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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 20. SEPTEMBER 2018

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 38 · Post CH AG

SALZKORN Zacken aus der «Krone» gefallen

Zahlreiche Zuhörer: «Erzähltal»-Gesprächsrunden über projizierte Fotos, hier Cervelats, in der Birrwiler Mehrzweckhalle.

Foto: Fritz Thut

Gespräche über Emotionen, Heimat – und Menschen Birrwil Zum 10-Jahr-Jubiläum der Kulturserie «Erzähltal» fanden in der Mehrzweckhalle Gespräche rund um Heimatgefühle statt. ■

FRITZ THUT

W

as lockt fast 200 Personen mitten am Samstagmorgen in die Mehrzweckhalle? In Birrwil war dies ein Anlass innerhalb der Kulturserie «Erzähltal», die heuer bereits zum zehnten Mal stattfand. Angesagt war ein «Gespräch mit prominenten Persönlichkeiten aus der Region zu Emotionen und Heimat». Den Auftakt machte der in Beinwil am See wohnhafte Schauspieler Clo Bisaz. Mit seinen Ausführungen zum Thema Heimat hatte er das Publikum schnell im Sack. Neben amüsanten Episoden aus der im Bündnerland verlebten Jugend tauchte hier bereits der Be-

griff «Cervelat, dieser Inbegriff des kulinarischen Heimatgefühls» auf. Gesprächsleiterin Mani Sokoll liess zwei Quartette anhand von gross eingeblendeten Fotos über die Bereiche Emotionen und Heimat debattieren. Zu «Emotionen» äusserten sich neben Bisaz Sängerin Barbara Buhofer, Schriftsteller Martin Dean sowie Regisseur und Choreograf Simon Eichenberger.

Menschen werden vermisst

Im zweiten Teil, zum Thema Heimat, sassen Job-Coach und Entwicklungshelferin Gabi van der Molen, die Schriftsteller Karl Gautschi und Klaus Merz sowie Landwirt Ruedi Weber auf der Bühne. Hier thematisierte Sokoll die Nationalwurst erneut, als sie zum Auftakt Cervelats am Stecken über einem Feuer zeigte. Satiriker Karl Gautschi vermisste auf dem Bild das andere Ende der Holzrute – die Menschen. Auch auf den folgenden Fotos kamen Menschen nicht oder nur am Rande vor. Zum Unmut von

Einen Zacken besser.

Hotel Krone Kronenplatz 5600 Lenzburg Tel. 062 886 65 65 www.krone-lenzburg.ch

Gautschi: «Die soziale Komponente ist viel wichtiger als Landschaften.» «Menschen machen Heimat aus; da sind wir uns einig», fasste van der Molen die Stimmen auf dem Podest zusammen. Angesichts einer Skipiste formulierte es Klaus Merz so: «Schnee ist Schnee. Schnee von gestern hat mit Heimat zu tun. Mit Erinnerung. So gesehen haben wir alle viele Heimaten.» Bio-Bauer und Ex-Grünen-Grossrat Ruedi Weber konnte den Satz «Heimat ist Geborgenheit» unterschreiben. Er, der abgesehen von einem Abstecher nach Freiburg im Breisgau, sein Heimatland nie verlassen hat, sagte: «Mein Kosmos hier reicht mir», und ergänzte im Schlusswort, dass man dort, wo man Wurzeln hat, bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Ruedi Weber war es, der zum Ende dieser interessanten und zwischendurch nachdenklich stimmenden Veranstaltung die Hymne des Bezirks Kulm, das Lied «Chomer Landsgmeind», anstimmte.

Das Amt des Stadtammanns, das Einwohnerratspräsidium, die Posten von Stadtschreiber und Stadtverwalter, die Chefredaktion des Bezirks-Anzeigers, Peter Buri die Leitung der Städtischen Werke und vielleicht noch der Chef des Forstamtes – in Lenzburg gibt es ein paar wenige Spitzenpositionen, bei denen Neubesetzungen oder allfällige Wechsel für Aufsehen und Gesprächsstoff sorgen. Nun hat sich dieser illustre Kreis um eine Funktion erweitert: Durch die Führungskrise in der «Krone», wo der Direktorensessel zu einem Schleudersitz mutierte. Die grosse emotionale und stadtgesprächsmässige Anteilnahme hängt zum Teil mit dem besonderen Status des Traditionshauses als gesellschaftliche, kommunikative und politische Drehscheibe zusammen (früher wurde die «Kronenbar» auch als Rathaus II bezeichnet). Teilweise aber auch mit dem hohen Stellenwert, den die Lenzburger generell ihrer Gastronomie einräumen. Sie sind stolz auf sie. Auf die für eine Kleinstadt überdurchschnittlich hohe Dichte an Kulinarik- und Gastgeberqualität. Über Jahrzehnte lieferte sich das Dreigestirn «Krone», «Ochsen» und «Haller» einen fruchtbaren Wettstreit, der sich auch positiv auf das Gesamtniveau der Lenzburger Gastronomie auswirkte. Nach dem Prinzip der «Kooperenz» trafen sich die legendären Wirte Charly Gruber, Hanspeter Schatzmann und Jürg Haller auch regelmässig zum Erfahrungsaustausch, um über die Dicke von Brotscheiben, gute Weinquellen, generelle Skontoabzüge bei Lieferanten und andere Optimierungsmöglichkeiten zu fachsimpeln. Wenn nun bei einem dieser «Drei-Königs-Betriebe» Zacken aus der Krone fallen, lässt dies einge(s)essene Lenzburger nicht kalt. Gerade bei der «Krone», wo durch den Vielspartenbetrieb eine besonders breite Kundschaft betroffen – und besorgt ist. Es ist deshalb zu hoffen, dass die Krönung des nächsten «Kronenkönigs» gelingen und den Beginn eines wieder etwas dauerhafteren Regimes markieren wird. Peter Buri, Lenzburg


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Amtliches

Donnerstag, 20. September 2018

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung vom 23. September 2018

Boniswil, Kantonsstrasse K 249; Ausbau Seetalstrasse, Abschnitt Süd

Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 22. September 2018, 11.00–12.00 Uhr im Rathaus

Sperrung und Umleitung für Deckbelagsarbeiten

Sonntag, 23. September 2018, 9.00–10.00 Uhr im Rathaus

Die Kantonsstrasse wird vom Freitag, 28. September 2018, 19.00 Uhr bis Sonntag, 30. September 2018, 19.00 Uhr

Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, ■ dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; ■ dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist.

für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Der neue ostseitige Gehweg ist mit der gebotenen Vorsicht benutzbar. Die Sperrung der Kantonsstrasse K 249 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Deckbelag innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Die Deckbelagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verschiebt sich die Strassensperrung um eine Woche auf den 5. Oktober 2018. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 20. September 2018 Der Kantonsingenieur

Lenzburg, 27. Juli 2018 Stadtrat

Einwohnerrat

4. Sitzung des Einwohnerrats vom Donnerstag, 27. September 2018, 19.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Lenzhard Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts a) Abishkha Vijayakumaran, geboren 2006, Staatsangehörige von Sri Lanka b) Selma Sherifoska geb. Uzeiroska, geboren 1993, zusammen mit ihren Töchtern Ajše, geboren 2015, und Aylin, geboren 2017, Staatsangehörige von Mazedonien c) Dragan Karabasevic, geboren 1987, Staatsangehöriger von Serbien d) Adriano Cervasio, geboren 1986, Staatsangehöriger von Italien e) Christine Ziegler, geboren 1970, Staatsangehörige von Deutschland

Impressum Gegründet 1901

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim

3. Soziale Dienste; Konzept 2019; Ressourcen im Budget 2019 5. Aufgaben- und Finanzplanung 2019 bis 2023; Kenntnisnahme 6. Bleiche; Gebäudesanierung im Bereich Wasserrad; Verpflichtungskredit 7. Sanierung Niederlenzer Kirchweg (Abschnitt Süd); Kreditabrechnung

Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

8. Anfrage der SP betreffend Plastik-Sammelstelle vom 28. Juni 2018; Beantwortung des Stadtrats

Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag

9. Umfrage

Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@azmedien.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauvorhaben:

Gerätehaus / Palisade

Ortslage:

Parz. Nr. 536, Strübiweg 2 b

Öffentliche Auflage vom 21. September 2018 bis 22. Oktober 2018 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 19. September 2018 Gemeinderat Ammerswil

Strebel Jakob und Katharina, Obere Rebenhübelstrasse 9, 5707 Seengen

Projektverfasser: Stadler Architekten AG, Dinkelhof 8, 5706 Boniswil Bauvorhaben:

Ortslage:

Baugesuch

Bauherr:

Baugesuch

Bauherrschaft:

Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktorin: Melanie Solloso (ms) melanie.solloso@azmedien.ch

M. Azzarito / V. Butruce, Strübiweg 2 b, Ammerswil

Lenzburg, 7. September 2018 Der Stadtrat

Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@azmedien.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12

Bauherrschaft:

4. Budget 2019

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG

Auflage 34 563 Ex. (Wemf-beglaubigt)

Baugesuch

Rückbau Gebäude Nr. 669, Umbau und Aufstockung Gebäude Nr. 330, Neubau Einstellhalle und Garage Parzelle 984, Mühlemattstrasse 3

Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 11. September 2018 bis 22. Oktober 2018. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 20. September 2018 Gemeinderat Boniswil

Spalinger Martin und Manuela, Unterbändlistrasse 1, 5505 Brunegg

Bauobjekt:

Umnutzung von Verbundsteinplatz zu Parkplatz

Bauplatz:

Unterbändlistrasse 1, Parz. 446

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 21. September bis 22. Oktober 2018, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Der Gemeinderat

Der Seetaler

Der Lindenberg

Schmidli-Rohr Gertrud, Seeblick 10, 5617 Tennwil

Baugesuche

Projektverfasser: Ulrich Roth, Architekturbüro, Tal 34, 5705 Hallwil

Bauherr:

Poletti Fabio und Michèle, Wührestrasse 14, 5724 Dürrenäsch

Bauobjekt:

Bauobjekt:

Neubau Poolanlage mit Terrasse und Überdachung neben Gebäude Nr. 644

Standort:

Parz. 914, Wührestrasse 14

Zusätzliche Bewilligung:

Liftschachtverlängerung, Seeblick 10, Parzelle Nr. 1661 keine

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 21.September 2018 bis 22. Oktober 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Ukaj Aurel, Seefeldstrasse 23, 5616 Meisterschwanden

Projektverfasser: Cécile Treier Architektin FH, Höhenweg 51, 8965 Berikon Bauobjekt:

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 21. September 2018 – 22. Oktober 2018 Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 18. September 2018 Gemeinderat

Ersatzwahl – Finanzkommission Einwohnergemeinde

Abbruch Gebäude Assekuranz Nr. 24 und 826, Neubau MFH mit Tiefgarage und Gewerbe, Baureklametafel, Hauptstrasse 32 und 34 Parzelle Nr. 1839, 693 kantonale Zustimmung

Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat der Demission von Herrn Thomas Bolli als Mitglied der Finanzkommission Einwohnergemeinde gestützt auf § 36 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) zugestimmt. Die erforderliche Ersatzwahl findet über das Wochenende vom 25. November 2018 statt.

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 21. September 2018 bis 22. Oktober 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf.

Wahlvorschläge sind gemäss § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 12. Oktober 2018, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Homepage www.hunzenschwil.ch heruntergeladen werden.

Zus. Bewillg.: ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis.

Gegründet 1866

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Korrigendum Verlegung des öffentlichen Fussweges Hauptstrasse bis Fabrikgässli

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 5. Februar 2018 der Verlegung des öffentlichen Fussweges auf der Parzelle Nr. 909 grundsätzlich zugestimmt. Der Grundeigentümer gelangte mit Schreiben vom 17. Dezember 2017 an den Gemeinderat, den öffentlichen Fussweg auf Parzelle Nr. 909 verlegen zu dürfen. Der Gesuchsteller begründet die Verschiebung wie folgt: • das öffentliche Fusswegrecht durchtrennt die Parzelle Nr. 909 • das öffentliche Fusswegrecht verläuft mit seinem Verlauf zwischen den Gebäuden Assek. Nr. 49 und Assek. Nr. 203 hindurch. Durch das ist die Privatsphäre gestört. Das Gebäude (Schopf) Assek. Nr. 203 wird demnächst zu einem Wohnhaus umgebaut. Die Baubewilligung wurde am 31. Juli 2017 mittels Delegationsentscheid bewilligt. Das öffentliche Fusswegrecht (007-C 280) von der Hauptstrasse bis zum Fabrikgässli wurde am 01. 01. 1912 ins Grundbuch eingetragen. Die Linienführung des öffentlichen Fusswegrechtes ist im Grundbuch nicht genau definiert. Sofern keine Einwendungen gegen die Verlegung eingehen, wird die Linienführung nach erfolgter Auflage im Grundbuch angemerkt.

Wahlbüro

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Anais Marie-Madeleine Nyota Franck, 1993, von Belgien, weiblich, Quartierweg 18, 5103 Möriken Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Die Eingabe kann sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Möriken, 17. September 2018 Gemeindekanzlei

RTB Regionale Technische Betriebe Für die Ermittlung der Zählerstände von Strom, Wasser und Gas suchen wir eine zuverlässige und flexible Persönlichkeit als Zählerableser/-in im Nebenamt

Datum/Zeit:

Diese öffentlich-rechtliche Anmerkung des Gemeingebrauchs obliegt gemäss § 37 Abs. 2 lit. h + i des Gemeindegesetzes dem Gemeinderat.

Es ist jeweils mit einer Einsatzdauer von 2–3 Wochen im Juni und Dezember im Ortsteil Niederlenz zu rechnen. Ihre Einsätze während den vorgegebenen Fristen planen Sie selbstständig.

An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

Die Verlegung des öffentlichen Fussweges wird im Seetaler/Lindenberg (amtliches Publikationsorgan der Gemeinde Meisterschwanden) und im Amtsblatt des Kantons Aargau (Ausgabe vom 21. September 2018) publiziert.

Verfügen Sie über ein gepflegtes, freundliches Auftreten, Ortskenntnisse sowie eine gute körperliche Verfassung und sind exaktes Arbeiten gewohnt?

Senioren-Mittagstisch Pro Senectute

Dienstag, 2. Oktober 2018, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Landgasthof Löwen, Meisterschwanden

Der Protokollauszug für die grundsätzliche Zustimmung der Verlegung des Fusswegrechtes des Gemeinderates Meisterschwanden sowie die Plangrundlagen liegen während 30 Tagen vom 21. September bis 22. Oktober 2018 auf der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Allfällige gegen die Verlegung des öffentlichen Fussweges gerichtete Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich in Papierform mit Begründung und Antrag beim Gemeinderat, 5616 Meisterschwanden, einzureichen. Gemeinderat Meisterschwanden

Für zusätzliche Auskünfte steht Ihnen Jeanine Weiersmüller, Teamleiterin Administration, gerne zur Verfügung. Kontakt: j.weiersmueller@rtb-wildegg.ch oder 062 887 80 74. Wir freuen uns auf Ihre Kurzbewerbung mit Foto. RTB Regionale Technische Betriebe Hardring 12 5103 Wildegg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Amtliches

Der Lindenberg

Ersatzwahl von zwei Mitgliedern der Schulpflege»

Sperrung der Strassen Waldrüti und Fallenacker für Deckbelagseinbau

Für den Rest der laufenden Amtsperiode 2018/2021 sind zwei Mitglieder der Schulpflege als Ersatz für Herrn Reto Bader und für Frau Daniela Schwab, die beide aus beruflichen Gründen ihren Rücktritt erklärt haben, neu zu wählen. In Absprache mit dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau hat der Gemeinderat das Datum für den ersten Wahlgang auf Sonntag, 25. November 2018, angesetzt.

Dank der guten Witterung sind die Sanierungsarbeiten der Strassen Waldrüti und Fallenacker speditiv und gut vorangekommen.

Gemäss den Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte sind Wahlvorschläge von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und, zusammen mit einem Wahlfähigkeitsausweis und einer schriftlichen Wahlannahmeerklärung, bis am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis Freitag, 12. Oktober 2018, 12.00 Uhr, der Gemeindekanzlei Egliswil einzureichen. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Rückzug der Anmeldung nicht mehr möglich.

Der Knoten Giesserstrasse/Waldrüti ist während des gesamten Zeitraums für sämtlichen Verkehr vollständig gesperrt (Ausnahme Bus).

§ 30a des Gesetzes über die politischen Rechte besagt: «Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen.» Hinweis: Die entsprechenden Formulare (Wahlvorschlag, Wahlannahmeerklärung, Wahlfähigkeitszeugnis) sind bei der Gemeindekanzlei erhältlich. Die Dokumente lassen sich schriftlich oder telefonisch (062 769 75 75) anfordern. 5704 Egliswil, 18. September 2018 Der Gemeinderat

Für die Deckbelagsarbeiten müssen die Strassen Waldrüti und Fallenacker für sämtlichen Verkehr gesperrt werden. Die Sperrung dauert vom Montag, 24. September 2018, ab 21.00 Uhr, bis Donnerstag, 27. September 2018, um 7.30 Uhr.

Der Einbau des Deckbelags erfordert trockenes sowie warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verschiebt sich die Strassensperrung auf Donnerstag, 27. September 2018 und Freitag, 28. September 2018 (Sperrung ab Vorabend 21.00 Uhr). Othmarsingen, 17. September 2018 Gemeinderat

Bauherr:

Martin und Martina Buchmann, Rebhalde 1 5503 Schafisheim

Bauobjekt:

Überdachung Terrasse

Bauplatz:

Rebhalde 1, Parzelle 1527

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 21. September bis 22. Oktober 2018. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat ■

Baugesuch

Baugesuch

Einführung gebührenpflichtige 17-Liter-Kehrichtsäcke

Bauherrschaft:

Einwohnergemeinde Rupperswil, Poststrasse 4, Rupperswil

Ab 1. Oktober 2018 sind in den Schofiser Verkaufsstellen Bäckerei Kohler, Volg und Denner gebührenpflichtige 17-Liter-Kehrichtsäcke erhältlich zum Verkaufspreis von Fr. 14.– pro Rolle.

Bauobjekt:

Neubau Trafostation «Breechli»

Schafisheim, 20. September 2018 Gemeinderat

Bauplatz:

Parzelle 2642, Wiesenweg

Öffentl. Auflage: 21. Sept. bis 22. Okt. 2018 Die Baugesuchsunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat ■

Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein

Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein findet am Freitag, 28. September 2018, statt. Treffpunkt ist um 19.00 Uhr beim Brunnen auf dem Hübel, Rupperswil (Parkplätze entlang Dammweg benutzen). Anhand einer Einsatzübung wird das Handwerk der Feuerwehr vorgeführt. Die Feuerwehr freut sich über zahlreiche Zuschauer. Feuerwehr Rupperswil-Auenstein

Auch kleine Inserate werden gelesen

Baugesuch

Bauherrschaft:

René Mathis und Denise Donà, Tiliastrasse 4, 5603 Staufen und Marc Hofer und Sandra Stangoni, Nordweg 11, 5603 Staufen

Grundeigent.:

P. Doninelli AG, Rennweg 1, 5603 Staufen

Bauvorhaben:

Neubau DoppelEinfamilienhaus mit Carport

Standort:

Parzelle Nr. 1195 am Tulpenweg 8 a und b

Öffentliche Auflage vom 21. September bis 22. Oktober 2018 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 20. September 2018 Gemeindekanzlei

Donnerstag, 20. September 2018

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Christian und Andrea Lüthi, Langmatten 3, 5707 Seengen

Vorhaben:

Sichtschutzwand (bereits erstellt)

Ortslage:

Parzelle Nr. 3121, Langmatten 3

Öffentliche Auflage vom 21. September bis 22. Oktober 2018 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Gemeinderat Seengen ■

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Baugesuch

Bauherrschaft:

Dössegger-Andermatt Hans-Peter Kirchtalstrasse 9 5703 Seon

Bauobjekt:

Umbau Einfamilienhaus

Ortslage:

Spitzensteinstrasse 10 Parz. Nr. 3065

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 21. September bis 22. Oktober 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

De Gmeindrot bi de Lüt

Am Dienstag, 25. September 2018, ab 18.30 Uhr findet in den Räumlichkeiten der Pascal Weber Gartenbau GmbH und der Elektro Holliger AG am Fabrikweg 11 der Informationsanlass des Gemeinderats «De Gmeindrot bi de Lüt» statt. Die Mitglieder des Gemeinderats stehen der Bevölkerung für Informationen und Anliegen zur Verfügung. Gleichzeitig kann der Kontakt unter den teilnehmenden Personen gepflegt werden. Für einen Imbiss ist gesorgt. Sie sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Sie. Gemeinderat Seengen ■

Amtliches

Donnerstag, 20. September 2018

Papiersammlung

Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 27. September 2018, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Gemeindekanzlei

Temporäre Strassensperrung der Retterswilerstrasse

Aufgrund eines neu zu erstellenden Hausanschlusses muss die Retterswilerstrasse im Bereich der Liegenschaft Retterswil 19 gesperrt werden. Die Sperrung dauert vom Mittwoch, 26. September bis Freitag, 28. September 2018. Eine entsprechende Umleitung wird durch den Werkdienst signalisiert. Der Durchgang für Fussgänger und Radfahrer ist mit leichten Behinderungen jederzeit möglich. Die direkt betroffenen Anstösser können jederzeit zu ihren Liegenschaften gelangen. Wir danken den Betroffenen für Ihr Verständnis. Bei Rückfragen steht Ihnen der Werkdienst unter der Nummer 062 769 60 06 gerne zur Verfügung. Seon, 12. September 2018 Gemeinderat Seon

Publireportage

5 Jahre RE/MAX Lenzburg – ein Meilenstein! Rischgasser Immobilienvermarktung GmbH feiert sein 5-jähriges Bestehen. Nach über 20 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche hat sich Daniel Rischgasser vor 5 Jahren selbstständig gemacht. Wir wollen von ihm wissen, was ihn dazu bewogen hat, das RE/MAX Büro in Lenzburg zu übernehmen, und was seinen Erfolg ausmacht. Daniel Rischgasser, Immobilienfirmen gibt es wie Sand am Meer. Es kommen immer wieder neue auf den Markt und andere verschwinden. Was macht den Erfolg von RE/MAX Lenzburg aus? Eine Immobilienvermittlung ist eine verantwortungsvolle Abwicklung und ist stets mit Emotionen verbunden. Fast immer sind die Verkäufer tief mit der Immobilie verwurzelt. Es gilt Abschied zu nehmen, sich neu zu orientieren. Wir begleiten die Parteien seriös, mit dem nötigen Feingefühl und mit viel Fachkompetenz. Mit regelmässiger Weiterbildung und aktivem Austausch über Aktuelles im Immobilienbereich halten wir uns beruflich fit. Von A bis Z übernehmen wir alle mit dem Immobilienverkauf anfallenden Arbeiten bis hin zur protokollierten Schlüsselübergabe. Es sind die seriöse Beratung, die grosse Loyalität wie auch unsere strukturierte und engagierte Arbeitsweise, welche unsere Kunden schätzen. Für diese Werte stehen wir von RE/MAX Lenzburg ein. Ein spürbarer Mehrwert für unsere Kunden ist auch das Makler-Netzwerk von RE/MAX.

5-Jahr-Jubiläum, das klingt nach einer Feier? Wir sind glücklich und dankbar, wie erfolgreich sich RE/MAX Lenzburg in den letzten 5 Jahren positionieren konnte. Anstelle einer Feier möchten wir mit einer Spende an die Stiftung Theodora Glücksmomente weiterverschenken. Die Stiftung verfolgt seit 1993 das Ziel, den Alltag von Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen mit Freude und Lachen aufzuheitern. Jährlich schenken die Traumdoktoren auf Tausenden Kinderbesuchen Lachen und Momente des Glücks.

5 Jahre RE/MAX Lenzburg, gibt es einen Meilenstein, der Ihnen am meisten in Erinnerung bleibt? Ich weiss noch, wie mir viele Kollegen vom Schritt in die Selbstständigkeit «in deinem Alter!?!» abgeraten haben. Darum war die Übernahme von RE/MAX Lenzburg am 1. November 2013 doch mit grossem Herzklopfen verbunden. Aus diesem Grund werde ich meinen ersten Auftrag mit den Menschen, die mir Ihr Vertrauen geschenkt haben, nie vergessen. Grundsätzlich ist jeder Auftrag ein Meilenstein. Ich lerne immer wieder neue Menschen mit ihren ganz individuellen Geschichten kennen. Ein Grund, mich selbstständig

zu machen, war unter anderem auch, dass ich mir mehr Zeit für meine Kunden nehmen wollte. Die Kunden spüren und schätzen dies auch. Umso mehr freue ich mich, dass ich mit Charli Fischer und Christoph Bolliger Büropartner finden konnte, die dieselben Werte vertreten. Beide Makler arbeiten gerne mit Menschen und bringen Erfahrungen aus den Bereichen Bauen und Immobilien mit. Sie haben die fünfmonatige Ausbildung zum Immobilienmakler nims* abgeschlossen. Auch wohnt und lebt das ganze Team von RE/MAX Lenzburg in der Region Lenzburg. Hier sind wir zu Hause, kennen die Marktverhältnisse bestens.

Die als gemeinnützig anerkannte Stiftung ersucht um keinerlei staatliche Subventionen. Die Finanzierung der wöchentlichen Künstlerbesuche beruht vollständig auf der Unterstützung von Spendern und Partnern. www.theodora.org, PC 10-61645-5

Augustin-Keller-Str. 18, CH-5600 Lenzburg Tel. 062 552 11 33, remax.ch


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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 20. September 2018

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Frisch ab Druckerpresse: Adalbert Fässler und sein Bruder Maurus zeigten am Mittelaltermarkt eindrücklich, wie vor der Erfindung des modernen Buchdruckes durch Johannes Gutenberg im Jahre 1450 gedruckt wurde. Fotos: Peter Winkelmann

Knusprige Brötchen und filigrane Drucktechnik Schloss An 40 Ständen bot der Mittelaltermarkt Einblick in eine längst vergangene Epoche. ■

PETER WINKELMANN

D

as Mittelalter liegt zwischen den Epochen der Antike und der Neuzeit. Wann das Mittelalter aber beginnt und endet, darüber sind Historiker unterschiedlicher Ansicht. Die Epoche lässt sich in Früh-, Hoch- und Spätmittelalter unterteilen. Neben wissenschaftlichen Entwicklungen und den damit verbundenen Erfindungen war das Mittelalter vor allem von Kriegen geprägt. Die Kriegsherren

wollten ihre politische Macht wahren oder ausweiten, das Christentum verbreiten, Reichtum und Territorien erobern. Auf dem Gebiet des heutigen Europas entstanden viele grosse und kleine christlich geprägte Feudalstaaten, deren Gesellschaft nach Ständen geordnet war: der Klerus, der Adel, die Bürger (Kaufleute und Handwerker) und die Bauern. Am Mittelaltermarkt vom vergangenen Wochenende auf Schloss Lenzburg spürte man von der Schwerfälligkeit des Lebens im Mittelalter nicht viel. Zu heiter und aufgestellt waren die vielen «aktiven» Teilnehmer, die in entsprechender Kleidung und mit allerlei Gegenständen aus dieser Zeit rund ums Schloss und innerhalb der Mauern umherzogen.

An den rund 40 Marktständen wurde die damalige Lebensart aufgezeigt: Ob Esswaren oder handwerkliches Arbeiten – die Marktleute vermittelten viel Wissenswertes an die Besucher.

Mittelalterliche Druckkunst

Erst zum zweiten Mal an einem Mittelaltermarkt sind die Appenzeller Gebrüder Adalbert und Maurus Fässler. Mittels einer Walzenpresse, wie sie bis ins 17. Jahrhundert in Gebrauch waren, druckten die zwei wunderschöne Bilder auf Büttenpapier. Mit Stift und Hämmerchen wird das Sujet in eine Messingplatte «gedrückt», dieses Verfahren wird Ziselieren genannt. Es entsteht also eine neue Oberfläche – das Relief. Die Messingplatte wird mit Druckerschwärze eingefärbt und

Frisch aus dem Ofen schmeckts am besten: Backfrau Eva Grädel holte herrlich warme Brötchen aus dem nachgebauten Lehmbackofen. INSERATE

mit einem Lappen wieder abgewischt. In den entstandenen Vertiefungen bleibt die Farbe haften. Der Druck mit der Walzenpresse erfolgt auf Büttenpapier. Das Papier muss weich sein, damit es sich in die Vertiefungen der Messingplatte pressen lässt und so die Farbe schön aufnimmt.

Nachgebauter Lehmbackofen

Auf grosses Interesse stiess der fahrbare Brotbackofen aus Lehm, den ein freiwilliges Kochteam von Museum Aargau im Innenhof des Schlosses betreute. Eva Grädel legte hin und wieder Holz nach, um den Lehmofen auf Betriebstemperatur zu halten: «An drei Tagen werden wir etwa 20 Kilogramm Dinkelund Vollkornmehl zu Brötchen backen, aber auch Lasagne oder Käsekrapfen wollen wir den Besuchern anbieten.» Der fahrbare Lehmbackofen wurde in Zusammenarbeit mit einem Experimentalarchäologen und Freiwilligen des Museums Aargau nach historischen Vorlagen nachgebaut. Und er funktionierte schon am ersten Tag: Die frisch gebackenen Brötchen schmeckten ausgezeichnet.

Das Ergebnis: Filigrane Drucktechnik auf weissem Büttenpapier.

Waren in Frick: Mitglieder des BehinderFoto: zvg tensportclubs Wohlen-Lenzburg.

Behindertensportler an der Aargauer Meisterschaft in Frick Behindertensport An der Aargauer Meisterschaft im Behindertensport in Frick nahmen 157 Sportler aus den acht Aargauer Sportgruppen teil. Der Behindertensportclub Wohlen-Lenzburg reiste mit 28 Athleten und sechs Leitern nach Frick. Nach dem gemeinsamen Einturnen starteten die Einzelwettkämpfe. Nebst den leichtathletischen Disziplinen wie 80-Meter-Lauf, Weitsprung, Hochsprung, Kugelstossen und Speerweitwurf konnten sich die Sportler auch im Ballweitwurf, Medizinballstossen, Step, Speerzielwurf, Baligerät, Korbballzielwurf und Streetball messen. Jeder durfte vier verschiedene Disziplinen für sich auswählen. Es wurde hart um Hundertstel, Zentimeter und Punkte gekämpft. Es war schön, zu sehen, mit wie viel Motivation und Freude die Sportler dabei waren. Nach dem Mittagessen gings am Nachmittag mit dem Gruppenwettkampf weiter. Immer vier Sportler bildeten eine Mannschaft und mussten gemeinsam einen Parcours absolvieren. Die sieben Mannschaften vom BSC Wohlen-Lenzburg meisterten dies sehr gut und hatten dabei sichtlich Spass. Bei der anschliessenden Rangverkündigung hatten es die Lenzburger und Freiämter Sportler nochmals streng, durften sie doch insgesamt 19mal aufs Podest, vereinzelte sogar mehrmals: 10 goldene, 4 silberne und 5 bronzene Medaillen durften sie entgegennehmen. Für alle Teilnehmer gab es am Schluss die wohlverdiente und sehr wichtige Erinnerungsmedaille und spätestens jetzt strahlte auch wieder jedes vielleicht vorher noch so enttäuschte Gesicht mit der Sonne um die Wette. Müde, jedoch glücklich und mit vielen tollen Erlebnissen im Gepäck reisten die Sportler und ihre Leiter heim. (mkä) ■

Rangliste und Fotos unter www.bscwl.ch.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Nach dem Veloplausch ein feines Nachtessen

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Jungbürgerfeier Zum fünften Mal organisierten die Lernenden der Stadtverwaltung Lenzburg zusammen mit den Kollegen der Gemeindeverwaltung Niederlenz die Jungbürgerfeier. ■

PETER WINKELMANN

U

nter der Federführung von Janine Frei von der Stadtkanzlei Lenzburg trafen sich 26 neue Stimmberechtigte aus Lenzburg und Niederlenz zu einer sportlichen und kulinarischen Feier beim Zweirad-Center Hartmann und in der Kochburg an der Aarauerstrasse in Lenzburg. Eingeladen und erschienen waren auch der Stadtrat von Lenzburg und der Gemeinderat von Niederlenz. Bei einem Apéro und wunderschönem Wetter gab es zuerst die Kennenlern-Runde auf dem Balkon. Danach wurden zwei Gruppen gebildet. Eine Gruppe zügelte in die nahe Kochburg, um in Teamarbeit ein feines Nachtessen vorzubereiten. Die zweite Gruppe wurde nochmals aufgeteilt in E-BikeTourenfahrer oder in Biker-Geschicklichkeitsfahrer. Inhaber René Hartmann und seine Crew hatten einen interessanten Hindernisparcours aufgebaut.

Ein Zweirad aus Zopfteig: Ein tolles Geschenk für Anita und René Hartmann, überreicht von Janine Frei und Sarah Donat.

Kennenlernrunde: Die Jungbürger von Lenzburg und Niederlenz auf der Terrasse des Zwei-Rad-Centers Hartmann an der Aarauerstrasse in Lenzburg. Fotos: Peter Winkelmann Die Mutigeren fackelten nicht lange und nutzten die Gelegenheit, mit normalen Bikes oder sogar mit einem E-Bike über die Hindernisse zu fahren. Beim Veloschlauch-Aufblasen bis zum Knall konnten die Oberarme und die Bauchmuskeln getestet werden, beim Nageln waren eher Geschicklichkeit und Präzision gefragt.

Für die andere Gruppe standen unterschiedliche E-Bikes bereit, um auf einer Rundstrecke durch Lenzburg und Staufen einmal die Gelegenheit zu nutzen, mit zusätzlicher Unterstützung eine Fahrradtour zu machen. Nach rund anderthalb Stunden Veloplausch oder Rüstarbeiten in der Kochburg wechselten die beiden Gruppen.

In der Kochburg liefen die letzten Vorbereitungen unter Chefköchin Therese Schori für das gemeinsame Nachtessen. Leckere Sachen wie ein mediterraner Crevettencocktail, Albondigas an einer pikanten Tomatensauce oder PouletSatay-Spiesschen standen auf dem Menüplan. Aargauer Rüeblitorten-Muffins und eine Basilikum-Bowle mundeten zum Dessert auch allen. Für Janine Frei und ihre Mitorganisatoren war es ein gelungener Abend bei herrlichstem Wetter und einem bekömmlichen Abschluss in geselliger Runde in der Kochburg Lenzburg.

«Günther» ist lenzburger denn je

S

tellte man sich den Begriff Kultur als einen halbierten Apfel vor, so stünde die eine Hälfte für Kultur im künstlerischen Sinn, die andere für deren gesellschaftliche Bedeutung. Wenn das Festival «Guck mal Günther, Kunst» heuer auch andere Projekte einlädt, ihr Wirken im «Tommasini» in Lenzburg zu präsentieren, so richtet Günther sein Auge auf beide Bedeutungen gleichermassen. Denn Günther ist vom 13. September bis 13. Oktober nicht nur Aushängeschild für junges Kulturschaffen. Er präsentiert auch eine Fülle von Aktivitäten, die sonst regelmässig im «Tommasini» gedeihen. So der Verein «vo ergendwo», der jeden Dienstag- und Donnerstagabend den Deutschtreff anbietet: Das sind Deutschkonversation und BegegnunINSERATE

Bis am 13. Oktober Programm Das Festival «Guck mal Günther, Kunst» läuft bis Mitte Oktober jeweils freitags ab 20 Uhr. Am Samstag, 13. Oktober, folgt das ganztägige Finale mit Kunst, Tanz, Musik und Workshops. Im Kulturhaus Tommasini, Seonerstrasse 23, www.guckmalkunst.ch. (lba)

Ist gut gestartet: Das Kulturfestival «Guck mal Günther, Kunst». gen für Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten. «Vo ergendwo» bewirtet im Rahmen des Festivals am 5. Oktober mit dem «internationalen Buffet» alle Kulturinteressierten mit Gerichten

Foto: Hong Ying

aus Syrien, Irak, Eritrea, Tibet und anderen Ländern. Ein Gastspiel hat auch das Basler Wissenschaftsfestival «science+fiction»: Am 28. September gestaltet es eine

Filmsoirée zum Thema Kunst und Zeit. Schliesslich bespielen die lokalen Formate «Kunstsstätte» am 21. September und «Tommaholics» am 12. Oktober je einen Abend: Beide stellen ganzjährig sichere Werte im «Tommasini» und somit im Kulturangebot der Stadt. Der Apfel ist bei Günther nicht nur ganz – er bleibt vor allem eine Versuchung. (bge)

Satus-Pétanqueure im Trainingslager im Süden Satus Nach über zwei Jahren war es für Mitglieder der Pétanque-Abteilung von Satus Lenzburg wieder Zeit, die Kollegen Christa und Ruedi Aschwanden in ihrem «Exil» Pineda de Mar zu besuchen. Man war sich einig, dies mit einem Pétanque-Trainingslager zu verbinden, da man wusste, dass sich Ruedi erfolgreich im dortigen Club etabliert hatte. Reiseleiter André Bircher hatte früh günstige Flüge nach Barcelona und Hotelzimmer gebucht. Nach dem massiv verzögerten Hinflug erwartete Ruedi die Gesellschaft mit Bus und Chauffeur. Am nächsten Tag war man zu Gast bei Miguel Angel 24, so heisst die Adresse des ausgewanderten Kollegen-Paares, zu ApéroHäppchen. Als alle genug im Bauch hatten, machte man sich wieder auf ins Stadtzentrum, um dem Hobby zu frönen und die Unterlage zu testen. Am nächsten Tag gings mit dem Bus die Küste hinauf nach Tossa de Mar. Ein Touristenstädtchen mit einer Festung, die an alte Zeiten erinnerte. Es gab hier Gelegenheit zum «Lädelen» und manches Souvenir fand den Weg in die Taschen der Gruppe. Nach der Rückkehr bemächtigte man sich wieder der Kugeln und frönte dem Spiel. Tags darauf war im Nachbardorf Markt angesagt und obwohl die meisten nichts brauchten, liess man sich diese Attraktion nicht entgehen. Um 17 Uhr war dann ein Wettkampf beim Ortsclub angesagt. 16 Spielfelder und ein Klubhaus konnten sie anbieten. Sie spielten denn auch dementsprechend, war doch der Heimvorteil sehr entscheidend. Dass sie viel mehr trainierten als die Schweizer, war ebenfalls offensichtlich. Aber die Lenzburger gewannen wenigstens an Erfahrung. Nach einem Ruhetag ging es bereits wieder zurück. (habu)


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Das Quartier Im Lenz öffnet sich

Eine speziell gestaltete Tourismustafel zum Abschied: Werner Leuthard, Abteilungsleiter Energie im kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt, überreicht Energie-Gipfel-Initiant und -Organisator Dieter Schäfer ein originelles Geschenk. Foto: Alex Spichale

Der 20. Energie-Gipfel war der letzte Energie-Gipfel Während zehn Jahren organisierte der Lenzburger Unternehmer Dieter Schäfer zweimal jährlich einen kantonalen EnergieGipfel. Nun ist Schluss. ■

FRITZ THUT

R

und 300 Personen fanden sich letzte Woche morgens um 7 Uhr in der Umwelt-Arena in Spreitenbach ein, um dem 20. Aargauer Energie-Gipfel beizuwohnen. Der frühe Startpunkt war ein Markenzeichen des Anlasses, der seit 2009 im Halbjahresrhythmus stattfand. Die gleichbleibend hohe Teilnehmerzahl ist ein deutliches

Indiz dafür, dass die gebotenen Vorträge rund um das Thema Energie von stetiger Aktualität waren. Initiant und Organisator der Energie-Gipfel ist Dieter Schäfer. Der in Lenzburg wohnhafte Elektroingenieur ETH/SIA ist Inhaber der Firma Schäfer Partner AG, die letztes Jahr ihr 10-JahrJubiläum feierte. Mitten in dieser Phase, als er nach eigener Aussage im Alter von 50 Jahren nochmals zum Jungunternehmer mutierte, lancierte er die Idee mit dem Energie-Apéro. «Ich habe damals bei Baudirektor Peter C. Beyeler angeklopft und habe sofort Unterstützung erhalten», erinnerte sich Schäfer nun an den Anfang. Der Energie-Apéro, mal in Aarau, mal in Baden, mal in Spreitenbach durchgeführt, etablierte sich schnell und zog je-

weils ein heterogen zusammengesetztes Publikum aus Wirtschaft, Politik und Verbänden an. Die Ideen und Themen gingen Schäfer nie aus, was auch der volatilen Materie geschuldet ist: «Die Energiepolitik hat sich in den letzten Jahren stark verändert», hielt der Initiant zu Beginn des 20. Gipfels fest.

Prominente Referenten

Der aktuelle Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU), Regierungsrat Stephan Attiger, blickte in seiner Begrüssung auf diese 10 Jahre zurück, in denen sich das Verhältnis zum Themenkomplex von der Politik, aber auch von jedem Einzelnen massiv verändert hat. Diese Rahmenbedingungen mit der von Bundesrätin Doris Leuthard (eben-

JVA-Direktor Marcel Ruf bei den «Alten Hasen» Raiffeisen Marcel Ruf berichtete am September-Referat des «Clubs der alten Hasen» der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg rund um seinen Arbeitsplatz: Das Gefängnis in Lenzburg. 30 Gäste lauschten den spannenden Ausführungen, die den Anwesenden Einblick in eine ganz eigene Welt ermöglichten. «In der Justizvollzugsanstalt Lenzburg haben wir eine 90-seitige Hausordnung – eine umfassendere habe ich noch nirgends auf der Welt gesehen», sagte Marcel Ruf, Gefängnisdirektor der Justizvollzugsanstalt Lenzburg. In diesem Papier ist wohl alles geregelt, was geregelt werden kann: Tagesablauf, Besuche, Telefonzeiten, Duschzeiten, Nachtruhe und natürlich vieles mehr. Schon seit 18 Jahren ist Ruf Direktor über fast 600 Personen – 210 Mitarbeitende und 380 Gefangene. Eine nach-

Bot interessante Einblicke: JVA-Direktor Marcel Ruf bei Raiffeisen. Foto: zvg haltige Führung hat in der JVA Lenzburg Tradition, wie Marcel Ruf ausführte: «Ich bin erst der siebte Anstaltsleiter in 154 Jahren.» Aber nicht die Amtsdauer, sondern der Führungsstil ist in einer solchen Anstalt von Wichtigkeit. Streng, aber freundlich in der Art und Weise beschrieb der 53-jährige Direktor den Um-

falls einmal Rednerin am Energie-Gipfel) initiierten Energiestrategie 2050, die von der Restschweiz, nicht aber vom Aargau gutgeheissen wurde, prägen gegenwärtig das neue Aargauer Energiegesetz, das im nächsten Jahr vorgelegt wird. Attiger: «Wir stehen heute teilweise vor den gleichen, teilweise aber vor ganz neuen Herausforderungen wie vor 10 Jahren.» So war es folgerichtig, dass sich die Hauptreferate des 20. und letzten Energie-Gipfels nicht um konkrete Energiepolitik drehten: PolitikwissenschaftsProfessor Markus Freitag sprach über «Die Psyche des Politischen» und Bestseller-Autor Rolf Dobelli über «Mehr Energie durch klares Denken». Dobelli warnte dabei vor den vielen systematischen Denkfehlern des Menschen. INSERATE

Willkommen Im Lenz

gang und führte dazu aus: «Wir nehmen den Gefangenen, wie er ist, und nicht, wie wir ihn gerne hätten.» Der Schutz der Gesellschaft und die Förderung der Sozialkompetenz des Gefangenen sind die beiden Hauptziele des geschlossenen Vollzugs. «Dies erreichen wir zum einen durch einen hohen technischen und baulichen Sicherheitsstandard und gut ausgebildetes Personal. Zum anderen bieten wir ein gut durchdachtes Vollzugskonzept bestehend aus Arbeit, Therapie und Freizeit», so Marcel Ruf. Spannend waren auch die Ausführungen über Gefängnisse in anderen Ländern oder der Vergleich zu früheren Zeiten. Die anwesenden Gäste hätten wohl noch lange zuhören können und allen war eines klar: Gefängnisdirektor Ruf ist ein Vollprofi und mit viel Herzblut dabei. (pd/ral)

Tag des offenen Quartiers 22. September 2018, 11–16 Uhr

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Besichtigung Am nächsten Samstag, 22. September, hat die Bevölkerung zwischen 11 und 16 Uhr Gelegenheit, das Neubauquartier Im Lenz zu besichtigen. Führungen, Infostände und Attraktionen warten auf die Besucher. Auf dem ehemaligen Hero-Areal ist mit dem nachhaltigen Quartier Im Lenz ein neuer Stadtteil entstanden, welcher Raum zum Arbeiten, Wohnen und Erleben bietet. Die Bautätigkeiten werden in diesem Jahr offiziell abgeschlossen und es ist bereits Leben in das neue Areal eingekehrt. Die Stadt Lenzburg wurde für weitere vier Jahre mit dem Energiestadtlabel zertifiziert und das Quartier Im Lenz erfüllt alle Mindestanforderungen eines 2000-Watt-Areals. Aus diesen Gründen lädt die Stadt, zusammen mit der Arealentwicklerin Losinger Marazzi AG und der SWL Energie AG, am Samstag alle Quartierbewohner sowie die Lenzburger Bevölkerung herzlich ein, den neuen Stadtteil zu entdecken und zu erleben. Das Festzentrum befindet sich auf dem zentralen Markus-Roth-Platz und dort, vor dem Restaurant Barracuda, halten um 11.30 Uhr Stadtammann Daniel Mosimann und Benoît Demierre von der Firma Losinger Marazzi ihre Ansprachen. (lba)

Programm Historische Führungen durch das Areal um 12.30/13.30/14.30 Uhr Ansprachen um 11.30 Uhr beim Restaurant Barracuda Verpflegung Foodstände auf der Piazza

Attraktionen - Informationsstände - Umweltschonende Fahrzeuge zum Testen - Hochhausterrasse mit Sicht auf Lenzburg - Elektro-Oldtimer-Rundfahrten - Kletterturm - Malwettbewerb und Spielen für Kinder im Phönix - Fotoausstellung


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Mit Leib und Seele lege ich mich vertrauensvoll in deine Hände, denn du hast mich erlöst, treuer Gott. Psalm 31, Vers 6

TODESANZE I GE Traurig nehmen wir Abschied von

Hans Häusermann-Gloor 6. Februar 1939 bis 13. September 2018 Nach langer Zeit durfte Hans ruhig einschlafen.

Lydia Häusermann Karin Häusermann Markus und Esther Häusermann Flavia, Ladina und Gracia Elsa Häusermann Ruedi und Hanni Häusermann-Renold Alle Verwandten und Bekannten Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 21. September 2018, um 11.30 Uhr auf dem Friedhof in Seon im engsten Familienkreis statt; anschliessend 12.00 Uhr Abdankung in der reformierten Kirche in Seon. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Altersheims Unteres Seetal in Seon, Postkonto 50-7038-2. Traueradresse: Lydia Häusermann, Schönbühl 9, 5703 Seon

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 22. bis 28. September 2018: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 21. September 2018 6.45–7.15 Uhr, Morgengebet im Kirchgemeindehaus 18.15 Uhr, Jugendgottesdienst «Meine Zeit – in deinen Händen» im Kirchgemeindehaus, Pfr. Martin Domann Samstag, 22. September 2018 19.00 Uhr, Taizé-Feier mit anschliessender Teilete in der Stadtkirche Pfrn. Susanne Ziegler und Taizé-Team

5040 Schöftland, 18. September 2018 So nimm denn meine Hände und führe mich

Du warst bereit und durftest in Frieden einschlafen. Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwägerin und Tante

Rösli Schärer-Hafner geb. Wetli 26. November 1926 – 16. September 2018

In Liebe und Dankbarkeit: Elisabeth Probst-Hafner mit Sarah, Alex, Kian und Jamie mit Maja und Silvano Brigitte und Max Danzinger-Hafner mit Belinda, David, Elijah und Jensen Regula Hafner Doris Hafner und Werner Spiegel Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 28. September 2018, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken statt; Urnenbeisetzung vorgängig im engsten Familienkreis. Anstatt Blumen zu spenden, berücksichtige man das Alterszentrum Chestenberg, Postkonto 50-69-8, Vermerk: Rösli Schärer.

Sonntag, 23. September 2018 10 Uhr, Familiengottesdienst mit Taufe im Kirchgemeindehaus, Pfr. Martin Domann, Stefanie Thoms und weitere Thema: Brot des Lebens Lieder: Wenn i dra denke / 182 / Wohl dem, der nicht wandelt / 540 / 343 Musik: Andreas Jud, Klavier Kollekte: MS-Gruppe Lenzburg-Freiamt mit Kinderhüte Montag, 24. September 2018 6.15–6.45 Uhr, Morgengebet in der Stadtkirche Dienstag, 25. September 2018 16.30 Uhr, Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Alten Pfarrhaus Pfr. Martin Domann Thema: Die Vertreibung aus dem Paradies (1. Mose 3)

Hendschiken

Sonntag, 23. September 2018 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Dienstag, 25. September 2018 16.30 Uhr, Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Kirchenzentrum Pfr. Martin Domann Thema: Die Vertreibung aus dem Paradies (1. Mose 3)

Traueradresse: Elisabeth Probst, Lochluegenstrasse 181, 5054 Kirchleerau

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg

WIR DANKEN HERZLICH für die Anteilnahme, die wir beim Abschied von

Margrit Fehlmann erfahren durften.

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 22. September 2018 16.30 Uhr Taufen 17.15 Uhr Hl. Messe

Wir danken allen, die ihr im Leben nahestanden und Gemeinsames mit ihr teilten, mit ihr Zeit verbrachten, gewandert und Velo gefahren sind und gelacht haben.

Sonntag, 23. September 2018 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte

Ein ganz besonderer Dank gilt Herrn Jan Niemeier für die feierlich gestaltete Abschiedsfeier sowie Herrn Rudolf Stähelin und Frau Verena Haller für die wunderschöne musikalische Umrahmung sowie allen, die mit uns Abschied genommen haben.

Donnerstag, 27. September 2018 9.00 Uhr Hl. Messe

Ein grosser Dank geht auch ans Alterszentrum Obere Mühle in Lenzburg für die liebevolle Betreuung und Pflege. Margrit wird in unseren Herzen weiterleben. 5330 Bad Zurzach, im September 2018

Die Trauerfamilien

9.30 Uhr Feierliches Amt

Wildegg

Sonntag, 23. September 2018 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 25. September 2018 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee

Seon

Donnerstag, 20. September 2018 19.00 Mystik 20.00 Meditation Freitag, 21. September 2018 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 23. September 2018 9.45 Wortgottesfeier 17.30 Wortgottesfeier

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 23. September 2018 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Stephan Oppliger. «Unterwegs nach Hause». Mitwirkung der Band.


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Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Freitag, 21. September 2018 17.00 Uhr Kirche Ammerswil Chinderfiir Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Rägeboge-Treff-Leiterinnen Sonntag, 23. September 2018 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kollekte: Terre des hommes

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr/Lupfig Donnerstag, 20. September 2018 9.00 Kleiderkarussell Freitag, 21. September 2018 19.00 ChurChill Jugendgottesdienst, Pfrundhau

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Freitag, 21. September 18.30 Jugendtreff Zündschnur im KGH ab 19.30 Zündschnur special Samstag, 22. September 10.00–13.00 Uhr: Bring- und Holtag im und ums KGH Sonntag, 23. September 9.25 Gebet im KGH 10.00 Blues-Gottesdienst mit Bluesdiakon Reto Nägelin, in Zusammenarbeit mit der Kath. Kirchgemeinde Bettwil Pfrn. N. Spreng Kinderhüte und Chindeträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Apéro Mittwoch, 26. September 9.15 Müttertreff im KGH: Simplify your love 14.00 Café «Wolke 7» offen im KGH www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 20. September 2018 14 Uhr: Treffen der AlleinStehenden; Ein fröhlicher Appenzeller Sonntag, 23. bis Samstag, 29. September 2018 Gemeinde-Ferienwoche für alle Angemeldeten, mit Sozialdiakon Rolf Friderich Sonntag, 23. September 2018 19 Uhr: Taizé-Feier mit dem Flötenensemble «Flautissime» Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim Sonntag, 23. September 2018 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Astrid Köning Mittwoch, 26. September 2018 19.30 Uhr Bibelabend im Schlössli Pfr. Andreas Ladner Thema: Die (moderne) Sklaverei / Josef – von eigenen Brüdern verkauft

Freitag, 21. September 2018 16.30 Religionsunterricht der 2. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Kirche

Sonntag, 23. September 2018 9.30 Sonntagsschule in Scherz

18.15 Religionsunterricht der 6. Klasse mit Claudia Rohr im UG der Kirche

10.10 Treffpunkt-Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger und Team, anschl. 11.11

Sonntag, 23. September 2018 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Pfarrkirche

Samstag, 22. September 2018 10.00 Uhr Flohmarkt für eine gute Sache im Zopfhuus; Jugendliche und Pfr. Astrid Köning sammeln für ein wohltätiges Projekt.

Donnerstag, 27. September 2018 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche

Donnerstag, 27. September 2018 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus

pfarreibruderklaus.ch

Wahlverschiebung der Gesamterneuerungswahlen Aufgrund unvollständiger Wahlzettel müssen die Erneuerungswahlen der Kirchgemeinde Staufberg auf den nächsten eidg. Wahlsonntag, den 25. November 2018, verschoben werden. Die vorhandenen Wahlunterlagen und bereits eingereichten Stimmzettel sind ungültig. Wir entschuldigen uns für die entstandenen Umtriebe.

Dienstag, 25. September 2018 20.00 Faszination Bibel, Psalm 13 Mittwoch, 26. September 2018 14.00 Kleiderkarussell 20.00 Good Time, Kirche Birr Donnerstag, 27. September 2018 9.00 Kleiderkarussell 10.00 Andacht Haus Eigenamt Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 23. bis 29. September: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 23. September WAHLSONNTAG (Pfarramt, Kirchenpflege und Synode) Brieflich abgegebene Stimmen müssen bis spätestens 8.30 Uhr am Wahlsonntag eingetroffen sein. 10.00 Möriken, Erntedank-Gottesdienst mit der Trachtengruppe Möriken-Wildegg, Taufen von Eric Frey und Benjamin Müller, Pfrn. Ursula Vock, Blumenschmuck und Apéro von den Landfrauen Orgel: Christina Ischi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis zum Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Mittwoch, 26. September 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine Pfr. Martin Kuse und Team

Kath. Kirchgemeinde Bettwil Donnerstag, 20. September 9.00 Eucharistiefeier im Pfarrhaus Samstag, 22. September 25. Sonntag im Jahreskreis 19.00 Eucharistiefeier/ Mehrzweckhalle Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für finanzielle Härtefälle und ausserordentliche Aufwendungen Donnerstag, 27. September 9.00 Eucharistiefeier im Pfarrhaus

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 21. September Jugendtreff geöffnet 19.30–23.00 Uhr im Jugendraum Konzert mit Marjetka Luznik, Sopran, und Jan Kubis, Akkordeon 19.30 Uhr Kirche Seengen Sonntag, 23 September Erntedank-Gottesdienst «Fiire mit de Chliine» – offen für alle 10.00 Uhr Egliswil auf dem Eichhof, Fam. Baur mit Taufe von Viola Stucki Mitwirkende: Akkordeonschüler, Kolibri Kinder, Kirchenchor, Kinderkirchenteams Pfarrerin Susanne Meier-Bopp Anschliessend Apéro, Kaffee und Kuchen und Hofrundgang Schlechtwettervariante: Kirche Seengen Ab Samstagmittag siehe: www.kirche-seengen.ch

Donnerstag, 27. September 14.30 Jubilarenfeier mit Zvieri im Alterszentrum Chestenberg, Wildegg

Mittwoch, 26. September Laudes 7.00 Uhr Kirche Seengen Lesekreis

www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

20.00 Uhr im Kirchgemeindehaus www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Samstag, 22. September 9–11 Uhr, Frauenmorgen, Länzihuus Suhr. «Chancen und Grenzen der AlternativMedizin». Referent: Rolf Nussbaumer Sonntag, 23. September 9.30 Uhr, Gottesdienst zum Erntedank, Pfr. U. Bauer, Jes 58, 7–12. Dekoration durch die Landfrauen. Kollekte: Brot für alle. Kaffee und Zopf der Landfrauen Donnerstag, 27. September 20 Uhr, Café Theophilo, Länzihuus Suhr. «Karl Barth – Pfarrer in Safenwil und Theologe von Weltformat». Ein Gespräch mit Prof. Christiane Tietz www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 23. September 9.45 Uhr, Gottesdienst zum Erntedank mit Pfr. Claudius Jäggi Predigttext: 5. Mose 8,6–10 Lektor: Bram van Egmond Musik: Jodlerchörli Niederlenz und Christina Heuking (Orgel) Kollekte: Green Cross Anschliessend Apéro Mittwoch, 26. September 9.30 Uhr, Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 23. September 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. David Lentzsch Text: Gen 1, 1–13 Thema: Von Ordnung und Unordnung Kollekte: Schweizerische Bibelgesellschaft Anschliessend Express-Kafi Wer einen Fahrdienst benötigt, meldet sich bei Steffen Hassel, 077 424 96 73, bis am Vorabend. Montag, 24. September 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: GospelprojektChorprobe Dienstag, 25. September 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 19. September 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Donnerstag, 27. September 9.00 Uhr: Wochengebet 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im KGH, Thema: Bücher schreiben – Freude oder Last? Einblick von Christina und Christian Boss in ihr anderes Leben als Autorenteam. www.ref-kirche-seon.ch

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Immokom GmbH – Immobilienverkauf auf reiner Erfolgsbasis

Sie möchten das Verkaufsmandat für Ihre Immobilie einem Makler erteilen, dessen Leistung aber nur bezahlen, wenn ihm der erfolgreiche Verkauf Ihrer Liegenschaft auch gelingt. Seit der Gründung ihrer Firma Immokom GmbH berät Christa Kessler ihre vielfältige Klientel nach diesem nicht branchenüblichen, aber äusserst kundenfreundlichen Verkaufsmodell und dies mit Erfolg.

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Samstag, 22. September 2018 13.30 Jungschar, Pfrundhaus

Montag, 24. September 2018 9.00 Chrabbeltreff, Pfrundhaus

Donnerstag, 20. September 2018

Staufen

Freitag, 21. September 2018 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus

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Kath. Pfarrei Menziken - Beinwil Menziken Donnerstag, 20. September 17.15 Rosenkranz für den Frieden 18.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 23. September 25. Sonntag im Jahreskreis 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Anton Stutz) 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 27. September 17.15 Rosenkranz für den Frieden 18.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

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Mit einem Rundum-Servicevertrag fahren Sie auf Nummer sicher Die R. Widmer AG ist Ihr Ansprechpartner bei allen Fragen rund um Heizungsanlagen, Sanitäranlagen und Bauspenglerei – alles aus einer Hand und in gewohnt bester Qualität. Damit Ihr Dach Sie zuverlässig vor Wasserschaden schützt, muss es regelmässig kontrolliert werden: Sind Abwassereinläufe intakt? Kann das Regenwasser ungehindert abfliessen, oder wird durch Laubverstopfungen oder Blütenstaubverklebungen Staunässe erzeugt? Sind nach Stürmen oder heftigen Gewitterregen einzelne Dachziegel defekt? Wir überprüfen kritische Stellen und sorgen gezielt für Abhilfe. Alle Einläufe ins Abwassersystem werden begutachtet und im Bedarfsfall gereinigt. Bei Flachdächern

werden alle Abdichtungen überprüft, die Silikonfugen werden kontrolliert und im Bedarfsfall ausgebessert. Im Anfangsstadium sind diese kleinen Reparaturen rasch erledigt, aber sie verhindern weiterreichende Schäden und kostspielige Sanierungsarbeiten. Am sichersten fahren Sie, wenn Sie mit uns einen Servicevertrag abschliessen, sei dies fürs Dach, am besten aber gesamthaft für alle Sanitär- und Heizungseinrichtungen inklusive Dachbereich und Leitungen. Sie können sich auf uns verlassen!

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der möglich. Mit den Elektromobilen lässt es sich leichter am täglichen Leben teilnehmen, die Mobilität und Flexibilität – egal in welchem Alter – wird wieder möglich. Auch zu Hause soll man sich «wie zu Hause fühlen». Für einige ist dies jedoch nicht mehr so einfach möglich, denn gewisse Räume lassen sich nicht mehr so einfach und schnell erreichen. Auch hier gibt es Lösungen. Unsere Treppenlifte werden nach Mass gefertigt und sind so gut wie überall montierbar. Lassen Sie sich unsere Möglichkeiten aufzeigen. Wir beraten Sie mit viel Freude und nehmen uns Zeit für all Ihre Anliegen. Unsere Auswahl an Elektromobilen können Sie gerne Probe fahren. Bald startet der MAG und wir sind vor Ort. Die Gelegenheit, sich bei uns zu informieren.Wir freuen uns auf Ihren Besuch vom 27. bis 30. September in Aarau. Sie finden uns am Schlossplatz, Stand S11. moveme ag Elektromobile & Treppenlifte Bruneggerstrasse 45 | 5103 Möriken Hinterdorfstrasse 6 | 5644 Auw Tel. Möriken: 062 887 00 40 Tel. Auw: 056 670 21 42

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Tipps von Würgli rund um den Kühlschrank Unser Haushaltroboter Würgli verrät, wie Sie im Umgang mit Ihrem Kühlschrank immer kühlen Kopf bewahren. Und so das Optimum aus den tollen Geräten von Elektro Würgler herausholen. Tipp 1 Vor Wärme schützen: Kühlschränke verbrauchen weniger Energie, wenn sie nicht neben Wärmequellen wie Herd, Heizung oder Spülmaschine stehen. Direkte Sonneneinstrahlung ist natürlich auch keine gute Idee. Tipp 2 Käse lagern Sie am besten in feuchten Tüchern im Kühlschrank. Das verlangsamt das Austrocknen. Nehmen Sie den Käse mindestens ein bis zwei Stunden vor dem Essen aus

dem Kühlschrank – bei Zimmertemperatur mundet er am besten. Tipp 3 Verpacken Sie Frischfleisch oder Reste von gegarten Speisen im Kühlschrank in Glasoder Porzellangefässen, die Sie mit Folie abdecken. Speisereste oder klein geschnittene Rohkost können Sie auch in verschliessbaren Kunststoffdosen frisch halten. Unzerkleinertes Obst und Gemüse bewahren Sie am besten in gelochten Folienbeuteln auf.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Im Gespräch

Donnerstag, 20. September 2018

BLICKPUNKT

POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Maya Bally, Hendschiken

Ein Sonderzug Aargau ist eben auch keine Option «Ich gelobe es!», vernahmen wir zu Beginn der Grossratssitzung mehrmals. Wurden doch nebst einer neuen Grossrätin diverse Gremien und Funktionsträger in die Pflicht genomMaya Bally men. Im Anschluss starteten wir mit den 16 für den halben Sitzungstag traktandierten Geschäften. Brisant war gleich die erste Interpellation mit Antworten zu den Arztsalären am Kantonsspital Aarau (KSA). Der Interpellant beantragte eine Diskussion, und so konnte sich, wer wollte, zur Sache äussern. Dies wurde auch rege getan und der Regierungsrat, welcher in corpore zugegen war, hörte sich all die Voten an. Einigkeit war nicht auszumachen, weder darüber, ob man und wer die Vorfälle

am KSA untersuchen sollte, noch wie ein gutes zukünftiges Lohnsystem aussehen sollte. Einig war man sich nur, dass an den Spitälern sehr gute Arbeit geleistet wird.

Grosses Bravo für Fachhochschule

Zu reden gab auch eine parlamentarische Initiative, welche die Klimaschutzbestrebungen in der Kantonsverfassung verankert haben wollte, was abgelehnt wurde. Einige taten dies aufgrund von Ignoranz gegenüber der Klimaveränderung, die Mehrheit aber wohl, weil die Meinung vorherrschte, es handle sich um Bundesrecht, das durch den Kanton umzusetzen sei. Somit erübrigt sich auch eine Verankerung in der kantonalen Verfassung. Viel Anerkennung gab es dafür für die Fachhochschule, welche auch im letzten Jahr hervorragende Resultate erbracht und alle Ziele übertroffen hat-

te. Es herrschte Einstimmigkeit über die beeindruckende Leistung.

On parle français

Die Voten für den Verpflichtungskredit zur Einführung von Französisch ab der 5. Klasse waren bis auf eine durchweg positiv. Man war der Meinung, dieser Schritt zur Angleichung an die Sprachenstrategie Schweiz sei unumgänglich, auch wenn Bedauern darüber geäussert wurde, dass man es nicht geschafft hatte, sich innerhalb der

Deutschschweiz darauf zu einigen, mit welcher Sprache man zuerst beginnt. Aber der Sonderzug Aargau ist eben auch keine Option. Überrascht hat dann doch die eher verhaltene Zustimmung von 74 zu 54 bei 6 Enthaltungen. Im Weiteren wurden noch einige Interpellationen behandelt. Unter anderem gab es Antworten zur Unterstützung von Vorschulkindern mit Autismus-Spektrums-Störungen. Ich stimme mit dem Interpellanten überein, dass diesbezüglich noch zu wenig getan wird beziehungsweise die Kapazitäten für eine Frühförderung zu beschränkt sind, obwohl belegt ist, dass eine frühe Förderung und Intervention in diesem Bereich am wirksamsten ist. Nach den zum Teil ausführlich diskutierten Geschäften musste ein weiteres brisantes Thema vertagt werden. Affaire à suivre … Maya Bally, BDP, Hendschiken

Als «Co-Pilot» immer dabei: Christian Brunner ist selber begeisterter Flugsimulator-Flieger und mit seiner grossen Erfahrung klappt der Flug garantiert.

Foto: zvg

Ein Flug über die Alpen im Simulator Hunzenschwil Einmal das Feeling als Pilot im Cockpit eines Business-Jets erleben, einen Helikopter über die Alpen steuern oder mit einem Kampfjet im Spitzentempo über den Fliegerschiessplatz Axalp düsen – am Flugsimulator ist alles möglich. ■

PETER WINKELMANN

D

as Flug-Simulator-Center in Hunzenschwil besteht seit 2014. Jetzt wurde es massiv ausgebaut. Am Anfang war es ein einzelner Flugsimulator in Zusammenarbeit mit der Fliegerschule im Birrfeld. Die Fliegerschule hatte diesen zu Ausbildungszwecken eingesetzt, und das Center konnte damit Events und Einzelflüge für interessierte Personen durchführen. Im Jahre 2016 haben die Mitglieder entschieden, ein Flug-Simulator-Center aufzubauen. In den neuen Lokalitäten können nun Simulatorflüge mit einem Business-Jet, mit einem Helikopter oder im Kampfjet der Schweizer Armee angeboten werden. Zwei bis drei Stunden in gemütlichem Ambiente mit Freunden (5 bis maximal 15 Personen) garantieren Herzklopfen pur. «Einmal in einem Flug-Simulator fliegen, dazu einen Apéro geniessen, unterstützt durch unsere erfahrene Crew, ist ein ganz spezielles Erlebnis», erzählt Christian Brunner, Präsident des Vereins simflying.ch.

Das Center wird als Verein geführt, in dem verschiedenste aviatik- und simulatorbegeisterte Personen mitmachen. Viele haben den echten Flugschein, andere sind sogar Fluglehrer. Laut Brunner ist der Verein nicht profitorientiert: «Mit den Erträgen aus Flügen mit Kunden und vielen Teamevents werden das Lokal und der Unterhalt und Ausbau der Simulatoren finanziert.»

Im Airbus nach Innsbruck

Als Schreiberling für den Lenzburger Bezirks-Anzeiger nahm ich das Angebot von Christian Brunner, einmal als Pilot in einem Cockpit zu sitzen, gerne an. Der Instruktor Christian Brunner erklärte vorab die unzähligen Hebel, Kippschalter, Drehknöpfe und Lichter, deren Funktion ich jedoch sogleich wieder vergass. Wozu auch merken? Ich hatte ja einen erfahrenen Co-Piloten. Punkt 9 Uhr 24 bewege ich den Airbus leicht rüttelnd auf die Startpiste 28 am Flughafen Kloten. Die Startgeschwindigkeit ist eingestellt, die Flughöhe auf 10 000 Fuss und die Steiggeschwindigkeit mit 1800 Fuss ebenfalls. Über Funk kommt die Startfreigabe, ich löse die Bremse und drücke den Schubhebel nach vorne. In einer Schlaufe über Zürich steuere ich den Jet Richtung Bodensee. Rechter Hand sehen wir bald den Säntis und links unten den Bodensee. «Schieb den Steuerhebel leicht nach links», meint Christian, «dann siehst du den Bodensee besser.» Gesagt, getan, und der Jet kippt nach links. In Gedanken bin ich bei den Passagieren und wie es ihnen gerade geht. Nach einer weiteren Höhenkorrektur

Mit Überschall über die Alpen: Wer es gerne schnell mag, kann mit einem Kampfjet von Emmen über die Axalp nach Interlaken düsen. Foto: PWi auf 15 000 Fuss fliegen wir über das deutsch-österreichische Gebirge. Mit unzähligen Rädchenumdrehungen am Autopiloten bereite ich die Landung in Innsbruck vor. Dank dem Können und der grossen Erfahrung des Instruktors setze ich das Flugzeug fast perfekt auf. Wer schon als Passagier geflogen ist, hat vielleicht auch schon nach der Landung geklatscht. Heute blieb der Applaus aus. Ich glaube, dass die Passagiere gar keine Hände zum Klatschen frei hatten – diese brauchten sie zum Festhalten an den Sitzen.

Keine Altersgrenze im Simulator

«Vom 13-jährigen Junior, der unbedingt einmal Pilot werden will, bis hin zum Rentner, der sich immer schon mit der Aviatik befasst hat und einmal sehen

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möchte, wie die Abläufe in einem Cockpit sind – alle sind begeistert.» Brunner erzählte aus seiner Erfahrung im FlugSimulator-Center: «Wir haben auch schon mehrere Events mit reinen Frauenteams durchgeführt – es ist also auf keinen Fall eine Männerdomaine. Auch hatten wir noch nie Kunden, die sich nicht trauten. Am Anfang ist eine gewisse Skepsis da, aber mit dem Abheben verfliegt diese. Die meisten ‹Piloten› sind sehr konzentriert. Erst nach der Landung merken sie, dass sie gar nicht reell in der Luft waren. Sie sind danach fast enttäuscht, dass sie immer noch in Hunzenschwil sind.» Mir persönlich erging es genauso. ■

Weitere Infos findet man unter www.simevents.ch.

Neue Aufgabe I Seit ihrer Wahl zur Präsidentin der Aargauischen Industrieund Handelskammer am 1. Juni des letzten Jahres wird Marianne Wildi, Vorsitzende der Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg, in schöner Regelmässigkeit in neue Ämter gewählt. Am 25. August 2017 wurde die Marianne Wildi Hypi-CEO in den Vorstand des Wirtschaftsdachverbandes economiesuisse berufen. Seit dem 14. Mai 2018 ist sie Verwaltungsratsvizepräsidentin des neuen Verbandes der Schweizer Regionalbanken (VSRB). Und vor Wochenfrist wurde Wildi als VSRBVertreterin in den Verwaltungsrat der Schweizerischen Bankiervereinigung gewählt. (tf ) Rückkehr Der von vielen als «König der Wälder» bezeichnete Rothirsch ist wieder da. Ganz in der Nähe, im Mägenwiler «Bären», orientierten die Exponenten der Verbände Pro Natura, Johannes Jenni, und Jagd Aargau, Rainer Klöti, über das Wiederaufkommen der Wildtierart im Kanton Aargau. Eine extrem Aargauer Hirsch grosse Mehrheit der Aargauer Jäger will auf die Bejagung verzichten, bis der Bestand eine nachhaltige Grösse erreicht hat. (tf ) Neue Aufgabe II Weil die bisherige Präsidentin Christine Häsler im Frühling in den Berner Regierungsrat gewählt wurde, musste sie das Präsidium der Stiftung Natur & Wirtschaft abgeben. Als Nachfolger wurde letzte Woche Nationalrat Beat Flach aus Auenstein gewählt. Der Grünliberale soll gemäss Me- Beat Flach dienmitteilung mit seiner langjährigen Erfahrung und seinen Kontakten in der Planungs- und Baubranche einen massgeblichen Beitrag leisten, um noch mehr Vielfalt an Natur in die Wohn- und Arbeitswelt zu bringen. Die Stiftung Natur & Wirtschaft hat das Ziel, die Biodiversität im Siedlungsraum zu fördern. Die Stiftung zählt heute über 440 zertifizierte Unternehmen, Wohnsiedlungen, Schulhäuser und Kiesabbaustellen mit insgesamt rund 40 Millionen Quadratmetern naturnaher Fläche. In der Region trat sie kürzlich mit der Re-Zertifizierung der Lenzburger und Niederlenzer Kiesgruben in Erscheinung. (tf ) «Stängeli»-Fehlstart Der in Lenzburg beheimatete Unihockey-2.-Ligist Aargau United kam in der ersten Runde der Saison 2018/2019 bös unter die Räder. In Huttwil verlor das Team des neuen Trainers Randy Bongaards vor 105 Zuschauern gegen Black Creek Schwarzenbach mit 3:10. Weiter gehts für die United am Samstag, 22. September, mit einem Heimspiel gegen Biel (19.30 Uhr, Isenlaufhalle, Bremgarten). Interessantes Detail: Gegen die Seeländer konnten die Aargauer letzte Saison zweimal gewinnen. (rubu)

INSERATE


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Immobilien / Diverses

Donnerstag, 20. September 2018

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

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Region

Der Lindenberg

Erfolgreiche Jungschützen

Donnerstag, 20. September 2018

Die grosse Party naht

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Brunegg Der Herbst zieht langsam ins Land. Zeit, wieder Lederhose und Dirndl aus dem Schrank zu holen. Denn am 28. und 29. September steigt in der Event-Location Vianco-Arena das 9. Aargauer Oktoberfest. Die Sieger des kantonalen Einzelfinals: Joshua Stutz (SG Bremgarten), Luca Colombi (FSV Holderbank) und Daniel Madoeri (Schützen Magden). Foto: zvg Jungschützen Kürzlich bewiesen Jungschützen aus der Region ihr Können am kantonalen Einzelfinal in Hausen und am Jungschützen-Cupschiessen des Bezirks Lenzburg in Seon. Am kantonalen Einzelfinal für Jungschützen in der Schiessanlage Hausen traten die besten 50 Jungschützen des Kantons Aargau gegeneinander an. Nach einer starken ersten Passe erreichten Luca Colombi und Patrick Gütiger vom FSV Holderbank den Final der besten acht. Nach einem spannenden Final stand Luca als Sieger fest. Es ist sein grösster Einzelerfolg. Am Jungschützen-Cupschiessen des Bezirks Lenzburg in Seon mussten sich die 27 Teilnehmender in der Qualifikationsrunde für die nächste Runde qualifizieren. In dieser Runde wurden die acht Startplätze für den Final-Ausstich ermittelt. Mit fünf Othmarsingern, zwei Holderbankern und einem Ammerswiler wurde der Cup-Fight gestartet. In dem packenden Final kämpfte sich Cupmeister 2017, Patrick Gütiger (FSV Holderbank), erneut an die Spitze. Der zweite Platz ging an Nadja Gütiger (FSV Holderbank), die Bronzemedaille an den jüngsten Teilnehmer, Philipp Hilfiker (SG Othmarsingen). (hgü)

RUEDI BURKART

D

ie Jetzendorfer Hinterhofmusikanten am Freitag, die Isartaler Hexen am Samstag, dazu die Wahl zur «Miss Oktoberfest» und zum «Mister Oktoberfest» – das Programm der diesjährigen Ausgabe des Aargauer Oktoberfests liest sich exakt gleich wie jenes der 2017er-Ausgabe. Keine Änderungen, das mache laut OK-Chef Beat Dünki durchaus Sinn. «Den Leuten gefällt unser Anlass seit Jahren. Es funktioniert mit den beiden Bands, warum sollen wir da etwas ändern?» Recht hat er. Erwartet werden an beiden Tagen 1700 Besucher. Bewährt hat sich auch Dünkis Team, das die beiden Abende in der Küche und an der Front im Service stemmt. Als Organisator tritt der 2.-Liga-Verein FC Othmarsingen auf mit seinem Trainer, Sportchef und Präsidenten Beat Dünki in Personalunion an der Spitze. «Der gesamte Verein hilft mit, das Oktoberfest gehört zum Jahresprogramm des Klubs», so Dünki. Ebenfalls wieder an Bord sind die Fussballer des befreundeten KF Liria, die auf dem Othmarsinger Sportplatz Falkenmatt Gastrecht geniessen. Und doch ist etwas anders. Im Service helfen erstmals die Handballer des HSG Lenzburg aus. «Wir freuen uns sehr über die zusätzliche Unterstützung», so Dünki.

GEMEINDENOTIZEN Mitwirkungsverfahren

Auenstein Im Rahmen der Mitwirkung zur Teilnutzungsplanung (TNP) Abbaugebiete sind fünf einzelne Eingaben und eine Sammeleingabe mit 122 Unterschriften eingereicht worden. Das Verfahren dient dazu, die Anliegen der Bevölkerung aufzunehmen. (gka)

Fussgängerstreifen die Zweite

Verbreiten gute Laune: Drei junge Frauen im Dirndl am Oktoberfest. Freuen dürfen sich auch die Besucher. Nicht nur über feine Speisen aus der Küche. «Eines verspreche ich: Wir werden auch heuer wieder eine Riesengaudi in der Halle haben», strahlt Dünki. Die Jetzendorfer Hinterhofmusikanten spielten auch schon am Münchner Oktoberfest, die Isartaler Hexen sind auf ihrer grossen Abschiedstournee. Nach 19 Jahren auf den Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird sich die achtköpfige Showband auflösen. Am Samstag, 29. September, werden die feschen Bayerinnen quasi «warmgespielt» in Brunegg eintreffen. Schon die beiden Tage

Stapeln bis zum Umfallen am Spielnachmittag Möriken-Wildegg Als gemeinschaftliches Projekt von Bibliothek, Ludothek, Familienverein, Jugendtreff, Insieme, Claro-Weltladen und «Initianten Spielplatz» begeisterte am Samstag der Spielnachmittag in Möriken-Wildegg. Rund um den Gemeindesaal und den Jugendtreff gab es verschiedene Spiele-Posten. Während die kleinen Besucher euphorisch die Fussballtore bejubelten, sich im Seilziehen massen, ihr Glück bei der Mohrenkopfschleuder versuchten, sich als Ritter behaupteten oder in aller Ruhe eine Kugelibahn zusammensteckten, verweilten die Eltern im gemütlichen Claro-Café oder in der Choo-Bar. Grossen Anklang fanden die erzählten Geschichten oder das Bücherstapeln. Fleissig wurde innerhalb von 90 Sekunden sieben Meter hin- und hergespurtet, um aus einem Stoss Bücher möglichst dicke Exemplare zu fischen und zu einem Bücherstapel aufzutürmen. Manch Elternteil lieferte sich mit seinem Kind ein ausgelassenes Duell um den höchsten Bücherstapel. (lbob)

zuvor treten sie an Partys in Süddeutschland auf.

Gesucht: Thürigs Nachfolger

Der traditionelle Höhepunkt der beiden Oktoberfest-Abende ist die Wahl «Miss Oktoberfest» und «Mister Oktoberfest» am Samstag um Mitternacht. Man darf gespannt sein, wer die Nachfolge der aktuellen Titelträger, Tamara Siegenthaler und der 33-jährige Möriker Schwinger Mario Thürig, antreten wird. ■

9. Aargauer Oktoberfest, 28. und 29. September, Vianco-Arena, Brunegg. Infos und Reservation www.aargauer-oktoberfest.ch.

Desinteresse der Kirchgemeinde

Ammerswil Seit 1960 bin ich mit meiner Familie Mitglied der Kirchgemeinde Ammerswil. Was ich am vergangenen Sonntag, 9. September, erlebt habe, hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Am Tauftag wird der Täufling offiziell in die kirchliche Gemeinschaft aufgenommen. Nebst der Tauffamilie und deren Angehörigen waren aber nur noch zwei Kirchgänger anwesend; das Interesse

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Wer baut den höchsten Turm? Kinder und Eltern massen sich im Bücherstapeln.

Foto: zvg

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Wechsel im Schulsekretariat

Othmarsingen Schulsekretärin Kathrin Seeholzer lässt sich per Ende Jahr 2018 frühzeitig pensionieren. Sie ist seit 1992 für das Schulsekretariat tätig. Künftig wird die Stelle der Schulpflegesekretärin und der Schulsekretärin zu einem 50-Prozent-Pensum vereint. (gko)

LESERBRIEF

INSERATE

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Foto: rubu

Veltheim Nach erneutem Gesuch des Gemeinderats, die Realisierung eines Fussgängerstreifens bei der Querungshilfe Talstrasse zu überprüfen, dokumentiert nun der Kanton noch bis zum 24. September bei der Querungshilfe das Verhalten der Verkehrsteilnehmer mit einer Kamera. Die Daten werden danach durch ein vom Kanton beauftragtes Ingenieurbüro ausgewertet. (gkv)

Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir füllen sie fristgerecht aus und legen sie Ihnen zur Unterschrift vor. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung, Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg/Telefon 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch

seitens der Kirchgemeinde war also geradezu beschämend bescheiden. Wo leben wir heute, wo sind die Verantwortlichen unserer Kirchgemeinde, die Kirchenpflege und deren Präsident? Da demnächst Erneuerungswahlen anstehen, wen soll man denn wählen bei so viel Desinteresse? Was muss geschehen, dass wieder mehr Leben in unsere Kirchgemeinde kommt? Das sind Fragen, die sich ein besorgter Kirchgänger stellt. Hans Rosewich


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Stellen / Diverses

Donnerstag, 20. September 2018

Willkommen auf der grünen Seeterrasse mit Blick in die Alpen und der Infrastruktur einer Zentrumsgemeinde – Willkommen in Fahrwangen, einer aufstrebenden Gemeinde im oberen Seetal mit über 2000 Einwohner/-innen. Wir suchen per 1. Februar 2019 oder nach Vereinbarung eine(n)

Leiter(in) Finanzen mit einem Pensum von 80–100% In dieser anspruchsvollen Funktion als Leiter(in) Finanzen führen Sie das gesamte Finanz- und Rechnungswesen der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde (inkl. Spezialfinanzierungen und regionaler Feuerwehr) selbstständig und beraten die Behörden und die Verwaltung in finanzrechtlichen Belangen. Ihr Profil: • Fundierte Kenntnisse des Rechnungswesens einer öffentlichen Verwaltung • CAS Öffentliches Gemeinwesen Stufe II Fachkompetenz Finanzfachleute oder die Bereitschaft, diesen zu erwerben • Exakte, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise • Belastbarkeit und Verhandlungsgeschick • Gute Umgangsformen und Freude am Kontakt mit der Bevölkerung • Teamfähigkeit und sicheres Auftreten • Vertrauenswürdigkeit und Verschwiegenheit • Gute EDV-Kenntnisse Unser Angebot: • Anspruchsvolle und herausfordernde Aufgaben • Hohe Aufgaben- und Kompetenzdelegation • Moderne Arbeitshilfsmittel • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Ein kollegiales und angenehmes Arbeitsklima in einem kleinen, motivierten Team • Möglichkeit zur Weiterbildung Fühlen Sie sich angesprochen? Der bisherige Stelleninhaber Andres Probst ( 056 667 93 47) oder Gemeindeschreiberin Christine Gottermann ( 056 667 93 42) geben Ihnen gerne weitere Auskünfte.

Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Foto und Zeugniskopien richten Sie bitte bis am 15. Oktober 2018 an den Gemeinderat, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, oder elektronisch an christine.gottermann@fahrwangen.ch.

Clubwirt gesucht

Die Spielerinnen und Spieler des Tennisclubs Bad Schinznach suchen für ihr Clubrestaurant ein Wirte-Team. Als Saisonstelle für den Zeitraum von April bis September ist dies ein idealer Nebenverdienst. Das Alter spielt keine Rolle! Haben Sie das Flair zum Kochen, Zeit und Lust, nette Leute kennen zu lernen und zu verwöhnen, dann melden Sie sich doch bitte bei unserem Präsidenten. Wir freuen uns auf Sie. Udo Drewanowski udo@u-d-o.ch P: 079 319 16 00 / G: 056 460 80 10

Wir suchen per sofort oder nach Übereinkunft für Speiserestaurant zwischen Aarau und Brugg versierte

Servicefachangestellte NR, w., 100%, 3-Schicht-Betrieb, 2 davon mit Zimmerstunde. Wir würden Sie gerne in unserem Team willkommen heissen. Nähere Auskünfte: Aldo Rohr verlangen Telefon 062 893 13 01 Talstrasse 7, 5106 Au-Veltheim E-Mail rest.burehus@bluewin.ch www.restaurant-Burehus.ch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Infolge Pensionierung der bisherigen Stelleninhaberin sucht das Steueramt Dintikon/Hendschiken (rund 2000 Steuerpflichtige) per 1. Februar 2019 (oder nach Vereinbarung) eine fachlich versierte Persönlichkeit als

Stv. Leiter Steuern (w/m) 85% (oder nach Vereinbarung)

Ihre Aufgaben: – Unterstützung und Stellvertretung der Abteilungsleiterin Steuern – Selbstständige Steuerveranlagung von natürlichen Personen mit den damit zusammenhängenden administrativen Aufgaben – Beratung von Kunden am Schalter und Telefon – Mithilfe bei der Lehrlingsausbildung Ihr Anforderungsprofil: – Abgeschlossene Lehre als Kauffrau/Kaufmann, vorzugsweise Verwaltungslehre – Berufserfahrung im Steuerwesen (Fachausweis für Führungspersonal aargauischer Gemeinden Fachrichtung Steuern erwünscht – oder die Bereitschaft, diesen zu erwerben) – Selbstständige, exakte und zuverlässige Arbeitsweise – Aufgeschlossene, teamfähige und belastbare Persönlichkeit – Freude am Kontakt mit der Bevölkerung – Gute EDV-Anwenderkenntnisse (Verana, DigiTax, STAG/STAR und MS Office) Unser Angebot: – Interessante, abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit – Mitarbeit in einem angenehmen und motivierten Team – Unterstützung in der Aus- und Weiterbildung – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen und moderner Arbeitsplatz Sind Sie an dieser Herausforderung interessiert? Dann freuen wir uns, Sie kennen zu lernen. Senden Sie uns Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (inkl. Gehaltsvorstellung) bis am 10. Oktober 2018 an den Gemeinderat Dintikon, Altweg 8, 5606 Dintikon. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Leiterin Steuern, Karin Widmer (056 616 68 11), gerne zur Verfügung.


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Der Seetaler

Region

Der Lindenberg

Donnerstag, 20. September 2018

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Neues Fahrzeug ist eingeweiht Dintikon Am vergangenen Samstag fand die Hauptübung der Feuerwehr Rietenberg statt, sie betreut das Gemeindegebiet von Villmergen und Dintikon. Unter dem Motto «Zurück zu den Wurzeln» führten die Offiziere Thomas Kuhn und Philipp Hagenbuch durch die Einsatzübung. Das Areal der Sägerei Stähli in Villmergen erwies sich als dankbares Übungsobjekt, sodass Atemschutz, Maschinisten, Verkehr und Sanität ihr Können zeigen konnten, ohne dass es den Besuchern langweilig wurde. Eines der Highlights war die Entgegennahme des neuen Fahrzeugs. Das bisherige Mehrzweckfahrzeug Toyota Landcruiser von 1989 konnte gebührend verabschiedet werden. Als Teil der Einsatzübung wurde sogleich der neue VW Amorak Double Cab übernommen, ein Mehrzweckfahrzeug mit 3,5 Tonnen Gesamtgewicht und 3,5 Tonnen Anhängerlast. Während seiner Ansprache bedankte sich Kommandant Christian Sigel sowohl bei den Behörden der Gemeinden

Dintikon und Villmergen für ihre Unterstützung als auch bei der Bevölkerung für ihr Wohlwollen gegenüber der Feuerwehr. Als bisherige Höhepunkte im 2018 erwähnte Christian Sigel die Inspektion des Atemschutzes und die Übungsinspektion durch die Aargauische Gebäudeversicherung. Die Hauptübung wird jeweils auch als würdiger Rahmen für die Verabschiedung der austretenden Mitglieder der Feuerwehr genutzt. Die meisten sind weggezogen oder müssen aufgrund einer neuen beruflichen Tätigkeit ihr Zeitbudget anpassen. Vergangene Woche konnte die Rekrutierung einen Teil der entstandenen Lücken wieder schliessen. Personen, welche die Sanität personell unterstützen möchten, können sich melden unter www.fwrietenberg.ch. Bis zur Hauptübung hatte die Feuerwehr Rietenberg 73 Einsätze, von Brandereignissen über Wasserwehr/Ölwehr bis hin zu Verkehrsregelungen bei Verkehrsunfällen. (chk)

Mit viel Applaus bedacht: Die Uraufführung des Liedes «Euses Schulhus esch euses Läbe».

Ein Loblied auf das Schulhaus Schafisheim Am Samstag wurden in Schafisheim der Anbau an das blaue Schulhaus und das neue grüne Schulhaus gebührend gefeiert. ■

ALFRED GASSMANN

E

Wasser Marsch: Feuerwehrmannen der Feuerwehr Rietenberg an der Hauptübung.

Foto: zvg

Stromtarife für 2019 werden nur minim erhöht Schafisheim Das Elektrizitätswerk Schafisheim (EWS) beobachtet regelmässig den Markt und kauft die Energie gemeinsam mit fünf anderen regionalen Partnern ein. Die einzelnen Tarifgruppen wurden kürzlich geprüft und die Tarife für 2019 festgelegt. Das EWS teilt nun mit, dass der Stromtarif für die Haushalte im Hochwie auch im Niedertarif nur minim erhöht wird, während die Netznutzungskosten im Hochtarif belassen werden und im Niedertarif eine leichte Reduktion erfahren. Der Aufschlag beträgt je nach Bezugsmenge zwischen 20 und 50 Franken pro Jahr. Die Ansätze für Gewerbe und Industrie werden bei der Energie wenig erhöht. Die Netznutzungskosten können je nach Tarifzeiten belassen beziehungsweise erneut nach unten korrigiert werden. Die Konzessi-

onsgebühr bleibt bei 0.60 Rappen je Kilowattstunde. Die zusätzlichen Abgaben werden durch den Bund festgelegt und können vom EWS nicht beeinflusst werden. Die Systemdienstleistungen Swissgrid werden um 0.08 Rappen je Kilowattstunde reduziert. Die Bundesabgaben zur Förderung erneuerbarer Energien (KEV) sowie zum Schutz der Gewässer und Fische betragen weiterhin 2.40 Rappen je Kilowattstunde. Die Tarifblätter für 2019 sind auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet. Die Tarife für Strom und Netznutzung bleiben weiterhin in Bewegung. Der Einkauf bleibt komplex und muss bereits für die Jahre 2020 und 2021 geplant werden. Die Jahre mit einer Reduktion der Stromtarife sind wegen der deutlich gestiegenen Grosshandelspreise vorbei. (gks)

Foto: Alfred Gassmann

in Festzelt, ein Konzert der Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim, ein frühherbstliches Stimmungsbild und die gesamte Schülerschaft auf den Beinen. Für die Einweihung hatte der Gemeinderat mit Simonetta Cator ein dynamisches Festprogramm vorbereitet. Die neuen Räume im «blauen Schulhaus» sind nach den kommenden Herbstferien bezugsbereit. Hingegen konnten die Schüler schon nach den letzten Sportferien in das «grüne Schulhaus» einziehen. Sie kennen und lieben es. Lehrerin Brigitte Gehrig komponierte zur Einweihung das Lied «Euses Schulhus esch euses Läbe.» Welch gelungene Uraufführung von den 160

Schülern: Können gepaart mit Power und Lebensfreude.

«Zweckmässige, helle Räume»

Alt Gemeindeammann und Baukommissionspräsident Adolf Egli blickte nochmals zurück. Im Sommer 2012 haben die Gemeindeversammlungen der drei Lottengemeinden Hunzenschwil, Schafisheim und Rupperswil entschieden, ihre Oberstufen nicht auszulagern. Diese Beschlüsse führten dazu, dass es in allen drei Gemeinden galt, Schulraum zu beschaffen. In Schafisheim wurde um die Lösung demokratisch, aber hart gerungen. Adolf Egli trauert persönlich und begründet der abgelehnten Variante nach, das gelbe Schulhaus aufzustocken und zu sanieren. Landammann Alex Hürzeler war gerne gekommen und beglückwünschte das Dorf zu den beiden Schulbauten. «Mit den gesprochenen Mitteln sind zweckmässige, helle Schulräume entstanden, die für den täglichen Schulbetrieb gute und neue Möglichkeiten bieten», fasste der Bildungsdirektor zusammen.

Im Festzelt durften einzelne Schüler Reporter spielen und Kameraden zu den Erlebnissen während der Bauzeit befragen. «Ich habe oft gesehen, dass Bauarbeiter keinen Helm trugen, das ist doch gefährlich», meinte ein Beobachter. Ein anderer erklärte, dass er bei starkem Lärm den Kopfhörer aufsetzte. Für seine Verdienste als Baukommissionspräsident wurde Adolf Egli von Gemeindeammann Roland Huggler gewürdigt und beschenkt. Förmlich beflügelt nahm Adolf Egli auf Geheiss des Dirigenten Antonio Planelles Gallego den Taktstock in die Hand und dirigierte die Musikgesellschaften zum Schafisheimer Jubiläumsmarsch. Mit dem Banddurchschneiden wurden die beiden Schulbauten symbolisch der Schülerschaft übergeben. Auf dem Rundgang konnten sich alle Interessierten von den Ideen der Architekten und den topmodern eingerichteten Räumen überzeugen. «Nichts ist mehr vergleichbar mit dem Klassenzimmer, als die sechs Kummerbuben im Emmentalerfilm in die Schule gingen», meinte verschmitzt Roland Huggler.

Viele Höhepunkte auf der Reise der Männerriege Dintikon Kürzlich ging die Männerriege Dintikon auf Reisen. Am Freitagmorgen starteten 30 Mitglieder mit dem Car Richtung Bern, Fribourg, Montreux über den Col de la Forclaz zum Lac d’ Emosson auf 1965 Metern über Meer. Die Staumauer Emosson an der französisch-schweizerischen Grenze ist ein Bauwerk, das beeindruckt. Erbaut wurde die Staumauer 1925 und ist nach einer Erweiterung 180 Meter hoch und hält 227 Mio. Kubikmeter Wasser. Leider war das Wetter nicht so gut und der Nebel nahm die schöne Aussicht auf die Berge und den Stausee. Im Restaurant du Barrage d’Emosson genoss man an der Wärme ein gutes Mittagessen. Danach fuhr man mit drei verschiedenen Bahnen an spektakulären Felswänden und Abgründen vorbei ins Tal. Bei bis

zu 87 Prozent Gefälle wurde gestaunt und fotografiert, was das Zeug hielt. Nach dem ersten Höhepunkt der Reise ging die Fahrt weiter über Chamonix nach Annecy (F). Nach dem Bezug der Zimmer und dem Nachtessen liess man den Abend gemütlich ausklingen. Am nächsten Morgen lernte die Männerriege mit einer Stadtführung die Innenstadt Annecys kennen. Nach einer Stärkung folgte ein weiterer Höhepunkt der Reise: eine zweieinhalbstündige Schiffsrundfahrt auf dem Lac d’Annecy, Alpenpanorama inklusive. Der See entstand durch das Schmelzen grosser Alpengletscher vor 18 000 Jahren. Er weist eine Länge von 14,6 Kilometern und eine maximale Breite von 3,35 Kilometern auf. Nach der Schiff-

INSERATE

So schwedisch wie noch nie – im Herzen des Kantons Aargau, in Niederlenz

EINL ADUNG ZUR ERÖFFNUNG DES NEUEN SHOWROOMS Freitag, 28. September, von 16.00 Uhr bis 21.00 Uhr Samstag, 29. September, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr Es ist uns eine grosse Freude, Sie zur Eröffnung unseres komplett neu gestalteten Showrooms einzuladen. Innerhalb von zweieinhalb Monaten ist es uns, dank innovativen, zuverlässigen und topmotivierten Handwerkern unter der Leitung des Architekturbüros Brem + Zehnder, Muhen, gelungen, unseren Ausstellungsraum für die Zukunt fit zu machen. Das neue Erscheinungsbild ist ganz im skandinavischen Stil gehalten und entspricht nun dem neuen Volvo-Showroom-Konzept VRE (Volvo Retail Experience). Dank eindrucksvollen Fotos in digitaler Form, welche uns freundlicherweise von Rolf Bolli zur Verfügung gestellt werden, rückt Skandinavien noch ein bisschen näher zu uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Med vänlig hälsning Markus Wälty und Team Central-Garage Wälty AG

fahrt gab es einen Apéro in der Innenstadt. Eine professionelle Gesangseinlage der Männerriege Dintikon brachte gar Touristen zum Staunen. Nach dem Genuss regionaler Spezialitäten hatte man Gelegenheit, die Altstadt bei Nacht zu entdecken. Bei einigen wurde es eine kurze Nacht. Am nächsten Tag ging es weiter ins Lavaux-Gebiet, das zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Im Lavaux-Express entdeckten die Turner die aussergewöhnlichen, steilen und sonnigen Weinterrassen. Mit 830 Hektaren Rebfläche sind diese Weinberge das grösste zusammenhängende Weinanbaugebiet der Schweiz. Nach einer Stärkung mit Wurst, Käse, Nussbrot, Trauben und lokalem Wein trat die Reisegruppe die Rückreise an. (pru)


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Neueröffnung des Museums Burghalde

29. September 2018

Endlich! Nach Monaten der Planung und Bauzeit ist das Museum Burghalde ab dem 29. Sept. 2018 wieder offen. Es präsentiert sich umfassend renoviert und mit einer neuen Dauerausstellung. Feiern Sie mit uns! Ein vielfältiges Programm für Gross und Klein von frühmorgens bis spätabends erwartet Sie. Zudem geniessen Sie freien Eintritt bis Ende Jahr. Unterwegs durch Zeiten und Kulturen. Anhand von bemerkenswerten Ausstellungsstücken, interaktiven Stationen und spielerischen Elementen erkunden Sie 15 000 Jahre Kultur und Geschichte mit allen Sinnen. Die Zeitreise führt von den Jägern und Sammlern der Altsteinzeit bis zu den Pionieren der industriellen Entwicklung, die in Lenzburg bekannte Firmen wie etwa Hero, Wisa Gloria und Mammut gründeten. Kinder begeben sich auf ihren eigenen Rundgang durch das Museum. In einer Zeitkapsel begleiten sie Professor Wiesel und fliegen entlang vieler Mitmachstationen durch die Jahrtausende. In den eindrücklichen Epochenräumen kommen ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner zu Wort und erzählen von ihrem Wirken in der Burghalde und der Entstehung des prächtigen Gebäudeensembles. In der Burghalde befindet sich das einzige Museum für Ikonen in der Schweiz. In einer historischen Gewölbehalle sind

64 herausragende Heiligenbilder russischer Herkunft präsentiert. Die Ausstellung bietet ein breites Themenspektrum der ostkirchlichen Kunst. Im Zuge des Umbaus wurde in die Vermittlung investiert: Eine filmische Einführung, ein Malatelier und Hörstationen schaffen einen leicht verständlichen Zugang zu diesen prächtigen Bildern des Glaubens. Letztlich ist aus dem Museum Burghalde noch mehr als eine Schatzkammer für die Kultur- und Menschheitsgeschichte geworden. Mit dem «Forum» und der «Dr.-Hans-DietschiStube» wurden zwei Treffpunkte geschaffen, um Aktuelles zu erfahren, den Dialog zu pflegen oder einfach einen geselligen Moment in einer inspirierenden Umgebung zu verbringen. Am 29. September 2018 wird das Museum mit einem vielfältigen Festprogramm eröffnet. Das Museumsteam freut sich auf Ihren Besuch!


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Der Seetaler

Der Lindenberg

Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 20. September 2018

Holzbaubetrieb will zügeln

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INSERATE

Fahrwangen Die Bauten des Holzbaubetriebs Stadelmann + Stutz AG befinden sich zerstreut an mehreren Orten. Diese unbefriedigende Situation soll sich ändern. An der Lösung wird gearbeitet, über die planerischen Schritte wurde an einer Versammlung orientiert. ■

ALFRED GASSMANN

G

eduld bringt Rosen. Dies gilt auch für den Holzbaubetrieb Stadelmann + Stutz AG in Fahrwangen, der auf lange Sicht mit einem topmodern eingerichteten Neubau in der Güggelimatt eine gesicherte Existenzgrundlage bekommt. An einer öffentlichen Orientierungsversammlung stellten Bruno und Richard Stadelmann die heutige betriebliche Situation vor. Das 1988 gegründete Holzbauunternehmen war bis vor zwei Jahren auf vier Standorte in den drei Gemeinden Fahrwangen (Standortgemeinde), Sarmenstorf und Schongau aufgeteilt. Auf den Grundstücken Bruggmattweg 12 und Breiteweg 9 in Fahrwangen werden Holzsystembauten gefertigt. Der Standort Sarmenstorf dient als Materiallager und als Einstellhalle für vorgefertigte Holzbauelemente, hingegen wurde der Standort Schongau zwischenzeitlich aufgegeben. Mit den diversen Standorten verbunden sind unvorteilhafte betriebli-

GEMEINDENOTIZEN Zirkus-Gastspiel

Fahrwangen Der Gemeinderat hat dem Zirkus Stey eine Gastspielbewilligung am 23. und 24. Juli 2019 erteilt. Er wird auf der Wiese bei der Turnhalle beziehungsweise hinter dem Feuerwehrgebäude Halt machen. (gkb)

Bibliothek

Sarmenstorf Annemarie Huber-Ruepp hat ihren Arbeitsvertrag als Bibliotheksleiterin nach über 40-jähriger bibliothekarischer Tätigkeit gekündigt, um ihren Ruhestand zu geniessen. Ihre Nachfolgerin als Bibliotheksleiterin, Christina Eppisser, hat die Leitung am 1. September übernommen. Als neue Bibliothekarin wurde Simone Bolliger (Egliswil) ab 1. November angestellt. (gks) INSERATE

Satis erhält Beitrag von der UBS-Stiftung Geplant: Die Gewerbezone zwischen dem Dorf und dem Schützenhaus soll nach links erweitert werden. che Abläufe, verzettelte Kräfte und unnötige Fahrten auf Verkehrswegen in der Region. «Wir möchten die Betriebsabläufe in einem Neubau optimieren und unsere Firma weiterentwickeln», erklärt Richard Stadelmann von der Geschäftsleitung. Die eigenen frei werdenden Gewerbebauten würden verkauft.

Vorerst bedingte Einzonung

Der Gemeinderat, die Holzbaufirma und die Planer stecken mitten in den vielschichtigen Arbeiten. In der Fahrwanger Güggelimatt besitzt die erfolgreiche Firma bereits Parzellen, Vorkaufsrechte über Parzellen oder über Teile von Parzellen, sodass alle Parzellen für den Neubau, mit Ausnahme der Schützenhausparzelle, vertraglich gesichert sind.

Als erster Schritt ist die Teiländerung der Nutzungsplanung für die Güggelimatt zu beschliessen. Sie umfasst die Einzonung von drei Teilparzellen im Umfang von 0,47 Hektaren von der Landwirtschaftszone in die Gewerbezone sowie die Umzonung der Schützenhausparzelle und eines Einfamilienhauses. Diese Teiländerung der Nutzungsplanung liegt bis zum 15. Oktober als Mitwirkung öffentlich auf. Mit den kantonalen Fachstellen wurde über die Planungsabsicht mehrere Male intensiv verhandelt. Konsequenz: Spätestens innert zehn Jahren nach Rechtskraft der Gewerbezone Güggelimatt muss mit dem Bau von Bauten und Anlagen begonnen werden. Ansonst fällt die im Bauzonenplan speziell bezeichnete Fläche automatisch in die Landwirtschaftszone zurück und die

Foto: zvg

bedingten Einzonungen fallen entschädigungslos dahin.

Es ist noch viel zu tun

Die Bauherren Bruno und Richard Stadelmann, Raumplaner Paul Keller und Gemeinderat Silvan Zülle sind spürbar zielstrebig am Werk. Gebaut werden muss ein neuer Knoten an der Sarmenstorferstrasse, wobei sich der Kanton an den Kosten nicht beteiligt. Über die Ersatzlösungen für das Schützenhaus laufen die Verhandlungen. Schliesslich wird noch das Baugesuch zu behandeln sein. An der ruhig verlaufenen Orientierungsversammlung vom 13. September konnten Fragen aus der Nachbarschaft und der Bevölkerung über den Verkehr, den Lärm und die Betriebszeiten kompetent beantwortet werden.

92 Senioren reisten nach Iseltwald Boniswil Ein perfekter Tag mit wunderschönem Wetter erwartete die Boniswiler Senioren. Die Reise führte diesmal an den Brienzer- und an den Vierwaldstättersee. 92 Senioren bestiegen auf dem Schulhausplatz die beiden grossen Cars. Die Reise führte über Rothrist, Langenthal, Sumiswald, Thun bis nach Iseltwald am Brienzersee. Im Strandhotel am Schiffssteg gab es köstliche Fischknusperli für die einen und ebenso feines Poulet-Gschnetzletes für die anderen. Zwischen Suppe und Hauptgang erfuhr man in einem interessanten Bericht viel Neues über die Gegend und über das Strandhotel.

Gut gelaunt: Die Boniswiler Senioren auf ihrer Reise. Foto: zvg Mit einem Blick aus dem Fenster konnte man jeweils die Passagierschiffe beim Anlegen und Wegfahren verfolgen. Organisatorin Silvia Gebhard begrüsste besonders die 20 über 80-jähri-

gen Mitreisenden mit einem kleinen Geschenk. Mit 94 und 93 Jahren war das Ehepaar Wieland wiederum als ältester Mann und älteste Frau dabei. Diesmal erhielten die Zweitältesten, Oskar Bruder mir 90 Jahren und Anni Aeschbach mit 87 Jahren, ein besonderes Geschenkli. Nach dem Glacé-Dessert ging die Fahrt weiter über den Brünig nach Stansstad, wo auf der Terrasse des Hotels Winkelried Kuchen, Sandwiches und Kaffee serviert wurden. Und nochmals gab es abschliessend eine herrliche Fahrt heimwärts, meistens über Land, bis man um 19.15 Uhr glücklich in Boniswil landete. (sge)

Seon Mit der Anschaffung eines LaserCutters plant die Seoner Stiftung Satis, die Produktpalette aus ihrem Beschäftigungsprogramm weiter zu professionalisieren. Unterstützt wird sie dabei mit 30 000 Franken von der UBS-Stiftung für Soziales und Ausbildung. Die Stiftung Satis bietet Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen neben Wohnplätzen auch Arbeits- und Beschäftigungsangebote an. Die Stiftung hat sich nun zum Ziel gesetzt, die Qualität und Bandbreite ihrer Produkte weiter zu verbessern und auszubauen. Ein automatisch gesteuerter Laser-Cutter soll dabei helfen. Bei der Anschaffung des Geräts wird sie mit 30 000 Franken von der UBS-Stiftung für Soziales und Ausbildung unterstützt. «Mit ihrem Arbeitsangebot ermöglicht die Stiftung, Menschen ausserhalb des ersten Arbeitsmarktes einer sinnvollen Beschäftigung nachzugehen. Dass sie ihr Angebot weiter professionalisieren möchte, unterstützen wir sehr und freuen uns, einen Beitrag leisten zu können», sagte Thomas Sommerhalder, Regionaldirektor für UBS Aargau und Solothurn bei der Scheckübergabe. (pd/ubs)

Beitrag: Satis-Geschäftsführerin Lucia Lanz und UBS-Regionaldirektor Thomas Sommerhalder bei der Scheckübergabe. Foto: zvg

Rote Ruhebänke als Markenzeichen Sarmenstorf Seit 100 Jahren gibt es den Verkehrs- und Verschönerungsverein. Die Aufgaben haben sich in dieser Zeit etwas gewandelt. Zum Jubiläum gibts einen Apéro.

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in kleiner und unscheinbarer, aber im Ortsbild markanter Verein feiert seinen «Hundertsten». Der im Januar 1918 gegründete Verkehrsund Verschönerungsverein (VVS) ist Jubilar. Die Anfänge standen im Zusammenhang mit der damals neu eröffneten Wohlen-Meisterschwanden-Bahnlinie. Heutige Markenzeichen der Organisation sind die rund vierzig auf den ganzen Gemeindebann verteilten roten Ruhebänke, die vom VVS erstellt, unterhalten und wenn nötig ersetzt werden. Die Tätigkeiten reichen weit über diesen Bereich hinaus. Wem käme es in den Sinn, den VVS als Urheber der heute noch bestehenden Plakat-Anschlagtafel bei der Kreuzung Schilligasse/ Kirchweg/Zelgli zu vermuten? Man engagierte sich für die Installation einer öffentlichen Telefonkabine, als nur wenige Haushalte über dieses Kommunikationsmittel verfügten. Heute undenkbar ist die Staubfreimachung der noch nicht asphaltierten Gemeinde-

Apéro am 29. September Jubiläum Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Sarmenstorf (VVS) feiert seinen runden Geburtstag mit einem Apéro, zu dem die ganze Bevölkerung am Samstag, 29. September, um 17 Uhr auf dem Lindenplatz bei der Bäckerei Ruckli eingeladen ist. Mit dem Anpflanzen eines markanten Baumes – wegen der Vegetation zu einem späteren Zeitpunkt – soll das Ereignis auch verewigt werden. (lba) strassen durch periodisches sommerliches Besprühen mit Sulfitlauge, einem Abfallprodukt der Papierfabrik.

Belebung der Bundesfeier

Anfang der Siebzigerjahre war der Verkehrsverein im Auftrag des Gemeinderates für die Neubelebung der Bundesfeier besorgt, nachdem Sarmenstorf während einer längeren Phase keinen «1. August» mehr begangen hatte. Von 1973 bis 1986 war der VVS allein für diesen Anlass zuständig. Seither lösen sich die örtlichen Organisationen in dieser Aufgabe ab. Im Frühling 1978 wurde anstelle von zwei eingeebneten Gruben beim «Tägerli-Kreuz» ein inzwischen hochgewachsenes Wäldchen gepflanzt und 1986 eine fachmännisch selber kon-

struierte Fussgängerbrücke als Fortsetzung der Bahnhofstrasse über den Mooskanal beim Birkenhof erstellt und der Gemeinde übergeben. Mit grossen Erfolgen organisierte der VVS in den Jahren 1990, 1994, 2000 und 2005 vielbeachtete Ausstellungen mit einheimischen «Hobby-Künstlern» in der Mehrzweckhalle. Es folgte 2008 die Neugestaltung der Parkanlage zwischen «Wildenmann» und «Ochsen», die Standort des ersten Sarmenstorfer Schulhauses von 1803 war. Sie wurde 2013 mit einem laufenden Brunnen ergänzt; ein Präsent des Vereins an die Gemeinde, die zuvor finanzielle Beihilfe für die gartenbauliche Erneuerung geleistet hatte. Jüngstes Erfolgserlebnis ist die Trägerschaft für das Flurnamenbuch von Sarmenstorf, das unter dem Titel «Spieldruckewinkel und Munimatthau» zu einem lokalen Bestseller wurde. Das heimatkundliche Werk findet weiterhin Interesse und Nachfrage und ist beim Herausgeber erhältlich. Der Jubilar hat zurzeit 136 Personen auf seiner Mitgliederliste. Kern bildet eine Gruppe von rund zwanzig Aktiven, welche die handwerklichen Tätigkeiten des Vereins ausführen. Tradition ist jeweils ein Arbeitstag gegen Ende April, bei dem auf die neue Saison hin fälliger Unterhalt und Erneuerungen ausgeführt werden. (jba)


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Donnerstag, 20. September 2018

Veranstaltungen

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Donnerstag, 20. September 2018

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Rätselraten rund um alte Gegenstände Seengen Zu seinem 25-JahrJubiläum zeigt der Verein Alte Schmitte in der Ausstellung «Was ist was?» viele Geräte aus früheren Zeiten. Das fördert Diskussionen unter den Besuchern. ■

Bot Raum für gute Gespräche: SP-Stand am Seoner Herbstmärt. Foto: zvg

FRITZ THUT

Prachtswetter und gute Gespräche am Herbstmärt

I

m Jahre 1993 wurde der Verein Alte Schmitte Seengen gegründet. Eben hatte die Gemeinde im zweiten Anlauf den Erhalt des markanten Handwerkshauses im Oberdorf beschlossen. Die «Schmitteler» kümmern sich seither rührend nicht nur um das Gebäude, sondern auch um Dorfkultur und -geschichte. «Da hat sich viel angesammelt», leitete Präsident Jörg Bruder-Berli die Jubiläumsausstellung ein. Dem Verein liegt der Erhalt von historischen Gegenständen am Herzen. Viele dieser Arbeitsgeräte aus Handwerk und Haushalt sind für jüngere Generationen oft ein Buch mit sieben Siegeln.

Rätsellösen im Dialog

«Ausgestellt wird nur ein kleiner Teil unseres Materials», so Präsident Bruder. Immerhin füllten die ausgewählten Geräte acht Posten; die einzelnen Gegenstände sind weder angeschrieben noch nummeriert. Auf verschieden farbigen Zetteln, analog zum Tischtuch, sind die jeweiligen Ausstellungsstücke aufgelistet. Die Besucher sind aufgefordert, die Zuteilung selbst zu machen.

Was ist was und was diente zu was? In der Jubiläums-Ausstellung des Vereins Alte Schmitte werden alte Geräte gezeigt. Dies geschieht am besten im Dialog. «Wir wollen, dass miteinander geredet wird», schildert Bruder die Übungsanlage. Und prompt setzten schon an der Vernissage angeregte Diskussionen ein. Jüngere profitierten von den Erinnerungen der Älteren.

Neben in modernerer Machart heute noch im Einsatz stehenden Geräten ist vieles ganz in Vergessenheit geraten: Wer hat noch eine Anke-Schlüdere daheim? Wer braucht noch einen Dengeli-Hammer oder einen Chachelibohrer? Auch Zeitungshistorisches ist ausge-

Die Männerturner im Glück Seengen Die diesjährige Bergturnfahrt des Männerturnvereins (MTV) Seengen stand unter einem sehr guten Stern. Sie führte in die Zentralschweiz. Nicht viel hätte gefehlt und es wäre nichts gewesen mit dem Wetterglück. Die Reise musste frühzeitig mangels Schlafplätzen verschoben werden. So trat also der MTV Seengen den Ausflug nach Niederrickenbach mit der denkbar besten Wetterprognose an. Ab Stansstad ging es mit der Zentralbahn weiter nach Dallenwil und von dort mit der Luftseilbahn nach Niederrickenbach. Im Pilgerhaus deponierten die Seenger Turner das Gepäck und machten sich unverzüglich auf den Weg zur Talstation der Haldigratbahn. Die gelöste Stimmung in der Gruppe war die beste Voraussetzung, um die 700 Höhenmeter auf den Haldigrat zu bewältigen. Schon bald genoss man auf der Terrasse des Panorama-Restaurants die herrliche Aussicht. Es zeigte sich INSERATE

Genossen wunderbare Aussicht: Der MTV Seengen auf Bergturnfahrt. Foto: zvg einmal mehr, dass von Seengen aus nicht nur Stanserhorn, Buochserhorn, Brisen und Bürgenstock zu sehen sind, sondern dass die Sicht auch umgekehrt funktioniert: Richtung Norden lag das ganze Mittelland ausgebreitet. Die drei Seen – Sempacher-, Baldegger- und Hallwilersee – waren willkommene Orientierungshilfen. Belohnt durch die grandiose Rundsicht war der Rückweg nach Niederrickenbach via Chrüz- und

Hüet-Hütte keine grosse Sache mehr. Im Pilgerhaus des Klosters Maria-Rickenbach waren die Seenger hervorragend aufgehoben. Noch vor dem Dessert gesellte sich ein singendes Männer-Quartett aus der Ostschweiz zu den Seetalern. Dreistimmig wurden unzählige bekannte und weniger bekannte Lieder zum Besten gegeben, wobei der MTV Seengen jeweils für den Refrain zuständig war. Frisch gestärkt wurde der zweite Tag in Angriff genommen. Das neue Ziel war die Musenalp. Nach Dutzenden von Turnfahrten waren sich die Seenger einig: Es gibt kaum schönere Plätze in der Schweiz. Zu Füssen lag der Vierwaldstättersee in seiner ganzen Pracht und rund herum genoss man die Aussicht, wie man sie sonst nur aus den Prospekten kennt. Nach einer BratkäsSchnitte in der Alp-Beiz wurde der letzte Teil der Wanderung in Angriff genommen. (kho)

Foto: tf

stellt: Die letzte Ausgabe von «Der Seetaler», bevor er 1973 – vorübergehend – dem «Seetaler Tagblatt» Platz machte. ■

Weitere Ausstellungszeiten: Samstag, 22. September, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 23. September, 11 bis 17 Uhr.

Seon Ein Samstagmorgen mit Bilderbuchwetter lockte die Käuferschar früh in die Unterdorfstrasse. Ein feines Käfeli am SP-Stand, dazu den brandneuen Flyer und schon entstanden interessante Diskussionen zwischen den Mitgliedern der SP und den Marktbesuchern. Themen wie etwa die anstehende Abstimmung zu «Tempo 30» in Seon oder die bevorstehenden kantonalen und eidgenössischen Abstimmungen wurden intensiv diskutiert. Dass die Zusammenarbeit zwischen den Seoner Ortsparteien recht gut funktioniert, sah man klar an den gegenseitigen Besuchen an den verschiedenen Ständen. So etwa, wenn die Sozialdemokraten im freisinnigen Zelt zum Bier eingeladen wurden oder die FdP und die CVP im SP-Zelt einen Schluck Weisswein genossen. Alles in allem wieder einmal mehr ein gut gelungener Herbstmärt. (urö)

Mit dem Elektro-Drahtesel durchs Emmental ins Entlebuch Leutwil Eine anschauliche Gruppe vom Frauenturnverein Leutwil folgte der Einladung von Reiseleiterin Marianne zur diesjährigen Turnfahrt. Mit Bus und Zug erreichte man Langnau im Emmental. Nach der Übernahme von E-Bikes, einer kurzen Einführung und schnellem Tenüwechsel radelten die gut gelaunten Damen Richtung Kambly in Trubschachen. Nach den feinen Güetzis und mit den gekauften Mitbringseln machte man sich wieder auf den Weg. Und siehe da, die Sonne zeigte sich. Die Radlergruppe trennte sich von der Gruppe Fussvolk. Helm angeschnallt, Motörli eingeschaltet und «let’s go». Opsi und nedzi führte der Weg durch die wunderschöne Landschaft, vorbei an verschiedenen Kirchlein, Bauernhöfen und sattgrünen Wiesen. In Escholzmatt war eine Stärkung fällig, mit gefülltem Bauch und neuer

Energie fuhr man dem Etappenziel zu. Angekommen in Entlebuch, gab man die lieb gewonnenen Velos ungern wieder ab und fuhr mit dem Zug nach Langnau im Emmental zurück. Dort traf man sich wieder mit dem Fussvolk und freute sich bereits auf das gemeinsame Nachtessen zum Austausch. Todmüde freute man sich auf das wohlverdiente Bett, denn am nächsten Tag stand eine Wandertour auf den Napf bevor. Mit dem Rucksack am Rücken und ausgefahrenen Wanderstöcken marschierte man über Stock und Stein in wunderschöner Natur und teilweise mit bester Rundsicht zur Lushütte. Nach kurzem Auftanken nahm man den Teil zum Napf unter die Füsse. Von da führte eine Bergstrasse hinunter zur Busstation Mettlenalp, wo die Turnerinnen per öV über Luzern nach Leutwil gebracht wurden. (esb)


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Agenda

Donnerstag, 20. September 2018

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Agenda vom 21. bis 27. September THEATER ■

Samstag, 22. September

Boniswil: Saalbau 20 Uhr: Theater «Urchigi Choscht». Ein Lustspiel in zwei Akten von Hans Wälti. 18 Uhr: Türöffnung und «Spaghetti à discrétion». Eintritt 10 Franken. ■

Sonntag, 23. September

Boniswil: Saalbau 13.30 Uhr: Familienvorstellung Theater «Urchigi Choscht». Ein Lustspiel in zwei Akten von Hans Wälti. 11 Uhr: Türöffnung und «Spaghetti à discrétion». Eintritt 10 Franken.

LITERATUR ■

Mittwoch, 26. September

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lesung mit Podiumsgespräch. Jubiläumsjahr «Hundertfüfzg Johr Sophie Haemmerli-Marti». Anschliessend Apéro riche und Büchertisch. Organisation und Durchführung: Aargauer Literaturhaus. ■

Donnerstag, 27. September

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Lukas Hartmann: «Ein Bild von Lydia». Lesung und Gespräch. Moderation: Bettina Spoerri (Leitung Literaturhaus). Mit Eintritt.

SOUNDS ■

Freitag, 21. September

Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Frank Powers. Musikalisches Potpourri aus diversen Stilen. Türöffnung: 20 Uhr. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 20 Uhr. «En route» – Eliane KoradiZweifel und Rafael Baier. Sax und Harfe. Veranstaltung im Rahmen des Herbstfests der Rudolf-Steiner-Schule Aargau in Schafisheim. Seengen: Evangelische Kirche 19.30 Uhr. Das Duo Vox & Accordion lädt zu einer musikalischen Reise nur mit einer Stimme und Akkordeon im Gepäck ein. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Brigitte Marolf. Mundartchansons, Pop und Musikcabaret. Abendkasse und Bar ab 19 Uhr. Tennwil: Festgelände Wasen 18.30 Uhr. Rocknacht Tennwil. Das Rockfestival am Hallwilersee. ■

Samstag, 22. September.

Beinwil am See: Chalet Elim 19.30 Uhr. Time After Time – popStubete. Live-Songs zum Mitsingen. Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. Irish Night – Pipes and Pints. Die Irish Punks Pipes and Pints kommen nach Lenzburg. Türöffnung: 20 Uhr. Lenzburg: Wisa-Bar (Wisa-Gloria-Gelände) 21 Uhr. Konzert: Crossover Blues Band

PARTYS ■

Freitag, 21. September

Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 20 Uhr. Jukebox Madness mit Kunststätte. In der Ausstellung «Guck mal INSERATE

Freitag, 21. September

Auenstein: Spielplatz Husmatt 10.30–13 Uhr. Einweihung Spielplatz Husmatt mit vielseitigem Postenlauf und spassiger Unterhaltung von Clown Pepe. Bei Schlechtwetter in der Turnhalle. Lenzburg: Widmipark 7 Uhr. Sonnenaufgang-Yoga mit Anja Kroll und Team. Treffpunkt beim Bauwagen. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Weitere Infos: www.aargauaktiv.ch. Seengen: Tagungshaus Rügel 17–19 Uhr. «Auf dem Weg zur Mitte» Jahreszeiten feiern im Rügel-Labyrinth.

Samstag, 22. September

Ammerswil: Gemeindesaal 20 Uhr. Kurt & Daisy «Stierigi WG – huuse & pfuuse be Kurt & Daisy». Auenstein: Au-Schachen beim Förderband Ab 11 Uhr. Kreisspiel- und Stafettentag, organisiert durch den Kreisturnverband Brugg. Weiter Infos: www.stv-auenstein.ch. Birrwil: Dorfplatz beim Gemeindehaus 9–13 Uhr. Birrwiler Märt. Neben dem normalen Dorfmärt findet zum zweiten Mal ein Flohmärt statt. Jeder kann gratis und ohne Voranmeldung am Flohmärt teilnehmen. Einfach eigene Decke oder Tisch mitbringen. Egliswil: Gemeindesaal 10–16 Uhr. Koffermarkt. Egliswil: Gesundheitszentrum 9–12 Uhr und 14–17 Uhr. Samstags-Café. Frühstücksbuffet, Kaffee und Kuchen.

Spielt Musik für Herz und Seele: Frank Powers. den–Fahrwangen in Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirchgemeinde Bettwil. Niederlenz: Ref. Kirche Niederlenz 10 Uhr. Beim Erntedankgottesdienst wird das Jodlerchörli Niederlenz die Jodlermesse singen und mit ein paar weiteren Liedern die Gäste erfreuen. Rupperswil: Sporthalle 10–16 Uhr. «DominoDay» – der etwas andere Nervenkitzel. Weitere Infos: www.faveru.ch/aktivitäten/dominoday. Seon: Seetalschulhaus 9 Uhr. Der Natur- und Vogelschutzverein Seon lädt zum Besuch in der Gärtnerei Labhart, Schafisheim, ein. Treffpunkt: 9 Uhr. Fahrgemeinschaft ins Pfaffenbiel, von dort Spaziergang zur Gärtnerei. ■

Montag, 24. September

Hendschiken: Turnhalle 11.30–24 Uhr. Raclette-Essen. Organisiert durch die Schützengesellschaft Hendschiken.

Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Lenzburg: Seifi-Parkplatz 8–12 Uhr. Baumwanderung aufs Schloss Lenzburg. 5. Lenzburger Baumtrilogie.

Lenzburg: Stadtbibliothek 19.30–21 Uhr. «Talking Food». Konversationsabend in englischer Sprache.

Lenzburg: Teegarten im Widmipark 16 Uhr. Kunst im Quartier: Finissage.

Veltheim: Mehrzweckhalle 19 Uhr. Gemeinsam holen der Verein «Välte läbt», die Schule Veltheim, Roadmovie und der Gemeinderat den Film «Dene wos guet geit» ins Dorf.

Lenzburg: Widmipark 7 Uhr. Sonnenaufgang-Yoga mit Anja Kroll und Team. Treffpunkt beim Bauwagen. Niederlenz: Gemeindebibliothek 10 Uhr. Versli-Morgen. Für Kinder von 9 bis 24 Monaten. Meisterschwanden: Reformiertes Kirchgemeindehaus 10–13 Uhr. Bring- und Holtag. Es können gebrauchsfähige und funktionstüchtige Gegenstände gratis gebracht und abgeholt werden. Weitere Infos unter www.elternverein-5616.ch. Staufen: Turnhalle 10–12 Uhr. Kinderkleider- und Spielsachenbörse. Weitere Infos: www.laebigsstaufen.ch. ■

Sonntag, 23. September

Auenstein: Au-Schachen beim Förderband Ab 9 Uhr. Kreisspiel- und Stafettentag, organisiert durch den Kreisturnverband Brugg. Weiter Infos unter www.stv-auenstein.ch. Lenzburg: Parkplatz Fünfweiher 10–11.30 Uhr. Naturspaziergang zu den Pilzen im Bergwald Lenzburg. Mit dem Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg und Exkursionsleiter Roman Egli. Für Familien geeignet. Keine Anmeldung nötig. Meisterschwanden-Fahrwangen: Ref. Kirche 10 Uhr. Blues-Gottesdienst. Organisiert von der Kirchgemeinde Meisterschwan-

Der Lindenberg

Das Haus der geheimnisvollen Uhren

Der zehnjährige Lewis (Owen Vaccaro) findet nach dem schrecklichen Verlust seiner Eltern bei seinem schrulligen Onkel Jonathan (Jack Black) im verschlafenen Städtchen New Zebeedee ein neues Zuhause. Umsorgt werden sie von der nicht minder seltsamen Nachbarin Mrs. Zimmermann (zweifache Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett). Doch nicht alles ist ruhig in Lewis’ neuem Leben. Tief in den Gemäuern von Jonathans knarzigem altem Haus tickt unaufhörlich eine mysteriöse Uhr, die sich trotz aller Anstrengungen nicht aufspüren lässt. Ungewollt überschlagen sich die Ereignisse. Als Lewis entschlossen versucht, das sonderbare Mysterium zu lösen und dem Ticken ein Ende zu bereiten, erweckt er versehentlich den Geist einer mächtigen Hexe, die durch die korrekte Justierung der magischen Uhr das Ende der Welt heraufbeschwören will. Lewis bleibt keine Wahl: Er muss im grössten Abenteuer seines Lebens über sich hinauswachsen und die bedrohliche schwarze Magie aufhalten …

DIES & DAS

Staufen: Zopfhuus 20–22 Uhr. Slam Poetry mit Kilian Ziegler und Samuel Blatter: «Ausbruch aus dem Strauchelzoo». Abendkasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet. Veranstalter: Kultur Staufen.

Der Seetaler

FILMTIPP

Günther, Kunst». Eintritt: Solidaritätskasse.

Donnerstag, 27. September

Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Weitere Infos: www.aargauaktiv.ch.

VORTRÄGE ■

Freitag, 21. September

Hunzenschwil: Römerstrasse 25 20 Uhr. Präsentation der verschiedenen Vitamine und ihre Wirkung und Mangelzustände und Übertragung der Gegebenheiten auf die Ebene der Beziehungen («Vitamin B»). Referent: Dr. med. A. Zurbuchen. Weitere Infos unter www.christlichegemeinde.ch. ■

Donnerstag, 27. September

Rupperswil: Kirchgemeindehaus 19 Uhr. «Sicherheit im Alter – Enkeltrickbetrügereien».

SENIOREN ■

Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldungen Telefon 062 777 12 23 oder 062 777 06 88.

Freitag, 21. September

Lenzburg: Vogelsang Parkplatz Aarebrücke. 12.50 Uhr. Mountainbikegruppe der Pro Senectute Lenzburg. Auskunft über die Durchführung bei zweifelhafter Witte-

Donnerstag, 27. September

Fahrwangen: Vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Treffpunkt zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof nach Bettwil. An-/Abmeldungen Telefon 056 667 23 38.

AUSSTELLUNGEN ■

Freitag, 21. September

Lenzburg: Müllerhaus 18–21 Uhr. Vernissage. Ausstellung der Werke von Heidi Schönenberger, Urs Gerber und Sibylle Kessler. ■

Samstag, 22. September

Seengen: Alte Schmitte 14–17 Uhr. Jubiläums-Ausstellung «Was ist was?». 25 Jahre Alte Schmitte Seengen. Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. ■

Sonntag, 23. September

Seengen: Alte Schmitte 11–17 Uhr. Jubiläums-Ausstellung «Was ist was?». 25 Jahre Alte Schmitte Seengen. Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr.

MUSEEN

Dienstag, 25. September

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Foto: Lukas Maeder

rung unter 079 434 20 05 (10 Uhr).

Egliswil

Sammlungszentrum Egliswil 19–20.30 Uhr. «Objekt-Talk» mit Pascal Baumgartner. Am Objekt-Talk 11 diskutieren Pascal Baumgartner, Kunsthändler des Auktionshauses «Galerie Kornfeld» (Bern), und Rudolf Velhagen, Sammlungsleiter des Museum Aargau, über den nationalen und den weltweiten Kunsthandel. ■

Lenzburg

Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Weitere Infos unter www.schloss-lenzburg.ch. Sonntag, 23. September. 13.30–14 Uhr und 15–15.30 Uhr. «Tea time» mit Lady Mildred. Szenische Führung durch Schloss Lenzburg. ■

Kino Urban: ab 10 Jahren. Deutsch. Täglich je 20 Uhr, SA+SO auch 17 Uhr.

Möriken-Wildegg

Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Weitere Infos unter www.ag.ch. Samstag, 22. September. 13–14 Uhr und 15–16 Uhr. Gartenführung ProSpecieRara. Öffentliche Führung mit Expertinnen im ProSpecieRara-Garten. Samstag, 22. September. 10-17 Uhr. Tulpenzwiebel- und Genussmarkt auf Schloss Wildegg.

Book Club

Dianes Mann ist nach 40 Jahren Ehe kürzlich verstorben. Jane geniesst ihre lockeren Affären. Sharon verarbeitet noch immer ihre Scheidung, die Jahrzehnte zurückliegt. Und Carols Ehe steht nach 35 Jahren vor dem Abgrund. Doch als eine der vier Freundinnen bei einem Treffen ihres Buchclubs «50 Shades of Grey» als nächste Lektüre vorschlägt, steht der Alltag der vier bald Kopf. Inspiriert von den anstössigen wie anregenden Texten der Bücher sind sie bereit für neue Abenteuer. Ob mit Verflossenen wieder angebandelt wird oder man sich neuen Romanzen hingibt – mit Witz und Charme entscheiden sich die Busenfreundinnen, ihre Leben nochmals aufzumischen. ■ Kino Löwen: ab 12 Jahren. Deutsch: MO, MI-SA je 20 Uhr, SO 17 Uhr. Edf: SA 17.15 Uhr, SO+DI je 20 Uhr. ■

Spielzeiten und weitere Filme siehe auch unter www.kinolenzburg.ch.

Sonntag, 23. September. 13–14 Uhr und 15–16 Uhr. Gartenführung ProSpecieRara. Öffentliche Führung mit Expertinnen im ProSpecieRara-Garten. Sonntag, 23. September. 10–17 Uhr. Tulpenzwiebel- und Genussmarkt auf Schloss Wildegg. ■

Seengen

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Weitere Informationen findet man unter www.ag.ch. Sonntag, 23. September. 14–14:20 Uhr. Quick-Tour. Öffentliche Führung. Sonntag, 23. September. 15–16 Uhr. Durch Raum und Zeit. Öffentliche Führung durch die Schlossbauten. Sonntag, 23. September. 11–16.30 Uhr. Bogenschiessen mit Museumsfreiwilligen. Dienstag, 25. September. 14–16.30 Uhr. Live vor Publikum: Die Künstlerin Ursula Palla ist auf Schloss Hallwyl zu Gast. Dort giesst sie vor Publikum neue Möbel aus Karamell.

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.azmedien.ch/evi/ Für die Seite «Szene / Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@azmedien.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Szene / Hinweise

Donnerstag, 20. September 2018

Stier gesucht bei «Kurt & Daisy»

Pilzspaziergang im Bergwald Lenzburg

Es ist Pilzzeit: Hallimasche.

Sonntag, 23. September, 10–11.30 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Fünfweiher, Lenzburg. Kontakt: M. Locher, 062 891 46 40. Infos unter www.nvsvlenzburg.ch.

Turnen mit Mami und Papi Veltheim Bald ist es wieder so weit: Der Frauenturnverein Veltheim bietet auch dieses Jahr den Kleinsten (3- bis 6-Jährige) zusammen mit Mami, Papi, Götti oder Grosi eine wöchentliche Turnlektion an. Es wird balanciert, geklettert, geschaukelt, gerollt, gehüpft und die Teilnehmer dürfen viele verschiedene Turngeräte ausprobieren. Dabei geht es in erster Linie darum, Freude an der Bewegung zu wecken und den sozialen Umgang mit gleichaltrigen Kindern zu üben. Vorsicht, Mut, eigene Grenzen erfahren und akzeptieren werden spielerisch umgesetzt und das Selbstvertrauen gefestigt. Die nächste Turnsaison beginnt nach den Herbstferien und dauert bis zu den Frühlingsferien. Das Muki- und VakiTurnen findet jeweils am Samstag von 10 bis 11 Uhr in der neuen Turnhalle Veltheim, erstmals am 20. Oktober, statt. Die Kurskosten betragen 50 Franken pro Familie mit einem Kind. Für ein weiteres Kind der gleichen Familie werden 10 Franken verrechnet. Infos oder Anmeldung unter 056 443 20 31, oder irene.gruber@yetnet.ch.

«Chancen und Grenzen der Alternativmedizin» Hunzenschwil Alternativmedizin – man spricht darüber, man streitet darüber, man ist begeistert davon oder man kann gar nichts damit anfangen. In christlichen Kreisen galt die Alternativmedizin lange als verpönt. Allerdings werden die Angebote von immer mehr Christen in Anspruch genommen. Am Frauenmorgen der Reformierten Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil will man sich differenziert mit dem Thema auseinandersetzen. Welche Alternativen sind vertrauenswürdig? Gibt es Konzepte und Weltanschauungen, die sich nicht mit dem christlichen Glauben vereinbaren lassen? Das Referat bietet die Möglichkeit, sich einen Überblick über einige Angebote der Alternativmedizin zu verschaffen. Der Referent Rolf Nussbaumer ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Er arbeitet bei Campus für Christus in der Leitung der Schule für christliche Gesundheits- und Lebensberatung und des Arbeitszweiges für christlich ganzheitliche Heilkunde sowie als Autor und Erwachsenenbildner. Für die Kinderbetreuung ist gesorgt. Eintritt frei, Kollekte. ■

Ammerswil Es kommt Bewegung ins Schattegibeleggtäli. Kurt und Daisy suchen einen geeigneten WG-Mitbewohner, Knecht oder Magd, um Stallknecht Ruedi zu unterstützen, Daisy im Haus und Garten zu helfen und Kurt zu entlasten. Für ihre Kuh Dorli suchen sie einen passenden Stier, welcher im Stall für Ruhe und Ordnung sorgt. Man darf gespannt sein auf das musikalische-kabarettistische Casting. Eintritt 25 Franken. Reservation unter info@ammerswilkultur.ch.

Foto: zvg

Lenzburg Der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg begibt sich mit Exkursionsleiter Roman Egli zu den Pilzen im Bergwald Lenzburg. Auf dem letzten Spaziergang in der Reihe der Naturspaziergänge des NVSV Lenzburg erfährt man beispielsweise, was ein Pilz ist, wie Pilze sich vermehren und welche Lebensgemeinschaften sie eingehen. Auch wird verraten, wo man Pilze findet und wie sie heissen. Für Familien geeignet. Keine Anmeldung nötig. ■

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Samstag, 22. September, 9–11 Uhr, Länzihuus, Bachstrasse 27, Suhr.

Wissen, wie man dem Publikum einheizt: «Pipes and Pints».

Foto: zvg

Es wird wieder irisch Lenzburg Wilde Musik, Guinness und Geselligkeit: Mit den Celtic Punks von «Pipes and Pints» kommt der meist gefeierte Act Tschechiens nach Lenzburg.

I

hr wilder Mix aus Punk, Irish Folk und schottischem Dudelsack wird die Baronessa in ein Tollhaus verwandeln. «Pipes and Pints» wurde 2006 von Vojta Kalina und Tomáš Novotný ge-

gründet. Sie teilten den Traum, Punk Rock, wilden Irish Folk und Country mit dem richtigen Prise Rock ’n’ Roll zu kombinieren. Dieser Mix ist voll eingeschlagen und hat sie mittlerweile um den ganzen Globus gebracht. Bei hunderten Gigs in Russland, England, Japan und in ganz Europa wurde die Band bereits gefeiert. Nachdem die Band eine längere Pause eingelegt hat, haben sie sich nun mit einem Donnerschlag und dem neuen Sänger, Irishman Travis O’Neil, zurückgemeldet. Vier neu aufgenommene Songs

werden in einem Abstand von zwei Monaten veröffentlicht und zeigen eindrücklich, dass die Band zur absoluten Speerspitze der Szene gehört. Das Guinness gibt es an diesem Abend natürlich frisch vom Fass und ein Special Guest wird auch noch auf der Bühne stehen. Eine Ticketreservation wird wärmstens empfohlen. Dies ist möglich unter www.troubadourevents.ch. ■

Samstag, 22. September, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa-Bar, Sägestrasse 44, Lenzburg.

Karamell-Möbel: Ein Symbol der Vergänglichkeit

Künstlerin Ursula Palla.

Seengen Die Künstlerin Ursula Palla giesst nochmals Möbel aus Karamell. Dieses Mal live vor Publikum. Das im Frühjahr eröffnete Karamellzimmer auf Schloss Hallwyl hat schweizweit Schlagzeilen gemacht. Seit der Eröffnung sind die Möbel aus Karamell im Schlossestrich – ein Ensemble aus Kronleuchter, Tisch, Stühlen und weiteren Gegenständen – unter den warmen Temperaturen fast ganz zerflossen. Rund 100 Einzelteile hatte die Künstlerin für das Ensemble aus Karamell gegossen. Ein grosser Teil des süssen Mobiliars ist einem See aus Kara-

Sänger gesucht

Ein abenteuerliches Hörvergnügen

Auenstein Für ein kleines Chorprojekt zusammen mit der Flötengruppe Auenstein werden Sängerinnen und Sänger gesucht. Die Proben beginnen nach den Herbstferien jeweils am Montagabend um 20 Uhr im Gysulasaal in Auenstein. Die Probedaten sind wie folgt: 22. Oktober, 5. November, 19. November, Hauptprobe am 30. November um 19 Uhr und Aufführung am 2. Dezember anlässlich des Singgottesdienstes in der Kirche Auenstein. Anmeldungen bei Esther Joho, Telefon 062 897 18 47, oder estherjoho@bluewin.ch.

Schafisheim Im Rahmen des Herbstfests der Rudolf-Steiner-Schule Aargau konzertieren Eliane Zweifel-Koradi (Harfe) und Rafael Baier (Saxofon) «en route». «En route», das ist Volksmusik unterwegs mit feurigen Rhythmen aus Südamerika, beschwingten irischen Tänzen, melancholischen Melodien aus Osteuropa, schillernder Klezmermusik und Unerhörtem aus der Schweiz. Eliane Koradi und Rafael Baier reisen seit Jahren zusammen. Mit dabei ist eine grosse Portion Kreativität. Die zwei Musiker vermischen verschiedene

Kreisspiel- und Stafettentag 2018 Auenstein Am Wochenende vom 22. und 23. September organisiert der Turnverein Auenstein den Kreisspielund Stafettentag des Kreisturnverbands Brugg. Im Au-Schachen beim Förderband werden die Wettkampfanlagen aufgebaut. Am Samstag tragen die Frauen und Männer sowie die Turnerinnen und Turner ihre Lauf- und Spielwettbewerbe aus. Am Samstagabend lädt der Turnverein im Festzelt zu Unterhaltung mit «Benny» und DJ ein. Ausserdem wird ein kleiner Barbetrieb geführt. Am Sonntag ist die Jugend an der Reihe. Mehr Informationen zum Programm und die genauen Zeitpläne sind auf der Internetseite des Turnvereins unter www.stv-auenstein.ch aufgeschaltet.

mell gewichen, ein Symbol für die Vergänglichkeit. Aufgrund des grossen Interesses giesst die Künstlerin Ursula Palla nun nochmals einzelne Möbelstücke. Das Publikum kann am Dienstag, 25. September, von 14 bis 16.30 Uhr den Arbeitsprozess im Dachstock von Schloss Hallwyl mitverfolgen. Ursula Palla beantwortet auch Fragen zu ihrer Arbeit. Mit dem zweiten Karamellprojekt von Ursula Palla im Schloss Hallwyl erhält das Seetaler Wasserschloss seine verflossene Attraktion zurück. Für eine Weile zumindest.

Stile der Volksmusik, des Jazz und der Klassik mit der richtigen Prise Spontaneität und verleiten die Zuhörer damit zu neuem Hinhören. Eliane Koradi-Zweifel unterrichtet neben ihrer Konzerttätigkeit an der Musikschule Zug, Rafael Beier unterrichtet neben seiner Konzert- und Kompositionstätigkeit an der Kantonsschule Wettingen und leitet die Big Band Aarau. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte. ■

Freitag, 21. September, 20 Uhr, RudolfSteiner-Schule Aargau, Schafisheim, Saal.

PRO-SENECTUTE-KURSE Bridge-Schnupperlektion

Bridge ist das «Königsspiel unter den Kartenspielen», vergleichbar mit Schach, doch statt mit Figuren spielt man mit den 52 traditionellen Karten. Die Schnupperlektion findet am Dienstag, 2. Oktober, 10.30–11.30 Uhr statt, im Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19. Kurspreis: Gratis Anmeldeschluss ist der 22. September.

Das Gehirn tanzen lassen – Schnupperlektion

Hände und Füsse in Bewegung setzen ist für das Gehirn ein wirkungsvolleres Kraftfutter als Sudoku und Kreuzworträtsel. Dieser Kurs zeigt, warum das so ist und wie mit Hilfe von Jonglierbällen die koordinativen Fähigkeiten gesteigert werden. Die Schnupperlektion findet am Donnerstag, 4. Oktober,

14–14.45 Uhr statt, im Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19. Kurskosten: gratis Anmeldeschluss ist der 24. September.

Meditation

Meditation ist ein «Bei-sich-Sein» mit dem Ziel, sich von der Hektik des Alltags zurückzuziehen, den Moment anzunehmen. Der Kurs beginnt am Mittwoch, 3. Oktober, 17–18 Uhr. Der Kurs wird während acht Veranstaltungstagen im Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg durchgeführt. Letzte Kursstunde ist am 21. November. Anmeldeschluss ist der 23. September. ■

Auskunft und Anmeldung für alle Kurse: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66, oder unter www.ag.prosenectute.ch.

Samstag, 22. September, 20 Uhr, Gemeindesaal Ammerswil.

Blues in der Kirche Meisterschwanden Blues in der Kirche? Ja, das geht – und wie!, ist Reto Nägelin überzeugt. Blues sei die Kraft der Sehnsucht nach dem Leben, wie es sein sollte. Wer kennt das nicht? Dann und wann holt einen der Blues ein. Diese Sehnsucht, dieser innere Durst, offenbart die Spannung zwischen Soll und Ist. Zeiten der Schwermut und der Melancholie, Zeiten der Unklarheit und der Orientierungslosigkeit. Diese Momente sind, richtig genutzt, eine Chance für ein erfülltes Leben. Denn in diesen Zeiten geschieht Entwicklung, Befreiung, Findung. Reto Nägelin, auch Bluesdiakon genannt, lädt ein in die Weite zwischen Moll und Dur. Im Wechselspiel mit dem Musiker nimmt er die Besucher mit in tiefe Gedanken und Geschichten aus dem Alltag. Marco Marchi spielt Musik aus der Zeit, als Alkohol noch aus Teetassen getrunken wurde und Al Capone für den Nachschub sorgte. Die musikalischen Perlen des PreWar-Blues der amerikanischen Juke Joints und der Speak-easies wurden von ihm behutsam abgestaubt und entfalten wieder die ursprüngliche, packende Energie der Musik von Blind Blake, Mississippi John Hurt, Tampa Red, Blind Boy Fuller und Robert Johnson. Handgemachte Musik für Geniesser also. Ganz sanft öffnet sich so der Blick zum Himmel. Durch die schlichte und ehrliche Atmosphäre werden die Zuhörer zu Beteiligten. ■

Sonntag, 23. September, 10 Uhr, reformierte Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen.

Ein See in Lenzburg

Sibylle Kessler.

Foto: zvg

Lenzburg Künstlerin Sibylle Kessler zeigt ein Lenzburg mit See. Das Seeprojekt «Vision: Ein See für Lenzburg» stellt sie zum zweiten Mal und in erweiterter Form anhand eines neuen fahrbaren Modells vor. Ein erstes Modell entstand vergangenes Jahr im Rahmen der Ausstellung «Transformator». Die Nachfrage und Neugier nach einem See während der Ausstellung und danach seien gross gewesen und so entschloss sich Sibylle Kessler, die Idee nochmals vorzustellen. In ihrem zweiten Modell veranschaulicht sie mit einem nachgebauten Teil von Lenzburg, wie die Stadt mit kleinem, künstlichem See aussehen könnte. Möglich? Oder bleibende Vision? Man darf selbst entscheiden. Sibylle Kessler wohnt und arbeitet in Lenzburg. Sie arbeitet als Holzbildhauerin und Vergolderin in ihrem Atelier in der Wisa-Gloria-Fabrik in Lenzburg. ■

Ausstellung im Müllerhaus, Bleicherain 7, Lenzburg, vom 21.–30. September. Vernissage: Freitag 21. September, 18–21 Uhr. Öffnungszeiten: Mi. 14–19 Uhr, Do. 18–21 Uhr, Fr. 18–21 Uhr, Sa. 10–19 Uhr, So. 14–16 Uhr.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 20. September 2018

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

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• Neubauten • Renovationen • Gartenbau

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Betet für die Schweiz und die Abstimmungen.

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Pilz-/ FunghiKontrolle

für Auenstein, Lenzburg, Staufen und Stellvertretung für W. Wernli Montag–Freitag: 17.45–18.45 Uhr ohne Dienstag/senza martedi Samstag: 11.30–12.30, 16.45–18.30 Sonntag/domenica: 16.45–18.30 Uhr oder vorher/prima telefonieren Daheim bei Hansueli Dietiker Hauptstrasse 12, 5702 Niederlenz 062 891 79 38, 079 928 86 46 Stellvertreter/supplente: W. Wernli Rothbleicherain 12, 5702 Niederlenz 079 782 25 02, 062 891 61 58 22. + 23. Sept. Pilzessen Schloss Wildegg Kontrolle teils dort, fragen/domandare wann, wo/dove.

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