a product message image
{' '} {' '}
Limited time offer
SAVE % on your upgrade

Page 1

Donnerstag, 22. Juni 2017

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch Immobilien

2–4 5, 8/9 10/11 13 14

Region Seetal Agenda Stellen Szene

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 25, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche 15–17 18/19 21 22 23

SEITE 8

SEITE 13

FC Lenzburg steigt ab

Lachse in der Bünz

Nach drei Jahren in der 2. Liga inter steigt der FC Lenzburg ab – ein Sieg im letzten Spiel half nicht mehr. Der sofortige Wiederaufstieg ist das Ziel.

Im einst schmutzigsten Fluss des Kantons sollen bald Lachse laichen: In der Bünz bei Möriken wurden erstmals 1000 Junglachse ausgesetzt.

Salzkorn Wie viel Lenz in Burg? Paradiesweg 6 062 891 81 38 5702 Niederlenz 062 891 38 87 · Gartenunterhalt · Planungen · Neuanlagen · Wasserbiotope · Gartenumänderung · Blumengeschäft

Steuerrad-Uhr zum Jubiläum: Ehrung von Geschäftsführer Ueli Haller für 25 Dienstjahre.

Foto: Fritz Thut

Das halbe Leben im Dienst der Schifffahrtsgesellschaft Zwei Punkte prägten die 129. Generalversammlung der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee (SGH): das Dienstjubiläum des Geschäftsführers und das neue Schiff. Fritz Thut

A

ngesichts der warmen Witterung im letzten Jahr erstaunt nicht, dass die 430 Aktionäre auf den drei zusammengebundenen Schiffen «Brestenberg», «Seetal» und «Seerose» an der 129. Generalversammlung von schönen Zahlen

Sommer, Sonne, Sonnenschein. Aber nur mit der SunControl-Linie von Screen! Lässt Ihr Haar nicht ausbleichen . oder austrocknen

Wir freuen uns auf euch!

Kenntnis nehmen durften: Im letzten Jahr beförderte die SGH total fast 138 000 Passagiere. Finanzchef Peter Haerry berichtete über einen Gewinn von 46 471 Franken und somit über ein «tolles Ergebnis». Vom Matrosen zum Geschäftsführer So sorgten andere Themen für Gesprächsstoff: Verwaltungsratspräsident Jürg Roth rief die Aktionäre auf, mit Spenden die Anschaffung des neuen Schiffes zu ermöglichen. Der Ersatz für die MS «Fortuna», deren Zulassung nicht verlängert werden kann und die deshalb wohl ins Ausland verkauft wird, soll im nächsten Frühling eingewassert werden. Offiziell ist der Entscheid für den Bau des neuen Schiffes noch nicht gefällt,

doch Roth ist zuversichtlich, dass im nächsten Monat grünes Licht gegeben werden kann. Neben kleinen Zustüpfen sind grössere Sponsoring-Beiträge erwünscht. Im Auge hat die SGH da auch die nächstes Jahr jubilierende Hypothekarbank Lenzburg, deren CEO Marianne Wildi der GV ebenfalls beiwohnte. Nicht 150 Jahre, sondern 25 Jahre SGH-Firmenzugehörigkeit feierte der 50-jährige Geschäftsführer Ueli Haller. Präsident Roth erinnerte in seiner Würdigung daran, dass auch der heutige Chef als Hilfsmatrose angefangen hat. Dieses Hinaufdienen bringe viele Vorteile, doch verunmögliche nicht die Offenheit für Innovationen: «Die Ergebnisse unserer Gesellschaft wurden dank Haller resistenter gegen Schlechtwettereinflüsse.»

Neubauten Umbauten Reparaturen 5603 Staufen, 062 892 83 93 5034 Suhr, 062 842 76 26 www.ruedifischer.ch

Kanton und Stadt kauften 1956 gemeinsam die Lenzburg und gründeten eine Stiftung. 1960 stiess als dritte Institution im Nutzungsbunde das Stapferhaus dazu. Im Leitbild der Stiftung Schloss Lenzburg ist folgende AufgabenPeter Buri teilung festgehalten: «Das Museum Aargau vermittelt Geschichte und spiegelt die Aktualität in ihr. Das Stapferhaus regt zur Reflexion von Gegenwart und Zukunft an. Die Stiftung Schloss Lenzburg stellt das Schloss für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung und ermöglicht Dritten nachhaltige Erlebnisse.» Diese Dreifaltigkeit funktionierte fast 60 Jahre recht gut. Doch ab Herbst 2018 wird ein Drittel wegfallen. Mit dem Umzug des Stapferhauses an den Bahnhof entsteht nicht nur im bisher von ihm genutzten Berner Haus ein Vakuum, sondern auch im Stiftungsgefüge. Vor allem die Stadt Lenzburg, die als einzige Standortgemeinde von Aargauer Schlössern einen respektablen Anteil an die Unterhaltskosten beisteuert, ist gefordert. Es geht um die Frage, wie viel Lenz beziehungsweise «Lenzburgness» nach dem Auszug des Stapferhauses die Burg noch aufweisen wird. Die Stadt und vor allem der Stadtammann, der gleichzeitig auch als Stiftungsratspräsident amtiert, stehen vor einer eigentlich reizvollen Aufgabe: Sie können neue Lenzburger Nutzungsideen kreieren. Zum Beispiel das Berner Haus einheimischen Vereinen und Institutionen für Sitzungen und Veranstaltungen zur Verfügung stellen oder – zu bezahlbaren Mietkosten – Lenzburgerinnen und Lenzburgern für private Festivitäten. Eventuell hat der Stadtrat ja aber auch eigene Schlossraumbedürfnisse: Zum Beispiel für einen «Zukunftsraum», wie ihn andere Gemeinden schon länger kennen, um darin der Bevölkerung seine Vorstellungen und Pläne für das Lenzburg von morgen zu präsentieren. Ganz im Sinne des bisher vom Stapferhaus abgedeckten Nutzungszwecks «Anregung zu Reflexionen über Gegenwart und Zukunft». Peter Buri


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

2

Amtliches Baugesuch Bauherr:

Planverf.: Bauobjekt: Bauplatz:

Unigamma BVG Anlagestiftung Martin Ammann Postfach 4120, Aarau Mitac Immobilien AG Bahnhofstrasse 18 Postfach 489, Lenzburg Anpassung Fassade und Erschliessung mit neuer Umgebungsgestaltung Bahnhofstrasse 18/20 Parzelle 3391/1305

Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 23. Juni bis 24. Juli 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Bundesratsreise 2017: Donnerstag, 6. Juli, 16.15 Uhr

118. Jahrgang

163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Dominique Althaus Telefon 058 200 58 27 dominique.althaus@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Apéro des Bundesrats mit der Bevölkerung auf dem Metzgplatz Der Bundesrat beehrt am Donnerstag, 6. Juli 2017, die Stadt Lenzburg im Rahmen seiner Bundesratsreise 2017 mit seiner Anwesenheit. Auf dem Lenzburger Metzgplatz ist die traditionelle Begegnung mit der Bevölkerung vorgesehen: Donnerstag, 6. Juli 2017, 16.15 Uhr bis ca. 17.30 Uhr, auf dem Metzgplatz (Arkaden des Alten Gemeindesaals) Die Stadt Lenzburg offeriert einen Apéro für den Bundesrat sowie die Bevölkerung und lädt die Region Lenzburg Seetal auf den Metzgplatz nach Lenzburg ein. Die Bevölkerung von Lenzburg wird herzlich eingeladen, die Stadt für die Bundesratsreise 2017 und das folgende Jugendfest in traditioneller Weise zu beflaggen. Verkehrsbeschränkung Gestützt auf die Strassenverkehrsgesetzgebung wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Donnerstag, 6. Juli 2017, 12.00 Uhr bis 18.15 Uhr, Leuengasse, Rathausgässli, Oberer Scheunenweg, Stadtgässli, Schlossgasse, d. h. auf allen Zufahrten zum Metzgplatz; ab Einmündung Metzgplatz: Allgemeines Fahrverbot (Eigentümer von privaten Parkplätzen werden gebeten, über die Kirchgasse zu fahren.) Lenzburg, im Juni 2017 Stadtrat

Ortsbürgergemeindeversammlung An der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 19. Juni 2017 wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. Dezember 2016 wird genehmigt. 2. Der Rechenschaftsbericht und die Rechnungen der Ortsbürgergemeinde sowie der Forstdienste Lenzia für das Jahr 2016 werden genehmigt. Dem Beschluss Nr. 1 haben mehr und dem Beschluss Nr. 2 weniger als ein Fünftel der 526 stimmberechtigten Ortsbürgerinnen und Ortsbürger beigepflichtet (anwesend 110 Personen). Die Gemeinde hat damit über das Geschäft Nr. 1 abschliessend Beschluss gefasst. Über das Geschäft Nr. 2 hat die Gemeinde nicht abschliessend Beschluss gefasst. Der Beschluss Nr. 2 unterliegt dem fakultativen Referendum (Fristablauf: 24. Juli 2017 (§ 9 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 30 des Gemeindegesetzes). Lenzburg, 19. Juni 2017 Stadtrat

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft Oskar Setz AG Lagerstrasse 12, Dintikon Grundeigent. Oskar Setz AG Lagerstrasse 12, Dintikon Projektverf. Reto Setz, c/o Oskar Setz AG Lagerstrasse 12, Dintikon Bauobjekt Abbruch Wohn- und Geschäftshaus Standort Dorfstrasse 60 Parz. Nr. 606, Geb. Nr. 117 Öffentliche Auflage vom 23. Juni bis 24. Juli 2017 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Baugesuch

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. Juni 2017 veröffentlicht:

Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2016 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2016 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 4. Genehmigung der Kreditabrechnung für die Ersatzbeschaffung der UV-Anlagen Reservoir Brüggem und Reservoir Riedli 5. Genehmigung der Kreditabrechnung für den Bau einer neuen Trafostation am Taubenlochweg 6. Genehmigung des Kredites über Fr. 50 000.– als Finanzierungsbeitrag für eine Beteiligung an eine überdachte regionale Eisbahn Freiamt in Wohlen 7. Ablehnung der Anschaffung von SBB-Tageskarten 8. Genehmigung der Gemeinderatsbesoldung für die Amtsperiode 2018–2021 9. Zusicherung der Gemeindebürgerrechte an: 9.1 Herrn Danylo Mancari, von Italien, in Dintikon, Lärchenweg 5 9.2 Familie Sabapathipillai und Malarvili Kathirgamanathan mit den Kindern Arththi und Utieth, alle von Sri Lanka, in Dintikon, Lärchenweg 18 Die Beschlüsse der Traktanden 1–8 unterstehen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung im Lenzburger Bezirksanzeiger, verlangt werden. Die entsprechenden Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 24. Juli 2017 Gemeinderat

Publikation Gesuch um ordentliche Einbürgerung Gemäss § 21 Abs. 2 des Gesetzes über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht werden Einbürgerungsgesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert, sofern die Grundvoraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Personen haben bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Edmondo Dongiovanni (m), geb. 1975 – Sabina Dongiovanni (w), geb. 1977 – Christian Dongiovanni (m), geb. 2007 – Gabriele Dongiovanni (m), geb. 2009 – Emma Dongiovanni (w), geb. 2013 Alle Staatsangehörige von Italien und wohnhaft in 5606 Dintikon, Föhrenweg 13 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

Bauherr

Baugesuch Bauherrschaft: REMAX Freiamt Immobilienservice GmbH Bahnhofstrasse 6, Muri Bauobjekt: Aufstellen Reklamegesuch (Verkaufsreklame) Ortslage: Bahnhofstrasse K370, Pfarrweg Parzelle Nr. 1521 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 23. Juni bis 24. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen.

Beschlüsse Einwohnergemeindeversammlung Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. Juni 2017 veröffentlicht. Einwohnergemeinde 1. Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. 11. 2016 2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2016 3. Genehmigung Kreditabrechnung «Sanierung Mehrzweckhalle» 4. Zustimmung zur Jahresrechnung 2016 5. Ablehnung Verpflichtungskredit von CHF 85 000 für die Installation eines Bancomaten 6. Zustimmung zur Gemeinderatsbesoldung mit einem 100%-Pensum für den Gesamtgemeinderat zu Jahresbruttokosten von CHF 120 000 7. Zustimmung zur Beteiligung mit CHF 45 000 an der Solaranlage der WGOS 8. Zustimmung zum Teilverkauf Wegparzelle Nr. 1585, Oberes Zelgli 9. Zustimmung zu den Änderungen der Gemeindeordnung Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Das Referendum kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten bis zum Ablauf der Referendumsfrist vom 24. Juli 2017 ergriffen werden. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Beschlüsse Ortsbürgergemeindeversammlung Die Ortsbürgergemeindeversammlung hat alle Anträge angenommen. Sämtliche Beschlüsse wurden abschliessend gefasst und unterliegen somit nicht dem fakultativen Referendum. Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 sind somit in Rechtskraft erwachsen. Fahrwangen, 15. Juni 2017 Gemeinderat Fahrwangen

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der nachfolgenden Gemeindeversammlungen veröffentlicht. Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. Juni 2017 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Juni 2016 2. Wahlen der Finanzkommission und des Wahlbüros für die Amtsperiode 2018–2021 3. Rechenschaftsbericht und Verwaltungsrechnung 2016 4. Budget 2018 Einwohnergemeindeversammlung vom 16. Juni 2017 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. November 2016 2. Rechenschaftsbericht und Verwaltungsrechnungen 2016 3. Kreditabrechnungen: – Ersatz Werkleitungen und Ausbau Gärtliackerweg – Ersatz Hydrantenleitung und Sanierung innerer Hübelackerweg – Neubau Wasserleitung und Sanierung Unterfeldweg 4. Schaffung einer neuen 100%-Stelle für das Bauamt 5. Kinderbetreuungsreglement 6. Ersatz Wasserleitung Mattrain; Kreditbegehren Fr. 110 000.– Alle obenstehenden Beschlüsse der Ortsbürgerund der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf Referendumsfrist: 24. Juli 2017 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Schuljahresabschluss 2016/2017

Publikation Gesuch um ordentliche Einbürgerung Gemäss § 21 Abs. 2 des Gesetzes über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht werden Einbürgerungsgesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert, sofern die Grundvoraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Person hat bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Sandy Mancari (w), geb. 1997 Staatsangehörige von Italien und wohnhaft in 5606 Dintikon, Lärchenweg 5. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

ROSTA AG Hauptstrasse 58, Hunzenschwil Projektverf. Franz Bitterli AG, Hauptstrasse 32, Hunzenschwil Bauobjekt Halbautomatisches Stangenlager Ortslage Hauptstrasse 58 Parzelle Nr. 357 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 22. Juli bis 24. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage

Zienke-Crotti Astrid und Zienke Dora Wannenrain 23, Hunzenschwil ro-ba plan gmbh Hohestrasse 6, Schinznach-Dorf Pergola Wannenrain 23 Parzelle Nr. 1707

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 22. Juli bis 24. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat

Oberstufe: Schlussfeier: Mittwoch, 5. Juli 2017 Bezirksschule um 17.00 Uhr in der Mehrzweckhalle, Haus 2 Donnerstag, 6. Juli 2017 Sekundar- und Realschule auf dem Schiff nach Anmeldung (Abfahrt 16.15 Uhr) Letzter Schultag: Freitag, 7. Juli 2017 8.20–11.00 Uhr Unterricht bei der Klassenlehrperson 11.00 Uhr Schulschluss

Schuljahresbeginn 2017/2018 Erster Schultag: Montag, 14. August 2017 Die Klassen der Real-, Sekundar- und Bezirksschule starten um 8.20 Uhr bei der Klassenlehrperson.


3

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches Gemeindeversammlungsbeschlüsse

EGLISWIL

Schuljahresabschluss 2016/2017 Oberstufe: Schlussfeier: Mittwoch, 5. Juli 2017 Bezirksschule um 17.00 Uhr in der Mehrzweckhalle, Haus 2 Donnerstag, 6. Juli 2017 Sekundar- und Realschule auf dem Schiff nach Anmeldung (Abfahrt 16.15 Uhr) Letzter Schultag: Freitag, 7. Juli 2017 8.20–11.00 Uhr Unterricht bei der Klassenlehrperson 11.00 Uhr Schulschluss

Schuljahresbeginn 2017/2018 Erster Schultag: Montag, 14. August 2017 Die Klassen der Real-, Sekundar- und Bezirksschule starten um 8.20 Uhr bei der Klassenlehrperson.

HALLWIL

Schuljahresabschluss 2016/2017 Oberstufe: Schlussfeier: Mittwoch, 5. Juli 2017 Bezirksschule um 17.00 Uhr in der Mehrzweckhalle, Haus 2 Donnerstag, 6. Juli 2017 Sekundar- und Realschule auf dem Schiff nach Anmeldung (Abfahrt 16.15 Uhr) Letzter Schultag: Freitag, 7. Juli 2017 8.20–11.00 Uhr Unterricht bei der Klassenlehrperson 11.00 Uhr Schulschluss

Schuljahresbeginn 2017/2018 Erster Schultag: Montag, 14. August 2017 Die Klassen der Real-, Sekundar- und Bezirksschule starten um 8.20 Uhr bei der Klassenlehrperson.

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Alexander und Maja Geiges Am Bach 14, Hendschiken Bauobjekt: Neubau Velo-/Gerätehaus Objektadresse: Am Bach 14 Parzelle 1174 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 23. Juni, bis Montag, 24. Juli 2017, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Baugesuch Bauherr:

Max Baumann Heuweg 2, Hendschiken Bauobjekt: Neubau Geräteunterstand Objektadresse: Dintikerstrasse 12 Parzelle 167 Gebäude Nr. 180 Zus. Bewil..: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 23. Juni, bis Montag, 24. Juli 2017, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Schuljahresabschluss 2016/2017 Oberstufe: Schlussfeier: Mittwoch, 5. Juli 2017 Bezirksschule um 17.00 Uhr in der Mehrzweckhalle, Haus 2 Donnerstag, 6. Juli 2017 Sekundar- und Realschule auf dem Schiff nach Anmeldung (Abfahrt 16.15 Uhr) Letzter Schultag: Freitag, 7. Juli 2017 8.20–11.00 Uhr Unterricht bei der Klassenlehrperson 11.00 Uhr Schulschluss

Schuljahresbeginn 2017/2018

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeund der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2017 veröffentlicht.

Reduzierte Öffnungszeiten während den Sommerferien Während den Sommerferien vom Montag, 10. Juli, bis Freitag, 11. August 2017, sind die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung wie folgt: Montag bis Freitag 8.30–11.30 Uhr Donnerstag 8.30–11.30 Uhr 14.00–18.00 Uhr Termine können in Einzelfällen nach telefonischer Vereinbarung ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden. Wir wünschen Ihnen schöne Sommerferien. Gemeinderat Meisterschwanden

Baugesuch Bauherrschaft Stern Florian Delphinweg 9 Meisterschwanden Bauobjekt Gartenpavillon, Delphinweg 9 Parzelle Nr. 1437 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 23. Juni bis 24. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch Bauherrschaft: Hug André und Heidi Im Trockenacker 17, Biberstein Bauobjekt: Biotop/Schwimmteich bei Sitzplatz, Seefeldstrasse 38 Parzelle Nr. 1079 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 23. Juni bis 24. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch Bauherrschaft: Pelzer Oliver, Delphinweg 32 Meisterschwanden Pelzer-Buchs Melanie Delphinweg 32, Meisterschwanden Bauobjekt: Spielturm Delphinweg 32 Parz. Nrn. 2109, 2110 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 23. Juni 2017 bis 24. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 22. Juni 2017 Regionale Bauverwaltung

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Ortsbürgergemeinde veröffentlicht. Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. Juni 2017 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 10. November 2016 2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2016 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden 4. Genehmigung des Schenkungsvertrages über vier Strassenparzellen zum öffentlichen Gemeingebrauch mit der Einwohnergemeinde Meisterschwanden Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung wurden endgültig gefasst.

PRO SENECTUTE Senioren Mittagstisch Datum / Zeit: Dienstag, 4. Juli 2017, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Landgasthof Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

Erster Schultag: Montag, 14. August 2017 Die Klassen der Real-, Sekundar- und Bezirksschule starten um 8.20 Uhr bei der Klassenlehrperson.

Baugesuch

Baugesuch

Gesuchsteller/in: Ferdinand Willimann Wandfluh 12, Leutwil Bauvorhaben: Umnutzung Saal in Katzenhotel/-pension Standort: Parzelle Nr. 693 Wandfluh 12 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 23. Juni bis 24. Juli 2017. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Bauherrschaft Armin und Monika Bryner-Walser Bannhaldenweg 13 E, Lenzburg Bauobjekt Ersatz Heizung durch Wärmepumpenheizung Bauplatz Parz. 2068, Geb.-Nr. 1284 Ackerweg 10 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 23. Juni bis 24. Juli 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken.

Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 28. November 2016 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2016 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 4. Genehmigung von verschiedenen Kreditabrechnungen 5. Genehmigung der Änderung der Gemeindeordnung, wonach die Anzahl Schulpflegemitglieder von 5 auf 3 reduziert wird 6. Genehmigung der Änderung der Gemeindeordnung, wonach die Kompetenz für die Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an den Gemeinderat delegiert wird 7. Genehmigung der Entschädigungen für den Gemeinderat ab der Amtsperiode 2018/2021 Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 28. November 2016 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2016 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 4. Genehmigung der Zusammenlegung der Finanzkommission Einwohnergemeinde und Ortsbürgergemeinde 5. Genehmigung der Zusammenlegung des Wahlbüros Einwohnergemeinde und Ortsbürgergemeinde Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Die Beschlüsse zur Änderung der Gemeindeordnung (Traktandum 5 und 6 der Einwohnergemeinde) unterliegen dem obligatorischen Referendum. Die Volksabstimmung findet am 24. September 2017 statt. Ablauf der Referendumsfrist: 24. Juli 2017 Möriken, 19. Juni 2017 Gemeinderat

Beizlifest am 30. Juni und 1. Juli 2017 Am 30. Juni von 18.00 bis 2.00 Uhr und am 1. Juli 2017 von 11.00 bis 2.00 Uhr findet das Beizlifest mit einem tollen Programm statt. Mehr Infos unter www.moeriken-wildegg.ch/ beizlifest. Von Freitag bis Sonntag ist mit erschwerten Verkehrsverhältnissen rund um den Yul-BrynnerPlatz zu rechnen. Die Zehntengasse wird für den Durchgangsverkehr gesperrt. Den Anwohnern stehen Parkplätze auf dem öffentlichen Parkplatz Unteräsch zur Verfügung. Parkkarten können beim Gemeindebüro kostenlos bezogen werden. Die Buslinien 380, 381 und 382 der Regionalbus Lenzburg werden umgeleitet. Die provisorischen Haltestellen sind signalisiert. Der Gemeinderat wünscht ein fröhliches Beizlifest und dankt den Anwohnerinnen und Anwohner bereits heute für das Verständnis. Möriken, 14. Juni 2017 Gemeinderat

Holderbank

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. Juni 2017 veröffentlicht. 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2016 2. Rechnungsabschluss 2016 3. Rechenschaftsbericht 2016 4. Einbürgerungen – Ameti Adis und Ameti Imrlije sowie die beiden Kinder Albin und Ajla, alle von Mazedonien – Dejaeghere Daaf, von Belgien – Rinaldi Kaija, von Finnland – Teichmann Nataliya, von Ukraine Bei der Einwohnergemeindeversammlung konnten keine abschliessenden Beschlüsse gefasst werden, weil weniger als ein Fünftel der Stimmberechtigten anwesend waren. Alle Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen deshalb dem fakultativen Referendum. Eine allfällige Urnenabstimmung kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen seit Veröffentlichung schriftlich verlangt werden. Ablauf der Referendumsfrist: 24. Juli 2017 Formulare für ein Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei Holderbank bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste mit dem formulierten Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung unterbreitet werden. Holderbank, 15. Juni 2017 Gemeinderat

NIEDERLENZ Gemeinde Niederlenz Unser langjähriger Finanzverwalter tritt per Ende Februar 2018 in den wohlverdienten Ruhestand. Niederlenz, die Gemeinde in der Mitte des Kantons Aargau, mit 4700 Einwohnern, sucht nun auf November 2017 oder nach Vereinbarung eine oder einen

Leiterin/Leiter Finanzen der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde Wir bieten Ihnen eine selbstständige und verantwortungsvolle Aufgabe, ein kleines, eingespieltes Team und eine der Verantwortung und Leistung entsprechende Entlöhnung mit sehr guten Sozialleistungen. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Leitung und Abwicklung des gesamten Finanz- und Rechnungswesens sowie die Betreuung des Versicherungsportfeuilles. Verfügen Sie über eine abgeschlossene Verwaltungslehre oder eine gleichwertige Ausbildung mit Praxis bei einer Gemeindeverwaltung, ein CAS-Diplom Öffentliches Gemeinwesen Stufe II, Fachkompetenz Finanzfachleute Aargau, oder eine gleichwertige Ausbildung oder die Bereitschaft die Weiterbildung zu absolvieren, fundierte Kenntnisse des Rechnungswesens einer öffentlichen Verwaltung und sind zudem teamfähig und haben Freude am Kontakt zur Bevölkerung? Ist die Stelle auf Sie zugeschnitten? Wenn ja, zögern Sie nicht, senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Gehaltsvorstellung) raschmöglichst an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Josef Müller, Leiter Finanzen, 062 886 60 41, josef.mueller@niederlenz.ch oder Thomas Steudler, Gemeindeschreiber, Telefon 062 886 60 31, th.steudler@niederlenz.ch. Weiteres über unsere Gemeinde finden Sie unter www.niederlenz.ch. Niederlenz, 19. Juni 2017 Gemeinderat

Teiländerung Kiesabbauzone «Herrengasse» im Bauzonen- und Kulturlandplan, Mitwirkungsverfahren Parallel zur Kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe der Teiländerung Kiesabbauzone im Bauzonen- und Kulturlandplan zur Mitwirkung der Bevölkerung öffentlich aufgelegt (§ 3 BauG). Die nachstehenden Entwürfe zur Teiländerung Kiesabbauzone im Bauzonen- und Kulturlandplan liegen vom 26. Juni bis 25. Juli 2017 bei der Gemeindekanzlei Niederlenz auf und können während der Bürozeit eingesehen werden: – Teiländerung Kiesabbauzone «Herrengasse» Weitere Grundlagen › Planbericht Änderung Bauzonenund Kulturlandplan; Teiländerung Kiesabbauzone › Ortsbürgergemeinde Niederlenz, Kiesabbaugebiet «Herrengasse», Unterlagen zur abschliessenden UVB Voruntersuchung Die Unterlagen können während der Auflage auch unter www.niederlenz.ch eingesehen bzw. heruntergeladen werden. Mitwirkungsbegehren und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat, Mühlestrasse 2, 5702 Niederlenz, eingereicht werden. Am Mittwoch, 28. Juni 2017, 20.00 Uhr, findet im Singsaal der Gemeindebaute Rössligasse eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Niederlenz, 19. Juni 2017 Gemeinderat

Neuverpachtung Gemeindeparzelle Die landwirtschaftlich nutzbare Gemeindeparzelle Nr. 81 im Binzenholz (51,20 Aren) der Ortsbürgergemeinde wird für die restliche Pachtdauer, d. h. bis 30. September 2021, neu verpachtet. Der Pachtbeginn wird per 1. Oktober 2017 erfolgen. Schriftliche Angebote von interessierten Seener Landwirten sind bis 31. Juli 2017 an den Gemeinderat Seon zu richten. Seon, 22. Juni 2017 Gemeinderat Seon

Zurückschneiden der Bäume, Grünhecken und Sträucher entlang öffentlicher Strassen und Gehwege Unter Hinweis auf die gesetzlichen Bestimmungen werden die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Gehwegen aufgefordert, überhängende Äste von Bäumen und Sträuchern so zurückzuschneiden, dass sie den Verkehr nicht beeinträchtigen. Die lichte Höhe muss über Strassengebiet mindestens 4,5 m und über Gehwegen mindestens 2,5 m betragen. Hecken und Sträucher sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2,0 m, gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm Abstand, gemessen vom Strassenmarch, zurückzuschneiden. An Strassenkurven und -kreuzungen sind sichtbehindernde Bäume und Sträucher zu beseitigen. Strassenbeleuchtungen, Strassentafeln und Verkehrssignale müssen freigelegt werden. Das Zurück- und Aufschneiden hat bis spätestens 31. Juli 2017 zu erfolgen. Bei unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Seon, 22. Juni 2017 Bauamt

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft: Max Zuckschwerdt AG Mühleweg 9, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Anpassung Attikageschoss (Projektänderung zu Baugesuch Nr. 12022) Standort: Parzelle Nr. 564 am Chrüzweg (Gewerbebau Max Zuckschwerdt AG) Öffentliche Auflage vom 23. Juni bis 24. Juli 2017 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 22. Juni 2017 Gemeinderat

Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau ab August 2018 Eine Verwaltungslehre bildet die solide Basis für die berufliche Zukunft. Im August 2018 ist auf unserer Gemeindeverwaltung eine Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau EFZ (E- oder M-Profil) neu zu besetzen. Interessierst du dich für einen lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb? Bist du gerne mit Menschen im Kontakt und hast du Freude an der Büroarbeit? Falls du über eine Bezirksschul- oder sehr gute Sekundarschulbildung verfügst, jung und aufgeweckt bist, können wir dir eine vielseitige und interessante Ausbildung bieten. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende deine Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an die Gemeindekanzlei, Zopfgasse 20, 5603 Staufen. Für nähere Auskünfte steht Gemeindeschreiber-Stellvertreterin Anja Huggenberger (Telefon 062 886 10 10 oder gemeindekanzlei@staufen.ch) gerne zur Verfügung. Gemeindekanzlei

Veröffentlichung der Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 16. Juni 2017 Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2017 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeinde wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Es handelt sich um folgende Traktanden: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 4. November 2016 2. Rechnungsablage 2016 3. Rechenschaftsbericht 2016 4. Beschlussfassung über die Anzahl Mitglieder der Finanzkommission der Ortsbürgergemeinde für die Amtsdauer 2018–2021 Ablauf der Referendumsfrist: 24. Juli 2017. Staufen, 22. Juni 2017 Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

4

Amtliches OTHMARSINGEN

Verwaltungslehrstelle Ab 1. August 2018 kann bei unserer Gemeindeverwaltung der Beruf des Kaufmanns oder der Kauffrau EFZ in den Profilen E = erweiterte Grundbildung oder M = Berufsmaturität im Rahmen der dreijährigen Ausbildung erlernt werden. Interessierst du dich für einen lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb? Bist du gerne mit Leuten im Kontakt und hast du Freude an Büroarbeit? Aufgeweckten jungen Leuten mit Bezirks- oder Sekundarschulbildung können wir eine interessante und vielseitige Ausbildung bieten. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende die Bewerbung mit Lebenslauf, Kopien der letzten Zeugnisse, einem aktuellen Foto und dem Ergebnis des Basic- oder Multi-Checks (soweit vorhanden) an die Gemeindeverwaltung, Rahel Holliger, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden. Auskünfte erteilt dir gerne die Ausbildungsverantwortliche Rahel Holliger, Tel. 056 676 66 64, E-Mail rahel.holliger@meisterschwanden.ch.

Entwidmung/Umlegung Strassenareal sowie neues Fuss- und Fahrwegrecht Eisengasse Richtung Grundacher

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung veröffentlicht:

Im Zusammenhang mit der Überbauung der Parzellen 48 und 50 soll die Strassenparzelle 49 aufgehoben werden. Als Ersatz wird innerhalb der Bauzone rund 5 m westlich des bisherigen Weges eine neue Strasse (Parzelle 1863) erstellt. In der Landwirtschaftszone wird ein neues öffentliches Fuss- und Fahrwegrecht im Grundbuch begründet.

1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 11. November 2016 2. Zustimmung zum Rechenschaftsbericht 2016 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 4. Genehmigung folgender Kreditabrechnungen: a) Umbau und Sanierung Oberstufenschulhaus b) Erneuerung Wasserleitung Dottikerstrasse c) Werkleitungssanierungen 5. Genehmigung des Verpflichtungskredits für den Neubau des Kindergartens 6. Genehmigung des Verpflichtungskredits für die Sanierung der Strassen Waldrüti und Fallenacker 7. Genehmigung des Verpflichtungskredits für die Sanierung der Deponie in der Kiesgrube «Hölli» (Variante Neubau Stützmauer) 8. Verzicht auf die Sanierung der Bünzbrücke Wilmatten/Hasli und Nutzung als reine Fussgänger- und Radfahrerbrücke

Daher hat der Gemeinderat die Entwidmung der Parzelle 49 sowie die Umlegung der Verbindung Eisengasse Richtung Grundacher beschlossen. Die Plangrundlage liegt vom 26. Juni 2017 bis 25. Juli 2017 bei der Gemeindekanzlei öffentlich auf und kann während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Gegen diese Entscheide kann innerhalb der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Othmarsingen, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen, Einwendung eingereicht werden. Die Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. Othmarsingen, 20. Juni 2017 Gemeinderat

Baugesuche Bauherr:

Objekt: Ortslage: Bauherr:

Baugesuch Bauherrschaft Fischer-Besmer Jürg und Carol Buchegg 1, Sarmenstorf Projektverf. Bauherrschaft Bauobjekt Erweiterung PV-Anlage (Aufständerung ohne Profilierung) Bauplatz Buchegg 1 Zone Dorfzone und EF Parzelle 1158 Öffentliche Auflage vom 23. Juni bis 24. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: AlpenPlakat AG Bösch 80 A, Hünenberg Projektverf.: Bauherrschaft Bauobjekt: Werbeplakat Bauplatz: Fahrwangerstrasse / Moosgasse 21 Zone: W2 Parzelle: 295 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 23. Juni bis 24. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage:

Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat Kirchrain 1, Othmarsingen Umlegung Feldweg Eisengasse Richtung Grundacher, Parzelle 49 P+S Haus AG Industriestrasse 12A Oberentfelden Neubau Erschliessungsstrasse Eisengasse, Parzelle 1863 P+S Haus AG Industriestrasse 12A Oberentfelden Neubau 4 Einfamilienhäuser mit Doppel- und Einzelgaragen Eisengasse Parzellen 48, 50, 1866 und 1867

Einwohnergemeindeversammlung vom 16. Juni 2017

Die Schule Seengen sucht befristet auf das Schuljahr 2017/18 eine

Betreuungsperson Mittagstisch Arbeitsbeginn ist nach den Sommerferien im August 2017 (Woche 33). Das Pensum umfasst zwei Einsätze pro Woche von 11.45 Uhr bis 13.15 Uhr. Die Wochentage sind abhängig von der Anzahl Anmeldungen für das kommende Schuljahr. Die Stelle wird nur besetzt, sofern genügend Anmeldungen vorhanden sind (die Anmeldungen sind jeweils für ein Semester). Sind Sie/Sie haben: • zuverlässig, engagiert und teamfähig • sehr flexibel (die Einsatztage können kurzfristig ändern) • eine positive Grundeinstellung und Wertschätzung gegenüber Kindern • Erfahrung im Umgang mit Regeln und Grenzen

Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. Juni 2017

Haben Sie Interesse, als Betreuer/in den Mittagstisch zu unterstützen?

1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 11. November 2016 2. Zustimmung zum Rechenschaftsbericht 2016 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 4. Genehmigung der Kreditabrechnung für die Erstellung von zwei Mietliegenschaften Högern

Dann senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 7. Juli 2017 an das Schulsekretariat, Schulstrasse 8, 5707 Seengen.

Sämtliche Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von 20% (Einwohnergemeinde) resp. 10% (Ortsbürgergemeinde) der Stimmberechtigten innert 30 Tagen verlangt werden. Die entsprechenden Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 24. Juli 2017 Othmarsingen, 20. Juni 2017 Gemeinderat

Bossert René Gartenweg 3, Othmarsingen Neubau Pergola Gartenweg 3, Parzelle 1081

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Katja Stark, Schulpflege Seengen, Ressort Tagesstrukturen, 079 333 76 24 gerne zur Verfügung. Schulpflege Seengen

Schuljahresabschluss 2016/2017 Oberstufe: Schlussfeier: Mittwoch, 5. Juli 2017 Bezirksschule um 17.00 Uhr in der Mehrzweckhalle, Haus 2 Donnerstag, 6. Juli 2017 Sekundar- und Realschule auf dem Schiff nach Anmeldung (Abfahrt 16.15 Uhr) Letzter Schultag: Freitag, 7. Juli 2017 8.20–11.00 Uhr Unterricht bei der Klassenlehrperson 11.00 Uhr Schulschluss

Schuljahresbeginn 2017/2018

Geburtshus Storchenäscht AG Rubeggweg 9, Lenzburg Lärmschutzwand bei bestehender Wärmepumpe Falkenweg 2, Parzelle 1012

Erster Schultag: Montag, 14. August 2017 Die Klassen der Real-, Sekundar- und Bezirksschule starten um 8.20 Uhr bei der Klassenlehrperson.

Perler Adrian und Bähler Nicole Oberdorfstr. 5, Niederrohrdorf Neubau Einfamilienhaus mit gedecktem Sitzplatz und Doppelcarport Högernweg / Eisengasse Parzelle 1854

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2017 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Gegen die Beschlüsse zu Traktandum 6 der Einwohnergemeindeversammlung kann das Referendum nicht ergriffen werden. Alle anderen Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Sämtliche Beschlüsse wurden positiv gefasst. Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. November 2016 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 3. Genehmigung folgender Kreditabrechnungen a) «Sanierung Schulhaus 1» b) «Ausbau Egliswilerstrasse und Verlegung Einmünder Eichbergstrasse» 4. Rechenschaftsbericht 2016 5. Genehmigung Reglement zur Finanzierung von Erschliessungsanlagen 6. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an a) Wimmer Karola deutsche Staatsangehörige b) Lopez Boquete Maria del Carmen und Monras Espona Juan spanische Staatsangehörige c) Celik Hasan mit den Kindern Celik Mehmet Civan und Celik Havin Besime türkische Staatsangehörige Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. November 2016 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 3. Genehmigung Kreditabrechnung «Sanierung Schnitzelschopf» 4. Rechenschaftsbericht 2016 Ablauf der Referendumsfrist: 24. Juli 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Steiner AG Worblaufenstrasse 202 3048 Worblaufen Vorhaben: Bau- und Vermarktungstafel Ortslage: Parzelle Nr. 1358 Seeweg 1 Öffentliche Auflage vom 23. Juni bis 24. Juli 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Öffentliche Auflage vom 23. Juni bis 24. Juli 2017 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 20. Juni 2017 Gemeindekanzlei

Glaube und Liebe und Hoffnung sollen nie aus meinem Herzen weichen, dann gehe ich, wohin es soll, und werde gewiss am Ende sagen: Ich habe gelebt!

Baugesuch Bauherrschaft: Rickenbacher Ruedi und Françoise Schlüsselackerstrasse 24 Sarmenstorf Projektverf.: m2a2 Architekturbüro Bahnhofstrasse 46, Baden Bauobjekt: Projektänderung Luft/WasserWärmepumpe zu bewilligtem Umbau Landhaus zu Zweifamilienhaus Bauplatz: Schlüsselackerstrasse 24 Zone: EF Parzelle: 960 Öffentliche Auflage vom 23. Juni bis 24. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Wer so gewirkt wie sie im Leben, wer so erfüllte ihre Pflicht und stets ihr Bestes hat gegeben, der stirbt auch selbst im Tode nicht!

Erika Droschl-Gloor

TO D E S A N Z E I G E

27. April 1930 bis 18. Juni 2017

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie in Kenntnis zu setzen vom Hinschied von

Elisabeth Keller

Nach einem langen, bewegten und erfüllten Leben hat dein gütiges Herz im Schlaf aufgehört zu schlagen. Wir sind dankbar für alles, was du uns gegeben hast. Wir behalten dich in schönster Erinnerung:

5. Oktober 1920 bis 15. Juni 2017 Gemeinderätin von 1974 bis 1993 Die Verstorbene hat sich während fünf Amtsdauern als Gemeinderätin um die Gemeinde Staufen verdient gemacht. Für ihren Einsatz zum Wohle unserer Gemeinde sind wir der Verstorbenen zu grossem Dank verpflichtet. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid.

Gemeinderat Staufen Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 28. Juni 2017, um 11.00 Uhr in der Staufbergkirche Staufen statt. Vorgängig wird die Urne auf dem Friedhof Staufberg beigesetzt.

Dieter Droschl Arthur und Janine Freis mit David Alfred und Petra Droschl mit Jeamie und Rubyna Die Abdankung findet am Donnerstag, 29. Juni 2017, um 12.15 Uhr in der Kirche Seengen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt vorgängig im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, ist im Sinne der Verstorbenen das Spital Menziken zu berücksichtigen: Asana-Gruppe AG Menziken, Postkonto 50-401-1, IBAN CH43 0900 0000 5000 0401 1. Traueradresse: Dieter Droschl, Seetalstrasse 80, 5706 Boniswil Gilt als Leidzirkular.


5

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Jubiläum und neuer Präsident Der Streethockeyclub Seetal Admirals mit Sitz in Lenzburg hat Grund zu feiern. Er ist 20 Jahre alt. An der Generalversammlung wurde Matias Flück zum Präsidenten gewählt. Er löst Beat Samuel Fey ab, der nach 17 Jahren demissionierte. Alfred Gassmann

E

s war am 19. April 1997, als im «Bären» in Seon der Streethockeyclub Seetal Admirals gegründet wurde. Wie die Gründung zustande kam, bildet eine Geschichte, wie sie eben das Leben schreibt. Bernhard Curchod, ein in der Gegend wohnhafter Bankfachmann, beobachtete auf einem Hartplatz in Hallwil Jungs, die in Turnschuhen mit Eishockeystöcken und Tennisbällen spielten. Dieser Kontakt, beruhend auf gegenseitiger Sympathie, führte zu spontanen Trainings und zum Willen, einen Verein zu gründen. Der erste Präsident von 1997 bis 1999 hiess Bernhard Curchod, dann übernahm Andreas Fey die Verantwortung für ein Jahr. In den 20 Vereinsjahren ergaben sich naturgemäss Höhepunkte und schwierigere Zeiten. Der Verein spielte in den besten Jahren in der Nationalliga A und verfügte mit den Junioren über vier Mannschaften. Die Spielorte wechselten vom Spielfeld beim Gemeindehaus und beim Schulhaus Hertimatt Seon über das Schulhaus Angelrain Lenzburg bis zur Arena in den Wilmatten. Streethockey ähnelt dem Eishockeyspiel. In den 1970er-Jahren entwickelten sich in Kanada und den USA die ersten

17 Jahre gehütet: Beat Samuel Fey (Bild) hat den Präsidentenstock an Matias Flück übergeben. organisierten Ligen. Vor etwa 25 Jahren entstand in der Schweiz der erste nationale Verband. Präsidentenstock in neuen Händen Angespornt von seinem Sohn Andreas, leistete Beat Samuel Fey von 1997 bis 2000 Betreuerdienste und übernahm 2000 das Präsidium. An der Generalversammlung vor einer Woche wechselte der Präsidentenstock nach 17 Jahren zu Matias Flück.

Die ausserordentlichen Verdienste von Präsident Beat Samuel Fey und von Vizepräsident Georg Notter mit den gleichen Dienstjahren wurden durch die Ehrenmitgliedschaft gewürdigt. Zu den grössten sportlichen Erfolgen des Vereins zählen insgesamt sechs Schweizer-Meister-Titel: 2-mal NLB, 1mal 2. Liga, 2-mal Junioren A und 1-mal Junioren B. Finanziell steht der Verein mit einem erstaunlichen Vermögen da. Fey blickt voraus und spricht Hoffnun-

Foto: Alfred Gassmann

gen aus: «Wünschbar sind im Hinblick auf eine langfristige Erhaltung unseres Vereins wiederum zwei Mannschaften sowie genügend Junioren.» Der scheidende Präsident empfand die Arbeit mit jungen Menschen zwar nicht immer leicht, sie hat ihn aber erfüllt und mit Freude belohnt. Die Wünsche von Beat Samuel Fey für die Zukunft der Admirals hören sich ebenso menschlich wie sympathisch an: «Hebed ech Sorg» und «Bhüet ech Gott.»

Dressurauftakt mit Hagel, nun folgen die Springreiter Die erste Hälfte der Pferdesporttage des Reitvereins Lenzburg, die den Dressurwettbewerben gewidmet war, ging bei unterschiedlichen Bedingungen über die Bühne. Von heute bis am Sonntag folgen nun die Prüfungen der Springreiter. Das OK-Team und die Parcoursbauer präsentieren den Konkurrenten auf dem Allwetterplatz auf der Schützenmatte in den jeweiligen Schweregraden einen anspruchsvolle Parcours. Nach dem heftigen Gewitter am letzten Donnerstagabend, begleitet durch Hagel, war der Allwetterplatz tüchtig gewässert, aber nicht gerade weggeschwemmt wie vor einem Jahr. Jedenfalls waren die Regenfälle heftig und kurz. Alle Aktivitäten mussten kurz gestoppt werden. Schlussendlich war alles bereit für den nächsten Tag, als die Konkurrenten für die Prüfungen in den L-Programmen in mystischem Morgennebel auf der Schützenmatte eintrafen. Bestes Reiterwetter, nicht zu warm, und die Bise sorgte dafür, dass die Schweisstropfen bald wieder trockneten. Der Samstag gehörte den Reitern auf Stufe Grundausbildung. Der von Albert Marti bestens gepflegte Platz bot optimale Bedingungen. Um 17.15 Uhr konnte zur Vereinsmeisterschaft Dressur eingeritten werden. So war die Festwirtschaft mit Vereinsmitgliedern und deren Familien und Freunden gefüllt. Es herrschte eine Superstimmung, 25 Vereinsmitglieder zeigten ihr Können auf ganz verschiedenen Ausbildungsstufen. Gewonnen wurde die Prüfung von Brigitte Peterhans, die den Pokal mit viel Freude in Empfang nehmen durfte. Glanzvolle Auftritte zeigten am Sonntag die Reiter in den beiden M-Prüfungen. Galoppwechsel und Travers sorgten für spektakuläre Eindrücke. Toll auch immer wieder der starke Trab auf der Diagonalen. (czu)

SP belebt Stadtratswahlkampf mit Kandidatin Die SP Lenzburg-Ammerswil nominierte ihre Kandidaten für die Wahlen 2017. Neben Stadtammann Daniel Mosimann wurde für den frei werdenden Sitz einstimmig Beatrice Burgherr nominiert.

I

m Familienzentrum familie+ fand die Nominationsveranstaltung der SP Lenzburg-Ammerswil statt. Vorstand und Wahlgremium kamen übereinstimmend zum Schluss, dass eine angemessene Vertretung der Einwohner von Lenzburg im Stadtrat nur durch eine zweite Kandidatur der SP möglich ist. Durch den Rücktritt von Heidi Berner (EVP) und keiner Kandidatur aus ihrer Partei INSERATE

droht ein einseitig zusammengesetzter Stadtrat. «Die Wähler haben das Anrecht auf eine ausgewogene Auswahl, sprich auf eine Kandidatur von Mitte-Links, und vor allem auch auf die Kandidatur einer Frau», so Thomas Schaer, Parteipräsident der SP Lenzburg-Ammerswil. «Ein fünfköpfiger Stadtrat mit nur einer weiblichen Vertretung ist nicht zeitgemäss und widerspiegelt auf keinen Fall die Stadt Lenzburg und ihre Bevölkerung.» Mit Beatrice Burgherr konnte das Wahlgremium eine ausgezeichnete Kandidatin finden. Die Präsidentin der Kulturkommission ist in Lenzburg gut vernetzt und allseits bekannt. In Lenzburg aufgewachsen, ist sie nach verschiedenen Aufenthalten in Wohlen und Aarau seit 2000 zusammen mit ihrer Familie wieder in Lenzburg – notabene im Elternhaus – wohnhaft. Die Kommunikati-

SP-Stadtratskandidaten: Daniel Mosimann und Beatrice Burgherr. Foto: zvg onsfachfrau arbeitet als Projektleiterin Ausstellungen und Veranstaltungen bei Helvetas und ist damit in der ganzen Deutschschweiz tätig. Verheiratet mit einem Isländer, steht sie für ein weltoffe-

nes, interessiertes Lenzburg und für eine klare Bereicherung des Stadtrats. Sie ist eine wirkliche Alternative für die Wähler. «Bei den Grossratswahlen erhielt die SP die meisten Stimmen in Lenzburg – dies ist auch ein Auftrag unserer Wähler, eine angemessene Vertretung im Stadtrat anzustreben», ist Daniel Mosimann überzeugt. Die Nominationsversammlung nahm den Vorschlag von Wahlgremium und Vorstand mit Begeisterung auf und nominierte Beatrice Burgherr einstimmig. Auch Daniel Mosimann kandidiert erneut für den Stadtrat und für das Amt des Stadtammanns. Seine Kompetenz und sein Engagement für Lenzburg sind unbestritten. Das zeigte sich auch im ausgezeichneten Resultat der letzten Grossratswahlen. «Daniel Mosimann ist ein allseits beliebter Stadtammann und konnte

weit über die Partei hinaus Stimmen gewinnen», meint dazu Thomas Schaer. 14 Namen auf Einwohnerratsliste Die SP Lenzburg-Ammerswil wird für die Einwohnerratswahlen im November mit einer vorerst 14 Personen starken Liste antreten. Mit einigen weiteren Kandidaten laufen Gespräche und müssen noch Abklärungen getätigt werden. Die Liste ist jedoch erfreulich durchmischt mit jüngeren und erfahrenen Personen, bestehend aus 8 Frauen und 6 Männern. Die Kandidatinnen und Kandidaten stellten sich an der Nominationsversammlung kurz vor und wurden ebenfalls einstimmig bestätigt. «Ziel ist ein erneuter Sitzgewinn – wie vor vier Jahren –, damit die SP-Fraktion im Einwohnerrat ein noch stärkeres Gewicht erhält», so Fraktionspräsidentin Bea Taubert. (lba)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

8

Stadt Lenzburg

Abstieg als logische Konsequenz Trotz eines 1:0-Heimsiegs zum Saisonschluss: Der FC Lenzburg steigt nach drei Jahren wieder in die regionale 2. Liga ab. Die Verantwortlichen sehen dieses Verdikt als Chance. Und wollen den sofortigen Wiederaufstieg anstreben. Ruedi Burkart

E

s war ein Spiel wie ein Spiegelbild der gesamten Saison. Die ersatzgeschwächt angetretenen Lenzburger – drei Spieler wurden unter der Woche vom Spielbetrieb suspendiert – erarbeiteten sich gegen Wohlens Reserven eine Chance nach der anderen. Bereits zur Halbzeit hätte das Team von Trainer Igor Drmic die Partie zumindest vorentschieden haben müssen. «Es war einmal mehr unglaublich, wie viele Möglichkeiten wir ausgelassen haben», äusserte sich Sportchef und Assistenztrainer Carmine Viceconte nach dem Abpfiff selbstkritisch. Weil Lenzburgs Offensivabteilung wie schon in den vorangegangenen Partien glücklos agierte, blieb ein Treffer von Jan Solak nach 78 Minuten das einzig Zählbare an diesem herrlichen Fussballabend auf der Wilmatten. Immerhin war das «BriefkastenTor» eine absolute Augenweide für die 230 Zuschauer. Weil jedoch fast zur gleichen Zeit mit den Blue Stars der direkte Konkurrent um den Ligaerhalt in Dietikon zum 1:1 ausglich – und dieses Resultat auch nach 90 Minuten Bestand hatte –, nützte den

Der Ball ist weg: Der FC Lenzburg (hier mit 1:0-Torschütze Jan Solak, blauer Dress) scheiterte immer wieder an WohlenFoto: Ruedi Burkart Goalie Gianluca Iadarola. Rechts Wohlens Verteidiger Laze Stojkovski. Lenzburgern der Sieg herzlich wenig. Sie blieben als Drittletzte unter dem Strich. Ziel: Gleich wieder rauf Der Abstieg kommt nach den beiden jüngsten 0:2-Niederlagen gegen die «Zitterklubs» Liestal und Blue Stars sowie dem mageren 1:1 gegen Rothrist alles andere als überraschend. Lenzburgs CoPräsident Mike Barth meinte nach Spielschluss denn auch achselzuckend: «Wir mussten damit rechnen. Es war keine gute Saison für uns. Jetzt gehen wir in die regionale 2. Liga und wollen versuchen, gleich wieder aufzusteigen.»

Trainer Igor Drmic bleibt eine weitere Saison beim FCL, wer dessen Assistent wird, ist bis dato noch offen. Carmine Viceconte wird sich voraussichtlich wieder ausschliesslich auf seinen Posten als Sportchef konzentrieren. Personelle Änderungen im Kader seien zwar denkbar, so Mike Barth, sollten sich jedoch im Rahmen des Üblichen bewegen. An einer Sitzung diskutierten gestern Abend die beiden Co-Präsidenten Barth und Ueli Bruder mit dem Trainergespann, auf welche Art man die «Mission direkter Wiederaufstieg» anpeilen wolle.

Schon früh in der vergangenen Vorrunde begannen beim FCL die Querelen. Miese Stimmung und schlechte Resultate gipfelten im Abgang von vier Spielern und der Trennung von Trainer Andreas Hediger. Während der Winterpause übernahm der 33-jährige Igor Drmic auf der Wilmatten das Kommando. Der ältere Bruder von Nationalspieler Josip Drmic konnte den Abstieg zwar auch nicht verhindern, geniesst in Lenzburg jedoch vollstes Vertrauen. Barth: «Wir haben mit Igor vorzeitig verlängert, unabhängig von der Ligazugehörigkeit.»

Spitex Region Lenzburg soll eine AG werden Wo steht die Spitex Region Lenzburg heute und wo sieht sie die zukünftigen Herausforderungen? Diese Themen, die Entwicklung und die nahen Ziele der Spitex Region Lenzburg wurden detailliert an der jüngsten Mitgliederversammlung am Sitz der Spitex Lenzburg im Erlengut besprochen. Die Veränderungen im Gesundheitsmarkt, die demografische Entwicklung, steigende Bedürfnisse und die wachsende Konkurrenz stellen grosse Herausforderungen an die Spitex Region Lenzburg. Im Gesundheitsmarkt ist schnelles Agieren gefordert. Die heutige Vereinsstruktur erschwert eine schnelle Reaktion auf die Marktgegebenheiten. Aufgrund dessen soll die Spitex Region Lenzburg per 1. Januar 2019 ihren Betrieb als Aktiengesellschaft aufnehmen. Der heutige Verein «Spitex Region Lenzburg» soll als Förderverein bestehen bleiben. Leistungsvereinbarung, Kernaufgabe und Fokus sollen bei der Aktiengesellschaft bleiben. Zudem könnte die Spitex dank einer schlankeren Struktur, kürzeren Entscheidungswegen und einem Verwaltungsrat, in dem Gemeinden sowie verschiedene Fachkompetenzen vertreten würden, schneller reagieren, Klientenbedürfnisse mit einem grösseren und definierteren Angebot besser befriedigen und kostendeckender arbeiten. Im Rückblick durfte festgestellt werden, dass 2016 für die Spitex Region Lenzburg ein erfreuliches Jahr war. Es durften verschiedene Ereignisse wie der Umzug ins Erlengut, die Einführung der Spitex-Fahrzeug-Flotte oder der Tag der offenen Türe gefeiert werden. Rund 12 Prozent mehr Einsätze als im Vorjahr wurden 2016 geleistet und die Gemeinden durften sich über eine Rückzahlung von über 285 000 Franken freuen. (lba)

Schutz vor dem Schlag An zwei Tagen wurden im AEW-Regional-Center die Elektriker der Aargauer Feuerwehren ausgebildet. Markus Christen

D

ie Elektriker in einer Feuerwehrorganisation tragen eine grosse Verantwortung für ihre Kameraden. Sie stellen sicher, dass bei einem Einsatz die Löschtrupps nicht unvermittelt in gefährliche Situationen geraten, in denen sie einen elektrischen Schlag bekommen können. Die Grundlagen für diesen Schutzauftrag erwarben 59, zumeist neu rekrutierte Elektriker der Aargauer Feuerwehren vergangene Woche am jährlichen Fachkurs Elektrodienst. Der von der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) organisierte Kurs fand im AEW-RegionalCenter an der Sägestrasse statt. Vermittelt wurden den Kursteilnehmern theoretische Kenntnisse zu Stromnetzarten und Netzplänen, zu Verordnungen und Gesetzen, zu den Gefahren der Elektrizität und zur Unfallverhütung. In praktischen Lektionen schulten die Feuerwehrleute ihren Umgang mit Netzplänen an Transformatorenstationen. Ausserdem lernten sie, wie Personen gerettet werden können, die in einem defekten Lift festsitzen. «Schon seit vielen Jahren können wir

Wurde nicht gelegt: Grossbrand im Forstwerkhof in Lenzburg. Was ist zu tun: An einem Posten beschäftigten sich die Teilnehmer des FachFoto: Markus Christen kurses Elektrodienst mit Erste-Hilfe-Massnahmen. unseren Kurs für Elektriker auf dem Gelände und in den Räumen der AEW veranstalten und durften sogar unser eigenes Materiallager einrichten. Für diese Unterstützung sind wir dankbar», sagt Kurskommandant und Feuerwehrinstruktor Adrian Gysi. Um die elektrischen Gefahren augenscheinlich zu machen, mit denen die Feuerwehrleute bei ihrem Einsatz konfrontiert werden können, wurden die Nachmittagslektionen des Kurses eröffnet mit einer Versuchsanordnung. Dabei simulierte ein Becken voll Wasser einen ge-

Spielgruppen planen neues Jahr A

uch im nächsten Schuljahr gibt es in den Spielgruppen von Lenzburg wieder viel zu entdecken. In den Innenspielgruppen lädt vielfältiges Spiel- und Bastelmaterial ein, Neues anzupacken. In der Waldspielgruppe dürfen die Kinder die Materialien der Natur gestalten. In beiden Spielgruppenarten reichern erfahrene Spielgruppenleiterinnen den Alltag mit Geschichten, Bastelarbeiten und anderen gemeinsamen Tätigkeiten an. Bereits in diesem Schuljahr werden die neuen Waldspielgruppenkinder gemeinsam mit ihren Eltern einen Nachmittag in das Waldspielgruppenleben hineinschnuppern. Die Eltern können

sich bei dieser Informationsveranstaltung über Schwerpunkte und Besonderheiten der Waldspielgruppe informieren und die Örtlichkeiten kennenlernen. Während des Informationsanlasses können die Kinder unter Aufsicht spielen. Zu diesem Anlass am Samstag, 24. Juni, von 14 bis 16 Uhr beim Waldsofa der Spielgruppe des EVL im Niederlenzer Wald sind alle Interessierten oder Freunde der Waldspielgruppe eingeladen. Informationen zu allen Spielgruppen und Anmeldeformulare gibt es unter www. elternverein-lenzburg.ch. Anmeldungen fürs nächste Schuljahr sind bereits jetzt möglich. (iru)

fluteten Keller mit herabhängendem Stromkabel. Die Feuerwehrinstruktoren illustrierten nun unter anderem, wie das unter Spannung stehende Wasser durch ein Leerpumpen des Kellers in die nähere Umgebung des Kellers verteilt werden kann. Mit dem Kursverlauf zeigte sich Adrian Gysi sehr zufrieden: «Die Teilnehmer sind sehr aufmerksam. Sie stellen Fragen und wollen etwas wissen. Darin zeigt sich auch der hohe Stellenwert, den die Elektriker in den Aargauer Feuerwehren geniessen.» INSERATE

Foto: Pascal Meier

Keine Brandstiftung Beim Brand des Lenzburger Forstwerkhofs vom 7. Juni steht für die Kantonspolizei eine technische Brandursache im Vordergrund. Brandstiftung wird ausgeschlossen.

D

ie Brandermittler der Kantonspolizei Aargau konnten den Brandherd im Bereich eines Elektrotableaus lokali-

sieren. Ein technischer Vorgang innerhalb dieser Anlage steht daher als Ursache im Vordergrund. Aufgrund der grossen Zerstörung lassen sich die genauen Umstände jedoch nicht mehr klären. Brandstiftung schliesst die Kantonspolizei aus. Die Ermittlungen sind abgeschlossen. Ein Brand hatte am frühen Morgen des 7. Juni den Forstwerkhof in Lenzburg zerstört und damit einen hohen Sachschaden angerichtet. (pd)


9

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

«real – surreal»: Diskussion mit den Fotografen

Gemeinsam statt einsam Während sieben Schreibnächten versuchten sich Autorinnen und Autoren im geselligen Schreiben. Am «Sommernachtsschreiben» im Literaturhaus Lenzburg gab es Einblicke in die Schreibnachttexte.

Die am 8. Juni eröffnete Fotoausstellung «real – surreal» im Alterszentrum Obere Mühle in Lenzburg thematisiert die Entwicklung der Fotografie im Zeitalter der Digitalisierung. Die Ausstellung zeigt auf, was eine gekonnte Fotografie auszeichnet, aber auch, was für ungeahnte Möglichkeiten dank der Digitalisierung den experimentierenden Fotografen offenstehen. Am Freitag, 23. Juni, besteht nun die Gelegenheit, mit den drei Ausstellern Werner Ernst, Jürg Glatt, und Frank Studer über das Thema Fotografie zu diskutieren. Gleichzeitig werden sie auch ihre ausgestellten Arbeiten erläutern. Zu dieser Fragestunde sind die Bewohner des Zentrums, aber auch die interessierte Bevölkerung herzlich eingeladen. (lba)

Melanie Solloso

B

eim Wort Autor erscheint vor dem geistigen Auge unweigerlich das Bild einer einsam schreibenden Person, wie sie bei schwachem Licht des Nachts an einem Schreibtisch sitzt, mit nichts weiter als der Schreibarbeit und einer Tasse Kaffee als Gesellschaft. Dass es auch anders geht, zeigte die Abschlussveranstaltung «Lesung und Sommernachtsschreiben» vom vergangenen Montag im Literaturhaus Lenzburg. Vor gut einem halben Jahr war dort Auftakt einer neuen Literatur-Werkstattserie: den «Schreibnächten». Siebenmal haben sich Schreibbegeisterte oder solche, die es werden wollten, seither getroffen, um im geselligen Rahmen zu schreiben. «Eine Schreibnacht ist wie ein Theaterbesuch», zitiert Werkstattleiterin und Autorin Jaël Lohri ein Schreibnachtzitat in ihren Begrüssungsworten. Die Werkstattleiterin ist überzeugt: «Gesellschaft und gegenseitiger Austausch unter Autoren sind fruchtbarer Boden zum kreativen Schreiben.» Vielseitige Textgrundlagen Dass dem so ist, davon konnten sich die Besucherinnen und Besucher der Literaturveranstaltung, eine Co-Produktion von Literaturhaus und Schreibuniversum.ch, gleich selbst überzeugen. Zur

Lenzburg. Alterszentrum Obere Mühle. «real – surreal». Fragestunde mit drei Fotografen: Freitag, 23. Juni, 15.30 Uhr.

Schreiben geht auch auf gesellige Art und Weise. Gemeinsames Schreiben an der Schreibnacht vom Literaturhaus Foto: MS Lenzburg. Einstimmung gab es von Schreibnachtautoren 15 Einblicke in ihr Schaffen à 60 Sekunden. Die Zuhörenden wurden mitgenommen auf eine abwechslungsreiche Sinnesreise – von der kühlen Frühlingsnacht, wo kalter Tau Narzissen frösteln lässt und sich erste Vögel im Morgengrauen verzwitschern, über ein Eintauchen in Musikempfindungen, die in jedem Kubikzentimeter Körper nachklingen, bis zu einem nüchternen Abstecher in den Umbettraum der Pathologie, wo Pfleger Stefan routinemässig einen Toten in der Kühlzelle versorgt. Stoff genug für Inspiration.

Diese durften sich die Teilnehmenden im folgenden Teil der Veranstaltung zunutze machen. An verschiedenen Stationen erhielt man Inputs zum Schreiben. Bilder, Worte, Aufgaben- oder Fragenstellungen oder ein Würfelspiel sorgten für Anstoss, um zum Stift zu greifen. Besonders begehrt war der Tisch mit den Bildwürfeln und der Aufgabenstellung, dass die erwürfelten Bilder im Text vorkommen müssen. Die kreativen Outputs – wie eine Suchanzeige für eine Haushaltshilfe mit Familienanschluss, eine nicht ganz ernst zu nehmende Geburtsanzeige oder ein Fussballgedicht – sorgten unter den Schreibnacht-

autoren für Erheiterung und angeregten Austausch. Mit dem Sommernachtsschreiben geht im Literaturhaus die letzte Veranstaltung der Saison zu Ende. Mit der letzten Schreibnacht wurde aber auch der Samen für die Veranstaltungen der kommenden Saison gesät. Sommernachtsschreiberin Steffi Rüfenacht steuerte mit «Nachtragend» das Motto für eine der neuen Schreibnächte der Saison bei und gewann damit die Teilnahme daran. Saisonauftakt für die Schreibnächte ist am 3. September 2017. Infos zu den Literaturhaus-Werkstätten und den Daten für die kommende Saison unter www.aargauer-literaturhaus.ch

Hero – von Helden und Konserven Bei der 34. Ausgabe der Musikalischen Begegnungen Lenzburg stehen die vier Buchstaben HERO im Zentrum – als kulinarisches Wahrzeichen Lenzburgs wie auch als Sinnbild zahlreicher musikalischer Inspirationen und heroischer Kompositionen.

L

enzburg ist weltbekannt. Denn egal, in welchem Land man Ferien macht – fast überall schmückt eine Hero-Konfitüre den Frühstückstisch. Hero, das sind Büchsen und Konserven, so berühmt, dass sie ein eigenes Musikstück haben: den «Lenzburger Confitüren-Walzer». Dieser zieht sich als roter Faden durch alle sechs Konzerte. Hero bedeutet aber auch Held. So nehmen sich die Musikalischen Begegnungen Lenzburg dieses Jahr diesem vielschichtigen Thema an. Erstmals werden zwei neue hero-ische Konzertorte in Lenzburg bespielt: einerseits die Eingangshalle des neuen HeroGebäudes mit einem Crossover-Konzert, andererseits die Brasserie Barracuda im Quartier Im Lenz (ehemaliges Hero-Areal) mit einer Jazz-Matinee im Rahmen des Kulturevents «Transformator».

Eröffnung im Rittersaal Eröffnet wird das Festival aber traditionsgemäss bei den Helden des Mittelalters, den Rittern, also im grossen Rittersaal auf Schloss Lenzburg. Das Brass-Ensemble «Generell5» sorgt mit seinem Beatles-Programm für einen unterhaltsamen und hochstehenden Auftakt rund um die grössten Hits der heldenhaften Pilzköpfe. Hero steht auch beim Konzert des Musikvereins Lenzburg in der Stadtkirche im Zentrum. Eine Auftragskomposition gleichen Titels reiht sich ein in weitere heldenhafte Werke aus Finnland und der Schweiz. Im Burghaldenhaus darf man sich auf den Liederzyklus «Frauenliebe und Leben» von Robert Schumann freuen. Als Schlusspunkt gesellen sich auch Helden aus dem Tierreich um den weitbekannten Aargauer Cellisten David Riniker mit einem tierisch guten Programm dazu. Bald so wichtig wie die Hero für Lenzburg ist die «Klingende Zone». 20 Formationen und Ensembles aus der Region bringen jede Ecke und jeden Winkel der Altstadt zum Klingen, Singen und Pulsieren – eine Stadt voller Musik. (lba) Musikalische Begegnungen Lenzburg vom 25. August bis am 10. September. Vorverkauf bei Tourismus Lenzburg Seetal, 062 886 45 42. Weitere Informationen unter www.mbl-lenzburg.ch.

Serbischer Bischof besucht Lenzburg Der katholische Bischof von Zrenjanin, Ladislav Nemet (Foto), weilt auf Einladung von «Kirche in Not» am Wochenende in der Schweiz. In diversen Schweizer Pfarreien geht er auf die Situation der Katholiken in Serbien ein und darauf, wie das Hilfswerk den Menschen vor Ort zur Seite steht. Während seines Abstechers in die Schweiz besucht Bischof Nemet auch Lenzburg. Am Samstag, 24. Juni, feiert er um 17.15 Uhr in der Kirche Herz-Jesu eine Pontifikalvesper und am Sonntag, 25. Juni, um 10.30 Uhr gleichenorts ein Pontifikalamt. Das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not» unterstützt die pastorale Arbeit der katholischen wie der griechisch-katholischen Kirche in den insgesamt fünf serbischen Diözesen. Es finanziert Projekte im Umfang von jährlich rund 350 000 Franken. (pd)

Gegen Sanierungsstau im Stockwerkeigentum

Eröffnet die MBL 2017: Das Brass-Ensemble Generell5.

Foto: zvg

Im Stockwerkeigentum sind zyklische Grossinvestitionen besonders herausfordernd. Der Vorbereitung, dem korrekten Beschlussfassungsablauf und den finanziellen Aspekten ist die entsprechende Zeit zu widmen. Realit Treuhand AG Lenzburg organisierte dazu ein Feierabendgespräch. Am gut besuchten Anlass startete Realit-CEO Philipp Gloor mit Zahlen zum Stockwerkeigentum. Über 100 000 Gebäude sind im Stockwerkeigentum erstellt, bei rund zwei Dritteln standen oder stehen grössere Sanierungen an. Melanie Lienhard von der Hochschule Luzern stellte die «Luzerner Toolbox» vor. Dies ist ein vielseitiges Prognoseund Strategie-Werkzeug, um beispielsweise die Erneuerungsfondseinlagen korrekt zu bemessen. Matthias Buchs von der Raiffeisenbank und Peter Fischer von Realit zeigten die finanziellen Zusammenhänge und die erfolgreiche Umsetzung in der Praxis auf. (nst)

INSERATE

BABYMASSAGE KURS FÜR ELTERN

Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

Unterstützt die motorische Entwicklung – stärkt die Mutter/Kind Bindung – wirkt positiv auf die Verdauung 17. / 24. / 31. Juli / 7. August 9.15 Uhr – 10.45 Uhr Breitfeldstr. 22, 5600 Lenzburg Infos: www.massagenatem.ch Dipl. Masseurin / Integrative Atemtherapeutin Krankenkassen-anerkannt Tel. 079 527 71 20


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

10

Kirchenzettel In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir traurig Abschied von unserem lieben Mami, Omi und unserer Schwester

Hanna Wildi-Joho 22. 6. 1941 – 18. 6. 2017 Wir sind dankbar, dass wir sie bis zuletzt begleiten durften und sie im Kreise ihrer Familie friedlich eingeschlafen ist.

Thomas Wildi und Claudia Herzog Alexandra und Marcel Leupi mit Kindern Yannick und Chantal Andrea Wildi Margrit Lüscher Die Abdankung findet statt am 23. Juni 2017 um 10.00 Uhr im Altersheim Hungeligraben, 5702 Niederlenz. Bitte keine Blumen spenden. Es liegt eine Kollekte vor für das Rote Kreuz.

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 24. bis 30. Juni 2017 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43

Lenzburg Freitag, 23. Juni 2017 – 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus – 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus «Musik-Clown Werelli» unterhält mit Musik und Komik Samstag, 24. Juni 2017 – 10 Uhr Sonntagschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 25. Juni 2017 – 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Regine Lagarde; Predigt: 2. Thessalonicher 3, 1–5; Lieder: 98 / 76 / 276 / 687; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: GOA Schweiz, mit Kinderhüte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. Montag, 26. Juni 2017 – 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Othmarsingen, im Juni 2017

Hendschiken

WIR DANKEN HERZLICH

Samstag, 24. Juni 2017 – 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 25. Juni 2017 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

für die vielen Karten, die vielen mitfühlenden Worte sowie die grosse Anteilnahme an der Trauerfeier für unser Mami

Lydia Wirz-Loosli

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

Ein besonderes Dankeschön möchten wir Frau Pfarrerin Christine Friderich aussprechen für ihre einfühlsamen und tröstenden Worte.

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Bei Frau Dr. med. Claudia Zuber und Frau Dr. med. Fussen bedanken wir uns für die langjährige Betreuung. Dem Pflegepersonal des Pflegeheims Im Lenz herzlichen Dank für die liebevolle Betreuung, die unser Mameli sehr geschätzt hat.

Lenzburg

In unsern Dank schliessen wir alle ein, die der Verstorbenen im Leben verbunden waren und sie auf ihrem Lebensweg begleitet haben.

Die Trauerfamilie

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Berg zu steil und der Atem zu schwer wurde, legte er den Arm um mich und sprach: «Komm, wir gehen heim.»

Still und friedlich ist heute mein lieber Ehemann, unser Vater, Schwiegervater und Grossvater

Hans Ruepp-Fuchs 5. Februar 1934 – 14. Juni 2017 plötzlich und unerwartet von uns gegangen. Du bist uns nicht verloren, sondern nur vorgegangen. Sarmenstorf, im Juni 2017

In unseren Herzen lebst Du weiter: Mathilde Ruepp-Fuchs Silvia Ruepp Muster und Peter Muster mit Timon und Vinzenz Hans-Peter Ruepp mit Chiara Barbara und Peter Hochstrasser-Ruepp mit Melinda und Morris Verwandte und Freunde Wir nehmen gemeinsam von Hans Abschied am Dienstag, 27. Juni 2017, um 10.30 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Sarmenstorf. Dreissigster: Samstag, 5. August 2017, 18.00 Uhr, katholische Pfarrkirche Sarmenstorf. Traueradresse: Mathilde Ruepp-Fuchs, Sonnhalde 9, 5614 Sarmenstorf

Samstag, 24. Juni 2017 – 17.15 Uhr Pontifikalvesper mit Bischof Ladislav Nemet, Serbien HOCHFEST HERZ JESU – Titularfest unserer Kirche Sonntag, 25. Juni 2017 – 10.30 Uhr Pontifikalamt deutsch/italienisch mit Bischof Ladislav Nemet, Serbien Musik: Missa in G von Christopher Tambling mit dem Kirchenchor Liturgia und dem Orchester der Kirchgemeinde Lenzburg; Nicole Wacker, Sopran; Rebekka Knüsel, Alt; Kurt Seiler, Orgel; Leitung: Florian Zaunmayr Anschliessend sind alle herzlich zum Stehimbiss eingeladen Dienstag, 27. Juni 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 29. Juni 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 25. Juni – 10.30 Feierlicher Familiengottesdienst / Pontifikalamt deutsch/italienisch in der HERZ-JESU-Kirche Lenzburg Mit Bischof Ladislav Nemet und Pfr. Roland Häfliger Anschliessend Imbiss für alle Bitte beachten Sie, dass in der Kirche Wildegg kein Gottesdienst stattfindet Dienstag, 27. Juni – 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 23. Juni 2017 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 25. Juni 2017 – 10.30 Pastoralraumgottesdienst in Lenzburg – 17.30 Abendgottesdienst


11

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 25. Juni 2017 Postauto nach Ammerswil: 09.05 ab Hägglingen Altersheim; 09.10 ab Dottikon Sternen und Post; 09.13 ab alte Bally; 09.15 ab Dintikon Bären und Volg; 09.18 ab Oberdorf – 09.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kollekte: Kinderheim Inselhof anschliessend Kirchgemeindeversammlung Montag, 26. Juni 2017 Schweigemedidation – 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil Dottikon Hägglingen

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Samstag, 24. Juni – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag,25. Juni – 09.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Segnung mit Pfr. Ph. Nanz Predigtthema: allein die Schrift Kollekte: HEKS Herzlich willkommen zum anschliessenden Gemeindesonntag mit Bräteln im Flurenwald; Grillgut und Beilagen selber mitnehmen, für Getränke ist gesorgt. Dienstag, 27. Juni – 19.30 Gemeindeforum im KGH Mittwoch, 28. Juni – 09.15 Müttertreff im KGH – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

Einladung Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 25. Juni 2017 im Anschluss an den Gottesdienst in der Kirche Ammerswil Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 22. November 2016 3. Abnahme der Kirchengutsrechnung 2016 und Déchargeerteilung 4. Informationen aus der Kirchenpflege 5. Informationen aus der Synode 6. Verschiedenes Zu dieser Versammlung sind alle stimmberechtigten Mitglieder unserer Kirchgemeinde recht herzlich eingeladen.

A U E N S TE I N Sonntag, 25. Juni – 9.45 Uhr Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule Dienstag, 27. Juni Missionsarbeitsverein Mittwoch, 28. Juni – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 29. Juni – 20.00 Uhr Treffpunkt am Abend

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 25. Juni – 10.00 Gottesdienst und anschliessend Kirchgemeindeversammlung • Pfarrer Arnold Bilinski Predigttext: Matthäus 22, 1–14 Thema: Ladet ein, wen ihr findet Lieder: 323,1; 343,1 • Mitwirkung: Singkreis unter der Leitung von Tetyana Wismer • Orgel: Hans-Dieter Lüscher • Cello: Tetyana Wismer • Kollekte: Stiftung Schürmatt – 11.00 Im Anschluss an den Gottesdienst Kirchgemeindeversammlung: • Abnahme der Rechnung 2016 • Abnahme der Abrechnung der Kirchenrenovation • Informationen aus unseren Ressorts und der Synode • Verschiedenes und Abschluss – Das ausführliche Protokoll sowie die Rechnungen liegen im Sekretariat der Kirchgemeinde auf. • Anschliessend sind Sie von der Kirchenpflege zum Bräteln eingeladen. Montag, 26. Juni – 10.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 28. Juni – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 2. Juli – 10.00 Gottesdienst • Pfarrer Arnold Bilinski • Orgel: Elisabeth Müller • Kollekte: Stiftung Schürmatt • Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer • Kirchenkaffee Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch

OTHMARSINGEN Donnerstag, 22. Juni 2017 – 14 Uhr Treffen der AlleinStehenden Ausflug ins Maiengrün Sonntag, 25. Juni 2017 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Rolf Friderich, Sozialdiakon Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich Mehr Infos: www.kirche5504.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 25. Juni 2017 – 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Das 6. Gebot».

Bereitschaft 25. Juni bis 1. Juli: Pfrn Christine Nöthiger (Stv.), Tel. 062 824 73 56 Freitag 23. Juni – 10.00 Andacht im Alterszentrum Wildegg Pfrn Christine Nöthiger Samstag 24. Juni – 11.00 Fiire mit de Chliine-Sommerfest bei Fam. Burger, Rössligasse 4, Möriken Sonntag 25. Juni – 9.30 Holderbank, Kurzgottesdienst Pfrn Christine Nöthiger, anschliessend KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG (Traktandenliste siehe Juni-Gemeindeseite im «reformiert.» und Homepage/Downloads), Musik: Christina Ischi, Kinderbetreuung und Apéro. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

• Küchen – Bad – Böden • Apparate-Austausch • Haus- und Zimmertüren • Ihr GU-Umbau-Partner • 300 m² Küchen-Ausstellung

HUNZENSCHWIL

Dintikon Ballygebiet

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 24. Juni 2017 – 17.00 Chile mit Chind – Kinderfeier in der Kirche – 19.00 der Jugendraum ist offen Sonntag, 25. Juni 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner – 11.30 Taufe von Lio Etterlin in der Kapelle Seengen Donnerstag, 29. Juni 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St.-Anna-Kirche Menziken Samstag, 24. Juni – 14.30 Firmgottesdienst, anschl. Apéro Sonntag, 25. Juni 12. Sonntag im Jahreskreis – 11.00 Firmgottesdienst, anschl. Apéro – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 29. Juni – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier Dreissigster für Berta Galliker-Stadelmann anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 2. Juli 13. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Aufnahme der neuen Ministranten Mitwirkung des Kirchenchors anschl. Apéro – 11.30 Tauffeier – 12.20 Tauffeier Donnerstag, 6. Juli – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil am See Samstag, 24. Juni – 17.30 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 28. Juni – 19.00 Eucharistiefeier anschliessend. Beichtgelegeneheit Samstag, 1. Juli – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier mit Taufe (Piotr Palczynski) Aufnahme der neuen Ministranten Mittwoch, 5. Juli – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Sonntag, 25. Juni – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. K. Remund Taufe von Finn Tian Kunz Kollekte: Aktueller Anlass, Kirchenkaffee Donnerstag, 29. Juni – 20 Uhr Theologisch-philosophisches «Café», Länzihuus Suhr Thema: «Glaube und Zweifel» Pfr. Andreas Hunziker www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L

Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil Gestützt auf § 152 der Kirchenordnung werden im Anschluss zur Kirchgemeindeversammlung vom 18. Juni 2017 folgende Beschlüsse veröffentlicht: 1. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom 4. Dezember 2016. 2. Genehmigung der Rechnung 2016. 3. Genehmigung des Verpflichtungskredites zur Erstellung einer behindertengerechten Toilette, Kirchgemeindehaus Hunzenschwil. Gegen diese Beschlüsse kann das Referendum ergriffen werden. Die Rechtsmittelbelehrung finden Sie auf unserer Homepage: www.ref-suhr-hunzenschwil.ch Suhr, 19. Juni 2017 Kirchenpflege

NIEDERLENZ Sonntag, 25. Juni – 9.45 Abendmahlgottesdienst mit der 4. Klasse, Pfr. Claudius Jäggi und Gabi Kehl, Katechetin Predigtthema: Jesus teilt mit uns Brot Predigttext: Lukas 24,13–35 Orgel: Fabian Sarbach Cello: Louis Winterberg Kollekte: Kinderkrippe KIMI Anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 28. Juni – 9.30 Uhr Shibashi im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 29. Juni – 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfrn. Christina Soland Freitag, 30. Juni – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32

S TA U F B E R G BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 22. Juni 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 23. Juni 2017 – 19.00 Jugendgottesdienst ChurCHill Pfrundhaus Sonntag, 25. Juni 2017 – 10.00 Sonntagsschule – 10.10 Treffpunkt-Gottesdienst Pfr. J. Luchsinger, anschl. 11. 11 Dienstag, 27. Juni 2017 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 28. Juni 2017 – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Donnerstag, 29. Juni 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell

Scherz Sonntag, 25. Juni 2017 – 9.30 Sonntagschule

Schinznach-Bad Dienstag, 27. Juni 2017 – 11.45 Seniorenmittagstisch, Amag-Bistro Anmeldung: 056 443 22 23 (K. Rose) – 14.00 Lismi-Treff Amtswoche alle Gemeinden bis 25. 6.: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Amtswoche alle Gemeinden ab 26. 6.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Samstag, 24. Juni Geburt des hl. Johannes des Täufers 12. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Pfarrer Hanspeter Menz Kollekte: Papstopfer/Peterspfennig Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Gottlieb und Agatha Breitenstein-Hartmann, Arthur Breitenstein, Agnes und Heinrich Joho-Mathis, Maria Gosch, Fridolin und Emilie Durrer-Locher und Sohn Ludwig, Ida Büchler Donnerstag, 29. Juni – 9.15 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Samstag, 1. Juli – 17.30 Kreuzzeichenandacht für alle Schüler ab 1. Klasse von Bettwil, Sarmenstorf, Uezwil mit Katechetin J. Bütler und J. Melliger

Schafisheim Sonntag, 25. Juni 2017 – 11.00 Uhr Familien-Gottesdienst in der Kirche; Pfr. Astrid Köning Anschliessend Mittagessen im Schlössli-Saal Fahrdienst Schafisheim: 10.30 Uhr ab Lindenplatz, 10.35 Uhr ab Schulhaus, 10.40 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle). Donnerstag, 29. Juni 2017 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen Freitag, 23. Juni 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff, Zopfhuus Samstag, 24. Juni 2017 Achtung, Kinder, Näschtli machen: die Hochzeitsgesellschaft geht um ca. 15.15 Uhr den Staufberg hinunter Donnerstag, 29. Juni 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 25. Juni – 10.00 Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier Mittwoch, 28. Juni Laudes – 7.00 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

RUPPERSWIL Amtstage: 22. bis 29. Juni 2017 Pfr. Timothy Cooke, Telefon 062 897 11 57 Freitag, 23. Juni – 17.00 Uhr ökumenische Chinderchile En Gschicht, Singe, Baschtle & Zvieri ässe Sonntag, 25. Juni – 19.30 Uhr Abendgottesdienst Pfr. Timothy Cooke Kollekte: Licht in Lateinamerika Donnerstag, 29. Juni – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga Die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung unterstehen dem Referendum, das Vorgehen richtet sich nach §§ 152 und 154 der Kirchenordnung.

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 23. Juni – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des KGH Kontakt: R. Bolliger, Telefon 062 775 17 58 – 9.30 Uhr: Ökum. Seniorenausflug 65+ Abfahrt für die Angemeldeten nach Wittnau am Bahnhof Seon Sonntag, 25. Juni – 19.00 Uhr: Abend-Gottesdienst Pfr. Hans Maurer Musikalische Mitwirkung: Gospelchor Seon Text: Matthäus 11, 28–30 Thema: «Meine Bürde ablegen» Kollekte: Die Dargebotene Hand, Telefon 143 Anschliessend Express-Kafi Montag, 26. Juni – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Dienstag, 27. Juni – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Donnerstag, 29. Juni – 9.00 Uhr: Wochengebet Was heisst Reformiertsein heute? Besuchen Sie doch die sehr interessante Ausstellung zu diesem Thema, welche noch bis zum 7. Juli 2017 im Foyer des KGH zu sehen ist. www.ref-kirche-seon.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

12

Diverses


13

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch DIE GROSSRATSDEBATTE AUS SICHT VON MAYA MEIER

Die in Schieflage geratenen Kantonsfinanzen als Schwerpunktthema Nach einer längeren Pause traf sich der Grosse Rat am Dienstag wieder einmal zu einer Sitzung – und dies auch schon wieder zum zweitletzten Mal vor den Sommerferien. Schwerpunktthema waren auch an diesem Sitzungstag die in Schieflage geratenen Finanzen. So wurde zwar die Rechnung 2016 beMaya Meier handelt – aber natürlich immer mit Blick auf den sehr herausfordernd werdenden Budgetherbst. Leider ist das in den Medien nachzulesende Defizit der Jahresrechnung 2016 von stolzen 105 Millionen Franken nicht die ganze Wahrheit. Effektiv beträgt der Fehlbetrag nämlich knapp 220 Millionen, ein Teil konnte aber durch die Entnahme aus Reserven (die jetzt endgültig aufgebraucht sind) und aus einer Ausschüttung

der Nationalbank verschleiert werden. Würde der Kanton kein Geld aus dem nationalen Finanzausgleich erhalten, betrüge unser jährliches strukturelles Loch sogar 450 Millionen. Auch im Jahr 2016 stieg der Aufwand wieder um 0,4 Prozent, und dies trotz negativer Teuerung von ebenfalls 0,4 Prozent. Die SVP-Fraktion beobachtet das ausufernde Ausgabenwachstum seit Jahren äusserst besorgt und warnte wiederholt vergeblich vor dem heutigen Schlamassel. Bisher zeichnet sich keine Lösung ab. Die Lösungsvorschläge des Regierungsrats beschränken sich wie auch in der Vergangenheit im Wesentlichen auf Gebührenerhöhungen, Steuererhöhungen und Bilanztricks, wie zum Beispiel eine aus meiner Sicht äusserst gefährliche Aussetzung der Schuldentilgung. Denn wenn der Regierungsrat von «Sparen» spricht, meint er nur eine leichte Abbremsung des budgetierten Ausgabenwachstums. Es wäre jetzt aber definitiv höchste Zeit, auf nur Wünschbares zu verzichten, damit wir uns in Zukunft

5,6 Millionen verweigert, was als klares Signal an die Regierung gedeutet werden kann. Ausserdem beauftragte die Finanzkommission die Finanzkontrolle mit einer Sonderprüfung zum Bereich Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern bei Pflegefamilien. Wie es scheint, kann hier leider bisher nicht von einem haushälterischen Umgang mit Kantonsmitteln ausgegangen werden. das Nötige überhaupt noch leisten können. Die SVP hat seit Jahren wiederholt substanzielle Sparmöglichkeiten aufgezeigt und konsequent gegen die Weiterführung unnötiger Projekte und Programme wie zum Beispiel E-Voting oder Hightech Aargau gestimmt, aber leider aufgrund von Eigeninteressen diverser Parlamentarier keine Mehrheiten gefunden. Immerhin scheint im Parlament die Sensibilität für die künftig nötige Budgettreue etwas gestiegen zu sein. So wurde die Zustimmung zu einer Budgetüberschreitung im Bereich Betreuung Asylsuchende von

Standesinitiative beschlossen Eine überwältigende Mehrheit überwies zum Abschluss des heissen Sitzungstages eine Standesinitiative, welche eine höhere Kostenbeteiligung des Bundes im Asylbereich verlangt. Die SVP-Fraktion tat dies in der Hoffnung, dass dadurch neben der finanziellen Entlastung für Kanton und Gemeinden vor allem auch das Interesse des Bundes an einer restriktiveren Asylpolitik mit einer geringeren Anerkennungsquote, raschen Rückschaffungen und schnellen Verfahren steigt. Maya Meier, SVP, Auenstein

Vom Giftbach Bünz zur Kinderstube für 1000 Junglachse Mit der Aussetzung von rund 1000 Junglachsen soll der früher in der Bünz heimisch gewesene Fisch hier wieder angesiedelt werden. Ein spannendes Langzeitprojekt. Hanny Dorer (Text und Fotos)

Die Initianten: Fischenzpächter Roland Herrigel und Peter Gysi arbeiten seit 30 Jahren an desem Projekt.

F

reude und Begeisterung strahlen aus den Augen von Fischenzpächter Roland Herrigel, als die Lieferung von rund 1000 Junglachsen bei der Rosimattbrücke an der Bünz in Möriken eintrifft. Das Ziel, das er zusammen mit Peter Gysi seit über 30 Jahren anstrebt, ist heute erreicht: Die Bünz wird wieder ein Lachsgewässer. Dies ist nicht selbstverständlich, denn lange Zeit galt die Bünz als «Müllhalde» für Bau-, Schlacht- und landwirtschaftliche Abfälle und als Opfer überlasteter Kläranlagen. Als sich Herrigel 1986 für den Abschnitt Möriken-Wildegg, der zur Privatfischenz von Schloss Wildegg gehört, interessierte, wurde er von der Dorfbevölkerung belächelt und sogar vor Vergiftungen gewarnt. Zwar gab es noch wilde Bachforellen in der Bünz, die sich jedoch nicht zum Verzehr eigneten. «Wegen ihres Geruchs wurden sie sogar von der Katze verschmäht», blickt Herrigel zurück. In Peter Gysi fand Roland Herrigel einen Verbündeten und die beiden setzten sich gemeinsam für die Rehabilitierung des brachliegenden Gewässers ein. Unzählige Wasseranalysen, diverse Verbesserungen, die Eliminierung von Hindernissen und Neubesatz nach regelmässigen Fischsterben verschlangen über die ersten Jahre viel Geld. Beharrlichkeit hat sich gelohnt Strengere Gewässerschutzvorschriften, der Bau neuer und die Sanierung alter Kläranlagen liessen die Bünz langsam gesunden. «Als dann einige Kläranlagen in einem Sammelkanal zusammengeschlossen und direkt in die ARA Wildegg weitegeleitet wurden, erreichte man einen Quantensprung bei der Wasserqualität», berichtet Herrigel. «Die Bünz wurde

INSERAT

Blickpunkt S

elbstverteidigung: An der kürzlich abgehaltenen Generalversammlung der Spitex Region Lenzburg wurde unter dem Jahresbericht 2016 über den Selbstverteidigungskurs orientiert, den der Verein den Fachkräften offeriert. Das Angebot stösst auf Interesse und wird genutzt. Im Vordergrund steht, das eigene Verhalten zu erlernen vor oder während einer möglichen Konfliktsituation. Wer keine Gewalt anwendet, braucht eine grosse Portion an Stärke und Selbstvertrauen. Gelehrt wurde, sich in Konfliktsituationen durch Worte, mit der Stimme, durch ein klares Nein und durch die Körperhaltung abzugrenzen. Weiterbildung und Imagepflege werden eben in der Spitex Region Lenzburg grossgeschrieben. (AG)

E

rfolg made in Sarmenstorf: Nationaltrainer Christian Schumacher, seit rund einem Jahr in der Freiämter Gemeinde wohnhaft, coachte an der E-Darts-Europameisterschaft das Schweizer DamenNationalteam jüngst zu Edelmetall. In Italien holten die Eidgenossinnen drei Goldsowie je eine Silber- und Bronzemedaille. «Ich denke mal, wir dürfen mit unserem Abschneiden zufrieden sein», so Schumacher. Kann man wohl sagen. Schliesslich gab sich der Nationaltrainer im Vorfeld der EM noch wenig zuversichtlich. «Wir können mit unserem Team in die TopTen kommen. Ein Medaillengewinn erachte ich momentan noch als eher unwahrscheinlich», meinte Schumacher vor der Abreise gen Süden. Wie man sich doch täuschen kann. (rubu)

R

auschende Einweihung: Neue Restaurants werden nur noch selten eröffnet. Entsprechend gross war das Interesse beim Start der Brasserie Barracuda im Lenzburger Neubauquartier Im Lenz am letzten Wochenende. Der Betrieb, der neben einem Restaurant, HotelZimmer, eine eindrückliche, aus Leeds eingeflogene Bar, moderne Co-WorkingSpaces aufweist, ist auch besonders, weil die Sozialorganisation Trinamo und speziell deren Geschäftsführer Reto Schaffer hinter dem Projekt stecken. Gefragter Gesprächspartner bei der Einweihung war der ehemalige «Hirschen»-Wirt Markus Roth, der hier als Geschäftsführer ein Comeback gibt. Der Andrang an der Eröffnung ist zwar ein Indiz, ob aber das moderne, weltmännische Betriebskonzept klappt, muss sich nun im täglichen Härtetest weisen. (tf)

Junglachse: Etwa 5 Zentimeter lang sind die ausgesetzten Fischlein.

LACHSE Im neuen Gewässer: Eilig verlassen die Junglachse den Eimer und suchen rasch das Weite. Steine zum Verstecken gibt es zum Glück genug. mehr und mehr zum Vorzeigegewässer», stellt er fest. Als Krönung nun der Lachs Die Wiederansiedlung des Lachses in der Bünz bezeichnet Herrigel als «Krönung des 30 Jahre langen unermüdlichen Einsatzes der Fischer und der Behörde». Die Junglachse stammen aus einer Zucht im Elsass und wurden von der Basler Rheinpolizei bis nach Kaiseraugst und von dort per Auto an die Bünz gebracht. Sorgfältig kontrollieren die Fischer die Wassertemperatur des Transportbehälters mit der Bünztemperatur. «Zu grosse Unterschiede schaden den kleinen Fischlein», erklärt Herrigel. Vom Transportbehälter werden die Winzlinge in Eimer umgeladen und zur Bünz getragen. Vorsichtig werden die Eimer so ins Wasser getaucht, dass die Junglachse problemlos

in ihre neue Heimat schwimmen können. Und das tun sie auch und scheinen sich auf Anhieb wohlzufühlen. Rund eineinhalb Jahre bleiben sie nun in der Bünz, bevor sie im Herbst nächstes Jahr erstmals durch Aare und Rhein ihre Reise in den Atlantik antreten. Sie werden dann zirka 20 Zentimeter lang sein. 4 bis 5 Jahre später sind sie geschlechtsreif und kommen zum Laichen in die Bünz zurück; allerdings wird vorerst mit einem sehr hohen Ausfall gerechnet. Während den nächsten 10 bis 20 Jahren werden nun jedes Jahr 1000 bis 2000 Junglachse in der Bünz ausgesetzt, bis eine natürliche Fortpflanzung den Weiterbestand sichert. «Ich freue mich schon jetzt, bis wir den ersten Lachs aus der Bünz fischen können», gibt sich Herrigel optimistisch. Dazu kann man nur sagen: «Petri heil».

Die atlantischen und die pazifischen Lachse wandern ins Meer und kommen als sogenannte Wanderfische zum Laichen zurück in die Süssgewässer. Beim Hochschwimmen zu ihren Laichplätzen im Oberlauf der Flüsse ¨überwinden sie auch Hindernisse wie Wasserfälle und Wehre, Letztere oft über Fischwege. Bei ihrer Wanderung vom Salz- zum Süsswasser müssen sie sich physiologisch an die unterschiedlichen Salzkonzentrationen anpassen. In der Schweiz verschwanden die früher zahlreichen Lachse in den 1960er-Jahren aus den Flüssen. Nachdem die Wiederansiedlung im deutschen Oberrhein 1997 mit der ersten Rückkehr der eingesetzten Junglachse erfolgreich war, wurde im Oktober 2008 in der Schweiz erstmals wieder ein Lachs in Basel gefangen. Das gleiche Resultat erhofft man sich in einigen Jahren an der Bünz. (do) Quelle: Wikipedia

Grossandrang: Eröffnung der BrasseFoto: tf rie Barracuda in Lenzburg. INSERAT

INSERATE


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

14

Immobilien

Immobilien von A bis Z. Vermieten

Verkauf Aus Erbschaft zu verkaufen

Einfamilienhaus mit Baulandreserve in Rupperswil Architektenhaus mit Baujahr 1955, Midcentury-Charme, alter Baumbestand, Biotop und Gartenhaus inkl. Cheminée, an ruhiger, sonniger Lage, 6 Zimmer, Garage, teilweise unterkellert, Grundstückfläche 903 m² VP Fr. 960 000.— Interessenten melden sich bei Ursula McCreight-Ernst, Rechtsanwältin und Notarin, Zürich Tel. 043 444 10 00 www.ernst-mccreight.com

Zu verkaufen in Hunzenschwil

8½-Zi.-Einfamilienhaus an super Lage. Preis auf Anfrage. Auskunft: Telefon 079 280 65 20

Zu vermieten ab 1. Juli 2017 in Lenzburg AG Schöne, helle

Zu vermieten im Zentrum von Niederlenz per 1. Juli 2017 oder nach Vereinbarung

4½-Zimmer-Wohnung

3½-Zimmer-Wohnung

im 1. OG, 118 m² Ruhige Wohnlage in kleiner Überbauung, alle Zimmer mit Parkettböden. Bushaltestelle ganz in der Nähe zum Bahnhof etc. Kurze Fahrzeit bis Autobahnanschluss A1 Richtung Zürich/ Bern und Basel. Grosser, sonniger Balkon 18 m². Zwei Nasszellen und eine grosse separate Küche. Wenige Gehminuten zur charmanten Altstadt. Nettomietzins Fr. 1980.– Nebenkosten Fr. 270.– und 1 Einstellplatz Fr. 130.– (Tiefgarage) Kontaktadresse: beathaefliger@vtxmail.ch oder Telefon 062 891 52 72

Zu vermieten an ruhiger, schöner Lage in Hunzenschwil per 1. Juli 2017 total renovierte

1-Zimmer-Parterre-Wohnung Miete Fr. 690.– exkl. NK (Miete Abstellplatz und Garage möglich) Weitere Auskünfte: 062 897 36 48

– – – – – –

Moderne, helle Küche Platten- und Laminatböden Schwedenofen Balkon Lift 109,6 m² Wohnfläche

Mietzins Fr. 1230.– exkl. NK Einstellplatz in Tiefgarage Fr. 110.— Weitere Infos unter Tel. 062 891 44 02

Zu vermieten per sofort am Bachrain 1b in Rupperswil

2½-Zimmer-Attika Miete mtl. Fr. 1500.– + NK – zentral und ruhig gelegene, sonnige, hindernisfreie Neubauwohnung mit Lift und grosser Terrasse – hoher Ausbaustandard – Erstvermietung Bei Interesse: mail@axxess.ch Besichtigung: Sa, 24. 6., von 11.00 bis 17.00 Uhr

In Seengen zu vermieten für Liebhaber-, Oldtimer-, US-Car

XL-Garagenplatz, über 7 m lang Miete Fr. 135.— 079 773 83 00

Zu vermieten beim Bahnhof Lenzburg, ideale, helle

Räumlichkeiten (300 m²) auch geeignet für KITA. Telefon 079 302 96 79

Kaufgesuche Kaufe Ein- bis Mehrfamilienhaus auch renovationsbedürftig (Finanzierung gesichert) Natel 079 432 67 37*


15

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region INSERAT

Liebe Patienten aus der Gemeinschaftspraxis Schafisheim Herr Dr. Beck wird auf Ende Juni 2017 definitiv pensioniert. Die Praxis wird von dem langjährigen Praxispartner René Bläser, eidg. Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, weitergeführt. Zu seiner Unterstützung konnten wir Frau Dr. (BG) Vera Arsova, FMH für Innere Medizin, dazugewinnen, welche bereits Patienten bei uns betreut. Selbstverständlich werden Patienten von Dr. Max Beck gerne übernommen und weiter von uns betreut. Patienten, die im Hausarztmodell versichert sind, dürfen der Krankenkasse melden, dass wir die Weiterbetreuung übernehmen. Dr. med. Max Beck, René Bläser, Dr. (BG) Vera Arsova Fachärzte für Allgemeine /- und Innere Medizin Hochwasser gemeistert: Die Sandsäcke können ausgeleert werden.

Foto: AG

Sandsäcke haben ausgedient In Wohlen wurde das Hochwasserrückhaltebecken eingeweiht. Mit diesem Bauwerk werden die Bevölkerung und die Siedlungsgebiete an der Bünz von Wohlen bis Möriken-Wildegg umfassend vor Hochwasser geschützt. Alfred Gassmann

D

ie Bevölkerung von Wohlen, Dottikon, Hendschiken, Othmarsingen und Möriken-Wildegg kann aufatmen. Das erstellte Hochwasserrückhaltebecken in Wohlen und Kernstück des regionalen Hochwasserschutzprojekts Bünztal schützt inskünftig vor Überschwemmungen. Sandsäcke werden keine mehr benötigt. Die erlebten Hochwasser sowie die Gefahrenkarte Hochwasser im Jahre 2009 zeigten den Handlungsbedarf auf. Allein das Hochwasser vom 19./20. Mai 1994 verursachte im Bünztal Schäden von über 14 Millionen Franken. Nach mehrjähriger Planung und einer Bauzeit von zwei Jahren konnte am vergangenen

Freitag das Hochwasserrückhaltebecken eingeweiht und in Betrieb genommen werden. Es handelt sich gar um ein Vorzeigeprojekt. Denn die Hochwasserproblematik wurde nicht isoliert innerhalb einer Gemeinde betrachtet, sondern über eine gesamte Talschaft oder einen Teil davon. Gemäss diesem Ansatz wurden bereits diverse regionale Projekte mit Rückhaltebecken realisiert. Das Hochwasserrückhaltebecken in Wohlen bildet das grösste im Kanton Aargau und wird ergänzt durch den Teilausbau der Bünz in Wohlen, Dottikon und Möriken-Wildegg. Die Kosten für das gesamte Hochwasser-Projekt betragen rund 24 Millionen Franken. 600 000 Kubikmeter Wasser stauen Das Hochwasserrückhaltebecken besteht aus einem u-förmigen, 850 Meter langen Erddamm, welcher den Stauraum abschliesst. Das Durchlassbauwerk bildet das Herzstück der Anlage. Mit dem Durchlass wird der Abfluss der Bünz aus dem Becken automatisch auf 30,5 m³/s reduziert. Ab dieser Abflussmenge staut sich das Wasser hinter dem Damm auf. Das Rückhaltebecken vermag 600 000 Kubikmeter Wasser aufzunehmen. Damit ist das Becken so gross, dass selbst

wenn alle Aargauerinnen und Aargauer ihre vollen Badewannen ablassen würden, es nur zu einem Achtel gefüllt wäre. Das regionale Hochwasserschutzprojekt Bünztal wird von Bund, Kanton Aargau, den Gemeinden Wohlen, Dottikon, Hendschiken, Othmarsingen und Möriken-Wildegg sowie der Aargauischen Gebäudeversicherung und der Mobiliar Versicherung finanziert. Alphornklänge und «Öisi Bünz» « . . . Es isch halt eusi Bünz ond drum i alln’e lieb»: Markus Zumsteg von der kantonalen Abteilung Landschaft und Gewässer stieg treffend ein mit dem Gedicht «Öisi Bünz» von Robert Stäger. Die Einweihung lockte viele Interessierte und Geladene. Als Redner traten Landammann Stephan Attiger, der Wohler Gemeinderat Ruedi Donat sowie Urs Graf, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Aargauischen Gebäudeversicherung, auf. Attiger blickte auf den weiten Planungsweg zurück und dankte nach allen Seiten. «Hochwasser gehört im Kanton Aargau zu den am häufigsten auftretenden Naturgefahren», erklärte Attiger. Ruedi Donat war nicht der Einzige, der überzeugt ist, dass diese nun gebannt sind.

INSERATE

Wichtig: Der Eintrag ins Heft für Jagdaufseher-Weiterbildung oder Jagdausbildung Foto: PW ist unterschrieben.

«Die Jagd muss mit der Zeit gehen» Der Einladung zum diesjährigen Weiterbildungskurs der Jagdaufseher sind über 200 Jagdaufseherinnen und Jagdaufseher, weitere Jäger und Jagdlehrgänger gefolgt. Die vier Referate stiessen auf grosses Interesse.

Die Raiffeisen-Finanzinformationen Altbauten: Es prüfe, wer sich bindet In der Schweiz wurden nahezu zwei Drittel aller Gebäude mit Wohnnutzung vor 1980 erbaut. Gerade bei in die Jahre gekommenen Immobilien bergen der Kauf oder die Renovation einige Gefahren. Alte aber gepflegte Möbel in schicken Jugendstilwohnungen, Rennräder aus den 70er-Jahren, die vor neu eröffneten Barbier-Salons vorbeipedalen, während in einer hippen Bar mit Craft-Beer angestossen wird: Retro ist in. Und retro ist auch die Schweizer Häuserlandschaft. Ganze Ortschaften und Quartiere werden von den Zeugen des gigantischen Baubooms der späten 1950er- bis 70er-Jahre geprägt. Von den heute rund 1,7 Millionen Wohnimmobilien wurde ein Drittel (31,5 %) vor Ende des Zweiten Weltkriegs und ein weiteres Drittel (32,9 %) zwischen 1945 und 1980 erbaut. Wissen um energiehungrige Eigenheime Der überwiegende Teil dieser Altbauten wird durch ebenso veraltete und dadurch ineffiziente Heizungen – meistens Öl oder Elektro – mit Wärmeenergie versorgt. Gegenwärtig gehen deshalb 46 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs sowie der CO2-Emissionen in der Schweiz auf das Konto von Immobilien. Besserung ist so rasch nicht in Sicht, denn es herrscht akuter Sanierungsstau. An die 1,5 Millionen Häuser sind energetisch dringend sanierungsbedürftig. Jährlich wird aber nur gerade ein Prozent der bestehenden Liegenschaften erneuert. Das Wissen darum ist vor allem für Kaufinteressenten von älterem Wohneigentum wichtig. Diese sollten sich genau informieren, in welchem Zustand sich ein Haus oder eine Wohnung befindet. Je nachdem kann nämlich ein beträchtlicher Sanierungsstau anstehen, der zusätzliche Investitionen erforderlich macht. Um das Risiko späterer Liquiditäts- und Finanzierungsengpässe zu reduzieren, lohnt sich eine frühzeitige und umfassende Betrachtung der Ist-Situation. Die Sanierung gekonnt finanzieren Die umfassende Sanierung eines älteren Einfamilienhauses kostet einen stolzen Batzen. Der Ersatz einer 50-jährigen Ölheizung durch eine Wärmepumpe verschlingt inklusive Zusatzinstallationen rasch 50 000 Franken, dazu kommen vielleicht neue Fenster und weitere Nebenarbeiten wie Decken erneuern, Wände verputzen etc. für weitere 50 000 Franken. Schon ist man im sechsstelligen Bereich. Da stellt sich rasch die Frage nach der Finanzierung. Für Sanierungskredite gelten die gleichen Richtlinien wie beim Kauf einer Immobilie. Die Höhe der Hypothek darf maximal 80 Prozent des Schätzwerts der Immobilie nach erfolgter Sanierung erreichen, der Rest des Sanierungsaufwands muss mit Eigenmitteln finanziert werden. Hierbei gilt es zu beachten, dass die Bank nur die wertvermehrenden Kosten in der Belehnung berücksichtigen kann. Rein werterhaltende Kosten müssen durch den Kunden aus Eigenmitteln beglichen werden. Damit die Tragbarkeit gegeben ist, darf die aufaddierte Zinsbelastung aller Hypotheken maximal ein Drittel des Bruttoeinkommens ausmachen. Zur Berechnung der Zinskosten wird ein langfristig durchschnittlicher Zinssatz von fünf Prozent eingesetzt.

Mathias Buchs Leiter Kredite Privatkunden 062 888 83 37

Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg

Pia Weber

N

ach der Begrüssung der Anwesenden durch Marcel Bieri, Produktionsleiter der JCF Wildegg, und Rolf Suter, Vizepräsident der Vereinigung Aargauischer Jagsaufseher VAJ, im Areal der Jura-Cement-Fabriken in Wildegg folgten die Teilnehmenden Referaten an vier verschiedenen Posten. Erwin Osterwalder erklärte anhand von Bildern die Unterschiede von Rissbildern, welche zeigen, ob zum Beispiel ein Reh von einem Luchs oder einem Hund gerissen wurde. Auch nach einem Zusammenstoss mit einem Fahrzeug zeigt das tote Tier spezielle Merkmale. Die Erneuerungen im Hundewesen waren das Thema von Thomas Laube und Peter Rösch. Die Nachsuche unter dem Aspekt des Tierschutzes und die praxisnahe Anwendung stellen hohe Anforderungen an die Eigenverantwortung des Hundeführers. Stefano Gaudios Refe-

rat «vom Schuss bis zum Teller» zeigte die Hintergründe einer einwandfreien Wildbrethygiene und Monika Niklaus gab Informationen und Tipps zur Jagdausbildung, da die praktische Ausbildung der Jagdlehrgänger im Revier dem Jagdaufseher untersteht. Wichtiger Erfahrungsaustausch Nicht nur die Weiterbildung, sondern auch Gedankenaustausch und Erfahrungsaustausch sind den Jägerinnen und Jägern an diesem Anlass wichtig, ebenso die Geselligkeit. Seit Jahren sind auch die Jagdlehrgänger eingeladen und sie machen gern Gebrauch von diesem Angebot. Katrin Strahm aus Hunzenschwil, Jagdlehrgängerin im Revier Diana Lenzburg, brachte es auf den Punkt: «Ich finde es unglaublich schön, wie viele Jäger mit viel Interesse hier dabei sind und wie viel Zeit und Engagement in diesen Anlass investiert wird. Er ist sehr informativ und lehrreich. Es gibt sehr viele altgediente Jäger, die auch noch Fragen haben, mit der heutigen Zeit gehen und noch etwas lernen wollen. Da können wir Lehrgänger nur profitieren.» Fritz Häusermann aus Sarmenstorf, Jagdaufseher im Revier Seengen, findet: «Es ist ein Weiterkommen, es gibt grosse Veränderungen in der Jagd. Weiterbildung ist wichtig. Zwar haben die Rehe immer noch vier Beine, aber die Jagd muss mit der Zeit gehen. Für mich ist es Ehrensache, sozusagen eine moralische Verpflichtung, dass man an diesen Anlässen teilnimmt.»

Jugendkulturtag mit Workshops in Seon und Lenzburg

T

rotz harter Konkurrenz durch sommerliches Wetter und das Argovia Fäscht nahmen rund dreissig Kinder und Jugendliche am diesjährigen Jugendkulturtag vom Samstag, 10. Juni, teil. Dieser durch die Jugendarbeitsstellen regional organisierte Anlass fand zum dritten Mal statt, dieses Mal in den Gemeindehallen Seon und im Tommasini in Lenzburg. Zahlreiche Interessierte nahmen an den verschiedenen Workshops teil. So wurden in der Turnhalle fleissig Parkour-Übungen absolviert und in dem Saal nebenan die Körper per Body-Painting mal durch schöne Verzierungen, mal durch künstliche Wunden geschmückt. Im gleichen Raum skizzierten und zeichneten die JuKuTa-Besuchenden nur zwei Stunden später Mangas, während beim in Lenzburg durchgeführten Workshop auf den Wänden des Jugendhauses «Tommasini» das künstlerische Graffitisprayen geübt wurde. Bei den Koch- und CocktailWorkshops sorgten die Kinder und Ju-

Hier entstanden künstlerische Graffiti. Foto: zvg

gendlichen gleich selber für die sehr feine Verpflegung sowie auch für die zwischendurch schon dringend benötigte Erfrischung. Im Rahmen der abschliessenden Dia-Show, bei welcher die besten Bilder des JuKuTas nochmals an die Wand projiziert worden sind, konnten die Teilnehmenden während dem Verspeisen der im Koch-Workshop zubereiteten Cordon bleus und Zucchinis nochmals den Tag Revue passieren lassen. Dabei wurde ersichtlich, dass der Anlass in guter Erinnerung bleiben wird. (eing.)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

16

Region

Abwechslungsreich und farbenfroh A

Am Street Food & Fun Festival in Othmarsingen drehte sich am vergangenen Samstag alles ums Essen.

Foto: AW

m 10. Juni lud die Musikschule Niederlenz zu ihrem traditionellen Jahreskonzert. Sandra Metzger begrüsste die Gäste und präsentierte das Konzertmotto «Farben». Passend führte Barbara Wehrli anschliessend ein in den zwölfteiligen Farbenkreis nach Johannes Itten und verriet, dass in der Reihenfolge der Farben auch die Musikstücke dargeboten werden. Dann ging es Schlag auf Schlag. Die Trompetenschüler und die Jugendband MöWiNi gaben das Siegerstück des Eurovision Contests von 1997 «Love Shine A Light» zum Besten. Dann folgte eine Einlage der Saxofonschüler. Sie intonierten den Charleston «Ain’t She Sweet» und das englische Volkslied «Country Gardens». Joana Eggenberger und ihre Lehrerin folgten mit einem wehmütigen Klezmerstück. Die Djembe- und Schlagzeugschüler verkörperten die Farbe Rot.

Mit dem «Firedance» von Noby Lehmann konnten sie diese intensive Farbe mit viel Kraft und Leidenschaft umsetzen. Jana Traut verzauberte die Zuhörer mit dem «Czardas» von Jos Van Dungen. Die Eigenkomposition vom Gitarrenlehrer Philippe Schäppi verkörperte die Farbe Violett. Mit dem Chanson «Hemmige» von Mani Matter vertraten die Klarinettenschülerinnen die etwas ernstere Seite des Lebens. Die Keybordschüler wagten sich in die Sparte Eurodance-Musik vor. Sie interpretierten «Blue» von Eiffel 65. Gute Nachrichten oder «Good News» überbrachten die Blockflöten mit Klavier. Zum Schluss kamen nochmals rund 70 Schülernnen und Schüler für das grosse Finale «Somewhere Over The Rainbow» auf die Bühne. Ein farbiges und abwechslungsreiches Musikschulkonzert gehört der Vergangenheit an. (HB)

Erstes Streetfood-Festival Am 17. Juni fand in Othmarsingen das Street Food & Fun Festival statt, organisiert von der Kulturkommission. Zahlreiche Gäste genossen den Anlass bei traumhaftem Wetter. Andreas Walker

A

m vergangenen Samstag drehte sich in Othmarsingen alles ums Essen. 18 Stände boten auf dem Schulhausareal Zelgli heimische und internationale Gerichte an. Das Street Food & Fun Festival wurde von der Kulturkommission gemeinsam mit Sabine Burkard und Seve-

rine Wink realisiert. Gaby Hauri, Präsidentin der Kulturkommission Othmarsingen, erklärt die Grundidee dieses Festivals: «Wir wollten ein Volksfest organisieren, das als familienfreundlicher Anlass mit günstigen Preisen die Leute aus unserem Dorf zusammenbringt. Da dieses Jahr kein Jugendfest stattfindet, war dies eine willkommene Gelegenheit, dieses Festival mit der ganzen Familie zu besuchen.» Ursprünglich sollten vor allem verschiedene Nationen aus dem Dorf ihre Gerichte vorstellen, um die unterschiedlichen Kulturen einander näherzubringen. Da die erhoffte Resonanz ausblieb, wurden die Leute direkt angesprochen. Schliesslich entstand ein buntes Gemisch von einheimischen Gerichten aus der Umgebung sowie exotischen Gerichten –

wie etwa der Stand mit eritreischen Frauen, die afrikanische Spezialitäten anboten. Einheimisches und Exotisches Bei traumhaft schönem Wetter und angenehm sommerlichen Temperaturen waren bereits zu Beginn des Festivals um die Mittagszeit zahlreiche Gäste anwesend und genossen die vielen einheimischen und exotischen Gerichte. Der Nachmittag wurde mit einigen Attraktionen gestaltet, wie etwa einem Kinderparcours, Ponyreiten und einem Schminkstand für Kinder. Verschiedene Bands mit Live-Musik begleiteten den Anlass. Alles in allem war es ein gelungenes Dorffest und wer weiss – vielleicht findet in einem Jahr wieder ein ähnlicher Anlass statt.

Höchstleistungen am SATUS-Jugitag in Möriken-Wildegg A m Sonntag, 11. Juni, fand bei traumhaftem Wetter der Jugitag des SATUS Nordwest- und Zentralschweiz in der Hellmatt-Schulanlage statt. Ein rundum gelungener Tag, bei dem die fast 280 Kinder Höchstleistungen erbrachten. Am Morgen waren die Einzelwettkämpfe an der Reihe mit Hindernislauf, Seilspringen, Sackhüpfen, Balltransport, Ball an die Wand und der eigenen Vereinsdisziplin. Als Team waren Schnurball, Netzball und Unihockey gefragt. Nach einer kurzen Mittagspause, bei der alle ein schattiges Plätzchen suchten, ging es am Nachmittag weiter mit Seilziehen, Sprint und dem schnällschte Pfüderi. Die Sektionsvorführungen wurden kurz vor dem Rangverlesen dem Publikum präsentiert. Als Schlusspunkt des Tages war das Podest mit den drei besten Plätzen der gekrönte Mittelpunkt. Der SATUS Möri-

Wer ist stärker: Die Kinder zogen um die Wette. ken-Wildegg hat einen tollen, erlebnisreichen Tag mit super Stimmung erleben

Steht der Verkauf einer Liegenschaft an, tauchen Fragen über Fragen auf. «Werde ich einen angemessenen Preis lösen können? Wie formuliere ich das Inserat und wo soll ich es veröffentlichen? Wie soll ich den ganzen Papierkram bewältigen, alle Forderungen erfüllen und gleichzeitig meine Interessen durchsetzen? Und wo in meinem Terminkalender haben die Verkaufsgespräche und Verhandlungen Platz?»

dürfen und bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern. (eing.)

Vertrauen Sie Ihren Immobilienverkauf dem Fachmann an: Das umfassende Dienstleistungsangebot von Aarcalit erlöst Sie von allen Fragen! Sie bekommen einen durch und durch professionellen Auftritt. Dazu gehört die Erstellung eines Verkaufsdossiers und die Inserierung der Liegenschaft an relevanten Orten. Ich übernehme für Sie die persönliche Betreuung möglicher Käufer vom ersten bis zum letzten Telefonanruf und bei Terminen vor Ort, die kompetente Fragenbeantwortung zu Finanzierung, Renovation usw. sowie die Organisation aller rechtlich notwendigen Schritte. Bei

Preisverhandlungen bin ich als Unbeteiligter weniger beeinflussbar. Gegenseitiges Vertrauen steht für mich im Zentrum. Sie profitieren von meiner langjährigen Erfahrung als engagierter Immobilienfachmann, der sich in keiner Situation täuschen lässt – damit Sie Ihr Ziel erreichen!

STEUERERKLÄRUNG 2016 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen?

Max Ott, Inhaber

Aarcalit-Dienstleistungen • Kauf/Verkauf von Grundstücken und Liegenschaften • Neubauten und Renovationen • Finanzierungen • Vermietung von Miet-, Gewerbeund Industrieobjekten • ALL-INCLUSIVE-Paket: Bewertung, Dokumentation, Inserat/Internet – ohne Kosten bis zum erfolgreichen Verkauf. Aarcalit Immobilien Max Ott, Inhaber Sägestrasse 30, 5600 Lenzburg 062 891 06 06, www.aarcalit.ch

SCHAFISHEIM Vandalismus Am Sonntag, 11. Juni, wurden zwischen 14.30 und 15 Uhr beim Gemeindehaus sowie auf dem Schulhausareal Eingangs-

türe und Fassade besprayt. Die Kantonspolizei Aargau oder die Gemeindekanzlei Schafisheim nimmt sachdienliche Angaben entgegen.

Nominationen der FDP Seon für die Gemeindewahlen An ihrer 96. Generalversammlung hat die FDP Seon die Kandidaten für die kommenden Gemeindewahlen nominiert. Es sind erwartungsgemäss Erich Lüdi, Gemeinderat, bisher, und René Hufschmid, Steuerkommission, bisher. Neu wurde Anil Köseciogullari-Howald für die Finanzkommission nominiert. Leider ist es dem Vorstand nicht gelungen, eine Kandidatin oder einen Kandidaten für den Gemeinderat zu finden und damit die grosse Lücke des zurücktretenden Gemeindeammanns Heinz Bürki zu füllen. Der Vorstand bleibt weiter aktiv, um bis zum Meldeschluss

Mitglieder für Vakanzen in den Gemeindegremien zu finden. Nach den üblichen Traktanden der Generalversammlung orientierten Heinz Bürki und Erich Lüdi über die Geschäfte der kommenden Gemeindeversammlung. Dabei gaben vor allem die Traktanden über die Einführung von Tempo-30-Zonen und den Zusatzkredit für die Haltestelle Seon Nord viel zu reden. Schlussendlich und nach einleuchtenden Begründungen stellte sich die Versammlung hinter die Anträge des Gemeinderates. (eing.)

Foto: zvg

INSERAT

Immobilien: Bessere VerkaufsChancen dank Aarcalit

«Farben» lautete das Motto am Jahreskonzert der Musikschule Niederlenz. Foto: zvg

Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir füllen sie fristgerecht aus und legen sie Ihnen zur Unterschrift vor. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung, Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg / Telefon 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch

FDP Möriken-Wildegg nominiert Kandidaten «Im Hinblick auf die am 24. September 2017 respektive am 26. November 2017 (Schulpflege) anstehenden Gemeinderats- und Kommissionswahlen hat die FDP Möriken-Wildegg ihre Kandidatinnen und Kandidaten nominiert. Die Ortspartei bedauert, dass sich die bisherige Gemeinderätin der FDP und Vizeammann Karin Brenner nach langjähriger Behördentätigkeit nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellt. Grossrätin Jeanine Glarner (32) ist bereit, sich der Wahl in den Gemeinderat zu stellen. Die Historikerin und Kommunikationsspezialistin verfügt über eine breite politische Erfahrung in verschiedenen Gremien und Organisationen, insbesondere aber durch ihre bereits über 5-jähINSERATE

rige Tätigkeit im Grossen Rat. Sie ist in Wildegg aufgewachsen und wohnhaft und damit mit den lokalen Verhältnissen bestens vertraut. Im Falle einer Wahl ist Jeanine Glarner bereit, ihr aktuelles Arbeitspensum zu reduzieren. Für die Schulpflege konnte die FDP Marc Aurel Hunziker, Möriken, nominieren. Für die Finanzkommission stellen sich Matthias Betsche, Möriken/bisher, und Markus Schärer, Möriken/neu, zur Verfügung. Stefan Wyss, Möriken, ist bereit, weiter in der Steuerkommission Einsitz zu nehmen. Als Stimmenzählerinnen stehen ebenso weiterhin Josta Reijnen, Möriken, und Alexandra Meier, Wildegg, zur Verfügung. (Be)


17

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Rupperswiler glänzen doppelt Der Wasserfahrverein Rupperswil glänzte mit sehr guten Resultaten gleich zweimal: am Aargauer Cup und an der Aargauer Meisterschaft.

D

er 1. Aargauer Cup vom Samstag, 10. Juni, in Aarburg in der Woog war für den Wasserfahrverein Rupperswil ein Wettfahren mit gemischten Gefühlen. Der Wasserfahrverein darf sich über viele sehr gute Resultate freuen, hat aber auch einiges an Verletzungspech zu beklagen. Der Aargauer Cup war ein Einzelwettfahren mit anschliessendem Sie&ErWettfahren. Es starteten in Aarburg von 22 Vereinen insgesamt 218 Wettkämpfer, davon vom Wasserfahrverein Rupperswil 24 Fahrer. In praktisch allen Kategorien konnte der Verein tolle Resultate erzielen. In der Kategorie Aktive fuhr Adrian auf den 16. Rang, der einzige Kranzrang in dieser Kategorie. In der Ka-

Der Wasserfahrverein Rupperswil an der Aargauer Meisterschaft in RheinFoto: zvg felden. tegorie Frauen konnte der Verein gleich zwei Podestplätze feiern: Fabienne auf dem ersten Rang und Eveline auf dem dritten Rang. Im Sie&Er-Wettfahren fuhren Fabienne und Rolf auf den 3. Rang. Aargauer Meisterschaft Auch die Aargauer Meisterschaft vom Samstag, 17. Juni, in Rheinfelden war ein

sehr erfolgreiches Wettfahren für Rupperswil. Der Verein landete auf dem 4. Vereinsrang und konnte mit 13 Medaillen- und Kranzrängen nach Hause fahren. Das nächste Wettfahren (Aargauer Meisterschaft) findet nächstes Wochenende statt: der Senioren- und Junioren Cup in Birsfelden.

Positiver Rechnungsabschluss 2016 für die Reformierte Kirchgemeinde Niederlenz

SVP Schafisheim nominiert 3 Kandidaten

An der Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde Niederlenz waren 25 Stimmberechtigte anwesend. Die Rechnung 2016 schloss nicht mit dem erwarteten Aufwandüberschuss, sondern mit einem Ertragsüberschuss von 14 400 Franken. Der Steuereingang lag mit 8600 Franken unter dem budgetierten Betrag. Kleinere Einsparungen an diversen Stellen führten trotzdem zu diesem positiven Resultat. Die Rechnung 2016 wurde einstimmig genehmigt. Die Kirchenpflege schlug der Gemeinde vor, vom Ertragsüberschuss 6000 Franken für Spenden an Hilfswerke und lokale Institutionen zu verwenden. Die zusätzlichen Spendengelder wurden von der Versammlung ebenfalls einstimmig genehmigt.

An ihrer Generalversammlung vom 13. Juni hat die SVP Schafisheim ihre Kandidaten für die kommenden Gemeindewahlen nominiert. Für den auf Ende der Legislaturperiode zurücktretenden Gemeindeammann Adolf Egli nominierte sie den bisherigen Vize-Ammann Roland Huggler, wiederum als Gemeinderat und neu als Gemeindeammann. Neu als Gemeinderatskandidaten erkor die Ortspartei die 41-jährige Nadine Widmer-Müller. Ebenso nominierte sie den 60-jährigen Marcel Müller. Für die Kommissionen nominiert wurden Susanne Widmer für die Steuerkommission, bisher, und für das Wahlbüro als Stimmenzählerersatzmitglieder Therese Urech und Robin Sutter, beide bisher. Diskutiert wurden auch die Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung. Den Traktanden für die kommende Gemeindeversammlung stimmt die SVP Schafisheim zu, mit Ausnahme der Neuregelung der Gemeinderatsbesoldung. Hier hat sie Stimmfreigabe beschlossen. Erfreut ist die Partei wiederum über den sehr guten Rechnungsabschluss. (eing.)

Neues Kirchenpflege-Mitglied Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Wahl eines Mitgliedes in die Kirchenpflege. Maja Guetg wurde einstimmig in die Kirchenpflege gewählt. Sie ist für das neu gebildete Ressort Freiwillige zuständig. Zurzeit schnuppert in

der Kirchenpflege eine weitere Person. Die Kirchenpflege freut sich, dass an der Herbst-Kirchgemeindeversammlung ein weiteres Mitglied gewählt werden kann. Das Projekt «Kino in der Kirche», welches unter dem Motto «Zusammen unterwegs sein» stand, war sehr erfolgreich. Die Kirchenpflege beabsichtigt, diese Filmabende im Winterhalbjahr 2017/ 2018 wieder anzubieten. Seit 2012 finden in der Kirchgemeinde keine Zeltlager mehr statt. Leider wurde bis heute kein neues Leiterteam gefunden. Die Kirchenpflege hat daher beschlossen, das Lagermaterial der Jungschar Möriken kostenlos zu übergeben. An ihrer Retraite hat die Kirchenpflege diverse Tätigkeitsbereiche erarbeitet, die sie schwerpunktmässig angehen möchte. Das Thema «Willkommenskultur» wurde im Anschluss an die Versammlung in einem «Offenen Gespräch» vorgestellt. Ideen wie ein Kaffi-Träff in der Kirche oder auch ein Kinderhütedienst während der Gottesdienste wurden diskutiert. (ur)

80 Jahre Chor Ammerswil

M Mitglieder der SP Rupperswil (Vorstand mit ältestem Sektionsmitglied) und ReFoto: zvg gierungsrat Urs Hofmann.

100 Jahre SP Rupperswil A

m Samstag, 17. Juni, lud die SP Rupperswil zum Jubiläumsfest bei der Waldhütte Stockert ein. Zu diesem Anlass hat die Partei eine kleine Festschrift verfasst mit Protokolleinträgen aus den Anfangsjahren. Im August 1911 waren 31 Rupperswiler Mitglied des Grütli-Vereins Seengen. Dieser Arbeiterverein, 1838 als Diskussionsverein für Handwerksgesellen gegründet, spielte eine wichtige Rolle in der Schweizer Arbeiterbewegung. 1901 fusionierte der Grütliverein mit der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz, blieb aber organisatorisch selbstständig und trat 1916 wieder aus. Daraufhin gründeten 1917 Fritz Richner (Waibel Fritz), Alfred Richner (Wirt’s Jakoben) und Jakob Richner

INSERAT

(Tönis) die SP-Sektion Rupperswil. Diese zählte 1918 bereits 41 Genossen. Sowohl Elisabeth Burgener, Co-Präsidentin der SP Aargau, wie Regierungsrat Urs Hofmann liessen in ihrer Festrede diese Anfangszeit wieder aufleben. Die Altersvorsorge und die Abstimmung im September waren Themen der Gastreferentin Nationalrätin Yvonne Feri. Damit die Sektion weiterhin für ihre Anliegen eintreten kann, erhielt sie als Geschenk von der SP Aargau Klemmbretter für Unterschriftensammlungen sowie eine SP-Beachflag. Diese könnten sie gut gebrauchen, meinte Sektionspräsidentin Maja Jost, denn die Sektion will sich zum Beispiel für den Erhalt ihrer Postfiliale einsetzen. (Gabi Lauper)

it dem Titel «Vocal Emotions» – 80 Jahre jung und einzigartig – lud der Chor Ammerswil, in leuchtenden Farben gekleidet, am Sonntag, 11. Juni, nach Dottikon ein. Der Saal in der Aula Risi war voll, die Temperatur hoch und die Emotionen gross. Mit dem Song Some Nights marschierte der Chor durch das Publikum auf die Bühne. Die nächsten Songs, It’s Raining Men und Jump, fanden beim Publikum Gefallen und animierten zum Klatschen. Die Gastmusiker an Bass, Elektrogitarre, Schlagzeug, Gitarre und Violinen umrahmten die Songs und konnten mit kleinen Soli brillieren. Das Akkordeonorchester fis-a-dis aus Villmergen nutzte erneut die Gelegenheit als Gastband, fätzige und rockige Klänge wie Lady Gaga, Narcotic oder Atemlos im Saal ertönen zu lassen. Im letzten Teil des Konzerts glänzten die Sängerinnen und Sänger mit «You raise me up» und «Thinking out loud», wobei einzelne Solostimmen aus den eigenen Chorreihen für Gänsehaut sorgten. Zum 80-JahrJubiläum sorgte das CH-Medley von anno dazumal für grossen Anklang, als «Nachem Räge schint Sunne» oder «Übere Gotthard flüged Bräme» ertönte. Ebenso gespannt waren die Zuhörer auf das US-Medley, welches unter anderem «Rum and CocaCola», «Sing Sing Sing» oder «Bei mir bist du schön» beinhaltete. (rm)

Lokalpolitiker setzen sich für den Bahnhof Wildegg ein D rei Grossräte aus der Region, das sind Barbara Portmann-Müller, GLP (im Bild), Jeanine Glarner, FDP, und Alois Huber, SVP, wehren sich mit einer Interpellation an den Regierungsrat gegen eine Streichung des Halts des Regionalexpress Wettingen–Baden–Aarau– Olten in Wildegg. Gemäss dem Entwurf für den Fahrplan 2018 wird der Halt des Regionalexpress (RE) Wettingen–Baden–Aarau– Olten in den Hauptverkehrszeiten morgens und abends gestrichen. «Damit entfällt die einzige sinnvolle Verbindung ab Wildegg von/nach Bern ab Wildegg in den Hauptverkehrszeiten», so die Initianten. Wildegg erfülle die Funktion eines regionalen Zentrums, und entsprechend werde der Halt dieses RE auch von Leuten aus der Umgebung benutzt. Gerade in den Hauptverkehrszeiten sei der RE gut ausgelastet – nicht selten blieben ab Wildegg lediglich noch Stehplätze übrig. Der Bedarf

sei damit ausgewiesen, heisst es im Vorstoss. Der Regionalexpress Wettingen–Baden–Aarau–Olten wird als Regionalverkehrsverbindung vom Kanton Aargau bestellt und mitfinanziert. Aus diesem Grund sei die Haltung des Kantons zu dieser Sache besonders von Interesse, so die Initianten. Mit einem Fragekatalog wandten sich die Lokalpolitiker am Dienstag an den Regierungsrat und baten um Stellungnahme zum Thema. Den Vorstoss der drei Politiker unterstützten am Dienstag laut Barbara Portmann-Müller sämtliche an der Ratssitzung anwesenden Grossräte aus der Region. Die Vorstösser erhoffen sich mit ihrer Eingabe laut Portmann, dass sich der Regierungsrat gegen die Streichung einsetzt. Es gehe aber auch darum, die Öffentlichkeit zu informieren. «Damit die Leute eine Chance haben, sich zu wehren», so Portmann. (Text und Bild: MS)

Die Gewinner (von links): Patrick Gütiger, Thomas Kehrli, Silvia Plaz, Franz Plaz Foto: zvg und Kevin Plaz mit Fähnrich.

Holderbank ist Kantonalmeister D er Freie Schiessverein Holderbank wusste sich am kantonalen Gruppenmeisterschaftsfinal Gewehr 300 Meter des Aargauer Schiesssportverbandes zu behaupten. Nach zwei Qualifikationsrunden traten am Samstag, 20. Mai, in der Regionalschiessanlage Lostorf in Buchs die besten 300-Meter-Gruppen des Kantons Aargau zum Kantonalfinal an und ermittelten ihre Meister. Im Feld A hatten sich 29 Fünfergruppen für den Final qualifiziert. Dort behielt die Schützengesellschaft Aarau die Oberhand. Im Feld D war die

Schützengesellschaft Lauffohr von 90 teilnehmenden Gruppen am stärksten. Die Holderbanker Gruppe konnte sich im Guten 18. Rang klassieren und sich für die erste eidgenössische Runde qualifizieren. Im neuen Feld E mit 30 qualifizierten Gruppen setzte sich der Schiessverein Holderbank mit Silvia, Franz und Kevin Plaz, Patrick Gütiger und Thomas Kehrli mit 695 Punkten mit deutlichem Vorsprung vor der FSG Buttwil 1 und 2 durch und wurde in der Vereinsgeschichte verdientermassen zum ersten Male «Kantonalmeister». (zvg)

AUENSTEIN Kündigung Mittagstisch Aufgrund der aktuellen Belegungszahlen und Prognosen resultieren beim Mittagstisch und der Randstundenbetreuung markant kostenungünstige Verhältnisse. Trotz entsprechenden Aufrufen und Bemühungen bleiben die Belegungszahlen tief. Der Gemeinderat hat im Hinblick auf das neue Kinderbetreu-

ungsgesetz (KiBeG), das bis spätestens zum Beginn des Schuljahrs 2018/19 umzusetzen ist, die Vereinbarung mit dem Verein Tagesfamilien Region Lenzburg auf das Ende des Schuljahrs 2016/17 gekündigt. Der Gemeinderat ist nun bestrebt, bis zum Inkrafttreten und zur Umsetzung des KiBeG eine passende Übergangslösung zu finden.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017

18

Gemüse im Abo und im Einklang mit der Natur

Gugelmann und Asquini treten nicht mehr an

Junge Leute bewirtschaften in Hallwil einen Bauernhof. Ihre biologisch angebauten Produkte vermarkten sie via Gemüse-Abos. Fritz Thut

T

homas Urech und Dominik Bisang, die zusammen mit Martina Räber als «Gmüeser» auf dem Markt auftreten, verbinden traditionelle Landwirtschaftsarbeit mit modernen Kommunikationsmitteln wie dem Auftritt in sozialen Medien. Hier setzen sie ihre Gemüse-Abos ab, hier bleiben sie aber auch in stetem Kontakt mit ihren Kunden, denn den «Gmüesern» ist wichtig, dass die Abonnenten wissen, woher ihre Rüebli, Salate, Zwiebeln, Beeren und Co. kommen und was es alles braucht, um sie konsumieren zu können. Eine Nische auf dem Land Die «Gmüeser» haben das GemüseAbo nicht erfunden. «Es ist eine gute Nische und hier auf dem Land noch nicht so verbreitet», sagt Thomas Urech. Gestartet wurde im Jahre 2012 mit 20 Abos. Damals haben die beiden Hauptprotagonisten noch voll gearbeitet. Urech und Bisang, beide in der Region Sursee aufgewachsen, haben Ethnologie und Ökologie studiert. Im laufenden Jahr werden bereits 60 Gemüse-Abos in drei Grössen ausgeliefert; während der Erntezeit im WochenRhythmus. Laut den «Gmüesern» hat diese Vertriebsart für beide Seiten Vorteile: «Uns gibt es Sicherheit beim Absatz und der Bezüger ist näher dran bei der Landwirtschaft.» Der Abo-Kunde habe eine ganz andere Wertschätzung für das Produkt, da er bei uns viel mehr weiss, als wenn er in der Migros etwas ins Körbchen lädt.» Neben der Verbreitung der Informationen auf digitalen Kanälen und bei der Auslieferung der Abo-Kisten können die Kunden in diesem Jahr bei zwei Flurge-

INSERATE

Biologisch gezogenes Gemüse im Abo: Dominik Bisang und Thomas Urech sind die «Gmüeser». hungen in Hallwil sehen, wo und wie ihr Gemüse wächst. «Bei uns kann man teilhaben am Prozess», so Urech. Rätisches Grauvieh Und dieser Blick hinter die Kulissen, auch via Newsletter, lohnt sich: Die «Gmüeser» bauen nicht (nur) übliche Sorten an. In enger Zusammenarbeit mit der Organisation Pro Specie Rara werden seltene und gegen Schädlinge besonders resistente Sorten angepflanzt. Das gilt ganz besonders beim Obst, wo auf 60 Bäumen nicht weniger als 55 verschiedene Sorten Äpfel und Birnen wachsen. Für diese Bäume konnten Patenschaften erworben werden. Die spezi-

ellen Sorten sprechen auch bestimmte ambitionierte Gastronomen an, die froh sind, hier in der Nähe exklusive Rohstoffe beziehen zu können. Urech und Bisang hecken laufend neue Innovationen aus. Mit der Pacht eines Hofes in Hallwil wurden – trotz schlechter Arrondierung der Parzellen und dem entsprechenden Mehraufwand – die Möglichkeiten erhöht. Im Stall stehen aktuell 10 Mutterkühe der Rasse Rätisches Grauvieh. Die urtümliche Art mit Hörnern, wie es sich gehört, liefert sehr hochwertiges Fleisch, das ebenfalls bestellt werden kann. Die nächste Auslieferung wird allerdings erst Ende Jahr in Aussicht gestellt.

Foto: Fritz Thut

Direktbezug in Hallwil Die Quereinsteiger-Landwirte liefern ihre Gemüse-Abos in den Regionen Lenzburg und Aarau direkt oder an zentrale Abholpunkte aus. In Lenzburg ist man noch auf der Suche nach einer solchen Drehscheibe. Gemäss der «Gmüeser»-Philosophie kann man nicht mitten im Jahr voll einsteigen; Probeabos sollen jedoch auf Anfrage möglich sein. Bio-Erdbeeren, Eier vom Zweinutzungshuhn und mehr kann man beim Direktverkauf im Rebenhübel 3 in Hallwil, jeweils mittwochs und freitags von 14 bis 20 Uhr beziehen.

In Seengen treten Vizeammann Dieter Gugelmann und Gemeinderat Gianni Asquini zu den Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018–21 nicht mehr an. Beide wollen mit ihrem Verzicht auf eine weitere Amtszeit jüngeren Kräften Platz machen. Gugelmann sitzt als Parteiloser seit 2010 im Seenger Gemeinderat, seit 2013 ist er Vizeammann. Vor seinen Exekutivämtern in Seengen gehörte er während längerer Zeit als SVP-Vertreter dem Lenzburger Einwohnerrat an und präsidierte diesen in den Jahren 2002 und 2003. Das Amt im Rat seiner neuen Wohngemeinde Seengen sei ihm «nicht verleidet», hält er fest: «Doch ich bin nun 68-jährig und habe viel aufgegleist. Für den Rücktritt ist jetzt der richtige Zeitpunkt.» Gugelmann ist überzeugt, dass es in der Gemeinde genügend jüngere Leute hat, die dieses Amt gut ausüben können. «Es wäre schön, wenn es wieder einen Parteilosen im Gemeinderat hätte», äussert er einen Wunsch zur Nachfolge. Nicht nur den Ausbau der Recycling-Station Gerbi, sondern auch zahlreiche Strassensanierungsprojekte durfte Gugelmann während seiner Amtszeit begleiten. Zum Abschluss sollen an der Herbstgemeindeversammlung die Millionenkredite für die Sanierung der Schul- und Poststrasse abgeholt werden. Danach will es Gugelmann ruhiger nehmen. «Wieder mehr Freizeit haben», wie er es formuliert. Zudem stehen beim ehemaligen Maître de Cabine Reisen mit der Partnerin, «nicht nur nach Südafrika», auf dem Programm. Ebenfalls wieder mehr Zeit für die Familie erhofft sich Asquini für die Zukunft. Der 62-jährige Parteilose, der jeweils von der SP portiert wurde, gehört dem Gemeinderat drei Amtsperioden an. Er hofft, dass mit einer neuen Kraft wieder mehr Dynamik ins Gremium einzieht: «Neue Leute bringen neue Ideen.» In Seengen haben Gemeindeammann Jörg Bruder (FDP) und die Gemeinderäte Regula Hechler (FDP) und Thomas Lindenmann (SVP) bereits früher eine erneute Kandidatur angekündigt. (tf)

Internet: www.gmüeser.ch

209 Pistolenschützen in Fahrwangen D

er Pistolen-Club Fahrwangen war dieses Jahr an der Reihe, das Feldschiessen für Pistole im Bezirk Lenzburg durchzuführen. Dieser Anlass wird abwechslungsweise in Lenzburg oder Fahrwangen durchgeführt, weil diese beiden Sektionen sowohl über 50- wie auch 25Meter-Anlagen verfügen. Folgende Vereine absolvierten das Feldschiessen hier: Fahrwangen, Lenzburg, Möriken-Wildegg, Rupperswil und Staufen. Das Schiessen fand bei herrlichem und heissem Wetter statt. Dank der umsichtigen und disziplinierten Arbeit der Schützenmeister und Schützen ging der Anlass unfallfrei über die Bühne. Ein Novum war, dass ein Büchsenmacher der Firma Stampfli-Waffen Luzern

auf dem Platz präsent war. Hier konnte man die Pistole reinigen und fetten lassen. Nach dem «harten» Teil, dem Schiessen, konnte man sich in der Schützenstube (dieses Jahr unter freiem Himmel) mit Steak oder Bratwurst den Hunger stillen oder den Durst löschen. Die Organisatoren hatten die Ehre, eine Delegation des Vorstandes des Aargauer Schiesssportverbandes (AGSV) zu begrüssen und zu verköstigen. Total übten sich 209 Schützinnen und Schützen mit Aug’ und Hand fürs Vaterland: Fahrwangen mit 119, Lenzburg mit 44, Möriken-Wildegg mit 16, Rupperswil mit 11 und Staufen mit 19 Schützen. Das Höchstresultat erzielte Lukas Baur aus Sarmenstorf (Jahrgang 1989) mit 178 von 180 Punkten. (hut)

Erzielte das Bestresultat: Der Sarmenstorfer Lukas Baur. Foto: zvg

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN-FAHRWANGEN

Neues Projekt, gute Zahlen und ein Rücktritt Edith Mauch, Präsidentin der Reformierten Kirchgemeinde MeisterschwandenFahrwangen, eröffnete die Kirchgemeindeversammlung im Anschluss an den Gottesdienst mit einer Geschichte; dies ist zu ihrem Markenzeichen geworden. Pfarrerin Nica Spreng brachte ein wichtiges neues Projekt im Blick auf die Vision der Kirchgemeinde ein. Sie berichtete, dass mit der politischen Gemeinde und dem Elternverein Gespräche laufen. Es geht darum, ob und wie um das Kirchgemeindehaus zwei Spielplätze geplant und realisiert werden könnten.

Sozialdiakon Andreas Müller erzählte vom anstehenden 200-Jahr-Jubiläum der Kirchgemeinde, das am letzten AugustWochenende gefeiert wird. Ein Fest für die Dörfer soll es werden mit einer bunten Palette an Attraktionen. Florian Stern, Ressortverantwortlicher für die Finanzen, stellte die Rechnung 2016 vor, die allen Reformierten im Vorfeld zugestellt worden war. Er zählte einige Gründe für den ausgezeichneten Rechnungsabschluss auf, bevor er den 34 Anwesenden aufzeigte, dass mit dem Ertrag zusätzliche Spenden getätigt werden und der Renovationsfonds sowie das Ei-

genkapitel geäufnet werden sollen. Dies wurde diskussionslos bewilligt. Zudem wurde ein Kredit für die Sanierung einer Kanalisation über 45 000 Franken, den Philipp Nanz, Pfarrer, in Folge Abwesenheit des Ressortinhabers erläuterte, bewilligt. In Weiteren legte er Details zur geplanten ersten Etappe der Erneuerung der gesamten Elektroinstallation im Kirchturm vor. Die Präsidentin informierte, dass sie auf Ende Jahr ihre Mitarbeit in der Kirchenpflege beenden werde, konnte aber schon ein neues Mitglied für die Kirchenpflege in Aussicht stellen. (phn)


19

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Lindenberg / Unteres Seetal

Fussballshow mit Profis und dem bärtigen Scharfschützen Auf der Seenger Sportanlage Musterplatz spielen am kommenden Samstag die 2.-Liga«Allstars» gegen den FC Aarau aus der Challenge League. Dabei ist mit Gezim Zeqiraj auch der Topskorer der 2.-Liga-Saison 2016/17. Beim organisierenden SC Seengen hofft man auf 1000 Zuschauer.

gauische Fussballverband (AFV). Aufgeboten sind die herausragenden Akteure aus der eben zu Ende gegangenen 2.-Liga-Saison. Vom FC Othmarsingen erhielten Dölf Bieri, Albert Pjetri und Gezim Zeqiraj ein Aufgebot. Vor allem der 31jährige Kosovare Zeqiraj ist eine interessante Personalie. Seit Jahren treibt der Vollblutstürmer in den gegnerischen Strafräumen sein Unwesen. Bereits vor zwei Jahren wurde er im Dress des FC Othmarsingen mit 28 Treffern 2.-Liga-Torschützenkönig. Dann spielte er eine Saison in Schöftland, eine halbe in Brugg – und ist seit vergangenem Winter wieder zurück beim FCO. Und wie! Mit total 32 Treffern liess Zeqiraj alle anderen in der 2. Liga weit hinter sich. Der Lohn, neben dem Aufgebot für das Allstar-Game: Im Winter darf Zeqiraj an der AFV-Gala erneut die Auszeichnung zum besten Torschützen entgegennehmen. Auch wenn sein Verein am Samstag Profifussballer empfangen darf, schlaflose Nächte hat Seengens Vizepräsident Kamm deswegen nicht. «Nein, nein. Der ganze Verein arbeitet mit, alles läuft nach Plan.» Zudem, so Kamm weiter, hätten die Aarauer keine Sonderwünsche angemeldet. Und dennoch ist etwas anders als sonst. Zweimal trainierten die «Allstars» unter der Leitung des früheren AarauTrainers Urs «Longo» Schönenberger diese Woche in Seengen. Apropos: Schönenberger coachte die Kantonalauswahl bereits vor einem Jahr bei der Premiere in Brugg. Damals sahen 400 Zuschauer einen 3:1-Sieg des FC Aarau. Und am Samstag?

Ruedi Burkart

D

er SC Seengen (SCS) befindet sich derzeit im Hoch. Nachdem die 1. Mannschaft den Verbleib in der 3. Liga geschafft hat (diese Zeitung berichtete), steht der Schluss- und gleichzeitig Höhepunkt der Saison 2016/17 unmittelbar vor der Tür. «Wir freuen uns auf ein grosses Fussballfest», blickt Adrian Kamm voraus auf den nächsten Samstag. Der Vizepräsident des SCS ist nicht nur Bauführer von Berufes wegen, bei ihm laufen auch die Fäden für das Spiel des FC Aarau gegen eine Auswahl der besten 2.-Liga-Kicker zusammen. «Als wir vom Verband angefragt wurden, ob wir die Partie bei uns durchführen würden, sagten wir gerne Ja. Es soll ein Event für alle sein, nicht nur für Fussballfans.» Sollte das Wetter mitspielen, hofft man in Seengen auf bis zu 1000 Schaulustige. Der Knipser aus Othmarsingen Wer von den Amateurkickern zum Handkuss kommt, entscheidet der Aar-

Torgarant Gezim Zeqiraj: Der Othmarsinger Stürmer zeigt den Gegnern, wo Foto: Ruedi Burkart Bartli den Most holt.

2. AFV-Allstar-Game: Samstag, 24. Juni, 18 Uhr; Musterplatz, Seengen.

Flankiert von Ehrendamen: Die Musik-Jubilare André Brunner und Jakob Foto: zvg Fischer,

Verdiente Ehrungen bei der Musikgesellschaft Meisterschwanden Gleich über zwei Ereignisse konnten sich die Meisterschwander Musikanten am Musiktag in Tägerig freuen. Einmal über den wirklich sauberen Auftritt vor Publikum, wobei der sichere Eindruck auch vom Experten bestätigt wurde. Die intensive Vorbereitungszeit, die guten Proben bei meistens vollständiger Crew und das Feilen an Details haben die Musikanten weitergebracht. Vor allem die Solisten hatten ihre Soloparts jederzeit im Griff, sodass niemand nervös werden musste. Ein doppelt freudiges Ereignis, das nicht oft vorkommt, waren die Ehrungen von André Brunner und Jakob Fischer. Beide wurden für 60 Jahre aktives Musizieren vor riesiger Zuschauerkulisse im Festzelt geehrt und bekamen eine Urkunde und eine CISM-Medaille vom Internationalen Musikbund angesteckt. Es spricht für den guten Spirit der Meisterschwander Musikanten, dass am Abend trotz sommerlicher Hitze alle Musikanten zur Ehrung ihrer zwei Jubilare anwesend waren und sie mit einem riesigen Transparent hochleben liessen. (yfi)

OBERES SEETAL Feuerwehr-Versammlung Die Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Montag, 26. Juni, um 20 Uhr im Feuerwehrmagazin in Fahrwangen statt. Die Versammlung ist öffentlich. (gkb)

Meisterschwanden wird für Abschied vom Läsi-Huus nach 20 Jahren drei Tage zum Wunderland Am übernächsten Wochenende, vom 30. Juni bis am 2. Juli, feiert Meisterschwanden Jugendfest. Das vielversprechende Motto lautet Wunderland.

D

as OK des Meisterschwander Jugendfestes ist überzeugt, dass das gewählte Motto die Fantasie der Schüler, aber auch der Dorfverein gehörig anregt: «Das Motto Wunderland lässt keine Wünsche offen und verspricht einen bunten Strauss an Überraschungen und schönen Erlebnissen», ist im Vorwort der Programm-Broschüre zu lesen. Das Fest beginnt am Freitag, 30. Juni, mit dem nachmittäglichen Plauschturnier der Schüler. Um 18 Uhr verkünden Böllerschüsse den offiziellen Start und damit den Betrieb im Lunapark und im Beizlidörfli, wo die Dorfvereine mit ver-

INSERAT

schiedenen kulinarischen Köstlichkeiten aufwarten: Grilladen, Fisch, Pasta, Pizza, Bami Goreng werden angeboten. Zusätzlich kann man den Durst an der Milchbar der Landfrauen und an der gewöhnlichen Bar der Jungen Tennwiler löschen. Ab 19.15 Uhr folgen Schülerdarbietungen auf der Bühne. Erster Höhepunkt am Samstag ist der Umzug um 10 Uhr, wobei im Dorf schon spekuliert wird, ob es eine besondere Bewandtnis hat, dass der Gemeinderat in der Umzugs-Reihenfolge zwischen KiTa und Kindergarten eingeteilt wurde. Am Nachmittag stehen Spiele für die Kinder auf dem Programm. Für das Abendprogramm, das von der Botschaft des Gemeindepräsidenten eröffnet wird, ist als Höhepunkt und Überraschung ein «Knallbonbon der besonderen Art» angekündigt. Mit dem ökumenischen Gottesdienst, Musik- und Clowndarbietungen klingt das Fest am Sonntag aus. (lba)

Die ehemalige Leiterin Silvia Balmer verlässt nach fast 20 Jahren das Läsi-Huus in Fahrwangen.

I

m Oktober 1998 kam Silvia Balmer als Mitarbeiterin ins Läsi-Huus. 13 der insgesamt fast 20 Jahre leitete sie die kombinierte Schul- und Gemeindebibliothek. Balmer hat viele Neuerungen erlebt und mitgestaltet. Der Meilenstein ihrer Läsi-Huus-Karriere war sicher 2005 der Umzug in den neuen grossen Raum, wo sich die Bibliothek heute befindet. Nun heisst es Abschied nehmen. Silvia Balmer verlässt das Team auf die Sommerferien hin. Vorher wird aber noch gefeiert. Alle, die sich von Silvia Balmer verabschieden wollen, sind herzlich eingeladen zum grossen Sommerfest am Donnerstag, 29. Juni. Es startet um 16.30 Uhr mit einer Geschichtenstunde für Vorschulkinder. Ab 17 Uhr sind alle zum Apéro, zu einem Schwatz und Schwelgen in Erinnerungen mit Silvia Balmer eingeladen. Um 19 Uhr findet die offizielle Verabschiedung statt. Das Läsi-Huus ist während des Sommerfestes wie üblich von 17 bis 19.30 Uhr für die Ausleihe geöffnet. (mce)

Nach 20 Jahren: Silvia Balmer hört beim Läsi-Huus Fahrwangen auf.

Foto: zvg

INSERAT

BEINWIL AM SEE

Vollmondschwimmen im Strandbad In der Nacht vom Samstag, 8. Juli, auf Sonntag, 9. Juli, ist Vollmond. Im Strandbad Beinwil am See wird deshalb am 8. Juli ein «Vollmondschwimmen» bis 22 Uhr durchgeführt. Das Strandbad bleibt bis Mitternacht geöffnet. Neben Verpflegungsmöglichkeiten, Live-Musik und einem kleinen Feuerwerk sind weitere Attraktionen wie Surfsimulator, Wasserrutsche und Barbetrieb vorgesehen. Das Personal des Strandbads freut sich auf möglichste viele Besucherinnen und Besucher. (gkb)

UMZUG | REINIGUNG | LAGER

0800 600 700 (Gratis) www.martinas.ch Industriestrasse 6 5604 Hendschiken


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

20

Diverses Publireportage

Schuhe gegen Schmerzen und für ein gesundes Gehen Ein Stadtbummel, eine Wanderung oder ein langer Arbeitstag können zur Qual werden, wenn Schmerzen in den Füssen oder am Bewegungsapparat zum Alltag gehören. Wer die Freude am Stehen und Gehen verloren hat, darf jedoch Hoffnung schöpfen: Das Fachgeschäft «Guet z’Fuess» in Lenzburg führt eine besondere Auswahl an orthopädischen Schuhen, die den Schmerzgeplagten ihr Wohlbefinden zurückgeben. Das Ehepaar Angelini ist ein Pionier im Bereich Schuhe für Wohlbefinden, das bei den Füssen

beginnt. Es ist noch heute schweizweit ein führendes Fachgeschäft mit einem umfassenden Sortiment von Schuhen der Marken Joya, Xelero, Birkenstock und Finn Comfort. Für jedes Problem gibt es hier den passenden Schuh, für jeden Kunden eine einfühlsame und kompetente Beratung. Ein Besuch bei «Guet z’Fuess» kann das Leben buchstäblich von Grund auf verändern.

Für Xelero ist es nie zu spät Schuhe von Xelero sind die erste Wahl bei Beschwerden wie Hallux, Hohl-, Knick- oder Senkfuss, Achillesehnenruptur, Hüft- oder Knieproblemen, Arthrose oder anderen

Schmerzen. Durch die einzigartige Kombination aus Abrollung, Dämpfung und Stabilisierung wird Gehen und Stehen – auch nach vielen Stunden – deutlich angenehmer. Einige Modelle haben in der Sohle sogar einen «Wegweiser», der den Fuss bei jedem Schritt korrekt lenkt. Xelero-Schuhe können mit oder ohne orthopädische Einlagen getragen werden.

Auch Ärzte sind begeistert von Xelero-Schuhen Chiropraktiker Dr. René Lüchinger aus Oftringen: «Xelero-Schuhe wirken auf mehreren Ebenen: Der Schuh gibt dem Fuss Stabilität durch seine Passform und den spezifischen Abrollmechanismus für die Grosszehe. Er dämpft die Schläge auf Fuss- und Sprunggelenke und ermöglicht gerade auch bei Arthrose eine sanfte, geführte Bewegung für die Erhaltung des Restknorpels.»

29. Juni 30. Juni 1. Juli 2017 Profitieren Sie von

20 % auf alle regulären Modele und unseren zusätzlichen Event-Sonderaktionen.

Spezialangebote bei «Guet z’Fuess» in Lenzburg Schuhe von Xelero sind ausschliesslich im Fachhandel erhältlich. Kommen Sie bei «Guet z‘Fuess» an der Murackerstrasse vorbei und entdecken Sie die neusten schicken DamenModelle von Xelero «Anova» in Dunkelblau, Türkis und Beige! Eine besondere Gelegenheit dazu bietet sich vom 29. Juni bis 1. Juli: 20% Rabatt auf das reguläre Sortiment, viele Schnäppchen und ein Wettbewerb mit attraktiven Preisen erwarten Sie. Maj-Britt Messerli und Wilma Angelini sind begeistert von den neusten Xelero-Modellen für Damen.

Malergeschäft A. Eichenberger GmbH

Neu in Wildegg! Waldheim 1, 5103 Wildegg/Niederlenz Fax 062 775 09 53 Natel 079 320 08 03 Tel. 062 775 35 63

Für Ihre Inserate Optimale Leistung zum besten Preis? Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg. Fabian Engesser Verkauf Innendienst fabian.engesser@azmedien.ch oder über 058 200 58 18

Guet z’Fuess GmbH Wilma Angelini, Inhaberin Murackerstrasse 5 5600 Lenzburg Tel. 062 896 30 20 www.guetzfuess.ch Di–Fr: 10.00–12.00 / 14.00–18.30 Uhr Sa: 9.00–15.00 Uhr durchgehend Montag geschlossen


21

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 23. bis 29. Juni 2017 ANDERE KLÄNGE

Lenzburg: Schloss Lenzburg 18 Uhr. Sommerklänge des Swiss Brass Consorts. Bei schlechtem Wetter im Rittersaal. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Konzertkosten.

PARTYS

Freitag, 23. Juni Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Disco «Tanz&Gloria». Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute. Mit DJ Tomy Poms. Abendkasse ab 20 Uhr.

DIES & DAS

Freitag, 23. Juni Hunzenschwil: Dorf Ab 13.30 Uhr. Jugendfest. 13.30–16.30 Uhr: Spielnachmittag. Ab 16.30 Uhr: Luna-Park. 18.45–19.30 Uhr: Offizielle Festzelteröffnung. 20–1 Uhr: Tanz und Unterhaltung mit dem Duo History. Ganzes Jugendfestprogramm unter www.hunzenschwil.ch

Kino Urban D/12 Jahre 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr, So auch 16.45 Uhr

Hanni & Nanni

Lenzburg: Metzgplatz 17–23.30 Uhr. World Food Festival Lenzburg. An diesen Tagen verwandelt sich der Metzgplatz in eine kulinarische Oase. Infos unter www.worldfoodfestival.ch Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. Prosecco-Gespräch: Michael Haefliger. Der Intendant des «Lucerne Festival» im angeregten Gespräch mit dem Musikkritiker Peter Hagmann. Musikalische Umrahmung von Andrea Loetscher (Flöte). Abendkasse ab 19.15 Uhr. Keine Reservation. Seengen: Schloss Hallwyl 18.30–22.30 Uhr. «Ladies First». Ein exklusiver Abend nur für Frauen auf Schloss Hallwyl. Brigitte Poffa, Geschichtsvermittlung Museum Aargau, im Gespräch mit Sibylle von Heydebrand, Juristin und Dozentin in der Berufs- und Erwachsenenbildung.

Samstag, 24. Juni Hunzenschwil: Dorf Ab 6 Uhr. Jugendfest Hunzenschwil. 6 Uhr: Böllerschüsse. 9.45 Uhr: Festumzug (Schönwetter). 14.30–17.30 Uhr: Schnällscht Hunzeschwiler (Schönwetter). Ganzes Jugendfestprogramm unter www.hunzenschwil.ch Lenzburg: Metzgplatz 11–23.30 Uhr. World Food Festival Lenzburg. An diesen Tagen verwandelt sich der Metzgplatz in eine kulinarische Oase. Infos unter: www.worldfoodfestival.ch Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 13 Uhr. «Talent»-Markt. Der Verein «Talent» lädt zum Tauschmarkt ein. Flohmarktartikel, selber Genähtes, Gesundheitsprodukte und vieles mehr erwartet die Besucher. Seon: Mehrzweckhalle 5, Oberdorfstrasse 18 9–17 Uhr. Radballturnier der Radballer Seon-Niederlenz. 9 Uhr: Junioren. 13.30 Uhr: 3. Liga. 17.30 Uhr: 2. Liga. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Sonntag, 25. Juni Egliswil: Beim Gemeindehaus 9.20 Uhr. Exkursion: Naturschutz-Gebiet Eriwis bei Schinznach-Dorf. Treffpunkt um 9.20 Uhr beim Gemeindehaus in Egliswil. Exkursionsbeginn im Eriwis um 10 Uhr. Bei unsicherer Witterung: Tel. 079 332 64 32 (ab 8 Uhr).

Transformers: The Last Knight 3/2D Transformers: The Last Knight zerschmettert alle bisher bekannten Mythen des Transformers-Universums und definiert das Heldentum neu. Zwei Spezies im Krieg: die Menschheit gegen die Transformers; Optimus Prime hat die Erde verlassen. Die Rettung des Planeten und seine Zukunft liegen begraben in den dunklen Geheimnissen der Vergangenheit. Gibt es eine Vorgeschichte, die die Transformers mit der Menschheit verbindet? Nur eine der beiden Welten kann überleben, und der Schlüssel zur Rettung der Erde liegt allein in den Händen einer ungewöhnlichen Allianz: Cade Yaeger (Mark Wahlberg), Bumblebee, der britische Lord Edmund Burton (Sir Anthony Hopkins), die smarte Geschichtsprofessorin Vivien Wembley (Laura Haddock) und die unerschrockene Izabella (Isabella Moner). Im Leben eines jeden kommt irgendwann der Moment, in dem man dazu aufgerufen wird, alles zu verändern – die Gejagten werden zu Helden! Helden werden zu Feinden!

Sonntag, 25. Juni

Lenzburg: Alterszentrum Obere Mühle 15.30 Uhr. Fragestunde mit den drei Kunstausstellern Werner Ernst, Jürg Glatt und Frank Studer zum Thema Fotografie. Zu dieser Fragestunde sind die Bewohner des Zentrums, aber auch die interessierte Bevölkerung eingeladen.

Filmtipp

«Oh du schöne Zeit!» Vom 22. Juni bis am 25. Juni feiert Hunzenschwil unter dem Motto «Es war einmal . . . » Jugendfest. Dieses Jahr hoffentlich bei schönem Wetter. Im Bild: der Jugendfestumzug des letzten Festes im Jahr 2013. Foto: Archiv, Zaneta Hochuli

Hunzenschwil: Dorf Ab 8 Uhr (Schlechtwetter) oder 10.30 Uhr (Schönwetter). Jugendfest. Ganzes Jugendfestprogramm unter www.hunzenschwil.ch Lenzburg: Metzgplatz 11–20 Uhr. World Food Festival Lenzburg. An diesen Tagen verwandelt sich der Metzgplatz in eine kulinarische Oase. Infos unter: www.worldfoodfestival.ch Niederlenz: Dorfmuseum 10–12 Uhr. Mehrere gleiche Bilder herstellen? – Radierungen von Helen Basler. Seon: Mehrzweckhalle 5, Oberdorfstrasse 18 Ab 10 Uhr. Radballturnier der Radballer Seon-Niederlenz. 10 Uhr: Anfänger. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Montag, 26. Juni Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos unter Tel. 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung, Tel. 062 891 52 32, sprachtreff@familieplus.ch

AUSSTELLUNGEN

Lenzburg Zeughaus Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr; Donnerstag, bis 20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht. Galerie Life Style, Aavorstadt 15 Ölkunst von Urs Brandenburg. Vernissage am Samstag, 24. Juni, 16–20 Uhr. Zapfenstreich am Donnerstag, 13. Juli, 18–23 Uhr. Öffnungszeiten: Di–Do, 8–12 Uhr, 13.30–18 Uhr. Freitag, 8–18.30 Uhr. Samstag: 7.30–15 Uhr. Bis am 26. September 2017.

MUSEEN

Auenstein Hexenmuseum: (Mühliacherweg 10) Öffnungszeiten: Mittwoch, 28. Juni, 14–17 Uhr.

Lenzburg Schloss Lenzburg (Schlossgasse) Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Museum Burghalde, Erlebniswerkstratt «Seifi» (Burghaldenstrasse 57) Öffnungszeiten: Freitag und Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr.

Dienstag, 27. Juni

Möriken-Wildegg

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Schloss Wildegg (Effingerweg 5) Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Sonntag, 25. Juni, 10–11 Uhr. Was steht denn da im Kaffeesatz? Szenischer Rundgang durch Schloss Wildegg. 11.30–12 Uhr/14–14.30 Uhr/16–16.30 Uhr. Musse und Moderne. Ein Ausflug nach Schloss Wildegg. Theater mit Museumsfreiwilligen. 13–14 Uhr und 15–16 Uhr. Gartenführung ProSpecieRara. Öffentliche Führung mit Expertinnen im ProSpecieRaraGarten.

Leutwil: Mehrzweckhalle 17–18.15 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen». «Tanzen macht Kinderfüsse glücklich.» Rhythmus – stampfen–klatschen–drehen–lachen. Nähere Auskunft erteilt Kindertanzleiterin: Therese Hintermann, 062 771 70 24. Meisterschwanden: Lindenweg 5 Di–Fr, 9.30–12 Uhr / 13–17 Uhr. Sa, 9–15 Uhr. 27.06.–12.08.2017. Ausverkauf am alten Standort der Stiftung Gärtnerhaus.

Dienstag, 27. Juni, 18.30–19.30 Uhr. Was steht denn da im Kaffeesatz? Ein szenischer Rundgang durch Schloss Wildegg.

Seengen Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Freitag, 23. Juni, 18.30–22.30 Uhr. Ladies First. Ein exklusiver Abend nur für Frauen auf Schloss Hallwyl. Sonntag, 25. Juni, 14–15 Uhr. Ein Hallwyler beim König. Öffentliche Führung durch Schloss Hallwyl.

VEREINE

Othmarsingen Natur- und Vogelschutzverein Othmarsingen: Zwei-Dörfer-Rundwanderung Wölflinswil-Oberhof. Treffpunkt: Bahnhof Othmarsingen 24. Juni, 9.15 Uhr. Auch Nichtmitglieder sind eingeladen. Auskunft bei Theo Burkhardt unter Telefon 062 896 18 56.

Seon Vogelund Naturschutzverein Seon: Der Verein lädt am 24. Juni zum naturkundlichen Abendspaziergang ein. Treffpunkt 17 Uhr Seetalschulhaus Seon. Begehung des Buurelandweg in Lenzburg. Leitung: Andrea Gutscher. Anschliessend grillieren möglich.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 25. Juni, Wanderung Maderanertal, Telefon 062 771 18 29. Pistolenschützenverein: Samstag, 24. Juni, 16–17.30 Uhr, freiwillige Übung. Mittwoch, 28. Juni, 17–20 Uhr, freiwillige Übung.

SENIOREN

Donnerstag, 29. Juni Fahrwangen: Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Rest. Bauernhof nach Bettwil 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 056 667 23 38.

Die Vorstellung, den Rest des Schuljahres im Internat zu verbringen statt daheim in Berlin, finden die Zwillinge Hanni (Laila Meinecke) und Nanni (Rosa Meinecke) mehr als uncool. Aber ihre Mutter Susanne (Jessica Schwarz) bleibt hart: Sie selbst ist beruflich unterwegs, und wenn Hannis und Nannis Vater Charlie (Sascha Vollmer) allein auf die Zwillinge aufpassen muss, kommt nur Chaos dabei heraus. So landen die beiden Mädchen im Internat Lindenhof. Die Zwillinge beschliessen, so viel Unsinn wie möglich anzustellen, damit sie noch innerhalb der Probezeit wieder von der Schule fliegen. Doch dann findet Nanni unter den Reitschülerinnen neue Freunde und im Pferd Pegasus eine Aufgabe, während Hanni weiter an ihrem Rausschmiss arbeitet. Zum ersten Mal in ihrem Leben gehen die Zwillinge getrennte Wege. Kino Urban D/6 Jahre Sa 17.30 Uhr, So 14.15 Uhr

Wonder Woman (3D) Vor ihrem Siegeszug als Wonder Woman wurde die Amazonenprinzessin Diana zu einer unüberwindlichen Kriegerin ausgebildet. Sie wuchs in einem abgelegenen Inselparadies auf – erst von einem notgelandeten amerikanischen Piloten erfährt sie von den fürchterlichen Konflikten im Rest der Welt. Daraufhin verlässt sie ihre Heimat, weil sie überzeugt ist, dass sie der bedrohlichen Situation Herr werden kann. In dem Krieg, der alle Kriege beenden soll, kämpft Diana an der Seite der Menschen, entdeckt allmählich ihr volles Potenzial – und ihre wahre Bestimmung. Kino Löwen D/12 Jahre 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr, So auch 16.45 Uhr

Pirates of the Caribbean – Salazars Rache In Pirates of the Caribbean: Salazars Rache weht dem vom Glück verlassenen Captain Jack Sparrow eine steife Brise des Missgeschicks entgegen, als tödliche Seemänner aus der Schattenwelt, angeführt vom furchterregenden Captain Salazar, dem Teufelsdreieck entkommen und nur ein Ziel kennen: jeden Piraten auf offener See zu töten, insbesondere Jack. Seine einzige Überlebenshoffnung ist der legendäre Dreizack des Poseidon. Um diesen jedoch zu finden, muss er eine wenig behagliche Allianz mit der brillanten und hübschen Sternenforscherin Carina Smyth und dem eigensinnigen, jungen RoyalNavy-Seemann Henry eingehen. Kino Löwen D/12 Jahre Sa 17 Uhr, So 13.45 Uhr


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

22

Diverses / Stellen / Marktnotizen

Marktnotiz

Mobilität: Sommer, Sonne und Lebensfreude Jetzt im Sommer sind alle wieder draussen und geniessen die Sonne. Die Bäume spenden Schatten und im Wald finden wir die nötige Abkühlung. Unsere Elektromobile sind Ihr zuverlässiger Partner, wenn es darum geht, Sie von A nach B zu bringen. Wir stehen mit unserem langjährigen Know-how dahinter und finden für Sie das geeignete Fahrzeug. Sie brauchen weder einen Führerschein noch eine Prüfung und die Bedienung ist sehr einfach. Geht es bald in die Ferien? Dann empfiehlt sich der move Travel, das zusammenklappbare platzsparende Elektromobil ist Ihr idealer Begleiter. Sind Sie bei diesen Temperaturen gerne auf Waldwegen unterwegs? Der move High-

lander, das geländetaugliche Fahrzeug mit hoher Bodenfreiheit, bietet den perfekten Fahrspass im Wald oder auf Naturstrassen. Wenn das Treppensteigen zum Hindernis wird, sind unsere Treppen- und Plattformlifte die ideale Lösung. Ganz einfach stufenlos von Etage zu Etage und flexibel und sicher die Treppe überwinden. Unverbindliche Probefahrten und Offerten sind für uns so selbstverständlich wie auch Unterstützung nach dem Kauf. Ganz gleich, welche Mobilitätslösung Sie suchen, wir bieten Ihnen stets die bestmögliche Beratung und die ideale Lösung für die Anforderungen in Ihrem Alltag. Wir freuen uns, Bewegung in Ihren Alltag zu bringen! Geniessen Sie den Sommer. moveme ag Bruneggerstrasse 45 5103 Möriken 062 887 00 40 www.moveme.ch

Stellen Gesucht per sofort oder nach Vereinbarung freundliche, versierte

Serviceaushilfe (1- bis 2-mal pro Woche) abends ab 18 Uhr Sonntag und Montag frei. Auf Ihren Anruf freut sich Fam. A. Peterhans-Steger Hotel Pizzeria Oberstadt 5600 Lenzburg Telefon 062 892 00 20

Die Gebr. Huber AG ist eine vielseitige und leistungsfähige Bauunternehmung mit über 100 Mitarbeitenden. Ein moderner Maschinenpark, eigene Baustoffe sowie die Freude am Bau ermöglichen uns die Umsetzung von kostengünstigen Lösungen für unsere Kunden. Zur Erweiterung des bestehenden Kaders suchen wir einen

Bauführer Strassen- und Werkleitungsbau Ihre Aufgaben: • Als Bauführer sind Sie für die gesamte Abwicklung der Ihnen zugeteilten Aufträge von der Arbeitsvorbereitung über die Einsatzplanung, Bauführung bis zur Baustellenabrechnung verantwortlich • Sie sind vor allem im Strassen- und Werkleitungsbau tätig. Sie interessieren sich aber auch für verwandte Sparten und möchten sich in diese einarbeiten Ihr Profil: • Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung als Bauingenieur, Baumeister oder Bauführer und verfügen über mehrjährige Erfahrung im Strassen- und Werkleitungsbau • Sie sind führungsstark, flexibel, belastbar und teamorientiert. Menschen führen und Projekte leiten verstehen Sie als ganzheitliche Aufgabe Wir bieten: • Eine interessante, selbständige und verantwortungsvolle Funktion in einem langjährigen, motivierten Kader in einer modernen Familienunternehmung, welche ISO-zertifiziert ist. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen!

Gebr. Huber AG Abbruch und Tiefbau, Industriestr. 132, 5012 Wöschnau Telefon 062 858 00 00 hans.huber@huber-bau.ch


23

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Szene

Freud und Leid eines Intendanten PROSECCO-Gespräch mit Michael Haefliger, Intendant «Lucerne Festival».

M

ichael Haefliger, als Sohn des Schweizer Tenors Ernst Haefliger in West-Berlin geboren, absolvierte ein Violinstudium in New York und setzte seine Ausbildung an der Universität St. Gallen mit einem Abschluss als «Executive MBA» fort. Ein Stipendium ermöglichte ihm später ausserdem den Besuch des «General Manager Program» der Harvard University in Massachusetts. Zunächst verfolgte Michael Haefliger eine solistische Karriere als Konzertgeiger, die ihn zu den Festivals nach Luzern, Interlaken und Spoleto führte. Haefliger gehörte zu den Mitbegründern des Festivals «Young Artists in Concert» in Davos. Das Amt des Intendanten von «Lucerne Festival» trat Michael Haefliger im Jahr 1999 an, und er setzte seither zahlreiche neue Impulse. Mit Claudio Abbado begründete er das «Lucerne Festival Orchestra», mit Pierre Boulez die «Lucerne Festival Academy». Das Gespräch moderiert der gebürtige Basler Peter Hagmann. Von 1972 bis 1986 war er freier Mitarbeiter bei verschiedenen Medien, vorab bei der Basler «National-Zeitung» und der aus ihr hervorgegangenen «Basler Zeitung». Anschliessend wechselte er zur «Neuen Zürcher Zeitung», deren Feuilleton er als Re-

Michael Haefliger. Foto: Marco Borggreve daktor mitgestaltete. An der Musikhochschule Zürich wirkt er als Prüfungsexperte und in diversen Gremien im In- und Ausland als Juror. Zudem beteiligt er sich an Sendungen des Schweizer Radios und Fernsehens und des Südwestrundfunks. Musikalische Umrahmung durch Andrea Loetscher an der Flöte. PROSECCO ist eine Veranstaltungsreihe der Kulturkommission Lenzburg. Abendkasse ab 19.15 Uhr. Eintritt 20 Franken, Jugendliche 15 Franken. Keine Reservation. Donnerstag, 23. Juni, 20 Uhr, Burghaldenhaus, Lenzburg.

Konzert mit Querflöte und Orgel D ie Reformierte Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil präsentiert «Musik in der Mitte», ein Konzert mit Querflöte und Orgel. Eva Amsler (Querflöte) und Rudolf Lutz (Orgel) präsentieren ein Programm, das vom barocken Zeitalter bis in die Gegenwart reicht. So erklingen Werke von M. Blavet, Ch. DeLaney, J.S. Bach, K. Hoover, C. Vivanco und G. Fauré. Rudolf Lutz ist ein begnadeter Improvisator; sein Improvisationstalent verspricht ein Hörerlebnis ganz besonderer Art. Rudolf Lutz – Organist, Improvisator, Dirigent und Komponist – ist Dozent für Improvisation an der Schola Cantorum

Basiliensis und Generalbass an der Hochschule für Musik Basel sowie künstlerischer Leiter der J.S.-Bach-Stiftung St. Gallen. Eva Amsler lebt in den USA, doziert an der Florida State University und führt eine rege internationale Konzerttätigkeit als Solistin, in Kammermusikformationen und im Orchester. Dabei ist sie in vielen berühmten Konzertsälen aufgetreten. Man darf sich freuen auf zwei hervorragende Musiker. Der Eintritt ist frei; es wird um eine Kollekte gebeten. Sonntag, 25. Juni, 17 Uhr, reformierte Kirche, Suhr.

Death by Chocolate zählt zu einer der besten Livebands der Schweiz. Am Beizlifest in Möriken-Wildegg ist sie neben «Kino Kino» und «From Kid» Teil des Konzertprogramms.

Schweizer Musikszene in Wildegg Am Beizlifest in MörikenWildegg darf man sich unter anderem auf Live Acts der Schweizer Musikszene freuen.

M

öriken-Wildegg feiert dieses Jahr sein 725-Jahr-Jubiläum mit verschiedenen grossen Anlässen. Am Freitag, 30. Juni, und Samstag, 1. Juli, findet auf dem Yul-Brynner-Platz ein grosses Beizli-Fest statt. Am Freitagabend kommt der AKB-Roadrunner auf den Gemeindehausplatz. Von 19 Uhr bis etwa

24 Uhr treten bekannte Schweizer Bands wie «Kino Kino», «From Kid» und «Death by Chocolate» auf. Ein Muss für alle PopRock-Fans. Aber nicht nur musikalisch kommen die Besucherinnen und Besucher voll auf ihre Kosten. Die Vereine Musikgesellschaft, Trachtengruppe, Elternverein, STV, Mörknerbeach-Club, Mohre Chuchi und Chestenberg Chuchi sowie die ref. Kirche haben sich für das Beizlifest etwas einfallen lassen. An zwei Tagen darf man es sich kulinarisch und mit einem tollen Rahmenprogramm gut gehen lassen. Mit

Einblicke in die Tiefdrucktechnik

M

ehrere gleiche Bilder herstellen? Heute ist das kein Problem: Man legt ein Bild auf den Drucker und schon speit er beliebig viele Kopien aus. Das war früher nicht möglich. Deshalb erfanden Künstler im 16. Jahrhundert die Kunst, eine Zeichnung auf eine dünne Kupferplatte zu ritzen und diese geritzten Linien auf der Platte in einem Säurebad zu vertiefen. Die Platte wird hernach eingefärbt und die Oberfläche leicht abge-

putzt. Unter der Walze einer von Hand betriebenen Druckpresse wird die eingeritzte Zeichnung auf ein weiches Büttenpapier gedruckt. Diese Drucktechnik nennt man Radierung, was eigentlich auskratzen, abschaben heisst und nichts mit dem Anwenden des Radiergummis zu tun hat. Am Sonntag, 25. Juni, von 10–12 Uhr erzählt Helene Basler im Dorfmuseum Niederlenz von ihren Erfahrungen mit dieser und weiteren Tiefdrucktechniken.

Ölkunst von Urs Brandenburg I n Lenzburg stellt Urs Brandenburg aus Seengen regionale Kunstwerke in Öl aus. Die detailgetreuen, natürlichen Landschaftsbilder in den unterschiedlichsten Grössen zeigen das Seetal und die Umgebung von ihrer schönsten Seite. Der Künstler Urs Brandenburg wird nebst der Vernissage am 24. Juni, 16 Uhr bis 20 Uhr, auch am Zapfenstreich am

viel Engagement und Freude wird gekocht, gebraten, serviert und für die Zufriedenheit der Besucherinnen und Besucher gesorgt. Am Samstag verzaubert Ballonkünstlerin Ronka am Morgen die kleinen Gäste. Am Nachmittag fällt der Startschuss für den schnellsten MörikerWildegger beim Schulhaus Möriken. Und ab 19 Uhr steht musikalische Unterhaltung von der Musikgesellschaft, den JazzCrackers und DJ Pasquale Morano und DJ Mike Caldaro auf dem Programm. Detailliertes Festprogramm unter www.moeriken-wildegg.ch

Führung durch die historische Altstadt

Eine Stadtführung gibt interessante Einblicke ins Stadtleben und dessen Geschichte. Foto: zvg

Donnerstag, 13. Juli, 18 bis 23 Uhr, persönlich anwesend sein. Die Bilder kann man auch jederzeit bis am 26. September 2017 zu den normalen Öffnungszeiten von Coiffeur/Galerie LifeStyle bei Pascal Vögeli besichtigen. Ausstellung: 24. Juni bis am 26. September, in den Räumlichkeiten des Coiffeur/Galerie LifeStyle, Aarvorstadt 15, Lenzburg. Tango – Radierung/Aquatinta, bearbeitet.

Foto: zvg

Am Freitag, 30. Juni, findet eine öffentliche Stadtführung in Lenzburg statt. Eine Stadtführerin begleitet die Teilnehmer auf der Führung durch die historische Altstadt und erzählt Interessantes über Lenzburg und dessen Geschichte. Die Führung startet um 18.30 Uhr vor dem Tourismusbüro am Kronenplatz 24 in Lenzburg. Der Preis pro Person beträgt 10 Franken.

Sommerliche Schlossromantik auf Schloss Lenzburg Am Samstag, 1. Juli, verwandelt sich das Schloss Lenzburg zum Treffpunkt von Mittelalter-, Fantasy-, Klassik-, Gothicund Metalfans.

E

Bild in Öl: Männerbad am Hallwilersee von Urs Brandenburg.

(zvg)

Exkursion ins Eriwis-Natur-Reservat

D

er Natur- und Vogelschutzverein Egliswil veranstaltet am Sonntag, 25. Juni, eine Exkursion ins Eriwis-Natur-Reservat bei Schinznach Dorf, eine alte Opalinustongrube. Das Eriwis ist ein Naturjuwel und bietet einer Vielzahl von seltenen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Kathrin Hochuli, Leiterin der Geschäftsstelle von BirdLife Aargau, leitet die Exkursion.

Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Im Anschluss an die zirka zweistündige Exkursion besteht die Möglichkeit, bei der Feuerstelle im Eriwis zu grillieren. Bei unsicherer Witterung gibt Telefon 079 332 64 32 ab 8 Uhr Auskunft. Sonntag, 25. Juni, Treffpunkt 9.20 Uhr beim Gemeindehaus in Egliswil oder direkt beim Eriwis um 10 Uhr.

ine der ungewöhnlichsten und stimmungsvollsten Partys der Schweiz findet auf Schloss Lenzburg statt am Samstag, 1. Juli. Zur «Sommerlichen Schlossromantik» werden Mittelalter-, Fantasy-, Klassik-, Gothic- und Metalfans aus dem In -und Ausland erwartet: ein spannender Mix mit Vertretern verschiedener Szenen. Auf den ersten Blick könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Und doch haben sie vieles gemeinsam: die Liebe zu melancholischer und düsterer Musik, aber auch zu Kultur, Architektur und Geschichte. Literatur und Fotografie stehen bei den Besuchern ebenfalls hoch im Kurs: Neben der Lesung von Oswald Henke, dem Kopf der theatralischen Wave-Band Goethes Erben, stellt Fotografin Annie Bertram ihre Werke aus. Der Name Annie Bertram steht für Fotokunst der besonderen Art. Ihr fotografischer Blick ist verträumt, emotional. Ihre Porträts sind originell. Sie geben Aufschluss über die Beziehung des Menschen zur Fiktion und umgekehrt. Ihre Sujets sind inszeniert, bauen neue

Der etwas andere Schlossevent: Schlossromantik auf Schloss Lenzburg. Foto: zvg Identitäten auf, beinhalten Tagträume, Sehnsüchte, Märchen. Aber auch Albträume. Oswald Henke wurde bekannt durch die Band Goethes Erben, die er 1989 gründete. Goethes Erben entwickelten

eine ganz eigene Form des Musiktheaters, beispielhaft sind hierfür »Kondition:Macht!« und »Schattendenken« zu nennen. «Sommerliche Schlossromantik», Samstag, 1. Juli, 19–02 Uhr, Schloss Lenzburg.

PROGRAMM 19 Uhr: Türöffnung, Grill und Salatbuffet im Schlosshof. Bei schlechtem Wetter findet die Verköstigung im kleinen Rittersaal statt. ■ 19.30 Uhr: Lesung von Oswald Henke (Goethes Erben) ■

Fotoausstellung und Fotoshooting mit Annie Bertram ■ DJs im Schlosshof (ab 19 Uhr): Arnoldo & Pàn ■ DJs im Ballsaal (ab 21 Uhr): V404, Dieter (Abby), Oswald Henke ■


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

24

Veranstaltungen /Marktnotizen

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr, SO auch 16.45 Uhr D, ab 12 Jahren:

TRANSFORMERS: THE LAST KNIGHT – 3D/2D SA 17.30 Uhr, SO 14.15 Uhr D, ab 6 Jahren:

HANNI & NANNI – MEHR ALS BESTE FREUNDE

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr, SO auch 16.45 Uhr ab 12 Jahren:

WONDER WOMAN – 3D/2D SA 17 Uhr, SO 13.45 Uhr D, ab 12 Jahren:

PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE – 2D www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Betet für die Schweiz, für Mosul und die Menschen dort.

World Food Festival Lenzburg, 23. bis 25. Juni, Metzgplatz Fr von 17.00 Uhr bis 23.30 Uhr Sa von 11.00 Uhr bis 23.30 Uhr So von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Wir verwandeln den Metzgplatz in eine Schlemmeroase! www.worldfoodfestival.ch

Profile for AZ-Anzeiger

20170622 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

20170622 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger