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Donnerstag, 30. März 2017

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche 4–6 Stadt Lenzburg 7, 9, 15 Kirchenzettel 8, 10 Im Gespräch 13 Immobilien 14

Region Seetal Stellen Agenda Szene

15–17 19/21 20 22 23

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 13, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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«Fauchi» gut erholt

Frühlingsputzete

Am Samstag öffnen die Schlösser von Museum Aargau ihre Tore für die Saison 2017. Auf der Lenzburg ist Publikumsliebling «Fauchi» aus der Kur zurück.

Bevor die warmen Tage die Besucher wieder in Massen anziehen, waren die Hallwilersee-Ranger für die traditionelle Seeuferputzete unterwegs.

Und wer schmückt in diesem Jahr den Brunnen am Römerweg? www.hp-frey.ch

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Noch geht es 106 Tage bis zum Lenzburger Jugendfest, doch die Vorarbeiten laufen. Gesucht werden ein Brunnenschmückerteam und Helferinnen beim Chränzle. Und der Festwirt hat grosse Pläne. Fritz Thut

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u den unzähligen Traditionen des Lenzburger Jugendfestes gehört, dass die Brunnen der Stadt geschmückt werden. Den Schmückerteams wurde dieser Tage ein Merkblatt zugestellt. Darin ist festgehalten, dass Wünsche nach einem vom «geheimen Spruchkomitee» verfassten Vers bis Mitte April beim Tourismusbüro angemeldet werden müssen. Nachdem Grossrätin Irène Kälin die Aufgabe als Teamleiterin des Schmuckteams des vom Moos ganz grünen Brunnens «Rise of a found fount» auf dem Markus-Roth-Platz im neuen Quartier im Lenz übernommen hat, gibt es noch eine Vakanz. Der Römerbrunnen, an dem alle Festbesucher auf dem Weg zur Schützenmatte vorbeigehen, ist verwaist. Pierette Bucher, die hier zwischen 2013 und 2016 verantwortlich war, wechselt neu zum Aabachbrunnen. Ebenfalls Helferinnen gesucht werden fürs «Chränzliwinden und Sträusschenbinden» am Donnerstagnachmittag. Der Gemeinnützige Frauenverein sucht Nachfolgerinnen, die die Jugendlichen beim Chränzlibinden anleiten. Interessentinnen, die gerne angeleitet werden, können sich ebenfalls im Tourismusbüro melden. Mehr Leben auf der Schützenmatte Marc Kilchenmann, seit 2016 Verantwortlicher beim Hotel-Restaurant Krone und damit Festwirt des Lenzburger Jugendfests, will die Schützenmatte als Festzentrum aufwerten. Seine ambitio-

Wer schmückt mich diesmal? Der Römerbrunnen am Jugendfest 2016. Foto: zvg nierten Pläne hat er dem Stadtrat, der Regionalpolizei und der Jugendfestkommission präsentiert. Diese Woche erhielt er grünes Licht; «als Versuch definiert», wie Stadträtin Heidi Berner als aktuelle Jugendfestpräsidentin an einer Medienorientierung festhielt. «Mir war rasch klar, dass dieses Fest noch mehr Potenzial hat», so Kilchenmann nach dem Augenschein im letzten Jahr. «Es kann doch nicht sein, dass um Mitternacht Schluss ist.» Mit verschiedenen Engagements von Musikgruppen soll die Schützenmatte belebt werden. Am Freitagabend soll eine Nachwuchsband, vorzugsweise aus Region oder Kanton, eine Auftrittsmöglichkeit erhalten.

Später, nach dem Feuerwerk, soll eine schweizweit bekannte Combo aufspielen. Namen kann der «Krone»-Chef noch keine verraten, da die entsprechenden Verträge noch nicht unterschrieben sind. Auch am Wochenende sollen Lenzburger und Leute aus der Region nochmals mit zusätzlichen Attraktionen auf die Schützenmatte gelockt werden: Am Sonntag ist ein Frühschoppen geplant. «Wichtig ist mir, dass ich die bestehenden Angebote, etwa in der Innenstadt, nicht konkurrenziere», gibt sich Kilchenmann traditionsverbunden. Der Festwirt hat eine Vision: «Das Jugendfest soll ein Fest des Ferieneinstiegs werden; verreist wird erst am Montag.»

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Salzkorn Preis und Wert Neulich suchte ich in einer grossen Gärtnerei mit angegliedertem Blumenladen ein Geburtstagsgeschenk für eine Freundin. In einer Ecke standen Hunderte kleiner Bonsais. Ein hübsches Geschenk, dachte ich mir und zog das Rolf Kromer Preisschild unter einem der Bäumchen hervor. Obwohl ich wusste, dass Bonsais teuer sind, konnte ich kaum glauben, was auf dem Zettel stand: 13 000 Franken. Ich musste lachen. Aus meiner zugegebenermassen äusserst dilettantischen Sicht stimmte der Preis bei weitem nicht mit dem Wert überein oder zumindest nicht mit meiner Preiserwartung. Für diesen Preis könnte ich zwei meiner geliebten Volvo 240 frisch ab MFK kaufen. Preis und Wert sind nicht das Gleiche, das zeigt auch die Statistik: Wir Schweizer spülen jeden Tag 50 Liter bestes Trinkwasser die Toilette hinunter. Das kostet uns beinahe nichts. Wären wir knapp vor dem Verdursten, würden wir für einen Liter desselben Wassers unser gesamtes Vermögen hergeben. Bewusst sind wir uns dessen im Alltag nicht. Vor einigen Jahren besuchte ich mit meinen Studienkollegen einen Schweizer Sanitärhändler. Der BesucherGuide fragte uns auf dem Rundgang durch die Firma, ob wir bei der Toiletten-Spülung jeweils den grossen oder den kleinen Knopf drückten. Nur drei Studenten hatten je zuvor darüber nachgedacht und benutzten fallweise den kleineren Knopf. Die überwältigende Mehrheit aber drückte den grossen Knopf und vernichtet so unnötig viel Wasser. Frische Bergluft einatmen, mich verlieben, Familie und Freunde treffen – diese Dinge sind kostenlos. Sie tragen keine Preisschilder, fliessen damit nicht ins Bruttoinlandprodukt ein, doch für mich haben gerade sie einen unschätzbaren, hohen Wert. Den Bonsai habe ich nicht gekauft. Geschenkt habe ich der Freundin einen Topf weisse Margeriten – und kostbare Zeit. Rolf Kromer, Lenzburg


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Amtliches BONISWIL www.boniswil.ch

Baugesuche Bauherr:

Garage Zimmerli AG Giuseppe Longa Hendschikerstrasse 9, Lenzburg Planverfasser: Westiform AG Andreas Aregger Freiburgstr. 596, Niederwangen Bauobjekt: Montage neuer Pylone Demontage bestehender Pylon Bauplatz: Hendschikerstrasse 9 Parzellen 1049 und 1050 Zus. Bewill.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Dora und Peter Simmen Bölli 3, Lenzburg Rückbau Einfamilienhaus Autounterstand und Gerätehaus Bölli 3, Parzelle 1437

Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 31. März bis 1. Mai 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Kommunaler Gesamtplan Verkehr (KGV) Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung und zur Mitwirkung 27. April 2017, 19.00 Uhr Alter Gemeindesaal, Lenzburg

118. Jahrgang

«Ich bin im Spital Menziken geboren»

Rajana Elshani, 12. 1. 2017

Giuliano Battista Barone, 15. 1. 2017

Mara Fuhrer, 1. 2. 2017

163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

Max Haller, 3. 2. 201

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Sehr geehrte Damen und Herren Zur Gewährleistung der Abstimmung von Siedlung und Verkehr haben sich die drei Gemeinden Lenzburg, Niederlenz und Staufen entschlossen, gemeinsam einen Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) zu erarbeiten. An der Veranstaltung werden die Themen des KGV vorgestellt und Fragen beantwortet oder diskutiert. Wir ersuchen Sie, sich für Ihre Teilnahme anzumelden: stadtbauamt@lenzburg.ch Die Resultate der Mitwirkungen werden ausgewertet und in die Weiterbearbeitung des KGV aufgenommen. Mitwirkung: Die Mitwirkung dauert vom 3. April 2017 bis zum 5. Mai 2017. Die Unterlagen liegen im entsprechenden Zeitraum auf und können während der Bürozeit an folgenden Orten eingesehen werden: • Stadtbauamt, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg • Gemeindekanzlei Niederlenz 5702 Niederlenz • Gemeindekanzlei Staufen, 5603 Staufen Mitwirkungsbeiträge können schriftlich an die oben genannten Postadressen eingereicht werden. Eingaben per E-Mail an stadtbauamt@lenzburg.ch

AMMERSWIL

Baugesuch Bauherrschaft + René Gehrig Grundeigent.: Ammerswil Bauvorhaben: Anbau Vordach Ortslage: Parzellen-Nr. 125 Chisacherweg 1 Öffentliche Auflage vom 31. März bis 1. Mai 2017 bei der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 29. März 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Carmen Hediger Seengerstrasse 36, Boniswil Projektverf.: Carmen Hediger Seengerstrasse 36, Boniswil Bauvorhaben: 2 neue Dachfenster Ortslage: Parzelle 403, Seengerstrasse 36 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 31. März bis 1. Mai 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, März 2017 Gemeinderat

Baugesuche

Baugesuch

Vorverkauf Regio-Abo für die Saison 2017

Bauherrschaft: CPV/CAP Pensionskasse Coop Immobilien Dornacherstrasse 154, Basel Projektverf.: fsp Architekten AG Rotzenbühlstrasse 55 Spreitenbach Bauvorhaben: Abbruch Gebäude Vers.-Nrn. 163 und 294 Neubau 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage Ortslage: Parzellen 809 und 1292 Schulstrasse (Mitteldorf) Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 31. März bis 1. Mai 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 28. März 2017 Gemeinderat

Diese Baugesuche liegt vom 3. April bis 3. Mai 2017 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 23. März 2017 Gemeinderat

Vorgängig an die Schwimmbad-Eröffnung vom 22. April haben Sie Gelegenheit, vom 3. bis 21. April das Regio-Abo im Gemeindehaus von Auenstein und Hunzenschwil zu beziehen. In Rupperswil wird das Abo durch die Abteilung Finanzen im Erdgeschoss des Gemeindehauses verkauft. Mit dem Regio-Abo haben Sie freien Eintritt in den Schwimmbädern Aarau, Entfelden, Küttigen, Rupperswil-Auenstein, Suhr-Buchs, Kölliken und Schöftland. Preise: Erwachsene Fr. 155.00 Auszubildende bis 25 Jahren Fr. 95.00 Schüler Fr. 60.00 Die Schwimmbadkommission RupperswilAuenstein wünscht Ihnen eine sonnige und unfallfreie Badesaison 2017! Weitere Informationen finden Sie unter www.schwimmbad-rupperswil-auenstein.ch

HALLWIL

Papiersammlung Am Donnerstag, 6. April 2017, sammelt die Bezirksschule Fahrwangen Altpapier und Karton aus den Haushaltungen. Dabei müssen folgende Vorschriften beachtet werden: – Papier und Karton unbedingt getrennt bündeln und verschnüren – Bitte nicht zu grosse und zu schwere Bündel bereitstellen – Das Sammelgut vor 8.00 Uhr bereitstellen – Gefüllte Kartonschachteln, Säcke und andere Gebinde werden stehen gelassen, ebenso leere Getränkekartons (Milch, Saft usw.) Für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe danken wir bestens. Bezirksschule Fahrwangen

Publikation Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Fahrwangen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Kara, Ramazan, 1978, männlich, türkischer Staatsangehöriger, Sarmenstorferstrasse 5 • Kara geb. Kesen, Rukiye, 1985, weiblich, türkische Staatsangehörige, Sarmenstorferstrasse 5 • Kara, Berfin, 2011, weiblich, türkische Staatsangehörige, Sarmenstorferstrasse 5 • Kara, Berken, 2016, männlich, türkischer Staatsangehöriger, Sarmenstorferstrasse 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Fahrwangen, 23. März 2017 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Baugesuch Bauherrschaft: Karin Schumacher, Promenade 109, Davos Platz Projektverf.: Karin Schumacher, Promenade 109, Davos Platz Bauvorhaben: Gartengestaltung Ortslage: Parzelle 555, Altweg 31 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 31. März bis 1. Mai 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 28. März 2017 Gemeinderat

Bauherrschaft: G. Kämpf AG Suhrhardweg 6, Rupperswil Strasse/Parz.: Alte Fahrstrasse / 584, 582

Baugesuch Bauherrschaft Claudia Ferrante und Remo Tovagliaro Oberäschstrasse 8 A, Möriken Bauobjekt Einfamilienhaus mit Garage Rückbau Gewächshaus (abgeändertes Projekt) Bauplatz Parz. 2496, Oberäschstrasse Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 31. März bis 1. Mai 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken.

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Hommel Manfred und Stefanie Ausserdorf 143, Hallwil Grundeigent.: Hommel Manfred und Stefanie Ausserdorf 143, Hallwil Bauvorhaben: Renovierung und Erweiterung Pferde-Allwetterauslauf Montage Sichtschutz und Katzennetz bei Terrasse Bauplatz: Ausserdorf 143 Parzelle Nr. 1224 Zone: Dorfkernzone D Wohn- und Gewerbezone WG Auflagefrist: 31. März bis 2. Mai 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

Holderbank

Verkehrsanordnung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen revoziert bzw. neu verfügt. Holderbank: Talstrasse, Einfahrt auf den Schulhausplatz, linksseitig, «Bodenmarkierung von drei weissen Parkfeldern». Talstrasse, Einfahrt auf den Schulhausplatz, linksseitig, «Parkieren gestattet», Signal 4.17 mit Zusatztext, «Besucher Gemeinde». Talstrasse, Schulhausplatz, verbleibender Teil, «Allgemeines Fahrverbot», Signal 2.01 mit Zusatztext, «Mo–Fr 7.30 – 17.00 Uhr». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 31. März 2017 beim Gemeinderat Holderbank schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Holderbank, 27. März 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

INSERAT

Quadreal AG Lindenhofweg 4, Bäch SZ Planverfasser: Strebel Architektur AG Obere Brühlstrasse 4, Zofingen Bauobjekt: Neubau 2 Einfamilienhäuser Bauplatz: Hausmatte Süd Mattenweg 22/24 Parzelle 204 (neu 1032/1031) Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 31. März bis 1. Mai 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. März 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches Gemeinde Dürrenäsch Wettbewerb 1. Auftraggeber 1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers: Bedarfsstelle/Vergabestelle: Gemeinde Dürrenäsch Beschaffungsstelle/Organisator: Kohli + Partner Kommunalplan AG Gewerbering 12 5610 Wohlen Schweiz Telefon: 056 621 93 91, www.kohli-partner.ch 1.2 Teilnahmeanträge sind an folgende Adresse zu schicken Adresse gemäss Kapitel 1.1 Beschaffungsstelle/Organisator 1.3 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen 19. 4. 2017 Bemerkungen: gemäss Programm Präqualifikation 1.4 Schlusstermin für die Einreichung der Teilnahmeanträge Datum: 28. 4. 2017, Uhrzeit: 16.00 1.5 Typ des Wettbewerbs Gesamtleistungswettbewerb 1.6 Art des Auftraggebers Gemeinde/Stadt 1.7 Verfahrensart Selektives Verfahren 1.8 Gemäss GATT/WTO-Abkommen resp. Staatsvertrag Ja 2. Wettbewerbsobjekt 2.1 Art der Wettbewerbsleistung Architekturleistung 2.2 Projekttitel des Wettbewerbes Gesamtleistungswettbewerb Schule (Erneuerung, Erweiterung / Rückbau, Neubau) und Mehrzweckhalle (Erneuerung / Erweiterung) 2.4 Gemeinschaftsvokabular CVP: 71200000 – Dienstleistungen von Architekturbüros 2.5 Projektbeschrieb Dienstleistungs- und Bauauftrag für Teams Totalunternehmer / Architekt 2.6 Realisierungsort 5724 Dürrenäsch 2.7 Aufteilung in Lose? Nein 2.8 Werden Varianten zugelassen? Ja Bemerkungen: Zulässige Varianten: siehe Programm Präqualifikation 2.9 Werden Teilangebote zugelassen? Nein 2.10 Realisierungstermin Beginn 01. 8. 2018 3. Bedingungen 3.1 Generelle Teilnahmebedingungen Um die Teilnahme können sich Teams Totalunternehmer / Architekt mit Sitz in der Schweiz und der Europäischen Gemeinschaft bewerben, welche die Präqualifikationsunterlagen vollständig und termingerecht einreichen und die gestellten Anforderungen erfüllen. 3.7 Eignungskriterien Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien 3.8 Geforderte Nachweise Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise 3.9 Entscheidkriterien Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien 3.10 Bedingungen für den Erhalt der Teilnahmeunterlagen Kosten: Keine 3.14 Sprachen für Teilnahmeanträge Deutsch 3.16 Bezugsquelle für Teilnahmeunterlagen zur Präqualifikation zu beziehen von folgender Adresse: Kohli + Partner Kommunalplan AG Gewerbering 12 5610 Wohlen www.kohli-partner.ch Sprache der Teilnahmeunterlagen: Deutsch Weitere Informationen zum Bezug der Teilnahmeunterlagen: Ausschliesslich Download unter www.kohli-partner.ch 4. Andere Informationen 4.1 Namen der Mitglieder und der Ersatzleute der Jury sowie allfälliger Experten Fachpreisrichter: Josef G. Zangger, Beat Kämpfen, Rainer Kaufmann, Alfred Kohli (Ersatz) Sachpreisrichter: Andrea Kuzma, Stephan Villiger, Martin Ottlik Experten: Iris Gombosi, Vroni Merz, Erwin Scherrer 4.2 Ist der Entscheid der Jury verbindlich? Ja 4.3 Gesamtpreissumme Betr. Gesamtpreissumme und Entschädigungen siehe Programm Präqualifikation Ziff. 3 4.4 Besteht ein Anspruch auf feste Entschädigung? Ja 4.5 Anonymität Nach der Präqualifikation wird der zweistufige Gesamtleistungswettbewerb anonym weitergeführt. 4.8 Besondere Bedingungen des Wettbewerbsverfahrens Selektives Verfahren mit Präqualifikation und zweistufigem Gesamtleistungswettbewerb. 4.10 Offizielles Publikationsorgan Kantonales Amtsblatt AG Lenzburger Bezirksanzeiger 4.11 Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen die Ausschreibung kann innerhalb von 10 Tagen seit Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, schriftlich Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde ist im Doppel einzureichen. 2. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h. es ist anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4. Eine Kopie der angefochtenen Ausschreibung sowie allfällige Beweismittel sind der Beschwerdeschrift beizulegen. 5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Baugesuch Verkehrsanordnung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt. Meisterschwanden, Ortsteil Tennwil Alte Dorfstrasse, Zufahrt zur Liegenschaft Nr. 33, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext, «Beidseitig». Alte Dorfstrasse, vor Liegenschaft Nr. 33, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext, «Wendeplatz». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 31. März 2017 beim Gemeinderat Meisterschwanden schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Meisterschwanden, 20. März 2017 Gemeinderat Information Leitungsspülungen Gemäss Gewässerschutzgesetz (GSchG) ist der Gemeinderat Meisterschwanden verpflichtet, die öffentlichen Abwasseranlagen periodisch zu reinigen, um allfällige Kalk- und Fettablagerungen zu entfernen. Mit dieser Massnahme werden Störfälle verhindert und die Lebensdauer der Anlagen verlängert. In diesem Jahr finden die Reinigungen vom 3. April 2017 bis zum 13. April 2017 statt. Die Arbeiten wird die Firma ISS Kanal Services AG aus Boswil durchführen. Der Gemeinderat ist Ihnen dankbar, wenn Sie dem Personal der ISS Kanal Services AG entsprechend Zutritt zu den öffentlichen Abwasserschächten auf Privatgrund gewähren könnten. Bei allfälligen Fragen oder Unklarheiten steht Ihnen der Leiter Tiefbau, Herr Urs Weiss, 056 676 66 67, gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

Vasic Sasa Ringweg 14, Othmarsingen Objekt: Projektänderung Neubau 2-Familien-Haus sowie Neubau Garage Ortslage: Bahnhofstrasse 25 Parzelle 914 Öffentliche Auflage vom 31. März bis 1. Mai 2017 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 28. März 2017 Gemeindekanzlei

Papiersammlung vom 4. April 2017 Die SchülerInnen der 3. bis 6. Klasse sammeln Altpapier. Die Bevölkerung von Othmarsingen wird gebeten • unbedingt darauf zu achten, dass die Bündel nicht zu schwer resp. nicht höher als 15 cm sind • Papier und Karton getrennt, gebündelt und gut sichtbar um 8.30 Uhr vor dem Haus bereitzuhalten • uns zu telefonieren (062 886 02 40), falls das Papier bis 11.00 Uhr nicht abgeholt wurde. Nicht mitgenommen werden: – Waschmittelboxen, plastifizierte oder beschichtete Papiere oder Behälter (Milch-, Eistee- und andere Tetrapackungen) – Loses Papier oder Karton in offenen Papiersäcken oder Kartons Schule Othmarsingen

Bauherr:

Valon und Valbone Ismajli Bahnhofstrasse 98, Spreitenbach Bauobjekt: Pool-Wärmepumpe aussen Objektadresse: Lindweg 40 Parzelle 2048 Gebäude Nr. 1782 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 31. März, bis Montag, 1. Mai 2017, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Ausschreibung: Gemeinde Niederlenz Alte Lenzburgerstrassez 1. Bauherr / Vergabestelle Gemeinde Niederlenz Gemeinderat Mühlestrasse 2 5702 Niederlenz Bauleitung / Projektverfasser Flury Bauingenieure AG Marktplatz 2 5734 Reinach Kontaktperson: Alex Eichenberger E-Mail: alex.eichenberger@fluryag.ch Telefon: 058 733 34 76 Telefax: 058 733 33 56 2. Art und Umfang der Arbeiten Baumeisterarbeiten; Strassenbau, Kanalisation, Werkleitungsbau, Ortbetonbau Hauptmengen: Siehe Objektgebundene Bestimmungen in Besonderen Bestimmungen zur Ausschreibung 3. Verfahrensart Offenes Verfahren, nicht nach WTO/GATTÜbereinkommen 4. Eignungskriterien Gemäss Ausschreibungsunterlagen. 5. Zuschlagskriterien Hauptkriterien: Preis (60%), Kompetenz (20%), Bauablauf (15%), Ausbildung Lernende (5%) Unterteilung der Hauptkriterien gemäss Ausschreibungsunterlagen 6. Bezugsort der Ausschreibungsunterlagen In digitaler Form (ZIP-File) können die Ausschreibungsunterlagen ab Donnerstag, den 30. 3. 2017 über die E-Mail-Adresse submission@fluryag.ch unter Angabe der Baufirma bezogen werden. 7. Orientierung und Begehung Es findet keine Begehung statt. 8. Auskünfte während der Ausschreibung Fragen zur Submission sind dem Projektverfasser (Flury Bauingenieure AG, Reinach) per E-Mail oder schriftlich bis 19. 4. 2017 in deutscher Sprache zu stellen. Sie werden bis 21. 4. 2017 an alle Anbieter beantwortet. 9. Ort, Frist und Form für die Einreichung des Angebots Termin: 27. 4. 2017 (Eingang bei Gemeindekanzlei Niederlenz / bis 16.00 Uhr). Das Risiko, dass das Angebot rechtzeitig bei der Bauherrschaft eintrifft, liegt beim Unternehmer. Adresse Gemeindekanzlei Niederlenz z. Hd. Herrn Thomas Steudler Mühlestrasse 2 5702 Niederlenz Aufschrift: Submission; Niederlenz; Alte Lenzburgerstrasse Neubau HE 4 Das Angebot ist an obige Adresse in Papierform sowie in elektronischer Form (CD/DVD) einzureichen. Sollten die Angaben des elektronischen Datenträgers mit dem in Papierform abgegebenen Angebot nicht übereinstimmen, so ist das in Papierform abgegebene Angebot massgebend. 10. Sprache und Währung Das Angebot und die Angebotsunterlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Die Kommunikationssprache ist in jeder Phase der Bauabwicklung Deutsch. Die Preise sind in CHF zu offerieren. Die Zahlungen werden in CHF geleistet. 11. Offertöffnung Es findet keine öffentliche Öffnung der Angebote statt. Das Offertöffnungsprotokoll wird allen Anbietenden zugestellt. 12. Verbindlichkeit des Angebots Angebotsgültigkeit sechs Monate ab Eingabedatum. 13. Geplante Arbeitsvergabe Ca. Mai 2017 14. Geplanter Ausführungstermin Sommer 2017 (in Absprache mit Bauunternehmer) und nach vorliegen rechtskräftige Baubewilligung

Kommunaler Gesamtplan Gemeinde Niederlenz Gemäss §§ 19 f. des aargauischen BrandschutzVerkehr (KGV) gesetzes vom 21. Februar 1989 (SAR 585.100) und der aargauischen Kaminfegerverordnung vom 7. Januar 1991 (SAR 587.111) ist in der Gemeinde Niederlenz die

Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung und zur Mitwirkung

Konzession für den Kaminfegerdienst

27. April 2017, 19.00 Uhr Alter Gemeindesaal, Lenzburg Sehr geehrte Damen und Herren Zur Gewährleistung der Abstimmung von Siedlung und Verkehr haben sich die drei Gemeinden Lenzburg, Niederlenz und Staufen entschlossen, gemeinsam einen Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) zu erarbeiten. An der Veranstaltung werden die Themen des KGV vorgestellt und Fragen beantwortet oder diskutiert. Wir ersuchen Sie, sich für Ihre Teilnahme anzumelden: stadtbauamt@lenzburg.ch Die Resultate der Mitwirkungen werden ausgewertet und in die Weiterbearbeitung des KGV aufgenommen. Mitwirkung: Die Mitwirkung dauert vom 3. April 2017 bis zum 5. Mai 2017. Die Unterlagen liegen im entsprechenden Zeitraum auf und können während der Bürozeit an folgenden Orten eingesehen werden: • Stadtbauamt, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg • Gemeindekanzlei Niederlenz 5702 Niederlenz • Gemeindekanzlei Staufen, 5603 Staufen Mitwirkungsbeiträge können schriftlich an die oben genannten Postadressen eingereicht werden. Eingaben per E-Mail an stadtbauamt@lenzburg.ch ✂

NIEDERLENZ

Bitte aufbewahren Schiesswesen ausser Dienst 300 m:

DÜRRENÄSCH

Obligatorische Schiesstage 2017 für Niederlenzer Schiesspflichtige in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg: Samstag, 22. April Donnerstag, 8. Juni Samstag, 26. August

10.00 bis 12.00 Uhr 18.00 bis 20.00 Uhr 13.00 bis 15.00 Uhr

Standblattausgabe nur bis jeweils eine halbe Stunde vor Schiessende! Wichtig für AdA: Die persönlich adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Voranzeige: Eidg. Feldschiessen 2017 in Seon: Fr, 2., Fr, 9., Sa, 10., und So, 11. Juni 2017 Organisation: SG Seon Die genauen Schiesszeiten bitte den Plakaten und dem Bezirksanzeiger entnehmen! Schützenverein Chestenberg der Vorstand Bi fb h

per 1. Januar 2018 für die Amtsperiode 2018–2021 neu zu erteilen. Die Bewerberinnen und die Bewerber haben sich über Folgendes auszuweisen: 1. die mit Erfolg bestandene eidgenössische Meisterprüfung 2. einen guten Leumund 3. den Abschluss einer genügenden Berufshaftpflichtversicherung 4. ausreichende Kenntnisse der Brandschutzvorschriften Bei Bedarf können noch weitere Unterlagen nachgefordert werden. Die Bewerbung mit den erforderlichen Unterlagen ist bis 19. April 2017 der Gemeinde Niederlenz, Mühlestrasse 2, 5702 Niederlenz, einzureichen. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Gemeindeschreiber Thomas Steudler unter 062 886 60 31.


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Amtliches / Diverses Öffentliche Auflage Erschliessungsplan «Fussweg Hubpünt-/Schulstrasse»

SCHAFISHEIM

Altershilfe-Verein Seengen Frühlingskonzert der Musikschule Schafisheim Mittwoch, 5. April 2017, 19.00 Uhr im Konzertsaal der Rudolf-Steiner-Schule Schafisheim Türöffnung 18.50 Uhr Apérostand der 10. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule. Der Erlös fliesst in die Klassenkasse. 30. März 2017 Musikschulkommission

Jugendfest 2017 Anlässlich des Jugendfestes vom 7. bis 9. Juli 2017 erhalten alle in Schafisheim wohnenden SchülerInnen, welche auswärts eine Schule besuchen, 6 Gratisbillette für den Lunapark. Interessierte SchülerInnen melden sich bitte per Mail an folgende Adresse: nadine.furrer@schulen-aargau.ch oder per Telefon 079 239 72 92 bis spätestens 24. April 2017. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt werden. Die vorbestellten Billette können dann zu einem späteren Zeitpunkt, welcher per Mail bekannt gegeben wird, abgeholt werden. Es freut uns, wenn möglichst viele auswärtige SchülerInnen unser Angebot in Anspruch nehmen. Jugendfest-OK Schafisheim Nadine Furrer

Generalversammlung Die Generalversammlung des Altershilfevereins Seengen findet am Mittwoch, 5. April 2017, 20.00 Uhr im Restaurant Hallwyl, Seengen statt. Die Einladungen mit Traktandenliste wurden bereits versandt. Alle Teilnehmer/-innen sind anschliessend zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Der Altershilfeverein freut sich besonders, auch neue Mitglieder begrüssen zu dürfen. Der Vorstand

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 6. April 2017, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Gemeindekanzlei

Häckseldienst Am Donnerstag, 6. April 2017, ab 7.00 Uhr wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichem Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, angemeldet werden. Gemeindekanzlei

Vergünstigte Eintritte für das Aargauer Symphonie Orchester Bei der Gemeindekanzlei Seengen können ab sofort eine beschränkte Anzahl Konzerteintritte (Kategorie I) für das Aargauer Symphonie Orchester zum Preis von Fr. 25.– anstatt Fr. 55.– bezogen werden. Die Gutscheine betreffen die Konzertsaison 2017 und sind gültig für die vom ASO organisierten Konzerte. Es het, so langs het. Gemeindeverwaltung

Baugesuche Bauherrschaft: Dr. Paul Dubs Bergackerstrasse 21, Cham Vorhaben: Projektänderung zu BG 2015-05 (Neubau MFH): Redimensionierung der Balkone Ortslage: Parzelle Nr. 2803 Moosweg 1B Bauherrschaft: Robert Siegrist Boniswilerstrasse 40, Seengen Vorhaben: Projektänderung zu BG 2017-04: Folientunnel für Aprikosenkultur Ortslage: Parzelle Nr. 2574 Herrenwegmatt Öffentliche Auflage vom 31. März bis 1. Mai 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

(Koordinatenschwerpunkt gemäss Landeskarte: 2 657 925/1 241 910) Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 1. April bis 1. Mai 2017 bei der Bauverwaltung Seengen auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Seengen eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Seengen einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans «Fussweg Hubpünt-/Schulstrasse» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Seengen, 27. März 2017 Gemeinderat Seengen

Kommunaler Gesamtplan Verkehr (KGV) Öffnungszeiten Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben von Freitag, 14. April 2017, bis und mit Montag, 17. April 2017, geschlossen. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohner ein frohes Osterfest. Das Verwaltungsteam ist gerne ab Dienstag, 18. April 2017, 8.00 Uhr, wieder für Sie da. Seon, 30. März 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Schatzmann Matthias und Renate, Retterswil 9, Seon Bauobjekt: Umbau Wohnhaus und Teilausbau Scheune Ortslage: Seetalstrasse 56 Parzelle Nr. 2711 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 31. März bis 1. Mai 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

S TA U F E N

Papiersammlung des MTV Staufen Samstag, 1. April 2017 Dorfmuseum Rupperswil «Die äne am Bach», zwei Gemeinden finden sich Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Saisonausstellung 2017 im Dorfmuseum ein; Sonntag, 2. April 2017, 11.00 Uhr. In früheren Jahrhunderten durchlebten die Gemeinden Auenstein und Rupperswil schwierige Beziehungen. Die Aareufer wurden mit Schupfwehren gesichert und somit die Äcker der Nachbargemeinde überschwemmt. Die Auensteiner riefen die Rupperswiler «Chrösch» und umgekehrt wurden die Auensteiner «Hintersasser» geschimpft. Die Jugend der beiden Gemeinden wurde in viele Streitereien verwickelt, weil sie auf der Gegenseite «chilten» oder «fremdes» Gebiet betraten. Mit dem Bau der Aarebrücke 1943 entspannte sich das Verhältnis zusehends. Die zwei Gemeinden kamen sich näher und verwirklichten gemeinsame Projekte. Heute arbeiten Auenstein und Rupperswil in vielen Bereichen sehr gut zusammen: Schwimmbad, Spitex, Feuerwehr, Forst und Auenpark. Besuchen Sie die Ausstellung im Dorfmuseum und lassen Sie sich über die Hintergründe informieren. Die Museumskommission

Baugesuch Bauherr

G. Kämpf AG Holzbau Suhrhardweg 6, Rupperswil Bauobjekt Neubau von 18 Reihen-Einfamilienhäusern mit Tiefgarage Bauplatz Parzelle 359, Alter Schulweg Auflage vom 31. März bis 1. Mai 2017 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Gemeindekanzlei

Gemeindewahlen 2017 für die Amtsdauer 2018 bis 2021 Im kommenden Spätsommer sind die Gesamterneuerungswahlen für eine neue vierjährige Amtsdauer durchzuführen. Es geht dabei um die Wahl des Gemeinderates, des Gemeindeammanns, des Vizeammanns, der Schulpflege, der Mitglieder und Ersatzmitglieder des Wahlbüros (Stimmenzähler), der Kommissionen (Finanzkommission Einwohnergemeinde und Steuerkommission) und aller Inhaber öffentlicher Ämter (Wahl durch den Gemeinderat). Die Wahlen müssen rechtzeitig vorbereitet werden. Deshalb ergeht an alle InhaberInnen öffentlicher Ämter, die auf eine Wiederwahl verzichten, die Bitte, ihren Rücktritt bis spätestens Ende April 2017 dem Gemeinderat schriftlich bekannt zu geben. Der Gemeinderat hat die Termine für die Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden wie folgt festgelegt: 1. Wahlgang

24. September 2017 (offizieller Abstimmungstermin)

allfällig 26. November 2017 2. Wahlgang (offizieller Abstimmungstermin) Werden für die Schulpflege, die Mitglieder und Ersatzmitglieder des Wahlbüros (Stimmenzähler), die Finanzkommission und die Steuerkommission nicht mehr Mitglieder vorgeschlagen als zu wählen sind, werden diese Behörden in stiller Wahl gewählt. Für den Gemeinderat sowie für Gemeindeammann und Vizeammann findet im 1. Wahlgang auf jeden Fall ein Urnengang statt. Die Bevölkerung und die Ortsparteien werden über die Durchführung der Gesamterneuerungswahlen (Wahlvorschläge, Anmeldeverfahren, usw.) zur gegebenen Zeit weitergehend orientiert. Staufen, im März 2017 Gemeindekanzlei

Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung und zur Mitwirkung 27. April 2017, 19.00 Uhr Alter Gemeindesaal, Lenzburg Sehr geehrte Damen und Herren Zur Gewährleistung der Abstimmung von Siedlung und Verkehr haben sich die drei Gemeinden Lenzburg, Niederlenz und Staufen entschlossen, gemeinsam einen Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) zu erarbeiten. An der Veranstaltung werden die Themen des KGV vorgestellt und Fragen beantwortet oder diskutiert. Wir ersuchen Sie, sich für Ihre Teilnahme anzumelden: stadtbauamt@lenzburg.ch Die Resultate der Mitwirkungen werden ausgewertet und in die Weiterbearbeitung des KGV aufgenommen. Mitwirkung: Die Mitwirkung dauert vom 3. April 2017 bis zum 5. Mai 2017. Die Unterlagen liegen im entsprechenden Zeitraum auf und können während der Bürozeit an folgenden Orten eingesehen werden: • Stadtbauamt, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg • Gemeindekanzlei Niederlenz 5702 Niederlenz • Gemeindekanzlei Staufen, 5603 Staufen Mitwirkungsbeiträge können schriftlich an die oben genannten Postadressen eingereicht werden. Eingaben per E-Mail an stadtbauamt@lenzburg.ch


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Stadt Lenzburg INSERATE

Würdige Einweihung der Stadtkirche Festgottesdienst, MagnificatKonzert, Orgelspiele, Glockengeläute, Führungen und Festbroschüre: Die Einweihung der renovierten Stadtkirche wird als würdiger Anlass in die Chronik der Reformierten Kirchgemeinde LenzburgHendschiken eingehen. Alfred Gassmann

Der SGV Lenzburg mit einem neuen Vorstand An der 128. Generalversammlung des Gemeinnützigen Frauenvereins Lenzburg wurde der Vorstand neu besetzt. Der abtretende Vorstand mit Theres Hirter (Präsidentin), Susi Byland (Finanzen) und Brigitte Stoffel-Schenker (Aktuarin) wurde mit einem grossen Dank für die geleistete Arbeit verabschiedet. Die neuen Mitglieder – Katrin Messerli (Präsidentin), Doris Zinniker (Vize-Präsidentin), Barbara Brücker (Aktuarin), Monika Kissling (Administration) und Sandra Rosa (Finanzen) – stellten sich kurz vor und wurden mit Applaus und viel Begeisterung gewählt und aufgenommen. Mit Freude und äusserst motiviert werden die fünf Damen versuchen, frischen Wind in den Gemeinnützigen Frauenverein zu bringen, ohne jedoch das Altbewährte ausser Acht zu lassen. Zu einer bewährten Tradition gehört der alljährliche Ostereierverkauf des Frauenvereins. Dieser findet am Donnerstag, 13. April, um 13 Uhr in der Rathausgasse Lenzburg statt. Aus dem Erlös geht eine Spende an «familie+» in Lenzburg. MK

A

m letzten März-Sonntag wurde in Lenzburg die renovierte Stadtkirche nach sieben Monaten Bauzeit wieder festlich eingeweiht. Allenthalben waren Freude und Dankbarkeit spürbar. Die Gemeinde hatte allen Grund, Abendmahl zu feiern, «Grosser Gott, wir loben dich» anzustimmen, Orgelspiele und das Magnificat als Matinee-Konzert anzuhören, zu beten, zu danken und schliesslich anzustossen. Aussen wie innen erstrahlt die renovierte 350-jährige Kirche in neuem Glanz. «Ein festlicher Innenraum, wo sich Vergangenheit und Zukunft zeitlos und würdevoll miteinander verbinden», findet Jonas Kallenbach von der kantonalen Denkmalpflege und spricht von einer konstruktiven Zusammenarbeit mit den an der Restauration Beteiligten. Das Ensemble Academia Musica bereicherte den Festgottesdienst und die Einlagen der erblindeten Sopranistin Pavla Flamova aus Tschechien vermochte manches Herz zu berühren. Bereicherung? Da darf im Besonderen auch das eindrückliche Matinee-Konzert mit dem Magnificat von Johann Sebastian Bach vom Ensemble Academia Musica hinzugezählt werden.

Vergass niemandem zu danken: Kirchenpflegepräsident Johannes Burger. Das Haus wieder beleben Pfarrerin Susanne Ziegler blickte zurück auf den 30. Juni 1991, als die Kirche nach einer umfassenden Renovation wieder der Gemeinde übergeben wurde. Bei den zitierten Pfarrpersonen Ulrike Büchs, Kurt Flückiger und Walter Mäder kamen Erinnerungen hoch. «Gott, wir sind dankbar für die abgeschlossene Renovation, dankbar für Deine schützende Hand, die Du über alle baulichen Tätigkeiten ausgebreitet hast. Wir wollen heute Dein Haus wieder füllen mit Deinem Heiligen Geist, bitten Dich um Deine Gegenwart und Deinen Segen», betete Pfarrerin Susanne Ziegler. In ihrer Predigt lud sie die Gemeinde ein, dem Haus wieder neu

den lebendigen Geist einzuhauchen. Durch Beten, Gottesdienstefeiern, Suchen nach Stille, Mediation, Trost und Frieden. Kerzen sollen angezündet, Lieder gesungen und Musik gespielt werden. Und die Orgel möge erklingen zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen. Fester Platz in unseren Herzen Kirchenpflegepräsident Johannes Burger würdigte mit grosser Dankbarkeit das Projekt der Restauration 2016/2017. «Wir haben alles darangesetzt, dass die Stadtkirche weiterhin ihren festen Platz in uns und in unserer Stadt einnehmen kann», betonte der Redner. Jolanda Hofmann

Foto: Daniel Schranz

vom Architekturbüro Baumann & Waser, Lenzburg, fügte an: «In diesem Raum steckt so viel handwerkliches Können. Er ist gewachsen und trägt seine Geschichte in sich. Während der Arbeiten zeigte sich dies immer wieder.» Auf dem Vorplatz und im Festzelt beim Apéro wurde die Freude geteilt. Seitens der Katholischen Kirchgemeinde reihten sich, ganz im Sinne gelebter Ökumene, Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger und Kirchenpflegepräsidentin Yvonne Rodel unter die Gratulanten. Das würdige Fest fand den Abschluss mit einem Orgelkonzert von Andreas Jud und einem emotionalen viertelstündigen Glockengeläute.

Elternverein übergibt Spielgruppen an «familie+» A

m 24. März fand die Generalversammlung des Elternvereins Lenzburg (EVL) im Hotel Lenzburg statt. Neben dem Rückblick auf ein aktives Jubiläumsjahr, die vielen gut besuchten Angebote, wurde über eine wichtige Entwicklung des Elternvereins informiert. Der Elternverein zeichnet sich seit einigen Jahren dadurch aus, dass er neben den Vereinsaktivitäten wie Kerzenziehen, Ferienpass oder Aktivnachmittage 14 Spielgruppen an vier verschiedenen Standorten anbietet. Das bedeutet, dass der EVL sowohl ein Verein im klassischen Sinne wie auch Arbeitgeber von rund 10 Personen ist. Diese Rolle des Arbeitgebers hat den Vorstand des Elternvereins seit langem beschäftigt. Verschiedene Organisationsformen wurden ausprobiert. Bei allen war die zeitliche Belastung der verantwortlichen Vorstandsmitglieder ein Thema. Entweder übernahmen einzelne sehr viel Arbeit oder man verteilte diese Arbeit auf mehrere Schultern, was dann zur Folge hat, dass extrem viele Absprachen nötig sind, sich die

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Schnittstellen als Fehlerquellen herausstellen oder die Kompetenzen ungünstig verteilt sind. Dies äussert sich in der täglichen Arbeit. An Retraite Alternativen gesucht Im 2016 hat der Vorstand EVL an einer Retraite das Vereinsgeschehen kritisch betrachtet und eine mittelfristige Vorstellung des Vereinslebens, der Tätigkeiten und Angebote entwickelt. Unterstützt wurde er von zwei pensionierten Organisationsentwicklern der Organisation «innovage». Es wurde klar, dass die Rolle des Arbeitgebers die Kapazität des ehrenamtlichen Engagements des Elternvereins sprengt. Der Vorstand war also aufgefordert, Möglichkeiten zur Optimierung zu prüfen. Die Spielgruppen auf sichere Beine zu stellen, war das oberste Ziel dieser Überlegungen. Die Spielgruppen sind ein wichtiges und tolles Angebot für Familien in Lenzburg. In Lenzburg bestehen seit 5 Jahren zwei Vereine, die sich beide um Anliegen und Angebote von Familien mit Kindern kümmern. Naheliegend also, dass man das The-

ma in einem ersten Schritt mit diesem Partner bespricht. Bilaterale Gespräche haben gezeigt, dass es für «familie+» eine grosse Freude wäre, die Spielgruppen zu übernehmen. «familie+» hat die Anstellung von Personal fest in seine Struktur eingebaut. Ein Sekretariat nimmt Anfragen entgegen und koordiniert die Nutzung des Hauses. Wäre es da nicht sinnvoll, wenn nicht beide Vereine Personal engagieren? Sich mit Versicherungen und rechtlichen Fragen auseinandersetzen? Auch «familie+» schätzt den gesellschaftlichen Nutzen der Spielgruppen in Lenzburg. Gestaltungswille und Ideen, ein umfängliches Angebot von Spielgruppen am Leben zu erhalten, wurde deutlich. So wurde der Entscheid gemeinsam gefällt, dass die Spielgruppen ab 2018 von «familie+» weitergeführt werden. Der Vorstand des Elternvereins ist überzeugt, dass eine Übernahme von «familie+» eine Win-winSituation für alle Beteiligten darstellt. Es wird so gewährleistet, dass das Angebot für Eltern in Lenzburg und Staufen nahtlos weiterläuft. EVL

Erfolg für den Karate-Kai Lenzburg Mitte März fand das alljährliche Jugendund Kyu-Turnier in Dagmersellen statt. An diesem Turnier nehmen nebst den Freizeitsportlern auch Kadermitglieder des Schweizerischen Nationalteams teil. Umso mehr freut sich der Karate-Kai Lenzburg über die erfreulichen Ergebnisse der Vereinsmitglieder. In der Kategorie Jugend U14 in der Disziplin Kihon-Ippon-Kumite (eine Vorstufe des Freikampfes) belegten die Karatekas aus Lenzburg alle 3 Podestplätze. Erik Rubstein sicherte sich den 1. Rang, dicht gefolgt von Joel Widrig (Rang 2) und Abirahm Vasanthakumar (3. Rang). In der Kategorie Kata U14 siegte ebenfalls Erik Rubstein, auf dem 2. Rang

platzierte sich Joel Widrig. Rubstein zeigte sauber ausgeführte GrundschulTechniken mit viel Kampfgeist. Auch die Erwachsenen waren erfolgreich. Im Jiyu-Kumite Ippon Shobu erkämpfte sich Carmen Boza den 3. Rang. In der Kategorie Kata konnte sich Maria Kees bei den Damen und Tayfun Kadik bei den Herren jeweils den 3. Platz sichern. Bei der Vorführung der Teamkata sicherten sich die Jungkaratekas (Rubstein, Vasanthakumar und Widrig) verdient den 1. Rang. Ab 25. April führt der Karate-Kai Lenzburg wieder einen Einführungskurs durch, bei welchem Interessierte Kampfsportluft schnupFoto: zvg pern können.

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Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. März 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 1. bis 7. April 2017 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43

Lenzburg Samstag, 1. April 2017 – 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 2. April 2017 – 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfrn. Annemarie Kirchhofer Predigt: 1. Mose 22, 1–13 «Es gibt immer eine Alternative»; Lieder: 533/568/213/438 Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus Kollekte: Lenzburger Kantorei Montag, 3. April 2017 – 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Dienstag, 4. April 2017 – 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus

Hendschiken Samstag, 1. April 2017 – 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 2. April 2017 – 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt: 1. Mose 22, 1–13 «Es gibt immer eine Alternative»; Lieder: 533/568/213/438 Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Lenzburger Kantorei

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 1. April 2017 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 2. April 2017 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 4. April 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 6. April 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe, anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum

Wildegg Sonntag, 2. April – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 4. April – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 31. März 2017 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier Samstag, 1. April 2017 – 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 2. April 2017 – 9.45 Wortgottesdienst mit Taufe – 17.30 Abendgottesdienst

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 31. März 2017: Pfarrerin Renate Bolliger, Tel. 056 437 30 54 ab 1. April 2017: Pfarrer Walter Mäder, Tel. 056 209 10 82 Freitag, 31. März 2017 – 17.00 Uhr kath. Kirche Dottikon; Ökumenische Chinderfiir zur Geschichte «Die Sprache der Propheten»; Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht und Team; Musik: Hans Lutz (Orgel) Sonntag, 2. April 2017 – 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Konfirmationsfeier der Klasse Ammerswil-Dintikon zum Thema «Wünsche»; Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Susanne Vögeli, Diakonin, und Konfirmanden; Musik: Alois Bürger (Orgel) und Sabine Bürger (Querflöte); Kantonalkollekte zugunsten Jugendarbeit; anschliessend Apéro

Niederlenz, im März 2017 ABSCHIED UND DANK

Montag, 3. April 2017 – Schweigemedidation – 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not»

Traurig, aber dankbar, dass sie von ihren Altersbeschwerden erlöst wurde, haben wir Abschied genommen von unserer Mutter, Schwiegermutter, unserem Grosi und Urgrosi

Vreneli Oppliger-Schneeberger

A U E N S TE I N Donnerstag, 30. März – 20.00 Uhr Treffpunkt am Abend Sonntag, 2. April – 9.45 Uhr Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 4. April – 20.00 Uhr Missionsarbeitsverein Mittwoch, 5. April – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche

18. 7. 1928 – 17. 3. 2017 Die Beisetzung der Urne hat im engsten Familienkreis stattgefunden.

Die Trauerfamilie: Peter und Therese Oppliger-Frei Reinhard Oppliger Dieter und Brigitte Oppliger-van Rjis mit Daniel und Julia Karin und Thomas Süess-Oppliger mit Michaela, Sascha und Seraina Sibylle und Roger Griner-Oppliger mit Joel und Elina

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE

Unser besonderer Dank gilt dem Personal des Pflegezentrums Barmelweid, das die Verstorbene während zehn Jahren liebe- und würdevoll betreut und gepflegt hat. Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Pfarrer Jäggi für die tröstenden Worte auf dem Friedhof. Traueradresse: Peter Oppliger, Jurten 9, 5213 Villnachern

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Antoine de Saint-Exupéry

Roland Weiss 28. Januar 1949 – 20. März 2017 Wir trauern um dich. Mit deiner Stärke und deinem Mut hast du uns fasziniert. Dein fröhliches und berührendes Lachen bleibt in unserer Erinnerung – leuchtend – wie die Sterne am Himmel. Wir vermissen dich sehr.

Lenzburg, 21. März 2017

STIFTUNG FÜR BEHINDERTE AARAU-LENZBURG Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Geschäftsführung und Stiftungsrat

Gott sagt: «Entheiligt nicht meinen heiligen Namen! 3. Mose 22, 32

Sonntag, 2. April – 10.00 Gottesdienst Pfarrer Arnold Bilinski Predigttext 4. Mose 21, 4-9 Thema Was in der Wüste helfen kann Lieder 239, 1–3 693, 1–3 680, 1–4 346, 1–2 Orgel Hans-Dieter Lüscher Kollekte Mütterberatung Kulm Kirchenkaffee mit Ruth Suter Montag, 3. April – 18–19.00 Gespräch mit der Kirchenpflege im Sekretariat der Kirchgemeinde, Homergstrasse 4 (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um die reformierte Kirchgemeinde persönlich zur Verfügung. – Anmeldung beim Sekretariat der Kirchgemeinde – Telefon: 062 771 17 53 – E-Mail: sekretariat@ref-beinwil.ch – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 5. April – 10.00 Minigottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 9. April – Palmsonntag – 10.00 Konfirmationsgottesdienst • Pfarrerin Mária Dóka • Mitgestaltung der Konfirmanden und Konfirmandinnen zum Thema: Kommunikation • Musikalische Begleitung der Konfirmanden/-innen: Mihaly Horvath • Orgel: Philippe Tschopp • Kantonalkollekte für die kirchliche Jugendarbeit: ½ Kirchgemeinde ½ Landeskirche • anschliessend Apéro Amtswoche Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch


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Stadt Lenzburg

Stadtbibliothek mit neuen Statuten Heiner Halder

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Bereit zum Transport: Urmensch «Lucy» mit Museumsleiterin Christine von Arx, Archäologe Jonas Nyffeler und Stiftungsratspräsident Urs F. Meier im Lenzburger Museum Burghalde. Foto: Fritz Thut

«Lucy» bereit für die Reise Das Museum Burghalde wird bald umgebaut. Die Räumung der alten Sammlung verläuft planmässig. Fritz Thut

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ährend im Vorraum «Lucy», die Ur-Lenzburgerin, auf einer Palette auf den Auszug wartet, läuft in den Ausstellungsräumen der Schlussspurt: Wie beim Ausverkauf heisst es «Alles muss raus». Penibel genau werden alle Sammlungsgegenstände des Museums Burghalde in Datenbanken registriert, fotografiert, beschriftet und sorgfältig in sichere Zügelkisten verpackt. Die bisherigen Sammlungen machen Platz. Das Museum frischt sich auf. Im Herbst 2018 erstrahlt die «Burghalde» in neuem Glanz mit neuem Ausstellungskonzept. Damit die ehrwürdigen Räume umgebaut werden können, müssen sie

LENZBURG Projektgenehmigung Der Stadtrat genehmigte mit Auflagen das Strassenbauprojekt für die Verbreiterung der Mittelinsel mit Reduktion des Trottoirs und zusätzlichem Kandelaber auf der südlichen Strassenseite der Ringstrasse Nord auf Parzelle 2722, bei der Einmündung Breitfeldstrasse. Baubewilligung Der Stadtrat erteilte folgende Baubewilligung mit Auflagen: Einwohnergemeinde Lenzburg, für die Parkplatzerweiterung Schwimmbad Walkematt an der Seonerstrasse. INSERATE

ganz geleert werden. Dies bedingt viel Arbeit, soll doch nichts verloren gehen. Jedes Teil, ob «Lucy» oder kleine Pfeilspitze, wird erfasst und mit einer eigenen Inventarnummer versehen. Nur bedingt kann man auf bisherige Zettelkästen zurückgreifen. «Die Sammlung ist historisch gewachsen; wir finden nun Sachen, deren Herkunft wir nur bedingt zurückverfolgen können», so Museumsleiterin Christine von Arx. Die Museumsverantwortlichen sind froh, bei diesen aufwendigen Arbeiten auf die Unterstützung der Kantonsarchäologie zählen zu können. Beim Transport an einen sicheren Ort in der Region hilft die Kulturgüterschutzabteilung des Zivilschutzes. Der Zivilschutz ist nächste Woche für die letzten Schritte der Räumung verantwortlich. Im Juni startet dann der eigentliche Umbau. Das Museum Burghalde verschwindet jedoch nicht ganz vom Schirm: In der Seifi läuft das Angebot für Schulen weiter und am 19. Mai startet die Erlebniswerkstatt «Do it yourself».

Rechtliche Basis fehlte Die rechtliche Basis waren immer noch die vor 107 Jahren verfassten Statuten, ein Entwurf von 1975 war nie in Kraft getreten. «Wir hingen im rechtsfreien Raum», begründete Bibliothekskom-

Mitglieder oder Gönner Bisher waren alle Benutzer, ob erwachsen oder minderjährig, automatisch Mitglieder der Bibliotheksgesellschaft. Neu wird diese zur Trägerin des Betriebs, die Mitglieder zahlen 75 Franken, können das Angebot gratis nutzen und an der GV aktiv teilnehmen. Die Kategorie Gönner geniesst ab 100 Franken jährlich dieselben Privilegien. «Gewöhnliche» Benutzer der Bibliothek zahlen Jahresgebühren von 35 Franken, wenn sie von Lenzburg sind, Bewohner der angeschlossenen Gemeinden Staufen und Schafisheim leisten 40 Franken, Bewohner anderer Gemeinden 45 Franken. Der Lenzburger Stadtrat als grösster Financier, der auch Gebäude und Mobiliar gratis zur Verfügung stellt und deshalb die Mehrzahl der Bibliothekskommissions-Mitglieder wählt, hat die Neuorganisation genehmigt und mit einem Leistungsvertrag verbunden. Die Versammlung stimmte der Statutenänderung einstimmig zu. Wichtig, so Frischknecht, ist nun die Rekrutierung von Vereinsmitgliedern und Gönnern, um die Finanzen im Lot zu behalten. Das ist nötig, weil Kassier Alexander Jungi in der Rechnung 2016 einen Verlust von 18 000 Franken ausweisen musste. Lenzburg leistet 165 000 Franken, Staufen 15 000 Franken und Schafisheim 7000 Franken. Aus Abos und Mitgliederbeiträgen resultierten bisher 47 350 Franken. Dem Aufwand von 254 400 Franken steht ein Ertrag von 236 300 Franken gegenüber.

GV der SP Lenzburg-Ammerswil An der Generalversammlung der SP-Sektion Lenzburg-Ammerswil wurde Nora Schaub aus dem Vorstand verabschiedet und Beatrice Taubert neu gewählt. Penibel: Jonas Nyffeler und Corina Caravatti verpacken und registrieren Foto: Fritz Thut Gegenstände.

168 Velos fanden an der Börse neue Besitzer Die 36. Lenzburger Velobörse zugunsten der Kinderkrippe Purzelhuus fand letzten Samstag bei einladend sonnigem Frühlingswetter im alten Gemeindesaal Lenzburg statt und stiess einmal mehr auf grosses Interesse. Von Anfang an herrschte ein reges Markttreiben: 22 tatkräftige Helferinnen und Helfer packten an und schon bald standen viele Velos und diverses Zubehör zum Verkauf bereit. Angenommen wurden 235 Objekte, davon wechselten 168 erfolgreich ihre Besitzerinnen oder Besitzer, nur 67 Fahrzeuge blieben übrig und mussten wieder

it der Genehmigung neuer Statuten schuf sich die Stadtbibliothek Lenzburg an der Generalversammlung eine rechtliche Grundlage, welche seit dem Jahr 1910 nie mehr den veränderten Gegebenheiten angepasst wurde. «Noch nie wurden so viele Medien ausgeliehen, noch nie wurden so viele Besucher registriert wie im Jahr 2016», freute sich Bibliotheksleiterin Barbara Hediger bei der Präsentation des Jahresberichts. Die Fakten: Die Anzahl der Medien (Bücher und Nonbooks) beträgt neu 3462; die Ausleihen steigerten sich von 108 203 Medien auf den Rekord von 110 365; Benutzer wurden 3064 notiert, das sind 253 neu eingeschriebene Kunden; die Zahl der Bibliotheks-Besucher steigerte sich gar auf 34 450. Monatlich werden Kleinkinder zum spielerischen Buchstart-Morgen eingeladen; im Literaturcocktail stellt Brigitta Aeschlimann regelmässig ihre Lieblingsbücher vor; Claudia de Weck und Rolf Lappert lasen aus ihren neuen Werken, im Café littéraire gastierte Ulrike Ulrich; in der Vorweihnachtszeit gabs Geschichtenstunden für die jüngsten Leseratten; die Volkshochschule war mit 5 Kursen in der Bibliothek zu Gast. Der Betrieb floriert, und doch war das alles formaljuristisch nicht ok.

missionspräsident Kurt Frischknecht die Statutenrevision. Alt Stadtschreiber Christoph Moser schuf eine zeitgemässe Fassung und erläuterte das neue System.

abgeholt werden. Das günstigste Gefährt war ein Dreirad, das für 10 Franken verkauft wurde, die beiden teuersten waren ein blaues Herrenvelo und ein E-Bike für je 500 Franken. Aufgefallen und ebenfalls erfolgreich verkauft wurden ein grüner Trettraktor und ein schwarzes Liegevelo. Insgesamt wurden für das Purzelhuus 4600 Franken erwirtschaftet, ein sehr erfreulicher Batzen, der den Krippenkindern zugute kommen wird. Herzlicher Dank geht an alle, die zum guten Gelingen der Velobörse beigetragen haben. (Eing.)

D

ie GV der SP Lenzburg-Ammerswil fand im Restaurant Phönix statt. Dieses vom Verein Phönix getragene Projekt stellt Jugendlichen und Erwachsenen begleitete Plätze für ihre Ausbildung und Arbeitsintegration bereit. Am statutarischen Teil der Versammlung nahmen rund 35 Personen teil. Nach der Begrüssung durch den Vorstand und erfreulichen Zahlen zur Mitgliederentwicklung (erneut mehr Mitglieder) folgten die Jahresberichte des Präsidiums und der Fraktion. In diesem Rahmen wurde Nora Schaub von Daniel Mosimann sowohl aus dem Einwohnerrat wie auch aus dem Vorstand verabschiedet. Nora Schaub war seit 2010 Einwohnerrätin. Verabschiedet wurde auch die langjährige Revisorin Claudia Wettstein, die dieses Amt über 20 Jahre gewissenhaft ausgeübt hat. Als neue Revisorin wurde Franziska Wal-

Nora Schaub wurde von Daniel MosiFoto: Anja Vögeli mann verabschiedet. ti gewählt. Neu im Vorstand ist Beatrice Taubert, auch sie Mitglied des Einwohnerrates. Die Wahlen und das weitere Vorgehen waren abschliessende Themen der GV. Rolf Glückler teilte mit, auf welch erfolgreichem Weg seine Petition zur Beruhigung der Burghaldenstrasse/Aavorstadt ist. Zahlreiche Unterschriften sind bei ihm eingegangen und bestätigen dieses wichtige Anliegen. Die Aktivitäten der SP Lenzburg-Ammerswil werden am 27. April mit einer öffentlichen Mitgliederversammlung fortgesetzt. Informationen dazu auf der Website sp-lenzburg.ch. Thomas Schaer


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. März 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel / Diverses BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 30. März 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Samstag, 1. April 2017 – 9.00 Fraue-Zmorge – 14.00 Jungschar – 19.00 Open Sports, Turnhalle Lupfig Sonntag, 2. April 2017 – 10.10 Konfirmation Pfr. J. Luchsinger, Kinderhüeti – 19.00 Taizé-Feier Dienstag, 4. April 2017 – 12.00 Seniorenmittagstisch, Haus Eigenamt Anmeldung: Telefon 056 464 22 22 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 5. April 2017 – 9.30 S’Wopfi-Singe – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 19.30 Gemeindegebet Donnerstag, 6. April 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell

Schinznach-Bad Freitag, 31. März 2017 – 18.30 Singen, Hören, Kräfte-Sammeln Dienstag, 4. April 2017 – 14.00 Lismi-Treff Donnerstag, 6. April 2017 – 12.00 Zäme ässe jung und alt, Mittagstisch Mehrzweckhalle Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

OTHMARSINGEN Sonntag, 2. April 2017 – 19 Uhr: Taizé-Feier mit Pfarrerin Christine Friderich und Team Donnerstag, 6. April 2017 – 20 Uhr: Ostersingen für alle Singfreudigen im Kirchgemeindehaus Freitag, 7. April 2017 – 17 Uhr: Fiire mit de Chliine, in der Kirche

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 31. März – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 1. April – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 2. April – 09.25 Gebet im KGH – 10.00 Konfirmations-Gottesdienst Thema: stay focused Kollekte: Jugendarbeit Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Mittwoch, 5. April – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

Weitere Infos unter www.ref-kirche-birr.ch

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 2. bis 8. April: Pfrn. Ursula Vock, Telefon 062 893 46 11 Freitag 31. März – 20.00 Möriken, Toggenburger Passion von Peter Roth, unter der Leitung von Markus Fankhauser, mit Chor und Orchester, Tickets im Vorverkauf unter www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg Samstag 1. April – 10.00 bis 11.30 KiK-Osterfest Sonntag 2. April – 10.00 Holderbank, Taizé-Feier mit Abendmahl, «Verwundbar» Pfrn. Ursula Vock, Musik: Tabea Plattner Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. – 17.00 Möriken, Toggenburger Passion von Peter Roth, unter der Leitung von Markus Fankhauser, mit Chor und Orchester, Tickets im Vorverkauf unter www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 2. April – 10 Uhr Gottesdienst mit Konfirmation Pfr. Uwe Bauer, 1 Sam 16, 7. Kollekte: Jugendarbeit, ½ Kanton, ½ Kirchgemeinde Donnerstag, 6. April – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 2. April 2017 – 9.45 Abendmahlsfeier in Leutwil mit Sozialdiakonin Rahel Brand und Katechetin Romina Lee. Mitwirkung der 5. Klässler. Taufe von Lena Joy Merz. Anschliessend Teilete. Alle sind herzlich eingeladen.

NIEDERLENZ Samstag, 2. April – 10.00 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Abendmahl in Holderbank mit Pfrn. Ursula Vock Autoabholdienst Telefon 062 891 34 09 In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt Mittwoch, 5. April – 9.30 Uhr Shibashi im Seitenschiff der Kirche Freitag, 7. April – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Telefon 062 891 33 80

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 31. März Jugendtreff – 19.30–23.00 Uhr Sonntag, 2. April Konfirmation 1 10.00 Uhr Seengen Pfarrer Mark Schwyter Dienstag, 4. April Zischtigzmorge – 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Mittwoch, 5. April Laudes – 07.00 Uhr, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 1. April 2017 – 18.30 Gottesdienst mit Christoph Heldner in der Kapelle in Seengen – 19.00 Konzert der Panflötenschule Dajoeri Wohlen/Zug in der Pfarrkirche Sonntag, 2. April 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner Dreissigster für Joseph Biedermann-Trachsel Jahrzeit für Georg Stutz-Klopfstein – 11.30 Taufe von Nils Florian Weibel in der Kapelle Seengen Mittwoch, 5. April 2017 – 12.00 Trauergottesdienst für Victoria Murciano-Gallego in der reformierten Kirche Seengen Donnerstag, 6. April 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

RUPPERSWIL Amtswoche: 30. März bis 13. April 2017 Pfr. Timothy Cooke, Telefon 062 897 11 57 Sonntag, 2. April – 10.00 Uhr 2. Konfirmation Thema: «Freiheit» Pfr. Christian Bühler, Kantonalkollekte: je ½ Jugendarbeit der Kirchgemeinde Rupperswil und der Aargauischen Landeskirche anschliessend Apéro Dienstag, 4. April – 19.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Gesprächskreis zu den Psalmen 84 + 85 Donnerstag, 6. April – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 2. April – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans Maurer Text: Lukas 22, 31–34 Thema: « Geschüttelt werden» Kollekte: «Orte zum Leben» Stiftung für Behinderte Aarau/Lenzburg – 18.00 Uhr: Abendmahlznacht Konfirmanden-innen + Familien Montag, 3. April – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 4. April – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr:Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Mittwoch, 5. April – 13.30 Uhr: Hauptprobe Konfirmation Donnerstag, 6. April – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Restaurant Sternen Auskünfte und Abmeldungen: SD Matthias Fässler, Telefon 062 769 10 99 www.ref-kirche-seon.ch REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Bekanntgabe des Wahlvorschlages für die Stelle Gemeindepfarrer 100% für den Rest der Amtsperiode 2015 bis 2018 zuhanden der vorverschobenen Kirchgemeindeversammlung vom 21. Mai 2017: Pfr. Hasler Donald, 1961, von Madiswil Zwinglistrasse 7, 2540 Grenchen Bis spätestens fünf Wochen vor der Wahl können der Kirchenpflege freie Wahlvorschläge schriftlich eingereicht werden. Diese müssen von mindestens 20 Stimmberechtigten unterzeichnet und von einer Zustimmungserklärung der oder des Vorgeschlagenen sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein. (§ 73 Abs. 3 KO) Reformierte Kirchenpflege Seon

S TA U F B E R G

Staufen Freitag, 31. März 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 2. April 2017 – 10.00 Uhr Konfirmations-Gottesdienst der Schofiser Gruppe, gestaltet von Konfirmandinnen und Konfirmanden, Taufe des Konfirmanden Julien Stettler; Pfr. Andreas Ladner, Ruth Furer (Kirchenpflegepräsidentin), Max Rohr (Orgel und Piano) und Jörg Sandmeier mit seiner Saxofonklasse. Die Strasse auf den Staufberg ist für jeden Verkehr gesperrt. Ab 9 Uhr verkehrt ein Shuttlebus ab Lindenplatz und Schulhaus. Donnerstag, 6. April 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus

Schafisheim Donnerstag, 6. April 2017 Keine Andacht. www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Sonntag, 2. April 5. Fastensonntag – 11.00 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Kollekte: Schw. Fastenopfer – Projekt Madagaskar Dienstag, 4. April – 19.00 Bussandacht mit anschliessender Beichtgelegenheit mit Pfarrer Hanspeter Menz Donnerstag, 6. April – 9.15 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Sonntag, 9. April – Heilige Woche Palmsonntag – 11.00 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Kollekte: Schw. Fastenopfer – Projekt Madagaskar Es singt der Querbeetchor Donnerstag, 13. April – Hoher Donnerstag – 18.00 Gottesdienst zum letzten Abendmahl mit Chorherr Richard Strassmann Freitag, 14. April – Karfreitag Fast- und Abstinenztag – 13.30 Karfreitagsliturgie Chorherr R. Strassmann Samstag, 15. April Karsamstag – Osternacht – 19.00 Feierliche Osternachtsmesse / Oster-feuer und Einzug Chorherr R. Strassmann Es singt der Chor Cordae Vocales Anschliessend «Eiertütschete» Sonntag, 16. April – Ostern Hochfest der Auferstehung des Herrn – 11.00 Festgottesdienst mit Pfarrer A. Brunner

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Sonntag, 2. April 5. Fastensonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 6. April – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Norbert Landerer-Kuster anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil Samstag, 1. April – 17.30 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) gest. Jahrzeit für Peter Stillhard Mittwoch, 5. April – 19.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit

Marktnotiz

Treppenlifte und Elektromobile unterstützen die Mobilität im Alter Wohnen und Kochen in Parterre, Schlafen im Obergeschoss und die Waschküche im Keller. Was in jungen Jahren ganz einfach zu bewältigen ist, kann im Alter mehr und mehr zum Problem werden. Ein Treppenlift der moveme ag hilft, die Treppen wieder sicher und beschwerdefrei zu überwinden. An der Ausstellung Bauen und Wohnen in Wettingen vom 6. bis 9. April 2017 können Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten eines Treppen- oder Plattformliftes informieren. Sie finden uns in Halle 4 Stand 403. Oder Sie besuchen unsere Hausmesse in Möriken am Samstag, 13. Mai 2017, und überzeugen sich von den Vorteilen dieser Investition. Ohne bauliche Massnahmen und innert kurzer Zeit ist es

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Im Gespräch

Blickpunkt Z

In alter Frische zurück: Der generalüberholte «Fauchi» bei seiner Rückkehr auf Schloss Lenzburg.

Foto: zvg

«Fauchi» ist aus der Kur zurück Die grosse Attraktion von Schloss Lenzburg, der Drache «Fauchi», war im Winter im Spital: In alter Frische präsentiert er sich in der am Samstag startenden Saison.

nen gefallen: «Zuletzt hatte sich ‹Fauchi› bewegt wie ein alter Mann; jetzt ist er wieder fit wie ein Teenager», freut sich Thomas Welte, der Betriebsleiter von Schloss Lenzburg. Die Sage vom bösen Drachen «Fauchi» wurde seine Rolle als Liebling der Massen nicht in die Wiege respektive ins Ei gelegt: Er verdankt seine Existenz

Fritz Thut

S

eit Jahrzehnten begeistert «Fauchi», das dem Ei des bösen Lenzburger Drachens, dem indirekt der Bau von Schloss Lenzburg zu verdanken ist, entschlüpfte Drachenkind, die Besucher auf dem Schloss. In seiner dunklen Höhle faucht und röhrt das Sagenkind – ohne die Besucher, vor allem die kleinen, zu erschrecken. So wurde das Sagenkind zum Publikumsliebling. Aber selbst an einem Jungdrachen wie «Fauchi» geht die Zeit nicht spurlos vorüber. So nutzte er die Winterpause des Schlossbetriebs zu einem längeren Kuraufenthalt. Da Drachen von einem Rehabilitationsaufenthalt eine eigene Vorstellung haben, genügte «Fauchi» ein gewöhnliches Wellness-Hotel nicht. Fit wie ein Teenager Er begab sich in die Landeshauptstadt und liess sich in einem ehemaligen Brauereigebäude total auffrischen. Im auf solche Operationen spezialisierten Atelier Lorraine wurden «Fauchi» sämtliche Innereien ersetzt: Die gesamte Steuerung wurde neu angelegt, sämtliche Motoren ersetzt und die Lichtanlage aufgefrischt. Rechtzeitig zur Saisoneröffnung ist «Fauchi» wieder auf die Lenzburg zurückgekehrt. Für seinen Wärter ist es, als sei die Publikumsattraktion vorab der jungen Schlossbesucher in einen Jungbrun-

der Sage nach einem bösen Drachen, der in einer Feldhöhle des Hügels über der Stadt Lenzburg hauste und die Gegend in Angst und Schrecken versetzte. Zwei Ritter sollten das Volk vom Ungetüm befreien. Den ersten, Bertram, frass er auf, doch dem zweiten, Guntram, musste er sich geschlagen geben. Den noch unverdauten Bertram spie der Drache in seinem Todeskampf wieder aus. Die er-

leichterten Bauern erkoren ihre Befreier zu Grafen von Lenzburg und gestatteten ihnen, auf dem Drachenberg eine Burg zu bauen. Von der befreiten Bevölkerung und der Geschichte lange unbemerkt, hatte der böse Drache in seinem Todeskampf ein Ei verloren. Nach Jahrhunderten wurde es entdeckt und daraus schlüpfte dann das Drachenkind «Fauchi».

SCHLOSS LENZBURG

Die Fassade wird saniert – Gerüste werden montiert Seit der letzten grossen Sanierung von Schloss Lenzburg von 1978 bis 1986 wird das Schloss durch die Stadt Lenzburg und den Kanton Aargau unterhalten. Nun werden gemäss einer Mitteilung von Stiftungsrat und Stadtrat bauliche Massnahmen bei den Fassaden und Dächern diverser Gebäude notwendig. Grossflächige Schadstellen sind an den Fassaden verschiedener Gebäude erkennbar. Damit die Bausubstanz nicht bleibend geschädigt wird, müssen die Bereiche saniert werden. Die Nordseite oberhalb des Zuganges zum Schloss weist diverse Schäden auf und muss aus Sicherheitsgründen saniert werden. Es ist nicht auszuschliessen, dass Teile des Verputzes herunterfallen können. Beim ehemaligen nördlichen Wohnhaus löst sich der Verputz grossflächig ab. Die losen Stellen wurden in der Zwischenzeit aus Sicherheitsgründen abgeschlagen. Die Fassade muss im 2017 saniert werden. Ebenfalls werden die Teile des Felsens und der Mauer in diesem Bereich untersucht und örtlich wieder instand gestellt. Bei der Giebelwand werden diverse Platten erneuert oder repariert; der Fas-

Fritz Thut

D

er Lenzburger Schlossdrachen «Fauchi» (vgl. Artikel oben auf dieser Seite) ist beileibe nicht der einzige Vertreter seiner Spezies in der Region. «Die Geschichte zeigt, dass es im Seetal viele Drachenfamilien gab und gibt: Flug-, Wasser- und Feuerdrachen.» Dieser Überzeugung ist Rafael Enzler. Er leitet das neue Projekt des Vereins Seetaltourismus, das von finanziellen Mitteln der

Neuen Regionalpolitik (NRP) profitiert. Das NRP-Vorhaben ist ursprünglich unter dem Namen «Touristische Angebotsinszenierung» gestartet und soll der Förderung des Familientourismus im Seetal dienen. Der in Lenzburg wohnhafte Rafael Enzler leitet in seiner Funktion als Partner der Agentur «gutundgut gmbh» in Zürich das Projekt. Wie er an der 21. Generalversammlung des Vereins Seetaltourismus im Hotel Krone in Lenzburg ausführte, gibt es auf beiden Seiten der Kantonsgrenze im Aargau und in Luzern viele Angebote, die in den letzten Jahren lanciert oder verbessert worden sind. «Nun geht es darum, die Angebote zu vernetzen.» Drachen als roter Faden Gemäss Enzlers Ausführungen hat man den gesuchten roten Faden inzwischen gefunden. Drachen lautet das Losungswort, wobei hier der Lenzburger

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uszeichnung nach Hunzenschwil: Am Verbandstag des Schweizerischen Fitness- und GesundheitscenterVerbandes (SFGV) im Luzerner KKL wurde dem Zenith-Gesundheitszentrum Hunzenschwil der Titel «Schweizer Fitnessclub des Jahres 2016» verliehen. Der SFGV untersucht und bewertet in Kooperation mit der Fachzeitschrift «Body-Life» monatlich verschiedene KMU-Betriebe, woraus es immer einen monatlichen und danach einen Jahressieger gibt. Das Sieger-Unternehmen wurde unter Physiotherapie Thomas Tholey und Tom’s Fitness geführt. Daraus entstand unter gleicher Führung vor zwei Jahren das Zenith-Gesundheitszentrum. Seit April 2016 besteht ein Microstudio mit Physiotherapie in Suhr. Die Ausrichtung geht Richtung Gesundheit und Faszientraining sowie «Fit im Alter». Die Philosophie, das Betreuungskonzept und die Ausstattung machen das «Zenith» gemäss Jury «unvergleichbar».

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Plan für Verputzarbeiten: Fassade von Schloss Lenzburg; gelb schraffiert bedeutet Deckputz erneuern; rot schraffiert gesamter Putzaufbau erneuern. Foto: zvg sadenbereich muss saniert und die Fenster, welche noch aus der Zeit von August Edward Jessup stammen, werden sorgfältig restauriert. Damit diese Arbeiten während der warmen Monate (bis September 2017) abgeschlossen werden können, werden

in den nächsten Tagen im Eingangsbereich zwischen mittlerem Torhaus und Ziehbrücke, beim Nordtrakt vor dem Zwinger, im Rosengarten (für die Sanierung der Südseite der Landvogtei) Gerüste hochgezogen. Der Zugang zum Schloss bleibt ab Saisonbeginn gewährt. (cho)

«Fauchi» bekommt im Seetal viele Brüder Heisst das Seetal bald Drachental? Mit einem neuen Projekt will der Verein Seetaltourismus die Angebote für Familien unter der Marke «Drachen» bündeln. Darüber wurde an der GV informiert.

usammenkunft der Vogelfreunde: Übermorgen Samstag, 1. April, treffen sich die Delegierten von BirdLife Aargau in Seengen zu ihrer jährlichen Zusammenkunft. Gastgeber ist der Natur- und Vogelschutzverein Seengen (NVS), der zusammen mit der Schule und Musikschule nicht nur die Abwicklung der troBio-Gärtnerei ckenen Traktanden Eichberg am Nachmittag originell umrahmt, sondern ein interessantes Vormittagsprogramm organisiert hat: Unter dem Motto «Ökologie auf dem Eichberg seit 1959» kann der Pionier-Bio-Betrieb besichtigt werden. «Mit dieser Exkursion möchte der NVS hervorheben, welche wichtige Rolle die Landwirtschaft in der ökologischen Aufwertung der Landschaft und damit der Erhaltung und Entwicklung der Artenvielfalt spielen kann», schreibt Vorstandsmitglied Barbara Rothenberger in der Einladung.

Schlossdrache «Fauchi» im Gesamtkomplex nur eine Nebenrolle spielen soll. Die mannigfaltigen Drachen, die in der Region gelebt haben sollen, werden durch verschiedenste Aktionen wieder zum Leben erweckt. «Die Familien werden zu Drachenforschern.» Ideen für die Umsetzung des Konzepts bestehen schon viele. Alle wollte Enzler bewusst noch nicht verraten. Doch eine wichtige Funktion wird Ambrosius Ferdinand Sigismund von und zu Drachenfels (oder so ähnlich) einnehmen. Zudem wird das Seetal zu einem Hochstuhlstandort; es wird hier ein Lehrstuhl für Drakologie eingerichtet. Schon weit gediehen ist die Planung für ein eigenes Kinderbuch. Bereits im Herbst 2017 ist ein Eröffnungsfest geplant. Dann können Interessierte dem Drachenforscherklub beitreten oder eigene Ideen einspeisen. Im schriftlichen Jahresbericht von Präsident René Bossard war zwar vom NRP-Projekt

die Rede, doch die meisten Delegierten an der Versammlung in der «Krone» hörten von der gewählten Thematik erstmals, waren entsprechend «überfahren» und konnten erst beim anschliessenden Apéro mit den andern Teilnehmern erste Gedanken austauschen. Kleinerer Verlust Ansonsten war die Versammlung von Regularien geprägt. Die Rechnung für 2016 weist einen Verlust von rund 7200 Franken aus. Dies erscheint viel, doch gegenüber dem Vorjahr, als man ein Minus von 30 000 Franken ausweisen musste, nimmt sich der Betrag bescheiden aus. Diese Summen hängen mit den grossen Investitionen rund um die 2016 gestartete «Herzschlaufe Seetal» zusammen. Die E-Bike-Route für Geniesser ist eine Erfolgsgeschichte und bringt viele neue Gäste ins Seetal. Ab diesem Jahr werden in Lenzburg die E-Bikes in der «Krone» ausgegeben.

umm gelaufen: Leider ist morgen Freitag noch März. So muss man bis nächsten Dienstag warten, bis der Lenzburger Wochenmarkt wieder in der malerischen Rathausgasse stattfindet. Ab April können sich die Hausfrauen (und -männer) jeweils dienstags von 7.30 bis 11 Uhr und freitags von 13 bis 17 Uhr mit frischem Gemüse und Wochenmarkt weiteren LebensmitLenzburg teln eindecken. Doch aufgepasst: Schon in der zweiten Woche gibt es eine Abweichung: Wegen Karfreitag wird der Wochenmarkt in der Osterwoche auf Donnerstag, 13. April, vorverlegt. Wieder Bronze: Bereits zum zweiten Mal in Folge konnten die Köche des Altersund Pflegeheims Länzerthus mit ihren Kochkünsten überzeugen und sich den dritten Platz im Schweizer Kochwettbewerb für die Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie sichern. Eindrucksvoll präsentierten Andrea Matter, Thomas Brunner und Manuel Baumann, wie exquisit die Küche eines Pflegezentrums sein kann. Das Team hatte auch in diesem Jahr vier Stunden Zeit, um ein komplettes Menü für 80 Personen mit einem Budget von maximal 10 Franken pro Person zu kreieren. INSERATE


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Immobilien / Diverses

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Stadt Lenzburg/Region

Grundstein für «Lindenblick» gelegt Alfred Gassmann

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m vergangenen Mittwoch wurde in der Baugrube für die neue Wohnüberbauung «Lindenblick» in Staufen die Grundsteinlegung gefeiert. Charly Suter, Präsident der Wohnbaugenossenschaft WGL Lenzburg, und Alfred Hubler, Präsident der Stiftung zur Förderung von Wohnbaugenossenschaften, Basel, hievten mit einem Seil die Metallkassette in die vorbereitete Betonröhre. Diese wurde anschliessend mit Beton gefüllt. Ob die Kassette, die unter anderem die Aargauer Zeitung vom 22. März 2017 und den Lenzburger Bezirks-Anzeiger vom 16. März 2017 enthält, je wieder gefunden wird, lässt sich bezweifeln. «Quasi atomsicher verstaut», scherzte Beatrice Taubert, Vorstandsmitglied der WGL. «Lindenblick» wurde die neue Wohnüberbauung am Eingangstor zu Staufen–Lenzburg, von Hunzenschwil herkommend, getauft. Mit Freude und berechtigtem Stolz erläuterte Charly Suter am Event in Anwesenheit aller beteiligten Partner die Geschichte der WGL, ihre Strategie und die Anstrengungen für zinsgünstige Mieten. WGL-Bauherrenberater Architekt André Meyer, Lenzburg, umriss das Projekt der Architektengruppe Bircher Roth von Arx, Aarau, mit den insgesamt sechs

Sie versenken den Grundstein: Alfred Hubler (li) und Charly Suter, Präsident der WGL. Baukörpern, wovon zwei mit total 39 Wohnungen durch die WGL realisiert werden.

Katholischer Frauenbund tagte D er Aargauische Katholische Frauenbund (AKF) hielt seine 105. Delegiertenversammlung in Lenzburg ab. Zügig führte der Vorstand durch die zahlreichen Traktanden. Dazu gehörte ein bunter Jahresbericht über die vielen Anlässe, die Jubiläen und auch die intensive Arbeit der Fachgruppe Politik und Gesellschaft im Wahljahr 2016. Der Vorstand des AKF verändert sich, die Strukturen ändern sich und das bringt Statutenänderungen, Verabschiedungen und Neuwahlen mit sich. Nach 10 Jahren verlässt die Co-Präsidentin Beatrice Hausherr den Vorstand. Die langjährige Finanzverantwortliche Brigitt Meier und die Regionalvertreterinnen Rita Rheinegger und Walburga Grimm sagen adieu. Mit herzlichem Applaus, Blumen und Geschenken wurden sie verabschiedet.

Pia Viel aus Ehrendingen, seit zwei Jahren Co-Präsidentin, wurde einstimmig als neue Präsidentin gewählt. Neben der Präsidentin wählte die Delegiertenversammlung die Seelsorgerin/Theologin Veronika Werder, die bereits seit 7 Jahren Verantwortliche der Fachgruppe Kirche ist, zur Vizepräsidentin. Lilo Veraguth, Geschäftsführerin Pro-Juventute Baden, bisher AKF-Fachgruppe Gesellschaft, wurde zur Finanzverantwortlichen gewählt. Gisela Zinn, die vielen als mehrsprachige Stadtführerin aus Baden bekannt ist, stösst als neue Regionalvertreterin zum AKF-Vorstand. Neues Ehrenmitglied wurde Alice Roth-Grob, dies nach 12 Jahren als Finanzverantwortliche im Kantonalvorstand, 17 Jahren Mitarbeit in der AKFFrauenpreis-Kommission und 17 Jahren Verantwortliche des Muttertagsfonds. Rü

Saisonstart der Hurricanes Lenzburg Die Inlinehockeysaison hat begonnen – mit Erfolg. Souverän besiegte die 2. Mannschaft zum Saisonauftakt in der ersten Cuprunde die Road Runners aus Oensingen. Beim 6:2-Heimerfolg ragten der letztjährige Topskorer Widmer (4 Punkte) sowie der 3-fach-Torschütze Rubstein aus einem starken Kollektiv heraus. Nun empfangen die Hurricanes bereits morgen Freitag, 31. März, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Lenzburg die Langnau Stars in Runde 2. Das Spiel bietet die perfekte Gelegenheit, sich für die Niederlage im Testspiel (vor 3 Wochen am Trainingsweekend) zu revanchieren. Während die 2. Mannschaft den Saisonstart bereits erfolgreich hinter sich hat, startet das 1. Team mit einem Mammut-Programm von 3 Heimspielen innerhalb einer Woche in die Saison. Zum Auftakt empfingen die Mannen von Coach Bossert am letzten Dienstag die INSERAT

Down Shakers aus Oberbipp. Am Wochenende folgt der Meisterschaftsbeginn mit Spielen gegen den Aufstiegsfavoriten La Neuveville sowie die kampfstarken Tigers aus Lugano. Man darf gespannt sein, wie die Hurricanes die Abgänge von Gfeller, Karlen und Egloff (Severin) verkraften. Harricanes-Plauschteam Nachdem einige Spieler im vergangenen Herbst ihren Rückzug vom offiziellen Meisterschaftsbetrieb bekannt gegeben hatten, bildete sich in den vergangenen Monaten ein Plauschteam aus ehemaligen Aktivspielern. Ziel des Teams ist, sich einmal pro Woche zum gemeinsamen Hockeyspielen zu treffen. Als Trainingstage (Beginn nach Ostern) wurde der Freitag festgelegt. Zur Erweiterung des Teams werden noch Spieler gesucht. Kontakt: www.hurricanes.ch

Als Mieter werden Mitarbeitende der Coop Schweiz bevorzugt, weil die Basler Stiftung zur Förderung von Wohnbauge-

Foto: Alfred Gassmann

nossenschaften mit der Coop Schweiz liiert ist. Die ersten Wohnungen können 2019 bezogen werden.

«Lebensraum» arbeitet am «Wirtschaftsraum» An der jüngsten Vorstandssitzung des Gemeindeverbandes «Lebensraum Lenzburg Seetal» (LLS) im Ammerswiler Gemeindehaus nahmen die Delegierten der angeschlossenen 24 Gemeinden (Sarmenstorf stiess am 1. Januar 2017 als Nummer 25 dazu) Kenntnis von Rechnung und Jahresbericht 2016. Der finanzielle Abschluss präsentierte sich «viel erfreulicher als im letzten Jahr», wie Verbandspräsident Daniel Mosimann (Lenzburg) die rund 16 000 Franken Gewinn kommentierte. Im Rechnungsjahr 2015 hatte der LLS einen Verlust von über 65 000 Franken hinnehmen müssen. Die Rechnung wie auch der ausführliche Jahresbericht von Präsident, Geschäftsstelle und Kerngruppenleitern wurden ohne Gegenstimme genehmigt. Die Kerngruppe Wirtschaft, unter anderem verantwortlich für die Durchführung der dritten Auflage des Forums «Wirtschaft trifft Politik» am 22. August 2017, erhielt eine Blutauffrischung. Neu in diese Gruppe wurden Franz Dobler aus Holderbank und Erhard Luginbühl aus Brunegg gewählt. Die Vernetzung zwischen Politik und Wirtschaft spielt in andern Bereichen ebenfalls: Zusammen mit Wirtschaftsvertretern arbeitet der LLS an einer «Strategie Wirtschaftsraum Lenzburg Seetal». Die vorbereitenden Workshops jagen sich hier. Geschäftsführer Jörg Kyburz zeigte sich in Ammerswil zuversichtlich, dass an der Klausur im Juni die Ergebnisse präsentiert werden können. (tf)

Abschied von einer Samariterlehrerin D

ie diesjährige GV des Samaritervereines Lenzburg und Umgebung begann nach einem guten, herzhaften Nachtessen im neuen Müli-Kafi im Alterszentrum in Lenzburg. Priska Küng, Präsidentin des Vereines, führte speditiv durch die Traktanden. Die Wahl des Vorstandes beschäftigte den Vorstand sowie die Mitglieder bereits seit längerem. Erfreut waren alle Anwesenden, dass der Vorstand dank vier neuen Mitgliedern wieder komplettiert werden konnte. Neu übernimmt Markus Leuppi (bis anhin als KL/TL im Vorstand) zusammen mit Willi Scherrer die Leitung des Vereines im Co-Präsidium, Melanie Simonetta überwacht als Kassierin die Finanzen, Stéphanie Byland wird die Korrespondenzen des Vereines als Aktuarin führen, und Toni Wilhelm wird als Materialtransporteur den Verein unterstützen. Die restlichen Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt. Geehrt wurden Trudi Bremgartner und Christine Gehrig für ihre langjährigen Aktivmitgliedschaften, Markus Leuppi sowie Jennifer Baldin für ihre Jubiläen in der Vorstandstätigkeit. Mit grossem Applaus und herzlichem Dank verabschiedet wurden Priska Küng (Präsidentin), Nadine Lüscher (Aktuarin, KL/TL und Vizepräsidentin), Ruedi Berner (Materialtransporteur) sowie Daniela Scheidegger (Kassierin). Doris Hirt, Markus Leuppi sowie Daniela Scheidegger wurden zu Ehrenmitgliedern des Vereines ernannt. 1803 Nothelfer ausgebildet Doris Hirt konnte leider an diesem Abend krankheitshalber nicht anwesend

Geehrt: Daniela Scheidegger, Priska Küng und Markus Leuppi. sein. Sie, die den Samariterverein so sehr prägte. 1983 wurde Doris Hirt mit dem Samaritervirus infiziert, kurze Zeit später schloss sie erfolgreich die Samariterlehrerausbildung ab. 1992, als sie an ihren jetzigen Wohnort Schafisheim zügelte, wurde der Samariterverein Lenzburg ihr neuer Verein. 1803 Teilnehmer bildete sie in offiziellen Nothilfekurse aus, 55 Personen schlossen erfolgreich bei ihr den Samariterkurs ab. 308 Mami und Papi fühlten sich nach Hirts Lieblingskurs «Notfälle bei Kleinkindern» sicherer mit ihren Sprösslingen. Bei noch weit mehr Personen vermittelte sie die Grundlagen der Ersten Hilfe in Firmenkursen. Doris Hirt

Foto: zvg

war aber nicht nur aktiv im Kurseunterrichten, sondern leistete Hunderte von Stunden Postendienst, egal bei welchem Anlass, egal bei welchem Wetter, auf sie war immer Verlass. An Nachwuchs mangelte es bei den Samariterlehrern nicht, so konnte sie während dieser 24 Jahre sieben Schützlinge betreuen und ihnen während deren Ausbildung mit Rat und Tat beistehen. Für die interne Weiterbildung der Vereinsmitglieder organisierte Doris Hirt interessante, anspruchs-, aber immer humorvolle Monatsübungen. An manch einer Übung hatte man das Aha-Erlebnis. Umso mehr freuen sich alle, dass Doris Hirt dem Samariterverein als Mitglied erhalten bleibt. SVL

Frauen im Vorstand der Naturfreunde in der Überzahl 35 Naturfreunde-Mitglieder hielten im Saal des Restaurants «Oberstadt» ihre 96. Jahresversammlung ab, die von Präsident Peter Heimgartner geleitet wurde. 6 Austritte stehen 7 Neuaufnahmen gegenüber, sodass der Mitgliederbestand neu 176 beträgt. Dazu kommt ein Rücktritt aus dem Vorstand, denn Claudia Rohr möchte aus persönlichen Gründen nicht mehr weitermachen. Pius Ziswyler tritt zurück als Revisor. Im Jahresbericht der Senioren berichtete die Familie Hedy und Hans Furer über 11 Anlässe, die mehr oder weniger gut besucht wurden, beginnend mit dem Raclette-Essen beim «Chäs-Toni» und endend mit dem Fondue-Schlusshock im eigenen Naturfreundehaus. Der Präsident dankte den Leuten, die das ganze Jahr für den Verein Einsatz zeigen, bemängelte zugleich eine schlechte Beteiligung an den beiden Arbeitstagen und äusserte sich lobend über den erfolgreichen Hausdienst und die gute Vermie-

tung des Hauses. Ein weiterer Höhepunkt war für ihn der Auffahrtstag, mit der gleichzeitig stattfindenden 4-TagesWanderung mit dem Start auf der Gislifluh. Die Bewirtung und gleichzeitige Organisation des Wanderevents deckte einige Mitglieder mit viel Arbeit ein. Rechnung leicht im Minus Die von Kassierin Verena Lehmann kommentierte Vereinsrechnung schliesst wie immer mit einem Minus ab, die Hausrechnung darf dafür mit einem Plus abschliessen, was auch nötig ist im Hinblick auf weitere Investitionen. Das Budget für 2017 sieht im Grossen und Ganzen ähnlich aus wie das vorjährige. Als neues Vorstandsmitglied wurde Eliane Kumschick aus Kölliken gewählt, neuer Revisor ist Thomas Bucheli aus Auenstein. Max Werder gehört seit 52 Jahren, seine Familie seit 25 Jahren den Naturfreunden Lenzburg an. Sandro Simonetti mit Frau und Hans Hofmann ge-

hören gleich lang dem Verein an. Brigitte Oberle und Max Chopard sind bereits seit 40 Jahren Naturfreunde-Mitglieder. Sie alle wurden mit einem Präsent geehrt. Drei Kreditwünsche Der Vorstand unterbreitete drei Projekte: Erstens soll ein zusätzliches Dachfenster montiert werden, zweitens möchte man einen Spielturm für Kinder aufstellen und drittens bringt man das schon seit längerem geplante Projekt «Wasserleitung» auf den Tisch. Nach eingehender Diskussion beschloss die Versammlung, für das Dachfenster zuerst ein Baugesuch einzureichen. Der Spielturm wurde mit 21 zu 11 Stimmen abgelehnt und die Wasserleitung soll mit einer konkreteren und genaueren Planung vorgelegt werden, da doch Kosten von rund 100 000 Franken auf den Verein zukommen. habu www.nf-lenzburg.123website.ch!


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Region

Späte Rache «Mit spitzer Nadel» Susanne Gantner ist für viele keine Unbekannte, wohnte sie doch über 20 Jahre in Rupperswil. Nun hat sie ihren ersten Krimi veröffentlicht und damit bereits viel Aufmerksamkeit bekommen.

nicht nur Hausarzt, sondern auch Akupunkteur», führt die Autorin aus. Er setzte seine Nadeln bei Susanne Gantner sehr erfolgreich bei verschiedenen Beschwerden ein. «Während der langen Liegezeiten gingen mir die Gespräche immer wieder durch den Kopf und nach jeder Behandlung war ein weiteres Kapitel geboren. Mit der Zeit entstand ein ganzes Buch – voilà», erzählt sie munter weiter. Die «Susanne» im Krimi trägt beabsichtigt die Lebenszüge der Autorin. Sie ist die Tochter des Ermittlers Stampfli. Angesprochen auf das herzliche Verhältnis zwischen Vater und Tochter im Kriminalroman und Parallelen zu ihrem eigenen Vater, verneint sie bedauernd: «Da habe ich wohl meine Wunschvorstellungen hineingeschrieben. Mein Vater verstarb leider sehr früh, ich war erst 18 Jahre alt.»

Beatrice Strässle

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m Krimi «Mit spitzer Nadel» geht es um späte Rache. Susanne Gantners Erstling liest sich süffig. Sie schafft es, die Charaktere vorzustellen, ohne die Handlung ins Stocken zu bringen. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, ohne dass sie in ein Stakkato verfallen. Manchmal sind sie wie ein Streiflicht auf eine Begebenheit aus früherer Zeit der Protagonisten. Sie lenken nicht von der eigentlichen Geschichte ab, sondern machen das aktuelle Geschehen verständlich. Die Sympathien sind nicht nur auf der Seite des Rechts, auch mit dem Opfer und späteren Täter kann man durchaus mitfühlen. Die Autorin legt mit der diffizilen Schilderung des Kindesmissbrauchs viel Feingefühl an den Tag. Fazit: Man legt das Buch erst weg, wenn die letzte Seite gelesen ist. Das Talent zum Schreiben schlummerte in Susanne Gantner ein paar Jahrzehnte lang, bevor sie wieder zur Feder griff und den Krimi «Mit spitzer Nadel» veröffentlichte. «Schon als Jugendliche habe ich gerne Geschichten geschrieben, wie beispielsweise das Spatzenmärchen. Da war ich gerade 15 Jahre alt. Ich habe für meine Eltern ein ganzes Buch geschrieben. Später blieb mir wenig Zeit dazu, meine Haupttätigkeiten waren Übersetzen und Kirchenmusik», erzählt Susanne Gantner. Im Bezirk Lenzburg ist sie keine Unbekannte, wohnte sie doch vor ihrem Wegzug nach Erlinsbach während 27 Jahren in Rupperswil und leitete während

Sprayereien in Seon Unbekannte Personen haben zwischen dem 10. und 13. März am Gebäude des Feuerwehrmagazins mehrere GraffitiSprayereien hinterlassen. Auch die Fassaden der Turnhalle 4 und des Seetalschulhauses wurden mit Schriftzügen in goldener, schwarzer und roter Farbe verschmiert. Es ist ein Sachschaden von mehreren Tausend Franken entstanden. Der Gemeinderat hat eine Anzeige wegen Sachbeschädigung eingereicht. Die Bevölkerung wird gebeten, sich mit der Gemeindekanzlei Seon (Telefon 062 769 85 00) in Verbindung zu setzen, sollte jemand Angaben zur Täterschaft machen können. Der Gemeinderat Seon ist für jeden Hinweis dankbar. GR

Ärgerlich: Schmiererei in Seon.

Veröffentlichte ihren Erstling: Krimi-Autorin Susanne Gantner. mehr als 20 Jahren verschiedene weltliche und kirchliche Chöre, unter anderem den gemischten Chor Fahrwangen-Meisterschwanden, den Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim, die katholischen Kirchenchöre Sins und Erlinsbach. Seit fünf Jahren ist sie viel beschäftigte Organistin und bietet auch Unterhaltungsmusik mit

Foto: zvg

dem Keyboard an. Und so nebenbei, scheint es, schrieb sie ihren ersten Krimi. Idee entstand beim Arzt Die Idee für die Geschichte bekam sie durch Gespräche mit einem Arzt, bei welchem sie wegen Schmerzen in Behandlung war. «Dr. Beat Haldemann ist

89. GV des Satus Möriken-Wildegg N

ach einem feinen Abendessen im Restaurant Bären, Wildegg, das vom Verein offeriert wurde, konnte die Präsidentin, Brigitte Fischer, 71 Mitglieder und einen Gast begrüssen. Das Protokoll der letzten GV, das Tätigkeitsprogramm 2017 und die Jahresrechnung sowie der Revisionsbericht wurden einstimmig genehmigt. Zahlreiche sportliche und gesellige Anlässe stehen im neuen Vereinsjahr auf dem Programm. Dazu zählen im Besonderen der Jugendsporttag NWSZ in Wildegg mit dem offiziellen Abschluss des Fotowettbewerbes im Rahmen der 725Jahr-Feier von Möriken-Wildegg und der jährliche Turnerabend. Bei der Rope-Skipping-Riege ist ein Leiterwechsel zu verzeichnen. Mirjam Lüpold übernimmt die Hauptleitung von Heidi Hartmann. Dieses Jahr wird die Rope-Skipping-Riege 20 Jahre alt. Während dieser langen Zeit war Heidi Hartmann massgebend am Aufbau und am Erfolg beteiligt. Sie wird weiterhin im Leiterteam tätig sein. Der Vorstand wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Er setzt sich wie folgt zusammen: Brigitte Fischer, Präsidentin, Regula Rölli, Vizepräsidentin, Doris Zaugg, Kassierin, Jasmin Erdin, Aktuarin, und Heidi Hartmann, Technische Leitung/J+S-Coach. Präsidentin Brigitte Fischer dankte im Besonderen allen Leiterinnen und Lei-

Neues Ehrenmitglied: Frieda Rennhard (li) mit Brigitte Fischer. Foto: zvg

Fortsetzung in Arbeit «Mit spitzer Nadel» verkauft sich sehr erfolgreich. Da liegt die Frage nahe, was als Nächstes kommt. «Ich arbeite bereits an einer Fortsetzung. Ermittler Stampfli muss sich um einen weiteren Mordfall kümmern», verrät sie geheimnisvoll. Nur so viel sei preisgegeben: Eine ungeliebte eingebildete Solosängerin wird beim Üben des Glorias für Weihnachten auf der Empore der Kirche erstochen. Obwohl auch das zweite Werk Spannung pur und Nervenkitzel verspricht, will sich Susanne Gantner nicht auf dieses Genre festlegen. «Ich kann mir auch ganz gut eine romantische Liebesgeschichte vorstellen», schliesst sie verschmitzt. Eines ist sicher, wir werden noch einiges von der Autorin Susanne Gantner zu lesen bekommen. Lesung am 2. April in Rupperswil Am Sonntag, 2. April, liest Susanne Gantner in ihrem früheren Wohnort Rupperswil aus ihrem Buch. Die Lesung in der Confiserie R. Schwarz im Mitteldorf 4 beginnt um 17 Uhr.

Palmen binden in Seon Am 9. April wird der Palmsonntag als Einstieg in die Karwoche gefeiert. So werden auch in Seon die Palmen gesegnet und mit ihnen feierlich in die Kirche eingezogen. Auf Samstag, 8. April, l3.30 Uhr lädt der Pfarreirat Jugendliche sowie Kinder und ihre erwachsenen Begleitpersonen zum Palmenbinden beim Pfarreiheim an der Birchmattstrasse ein. Tannli, Holzstiele, Bänder, Äpfel, Draht usw. stehen zur Verfügung. Holzstiele vom letzten Jahr, Gartenscheren und Gartenhandschuhe sollten mitgebracht werden. Buchs, Thuja und Stechpalmen sind besonders willkommen. So wird der schöne Brauch für Familien weiter gepflegt. Nach der Arbeit wartet ein Zvieri. AG

INSERATE

VELTHEIM Rechnungsabschluss 2016 Die Erfolgsrechnung der Einwohnergemeinde inkl. Eigenwirtschaftsbetriebe zeigt einen Aufwand und Ertrag von 7 412 550 Franken (Vorjahr: 7 587 000 Franken). Im Budget wurde mit 7 020 450 Franken und einem Ertragsüberschuss von 18 560 Franken gerechnet. Die Rechnung 2016 kann mit einem erfreulichen Ertragsüberschuss von 871 260 Franken abschliessen. Der bessere Abschluss ist auf eine gute Sollstellung bei den Steuern (einschliesslich Sondersteuern) zurückzuführen, welche um rund 337 000 Franken höher ausfiel als budgetiert. Ebenfalls waren besonders die Ausgaben in den Bereichen Soziale Sicherheit und Bildung tiefer als budgetiert. Die Ortsbürgerverwaltung schliesst mit einer Netto-Einlage in das Eigenkapital von 28 090 Franken ab. Der Voranschlag rechnete mit einem Ertragsüberschuss von 8300 Franken. Im Bereich Wald konnte eine Einlage in die Forstreserve von 8300 Franken getätigt werden. Die Forstwirtschaft schliesst mit Aufwand und Ertrag von je 83 800 Franken (Vorjahr 100 600 Franken) ab. Diese Einlage ergibt einen neuen Forstreservebestand von 279 000 Franken. Aus der Einlage in das Eigenkapital der Ortsbürgerverwaltung und der Einlage in die Forstreserve resultiert insgesamt ein Ertragsüberschuss von 36 380 Franken. Die Kontokorrentschuld der Einwohnergegenüber der Ortsbürgergemeinde beträgt per 31. Dezember 2016 1 680 380 Franken. Das Eigenkapital wird neu mit 3 687 100 Franken ausgewiesen.

AUENSTEIN Reorganisation Kantonspolizei Die Kantonspolizei informiert, dass die Gemeinde Auenstein per 1. Januar 2017 dem Stützpunkt Lenzburg, analog der Regionalpolizei, zugeteilt worden ist. Bis Ende 2016 gehörte Auenstein dem Stützpunkt Brugg an.

INSERATE

tern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. Frieda Rennhard wurde einstimmig und mit grossem Applaus zum Ehrenmitglied ernannt, dies für ihre unermüdliche Arbeit im und für den Verein in den vergangenen 12 Jahren. Brigitte Fischer schloss die GV mit dem Vermerk auf zwei spannende Anlässe, die bald vom eigenen Verein durchgeführt würden, und dem Ausblick auf 90 Jahre Vereinsgeschichte im 2018. Weitere Angaben zum vielfältigen Vereinsprogramm, Bilder und Infos finden sich auf der Website www.moewi-satus.ch. NB

Neueröffnung beim Bahnhof Hendschiken

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Gesucht wird die dritte Generation

150 Kinder erlebten einen spannenden Leseabend an der Primarschule Dintikon

Alfred Gassmann

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ie Schule Hunzenschwil sucht engagierte und motivierte Seniorinnen und Senioren, die sich bereit erklären, die Kinder im Schulunterricht zu unterstützen. Ihr Wissen in verschiedenen Themenbereichen wie Lesen, Rechnen bis zur Handarbeit soll miteinbezogen werden. Denkbar sind auch Begleitungen bei Ausflügen oder Helferdienste bei Projektwochen. Uneigennützig stellen Seniorinnen und Senioren ihre Lebenserfahrung, ihre Geduld und ihre Zeit der jüngeren Generation zur Verfügung. Neben der Unterstützung von Lehrpersonen steht die Förderung des Dialogs zwischen den Generationen im Vordergrund. Vom gemeinsamen Miteinander und dem Austausch soll die ganze Klasse profitieren. Beziehungen zwischen Jung und Alt sollen bereichert und Vorurteile abgebaut werden. Pädagogische Fachkenntnisse sind dazu nicht notwendig, aber Freude am Umgang mit Kindern, Geduld und Humor, ausserdem eine offene und verständnisvolle Grundhaltung und die Bereitschaft, Neues zu lernen. Voraussetzung ist, dass ein gegenseitiges Vertrauen zwischen der Lehrperson, der Seniorin oder dem Senior und den Kindern aufgebaut wird.

Von unschätzbarem Wert: Die dritte Generation im Klassenzimmer.

Verantwortung bleibt beim Lehrer Die Verantwortung für die Klassenführung und den Unterricht bleibt immer bei der Klassenlehrperson. Drei Generationen im Klassenzimmer – ein Lebenskundeunterricht, wie er realer nicht sein könnte. Das Projekt, in die Wege geleitet

von der Pro Senectute und seit über zehn Jahren in mehreren Aargauer Gemeinden erfolgreich am Laufen, wird auf der Stufe Kindergarten bis zur 6. Primar geführt. Am Info-Anlass in Hunzenschwil über diese sinnvolle Freiwilligenarbeit kam

Kuschelig: So gemütlich installiert Foto: zvg macht Lesen mehr Freude.

auch Werner Steiger zu Wort, der seit zwei Jahren in Rupperswil als dritte Generation engagiert mithilft: «Welch eine Freude kommt hoch durch die vielen Erlebnisse mit der Klasse und den einzelnen Schülern. Für mich ein kostbares Geschenk.»

Foto: Werner Steiger

Nähere Auskünfte über den Einsatz von jeweils an einem halben Tag pro Woche erteilt Daniel Meier, Schulleiter Hunzenschwil, Tel. 062 889 03 90, oder Heidi Schatzmann, Leiterin Pro-Senectute-Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Telefon 062 891 77 66.

Skitag der Junioren im Hoch-Ybrig B ereits früh am Morgen des Skitages ging es los: 12 Jungbikerinnen und Jungbiker mit 6 Leiterinnen und Leitern machten sich um 7 Uhr auf den Weg in Richtung Skigebiet Hoch-Ybrig. Die Wettervorhersage versprach einen sonnigen Tag auf den Skis und tatsächlich wurden die Jugendlichen nicht enttäuscht. Die Sonne strahlte schon am blauen Himmel, als sie bei der Talstation in die grosse Gondel stiegen. Die Motivation bei der Seoner VBT-Gruppe war gross. Sie konnten es kaum erwarten, endlich auf den Skis zu stehen. Nach einem kurzen Aufwärmen am Pistenrand wurden die Kids in drei Gruppen eingeteilt. Die Schneeverhältnisse waren super und die Zeit bis zum Mittagessen verging wie im Flug. Wie INSERATE

es sich für Biker gehört, wurden sie im Restaurant mit Pasta und zweierlei Saucen verpflegt. Der Hunger war nach der ersten Hälfte intensiven Skifahrens entsprechend gross. Nachdem alle gesättigt waren, schnallten sie die Skis ein zweites Mal an. Die Pisten verloren indessen ihren Reiz und die Kids versuchten sich im Skicross, an den Kicker, Rails und zahlreichen anderen Objekten im Freestylepark. Die Jungbiker haben an diesem Tag bewiesen, dass sie nicht nur auf dem Bike fit sind, sondern sich auch auf den Skis durchaus sehen lassen können. Zufrieden und zum Glück unfallfrei ging es nach dem obligatorischen Gruppenfoto auf den Nachhauseweg. (fr)

Am Skitag: Herrliches Wetter erwartete die Gruppe auf dem Hoch-Ybrig. Foto: zvg

René’s Veloshop feiert sein 25-Jahr-Jubiläum

Service und Reparatur In René’s Veloshop kümmert man sich nicht nur um den Verkauf des passenden Zweirades, sondern auch um Service und Reparaturen. In der modern eingerichteten Werkstatt an der Hauptstrasse 35 in Holderbank werden alle Reparaturen an sämtlichen Marken fachmännisch ausgeführt. (Eing.)

Käpten Knitterbart und Piraten An der Unterstufe wurde die Geschichte vom Käpten Knitterbart erzählt, einmal vom Piratenkäpten persönlich, das andere Mal mit projizierten Bildern auf dem Visualizer und illustriert mit verschiedenen Piraten-Materialien. Zwei Lieder, mit Ukulele begleitet, ertönten aus vollen Kehlen. In einer gemütlichen Sitzwiese aus farbigen Kissen erlebte eine andere Gruppe das Bilderbuch «Malwine in der Badewanne». Begeistert verfolgten die Kinder die lustigen Bilder zur spannend vorgelesenen Geschichte. Sieben Hexen zum Gruseln An der Mittelstufe gaben zwei Lehrpersonen eine Geschichte von sieben Hexen zum Besten. In verdunkelten Räumen bei Kerzenschein lauschten die Schülerinnen und Schüler der gruseligen Erzählung. Lustige Gedichte von Franz Hohler und Sprachspielereien von Joachim Ringelnatz brachten die Kinder bei zwei weiteren Lehrpersonen zum Lachen. Das Zitat: «Lesen ist das Trinken von Buchstaben mit den Augen» regte die Schüler zum Philosophieren an. In der Hoffnung, durch diesen tollen Anlass die Freude am Lesen wieder etwas geweckt zu haben, entliessen die Lehrpersonen ihre Schützlinge in die Nacht. SB

SCHAFISHEIM

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ené’s Veloshop in Holderbank feiert Geburtstag. Tatsächlich sind ganze 25 Jahre vergangen seit der Eröffnung des Veloshops in Holderbank am 28. März 1992. Deshalb findet am Wochenende vom 31. März und 1./2. April bei René’s Veloshop in Holderbank eine grosse Frühlings-Ausstellung statt, die es in sich hat. Alles rund ums Velo wird da präsentiert, Spezialangebote locken, Auslaufmodelle sind zu erstehen und auch für die Verpflegung ist gesorgt. Es sind alle Arten von Velos (Kindervelos, City-, Trekking- und Mountainbikes sowie Rennvelos) in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen bereit. Natürlich ist auch das Angebot an Elektro-Velos gross. Gerne dürfen die Kunden eine Testfahrt mit einem E-Bike unternehmen. Sämtliche Ersatzteile für das Zweirad sowie ein grosses Angebot an Zubehör (unter anderem Helme, Schuhe, Handschuhe, Bekleidung sowie alles, was beim Velofahren viel Freude bereitet) werden im Veloshop angeboten.

Freudig stürmten die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klasse um halb sieben Uhr die mit dicken Matten und farbigen Kissen belegte Turnhalle in Dintikon. Jedes Kind suchte sich ein Plätzchen und richtete sich gemütlich ein. Bald war es mucksmäuschenstill und die Kinder waren in ihre mitgebrachten Bücher vertieft. Draussen dunkelte es ein. Gespenstisch leuchteten die Taschenlampen auf. Ungefähr 150 Kinder lasen friedlich nebeneinander. Bevor sie in klassengemischten Gruppen zu den einzelnen Lehrpersonen wechselten, erhielten die Kinder ein Balisto oder einen Apfel und ein Getränk.

Ruedi-Wägli wird saniert Der Zivildienst wird ab 4. April das Ruedi-Wägli instand stellen. Im Zuge dieser Arbeiten ist mit Hindernissen auf dem Bienenlehrpfad und dem Ruedi-Wägli zu rechnen. Die Begehbarkeit ist jedoch jederzeit gewährleistet.

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STEUERERKLÄRUNG 2016 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen?

Feiert Jubiläum: René Leder in seinem Foto: zvg Veloshop.

AUSSTELLUNG Zum 25-Jahr-Jubiläum findet bei René’s Veloshop am 31. März, 1. und 2. April jeweils von 9 bis 18 Uhr eine Ausstellung statt. René’s Veloshop Hauptstrasse 35 5113 Holderbank 062 893 20 74 www.renesveloshop.ch

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Diverses

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Jubiläum Papeterie Unterdorf, Seon Am Samstag, 1. April, ab 11 Uhr wird in der Papeterie Unterdorf gefeiert. Anlass dazu ist das 10-Jahr-Jubiläum von Sabrina Mürset als Inhaberin. 2007, im Alter von 21 Jahren, wagte Sabrina Mürset den Schritt in die Selbstständigkeit. Sie hat das bestehende Geschäft an der Unterdorfstrasse übernommen. Laufend wurde seither das Sortiment erweitert; so bietet die Papeterie heute neben dem gesamten Bürobedarf auch ein breites Angebot an Ge-

schenk- und Dekorationsartikel an. Ebenfalls können Textilien mit individuellem Wunschtext bedruckt werden. Es ist Sabrina Mürset ein Anliegen, ihren Kunden immer wieder neue Ideen und Artikel präsentieren zu können. Am 1. April 2017 sind alle Kunden herzlich zu einem speziellen Jubiläumsapéro eingeladen. Speziell deshalb, weil der Apéro von einem Livekonzert begleitet wird. Nils Burri, Singer/Songwriter aus Steffisburg, der diesen Monat wieder eine neue Single und einen Videoclip veröffentlicht hat, wird für die musikalische Unterhaltung sorgen. Das Papeterie Unterdorf Team freut sich auf Ihren Besuch und eine tolle Konzertstimmung.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. März 2017

Frühlingsputzete der anderen Art Wie jedes Jahr machen sich die Hallwilersee-Ranger zur «Seeuferputzete» auf. Im Gegensatz zur den vorhergehenden Jahren hatte die Bevölkerung die Gelegenheit, bei der Putzaktion mitzutun.

Gemütliche Stunden erlebten die Besucher anlässlich der «Stubete» in der Alten Schmitte. Mit Ländlermusik in den Schmitte-Räumen hatte der Verein Neuland betreten. Die Verantwortlichen waren zuerst skeptisch, weil «Stubeten» in unserer Region weniger bekannte Veranstaltungen sind. Diese Art von Musik hat in der Musikszene aber durchaus ihre Berechtigung und die Mörwil-Örgeler verstanden es, mit beschwingten Musikstücken im Berner und Innerschwyzer Stil Heiterkeit zu verbreiten. Man spürte sogleich, Freude und Fröhlichkeit waren echt. Mit der Klangfülle von drei Schwyzerörgeli, dem begleitenden Bass und spontanen Juchzern sprang die gute Stimmung auf die Besucher über. Der Rhythmus fuhr in die Beine und wer Lust verspürte, konnte sogar ein Tänzchen wagen. Die Besucher schätzten das lockere Beisammensein bei einem Gläschen Wein. Der Begriff «Stubete» wird in der Schweiz für Treffen von Volksmusikanten verwendet. Die «Stubete» ist ein Hort der Gemütlichkeit und Unterhaltung für Jung und Alt, wo man in geselliger Runde zusammensitzt, singt oder tanzt und sich zwischendurch mit Speis und Trank stärkt. (yfi)

Alexander Studer

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nfolge der kurzfristigen Information fand sich leider nur ein Ehepaar aus dem Kanton Luzern zur Putzaktion ein. So wurde das kleine Grüppchen von Rangerchef Bruno Fürst im Restaurant Delphin begrüsst und auf die bevorstehenden Arbeiten eingestimmt. Peter Wyss oblag es dann, die beiden Gruppen einzuteilen. Eine Gruppe kümmerte sich um den Abschnitt «Delphin» Richtung Seerose und die andere «Delphin» Richtung Brestenberg. Die Reinigung erfolgt deshalb so früh im Jahr, weil die Vegetation noch nicht angefangen hat, ergo das Ufer gut eingesehen und von Unrat befreit werden kann, meinte Fürst. Erstaunlich, was auf dem kurzen Weg vom «Delphin» zum Arbeiterstrandbad Tennwil von der Bevölkerung alles entsorgt wurde. Dabei hat es jeweils genügend Abfallkörbe entlang der Strecke. Die illegale Entsorgung sei nicht ein Problem der heutigen Jugend, wirft doch auch die ältere Generation Gegenstände gedankenlos irgendwohin, meinte Fürst weiter. Alles wird weggeworfen PET-Flaschen, ein Fussball, Papier, Zigarettenstummel, ein Nuggi (das arme Kind!), Kleider, Essensreste und Fischerutensilien – alles wird weggeworfen. Bedenklich ist, dass der Unrat jeweils Richtung See entsorgt wird, was eine Säuberung noch zusätzlich erschwert. Vor allem wird darauf geachtet, dass die

Gemütliche «Stubete» in der Alten Schmitte

Ärgerlich: Obwohl es überall Abfallkörbe hat, findet die Putzequipe überall viel Abfall im Gebüsch. Schutzgebiete von Unrat befreit werden, dürfen diese doch von den Besuchern nicht betreten werden. Ziel der ganzen Aktion ist die totale Säuberung rund um den ganzen Hallwilersee. Dies war leider nicht möglich. In nächster Zeit werden die Ranger noch den Rest des Seeufers nach Abfällen absuchen. Die Bauämter rund um den See sowie die Hallwilersee Ranger leisten einen grossen Beitrag zum Erhalten der Sau-

Putzequipe: Trotz unangenehmer Arbeit mit lachenden Gesichtern.

Fotos: Alexander Studer

berkeit und Ordnung rund um die Perle des Aargaus. Wünschenswert wäre, dass dies von der Bevölkerung geschätzt würde und dass jedermann mithelfen würde, das Gebiet rund um diese schöne Natur zu achten. Vielleicht würde eine gross angelegte Säuberungsaktion, zusammen mit den Rangern, der Bevölkerung die Augen öffnen und zu mehr Achtsamkeit zum Wohle der Natur und der Umwelt führen. Einen Versuch wäre es wert.

Verbreiteten eine heitere Stimmung: Die Mörwil-Örgeler an der «StuFoto: zvg bete» in der Alte Schmitte.

BONISWIL

Zusätzliche Bus-Stopps am Abend wegen Petition Auf der Internetplattform www.petitio.ch der «Aargauer Zeitung» ist eine Petition für zusätzliche Bus-Stopps am Abend lanciert worden. Es wurde festgestellt, dass die Buslinie 395 von Lenzburg über Seengen nach Teufenthal am Abend bereits in Seengen endet. Die letzten Kurse um 20.31, 21.31 und 22.31 Uhr verkehrten bisher nur bis Schloss Hallwyl. Ab da fuhren die Busse ohne Halt über Boniswil zurück nach Lenzburg. Mit der Petition wurde gefordert, dass der Bus auch an den drei Abendkursen in Boniswil halten soll.

Neues Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr Boniswil-Hallwil: Einweihung mit dem Boniswiler Gemeindeammann Gérald Strub, Kommandant Roger Zingg, Lieferant Peter Jäggi und dem Hallwiler Gemeinderat Christian Müller. Foto: tf

«Ein gutes Gefährt» Mit einem kleinen Volksfest vor dem Magazin in Hallwil weihte die Feuerwehr Boniswil-Hallwil ihr neues Tanklöschfahrzeug ein. Fritz Thut

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er Aufmarsch war respektabel: Grosse Teile der Bevölkerung der beiden angeschlossenen Gemeinden wollten dabei sein, als das neue Tanklöschfahrzeug (TLF) der Feuerwehr Boniswil-Hallwil offiziell eingeweiht wurde. Ausgeliefert bereits im letzten Dezember (deshalb die Jahreszahl «2016» an der Türe) erlebte das Schnelleinsatzfahrzeug nun seine Feuertaufe. In einer kleinen Demonstration auf dem Sportplatz wurden die Möglichkeiten des TLF aufgezeigt: Angetrieben von

mit Automatikgetriebe übersetzten 340 PS bringt es im Ernstfall 2400 Liter Wasser an einen Brandherd. So viel wurde bei der Show nicht benötigt: Die Bise blies das eigens entfachte Feuer schneller aus. Symbolische Schlüsselübergabe «Wir wünschen möglichst wenig Ernstfalleinsätze», sagte Peter Jäggi von der Lieferfirma Feumotec bei der symbolischen Schlüsselübergabe. «Wir sind stolz; wir haben ein gutes Gefährt erhalten», stellte der Hallwiler Gemeinderat Christian Müller fest. Als ehemaliger Kommandant kann er dies gut beurteilen. Sein aktueller Nachfolger, Roger Zingg, freute sich über die neueste «Waffe» seiner Truppe: «Wir haben seit Weihnachten viel geübt und sind begeistert von den Möglichkeiten.» Das neue Tanklöschfahrzeug kostete rund 450 000 Franken; die Stimmbürger der beiden Gemeinden bewilligten 2014 die entsprechenden Kredite.

Die Bedarfsabklärungen des Gemeinderates Boniswil haben schnell gezeigt, dass die Busverbindung von Lenzburg nach Boniswil in den Abendstunden keinem Bedürfnis entspricht, weil zur gleichen Zeit die Seetalbahn benutzt werden kann. öV-Heimweg für Jugendliche Hingegen haben sich viele Jugendliche gemeldet, die an der Verbindung von Seengen nach Boniswil interessiert sind. Sie treffen ihre Freunde auf der anderen Talseite und können dann abends

nicht mehr mit einem öffentlichen Verkehrsmittel zurück. In erfreulich kurzen Verhandlungen haben sich die kantonale Sektion öffentlicher Verkehr und der Regionalbus Lenzburg bereit erklärt, die drei gewünschten zusätzlichen BusStopps ab sofort einzuführen, nicht wie das üblich wäre erst mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017. Der Gemeinderat ist hocherfreut über die schnelle Einführung des zusätzlichen Busangebotes und hofft, dass es von den jugendlichen Petitionären rege benützt wird. Nur so bleibt es bestehen. (RH)

Die Auferstehung der «Metzgerhalle» Fahrwangen bekommt eine Dorfbeiz zurück: Im nächsten Monat öffnet die «Metzgerhalle» unter neuer Führung.

Fernost gearbeitet. Seit 2007 ist er wieder zurück in der Schweiz. Andre Buser war ebenfalls in Tophäusern in Asien tätig und ist seit 2015 wieder in der Schweiz. Seine Frau Paveena steht ihm punkto Erfahrung in der Spitzengastronomie nicht nach. In Fahrwangen will sich das Trio am Geschmack des Publikums orientieren: «Wir pflegen eine gut bürgerliche Schweizer Küche mit einem asiatischen Touch», so Eberhardt. Die Preise, so wird in Aussicht gestellt, «werden sich im normalen, regionalen Durchschnitt befinden».

Fritz Thut

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it einem einmonatigen Soft-Opening wird im April in Fahrwangen die «Metzgerhalle» unter neuer Leitung wieder hochgefahren. Urs Eberhardt sowie Andre und Paveena Buser sind die neuen Wirte, wobei Andre Buser offiziell erst im Mai zum Team stösst, da er bis dahin noch bei der Meisterschwander «Seerose» als Küchenchef tätig ist. Buser und Eberhardt kennen sich schon seit langem und haben nun die Gelegenheit beim Schopf gepackt, eine schon lange gärende Idee umzusetzen: Gemeinsam ein Projekt zu stemmen. Das Angebot mit der seit einiger Zeit leer stehenden «Metzgerhalle» kam da gerade recht: «Wir wollen das Restaurant wieder zu einem gemütlichen Lokal für die Bevölkerung machen», umschreibt Eberhardt das Ziel.

Neues Team im Restaurant Metzgerhalle: Andre und Paveena Buser und Urs Eberhardt. Foto: Sabrina Salm/WA Das Rüstzeug für die Realisation der Vorstellungen bringen die drei Wirtsleute mit. Urs Eberhardt hat die Hotelfachschule Lausanne absolviert, anschliessend in verschiedenen Fünf-Sterne-Betrieben in der Schweiz und vor allem in

Einkehr nach den Vereinsproben «Jeder Gast ist willkommen», ist laut Eberhardt ein Grundsatz des Teams. Bei den Öffnungszeiten will man sich am Markt orientieren. Vorerst hat man von 8 bis 24 Uhr geöffnet. Die Wirte-Sonntage sollen später endgültig definiert werden. Gerade diese Offenheit, aber auch der Drive der neuen Wirtsleute gefällt dem Gemeinderat. «Wir sind froh, dass wir wieder eine echte Dorfbeiz haben, in der die Vereine nach ihren Proben einkehren können», freut sich Gemeindeammann Patrick Fischer.


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Stellen / Diverses

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Lindenberg / Unteres Seetal

Ten Sing: Bereit für die Bühne Mit viel Herzblut und Leidenschaft haben die Jugendlichen des Ten Sing Reinach wieder eine Bühnenshow, bestehend aus Gesang, Tanz und Theater, auf die Beine gestellt. Larissa Hunziker

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elächter und Gesang dringen aus dem Proberaum in Reinach, wo das Ten Sing Reinach probt. 13 Jugendliche und junge Erwachsene unterschiedlichen Alters haben sich zu einer ihrer letzten Proben vor ihren grossen Auftritten versammelt. Nervosität liegt aber keine in der Luft, nur Vorfreude. In den letzten Monaten haben die Mitglieder des Ten Sing eigenhändig eine Bühnenshow unter dem Motto «lost in paradise» konzipiert. Sie haben die Lieder für die Gesangseinlagen ausgewählt und einstudiert, Ideen für ein Theaterstück gesammelt und diese in ein Drehbuch umgesetzt und Tanzeinlagen eingeübt. Nun gehe es nur noch um den Feinschliff, wie Nicole Stofer erzählt. Die Beinwilerin ist seit sieben Jahren dabei und zählt zu den «alten Hasen». Zwei «Küken» erleben dieses Jahr ihre ersten Bühnenshows. Gerne hätte das Ten Sing Reinach noch mehr Mitglieder, sehr gerne auch Jungs, denn bislang gibt es nur einen jungen Mann unter den Mitgliedern. In den Anfangszeiten habe man

Bereits im Bühnenoutfit: Letzte Gesangsproben. mehr als 30 Mitglieder gehabt, erzählt Carmen Salzmann, ebenfalls langjähriges Mitglied. Diese Anfangszeit liegt schon etwas zurück; das Ten Sing Reinach feiert in diesem Jahr das 30-Jahr-Jubiläum. Ganz ohne Erwachsene Willkommen im Ten Sing sind alle ab 12 Jahren, die sich für Musik, Gesang oder Theater interessieren. Vor zwei Jahren hatte das Ten Sing Reinach eine eigene Band, die sich leider auflöste. Seither wird nach Ersatz gesucht, was nicht ganz leicht ist. Es wäre für alle wünschenswert, wenn für nächstes Jahr wieder eine Band zusammengestellt werden könnte. Aber auch ohne Livebegleitung tönen die vorgetragenen Songs wunderbar. Das

Foto: Larissa Hunziker

diesjährige Repertoire reicht von Popund Rocksongs über Gospel bis hin zu einem französischen Chanson. Die Lieder wurden in demokratischen Abstimmungen ausgewählt. Überhaupt läuft alles sehr demokratisch ab. Jedes Mitglied darf sich einbringen und wird angehört. Die Jugendlichen erledigen alle Arbeiten rund um das Ten Sing selber, sei das Flyer gestalten, Auftritte planen und Säle mieten. Kein Erwachsener hilft ihnen dabei. Umso erstaunlicher ist es, was an den alljährlichen Bühnenshows präsentiert wird. Überzeugen kann man sich davon am 8. April in Beinwil am See im Löwensaal sowie am 22. April in Unterkulm in der Mehrzweckhalle und am 6. Mai im Saalbau in Reinach.

Erfreuliche Rechnung in Sarmenstorf Die Rechnung 2016 der Einwohnergemeinde Sarmenstorf schliesst mit einem Gesamtergebnis (exklusive Werke) von 52 788 Franken ab. Dieser Mehrertrag wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Der betriebliche Aufwand der Rechnung 2016 beträgt 8 882 760 Franken und liegt somit 118 060 Franken über dem prognostizierten Budgetwert 2016. Im Gegenzug stieg der betriebliche Ertrag gegenüber dem Budget 2016 auf 8 551 350 Franken (plus 176 850 Franken). Das Ergebnis aus Finanzierung beträgt bei Rechnungsabschluss 50 124 Franken und liegt damit knapp tiefer als im Budget 2016. Der Grund für dieses bessere Ergebnis liegt insbesondere in der positiven Ausgabenentwicklung. Werke und Abfallwirtschaft Das Jahresergebnis des Gemeindebetriebes Wasserwerk ist leicht tiefer ausgefallen als im Budget 2016 prognostiziert. Aufgrund der starken Ertragslage konnte aber trotzdem ein Ertragsüberschuss von 73 195 Franken erwirtschaftet werden. Der Ertragsüberschuss wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Mit dem Budget 2016 wurde noch ein möglicher Ertragsüberschuss des Gemeindebetriebes Abwasserbeseitigung prognostiziert. Aufgrund der viel höheren Ausgaben, welche in der Investitionsrechnung vorgesehen waren, sowie

Positive Rechnung in Beinwil am See

60 Jahre Trachtengruppe Leutwil

Die Rechnung 2016 der Gemeinde Beinwil am See stimmt über weite Teile mit dem Budget überein. Ausserordentlich hohe Einnahmen bei den Erbschaftssteuern (Mehrertrag gegenüber dem Budget von 1 252 645 Franken) und ein ausserordentlicher Abschreibungsaufwand von total 932 510 Franken beeinflussen aber das Gesamtbild erheblich. Ohne die ausserordentlichen Faktoren schliesst die Rechnung der Einwohnergemeinde um 356 570 Franken besser ab als budgetiert. Der milde Winter 2015/16 und die schöne zweite Hälfte des Sommers haben das Ergebnis der Rechnung 2016 positiv beeinflusst. Auch die intensive Bautätigkeit wirkt sich mit Mehreinnahmen bei den Bau- und Anschlussgebühren aus. Die Eigenwirtschaftsbetriebe Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung schliessen sowohl in der Erfolgsrechnung als auch vor allem in der Investitionsrechnung besser ab als budgetiert. Die Verschuldung konnte reduziert werden. Die Abfallwirtschaft zeigt einen kleinen Ertragsüberschuss. Bei der Elektrizitätsversorgung schliessen die beide Sparten Netz und Stromhandel mit Ertragsüberschüssen ab.

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Einheimischer Sieg am Jassabend in Leutwil

Jubiläums-Generalversammlung Nahtlos ging es zur 60. Generalversammlung über. Auf Vorschlag des Vorstandes wurde beschlossen, vorläufig anstatt alle drei Jahre jedes Jahr Wahlen durchzuführen. Präsidentin Nelly Gloor wurde für 25 Jahre Vereinstreue sowie Aktuarin Therese Hintermann für 30-jährige Mitgliedschaft mit einem Geschenk geehrt. Highlights im 2017 werden vom 1. bis

Der Frauenturnverein Leutwil freute sich, 104 Jasserinnen und Jasser zu einem geselligen Jassabend begrüssen zu dürfen. Wie gewohnt begann man mit dem Nachtessen. Nach der Begrüssung und dem Startwunsch «Guet Jass» konnte der friedliche Wettstreit eröffnet werden. Alle Teilnehmer hofften natürlich, bereits in der ersten Runde einen guten Partner zugelost zu erhalten, um sofort viele wertvolle Punkte zu sammeln. Um den Sieg, den ja insgeheim jeder abräumen möchte, wurde gejasst, gerechnet und diskutiert, und in der zweiten Hälfte begannen sich die Favoriten bereits abzuzeichnen. Die Spannung blieb trotzdem bis zuletzt erhalten. Als Siegerin konnte die einheimische, treue Jasserin Margrit Gloor-Lüthi mit 4324 Punkten ausgerufen werden, gefolgt von Robert Hunziker, Reinach, mit 4299 Punkten und Margrit Zehnder, Gränichen, mit 4233 Punkten. Während des Rangverlesens konnte man sich mit Nervennahrung am Kuchenbuffet eindecken, um die eventuelle Wartezeit zu verkürzen. Der FTV bedankt sich bei allen Teilnehmenden und stillen Helfern. Ein Dank gilt der Unterstützung der Sponsoren, so konnte wiederum ein reichhaltiger Gabentisch präsentiert werden. ES

us Anlass des 60-jährigen Vereinsbestehens wurde die diesjährige Generalversammlung der Trachtengruppe Leutwil mit einem Ausflug verbunden. Vollzählig versammelten sich die Aktivmitglieder und Ehrenmitglieder, wovon eines sogar bei der Gründung vor 60 Jahren dabei war, am frühen Samstagnachmittag beim Gemeindehaus in Leutwil. Zu Ehren des Vereinsjubiläums war man festlich in der Tracht gekleidet. «Wenn Engel reisen, lacht der Himmel» – nach diesem Motto konnte die jubilierende Trachtenfamilie bei wunderschönem Frühlingswetter die Fahrt nach Wolhusen ins Tropenhaus geniessen. Im Gartenrestaurant des Tropenhauses rundeten aus Eigenproduktion hergestellte exotische Getränke das besondere Erlebnis passend ab. Bevor es zum Tagungsort ging, stiess man im luzernischen Rickenbach bei schönster Panorama-Aussicht auf das kommende Vereinsjahr an. Pünktlich traf die gut gelaunte Gesellschaft im Restaurant Löwen in Rickenbach zum Nachtessen ein. In der heimeligen «Taverne» hatte Heidi Gloor die feierlich aufgedeckte Tafel mit liebevoll gebastelten Tischdekorationen ergänzt. Mit dem traditionellen GV-Fitness-Teller genoss man die feine «Löwen»-Küche.

achdem sich die Anwesenden aus der Küche der Besen-Wirtschaft auf der Roos gestärkt hatten, eröffnete Präsident Daniel Hauser die von 31 Ehrenund Aktivmitgliedern gut besuchte 127. Generalversammlung der Musikgesellschaft Seengen (MGS). Nach der mit einer Schweigeminute durchgeführten Totenehrung der im letzten Jahr verstorbenen Vereinsmitglieder führte der Präsident durch die nicht allzu umfangreiche Traktandenliste. Leider musste der Austritt einer bewährten, aktiven Musikantin zur Kenntnis genommen werden. Demgegenüber stand mit dem Neueintritt von vier Aktivmitgliedern eine sehr erfreuliche Entwicklung, die Musikgesellschaft zählt

Ortsbürgergemeinde Die Rechnung 2016 schliesst mit einem Gesamtergebnis (exklusive Wald) von 73 566 Franken ab. Dieser Mehrertrag wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Der betriebliche Aufwand der Rechnung 2016 beträgt 66 020 Franken und liegt somit um 4930 Franken unter dem prognostizierten Budgetwert 2016. Im Gegenzug ist der betriebliche Ertrag gegenüber dem Budget 2016 auf 16 510 Franken gestiegen (710 Franken). Das Ergebnis aus Finanzierung beträgt bei Rechnungsabschluss 94 465 Franken und liegt damit um 115 Franken höher als im Budget 2016. lba

FAHRWANGEN Ingo Weber neu im Bauamt An der Gemeindeversammlung vom November 2016 wurde der Erhöhung des Stellenplans beim Bauamt/Werkhof um eine Vollzeitstelle zugestimmt. Unter zahlreichen Bewerbern wurde Ingo Weber, wohnhaft in Seengen, ausgewählt. Er ist ausgebildeter Forstwart, besitzt zusätzlich einen Handelsdiplomabschluss und hat einige Jahre als Landschaftsgärtner-Vorarbeiter Erfahrungen gesammelt. Er wird seine neue Arbeitsstelle per 1. April in Fahrwangen antreten.

BETTWIL Zweiter Wahlgang Bei der Gemeinderats-Ersatzwahl wurde im 1. Wahlgang niemand gewählt. Sofern keine stille Wahl zustande kommt, findet am 21. Mai ein 2. Wahlgang statt. Dabei ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem 1. Wahlgang, also bis Mittwoch, 5. April, 12 Uhr, durch mindestens 10 Stimmberechtigte bei der Gemeindekanzlei angemeldet wird.

HALLWIL Im Tropenhaus Wolhusen: Die Lüpuer Trachtengruppe im Jubiläumsjahr. Foto: zvg 3. September das Unspunnenfest in Interlaken, vom 22. bis 24. September das Jugendfest Leutwil sowie am 5. November der traditionelle Raclette-Plausch sein. Nach der Verdankung der Arbeit des Vorstandes und der Tanzleiterin sowie der Kindertanzleiterin durfte das Schluss-Lied nicht fehlen. Die älteren Ehren-Mitglieder sangen den «Jüngeren» den «Lüpuer Fahnenmarsch – Chumm übers Mätteli» vor, bevor das gemeinsam gesungene «Wenn

alle Brünnlein fliessen» durch den Saal ertönte. Das zur grossen Freude aller ebenfalls anwesende Gründungsmitglied Elsbeth Baumann, sie ist im 92. Altersjahr, versetzte mit einem 15-minütigen Gedicht in Versform die ganze Runde ins Staunen – der beste Beweis dafür, dass Tanzen nicht nur körperlich, sondern auch geistig fit hält. TH. www.trachtengruppe-leutwil.ch

Musikgesellschaft Seengen tagte N

Mehrausgaben, welche nicht vorhersehbar gewesen waren, und den leicht tieferen Einnahmen aus Abwassergebühren konnte dieses Ziel nicht erreicht werden. Der Aufwandüberschuss beträgt im Geschäftsjahr 2016 270 165 Franken. Das negative Jahresergebnis wird mit dem vorhandenen Eigenkapital verrechnet. Das Geschäftsjahr 2016 war für den Gemeindebetrieb Abfallwirtschaft sehr ausgeglichen. Insgesamt konnten Gebühren in der Höhe von 240 860 Franken verbucht werden, was zu einem Ertragsüberschuss von 4360 Franken geführt hat. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 14 600 Franken.

zurzeit – einschliesslich Direktion – erfreuliche 31 Mitglieder. Trotzdem bleibt die Anzahl Mitglieder im Verein ein Dauerthema, denn es ist nur dank grossem Engagement vieler Musikantinnen und Musikanten möglich, einen gut funktionierenden Verein zu erhalten. Kassier Heinz Sandmeier präsentierte die Zahlen des Rechnungsjahres 16/17 und konnte dabei auf die guten Ergebnisse des Fischessens und der Jahreskonzerte verweisen. Die Musikgesellschaft steht auf einer gesunden finanziellen Basis. Aus dem von der Versammlung genehmigten umfangreichen Jahresprogramm sind einige Aktivitäten der Musikgesellschaft besonders hervorzuheben. Am 23. Juni lädt die MGS auf dem

Platz vor der Wirtschaft zum Holliger Sämi zum Sommerkonzert, am Wochenende vom 26./27. August findet das schon traditionelle Fischessen auf dem Areal Bruno Hauri, Transporte, statt und am 15. Oktober führt die MGS die Veteranentagung für den aargauischen Musikverband durch. Zur Pflege des Vereinslebens bewilligten sich die Musikantinnen und Musikanten einen Vereinsausflug ins Blaue. Die MGS bemüht sich, das Vereinsleben in Seengen attraktiv mitzugestalten. Neue Mitglieder sind immer willkommen und eingeladen, im Verein mitzuspielen. Auskunft gibt es unter www.mgseengen.ch oder bei jeder Musikantin oder jedem Musikanten. (MT)

Personelles Sabrina Bolliger, Leiterin Finanzen, hat ihre Stelle krankheitsbedingt per 31. Mai gekündigt. Gemeinderat und Verwaltung danken ihr für den geleisteten Einsatz und wünschen ihr gute Genesung. Die Leitung der Abteilung Finanzen wird vorübergehend durch die Almojob GmbH, Baden, sichergestellt.

SARMENSTORF Neue Leiterin SVA Der Gemeinderat hat Pashke Karrica aus Büttikon als Leiterin der Einwohnerkontrolle und der Gemeindezweigstelle SVA gewählt. Ihr Pensum beträgt 60 Prozent. Sie tritt ihre Anstellung am 1. Juni an. Sie wird Margot Koch, welche Ende Juni in den Ruhestand tritt, ablösen. Neubau Sammelleitung Am Montag, 13. März, wurden durch die Hans Hegglin Bauunternehmung AG, Villmergen, die Tiefbauarbeiten für den Neubau der Sammelleitung Grubenweg bis Bühlmosskanal aufgenommen. Der Neubau der Sauberwasserleitung ist eine Massnahme des Generellen Entwässerungsplanes. Die Bauarbeiten werden bis Ende April abgeschlossen sein. Während den Tiefbauarbeiten ist im Bereich Grubenweg, Höhe Liegenschaften Nr. 22 bis 30, mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Der Gemeinderat bittet um Kenntnisnahme und Verständnis für die Verkehrsbehinderungen und allfällige Störungen durch den Baulärm.


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Agenda

Agenda vom 31. März bis 6. April Dienstag, 4. April Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen». «Tanzen macht Kinderfüsse glücklich» Rhythmus – stampfen–klatschen–drehen–lachen. Nähere Auskunft erteilt Kindertanzleiterin: Therese Hintermann, 062 771 70 24.

KLASSIK

The Boss Baby (2D)

Samstag, 1. April

Er trägt einen Anzug, spricht mit der Stimme und dem Esprit von Alec Baldwin und spielt die Hauptrolle in Dreamworks Animationskomödie The Boss Baby. The Boss Baby ist die lustige und universelle Geschichte, wie die Geburt eines neuen Babys das Familienleben grundlegend verändert. Erzählt wird das Ganze aus der Sicht eines entzückenden Erzählers, einem ungestümen und fantasievollen siebenjährigen Jungen namens Tim. Kino Urban: D/6 Jahre. Fr/Sa/Mi je 17 Uhr, So 14.30 Uhr.

Lenzburg: Stadtkirche 20 Uhr. Johannespassion von Heinrich Schütz. Konzert des Collegium Vocale Lenzburg.

LITERATUR

Freitag, 31. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 20.15 Uhr. Michel Layaz und seine Übersetzerin Yla Margrit von Dach. Zwei öffentliche Gespräche zum Thema «Übersetzen». 1. Veranstaltung. 2. Veranstaltung am 2. April, 11.15 Uhr.

Lion

Sonntag, 2. April

Rupperswil: Confiserie R. Schwarz 17 Uhr. Lesung Kriminalroman «Mit spitzer Nadel» von Susanne Gantner.

Mittwoch, 5. April Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 20 Uhr. «Im Dialog»: Ursula Krechel – Katharina Geiser. Residenzen: Der neue Ateliergast im Gespräch. Moderation: Christine Lötscher (Literaturkritikerin).

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 31. März Möriken-Wildegg: Reformierte Kirche Möriken 20 Uhr. «Toggenburger Passion». Mazurka, Schottisch und Ländler, Naturmelodien des Alpsteins, der silbrige Klang des Hackbretts und die magisch monotonen Rhythmen der Sennschellen verbinden sich zu einer packenden Musik für Soli, Chor und Orchester.

Ab nächster Woche wieder in der Rathausgasse: Der Wochenmarkt in Lenzburg. gel: Wie schmeckt Reformiertes?» ABGESAGT. Markus Widmer-Dean liest und erzählt, das Seehotel Hallwil kocht.

Samstag, 1. April Lenzburg: Familie+ 10–17 Uhr. Jungenworkshop: «Agenten auf dem Weg».. . . . was Jungen über ihren Körper wissen sollen.

Mittwoch, 5. April Wildegg: Hotel Aarehof 20 Uhr. Forum kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz. Forumsthema: Neurofeedback – mein Wille geschehe. Referent: Özlem Bächli, AKILAS Werte AG. 18.30 Uhr. Gemeinsames Nachtessen.

PARTYS

Freitag, 31. März Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. «Disco Tanz&Gloria». Mit DJ Dani. Abendkasse ab 20 Uhr.

DIES & DAS

Samstag, 1. April Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Unterhaltungskonzert der Musikgesellschaft Othmarsingen. Mit den Groove Starters (Ensemble der Musikschule Othmarsingen). Nici und Michèle Binder (Gesang). Nachtessen ab 18.30 Uhr. Eintritt frei / Kollekte.

Sonntag, 2. April Möriken-Wildegg: Reformierte Kirche Möriken 17 Uhr. «Toggenburger Passion». Mazurka, Schottisch und Ländler, Naturmelodien des Alpsteins, der silbrige Klang des Hackbretts und die magisch monotonen Rhythmen der Sennschellen verbinden sich zu einer packenden Musik für Soli, Chor und Orchester.

VORTRÄGE

Freitag, 31. März Lenzburg: Familie+ 19.30–21.30 Uhr. «Wenn Jungen Männer werden». . . . was Jungen über ihren Körper wissen sollten. Seengen: Tagungshaus Rügel 18–22 Uhr. «Diner Surprise auf dem Rü-

Ghost in the Shell (3D) Basierend auf der gleichnamigen international gefeierten Sci-Fi-Reihe erzählt GHOST IN THE SHELL die Geschichte von Major, einem einzigartigen MenschMaschine-Hybriden, die in einer dystopischen Zukunft die Eliteeinheit Sektion 9 anführt. Auf ihrer Mission gegen die gefährlichsten Kriminellen und Extremisten sieht sich Sektion 9 mit einem Gegenspieler konfrontiert, dessen Ziel es ist, die fortgeschrittenen Cyber-Technologien des Konzerns Hanka Robotics zu vernichten. Kino Urban: 2+3D, 14 Jahre. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.

TANZ

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 11.15 Uhr. «Afropolitan Literature»: Imbolo Mbue übersetzen. Zwei öffentliche Gespräche zum Thema «Übersetzen». 2. Veranstaltung. Programmänderung: Da Karin Krieger leider verhindert ist, findet neu das Gespräch mit Maria Hummitzsch und Bernadette Conrad statt.

Filmtipp

Freitag, 31. März Niederlenz: Gemeindebibliothek 16.30–17.30 Uhr. Ostergeschichte. Edith Gloor erzählt Ostergeschichten für Kinder der Kindergärten und der unteren Primarschulklassen. Eintritt frei. Staufen: Zopfhuus 17.30–23 Uhr. DTV Staufen: Spaghetti à discrétion.

Samstag, 1. April Lenzburg: Freischarenplatz 10–12 Uhr. EPS-Sammlung der EVP Lenzburg. Styropor, beim Freischarenplatz in Lenzburg abgeben. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 10.15–17 Uhr. Frühlingsfest und Markt. Das Fest findet bei jeder Witterung statt. Staufen: Zopfhuus 11.30–15 Uhr und 17.30–23 Uhr. DTV Staufen: Spaghetti à discrétion.

Montag, 3. April Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten.

Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung, Tel. 062 891 52 32, sprachtreff@familieplus.ch.

Dienstag, 4. April Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

SENIOREN

Freitag, 31. März Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 887 84 84.

Montag, 3. April Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 896 24 09.

Dienstag, 4. April Meisterschwanden: Rest. Löwen 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 056 667 20 12. Möriken-Wildegg: Katholische Kirche Wildegg 14.15 Uhr. Seniorennachmittag. «Berge, Blumen und Insekten»: Diavortrag von Heinz Bachmann. Abholdienst: Frau M. Flühmann, 062 893 15 61.

Donnerstag, 6. April Boniswil: Pizzeria Deliziosa 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 842 42 01 Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 892 40 66 Lenzburg: Zeughaus 13.20 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Radsportgruppe. Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 903 15 61

AUSSTELLUNGEN

Freitag, 31. März Lenzburg: Zeughaus 9–17 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf ei-

Foto: Archiv/mbo

ne Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht. Rupperswil: Atelier Westblick 19.30–22 Uhr. Landschaftsfotografie von Mike Wong. Ein junger Fotograf zeigt die erweiterten Möglichkeiten der digitalen Fotografie. Vernissage.

Samstag, 1. April Lenzburg: Zeughaus 9–17 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Rupperswil: Atelier Westblick 14–18 Uhr. Landschaftsfotografie von Mike Wong. 13 Uhr: Workshop.

Sonntag, 2. April Lenzburg: Zeughaus 9–17 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Rupperswil: Atelier Westblick 14–18 Uhr. Landschaftsfotografie von Mike Wong.

Dienstag, 4. April Lenzburg: Zeughaus 9–17 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung».

Mittwoch, 5. April Lenzburg: Zeughaus 9–17 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung».

Donnerstag, 6. April Lenzburg: Zeughaus 9–20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung».

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Freitag, 31. März, 14–18 Uhr. Dienstag, 4. April, 8-Jahre-Jubiläum, 20–22 Uhr. Montag, 10. April, 20–22 Uhr. Lenzburg: Schloss Sonntag, 2. April, 14–15 Uhr. Führung. Der letzte Graf von Lenzburg. Wildegg; Militärmuseum Samstag, 1. April, 10–16 Uhr mit Museumsbeizli.

Als der 5-jährige indische Junge Saroo am Bahnhof in einen Zug einsteigt, ahnt er nicht, dass dies sein Leben für immer verändert. Plötzlich findet er sich alleine – weit von seiner Familie entfernt – in der rauen Grossstadt Kalkutta wieder. Jahre später lebt Saroo in gut situierten Verhältnissen: Sein Weg hat ihn von den Strassen Kalkuttas in ein Waisenhaus geführt, wo er von Sue und John Brierley, einem genauso liebevollen wie wohlhabenden Paar, adoptiert und nach Australien mitgenommen wurde. 20 Jahre lang hat Saroo seine Vergangenheit zu vergessen versucht, aber der Drang, die Fäden seiner Kindheit in Indien wieder aufzunehmen, ist stärker. Bloss, wie lässt sich die sprichwörtliche «Nadel im Heuhaufen» finden? Mithilfe seiner trüben Erinnerungen und den Vorzügen des Internets macht sich Saroo auf eine abenteuerliche Reise in die eigene Vergangenheit. Kino Urban: D/12 Jahre. So 17.15 Uhr.

Die göttliche Ordnung Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die 1971 mit ihrem Mann und zwei Söhnen in einem beschaulichen Schweizer Dorf lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Der Dorf- und Familienfrieden kommt jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenstimmrecht einzusetzen. «Die göttliche Ordnung» ist der erste Spielfilm über das Schweizer Frauenstimmrecht und dessen späte nationale Einführung 1971. Drehbuchautorin und Regisseurin Petra Volpe («Traumland», Drehbuch von «Heidi») nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise in die ländliche Schweiz der 70er-Jahre und diese bahnbrechende Zeit. «Die göttliche Ordnung» setzt all den Menschen ein Denkmal, die damals für gleiche politische Rechte gekämpft und sich für Gleichberechtigung eingesetzt haben. Kino Löwen: CH/12 Jahre Täglich 20 Uhr, Sa+So auch 17.15 Uhr.

Die Schöne und das Biest 2+3D Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die Fänge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerät, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie, hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken. Kino Urban: D/6 Jahre 3D: Sa 14 Uhr, Mo 17 Uhr 2D: Fr+Mi je 17 Uhr, So 14 Uhr.


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Szene

Ursula Krechel heisst der neue Residenzgast im Müllerhaus M

Bahnhofplatz Wildegg: Im Gespräch ist die Gestaltung des ganzen Bahnhofareals.

Foto: Archiv/Annika Bütschi

Zweiter MöWi-Samstag am 1. April Der «MöWi-Samstag» wurde ins Leben gerufen, um den Kontakt zwischen Bevölkerung und Gemeindevertreterinnen und -vertretern zu pflegen. An diesem dreimal pro Jahr stattfindenden Anlass wird aus erster Hand über das informiert, was die Gemeinde aktuell bewegt.

D

ie Veranstaltung im Gemeindesaal Möriken beginnt um 9 Uhr mit der Begrüssung durch Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart mit aktuellen Informationen zu den Traktanden der Sommer-Gemeindeversammlung. Von 9.15 Uhr bis 11 Uhr finden an drei

Thementischen Kurzvorträge und Diskussionen zu folgenden Themen statt: ■

Bahnhof Wildegg: Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart informiert über den aktuellen Stand der Planungen. Die Entwicklung des Bahnhofareals ist für die Zentrumsentwicklung von besonderer Bedeutung. Derzeit laufen verschiedene Verhandlungen mit den SBB in Bezug auf die Gestaltung des Bahnhofplatzes, der Bushaltestellen sowie von möglichen Wohnüberbauungen, aber auch für die Steigerung der Kundenfreundlichkeit. Kinderfreundliche Gemeinde UNICEF: Die Gemeinde MörikenWildegg bewirbt sich um das UNICEFLabel als «Kinderfreundliche Gemeinde». Das Label steht für Bestrebungen einer Gemeinde, das Lebensumfeld von

Anet Corti – Optimum bis zum bitteren Maximum Optimiere dich selbst! Dieser Herausforderung stellt sich Anet Corti und nimmt in ihrem neuen Programm unsere Leistungsgesellschaft und deren Ego-Tuning-Manie ins Visier. Mittelmass macht keinen Spass. Was wir wollen, ist im Minimum das Optimum. Frühfördern, aufspritzen, therapieren, powernappen, akademisieren – und zwar politisch korrekt, glutenfrei und möglichst viersprachig. Wie gehen wir um mit diesem Optimierungswahn, den Geräten, die smarter sind als wir selbst, und der ewigen Updaterei? Wie meistern wir die Anforderung, stets sexy und erfolgreich zu wirken? Wie schaffen wir den Spagat zwischen digitaler Vorstellung und analoger Realität? Anet Corti und ihre Bühnenfiguren präsentieren einen temperamentvollen Abend rund um das rastlose Streben nach Perfektion. Gemeinsam stürzen sich die Helden in die Abgründe der überförderten Gesellschaft. Ein Abend voller Wortwitz, Slapstick und brain scanning. Garantiert offline, dafür 100 Prozent 3D.

Gast bei Möwi-Kultur: Anet Corti. zvg Donnerstag, 6. April, 20 Uhr Gemeindesaal Möriken Eintritt CHF 30.– Vorverkauf unter www.starticket.ch.

Adonia-Musical «Noah» in Staufen Das Musical «Noah» wird diesen Frühling von einem 70-köpfigen Teenagerchor mit Live-Band aufgeführt. Eingängige Songs sowie ein packendes Theater beleuchten Leben und Botschaft der biblischen Persönlichkeit, die heute noch fasziniert. Verbrechen, Terror und Gewalt nehmen ein schreckliches Ausmass an. Gott entschliesst sich zu einem Neuanfang. Nur Noah und seine Familie sollen die kommende Flut überleben. Deshalb beauftragt Gott sie mit dem Bau eines gi-

gantischen Schiffes. Als der Regen tatsächlich einsetzt, herrscht an Bord der Arche Ausnahmezustand. Gelingt es der Familie Noah, ihre zwischenmenschlichen Konflikte zu lösen und gemeinsam in eine bessere Zukunft zu starten? Am 20. April 2017 tritt der Adonia Teens-Chor in der Freien Christengemeinde in Staufen um 20 Uhr auf. Das Musical dauert rund 90 Minuten. Der Eintritt ist frei, es wird eine freiwillige Kollekte erhoben. (Eing.)

Kindern und Jugendlichen altersgerechter zu gestalten und ihre Anliegen und Bedürfnisse anzuhören und zu berücksichtigen. Vizeammann Karin Brenner informiert über die nächsten Schritte. ■

Verkehrssituation: Mit rund 2500 Fahrzeugen in der Morgen- und in der Abendspitzenstunde ist das Zentrum von Wildegg ausgelastet. Dies äussert sich in täglichen Staus während Spitzenzeiten von bis zu 1,5 Kilometern. Gemeinderat Markus Eichenberger erklärt die Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und zur Busbevorzugung, welche der Gemeinderat mit den kantonalen Fachstellen erarbeitet hat.

Sitzgelegenheiten und Stehtische sind vorhanden. Für die Teilnehmenden gibt es gratis Kaffee, Gipfeli, Weggli, Tee, Mineral und Schoggistängeli.

Ausstellung in der Hypi Christiane Kutra-Hauri und Radoslav Kutra stellen noch bis 16. Juni am Hauptsitz der Hypothekarbank ihre Bilder in Öl aus. Die Malerin Christiane Kutra-Hauri zeigt Porträts von Schriftstellern und Musikern (zum Beispiel Peter Mieg), die sie fesselten und mit denen sie sich intensiv beschäftigte. Vorgängig entstehen oft realistische Studien, die sie dann kompositorisch konzentriert, um das Charakteristische noch spezifischer auszudrücken. Neben ihrer Auseinandersetzung mit dem Porträt faszinieren sie aber immer auch die ganz gewöhnlichen Fensterausblicke, denn für sie liegt die Faszination nicht im Was, sondern im Wie des Sehens und Realisierens. Ob an ihrem Wohnort oder in der Toskana, dem Sommerwohnort der beiden Kutras, stets ist es die gesehene Farbe, die lockt und deren Gesamtklang ergründet wird. Radoslav Kutra (1925), der tschechischschweizerische Maler, Kunstpädagoge und Kunsttheoretiker, entdeckte im Jahr 2002 einen neuen Weg für sein Schaffen, nach langjähriger Auseinandersetzung mit der figürlichen Kompositionen. Es war der «Schritt ins Nichts», was sagen will, dass es kein Thema war, das Impuls zum Malen wurde, sondern die Wahrnehmung der Farbe. Kutras abstrakte Bilder sind also keine Abwendung von der Natur, sondern die Offenbarung der Farben der Natur. Die Bilder sind weder Illustration noch Erinnerung an die Landschaft mit ihren Stimmungen. Sie sind die Fülle und Summe der farbigen Wahrnehmung der Naturwirklichkeit. Die in der Ausstellung zu sehenden abstrakten Bilder führen den Betrachter zum Seherlebnis und lassen ihn teilhaben an der Entstehung. Noch immer führt den 92-jährigen Maler, der 1973 das Kunstseminar, die Schule des Sehens, Malens und der Kunstorientierung gründete, der tägliche Weg in sein Atelier. lba

it der Schriftstellerin Ursula Krechel darf das Aargauer Literaturhaus einen neuen Residenzgast im Atelier Müllerhaus willkommen heissen. Von April bis Juni 2017 lebt und arbeitet die deutsche Schriftstellerin in ihrem, eigens dafür zur Verfügung gestellten, temporären Zuhause in Lenzburg. Im Rahmen dieses Stipendiums kann sich Ursula Krechel ganz auf ihr vielseitiges literarisches Schaffen fokussieren – wobei «vielseitig» in ihrem spezifischen Fall einer Untertreibung gleichkommt. Die etablierte Lyrikerin ist in der Prosa genauso leichtfüssig unterwegs, wie sie es zwischen und jenseits starr umrissener Genre-Grenzen ist. Spätestens mit «Shanghai fern von wo» hat sie sich zudem als Romanautorin einen Namen gemacht. Mit unaufgeregter, präziser Sprache werden darin die Ergebnisse jahrelanger Recherchearbeit mit Porträts jüdischer Exilanten verwoben. 2009 wurde der Roman mit dem JosephBreitbach-Preis ausgezeichnet. Auch in ihrem 2012 erschienenen Roman Landgericht verarbeitet Ursula Krechel Fiktion, historische Fakten und Zitate aus Originaldokumenten zu einer eindringlichen Beschreibung einer Exilsituation und der Rückkehr aus selbiger, wobei die Möglichkeit einer Rückkehr im eigentlichen Sinne grundsätzlich infrage gestellt wird. Als Vorbild für die darin gezeichnete, zentrale Romanfigur, den jüdischen Richter Dr. Richard Kornitzer, diente der Dichter Robert Bernd Michaelis. Für dieses Werk, dessen vorangegangene Recherchearbeit die Schriftstellerin insgesamt zehn Jahre lang in Anspruch nahm, erhielt Ursula Krechel 2012 den Deutschen Buchpreis. Überdies hat sie bereits zahlreiche essayistische Arbeiten, Theaterstücke und Gedichtbände veröffentlicht. Ursula Krechel wurde 1947 in Trier geboren. Nach dem Abitur studierte sie

Ateliergast im Müllerhaus: Ursula Foto: Bogenberger Photographie Krechel. Germanistik, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Köln. Anschliessend nahm sie eine Lehrtätigkeit an verschiedenen Universitäten auf. Bereits 1974 folgte mit dem Theaterstück «Erika» ihr Debüt als freie Schriftstellerin. Das Stück wurde in sechs Sprachen übersetzt. Kurz darauf erschienen erste lyrische Arbeiten, gefolgt von Hörspielen sowie zahlreichen Essays und Gedichtbänden. Insbesondere mit Letzteren erlangte Ursula Krechel Bekanntheit über die deutschen Sprachgrenzen hinaus. Am 5. April 2017 (Beginn der öffentlichen Veranstaltung: 20 Uhr) trifft sie im Aargauer Literaturhaus auf ihre Schweizer Schriftstellerkollegin Katharina Geiser für einen Austausch über ihr Schreiben und ihre Inspirationen im Rahmen eines Werkstattgesprächs.

BARONESSA

LENZBURG

In der Baronessa Lenzburg ist wieder Disco mit Tanz&Gloria angesagt. Diesmal legt DJ Dani die Tonträger auf und sorgt für ausgelassene Stimmung unter den Partygängern.

EPS-(Styropor)Sammlung der EVP Von 10 bis 12 Uhr kann die Bevölkerung am Samstag, 1. April, ihr Styropor, auch bekannt als Sagex, beim Freischarenplatz abgeben. Die Mitglieder der EVP Lenzburg nehmen es gerne zur Wiederverwertung entgegen. Nicht in die Sammelsäcke gehören die kleinen Chips sowie Früchte- und Fleischschalen, dies aus hygienischen Gründen.

Freitag, 31. März, 21 Uhr Türöffnung 20 Uhr Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.

INSERAT


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Veranstaltungen

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 14 Jahren:

GHOST IN THE SHELL – 2D + 3D FR/SA/MI je 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

THE BOSS BABY – 2D SO 17.15 Uhr D, ab 12 Jahren:

LION

Täglich 20 Uhr, SA + SO auch 17.15 Uhr D, ab 12 Jahren:

DIE GÖTTLICHE ORDNUNG 3D: SA 14 Uhr, MO 17 Uhr, 2D: FR + MI je 17 Uhr, SO 14 Uhr D, ab 6 Jahren:

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Frühlingsgefühle Witzige, kreative Frühlingsobjekte warten auf Sie!!! Wir freuen uns, Sie am

31. März 2017 bei uns am Kronenplatz begrüssen zu dürfen! Die Ausstellung ist offen von 8.00–12.00 Uhr und von 13.30–21.00 Uhr (Langer Freitag in Lenzburg).

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Nach über 20-jähriger hausärztlicher Tätigkeit in Sinzig am Rhein (D) und Seon AG freue ich mich sehr, die Nachfolge von

Herrn Dr. med. Rudolf Fischer in Lenzburg antreten zu dürfen.

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Telefonnummer 062 891 88 88.

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