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Donnerstag, 24. November 2016

108. Jahrgang – Nr. 47

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG Freitag, 25. November 2016 Meist bewölkt und gelegentlich Regen möglich. 6ºC 9ºC Samstag, 26. November 2016 Hochnebelfelder – bei Auflösung sonnig. 6ºC 10ºC Sonntag, 27. November 2016 Weiterhin Hochnebel, nachfolgend sonnig. 4ºC 9ºC

Laufen

3 Die Schülerinnen und Schüler des Freifachs Naturwissenschaften am Gymasium Laufen konnten einen grossen Erfolg verbuchen – und gleichzeitig etwas für Bienen tun.

Eschenbach / Laufen

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In Eschenbach wurde Schwester Ruth Nussbaumer, die aus Laufen stammt, zur Äbtissin geweiht. Sie ist die 20. Vorsteherin des Zisterzienserinnenklosters im Kanton Luzern.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Das Ich und das Du im Netz und die Analyse im Buch Grenzenlose Fantasie, Nachdenkliches, doch auch Humor vom Feinsten – die Freude an den Büchern war gross und der Literaturapéro der Stedtlibibliothek weckte noch mehr Lust am Lesen. Bea Asper

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hre Faszination gehört dem Buch. «Lesen macht glücklich», sagt Buchhändlerin Manuela Hofstätter und setzt im Gedankenaustausch auf die neuen Medien. Dank den Möglichkeiten des Internets schickt sie ihre Buchbesprechungen rund um die Welt, tauscht ihre Leseerfahrungen aus und trifft weit entfernt von ihrer Heimat auf Seelenverwandte. Die neuen Medien erleichtern vieles im Leben und machen zugleich den Menschen und dem uralten Medium Buch das Leben schwer. Was Bekanntschaften in der virtuellen Welt mit dem Ich und dem Du machen können, erzählt Schriftsteller Rudolf Bussmann in seinem Buch «Das andere Du». Manuela Hofstätter machte letzten Sonntag auf dieses Schreibwerk aufmerksam, als sie in Laufen Neuheiten aus der Bücherwelt vorstellte. Das Team der Stedtlibibliothek Laufen hatte zum Literaturapéro eingeladen und durfte sich über reges Interesse freuen. Die neue Lokalität war bis auf den letzten Platz besetzt und der Raum erfüllt von wundersamen Geschichten, einige aus dem Leben gegriffen, andere als Einstieg in die Welt der Fantasien und Träume.

Welches Buch sollte man sich nicht entgehen lassen? Buchhändlerin Manuela Hofstätter (l.) und Petra Rentsch von der Stedtlibibliothek Laufen weckten Leselust – und freuten sich über das zahlreiche Erscheinen der regionalen Bücherfans zum FOTO: BEA ASPER Literaturapéro und über den regen Gedankenaustausch.

Genau diese Möglichkeiten, gedanklich aus dem Üblichen auszubrechen, einzutauchen in andere Vorstellungen, das intensive Erleben der Gefühlswelt sind es, die Manuela Hofstätter antreiben, sich für das Buch einzusetzen und die Menschen zum Lesen zu verführen. Sie hat das Wunderbare an Büchern als Kind entdeckt. Vieles hat sich seither verändert in ihrem Leben, die Liebe zum Buch ist geblieben. Neben Beruf und Familie nimmt sie sich noch immer die Zeit

zum Lesen und stellt wöchentlich zwei Buchbesprechungen ins Netz. Über ein Dutzend Bücher stellte Hofstätter in Laufen vor und weckte mit ihren Erzählungen Neugierde bei den Anwesenden –«den grossen Männeranteil kann ich nur loben», sagte sie und vergoldete den Anlass mit Geschenken von Gutscheinen und Büchern – teilweise von den Schriftstellern signiert. Es gab nachdenkliche Kost, doch auch einige Bücher, mit denen sich herzlich lachen

lasse, versprach Hofstätter. «Lesefieber on Tour», nennt sie ihre Aktivität und meinte: «Am schönsten ist der Gedankenaustausch über Bücher noch immer im direkten Kontakt mit den Menschen.» Deswegen legen Leiterin Petra Rentsch und ihr Team von der Stedtlibibliothek Laufen grossen Wert auf Beratung und Begegnungen und bereichern ihr Programm nicht nur mit vielfältigen Angeboten, sondern mit einzigartigen Anlässen.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015)

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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LAUFENTAL RÖSCHENZ

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LAUFEN

Wärmeverbund spaltet Meinungen

Wärmeverbund ja? Remo Oser (l.) beobachtet gespannt, ob die anderen Gemeinderäte auch für den Wärmeverbund sind; Barbara Ammann unterstützt das Projekt; Gemeindeverwalter Heinz Schwyzer schreibt das Protokoll. FOTO: GINI MINONZIO

Happy End für Bienen und Schülerschaft Die Schülerinnen und Schüler des Freifachs Naturwissenschaften am Gymasium Laufen konnten einen grossen Erfolg verbuchen - und gleichzeitig etwas für Bienen tun. Melanie Brêchet Fischlin

gin. Schon haben die Pläne für einen Wärmeverbund mit Holzheizung alle Zutaten, um das Dorf Röschenz zu spalten. Und dies, obwohl noch gar kein weit reichender Beschluss gefasst wurde. Dies zeigte sich auch letzte Woche an der Gemeindeversammlung, die 73 Wahlberechtigte anzog. Die Pro-Fraktion sprach von einmaliger Chance, erneuerbarer Energie, CO2-Neutralität, günstiger Rauchwäsche, Wertschöpfung für die Region, dringend nötiger Pflege der Wälder. Die Kontra-Fraktion sprach von Zwängerei, Grössenwahn, gezielter Verschleierungstaktik, Rauchbelästigung und enormen Kosten. Nicht einmal der Gemeinderat war sich einig. Dies war auch der Grund, dass er eine Konsultativabstimmung durchführte: «Soll der Gemeinderat für 25 000 Franken ein Vorprojekt ausarbeiten lassen?» Während vier Gemeinderäte gegen das Vorprojekt stimmten, befürworteten es der Gemeindepräsident Remo Oser und die Ratsmitglieder Barbara Ammann und Ernst Mani. Die Gemeindeversammlung hingegen stimmte der Finanzierung des Vorprojektes mit 50 zu 23 Stimmen zu. Tobias Meier, Geschäftsführer der Firma EPL Energieplan Laufen AG, hatte für den Gemeinderat eine Machbarkeitsstudie ausgearbeitet. Danach

wird der Wärmeverbund für bis zu neun angeschlossene Gebäude knapp 3 Millionen Franken kosten. Die Leitungslänge beträgt 1200 Meter und der Schnitzelbedarf gut 3000 Kubikmeter. Meier hat für das Wochenblatt zwei Varianten ausgerechnet. Dabei hat er Amortisation, Unterhalt und Kosten Energie berücksichtigt. Werden die Gemeindeverwaltung, der Kindergarten und das Schulhaus Fluh mit lokalen Ölheizungen betrieben, so kostet dies bei den heutigen Ölpreisen jährlich rund 70 000 Franken.; bei einem Anschluss an den holzbetriebenen Wärmeverbund rund 110 000 Franken. «Mit einem Wärmeverbund könnte die Gemeinde jedoch die Anforderungen des neuen Energiegesetzes erfüllen und gleichzeitig die Energiestrategie 2050 des Bundes unterstützen», betonte Meier. Klar für den holzbetriebenen Wärmeverbund sei der Burgerrat, erklärte der Burgerrat Stefan Karrer. «Das Forstrevier kann auch das nötige Holz problemlos liefern», sagte er gegenüber dem Wochenblatt. Auch die anderen Bedenken der Gegner lässt er nicht gelten. Das Öl könne jederzeit teurer werden. Und die Abgase der Verbrennung werden sehr gut gereinigt. «Aus dem Kamin kommt reinste Alpenluft!», sagte er während der Versammlung und hatte damit die Lacher auf seiner Seite.

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onigbienen und andere Insekten bestäuben Pflanzen und sind damit unerlässlich für eine funktionierende Landwirtschaft, gesunde Ernährung und Vielfalt in der Natur. Die Insekten geraten aber immer mehr unter Druck. Gerade die Honigbiene, aber auch andere Bestäuber haben mit immer mehr Problemen zu kämpfen. Anfang 2016 erhielten 680 Schulklassen von Coop und Bio Suisse im Rahmen der Pflanzaktion «ProBienen» ein Set mit-Kräutersetzlingen und einer Saatgutmischung, die den Bienen und anderen Bestäubern zu Gute kommen sollen. Peter Sandmeier, Chemielehrer des Gymnasiums Laufental Thierstein interessierte sich für das Projekt und schlug seiner Klasse des Freifachs Naturwissenschaften vor, daran teilzunehmen. Ein Wettbewerb, bei welchem die Projekte ausgezeichnet würden und ein damit verbundener Zustupf für die Klassenkasse, spornte die Schülerinnen und Schüler zusätzlich an. Gemeinsam wurde hinter dem Gymnasium eine Fläche von rund 30 Quadratmetern mit purer Muskelkraft von Gras befreit und in Parzellen abgesteckt, damit jede Gruppe ihr eigenes Gärtchen zu bewirtschaften hatte. Diese Fläche wurde anschliessend bepflanzt und in den folgenden Wochen gehegt und gepflegt, bis das

Präzise: Die Schülerinnen und Schüler des Freifachs Naturwissenschaften steFOTO: ZVG cken ihre Parzellen zum Bepflanzen ab.

Stück Land schliesslich erblühte und auch tatsächlich viele Insekten anlockte. Es sei toll gewesen, wie sich die insgesamt 26 jungen Menschen der progymnasialen Klassen ins Zeug gelegt hätten, betont Peter Sandmeier. Monika Fluri, Bio- und Chemieassistentin am Gymi Laufen, wurde von Sandmeier ebenfalls ins Boot geholt. Unter ihrer fachkundigen Anleitung wurden für die summenden Gäste Nisthilfen und Insektenhotels gebaut und neben dem Garten installiert. Während einiger Wochen stellte sie zudem einen Schaukasten mit einer Bienenwabe auf, wo Interessierte das Treiben in einem Bienen-

volk genauestens beobachten konnten. Kurz vor den Herbstferien war es schliesslich soweit: Die Schulklassen wurden prämiert und für ihre Mühen belohnt. Die Klasse von Peter Sandmeier erreichte den tollen sechsten Platz und wurde mit 450 Franken prämiert. Da die Freifachklasse aus Jugendlichen mehrerer PG-Stufen stammt, fliesst das Geld nicht einfach in die Klassenklasse. Was damit geschieht, ist somit noch nicht klar. Interessierte Klassen können sich übrigens anmelden. Die Pflanzaktion «ProBienen» soll im nächsten Jahr wiederholt werden.

LAUFEN

VERANSTALTUNG

CD-WETTBEWERB

Die Ästhetik von Farbe, Form und Linie

Katharinenkirche geschlossen

CDs gewonnen

WOS. Das Orchester Laufental-Thierstein hat am Wochenende zwei Auftritte, am Samstag um 19 Uhr in der Katholischen Kirche in Dornach und am Sonntag, um 17 Uhr in der Katholischen Kirche in Laufen (die Katharinenkirche ist wegen Renovationsarbeiten zurzeit geschlossen). Zu hören sind Werke von Haydn, Mendelssohn und Mozart. Dirigent ist Raphael Ilg, als Solistin tritt Christina Lang auf.

www.probienen.ch

WOS. Die Gewinnerinnen und Gewinner des CD-Wettbewerbs stehen nun fest. Die «Snakeskin Boozeband» hat am 18. November ihre erste CD veröffentlicht. Es sind Eigenkompositionen, welche im Hard Rock, Rock’n’Roll und Metal verankert sind. Plattentaufe ist am 10. Dezember im Vibes Pub, Laufen. Das Wochenblatt hat drei CDs verlost. Gewonnen haben: Lola Hurschler, Laufen; Stefan Hänggi, Wahlen; Eric Chevrolet, Dittingen.

JAZZ-MATINEE

Sonntag, 27. November, 10.30 Uhr

Riverboat Stokers Old Time Jazzband Von New Orleans über Dixieland bis zum Swing. Tischreservation Tel. 061 761 31 22

Der Künstler vor zwei seiner Frühwerke: Daniel Diggelmann im Kulturforum Laufen.

KOMIK & MAGIE

FOTO: MARTIN STAUB

Freitag, 2. Dezember, 20.15 Uhr

dust. Spektakulär sind sie nicht, die Werke, die Daniel Diggelmann derzeit in der Galerie Kulturforum Laufen präsentiert. Trotzdem dürften Besucherinnen und Besucher überwältigt sein von der Kraft dieser vorwiegend grossformatigen Werke. «Form – Farbe – Linie» nennt der in Rodersdorf lebende Künstler diese Werkschau, die schliesslich selbst ihn überraschte und zum Nachdenken bewegte. Diggelmann entschied sich nämlich – entgegen seiner ursprünglichen Absicht – eine Kombination von alten und neuen Bildern zu hängen, um so den Dialog zwischen seiner Vergangenheit und seiner Gegenwart zu öffnen. So präsentieren sich nun Bilder, entstanden zwischen 1986 und 2016, bewusst als Einheit arrangiert in der Galerie und im Vorraum. Diggelmanns Frühwerke zeigen ihre Kraft eher in der

Form und der Farbe, während der Maler in den neueren Werken den Linien das Hauptgewicht gibt. Linien, die endlos scheinen und sich ihren Weg durch das Bild suchen. Der Interpretation durch die Betrachterin und den Betrachter sind keine Grenzen gesetzt. Die Linien könnten zum Beispiel den Weg durch ein Leben, das nie geradlinig ist, symbolisieren. Die vielen geschwungenen Richtungsänderungen der schier endlosen Linien, die manchmal schön im Rahmen bleiben, manchmal aber auch über diese Einschränkung hinaus das Weite suchen, bilden schliesslich immer ein Netz, ein Geflecht, das dem Untergrund kaum Raum zum Durchdringen lässt. Erst aus der Nähe erkennt der Betrachter, dass da noch etwas ist, das mehr Raum verdiente, aber durch das Überhandnehmen des Linienballetts ausgesperrt wird.

Konsequente Entwicklung So gesehen passen Diggelmanns Frühwerke gut zu den neueren Bildern. Nur dass der Künstler damals seinen Farben, Formen und Flächen die Freiheit liess, sich mit Ausnahme der Bildränder uneingeschränkt zu entfalten. Der Linie gab Daniel Diggelmann – 1954 in Zürich geboren, in Bildhauerei und Malerei ausgebildet – aber schon sehr früh eine wichtige Rolle. Nur kommt diese in den älteren Werken vorwiegend einzeln, geometrisch als Kreis oder gerade Linie, vor. Diggelmanns Formen, Farben und Linien zu sich zu nehmen, braucht etwas Zeit, um deren Wirkung voll zu entfalten. Zeit, die sich aber unbedingt lohnt, die Ausstellung anzusehen. Galerie Kulturforum, Laufen. Daniel Diggelmann. Fr, 17–21 Uhr, So, 11–16 Uhr. Finissage So, 4. Dez.

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Komik und Zauberkunst vom Feinsten. Ein Abend voller Charme, Humor und Weisheit.

AUSSTELLUNG

Bis 4. Dezember

Daniel Diggelmann – 18 Farbe, Form und Linie Öffnungszeiten: Fr, 17.00–21.00 Uhr So, 11 .00–16.00 Uhr FILM

Donnerstag, 24. November, 20.30 Uhr

Virgin Mountain Regie: Dagur Kári; mit Gunnar Jónsson, Ilmur Kristjánsdóttir, Sigurjón Kjartansson, Margrét Helga Jóhannsdóttir. Komödie: ISL, DK, 2015, 94 Min.

KONZERT

Samstag, 3. Dezember, 20.15 Uhr

*Florian Schneider und Adam Taubitz – Schangsongs Urchig abwechslungsreiche Countryund Folksongs in der Mundart des Baselbiets. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst Sonntag, 4. Dezember 2016 mit Kidstreff für die Kleinsten und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen

www.bewegungplus-laufen.ch

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Samstag, 27. November 2016 10.00 Uhr Gästegottesdienst zum Thema: Sinnvoll und befreit leben mit KinderGottesdienst und Kinderhüte anschl. Kirchenkaffee Gäste sind herzlich willkommen.

Du siehst den Garten nicht mehr grünen. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen. Hast stets geschafft, manchmal gar über deine Kraft. Alles hast du gern gegeben, Liebe, Arbeit war Dein Leben. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruhe still und unvergessen.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti, Gross- und Urgrossmutti, unserer Schwägerin, Tante, Gotte und Cousine

Helena Stebler-Häner 29. September 1924 bis 16. November 2016 Sie ist nach längerem Aufenthalt im APH Stäglen, Nunningen, friedlich eingeschlafen. Sie wird tief in unseren Herzen weiterleben.

In stiller Trauer: Rita Sasse-Stebler und Ernst Graf Pirmin Stebler und Renata Caduff Anton Stebler Bernadette Stebler Gross- und Urgrosskinder und Verwandte

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 25. November, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 25. November, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+: Jeden Freitag, ausser während der Schulferien, 18.30 bis 22.00 Uhr, Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche Laufen, ab 12 Jahren. Sonntag, 27. November, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli, Andy Küng (Schwyzerörgeli) und Raymond Bohler (Cajon).

Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, 29. November 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch in Nunningen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Traueradresse: Anton und Bernadette Stebler, Leisibühl 19, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular. Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt, der Schmerz das Lächeln einholt, dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Traurig und beweget nehmen wir Abschied von unserem geliebten Papi, Schwiegervater, Grosspapi, Bruder, Onkel, Götti und Cousin

Freitag, 25. November, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen, Martina Hausberger 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pflegewohnheim Flühbach 17.30 Uhr Jungleiterträff, Martina Hausberger 19.00 Uhr Jugendtreff, Mirko Müller 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Einsingen um 19.30 Uhr, Pfarrer Armin Mettler und Urs Jeker, Kirche Rodersdorf Sonntag, 27. November, 10 Uhr Gottesdienst, Die neuen Engelfiguren, Pfarrer Armin Mettler und Martina Hausberger, Kirchenkaffee Mittwoch, 30. November, 16.30 Uhr Streetdance Minis, Martina Hausberger

Silvio Werner Altermatt-Brosi 10. März 1957 bis 14. November 2016 Nach grossem Leiden hast du dich entschieden, deine letzte Reise anzutreten. In unseren Herzen wirst du immer weiterleben. Wir vermissen dich und werden dich immer lieben.

Sara Altermatt und Erhan Ates mit Elias und Sahin Jennifer Altermatt und Besart Ahmeti Michelle Altermatt Franziska Altermatt-Brosi Sandra Altermatt mit Familie Claudia Mansueto mit Familie Margreth und Werner Jeger-Altermatt mit Familie Gerda und Andi Dalla Vecchia-Altermatt mit Familie Guido und Belinda Altermatt-Steiner mit Familie Roland und Marianne Meury

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Do 24. Nov., 15.30 Uhr, Aktivierungsraum im Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth Fr 25. Nov., 16 Uhr, Kapelle im Zentr. Passwang, Breitenbach, Abdankung Klara Wüthrich-Hänggi, 9. Juni 1930 bis 6. November 2016, aus Breitenbach, Pfr. St. Barth So 27. Nov., 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst zum 1. Advent, Pfr. St. Barth Mi 30. Nov., 6.30 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Frühgottesdienst (Rorate) mit anschliessendem Zmorge im Gemeindesaal, Pfarrer Stéphane Barth und Katechetin Patrizia Hügli

Die Bestattung hat im engsten Familienkreis stattgefunden.

Do. 1. Dez., 15.30 Uhr, Grosser Saal im AZB, Breitenbach, Advents-Gottesdienst, Pfr. St. Barth, Org. Rani Orenstein So. 4. Dez. 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Taufgottesdienst zum 2. Advent, Täufling: Jayson Wehrli aus Meltingen, Pfarrer Stéphane Barth, anschl. Kirchenkaffee v. Sonja Semling

Traueradresse: Sara Altermatt, Rübackerweg 4, 4223 Blauen

466034/003-740143

German Borer Erdbestattungen Kremationen Überführungen Kilian + Daniel Borer 4227 Büsserach

Chinderchilche/Sonntagsschule: So. 27. Nov., und So. 4. Dez. jeweils von 10.15 bis 11.15 Uhr: Krippenspiel einstudieren Konf-Unterricht: Spaghetti-Essen-Einsatz: Mi. 23. Nov. und Sa. 26. Nov. von 12.00 bis 13.30 Uhr im Gde.-Saal, ref. KGH, Breitenbach: gemäss eigener Anmeldung. Gruppe 1: Do. 1. Dez. 18–19.30 Uhr im Gde.-Saal, ref. KGH, Breitenbach. Gruppe 2: Do. 8. Dez. 18–19.30 Uhr: im Jugendraum Pfarrhaus, Archweg 4, Breitenbach

Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49 Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

Spaghetti-Essen für alle: Mi., 23. Nov. + Sa. 26. Nov., jeweils von 12 bis 13.30 Uhr im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Mit feinen Saucen + Dessertbuffet; Topfkollekte für Stiftung Theodora: Spitalclowns La Satire continue: Do. 8. Dez. 20 Uhr, in der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. «Es weihnachtet quer»: ein musikalischsatirisches Vorweihnachtsintermezzo. Heiteres und Bedenkliches zum Fest der Liebe, Hiebe und Triebe. Schauspiel: Salomé Jantz u. Ueli Ackermann, Musik: Bettina Urfer u. Barbara Schneebeli, Texte: Josef Zindel u. Ueli Ackermann. Eintritt: Eintritt: Fr. 30.– für Normalverdienende; Fr. 25.– für Teenies, Studies, IVund AHV-Bezüger

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

DANKSAGUNG (anstelle von Karten) Wir danken von Herzen für die grosse Anteilnahme und Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Maria Meyer-Castelli erfahren durften. Besonders danken wir: – Herrn Alexander Mediger für die würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes – dem Kantonsspital Laufen für die ärztliche Betreuung und liebevolle Pflege – dem Feuerwehrverein und Wanderverein für die letzte Fahnenehre – den Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für ihr Mitgefühl und die tröstenden Worte Wir danken für die Spenden an Institutionen, heilige Messen, Grabschmuck und die vielen Beileidskarten. Herzlichen Dank allen, die Maria auf ihrem Lebensweg begleitet haben. Laufen, im November 2016

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Freitag, 25. November 2016, um 19.30 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen.

Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen. anonym Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. Albert Schweitzer

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Piratheevkumar Thisaiyaratnam Piratheevkumar Priyatharsini Liestalerstrasse 52, 4413 Büren Bauobjekt: Sichtschutzwand entlang der Liestalerstrasse Projektverfasser: Liechti + Solberger AG Kirchbühl 9 / PF 1305, 3401 Burgdorf Bauplatz: Liestalerstrasse 52, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 3013 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 9. Dezember 2016

Baupublikation Bauherrschaft: Suthakaran Balasuntharam Suthakaran Vijayabalini Liestalerstrasse 54, 4413 Büren Bauobjekt: Sichtschutzwand entlang der Liestalerstrasse Projektverfasser: Liechti + Solberger AG Kirchbühl 9 / PF 1305, 3401 Burgdorf Bauplatz: Liestalerstrasse 54, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 386 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 9. Dezember 2016

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem Vater, Schwiegervater, unserem Grossvater, Bruder, Schwager und Onkel

Kurt Steiner-Karrer 15. Februar 1932 – 17. November 2016 Nach einem reich erfüllten Leben ist er unerwartet nach kurzem Spitalaufenthalt friedlich eingeschlafen. Wir danken ihm für all seine Liebe, Güte und Hingabe, die wir von ihm empfangen durften. Er wird uns fehlen, aber in unseren Herzen weiterleben.

Kilian und Sandra Steiner-Fleury Sabrina, Vanessa und Oliver Geschwister und Anverwandte Die Trauerfeier findet am Freitag, 25. November 2016, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu,Kirche in Laufen statt. Traueradresse: Kilian Steiner-Fleury, Wolfgarten 1, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.

Grindel

Baupublikation

Friedlich einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr geniessen und selber gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle.

Bauherrschaft: Marco Borer und Kathrin Ganz Hauptstrasse 8, 4247 Grindel Projektverfasser: ARBACASA GmbH Hagmattstrasse 14, 4207 Bretzwil Bauobjekt: Neubau EFH mit Sitzplatz Carport und Geräteraum Bauplatz: Hofackerrain Bauparzelle: GB-Nr. 519 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 9. Dezember 2016

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Seewen Bretzwilerstrasse Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Sicherheitsholzerei) wird die Durchfahrt auf der Bretzwilerstrasse Abschnitt Säge bis Abzweiger Hof Rechtenberg in beiden Fahrtrichtungen zeitweise erschwert. Es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Die Verkehrsregelung erfolgt durch einen Verkehrsdienst. Der Postautodienst ist gewährleistet. Dauer: 28. November bis 9. Dezember 2016 werktags jeweils von 8.00 bis 17.00 Uhr. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 25. November 2016 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Grellingen

Ninfa Pirelli 8. 6. 1942 – 20. 11. 2016

Meltingen

Baupublikation Bauherrschaft: Jeger Rainer & Verena und Jeger Nicole, Graben 34, 4233 Meltingen Projektverfasser: Priohaus GmbH Bodenackerstrasse 1a, 4226 Breitenbach Bauobjekt: MFH Rückbau und Ersatzbau Bauplatz: Graben 35 Bauparzelle: GB 508 Planauflage: Gemeindeverwaltung Meltingen Einsprachefrist: 8. Dezember 2016

Baupublikation Bauherrschaft: Meyer My Phong Baselstrasse 5, 4253 Liesberg Bauobjekt: EFH Um- und Anbau Bauplatz: March 4 Bauparzelle: GB 493 Planauflage: Gemeindeverwaltung Meltingen Einsprachefrist: 8. Dezember 2016

Weitere Baupublikationen siehe Seite 8

Nach kurzer, schwerer Krankheit ist sie eingeschlafen und zu ihrem Schöpfer heimgekehrt. Ringraziamo tutti i parenti, amici e consocienti per le condoglianze ricevute e per la partecipazione al nostro dolore, per la perdita della nostra cara e indimeticabile mamma e nonna.

Giuseppina und Giuseppe Papa-Pirelli Maria und Michele Lo Cascio-Pirelli Sandro und Mirela Pirelli-Sousa Lazlo Stegena Cosimo, Claudia, Samantha, Salvatore, Luana und Sophia

Einwohnergemeinde Grellingen

Einladung zur Gemeindeversammlung Ort: Zeit:

Traktanden 1. 2. 3.

4.

Die Bestattung findet in Ciminna, Prov. Palermo, Sizilien, statt. Traueradresse: Giuseppina Papa, Viehmarktgasse 29, 4242 Laufen

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Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Grellingen, Gemeindesaal, Baselstrasse 6 Mittwoch, 7. Dezember 2016, 20.00 Uhr

Protokoll der Gemeindeversammlung vom 28. September 2016. Genehmigung des Budgets 2017. Genehmigung der Totalrevision des Reglements über die Beteiligung an den Kosten der Umweltschutzabonnements für Schülerinnen und Schüler der Einwohnergemeinde Grellingen des 7. bis 9. Schuljahres. Zustimmung zum Kreisschulvertrag über die spezielle Förderung an Primarschulen und Kindergärten. Orientierungen des Gemeinderats zum Bericht der Arbeitsgruppe Gemeindeentwicklung. Verschiedenes.

Die Detailunterlagen zu den Traktanden 1, 2, 3 und 4 sind in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufgelegt und mindestens teilweise im Internet abrufbar. Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Grellingen, im November 2016

Einwohnergemeinde Grellingen Der Gemeinderat


LAUFENTAL VERANSTALTUNG

WAHLEN

Sectrets – Komik und Zauberkunst vom Feinsten

Kunterbunt mit Würze

Peter Honegger: Schauspieler, Theaterlehrer, Komiker und Zauberkünstler. FOTO: ZVG

Zeit, sich wieder einmal eine zu gönnen? Peter Honegger führt Sie als charismatischer Trainer in seiner Seminarreihe «Sectrets» an den Abgründen grosser Menschheitsfragen vorbei, verspricht Ihnen das Blaue vom Himmel und erläutert seine heitere wie auch tiefgründige Anleitung zum Glücklichsein. Er nimmt Sie allerdings nicht so ernst, wie Sie es verdient hätten, verhilft Ihnen aber gerade dadurch zu unerwarteten Einsichten und magischen Momenten. Sie lernen zu finden, was Sie nie zu verlieren wagten. Ein Hauch von Erotik weht durch den Raum, wenn Peter Honegger mit dem roten Seil zaubert und seine Luftgitarrensoli lassen uns den Rockstar erahnen, von dem er vielleicht immer träumte, aber nicht zu sein wagte. Peter Honegger, Schauspieler, Theaterlehrer, Komiker und Zauberkünstler nimmt uns mit in seine Welt voller Lachen, Staunen und Poesie.

WOS. Wie lange liegt Ihre letzte Weiterbildung zurück? Wäre es nicht höchste

Peter Honegger: Dezember, 20.15 Uhr, im Kulturzentrum Alts Schlachthuus, Laufen.

EINGESANDT

Vogelgrippe breitet sich aus seit Mittwoch, 16. November 2016, sind von Tierhaltern spezielle Massnahmen zum Schutz ihres Nutzgeflügels vor der Vogelgrippe umzusetzen. Das Vogelgrippe-Virus vom Subtyp H5N8 ist vor rund zehn Tagen erstmals in toten Wasservögeln am Bodensee festgestellt worden. Über das Wochenende kamen Funde am Genfer- und Neuenburgersee hinzu. Für eine Ansteckung in Schweizer Geflügelbetrieben gibt es zurzeit keine Anhaltspunkte. Das Virus ist nach heutigen Erkenntnissen nicht auf Menschen übertragbar. Trotzdem sehen sich

das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV und die Kantonstierärzte veranlasst, die Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels vor der Vogelgrippe zu verstärken. Tot aufgefundene Wildvögel sind der Polizei (112/117), der zuständigen Gemeinde oder im Kanton Basel-Stadt dem Veterinäramt zu melden.» Weitere Informationen erhalten Sie bei den Gemeindeverwaltungen, wo auch entsprechende Flugblätter Regionaler Führungsstab aufliegen. Angenstein/ck

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Klassisch, traditionell und poppig hörte sich das Konzert des Musikvereins Wahlen in der Kirche an. Trotz tollem Auftritt und grossem Beifall beklagte Präsident Andreas Furler das Fehlen des dringend benötigten Nachwuchses. Jürg Jeanloz

M

it der beschwingten Hymne «Celtic Crest» stimmte der Musikverein Wahlen die Gäste auf das Konzert ein. Anmutig und leicht schwebten die Töne in den Kirchenraum und verbreiteten eine feierliche Atmosphäre. Ganz anders kam das Stück über die Grafschaft Cornwall daher. «Sie werden von der ersten bis zur letzten Note begeistert sein», erklärte der Präsident Andreas Furler. Er hatte nicht übertrieben, denn die Brass Band-Komposition liess an Heftigkeit und Vielfalt nichts zu wünschen übrig. Märchenhaft und romantisch liess das Ensemble die erfolgreiche Filmmusik «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel» folgen. Küss mich, halt mich, lieb mich, war des Prinzen innigster Wunsch im besagten Streifen. Etwas weniger harmonisch verlief die Liebe zwischen Vre-

Fetziger Marsch in der Kirche: Musikverein Wahlen.

neli und Simmes Hans-Joggeli auf dem Guggisberg. Das Schweizerische Volkslied «S’isch äben e Mösch uf Ärde» interpretierten die Musikanten einfach glänzend und erhielten dafür viel Applaus und Bravo-Rufe. Motiviert ob so vieler Anteilnahme liessen sie gleich noch den Gassenhauer «Mary’s Boy Child» folgen, der dank der brennenden Kerzen richtige Weihnachtsstimmung aufkommen liess. So machte ein Konzert am Samstagabend einfach Spass und war der Beginn eines geruhsamen Wochenendes. Einen Wermutstropfen musste Präsident Furler dennoch loswerden. «Es ist

FOTO: JÜRG JEANLOZ

sehr schwierig, junge Leute für das Spielen eines Instruments zu motivieren», beklagte er. Die Anwesenden möchten in ihrem Bekanntenkreis herumfragen, ob sich jemand für das Ensemble interessieren würde. Sie hätten mit dem langjährigen und einsatzfreudigen Dirigenten Manfred Cueni, der sich mit Geduld seinen Spielerinnen und Spieler widmen würde, einen grossen Trumpf. Als Beweis ihres Engagements liess der Verein noch den fetzigen Marsch «Arsenal» folgen, bevor der unterhaltende Abend mit Glühwein vor der Kirche seinen krönenden Abschluss nahm.

LAUFEN / KLEINLÜTZEL

Solothurner Sektionschefs unterstützen Bunkerverein

TURNVERBAND LAUFENTAL

TSV Röschenz – mehr als nur Show!

Übergabe der grosszügigen Spende beim Soldatendenkmal: (v.l.)Fritz Amstutz, Hans-Peter Jeker und Beat Wyser.

Gesunder Verein: Der TSV Röschenz. Unser 1927 gegründeter Verein zählt heute 63 Aktivmitglieder, die an den Turnfesten unter unserer Vereinsfarbe auflaufen. Viele unserer Turnerinnen und Turner sind schon seit ihren Kindertagen in unserem Verein. Besonders stolz sind wir denn auch auf unsere Jugendriege, die mit ca. 140 Kindern und Jugendlichen mehr als die doppelte Grösse der Aktivriege aufweist. Als Verein versuchen wir uns aktiv ins Röschenzer Dorfleben zu integrieren. So führen wir in regelmässigen Abständen etwa den Röschenzer Banntag oder auch die 1. August Feier durch. Es ist uns wichtig, unserem Dorf und seinen Einwohnern auch etwas zurückzugeben. Alle 2 Jahre findet unsere über die Dorfgrenzen hinaus bekannte Turnerrevue statt, die neben den Turnfesten zu den grossen Highlights des Turnvereinslebens zählt. Die verschiedenen Jugendund Aktivriegen zeigen dabei in facettenreichen Vorführungen ihr Können. Untermalt werden diese Vorführungen durch ein humorvolles und pfiffiges Rahmentheater. Für den Verein hat die Turnerrevue nicht zuletzt auch eine

FOTO: ZVG

solch grosse Bedeutung, weil sie uns die Möglichkeit gibt, den Turnsport und den Verein der grossen Öffentlichkeit zu präsentieren. Jedes Jahr besuchen wir ein regionales sowie auch ein ausserkantonales Turnfest. Diese Möglichkeit, sich mit anderen Vereinen der Region oder aber auch der ganzen Schweiz zu messen, stellt für uns den turnerischen Höhepunkt des Jahres dar. Besonders an den Regioturnfesten sind freundschaftliche, aber hart geführte Duelle mit den anderen Vereinen der Region vorprogrammiert. Aber auch das ausgelassene Feiern nach dem Wettkampf zusammen mit der ganzen Turnerfamilie ist ein wichtiger Bestandteil der Turnfeste. Nächstes Jahr werden wir das Regionalturnfest in Blauen sowie das Zürcher Kantonalturnfest besuchen. Besonders freuen wir uns aber darauf, dass wir am 11. Juni 2017 den Jugend-Sporttag, an welchem alle Mädchen- und Jugendriegen der Laufentaler Vereine teilnehmen, bei uns in Röschenz durchführen dürfen. Nicolas Jermann TSV Röschenz

dust. Beat Wyser, Präsident des Bunkervereins Kleinlützel, und Kassier Fritz Amstutz hatten gut lachen, am vergangenen Freitag. Hans-Peter Jeker, während 33 Jahren Sektionschef Bärschwil konnte den beiden den stolzen Betrag von 3500 Franken überreichen. Grund für diese stolze Spende ist die Auflösung des Vereins Solothurnischer Sektionschefs im April dieses Jahres. «Und da beschloss der Vorstand, das Vereinsvermögen unter den beiden Bunkervereinen im Kanton aufzuteilen», erklärte Hans-Peter Jeker, der die Solothurner Sektionschefs während 20 Jahren präsidierte. «Für uns eine sehr willkommene Spende», freute sich Wyser, der vor allem den Unterhalt der Bunker im Lützeltal und der musealen Gerätschaften als grosse Kostenfaktoren erwähnte.

FOTO: MARTIN STAUB


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Hofstetten-Flüh

Gemeinde Hofstetten-Flüh

Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 13. Dezember 2016, 19.30 Uhr In der Aula des Primarschulhauses, Büneweg 4, Hofstetten Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung 3. Buttihang: Genehmigung eines Kredites in der Höhe von CHF 435 000.– für einen aussergerichtlichen Vergleich 4. Genehmigung eines Kredites in der Höhe von CHF 740 000.– für den Umbau und die Sanierung des Neu- und Altbaus der Primarschule Flüh 5. Genehmigung eines Investitionskredites in der Höhe von CHF 750 000.– (Anteil Gemeinde Hofstetten-Flüh CHF 293 000.–) für die Sanierung der Lüftungssysteme Schwimmhalle und Garderoben des Oberstufenzentrums, Bättwil 6. Budget 2017: 1) Genehmigung der Erfolgsrechnung 2) Genehmigung der Investitionsrechnung 3) Genehmigung der Spezialfinanzierungen 4) Festsetzung des Steuerfusses für natürliche und juristische Personen 5) Festsetzung der Feuerwehrersatzabgabe 6) Der Gemeinderat wird ermächtigt, allfällige Finanzierungsfehlbeträge gemäss vorliegendem Budget durch die Aufnahme von Fremdmitteln/ Darlehen zu decken 7) Information über die mittel- und langfristige Finanzplanung 2017–2023 7. Forstbetriebsgemeinschaft Am Blauen: Genehmigung des revidierten Kooperationsvertrages und der Einkaufsumme der Bürgergemeinde Rodersdorf 8. Genehmigung des Altersleitbildes 9. Genehmigung Teilrevision der Dienst- und Gehaltsordnung 10. Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21. Juni 2016 kann auf der Homepage der Gemeinde oder der Verwaltung eingesehen werden. Ebenfalls können Sie auf der Verwaltung das detaillierte Budget 2017 sowie weitere Unterlagen einsehen oder beziehen. Beteiligen Sie sich an den Entscheidungen in der Gemeinde und bestimmen Sie mit! Richard Gschwind, Gemeindepräsident


LAUFENTAL GASTKOLUMNE

Irdisches und Himmlisches Starke Worte hörte ich in der Oper in Wien. Zwei Szenen sind mir besonders geblieben: Der Bösewicht wird verflucht. «Horribile», schreit er voll Angst vor der Hölle. Und plant doch weiter Böses, mischt den Giftbecher… Ebenso stark, aber in krassem Gegensatz dazu, ist der letzte Wunsch des sterbenden Helden: Seine Tochter zu segnen. Welche starken Worte haben wir Unsere Verwünschungen bereiten zum Glück niemandem mehr Höllenqualen. Ein «Gopfer...» kommt leicht über die Lippen. Grobe Beschimpfungen sprechen dem Andern nicht mehr das Seelenheil, sondern den Verstand ab: «Du spinnsch». Im – wirklich – schlimmsten Fall aber zielt der Angriff auf die Würde der Person und das Recht auf Leben. Wenn Menschen dann die Rache selbst in die Hand nehmen – kann es da gut weitergehen? Gute Wünsche geben wir zum Abschied mit. Meinen Kindern sage ich oft «Mach’s guet!». Nicht so sehr die Eigenverantwortung betone ich mit einem «Häb’s guet!» Und bei schwierigen Abschieden sage ich «Bhüet Di Gott», weil ich mir dann besonders bewusst bin, wie vieles nicht vom Einzelnen abhängt. Das stärkste Wort bleibt für mich der Segen: Ein Zuspruch, eine geschenkte Kraft, mit der Gutes weitergeht – dir und deinen Mitmenschen zum Segen. Ihre Gedanken zum Thema lese ich gerne unter nyfelerblaser@breitband.ch. Am 11. Dezember findet um 17 Uhr ein Segnungsgottesdienst in der ref. Kirche Grellingen statt. Marianne Nyfeler Blaser, Vikarin

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ESCHENBACH / LAUFEN

Äbtissin Ruth feierlich in ihr Amt eingeführt In Eschenbach wurde Schwester Ruth Nussbaumer, die aus Laufen stammt, zur Äbtissin geweiht. Sie ist die 20. Vorsteherin des Zisterzienserinnenklosters im Kanton Luzern. Thomas Immoos

F

eierlich mit dem Einzug der Priester, Nonnen, Ministrantinnen und Ministranten begann die würdige Feier zur Weihe von Schwester Ruth zur Äbtissin des Zisterzienserinnenklosters in Eschenbach (Luzern). Den Schluss bildete die künftige Äbtissin, umrahmt von ihren Mitschwestern. Orgelklänge erfüllten die Kirche. Mit zwei Mitschwestern wurde Schwester Ruth zum Altarraum geführt, wo die drei Nonnen ihren Platz einnahmen. Während die Priorin Christa Ineichen und die andern Gläubigen den Segen aller Heiligen der Kirche um Beistand für die neue Klostervorsteherin erbaten, lag Schwester Ruth demütig zu Füssen des Altars. Nachdem sie sich erhoben hatte, fragte der Generalabt des Ordens die künftige Äbtissin, ob sie bereit für das hohe Amt und dafür, «die dir anvertrauten Schwestern vor Gott zu führen.» Jede dieser und weiterer Fragen beantwortete Schwester Ruth mit einem schlichten «Ich bin bereit!» Priorin Christa erbat dann vom Generalabt des Zisterzienserordens, Mauro-Giuseppe Lepori, die Weihe von Schwester Ruth zur Äbtissin. Er bat um göttlichen Beistand, damit Ruth Nussbaumer das Kloster gut führen möge. Er überreichte ihr Äbtissinnenring und -stab und weihte sie zur Äbtissin. Nun richtete die neue Äbtissin einige Worte an die rund 600 Gäste in der

Auszug: Am Ende der Weihe rüstet sich Äbtissin Ruth und Mitschwestern zum feierlichen Auszug aus der Kirche. FOTO: THOMAS IMMOOS

Pfarrkirche. Sie dankte vor allem für die grosse Unterstützung und die Zeichen der Verbundenheit, die sie habe erfahren können. Sie habe grossen Respekt vor dem Amt, habe es aber «gott- und pflichterfüllt» angenommen. «Ich freue mich sogar ein bisschen darauf», bekennt sie. Frauen mitdiskutieren lassen In der Predigt ging Mauro-Giuseppe Lepori unter anderem auf die Aufgabe ein, die eine Äbtissin zu erfüllen habe: «Sie muss sich als Erste bewusst sein, was zu tun ist, um eine Klostergemeinschaft im Sinne Gottes zu führen.» Nach dem Gottesdienst hielt Hildegard Aepli, Pastoralassistentin aus St. Gallen und Freundin von Ruth Nussbaumer, das

Schlusswort. Sie erinnerte an die zahlreichen inspirierenden Gespräche im Kloster Eschenbach. Und sie äusserte die Hoffnung, dass es in der katholischen Kirche künftig möglich sein sollte, «Frauen zu ermöglichen, einen alternativen Lebensentwurf zu wählen.» Und sie erinnerte an die Pilgerwanderung, die Aepli mit anderen nach Rom unternommen habe: Ruth Nussbaumer habe den Brief formuliert, den die kleine Pilgergruppe an Papst Franziskus überreicht habe. Darin habe man die Hoffnung geäussert, dass die katholische Kirche «künftig nicht mehr ohne Frauen diskutieren und entscheiden wird, sondern nur noch mit den Frauen.» Es folgte der feierliche Auszug aus der Kirche. Die würdige Feier wurde musi-

kalisch umrahmt von Martin Völlinger an der Orgel und der Sopranistin Gabriela Bürgler. Im Anschluss an die Weihefeier fanden sich die Gäste im Lindenfeldsaal von Eschenbach zu einem Zvieri ein. Äbtissin Ruth war dabei immer wieder umlagert von Gratulantinnen und Gratulanten, unter denen sich auch ihre ehemalige Lehrerin aus Laufen, Esther Hänggi, einreihte. Äbtissin Ruth Nussbaumer ist in Laufen aufgewachsen. Sie trat erst mit 43 Jahren ins Kloster ein. Nun wurde sie, mit 68 Jahren, zur zwanzigsten Äbtissin des Zisterzienserinnenklosterns Eschenbach gewählt, die seit 1588 hier wirken. Zuvor war das um 1226 gegründete Kloster von Augustinerinnen geführt worden.

EINGESANDT

Laufentaler Grossdeponie gefährdet regionale Trinkwasserversorgung

Grundwasserkarte Zwingen Roger Burkhardt, von 2010 bis 2014 Dittinger Gemeinderat und Wasserchef, hatte dem Wochenblatt (und der BZ) Mitte November folgenden Artikel zur Veröffentlichung eingereicht. Die Baselbieter Regierung will im Kantonalen Richtplan BL (KRIP) die Gebiete Stutz in Blauen und Sunnerai in Zwingen als Standorte für die grösste Aushub-Deponie der Schweiz festlegen. Die Riesendeponie gefährdet den Grundwassersee Zwingen und damit die Trinkwasserversorgung von mehr als 40 000 Personen. Im Gebiet Stutz liegen die Trinkwasserquellen Pfandel und Bernhardsmät-

GRAFIKEN: ZVG ROGER BURKHARDT

teli. Sie würden durch die Grossdeponie zerstört. 65 Prozent des Trinkwassers des Wasserverbundes Birstal (WVB) könnten nicht mehr genutzt werden. Sunnerai ist eine rechtsverbindliche Grundwasserschutzzone! Die Abgrenzung der Grundwasserschutzzone Pfandel ist sinnvoll und notwendig. Dennoch soll die Grossdeponie mitten in diese Schutzzonen gebaut werden. Sauberes Trinkwasser ist nicht nur unser wichtigstes Lebensmittel – es ist unsere Lebensgrundlage. Deshalb sind Trinkwassergebiete grundsätzlich ein Ausschlusskriterium für Deponien. Die Wasserknappheit spitzt sich weltweit zu. Der Kanton BL weist in seiner Wasser-

strategie der langfristigen Sicherung der Trinkwasserversorgung höchste Priorität zu. Warum also werden im KRIP Grundwasserschutz und klar definierte Prioritäten missachtet? Geht es hinter den Kulissen um finanzielle Interessen? Eine Prüfung der Grundwassersituation in Zwingen bringt ein KO-Kriterium für die geplanten Deponien ans Licht: Sie gefährden die Trinkwasserversorgung der Bezirke Laufen, Thierstein, Dorneck und Arlesheim. Aus den Deponien Stutz und Sunnerai können giftige Schadstoffe wie Quecksilber, Arsen usw. über Zuströmbereiche und Grundwasser-Infiltration in die engeren Schutzzonen Pfandel und Bernhardsmätteli so-

wie in den Grundwassersee Zwingen gelangen. Die Gemeinde Zwingen trägt grosse Verantwortung. Sie verteilt das Trinkwasser aus dem Grundwassersee Zwingen über die regionalen Wasserverbände ins Laufental und Thierstein. Das Pumpwerk Weiden beim Sportplatz Zwingen versorgt via WVB die Gemeinden Zwingen, Laufen, Röschenz, Dittingen Ried, Blauen und Nenzlingen; via LWV Brislach, Breitenbach, Büsserach und Erschwil; via WVG Fehren, Meltingen, Zullwil, Nunningen und Himmelried. Damit gefährdet die Grossdeponie das Trinkwasser für rund 40 000 Personen! Zudem gefährdet die Grossdeponie via Grundwassersystem der Birs die flussabwärts liegenden Gemeinden Grellingen, Duggingen, Pfeffingen, Aesch, Dornach, Reinach, Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Basel. Warum vermeiden es die Verantwortlichen, die genaue Zusammensetzung und Herkunft des einzulagernden Aushubmaterials offenzulegen? Die Erfahrung zeigt, dass die hohen Risiken unterschätzt und heruntergespielt werden. Erst 2013 wurde im Areal Obermatt beim Kanal der Papierfabrik Zwingen

«sauberes» Aushubmaterial eingelagert – direkt über dem Grundwassersee Zwingen. Das Bauinspektorat BL hatte das Baugesuch der Papierfabrik Zwingen unter dem Titel «Hochwasserschutz» genehmigt. Eine geologische Untersuchung zeigte dann, dass das Material mit Arsen schwer belastet war. Daher musste es wieder ausgehoben und fachgerecht entsorgt werden. Warum wurde die Öffentlichkeit über die Gefährdung der regionalen Trinkwasserversorgung durch Arsen nicht transparent informiert? Mit Blick auf die Trinkwassersicherheit ist eine Realisierung der Grossdeponie absolut unverantwortlich. Sie ist definitiv aus dem Richtplan zu löschen. Wir können gemeinsam eine saubere, dezentrale Lösung finden. Bitte helfen Sie mit, das Trinkwasser im westlichen Baselbiet und nördlichen Solothurn zu schützen. Deshalb am 27.11.2016 NEIN zum «Landratsbeschluss vom 14.04.2016 betreffend Anpassung KRIP für die Festlegung neuer Deponiestandorte». Roger Burkhardt, von 2010-2014 Gemeinderat und Wasserchef Dittingen

Deponiestandorte Stutz und Sunnerai.


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THIERSTEIN

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MELTINGEN

Von Phantomen und Katzen Die Brass Band Meltingen lud vergangenen Freitag und Samstag auf einen Streifzug durch die bekanntesten Musicalmelodien ein. Melanie Brêchet Fischlin

I

n einer Brass Band spielen per Definition nur Blechblasinstrumente mit. Die Meltinger Brass Band überraschte ihr Publikum an diesen zwei Abenden aber mit vielen gesanglichen Einlagen. Zu Beginn durften die Jüngsten beweisen, dass in den verschiedenen Musikformationen in der Region für Nachwuchs gesorgt ist. Die Beginnerband 2 der Musikschule Laufental Thierstein lud das zahlreich erschienene Publikum auf einen Ausflug auf den Bauernhof ein. In ihren Stücken begegneten sie den verschiedenen Bauernhoftieren und sangen ebenfalls bereits kräftig mit, wie später dann die «Grossen». Unter der Leitung von José Martin Blanco bewiesen die jungen Musikerinnen und Musiker, dass sie das Zusammen-

Unter neuer Leitung: Die Brass Band Meltingen, unter der Führung von Jonas Schmidli. FOTOS: MELANIE BRÊCHET

spiel schon sehr gut beherrschen. Im Hauptprogramm des Abends sorgte die Brass Band Meltingen für echte Gänsehautmomente. Die Band präsentierte Stücke aus den berühmtesten Musicals und Musikfilmen unserer Zeit. Den Anfang machte «Das Phantom der Oper». Kerzenlicht verlieh der Mehrzweckhalle March die passende Stimmung und die Brass Band entführte ihr Publikum in die Pariser Oper Garnier. Es folgten Reisen nach New York, Schauplatz der

Wie die Grossen: Die Beginnerband 2 der Musikschule Laufental Thierstein bewies grosses Können.

West Side Story, in die Welt der «Cats» oder in die musikalische Vielfalt der Band ABBA und dem Musical Mamma Mia, wo schliesslich auch die Musikanten der Brass Band kurz ihre Instrumente weglegten und aus voller Kehle sangen. Für die Kleinsten unter den Gästen gab es schliesslich noch den Riesenhit «Let it go» aus «Frozen» des erfolgreichsten Disneyfilms aller Zeiten. Das gleichnamige Musical soll im Jahr 2018 uraufgeführt werden. Gastsolisten im Gesang waren an diesem Abend José Martin Blanco, welcher nicht nur als Dirigent der Begiband eine gute Figur machte, sondern mit seiner warmen Stimme gesanglich mehr als überzeugte. Begleitet wurde er von Jennifer Tauder, die in einem opulenten feuerroten Kleid auf der Bühne erschien. Gemeinsam oder auch solo ergänzten sie die Brass Band in diversen Stücken mit gesanglichen Einlagen. Tauder ist in Meltingen keine Unbekannte. Noch bis vor kurzem dirigierte sie die Brass Band Meltingen, wurde aber jetzt von Jonas Schmidli abgelöst, welcher mit den Konzerten vom letzten Wochenende seine Feuertaufe mit Bravour bestand.

BREITENBACH

Rasen mit Herz

Checkübergabe: Erika Strähl Lüthi, Stiftungsrätin der Stiftung für krebskranke Kinder, Regio Basiliensis, und Steve Grütter mit seinen beiden Söhne Gian und Laurin. FOTO: GABY WALTHER gwa. Trotz beachtlicher Fortschritte in der Behandlung von Krebs im Kindesund Jugendalter stirbt auch heute allein in der Schweiz im Durchschnitt jede Woche ein Kind oder ein Jugendlicher an Krebs. Kinderkrebs ist jedoch für die Pharmaindustrie nicht lukrativ, weil es zu wenige Fälle gibt. Die Stiftung für krebskranke Kinder, Regio Basiliensis setzt Spendengeld einerseits für die Forschung ein, anderseits unterstützt sie in verschiedenen Bereichen die Eltern und deren kranke Kinder. Steve Grütter, wohnhaft in Breitenbach, wurde am Stadtlauf in Basel auf

die Stiftung aufmerksam. Läuferinnen und Läufer mit blinkendem Herz sammeln dort seit ein paar Jahren mit ihrem Lauf für krebskranke Kinder. Grütter fand die Idee lobenswert und entschied sich, ebenfalls mit Sport die Stiftung zu unterstützen. Dafür trat er in die Pedale seines Bikes, und wer wollte, der konnte einen Betrag für seine geleisteten Sportkilometer zahlen. 90 Personen unterstützten ihn. Von Anfang Januar bis Ende Oktober bewältigte er 5396 Kilometer in 358 Stunden und nahm dadurch einen Betrag von 3575 Franken ein.

Mit einem Apéro bedankte er sich am letzten Freitag bei den Spendern und überreichte der Stiftungsrätin Erika Strähl Lüthi einen symbolischen Check. Ihr Sohn erkrankte mit 14 Jahren an Krebs. Inzwischen ist er geheilt, kämpft aber mit den Spätfolgen der Behandlung. Auch im nächsten Jahr möchte Grütter wieder eine solche Aktion durchführen. «Obwohl ich leidenschaftlich gern Sport treibe, steht bei mir nicht die persönliche Bestleistung im Vordergrund, sondern der Wunsch, benachteiligten Menschen zu helfen», begründet er sein Engagement.


THIERSTEIN

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EINGESANDT

230 Touren und Anlässe in 30 Jahren Am 19. November fand im Restaurant Weisses Rössli in Erschwil ein denkwürdiger Anlass statt. Der Privatklub Alpengroupies feierte sein 30-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsfest. Der Organisator Georg Grolimund konnte auf 230 durchgeführte Touren und Anlässe seit der Gründung im Jahre 1986 zurückblicken und durfte 60 Groupies und weitere Gäste begrüssen. Ein Querschnitt durch 30 Jahre Tourenunternehmungen mit den Alpengroupies zeigte eine kurzweilige Diashow auf der Grossleinwand sowie zwei Diashows über die acht Anlässe des vergangenen Jahres 2016. Bis heute haben 530 Personen bei den Groupies mitgemacht. Durch den ganzen Abend hindurch hatten alle viel Spass bei Musik und Tanz mit dem legendären Schlossberg-Hippi aus Erschwil, der Stimmungsbombe mit der Lederhose. Darüber hinaus wurde auch Freinacht eingegeben. Die jährliche Ehrung mit dem Zinnbecher an Yvan Clos für 15 mitgemachte Touren fehlte nicht und es musste ein neuer Alpengroupie–Hero 2016, Dieter Hunziker, auserkoren werden. Mit feinen Rahmschnitzel mit Nüdeli oder Pommes aus der guten Küche von Philipp und Renate Straumann wurden wir zu

Feiern Jubiläum: Georg Grolimund, Dieter Hunziker und Yvan Clos. Beginn des Abends verwöhnt. Beim grossen Jubiläums – Wettbewerb wurden 70 Fragen durch 30 Jahre beantwortet. Acht neue Touren prägen dann das Jahr 2017, in dem nebst Hochtouren, Wanderungen, einer Weintour und einem Canyoning im Berner Oberland auch wieder Fallschirmspringen aus dem Helikopter angeboten werden. Im

FOTO: ZVG

November 2017 wird die dritte Dekade abgeschlossen sein und das zweite Alpengroupie-Buch geht in Druck und wird dann im Frühling 2018 an einer Buch-Vernissage in Erschwil vorgestellt. Georg Grolimund Erschwil www.alpengroupies.ch

LESERFOTO

VERANSTALTUNG

Blütezeit

Turnerobä Breitenbach

Waldrebe: Besonders in der kühlen Jahreszeit schön anzuschauen.

FOTO: EDI JERMANN, DITTINGEN

SESSIONSKOMMENTAR

Froh, ein Schwarzbube zu sein!

Christian Thalmann

nehmerische Selbständigkeit der Soloth. Spitäler AG. Die soH ist in Zukunft für den Unterhalt, Betrieb und Ausbau der Immobilien selber zuständig. Dies bringt höhere Freiheiten, aber auch eine grössere Verantwortung für die Spitäler. Die Mieteinnahmen fallen für den Kanton weg, wie auch Unterhaltskosten und Abschreibungen der Gebäude. Das Land bleibt beim Kanton (Baurecht). Die Übertragung der Immobilien erfolgt mit einer Sacheinlage bei der soH. Das Aktienkapital der soH wird um den Übernahmewert von CHF 570 Mio. erhöht. Es findet also eine Umbuchung beim Kanton statt: anstelle Immobilien besitzt er Aktien… Aus wirtschaftlicher Sicht ist dies für den Kanton jedoch eher nachteilig. Er erhält in Zukunft weder eine Verzinsung noch eine Dividende. Hingegen ist die soH äusserst solide finanziert und für die Zukunft hervorragend positioniert – im Gegensatz zu den Halbkantonen: die Gesundheitsdirektoren beider Basel haben vor einigen Monaten gemeinsame Strategien, Möglichkeiten von Zusammenlegungen, Ausbau von Standorten etc. vorgelegt. Politiker und andere Interessengruppen sind sich über die Strategie und die mögliche Rechtsform überhaupt nicht einig. Die Standorte im Solothurnischen hingegen arbeiten gut und effizient – dadurch ist der Erhalt unserer Spitäler sichergestellt, insbesondere der Standort Dornach. Diesmal sind wir froh, Schwarzbuben zu sein!

Letzte Woche beschloss der Kantonsrat wichtige Geschäfte, welche ich als Fraktionssprecher vertreten konnte: einerseits die Unterstützung von Tagesstätten für ältere Personen sowie die Übertragung aller Spitalimmobilien an die Solothurner Spitäler AG. Besonders das zweite Geschäft, es geht immerhin um CHF 570 Mio., war dennoch teilweise umstritten. Im Gegensatz zum Kanton BaselLandschaft haben die Solothurner ihre Hausaufgaben gemacht. Die kantonalen Spitäler wurden vor einigen Jahren in eine separate Gesellschaft überführt. Betrieb, Personelles, Verwaltung ist Sache dieser öffentlich-rechtlichen Aktiengesellschaft. Die soH muss selber auf sich schauen. Mit dem KVG sind die Vorgaben in der Spitalfinanzierung für alle Spitäler – ob privat oder öffentlich – gleich. Mit der Übertragung der sich bisher im Eigentum des Kantons befindenden Spitalimmobilien (Kantonsspital Olten, Bürgerspital Solothurn, Spital Dornach) erfolgt nun der letzte Schritt in die unterChristian Thalmann, FDP-Kantonsrat, Breitenbach

Bereits zum 7. Mal seit 2004 führt der Turnverein Breitenbach am 25./26. November 2016 seinen «Turnerobä» durch. In diesem Jahr unter dem Motto «Hänsel und Gretel ermitteln». An den beiden Abenden werden rund 200 Mitglieder des Turnvereins das abwechslungsreiche Programm gestalten. Das OK unter der Leitung von Roman Brunner hat sich intensiv auf diesen Anlass vorbereitet und stellt zusammen mit der Turnerschar einen Unterhaltungsabend der Spitzenklasse auf die Beine. Der prall gefüllte Turnerobä bietet neben dem klangvollen und spitzzüngigen Moderatoren-Duo, 13 originelle Vorführungen verschiedenster Riegen und Altersgruppen. Auf welche Abenteuer Hänsel und Gretel treffen werden, sei an dieser Stelle noch nicht verraten. Also kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von dieser aussergewöhnlichen Veranstaltung überraschen. Neben den turnerischen Leckerbissen kann man sich bereits ab 18.30 Uhr kulinarisch verwöhnen lassen. Des Weiteren wird das Kuchenbuffet für den süssen Genuss und die grandiose Tombola für persönliche Glücksmomente sorgen. Kunterbunte Musikhits der letzten 50 Jahre laden nach den Aufführungen dazu ein, das Tanzbein zu schwingen und an der Bar darf die Nacht gerne zum verlängerten Tag gemacht werden. Die ganze Turnerschaft freut sich, Sie am Turnerobä im Griensaal in Breitenbach begrüssen zu dürfen! Andy Henzi Turnverein Breitenbach


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HOFSTETTEN

HOFSTETTEN

Welches Steuergeschenk macht sich Hofstetten-Flüh?

Fulminanter Auftakt mit zwei Nonnen

bea. Die FDP von Hofstetten-Flüh brachte die Zahl sechs ins Spiel. Es sei an der Zeit, den Steuerfuss von 119 auf 113 Prozent der Staatssteuer zu senken und sich finanziell Dornach anzunähern, lautete der Antrag der FDP-Räte. Sie konnten sich im Gemeinderat nicht durchsetzen. Die Mehrheit der Dorfexekutive beschloss eine Senkung um höchstens drei Prozentpunkte. Der definitive Entscheid des Steuergeschenks liegt bei der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember. Gemeindeverwalter Bruno Benz machte darauf aufmerksam, dass eine Steuersenkung nur seriös diskutiert werden kann, wenn man für jeden Punkt, den man senken will, die finanziellen Auswirkungen errechnet und eine detaillierte Finanzplanung erstellt. Gemeindepräsident Richard Gschwind warnte vor einem Vergleich mit der Gemeinde Dornach, die aufgrund ihrer Grösse, Lage und Bildungslandschaft finanziell anders aufgestellt sei als Hofstetten-Flüh. Gschwind äusserte die Befürchtung, dass eine zu hohe Steuersenkung Sparmassnahmen zur Folge hätten mit einschneidenden Massnahmen im Bereich Lebensqualität. Doch genau dieses hohe Gut gelte es zu schützen. «Denn trotz des Steuerfusses von 119 Prozent hat HofstettenFlüh in den letzten Jahren einen Zuwachs an guten Steuerzahlern erfahren», meinte Gschwind. Aufgrund der hohen Steuerkraft leistet Hofstetten-Flüh einen Betrag von 1,153 Millionen Franken in den neuen Finanzausgleich. Im Gegenzug, erklärte Bruno Benz, hat der Kanton Solothurn die steuerkraftabhängige Subvention an die Leh-

rerbesoldung abgeschafft und durch eine Schülerpauschale ersetzt. Diese entspricht 38 Prozent zu Gunsten der Besoldungskosten der Lehrerpersonen (ohne Sozialkosten). Die Subvention für das Jahr 2015 hatte für Hofstetten-Flüh 28 Prozent betragen. Diese Pauschale kompensiere teilweise die massiv höhere Einlage in den Finanzausgleich. «Die Nettomehrbelastung durch den neuen Finanzausgleich wird demnach bei rund 400 000 Franken liegen», erläuterte Benz. Bei einer Steuersenkung von drei Prozentpunkten resultiert im Budget 2017 ein Aufwandüberschuss von 643 300 Franken bei Steuereinnahmen von 12,4 Millionen Franken (Rechnung 2015). Grösster «ausserordentlicher» Aufwand sei die Sanierung Buttihang. Die geplanten Netto-Investitionen betragen 1,966 Millionen Franken inklusive Umbau Schulhaus Flüh. Künftige grössere Investitionen aus dem Raumkonzept seien die Umnutzung des alten Schulhaus Hofstetten und neuer Werkhof. An seiner Sitzung vom Dienstagabend beschloss der Gemeinderat zudem die Einsetzung einer Arbeitsgruppe für die Asylbetreuung. Mit der fünfköpfigen Arbeitsgruppe könne der Betreuungsaufwand vernünftig aufgeteilt und die Verwaltung und den Ressortchef entlastet werden. Dem Antrag der Werkkommission auf Ersatzbeschaffung eines Kleintraktors für den technischen Dienst wurde zugestimmt. Der Kubota Traktor soll für 32 302 Franken in Zahlung gegeben werden für den Kauf eines John Deere Traktors mit Schneepflug und Solesprüher zum Nettopreis von 68 000 Franken.

VERANSTALTUNG

Buchvernissage «Geist und Luxus» im Kloster Dornach Anlässlich der Ausstellung zum Thema «Geist und Luxus» ist ein Buchkunstwerk als erweiterter Ausstellungsraum beim Schwabe Verlag Basel erschienen und wird am Donnerstag, 1. Dezember, 18.30 Uhr von den Herausgeberinnen Marion Fink und Barbara van der Meulen mit einer Begrüssungsrede von Staatsschreiber Andreas Eng im Refektorium des Klosters bei Jazzmusik und einem Aperitif vorgestellt. Was ist Luxus? Luxus. Ein schillernder Begriff, den wir meist mit kostspieligen Investitionen, mit Überfluss und Ausschweifung in Verbindung bringen. Aber seit einigen Jahren zeichnet sich ein Wandel im Verständnis von Luxus ab: In dem Masse, in dem Luxusgüter als zunehmend ersetzbar und kurzlebig wahrgenommen werden, treten neue Luxuseigenschaften zutage, die mit Freiheit, Zeit, Privatheit und mit geistigen Schätzen oder echtem Handwerk zu tun haben. Wir betreten, so scheint es, ein Zeitalter, in dem Geist und Luxus keinen Widerspruch mehr bilden. Ein Buch als Ausstellung Das Buch ist in enger Zusammenarbeit zwischen der Programmleiterin Kultur und Kuratorin Barbara van der Meulen und der visuellen Gestalterin Marion Fink entstanden. Die Buchgestaltung und die Beiträge der bis Ende März 2017 verlängerten Ausstellung im Kloster Dornach reflektieren die Ortsspezifik des Klosters und setzen die beiden auf den ersten Blick kontrastierenden Aspekte des Geistigen und des Luxuriösen

in einen Dialog. Die Sorgfalt von Konzeption und Handwerk in der materiellen Kostbarkeit und kostbaren Schlichtheit von im Goldschnitt ohne Buchdeckel gebundenen Blättern bedeutet einen Luxus der unaufgeregten Reduktion im grellbunten Wettbewerb des Büchermarkts. Die lose eingelegten Bilder erinnern an eine frühe Zeit des Buchdrucks, in der biblische Bilderfolgen separat gedruckt und in nur wenigen kostbaren Prachtbänden zwischen die Textseiten gelegt wurden. Konsumkritik bis High-End Luxus Mittels Textbeiträgen von Autoren, die sich in Forschung und Tätigkeit mit dem Thema bereits auseinandergesetzt haben, wird der künstlerische Blick auf den Luxus gespiegelt und erweitert. Der Konsumkritiker und Nachhaltigkeitsforscher Niko Paech zeigt auf, wie in unserer Gesellschaft die Zeit zum wahren Luxus geworden ist. Johannes Schleicher, Leiter Spiritualität bei der Fachstelle katholisch.bs.bl verweist auf den geistigen Luxus der christlichen Spiritualität. Nicolaj van der Meulen beschreibt die Vergänglichkeit vermeintlicher Luxusdinge, und Dinie van den Heuvel gibt Einblick in ihre Tätigkeit als Creative Director eines High-End Organic-Luxuslabels für Baby- und Kinderbekleidung. Barbara van der Meulen Barbara van der Meulen, Marion Fink (Hg.), Geist und Luxus, Begleitbuch zur Ausstellung im Kloster Dornach 2016. 112 Seiten, 20 Abbildungen in Farbe. Broschiert mit Schutzumschlag. sFr. 20.-, Schwabe Verlag Basel, erscheint im Dezember 2016.

Gelungene Überraschung: Dirigentin Monika Sturm-Schmid und Solistin Fabienne Jäggi eröffnen mit den Circle Singers und FOTOS: MARTIN STAUB 16 Männerchörlern aus Rheinfelden das Konzert als Nonnen aus «Sister Act».

er Überraschungseffekt gelang, als am vergangenen Samstag, Punkt 19 Uhr zwei Nonnen zügigen Schrittes sich vor die bereitstehende Chorformation stellten und sofort loslegten: die eine, Fabienne Jäggi, Solistin, die andere, Dirigentin Monika Sturm-Schmid. Mit einem Medley zu «Sister Act», dem gleichnamigen Film, starteten die Circle Singers ihre diesjährige Konzertserie. Ein repräsentativer Auftakt zu einer anderthalbstündigen Aufführung voller Rhythmus, Melodie und Unterhaltung. Massgeblich unter-

stützt von einer vierköpfigen Ad-hocBand, welche für den nötigen Puls und Background besorgt war. Optisch beeindruckte, ausser den beiden «Schwestern» Fabienne und Monika, die Grösse dieser Formation. Die fast 60 Circle Singers werden bei der diesjährigen Tour mit 16 Herren des Männerchors Rheinfelden verstärkt. So bieten diesmal die Tenöre und Bässe, sonst deutlich in Unterzahl, den weiblichen Alt- und Sopranstimmen punkto Volumen Paroli. Während die beiden Frontfrauen sich nach dem Eröffnungsspektakel doch für eine Fortsetzung in weltlichem Kostüm entschieden, trat Mitsänger Röbi Rüegg als Moderator vor das Publikum. Wie man ihn kennt, mit Infos zu den nachfolgenden Nummern, aber auch mit seinen auflockernden Sprüchen, um sich dann nach jeder Ansage wieder als Sänger in den Reihen des Chors in Position zu bringen. Das Programm, mit einem Block aus Gospel, aber vermehrt auch mit Titeln aus der Pop-, Musical- und Filmszene, kam abwechslungsreich daher und erfreute das in Hofstetten leider etwas spärlich erschienene Publikum

VERANSTALTUNG

EINGESANDT

Die Circle Singers sind wieder auf Tournee. Dieses Jahr verstärkt durch den Männerchor Rheinfelden. Den Anfang machte der über 70-köpfige Chor in der Kirche Hofstetten. Martin Staub

D

Museums für Musikautomaten in Seewen eine unkonventionelle AdventsMatinee statt. Es singen die «sunny kids» unter Leitung von Kathrin Renggli und Andrea Nydegger, begleitet von Esther Severac, Harfe. Der Jugendchor Bottmingen wurde im Jahre 1985 unter dem Namen «Katz Kids» von Bo Katzmann gegründet. 1999 wechselte die Leitung und der Chor bekam seinen heutigen Namen «sunny kids». Heute besteht der Jugendchor Bottmingen aus drei Gruppen mit rund 50 Kindern im Alter von 4-12 Jahren: die «little sunny kids», die «sunny kids» und die «sunny teens». Alle Gruppen werden von Kathrin Renggli und Andrea Nydegger gemeinsam geleitet. Das Repertoire besteht aus Kinderliedern, Volksliedern aus aller Welt, alten und neuen Liedern aus Pop und Rock, Musicals und Filmen sowie auch klassischen Liedern. Die Kids singen ohne Noten. Abwechslungsreichtum in den Musikprogrammen, Bühnenpräsenz und Choreografien sind Teil ihres musikalischen Selbstverständnisses. Der Chor veranstaltet einmal im Jahr ein grosses Konzert. Zusätzlich konzertiert er mehrmals im Jahr an verschiedenen Anlässen. Der Eintritt zur Matinee ist frei; um eine angemessene Kollekte wird gebeten.

Chorkonzert «Zeit – Luxus für die Seele» in Dornach stellt. Das Konzertprogramm unter dem Titel «Zeit – Luxus für die Seele» ist nach den Themen Geburt, Liebe, Tod und Träumereien unterteilt und möchte den Konzertbesuchern die Schnelllebigkeit unserer heutigen Gesellschaft vor Augen halten. Gönnen Sie sich am ersten Adventswochenende einen Moment des Inne-

Weitere Aufführungen: So, 27. 11., 17 Uhr, reformierte Kirche Mischeli, Reinach. Sa, 3. 12., 19 Uhr, Kurbrunnensaal, Rheinfelden. So, 4. 12., 17 Uhr, Kirche Zwingen.

Alles unter Kontrolle: Die Dirigentin gibt klare Signale mit Handzeichen und Augenkontakt.

Sonnige Stimmen Papst Franziskus könnte der neue bru. Am nächsten Sonntag, 27. Novem- Reformator werden! ber, findet um 11.15 Uhr im Foyer des

VERANSTALTUNG

Der in der Westschweiz bekannte Lausanner Chor Laudate gastiert für ein Probewochenende im Kloster Dornach. Zum Thema der Ausstellung und des neuen Kulturprogrammes «Geist und Luxus» hat der Chor unter der Leitung von Roberto Rega eigens ein Konzert mit Werken u.a. von C. Monteverdi, J. Bach und M. Lauridsen zusammenge-

aufs Beste, wie dem jeweiligen Applaus zu entnehmen war. Für die Höhepunkte des Konzertes sorgten die Titel mit Solistinnen-Parts, die Fabienne Jäggi beeindruckend meisterte. Die sechs Episoden aus einer Jazz-Messe des Komponisten Martin Völlinger mit lateinamerikanischen Rhythmen krönten das spirituelle und vielseitige Konzertprogramm.

haltens bei musikalischen und gesanglichen Klängen, gesprochenen Worten und meditativer Stille! Barbara van der Meulen Programmleitung Kultur Samstag, 26. November 2016, 19 Uhr Klosterkirche Dornach Freier Eintritt – Kollekte zur Deckung der Unkosten

Flüh, 16. November 2016: Die deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl im Vatikan, Frau Annette Schavan, war zu Gast beim dritten ökumenischen Gipfeltreffen in der ersten ökumenischen Kirche der Schweiz in Flüh. Der Pfarrer der Predigerkirche Basel, Michael Bangert, sprach mit ihr über die Frage, wie weit die Kirchen aus Roms Perspektive im Prozess der Einheit stehen und ob Papst Franziskus der neue Reformator sei. Er habe wohl das Charisma dazu, meinte Annette Schavan, und er habe von Beginn an seines Pontifikats starke Bilder produziert und viele Türen aufgetan. Nun sei es an Christen und Kirchgemeinden weltweit, mutig und mit Eigenverantwortung durch die offenen Türen zu gehen, und nicht auf die Theologen zu warten. Professor Pfleiderer, der anwesende Dekan der Theologischen Fa-

Gipfeltreffen: Michael Banger und AnnetFOTO: ZVG te Schavan. kultät Basel, fragte Annette Schavan, ob nicht die Theologen auch einen wichtigen Part in einer nachhaltigen Veränderung hätten – was diese durchaus zugestand. Ein spannendes Kirchenjahr zu 500-Jahren-Reformation steht also vor der Tür! Michaela Simonet

VERANSTALTUNG

Sonntagsmatinée mit dem Trio-Amal Am 27. November 2016 um 11 Uhr findet in der Galerie JetztOderNie an der Talstrasse 57 in Flüh eine besondere Sonntagsmatinée statt.

Tanzmusik von Russland bis Frankreich vom Hocker. Das Trio Amal spielt unverstärkt Zigeunermusik, Romalieder und Klezmermusik. Viele Instumente kommen zum Einsatz. Samuel Freiburghaus spielt Klarinette, Targot, Örgeli und singt. Corina Landes spielt Violine und lässt ihre Stimme erklingen. Roberto Bacca spielt Akkordeon und benutzt seine Stimmbänder. Trio-Amal. Musik aus dem Balkan. FOTO: ZVG Ein Konzert der besonderen Art erwartet den Besucher. AnmelDas Amal-Trio wird die Hinteren Lei- dung nicht erforderlich. Eintritt Fr. 20.--. mentaler besuchen. Dieses Trio spielt Und übrigens: Die Ausstellung von überwiegend die wunderbar, ursprüngli- Matthias Gaberthüel, Lichtspiele (Fotoche Musik aus dem Balkan. Ein Wech- grafie) und Roland Schmidlin, Skulptuselspiel der Stimmungen, von Wehkla- ren in Stein und Bronze, ist nur noch gen bis zur wilden Ausgelassenheit. Die- dieses Wochenende zu sehen (Fr 15–19, se Musik geht in die Beine, reisst mit Sa/So 11–16).


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Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

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SPORT

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

VOLLEYBALL

Kampfgeist, Euphorie und viele Zuschauer beim VBC Laufen Um 13.00 Uhr starteten die Partien der Juniorinnen und Junioren. Später standen das Herren 1 und 2 sowie 3 Damenteams auf dem Feld. Acht Matches, Schweiss und harte Arbeit später lautete die Bilanz: Unsere Fanionteams sowie das Damen 2 konnten wichtige Heimsiege einfahren.

Hervorragende Leistung: Das Damen 1 beim Sieg gegen Sm’Aesch Pfeffingen. Hier im Bild Graziella Plozner mit einem starken Angriff. FOTO: ZVG WILLY THÜRKAUF

Sabine Kohler ie erste Damenmannschaft trat am vergangen Samstag gegen ein sehr junges Team vom NLA-Verein Sm’Aesch Pfeffingen an. Die Laufnerinnen starteten gut in das Spiel und konnten den ersten Satz souverän mit 25:16 gewinnen. Trotz Rückstand zu Beginn des zweiten Durchgangs gelang es den Frauen des VBC, diesen doch noch für sich zu entscheiden. Die Aufholjagt des zweiten Satzes hinterliess ihre Spuren, weshalb der dritte an die jüngere Mannschaft ging. Das Damen 1 fing sich aber schnell wieder auf. Dies vor allem durch präzise Annahmen und einen starken Angriff der sprunggewaltigen Khaila Vecchi. Somit durften die Frauen des VBC Laufens den vierten und letzten Satz dieses Spieles mit 25:17 bejubeln. Einen starken Match des Teams von Angelica Dietler

und Wally Schmidlin, welches durch Technik, Präzision und Kampfgeist Grösse zeigte und sich nach einem kurzen Zwischentief im dritten Satz mit seiner Routine zurückkämpfte. Das Highlight der Heimrunde war das letzte Spiel der Vorrunde unserer NLB Mannschaft gegen den direkten Konkurrenten VBC Münchenbuchsee. Nach dem 3:0 Auswärtssieg von letzter Woche in Oberdiessbach starteten die Herren euphorisch in den ersten Satz, welcher dann auch verdient mit 25:22 gewonnen werden konnte. Dieses Hoch hielt leider nicht an, das Team brach ein und spielte kurze 15 Minuten ohne Lösungsansatz. Deshalb ging der zweite Durchgang ziemlich klar mit 8:25 an die Berner Opponenten. Dies liess die Mannschaft von Spielercoach Markus Fritschi jedoch nicht auf sich sitzen und riss das Zepter mit konstanten Annah-

SCHIESSSPORT

EISHOCKEY

Bänzenschiessen 2016 in Dornach

Woche der Wahrheit für den EHC

D

Am 26. und 27. November findet im Schiessstand Ramstel in Dornach wiederum das beliebte Bänzenschiessen statt. Jede Schützein und jeder Schütze erhält nach Höhe des geschossenen Resultates einen grossen oder weniger grossen Bänzen. Den Siegern der Kategorie A (Sportwaffen), D (alle Armeewaffen) und der besten Dame wird je ein extra grosser Bänz abgegeben. Zusätzlich erhält auch der/die beste Jugendliche einen Spezialpreis. Freischützen Dornach Bänzenschiessen: Samstag, 26. November, von 9.30 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr, Sonntag, 27. November, von 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis 15.00 Uhr.

HANDBALL

Sieg im Cup – Klare Niederlage in der 1. Liga griff vergeben wurden und sich die technischen Fehler in der zweiten Spielhälfte noch häuften. Die Laufentaler bezogen eine enttäuschende Niederlage, welche durch eigenes Verschulden so klar ausfiel.

Abwehr: Der SG Wahlen Laufen unter Druck. FOTO: ZVG/ FREDY SCHMIDLIN)

SG Wahlen Laufen – TV Dagmersellen 26:36 (10:16) us. Die Gastgeber erwischten im 1. Liga Meisterschaftsspiel gegen die Luzerner einen schlechten Tag. Bereits zu Beginn der Partie patzerte die SG Wahlen Laufen durch technischen Fehler und Fehlwürfen und ermöglichten damit den Gästen einfache Gegenstosstore. Aus-

serdem spielte der TV Dagmersellen einen soliden und schnellen Handball und agierte in der Abwehr viel konsequenter. Vor allem die Flügelspieler der Luzerner vermochten zu überzeugen und die Abwehr und der Torhüter der Gastgeber fanden dagegen während des ganzen Spieles kein Mittel. Dazu kam, dass zu viele gute Möglichkeiten im An-

Regio-Cup: SG Wahlen Laufen II – HC Vikings Liestal II 30:20 (16:13) Im Cup 1/8-Final setzten sich die Laufentaler gegen die Hauptstädter klar durch. Obwohl die Heimmannschaft ersatzgeschwächt antreten musste, setzten sie sich vor allem in der zweiten Spielhälfte klar durch. Im ¼ Final treffen Sie nun auf den Sieger aus der Partie TV Möhlin II – Blau Boys Binningen. Junioren U17. SG Wahlen Laufen – HV Suhrental 25:29 (8:13) Die SG Wahlen Laufen blieb gegen den stärker eingestuften HV Suhrental resultatmässig immer dran und verloren die Partie nur knapp. Mit einer konsequenteren Leistung in der Abwehr wäre einiges mehr möglich gewesen.

men und souveränen Angriffen wieder an sich und holte sich so Durchgang 3. Der darauffolgende Satz war stets ausgeglichen, wobei sich die Herren des Laufentals durch viele unnötige Servicefehler das Leben selbst schwer machten und den vierten Satz dem Gegner aus Münchenbuchsee überlassen mussten. Im 5. und letzten Durchgang überzeugte das Herren 1 mit einer konstanten Leistung, wobei vor allem Diagonalangreifer Joël Langenauer mit durchschlagkräftigen Smashes auffiel. Dies und einige taktische Wechsel auf der Serviceposition reichten, um das alles entscheidenden Tiebreak zu gewinnen und somit wieder einen Platz in der Tabelle gut zu machen. Nächste Spiele: Sonntag, 27. November 2016, Liesberg, 15.00 Damen 1 – VBC Bubendorf. Samstag, 3. Dezember 2016, 18.00, CSC Lutry-Lavaux Volleyball – Herren 1

Bruchlandung: Gegen das Spitzenteam aus Rheinfelden setzte es für den EHC Laufen mit 3:7 eine harte Landung ab. FOTO: EDGAR HÄNGGI

eh. Nach der Heimniederlage gegen das Topteam aus Rheinfelden (3:7) geht es diese Woche für den EHC Laufen darum, sich im Kampf um einen PlayoffPlatz die Ausgangslage zu verbessern. Wohl ist noch nicht einmal die Hälfte der Qualifikation gespielt, aber wie die Trainer unisono sagen, was man hat, hat man. Es dürfte, so wie die Saison bisher läuft, sowieso zu einem Gerangel um die acht Playoff-Ränge und die idealen Positionen kommen. Laufen trat gestern Mittwoch auswärts gegen den Tabellenvorletzten Lyss an. Die Seeländer sind nach der Umteilung in die Gruppe drei nicht glücklich, haben in den letzten vier Partien, Ausnahme das knappe 5:6 gegen Altstadt, jeweils Kanterniederlagen eingefangen. Je nach Ergebnis ist Laufen am Samstag im Heimauftritt gegen Langenthal, dem es ebenfalls nicht recht laufen will, noch mehr unter Erfolgsdruck. Trainer Beat Leuenberger wohnt nur wenige Meter neben der Eisbahn in Langenthal und kennt das Team. Für ihn ist ein positives Ergebnis gegen die Oberaargauer daher besonders wichtig. Dass man gegen das starke Rheinfelden verlieren darf, bestreitet niemand. Die Laufentaler haben gegen die mit zahlreichen ehemaligen 1. Liga-Spielern, teils auch NLB, lange mitgehalten. Dreimal ging Rheinfelden in Führung,

zweimal gelang Laufen der Ausgleich. «Wir müssen kühlen Kopf bewahren, dürfen uns nicht provozieren lassen und dumme Strafe kassieren. Das mag es gegen Rheinfelden nicht leiden», sagte Leuenberger vor dem Spiel. Das nahmen sich nicht alle Spieler zu Herzen. Dass etwa ein Alain Willemin durch seine (Strafen-)Vergangenheit von den Schiedsrichtern oft härter angepackt, respektive, bestraft wird, ist nichts Neues. Aber er darf sich nicht provozieren lassen und so den Unparteiischen Gelegenheit geben, Strafen auszusprechen. Mit 76 2-Minuten-Strafen (Stand Montag) führt Laufen diese Statistik an. Total sassen Laufner Spieler 172 Minuten auf der Strafbank, nur Lyss (183) hatte mehr. Wenn dann der Gegner sagt, «wir wussten, dass Laufen viele Strafen nimmt und wir kommen so immer wieder zu Powerplays, zudem geht Laufen dann irgendwann die Kraft aus», sagt das vieles. Gelingt es Laufen über ein ganzes Spiel die Nerven zu bewahren und sich auf das Hockey, das sie als Team sehr wohl gut spielen, zu konzentrieren, ist das Leuenberger Team in der Lage, jeden Gruppengegner zu bezwingen. Andernfalls verliert man auch gegen jeden. Ausführliche Berichte und Bilder jeweils auf www.facebook.com/regiosportalplus


SPORT

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

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EISLAUFEN

Rekordbeteiligung am Dreiländer-Cup ihre dreieinhalbminütige Kür. Sie erntete dafür grossen Applaus und Rosen und Süssigkeiten flogen zur Gratulation auf das Eis. Die zierliche Eisläuferin aus Kleinlützel betreibt ihr Hobby seit vier Jahren und übt fast täglich in der Eishalle. Sie belegt in ihrer Kategorie schweizweit zurzeit den 13. Platz und wird im Januar zum zweiten Mal an den Schweizer Meisterschaften teilnehmen dürfen. Belohnt wurden an diesem intensiven Tag aber alle Teilnehmenden mit einem edlen Pokal. Der EC Laufen befindet sich auf Erfolgskurs. Vor 15 Jahren, als Anita Oel-Teuber eigentlich nur kurzfristig als Trainerin einspringen wollte, zählte der Klub vier Kinder, inzwischen üben diesen Sport in Laufen 50 Eisläuferinnen und Eisläufer aus.

121 Eisläuferinnen und Eisläufer zeigt am letzten Sonntag in der Eishalle in Laufen ihre einstudierte Kür. Gaby Walther

B

ereits um 7.30 Uhr standen am letzten Sonntag die ersten Eisläuferinnen auf dem Eis und drehten ihre Pirouetten. Zum 13. Mal fand der Dreiländer-Cup in der Eissporthalle Laufen statt. Deutschland und Frankreich waren zwar diesmal nicht vertreten, trotzdem wurde mit 121

Talentiert: Nora Quartara, EC Laufen, Kategorie Silber.

Im Sprung: Neijenesch Lieke, EC Laufen, Kategorie Interbronze B. Teilnehmenden eine Rekordbeteiligung aufgestellt. «Noch mehr könnten an einem Tag nicht auftreten», meinte Tanja von Allmen, Präsidentin des Eislaufclubs Laufen, die alle Hände voll zu tun hatte, um die Resultate in den Computer einzugeben und zu schauen, dass alles genau abläuft. Nach einem minutenge-

Mit Pokal: Emma Christie, EC Laufen, Kategorie Intersilber.

Bereit für den Auftritt: Chiara Guerini, EC Laufen, Kategorie Silber.

Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

nastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.

FOTOS: GABY WALTHER

nauen Fahrplan traten die Eisläuferinnen und ein paar wenige Eisläufer aus der ganzen Schweiz, eingeteilt in 15 Kategorien, gegeneinander an und stellten sich dem Urteil der Preisrichter und technischen Kontrolleure. Rund 30 Mädchen und ein Junge vertraten den EC Laufen. «Grosse Freude habe ich an den Jüngsten», schwärmte die Trainerin Anita Oel-Teuber. Acht von ihnen nahmen zum ersten Mal an einem Wettkampf teil und zeigten während jeweils zwei Minuten ihre Kür. Stolz, in glitzernden Kleidern tanzten sie über das Eis, vollführten gewagte Sprünge und liessen sich auch durch einen Sturz nicht aus dem Konzept bringen. Zu den hoffnungsvollen Talenten des Klubs gehören Emma Christie, welche trotz kürzlicher Verletzung in der Kategorie Intersilber den 3. Platz belegte, und Nora Quartara, die in der Kategorie Silber auf dem obersten Podest stehen durfte. Souverän zeigte die Zwölfjährige

Auf dem dritten Platz: Melanie Regenass, EC Laufen, Ü18 mit SEV-Test Bronze.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., Mixed-

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch Zeichnen und Malen, Wochenend-Seminare. Tiere, Gegenständlich, Portrait, Acryl usw. in Bretzwil. Lauf. Seminare für Anfänger und Fortg. Aktuelles Programm: www.kunst-undart.com. Infos: Sabine Wunderli 079 101 48 16 BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gym-

Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Birslach, Turnhal-le, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr u. Mi, 14 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen. Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbildung, Mitglieder von swissyoga. Information: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@ gmx.ch, 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro

Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Nachhilfestunden Deutsch und privates Coaching für Erwachsene und Schüler gibt Lehrerin in Wahlen. Auskunft: Tel. 079 699 77 51. Tanzen zu Live-Tanzmusik. Mambo, Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. Reinach. Mi. 14–17 Uhr. Eintritt Fr. 10.–. Termine: 25.5., 29.6., 24.8., 21.9., 19.10., 16.11., 21.12. Live Musik mit Seppi und Peter. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Klang Reisen in Breitenbach in der «alten Post», Passwangstrasse 15. Jeweils 1. Do im Monat, 9–10 Uhr und letzten Fr im Monat, 19–20 Uhr. Infos: www.tabeth.ch, info@tabeth.ch, Judith Züger, 079 296 86 60. Kampfkunstcenter Laufen. Fudomotion: Mi, 10.00, Seniorenzentrum Rosengarten. TaiChi-QiGong: Do, 18.30, kath. Pfarreiheim. Samurai Kids: Mi, 16.00; Kobudo: Mi, 20.45, beides MZH Serafin. Yoga, Pilates, Feldenkrais. Schnuppern jederzeit möglich. Alle Trainingsformen Ikkaido Schweiz konform. Wir leben Inklusion – gemeinsam sind wir stark. www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84.

 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte,

Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


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DORFPLATZ

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

SCHULSACK

Gasser kandidiert für den Kantonsrat

Politisch erfahren: Kuno Gasser.

FOTO: ZVG

Kuno Gasser-Pellegrino von Nunningen kandidiert für den Kantonsrat. Die CVP Nunningen nominiert den langjährigen Gemeindepräsidenten für die Kantonsratswahlen vom 12. März 2017. Kuno

Gasser war von 1993 bis 2015 im Gemeinderat Nunningen, von 1997 bis 2015 als Gemeindepräsident. Nebst der Gesamtverantwortung für die Gemeinde, sanierte er in dieser Zeit als versierter Finanzpolitiker die Gemeindefinanzen. Auch nach seiner Demission in der Gemeindepolitik ist er weiterhin in diversen regionalen Einrichtungen tätig, so ist er Beirat im Forum Schwarzbubenland, ist im Stiftungsrat Schloss Gilgenberg und Mitglied der kantonalen Schiesskommission. Kuno Gasser ist verheiratet und Vater von drei Kindern, beruflich leitet er eine Filiale einer Regionalbank. Nebst der Familie zählt Kuno Gasser Wandern, Schiessen und Skifahren zu seinen Hobbys. Die CVP Nunningen ist erfreut und stolz zugleich, mit Kuno Gasser einen äusserst engagierten und gut vernetzten Politiker ins Rennen zu schicken.

GEDANKENSTRICH

Primarschule Grellingen

Wunderpulver für alle! Kinder geniessen Laternenumzug Am 11. November war es wieder soweit: Die Kinder der Spielgruppe und des Kindergartens sowie die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klasse durften mit ihren Laternen durch die Strassen ziehen. Beim traditionellen Räbeliechtliumzug zeigten sie ihre selbst gebastelten Lichter ihren Eltern und interessierten Besuchern. Dazu sangen sie die in den Wochen zuvor fleissig geübten Lieder und brachten so eine heimelige Stimmung in die dunklen Strassen. Um 18 Uhr versammelten sich die rund 70 Kinder beim Kindergarten in

Grellingen. Von dort aus zogen sie durch das Dorf. Nach dem Regen vom Donnerstag und vom Freitagvormittag freute es alle Beteiligten besonders, dass der Abend trocken blieb, auch wenn von den eifrig besungenen Sternen leider nicht viel zu sehen war. Dennoch genossen Teilnehmer wie Zuschauer den Umzug ebenso wie das anschliessende gemütliche Ausklingenlassen bei Brot und warmem Tee. Kim Neijt Lehrerin Primarschule Grellingen

Hannes Häner Präsident CVP Nunningen

EINGESANDT

CVP Büsserach nominiert Janine Graber

Junge Kandidatin: Janine Graber.

FOTO: ZVG

Die CVP Büsserach hat beschlossen, Janine Graber (20) als Kandidatin für die kommenden Kantonsratswahlen im Frühjahr 2017 zu nominieren. Janine Graber ist in Büsserach aufgewachsen und befindet sich momentan

in der Ausbildung zur Lehrerin für die Vorschul- und Primarstufe. Sie möchte sich im Kantonsrat stark für die Anliegen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen machen. Ausserdem sind ihr die Bildung wie auch die jugendlichen Engagements im Kanton Solothurn sehr wichtig. Als Chefredakteurin für das OnlineJugendmagazin tize.ch, Aktuarin des Jugendparlaments Schwarzbubenland und Wöflileiterin der Pfadfinderabteilung Thierstein Breitenbach verfügt sie bereits über hervorragende Kontakte zu den jungen Menschen in unserer Region und über ein gutes politisches Grundwissen. Die CVP Büsserach ist stolz, mit Janine Graber eine hoffnungsvolle, junge Kandidatin portieren zu können und bedankt sich bei ihr für die Bereitschaft, ein wichtiges politisches Amt ausüben zu wollen.

Wärmende Lichter: Räbeliechter-Umzug in Grellingen.

EINGESANDT

Engagement für Hochstammobstbäu

Christian Stark CVP Büsserach

LESERGALERIE

Seltene Waldtiere Training Schnittmassnahmen: Kursteilnehmer und -teilnehmerinnen üben und FOTO: ZVG trainieren am Baum.

Luchs: In der Nähe von Bärschwil. FOTO: NIGGI JEKER, ROGGENBURG

Seltsames Wildtier: Ziege im Bueberg, Gemeinde Röschenz. FOTO: BRUNO PFLUGI, WAHLEN

Redaktionsschluss

Für Leserbrief, Eingesandtes, Vereinsmitteilungen und andere Beiträge aus der Leserschaft gilt folgender Redaktionsschluss:

Montag, 12.00 Uhr

Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. Bitte jeweils an folgende Adresse: redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Foto: zvg

Alle kennen sie, die Frühlingsboten: Nach dem Winter gehören die weissund rosafarben blühenden Obstbäume zu den ersten Boten des Frühlings. Sie lassen die Herzen höherschlagen und wecken in uns die Lust, in die Natur einzutauchen und den süssen Duft der Blüten einzuatmen. Gepflegte Hochstammobstanlagen liefern hochwertige Früchte und sind ökologisch wertvoll, da sie verschiedenen bedrohten Vogel- und Insektenarten Lebensraum bieten. Innerhalb des Mehrjahresprogrammes «Natur und Landschaft» unterstützt und fördert der Kanton Solothurn den Anbau und die fachmännische Pflege von Hochstammobstbäumen. Damit werden bestehende Hochstamm-Obst-

anlagen sorgfältig gepflegt, die Vielfalt der Sorten erhalten und neue Anlagen gefördert. So pflanzten denn die 50 Kursteilnehmer, Baumfreunde und -kenner, wie auch professionelle Obstbauern am Samstag, 12. November, auch gleich bei Kursbeginn als erstes einige Jungbäume in der wunderschönen Obstanlage auf der Schönmatt in Gempen. Diese ist bei Naturfreunden, Bikern, Läufern und Wanderern bestens bekannt und wird von diesen gerne zur Erholung und zum Auftanken besucht. Wie wird Steinobst geschnitten? Welches sind die Unterschiede zum Kernobst? Braucht es einen starken oder schwachen Rückschnitt? Und wie reagieren die Bäume auf diese Eingriffe? Diese Fragen wurden von den 4 Kursleitern am Baum erläutert und dann konnten die Kursteilnehmer auch gleich selber Hand anlegen. Das Mehrjahresprogramm des Kantons Solothurn will die vorhandenen naturnahen und regionstypischen Lebensräume erhalten und aufzuwerten, es lehrt die Natur zu beobachten und zu schätzen und in Einklang und Harmonie mit ihr zu leben. Haben auch Sie Lust in Ihrem Garten, auf ihrem Grundstück einen Apfeloder Kirschbaum zu pflanzen? Vielleicht auch einen Quittenbaum, welche früher weit verbreitet waren? Möchten Sie den Geschmack von alten Sorten erleben? Beim Sortenfinder der ProSpecieRara (prospecierara.ch/de/sortenfinder) finden Sie Sorten, welche im Handel nicht erhältlich sind. Machen Sie den ersten Spatenstich! Pius Lombriser Kursteilnehmer unter ‹hochstamm-suisse.ch/home› finden Sie zudem Infos zum Pflanzen und Pflegen

Gini Minonzio So, nun haben wir also letzte Woche Welttoiletten-Tag gefeiert. Oder war es doch eher Welt-Toilettentag? Fehlende Toiletten sind ein grosses Problem. Die UNO schätzt, dass jede zehnte Person im Freien müssen muss. Weil sie so das Grundwasser verschmutzen und die Hände nicht waschen können, sterben jeden Tag 1000 Kinder an Durchfall. Die Inder verlieren bei der Toilettensuche so viel Arbeitszeit, dass dieser Wert einem Fünftel ihres Bruttosozialproduktes entspricht. Die UNO hält zudem fest, dass die globale Nachfrage nach sanitären Anlagen einen Wert von jährlich 50 Milliarden Dollar darstellt. Ganz klar, dass dieses Milliarden-Business (um nicht zu sagen: Milliarden-Geschäft) alle möglichen Firmen anzieht. Zum Beispiel Bill und Melinda Gates. 2013 hat ihre Stiftung 3 Milliarden Dollar an Bedürftige verteilt. 6 Millionen gingen dabei an die Schweizer Firma Firmenich. Diese macht einen jährlichen Umsatz von 3 Milliarden Franken, indem sie Parfüm verkauft. Und sie forscht nun daran herum, wie die Toilettenfrage gelöst werden kann. Das Problem sei, hat mir Bill Gates geschrieben, dass viele Toiletten in den Entwicklungsländern gotterbärmlich stinken. Die Leute wollen sie deshalb nicht mehr benutzen und erledigen ihr Geschäft im Freien. Was komplett unhygienisch ist. Firmenich will nun ein Pulver erfinden, das man nach dem Toilettengang verstreuen kann. Diese Anti-ToilettengeruchChemikalie dockt sich in der Nase an und verhindert so, dass man den Toilettengeruch noch riechen kann. Lieber Bill, liebe Firmenich, das ist nicht recht. Wieso können die Inder bald dieses Pulver kaufen und wir nicht? Ich will auch von diesem Wunderpulver! Dann müsste ich nie mehr putzen, was eine kolossale Zeitverschwendung ist. Und es würde reichen, nur noch jedes dritte Mal die Spülung zu betätigen. Womit wir auch hier in der Schweiz einen wichtigen Beitrag zur Schonung der Wasserreserven leisten könnten! Auch müssten wir für die WCReinigung keine giftigen PutzChemikalien mehr verwenden, welche die Holländer dann im Trinkwasser haben. Zudem könnten wir in der gesparten Zeit shoppen gehen und so das Bruttosozialprodukt ankurbeln! Oder wir hätten mehr Zeit zum Nachdenken, was irgendwie auch nicht schaden kann.


DORFPLATZ

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

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LESERBRIEF

Wieso Vernehmlassungsverfahren? Wenn man die Debatte rund um die Deponiestandorte verfolgt, ist man schon ein wenig irritiert. Die interessierten Bürger und Bürgerinnen schauen sich die Grundlagen der sorgfältigen Evaluation an, lesen im Aushub- und Bauschuttkonzept «keine Deponiestandorte in Grundwasserschutzzonen» und stellen dann fest, dass genau dies im vorliegenden Fall geschehen ist. Dieses Konzept wurde – wie dort steht – durch ein Vernehmlassungsverfahren der 86 Baselbietergemeinden geschickt. In einem weiteren Schritt schauen sie sich den Richtplan und lesen dort, dass der Richtplan das Konzept Raumplan und

Entwicklung (KORE) behördenverbindlich umsetzt. Beim Thema Wasser im KORE angekommen, steht doch tatsächlich, dass bestehende und künftig mögliche Gebiete für Grundwassernutzungen und Quellen zu schützen sind. Dieses Konzept wurde durch ein Vernehmlassungsverfahren des Landrates bestimmt und im Jahre 2003 vom selbigen abgesegnet. Die Verwirrung wird noch grösser. Zu guter Letzt nimmt man sich den Antworten des Regierungsrates betreffend Vernehmlassungsverfahren der Deponiestandorte an. In diesem wird von der Bevölkerung immer wieder auf die Ver-

kehrsproblematik aufmerksam gemacht. In der Vernehmlassungsantwort wird jedoch lapidar festgehalten, dass der Zusatzverkehr statistisch gesehen kein Problem darstellt. Die Leute fahren Richtung Basel und bleiben im Eggfluetunnel stecken – Stau! Da fragt man sich, was der ganze Zirkus um die Vernehmlassungen eigentlich bringen sollte, wenn die daraus resultierenden Gesetze, Verordnungen oder eben Konzepte nachher keine Gültigkeit mehr haben. Sie werden wohl Nein zum Richtplan stimmen. Fridolin Scherrer Burgerrat Zwingen

LESERBRIEF

Denkpause «Blauen hat recht» Warum gewährt das Wochenblatt Landrat Rolf Richterich ein Extrafeld für seine Äusserungen zur Abstimmung am 27. November (Richtplan), hat er noch immer nicht verstanden, um was es geht? Hier geht es nicht darum, dass die Wasserversorgung von Zwingen und Blauen mit alternativen Bezugsorten jederzeit gewährleistet werden kann, sondern darum, dass Wasserressourcen, in diesem Fall das zweitgrösste Quellgebiet im Kanton, in der heuteigen Zeit prinzipiell nicht zerstört werden dürfen. Ebenfalls zu seinen vagen Äusserungen gehört: «Das Laufental wird höchstwahrscheinlich ebenfalls genügend Wasser haben…». Was heisst hier höchstwahrscheinlich? Doch die oberflächlichste

Äusserung, die wir zu lesen bekommen, ist die über den Verkehr. Hier schreibt er: «Zudem muss der Kanton die längst fällige Ertüchtigung der H18 vornehmen.» Diese Äusserung ist dummes Politiker-Geschwätz für den Sankt Nimmerleinstag. Genauso wie seine Äusserungen bei Telebasel-News (8. November), wo er sich zur Verkehrssituation total grobfahrlässig und verantwortungslos geäussert hat, obwohl er weiss, wie massiv der Verkehr in den letzten Jahren im Laufental zugenommen hat. Im Besonderen auch der Lastwagenverkehr und dieser wird noch weiter zunehmen, auch ohne Deponie. Kurzum: Richtplan Nein! Niklaus Hottinger, Zwingen

LESERBRIEF

Ein Schritt in Richtung Zukunft Ist es extrem, das Leben der Mitmenschen und die Umwelt als Lebensgrundlage unserer wie auch künftiger Gesellschaften schützen zu wollen? Eben. Und verantwortungslos wäre wohl nur, trotz Unwirtschaftlichkeit, verfügbaren Alternativen und ungelösten Folgeproblemen wie bisher weiterzufahren. Entgegen der Angstmacherei ist es nämlich unwahrscheinlich, dass Strommangel entsteht: 2015 wurde trotz Ausfällen bei 3 AKWs netto 1 TWh exportiert (43 TWh Export – 42 TWh Import). Bei einer Annahme der Initiative müss-

ten 2017 netto 1,2 TWh importiert werden, wenn der Ausbau der Erneuerbaren wie schon in 2016 um 1 TWh steigt eine harmlose Veränderung. Kommt dazu, dass der Ausbau erneuerbarer Energiequellen heute schneller erfolgt als die Reduktion der fossilen und nuklearen Anteile, weshalb ja auch Überschüsse und niedrige Preise auf dem europäischen Strommarkt herrschen. Aktuell stehen in der Schweiz 2 von 5 AKWs still. D. h. konkret: Mit nur 48 % der maximal möglichen AKW-Leistung sind uns bis heute nicht die Lichter aus-

gegangen. Stimmen wir Ja, müsste im nächsten Jahr nur auf 33 % der maximal möglichen Leistung verzichtet werden. Zudem verläuft auch die dreiste Behauptung ins Leere, es könne nur Atomoder Kohlestrom importiert werden: Schon heute wird hauptsächlich Strom aus erneuerbaren Quellen importiert. Schliesslich ist entscheidend, welche Art der Stromerzeugung man wirtschaftlich unterstützt, nicht was aus der Steckdose kommt. Michael Schwyzer Laufen

wasser, welches eine wichtige Lebensgrundlage ist. In unserer heutigen Welt ist eine saubere und sichere Trinkwasserversorgung keine Selbstverständlichkeit mehr. Die weltweite Verknappung der Süsswasserressourcen stellt viele Regierungen der verschiedensten Länder vor grosse Probleme. Ich bin also der Meinung, dass wir in der Verantwortung stehen, funktionierende Trinkwasserquellen zu schützen. Nicht nur für uns selbst, sondern auch für zukünftige Generationen. Die Erstellung der Deponie wird auch zu einem Mehrverkehr durch Fahrzeuge

führen, die das Aushubmaterial liefern. Mit Eröffnung der Transjurane wird das Laufental dann zusätzlich noch mit Mehrverkehr belastet. Dieser Mehrverkehr mindert die Qualität und Attraktivität des Laufentals als Gebiet für Freizeitaktivitäten sowie als Wohnort und ist einer Bevölkerung nicht zumutbar. Aus diesen Gründen lege ich ein klares Nein zum kantonalen Richtplan in die Urne und kann den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern nur empfehlen ebenfalls ein Nein einzulegen. Pascal Cueni Alt-Gemeinderat SVP, Zwingen

LESERBRIEF LESERBRIEF

Das wichtigste Rohmaterial «Wasser ist das wichtigste Rohmaterial, das wir auf der Welt heute noch haben.» (Peter Brabeck, Präsident des Nestlé -Verwaltungsrats). Jedes Kind lernt in der Schule, wie wichtig und unersetzlich die Lebensgrundlage Wasser ist. Mit den geplanten Deponien im Gebiet Stutz und Sunnerai wird diese Erkenntnis mit Füssen getreten. Mehr noch: Es wird exemplarisch gezeigt, wie wir mit unserer Umwelt nicht umgehen dürfen. Die abzusehenden Lastwagenkonvois, die Verkehrsund Lärmimmissionen sowie die Idee,

Bauschutt in einem intakten Wohn- und Erholungsgebiet zu entsorgen, sind mehr als genug Gründe, diese Deponie abzulehnen. Was mich als Lehrer am meisten skandalisiert bei diesem Deponie-Vorhaben, ist die Haltung, die mit dem Bauschutt unseren direkten Lebensgrundlagen gegenüber gezeigt wird. Sie ist geradezu obszön. Deshalb Nein zur Verschandelung unseres Lebensraumes! Nein zur Zerstörung unserer natürlichen Ressourcen! Nein zum KRIPA bei der Abstimmung vom 27. November! Isidor Huber, Blauen

Nein zu KRIP Am 27. November stimmt die Baselbieter Bevölkerung über die Anpassung des Kantonalen Richtplans ab. Eine Deponie soll im Gemeindegebiet Blauen und Zwingen entstehen. In diesem Gebiet liegen zwei Trinkwasserquellen, die Gemeinden im Laufental mit Trinkwasser versorgen. Die geplante Deponie würde das Ende für diese Trinkwasserquellen bedeuten. Die Quellen haben während meiner Amtszeit als Gemeinderat in Zwingen immer Trinkwasser geliefert, das den Lebensmittelhygienevorschriften entsprach. Also somit einwandfreies Trink-


DIES UND DAS

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

LESERBRIEF

SCHÖNES HAAR

Atomausstieg Ja!

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Es ist schön, dass Kantonsratskollege Winkler einen sofortigen Atomausstieg immerhin als zweitbeste Lösung ansieht (Leserbrief vom 17.11.2016). Dabei fällt aber auf, dass er offenbar die Atomausstiegsinitiative nicht richtig darstellt: Diese verlangt nämlich nicht die sofortige Abschaltung aller Atomkraftwerke, sondern einen schrittweisen, geordneten Ausstieg: Das letzte (das leistungsstärkste und neueste AKW: Leibstadt) muss so erst im Jahr 2029 abgestellt werden. Lediglich Mühleberg und Beznau I und II sollen bereits Ende 2017 vom Netz genommen werden. Beznau I ist mit 47 Jahren das älteste noch in Betrieb stehende AKW der Welt! Keines der Schweizer AKW wurde für die von den Betreibern neuerdings herbeifantasierten Laufzeiten von 60 oder 70 Jahren gebaut. 45 Jahre sind genug!

Die Versprechen der Ausstiegsgegner bieten weder Sicherheit noch eine Ausstiegsperspektive. Das Parlament hat es sogar abgelehnt, die vom eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat geforderten Langzeitbetriebskonzepte als Bedingung für den Weiterbetrieb von alten AKW vorzuschreiben. Auch das Risiko eines unerwarteten Ausfalls wichtiger Strommengen ist viel grösser, wenn mit dem zunehmenden Alter der AKW die Sicherheitsabschaltungen häufiger werden und nie klar ist, ob und wie lange die alten Werke noch weiter laufen sollen. Einen geordneten Ausstieg, der in etwas mehr als zwölf Jahren seinen Abschluss findet, gibt es nur mit einem Ja zur Atomausstiegsinitiative. Daniel Urech, Dornach, Kantonsrat Grüne

LESERBRIEF

Richtplan Nein Die Festlegung im Richtplan der beiden geplanten Deponiestandorte in Zwingen und Blauen muss mit einem Nein gestoppt werden. Die beiden Standorte sind völlig ungeeignet. Die Auswahlkriterien wurden falsch und einseitig gesetzt. Wie wäre es sonst möglich wertvolle Trinkwasserquellen vernichten zu wollen? Die wichtige Grundwasserfassung des regionalen Pumpwerks unterhalb der Deponien mit einem gigantischen Volumen von 35 Mio. m³ potenziell zu gefährden? Beim Nadelöhr Kreisel in Zwingen würde der Verkehr Basel-Jura sowie ins Thierstein noch zusätzlich behindert. Auch der Verkehr durch Wohngebiete würde zunehmen. Und das alles über Jahrzehnte. Warum wird in der Abstimmungsvorlage entge-

gen der Deponieplanung nicht offen über die möglichen Kapazitäten von 35 Mio. m³ orientiert? Dabei gäbe es bessere Standorte. Die betroffenen Gemeinden sowie die Grundeigentümer wehren sich zu Recht gemeinsam und entschlossen gegen diese beiden ungeeigneten Standorte. Jahrelange Auseinandersetzung wären sicher und sind schon vorgezeigt. Stoppen wir mit einem Nein diese Fehlplanung rechtzeitig damit in absehbarer Zeit geeignetere Standorte festgelegt werden können. Andernfalls stehen wir nach jahrelangen und teuren Auseinandersetzungen vor einem Scherbenhaufen.

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GESUNDHEITSTIPP

LESERBRIEF

Licht und Finsternis

Angstmache

Peter Jermann Zwingen

«In dieser Welt ist Liebe und Zorn ineinander in allen Kreaturen und der Mensch hat beide Centra in sich.» Jacob Böhme, Theosophische Wercke, Amsterdam 1682. Liebe und Zorn, wie auch Licht und Finsternis sind entgegengesetzte Pole. Wie Schwarz und Weiss, Tag und Nacht. Der Eine existiert nicht ohne den Anderen. Wenn die Nacht am dunkelsten ist, beginnt der Tag. Es geht also darum, ein gutes Gleichgewicht zu halten. Bereits jetzt fehlt vielen Menschen das Sonnenlicht. Deshalb ist Johanniskraut wunderbar. Hypericum perforatum, ein Sonnenspeicher, eine Heilpflanze die im Sommer zu Johannis blüht. Sie hellt die Stimmung auf und vertreibt die Depression, die dunklen, finsteren Gedanken. Johanniskraut wirkt nervenstärkend. Auch die Rosenwurz, Rhodiola rosea, ein Dickblattgewächs, vertreibt trübe Gedanken und unterstützt die Gedächtnisleistung. Eleutherococcus, Taigawurzel oder sibirischer Ginseng genannt, ist ein kräftigendes Stärkungsmittel. Das immununterstützende Potenzial ist bekannt. Auch als Prophylaktikum hat sich die Taigawurzel einen Namen gemacht. Wer Kraft hat, kann ein besseres Gleichgewicht halten. Damit die positiven Seiten des Menschen in den dunklen Tagen zum tragen kommen! Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Wären unsere AKWs Autos, sie wären längst ausser Verkehr. Aber das ENSI ist kein TCS, sondern ein Verein, dessen Zweck nicht die Verhinderung einer Katastrophe ist, sondern den Weiterbetrieb nach jeder Panne abzusegnen. Ob es aber schon heute kracht oder auch morgen noch nicht, jeder Tag weiter so, heisst mehr hochgiftiger Müll für unsere Nachkommen. Fehler haben nun mal Folgen, die nicht vom Wegschauen verschwinden. Die Anlagen hätten nie gebaut werden dürfen, schon gar nicht unter Abgabe der Garantie, sie so lange betreiben zu können, als ihre Sicherheit gewährleistet sei. Damit war Streit vorprogrammiert. Nie werden die Betreiber freiwillig schliessen, da das mit Verlusten verbunden ist und keiner weiss wohin mit dem Schrott. Wenigstens sind die Drohungen für die Kosten einer Annahme der Atomausstiegsinitiative lächerlich. In Vergleich zum Loch, das die URII in die Kassen gerissen hat, geht es um Peanuts. Darüber hinaus sind die AKWs über Holdings im Besitz der Kantone. Wir Steuerzahler hätten uns zu entschädigen. Auch Tage ohne Heizung und Licht wurden schon an die Wand gemalt. Zu unglaubwürdig. Darum macht die Atomlobby jetzt auf ökologisch und sagt, Importe machten den Strom dreckiger. Es geht nicht um Importe, es geht darum, unseren Unternehmern und Politikern endlich Beine zu machen! Meinesgleichen wird Angstmache vorgeworfen. Stimmt. Die Gegenseite tut das aber genauso. Wichtig ist die richtige Angst, denn sie kann eine sehr schlechte, aber auch sehr gute Ratgeberin sein kann. Diesmal lautet die Frage an der Urne, ob wir uns für dumm verkaufen und vertrösten lassen, oder ob wir bereit sind, die Verantwortung zu übernehmen, vor der sich die classe politique drückt. In Tschernobyl und Fukushima wären sie froh gewesen, hätten sie die Chance gehabt, die uns am 27. November winkt. Hilko Schulte Sozialdemokrat, Erschwil

LESERMEINUNG

Windkraft ist besser als Atomkraft Die Frau ist 85, kann den Kugelschreiber kaum mehr führen, möchte aber den Laufentalern und Schwarzbuben doch unbedingt etwas mitteilen. Per Telefonanruf beschwert sich die Laufnerin, die aber nicht namentlich genannt sein möchte, über die Ansicht der Initianten des Vereins Wind Still, der diese Woche eine weitere Infoveranstaltung in Liesberg organisiert, um gegen die geplanten Windturbinen zu werben. «Glauben denn die Gegner dieser

neuen Technologie, die Betreibung der Atomkraftwerke sei besser für die Natur», wetterte die gebürtige Liesbergerin. «Da könnten vermutlich weit mehr Vögel und Fledermäuse das Zeitliche segnen, wenn es zu einem Zwischenfall käme, als durch die drehenden Rotoren», argumentiert die Seniorin weiter. Sie würde sich freuen, wenn die Redaktion das demnächst ins Wochenblatt schreiben würden, sagt die Frau zum i.V. Martin Staub Abschied.

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Haarpflege. Zudem erfahren Sie, was es bezüglich den grossen Vorteilen von hochwertigen Silikonen in unseren Coiffeur-exklusiven Produkten gegenüber den überwiegend billigen Silikonen in den Warenhaus-Produkten auf sich hat. Die richtige Anwendung der Heimpflegeprodukte steht ebenfalls im Fokus unserer Beratungsgespräche, denn nur damit erzielen Sie den gewünschten Erfolg. Bei den Stylingprodukten gibt uns die breite Produktepalette von L’Oréal die Möglichkeit, Ihnen aufgrund Ihres bevorzugten persönlichen Stylings entsprechende Produkte empfehlen zu dürfen, die Sie mit Leichtigkeit in der Anwendung jederzeit Ihre Wunschfrisur kreieren lässt. Selbstverständlich gilt auch hier, wie bei den Pflegeprodukten, dass wir jeweils aus individuellen Produktelinien für die Damen und die Herren auswählen dürfen. Das Stedtlicoiffeur–Beratungsteam freut sich auf Ihr persönliches Beratungsgespräch. Zusätzlich zur SuperRabatt-Aktion erhalten Sie auch ein kleines Dankeschön-Geschenk! Stedtlicoiffeur, Hauptstrasse 31, 4242 Laufen, 061 761 20 89, stedtlicoiffeur.ch

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Schweizer Küchengeheimnisse von Martin Dahinden Der Literatur-Apéro unter dem Titel «Lesefieber on Tour» hat wie jedes Jahr wirklich Lesefieber ausgelöst. Man hat anschliessend Lust, alle vorgestellten Bücher zu lesen. Eines davon will ich Ihnen heute vorstellen. Der knackige rote Apfel auf dem Buchumschlag fällt zuerst auf. Der Blick auf den Autor ist eine Überraschung: Martin Dahinden ist 1955 in Zürich geboren. Er ist ein Schweizer Diplomat und seit 2014 Schweizer Botschafter in den Vereinigten Staaten von Amerika. Also ein Politiker, der ein Kochbuch schreibt! So zeigt er in diesem Buch auch Einflüsse der Schweizer Kulinarik auf die amerikanische Küche auf. Der Schweizer Arzt Maximilian Bircher hat das weltberühmte Birchermüesli erfunden. Und auch der Maggi Suppenwürfel stammt von einem Schweizer. Käsespezialitäten wie Fondue und Raclette, Schokolade, Zürcher Geschnetzeltes, Rösti gelten alle als typische Schweizer Spezialitäten. Aber nicht nur das: Die Schweiz hat die meisten Guide-Michelin-Sterne pro Kopf und hat auch in der Luxus-Gastronomie viel bewegt. Der Untertitel des Buches heisst « Gesichter und Geschichten hinter bekannten Gerichten». So kann man auch spannende Dinge über die Hintergründe der Gerichte lesen. Wie zum Beispiel die des aus Zürich stammenden Kochs Vatel. Er hat die Crème Chantilly erfunden und hat sich damit im 17. Jahrhundert als Hofmeister einen Namen gemacht. Das Buch macht gluschtig und die vielen Rezepte verlocken zum Nachkochen. Viel Vergnügen damit! Christine Eckert


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EINGESANDT

November — Licht, Sicht, Sichtbarkeit

Eine Menge musikalischer Erfahrung

Seit Herbstbeginn mit dem einsetzenden Nebel und spätestens nach der Umstellung auf die Winterzeit anfangs Monat November haben sich die Sichtverhältnisse im Strassenverkehr tagsüber aber vor allem in den frühen Morgen- und Abendstunden massiv geändert. Durch den Nebel und die früher einsetzende Dunkelheit steigt das Unfallrisiko, insbesondere für Zweiradfahrer und Fussgänger, rapide an. Achten Sie als Radfahrer oder als Radfahrer: Fussgänger während dieser Zeit be- • Beleuchtung stets kontrollieren, sonderen darauf, auch im Eigeninobligatorische Reflektoren anbrinteresse, gut sichtbar zu sein. gen Sie helfen so, Unfälle zu vermei• mit Speichen-Reflektoren sind den, denn jeder VerkehrsteilnehRadfahrende auch von der Seite mer kann seinen Beitrag dazu leissichtbar ten. • reflektierende Kleidung tragen Mit folgenden einfachen und leicht Motorfahrzeuglenker: umzusetzenden Tipps schützen Sie • vorausschauend fahren sich und andere: • Geschwindigkeit den Licht- und Sichtverhältnissen anpassen Fussgänger: • Scheiben und Fahrzeuglichter • helle oder reflektierende Kleisauber halten dung tragen • auch am Tag mit Licht fahren • mit den anderen Verkehrsteilneh- Die Kantonspolizei Solothurn menden Blickkontakt suchen wünscht Ihnen eine unfallfreie • nie überraschend die Strasse Winterzeit. überqueren – Fussgängerstreifen Kantonspolizei Solothurn benützen

Die Veteranen des Musikverbands beider Basel trafen sich zu ihrem jährlichen Treffen. Eingeladen wurden sie von der Brassband Frenkendorf in das Dorf unter der Schauenburgerfluh. In seinem Jahresbericht liess Präsident Richard Hofer die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren. Gemeindepräsident Roger Gradl stellte auf unterhaltsame Art das Halbmonddorf vor. Dabei wusste er manch Interessantes und auch Amüsantes über das Dorf und auch über den «Wilden Mann» zu berichten. Der ehemalige Kassier der Veteranenvereinigung, Andres Wüthrich, konnte während seiner Amtszeit immer schwarze Zahlen präsentieren. Dies gelang seiner Nachfolgerin Astrid Fischer leider nicht ganz. Grossanlässe liessen die Jahresrechnung leicht ins Negative gleiten. Auch das Budget rechnet mit einem Mehraufwand. Trotzdem verzichtet die Vereinigung auf eine Beitragserhöhung. Landratspräsident Philipp Schoch zeigte sich erfreut über den Umstand, dass in der Veteranenvereinigung beide Basel zusammen sind. Peter Jeger, Präsident des Musikverbands beider Basel und Franz Schwegler, Präsident der luzernischen Veteranen, überbrachten Grussbotschaften. Mit Unterstützung des Veteranenspiels Basel wurden sieben treue Musikanten für 50 Jahre aktives Vereinsoder Verbandsleben zu Ehrenveteranen des Veteranenbunds ernannt. Es waren

Ehrung: Familie Meury freut sich über die Gratulation.

FOTO: ZVG

dies Max Mohler vom MV Arisdorf, Felix Tschopp vom MV Bubendorf, Peter Gasser von der MG Bretzwil-Lauwil, Hans Ramseyer und Ruedi Meury von der MG Konkordia Reinach, Hansruedi Dürrenberger von der MG Lupsingen und Tommaso Lo Visco vom MV Waldenburg. Geehrt wurden auch Familien, in welchen zwei Generationen in der Veteranenvereinigung Mitglied sind.

Dies waren Erich Stalder mit Tochter Mirjam vom MV Aesch sowie Ruedi Meury mit Tochter Claudia und Sohn Michael von der MG Konkordia Reinach. Mit Vorführungen einer aus jungen Damen bestehenden Turngruppe des TV Füllinsdorf und der Erdinger Kleinkapelle klang der Nachmittag aus.

haupt in Angriff zu nehmen. Gemeindepräsident Dieter Künzli war des Lobes voll: «Ihr habt Wort gehalten und habt toll gearbeitet!» Mit Blick auf Anlagen für Weitsprung, Diskuswerfen und Stabhochsprung sowie die Komplettierung der Laufbahn auf 400 Meter versprach Holliger: «Wir bleiben dran!» Hart am Ball geblieben ist auch die unermüdlich und beeindruckend arbeitende Spezialkommission Schulhausneubau. Ihr souveräner Präsident Karl Wyss orientierte den Rat ausführlich, dass Termin- und Kostenplanung auf Kurs seien, ein Werkvertragsentwurf für Totalunternehmungen (TU) vorliege und vier ausgesuchte, verschiedenartige TU nun bis zum Frühjahr 2017 ihr Projekt «Schulhausneubau» zur Jurierung einreichen müssten.

Vorsichtsprinzip» erstellten Aufwandüberschuss von 148 434 Franken abschliesst, kommt am 12. Dezember vor den Souverän. Dieser muss auch über neue Kubikmeterpreise bei Wasser (erhöht auf 2.30) und Abwasser (gesenkt auf 1.50) entscheiden. Klar entschieden hat auch der Kanton, dass eine von der Gemeinde geforderte Ausfahrt aus der Überbauung Breitgarten in die Fehrenstrasse aufgrund der Strassenverkehrsgesetzgebung nicht möglich ist. Und nicht für möglich gehalten hätten es drei Gemeinderäte, dass man der offiziell mit der Jugendarbeit in Breitenbach betrauten offenen Jugendarbeit Region Laufen für die Benützung der Infrastruktur nun wirklich den höheren Tarif für Auswärtige auferlegen würde. Doch einer der seltenen präsidialen Stichentscheide nach der Pattsituation von 3 zu 3 Stimmen belehrte die offensichtlich Verwunderten eines Besseren.

Hanspeter Thommen

LESERBRIEF

Höhere Lebenshaltungskosten für Hauseigentümer und Mieter Am 27. November stimmen wir über eine Verfassungsänderung für eine neue kantonale Energiesteuer ab. Ziel ist es einen besonderen Sparbeitrag zur nationalen Energiestrategie zu leisten. Wir alle jammern gegen die vielen neuen Regulierungen und Vorschriften. Was mich am meisten befremdet, kommen diese Ideen von den «bürgerlichen Parteien». Auf der andern Seite beschwören sie immer wieder keine neuen Steuer und keine Steuererhöhungen einzuführen. Da muss man sich nicht fragen, wenn das Stimmvolk das Vertrauen in die Politik verliert. Zur neuen kantonalen Energiesteuer, die einzig und alleine im Bundesstaat Schweiz ist: Diese Steuer ist eine staatliche Subventionierung und widerspricht jedem bürgerlichen, liberalen und freisinnig denkenden Stimmbürger/in. Die

privaten Gebäudesanierungen sind nach wirtschaftlichen Studien und Analysen durch die Eigentümer und ohne staatliche Subventionen vorzunehmen. Im Weiteren ist die neue Steuer mit einem administrativen Aufwand für Hauseigentümer, Unternehmer ohne Effizienz und Nutzen verbunden. Die neue Energiesteuer belastet das Haushaltbudget jedes Hauseigentümers und Mieters mit mehr als hundert Franken im Monat. Dieses Geld fehlt dann für andere Konsumausgaben und bremst das Wirtschaftswachstum in der Region. Daher empfehle ich ein Nein zur Einführung einer Energieabgabe (Energiesteuer) einzulegen. Georg Furler Noch FDP-Sympathisant Zwingen

BREITENBACH

«Wir bleiben dran» Diese Ratssitzung bot alles, was Gemeindepolitik spannend macht: Besucher, Finanzen, Diskussionen und einen präsidialen Stichentscheid. bü. Ein grosses Dankeschön und einen noch grösseren Check über 35 000 Franken brachten die ersten drei Besucher mit in den Fridolinssaaal. Mit einem «grossen Tropfen eines kleinen Vereins» erfüllten Katja Borer, Tobias Holliger und Stephan Neumann vom Vorstand des Leichtathletikzentrums Thierstein (LZT) gewissenhaft die Vorgabe, welche die Gemeindeversammlung vom Juni 2015 bei der Genehmigung der 425 000 Franken für Sanierung und Erweiterung der Leichtathtletikanlagen Grien gesetzt hatte. Beiträge Dritter nämlich in der Höhe von insgesamt 95 000 Franken, um die Verlängerung der Laufbahn um 100 Meter und die Erweiterung des Kunststoffplatzes über-

Budget 2017 und ein Stichentscheid Das Budget 2017, das mit einem «im

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

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Gutes Hören verbindet für Personen, die schon länger eine Hörhilfe tragen keine Unbekannte. «Weil ich immer noch Spass an diesem Beruf habe, darf ich hier gelegentlich einspringen», freut sie sich. Wer gut hören will, sucht ein Fachgeschäft auf, wo er oder sie von qualifiziertem, freundlichem Personal empfangen wird. An der Bauerngasse 6 in Laufen finden Kundinnen und Kunden schon seit rund drei Jahren die JK Hörberatung Laufen. JK steht für Jan Kappe, Geschäftsinhaber und Hörakustik-Meister, der sich mit dem Slogan «Happy to Hear» (Glücklich, wer gut hört) einiges vorgenommen hat. Mit Erfolg, wie die wachsende Kundschaft deutlich zeigt. Er freut sich darüber und entwickelt sein Fachgeschäft auch laufend weiter. «So hat sich unsere Filiale in Breitenbach, in den Räumen der Schwarzbuebe Apotheke, bestens bewährt», erklärt er. Anja Waldmeier, Hörakustikerin mit eidg. Fachausweis, und Brigitte Kamber, Administration, bilden mit Jan Kappe zusammen ein gut funktionierendes Dreiergespann. Um dem wachsenden Kundenkreis gerecht zu werden, hat Jan Kappe mit Ottilia Borgeaud eine weitere Mitarbeiterin ins Boot geholt. Ottilia Borgeaud, Hörakustikerin mit eidg. Fachausweis, ist

besonders über die baldigen Festtage gut hörbare Weihnachten zu ermöglichen. «Zögern Sie nicht und nehmen Sie die Gelegenheit wahr, sich bei uns persönlich beraten zu lassen», empfiehlt Jan Kappe. «Gutes Hören wird besonders in gesellschaftlicher Umgebung zu einem wichtigen Faktor, um bei Gesprächen mit seinen Lieben wieder voll dabei zu sein, statt sich wegen schlechten Hörens zurückziehen zu müssen», sagt Jan Kappe.

Bei JK Hörberatung steht die Zufriedenheit jeder Kundin und jedes Kunden an oberster Stelle. Der Satz «Gutes Hören verbindet» bedeutet für das ganze Team Kernbotschaft und Geschäftsphilosophie zugleich. Sämtliche Dienstleistungen rund ums Gehör – Hörtests, Hörgeräte der neusten Technologie, Tinnitus-Abklärungen, präventiver Gehörschutz und koordiniertes Hörtraining – gehören zum selbstverständlichen Service in Laufen, aber auch in Breitenbach.

JK Hörberatung bedankt sich bei allen Kundinnen und Kunden und offeriert allen bis Weihnachten ein kleines Geschenk.

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Jan Kappe ist stolz darauf, mit seinem Team noch immer das Fachgeschäft für Hörberatung mit dem bestqualifizierten Personal im Laufental führen zu dürfen. «Zudem sind wir auch das einzige Hörberatungsfachgeschäft in der Region, das Suvazertifiziert ist», nennt Kappe ein weiteres Plus seines Geschäftes. Allen Mitarbeitern liegt viel daran, seinen Kundinnen, Kunden und auch neuer Kundschaft nicht nur das ganze Jahr über den besten Service zu bieten, sondern

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Diverses


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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Durchforstung Hochwasserprofil LAUFEN. WOS. Um die Abflusskapazität der Birs zu erhalten, respektive wieder zu verbessern, muss das Ufergehölz wie schon im Herbst 2014 aus dem Abflussprofil der Birs entfernt werden. Die 10 Personen umfassende Unterhaltsgruppe, welche mit grossem Fachwissen und Erfahrung im Forstbereich und der entsprechenden Gerätschaft ausgestattet ist, führt diese Durchforstungs- und Pflegearbeiten seit 21. November fachgerecht, ökologisch und wirtschaftlich aus, teilt der Kanton Basel-Landschaft mit.

Sternenpracht: Bereits zum achten Mal lud die Gärtnerei Allemann in Witterswil am letzten Wochenende zur Sternennacht ein. Unzählige Besucherinnen und Besucher liessen sich dieses Erlebnis nicht entgehen, genossen die Ambiance, die zauberhafteMusik und deckten sich mit Weihnachtssternen, von denen es offenbar Dutzende von Arten gibt, und weiteren FOTO: MARTIN STAUB festlich präsentierten Pflanzen ein.

REGION

VERANSTALTUNG

ÖV-Angebot soll sich weiterentwickeln

Werden und wachsen

WOS. Das öV-Angebot im Baselbiet soll sich auch in den nächsten Jahren weiterentwickeln. Der Regierungsrat hat die Vorlage betreffend Erteilung eines generellen Leistungsauftrags im Bereich des öffentlichen Verkehrs für die Jahre 2018 – 2021 an den Landrat überwiesen. Unter anderem sind darin auch Angebotsveränderungen aus der Region Laufental-Schwarzbubenland vorgesehen: Die Linien 65 Dornach – Pfeffingen, 112 Laufen – Kleinlützel und 114 Laufen – Bärschwil sollen ein leicht verbessertes Angebot erhalten. Auf diversen Linien wird das Wochenendangebot bedürfnisgerecht optimiert. Und – mit dem Bau einer Doppelspur zwischen Duggingen und Grellingen soll im Laufental ab 2021 ein zweiter Schnellzug pro Stunde verkehren.

Batik: Clorinda Kloetzli.

FOTO: ZVG

Am 23. Oktober wurde im Alters-und Pflegheim Flühbach bereits die vierte Kunstausstellung eröffnet. An der Vernissage durfte Clorinda Klötzli-Casara ihre Batikbilder vorstellen. Zahlreich waren die Interessierten, die den Weg nach Flüh fanden. Pfarrer Armin Mettler zitierte in seinen einführenden Worten einen Freund der Familie Klötzli:

«Bei deinen Bildern kommt man ins Staunen.» Tatsächlich ziehen die eher kleinen Bilder die Betrachtenden in ihren Bann. Die eigenständige Batiktechnik, die die Künstlerin auf Japanpapier mit Mischtechnik entwickelt hat, schafft eine grosse Tiefe. Das Führen des Tjanting, mit dem der flüssige Wachs aufs Papier gebracht wird, kann nicht vollständig kontrolliert werden und gibt dem Bild mit den vielen Farbschichten letztlich eine intensive Lebendigkeit. Dieses Arbeiten erfordert grosse Konzentration und hat einen meditativen Charakter, der Clorinda Klötzli-Casara half, ihren teilweise hektischen Alltag zu meistern. . Elsbeth Fischer APH Flühbach, Schulweg 32, Flüh. Die Ausstellung dauert noch bis 23. März 2017 und ist von Dienstag bis Samstag, 15-18 Uhr geöffnet.

Nachtsperrungen REINACH. WOS. Seit Sonntag, 20. November und bis Samstag, 10. Dezember, ist die A18 jeweils in den Nächten von 19.00 Uhr bis 05.00 Uhr zwischen Reinach Nord und Angenstein in Fahrtrichtung Delémont für den Verkehr vollständig gesperrt. Von der Sperrung ausgenommen sind die Nächte von Samstag auf Sonntag. Wie die Bau- und Umweltschutzkommission Basel-Landschaft mitteilt, handelt es sich bei den Bauarbeiten um Instandsetzungen der Strassenentwässerung, welche die gesamte Fahrbahnbreite beanspruchen sowie um einzelne Restarbeiten. Die Umleitungen erfolgen über die Kantonsstrassen und sind signalisiert. Ein besonderes Konzert HIMMELRIED. WOS. Morgen Freitag, 25. November, tritt die bekannte Sängerin Valérie Mischler im Heaven’s Pub auf. Dass die Pariserin, die mit ihren bekannten Chansons im Gepäck den gleichen Namen trägt, wie die Tochter der Inhaberin des Himmelrieder Pubs, ist eher zufällig. Türöffnung 20 Uhr. 106 Menschen spendeten Blut LAUFEN. WOS. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Laufen und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach

Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Laufen gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Die nächste Spendemöglichkeit in Laufen ist am 31.05.2017. Weitere Infos: www.blutspende-basel.ch.

MUSIK-TIPP

Katie Melua Katie Melua reiste mehrmals in ihr Geburtsland Georgien, um dort mit dem Frauenchor von Gori eine neue CD mit zehn nicht nur englisch gesungenen Lieder aufzunehmen. Sie passen in die Winter- und Weihnachtszeit. Das folgerichtig «In Winter» (Warner Music) betitelte Konzeptalbum bietet betörend schönen Gesang und akustisch produzierte beschauliche Musik, die Wärme ausstrahlt und entspannend wirkt. Es ist inhaltlich mit den bisherigen Alben kaum zu vergleichen. «All Night Vigil-Nunc Dimittis» ist ein Chorstück aus Sergej Rachmaninows «Nachtwache», «The Little Swallow» ist eine Adaption einer ukrainischen Volksweise («Shchedryk») und «If You Are So Beautiful» basiert auf dem georgischen Volkslied «Tu ase turpa». «A Holy Night» und Joni Mitchells «River» sind weitere Coverversionen auf dem auch Eigenkompositionen enthaltenden Longplayer, dessen Realisierung für die georgisch-britische Doppelbürgerin eine Herzensangelegenheit war. Benno Hueber

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Unsere neue Adresse: Baselstrasse 3, Nenzlingen, gegenüber Verdyol Ein Besuch lohnt sich. Parkplätze hinter dem Haus (beim Pfotenfutter-Shop) Geöffnet jeweils am Samstag von 9.30 bis 16.00 Uhr Ihr Partner für Teil- und Kompletträumungen, seit bald 20 Jahren, Tel. 079 642 15 66

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Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Das Ich und das Du im Netz und die Analyse im Buch. Grenzen...

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