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Donnerstag, 26. Januar 2017

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch Immobilien

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Region Seetal Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 4, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Steuerakten ade

Drohnen

Das Steueramt Lenzburg-Niederlenz, ein Vorreiter bei der Digitalisierung, entsorgte in einer gross angelegten Aktion rund 20 Tonnen Akten.

Geomatikingenieur Stefan Meyenberg erstellt mithilfe einer Drohne über eine 14 000 Quadratmeter grosse Parzelle in Egliswil ein Geländemodell.

Lieber Holz schlagen als «gamen» Dario Würgler und Florio Aeschbach pflegen eine spezielle Freizeitbeschäftigung – sie schlagen gerne Holz. Dies tun sie lieber als fernzusehen, zu «gamen» oder sich die Finger am Smartphone wundzuschreiben.

Wintergruss auf die Seychellen

Carolin Frei

L

• Physiotherapie • Medical Fitness • Fitness Fabrikweg 1, 5502 Hunzenschwil Tel. 062 897 08 80 Mühlemattweg 20, 5034 Suhr Tel. 062 562 87 80 info@zenith-gesundheit.ch www.zenith-gesundheit.ch

eider hat sich niemand auf unser Inserat ‹Wald in der Region Lenzburg gesucht› gemeldet», sagen Florio Aeschbach und Dario Würgler. Die beiden 26und 29-Jährigen haben Mitte Dezember diesen Aufruf im Lenzburger Bezirks-Anzeiger platziert. Die jungen Männer sind seit Jahren gute Freunde, verbringen viel Zeit zusammen. So erstaunt es denn nicht, dass sie auch gemeinsam neue Projekte aushecken. «Erst wollten wir eine Fischzucht ins Leben rufen. Doch bevor diese Idee reifen konnte, fassten wir den Auftrag, ein Vogelhaus abzubauen. Dazu brauchten wir eine Motorsäge», rollen die beiden die Geschichte auf. «Bei dieser Arbeit im Wald sind wir auf den Geschmack gekommen», sagt Dario Würgler, der in Niederlenz arbeitet. Um ihrem neuen Hobby intensiver frönen zu können, möchten sie eine schöne, bezahlbare Parzelle in der Region Lenzburg erwerben. Cheminée-Holz wird verschenkt Stolze Besitzer eines abschüssigen, 3700 m2 grossen Waldstücks in Stüsslingen sind die beiden Aarauer seit einem Jahr bereits. Dort ist Holzen für die zwei «Hobby-Förster» allerdings nicht ganz einfach. Drei wuchtige Bäume mussten sie deshalb von einer Forstfirma fällen und aus dem Wald schleppen lassen. «Das Entasten, Ein-Meter-Rugeli-Machen und Spalten haben wir dann später selber erledigt.» Welche Bäume gefällt werden dürfen, entscheidet der Förster vor Ort. «Man darf dies nicht in Eigenregie tun, über den Wald und den Baumbestand wird beim Kanton Buch geführt», erklären die jungen Männer. Das Holz, das Würgler und Aeschbach bisher ge-

Beim Holzen in ihrem Waldstück: Florio Aeschbach und Dario Würgler. (zVg) schlagen haben, wurde zu CheminéeHolz verarbeitet und das meiste an Freunde und Bekannte verschenkt. «Wir haben jedoch auch eine Feuerstelle auf unserem Grund errichtet, um gemütlich grillieren zu können und einfach ein wenig zu sein.» Ein Holzkurs wird noch besucht Erfahrung in der Waldarbeit haben sich die jungen Männer selber aneignen müssen, üben doch beide andere Berufe im Büro/Verkauf bzw. als Landschaftsgärtner aus. Einen professionellen, einwöchigen Holzkurs werden sie jedoch noch in diesem Jahr besuchen. Aeschbach und Würgler sind froh, eine Freizeitbeschäftigung gefunden zu haben, die sie abseits der Hektik und der digitalen Welt geniessen können. Ohne Fern-

seher, Computerspiele und Smartphone. «Nach dieser körperlichen Betätigung geht man zufrieden, aber auch geschafft nach Hause. In den Ausgang gehen mag man dann nicht mehr. Unser Kollegenkreis versteht das, auch wenn wir zu Beginn immer wieder die Frage ‹Wozu braucht ihr einen Wald?› beantworten mussten.» Die sympathischen jungen Männer würden sich freuen, wenn sie doch noch zu einer Parzelle mit Laub- oder Nadelhölzern in der Region Lenzburg kommen würden. «Im Moment sind die Preise für Holz im Keller, deshalb ist ein Waldverkauf für den Besitzer nicht attraktiv. Wir geben die Hoffnung trotzdem nicht auf», sagen Aeschbach und Würgler und machen sich auf, um Holz im Stüsslinger Wald zu schlagen.

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Freunde haben die ersten Januartage auf den Seychellen verbracht. Als bei uns endlich Schnee bis in die Niederungen fällt, wollen wir ihnen einen Wintergruss an den Palmenstrand im indischen Ozean schicken. Zum Beispiel Peter Buri ein Webcam-Bild der tief verschneiten Stadt. Doch das Vorhaben gestaltet sich anspruchsvoller als gedacht. Die Google-Suche «Webcam Lenzburg» bringt zwar viele Treffer, aber wenig brauchbare Resultate. So führt der Link «Lenzburg Virtuell – www.lenzburg.ch» zur städtischen Online-Service-Seite «Begehren um Konkurseröffnung»; das entsprechende Formular ist zwar kostenlos herunterzuladen, aber als Wintergruss nicht besonders geeignet. Auch der Treffer «Wetter Webcam Lenzburg» hilft nicht weiter. Statt weisser Winterpracht schwarzes Bildrauschen. Nicht viel zielführender ist der Lenzburger Link auf www.swisswebcams.ch. «Diese Webcam ist zurzeit im Urlaub, sorry», wird vermeldet (vielleicht auf den Seychellen?); wenigstens ist zu erfahren, dass die frühlingshafte Stadtrundsicht wohl von Mai 2013 stammt («zuletzt bearbeitet»). Unter www.imlenz.ch/de/ webcam sind zwar endlich winterliche Liveaufnahmen zu sehen, aber nur von einem doch sehr kubistisch geprägten Stadtbildausschnitt. Zum Schluss folgt ein wenig hoffnungsvoller Klick auf swl.roundshot.com. Und siehe da – die SWL Energie AG versorgt Lenzburg nicht nur mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Wasser, sondern auch mit den einzigen brauchbaren Live-Webcam-Bildern der Stadt. Der Wintergruss auf die Seychellen ist gerettet. Die vorangegangene digitale Odyssee hat übrigens einen Nebeneffekt: Sie führt zu wehmütigem Sinnieren darüber, wie schade es ist, dass man gewisse (Stadtbild-) Entwicklungen der letzten Jahre nicht auf dem Webcam-Stand Mai 2013 (oder noch weiter zurück) hatte einfrieren können. Peter Buri


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Amtliches Fischerei-Karten 2017 Aabach Lenzburg

«Ich bin im Spital Menziken geboren»

Baugesuche Bauherr:

SAL Immobilien AG Jurastrasse 1, Wildegg Planverfasser: Meinrad Müller Architektur + Bauleitung AG Niederlenzerstrasse 10 Lenzburg Bauobjekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus Bauplatz: Unterer Haldenweg 5 Parzelle 1350 Bauherr:

Roth Bau und Planungs AG Schanzweg 6, Dürrenäsch Planverfasser: Roth Bau und Planungs AG Schanzweg 6, Dürrenäsch Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus Bauplatz: Im Boll 9, Parzelle 948

Ben, 29. 11. 2016

Bauherr:

Einwohnergemeinde Lenzburg Rathausgasse 16, Lenzburg Planverfasser: Stadtbauamt Lenzburg Kronenplatz 24, Lenzburg Bauobjekt: Parkplatzerweiterung Schwimmbad Walkematt Bauplatz: Seonerstrasse, Parzelle 1921 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 27. Januar bis 27. Februar 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Isabel Joelina, 30. 11. 2016

Verkehrsanordnungen

Erwin Franz Florentin, 12. 12. 2016

Maxime Eleano, 23. 12. 2016

Nina Sophie, 1. 1. 2017

Jakub, 6. 1. 2017

Cristiano Perica Fabyani, 11. 1. 2017

Daijelis Maria Cruz, 12. 1. 2017

118. Jahrgang

163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung widerrufen bzw. neu verfügt. Lenzburg Revokation der Ausschreibung vom 29. 7. 1996, Parkplatz Post 1. Murackerstrasse, Parkplatz Post 1, Parkieren gegen Gebühr, Zentrale Parkuhr, mit Zusatztext: täglich 06.00 – 21.00 Uhr, max. 15 Stunden. Neu Murackerstrasse, Parkplatz Post 1, «Parkieren gegen Gebühr», Signal Nr. 4.20 mit Zusatztext: «Täglich von 00.00 – 24.00 Uhr, max. 15 Stunden». Einsprachen Gegen diesen Widerruf bzw. diese neue Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 27. Januar 2017 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 20. Januar 2017 Stadtrat

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984, werden folgende Verkehrsanordnungen widerrufen: Lenzburg Revokation der Ausschreibungen vom 22. 12. 1990, Parkplatz SKA (heute NAB). Zufahrt Mieterparkplatz und Liegenschaft Kieser, «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen», Signal 2.01 mit Zusatztext: «Ausgenommen Parkplatzmieter und Liegenschaft Kieser». Zufahrt SKA-Tiefgarage, beim FussgängerDurchlass Seetalbahn, «Verbot für Motorwagen und Motorräder», Signal 2.13 mit Zusatztext: «Ausgenommen Parkplatzmieter SKA und Liegenschaft Kieser». Durchgang SKA-Mieterparkplatz, «Einfahrt verboten», Signal 2.02. Parkplatz SKA, nördliche Parkreihe (8 Parkplätze), «Parkieren gegen Gebühr», Signal 4.20 mit Zusatztext: «06.00 – 19.00 Uhr, max. 90 Minuten». Einsprachen Gegen diesen Widerruf bzw. diese neue Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 27. Januar 2017 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 20. Januar 2017 Stadtrat

Jährliche Ausgabe der limitierten Anzahl Fischereikarten im Aabach Lenzburg à Fr. 100.–. Interessierte ortsansässige Personen, die im Besitze des SaNa-Sachkunde-Nachweises sind, können sich bis am 9. Februar 2017 bei der Regionalpolizei Lenzburg schriftlich oder am Schalter, unter Vorweisung der obgenannten Legitimation, anmelden. Die ausgelosten Personen werden umgehend verständigt und können bis am 28. Februar 2017 die Fischereikarte am Schalter beziehen. Lenzburg, 20. Januar 2017 Regionalpolizei Lenzburg

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung widerrufen bzw. neu verfügt. Lenzburg Teilweise Revokation des befristeten richterlichen Verbotes (Privatareal) vom, 4. 11. 1994, Areal Coop. Verbot: Jedes unberechtigte Parkieren und Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf dem ungedeckten Parkplatz (Parzelle 611) wird richterlich verboten. Neu Zeughausstrasse, oberirdischer Parkplatz beim Coop-Supermarkt (Parzelle Nr. 6.11), «Parkieren gegen Gebühr», Signal Nr. 4.20 mit Zusatztext, «Täglich von 00.00 – 24.00 Uhr, max. 4 Stunden». Einsprachen Gegen diesen Widerruf bzw. diese neue Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 27. Januar 2017 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 20. Januar 2017 Stadtrat

AMMERSWIL

Baugesuch Bauherrschaft/ Grundeigent.: Martin und Erika Berchtold Ammerswil Bauvorhaben: Neubau Garage Sitzplatz und Garage Ortslage: Parz. Nr. 394 Moosstrasse 10 Öffentliche Auflage vom 27. Januar bis 27. Februar 2017 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 25. Januar 2017 Gemeinderat

Bauherrschaft: Ulrich und Florentina Gutknecht, Stockackergasse 3 Fahrwangen Florian Rutz und Alexandra Keller Stockackergasse 1, Fahrwangen Bauobjekt: Gebäudeaufstockung über den bestehenden Carports und Erweiterung gedeckter Sitzplatz Ortslage: Stockackergasse 1/3 Parzellen Nrn. 195/196 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 27. Januar bis 27. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen.

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Einwohnergemeinde, Hallwil Grundeigent.: Einwohnergemeinde, Hallwil Staat Aargau, Aarau Bauvorhaben: Sanierung Erweiterung Erschliessungsstrasse «Mühlematt» inkl. Werkleitungen Bauplatz: Mühlematt, diverse Parzellen Zone: Gewerbezone (G), teilweise ausserhalb Baugebiet (Verbreiterung Strasse) Auflagefrist: 27. Januar bis 27. Februar 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Einwohnergemeinde, Hallwil Grundeigent.: Staat Aargau, 5001 Aarau Bauvorhaben: Hochwasserschutz Grenzbach mit Bachverlegung/Bachöffnung Bauplatz: Mühlematt, Parzelle Nr. 1279 Zone: ausserhalb Baugebiet, teilweise innerhalb Wohn- und Gewerbezone (WG) Auflagefrist: 27. Januar bis 27. Februar 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

Holderbank

Baugesuch Bauherr:

Baugesuch Bauherrschaft: Jura-Cement-Fabriken AG Wildegg Strasse/Parz.: Ortsverbindungsstrasse Veltheimerstrasse – Hohlgasse / 1180 Bauvorhaben: Bewilligtes Projekt Wiederauffüllung Steinbruch Oberegg und Förderbandanlage: Projektänderung Brücke Hohlgasse (nachträgliches Baugesuch) Kant. Bew.: Zustimmung Dep. Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau / § 63 lit. e BauG Dieses Baugesuch liegt vom 30. Januar bis 28. Februar 2017 während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 24. Januar 2017 Gemeinderat

INSERAT

Michael Furrer und Anna Rytz Unterdorfstrasse 54, Scherz Planverfasser: Architekturbüro Martin von Arx GmbH Wantelweg 16, Stüsslingen Bauobjekt: Neubau Mehrfamilienhaus Bauplatz: von Effingerstrasse 15 Parzellen 431 und 1002 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 27. Januar bis 27. Februar 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Publikationen von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Xhemali-Raqi, Merite, 1982, weiblich • Xhemali, Lorik, 2001, männlich • Xhemali, Dion, 2006, männlich alle kosovarische Staatsangehörige, in Hunzenschwil, Bahnhofmatten 9 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Baugesuch

Ein Produkt der Raphael, 14. 1. 2017

Baugesuch

Bauherr

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch

5103 möriken 062 893 32 50

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

www.hubi-reinigung.ch

F. Berner-Iberg AG Schützenstrasse 14, Rupperswil Bauobjekt Neubau EFH mit Garage und Autounterstand Bauplatz Parzelle 2395, Stockhardweg Auflage vom 27. Januar bis 27. Februar 2017. Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat


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Amtliches / Diverses

Baugesuch Bauherr:

Baugesuch Gesuchsteller/in: Roland Gloor Wandfluh 14, Leutwil Bauvorhaben: Ersatz Carport durch Garage am Gebäude Nr. 212, Aufbau von zwei Solaranlagen Standort: Parzelle Nr. 688 / Wandfluh 14 Ausserhalb Baugebiet Weilerzone Wampfle Gesuchsteller/in: Walter und Annemarie Scheurer Dorfstrasse 24, Leutwil Bauvorhaben: Einbau Holzschnitzel-Heizung in Gebäude Nr. 80, Anbau Holzschnitzel-Silo, Anbau Holzschnitzel-Lager, Neubau Bogenhalle und Umgebungsgestaltung Standort: Parzelle Nr. 246 Dorfstrasse 24

Projektverf: Bauobjekt: Bauplatz: Zone: Parzelle:

Rickenbacher Rudolf und Françoise Schlüsselackerstrasse 24 Sarmenstorf m2a2, Mareischen Maurus Bahnhofstrasse 46, Baden Umbau Landhaus zu Zweifamilienhaus Schlüsselackerstrasse 24 Gebäude Nr. 581 EF, Erschliessungsplan «Schlüsselacker» 960

Öffentliche Auflage vom 27. Januar bis 27. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 27. Januar bis 27. Februar 2017.

Baugesuch

Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Bauherrschaft:

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum / Zeit: Dienstag, 7. Februar 2017, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

Sirenentest 2017 Am Mittwochnachmittag, 1. Februar 2017, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» – Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf der Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Gemeindekanzlei

Steuererklärung: Keine Originalbelege einreichen Die Steuererklärung für das Jahr 2016 wird Ihnen ab Februar 2017 zugestellt. Wir weisen Sie darauf hin, dass die gesamte Steuererklärung eingescannt wird. Bitte beachten Sie, dass Sie Belegkopien und keine Originale einreichen (Ausnahme: Beleg über Lotteriegewinne und Lohnausweis). Eingereichte Belegkopien werden aus Verfahrensgründen nicht retourniert. Eingereichte Originale werden nach dem Scanning vernichtet. Bei weiteren Fragen steht Ihnen die Abteilung Steuern unter Telefon 056 667 66 64 oder steuern@meisterschwanden.ch gerne zur Verfügung. Abteilung Steuern

Baugesuch Bauherrschaft: Verein für Alters- und Pflegeheim, Unteres Seetal Talstrasse 3, Seon Bauobjekt: An- und Umbau Teeküchen, Verwaltungstrakt, Mehrzweckraum, mit Umgebungsgestaltung der Cafeteria im Erdgeschoss Ortslage: Talstrasse 3 Parzelle-Nr. 1065 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 27. Januar bis 27. Februar 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Renova Real Estate GmbH Mattenweg 9, Villmergen Projektverfasser: Hegi Koch Kolb + Partner Architekten AG, Zentralstrasse 30a, 5610 Wohlen Bauobjekt: Umbau und Umnutzung Gasthaus Ochsen Teilabbruch Gebäude Nr. 56 und Abbruch Gebäude Nr. 57 Bauplatz: Kreuzrain 2 Zone: Dorfkernzone, Kulturobjekt 69 Parzelle: 716 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 27. Januar bis 27. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Sirenentest 2017 Am Mittwochnachmittag, 1. Februar 2017, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in Sarmenstorf – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohnenden bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln sind zu finden auf den Seiten 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten Gemeindekanzlei

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Amtliches / Diverses Steuererklärung 2016

NIEDERLENZ

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Rechtsteiner, Claudia, 1979, weiblich, mit den Kindern Carina, 2011, weiblich, und Fabian, 2013, männlich, alle deutsche Staatsangehörige, in Niederlenz, Alte Wildeggerstrasse 10 • Jehle, Michael, 1971, männlich, deutscher Staatsangehöriger, in Niederlenz, Alte Wildeggerstrasse 10 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Baugesuch Bauherr:

Einwohnergemeinde Niederlenz Mühlestrasse 2, Niederlenz Bauobjekt: Neubau Rad- / Gehweg Objektadresse: Brunnrain, Dorfrain bis Gemeindegrenze Lenzburg Parzelle 868 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom 30. Januar bis Dienstag, 28. Februar 2017, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

SCHAFISHEIM

Anfang Februar werden allen ordentlich steuerpflichtigen Personen im Kanton Aargau die Steuererklärung 2016 zugestellt. Der Abgabetermin für unselbstständig Erwerbende sowie Rentnerinnen und Rentner ist wie bis anhin der 31. März 2017. Wir wünschen uns, dass Sie die Steuererklärung und die Hilfsblätter sorgfältig und vollständig ausfüllen und mit allen erforderlichen Beilagen fristgerecht einreichen. Sie ersparen sich damit spätere Rückfragen und erleichtern uns die Aufgabe. Danke. Gerne empfehlen wir Ihnen, die Steuererklärung mit dem PC-Programm EasyTax2016 auszufüllen. Das Programm kann ab Anfang Februar vom Internet unter www.ag.ch/steuern auf den PC geladen werden. Bitte reichen Sie mit der neuen Steuererklärung keine Originalbelege (Rechnungen Liegenschaftsunterhalt, Verträge, Gerichtsurteile usw.) ein! Fertigen Sie bitte für die Steuererklärung Kopien an. Allfällige Originalbelege werden nicht retourniert und sofort nach Digitalisierung der Akten vernichtet. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Auf 1. Januar 2016 erfolgte in den meisten aargauischen Gemeinden – so auch in Staufen – eine Anpassung der Eigenmietwerte. Die neuen Werte werden Ihnen in diesen Tagen schriftlich durch das Kantonale Steueramt mitgeteilt. Details zu den Änderungen sowie Angaben zur Hotline können Sie unter https://www.ag.ch/de/dfr/ueber_uns_dfr/dossier_ projekte_dfr/anpassung_der_eigenmietwerte/anpassung_eigenmietwerte.jsp nachlesen. Der neue Eigenmietwert ist erstmals in Ihrer Steuererklärung 2016 aufzuführen. Bei Fragen sind wir immer gerne für Sie da. Steueramt

Herbstsammlung Pro Senectute 2016 Die Herbstsammlung 2016 der Pro Senectute ist abgeschlossen. Ein herzliches Dankeschön allen, welche einen Beitrag zum erfreulichen Resultat von Fr. 9907.– beigetragen haben zugunsten der Stiftung für das Alter. Ebenfalls danken möchten wir unseren Sammlerinnen und Sammlern für ihren unermüdlichen Einsatz. 5503 Schafisheim, im Januar 2017 Ortsvertretung Schafisheim Käthy Eichenberger

Baugesuch Bauherrschaft: Tobias Lukas Haldenstrasse 1, Seengen Vorhaben: Photovoltaikanlage (ohne Profilierung) Ortslage: Parzelle Nr. 1906 Haldenstrasse 1 Öffentliche Auflage vom 27. Januar bis 27. Februar 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Bibliothek Während den Sportferien ist die Bibliothek jeweils am Samstag, 28. Januar 2017, 4. und 11. Februar 2017 geöffnet. Ab Dienstag, 14. Februar 2017, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Wir wünschen Ihnen schöne Ferien. Ihr Bibliotheksteam

Sirenenprobealarm 2017 Am Mittwoch, 1. Februar 2017, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr die gesamtschweizerische Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Gemeinderat und Zivilschutzorganisation bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Gemeinderat

Steuerabschluss 2016 Erfreulicher Gesamtsteuerabschluss liegt gut 9% über dem Budget Nach mehreren Jahren mit einem Aufwandüberschuss kann die Gemeinde Staufen endlich wieder einen Ertragsüberschuss melden – und dies mit Mehreinnahmen von Fr. 668 862.– gegenüber dem Budget! Die Steuerfusserhöhung von 4% und das vorsichtigere Budgetieren haben ihr Ziel erreicht. Anstelle der budgetierten Einnahmen bei den ordentlichen Steuern 2016 inklusive Nachträgen von insgesamt Fr. 6 749 500.– werden Fr. 6 936 903.– ausgewiesen. Die ordentlichen Steuern (Einkommens- und Vermögenssteuern) weisen demzufolge Mehreinnahmen von Fr. 187 403.– auf. Die Steuerpflichtigen haben im Jahr 2016 von 1810 auf 1952 zugenommen. Im Budget wurde mit 100 zusätzlichen Steuerpflichtigen gerechnet. Diese Abweichung macht rund Fr. 100 000.– der zusätzlichen Einnahmen aus. Auch konnten einige provisorische Rechnungen 2016 aufgrund der Steuererklärungen der Vorjahre nach oben angepasst werden. Die provisorischen Rechnungen der Vorjahre waren jedoch gegenüber der definitiven eher zu optimistisch. Gegenüber budgetierten Nachträgen von Fr. 200 000.– erfolgten Rückzahlungen von Fr. 11 409.–. Prozentual am markantesten wurde das Budget bei den Grundstückgewinnsteuern übertroffen. Die Rechnungstellungen liegen bei Fr. 360 326.– gegenüber einer Annahme von Fr. 150 000.–. Vor allem weitere Landverkäufe in den Neubaugebieten führten zu einem enormen Anstieg der Sollstellungen. Mit 29 veranlagten Grundstückgewinnsteuern (Vorjahr 31) lag die Anzahl der Veranlagungen im Bereich der Vorjahre. Die Einkünfte aus Quellensteuern betragen Fr. 139 298.– (Budget Fr. 75 000.–) und die Aktiensteuern schliessen ebenfalls erfreulich mit Fr. 398 450.– gegenüber dem Budget von Fr. 230 000.– ab. Ebenfalls Mehreinnahmen verzeichnet die Gemeinde bei den Erbschafts- und Schenkungssteuern mit Fr. 52 375.– gegenüber der Annahme von Fr. 10 000.–. Erfreulicherweise wurden lediglich zwei Nachsteuern und Bussen veranlagt. Der Betrag von Fr. 6011.– liegt darum unter dem Budget von Fr. 10 000.–; ein Zeugnis von korrekter Deklaration der Einkommens- und Vermögenswerte der Steuerpflichtigen von Staufen. Es ist jedoch anzufügen, dass noch weitere Bearbeitungsaufträge Nachsteuern und Bussen beim Kantonalen Steueramt pendent sind. Gemeinderat und Gemeindesteueramt sind dankbar, dass wiederum ein sehr guter Veranlagungsstand erreicht werden konnte. Die Vorgaben des Kantons per Ende Dezember wurden klar übertroffen. Die Ausstände aus Vorperioden bewegen sich auf einem sehr tiefen Niveau (lediglich 14 Steuerveranlagungen 2013 und älter sind noch nicht eröffnet). Die Steuerkommission erledigte an drei Sitzungen 19 Einsprachen (Vorjahr 9). Keiner dieser Entscheide wurde ans Spezialverwaltungsgericht weitergezogen. Im Weiteren veranlagte sie im Jahr 2016 total 131 (Vorjahr 109) Kapitalzahlungen § 45 und 267 und 1 (Vorjahr 2) privilegierten Liquidationsgewinn.

S TA U F E N

Grabräumung 2017 Ab Mai 2017 werden drei Gräberreihen (Bestattungszeitraum bis 1992) aufgehoben: zwei Reihen Erdbestattungsgräber auf der Südseite der Staufbergkirche und eine Reihe Urnenbestattungsgräber auf der Ostseite. Die uns bekannten Angehörigen erhalten ein entsprechendes Schreiben mit der Aufforderung, die Gräber in der Zeit vom 1. bis spätestens 30. April 2017 zu räumen. Gräber, bei denen keine Angehörigen ausfindig zu machen sind oder für welche die Gemeinde durch die Angehörigen beauftragt ist, werden im April durch die Gemeinde abgeräumt. Gemeindekanzlei

81,3% (Vorjahr 77,2%) der Steuerpflichtigen haben ihre Steuererklärung mit der unentgeltlich zur Verfügung gestellten Software des kantonalen Steueramtes Aargau ausgefüllt. Dieser Wert steigt stetig leicht an. 17,3% (Vorjahr 13,4%) der Pflichtigen reichen ihre Steuerdaten elektronisch ein. Allen Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern, welche ihren Zahlungsverpflichtungen im Jahr 2016 wiederum fristgerecht nachgekommen sind, wird an dieser Stelle ein grosses Danke ausgesprochen. Staufen, 19. Januar 2017 Gemeindesteueramt/Finanzverwaltung


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Stellen / Diverses

Die Gebhard Wildegg AG ist ein vielseitiges Familienunternehmen mit langjähriger Erfahrung im Zeltverleih, in der Muldenentsorgung sowie für landwirtschaftliche Lohnarbeiten und Winterdienst. Wir suchen auf Frühling 2017 oder nach Vereinbarung einen engagierten

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Stadt Lenzburg

Kahlschlag im Länzertwald wegen Kies

INSERATE

Unsere Fleischempfehlung aus dem Beefer

Dieser Tage beginnt beim Lenzburger Kieswerk ein Kahlschlag. Rund 250 Bäume müssen einem weiteren Kiesabbaufeld weichen.

Ribeye, Entrecôte, T-Bone- oder Porterhouse-Steak. Sie sagen uns, wie viel wir abschneiden dürfen. Preise berechnen sich nach dem Gewicht des von Ihnen ausgesuchten Stückes. Irisches Rindsfilet, pro 100 Gramm ab Fr. 29.– Ribeye-Steak, pro 100 Gramm ab Fr. 24.– * * * * jeweils inklusive: Baked potatoes und Tagesgemüse, Pfeffersauce und Kräuterbutter

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ie Mitarbeiter der Forstbetriebe Lenzia starten dieser Tage eine umfangreiche Abholzaktion. Beim Kieswerk wird für die dritte Kiesabbauetappe ein Areal von rund 80 Aren abgeholzt. Dies entspricht der Fläche von etwas mehr als einem Fussballplatz. Rund 250 Bäume in diesem Bereich des Länzertwaldes sind mit einem roten Kreuz markiert, das ihr baldiges Ende verkündet. «Damit machen wir etwas, was wir sonst so nicht kennen», so Frank Haemmerli, der Leiter der Forstdienste Lenzia. Der Kahlschlag ist für die Förster, die sonst mehr hegen und pflegen, also etwas Aussergewöhnliches. Doch hier geschieht dies im Wissen, dass langfristig der Wald wieder seinen Platz bekommt: Nach Abbau und Wiederauffüllung werden hier wieder Bäume angepflanzt. Wie dies später abläuft, sieht man gegenwärtig im ersten Abbaufeld A, wo die Auffüllung und Aufforstung schon begonnen haben. «Wir schauen, dass wir die Areale möglichst schnell wieder der Natur übergeben können», so Stadtrat INSERATE

Hotel Krone, Kronenplatz, 5600 Lenzburg Tel. 062 886 65 65 www.krone-lenzburg.ch

STADTRAT Entschädigungen bleiben

Waldrodung für weitere Kiesabbauetappe: Markierter Baum im Gebiet Länzertwald mit Stadtoberförster Frank HaemFoto: Fritz Thut merli, Kommissionspräsident Gottfried Kneuss und Stadtrat Martin Stücheli. Martin Stücheli, der in der Exekutive für die Belange der Ortsbürger und damit für Forst und Kiesabbau zuständig ist. Hohes Tempo wegen Bauboom Dass in diesen Tagen die ersten Vorarbeiten für das Feld C anlaufen, ist der regen Bautätigkeit der Region geschuldet. «Wir starten hier wegen des anhaltenden Baubooms in Lenzburg und Staufen fünf bis sechs Jahre früher als

ursprünglich geplant», so Oberförster Haemmerli. Nachdem alle Bewilligungen von Stadt und Kanton vorliegen – Einwendungen gingen während der Verfahren keine ein –, heisst es nun «Feuer frei für den Vollernter». So wird das grosse Gerät genannt, das für den Kahlschlag eingesetzt wird. Anschliessend kommt eine Spezialfirma mit weiteren Grossmaschinen zum Einsatz, um das Gebiet sauber

zu roden; das heisst es werden sämtliche Wurzelstöcke entfernt, ehe der effektive Kiesabbau gestartet werden kann. Neben dem Kahlschlag im Länzert ist der Forstbetrieb Lenzia in den nächsten Wochen noch mit dem Fällen von einzelnen Bäumen «für die Sicherheit der Bevölkerung und zugunsten der Landwirtschaft» (Haemmerli) im Einsatz: am Buchenweg im Zelgliwald, an der Boll-Südseite und beim Vitaparcours.

Im Hinblick auf das Ende der Legislatur Ende 2017 und die anstehenden Gesamterneuerungswahlen im Herbst 2017 beschäftigte sich der Stadtrat mit seiner Entschädigung ab 2018. Die Überprüfung ergab, dass er keine Veranlassung sieht, an der bisherigen Praxis etwas zu verändern. Der Einwohnerrat setzte die heute geltende Entschädigung im Herbst 2013 auf rund 320 000 Franken fest, wobei er eine Funktionsentschädigung von 100 000 Franken für den Stadtammann, je 40 000 Franken für ein Mitglied des Stadtrats und einen Globalbetrag von rund 60 000 Franken vorsah. Die Verteilung dieses Globalbetrags beschliesst der Stadtrat jeweils zu Beginn des Jahres anhand der Ressortverteilung, in Berücksichtigung der anstehenden Projekte sowie des aktuellen Aufwands der jeweiligen Mitglieder. (lba)

Nadelöhr am Bahnhof soll entlastet werden Um das Anliegen «Pendlerstau am Bahnhof Lenzburg» erneut aufs Tapet zu bringen, hat Daniel Fischer aus Lenzburg eine Petition auf der Online-Plattform petitio.ch platziert.

sen und Perrons, die über die vorgeschriebenen Breiten und Kapazitäten verfügen. Möglicher Starttermin könnte ab 2021 sein. «Ob dem so sein wird, steht in den Sternen. Umso wichtiger, dass für den Pendlerstau jetzt eine Entlastung realisiert wird», sagen Fischer und Toker. «Bekanntlich starten Bauobjekte dieser Grössenordnung nicht zum gewünschten Termin. Verzögerungen sind vorprogrammiert», so die beiden. Mit der Petition «Der Bahnhof Lenzburg muss subito entlastet werden» hoffen sie, die Weichen doch noch auf «Grün» stellen zu können, wenigstens ein bisschen.

Carolin Frei

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on den 25 400 Pendlern drängen sich die meisten täglich durch die Unterführung am Bahnhof Lenzburg, die dadurch zu einem kaum passierbaren Nadelöhr wird», sagt Daniel Fischer, Initiant der Petition und Vorstandsmitglied der Grünliberalen Lenzburg. Dieser Pendlerstau sei ein altbekanntes Thema, doch werde zu wenig dagegen unternommen. Daniel Fischer hat deshalb mit seinem Aufruf «Der Bahnhof Lenzburg muss subito entlastet werden» auf der Online-Plattform petitio.ch erneut auf die Situation aufmerksam gemacht. In seiner Petition schlägt der SBB-Pendler denn auch als Lösung ein Provisorium vor. Für Fischer käme als Entlastung eine stabile Überführung am Ende der Perronüberdachung infrage. «Dort hat es genügend Platz dafür. Dass die Unterführung und der Platz auf den Perrons zu Stosszeiten aus allen Nähten platzen, bestätigt seine Parteikollegin

STADTRAT Überführung: Chantal Toker und Daniel Fischer zeigen, wo sie stehen könnte. Chantal Toker. Auch sie, wie Fischer, am liebsten mit öV unterwegs. «Um Platz für die wartenden Zugpassagiere zu schaffen, wurde sogar ein Wartehäuschen auf dem Perron 2/3 entfernt. So prekär präsentiert sich die Situation für die Pendler», fügt Toker an. Dass sie mit ihrem Anliegen nicht alleine dastehen, zeigen die 225 «Unterstützer», die auf petitio.ch den Vorstoss gutheissen. Die Betreiber der Plattform petitio.ch, auf der jedermann eine Petition einreichen darf, verpflichten sich, bei einer erfolgreichen Petition (in diesem Fall mindestens 200 Unterstützer) mit einem Brief an die verantwortlichen Stellen Nach-

druck zu verleihen. «Das Schreiben ging am 12. Januar an den Lenzburger Stadtrat. Der hat nun 30 Tage Zeit, Stellung zu beziehen», betont Fischer. Wie sich der Stadtrat dazu äussern könnte, weiss Fischer nicht. Er wünschte sich jedoch, dass der Rat bei den SBB oder beim Bundesamt für Verkehr zu diesem Thema vorstellig würde und damit die Errichtung eines Provisoriums erwirkt oder zumindest ernsthaft geprüft werden könnte. Dass es nach der Meinung des Initianten nicht richtig vorwärtsgeht, möge daran liegen, dass seitens SBB vorgesehen ist, das gesamte Bahnhofareal neu zu gestalten. Unter anderem mit neuen Gelei-

Kurz-Stellungnahme von Stadtammann Daniel Mosimann: «Wir haben ein gewisses Verständnis für das Anliegen von Daniel Fischer und werden erst intern mit dem Bauamt klären, welche Kriterien eine Überführung erfüllen muss. Und je nach Ausgang dieser Abklärungen werden wir dann bei den SBB vorstellig werden. Allerdings wird das Prozedere mehr als 30 Tage in Anspruch nehmen. Wir wollen es ja seriös abklären. Für mich persönlich macht jedoch eine solche Zwischenlösung (vor dem geplanten Neubau des Bahnhofs) keinen Sinn. Ich habe meine Zweifel an der Plattform petitio.ch, denn sie wird schwerlich einen Mehrwert für die Bevölkerung generieren.»

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Stadt Lenzburg

Berner-Verzicht lanciert Wahlen Heidi Berner, dienstältestes Mitglied der Lenzburger Stadtregierung, tritt zu den Wahlen im Herbst nicht mehr an. Der Wahlkampf kann spannend werden. Fritz Thut

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nter dem Titel «14 Jahre sind genug» kündigte EVP-Stadträtin Heidi Berner vorgestern an, dass sie bei den Gesamterneuerungswahlen im Herbst auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Die vier weiteren Mitglieder der Exekutive

wollen für die nächste Amtsperiode wieder antreten. Berner stand von Beginn weg, also seit 2004, dem Ressort Soziales und Gesundheit vor. In ihrem Schreiben hält die bald 62-jährige Biologin fest, dass sie «in den letzten Jahren in meinem Ressort einiges umsetzen» konnte. Konkret meint sie damit den Ausbau von Jugendarbeit, Schulsozialarbeit und den Sozialen Diensten. Die entsprechenden Vorlagen brachte sie nicht nur im heterogen zusammengesetzten Stadtrat (fünf Mitglieder aus fünf verschiedenen Parteien), sondern auch im Einwohnerrat durch. Im Rückblick findet Heidi Berner das Filmprojekt «Lenzburg 9–99» zentral. Damit habe man junge Leute angesprochen und direkt oder indirekt verschiedene

Angebote, nicht zuletzt auch den «Hammerpark», ausgelöst. Nun wolle sie sich auf das «anspruchsvolle» letzte Jahr konzentrieren, in dem Lenzburg das neue Gesetz über die Kinderbetreuung umsetzen müsse. Ab 2018 will sich die ExStadträtin auf ihr Mandat als Verwaltungsratspräsidentin des Alterszentrums Obere Mühle konzentrieren und mehr Zeit mit ihrem bereits pensionierten Ehemann und den Enkeln verbringen. Interessante Ausgangslage In einem ersten Rückblick betonte Heidi Berner die stets gute Stimmung innerhalb des Stadtrats: «Wir haben grundsätzlich am gleichen Strick gezogen, meistens in die gleiche Richtung.» Ob dieses harmonische Einvernehmen nach

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dem Verzicht von Berner bestehen bleibt, wird sich weisen. Die Ausgangslage für die Gesamterneuerungswahlen präsentiert sich bereits heute sehr interessant. Will und kann die EVP ihren Sitz verteidigen? «Aufgrund ihres Wähleranteils hat die EVP eigentlich kein Anrecht auf einen Stadtratssitz», ist sich Heidi Berner bewusst. Man müsste sich Unterstützung holen; etwa von andern kleinen Parteien wie den Grünen und den Grünliberalen. Als weitere Möglichkeit könnten eine oder mehrere der drei grossen Parteien (SVP, SP, FDP) die Vakanz als Einladung verstehen, einen zweiten Stadtratssitz anzustreben. Stadtratswahlen sind Persönlichkeitswahlen: Vielleicht gewinnt, wer den passenden Kandidaten oder die passende Kandidatin präsentiert.

Eisfläche vom Fünfweiher gesperrt Der Fünfweiher in Lenzburg ist seit Tagen gefroren. Doch Eisdicke und -qualität lassen ein Betreten der Eisfläche und somit sportliche Aktivitäten noch nicht zu. Carolin Frei

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Tonnenweise Papier: Mitglieder des Stadtbauamts beim Abtransport von Steuerakten zur Entsorgung.

Foto: Fritz Thut

ir stehen auf Abruf bereit», sagt Martin Stücheli, Lenzburger Stadtrat und Mitglied der Gruppe «Freunde der Natureisbahn Fünfweiher». Diese sorgen mit ihrer Freiwilligenarbeit für die nötige Infrastruktur, damit sich Lenzburgerinnen und Lenzburger, aber auch auswärtige Gäste auf dem Fünfweiher vergnügen können. Aber noch ist es nicht so weit. «Aktuell gefriert es noch, doch nächste Woche wird es tagsüber wärmer», sagt Peter Ulmann, Stv. Leiter

des Werkhofs/Bauamts. Deshalb sei die Eisdecke noch nicht so dick, wie sie sein müsste. «Nebst den nötigen 15 cm Eisschicht muss aber auch die Qualität stimmen», sagt er. Das Eis sei mit Schnee versetzt, somit von minderer Festigkeit. Ein weiteres Problem – die vielen Äste, die im Vorfeld der Eisfreigabe vom Werkhof-Personal entfernt werden müssten. «Es gibt immer wieder Leute, die sich einen Sport daraus machen, Äste in den Weiher zu werfen», betont er. Das Entfernen ist aufwendig. «Das Holz muss herausgepickelt und das Loch dann mit Wasser gefüllt werden.» Ob und wann der Fünfweiher für Winterfreuden genutzt werden kann, ist ungewiss. Informieren kann man sich vor Ort oder auf www.lenzburg.ch. Falls die Eisfläche zum Schlittschuhlaufen freigegeben wird, werden in Absprache mit der Polizei genügend Parkplätze zur Verfügung gestellt. Zudem werden die «Freunde der Natureisbahn Fünfweiher» für einen kleinen Kiosk besorgt sein.

20 Tonnen Steuerakten entsorgt Das Steueramt Lenzburg-Niederlenz, ein Vorreiter bei der Digitalisierung, entsorgte in einer gross angelegten Aktion rund 20 Tonnen Akten.

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or über 10 Jahren durfte das RegioSteueramt Lenzburg-Niederlenz im Auftrag des Stadtrates die Entwicklung der Digitalisierung im aargauischen Steuerwesen einläuten. Inzwischen hat der Kanton Aargau das System Digitax von Lenzburg übernommen und in den letzten 10 Jahren allen Aargauer Gemeinden zur Implementierung angeboten. 2016 sind die letzten Gemeinden in dieses Projekt eingestiegen, sodass jetzt alle Steuerämter die ge-

samten Steuerakten digitalisiert verarbeiten. Somit wird das Regio-Steueramt Lenzburg-Niederlenz auch das erste Steueramt im Aargau – und wohl auch schweizweit eines der ersten – sein, welches über gar kein Archiv von physischen Steuerakten mehr verfügt. In der letzten Woche wurden über 20 Tonnen Steuerakten mit einem grossen Aufgebot des Bauamtes Lenzburg in die Entsorgung der Kehrichtverbrennung Buchs abgeführt. Die abgeführten Akten stammen aus den Jahren 2001 bis 2006 von 8500 Steuerpflichtigen. Hinzu kommen noch archivierte Steuerakten früherer Jahre, für welche die gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. Die physischen Akten werden zehn Jahre aufbewahrt. Die Akten Selbständigerwerbender, Landwir-

te, Grundstückgewinnsteuern, Liquidationsgewinne und gewisse Sonderfälle werden 20 Jahre aufbewahrt. Die Daten werden bei der IT Aargau in deren Rechenzentrum gespeichert. Das Gebiet Lenzburg-Niederlenz, mit 16 500 Einwohnern und 8500 Steuerpflichtigen, hat mit allen Akten seit 2006 beim Kanton im System Digitax 76 500 Steuerdossiers hinterlegt. Das sind total 3,2 Millionen Dokumente, die gespeichert sind und aufgrund der komplexen Komprimierung erstaunlicherweise lediglich rund 245 Gigabyte Speicherplatz belegen. Anders formuliert: Die gesamte Datenmenge der Akten des Steueramtes Lenzburg-Niederlenz der letzten zehn Jahre hätte heutzutage auf einem Highend-Datenstick in der Hosentasche Platz. (tf) INSERATE

GROSSRATS-ZMORGE Grossrätinnen und Grossräte des Lebensraums diskutieren über den regionalen Wirtschaftsraum Spannend, kontrovers, offen, dies die Kurzzusammenfassung des Austauschs vom Samstag 21. Januar. Auf Einladung des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal trafen sich die Grossräte der Region. Zum Auftakt der Morgenveranstaltung wurden die Anwesenden über die Aktivitäten des Verbandsjahres 2016 informiert. Wie weit ist Standortentwicklung und Wirtschaftsförderung Aufgabe der öffentlichen Hand? Kann und soll ein weiteres Wirtschaftswachstum unserer Region gefördert werden? Wie positioniert sich unsere Region? Um diese und ähn-

liche Fragen drehte sich die durch Beat Hiller, Kerngruppe Politik, moderierte Diskussion. Optimierungspotenzial ist in verschiedenen Bereichen vorhanden, in diesem Punkt wurde ein deutlicher Konsens ersichtlich, wobei die vielen Inputs für die geplanten Strategiearbeiten hilfreich waren. Wesentlich kontroverser sieht man die Finanzierbarkeit für allfällige Zusatzleistungen, und auch die Angst von Konkurrenzangeboten für vorhandene Dienstleistungen kam zur Sprache. Der direkte Austausch der Parlamentarierinnen und Parlamentarier mit den regionalen Politik- und Wirtschaftsvertretern wurde sehr geschätzt und auch nach Abschluss der offiziellen Diskussion rege weiterbenutzt. (ll/jky)

GR-Zmorge: Reger Austausch unter den Grossräten.

(zVg)

Zukunftsmusik: Der Fünfweiher ist noch nicht wirklich zugefroren.

(AZ-Archiv)


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Kirchenzettel

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 28. Januar bis 3. Februar 2017 – Pfr. Christoph Suter, Telefon 062 534 05 45

Lenzburg Sonntag, 29. Januar 2017 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Regine Lagarde; Predigt: Matthäus 14, 22 bis 33; Lieder: 579 / 258 / 700 / 323 / 681 / 353; Musik: Andreas Jud, Klavier; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr; Kollekte: Kifa – Stiftung Kind und Familie Montag, 30. Januar 2017 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus

Hendschiken Sonntag, 29. Januar 2017 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Die grossen Zeichen der Anteilnahme, die uns beim Hinschied unserer lieben und gütigen

Marly Imobersteg-Urweider zugekommen sind, waren tröstlich und geben uns Kraft und Zuversicht. Dafür danken wir herzlich. Einen besonderen Dank richten wir an alle Verwandten, Freunde und Nachbarn für ihre Verbundenheit und Zuwendung, den Hausarzt Herrn Dr. Peter Bucher, das Pflege-Privat-Team, das Team vom Seniorenpark Sonnegg, Huttwil, und Herrn Dr. R. Baumann für die liebevolle Betreuung. Wir danken Herrn P. Graf und dem Team der Blumeninsel für die freundliche Unterstützung. Für die eindrückliche und würdevolle Abschiedsfeier in Huttwil danken wir Herrn Pfarrer J. Weber, für seine tröstenden Worte und die Gestaltung des Gottesdienstes, der Organistin Frau S. Bieri, der Sängerin Frau E. Santana, dem Pianisten Herrn R. Brühwiler für die musikalische Umrahmung und Frau E. Rohr für den Sigristendienst.

Seon, 18. Januar 2017 Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren. (Albert Schweitzer)

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Opi, Bruder, Onkel, Götti und Freund

Urs «Mandi» Bock 28. Juli 1956 bis 18. Januar 2017 welcher in Frieden und frei von Schmerzen im Beisein seiner Familie still eingeschlafen ist. Er lebt weiter durch das, was er uns gezeigt und vorgelebt hat. Seine schwere Krankheit war stärker als unsere Hoffnung.

Herzlichen Dank allen, die Marly Imobersteg in Güte und Freundschaft zugetan waren, sie auch im Seniorenpark besucht und auf ihrem letzten Weg begleitet sowie mit Karten, Blumen und Spenden an die Schweizer Berghilfe oder für späteren Grabschmuck ihr Mitgefühl bekundet haben. Seengen, im Januar 2017

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 28. Januar 2017 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 29. Januar 2017 – 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 31. Januar 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 2. Februar 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe anschliessend Kaffee im Ritrovo

Wildegg Sonntag, 29. Januar 2017 – 11.00 Uhr Heilige Messe

Seon Aus unserem Leben bist du gegangen, in unserem Herzen bleibst du: Edith Bock Isabella und Gil Marini Riley & Rocco Familienangehörige und Freunde

Die Trauerfamilie

Freitag, 27. Januar 2017 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 28. Januar 2017 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 29. Januar 2017 – 9.45 Eucharistiefeier

AMMERSWIL

In Erinnerung an einen seiner Lieblingsplätze findet die Abdankungsfeier am Samstag, 28. Januar 2017, um 14.00 Uhr in der Waldhütte Seon statt. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis privat beigesetzt.

Wir danken von Herzen allen, die

Albert Geier-Stocker 8. 2. 1945 – 29. 11. 2016 auf seinem Lebensweg mit Liebe, Freundschaft und Wertschätzung begegnet sind und ihn mit Besuchen und Gesprächen erfreut haben. Ein besonderer Dank • unseren Verwandten, Freunden, Nachbarn, Bekannten, den Sport-, Schul- und Berufskollegen, die mit uns Abschied genommen haben, für stille Umarmungen, tröstende Worte und die fürsorgliche Unterstützung. • für die zahlreichen Karten und Briefe mit Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls, die grosszügigen Spenden für späteren Grabschmuck und die Zuwendungen an wohltätige Institutionen. • Herrn Pfarrer Maurer für die persönliche Gestaltung der Abdankungsfeier, Roby Morandi und Slava Kästli für die berührende musikalische Umrahmung. • Herrn Dr. Grün, Reinach, und Herrn Dr. Fritze, Klinik Arlesheim, für die langjährige medizinische Begleitung. • den Ärzten und dem Pflegepersonal im Kantonsspital Aarau und in der Palliative-Care-Station Zofingen für die liebevolle und verständnisvolle Betreuung. Immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist. In unseren Herzen lebst du weiter. Seon, im Januar 2017

Die Trauerfamilie

Um eine seiner Traditionen beizubehalten, bitten wir alle Anwesenden, ein Stück Holz mitzubringen, um dieses ins Feuer zu werfen und so unsere Gedanken mit auf seine letzte Reise zu schicken. Mandi war kein Freund von Trauerkleidern und daher kommen wir diesem Wunsch gerne nach. Traueradresse: Edith Bock, Giessereiweg 1, 5703 Seon

Fahrwangen, im Januar 2017 WIR DANKEN SEHR HERZLICH allen Verwandten, Nachbarn und Freunden für die grosse Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Kurt Strebel erfahren durften.

Die Trauerfamilie

Gedenke an den Herrn, deinen Gott; denn er ist’s, der dir Kräfte gibt. 5. Mose 8, 18

Amtswoche für Abdankungen bis 29. Januar 2017: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Telefon 079 785 17 00 ab 30. Januar 2017: Pfarrer Stefan Lobsiger Telefon 079 227 16 61 Sonntag, 29. Januar 2017 – 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht Musik: Johanna Bossert Kollekte: Tischlein deck Dich

A U E N S TE I N Sonntag, 29. Januar – 9.45 Uhr Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule Mittwoch, 1. Februar – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche – 9.15 bis 10.45 Uhr Kinderhort Donnerstag, 2. Februar Seniorennachmittag Zu Fuss von Basel nach Jerusalem Hanspeter und Annemarie Obrist


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Kirchenzettel R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 29. Januar – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Annemarie Kirchhofer Predigttext: Johannes 2, 1–11 Thema: Wunderbare Momente Lieder: 558, 1–5; 12, 1–3; 405, 1–4, 680, 1, 332 Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Töpferhaus Aarau Mittwoch, 1. Februar – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg mit Pfrn. Mária Dóka Sonntag, 5. Februar – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Orgel Philippe Tschopp Kollekte Stiftung Satis Seon Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch

BIRR

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 29. Januar bis 4. Februar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag 29. Januar – 10.00 Holderbank, «Als er zu sinken begann, schrie er», Gottesdienst zu Mt 14, 22–33, mit Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 29. Januar – 19.30 Uhr, Gottesdienst, Pfr. R. Mäder, 1. Joh. 4, 10 + 11. Kollekte: Töpferhaus Aarau Donnerstag, 2. Februar – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H

Birr/Lupfig Donnerstag, 26. Januar 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Samstag, 28. Januar 2017 – 10.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Jungschar, Grufti-Träffe – 19.00 Open Sports, Turnhalle Birr Sonntag, 29. Januar 2017 – 10.00 Uhr Sonntagsschule, 10.10 Predigtreihe «Solus Christus», Pfrn. E. Graf, anschl. Sunntigs-Zmittag mit Info Warme Füsse Dienstag, 31. Januar 2017 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 1. Februar 2017 – 9.30 Uhr S’Wopfi-Singe – 19.30 Uhr Gemeindegebet

Scherz Sonntag, 29. Januar 2017 – 9.30 Sonntagsschule

Schinznach-Bad Freitag, 27. Januar 2017 – 18.30 Singen, Hören, Kräfte-Sammeln Dienstag, 31. Januar 2017 – 14.00 Lismi-Treff, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Sonntag, 29. Januar 2017 – 9.45 Alphalive-Zeugnis-Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Unser Wesen in Jesus!» Freitag, 3. Februar 2017 – 19.00 Beginn Alphalivekurs in Dürrenäsch. Anschliessend jeden Freitagabend im Februar und März (siehe Homepage www.chelegmeind.ch)

NIEDERLENZ Sonntag, 29. Januar – 9.45 Uhr Gesprächsgottesdienst mit Pfrn. Christina Soland zum Filmabend «Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran» Lektorin: Esther Russenberger Organistin: Christina Heuking Kollekte: Verein Freizeit Autoabholdienst Telefon 062 891 34 09 Mittwoch, 1. Februar – 14.00 Uhr Der Seniorennachmittag im Alterszentrum findet nicht statt. Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Telefon 062 891 33 80

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 29. Januar – 09.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. N. Spreng Predigttext: Röm 3, 21–24 Kollekte: Hans Haller Stiftung Kinderhüte während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Mittwoch, 1. Februar – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 29. Januar 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner – 11.15 Taufe von Noah Zürcher in der Pfarrkirche Donnerstag, 2. Februar 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN Sonntag, 29. Januar 2017 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Willi Fuchs

RUPPERSWIL Amtswoche: 26. 1. – 17. 2. 2017 Pfr. Timothy Cooke, 062 897 11 57 Sonntag, 29. Januar – 17.00 Uhr Abendgottesdienst Pfr. Christian Bühler Kollekte: Gehörlosenseelsorge Aargau Dienstag, 31. Januar – 14.30 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus, «Ich bin fremd gewesen…» – eine Flüchtlingsfrau aus Syrien erzählt, Referentin: Anna Ziadeh Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 2. Februar – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Andreas Ladner

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 29. Januar – 10.00 Uhr Kirche Seengen Lieder: 156, 1–4; 27, 1–3; 180, 1–4; 342, 1/4/6 Predigt: Schöpfung für die Zukunft Pfarrer Markus Karau Anschliessend Kirchenkaffee www.kirche-seengen.ch

Zeig mir, o Gott, den rechten Weg; auf dich richte ich Herz und Sinn.

Psalm 143, 8

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 27. Januar – 09.00 Uhr: Strickgruppe im ref. KGH Rosmarie Bolliger, 062 775 17 58 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Hans Maurer Sonntag, 29. Januar – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Matthias Urech Pfr. Hans Maurer Text: Epheser 5, 20 Thema: «Danken für alles» Chinderchile Kollekte: Evang. Lepra-Mission Schweiz Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 31. Januar – 7.00 Uhr Frühgebet Donnerstag, 2. Februar – 9.00 Uhr Wochengebet Das Sekretariat bleibt vom 6. bis und mit 10. Februar 2017 geschlossen. ww.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Sonntag, 29. Januar 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Astrid Köning Donnerstag, 2. Februar 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht, Schlössli www.ref-staufberg.ch

• Küchen – Bad – Böden • Apparate-Austausch • Haus- und Zimmertüren • Ihr GU-Umbau-Partner • 300 m² Küchen-Ausstellung KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Donnerstag, 26. Januar – 9.15 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Samstag, 28. Januar zum 4. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Kollekte: Regionale Caritas-Stellen Aargau Donnerstag, 2. Februar Darstellung des Herrn – Lichtmess – 9.15 Eucharistiefeier Pfarrer Hp. Menz Kerzensegnung und Blasiussegen

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Donnerstag, 26. Januar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Agatha Zeier-Lindegger und Agatha Sager-Zeier, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 29. Januar 4. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Donnerstag, 2. Februar – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, mit Kerzenweihe und Erteilung des Blasiussegens

Beinwil Sonntag, 29. Januar – 9.30 Uhr – Gottesdienst/Timeout www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

Samstag, 28. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Mittwoch, 1. Februar – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, mit Kerzenweihe und Erteilung des Blasiussegens


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Im Gespräch

Blickpunkt G

rosse Ehre für ein kleines Tier: Die Wasseramsel wurde von BirdLife Schweiz zum «Vogel des Jahres 2017» gekürt. Sie ist der einzige Singvogel, der schwimmen und tauchen kann, und er scheut sich nicht, mitten durch einen Wasserfall zu fliegen. Der Lebensraum der Wasseramsel sind rasch fliessende, unverbaute Wasseramsel. Bäche und Flüsse mit störungsarmen Abschnitten. Sie ist ein perfekter Botschafter für die aktuelle BirdLife-Kampagne «Biodiversität im Siedlungsraum», deren Schwerpunkt dieses Jahr die Gewässer sind. Die Umwelt- und Naturschutzfachfrau Rosmarie Wehrli aus Egliswil kennt im Grossraum Lenzburg zwei Standorte, wo sich der kleine braune Vogel mit dem weissen Latz auf der Brust aufhält: einerseits im Geisseschache beim Aareübergang Rupperswil-Badi und anderseits im Wiltäli zwischen Lenzburg und Seon. (AG)

N

Zurück im Büro: Geomatikingenieur Stefan Meyenberg erteilt dem Computer den Auftrag, zu rechnen.

Drohne misst Parzellen aus Geomatikingenieur Stefan Meyenberg hat den Auftrag, über eine 14 000 m2 grosse Parzelle in Egliswil ein Geländemodell zu erstellen. Zum Einsatz kommt eine Drohne. Der Bezirks-Anzeiger war bei der Vorbereitung, beim Flug und bei der Auswertung dabei.

Z

Alfred Gassmann

G

ute Bedingungen an jenem kalten Wintertag bei der Reithalle Egliswil. Der hartnäckige Nebel hat sich weitgehend aufgelöst und der Wind ist kaum spürbar. Die wenigen Bodenmarkierungen, damit sich die Drohne in der Luft orientieren kann, sind gesetzt und die Checkliste ist abgearbeitet. Geomatikingenieur Stefan Meyenberg vom Lenzburger Vermessungsbüro Flury AG lässt das ferngesteuerte Luftfahrzeug aufsteigen. Doch bis zu diesem Punkt musste Meyenberg viel Vorarbeit leisten. In seinem Büro hat er am PC den Flugplan definiert, ebenso die Flughöhe, Fluggeschwindigkeit und die Überlappung der Bilder. Zudem soll das Geländemodell nicht direkt an der Parzellengrenze enden, sondern mit angrenzenden Elementen wie Gebäuden und Strassen die Orientierung erleichtern. 209 Bilder aus 70 Metern Höhe gemacht Der offene Kofferraum des Autos dient als Feldbüro. Es gilt, die Drohne flugtauglich zu machen: die beiden Flügel einklicken, den vollen Akku einsetzen, Kamera und Propeller kontrollieren. Die 800 Gramm schwere Drohne, behutsam auf den Boden hingelegt, nimmt mithilfe der eingebauten Antenne Verbindung auf mit den Satelliten in 20 000 Kilometern Höhe. Schliesslich übermittelt Meyenberg der Drohne über seinen Laptop die GPS-Daten der Flugroute. Losgeschickt beginnt die Drohne surrend und in Schlaufenform auf die programmierte Höhe von 70 Metern zu steigen, fängt an, die rasterförmig geplante Route dezimetergenau einzuhalten und Bilder zu schiessen. Die Route der Drohne lässt sich vom Boden aus und mittels Bildschirm permanent beobachten. Hätten Zuschauer den Flug miterlebt, hätten sie für die perfekte Landung nach zwölfeinhalb Minuten Flugzeit wohl applaudiert.

(AG)

eue hohe Tiere beim grossen grauen Tier: Die international ausgerichtete Mammut Sports Group in Seon vermeldet personelle Wechsel in der Geschäftsleitung. Der Schweizer Adrian Margelist wird per 1. April neuer Chief Creative Officer. Er arbeitete bisher für verschiedene Firmen wie Esprit und Navyboot und war länger in Seoul und zuletzt in Berlin tätig. Der Deutsche Matthias Hanny wird bereits am 1. März neuer Leiter B2C. Hanny war die letzten 14 Jahre bei der Willy Bogner GmbH in München tätig und dort am Schluss auch verantwortlich für das E-Commerce-Geschäft. Margelist und Hanny lösen in der Mammut-Geschäftsleitung Michael Gyssler und Joachim Wallishauser ab, die das Unternehmen verlassen. Oliver Pabst, der CEO der Mammut Sports Group, heisst die neuen Kollegen willkommen: «Adrian Margelist und Matthias Hanny werden als ausgewiesene Branchenkenner und Führungskräfte die Umsetzung unseres Strategieprogramms in zentralen Punkten mitgestalten.» (tf)

Und los gehts: Stefan Meyenberg schickt die Drohne zum Vermessungsflug. Im Büro fünf Millionen Punkte ausgewertet Stefan Meyenberg legt grössten Wert darauf, die Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen einzuhalten. Am Einsatzort muss sich der Geomatikingenieur über allfällige Hindernisse vergewissern. Die Drohne kehrte mit 209 Bildern zurück, wobei sich diese stark überlappen. Stefan Meyenberg erteilt dem Bürocomputer den Auftrag, auf der Grundstückfläche fünf Millionen Koordinaten zu errechnen oder umgerechnet 350 Koordinaten pro Quadratmeter. Diese Arbeit stellt selbst für seinen leistungsfähigen Computer eine zeitintensive Aufgabe dar. Er rechnet während zehn Stunden. Meyenberg lässt ihn daher in der Nacht arbeiten. Würde man die errechneten Koordinaten ausdrucken, gäbe dies ein Stapel von 170 000 A4-Blättern. Entstanden sind ein digitales Geländemodell, ein Plan mit Höhenkurven und ein entzerrtes Luftbild, alle Produkte mit einer absoluten Genauigkeit von unter 5 Zentimetern. Der Auftraggeber zeigt sich über das Resultat sehr zufrieden.

ielgenau abgehoben: Eine Polizeimeldung vom letzten Wochenende lässt in verschiedener Hinsicht aufhorchen: «In der Nacht auf Sonntag, 22. Januar, kurz vor 1.30 Uhr verlor ein Zürcher die Kontrolle über sein Auto und verursachte einen Selbstunfall. Auf der Autobahn A1, Fahrbahn Zürich, Höhe GemeindegeSelbstunfall auf biet Staufen, hob er der A1. mit seinem Jaguar S-Type via Randleitplanke ab und überschlug sich mehrfach. Der 21-jährige Schweizer erlitt leichte Verletzungen. Der Sachschaden wird auf über 20 000 Franken geschätzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache eingeleitet. Dem Unfallfahrer nahm sie den Führerausweis umgehend zuhanden der Administrativbehörde ab.» Neben der Frage, wieso ein derart junger Zürcher auf der sauber geräumten Autobahn mit einem Jaguar ins Fliegen kommt, ist die Verortung durch die Kantonspolizei interessant: Die Autobahn A1 verläuft nur auf einem extrem kurzen Teilstück auf dem Gemeindegebiet von Staufen. Aber der JaguarPilot hat seinen Unfall genau auf diesen 367 Metern gebaut. (tf)

INSERATE

Höhenkurvenplan: Resultat aus 5 Millionen errechneten Punkten.


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Region

Diskussionen um Schloss Wildenstein: «Jetzt muss ein Wunder passieren» Soll das von Samuel Wehrli vor sieben Jahren erworbene Schloss Wildenstein in Veltheim wie geplant ein Bijou für die Öffentlichkeit werden, muss noch viel Vermittlungsarbeit geleistet werden. Ein Info-Abend zeigte Vorbehalte.

MÖRIKEN-WILDEGG

Fritz Thut

D

as Interesse am Schloss Wildenstein scheint gross in Veltheim. Gut 80 Personen erschienen zu einem Orientierungsabend über die Modifikation des Nutzungsplans Kulturland, über die an der nächsten Gemeindeversammlung vom 9. Juni abgestimmt werden soll. Damit soll eine Spezialzone Schloss Wildenstein geschaffen und die Spezialzone Rain verkleinert werden.

Kultureller Leuchtturm . . . Für die Umnutzung von Schloss Wildenstein braucht es erstens eine andere Zonenzuteilung und zweitens – für die zu erwartenden Besucher – Parkplätze. Ruth Wettstein, die Tochter von Besitzer Samuel Wehrli, präsentierte das Nutzungskonzept für das Schloss. In einem Museumsbereich soll vor allem barocke Wohnkultur präsentiert werden. « ‹Wildenstein› soll auch ein kultureller Ort mit Theater, Konzerten und Kunst werden», so Wettstein. Seminar- und Tagungsräume, ein Restaurant sowie eine Honeymoon-Suite sollen das Angebot für die Besucher abrunden. Für Gemeindeammann Ulrich Salm biete sich hier dem Dorf Veltheim «eine einzigartige Chance für einen einzigartigen Mehrwert»: « ‹Wildenstein› wird zu einem kulturellen Leuchtturm, auf den wir stolz sein dürfen.» Neben der dafür nötigen Schaffung einer Spezialzone Schloss Wildenstein wurde auch über die Schaffung der nötigen Parkplätze informiert. Mehr Sicherheit durch die Entflechtung der Verkehrsströme und die Definition eines Parkplatzes mit 54 Feldern auf der Parzelle 509 am Schlossweg etwas oberhalb des Schlosses

INSERAT

Im Gegenwind: Samuel Wehrli, der Besitzer von Schloss Wildenstein, war nach den deutlichen Vorbehalten, die am InfoAbend geäussert wurden, ziemlich desillusioniert. Foto: Patrick Züst bilden die Hauptpfeiler der vorgesehenen Vorlage. . . . mit wenig Rückhalt Nach den äusserst sachlich vorgetragenen Informationen drehte sich die anschliessende Diskussion vor allem um Fragen der Verkehrsplanung. Obwohl die Verantwortlichen – der Gemeindeammann und der Schlossbesitzer – mehrmals darauf hingewiesen hatten, dass die zuständigen kantonalen Stellen einen Parkplatz an der von vielen als optimal bezeichneten Stelle (an der Kantonsstrasse unterhalb des Schlosses) nie bewilligen würden, wurde diese Variante wieder ins Spiel gebracht: «Der Kanton

könnte uns hier etwas entgegenkommen; wo bleibt der gesunde Menschenverstand?» Der Applaus in der Mehrzweckhalle hier zeigte, dass viele «Vältner» nicht gut auf den Kanton zu sprechen sind. Als sich offenbarte, dass der neue Schlossbesitzer und der Bewirtschafter des benachbarten Bauernhofes das Heu längst nicht mehr auf der gleichen Bühne haben, begannen die neutralen Beobachter zu zweifeln, ob die GemeinderatsVorlage an der Gmeind vom 9. Juni eine Chance hat. Persönliche Abrechnungen mit dem Kanton, mit dem Gemeinderat und sonstige Animositäten scheinen die nun vor-

liegende Lösung, die einem in intensiven Verhandlungen errungenen Kompromiss entspricht, zu verunmöglichen. «Nicht alle konnten und können ihre MaximalForderungen umsetzen», brachte es Ammann Salm in der Zusammenfassung des Abends auf einen Punkt. Desillusionierter Schlossbesitzer Unmittelbar nach den Diskussionen sprach ein ziemlich desillusionierter Schlossbesitzer von der Möglichkeit, nun den sofortigen Wiederverkauf der exklusiven Immobilie zu prüfen: «Damit es hier eine Fortsetzung gibt, muss jetzt ein Wunder passieren.» Samuel Wehrli und der Gemeinderat sind nun gefordert.

Unter dem Motto Turnissimo lud der Satus Möriken-Wildegg zu den diesjährigen Turnerabenden. Es wurde die 725. Sendung Turnissimo live übertragen. Durch den Abend führte Moderatorin Virginia Chestenberg. Zwischen den Turneinlagen der Riegen von jung bis alt führten die «friends» witzige Sketches vor. Die Aufführungen wurden mit grossem Applaus und vielen Zugaben honoriert. Vor der Pause wurden die Zuschauer im Saal und vor dem Fernseher auf den kreativen Fotowettbewerb vom Satus und der Gemeinde Möriken-Wildegg aufmerksam gemacht. Der zweite Teil der Sendung ging im gleichen Masse flott und heiter weiter. In der Mitternachtsshow zeigten die beiden Rhönrad-Riegen von MörikenWildegg und Gontenschwil eine hinreissende Darbietung sowie die Flying Mafia eine starke Geräteshow. Die Satus-Familie freut sich schon jetzt auf die Turnerabende 2018 und auf den Satus-Jugitag am 11. Juni, der in der Schulanlage Hellmatt in Wildegg durchgeführt wird. (nb)

HUNZENSCHWIL Gemeinde Hunzenschwil – Gesamterneuerungswahlen Gemeindeammann Silvana Richner hat bekannt gegeben, dass sie an den Gesamterneuerungswahlen nicht mehr kandidieren wird. Vizeammann Urs Gall und die Gemeinderäte Daniel Gygax, Robert Hochstrasser und Urs Wiederkehr stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Der Termin für die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018/2021 ist auf den 24. September festgesetzt worden. Ein allfälliger zweiter Wahlgang würde am 26. November stattfinden. (ch)

TURNERABENDE SCHAFISHEIM Am Wochenende konnten sich die Zuschauer der Turnerabende Schafisheim mal wieder richtig «auskurieren». Unter dem Motto «Kurhotel Lottenblick» boten die Turnenden Vereine Schafisheim dem Publikum ein abwechslungsreiches Showprogramm. Mit einer schnell ausverkauften Samstagsvorstellung und einem sehr gut besuchten Gala-Abend

am Freitag waren die Erwartungen des Publikums an die Turnerabende 2017 in Schafisheim hoch. Bereits zum fünften Mal wurde dieses Jahr der Gala-Abend am Freitag angeboten. In ruhiger und stilvoller Umgebung konnten sich die Gäste zwischen den Darbietungen mit einem vorzüglichen 4-Gang-Menü kulinarisch verwöhnen lassen. Etwas ausgelassener ging es am Samstag zu und her. Das Publikum verlangte mehrfach mit tosendem Applaus nach Zugaben. Die erste Programmhälfte stand im Zeichen des turnenden Nachwuchses. Welches Potenzial vorhanden ist, zeigte das eindrückliche Schlussbild der Jugend vor der Pause. Nach der Pause zeigten die Erwachsenen mit verschiedenen Reigen und Gerätedarbietungen ihr Können. Mit verschiedenen Arbeits-Szenen aus dem Kurhotel-Alltag lockerte das Sketchteam das Programm mit Lachern auf. An der Retterswilerstrassse: Elf Baukörper in den Hang eingefügt.

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(AG)

Letzte grosse Parzelle wird beplant Wer von Seon Richtung Retterswil hochfährt, findet talseitig vor der Bergmattstrasse eine unüberbaute Parzelle mit Sicht ins Tal vor. Alfred Gassmann

S

ie misst knapp 10 000 m2 und ist der Wohnzone W2 zugeordnet. Eine Planungspflicht für einen Gestaltungsplan besteht nicht. Trotzdem liegt ein solcher

vor, genehmigt vom Regierungsrat am 4. Dezember 2002. Mehrere Architekturbüros bissen sich jedoch seither die Zähne aus. Das Planwerk lässt sich nicht umsetzen. Es nimmt keine Rücksicht auf das geschützte Scheffelhaus, und die Überbauungsstruktur gilt als unbefriedigend. Ferner bietet es keine zentrale Tiefgarage, keine genügende gemeinsame Aufenthaltsfläche und der Verkehrsflächenanteil ist zu hoch. Kurz und gut: Es entspricht nicht heutigen Anforderungen. Die neue Eigentümerin des Grundstücks, die Nerinvest AG in Ins, hat eine Auslegeordnung vor-

genommen und sich mit allen Punkten, die es zu berücksichtigen gilt, auseinandergesetzt. Namentlich mit der Topografie, der Erschliessung, den freien Flächen, der Natur im Siedlungsraum und der einheitlichen architektonischen Sprache. Herangereift in mehreren Sitzungen mit dem Gemeinderat und den kantonalen Fachstellen ist eine Überbauung mit elf Baukörpern. Die öffentliche Auflage des Gestaltungsplanes «Bergmattstrasse–Retterswilerstrasse» dauert noch bis zum 7. Februar. Der 15-jährige Gestaltungsplan wird aufgehoben.


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Diverses


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Region SCHAFISHEIM

Neues Hotel im Schoren Auf der Parzelle mit dem ehemaligen Restaurant Schoren und der angebauten Scheune in Schafisheim sind Bauprofile unübersehbar. Im November 2011 war es, als bereits einmal Bauprofilstangen einen Neubau markierten. Doch die ehrgeizigen Pläne für ein Hotel mit 81 Zimmern fanden den Weg in den Papierkorb. Nun liegt auf der Gemeindekanzlei bis zum 20. Februar ein abgespecktes Bauvorhaben auf mit einem McDonald’s-Restaurant im Erdgeschoss und 26 Hotelzimmern, verteilt auf zwei Geschossen. Als Grundeigentümerin

zeichnet immer noch die Sauerländer AG, Aarau, und als Investor ist die Firma Amazon AG, Baar, vermerkt. Die Baugesuchpläne stammen aus dem Architekturbüro Fischer, Scherrer & Partner, Möriken–Wildegg. Die Bausumme für das nicht unterkellerte Gebäude wird mit 3,4 Millionen Franken angegeben. Alle geplanten 56 Parkplätze sind oberirdisch rund um das Hotel angelegt. Noch nicht bestimmt sind der Name des Hotels, die Fassadenfarbe und die Art der Heizung. Auf dem Flachdach ist eine Photovoltaik-Anlage geplant. (AG)

Start zum Ersatz der Brücke über den Steinerkanal: Die Projektverantwortlichen Nicole Jans (Ingenieurbüro Wilhelm + Foto: Fritz Thut Wahlen), Guido Sutter und Walter Waldis (vom kantonalen Baudepartement).

Neue Brücke über den Steinerkanal Diese Woche erfolgte der Startschuss für den Ersatz der Brücke über den Steinerkanal in Rupperswil. Die direkte Verbindung nach Auenstein ist deshalb rund vier Monate gesperrt. Fritz Thut

G

emäss Guido Sutter, dem Projektleiter Brückenbau der Abteilung Tiefbau des kantonalen Departements für Bau, Verkehr und Umwelt (BVU), gibt es zwei Gründe, wieso die Brücke über den Steinerkanal ersetzt werden muss. Zum ersten ist das Bauwerk aus dem Jahre 1954 in einem sanierungsbedürftigen Zustand: «Man sieht Risse im Belag», so Sut-

KREISSCHULE Ein Drei-Tage-Fest für die Jugend von Hendschiken, Dintikon und Dottikon Dieses Jahr, vom 30. Juni bis 2. Juli, findet das Jugendfest in Dottikon auf dem Schulareal Risi statt. Bereits seit einigen Monaten laufen die Vorbereitungen zu diesem Drei-Tage-Fest. Vom Kindergarten bis zur Oberstufe helfen Kinder und Jugendliche bei den Vorbereitungen mit. Zur Entwicklung des Logos fand ein Wettbewerb bei den Schülern und Schülerinnen statt. Unter dem Motto «Magie liegt in der Luft» wurden viele Zeichnungen kreiert und beim Organisationskomitee eingereicht. Das Logo des Schülers Ruzzel Steglich wurde schlussendlich unter den Besten ausgewählt. Unter dem Motto «Magie in der Luft» darf der Besucher sich auf ein buntes, frisch-fröhliches Rahmenprogramm freuen. So viel ist schon mal zu verraten: Es wird ein Fest aus Zauberei, Magie und Musik geben und auch für das leibliche Wohl wird für «Klein und Gross» gesorgt sein. (ak)

ter. Zum zweiten ist die bisherige Brücke mit ihrer Breite von fünf Metern in Fortsetzung der 2011 bereits auf sechs Meter und einen Radstreifen von 1,5 Meter verbreiterten Kantonsstrasse K 471 ein Engnis. Zehn Platten à 25 Tonnen Bauingenieurin Nicole Jans, die schon in die Zustandsuntersuchungen involviert war, leitet nun den Ersatz der Brücke. «Zuerst wird die alte Brückenplatte so demontiert, dass kein Material in den darunterliegenden Steinerkanal fällt.» Die Widerlager an den beiden Ufern können weiter verwendet werden, müssen jedoch verbreitert werden. Die künftig 8,3 Meter breite Brücke mit der ebenfalls sechs Meter breiten Fahrbahn wird in der Plattenbauweise erstellt. Zehn Betonplatten mit einem Gewicht von je etwa 25 Tonnen werden mit einem grossen Kran direkt an Ort

INSERATE

und Stelle gehievt. «Dies hat den Vorteil, dass wir schnell arbeiten können und kein zusätzliches Gerüst montieren müssen», so Ingenieurin Jans. Umleitung via Wildegg Koordiniert mit den Arbeiten an der neuen Brücke erhält die K 471 ab April den letzten Sanierungsschliff. Am Schluss wird auf die bestehende Oberfläche ein total 13 Zentimeter dicker Deckbelag aufgebracht. Mit der Abstimmung der beiden Teilprojekte erreicht man, dass die Einschränkungen auf der Kantonsstrasse möglichst minim bleiben. Vorerst werden die Autos via Wildegg umgeleitet. Für Fussgänger und Velofahrer bleibt die Strecke meistens passierbar. Lediglich während des Belagseinbaus Ende April oder Anfang Mai werden auch hier lokale Umleitungen fällig. Die Strasse selbst soll bis zum Beginn der Badi-Saison wieder offen sein.

Geplanter Hotel-Neubau: Auf dem Areal bei der Schoren-Kreuzung.

(AG)

SEON Steuerabschluss 2016 Der Steuerabschluss 2016 der Gemeinde Seon präsentiert sich wie folgt: Bei den Einkommens- und Vermögenssteuern wurde der budgetierte Betrag von 10 660 000 Franken um rund 32 000 Franken unterschritten. Es resultierte ein Ertrag von 10 628 000 Franken. Der budgetierte Aktensteuerertrag der juristischen Personen (1 500 000 Franken) wurde mit 1 340 000 Franken deutlich verfehlt. Beim vorliegenden Ergebnis gilt es zu berücksichtigen, dass 465 000 Franken aus transitorischen Abgrenzungen aus dem Vorjahr stammen. Hätte Ende 2015 dieser Betrag nicht abgegrenzt werden können, wäre das Ak-

tiensteuerergebnis 2016 entsprechend schlechter ausgefallen. Bei den Sondersteuern (Nach- und Strafsteuern, Erbschafts- und Schenkungssteuern und Grundstückgewinnsteuern) wurde das Budget von 314 500 Franken mit effektiven Erträgen von 152 200 Franken deutlich verfehlt. Der Ausstand bei den Einkommensund Vermögenssteuern der definitiv veranlagten und zur Zahlung fälligen Rechnungen konnte gegenüber dem Vorjahr weiter reduziert werden. Diese Entwicklung ist auf ein straffes und konsequentes Bezugsverfahren auf der Abteilung Finanzen zurückzuführen. (fs)


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BONISWIL

Erdverlegung der Leitung beendet In mehreren Etappen und zusammen mit dem Strassenausbau realisierte die AEW Energie AG die notwendigen Rohranlagen für eine Erdverlegung ihrer 16-Kilovolt-Hauptleitung Boniswil–Teufenthal. Dabei investierte der Energieversorger 2,7 Millionen Franken in den Ausbau der Netzinfrastruktur. Durch den Ausbau wird die Versorgungssicherheit in der Region weiter verbessert und die Kapazität der Leitung erhöht. Die Verkabelung der Stromleitung erfolgte im Rahmen des strategischen Netzausbaus der AEW Energie AG. Über mehrere Jahre wurde – koordiniert mit dem Strassenausbau – eine neue Rohranlage zwischen Teufenthal und Dürrenäsch realisiert. Ab 2014 erfolgte der Ausbau der Kabelleitungen sowie der Tiefbau zwischen Dürrenäsch und Hallwil. Über die gesamte Strecke verbaute die AEW Energie AG 7378 Meter Kabel. Vor kurzem feierten die beteiligten Firmen den Abschluss der Kabelarbeiten und damit die Inbetriebnahme der neuen Leitung. Die Rückbauarbeiten der alten Holzmastenleitung zwischen Dürrenäsch und Hallwil sind noch im Gange. Diese werden in den nächsten Wochen abgeschlossen. (pd)

SEENGEN Jahreskonzert der Musikgesellschaft Seengen Die Besucher kamen in den Genuss eines Querschnitts durch die Filmgeschichte mit Musik aus Blockbustern aus Europa und den USA. Mit der Titelmelodie aus «Star Wars» eröffnete die Musikgesellschaft Seengen unter der Direktion von Markus Wismer das Jahreskonzert in der voll besetzten Mehrzweckhalle. Nach der Aufführung des Bond-Titels «Skyfall» aus dem gleichnamigen Film präsentierte sich dem Publikum ein aus Vereinsmitgliedern gebildetes Quintett. Bruno, Tamara und Vanessa Hauri, Beat Kunz und Vereinspräsident Daniel Hauser liessen mit dem gekonnt vorgetragenen Titelsong aus «Titanic» den von Céline Dion gesungenen Welthit «My Heart will go on» wieder aufleben. Mit der bestbekannten Melodie aus dem Zeichentrickfilm «Pink Panther» begeisterten die Musizierenden die Zuhörer, dabei meisterten die Kornettisten ihren Part tanzend. Arnold Hauri wurde für 60 Jahre aktives Musizieren vom Präsidenten mit einem Geschenk geehrt, für dieses Jubiläum wurde Arnold Hauri vom Aargauischen Musikverband zum CSIMVeteranen ernannt. Während vieler Jahre war der Jubilar Vize-Dirigent und hat die MG Seengen über lange Zeit mitgeprägt. Im zweiten Konzertteil standen Titel aus unterhaltsamen Produktionen im Mittelpunkt. Nach dem Eröffnungshit «Pirates of the Caribbean» standen Titel des bekannten italienischen Komponisten Ennio Morricone auf dem Programm und boten dem Publikum beste Unterhaltung. Der Mann mit der Harmonika, Ruedi Willi, präsentierte sich dabei als Solist mit der Mundharmonika im Welthit aus «Spiel mir das Lied vom Tod.» Viel Vergnügen bereitete der Dirigent als Schwester Mary Clarence im Titelsong aus dem Film Sister Act, «I will follow him», den Zuhörern. Das dankbare Publikum entliess die Musikantinnen und Musikanten erst nach einer Zugabe. (mt)

Musikgesellschaft Seengen: Die Musiker überzeugten das Publikum (zVg) mit ihrem Können.

FUSSBALL

Munera ist neuer Seengen-Trainer Während der Fussball-Winterpause mussten beim SC Seengen rund um die 1. Mannschaft einige Entscheide getroffen werden. Die Vorrunde verlief nicht immer zufriedenstellend und der elfte Tabellenplatz nur knapp über dem Strich zum Ende der Hinrunde entspricht nicht den Ansprüchen. Nach intensiven und langen Gesprächen wurde die Zusammenarbeit zwischen dem SC Seengen und Patrick Strebel per Ende Dezember aufgelöst. «Böbi» hat sein Traineramt schlussendlich zum Wohle des Vereins zur Verfügung gestellt. Nun folgte die nicht ganz einfache Aufgabe, in der Winterpause einen kompetenten Trainer nach Seengen zu holen. Mitte Januar konnte Sportchef Adrian Kamm dann mit Emilio Munera einen äusserst erfahrenen und ambitionierten Trainer präsentieren. Ende der Achtzigerjahre bis zur Jahrtausendwende war Munera in der NLA, der NLB und bei verschiedenen 1.-Li-

ga-Vereinen als Spieler engagiert. Danach konnte er sich in Wohlen über mehrere Jahre als Sportchef und Assistenztrainer mehrerer Challenge-LeagueTrainer auszeichnen. «Mit Emilio konnten wir den Wunschtrainer verpflichten. Wir sind überzeugt, dass die 1. Mannschaft mit ihm den Ligaerhalt schafft und sich langfristig als 3.-Liga-Mannschaft etabliert», so Sportchef Adrian Kamm zur Verpflichtung des neuen Trainers. Somit geht das Fanionteam aus Seengen in der Rückrunde unter dem Duo Emilio Munera und Patrick Strebel als Spieler-Assistenztrainer auf Punktejagd. Der Kader wurde punktuell mit drei Spielern verstärkt. Ebenfalls einen Wechsel konnte an der Massageliege getätigt werden; Anton Wiese ist per sofort als Teamphysio im Staff. Am 25. März startet mit dem Match gegen Windisch die Mission Klassenerhalt. (abl)

Ehre der Regionalschützen gerettet Der Innerschweizer Peter Lussy, welcher für die Pistolenschützen am Rigi an den Start ging, dominierte den weit herum bekannten Traditionsanlass im Aargauischen Seetal. Die Ehre der Regionalschützen rettete der Rupperswiler Beni Berner.

M

it den Punktzahlen 94 und 99 war ihm der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen. Werner Leuppi aus Dietikon belegte mit einem Total von 191 Punkten den Ehrenplatz. Den dritten Podestplatz sicherte sich Polizeischütze Daniel Dennler (93 und 97), welcher das gelungene Debüt des PSV CL Aarau bestätigte. Die Ehre der Regionalschützen rettete einmal mehr der Rupperswiler Beni Berner, welcher auf 25 Meter einen glatten 100er schoss! Beste Schützin wird Ruth Planzer (PS Altdorf Erstfeld) mit einem Total von guten 187 Punkten. Insgesamt nahmen 94 Schützen und 12 Schützinnen aus 25 Vereinen teil – nun zum 40. Mal. Anlass mit langer Tradition Das Fahrwangener Bärzelischiessen ist in aller Regel ausgebucht. Diese Veranstaltung, welche nach der Jahreswende stattfindet, hat eine lange Tradition. Richtig begonnen hat man 1977, seit

Auf diese Mannschaft ist Verlass: Die Funktionäre und Helfer. (zVg) 1991 heisst der Regisseur Hansueli Thut. Der Anlass ist ein sogenanntes «Einladungsschiessen». Berücksichtigt werden gegen 25 Vereine. «Meistens sind es verdiente Stammgäste aus dem Aargau, aber auch aus den Kantonen Zürich, Bern oder der Zentralschweiz», erklärt Hansueli Thut. Pro Club können wir 4 oder 6 Schützen starten lassen. «Wir dürfen keine Werbung machen, das ist unser ‹Luxusproblem› », bestätigt auch Beat Elmer, «ansonsten werden wir überschwemmt.» Die Platzzahl der Schützenstube bestimmt das Volumen, das man verkraften kann. Mit 115 rechnet man immer. Der Rekord, gemäss PCF-Chef, liegt bei 128. Grundsätzlich ist das ein gutes Omen, wenn man bedenkt, wie jeder Schützen-Verein, welcher Wettkämpfe durchführt, mit dem «Schwund» der Teilnehmer kämpft. Nach wie vor rennen die Schützen dem Verein am Januar Schiessen die Türe ein – so soll es bleiben. (jk)

Informationen aus der Gemeindekanzlei

Regionalpolizei aargauSüd Die Regionalpolizei aargauSüd hat im 4. Quartal 2016 in Beinwil am See 5 Geschwindigkeitskontrollen im Innerortsbereich durchgeführt. Die durchschnittliche Übertretungsquote lag zwischen 7 und 10 %. Die höchsten Geschwindigkeiten wurden mit 85 km/h auf der Aarauerstrasse und in der Tempo-30-Zone mit 51 km/h auf der Sandstrasse gemessen. Insgesamt musste die Regionalpoli-

Nach dem WEF in Davos ein Heimspiel am Hallwilersee: Bundespräsidentin Doris Leuthard, hier mit dem Basler Regierungsrat Lukas Engelberger.

Bundespräsidentin stosst am Hallwilersee an

BEINWIL AM SEE Erschliessung Widenmatt Die Einwohnergemeindeversammlung hatte am 6. Juni 2013 für die Erschliessung der Parzellen 82, 88, 90 und 2155 im Gewerbegebiet Widenmatt (Strassenbau und Werkleitungen) einen Verpflichtungskredit von 600 000 Franken bewilligt. Gestützt auf den rechtskräftigen Erschliessungsplan konnte der Gemeinderat am 24. April 2016 die Baubewilligung für den Neubau der Erschliessung erteilen. Die betroffenen Grundeigentümer müssen sich an den Baukosten beteiligen und es wurde eine beschränkte öffentliche Auflage des Beitragsplans durchgeführt. Der Beitragsplan wurde nicht angefochten und ist in der Zwischenzeit ebenfalls rechtskräftig geworden. Die Tiefbauarbeiten wurden an die Schumacher + Partner Strassenund Tiefbau AG, Dagmersellen, vergeben. Der Baubeginn war auf den 16. Januar vorgesehen. Er verzögert sich wegen der aktuell ungünstigen Witterung und erfolgt so bald wie möglich.

Blitz-Licht

zei 29-mal während der Arbeitszeit ausrücken. Im vergangenen Quartal leistete die Regionalpolizei für Beinwil am See 356 Stunden. Betreibungsamt Reinach Das Regionale Betreibungsamt Reinach hat für die Gemeinde Beinwil am See im letzten Jahr 833 (2015: 748) ordentliche Betreibungen bearbeitet mit einer Gesamtsumme von rund 1,6 Mio. Franken (2015: 2,6 Mio. Franken). Dagegen wurde in 67 Fällen (2015: 68) Rechtsvorschlag erhoben. Bau- und Nutzungsordnung Am 19. Juni 2015 hat die Einwohnergemeindeversammlung der Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland zugestimmt. Mit den Planungsarbeiten wurde die Marti Partner Architekten und Planer AG beauftragt. Die vom Gemeinderat eingesetzte Planungskommission hat sich 2016 zu 7 ordentlichen Sitzungen und diversen Arbeitsgruppensitzungen getroffen. Die Planungskommission beschäftigte sich 2016 vor allem mit den Planungsgrundlagen (Leitbild räumliche Entwicklung, Bauinventar, Landschaftsinventar, Erschliessungsprogramm, Änderungen Bauzonenplan). Zurzeit wird der Entwurf der neuen Bau- und Nutzungsordnung ausgearbeitet. Im ersten Halbjahr 2017 sind die öffentliche Auflage zur Mitwirkung der Bevölkerung und eine Informationsveranstaltung vorgesehen.

Fritz Thut (Text), Alfred Gassmann (Fotos) Eben noch las sie am WEF den Davosern wegen ihrer Hochpreispolitik die Leviten, schon zeigte sie sich am Wochenende an den Gestaden des Hallwilersees: Bundespräsidentin Doris Leuthard nahm an der Retraite der CVPBundeshausfraktionen im «Seerose Resort & Spa» in Meisterschwanden teil. Diese Klausur findet einmal pro Jahr statt: Diesmal – nicht zuletzt dem Heimatkanton der Bundespräsidentin geschuldet – im Aargau, wie Nationalrätin Ruth Humbel während des lockeren Apéros verriet. Obwohl Humbel, deren Spezialgebiet, die Gesundheitspolitik, am Samstagmorgen Thema war, mittlerweile die letzte Aargauer Vertretung in der Bundesversammlung darstellt, ist der Aargau mit der Bundespräsidentin, Bundeskanzler Walter Thurnherr und der CVP-Schweiz-Generalsekretärin Béatrice Wertli in «Bern» gut vertreten. Der gebürtige Wohler Thurnherr reklamierte in den Diskussionen mit den auswärtigen Gästen allerdings den Hallwilersee immer wieder für «uns Freiämter». Solch geografische Ungenauigkeiten wurden von den zur Runde gestossenen Aargauern wie der Kantonalpräsidentin Marianne Binder, der Bezirkspräsidentin Trudi Huonder und NeoRegierungsrat Markus Dieth grosszügig überhört. Die Präsenz des Tessiner Ständerats Filippo Lombardi überraschte, da gleichzeitig «sein» HC Ambri-Piotta in Bern spielte: «Man muss Prioritäten setzen. Ambri spielt 50-mal im Jahr; die CVPRetraite ist nur einmal.

Aargauer Spitze: Kantonalpräsidentin Marianne Binder und Regierungsrat Markus Dieth.

Locker drauf: Ständeratspräsident Ivo Bischofberger (AI) und Fraktionschef Filippo Lombardi (TI).

Fröhlich: Béatrice Wertli, Generalsekretätrin CVP Schweiz, und Dominique de Bumann, Nationalrats-Vizepräsident.

Gut gelaunte Luzerner: Die Nationalratsmitglieder Leo Müller, Andrea Gmür, Ida Glanzmann und Ständerat Konrad Graber.


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Lindenberg / Unteres Seetal

Sollen das Budget des Jugendchors Seetal aufbessern: Die Feuersäulen mit dem Logo des JCS, die man käuflich erwerben kann.

Fotos: Larissa Hunziker

Jugendchor neu mit Theatergruppe Das Projekt Jugendchor Seetal (JCS) geht weiter. Am Samstag wurden Eltern und Interessierte über das diesjährige Programm unter dem Motto «Settig Momänt» informiert. Der Anlass fand erstmals in diesem Rahmen statt. Larissa Hunziker

D

as Jahr 2016 war für den Jugendchor Seetal ein erfolgreiches. Die positiven Rückmeldungen des Publikums und der Chormitglieder, insbesondere auch der langjährigen, haben das Leiterteam dazu bewogen, das Projekt Jugendchor Seetal (JCS) 2017 weiterzuführen, das neben dem Chor und der Dance Company neu auch eine Theatergruppe anbietet. Am Infoevent im Kirchgemeindehaus in Seon informierte der JCS nicht nur über seine Pläne, sondern vor allem auch über die Finanzierung des Projekts. Wie bisher zahlt jedes Chormitglied 150 Franken Lagerbeitrag ein, bei etwas mehr als 50 Mitgliedern reicht das allerdings nicht weit. Geldsuche via «ideenkicker.ch» Man wolle die Eltern beziehungsweise die Kinder und Jugendlichen nicht mit einem zu hohen Beitrag belasten, sagt der Sponsoring-Verantwortliche Ernst Meier, denn das Ziel des JCS sei es, dass alle mit-

Neuer Anlauf für die Schulraumplanung In Dürrenäsch startet mit der ausserordentlichen Gemeindeversammlung von heute Donnerstag (20.15 Uhr in der Turnhalle) ein neuer Anlauf, der Schule und den örtlichen Vereinen genügend geeigneten Raum zu verschaffen. Unter dem Titel «Schulraum+» will man nach der von etlichen Wirren begleiteten Ablehnung eines Mehrzweckhallen-Neubaus das Vorhaben neu aufgleisen. Im vorletzten Jahr sagten die Stimmberechtigten Ja für ein neues Gesamtkonzept. Nun entscheiden sie über die Durchführung eines Gesamtleistungswettbewerbs. Dafür wird ein Kredit von 435 000 Franken beantragt. Vorgesehen ist ein selektives Ausschreibungsverfahren mit einer Vorqualifikation von 5 bis 8 Planungsbüros mit entsprechender Erfahrung bei Umbauten von Schulhäusern und Mehrzweckbauten. (tf)

machen können, auch Kinder, deren Eltern nicht viel Geld hätten. Könnten die Eltern den Lagerbeitrag nicht bezahlen, so habe sich bis anhin noch immer ein Götti oder eine Gotte gefunden, der oder die den Lagerbeitrag übernommen habe. Deswegen kommt eine Erhöhung dieses Beitrages nicht infrage. So ist der JCS aber auf andere Finanzierungsmöglichkeiten angewiesen, vor allem auf Sponsoren. Deshalb hat der JCS auf der Plattform «ideenkicker.ch» einen Spendenaufruf gestartet. Das Ziel des Chors ist es, so 5000 Franken zu sammeln. Vor Ort konnte man ebenfalls etwas an diesen Betrag leisten und so fehlte am Ende des Events nicht mehr allzu viel. Der JCS revanchiert sich bei allen seinen Unterstützern und lädt sie ans Sponsorenkonzert mit anschliessendem Apéro riche ein. Auch mit den Merchandise-Artikeln leistet man einen Beitrag ans Budget. Neben T-Shirts und Badetüchern kann man sogar Feuersäulen mit dem Logo des JCS erwerben. Eins der Highlights – Auftritt an der Tour de Suisse Es ging aber keineswegs nur ums Geld, der Infoevent diente auch dazu, sich an 12 verschiedenen Ständen mit dem JCS und seinen Angeboten und Unterstützern vertraut zu machen. Ebenfalls wurden ihre Auftritte bekannt gegeben. Neben dem Galakonzert wird sicher auch der Auftritt in Menziken an der Tour de Suisse ein Highlight des diesjährigen Projektjahres sein. Das Highlight des Abends war aber sicherlich der musikalische Abschluss, bei dem der Chor eine Kostprobe seines Könnens gab.

Gesangseinlage: Auch für die musikalische Umrahmung wurde am Infoanlass gesorgt.

SARMENSTORF

Vorzeitige Pensionierung von Margot Koch und Steuerabschluss 2016 Margot Koch geht Ende Juni 2017 in die vorzeitige Pension Margot Koch, Leiterin Einwohnerkontrolle und Gemeindezweigstelle SVA, Teilzeitpensum 40 Prozent, hat ihre Anstellung gekündigt. Sie tritt Ende Juni 2017 in den vorzeitigen Ruhestand. Gemeinderat und Gemeindemitarbeitende danken ihr für ihren geleisteten und noch zu leistenden Einsatz und wünschen privat und beruflich alles Gute. Die Stelle wird zur Neubesetzung ausgeschrieben. Steuerabschluss 2016 mit geringer Unterschreitung des Budgets Bei einem angepassten Steuerfuss von 105 Prozent (Jahr 2015) auf 100 Prozent (Jahr 2016) weist der Steuerabschluss

bei den Einkommenssteuern natürliche Personen, Rechnungsjahr 2016, einen Wert von 5,03 Millionen Franken aus. Dies ist gegenüber dem Budget 2016 eine Verminderung um rund 144 000 Franken. Gegenüber der Rechnung 2015 weist der Abschluss einen Rückgang um 145 000 Franken aus. Ein besseres Bild zeigt sich bei den Einkommenssteuern natürliche Personen aus Vorjahren (Nachträge) mit einem um total 99 000 Franken höheren Wert als im Budget 2016 erwartet. Die Vermögenssteuern natürliche Personen beliefen sich 2016 auf total 416 000 Franken und liegen somit um gut 16 000 Franken über dem prognostizierten Budgetwert 2016 sowie um 17 000 Franken über dem Wert des Vorjahres. Beim Ver-

gleich der Vermögenssteuern aus Vorjahren liegt der Gesamtwert 3600 Franken unter dem Budgetwert 2016. Ein Gesamtüberblick zeigt, dass die tieferen Einnahmen insbesondere aus der Senkung des Steuerfusses stammen. Zu den Zahlen der Einkommens- und Vermögenssteuer fallen die Erträge aus Quellensteuern von natürlichen Personen sowie die Gewinn-/Kapitalsteuern von juristischen Personen tiefer aus als angenommen. Die Quellensteuern fallen gegenüber dem Budget 2016 rund 33 000 Franken tiefer aus. Auch bei den Aktiensteuern müssen Mindereinnahmen gegenüber dem Budget 2016 von rund 129 000 Franken ausgewiesen werden. Die Betrachtung der Sondersteuern zeigt ein positives Endresultat. Insgesamt

konnten 111 000 Franken an Grundstückgewinnsteuern fakturiert werden und rund 6500 Franken im Rahmen von Erbschafts- und Schenkungssteuern. Zusätzlich werden die Sondersteuern durch die Einnahmen der Hundesteuern gestützt. Insgesamt werten die Verantwortlichen den Steuerabschluss 2016 aufgrund der Steuerfusssenkung erfreulich. Die Dienststelle Gemeindesteuern zeigt Nettoeinnahmen von 6,25 Millionen Franken gegenüber einem Budgetwert von 6,39 Mio. Dies entspricht einem Minderertrag von rund 142 000 Franken zulasten der Erfolgsrechnung. Dazu kommt aber der höhere Nettoertrag aus den Sondersteuern von rund 24 000 Franken. (jku)


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Agenda

Agenda vom 27. Januar bis 2. Februar PARTYS

Freitag, 27. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Disco «Tanz&Gloria». Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute. Abendkasse ab 20 Uhr.

DIES & DAS

Freitag, 27. Januar Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 20–23 Uhr. Jugendtreff. Jugendtreff für Oberstufenschüler. Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch. Lenzburg: Schulhaus Lenzhard 19 Uhr. CH-Dok-Film Spezial mit Konzert und Tanz: «Othella Dallas – What is Luck?». 19 Uhr: Eröffnung, CinéBar mit Essen. 19.30 Uhr: Tanz-Schnupperkurs. 20.15 Uhr: Film «Othella Dallas – What Is Luck?». 21.30 Uhr: Gespräch mit dem Regisseur. 21.45 Uhr: Konzert mit Othella Dallas und Band. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Info-Abend der Operette Möriken-Wildegg. Information zur Produktion «Gräfin Mariza» vom Herbst 2017.

Samstag, 28. Januar Lenzburg: Familie+ 9.30–11 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte»: Tamilische Kindergeschichten. Interkulturelle Leseanimation. Kostenloses Angebot.

Sonntag, 29. Januar Niederlenz: Schürz 18 10 Uhr. Männerpalaver Niederlenz. In der offenen Männerrunde werden zum Thema «Glückssache» Erfahrungen ausgetauscht. Dauer 90 Min. Der Anlass ist kostenlos, anschliessend gibt es einen Brunch. Anmeldung unter franco.melone@web.de oder unter der Telefonnummer 076 510 92 60.

Montag, 30. Januar Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus ver-

Auenstein: Hexenmuseum Schweiz: Offener Sonntag, 29. Januar, von 14–17 Uhr. Im Durchschnitt dauert ein Rundgang mindestens 60 bis 90 Minuten. MindestFoto: zVg eintrittsalter für Kinder ist 11 Jahre (auch in Begleitung Erwachsener). schiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos unter Telefon 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

SENIOREN

Dienstag, 31. Januar Lenzburg: Alter Gemeindesaal, Unter den Arkaden 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Ich bin fremd gewesen . . . ». Eine Flüchtlingsfrau aus Syrien erzählt. Für den kostenlosen Fahrdienst meldet man sich bitte im Sekretariat, 062 897 28 71.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Offener Sonntag, 29. Januar, von 14–17 Uhr. Ansonsten Januar und Februar Winterpause (Ausnahmen Vollmond und offene Sonntage).

AUSSTELLUNGEN Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen. Noch bis Ende Januar. Niederlenz: Altersheim am Hungeligraben Ausstellung von Greti Muffler: «Textile Werkstatt». Noch bis Ende Januar.

Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Ausstellung von Künstlerin Alice Richner aus Rupperswil. «Magie der Farben.» Noch bis zum 31. 01.2017.

SENIOREN

Freitag, 27. Januar Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 887 84 84.

Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Alle Senioren sind herzlich willkommen. Tel. 062 892 40 66. Meisterschwanden: Rest. Löwen 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Alle Senioren sind herzlich willkommen. Tel. 056 667 20 12 Möriken: Rest. Rössli 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Alle Senioren sind herzlich willkommen. Tel. 062 903 15 61.

VEREINE

Donnerstag, 2. Februar Boniswil: Pizzeria Deliziosa 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Alle Senioren sind herzlich willkommen. Tel. 062 842 42 01.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 29. Januar, Schneeschuhtour nach Ansage. Tel. 079 330 46 07.

Filmtipp XXX – Die Rückkehr des Xander Cage 2 & 3D

3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.

Extremsportler Xander Cage (Vin Diesel) kehrt als Geheimagent für die Regierung aus dem Exil zurück, um die unaufhaltbare Waffe mit dem Namen «Die Büchse der Pandora» zu bergen, und gerät mit seinem Bad-Ass-Team in eine tödliche Verschwörung, die auf Betrug auf höchster Regierungsebene hindeutet. Mit dem typisch trockenen Humor und atemberaubenden, bildgewaltigen Stunts hebt XXX: Die Rückkehr des Xander Cage die Messlatte für Actionfilme auf ein absolut neues Niveau. Kino Urban: D/14 Jahre.

Ballerina 2D

INSERATE

Félicie, das Waisenmädchen, hat eine grosse Leidenschaft: das Tanzen. Mit ihrem besten Freund Viktor, der eines Tages ein grosser Erfinder werden will, schmiedet es einen abenteuerlichen Plan für die Flucht aus dem tristen Waisenhaus. Ziel ist Paris, Stadt der Lichter und Heimat des sich im Bau befindlichen Eiffelturms. Dort angekommen, muss sich Félicie behaupten wie nie zuvor, sich durchsetzen und lernen, dass Talent alleine nicht immer genügt. Denn sie will ihren ganz grossen Traum

verwirklichen: Tänzerin an der Opéra de Paris zu werden. Um ihr Ziel zu erreichen, nimmt Félicie eine falsche Identität an und schmuggelt sich als Mädchen aus reichem Haus in eine renommierte Tanzschule. Doch wie lange kann sie ihre wahre Herkunft wirklich noch verbergen? Kino Urban: D/6 Jahre. Sa und So, je 14.30 Uhr.

Wendy – Der Film Die zwölfjährige Wendy (Jule Hermann) ist gar nicht begeistert. Sie soll mit ihren Eltern Gunnar (Benjamin Sadler) und Heike (Jasmin Gerat) die kompletten Sommerferien auf Rosenborg verbringen. Der runtergekommene Reiterhof, den Wendys Oma Herta (Maren Kroymann) nach dem Tod ihres Mannes allein betreibt, steht in direkter Konkurrenz zum modernen Reitstall St. Georg. Dieser gehört der geschäftstüchtigen Ulrike (Nadeshda Brennicke), deren Tochter Vanessa (Henriette Morawe) erst bei Turnieren gewinnen kann, seit Wendy mit dem Reiten aufgehört hat. Denn Wendy ist seit einem Reitunfall nie wieder auf ein Pferd gestiegen. Doch kaum

am Ferienort angekommen, läuft ihr das verwundete Pferd Dixie über den Weg. Es ist dem Metzger Röttgers (Waldemar Kobus) ausgebüxt und scheint nun Wendys Nähe zu suchen. Zwischen den beiden Einzelgängern entwickelt sich eine Freundschaft, die nicht nur Wendys Leben für immer verändern wird, sondern auch Rosenborg vor dem Verkauf retten könnte. Doch wie lange wird es Wendy gelingen, Dixie vor den Erwachsenen und ihrer Rivalin Vanessa zu verstecken? Kino Urban: D/6 Jahre. Fr/Sa/So und Mi je 17 Uhr.

Usgrächnet Gähwilers Ein Haus mit Umschwung, ein Zweitwagen, Reisen an exotische Orte – das Leben der Gähwilers ist die pure Idylle. Jetzt will Ralph als konservativer Lokalpolitiker mit dem Motto «kompetent, entschieden, klar» nach ganz oben. Darum heisst es: aufgepasst, nirgends anecken! Ralphs Frau Therese füllt ihre Tage mit moderner Kunst und Spaziergängen mit dem Dackel. Damit der Garten aussieht, wie es sich gehört, engagiert sie den Sudanesen Ngundu. Doch

der stürzt von der Leiter, kann nicht mehr gehen und will unter keinen Umständen ins Krankenhaus. Das bedeutet für die Gähwilers: Vorhänge zuziehen und sich nichts anmerken lassen. Denn keinesfalls darf irgendwer mitbekommen, dass sich Ngundu in ihrem Haus aufhält – schon gar nicht Ralphs politischer Verbündeter und Nachbar Peter und seine neugierige Frau Monika . . . Kino Löwen: D/12 Jahre: Täglich 20 Uhr, Sa und So auch 17 Uhr.

Vaiana 2D Vaiana (Originalstimme von Auli’i Cravalho), die von Geburt an eine einzigartige und besondere Verbindung zum mächtigen, weiten Ozean in sich trägt, setzt ihre Segel, um auf den Spuren ihrer Urahnen zu wandeln. Gemeinsam mit ihrem persönlichen Helden, dem Halbgott Maui (gesprochen von Dwayne Johnson), begibt sich der Wildfang auf die Suche nach einer sagenumwobenen Insel. Auf ihrer faszinierenden Entdeckungsreise erleben sie viele Abenteuer. Kino Löwen: D/6 Jahre. Sa und So, je 14 Uhr.


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Szene/Hinweise PRO SENECTUTE Kochkurs für Männer Für Männer, die bereits Erfahrung in der Küche mitbringen. Im Kurs wird in geselliger Runde gekocht, neue Rezepte ausprobiert, Tipps und Tricks für den Küchenalltag sowie Aktuelles aus der Ernährungslehre vermittelt. Der Kurs beginnt am Mittwoch, 22. Februar, 15.45 bis ca. 18 Uhr. Der Kurs findet an 4 Veranstaltungstagen statt, letzter Kurstag ist am 15. März. Der Kurs findet in der Schule Seengen statt. Anmeldeschluss: 12. Februar. Classic Car-Museum Emil Frey AG Wenn das Herz beim Anblick von klassischen Autos höherschlägt, ist man bei dieser Führung genau richtig. Auf einer Fläche von über 1500 Quadratmetern erfährt man Spannendes über die Automobilgeschichte der letzten 60 Jahre. Im Mittelpunkt stehen chrom- und lackglänzende Sammler- und Liebhaberfahrzeuge aus der Nachkriegszeit bis in die Achtzigerjahre. Die Führung findet am Donnerstag, 23. Februar, 14–15.30 Uhr statt. Anmeldeschluss: 13. Februar. Praxis in Word, Internet und E-Mail (Vertiefungskurs) Man hat gute Grundkenntnisse im Umgang mit Computern, möchte aber quer durch Word, Internet und E-Mail ganz spezifische Fragen beantwortet haben. In diesem Kurs wird gelernt, mit Word mehr als nur einen Brief zu schreiben.

Im Umgang mit Internet und E-Mail erlangt man mehr Sicherheit und erhält wertvolle Tipps. Individuelle Fragen können behandelt werden. Der Kurs beginnt am Montag, 27. Februar, 15– 17.15 Uhr. Der Kurs findet an 5 Veranstaltungstagen statt, letzter Kurstag ist am 27. März. Der Kurs wird im Weiterbildungszentrum Lenzburg, Neuhofstrasse 36, durchgeführt. Anmeldeschluss: 17. Februar. iPhone (Apple) Vertiefungskurs Man hat Grundkenntnisse in der Bedienung des iPhones, möchte aber mehr als das Notwendigste wissen. Hier lernt man, das iPhone professioneller zu nutzen und von erweiterten Funktionen Gebrauch zu machen. Fotobearbeitung, Musik downloaden von CDS oder aus dem iTunes-Shop sind Thema. Weiter lernt man, den Kalender zu verwalten und Serieneinträge zu erstellen, aber auch die Funktionsweise von iCloud zu verstehen. Der Kurs beginnt am Montag, 27. Februar, 8.30–10.45 Uhr. Der Kurs findet an 3 Veranstaltungstagen statt, letzter Kurstag ist am 13. März. Der Kurs wird im Weiterbildungszentrum Lenzburg, Neuhofstrasse 36, durchgeführt. Anmeldeschluss: 17. Februar. Auskunft und Anmeldung bei Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch

Uncle Bard & The Dirty Bastards: Heizen in der Baronessa so richtig ein.

Whisky, Pints and Irish Folk Punk in der Baronessa Lenzburg. Uncle Bard & The Dirty Bastards kehren zurück.

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roubadour-Events bringt wieder ein Stück «Grüne Insel» nach Lenzburg. Es gibt eine dieser Nächte, in denen gezapft wird, was das Zeug hält, das Guinness in Strömen die Kehle herunterfliesst, jeder des andern Freund ist und niemand an den Morgen danach denkt. Hierfür ist es gelungen, die Überflieger «Uncle Bard & The Dirty Bastards» wie-

Kino in der Kirche geht in nächste Runde

«Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran» Der nächste Kinoabend findet am Donnerstag, 26. Januar, im Seitenschiff der Kirche Niederlenz statt. Gezeigt wird der Film «Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran». Mose, ein jüdischer Junge, und Monsieur Ibrahim, ein Gemischtwarenhändler und Koranleser, wohnen beide in der Rue Bleu in Paris. Der Alltag bringt sie zusammen und langsam wächst ein freundschaftliches Vater-Sohn-Verhältnis zwischen den beiden. Der Gesprächsgottesdienst zum Film ist am Sonntag, 29. Januar, um 9.45 Uhr in der Kirche Niederlenz.

INSERATE

der nach Lenzburg zu holen. Die Band ist aus unzähligen Irland-Reisen entstanden. Dies in einer Zeit, als zahlreiche Italiener ihr Glück in Irland gesucht haben. Durchzechte Nächte in Pubs, irische Lebensfreude und unbändige Leidenschaft für die Musik haben die Bastards geprägt. Ihre Spielfreude ist absolut einzigartig und hat ihnen bereits Konzerte mit Grössen wie den Dropkick Murphys oder Frank Turner eingebracht. Ihr Auftritt am letztjährigen Dorffest in Niederlenz dürfte zudem bei vielen ein unvergessenes Highlight sein: Das

Festzelt hatte sich innert kürzester Zeit in ein tanzendes Tollhaus verwandelt. Den Support machen an diesem Abend die «Sons of O’Flaherty». Nach vielen Anstrengungen feiern die Jungs aus der Bretagne nun endlich ihr Debüt in Lenzburg. Ihr Sound besteht aus einem mitreissenden Mix zwischen Irish, Punk und Singer/Songwriter-Einflüssen. Samstag, 4. Februar, Türöffnung 20 Uhr, Konzertbeginn 21 Uhr, Baronessa Lenzburg, Info und Tickets: www.troubadour-events.ch, E-Mail info@troubadourevents.ch, Tel. 079 291 82 74.

«Ich bin fremd . . . » und «ad fontes»

NIEDERLENZ

Im November startete das neue Projekt «Kino in der Kirche» in der Reformierten Kirchgemeinde Niederlenz. Für das Winterhalbjahr sind noch zwei weitere Filmabende geplant. «Zusammen unterwegs sein» – heisst das übergeordnete Motto, unter dem die ausgewählten Filme gezeigt werden. Vom Religionen übergreifenden Gespräch zwischen Jung und Alt («Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans») und vom familiären Umgang mit Demenz («Nebelgrind»). Die Kinoabende sind gratis und geben Anstösse zum Gedankenaustausch über das persönliche und gemeinsame Unterwegssein in aktuellen Fragen des Lebens. Das Gespräch darüber soll auch am darauffolgenden Sonntag im Gottesdienst eine Fortsetzung finden.

(zVg)

Die Reformierte Kirchgemeinde Rupperswil lädt zum Seniorennachmittag und zu «ad fontes» – zurück zu den Quellen.

S Eilean Donan Castle: Lädt die Besucher zum Träumen ein . . .

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Faszination Schottland Der Fotograf Christian Zimmermann hat Schottland vier Monate intensiv bereist und zeigt seine besten Bilder, Videos und Geschichten in seiner neuen Live-Reportage.

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it einer grossen Portion Neugier hat Christian Zimmermann den mystischen Norden der britischen Insel durchstreift und bekam so tiefe Einblicke in das Land des Whiskys, der Schottenröcke und Highland Games. Selbstverständlich werden in seiner Show auch diese Klischees bedient: Man besucht zum Beispiel eine Whisky-Destillerie auf der Kintyre Halbinsel und erfährt so viel über das schottische Nationalgetränk. Was tragen die Schotten unter ihren Röcken? Eine witzige Antwort, die er von einem Einheimischen bei einem Highland Game bekommen hatte, lautete:

«Die Zukunft Schottlands». In jedem Landesteil gibt es vieles zu entdecken: eine urige Viehauktion in den Lowlands, pulsierende Metropolen wie Glasgow, Aberdeen und Edinburgh mit seinen Festivals und dem Military Tattoo. Sagenumwobene Lochs in den Highlands und atemberaubende Landschaften im Norden lassen das Herz jedes Naturliebhabers höherschlagen. Auch Abstecher auf die Inneren und Äusseren Hebriden, Orkney und Shetland, dürfen nicht fehlen. Christian Zimmermann zeigt den Besuchern ein Land, das man zu kennen glaubt, überrascht aber immer wieder mit Einblicken, die man so nicht erwarten würde. Wer möchte sich da nicht für zwei Stunden von der Magie Schottlands verzaubern lassen. Übrigens: Christian Zimmermann konnte definitiv das Rätsel um das Ungeheuer vom Loch Ness lösen. Dienstag 21. Februar, 19.30 Uhr, Alter Gemeindesaal, Lenzburg. Infos unter www.global-av.ch

eniorennachmittag zum Thema «Ich bin fremd gewesen . . . » – eine Flüchtlingsfrau aus Syrien erzählt. Auch wenn Anna Ziadeh, eine Syrerin aus Aleppo – bereits seit 16 Jahren in der Schweiz lebt, erinnert sie sich noch gut an die Schwierigkeiten, die das Leben in einer ganz anderen Kultur mit sich brachte. Mit Dingen, die für sie ganz selbstverständlich waren, brachte sie die Betreuer fast zum Verzweifeln. Umgekehrt lösten aber Dinge, die für uns Schweizer alltäglich sind, bei Frau A. Ziadeh ein schier ungläubiges Kopfschütteln aus. Mit ihrem charmanten Lächeln wird die Referentin auf ein paar schweizerische Gepflogenheiten hinweisen, uns dabei ein Schmunzeln entlocken und uns aber auch gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Wir dürfen uns auf eine interessante und kurzweilige Begegnung freuen: «Marhaba» – seid willkommen. Dienstag,

31. Januar, 14.30 Uhr, Kirchgemeindehaus, Rupperswil, kostenloser Fahrdienst, Telefon 062 897 28 71. Ad fontes – zurück zu den Quellen! So lautete ein Leitwort der Reformatoren vor 500 Jahren. Zum Auftakt des Reformationsjubiläums laden wir alle Interessierten ein, die wichtige Frühschrift des Apostels Paulus an die Christen in Galatien unter die Lupe zu nehmen. Martin Luther und Erasmus von Rotterdam hatten einmal wegen dieses neutestamentlichen Briefes eine berühmte Auseinandersetzung. Stoff zum Diskutieren gibt es allerdings immer noch in dieser kompakten Epistel. Raum für verschiedene Meinungen ebenfalls. An folgenden Donnerstagen findet von 19–20 Uhr im Kirchgemeindehaus Rupperswil ein Gesprächskreis mit Pfr. Timothy Cooke zu folgenden Themen statt: 9. Februar, Einleitung und Situationsanalyse; 16. Februar, die apostolische Autorität; 23. Februar, Gerechtigkeit aus dem Glauben; 2. März, die Last des Gesetzes; 9. März, Leben in der Freiheit des Geistes; 16. März, Zusammenfassung, Ermahnung und Segen.

JUGI BRUNEGG Traditionelles Jassturnier der Jugi Brunegg im Restaurant Sternen in Brunegg Am Freitag, 24. Februar, um 19 Uhr startet bereits zum 11. Mal das Plausch-Jassturnier im Restaurant Sternen in Brunegg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gejasst wird der Schieber mit zugelosten Partnern – je nach Absprache des Teams mit französischen oder deutschen Karten.

Die Teilnahme am Jassturnier kostet 15 Franken pro Person (Kinder bis 16 Jahre bezahlen 5 Franken). Jeder Teilnehmer, jede Teilnehmerin erhält einen schönen Preis vom grossen Gabentisch. Der Erlös des Jassturniers geht zugunsten der Jugi Brunegg. Freitag, 24. Februar, 19 Uhr, Restaurant Sternen Brunegg.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 26. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen Betet für die Schweiz, die Altersheime in Niederlenz und Rupperswil, für Präsident Trump, dass er es kann.

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20170126 woz lbaanz  

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