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Donnerstag, 23. Februar 2017

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch Immobilien

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Region Seetaler Agenda Szene

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 8, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche 15/17 18/19 21 21

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«Gartenkinder»

Ein Auslaufmodell?

Das Projekt Gartenkind bei der Schule Lenzhard geht ins dritte Jahr. Via Crowdfunding sucht man Geld für ein Gartenhaus.

Haben Brockenhäuser wegen Billiganbietern ausgedient? Oder sind Gebrauchtwaren nach wie vor gefragt? Der LBA hat sich umgehört.

Salzkorn Chrieshaufen

Mehr Licht und Sicherheit: Am Hallwilerseeufer bei Tennwil wurde der Baumbestand reduziert.

Foto: Alfred Gassmann

Überalterte Bäume am Hallwilersee machen Platz für Licht und Eichen Am Hallwilersee bei Tennwil wurde der Baumbestand spürbar dezimiert: Mit dieser Auslichtung wird die Vegetation aufgewertet. Alfred Gassmann

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nterhalb Tennwil sind entlang des Seeuferweges in einer weiteren Etappe auf einer Länge von gegen 500 Metern Unterhalts- und Pflegearbeiten am Baum- und Buschbestand vorgenommen worden. Drei Mitarbeiter des Forstbetriebs Lindenberg fällten im Gebiet

Rebmatt und Döltschen überalterte und sicherheitsgefährdende Bäume wie Eschen, Erlen und Ahorn und lichteten die Sträucher aus. Neupflanzung von vier Eichen Mit diesen Aufwertungsarbeiten wird eine artenreiche, vitale und standortgerechte Bestockung gefördert. Denn Hecken, Feld- und Ufergehölze erfüllen wichtige Funktionen innerhalb und ausserhalb des Siedlungsgebiets. Sie dienen als Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere und sind ein vernetzendes Element in der Landschaft. Förster Urs Meyer, der Leiter des Forstbetriebs Lindenberg, blickt zufrieden auf die viertägige Aktion zurück. Op-

timaler hätte sich der gefrorene Boden nicht präsentieren können. Die Arbeiten konnten schneller als abgeschätzt ausgeführt werden. Ohne Schäden an Land und Wanderweg zu verursachen, liessen sich die Baumstämme und das Schnittgut abtransportieren. Meyer plant, auf dem gepflegten Abschnitt vier junge Eichen zu pflanzen, um den Erhalt dieser ökologisch sehr wertvollen Baumart zu sichern. Finanziell wird der Pflegeeingriff vom Department Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau übernommen. Vorfreude auf die Wandersaison darf aufkommen. Die Sicherheit entlang des Ufers ist gewährleistet und der See kann stärker erlebt werden.

Die Sprache ist lebendig. Früher noch lebendiger als heute. Und sie geht manchmal Irrwege. In der Hitze des Gefechts rutschen manchmal falsche Bilder in Texte – und sorgen bei LeFritz Thut sern im besten Fall für ein Schmunzeln. Ansonsten eher für Kopfschütteln. In meinem ersten «Salzkorn» von Anfang Januar wurde ich selbst Opfer eines falschen Bildes. Die Absicht, allfällige Änderungen beim Inhalt dieser Wochenzeitung nicht forsch drauflos zu initiieren, illustrierte ich mit der Redewendung «nicht wie ein Muni in einen Kieshaufen». Von wegen Kies. Der Spruch, der in unserer Familie derartig verballhornt wurde, funktioniert natürlich korrekt nur mit dem «Chrieshaufen». Viele aufmerksame Leser haben mich auf diesen Lapsus aufmerksam gemacht. Über Herkunft und urtümliche Bedeutung des Spruches «Nicht wie ein Muni in den Chrieshaufen» habe ich selbst in der Zwischenzeit nichts herausgefunden. Selbst der Mundart-Experte Christian Schmid hat in seinem Bändchen «Blas mer i d Schue» dieser Redewendung kein Kapitel gewidmet. Aber immerhin ist mir die heutige Anwendung bekannt. Sie meint «Zuerst überlegen und dann handeln». Und dieser Vorsatz kann nie schlecht sein. Inzwischen musste ich sogar erfahren, dass einige Vertreter der nächsten Generation nicht einmal mehr wissen, was «Chries» (in andern Dialekten «Chrees» oder «Chris» geschrieben) ist. Nämlich kleine Tannenzweige, wie sie etwa beim Abasten anfallen. Immer mehr verschwinden alte Ausdrücke aus dem aktiven Wortschatz. Das ist schade. Vielleicht müsste der 21. Februar, der «Internationale Tag der Muttersprache» von vorgestern, viel intensiver gefeiert werden. Etwa wie der Tag der Frauen oder der Tag der Arbeit. Fritz Thut, Redaktionsleiter fritz.thut@azmedien.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. Februar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches AMMERSWIL

Baugesuch Bauherrschaft und Grundeigent.: Gips Group AG, Lenzburg Bauvorhaben: Erstellung Stützmauer Böschung und Parkplätze Ortslage: Parz.-Nr. 240 Teuftelstrasse 5 Vermerk: keine Profilierung Öffentliche Auflage vom 24. Februar bis 27. März 2017 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 22. Februar 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft und Grundeigent.: Urs und Emmi Gehrig-Schmid Ammerswil Bauvorhaben: Zweifamilienhaus Ortslage: Parz.-Nr. 88 Lenzburgerstrasse Öffentliche Auflage vom 24. Februar bis 27. März 2017 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 22. Februar 2017 Gemeinderat

BRUNEGG

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Gemeinde Niederlenz Für unser Reinigungsteam der Schulanlagen suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine

Reinigungskraft in Teilzeit bis 40% Gute Deutschkenntnisse, Flexibilität beim Arbeitseinsatz (auch während der Schulferienzeit) und Erfahrung in der Reinigungsbranche sind erwünscht. Die Entschädigung erfolgt im Stundenlohn. Nähere Informationen gibt Ihnen gerne Herr Cyrill Gisi, Abteilungsleiter Werkund Hausdienst, 062 887 80 68. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an die Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5102 Wildegg, oder c.gisi@rtb-wildegg.ch

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherrin: Bauobjekt: Standort:

Baugesuch

118. Jahrgang

163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr

Bruno Renold Oberohringen Bauobjekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus, Neubau Garage Bauplatz: Spittelgasse 3 Parzellen 38 und 217 Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 24. Februar bis 27. März 2017 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 12. Dezember 2016 Gemeinderat

Bauherr:

Bauherr:

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft : Franz Kuhn Dorfstrasse 50, Dintikon Grundeigent.: Franz Kuhn Dorfstrasse 50, Dintikon Projektverf.: Chantal Meier Architektur GmbH Aavorstadt 1, Lenzburg Bauobjekt: Neubau Muldenabstellplatz, Carport Standort: Dorfstrasse 50 Parz. Nr. 821 Öffentliche Auflage vom 24. Februar bis zum 27. März 2017 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage Bauherr

Max und Liselotte Rey-Wagner Gässli 21 Hunzenschwil -/Sichtschutzwand (Ostseite) Gässli 21 Parz.-Nr. 948

A. Fischer Immobilien + GU AG Kohlackerstrasse 15 Möriken Projektverf: Architektur Fischer, Scherrer & Partner, Kohlackerstrasse 15 Möriken Bauobjekt Neubau EFH mit freistehenden Garagen Ortslage Liebeggerweg 2A Parz. Nr. 260 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 23. Februar bis 27. März 2017 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Bauobjekt: Standort:

Greder Ruth Leutwilerstrasse 11, Dürrenäsch Umnutzung Wohnung in Jass-Stube im Gebäude Nr. 131 Parzelle 85, Leutwilerstrasse 11 Einwohnergemeinde Dürrenäsch, Sedelstrasse 1 Dürrenäsch Umbau Bürgerheim im Gebäude Nr. 93 Parz. 208, Höchweidstrasse

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 24. Februar bis 27. März 2017. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 21. Februar 2017 Gemeinderat

SCHAFISHEIM Gemeinde Schafisheim Die Gemeindeversammlung hat am 25. November 2016 beschlossen:

Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland; Teiländerung «Stapfe» in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde der Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen liegen während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei Schafisheim auf und können während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Schafisheim, 20. Februar 2017 GEMEINDERAT SCHAFISHEIM

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Grabräumung auf dem Friedhof Seon Aufgrund der abgelaufenen Grabruhezeit werden im Juni 2017 auf dem Friedhof Seon diverse Grabschilde geräumt. Von der bevorstehenden Räumung sind Urnengräber aus den Jahren 1984 bis 1991 betroffen. Die Angehörigen der von der Räumung betroffenen Gräber werden schriftlich informiert. Die Grabräumung hat bis am 31. Mai 2017 zu erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist werden die Gräber durch die Gemeinde geräumt. Gleichzeitig erlischt zu diesem Zeitpunkt jeglicher Anspruch auf Grabmäler, Pflanzen usw. Besten Dank für Ihr Verständnis. Für allfällige Auskünfte steht Ihnen die Gemeindekanzlei Seon, Tel. 062 769 85 00, gerne zur Verfügung. Seon, 23. Februar 2017 Gemeinderat Seon

HENDSCHIKEN Regionalplanungsverband Unteres Bünztal – Abgeordnetenversammlung 2017 Die Abgeordnetenversammlung (AV) des Regionalplanungsverbandes Unteres Bünztal findet am Mittwoch, 15. März 2017, 16.00 Uhr im Kirchenzentrum am Schulweg 12 in 5604 Hendschiken statt. Traktanden: • Protokoll der AV 2016 • Jahresbericht 2016 • Bericht der Arbeitsgruppen • Rechnung 2016 • Budget und Arbeitsprogramm 2017 • Mitgliederbeiträge • Ersatzwahl • Orientierung Satzungsänderung • Orientierung Regionales Entwicklungskonzept • Verschiedenes, Umfrage Die Versammlung ist öffentlich. Die Unterlagen können bei der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden.

INSERAT

Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56

Baugesuch Bauherrschaft: Spichiger Ingrid Gartenweg 9, Fahrwangen Projektverf.: Anbau offener Unterstand an bestehende Garage Ortslage: Gartenweg 9, Parzelle Nr. 793

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 24. Februar bis 27. März 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Die Technischen Betriebe Seon sind ein regional tätiges Energie- und Dienstleistungsunternehmen. Unsere Kunden bedienen wir mit Strom, Wasser, Fernwärme und Abwasser. Für die neu geschaffene Stelle suchen wir per Juni 2017 oder nach Vereinbarung einen

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Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Fahrwangen, 22. Februar 2017 Gemeinderat

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft: Patrick und Franziska Wildi Schmitteweg 2, Birmenstorf Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Sanierung des bestehenden Einfamilienhauses Nr. 218 Standort: Parzelle-Nr. 124 am Wiligraben 8 Öffentliche Auflage vom 24. Februar bis 27. März 2017 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 23. Februar 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Roman u. Franziska Wyss-Egli Kulmerweg 14a, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Umbau des bestehenden Einfamilienhauses Nr. 494 Standort: Parzelle Nr. 250 am Rosenweg 1 Öffentliche Auflage vom 24. Februar bis 27. März 2017 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 23. Februar 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Philipp und Beatrice Isler-Suter Bleichemattweg 15, Staufen Grundeigent.: do Bauvorhaben: Einbau Lukarne ins bestehende Einfamilienhaus Nr. 327 Standort: Parzelle Nr. 122 Bleichemattweg 15 Öffentliche Auflage vom 24. Februar bis 27. März 2017 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.


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Amtliches / Diverses

Baugesuch Baugesuch Bauherrschaft: Tullo Michele und Sabine Drosselweg 4, Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Garage Drosselweg 4 Parzellen-Nr. 453 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 24. Februar bis 27. März 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch Bauherrschaft: Bruggisser Urs Seehaldenstrasse in 15 Meisterschwanden Bauobjekt: Nutzungsänderung Schopf in 1-Zimmer-Wohnung Sandackerstrasse 10 Parzellen-Nr. 753 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 24. Februar bis 27. März 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

PRO SENECTUTE Senioren Mittagstisch Datum / Zeit: Dienstag, 7. März 2017, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Landgasthof Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

Baugesuch Bauherr:

Urs Villiger AG Eichengasse 1a, Hünenberg Projektverf.: HKK Architekten Partner AG Mühlegasse 18, Baar Bauobjekt: 2 Doppeleinfamilienhäuser Bauplatz: Eichirebenweg 12 a/b + 14 a/b Zone: W2 Parzelle: 470 Öffentliche Auflage vom 24. Februar bis zum 27. März 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Bauherrschaft: Köchli Michel Neue Niesenbergstrasse 611 Sarmenstorf Projektverf.: Koch Farmtech Loostud, Berikon Bauobjekt: Anbau Remise und Garage Bauplatz: Neue Niesenbergstrasse / Wendelhof Zone: Landwirtschaft Parzelle: 173 Öffentliche Auflage vom 24. Februar bis 27. März 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: MEG Liegenschaft AG / Terrial AG, Bahnhofstrasse 41 Lenzburg Vorhaben: Projektänderung zu Baugesuch 2013-30 Neubau MFH: Änderung Attikawohnungen Ortslage: Parzelle Nr. 3457 Egliswilerstrasse 2a + b Öffentliche Auflage vom 24. Februar bis 27. März 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Baugesuch Bauherrschaft: Katja und Thomas Rohrer Poststrasse 23, Seengen Vorhaben: Um- und Ausbau Gewerbebetrieb Ortslage: Parzelle Nr. 2719 Poststrasse 23 Öffentliche Auflage vom 24. Februar bis 27. März 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

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Stadt Lenzburg Einwohnerrat behandelt in der Lenzhard-Aula den Entwässerungsplan

«Gartenkinder» suchen Geld

Gemäss Mitteilung des Stadtrates Lenzburg findet die nächste öffentliche Einwohnerratssitzung am Donnerstag, 16. März, 19.30 Uhr, statt, und zwar wegen des Umbaus des Schulhauses Bleicherain neu in der Aula des Schulhauses Lenzhard. Einziges Geschäft mit einem Kreditantrag ist der Generelle Entwässerungsplan 2. Generation.

Wenns wärmer wird, wird das Gartnen wieder aktuell. Das Projekt Gartenkind bei der Schule Lenzhard geht ins dritte Jahr. Via Crowdfunding sucht man Geld für ein Gartenhaus.

Der Stadtrat verabschiedete folgende Traktandenliste: 1. Mitteilungen. 2. Inpflichtnahmen von Alexandre Mai anstelle von Sabine Sutter-Suter (CVP) und Urs Willener anstelle von Jürg Haller (FDP). 3. Ersatzwahl eines Mitglieds der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission anstelle der zurückgetretenen Sabine Sutter-Suter (CVP). 4. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Carmela Giordanelli, Staatsangehörige von Italien; Jürgen Joachim Bittner zusammen mit seiner Ehefrau Monika Sabine Bittner geborene Riesch und der gemeinsamen Tochter Stefanie Daniela, Staatsangehörige von Deutschland; Sadet Krasniqi, Staatsangehöriger von Kosovo; Shasivar Krasniqi, Staatsangehöriger von Kosovo, Sihana Krasniqi, Staatsangehörige von Kosovo; Davide Baldelli, Staatsangehöriger von Italien. 5. Genereller Entwässerungsplan 2. Generation; Verpflichtungskredit. 6. Motion der SVP/BDP betreffend Änderung der Tarifstrukturen für die familienergänzende Kinderbetreuung; Antrag des Stadtrats betreffend Überweisung. 7. Widmi; Erschliessung der Baufelder; Kanalisation und Sauberwasserleitung; Kreditabrechnung. 8. Sanierung Bachstrasse, Abschnitt Süd (Aavorstadt bis Obere Mühle); Kreditabrechnung. 9. Beantwortung der schriftlichen Anfrage der SVP/BDP «Projektierung Werkhof, Recyclingplatz» vom 22. November 2016. 10. Beantwortung der schriftlichen Anfrage der GLP-Fraktion betreffend «Fragen zu flankierenden Massnahmen Knoten Neuhof» vom 29. September 2016. 11. Umfrage. (cho)

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as Projekt Gartenkind Lenzburg auf dem Gelände der Schule Lenzhard ist ein Angebot für alle Kinder der Primarschule Lenzburg. In den Gartenkursen können die Kinder ihr eigenes Beet in Form einer Pflanzkiste pflegen und haben die Gelegenheit, nach eigenem Gutdünken eine Auswahl an Gemüse, Gewürzen und Blumen zu setzen, zu pflegen und zu ernten. Dabei können die Kinder die Natur in ihrer Vielseitigkeit entdecken und erleben, stellen einen Bezug zu den Lebensmitteln auf ihrem Teller her und lernen Flora und Fauna eines Gartens kennen. Der Garten wurde 2015 von Simone Fernandez-Keller, Anna-Maria Mischol und Daniela Zumsteg in Eigenregie und mit bescheidenen Mitteln auf einem ungenutzten Grundstück bei der Schule Lenzhard in Lenzburg aufgebaut und startet nun, verstärkt durch Florian Kroneberger, in die dritte Saison. Gartenhaus und Wurmkompost Damit die Kinder bei Sonne und Regen einen geschützten Arbeitsbereich haben und die Werkzeuge und sonstigen Arbeitsmaterialien verstaut werden können, soll nun ein kleines Gartenhäuschen mit Vordach gebaut werden. Ein selbst gebauter Wurmkompost, durch den die Kinder erleben können, wie aus Pflanzenresten wieder Komposterde wird, ein Bohnenhaus und ein Barfussweg sind weitere Projekte, die das Leiterteam mit den Kindern gerne umsetzen möchte. Spender via Ideenkicker gesucht Für alle diese Vorhaben ist die Projektleitung jedoch auf finanzielle Hilfe angewiesen. Das Projekt Gartenkind Lenz-

SATUS LENZBURG

5 Jubilare an der GV und ein Wechsel beim Pétanque

Sinnvolle Beschäftigung: Das Projekt Gartenkind bei der Schule Lenzhard in Lenzburg will man um ein Gartenhaus erweitern. Foto: zvg burg wird über Spenden finanziert und wird von den Leitenden im Ehrenamt geführt. Unter der Internetadresse www.ideenkicker.ch/gartenkindlenzburg der Crowdfunding-Seite der Region Lenzburg-Seetal erfahren Interessierte weitere Infos

über das Projekt Gartenkind, können dieses Projekt mit einer Spende unterstützen und bekommen dafür auch ein kleines Präsent. Gerne kann man auch die Projektleiterin Simone Fernandez-Keller unter der E-Mail-Adresse sfk1@gmx.ch kontaktieren. (dzu)

Hochzeits-Expo mit viel Publikum Die Veranstalter werten die Hochzeits-Expo im Müllerhaus vom letzten Wochenende als Erfolg: Besucher und Aussteller waren zufrieden.

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ereits zum vierten Mal wurde die Lenzburger Hochzeits-Expo auf den verschiedenen Etagen des Müllerhauses durchgeführt. Die historischen Gemäuer trugen viel zur «stimmungsvollen Ambiance» bei, wie Co-Organisatorin Evelin Amsler herausstrich. Auch die rund 30 Aussteller, die verschiedenste Bereiche rund ums Heiraten abdeckten (Kleidung, Schmuck, Blumen, Medien, Locations, Landeskirchen), sorgten für eine lockere Stimmung: «Man spürte, dass alle mit viel Herzblut dabei waren», so die Mitorganisatorin. Gerade in Zeiten des Internets sei es «enorm wichtig, den persönlichen Kontakt herzustellen und zu pflegen», so Evelin Amsler, die zusammen mit Roland Frey auch diesmal für die Organisation verantwortlich zeichnete. (tf)

INSERATE

Grossandrang im Müllerhaus: Die Hochzeits-Expo 2017 war wiederum ein grosser Erfolg.

Foto: zvg

34 Mitglieder des Satus Lenzburg versammelten sich in der FC-Beiz, um nach «Hörnli und Ghacketem» ihre Jahresversammlung abzuhalten. Der Vorstand mit Nicolas Wildi als Präsident, Beat Sardella, Kassier, Erika Willi, Vizepräsidentin, und Vreni Blaser als Aktuarin bewältigten das Vereinsjahr souverän. Der Höhepunkt war wiederum der Lenzburger Lauf. Der Verein hat immer noch eine tragende Rolle im Helferwesen. Die Vereinskasse ist trotz dem kleinen Defizit auf gesunden Füssen und auch das Budget konnte mit einer kleinen Ausgabenerhöhung mit gutem Gewissen genehmigt werden. Das neue Jahresprogramm bekommt zusätzlich einen grösseren Anlass und wurde auch genehmigt. Das grösste Standbein des traditionellen Lenzburger Sportvereins ist seit längerem die Pétanque-Gruppe, die seit zehn Jahren eine eigene Aktivität entwickelt. Sie spielen jeden Donnerstagabend und Sonntagmorgen unter den Bäumen auf der Schützenmatte mit Engagement und grosser Lust. Der Gründer André Bircher unterhielt die Versammelten mit einem lustigen und originellen Jahresbericht. Darin kündigte er seinen Rücktritt als Obmann an und stellte auch gleich seinen Nachfolger Martin Portmann vor. Dieser gab sodann seine Ziele bekannt, und seine bisherige Tätigkeit als Kassier übernimmt Ruth Lang. Das 10-Jahr-Jubiläum der Gruppe soll diesen Sommer mit einer bescheidenen Feier abgehalten werden. Der Vereinspräsident durfte danach André Bircher ehren sowie 5 Vereinsjubilare. Dies sind Otto Fischer und Steven Schneider für 40 Jahre Satus Lenzburg, Ueli Maurer für 50 Jahre, Hansruedi Ott für 60 Jahre und für sagenhafte 70 Jahre Othmar Zobrist. (habu)

Wechsel beim Pétanque: André Bircher übergibt Nachfolger Martin PortFoto: habu mann den Schlüssel.

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Stadt Lenzburg INSERATE

Unsere Fleischempfehlung aus dem Beefer Ribeye, Entrecôte, T-Bone- oder Porterhouse-Steak. Sie sagen uns, wie viel wir abschneiden dürfen. Preise berechnen sich nach dem Gewicht des von Ihnen ausgesuchten Stückes. Irisches Rindsfilet, pro 100 Gramm ab Fr. 29.– Ribeye-Steak, pro 100 Gramm ab Fr. 24.– * * * * jeweils inklusive: Baked potatoes und Tagesgemüse, Pfeffersauce und Kräuterbutter Gerne präsentieren wir Ihnen unser tägliches Angebot im Restaurant.

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Nach Zusicherungen der Stadt gibts grünes Licht für den Knoten Neuhof

Zweite Etappe kommt auf den Damm: Projektleiter David Probst vor der Baustelle der Lärmschutzwand Fünflinden in Lenzburg.

Foto: Fritz Thut

Letzte Etappe der Lärmschutzbauten im Westen Die Arbeiten für die letzte Etappe der Lärmschutzwand Fünflinden haben begonnen. Bis Mitte Jahr soll das Projekt abgeschlossen sein. Fritz Thut

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ald können auch die letzten Bewohner des Quartiers nördlich der Aarauerstrasse im Westen der Stadt ruhiger schlafen. Anfang Februar wurden die Arbeiten an der zweiten und letzten Etappe des Projekts Lärmschutzwand und Bushaltestelle Fünflinden in Angriff genommen. Wenn die Arbeiten weiterhin so gut vorankommen wie in den ersten Tagen, sollte der Zeitplan eingehalten werden

VOLKSHOCHSCHULE Klick! Digital Basics – Vom Knipsen zum Fotografieren Die Kursteilnehmer lernen die technischen Möglichkeiten ihrer Kamera kennen und diese in diversen Situationen gestalterisch einzusetzen. Dazu gehört der Umgang mit Licht und Belichtung, Fokus, Brennweite, Perspektive. Ein Einsteigerworkshop für alle, die gerne bewusst fotografieren möchten. Montag, 6. März, 19.30–22 Uhr und Samstag, 11. März, 10–16 Uhr. – Atelier Timo Ullmann, Schachenallee 29, 5000 Aarau. – Kosten: 215 Franken/vhl-Mitglieder 200 Franken. – Infos und Anmeldung: www.vhlenzburg.ch oder 079 656 61 87. (lba)

INSERATE

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können, und der sieht gemäss Projektleiter David Probst vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Abschluss auf Ende Juni vor. Kritik an Monotonie Dieser Termin liegt weit hinter den ursprünglichen Vorstellungen, lag doch das Baugesuch für das Millionenvorhaben schon vor fünf Jahren öffentlich auf. Zuerst sorgte eine Eingabe der benachbarten Stiftung für Behinderte, deren Werkstätte hier unmittelbar an der Strasse liegt, für eine erste Verzögerung. Das überarbeitete Projekt – nun mit einem durch einen Zebrastreifen mit Mittelinsel gesicherten Übergang – wurde im Herbst 2015 in Angriff genommen. Dabei wurde der Bau der beiden Busbuchten vorgezogen, denn hier stand man unter einem gewissen Zeitdruck: Zum Fahrplanwechsel im Dezember mussten die Haltestellen, die ab diesem

Termin erstmals angefahren wurden, erstellt sein. Auf einem ebenerdigen Fundament wurden anschliessend die vier Meter hohen Stützpfosten für die Lärmdämmelemente montiert. Im letzten Jahr bemängelte der damalige Einwohnerrat Jürg Haller die Monotonie der fast 300 Meter langen Wand, die das Stadtzufahrtsportal von Westen her massiv verunstalte. Inzwischen wurden vor der Wand diverse Bäume gepflanzt. Zweiteilung wegen Grundbesitzer Dass das Gesamtprojekt erst nach einer längeren Pause vollendet werden kann, liegt an einem juristischen Intermezzo. Beim westlichsten Abschnitt, wo die Lärmschutzwand auf einer Länge von 82 Metern auf einem Erdwall montiert wird, wollte ein Stockwerkeigentümer, der in dieser Funktion Mitbesitzer der benötigten Landparzelle ist, seine Zu-

stimmung zum nötigen Dienstbarkeitsvertrag partout nicht erteilen. Das Spezialverwaltungsgericht entschied im letzten Jahr zugunsten des Bauherrn, des Kantons Aargau. Dieses Urteil kam jedoch zu spät, um die Arbeiten noch vor dem Winter durchzuführen. «Natürlich hatten wir gehofft, das Projekt in einem Zug realisieren zu können», räumte Projektleiter Probst vorgestern an einer Medienorientierung vor Ort ein. Doch nun geht es zügig vorwärts. Auf dem Damm werden zurzeit sogenannte Mikrobohrpfähle zur Sicherung des Fundaments 7,5 Meter tief verankert. Wegen der zusätzlichen Umtriebe mit der zweiten Etappe, dem bereits erfolgten Einbau eines Flüsterbelags zwischen Landis-Kreisel und Projektabschluss im Westen und kleineren Anpassungen wird das Vorhaben mit 1,3 Mio. Franken etwa 200 000 Franken teurer als ursprünglich geplant.

«Chrottehägli» schon montiert Parallel zur Ammerswilerstrasse montierten Naturschützer den Amphibienzaun. Rund 700 Kröten, Frösche und Molche werden so vor dem Überfahren bewahrt.

INSERATE

Alfred Gassmann

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wei Frauen und acht Männer des Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg hätten eine Auszeichnung als «Ritter der Strasse» oder als «Lebensretter» verdient. Sie bauten am letzten Samstag in Lenzburg entlang des Stadtbachs auf der Höhe des Fünfweiher-Parkplatzes auf über 300 Metern Länge ein sogenanntes «Chrottehägli». Bekanntlich ziehen im Vorfrühling Erdkröten und Grasfrösche mit Drang vom Lütisbuech, wo sie im Erdreich überwintert haben, zum Fünfweiher und zum Munimattweiher, um zu laichen. Doch beim Überqueren der Ammerswilerstrasse lauert der Tod. Dank dem «Chrottehägli» können die Amphibien, die in die bodeneben eingegrabenen Plastikeimer fallen, jeden Tag eingesammelt und zum Fünfweiher sowie zum Munimattweiher gebracht werden. Urs Kieser rechnet auch dieses Jahr mit rund 750 Erdkröten, Grasfröschen und Molchen. Das «Chrottehägli» wird Anfang April wieder entfernt.

Der Regierungsrat genehmigte das Grossprojekt «A1-Zubringer Lenzburg; Knoten Neuhof» und wies die offenen Einwendungen – unter anderem zur Führung der Buslinie 393 via Othmarsingerstrasse – ab. Während der Rechtsmittelfrist ging keine Beschwerde ein. Die Entscheide des Regierungsrats sind damit rechtskräftig und das Projekt kann weitergeführt werden. Der Baustart erfolgt gemäss Mitteilung des Regierungsrates voraussichtlich 2018. Die Arbeiten werden rund drei Jahre dauern. Die Leistungsfähigkeit des heute mit einem Lichtsignal gesteuerten Knotens Neuhof am A1-Zubringer Lenzburg genügt seit langem nicht mehr. Nicht nur in Spitzenstunden, sondern auch tagsüber treten Situationen auf, in denen der Verkehr in allen drei Richtungen (Bünztal, Stadt Lenzburg und A1) weiträumig Stau verursacht. Aufgrund der prognostizierten Verkehrszunahme für die Region sind Massnahmen zur Verbesserung des Verkehrsablaufs dringend notwendig. Mit dem Neubauprojekt werden die Verkehrsströme am Knoten Neuhof durch einen neuen Tagbautunnel entflechtet. In der Volksabstimmung vom 3. März 2013 bestätigten die Aargauer Stimmberechtigten den Kredit in der Höhe von 75 Millionen Franken und stimmten damit der Umsetzung des Projekts zu. Während der öffentlichen Auflage des Projekts im Sommer 2014 gingen elf Einwendungen ein, davon eine Sammeleinwendung mit 123 Mitunterzeichnern. Obwohl die Hauptelemente des Projekts nicht bestritten waren, blockierten die Einwendungen das Projekt. Die Einwender bemängelten hauptsächlich die Verlegung der Buslinie 393 auf die Othmarsingerstrasse. In Zusammenarbeit mit der Stadt Lenzburg konnten durch Zusicherungen und geringfügige Projektanpassungen sechs Einwendungsrückzüge erwirkt werden. Im Weiteren hat der Stadtrat Lenzburg den Einwendern zugesichert, die Umgestaltung der Othmarsingerstrasse in den Aufgaben- und Finanzplan aufzunehmen und das Betriebs- und Gestaltungskonzept in Form eines Bauprojekts öffentlich aufzulegen. (lba)

Zur Rettung von Amphibien: Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg montieren entlang der Ammerswilerstrasse das «Chrottehägli». Foto: AG


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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 5. Februar bis 3. März 2017 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43

Lenzburg Samstag, 25. Februar 2017 – 19 Uhr Taizé-Feier mit Jugendgottesdienst mit anschliessender Teilete im Kirchgemeindehaus Pfrn. Susanne Ziegler und Taizé-Team Sonntag, 26. Februar 2017 – 10 Uhr Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfr. Christoph Suter Predigt: Mt. 6, 9a Lieder: 57 / 671 / 287 Musik: Françoise Härdi, Klavier Kinderhüte: ab 9.45 Uhr Kollekte: Pro Senectute Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. Montag, 27. Februar 2017 – 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus

Hendschiken

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Arnold Bilinski, Tel. 076 247 12 50 Sonntag, 26. Februar 2017 – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Arnold Bilinski Musik: Johanna Bossert Kollekte: Integra Freiamt

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg A U E N S TE I N Sonntag, 26. Februar – 9.45 Uhr Gottesdienst, Pfrn. Eva Hess, Aarau Sonntagsschule Mittwoch, 1. März – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche – 9.15 bis 10.45 Uhr Kinderhort und MuKi-Treff Donnerstag, 2. März – 14.00 Uhr Seniorennachmittag «Altern in Würde», Pfrn. Esther Graf – 20.00 Uhr Treffpunkt am Abend

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H

Samstag, 25. Februar 2017 – 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 26. Februar 2017 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

Sonntag, 26. Februar 2017 – 9.45 Sammelprojekt-Gottesdienst in Dürrenäsch mit dem Verein Heartwings. Anschliessend Suppenzmittag.

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft. Was du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was wir an dir verloren haben, das wissen nicht nur wir allein.

Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen und grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Nelly Tanner-Haller 7. April 1927 – 16. Februar 2017 In deinem Leben hast du dich mit viel Liebe und Fürsorge um uns gekümmert. Wir sind dankbar für die lange gemeinsame Zeit. Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du. Dintikon, im Februar 2017 In liebevoller Erinnerung Hansruedi Tanner Patrick Tanner Paul und Justa Tanner-Huber Manuela Tanner und Ralph von Arx Martina und Ruedi Winterberger-Tanner Marc Tanner Peter und Iris Tanner-Hufschmied Stefan und Debora Tanner-Frey mit Amara und Kian Marco Tanner Marcel und Marlene Haller-Moser

Samstag, 25. Februar 2017 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 26. Februar 2017 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 28. Februar 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 1. März 2017 – 20.15 Uhr Hl. Messe regional d/it. mit Segnung und Auflegung der Asche Donnerstag, 2. März 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 26. Februar 2017 – 11.00 Heilige Messe / Familiengottesdienst zum VA-MU-KI-Tag Vorbereitung auf die Erstkommunion Mit Taufe Dienstag, 28. Februar – 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee Aschermittwoch, 1. März – 13.30 Uhr Aschermittwochs-Andacht für Kinder und Erwachsene – 20.15 Uhr Heilige Messe in Lenzburg mit Segnung und Auflegung der gesegneten Asche in deutscher und italienischer Sprache Freitag, 3. März – 19.30 Uhr Feier des Weltgebetstages in Niederlenz – 19.30 Uhr Feier des Weltgebetstages in Rupperswil – 20.00 Uhr Feier des Weltgebetstages in Möriken

Seon Freitag, 24. Februar 2017 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 25. Februar 2017 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 26. Februar 2017 – 9.45 Uhr Familiengottesdienst mit den Zweitklässlern – 17.30 Uhr Abendgottesdienst Aschermittwoch, 1. März – 18.00 Uhr Feier für Schülerinnen und Schüler und ihre Begleitpersonen – 19.30 Uhr Wortgottesfeier mit Segnung und Austeilung der Asche

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 26. Februar bis 4. März: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Samstag, 25. Februar – 10 bis 11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag, 26. Februar – 10.00 Holderbank, Gottesdienst, Pfrn U. Vock, Stille und «Meditation» in der Kirche des Wortes? Musik: Christina Ischi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos.

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 26. Februar – 10.00 Theater- und Worship-Gottesdienst mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter und Jugendlichen • Jugendliche gestalten einen etwas anderen Gottesdienst. • Es werden moderne Lieder gesungen und anstelle einer Predigt wird die Botschaft mit einem Theater verkündet. • Eine übliche Predigt fällt weg • Anschliessend kleiner Apéro • Kollekte für bedürftige Kinder von Böju Montag, 27. Februar – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 1. März – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 5. März – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Frauenhilfe Kirchenkaffee mit Heinz Lüscher und Ruth Suter Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Amtswoche Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56.

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 23. Februar 2017 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 24. Februar 2017 – 19.00 Jugendgottesdienst ChurCHill Samstag, 25. Februar 2017 – 14.00 Jungschar, 19.00 Open Sports Turnhalle Lupfig Sonntag, 26. Februar 2017 – 10.00 Sonntagschule, 10.10 Gottesdienst Pfr. J. Luchsinger, Predigtreihe «Sola Gratia», nschl. 11.11 Dienstag, 28. Februar 2017 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 1. März 2017 – 9.00 TS’Wopfi-Singe – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 19.30 Gemeindegebet Donnerstag, 1. März 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt

Scherz Sonntag, 26. Februar – 9.30 Sonntagschule

Schinznach-Bad Donnerstag, 23. Februar 2017 – 14.00 Senioren-Café Freitag, 24. Februar 2017 – 18.30 Singen, Hören, Kräfte-Sammeln Friedhofskapelle Dienstag, 28. Februar 2017 – 11.45 Seniorenmittagstisch, Amag Bistro Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Weitere Infos unter www.ref-kirche-birr.ch

HUNZENSCHWIL Sonntag, 26. Februar – 10.00 Uhr «Taufgottesdienst, Pfr. U. Bauer. Taufe von Marco Baldesberger. Mitwirkung: 2. Klasse mit Katechetin Karin Maurer. Kollekte: Kirjat-Yearim-Kinderheim. Apéro – 17.00 Uhr Musik in der Mitte, Kirche Suhr. Musik aus der Romantik und dem 20. und 21. Jh. Ann Majerus, Violine; Jos Majerus, Orgel Donnerstag, 2. März Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 26. Februar – 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Über den Zweifel Lektorin: Tabea Ernst Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Aarg. Ev. Frauenhilfe Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 11.00 Uhr Fiire mit de Chliine mit Pfr. Claudius Jäggi und Team Thema: Pauli – Streit mit Edi Anschliessend Apéro – 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 1. März – 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Alterszentrum Fröhlicher Musiknachmittag mit Claudio de Bartolo Donnerstag, 2. März – 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfr. Claudius Jäggi Freitag, 3. März – 19.30 Uhr Weltgebetstag 2017 aus den Philippinen mit Paola Fischer, WGT-Team und Pfrn. Christina Soland Philippinische Frauen werden mit Bildern, Erzählungen, Musik und Tänzen ihre Heimat in unsere Kirche in Niederlenz bringen. Anschliessend Apéro mit philippinischen Spezialitäten. Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

Jeder und jedem von uns ist Gnade gegeben. Epheserbrief 4, 7

www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Verwandte und Nachbarn Die Trauerfeier findet am Freitag, 3. März 2017, 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.

Gesichter sind die Lesebücher des Lebens.

Federico Fellini

Anstelle von Blumenspenden unterstütze man den Frauenverein Dintikon, Raiffeisenbank Villmergen, IBAN CH91 8073 6000 0021 1676 3, oder den Natur- und Vogelschutzverein Dintikon, Raiffeisenbank Villmergen, IBAN CH70 8073 6000 0020 6126 9, mit dem Vermerk: Nelly Tanner. In beiden Vereinen war Nelly über viele Jahre ein aktives Mitglied. Traueradresse: Paul und Justa Tanner-Huber, Gartenweg 3, 5616 Meisterschwanden

Heinz Bryner 15. 6. 1951 – 20. 2. 2017

Unerwartet schnell erstarrte dein Gesicht und das letzte Kapitel deines Daseins begann. Wir nehmen Abschied, um die Buchdeckel deines Lebens zu schliessen. Dienstag, 28. Februar 2017, 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken. Vreny Bryner Michelle und Patrick Marco und Jenny Käthi und Hans Peter Hauenstein-Bryner Michi und Karin André und Andrea Heidi Bischofberger


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Kirchenzettel / Stellen R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 24. Februar – 18.30 Zündschnur im KGH – 20.00 Taizé-Feier in der Kirche: Stille, Taizé-Lieder, Gebet Samstag, 25. Februar – 10.00 Fiire mit de Chliine in der Kirche Sonntag, 26. Februar – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Nica Spreng mit Taufe von Amelie Fischer, Mia Schüpbach, Nicole Bruder, Sophie Kopp Predigttext: Römer 5, 1–2 Kollekte: salz international Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes. Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi – 18.30 Youth Church im KGH Thema: Kei Angscht Mittwoch, 1. März – 19.00 Treffpunkt International im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 26. Februar 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner Donnerstag, 2. März 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN Freitag, 24. Februar 2017 – 18 bis 22 Uhr: Eheabend auf dem Rügel, ein Angebot der Reformierten Landeskirche AG Sonntag, 26. Februar 2017 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Pascale Killias Dienstag, 28. Februar 2017 – 13.30 Uhr: «Mitenand gohts besser» im Kirchgemeindehaus

RUPPERSWIL Amtswochen: 27. Februar bis 17. März 2017 Pfr. Timothy Cooke, 062 897 11 57 Sonntag, 26. Februar – 17.00 Uhr Abendgottesdienst Pfr. Timothy Cooke Kollekte: Diakonie-Rappen Dienstag, 28. Februar – 14.30 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus: «Älter werden in einem anderen Land» Referentin: Heidi Zingg, Mission 21, Donnerstag, 2. März – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga – 19.00 Uhr Gesprächskreis zum Galaterbrief im Kirchgemeindehaus

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 26. Februar – 10.00 Uhr, Egliswil Taufe von Michelle Baur, Egliswil Predigt zu Römer 10, 13 «Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden» Lieder: 533 / 181 / 723 / 530 / 349 Pfarrer Markus Karau Mittwoch, 1. März Laudes – 7.00 Uhr, Kirche Seengen Freitag, 3. März Weltgebetstag – 19.00 Uhr, Egliswil www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 24. Februar – 9.00 Uhr: Strickgruppe im ref. KGH Rosmarie Bolliger, 062 775 17 58 – 14.00 Uhr: Ökum. Treffpunkt 65+ im ref. KGH, Lustspiel «Sältsaami Methode» mit der Seniorentheatergruppe «Herbstrose». Anschliessend Zvieri. Wer eine Fahrgelegenheit benötigt, meldet sich bei Sozialdiakon Matthias Fässler Telefon 062 769 10 99 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis im Bullingerzimmer (UG) Pfr. Hansueli Müller Sonntag, 26. Februar – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst mit Inpflichtnahme von Sozialdiakon Matthias Fässler Pfr. Hans Maurer und Vize-Dekan Pfr. Martin Kuse Text: Epheser 4, 1–3 Thema: Berufung Kollekte: TDS, Theologisch-Diakonisches Seminar Aarau Anschliessend Apéro Montag, 27. Februar – 14.00 Uhr: Im KGH, Basar Rückblick/ Ausblick – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 28. Februar – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 2. März – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 3. März – 19.30 Uhr: Gottesdienst zum Weltgebetstag in der kath. Kirche. Thema: Philippinen – «Bin ich ungerecht zu euch?» Anschliessend Apéro www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Staufen Freitag, 24. Februar 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Dienstag, 28. Februar 2017 – 14.00 Uhr Treff 65+ im Zopfhuus: Dokumentationsfilm «Weltrekord auf dem Hallwilersee 1938» mit Heinz Bertschi (Nachmittagsprogramm für beide Gemeinden) Donnerstag, 2. März 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus

Schafisheim Sonntag, 26. Februar 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Amtseinsetzung von Pfr. Andreas Ladner; Dekan Philipp Nanz und Pfarrerin Astrid Köning. Musikalische Gestaltung: Masha Ammann, Gesang, Medina Iseni, Piano (beide von der Band ‹pride of primal›), und Max Rohr, Organist. Im Anschluss laden wir Sie herzlich zum Apéro ein. Wer gerne die Fahrgelegenheit nach Schafisheim benützen möchte, meldet sich am 26. 2. zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Telefonnummer 062 891 78 20. Donnerstag, 2. März 2017 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli Voranzeige: Freitag, 3. März 2017 – 20.00 Uhr Gottesdienst zum Weltgebetstag im Schlössli, Schafisheim. Die Liturgie stammt von den Philippinen. Nach dem Gottesdienst offeriert das Vorbereitungsteam philippinische Spezialitäten. www.ref-staufberg.ch

Jesus sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Joh’evangelium 11,25

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Donnerstag, 23. Februar – 9.15 Eucharistiefeier Stiftpropst J. Wolf Samstag, 25. Februar 8. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Stiftspropst J. Wolf Kollekte für: Chorherrenstift Beromünster Mittwoch, 1. März Aschermittwoch Kein Gottesdienst in Bettwil – 19.00 Messe in Sarmenstorf mit Ascheauflegung Donnerstag, 2. März – 9.15 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann

Samstag, 25. Februar – 9.00 Uhr, Frauenfrühstück Sonntag, 26. Februar – 9.30 Uhr, Gottesdienst / Timeout www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

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Herzlichen Dank.

Donnerstag, 23. Februar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 26. Februar 8. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 10.15 Kindergottesdienst – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Aschermittwoch, 1. März – 19.00 Eucharistiefeier mit Austeilung der geweihten Asche Donnerstag, 2. März – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil Beinwil, Samstag, 25. Februar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Beinwil, Aschermittwoch, 1. März – 18.00 Eucharistiefeier mit Austeilung der geweihten Asche

Stellen

Gesucht: Koch/ Küchenchef m/w per sofort oder nach Übereinkunft. 5103 Wildegg AG Tel. 079 703 83 75 info@bären-wildegg.ch www.bären-wildegg.ch

Stellenausschreibung Der bisherige Stelleninhaber wurde als Leiter eines Regionalen Betreibungsamtes gewählt. In der 5400 Einwohner zählenden Gemeinde Rupperswil ist daher per 1. Juni 2017 oder nach Vereinbarung die Stelle als

Leiter/in Betreibungsamt mit einem Pensum von 100 Prozent neu zu besetzen. Ihr Aufgabenkreis umfasst die Führung und umfassende Betreuung des Betreibungsamts der Gemeinde Rupperswil. Zur Unterstützung steht Ihnen eine BetreibungsbeamtinStellvertreterin zur Seite, welche gleichzeitig als stellvertretende Leiterin des Gemeindesozialdienstes und als Leiterin der Gemeindezweigstelle SVA tätig ist. Sie verfügen über eine abgeschlossene kaufmännische Grundbildung, vorzugsweise in der Verwaltung, über umfassende Kenntnisse im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht und über praktische Erfahrung als Betreibungsbeamter bzw. Betreibungsbeamtin. Sie sind nach Möglichkeit im Besitz des Fachausweises für Betreibungsfachleute oder bereit, diesen zu erlangen, und verfügen über gute Informatik-Anwenderkenntnisse (MS Office, eXpert). Als engagierte, motivierte und belastbare Persönlichkeit mit einer hohen Sozialkompetenz, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen bringen Sie eine wertschätzende Grundhaltung mit und sind in der Lage, die Kundschaft lösungs- und zielorientiert zu beraten. Wir bieten Ihnen eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche und selbstständige Stelle, einen modern eingerichteten Arbeitsplatz und zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Herr Marco Landert, Gemeindeschreiber, unter 062 889 23 00, und Herr Yves Wiederkehr, Betreibungsbeamter, unter 062 889 23 18, gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis am 15. März 2017 an den Gemeinderat, 5102 Rupperswil. Rupperswil, 21. Februar 2017 Der Gemeinderat


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Diverses


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Im Gespräch

Blickpunkt S

chon immer blau: In der Ausgabe des Lenzburger Bezirks-Anzeigers vom 16. Februar wurde das Thema Blues in Lenzburg aufgegriffen. Der Titel des Artikels «Der Blues macht endlich Halt in Lenzburg», ist einem Leser etwas schräg eingefahren. Nicht ganz zu Unrecht. Passender wäre gewesen «Der Blues macht endlich Halt im Müllerhaus». Bluus im Denn dies war das Müllerhuus. eigentliche Thema, das unter «Bluus im Müllerhuus» den Lesern näher gebracht werden sollte. Blues-Konzerte gabs und gibts in Lenzburg immer wieder einmal. Ganz neu jedoch nun auch im Müllerhaus. Premiere ist am Freitag, 24. Februar, um 20 Uhr.

N Welche Schürze darf es sein?: Schmökern und Probieren sind erlaubt – hier etwa in der Brocki Niederlenz.

Fotos: cfr/zVg

Gebrauchtes mit viel Charme Haben Brockenhäuser wegen Billiganbietern ausgedient? Oder sind Gebrauchtwaren, an denen der Charme des Alten liebevoll haftet, nach wie vor gefragt? Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger hat sich bei den Brockenstuben in Niederlenz, Beinwil am See und Rupperswil schlaugemacht. Carolin Frei

K

leider aus den 20er- oder 50erJahren, Spitzen, alte Knöpfe oder spezielle Deko, all dies findet man bei mir. Meine Kundschaft weiss natürlich um das Spezielle, das ich anbiete», sagt Simone Banderet, die seit 11 Jahren die private Brocki in Niederlenz führt. Aber auch klassische Nippsachen, Geschirr und Kleider allgemein seien sehr gefragt. Woher kommen denn all die Sachen? «Vieles stammt von Hausräumungen», sagt sie. Aber sie habe auch einen grossen Freundeskreis, der immer wieder mal etwas Schönes vorbeibringe. «Und ich gehe an Floh- und Antiquitätenmärkte, wo ich auch immer wieder mal etwas kaufe.» So erstaunt denn nicht, dass Banderet Kunden querbeet mit ihrem Angebot anspricht. «Mein Herz schlägt für diese Brocki – ich habe sie mit viel Herzblut aufgebaut», sagt sie. Kann man davon gut leben? «Ich verdiene noch einen Drittel von dem, was ich vor meiner Selbstständigkeit jeden Monat überwiesen bekam», sagt sie. Aber sie sei glücklich, zufrieden, freue sich über jeden Kundenkontakt, und dies sei mit keinem Geld der Welt wettzumachen. Nach 15 Jahren beim gleichen Arbeitgeber wurde sie mit 50 Jahren wegrationalisiert. Zwei Jahre war sie dann arbeitslos, bevor sie sich entschied, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. «Das war ein guter Entscheid, ich hätte den Stress in jener Firma mit meiner Gesundheit bezahlt», ist die 61Jährige überzeugt. Gebrauchtwaren mit Charme Selbstständig zu sein bedeutet nicht nur eitel Freude. Haben denn Brockenhäuser eine Zukunft? «Auf jeden Fall. Es gibt viele Menschen, die darauf angewiesen sind, an günstige, gute Waren zu kommen. Und je länger, je mehr gibt es Menschen, die den Wert des Alten, das häufig in liebevoller Handarbeit entstanden ist, zu schätzen wissen», sagt Banderet. Sie ist denn auch gar nicht ein Freund von Massenware. «Schauen Sie doch diese traurigen, unschönen Puppengesichter von heute an. Früher wurden die Gesichter mit viel Liebe zum Detail

kreiert. Das kann es auch heute noch geben, die Liebe zum Detail – doch nicht bei Produkten, die ab dem Fliessband kommen», betont sie. So erstaunt denn nicht, dass man in der Brocki Niederlenz nicht den gleichen Gegenstand in diversen Farben findet. Unikate sind an der Tagesordnung. «Und das wird auch so bleiben», betont sie. Chrosihus erfolgreich unterwegs «Ich bin seit 30 Jahren ehrenamtlich in der Brockenstube Chrosihus in Beinwil am See tätig», sagt Bernadette Hintermann und fügt an: «Es läuft nach wie vor äusserst gut bei uns, vor allem Geschirr, Kleider und Kleinmöbel sind sehr gefragt. Brockenstuben braucht es nach wie vor, sie sind kein Auslaufmodell.» Zusammen mit neun Kolleginnen vom Frauenverein Beinwil am See wird das Chrosihus seit gut 35 Jahren geführt. Allesamt seien sie mit viel Herzblut und allesamt ehrenamtlich dabei, betont Hintermann. «Unsere Brocki ist sehr gepflegt, wir führen ein attraktives Angebot mit guten Preisen, was für unseren Erfolg spricht», sagt sie. Die Kundschaft stammt nicht nur aus dem Aargau, sondern auch aus den umliegenden Kantonen. Den Reingewinn lassen sie jeweils einem guten Zweck zufliessen. Berücksichtigt werden etwa regional oder überregional tätige Institutionen sowie kulturelle Projekte und anderes mehr (https://chrosihus.jimdo.com). Piccolo-Brocki Rupperswil auf zwei Etagen «Ich muss zwar kämpfen, um überleben zu können», sagt Kari Mülhaupt von der Piccolo Brocki in Rupperswil. Aber ans Aufgeben denkt er nicht, im Gegenteil. «Ich betrachte die Konkurrenz, die es inzwischen wegen der Billiganbieter etwa von Möbeln, Haushaltwaren und Kleidern gibt, als Herausforderung», sagt er. Vor 16 Jahren, als er die Piccolo Brocki auf privater Basis ins Leben rief, sei das noch anders gewesen. An die Waren, die er in seinem Geschäft feilhält, kommt er durch Hausräumungen, durch Abholung bei Menschen, die sich davon trennen wollen, oder man bringt ihm die Artikel vorbei. Gefragt ist unter anderem Geschirr, Kleinigkeiten und einfach Krimskrams, wie er seinen Fundus liebevoll nennt. Zum Schmökern schaut querbeet alles vorbei, jung, alt, arm und reich. Wessen Herz für ein Möbelstück höher schlägt, kann sich das Wunschobjekt gerne nach Hause liefern lassen. Traum erfüllt Vor allem der Austausch mit den Menschen gefällt Kari Mülhaupt an seiner Arbeit und das motiviert ihn, auch weiterhin die Pforten der Piccolo-Brocki offen zu halten. Denn mit dieser Brockenstube hat sich der 50-Jährige einen Traum erfüllt. Als Vierjähriger wurde er von einem Auto angefahren und schwer

eue Besen: «Es herrscht Aufbruchstimmung in unserer Partei.» Mit diesem Satz ist die Einladung zur Generalversammlung der EVP Lenzburg-Seetal überschrieben. Zur Erinnerung: Bei den Grossratswahlen im letzten Oktober verlor die EVP über einen Zehntel ihrer Wähler, konnte aber mit einem Anteil Christian von 4,9 Prozent ihMinder. ren Sitz sichern. «Nach der Wiederwahl von Christian Minder in den Grossen Rat ist es uns auch gelungen, zwei der Kandidierenden als neue Vorstandsmitglieder zu gewinnen», ist in der Einladung weiter zu lesen. Michael Wernli aus Staufen soll morgen Freitag im «Lindenhof» im zur «EVP-Hochburg» erklärten Schafisheim zum neuen Präsidenten gekürt werden; Melanie Ramseyer aus dem Tagungsort nimmt neu Einsitz im Bezirksvorstand. Übrigens: Das Nachtessen im Vorfeld der statutarischen Geschäfte bezahlen die EVP-Mitglieder selbst.

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Piccolo-Brocki: In Rupperswil werden die Artikel auf zwei Etagen feilgeboten.

nschubhilfe: Seit Anfang Dezember letzten Jahres hat Brunegg wieder einen Dorfladen. An der Hauptstrasse wurde mit viel Herzblut ein Treffpunkt für die Bevölkerung und eine Auftankstation für Passanten (nicht mit Benzin, aber mit Gebäck und andern Köstlichkeiten sowie Bargeld am Bancomaten) Start Brunegger eingerichtet. Wie Dorfladen. aus dem Gemeindehaus zu erfahren ist, sind die Bäckerei und das Café Lehmann sowie der Brunegger Markt «gut angelaufen». Neu wird Armin Lehmann den Dorfladen Brunegg während eines Jahres als Geschäftsführer leiten. Und die Gemeinde gibt Schützenhilfe: Ab nächstem Monat werden die örtlichen Kehrichtmarken und Containerplomben ausschliesslich im Dorfladen verkauft.

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efasst: Für einmal gibt es gute Nachrichten von der Polizei. Der Einbrecher, der am letzten Sonntag in ein Einfamilienhaus in Lenzburg eingestiegen war und vom heimkehrenden Bewohner in die Flucht geschlagen wurde, konnte später in Baden festgenommen werden. Eine Polizeipatrouille hatte ein Fahrzeug angehalten und darin zwei rumänische Kriminaltouristen entdeckt. INSERATE

Chrosihus: Die Brocki ist im stattlichen Aargauerhaus untergebracht. verletzt. Von seinem Schädelbruch hat er sich nie ganz erholt, lebt seither mit Beeinträchtigungen. «Jemand ohne Handicap würde die Brocki vermutlich anders führen. Ich mache es einfach so, wie ich kann.» Kari Mülhaupt bleibt zuversichtlich, dass seine Brocki und Brockenhäuser ganz allgemein auch weiterhin eine Zukunft haben. Wenn auch keine einfache. Sagts und macht sich auf, um für die neu eingetroffene Ware in der weitläufigen, 1000 m² grossen Brocki auf zwei Etagen ein passendes Plätzchen zu suchen. Weitere Informationen unter https://piccolobrocki.jimdo.com

Chrosihus: Edles Prozellan.


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Region

Blitz-Licht

Neuer Leiter fürs Alterszentrum Chestenberg I

m Jahr 2003 vereinbarten das Alterszentrum Chestenberg (AZCH) in Wildegg und das Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal (APHS) in Seon eine enge Zusammenarbeit und beschlossen neben gemeinsamen Dienstleistungen insbesondere eine gemeinsame Heimleitung. Ende der Kooperation mit Seon Beatrice Trüssel hat diese Funktion während vieler Jahre erfolgreich ausgeführt. Dabei hat sie es verstanden, dem Alterszentrum Chestenberg effiziente Strukturen zu geben und es auf Erfolgskurs zu bringen. Heute ist das Alterszentrum Chestenberg wieder in der Lage, auf eigenen Füssen zu stehen. Im gegenseitigen Einver-

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Kampf um den Ball: Die F-Junioren des FC Lenzburg spielten gegen die gleichFotos: Peter Winkelmann altrigen Kollegen vom FC Windisch.

Zehn Tage Tore am laufenden Band Peter Winkelmann Seit letztem Freitag und noch bis kommenden Sonntag gab und gibt es täglich Fussball in der Vianco-Arena in Brunegg. Zum 9. Mal findet das längste und grösste Fussballturnier in der Region statt, organisiert vom FC Niederlenz. Am letzten Wochenende spielten 44 Mannschaften tollen und spannenden Fussball, Teams aus dem Kanton Aargau – aber auch aus den benachbarten Kantonen. Am Samstag waren E-Junioren in drei Stärkeklassen im Einsatz, am Sonntag kämpften in zwei Kategorien F-Junioren um den Sieg. In jeder Kategorie waren 8 oder 10 Mannschaften in zwei Gruppen eingeteilt. Am Schluss kämpften die zwei Gruppensieger in einem Finalspiel um den Sieg. Die Teams zeigten viel Einsatz, viel Zug zum gegnerischen Tor. Viele gelungene Aktionen und vor allem Tore wurden bejubelt und beklatscht. Die jungen Spielerinnen und Spieler – in vielen Juniorenmannschaften spielten auch Mädchen mit – beherrschten Jubelszenen, die man sonst nur während Champions-League-Spielen im Fernsehen sieht. Den typischen «Ronaldo-Tor-Jubelsprung» zeigten einige fast in Perfektion. Für die vielen Zuschauer jeweils viel Spass und Spannung über Stunden. Unter der Woche wurde nur abends von 20 bis 23 Uhr Fussball gespielt, zu diesen Zeiten spielten A-Junioren und Spieler von der 2. bis zur 5. Liga. Hier ging es dann schon etwas ruppiger zur Sache, Ball und Spieler knallten schon mal etwas härter an die Bande. Aber trotzdem akzeptierten die Spieler die Schiedsrichterentscheide, es wurde längst nicht so viel diskutiert wie im «Fernsehfussball». Sieger gab es viele, wurde doch in total 16 verschiedenen Kategorien um Tore und Punkte gekämpft. Sieger blieb aber

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STEUERERKLÄRUNG 2016 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir füllen sie fristgerecht aus und legen sie Ihnen zur Unterschrift vor. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung, Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg / Telefon 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch

Wo ist der Ball: Die Abwehraktion des Liria-Torhüters ist misslungen.

F-Junioren «gemischt»: Auch Mädchen standen auf dem Feld, wie hier bei FC Aarau U8 gegen Spreitenbach Fb.

Konzentration auf den Ball: Torhüter Luc Bryner vom FC Othmarsingen. auch der Regionalfussball. Es ist doch toll, wenn sich rund 130 Mannschaften aus dem ganzen Kanton und rund herum zusammenfinden und ihr Hobby gemeinsam ausleben.

AUENSTEIN Entsorgung von Hundekot Durch Hundekegel werden viele Mitbürger verärgert. Bei der Gemeindekanzlei sind Reklamationen eingegangen, weil einzelne Hundehalter den Hundekot liegen lassen. Hundekot auf Trottoirs, Strassen (auch Waldstrassen), Spazierwegen, Spiel- und Sportplätzen sowie im Kulturland usw. ist ärgerlich. Auf dem Gemeindegebiet befinden sich an zahlreichen Standorten Robidog-Behälter, weshalb die Hundehalter gebeten werden, den Hundekot mit den zur Verfügung stehenden Säckchen zu entsorgen. Pilzkontrollen 2016 wurden durch die Pilzkontrolleure für Auenstein sechs Pilzkontrollen durchgeführt. Es wurden insgesamt 3,36 kg Pilze kontrolliert, wovon 0,12 kg als ungeniessbar und 0,06 kg als giftig eingestuft werden mussten. 3,24 kg wurden zum Verzehr freigegeben. (sn)

nehmen wurde der Zusammenarbeitsvertrag deshalb angepasst und im AZCH in Wildegg wieder eine eigene Zentrumsleitung eingesetzt. Am 1. Februar hat Marco Anselmi die Arbeit als neuer Zentrumsleiter aufgenommen. Er hat vom Vorstand die Aufgabe erhalten, die Vision des eigenständigen Alterszentrums, eingebettet in die Region Brunegg, Holderbank, MörikenWildegg, umzusetzen. Anselmi wird dieses Jahr 59-jährig. Seit 15 Jahren ist er Geschäftsführer von Alters- und Sozialinstitutionen. Ein Hauptziel für die Arbeit im «Chestenberg» formuliert er wie folgt: «Der Mensch ist im Mittelpunkt – und er ist nicht Mittel und Punkt.» (tf)

Leitet neu den «Chestenberg»: Marco Foto: zvg Anselmi.


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Marktnotizen / Diverses

Marktnotiz

Marktnotiz

Besser hören, besser verstehen, besser leben

Nach alter Tradition gebackenes Brot

Wenn Sie spüren, dass Ihr Gehör nachlässt, ist der Gang zur Hörberatung sehr wichtig, denn: «Der Mensch gewöhnt sich schnell an schlechtes Hören. Wenn dann ein Hörgerät getragen wird, muss sich das Hirn wieder umstellen, das braucht seine Zeit», erklärt Angelika Ronchetti.

Der Herstellung des Brotes widmen die Hächlers besondere Aufmerksamkeit. Sämtliche Brotteige gären nach alter Tradition langsam über mehrere Stunden.

Die Beratung braucht sehr viel Einfühlungsvermögen, da es doch um etwas sehr Persönliches geht. «Ich komme den Menschen sehr nahe, da muss die Chemie stimmen.» Bis ein Hörgerät wirklich passt und sich der Träger wohlfühlt damit, sind Geduld und vor allem auch ein Einüben in das verbesserte

Hörvermögen gefragt. «Es ist enorm wichtig, dass die Geräte jeden Tag getragen werden, damit sich ein optimaler Trag- und Hörkomfort einstellt», weiss Angelika Ronchetti. Die Zeitspanne, bis das Hörgerät optimal auf den Tragenden eingestellt ist, beträgt zwei bis drei Monate. Die Fachfrau weiss von glücklichen Menschen zu berichten, welche dank eines richtig eingestellten Hörgerätes neuen Lebensmut fassen und die neue Lebensqualität geniessen. «In solchen Augenblicken wird mir bewusst, was für einen schönen Beruf ich eigentlich habe», erzählt Angelika Ronchetti munter.

Angelika Ronchetti

Dazu gehört auch die Pflege natürlicher Sauerteige, welche vor allem bei Spezialbroten eingesetzt werden. Diese verhelfen den St. Galler-, Ur-Dinkel-, Ritter- und Roggen-Broten zu einem bekömmlichen Geschmack. «Nach Möglichkeit verwenden wir nur regionale und saisonale Rohstoffe», sagt Max Hächler, der seit 1976 den Traditionsbetrieb zusammen mit seiner Frau Heidi führt. Seit 2014 verstärkt Sohn Daniel, nach bestandener Meisterprüfung an der Fachschule Richemont in Luzern, das Familienunternehmen. 2002 übernahmen Hächlers die bekannte Konditorei Wolleb in Gränichen als Filiale.

Hörgut Ronchetti Angelika Ronchetti Bahnhofstrasse 5 Müli-Märt / 1. Obergeschoss 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72

Seither gehört auch die beliebte Bundesrattorte zum Sortiment. «Diese Torte kreierte Ernst Wolleb zum Empfang von Bundesrat Schaffner am 16. Juni 1961 in Gränichen», sagt Max Hächler. «Noch heute hat sie Tradition und wird gerne bestellt. Daneben pflegen wir die Klassiker Schwarzwälder-Torten, Ananas-Royal-Torten, Schoggi-Mousse-Torten sowie ein grosses Patisserie-Sortiment. Auch die gesamte Pralinés-Auswahl sowie Gränicher- und Seenger Steine, Butter-Konfekt, Spezialtorten für Hochzeiten oder Geburtstage werden von unsern Konditoren in Handarbeit hergestellt und individuell nach Kundenwünschen gestaltet.» Die speziell am Sonntag gebackenen Croissants und Baguettes nach französischer Art finden immer mehr Geniesser.

Bäckerei Konditorei Hächler Poststrasse 4 5707 Seengen Tel. 062 777 11 54 www.beck-haechler.ch

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40-Jahr-Jubiläum für Edi Schmid, Geschäftsführer Landi Unteres Seetal

Ein Leben für die Landi Unteres Seetal Dass er in Kanada den entscheidenden Anstoss für eine einzigartige Erfolgsgeschichte bekommen sollte, hätte sich Edi Schmid nie träumen lassen. Zuerst belächelte man ihn für seine verrückte Idee – heute wird sie landauf, landab kopiert. Am 1. 1. 1977 trat Edi Schmid die Stelle als Geschäftsführer des Volg und des landwirtschaftlichen Depots Seon an. Keiner wusste vor 40 Jahren, welch grossen Fisch man mit ihm an Land gezogen hatte. Er würde Seetaler Landi-Geschichte schreiben. Der Bauernbub aus der Ostschweiz hatte bereits in einem Schulaufsatz geschrieben, dass er Genossenschaftsverwalter werden wolle. Nach der Landwirtschaftslehre und dem Handelsschulabschluss ermunterte ihn seine Mutter, sich in Seon zu bewerben: «Das ist ein Sprungbrett für dich.» Aber Edi sprang nicht. Für seinen Erfolg musste er sich einfach auf seine eigenen Träume verlassen.

Ein erfolgreicher Unternehmer mit Gemeinschaftssinn Sein Tätigkeitsfeld erweiterte sich dank weiteren Volg-Läden. Er förderte auch den Zusammenhalt unter den Landi-Genossenschaftern mit unvergesslichen Ausflügen und attraktiven Angeboten. In die Planungsphase der neuen Landi Seon mit angegliedertem Lebensmittelshop fiel 1998 die Bildungsreise nach Kanada. Geschäftsführer Schmid und Präsident Gloor machte die Beliebtheit der Öffnungszeiten rund um die Uhr Eindruck. «Das importieren wir nach Seon!» Doch man

lachte sie aus: «Wer will das schon!» 1999 war Eröffnung. Jeder kennt die sonntägliche Schlange hinter der Kasse . . . eine Erfolgsgeschichte! Zu diesem Erfolg massgeblich beigetragen hat Ehefrau Sieglinde Schmid, die mit viel Herzblut für ein reichhaltiges Gemüseangebot sorgte und so viele Käufer in den Landi-Shop lockte.

Ruhigere Zeiten für den unermüdlichen Pionier Unter der Führung von Edi Schmid wurde die Landi Unteres Seetal zum dynamischen und erfolgreichen Unternehmen. Vor zwei Jahren wurde die Landi Hallwil mit Frischmarkt aus der Region, Kaffeeecke und neuen Büroräumlichkeiten eröffnet. Ein weiterer Meilenstein, der viel Kraft gekostet hatte. Nun wird er verdientermassen kürzertreten: Per 1. März übergibt er den Vorsitz der Geschäftsleitung an Sohn Patrick. Mit einem 30%-Pensum wird er der florierenden Genossenschaft bis Ende 2017 weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen. Präsident Reinhard Gloor dankt Edi und Sieglinde Schmid im Namen der Landi-Genossenschaft Unteres Seetal für die langjährige tolle Zusammenarbeit und wünscht ihnen einen guten Start in den Ruhestand. Patrick Schmid wünscht er viel Erfolg im neuen Amt.


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Region STV SCHAFISHEIM Generalversammlung der Rekorde beim STV Schafisheim Die 128. Generalversammlung des Turnvereins STV Schafisheim stand im Zeichen von Ehrungen, einer nie da gewesenen Anzahl Neueintritte sowie einem Führungswechsel im Vorstand. Der Versammlungssaal in Schafisheim war zum Bersten voll, als Präsident Roland Treier die Versammlung eröffnete. Einen ersten Höhepunkt erreichte die Versammlung mit der Aufnahme von elf neuen Mitgliedern. «So viele Neueintritte auf einen Schlag hatten wir noch nie», sagt Präsident Treier. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt das Ergebnis der erfolgreichen Jugendarbeit und damit dem Hauptleiter der Jugendriege, Christian Bolliger, zu verdanken. Er trat an dieser GV nach zehn Jahren als Lei-

Vorhang auf in Rupperswil Ab 3. März führt die Theatergruppe Tangram aus Rupperswil das Stück «Au das no!» von Ronny Sunters auf. Die Vorbereitungen befinden sich in der Schlussphase und die Gruppe kann es kaum erwarten, ihrem Publikum das amüsante und turbulente Stück zu präsentieren. Larissa Hunziker

S Ehrenmitglied Christian Bolliger. ter zurück. «Ich habe meinen Nachfolgern alles beigebracht, was ich weiss, und kann beruhigt einen Schritt zurücktreten», sagt Bolliger. Er hat vor zehn Jahren die Jugendriege wieder ins Leben gerufen und diese zur zeitweise grössten Knabenriege des Kreisturnverbandes Lenzburg aufgebaut. Als Anerkennung für dieses aussergewöhnliche Engagement wurde er unter Applaus zum Ehrenmitglied ernannt. «In unserer Vereinsgeschichte war noch niemand so lange im Vorstand», leitete Roland Treier die Laudatio für seinen langjährigen Weggefährten Sepp Hayoz ein. Er trat nach 39 Jahren Vorstandstätigkeit zurück. In dieser Zeit war er nebst seiner Funktion als Aktuar auch während acht Jahren als Oberturner tätig. Damit führt er die Tafel der langjährigen Vorstandsmitglieder an. «Roland Treier selber steht Sepp Hayoz in Sachen Rekorden in nichts nach. Keiner hat es je so lange als Präsident ausgehalten», sagt VizePräsident Stefan Riner zum Rücktritt von Treier. Mit seinen 30 Jahren Vorstandstätigkeit und davon 26 Jahre als Präsident steht er direkt hinter Hayoz auf der Tafel der langjährigen Vorstandsmitglieder. «Ich hatte nie vor, so lange im Amt zu bleiben», sagt Treier in seiner Abschiedsrede, «doch mein Herz schlägt für den Verein und die Arbeit hat Spass gemacht.» Mit dem Rücktritt dieser Vorstandsmitglieder mussten die Lücken gefüllt

Der alte und neue Präsident: Roland Treier (l.), Stefan Riner. werden. Neu in den Vorstand wurden Pascal Bosshard als Aktuar sowie Martin Fischer als Beisitzer gewählt. Als neuer Präsident wurde der bisherige Vize-Präsident Stefan Riner gewählt. Infos zum STV Schafisheim sind auf www.stvschafisheim.ch zu finden. (sr)

chauplatz des Geschehens ist ein leicht schmuddeliges Hotelzimmer. Darin logiert Martin Schock, ein windiger und rücksichtsloser Immobilienverkäufer, der in seine eigene Tasche wirtschaftet und nebenbei ein veritabler Frauenheld ist. Von seinem Chef wird Martin Schock ins Tessin geschickt, ins Hotel, das sein Chef eben erst gekauft und sich damit einen Lebenstraum erfüllt hat. Leider befindet sich das Hotel in einem miserablen Zustand. Es gibt kein fliessendes Wasser und mehrere Gäste müssen sich ein Zimmer teilen. Neben Martin Schock quartiert sich ein junger Herr unter falschem Namen im selben Zimmer ein. Der will im Tessin noch einmal das Leben geniessen, bevor er ins Kloster eintritt. Ihm auf den Fersen ist seine Freundin, die ihn natürlich umstimmen möchte. Diese wird prompt im selben Zimmer untergebracht, aufgrund von einigen

Die Darsteller in Aktion: Es geht nur noch um den Feinschliff. Verwirrungen trifft sie aber vorerst nicht auf ihren Freund. Bald darauf erscheint eine Nonne, die den jungen Mann abholen und ins Kloster bringen soll. Da der junge Herr aber ausgerechnet Martin als seinen Vornamen angegeben hat, will die Nonne nun Martin Schock ins Kloster mitnehmen. Das Erscheinen der Ehefrau von Martin Schock, die seinem Dasein als Frauenheld auf die Schliche gekommen ist, ist nur die Spitze des Eisbergs. Als wäre nicht alles schon schlimm genug, brennt

auch noch Martin Schocks Haus nieder und Schwarzgeld taucht auf. Am Schluss lösen sich dann aber alle Verwechslungen auf amüsante Art und Weise auf und man erkennt am Beispiel von Martin Schock, dass man im Leben doch nicht nur rücksichtslos sein und nur auf der Überholspur fahren kann. Die Vorfreude ist gross «Wir sind reif für die Bühne», sagt Regisseurin Monika Weber. Anfang Oktober fing die Theatergruppe mit dem

Foto: Larissa Hunziker

Proben an, nun geht es nur noch um den Feinschliff. Jetzt freut sich die Gruppe sehr, ihre Komödie in drei Akten vor Publikum präsentieren zu dürfen. Am Freitag, 3. März, findet die erste Aufführung statt, der Sonntag, 5. März, ist bereits restlos ausverkauft, an den weiteren Abenden hat es noch Plätze frei. Die Besucher dürfen sich auf einen heiteren, kurzweiligen Abend im Aarehaus Rupperswil freuen, bei dem sicher die eine oder andere Lachträne vergossen wird. Details siehe Box unten.

Von der Fiktion zur Realität Am ersten und zweiten März-Wochenende zeigen die Theaterlüt Othmarsingen mit dem Stück «John hasst Mary» ihr Können auf der Bühne. Carolin Frei

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thmarsingen, Bühne Mehrzweckhalle, 19.30 Uhr. «Sucht euch ein Plätzchen, wo ihr bequem stehen könnt», sagt Brigitte Wyss, die bei den Theaterlüt Othmarsingen bereits zum 10. Mal Regie führt. «Dann kreuzt ihr die Füsse und Hände, bleibt locker in den Gelenken und sucht eure Mitte», weist die Regisseurin die sieben Schauspieler bei der Probe an. Weitere Körperübungen folgen, bevor dann mit «brrr»-Lauten und Ähnlichem die Zunge und die Wangenknochen gelockert werden. Und dann gehts auch schon los mit dem Stück John hasst Mary. Harald, der Protagonist, sowie seine Frau Paula sitzen am Tisch, stochern lustlos im Teller herum. Nicht lange. Abrupt springt Harald vom Stuhl auf, macht seiner Frau schwere Vorwürfe und verlässt den Raum, um bei seiner Geliebten den Kropf zu leeren. Nur ein Gedanke beschäftigt ihn, wie kann er seine Frau auf elegante Weise loswerden. Zudem hat er den Auftrag gefasst, einen neuen Roman zu schreiben. Als Historiker ist ihm das etwas fremd. Zusammen

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UMZUG | REINIGUNG | LAGER

«John hasst Mary»: Das Publikum darf sich auf spannende Szenen gefasst machen. mit seiner früheren Bekanntschaft, dem Film- und Fernsehautor Pitsch Goldmann, sucht er einen geeigneten Plot. Haralds Ehefrau Paula und seine Geliebte Diana unterstützen ihn mit kritischen Hinterfragungen. Irgendwann entgleitet Harald die Romanfigur John, sie beginnt ein Eigenleben. Nun ist nichts mehr wie es war. Wenn Fiktion zur Wirklichkeit wird, werden Grenzen verwischt und

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neue Realitäten entstehen. Mehr sei dazu nicht verraten. Seit 26 Jahren verzaubern die Theaterlüt Othmarsingen mit ihren Komödien, Märchen und Krimis die Zuschauer. «An der GV wird die Spielkommission jeweils damit beauftragt, für ein passendes Stück zu sorgen», sagt Lukas Frey, Präsident der Theaterlüt Othmarsingen. Er selber ist seit der Gründung 1991 mit von der

Partie. Auch fürs aktuelle Stück zeichnete er massgebend für den Bühnenbau verantwortlich. Zudem übernimmt er den Part des Souffleurs. Alles auf Kurs bis zur Premiere am Freitag, 3. März? «Ja», betont Wyss. Sie weiss, dank entsprechender Ausbildung, wo noch ein wenig gefeilt werden muss. Doch bis zur Premiere dürfte alles sitzen, ist die Regisseurin überzeugt. Details siehe Box unten.

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Rupperswil: «Au das no!» Aufführungen im Aarehaus 3./4./10./11. März, jeweils um 20 Uhr 5. März, 13.15 Uhr, 10.30 bis 12.30 Uhr Brunch-Buffet (ausverkauft) 11. März ab 18.30 Uhr Nachtessen Reservation unter 076 650 43 91, Mo 9.30–11 Uhr, Mi/Fr 18–19.30 Uhr. Othmarsingen: «John hasst Mary» Aufführungen in der Mehrzweckhalle 3./4./10./11. März, jeweils um 20 Uhr, Abendessen jeweils ab 18.30 Uhr. So, 5. März, Matinee ab 11 Uhr Reservation online unter www.tl-o.ch oder 079 951 37 24

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. Februar 2017

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Ideen für attraktives Zentrum «Ein attraktives Zentrum für Birrwil.» So lautet der Titel der Masterarbeit, die Lidia Räber vergangenen Freitag am «Schüür-Obe» in Birrwil präsentierte. Larissa Hunziker

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idia Räber studiert an der ETH in Zürich Raumentwicklung und stellte soeben ihre Masterarbeit fertig, die sich damit befasst, wie Dorfzentren attraktiver gemacht werden könnten. Als Beispiel nahm sie Birrwil, ihre Wohngemeinde, der sie nun ihre Masterarbeit vorstellen durfte. Einleitend stellte Lidia Räber gleich klar, dass es sich bei der Präsentation nicht um konkrete Projekte oder Vorhaben des Gemeinderates handle, sondern dass diese Masterarbeit lediglich ihre Vorgehensweisen und Möglichkeiten beinhalte. Grosses Potenzial vorhanden Birrwil sei zwar attraktiv, begann Lidia Räber, es gebe im Dorfzentrum zwei Restaurants und die Primarschule, viele Vereine seien in Birrwil ansässig und der Bahnhof bedeute eine Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Birrwil habe in den letzten Jahren ein enormes Bevölkerungswachstum erfahren. Wenn alle Räume entwickelt beziehungsweise bereits bestehende Projekte realisiert werden, kann mit einem Anstieg der Bevölkerung von rund 340 bis 500 neuen Einwohnern gerechnet werden. Eine Überarbeitung des Dorfzentrums scheint somit eine realistische Aufgabe zu werden. In ihrer Arbeit teilte Lidia Räber Birrwil in die drei Zentren «See», «Bahnhof» und «Dorf» ein, von denen ihrer Meinung nach das Zentrum «Dorf» am meisten Potenzial bietet. Die öffentlichen Einrichtungen beleben den Raum, es bestehen viele Parkmöglichkeiten und der Rückzugsort beim Gemeindehaus mit den Bänken und der herrlichen Seesicht ist beliebt. Lidia Räber sieht eine Konzentrierung der Parkmöglichkeiten als sinnvoll an. Sie könnte sich im Dorfzentrum auch eine Tempo-30-Zone vorstellen, da es sich dabei aber um eine Kantonsstrasse han-

Für die Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland wurden die Planungsgrundlagen (Entwürfe) durch das Planungsbüro und die vom Gemeinderat eingesetzte Planungskommission erarbeitet. Die Entwürfe wurden vom Gemeinderat für die kantonale Vorprüfung und das Mitwirkungsverfahren verabschiedet. Das Mitwirkungsverfahren findet voraussichtlich ab Mitte März statt und wird öffentlich publiziert. (em)

Nachtumzug: Verkehrsumleitungen am Samstag, 25. Februar Am 25. Februar führt der Verein Fasnachtsgesellschaft Variété den Nachtumzug durch. Dazu wird die Kantonsstrasse Marktstrasse gesperrt. Für die Verkehrsumleitung werden Gemeindestrassen in Anspruch genommen. Betroffen sind vor allem die Weihermattstrasse und Breitistrasse. Die Gemeindestrassen werden in der Zeit von etwa 18 bis 20.30 Uhr tangiert sein. Der Gemeinderat hat der Benützung der Gemeindestrassen sowie der Umleitung zugestimmt. Scheesewagerönne: Verkehrsumleitungen am Sonntag, 26. Februar Am Sonntag, 26. Februar, führt der Verein Fasnachtsgesellschaft Variété das Scheesewagerönne durch. Dazu wird die Kantonsstrasse Marktstrasse gesperrt. Für die Verkehrsumleitung werden Gemeindestrassen in Anspruch genommen. Betroffen sind vor allem die Weihermattstrasse und die Breitistrasse. Die Gemeindestrassen werden in der Zeit von etwa 13 bis 15 Uhr tangiert sein.

Am Ort des Geschehens: Lidia Räber, Studentin Raumentwicklung ETH, präsentierte ihre Masterarbeit «Ein attraktives Zentrum für Birrwil». Foto: Larissa Hunziker delt, ist das eher eine vage Vorstellung. Eine Chance für einen Dorfladen Auch gibt sie einem Dorfladen eine reelle Chance. Die zahlreichen neuen Einwohner direkt im Dorfzentrum könnten dafür sorgen, dass ein Dorfladen existieren könnte. Es müssten aber auch alle

anderen Einwohner, seien es die auf dem Berg oder die unten am See, in diesem Laden einkaufen. Als Worst-Case-Szenario bezeichnet Lidia Räber die Schliessung der Schule und der Restaurants. Lidia Räber stellt fest, dass die Gemeinde sich aktiv mit diesem Thema befassen und die Bevölkerung einbinden

muss, damit etwas zu aller Zufriedenheit entstehen kann. In der anschliessenden Diskussion unter den Anwesenden wurde klar, dass es viel Hoffnung und Motivation, aber auch ebenso viel Bedenken und Zurückhaltung gibt. Die Zeit wird zeigen, wie sich das Dorfzentrum von Birrwil entwickeln wird.

Gemeinderat am Stammtisch Der Gemeinderat lädt erstmals zum «Gemeinderat am Stammtisch» ein. Dieser findet statt am Freitag, 10. März, 18 Uhr, im Restaurant Kreuz. Der Stammtisch bietet die Möglichkeit zum ungezwungenen Meinungsaustausch mit den Mitgliedern des Gemeinderates. Die Behördenmitglieder stehen dabei der Bevölkerung für Informationen und Anliegen zur Verfügung und freuen sich auf einen regen Meinungsaustausch. (jk)

Zukunft des Saalbaus: «Küche ist der Knackpunkt»

100. Generalversammlung des Verkehrsvereins Fahrwangen In den nächsten Tagen erhalten die Haushaltungen von Fahrwangen die Einladung zur 100. GV des Verkehrsvereins. Mit dabei ist ein Billett, welches einerseits als Eintritt gilt und anderseits an der Verlosung von attraktiven Preisen teilnimmt. Nebst einer Ballonfahrt als Hauptpreis winken Gutscheine von Tourismus-Regionen, Einkaufsgutscheine der Grossverteiler, Eintritte fürs Aquarena in Schinznach-Bad und das Strohmuseum in Wohlen usw. Nach den statutarischen Traktanden wird Rosmarie Meili die Geschichte des Verkehrsvereins in Gedichtform vortragen. Ein zusätzlicher Grund, die 100. GV nicht zu verpassen. Im Anschluss lädt der Verkehrsverein Fahrwangen zum Apéro ein. Freitag, 24. März, 20 Uhr, in der Aula des Primarschulhauses Fahrwangen. (kl)

Der in die Jahre gekommene Saalbau in Boniswil soll und muss saniert werden. Eine Arbeitsgruppe sondierte Varianten und holte nun die Reaktionen der Bevölkerung ein. Fritz Thut

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Spass und Spiel im Schnee Frauenverein Meisterschwanden Lust auf Kochen? Lust auf italienische Winterküche? Dann ist man beim Frauenverein richtig. Es wird ein Kochkurs angeboten, bei dem man die italienische Küche von einer ganz anderen Seite kennenlernt. Doloros Britschgi gibt Ideen und hilft bei der Zubereitung. In gemütlicher Runde darf dann das Menü gekostet werden. Kochen kann man am Donnerstag, 2. März, oder Mittwoch, 15. März, jeweils ab 18 Uhr im Schuelhüsli in Tennwil. Anmeldungen und weitere Infos bei Maja Müller, Kindergartenstr. 12, Meisterschwanden, 056 667 17 85. (ue)

Gesamtrevision Nutzungsplanung

SARMENSTORF

FAHRWANGEN

MEISTERSCHWANDEN

BEINWIL AM SEE

Aus den Gemeinden Fahrwangen, Bettwil und Meisterschwanden reisten in der zweiten Sportferienwoche 38 Kinder, acht Leiter und zwei Küchenfeen nach Elm ins Skilager. Die Aufregung war gross und die Kinder konnten es kaum erwarten, endlich da zu sein. Bevor es sich die Kinder im tollen Lagerhaus Alpina gemütlich machen konnten, ging es aber erst mal auf die Piste, um überschüssige Energien loszuwerden. Der Schneefall begleitete die Lagerkinder in dieser Woche immer wieder mal, was ihnen aber nicht die Laune verdarb. Nach dem Pistenerlebnis wurden die Kinder mittags und abends jeweils mit einem wunderbaren Essen belohnt. Beim Gritibänze- und Apfelwä-

henbacken durften die Kinder sogar mithelfen. Auch die Leiter gaben sich viel Mühe mit einem unterhaltsamen Abendprogramm. Vom legendären Gschänklispiel über den Spieleabend und das Lotto bis hin zum Nachtschlitteln war für alle etwas dabei. Ein Highlight war die Talentshow, bei der sich die Bewohner jedes Zimmers eine Darbietung ausdachten. Aber auch das Skirennen, das leider etwas im Nebel versank, kam gut an. Am Abend wurde jedes Zimmer vom Zimmerleiter besucht und die Kinder genossen es, noch etwas zu plaudern, einem Lied zu lauschen oder einer lustigen, spannenden oder sogar gruseligen Geschichte zuzuhören. (am)

ie Informationsveranstaltung im und über den Boniswiler Saalbau begann mit einem Rundgang durch die mehrheitlich nostalgisch anmutenden Räume im Untergeschoss. Eine Militärküche, die ihrem ursprünglichen Zweck schon lange nicht mehr nachkommt, war da zu sehen: Mit zu grossen Pfannen und einer altersschwachen Lüftung, die entweder nicht funktioniert oder so stark bläst, dass sich das Küchenpersonal an Vereinsabenden regelmässig eine Verkühlung holt, wie Vizeammann Roland Balmer ausführte. Balmer, der die vom Gemeinderat eingesetzte Arbeitsgruppe geleitet hatte, führte durch den Abend und präsentierte zuerst die Geschichte des Saalbaus: Basierend auf der Mitte der 1930er-Jahre erstellten alten Turnhalle entstand der Saalbau 1978, nachdem vorher eine neue Turnhalle angebaut worden war. Seither leistet sich Boniswil den «Luxus», separate Räumlichkeiten für Sport auf der einen und kulturelle und gesellschaftliche Anlässe auf der andern Seite anbieten zu können. Diesem Umstand solle Sorge getragen werden, wurde später aus der

Versammlung erwähnt. Aus diesem Grund – und weil diese Lösung mit Investitionen von über 4 Millionen Franken die teuerste ist – kommt der Neubau einer kombinierten Mehrzweckhalle nicht infrage. So standen in der rege benutzten Diskussion die beiden Varianten pure Sanierung (160 000 Franken) und Revitalisierung (750 000 Franken) im Vordergrund. Neben den reinen Investitionskosten wurden auch Unterhaltskosten aufgelistet. Bei allen Möglichkeiten muss mit einer mehr oder minder heftigen Steuerfusserhöhung gerechnet werden. Neben Vereinsvertretern meldeten sich Bürger zu Wort, die die Kosten-Nutzen-Frage stellten. Wie viel soll in nur wenige Male verwendete Kücheneinrichtungen investiert werden? Hat die Verlegung der Küche auf das Niveau der Halle nur Vorteile oder kann Küchenlärm die gleichzeitige Vorstellung stören? «Die Küche ist der Knackpunkt», fasste ein Bürger die Situation treffend zusammen. Der finanzielle Aufwand kann gesteuert werden, weil die von Architekt Felix Spuler präsentierte Revitalisierungsvariante in diverse Module gegliedert ist. Trotz der gut gestalteten Auslegeordnung kristallisierte sich keine klare Stossrichtung heraus: Einige favorisierten dies, andere das. Eine schwierige Aufgabe für die neu von Gemeinderat Rainer Sommerhalder geleitete Arbeitsgruppe. Doch Vorgänger Balmer ist zuversichtlich: «Wir haben viele Reaktionen bekommen und werden diese nun auswerten. Ich bin sicher, dass wir eine gute Lösung finden werden.»


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Lindenberg / Unteres Seetal

Viel mehr als ein Showroom Die Meisterschwander ATSTanner-Gruppe hat ihr neues «Solution Center» eingeweiht. Am Tag nach dem offiziellen Akt nutzten 600 Besucher den Tag der offenen Tür.

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ie ATS-Tanner-Gruppe ist mit rund 90 Mitarbeitern der grösste industrielle Arbeitgeber in Meisterschwanden. Doch die meisten Einwohner in Ort und Region bekommen kaum je ein Produkt dieser Familien-AG zu sehen und doch haben sie wohl täglich Waren in den Händen, die mit Tanner-Maschinen verpackt wurden. Entsprechend gross war das Interesse, als die Verpackungsmaschinenfirma am Samstag zum Tag der offenen Türe lud. Anlass dafür bot die am Vortag gefeierte Eröffnung des «Solution Centers». Dieser Neubau ist der neue Firmensitz: Während im Untergeschoss eine Tiefgarage untergebracht ist, dominiert ein Showroom das Parterre und im Obergeschoss befinden sich Büroräume.

Grosse Investition in nicht einfachen Zeiten: Geschäftsführer Serge Tanner begrüsst in Meisterschwanden die Gäste Fotos: Fritz Thut zur Einweihung des «Solution Centers» der Verpackungsfirma ATS-Tanner-Gruppe.

«Attraktiv und sexy» «Solution» heisst Lösung und der rund 6 Millionen Franken teure Neubau bietet Lösungen auf vielen Ebenen. Serge Tanner, Geschäftsführer der zweiten Generation, liess die Einweihungsgäste wissen, dass hier «weit mehr als ein Bürokomplex» entstanden ist. Davon konnte sich das Publikum bei einem Rundgang überzeugen. Vor allem der Ausstellungsraum im Erdgeschoss war eindrücklich. Für einmal konnte man die TannerVerpackungs-Maschinen in ihrer ganzen Vielfalt im Einsatz sehen: Banderolieren, Stretchen, Umreifen, Schrumpfen und Kleben sind die fünf Techniken, die die Tanner und Co. AG ihren Kunden anbietet und die hier zu erleben waren.

Der riesige Raum wird geprägt von einer grossen Naturtapete. Verantwortlich für die Kunst am und im Bau war Andrea Suter, die mit ihren liebevollen Details bei Besuchern unbewusst eine gute Stimmung auslöst: «Es war eine Herausforderung, Technik und Emotion zu verbinden.» «Es ist schwierig, Maschinen attraktiv und sexy rüberzubringen», so Serge Tanner, «doch mit diesem Showroom haben wir eine gewisse Sexyness erreicht.» In volkswirtschaftlich eher schwierigen Zeiten eine solche grosse Investition zu wagen, würdigte Grossratspräsident Benjamin Giezendanner in seinem Grusswort des Kantons: «Es ist eine wahre Freude zu sehen, dass Sie an den Standort Aargau glauben.»

Verschiedenste Verpackungen: Blick in den Showroom im Parterre.

Nach 60 Jahren: «Jez schpennits!» Die Fasnachtsgesellschaft Variété Sarmenstorf feiert dieses Jahr ihr 60-Jahr-Jubiläum. Getreu dem diesjährigen Motto «Jez schpennits!» findet am 25. Februar ein Nachtumzug mit anschliessendem Ball in der MZH statt. Alexander Studer

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350 Liter Mehlsuppe Obwohl dieses Jahr einiges anders sein wird, die Mehlsuppe am Dienstag darf

Aus der Gemeinde Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung findet am Montag, 27. Februar, statt. Soziale Sicherheit 2017 Arbeitgeber, Selbstständige, aber auch Nichterwerbstätige sind täglich mit Fragen der sozialen Sicherheit konfrontiert. Das kostet wertvolle Ressourcen, die letztlich nicht fürs Kerngeschäft genutzt werden. Deshalb vereinfacht die Sozialversicherung Aargau SVA laufend die Abrechnung für ihre Kunden. Zudem vermittelt sie die wichtigsten Fakten für einen erleichterten Umgang mit den Sozialversicherungen. Kompakt zusammengefasst sind die wichtigsten Informationen in der Publikation «Soziale Sicherheit 2017». Sie erscheint künftig nicht mehr auf Papier, sondern elektronisch als PDF unter www.svainfo2017.ch.

Fritz Thut

ormalerweise hat die Fasnachtsgesellschaft (FG) Variété jedes Jahr einen Umzugswagen gebaut, entsprechend dem vorgegebenen Motto. Enorm war jeweils die Vorbereitungszeit, um dem Fasnachtssujet gerecht zu werden. Gemäss OK-Präsident Hausi Köchli hatte die FG dieses Jahr keine Zeit zum Wagenbauen. Sie half mit bei anderen Gruppen und hat sich rege an der Dekoration für den anschliessenden Ball beteiligt. Ein Novum ist der erstmals stattfindende Nachtumzug, der dieses Jahr relativ spät durchgeführt wird. 32 Umzugsnummern mit rund 780 Teilnehmern, davon ein Viertel Kinder, werden ab 18 Uhr den Weg von der Kirche zum Kreisel bei der Pizzeria Adler unter die Füsse nehmen. Mit dabei sind selbstverständlich Delegationen aus den umliegenden Fasnachtshochburgen wie Villmergen, Muri, Hägglingen und vielen mehr. Köchli hofft auf gutes Wetter und damit natürlich eine von zahlreichen Zuschauern gesäumte Marktstrasse. Ebenfalls mit dabei sind die anderen Sarmenstorfer Fasnachtsvereine. In diesem Zusammenhang erwähnt Köchli die jeweils sehr gute Zusammenarbeit untereinander.

BETTWIL

Verminderung der Abschreibungen aus Steuererlass und -verlust Dank der im Jahre 2015 eingeführten konsequenten Anpassung der provisorischen Rechnungstellung konnten die Inkassomassnahmen nochmals optimiert werden. Der Steuerausstand konnte faktisch halbiert werden und liegt mit 14,59 % im Bereich des Kantonsmittels. Leider mussten Steuerverluste aus nicht erfolgreichen Inkassoverfahren verbucht werden. Obwohl die abgeschriebenen Forderungen weiter bewirtschaftet und periodisch auf deren Einbringbarkeit überprüft werden, konnten im Rechnungsjahr keine solchen Erträge verbucht werden. Durch die rege Bautätigkeit ist auch die Einwohnerzahl und damit auch die Anzahl Steuerpflichtiger gestiegen. Das Steuersubstrat ist daher um rund 70 000 Franken gestiegen. Steuererklärung Keine Originale einreichen. Es wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Steuererklärung eingescannt wird. Und es gilt zu beachten, dass Belegkopien und keine Originale eingereicht werden (Ausnahme: Beleg über Lotteriegewinne und Lohnausweis). Eingereichte Belegkopien werden aus Verfahrensgründen nicht retourniert, d.h. eingereichte Originale werden nach dem Scanning vernichtet. (ds)

Am Umzug zu sehen: Die Geburtstagstorte der Variété. Foto: ASt nicht fehlen. Seit 58 Jahren wird diese ausgeschenkt, von ursprünglich 50 Litern konnte man sich mittlerweile auf 350 Liter steigern, wie Köchli erwähnt. Ebenfalls findet dieses Jahr das von der Variété organisierte «Scheesewagerönne» statt. Zum 60-Jahr-Jubiläum werden diesmal die besten und originellsten «Scheesen» prämiert. Köchli weiss, dass mit den verschiedenen Anlässen alle an ihre Grenzen gehen werden, aber das Motto verpflichtet die 20 aktiven Variétéler und ihre 120 Helfer. Köchli freut sich, dass seit einigen Jahren mehr und mehr Vereine und Familien aktiv an der Fasnacht verkleidet auftreten. Sarmenstorf ist und bleibt eine Fasnachtshochburg, meint er. Auftritte beim «Wilden Mann» Die 1957 gegründete FG Variété unterhielt in den Anfangsjahren mit diversen Vorführungen das Publikum beim Gasthof zum Wilden Mann. Mit Witz, Humor und Nonsens unterhielten die Vereinsmitglieder das Publikum. Diesen Brauch gibt es allerdings seit längerer Zeit nicht mehr.

Steuerabschluss 2016 der Einwohnergemeinde Bettwil Deutlicher Mehrertrag gegenüber Budget und Vorjahresergebnissen. Die Steuereinnahmen 2016 der Gemeinde Bettwil liegen deutlich über den Vorjahresergebnissen sowie dem Budget. Die Gesamtsteuereinnahmen liegen mit 2,073 Mio. Franken mehr als 550 000 Franken über Budget und Vorjahresergebnissen, was einer Zunahme von rund 27 % entspricht. Zu diesem erfreulichen Ergebnis haben insbesondere die Erträge aus Gemeindesteuern beigetragen, welche mit gut 2 Mio. Franken rund 580 000 Franken über Budget und rund 600 000 Franken über dem Vorjahresergebnis lagen. Dabei ist zu beachten, dass rund 470 000 Franken an nur bedingt nachhaltigen Steuererträgen enthalten sind. Es muss weiterhin mit einem Steuersubstrat von rund 1,5 Mio. Franken gerechnet werden. Bezüglich Quellen- und Aktiensteuern kann von einem durchschnittlichen Jahr gesprochen werden. Ebenfalls konnten durchschnittliche Einnahmen aus Grundstückgewinnsteuern verbucht werden. Die Einnahmen aus Nach- und Strafsteuern sowie Erbschafts- und Schenkungssteuern sind ereignisabhängig.

WELTGEBETSTAG

«Jez schpennits!»: Die Variétéler Barbara Moos und Hausi Köchli präsentieren das Motto 2017. Foto: Alexander Studer

In mehr als 170 Ländern kommen Christen am ersten Freitag im März zu einer Feier zusammen und bekräftigen damit, dass Beten und Handeln untrennbar sind und einen nicht zu ermessenden Einfluss haben. Dieses Jahr kommt die Weltgebetstags-Liturgie «Bin ich ungerecht zu euch?» aus den Philippinen. Frauen aus der reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen und der katholischen Kirchgemeinde Sarmenstorf laden zur Feier und zum Zusammensein bei Tee und landestypischem Gebäck ein. (ad) Freitag, 3. März, 19.30 Uhr, ref. Kirche Meisterschwanden.


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Veranstaltungen / Marktnotizen / Diverses

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Marktnotiz

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Agenda/Szene

Agenda vom 24.2. bis 2.3.2017 THEATER

Thomas Gremminger, Abt. für Naturund Landschaftsschutz Kanton Aargau.

Samstag, 25. Februar

Mittwoch, 1. März

Lenzburg: Familie+ 14–14.45 Uhr. Puppenbühne: «Frau Meier, die Amsel». Ein Figurentheater nach Wolf Erlbruch.

Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. Vortrag «Kanaren zu Fuss – Sieben auf einen Streich». Referent: André Schumacher.

Sonntag, 26. Februar Lenzburg: Familie+ 11–11.45 Uhr. Puppenbühne: «Frau Meier, die Amsel». Ein Figurentheater nach Wolf Erlbruch. Lenzburg: Familie+ 14–14.45 Uhr. Puppenbühne: «Frau Meier, die Amsel». Ein Figurentheater nach Wolf Erlbruch.

LITERATUR

Mittwoch, 1. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Klaus Merz: «Helios Transport». Lesung mit Musik.

SOUNDS

Freitag, 24. Februar Staufen: Zopfhuus 20 Uhr. Nick Mellow in concert. Der smarte Sing- und Songwriter aus Suhr zu Gast in Staufen.

VORTRÄGE

Samstag, 25. Februar Seon: Restaurant Sternen 18–22 Uhr. GV Vogel- und Naturschutzverein Seon. Mit öffentlichem Vortrag «Wildtierkorridore der Region». Referent:

Doktorspiele

In seinem zweiten, abendfüllenden Bühnenprogramm verarbeitet der Comedian Fabian Unteregger Themen rund um den Menschen, die Gesundheit und den Schweizer Alltag. Was er als Arzt (Abschluss Medizinstudium Herbst 2014) und Lebensmittelingenieur ETH (Abschluss März 2003) in den letzten Jahren erlebt hat, reicht gut und gerne für ein abendfüllendes Stand-up-Programm. Wer aber nun mit ödem wissenschaftlichem Dünkel rechnet, liegt fadengerade daneben. Gemeindesaal Möriken, Samstag, 25. Februar, 20 Uhr, Eintritt 45/40 Franken. Vorverkauf unter www.starticket.ch. Abendkasse ab 19 Uhr.

MEISTERSCHWANDEN Chäs-Plausch des Turnvereins Die Speisekarte bietet auch in diesem Jahr wieder Käsegenuss in vielen Variationen, vom traditionellen Raclette über Käseschnitten bis zum SpezialFondue mit reichhaltigen Beilagen. Auch für ein Dessertbuffet und eine musikalische Umrahmung wird gesorgt. Am Samstag mit den «Suhrer Ländlerfründe» und am Sonntag mit musikalischen Highlights wie das Jugendorchester Meisterschwanden, das Gitarrenensemble REMOS, Popgesang mit Margret Milewski sowie Ruth Schmidt-Schwab an der Drehorgel. Chäs-Plausch in der Mehrzweckhalle, Sa 25.2., 17–22 Uhr, So 26.2., 11–14 Uhr.

PARTYS

Freitag, 24. Februar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. «Disco Tanz&Gloria». Mit DJ Tomy Poms. Abendkasse ab 20 Uhr.

AUSSTELLUNGEN Seon: Galerie R4L Exponate von ausgewählten Kunstschaffenden. Finissage 19. März, 15–18 Uhr. Öffnungszeiten: Di–So 13.30–19.30 Uhr.

DIES & DAS

Freitag, 24. Februar Ammerswil: Gemeindesaal 20 Uhr. Zaubereien mit Christoph Bieler. Veranstalter: Ammerswil Kultur. Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 20–23 Uhr. Jugendtreff. Jugendtreff für Oberstufenschüler. Meisterschwanden: Taizé-Feier 20 Uhr. Taizé-Feier, Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen. Schafisheim: Farfallina der RudolfSteiner-Schule 18–19 Uhr. Märli-Abend.

Samstag, 25. Februar Lenzburg: Familie+ 9.30–11 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte»: Tamilische Kindergeschichten. Inter-

PUPPENBÜHNE Frau Meier, die Amsel Frau Meier hat jeden Tag viele Sorgen. Sei es mit dem Gugelhopf, mit dem Gemüse im Garten oder mit den Haaren auf dem Kopf von Herrn Meier, überall lauern Gefahren. Herr Meier kocht ihr dann immer einen Pfefferminztee, um sie zu beruhigen. Eines Morgens aber hat Frau Meier allen Grund zur Sorge. In ihrem Garten zwischen den Blumen und dem Pfefferminz hockt eine junge Amsel, die gerade aus dem Nest gefallen ist. Ohne lange zu zögern, rettet sie das hilflose Geschöpf. Jetzt beginnt für Frau Meier eine aufregende Zeit. Eine Geschichte über das Fliegen – ein Figurentheater nach Wolf Erlbruch für Kinder ab 3 bis 6 Jahren, Dauer ca. 30 Minuten. familie+, Walkeweg 19, Lenzburg, Sa, 25. Februar, 14 Uhr, Sonntag, 26. Februar, 11 und 14 Uhr. Eintritt Kinder 10, Erwachsene 15 Franken. Reservation unter puppenbuehne@familie-plus.ch

«Heimatabend» Die Trachtengruppe Schafisheim lädt am Freitag, 3. März, um 20 Uhr und am Sonntag, 5. März, um 13.30 Uhr zum «Heimatabend» in die Mehrzweckhalle ein. Die Trachtengruppe Schafisheim, die Kindertanzgruppe, das Alphornduo Heidi und Urs, die Theatergruppe der Trachtengruppe und die Trachtengruppe Bönigen gestalten das Programm. Unter der Leitung von Vreni Christen und Christoph Weber haben die Schafiser Trachtenleute schöne Tänze einstudiert. Die Tänze werden von der Ländlerkapelle roggehuusemusig begleitet. Die Kinder tanzen unter der Leitung von Maja Waser und Verena Werren. Am Freitagabend gibt es eine Alphorneinlage von Heidi und Urs. Im zweiten Teil folgt ein Theater unter der Regie von Samuel Hofstetter. «Um kein Priis» ist eine Komödie in zwei Akten. Am Sonntagnachmittag erfreut die Trachtengruppe Bönigen die Besucher mit ihren Tänzen.

kulturelle Leseanimation. Kostenloses Angebot. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Fabian Unteregger: «Doktorspiele». Seengen: Schule 10–12 Uhr. Instrumentenparcours der Kreismusikschule Seengen. Staufen: Zopfhuus 11–22 Uhr. «Raclette-Plausch und Kaffeestube». Org.: Frauenchor Staufen.

Sonntag, 26. Februar Auenstein: Hexenmuseum Schweiz 14–17 Uhr. Offener Sonntag.

Montag, 27. Februar Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg.

Donnerstag, 2. März Rupperswil: Kirchgemeindehaus 19–20 Uhr. Gesprächskreis zum Galaterbrief: «Die Last des Gesetzes».

SENIOREN

Freitag, 24. Februar Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. 062 887 84 84.

Dienstag, 28. Februar Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Älter werden in einem anderen Land». Staufen: Zopfhaus 14 Uhr. Seniorennachmittag. DOK-Kurzfilm: 1938 – Weltrekord Hallwilersee. Dauer ca. 50 Min.

Mittwoch, 1. März Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. 056 667 20 12.

Dienstag, 28. Februar

Donnerstag, 2. März

Lenzburg: Alter Gemeindesaal, unter den Arkaden. 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Boniswil: Pizzeria Deliziosa 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. 062 842 42 01. Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. 062 903 15 61.

Mittwoch, 1. März Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 13.30–16 Uhr. U14-Jugendtreff. Chillen, Töggelen, Billard spielen, XBox gamen, Musik auflegen etc. Lenzburg: Familie+ 9–10.30 Uhr. Schenk mir eine Geschichte: Arabische Kindergeschichte. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Niederlenz: Gemeindebibliothek 19.30 Uhr. Spielabend für Erwachsene.

VEREINE

Staufen Alpenclub Staufberg: Samstag/Sonntag, 25./26. Februar. Skitour Unteres Tatelishorn/Rote Totz. Informationen unter 079 388 23 11.

«Heartblind» war Song des Tages Der smarte Sing- und Songwriter Nick Mellow aus Suhr präsentiert seine melodiösen Songs aus dem Debüt-Album am Freitag, 24. Februar, im Staufner Zopfhuus.

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m Sommer 2013 veröffentlichte Nick Mellow seine Debüt-Single «Complete» mit einem gut arrangierten Video-Clip dazu. Der Song stiess bei Fans und Medienschaffenden auf durchwegs positive Reaktionen. Das verdiente Resultat: Der Künstler wurde beim Nachwuchswettbewerb vom Migros Kulturprozent sowie für den «Kleinen Prix Walo» und den «Swiss Talent Award» nominiert und schaffte es bei letzteren beiden in den Halbfinal. Parallel dazu lebte Nick seine Kreativität aus und produzierte das Album «Heartblind». Die gleichnamige Single wurde von Radio SRF3 vor eineinhalb Jahren zum «Song vom Tag» gewählt. Staufen, Zopfhuus, Freitag, 24. Februar, 20 Uhr, Nick Mellow in concert. Kasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet. Eintritt: Erwachsene (ab 16 Jahren) 25 Franken, Kinder und Jugendliche 12 Franken. Vorverkauf www.kultur staufen.ch/reservationen, Abendkasse.

Fifty Shades Darker Anastasia versucht, Christian zu vergessen, und stürzt sich in ihren neuen Job. Doch Christian tut alles in seiner Macht stehende, um sie zurückzugewinnen. Als auch Ana ihr Verlangen nicht länger unterdrücken kann, wirft Christians Vergangenheit einen dunklen Schatten. Kino Urban: D/16 Jahre. Fr bis Mo je 20 Uhr.

La La Land In Los Angeles begegnen sich zwei Träumer: Mia und Sebastian. Für beide ist es von Anfang an nicht leicht, ihre Liebe in der vom Konkurrenzkampf beherrschten Atmosphäre der Stadt zu leben. La La Land ist eine Hommage an das Goldene Zeitalter des Musicals. Kino Urban: D/8 Jahre. Do/Di/Mi je 20 Uhr.

The Lego Batman Movie 2D Augenzwinkernde Respektlosigkeit hat «The Lego-Movie» zu seinem weltweiten Erfolg verholfen – kein Wunder also, dass die selbsternannte Hauptfigur jenes Ensembles – Lego Batman – jetzt die Hauptrolle im eigenen Leinwandabenteuer übernimmt. Kino Urban: D/6 Jahre. Sa/So je 17 Uhr.

Wendy – Der Film Die zwölfjährige Wendy ist gar nicht begeistert. Sie soll mit ihren Eltern Gunnar und Heike die kompletten Sommerferien auf Rosenborg verbringen. Doch kaum am Ferienort angekommen, läuft ihr das verwundete Pferd Dixie über den Weg. Kino Urban: D/6 Jahre. So 14.30 Uhr.

Lion Als der 5-jährige indische Junge Saroo am Bahnhof in einen Zug einsteigt, ahnt er nicht, dass dies sein Leben verändert. Plötzlich findet er sich alleine in der Grossstadt Kalkutta wieder. Jahre später lebt Saroo in gut situierten Verhältnissen: Sein Weg hat ihn von den Strassen Kalkuttas in ein Waisenhaus geführt, wo er von Sue und John Brierley adoptiert und nach Australien mitgenommen wurde. 20 Jahre lang hat Saroo seine Vergangenheit zu vergessen versucht, aber der Drang, die Fäden seiner Kindheit in Indien wieder aufzunehmen, ist stärker. Mithilfe seiner Erinnerungen und den Vorzügen des Internets macht sich Saroo auf eine abenteuerliche Reise in die eigene Vergangenheit. Kino Löwen: ab 12 Jahren. D: Do–Sa, Mo und Mi je 20 Uhr. Edf: So und Di je 20 Uhr.

Usgrächnet Gähwilers Ein Haus mit Umschwung, ein Zweitwagen, Reisen an exotische Orte – das Leben der Gähwilers ist die pure Idylle. Jetzt will Ralph als konservativer Lokalpolitiker mit dem Motto «kompetent, entschieden, klar» ganz nach oben. Darum heisst es aufgepasst, nirgends anecken! Kino Löwen: CH/12 Jahre: Sa 17 Uhr, So 17.15 Uhr. Nick Mellow: Er überzeugte unter anderem mit der Single Heartblind. zVG

MÖRIKEN

Live-Reportage von den Kanaren Kanaren zu Fuss – Sieben auf einen Streich – Live-Reportage mit André Schumacher. Mehr als 10 Millionen Touristen reisen jedes Jahr auf die Inseln des ewigen Frühlings und sehen meist doch nur die Kante ihres Swimmingpools. Auf einer zehnmonatigen Wanderung hat Weltenbummler André Schumacher herausgefunden: In Wahrheit sind die Kanarischen Inseln völlig anders, als die meisten von uns glauben. Von den witzigsten Geschichten, kuriosesten Entdeckungen und haarsträubendsten

Filmtipp

Momenten erzählt der Fotokünstler in seiner preisgekrönten Film- und Fotoshow: Steigert Gurkenbier tatsächlich die Libido? Wohin mit einem geschenkten Autobahntunnel? Und wie klingen eigentlich 6 Musiker, die zusammen nur noch 7 Zähne haben? Man darf sich auf eine Mischung aus Fotos, Videos, Zeitraffer-Aufnahmen und von Hand animierten Trickfilmen freuen. Gemeindesaal Möriken, Mittwoch, 1. März, 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 25 Franken. Abendkasse. Türöffnung um 18.30 Uhr.

Das Mädchen vom Änziloch Der entscheidende Sommer für ein 12jähriges Mädchen in einer Innerschweizer Bergregion. Laura, einzige Tochter in einer grossen Bauernfamilie, ist mit ihren Träumen, Ängsten und ihrem Tagebuch allein, bis eines Tages ein Junge aus der Stadt zum Landdienst kommt. Kino Löwen: CH/8 Jahre. Sa 14 Uhr, So 15.15 Uhr.

Ballerina 2D Félicie, das Waisenmädchen, hat eine grosse Leidenschaft: das Tanzen. Mit ihrem besten Freund Viktor, der eines Tages ein grosser Erfinder werden will, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan für die Flucht aus dem tristen Waisenhaus. Ziel ist Paris, Stadt der Lichter und Heimat des sich im Bau befindlichen Eiffelturms. Kino Löwen: D/6 Jahre: So 13 Uhr.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. Februar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen / Diverses

FR/SA/SO/MO 20 Uhr D, ab 16 Jahren:

FIFTY SHADES DARKER DO/DI/MI je 20 Uhr D, 8 Jahren:

LA LA LAND SA+SO je 17 Uhr D, ab 6 Jahren:

THE LEGO BATMAN MOVIE – 2D SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

WENDY – DER FILM

Deutsch: DO – SA, MO + MI je 20 Uhr Edf: SO + DI je 20 Uhr ab 12 Jahren:

LION SA 17 Uhr, SO 17.15 Uhr D, ab12 Jahren:

USGRÄCHNET GÄHWILERS SA 14 Uhr, SO 15.15 Uhr CH, ab 8 Jahren:

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Donnerstag 8.00–12.00 Uhr Freitag 8.00–12.00 Uhr Samstag 8.00–12.00 Uhr

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Die Kunst der japanischen Selbstverteidigung.

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in Lenzburg immer Montag und Mittwoch 19.30 bis 21.00 Uhr

Leitung: Markus Kleiner / Edith Zeller Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70

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20170223 woz lbaanz  

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