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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 9 · Post CH AG

SALZKORN Die Auswanderer «Ein Ort, wo die Natur Ruhe ausstrahlt» www.ruegel-seengen.ch

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Der Frühling ist bereits da: Ein grosses Feld von blühenden Krokussen in Lenzburg.

Foto: Andreas Walker

Februar wird Frühlingsmonat Region Das ungewöhnlich sonnige Wetter im Februar hat schlagartig den Frühling gebracht. Die Februar-Sonnenscheindauer bringt neue Rekorde. ■

ANDREAS WALKER

B

is Anfang Februar herrschten dieses Jahr richtig winterliche Verhältnisse. Dabei war öfters auch im Mittelland eine geschlossene Schneedecke vorhanden. Seit über zwei Wochen scheint bei uns ununterbrochen die Sonne und es fühlt sich an, als ob der Frühlingsmonat März zu Ende gehen würde. Die Schweiz befindet sich permanent in einem Hochdruckgebiet, das uns warme Temperaturen und einen wolkenlosen Himmel beschert. Besonders auffällig sind die nebelfreien Nächte, die für diese Jahreszeit ungewöhnlich sind. Der fehlende Nebel sorgt dafür, dass die klaren Nächte im-

uns Wir freuen auf euch!

Frühlings gefühle mit unsere n neuen Farben erl eben. Erfahren Sie bei Ihrem näc hste Besuch m n ehr.

mer noch Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt aufweisen.

30 Grad wärmer als 2018

Die Nachmittagstemperaturen um die 15 Grad sind für den Februar allerdings ungewöhnlich hoch. Dabei war es vor einem Jahr ganz anders. Eine heftige Kältewelle erfasste unser Land vor einem Jahr in der letzten Februarwoche und die Temperaturen sanken auf etwa minus 15 Grad – das ist bis zu 30 Grad kälter als bei den jetzigen Temperaturen. Dies führte dazu, dass noch Anfang März an vielen Orten natürliche Eisskulpturen zu beobachten waren. Üblicherweise kommen markante Kältewellen im Februar, da zu dieser Jahreszeit die Meere und Landmassen am meisten abgekühlt sind. Nach Angaben von MeteoSchweiz war für die Region Lenzburg das Februarwetter etwa 2 Grad zu warm im Vergleich mit dem langjährigen Mittel 1981 bis 2010. Dabei drückten die kalten, nebelfreien Nächte die Temperaturen. Sonne war im Februar im Überfluss vorhanden. Bereits am 20. Februar war mit

einer Sonnenscheindauer von 75 Stunden das Jahresmittel von 69 Stunden deutlich übertroffen worden. Bis Ende Monat dürfte also die Sonnenscheindauer über 200 Prozent des langjährigen Mittels betragen. Der Februar war ziemlich trocken. Die wenigen Niederschläge von 26 Liter pro Quadratmeter fielen Anfang Monat und entsprechen 40 Prozent des Durchschnitts. Damit ist der Februar für die Region Lenzburg einer der 10 niederschlagsärmsten Februarmonate der letzten 60 Jahre.

Die Natur erwachte

Das seit zwei Wochen warme und sehr sonnige Frühlingswetter lässt die Natur erwachen, wie beispielsweise ein schon letzte Woche blühendes Krokusfeld in Lenzburg zeigte. Dennoch können gravierende Kälteeinbrüche noch bis in den April hinein stattfinden, wie es etwa 2017 der Fall war. Damals erfroren viele Blüten von landwirtschaftlichen Kulturen, was eine deutlich geringere Ernte bei Kirschen und Baumnüssen zur Folge hatte.

Ein plötzlicher Jobverlust kann ein einschneidendes Erlebnis sein. Es ist quasi eine Vollbremsung vom gewohnten Alltag. Eine solche VollbremMelanie Solloso sung kann aber auch positive Aspekte mit sich bringen und die Betroffenen mit grundlegenden Lebensfragen konfrontieren. Als mein Mann seine Steller verlor, stellten wir uns die Frage: Was ist uns wirklich wichtig im Leben? Die Antwort war überraschend einfach: mehr Selbstbestimmung und Entschleunigung – Zeit für die Familie und Zeit zum Leben. Etwas, was wir uns in der Schweiz nicht leisten können. Denn seien wir ehrlich, um hierzulande auch nur annähernd zufriedenstellend Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, müsste der Tag mehr als 24 Stunden haben. Die Antwort führte uns schliesslich zu unserem Vorhaben für einen grundlegenden Neuanfang. Was viele Jahre nur mutiges Gedankenspiel war, bekam in der Not plötzlich Formen, wurde zum Plan B und schliesslich zu Plan A. Gemäss Auslandschweizerstatistik wohnen rund 11 Prozent der Schweizer Bevölkerung im Ausland. Jetzt gehöre auch ich dazu. Meine Familie und ich wagen einen Neuanfang auf den Philippinen. Warum gerade Philippinen? Weil es für uns naheliegend ist; wir kennen Land und Leute, und das nicht nur vom Reisen. Eine Studie von Internations machte 10 verschiedene Auswanderertypen aus: den Familiennachzügler, den Studenten, den Karriere-Expat, den Romantischen, den Familien-Expat, den Globetrotter oder den Grünere-Wiesen-Expat, um nur einige davon zu nennen. Wenn ich mir das so recht überlege, sind wir irgendwo zwischen Grünere-Wiesen-Expat und Familien-Expat anzusiedeln. Einerseits sind wir der festen Überzeugung, dass für uns das Gras in der neuen/alten Heimat tatsächlich grüner ist, andererseits wartet ein ganzes Dorf Verwandte auf uns. Wie es uns ergehen wird, darf ich in regelmässigen Abständen hier an dieser Stelle im «Salzkorn» berichten. Aber jetzt erst einmal: Auf in den Neuanfang. Mehr später. Bis dann! Melanie Solloso, Redaktorin


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Amtliches

Donnerstag, 28. Februar 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Für Ihre Inserate Optimale Leistung zum besten Preis? Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg. Dominique Althaus Verkauf Innendienst dominique.althaus@chmedia.ch oder über 058 200 58 27

Baugesuch

Bauherrschaft:

Planverfasser:

McDonald’s Suisse Development Sàrl Rue de Morges 23 1023 Crissier Frey Architekten AG Haldenstrasse 22 4600 Olten

Bauobjekt:

Ersatz Anbau, Erneuerung Küche und Fassade

Bauplatz:

Brauereiweg 7 Parzelle 1021

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 vom 1. März bis 1. April 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Stadtrat ■

Sammelstelle Ammerswilerstrasse

Die Sammelstelle Ammerswilerstrasse wird modernisiert. Aus diesem Grund wird die Sammelstelle vorübergehend vom 1. März bis ca. Mitte April 2019 geschlossen. Bitte benutzen Sie die Sammelstelle beim Seifi-Parkplatz. Stadt Lenzburg Abteilung Tiefbau und Verkehr

Impressum ■

Gegründet 1901

Gegründet 1866

Baugesuch

Bauherrschaft:

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim.

Struchen Christoph und Angelika Chräjebüel 2 5105 Auenstein

Strasse/Parz. Nr.: Chräjebüel 2 / 315 Bauvorhaben:

Wintergartenanbau

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG

Dieses Baugesuch liegt vom 4. März bis 3. April 2019 während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

Auenstein, 25. Februar 2019 Gemeinderat Auenstein

Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch

Baugesuch

Bauherrschaft:

Roger und Madeleine Zingg, Leutwilerstrasse 16B

Projektverf.:

Roger und Madeleine Zingg, Leutwilerstrasse 16B

Bauvorhaben:

Rückbau Gebäude Nr. 625 und Neubau Carport mit Geräteraum

Ortslage:

Parzelle 1229 Leutwilerstrasse 16B

Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 1. März 2019 bis 1. April 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung.

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

Boniswil, 29. Januar 2019 Gemeinderat Boniswil

Redaktorin: Melanie Solloso (ms) melanie.solloso@chmedia.ch

Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@chmedia.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56

MUSIKSCHULE – INFOMORGEN

Samstag, 2. März 2018, 10.00 Uhr Aula Hellmatt, Wildegg Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten Sie gerne bei der Wahl eines Instrumentes.

Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung Zukunft Schulraum+

am Montag, 11. März 2019, 19.30 Uhr in der Turnhalle Dürrenäsch Um die Bevölkerung sowie die Stimmberechtigten im Vorfeld und im Hinblick auf die ausserordentliche Gemeindeversammlung vom 17. Mai 2019 über das weitere Vorgehen zu orientieren, lädt der Gemeinderat herzlich zur öffentlichen Informationsveranstaltung ein. Dürrenäsch, 26. Februar 2019 Gemeinderat Dürrenäsch ■

Grüngutabfuhr, Gebührenvignetten 2019

Die Benützerinnen und Benützer der Grüngutabfuhr werden darauf aufmerksam gemacht, dass die Gültigkeit der Grüngutvignetten 2018 am 31. März 2019 abläuft. Container, die nicht mit der neuen bordeauxfarbenen Gebührenvignette 2019 versehen sind, werden ab dem 1. April 2019 nicht mehr geleert. Die erste Grüngutabfuhr mit den neuen Vignetten findet am 11. April 2019 statt. Die Gebührenvignetten 2019 können ab sofort zum bisherigen Preis (Fr. 100.– für 140l-Container, Fr. 150.– für 240-l-Container) bei der Gemeindekanzlei Dürrenäsch bezogen werden. Die Grüngutabfuhr findet in der Regel alle 14 Tage am Donnerstagvormittag statt. Es ist zu beachten, dass die Container spätestens um 8.00 Uhr für die Leerung bereitstehen müssen. Einzelheiten zu den Entsorgungsfragen gehen aus dem im Dorfheftli Dezember 2018 publizierten Entsorgungskalender hervor. Weitere Exemplare sind bei der Gemeindekanzlei erhältlich. Der Kalender kann auch auf www.duerrenaesch.ch heruntergeladen werden.

Gemeinsamer Weg auf operativer Stufe der Abteilung Steuern; Kooperation zwischen den Gemeinden Hallwil und Seon

Aufgrund einer Vakanz auf der Abteilung Steuern Hallwil entstand die Möglichkeit, die Zusammenarbeit unter den Nachbargemeinden Hallwil und Seon zu stärken. Die Gemeinden Hallwil und Seon nutzen die Chance, um die Organisationsstruktur neu zu formieren und ihr eine neue Ausrichtung zu geben. Ab 1. März 2019 erfüllt die Gemeinde Seon unter der Bezeichnung Regio Steueramt SeonHallwil die Aufgaben der Abteilung Steuern nicht nur für sich selber, sondern zusätzlich auch für die Gemeinde Hallwil. Es handelt sich dabei um die Aufgabenerfüllung auf vertraglicher Basis, mit zahlreichen Synergien und Vorteilen wie z. B. die Chance zur Optimierung der Dienstleistungen (Spezialisierungseffekt), die Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Gemeinden, tiefere Kosten je Dienstleistungseinheit etc. Die Gemeinden Hallwil und Seon sind überzeugt, eine zukunftsfähige und Erfolg versprechende Partnerschaft einzugehen, und freuen sich auf den gemeinsamen Weg auf operativer Stufe. Die Abteilung Steuern Hallwil wird ab 18. März 2019 im Gemeindehaus Seon, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon, Tel. 062 769 85 10, geführt und ist zu folgenden Zeiten erreichbar: Dienstag–Donnerstag: 8.00–11.30 Uhr / 14.00–16.30 Uhr Freitag: 7.00–14.00 Uhr (durchgehend) Termine ausserhalb der ordentlichen Bürozeiten sind nach Vereinbarung möglich. Hallwil und Seon, 22. Februar 2019 Gemeinderäte Hallwil und Seon ■

Baugesuch –PLANAUFLAGE

Bauherrschaft:

Grundeigent.:

Bootswasserung im Seezopf Delphin

Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf Delphin an folgenden Samstagen von je 08.00 bis 18.00 Uhr geöffnet: 2. / 9. / 16. / 23. / 30. März, 6. April 2019. Das Reglement über den Verkehr im Seezopf Delphin können Sie im Online-Schalter auf der Homepage herunterladen. Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen ■

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Nachmeldefrist

Für den 2. Wahlgang vom 19. Mai 2019 zur Ersatzwahl für den Rest der laufenden Amtsperiode 2018/2021 von einem Mitglied der Schulpflege wurde folgender Kandidat angemeldet:

Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Fahrwangen zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis am Dienstag, 5. 3. 2019, 12.00 Uhr einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Gemeindehomepage heruntergeladen werden.

Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen.

Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 GPR).

Musikschulleitung

Wahlbüro Fahrwangen

Carolmann AG c/o Elisabeth Flury Unterdorfstrasse 26 5707 Seengen

Suhner Felix und Rhéane Unterer Erlenhölzliweg 2 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt:

Ergänzung Holzdeck, Neupflanzung Baum und Kletterpflanzen Unterer Erlenhölzliweg 2 Parzelle Nr. 1444 Kantonale Zustimmung

Zus. Bewillig.:

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 1. März 2019 bis 1. April 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuche

Bauherr:

Azzinnari-Weinzierl Antonio und Sabrina Höhenweg 30 5502 Hunzenschwil

Bauobjekt:

Wohnzimmererweiterung

Ortslage:

Höhenweg 30 Parzelle Nr. 951

Bauherr:

Zafirovic-Kastadinovic Milan und Tanja Bahnhofstrasse 19 b Hunzenschwil

Bauobjekt:

Sichtschutzwand

Ortslage:

Bahnhofstrasse 19 b Parzelle Nr. 1856

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 1. März 2019 bis 1. April 2019 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil

MUSIKSCHULE – INFOMORGEN

Bauplatz:

Rüchlig Parzelle Nr. 1445 Haus 7G

Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten Sie gerne bei der Wahl eines Instrumentes.

Zone:

Wohnzone W2

Auflagefrist:

1. März bis 1. April 2019

Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen.

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden.

Musikschulleitung

Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen.

Bauherrschaft:

Deillon Fernand Schürlimattring 72 5103 Wildegg

27. Februar 2019 Gemeinderat Hallwil

Bauobjekt:

Ausbau Dachstock/ Garage sowie Sanierung Wohnungen

Bauplatz:

Parz. 1516 Geb. Nr. 497/504 Lindenstrasse 9

MUSIKSCHULE – INFOMORGEN

Baugesuch

Samstag, 2. März 2018, 10.00 Uhr Aula Hellmatt, Wildegg

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 21. März bis 1. April 2019.

Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten Sie gerne bei der Wahl eines Instrumentes.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Musikschulleitung ■

Besuchstag an der Primarschule Schafisheim

Freitag, 1. März 2019 ■

Neue Ressortverteilung

Aufgrund der Neuwahl von Gemeinderätin Caroline Camenzind hat der Gemeinderat seine Ressorts neu verteilt. Caroline Camenzind ist neu für die Ressorts Schule / Bildung, Bibliothek, Sport, Wohnen im Alter sowie die Partnergemeinde zuständig. Ueli Haller übernimmt neu die Ressorts Kulturelles, Vereine, Anlässe und Gastgewerbe. Eine Übersicht der Ressortverteilung und weitere Informationen finden Sie auf www.meisterschwanden.ch/gemeinderat.

Bootswasserung im Seezopf Delphin

Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen

Ein Produkt der

Baugesuch

Samstag, 2. März 2018, 10.00 Uhr im Gemeindesaal Niederlenz

Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch

Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau

Der Lindenberg

Neubau Einfamilienhaus

Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf Delphin an folgenden Samstagen von je 08.00 bis 18.00 Uhr geöffnet: 2. / 9. / 16. / 23. / 30. März, 6. April 2019. Das Reglement über den Verkehr im Seezopf Delphin können Sie im Online-Schalter auf der Homepage herunterladen.

Zustellung: Die Post

Bauvorhaben:

Spring Michael, 1978, von Steffisburg BE, Stockackergasse 9 Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der noch zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 33 d des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können.

Einfache Gesellschaft ACAMA Immobilien AG und Hauri Frank c/o IDG Grüter AG Zügholzstrasse 1 6252 Dagmersellen

Der Seetaler

Bauherrschaft:

Montag: 8.00–11.30 Uhr / 14.00–18.30 Uhr

Dürrenäsch, 26. Februar 2019 Gemeinderat

Die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerschaft, die Schulleitung und die Schulpflege laden alle Eltern und weitere interessierte Personen herzlich zum Besuchstag der Schule Schafisheim ein. Der Unterricht findet nach Stundenplan statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Lehrerschaft und Schulleitung Primarschule Schafisheim


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Baugesuch

Bauherr:

Hans-Peter und Margarita Christen-Bolliger Hermenweg 11 5702 Niederlenz

Bauobjekt:

Luft / Wasser-Wärmepumpe Splitbauweise

Objektadresse:

Hermenweg 11 Parzelle 1500 Gebäude Nr. 964

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 1. März, bis Montag, 1. April 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. ■

Infomorgen Musikschule Niederlenz

Samstag, 2. März 2018, 10.00 Uhr Aula Hellmatt, Wildegg Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten Sie gerne bei der Wahl eines Instrumentes. Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Musikschulleitung

Amtliches

Der Lindenberg

Gemeinsamer Weg auf operativer Stufe der Abteilung Steuern; Kooperation zwischen den Gemeinden Hallwil und Seon

Aufgrund einer Vakanz auf der Abteilung Steuern Hallwil entstand die Möglichkeit, die Zusammenarbeit unter den Nachbargemeinden Hallwil und Seon zu stärken. Die Gemeinden Hallwil und Seon nutzen die Chance, um die Organisationsstruktur neu zu formieren und ihr eine neue Ausrichtung zu geben. Ab 1. März 2019 erfüllt die Gemeinde Seon unter der Bezeichnung Regio Steueramt SeonHallwil die Aufgaben der Abteilung Steuern nicht nur für sich selber, sondern zusätzlich auch für die Gemeinde Hallwil. Es handelt sich dabei um die Aufgabenerfüllung auf vertraglicher Basis, mit zahlreichen Synergien und Vorteilen wie z. B. die Chance zur Optimierung der Dienstleistungen (Spezialisierungseffekt), die Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Gemeinden, tiefere Kosten je Dienstleistungseinheit etc. Die Gemeinden Hallwil und Seon sind überzeugt, eine zukunftsfähige und Erfolg versprechende Partnerschaft einzugehen, und freuen sich auf den gemeinsamen Weg auf operativer Stufe. Die Abteilung Steuern Hallwil wird ab 18. März 2019 im Gemeindehaus Seon, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon, Tel. 062 769 85 10, geführt und ist zu folgenden Zeiten erreichbar: Montag: 8.00–11.30 Uhr / 14.00–18.30 Uhr Dienstag–Donnerstag: 8.00–11.30 Uhr / 14.00–16.30 Uhr Freitag: 7.00–14.00 Uhr (durchgehend)

Termine ausserhalb der ordentlichen Bürozeiten sind nach Vereinbarung möglich.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Alpenplakat AG Bösch 80a 6331 Hünenberg

Bauobjekt:

Neubau Werbeträger

Ortslage:

Lenzburgerstrasse Parz. Nr. 3318

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 1. März 2019 bis 1. April 2019.

Hallwil und Seon, 22. Februar 2019 Gemeinderäte Hallwil und Seon

Bauherrschaft:

Der Gemeinderat

Vorhaben:

Abstellplatz

Ortslage:

Gebäude Nr. 172/1317 Parzellen Nrn. 342/342.1 Boniswilerstrasse 40

Das Betreibungsamt Schinznach Bad versteigert am Dienstag, 12. März 2019, 11.00 Uhr, Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz (1. OG) – 10 Stammanteile à CHF 1’000.00 an der Faiver GmbH, Bahnhofstrasse 6, 5600 Lenzburg. Betreibungsamtliche Schätzung: CHF 8’000.00. Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag den gesamten Kaufpreis zu bezahlen. Die Steigerungsbedingungen können unter www.betreibungsamtag.ch/Versteigerungen abgerufen werden. Weitere Auskünfte können beim Betreibungsamt eingeholt werden. Betreibungsamt Schinznach Bad

Robert Siegrist Boniswilerstrasse 40 5707 Seengen

Bauherrschaft:

Ueli und Andrea Fischer Sarmenstorferstrasse 19 5707 Seengen

Vorhaben:

Dachisolation / Estrichboden

Ortslage:

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Häckseldienst

Am Donnerstag, 7. März 2019, ab 7.00 Uhr, wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichen Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, angemeldet werden. Gemeindekanzlei

Publikation von einem Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Gemäss § 21 Abs. 2 KBüG (Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht) sind die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde zu veröffentlichen, wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Ruhle geb. Petermann Rena, geboren 1968, weiblich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Kesslergasse 12 Gemäss § 21 Abs. 3 kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den einzelnen Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Gemeinderat Seengen

Baugesuche

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

BETREIBUNGSAMTLICHE STEIGERUNG

Donnerstag, 28. Februar 2019

Gebäude Nr. 261 Parzelle Nr. 1154 Sarmenstorferstrasse 19

Öffentliche Auflage vom 1. März bis 1. April 2019 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

UNTERHALTSGENOSSENSCHAFTEN «OFFENE FLUR» UND «MOOS»

Generalversammlung Donnerstag, 14. März 2019 im Vereinszimmer Burgturm, Seengen 20.00 Uhr für die Unterhaltsgenossenschaft «Offene Flur» Traktanden: Protokoll GV 2018, Jahresrechnung 2018, Verschiedenes), anschliessend ca. 20.15 Uhr für die Unterhaltsgenossenschaft «Moos» (Traktanden: Protokoll GV 2018, Jahresrechnung 2018, Verschiedenes). Die Unterlagen zu den Traktanden liegen vom 4. bis 14. März 2019 im Büro der Finanzverwaltung zur Einsichtnahme auf.

Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren nach Eisenbahngesetz (EBG) Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen SBB betreffend Bahnhof Rupperswil, BZU Perronerhöhung P55 Betroffene Gemeinden

Schweizerische Bundesbahnen SBB AG, InfrastrukturProjekte, Bahnhofstrasse 12, 4600 Olten

Gegenstand

Der Bahnhof Rupperswil wird behindertengerecht umgebaut. Hierzu werden der Haus- und der Aussenperron erhöht (P55) und die Zugänge entsprechend angepasst. Weiter werden die Beleuchtung und die Beschallung erneuert sowie die Rampe zur Personenunterführung ab Schützenstrasse überdacht. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Verfahren

Das Verfahren richtet sich nach Art. 18 ff. des Eisenbahngesetzes (EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Bundesamt für Verkehr (BAV)..

Öffentliche Auflage

Die Planunterlagen können vom 4. März 2019 bis 2. April 2019 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgenden Stellen eingesehen werden: • Gemeindekanzlei, Poststrasse 4 5102 Rupperswil

Aussteckung

Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen (Terrainveränderungen, Rodungen, Rechtserwerb etc.) werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten werden profiliert.

Einsprachen

Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern, eingereicht werden. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18f. Abs 2. EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 18f. Abs. 1 EBG). Einwände gegen die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist, beim BAV vorzubringen.

Enteignungsbann

Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Planauflage an dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen über den Gegenstand der Enteignung getroffen werden (vgl. Art. 42 EntG).

Die Teilnahme an der Generalversammlung ist für alle beteiligten Grundeigentümer obligatorisch. Gemeindekanzlei

Baugesuch

Bauherrschaft:

Konsortium Rodelwiese c/o KMP Architektur AG Bahnhofstrasse 1 5430 Wettingen

Grundeigent.:

do.

Bauvorhaben:

Arealüberbauung Rodelwiese mit sechs Doppeleinfamilienhäusern, einem Reihenhaus (vier Wohneinheiten) sowie einer Tiefgarage

Standort:

Parzelle Nr. 101 an der Hauptstrasse

5102 Rupperswil

Gesuchstellerin

Öffentliche Auflage vom 1. März 2019 bis 1. April 2019 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 28. Februar 2019 Gemeinderat

Aarau, 25. Februar 2019

www.haechler-metallrecycling.ch

Namens des Bundesamts für Verkehr (BAV) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen


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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 28. Februar 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

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Der Patron im Zentrum: Theo Kromer (mit geschenktem Bild) zwischen Marc Seidel und Christine von Arx vom Museum Burghalde und Stadtammann Daniel Mosimann und Stiftungsratspräsident Urs F. Meier an der Jubiläumsfeier «‹Gut zum Druck› – 120 Jahre Druckerei Kromer» im Museum Burghalde. Fotos: Fritz Thut

120 Jahre «Gut zum Druck» bei Kromer Jubiläum Mit einer Feier im Museum Burghalde feierte der Lenzburger Traditionsbetrieb Kromer sein 120-Jahr-Jubiläum. Noch bis nächsten Monat läuft hier eine PopUpAusstellung über die Firma. ■

FRITZ THUT

Z

ahlreiche Familien- und Betriebsangehörige sowie Kunden, vor allem Vertreter der öffentlichen Hand, waren ins Burghaldenhaus und in das benachbarte Museum Burghalde geladen, um mit der Firma Kromer eine Lenzburger Institution zu feiern. Der Ort des Anlasses «‹Gut zum Druck› – 120 Jahre Druckerei Kromer» war nicht zufällig gewählt, ist doch im im letzten Herbst wieder eröffneten Museum eine so genannte PopUp-Ausstellung dem Jubilar gewidmet. Patron, Unternehmer und – offiziell – Senior Consultant Theo Kromer erinnerte als Gastgeber daran, dass man vor

wenigen Jahren ganz unkonventionell das 111-Jahr-«Jubiläum» gefeiert habe. In diesem Kontext kann man locker darüber hinwegsehen, dass das 120Jährige etwas zu spät gefeiert wurde, denn die Gründung der heutigen, mittlerweile in verschiedene Sparten aufgegliederten Kromer-Gruppe erfolgte 1898 durch den Grossvater von Theo Kromer. Im Gebiet Ziegelacker hatte Franz Xaver Kromer eine kleine Druckerei übernommen. Das Geschäft entwickelte sich laufend und parallel dazu setzte eine Odyssee zu verschiedenen Standorten in der Stadt ein: Nach dem Ziegelacker gings ins «Lenzburger BezirksAnzeiger»-Gebäude am Kronenplatz und von dort weiter an den Unteren Haldenweg. Erst vor kurzem, im Jahr 2017, wurde der neue Produktionsbau im Industriegebiet Gexi bezogen.

Fortschritt bedeutet Veränderung

Stadtammann Daniel Mosimann würdigte in seinem Grusswort die flexible Grundhaltung der Kromer-Verantwortlichen. Dem Grundsatz, Fortschritt bedeutet oder bedingt Veränderung, habe

man in den letzten 120 Jahren nachgelebt. In einer Branche mit laufendem technologischem Wandel habe die Kromer-Gruppe stets mitgehalten. «Ab den 2000er-Jahren ist dann die Post richtig abgegangen», so Mosimann. Eine Konstante ortete der Stadtammann jedoch: «Immer präsent ist das Bekenntnis zum Standort Lenzburg.» Für die damit verbundenen Steuerfranken bedankte sich Mosimann explizit. «Die Steuern bezahlen wir gern, denn dank guter Verwaltung und Politik haben wir Gewähr, dass dieses Geld gut verwendet wird», hatte Theo Kromer diese gegenseitige verbale Schulterklopferei lanciert.

«Wichtig für Stadt und Region»

Der Stadtammann gratulierte abschliessend zur langen Firmengeschichte und «zum Glauben an die Druckbranche»: «Die Kromer-Gruppe ist wichtig für Stadt und Region.» Der Slogan «Heute in das Morgen investieren» zeige, dass die jubilierende Firma mit ihren rund 120 Arbeitsplätzen (davon 16 Ausbildungsplätze für Lehrlinge) für die Zukunft bestens gerüstet ist.

Keineswegs reif fürs Museum: Senior Consultant Theo Kromer neben einer Druckpresse in der PopUp-Ausstellung. Von Urs F. Meier, Präsident Stiftung Museum Burghalde, erhielt Theo Kromer ein Bild des späteren Kromer-Gebäudes am Kronenplatz mit Stadtmusik und Männerchor. Als Basis fürs künftige Firmen-Museum?

Der Gewerbeverein setzt sein Wachstum weiter fort Gewerbeverein Mit fast 200 Anmeldungen für die 122. Generalversammlung ist der Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung (GVL) «an Grenzen gestossen», wie sich Präsident Erich Renfer in seiner Begrüssungsrede im Restaurant Lenzburger Kosthaus ausdrückte. Man sei in Sachen Wachstum zwar die Nummer 1 im Kanton, doch Renfer mahnte: «In der Natur braucht Wachstum etwas mehr Zeit. Vielleicht leben wir manchmal etwas zu schnell.» Vorstandsmitglied Markus Jägle konnte unter «Mutationen» bekannt geben, dass im letzten Vereinsjahr wieder 38 Neumitglieder aufgenommen werden konnten; der Bestand ist auf 326 Mitglieder angewachsen. Diese Erfolgswelle verdanke der Gewerbeverein wohl auch seiner Offenheit, mutmasste Stadtrat Martin Stücheli in seinem Grusswort: «Mit dem Zusatz ‹und Um-

gebung› hat der Verein die Grenzen der Stadt gesprengt.» Der GVL ist für die Zukunft gerüstet. Kassier Urs Ledermann berichtete von einer «ausgezeichneten Finanzlage». Die ordentliche Rechnung weist ein Plus von 2000 Franken auf. Hinzu kommt der Gewinn der letzten Gewerbeausstellung von über 50 000 Franken, wovon 40 000 zweckgebunden für die «Lega 2020» zurückgestellt werden. Den Mitgliedern wird immer mehr geboten, wie das von Sandra Riederer präsentierte Jahresprogramm zeigte. Da ist es kein Wunder, dass der gesamte Vorstand für eine weitere, dreijährige Amtszeit mit Applaus bestätigt wurde. «Für mich ist dies die letzte Legislatur», verkündete Renfer seinen absehbaren Rücktritt. Vorgängig des statutarischen Teils wurden die Räume der Bauknecht AG besichtigt. (tf )

Spielgemeinschaft aufgelöst und neuen Partner gefunden Hornussen Nachdem die Chemie nach dreijähriger Spielgemeinschaft mit Schoren B nicht mehr stimmte, hat sich die Hornussergesellschaft Lenzburg an einer ausserordentlichen Mannschaftssitzung entschieden, auf eine weitere Zusammenarbeit zu verzichten. Nach längerem Suchen wurde entschieden, Rothrist-Olten in der Saison 2019 als Lenzburg mit B-Lizenzen zu unterstützen. In der Schweizer Meisterschaft werden die Lenzburger Hornusser wiederum in der 3. Liga spielen

und für den neuen Partner ihr Bestes geben. «Wir freuen uns auf gute Kameradschaft und Erfolge», halten die Verantwortlichen in einer Mitteilung fest.

Standort Lenzburg bleibt

Der Standort Lenzburg wird weiterhin bespielt und aufrechterhalten. Ebenso werden Demo-Hornussen und andere Anlässe durchgeführt. Was die weitere Zukunft bringt, werde man «zu entsprechender Zeit kommunizieren», heisst es in der Mitteilung weiter. (gkn)

Kunst und Musik, alles «synchron» Ausstellung Nicole Reber begrüsste die anwesende Runde zu «synchron», zur sechsten Kunstausstellung im Alterszentrum Lenzburg, und hob hervor, wie wichtig die Begegnungen mit Menschen, die nicht Angehörige hier besuchen, in diesem Hause sind. Im Weiteren bedeuten Ausstellungen für die beiden jungen Künstler Roberta Müller und Dérick Moulin ein Sprungbrett in ihrer künstlerischen Laufbahn. Vernissage-Rednerin Katharina Good betonte, dass Kunst auch in einem Alterszentrum die Gesellschaft weiterbringt. Sie sprach von ihren eigenen Gedanken, die ihr beim Betrachten der Bilder im Geiste auftauchen. Es gibt ja verschiedene Arten, die abstrakte Kunst zu lesen. Das Triptychon «Paravent» von Roberta Müller kann man als normales Objekt, als Sichtschutz betrachten oder als Aufforderung zur Frage, was wohl dahintersteckt. Die Bilder von Dérick Moulin leben von Kontrasten: Tag–Nacht, Sommer–Winter, von Menschen konstruiert oder von der Natur hervorgebracht. Die «hauseigenen» Musiker Judith Flury, Klavier, und Daniel Schaerer, Cello, nahmen den Titel «synchron» in ihre Programmauswahl auf und spielten Musik, die Bewegung zum Thema hat, die synchron oder nicht synchron sein kann, Charles Koechlin, Quincy Jones und Leonard Bernstein. Das visuelle und kulinarische Kunstwerk der hauseigenen Küche lud die Gäste zum zweiten Teil des Abends ein. (bar) ■

Ausstellung «synchron». Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr. – Dauer: bis 17. März.

STADTRATSNOTIZEN Helikopterlandungen

Schützenmatte Der Stadtrat hat der Offiziersschule Liestal am Montag, 27. Mai, zwischen 13.45 und 16 Uhr im Rahmen des 100-Kilometer-Marsches vier Helikopterlandungen auf der Schützenmatte bewilligt. (ssl)

Feuerwehr-Magazin

Nimmt seine letzte Amtszeit in Angriff: Erich Renfer, Präsident des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung, an der 122. GV im «Lenzburger Kosthaus». Foto: Fritz Thut

Dachsanierung Ende 2018 wurde festgestellt, dass das Flachdach des Feuerwehr-Magazins undicht und dadurch die untere Schicht der Wärmedämmung durchnässt ist. Es ist in den darunter liegenden Räumen zu Wassereintritten gekommen. Der Stadtrat hat die dringende Sanierung bewilligt. (ssl)

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Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt 1. OG / Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch


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Ein neuer Standort für die Suchtberatung Beratung Die «Suchtberatung ags» in Lenzburg hat viele Jahrzehnte Erfahrung in der Begleitung und Beratung von suchtbetroffenen Menschen und ihren Angehörigen. Die Beratungsstelle ist zuständig sowohl bei Alkohol- und Drogenproblemen wie auch bei Verhaltenssüchten wie Kauf- oder Sexsucht. Neben direkt Betroffenen begleitet sie auch besorgte Partnerinnen, Nachbarn, Brüder, Kinder, Jugendliche oder Grossmütter. Seit einem Jahr ist die «Suchtberatung ags» Teil der Integrierten Suchtbehandlung Aargau. Die Stelle arbeitet deshalb eng zusammen mit der Klinik im Hasel und den Psychiatrischen Diensten Aargau (PDAG). Die Klienten erhalten auf Wunsch zusätzlich eine suchtmedizinische Behandlung wie psychiatrische Abklärung, medikamentöse Behandlung oder Psychotherapie. Pflegt einen musikalischen Stil, der gleichermassen provokant wie fordernd ist: Der in Lenzburg wohnhafte Singer-Songwriter geht mit «An Allem Schuld» auf Tournee.

Fotos: zvg

«An Allem Schuld» – Eine Hommage an das Bier und seine Liebhaber

Musik Singer-Songwriter Mirco Schifferle geht mit seinem brandneuen Album «An Allem Schuld» auf Tournee durch die Schweiz und Deutschland. Bei seinem ersten Konzert der Tournee in Lenzburg präsentiert der Wahl-Lenzburger musikalische Leckerbissen aus erster Hand. ■

STEFANIE OSSWALD

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etzt gibt’s was auf die Ohrmuschel. Nach knapp einem Jahr konzentrierter Arbeit taucht Singer-Songwriter Mirco Schifferle nun auf aus seiner kreativen Versenkung und tischt mit seinem brandneuen Album «An Allem Schuld» musikalisch auf, worauf alle Fans selbst gemachter Musik gewartet haben. Mit seinen grade einmal 23 Jahren gehört Mirco Schifferle zu den jüngsten Singer-Songwritern der Schweiz und wird in der Szene doch längst als alter Hase gehandelt. Zehn Jahre bereits steht der in Rekingen bei Zurzach aufgewachsene Betreuer in einem Behindertenheim mit verschiedenen Bands und als Solokünstler im Rampenlicht und blickt auf ein reges Konzertleben zurück. Heute lebt Schifferle in Lenzburg. INSERATE

Gitarre und Stimme: Der Singer-Songwriter Mirco Schifferle legt Wert auf gute Texte.

Stimme erzeugt Gänsehaut

Nach seinem letzten Album «Du nervst» von 2014 erblickt nun im März seine neuste Platte und erste Soloproduktion «An Allem Schuld» das Licht der Welt. Eine Oktavgitarre und seine Stimme, die Gänsehaut erzeugt: Mehr braucht Schifferle nicht, um sich mit seinen selbstkomponierten Songs und frei von der Leber getexteten Zeilen direkt in

die Herzen seiner Gäste zu singen. Konventionell ist Schifferles Musik deshalb noch lange nicht: Allerdings hat er diesmal einen musikalischen Zugang gefunden, der gleichermassen provokant wie fordernd ist und positioniert sich damit klar fernab des Mainstreams. Ob in Mundart oder strammem Bühnendeutsch, mit Humor, Charme und einer saftigen Portion Punk weiss der junge Liedermacher seine Zuhörer zum Nachdenken anzuregen. Doch bevor man sich in bedeutungsschweren Wortkaskaden und ätherischen Melodien zu verlieren droht, hat Schifferle schon längst die Reissleine gezogen und holt auch den letzten Träumer mit einer klaren Sprache zurück auf den Boden der Tatsachen. Denn sein Ton ist weitaus subtiler. Dabei scheut Schifferle nicht davor zurück, seine Erfahrungen in seinen Songs preiszugeben, und erzählt mit ihnen wahre Geschichten aus dem Leben. Sie handeln von der Liebe und Leidenschaft, vom Können und nicht Wollen und nicht zu vergessen vom Bier. Denn Bier scheint im Leben einsamer Wölfe keine unbedeutsame Rolle zu spielen.

«Singe lieber aus dem Leben»

«Ein bisschen verrückt muss man schon sein, um seine neuste Platte den Bierliebhabern am Bodensee zu widmen», scherzt Schifferle. Und trotz seiner ungezwungenen Art: Nichts ist Schifferle wichtiger als die Aussage sei-

Termine und Infos Start Das Eröffnungskonzert der «An Allem Schuld»-Tournee findet am Freitag, 8. März, um 19.30 Uhr an der Lenzhardstrasse 14 in Lenzburg statt. Für leibliches Wohl ist gesorgt. Kontakt: www.facebook.com: mirco schifferle/ichbin@mircoschifferle.ch. Weitere Tourdaten. 22. März Bremgarten AG; 23. März Davos; 6. April Singen (D); 12. April Biel; 13. April Brugg; 17. April Zug; 26. April Freiburg (D), 10. Mai Lübeck (D), 11. Mai Dresden (D), 16. Mai Nürnberg (D); 23. Mai Winnenden (D); 24. Mai Ansbach (D); 26. Mai Rekingen; 30. Mai Brugg; 31. Mai Aarau. ner Texte. «Das ist alles! Meine Songs sind auf eine Art auch gesellschaftskritisch. Aber ich singe keine Parolen. Musik ist etwas so Persönliches. Es darf nicht immer nur um Politik gehen in der Musik, auch wenn sie politisch ist. Dann verliert sie ihre Persönlichkeit! Ich singe lieber aus dem Leben. Das geht jeden etwas an.» Mirco Schifferle ist ein begnadeter Spinner und Solobastler, wie sie sonst nur in den entlegensten Ecken dieser Welt zu finden sind. In diesem Sinne: Ab aufs Pferd, Zigarette in die Mundwinkel und Mirco Schifferle auf die Ohrmuschel.

Direkt beim Bahnhof

Im Zuge dieser Zusammenarbeit zieht die Beratungsstelle der «Suchtberatung ags» an den neuen Standort im Gebäude Lenzbürgi und ist ab dem 5. März an der neuen Adresse Niederlenzer Kirchweg 3, direkt hinter dem Bahnhof Lenzburg, zu finden. Die Vorteile dieses Umzugs vom bisherigen Standort am Sandweg in der Nähe der Altstadt liegen auf der Hand: räumliche Nähe zum Ambulatorium der Klinik Hasel und damit erleichterte Zusammenarbeit, modernere Beratungsräume und bessere Erreichbarkeit. Die Gespräche der «Suchtberatung ags» sind weiterhin vertraulich und kostenlos. Erstgespräche sind innerhalb von zehn Tagen möglich. (pd/ags) ■

Suchtberatung ags, Lenzburg. Neuer Standort ab 5. März: Niederlenzer Kirchweg 3, 5600 Lenzburg; Telefon 062 891 44 05; E-Mail lenzburg@suchtberatung-ags.ch; Internet www.suchtberatung-ags.ch. – Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr.

Neuer Standort: Die «Suchtberatung ags» ist nun im Gebäude Lenzbürgi. Foto: zvg


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Kirchenzettel

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Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 2. bis 8. März 2019: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 1. März 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Samstag, 2. März 2019 9.45 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 3. März 2019 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfr. Martin Domann Thema: Kantonale Predigtreihe über den Römerbrief im Karl-Barth-Gedenkjahr Predigttext: Röm. 3, 21–26 Lieder: 557 / 652 / 656 / 233 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: oek. Institut Bossey – kantonal mit Kinderhüte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. Montag, 4. März 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Dienstag, 5. März 2019 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 3. März 10.00 loGo-Family – ein Gottesdienst für GROSS und klein Thema: Jesus und die ersten Jünger Kinderhüte während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Mittagessen Montag, 4. März 19.00 Gospelchor probt im KGH 19.00 roundabout in der Zündschnur www.kirchweg5.ch

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Freitag, 1. März 19.30 Uhr Weltgebetstag, Länzihuus Suhr Liturgie aus Slowenien Sonntag, 3. März 17 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé Pfr. U. Bauer. Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Lepramission. Kirchenkaffee Donnerstag, 7. März Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Hendschiken

Freitag, 1. März 2019 19 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken Samstag, 2. März 2019 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 3. März 2019 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 2. März 2019 16.00 Uhr Taufen 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 3. März 2019 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 5. März 2019 10.00 Uhr Hl. Messe / Krankensalbung im Alterszentrum Mittwoch, 6. März 2019 20.15 Uhr Hl. Messe regional deutsch / italienisch, Segnung und Auflegung der geweihten Asche Donnerstag, 7. März 2019 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg

Sonntag, 3. März 2019 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 5. März 2019 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee Aschermittwoch, 6. März 2019 13.30 Uhr Aschermittwochs-Andacht für Schüler und Erwachsene 20.15 Heilige Messe in Lenzburg mit Segnung und Auflegung der geweihten Asche in deutscher und italienischer Sprache

Seon Menschen, die man liebt, sind wie Sterne. Sie funkeln und leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.

ABSCHIED UND DANK Auf ausdrücklichen Wunsch der Verstorbenen und nach langer Krankheit haben wir in aller Stille Abschied genommen vom allerbesten Mami, von der Schwiegermutter, dem Grosi, unserer Schwester, Schwägerin, Tante, Cousine und Gotte

Theresia Lindenmann-Zemp 19. Januar 1946 – 25. Februar 2019 Wir danken allen, die der Verstorbenen mit Liebe begegnet sind. Ein herzliches Dankeschön der Spitex für die Pflege, dem Hausarzt Dr. R. Fischer für die herzliche Betreuung und allen in der Radiologie für die monatlichen Kontrollen. Danke für die schöne Zeit in der Hubpünt.

In stiller Trauer Marc und Corinne Lindenmann mit Nico und Marlon Geschwister und Verwandte Traueradresse: Marc Lindenmann, Tätschweg 6, 5707 Seengen

Freitag, 1. März 2019 19.30 Liturgie zum ökumenischen Weltgebetstag Samstag, 2. März 2019 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 3. März 2019 09.45 Wortgottesfeier 17.30 Abendgottesdienst Dienstag, 5. März 09.30 Fiire met de Chliine im Pfarreizentrum Mittwoch, 6. März 2019, Aschermittwoch 18.00 Feier für Jugendliche, Schülerinnen und Schüler und Begleitpersonen 19.00 Wortgottesfeier mit Segnung und Austeilung der Asche

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr Sonntag, 3. März 2019 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 3. März 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Fast gefastet.»

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Freitag, 1. März 2019 8.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche 9.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey anschl. Chilekafi 16.30 Religionsunterricht der 3. Klasse im UG der Pfarrkirche 19.30 Weltgebetstag ref. Kirche Samstag, 2. März 2019 18.30 Gottesdienst mit Dorothea Wey und Tauferneuerung in der Kapelle Seengen Sonntag, 3. März 2019 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey Tauferneuerung der Firmanden Mitwirkung Jugendband Happyness Jahrzeit für Xaver Bachmann, Sophie Bachmann-Bucher und Rösli Bachmann Kollekte: Sternschnuppe Montag, 4. März 2019 16.30 Religionsunterricht der 2. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche Dienstag, 5. März 2019 16.30 Religionsunterricht der 3. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Freitag, 1. März 19.30 Uhr Weltgebetstag mit Pfrn. Christina Soland und Team Liturgie aus Slowenien Anschliessend Apéro Sonntag, 3. März 9.45 Uhr Liturgischer Abendmahlsgottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Lektorin: Tabea Ernst Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Stiftung Theodora Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59. 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 6. März 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen

Mittwoch, 6. März 2019 17.00 Kreuzgestaltung für die Erstkommunikanten mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche

Freitag, 1. März 2019 19 Uhr: Abfahrt zum Weltgebetstag in Niederlenz, auf dem Kirchenparkplatz, ein Fahrdienst ist organisiert.

Donnerstag, 7. März 2019 16.30 Religionsunterricht der 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche

Sonntag, 3. März Kein Gottesdienst

Pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Freitag, 1. März 2019 19.30 Uhr Ökumeneraum, Dottikon Weltgebetstags-Gottesdienst Gestaltung durch das WGT-Team und durch die Schüler des «Auf Kurs-Projektes» Musik: Markus Zogg (E-Piano) Kollekte: Weltgebetstags-Kollekte Slowenien Sonntag, 3. März 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil, Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kollekte: HEKS Montag, 4. März 2019 Schweigemeditation 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not» Dienstag, 5. März 2019 Kafi 12 14.00–16.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 3. bis 9. März: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 1. März 20.00 Möriken, Weltgebetstag (Slowenien) mit Pop-up-Chor, Tabea Plattner und WGTTeam, Apéro Sonntag 3. März 10.00 Holderbank, Gottesdienst «Freiraum gewinnen» (Apg. 16, 25–35) Pfrn. Ursula Vock, Musik: Christina Ischi

Freitag, 1. März 2019 18.00 Uhr Weltgebetstags-Gottesdienst im Schlösslisaal, Schafisheim anschliessend slowenischer Imbiss (ab 17.30 Uhr kulinarische Einstimmung) Sonntag, 3. März 2019 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Andreas Ladner anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 6. März 2019 19.30 Uhr Bibelabend im Schlössli mit Pfr. Andreas Ladner Thema: Der Christ zwischen Sklaverei und Freiheit Donnerstag, 7. März 2019 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen

Freitag, 1. März 2019 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus

Samstag, 2. März 2019 14.00 Uhr Cevi (siehe unter: www.cevi-staufen.ch) Donnerstag, 7. März 2019 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 1. März 19.00 Uhr, Kirche Egliswil Weltgebetstag Pfarrer Hans Maurer Sonntag, 3. März 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst «Brot für Alle» anschl. Risotto-Benefiz-Essen im Kirchgemeindehaus Pfarrer Jan Niemeier und Team

Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos.

Mittwoch, 6. März 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus café theophilos

www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

www.kirche-seengen.ch


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Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 3. März 2019 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Martin Hess Donnerstag, 7. März 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Martin Hess Informationen auf www.ref-kirche-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Freitag, 1. März 19.30 Uhr: Gottesdienst zum Weltgebetstag in der kath. Kirche, gestaltet von einer ökum. Gruppe zur Weltgebetstags-Liturgie aus Slowenien: «Kommt, alles ist bereit» Sonntag, 3. März 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: 2. Mose 20, 4 Thema: «Du sollst dir kein Bildnis machen» Anschliessend Express-Kafi

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Donnerstag, 28. Februar 2019

bMit dem Tod eines Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.

Wir trauern um unser Ehrenmitglied

Ernst Dössegger 22. Januar 1934 bis 20. Februar 2019

Mit Ernst verliert der Turnverein Schafisheim ein langjähriges und treues Ehrenmitglied. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Der Trauerfamilie entbieten wir unser herzlichstes Beileid. Mit stillem Turnergruss Turnverein STV Schafisheim

Montag, 4. März 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 5. März 7.00 Uhr: Frühgebet 9.30 Uhr: Fiire met de Chliine im kath. Pfarreizentrum 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH

Am Obe

Mittwoch, 6. März 19.15 Uhr: Bibelgesprächskreis

Gliich wie duu, möcht ii am Obe still und z friden Abscheed nä, bim Verlösche, oni Schatte, no nes Bitzli häiter gä. H. Walti

Hinder sälbne schwaarze Tanne brünnt es füürigs Oberoot. Gläitig wott i im no sääge, ebs ganz hinden abe goht:

Donnerstag, 7. März 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 7. März Ökumenischer Abend zur Passionszeit in der ref. Kirche 18.30 Uhr Liturgisches Gebet Erzpriester Dionysi, Priester der orthodoxen Kirche des Hl. Johannes von Kronstadt, Hamburg. Mitwirkung: Vokalensemble «Pokroff» 19.00 Uhr: Konzert des Vokalensembles «Pokroff» (Moskau) mit geistlichen Gesängen zur Passionszeit Anschliessend Pause mit Kaffee und Tee 20.00 Uhr: Gespräch über den Glauben Pfr. Jürgen Will, der katholische Gemeindeleiter Dr. Gerhard Ruff (Seon) und der russ.orth. Erzpriester Dionysi (Hamburg) diskutieren Fragen des Glaubens. Die Besucher sind eingeladen, sich an diesem Gespräch zu beteiligen. Anschliessend kleiner Imbiss. www.ref-kirche-seon.ch

Traurig, aber dankbar und mit unzähligen heiteren Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Grossvater und Urgrossvater

Hans Hegnauer-Anliker 29. Juli 1929 – 15. Februar 2019 Er durfte bis zuletzt in seiner vertrauten Umgebung am Sonnenberg wohnen.

David Hegnauer Michael und Rebekka Hegnauer-Schmid mit Nina, Elia und Gabriel Sibylle Wenger und Fredi Stettler Sabine und Sebastian Durisch mit Thierry Karin und Michael Grossenbacher mit Noah Die Urnenbeisetzung und die Trauerfeier finden auf Wunsch des Verstorbenen im engsten Kreis in Seengen statt. Anstelle von Blumen berücksichtige man bitte Corelina – Stiftung für das Kinderherz, DC Bank, 3000 Bern 7, Postkonto 30-38141-6, zugunsten von Corelina – Stiftung für das Kinderherz, 3011 Bern, IBAN CH13 0839 7016 4865 8180 9. Traueradresse: D. Hegnauer, Bachweg 8, 5415 Nussbaumen AG

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Diverses

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Im Gespräch

Donnerstag, 28. Februar 2019

Ab auf die Insel der anderen Zeit

BLICKPUNKT

In eigener Sache I Auf der Redaktion kommt es zu einem Wechsel: Nach gut vier Jahren verlässt Melanie Solloso nicht nur das Büro in Lenzburg, sondern das Land; sie reist mit ihrer Familie auf die Philippinen aus. ■

Freude über Pokal: FC Lenzburg als Sieger der AFV-Wintermeisterschaft. Foto: Gerry Frei

FRITZ THUT

Fussball Grosse Freude am letzten Sonntag beim FC Lenzburg. Der Zweitligist hat die fünfte Austragung der Wintermeisterschaft des Aargauischen Fussballverbands (AFV) auf der Gränicher Anlage Zehnder-Matte gewonnen – dies dank eines 1:0-Siegs im Endspiel gegen Gontenschwil. Das Tor der Partie erzielte Enis Yavuscan kurz vor dem Abpfiff. Bemerkenswertes Detail: Weil sich Lenzburgs Goalie Schneider beim 3:1-Erfolg im Halbfinal gegen Suhr verletzte, musste FCL-Verteidigungsminister Kris Ndau zwischen die Pfosten – und hielt sich schadlos. Nicht ganz so toll lief es dem FC Othmarsingen. Das Team von Trainer Beat Dünki verlor auch das Klassierungsspiel gegen Gastgeber Gränichen mit 2:4 und belegte damit den sechsten und letzten Rang. In die 2.-Liga-Rückrunde starten die Lenzburger am Samstag, 23. März, auswärts gegen Niederwil, Othmarsingen tritt tags darauf in Klingnau an. (rubu)

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on aussen und mit zeitlicher Distanz betrachtet, mag es ansteckend erscheinen: Frauen auf der Redaktion von Lenzburger BezirksAnzeiger/Der Lindenberg/Der Seetaler (LBA) scheinen vom Fernweh geplagt. Nach der ehemaligen Redaktionsleiterin Beatrice Strässle 2017 wandert nun auch Redaktorin Melanie Solloso in das Heimatland ihres Partners aus. Und auch sie plant dort ein Angebot in der Parahotellerie. Auf das Bed & Breakfast im Piemont folgt nun ein Aparthotel auf der philippinischen Insel Siargao.

Schreiben als Berufung

Zurück zum Anfang. Aufgewachsen in Brugg und Auenstein absolvierte Melanie Solloso eine KV-Ausbildung. Zahlen und Buchhaltung standen aber da eindeutig in der zweiten Reihe. «Sprachen und Schreiben waren meine Stärke», sagt sie rückblickend. An der Höheren Fachschule für Sprachberufe (SAL) in Zürich belegte sie den Weiterbildungslehrgang Journalistik. «Ich wollte meine Kreativität ausleben; da war der Wechsel zum Journalismus naheliegend», schildert sie die Wahl des neuen Berufs quasi als Berufung. Nach verschiedenen Praktiken und Festanstellungen im Raum Zürich, etwa bei der «Zürichsee-Zeitung» und dem «Zürcher Oberländer», zog es sie wieder in die alte Heimat; «zurück zu den Wurzeln», wie sie selbst sagt. Eher unkonventionell sprach Solloso im Spätherbst 2014 mit den Bewerbungsunterlagen direkt auf der LBA-Redaktion vor – und bekam als junge Mutter die 60-Prozent-Stelle.

Aussergewöhnliche Leute

Ab Dezember 2014 kümmerte sie sich hier um journalistische Belange der 28 LBA-Gemeinden. Eine echte Alternative zum Regionaljournalismus scheint es nicht gegeben zu haben: «Hier betreut man die unterschiedlichsten Themen und lernt die unterschiedlichsten Leute kennen.» Man sei vor Ort, treffe oft die gleichen Protagonisten wieder. «Dies hat allerdings Vor- und Nachteile», ist Melanie Solloso überzeugt. Ihre Stärken waren soziale und gesellschaftliche Themen. Am allerliebsten schrieb sie Porträts von ausserge-

Verlässt ihren Arbeitsplatz auf der Redaktion: Melanie Solloso wandert mit ihrer Familie auf die Philippinen aus. wöhnlichen Personen. Doch da kommt sofort ein Einwand: «Aber sind eigentlich nicht alle Menschen aussergewöhnlich?» Doch der Regionaljournalismus auf einer Wochenzeitung besteht nicht nur aus Begegnungen «draussen bei den Leuten». Zur Kür an der Front gehört oft die Pflicht, drinnen im Büro. Melanie Solloso betreute da etwa mit viel Umsicht und Liebe zu den vielfältigen Veranstaltungen in der Region die wichtigen Serviceseiten «Agenda» und «Szene/Hinweise». «Ein ganzer Tag Layout-Arbeit im Büro hängt schon an», hält sie ehrlicherweise fest.

Heimweh nach der Ferne

Nun verlässt Melanie Solloso nach vier Jahren und drei Monaten nicht nur die LBA-Redaktion, sondern die Region und das Land. Bereits während der Lehr- und Wanderjahre lebte sie eine Affinität zu Asien aus. Während einer Reise sei sie «auf einer Insel in den Philippinen hängen geblieben». Ein ganzes Jahr hat sie dort gelebt, war angetan von der relaxten Lebensweise – und hat dort ihren Mann kennen gelernt. Die

Foto: Fritz Thut

echte Alternative. Inzwischen gibt es an der Südküste der Insel Siargao mehr Einkommensmöglichkeiten; der Tourismus an einem vor allem bei Surfern aus aller Welt immer beliebteren Strand bietet neue Chancen.

Vorfreude auf Meer und Sonne

Neue Heimat am Rande des Pazifiks: Karte der Philippinen mit der rot markierten Insel Siargao. Foto: Google Maps Uhren gehen dort, am Rande des Pazifiks, anders: «Es war das längste Jahr in meinem Leben», blickt sie mit strahlenden Augen zurück. Nach der Rückkehr nach Europa folgten regelmässig längere Reisen in die Heimat des Partners. «Hier in der Schweiz hatten wir Heimweh nach dort. Und umgekehrt.» Als der Ehemann in der Schweiz seine Stelle verlor, wurde das Auswandern plötzlich eine

Familie Solloso plant nicht nur den Bau eines Wohnhauses, sondern auch ein Aparthotel mit Studios und Wohnungen. «So wurde Plan B zum Plan A», fasst Melanie Solloso den Auswanderungsentscheid zusammen. Sie freut sich, mit ihrem Mann und den drei Kindern künftig in die Familiengemeinschaft ihres Mannes eingebettet zu sein. «Man muss auch auf den Philippinen arbeiten, aber die Prioritäten sind anders. Sie haben dort auch Uhren, aber man lässt sich von der Zeit weniger diktieren», schildert Melanie Solloso den tieferen Leistungsdruck in ihrer künftigen Heimat. Bedenken hat sie nicht: «Ohne Optimismus muss man gar nicht ans Auswandern denken. Ich freue mich nun auf das Meer, die Sonne und die philippinische Lebensfreude.»

Eine Insiderin sichert nahtlosen Übergang In eigener Sache II Die Nachfolgerin von Melanie Solloso als Redaktorin dieser Zeitung ist eine «alte Bekannte»: Carolin Frei hat schon früher am Kronenplatz 12 gearbeitet. ■

FRITZ THUT

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uf die Ausschreibung der Teilzeitstelle auf der Redaktion von Lenzburger Bezirks-Anzeiger/Der Lindenberg/Der Seetaler (LBA) gab es zahlreiche sehr gute und interessante Bewerbungen. Das «Rennen» machte schliesslich mit Carolin Frei eine Frau, die mit den örtlichen Gepflogenheiten bestens vertraut ist. Diese Vertrautheit betrifft nicht nur die Region Lenzburg-Seetal mit ihren Organisationen und Exponenten, sondern auch die Redaktionsräume am Lenzburger Kronenplatz: «Zwischen den Jahren 2001 und 2011 habe ich hier für verschiedene Wochenzeitungstitel, auch den LBA, gearbeitet», blickt Caro-

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lin Frei zurück. Einige der erwähnten Titel gibt es in der Zwischenzeit nicht mehr. Trotzdem empfindet die ehemalige und künftige Redaktorin ihre 60Prozent-Stelle auf der LBA-Redaktion als «Rückkehr zu meinen journalistischen Wurzeln».

Werden für 18,5 Millionen modernisiert: Die Seetalbahn-Kompositionen. Foto: pd/sbb Bahn Die SBB investieren zurzeit 18,5 Millionen Franken in die Auffrischung der 17 Seetalbahn-Kompositionen. Mittlerweile haben die ersten der 2002 beschafften Gelenktriebwagen (GTW) Seetal rund 1,8 Millionen Kilometer auf den Rädern. Obwohl sie eigentlich für eine Nutzungsdauer von 25 Jahren ausgelegt sind, startete die Modernisierung im SBB-Werk Olten bereits im letzten April mit Fahrzeugprototypen. Vergangenen November fanden Testfahrten statt und seit diesem Januar verkehrt die erste erneuerte «Seetaler»-Komposition auf der S-Bahn-Linie S9 zwischen Lenzburg und Luzern. Nebst der Sanierung verschiedener Fahrzeugbestandteile wird der Fahrgastraum mit neuen Sitzpolstern und neulackierten Tischen aufgefrischt. Die Wagen wurden aussen ebenfalls neu lackiert und erhalten so ein neues Erscheinungsbild. Zudem wird das in die Jahre gekommene Kundeninformationssystem ersetzt: Das neue System zeigt den Kunden mit zwei grossen Deckenmonitoren pro Wagen die nächsten Haltestellen sowie Anschlussverbindungen beim Umsteigen an. Die Fahrzeuge werden zudem mit neuen Fensterscheiben ausgestattet, welche über eine höhere Mobilfunkdurchlässigkeit verfügen und bereit sind für künftige Mobilfunkgenerationen wie 5G. (lba)

Ausflug in Selbstständigkeit

2011 gründete Carolin Frei, die als Erstausbildung eine kaufmännische Lehre absolviert hat, als Einzelfirma die Textwerkstatt «Punkt Komma Strich». In dieser Funktion, als Selbstständige, lieferte sie für verschiedene Kunden und Medien, auch den LBA, Texte verschiedenster Prägung. Nun gibt Frei einen Grossteil dieser Freiheit als Unternehmerin in eigener Sache auf und kehrt in der Regel an drei Tagen pro Woche an den Arbeitsplatz beim LBA zurück. Damit sichert die Rückkehrerin einen nahtlosen Übergang nach dem Abgang von Melanie Solloso. Sie ist hier bestens vertraut mit den Produktionssystemen, die ja von Zeitung zu Zeitung gross divergieren. Sie kann also sofort loslegen.

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An ihrem künftigen Arbeitsplatz: Carolin Frei ist ab März neue Redaktorin.

Foto: Fritz Thut


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Neuer Pächter für das Rebgut Schloss Wildegg Möriken-Wildegg Mit dem neuen Jahr geht die Pacht des Rebguts Schlossdomäne Wildegg an den Weinbauer Brunner Weinmanufaktur aus dem oberen Seetal. Der langjährige Pächter Philipp Fehlmann will sich auf den Ausbau seines Landwirtschaftsbetriebs konzentrieren.

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eit 2010 hat der Landwirt Philipp Fehlmann aus Möriken den Rebberg von Schloss Wildegg bewirtschaftet. Neue Möglichkeiten im Familiengutsbetrieb haben ihn veranlasst, die zeitintensive Arbeit im Rebberg Schloss Wildegg aufzugeben und den Pachtvertrag mit der Stiftung Schlossdomäne vorzeitig aufzulösen. Der Stiftungsrat der Schlossdomäne Wildegg hat eine Arbeitsgruppe beauftragt, unter den Bewerbern den geeignetsten Partner für die Pacht des Rebguts zu finden. Der diplomierte Önologe Matthias Brunner der Brunner Weinmanufaktur in Hitzkirch hat die anspruchsvollen Auswahlkriterien am besten erfüllt. Brunner Weinmanufaktur wurde im letzten Jahr beim Luzerner Weinpreis in zwei Kategorien als

Das Rebgut der Schlossdomäne Wildegg: Der neue Pächter setzt auf eine artenreiche biologische Weingartenbewirtschaftung. «bester Weisswein Cuvée» und «bester Rotwein» prämiert. Dass auf den SwissFlügen seit kurzem Brunner-Weine ausgeschenkt werden, gilt als weitere besondere Auszeichnung.

Stiftung im Hintergrund Wildegg Die rund 700-jährige Schlossdomäne Wildegg hat eine bewegte Geschichte mit zahlreichen Besitzerwechseln hinter sich. Seit dem Jahr 2011 ist sie im Besitz der vom Kanton gegründeten Stiftung Schlossdomäne Wildegg. Neben dem Schloss mit den historischen Nutz-, Lust- und Rosengärten gehören der Rebberg, der Gutshof, der Gasthof Bären in Wildegg sowie ein

umfangreicher Landbesitz zur Schlossdomäne. Das Museum Aargau ist mit dem musealen Betrieb auf Schloss Wildegg beauftragt und belebt die Schlossanlage jedes Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen und vielfältigen Vermittlungsangeboten. Nach der Winterpause öffnet das Schloss Wildegg die Türen wieder am 31. März. (pd/sdw)

Biologische Bewirtschaftung

Der neue Pächter setzt auf eine artenreiche biologische Weingartenbewirtschaftung, die neben dem biologisch bewirtschafteten Gutsbetrieb und der Zusammenarbeit mit ProSpecieRara auf Schloss Wildegg das Gesamtkonzept der Schlossdomäne Wildegg ideal ergänzt und abrundet. Brunner Weinmanufaktur ist seit vielen Jahren eng mit dem Aargau verbunden und bewirtschaftet bereits die Rebberge von Schloss Brunegg (seit 2016) und der Trostburg (seit 2010). «Die Freude sowie unser kulturelles Interesse für historische Gebäude und Güter wie auch die Nachbarschaft zu unserem Rebgut Schloss Brunegg haben uns dazu bewogen, uns für die

Ruedi Suter gewann die 18. Dorf-Jassmeisterschaft Schafisheim An der letzten von insgesamt drei Jassrunden haben 44 spielfreudige Jasser teilgenommen. Gewonnen wurde die 18. Dorf-Jassmeisterschaft von Ruedi Suter mit total 12 450 Punkten. Den 2. Rang belegte Kurt Hürzeler mit 12 411 Punkten. Den 3. Rang erreichte Ursula Zehnder mit 11 890 Punkten. Damit war sie die erste Frau auf der Rangliste und wurde dafür besonders ausgezeichnet. Rang 4 holte sich Daniel Hermann mit 11 879 Zählern. In der Schlussrunde wurde er durch Lukas Frey vertreten. Alle Teilnehmer konnten ein schönes Stück Speck und eine Salami mit nach Hause nehmen. Die vier Erstplatzierten erhielten zusätzlich Gutscheine für fertig zubereitete «Schinkli im Teig» für 8 bis 15 Personen von Gemeindeammann Roland Huggler. Für den Letzten der Rangliste gab es traditionellerweise ein Sauschwänzli. Für das leibliche Wohl während des Turniers sorgte wiederum die Familie Sandmeier. Das OK Jassmeisterschaft besteht aus Roland Huggler, Hans Meier und Paul Rohr, der für die Rangliste zuständig ist. Mittlerweile wurde bekannt, dass das bewährte OK nach der 20. Meisterschaft, also nach 2020, in den

Die besten Jasser: Kurt Hürzeler (2.); Ursula Zehnder (3. und beste Frau); Ruedi Suter (Gesamtsieger); Lukas Frey, Vertretung von Daniel Hermann (4.). Foto: zvg verdienten Ruhestand treten möchte. Bereits jetzt werden für diese Jubiläumsmeisterschaft Gelder zurückgestellt. Es ist zu hoffen, dass sich danach jemand findet, der die Schofiser Jassmeisterschaft weiterführen wird. (rhu) ■

Auszug aus der Rangliste: 1. Ruedi Suter; 2. Kurt Hürzeler; 3. Ursula Zehnder; 4. Daniel Hermann; 5. Mirjam Meier; 6. Eduard Fischer; 7. Werner Brunner; ex aequo 7. Stephan Schmid; 9. Rolf Suter; 10. Alfred Rohr.

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Pacht des Rebguts Schloss Wildegg zu bewerben. Die Freude ist sehr gross und es ehrt uns, dass wir als neue Pächter auserwählt worden sind», sagt Matthias Brunner. Es ist vorgesehen, innerhalb der nächsten 7 Jahre die ganze Rebanlage sukzessive zu erneuern. Der Schlosswein kann aber weiterhin im Bistro auf Schloss Wildegg genossen und etwa im Hofladen des Gutsbetriebs gekauft werden. Als neue Attraktion für die Besucher von Schloss Wildegg soll in naher Zukunft ein Rebweg angelegt werden. In Zusammenarbeit mit dem Museum Aargau werden an verschiedenen Stationen entlang des Rebwegs Informationen über den historischen und den heutigen Rebbau vermittelt. (pd/sdw)

Fotos: zvg

Neues Pächterpaar: Matthias und Cristina Brunner.

Saisoneröffnung Orientierungslauf Rupperswil Am Sonntag, 3. März, beginnt in Rupperswil die Aargauer OLSaison mit dem 46. Suhrentaler OL. Der Wettkampf findet im Lenzhard statt, einem nahezu flachen Wald, der mit einem dichten, aber kniffligen Wegenetz an alle Leistungskategorien und Altersklassen angepasste Aufgaben stellt. So gibt es eine spezielle Familienstrecke, die auch mit einem Kinderwagen absolviert werden kann. Die OL-Gruppe Suhr mit rund 50 Helferinnen und Helfern sorgt für einen fairen Wettkampf und lädt die Teilnehmenden nach dem Lauf in die OL-Beiz ein, um den Hunger zu stillen und den Lauf noch einmal Revue passieren zu lassen.

Keine Voranmeldung nötig

Das Wettkampfzentrum mit Anmeldung, Garderobe und Verpflegung befindet sich in der Sporthalle Rupperswil. Dort kann man sich am Sonntagmorgen von 9 bis 12 Uhr anmelden und anschliessend gleich starten. Wer zum ersten Mal an einem OL teilnehmen möchte, wird instruiert und braucht lediglich Turnschuhe, leichte lange Kleider und (wenn vorhanden) einen Kompass. Anreise mit Bahn oder Bus ist erwünscht, Autofahrer folgen der Signalisation ab den Dorfeingängen. Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite der OLG Suhr: www.olgsuhr.ch. (pla)


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Privatkundenberater Individual (w/m)

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Werden Sie Teil einer erfolgreichen Idee! Für die Raiffeisenbank Villmergen, eine erfolgreiche und lokal ausgerichtete Bank mit Geschäftsstellen in Dottikon und Sarmenstorf, suchen wir zur Ergänzung unseres Privakunden-Teams eine selbstständige, engagierte und dienstleistungsorientierte Persönlichkeit als Privatkundenberater Individual (w/m). Ihre Hauptaufgaben: • Umfassende, bedürfnisgerechte Beratung der Kunden in sämtlichen Kreditfragen • Beratung der Kunden in Fragen betreffend Vorsorge, Absicherung, Pensionierung und Steuern • Erkennen und Ausschöpfen des Kundenpotenzials durch aktive und kontinuierliche Betreuung des Kundenportefeuilles • Ausbau des bestehenden Kundenstamms durch gezielte Akquisition von Neukunden • Gezielte Umsetzung von Vertriebs- Marktbearbeitungsmassnahmen sowie Wahrnehmung repräsentativer Aufgaben Unsere Anforderungen: • Abgeschlossene Bankausbildung • Weiterbildung im Bank- oder Finanzwesen • Mehrjährige Erfahrung im Bereich Kreditberatung • Ausgeprägte verkaufs- und kundenorientierte Persönlichkeit • Selbstständige Arbeitsweise und verantwortungsbewusstes Handeln • Teamfähigkeit und Flexibilität • Sympathisches und gewinnendes Auftreten Kontakt Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für vorgängige Fragen und Auskünfte steht Ihnen Christian Stutz, Leiter Beratung, Telefon 056 618 66 74, selbstverständlich gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung per E-Mail richten Sie bitte an: nadine.monras@raiffeisen.ch Raiffeisenbank Villmergen Genossenschaft Dorfplatz 2 5612 Villmergen

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Attraktiver Dorfplatz dank Landkauf Gratisbus: Von Hunzenschwil nach Buchs.

Mit dem Sonderbus ins Wynecenter Hunzenschwil Seit etlichen Jahren ist die öV-Verbindung zwischen Hunzenschwil und dem Wynecenter ein immer wiederkehrendes Thema. Nach ausführlichen Abklärungen mit dem Kanton, dem Lebensraum Lenzburg, dem Regionalbus Lenzburg und dem Gemeinderat Hunzenschwil wurde die Einführung einer eigentlichen Buslinie vor rund zwei Jahren abgelehnt. Um der nicht motorisierten Hunzenschwiler Bevölkerung nun trotzdem die Möglichkeit zum Einkaufen im Wynecenter zu bieten, finanziert die Gemeinde einmal pro Woche einen Gratisbus nach Buchs. Dabei handelt es sich um ein Pilotprojekt, das vorerst bis Ende Jahr dauern soll. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hunzenschwil bietet der Regionalbus Lenzburg jeden Dienstag eine Gratisfahrt ins Wynecenter an. Die Hinfahrt erfolgt um 13 Uhr ab Korbacker und führt über Bahnhof, Gemeindehaus, Oberdorf, Weiherweg und Birkenweg zur BBA-Haltestelle im Wynenfeld. Die Rückfahrt erfolgt drei Stunden später um 16 Uhr. Die erste Fahrt des Gratisbusses findet am Dienstag, 5. März, statt. Die Fahrgäste erhalten als Willkommensgeschenk eine Einkaufstasche sowie einen Gutschein für einen Kaffee im Migros-Restaurant. Sowohl der Regionalbus Lenzburg als auch der Hunzenschwiler Gemeinderat freuen sich, wenn möglichst viele Bewohnerinnen und Bewohner das neue Angebot nutzen. ( do)

GEMEINDENOTIZEN Neuer Leiter Finanzen

Veltheim Als neuer Leiter Finanzen mit Stellenantritt per 1. Juni wurde Timo Heimgartner, wohnhaft in Birrhard, angestellt. Heimgartner hat während der Jahre 2008 bis 2011 bei einer aargauischen Gemeinde eine Verwaltungslehre absolviert. Hernach war er bei einer Gemeindeverwaltung im Kanton Zürich tätig. Seit Februar 2014 ist er bei der Gemeindeverwaltung Hausen AG in verschiedenen Funktionen angestellt und hat dort seit Januar 2017 die Funktion eines stellvertretenden Leiters Finanzen inne. (gkv)

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Othmarsingen Im Herbst 2017 konnte der Gemeinderat Othmarsingen die Liegenschaft Lenzburgerstrasse 10 erwerben. Der Zukauf löst eine Teilrevision des Gestaltungsplans «In den Matten» aus – mit Gewinn. ■

ALFRED GASSMANN

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er Gemeinderat Othmarsingen hat eingekauft. Das auf der schmalen Parzelle 61 an der Lenzburgerstrasse 10 stehende Gebäude steht seit einigen Jahren leer und ist daher zum Abbruchobjekt verkommen. Von der Bausubstanz her erweist sich der ehemalige Krämerladen ohne Wert, das Grundstück hingegen gilt strategisch als äusserst wertvoll. Das frühere Marti-Areal kann damit entlang der Lenzburgerstrasse vorteilhaft arrondiert werden. Der Gestaltungsplan über das Areal «In den Matten» ist seit sechs Jahren rechtskräftig. Durch den Zukauf der Parzelle 61 mit einer Fläche von 828 Quadratmetern bietet sich die Chance, das Planwerk auf der Fläche der ersten Bautiefe entlang der Lenzburgerstrasse zu revidieren. Die drei geplanten Bauten mit einem Mix von Wohnungen, Gewerbe und Dienstleistungen können nun optimaler angeordnet und verkehrsmässig weit dienlicher erschlos-

Wichtiger Zukauf: Parzelle 61 mit dem Krämerladen erweitert den Planungsperimeter. sen werden. Stichwörter: mehr Luft und mehr Möglichkeiten. Die Teilrevision wurde dem Büro SWR Infra AG in Dietikon übertragen.

Ein Dorfplatz als Gewinn

In der mittleren der drei neuen Bauten soll die Gemeindeverwaltung untergebracht werden, lagemässig etwa dort, wo heute das Restaurant Pflug steht. Mit einem vierten Geschoss soll dieser

Bau bewusst dominanter erscheinen und stolz seine Bedeutung als öffentlichen Charakter repräsentieren. Die drei Baukörper werden neu parallel zum denkmalgeschützten Haus «Rössli» angeordnet und mit Satteldächern versehen. Die Vor- und Rücksprünge der drei Bauten verleihen dem neuen Dorfzentrum Spannung. Der Standort des mittleren Baus, bewusst zurückversetzt, ermöglicht es, einen Dorfplatz zu formen.

Foto: Alfred Gassmann

Ein Landschaftsarchitekturbüro hat sich der Umgebungsgestaltung angenommen und glänzt mit pfiffigen Ideen.

Öffentliche Auflage im Sommer

Während derzeit das Mitwirkungsverfahren für die Bevölkerung stattfindet, ist die öffentliche Auflage der Teilrevision mit Einwendungsmöglichkeit im Sommer geplant.

«Laras Plan» – eine Kriminalkomödie in drei Akten Rupperswil Mit dem Stück «Laras Plan» lädt die Theatergemeinschaft Tangram einmal mehr zu einem vergnüglichen Theatervergnügen ein.

S

o langsam werden die Mitglieder der Theatergemeinschaft Tangram nervös: Die Premiere ihres Stücks «Laras Plan» steht unmittelbar bevor, an den letzten Proben wurde noch ein letztes Mal an Einzelheiten gefeilt – so steht einer erfolgreichen Premiere nichts mehr im Weg. Zum ersten Mal führt Christoph Hans Egli aus dem luzernischen Nebikon Regie. Er folgt damit auf die langjährige Regisseurin Monika Weber, die sich eine Auszeit gönnt. Auf das Publikum wartet ein heiterer und amüsanter Theaterabend. Er handelt von Eugen Hammerschmidt, einem sehr reichen, aber auch sehr alten Mann. Er lebt mit seiner zweiten ge-

Junges Glück: Der Multimillionär Eugen Hammerschmidt (Adi Tinner) mit seiner neuen, Foto: Markus Christen jungen Liebe Lara (Manuela Lüscher).

den Beinen und steht seinen Mann. Seine nähere Umgebung dagegen ist natürlich schockiert. Die Damen Hammerschmidt sehen ihr Erbe entschwinden, der Privatsekretär sieht sich seiner Kompetenzen beraubt und nur die Köchin ist selig über das Glück ihres geliebten Chefs. Die junge Frau selber wirkt sehr geheimnisvoll, und natürlich glaubt ihr kein Mensch, dass sie Eugen aus reiner Liebe geheiratet hat. Bald nach ihrer Ankunft beginnen unerklärliche Unfälle, eine unglückselige Pechsträhne befällt die junge Frau und bald ist allen klar – jemand will die Erbin von Eugens 50 Millionen möglichst schnell ins Jenseits befördern. Ob es wohl gelingt? (do) ■

schiedenen Frau und seiner Schwester – beides beileibe keine Engel – in einer riesigen Villa, zusammen mit seinem Privatsekretär, Butler und Chauffeur, seiner treuen Haushälterin und vielen weiteren Angestellten. Eines Tages

kehrt Hammerschmidt mit einer schönen jungen Frau von einer Reise zurück – er hat nochmals geheiratet. Dass die «Neue» mindestens 50 Jahre jünger ist als er, stört Eugen nicht im Geringsten, schliesslich ist er noch recht wacker auf

Aufführungen: Freitag, 1. März, 20 Uhr (Premiere); Samstag, 2. März , 18.30 Uhr (mit Nachtessen); Sonntag, 3. März, 10,30 Uhr (mit Brunch); Freitag, 8. März, und Samstag, 9. März, jeweils 20 Uhr. Alle Aufführungen im Aarehaus Rupperswil. www.theater-tangram.ch.


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Seetal / Lindenberg

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Der Mann hinter der «Bestatter»-Kamera Birrwil Der ortsansässige Brian D. Goff war Chefkameramann beim «Bestatter». Am Schüür-Obe erzählte er von seinem Werdegang und vom «Bestatter»-Dreh. ■

LARISSA HUNZIKER

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m 12. Februar flimmerte die SRF-Erfolgsserie «Der Bestatter» zum letzten Mal über die Fernsehbildschirme. Wer die Serie rund um Luc Conrad in den sieben Staffeln verfolgt hat, dem ist im Vorspann vielleicht ein Name aufgefallen: Brian D. Goff. Im Fernsehen zu sehen war Goff aber nie. Das liegt an seinem Beruf: Er ist Kameramann, beim «Bestatter» hatte er die ganzen sieben Staffeln über den Posten des Chefkameramanns inne. Am vergangenen Freitag erzählte Goff am Schüür-Obe in Birrwil von seiner interessanten Tätigkeit.

Bahamas, Las Vegas, Birrwil

Goff lebt seit rund zwei Jahren wieder in Birrwil, wo er bereits als Jugendlicher einmal wohnte. Er ist der Sohn einer Schweizerin und eines Amerikaners, die ersten Jahre lebte die Familie auf den Bahamas und in Las Vegas. Anzuhören ist das Goffs feinem englischem Akzent. Zum Filmen kam er als Quereinsteiger. Goff absolvierte nie eine Ausbildung zum Kameramann, als Jugendlicher lernte er Maschinenzeichner. «Ich war immer angefressen davon, Ge-

schichten mit Bildern zu erzählen», erklärte Goff dem Publikum in der Birrwiler Chileschüür. Über Teilnahmen als Jungfilmer an Wettbewerben rutschte er immer mehr in die Filmwelt hinein, arbeitete bei Tele Basel und stand schliesslich für Filme wie «Vitus», «Der letzte Weynfeldt» oder bei der Serie «Tag und Nacht» hinter der Kamera.

Der Seetaler

Der Lindenberg

GEMEINDENOTIZEN Skitag

Bettwil Wegen des Skitags der Verwaltung bleibt die Gemeindeverwaltung am Freitagmorgen, 1. März, geschlossen. (gkb)

Demission im Gemeinderat

Hallwil Gemeinderat Lukas Kraus hat aus beruflichen Gründen beim Departement Volkswirtschaft und Inneres seine Demission als Gemeinderat per 31. Dezember eingereicht. Die Gemeindeabteilung hat das Gesuch genehmigt und die Ersatzwahl auf den 20. Oktober angesetzt. Lukas Kraus ist seit 1. Januar 2010 Mitglied des Gemeinderates. (gkh)

14-stündige Drehtage

Zum «Bestatter» kam er durch eine Anfrage von Produzent Markus Fischer, den Goff schon von anderen Produktionen kannte. Seine Zusage hat er nie bereut. «Am ‹Bestatter›-Set waren wir wie eine Familie; wir hatten ein wahnsinnig gutes Team», erzählte Goff. Manchmal sei es am Filmset etwas militärisch zuund hergegangen, doch das gehöre dazu. Schliesslich sind an einer solchen Produktion bis zu 40 Leute beschäftigt. Darunter tummeln sich mitunter grosse Egos, doch laut Goff habe man sich immer irgendwie gefunden. «Das ‹Bestatter›-Team war offen für meine Kameratechnik.» Er arbeite gerne aus dem Bauch heraus und lieber mit wenigem, sagte Goff. Bis zu vierzehn Stunden am Stück war er manchmal am Drehen, da die Serie einem straffen Zeitplan unterlag. Früher habe er von Hollywood geträumt, sagte Goff. «Doch ich konnte mich hier in der Schweiz verwirklichen». Den Wunsch, eine grosse Serie à la Hollywood zu drehen, hat er noch immer. Zunächst begibt er sich nun auf die Suche nach neuen Projekten.

Kurs über Vögel

Sarmenstorf Im März und April führt der Naturverein Sarmenstorf einen Kurzkurs über die Vögel im Siedlungsraum für interessierte Personen ohne Vorkenntnisse durch. Das an den drei Theorieabenden erarbeitete Wissen wird während der Exkursionen im Dorf in die Praxis umgesetzt. Die Anlässe werden von erfahrenen Feldornithologinnen und Exkursionsleitern begleitet. Interessierte melden sich bei Judith Bütler, Telefon 056 667 07 26, E-Mail jbuetler@bluewin.ch. (nvs)

SBB-Tageskarten Gemeinde

Seengen Die Gemeindekanzlei hat 2018 insgesamt 663 (Vorjahr 689) Tageskarten der SBB verkauft. Die Auslastung lag somit bei rund 91 (94) Prozent. (gks)

Gebäudeversicherung

Erzählte vom spannenden «Bestatter»-Dreh: Chefkameramann Brian D. Goff am Birrwiler Schüür-Obe. Foto: Larissa Hunziker

Seengen Gemäss Verzeichnis der Aargauischen Gebäudeversicherung sind in Seengen 1495 Gebäude mit einem totalen Brandversicherungswert von 1,36 Milliarden Franken versichert. (gks)

Generalversammlung Frauenchor Männerstamm besuchte Stiftung «Orte zum Leben» Seon Als erster wichtiger Anlass 2019 fand die Generalversammlung des Frauenchors Seon im Gasthaus Sternen statt. Nach einem reichhaltigen Essen wurden die Traktanden zügig begutachtet und einstimmig abgesegnet. Der Jahresbericht der Präsidentin Edith Sterchi zeigte einmal mehr auf, wie aktiv der Chor ist. Nach dem Jahresbericht wurden die restlichen Traktanden durchgegangen: Die Aktuarin Karin Rupflin, die Beisitzerin Irma Meier, die Vizepräsidentin Florence Hofstetter sowie die Revisorinnen Brigitte Gruhl und Priska Brunner wurden für zwei Jahre gewählt. Auch die Wahl der Dirigentin Vera Gros für ein Jahr wurde einstimmig angenommen.

Zur grossen Freude der Präsidentin konnten zehn Frauen, die nur ein- bis viermal gefehlt haben, eine Rose entgegennehmen. Das neue Jahresprogramm bietet wiederum viele interessante Anlässe an, wie beispielsweise das Singen in der katholischen Kirche in Lenzburg mit dem Frauenchor Staufen. Der Frauenchor Seon sucht weiterhin singfreudige Stimmen jeden Alters, die den Chor unterstützen möchten. Weitere Informationen findet man unter www.frauenchor-seon.ch. Interessierte können dort den Chor näher kennenlernen und stets auf dem neusten Stand bleiben. Geprobt wird jeweils am Montagabend von 19.15 bis 21 Uhr im Försterhaus Seon. (kmr)

Seon Der zweite Anlass des Seener Männerstamms galt der Besichtigung der Stiftung «Orte zum Leben» in Lenzburg. Daran nahmen rund 50 interessierte Mitglieder teil. Vor dem Rundgang durch die Werkstätte lud der Vorstand die Teilnehmer vorerst in die Cafeteria zu Kaffee und Kuchen ein. Daraufhin versammelte man sich im Staufberg-Saal, wo der Bereichsleiter Arbeit, Daniel Schneeberger, über die Organisation und den Zweck der Stiftung referierte. Anschliessend an die Einführung ging es in drei Gruppen durch die Werkstätte, wo Menschen mit einer Behinderung die Möglichkeit geboten wird, sich ihren Fähigkeiten entsprechend handwerklich etwa im Be-

Informationen zu «Gasparone» Beinwil am See In einem Jahr spielt die Theatergesellschaft die Operette «Gasparone». Interessierte Helfer auf und hinter der Bühne können sich am 7. März über Möglichkeiten informieren. INSERATE

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m 18. Januar 2020 findet im Löwensaal die Premiere der Operette «Gasparone» der Theatergesellschaft Beinwil am See statt. Interessierte, welche auf oder hinter der Bühne mitwirken möchten, sind nächste Woche zu einer Orientierung eingeladen. Am Donnerstag, 7. März, um 20 Uhr findet im Löwensaal ein offener Informationsabend statt, das heisst, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Musikalische Leitung, Regie und Vorstand der Theatergesellschaft Beinwil am See informieren über die neue Produktion und freuen sich, viele bekannte und neue Gesichter begrüssen zu dürfen.

Profis zusammen mit Freiwilligen

In den letzten Wochen haben viele talentierte Solisten ihr Vorsingen absolviert und der Vorstand der Theatergesellschaft hat zusammen mit der künstlerischen Leitung die passenden Sänger für die Operette «Gasparone» ausgewählt. Daneben liegen die ersten konkreten Pläne zum Bühnenbild vor, für welches wieder Ueli Binggeli verantwortlich zeichnet. Neben den Profis wirken auch viele Laien auf und hinter der Bühne mit. Eine solche Produktion ist ohne den grossen Einsatz von Freiwilligen nicht machbar. Neben den Proben und den

anderen Vorbereitungsarbeiten kommt auch die Kameradschaft nicht zu kurz. Die Operette «Gasparone» ist somit für ehemalige und neue Chormitglieder wie auch für Helfende hinter der Bühne die Gelegenheit, ihre Passion auszuleben.

Sizilianische Schmuggler

Komponist Carl Millöcker, ein Vertreter der sogenannten «Goldenen Wiener Operette», schrieb «Gasparone» 1884. Die Geschichte spielt auf Sizilien, wo «Gasparone» als eine Art Robin Hood sich für die Rechte der Armen einsetzt. Der edle Graf und Gutsbesitzer Erminio verliebt sich in die verwitwete Gräfin Carlotta. Der geld- und machtbesessene Bürgermeister möchte jedoch seinen Sohn Sindulfo mit der reichen Gräfin verheiraten. Was kann der Graf tun, um das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen und den Politiker auszutricksen? Wie kann er Benozzo, den Chef der lokalen Schmugglerbande, überzeugen, sich für eine gute Sache einzusetzen? Diese Fragen werden ab dem 18. Januar 2020 im Löwensaal in Beinwil am See beantwortet. (mbi)

Info-Anlass: Donnerstag, 7. März, 20 Uhr im Löwensaal. – Internet: www.operettebeinwil.ch/index.php/mitwirken.

reich Verpackung, Montage, Mechanik, Unterhaltsdienst zu betätigen. Sogar eine Teppichweberei und eine Velowerkstatt sind dem Beschäftigungsprogramm der Stiftung angegliedert.

Selbstwertgefühl wird gefördert

Bewohnern, für welche die Voraussetzungen bestehen, arbeiten zudem extern in Partnerbetrieben oder absolvieren eine Ausbildung nach einem vorgegebenen Leitbild. Für die Stiftung «Orte zum Leben» heisst Letzteres auch, dass für Menschen mit Beeinträchtigungen die Förderung des Selbstwertgefühls sowie die Integration in die Gesellschaft im Vordergrund stehen. Bei der Erfüllung des Leistungsauftrages wird INSERATE

die Institution von Kanton und Bund unterstützt. Für die Exkursionsteilnehmer des Seener Männerstammes war der Einblick in das soziale Unternehmen eine Bereicherung: Wenn es gelingt, Menschen mit einer Behinderung mehr am Gesellschaftlichen teilhaben zu lassen, kann bereits ein grosses Ziel der Integration erreicht werden. Nach der Betriebsbesichtigung verschoben sich die Seoner ins Restaurant Allegra nach Schafisheim, wo mit einem Zobig eine weitere Exkursion endete. Der nächste Anlass findet am 12. März statt. Dieser gilt der Besichtigung der Firma Unifil AG, Filtertechnik, in Niederlenz. (huh)


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Der Seetaler

Seetal / Lindenberg

Der Lindenberg

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«Präsident im Sinne der Natur» Oberes Seetal Der Verein Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal hat einen neuen Präsidenten: Auf Peter Bohn folgt James Gurtner. ■

GRAZIELLA JÄMSÄ

P Gutes Gemeinschaftserlebnis: Teilnehmer an der Projektwoche Zirkus in Leutwil.

Foto: zvg

Zirkuswoche an der Schule Leutwil Die Schule Leutwil und der Kindergarten starteten gemeinsam in die Projektwoche, die dieses Jahr unter dem Motto «Zirkus» stand. Tatkräftig unterstützt wurde das Lehrerteam von der Zirkusschule Capriola. Die Kinder konnten zuerst die verschiedenen Disziplinen und Workshops ausprobieren und sich sodann für eines (die Primarschüler gar für zwei) der folgenden Angebote entscheiden: Akrobatik, Trapez, Tuch, Balance, Jonglage, Theater, Dekoration oder Zeitung. Für jeden war etwas dabei.

Mit viel Mut, Vertrauen und Engagement übten die Schüler während der Woche auf die bevorstehende Vorstellung von Freitagabend hin. Die älteren Schüler unterstützten dabei stets auch die Jüngsten, so wurde auch das Miteinander gefördert und der Zusammenhalt untereinander gestärkt. Die Zirkusvorstellung am Freitagabend war der fulminante Abschluss einer grandiosen Woche, bei der natürlich auch die selbst hergestellten Eintrittskarten kontrolliert und abgeknipst wurden. (ymo)

Generalversammlung der SP Unteres Seetal Seon Wenns langsam dem Frühling entgegengeht, werden landauf, landab die Generalversammlungen abgehalten. So auch jene der SP Unteres Seetal im Restaurant Frohsinn in Seon. Zu Beginn gedachte die Versammlung dem vor zwei Tagen verstorbenen Mitglied Ernst Dössegger aus Seon mit einer Schweigeminute. In ihrem Jahresbericht schaute Präsidentin Frieda Rohr auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Nach vielen Jahren des Mitwirkens trat auf den Zeitpunkt der GV Ueli Röthenmund als Aktuar zurück. Die Präsidentin bedankte sich herzlich für seine jahrelange Arbeit im Vorstand, aber auch als ehemaligen Schulpfleger und Grossrat. Als sein Nachfolger wurde Markus Thomann (Seon) einstimmig gewählt. Die von Alime Köseciogullari geführte Kasse schloss mit einem kleinen Minus ab und wurde selbstverständlich auf Antrag der Revisoren (Ruedi Röthenmund, Seon, und Jörn Wieser, Boniswil) von den Teilnehmenden genehmigt. Auftakt im Jahresprogramm ist der Besuch der 1.-Mai-Feier in Lenzburg. Am 7. Juni ist eine SektionsversammINSERATE

lanen, säen, wachsen und gedeihen lassen – die verschiedenen Tätigkeiten eines Gärtners lassen sich mit den Aufgaben vergleichen, die Peter Bohn 2013 als Präsident des Natur- und Vogelschutzes Oberes Seetal übernommen hat. Mit James Gurtner ist der passende Nachfolger gefunden. «Es fing damit an, dass ich nach der Pensionierung ein Hobby gesucht habe», erinnert sich Peter Bohn mit einem Schmunzeln an seinen Start beim Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal. Er sei immer gerne draussen gewesen. «Doch mit den theoretischen Grundlagen von Pflanzen- und Tierwelt hatte ich mich vor 2006 nur wenig befasst.»

Bohn setzt auf die Jugend

Er entdeckt die Ornithologie für sich, besucht zahlreiche Kurse, wird Feld-Ornithologe sowie Exkursionsleiter des BirdLife AG und arbeitet von Beginn an im Vorstand mit. 2013 wird er zum Präsidenten gewählt. Peter Bohn widerspricht während seiner Tätigkeit immer wieder der verbreiteten Meinung, es fehle Kindern und Jugendlichen an Interesse für Natur. Die Rede der Schwedin Greta Thunberg und die Demonstrationen von Schülern gegen den Klimawandel zeigten doch: «Einsatzwille und Begeisterung sind da, wir müssen sie nur auf die richtige Weise stützen.» Darum ist Bohn ein traditioneller Vereinsanlass, das «Vögeli-Turnier», besonders wichtig. Auf die Frage, was Fussball mit Naturschutz zu tun habe, antwortete er zum 25-Jahr-Jubiläum: «Sensibilisiere ich während meiner Exkursionen Kinder für die Umwelt, gebe ich ihnen ein neues Betätigungsfeld. Beim Sport können sie sich auf kon-

Neuer Präsident: Beim Verein Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal löst James Gurtner Peter Bohn ab. Foto: Graziella Jämsä struktive Weise austoben. Beides sind also sinnvolle Aktivitäten für die Freizeit.»

Pilzkontrolleur und Bienenzüchter

Und genau durch ein Vögeli-Turnier ist James Gurtner mit dem Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal in Kontakt gekommen. «Mein Sohn hat teilgenommen und war sehr stolz auf den Pokal, den er und seine Mannschaft für den zweiten Platz erhalten haben.» Doch das Schmuckstück ging einige Wochen später beim Sturz vom Tisch zu Bruch. «Ich habe beim Verein angerufen und völlig unkompliziert zur Antwort bekommen, man werde gerne ein neues Exemplar organisieren.» Gurtners Neugier ist geweckt. 2011 wird er Mitglied und 2012 in den Vor-

stand gewählt. «Über sein Engagement brauche ich euch darum nicht viel zu erzählen», sagte Peter Bohn an der Generalversammlung. «Als Pilzkontrolleur, der sich intensiv in Botanik weiterbildet und ausserdem gerade als Bienenzüchter angefangen hat, ist er ein Präsident im Sinne der Natur.» Mit grossem Applaus ist James Gurtner, der wegen einer Grippe an diesem Abend nicht dabei sein konnte, in Abwesenheit gewählt worden. Ebenfalls wiedergewählt wurde Kassierin und Aktuarin Marlène Rey, während sich Christian Meier aus dem Vorstand verabschiedete. Doch dank neuer Verstärkung von René Wetzstein und Hansruedi Plüss kann der Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal auf gutem Boden weiter gedeihen.

Vorstand und Nationalratskandidatin der SP Unteres Seetal: Präsidentin Frieda Rohr, Ismail Osma, Heidi Salm, Markus Thomann und Alime Köseciogullari. Foto: zvg

seetalsingt suchte in der Klausur Zukunftslösungen

lung zu den Gemeindeversammlungen angesagt. Am 17. August freuen sich die Mitglieder auf das Bräteln bei der Waldhütte und anschliessend den Besuch des Fests der Solidarität in Tennwil. Zudem wird am Herbstmärt vom 14. September die SP wieder mit einem Stand präsent sein. Die Nationalratskandidatin der Sektion Alime Köseciogullari bedankte sich bei allen Anwesenden für das grosse Vertrauen, das sie spüre, und rief dazu auf, mitzuhelfen, damit die eidgenössischen Wahlen vom 20. Oktober zum Erfolg führen. (urö)

Seetal Bisherige Chorformen wollen hinterfragt werden. Vorstandsmitglieder zu rekrutieren, ist heutzutage meist eine Herausforderung. Das allseits kreative Schaffen der Seetaler Chöre bedarf grösserer Beachtung. Wie das einem breiteren Publikum nähergebracht werden kann, wollten zwölf Sängerinnen und Sänger der angeschlossenen Verbandschöre anlässlich eines Workshops erarbeiten. Dazu hatte seetalsingt des Seetal Sängerverbandes (SSV) eingeladen. Drei Teams widmeten sich verschiedenen Themen wie: Welche Arten Ver-

Rauchende Köpfe: Klausur des Seetal SänFoto: zvg gerverbandes. einsformen sind möglich? Wie kann sich ein Vorstand zusammensetzen? Werbung allgemein? Diese drei Fragen

harrten kreativer Vorschläge. Nach einer knappen Stunde köpferauchenden Gedankenaustausches wurden die Früchte gesammelt. Wie wird das alljährliche Sängertreffen einer breiteren Öffentlichkeit schmackhafter gemacht? Dieser Anlass widerspiegelt jeweils das Seetaler Chorschaffen. Das diesjährige Sängertreffen geht übrigens am Samstag, 18. Mai, in Seengen über die Bühne. Der erarbeitete Vorschlagskatalog füllte alsbald vier Seiten des aufgestellten Flipcharts. Gute Gedanken, die sich in den Chören umsetzen lassen. (adö)


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Agenda

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Agenda vom 1. bis 7. März Freitag, 1. März

Tanzen für Fortgeschrittene

Wer Grundkenntnisse in den Standardund Lateintänzen hat und diese festigen und Neues lernen möchte, hat jetzt Gelegenheit dazu. Neben Spass und Geselligkeit werden Kopf und Körper gefordert und dadurch die geistige und körperliche Fitness gefördert. Die Anmeldung ist nur paarweise möglich. Der Kurs beginnt am Donnerstag, 21. März, 15.15 bis 16.45 Uhr, und findet 10 Mal statt. Letzte Kursstunde ist am 13. Juni. Kursort ist die Tanzfabrik in Niederlenz. Anmeldeschluss: 11. März.

Samstag, 2. März

LITERATUR

Vorsorgeauftrag – Docupass

Dienstag, 5. März

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15–20.45 Uhr. Barbara Honigmann: «Georg». Buchpremiere. Moderation: Hans Ulrich Probst (Literaturkritiker).

Runder Geburtstag: Massimo Rocchi tritt mit «6zig» in Möriken-Wildegg auf.

SOUNDS ■

Freitag, 1. März

Lenzburg: Baronessa 20–23 Uhr. Konzert von SanySaidap. Authentischer, berührender und wilder Folk. Lenzburg: Müllerhaus 20 Uhr. Larry’s Blues Band mit «Bluesdoctor» Larry Schmuki, der den Blues im Griff und im Blut hat. Türöffnung 19 Uhr. Seon: Konservi Seon 18 Uhr. Nik Bärtssch’s Ronin. Neues Album: «Awase». Line-up: Nik Bärtsch (p), Kaspar Rast (dr), Thomy Jordi (electric b) und Sha (sax, b cl). ■

Donnerstag, 7. März

Niederlenz: Weinladen Ladivina AG 19 Uhr. «Pasta del Amore» mit Humor und Wein. Anmeldung erwünscht unter www.ladivina.ch.

VERNISSAGEN ■

Freitag, 1. März

Rupperswil: Atelier Westblick 19–22 Uhr. Ausstellung «Seitenblicke» von Frank Studer. Vernissage: Freitag, 1. März, 19–22 Uhr. ■

Samstag, 2. März

Rupperswil: Atelier Westblick 14–18 Uhr. Ausstellung «Seitenblicke» von Frank Studer. ■

Sonntag, 3. März

Rupperswil: Atelier Westblick 14–18 Uhr. Ausstellung «Seitenblicke» von Frank Studer. INSERATE

Der Lindenberg

Welche Versicherungen braucht man vor und nach der Pensionierung (Hausrat, Haftpflicht, Haustiere …)? Welche Leistungen stehen einem von der AHV und der Pensionskasse zu? Heimeintritt, Pflegefall: Wie finanziert man das, wie schützt man sich, seinen Partner oder seine Partnerin und sein Vermögen? Diese und weitere Fragen werden von einem Experten beantwortet. Der Kurs findet am Freitag, 15. März, von 14 bis 15.45 Uhr auf der Beratungsstelle Lenzburg (Burghaldenstrasse 19) statt. Anmeldeschluss: 5. März.

Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Massimo Rocchi – «6zig». Ein grosser Runder wird gefeiert. Massimo Rocchi ist 60! Der Schweizer Komiker mit italienischen Wurzeln lädt alle darum ein – zu einer bunten Feier mit kabarettistischen Delikatessen. Ein üppiges Pointenbüffet ist also garantiert.

Richtig versichert ab 60

Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Daniel Ziegler: «Bassimist». Wer kennt ihn nicht, den Appenzeller Daniel Ziegler, der als Bassist von «Giacobbo/Müller» etwa so viel Lebensfreude versprüht wie ein leerer Deospray. Und jetzt kommt diese geballte Ladung Fröhlichkeit abendfüllend und solo auf die Besucher zu. ■

Der Seetaler

PRO SENECTUTE

THEATER ■

DIES & DAS ■

Freitag, 1. März

Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Heimatabend der Trachtengruppe Schafisheim. Trachtentänze, Kindertanzen, Jodlerin Arlette Wismer und Theater. Schafisheim: Schlössli 18 Uhr. Weltgebetstag 2019. Gottesdienste in der Region. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Der Einzeleintritt kostet 7 Franken. Infos unter www.aargauaktiv.ch. ■

Samstag, 2. März

Niederlenz: Dorfplatz 10–14 Uhr. Lindenmarkt Niederlenz. Niederlenzer Wochenmarkt, jeweils am Samstag von 10 bis 14 Uhr (ausser während der Schulferien). ■

Sonntag, 3. März

Rupperswil: Sporthalle 9–12.30 Uhr. 46. Suhrentaler OL. Anmeldung in der Sporthalle. Schafisheim: Mehrzweckhalle 13.30 Uhr. Heimatmittag der Trachtengruppe Schafisheim. Trachtentänze, Kindertanzen und Theater. Gastverein Trachtegruppe Bärglüt am Morgartä Sattel. ■

Dienstag, 5. März

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–18 Uhr. Kinder- und Jugend-Tanzgruppe Leutwil. «Tanzen macht Kinderfüsse glücklich». Rhythmus – stampfen – klatschen – drehen – lachen.

Foto: zvg

Nähere Auskunft erteilt die Kindertanzleiterin Therese Hintermann, Telefon 062 771 70 24.

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/

SENIOREN ■

Montag, 4. März

Brunegg: Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen unter Telefon 062 896 10 70. ■

Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen unter Telefon 056 667 20 12. ■

Donnerstag, 7. März

Boniswil: Pizzeria Deliziosa 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen unter Telefon 041 917 48 22. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen unter Telefon 062 893 15 61.

AUSSTELLUNGEN ■

Für die Seite «Szene / Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Dienstag, 5. März

Lenzburg

Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit» – Erste Ausstellung im neuen Haus. Öffnungszeiten: Di. bis So., 9–17 Uhr, Do., 9–20 Uhr. Infos unter www.stapferhaus.ch. Tommasini Lenzburg Vanessa Freuler zeigt ihre Debütausstellung. Finissage 29. März. Öffnungs-

zeiten: immer freitags von 19 Uhr bis Mitternacht. Der Eintritt ist gratis. ■

Seon

Galerie R4L Theresia Humbel und Miro Frei stellen ihre Exponate aus. Vernissage Sonntag, 3. März, 16–18 Uhr. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 14–20 Uhr. ■

Veltheim

Gärtnerei Aareblumen Kleines und grosses Kunsthandwerk in der Gärtnerei. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, während Ladenöffnungszeiten, Samstag, 9–16 Uhr, Sonntag, 10–16 Uhr. Die Finissage ist am Sonntag, 24. Februar.

MUSEEN ■

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Weitere Infos findet man unter www.museumburghalde.ch.

Das Erwachsenenschutzrecht gibt im Bedarfsfall (Urteilsunfähigkeit) die Möglichkeit, seine persönlichen, rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten an eine Person oder eine Institution seiner Wahl zu delegieren. Im Kurs erfährt man, was man mit dem Vorsorgeauftrag regeln kann. Der Kurs findet am Donnerstag, 28. März, von 14 bis 16.15 Uhr auf der Beratungsstelle Lenzburg (Burghaldenstrasse 19) statt. Anmeldeschluss: 18. März.

Parlare l’italiano cucinando

Wer möchte sich von einem «Bella-Italia-Menü» inspirieren lassen? Beim Kochen von typischen Speisen aus Italien können vergessene Italienisch-Kenntnisse in entspannter Atmosphäre aufgefrischt werden. Der Kurs beginnt am Mittwoch, 13. März, von 16 bis 20 Uhr und findet 5 Mal statt. Letzter Kurstag ist der 8. Mai. Kursort: Mattenweg-Schulhaus Lenzburg. Anmeldeschluss: 3. März. Auskunft und Anmeldung für Kurse: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg. Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch.

Wandergruppe

Die nächste Wanderung findet am Dienstag, 5. März, statt. Besammlung ist um 11.15 Uhr am Bahnhof Lenzburg. Die Wanderung startet in Dornach und führt über Schloss Dorneck zur Ermitage Arlesheim. Dornach ist bekannt für Anthroposophie und anthroposophische Architektur, in der möglichst auf rechte Winkel verzichtet wird. Mehrere Gebäude auf der Route sind nach diesem Prinzip gebaut. Das Schloss Dorneck ist eine Ruine, aber mit den efeubewachsenen Mauerresten mutet sie etwas verwunschen an. Die Ermitage ist der grösste englische Landschaftsgarten in der Schweiz. Anmeldungen: an Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69. Wanderzeit: 2 ¾ Stunden, Höhendifferenz: Aufstieg etwa 205 Meter, Abstieg etwa 175 Meter.


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Szene / Hinweise

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Vergangenheit und Zukunft an der Volkshochschule Lenzburg Museum, atomares Zwischenlager oder Stiftsbibliothek – die Volkshochschule hat ein breites Angebot.

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ie Geschichte Lenzburgs und Lenzburger Geschichten und Figuren kann man bei einem Blick hinter die Kulissen einer Lenzburger Institution kennen lernen: Das Museum Burghalde vermittelt Stadtgeschichte in neuem Glanz. Christine von Arx führt durch die neuen alten Räume vom Keller bis unters Dach, zeigt, wie das Museum Geschichte und Geschichten in Szene setzt und mit allen Sinnen erlebbar macht. 18 Franken/vhl-Mitglieder 15 Franken; zuzüglich Eintritt 8 Franken. Anmeldung: www.vhlenzburg.ch oder lenzburg@vhs-aargau.ch.

Zwischenlager Würenlingen

Zwilag – Besuch im atomaren Zwischenlager Würenlingen, Besichtigung des Zwischenlagers mit Aufbereitungsanlage und Castor-Lagerhalle. Das Zwilag ist ein Zwischenlager für alle Kategorien radioaktiver Abfälle in der Schweiz. Die Betreiberfirma Zwischenlager Würenlingen AG wurde vor 30 Jahren als Aktiengesellschaft ins Handelsregister eingetragen. Besitzerinnen sind die Schweizer KernkraftBetreibergesellschaften. Die Anlage wurde im Jahr 2000 eingeweiht und in Betrieb genommen. Die zweistündige Führung im Zwischenlager mit der Besichtigung der ganzen Aufbereitungslinie gewährt aussergewöhnliche Einblicke. 18 Franken/vhl-Mitglieder 15 Franken. Anmeldung erforderlich bis 26. Februar: http://www.vhlenzburg.ch oder an lenzburg@vhs-aargau.ch. ■

Donnerstag, 28. Februar, 19 Uhr; Museum Burghalde.

Donnerstag, 14. März, 16.30 Uhr; Zwischenlager Würenlingen, Treffpunkt: Eingang Zwilag.

Stiftsbibliothek St. Gallen

Die Bibliothek des ehemaligen Benediktinerstifts in St. Gallen gehört zum Unesco-Welterbe und ist mit etwa 170 000 Handschriften, Inkunabeln, Büchern und anderen Medien eine der bedeutendsten historischen Bibliotheken weltweit. Die Dauerausstellung im Gewölbekeller und die Sommerausstellung im Barocksaal begeben sich auf die Spuren von Gallus, der 612 ins Steinachtal kam, und von Otmar, dem zweiten Gründer des Klosters St. Gallen, der sein Wirken auf die tätige Nächstenliebe konzentrierte und hier eine Krankenstation für Aussätzige schuf. Die Führung durch die Stiftsbibliothek, den Gewölbekeller und die Kathedrale dauert etwa zwei Stunden. Mit anschliessendem Apéro in St. Gallen. 33 Franken/Mitglieder 30 Franken; zuzüglich Eintritt 16 Franken. Anmeldung bis 10. März: www.vhlenzburg.ch oder an lenzburg@vhs-aargau.ch.

Samstag, 16. März, 13 Uhr; Stiftsbibliothek St. Gallen.

Paul Etterlin ist von innen tätowiert Lenzburg Schon ein kurzer Blick in die Vita von Paul Etterlin zeigt, dass seine Liebe schon seit früher Jugend der Musik gehört. Vor allem ein Instrument hat es ihm angetan: die Gitarre. Inspiriert von den Gitarrenhelden seiner Jugend verbrachte der Musiker seine Freizeit in Probekellern und bald auch auf Bühnen, als passionierter Pop- und Rockmusiker. Paul Etterlin studierte an der Musikhochschule in Luzern, wo sein musikalischer Horizont erweitert und seine Passion vergrössert wurde. Ein Meilenstein seiner Karriere war sein 2016 veröffentlichtes Album «Mittendrin und tiefer». Ein ganzes Album in Deutsch, eine absolute Novität für den kreativen Musiker. «Die magische Berührung mit der hochdeutschen Sprache hat mir eine komplett neue

Pop-/Rockmusiker: Paul Etterlin.

Foto: zvg

Welt eröffnet», sagte Paul Etterlin dazu. Das Album schaffte es auf Anhieb in die Top 25 der Schweizer Albumcharts, erreichte Spitzenplatzierungen in diversen internationalen Charts und ist seit Januar 2017 auch in Deutschland und Österreich auf dem Markt. Jetzt überrascht Paul Etterlin Fans und Musikliebhaber mit einem Doppel-

album: «Von innen tätowiert». Es vereint seine musikalischen Lieben, nämlich jene des Sängers und jene des Gitarristen, zu einem eindrücklichen Gesamtwerk. Quasi ein Lebenswerk in Songs, verteilt auf zwei CDs. Auf der einen CD sind 13 nagelneue Songs zu finden, auf der zweiten CD sind die Songs neu arrangiert zu Instrumental-Versionen und gespielt auf vielen verschiedenen Gitarren und Saiteninstrumenten. In der Baronessa wird Paul Etterlin sein neues Album erstmals live interpretieren. ■

Freitag, 8. März, Türöffnung: 20 Uhr, Konzertbeginn: 21 Uhr. Tickets an der Abendkasse oder im Vorverkauf unter: www.starticket.ch. Mehr Info: www.baronessalenzburg.ch.

Larry’s Blues Band

Daniel Ziegler mit «Bassmist» im Cholechäller

Lenzburg Das Bluus-im-MüllerhuusTeam begrüsst Larry’s Blues Band mit «Bluesdoctor» Larry Schmuki, der den Blues im Griff und im Blut hat. Seit über 50 Jahren zieht der Bluesdoctor durchs Land und ist damit wohl der dienstälteste Schweizer Bluesman. Sein unverkennbares, virtuoses und gefühlvolles Gitarrenspiel begeistert immer wieder von neuem. Ob im Studio (Blues Max, Elias Bernet) oder Live (Deep Purple, Status Quo), Larry hat schon viele grosse Bluesmusiker begleitet. Im Müllerhaus wird Larry von Markus Fritzsche, dem coolen Tieftöner und Bassisten der Spitzenklasse, und dem subtilen Drummer Beat Aschwanden begleitet. Weitere Infos unter www.muellerhaus.ch oder www.larrysbluesband.ch.

Niederlenz Wer kennt ihn nicht, den Appenzeller Daniel Ziegler, der als Bassist von «Giacobbo/Müller» etwa so viel Lebensfreude versprüht wie ein leerer Deospray. Und jetzt kommt diese geballte Ladung Fröhlichkeit abendfüllend und solo mit «Bassmist» in den Cholechäller. Den Musiker Daniel Ziegler wurmts, dass in der Hitparade alles gleich tönt. Vor allem, weil er weiss, mit welchen Tricks man garantiert einen Charthit landet. Es ist eigentlich wie beim Kochen: Man braucht die richtigen Zutaten in der richtigen Menge. Von Groove über Melodie und von Harmonie bis Performance bewegt sich Ziegler durch das Rezept eines Superhits. Zugegeben: So manches Mal führen ihn seine Erklä-

Freitag, 1. März, 20 Uhr; Türöffnung 19 Uhr, Eintritt 25 Franken, Müllerhaus, Bleicherain 7, Lenzburg. Reservation: ticket@ muellerhaus.ch / 062 888 01 00.

Kunst in der Galerie R4L Seon Die Galerie R4L lädt zu ihrer neuen Kunstausstellung ein. Während rund eines Monats stellen Theresia Humbel und Miro Frei ihre Exponate in Seon aus. Das Galerie-R4L-Team und die Kunstschaffenden freuen sich auf zahlreiche Besucher. Weitere Informationen über die Galerie und die Ausstellung auf www.Galerie-R4L.ch. ■

Sonntag, 3. März, 16–18 Uhr, Vernissage. Sonntag, 7. April, 16–18 Uhr, Finissage. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 20 Uhr. Galerie R4L, Seetalstrasse 61, Seon.

Bassist: Daniel Ziegler.

Foto: zvg

rungen und musikalischen Beispiele in Gefilde, die er selber lieber nie betreten hätte – und die mit Musik rein gar nichts zu tun haben. ■

Freitag, 1. März, 20.15 Uhr, Cholechäller Niederlenz. Ticketreservation und weitere Infos unter www.cholechaeller.ch.

Weltgebetstag

Niederlenz Nach acht Jahren sinnlosen Darbens stehen Bruno Maurer und Christian Gysi als «Pasta del Amore» wieder gemeinsam auf der Bühne und entledigen sich mit viel Hingabe allen Trashs und Unsinns, die sich unterdessen angesammelt haben. Mit viel Selbstironie und Spielfreude setzen sie alles um, was ihnen an theatralen Darstellungsformen über den Weg läuft. «Pasta del Amore» sind ein Highlight für alle, die Witz, Charme und Blödeleien lieben. Für den Abend im «Ladivina» haben sie sich zudem dem Thema Wein verschrieben. In den Pausen gibt es Snacks und Wein zum Degustieren.

Niederlenz Der ökumenische Weltgebetstag wird seit über 80 Jahren in 170 Ländern gefeiert. Dieses Jahr wurde die Feier von Frauen aus Slowenien geschrieben. Der Weltgebetstag hilft mit, eine andere Kultur besser kennen zu lernen. «Kommt, alles ist bereit», heisst das Motto des Abends und bezieht sich auf die Bibelstelle des Festmahls aus Lukas 14. Ihr Gottesdienst entführt die Teilnehmenden in das Naturparadies zwischen Alpen und Adria. Es bietet Raum für alle, besonders für all jene Menschen, die sonst ausgegrenzt werden. Das ökumenische Vorbereitungsteam freut sich auf einen frohen und interessanten Gottesdienst. Nach der Feier werden im Seitenschiff Kaffee und Kuchen angeboten.

Donnerstag, 7. März, 19 Uhr, Türöffnung 18.45 Uhr; Weinladen Ladivina AG im Hetexareal, Lenzburgerstrasse 2, Niederlenz. Anmeldung erwünscht unter: www.ladivina.ch.

Freitag, 1. März, 19.30 Uhr. in der reformierten Kirche Niederlenz.

Foto: zvg

Heimatabend der Trachtengruppe Schafisheim Die Trachtengruppe Schafisheim, die Kindertanzgruppe, die Jodlerin Arlette Wismer, begleitet von Doris Erdin an der Handorgel, die Theatergruppe der Trachtengruppe und die Trachtengruppe Bärglüt am Morgartä Sattel gestalten das Programm . Unter der Leitung von Vreni Christen und Christoph Weber haben die Schofiser Trachtenleute schöne Tänze einstudiert. Die Tänze werden begleitet von der Ländlerkapelle Roggehuusemusig. Die Kinder tanzen unter der Leitung von Maja Waser, Vreni Christen und Berta Rölli. Mit ihrem Auftritt werden die Herzen der Zuschauer erfreut. Am Freitagabend singt die Jodlerin Arlette

Wismer; sie wird von Doris Erdin am Akkordeon begleitet. Im zweiten Teil folgt ein Theater unter der Regie von Samuel Hofstetter. «Immer Ärger mit Emili(y)» ist ein bäuerlicher Schwank in zwei Akten. Am Sonntagnachmittag haben die Trachtenleute einen Gastverein eingeladen. Die Trachtengruppe Bärglüt am Morgartä Sattel erfreut die Zuschauer mit ihren Tänzen. Die Trachtelüüt in Schafisheim heissen die Besucher herzlich willkommen. ■

Freitag, 1. März, 20 Uhr, Heimatabend. Sonntag, 3. März, 13.30 Uhr, Heimatmittag, Mehrzweckhalle Schafisheim.

Festliche Barockmusik Lenzburg Das Ensemble Romanesca mit Patrik Lüscher (Blockflöte), Yvonne Ritter (Cembalo und Blockflöte) und Thomas Goetschel (Viola da Gamba) bietet mit Werken aus Barock und Renaissance ein abwechslungsreich gestaltetes Programm in verschiedenen Stilen und unterschiedlichen Besetzungen: Einmal begleitet das Cembalo die Gambe und die Blockflöte, ein anderes Mal eifern zwei Flöten mit dem Bassinstrument um die Wette, dann wiederum erklingt eines der Instrumente ganz alleine oder die Diskantgambe schwingt sich in die Höhen eines Melodie-Instrumentes auf. INSERAT

«Pasta del Amore»

Trachtelüüt Schofise: Sie laden zum gemütlichen Heimatabend.

Ensemble Romanesca: Thomas Goetschel, Yvonne Ritter und Patrik Lüscher. Foto: zvg ■

Sonntag, 10. März, 17 Uhr, Stadtkirche Lenzburg.


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Veranstaltungen

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Der Seetaler

Der Lindenberg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger  

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