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Donnerstag, 5. April 2018

Lenzburger Woche

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliches Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch Stellen

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Immobilien 10 Region 11/12 Seetal 13/15 Agenda 16 Szene/Hinweise 17

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 14, 119. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Das Lenzburger Gauklerfestival sucht ein neues Sprachrohr. Pressechefin Andrea Hauner möchte im August beim Jubiläum die Nachfolge einarbeiten.

Erstmals seit sieben Jahren weist die Gemeinde Seengen für 2017 wieder ein Nettovermögen aus; 28.05 Franken pro Einwohner.

Sprachrohr gesucht

Nettovermögen

Salzkorn Die Kolumne

Heiner Halder

Anpacken erwünscht: Das Projekt Sackgeldjobs der Jugendarbeitsstellen ermöglicht Jugendlichen, durch gutes Arbeiten einen Sackgeldzustupf zu verdienen. Foto: zvg

Sackgeldjobs für Jugendliche gesucht Beim Projekt Sackgeldjobs der Jugendarbeitsstellen der Region können Jugendliche durch kleine Jobs ihr Sackgeld aufbessern. Voraussetzung ist, dass es genügend Anbieter gibt.

O

b Rasen mähen, Einkäufe tätigen, Fenster putzen, Nachhilfe geben, Smartphone erklären oder beim Erstellen des digitalen Fotobuches helfen – die Jugendlichen aus der Region Lenzburg sind für so manche Arbeiten zu haben. Organisiert wird die Sackgeldjobvermittlung von den Jugendarbeitsstellen Lenzburg, Lotten, Seengen und Seon. Kleinere Jobs von Privatpersonen oder

Firmen finden so zu den motivierten Jugendlichen, welche zwischen 13 und 16 Jahren alt sind. Nach der Sommerpause hat sich erneut eine Vielzahl neuer Jugendlicher für einen Sackgeldjob gemeldet, gewillt, durch gutes Arbeiten einen Sackgeldzustupf dazuzuverdienen. Generationenaustausch im Fokus Im Zentrum des Projekts steht der Generationen- und Kulturaustausch zwischen der erwachsenen Bevölkerung und den Jugendlichen. Für die Jugendlichen sind es oftmals die ersten Arbeitseinsätze gegen eine kleine Entlöhnung und eine lehrreiche Erfahrung hinsichtlich der Lehrstellensuche. Der Erstkontakt braucht Mut und Überwindung. Nicht selten entstehen im Laufe der Arbeit spannende Gesprä-

che, lustige Erlebnisse und nachhaltige Beziehungen. Jugendliche warten auf Aufträge Seit Frühling 2017 wurden bereits 29 Jobs erfolgreich an Jugendliche vermittelt. Daraus entstanden zum Teil regelmässige und weiterführende Einsätze. Es warten aber noch weitere Jugendliche auf einen Sackgeldjob. Neue Jobangebote kann man online aufgeben oder direkt an die Jugendarbeitsstellen richten. Und so funktioniert’s: Interessierte Privatpersonen oder Firmen können sich online auf www.lenzburg.smalljobs.ch anmelden und einen Arbeitsauftrag aufgeben oder sich per Telefon oder Mail bei den jeweiligen Jugendarbeitsstellen in ihrer Gemeinde melden. (lba)

Es begann eigentlich ganz harmlos. «Schau mal, das ist der Mann, der im Anzeiger die Kolumne schreibt», sagte der mir kaum bekannte Vater zu seiner kleinen Tochter. Die fragte mich vertrauensvoll: «Was ist eine Ko-

lumne?» Ich war ratlos. Nach über 50 «Salzkörnern» und gefühlt hundert Kolumnen Jahrzehnte davor hatte ich mir noch nie überlegt, was eigentlich ich jeweils am Zeitungsrand zu Papier gebracht habe. Höchste Zeit, sich bei Google zu erkundigen: «Die Kolumne bezeichnet in der Presse einen kurzen Meinungsbeitrag als journalistische Kleinform, der sich an gleicher Stelle meist über nicht mehr als eine Zeitungsspalte erstreckt.» Aha. Betreffend den Inhalt gibt’s keine präzise Vorgabe.

Da kommt mir der AZ-Kolumnist Reeto von Gunten gerade recht, der jüngst «jede und jeden» dazu aufrief, doch einmal eine eigene Kolumne zu schreiben. «Themen, zu denen man Position beziehen könnte, gibt’s genügend.» Naja. Dafür sind die Leserbriefe da und davon gibt’s auch genügend. Immerhin wird bei der allwissenden Wikipedia erwähnt, dass «der Kolumne nahestehend, und nicht immer klar von ihr zu unterscheiden, die Glosse, die Causerie und der Kommentar sind». Letztere sind «stark personalisiert und weniger recherchiert». Ach so. Schliesslich wird festgehalten: «Die Autoren werden zu öffentlichen Figuren hochstilisiert.» Ihre Schreibe mit ihrem Konterfei garniert und damit für die Leserschaft eindeutig identifiziert. Effekt: siehe oben. So haben sich übrigens schon viele nette Gespräche entwickelt. Das wär’s. Die «journalistische Kleinform» beträgt im LBA exakt 1700 Zeichen inklusive Leerzeichen. Plansoll erfüllt. Ab nächstem Mal stehen 2000 Zeichen zur Verfügung. Heiner Halder, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. April 2018 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

Gestaltungsplan Lindenweg «Am Park»: Genehmigung

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Baugesuch Bauherrschaft:

Luigi Picone, Stöcklergasse 2, 5615 Fahrwangen Bauobjekt: Nachträgliches Baugesuch / Verglasung Gartenterrasse (Restaurant zur Brücke) Ortslage: Stöcklergasse 2 Parzelle Nr. 1000 Öffentliche Auflage vom 6. April bis 7. Mai 2018 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht kann, nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Walter Egli und Partner GmbH Rebbergstrasse 16, 5408 Ennetbaden Bauobjekt: Projektänderung Baubewilligung 2013-006 Sitzplatzverglasung Haus 4, Wohnung D (Südost) Ortslage: Bündtenstrasse 21 Parzelle Nr. 1994 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 6. April bis 7. Mai 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen.

Grabräumung Herbst 2018 119. Jahrgang

164. Jahrgang 96. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 34 563 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Dominique Althaus Telefon 058 200 58 27 dominique.althaus@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Meisterschwanden-Fahrwangen im Herbst 2018 Gräber aus den Jahren 1982 bis 1993 geräumt. Welche Gräber betroffen sind, ist bei der Gemeindekanzlei zu erfahren. Die Angehörigen werden mittels Brief über die Räumung informiert, soweit die Adressen bekannt sind. Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung von Grabmälern, Grabschmuck und Bepflanzungen bis 31. August 2018 besorgt zu sein. Falls Grabsteine oder Urnen (nur Tonurne) nach Hause mitgenommen werden möchten, ist der Friedhofgärtner Stephan Schmid zu informieren. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt eine Räumung durch die Gemeinde. Die abgeräumten Grabmäler, Pflanzen etc. gehen in das Eigentum der Gemeinde über. Es können seitens der Angehörigen keine Entschädigungsansprüche geltend gemacht werden. Die Kosten der Grabräumung übernimmt die Gemeinde Fahrwangen. Die Räumung der Gräber erfolgt bis spätestens 15. September 2018. Die Urnen werden ausgegraben und beim Gemeinschaftsgrab neu beigesetzt (nur Asche / ohne Urne). Gemäss Friedhofreglement verlängern nachträglich beigesetzte Urnen die Grabesruhe nicht. Auf Wunsch der Angehörigen kann in Ausnahmefällen eine später beigesetzte Urne, welche die Grabesruhe von 25 Jahren noch nicht erreicht hat, in ein neues Grab beigesetzt werden. Die Kosten sind vollumfänglich durch die Angehörigen zu tragen. Fragen oder Wünsche können direkt an den Friedhofgärtner Stephan Schmid, Schmid Gartenbau AG in Schafisheim, Tel. 062 891 20 23 / 079 648 23 10, gerichtet werden. Friedhofskommission Meisterschwanden-Fahrwangen

H A L L WI L

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Atmoshaus AG, Eichweg 1, 6203 Sempach Station Grundeigent.: Marini Roberto und Ursula, Taunerwiesenweg 9, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Anbau Windschutz (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz: Rüchlig 7a Parzelle Nr. 1436 Gebäude Nr. 418 Zone: Wohnzone (W2) Auflagefrist: 6. April 2018 bis 7. Mai 2018 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 4. April 2018 GEMEINDERAT HALLWIL

Baugesuch Bauherrschaft: Seehotel Delphin AG, Delphinstrasse 26, 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: Demontage der bestehenden Dachfenster und Einbau neue Dachlukarnen, Delphinstrasse 26 Parzelle Nr. 600 Zus. Bew.: kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 6. April bis 7. Mai 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Genehmigung Erschliessungsplan Lindenweg Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 19. März 2018 den Erschliessungsplan Lindenweg in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage genehmigt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans Lindenweg wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz, BauG). Gemeinderat Meisterschwanden

Grabräumung im Herbst 2018 Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Meisterschwanden-Fahrwangen im Herbst 2018 Gräber aus den Jahren 1982 bis 1993 geräumt. Welche Gräber betroffen sind, ist bei der Gemeindekanzlei zu erfahren. Die Angehörigen werden mittels Brief über die Räumung informiert, soweit die Adressen bekannt sind. Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung von Grabmälern, Grabschmuck und Bepflanzungen bis 31. August 2018 besorgt zu sein. Falls Grabsteine oder Urnen (nur Tonurne) nach Hause mitgenommen werden möchten, ist mit Friedhofgärtner Stephan Schmid in Kontakt zu treten. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt eine Räumung durch die Gemeinde. Die abgeräumten Grabmäler, Pflanzen etc. gehen in das Eigentum der Gemeinde über. Es können seitens der Angehörigen keine Entschädigungsansprüche geltend gemacht werden. Die Kosten der Grabräumung übernimmt die Gemeinde Meisterschwanden. Die Räumung der Gräber erfolgt bis spätestens 15. September 2018. Die Urnen werden ausgegraben und beim Gemeinschaftsgrab neu beigesetzt (nur Asche / ohne Urne). Gemäss Friedhofreglement verlängern nachträglich beigesetzte Urnen die Grabesruhe nicht. Auf Wunsch der Angehörigen kann in Ausnahmefällen eine später beigesetzte Urne, welche die Grabesruhe von 25 Jahren noch nicht erreicht hat, in ein neues Grab beigesetzt werden. Die Kosten sind vollumfänglich durch die Angehörigen zu tragen. Fragen oder Wünsche können direkt an den Friedhofgärtner Stephan Schmid, Schmid Gartenbau AG in Schafisheim, Tel. 062 891 20 23 / 079 648 23 10, gerichtet werden. Friedhofkommission Meisterschwanden-Fahrwangen

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 19. März 2018 den Gestaltungsplan Lindenweg «Am Park» in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage genehmigt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt, bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplanes Lindenweg «Am Park» wird für die in den Plänen festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Gemeinderat Meisterschwanden

Baugesuch Bauherrschaft Wipf Hans-Peter, Lägernstrasse 4, 8162 Steinmaur Bauobjekt Anbau Garage, Umnutzung Poolhaus Bauplatz Parz. 474, Geb. Nr. 1123 + 1124, Lindibodenweg 3 Zus. Bewillig. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 6. April bis 7. Mai 2018 Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken

Saisoneröffnung Schwimmbad Möriken-Wildegg am 21. April 2018 mit Saisoneröffnungs-Apéro um 11.00 Uhr

Öffnungszeiten Saison 2018: 21. April bis 15. Mai 9.00 bis 19.00 Uhr 16. Mai bis 31. Mai 9.00 bis 19.30 Uhr 1. Juni bis 15. August 9.00 bis 20.30 Uhr 16. bis 31. August 9.00 bis 19.30 Uhr 1. bis 15. Sept. 9.00 bis 19.00 Uhr Beim Kauf einer Saisonkarte an der Schwimmbadkasse oder per online-Bestellung bis am 28. April 2018 erhalten Sie 10% Rabatt. Die Saisonkarte kann ab sofort online bei den Regionalen Technischen Betrieben bestellt werden (www.rtb-wildegg.ch). Die Besitzer einer Saisonkarte (Erwachsene und Kinder) der Schwimmbäder Lenzburg, MörikenWildegg oder Rupperswil-Auenstein erhalten in den beiden anderen Schwimmbädern Einzeleintritte zum halben Preis. Frühschwimmen Frühschwimmen in der Badi jeweils mittwochs ab 7.00 Uhr. Verschiedene Aktivitäten bereichern auch diese Saison den Aufenthalt im Schwimmbad. Das Badi- und Kioskpersonal sowie die Schwimmbadkommission freuen sich auf Ihren Besuch und hoffen auf eine sonnige Saison. Möriken-Wildegg, 1. April 2018 Schwimmbadkommission

Gemäss § 73 Abs. 1 Kirchenordnung (SRLA 151.100) gibt die Kirchenpflege der Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch folgenden Wahlvorschlag zuhanden der Kirchgemeindeversammlung vom 29. Mai 2018 für den Rest der Amtsperiode 2015–2018 bekannt: Sozialdiakonat (25%): Regula Fässler-Keller, 1984, wohnhaft in Seon, von Oberthal BE Bis spätestens fünf Wochen vor der Wahl können der Kirchenpflege freie Wahlvorschläge schriftlich eingereicht werden. Diese müssen von mindestens 20 Stimmberechtigten unterzeichnet und von einer Zustimmungserklärung der oder des Vorzuschlagenden sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein (§ 73Abs. 3 Kirchenordnung). Leutwil, 3. April 2018 Präsidium der Kirchenpflege: Martin Brunner

Baugesuch

Bauherrschaft: Lüscher-Sager Sandra und Samuel Buchenweg 6, 5703 Seon Bauobjekt: Dach- und Fassadensanierung / Umbau und Anbau Garage / Wintergarten Ortslage: Buchenweg 6 Parz. Nr. 2631 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 6. . April bis 7. Mai 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft: Tierkrematorium Seon AG Birren 23, 5703 Seon Bauobjekt: Einbau Tor bei der Anlieferung Ortslage: Birren 25 Parz. Nr. 3685 Bemerkung: ohne Profilierung Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 6. April bis 7. Mai 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat PRESSEMITTEILUNG

Hundekontrolle 2018/2019

Im Mai werden die Rechnungen für die Hundetaxen 2018/2019 versandt. Um Korrekturen oder Stornierungen zu vermeiden, werden die Hundehalter gebeten, sämtliche Mutationen wie Neuzugang oder Tod eines Hundes, Halterwechsel und Adressänderungen des Halters bis Ende April 2018 der Abteilung Finanzen zu melden, Tel. 062 769 85 20, E-Mail finanzen@seon.ch sowie der AMICUS www.amicus.ch. Die Hundetaxe beträgt Fr. 120.– pro Jahr. Vom 1. September 2008 bis am 31. Dezember 2016 waren Hundehaltende durch die Tierschutzverordnung zum Besuch eines Kurses mit Sachkundenachweis (SKN) verpflichtet. Aufgrund eines Parlamentsbeschlusses des Bundes wurde das Kursobligatorium per 1. Januar 2017 aufgehoben. Der Bundesrat empfiehlt aber Personen, welche zum ersten Mal einen Hund halten wollen, den freiwilligen Besuch eines Kurses. Dabei lernen Sie, Ihren Hund rücksichtsvoll zu führen. Für die Haltung bestimmter Hundetypen gibt es aufgrund kantonaler Gesetze weiterhin ein Kursobligatorium. Bitte informieren Sie sich dazu direkt beim Kantonalen Veterinärdienst. Leinenpflicht der Hunde Vom 1. April bis 31. Juli sind Hunde im Wald und am Waldrand an der Leine zu führen. Gemäss Gesetz sind Hundehalter verpflichtet, ihren Hund so zu halten, dass Menschen und Tiere nicht gefährdet oder übermässig belästigt werden. Sie müssen den Hund jederzeit unter ihrer Aufsicht und Kontrolle halten. Nach wie vor ist die Aufnahme des Kots in Siedlungs- und Landwirtschaftsgebieten sowie entlang von Strassen und Wegen obligatorisch. Bei Widerhandlungen im Zuständigkeitsbereich der Gemeinde Seon kann der Gemeinderat Bussen bis Fr. 2000.– durch Strafbefehl aussprechen (die effektive Höhe liegt im Ermessen des Gemeinderates). Ebenfalls müssen die Hundehalter dafür sorgen, dass Dritte, denen der Hund anvertraut wird, in der Lage sind, die Hundehalterpflicht wahrzunehmen.

S TA U F E N

Baugesuch

Bauherrschaft: Thomas und Corinne Haltner-Friedli, Rebenweg 22, 5603 Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Terrassenüberdachung zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 818 Standort: Parzelle Nr. 990 am Rebenweg 22 Öffentliche Auflage vom 6. April bis 7. Mai 2018 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 5. April 2018 Gemeinderat

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Staufen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Ramazani, Ramazan, geb. 1998, männlich, mazedonischer Staatsangehöriger, wohnhaft in 5603 Staufen, Oberdorfstrasse 1 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Staufen


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Amtliches A M M E R S WI L

Baugesuch Baugesuch

Bibliothek Während den Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Samstag, 7., 14. und 21. April 2018 geöffnet. Ab Dienstag, 24. April 2018, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Wir wünschen Ihnen schöne Ferien. Ihr Bibliotheksteam

Sondernutzungsplan «Kernzone/Dorfzone» Der Gemeinderat hat am 3. April 2018 den Erschliessungsplan «Kernzone/Dorfzone» in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage beschlossen. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 6. April 2018 bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist bei der Gemeindekanzlei Seengen eingesehen werden.

Bauherrschaft: Lieberherr Ulrich, Veltheimerstrasse 6, 5105 Auenstein Strasse/Parz.: Bündtenweg 6 / 392 Bauvorhaben: Abbruch bestehende Liegenschaft und Neubau von zwei Einfamilienhäusern mit Carport Dieses Baugesuch liegt vom 9. April bis 9. Mai 2018 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 3. April 2018 Gemeinderat Auenstein

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 12. April 2018 / 11.45 Uhr

DÜRRENÄSCH Gemäss § 73 Abs. 1 Kirchenordnung (SRLA 151.100) gibt die Kirchenpflege der Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch folgenden Wahlvorschlag zuhanden der Kirchgemeindeversammlung vom 29. Mai 2018 für den Rest der Amtsperiode 2015–2018 bekannt: Sozialdiakonat (25%): Regula Fässler-Keller, 1984, wohnhaft in Seon, von Oberthal BE Bis spätestens fünf Wochen vor der Wahl können der Kirchenpflege freie Wahlvorschläge schriftlich eingereicht werden. Diese müssen von mindestens 20 Stimmberechtigten unterzeichnet und von einer Zustimmungserklärung der oder des Vorzuschlagenden sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein (§ 73Abs. 3 Kirchenordnung). Leutwil, 3. April 2018 Präsidium der Kirchenpflege: Martin Brunner

E G L IS WI L

Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus AG Nur Neu-Anmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01

SCHAFISHEIM

Bauschuttabfuhr

Gemäss Turnusplan findet am Montag, 9. April 2018, ab 9.00 Uhr eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen. Abgeführt werden – Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt Nicht abgeführt werden – Alteisen, Plastik, Holz, Papier 5503 Schafisheim, 5. April 2018 Gemeinderat GEMEINDE SCHAFISHEIM

Baugesuch

Mit der Genehmigung des Sondernutzungsplans «Kernzone/Dorfzone» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz).

Holliger Ulrich, Engestrasse 3, 5704 Egliswil Bauobjekt Innensanierung des Bauernhauses Nr. 88 an der Eichbergstrasse Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 7. Mai 2018 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.

Seengen, 3. April 2018

5704 Egliswil, 3. April 2018

Gemeinderat Seengen

Bauherrschaft: Fredi und Cäcilia Rüttimann, Ammerswil Bauvorhaben: Gartenhaus Ortslage: Parz. Nr. 83, Lenzburgerstrasse 22 Öffentliche Auflage vom 6. April 2018 bis 7. Mai 2018 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 4. April 2018 Gemeinderat Ammerswil

Bauherr

Der Gemeinderat

Fitness und Gymnastik 60+ Ein Angebot der Pro Senectute In vielseitigen Lektionen trainieren Sie Ihre körperliche und geistige Fitness. Mit gezielten Übungen und Spielen werden Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer, Gleichgewicht und Gedächtnis gefördert und gefordert. Eine Gratis-Schnupperlektion ist jederzeit möglich. Mittwoch, 14.00 bis 15.00 Uhr, Frauen Mittwoch, 15.00 bis 16.00 Uhr, Männer Mehrzweckhalle Schafisheim Leitung: Anita Ineichen

Marktnotiz

6.– 8. April 2018 (jeweils 9–18 Uhr): Velo-Ausstellung bei René’s Veloshop in Holderbank

Weitere Informationen erhalten Sie gerne bei: Pro Senectute Aargau Beratungsstelle Bezirk Lenzburg Telefon 062 891 77 66 Schafisheim, 5. April 2018

Alterskommission

Die neuen Modelle sind da! Deshalb findet am Wochenende vom 6. bis 8. April bei René’s Veloshop in Holderbank eine grosse Frühlingsausstellung statt, die es in sich hat. Alles rund ums Velo wird da präsentiert, Spezialangebote locken, Auslaufmodelle sind zu erstehen und auch für die Verpflegung ist gesorgt! Es sind alle Arten von Velos (Kindervelos, City-, Trekking- und Mountainbikes sowie Rennvelos) in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen bereit. Natürlich ist auch das Angebot an Elektro-Velos gross. Kommen Sie vorbei und machen Sie eine Testfahrt!

Sämtliche Ersatzteile fürs 2-Rad sowie ein grosses Angebot an Zubehör (unter anderem Helme, Schuhe, Handschuhe, Bekleidung sowie alles, was Ihnen beim Velofahren viel Freude bereitet) finden Sie bei uns. Und zu guter Letzt: Ihr Velo braucht einen Service oder eine Reparatur? In der modern eingerichteten Werkstatt werden alle Reparaturen an sämtlichen Marken fachmännisch ausgeführt.

Vorübergehende Verkehrsbeschränkung Dürrenäsch und Hallwil Für die Dauer der Baustelle «K 250 IO/AO, Ausbau mit Radstreifen» – Höchstgeschwindigkeit 60 km/h Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 7. April 2018 bis 7. Mai 2018, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 28. März 2018 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. April 2018 5 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

INSERATE

AUS DEM STADTRAT Kindertagesstätte Der Stadtrat erteilte Madlen Matzke die Bewilligung für die Umnutzung des Einfamilienhauses an der Wylgasse 37 zu einer Kindertagesstätte. (ssl) Museum Burghalde Martina Badertscher wurde als Kassenund Aufsichtsperson auf Stundenbasis per 4. Juni unbefristet verpflichtet. (ssl) Kündigung bei Repol Raphael Huser hat sein Anstellungsverhältnis als Korporal der Regionalpolizei Lenzburg auf 30. Juni gekündigt. (ssl) INSERATE

Ist 2018 das letzte Mal im Gauklerfestival-OK dabei: Presseverantwortliche Andrea Hauner.

Foto: Melanie Solloso

Gaukler suchen Sprachrohr Seit sechs Jahren ist Andrea Hauner Presseverantwortliche für das Lenzburger Gauklerfestival. Jetzt gibt sie das Zepter ab, wenn möglich an eine Nachfolge, die sie im diesjährigen Jubiläumsjahr noch einarbeiten kann. Melanie Solloso

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012 stand das Lenzburger Gauklerund Kleinkunstfestival kurz vor dem Aus. Das Organisationskomitee war mit den Kräften am Ende: zu viel Arbeit für das kleine Team und zu wenig Geld. Genau zu dieser Zeit stiess unter anderem

Fernsehjournalistin Andrea Hauner zum Team. Ein Glücksfall für das OK. Mit dem vergrösserten Team hatte sich bereits ein Jahr später die Situation beruhigt. Nun, nach sechs Jahren engagierter Mitarbeit, gibt Andrea Hauner das Zepter ab. «Eigentlich hätte bereits 2017 für mich das letzte Kleinkunstfestival sein sollen», so Hauner. Ohne gute Nachfolge wollte sie jedoch nicht aufhören. «Da hängt mein Herz zu fest dran», sagt die 58-Jährige aus Hamburg, die seit 16 Jahren im Herzen der Lenzburger Altstadt wohnt. So kommt es, dass Andrea Hauners Abschlussveranstaltung eine ganz besondere wird. Das Lenzburger Gaukler- & Kleinkunstfestival feiert 2018 nämlich das 25Jahr-Jubiläum. Dieses Jahr soll dann aber wirklich das letzte Stelldichein sein. Das Amt muss die deutsche Fernsehjournalistin mit Schweizer Pass und Ortsbürgerstatus nämlich aus beruflichen Gründen ab-

25 JAHRE GAUKLERFESTIVAL Das Festival wurde 1993 als einer von verschiedenen Jahresanlässen von Bachmann und Partner Werbeagentur im Auftrag der Centrum-Geschäfte Lenzburg ins Leben gerufen mit dem Anspruch, die Altstadt zu beleben. Dieses Jahr, vom 16. bis 19. August, feiert das Lenzburger Gauklerfestival das 25-Jahr-Jubiläum. Strassenkünstler aus aller Welt werden auf sechs Bühnen verteilt in der Altstadt ihr Können zei-

gen. Viel verraten will das OK derweil noch nicht. Man darf aber mit einem besonderen Jubiläumsprogramm rechnen. Geplant sind spezielle Aktionen, die die Bewohner der Stadt einbinden. Am Comedy-Abend darf man sich auf Rosemie – eine Kunstfigur der ganz besonderen Art – freuen. Derzeit ist das OK noch auf der Suche nach Gönnern und Sponsoren. Weitere Infos findet man unter www.gauklerfestival.ch. (lba)

geben. Neben ihrer Arbeit als Fernsehjournalistin für das Schweizer Fernsehen im Rahmen von NZZ-Format ist der Zeithorizont eng geworden. Idealerweise möchte sie im Jubiläumsjahr ihre Nachfolge in der Pressekommunikation einarbeiten. «Gesucht ist eine engagierte, schreibversierte und begeisterungsfähige Person mit Liebe zur Strassenkleinkunst», sagt Hauner. Die Arbeit sei keine Hexerei, aber man muss sich Zeit nehmen können. Und das ehrenamtlich. «Freude und Genugtuung» als Lohn Auf der Agenda des Presseverantwortlichen Gauklerfestival stehen vor allem Schreibarbeiten wie Pressetexte und Künstlerporträts verfassen oder das Herausarbeiten von Highlights. Aber auch die Kommunikation mit Medien ist Teil der Arbeit. Erleichternd für die Nachfolge wird sein, dass sie oder er sich sozusagen ins gemachte Nest setzen kann. «Mittlerweile sind wir gut organisiert mit Pressespiegel, Kontakten zu Journalistenkollegen und Vorlagen», sagt Hauner. Spielraum zur persönlichen Entfaltung gebe es aber noch alleweil. Und der Lohn für die Arbeit? «Die Freude und Genugtuung darüber, wenn das Festival gut über die Bühne geht», beschreibt Hauner ihren persönlichen Antrieb. Bei Hauner wird das Kleinkunstfestival in Lenzburg auch weiterhin fest in der Agenda stehen, ob mit oder ohne Mitarbeit. «Schliesslich findet es direkt vor meiner Haustüre statt.» INSERATE

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Offizielle Übergabe beim Ritterhaus Die Besucher mussten auf der Lenzburg zweimal hinschauen, um zu realisieren, dass sich das Ritterhaus hinter einer Abdeckung verbirgt (vgl. Ausgabe letzte Woche). Kurz vor dem Saisonstart erfolgte die offizielle Übergabe der von der Hypothekarbank Lenzburg zum INSERATE

150-Jahr-Jubiläum gespendeten Verkleidung durch Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart an Daniel Mosimann, diesmal in seiner Funktion als Präsident der Stiftung Schloss Lenzburg. «Ich bedanke mich bei der Hypi für die gute Foto: Fritz Thut Lösung», so Mosimann.

Lauter Männer auf dem Podest am Jass im Naturfreundehaus Am Jass-Tag im Naturfreundehaus Gislifluh begrüsste Spielleiter Hanspeter Burkard 21 Frauen und 27 Männer aus dem ganzen Aargau und benachbarten Kantonen. Er erklärte das Prozedere und gab bekannt, dass es zwischen Jassen und Nachtessen einen Apéro gab, der von einem Winzer aus Oberflachs offeriert wurde. Für die erste Runde wurden Partner und Gegner zugelost und der Wettkampf konnte beginnen. Runde vier zeigte, dass sich die Spieler jetzt eingespielt hatten, denn das Höchstresultat war mit 1075 nicht mehr so hoch, das heisst, dass sich die Jasser nochmals richtig anstrengten. Danach gingen die Diskussionen los, die einen suchten verschiedene Gründe für ihr Resultat, die anderen trösteten die nicht so Glücklichen. Der Apéro wurde im unteren Stock serviert, währenddem die Küchen-Crew unter der Leitung vom NaturfreundeEx-Präsidenten das Nachtessen, bestehend aus Salat, Geschnetzeltem, Bohnen, Nüdeli und einer Glace, vorbereitete. Alles wurde speditiv serviert und die Gäste hatten nur lobende Worte übrig. Nachdem das Geschirr abgeräumt und die Jass-Preise aufgetischt waren, konnte der Spielleiter zum Rangverlesen übergehen. Die letzten sechzehn erhielten eine Flasche Wein, der zweitletzte Drittel gewann einen Campingstuhl und der erste Drittel konnte den Gewinn selber auslesen. Das Podest eroberten ausschliesslich Männer: 1. Rang Fritz Roth aus Buchs; 2. Rang Hans Frey aus Schafisheim; 3. Rang Hansruedi Rogger aus Küttigen. (habu)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. April 2018 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel

Dintikon, im März 2018 Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die niemand nehmen kann.

Fassungslos und voller Schmerz müssen wir Abschied nehmen von unserem Sohn, meinem Bruder, Schwager und unserem lieben Freund

Christoph Meier 25. März 1967 bis 28. März 2018 In deinem Leben hast du dich mit viel Liebe und Fürsorge um uns gekümmert. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit. Für uns war sie viel zu kurz.

In liebevoller Erinnerung Gregor und Heidi Meier Patrick Meier und César Perera Seine engsten Freunde und Verwandten Der Trauergottesdienst findet am Montag, dem 9. April 2018, um 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon statt. Die Urne wird vorgängig im engsten Familienkreis beigesetzt. Ballwil, im April 2018 Wie die Blumen auf dem Feld Ist unser Leben in der Welt

Im Sinne des Verstorbenen unterstütze man die Stiftung Gärtnerhaus, 5616 Meisterschwanden, Postkonto 50-1083-6, Vermerk: Christoph Meier. Traueradresse: Gregor und Heidi Meier, Bächenmoosstrasse 14, 5606 Dintikon

ABSCHIED UND DANK

Bereitschaftsdienst vom 7. bis 14. April 2018 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43

Lenzburg

Freitag, 6. April 2018 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 8. April 2018 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfrn. Annemarie Kirchhofer Predigt: Kolosser 2,12–15 «Neu geboren» Lieder: 483 / 482 / 471 / 177 Musik: Françoise Härdi, Orgel Kollekte: Ev. Frauenhilfe; mit Kinderhüte – 20.00 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Montag, 9. April 2018 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken

Unerwartet rasch hat sich der Lebenskreis von

Olga Schwegler-Urech

Wenn die Tränen der Trauer langsam versiegen, bleibt uns allen die Erinnerung an das Schöne mit René.

18. September 1936 bis 12. März 2018

ZUM ABSCHIED

geschlossen.

Nach seinem erfüllten und aktiven Leben ist

Wir danken allen, die Olga im Leben begleitet und unterstützt haben.

Die Trauerfamilie Anton und Ruth Schwegler-Koch mit Kindern Kurt und Tina Schwegler-Ammann mit Kindern Bernadette und Heinz Weber-Schwegler mit Kindern Stefan Schwegler Die Abschiedsfeier hat stattgefunden.

René Widmer-Ingold 12. Januar 1956 bis 2. April 2018 friedvoll heimgegangen. Wir alle sind sehr traurig, von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grosspapi und Bruder Abschied nehmen zu müssen. Wir danken dir, liebster René, dass wir unser Leben mit dir teilen durften.

Lotti Ingold-Widmer Heinz Widmer und Sonja Stutz Martin, Petra und Daniel Ingold Nils Ingold und Daniela Rutishauser Verwandte und Freunde

Ein Engel kam und sprach: Du sollst nicht länger leiden, lass einfach los und lass Dich treiben. Ich breite meine Flügel aus. Gemeinsam fliegen wir nach Haus.

Karin Gruber-Ambauen 4. 11. 1965 – 26. 3. 2018

In stiller Trauer: Dominique Gruber Nadia Gruber Erika und Ernst Ambauen Silvia und Martin Hagmann-Ambauen

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 11. April 2018, um 13.00 Uhr in der evangelischen Kirche in Schafisheim statt.

TO D E S A N Z E I G E Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres langjährigen Mitarbeiters

René Widmer in Kenntnis zu setzen. Er ist am Ostermontag, dem 2. April 2018, von seiner mit grosser Tapferkeit ertragenen Leidenszeit erlöst worden. Er stand während 31 Jahren als Messtechniker/QS-Mitarbeiter in den Diensten unserer Firma. Wir verlieren in ihm einen pflichtbewussten, zuverlässigen und allseits geschätzten Mitarbeiter. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Seinen Angehörigen entbieten wir unsere tief empfundene Anteilnahme.

Sonntag, 8. April 2018 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Freitag, 13. April 2018 – 19.00 Uhr Vortrag im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken «Skifahren im Iran», Ruedi Flück, Fotograf und leidenschaftlicher Wintersportler, erzählt von seinen Erlebnissen als Skifahrer in den Bergen rund um Teheran.

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 7. April 2018 – 16.30 Uhr Weisser Sonntag Erstkommunion Gruppe 1 Sonntag, 8. April 2018 – 10.00 Uhr Weisser Sonntag Erstkommunion Gruppe 2 Dienstag, 10. April 2018 – 9.00 Uhr Heilige Messe Mittwoch, 11. April 2018 – 10.00 Uhr Ökumenische Andacht im Lenz Donnerstag, 12. April 2018 – 9.00 Uhr Heilige Messe

Anstelle von Blumenspenden gedenke man bitte des Krankenpflegevereins des Bezirks Lenzburg, 5103 Wildegg, IBAN CH13 0900 0000 5000 0920 7, Mitteilung: SPC/ R. Widmer.

Wildegg

Traueradresse: Lotti Ingold-Widmer, Nelkenweg 4, 5503 Schafisheim

Seon

Sei nicht traurig, dass es vorbei ist. Freue dich über das, was war.

Seon, 3. April 2018

Fehlmann AG, Seon Werkzeugmaschinenfabrik Geschäftsleitung und Belegschaft

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN

Tief betroffen und sehr traurig müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass der Herr unser sehr geschätztes Mitglied der beiden Musikgesellschaften Hunzenschwil und Schafisheim zu sich gerufen hat.

René Widmer Wir trauern um einen guten und liebenswürdigen Freund und Musikanten, um einen umsichtigen und engagierten Präsidenten und Ehrenpräsidenten der Musikgesellschaft Schafisheim. Seine grosse Leidenschaft war immer die Blasmusik. Als Gründungsmitglied der MG Schafisheim übernahm er nebst dem aktiven Musizieren während 40 Jahren verschiedene Vorstandschargen. Wir danken herzlich für sein Engagement. Unsere Hoffnung, dass sich René nach seiner Erkrankung und der erfolgten Operation wieder erholt und wieder bei uns mitspielen wird, hat sich leider nicht erfüllt. René, wir vermissen dich. Unsere Gedanken sind bei der Trauerfamilie und wir wünschen ihr viel Kraft, Zuversicht und Hoffnung in dieser schweren Zeit.

Die Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim

Sonntag, 8. April – 11.00 Uhr Heilige Messe – 11.00 Uhr Chinderchile Freitag, 6. April 2018 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier Anschliessend stille Anbetung Samstag, 7. April 2018 – 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 8. April 2018 – 9.45 Wortgottesfeier Freitag, 13. April 2018 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier Samstag, 14. April 2018 – 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache

A M M E R S WI L Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 8. April 2018 – 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo; Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kollekte: Telefonseelsorge Montag, 9. April 2018 Schweigemedidation – 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

A U E N S TE I N Sonntag, 8. April Kirche unterwegs – 9.30 Uhr, Gottesdienst in Veltheim Pfr. Christian Vogt, 9.00 Uhr, Fahrdienst Kinderwoche Montag, 9. April, und Dienstag, 10. April – 14.00 bis 17.00 Uhr Mittwoch, 11. April – 10.00 bis 16.30 Uhr


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. April 2018 7 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel

R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E B E I N WI L A M S E E Samstag, 7. April – 18.00 Spielabend (Offene Jugendarbeit PH3/PH4) mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring im Jugendraum Sonntag, 8. April – 17.00 Auszeit für die Seele Eine halbe Stunde mit Poesie und meditativer Musik. • Pfarrer Andreas Pauli • Orgel Hans-Dieter Lüscher • Anschliessend sind alle zum gemütlichen Umtrunk eingeladen • Kollekte Pfarrer Ernst Sieber Mittwoch, 11. April – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Seniorennachmittag im Dankensberg • Lieder und Geschichten mit Elisabeth und Hans-Paul Müller Donnerstag, 12. April – 13.30–17.00 Jass-, Spielund Diskussionsnachmittag im Pavillon Sonntag, 15. April – 10.00 Gottesdienst • Pfarrer Peter Hürlimann • Predigttext Johannes 21, 15–19 «Hast Du mich lieb?» • Orgel Tetyana Wismer • Kollekte Denk an mich • Anschliessend Kirchenkaffee www.ref-beinwil.ch

BIRR

Birr/Lupfig

Donnerstag, 5. April 2018 – 9.00 Kleiderkarussell Freitag, 6. April 2018 – 14.00 Trauertreff, Pfrundhaus Sonntag, 8. April 2018 – 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf, Predigtreihe Kernsatz 5, anschl. 11.11 Montag, 9. April 2018 – 9.00 Chrabbeltreff, Pfrundhaus Mittwoch, 11. April 2018 – 14.00 Treffpunkt Pfrundhaus – 14.00 Kleiderkarussell Donnerstag, 12. April 2018 – 9.00 Kleiderkarussell – 10.00 Andacht Haus Eigenamt – 14.15 Seniorennachmittag, «Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag», Pfrundhaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf 056 443 10 11 Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

L E U TW I L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 8. April 2018 – 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Schwerter zu Pflugscharen!»

HOLDERBANK - MÖRIKEN WI L D E G G Bereitschaft 8. bis 14. April: Pfr. Martin Kuse, Telefon 062 893 34 62 Sonntag, 8. April – 10.00 Holderbank, Gottesdienst Neu leben lernen 1. Petr. 1, 3 Pfrn. Ursula Vock, Musik: Tabea Plattner Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Dienstag, 10. April – 14.15 Alterszentrum Chestenberg Wildegg, Senioren-Nachmittag des Frauenvereins Möriken-Wildegg, «Frauen Querbeet», Brigitte Troxler und Ursula Steinmann, Abholdienst: Frau M. Flühmann Telefon 062 893 15 61 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

H U N Z E N S C H WI L Sonntag, 8. April – 19.00 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahls-Gottesdienst mit Liedern aus Taizé, Pfr. A. Hunziker. Mitwirkung: Kirchenchor. Kollekte: Diakonissenhaus Riehen. Kirchenkaffee Mittwoch, 11. April – 9.00 Uhr Zmorge mit Andacht, Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 8. April – 9.45 Uhr Kanzeltausch mit Pfr. Andreas Ladner, Kirchgemeinde Staufberg Lektorin: Christine Hasler Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Diakonie Rappen Amtswoche: Pfrn. Christina Soland Telefon 062 891 33 80

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 8. April Gottesdienst – 10.00 Uhr, Gemeindesaal Boniswil Pfarrer Jan Niemeier Anschliessend Kirchenkaffee www.kirche-seengen.ch

OTHMARSINGEN Sonntag, 8. April 2018 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Bettina Kitzel Amtswoche: Pfarrer Willi Fuchs

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S TE R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 8. April – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Taufe von Mia Huber Pfrn. N. Spreng Predigt-Text: Joh 13, 4–17 Kollekte: MEOS Kinderhüte während des Gottesdienstes Herzliche Einladung zum anschliessenden Chile-Kafi Mittwoch, 11. April – 9.00 Krabbelkreis im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 6. April 2018 – 8.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche – 9.00 Uhr Gottesdienst mit Christoph Heldner anschliessend Chilekafi in der Pfarrkirche Samstag, 7. April 2018 – 18.30 Uhr Gottesdienst mit Christoph Heldner in der Kapelle Seengen Sonntag, 8. April 2018 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner Dreissigster von Andrea Fischer-Stalder Jahrzeit für Georges Stutz-Klopfstein in der Pfarrkirche Donnerstag, 12. April 2018 – 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TW I L Donnerstag, 5. April – 9.00 Eucharistiefeier Samstag, 7. April 2. Sonntag der Osterzeit – 19.00 Eucharistiefeier Kollekte: Hilfsprojekt «Kasongo-Lunda» im Kongo Jz für Marie Meier, Alois und Sophie Meier-Sticher

S TA U F B E R G

Schafisheim

Sonntag, 8. April 2018 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche; Pfr. Claudius Jäggi, Niederlenz (Kanzeltausch) Thema: Bleib bei mir, Herr! Predigttext: Lukas 24, 29 Lieder: 242, 162, 603, 346 Donnerstag, 12. April 2018 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössl www.ref-staufberg.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag 8. April – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. David Lentzsch Text: Johannes 20, 24ff Thema: Lob der Kritik Kollekte: Oek. Institut Bossey Anschliessend Express-Kafi Wer einen Fahrdienst benötigt, meldet sich bei Steffen Hassel, 077 424 96 73, bis Samstag, 7. April 2018, 17.00 Uhr Dienstag, 10. April – 7.00 Uhr: Frühgebet – 13.00 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: Besichtigung SRF-Fernsehstudio Abfahrt Reisecar: Post 13.00 Uhr, Frohsinn: 13.05 Uhr Mittwoch, 11. April – Ökum. Frauengruppe: Gemeinsames Wandern: Info: Tel. 062 775 26 38, Maria Müller Donnerstag, 12. April – 9.00 Uhr: Wochengebet Pfarramtliche Stellvertretung bei Todesfällen und seelsorgerlichen Notfällen vom 3. bis 15. April 2018: Pfr. Hans Maurer, Telefon 062 822 23 25 www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE PFARREI M E N Z I K E N - B E I N WI L

Menziken

Donnerstag, 5. April – 17.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 18.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Joseph Schmid-Sutter, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 8. April Weisser Sonntag – 11.00 Pfarreigottesdienst (Piotr Palczynski), Erstkommunionfeier, anschl. Apéro – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 12. April – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier, Dreissigster für Marie Krause-Hartmann, anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil am See

Sonntag, 8. April Weisser Sonntag – 9.00 Pfarreigottesdienst (Piotr Palczynski), Erstkommunionfeier, Mitwirkung der MG Beinwil am See, anschl. Apéro Mittwoch, 11. April – 18.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil der Tod dir nahm die Kraft. Hast uns geliebt, umsorgt und selten nur an dich gedacht. Alles hast du gern gegeben, immer helfen war dein Streben. Du hast ein grosses Herz besessen, nun ruht es still und unvergessen.

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer lieben Mutter, Tante, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Maria Jähn-Gandler 19. 3. 1929 bis 31. 3. 2018 Deine Lebenskraft hast du mit Liebe für uns eingesetzt.

In Dankbarkeit: Hans Christl mit Alex, Patrick und Madlen Egmont und Monica Nadja und Thomas mit Noah Lily und Adi mit Carmen und Gina Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Christine Jähn, Bahnhofstrasse 41 B, 5605 Dottikon

Lenzburg, im April 2018 Eine vertraute Stimme ist verstummt, für immer! Die schwere Krankheit hat unserem geliebten

Hans Markus Bühler-Ammann 10. Mai 1946 bis 31. März 2018 die Lebenskräfte geraubt und er durfte einschlafen. Wir sind tief traurig, aber dankbar, dass ihm eine längere Leidenszeit erspart blieb. Für uns kommt der Abschied viel zu früh. Wir werden ihn vermissen.

In stiller Trauer: Ursula Bühler-Ammann Patenkinder Manuel, Marina und Raphael Verwandte, Freunde und Bekannte Die Abschiedsfeier findet am Mittwoch, 11. April 2018, um 14 Uhr in der reformierten Stadtkirche in Lenzburg statt. Die Urne wird im engsten Familienkreise beigesetzt. Anstelle von Blumenspenden unterstützen Sie bitte im Sinne von Hans den Schweizer Nationalpark im Engadin, IBAN CH 40 0077 4110 3029 2040 1, Vermerk: Hans Bühler-Ammann. Traueradresse: Ursula Bühler-Ammann, Ammerswilerstrasse 5, 5600 Lenzburg


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Im Gespräch

Blickpunkt H

Schulsozialarbeiter befähigen Kinder und Jugendliche, mit schwierigen Situationen umzugehen: Schulsozialarbeiter Stefan Kirchhof im Gespräch mit Schülern (gestellte Szene). Fotos: Melanie Solloso

«Schulsozialarbeit ist Beziehungsarbeit» Schulsozialarbeit gab es früher nicht. «Heute braucht es das», sagt Stefan Kirchhof, Schulsozialarbeiter in Niederlenz und Vorstand des neuen Vereins Schulsozialarbeit Aargau. Er gibt im Interview Einblick in das noch junge Berufsfeld. Melanie Solloso

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as Netzwerk der Schulsozialarbeit Aargau wurde vergangenen Herbst zum Verein. Was sind eure Hauptanliegen mit der Vereinsgründung? Mit der Vereinsgründung wurde ein klarer Ansprechpartner für den Kanton und andere Institutionen geschaffen. Mit dem Verein möchten wir das noch relativ junge Berufsfeld der Schulsozialarbeit stärken und nach aussen repräsentieren. Mit der neuen juristischen Form erhalten wir ausserdem mehr Handlungsmöglichkeiten.

Sie? Familienstreitigkeiten sind hoch im Kurs, aber auch Konfliktverhalten allgemein ist immer wieder Thema, Konflikte zwischen Schülern oder Mobbing kommt auch vor. Wenn die Kinder von sich aus auf mich zukommen, sind oft soziale Konflikte ausschlaggebend. Auch die neuen Medien sind viel thematisiert, zum Beispiel die Kommunikation in Chats. Ein Kind sucht freiwillig Rat bei einem fremden Erwachsenen. Kommt das überhaupt vor oder werden die Kinder, die Hilfe brauchen, von den Lehrpersonen zu Ihnen verwiesen? Von Lehrpersonen initiiert wird ungefähr die Hälfte der Gespräche. Ein allfälliges zweites Gespräch ist dann aber immer freiwillig. Schulsozialarbeit ist Beziehungsarbeit. Das A und O für einen Schulsozialarbeiter ist Vertrauen. Das muss man sich erst einmal erarbeiten. Hier kennt man mich mittlerweile gut. Ich bin oft in den Klassen zu Besuch und arbeite mit den Schülern themenspezifisch. Auch bin ich jeweils im Skilager dabei.

Was für Themen schauen Sie mit den Kindern und Jugendlichen im Wie seid ihr organisiert? Klassenverband an? Wir haben eine flache Hierarchie, ein Zum Beispiel das Thema Geld, SchulPräsidium gibt es den oder Konsumnicht. Der Vorstand verhalten, Medienbesteht aus neun «Was zu Hause passierte, nutzung, KonfliktMitgliedern, das management, aber interessierte früher weni- auch entspricht je einem geschlechterger. Heute ist das an- spezifische Themen Abgesandten pro Region. wie Pubertät. ders.»

Im Hintergrund das Arbeitswerkzeug: Stefan Kirchhof, Schulsozialarbeiter in Niederlenz. Schulsozialarbeiter stehen unter Schweigepflicht. Was tut ihr, wenn zum Beispiel eine Straftat oder ein Missbrauch an euch herangetragen wird? In solchen Fällen sind wir verpflichtet zur Mitteilung. Leider hört man ab und zu auch Negatives über die Arbeit der Schulsozialarbeit. Wie wird die Qualität in Niederlenz sichergestellt? Es findet ein regelmässiger Austausch mit der Schulleitung, der Gemeinde und Schulkollegen statt. Eine Kontrollstelle an sich gibt es nicht.

Stefan Kirchhof, Schulsozial- Wann wird ein Was erhofft sich die SchulsozialarGespräch von der arbeiter beit Aargau von Lehrperson initider Vereinsgrüniert? Was sind die primären Unterdung? Das passiert dann, wenn zum Beispiel schiede zwischen SchulsozialarDass gute Zusammenarbeiten entste- das Verhalten im Unterricht Probleme beit und Schulpsychologischem hen. Auch auf anderen Ebenen kann jetzt oder Sorgen bereitet. Meistens geht es um Dienst? Netzwerkarbeit zustande kommen. Aktu- Konfliktkompetenzen. Zum Beispiel «Wie Der Schulpsychologische Dienst ell arbeiten wir beispielsweise mit dem gehe ich mit Wut um?». In der Regel sind kommt bei schulstofflichen Problemen Suizid-Netz Aargau zusammen. Es wird ei- die Kids bereit, daran zu arbeiten. Statt zum Einsatz, aber auch dann, wenn ein ne Weiterbildung für Schulsozialarbeiter über das Problem zu Problem nicht in erarbeitet zur Unterstützung in Suizidprä- reden, erreiche ich der Schulsozialarvention. sie über ihre Stär«Ich möchte Kinder befä- beit gelöst werden Eine Langzeitken. Und die führen higen, ihr Leben zu meis- kann. Sie sind seit sechs Jahren Schulso- direkt in die Löbetreuung kommt tern und mit schwierigen in der Schulsozialarzialarbeiter an der Schule Nieder- sungsarbeit. lenz. Was macht ein SchulsozialarSituationen umzugehen.» beit nicht in Frage. beiter? Wann suchen Dennoch versuche Stefan Kirchhof ich, dass meine ArWir bieten ein niederschwelliges Bera- Sie das Gespräch tungsangebot für Kinder, Eltern und Lehr- mit Eltern? beit mit den Kinpersonen. Das heisst, man muss sich nicht Wenn die Famidern nachhaltig ist. anmelden. Die Tür steht immer offen. Ich lienkonstellation bei Problemen mit hin- Ich möchte Kinder befähigen, ihr Leben berate bei persönlichen oder sozialen Pro- einspielt. zu meistern und mit schwierigen Situablemen und unterstütze bei der Bewältitionen umzugehen. Sind Eltern der Schulsozialarbeit gung von Krisen – in Gruppen, ganzen Schulpsychologie und SchulsozialKlassen oder einzeln. Aber auch Präventi- gegenüber aufgeschlossen oder haarbeit gab es früher nicht. Warum on ist Teil meiner Agenda. Im Fokus steht ben sie Vorurteile? die Stärkung der Lebenskompetenzen der Ich hatte sehr selten Eltern, die negativ braucht es das heute? Kinder und Jugendlichen. reagiert haben. Man kennt mich und dank Die Anforderungen im Schulsystem meiner Anstellung durch die Gemeinde sind stark gestiegen. Viele Lehrpersonen Mit was für Problemen, Fragen kann ich unabhängig von der Schule auf- sind überbelastet. Die Schulsozialarbeit oder Anliegen wenden sich Kids an treten. Das ist ein Vorteil. ist auch eine Art Symptombekämpfung,

ZUR PERSON Stefan Kirchhof ist politischer Ansprechpartner im Vorstand vom Verein Schulsozialarbeit Aargau und für die Region Lenzburg zuständig. Seit 2012 ist er Schulsozialarbeiter der Gemeinde Niederlenz. In einem 75-Prozent-Pensum kümmert er sich mit Herzblut um die sozialen Anliegen der Schülerinnen und Schüler der Schule Niederlenz. Insgesamt betreut er 7 Kindergärten, 18 Primarschulklassen und 6 Oberstufenklassen. Kirchhof hat Soziale Arbeit studiert mit Schwerpunkt Jugendliche und Kinder. Der 32-Jährige, aufgewachsen in Unterentfelden mit Lenzburger Wurzeln, ist verheiratet und wohnt in Aarau. (ms) also eine Unterstützungsmassnahme, um die Lehrpersonen etwas zu entlasten. Auch der gesellschaftliche Wandel spielt mit. Früher interessierten die sozialen Probleme oder was zu Hause passierte weniger. Heute ist das anders. Sind diese Einrichtungen nicht auch ein Stück weit eine Überregulierung, der Versuch, möglichst alles zu professionalisieren? Das kann schon sein. Ich mache mir auch kritische Gedanken über meinen Beruf. Schlussendlich möchte ich aber eine Ressource sein an dieser Schule, ein Vorbild. Ich bin ein weiterer Player für die Unterstützung der Kinder. Primär bin ich für sie da und nicht für die Lehrer. Ich will, dass die Kids konfliktfähig sind, dass sie selbstbewusst ihr Leben bewältigen und einen Beruf finden. Infos zum Verein Schulsozialarbeit Aargau findet man unter www.ssa-aargau.ch.

inter den Kulissen. Der 18-jährige Silvan Sterki aus Lenzburg studiert nicht nur aktuell an der Zürcher Hochschule der Künste Violoncello im ersten Studienjahr. Er ist seit einiger Zeit Schülermanager beim renommierten Tonhalle-Orchester Zürich. «Mit diesem Programm hatte ich die Möglichkeit, während 8 Monaten die Arbeitsbereiche Silvan Sterki einer kulturellen Institution zu erkunden», so Sterki. Zusammen mit sechs jugendlichen Kollegen haben die Schülermanager ein Konzert von A bis Z organisiert. Morgen Freitag, 6. April, um 22 Uhr geht unter dem Titel «TOZdiscover – Klassik. Trap. Deep House. Brahms im Kopf» dieser Event in der Tonhalle Maag über die Bühne. Nach dem klassischen Auftakt mit dem ersten Klavierkonzert von Johannes Brahms legen im zweiten Teil zwei Zürcher DJs elektronische Clubmusik in der Härterei auf. Sterki: «Ich habe die Vielseitigkeit in der Abteilung Marketing, Social Media und PR sehr geschätzt. Von der Gestaltung des Flyers, der Social-Media-Kampagne bis hin zu Interviews durfte ich alles selbstständig planen und organisieren. Ich war erstaunt darüber, wie viel Arbeit hinter einem einzelnen Event steckt.» (lba)

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reiluft-Erlebnis. Wer sehnt sich nach den sonnenarmen Monaten nicht nach Licht, frischer Luft und Wärme? Da kommt die Herzschlaufe Seetal gerade recht. Seit dem 29. März sind die Vermietstationen in Eschenbach (Bäckerei & Café Brioche) und Lenzburg (Hotel Krone) wieder offen. Die Erlebnis-E-Bike-Route weist eiHerzschlaufe nen Ost- und einen Westarm auf. Der Ostarm von 51 Kilometer Länge führt von Lenzburg durchs Seetal zum Schloss Hilfikon und über Sarmenstorf, den Horben nach Eschenbach. Der leicht längere Westarm verbindet Eschenbach mit Lenzburg über Beromünster und das Suhrental. Die Herzschlaufe Seetal startet bereits in die dritte Saison und ist als hochwertige Radwanderroute einheitlich ausgeschildert. Alles Wissenswerte lässt sich der Website www.herzschlaufe-seetal.ch entnehmen. (AG)

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alscher Mix. Seit August des letzten Jahres präsentiert sich die Häsigasse in Beinwil am See umgebaut. Dem Gemeinderat schwebte schon lange vor, diese aufgemotzte, historische Gasse für einen Wochenmarkt zu nutzen und sie damit zu beleben. Patrizia Rehmann, vom Gemeinderat als Marktkoordinatorin betraut, sucht 12 MarktfahHäsigasse rer und Gewerbetreibende. Sie hat für den alle zwei Wochen an einem Samstag geplanten Markt bereits 15 Anfragen bekommen. Allerdings stimmt der Mix nicht. Patrizia Rehmann benötigt mehr Stände mit Gemüse, Früchten und Lebensmitteln statt Bastelarbeiten und Kunsthandwerk. Doch die Marktkoordinatorin gibt nicht auf. Die Bemühungen werden fortgesetzt. (AG) INSERATE


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Die Schule im Wandel der Zeit Im Dorfmuseum Rupperswil können die Besucher eine Zeitreise durch ein Schulzimmer während der letzten hundert Jahre erleben. Peter Winkelmann

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ie Saisonausstellung führt weit zurück in die Vergangenheit, als die Schulbänke noch aus hartem Holz gezimmert waren. Die Mädchen trugen lange Röcke und die Buben kurze Hosen und Kniesocken. Auf den Zweierpulten lagen Schiefertafel und Kreide, im Tintenfässli wurde die Schreibfeder mit blauer Tinte gefüllt, um mit schönster Schnüerlischrift Aufsätze ins linierte Heft schreiben zu können. Von der Schiefertafel zum iPad Die Gestaltung der diesjährigen Ausstellung lag in den Händen von Gaby Siotis und Irène Pauli. Gaby Siotis ist schon seit 40 Jahren Kindergartenlehrperson, Irène Pauli unterrichtete über 35 Jahre an der Mittelstufe, heute noch in Teilzeitpensen. Beide Frauen sind nicht nur langjährige Lehrpersonen an der Schule Rupperswil, sie haben auch eine direkte Beziehung zum Haus, wo das Dorfmuseum untergebracht ist. Sie wohnten nacheinander in der Wohnung über den heutigen Ausstellungsräumen. Die Museumskommission unter Präsident Fritz Kummer fand zum Thema «D Schuel im Wandel vo de Zyt» zwei Lehrpersonen, die aus tiefster Erfahrung die nötigen Utensilien wie Schulsäcke, Schulbücher und Schreibfedern sammeln konnten. «Leider gingen durch etliche Schulhauszüglete viele alte Sachen verloren», fasste Irène Pauli die Sammelaktion zusammen, «aber dank vielen Privatspenden können wir interessante Gegenstände quer durch ein Jahrhundert ausstellen.» Auf einem interaktiven Rundgang kann der Besucher von der alten Schul-

GEMEINDENOTIZEN Veltheim: Fussgängerstreifen «Kronengasse» und «Bushaltestelle» Kürzlich lag das Strassenbauprojekt «Sanierung und Umgestaltung Bruggerstrasse» öffentlich auf. In den Plänen war zu lesen, dass die definitive Signalisierung und Markierung eines Fussgängerstreifens nach der Bauausführung beurteilt wird. Der Gemeinderat Veltheim hat im Rahmen von Gemeindeversammlungen und in verschiedenen geführten Gesprächen mit den Fachpersonen der kantonalen Verwaltung immer wieder betont, dass eine Aufhebung dieser bestehenden Fussgängerstreifen für den Gemeinderat ausser Diskussion steht. Diese Fussgängerstreifen haben Besitzstandscharakter, werden im Zusammenhang mit der Bushaltestelle und als Erschliessung für die Fussgänger zur beziehungsweise ab Schulanlage und Gemeindeverwaltung sehr stark frequentiert. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat bei der zuständigen Amtsstelle eine schriftliche Einwendung eingereicht und verlangt, dass die Fussgängerstreifen «Kronengasse» und «Bushaltestelle» erhalten bleiben. Zudem hat der Gemeinderat verlangt, dass das Departement Bau, Verkehr und Umwelt vor der Bauausführung verbindlich bestätigt, dass die beiden Fussgängerstreifen beibehalten werden. Der Gemeinderat wird die Bevölkerung über die Abhandlung dieses Geschäfts wieder informieren. (gkv) Veltheim/Auenstein: Information zum Steinbruch Oberegg-Egg Die Jura-Cement-Fabriken AG informiert am Dienstag, 24. April, über den Steinbruch Oberegg-Egg. Treffpunkt: 18 Uhr im Steinbruch. (gkv)

Aus langer Erfahrung eine interessante Ausstellung aufgebaut: Irène Pauli (links) und Gaby Siotis (rechts) sind gespannt auf die «Weisch-no»-Reaktionen der hoffentlich vielen Besucher. Foto: Peter Winkelmann zeit bis in die elektronische Welt der Gegenwart verweilen. Präsident Fritz Kummer ist begeistert von der Arbeit der zwei Macherinnen. «Wir sind überzeugt, dass viele Grosseltern mit ihren Enkeln vorbeikommen», schwärmt Kummer von der Ausstellung, «die Kinder werden staunen, wie ihre Omis und Opas noch den Schulunterricht verbringen mussten.»

Dank einem Wettbewerb können sich die Besucher noch weiter in das Ausstellungsthema vertiefen. Für einmal gibt es in diesem Schulzimmer keine Noten, sondern es sind schöne Preise zu gewinnen. Die Wettbewerbsauflösung findet am Sonntag, 7. Oktober 2018, statt, danach wird «das Schulzimmer im Wandel der Zeit» wieder geschlossen.

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Die Raiffeisen-Finanzinformationen Nachhaltige Geldanlagen auf dem Vormarsch

Ethische Geldanlagen, Green Money, Social Responsible Investment – das Anlegen unter Einhaltung ökologischer, ethischer und sozialer Kriterien kennt viele Bezeichnungen. Und die Ethik boomt an den Kapitalmärkten. Jahr für Jahr steigt das Volumen nachhaltiger Geldanlagen in der Schweiz an. Wer Anlagen tätigt, will in erster Linie Geld verdienen. Es ist aber ratsam, sich zusätzlich Gedanken über weitere Wirkungen des Kapitaleinsatzes zu machen. Moral und Ethik sind sinnvolle Ratgeber bei der Zusammenstellung des eigenen Anlageportfolios. Laut dem Marktbericht 2017 des Forums Nachhaltige Geldanlagen erreichte der Schweizer Markt für solche Geldanlagen ein Volumen von 251,7 Milliarden Franken. Dies bedeutet eine Steigerung um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr und somit wächst dieser Markt über dem Marktdurchschnitt. Nachhaltige Fonds haben stärker zugelegt als ihre herkömmlichen Pendants. Der Anteil am Gesamtmarkt – aktuell 7 Prozent – wächst stetig. Was Geldanlagen nachhaltig macht Nachhaltige Investitionen ergänzen die klassischen Kriterien Rentabilität, Liquidität und Sicherheit um ökologische und soziale Bewertungspunkte. Im Zentrum steht der langfristige, mit fairen Mitteln erzielte wirtschaftliche Erfolg. Nachhaltig sind Anlagen dann, wenn die Unternehmen gewisse Ausschlusskriterien nicht erfüllen. Die meistbeachteten Ausschlusskriterien sind Kernenergie, Menschenrechtsverletzungen, Arbeitsrechtverletzungen, Korruption und Bestechung, Umweltzerstörung, Waffen (Handel und Produktion), Tabak, Gentechnik und Glücksspiel. Nachhaltige Anlagen passen zur Genossenschaftsbank Raiffeisen fördert rücksichtsvolles Anlegen: Die Bankengruppe ist Mitglied des Forums Nachhaltige Geldanlagen und hat den Eurosif-Transparenzkodex für Nachhaltigkeitsfonds unterzeichnet. Bei der Entwicklung von nachhaltigen Anlagevehikeln kooperiert Raiffeisen mit anerkannten Instanzen wie der Stiftung Ethos und der unabhängigen Ratingagentur Inrate. Letztere bewertet die Fonds nach dem Best-in- Service-Ansatz. Dieser Ansatz vergleicht Unternehmen, welche gleiche Bedürfnisse erfüllen, innerhalb eines Servicesektors miteinander. Durch die direkte Gegenüberstellung verschiedener Antworten für das gleiche Bedürfnis wird die langfristig nachhaltigere Lösung erkannt. Langfristig erfolgreich, weil zukunftsorientiert Eine Vielzahl von wissenschaftlichen Untersuchungen deuten darauf hin, dass bei nachhaltigen Geldanlagen die Renditechancen überdurchschnittlich und die Risiken tiefer als bei konventionellen Anlagen sind. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass verschiedene Raiffeisen-Nachhaltigkeitsfonds mit dem «Lipper Fund Award» ausgezeichnet wurden. In einem persönlichen Gespräch stellen wir Ihnen gerne nachhaltige Geldanlagen vor. Weitere Informationen finden Sie zudem auf der Homepage begegnungsbank.ch.

SAISONERÖFFNUNG Das Dorfmuseum Rupperswil am Alten Schulweg 11 öffnet am Sonntag, 15. April 2018, erstmals die Türen von 10 bis 12 Uhr. Von Mai bis Oktober ist das Museum jeden ersten Sonntag, ebenfalls von 10 bis 12 Uhr, geöffnet.

Auenstein: Umwelt-Zertifikat PETRecycling Schweiz Der Technische Dienst Auenstein hat als Sammelstelle von PET-Recycling Schweiz 2017 total 5528 Kilogramm PET-Getränkeflaschen gesammelt. Diese rund 200 674 Flaschen wurden der Wiederverwertung zugeführt und zu hochwertigem PET-Rezyklat aufbereitet. (gka) Auenstein: Neophytenbekämpfung Das Forstamt Auenstein organisiert am 23. Juni und am 14. Juli 2018 die Aktion «Neophytenbekämpfung» unter der Mithilfe verschiedener Vereine und Interessenvertreter. Detaillierte Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt. (gka)

Die Swiss Boys nahmen Abschied K ürzlich lud die TCS Sektion Lenzburg zu ihrem traditionellen Anlass «Tanz bei Kerzenlicht» in die Sporthalle in Rupperswil ein. Der Anlass vermochte jedes Jahr mehr als 300 Tanzbegeisterte nach Rupperswil locken. Von der ersten Stunde an war das Tanzorchester Swiss Boys die Stütze und der Garant für ein volles Haus. In diesem Jahr war der Publikumsandrang besonders gross und der Veranstalter musste einige Interessierte wegen Ausverkauf enttäuschen. Die Band hat schon vor einem Jahr angekündigt, dass es dieses Jahr in Rupperswil ihr Abschiedskonzert sein wird. Mit Wehmut und Dankbarkeit nahmen die Swiss Boys im Kreise ihrer Fans, den Familienange-

hörigen und der TCS-Familie Abschied von der Tanzmusik-Bühne. Ob DiscoFox, Cha-Cha-Cha, Rumba, Walzer, Tango, Jive oder Rock ’n’ Roll, es wurde getanzt, bis die Füsse schmerzten. Viele liebe Worte, Komplimente und tolle kreative Geschenke durfte die Band zum Abschied entgegennehmen. Nicht nur den Musikern, auch manchem Besucher wurde es schwer ums Herz beim Abschiednehmen von Theo Duss, Saxophon, Klarinette, Trompete, Bandleader und Gründer der Swiss Boys vor 60 Jahren; Jörg Lüscher, Bass + Gesang und 40 Jahre mit dabei; Roland Kurzo, Keyboard, Akkordeon und Gesang, 38 Jahre mit dabei sowie René Bühler, Gitarre, Gesang und vor 28 Jahren zur Band gestossen. (eing.)

Wehmut schwingt mit: Die Swiss Boys gaben kürzlich in Rupperswil ihr Abschiedskonzert. Foto: zvg INSERATE

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Region

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UMZUG | REINIGUNG | LAGER

Unerwartet: Journalist Paul Dürlich trifft auf eine gut gelaunte Trauergemeinschaft.

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Fotos: Markus Christen

Ein Stück mit «Fleisch am Knochen» Die Theaterlüüt halten mit ihrer neuen Inszenierung «Die Mördergrube» einen spannenden Theaterabend bereit, mit der einen oder anderen Überraschung.

Festlich geschmückt: Über tausend Gäste begrüsste die Raiffeisenbank AareReuss zur Generalversammlung in der Vianco Arena Brunegg. Foto: zvg

Stefanie Osswald

Raiffeisenbank Aare-Reuss steigert Jahresgewinn um 5,7 Prozent D

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en Dingen auf den Grund zu gehen, das sei die Stärke des Journalisten Paul Dürlich. Das behauptet die Zeitungsverlegerin Habeck im Prolog der zweiaktigen Kriminalgroteske «Die Mördergrube» aus der Feder der deutschen Autorin Christina Calvo. Die Verlegerin macht Dürlich ein Angebot, das der ehrgeizige Starreporter nicht ablehnen kann. Dürlich soll den Hintergründen einer zufällig ausgewählten Todesanzeige nachgehen. Seine Recherchen führen ihn direkt in das Haus der Verstorbenen, in dem er wider Erwarten auf eine illustre Trauergemeinschaft trifft, die mitten in den Vorbereitungen eines heiteren Gesellschaftsspiels steckt und ihn sogleich als Spielleiter in einem Spiel namens «Mördergrube» einsetzt. Es scheint gar, als hätte man schon auf ihn gewartet. Und schon sieht Dürlich sich in ein Netz von Erinnerungen verstrickt, die ihn schneller einholen, als ihm vielleicht lieb ist. Ambition und Bewegung werden bei den Theaterlüüt grossgeschrieben. Seit 27 Jahren bereits begeistert das Amateurensemble seine Zuschauer mit durchdachten Inszenierungen komplexer Stoffe. Doch von Ermüdungserscheinungen keine Spur. Im Gegenteil: Rund 25 abendfüllende Produktionen brachte die Theatercrew aus Othmarsingen seit 1993 auf die Bretter und machte sich nicht zuletzt mit ihrer stringenten Arbeitsweise sowie ihren aufwendigen Inszenierungen INSERATE

Überzeugende Inszenierung: Die Theaterlüüt zählen zu den professionellsten Laienensembles der Region. einen Namen als eines der professionellsten Laienensembles der Region. 274 unentgeltliche Arbeitsstunden Für die aktuelle Produktion investierten die Mitglieder der Theaterlüüt nicht weniger als insgesamt 274 unentgeltliche Arbeitsstunden seit dem letzten Oktober. «Die Probearbeit beginnt mit zirka vier Leseproben à 2 1/2 Stunden. Das Theaterstück entsteht während 40 Probeabenden à 2 1/2 Stunden. Parallel dazu bauen wir die Kulisse für das Bühnenbild selbst», berichtet Produktionsleiter und Hauptdarsteller in der Rolle des Paul Dürlich, Lukas Frey, und ergänzt: «Alleine für den Bau der Kulisse wurden in der aktuellen Produktion 164 Stunden aufgewendet.» Das Kernstück des Ensembles bleibt jedoch stets im Hintergrund. Seit 2007 hält die freischaffende Regisseurin und Lehrerin Brigitte Wyss die Fäden der Theaterlüüt fest in den Händen und ge-

steht ihre Leidenschaft für tiefgründige, komplexe Stoffe. «Ich suche Stücke, die Fleisch am Knochen haben. Mit seichtem Geplänkel auf Unterhaltungsniveau kann ich wenig anfangen.» «Die Mördergrube» als textlastiges Stück stelle dabei die höchsten Erwartungen an die Konzentration und die Leistung aller neun Schauspieler. Bis zuletzt feilt Wyss an ihren Figuren, bis ihre Charaktere unmissverständlich hervortreten. Konsequent verfolgt sie dabei ihre Ästhetik der Präzision. Mit «Die Mördergrube» inszeniert sie ein Spiel im Spiel und macht den Zuschauer während rund zweier Stunden sukzessive zum Voyeur seines eigenen Inneren. Das Publikum erwartet ein spannender Theaterabend, der die eine oder andere Überraschung bereithält. Freitag/Samstag, 6./7. April sowie Freitag/Samstag, 13./14. April 2018, 20 Uhr, Türöffnung zu allen Vorstellungen 18 Uhr, Mehrzweckhalle Othmarsingen. Apéro und Nachtessen in der Theaterbeiz.

ie diesjährige Generalversammlung der Raiffeisenbank Aare-Reuss fand erstmals in einem etwas anderen Rahmen statt. Alle 1005 Gäste wurden am Eingang von den Raiffeisen-Mitarbeitern begrüsst. Während am Rednerpult der offizielle Teil der Generalversammlung abgehandelt wurde, stellte Judith Wernli, Moderatorin bei SRF 3, während einer Talk-Runde diverse persönliche und geschäftliche Fragen an Patrick Weber, Vorsitzender der Bankleitung, und Rico Herzig, Verwaltungsratspräsident. Das Geschäftsjahr 2017 stand im Zeichen der beiden Neu- beziehungsweise Wiedereröffnungen in Mellingen und Lupfig. Die beiden neuen Beratungsbanken und die Neuausrichtung der Raiffeisenbank Aare-Reuss schlugen sich positiv in den Zahlen nieder. So konnte trotz eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfeldes der Jahresgewinn um 5,7 Prozent gesteigert werden. Im Bereich der Kundengelder (+ 4,9 Prozent) und der Ausleihungen (+ 4,6 Prozent) konnte wiederum ein erfreuliches Wachstum verzeichnet werden. Sehr zufrieden ist Patrick Weber mit der Entwicklung des Depotvolumens, welches um 24 Prozent gegenüber dem

Vorjahr gesteigert werden konnte. Der Ausblick ins 2018 zeigt, dass bei der Raiffeisenbank Aare-Reuss ein Verwaltungsratsmitglied und zwei Mitarbeiter in die wohlverdiente Pension gehen werden.

Beratungsbank Schinznach An der Versammlung wurde verkündet, dass in den nächsten Jahren in den Umbau der Geschäftsstelle Schinznach investiert wird. Nach den positiven Erfahrungen in Mellingen und Lupfig wird nun auch in Schinznach das neue Beratungsbank-Konzept umgesetzt. Die Kunden sollen noch mehr im Fokus stehen und es wird auf eine umfassende Beratung gesetzt. Stellvertretend für die Schenkenberger Gemeinden informierte Judith Wernli, dass es zukünftig zwei Bancomaten für Ein- und Auszahlungen (inklusive Münz) geben wird. In diesem Jahr öffnen erfolgreiche und bekannte Schweizer Traditionsfirmen exklusiv ihre Türen für die Raiffeisen-Mitglieder. Von der Appenzeller Schaukäserei über Chocolat Frey bis zur berühmten Glasi Hergiswil gewähren über 50 Firmen einen spannenden Einblick hinter die Kulissen. (pd)


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28.05 Franken Vermögen pro Einwohner Strahlende Gesichter im Gemeindehaus von Seengen bei der Präsentation des Rechnungsabschlusses 2017: Erstmals seit dem Jahr 2010 weist man wieder ein Nettovermögen aus.

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Fritz Thut

91. GV des Frauenvereins Sarmenstorf

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ie Finanzen bei der Gemeinde Seengen sind im Lot. Steueramtsvorsteher Martin Suter vermeldet bei Deklaration und Eingang der Einkommens- und Vermögenssteuern für 2017 «fast eine Punktlandung». Mit 9,33 Millionen Franken wird hier das Budget um 126 000 Franken übertroffen. Gesamthaft – mit den noch schwieriger zu budgetierenden Sondersteuern – liegt die positive Abweichung bei den Steuereinnahmen bei fast einer Viertelmillion Franken. Bei der Medienorientierung wurde auch kein Geheimnis daraus gemacht, dass ein einzelner Grundstückgewinnsteuerertrag 2017 zum guten Ergebnis entscheidend beigetragen hat. Es gibt also durchaus auch Gründe, das Ergebnis etwas weniger euphorisch zu interpretieren. Die durchschnittliche Steuerkraft pro Einwohner ist 2017 um fast 200 Franken abgesackt und lag die letzten sechs Jahre nur einmal tiefer als die nun erreichten 3056 Franken. Dieser dem schnellen Wachstum der Gemeinde geschuldete Wert stellt auch im kantonalen Vergleich keine überaus noble Grösse dar. Vermögen statt Schulden Solche vielleicht als Warnzeichen frühindikatorischer Natur zu wertende Zahlen spielen angesichts der restlichen Er-

Symbolischer Betrag: Gemeindeammann Jörg Bruder mit 28.05 Franken, dem Durchschnittsvermögen eines Seenger Einwohners Ende 2017. Foto: Fritz Thut gebnisse kaum eine Rolle. Beat Rölli als Leiter Finanzen der Gemeinde konnte von einem positiven operativen Ergebnis von fast 160 000 Franken berichten: «Ein Plus ist immer ein gutes Zeichen.» Dank dem sorgfältigen und verantwortungsvollen Umgang mit dem anvertrauten Geld (nur in den Abteilungen Allgemeine Verwaltung, Gesundheit und Soziale Sicherheit sind substanzielle Mehr-

Besseres operatives Ergebnis in Böju I m Rechnungsjahr 2017 sind in Beinwil am See zwar einzelne grössere Abweichungen zum Budget zu verzeichnen, allgemein sei aber eine sehr gute Übereinstimmung der Rechnung mit dem Budget festzustellen, teilt die Gemeinde mit. Weiterhin wirkt sich die intensive Bautätigkeit mit Mehreinnahmen bei den Bau- und Anschlussgebühren aus. Die Einwohnergemeinde kann beim operativen Ergebnis einen Ertragsüberschuss von gut 380 000 Franken verbuchen; das Budget rechnete mit 150 000 Franken. Der Eigenwirtschaftsbetrieb Wasserversorgung schliesst sowohl in der Erfolgsrechnung als auch in der Investiti-

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onsrechnung besser ab als budgetiert. Bei der Abwasserbeseitigung führen hohe Planungskosten in der Erfolgsrechnung zu einem höheren Aufwandüberschuss als budgetiert. Kanalisationsanschlussgebühren von beinahe 1 Million Franken verbessern das Resultat der Investitionsrechnung massiv. Die Verschuldung konnte sowohl bei der Wasserversorgung als auch bei der Abwasserbeseitigung reduziert werden. Die Abfallwirtschaft zeigt einen kleinen Ertragsüberschuss. Bei der Elektrizitätsversorgung verzeichnet die Sparte Netz einen Ertrags-, der Stromhandel einen kleinen Aufwandüberschuss. (gvb)

ausgaben gegenüber dem Vorjahr zu vermelden) kann die Einwohnergemeinde Seengen erstmals seit 2010 wieder ein Nettvermögen von rund 112 000 Franken ausweisen. Dies entspricht per Ende 2017 einem durchschnittlichen Vermögen von 28.05 Franken pro Einwohner; einem Betrag, den Gemeindeammann Jörg Bruder symbolisch vor sich hingelegt hatte.

Ob er künftig wieder ein Schuldenloch präsentieren muss? Bruder verwies auf die zahlreichen anstehenden Investitionen (Strassen, Schulbauten, Feuerwehr) und an die Mehrbelastung durch den neuen Finanzausgleich: Eine Viertelmillion zusätzlich kostet diese innerkantonale Solidarität 2018. Und der Beitrag steigt bis 2021 weiter kontinuierlich an bis zu fast 1,5 Mio. pro Jahr.

Generalversammlung des Kirchenchors Sarmenstorf Der Sarmenstorfer Kirchenchor-Präsident Aron Bütler durfte den ganzen Chor, den neuen Chorleiter Walter Prossnitz und als Gast Pfarrer Marco Vonarburg zur GV begrüssen. Der Jahresbericht der Aktuarin liess noch einmal das Vereinsjahr 2017 Revue passieren. Für das laufende Jahr steht uns wieder ein reichhaltiges Programm bevor. Für fleissigen Probebesuch durften zehn Mitglieder ein Präsent in Empfang nehmen. Drei Mitglieder konnten für ihr Mitwirken im Chor geehrt werden. Hansueli Tschopp für 10 Jahre, Anni Germann für 20 Jahre und Vreni Meier für stolze 40 Jahre Vereinstreue.

Ende April verliess der Chorleiter Florian Engelhardt die Kirchgemeinde Sarmenstorf. Somit musste sich der Chor nach einem neuen Leiter umsehen. Seit Oktober 2017 gibt Walter Prossnitz den Ton an. Die Verantwortlichen freuen sich, dass ein derart versierter, zudem im Dorf wohnhafter Musiker bereit ist, den Kirchenchor zu leiten. Prossnitz war als Pianist viele Jahre auf der ganzen Welt unterwegs und ist am Konservatorium in Zürich als Klavierlehrer tätig. Der Kirchenchor würde sich sehr über Verstärkung in seinen Reihen freuen. Für die Proben treffen sich die Mitglieder jeden Donnerstag im Pfarreitreff in Sarmenstorf. (hot)

Zur 91. Generalversammlung des Frauenvereins Sarmenstorf trafen sich 85 fröhliche und gut gelaunte Frauen im Pfarreitreff. Mit einem feinen Nachtessen startete man den Abend. Dazu gab es bereits eine erste Aufgabe zu lösen, ein Rätsel zum Jahresbericht hatte Ruth Grütter vorbereitet. Sie verloste später auch drei Preise dazu und verdankte die Arbeit des Vereins im Namen der Kirchenpflege. Nach dem Nachtessen folgte der offizielle Teil. Die Präsidentin Daniela Kuratle begrüsste alle Teilnehmerinnen und blickte zuerst auf das vergangene, erfolgreiche Jubiläumsjahr zurück. Die Jahresrechnung und das Budget wurden genehmigt. Es gab 4 Austritte und 12 Eintritte zu verzeichnen. Edith Bruder verlässt den Vorstand nach 10 Jahren. Das Amt der Aktuarin konnte aber mit Regula Peterhans wieder besetzt werden. So ist der Vorstand erneut komplett und man kann sich aufs neue Jahresprogramm freuen. Nach einer kurzen Pause gab es die nächste Überraschung. Das Duo Gertrud und Klaara überraschte die Frauen mit der lustigen Clownnummer Läck Jimmy. Bei dem Stück gab es viele Hindernisse zu bewältigen, bis auf dem Flughafen die Ferien beginnen konnten. So wurde viel gelacht und der offizielle Teil endete um halb elf. Anschliessend war genug Zeit, um zu diskutieren und zu erzählen. (ekö)

Vereint: Der alte und der neue Vorstand des Frauenvereins Sarmenstorf. Foto: zvg

Ertrags- statt Aufwandüberschuss in Seon Die Einwohnergemeinde Seon weist für 2017 einen Ertragsüberschuss von über 452 000 Franken aus. Die Selbstfinanzierung lag bei 1,14 Millionen Franken.

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ie Rechnung 2017 der Einwohnergemeinde Seon (ohne Spezialfinanzierungen) schliesst mit einem Ertragsüberschuss von gut 452 000 Franken ab. Budgetiert wurde ein Aufwandüberschuss von 106 000 Franken. Die Rechnung schliesst somit um fast 560 000 Franken besser ab als budgetiert. Die Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen (ohne Spezialfinanzierungen) betragen 1,6 Millionen Franken. Das erhöhte Abschreibungsvolumen wegen der Einführung des Rechnungsmodells HRM2 kann mit Entnahme aus der Aufwertungsreserve kompensiert werden. Die Entnahme beträgt fast 870 000 Franken. Die Selbstfinanzierung beträgt 1,14 Mio.; im Vorjahr waren es noch 794 000 Franken. Zurückhaltung beim Unterhalt Mit Blick auf die anstehenden Investitionen ist die Verbesserung bei der Selbstfinanzierung zwingend notwendig. Das verbesserte Ergebnis ist auf einmalige Effekte wie tiefere Besoldungsanteile an Lehrpersonen oder tiefere Ausgaben im Gebäude- und Strassenunterhalt zu-

rückzuführen. Zur Erhaltung der bestehenden Infrastruktur müssen künftig wieder mehr Unterhaltsarbeiten eingeplant und ausgeführt werden. Die Steuereinnahmen liegen gesamthaft (netto) etwas über 100 000 Franken unter dem budgetierten Betrag. Sie bewegen sich im Rahmen des Vorjahres. Der Brutto-Steuerausstand konnte weiter reduziert werden und beträgt per Ende 2017 11,6 Prozent (Vorjahr: 11,9) des Sollbetrages des aktuellen Rechnungsjahres. Dieser Wert liegt deutlich unter dem Kantons- (14,6 Prozent) und dem Bezirksdurchschnitt (14,8 Prozent).

Weniger Investitionen Die budgetierten Nettoinvestitionen der Einwohnergemeinde mit allen Spezialfinanzierungen beliefen sich auf 5,75 Mio. Die nun verbuchten Nettoinvestitionen belaufen sich auf 2,61 Mio. (Vorjahr: 4,67 Mio.). Das deutlich tiefere Investitionsvolumen ist auf verschiedene blockierte oder verzögerte Projekte in Zusammenarbeit mit dem Kanton und weitere, mangels personeller Ressourcen, nicht ausgeführte Projekte zurückzuführen. Das Hallenbad schliesst mit einem Aufwandüberschuss von CHF 377 000 Franken (Vorjahr: 379 000 Franken) ab. Das Defizit fällt rund 25 000 Franken höher aus als budgetiert. Die Einwohnergemeinde hat wie im Vorjahr einen Zuschuss von 239 000 Franken an den Hallenbadbetrieb geleistet. Die Selbstfinanzierung beläuft sich auf 110 000 Franken

(Vorjahr: 101 000 Franken). Die Nettoschuld des Hallenbades beträgt per Ende 2017 3,73 Millionen Franken. Das Wasserwerk schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 78 000 Franken ab. Budgetiert wurde ein minimer Aufwandüberschuss von gut 6500 Franken. Die Selbstfinanzierung beläuft sich auf 308 000 Franken (Vorjahr: 563 000 Franken). Die Nettoschuld des Wasserwerks reduziert sich per Ende 2017 auf 261 000 Franken.

Grosses Plus beim Abwasser Bei der Abwasserbeseitigung resultiert ein Ertragsüberschuss von 112 000 Franken (Budget: Aufwandüberschuss von 244 000 Franken). Das deutlich bessere Ergebnis ist auf eine Rückzahlung der Vorfinanzierung für den Sammelkanal des Abwasserverbandes Region Lenzburg zurückzuführen. Die Abfallwirtschaft schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 144 000 Franken ab. Mit einer Selbstfinanzierung von 152 000 Franken konnte das Nettovermögen auf 244 000 Franken aufgestockt werden. Das Elektrizitätswerk schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 40 000 Franken (Budget: Ertragsüberschuss von 123 000 Franken). Das Elektrizitätswerk erwirtschaftete eine Selbstfinanzierung von 299 000 Franken. Dieser Betrag reichte aus, um die Nettoinvestitionen von 103 000 Franken zu finanzieren. Das Nettovermögen erhöhte sich per Ende 2017 auf 1,93 Millionen Franken. (gvs)


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Diverses

Marktnotiz

Niederlenz: Tobias Naldi ist neuer Filialleiter bei Elektro Würgler Nach 33-jähriger Tätigkeit verabschiedet sich unser verdienter Filialleiter Urs Meier in den Ruhestand. Wir sind glücklich, dass wir Ihnen mit Tobias Naldi einen kompetenten Nachfolger präsentieren können. Nach über drei Jahrzehnten erfolgreicher Arbeit für Elektro Würgler tritt Urs Meier in den Ruhestand. Wir danken ihm herzlich für seine tolle Arbeit – sein Engagement war für die Firma ein grosser Gewinn. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihm viel Freude und alles Gute. Wir sind glücklich, dass wir Ihnen mit Tobias Naldi einen kompetenten und sym-

pathischen Nachfolger präsentieren können. Er ist seit der Lehre in der Elektrobranche tätig. Im Mai 2017 hat er die Prüfung zum Eidg. Dipl. Elektroinstallateur mit Erfolg bestanden. Frischer Wind in der Branche Tobias Naldi bringt seit dem 1. März 2018 als neuer Filialleiter in Niederlenz frischen Wind in unser Unternehmen. Er freut sich darauf, Sie schon bald persönlich kennenzulernen und zusammen mit Ihnen neue Projekte anzugehen.

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Das Büro von Dobler-Bautenschutz AG ist umgezogen und weitere Neuigkeiten Dobler-Bautenschutz AG bezieht neuen repräsentativen Büro-Standort direkt an der Hauptstrasse in Wildegg, welcher auch werbetechnisch eine gute Wahl war. Zusätzlich stellen wir unser ganzes Rapportwesen, die Auftragsabwicklung sowie die Buchhaltung auf das Managementsystem SORBA um. Dies führt langfristig zu einer massiven Zeit- und Kostenersparnis. Wir freuen uns auch Ihnen mitteilen zu dürfen, dass zwei weitere Mitarbeiter, Elian Bertschi und Kevin Dobler, die Schulungen des schweizerischen Verbandes für Schimmelpilz und Raumgiftsanierungen erfolgreich durchlaufen und das Zertifikat «Schimmelpilzexperten» erhalten haben. Ausserdem ist Dobler-Bautenschutz AG zertifiziert nach ISO-Norm-9001 und im Trocknungsmanagement. Zudem werden Ihnen 10 Jahre Garantie auf sämtlichen Sanierungsarbeiten geboten.

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Seetal / Lindenberg

Aufwandüberschuss wegen tieferem Steuerertrag in Sarmenstorf D

ie Rechnung 2017 der Einwohnergemeinde Sarmenstorf schliesst mit einem Aufwandüberschuss von fast 240 000 Franken ab. Dieser wird dem Eigenkapital entnommen. Der betriebliche Aufwand der Rechnung 2017 beträgt 9,14 Millionen Franken und liegt fast 50 000 Franken über dem prognostizierten Budgetwert 2017. Im Gegenzug sank der betriebliche Ertrag gegenüber dem Budget 2017 auf 8,49 Millionen Franken. Das Ergebnis aus Finanzierung beträgt beim Rechnungsabschluss rund 83 000 Franken und liegt damit tiefer als im Budget 2017. Der Grund für dieses Ergebnis liegt vor allem an den Steuereinnahmen, welche unter den budgetierten Erwartungen geblieben sind. Das Ergebnis des Gemeindebetriebes Wasserwerk ist leicht tiefer ausgefallen

als im Budget 2017 prognostiziert. Es konnte ein Ertragsüberschuss von fast 43 000 Franken erwirtschaftet werden. Der Ertragsüberschuss wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Mit dem Budget 2017 wurde ein Aufwandüberschuss des Gemeindebetriebes Abwasserbeseitigung prognostiziert. Aufgrund des tieferen betrieblichen Aufwandes ist der Aufwandüberschuss weniger hoch ausgefallen (minus 51 000 Franken). Der Aufwandüberschuss beträgt im Geschäftsjahr 2017 112 000 Franken. Das negative Jahresergebnis wird mit dem vorhandenen Eigenkapital verrechnet. Das Geschäftsjahr 2017 war für den Gemeindebetrieb Abfallwirtschaft sehr ausgeglichen. Insgesamt konnten Gebühren in der Höhe von rund 240 000 Franken verbucht werden, was zu einem Er-

tragsüberschuss von gut 9000 Franken geführt hat. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von über 14 000 Franken. Plus bei den Ortsbürgern Die Rechnung 2017 der Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 109 000 Franken ab. Dieser wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Der betriebliche Aufwand der Rechnung 2017 beträgt 81 000 Franken und liegt somit 11 000 Franken über dem prognostizierten Budgetwert. Im Gegenzug ist der betriebliche Ertrag gegenüber dem Budget auf 111 000 Franken gestiegen. Das Ergebnis aus Finanzierung beträgt bei Rechnungsabschluss 51 000 Franken und liegt damit um 25 000 Franken höher als im Budget 2017. (gvs)

Der Vorstand der SP Unteres Seetal: Präsidentin Frieda Rohr, Aktuar Ueli Röthenmund, Dominic Zingg (Vertreter BoFoto: zvg niswil), Heidi Salm (Vertreterin Egliswil), Kassierin Alime Köseciogullari.

SP Unteres Seetal blickt erfreut zurück Jetzt spriessen sie wieder landauf landab, die Generalversammlungen. So auch jene der SP-Sektion Unteres Seetal, im Gasthaus Sternen in Seon.

A

ls «Willkomm» zu dieser Veranstaltung stand ein gut bestückter Apéro bereit und lud zu lockerem Begrüssungsgespräch ein. Zu gegebener Zeit wurden die Gäste zu Tisch gebeten, um den geschäftlichen Teil zu eröffnen. Präsidentin Frieda Rohr hiess alle herzlich willkommen. Zu Beginn gedachte die Versammlung mit einer Schweigeminute der verstorbenen Mitglieder Hans Schoy (Seon) und Bernhard Gloor (Egliswil). Schoy verstarb im Alter von 92 Jahren. Er war 24 Jahre Mitglied der Seoner Schulpflege und vertrat die SP fünf Amtsperioden im Grossen Rat. Gloor (75) war seit der Fusion der SP-Sektionen als Vertreter von Egliswil im Vorstand tätig.

Erfreut nahm die Versammlung zur Kenntnis, dass ein neues Mitglied in die Sektion aufgenommen werden konnte. In ihrem Jahresbericht schaute die Präsidentin auf ein erfolgreiches Parteijahr zurück. Höhepunkte waren nebst den erfolgreichen Gemeindewahlen das Bräteln bei der Feuerstelle an der Kiesgrube und die Teilnahme mit einem Stand am Herbstmärt in Seon. Neue Vertreterin von Egliswil Tagespräsidentin Helen Müri (Boniswil) bereitete das Wahlgeschäft keine Mühe. Präsidentin Frieda Rohr, Kassierin Alime Köseciogullari, Beisitzer Ismail Osma, der Vertreter von Boniswil, Dominic Zingg und Aktuar Ueli Röthenmund wurden wiedergewählt. Unter grossem Applaus der Versammlung wurde als Nachfolgerin des verstorbenen Bernhard Gloor neu Heidi Salm, Egliswil, gewählt. Die von Alime Köseciogullari geführte Kasse schloss trotz Wahljahr mit einem

kleinen Überschuss ab und wurde selbstverständlich von den Teilnehmern genehmigt. Als Revisoren wurden Jörn Wieser (Boniswil) und Ruedi Röthenmund (Seon) in ihren Ämtern bestätigt. Zwei Sektionsversammlungen vor den anstehenden Gemeindeversammlungen, das Bräteln bei der Feuerstelle an der Kiesgrube sowie die Teilnahme am Herbstmärt sind auch dieses Jahr wieder im Jahresprogramm. Das Fest der Solidarität mit Gregor Gysi, Tamara Funiciello und Dodo Hug im Strandbad Tennwil vom 18. August wird besucht. Zudem kam aus der Mitte der Versammlung der Vorschlag, einen Anlass zum Thema «Wirtschaftskonzept der SP» oder zur «Millionärsinitiative» der Juso zu organisieren. Selbstverständlich wird sich die SP auch intensiv mit dem Thema Tempo 30 auf Quartierstrassen in Seon auseinandersetzen. Mit einem feinen Essen aus der «Sternen»-Küche ging die GV zu Ende. (urö)

INSERATE

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Neue Ehrenmitglieder der Damenriege Sarmenstorf: Monika Jampen und Stefanie Piffaretti.

Zwei neue Ehrenmitglieder für die Damenriege Sarmenstorf I m Pfarreitreff haben sich 62 Mitglieder und Gäste zur 68. Generalversammlung der Damenriege Sarmenstorf eingefunden. Fünf Austritten stehen sieben neue Aktivmitglieder und acht Mitturnerinnen gegenüber. Untermalt mit vielen Fotos in einer Powerpoint-Präsentation, wurde der Jahresbericht der Präsidentin verlesen. Höhepunkte im vergangenen Vereinsjahr waren das Kantonalturnfest in Muri, das Turnshowwochenende, der Chlaushock und für ein kleines, aber feines Grüppchen sicher auch die Damenriegereise rund um den Pilatus. Im offiziellen Wahljahr 2018 wurden alle Funktionäre, Leiterinnen und der Vorstand zur Wiederwahl vorgeschlagen und von der Versammlung in ihren Ämtern bestätigt. Die Traktanden Rechnung, Budget und Jahresprogramm waren schnell abgehandelt. Länger dauerte das Traktandum Ehrungen. Es gab drei Jubiläen zu feiern. Geehrt wurden Nadine Hegi für 10 Jahre, Simone Bleiker für 25 Jahre und Sylvia Fischer für 40 Jahre Mitgliedschaft. Alle,

die den Verein mit grossem Engagement unterstützen, seien es Leiterinnen, Organisatoren verschiedener Anlässe, Wertungsrichter, Revisoren, wurden verdankt und mit Rosen oder Wein beschenkt. Man wähnte sich bereits am Ende, als die Versammlung aufgefordert wurde, aufzustehen und mit Körpereinsatz eine Rhythmusgrundlage zu bilden. Ohne «Hemmige» sang Vizepräsidentin Fränzi Hallauer dazu ein Lied, um damit zwei neue Ehrenmitglieder vorzuschlagen. Mit der letzten Strophe wurde das Rätsel gelöst. Mit grossem Applaus wurden Monika Jampen und Stefanie Piffaretti zu Ehrenmitgliedern der Damenriege Sarmenstorf ernannt. Beide haben vieles für den Verein geleistet und sich diese Ehrung redlich verdient. Zum Schluss wurden vom Trainerkomitee zwei ausgewählte Trainervarianten vorgestellt und nach einigen Diskussionen wurde über das neue Modell abgestimmt. Somit wird sich die Damenriege noch in diesem Jahr in neuen Trainern präsentieren können. (cca)

Der neue Vorstand der Landfrauen Leutwil: Oben Renate Graf (Präsidentin), Annelis Gloor (Kassierin), Jeanette Gloor (Vizepräsidentin), Veronika Fuhrer (Beisitzerin), Monica Walther (Aktuarin) fehlt; unten die Demissionärinnen. Foto: zvg

Vorstandszäsur an der 80. GV der Landfrauen Leutwil

Nach einem feinen Nachtessen konnte Präsidentin Brigitte Gloor 34 Landfrauen und einen Gast zur diesjährigen GV im Restaurant Linde begrüssen. Im Jahresbericht blickte die Präsidentin auf ein ereignisvolles Jahr zurück. Eine Wanderung um den Hallwilersee, ein Tortenbackkurs, die Ein-Tages-Reise an den Flaachsee mit anschliessendem Besuch des Strohmuseums in Wohlen und das Jugendfest im September zählten zu den Höhepunkten. Die Jahresrechnung, welche mit einer Vermögenszunahme abschloss, wurde von der Kassierin präsentiert und von der Versammlung genehmigt. Bei den Mutationen konnten zwei neue Mitglieder aufgenommen werden, welche mit einem grossen Applaus begrüsst wurden. Das Traktandum Wahlen war der Schwerpunkt der diesjährigen GV. Präsidentin Brigitte Gloor, Vizepräsidentin Rosmarie Bolliger, Beisitzerin Elsbeth Geissbühler und Aktuarin Annemarie Scheurer stellten sich nach mehrjähriger Amtszeit nicht mehr zur Wiederwahl. Er-

freulicherweise stellten sich vier junge, motivierte Landfrauen zur Neubesetzung des Vorstandes zur Verfügung. Mit einem grossen Applaus wurden sie einstimmig gewählt. Ebenfalls musste eine neue Rechnungsrevisorin gewählt werden. Die Höhepunkte des Jahresprogrammes 2018 sind das traditionelle Spaghetti-Essen am 21. April, der dreitägige Genussausflug nach Überlingen vom 15. bis 17. Juni und anlässlich des Jubiläums 80 Jahre Leutwiler Landfrauen am 1. September eine Überraschungsreise. Weiter hat Katja Abt Zimmer in Seewald-Besenfeld für das obligate Wellnesswochenende im November reserviert. Die Präsidentin hat auch dieses Jahr ein Fotobuch mit den verschiedenen Aktivitäten der Landfrauen zusammengestellt. Um 21.45 Uhr übergibt die abtretende Präsidentin Brigitte Gloor der neuen Präsidentin Renate Graf das «Präsidentenglöggeli» und beendet somit die Versammlung. (asch)

13. Dorfjassmeisterschaft Meisterschwanden Nach einer kurzen Erklärung vom Jassexperten Herbert Müller gings los mit der 13. Dorfjassmeisterschaft Meisterschwanden-Tennwil im Hotel «Delphin». Schnell wurde es ruhiger im Saal. Wer in den vier mal zwölf Runden seine Karten im Blick halten wollte, brauchte Konzentration. Dem Jassvergnügen folgte das Kulinarische, durften sich doch alle Jassenden aufs gemeinsame Abendessen freuen. Immer wieder werweisste man,

wer wohl die höchste Punktzahl erzielt haben mochte. Nachdem Hans Häfeli, Präsident des organisierenden Verkehrsvereins, für die Preisspenden der Sponsoren gedankt hatte, löste Herbert Müller das Rätsel: Den ersten Rang belegte Ulrich Schmid mit 4355 Punkten, es folgten Susanne Bruder mit 4256 und Nadine Thoma mit 4137 Punkten. Und von einem herzlichen Applaus begleitet ging es ans Aussuchen der Preise. (hhä)


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Agenda

Agenda vom 6. bis 12. April 2018 LITERATUR

Donnerstag, 12. April Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Ernst Halter: «Mermaid». Buchvernissage, Lesung und Gespräch. Moderation: Michel Mettler (Autor/Literaturkritiker).

SOUNDS

Freitag, 6. April Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Ben Rogers. Outlaw Country. Abendkasse ab 20 Uhr.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 6. April Meisterschwanden: Mehrzweckhalle. 20 Uhr. Jahreskonzert der Musikgesellschaft Meisterschwanden. Mit den Brass Hoppers. Nachtessen ab 18.30 Uhr.

Niederlenz: Gemeindesaal 20 Uhr. Jodlerabend des Jodelchörli Niederlenz. Mit Theater. Ab 18 Uhr steht die Küchencrew bereit.

PARTYS

Freitag, 6. April Lenzburg: Wisa-Bar (Wisa-GloriaGelände) 21 Uhr. Party mit DJ Monti.

VORTRÄGE

Donnerstag, 12. April Lenzburg: Gleis 1 18.45 Uhr. «Die Zukunft des öV im Aargau?» Mitgliederversammlung des VCS Aargau. Die Mitgliederversammlung besteht aus zwei Teilen, dem statutarischen Teil (ab 18.45 Uhr) und einem thematischen Teil zur Zukunft des öVs im Aargau (ab 19.45 Uhr). Mit anschliessendem Apéro.

Holderbank: René’s Veloshop 9–18 Uhr. Frühlingsausstellung. Lenzburg: Sportanlage Wilmatten 10–11.30 Uhr. «Neugierig auf die Natur in Lenzburg?» Naturspaziergang zu den essbaren Frühblühern, mit dem Naturund Vogelschutzverein Lenzburg und den beiden Exkursionsleiterinnen Maya Zea und Nathalie Bossi. Egliswil: Gesundheitszentrum 9–12 und 14–17 Uhr. Samstags-Café. Frühstücksbuffet, Kaffee und Kuchen. Möriken-Wildegg: Verein altes Stellwerk Wildegg 11 Uhr. Führung im Museumsstellwerk. Demonstration des Hebelstellwerks von 1915 und Ausstellung.

Sonntag, 8. April Brunegg: Vianco Arena 9–17 Uhr. 33. Schweizer Musik-Flohmarkt. Holderbank: René’s Veloshop 9–18 Uhr. Frühlingsausstellung.

DIES & DAS

Samstag, 7. April

Freitag, 6. April

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Frühlingskonzert der Brass Band Imperial Lenzburg. Gemeinschaftskonzert der A- und der B-Band. Türöffnung 19.15 Uhr. Freie Platzwahl. Kollekte.

Holderbank: René’s Veloshop 9–18 Uhr. Frühlingsausstellung.

Meisterschwanden: Mehrzweckhalle. 20 Uhr. Jahreskonzert der Musikgesellschaft Meisterschwanden. Mit den Crazy Hoppers. Nachtessen ab 18.30 Uhr.

Samstag, 7. April

Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Für die Kleinsten wird das Turnzentrum Niederlenz zum grössten Indoor-Spielplatz im Aargau. Für Kinder bis Kindergartenalter. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Weitere Infos unter www.aargau-aktiv.ch.

Lenzburg: Altstadt, Treffpunkt vor dem Tourismusbüro 16 Uhr. Stadtführung durch die Altstadt. Anmeldungen werden bis am Samstag um 13 Uhr entgegengenommen unter Tel. 062 886 45 46 oder EMail tourismus@lenzburg.ch. Othmarsingen: Treffpunkt beim Schulhaus Othmarsingen 8 Uhr. Exkursion an den Klingnauer Stausee mit dem Natur- und Vogelschutzverein Othmarsingen.

Seon: Treffpunkt Seetalschulhaus 9 Uhr. Der Vogel- und Naturschutzverein Seon lädt zur Frühlingsexkursion ein. Thema: Wasserwidder bei der Seoner Waldhütte. In Fahrgemeinschaften zum Forstwerkhof. Von dort Spaziergang zum Wasserwidder.

Dienstag, 10. April Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Traditioneller Lenzburger Wochenmarkt.

SENIOREN

Freitag, 6. April Seon: Hallenbad 13.30 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Mountainbikegruppe. Keine Anmeldung nötig. Auskunft bei zweifelhafter Witterung unter 079 434 20 05.

Montag, 9. April Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute Aargau. An-/Abmeldung bei Jeanette von Ah, Tel. 062 896 24 09.

Dienstag, 10. April Möriken-Wildegg: Alterszentrum Chestenberg 14.15 Uhr. Seniorennachmittag: Vortrag «Frauen querbeet». Referentin: Brigitte Troxler und Ursula Steinmann. Abholdienst: Tel. 062 893 15 61.

Donnerstag, 12. April Ammerswil: Restaurant Echt, Hotel Lenzburg

Die Handlung spielt 2045 in einer chaotischen Welt am Rande des Zusammenbruchs. Doch die Menschen finden Erlösung in dem gigantischen virtuellen Universum Oasis, das der geniale, exzentrische James Halliday (Mark Rylance) entwickelt hat. Als Halliday stirbt, hinterlässt er sein ungeheures Vermögen der ersten Person, die jenes Easter Egg findet. Die Schatzjagd ist eröffnet. Kino Urban D/12 Jahre. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer Jim Knopf, sein Freund Lukas der Lokomotivführer und die Dampflok Emma ziehen von der kleinen Insel Lummerland hinaus in die Welt. Ihre Reise führt sie in das Reich des Kaisers von MandaINSERAT

la und auf die abenteuerliche Suche nach seiner entführten Tochter Li Si. Kino Urban: D/6 Jahre. Sa/So/Mo/Mi je 17.15 Uhr.

Peter Hase Peter und seine Familie nehmen das Grundstück des alten Mr. McGregor in Beschlag und feiern mit Früchten, Gemüse und schlechtem Benehmen eine einzige grosse Party. Am Ende muss Peter einsehen, dass Karotten und Ehre niemals so viel wert sind wie Liebe und Familie. Kino Urban D/6 Jahre. Sa/So je 14.45 Uhr. Kino Löwen: Mo+Mi je 17.15 Uhr.

Hostiles – Feinde 1892, New Mexico. Nach 20 Jahren gewalttätiger Kämpfe ist die Friedensgeste eigentlich unvorstellbar: Army Captain Joseph J. Blocker (Christian Bale) über-

nimmt noch einen letzten Auftrag und begleitet den sterbenden Kriegshäuptling Yellow Hawk (Wes Studi) und dessen Familie zurück in ihr heiliges Stammesgebiet. Die zwei grossen Krieger, einst Rivalen auf dem Schlachtfeld, müssen nun endgültig zusammenhalten. Kino Löwen: D/16 Jahre. Täglich 20 Uhr.

Die Sch’tis in Paris Valentin hat der High Society seine Sch’ti-Herkunft verschwiegen. Valentins Bruder Gustave hingegen lebt mit Frau und Tochter in Nordfrankreich in einem Wohnwagen. Aus finanziellen Nöten sieht er sich gezwungen, wieder Kontakt mit seinem wohlhabenden Bruder aufzunehmen. Als die Provinzler überraschend auf die High Society treffen, kann das eigentlich nur schiefgehen. Kino Löwen D/ 6 Jahre. Sa 14 Uhr, So 17 Uhr.

Dintikon: Gemeindesäli 11.45 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute Aargau. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute Aargau. An-/Abmeldung beim Altersheim Länzerthuus, Tel. 062 889 01 89.

AUSSTELLUNGEN

Seon Galerie R4L, Seetalstrasse 61 Neue Exponate von den internationalen Künstlern Ri Jad und Baccardi. Öffnungszeiten: Mi–So, 14–20 Uhr. Die Finissage ist am Sonntag, 15. April, ab 16 bis 18 Uhr.

MUSEEN

Lenzburg Museum Burghalde «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit». Bis 15. Juli 2018. Freitag und Samstag 14–17 Uhr, Sonntag 11–17 Uhr. Weitere Informationen findet man unter www.museumburghalde.ch. Schloss Lenzburg (Schlossgasse) Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen.

Möriken-Wildegg Schloss Wildegg (Effingerweg 5) Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen.

Filmtipp Ready Player One 2/3D

11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute Aargau. An- und Abmeldung bei Verena Herzig unter Telefon 062 891 35 03.

Darkest Hour

Seengen

Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise, Premierminister Chamberlain tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen. Kino Löwen D/12 Jahre. Sa 17 Uhr.

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Freitag, 6. April. 20–21 Uhr. Mystery-Tour: Nur für Mutige: ein nächtlicher Rundgang durchs Schloss. Sonntag, 8. April. 14–14.20 Uhr. Quick-Tour – Kurze öffentliche Führung durch den Hof. 15–16 Uhr: Durch Raum und Zeit – Öffentliche Führung durch die Schlossbauten. 14.30– 16.30 Uhr: Zigarren drehen.

Di Chli Häx Di chli Häx (Karoline Herfurth) muss beweisen, dass sie eine gute Hexe ist. Gemeinsam mit ihrem Raben Abraxas macht sie sich auf, um die wahre Bedeutung einer guten Hexe herauszufinden. Und stellt damit die gesamte Hexenwelt auf die Probe. Kino Urban CH/6 Jahre. So 14.30 Uhr. Spielzeiten und weitere Filme siehe auch unter www.kinolenzburg.ch.

Egliswil Sammlungszentrum Egliswil Das Sammlungszentrum Egliswil öffnet im Rahmen des Kulturerbejahres 2018 seine Schatzkammer mit rund 55 000 Objekten. Anmeldung zur Führung unter reservationen.lenzburg@ag.ch. Dienstag, 10. April, 18.30 Uhr, Sammlungszentrum Egliswil.


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Szene / Hinweise

Ben Rogers – Americana ganz anders A

m Freitag, 6. April, präsentiert die Baronessa Bar den bekannten kanadischen Musiker Ben Rogers, der sich in den vergangenen Jahren einen Namen als West-Kanadas «dunklen Troubadour» erarbeitet hat. Der Mann ist ein klassischer Geschichtenerzähler mit einer Stimme, die nach raucherfülltem und in Whisky getränktem Samt tönt. Zusammen mit seiner vierköpfigen Band verschmilzt er Americana, Folk und den psychedelischen Flaum von Neil Young & Crazy Horse zu einer einzigartigen Art von Americana. Ein Blick in die musikalische Biografie zeigt, dass es sich um einen konzerterprobten Musiker handelt, der die Herzen seines Publikums erreicht. Egal ob es sich um ein Wohnzimmerkonzert oder um ein grosses Festival handelt. Auf seiner 5-wöchigen Tour durch Europa macht Ben Rogers halt in Lenzburg und alles spricht dafür, dass der Abend einer jener wird, die nicht so schnell vergessen werden. Tickets gibt es an der Abendkasse und im Vorverkauf unter www.starticket.ch. Freitag, 6. April, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa, Lenzburg.

Der «dunkle Troubadour» West-Kanadas: Ben Rogers und Band.

Schweizer im Einsatz in Südindien

U

do und Wilma Gastel aus Gränichen setzen sich seit Jahren für sehr arme und alleinstehende Mütter und für behinderte Kinder in Indien ein und haben ein privates Hilfswerk gegründet. Mit einem Bildervortrag machen sie auf die in unvorstellbarem Elend lebende Bevölkerung aufmerksam und bitten, ihr Hilfswerk zu unterstützen. Der Anlass wird organisiert von der Reformierten Kirchgemeinde Rupperswil. Bei einem Besuch in einer indischen Schule haben Udo und Wilma Gastel erlebt, dass Kinder von alleinstehenden Müttern sowie Kinder aus sehr armen Familien nicht annähernd die gleichen Möglichkeiten haben wie Kinder aus normal situierten Familien. In einem kleinen Dorf haben sie beispielsweise in einer fensterlosen Palmhütte einen neunjährigen, schwer behinderten Buben gefunden. Daher beschlossen sie, in diesem Dorf eine Behindertenschule zu erstellen. Mit der Schule helfen sie vor allem Müttern, ihre Situation

Neue Perspektiven: Indische PatenFoto: zvg kinder. zu verbessern. Denn aus indischer Sicht tragen sie die Verantwortung für behinderte Kinder. Diese Mütter, die meistens aus bitterarmen Familien stammen, erhalten auf diesem Wege von der Stiftung Unterstützung und finden so neue Perspektiven. Dienstag, 17. April, 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Rupperswil.

Foto: zvg

Comedy gepaart mit Schwyzerörgeli Comedy vermischt sich mit Schwyzerörgeli und Gesang, da ist Unterhaltung garantiert.

Kennen sich in der Natur aus: Maya Zea und Nathalie Bossi.

D

ie Kombination verspricht einen unvergesslichen Abend: Der Komiker Patrick Degen in der Figur des rüstigen Rentners Igi Bühler – bekannt aus der Radio Pilatus Comedy Night – und «s’Chochä» mit ihren Schwyzerörgeli. Gemeinsam erzählen sie die Geschichte eines kleinen Bergbauernhofes, der versucht, neue Wege zu gehen, um in der heutigen Zeit zu bestehen. Comedy vermischt sich mit Schwyzerörgeli und Singen, ganz nach dem Motto «Lachbänder und Stimmmuskeln». Bei diesem abwechslungsreichen Comedy-Musik-Programm mit amüsanten Kurzfilmen ist Lachen und Singen garantiert. Reservation unter www.baesewirtschaft-roos.ch oder Tel. 062 777 06 79. Eintritt 30 Franken. Eintritt und Nachtessen 60 Franken. Samstag, 21. April, 20 Uhr, Nachtessen 18 Uhr, Bäsewirtschaft Roos, Seengen.

Jahreskonzert in Meisterschwanden

D

ie Musikgesellschaft Meisterschwanden wird am Freitag, 6. April, und Samstag, 7. April, jeweils 20 Uhr, ihr Jahreskonzert in der Mehrzweckhalle Meisterschwanden bestreiten. Unter der Leitung von Christian Brunner hat die Musikgesellschaft in den letzten Monaten ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Die Konzertbesucher kommen nach den traditionellen Blasmusikstücken im zweiten Teil unter dem Motto «Saturday Night Fever» in den Genuss von bekannten und fetzigen Melodien, auch Showeinlagen werden nicht fehlen. Den Konzertabend eröffnen am Freitag die Brass Hoppers und am Samstag die Crazy Hoppers. Am Freitag kann man bei einem Glücksspiel Preise gewinnen und am Samstag verlockt die gut bestückte Tombola zum Losekaufen. Nachtessen ab 18.30 Uhr. (si)

Foto: zvg

Natur auf dem Teller – Spaziergang zu den essbaren Frühblühern M it dem Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg und den beiden Exkursionsleiterinnen Maya Zea und Nathalie Bossi darf man sich aus der Winterstarre reissen lassen. Bei einem Spaziergang durch die Natur lernt man Wissenswertes über die Vitaminspender der Natur.

Der Anlass ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Weitere Informationen zum Event erhält man unter www.nvsvlenzburg.ch oder Telefon 062 891 46 40. Samstag, 7. April, 10–11.30 Uhr. Treffpunkt Freiämterhütte bei den Sportanlagen Wilmatte, Lenzburg.

Örgelikomik: «s’Chochä» mit Marlen und Stephan Koch-Mathis und Patrick DeFoto: zvg gen (Mitte).

Ernst Halter präsentiert «Mermaid» I n seinem neuen Roman «Mermaid» (Klöpfer & Meyer 2018) setzt sich Ernst Halter – just geboren am 12. April 1938 – mit einem der grössten Sprachverluste unserer Zeit auseinander: Das Sprechen über die Liebe degeneriert mehr und mehr, wird pervertiert zum pornografischen Jargon, der behauptet, alles zu sagen. Was aber die Liebe dringend braucht, ist eine andere, unverbrauchte Sprache der Erotik, der Intimität und Zärtlichkeit, die dem Gefühl der Liebenden, dem Glück gegenseitiger Erfüllung wieder zum Wort verhilft. Liebe spricht in Bildern und Metaphern, deutet an, spart aus. Ernst Halters Liebestext ist eine Absage an die Eindeutigkeit der vermeintlichen Offenheit, die aber nur noch das Körperliche zu benennen weiss (oder wagt). Moderation durch Autor und Literatur-

INSERATE

Auftakt der Stadtführungen 2018 Liest im Literaturhaus aus seinem neuen Roman: Ernst Halter.

Foto: Alois Lang

kritiker Michel Mettler. Eintritt 25 Franken. Donnerstag, 12. April, 19.15 Uhr, Literaturhaus Lenzburg.

A

m Sonntag, 8. April, findet die erste öffentliche Stadtführung im Jahr 2018 statt. Eine versierte Stadtführerin von Tourismus Lenzburg Seetal wird die Gäste auf der Führung durch die historische Altstadt begleiten und ihnen Interessantes über Lenzburg und dessen Ge-

schichte erzählen. Die Führung startet um 16 Uhr vor dem Tourismusbüro am Kronenplatz 24. Der Preis pro Person beträgt 10 Franken. Anmeldungen werden bis am Samstag um 13 Uhr entgegengenommen unter Tel. 062 886 45 46 oder E-Mail tourismus@lenzburg.ch.

Mountainbikegruppe – Technikkurs im Gelände

D Kurszeiten: Dienstags 9.00, 12.00 und 18.00 Uhr Mariane Steffen Kundalini Yoga Teacher, International Yoga Alliance Im Gleis 1, Niederlenzer Kirchweg 1 5600 Lenzburg 2. Stock (Praxisraum links) Tel. 078 819 89 04 info@marianesteffen.ch

ie Mountainbikegruppe Seetal der Pro Senectute Lenzburg führt am Freitag, 6. April, einen Technikkurs im Gelände durch. Auf dem Programm steht eine gemeinsame Fahrt mit dem Bike nach Gränichen zum Bike-Lehrpfad. Bei diesem Kurs werden Anfahren, Bremsen, enge Kurven, Hindernisse überfahren und Gleichgewichtsübungen trainiert. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung Fritz Mathys, Tel. 079 434 20 05, ab 10 Uhr Auskunft über die Durchführung. Freitag, 6. April, Besammlung: 13.30 Uhr, Parkplatz Hallenbad Seon.


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Veranstaltungen

Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel 2. Liga Samstag, 7. April 2018 17.00 Uhr Lenzburg 1 – Gontenschwil 1

Sitzplätze/Plattenbeläge

Steingärten/Mauerbau

ll Gartenbau AG Urs Willener

aktuell: • Rasensanierung • Vertikutieren 5600 Lenzburg, Bifang 9 Tel. 062 891 05 00 www.willener-gartenbau-lenzburg.ch

3D: DO/SA/MO/MI je 20h 2D: FR/SO/DI je 20h, D/12J.:

READY PLAYER ONE 2/3D SA/SO/MO/MI je 17.15h D/6J.:

JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER SA + SO je 14.45h,D/6J. :

PETER HASE

DO – MI je 20h, D/16J.:

HOSTILES – FEINDE SA 14h, SO 17h, D/ 6J.:

DIE CH’TIS IN PARIS SA 17h, D/12J.:

DARKEST HOUR MO + MI je 17.15h, CH/D ab 6J.:

Hauptstrasse 33 5212 Hausen AG Tel. 056 441 33 11

April Monatsaktion

PETER HASE SA 14.30h, CH/6J.:

DIE CHLI HÄX

www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

ab 14.00 Uhr Schweinssteak mit Kräuterbutter und Pommes frites Fr. 24.50 statt Fr. 29.50

www.maxundmoritz-hausen.ch

Marktnotiz

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Gebr. F.+U. Wirz AG – Tag der offenen Türen am Samstag, 7. April 2018, 9–16 Uhr mit Kochvorführungen! Die Tradition unseres Schreinereibetriebes mit der Kernkompetenz im Küchen- und Möbelbau, dem allgemeinen Innenausbau und den Wohnraum-Böden wird täglich auf den neusten Stand der Technik ausgebaut. Anspruchsvolle und komplexe Aufgaben sind unser täglich Brot, was dann am Bau durch unser ausgebildetes Fachpersonal auch kompetent umgesetzt wird. In der Zwischenzeit ist unser Familien-Unternehmen 35 Jahre alt und mit Adrian Wirz auch die nächste Generation im Betrieb als Werkstattchef und Lehrlingsausbildner integriert. Beratung, Planung, Herstellung und Montage – alles aus einer Hand mit ausgebildetem und erfahrenem Personal. Wir verwenden ausschliesslich Materialien und bewährte Technik, die sich an unseren Qualitätsansprüchen orientieren. Der eigene, immer auf dem neuesten Stand der Technik ausgerich-

tete Produktionsbetrieb ermöglicht es uns, alle Ausführungswünsche zu berücksichtigen. Mit grosser Freude erwarten wir Sie in unserer Ausstellung zur Neuheiten-Präsentation. Wir empfehlen uns für: – Küchen, Badmöbel, Schränke – auf Mass gefertigt – Küchen-Lifting und -Renovationen – Haushaltgeräte-Austausch – Bodenbeläge Parkett, Vinylan, Laminat, Kork – Haus- und Zimmertüren, Fensterrenovationen – Allgemeiner Innenausbau, Schreinerarbeiten

Saisonstart in Dürrenäsch Der liebe Petrus hat all sein Können unter Beweis gestellt und uns einen traumhaften Saisonstart verschafft! Bei herrlichem Frühlingswetter durften all unsere Gäste die neuesten Gartenmöbel testen und bei angenehmen Temperaturen eine Bratwurst geniessen. Am Sonntag führte Michael Sokoll durch das 1. Street Grill Tasting. Viele namhafte Grillhersteller waren vor Ort und grillierten leckere Häppchen auf den neusten Geräten. Von Flammkuchen, Pizza, Filetstücken, Eintöpfen aus dem Wok, Waffeln bis zu Marshmallows mit Erdbeeren. Dabei konn-

te man den verschiedenen Grillprofis über die Schultern schauen und sich Tipps geben lassen. Wer den Anlass verpasst hat, kann sich während der üblichen Öffnungszeiten von unserem Personal beraten lassen. Und wer einen Grill lieber in action testen möchte, die Grillkurs-Saison startet in Kürze. Infos unter: www.comodo-moebel.ch oder www.grillcenter.ch. Möbelhaus Comodo AG Alte Hallwilerstr. 2, 5724 Dürrenäsch

Besuchen Sie uns am Samstag, 7.April 2018, 9–16 Uhr am Tag der offenen Türen! Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau, Hölli 14 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

 Alles rund ums Velo  Ausstellungsrabatt  Spezialangebote  Imbiss / Getränke Hauptstrasse 35 • 5113 Holderbank • Tel. 062 893 20 74 • www.renesveloshop.ch

Freitag – Sonntag, 6. 4. – 8. 4. 2018, jeweils 9 – 18 Uhr

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