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19. Januar 2017, 56. Jahrgang, Nr. 03

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Kindertagesstätte im Neuenhofer Pfarrhaus Im reformierten Pfarrhaus von Neuenhof werden seit September Kinder betreut. MELANIE BÄR

Die Idee, das Pfarrhaus einem gemeinnützigen Zweck zuzuführen, stammt von der Kirche selber. «Es sollen möglichst viele vom Haus profitieren können», begründet der reformierte Pfarrer Lutz Fischer-Lamprecht. 15 Kita-Plätze sind bereits bewilligt, 20 weitere sollen im Sommer hinzukommen. In der im September eröffneten Kindertagesstätte werden auch einige der Kinder betreut, die vorher im aus finanziellen Gründen geINSERATE

schlossenen Verein Tageshort Neuenhof betreut worden waren. Betrieben wird die Kita im Pfarrhaus von der «Wägwyser» GmbH. Ihre Geschäftsleiter seien sich bewusst, mit der Kita nicht reich zu werden. «Doch wir betreiben an fünf verschiedenen Standorten Kindertagesstätten und können so finanziell ausgleichen», sagt Geschäftsleiterin Monika Margelisch. Die Kita wird nicht nach einem einzigen pädagogischen Grundsatz geleitet. «Wir schauen uns alles an und nehmen von verschiedenen Ansätzen das Beste daraus», begründet Kita-Leiterin Isabella Hunziker. Gekocht wird beispielsweise vor Ort, sodass die Kinder miteinbezogen werden können. Bericht S. 6/7 Kita-Leiterin Isabella Hunziker mit den Kindern im umgenutzten Pfarrhaus.

bär


Zahnprothesen Service Reparaturen / Prothesenprobleme Teil- & Vollprothesen 24h Notfalldienst / Hausbesuche Wählen Sie die Gratisnummer

Gemeinde Wettingen

Beschluss des Einwohnerrats; Rechtskraft Nach Ablauf der Referendumsfrist sind die vom Einwohnerrat am 17. November 2016 gefassten und in der Limmatwelle vom 24. November 2016 sowie dem Kantonalen Amtsblatt vom 25. November 2016 publizierten Beschlüsse, welche dem fakultativen Referendum unterliegen, in Rechtskraft erwachsen. Wettingen, 12. Januar 2017

Der Gemeinderat

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Teiländerung Erschliessungsplan Margeläcker (Teilpläne 13 und 17) im Gebiet Margelstrasse Der Gemeinderat hat am 6. Oktober 2016 folgenden Beschluss gefasst: –Teiländerung Erschliessungsplan Margeläcker in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der amtlichen Publikation im Amtsblatt zu laufen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, eingesehen werden. Mit der Genehmigung der Teiländerung Erschliessungsplan Margeläcker (Teilpläne 13 und 17) wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz, BauG). Wettingen, 13. Januar 2017 Gemeinderat Wettingen

Pflege- und Haushalthilfe Telefon: 079 848 89 88 Mail: kandahar7@hotmail.com


3 Bauherrschaft: Protea Immobilien AG Metzggasse 20 8401 Winterthur Bauobjekt: provisorische Abstellplätze während Sanierung Baustelle: Alb.-Zwyssig-Str. 53 Zentralstrasse 101 Parzellen: 224/5361/5377 Zusatzgesuche: keine

Bauherrschaft: Zaugg Peter und Flück Inés Altenburgstrasse 20 5430 Wettingen Bauobjekt: Ausbau Dachgeschoss Baustelle: Altenburgstrasse 20 Parzelle: 3962 Zusatzgesuche: keine

Bauherrschaft: Hürzeler Toni und Blass Barbara Gerstenstrasse 2 5430 Wettingen Bauobjekt: Um- und Anbau Wohnhaus Baustelle: Gerstenstrasse 2 Parzellen: 4038 Zusatzgesuche: keine Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, vom 20. Januar bis zum 20. Februar 2017. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.

Bau- und Planungsabteilung

WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

WETTINGEN

8. Rotary-Midlife-Party zugunsten der Minenopfer Es gehört bereits zur Tradition, den Start in das neue Jahr mit Freunden und Bekannten an der Midlife-Party für einen guten Zweck abzurunden. Mit dem Reinerlös unterstützen die Rotary Clubs Wettingen und Wettingen-Heitersberg das Rotary-Projekt mine-ex, welches sich für Minenopfer einsetzt. Über 500 Personen feierten zusammen in der Stanzerei in Baden. Nach dem Konzert der Partyband Sheee heizte DJ Gustav Brown mit seinem Sound aus den verschiedenen Jahrzehnten ein. Die Tanzfläche war entsprechend gefüllt. Wer eine Pause einlegen oder sich gemütlich mit Freunden und Bekannten unterhalten wollte, tat dies in der Lounge. Im Eingangsbereich wurden die Gäste über das Projekt mine-ex informiert. Dank den grosszügigen Gästen sowie dem ehrenamtlichen Einsatz der rotarischen Teams wird der Reinerlös von mindestens 10 000 Franken in das mine-ex-Projekt fliessen. Personenminen sind billig und schrecklich wirksam. Daher werden sie immer noch eingesetzt – trotz Restriktionen des humanitären Völkerrechtes. Zu gleich schlimmen Verletzungen führen auch nicht explodierte Teile von Streubomben und anderer Munition. Und so sind jährlich mehrere Tausend Opfer zu beklagen, von

Über 500 Gäste genossen das Konzert der Sheee-Partyband. denen zwei Drittel Prothesen benötigen. Bei Kindern müssen diese alle 6 bis 12 Monate und bei Erwachsenen alle 2 bis 4 Jahre ersetzt werden. Rotary will mit seinem Projekt mine-ex vor allem Opfern von Personenminen und Blindgängern wieder zu einem möglichst menschenwürdigen und selbstständigen Leben verhelfen. Um dies auch wirkungsvoll tun zu können, konzentriert mine-ex in Zusammenarbeit mit dem IKRK seine Tätigkeit auf Kambodscha und Af-

Ein Ja zum neuen Finanzausgleich, Ja zu Solidarität und Fairness Der neue Finanzausgleich, über welchen wir am 12. Februar abstimmen, ist im Vergleich zur heutigen Gesetzgebung transparent, fair und solidarisch. Eine Anpassung nach 35 Jahren an die heutigen Gegebenheiten scheint mehr als angebracht. Heute werden jene Lasten, die für die finanziellen Schwierigkeiten der Gemeinden verantwortlich sind, nicht berücksichtigt. Vielmehr ist die aktuell gültige Gesetzgebung ein Konstrukt aus alten Tagen, welches seine Zielsetzungen heute nicht mehr erfüllen kann. Wie es die Bezeichnung sagt, soll ein Finanzausgleich die finanziellen Unterschiede zwischen den Ge-

ghanistan. Zu den wichtigsten Zielen gehören die Ausbildung der Prothesenmacher, die Herstellung der Prothesen, deren individuelle Anpassung für die Minenopfer und die Gangschulung. Die Minenopfer können damit wieder zurück in ihr tägliches Leben und für sich und ihre Familien den Lebensunterhalt sichern. Mit kleinem Aufwand wird viel bewirkt: nachhaltig! (fdn) Impressionen unter www.rotaryheitersberg.ch INSERAT

LESERBRIEF meinden ausgleichen. Dafür sollen neu diejenigen Faktoren herangezogen werden, welche die Unterschiede ausmachen. Das sind nachweislich die Bildungs- und die Sozialhilfekosten. Mithilfe der Sozialhilfequote und der Schülerzahl soll unter anderem der Ausgleich berechnet werden. Dies hätte auch für Wettingen einen direkten Einfluss. Als Zentrumsgemeinde mit hohen Bildungs- und Sozialhilfekosten würden wir sogar profitieren und unser Gemeindebudget würde etwas entlastet. Ich sage JA zu Fairness und Solidarität unter den Gemeinden. Deshalb 2 × JA zum neuen Finanzausgleich und zur Aufgabenverschiebung! Roland Michel, Einwohnerrat Wettingen

Foto: zVg


WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

WETTINGEN

165 kreative Coiffeurelernende zeigten ihr Können

VERMISCHTES

Am 43. Aargauer Hair Cup im Tägi zeigten sich 165 angehende Coiffeusen und Coiffeure kreativ. Dabei konnten die Lernenden aus vier Kategorien auswählen. BEAT HAGER

Der Saal im Tägi verwandelte sich am vergangenen Sonntag zu einer Plattform für die Coiffeurelernenden. Tisch um Tisch und Spiegel um Spiegel reihten sich und während der Arbeiten zwischen 30 und 60 Minuten zeigten die jungen Fachleute auf, was sie bereits gelernt haben. Am Hair Cup von Coiffure Suisse der Sektion Aargau durften pro Teilnehmer zwei Arbeiten ausgeführt werden, welche von einer vierköpfigen Jury bewertet wurden. Zur Wahl standen Arbeiten in den Kategorien Brushing mit Umwandlung zur Cocktailfrisur, klassische Ballfrisur, Freestyle Damen und Herren sowie historische Frisuren für Damen oder Herren.

Aline Müller aus Stetten.

KLARINETTEN ZIRKUS Man erlebe eine musikalische Reise durch die Zirkuswelt: Artisten, Tiere und Clowns mit ihrer Virtuosität, Freude und Melancholie werden das Publikum verzaubern. Und das bewundernswerte Können der Gastsolistin Junko Rusche aus Wettingen wird die Zuhörerinnen und Zuhörer vollends von den Stühlen reissen. Sie interpretiert das dreisätzige Marimba Concerto von Satoshi Yagisawa meisterhaft. Man geniesse einen berauschenden Konzertabend mit den eingehenden Klängen aller Klarinetten unter der bewährten Leitung des Dirigenten Roland Käppeli. Aula Margeläcker, Samstag, 21. Januar, 20 Uhr und Sonntag, 22. Januar, 17 Uhr. Eintritt frei – Kollekte. www.klarinettenchor.ch

zu einem Drink an der Bar eingeladen. Sporthalle Tägerhard, Samstag, 28. Januar, 19.30 Uhr und Sonntag, 29 Januar, 15.30 Uhr. Weitere Infos auf: www.dtv-wettingen.ch

«Gut gebrüllt, Löwe» mit Rahel Wohlgensinger und Simon Engeli. Foto: zVg FIGURENTHEATER WETTINGEN – GUT GEBRÜLLT, LÖWE Simon und sein

JUBILÄUMSSHOW: 75 JAHRE DTV Hund Monti sitzen zu Hause. IhWETTINGEN Am Wochenende vom nen ist langweilig. Draussen reg-

Mit viel Leidenschaft kreierten die Lernenden an ihren Modellen eine tolle Frisur.

Fotos: bha

Egzona Musliji aus Spreitenbach.

VOR RUND 1100 BESUCHERN zeigten

sich die Lernenden an den Modellen äusserst kreativ und frisierten, stylten und kreierten eifrig. Unter den Anwesenden zeigten sich auch Damjan Ojetti als Zentralpräsident von Coiffure Suisse sowie der Wettinger Gemeindeammann Roland Kuster. «Der eigentliche Renner in diesem Jahr war die Ballfrisur», so OK-Mitglied Annette Wey. Dabei wurden aufwendige, tolle und kreative Frisuren gezeigt, wobei die Frisur ebenso bewertet wurde wie das Kleid und das Make-up. Allen Teilnehmenden wurde neben einem Diplom und einem speziellen

5

Schlüsselanhänger ein Kurs-Gutschein nach freier Wahl überreicht, während sich die besten Lehrlinge über tolle Preise wie Streckeisen, Haarschneidemaschine, Föhn, Schere sowie diverse Gutscheine freuen durften. DER DIESJÄHRIGE HAIR CUP wurde

mit Sing- und Showeinlagen der jungen Aargauer Sängerin Morena Sciammacca bereichert. «Die Teilnehmenden kreierten auf Zeit eine Frisur und zeigten dem Publikum, was machbar ist», zeigte sich Wey abschliessend zufrieden. Marisa Ciccone aus Brugg.

Sara Hoffmann aus Kirchdorf.

Anouska Schwaninger aus Oftringen.

Caterina Tempesta aus Aarau.

meinden, ja der ganzen Region und deren Bedeutung für Wettingen und ist bestrebt, diesbezüglich sinnvoll zusammenzuarbeiten. Mit seiner Berufserfahrung als selbstständiger Architekt und leitender Angestellter in einem grösseren KMU sowie seiner langjährigen Erfahrung als Einwohnerrat verfügt Martin Egloff über hervorragende Kompetenzen für das Amt als Gemeinderat.

lenden Gemeinderat geht. Dieses Ressort soll von einem kompetenten und zielgerichteten Gemeinderat geführt werden. Die anstehenden Aufgaben erfordern eine erfahrene Persönlichkeit mit guten Führungseigenschaften, welche weitsichtige und konsensfähige Lösungen erarbeiten kann. Ich bin überzeugt, dass Roland Michel der Richtige für die Leitung des Ressorts Soziales und Familie ist, weil seine persönlichen Eigenschaften sehr gut zum Anforderungsprofil passen. Aus der Zusammenarbeit mit Roland Michel in der Partei und im Einwohnerrat kann ich bestätigen, dass er seine Verantwortung gegenüber der Wettinger Bevölkerung

wahrnimmt. Er ist ein Leader und setzt Impulse, welche die Gemeinde weiterbringen. Er pflegt den Dialog mit allen Parteien und setzt sich für zukunftsorientierte Lösungen ein. Ausserdem ist er ein Familienmensch mit grosser Sozialkompetenz und stellt den Menschen in den Mittelpunkt seiner Entscheidungen. Aus diesen Gründen empfehle ich Ihnen, Roland Michel in den Gemeinderat zu wählen.

28./29. Januar feiert der Damenturnverein Wettingen mit einer Show sein 75-Jahr-Jubiläum. Die Turnerinnen des Damenturnvereins Wettingen freuen sich darauf, die Highlights der letzten paar Jahrzehnte Turn- und Weltgeschichte zu präsentieren. Zusammen mit der Männerriege und dem STV Wettingen möchte man die Zuschauerinnen und Zuschauer zu einer kleinen Zeitreise einladen: Den Gotthard-Bau besuchen, den Hype des ersten iPods erleben, den Tatort lösen und durch die 90er-Jahre rocken. Man lasse sich von einer Vielfalt von Darbietungen mitreissen und erhalte so einen Einblick in die Sportarten, welche vom Muki-/Vaki-Turnen über Gymnastik und Korbball bis zu Geräteturnen reichen. Vor der Show kann man sich gemütlich an den Essensständen verpflegen, nach der Show sind alle herzlich

nets. Was tun, wenn alle Puzzles schon zusammengesetzt sind, die Zeitung gelesen ist und in der Glotze wieder nichts Vernünftiges läuft? Na, klar – ein Theaterstück spielen natürlich! Schnell wird die Verkleidekiste hergeschafft, ein Stück ist auch bald gefunden: Die hochtraurige Tragödie von Pyramus und Thisbe – kommt schon beim alten Shakespeare vor. Jetzt werden die Rollen verteilt – der grimmige Löwe, das süsse Mädchen Thisbe, die Wand mit dem Loch, der Mond, der Jüngling Pyramus – man lernt Text, man probt, man streitet, man probt nochmal ganz anders. Und die Zeit drängt, denn: Irgendwann geht der Vorhang auf. Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Samstag, 21. Januar, 16 Uhr und Sonntag, 22. Januar, 11 Uhr. Ab 5 Jahren. Vorverkauf: Info Baden, 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch

Der Duden definiert «Persönlichkeit» als «Mensch mit einer ausgeprägten individuellen Eigenart» und als «jemanden, welcher eine führende Rolle im gesellschaftlichen Leben spielt». Es geht also immer um eine Person, welche durch ihre natürliche Autorität und Wesensart heraussticht. Roland Michel erfüllt diese Wahlkriterien hervorragend. Nicht nur im Beruf (CEO einer KMU), sondern auch nebenberuflich und in der Freizeit fällt er durch seine ausgeprägten Führungsqualitäten auf, ohne dabei seinen spitzbübischen Schalk und seine gesellige, bodenständige Wesensart zu verlieren. Seine Führungserfahrun-

gen im genossenschaftlich geprägten Umfeld wird Roland Michel besonders nützlich in das ihm dann zugewiesene Gemeinderats-Ressort «Soziales und Familie» einbringen können, insbesondere weil es darum geht, den Sozialdienst unserer Gemeinde zum echten Nutzen der weniger privilegierten Menschen in unserer Gesellschaft besser zu organisieren und zu strukturieren. Ich bin überzeugt, dass Roland Michel diese Aufgaben mit viel Herzblut, aber auch mit der nötigen natürlichen Autorität meistern wird. Darum empfehle ich ihn zur Wahl in den Gemeinderat Wettingen. Magnus Küng, Wettingen

LESERBRIEFE ZU DEN GEMEINDERATSWAHLEN Roland Michel als kompetenter neuer Gemeinderat Am 12. Februar wird in einem 2. Wahlgang der Nachfolger von Roland Kuster für den Wettinger Gemeinderat gewählt. Mit Roland Michel stellt sich ein Kandidat, der dank seinen Fähigkeiten und Kompetenzen bereits im ersten Wahlgang deutlich das beste Resultat aller Kandidierenden erzielte. Seine ausgewiesenen Fähigkeiten als grossartige Führungsperson in der Privatwirtschaft, Vereinen und Politik sind auch Erfolgsfaktoren für das neu angestrebte Gemeinderatsamt. In der jahrelangen Zusammenarbeit mit Roland Michel durfte ich eine Person kennenlernen, welche für ihre Entscheidungen stets den «Menschen» in

den Mittelpunkt stellt. Diese Sozialkompetenz, gepaart mit seiner offenen Grundhaltung für Neues, macht ihn zu einer Persönlichkeit, welche für das offen stehende Gemeinderatsamt «Soziales und Familien» absolut zugeschnitten ist. Wählen sie am 12. Februar eine verantwortungsbewusste und lösungsorientierte Persönlichkeit. – Ich wähle Roland Michel, weil mir die Zukunft von Wettingen am Herzen liegt. Roland Brühlmann, ehemaliger Einwohnerrat

Forum5430 unterstützt Martin Egloff, FDP Die beiden zur Verfügung stehenden Kandidaten für die Gemeinderatswahl in Wettingen wurden bereits vor dem

ersten Wahlgang Mitte November vom Forum 5430 angehört. Intern hat sich das Forum daraufhin eingehend mit den beiden Kandidaten auseinandergesetzt und sich dazu entschlossen, Martin Egloff zu unterstützen. Martin Egloff politisiert frei von Verbandsinteressen und mit viel Herzblut für seine Heimatgemeinde Wettingen. Nebst Infrastruktur und Verkehr sind ihm auch die Menschen und die Umwelt ganz wichtig. Er ist ein offener, direkter und fairer Gesprächspartner und um vielfältige Kontakte innerhalb des Einwohnerrates und zur Bevölkerung bemüht. Laufend beobachtet er Entwicklungen in den Nachbarge-

Marco Kaufmann, Präsident Forum 5430

Roland Michel ist der Richtige für das Ressort Soziales und Familie Nun ist es klar, es ist das Ressort Soziales und Familie, welches an den noch zu wäh-

Sandro Sozzi, Einwohnerrat, Wettingen

Roland Michel in den Gemeinderat Wettingen Für den Gemeinderat Wettingen wähle ich am liebsten eine Persönlichkeit. Was ist aber eigentlich eine Persönlichkeit?


WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

WETTINGEN

165 kreative Coiffeurelernende zeigten ihr Können

VERMISCHTES

Am 43. Aargauer Hair Cup im Tägi zeigten sich 165 angehende Coiffeusen und Coiffeure kreativ. Dabei konnten die Lernenden aus vier Kategorien auswählen. BEAT HAGER

Der Saal im Tägi verwandelte sich am vergangenen Sonntag zu einer Plattform für die Coiffeurelernenden. Tisch um Tisch und Spiegel um Spiegel reihten sich und während der Arbeiten zwischen 30 und 60 Minuten zeigten die jungen Fachleute auf, was sie bereits gelernt haben. Am Hair Cup von Coiffure Suisse der Sektion Aargau durften pro Teilnehmer zwei Arbeiten ausgeführt werden, welche von einer vierköpfigen Jury bewertet wurden. Zur Wahl standen Arbeiten in den Kategorien Brushing mit Umwandlung zur Cocktailfrisur, klassische Ballfrisur, Freestyle Damen und Herren sowie historische Frisuren für Damen oder Herren.

Aline Müller aus Stetten.

KLARINETTEN ZIRKUS Man erlebe eine musikalische Reise durch die Zirkuswelt: Artisten, Tiere und Clowns mit ihrer Virtuosität, Freude und Melancholie werden das Publikum verzaubern. Und das bewundernswerte Können der Gastsolistin Junko Rusche aus Wettingen wird die Zuhörerinnen und Zuhörer vollends von den Stühlen reissen. Sie interpretiert das dreisätzige Marimba Concerto von Satoshi Yagisawa meisterhaft. Man geniesse einen berauschenden Konzertabend mit den eingehenden Klängen aller Klarinetten unter der bewährten Leitung des Dirigenten Roland Käppeli. Aula Margeläcker, Samstag, 21. Januar, 20 Uhr und Sonntag, 22. Januar, 17 Uhr. Eintritt frei – Kollekte. www.klarinettenchor.ch

zu einem Drink an der Bar eingeladen. Sporthalle Tägerhard, Samstag, 28. Januar, 19.30 Uhr und Sonntag, 29 Januar, 15.30 Uhr. Weitere Infos auf: www.dtv-wettingen.ch

«Gut gebrüllt, Löwe» mit Rahel Wohlgensinger und Simon Engeli. Foto: zVg FIGURENTHEATER WETTINGEN – GUT GEBRÜLLT, LÖWE Simon und sein

JUBILÄUMSSHOW: 75 JAHRE DTV Hund Monti sitzen zu Hause. IhWETTINGEN Am Wochenende vom nen ist langweilig. Draussen reg-

Mit viel Leidenschaft kreierten die Lernenden an ihren Modellen eine tolle Frisur.

Fotos: bha

Egzona Musliji aus Spreitenbach.

VOR RUND 1100 BESUCHERN zeigten

sich die Lernenden an den Modellen äusserst kreativ und frisierten, stylten und kreierten eifrig. Unter den Anwesenden zeigten sich auch Damjan Ojetti als Zentralpräsident von Coiffure Suisse sowie der Wettinger Gemeindeammann Roland Kuster. «Der eigentliche Renner in diesem Jahr war die Ballfrisur», so OK-Mitglied Annette Wey. Dabei wurden aufwendige, tolle und kreative Frisuren gezeigt, wobei die Frisur ebenso bewertet wurde wie das Kleid und das Make-up. Allen Teilnehmenden wurde neben einem Diplom und einem speziellen

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Schlüsselanhänger ein Kurs-Gutschein nach freier Wahl überreicht, während sich die besten Lehrlinge über tolle Preise wie Streckeisen, Haarschneidemaschine, Föhn, Schere sowie diverse Gutscheine freuen durften. DER DIESJÄHRIGE HAIR CUP wurde

mit Sing- und Showeinlagen der jungen Aargauer Sängerin Morena Sciammacca bereichert. «Die Teilnehmenden kreierten auf Zeit eine Frisur und zeigten dem Publikum, was machbar ist», zeigte sich Wey abschliessend zufrieden. Marisa Ciccone aus Brugg.

Sara Hoffmann aus Kirchdorf.

Anouska Schwaninger aus Oftringen.

Caterina Tempesta aus Aarau.

meinden, ja der ganzen Region und deren Bedeutung für Wettingen und ist bestrebt, diesbezüglich sinnvoll zusammenzuarbeiten. Mit seiner Berufserfahrung als selbstständiger Architekt und leitender Angestellter in einem grösseren KMU sowie seiner langjährigen Erfahrung als Einwohnerrat verfügt Martin Egloff über hervorragende Kompetenzen für das Amt als Gemeinderat.

lenden Gemeinderat geht. Dieses Ressort soll von einem kompetenten und zielgerichteten Gemeinderat geführt werden. Die anstehenden Aufgaben erfordern eine erfahrene Persönlichkeit mit guten Führungseigenschaften, welche weitsichtige und konsensfähige Lösungen erarbeiten kann. Ich bin überzeugt, dass Roland Michel der Richtige für die Leitung des Ressorts Soziales und Familie ist, weil seine persönlichen Eigenschaften sehr gut zum Anforderungsprofil passen. Aus der Zusammenarbeit mit Roland Michel in der Partei und im Einwohnerrat kann ich bestätigen, dass er seine Verantwortung gegenüber der Wettinger Bevölkerung

wahrnimmt. Er ist ein Leader und setzt Impulse, welche die Gemeinde weiterbringen. Er pflegt den Dialog mit allen Parteien und setzt sich für zukunftsorientierte Lösungen ein. Ausserdem ist er ein Familienmensch mit grosser Sozialkompetenz und stellt den Menschen in den Mittelpunkt seiner Entscheidungen. Aus diesen Gründen empfehle ich Ihnen, Roland Michel in den Gemeinderat zu wählen.

28./29. Januar feiert der Damenturnverein Wettingen mit einer Show sein 75-Jahr-Jubiläum. Die Turnerinnen des Damenturnvereins Wettingen freuen sich darauf, die Highlights der letzten paar Jahrzehnte Turn- und Weltgeschichte zu präsentieren. Zusammen mit der Männerriege und dem STV Wettingen möchte man die Zuschauerinnen und Zuschauer zu einer kleinen Zeitreise einladen: Den Gotthard-Bau besuchen, den Hype des ersten iPods erleben, den Tatort lösen und durch die 90er-Jahre rocken. Man lasse sich von einer Vielfalt von Darbietungen mitreissen und erhalte so einen Einblick in die Sportarten, welche vom Muki-/Vaki-Turnen über Gymnastik und Korbball bis zu Geräteturnen reichen. Vor der Show kann man sich gemütlich an den Essensständen verpflegen, nach der Show sind alle herzlich

nets. Was tun, wenn alle Puzzles schon zusammengesetzt sind, die Zeitung gelesen ist und in der Glotze wieder nichts Vernünftiges läuft? Na, klar – ein Theaterstück spielen natürlich! Schnell wird die Verkleidekiste hergeschafft, ein Stück ist auch bald gefunden: Die hochtraurige Tragödie von Pyramus und Thisbe – kommt schon beim alten Shakespeare vor. Jetzt werden die Rollen verteilt – der grimmige Löwe, das süsse Mädchen Thisbe, die Wand mit dem Loch, der Mond, der Jüngling Pyramus – man lernt Text, man probt, man streitet, man probt nochmal ganz anders. Und die Zeit drängt, denn: Irgendwann geht der Vorhang auf. Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Samstag, 21. Januar, 16 Uhr und Sonntag, 22. Januar, 11 Uhr. Ab 5 Jahren. Vorverkauf: Info Baden, 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch

Der Duden definiert «Persönlichkeit» als «Mensch mit einer ausgeprägten individuellen Eigenart» und als «jemanden, welcher eine führende Rolle im gesellschaftlichen Leben spielt». Es geht also immer um eine Person, welche durch ihre natürliche Autorität und Wesensart heraussticht. Roland Michel erfüllt diese Wahlkriterien hervorragend. Nicht nur im Beruf (CEO einer KMU), sondern auch nebenberuflich und in der Freizeit fällt er durch seine ausgeprägten Führungsqualitäten auf, ohne dabei seinen spitzbübischen Schalk und seine gesellige, bodenständige Wesensart zu verlieren. Seine Führungserfahrun-

gen im genossenschaftlich geprägten Umfeld wird Roland Michel besonders nützlich in das ihm dann zugewiesene Gemeinderats-Ressort «Soziales und Familie» einbringen können, insbesondere weil es darum geht, den Sozialdienst unserer Gemeinde zum echten Nutzen der weniger privilegierten Menschen in unserer Gesellschaft besser zu organisieren und zu strukturieren. Ich bin überzeugt, dass Roland Michel diese Aufgaben mit viel Herzblut, aber auch mit der nötigen natürlichen Autorität meistern wird. Darum empfehle ich ihn zur Wahl in den Gemeinderat Wettingen. Magnus Küng, Wettingen

LESERBRIEFE ZU DEN GEMEINDERATSWAHLEN Roland Michel als kompetenter neuer Gemeinderat Am 12. Februar wird in einem 2. Wahlgang der Nachfolger von Roland Kuster für den Wettinger Gemeinderat gewählt. Mit Roland Michel stellt sich ein Kandidat, der dank seinen Fähigkeiten und Kompetenzen bereits im ersten Wahlgang deutlich das beste Resultat aller Kandidierenden erzielte. Seine ausgewiesenen Fähigkeiten als grossartige Führungsperson in der Privatwirtschaft, Vereinen und Politik sind auch Erfolgsfaktoren für das neu angestrebte Gemeinderatsamt. In der jahrelangen Zusammenarbeit mit Roland Michel durfte ich eine Person kennenlernen, welche für ihre Entscheidungen stets den «Menschen» in

den Mittelpunkt stellt. Diese Sozialkompetenz, gepaart mit seiner offenen Grundhaltung für Neues, macht ihn zu einer Persönlichkeit, welche für das offen stehende Gemeinderatsamt «Soziales und Familien» absolut zugeschnitten ist. Wählen sie am 12. Februar eine verantwortungsbewusste und lösungsorientierte Persönlichkeit. – Ich wähle Roland Michel, weil mir die Zukunft von Wettingen am Herzen liegt. Roland Brühlmann, ehemaliger Einwohnerrat

Forum5430 unterstützt Martin Egloff, FDP Die beiden zur Verfügung stehenden Kandidaten für die Gemeinderatswahl in Wettingen wurden bereits vor dem

ersten Wahlgang Mitte November vom Forum 5430 angehört. Intern hat sich das Forum daraufhin eingehend mit den beiden Kandidaten auseinandergesetzt und sich dazu entschlossen, Martin Egloff zu unterstützen. Martin Egloff politisiert frei von Verbandsinteressen und mit viel Herzblut für seine Heimatgemeinde Wettingen. Nebst Infrastruktur und Verkehr sind ihm auch die Menschen und die Umwelt ganz wichtig. Er ist ein offener, direkter und fairer Gesprächspartner und um vielfältige Kontakte innerhalb des Einwohnerrates und zur Bevölkerung bemüht. Laufend beobachtet er Entwicklungen in den Nachbarge-

Marco Kaufmann, Präsident Forum 5430

Roland Michel ist der Richtige für das Ressort Soziales und Familie Nun ist es klar, es ist das Ressort Soziales und Familie, welches an den noch zu wäh-

Sandro Sozzi, Einwohnerrat, Wettingen

Roland Michel in den Gemeinderat Wettingen Für den Gemeinderat Wettingen wähle ich am liebsten eine Persönlichkeit. Was ist aber eigentlich eine Persönlichkeit?


GEMEINDE NEUENHOF

WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

NEUENHOF

Baugesuchspublikationen Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2016-048 Alfred Schmidtpeter Im Weil 1 8555 Müllheim Lage: Parzelle 570 Bifangstrasse 14 Neuenhof Bauvorhaben: Balkonerweiterung und Erneuerung Fassadendämmung Zusatzgesuche: – Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2017-002 Zeev Grünwald Schimmelstrasse 16 8003 Zürich Lage: Parzelle 2724 Wiesenstrasse 18 Neuenhof Bauvorhaben: a) Umnutzung Büro zu Wohnung b) Einbau Küche Zusatzgesuche: –

AUS DEM GEMEINDERAT

Offener Brautag, Degustation und Rampenverkauf Am Samstag, 21. Januar 2017, von 10.00 bis 16.00 Uhr

Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2017-003 Asif Mohammed Eichstrasse 31 Neuenhof Lage: Parzelle 1995 Eichstrasse 31 Neuenhof Bauvorhaben: Erneuerung Aussendämmung Zusatzgesuche: – Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2017-004 Christian Voser Hafnerweg 40 Neuenhof Lage: Parzelle 2507 Hafnerweg 40 Neuenhof Bauvorhaben: Vergrösserung Dachfenster Zusatzgesuche: –

findet in der Brauerei CVL Brewers GmbH ein offener Brautag statt. An diesem Tag brauen wir das beliebte CVL Pale Ale. Schauen Sie vorbei, erfahren Sie mehr darüber, wie Bier entsteht, und nehmen Sie sich auch die Zeit, unsere feinen Biere zu verkosten. Das Bier kann direkt ab Rampe gekauft werden. Das Pale Ale gibt es an diesem Tag zum Überraschungspreis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Luc Van Loon, Christopher Chen & Team CVL Brewers GmbH Dorfstrasse 40, Neuenhof www.chen-vanloon.ch

Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2017-005 Messer Schweiz AG Seonerstrasse 75 5600 Lenzburg Lage: Parzelle 2003 Seestrasse 12 Neuenhof Bauvorhaben: Blechcontainer für Gasdepot Zusatzgesuche: – Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 20. Januar bis 20. Februar 2017 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Grundstücksversteigerung vom 27. Januar 2017 findet nicht statt Die angekündigte Grundstücksversteigerung der Liegenschaft 4034 Neuenhof, Grundstück-Nr. 588, Bankstrasse 10, 5432 Neuenhof, vom 27. Januar 2017, 10 Uhr, im Gemeindehaus Neuenhof, Zürcherstrasse 107, 5432 Neuenhof, wird infolge vorzeitigem Freihandverkauf widerrufen und findet somit nicht statt. Informationen aus dem Wahlbüro – briefliche Stimmabgabe Das Wahlbüro stellte bei vergangenen Abstimmungen/Wahlen vermehrt fest, dass sich Stimm- und/oder Wahlzettel nicht im dafür vorgesehenen kleinen Stimmzettelkuvert befinden und separat in das Antwortkuvert gelegt werden. Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen ist die gesamte briefliche Stimmabgabe ungültig, wenn sich nicht alle Stimm- und/oder Wahlzettel im amtlichen Stimmzettelkuvert befinden. Im Hinblick auf den kommenden Urnengang am 12. Februar 2017 wird deshalb nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Stimmzettel in das kleine Stimmzettelkuvert zu legen sind, ansonsten die gesamte briefliche Stimmabgabe vom Wahlbüro als «ungültig» taxiert werden muss. Gerade bei knappen Verhältnissen könnten diese Stimmen für die Abstimmungsergebnisse jedoch sehr wichtig sein. Im Übrigen verweist das Wahlbüro auf die Anleitung für die briefliche sowie die stellvertretende Stimmabgabe auf dem Stimmrechtsausweis selbst. Für allfällige weitere Auskünfte steht selbstverständlich auch die Gemeindekanzlei zur Verfügung.

Kinder

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dominieren das reformierte Pfarrhaus

Nachdem sich der Verein Kinderhort in Neuenhof im Sommer aufgelöst hat, betreuen nun Pädagogen der Kindertagesstätte «Wägwyser» im ehemaligen Pfarrhaus Klein- und Schulkinder. MELANIE BÄR

Das farbig dekorierte Wohnzimmerfenster fällt schon von aussen auf. Die Vermutung, dass im reformierten Pfarrhaus Kinder leben, liegt auf der Hand. Und tatsächlich: Zwar sitzt an diesem Morgen auch der reformierte Pfarrer am Wohnzimmertisch, «doch ich bin nur wegen der Fotos hier», lacht Pfarrer Lutz Fischer-Lamprecht. Normalerweise dient der Raum als Mittagstisch für fünfzehn Kinder der Kita «Wägwyser». Seit vergangenem Herbst vermietet die reformierte Kirche das ehemalige Pfarrhaus der GmbH für Kinderbetreuung. «Wir brauchten das Pfarrhaus auf absehbare Zeit nicht mehr und suchten eine Möglichkeit, von der möglichst viele profitieren können», erklärt Fischer. Nachdem der Verein Tageshort das Angebot ausgeschlagen habe, sei man auf die Kita «Wägwyser» zugegangen, die bereits in Birmenstorf, Windisch, Basel Landschaft und -Stadt fünf Kindertagesstätten betreibt. Die ersten beiden Betriebsjahre vermietet die Reformierte Kirchgemeinde die Räumlichkeiten zu einem vergünstigten, danach zum normalen Mietpreis.

Im Wohnzimmer der Kindertagesstätte: Geschäftsleiter-Ehepaar Matthias und Monika Margelisch, der reformierte Pfarrer Lutz Fischer-Lamprecht und die Kita-Leiterin Isabella Hunziker. Fotos: bär «OHNE DIESE ANFRAGE wären wir kein Nachteil – im Gegenteil: «Die te Fachfrau Betreuung genannt, Hortplätze für Schulkinder anbie-

nicht nach Neuenhof gekommen, wir wollen keine künstliche Konkurrenz schaffen», sagt Geschäftsleiter Matthias Margelisch. Er ist ausgebildeter Sozialpädagoge und hat in Brugg und Spreitenbach Kindertagesstätten geleitet, bevor er sich mit seiner GmbH vor zehn Jahren selbstständig machte. Reich werden könne man mit einer Kindertagesstätte zwar nicht, «aber wir können davon leben und schaffen meistens eine schwarze Null.» Der Wechsel von Objekt- zu Subjektfinanzierung, mit der der Neuenhofer Verein Tageshort seine Schliessung unter anderem begründet hatte, sei in seinen Augen

Eltern können aussuchen, was zur Qualitätssteigerung führt», so Margelisch. «Davon profitieren schlussendlich die Kinder», sieht Isabella Hunziker den Vorteil dieses natürlichen Konkurrenzdrucks. Die gelernte Kleinkindererzieherin, heu-

hat die Kita in Windisch geleitet, bevor sie nach Neuenhof beordert wurde. Mit den bisher 15 Kindern zwischen 2 und 11 Jahren ist die Kita «Wägwyser» in Neuenhof noch längst nicht ausgebucht, zumal man ab Sommer 20 zusätzliche

ten will. In altersgetrennten Gruppen sollen dann Säuglinge bis 12Jährige auf zwei Stockwerken betreut werden. Hunziker freut sich darauf: «Die Arbeit mit den Kindern ist sehr abwechslungsreich, kein Tag ist wie der andere.»

Wickeltisch und Holzspielsachen.

Babyzimmer mit Krabbelmöglichkeit.

Lesezimmer mit Ruhezone.

betreffen würde. Aus diesem Grund stehen alle Ortsparteien von Neuenhof für 2 × JA ein! Der neue Finanzausgleich ist im Vergleich zur heutigen Gesetzgebung transparent und fair. Ich hoffe, dass die Neuenhofer im Sinne der Fairness unter den Aargauer Gemeinden und insbesondere für die Zukunft von Neuenhof gleichziehen, an die Urne gehen und vom Stimmrecht Gebrauch maFred Hofer, FDP Neuenhof chen.

enhofer LdU-Ortspartei möchte ich alle Stimmbürger von Neuenhof zu dieser Solidaritätsbekundung zu unserer Gemeinde einladen. Mit einer grossen Stimmbeteiligung zeigen wir an, dass wir die Wichtigkeit der Annahme erkennen, was speziell unserer Gemeinde hilft. Ich möchte hier bewusst nicht aufzeigen, was uns bei Ablehnung der Vorlage droht. Aber eines ist uns hier in Neuenhof dann ziemlich sicher: «Dann goht es as Läbige.» In nächster Zeit wird man mit vielen Pro und Kontra konfrontiert. Dabei bietet die Vorlage 2 × JA zum neuen und fairen Finanz-

ausgleich eigentlich eine finanzielle Sicherheit für viele Gemeinden. Sie sorgt für gerechte, ausgeglichene finanzielle Leistungsfähigkeit aller Aargauer Gemeinden. Ich bin als Präsident einer kleinen Ortspartei stolz auf das gute Einvernehmen mit der Präsidentin der SVP-Ortspartei und mit den Präsidenten der Ortsparteien von CVP, SP und FDP. Bei dieser Abstimmung sitzen wir alle im gleichen Boot. Neuenhof erkennt die Wichtigkeit dieser Abstimmung, unterstützt damit unsere Behörde und zeigt dies mit einer grossen Stimmbeteiligung.

PARTEINOTIZ

Füglister Installationen AG www.fueglister-sanitaer.ch

Sanitäre Anlagen, Haustechnik, Schlosserei

Schmittengasse 5 Spreitenbach Telefon 056 401 17 28

Boilerentkalkungen, Wasserenthärtung Badezimmer und Küchenumbau Reparaturservice Geländer und Gitter Neu- und Umbauten

FDP Neuenhof Seit Jahren setzt sich die Gemeinde Neuenhof für einen fairen Finanz- und Lastenausgleich ein. Darüber und über die Aufgaben- und Lastenverschiebung zwischen Kanton und Gemeinden (AVBiG) wird am 12. Februar abgestimmt. Das Abstimmungsmaterial wird in diesen Tagen in die Haushalte der Stimmberechtigten verteilt. Für die Gemeinde Neuenhof ist dies eine der bedeutendsten Abstimmungen der letzten Jahre. Der heutige Finanzausgleich berücksichtigt nicht jene Lasten, die für die finanziellen Schwierigkeiten der Gemeinden nachweislich verant-

wortlich sind. Vielmehr ist die aktuell gültige Gesetzgebung ein Konstrukt aus alten Tagen, welches seine Zielsetzungen heute nicht mehr erfüllen kann. Oder kann mir jemand erklären, wieso eine Gemeinde ohne besondere finanzielle Lasten und mit einem genügend hohen Steuerertrag Finanzausgleich erhält? Wie es die Bezeichnung schon sagt, soll ein Finanzausgleich die finanziellen Unterschiede zwischen den Gemeinden ausgleichen. Und dies ist nur dann sinnvoll, wenn für den Ausgleich diejenigen Faktoren herangezogen werden, die die Unterschiede ausmachen. Diese Fak-

toren sind nachweislich die Bildungs- und die Sozialhilfekosten. Für die Gemeinde Neuenhof hätte eine Ablehnung der beiden Vorlagen eine starke Einengung des bisher schon knappen finanziellen Spielraums zur Folge. Es ist bereits heute klar, sollte der neue Finanz- und Lastenausgleich nicht kommen, dass der Gemeinde Neuenhof eine massive Steuererhöhung droht. Anders lassen sich Investitionen und Projekte nicht mehr stemmen, was insbesondere auch absehbare Aufgaben im Bereich der familienergänzenden Kinderbetreuung (Randstundenbetreuung, Mittagstisch etc.) stark

LdU Neuenhof Als Privatperson, initiativer, besorgter Einwohner und Bürger von Neuenhof und als Parteipräsident der kleinen Neu-

Armin Poznicek, LdU-Ortspartei


GEMEINDE NEUENHOF

WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

NEUENHOF

Baugesuchspublikationen Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2016-048 Alfred Schmidtpeter Im Weil 1 8555 Müllheim Lage: Parzelle 570 Bifangstrasse 14 Neuenhof Bauvorhaben: Balkonerweiterung und Erneuerung Fassadendämmung Zusatzgesuche: – Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2017-002 Zeev Grünwald Schimmelstrasse 16 8003 Zürich Lage: Parzelle 2724 Wiesenstrasse 18 Neuenhof Bauvorhaben: a) Umnutzung Büro zu Wohnung b) Einbau Küche Zusatzgesuche: –

AUS DEM GEMEINDERAT

Offener Brautag, Degustation und Rampenverkauf Am Samstag, 21. Januar 2017, von 10.00 bis 16.00 Uhr

Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2017-003 Asif Mohammed Eichstrasse 31 Neuenhof Lage: Parzelle 1995 Eichstrasse 31 Neuenhof Bauvorhaben: Erneuerung Aussendämmung Zusatzgesuche: – Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2017-004 Christian Voser Hafnerweg 40 Neuenhof Lage: Parzelle 2507 Hafnerweg 40 Neuenhof Bauvorhaben: Vergrösserung Dachfenster Zusatzgesuche: –

findet in der Brauerei CVL Brewers GmbH ein offener Brautag statt. An diesem Tag brauen wir das beliebte CVL Pale Ale. Schauen Sie vorbei, erfahren Sie mehr darüber, wie Bier entsteht, und nehmen Sie sich auch die Zeit, unsere feinen Biere zu verkosten. Das Bier kann direkt ab Rampe gekauft werden. Das Pale Ale gibt es an diesem Tag zum Überraschungspreis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Luc Van Loon, Christopher Chen & Team CVL Brewers GmbH Dorfstrasse 40, Neuenhof www.chen-vanloon.ch

Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2017-005 Messer Schweiz AG Seonerstrasse 75 5600 Lenzburg Lage: Parzelle 2003 Seestrasse 12 Neuenhof Bauvorhaben: Blechcontainer für Gasdepot Zusatzgesuche: – Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 20. Januar bis 20. Februar 2017 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Grundstücksversteigerung vom 27. Januar 2017 findet nicht statt Die angekündigte Grundstücksversteigerung der Liegenschaft 4034 Neuenhof, Grundstück-Nr. 588, Bankstrasse 10, 5432 Neuenhof, vom 27. Januar 2017, 10 Uhr, im Gemeindehaus Neuenhof, Zürcherstrasse 107, 5432 Neuenhof, wird infolge vorzeitigem Freihandverkauf widerrufen und findet somit nicht statt. Informationen aus dem Wahlbüro – briefliche Stimmabgabe Das Wahlbüro stellte bei vergangenen Abstimmungen/Wahlen vermehrt fest, dass sich Stimm- und/oder Wahlzettel nicht im dafür vorgesehenen kleinen Stimmzettelkuvert befinden und separat in das Antwortkuvert gelegt werden. Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen ist die gesamte briefliche Stimmabgabe ungültig, wenn sich nicht alle Stimm- und/oder Wahlzettel im amtlichen Stimmzettelkuvert befinden. Im Hinblick auf den kommenden Urnengang am 12. Februar 2017 wird deshalb nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Stimmzettel in das kleine Stimmzettelkuvert zu legen sind, ansonsten die gesamte briefliche Stimmabgabe vom Wahlbüro als «ungültig» taxiert werden muss. Gerade bei knappen Verhältnissen könnten diese Stimmen für die Abstimmungsergebnisse jedoch sehr wichtig sein. Im Übrigen verweist das Wahlbüro auf die Anleitung für die briefliche sowie die stellvertretende Stimmabgabe auf dem Stimmrechtsausweis selbst. Für allfällige weitere Auskünfte steht selbstverständlich auch die Gemeindekanzlei zur Verfügung.

Kinder

7

dominieren das reformierte Pfarrhaus

Nachdem sich der Verein Kinderhort in Neuenhof im Sommer aufgelöst hat, betreuen nun Pädagogen der Kindertagesstätte «Wägwyser» im ehemaligen Pfarrhaus Klein- und Schulkinder. MELANIE BÄR

Das farbig dekorierte Wohnzimmerfenster fällt schon von aussen auf. Die Vermutung, dass im reformierten Pfarrhaus Kinder leben, liegt auf der Hand. Und tatsächlich: Zwar sitzt an diesem Morgen auch der reformierte Pfarrer am Wohnzimmertisch, «doch ich bin nur wegen der Fotos hier», lacht Pfarrer Lutz Fischer-Lamprecht. Normalerweise dient der Raum als Mittagstisch für fünfzehn Kinder der Kita «Wägwyser». Seit vergangenem Herbst vermietet die reformierte Kirche das ehemalige Pfarrhaus der GmbH für Kinderbetreuung. «Wir brauchten das Pfarrhaus auf absehbare Zeit nicht mehr und suchten eine Möglichkeit, von der möglichst viele profitieren können», erklärt Fischer. Nachdem der Verein Tageshort das Angebot ausgeschlagen habe, sei man auf die Kita «Wägwyser» zugegangen, die bereits in Birmenstorf, Windisch, Basel Landschaft und -Stadt fünf Kindertagesstätten betreibt. Die ersten beiden Betriebsjahre vermietet die Reformierte Kirchgemeinde die Räumlichkeiten zu einem vergünstigten, danach zum normalen Mietpreis.

Im Wohnzimmer der Kindertagesstätte: Geschäftsleiter-Ehepaar Matthias und Monika Margelisch, der reformierte Pfarrer Lutz Fischer-Lamprecht und die Kita-Leiterin Isabella Hunziker. Fotos: bär «OHNE DIESE ANFRAGE wären wir kein Nachteil – im Gegenteil: «Die te Fachfrau Betreuung genannt, Hortplätze für Schulkinder anbie-

nicht nach Neuenhof gekommen, wir wollen keine künstliche Konkurrenz schaffen», sagt Geschäftsleiter Matthias Margelisch. Er ist ausgebildeter Sozialpädagoge und hat in Brugg und Spreitenbach Kindertagesstätten geleitet, bevor er sich mit seiner GmbH vor zehn Jahren selbstständig machte. Reich werden könne man mit einer Kindertagesstätte zwar nicht, «aber wir können davon leben und schaffen meistens eine schwarze Null.» Der Wechsel von Objekt- zu Subjektfinanzierung, mit der der Neuenhofer Verein Tageshort seine Schliessung unter anderem begründet hatte, sei in seinen Augen

Eltern können aussuchen, was zur Qualitätssteigerung führt», so Margelisch. «Davon profitieren schlussendlich die Kinder», sieht Isabella Hunziker den Vorteil dieses natürlichen Konkurrenzdrucks. Die gelernte Kleinkindererzieherin, heu-

hat die Kita in Windisch geleitet, bevor sie nach Neuenhof beordert wurde. Mit den bisher 15 Kindern zwischen 2 und 11 Jahren ist die Kita «Wägwyser» in Neuenhof noch längst nicht ausgebucht, zumal man ab Sommer 20 zusätzliche

ten will. In altersgetrennten Gruppen sollen dann Säuglinge bis 12Jährige auf zwei Stockwerken betreut werden. Hunziker freut sich darauf: «Die Arbeit mit den Kindern ist sehr abwechslungsreich, kein Tag ist wie der andere.»

Wickeltisch und Holzspielsachen.

Babyzimmer mit Krabbelmöglichkeit.

Lesezimmer mit Ruhezone.

betreffen würde. Aus diesem Grund stehen alle Ortsparteien von Neuenhof für 2 × JA ein! Der neue Finanzausgleich ist im Vergleich zur heutigen Gesetzgebung transparent und fair. Ich hoffe, dass die Neuenhofer im Sinne der Fairness unter den Aargauer Gemeinden und insbesondere für die Zukunft von Neuenhof gleichziehen, an die Urne gehen und vom Stimmrecht Gebrauch maFred Hofer, FDP Neuenhof chen.

enhofer LdU-Ortspartei möchte ich alle Stimmbürger von Neuenhof zu dieser Solidaritätsbekundung zu unserer Gemeinde einladen. Mit einer grossen Stimmbeteiligung zeigen wir an, dass wir die Wichtigkeit der Annahme erkennen, was speziell unserer Gemeinde hilft. Ich möchte hier bewusst nicht aufzeigen, was uns bei Ablehnung der Vorlage droht. Aber eines ist uns hier in Neuenhof dann ziemlich sicher: «Dann goht es as Läbige.» In nächster Zeit wird man mit vielen Pro und Kontra konfrontiert. Dabei bietet die Vorlage 2 × JA zum neuen und fairen Finanz-

ausgleich eigentlich eine finanzielle Sicherheit für viele Gemeinden. Sie sorgt für gerechte, ausgeglichene finanzielle Leistungsfähigkeit aller Aargauer Gemeinden. Ich bin als Präsident einer kleinen Ortspartei stolz auf das gute Einvernehmen mit der Präsidentin der SVP-Ortspartei und mit den Präsidenten der Ortsparteien von CVP, SP und FDP. Bei dieser Abstimmung sitzen wir alle im gleichen Boot. Neuenhof erkennt die Wichtigkeit dieser Abstimmung, unterstützt damit unsere Behörde und zeigt dies mit einer grossen Stimmbeteiligung.

PARTEINOTIZ

Füglister Installationen AG www.fueglister-sanitaer.ch

Sanitäre Anlagen, Haustechnik, Schlosserei

Schmittengasse 5 Spreitenbach Telefon 056 401 17 28

Boilerentkalkungen, Wasserenthärtung Badezimmer und Küchenumbau Reparaturservice Geländer und Gitter Neu- und Umbauten

FDP Neuenhof Seit Jahren setzt sich die Gemeinde Neuenhof für einen fairen Finanz- und Lastenausgleich ein. Darüber und über die Aufgaben- und Lastenverschiebung zwischen Kanton und Gemeinden (AVBiG) wird am 12. Februar abgestimmt. Das Abstimmungsmaterial wird in diesen Tagen in die Haushalte der Stimmberechtigten verteilt. Für die Gemeinde Neuenhof ist dies eine der bedeutendsten Abstimmungen der letzten Jahre. Der heutige Finanzausgleich berücksichtigt nicht jene Lasten, die für die finanziellen Schwierigkeiten der Gemeinden nachweislich verant-

wortlich sind. Vielmehr ist die aktuell gültige Gesetzgebung ein Konstrukt aus alten Tagen, welches seine Zielsetzungen heute nicht mehr erfüllen kann. Oder kann mir jemand erklären, wieso eine Gemeinde ohne besondere finanzielle Lasten und mit einem genügend hohen Steuerertrag Finanzausgleich erhält? Wie es die Bezeichnung schon sagt, soll ein Finanzausgleich die finanziellen Unterschiede zwischen den Gemeinden ausgleichen. Und dies ist nur dann sinnvoll, wenn für den Ausgleich diejenigen Faktoren herangezogen werden, die die Unterschiede ausmachen. Diese Fak-

toren sind nachweislich die Bildungs- und die Sozialhilfekosten. Für die Gemeinde Neuenhof hätte eine Ablehnung der beiden Vorlagen eine starke Einengung des bisher schon knappen finanziellen Spielraums zur Folge. Es ist bereits heute klar, sollte der neue Finanz- und Lastenausgleich nicht kommen, dass der Gemeinde Neuenhof eine massive Steuererhöhung droht. Anders lassen sich Investitionen und Projekte nicht mehr stemmen, was insbesondere auch absehbare Aufgaben im Bereich der familienergänzenden Kinderbetreuung (Randstundenbetreuung, Mittagstisch etc.) stark

LdU Neuenhof Als Privatperson, initiativer, besorgter Einwohner und Bürger von Neuenhof und als Parteipräsident der kleinen Neu-

Armin Poznicek, LdU-Ortspartei


WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

KILLWANGEN / SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Gemeinderat – im 2016 insgesamt 26-mal getagt Der Gemeinderat Killwangen trat im vergangenen Jahr zu insgesamt 26 ordentlichen Sitzungen (Vorjahr 25) zusammen, wobei 248 (228) Sachgeschäfte behandelt wurden. Zunahme der Einwohnerzahl Per 1. Januar 2017 ist die Einwohnerzahl von Killwangen gegenüber dem Vorjahr von 1966 auf neu 1996 gestiegen. Davon sind 1472 Schweizerinnen und Schweizer und 524 Ausländerinnen und Ausländer. Rasenmäher mit Schneepflug.

«Wir geben unser Bestes»

UMWELT ARENA SPREITENBACH

An einem schneereichen Tag sind die für den Winterdienst zuständigen Gemeindemitarbeiter regelmässig zwölf Stunden im Einsatz – auch am Wochenende. Allen recht machen können sie es aber trotzdem nicht.

dig, um die Nahrungsmittel und die Gegenstände für den täglichen Gebrauch herzustellen? Wem gehört überhaupt das Wasser, und was ist ein «hydrologischer Fussabdruck»? Bis zum 2. April bringt die aktuelle Wechselausstellung der Umwelt Arena den Besuchern auf einem Parcours die Bedeutung des Wassers für das Leben, die Gesundheit und die Ernährung näher und zeigt dessen Wichtigkeit für die Natur, die Energieerzeugung, aber auch für die Industrie. Wechselausstellungen wie «Unser Wasser» ergänzen die permanenten Ausstellungen der Umwelt Arena und bilden zusätzliche Highlights und Schwerpunkte. Dem Thema Wasser wird auch im Ausstellungsbereich «Bauen und Modernisieren» viel Platz eingeräumt. Besucher erfahren mehr über Innovationen mit dem Ziel, die Wasser- und Energieeffizienz der Produkte zu steigern, über die klimaschonendste Art, die Hände

WECHSELAUSSTELLUNG «UNSER WASSER» Wie viel Wasser ist notwen-

Foto: bär

MELANIE BÄR

Reduzierter Winterdienst Ein reduzierter Winterdienst bedeutet, dass folgende Strassen und Wege schwarz geräumt werden, das heisst Entfernung von Schnee und Eis durch Pflügen und Salzen: • Hauptverkehrsstrasse, d.h. Zürcherstrasse (erfolgt durch den Kanton) • Steilstrecken • Strassen mit öffentlichen Verkehrsmitteln (samt Haltestellen des öffentlichen Verkehrs) • Strassen zum Bahnhof, zu den öffentlichen GeINSERATE

bäuden (Gemeindehaus, Schulhaus, Kindergarten und Kirche) sowie Industrieanlagen mit starkem Verkehr • Wichtige Fussgängerverbindungen, Treppenanlagen und Radwege. Die übrigen Strassen und Wege werden nur bei Bedarf und nach Situation geräumt. Bei allfälligen Fragen oder Reklamationen wende man sich bitte an die Gemeindekanzlei, Tel. 056 418 10 60, gemeindekanzlei@ killwangen.ch. Man dankt der Bevölkerung für ihr Verständnis, dass nicht alle Strassen und Wege gleichzeitig geräumt werden können. Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Killwangen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Hysni Kodra, 1965, und Aferdita Kodra, 1969, mit den Kindern Leonita, 2000, und Eliza, 2007, kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in Killwangen, Vogelsang 1. Sowie Ardit Kodra, 1997, kosovarischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Killwangen, Vogelsang 1. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30– 11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Tel. 056 418 10 60, E-Mail: gemeindekanzlei@killwangen.ch. www.killwangen.ch

Sind Schneefall oder eisige Kälte gemeldet, beginnt der Arbeitstag von Rafael Spring bereits um drei Uhr in der Früh. Dann nämlich, wenn der Werkhofleiter von Killwangen mitten in der Nacht aufsteht, um die Wetterlage zu prüfen. Schneit es tatsächlich oder ist es eisig, ist um diese Zeit Arbeitsbeginn. Spring bietet zuerst die anderen beiden Mitarbeiter auf und setzt sich dann in den Schneepflug, um die Strassen Richtung Bahnhof und danach die Dorfstrasse vom Schnee zu befreien, damit der Weg für die Pendler frei ist. Sobald Spring den Schnee mit dem Fahrzeug weggepflügt und den Boden gesalzen hat, machen sich um fünf Uhr Hauswartleiter Pascal Keller und Hauswartmitarbeiter Danny Simmank an die Handarbeit. Sie schaufeln die 172 Treppenstufen von der Rütihalde bis zum Bahnhof, Trottoirs und Gehwege frei und entfernen Schneemaden. «Dort, wo man mit dem Fahrzeug nicht hinkommt», so Keller. Etwa um sieben Uhr wird dann auch in Quartierstrassen Schnee geräumt. «An einem Tag wie heute streuen wir rund zwei Tonnen Salz und sind rund zwölf Stunden im Einsatz. Wir geben alles, sind aber bei diesem Wetter trotzdem überlastet», sagte Spring am vergangenen Samstagmorgen. Nacht- und Wochenendeinsätze sind im Winter witterungsbedingt an der Tagesordnung. Das störe ihn nicht und er erwarte auch keine Dankbarkeit, «aber ein bisschen Verständnis wäre schon schön». Meistens sei leider das Gegenteil der Fall. «Wir haben an einem schneereichen Tag Dutzende von Reklamationen, weil angeblich zu wenig schnell, zu wenig oder zu viel Schnee geräumt wird», so Spring. DIESES PROBLEM kennen auch die Winterdienst-Mitarbeiter in anderen, grösseren Gemeinden, wo mehr Personen im Einsatz sind.

INSERAT

Pascal Keller und Danny Simmank Schneepflug in Killwangen im Einsatz.

(auf dem Bild fehlt Werkhofleiter Rafael Spring) mit Schaufel, Salzstreuer und

«Dem einen Teil der Bevölkerung wird zu viel Schnee geräumt, dem anderen Teil zu wenig», sagt Viktor Ott. Der ehemalige Bereichsleiter im Werkhof Wettingen und heutige Bereichsleiter Tiefbau und Entsorgung in Spreitenbach weist auf die gesetzlichen Vorgaben hin. Gemeinden seien verpflichtet, für den Strassenunterhalt und die Sicherheit zu sorgen. Dazu gehörten auch die Schneeräumung und das Salzen. Hundehalter hätten jedoch keine Freude, weil ihren Vierbeinern das Salz schade. Alte, gehund sehbehinderte Personen seien hingegen sehr dankbar. «Wir versuchen, ein vernünftiges Mittelmass zu finden und die Sicherheit zu gewährleisten», resümiert Ott.

so Keller. Aufgrund des reduzierten Winterdienstes werden in Killwangen aber lediglich Hauptverkehrsstrassen, Steilstrecken, Strassen zum Bahnhof, zu den öffentlichen Gebäuden, Industrieanlagen mit starkem Verkehr sowie entlang von öffentlichen Verkehrsmitteln und Haltestellen, wichtige Fussgängerverbindungen, Treppenanlagen und Radwege ganz vom Schnee befreit. Die übrigen Strassen und Wege werden nur bei Bedarf und nach Situation geräumt.

DAS WOLLEN auch ihre Killwangener Kollgen, die seit Anfang Januar mit einem zusätzlichen Rasenmäher, der mit einem Schneepflug ausgestattet wurde, im Einsatz sind. «Weil für morgen sehr kalte Temperaturen gemeldet sind, versuchen wir heute, die Strassen ganz vom Schnee zu befreien, damit sich über Nacht keine Eisglätte bilden kann»,

9

Foto: bär

«Wir geben unser Bestes, sind uns aber bewusst, dass wir es nicht allen recht machen können», sagt Keller. Trotz langen Arbeitstagen und harter Arbeit in der Kälte kann er dem Winterdienst auch Positives abgewinnen. «Es ist eine gute Abwechslung.» Und wenn er dann wie am Montagmorgen noch eine lobende Mail von einem dankbaren Bewohner bekommt, freut ihn und seine Kollegen das doppelt.

In Spreitenbach sind sechs Mitarbeiter im Winterdienst im Einsatz.

Foto: zVg

Alles rund ums Thema Wasser in der Umwelt Arena. Foto: zVg zu trocknen, über Wassersparprodukte, Regenwasser-Nutzungsanlagen und über eine clevere Duschwanne, welche bei jedem Duschgang bis zu 43 % der Wärme zurückgibt. Öffnungszeiten Umwelt Arena: Donnerstag/Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstag/Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Führungen/Events: Dienstag bis Sonntag nach Vereinbarung. Weitere Informationen, abweichende Öffnungszeiten und detaillierte Daten In-/Outdoor-Parcours, www.umweltarena.ch


WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

KILLWANGEN / SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Gemeinderat – im 2016 insgesamt 26-mal getagt Der Gemeinderat Killwangen trat im vergangenen Jahr zu insgesamt 26 ordentlichen Sitzungen (Vorjahr 25) zusammen, wobei 248 (228) Sachgeschäfte behandelt wurden. Zunahme der Einwohnerzahl Per 1. Januar 2017 ist die Einwohnerzahl von Killwangen gegenüber dem Vorjahr von 1966 auf neu 1996 gestiegen. Davon sind 1472 Schweizerinnen und Schweizer und 524 Ausländerinnen und Ausländer. Rasenmäher mit Schneepflug.

«Wir geben unser Bestes»

UMWELT ARENA SPREITENBACH

An einem schneereichen Tag sind die für den Winterdienst zuständigen Gemeindemitarbeiter regelmässig zwölf Stunden im Einsatz – auch am Wochenende. Allen recht machen können sie es aber trotzdem nicht.

dig, um die Nahrungsmittel und die Gegenstände für den täglichen Gebrauch herzustellen? Wem gehört überhaupt das Wasser, und was ist ein «hydrologischer Fussabdruck»? Bis zum 2. April bringt die aktuelle Wechselausstellung der Umwelt Arena den Besuchern auf einem Parcours die Bedeutung des Wassers für das Leben, die Gesundheit und die Ernährung näher und zeigt dessen Wichtigkeit für die Natur, die Energieerzeugung, aber auch für die Industrie. Wechselausstellungen wie «Unser Wasser» ergänzen die permanenten Ausstellungen der Umwelt Arena und bilden zusätzliche Highlights und Schwerpunkte. Dem Thema Wasser wird auch im Ausstellungsbereich «Bauen und Modernisieren» viel Platz eingeräumt. Besucher erfahren mehr über Innovationen mit dem Ziel, die Wasser- und Energieeffizienz der Produkte zu steigern, über die klimaschonendste Art, die Hände

WECHSELAUSSTELLUNG «UNSER WASSER» Wie viel Wasser ist notwen-

Foto: bär

MELANIE BÄR

Reduzierter Winterdienst Ein reduzierter Winterdienst bedeutet, dass folgende Strassen und Wege schwarz geräumt werden, das heisst Entfernung von Schnee und Eis durch Pflügen und Salzen: • Hauptverkehrsstrasse, d.h. Zürcherstrasse (erfolgt durch den Kanton) • Steilstrecken • Strassen mit öffentlichen Verkehrsmitteln (samt Haltestellen des öffentlichen Verkehrs) • Strassen zum Bahnhof, zu den öffentlichen GeINSERATE

bäuden (Gemeindehaus, Schulhaus, Kindergarten und Kirche) sowie Industrieanlagen mit starkem Verkehr • Wichtige Fussgängerverbindungen, Treppenanlagen und Radwege. Die übrigen Strassen und Wege werden nur bei Bedarf und nach Situation geräumt. Bei allfälligen Fragen oder Reklamationen wende man sich bitte an die Gemeindekanzlei, Tel. 056 418 10 60, gemeindekanzlei@ killwangen.ch. Man dankt der Bevölkerung für ihr Verständnis, dass nicht alle Strassen und Wege gleichzeitig geräumt werden können. Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Killwangen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Hysni Kodra, 1965, und Aferdita Kodra, 1969, mit den Kindern Leonita, 2000, und Eliza, 2007, kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in Killwangen, Vogelsang 1. Sowie Ardit Kodra, 1997, kosovarischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Killwangen, Vogelsang 1. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30– 11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Tel. 056 418 10 60, E-Mail: gemeindekanzlei@killwangen.ch. www.killwangen.ch

Sind Schneefall oder eisige Kälte gemeldet, beginnt der Arbeitstag von Rafael Spring bereits um drei Uhr in der Früh. Dann nämlich, wenn der Werkhofleiter von Killwangen mitten in der Nacht aufsteht, um die Wetterlage zu prüfen. Schneit es tatsächlich oder ist es eisig, ist um diese Zeit Arbeitsbeginn. Spring bietet zuerst die anderen beiden Mitarbeiter auf und setzt sich dann in den Schneepflug, um die Strassen Richtung Bahnhof und danach die Dorfstrasse vom Schnee zu befreien, damit der Weg für die Pendler frei ist. Sobald Spring den Schnee mit dem Fahrzeug weggepflügt und den Boden gesalzen hat, machen sich um fünf Uhr Hauswartleiter Pascal Keller und Hauswartmitarbeiter Danny Simmank an die Handarbeit. Sie schaufeln die 172 Treppenstufen von der Rütihalde bis zum Bahnhof, Trottoirs und Gehwege frei und entfernen Schneemaden. «Dort, wo man mit dem Fahrzeug nicht hinkommt», so Keller. Etwa um sieben Uhr wird dann auch in Quartierstrassen Schnee geräumt. «An einem Tag wie heute streuen wir rund zwei Tonnen Salz und sind rund zwölf Stunden im Einsatz. Wir geben alles, sind aber bei diesem Wetter trotzdem überlastet», sagte Spring am vergangenen Samstagmorgen. Nacht- und Wochenendeinsätze sind im Winter witterungsbedingt an der Tagesordnung. Das störe ihn nicht und er erwarte auch keine Dankbarkeit, «aber ein bisschen Verständnis wäre schon schön». Meistens sei leider das Gegenteil der Fall. «Wir haben an einem schneereichen Tag Dutzende von Reklamationen, weil angeblich zu wenig schnell, zu wenig oder zu viel Schnee geräumt wird», so Spring. DIESES PROBLEM kennen auch die Winterdienst-Mitarbeiter in anderen, grösseren Gemeinden, wo mehr Personen im Einsatz sind.

INSERAT

Pascal Keller und Danny Simmank Schneepflug in Killwangen im Einsatz.

(auf dem Bild fehlt Werkhofleiter Rafael Spring) mit Schaufel, Salzstreuer und

«Dem einen Teil der Bevölkerung wird zu viel Schnee geräumt, dem anderen Teil zu wenig», sagt Viktor Ott. Der ehemalige Bereichsleiter im Werkhof Wettingen und heutige Bereichsleiter Tiefbau und Entsorgung in Spreitenbach weist auf die gesetzlichen Vorgaben hin. Gemeinden seien verpflichtet, für den Strassenunterhalt und die Sicherheit zu sorgen. Dazu gehörten auch die Schneeräumung und das Salzen. Hundehalter hätten jedoch keine Freude, weil ihren Vierbeinern das Salz schade. Alte, gehund sehbehinderte Personen seien hingegen sehr dankbar. «Wir versuchen, ein vernünftiges Mittelmass zu finden und die Sicherheit zu gewährleisten», resümiert Ott.

so Keller. Aufgrund des reduzierten Winterdienstes werden in Killwangen aber lediglich Hauptverkehrsstrassen, Steilstrecken, Strassen zum Bahnhof, zu den öffentlichen Gebäuden, Industrieanlagen mit starkem Verkehr sowie entlang von öffentlichen Verkehrsmitteln und Haltestellen, wichtige Fussgängerverbindungen, Treppenanlagen und Radwege ganz vom Schnee befreit. Die übrigen Strassen und Wege werden nur bei Bedarf und nach Situation geräumt.

DAS WOLLEN auch ihre Killwangener Kollgen, die seit Anfang Januar mit einem zusätzlichen Rasenmäher, der mit einem Schneepflug ausgestattet wurde, im Einsatz sind. «Weil für morgen sehr kalte Temperaturen gemeldet sind, versuchen wir heute, die Strassen ganz vom Schnee zu befreien, damit sich über Nacht keine Eisglätte bilden kann»,

9

Foto: bär

«Wir geben unser Bestes, sind uns aber bewusst, dass wir es nicht allen recht machen können», sagt Keller. Trotz langen Arbeitstagen und harter Arbeit in der Kälte kann er dem Winterdienst auch Positives abgewinnen. «Es ist eine gute Abwechslung.» Und wenn er dann wie am Montagmorgen noch eine lobende Mail von einem dankbaren Bewohner bekommt, freut ihn und seine Kollegen das doppelt.

In Spreitenbach sind sechs Mitarbeiter im Winterdienst im Einsatz.

Foto: zVg

Alles rund ums Thema Wasser in der Umwelt Arena. Foto: zVg zu trocknen, über Wassersparprodukte, Regenwasser-Nutzungsanlagen und über eine clevere Duschwanne, welche bei jedem Duschgang bis zu 43 % der Wärme zurückgibt. Öffnungszeiten Umwelt Arena: Donnerstag/Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstag/Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Führungen/Events: Dienstag bis Sonntag nach Vereinbarung. Weitere Informationen, abweichende Öffnungszeiten und detaillierte Daten In-/Outdoor-Parcours, www.umweltarena.ch


BADENER BESTATTUNGEN

056 222 53 53 DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Abteilung für Umwelt

«Ich habe vorgesorgt!»

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser

Damit nicht andere für mich entscheiden müssen.

Gesuchsteller: Anlage: Fördermenge:

Einwohnergemeinde Spreitenbach, Poststrasse 13 8957 Spreitenbach, Wasserversorgung, vertreten durch die Bauverwaltung Grundwasserfassung Willeäcker, PW III, Parzelle Nr. 1578 Spreitenbach Erhöhung der bisherigen Entnahmemenge von 2000 auf 3000 Minutenliter

Das Nutzungsgesuch kann gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes (WnG) vom 11. März 2008 während 30 Tagen, vom 23. Januar bis 22. Februar 2017, beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, nach Voranmeldung eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Nutzungsgesuch Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 4. Januar 2017 DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Abteilung für Umwelt

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Frieda Breiter-Naef von Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten erfahren durfte. Ich danke für die vielen Zuschriften und Telefonate mit tröstenden Worten, für die schönen Blumen von Nachbarn und Freunden, für die grosszügigen Spenden zugunsten verschiedener Stiftungen und Institutionen. Ich danke ganz herzlich meinen Nachbarn, die mich vor und während dieser schweren Zeit immer hilfsbereit mit Rat und Tat unterstützten. Grossen Dank an Pastoralassistent Petre Karmazichev für den würdevollen und einfühlsamen Gottesdienst. Vielen Dank der Organistin und ganz besonders dem Trachtenchor für die musikalische Gestaltung der Feier. Herzlichen Dank an alle, die ihr die letzte Ehre erwiesen haben und sie in liebevoller Erinnerung behalten. Dreissigster: Samstag, 4. Februar 2017, um 18.00 Uhr in der katholischen Kirche in Spreitenbach. Walter Breiter und Trauerfamilien


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WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

Wiedergefundene Passion Es war das schlechte Wetter an einem Wintertag vor gut zehn Jahren, das Ruedi Koller zurück zum Malen brachte. Jetzt steht er vor seiner ersten Ausstellung.

HEUTE IST MALEN Kollers Leidenschaft. Zuerst war ein Zimmer der Wohnung sein Atelier. Inzwischen ist es ein Hobbyraum. «Dort bin ich jeden Tag, zwei, drei Stunden am Nachmittag», erzählt Koller. So hat er heute in seinem Fundus rund 250 Bilder. «Auf manchem sind in mehreren Schichten drei, vier Gemälde drauf – mehrmals übermalt.» 18 Bilder wird er jetzt erstmals ausstellen: «Vor allem Landschaftssujets aus der näheren Umgebung.» Er sei aber kein Fan davon, mit Staffelei und «dem ganzen Plunder» herumzuziehen. Früher hatte er draussen skizziert, heute hält er die Eindrücke mit einer Digitalkamera fest, um sie im Atelier dann auf Leinwand zu bringen. Beigebracht hat sich Koller die Malerei selbst: «Ich habe viele Bücher darüber gelesen.» Von welchen Vorbildern lässt er sich inspirieren? Edvard Munch nennt er zuerst, aber auch die Schweizer Max Gubler und Willy Guggenheim alias Varlin. «Aber es wäre natürlich vermessen, ihnen nachzueifern», sagt der Autodidakt bescheiden. Bis zu seiner jetzt bevorstehenden ersten Ausstellung malte Koller für sich allein. Nur einzelne Bilder fanden den Weg in den Bekanntenkreis: «So hat es immer wieder dafür gereicht, ein paar Meter Leinwand zu spannen.»

AUS DEM GEMEINDERAT

Betreibungsamt Das Betreibungsinspektorat hält in seinem Jahresbericht vom Dezember 2016 fest, dass das Betreibungsamt Spreitenbach-Killwangen sehr gut geführt wird. Dem verantwortlichen Personal wird der Dank für die gute Arbeit ausgesprochen.

MICHAEL MÜLLI

Es war 2006 in den Winterferien. Die Enkelkinder zeichneten. Da nahm auch Ruedi Koller (1947) ein Blatt und Stifte zur Hand. Das war der Neuanfang. Zuerst besorgte er sich Farbstifte und einen Aquarellkasten. Heute malt er vor allem mit Öl- und Pastellfarben; Acryl trocknet ihm zu schnell. Schon in der Schule hatte er immer gerne gezeichnet. Berufsbedingt war das mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Koller arbeitete zuerst als Baumaschinenfahrer und dann 34 Jahre lang als Lagerist bei CCA.

SPREITENBACH

Baubewilligung ist erteilt worden an IKEA AG, c/o IKEA AG Property Department, Spreitenbach, für Projektänderung, Umnutzung Lagerräume in Yoga- und Fitnessraum, Müslistrasse 16. Termine 20. Januar, 19 Uhr: Vernissage mit Apéro, Bilderausstellung von Ruedi Koller und Charles Kurt, Gemeindehaus; 24. Januar, 17.30 Uhr: Apéro für Industrie-, Dienstleitungs- und GewerbebeIm Atelier Ruedi Koller steht täglich an der Staffelei. Foto: zVg triebe, Zentrumsschopf; 30. JanuDenn auch das macht Koller sechs Ausstellungen pro Jahr ver- ar, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsselbst und kann so variieren: mal mehrt mit Performance berei- auskunft, Gemeindehaus, Postgröberen, mal feineren Stoff. chern. Dabei denkt er nicht nur strasse 13. an Livemusik: «Ich arbeite zum ZUSAMMEN mit Koller stellt Beispiel auch mit dem Wettinger Öffnungszeiten der GemeindeverCharles Kurt (1949) aus Vordem- Chocolatier Fabian Rimann zu- waltung und der Regionalpolizei wald aus. Kuratiert werden die sammen.» Da darf man ja auf Posten Spreitenbach Die Schalter Ausstellungen in der Galerie des manche süsse Skulpturen-Überra- sind wie folgt geöffnet: Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Gemeindehauses Spreitenbach schung gespannt sein! Uhr, Di–Do, 8.30–11.30 Uhr und seit einem halben Jahr von Salvatore Mainardi. Der früher in Spreitenbach, Gemeindegalerie, Post- 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr. Spreitenbach wohnhaft gewesene strasse 13; Vernissage am Freitag, Telefon 056 418 85 11, Fax 056 Kunstmaler und Grafiker will die 20. Januar, 19–21 Uhr; bis 3. März. 402 02 82. www.spreitenbach.ch. INSERAT

Geraten Schutt und Dreck zur Plage, sind Sie dank uns rasch Herr der Lage.


WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

SPREITENBACH

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Spielspass mit dem Shuttlecock Die 24 Aktivmitglieder des Badmintonclubs Spreitenbach treffen sich zweimal wöchentlich zu den Trainings in der Sporthalle Seefeld. BEAT HAGER

An der Gründungsversammlung des Badmintonclubs Spreitenbach vom 21. Dezember 1992 waren 18 Freunde des Badmintonsports aus der Region anwesend. Carl Würmli wurde damals zum ersten Vereinspräsidenten gewählt, wobei er zusammen mit vier weiteren Vorstandsmitgliedern den Verein lenkte. Der Badmintonclub Spreitenbach hat das primäre Ziel, den Badmintonsport einer breiten Gruppe von Sportbegeisterten zugänglich zu machen. Sei dies als Schüler, Jugendliche oder Erwachsene. «Wir wollen allen Mitgliedern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung sowie eine gute Kameradschaft bieten», so Präsidentin Isabel Lutz. AKTUELL ZÄHLT DER VEREIN 24 Aktiv- und 9 Passivmitglieder. Obwohl die Freude am Spiel im Vordergrund steht, nehmen zwei Interclub-Mannschaften im Meisterschaftsbetrieb in der 4. Liga teil und mehrere Mitglieder stehen regelmässig an den Turnieren in der ganzen Schweiz im Einsatz. «Nach dem Abstieg der ersten Mannschaft streben wir mit diesem Team den sofortigen Wiederaufstieg in die 3. Liga an», so Lutz über die sportlichen Ziele des Badmintonclubs Spreiten-

Der Badmintonclub Spreitenbach.

Fotos: bha

Isabel Lutz, Präsidentin des Badmintonclubs Spreitenbach.

bach. Jeweils am Montag und Freitag von 20 Uhr bis 22 Uhr finden die Trainingseinheiten für die Erwachsenen in der Turnhalle Seefeld in Spreitenbach statt, während sich der Schulsport immer am Montag von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr an gleicher Stätte zu den Trainings trifft. Während der Schulferien sind die Mitglieder bei den Trainingseinheiten sporadisch im Sport World Baregg in Baden-Dättwil oder im Vitis Sportcenter in Schlieren anzutreffen. NEBEN

DEM

SPORTLICHEN

TEIL Der Badmintonclub Spreitenbach trainiert in der Turnhalle Seefeld.

kommt beim Badmintonclub Spreitenbach auch das Vereinsleben nicht zu kurz. Jedes Jahr finden die Oster- und Chlausturniere statt. Selbstverständlich darf nach den Trainings auch der Schlummertrunk nicht fehlen. «Am 13. und 14. Mai 2017 führen wir in Spreitenbach unser 4. Limmattal-

Challenge-Turnier durch, welches erstmals zur Badminton-SwissTournaments-Serie BST zählt», so Lutz weiter. Dabei werden in der Sporthalle Seefeld bis gegen 180 lizenzierte Spielerinnen und Spieler aus der ganzen Schweiz erwartet, welche in der BST-Serie um

Bar- und Naturalpreise im Gesamtwert von 39 200 Franken spielen. Für ein unverbindliches Schnuppertraining beim Badmintonclub Spreitenbach sind interessierte Personen auf Voranmeldung unter. Tel. 079 824 96 41 jederzeit herzlich willkommen.

VERMISCHTES GENERALVERSAMMLUNG DER MU- ressierten sind an der General- Schach-Arena, zur SchmiedestuSIKGESELLSCHAFT SPREITENBACH versammlung willkommen. Die be und in viele andere Orte verUND KONZERTANSAGE Am Freitag, Musikgesellschaft bittet jedoch wandelt. Ein sehr abwechslungs-

Musikgesellschaft Spreitenbach. Foto: zVg

27. Januar, findet die ordentliche Generalversammlung der Musikgesellschaft Spreitenbach im Restaurant Sternen statt. Um 19.30 Uhr wird das gemeinsame Nachtessen serviert. Anschliessend sind Geschäfte wie Budget, Rechnung und Mutationen traktandiert. Passiv- und Ehrenmitglieder sowie alle anderen Inte-

um rechtzeitige vorherige Anmeldung beim Präsidenten Stefan Redondi unter E-Mail stefan.redondi@flashcable.ch. Ein Hinweis noch für Musikfreunde. Am Samstag, 25. März, spielt die Musikgesellschaft ihr Jahreskonzert unter dem Motto «Black and White». Die Boostockhalle wird musikalisch zur

reicher Abend bietet von traditionellem Marsch bis hin zum Rockklassiker alles. Man reserviere sich bereits jetzt das Datum und lasse sich in die Klangwelt entführen. Die Musikgesellschaft Spreitenbach wird die Zuhörerinnen und Zuhörer mit Farbtupfern im Schwarz-Weiss-Programm begeistern.


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WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT Gesamterneuerungswahlen Behörden und Kommissionen Dieses Jahr stehen die Gesamterneuerungswahlen für Gemeinderat, Schulpflege und Kommissionen für die Amtsperiode 2018/2021 an. Vom Volk sind zu wählen: Gemeinderat (5 Mitglieder) mit Gemeindeammann und Vizeammann, Schulpflege (5 Mitglieder), Finanzkommission (5 Mitglieder), Steuerkommission (3 Mitglieder), Steuerkommission-Ersatz (1 Mitglied), Stimmenzähler und Stimmenzähler-Ersatz (je 3 Mitglieder). Der Gemeinderat hat für die Wahlgänge folgende Daten festge- Der Schiesssport ist die grosse Leidenschaft von Roland Frei. legt: 1. Wahlgang 24. September 2017, 2. Wahlgang 26. November 2017. Die beiden Daten fallen mit den offiziellen Abstimmungsterminen des Bundes zusammen. Die amtliche Publikation für das Anmeldeverfahren erfolgt zu ei- Der Würenloser Kaminnem späteren Zeitpunkt. Die dies- fegermeister Roland Frei jährigen Gemeinderatswahlen finden erstmals im gleichzeitigen durfte mit seinem HobVerfahren statt, d. h. die Wahl von by einen grossen Erfolg Gemeindeammann und Vizeam- feiern. Als Vorderladermann erfolgt gleichzeitig mit der schütze ist der 49-JähriWahl der fünf Gemeinderäte. Der Souverän hat vergangenes Jahr an ge amtierender Vizeder Urne einer Änderung der Ge- Weltmeister. meindeordnung zugestimmt.

Fotos: bha

Treffsicherer Kaminfeger

BEAT HAGER

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Dezember 2016 in Rechtskraft erwachsen.

Seit 1994 ist Roland Frei in Würenlos konzessionierter Kaminfegermeister. Hier und in Spreitenbach betreut der zweifache Familienvater rund 1800 Haushaltungen. Als Ausgleich zur täglichen Arbeit wurde der Schiesssport zu seinem grossen Hobby. Die Liebe zu seiner Leidenschaft entdeckte der Würenloser bei einem Jungschützenkurs 1984, bevor er sich mit dem Kleinkaliber und dem Luftgewehr den Schützenvereinen Fislisbach und Wettingen anschloss. Nach einer berufsbedingten Pause absolvierte er 2000 das Obligatorische in Würenlos und wurde Mitglied bei der Schützengesellschaft Würenlos. Im Februar 2014 besuchte Frei mit dem Vorderlader ein Training bei der Schwarzpulversektion der Schützengesellschaft Lenzburg und war auf Anhieb begeistert. «Die Historie der Gewehre fasziniert mich, hinzu kommt die Schiess- und Waffentechnik», so Frei, der rund 20 Gewehre besitzt. «Das älteste Gewehr stammt von 1742», so der amtierende Schweizer Meister mit Stolz.

Grabfeldräumungen auf dem römisch-katholischen Friedhof Infolge Ablauf der gesetzlichen Grabruhezeit von 25 Jahren werden auf dem römisch-katholischen Friedhof Würenlos im Grabschild «Obere Mühlegasse» drei Reihen Erdgräber der Jahre 1983–1989 und im Grabschild «Untere Mühlegasse» drei Reihen Urnengräber der Jahre 1983–1992 geräumt. Auf eine Frühjahrsanpflanzung sollte aus diesem Grund verzichtet werden. Den Angehörigen der Verstorbenen wird hiermit die Gelegenheit geboten, die Gräber bis 31. März zu räumen und die Grabsteine, Pflanzen usw. abzuholen. Nach Ablauf dieser Frist wird die Einwohnergemeinde Würenlos über die noch verbliebenen Grabsteine und Bepflanzungen – ohne jeglichen Entschädigungsanspruch seitens der Angehörigen – verfügen und die Räumung zu- BIS ZU FÜNFMAL WÖCHENTLICH ist lasten der Gemeinde veranlassen. Frei bei den Trainings auf den ver-

Das Vorderladergewehr lädt Roland Frei mit Schwarzpulver. schiedenen Schiessanlagen anzutreffen. Dank seinen guten Resultaten an den nationalen und internationalen Wettkämpfen qualifizierte er sich für die Europa- und Weltmeisterschaft. Und die Erfolge liessen nicht lange auf sich warten. An den Europameisterschaften 2015 in Portugal resultierte ein guter 6. Schlussrang. Als sportliches Highlight durfte Frei an den Weltmeisterschaften 2016 in Ungarn in der Kategorie 100 Meter mit dem Maximum von 100 Punkten die Silbermedaille und sieben Diplome in Empfang nehmen. «An diesem Tag hat alles gepasst, wobei auch das nötige Glück auf meiner Seite

stand», blickt Frei zurück. Als Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft durfte er mit seinem Team an den Weltmeisterschaften 2016 in drei Kategorien zudem noch je eine Gold-, Silber- und Bronze-Medaille entgegennehmen. AN DER EUROPAMEISTERSCHAFT 2017

in Spanien sowie an der Weltmeisterschaft 2018 in Österreich strebt der ehrgeizige Kaminfegermeister noch höhere Ziele an: «Nun möchte ich den EM- und WM-Titel.» In seiner spärlichen Freizeit engagiert er sich in seiner Wohngemeinde bei der Feuerwehr sowie in der Finanzkommission.


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Schnittkurs und Repetition, Samstag, 11. Februar 2017 Kursleiter: Anton Möckel, eidg. dipl. Gärtnermeister Kursziel: Dieser Kurs richtet sich nach den vorangegangenen Kursteilnehmern von Obst- und Gehölzschnittkursen. Er dient zur Auffrischung und Vertiefung der Schnittarbeiten an Rosen, Stauden, Sträuchern und Bäumen sowie an Beeren und der Obstschnittarbeiten. Willkommen sind alle interessierten Privatpersonen, welche die Techniken kennen oder kennen lernen möchten. An praktischen Beispielen können Sie Ihr Wissen auffrischen. Wichtig ist, dass Sie keine Angst vor Entscheidungen bei Schnittarbeiten haben, jedoch unter Gleichgesinnten einen lustvollen und informativen Tag verbringen wollen. Ein kurzer Theorieteil mit anschliessendem praktischem Teil gestaltet den Tag. Programmablauf: 8.30 Uhr Kursbeginn, Werkhof Möckel, Theorielokal Buechstrasse 10, 1. Stock Theoretisches Wissen aneignen oder auffrischen. 10.00 Uhr Pause mit Kaffee 10.30 Uhr Start praktische Schnittarbeiten 12.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen in Würenlos 13.30 Uhr Weiterführung der praktischen Schnittarbeiten 15.30 Uhr Reflektion über die Arbeiten 16.30 Uhr Schluss des Kurses Bitte mitnehmen: eigene Baumsäge, eigene Baumschere, Handschuhe, wetterbedingte Bekleidung (Schnittkurs wird draussen durchgeführt) Zielpublikum: Privatpersonen, welche bereits in den vergangenen Jahren einen Kurs besucht haben und mehr Sicherheit im Bereich Schnittarbeiten erreichen wollen. Neue Kursteilnehmer, welche wenig Erfahrung im Umgang mit ihren Gartenpflanzen haben und sich mehr Wissen aneignen wollen. Partnerinnen und Partner von ehemaligen Kursteilnehmer, welche sich nicht einig sind, wie die Pflanzen heute in ihrem Garten geschnitten werden. Ich freue mich auf eine aktive Beteiligung der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer. Kursgebühr inkl. Kaffee, Mittagessen und Kursunterlagen: Fr. 100.– Detaillierte Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf www.moeckel.ch. Möckel Garten AG, Buechstrasse 7, 5436 Würenlos, 056 424 10 00, moeckel.kurse@bluewin.ch


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WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

WÜRENLOS

Langsam wachsen bewährt sich Seit nunmehr fünf Monaten bietet die Schule Würenlos einen Mittagstisch an. Dienstags und donnerstags können jeweils 25 angemeldete Kinder im Gmeindschäller gemeinsam essen. SABINE WEHNER

Mindestens drei Betreuer kümmern sich während des Mittagstisches um einen reibungslosen Ablauf. «Mittlerweile ein eingespieltes Team», so Unterstufen-Schulleiterin Claudia Stadelmann. Jsabella Gisi ist eine von insgesamt fünf Betreuenden, die stundenweise für den Würenloser Mittagstisch arbeiten. Vor zwei Jahren ist sie mit ihrem Mann nach Würenlos gezogen: «Wir sind im Dorf gut aufgenommen worden, nun möchte ich der Gemeinde mit meiner Arbeit etwas zurückgeben», erklärt sie. Für Mitbetreuer Urs Brader steht die gemeinsame Zeit mit den Kindern im Vordergrund. «Sie haben den Plausch, vor allem weil ich vieles mitmache», berichtet der gelernte Drucker. Er übernimmt häufig die Pausenaufsicht vor dem Gmeindschäller. «Wenn wir Fussball spielen, sind fast alle dabei», lässt Brader wissen. Auch das Essen, welches ein Würenloser Gastrobetrieb liefert, werde von den Schülern geschätzt. «Es schmeckt richtig lecker hier», bestätigt Maxime Meyer-Jüres.

Corinne Amlehn (vorne rechts) schöpft donnerstags das Essen für die Kinder.

Fotos: sw

VERGANGENEN DONNERSTAGMITTAG den Hauptgang zu schöpfen. «Wie steht bereits, dass nach den Sport-

standen Rahmschnitzel mit Nudeln auf dem Speiseplan. Erstklässlerin Valery Peter hat bereits ihren Favoriten ausgemacht: «Die Spaghetti sind am besten». Dass 25 Kinder im Gmeindschäller ihre Mittagspause verbringen, hört man kaum. Geduldig warten sie, bis alle Kinder Suppe oder Salat aufgegessen haben, um dann gemeinsam

eine grosse Familie», betont ferien sowohl am Dienstag als Claudia Stadelmann. auch am Donnerstagmittag drei weitere Plätze verfügbar sind. «EnDER MITTAGSTISCH, der vor weni- de März entscheidet es sich, ob ger als zwei Jahren als Bedarfser- wir den Montag mit ins Prohebung startete und vor gut ei- gramm nehmen», fügt Stadelnem Jahr in ein Projekt überführt mann hinzu. Die Schulleiterin ist wurde, ist mittlerweile ein fester sich sicher: «Langsam zu wachsen, Bestandteil des ausserschulischen hat sich bisher bewährt.» Mittagstisch der Schule Würenlos: Angebots. «Wir wollen das gern ausbauen», so Stadelmann. Fest http://www.schulewuerenlos.ch

Ein eingespieltes Team: Corinne Amlehn, Urs Brader, Daniela Denia und Ihnen schmeckt es: Maxime Meyer-Jüres (l.) und Schwester Philippine besuJsabella Gisi (v.l.). chen den Mittagstisch.


MARKTNOTIZEN

Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 058 200 53 73.

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Rückkehr der eigentlichen Dorfgarage Seit 1. Januar 2017 ist die Neue Centrum Garage mit SEAT-Vertretung wieder in den alten, allerdings modernisierten Räumlichkeiten an der Landstrasse 62 in Würenlos beheimatet. «Wir freuen uns, seit Anfang dieses Jahres wieder am ‹alten› Standort für unsere Kundschaft präsent zu sein. Im Provisorium während der Startphase waren die Platzverhältnisse in der Werkstatt sowie im Showroom sehr begrenzt», sagt Inhaber und Geschäftsleiter Stefan Mathys. Die Neue Centrum Garage ist vor einem Jahr gegründet worden, also noch jung, die Mannschaft hingegen altbewährt. Alle acht Mitarbeitenden konnten von der ehemaligen Centrum Garage, die während 30 Jahren an der gleichen Adresse war, rekrutiert werden. «Wir nehmen uns gerne auch aller technischer Belange von Fahrzeugen anderer Marken an», sagt Rolf Gloor, Serviceleiter. Dies sei dank topmoderner Infrastruktur und jahrelanger Erfahrung mit SEAT sowie den weiteren Marken aus dem VW-Konzern problemlos möglich. «Mit unserer Fachkompetenz und hohen Dienstleistungsbereitschaft sichern wir der Kund-

v.l. Roman Darnay, Ciril Jenzer, Selver Pajaziti, Giovanni Matrascia (kniend), Rolf Gloor und Stefan Mathys (es fehlen Bruno Gloor und Gaby Linde). schaft eine einwandfreie Qualität und Effizienz zu. Geschätzt wird zudem der Gratis-Hol- und BringService für Würenlos und die angrenzenden Gemeinden», ergänzt der Inhaber. Geplant ist, im Werkstattbereich weiter zu wachsen und künftig zwei zusätzliche Mitarbeitende sowie ab 2018 Lernende zu beschäftigen. Die SEAT-Modellpalette wird aktuell stark überarbeitet. So darf

man sich denn über das Facelift des «Leon» freuen, dessen Lancierung Anfang Februar erfolgt. Der Kleinwagen «Ibiza» erscheint im Frühsommer als völlig neu konzipiertes Fahrzeug. Gespannt sein darf man auf den zweiten, kleineren SUV, der die Modellpalette im zweiten Halbjahr ergänzen wird. Der aktuelle SUV, der «Ateca», verhilft seit seiner Einführung Mitte 2016 der Marke zu einem

regelrechten Höhenflug. Ob man nun den Kauf eines neuen SEATModells in Betracht zieht oder sein Fahrzeug zum Service vorbeibringen möchte, in der eigentlichen Dorfgarage ist man in besten Händen. Neue Centrum Garage AG Landstrasse 62 5436 Würenlos Tel. 056 436 80 60 www.centrum-garage.ch

Heuschnupfen? – Die Vorbeugung beginnt jetzt Allergie: Eine Schwäche der Abwehrkraft Allergien sind nicht gefährlich, aber nervig. In der Schweiz leidet fast jede dritte Person an einer allergischen Erkrankung. In der Schulmedizin versteht man unter einer Allergie eine Überreaktion des Abwehrsystems des Körpers auf eigentlich harmlose Fremdkörper, z.B. Blütenpollen. Die Traditionelle Chinesische Medizin kennt den Begriff «Allergie» nicht. Allergien werden in der TCM als Schwäche des Immunsystems bezeichnet. Die medizinische Sprache in der TCM verwendet dazu Begriffe wie «Wind-Kälte» oder «Wind-Hitze». Wie hilft die chinesische Medizin bei Heuschnupfen? Seit Jahren gibt es immer mehr Patienten mit diesen typischen Beschwerden – vielleicht eine Folge davon, dass die Heuschnupfenzeit immer früher beginnt und auch länger dauert. Manche Patienten leiden bereits seit vielen Jahren an Heuschnupfen. Für sie ist die Frühlingszeit die schlimmste Zeit im ganzen Jahr. Der dauernde Fliessschnup-

fen und die tränenden, geröteten Augen sind sogar beim Schlafen ein grosses Problem. Die Nase ist nie frei. Es werden viele Medikamente eingenommen. Aber sie helfen nicht immer. Auch Kontakte zu anderen Menschen werden beeinträchtigt. Viele Leute halten einen grossen Abstand, weil sie Angst haben, sich anzustecken. Aus Sicht der TCM sind die Hauptgründe für den Heuschnupfen «Angriffe von Wind, Hitze, Kälte» und eine Energieschwäche im Körper (Lunge, Milz und Niere). Der Energiefluss wird blockiert, die Flüssigkeit in der Lunge kann nicht befreit werden, demzufolge tritt der Fliessschnupfen als Symptom in Erscheinung. Mithilfe der Zungen-Puls-Diagnose wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin der Energiezustand der Patienten festgestellt. Häufige Diagnosen sind Energie-Schwächen der Lungen, der Milz und der Nieren – also eine Schwäche der Abwehrkraft. Aufgrund dieser Diagnose wird die entsprechende Behandlung durchgeführt.

Jörg Rupinski (Geschäftsführer), Bingmin Yu (Therapeut), Gert Rupinski (Stv. Geschäftsführer) (v.l.). Nadeln gegen Heuschnupfen Akupunktur ist die wichtigste Möglichkeit, gegen Heuschnupfen vorzugehen. Liegt der Beginn der Anfälle nicht länger als drei Monate zurück, kann man mit etwa sechs Behandlungen zum Erfolg kommen. Wenn Patienten schon seit Jahren an Heuschnupfen leiden, sollte man mindestens einen Monat vor der Saison bereits mit der Behandlung beginnen, um den Energiezustand zu stärken. Dazu sind in der Regel sechs bis zwölf Akupunktur-Sitzungen nötig. Je nach Reaktion der Patien-

ten braucht es noch weitere Behandlungen im Folgejahr. Unser Tipp Beginnen Sie so früh wie möglich mit einer Behandlung gegen Heuschnupfen! Denn je länger Sie warten, umso schwächer wird Ihr Energiezustand. Bekämpfen Sie die Ursache, nicht nur die Symptome! Lassen Sie sich von unserem Therapeuten in der Praxis Ruimed TCM, Bifangstrasse 33 in Neuenhof beraten. Die Beratung ist gratis. Terminvereinbarung unter Tel. 056 406 90 90.


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WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

«Vater unser». Sonntag, 22. Januar, 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana; 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache; 18 Uhr, Gottesdienst in polnischer Sprache. Mittwoch, 25. Januar, 9 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Santa Messa in lingua italiana. Sonntag, 22. Januar, 9.30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Stephan Siegrist und Pastoralassistent Petre Karmazichev, anschliessend Apéro im katholischen Pfarreiheim. Mittwoch, 25. Januar, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst.

Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Sonntag, 22. Januar, 11 Uhr, Wort- Alters- und Pflegeheim Im Brühl, gottesdienst mit Kommunionuntere Dorfstrasse 10 feier. Freitag, 20. Januar, 10.15 Uhr, Wortgottesdienst. Ref. Kirche, Etzelstrasse 22 Ref. Dorfkirche, Sonntag, 22. Januar, 9.30 Uhr, Got- Chilegass 18 tesdienst mit Pfrn. Kornelia Baum- Donnerstag, 19. Januar, 7 Uhr, berger. Morgengebet. Alterszentrum St. Bernhard, Rebbergstrasse 24 Dienstag, 24. Januar, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.

Senevita Lindenbaum, Türliackerstrasse 9 Freitag, 20. Januar, 10 Uhr, Eucharistiefeier mit Blausiussegen.

NEUENHOF

KILLWANGEN

24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Michael Mülli, michael.muelli@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr

Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Sonntag, 22. Januar, 10 Uhr, ökumenischer Gottesdienst mit Peter Zürn und Lutz Fischer im reforWETTINGEN mierten Kirchenzentrum Neuenhof; 18 Uhr, Santa Messa in linKath. Kirche St. Sebastian, gua italiana. Montag, 23. Januar, Schartenstrasse 155 17 Uhr, Rosenkranzgebet. DiensDonnerstag, 19. Januar, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Samstag, 21. Ja- tag, 24. Januar, 17 Uhr, Chindernuar, 17.30 Uhr, Eucharistiefeier. fiir. Mittwoch, 25. Januar, 19 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 22. Januar – Patrozinium St. Sebastian, festliche Eucharistiefeier mit Altabt Kassian SPREITENBACH Lauterer; 17 Uhr, Krabbelgottesdienst in St. Sebastian. MittKath. Pfarrkirche woch, 25. Januar, 8.30 Uhr, LauSt. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 des; 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Donnerstag, 19. Januar, 18 Uhr, Kommunionfeier. Rosenkranzgebet. Freitag, 20. Januar, 19 Uhr, Eucharistiefeier; 19.30 Uhr, Anbetungsstunde. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Samstag, 21. Januar, 18 Uhr, EuDonnerstag, 19. Januar, 19.30 Uhr, charistiefeier mit Pater Franz Rosenkranzgebet und Eucharis- Toni Schallberger, Jahrzeit für tiefeier in kroatischer Sprache. Maria und Mario Brasi, Cosimo Freitag, 20. Januar, 18.30 Uhr, Damiano Miccoli, Marianna MoEucharistiefeier in der Kapelle. nika Rinderli-Greber, Karolina Samstag, 21. Januar, 18 Uhr, Widmer, Gedächtnis für Mario Familiengottesdienst zum Canconi, Paul Gallati; 19.30 Uhr,

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Freitag, 20. Januar, 19 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Samstag, 21. Januar, 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit Peter Zürn.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Samstag, 21. Januar, 9.30 Uhr, Versöhnungsweg der Firmanden. Sonntag, 22. Januar, 10 Uhr, Eucharistiefeier;18 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 25. Januar, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Sonntag, 22. Januar, 9.30 Uhr, Gottesdienst, Verena Fantozzi, pens. Sozialdiakonin. Klosterkirche Fahr Sonntag, 22. Januar, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.

COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73

VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN Kreativ-Atelier Steiacherhof, Handarbeiten machen und plaudern. Ev.-ref. Kirche, Donnerstag, 19. Januar, 9 Uhr, Gemeinschaftsraum Steiacherhof, Spreitenbach.

Ökumenischer Gottesdienst in Neuenhof, zur Weltgebetswoche, Sonntag, 22. Januar, 10 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Neuenhof.

Kolibri, Freitag, 20. Januar, 15.30 Uhr, ev.-ref. Kirche Würenlos.

Senioren-Yoga, Montag, 23. Januar, 16 Uhr, ev.-ref. Kirchgemeindehaus Würenlos.

Männer-Stamm, Freitag, 20. Januar, 19 Uhr, ev.-ref. Pfarrhaus bei der Dorfkirche, Spreitenbach.

100. Generalversammlung, Kath. Frauenverein Spreitenbach, An-

meldung, Dienstag, 24. Januar, 18.30 Uhr, kath. Pfarreiheim Spreitenbach.

Mittagstisch, Dienstag, 24. Januar, 12 Uhr, kath. Pfarreiheim Neuenhof.

Gospelchor Hasel, Chorproben, Dienstag, 24. Januar, 18.30 Uhr, ev.-ref. Kirchenzentrum Hasel, Spreitenbach.

Chorprobe der Bridge Singers, Mittwoch, 25. Januar, 20 Uhr, ev.-ref. Kirche Würenlos.

GV Frauenbund, kath. Kirche, Würenlos, Dienstag, 24. Januar, 19 Uhr, Alte Kirche Würenlos.

Spielenachmittag mit Jassen, Mittwoch, 25. Januar, 14 Uhr, Restaurant Bethanien in der Steiacher-Siedlung, Spreitenbach.


WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

SPREITENBACH LIMMATTAL AUS DER REGIONALPOLIZEI Drängelnder Autofahrer Am Freitag, 6. Januar, zwischen 16.40 und 16.50 Uhr bedrängte in Neuenhof an der Zürcherstrasse und in Wettingen auf der Schwimmbadstrasse ein dunkler Audi einen weissen Dacia. Personen, die Angaben zur Fahrweise des dunklen Audis maPolizeiauto vor Rathaus Wettingen. chen können, werden gebeten, sich bei der Repol Wettingen-LimPersonenkontrollen Die Regional- mattal zu melden (056 437 77 77). polizei konnte am Wochenende anlässlich diverser Personenkont- Schalteröffnungszeiten an der Landrollen in Spreitenbach eine und in strasse 89 in Wettingen Montag, Würenlos zwei Personen anhal- 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis ten, welche im Fahndungsregister 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, ausgeschrieben waren. In Sprei- 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis tenbach wurde ein Rumäne ohne 16.30 Uhr. Telefonisch ist die Refesten Wohnsitz in der Schweiz gionalpolizei unter 056 437 77 77 kontrolliert. Der Betroffene ver- erreichbar. hielt sich sehr verdächtig und machte widersprüchliche Anga- Schalteröffnungszeiten an der ben zu seinem Aufenthalt. Poststrasse 13 in Spreitenbach Zwecks weiteren Abklärungen Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und (Verdacht auf Vermögensdelikte) 13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag/Mittwurde der Mann der Kantonspoli- woch/Donnerstag, 8.30 bis 11.30 zei Aargau übergeben und in der Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Freitag, 8.30 bis 15 Uhr. Folge inhaftiert. INSERAT

40. Jubiläums-Kinder-Fasnachtsumzug Samstag, 28. Januar 2017

Dietikon Start 14.44 Uhr

Zelgliplatz - Oberdorfstr. - Steinmürlistr. - Gyrhaldenstr. - Schützenstr. - Parkplatz Badstrasse

50 Gruppen / 1200 Mitwirkende 600 Kinder der Schule Dietikon Guggen…Chottlebotzer Lozärn, Grunz-Gaischter Basel, Schamaroper-Poper Chur, Timpel-Gaischter Brunnen, Sädelgeischter, Bräusivögel, Reppischfäger u.w.m. Wagen… Höllengilde, Chuestallfäger, Ratlose Clique, Mösli-Clique, Knabengesellschaft Urdorf u.w.m. Cliquen… Wettstai Basel, Schäflibach Urdorf BADGE

5 Franken zur Deckung der Unkosten!

13.30 Uhr - Stadthalle Festwirtschaft

mit

16.30 40.Jubiläums-Kinder-Fasnachtsumzug Grosse Kinder - Fasnachtsparty

Hudi-Ball ab 20.00 Uhr – Stadthalle Dietikon EINTRITT = 12 Franken

Motto: üügt... alles was fl

Hud le-V e

ab 16 Jahren / Ausweiskontrolle

rlo si g

+ DJ Reto

K äs e r

www.hudi-ball.ch Freundlich lädt ein: Guggi-Häxe & Die luschtige Dietiker … Hauptsponsoren

WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

18

Badener Bäder: Ein Abbruch, der ein Aufbruch ist Am Dienstag hat das Römerbad den ersten Baggerschaufelhieb einstecken müssen. Es macht Platz für das neue Thermalbad von Architekt Mario Botta. MICHAEL MÜLLI

Man könne mit Fug und Recht von einem historischen Moment sprechen, meinte Stephan Güntensperger, Vorsitzender des Lenkungsausschusses «Projekt Bäderquartier» und Verwaltungsrat der Verenahof AG. Mancher Gast hätte sich an diesem eisigkalten Morgen gewünscht, schon ins Thermalwasser des neuen Bades eintauchen zu können. Bis das möglich ist, gibt es, dessen ist sich Güntensperger bewusst, noch manchen Stolperstein. Stadtammann Geri Müller sprach von einem «extrem wichtigen Moment», einem entscheidenden Meilenstein für Baden. Stadtrat Markus Schneider skizzierte, wie sich städtische Bauprojekte in die Entwicklung der Bäder einfügen. Er war in Anspielung auf den Mättelisteg guten Mutes, dass auch der Brückenschlag nach Obersiggenthal noch gelingen könnte. Schneider kam als Ressortleiter Planung und Bau die Aufgabe zu, den Bagger für den ersten Schaufelhieb aufs Römerbad zu lenken. Architekt Mario Botta sprach von den Badener Thermalquellen als einem Geschenk. Mit Blick auf die 2000-jährige Geschichte wür-

Historischer Moment Nachbarn, Behörden, de jetzt bloss ein neues, kleines Stück hinzugefügt. Wie um zu belegen, dass an dieser Stelle schon manche Geschichte geschrieben wurde, war es passend, dass Markus Birchmeier, Geschäftsführer der mit dem Abbruch beauftragen Birchmeier AG, am Boden die Fetzen eines Briefs von 1975 fand. Er gab das französische Schriftstück Botta weiter, der feststellte, dass es sich offenbar um einen zurückgelassenen Liebesbrief handelt. Im Anschluss an das symbolträchtige Abbruch-Aufbruch-Happening wurde der Gesellschaft im Atrium Hotel Blume eine warme Gulasch-Suppe serviert.

19

Flughafen: Zustimmung mit Vorbehalten

Die neue Flughafenplanung bringt dem Aargau laut Regierungsrat Vor- und Nachteile. In der Gesamtbeurteilung überwiegen für den Regierungsrat – auch im Vergleich mit den anderen Kantonen – die positiven Aspekte. Deshalb stimmt der Regierungsrat dem SIL 2 unter Vorbehalten bezüglich der neuen Startroute ab Piste 28 sowie bezüglich des Nachtbetriebs grundsätzlich zu. Die Startroute ab Piste 28 zu Verenahof-Verwaltungsrat Stephan Destinationen im Westen und Süden soll etwa fünf Kilometer nach Güntensperger. Norden verschoben werden; damit wird eine langjährige Forderung des Regierungsrates umgesetzt. Die bisherige Route über den Mutschellen wird spürbar entlastet; die Belastung wird zukünftig zwischen Mutschellen und Rohrdorfer Berg aufgeteilt. Zudem ermöglicht die neue Route, dass Flüge ab Piste 28 mit Destinationen im Osten vor der KanMedien, Planer und Bauherren sind Zeugen beim Start in eine neue Bäderzukunft. Fotos: Mü tonsgrenze abdrehen; der Aargau – im Speziellen Spreitenbach und Bergdietikon – wird um ca. 40 000 Überflüge entlastet. Die neue RouStadtammann Geri Müller. te führt jedoch mitten über das Siedlungsgebiet von Ober- und Niederrohrdorf und tangiert das Siedlungsgebiet von Wettingen am Ostrand. Der Regierungsrat stimmt dem SIL 2 deshalb nur unter dem Vorbehalt zu, dass diese Routenführung optimiert wird. Die vorgesehene Erweiterung des Nachtbetriebs lehnt der Regierungsrat ab, weil heute schon Verspätungen zum Normalfall gehören und die genehmigten Lärmimmissionen massiv überschritArchitekt Mario Botta, in den Händen die Fetzen des vom Boden aufgeleseStadtrat Markus Schneider. ten werden. (sk) nen Briefes von 1975 – offenbar ein Liebesbrief in französischer Sprache..

VERMISCHTES EIN GUTES GEDÄCHTNIS BIS INS HOHE ALTER Ein 70-Jähriger kann ein

WAS TREIBEN EIGENTLICH UNSERE halten die Teilnehmer die Mög- Kontakte. Es ist dieses Jahr an fol- sen zurück. Und das soll auch so JUGENDLICHEN IM INTERNET? Die Se- lichkeit, den Jugendlichen direkt genden Sonntagen von 14–16 Uhr bleiben. Die nächsten Veranstal-

leistungsfähigeres Gehirn besitzen als ein 30-Jähriger. Der Schlüssel dazu ist, unseren Denkapparat beständig vor neue Herausforderungen zu stellen, damit sich neue Verbindungen zwischen den Nervenzellen bilden. Die Veranstaltungen und Kurse von Pro Senectute Aargau sind an die speziellen Bedürfnisse der älteren Generation angepasst. Das Kursprogramm kann telefonisch bei der

nioren-Arena befasst sich mit den unermesslichen Möglichkeiten, die das Internet bietet. Hanspeter Vogt, Schulleitungsmitglied BBB, und Berufslernende der Basisklasse Informatik der Berufsfachschule BBB werden einen kurzen Überblick vermitteln und einen konkreten Einblick in die Aktivitäten geben, mit denen sie im weltumspannenden Netz ihre Zeit verbringen. In kleinen Gruppen er-

Beratungsstelle Bezirk Baden unter 056 203 40 80 oder per Mail an kurse@ag.prosenectute.ch bestellt werden. Infos unter www.ag.prosenectute.ch/bildung.

über die Schultern und auf deren Computer zu schauen. Treffpunkt: Baden, Wiesenstrasse 32, Foyer der Bibliothek der Berufsfachschule BBB, Mittwoch, 25. Januar 14.30–17 Uhr. DAS SONNTAGS-KAFI des Gemeinnützigen Frauenvereins Baden im Familienzentrum Karussell, Haselstrasse 6, Baden, ist ein Ort für vielfältige Begegnungen, ungezwungene Gespräche und neue

offen: 19. Februar, 19. März, 21. Mai, 18. Juni, 17. September, 15. Oktober, 19. November, 17. Dezember. Auskunft erteilen Catherine Courvoisier (056 222 70 69) und Ruth Joho (056 242 21 54). KINDER – FREUDE UND HERAUSFORDERUNG Die neuen Vorstandsmit-

glieder der Elternrunde Baden/ Wettingen blicken zufrieden auf ein Jahr mit gut gebuchten Kur-

tungen: 25. Januar, 19.30–21.30 Uhr, «Han ich ned gern – iss ich ned»; 22. Februar, 19.30–21.30 Uhr, «Sexualität – Wie erkläre ichs meinem Kind?»; ab 1. bzw. 2. März, «STEP – Mit Gelassenheit beziehen»; 9. März, 19.30–21.30 Uhr, «Vorpubertät – Unsere Kinder vor der Pubertät». Anmeldung und weitere Informationen über das Kursangebot unter www.elternrunde.ch.


WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

SPREITENBACH LIMMATTAL AUS DER REGIONALPOLIZEI Drängelnder Autofahrer Am Freitag, 6. Januar, zwischen 16.40 und 16.50 Uhr bedrängte in Neuenhof an der Zürcherstrasse und in Wettingen auf der Schwimmbadstrasse ein dunkler Audi einen weissen Dacia. Personen, die Angaben zur Fahrweise des dunklen Audis maPolizeiauto vor Rathaus Wettingen. chen können, werden gebeten, sich bei der Repol Wettingen-LimPersonenkontrollen Die Regional- mattal zu melden (056 437 77 77). polizei konnte am Wochenende anlässlich diverser Personenkont- Schalteröffnungszeiten an der Landrollen in Spreitenbach eine und in strasse 89 in Wettingen Montag, Würenlos zwei Personen anhal- 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis ten, welche im Fahndungsregister 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, ausgeschrieben waren. In Sprei- 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis tenbach wurde ein Rumäne ohne 16.30 Uhr. Telefonisch ist die Refesten Wohnsitz in der Schweiz gionalpolizei unter 056 437 77 77 kontrolliert. Der Betroffene ver- erreichbar. hielt sich sehr verdächtig und machte widersprüchliche Anga- Schalteröffnungszeiten an der ben zu seinem Aufenthalt. Poststrasse 13 in Spreitenbach Zwecks weiteren Abklärungen Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und (Verdacht auf Vermögensdelikte) 13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag/Mittwurde der Mann der Kantonspoli- woch/Donnerstag, 8.30 bis 11.30 zei Aargau übergeben und in der Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Freitag, 8.30 bis 15 Uhr. Folge inhaftiert. INSERAT

40. Jubiläums-Kinder-Fasnachtsumzug Samstag, 28. Januar 2017

Dietikon Start 14.44 Uhr

Zelgliplatz - Oberdorfstr. - Steinmürlistr. - Gyrhaldenstr. - Schützenstr. - Parkplatz Badstrasse

50 Gruppen / 1200 Mitwirkende 600 Kinder der Schule Dietikon Guggen…Chottlebotzer Lozärn, Grunz-Gaischter Basel, Schamaroper-Poper Chur, Timpel-Gaischter Brunnen, Sädelgeischter, Bräusivögel, Reppischfäger u.w.m. Wagen… Höllengilde, Chuestallfäger, Ratlose Clique, Mösli-Clique, Knabengesellschaft Urdorf u.w.m. Cliquen… Wettstai Basel, Schäflibach Urdorf BADGE

5 Franken zur Deckung der Unkosten!

13.30 Uhr - Stadthalle Festwirtschaft

mit

16.30 40.Jubiläums-Kinder-Fasnachtsumzug Grosse Kinder - Fasnachtsparty

Hudi-Ball ab 20.00 Uhr – Stadthalle Dietikon EINTRITT = 12 Franken

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Badener Bäder: Ein Abbruch, der ein Aufbruch ist Am Dienstag hat das Römerbad den ersten Baggerschaufelhieb einstecken müssen. Es macht Platz für das neue Thermalbad von Architekt Mario Botta. MICHAEL MÜLLI

Man könne mit Fug und Recht von einem historischen Moment sprechen, meinte Stephan Güntensperger, Vorsitzender des Lenkungsausschusses «Projekt Bäderquartier» und Verwaltungsrat der Verenahof AG. Mancher Gast hätte sich an diesem eisigkalten Morgen gewünscht, schon ins Thermalwasser des neuen Bades eintauchen zu können. Bis das möglich ist, gibt es, dessen ist sich Güntensperger bewusst, noch manchen Stolperstein. Stadtammann Geri Müller sprach von einem «extrem wichtigen Moment», einem entscheidenden Meilenstein für Baden. Stadtrat Markus Schneider skizzierte, wie sich städtische Bauprojekte in die Entwicklung der Bäder einfügen. Er war in Anspielung auf den Mättelisteg guten Mutes, dass auch der Brückenschlag nach Obersiggenthal noch gelingen könnte. Schneider kam als Ressortleiter Planung und Bau die Aufgabe zu, den Bagger für den ersten Schaufelhieb aufs Römerbad zu lenken. Architekt Mario Botta sprach von den Badener Thermalquellen als einem Geschenk. Mit Blick auf die 2000-jährige Geschichte wür-

Historischer Moment Nachbarn, Behörden, de jetzt bloss ein neues, kleines Stück hinzugefügt. Wie um zu belegen, dass an dieser Stelle schon manche Geschichte geschrieben wurde, war es passend, dass Markus Birchmeier, Geschäftsführer der mit dem Abbruch beauftragen Birchmeier AG, am Boden die Fetzen eines Briefs von 1975 fand. Er gab das französische Schriftstück Botta weiter, der feststellte, dass es sich offenbar um einen zurückgelassenen Liebesbrief handelt. Im Anschluss an das symbolträchtige Abbruch-Aufbruch-Happening wurde der Gesellschaft im Atrium Hotel Blume eine warme Gulasch-Suppe serviert.

19

Flughafen: Zustimmung mit Vorbehalten

Die neue Flughafenplanung bringt dem Aargau laut Regierungsrat Vor- und Nachteile. In der Gesamtbeurteilung überwiegen für den Regierungsrat – auch im Vergleich mit den anderen Kantonen – die positiven Aspekte. Deshalb stimmt der Regierungsrat dem SIL 2 unter Vorbehalten bezüglich der neuen Startroute ab Piste 28 sowie bezüglich des Nachtbetriebs grundsätzlich zu. Die Startroute ab Piste 28 zu Verenahof-Verwaltungsrat Stephan Destinationen im Westen und Süden soll etwa fünf Kilometer nach Güntensperger. Norden verschoben werden; damit wird eine langjährige Forderung des Regierungsrates umgesetzt. Die bisherige Route über den Mutschellen wird spürbar entlastet; die Belastung wird zukünftig zwischen Mutschellen und Rohrdorfer Berg aufgeteilt. Zudem ermöglicht die neue Route, dass Flüge ab Piste 28 mit Destinationen im Osten vor der KanMedien, Planer und Bauherren sind Zeugen beim Start in eine neue Bäderzukunft. Fotos: Mü tonsgrenze abdrehen; der Aargau – im Speziellen Spreitenbach und Bergdietikon – wird um ca. 40 000 Überflüge entlastet. Die neue RouStadtammann Geri Müller. te führt jedoch mitten über das Siedlungsgebiet von Ober- und Niederrohrdorf und tangiert das Siedlungsgebiet von Wettingen am Ostrand. Der Regierungsrat stimmt dem SIL 2 deshalb nur unter dem Vorbehalt zu, dass diese Routenführung optimiert wird. Die vorgesehene Erweiterung des Nachtbetriebs lehnt der Regierungsrat ab, weil heute schon Verspätungen zum Normalfall gehören und die genehmigten Lärmimmissionen massiv überschritArchitekt Mario Botta, in den Händen die Fetzen des vom Boden aufgeleseStadtrat Markus Schneider. ten werden. (sk) nen Briefes von 1975 – offenbar ein Liebesbrief in französischer Sprache..

VERMISCHTES EIN GUTES GEDÄCHTNIS BIS INS HOHE ALTER Ein 70-Jähriger kann ein

WAS TREIBEN EIGENTLICH UNSERE halten die Teilnehmer die Mög- Kontakte. Es ist dieses Jahr an fol- sen zurück. Und das soll auch so JUGENDLICHEN IM INTERNET? Die Se- lichkeit, den Jugendlichen direkt genden Sonntagen von 14–16 Uhr bleiben. Die nächsten Veranstal-

leistungsfähigeres Gehirn besitzen als ein 30-Jähriger. Der Schlüssel dazu ist, unseren Denkapparat beständig vor neue Herausforderungen zu stellen, damit sich neue Verbindungen zwischen den Nervenzellen bilden. Die Veranstaltungen und Kurse von Pro Senectute Aargau sind an die speziellen Bedürfnisse der älteren Generation angepasst. Das Kursprogramm kann telefonisch bei der

nioren-Arena befasst sich mit den unermesslichen Möglichkeiten, die das Internet bietet. Hanspeter Vogt, Schulleitungsmitglied BBB, und Berufslernende der Basisklasse Informatik der Berufsfachschule BBB werden einen kurzen Überblick vermitteln und einen konkreten Einblick in die Aktivitäten geben, mit denen sie im weltumspannenden Netz ihre Zeit verbringen. In kleinen Gruppen er-

Beratungsstelle Bezirk Baden unter 056 203 40 80 oder per Mail an kurse@ag.prosenectute.ch bestellt werden. Infos unter www.ag.prosenectute.ch/bildung.

über die Schultern und auf deren Computer zu schauen. Treffpunkt: Baden, Wiesenstrasse 32, Foyer der Bibliothek der Berufsfachschule BBB, Mittwoch, 25. Januar 14.30–17 Uhr. DAS SONNTAGS-KAFI des Gemeinnützigen Frauenvereins Baden im Familienzentrum Karussell, Haselstrasse 6, Baden, ist ein Ort für vielfältige Begegnungen, ungezwungene Gespräche und neue

offen: 19. Februar, 19. März, 21. Mai, 18. Juni, 17. September, 15. Oktober, 19. November, 17. Dezember. Auskunft erteilen Catherine Courvoisier (056 222 70 69) und Ruth Joho (056 242 21 54). KINDER – FREUDE UND HERAUSFORDERUNG Die neuen Vorstandsmit-

glieder der Elternrunde Baden/ Wettingen blicken zufrieden auf ein Jahr mit gut gebuchten Kur-

tungen: 25. Januar, 19.30–21.30 Uhr, «Han ich ned gern – iss ich ned»; 22. Februar, 19.30–21.30 Uhr, «Sexualität – Wie erkläre ichs meinem Kind?»; ab 1. bzw. 2. März, «STEP – Mit Gelassenheit beziehen»; 9. März, 19.30–21.30 Uhr, «Vorpubertät – Unsere Kinder vor der Pubertät». Anmeldung und weitere Informationen über das Kursangebot unter www.elternrunde.ch.


WOCHE NR. 03 DONNERSTAG, 19. JANUAR 2017

AGENDA NEUENHOF

nischen Bildtheater eine Winter-Geschichte. Ab 3 Jahren, mit Begleitperson, in Mundart. Gemeindebibliothek, Montag, 23. Januar, 15.15–15.45 Uhr.

Nordic Walking Pro Senectute ab 60. Auskunft: Pro Senectute Aargau, Tel. 056 203 40 80. Treffpunkt Sportplatz, Freitag, 20. Januar, 9–10.15 Uhr.

Kafi Treff.Punkt Geselligkeit für Geflüchtete und Einheimische. Villa Fluck, Montag, 23. Januar, 17–21 Uhr.

Sportnacht, Jugendarbeit Gemeinde Neuenhof, Turnhalle Zentrum, Samstag, 21. Januar.

Informationsveranstaltung Dreifach-Turnhalle, Rathaussaal, Montag, 23. Januar.

Pro Senectute Aargau: Handharmonika- und Akkordeon-Gruppe ab 60. Auch für Wiedereinsteiger. Auskunft: Horst Brack, Tel. 056 406 02 87. Ref. Kirche, Montag, 23. Januar, 14.30 Uhr. Pro Senectute Aargau: Jassen ab 60, mit deutschen Karten. Auskunft: Helmut Merkli, Tel. Tel. 056 426 54 43. Ref. Kirche, Montag, 23. Januar, 13.45 Uhr. Chasperlitheater, Elternverein Neuenhof, ab 3 Jahren, Eintritt 5 Franken, kath. Pfarreiheim, Mittwoch, 25. Januar, 14.30 Uhr. Blockflöten-Ensemble Salteba der Pro Senectute Aargau ab 60. Auch für Wiedereinsteiger. Auskunft: Marianne Daglio, Tel. 056 222 92 57. Ref. Kirche, Donnerstag, 26. Januar, 14 Uhr. Fitness und Gymnastik Pro Senectute ab 60. Auskunft: Pro Senectute Aargau, Telefon Tel. 056 203 40 80. Turnhalle Zürcherstrasse, Donnerstag, 26. Januar, 15.05–16.05 Uhr.

SPREITENBACH Sportnacht für Jugendliche, 6.–9. Klasse, Jugendarbeit Spreitenbach, Turnhalle Haufländli, Samstag, 21. Januar, 19–22 Uhr. «Kunst in Spreitenbach» Werke von Ruedi Koller und Charles Kurt. Vernissage mit Apéro. Zur Einführung spricht Salvatore Mainardi, Kurator. Musikalische Umrahmung: Eduardo Rohr (Gitarre), Hope Sneddon (Gitarre und Gesang). Gemeindehaus, Freitag, 20. Januar, 19–21 Uhr. Ausstellung: Gemeindehaus, Montag, 23. Januar, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr. Dienstag, 24. Januar, Mittwoch, 25. Januar, Donnerstag, 26. Januar, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr. Mittagstisch Pro Senectute Aargau ab 60. Auskunft/Anmeldung: Priska Kretz, Tel. 056 401 50 08. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Montag, 23. Januar, 12 Uhr.

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Fitness & Gymnastik Pro Senectute ab 60. Auskunft: Pro Senectute Aargau, Telefon Tel. 056 203 40 80. Pfarreizentrum St. Anton, Dienstag, 24. Januar, 14–15 Uhr.

Tanzcompagnie Flamencos en route: «Ritual & Secreto» Die neuste Kreation der Choreografin Brigitta Luisa Merki zieht einen Kreis um Verhüllungen und Enthüllungen, um Objekte und Rituale im Tanz, die das Archaische und Geheimnisvolle aufspüren. Die Choreografie ist zum einen inspiriert von der Malerei des spanischen Malers Francisco de Zurbarán (1598–1664), insbesondere von seinen Frauenbildnissen «Las Santas». Zurbaráns malerisches Werk wird als «Wunder der Inwendigkeit» beschrieben. Zum andern stellt die Choreografie weitere Bezüge her zu Objekten, Instrumenten und Gesängen aus dem reichen Fundus der spanischen Kultur. Kurtheater Baden, Freitag, 20. Januar, 20 Uhr, Samstag, 21. Januar, 19.30 Uhr und Sonntag, 22. Januar, 18 Uhr. www.flamencos-enroute.com Geschichtenstunde für Kinder, Gemeindebibliothek Spreitenbach, Dienstag, 24. Januar, 15 Uhr. Apéro für Industrie-, Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe, Anmeldung an die Gemeindekanzlei, Zentrumsschopf, Dienstag, 24. Januar, 17.30 Uhr. Musikalische Unterhaltung, mit den Sparrow Brothers, Altersheimverein Spreitenbach, Altersund Pflegeheim im Brühl, Mittwoch, 25. Januar, 14.30 Uhr.

Tägerhard, Freitag, 20. Januar, 19–21 Uhr. Pro Senectute Aargau: Nachtigallenchor Volkslieder aus nah und fern, ab 60 Jahren. Auskunft: Christine Neuhaus, Tel. 056 493 47 85. Rathaus, Freitag, 20. Januar, 14.30 Uhr. Wetti Cup, FC Wettingen, Sporthalle Tägi, Samstag, 21. Januar, 8 Uhr. Sonntag, 22. Januar, 8 Uhr.

WETTINGEN

Lirum Larum Verslispiel, Gemeindebibliothek Wettingen, Samstag, 21. Januar, 9.30 Uhr.

«Tanznacht40» Die Party für alle ab 40 Jahren. Zwei Tanzflächen – ein Eintritt. Eventlokal Sterne Cheib, Freitag, 20. Januar, 21 Uhr.

Konzert, Klarinettenchor Wettingen, Aula Schulhaus Margeläcker, Samstag, 21. Januar, 20 Uhr. Sonntag, 22. Januar, 17 Uhr.

Lotto, Satus Wettingen Frauenriege, Saalbau Tägi, Freitag, 20. Januar, 19.30 Uhr.

Atelier Walter Huser geöffnet. Die einzigartige Atelierausstellung – wie wenn der Künstler den Raum gerade erst verlassen hätte. Atelier Walter Huser, Samstag, 21. Januar, 15–18 Uhr. Sonntag, 22. Januar, 11–17 Uhr.

«Uf Bali und zrugg», Komödie in zwei Akten von Bernd Spehling, Saal Ref. Kirchgemeinde Wettingen, Freitag, 20. Januar, 20 Uhr. Samstag, 21. Januar, 20 Uhr. Sonntag, 22. Januar, 14 Uhr. «Romantikeis» Eislaufen in romantischer Atmosphäre, begleitet von entsprechender Musik und Lichteffekten. Sportanlage

Figurentheater «Gut gebrüllt, Löwe», ab 5 Jahren, Figurentheater im GluriSuter-Huus, Samstag, 21. Januar, 16 Uhr, Sonntag, 22. Januar, 11 Uhr. «Kamishibai» Zwei Bibliothekarinnen erzählen mit dem japa-

«Vorlesezeit» Geschichten für Erwachsene mit Dominik Beer. Gemeindebibliothek, Dienstag, 24. Januar, 18.30–19 Uhr. Jassen Pro Senectute Aargau ab 60. Auskunft: Jürg Greber, Telefon 056 426 49 60. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 24. Januar, 14–17 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute ab 60. Auskunft: Pro Senectute Aargau, Tel. 056 203 40 80. Ref. Kirchgemeindehaus, Mittwoch, 25. Januar, 9.30–10.30 Uhr. Schenk mir eine Geschichte, in Albanisch, Gemeindebibliothek, Mittwoch, 25. Januar, 15 Uhr. KantiKino: «Sunrise» Murnaus Meistwerk, musikalisch begleitet von Studenten und Studentinnen der Kantonsschule Wettingen. Kino Orient, Mittwoch, 25. Januar, 17.30 Uhr.

WÜRENLOS Fitness & Gymnastik Pro Senectute für Frauen ab 60. Auskunft: Pro Senectute Aargau, Telefon 056 203 40 80. Alte Turnhalle, Mittwoch, 25. Januar, 14–15 Uhr. Fitness & Gymnastik Pro Senectute für Männer ab 60. Auskunft: Pro Senectute Aargau, Telefon 056 203 40 80. Alte Turnhalle, Mittwoch, 25. Januar, 15–16 Uhr.

EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Montag, 8 Uhr, entgegen.

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