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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 11. JULI 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 28 · Post CH AG

SALZKORN Festhalten am Fest Heute ist Zapfenstreich. Es ist nicht Vorabend. Und schon gar nicht Beizlifest. Das sind Ausdrücke, die ich in den letzten Jahren vermehrt geRolf Kromer hört habe. Eigentlich Wurstweggen, wie man die Sache nennt. Nein! Warum nicht? Weil hinter der Bezeichnung auch eine Haltung steht. Das Beizlifest gibt es zum Beispiel auf dem Birrfeld im Rahmen des Argoviafestes. Beizlifest heisst immer auch: plumpes Saufen. Der Zapfenstreich und das Jugendfest sind mehr als das. Sie sind die grosse Klassenzusammenkunft und ein generationenübergreifendes Erlebnis. Sie stiften Identität und führen uns alle zusammen. Spannender Wettkampf mit Surfskis und Kajaks: Am Abendrennen kämpfen gegen 20 Teilnehmer um einen Podestplatz.

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Holderbank/Veltheim Am nächsten Dienstag, 16. Juli, findet ein Trainingsrennen mit Surfskis und Kajaks auf der Aare zwischen dem Aaresteg in Holderbank/Veltheim und dem Axpo-Kraftwerk in Villnachern statt. ■

CAROLIN FREI

E

rstmals auf diesem Streckenabschnitt werden gegen 20 Teilnehmer aus der ganzen Schweiz erwartet, die sich mit ihren Surfskis und Kajaks messen werden. Start ist in Villnachern. Von dort paddeln die Teilnehmer nach dem Massenstart fünf Kilometer flussaufwärts bis zum Aaresteg, wo sie wieder wenden. «Dieses Trainingsrennen ist das vierte von fünf Rennen der «Tuesday Night Surfski Race Series 2019», sagt Organisator Manuel Zöllig. Der erste Wettkampf wurde auf dem Lauerzersee, der zweite auf dem Neu-

enburger- und der dritte auf dem Greyerzersee ausgetragen. Der Finallauf findet dann auf der Aare bei Bern statt. «Es gibt jeweils einen Tagessieger und am Ende der Serie natürlich auch einen Gesamtsieger», sagt Zöllig. Gewertet wird in der Kategorie Surfski Damen, Surfski Herren und Open Mixed für die Doppel-Surfski, Kajaks, Kanadier und andere mehr. Manuel Zöllig ist in dieser Saison äusserst erfolgreich unterwegs, hat bereits bei den ersten beiden Rennen jeweils den zweiten Rang herausgefahren.

Surfski in Australien und Südafrika schon länger populär

Der 32-Jährige frönt seit zehn Jahren diesem Hobby. Kennengelernt hat er diese Sportart beim Rettungsschwimmen. «Surfski ist eine der Disziplinen, die es zu bestreiten gilt. So bin ich auf den Geschmack gekommen», sagt der Villnacher. Anders als beim Kajak sitzt man nicht im Boot selber, sondern obenauf. Zudem ist der Surfski länger. Surfskis werden zur Rettung von Surfern und Menschen in Not eingesetzt, denn

durch die flache Unterseite und das geringe Gewicht gleitet man schnell und mühelos durch die Wellen. Längst hat dieses Gerät aber einen Platz in der Sportwelt erobert. Vor allem in Australien, Südafrika, Kalifornien oder Neuseeland ist diese Sportart schon länger äusserst populär. In Europa ist die grösste Verbreitung in Grossbritannien und Frankreich zu finden. Im Rettungsschwimmen ist Zöllig kein Unbekannter, hat er doch zusammen mit seinem Teampartner Pascal Stöckli 2010 in Ägypten und mit Tobias Schnetzler 2012 in Australien den Weltmeistertitel im Rettungsschwimmen geholt. Zusätzlich halten Pascal Stöckli und Manuel Zöllig immer noch den Weltrekord in der Disziplin Linethrow. Wer Zöllig und die anderen Mitstreiter beim «Tuesday Night Surfski Race Series 2019» nicht verpassen möchte, der sollte sich den 16. Juli in der Agenda eintragen. ■

Dienstag, 16. Juli, 19.30 bis 21 Uhr, Trainingsrennen auf der Aare zwischen Aaresteg Holderbank/Veltheim und dem AxpoKraftwerk in Villnachern.

Es gibt viel Kultur in dieser Woche. Von der Serenade auf dem Schloss bis hin zum Metschgplatsch am Jugendfestsamstag. Klar, wird hie und da einer über den Durst getrunken. Das ist auch gut so, das Jugendfesträuschchen hat schon zu manch lustig-schöner Geschichte geführt. Aber ein Beizlifest ist es nicht, weil es viel mehr ist als eine Beiz nach der anderen. Genau wie der Brugger Rutenzug, das Zofinger Kinderfest und der Aarauer Maienzug starke, gewachsene Traditionen sind, behauptet sich das Lenzburger Jugendfest als besonderes Fest. Wir sollten mit Bedacht entscheiden, wie wir die Rathausgasse am Jugendfestfreitag beschallen und welche kulturellen Akzente wir auf der Schützi setzen. Vor zwei Jahren war in der Rathausgasse am Jugendfestabend Halligalli. Mein Sandkastenfreund und ich trauten unseren Ohren und Augen nicht. Wir fühlten uns wie am Ballermann auf Mallorca. Das Jugendfest ist eine lebendige Tradition – egal, ob mit oder ohne Manöver. Und wie alles, was lebt, verändert sich auch das Fest. Tragen wir gemeinsam Sorge zu dieser grossartigen Errungenschaft und nennen die Dinge bei ihrem richtigen Namen. Einen schönen Zapfenstreich und morgen ein schönes Jugendfest. Rolf Kromer, Lenzburg

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Amtliches

Donnerstag, 11. Juli 2019

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Impressum

Gegründet 1922

Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21

Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28

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Steuern – Gebühreneinführung im Veranlagungs- und Bezugsverfahren

Im Bezugsverfahren wird eine Mahngebühr und eine Gebühr für die Umtriebe bei der Betreibung erhoben. Die Mahngebühr beträgt CHF 35.00 und die Gebühr für die Umtriebe bei der Betreibung beträgt CHF 100.00. Regio-Steueramt & Abteilung Finanzen Lenzburg

Baugesuch

Bauherrschaft:

DEBA GmbH Rigackerstrasse 12 5610 Wohlen

Projektverf.:

Haller + Partner GmbH Schützenmattweg 38 5610 Wohlen

Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell

Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Baugesuche

Bauherrschaft:

Buntschu Adrian Seon

Bauvorhaben:

Anbau Doppelgarage und Terrasse, Ausbau Schopf

Ortslage:

Parz. Nr. 334 Schoorenweg 15

Bauherrschaft:

Devaux Yvonne und Berndt Thomas Ammerswil

Bauvorhaben:

Neubau Einfamilienhaus mit Carport

Ortslage:

Parz. Nr. 438 Zihlrainstrasse

Öffentliche Auflage vom 12. Juli 2019 bis 12. August 2019 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 3. Juli 2019 Gemeinderat Ammerswil

Bauvorhaben:

6 Terrassenhäuser mit Doppelgaragen

Ortslage:

Parzellen 799, 800 und 1305 Seetalstrasse

Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 12. Juli 2019 bis 12. August 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 11. Juli 2019 Gemeinderat Boniswil

Gemeindeversammlung

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Juni 2019 in Rechtskraft erwachsen. Ammerswil, 9. Juli 2019 Gemeinderat Ammerswil

Der Seetaler

Der Lindenberg

Ersatzwahl Mitglied Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; 1. Wahlgang 18. August 2019, Wahlvorschläge – Nachmeldefrist

Für die Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurde folgender Kandidat angemeldet: • Remund Alain, 1980, von Solothurn und Riedholz SO, Höchweidstrasse 17, parteilos Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen wurden, als zu wählen sind, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Neue Wahlvorschläge für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Dürrenäsch (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis Dienstag, 16. Juli 2019, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.

Der Stadtrat

Im Veranlagungsverfahren wird eine Mahngebühr für nicht rechtzeitig eingereichte Steuererklärungen erhoben. Die Gebühr für die erste Mahnung beträgt CHF 35.00 und für die zweite Mahnung CHF 50.00.

Gegründet 1901

Gegründet 1866

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.

Aufgrund der Änderung Kant. Steuergesetz/ -verordnung per 1. Januar 2019 werden neu Mahngebühren im Veranlagungs- und Bezugsverfahren erhoben.

Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67

Es ist unser grösstes Anliegen, den Spitalaufenthalt für unsere Patientinnen und Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten. Falls Sie allgemein versichert sind und gerne von den Vorzügen der Privatabteilung profitieren möchten, können Sie jederzeit ein Upgrade buchen. Die Kosten dafür belaufen sich auf Fr. 200.– pro Nacht.

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Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

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Planverfasser:

Andreas und Susanna Rymann Unterer Haldenweg 24 5600 Lenzburg

Bauplatz:

Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

 

Bauherrschaft:

Für Ihre Inserate

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG

Wenn Sie über eine Zusatzversicherung verfügen, kommen Sie in den Genuss der folgenden Leistungen:

Baugesuch

Sitzplatzverglasung profillos

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim.

Nicht zuletzt sind wir ausgezeichnete Gastgeber mit einfühlsamem, kompetentem und freundlichem Personal. Sie erleben Pflege und Hotellerie-Komfort auf höchstem Niveau.

Bauobjekt:

Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Baugesuch

Bauherr:

Bauobjekt:

Standort:

Einwohnergemeinde Dürrenäsch, vertreten durch den Gemeinderat Dürrenäsch Sedelstrasse 1 5724 Dürrenäsch Umbau Primarschulhaus Gebäude Nr. 162 mit Umgebungsgestaltung, Neubau Pausenhalle, Schulzimmer-Provisorium bis Ende 2020 Parz. 92, 93 Leutwilerstrasse 4

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 12. Juli bis 12. August 2019. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 9. Juli 2019 Gemeinderat

Ersatzwahl / Ergänzungswahl zweier Mitglieder Gemeinderat für den Rest der Amtsperiode 2018/2021, 1. Wahlgang am 18. August 2019; Wahlvorschläge

Für die Ersatzwahl / Ergänzungswahl zweier Mitglieder des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurde eine Kandidatin angemeldet: • Merz-Aranyi Veronika, 1976, von Menziken AG und Beinwil am See AG, Sedelstrasse 60, SVP Die Urnenwahl für zwei Mitglieder des Gemeinderates findet am 18. August 2019 statt. Gestützt auf die gesetzlichen Bestimmungen findet für ein Mitglied des Gemeinderates im ersten Wahlgang in jedem Fall eine Urnenwahl statt (§ 30b Gesetz über die politischen Rechte GPR). Gemäss § 30 Abs. 1 GPR kann im 1. Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Gemeinderatskandidatin oder -kandidat gültige Stimmen erhalten.

Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen. Dürrenäsch, 8. Juli 2019 Wahlbüro

Baugesuch

Bauherrschaft:

Andreas Obrecht Eintrachtweg 20 5615 Fahrwangen

Bauobjekt:

Neubau Schwimmteich und Gerätehaus

Ortslage:

Eintrachtweg 20 Parzelle Nr. 650

Öffentliche Auflage vom 12. Juli bis 12. August 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Guido Bergner Eggenstrasse 7 5615 Fahrwangen

Bauobjekt:

Überdachung Material-Abstellplatz

Ortslage:

Eggenstrasse 7 Parzellen-Nrn. 1508/1630

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 12. Juli bis 12. August 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Einfache Gesellschaft ACAMA Immobilien AG und Hauri Frank c/o IGD Grüter AG Zügholzstrasse 1 6252 Dagmersellen

Grundeigent.:

Urech Oskar Moosersäge 9 5058 Wiliberg

Dürrenäsch, 8. Juli 2019 Wahlbüro

Bauvorhaben:

temporäre Verkaufstafel

Bauplatz:

Bahnhofstrasse Parzelle Nr. 1002

Zone:

Dorfkernzone

Auflagefrist:

12. Juli 2019 bis 12. August 2019

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 10. Juli 2019 Gemeinderat Hallwil


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Baugesuche

Bauherrschaft: ■

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Mai 2019 und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Mai 2019 in Rechtskraft erwachsen. 5704 Egliswil, 9. Juli 2019 Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Zus. Bewillig.:

Sandra Wipf und Alex Benkert Röthlerstrasse 12 5616 Meisterschwanden Ausbau Dachstock mit neuer Lukarne, Anbau Doppelgarage, Anbau Windfang, Umnutzung bestehende Garage Röthlerstrasse 12 5616 Meisterschwanden Parzelle Nr. 1486 Keine

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 12. Juli bis 12. August 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

A. Fischer Immobilien & Generalunternehmen AG Kohlackerstrasse 15 5103 Möriken

Bauobjekt:

Rückbau Gebäude Nrn. 443, 546, 1117 und 1118

Bauplatz:

Jurastrasse 23/25 und Käterlistrasse 36

Öffentl. Auflage: 12. Juli bis 12. August 2019 Die Baugesuchunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat ■

Samstag, 29. Juni 2019 und am Samstag, 13. Juli 2019 jeweils um 8.00 Uhr beim Parkplatz Martilooschachen. Mitzubringen sind Arbeitshandschuhe. Allen Teilnehmenden wird ein Znüni und ein Mittagessen offeriert. Eine Anmeldung unter forst.rupperswil@bluewin.ch ist nicht erforderlich, aber hilfreich. Gemeinderat und Forstamt danken für eine rege Beteiligung an der diesjährigen Neophytenbekämpfungsaktion. Gemeinderat Forstamt

Sichtschutzwand

Ortslage:

Gebäude Nr. 1027 Parzelle Nr. 3327 Brüggliweg 4

Bauherrschaft:

Capricorn Immobilien AG Aarauerstrasse 2 5703 Seon

Vorhaben:

Umnutzung Post in Architekturbüro (ohne Profilierung)

Ortslage:

Gebäude Nr. 417 Parzelle Nr. 2700 Unterdorfstrasse 2

Bauherrschaft:

René Moser Schüracherstrasse 35 8700 Küsnacht ZH

Vorhaben:

Ausbau Teilstück Gheiweg

Ortslage:

Parzelle Nr. 2507 Gheiweg

Öffentliche Auflage vom 12. Juli bis 12. August 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Die Radwegbrücke bei der Schlossmühle muss infolge umfassender Sanierungsarbeiten vom 15. bis 19. Juli 2019 vollständig gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Boniswilerstrasse und wird signalisiert. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Gemeinderat Seengen

Baugesuch

Bauherrschaft:

Autowasch- und Pflegestation EWU AG Bachmattweg 1 5703 Seon

Bauobjekt:

Einbau automatische Waschanlage

Ortslage:

Birren Parz. Nr. 1949

Bemerkung:

ohne Profilierung

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 12. Juli 2019 bis 12. August 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Dössegger Ralph und Nicole Ausserdorfstrasse 10 5703 Seon

Bauobjekt:

Wintergarten unbeheizt

Ortslage:

Ausserdorfstrasse 10 Parz. Nr.3780

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 12. Juli 2019 bis 12. August 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Baugesuch

Der Gemeinderat

Bauherrschaft:

Prenaj Alfred und Leonora Glaserweg 4 5614 Sarmenstorf

Projektverf.:

Bauherrschaft

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Abstellraum mit Terrasse, Stützmauer

Hardmeier Johannes Webereistrasse 32 5703 Seon

Bauplatz:

Glaserweg 4

Bauobjekt:

Energetische Steildachsanierung, Dachfenstereinbau und Zwischendach

Ortslage:

Webereistrasse 32 Parz. Nr.2331

Zone:

Dorfzone

Parzellen:

1500

Öffentliche Auflage vom 12. Juli bis 12. August 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Baugesuch

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 12. Juli 2019 bis 12. August 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Der Gemeinderat ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

STWEG Bettwilerstrasse 9 + 11 c/o BERIMO AG Waltenschwilerstrasse 2 5610 Wohlen

Projektverf.:

Bauherrschaft

Bauobjekt:

Überdachung Aussentreppe mit Vordach

Bauplatz:

Bettwilerstrasse 9 + 11

Zone:

Dorfzone

Parzelle:

731

Öffentliche Auflage vom 12. Juli bis 12. August 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Sommeröffnungszeiten 2019

In der Zeit vom 15. Juli 2019 bis 9. August 2019 bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung Staufen nachmittags jeweils geschlossen. Terminvereinbarungen ausserhalb der Öffnungszeiten sind auch in diesem Zeitraum weiterhin möglich. Gemeinderat

Sperrung Radwegbrücke bei der Schlossmühle

Isabella und Peter Hunziker Brüggliweg 4 5707 Seengen

Vorhaben:

Einladung zur Neophytenbekämpfung

Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen. Diese sind grösstenteils völlig harmlos. Einige dieser Pflanzen verhalten sich jedoch invasiv, d. h., sie verwildern, breiten sich stark aus und verdrängen dabei die einheimische Flora. Um der Ausbreitung von solchen schädlichen invasiven Pflanzen entgegenzuwirken, organisiert das Forstamt wiederum die Aktion «Neophytenbekämpfung» unter der Mithilfe verschiedener Vereine und Interessenvertreter. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Rupperswil sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Interessierte treffen sich am

Amtliches

Der Lindenberg

Temporäre Strassensperrung der Pilatusstrasse, 1. Etappe

An der Pilatusstrasse (Ein- und Ausfahrt) werden seit Montag, 8. Juli 2019, Bauarbeiten ausgeführt. Diese sind notwendig, um den neuen Fussgängerübergang zu erstellen. Die Sperrung dauert bis Freitag, 19. Juli 2019. Die Umleitung via Webereistrasse wurde durch den Werkdienst signalisiert. Die Verkehrsführung erfolgt mittels Lichtsignalanlage und in den Hauptverkehrszeiten wird der Verkehrsdienst eingesetzt. Wir danken den Betroffenen für Ihr Verständnis. Seon, 10. Juli 2019 Gemeinderat Seon

Donnerstag, 11. Juli 2019

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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 11. Juli 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

150 Teilnehmer bei «De schnellscht Lenzburger» Laufsport Nach zwei tollen Turnwochenenden am Eidgenössischen Turnfest in Aarau stand für den Damenturnverein Lenzburg schon der nächste Anlass an: «De schnellscht Lenzburger 2019». Es starteten rund 150 Kinder und Jugendliche aus Lenzburg und massen sich im 50-, 60- und 80-Meter-Sprint auf der Angelrain-Anlage in Lenzburg. Vom 2-jährigen Knaben bis zum 14-jährigen Mädchen waren alle Kategorien gut vertreten. Trotz sehr warmen Sommertemperaturen gaben motivierte Mamis und Papis ihr Bestes beim Fanen am Rand der Tartanbahn und hielten im Ziel die Wasserflasche griffbereit. Es wurde geschwitzt, geklatscht und gelacht, selbst eine kleine Wasserschlacht durfte bei diesem Wetter nicht fehlen. Für den grossen und den kleinen Hunger wurde auch gesorgt. Leiterinnen der Jugendabteilung des DTV hatten im Schatten der Bäume eine tolle Festwirtschaft mit Hot Dog und süssen Leckereien errichtet und stillten auch den grössten Durst eines jeden kleinen Sprinters. Anschliessend an das Rennen fand das Rangverlesen statt. Die schnellsten Lenzburger und Lenzburgerinnen wurden kategorienweise mit einer glänzenden Medaille ausgezeichnet und durften für ein Siegerfoto um die Wette grinsen. Den DTV Lenzburg freut es sehr, dass der Anlass jedes Jahr mehr Kinder auf den Platz lockt und auch dieses Mal wieder zu einem grossen Erfolg wurde. Dieser Event wäre nicht möglich ohne jeden einzelnen fleissigen Helfer des DTV Lenzburg und der Männerriege Lenzburg. (fwa)

Kultur Save the Date: Vom 13. bis 15. September finden die ersten Lenzburger Kulturtage statt. Die Kulturkommission Lenzburg lanciert ein vielfältiges Kultur-Weekend mit Musik und Tanz, Lesungen, Filmen, Ausstellungen und Gesprächen, Spielen, Kulinarischem wie auch einem Familienprogramm. Dieses Jahr steht Italien im Mittelpunkt, aus dem viele Einwohner Lenzburgs stammen. Kulturelle Highlights und Hintergründe werden bisheriges und neues Kultur-Publikum begeistern. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Kulturhaus Tommasini, ACLI und Missione, Vespaclub Monkey, Fotofestival, Tanzbegeisterten von Le Bal sowie Pibiri und Reich ausgearbeitet und wird farbiges Leben ins Zeughausareal bringen. (bbu)

Der Lindenberg

Diplomübergabe auf Schloss Lenzburg

Start mit Zmorge, Serenade und Filmpremiere Jugendfest Mit dem Land-Zmorge am Aabach und der Jugendfest-Serenade im Schlosshof begann am Sonntag die schönste Woche im Lenzburger Jahresablauf. Die Verantwortlichen der Serenade bewiesen Mut und setzten das traditionelle Konzert im Freien an. Und der Mut wurde belohnt; lediglich das Einspielen wurde durch einige Regentropfen etwas beeinträchtig. Vor voll besetzten Reihen ging das Konzert vom Orchester des Musikvereins Lenzburg

(MVL), des Jugendspiels Lenzburg und der Musikschule Lenzburg trocken über die Bühne. «Grosse Gefühle auf grosser Bühne» versprach MVL-Dirigent Beat Wälti eingangs und die Zuhörer erfreuten sich an einem abwechslungsreichen, zur Hauptsache Filmmelodien gewidmeten Programm (Foto). Am Dienstagabend feierte der letztes Jahr gedrehte Freischarenfilm im Alten Gemeindesaal grosse Premiere. (tf ) Foto: Fritz Thut

Zeitreise zurück bis ins Jahr 1897 Kirchenchor Der Kirchenchor Liturgia Lenzburg machte der Kirchgemeinde und sich selber ein Geschenk. Ein fünfköpfiges, vereinsinternes Team verfasste eine Chronik – von der Gründung bis heute. ALFRED GASSMANN

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Erste Kulturtage widmen sich Italien

Der Seetaler

INSERATE

Viel Volk bei der Auszeichnung der Besten: Siegerehrung bei «De schnellscht Lenzburger». Foto: zvg

or den verdienten Sommerferien verband der Kirchenchor Liturgia Lenzburg den Grillabend mit der Präsentation der druckfrischen Vereinsschrift. Kathrin Regli, Dorli Wildhaber, Kathrin Buis, Peter Stutz und Peter Bürgisser gestalteten mit viel Herzblut eine Chronik. 122 Jahre Vereinsgeschichte, komprimiert auf 44 Seiten. Die Arbeitsgruppenmitglieder erinnern sich noch bestens an den 23. Januar 2017. Im Archiv standen sie vor Ordnern, Heften mit wunderbarer Sütterlinschrift oder Protokollen auf verbleichten Wachsmatrizen. Es galt zu ordnen, zu lesen, zu interpretieren, Texte zu übernehmen, Tabellen und Listen zu erstellen. Kathrin Buis verstand es, spannend das gewählte Vorgehen zu erläutern. Viele Arbeiten wurden zu Hause geleistet. «Die Fülle der Ordner und Hefte entlockte uns manchen Seufzer», gab sie unumwunden zu. Und Maria Bühlmann, Mitglied der Kirchenpflege, stellte die Frage: «Was ist das Geheimnis eu-

rer unermüdlichen Energie?»

Beitrag zur Festlichkeit

Es gab Momente, da flimmerte es nur noch vor den Augen vor lauter Buchstaben und ein Gefühl kam auf, nie fertig zu werden, meinte Kathrin Regli, Präsidentin des Kirchenchores, an der Präsentation. Sie lobte die Zusammenarbeit untereinander, gleichsam Dienstältestes Mitglied: Gertrud Strasser durfte die Chronik des die Motivation Kirchenchors Liturgia enthüllen. Foto: Alfred Gassmann dranzubleiben. Der Kirchenchor Liturgia wurde am Entstanden ist ein Werk, das in die Augen springt, sympathisch und chrono- 2. Mai 1897 gegründet. Mit dabei waren logisch aufgemacht, leicht lesbar und 16 Mitglieder, 10 davon stimmberechreich bebildert. Kirchenmusiker Florian tigt. Kaum zu glauben, aber wegen inZaunmayr kam ebenso zum Zug wie die neren Zwistigkeiten und Rivalitäten zurückgetretene Kirchenpflegepräsi- wurde der Verein am 12. Februar 1899 wieder aufgelöst. Aber 15 Jahre später, dentin Yvonne Rodel. Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger am Sonntag, 15. Februar 1914, schritten fand in seinem Gruss gewählte Worte: 12 Mitglieder zur Neugründung. Anekdoten, zumindest aus der heu«Der Gesang bereichert die Liturgie unserer Kirche und leistet einen unver- tigen Warte betrachtet, bereichern die zichtbaren Beitrag für ihre Festlichkeit. Chronik. So wurde an der GeneralverDas Zweite Vatikanische Konzil be- sammlung 1925 beschlossen, wer dreizeichnet die Kirchenmusik als einen mal unentschuldigt den Proben fernnotwendigen und integrierenden Be- bleibt, wird als Passivmitglied betrachstandteil der feierlichen Liturgie, der tet. Wie sagte doch Kathrin Regli am die Mitfeiernden in die Begegnung zu feierlichen Event: Die Chronik vermittelt auch ein Stück Zeitgeschichte. Gott führt.»

INSERATE

STEUERERKLÄRUNG 2018 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen zu und wir erledigen den Rest. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung und Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 26a 5600 Lenzburg / & 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch

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Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt 1. OG / Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

Holzbau Der Verband Holzbau Schweiz, Sektion Aargau, kürte auf Schloss Lenzburg 54 junge Berufsleute, welche ihr Qualifikationsverfahren (QV, früher Lehrabschlussprüfung, LAP) bestanden hatten. Marc Huggenberger, Präsident der Bildungskommission, nannte das Rezept für den Erfolg: «Mit Wissen, Können und Willen haben Sie diese Hürde gemeistert. Mit Ihrer Ausbildung als Zimmermann oder als Holzbearbeiter tragen Sie ab sofort einen wichtigen Teil zum Erfolg der Schweizer Wirtschaft bei.»

Erfahrungen in Kanada

Kevin Trösch berichtete von seinen vielen Erlebnissen beim Blockhausbau in Kanada. Während eines Jahres erarbeitete er sich dort das entsprechende Fachwissen. Das war jedoch nicht immer einfach. So zum Beispiel, wenn er bei minus 30 Grad draussen arbeitete oder wenn er sich als Ausländer zu Beginn – trotz seiner hervorragenden Ausbildung – ganz unten ins Team einordnen musste. Die Prüfung Holzbearbeiter bestanden 9 von 10 Kandidaten. Bei der Ausbildung Zimmermann erhielten 45 von 53 Kandidaten das heiss begehrte Diplom. Zehn Teilnehmende der praktischen Ausbildung Zimmermann mit einer Note von 5,0 und höher erhielten als besondere Anerkennung den traditionellen Zimmermann-Holzwürfel. Die drei Kandidaten mit den Bestnoten in Praxis und Theorie erhielten zudem einen Barpreis der Firma SPA Sperrholz-Platten AG, Aarau. (crc)

Auszeichnung für die Besten: Manfred Arnold (Geschäftsführer, SPA Sperrholz-Platten AG), Jan Gerber, Lars Fischer, Nicola Lerch, Marc Huggenberger (Präsident der Bildungskommission). Foto: crc


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Stadt Lenzburg

Der Lindenberg

Donnerstag, 11. Juli 2019

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INSERATE

Besuch von Obiora Ike am Lenzburger Titularfest

Gruppenbild mit den erfolgreichsten Berufsmatura-Absolventen: Prüfungsleiterin Silvia Ferrari, Marylène Büchi, Rebekka Schüttel, Jasmin Steimer und Rektor Tobias Widmer.

Foto: crc

Feier mit zwei Premieren und einer Dernière Berufsschule Der grosse Rittersaal im Schloss Lenzburg war bis auf den letzten Platz besetzt. Bei seiner letzten Berufsmaturfeier motivierte Rektor Ruedi Suter die Absolventen, «die Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen».

R

ektor Ruedi Suter gratulierte den Absolventen zum Erfolg und zeigte ihnen auf, dass sie eine überdurchschnittliche Leistung erbracht haben und dank den beiden Abschlüssen in Theorie und Praxis bei der Gestaltung ihrer Zukunft die Qual der Wahl haben.

Jeanine Glarner, Grossrätin, Gemeinderätin in Möriken-Wildegg und Mitglied des Schulvorstandes der Berufsschule Lenzburg, ermunterte die Absolventen, bei der Gestaltung der Schweiz aktiv mitzuarbeiten. «Dank Ihrer Ausbildung verfügen Sie über aktuelles Know-how und können bei wegweisenden Themen wie der Digitalisierung aktiv mitarbeiten», so die Nationalratskandidatin: «Mit Ihrem Wissen sind Sie in einer privilegierten Lage, Positives zu bewegen. Engagieren Sie sich für die Öffentlichkeit und geben Sie der Gemeinschaft etwas zurück.»

«48 von den 66 Berufsmaturanden, die vor drei oder vier Jahren ihre Ausbildung begonnen hatten, bewiesen Fleiss, Ausdauer und Durchhaltewillen und traten zur Maturitätsprüfung an. Von ihnen bestanden 96 Prozent und dürfen sich über das heiss ersehnte Diplom freuen. Prüfungsleiterin Silvia Ferrari bat alle Kandidaten auf die Bühne, um die Diplome entgegenzunehmen. Mit Bestnoten schlossen ab: Rebekka Schüttel (Note 5,6), Marylène Büchi (5,4) und Jasmin Steimer (5,4). Gemäss Ruedi Suter war es das erste Mal, dass drei Damen die ersten drei Plätze belegten.

Frauenpower

Auszeichnung für Diplomarbeiten

Tobias Widmer, seit dem 1. Juli neuer Rektor, nannte die wichtigsten Zahlen:

Erstmals wurden die Kandidaten ausgezeichnet, welche die beste InterdisziINSERATE

Mitgliederversammlung der Spitex Region Lenzburg: Geschäftsleiter Daniel Lukic, alt Ständerätin Christine Egerszegi-Obrist, Sängerin Tiziana Gulino und Vorstandspräsident Martin Imhof. Foto: zvg

Starke Stimmen für die Pflege Spitex An der Mitgliederversammlung der Spitex Region Lenzburg setzten sich starke Stimmen für die Pflege ein. Den Auftakt gab die Siegerin der «Voice of Switzerland 2014» Tiziana Gulino. Sie ist Fachfrau Gesundheit und arbeitet bei einer NPO-Spitex. Die ehemalige Aargauer National- und Ständerätin Christine Egerszegi-Obrist sprach in ihrem Referat «Pflegende Angehörige im gesundheitspolitischen Kontext» über deren Wichtigkeit und volkswirtschaftlichen Mehrwert. Martin Imhof, Präsident der Spitex Region Lenzburg, eröffnete daraufhin den statutarischen Teil der Mitgliederversammlung. Starke Aussagen über die erzielten Ergebnisse und über die aktuellen, aber auch drohenden Herausforderungen im Spitex-Umfeld machte der Präsident wie auch der Geschäftsleiter, Daniel Lukic. Pro Franken Finanzierung durch die Gemeinden hat die Spitex Region Lenzburg neun Franken selber erwirtschaftet. Dies trotz immer kürzeren und komplexeren Einsät-

zen und politischen Herausforderungen im 2018. 161 000 Franken erhalten die Gemeinden zu ihrer Entlastung zurück. Dieses gute Resultat ist mitunter auch der Tatsache zu verdanken, dass die Spitex Region Lenzburg mit professionellen und gut ausgebildeten Mitarbeitenden immer mehr spezialisierte Dienstleistungen wie beispielsweise jener der Palliative Care und der psychiatrischen Pflege anbieten kann. So betreut das Team der spezialisierten Palliative Care Lenzburg ein Einsatzgebiet von 130 000 Einwohnern und ist für neun weitere Spitex-Organisationen im Einsatz. Auch die psychiatrische Pflege hat ihr Team innert zwei Jahren beinahe verdoppelt und betreut ein Einsatzgebiet von über 70 000 Einwohnern. Schlussendlich gab es auch einen Wechsel im Vorstand. Daniel Dürst, der über Jahrzehnte das Ressort Qualität leitete, gab seine Demission. An seiner Stelle wurde Anita Berger neu in den Vorstand gewählt. (mhü)

plinäre Projektarbeit (IDPA) erarbeitet hatten. Davide Gamper, Manuel Gerber und Silvan Ender prüften, ob Musik bei verschiedenen Arbeiten eine Leistungssteigerung ermöglicht. Gemäss ihren Recherchen erzielten die Probanden beim Joggen, bei der Arbeit am PC und beim Lernen deutlich bessere Resultate als ohne Musik.

Apéro zum Abschluss

Delia Eva Kunz unterhielt die Festgemeinde während der Diplomfeier mit ihren selbst komponierten Liedern. Der Apéro bei prächtigem Sommerwetter war der Schlusspunkt der Feier, bei der sich Absolventen, Eltern, Ausbildner und Lehrer gemeinsam über die erzielten Resultate freuten. (crc)

Gottesdienst Das Zusammenleben der Menschen in Nigeria wird häufig durch Hass und Terror erschüttert. Am Titularfest der Katholischen Pfarrei Lenzburg war Obiora Francis Ike zu Gast, ein eindrücklicher Zeuge aus dem zentralafrikanischen Staat. Er besuchte auf Einladung des Hilfswerks «Kirche in Not» die Schweiz und wurde von Pfarrer Roland Häfliger herzlich am Lenzburger Herz-Jesu-Fest willkommen geheissen, wo er zahlreichen aufmerksamen Gläubigen, auch der Missione Cattolica Italiana mit Don Luigi Talarico, begegnen durfte. «Ich bin 6000 Kilometer gereist, weil ich das Herz-Jesu-Fest mit euch in Lenzburg begehen wollte», so der prominente Gast aus Nigeria. Er hat selber als Priester während 24 Jahren einer Herz-Jesu-Pfarrei in Nigeria vorgestanden. «Die Liebe Gottes ist der Grund allen Seins», so Ike. Die Verfolgung bereitet den Christen in Nigeria grosse Sorgen. Die Kinder in Europa können Schulen besuchen und haben Computer, ihre gleichaltrigen Kollegen in Nigeria kaum einen Kugelschreiber. Etwa 60 Prozent der Kinder hier haben keine Möglichkeit zum Schulbesuch. (sttr)


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Kirchenzettel

Donnerstag, 11. Juli 2019

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 13. bis 19 Juli 2019: Pfrn. Elisabeth Weymann

Lenzburg

Samstag, 13. Juli 2019 17.15 Uhr Orgelkonzert zum Jugendfest mit Marlène Flammer, organisiert durch ök. Forum Kultur, in der Stadtkirche Sonntag, 14. Juli 2019 10 Uhr Jugendfest-Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler Text: Lukas 10, 25 ff. «Was das Leben im Innersten zusammenhält» Lieder: 574 / 723 / 734 / 745 / 180 Musik: Françoise Härdi, Orgel Kollekte: kirchl. Jugendarbeit Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen.

Hendschiken Sonntag, 14. Juli 2019 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfrn. Susanne Ziegler Text: Lukas 10, 25 ff. «was das Leben im Innersten zusammenhält» Lieder: 574 / 723/ 745/ 180 Musik: Françoise Härdi, Orgel Kollekte: kirchl. Jugendarbeit Freitag, 19. Juli 2019 18.15 Uhr Sommer-Fyrobe-Plausch im Kirchenzentrum, organisiert durch kultur plus+hendschiken

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen zu unseren drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg

Samstag, 13. Juli 2019 16.00 Uhr Taufen 17.15 Uhr Hl. Messe mit Erteilung des Reisesegens

Sonntag, 14. Juli 2019 9.30 Uhr Feierliches Amt mit Erteilung des Reisesegens Dienstag, 16. Juli 2019 9.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 17. Juli 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 18. Juli 2019 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg

Sonntag, 14. Juli 2019 11.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Taufen

Seon

Freitag, 12. Juli 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier Samstag, 13. Juli 2019 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 14. Juli 2019 9.45 Eucharistiefeier Freitag, 19. Juli 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranz 18.30 Eucharistiefeier

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen bis 12. 7. 2019: Pfarrer Michael Lo Sardo Tel. 062 891 24 30 ab 13. 7. 2019: Pfarrerin Annemarie Kirchhofer, Tel. 079 633 76 89 Sonntag, 14. Juli 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrerin Marianne Weymann Musik: Johanna Bossert Kollekte: Brot für alle

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr Sonntag, 14. Juli 2019 10.10 Gottesdienst, Pfr. St. Matthias Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft: 14. bis 20. Juli: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 14. Juli 10.00 Möriken: Regionalgottesdienst «Eine Burg ist unser Gott, darum fürchten wir uns nicht» (Ps 46) Pfrn. Ursula Vock, Musik: Tabea Plattner Taufe von Larissa Umiker Konfirmation von Daniela Keller, Apéro Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi). Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref-hmw.org

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 14. Juli 10.00 Uhr Regional-Gottesdienst in Möriken Pfrn. Ursula Vock In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen

Mittwoch, 17. Juli 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche

Sonntag, 14. Juli 10.00 Uhr Egliswil, bei Schönwetter openair bei der Kirche Gottesdienst mit E-Piano und PanflötenMusik, anschliessend Apéro Pfarrer Paul Bopp

Amtswoche: Pfrn. Christina Soland

www.kirche-seengen.ch

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man sehr lange getragen hat, das ist eine köstliche, eine wunderbare Sache. Hermann Hesse

Wir trauern um

Armin Wagen-Villard 11. Juni 1934 bis 4. Juli 2019 Er war uns Vater, Schwiegervater, Grossvater Papapa, Bruder, Onkel, Cousin und Freund. Er verstarb an einem wunderschönen Sommertag in seinem letzten Daheim im Alterszentrum Oberi Müli in Lenzburg. Armin, Du warst ein wertvoller Teil unseres Lebens. Du hast uns treu begleitet und Deine Spuren hinterlassen. Dein Weg ist nun zu Ende gegangen. Wo Du jetzt bist, brauchst Du weder Hut noch Jacke noch Regenschirm! Wir bleiben mit vielen farbigen Erinnerungen an Dich zurück und verabschieden uns in Dankbarkeit mit Deinem «Heb dr Sorg!».

Pascale und Martin Killias-Wagen, Lenzburg Joël Loïc Gerber und Virginia Hill, Lenzburg Elie Armand Gerber und Seraina Zaugg, Lenzburg Verena Schneider-Wagen, Suhr Michael Schneider, Aarau Thomas Schneider, Vancouver Die Abdankung findet am Donnerstag, 18. Juli 2019, um 14 Uhr in der reformierten Kirche in Lenzburg statt. Die Urnenbeisetzung auf dem Grab seiner Frau erfolgt im engsten Familienkreis. Wer spenden möchte, möge etwas dem Personal des Alterszentrums Obere Mühle, Mühleweg 10, 5600 Lenzburg, zuwenden. Postkonto 50-69-8, IBAN CH59 0830 7000 2527 2930 7. Traueradresse: Pascale und Martin Killias-Wagen, Rubeggweg 42, 5600 Lenzburg

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

Walti Theo

geb. 14. 4. 1928 von Seon AG

(Altersheim St. Bernhard, Wettingen)

Abdankung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Seon. Es werden keine Leidzirkulare und Danksagungen verschickt.

Abschied & Dank Entscheidend ist nicht, wie alt wir werden, sondern ob wir reif wurden für die Ewigkeit.

In stiller Trauer, aber mit vielen schönen Erinnerungen nahmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, unserem lieben Vati, Schwiegervater, Grossvati, Bruder, Schwager, Götti, Onkel und Freund

Hugo Ernst Müller-Meier 17. 9. 1941 – 2. 7. 2019 Er starb unerwartet an einem Herzversagen in seinen geliebten Bergen. Wir danken allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlen und ihre liebevolle Anteilnahme auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten, sei es mit stillem Händedruck, Karten, Blumen oder Spenden. Es tut gut zu erfahren, wie viel Achtung und Anerkennung meinem Ehemann, unserem Vater und Grossvater entgegengebracht wurde. Es gibt Tage und Stunden im Leben, die jeder durchstehen muss. Aber sich getragen zu wissen von Menschen, die uns nahestehen, gibt unendliche Kraft. Danke schön. Ganz herzlich danken wir auch den Freunden und Bekannten, die dem lieben Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen haben. Diese Verbundenheit zu spüren, war uns Hilfe und Trost.

Die Trauerfamilie Stefanie Müller, Lottenweg 19, 5603 Staufen


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Sonntag, 14. Juli 2019 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Andreas Ladner www.ref-staufberg.ch

Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 14. Juli 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus «Ferien mit Jesus», Abendmahl Taufe von Jolene Gloor Anschliessend Sommergrill

Kirchenzettel / Stellen / Diverses Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 14. Juli 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Ch. Weber-Berg www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 14. Juli 2019 15. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Gottesdienst mit Anita Wagner in der Pfarrkirche Kollekte: Kinderspitex Aargau Fahrdienst ab Seengen 9.40 Uhr Donnerstag, 18. Juli 2019 Kein Rosenkranzgebet www.pfarreibruderklaus.ch

Donnerstag, 11. Juli 2019

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Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 14. Juli 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Apostelgeschichte 6, 1–7 Thema: Wer ist eigentlich mein Nächster? Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 16. Juli 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 17. Juli 19.15 Uhr: Bibelgesprächskreis im UG des KGH Donnerstag, 19. Juli 9.00 Uhr: Wochengebet 14.30 Uhr: Besinnung im Altersheim Pfr. Jürgen Will www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 14. Juli 2019 9.30 Uhr: Abfahrt bei der Kirche Othmarsingen zum Regionalgottesdienst in Möriken mit Taufe, Beginn um 10.00 Uhr, mit Pfarrerin Ursula Vock. (Sie brauchen sich für einen Taxidienst nicht anzumelden.)

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 14. Juli 2019 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Martin Hess Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 14. Juli 9.30 Uhr Gottesdienst in Suhr, Pfr. U. Bauer Apg 16, 23–34 Kollekte: Schweiz. Flüchtlingshilfe

Stellen Max Fischer AG Hoch- und Tiefbau Postfach 208 • 5600 Lenzburg Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir nach Vereinbarung einen motivierten

DIPL. BAUFÜHRER HOCHBAU Auskünfte erteilt Ihnen gerne Peter Fischer, Tel. 062 886 66 88. Ihr Dossier wird vertraulich behandelt. Weitere Details unter www.maxfischer.ch

Kirchentaxi: Anmeldung unter 079 647 71 07 bis Samstagabend, 18 Uhr Donnerstag, 18. Juli 13.30 Uhr Seniorenausflug www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Das Hallenbad Seon ist ein spezialfinanzierter Betrieb der Gemeinde Seon im unteren Seetal, Bezirk Lenzburg, mit einem grossen Schwimmerbecken mit 1-m-Sprungbrett und einem Nichtschwimmerbecken mit Rutschbahn, verschiedene Saunaanlagen im Haupt- und Nebengebäude (Blockhaus), einem verpachteten Gastrobetrieb sowie Zusatzangeboten. Die Anlage wird derzeit umfassend saniert. Die Wiedereröffnung ist per Januar 2020 geplant. Für unseren Betrieb suchen wir auf den 1. Dezember 2019 oder nach Vereinbarung eine/n

Badmeister/in 100% Die Stelle kann auf Wunsch im Jobsharing durch zwei Teilzeitmitarbeiter/-innen à 40–60% besetzt werden. Ihr Aufgabengebiet ¡ Überwachen des Bade- und Saunabetriebs ¡ Umsetzung des Benützungsreglements ¡ Arbeiten im Schichtdienst auch an Wochenenden sowie Feiertagen ¡ Überwachung der technischen Anlagen ¡ Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten inkl. Ausführen von kleineren Reparaturen ¡ Sanitätsdienst ¡ Kundenbetreuung ¡ Qualitätssicherung der hohen hygienischen Standards ¡ Kontakt mit Schule, Handwerkern etc. Unsere Anforderungen ¡ Abgeschlossene Grundausbildung ¡ SLRG-Brevet mit CRP-Ausweis oder SLRG-Brevet Plus Pool mit BLS-AED oder Brevet igba Pro oder ähnliche Ausbildung (Fachangestellte/r Bäderbetriebe) ¡ Samariterkurs erwünscht ¡ Angenehme Umgangsformen und eine grosse Dienstleistungsbereitschaft ¡ Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Teamfähigkeit ¡ Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift ¡ IT-Anwenderkenntnisse (MS Office) Wir bieten ¡ Eine abwechslungsreiche, selbstständige und sehr interessante Tätigkeit ¡ Zusammenarbeit in einem kleinen, engagierten Team ¡ Gut unterhaltene Anlage mit Stammkundschaft Haben Sie Freude am Kontakt mit Gästen und sind Sie an einer umfassenden und vielseitigen Tätigkeit interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inkl. Foto und Gehaltsvorstellungen per E-Mail oder Post. Senden Sie diese mit Vermerk «Bewerbung Hallenbad» bis am 31. Juli 2019 an marco.hunziker@seon.ch oder Abteilung Gemeindekanzlei, Marco Hunziker, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon. Weitere Informationen zur Stellenausschreibung erhalten Sie gerne von Marco Hunziker, Verwaltungsleiter, Telefon 062 769 85 00, oder www.hallenbadseon.ch und www.seon.ch.


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Der Seetaler

Der Lindenberg

Im Gespräch

Donnerstag, 11. Juli 2019

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GARTENTIPP

Gärtnerin Melissa Gögele

Schonend gegen den Buchsbaumzünsler

Voll auf Kurs: Bruno Fischer ist seit 40 Jahren Kapitän und Technik-Chef bei der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee.

Foto: Larissa Hunziker

Der Kapitän geht gern auf Kreuzfahrt Hallwilersee Bereits als 15Jähriger war Bruno Fischer bei der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee tätig. Seine Begeisterung hat auch vierzig Jahre später nicht nachgelassen. ■

LARISSA HUNZIKER

B

runo Fischers Freude an der Schifffahrt auf dem Hallwilersee wurde ihm sozusagen in die Wiege gelegt. Bereits sein Vater war als Kapitän bei der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee (SGH) tätig. Fischer, heute 55 Jahre alt, begann als 15-Jähriger für die SGH als Matrose zu arbeiten. Parallel dazu absolvierte er eine Lehre als Mechaniker. 1985 legte Fischer die erste Schiffsführerprüfung ab, von 1989 an war er bei der SGH fest angestellt. Das ist er bis heute geblieben. In einem 100-Prozent-Pensum ist er im Sommer vor allem Kapitän und im Winter hauptsächlich als Technischer Leiter mit Revisions- und Überholungsarbeiten beschäftigt.

Jedes Schiff hat seine Eigenheiten

«Ich mache ausser dem Elektrischen eigentlich alles selbst an den Schiffen», sagt Fischer. Gerade sei er an der Planung der Winterarbeiten. Die «Seetal» wird dieses Jahr auf die Slipanlage genommen und revidiert, bei der «Brestenberg» steht eine Motorenrevision an. Auch im Sommer ist er zusammen mit Kapitän Manfred Siegrist bei Pannen oder technischen Problemen zur Stelle. Hauptsächlich ist Fischer während der warmen Monate aber als Kapitän im Einsatz. «Wir haben eine Sechstagewoche und ich bin praktisch jeden Tag davon auf dem Schiff», sagt Fischer. Ein Lieblingsschiff hat er keins. «Ich finde, jedes Schiff hat seine Eigenheiten.» Genau diese Abwechslung zwischen den verschiedenen Schiffen mache ihm Spass an seinem Job, so der Meisterschwander.

Dichtestress im Wasser

Neben der Abwechslung und dem kurzen Heimweg gefällt Fischer die Möglichkeit, gleich nach der Arbeit den Sprung ins kühle Nass zu wagen. «Wer kann von seiner Bude aus schon direkt in den See springen?» Nach besonders heissen Tagen ist diese Abkühlung

hochwillkommen, denn auf den Schiffen existieren keine Klimaanlagen. Bruno Fischer hat immerhin in der Führerkabine der «Seetal» einen kleinen Ventilator. Einen besonders kühlen Kopf müssen die Schiffsführer an heissen Sommertagen auch aus anderen Gründen behalten. «Gerade, wenn es ein extrem heisses Wochenende gibt, sind unzählige Leute im oder auf dem See», sagt Fischer. Stand-up-Paddler, Schlauchboote und Schwimmer belagern nicht selten die Schiffsanlegeplätze. «Vor allem in der Aescher Badi kann es manchmal prekär werden.»

Da braucht es ein gutes Auge und höchste Konzentration, um das Schiff sicher an den Steg zu manövrieren. «Nach solchen Tagen bin ich froh, wenn ich Feierabend habe und alles gut gegangen ist.» Privat besitzt Fischer kein Boot, geht aber im Winter gerne auf Kreuzfahrt. Lust, die grossen Schiffe zu steuern, hat er keine. Auch hat es ihn nie wirklich gereizt, auf einen grösseren See zu wechseln. «Ich habe hier meine Familie, meinen Kollegenkreis, bin hier verwurzelt», sagt Fischer. Ein kleiner See biete zudem Vorteile, die er nicht missen möchte.

Indes steht schon die nächste Generation der Familie Fischer in den Startlöchern. Sohn Hendrik hat im letzten Jahr als Jüngster in der deutschsprachigen Schweiz die Ausbildung zum Schiffsführer bestanden. Auch er fing als Matrose bei der SGH an. Im Moment studiert der 22-Jährige in St. Gallen. «Das Schifffahren ist für ihn eher ein Teilzeitberuf», relativiert Bruno Fischer die Möglichkeit, der Sohn könne dereinst sein Nachfolger werden. Immerhin wird Bruno Fischer der SGH aller Wahrscheinlichkeit nach bis zu seiner Pensionierung als Kapitän und Technik-Chef erhalten bleiben.

Wir Gärtnerinnen werden bei unserer Arbeit auf Schloss Wildegg immer wieder auf den Buchsbaumzünsler angesprochen. Die meisten Besucher wollen wissen, ob es auch ein biologisches Mittel gegen diesen Schädling gibt. Ja, das gibt es: Delfin ist ein hochwirksames biologisches Pflanzenschutzmittel auf der Basis eines Bazillus-Stammes. Dieses natürliche Insektizid wirkt rasch und gezielt gegen blattfressende Raupen. Zudem schont Delfin nützliche Insekten wie Bienen oder Marienkäfer und ist bei sachgerechter Anwendung unbedenklich für Mensch, Tier und Umwelt. Wichtig zu wissen ist auch, dass Delfin nur dreimal im Jahr ausgebracht werden muss, da sich pro Jahr zwei bis drei Generationen der Zünsler entwickeln. Gespritzt wird, wenn die Raupen aktiv sind: April bis Mitte Mai, Juli bis Mitte August sowie Oktober bis Mitte November. Auf Schloss Wildegg haben wir mit diesem Vorgehen sehr gute Erfahrungen gemacht. Wir haben zum Glück bis jetzt keinen Befall vom Buchsbaumzünsler. Aber eine regelmässige Kontrolle der Pflanzen ist das A und O. Ich wünsche Ihnen eine tolle Gartensaison 2019. ■

Zufriedene Kunden machen sie glücklich Ursula Häusermann Wie Bruno Fischer ist Ursula Häusermann seit vierzig Jahren mit ungebrochener Motivation als Matrosin für die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee tätig. Wie bei Arbeitskollege Bruno Fischer auch kam Ursula Häusermann 1979 familienbedingt zur Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee (SGH). Bei ihr war es Ehemann Fritz und dessen Bruder Heinz, die bereits als Kapitäne für die SGH im Einsatz standen. Häusermann, die in Sarmenstorf aufgewachsen ist, stieg als Matrosin bei der SGH ein.

BLICKPUNKT Zwischenschritt Für viele völlig überraschend gewann der Staufner Nick Alpiger das 113. Innerschweizer Schwingund Älplerfest in Flüelen. Dies ist der bisher grösste Erfolg in seiner Karriere. In einem starken Feld bezwang der Gast aus der Nordwestschweiz alle zugeteilten Gegner, darunter im Schluss- Nick Alpiger gang nach 24 mit Siegermuni Sekunden mit Lätz den Schwyzer Christian Schuler, gegen den er im vierten Gang noch gestellt hatte. Mit diesem Erfolg zeigt Alpiger, dass er Richtung «Zug» auf dem rechten Weg ist. (lba/pal)

Anregung für Uniformen

«Zu jener Zeit habe ich auf den Fahrten einfach Getränke verkauft. Mehr gab es damals nicht», sagt die 66-Jährige. Zu dieser Zeit hatten die Damen, die bei der SGH tätig waren, noch keine Uniformen. «Ich regte an, ob wir nicht einheitlich gekleidet zur Arbeit erscheinen sollten, um auch optisch zur Crew zu gehören.» Schliesslich besorgte Häusermann selbst Hemden für die Matrosinnen, die mittlerweile eine schmucke Uniform tragen. Während ihrer vierzigjährigen Tätigkeit bei der SGH hat Häusermann alle Arbeiten einer Matrosin übernommen, nun ist sie hauptsächlich am Selbstbedienungs-Büffet tätig. Daneben ist sie für das Abräumen, die Küche und die Reinigung zuständig. In hektischen Zeiten übernimmt Häusermann auch das Festbinden des Schiffs. Am meisten gefällt ihr der Kundenkontakt. «Es freut mich jedes Mal, wenn die Passagiere zufrieden vom Schiff steigen.» Natürlich gebe es auch

Melissa Gögele ist Gärtnerin im barocken Garten von Schloss Wildegg.

Geübt: In ihrer vierzigjährigen Tätigkeit bei der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee hat UrFoto: Larissa Hunziker sula Häusermann unzählige Schiffe angebunden. schwierige Gäste, doch diese würden den kleinsten Teil ausmachen. Gross verändert habe sich die Kundschaft im Laufe der Zeit nicht, so Häusermann. «Heute werden aber sicher mehr Spezialwünsche angebracht.»

Dorfladen liegt ihr am Herzen

Häusermann ist auf Stundenlohnbasis angestellt und fährt an etwa zwei Nachmittagen pro Woche auf einem Schiff mit. «Als ich anfing, war ich Mutter von zwei Kindern. Da war die Tätigkeit bei der SGH praktisch», sagt Häusermann. Heute arbeitet sie nebst ihrer Matrosinnen-Tätigkeit im Dorfladen von Besenbüren. Zusammen mit einigen Frau-

en hält Häusermann den Dorfladen seit 17 Jahren am Leben. Von Montag bis Freitag hat der Laden jeweils von 8 bis 10 Uhr geöffnet und bietet vor allem Senioren und Müttern mit Kindern eine willkommene Möglichkeit, im Dorf einzukaufen. Daneben verbringt Häusermann gerne Zeit mit dem familieneigenen Jagdhund Charly. Mit ihrem Ehemann ist sie übrigens selten auf dem gleichen Schiff anzutreffen. «Wir dachten, wir könnten den Hund nicht so lange alleine zu Hause lassen.» Also fährt Fritz Häusermann vor allem am Morgen, während Ursula Häusermann am Nachmittag im Einsatz ist. (LH)

INSERATE


Herzliche Gratulation zur bestandenen Abschlussprüfung unserer Lehrlinge als Elektroinstallateur EFZ. Das Team wünscht allen einen guten Start ins bevorstehende Berufsleben.

von links: Fabian Frei, Michael Frei (Ausbildungsverantwortlicher), Eric Wernli und Tim Gubler.

«Offiziell» unter Strom

Links: Simon Rutishauser Rechts: Simon Bruder Eglin Elektro AG gratuliert den frischgebackenen Elektroinstallateuren zur bestandenen Prüfung. Mit viel Elan und Einsatz haben unsere Auszubildenden Simon Rutishauser und Simon Bruder die Lehrabschlussprüfung als Elektroinstallateur EFZ absolviert und mit Erfolg bestanden. Die Mitarbeiter der Eglin Elektro AG Lenzburg gratulieren den frischgebackenen Fachkräften zu ihrer grossartigen Leistung in den verschiedenen schulischen und praktischen Disziplinen und danken den aufgestellten jungen Berufsmännern für die gute Ausbildungszeit und das Vertrauen in unsere Firma. Viel Glück und Erfolg im beruflichen wie auch im persönlichen Leben wünschen Peter Jaeggi und das ganze Eglin-Elektro-Team Lenzburg.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Region

Donnerstag, 11. Juli 2019

Mega-Zoff an der Schule Dintikon

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INSERATE

Dintikon Zur Abschlussfeier der 6. Klassen A und B führten die Schülerinnen und Schüler ein Theater auf.

B

ei dem Stück handelt es sich um die Erzählung der KaminskiKids von Carlo Meier. Dieses wurde vom Theaterpädagogen Stefan Koch umgeschrieben und bühnenreif geformt. Die Geschichte behandelt aktuelle Themen des Schulalltags wie Gruppendruck, Zusammenhalt und das Erwachsenwerden. Bereits nach den Frühlingsferien machten sich die beiden Klassen gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen ans Werk. Rollen verteilen und Texte auswendig lernen standen auf der Tagesordnung. Natürlich durfte auch eine spektakuläre, selbst gebaute Kulisse nicht fehlen. Aus Kartonschachteln und anderem Gebrauchsmaterial wurden Büsche, Autos und ganze Warenregale eigenhändig angefertigt. Ganz besonders hervorzuheben ist auch die geniale Idee, eine Szene in einem Keller als Schattentheater zu inszenieren. In den vier Wochen vor der Aufführung probten die Jungschauspieler äusserst intensiv. Viel Fleiss, Schweiss und Herzblut wurden in die Proben gesteckt. Und genau diesen Elan spürte man bei der Hauptaufführung besonders gut. Die Texte sassen und die Emotionen sprudelten. Das Publikum war begeistert, die Schauspieler stolz auf ihre Leistung – und dies zu Recht. Die strahlenden Gesichter der Kinder bei der anschliessenden Zeugnisübergabe stellten den krönenden Abschluss eines gelungenen Abends dar. Die Schule Dintikon wünscht allen abschliessenden Schülerinnen und Schülern alles Gute für die Zukunft und viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg. (bas)

Gruppendruck, Zusammenhalt und das Erwachsenwerden: Der Schulalltag wird in einem Theaterstück thematisiert.

Einfach ein Gspänli an den Haaren ziehen: Geht gar nicht, oder?

Fotos: zvg

Verdienter Applaus am Ende der Vorstellung: Das Publikum war begeistert, die Schauspieler stolz auf ihre Leistung.

Klapperlapapp lässt Märchen auferstehen Möriken-Wildegg Das Schloss Wildegg verwandelt sich wieder in ein Märchenschloss: Am ersten Septemberwochenende bietet der Verein Klapperlapapp ein Spektakel mit Märchen und Musik, Animationen und inszenierten Führungen im und rund um das Schloss.

A

m 31. August und 1. September herrscht auf Schloss Wildegg eine ganz besondere Märchenwelt. Bekannte Schweizer Märchenerzähler, Animationskünstler und Musiker inszenieren Geschichten, Märchen, Mythen und regionale Legenden – mit dabei sind auch: Jolanda Steiner, das Minitheater Hannibal, Jürg Steigmeier, Peach Weber, Boni Koller, Sibylle Aeberli, Schauspielerin Tonja Maria Zindel und Künstlerinnen und Künstler des «Théâtre de la Toupine», Caroline Capiaghi, Martin Niedermann, Therese Bachmann, Maya Silvferberg, Andreas Sommer, Manuela Baumann und der Aargauer Märchenkreis. Klapperlapapp sei unverstärkt, nah, intim und genau das, was Kinder früher auch bei den Geschichten der Grossmutter erleben konnten, sagt Liedermacher und Schriftsteller Linard Bardill und unterstreicht damit die Bedeutung von Märchen in der Welt von Kindern und Erwachsenen. Märli seien nicht nur schön, sondern überlebenswichtig. Wolf, Hexe oder Prinzessin vermitteln Angst, Wut oder Glück. Ihre Geschichten lieferten Kindern und Erwachsenen immer wieder Antworten auf wichtige Fragen des Lebens. Genau das sei auch die Qualität des Festivals, hält Bardill fest. Das Klapperlapapp-Ensemble inszeniert am Samstag, 31. August, ab 10.30 Uhr bis Sonntag, 1. September, um 17

Dort, wo Sagen und Märchen aus dem Dornröschenschlaf wach geküsst werden: Auf Schloss Wildegg. Foto: zvg Uhr Märchen, Sagen und Legenden aus dem Schweizer Volksmund sowie Geschichten rund um die Aargauer Schlösser, und das auf sechs verschiedenen Schlossbühnen in acht verschieINSERATE

Gut vorbereitet: Der Text sitzt.

denen Dialekten. Daneben finden märchenhafte Führungen durchs Schloss und aussergewöhnliche Animationen und Spiele im Schlosshof statt. Kulinarische Spezialitäten aus der Region

dürfen da natürlich nicht fehlen. Der Familienanlass im Kanton Aargau ist der Höhepunkt der diesjährigen Klapperlapapp-Festivaltournee, die den Sommer über an zwölf aussergewöhnlichen Orten in der ganzen Schweiz Halt macht. Das Festival wird vom Verein Klapperlapapp in Kooperation mit Schloss Wildegg und Museum Aargau veranstaltet. Der Event wird unterstützt vom Swisslos-Fonds des Kantons. Für Michael Furler, Vereinspräsident und Programmverantwortlicher, bietet Schloss Wildegg eine ideale Kulisse. Klapperlapapp sei ein Drei-Generationen-Konzept und ein Festival für die ganze Familie. Es sei deshalb grossartig, den Höhepunkt der Tournee an einem so geschichtsträchtigen Ort wie dem Schloss Wildegg durchführen zu können, betont er. (pd) ■

Samstag, 31. August, ab 10.30 Uhr, Sonntag, 1. September, 17 Uhr. Schloss Wildegg, Tagespass 18 Franken für Kinder und 25 Franken für Erwachsene. Familien erhalten reduzierte Preise.

GEMEINDENOTIZEN Die Marke von 1500 Einwohnern geknackt

Veltheim Am Freitag, 28. Juni, durften Gemeindeammann Ulrich Salm und die Leiterin der Einwohnerkontrolle, Myriam Meier, die Familie Kaiser in Veltheim willkommen heissen. Mit ihrem zarten Alter von nur wenig mehr als einem Monat ist Sophie Kaiser die 1500. Vältnerin. Der Gemeinderat freut sich mit Sophie über dieses spezielle Jubiläum und wünscht der Familie alles Gute und viel Freude im Dorf.

Aufruf zur Einhaltung der Benutzungsordnung

Veltheim Verschiedene Anwohner haben sich beim Gemeinderat beschwert, weil die vor Ort angebrachte Benutzungsordnung missachtet wird (beispielsweise Verursachung von Lärm, Nichteinhaltung der Ruhezeiten, Abspielen von lauter Musik). Zudem werde auch die mit einem Fahrverbot versehene Schulhausstrasse immer wieder durch Privatpersonen mit Autos oder anderen Motorfahrzeugen befahren. Der Gemeinderat hat die Regionalpolizei zur verstärkten Präsenz vor Ort verpflichtet. (gkv)


Wir sind sehr stolz und gratulieren

Abiel Horath

zur bestandenen LehrabschlussprĂźfung als Automobil-Fachmann. Wir wĂźnschen Abiel viel Erfolg bei der Zusatzausbildung zum Automobil-Mechatroniker!

Liebe Manuel, mer gratuliered Dir vo ganzem Härze zum erfolgriche Lehrabschluss Landwirt EFZ! Mer send riiiiesig stolz uf Dich ond wĂśnsched Dir fĂśr Zuekunft s Allerbescht. đ&#x;˜ƒ Dini Family ond alli FrĂśnde

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Erfolgreicher Lehrabschluss Wir gratulieren unseren sechs Lernenden Kristian Spadanuda (Kaufmann EFZ E-Profil) Fabian Rauch (Elektroinstallateur EFZ) Cristian Candoni (Geomatiker EFZ) Marc Sennrich (Montage-Elektriker EFZ) Tim LĂźthi (Netzelektriker EFZ) Raphael Hegi (Telematiker EFZ) mit Rangnote herzlich zur bestandenen LehrabschlussprĂźfung und wĂźnschen den jungen Berufsleuten viel Erfolg, GlĂźck und einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt.

Die SWL Energie AG bietet rund 20 Lehrstellen an. Damit gehÜrt sie zu den grossen Ausbildungsbetrieben im Bezirk Lenzburg und trägt dazu bei, dass die Energiebranche auch kßnftig auf kompetente Fachleute zählen kann. SWL Energie AG Werkhofstrasse 10 I Postfach I 5600 Lenzburg Telefon +41 62 885 75 75 I www.swl.ch

Gratulation zur Abschlussprßfung NoÍl Schärer konnte an den Abschlussprßfungen der Zimmerleute sein FachkÜnnen optimal unter Beweis stellen. Die Rßetschi Holzbau AG, Schafisheim, gratuliert dem Absolventen ganz herzlich zum Erfolg. Der junge Berufsmann wird weiterhin seinem Lehrbetrieb treu bleiben und fßr zufriedene Kunden sorgen. Rßetschi AG Hßttmattstrasse 4 5503 Schafisheim www.rueetschi-holzbau.ch


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«Schiff ahoi» am Rupperswiler Jugendfest Rupperswil Mit einem farbenprächtigen Umzug und lustigen Seemannsliedern wurde das diesjährige Jugendfest gefeiert. Es fand ganz unter dem Motto «Schiff ahoi» statt. ■

ANDREAS WALKER

B

ereits am Freitagabend um 18 Uhr wurden die Festwirtschaft und der Rummelplatz eröffnet und um 22 Uhr erfolgte der Zapfenstreich mit dem Lampionumzug. Der Samstagmorgen begann um 9 Uhr mit dem Festumzug, bei dem über 600 Kinder mitmarschierten. Viele farbenfrohe Sujets waren zu sehen, die das Thema «Schiff ahoi» umsetzten. Um 10 Uhr fand schliesslich die Morgenfeier im riesigen und sehr gut besuchten Festzelt statt, wo ebenfalls Schiffe und Fernweh eine wichtige Rolle spielten. Nach einer Ansprache von Schulleiter Martin Bolli sangen die Schüler verschiedene Lieder – wie etwa den Klassiker «Ein Schiff wird kommen» oder als Abschlusslied eine abgeänderte Fassung von «Yellow submarine» mit dem Text «Mer z Ropperswil senged alli Schiff ahoi, mer fiired Jugendfescht und senged Schiff ahoi», was jeweils mit tosendem Applaus quittiert wurde.

So lässt sich das Fest besonders bequem geniessen: Unter dem Motto «Schiff ahoi» feierte Rupperswil sein Jugendfest.

Fotos: Andreas Walker

Spiel, Spass und Tanz

Am Nachmittag waren Tanzaufführungen und Spiele angesagt. War das Wetter am Vormittag noch angenehm warm und trocken, zog am Nachmittag ein Gewitter mit Sturm und kräftigem Regen über das Festgelände. Der Samstagabend klang aus mit verschiedenen Discos für Kindergärtler bis hin zu Oberstufenschülern sowie mit Bands im Fest- und Barzelt. Im Festzelt wurde der Sonntag mit einer Matinee mit dem Jugendpastor Natanael Büchli eröffnet. Danach gab die Canny Brass Band ein Konzert. Nach einem Showblock mit der Rupperswiler Tanzberufsschule Macciacchini starteten die Finalläufe für «De schnällscht Robischwiler». Nach einem weiteren Showblock mit der Rupperswiler Tanzschule Dancefactory klang das Jugendfest Rupperswil mit dem Rangverlesen im Festzelt aus.

Sorgte für die musikalische Umrahmung: Die Musikgesellschaft Hunzenschwil-Schafisheim.

Etwas, das am Jugendfest nicht fehlen darf: Der Lunapark mit seinen Bahnen.

Morgenfeier, untermalt mit Liedern, die von Schiffen und Fernweh handeln: Die Schüler gaben im Festzelt ihr Können zum Besten.

Staufen strahlte im bunten Fahnenmeer Staufen Am diesjährigen Jugendfest dominierte traditionell die Farbe Weiss – bereichert mit Farbtupfern. Dazu gehörten die neuen Fahnen, die Schwung, Dynamik und Verbundenheit symbolisieren. ■

herzlich willkommen. Die Programmpunkte ermöglichten diese Begegnungen, bis hin zum imposanten Feuerwerk. Und am Sonntagnachmittag stiegen als Schlussbouquet die Ballone. Die Schweiz soll wissen, dass Staufen feierte.

Mit dem Herzen sehen

ALFRED GASSMANN

W

er sich aufmachte, das Jugendfest zu besuchen, konnte im Dorf die neuen länglichen Fahnen als echte Farbtupfer nicht übersehen. Hauswart Christoph Remensberger und Gemeindeschreiber Mike Barth haben nachgerechnet und kommen auf 105 montierte Exemplare, die bereits bei leichtem Wind zu flattern beginnen. Katja Früh Haas, Präsidentin der Jugendfestkommission, hatte die neue Fahne bereits am Politapéro im Mai präsentiert. Die Form, das Schweizer Wappen, das Aargauer Wappen und das Staufner Wappen symbolisieren augenfällig Schwung und Dynamik. Warum müssen denn Fahnen immer schön rechteckig daherkommen?

Mit dabei Käthi Huber-Muster

Höhepunkt des Festes bildete der stark besuchte Umzug mit 270 Kindergarten- und Schulkindern sowie rund 50

Holten ihre Banner für das Jugendfest aus dem Fahnenkasten: Die Turnenden Vereine. Kindern von der Spielgruppe und den Kitas. Die Jahrgänger 1944 verbanden ihr Klassentreffen mit einer Teilnahme am Umzug. Ihre Erstklasslehrerin von

1951, Käthi Huber-Muster, grüsste aus einem alten Mercedes. Esel als «Zugpferde» fanden Applaus und umgesetzte sprühende Ideen sorgten für

Foto: Alfred Gassmann

Pfiff und Farbe. Katja Früh Haas erhoffte sich ein Fest der Begegnungen – ob jung oder alt, frisch zugezogen oder langjährig ortskundig – alle waren

Im ökumenischen Jugendfestgottesdienst trugen die Fünftklässler den Anwesenden die Geschichte aus dem ersten Buch Samuel vor. Samuel wurde von Gott nach Bethlehem geschickt, um den Sohn des Isai zum neuen König zu salben. Nun hat Isai aber mehrere Söhne, und die machen sich natürlich alle Hoffnungen auf den Königstitel. Sie alle sind gross und stark – aber keinen von ihnen hat Gott gemeint. Erst als Isai seinen jüngsten Sohn vom Feld holen lässt, wo er die Schafe gehütet hat, da sagt Gott zu Samuel: «Der ist es, David sollst du zum König salben.» Auch Samuel selber hat ja nur auf das Äusserliche gesehen. Im Bibeltext heisst es: «Die Menschen sehen, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an. Pfarrerin Astrid Köning schloss die Predigt mit den Worten: «Wenn wir uns von Gottes Blick leiten lassen und mit dem Herzen aufs Herz schauen, dann werden wir staunen, wie viel Schönes, Gutes und Wertvolles wir plötzlich sehen und erfahren können.»


Wir gratulieren Jasmin Hirschi zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung. Liebi Jasmin, Du hesch das super gmacht!

Horat Innendekorationen AG Luzernerstrasse 22 5620 Bremgarten www.horat-deko.ch Tel. 056 633 21 82

Erfolgreiche Lehrabschlussprüfungen Der Stadtrat und die Mitarbeitenden der Stadt Lenzburg gratulieren den Lernenden ganz herzlich zum erfolgreichen Prüfungsabschluss: • Janine Frei, Kauffrau EFZ mit Berufsmaturität • Sarah Donat, Kauffrau EFZ mit Berufsmaturität • Dominik Peyer, Forstwart EFZ

Wir wünschen Dir auf Deinem weiteren Berufsweg viel Erfolg. Dein Horat-Team

Von links: Janine Frei, Sarah Donat und Dominik Peyer

Unsere Auszubildende Frau Joy Baumann hat ihre Abschlussprüfung als Fachfrau Gesundheit EFZ mit einer Gesamtnote von 5,1 bestanden. Liebe Joy, das Alterszentrum Chestenberg in Wildegg ist sehr stolz auf Dich, gratuliert Dir zu Deinem Erfolg und wünscht Dir für Deine Weiterbildung an der Höheren Fachschule viel Freude und alles Gute.

Wir gratulieren

Mit grosser Freude beglückwünschen wir auch unsere Mitarbeiterin Frau Heike Wüst. Sie hat ihre Prüfung als Fachfrau Gesundheit EFZ mit der Bestnote von 5,3 abgeschlossen. Damit hat sie in der Nachholbildung die Bestnote im Kanton Aargau erreicht. Herzliche Gratulation. Das Alterszentrum Chestenberg in Wildegg ist ebenfalls sehr stolz auf Dich.

SCHIBLI Treuhand und Verwaltungs AG

Altereszentrum Chestenberg Bruggerstrasse 13 5103 Wildegg

Silvan Braun

Enes Irk

Kaufmännischer Angestellter Wir gratulieren unserem Lernenden zur bestandenen Prüfung! Unser Lehrling Ali Reza Halimi hat die Lehre als Plattenlegerpraktiker EBA mit der super Gesamt­ note von 5,1 abgeschlossen. Wir freuen uns, dass Ali weiter bei uns arbeitet und die Lehre als Ofenbauer im August beginnt. Das Weber-Ofenbau-Team Erlinsbach/Brunegg

herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als Metallbauer EFZ und wünschen ihm für den weiteren Lebensweg alles Gute und viel Glück.

Obermatt 1D, 5102 Rupperswil metallbau-lukasfrei.ch


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Preise für Leseratten

Klare Linien: Der nun offiziell eingeweihte Erweiterungsbau der Firma Bertschi AG in Dürrenäsch.

Fotos: Fritz Thut

Die grosse Erweiterung am Hauptsitz Dürrenäsch Die Chemie-Logistikfirma Bertschi AG hat an ihrem Hauptsitz einen grosszügigen Erweiterungsbau in Betrieb genommen. Dies war dem stetigen Wachstum geschuldet. ■

FRITZ THUT

D

ie 1956 als Transportfirma gegründete Bertschi AG ist weiterhin – trotz bald 3000 Mitarbeitenden in 38 Ländern und einem Jahresumsatz von bald einer Milliarde Franken – ein Familienbetrieb. Dies wurde an der offiziellen Eröffnung des Erweiterungsbaus am Stammsitz vermittelt. Verwaltungsratspräsident Hans-Jörg Bertschi begrüsste die Gäste und freute sich anschliessend, dass der Neubau «zeitgerecht und im Budgetrahmen» seiner Bestimmung übergeben werden kann. Der klar strukturierte, lang gezogene Neubau umfasst neu drei Etagen. Darin dominieren, wie man sich auf dem Rundgang überzeugen konnte, moderne Grossraumbüroeinheiten. Im obers-

Weiterhin ein Familienbetrieb: Die Firmenführung mit Mitgliedern der Familie Bertschi vor einem historischen Foto in der neuen Kantine in Dürrenäsch. ten Geschoss ist die Betriebskantine eingerichtet, die von der Reinacher Stiftung Lebenshilfe geführt wird. Fast 200 Plätze stehen im Personalrestaurant zur Verfügung. 135 Plätze auf der Terrasse kommen hinzu und in der angeschlossenen Cafeteria sind für die Mitarbeiter Wasser und Kaffee kostenlos.

Von Rätoromanisch bis Mandarin

Eigentlich hatte Hans-Jörg Bertschi vor sieben Jahren bei der letzten Erweiterung gedacht, dies sei der letzte grosse Ausbau unter seiner Ägide. Doch er verschätzte sich. Im Nachgang der Finanzkrise entschied sich die Bertschi-Gruppe, ausserhalb von Europa zu expan-

dieren. Für die neue Bertschi Global AG evaluierte man drei Standorte. Schliesslich setzte sich Dürrenäsch gegen Rotterdam und Singapur durch. Laut Teamleiterin Sonja Michel zählt die Dispositionsabteilung hier bereits 50 Mitarbeiter aus 18 Nationen: «Bei schwierigen Kunden ist es von Vorteil, in deren Muttersprache zu kommunizieren.» Die Bertschi AG ist im Aargau mit der neuerlichen Expansion noch multikultureller geworden. Die rund 500 hoch qualifizierten Mitarbeiter sprechen 33 Sprachen, «von Rätoromanisch bis Mandarin», so Personalchefin Sabrina Gränacher. Trotz modernsten Arbeitsbedingungen, Gratis-Wasser und Tiefgarage mit E-Tankstellen gestaltet sich die Rekrutierung neuer Mitarbeiter schwierig: «Leute nach Dürrenäsch zu bringen, ist nicht immer einfach», so Gränacher. Der bescheidene Anschluss ans öVNetz ist da ein oft genanntes Problem. Dies gilt natürlich nicht für die Einheimischen, von denen viele bei der Bertschi AG arbeiten, wie etwa Gemeindeammann Andrea Kuzma, die in ihrem Grusswort (mit dem Gemeindehut) ihrer Freude über den prosperierenden Betrieb Ausdruck gab: «Dürrenäsch ist Bertschi und Bertschi ist Dürrenäsch.»

Fahrwangen Die Schul- und Gemeindebibliothek Läsi-Huus zeichnet traditionell die ausleihstärksten Bezirksschulklassen aus und lud sie zu einem feinen Znüni ein. Diesmal durften die Klassen 1a und 3a ihre Preise abholen. Zwei Bibliothekarinnen stellten verschiedene Bücher vor, die es sich zu lesen lohnt. Die Preisverleihung als Höhepunkt folgte anschliessend. Die Titel «Mister Word» und «Miss Word» gehören nun für ein Jahr Till Mosimann und Ines Kühne. Sie erhielten eine eigens hergestellte Trinkflasche. Auch die Zweitund Drittplatzierten gingen nicht leer aus. Für die Sommerferien stehen im Läsi-Huus zahlreiche Medien zur Ausleihe zur Verfügung. Das Läsi-Huus ist auch während der Sommerferien jeweils am Donnerstagabend von 17 bis 19.30 Uhr geöffnet, ausgenommen am heutigen 11. Juli (Grundreinigung) und am 1. August. (mce)

Damenriege am Eidgenössischen Turnfest Sarmenstorf Mit dem Motto «Nie ohne mein Team» startete die Damenriege am Eidgenössischen Turnfest in Aarau mit den Disziplinen Schulstufenbarren und Kugelstossen. Weiter ging es zur Disziplin Fachtest Allround. Auch hier wurden die Fans nicht schwach und unterstützten die Damenriege, wo sie nur konnten. Nach einer Pause waren dann die letzten Disziplinen an der Reihe: Weitsprung und Gerätekombination. Auch hier genossen die Turnerinnen und Athletinnen die letzte Vorführung. Für fünf Turnerinnen war es allerdings noch nicht die letzte Disziplin. Sie turnten tags darauf zusammen mit dem Turnverein Sarmenstorf noch das Schaukelringprogramm. Die restliche Zeit in Aarau genossen die Frauen mit feinem Brunch, feierlichem Festen, Geniessen des optimalen Wetterglücks und wichtigen Nickerchen auf dem Festgelände. Zurück in Sarmenstorf wurden die Turnerinnen und Turner herzlich und feierlich im Pfarreitreff empfangen. (ame)

Feuerwehrübung in der Casa Hubpünt Seengen Sicherheit steht im Seniorenzentrum Casa Hubpünt an oberster Stelle. Diese Sicherheit wird durch geschultes Personal, welches den Bewohnern 24 Stunden am Tag zur Verfügung steht, und moderner Gebäudeinfrastruktur gewährleistet. Auch ein allfälliger Brand darf das Wohlbefinden der Bewohner nicht beeinträchtigen. Deshalb wurde kürzlich eine Brandalarm-Übung durchgeführt. Organisiert hat die Übung Bruno Niederhauser von der Seenger Feuerwehr zusammen mit der Leitung Hauswirtschaft. Es wurden diverse Notfallsituationen inszeniert, um Geschäftsleitung, Kader und Mitarbeitende zu testen. Zudem haben sich zehn tapfere Bewohner als «Brandopfer» zur Verfügung gestellt. Mithilfe von Rauch wurde ein Feueralarm ausgelöst. Die Feuerwehr eilte vor Ort, ohne zu wissen, dass es sich um eine Übung handelt, da schliesslich ein Ernstfall geprobt werden sollte. Vor Ort hat die Feuerwehr

umgehend Verstärkung angefordert, denn bei einem Brand im Seniorenzentrum zählt jeder Helfer. Zeitnah wurde auch mit der Bergung der «Verletzten» begonnen. Mit der Drehleiter wurden drei «Verletzte» geborgen, andere wurden mit Stühlen aus dem Gebäude getragen oder von Feuerwehrleuten nach draussen begleitet. Das Gebäude war mittlerweile abgesperrt und wurde danach Schritt für Schritt evakuiert. Alle beteiligten Retter waren sehr gut organisiert, arbeiteten sehr konzentriert und fokussiert. Gemäss Rückmeldungen haben sich die Bewohner durchweg sicher gefühlt, denn die Helfer haben eine unglaubliche Ruhe und Geduld ausgestrahlt. Die Feuerwehr und die Casa-Hubpünt-Mitarbeitenden haben viel voneinander gelernt und Erfahrungen ausgetauscht. Nun geht es darum, die gemachten Erkenntnisse zu analysieren und Abläufe weiter zu verbessern, damit auch in einem wirklichen Ernstfall alles rund läuft. (lst)

Spatenstich für den «Dankensberg»-Ersatzneubau Beinwil am See Mit einem gross inszenierten Spatenstich wurde diese Woche der Startschuss zum Ersatzneubau der Stiftung Dankensberg gegeben. Ausgeführt wurde die symbolische Handlung von sechs Lernenden des Alters- und Pflegeheims. «Die Jugend baut für die Zukunft», kommentierte Stiftungsratspräsident Hans Schärer diese Disposition. Ansonsten freute sich Schärer darüber, dass es endlich

losgeht mit dem 14-Millionen-Franken-Projekt. Bereits zu 22 Sitzungen hat sich die Baukommission getroffen, wie Präsident Thomas Gubler ausführte. Der vom Zürcher Büro Fiechter & Salzmann Architekten geplante Neubau ersetzt zwei bisherige Gebäude, darunter den historischen Bau im Hintergrund. Läuft alles optimal, soll der neue «Dankensberg» im Frühjahr 2021 bezugsbereit sein. (tf ) Foto: Fritz Thut

LESERBRIEF Getrübte Freude

Ruhige Bergung: Feuerwehrübung im Seniorenzentrum Casa Hubpünt in Seengen.

Foto: zvg

Zum Jugendfest in Fahrwangen Leider wurde unsere Freude am diesjährigen Jugendfest etwas getrübt. Wie wir vernommen haben, wurden Gewerbetreibende im Dorf nur zum Teil oder gar nicht berücksichtigt, Waren ans Jugendfest liefern zu dürfen. Es kann einfach nicht sein, dass ein Gewerbetreibender im Dorf, der wohlverstanden das Jugendfest mit Sponsoring (halbseitiges Inserat im Festführer) unterstützt,

überhaupt nichts liefern kann und nicht einmal eine Anfrage bekommt, ob er was liefern möchte. Ein OK-Mitglied wurde vor dem Fest auf diesen Missstand hin angesprochen und meinte, er könne das Unbehagen verstehen. Er sagte, er werde das Anliegen noch am selben Abend an der OK-Sitzung mit seinen OK-Kollegen vorbringen und ansprechen. Leider blieb das OK dem Gewerbetreibenden bis heute eine Antwort schuldig, wieso er nicht berück-

sichtigt wurde. Die Vereine im Dorf müssen sich unseres Erachtens nicht wundern, wenn sie immer weniger mit Sponsoring unterstützt werden, denn solche Machenschaften können die meisten Dorfbewohner beim besten Willen nicht verstehen. Wir hoffen doch sehr, dass dies in vier Jahren am Jugendfest sowie auch bei anderen Dorfanlässen nicht wieder vorkommt. Familie Keller-Juchli, Fahrwangen


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Schulhaus-Spatenstich vor den Ferien Bettwil Die Vorfreude der Bettwiler Schulkinder ist gross. Am letzten Tag vor den Ferien posieren sie vor dem grossen Bagger, der nun mit dem Aushub für die Schulhauserweiterung startet.

Weiterbauen am Bestehenden

Die klare und überzeugende Struktur der bestehenden Anlage mit dem zentralen Erschliessungskorridor wird auch im Neubauteil weitergeführt. Ebenso die äussere Erscheinung, welche mit Respekt vor dem Bestehenden

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Eline Gemperle wurde an der Juniorinnen-WM Weltmeisterin im Sprint Boniswil In Lyseng, einem Vorort von Aarhus in Dänemark, wurde die 19-jährige Boniswiler Orientierungsläuferin Eline Gemperle (OLK Argus) JuniorenWeltmeisterin. Sie gewann den Sprint mit einem Vorsprung von drei Sekunden auf die Schwedin Tilda Ostberg. Trotz Problemen in der Startvorbereitung schaffte es Eline Gemperle, ruhig und fokussiert zu bleiben. Der jungen Athletin gelang bei angenehmen Lauftemperaturen ein toller Start. Mit «Vollgas» gings zum ersten Posten, wo sie bereits Streckenbestzeit realisierte. Eine kleine Schreckenssekunde gabs bei einer Zielpassage, wo Gemperle die Speakerdurchsage (2. Rang) mitbekam. Prompt passierte ihr genau dort ein Fehler. Entsprechend erstaunt war die Seetalerin dann ob ihrer Bestzeit im Ziel und das lange, lange, schier unendlich dauernde Warten begann. «Ich war nach der Realisierung meiner Bestzeit viel nervöser als vor dem Start», meinte danach die überglückliche neue Junioren-Weltmeisterin. (jke)

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emeinderätin und Baukommissionspräsidentin Astrid Mock freute sich, dass nach vielen konstruktiven Sitzungen die zahlreichen Entscheide endlich konkret umgesetzt werden. Konkret heisst, die Schulhauserweiterung umfasst einen grossen Kellerraum zur disponiblen Nutzung mit separatem Aussenzugang, einen unterteilbaren Mehrzweckraum und ein Hauswartbüro im Erdgeschoss und im Obergeschoss ein Klassenzimmer mit Gruppenraum sowie ein Büro für die Schulleitung. Im bestehenden Gebäudeteil sind nur geringe Anpassungen nötig. So muss das Lehrerzimmer umplatziert werden, eine neue Lehrergarderobe verfügt zugleich über ein rollstuhlgängiges WC, welches auch für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung steht. Zudem wird die Küche für die Mehrzweckhalle zweckmässig angepasst, um die Bewirtung bei Festanlässen der Vereine zu optimieren.

Grosse Vorfreude der Bettwiler Schulkinder: Spatenstich zur Schulhauserweiterung am letzten Tag vor den Ferien. weitergebaut wird. Nach Fertigstellung der Erweiterung erscheint Alt und Neu als einheitliches Ganzes. Stefan Hegi vom Büro Hegi Koch Kolb + Partner Architekten AG in Wohlen hat mit seiner Erfahrung aus zahlreichen Schulbauten die Gemeinde schon ganz zu Beginn der Schulraumplanung unterstützt und begleitet. Die Projektleitung für die Realisierung des Projekts wird durch ein Team der Hegi Koch Kolb + Partner Architekten AG wahrgenommen.

INSERATE

Untere Schürz 10 Tel.: 062 892 85 81 info@dhs-sanitaer.ch 5503 Schafisheim www.dhs-sanitaer.ch

Für die Auftragsvergaben hält sich der Gemeinderat strikte an das Submissionsdekret des Kantons Aargau. Alle bisher erteilten Aufträge konnten an kompetente Unternehmungen aus der nächsten Umgebung vergeben werden, während der Kostenrahmen eingehalten werden konnte.

Sicherheit hat höchste Priorität

Der Sicherheit der Kinder während des Baustellenbetriebs wurde höchste Priorität beigemessen. So werden einerseits

Foto: zvg

die Aushubarbeiten mit den vielen Lastwagenfahrten während der Schulferien ausgeführt. Andererseits erfolgt die Baustellenerschliessung generell nicht über das Schulhausareal. Im August starten die eigentlichen Rohbauarbeiten. Der Terminplan sieht vor, dass der Bau bis zum Ende des Jahres aufgerichtet und dicht ist. Anfang 2020 folgen die haustechnischen Installationen und der Innenausbau, sodass die erweiterte Schulanlage für das Schuljahr 2020/2021 bereitsteht. (amo)

Gewann Gold: Orientierungsläuferin Eline Gemperle als Sprint-Weltmeisterin. Foto: zvg


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Agenda/Hinweise

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Agenda vom 12. bis 18. Juli

Schweigen, Schummeln, Lügen Lenzburg Stunde der Wahrheit – Schweigen, Schummeln, Lügen. Was ist erlaubt? Diesen und anderen Fragen nimmt sich Andrea Haefely, Journalistin beim «Beobachter», in der Sprechstunde an. Muss man dem Chef von seiner Beziehung am Arbeitsplatz erzählen? Vor Gericht die ganze Wahrheit sagen? Der Vermieterin, dass man einen Hund hat, obwohl sie keinen toleriert? Dem Partner, dass man HIV-positiv bin? Die Lüge gehört zum Alltag wie das Aufstehen – und trotzdem ist sie nie einfach normal. Interessierte sind zur Sprechstunde mit der «Beobachter»-Redaktorin und Buchautorin Andrea Haefely eingeladen: Wann darf man zu seinem eigenen Vorteil lügen? In welcher Situation ist eine Lüge gar geboten? Wo reibt sich Unehrlichkeit an Wertvorstellungen? Wo beginnt der Konflikt mit dem Gesetz? Fragen mitbringen ist erlaubt. Andrea Haefely ist seit 15 Jahren Redaktorin beim «Beobachter». 2014 erschien ihr Buch «Schweigen, Schummeln, Lügen: Was ist erlaubt?». Für die «Sprechstunde» mit Andrea Haefely wurden Lügenfragen des Publikums gesammelt, die, wenn möglich, am Anlass beantwortet werden. Moderation: Sonja Enz, Projektleiterin Konzeption und Recherche. ■

Festumzug anlässlich des Lenzburger Jugendfests: Freitag, 12. Juli, 10.15 Uhr, Start bei der Stadtkirche.

TANZ ■

Dienstag, 16. Juli

Rupperswil: Lenzhardstrasse 18 19.30–21 Uhr. Tanzkreis – Kreistanz.

Samstag, 13. Juli

Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Orgelkonzert zum Jugendfest: «Ah, vous dirai-je, Maman». Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 19.30–21 Uhr. «Gartenserenade». Unter freiem Himmel, inmitten von Gemüse, Kräutern, Sträuchern und Blumen, sorgt ein Trio aus Harfe, Geige und Hackbrett mit einer musikalischen Reise durch verschiedene Stile und Länder für einen heiteren Sommerabend.

Samstag, 13. Juli

Lenzburg: Metzgplatz/Arkaden 18.15 Uhr. Metschgplatsch 2019. Das alljährliche Gratis-Open-Air, auch dieses Jahr mit fantastischen Künstlern. Lenzburg: Schützenmatte 19 Uhr. Volks- und Schlagermusik mit Live Acts.

DIES & DAS ■

Freitag, 12. Juli

Lenzburg: Altstadt 10.15 Uhr. Festzug anlässlich des Jugendfests. Stadtkirche – Rathausgasse – Schlossgasse – Burghaldenstrasse – Aavorstadt – Freischarenplatz. Lenzburg: Altstadt 22 Uhr. Lampionumzug (nur bei guter Witterung). Parkplatz Villa Malaga – Rathausgasse – Kirchgasse – Poststrasse (Kontermarsch) – Freischarenplatz. Im Anschluss Feuerwerk auf dem Schloss.

Sonntag, 14. Juli

Lenzburg: Schützenmatte 14 Uhr. Lunapark.

Montag, 15. Juli

Lenzburg: Goffersberg 19–20 Uhr. Open-Air-Yoga. Bei trockener Witterung um 19 Uhr bei den gros-

Lenzburg Die Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg lädt zur Wanderung von Weissenburg im Simmental über Weissenburg Bad, die Hängebrücke und das Schnurreloch bis nach Oberwil im Simmental. Statt eines Startkaffees gibt es einen Schluck Weissenburger Mineralwasser vom Brunnen. Die Wanderung führt entlang des Buschbaches auf der Forststrasse zur ehemaligen Mineralquelle und dem Kurhaus Weissenburg Bad. Steiler Aufstieg in der Schlucht, teilweise auf Metalltreppen, zur 110 Meter langen Hängebrücke. Sie führt über den Morgetebach und weiter zuerst abwärts und dann wieder aufwärts zum Zwergliloch, wo der Mittagshalt geplant ist. Abstieg nach Oberwil, mangels Einkehrmöglichkeiten geht es weiter nach Spiez zum Schlusstrunk. Anspruchsvolle Tour auf Bergwegen, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich. Wanderzeit dreieinviertel Stunden, Höhendifferenz 472 Meter/416 Meter.

Lenzburg: Rathausgasse 7.30 Uhr. Wochenmarkt.

SENIOREN ■

Dienstag, 16. Juli

Beinwil am See: Bahnhofparkplatz 6.45 Uhr. Pro Senectute Bezirk Kulm. Rund um den Ritomsee. Hallwil: Restaurant Seebrise, Birrwil 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung bei Ruth Schwegler, Telefon 062 777 37 06 Lenzburg: Restaurant Echt 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Anmeldung Restaurant Echt, Telefon 062 888 87 87

PARTYS ■

Nur für Schwindelfreie

Dienstag, 16. Juli

KLASSIK

MUSEEN ■

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Infos unter www.museumburghalde.ch. Ausstellung «Ko(s)mische Trouvaillen aus der Raumfahrtgeschichte». Ausstellung bis 28. Juli, Freitag/Samstag/Sonntag während der Öffnungszeiten. Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.ag.ch/lenzburg. Sonntag, 14. Juli. 13.30 und 15 Uhr: «Tea Time» mit Lady Mildred. Öffentliche Führung durch Schloss Lenzburg. ■

Seengen

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosshallwyl.ch. Freitag, 12. Juli. 21.30 Uhr: Open-Air-Kino. Pets 2, Deutsch. Samstag, 13. Juli. 21.30 Uhr: Open-Air-Kino. Zwingli, Dialekt. Sonntag, 14. Juli. 14 Uhr: Kurz und bündig. Öffentliche Führung zur Bau- und Familiengeschichte. – 14.30 Uhr: «Zigarren drehen». Das Handwerk des Zigarrendrehens und Strohflechtens erleben. – 15 Uhr: Gaumenfreuden auf Schloss Hallwyl. Öffentliche Führung zum Jahresthema Gaumenfreuden. Kosten: Museumseintritt.

Sonntag, 14. Juli, 11.15–12.15 Uhr, Stapferhaus, Lenzburg, Eintritt 10 Franken, Lernende und Studierende bis 25 Jahre 5 Franken.

Foto: Archiv/Fritz Thut

sen Linden (Grillplatz). Kosten: Spende, der gesamte Erlös geht vollumfänglich an Swiss Hope International. ■

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Feuerwerk anlässlich des Lenzburger Jugendfests: Freitag, 12. Juli, auf dem Schloss Lenzburg im Anschluss an den Lampionumzug (beim Schlechtwetterprogramm um 22.30 Uhr). Foto: Archiv/Ralph Bertschi Sonntag, 14. Juli. 21.30 Uhr: Open-Air-Kino. Gateways to New York, Originalversion, d/f. Montag, 15. Juli. 21.30 Uhr: Open-Air-Kino. Yesterday, Deutsch. Dienstag, 16. Juli. 21.30 Uhr: Open-Air-Kino. Weit. Die Geschichte von einem Weg um die Welt, Deutsch. Zu Gast: Gwendolin Weisser und Patrick Allgaier. Mittwoch, 17. Juli. 21.30 Uhr: Open-Air-Kino. Monsieur Claude 2, Deutsch. Donnerstag, 18. Juli. 21.30 Uhr: Open-AirKino. Wolkenbruch, Originalversion/d. Zu Gast: Michael Steiner. ■

Möriken-Wildegg

Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosswildegg.ch.

AUSSTELLUNGEN Stapferhaus Lenzburg «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informa-

tionen unter www.stapferhaus.ch. Sonntag, 14. Juli. 11.15 Uhr. «Stunde der Wahrheit»: Schweigen, Schummeln, Lügen: Was ist erlaubt?. Sprechstunde mit Andrea Haefely, Journalistin beim «Beobachter». Moderation: Sonja Enz, Projektleiterin Konzeption und Recherche.

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/ Für die Seite «Szene / Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Donnerstag, 18. Juli, Besammlung Bahnhof Lenzburg 7.20 Uhr, Anmeldungen an Maja Wehren, Telefon 033 971 29 66.

Zumba Gold speziell für ältere, aktive Menschen Lenzburg Wer seinen Körper in Bewegung hält, fühlt sich auch fit. Zumba Gold ist speziell für ältere und aktive Menschen, die ihre Kondition und Beweglichkeit gezielt, aber dennoch langsam aufbauen möchten. Die positiven gesundheitlichen Auswirkungen von Zumba Gold, um fit und in Bewegung zu sein, sind wissenschaftlich belegt. Zumba Gold bietet ein ganzheitliches Training zu verschiedenen Musikstilrichtungen. Die Bewegungen von Zumba Gold lockern und stärken die Muskulatur. Der Kurs beginnt am Montag, 5. August, und ist jeweils von 15.30 bis 16.30 Uhr. Zumba Gold findet an zehn Veranstaltungstagen statt, die letzte Kursstunde ist am 21. Oktober. Kursort: Swingmotion, Industriestrasse 26, Lenzburg, Anmeldeschluss ist am 26. Juli. ■

Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg, Telefon 062 891 77 66, oder unter www.ag.prosenectute.ch.


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Veranstaltungen / Immobilien

Donnerstag, 11. Juli 2019

Vermieten

5600 Lenzburg Telefon 062 888 13 88 r.widmerag@bluewin.ch, www.rwidmer.ch

Wir haben Betriebsferien vom 22. Juli bis 2. August 2019 Unser Telefonbeantworter gibt Ihnen nähere Auskunft über unseren Notfalldienst. Wir wünschen unserer Kundschaft erholsame Sommerferien und freuen uns, ab 5. August 2019 wieder für Sie da zu sein. R. WIDMER AG

Attraktive Büro- oder Praxisräumlichkeiten an bevorzugter Lage (per sofort oder nach Vereinbarung)

Im «Lenzbürgi» Lenzburg, direkt beim Bahnhof, vis-à-vis der neuen «Hero-Stadt», stehen rund 63 m² für Büro- oder Praxisräumlichkeiten zu attraktiven Bedingungen zur Verfügung. Bei Mietinteresse an dieser prominenten Lage mit grossem Entwicklungspotenzial senden Sie bitte ein Mail an Annemarie Baumann, a.baumann@stiftungbadzurzach.ch oder rufen Sie uns an (056 269 50 61) Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden Badstrasse 33, 5330 Bad Zurzach

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