 Uhr: 13.00 Uhr: 14.00 Uhr 15.00 Uhr 16.00 Uhr 18.00 Uhr 20.00 Uhr

Ea-Junioren – FC Merenschwand Ea Eb-Junioren – FC Bünz-Maiengrün a Db-Junioren – FC Rupperswil c C-Junioren – FC Rupperswil Da-Junioren – FC Muhen a B-Junioren – FC Küttigen Team Seon – FC Rohr 2 FC Seon 1 – FC Menzo Reinach

Sonntag, 1. September 2019 9.30 bis 12.15 Uhr Mit Festwirtschaft an beiden Tagen! Wir bedanken uns bei unseren Hauptsponsoren

Kifuturnier

Pilz-/ FunghiKontrolle

für Auenstein, Lenzburg, Staufen Montag–Freitag: 17.45–18.45 Uhr ohne Dienstag/senza martedi Samstag: 11.15–12.15, 16.45–18.30 Sonntag/domenica: 16.45–18.30 Uhr Andere Zeiten: Wenn anwesend und nach Vereinbarung/ in presenza e in previo appuntamento 1. Daheim bei Hansueli Dietiker Hauptstrasse 12, 5702 Niederlenz 062 891 79 38 / 079 928 86 46 2. Stellvertreter/supplente: W. Wernli Rothbleicherain 12, 5702 Niederlenz 079 782 25 02 / 062 891 61 58


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