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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. August 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Gaukler- & Kleinkunstfestival Lenzburg

Lenzburger Gaukler- & Kleinkunstfestival 2017

PROGRAMM

Atemberaubende Artistik in der Foto: zVg Lenzburger Altstadt.

Vom 18. bis 20. August wird die Lenzburger Altstadt wieder von internationalen Strassenkünstlern bevölkert. Das Gaukler- & Kleinkunstfestival ist eines der grössten in der Deutschschweiz und immer hochkarätig besetzt. Auf sechs Bühnen und in den Gassen herrscht buntes Treiben.

Strassenkünstler aus vielen Ländern auf sechs Bühnen und in den Gassen der Altstadt. Zauberei, Clownerie, Jonglage, Strassenmusik, Feuerzauber, Luftakrobaten und dazu ein einzigartiger Draisinen-Express, ein «süsses» Fahrrad und ein aussergewöhnlicher Zirkus. Wie immer treten die Künstler gratis auf. Sie freuen sich aber über ein grosszügiges Hutgeld! Ein besonderes Festival-Ereignis: Comedy-Abend mit Comixnix Gemeindesaal, Freitag, 18. August, 20 Uhr. (www.comixnix.ch)

A

temberaubende Artistik nach Rhythm & Blues, Clownerien um einen Oldtimer, Tischzauberei und Taschenspielertricks, Feuershows in luftiger Höhe, Tanztheater und Weltklasse-Jonglage, es ist alles dabei. Aus Italien und Argentinien kommt das «Duo Masawa». Die beiden Artisten verbinden akrobatische Elemente mit erotischen Gefühlen. «ART EN AIR»: Zwei Frauen am roten Tuch tanzen hoch in der Luft. Und auch das Spiel mit dem Feuer ist ihnen nicht fremd. Die «Black Blues Brothers» zeigen rasante Akrobatik auf höchstem Niveau. «Kuutenkidou» kommt aus Japan, eine Jonglage mit japanischer Präzision zu japanischen Klängen. Auf dem Seil spielt die «Compagnie Roikkuva» eine «Dreierkiste» und eine Premiere ist auch dabei. In den Gassen ist ein ganz besonderes Fahrrad unterwegs, eine wahrlich süsse Verführung. Begleitet von dem Pfeifen,

INSERATE

Strassenkunst Zeit: 18.30–24 Uhr Ort: Lenzburger Altstadt Samstag, 19. August Strassenkunst Zeit: 13–24 Uhr Ort: Lenzburger Altstadt Sonntag, 20. August Strassenkunst Zeit: 12–18 Uhr Ort: Lenzburger Altstadt Auf sechs Bühnen und in den Gassen herrscht buntes Treiben. Trommeln und Schnattern einer Gänsekappelle. Und es sind Tiere unterwegs, die man sonst nicht in der Lenzburger Altstadt vermutet: Giraffen. Friedlich zieht die Herde dahin. Neugierig und frech.

Ein italienischer Clown erzählt Geschichten voller Poesie. Und in einem Marionetten-Theater trifft man ein vorwitziges Schwein, einen musikalischen Hasen und ein verschmustes Skelett. Dazu ertönen

Foto: zVg

gefühlvolle Klezmer-Klänge, Jazz und ein prall gefülltes Musikkabarett. Wie immer ist nicht nur das künstlerische, sondern auch das kulinarische Angebot international.

Verleihung Publikumspreis der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg 17.15 Uhr, auf dem Freischarenplatz (bei schlechtem Wetter im Zelt auf dem Metzgplatz)


Donnerstag, 10. August 2017

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch Stellen

4–6 8/9 10/11 15 16

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 32, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

Region 17/19 Immobilien 18 Seetal 23/25 Agenda 26 Szene/Hinweise 27

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Aaresteg-Sanierung

Talentförderung

Morsche Bodenbretter entfernen; Stahlkonstruktion entrosten: Die Sanierungsarbeiten für den Aaresteg zwischen Holderbank und Veltheim laufen.

Die «Seetal Selection», in der der FC Sarmenstorf und der SC Seengen ihre besten Fussballtalente zusätzlich fördern, startet in die elfte Saison.

Ladeneröffnung in der Altstadt

Zu verkaufen in Lenzburg

Die Lenzburger Altstadt hat seit Samstag wieder eine Buchhandlung. Der Besucheransturm zeigte deutlich: die Lenzburger haben darauf gewartet. Melanie Solloso

F

Betriebsferien ab Mittwoch, 16. August sind wir wieder für sich da. MO, 8.00–14.00 Uhr MI, DO und FR, 8.00–24.00 Uhr SA, 9.00–24.00 Uhr SO, 9.00–22.00 Uhr Tel. 062 891 20 76 www.bären-wildegg.ch

ür mehr als ein halbes Jahrhundert war die Buchhandlung Emilie C. Otz an der Aarauerstrasse beim Bahnübergang in Lenzburg der Ort, wo Buchliebhaber sich ihre Lese-Inspiration holten. Ende Juli übergaben die bisherigen Inhaber Ursula und Michael Brücker ihr Lebenswerk an die junge Nachfolgerin, Kathrin Steinmann. Nach einer kurzen Umzugspause öffnete am Samstag die Traditions-Buchhandlung am neuen Standort im Herzen der Altstadt wieder die Türen. Unter dem abgekürzten Namen «Buchhandlung Otz» soll die Buchhandlung weiter Anlaufstelle für Buchinteressierte aus der Region sein. Nach einer ganzen Reihe von Ladenschliessungen im Zentrum, unter anderem der Buchhandlung am Rathaus, der Geschenkboutique Hymmelrych oder Haushalt Plus, ist die Wiedereröffnung, nicht nur für Buchfreunde, ein gern gesehenes, positives Ereignis für die Lenzburger Altstadt. Das Interesse am neuen Geschäft in den Lenzburger Gassen war dementsprechend gross. Rund 200 Neugierige wollten am Eröffnungstag sehen, wie sich das neue Ladenlokal an der Kirchgasse 23 präsentiert. Mit so vielen Besuchern hat die neue Inhaberin der Buchhandlung nicht gerechnet. «Und das trotz Sommerferien», freute sich Steinmann. In den hellen und übersichtlichen Räumlichkeiten, ehemals Papeterie Marlis Kromer, reiht sich Bücherregal an Bücherregal mit Platz für über 2800 Titel. Die Buchauswahl ist ordentlich sortiert nach Genres, dazwischen ausgesuchte Buchvorschläge. Das Angebot hat Steinmann mit einer kleinen Auswahl an fremdsprachigen Büchern in Englisch und Französisch und verschiedenen Spielen bereits etwas ausgebaut. Sitzgelegenheiten und der Duft nach Kaffee laden zum Verweilen ein. «Es soll ein Ort zum Stöbern, sitzen

Salzkorn

Die Altstadt hat wieder eine Buchhandlung: Am Samstag öffnete die Buchhandlung Otz nach dem Umzug unter der neuen Geschäftsleitung von Kathrin Steinmann ihre Türen. Das neue Team (v.l.) Kathrin Steinmann, Anita Widmer Foto: zvg und Marianne Steinmann mit Drache Kokosnuss. bleiben und Neues entdecken sein», wünscht sich Steinmann. Der mutigen Quereinsteigerin und dem langen Atem der Brückers, die das Pensionsalter seit mehreren Jahren schon überschritten haben, verdanken die Lenzburger, dass sie nicht ohne Buchhandlung sein mussten. Quereinsteigerin mit Herzblut Dass Lenzburg weiterhin eine Buchhandlung hat, bedeutet auch den ehemaligen Geschäftsinhabern, Ursula und Michael Brücker viel. «Die Buchhandlung war ein kräftiger Teil des eigenen Lebens, da hängt man nicht so einfach ein «Wir schliessen» an die Tür», sagt Michael Brücker. «Dank der neuen Nachfolge sind wir glücklich gegangen.» Mit Kathrin Steinmann haben die beiden eine ungewöhnliche, aber vielversprechende Nachfolge gefunden. Die 29-Jährige hat keine Vorgeschichte in der Verleger- und Buchhändlerbranche; sie ist Quereinsteigerin mit einem Masters in Umwelt- und Politikwissenschaften, einem grossen Faible für Bücher und dem grossen Wunsch,

dass Lenzburg auch weiterhin eine Buchhandlung haben soll. Für den Traum der eigenen Buchhandlung gab Kathrin Steinmann, Tochter von Stadtrat Martin Steinmann, ihre Festanstellung an der ETH in Zürich auf. Das Wissen für die Buchhandel-Branche hat sie sich erarbeitet. Einerseits mit verschiedenen Kursen, beispielsweise der Weiterbildung «Branchenwissen Buchhandel», aber auch durch Kontakte mit anderen Startups der Branche und diversen Praxiseinsätzen seit November 2016 in der Buchhandlung Emilie C. Otz. Die junge Geschäftsinhaberin ist überzeugt, dass die Belebung der Lenzburger Innenstadt und der Erhalt von unabhängigen Läden der Lenzburger Bevölkerung ein Anliegen sind. Und auch, dass ein Bedürfnis besteht nach einem Ort, wo man Bücher anfassen, sich hinsetzen und darin stöbern kann. Das grosse Interesse an der Buchhandlung am Wiedereröffnungstag machte der jungen Geschäftsinhaberin Mut. «Es gibt mir Zuversicht, dass die Tradition der Buchhandlung in Lenzburg weiterbestehen kann.»

Trotz Bautätigkeit in Masse gibt es im überhitzten Lenzburger Immobilienmarkt nur wenig Kaufobjekte von echter Klasse. Meist werden sie unter der Hand gehandelt. Deshalb sei hier von einer Peter Buri. exklusiven Liegenschaft berichtet, die der Verkäufer bisher nicht im freien Markt feilgeboten hat. Falls es überhaupt jemals so weit kommen sollte, könnte die Annonce wie folgt lauten: «Zu verkaufen in Lenzburg: Liebhaberobjekt mit speziellen Grundrissen, ausgefallener Raumaufteilung und Architektur. Unverbaubare Lage in idyllischer Umgebung. Die gesamte Liegenschaft umfasst zwei gesamthaft 18 462 Quadratmeter grosse Parzellen. Besonders gut geeignet für Personen mit hohem Sicherheitsbedürfnis und dem Wunsch nach Ruhe und Abgeschiedenheit, garantiert dichtestressfrei. Preis auf Anfrage, Schnäppchen nicht ausgeschlossen.» Zu schön, um wahr zu sein? Ja und Nein. Das illustre Verkaufsobjekt gibt es wirklich. Es handelt es sich um die Munitionsdepots im Gebiet Wyl-Aabach. Gemäss «technischer Verkaufsdokumentation» umfasst die Anlage vier Kavernen mit fünf Kammern sowie ein Dienst- und Betriebsgebäude auf Lenzburger Gemeindegebiet sowie zwei Kavernen mit zwei Kammern auf Egliswiler Boden. Gebaut wurde sie 1955, unterhalten und erneuert bis 2015. Der Bund will die Einrichtungen nun verkaufen –, wenn er einen Interessenten findet. Aufgrund der speziellen Zonen-, Zufahrts- und Bewilligungssituation (Waldgebiet, Waldstrasse mit Fahrverbot) kommen jedoch Privatkäufer kaum infrage. Das ausgefallene Objekt könnte gleichwohl bei ein paar Lenzburgern die Fantasie beflügeln: Bei den Freunden des Felsenkellers, die seit vielen Jahren Pläne für die einstige Brauerei-Kaverne im Goffersberg schmieden. Vielleicht lässt sich ja die eine oder andere Bieridee ins Wyl transferieren. Peter Buri, Lenzburg

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Amtliches Baugesuch

«Offene Türen» anlässlich des Jubiläums 115 Jahre «Krankenasyl Oberwynenund Seetal»

Baugesuch Bauherr:

URBEA AG, Urs Aebi Blumenweg 11, Dottikon Planverf.: Chantal Meier Architektur GmbH, Aavorstadt 1 Lenzburg Bauobjekt: Ausbau Dachgeschoss mit Lukarnen und Instandstellung Balkone Bauplatz: Aavorstadt 39, Parzelle 1934 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 11. August bis 11. September 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Anlässlich seines Jubiläumsjahres wird das Spital Menziken am 9. September 2017 von 10.00 bis 16.00 Uhr die Bevölkerung zum Tag der offenen Tür einladen. Die 115 Jahre, welche seit der Eröffnung vergangen sind, geben Anlass, einerseits zurück- und gleichzeitig

Notfall-Apotheke Region Lenzburg

Das Stadtbauamt

Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Am Samstag, 12. August 2017, ab 8.00 Uhr sammelt der Schwingklub Lenzburg

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

auch vorwärtszuschauen. Erleben Sie historische Momente und den modernen Spitalalltag. Erfahren Sie, wie sich das ehemalige «Krankenasyl» gemausert hat und heute für unsere Patientinnen und Patienten ein umfassendes medizinisches, therapeutisches und pflegerisches Leistungsspektrum anbietet, wobei dieser immer an erster Stelle des Handelns sein soll. Während sich der historische Teil im grossen Zelt befindet, welches für verschiedene Aktivitäten im September im Park aufgestellt

sein wird, erhalten Sie Einblick in die heutige Versorgung auf einem spannenden Rundgang durch unser Spital. Zu entdecken gibt es den Operationssaal, den Bereich der Physiotherapie, den Notfall, die neuen Rettungswagen und die Bettenstation. Erhalten Sie Informationen zu unserem Ambulatorium, zur Arbeitswelt und Berufsbildung sowie zu Angeboten des Pflegeheims und vielem mehr. Weiter werden

laufend Fachvorträge von internen Ärzten und Belegärzten geboten. Die «historisch angehauchte Chilbi» in unserem Spitalpark wird zum Schlendern einladen. Kulinarisch können Sie sich im Zelt von einem breiten «Buffet wie anno dazumal» verwöhnen lassen. Natürlich gibt es auch für Kinder viel zu entdecken. Wie wäre es zum Beispiel, sich einen echten Gips anlegen zu lassen und diesen anschliessend nach Lust und Laune zu bemalen? In einen Löwen oder Schmetterling kann man sich im Nu beim Kinderschminken verwandeln lassen. Kleine Fischer werfen ihre Angelruten in unserem Gehbad aus. Und für alle Energiebündel steht eine sehr spezielle Hüpfburg zum Austoben bereit. Reservieren Sie sich schon heute den 9. September 2017 und freuen Sie sich auf viele unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse im Spital Ihrer Nähe! Asana Gruppe AG Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken Tel. 062 765 31 31 info@spitalmenziken.ch www.spitalmenziken.ch

118. Jahrgang

163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Dominique Althaus Telefon 058 200 58 27 dominique.althaus@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr

erinnert daran:

Bauherrschaft Viktor Rätzer AG Dorfstrasse 77, Dintikon Grundeigent. Viktor Rätzer AG Dorfstrasse 77, Dintikon Projektverf. Rolf Müller Dorfstrasse 77, 5606 Dintikon Bauobjekt Flachdachsanierung mit Walmdachaufbau, Wohn- und Geschäftshaus Standort Dorfstrasse 77, Parz. Nr. 584 Öffentliche Auflage vom 11. August bis 11. September 2017 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

BRUNEGG

Brunegg

Baugesuch Bauherr: Bauobjekt:

Standort:

Winkler Fritz Staldenstrasse 14, Dürrenäsch Teilrückbau Scheune Gebäude Nr. 57, Anbau Wohnungserweiterung und Doppelgarage mit Nebenraum Parzelle 4, Staldenstrasse 14

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 11. August bis 11. September 2017. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 8. August 2017 Gemeinderat

Feuerwehr Maiengrün Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Schwingklub Lenzburg und das Stadtbauamt Lenzburg.

AMMERSWIL

Baugesuch Bauherrschaft/ Grundeigent.: Bauvorhaben: Ortslage:

Franz und Blanca Wicki-Hasler Ammerswil Photovoltaikanlage Parz.-Nr. 247 Hendschikerstrasse 10 Öffentliche Auflage vom 11. August bis 11. September 2017 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 9. August 2107 Gemeinderat

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft Rudolf Meyer AG Silostrasse 15, Dintikon Grundeigent. Rudolf Meyer AG Silostrasse 15, Dintikon und weitere Mit- und Stockwerkeigentümer Projektverf. Meinrad Müller Architektur und Bauleitung AG Niederlenzerstrasse 10 5600 Lenzburg Bauobjekt Neubau Mehrfamilienhaus mit Anschluss an bestehende Tiefgarage Standort Lärchenweg Parz. -Nrn. 705 und 997 Zus. Bewill. Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 11. August bis 11. September 2017 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Rechtskraft der Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Maiengrün vom 21. 6. 2017: Die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Maiengrün vom 21. Juni 2017 sind am Donnerstag, 29. Juni 2017, im Lenzburger Bezirksanzeiger amtlich publiziert worden. Alle Beschlüsse unterstanden dem fakultativen Referendum. Da vom Referendumsrecht innert der Referendumsfrist, die bis und mit Montag, 31. Juli 2017, gedauert hat, kein Gebrauch gemacht worden ist (es wurde kein Referendum verlangt), sind alle Beschlüsse am / seit Dienstag, 1. August 2017, in Rechtskraft erwachsen und haben damit Gültigkeit erlangt.

Lehrstellenausschreibung In der Gemeinde Auenstein sind per August 2018 zwei Lehrstellen zu besetzen: Kaufmann/Kauffrau EFZ – Öffentliche Verwaltung Hast du Freude am Umgang mit Menschen und bist du eine verantwortungsbewusste und aufgestellte Persönlichkeit mit Bezirks- oder gutem Sekundarschulabschluss? Die dreijährige Ausbildung in den verschiedenen Abteilungen Gemeindekanzlei, Einwohnerdienste, Abteilung Finanzen, Abteilung Steuern und Bauverwaltung ist vielseitig und abwechslungsreich. Wenn wir dein Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf deine schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 25. August 2017 an die Gemeindekanzlei, 5105 Auenstein. Fragen beantworten gerne Jürg Lanz, Gemeindeschreiber, oder Susanne Notter, Gemeindeschreiber-Stv., Telefon 062 897 03 02. Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ Fachrichtung Werkdienst (3 Lehrjahre) Ausbildungsschwerpunkte: Reinigen und Unterhalt von Strassen; Pflege und Unterhalt von Grünanlagen; Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten Die Ausbildung richtet sich an Jugendliche, welche die Realschule oder Sekundarschule absolviert haben und eine vorwiegend praktische Tätigkeit ausüben möchten. Eine robuste Gesundheit, Freude am Arbeiten im Freien, Zuverlässigkeit und manuelles Geschick sind wichtige Voraussetzungen. Vielleicht hast du den Führerausweis F (Traktor) oder A1 (Roller), oder du bist bereit, diesen zu erwerben. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien und Foto sind bis zum 31. Oktober 2017 an folgende Adresse zu richten: Technischer Dienst Auenstein, 5105 Auenstein. Auskünfte erteilt gerne unser Leiter Technischer Dienst, Ruedi Frei, 079 606 61 19.

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Mit dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist am 24. Juli 2017 sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

INSERAT

Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56

Zustandekommen fakultatives Referendum Beschluss «Ablehnung des Rückbaus des Beck-Bertschi-Hauses» Gestützt auf § 62g des Gesetzes über die politischen Rechte wird bekannt gegeben, dass gegen den Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. Juni 2017, Traktandum 9 «Ablehnung Rückbau Beck-Bertschi-Haus; Kreditantrag Fr. 70 000.– inkl. MwSt», mit 187 gültigen und 3 ungültigen Unterschriften das Referendum ergriffen worden ist. Die formellen Voraussetzungen sind erfüllt, der Gemeinderat hat das Zustandekommen festgestellt. Gegen diesen Beschluss kann innert 3 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Die Referendumsabstimmung findet am 24. September 2017 statt.

Rechtskraft der übrigen Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Fristablauf sind mit Ausnahme des Traktandums 9 (vorgenannt) sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen. Dürrenäsch, 8. August 2017 Gemeinderat

Friedhofstrasse; Belagssanierung und Erneuerung von Werkleitungen Der Beginn der Bauarbeiten ist für die zweite Hälfte August 2017 geplant. Sie dürften – mit Ausnahme des Deckbelagseinbaus – bis Mitte Dezember 2017 abgeschlossen sein. Witterungsbedingte Terminverschiebungen bleiben vorbehalten. Während der Bauphase wird die Friedhofstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. In diesem Fall ist die Umfahrung via Hallwilerstrasse und Leutwilerstrasse erforderlich. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen, wobei die Zufahrt zu den Liegenschaften, insbesondere zum Feuerwehrmagazin und zur Arztpraxis wie auch der Durchgang für Fussgänger sowie Velofahrer gewährleistet werden. Dürrenäsch, 8. August 2017 Gemeinderat

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden ersucht, die auf Strassen oder Trottoirs überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste bis auf mind. 4,5 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinragen. Bei Gehwegen muss auf eine Höhe von mind. 2,5 m aufgeastet werden. Hecken und Sträucher sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2,0 m, gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm Abstand, gemessen vom Strassenmarch, zurückzuschneiden. Im Übrigen ist generell darauf zu achten, dass Verkehrssignale, Strassenbezeichnungen sowie Strassenlampen nicht verdeckt sind und im Bereich von Einmündungen die Sicht der Verkehrsteilnehmer nicht beeinträchtigt wird. Das Zurückschneiden ist bis Ende September 2017 vorzunehmen. Nach unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Dürrenäsch, 8. August 2017 Gemeinderat

Waldumgang

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Die Bevölkerung von Dürrenäsch wird zum Waldumgang herzlich eingeladen auf Samstag, 9. September 2017, 13.30 Uhr, Besammlung bei der Waldhütte Dürrenäsch

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

DÜRRENÄSCH

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Bezüglich der Einzelheiten wird auf die im Dorfheftli (Augustausgabe) und auf der Homepage der Gemeinde Dürrenäsch publizierte Einladung verwiesen. Dürrenäsch, 8. August 2017 Gemeindrat Dürrenäsch und Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon


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Amtliches OTHMARSINGEN

NIEDERLENZ

BONISWIL www.boniswil.ch

Othmarsingen

Baugesuch

Feuerwehr Maiengrün

Bauherrschaft: Rolf und Maja Bühler-Gysi Halden 6, Boniswil Projektverf.: Rolf und Maja Bühler-Gysi Halden 6, Boniswil Bauvorhaben: Einbau Küche (Nutzung als Einliegerwohnung) Ortslage: Parzellen 1117 Halden 6 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 11. August bis 11. September 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 10. August 2017 Gemeinderat

Rechtskraft der Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Maiengrün vom 21. 6. 2017: Die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Maiengrün vom 21. Juni 2017 sind am Donnerstag, 29. Juni 2017, im Lenzburger Bezirksanzeiger amtlich publiziert worden. Alle Beschlüsse unterstanden dem fakultativen Referendum. Da vom Referendumsrecht innert der Referendumsfrist, die bis und mit Montag, 31. Juli 2017, gedauert hat, kein Gebrauch gemacht worden ist (es wurde kein Referendum verlangt), sind alle Beschlüsse am / seit Dienstag, 1. August 2017, in Rechtskraft erwachsen und haben damit Gültigkeit erlangt.

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. Juni 2017 sowie der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen.

Verkehrsbeschränkungen Niederlenz K248, Hauptstrasse innerorts / Alte Lenzburgerstrasse Für die Dauer der Baustelle Vergrösserung Kanalisationsleitung – Allgemeines Fahrverbot in beide Richtungen – Abbiegen nach rechts bzw. links verboten Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 12. August bis 11. September 2017, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 3. August 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau

8. August 2017 Gemeinderat

Baugesuche Bauherr: Objekt:

Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage:

Frey Rosmarie Lenzburgerstrasse 21 5504 Othmarsingen Austausch der bestehenden Holzheizung durch eine Luft /Wasser-Wärmepumpe Ausseneinheit Lenzburgerstrasse 21, Parzelle 25 Fähndrich Dora Panoramaweg 15 5504 Othmarsingen Neubau Sichtschutzwand Panoramaweg 15, Parzelle 1374

Öffentliche Auflage vom 11. August 2017 bis 11. September 2017 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 8. August 2017 Gemeindekanzlei

Schulbeginn der Kreisschule Lotten Schuljahr 2017/2018 Montag, 14. August 2017 Unterrichtsbeginn für Schülerinnen und Schüler des 7. Schuljahres aller Standorte um 9.00 Uhr im Klassenzimmer. Beginn für Schülerinnen und Schüler des 8. und 9. Schuljahres gemäss Stundenplan. Schülerinnen und Schüler ohne Klassenzuteilung melden sich am ersten Schultag im Schulsekretariat, Seetalschulhaus, Dorfstrasse 15, 5102 Rupperswil, Telefon 062 889 23 40, E-Mail: sekretariat@kslotten.ch

Sonntags-Matinee Die Ortsbürgergemeinde Rupperswil präsentiert die Wynavalley Oldtime Jazzband Sonntag, 13. August 2017, 11.00 bis 13.00 Uhr beim Dorfmuseum Rupperswil. Festwirtschaft durch die Theatergemeinschaft Tangram. Die ganze Dorfbevölkerung und alle Interessierten sind zu dieser Sonntags-Matinee eingeladen. Gemeinderat Ortsbürgerkommission Theatergemeinschaft Tangram

NIEDERLENZ

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 15. August 2017 , 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim Hungeligraben Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Pro Senectute

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Kaya, Musab, 1996, männlich türkischer Staatsangehöriger in 5702 Niederlenz, Staufbergstrasse 32 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen

Baugesuch Bauherrschaft: Grisoni Daniela Grenzweg 6, Fahrwangen Bauobjekt: Sichtschutzwand, Grenzweg 6 Parzelle Nr. 1433 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 11. August bis 11. September 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

HENDSCHIKEN Hendschiken

Feuerwehr Maiengrün Rechtskraft der Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Maiengrün vom 21. 6. 2017: Die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Maiengrün vom 21. Juni 2017 sind am Donnerstag, 29. Juni 2017, im Lenzburger Bezirksanzeiger amtlich publiziert worden. Alle Beschlüsse unterstanden dem fakultativen Referendum. Da vom Referendumsrecht innert der Referendumsfrist, die bis und mit Montag, 31. Juli 2017, gedauert hat, kein Gebrauch gemacht worden ist (es wurde kein Referendum verlangt), sind alle Beschlüsse am / seit Dienstag, 1. August 2017, in Rechtskraft erwachsen und haben damit Gültigkeit erlangt.

Beschlüsse Abgeordnetenversammlung Gemeindeverband Regionale Feuerwehr Oberes Seetal Gestützt auf § 12 Abs. 1 der Satzungen werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 26. Juni 2017 veröffentlicht. Die Abgeordnetenversammlung fasste folgende Beschlüsse: 1. Genehmigung Protokoll vom 22. 8. 2016 2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2016 des Vorstandes und des Feuerwehrkommandos 3. Beschlussfassung über die Verbandsrechnung 2016 4. Beschlussfassung über das Budget 2018 Ein Zehntel der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung beim Vorstand (Adresse: Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen) eine Urnenabstimmung über die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung verlangen. Für die Einreichung des Referendumsbegehrens kann bei der Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen, unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Feuerwehr Oberes Seetal

Gemeinde: Boniswil IO/AO Bauprojekt: Teilprojekt zum StrassenlärmSanierungsprojekt K249, K251 und K341 — Bauprojekt Lärmschutzwand Alte Seetalstrasse Die Bauprojektmappe der Lärmschutzwand Alte Seetalstrasse sowie die dazugehörigen akustischen Berechnungen mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 14. August bis 12. September 2017, auf der Gemeindekanzlei Boniswil öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Eine öffentliche Orientierung wird aufgrund der geringen Betroffenheit nicht durchgeführt. Bei Fragen gibt Ihnen unsere Bauherrenunterstützung Reto Weidmann, Steinmann Ingenieure und Planer AG (Telefon 056 441 16 16), gerne Auskunft. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Aarau, 10. August 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Elektromobil im Seetal Mobil bleiben – auch im Alter Langjährige Erfahrung, kompetente Beratung, gute Werkstatt. Hol- und Bring-Service.

Baugesuch Bauherrschaft: Ukaj Aurel und Berlinda Seefeldstrasse 23 Meisterschwanden Bauobjekt Abbruch unbew. Sitzplatzüberdachung; Neu Gartenpavillon, Sitzplatzüberdachung, Pavillon auf Garage mit Whirlpool, Aussentreppe und Sichtschutzwand, Seefeldstrasse 23 Parzelle Nr. 1783 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 11. August bis 11. September 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Projektauflage

Schulbeginn der Kreisschule Lotten Schuljahr 2017/2018 Montag, 14. August 2017 Unterrichtsbeginn für Schülerinnen und Schüler des 7. Schuljahres aller Standorte um 9.00 Uhr im Klassenzimmer. Beginn für Schülerinnen und Schüler des 8. und 9. Schuljahres gemäss Stundenplan. Schülerinnen und Schüler ohne Klassenzuteilung melden sich am ersten Schultag im Schulsekretariat, Seetalschulhaus, Dorfstrasse 15, 5102 Rupperswil, Telefon 062 889 23 40, E-Mail: sekretariat@kslotten.ch

Publikationen eines Gesuchs um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Cammarano Santo, Jg. 1974, männlich, Cammarano-Serratore Vittoria, Jg. 1976, weiblich Cammarano Luca, Jg. 2001, männlich Cammarano Ilaria, Jg. 2004, weiblich italienische Staatsangehörige, wohnhaft Birenackerstrasse 2 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. Juni 2017 und der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. August 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches S TA U F E N

Am 15. August ist Mariä Himmelfahrt Am Dienstag, 15. August, wird im Bezirk Bremgarten der Feiertag Mariä Himmelfahrt gefeiert. Dieser Tag ist arbeitsrechtlich den Sonntagen gleichgestellt. Das heisst, am 15. August darf nicht gearbeitet werden (auf Baustellen und auch keine lärmigen Arbeiten in Haus und Garten). Der Gemeinderat dankt für die Rücksichtnahme und wünscht einen schönen Feiertag. Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Martin und Angelika Hausmann-Widmer Nelkenweg 1, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Änderung Sitzplatz-Vordach beim bestehenden Einfamilienhaus Nr. 580 und Versetzen und Anpassen der Gartenmauer Standort: Parzelle Nr. 841 am Nelkenweg 1 Öffentliche Auflage vom 11. August bis zum 11. September 2017 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 11. August 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Sarmenstorf, Schilligasse 1 Sarmenstorf Projektverf.: Hegi Koch Kolb + Partner Architekten AG Zentralstrasse 30a, Wohlen Bauobjekt: Um- und Ausbau Verwaltungsräumlichkeiten Bauplatz: Schilligasse 1 Gemeindehaus, Geb.-Nr. 555 Zone: OeBA Parzelle: 661 Öffentliche Auflage vom 11. August bis 11. September 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Alle Anwohnerinnen und Anwohner an Strassen und Gehwegen werden aufgefordert, überhängende Äste von Bäumen und Sträuchern auf die Höhe von mindestens 4,5 m über Strassen und 2,8 m über Gehwegen zu schneiden. Aus Gründen der Verkehrssicherheit muss auch bei Pflanzungen, Hecken und so weiter an Einmündungen und Strassenabzweigungen die freie Sicht in der Höhe zwischen 0,8 bis 3 m gewahrt bleiben. Bäume, Stangen und Masten, die die Sichtzone nicht einschränken, sind zugelassen. Ebenfalls sind Bäume und Sträucher entlang von Strassen, Gehwegen und Trottoirs so zurückzuschneiden, dass diese durch Fussgängerinnen und Fussgänger problemlos passiert werden können. Bäume und Sträucher, welche von Anwohnerinnen und Anwohnern nicht selber bis Mitte September 2017 zurückgeschnitten werden, werden durch die Gemeinde auf Kosten der Eigentümerinnen und Eigentümer zurückgeschnitten. Bei Fragen in diesem Zusammenhang steht Werkführer Wendi Langensand, Natel 079 564 98 44, gerne zur Verfügung. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Samir und Mirsada Bibuljica-Ramcilovic Schrägweg 7, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Wärmepumpe (Luft/Wasser) zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 426 Standort: Parzelle Nr. 284 am Schrägweg 7 Öffentliche Auflage vom 11. August bis zum 11. September 2017 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 11. August 2017 Gemeinderat

Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau ab August 2018 Eine Verwaltungslehre bildet die solide Basis für die berufliche Zukunft. Im August 2018 ist auf unserer Gemeindeverwaltung eine Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau EFZ (E- oder M-Profil) neu zu besetzen. Interessierst du dich für einen lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb? Bist du gerne mit Menschen im Kontakt und hast du Freude an der Büroarbeit? Falls du über eine Bezirksschul- oder sehr gute Sekundarschulbildung verfügst, jung und aufgeweckt bist, können wir dir eine vielseitige und interessante Ausbildung bieten. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende deine Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an die Gemeindekanzlei, Zopfgasse 20, 5603 Staufen. Für nähere Auskünfte steht Gemeindeschreiber-Stellvertreterin Anja Huggenberger (Telefon 062 886 10 10 oder gemeindekanzlei@staufen.ch) gerne zur Verfügung. Staufen,9. August 2017 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Phillip und Jacqueline Manger Gartenweg 10, Seengen Vorhaben: Anbau EFH Ortslage: Parzelle Nr. 2715 Gartenweg 10 Öffentliche Auflage vom 11. August bis 11. September 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 18. August 2017, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon. 062 777 06 88 entgegen. Pro Senectute

Mitwirkungsverfahren Sondernutzungsplan «Kernzone / Dorfzone» Orientierungsversammlung Der Erschliessungsplan «Ortskernplanung» ist nicht mehr aktuell. Er soll aufgehoben und durch einen neuen, zeitgemässen Sondernutzungsplan mit der Bezeichnung «Kernzone / Dorfzone» ersetzt werden. In der Zeit vom 14. August bis 12. September 2017 können die Unterlagen während der ordentlichen Bürostunden bei der Bauverwaltung Seengen eingesehen werden. Die Unterlagen sind zudem auf der Homepage der Gemeinde Seengen www.seengen.ch aufgeschaltet. Hinweise und Änderungsvorschläge können im Mitwirkungsverfahren von allen interessierten Personen innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat, 5707 Seengen, eingereicht werden (§ 3 BauG, Art. 4 RPG). Zur Einleitung des Mitwirkungsverfahrens findet am Mittwoch, 16. August 2017, 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle eine Orientierungsversammlung statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Gemeinderat

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 17. August 2017, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Castanheira, Fábio, 1991, männlich von Portugal, in 5703 Seon, Pilatusstrasse 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 10. August 2017 Gemeinderat Seon

Rechtskraft der Einwohnergemeinde- und Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse; Amtliche Publikation Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen. Seon, 2. August 2017 Gemeinderat

Schulbeginn der Schule Seon Schuljahr 2017/2018 Das neue Schuljahr beginnt für die einzelnen Klassen wie folgt: Kindergarten 2. Jahr Montag, 14. 8. 2017, 09.10 Uhr Primarschule, 1. bis 6. Klasse Montag, 14. 8. 2017, 9.10 Uhr Real-, Sekundar- und Bezirksschule 1. Klasse, Montag, 14. 8. 2017, 9.10 Uhr Real-, Sekundar- und Bezirksschule 2. und 3. Klasse, Montag, 14. 8. 2017, 10.15 Uhr

Baugesuch Bauherrschaft: Zurbuchen Immobilien AG Zelglirain 13, Seon Bauobjekt: EFH mit Autounterständen Ortslage: Schönbühl Parz.-Nr. 3560 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 11. August bis zum 11. September 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Kindergarten 1. Jahr Dienstag, 15. 8. 2017, 13.30 Uhr Bitte beachten: Der Unterricht der Musikschule findet erst ab der 2. Schulwoche und der Schulsport erst ab der 3. Schulwoche statt. Der Mittagstisch sowie die Randstundenbetreuung beginnen in der ersten Schulwoche am 14. August 2017. Anmeldungen möglichst noch vor Schulbeginn. Schulleitung, Schulpflege und Lehrerschaft wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr.

Schulbeginn der Kreisschule Lotten Schuljahr 2017/2018 Montag, 14. August 2017 Unterrichtsbeginn für Schülerinnen und Schüler des 7. Schuljahres aller Standorte um 9.00 Uhr im Klassenzimmer. Beginn für Schülerinnen und Schüler des 8. und 9. Schuljahres gemäss Stundenplan. Schülerinnen und Schüler ohne Klassenzuteilung melden sich am ersten Schultag im Schulsekretariat, Seetalschulhaus, Dorfstrasse 15, 5102 Rupperswil, Telefon 062 889 23 40, E-Mail: sekretariat@kslotten.ch

Bauschuttabfuhr Gemäss Turnusplan findet am Montag, 14. August 2017, ab 9.00 Uhr eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen. Abgeführt werden – Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt Nicht abgeführt werden – Alteisen, Plastik, Holz, Papier Schafisheim, 10. August 2017 Gemeinderat

Schuljahresbeginn 2017/2018 Primarschule Schafisheim Am Montag, 14. August 2017, beginnt der Unterricht für die Kinder im 2. Kindergarten-jahr sowie für alle Schülerinnen und Schüler der 2.-6. Klasse nach Stundenplan. Die Erstklässlerinnen und Erstklässler sowie die Kinder des 1. Kindergartenjahres haben eine separate Einladung zu ihrem ersten Schultag erhalten. Kindergarten: Schlössli 1: Astrid Reinle Daniela Martinato Schlössli 2: Manuela Fischer Dorothea Stephani Hüttmatt: Andrea Isler, Sandra Hirt Primarschule: 1. Klasse A: Nicole Bopp 1./2.Klasse B: Sara Dottori 2. Klasse A: Simona von Arx 3. Klasse A: Sabina Rohr 3./4.Klasse B: Andrea Zehnder, Daniela Werndli 4. Klasse A: Brigitte Gehrig 5. Klasse A: Michelle Jacob 6. Klasse A: Marlene Wullschleger Schulleitung: Katharina Roth Lehrerschaft, Schulleitung und Schulpflege wünschen allen Kindergartenkindern, Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr. Schafisheim, 10. August 2017 Primarschule Schafisheim


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. August 2017 .........................................................................................................................................................................................................................................

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Von links:

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Cedric Reichmuth hat die Lehrabschlussprüfungen als Polymechaniker mit einem kantonalen Spitzenwert von 5,8 abgeschlossen und damit den 2. Rang belegt. Ferrum AG, 5102 Rupperswil, und Herr Gabriele Bertola gratulieren Cedric Reichmuth zu seinem äusserst erfolgreichen Lehrabschluss 2017 und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!

Von links:

Stojkaj Ylli (Polymechaniker), Cremona Vanessa (Logistikerin), Kadrijaj Drilon (Kaufmann), Härdi Ramona (Konstrukteurin), Sladoje Silvio (Kaufmann), Müller Robin (Polymechaniker) und Reichmuth Cedric (Polymechaniker)

Alle Lernenden haben mit guten bis sehr guten Noten die Prüfung bestanden. Speziell erwähnen möchten wir den Abschluss von Cedric Reichmuth. Er hat mit einem kantonalen Spitzenwert von 5,8 abgeschlossen und damit den 2. Rang belegt. Ferrum AG, 5102 Rupperswil, beglückwünscht ihre Lernenden zum erfolgreichen Lehrabschluss 2017 und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. August 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg INSERATE

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STADTRAT

Mitarbeiter der Stadt Lenzburg beteiligt am Erfolg von «bike to work» Die Aktion «bike to work» hat zum Ziel, dass möglichst viele Pendlerinnen und Pendler ihr Auto zu Hause stehen lassen und das Velo als Fortbewegungsmittel auf ihrem Arbeitsweg benützen. Im Mai und Juni hiess es wieder in die Pedalen treten. Nun liegen die gesamtschweizerisch ausgewerteten Resultate vor. Die Aktion 2017 brach alle Rekorde: 54 780 Teilnehmende (+ 2 Prozent) aus 1885 Betrieben (+ 6 Prozent) haben in den Monaten Mai und Juni 12,7 Millionen Kilometer (+ 24 Prozent) Arbeitsweg mit dem Velo zurückgelegt. Aus dem Einzugsgebiet des Lenzburger Bezirks-Anzeigers

haben 13 Betriebe teilgenommen. Aufgelistet sind zwei Betriebe der ABB Schweiz in Lenzburg, Bio Partner Seon, Coperion K-Tron Niederlenz, Finnova AG Lenzburg, Holcim Holderbank, Gemeindeverwaltung Staufen, Unifil Niederlenz, Coop Schafisheim, Schulheim Friedberg Seengen, Mammut Seon und die Hypothekarbank Lenzburg. Die Stadtverwaltung Lenzburg (Foto), seit 2012 mit dabei, nahm mit fünf Viererteams teil und legte total 3512 Kilometer zurück, davon allein Carmen Strassburg aus Villigen 616 Kilometer. Dank der Aktion benützen immer mehr Mitarbei-

tende der Stadtverwaltung für ihren Arbeitsweg das Velo. Sicherlich hat der Schwung auf den Sattel auch Schwung in die 1885 Betriebe gebracht. Da ergaben sich in den Arbeitspausen ganz neue Themen: Die gegenseitige Motivation, der Austausch über Muskelkater und die schönsten Anfahrtswege schweissten zusammen und machten die «bike to work»-Monate zum unvergesslichen Gruppenerlebnis. Wetten, dass im nächsten Jahr schweizweit noch mehr Chefs und Sportbegeisterte zum Mitmachen für die Gesundheit und Foto: Alfred Gassmann die Umwelt aufrufen. (AG)

Baubewilligungen Der Stadtrat erteilte folgende Baubewilligungen mit Auflagen: Thomas Martin, Grabenacherweg 23, Staufen, für den Neubau von zwei Aussenparkplätzen an der Dufourstrasse 13; Regula Petri-Bodmer, Lenzburg, für zwei Schlepplukarnen und die Dachsanierung am Mattenweg 9. Kaminfegerkonzession Valentin Regli, Kaminfegermeister, Dottikon, wird die Kaminfegerkonzession für die Amtsperiode 2018 bis 2021 für die Stadt Lenzburg wieder erteilt. Temporärer Mitarbeiter Gestützt auf den Antrag des Stadtoberförsters wird Philipp Egloff als Vertreter von Markus Dietiker, Leiter Verkauf und Waldökologie, für die Zeit vom 17. Juli bis 31. August angestellt. (ssl)

FC Lenzburg gewinnt Hypi-Cup Nach dem Abstieg aus der 2. Liga interregional startet die erste Mannschaft des FC Lenzburg mit viel Optimismus in die neue Saison. Paradewettbewerb: Das Jugendspiel Lenzburg am Weltjugendmusikfestival Foto: zvg (WJMF) in Zürich.

Peter Winkelmann

Jugendspiel auf Musik-Weltreise Z Das Jugendspiel Lenzburg traf sich mit über 80 Orchestern aus drei Kontinenten zu einem internationalen Musikwettstreit.

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as Jugendspiel Lenzburg machte am Weltjugendmusikfestival in Zürich mit. Teilnehmer Jeremy Chavez berichtet: «Die Frequenz der letzten Trompete stimmt und endlich kann es losgehen. Am dritten Tag des Weltjugendmusikfestivals (WJMF) in Zürich werden wir, das Jugendspiel Lenzburg (JSL) speziell gefordert. Ein halbes Jahr lang haben wir uns auf das Konzert im Theater 11 vorbereitet. Das WJMF wurde bereits zum sechsten Mal in Zürich ausgetragen, dieses Jahr allerdings zum ersten Mal mit Lenzburger Beteiligung. Die Erfahrungen, die wir an diesem Wochenende sammeln konnten, waren in zweifacher Hinsicht unbezahlbar. Wir erhielten die einzigartige Gelegenheit auf einen Austausch mit 4000 Musizierenden aus aller Welt, und ausserdem ein professionelles Feedback durch eine fachkundige Jury für unsere Arbeit. Unbezahlbar auch im monetären Sinn, weil wir nur dank der grosszügigen Unterstützung verschiedener Sponsoren überhaupt teilnehmen konnten. Das JSL bedankt sich an dieser Stelle noch einmal bei der Kulturgesellschaft Lenzburg, der Gemeinde Staufen und der Jugendkommission für die grossartige Unterstützung. Im Gegensatz zu den extra für das Festival angereisten Orchestern aus fernen Ländern wie Japan oder China verlief unsere Reise um einiges kürzer. Wir trafen uns am Freitagmorgen in Lenzburg und fuhren dann gut gelaunt mit dem Zug nach Zürich, wo wir unser Schlafquartier in einer Turnhalle bezogen. Ein persönlicher Guide führte uns durch das Festge-

lände, das sich quer durch die Stadt Zürich zog. Am Nachmittag spielten wir ein erstes Konzert auf dem Festplatz im Münsterhof und trafen uns anschliessend mit den anderen Orchestern zur grossen Eröffnungsfeier im Hallenstadion. Mit einer gigantischen Show, die mehr an den Eurovision Song Contest als an traditionelle Jugendmusik erinnerte, wurden wir zu einem grossen Fest eingeladen. Die Orchester wurden vorgestellt, während die Swiss Band und Mundart-Rapper Knackeboul den Abend begleiteten. Am Samstag bekamen wir eine zweite Möglichkeit, das JSL der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Bahnhofstrasse wurde gesperrt und die einzelnen Orchester konnten ohne Wettkampfdruck ihre selbst gewählten Musikstücke vortragen. Dies war eine gute Chance, der eigenen Marschmusik den letzten Feinschliff zu verpassen. Ein wichtiges Ziel des WJMF war es, verschiedene Kulturen mit der international verständlichen Sprache der Musik zusammenzubringen und in entspannter Atmosphäre Kontakte zu knüpfen. Am Abend wurden wir deshalb wieder ins Hallenstadion zu einer Party eingeladen, wo sich die verschiedensten Sprachen und Tanzstile mischten. Nach einer kurzen Nacht wurden wir um 5 Uhr morgens geweckt und starteten als erstes Orchester unseren Auftritt im Theater 11. Mit unserem Pflichtstück ‹Caledonia› und unserem Wahlstück ‹Pilatus› zeigten wir eine solide Leistung. Mit der Marschmusik bei gleissender Hitze über das Stadthausquai übertrafen wir unsere bisherigen Leistungen und holten uns verdiente 86/100 Punkten. Mit diesem Erfolg endete für uns das WJMF 2017. Am Sonntagabend kehrten wir müde und glücklich nach Lenzburg zurück, im Gepäck die Erfahrung, dass keine Sprachkenntnisse benötigt werden, um auf Weltreise zu gehen.» (lba)

ur Vorbereitung auf die neue Saison gehört schon zum 23. Mal der HypiCup, ein Turnier mit vier Mannschaften aus Standorten mit Hypi-Filialen. Vor zehn Tage spielten auf den Wilmatten der Drittligist FC Menzo Reinach und die Zweitligisten FC Suhr, FC Mellingen und Gastgeber und Titelverteidiger FC Lenzburg in zwei Halbfinals um den Einzug in den Final. Vorgestern Dienstagabend spielten die beiden Verlierer FC Menzo Reinach und der FC Mellingen um den 3. Platz, der FC Suhr und der FC Lenzburg ermittelten in einem Nachtspiel den Hypi-Cup-Sieger. Der FCL will die letzte Saison abhaken: «Natürlich streben wir den sofortigen Aufstieg zurück in die 2. Liga interregional an», erklärte Ueli Bruder, «aber nicht um jeden Preis. Unsere Gegner sind etablierte Zweitligisten, die nur darauf warten, uns Punkte abzuzwacken.» Die frühzeitige Vertragsverlängerung mit dem Trainer Igor Drmic war für die beiden Co-Präsidenten Ueli Bruder und Mike Barth die Grundlegung für einen erfolgreichen Neuanfang. Das Finalspiel zwischen dem Aufsteiger FC Suhr und dem Absteiger FC Lenzburg verlief von Anfang an sehr animiert. Die Lenzburger kamen vom Start INSERATE

Pokalübergabe: Alissia hält den Pokal ganz fest; oben von links Co-Präsident Ueli Bruder, Fabrizio Castagna (Hypi Suhr), Renato D’Angelo (Hypi Rupperswil) und Stephan Wernli, Vize-Kapitän FC Lenzburg. Foto: Peter Winkelmann weg besser zurecht, die Harmonie klappte von Anfang an recht gut. Nach zwei, drei gescheiterten Abschlussversuchen gingen sie in der 34. Minute in Führung: Davud Bektas erzielte mit einem herrlichen Weitschuss von der rechten Seite das 1:0. Aber noch vor der Pause erwischten die Suhrer die Lenzburger eiskalt und konnten ausgleichen. Nach der Pause traf Michel Schär gleich zweimal zum 2:1 und zum 3:2, und somit konnte der FC Lenzburg auch dieses Jahr den von der Hypi Lenzburg gesponserten Pokal zu später Stunde entgegennehmen. Drmic, in der Rückrunde noch als

Spielertrainer tätig, dirigiert nun die Spieler vom Spielfeldrand. «Ich bin sehr zufrieden mit der Mannschaft, es herrscht eine tolle Stimmung», zieht Drmic Bilanz aus der Saisonvorbereitung. Das Spiel um den 3. Platz zwischen dem FC Mellingen und Menzo Reinach endete 2:0 für Mellingen. Es war aber zugleich für den Schiedsrichter ein spezielles Spiel. Während 25 Jahren amtete Hanna Hussan für den FCL als Schiedsrichter. Heute hat er seine Schiedsrichterpfeife an den berühmten Nagel gehängt.

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Stadt Lenzburg INSERATE

Interessantes vermittelt: Patrick Steiger (mit Blatt) orientiert eine Gruppe am «Lenzburger Umgang» über Aspekte der Wasserversorgung.

Foto: Fritz Thut

Wissen über Wasser und Wald Weit über 100 Personen liessen sich am «Lenzburger Umgang» über «Wald und Wasser im Lenzburger Berg» informieren. Fritz Thut

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ie Freude bei den Verantwortlichen bei der Ortsbürgergemeinde und bei den Forstdiensten Lenzia war gross: «Wir haben nicht mit einem solch überwältigenden Echo gerechnet», sagte der zuständige Stadtrat Martin Stücheli in seiner Begrüssung zum «Lenzburger Umgang». Mehr als 100 Personen, nicht nur Ortsbürger, wollten sich am Samstagmorgen über «Wald und Wasser im Lenzburger Berg» informieren lassen. Dieses Gebiet hat viel zu bieten und die Umgang-Organisatoren hatten es verstanden, mit dem Zuzug von verschiedenen Referenten auch eingesessenen Lenzburgern etliches Neues über ihren Forst zu vermitteln.

Ein Hauptaugenmerk galt der Rolle, die der «Berg» in der Wasserversorgung der Stadt spielt und früher in einem noch viel grösseren Mass spielte. Patrick Steiger von der SWL Wasser AG erzählte, wie in diesem Gebiet früher quasi im 50 Jahr-Rhythmus neue Quellen erschlossen, erfasst und ihr Wasser mit teilweise hölzernen Leitungen Richtung Stadt und auch Schloss gefördert wurden. Ein Höhepunkt der Führung war die Möglichkeit, den sonst abgesperrten Wasserstollen zwischen Bäreloch und Ammerswilerstrasse zu begehen. «Das ist nichts für Leute mit Platzangst», warnte Stücheli vor dem Zugang. In kleinen Gruppen wurden die Besucher ins Berginnere gelassen, wo vor allem die frischen Temperaturen für eine willkommene Abkühlung sorgten. Für weniger Sportliche hatten die Organisatoren eine «Poesiegruppe» gebildet. Johanna Bossert erzählte beim Fünfweiher Geschichten rund um den «Lenzburger Berg». Hier trafen sich am Schluss alle Teilnehmer zum Ausklang mit Wurst, Brot und Nussgipfel. Statt Lenzburger Wasser wurde Lenzburger Wein serviert.

Zugangswächter: Stadtrat Martin Stücheli vor dem Eingang zum Wasserstollen Foto: Fritz Thut im Bäreloch.

Ein Weiher wird herausgeputzt Der Schützenmeisterweiher war kein schöner Anblick mehr. Das ändert sich nun: Der Weiher wird entwässert, ausgebaggert und mit neuem Wasser aufgefüllt. Melanie Solloso

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er Schützenmeisterweiher war bis vor kurzem wenig ansehnlich.

Kaum Wasser, viel Schlamm und teilweise verlandet. Weiher war nicht gerade das erste Wort, was einem da beim Anblick in den Sinn kam. Das ändert sich nun, die verlandete Pfütze soll wieder zum echten Weiher werden. Am Dienstag entwässerten die Forstdienste Lenzia den rund 300 Quadratmeter grossen Weiher beim Grillplatz am Waldrand Richtung Ammerswil. Mithilfe eines Grabens wurde der Grossteil des Wassers in den Stadtbach geleitet, der Rest wurde abgepumpt und der Zufluss zum Weiher gestoppt. Wie viel Wasser sich insgesamt im Weiher

vor dem Auspumpen noch befand, sei aufgrund des vielen Schlamms schwer einzuschätzen, sagt Markus Dietiker von den Forstdiensten Lenzia. Die wenigen Fische im Teich wurden laut Dietiker umgesiedelt. Molche oder Lurche haben dank dem langsamen Austrocknungsprozess genügend Zeit, sich eine vorübergehende Bleibe zu suchen. Lebensraum für Steinkrebse Bis im September steht der Weiher nun ohne Wasser da. Genug Zeit, um das Becken auszutrocknen. Danach wird der Weiher ausgebaggert und der Schlamm INSERATE

Wasser oder Wiese? Der Schützenmeisterweiher war bis vor kurzem kein schöner Anblick mehr. Das soll sich nun ändern. Foto: Melanie Solloso

abgeführt. Eine Schicht Lehm soll dafür sorgen, dass der Schützenmeisterweiher wieder dicht wird. Das war bis heute nämlich nicht mehr der Fall. Das Wasser floss zwar zu, die Verbindung für den Wasserabfluss tröpfelte jedoch bis anhin nur vor sich hin. Nach der Sanierung und der Wiederauffüllung des Teichs im September soll das Abflussgerinne attraktiver Lebensraum für die gefährdeten, heimischen Steinkrebse sein. Der Schützenmeisterweiher selbst, wird nach der Putzaktion bestimmt seinem Namen wieder alle Ehre machen.

Eine Uhr die spricht und vibriert – entwickelt unter Lenzburger Projektleitung Acustica heisst die erste sprechende und vibrierende Uhr in Schweizer Qualität. Sie wurde vom Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen (SZB) entwickelt und entspricht einem wichtigen Bedürfnis blinder, sehbehinderter und hörsehbehinderter Menschen. «Der SZB verkauft seit vielen Jahren sprechende Uhren an blinde, sehbehinderte oder taubblinde Menschen», berichtet Stephan Mörker, SZB-Ressortleiter Hilfsmittel und Projektleiter der Acustica in Lenzburg. «Doch wir mussten uns immer wieder über Qualitätsmängel ärgern, sei es bei der Sprachausgabe, beim Gehäuse, beim Armband oder bei der Leistung der Batterie.» So entschloss sich der Dachverband im Schweizer Sehbehindertenwesen, zusammen mit Uhrenfirmen aus der Westschweiz, eine eigene Uhr zu entwickeln. Keine einfache Aufgabe: Die Herausforderung lag darin, die notwendige Elektronik wie Akku, Vibration, Sprachsyntheseprozessor und Quarz-Uhrwerk in einem Gehäuse unterzubringen, das durch schlichte Eleganz überzeugen soll. Nun ist Acustica auf dem Markt. Die Armbanduhr kann ohne technisches Hintergrundwissen intuitiv bedient werden. Je nach Bedürfnis lassen sich Lautstärke und Sprechgeschwindigkeit der Zeitansage anpassen. Für Zeit- und Datumsansagen gibt es männliche und weibliche Stimmen in vier verschiedenen Sprachen (deutsch, französisch, italienisch und englisch). Weitere Informationen auf www.acustica-watches.ch (lba)

In Lenzburg entwickelt: SpezialFoto: zvg uhren für Sehbehinderte.


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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN

5600 Lenzburg, 7. August 2017 Der Stadtrat Lenzburg hat die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass

Herr Otto Fischer alt Stadtrat am 7. August 2017 im Alter von 78 Jahren verstorben ist. Otto Fischer gehörte dem Stadtrat Lenzburg von 1982 bis 1997 an und war ab 1990 bis zum Austritt aus dem Stadtrat Vizeammann. Mit Leib und Seele kümmerte er sich während 16 Jahren im Stadtrat umsichtig um «seine SWL». Amtsbedingt nahm er in zahlreichen Kommissionen Einsitz. Vor allem mit seinem Einsatz für die Schiessanlage Lenzhard und seinem Engagement im Vorstand des Altersheimvereins hinterliess er Spuren in der Stadt. Zudem war Otto Fischer von 1978 bis 1981 Einwohnerrat und Mitglied der Schulpflege. Der Stadtrat gedenkt des langjährigen und engagierten Einsatzes von Otto Fischer im Dienste der Öffentlichkeit mit grosser Dankbarkeit und spricht den Angehörigen sein herzliches Beileid aus.

FÜR DEN STADTRAT Der Stadtammann: Daniel Mosimann Der Stadtschreiber: Christoph Hofstetter Die Abdankung findet am Mittwoch, 16. August 2017, 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Berg zu steil und der Atem zu schwer wurde, legte er den Arm um mich und sagte: «Komm, wir gehen heim.»

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von

Karl Döbeli-Wissmann 19. November 1937 – 5. August 2017 Es war ein langer Abschied; auch wenn wir damit rechnen mussten und der Tod als Erlöser kam, schmerzt doch die Endgültigkeit. Sarmenstorf, im August 2017

In liebevoller Erinnerung Beatrice Döbeli-Wissmann Ursula und Clemens Meier-Döbeli Stefan und Fabienne Daniel und Nadja Döbeli-Eggenschwiler Auf Wunsch von Karl findet der Abschied und die Beisetzung im Gemeinschaftsgrab im engsten Familienkreis statt. Wer den Verstorbenen anders als mit Blumen ehren möchte, unterstütze die Krebsliga Aargau, Postkonto 50-12121-7. Vermerk: Karl Döbeli-Wissmann. Traueradresse: Beatrice Döbeli, Brunnmattstrasse 30, 5614 Sarmenstorf

DANKSAGUNG Herzlichen Dank für die Anteilnahme zum Hinschied unseres Vaters

Hans Schoy-Rupp

Bereitschaftsdienst vom 12. bis 18. August 2017 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43

Lenzburg Freitag, 11. August 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Samstag, 12. August 2017 – 17.15 Uhr Orgelkonzert zum Wochenende in der Stadtkirche Andreas Jud, Lenzburg, spielt Werke von Escaich, Liszt, Kuhl, Bach, Franck und Dupré. Programme liegen auf. Nach dem Konzert sind die Besucher zu einem «Verre de l’amitié» mit dem Künstler eingeladen. Sonntag, 13. August 2017 – 10 Uhr Gottesdienst zum Schulanfang im Kirchgemeindehaus Leitung: Pfarrteam mit Stefanie und Sven Thoms, Christina Bachmann, Barbara Studer und Christoph Schmutz Thema: Der barmherzige Samariter Lieder: Liedblatt Musik: Andreas Jud, Klavier Kollekte: Mannehuus Zwöschehalt; mit Kinderhüte – 11.30 Uhr Kirchenkaffee, gemütliches Beisammensein und Bräteln. Es wird eine Grillstelle zum Bräteln bereitgemacht. Getränke und Brot werden offeriert. Alles andere zum Grillen bringt jeder selber mit. Sitzgelegenheit und Tische sind vorhanden. – 12.30 Uhr Gemüsetheater mit Susi Roca Montag, 14. August 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken Sonntag, 13. August 2017 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 12. August 2017 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 13. August 2017 – 9.30 Hl. Messe Dienstag, 15. August 2017 – Hochfest zu Mariä Himmelfahrt – 9.30 Uhr Feierliches Amt, anschliessend Kaffee für alle, mit und ohne Kräuterschnaps Donnerstag, 17. August 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe – 18.00 Uhr Regionaler Schulanfangsgottesdienst

Wildegg Sonntag, 13. August – 10.00 Uhr ökum. Familiengottesdienst zum Schulanfang in Rupperswil – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 15. August – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee Donnerstag, 17. August – 18.00 Uhr Regionaler Schulanfangsgottesdienst in Lenzburg

Seon Freitag, 11. August 2017 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 13. August 2017 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier, Ministrantenaufnahme

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 13. August 2017 – 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst zum Schulanfang Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Alois Bürger Kollekte zugunsten Kinderspitex Aargau anschliessend Apéro Sonntag, 13. August 2017 – 10.00 Uhr Bruderklausenstätte Hägglingen: Ökumenische Gedenkfeier zum Thema: Vertraut den neuen Wegen.

NIEDERLENZ

5. 8. 1925 – 6. 7. 2017 Besonderen Dank an Herrn Dr. Peter Bucher für die langjährige ärztliche Betreuung das Pflegepersonal des Altersheims Unteres Seetal, Seon Herrn Pfarrer E. Bolliger für die tröstenden Worte am Grab sowie für die vielen Beileidskarten, Blumen und die Zuwendungen an das Altersheim Unteres Seetal, Seon.

Die Trauerfamilie

Sonntag, 13. August – 9.45 Uhr Gottesdienst in Niederlenz mit Hans Martin Wüster, Laienprediger Predigtthema: Ein Gottesbeweis gefällig?! Predigttext: Jesaja 43, 1–7; Matthäus 5, 1–12 Lektorin: Esther Russenberger Organistin: Christina Heuking Kollekte: Verein Netzwerk Asyl Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Dienstag, 15. August – 9.30 Uhr Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32


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Kirchenzettel A U E N S TE I N Sonntag, 13. August – 10.00 Uhr, Wald-Gottesdienst zusammen mit der Kirchgemeinde Veltheim-Oberflachs Pfr. Árpád Ferencz, Pfr. Christian Vogt anschliessend gemeinsames Mittagessen Donnerstag, 16. August – 20.00 Uhr Treffpunkt am Abend

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE 9. Sonntag nach Trinitatis (Dreieinigkeit) Samstag, 12. August – 21.00 Gemeindewanderung «Nachts um den See» • Treffpunkt: Badiparkplatz Beinwil am See • Es werden unterwegs zwei Pausen eingelegt. Ein Besenwagen steht auf Abruf bereit. Mitnehmen: gute Schuhe, Taschenlampe, Verpflegung aus dem Rucksack. • Anmeldungen an Heinz Lüscher. Telefon: 062 771 33 53 Sonntag, 13. August – Gottesdienst im Park mit zwei Taufen • Pfarrerin Mária Dóka • Ort: Park der Kirche vor dem Pavillon (bei Regenwetter in der Kirche) • Musik: Musikgesellschaft Beinwil am See • Kollekte: Netzwerk Alltag • Nach dem Gottesdienst gibt es Grilladen und Kuchen zu kaufen. • Wer backt gerne einen Kuchen und bringt ihn mit? Zum Voraus vielen Dank. Montag, 14. August – 18.00 Gespräch mit der Kirchenpflege im Sekretariat der Kirchgemeinde, Hombergstrasse 4 (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um die ref. Kirchgemeinde persönlich zur Verfügung. – Anmeldung beim Sekretariat der Kirchgemeinde – Telefon: 062 771 17 53 – E-Mail: sekretariat@ref-beinwil.ch – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 16. August – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 20. August – 10.00 Gottesdienst • Pfarrer: Arnold Bilinski • Orgel: Elisabeth Müller • Kollekte: Kantonalkollekte: Mission 21 • Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer • Kirchenkaffee mit Elisabeth und Hans-Paul Müller Amtswoche Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 10. August 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Sonntag, 13. August 2017 – 10.10 Gottesdienst Pfr. J. Luchsinger anschl. 11.11 Dienstag, 15. August 2017 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 16. August 2017 – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 19.30 Ökumenischer Besuchsdienst Informationsabend, Pfrundhaus Donnerstag, 17. August 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell

Scherz Freitag bis Sonntag, 11. bis 13. August 2017 111 Jahre Sonntagsschule, Dorffest

Schinznach-Bad Donnerstag, 10. August 2107 – 12.00 Zäme ässe Jung und Alt Donnerstag, 17. August 2017 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden bis 13. August: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Amtswoche alle Gemeinden ab 14. August: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 Weitere Infos siehe www.ref-kirche-birr.ch

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 13. August – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Taufe-Gottesdienst im Strandbad Seerose, Meisterschwanden Mitwirkung der Musikgesellschaft Meisterschwanden Predigtthema: Hände, die segnen Kollekte: Mercy ships Keine Kinderhüte, kein Chinderträff Mittwoch, 16. August – 19.00 Treffpunkt International im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

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KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L

Donnerstag, 17. August – 18.30 Cook and meet für Männer im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 13. August 2017 – 10.00 Gottesdienst und Kräutersegnung mit Pater Jorge Töppel. Musikalisch gestaltet von Jonas Kühne, Waldhorn, und Bernhard Kühne, Orgel. Jahrzeit für Seppi Herzog-Lang Donnerstag, 17. August 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

Bereitschaft 13. bis 19. August: Pfrn. Christine Nöthiger, Telefon 062 824 73 56 Sonntag, 13. August – 10.00 Holderbank, Gottesdienst Pfrn. Christine Nöthiger Musik: Christina Ischi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H RUPPERSWIL Sonntag, 13. August 2017 – 9.45 Familien-Gottesdienst in Dürrenäsch zum Abschluss der Kinderwoche mit Sozialdiakonin Rahel Brand Mitwirkung der Kinderwoche-Band

HUNZENSCHWIL Sonntag, 13. August – 9.30 Uhr, Gottesdienst, Pfr. A. Hunziker Mitwirkung: Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim Kollekte: Schneller Schulen im Libanon Apéro www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

OTHMARSINGEN Sonntag, 13. August 2017 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Schulanfang mit Segnung der SchülerInnen; anschliessend gemeinsames Zmittag, Spiel und Spass am Familientag, Ende des Anlasses ca. 14.00 Uhr Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich Mehr Infos: www.kirche5504.ch

Amtswochen: 15. bis 18. August 2017 Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Freitag, 11. August – 9.00 Uhr, Gesprächskreis im Kirchgemeindehaus Sonntag, 13. August – 10.00 Uhr, ökumenischer Familiengottesdienst zum Schulanfang, Thema: «Unterwägs mit Frönde», Pfr. Christian Bühler, Agnes Hasler, Katechetin, Liselotte Frei, Katechetin Pfarrei St. Antonius Kollekte: People Powered Pumps, anschl. Apéro Dienstag, 15. August – 19.30 Uhr, Tanzkreis im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 17. August – 10.00 Uhr, Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 13. August Familiengottesdienst zur Erlebniswoche «De verlornig Sohn» – 10.00 Uhr, Kirche Seengen Taufe von Malea Elva und Rya Estelle Müller Mit Liedern und Beiträgen der Erlebniswochenkinder Nach dem Gottesdienst Zusammensein bei Wurst und Brot Pfarrerin Susanne Meier-Bopp, Team und Kinder Anmeldung Fahrdienst: 077 452 92 01 am Vorabend von 17.00 bis 19.00 Uhr Mittwoch, 16. August Laudes – 6.30 Uhr, Seengen www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 13. August – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Hans Maurer Text: Matthäus 14, 22–33 Thema: «Im Leben Stand halten» Kollekte: Blaues Kreuz AG/LU – 20.00 Uhr: Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung Anschliessend Apéro Montag, 14. August — 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: 11. Projekt, 1. Chorprobe Dienstag, 15. August – 7.00 Uhr: Frühgebet – 12.00 Uhr: Mittagstisch 65+ im Alters- und Pflegeheim Seon, mit der Pro Senectute Auskünfte und Abmeldungen: SD Matthias Fässler, 062 769 10 99 Donnerstag, 17. August – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 18. August – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Hans Maurer www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Sonntag, 13. August 2017 – 10.00 Uhr, Gottesdienst in der Kirche Mitwirkung des Jodlerclubs Bärgmätteli Schafisheim; Pfr. Astrid Köning Anschliessend Schlösslimorgen mit Apéro. Fahrdienst Schafisheim: 9.30 Uhr ab Lindenplatz, 9.35 Uhr ab Schulhaus, 9.40 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle). www.ref-staufberg.ch

Donnerstag, 10. August – 8.30 Rosenkranz – 9.00 Eucharistiefeier Samstag, 12. August – 19. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Kollekte: Kloster Baldegg Sonntag, 13. August 19. Sonntag im Jahreskreis – 9.30 Festgottesdienst in Sarmenstorf mit Einsetzung des neuen Pfarrers Marco Vonarburg mit Gastpfarrer Leo Stocker es singt der Kirchenchor Kollekte: Kloster Baldegg Dienstag, 15. August Mariä Aufnahme in den Himmel – 9.00 Eucharistiefeier und Schulstartgottesdienst Kräutersegnung vor dem Marienaltar Kollekte für: Lungenliga Aargau-Region Freiamt Donnerstag, 17. August – 9.00 Eucharistiefeier Aushilfe: Pater A. Brunner

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Donnerstag, 10. August – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Rupert und Hildegard ZimmermannHauser sowie für Blasius Schenker-Oertig, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 13. August 19. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Reiner Krieger) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 17. August – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil am See Samstag, 12. August – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Mittwoch, 16. August – 18.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit


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Marktnotizen / Diverses

Marktnotiz

Serenade im Spitalpark des Asana-Spitals Menziken erleben! Ganz im Zeichen unseres 115-jährigen Jubiläums spielen wir Salonmusik rund um das Jahr 1900. Reisen Sie mit uns zurück ins 19. Jahrhundert und geniessen Sie die wunderbare Serenade im Zelt des Spitalparks. Im Anschluss offerieren wir allen Gästen einen Apéro ganz im traditionellen Stil wie anno dazumal. Samstag, 19. August 2017, um 17 Uhr im Spitalpark des Spitals Menziken


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Gaukler- & Kleinkunstfestival Lenzburg

Comixnix & Cie – ein Variété-Spektakel «Von der Liebe und anderen Dingen» handelt dieser Comedy-Abend. Mit Witz, Charme und Poesie spielt das vierköpfige Ensemble Comixnix & Cie ein lustvolles Programm rund um die komischen Aspekte der Liebe.

C Gigantisches Flammenspektakel.

Fotos: zVg

Beeindruckende Feuershows FENFIRE spielt spektakulär mit dem Feuer. Die Gruppe aus Österreich zeigt Weltklasse-Jonglage und präsentiert ein gigantisches Flammenspektakel mit übergrossen Requisiten. Kombiniert mit charmantem Wiener Schmäh. ART EN AIR Zwei Frauen und ein Mann tanzen mit dem Feuer. Akrobatik und Tanz zwischen den Flammen, perfekt choreografiert, mit technischen Swings und verschiedenen Feuergeräten. Sinnlich und elegant. Ein Tanz, der keinen Zuschauer kalt lässt.

ART EN AIR.

omixnix», das sind Sibylle Zumbühl und Nicolas Stroet, zwei absolute Multitalente. Die gebürtige Innerschweizerin und der in Amsterdam geborene Holländer sind seit Anfang der 90er-Jahre zusammen unterwegs. Ausgebildet wurden sie an verschiedenen Zirkus- und Tanzschulen. Und beide waren mit bekannten Zirkussen in Europa unterwegs. Bis sich die zwei in der Schweiz fanden. Gemeinsam mit dem «Duo Embrassadeurs», das sind Anette Stickel und Pascal Démarais, gastieren sie vereint unter «Comixnix & Cie» in Lenzburg. Das wird ein dynamischer und komischer Abend. Denn was sie bieten, das ist ein Variété-Spektakel der Extraklasse. Leidenschaftliche Musiker, jonglierende Diven und akrobatische Tänzer bringen die Zuschauer zum Lachen und Staunen. Und aufgepasst: In perfekter Manier begeben sie sich unter das Publikum und motivieren zum Mitmachen. Und auf einmal ist alles möglich: Jonglage, Tanz, Komik, Akrobatik, Feuer, und Magie – hautnah erlebt. Freitag, 18. August, 20 Uhr, Gemeindesaal. Eintritt: 35 Franken. Ticket-Vorverkauf: Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg.

Mit Witz, Charme und Poesie spielt das vierköpfige Ensemble ein lustvolles Foto: zVg Programm rund um die komischen Aspekte der Liebe.

«Spezialitäten 2017»

Die «Black Blues Brothers». Sie leben in Italien, lieben die Blues Brothers und sind darum die «Black Blues Brothers». Fünf Akrobaten im amerikanischen Stil, aber mit Afrika im Blut, präsentieren virtuose Akrobatik. Rasant, dynamisch, mitreissend und witzig. Ihre Musik: Der Rhythm & Blues aus dem Soundtrack des legendären Films. Auf vielen europäischen Festivals haben sie Erfolge gefeiert und waren sogar Foto: zVg beim Papst im Vatikan auf der Bühne.

Aus der Schweiz kommt die Compagnie Roikkuva. Ein Zirkus-Tanz-Theater! «Ohne Louis» heisst ihr Programm am Freitag und Samstag. Eine leidenschaftliche und zugleich augenzwinkernde Dreierkiste. Humorvoll und ausdrucksstark. Auf dem Tanzseil, mit Besen und tanzenden Stofftieren wird diese wunderbare Geschichte erzählt. Und am Sonntag ist die Premiere des neuen Stücks: «Beautyfools». Ein surrealer Spaziergang. Einer Gratwanderung gleich schweben die Figuren – mehr wird nicht verraten. Foto: zVg

INSERATE

GÖNNERVEREINIGUNG

KREATIVES ANGEBOT FÜR SPEKTAKULÄRE EFFIZIENZ.

Für alle, die das Gaukler-& Kleinkunstfestival unterstützen und bewahren möchten, gibt es die Gönnervereinigung. Gönner erhalten durch Vorab- und Hintergrundinformationen einen vertieften Einblick in das Festival. Für die «Wagemutigen» und «Himmlischen» wird im Rahmen des Festivals ein Gönnerapéro mit einem Künstler durchgeführt. Die Mitgliederbeiträge fliessen auf ein separates Konto und werden für einen Spezialact eingesetzt. Jährliche Gönnerbeiträge Gönnerkategorien Private «Zauberhaft» ab 35 Franken «Wagemutig» ab 70 Franken

Gönnerkategorien Firmen «Magisch» ab 100 Franken «Himmlisch» ab 250 Franken

Zum Schluss: Für die Gauklerfestivals der nächsten Jahre sucht das OK Interessierte, die Lust und Freude haben, bei den Vorbereitungen zu helfen. Jeder Gaukler-Fan ist willkommen! Kontakt: marcel.luescher@gauklerfestival.ch Mehr Informationen findet man unter www.gauklerfestival.ch

Unsere zielgerichteten und innovativen Lösungen verleihen Ihrem Beschaffungsprozess den nötigen Zauber. Kromer Print AG Industrie Gexi Karl Roth-Strasse 3 5600 Lenzburg Telefon +41 62 886 33 33 print@kromer.ch

HERZLICHEN DANK Ohne den Einsatz vieler Menschen wäre das Internationale Lenzburger Gaukler- & Kleinkunstfestival nicht möglich. Darum geht an dieser Stelle unser herzlicher Dank für die grosszügige Unterstützung an die Sponsoren, die Gönner, an die Stadt Lenzburg und an die freiwilligen Helferinnen und Helfer. Das OK Lenzburger Gauklerfestival


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Gaukler- & Kleinkunstfestival Lenzburg 24. LENZBURGER GAUKLER- & KLEINKUNSTFESTIVAL: STRASSENKÜNSTLER Strassenkunst 01 ART EN AIR, Vertikaltuch (Schweiz). Zwei Frauen am roten Tuch. Ein Tanz hoch in der Luft. Leidenschaft und Sinnlichkeit verbinden sich mit perfekter, atemberaubender Artistik. 02 Artists in Motion (Schweiz). Pantomime und Tanz! Eine ungewöhnliche und eindrückliche Kombination. Nachdenklich und emotional.

14 Kuutenkidou (Japan). Eine japanische Mischung aus Jonglage und Musik. Äusserst präzise und hochkarätig, mit einem beeindruckend schönen Klang. 15 Starjongleur (Schweiz). Eine Tischbombe, gezündet in luftiger Höhe. Der Starjongleur mit einer Mischung aus Comedy und spektakulärer Artistik. 16 VARIETÉ TRICHÉ (Schweiz). Ein einzigartiges magisches Ambiente, Tischzauberei und Taschenspielertricks. Ein Ausflug in das Land der Illusion.

03 BANDART Production (Ungarn). Tanz und digitale Graffiti-Kunst verschmelzen zu einer bewegten Geschichte. Ausgezeichnet mit vielen Kulturpreisen.

Feuershows

04 Black Blues Brothers (Italien). Fünf Akrobaten mit Afrika im Blut präsentieren virtuose Akrobatik nach Rhythm & Blues. Mitreissend.

01 ART EN AIR (Schweiz). Perfekt choreografierte Tänze mit akrobatischen Elementen und technischen Swings von verschiedenen Feuergeräten.

05 CirKofoniC (Spanien). Mit der Sprache des Zirkus und des Theaters sprechen CirKofoniC über die Zyklen des Lebens.

17 FENFIRE (Österreich). Weltklasse-Jonglage mit gewaltigen Requisiten – kombiniert mit dem charmanten «Wiener Schmäh».

06 CirteAni Company (Spanien). Stummfilm 1930. Sie kommen als reisende Fotografen in ihrem Oldtimer, um das eigenartigste Familienfoto in Lenzburg zu verewigen.

Musik 18 Freilach Trio (Schweiz/Deutschland). Drei Musiker lachen und weinen auf ihren Instrumenten, mischen Klezmer mit Jazz und berühren mit frischen Interpretationen.

07 Compagnie Roikkuva (Schweiz). Ein Zirkus-Tanz-Theater! Ohne Louis (Freitag und Samstag): eine leidenschaftliche Dreierkiste. Humorvoll und ausdrucksstark, eine Performance ohne Worte. Beautyfools (Uraufführung am Sonntag): ein surrealer Spaziergang. Einer Gratwanderung gleich schweben die Figuren – lassen Sie sich überraschen.

19 PRALLfatal (Österreich). Ein Musikkabarett prall gefüllt mit Melodien. Vorsicht, schwingende Hüften und strahlende Gesichter sind programmiert!

08 Darwin Pimentel (Schweiz). Eine dynamische Mischung aus Einrad-Akrobatik, Kontakt-Jonglage, Tanzelementen, Feuer und Knalleffekten.

20 Die Gänsekapelle (Niederlande). Mit Trommelgeräuschen, Gepfeife, Geschnatter und anderen musikalischen Klängen zieht die Gänsekapelle durch Lenzburg.

09 Duo Looky (Israel). Das Duo Looky lässt das Publikum an einer wahren Liebesgeschichte teilhaben. Mit akrobatischen Einlagen, viel Balance und viel Humor.

21 Teatro Pavana (Niederlande). Zweige knistern, Blätter rascheln und plötzlich tauchen riesige Giraffen auf! Giraffen sind freundlich, aber auch wilde Tiere . . .

10 Duo Masawa (Italien/Argentinien). Italien trifft auf Argentinien – daraus wird ein sinnliches Tanztheater. Akrobatische Elemente paaren sich mit erotischen Gefühlen.

Extras

11 Gambeinspallateatro (Italien). Ein Pantomime und Clown reist mit einem alten Wagen durchs Land. Eine Reise zwischen Traum und Wirklichkeit, Romantik und Humor. 12 Jordi (Italien). Eine clowneske Figur verzaubert das Publikum mit Improvisation und ihrer überströmenden Energie. Bizarre Situationen, jedes Mal anders.

Walking Acts

22 Barbapapi (Schweiz). Ein besonderes Fahrrad: Hier tritt Gross und Klein in die Pedale – und heraus kommt Zuckerwatte. Fein gesponnen zergeht sie im Mund. 23 Mowetz & Co. (Österreich). Beim einzigartigen Draisinen-Express flitzen Kinder hebelnd, kurbelnd oder radelnd über eine Schienenstrecke.

13 Kabaré Púpala (Deutschland). Schweinchen Henry macht jede Menge Schabernack. Seine Freunde: ein musikalischer Hase, ein verschmustes Skelett und andere lustige Marionetten.

«Zum bei Spiel»: Spielen Sie mal. Ohne Vorkenntnisse, in kurzer Zeit bringen Spiele Heiterkeit und gelöste Stimmung.

PUBLIKUMSPREIS DER RAIFFEISEN AARAU-LENZBURG Wie in den Vorjahren wird auch beim 24. Lenzburger Gaukler- & Kleinkunstfestival wieder der Publikumsliebling gesucht. In diesem Jahr verleiht die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg den mit 500 Franken dotierten Raiffeisen-Publikumspreis. Wählen Sie Ihren persönlichen Festivalsieger (von Samstag 12 Uhr bis

IMPRESSUM

Sonntag, 16 Uhr). Dazu können die Festbesucher und -besucherinnen eine SMS mit dem Keyword RBAL Gaukler XX (XX = Künstlernummer gemäss Liste) an die Nummer 9234 senden. Kosten pro SMS Fr. –.50. Der Erlös geht an das Lenzburger Gauklerfest. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Redaktion: Andrea Hauner Marketing/Verkauf: Philipp Anliker Herstellung: AZ Anzeiger AG, Lenzburg

Gestaltung: Manuela Page Koordination: Susanne Basler Auflage: 33 748 Exemplare

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Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung am

LENZBURGER GAUKLERFESTIVAL.

Verkauf aller Abonnemente und Fahrkarten von Regionalbus und SBB. Touristische Informationen und Prospekte aus der Region Lenzburg Seetal. Wir beraten Sie gerne. Infos zu: Tourismus 062 886 45 46 Mobilität 062 886 45 47 www.lenzburg.ch/tourismus www.seetaltourismus.ch www.rbl.ch

Büro für Tourismus + Mobilität • Kronenplatz 24 5600 Lenzburg • Tel. 062 886 45 46


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Im Gespräch

Blickpunkt S

chmiererei: In der Nacht auf letzten Freitag waren in Möriken-Wildegg Vandalen am Werk. Am Lindibodenweg wurden an Industriefassaden und Containern Farbschmierereien angebracht. Zudem wurden Beleuchtungseinrichtungen heruntergerissen. An der Niederlenzerstrasse wurde ein Elektroverteilkasten versprayt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 17 000 Franken. Die Geschädigten erstatteten Anzeige bei der Polizei. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zu den Vandalen machen kann, wird gebeten, sich beim Kapo-Stützpunkt Lenzburg (Telefon 062 886 01 17), zu melden.

Morsche Bretter, rostige Stahlträger: So präsentierte sich der Aaresteg bisher. Am 27. Juli haben die Sanierungsarbeiten begonnen.

Fotos: Carolin Frei

Sanierung Aaresteg gestartet Der Aaresteg zwischen Holderbank und Au/Veltheim wird saniert. Start war am 27. Juli, die Einweihung ist auf Mitte Oktober geplant. Carolin Frei

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evor mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden konnte, mussten sicherheitsrelevante Massnahmen analysiert und beurteilt werden», sagt Gemeindeammann Herbert Anderegg. Ab 27. Juli konnte dann mit der Entfernung des morschen Holzbodens begonnen werden. Zwei Tage dauerten diese Arbeiten. «Die einzelnen, 4,80 Meter langen Lärchenbretter wurden nach der Demontage in Stücke gesägt, um sie besser abtransportieren zu können», sagt Daniel Schärer von der ausführenden Firma Schärer Söhne AG in Möriken. Auch der neue Bodenbelag wird aus unbehandeltem Lärchenholz sein. Bevor dieser jedoch montiert werden kann, kommen die Spezialisten vom Korrosionsschutz zum Zug. Sie entfernen den Stahlträger

von Rostschäden. «Dort, wo wir nicht gut hinkommen, sogar von Hand mit Schmirgelpapier», erklären die beiden Mitarbeiter der Gassler AG in Gretzenbach. Diese Arbeiten können nur bei trockenem Wetter ausgeführt werden, weshalb ein Zeitfenster von zwei Wochen eingeplant wurde. Sobald die unteren Teile der Stahlträger vom Rost befreit sind, wird der neue Holzboden verlegt. «Erst dann werden die übrigen Stahlteile dem Korrosionsschutz unterzogen. Aus Sicherheitsgründen – für die Arbeiter», sagt Vizeammann Urs Pfründer, der bei der Sanierung federführend ist. Am Schluss wird noch die Firma Casemont AG, Metallbau, Holderbank, aufgeboten, die ein Geländer mit Absturzsicherung montiert. «Wie hoch das Geländer sein muss und welche Sicherheitsgitter zum Einsatz kommen, wurde vorgängig mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) abgesprochen», betont Pfründer. Mitte Oktober wird der Steg feierlich eingeweiht. Schweizweit bisher einmalig: Die Finanzierung des Aarestegs wurde unter anderem über ein Crowdfunding realisiert, bei dem über 40 000 Franken gespendet wurden. Der Rest wird von den Gemeinden Holderbank und Veltheim sowie einige Grossunternehmen getragen.

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erdacht: Eine Angestellte eines Alterszentrums in Lenzburg überraschte am letzten Freitag um 17 Uhr einen unbekannten Mann in einem Zimmer eines Bewohners. Als er sie bemerkte, flüchtete er. Umgehend informierte sie die kantonale Notrufzentrale. Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei sowie der Regionalpolizei Lenzburg rückten zur Fahndung aus. Wenig später konnte die signalisierte Person am Bahnhof Lenzburg durch eine Patrouille der Kantonspolizei gesichtet und angehalten werden. Dabei handelt es sich um einen 43-jährigen Italiener. Er wird verdächtigt auf Diebestour gewesen zu sein. Für die weiteren Abklärungen wurde er vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete eine Untersuchung.

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elle: Am Montagabend standen Erde, Sonne und Mond in einer Linie, sodass ein Teil des Vollmondes vom Erdschatten bedeckt wurde. Deshalb ging der Mond teilweise – wie auf dem Foto aus Dürrenäsch – verfinstert auf. Die Delle rechts unten verschwand bald. Nach dieser partiellen Mondfinsternis folgt in hiesigen Zonen in knapp einem Jahr, am 27. Juli 2018, eine totale Mondfinsternis.

28. Juli: Nicolas Ryf (vorne) und Hansruedi Schärer entfernen die morschen Holzlatten.

4. August: Matthias Fischer (hinten) schleift den Rost ab, Daniel Burger bringt den Korrosionsschutz an.

Die Oase zum Ankommen in Ammerswil Kurt und Arlette Meier aus Ammerswil haben hinter dem eigenen Haus ein kleines Naturparadies erschaffen. Ihre Ferien verbringen die beiden Berufsmusiker am liebsten im eigenen Garten.

SOMMERSERIE

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n der Serie «Mein Paradies» können Leserinnen und Leser des Lenzburger Bezirks-Anzeigers / Der Seetaler ihr persönliches Ferienparadies vorstellen. Ob Sommerglück am Meer, Ausspannen am ruhigen Wasser oder im lauschigen Gartenjuwel – viele Leserinnen und Leser haben bereits ihr ganz persönliches Paradies gezeigt. Die Sommerserie läuft im Juli und August 2017 im Lenzburger Bezirks-Anzeigers / Der Seetaler .

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or dem Haus der Meiers in Ammerswil lässt nichts auf das grossflächige Kleinod hinter dem Haus schliessen. Dort sausen über einen in die Natur eingebetteten Schwimmteich schillernde Libellen, um dann auf blassrosa Seerosen zu pausieren. Einige Bitterlinge tummeln sich im pflanzenreichen hinteren Teil des Teichs, Vögel zwitschern, der Wind spielt mit den Blättern der vielen Bäume, und die beiden Mini-Springbrunnen veranstalten mit ihrem steten Plätschern und Säuseln ein angenehm beruhigendes Wasserkonzert. Der perfekte Ort zum Entspannen für Kurt und Arlette Meier. Der grosse Garten ist der Ruhepol der beiden Berufsmusiker, die als Instrumentalisten des Zürcher Kammerorchesters viel auf Reisen sind. «Das ist die Oase, in

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Grün, wohin man schaut: Der Garten von Kurt und Arlette Meier ist ein Ort zum Entspannen und Kraft tanken. Foto: Melanie Solloso der wir ankommen und einfach hier sind.» Schlafend im Liegestuhl trifft man die Meiers in ihrem Garten jedoch nicht an. «Hier gibt es immer etwas zu tun», sagt Arlette Meier und nickt in Richtung Beete im Naturgarten. Dort wachsen verschiedenste Blumen, aber auch Kräuter und Gemüse. Trotzdem ist der eigene

Garten für das Ehepaar ein Ort zum Entspannen und Energie tanken. «Das ist unser Kraft-Ort», beschreibt Kurt Meier. Die Arbeit mit Pflanzen und Erde in der Natur sei so ganz anders als die Arbeit mit der Musik. «Wenn ich einen dicken Notenstapel geübt habe, habe ich am Abend nichts in der Hand. Nach der

Arbeit im Garten schon», veranschaulicht Arlette Meier. Ihre Ferien verbringt das Ehepaar, das seit 28 Jahren in Ammerswil wohnt, meist zu Hause. Auch in diesen Sommerferien war der eigene Garten, neben einer Woche «Liegestuhl- und Surfferien» am Comersee, die Feriendestination der Meiers. «Man muss nicht weg, wenn man so einen wunderschönen Ort direkt hinter dem eigenen Haus hat», meint Arlette Meier. Auch die beiden Katzen der Meiers fühlen sich im grossen Naturparadies mit Teich, Bach, Garten und einer grossen Wiese mit Obstbäumen sichtlich wohl. (Melanie Solloso)

Am Montag zu sehen: Partielle Mondfinsternis, hier beim Aufgang über Dürrenäsch. Foto: Andreas Walker INSERATE


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Jobs von A bis Z.

Wir suchen nach Vereinbarung einen

Hauswart oder Reiniger, 100% mit Berufserfahrung für die Mitarbeit in unserem Team. Hauptsächlich beschäftigen wir uns mit der Betreuung von Kundenliegenschaften. Sie sind selbstständiges Arbeiten gewohnt, sprechen gut deutsch und haben den Führerausweis Kat. B oder Kat. BE (Anhänger). Wir freuen uns über Ihre Bewerbung. Anderegg Hauswartungen AG Herr Markus Anderegg Rennweg 1, 5603 Staufen 062 891 74 74 Info@anderegg-hauswartungen.ch

Sarmenstorf ist eine aktive Landgemeinde mit knapp 2800 Einwohnenden im Unterfreiamt zwischen Lindenberg und Hallwilersee. Wir suchen für unsere Gemeindeverwaltung per 1. November oder nach Vereinbarung einen, eine

Leiter, Leiterin Finanzen Gemeindeverwaltung Welches sind Ihre Hauptaufgaben? • Führen der Abteilung Finanzen der Gemeinden Sarmenstorf und Uezwil • Führen der Kirchengutsverwaltung der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Für diese anspruchsvolle, interessante und vielseitige Tätigkeit bringen Sie folgende Fähigkeiten mit: • eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder gleichwertige Ausbildung • fundierte Kenntnisse des Rechnungswesens mit entsprechender Weiterbildung (mit Vorteil CAS Öffentliches Gemeinwesen Stufe II, Fachkompetenz Finanzfachleute Aargau), oder die Bereitschaft, Weiterbildung zu absolvieren • exakte, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise • Belastbarkeit • Verhandlungsgeschick • gute Umgangsformen und Freude am Kontakt mit der Bevölkerung • Teamfähigkeit • sicheres Auftreten • Vertrauenswürdigkeit, Verschwiegenheit und ein guter Leumund Wir bieten für diese Stelle: • angenehmes Arbeitsklima in kleinem Team (zwei Personen) • anspruchsvolle, interessante und vielseitige Tätigkeit Fühlen Sie sich angesprochen? – Zögern Sie nicht, wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung an den Gemeinderat Sarmenstorf, Schilligasse 1, 5614 Sarmenstorf. Weitere Auskünfte erteilen Mathias Gyger (heutiger Stelleninhaber, Telefon 056 667 93 90) oder Meinrad Baur (Vizeammann, Telefon 056 667 15 67). Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage www.sarmenstorf.ch.


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Region INSERATE

Gesucht wurde auch der Penalty-König.

Foto: Ruedi Burkart

Auf einen Kick mit dem Fernseh-Star In Seon taten 87 Kids im Alter von sechs bis 16 Jahren eine Woche lang das, was sie in ihrer Freizeit am liebsten machen: Fussball spielen. Als einer der Trainer auf dem Sportplatz Zelgli amtete auch ein Weltrekordhalter. Ruedi Burart

P

aul Sahli ist in Fussballerkreisen immer noch ein Begriff. Auch wenn die Zeiten, als der Solothurner regelmässig als Balljongleur im Fernsehen zu bestau-

Reto Deubelbeiss ist neuer Leiter Finanzen

nen war, lange zurückliegen. Dreimal schaffte er es zwischen 1987 und 2005 in die Sendung «Wetten, dass. . .?», er hält Weltbestleistungen und schaffte den Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde. In Norwegen jonglierte Sahli einmal über 14 Stunden nonstop und schaffte in dieser Zeit sagenhafte 94 500 Ballberührungen. Tempi passati. Vergangene Woche widmete sich Sahli im Rahmen des Fussballcamps in Seon den NachwuchsTschüttelern. Er gab den jovialen, aber harten Trainer, korrigierte hier und sprach dort ein Lob aus. Bereits zum zehnten Mal macht die Firma MS Sports mit ihrem FussballCamp in Seon Station. «Hier verfügen wir über eine ideale Infrastruktur», äusserte sich Camp-Chef Cyril Zanoni lo-

Der «Bären» in Veltheim öffnet am Samstag wieder Nach einer rund ein halbes Jahr dauernden Durststrecke hat das Dorfzentrum Veltheim ab Samstag wieder ein Restaurant: Der «Bären» öffnet mit neuem Pächterpaar.

Reto Deubelbeiss.

Foto: zvg

Der Gemeinderat Staufen hat Reto Deubelbeiss, Suhr, als neuen Leiter Abteilung Finanzen gewählt. Er wird die Stelle am Mittwoch, 1. November 2017 antreten. Reto Deubelbeiss ist auf der Gemeindeverwaltung kein unbekanntes Gesicht. So stand er vom 1. Januar 2004 bis 29. Februar 2012 schon einmal als Leiter Abteilung Finanzen in den Diensten der Gemeinde Staufen. Der Gemeinderat freut sich über die Rückkehr von Reto Deubelbeiss an seine alte Wirkungsstätte. (Eing.)

bend. Der beruflich als Sportlehrer tätige Luzerner ist zum dritten Mal auf dem Zelgli dabei. Erwähnenswert: Wie schon letztes Jahr trainieren auch heuer sechs behinderte Kinder der Organisation Insieme Aarau-Lenzburg mit, begleitet von zwei Leiterinnen. «Das ist eine wunderbare Sache. Wir freuen uns mit den Kindern», so Zanoni. Das Wochenprogramm war vielfältig, es wurde nicht ausschliesslich Technik und Taktik trainiert. «Jeder Tag hat seinen speziellen Höhepunkt», so Zanoni. So fand auch eine Mini-Weltmeisterschaft statt. Als diesjährige «Penaltykönige» durften sich Marvin Aebi aus Seon, Luca Koso aus Buchs und Aron Bachmann aus Beinwil am See feiern lassen.

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eit Februar war das Gasthaus Bären in Veltheim geschlossen. Die Suche nach einem neuen Pächter gestaltete sich schwieriger als ursprünglich erwartet. Erschwerend bei der Suche war sicher die Vorgabe, dass im «Bären» «traditionelle schweizerische Gerichte» angeboten werden sollen. «Eine weitere Pizzeria – Interessenten in diese Richtung gab es einige – wollten wir hier nicht», so Yvonne Berglund, Mitglied der Stiftung zur Erhaltung des Gasthofs zum Bären. Inzwischen wurde eine Lösung gefunden. Ab diesem Samstag wirtet das Pächterpaar Michael Glasow und Sandra Zuber im «Bären». Die beiden erfüllen sich

mit der Übernahme des Veltheimer Lokals «einen lang gehegten Wunsch»: «Wir haben Erfahrung in der Gastronomie, doch bezeichnen wir uns als Quereinsteiger», so Sandra Zuber. Und fährt fort: «Wir legen grossen Wert auf unsere Rolle als echte Gastgeber.» Warme Küche gibt es zwischen 11 und 14 und 17 und 21 Uhr. Auf der Karte stehen verschiedene Cordonbleu-Arten, Rindshamburger, Fische und auch Angebote für Vegetarier. Immer erhältlich sind kleinere Speisen wie Würstli oder die immer seltener erhältlichen Pouletflügeli. Nostalgie schimmert bei den Desserts durch: Neben Glacés gibt es Apfelstrudel, Milchreis und Götterspeise. Die Wiederöffnung wird am Samstag, 12. August, von 14 bis 18 Uhr mit einem grossen Apéro-riche-Büffet gefeiert. Dabei wird die erste Getränkerunde von der Genossenschaft übernommen. (tf) Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 8 bis 23 Uhr, Sonntag 8 bis 15 Uhr.

Der Familienlauf: das spezielle Lauferlebnis am Staufberglauf.

Foto: zvg

Der Lauf rund um den Berg Am 20. August fällt der Startschuss für den 29. Staufberglauf in Staufen. Bei insgesamt 33 verschiedenen Kategorien findet an diesem Laufwettbewerb jeder für sich die passende Strecke. Melanie Solloso

erlebnisse, etwa der Walking-Wettbewerb über 6 und über 15 Kilometer, die Jogging-Kategorie durch Feld und Wald oder der Familienlauf à 700 Meter durchs Dorf. Bedingung um als Familie teilnehmen zu können ist, dass das Team aus mindestens drei Personen aus zwei verschiedenen Generationen besteht. Das Startgeld von 5 Franken wir pro Familie erhoben. Für die übrigen Läufe bewegen sich die Startgelder zwischen 14 und 24 Franken.

as Konzept des Staufberglaufs mit klassischen Laufkategorien und verschiedenen Streckenangeboten hat sich bewährt. Der Lauf findet dieses Jahr zum 29. Mal statt. Er zählt zu den az-Goldlaufen, der Döbeli Seetal Trophy und zum Swiss Masters Laufcup 2017. Am Sonntag, 20. August gehen wieder hunderte Läuferinnen und Läufer in Startposition. Nummernausgabe ist um 8 Uhr beim Schulhaus in Staufen. Die Sportbegeisterten haben die Wahl zwischen 33 verschiedenen Kategorien zwischen 700 Metern und 15 Kilometern. Die Streckenangebote reichen von ebenen Laufstrecken über Asphalt, Feld oder Waldwege. Neben den klassichen Laufkategorien gibt es auch die etwas spezielleren Lauf-

Charity Run Wer neben der Bewegung in der Natur noch etwas Gutes für andere tun will, hat am Staufberglauf die Möglichkeit dazu. Wer nämlich sein Startgeldbeitrag aufrundet, unterstützt damit Waisenkinder in Äthiopien. Die Solidarität am Staufberglauf ermöglicht äthiopischen Kindern eine Zukunft mit Perspektiven. Start und Ziel aller Kategorien befinden sich beim Schulhaus Staufen in unmittelbarer Nähe zu Garderoben und Festwirtschaft. Die Rangverkündigungen der Kategorien 1 bis 8 beginnen ab zirka 10.15 Uhr, für die restliche Kategorien ab zirka 13 Uhr. Anmeldeschluss für den Staufberglauf ist der 18. August. Anmeldung und Informationen zu Startzeiten und Kategorien unter www.staufberglauf.ch

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INSERATE

Reto Sterki kandidiert al^s Gemeinderat

Die EVP Schafisheim portiert Markus Zogg

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eto Sterki kandidiert am 24. September als Gemeinderat in Hunzenschwil. Der 50-jährige lebt seit über 26 Jahren mit seiner Familie in Hunzenschwil, er ist parteilos und arbeitet als Business Engineer bei Pneu Egger / Adam Touring in Aarau. Er ist diplomierter Marketingleiter HSG/SAWI, eidg. dipl. Verkaufsleiter und Betriebsökonom NKS. Reto Sterki sieht sich als ehemaliges Mitglied der Finanzplanungskommission, ehemaliger Vizepräsident der Kreisschulpflege Lotten sowie seinem beruflichen Werdegang als langjährige Führungskraft bestens für den Gemeinderat Hunzenschwil gerüstet. (Eing.)

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Reto Sterki.

Foto: zvg

Traditioneller Schlösslimorgen in Schafisheim

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m Sonntag, 13. August, führt der Verein für Alterswohnungen Schlössli in Schafisheim wieder den traditionellen Schlösslimorgen auf dem Platz vor dem Schlössli durch. Um 10 Uhr findet in der Kirche der Gottesdienst statt. Anschliessend ist die

Bevölkerung zum gemütlichen Beisammensein eingeladen. Zu moderaten Preisen werden Grilladen, Salate, diverse Getränke sowie Kaffee und Kuchen angeboten. Für die Unterhaltung sorgt der Jodlerklub «Bergmätteli» mit altbekannten und neuen Stücken. (Eing.)

n Schafisheim schlägt die EVP Lenzburg-Seetal Markus Zogg als Gemeinderat für die Gesamterneuerungswahlen vom 24. September vor. Der 38-jährige ist verheiratet und hat eine Familie mit drei Kindern im Schulalter. Deshalb sind für ihn Familienpolitik, das Schulwesen, sichere Verkehrswege und Naherholungsgebiete sehr wichtige Themen. Nachhaltigkeit und Fairness sind ebenfalls Werte, an denen er sich orientiert. Durch seine sozialen Engagements wurde er kürzlich zum Jungunternehmer. Die Aussage aus dem Parteiprogramm der EVP, «Arbeit muss sich in jedem Fall lohnen», kann er dabei voll unterstützen. Weiter arbeitet er für die Reformierte Landeskirche Aargau, als Religionslehrer gibt er an der öffentlichen Schule Religionsunterricht. Mit Markus Zogg schlägt die EVP nach eigenen Angaben einen innovativen Mann vor, der gerne anpackt und Ideen in die Tat umsetzt. (Eing.)

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Region INSERAT

Auszeichnung für viel Natur Der Abwasserverband Region Lenzburg (ARA) erhält erneut eine Auszeichnung für die naturnahe Gestaltung des Firmenareals.

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LESERBRIEF Sauberen Strom von Bündten und Holzschopf (LBA Nr. 30 vom 27. Juli) Der Bericht im Lenzburger Bezirksanzeiger vom 27. Juli 2017 beschreibt wie in Auenstein auf Dächern von zwei Gemeindeliegenschaften mittels Photovoltaik Naturstrom produziert wird, eine lobenswerte Tat der Gemeinde Auenstein. Wie beschrieben wurde die Anlage von der AEW Energie finanziert und erbaut. Diese Firma vermarktet auch den produzierten Naturstrom und erhält dafür die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV). So kann sie in ihrem Strommix mehr Naturstrom anbieten und ihre Ökobilanz verbessern. Die Gemeinde Auenstein aber ist lediglich die Vermieterin. Dies ist als Fortschritt zu bewerten. Für die zehn Besitzer von privaten Photovoltaikanlagen sieht dies aber anders

aus. Immerhin liefern sie für ca. 25 Haushalte den Strom-Jahresbedarf. Dafür haben sie Geld aus dem eigenen Sack genommen, sind den beschwerlichen Behördenweg gegangen. Wurden dazu noch auf die hinterste KEV-Warteliste gesetzt. Aus der Gemeindeverwaltung wehte ihnen ein steifer Gegenwind, bei einigen kann man dies auch als Schikane nennen, entgegen. Trotzdem und ohne Aussicht auf eine schnelle Rendite haben sie sich für die Energiewende aktiv eingesetzt als noch niemand davon sprach. Natürlich kann die vom Stimmvolk beschlossene Energiewende nicht mit Photovoltaik, Windenergie oder Biomasse erreicht werden. Sie sind aber vorhanden und sollten genutzt werden. So müssen doch gerade Gemeindebehörden noch einiges dazu lernen. Werner Fricker, Auenstein

er Abwasserverband Region Lenzburg wurde im Juni erneut für die vorbildliche und naturnahe Gestaltung seines Areals ARA Langmatt in Wildegg mit dem Label der Stiftung Natur & Wirtschaft ausgezeichnet. Bereits im Jahr 2000 erhielt der Abwasserverband Region Lenzburg das Label der Stiftung Natur & Wirtschaft. Bei der Rezertifizierung vom Juni konnte das Label ohne Vorbehalte zum fünften Mal in Folge wieder verliehen werden. Auf dem Areal, das direkt an der Aare und zwischen zwei Bächen liegt, sind Kiesflächen und Waldbereiche zu finden. Diese bieten diversen Tieren Lebensraum. So erfreuen sich beispielsweise Ringelnattern am wässrigen Standort. Hotspots der Biodiversität Die Stiftung Natur & Wirtschaft fördert die naturnahe Planung und Gestaltung von Firmenarealen, Wohnsiedlungen, Schulanlagen und Kiesabbaustellen. Sie zeichnet vorbildliche Areale mit einem national anerkannten Label aus und unterstützt Interessierte bei der Planung und Realisierung ihres naturnahen Areals. Mehr als 400 Institutionen aus allen Branchen sind bereits zertifiziert. Das ergibt eine Naturfläche von über 40 Millionen Quadratmeter. Naturnah gestaltete Areale sind von grosser Wichtigkeit für die einheimische Biodiversität. Viele der ausgezeichneten Flächen sind wahre Hotspots der Arten-

Artenvielfalt: Die dunkele Königskerze blüht auf dem Areal des AbwasserverFoto: zvg bands Region Lenzburg. vielfalt. So sind beispielsweise sämtliche bedrohten Amphibienarten der Schweiz auf den zertifizierten Arealen zu finden. Auch die Mitarbeitenden, die Anwohnerinnen und die Kinder profitieren von einem belebten, naturnah ge-

stalteten Aussenraum. Ein Blick ins Grüne oder ein Spaziergang in der Natur sorgt für positive Stimmung, entspannt, verbessert die Lern- und Gedächtnisleistung und macht leistungsfähiger.

Unterdorfstrasse in Seon wieder offen D

Die «Wynavalley Oldtime Jazzband».

Foto: wynavalley.ch

Sonntags-Matinee beim Dorfmuseum Rupperswil A

m Sonntag, 13. August, findet beim Dorfmuseum Rupperswil bereits zum 16. Mal die beliebte Sonntags-Matinee der Ortsbürgergemeinde

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Rupperswil statt. Ab 11 Uhr werden «Wynavalley Oldtime Jazzband» fetzigen Dixieland mit Swing und Blues zum Besten geben. Die Junggebliebenen «alte Hasen» in Sachen Jazz pflegen ihre gemeinsame Leidenschaft zu stets ideenreichen, frischen und mitreissenden Kompositionen über die Grenzen des Jazz hinaus. Die tragenden Säulen sind solider NewOrleans-Jazz und Themen des Swings mit Schwerpunkt der 20er- und 30erJahre. Das Sextett unterhält mit den Instrumenten Trompete, Saxofone, Klarinette, Posaune, Banjo, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug. Die Musik von Wynavalley Oldtime Jazzband verspricht eine entspannte Atmosphäre. Mit dieser Matinee setzt die Ortsbürgergemeinde Rupperswil die traditionelle Serie von Konzerten fort. Gemeinderat und Ortsbürgerkommission laden die ganze Dorfbevölkerung und alle Interessierten zur 16. Sonntags-Matinee ein. Gedeckte Sitzplätze stehen bei schlechter Witterung bereit. In der Festwirtschaft, geführt durch die Theatergemeinschaft TANGRAM Rupperswil, gibt es Speis und Trank. (lba)

ie Unterdorfstrasse in Seon auf dem Abschnitt Aabachstrasse–Webereistrasse kann seit Freitag, 4. August, 17 Uhr, wieder beidseitig befahren werden. Alle Baustellen- und Umleitungstafeln sind weggeräumt. Elf Monate bildete das Teilstück der Unterdorfstrasse eine Baustelle. Auf einer Länge von 220 Metern galt ein Einbahnregime. Der Verkehr in Richtung Egliswil auf diesem Teil der Kantonsstrasse K 375 wurde umgeleitet. Die Bauarbeiten kamen planmässig voran. Von hoher Baukunst zeugt das Kernstück, die neue, geschwungene Winkelstützmauer in Sichtbeton. Der Deckbelag auf dem aabachseitigen Gehweg ist bereits eingebaut. Am Donnerstag, 3. August, setzten die Belageinbaumaschinen bei vollgesperrter Strasse den Schlusspunkt. Abschliessend galt es einzig noch die Schachtdeckel anzupassen und die Markierungen anzubringen. Gemeindeammann Heinz Bürki ist voll des Lobes über Bauleiter Urs Vetter und Projektleiter Thomas Lanker vom Ingenieurbüro Fent AG, Seon, sowie über den kantonalen Oberbauleiter Mat-

Schlusspunkt: Einbau des lärmarmen Deckbelags. hias Blaser. Bürki windet aber auch ein Kränzlein für die Anwohner, für die geduldigen Verkehrsteilnehmer und zeigt sich dankbar über die unfallfreie Bauzeit.

AUENSTEIN Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 Wegen Wegzugs hat Karin Gütiger kurzfristig ihren Rücktritt aus der Schulpflege per 11. August 2017 eingereicht. Infolge der unerwarteten Rücktritte in diesem Jahr möchte die Schulpflege vor den Ge-

samterneuerungswahlen 2018/2021 Ersatzwahlen für die laufende Amtsperiode 2014/2017 durchführen. Der nächste Termin ist der 24. September 2017, die Anmeldefrist läuft am 11. August 2017, 12 Uhr, ab. Es steht die Ersatzwahl von zwei Mitgliedern an, eine Anmeldung ist bereits eingegangen.

DINTIKON Dreifachen Grund zum Feiern in Dintikon Die Eheleute Heidi und Werner Setz-Süess an der Bergstrasse 56 in Dintikon haben gleich dreifachen Grund zum Feiern. Werner feierte am Samstag, 29. Juli 2017 seinen 90. Geburtstag, am Mittwoch, 2. August 2017 konnte das Ehepaar die Eiserne Hochzeit feiern und am 21. August 2017 feiert Heidi ihren 85. Geburtstag. Diese drei Feste begehen die beiden Jubilare zusammen mit der Familie am Samstag, 5. August 2017. Heidi und Werner Setz wohnen in ihrem Einfamilienhaus an der Bergstrasse. Der Garten und die Umgebung bestechen durch die Lie-

be zum Detail und den grünen Daumen. Es ist immer wieder eine Freude daran vorbeizugehen oder zu fahren. Zudem halten die zahlreichen Enkelkinder die Beiden jung und fit. Vor 65 Jahren, am 2. August 1952, haben die Eheleute SetzSüess in der reformierten Kirche in Ammerswil den Bund fürs Leben geschlossen. Eine unglaublich lange Zeit. Die Familie mit den Kindern und den Enkelkindern sowie die Behörde und die Einwohner von Dintikon gratulieren den beiden Jubilaren zu ihren Festen und wünschen Ihnen noch viele gemeinsame und glückliche Jahre, vor allem aber viel Gesundheit. . (td)

Foto: Alfred Gassmann

Die gesamten Kosten samt Landerwerb betragen brutto 2,9 Mio. Franken. Seon muss 48 % oder knapp 1,4 Mio. Franken übernehmen. (Alfred Gassmann) INSERATE


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Marktnotizen / Diverses Fleisch- + Wurstproduktion

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Marktnotiz

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. August 2017

INSERATE

Springkonkurrenz Seon mit Aargauer Meisterschaft Dieses Wochenende findet die Springkonkurrenz Seon bei der Reithalle Egliswil statt. Ausnahmsweise auch mit der Aargauer Springreit-Meisterschaft. Neben den verschiedenen Prüfungen der Kategorien B85 bis R/N125, die über das Wochenende verteilt stattfinden, und dem Bünztal-Seetal-Cup am Freitagabend mit Spaghetti à discrétion, findet am Sonntagnachmittag die Kantonsmeisterschaft hier statt. Infolge massiver Unwetterschäden musste der Concours Holziken und somit auch die Kantonsmeisterschaft, die am Wochenende vom 28. bis 30. Juli hätte stattfinden sollen, abgesagt werden. So kam es, dass das Organisationskomitee der Springkonkurrenz Seon sich mit jenem des Concours Holziken zusammensetzte und beschlossen wurde, die Kantonsmeisterschaft dieses Jahr in Egliswil unter dem Patronat des Reitvereins Holziken durchzuführen. Die Springkonkurrenz Seon in Egliswil beginnt morgen Freitag, um 9 Uhr und wird ihren krönenden Abschluss in der Kantonsmeisterschaft am Sonntagnachmittag finden. Dabei wird neben der Festwirtschaft die Bar am Freitag und Samstag ab etwa 14 Uhr bis spät in die Nacht geöffnet sein. (tha)

Gemeinderatskandidat der SVP Boniswil: Dietmar Schrödinger. Foto: zvg

Die SVP Boniswil portiert Dietmar Schrödinger Idylle pur: Premiere der Operettencollage «Ein Kavaliersdelikt» im Hof der Wirtschaft Niesenberg.

Glanzvolle Premiere und wetterbedingte Verschiebungen «Ein Kavaliersdelikt», die neueste Operettencollage des Ensembles «Die Fledermäuse», begeisterte zusammen mit einem feinen Dreigänger am Premierenabend gut 200 Personen im Hof der Wirtschaft Niesenberg. Fritz Thut

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Springkonkurrenz Seon: Corinne Schatzmann auf Chiara. Foto: Kurt Rüdisüli

Foto: Fritz Thut

in adäquates Menü mit OchsenherzTomaten, Schweinsfilet in Haselnusskruste (oder alternativ Zander-Saltimbocca) und ein bezauberndes Lavendel-Joghurt-Mousse mit pochiertem Pfirsich aus der Küche des idyllisch gelegenen Restaurants Niesenberg auf dem Lindenberg, Gemeinde Kallern. Dazu ein feiner Tropfen im Glas. Und das Ganze garniert mit berückenden Klängen aus bekannten Opern und Operetten. Dieses Rezept funktioniert auch bei der sechsten Open-Air-Produktion des

Operetten-Ensembles «Die Fledermäuse», das von der öffentlichen Hand nicht unterstützt wird, an diesem Ort bestens. Diesmal heisst der musikalische Spass, hinter dem erneut Hanna Matti steht, «Ein Kavaliersdelikt». Die Seengerin ist diesmal Autorin, Regisseurin und steht in einer kleineren Rolle auf der Bühne. Während unter dem Begriff, der dem Stück den Titel gegeben hat, heute meist Manipulationen im Bereich Steuerhinterziehung gemeint sind, gab es da früher, in der goldenen Operettenzeit, tatsächlich Delikte mit Hand und Fuss, wie Matti in der Begrüssung ausführte. Starke Stimmen Schon im zweiten Akt, zwischen Vorspeise und Hauptgang, werden bei der aktuellen Collage die gar nicht so nachdrücklich gehüteten Geheimnisse gelüftet: Die Hausiererin Babette entpuppt sich als verkleidete Herzogin, der Gesangslehrer ist ein Graf und dessen Elevin Laura ist nicht Zieh-, sondern leibliche Tochter des ehemaligen KavallerieObersten. Und die Herzogin natürlich deren Mutter, die dem Obersten nun die Wahrheit präsentiert.

Die verquere Handlung spielt diesmal nur eine Nebenrolle. «Diesmal stand die Musik im Zentrum», sagt Hanna Matti. Erstmals wurden Stücke aus bekannten Opern integriert. Die Evergreens von Rossini, Offenbach, Mozart aber auch Strauss und Millöcker lebten im «Niesenberg»-Innenhof vom ausgesprochen starken Solistenquartett. Jacqueline Oesch (Sopran), Regula Zimmerli (Mezzosopran), Niklaus Rüegg (Bariton) und Raimund Wiederkehr (Tenor) wurden vom von Sabine Bachmann geleiteten Salonorchester La Jalousie begleitet. Zwei Verschiebungen Die starken Stimmen begeisterten das Publikum. Die gut 200 Premierenbesucher quittierten den vergnüglichen Abend mit lang anhaltendem Applaus. Während die zweite Vorstellung noch plangemäss durchgeführt werden konnte, wurden die Aufführungen vom Dienstag und von morgen Freitag wegen den Wetterprognosen auf nächsten Sonntag und Montag, 13. und 14. August, verschoben. Sie beginnen um 18.30 Uhr mit einem Apéro. (Reservationstelefon: 079 217 06 35).

Ein Vierteljahrhundert Leiter des Gemeindewerks Mit einer kleinen Feier beging die Gemeinde Seengen das 25-Jahr-Dienstjubiläum von Alex Siegrist, dem Leiter des Gemeindewerks. Fritz Thut

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n den ersten Arbeitstag, den 3. August 1992, erinnert sich Alex Siegrist noch genau: «Die Infrastruktur der Bundesfeier auf dem Eichberg musste demontiert werden.» So gesehen, hat sich nicht viel geändert während der Amtszeit des Seenger Gemeindewerk-Leiters, denn die Arbeiten im Nachgang zum Geburtstag der Eidgenossenschaft sind geblieben. Dazu gehört auch nach einem Vierteljahrhundert im Dienste der Gemeinde das Herunterholen der Festbeflaggung des Dorfes. Doch: «Waren es damals etwa 60 Fahnen, die auf- und abgehängt werden mussten, sind es heute wohl über 90», zieht Alex Siegrist einen Vergleich. Diese Zunahme ist typisch für die Aufgaben des Seenger Gemeindewerks, die parallel zur teilweise stürmischen Ent-

wicklung des Dorfes massiv zugenommen haben. «Du hast die Gemeinde in einer interessanten Zeit begleitet», sagte Gemeindeammann Jörg Bruder am Gratulations-Apéro. Die Gemeinde wächst und die Aufgaben des Gemeindewerks mit ihnen. Siegrist ist froh, dass die Personaldotation parallel verlief: Waren bei Amtsantritt drei Personen beim Gemeindewerk, sind heute deren fünf. Und auch die mechanische Unterstützung ist gewachsen: «Wir brauchen die Maschinen, um überhaupt effizient arbeiten zu können», sagt Siegrist. An seiner Arbeit schätzt der Seenger Gemeindewerk-Leiter die Vielseitigkeit. Ein spezielles Augenmerk legt man hier auf den See: Im Sommer sorgen die zahlreichen Besucher für zusätzlichen Aufwand. Die spezielle Lage bedingt auch im Winter für spezielle Aufgaben: Alex Siegrist mag sich eine Seegfrörni während seiner Amtszeit erinnern. Nicht nur die Jahreszeiten, auch tägliche Überraschungen geben den Arbeitsplan vor. «Der am Freitag für die nächste Woche erstellte Plan ist oft schon am Sonntag Makulatur.» Gefordert ist da grösstmögliche Flexibilität. Da ist sich «der Chef» am Morgen seines Dienstjubiläums nicht zu schade, auf die Kehrichttour zu gehen.

Die SVP Boniswil tritt bei den Gesamterneuerungswahlen vom 24. September mit zwei Gemeinderatskandidaten an. Neben dem bereits an der Generalversammlung im Mai nominierten, bisherigen Gemeinderat und Vizeammann, Roland Balmer, schickt die SVP einen weiteren Kandidaten für den Gemeinderat ins Rennen. An einer kürzlich durchgeführten ausserordentlichen Nominationsversammlung wurde Dietmar Schrödinger einstimmig portiert. Schrödinger (Jahrgang 1965) wohnt seit 11 Jahren in Boniswil, ist geschieden und hat drei Kinder im Erwachsenenalter. Beruflich ist Schrödinger als diplomierter Experte für Anästhesie und Intensivpflege am Spital in Biel tätig. Zurzeit absolviert er eine Weiterbildung zum OP-Manager. Er war einige Jahre Mitglied der Feuerwehr Boniswil und ist zurzeit im Regionalen Führungsstab Seetal (RFO Seetal), zuständig für Gesundheit und Sanität. Seine Hobbys sind; Motorradfahren, Hund, Skifahren, Wandern und Kochen. Mit Dietmar Schrödinger schlägt die SVP nach eigenen Angaben der Wählerschaft einen fähigen und initiativen Kandidat vor, der sich für ein gesundes und qualitatives Wachstum in unserer Gemeinde einsetzen möchte. Ebenfalls an der Generalversammlung hat die SVP Boniswil ihre Anwärter für die Kommissionen festgelegt. Da auch eine Vakanz bei der Finanzkommission besteht, konnte mit Andrea Eisenegger (1977), eine initiative und motivierte Frau nominiert werden. Beruflich ist Andrea Eisenegger technische Operationsfachfrau HF und seit 13 Jahren in der Hirslanden-Klinik Aarau zuständig für den Fachbereich Orthopädie und das Reparaturmanagement. Die beiden Bisherigen in der Steuerkommission, Beat Bättig und Heiri Dössegger, sowie Hansruedi Holliger, für das Wahlbüro und Stimmenzähler, stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Marcel Meier verzichtet auf eine Wiederwahl in der Schulpflege. Zum Kennenlernen von Dietmar Schrödinger und Andrea Eisenegger findet am Donnerstag, 31. August, von 18 bis 20 Uhr, ein Wahlauftakt-Apéro bei der Valiant-Bank statt. (bbä)

BEINWIL AM SEE Sanierung Kugelfang Die Sanierung des Kugelfangs der stillgelegten Schiessanlage Zihl ist abgeschlossen. Auf dem betroffenen Grundstück wurde ein Biotop erstellt. Die Neugestaltung ist sehr gut gelungen und erweist sich als ein kleines Bijou. (gkb)

Anstossen auf das Dienstjubiläum: Gemeindeammann Jörg Bruder und Alex Siegrist, seit 25 Jahren Leiter des Gemeindewerks Seengen. Foto: Fritz Thut

Jugendarbeit Die offene Jugendarbeit der Gemeinden Beinwil am See und Birrwil ist vom 1. April 2015 bis 31. Dezember 2017 in der Pilotphase. Ab 2018 ist über die definitive Einführung der Jugendarbeit zu entscheiden. Die Evaluation zeigt, dass das Bedürfnis für die Weiterführung der Jugendarbeit vorhanden ist und das Angebot noch ausgebaut werden kann. Der Gemeindeversammlung im November 2017 wird beantragt, der definitiven Einführung der Jugendarbeit Beinwil am See/Birrwil ab 2018 mit jährlichen Bruttokosten von 85 000 Franken zuzustimmen. Die Weiterführung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass Birrwil der Weiterführung ebenfalls zustimmen wird. (gkb)


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Veranstaltungen / Marktnotizen / Diverses

Steuererklärungen 2016 Neu Mengenrabatte 10, 15 und 20% Auszubildende Fr. 45.–, Einzelpersonen Fr. 65.–, Familien Fr. 85.– mit Liegenschaft Fr. 130.– Genios GmbH, R. Steiger Bruggerstrasse 11A, 5103 Wildegg Telefon 0840 436 467

Rechtskraft der Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbandes Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg vom 18. Mai 2017 in Rechtskraft erwachsen. Lenzburg, 2. August 2017 Vorstand SDRL

Marktnotiz

Der nächste slowUp Brugg Regio steht vor der Tür! Der fünfte slowUp Brugg Regio ist bereits in aktiver Planung und rollt am 13. August zwischen 10 und 17 Uhr wieder auf die Strassen in der Region Brugg. Zeit also, die Velos aus dem Keller zu holen! Der Rundkurs rund um Brugg bietet die einmalige Gelegenheit, die Strassen für einmal vom motorisierten Verkehr befreit zu geniessen. Auf dem Hauptfestplatz im Geissenschachen findet zur Streckeneröffnung um 10 Uhr wieder eine kleine Zeremonie statt. Grundsätzlich kann aber ab 10 Uhr bis 17 Uhr an jedem Ort auf der Strecke das slowUp-Vergnügen gestartet und beendet werden.

Detaillierte Informationen zum slowUp Brugg Regio finden Sie auf der Website: www.slowup.ch > Brugg Regio. Auf diese Weise können Sie sich Ihre bevorzugten Verpflegungsposten bereits vorgängig aussuchen und erhalten weitere Informationen zum gesamten Event! Nationale Hauptsponsoren

Entlang der Strecke sorgen wieder aktive Vereine der Region für tolle Unterhaltung und abwechslungsreiche Verpflegung inklusive speziellen regionalen Angeboten mit dem Label «slowAppetit».

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Kontaktadresse: slowUp Brugg Regio Projektleitung Verena Rohrer c/o Brugg Regio – regionale Standortförderung Badenerstrasse 13 5200 Brugg brugg-regio@slowUp.ch


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Lindenberg / Seetal

10 Jahre Talentförderung: Seetaler Ballzauberer feiern Jubiläum Vor einem Jahrzehnt hoben Seetaler Fussballklubs eine gemeinsame Junioren-Förderung aus der Taufe – mit Erfolg. Am übernächsten Wochenende startet die «Seetal Selection» in die elfte Saison.

Sarmenstorf: Leiter Finanzen geht Mathias Gyger, Leiter Finanzen, hat seine Anstellung per Ende November gekündigt. Er stellt sich einer neuen beruflichen Herausforderung. Die Stelle wird zur Neubesetzung ausgeschrieben. (gks)

Dürrenäsch: Umbau Bürgerheim Der Gemeinderat hat der Einwohnergemeinde die Baubewilligung für den Umbau des Bürgerheims erteilt. (gkd)

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orgen Freitag hält der FC Sarmenstorf seine Generalversammlung ab. Läuft alles nach Drehbuch, werden die Mitglieder des Freiämter Traditionsvereins ihren Präsidenten Tobias Furrer in sein viertes Jahr an der Spitze des Klubs schicken. Vor über 10 Jahren war Furrer – damals Juniorenchef – auch an vorderster Front dabei, als im Winter 2007 die Idee einer gezielten Förderung der Seetaler Talente aufkam. «Wir wollten verhindern, dass unsere besten Junioren zu anderen Vereinen abwanderten», so Furrer.

Dürrenäsch: Sperre Friedhofstrasse Während der von Mitte August bis voraussichtlich Mitte Dezember dauernden Bauphase (Belagssanierung, Erneuerung von Werkleitungen) wird die Friedhofstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt. (gkd)

Der Chef spricht: Trainer Zoran Nedeljkovic erklärt seinen D-Junioren das Programm des Abends. Aufstieg von der 1. Stärkeklasse in die sogenannte Coca-Cola-Liga. Doch aus der Promotion in die Belétage des Fussballs wurde nichts. «Wir platzierten die Jungs in den beiden Fanionteams von Seengen und Sarmenstorf», so Seengens Vereinspräsident Dieter Böhm. Bittere Konsequenz: Aufstiegsverzicht. Oliver Surer, Koordinator und Talentspäher: «Es macht ja keinen Sinn, dass wir oben in der ‹Coci-Liga› spielen und gleichzeitig für unsere 1. Mannschaften auswärtige Spieler holen müssen.»

Das Kribbeln ist da Aktuell stellt die «Seetal Selection» von den A- bis zu den D-Junioren je ein Team, zwei Mannschaften trainieren in Seengen, die anderen beiden in Sarmenstorf. So wie die D-Junioren von Trainer Zoran Nedeljkovic. «Wir haben noch nicht alle Spieler im Training. Am Donnerstag sind wir komplett», lässt der Coach den Chronisten wissen. Und widmet sich dann wieder voll und ganz seinen Jungs, gibt Anweisungen, kritisiert und lobt. Man spürt: Der Saisonstart

Prominenter Taxifahrer und schwärmende Musiker Das 18. Schützi-Open-Air war ein voller Erfolg. 2000 Musikfans pilgerten an zwei Abenden nach Fahrwangen. Klar ist: Auch nächstes Jahr wird das Musikfestival durchgeführt. Wer dannzumal auftritt, ist noch offen. Ruedi Burkart

Foto: Ruedi Burkart

steht unmittelbar bevor. Auch wenn die talentierten Junioren eine Sonderbehandlung geniessen, in Seengen und Sarmenstorf sind alle Nachwuchs-Tschütteler willkommen. «Es ist mir wichtig, zu betonen, dass wir neben den Selection-Teams auch Juniorenmannschaften in allen Altersklassen führen, die unter Seengen und Sarmenstorf laufen», so Sarmenstorfs Präsident Furrer. Auf dass im Seetal alle einem Ball nachjagen können, die dies fürs Leben gerne machen.

Dürrenäsch: Wildobstarboretum Die Stiftung Klas plant, zusammen mit Hans und Pia Bertschi, auf Parzelle 796 ein Wildobstarboretum zu realisieren. Dabei handelt es sich um eine Bepflanzung von Gehölzen – kleine Bäume und Sträucher mit essbaren Früchten. Diese Anlage wird die Hochstamm-Sortensammlung von Fritz Walti, Hermann Graser und Ueli Steiner ergänzen. (gkd) Seengen: Orientierung Kernzone Zum Start des Mitwirkungsverfahrens zum neuen Sondernutzungsplan «Kernzone/Dorfzone» findet am Mittwoch, 16. August, um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle eine Orientierungsversammlung statt. (gks)

Breite Vielfalt am Mundarttag des Seetaler Poesiesommers D

er gut besuchte 16. Schweizer Mundarttag im Rahmen des Seetaler Poesiesommers präsentierte Beiträge der dialektalen Vielfalt von der Ostschweiz bis zur welschen Sprachgrenze. Christian Schmid und Christian Schmutz, beide Redaktoren der RadioSendung «Schnabelweid», diskutierten die Situation des Sensler-Dialekts als einer alpinen Mundart, die von einer kleinen Sprachgruppe gesprochen wird. Einleitend hielt Moderator Schmid fest, die Geschichte der Mundartliteratur harre einer kritischen Aufarbeitung. An den Universitäten gebe es keinen Lehr-

stuhl in diesem Bereich. Die musikalischen Beiträge steuerten Christoph Trummer und Nadia Stoll bei mit berührenden Vertonungen von Gedichten der Fruttigtalerin Nadja Stoll. Die Aargauer Erzählerin Iris Meyer bereicherte den Anlass mit einer Sage aus Norwegen. Im Garten von Schloss Heidegg führte der persische Literat und Übersetzer Abbas Ali Salehi bei seinem Aufenthalt im Seetal in eine ganz andere literarische Welt. Er sprach über iranische Dichter der Vergangenheit und Gegenwart. Lyrik gilt im persischen Kulturraum als Kunstform, die die Massen fasziniert. (usu)

«Meisti 66» erfolgreich in Norwegen D

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as Lob kam von prominenter Seite. «Ihr habt hier ein wunderbares Festival. Und so viele Zuschauer! Wir sind stolz, bei euch auftreten zu dürfen.» Ian McCredie (68), letztes verbliebenes Gründungsmitglied der schottischen Seventies-Combo «Middle of the Road», kam Minuten vor dem Gig in der Garderobe nicht mehr aus dem Schwärmen heraus. Andreas «Res» Kunz konnte die lobenden Worte nicht hören, der Kopf des Organisationskomitees schaute derweil draussen auf dem Gelände zum Rechten. Wobei, viel zu tun gab es nicht. Weder für Kunz, noch für die Securitas-Leute. «Unsere Besucher wissen, wie man sich benimmt», lachte Kunz und wies mit der Hand über die Menschenmenge. «Wir haben heute Abend 1500 Zuschauer hier, aber alles verläuft friedlich und ruhig.» Dass die einen an der Essensausgabe ein paar Minuten warten mussten, sei zwar ärgerlich. «Aber für die Kasse ist das nicht schlecht», schmunzelte Kunz. Auch bei seiner 18. Ausgabe blieb sich das Schützi-Open-Air treu und verzichtete auf Experimente. Mit «Middle of the Road» («Chirpy chirpy cheep cheep», «Soleil, soleil») und Phil Bates, der mit seiner Band die Hits des Electric Light Orchestra spielte («Xanadu», «Calling America»), servierten Kunz und Co. den Fans zwei Top-Headliner. Regionale Bands wie den «JB Ram-

Bettwil: Maria Himmelfahrt Am Dienstag, 15. August, sind die Büros der Gemeindeverwaltung wegen des Feiertages Maria Himmelfahrt geschlossen. Bei Todes- oder sonstigen dringenden Fällen ist der Gemeindeschreiber erreichbar unter 079 404 34 70. (gkb)

Sarmenstorf: Beförderungen Das Feuerwehrkommando hat mit Zustimmung des Gemeinderates folgende Beförderungen vorgenommen: Renato Saxer zum Korporal, Marcel Furter und Jürg Schnyder zum Offizier. (gks)

Ruedi Burkart

Sarmenstorf und Seengen blieben Gedacht, getan. Die Vereine aus Sarmenstorf, Seengen und Meisterschwanden zogen ihre besten D-Junioren in der «Seetal Selection» zusammen, boten dieser Mannschaft ein drittes, zusätzliches Training pro Woche und starteten voller Optimismus in die Saison 2007/08. Nach zwei Jahren schied der FC Meisterschwanden aus, Seengen und Sarmenstorf machten weiter. Mit durchschlagendem Erfolg. Im Winter 2013 schaffte das Team, mittlerweile bei den A-Junioren spielend, den

GEMEINDEN

«Calling America»: Der Brite Phil Bates spielte mit seiner Combo die Hits des «Electric Light Orchestra». Foto: Ruedi Burkart blers» oder «50’s five» rundeten das musikalische Menü ab. 500 Zuschauer am Freitagabend, 1500 am Samstag – in Fahrwangen ist man sehr zufrieden. Apropos: Gemeindeammann Patrick Fischer ist auch ein «Schützi»-Fan, er stellte sich als Taxifahrer zur Verfügung und chauffierte die Musiker im schönen Seetal herum. Für 2018 möchte Kunz «Toto» Am Rande des Events steckten Fritz Portner und Res Kunz die Köpfe zusammen. Portner ist ein alter Hase im Business, war seinerzeit einer der Mitgründer des Openair St. Gallen und berät die «Schützi»-Macher, wenn es um die Verpflichtung der Bands geht. Portner pflegt Beziehungen in alle Länder und machte

schon manchen Star für Kunz erschwinglich. Wer im kommenden Jahr als Headliner die Massen anziehen soll, ist noch nicht klar. «Das wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen», so Portner. Auf die spontane Idee eines Zaungasts, er möge doch versuchen, die britische Frauenband Bananarama zu verpflichten («dann könnte ich ein halbes Jahr lang nicht mehr schlafen», so der Mittvierziger), schmunzelte Portner. Und meinte: «Na, dann werde ich mal versuchen, ihm für ein halbes Jahr den Schlaf zu rauben.» Res Kunz hingegen hat seinen eigenen Favoriten für die 2018er-Ausgabe. «Also, ich hätte nächstes Jahr gerne Toto bei uns.»

ie Gymnastikgruppe «66» (16 Turnerinnen und 10 Turner) bereitete sich schon seit über einem Jahr unter der Leitung von Karin Trottmann und Sylvia Lindenmann auf das Abenteuer «World Gym for Life Challenge» in Vestfold Tønsberg in Norwegen vor. «Gym for Life Challenge» ist eine Veranstaltung der FIG (Fédération Internationale de Gymnastique), an welcher die teilnehmenden Gruppen Gold, Silber oder Bronze gewinnen können. Mit einem Extraflieger flogen die Meisterschwander nach Sandefjord. Beim Oslofjord Convention Center bezog man kleine Übernachtungshäuser und bestaunte die wunderschöne Landschaft rund um diese Ferienanlage. Tags darauf war Training im Nachbarort angesagt. Nochmals konnte «Meisti 66» die Vorführung durchturnen und Kleinigkeiten ausmerzen. Leider fiel verletzungshalber ein Turner aus und bald war klar, er konnte bei unserem grossen Auftritt nicht teilnehmen. Am Tag der Aufführung wurden mit einem Zusatztraining Positionen geändert, dort eine Lücke geschlossen und hier noch etwas modifiziert. Bei der Hauptprobe im Convention Center standen die Seetaler erstmals auf der Bühne. Es klappte nicht schlecht. Nach der Eröffnungsfeier gings ins Aufwärmzelt, Wettkampfdress anziehen,

einlaufen und Perücke nochmals richten und schon wechselte man in die Wartezone. Nun war es so weit und die Meisterschwanden marschierten stolz hinter der Schweizer Fahne ein und stellten sich bereit. Die Musik startete und endlich durfte «Meisti 66» zeigen, was in unzähligen Trainings geübt wurde. Die Vorführung mit dem Umkleiden, den rassigen Steppnummern in Verbindung mit gymnastischen und akrobatischen Elementen kamen beim Publikum sehr gut an; es gab sogar Szenenapplaus. Gespannt war die Gruppe aus dem Seetal, welche Auszeichnung es geben würde. Endlich wurden Sylvia und Karin die Medaillen überreicht und der Speaker verkündete: «Meisti 66 – Silver Medal». Die Freude war riesengross. Ab sofort konnten die Turnerinnen und Turner den Aufenthalt in Norwegen nur noch geniessen: Sei es mit Ausflügen, Besuchen von Vorführungen, feinen Nachtessen am Strand oder in der Stadt, mit Velofahren und Wandern, mit Baden im Meer oder einfach beim Relaxen. Viele Bekanntschaften mit anderen Teilnehmern, sei es aus der Schweiz oder aus einem anderen teilnehmenden Land, wurden geknüpft. Einige Mitglieder von «Meisti 66» reisten in Norwegen weiter und genossen noch Ferientage, der grosse Teil reiste wieder retour in die Schweiz. (ujj)


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Agenda

Agenda vom 11. bis 17. August 2017 SOUNDS

Samstag, 12. August Lenzburg: Stadkirche 17.15 Uhr. Orgelkonzert von Andreas Jud.

Sonntag, 13. August Rupperswil: Beim Dorfmuseum 11–13 Uhr. 16. Sonntags-Matinee mit Wynavalley Oldtime Jazzband. Org. Ortsbürgergemeinde Rupperswil.

LITERATUR

Donnerstag, 10. August Beinwil am See: Buch- und Kunstantiquariat Dr. Walter Eichenberger 12.30 Uhr. Lesung mit Klara Obermüller, Pierre-Alain Tâche, Markus Hediger.

DIES & DAS

Freitag, 11. August Egliswil: Reithalle 9 Uhr. Springkonkurrenz Seon. Dieses Jahr mit der Aargauer Kantonsmeisterschaft. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Meisterschwanden: Hallwilersee 19.30–23.59 Uhr. Wilde Piratenfahrt auf dem Hallwilersee mit The Real McKenzies. Othmarsingen: Schulhaus 17.45 Uhr. Exkursion: Org. Natur- und Vogelschutzverein Othmarsingen.

Samstag, 12. August Beinwil am See: Alte Badi 10 Uhr. Beinwiler-Junior-Triathlon. AnmelINSERAT

dung vor Ort von 9 bis 10 Uhr; Startgeld, Verpflegung und Pokal kosten 5 Franken pro Kind. Schwimmzeug, Velo und Helm mitbringen. Egliswil: Vogelschutzhütte 9 Uhr. Natur- und Vogelschutzverein Egliswil: Einheimischen Pflanzen mehr Lebensraum geben. Bei unsicherer Witterung: 079 332 64 32. Möriken-Wildegg: Schwimmbad 11 Uhr. Jubiläumsschwimmen. Ein grosses Ziel: 725 Längen à 50 Meter. Gratis-Eintritt den ganzen Tag.

19.30–21 Uhr. Tanzkreis.

Mittwoch, 16. August Lenzburg: Familie+ 14.30–16 Uhr. Schenk mir eine Geschichte «Türkce Dilinde». Othmarsingen: Mehrzweckhalle 9.15–10.15 Uhr. Vitaswiss: Gymnastik. Jeweils mittwochs.

SENIOREN

Lenzburg Anmeldungen: 062 891 43 79.

Telefon

AUSSTELLUNGEN

Lenzburg Zeughaus Di–So, 9–20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums.

Sonntag, 13. August

Donnerstag, 10. August

Rupperswil

Lenzburg: Metzgplatz 10.30–12 Uhr. Jazz-Matinee «Jazz in der Hypi . . .goes downtown». Der Eintritt ist kostenlos. Keine Platzreservationen möglich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-17 Uhr. «Hinauf und Hinunter». 725 Jahre zwischen Dorf und Schloss. Schaffisheim: Vor dem Schlössli 10 Uhr. Traditioneller Schlösslimorgen mit musikalischer Unterhaltung.

Lenzburg: Schützenmatte 8.30 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Radsportgruppe. Besammlung um 8.20 Uhr, Lenzburg Schützenmatt.

Galerie R4L Ausstellung, von Theresia Humbel, Sandra Strebel und Tanja Hammali Hitz in der Galerie R4L. Vernissage am Sonntag, 13. August, ab 15–18 Uhr. Finissage am Sonntag, 10. September, ab 15–18 Uhr.

Montag, 14. August Lenzburg: Familie+ 9.30-11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Seon: ref. Kirchgemeindehaus 20 Uhr. 11. Gospelprojekt von Gospel-on in Seon. Weitere Auskünfte erteilt: M. Kläuser Tel. 078 687 06 09 oder www.gospelon.ch

Dienstag, 15. August Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17-17.45 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen». Rupperswil: Kirchgemeindehaus

Dienstag, 15. August Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon: 062 777 37 06. Lenzburg: Hotel Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon: 062 888 87 87. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon: 062 891 68 31.

MUSEEN

Auenstein Hexenmuseum (Mühliacherweg 10) Öffnungszeiten: Fr, 11. August von 14–18 Uhr. Offener So, 13. August von 14–17 Uhr. Mi, 16. August von 14–17 Uhr.

14 bis 17 Uhr , Sonntag 11 bis 17 Uhr

Möriken-Wildegg Schloss Wildegg, (Effingerweg 5) Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Sonntag, 13. August, Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-17 Uhr. «Hinauf und Hinunter». 725 Jahre zwischen Dorf und Schloss. Mittwoch, 16. August 18.30–19.30 Uhr. Was steht denn da im Kaffeesatz? Szenischer Rundgang.

Seengen Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Sonntag, 13. August 14–14.20 Uhr. Schlossgeschichte in 20 Minuten. Wissenswertes über die Geschichte von Schloss Hallwyl. 15–16 Uhr. Geschichten aus dem Schlossgraben. 14.30–16.30 Uhr. Zigarrendrehen und Strohflechten

Sonntag, 13. August Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-17 Uhr. «Hinauf und Hinunter». 725 Jahre zwischen Dorf und Schloss.

VEREINE

Mittwoch, 16. August

Lenzburg

Othmarsingen: Restaurant Pflug 12.50-17 Uhr. MTB-Gruppe Pro Senectute Bremgarten und Umgebung. MTBTour Gisliflue. Infos: Tel. 062 897 06 30

Schloss Lenzburg, (Schlossgasse) Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Sonntag, 13. August 18–19.30 Uhr. Konzert mit dem Capriccio Barockorchester.

Sarmenstorf

Museum Burghalde, Erlebniswerkstatt «Seifi», (Burghaldenstrasse 57) Öffnungszeiten: Freitag und Samstag,

Alpenclub Staufberg: Samstag und Sonntag, 12. & 13. August, Piz Palü Hochtour. Telefon: 062 844 21 82.

Donnerstag, 17. August Lenzburg: Besammlung Bahnhof Lenzburg 6.45 Uhr. Wandergruppe Pro Senectute

Frauenverein: Donnerstag, 10. August: Andacht im «Bildstöckli» .

Staufen


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Szene / Hinweise Auf Klangreise mit den Cabriolas auf dem Rügel

Fränzi Frick ist Geschmacksverstärkerin Die Frage nach dem künftigen Beruf musste sich Fränzi Frick aus Möriken nie stellen. Bei ihr stand schon als Kind fest, dass sie Musikerin werden wird. An der Schloss Serenade vom Samstag liefert sie mit dem Streichquartett «Le Donne Virtuose» zum zweiten Mal ein Heimspiel.

Sabine und Sven Bachmann.

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n der Sommer-Serenade auf dem Rügel entführen die Cabriolas auf eine Klangreise. Das Duo spielt Folkiges aus aller Welt: Klezmerstücke, rumänische Weisen, Jazziges, Tangos und Latins. Die Formen werden durch Improvisationen aufgebrochen und erweitert. Ebenso sind Eigenkompositionen ein Teil des Repertoires. Reizvoll ist der Einsatz mehrerer Klarinetten in verschiedenen Stimmungen. Die Klarinette ist wie kein anderes Blasinstrument in der Lage, die menschliche Stimme mit allen ihren Schattierungen klagend, jauchzend oder weinend zu imitieren. Auch die Variationsbreite des Akkordeons birgt viele Reize in sich, können doch Klänge und Begleitungen gespielt werden, die eine Melodie in ungehörter Weise erklingen lassen. Freiwilliger Unkostenbeitrag für die Serenade, inkl. Apéro. Weitere Infos findet man unter www.ref-ag.ch Freitag, 25. August, 19 bis 21.30 Uhr, Tagungshaus Rügel, Seengen

11. Gospelprojekt von Gospel-on in Seon

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m Montag startet das 11. Gospelprojekt von Gospel-on in Seon. Wer Freude an Musik hat und sich für Gospel interessiert, ist eingeladen mitzumachen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Die Konzerte finden statt am Sonntag, 29. Oktober, 17 Uhr, in Balsthal und Samstag/Sonntag ,4./5. November, jeweils um 18 Uhr in der ref. Kirche Seon. Beginn der Proben ist am Montag, 14. August, um 20 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Seon an der Oberdorfstr. 29. Weitere Auskünfte erteilt: M. Kläuser Tel. 078 687 06 09 oder www.gospel-on.ch

Konzerte des Gemischten Chors Veltheim

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er Gemischte Chor Veltheim führt zusammen mit dem Gemischten Chor Thalheim und dem Chor Schenkenbergertal im Herbst zwei Konzerte durch. Unter der Leitung von Maija Breiksa singt der Chor eingängige Melodien aus Musicals und Operetten. Wer sich angesprochen fühlt, kann in das Chorprojekt einsteigen. Die Proben finden jeweils am Mittwoch von 20 Uhr – 22 Uhr in der Aula der Schule Veltheim statt. Die Konzerte finden am Freitag, 3. November 2017, 19 Uhr, in der Kirche Schinznach-Dorf, und am Sonntag, 5. November 2017, 17 Uhr, in der Kirche Veltheim statt. Weitere Auskünfte erteilen Maria Streit unter 077 463 69 10 und Alfred Schaffner unter 079 689 53 76.

Neophyten-Aktion Am Samstag, 12. August, 9 Uhr, findet in Egliswil eine Neophyten-Aktion statt, organisiert vom Natur- und Vogelschutzverein Egliswil. Treffpunkt unterhalb der Vogelschutzhütte. Bei unsicherer Witterung: Tel. 079 332 64 32 ab 8 Uhr. INSERAT

Melanie Solloso

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rau Frick, was bedeutet Ihnen Musik? Fränzi Frick: Musik ist für mich wie Essen und Schlafen, es gehört einfach dazu. So lange ich denken kann, war Musik Teil meines Lebens. Es ist meine Berufung. Bei mir war immer schon klar: ich werde Musikerin. Musiker wird man nicht, man wird als Musiker geboren. Wann haben Sie denn zu spielen begonnen? Im Kindergarten, in Minneapolis, USA. Und wie kamen Sie zur Violine? Das war Zufall. Ich hatte mich während eines Vorspielens im Kindergarten in den Sohn meiner künftigen Violinlehrerin verliebt. (lacht) Sie unterrichten an der MKZ Musikschule Konservatorium und an der Hochschule der Künste in Zürich. Ihre pädagogische Arbeit als Violinlehrerin ist über die Landesgrenzen hinaus gefragt. Unter anderem auch in Korea oder Japan. Was ist Ihr Geheimrezept? Das ist wohl meine Begeisterungsfähigkeit. Ich kann mich nicht nur für die Sache begeistern, sondern auch für jedes Alter und jedes Niveau. Begeisterung hat eine Sogwirkung, ist ansteckend. Sie haben ihre musikalische Ausbildung in den USA, in Baltimore, aber auch an der Musikhochschule in Zürich absolviert. Haben Sie überhaupt Zeit in Möriken verbracht? Mit 10 Jahren kam ich aus den USA in die Schweiz. Ich habe vier Bezirksschuljahre in Möriken verbracht. Was verbindet Sie sonst noch mit Möriken? Meine Eltern sind hier aufgewachsen und ich habe meinen Mann, den Pianisten Oliver Schnyder, dort kennen gelernt. Mein heute 10-jähriger Sohn ging in Möriken in die Spielgruppe. Obwohl wir jetzt in Ennetbaden wohnen, habe ich auch heute noch viele Jugendfreunde im Dorf. Möriken ist immer noch Heimat für mich. Le Donne Virtuose gibt es seit 17 Jahren. Wie ist das Streichquartett entstanden? Wir kennen uns alle seit Studienzeiten. (denkt nach und lächelt) Im Grund ist Le

Führung mit den Hallwilersee-Rangern Am Freitag, 18. August, findet die nächste öffentliche Führung mit den HallwilerseeRangern statt zum Thema «Das Ried lebt». Die Ranger zeigen den Besuchern die interessantesten Ecken des Hallwilersees. Die Führung dauert zirka eineinhalb Stunden und kostet 20 Franken. Die Führung startet um 18.15 Uhr vor dem Schloss Hallwyl in Seengen. Anmeldung bei Tourismus Lenzburg Seetal, Tel. 062 886 45 46 oder tourismus@lenzburg.ch

Musik ist ihre Leidenschaft. Mit dieser Begeisterung vermag die Mörikerin andere anzustecken. Donne Virtuose über Nacht entstanden. Die Cellistin benötigte für ein Engagement in Zürich drei Mitspielerinnen. Wir hatten von Anfang an Spass zusammen. Heute sind wir allesamt Berufsmusikerinnen, aber auch heute noch spielen wir für unser eigenes Vergnügen. Es ist ein Privileg Spass miteinander zu haben. Mit Le Donne Virtuose spielen wir 15 bis 20 Konzerte im Jahr. Mehr lässt sich, neben den weiteren beruflichen Verpflichtungen von uns allen, kaum bewerkstelligen.

Ihr seid aber kein Streichquartett im klassischen Sinn . . . Das Streichquartett gilt als die Königsdisziplin der Kammermusik: besonders herausfordernd, aber auch schön. Wir können harmonisch das abdecken, was auch ein Orchester abdeckt; beispielsweise auch perkussive Elemente reinbringen oder leicht elektrisch tönende Klänge erzeugen. Damit erschliesst sich auch eine unglaubliche Palette an Möglichkeiten. Das nutzen wir. Das ist unsere Nische. Le Donne «Musiker wird man nicht, Virtuose springen Ist Le Donne Virüber Gräman wird als Musiker ge- stilistisch tuose für Sie ein ben und machen daboren.» Hobby oder ein mit die klassischen tragendes berufliFränzi Frick, Musikerin Instrumente für ein ches und finanzivielschichtiges Publielles Standbein? kum zugänglich. Man könnte nicht davon leben. Aber es gehört definitiv zum beruflichen Stand- Jazz, Blues, Ragtime, Pop oder Tanbein. Hobby und Beruf fliessen für Berufs- go, Le Donne Virtuose machen vor musiker ineinander. Auf der Bühne fühle kaum einem Musikstil halt. Passen ich mich zu Hause. Ich brauche das Büh- diese Stile überhaupt zu Ihrem Innenlicht. (strahlt) Ohne Le Donne Virtuo- strument, der Violine? se würde mir das unglaublich fehlen. Die Violine versucht immer die menschliche Stimme zu imitieren, mit ihr erWer sind Le Donne Virtuose? schliesst sich das gleiche Repertoire wie Das sind Caterina Klemm an der Violine, für die Stimme. Sie eignet sich also besonNicole Hitz an der Bratsche, Eva-Maria Burkard am Cello und ich an der Violine.

Foto: Melanie Solloso

ders gut für verschiedene Stilrichtungen. Wie bereitet ihr euch auf den Auftritt an der Schloss Serenade vor? Wir proben meist dreimal vor Auftritten gemeinsam. Voraussetzung ist aber, dass alle sehr gut vorbereitet antraben. Ihr habt bereits das zweite Stelldichein an der Schloss Serenade. Was darf man dieses Mal bei eurem Auftritt auf dem Schloss erwarten? Wir haben acht neue Stücke im Gepäck, die meisten davon sind selbst arrangiert. Die Zuschauer erwartet ein Feuerwerk an Emotionen, ein unvergessliches, musikalisches Erlebnis vor inspirierender Kulisse. Angesprochen werden nicht nur Klassikliebhaber, unser Programm hält für jeden etwas bereit. Was möchten Sie dem Publikum mitgeben? Ein sinnliches Erlebnis. Musik beflügelt, überragt das Alltägliche, ist sinnlich, überirdisch. Musik kann Trost spenden und Freude geben. Wir von Le Donne Virtuose möchten diese Leidenschaft und Begeisterung für die Musik mit anderen teilen.

35. WILDEGGER SCHLOSS-SERENADE

Wer trägt bei euch Vieren was zum Quartett bei? Wir sind vier sehr unterschiedliche Frauen. Ich vergleiche uns gerne mit den Spice Girls, jede bringt ein anderes Gewürz mit. Eva-Maria ist der Pfeffer, Nicole ist das Salz, Caterina sorgt für den exotischen Touch und ich bin das Glutamat, also der Geschmacksverstärker.

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nlässlich der 35. Wildegger SchlossSerenade präsentieren die Freunde der Möriker Operette (fmo) am Samstag, 12. August, Le Donne Virtuose. In einmaliger Open-Air-Atmosphäre des Schlosshofs Wildegg serviert das Streichquartett der vier Berufsmusikerinnen klassisch-romantische Perlen, gewürzt mit Jazz, Blues,

Ragtime, Walzer und Tango. Samstag, 12. August, 20.15 Uhr, Schloss Wildegg, Vorverkauf durch Pauli Papeterie und Spielwaren, Wildegg, Tel. 062 893 11 11 oder unter www.fmonews.ch, Abendkasse ab 19 Uhr. Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Gemeindesaal Möriken statt.

4. Beinwiler-Junior-Triathlon – Der sportliche Abschluss der Sommerferien

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m Samstag, 12. August, um 10 Uhr, fällt der Startschuss bei der alten Badi in der Steinismatt, Beinwil am See. Buben und Mädchen vom Kindergarten bis zur 6. Klasse rennen, radeln und schwimmen um die Wette. Wobei Mitmachen und Spass haben mehr zählt als die gemessene Zeit. Für Nichtschwimmer mit Flügeli und LikeaBike-Fahrerinnen gibt es einen eigenen Parcours. Und beim Junior-Triathlon erhalten alle einen Pokal. Die Initianten, Stephan Oetiker und Mark Schwyter, freuen sich über die

Teilnahme von Kindern aus der ganzen Region. Das OK wird unterstützt von Eltern aus dem Dorf und von Mitgliedern des SLRG, welche für Sicherheit im Wasser sorgen. Anmeldung vor Ort von 9 bis 10 Uhr; Startgeld, Verpflegung und Pokal kosten fünf Franken pro Kind. Schwimmzeug, Velo und Helm nicht vergessen. Es gibt keine Autozufahrt. Besucher werden gebeten, den Parkplatz beim Strandbad zu benützen. Der Triathlon findet nur bei stabiler Witterung statt. Tel 1600 gibt Auskunft.

Für alle Kinder aus der Region: der Foto: zvg Beinwiler-Junior-Triathlon.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. August 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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