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Donnerstag, 1. September 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 35, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Brunnenkunstwerk

Aus für BBZ Niederlenz

Das aufstrebende Quartier im Lenz hat jetzt auch einen Brunnen. Vergangene Woche wurde das Kunstwerk von Bob Gramsa eingeweiht.

Niederlenz verliert das Berufsbildungszentrum BBZ. Dies entschied der Dachverband Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen (SGV) am Dienstag.

Salzkorn Mit links

Einstimmung vor der Bekanntgabe der Siegeroper.

(Ast)

Das Geheimnis ist gelüftet Das Publikumsvoting hat einen Sieger erkoren. Die Oper «La Cenerentola» von Gioachino Rossini feiert am 27. Juli 2018 Premiere. Alexander Studer

Z

um ersten Mal in der Geschichte der Oper Schloss Hallwyl wurde das Publikum aufgefordert, mittels der heutigen modernen Kommunikationsmittel aus drei Werken den Favoriten zu bestimmen. Neben «La Cenerentola» standen noch «Don Giovanni» von Wolfgang Amadeus Mozart und Gaetano Donizettis «L’Elisir d’Amore» zur Auswahl. Wie Esther Egger, Präsidentin des Trägervereins, am Tage der «Enthüllung» mitteilte, haben rund 2000 Personen am Voting teilgenommen. Am Ende sei der Entscheid hauchdünn zugunsten von «La Cenerentola» ausgefal-

len, «Don Giovanni» musste sich mit Platz zwei begnügen. Auf den Sieger eingestimmt Vor der Bekanntgabe der Siegeroper kam das Publikum in den Genuss bekannter Arien aus Werken von Bizet, Mozart, Offenbach und Rossini. Die Mezzosopranistin Bettina Schneebeli und der Bariton Thomas Tatzl verwöhnten die Zuhörer mit ihren sehr schön vorgetragenen Arien. Begleitet wurden sie am Klavier von Harald Siegel, durch den Abend führte Matthias von Bausznern, der mit interessanten Geschichten und Anekdoten den Anlass moderierte. Mit der letzten vorgetragenen Arie aus Rossinis «Aschenputtel» war klar, für welches Werk sich das Publikum entschieden hatte. Das genaue Abstimmungsresultat blieb geheim, nur so viel sei verraten, dass es am Ende ein Kopfan-Kopf-Rennen zwischen Rossini und Mozart war, wie Egger bekannt gab. Vielleicht ist «Don Giovanni» schon vielen bekannt und man wollte einmal et-

was Neues hören. Auf alle Fälle ist es nach dem «Barbiere di Siviglia» vor ein paar Jahren bereits die zweite RossiniOper, die zur Aufführung kommt. Argovia Philharmonic übernimmt neu die künstlerische Leitung der Schlossoper. Wie im Vorfeld bekannt wurde, wartet Argovia Philharmonic mit weiteren Neuerungen auf. So soll auf den Aufbau eines Festivalchores hingearbeitet werden, im 2017 wird ein Gesangswettbewerb durchgeführt, der öffentlich sein wird, und zu guter Letzt finden ab Sommer nächsten Jahres Popup-Konzerte rund um den Hallwilersee statt. Die Organisatoren haben sich einiges vorgenommen und man darf sich auf eine, wie schon in den letzten Jahren, wunderschöne Oper im Schloss Hallwyl freuen. Mit diesem Entscheid, die zu spielende Oper durch das Publikum zu wählen, haben die Verantwortlichen Mut bewiesen. Die grosse Resonanz des Publikumsvotings hat ihnen recht gegeben. Der lang anhaltende Applaus am Enthüllungstag war der verdiente Lohn dafür.

Es gibt Redewendungen, welche bei genauer Betrachtung nicht dem entsprechen, was wir damit meinen. So etwa der Quantensprung, mit welcher Aussage wir einer epochalen VerändeBeatrice Strässle rung das nötige Gewicht verleihen wollen. In Wirklichkeit passiert beim Quantensprung ein von blossem Auge nicht zu sehender «Sprung eines Elektrons von einer Kreisbahn zur nächsten». So weiss Wikipedia. Auch «etwas mit links tun» hat seine Tücken. Wenn man als Rechtshänder für einige Wochen voll und ganz auf links umstellen muss, dann ist nichts mit «schnell und so nebenbei», wie uns die Redewendung vorgaukelt. Da werden die kleinsten Dinge zur grossen Herausforderung. Da geht kein Reissverschluss mehr zu und kein Knopf lässt sich mehr schliessen. Das Lösen eines Tickets am Automaten ist eine Geduldsprobe, das Löffeln des Zmorgemüesli dauert eine Ewigkeit. Das Einkaufen nach dem Lustprinzip weicht der steten Frage: «Wie kann ich das essen?» Blöd nur, dass ich mir diese Frage nicht gestellt habe, als ich voller Vorfreude eine Avocado heim trug – natürlich mit links. Die Schilderung, wie ich an das feine, reife Fruchtfleisch gelangte, will ich Ihnen ersparen. Aber es dauerte eine gute halbe Stunde. Der Genuss nach dieser meisterlichen Leistung: hervorragend. Und das Gefühl nach der Fertigstellung dieses Textes war fast schon erhaben. Also, das «mit links» ist gar nicht so blitzgeschwind und problemlos, wie es der Volksmund meint. Gut nur, dass diese mühevolle Zeit nur wenige Wochen andauerte und mir am Abend jeweils Sohn und Partner vierhändig zur Hand gingen. Eine lehrreiche Zeit für jemanden wie mich, die sich nicht gerne in Geduld übt und für die Warten auch nicht gerade eine Tugend ist. Und immer wieder entlockt es mir ein Schmunzeln, wenn ich mir vorstelle, wie ich den Ausspruch «wart hurti» in die Tat umsetzen soll – ob mit links oder rechts tut da nichts zur Sache. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch


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Amtliches

«Ich bin im Spital Menziken geboren.»

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Stiftung Schloss Lenzburg Schloss, Lenzburg Planverfasser: JeanRichard Bauingenieur AG Hardstrasse 10, Lenzburg Bauobjekt: Erweiterung Einsatzplatz Schloss Lenzburg für Autodrehleiter der Feuerwehr Lenzburg Bauplatz: Schloss, Parzelle Nr. 1834 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau und Denkmalpflege Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 2. September bis 3. Oktober 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Eidgenössische Volksabstimmung vom 25. September 2016

Aleyna Stankovic, 9.08.2016

Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 24. September, 11.00 bis 12.00 Uhr im Rathaus Sonntag, 25. September, 9.00 bis 10.00 Uhr im Rathaus

Gemeinde Hendschiken

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG) Vorlage Nr. S-169023.1 Transformatorenstation Steinhof Betroffene Gemeinde: Gesuchstellerin: Ort: Gegenstand:

Verfahren:

Öffentliche Auflage:

Einsprachen:

Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 15. August 2016 Stadtrat

Ramon Stadler, 20.08.2016

Enteignung:

117. Jahrgang

Ricco Joey, 1.08.2016

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Baugesuch Bauherrschaft: Erben Hochstrasser H. & A. Hochstrasser Thomas Alte Spinnerei 2, Windisch Strasse/Parz.: Hauptstrasse 16 / 361 Bauvorhaben: Wärmetechnische Fassadenund Dachsanierung Dieses Baugesuch liegt vom 2. September bis 3. Oktober 2016 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 26. August 2016 Gemeinderat

Waldumgang 2016 Am Samstag, 24. September 2016, findet in Hunzenschwil wiederum ein Waldumgang statt. Dazu sind alle ganz herzlich eingeladen. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Brunnen Strangengasse/Mühleweg. Gemeinderat und Ortsbürgerkommission freuen sich auf eine rege Teilnahme.

5604 Hendschiken AEW Energie AG Regional-Center Lenzburg, Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg Parzelle Nr. 730 Neubau Transformatorenstation Steinhof Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Die Gesuchsunterlagen können vom 5. September 2016 bis 4. Oktober 2016 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei, Schulweg 3, 5604 Hendschiken Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16 f. Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist, bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16 f. Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f. Abs. 2 EleG).

Aarau, 30. August 2016 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen

Baugesuch Häfeli AG Hardstrasse 6, Lenzburg Bauobjekt: Änderung Auffüllungsund Rekultivierungsprojekt Bauplatz: Kiesgrube Rebhübel (P 745-750 und 753 GB Hendschiken) Weitere Bew.: Kanton Aargau Abt. für Baubewilligungen Profilierung: Keine Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 2. September bis und mit 3. Oktober 2016 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Gemeinderat

EGLISWIL

Bauherr:

Baugesuch Bauherr

Haefeli Roger Hasenmoosstrasse 25, Egliswil Bauobjekt Luft/Luft-Wärmepumpe bzw. Klimagerät auf Parzelle Nr. 974 an der Hasenmoosstrasse Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 3. Oktober 2016 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 30. August 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherr:

Stalder Fabian Ebnistrasse 2, Dürrenäsch Bauobjekt: Neubau Wohnhaus mit Einliegerwohnung, Garagen und Umgebungsgestaltung Rückbau Gebäude Nr. 108 Standort: Parz. 48, Wührestrasse 4 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 2. September bis 3. Oktober 2016. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 31. August 2016 Gemeinderat

Kämpf G. AG Suhrhardweg 6, Rupperswil Bauobjekt Erschliessung der Parzelle Nr. 518 im «Oberdorf» bzw. an der Engestrasse mit Strassen und Werkleitungen Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 3. Oktober 2016 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 30. August 2016 Gemeinderat

Sachbeschädigung und Littering auf dem Schulhausplatz In letzter Zeit sind auf dem Pausenplatz wiederholt Sachbeschädigungen verübt und Verunreinigungen begangen worden. Der Gemeinderat ruft die Bevölkerung dazu auf, sachdienliche Hinweise auf die Täterschaft der Gemeindekanzlei zu melden. Egliswil, 30. August 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Konsortium Villiger Eichengasse 1A, Hünenberg Projektverf.: HKK Architekten Partner AG Mühlegasse 18, Baar Bauobjekt: Gartenhaus Bauplatz: Marktstrasse 7 Zone: Dorfkernzone Parzelle: 800 Weitere Bew.: Kantonale Denkmalpflege Öffentliche Auflage vom 2. September bis 3. Oktober 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat


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Amtliches Baugesuch Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung Gemeindeverband Regionale Feuerwehr Oberes Seetal. Gestützt auf § 12 Abs. 1 der Satzungen werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 22. August 2016 veröffentlicht. Die Abgeordnetenversammlung fasste folgende Beschlüsse: 1. Genehmigung Protokoll vom 17. 8. 2015 2. Wahl Thomas Erismann (Vizeamman Fahrwangen) und Simone Diem Kabiri (Gemeinderätin Fahrwangen) als Vorstandsmitglieder 3. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2015 des Vorstandes und des Feuerwehrkommandos 4. Genehmigung Verbandsrechnung 2015 5. Genehmigung Budget 2017 6. Genehmigung Beschaffung Mehrzweckfahrzeug 7. Wahl Ariane Roth (Vizepräsidentin Meisterschwanden) als Präsidentin und Peter Brütsch (Vizeammann Bettwil) als Vizepräsident Ein Zehntel der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung beim Vorstand (Adresse: Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen) eine Urnenabstimmung über die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung verlangen. Für die Einreichung des Referendumsbegehrens kann bei der Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen, unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Feuerwehr Oberes Seetal

HALLWIL

Ersatzwahl eines Mitgliedes für die Schulpflege vom 27. November 2016 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Anmeldeverfahren Das bisherige Mitglied der Schulpflege, Frau Sibel Bucher, hat aus persönlichen Gründen die Demission eingereicht. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, hat dem Gesuch auf den Zeitpunkt der Ersetzung stattgegeben. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode wurde vom Gemeinderat auf den 27. November 2016 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GRP) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGRP) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens zum 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 14. Oktober 2016, 11.30 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GRP). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der/die Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl für gewählt erklärt (§ 30a GRP). Hallwil, 24. August 2016 Wahlbüro

Beschlüsse Abgeordnetenversammlung Gemeindeverband Regionale Feuerwehr Oberes Seetal Gestützt auf § 12 Abs. 1 der Satzungen werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 22. August 2016 veröffentlicht. Die Abgeordnetenversammlung fasste folgende Beschlüsse: 1. Genehmigung Protokoll vom 17. 8. 2015 2. Wahl Thomas Erismann (Vizeammann Fahrwangen) und Simone Diem Kabiri (Gemeinderätin Fahrwangen) als Vorstandsmitglieder 3. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2015 des Vorstandes und des Feuerwehrkommandos 4. Genehmigung Verbandsrechnung 2015 5. Genehmigung Budget 2017 6. Genehmigung Beschaffung Mehrzweckfahrzeug 7. Wahl Ariane Roth (Vizepräsidentin Meisterschwanden) als Präsidentin und Peter Brütsch (Vizeammann Bettwil) als Vizepräsident Ein Zehntel der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung beim Vorstand (Adresse: Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen) eine Urnenabstimmung über die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung verlangen. Für die Einreichung des Referendumsbegehrens kann bei der Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen, unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Feuerwehr Oberes Seetal

Bauherrschaft: Peter Erismann AG, Hauptstrasse 53, Meisterschwanden Bauobjekt: Sanierung Gebäude Nr. 1 Hauptstrasse 55 Parzelle Nr. 507 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 2. September bis 3. Oktober 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Stellenausschreibung Meisterschwanden ist eine aufstrebende Gemeinde am Hallwilersee und zählt knapp 2900 Einwohner. Als Abteilung «Soziale Dienste» sind wir für den Kindes- und Erwachsenenschutzdienst und den Sozialdienst zuständig. Infolge Stellenausbau suchen wir nach Vereinbarung eine/einen

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter (90–100%) Die Stelle kann auf zwei Personen aufgeteilt werden. Ihre Aufgaben • Führen der Klientenbuchhaltungen • Administrative Unterstützung der Sozialarbeiter/Sozialarbeiterinnen • Sekretariat (inkl. Telefon, Post, Schalterdienst) • Rückerstattungen/Verwandtenunterstützung • Administrative Arbeiten Ihr Profil • Sie verfügen über eine kaufmännische Lehre • Gute EDV-Kenntnisse • Gute Ausdrucksweise in deutscher Korrespondenz • Kenntnisse im Sozialversicherungsrecht Wir wünschen uns eine initiative, belastbare, teamfähige Persönlichkeit mit Einfühlungsvermögen und grossem organisatorischem Geschick. Sie gehen gerne an neue Aufgaben heran und behalten auch in befrachteten Situationen den Überblick. Sie haben Freude am Kontakt und am Umgang mit der Bevölkerung, anderen Behörden und Fachstellen. Unser Angebot Eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit mit hoher Autonomie in einem polyvalenten Arbeitsfeld in einer überschaubaren Organisation. Fachliche und kollegiale Unterstützung durch ein motiviertes Team. Attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten, zeitgemässe Anstellungs- und Arbeitsbedingungen sowie einen gut eingerichteten Arbeitsplatz im neuen Dorfzentrum. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Esther Riedo, 056 676 66 61, esther.riedo@meisterschwanden.ch, Leiterin Soziale Dienste, gerne zur Verfügung. Wenn Sie interessiert sind, eine solche Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Gehaltsvorstellungen) bis 15. September 2016 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Mehr über unsere Gemeinde finden Sie unter www.meisterschwanden.ch.

Landwirtschaft – Gelebte Vielfalt Informationsanlass vom 10. September 2016 Zwar ist Möriken-Wildegg kein typisches Bauerndorf mehr, trotzdem prägt die Landwirtschaft den Charakter unserer Gemeinde auch heute noch mit. Dazu einige Zahlen: 285 Hektaren landwirtschaftliche Nutzfläche (entspricht 43% der Gesamtfläche); 11 Betriebe (davon 2 biologische und 9 konventionelle); 35 Beschäftigte; 7 Betriebe mit Rinderhaltung; 10 Betriebe mit Ackerfläche etc. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich eine Vielfalt, die es zu entdecken gilt. Wir laden Sie deshalb zu einer Begegnung mit der Landwirtschaft in unserem Dorf ein. An einem Informationsanlass bieten wir einen Einblick in die Tätigkeit der Bauern, die von der Tierproduktion über den Acker- und Obstbau bis zur Pflege der Kulturlandschaft reicht. Dabei gehen wir auch auf die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft ein: örtliche natürliche Verhältnisse, Auflagen in Schutzgebieten, Landwirtschaftspolitik, Absatzmärkte. Wir treffen uns um 9.00 Uhr am Waldrand auf dem Alpweg. Von dort bewegen wir uns zu Fuss über verschiedene Stationen (Betrieb Ruedi und Peter Gebhard, Bünzaue) zur Strohegg (Betrieb Thomas Voegeli). Der Präsident des Aargauer Bauernverbands, Alois Huber, wird ebenfalls das Wort an uns richten. Danach offeriert die Gemeinde Würste und Getränke. Veranstaltungsende ca. 13.00 Uhr. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Keine Anmeldung nötig. Auskunft: Roland Furrer, Landschaftsbeauftragter, 079 432 29 15, rolandfurrer@bluewin.ch. Möriken, 30. August 2016 Gemeinderat und Landschaftskommission

NIEDERLENZ

3 Tage Beizli-Fäscht Freitag, 2. September 2016 17.00 Uhr Festeröffnung mit Beizlibetrieb bis 3.00 Uhr Ab 18 Uhr Ansprachen von Gemeindeammann Jürg Link und OK-Präsidentin Jenny Ackeret sowie kulturelle Veranstaltungen bis 22.45 Uhr 21.00 – 22.30 Uhr Daniel Kandlbauer rockt mit «Closer» Samstag, 3. September 2016 11.00 Uhr Festeröffnung mit Beizlibetrieb bis 3.00 Uhr Ab 13.00 Uhr Kulturelle Veranstaltungen bis 22.45 Uhr 21.00 – 22.45 Uhr Das musikalische Highlight mit Nicole Bernegger 22.45 Uhr Grosses Feuerwerk Sonntag, 4. September 2016 10.00 Uhr Festeröffnung mit Beizlibetrieb bis 17.00 Uhr 10.00 Uhr Gottesdienst mit Voices of Joy 11.00 Uhr Das grosse Klassentreffen Ab 12.00 Uhr Kulturelle Veranstaltungen bis 16.00 Uhr 14.00 – 15.00 Uhr Zaubereien mit DanWhite 15.00 Uhr Pin-Verlosung mit tollen Preisen und Versteigerung Pin Nr. 5702 17.00 Uhr Offizielles Festende Verkehrseinschränkungen während der Festbetriebszeiten Der Dorfrain ist ab Stationsweg bis zur Hauptstrasse gesperrt. Zufahrt Gebiet Staufbergstrasse/Bölli/Herrengasse via Lenzburg: Sägestrasse – Niederlenzer Kirchweg. Ebenso ist die Rössligasse ab Kreuzung Hungeligrabenstrasse bis Hauptstrasse gesperrt. Zufahrt Gebiet Altfeld/Kirche via Schürz. Anreise zum Festgelände mit dem Bus: Profitieren Sie von der Aktion «Einfach für retour» auf dem gesamten RBL-Netz. Die RBL-Busse fahren aus allen Richtungen mitten ins Festgelände. Anreise mit dem Auto: Offiziell markierte Parkplätze benutzen; Parkplatzbeschilderungen beachten. Ab Industrie Lenzhard Parkplatz-Shuttle mitten ins Festgelände. Die Sammelstelle beim Werkhof bleibt geschlossen. Alle Infos zum Beizli-Fäscht finden Sie auch unter www.niederlenz.ch. Gemeinderat Niederlenz und OK

OTHMARSINGEN

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; stille Wahl Für die obenerwähnte Ersatzwahl vom 25. September 2016 wurden während der Anmeldefrist gleich viele Wahlvorschläge eingereicht, wie Sitze zu vergeben waren. Gemäss § 30a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wurde mit der Publikation der angemeldeten Kandidaten eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden konnten. Nachdem in der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro gemäss § 30a Abs. 2 GPR nachstehende Person in stiller Wahl als Mitglied der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 als gewählt erklärt: • Suter Michael, geb. 1992, von Othmarsingen AG und Schnottwil SO, Steinhof 94, SVP Dadurch erübrigt sich am 25. September 2016 ein Urnengang. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Othmarsingen, 30. August 2016 Wahlbüro

Projektauflage Gemeinde: Stadt Lenzburg Strecke: K247, Aarauerstrasse, Versetzen des bestehenden Fussgängerstreifens inklusive Pinselinsel Die Projektpläne liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes für Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen vom 3. September bis 3. Oktober 2016 in der Stadtverwaltung Lenzburg öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu erhalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Aarau, 26. August 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft: AEW Energie AG Obere Vorstadt 40, Aarau Grundeigent.: Max Zuckschwerdt AG Mühleweg 9, Staufen Bauvorhaben: provisorische Befestigung der Kaminanlage (für Holzfeuerung des Heizbetriebs) Standort: Parzelle Nr. 564 am Chrüzweg 11 Öffentliche Auflage vom 2. September 2016 bis 3. Oktober 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 1. September 2016 Gemeinderat

Einladung zum Empfang der «Eidgenossen» Am Freitag, 2. September 2016, findet ab 18.30 Uhr auf dem Schulhausplatz Staufen eine Empfangsfeier für unsere «Eidgenossen» (Eintreffen der Schwinger Nik Alpiger und Mario Thürig um ca. 19.00 Uhr) statt. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.


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Amtliches / Diverses Betten, Bettwäsche, Frotteewäsche etc. Stellenausschreibung Unsere heutige Stelleninhaberin sieht Mutterfreuden entgegen. In der rund 5200 Einwohner zählenden Gemeinde Rupperswil ist deshalb per 1. Januar 2017 oder nach Vereinbarung die Stelle als

Gemeindeschreiber-Stellvertreter/in und Verwaltungsangestellte/r mit einem Pensum von 100% neu zu besetzen. Der Aufgabenkreis umfasst sämtliche Arbeiten der Gemeindekanzlei, insbesondere die Vertretung des Gemeindeschreibers und die Mitarbeit bei der Geschäfts- und Protokollführung des Gemeinderates und der Kommissionen. Schwerpunkte bilden auch das in Eigenverantwortung zu führende Inventurwesen und die Lehrlingsausbildung. Für diese Funktion wird eine einsatzfreudige, motivierte und belastbare Persönlichkeit mit zuverlässigem Charakter und guten Umgangsformen gesucht. Als Bewerber/in verfügen Sie über eine kaufmännische Grundbildung und über eine mehrjährige Erfahrung im Kanzleibetrieb. Eine speditive, zuverlässige und zielorientierte Arbeitsweise ist für Sie selbstverständlich. Wir bieten eine anspruchs- und verantwortungsvolle, abwechslungsreiche und selbstständige Stelle, einen modern eingerichteten Arbeitsplatz und zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Gemeindeschreiber Marco Landert unter 062 889 23 00 zur Verfügung. Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte an den Gemeinderat Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil. Rupperswil, 30. August 2016 Gemeinderat

4½-Zimmer-Wohnung mit Terrasse per 1. Oktober 2016 zu vermieten Die Einwohnergemeinde Rupperswil vermietet per 1. Oktober 2016 oder nach Vereinbarung eine 4½-ZimmerWohnung im 2. Obergeschoss des Gemeindehauses Rupperswil. Die Wohnung befindet sich an der Gartenstrasse an sehr zentraler Lage; Einkaufsmöglichkeiten sowie der Bahnhof sind in 2 Minuten zu Fuss erreichbar. Zur Wohnung gehören eine Terrasse, eine Garage, ein eigenes Kellerabteil sowie eine Waschküche. Der Mietpreis beträgt Fr. 1650.– pro Monat (inkl. Nebenkosten und Garage). Interessenten bewerben sich schriftlich bei der Gemeindekanzlei Rupperswil, Postfach, 5102 Rupperswil, unter Beilage des Mietinteressentenformulars und eines aktuellen Betreibungsregisterauszugs. Ergänzende Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei Rupperswil unter Telefon 062 889 23 00. Gemeindekanzlei Rupperswil

Dorfmuseum Rupperswil Sonntag, 4. September 2016: Raclette-Plausch Das Dorfmuseum ist, mit der Sonderausstellung «50 Jahre Bibliothek Rupperswil» ab 10.00 Uhr geöffnet. Ab 11.00 Uhr bietet die Trachtengruppe Rupperswil den Raclette-Plausch an mit musikalischer Unterhaltung vom Duo Guanci. Geniessen Sie auch die feinen Desserts, hergestellt in den Backstuben der Trachtenfrauen. Wir freuen uns über Ihren Besuch beim Dorfmuseum. Die Museumskommission

Für unsere Asylbewerberunterkunft suchen wir Decken und Duvetanzüge 160 × 210 cm, Kissen und Kissenbezüge, Frotteewäsche, Besteck und Geschirr. Alles kann bei den Sozialen Diensten im Obergeschoss des Gemeindehauses abgegeben werden. Zusätzlich werden auch Einzelbetten mit Inhalt (Matratzen und Lattenrost) gesucht. Falls Sie ein Einzelbett (90 × 200 cm) abgeben möchten, melden Sie sich bitte bei Frau Rita Hofer (Tel. 062 897 39 88). Besten Dank. Rupperswil, 1. September 2016 Gemeindekanzlei

Feuerwehr Rupperswil-Auenstein Die Feuerwehr Rupperswil-Auenstein sucht jedes Jahr neue Mitglieder als Ersatz für weggezogene oder altershalber ausgeschiedene Feuerwehrleute. Die diesjährigen Rekrutierungsabende finden am 7. und 8. September 2016, 19.30 Uhr im Aarehaus in Rupperswil statt. Alle interessierten Männer und Frauen der Gemeinden Rupperswil und Auenstein im Alter von 20 bis 35 Jahren sind zu dieser Veranstaltung eingeladen. Für alle bereits per Brief aufgebotenen Personen ist dieser Anlass obligatorisch. Anhand einer kurzen Einführung, eines Videos und der Besichtigung des Magazins wird das Handwerk der Feuerwehr vorgestellt. Die Feuerwehr Rupperswil-Auenstein freut sich über zahlreiche Interessierte.

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 8. September 2016, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01

Submission Offenes Verfahren Neubau Juraschulhaus Rupperswil Ausgeschriebene Arbeit: BKP 373 Schreinerarbeiten (Wandschränke) Arbeitsbeginn: Januar 2017 Detaillierte Angaben und Download der Ausschreibungsunterlagen ab 2. September 2016 unter www.simap.ch (Ausschreibung Nr. 929727). Einreichung der Angebote bis 12. Oktober 2016.

SCHAFISHEIM

Ersatzmitglied Schulpflege; stille Wahl In stiller Wahl konnte als Ersatzmitglied der Schulpflege ab 1. Januar 2017 für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017 gewählt werden: Herr Kley Oliver, 1972, wohnhaft in Schafisheim, Ulmenweg 26, parteilos. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Schafisheim, 1. September 2016 Wahlbüro

Öffentliche Auflage

Baugesuch

«De Gmeindrot bi de Lüt»

Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland; Teiländerung «Stapfe»

Bauherr:

Am Montag, 12. September 2016, ab 18.00 Uhr findet in den Räumlichkeiten der Firma Hauri Transporte an der Sarmenstorferstrasse zum ersten Mal der neue Informationsanlass des Gemeinderats «De Gmeindrot bi de Lüt» statt. Die Mitglieder des Gemeinderats stehen der Bevölkerung für Informationen und Anliegen zur Verfügung. Gleichzeitig kann der Kontakt unter den teilnehmenden Personen gepflegt werden. Für einen Imbiss ist auch gesorgt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Gemeinderat

Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe zur Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland, Teiländerung «Stapfe», im Sinne von § 24 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe liegen vom 3. September bis 3. Oktober 2016 auf der Gemeindekanzlei Schafisheim auf und können während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Schafisheim, 31. August 2016 Gemeinderat Der Gemeinderat Schafisheim hat am 29. August 2016 folgenden Beschluss gefasst:

Gestaltungsplan «Talackerstrasse» mit Einwendungsentscheid in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin beziehungsweise einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindeverwaltung Schafisheim eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz, BauG). Schafisheim, 31. August 2016 Gemeinderat

Christian Vogel Bettenthal 4, Schafisheim Planverfasser: Martin Vogel Sonnhalde 152, Hallwil Bauobjekt: Gewächshaus Bauplatz: Alte Seonerstrasse Parzelle Nr. 600 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 2. September bis 3. Oktober 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Grundpfandverwertung In einem betreibungsamtlichen Grundpfandverwertungsverfahren bringt das Betreibungsamt Schafisheim am Donnerstag, 20. Oktober 2016, um 11.00 Uhr im Gemeindehaus Seon, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon, im Sitzungszimmer 2. OG, das folgende Grundstück öffentlich zur Steigerung: Liegenschaft Schafisheim Parzelle 137, Plan 37 Einfamilienhaus Vers.Nr. 40B, 92 m², Gartenanlage 213 m², Trottoir Anmerkungen, Vormerkungen sowie Dienstbarkeiten und Grundlasten gemäss Grundbuchauszug. Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 225 000.– Die Verwertung wird verlangt infolge Betreibung des Pfandgläubigers im 1., 2. und 3. Rang. Die Steigerungsbedingungen liegen zusammen mit dem Lastenverzeichnis vom 12. bis 21. September 2016 beim Betreibungsamt Schafisheim im Gemeindehaus Seon auf. Besichtigung der Liegenschaft nach telefonischer Vereinbarung. Weitere Auskünfte und Unterlagen erhalten Sie beim Betreibungsamt Schafisheim (062 775 45 55; betreibungsamt@seon.ch; www.betreibungsamt-ag.ch/Versteigerungen). Der Erwerber hat an der Steigerung unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 50 000.– zu leisten, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet werden. Im Weiteren sind Fr. 4000.– für die Kosten der Eigentumsübertragung zu bezahlen. Die Anzahlung und der Kostenvorschuss können auch mittels eines von einer Schweizer Bank an die Order des Betreibungsamtes Schafisheim ausgestellten Checks (keine Privatchecks) bzw. durch ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen eines anerkannten, solventen Kreditinstituts geleistet werden (BGE 128 III 468). Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) vom 16. Dezember 1983 und die Bewilligungsverordnung vom 1. Oktober 1984 und 1. Oktober 1997 aufmerksam gemacht. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. 5703 Seon BETREIBUNGSAMT SCHAFISHEIM

Money, Money, Money! Sprechen Sie mit Kindern und Jugendlichen über Geld! Ein Informationsabend für Eltern mit Kindern von 6 bis 16 Jahren Kinder und Jugendliche brauchen von Eltern und Schule Unterstützung, um einen Bezug zu Geld und realen Lebenskosten aufzubauen und nicht in Schuldenfallen zu geraten. Sie erfahren, wie Sie als Eltern ihre Kinder und Jugendlichen auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld vorbereiten können, was rund um Taschengeld wichtig ist, wie man mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten spricht, warum Kleidergeld und Jugendlohn ab 12 Jahren besser sind als Taschengeld und wie man den Lehrlingslohn einteilen kann. Referentin: Andrea Fuchs lic. phil. Psychologin FSP Präventionsfachfrau Schuldenberatung Aargau-Solothurn, 5000 Aarau Zeit: Donnerstag, 1. September 2016, 19.30 bis 21.30 Uhr Ort: Musikzimmer Schulhaus Schafisheim Die Schulpflege und der Elternverein Schafisheim freuen sich auf Ihre Teilnahme.

Baugesuche Bauherrschaft: Eichberg Seengen AG Eichbergstrasse 38, Seengen Vorhaben: Temporäres Holzchalet / Alphütte Ortslage: Parzellen Nr. 2904 Eichbergstrasse 38 Bauherrschaft: Lilo und Matthias Siegrist Brestenbergstrasse 35, Seengen Vorhaben: Anbau Wohnraum Ortslage: Parzellen Nr. 3265 Brestenbergstrasse 35 Öffentliche Auflage vom 2. September bis 3. Oktober 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Film über das Jugendfest und Freischarenmanöver 2016 Über das Jugendfest und das Freischarenmanöver 2016 wurde ein Film gedreht. Der Film (Stick) kann bei der Gemeindekanzlei Seengen für Fr. 25.– gekauft werden. Bitte entnehmen Sie erste Impressionen dem Trailer, der auf der Homepage der Gemeinde Seengen www.seengen.ch aufgeschaltet ist. Kaufen Sie den Film und sichern Sie sich ein Andenken an ein unvergessliches Fest. Es het, so langs het. Jugendfestkommission und Freischarenkommission Seengen

Häckseldienst Am Donnerstag, 8. Septermber 2016, ab 7.00 Uhr wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichem Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch angemeldet werden. Gemeindekanzlei

Stille Wahl von zwei neuen Mitgliedern für das Wahlbüro für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 Für die oben erwähnte Wahl von zwei neuen Mitgliedern für das Wahlbüro vom 25. September 2016 wurden während der Anmeldefrist zwei Wahlvorschläge eingereicht. Gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte wurde eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher keine weiteren Vorschläge eingereicht wurden. Somit gingen gleich viele Anmeldungen ein, wie Sitze zu vergeben sind. Das Wahlbüro hat daher als in stiller Wahl gewählt erklärt: Mitglied Wahlbüro – Hans Jörg Rohr, 1951, von Hunzenschwil AG, in Seon, Spitzensteinstr. 18, parteilos – Andrea Callegher, 1985, von Coldrerio TI, in Seon, Wäbiparkweg 12, parteilos Für diese Wahlen findet somit am 25. September 2016 keine Urnenwahl statt. Wahlbeschwerden sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Aarau, einzureichen. Seon, 24. August 2016 Wahlbüro

Baugesuch Bauherrschaft: Aebi André und Claudia Aabachstrasse 15, Seon Bauobjekt: Gartenhaus Ortslage: Aabachstrasse 15 Parz. Nr. 3445 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 2. September bis 3. Oktober 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Öffentlicher Waldumgang Gemeinderat, Ortsbürgerkommission und Forstbetrieb laden die Bevölkerung von Seon zum öffentlichen Waldumgang herzlich ein auf: Samstag, 10. September 2016 Besammlung: 13.30 Uhr beim Waldhaus Seon (Sunnhalde) Gutes Schuhwerk ist empfehlenswert. Ortsbürgerkommission Gemeinderat und Forstbetrieb


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. September 2016 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch

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Frauen-Fitness-Studio in Lenzburg

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Dank gezieltem Training gesund und fit durchs Leben Das Angebot ist einzigartig in der Region: Frauen trainieren unter sich in angenehmer, familiärer Atmosphäre und werden von den ausgebildeten Fitnessinstruktorinnen und zugleich Inhaberinnen Swetlana Flury und Ottilie Loosen betreut und begleitet. Gesundheit, Wohlbefinden und eine gute Figur stehen dabei im Vordergrund. Das Training findet an hydraulischen Geräten statt. Diese neuen Geräte bieten eine angenehme, auf den weiblichen Körper abgestimmte Sitzposition. Der gewünschte Widerstand bzw. Kraftaufwand wird ganz einfach durch Berührung auf dem Display eingestellt und direkt auf einer persönlichen Chipkarte abgespeichert. Vorbei das lästige Einstellen von Gewichten und Positionen! Vor gut zwei Jahren wurde der lebenslange Traum vom eigenen Fitness-Studio für Ottilie Loosen und Swetlana Flury ganz überraschend wahr, als ihnen das Studio beim Bahnhof Lenzburg zum Kauf angeboten wurde. Gemeinsam wagten sie das Abenteuer – und sind heute überglücklich mit dieser Entscheidung: «Wir erleben so oft, dass Frauen durch

das persönlich auf sie abgestimmte Training Lebensfreude, Gesundheit und Selbstbewusstsein wiederfinden.» Swetlana Flury hakt nach: «Erste Erfolge stellen sich oft sehr bald ein – und wer dranbleibt, kann wahre Wunder erleben. Sollte die Motivation einmal nachlassen, sind wir unterstützend da!» Ihr Erfolg ist unser Erfolg! Jede Frau wird als Individuum wahrgenommen und respektiert: Wir holen Sie dort ab, wo Sie im Moment stehen, und unterstützen Sie dabei, gesund, fit, zufrieden und selbstbewusster zu werden. Bei LadyPower Fitness finden Sie viele Zusatzangebote speziell für Frauen. Haben Sie schon mal etwas von Slimleg oder Slimbelly gehört? Sie erreichen eine sechsfach höhere Fettreduktion an den Problemzonen Bauch/ Po/Oberschenkel dank AIRPRESSURE BODYFORMING oder dem TRISLIM-BauchwegTrainer. Ganz neu ist der Power-Plate: Mit nur wenig Zeitaufwand (ca.15 Min.) bietet er ein super Training zur Steigerung der Muskelkraft, Förderung der Durchblutung und

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Der neue Power-Plate wartet nur darauf ausprobiert zu werden!

Gezieltes Training mit Hanteln und anderen Hilfsmitteln.

NEU: hydraulische Geräte mit persönlicher Chipkarte, Kraft- und Ausdauertraining Vibrationstraining mit Body-Plate: Steigerung der Muskelkraft, Anti Cellulite, Gewebestraffung Slimleg/Slimbelly AIRPRESSURE BODYFORMING Trislim: Gezieltes Abnehmen am Bauch, Cardiotraining Cardio-Geräte zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems Wellnessmassage Professionelle Trainingsbetreuung und Beratung Familiäre Atmosphäre Gratis-Parkplätze (1 Stunde) Spezielle Abos, z.B. Mutter-Tochter-Abo QualiCertanerkannt (Krankenkassenbeitrag bis Fr. 300.–) Erweiterte Öffnungszeiten – neu auch am Sonntag geöffnet.

Gratulation zum 90. Geburtstag Am Freitag, 2. Sept. 2016, feiert Alois Baur, Brunnmattstr. 1 in Sarmenstorf, den 90. Geburtstag. Er ist immer noch sehr am Weltgeschehen interessiert und pflegt gerne den Gemüsegarten. Wir wünschen dir weiterhin gute Gesundheit, viel Freude und Zufriedenheit. Deine Frau, deine Kinder und Enkelkinder mit Anhang

Swetlana Flury und Ottilie Loosen haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht: Attraktive neue Geräte und professionelle Trainingsbegleitung in familiärer Atmosphäre sind die Stärken von LadyPower Fitness.

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Stadt Lenzburg

Kunst für alle – was Lenzburg zusammenhält Auf dem Markus-Roth-Platz verschönert die eigenwillige Brunneninstallation «rise of a found fount, PD16227» den frisch eingeweihten Platz im Zentrum des sich allmählich erhebenden Quartiers. «Im Lenz» wird zur lebendigen Schnittstelle zwischen gelebter Tradition und urbaner Vision und schafft eine imaginäre Verbindung zwischen Altund Neu-Lenzburg. Stefanie Osswald

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enzburg wächst. Und mit der Stadt auch die Visionen vom urbanen Leben inmitten eines sich organisch entwickelnden Etablissements. Unermüdlich werden Betonriesen aus dem Boden gestampft. Noch gleicht das ehemalige Hero-Areal einer Trümmerlandschaft. Karg und grau in grau. Doch das soll sich bald ändern. Was jetzt noch Grossbaustelle ist, wandelt sich alsbald in einen Quell des Lebens. Hier entsteht Lenzburgs neuer Stadtteil «Im Lenz», der mit 500 neuen Wohnungen sowie rund 800 neuen Arbeitsplätzen und seinem urban industri-

Über Kunst darf diskutiert werden. ellen Flair die Beschaulichkeit der Altstadt kontrastiert. Hier sollen sich Tradition und urbanes Leben einen. So die Vision des gigantischen Lifestyleprojektes. Wie das zusammenkommt? Ganz einfach: Die Kunst schafft Kohärenz. Im Rahmen eines von der Stadt Lenzburg initiierten Kunst- und Architekturwettbewerbs fiel die Wahl auf den schweizerisch-niederländischen Künstler Bob Gransma, der mit seinem Objekt der Stadt ihren 54. Brunnen schenkt und sich

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somit virtuos in die Brunnentradition des mittelalterlichen Städtchens jenseits der Bahngleise einreiht. Ebenso monströs wie irritierend kommt die symbolträchtige Brunneninstallation mit ihren 12 Tonnen Gesamtgewicht daher und schmiegt sich dabei eindrücklich an das Baustellenflair NeuLenzburgs an. Schon nach wenigen Wochen habe das aus den Düsen austretende Wasser eine natürliche Patina aus Algen, Kalkablage-

PRO SENECTUTE Wandergruppe im Bündnerland Am Donnerstag, 15. September 2016, begibt sich die Wandergruppe der Pro Senectute Lenzburg ins Bündnerland. Besammlung ist um 7.15 Uhr am Bahnhof Lenzburg. Route: Pfäfers–Vaschnäris–Bad Pfäfers– Badtobel–Bad Ragaz. Die Wanderung beginnt in Pfäfers. Über eine lange Holztreppe geht es hinunter zur Taminaschlucht. Der Schluchtweg ist der östlichen Felsflanke abgerungen. Ein festes Gelände schafft Halt und Distanz zur nahen, wilden Tamina. Ein 1987 gebauter Stollen weist den neuen und sicheren Weg durch das Felsinnere am kleinen Thermalwasserbrunnen vorbei bis zur Quellwasser-Grotte (Eintritt 5 Franken). Weiter geht es zum Endpunkt nach Bad Ragaz. Der Abstieg ist recht steil, unbedingt gute Schuhe anziehen. Anmeldungen: an Bea Burger, Telefon 062 775 40 40. Wanderzeit: 3 Stunden, Höhendifferenz: Aufstieg ca. 350 m / Abstieg ca. 650 m.

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LENZBURG Aktiv-Nachmittag auf dem Wilmatten-Spielplatz Der Elternverein Lenzburg bietet am Mittwoch, 7. September, 14 bis 17 Uhr auf dem öffentlichen Spielplatz Wilmatten wieder einen Spielnachmittag an. Kinder im Kindergarten- und Schüleralter treffen sich zum gemeinsamen Spielen, Basteln, Werken und Spasshaben. Kleinere Kinder sind in Begleitung herzlich willkommen. Zur Stärkung gibts ein gemeinsames Zvieri, für «die Grossen» in der Cafeteria Kaffee, Tee und Guetzli. Beitrag 5 Franken pro Kind. Infos 076 522 14 35 oder wilmatten@elternverein-lenzburg.ch.

GROSSRATSWAHLEN

Fotos im Bauwagen zeigen, wie die Othmarsingerstrasse früher aussah.

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«Da war früher eine Wiese» Vom 4. bis 24. September findet im Quartier Othmarsingerstrasse das Projekt «Transformator – Kunst im Quartier» statt.

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INSERATE

rungen und kleinen stalaktitenähnlichen Kristallen gebildet. Die Skulptur werde somit zu einem Symbol für Lebendigkeit und mache Entstehungsprozesse hautnah erlebbar, schwärmt Projektleiterin Friederike Schmid. «Kunst darf eigenwillig sein», betont Gransma, der in seinen Objekten der Frage nach Räumlichkeit nachgeht und bei der Umsetzung bis an die Grenzen des technisch Machbaren ging. Er schaffte die Oberfläche seiner Installation, indem er Beton in eine zuvor ausgehobene Form in die Erde spritzte. Auf diese Weise verband sich der Beton mit dem natürlichen Boden. Die so entstehende Form wurde anschliessend als negativer Abdruck aus der Erde gehoben. So werde das sonst verborgen bleibende Innere der Erdaushöhlung sichtbar. Mit mehreren Kränen musste die Skulptur aus dem Boden gehoben, in der Luft gedreht und auf dem Platz installiert werden. «Es lohnt sich immer, in Kunst zu investieren», bestärkt Ökonomin und Kuratorin Friederike Schmid, die sich selbst als Schnittstelle zwischen Kunst, Mensch und Wirtschaft begreift und mit ihren Projekten die Kunst der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen will. Bob Gransma schafft mehr als nur einen Brunnen. Er gräbt eine fiktive Quelle für Lenzburg, konstruiert sozialen Raum, an dem die erhoffte Zukunft ablesbar bleibt. Was sie bringt, das wird sich zeigen.

INSERATE

enzburg verändert sich. Innert kürzester Zeit sind neue Quartiere entstanden und das Aussehen von manchen Strassenzügen hat sich gänzlich verändert. Waren es nach der Verkehrsberuhigung zunächst die wenigen Strassen, die ein neues Gesicht bekamen und Lenzburg mit einem Schlag wohnlicher werden liessen, sind es nun die Aussenquartiere, die sich wandeln. Zum Beispiel an der Othmarsingerstrasse: Einst eine typische Ausfallstrasse mit Tankstellen, Vorstadt- und Bauernhäusern, sind die Baulücken nun mit Mehrfamilienhäusern aufgefüllt. Der Charakter der Strasse, inzwischen verkehrsberuhigt, ist noch unentschieden, deren Breite markiert noch immer eine vormals wichtige Verkehrsachse.

Mit dem Projekt «Transformator – Kunst im Quartier» reagiert die Kulturkommission Lenzburg auf diese Gegebenheiten. Künstler setzen sich mit den Veränderungen auseinander. Die neuen Quartierbewohner und die Alteingesessenen werden gleichermassen aufgefordert, sich mit ihrer Umgebung auseinanderzusetzen und diese mitzugestalten. Den Start macht das Quartier Othmarsingerstrasse – gefolgt von Hero-Areal (2017) und Widmi (2018). Der Kunstwerk-Rundgang mit Werken von Nesa Gschwend, Jasmin Hess, Nina Schwarz, Amrei Wittmer, H.P. Eichenberger, Martin Gut, Stefan Twerenbold und weiteren Künstlern sowie die Fotoausstellung im Bauwagen und der Skulpturenweg Ruffieux sind während der Ausstellung immer zugänglich. Vernissage: Sonntag, 4. September, 12.30 Uhr mit einer Einführung von Stadtplanerin Helene Bisang. Prevernissage: Sonntag, 4. September, um 11 Uhr, Café Littéraire im Atelier Ruffieux, Kapellenweg 4, mit Bettina Spoerri. Sie liest aus ihrem Roman «Herzvirus».

Künstler Fritz Huser inmitten der GLP-Grossratskandidaten.

PWI

Die Grünliberalen schauen genau hin Die Grünliberalen Bezirk Lenzburg starteten am vergangenen Freitag ihre Wahlkampfkampagne im schattigen Umfeld des Müllerhauses in Lenzburg. Mit der Enthüllung des Werbeplakates zeigten die Grossratskandidatinnen und -kandidaten, dass sie sich von der allgemeinen Werbestruktur anderer Parteien abheben wollen. «Wir wollten einmal etwas ganz anderes machen», sagte Barbara Portmann-Müller (bisher, Lenzburg) bei der Enthüllung des Plakates. « ‹Scharfsinnige Lösungen anbieten, unsere wertvolle Kultur erhalten, Mobilitätslosungen für alle und der Schutz von Natur und Erholungsraum› sind die vier Hauptthemen, die wir auf dem Plakat den Wählerinnen und Wählern anbieten wollen.» Sie suchten mit ihrer Idee das Gespräch mit einem Künstler und fanden ihn in der Region. Fritz Huser, Lenzbur-

ger Kunstmaler, hat die Umsetzung der Wahlthemen hervorragend gelöst. Die Kandidaten bekamen Brillen aufgesetzt mit den Motiven «Langsamverkehr», «Scharfblick», «Kultur» und «Erholungsraum». Huser erhofft sich durch diese Zusammenarbeit, dass auch andere Parteien diese Idee anpacken. «Für mich ist politische Werbung eine Premiere», sagte Fritz Huser, «es ist mal ein Anfang, Wahlkampfwerbung auf höherem Niveau anzubieten.» Für die GLP-Kandidaten stehen die Wahlkampfthemen, nicht nur die Personen, im Vordergrund, was sie mit dem unkonventionellen Plakat dem Wähler so mitteilen wollen. Auch Grossrätin und Regierungsratskandidatin Ruth Jo Scheier (Wettingen) sowie Beat Hiller, Kantonalpräsident, freuten sich mit den GLP-Kandidaten über diese Art der Wahlwerbung. (PWi)

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Stadt Lenzburg PRO SENECTUTE Ausflug der Radsportgruppe Donnerstag, 8. September 2016. Besammlung: 13.20 Uhr (Rückkehr ca. 17 Uhr) Schützenmatt Lenzburg. Route: Dottikon–Erdmannlistein–Fischbach-Göslikon–Mägenwil. Die Gruppe radelt nach Wohlen und zum Erdmannlistein hinauf. Der Erdmannlistein hat verschiedene Geschichten. Hinunter Richtung Reusstal führt die Tour an schönen kleinen Weihern vorbei. Über Mägenwil geht es wieder zurück nach Lenzburg. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Alle Radlerinnen und Radler mit oder ohne E-Bike sind herzlich willkommen. Bei unsicherer Witterung gibt die Hauptleitung Christine Sandmeier am Donnerstagmorgen zwischen 10 und 11 Uhr Auskunft über die Durchführung (062 896 10 46). Distanz: ca. 34 km / ca. 300 Höhenmeter. Mountainbikegruppe Seetal Freitag, 9. September 2016. Besammlung: 13 Uhr Hallenbad Seon, Parkplatz. Rückkehr ca. 17 Uhr. Route: Parkplatz Hallenbad Seon–Suhr– Schwimmbad Oberentfelden–Riedbrunnen–Wöschnau–Aarau–Suhrespitz–Hunzenschwil–PP Hallenbad Seon. Die Tour führt über den Schürberg nach Suhr, dann der Suhre und Ürke entlang bis zum Schwimmbad Entfelden. Hier beginnt der Anstieg zum Neuburenhof. Auf einem schönen Trail oberhalb Wöschnau geniesst die Gruppe den Ausblick auf die Riesenbaustelle des neuen SBB-Tunnels nach Aarau. Der Weg führt danach hinunter an die Aare, weiter zum Suhrespitz und zurück nach Seon. Leichte Tour, ohne nennenswerte technische Herausforderungen. Meistens Forstwege, Feldwege, Schotterstrassen, wenige einfache Singletrails, kleinere Hindernisse wie Wurzeln, kleine Steine und Wasserrinnen, kurze enge und steile Passagen möglich. Fahrtechnische Grundkenntnisse sind nötig. 40 km, 400 Höhenmeter. Keine Anmeldung notwendig. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung Fritz Mathys ab 10 Uhr (Tel. 079 434 20 05) Auskunft über die Durchführung. Die Stimme – unser Instrument Lieder erzählen Geschichten, beschreiben die Natur und geben Stimmungen aller Art wieder. So erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Liedgut aus Bekanntem und Neuem. Freude am Gesang ist die einzige Voraussetzung für den Kursbesuch. Ein behutsamer Einstieg ermöglicht auch weniger geübten Teilnehmenden das freudige Einstimmen bei bekannten Liedern und neuen Melodien. Anregungen zur Liederauswahl werden gerne berücksichtigt. Das Singen soll für die Kursteilnehmenden wohltuend sein und die Seele erfreuen. Kursdaten: Montag, 19.09. / 26.09. / 10.10. / 17.10. / 31.10. / 7.11.2016, jeweils 14.30– 15.45 Uhr. Kurslokal: Kursraum Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg. Kosten: 114 Franken. Anmeldeschluss: 9. September 2016. Anmeldung und Auskunft bei der Pro Senectute, Beratungsstelle Lenzburg, an der Burghaldenstrasse 19. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch INSERATE

Der Elternverein feiert Geburtstag

INSERATE

Der Elternverein Lenzburg wird 40 Jahre alt und feiert das am Samstag, 10. September, mit einem Fest für Gross und Klein. Seit der Entstehung hat sich der Verein stetig weiterentwickelt. Melanie Solloso

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er Elternverein Lenzburg ist für Familien in Lenzburg und der Region kaum mehr wegzudenken. Dem Verein verdanken Eltern und Kinder viele spannende Aktivitäten das ganze Jahr hindurch. Aber was heute gross ist, hat einmal ganz klein begonnen. Vor gut 40 Jahren gründete eine Gruppe initiativer Eltern den Verein im Rahmen der Eröffnung eines Abenteuerspielplatzes auf dem Spitzcheriareal in Lenzburg. Der Spielplatz ist mittlerweile Geschichte; der Verein hat sich dank der Unterstützung der Stadt Lenzburg und vielen freiwilligen Helfern stetig weiterentwickelt. «Der Elternverein konnte das Angebot sukzessive ausbauen», erzählt Präsidentin Josephina Vogelsang. Hauptangebot des politisch und konfessionell neutralen Vereins sind die Spielgruppen in Lenzburg und Staufen und die Waldspielgruppe in Niederlenz. Durch das Spielgruppen-Angebot soll ein sanfter Einstieg in den Kindergarten ermöglicht und die Ausländerkinder-Integration gefördert werden. Aber auch ein Eltern-Kind-Treff, Babysitterkurse, ein Spielsachenflohmarkt, ein Ferienpass,

Es darf gefeiert werden: am Samstag, 10. September, mit dem Elternverein und der Band Hilfssheriff Tom. (zvg) Vorträge für Eltern, Aktivnachmittage auf der Wilmatten oder Kerzenziehen gehören unter anderem zum umfangreichen Aktivitäten-Angebot des Vereins. Ein Fest für die ganze Familie Während zur Gründungszeit der Abenteuerspielplatz in Lenzburg im Vordergrund stand, hat der heutige Verein zum Ziel, in den Gemeinden Lenzburg und Staufen Kinder- und Elternaktivitäten anzubieten, um dadurch den Kontakt zwischen den Eltern und Kindern gemeindeübergreifend zu fördern. Zum runden Geburtstag steht der Austausch zwischen Jung und Alt über die Gemeindegrenzen hinaus ebenfalls im Zentrum. Zu diesem Zweck lädt der Elternverein

am Samstag, 10. September, ein nach Lenzburg zum gemeinsamen Geburtstagsfest. «Es wird ein Nachmittag mit Spiel und Spass für die ganze Familie», verspricht Josephina Vogelsang. Highlights sind ein Konzert von «Hilfssheriff Tom» und eine überdimensional grosse Geburtstagstorte. Wie diese aussehen wird, möchte die Präsidentin aber noch nicht verraten. Für den kleinen und grossen Hunger gibt es Pizza frisch aus dem Holzofen, Hotdogs, Kaffee und Kuchen.

Spielsachenflohmarkt des Elternvereins

Samstag, 10. September, 14–20 Uhr, Ziegelackerspielplatz, Lenzburg. Bei schlechtem Wetter findet der Anlass unter den Arkaden beim Alten Gemeindehaus statt. Der Eintritt ist frei.

Geniale Köpfe, grosse Fragen, aktuelle Themen D

ie Volkshochschule ist bereit für kühlere Tage. Am 10. September beginnt mit dem Besuch im Haus der Religionen in Bern das vhl-Herbstprogramm. Das Zusammenleben der Weltreligionen ist eine der aktuellen Fragen, denen sich die neue Veranstaltungsreihe widmet. Im November folgen dann die von Albert Einstein vorausgesagten und zu Beginn des Jahres nachgewiesenen Gravitationswellen und ganz zum Schluss, am 7. Dezember, setzt sich der ehemalige DRS1-Wetterfrosch Dr. Mario Slongo mit Klimaveränderungen und deren Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft auseinander. Eine Ausstellung im Museum Rietberg zum Schweizerischen Gartenjahr 2016 führt durch Gärten aus verschieden Kulturen und Zeiten. Die Führung am 24. September regt vielleicht eigene Versuche, vielleicht aber auch tatsächliche Reisen in andere Welten an, zum Beispiel zur Perle im Indischen Ozean (Informationsabend Kulturreise Sri Lanka: 12. September). Eine zweite Kulturreise steht ganz im Zeichen der Welt von William Shakespeare. Der Informationsabend am 13. September in der Stadtbibliothek Lenzburg gibt Auskunft über die Theatertour.

vhl-Herbstprogramm.

zvg

Auch in der Stadtbibliothek Lenzburg kann man anlässlich einer musikalischen Lesung am 19. September Mozart kennenlernen oder neu begegnen, und zwar in seinen Briefen und Reisen. Ein neuer Zugang zum musikalischen Genie. Gespräche und Literatur Gleich nach den Herbstferien beginnt mit der neuen Runde der Gesprächsabende in englischer Sprache eine Reihe bewährter vhl-Formate. Übersetzer Wolfgang Schnekenburger liest und diskutiert in seinem Kurs (acht Abende) die Le-

bensgeschichte der Zwillingsbrüder Benjamin und Lewis Jones aus Bruce Chatwins Roman «On the Black Hill». Der Philosoph und Autor Yves Bossart traut sich in einer neuen Ausgabe seiner philosophischen Gedankenspiele an das Thema schlechthin: die Liebe. An zwei Abenden (3. und 24. November) werden das grosse Gefühl aus der Perspektive von Platon und Co. betrachtet. Weitere grosse Namen beschäftigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Literaturkurses von Brigitte Künzli: Thomas Mann, Heinrich Mann und Alfred Döblin, die Vertreter des «Expressionismus in der Literatur», spielen in vier Buchnachmittagen die Hauptrolle (ab 14. November). Wie immer hat auch die Kunst einen festen Platz im vhl-Programm: Die Poesie in Maschinen erforscht eine Führung im Paul-Gugelmann-Museum in Schönenwerd am 12. November. Und der zweite Workshop mit Art Taste am 29. Oktober ermöglicht einen praktischen Zugang zur Faszination der Begriffe und Stabilität im Atelier des preisgekrönten Bildhauers Roman Sonderegger. (vhl) Alle Informationen zu den neuen vhlVeranstaltungen und Anmeldungen unter www.vhlenzburg.ch.

Am 14. September ist es wieder so weit – der beliebte Spielsachenflohmarkt des Elternvereins Lenzburg findet statt. Los geht es ab 14.30 bis 17 Uhr unter den Arkaden des Gemeindesaales am Metzgplatz. Der Aufbau für alle kleinen Verkäuferinnen und Verkäufer startet ab 14 Uhr. Die Kinder sollten eine Decke mitbringen, auf der sie ihre Spielsachen präsentieren können. Und nicht vergessen, alles vorab mit einem Preis zu versehen. Den kleinen Händlern wird ausserdem gratis Sirup und Kuchen offeriert, und die Erwachsenen können es sich am Kaffeetisch gemütlich machen. Der Flohmarkt ist aber auch ein tolle Möglichkeit, sich das ersehnte Spielzeug endlich vom eigenen Sackgeld zu einem kleinen Preis kaufen zu können und glücklich und zufrieden am Abend wieder nach Hause zu gehen – es ist also ein gewinnbringender Anlass für alle. (EV) Mittwoch, 14. September 2016, 14.30– 17 Uhr (Einrichten ab 14 Uhr, nicht früher). Ort: Unter den Arkaden des Alten Gemeindesaals.


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Kirchenzettel Brugg, 22. August 2016 Zeit zu leben, Zeit zu sterben Zeit zu lachen, Zeit zu weinen Loslassen und sich erinnern

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 3. bis 9. September: Pfrn. Annemarie Kirchhofer (Tel. 056 249 03 43)

Traurig, aber auch dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Tante, Grosstante, Schwägerin und Freundin

Heidi Senn-Kirchhof 14. Mai 1944 bis 22. August 2016 An einem Sommernachmittag ist sie im Beisein ihres Patenkindes in Frieden eingeschlafen. Ihre letzten Wochen durfte sie im Hospiz Aargau in Brugg verbringen, wo sie liebevoll und behutsam betreut wurde, was ihr ermöglichte, ganz tapfer und gefasst, ja sogar gelassen den Tod zu erwarten. Möge sie in der anderen Welt das finden, was sie sich im Leben vorgestellt und gewünscht hat. Möge sie in Frieden ruhen.

In Liebe: Lisbeth Gsell-Kirchhof Petra Gsell und Robert Schuster mit Elias und Jonas Patrick Gsell und Marianna Widler mit Noah und Minna Pascale und Manuel Lobaton mit Julia, Sophie und Marlon Verwandte und Freundinnen Dem Wunsch von Heidi entsprechend nehmen wir im engsten Familienkreis von ihr Abschied. Anstelle von Blumenspenden kann man das Hospiz Aargau, Brugg, unterstützen, Fröhlichstrasse 7, 5200 Brugg, PostFinance 50-71730-8, IBAN CH83 0900 0000 5007 1730 8, Vermerk: Heidi Senn. Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Lenzburg Samstag, 3. September 2016 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 4. September 2016 10 Uhr Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt: Markus 7, 31–37; Lieder: 579 / 98 / 825 / 351; Musik: Andreas Jud, Klavier; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr; Kollekte: Fachstelle Fehlgeburt und perinataler Kindstod Montag, 5. September 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Dienstag, 6. September 2016 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus

Hendschiken Samstag, 3. September 2016 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 4. September 2016 9 Uhr Gottesdienst mit Taufe im Kirchenzentrum, Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt: Markus 7, 31–37; Lieder: 579 / 178 / 233 / 825 / 351; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Fachstelle Fehlgeburt und perinataler Kindstod

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 3. September 2016 – 16.00 Uhr Taufen – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 4. September 2016 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 6. September 2016 – 10.00 Uhr Hl. Messe im Alterszentrum – 19.30 Uhr Quartalsfeier für Menschen mit Behinderung Mittwoch, 7. September 2016 – 19.30 Uhr Quartalsfeier für Menschen mit Behinderung Donnerstag, 8. September 2016 – 9.00 Uhr Hl. Kommunionfeier anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum

Wildegg Sonntag, 4. September 2016 – 11.00 Uhr Heilige Messe mit Jahrzeitgedenken – 12.00 Uhr Taufe Dienstag, 6. September 2016 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 4. September 2016: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 ab 5. September 2016: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00 Sonntag, 4. September 2016 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kollekte zugunsten Stiftung Schürmatt Montag, 5. September 2016 Schweigemeditation 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

Freitag, 2. September 2016 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier anschliessend stille Anbetung Samstag, 3. September 2016 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 4. September 2016 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

Unser Vater im Himmel! Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Matthäus 6, 9.10

Er ist einfach gegangen, ganz still, wie der Tag geht, wenn die Nacht kommt.

DANKE für die herzliche Anteilnahme und die tröstenden Worte, die wir beim Abschied meines geliebten Sohnes, meines Vaters und meines Bruders erfahren durften.

Markus Blaser 1. 5. 1960 – 15. 8. 2016

A U E N S TE I N Sonntag, 4. September – 9.30 Uhr: Jugendfest-Gottesdienst Pfr. Árpád Ferencz mit der Musikgesellschaft Auenstein Dienstag, 6. September – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 7. September – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 4. September 2016 – 17.00 Gott begegnen in der Natur • Treffpunkt • Thema: Wer sich in die Natur begibt, begegnet der Schöpfung. – Wir beten, staunen, lernen Neues und setzen unsere Sinne ein • Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter und Anja Stollberg und Heinz Lüscher • Bei Regenwetter fällt diese Feier aus Auskunft: Mobil 079 645 80 89 • Anschliessend Most und Brot • Am Sonntagmorgen KEIN Gottesdienst in der Kirche • Kollekte: Heimgarten Aarau Montag, 5. September 2016 – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer der Kirche mit Dirigentin Tetyana Wismer Mittwoch, 7. September 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Samstag, 10. September 2016 – 10.00 Männer-Apéro mit Thomas Härry im Foyer des Löwensaals Thema: Von der Kunst, aus meiner Lebensphase das Beste zu machen. Sonntag, 11. September 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Marianne Weymann Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: CVJM Hasliberg CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56.

BIRR

Birr/Lupfig

Wir danken all den Menschen, die Markus in seinem Leben etwas Gutes getan haben.

Anna Blaser Raymond Blaser Alison Karin Arcari-Blaser

Donnerstag, 1. September 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Pfrundhaus Sonntag, 4. September 2016 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Mitwirkung: Posaunenchor Walterswil Kinderhüeti, anschl. 11.11 Dienstag, 6. September 2016 – 18.30 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 7. September 2016 – 19.30 Gemeindegebet, Kirche Birr Donnerstag, 8. September 2016 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt

Scherz Sonntag, 4. September 2016 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche alle Gemeinden bis 4. 9.: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 ab 5.9.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 4. bis 10. September: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag, 3. September – 10.00–11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag, 4. September – 10.30 Möriken, eSPRIT-Gottesdienst, Thema: GRENZEN, Pfr. M. Kuse, separates Kinderprogramm, Apéro Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Donnerstag, 8. September – 14.30 Jubilarenfeier in der Kirche Möriken und im Gemeindesaal mit Zvieri und Musik für geladene Gäste www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Jesus sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Joh’evangelium 11,25


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Kirchenzettel / Stellen HUNZENSCHWIL Sonntag, 4. September – 17 Uhr, Musik in der Mitte – Orgelabend Kirche Suhr. Babette Mondry spielt aus den «Goldberg-Variationen» von Johann Sebastian Bach. Eintritt frei, Kollekte – 19 Uhr, liturgisch-meditativer AbendmahlsGottesdienst mit Liedern aus Taizé Pfr. U. Bauer. Mitwirkung: Kirchenchor und Konfirmanden. Kirchenkaffee Rückfahrdienst Kollekte: ökum. Stelle für Kirche und Umwelt Donnerstag, 8. September – 9.30 Uhr, Eltern-Kind-Singen Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 4. September 2016 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Martin Brunner Kollekte: allg. Spendgut

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 2. September – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 4. September – 10.00 Festgottesdienst zum 25-Jahr-Jubiläum von Pfr. Ph. Nanz Mitwirkung: Pfr. B. Rink, Basel B. Brünggel, Querflöte Kollekte: Crescendo Kinderhüte während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Apéro Gemeindesonntag und Mittagessen nur für Angemeldete Mittwoch, 7. September – 19.00 Treffpunkt International im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch Freitag, 2. September 2016 – 8.30 Rosenkranz – 9.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel anschl. Chilekafi Samstag, 3. September 2016 – 18.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner in der Kapelle Seengen Sonntag, 4. September 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Donnerstag, 8. September 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 4. September – 10.00 Uhr: Fest-Gottesdienst zu 725 Jahre Niederlenz auf der Festbühne beim Dorfplatz mit Pfr. Claudius Jäggi, Paola Fischer, Bram van Egmond, Konfirmandinnen, Konfirmanden und die Unterrichtskinder der 2. Klasse mit Gabi Kehl Predigtthema: Feuer und Flamme Predigttext: 2. Moses 3, 1–15 Musik: Gospelchor Voices of Joy Kollekte: Deutsch für Frauen in Niederlenz Donnerstag, 8. September – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Sonntag, 4. September – 9.15 Uhr: Man trifft sich auf dem Kirchenparkplatz zur Abfahrt zum Gottesdienst in der Stadtkirche Aarau, mit Pfr. Stefan Blumer und dem Ad-hoc-Gospelchor mit SängerInnen aus Kirchgemeinden aus dem ganzen Kanton Aargau, auch aus Othmarsingen, anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 7. September – 9.00 Uhr: Frauentreff – Lebensreise zwischen Ruanda und der Schweiz

RUPPERSWIL Amtswochen 31. 8. bis 17. 9. 2016: Pfr. Wolfram Kuhlmann, 056 442 03 68 Sonntag, 4. September – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. Wolfram Kuhlmann Kollekte: Service missionaire évangélique, Laos Donnerstag, 8. September – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Gottesdienst Sonntag, 4. September 10.00 Uhr, Kirche Egliswil Predigt zu Jona 3–4: Herr Taube – die Karikatur eines Propheten (Die Abenteuer des Herrn Taube 4) Pfarrer Ueli Kindlimann Anschliessend Kirchenkaffee Zischtig-Zmorge Dienstag, 6. September 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Laudes – Morgengebet Mittwoch, 7. September 7.00 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 4. September – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst mit Taufe von Noemi C. Carroccio Pfr. Hans Maurer Mitwirkung: 5. Klasse Religionsunterricht mit ihren Katechetinnen Edith Sterchi und Rita Schmid Text: Psalm 107, «Dank zu Gott» Thema: «Gute Gaben Gottes» Kollekte: HEKS: Hilfe schenken CHINDERCHILE Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 5. September – Sekretariatstagung: Büro geschlossen. – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: GospelprojektChorprobe Dienstag, 6. September – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 7. September – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen Donnerstag, 8. September – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: MITTAGSTISCH 65+ im Restaurant Sternen Kontakt: Sozialdiakon Matthias Fässler Tel. 062 769 10 99. Freitag, 9. September – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des ref. Kirchgemeindehauses. Kontakt: Rosmarie Bolliger, Tel. 062 775 17 58 www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 3. September – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Mittwoch, 7. September – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Menziken Sonntag, 4. September 23. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) – 10.15 Kindergottesdienst im Pfarreiheim Donnerstag, 8. September – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Anna Maria Studer sowie für Ursula Gloggner anschl. Beichtgelegenheit

Freitag, 2. September 2016 – 19.30 Uhr: Checkpoint Sonntag, 4. September 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

Schafisheim

Sonntag, 4. September 23. Sonntag im Jahreskreis – 11.00 Eucharistiefeier/R. Strassmann Kollekte: Theologische Fakultät Luzern Donnerstag, 8. September – 8.30 Rosenkranz – 9.00 Eucharistiefeier (R. A.) Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Hanspeter Menz, Pfarradministrator Tel. 079 259 24 44 E-Mail: hanspeter.menz@pfarrei-villmergen.ch René Aerni, Kaplan E-Mail: rene.aerni@pfarrei-villmergen.ch Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Sekretariat Pfarramt Bettwil Donnerstag, 1. September – 9.00 Eucharistiefeier (R. A.) Samstag, 3. September – 13.30 Hochzeit / Pfr. Kurt Grüter, Wohlen Sonntag, 4. September 23. Sonntag im Jahreskreis – 11.00 Eucharistiefeier/R. Strassmann Kollekte: Theologische Fakultät Luzern

Jesus sagt zu seinen Jüngern: Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben. Johannes 3, 36

Pflegefachfrau FaGe, DN1, FaSRK oder dipl. Pflegefachfrau HF, DN2, AKP Ihre Aufgaben Sie begleiten und unterstützen kranke und pflegebedürftige Menschen in ihrem Zuhause, in Behandlungs- und Grundpflege. Sie führen die Klientendokumentationen und nehmen Teil an den interdisziplinären Aufgaben. Ihr Profil Sie haben Interesse und Freude am Beruf. Sie schätzen selbstständiges, verantwortungsvolles Arbeiten. Sie besitzen den Führerausweis B und werden mit Ihrem eigenen Auto oder mit unserem Spitex-Auto unterwegs sein. Sie sind bereit, anteilmässig auch geteilte Dienste und an Wochenenden zu arbeiten. Sie sind flexibel und möchten sich auf etwas Neues einlassen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns, Sie kennen zu lernen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne die Zentrumsleiterin Silvia Suter, Tel. 062 897 12 21 E-Mail: silvia.suter@spitex-rupperswil.ch

Staufen

Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Hanspeter Menz, Pfarradministrator Tel. 079 259 24 44 E-Mail: hanspeter.menz@pfarrei-villmergen.ch René Aerni, Kaplan E-Mail: rene.aerni@pfarrei-villmergen.ch Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Sekretariat Pfarramt Bettwi

Zur Unterstützung unseres eingespielten, motivierten Teams suchen wir eine

Unser Angebot: Nach sorgfältiger Einarbeitung erwartet Sie eine selbstständige, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit mit Raum für Eigeninitiative und Entwicklungsmöglichkeiten. Wir unterstützen Sie in Ihrer Fort- und Weiterbildung. Sie profitieren von unseren zeitgemässen und fortschrittlichen Anstellungsbedingungen.

Sonntag, 4. September 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche mit Taufe von Noé Bolliger; Pfr. Gotthard Held Wer gerne die Fahrgelegenheit nach Schafisheim benützen möchte, meldet sich bitte am 4. September, zwischen 8 und 8.30 Uhr, unter der Tel.-Nr. 062 891 51 36. Donnerstag, 8. September 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht, Schlössli

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L

Dann sind Sie bei uns genau richtig.

Die Spitex Rupperswil/Hunzenschwil/Auenstein ist eine dynamische und zukunftsorientierte Organisation. Ihr gehören 3 Gemeinden mit rund 10 600 Einwohnern an.

Arbeitspensum ca. 40–60% per sofort oder nach Vereinbarung

S TA U F B E R G

Freitag, 2. September 2016 – 16.15 Uhr: KiK-Träff, Zopfhuus Samstag, 3. September 2016 – 10.00 Uhr: Flohmarkt der 8. Klässler im Zopfhuus; Sie finden bei uns ein Beizli (Getränke, belegte Brötli) und viele interessante Sachen zu günstigen Preisen (bis 14 Uhr). Der Reinerlös ist bestimmt für den Verein Congosolidar, zweckbestimmt für Schulgeld und Schulmaterial für Kinder. – 14.00 Uhr: Cevi-Café, Metro-Lokal beim Schulhaus (auch am Sonntag, 14 bis 18 Uhr) Donnerstag, 1. September 2016 – 9.00 Uhr: Kurzandacht, Zopfhuus – 19.30 Uhr: Glaubenskurs, Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

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Ihre Bewerbungsunterlagen schicken Sie an: Spitex Rupperswil/Hunzenschwil/Auenstein z. H. S. Suter, Sonnenweg 16, 5102 Rupperswil


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Jobs von A bis Z.

Wir sind ein Tiefbauunternehmen mit rund 20 Angestellten und suchen zur Ergänzung unseres Teams auf das Frühjahr 2017 oder nach Vereinbarung einen

Maschinisten auf Bagger Voraussetzungen: Sie verfügen über fundierte Kenntnisse im Führen von verschiedenen Baumaschinen, sind zuverlässig, qualitätsbewusst, haben ein praktisches Verständnis und ein unternehmerisches Denken. Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sind Bedingung.

Die 1987 gegründete Stiftung Dr. Hans Müller und Gertrud Müller in Lenzburg setzt sich für gemeinnützige und kulturelle Anliegen ein und fördert die Zusammenarbeit privater Personen und Organisationen auf kommunaler, kantonaler und eidgenössischer Ebene. Ein ebenso zentrales Anliegen der Stiftung sind die Pflege und der Erhalt der einmaligen und denkmalgeschützten Liegenschaft am Bleicherain in Lenzburg, «dem schönsten Aargauer Bürgerhaus». Für das sehr vielseitige, lebendige und interessante Tätigkeitsgebiet der Stiftung suchen wir per 1. April 2017 oder nach Vereinbarung infolge Pensionierung der jetzigen Stelleninhaberin eine(n)

Sowie einen

Geschäftsführer(in), 100%

LKW-Chauffeur Kat. C

Das Aufgabengebiet umfasst vor allem: • Die Geschäftsführung der Stiftung und die Planung und Koordination ihrer verschiedenen Aktivitäten • Die Geschäftsführung des Netzwerks Müllerhaus mit professioneller Geschäfts- und Sekretariatsführung für über 10 Organisationen und Vereine aus dem kulturellen, sozialen und staatsbürgerlichen Tätigkeitsbereich • Administrative Unterstützung des Aargauer Literaturhauses • Führung eines kleinen Teams Sie verfügen über eine kaufmännische Ausbildung oder ein betriebswirtschaftliches Studium und sind eine gewinnende, äusserst dienstleistungsorientierte und unternehmerische Persönlichkeit und als Generalist(in) vielseitig einsetzbar. Ihre Stärken aus Ihrer mehrjährigen Berufserfahrung sind: • Grosse Selbstständigkeit, ausgeprägtes unternehmerisches Denken und Handeln • Sehr qualitätsbewusst, zuverlässig und vertrauenswürdig • Freude an der Personalführung (inkl. gesamtem Lohnwesen) • Sehr gute Buchhaltungskenntnisse (Bilanzsicherheit) • Sehr gute Kenntnisse in allen Windows-Programmen und Datenbanken • Sichere Protokollführung mit hoher Sprachkompetenz in D und F • Interesse und Vernetzung in kulturellen, literarischen, gemeinnützigen und politischen Bereichen in Region, Kanton und Eidgenossenschaft • Gute Kenntnisse im Unterhalt einer Liegenschaft von Vorteil • Ausgeprägte Gastfreundschaft mit guten Gastronomiekenntnissen Wir bieten ein sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit einer spannenden Führungsaufgabe im einzigartig schönen Müllerhaus in Lenzburg mit einem aufgestellten Team und einer attraktiven Entlöhnung. Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung zuhanden des Präsidenten der Stiftung, Dr. Alexander Krebs, bis zum 20. September 2016 an folgende Adresse: STIFTUNG DR. HANS MÜLLER UND GERTRUD MÜLLER Bleicherain 7, Postfach 552, 5600 Lenzburg Telefon 062 888 01 00, info@muellerhaus.ch, www.muellerhaus.ch Für ergänzende Angaben steht Ihnen die jetzige Stelleninhaberin, Frau Karin Büchli, gerne zur Verfügung.

Voraussetzungen: Sie besitzen den Fahrerqualifizierungsnachweis der Kat. C und sind ein routinierter Chauffeur, von Vorteil mit Erfahrung im Tiefbau und Kiestransport. Für den selbstständigen Materialverlad wissen Sie, wie die entsprechenden Baumaschinen zu bedienen sind. Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sind Bedingung. Wir bieten: – eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit einem vielseitigen Einsatzgebiet – hohe Selbstständigkeit – zeitgemässe Anstellungsbedingungen – Top-Infrastruktur und Inventar Sind Sie interessiert? Gerne erwarten wir Ihre Bewerbung an: Franz Bucher Tiefbau AG Industriestrasse 10, 5623 Boswil Tel. 056 678 80 20, E-Mail: info@bucher-tiefbau.ch

Der «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und «Der Seetaler/der Lindenberg» berichten einmal wöchentlich über die lokalen Begebenheiten in der Region Lenzburg. Als amtliches Publikationsorgan generieren sie eine hundertprozentige Abdeckung in allen 28 Gemeinden. Wir suchen – mit Arbeitsort in Lenzburg – per 1. Dezember 2016 oder nach Vereinbarung einen

Redaktor 100% (w/m) Ihre Aufgaben Das gesellschaftliche, kulturelle und politische Geschehen im Bezirk Lenzburg ist Ihre Welt. Sie berichten über Neuigkeiten, stellen Zusammenhänge her und zeigen Hintergründe auf. Als Chronist bzw. faktenorientierter Berichterstatter greifen Sie Themen auf, welche die Menschen in der Region bewegen. Sie pflegen den Kontakt zu den publizistisch relevanten Ansprechpartnern und stellen eine kundennahe und gewerbefreundliche Berichterstattung sicher. Sie redigieren zudem Berichte, fotografieren und layouten daraus selbstständig die fertigen Artikel und Seiten. Ihr Profil Sie verfügen über mehrjährige Erfahrung im Lokaljournalismus und Ihr Interesse ist breit gefächert. Sie sind in der Region zu Hause und besitzen von Vorteil ein gutes Netzwerk (u. a. Gemeinden/Gewerbe/Vereine). Sie haben die Fähigkeit, sich schnell in Themen einzuarbeiten und diese lesernah aufzuarbeiten. Ihre Aufgaben verlangen thematische und zeitliche Flexibilität sowie ein hohes Mass an Selbstständigkeit. Freude am Neuen, Offenheit und Einsatzfreudigkeit runden Ihr Profil ab. Ihre Zukunft Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und journalistisch vielseitige Tätigkeit in einem kleinen, eingespielten Team. Wenn Sie gewillt sind, auch an Abendveranstaltungen teilzunehmen und Wochenendarbeit nicht scheuen, dann wartet eine interessante Aufgabe auf Sie. Ihr nächster Schritt Haben wir Sie neugierig gemacht? Corinne Gerber, HR Manager, freut sich auf Ihre Online-Bewerbung unter www.azmedien.ch/karriere. Weitere Informationen finden Sie unter www.azmedien.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. September 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch

Ein Pfarrer ganz bei den Leuten Philipp Nanz ist seit 25 Jahren Pfarrer für die Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen. Der 60-Jährige spricht darüber, was ihn als Pfarrer antreibt, wie sich der Pfarrberuf in den letzten Jahren gewandelt hat, und verrät, auf was es im Glauben wirklich ankommt.

entscheidend. Auf ihn kommt es letztlich an. Ich habe den Eindruck, wir Reformierten sind Helden darin, viele ethische Themen auch durchaus gut anzugehen. Für die Leute ist es aber oft schwer nachvollziehbar, was das dann mit dem Glauben zu tun haben soll. Was ist Ihnen bei Ihrer Arbeit als Pfarrer wichtig? Ich will den Menschen mitgeben, dass sie von Gott geliebt werden und einen Wert haben. Ich möchte ihnen Mut machen, Gott zu vertrauen – in allen Lebensumständen.

Melanie Solloso

Wie geben Sie das mit? Sicher mit Gesprächen. Was Menschen ebenfalls schätzen, ist die Frage, ob ich für sie beten darf. Im Gebet spreche ich den Leuten die Wertschätzung von Gott zu.

S

ie sind jetzt seit 25 Jahren Pfarrer in der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde MeisterschwandenFahrwangen. Was hat sie so lange in dieser Gemeinde gehalten? (Denkt lange nach). Ich kann nicht etwas Spezifisches herausheben. Es sind verschiedene Faktoren, die das beeinflussten und die sich auch im Laufe der Zeit entwickelt haben. Entscheidend ist sicher die grosse Anzahl Menschen hier in der Gemeinde, die freiwillig mitarbeiten, aber auch das gute Arbeitsverhältnis unter den Mitarbeitern, die gute Unterstützung durch die Kirchenpflege und natürlich der gute Draht zur Bevölkerung, der mit den Jahren entstanden und gewachsen ist.

Wie reagieren da die Leute? Die meisten positiv. Oft habe ich erlebt, dass die Leute danach Tränen in den Augen haben. Es geht ihnen nahe und ist nicht nur eine Floskel. Dabei geht es nicht darum, was von mir kommt. Sondern um den Zuspruch, von Gott geliebt zu werden. Was muss ein Pfarrer gut können? Kennen Sie die vier Ms? Nein. «Man muss Menschen mögen.» Diese Grundhaltung ist für einen Pfarrer wichtig. Der Pfarrberuf ist derzeit in grosser Veränderung. Was ich gelernt habe, ist zwar noch gefragt, aber es braucht heute viel mehr. Die Anforderungen sind bedeutend anspruchsvoller geworden. Ein angehender Pfarrer muss mittlerweile 12 Kompetenzen mitbringen, darunter auch Kreativität, Konfliktfähigkeit, Leistungskompetenz, aber auch Projektmanagement.

Was macht eigentlich ein Pfarrer den ganzen Tag? Gottesdienst ist ja nur ab und zu. (schmunzelt). Unterhalten sich zwei Jungen, sagt der eine: «Mein Vater ist Pfarrer.» Sagt der andere: «Oh schön, ich habe mir auch schon überlegt, Pfarrer zu werden. Dann müsste ich nur sonntags arbeiten.» (Journalistin lacht). Und, ist das so? Nein. Der Pfarrerberuf ist sehr vielfältig. Der Gottesdienst ist ein Teil der Arbeit, wir arbeiten aber nicht nur am Sonntag, es gibt zum Beispiel auch Andachten im Altersheim. Weitere Bereiche sind der kirchliche Unterricht und die Seelsorge. Zur Letzteren gehören Trauergespräche, Hochzeitsvorbereitungen und Taufgespräche, aber auch allgemeine Gespräche, die nicht unbedingt seelsorgerischen Charakter haben. Da geht es dann mehr ums Zuhören. Die Aufgaben innerhalb der Gemeindeleitung übernimmt das Mitarbeiterteam der Kirchgemeinde gemeinsam. Wir schauen an, wo die Gemeinde steht und wo wir uns hin entwickeln möchten.

Projektmanagement? Ja, heute muss ein Pfarrer auch Manager sein. «Man muss Menschen mögen», mit dieser Grundhaltung geht Pfarrer Philipp Nanz seit 25 Jahren an die Arbeit. Am Sonntag, 4. September, feiert die Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen das Jubiläum mit einem Fest. der Kontakt zu Menschen, aber auch viel administrative Arbeit gehört dazu. Sie machen diese Arbeit nun schon mehr als zwei Jahrzehnte. Was treibt Sie an? Dass Gott mich in die Aufgabe gestellt hat.

Wie sind Sie dazu gekommen, Gibt es denn im Pfarreralltag auch Pfarrer zu werStress? den? Ja, den gibt es durchaus. Eine Reihe «Einen Brief vom Him- Das war nicht von an klar. Ich Termine sind fremdmel habe ich nie erhal- Anfang habe auch mit dem diktiert, also nicht ten.» Lehrerberuf und der planbar. Beispielsweise ein Trauerfall Philipp Nanz, Pfarrer Atomphysik geliebäugelt. Einen Brief oder eine ungewöhnvom Himmel habe liche Hochzeit. Diese ich nie erhalten. Mit der Zeit wuchsen bei Termine fallen laufend an. mir aber eine innere Freiheit und eine BeMacht ein Pfarrer Überstunden? reitschaft, die Botschaft von Jesus Christus Im Grunde genommen habe ich in der weiterzutragen. Kirchgemeinde als Pfarrer ein 80%-PenWurde der Glaube denn in Ihrem sum und als Dekan ein 10%-Pensum. Faktisch beansprucht beides bedeutend Elternhaus vorgelebt? Ja, der Glaube war bei uns Thema. Mein mehr Zeit. Es fallen Aufgaben an, die einfach erledigt werden müssen. Der An- Vater lebte uns eine sehr liturgische Form trieb, diese Dinge zu erledigen, kommt von Glauben vor. Wir beteten mit ihm jebei mir von einem inneren Engagement den Morgen ein Morgengebet – immer das gleiche. Meine Mutter hatte einen anderen heraus. Frömmigkeitsstil. Sie lebte den Glauben Der Pfarrer, der nur am Sonntag zurückhaltend, hat gebetet und oft in der arbeitet, ist also ein Mythos? Bibel gelesen. Ein Stück weit habe ich das Aufgrund von meinen Beobachtungen sicher mitgenommen. als Dekan auf jeden Fall. Man ist als Pfarrer Können Sie sich an Ihren ersten heute an vielen Fronten gefordert. Gottesdienst erinnern? Was sehen Sie als Schwerpunkt IhNein. Aber an meine erste Abdankung. rer Arbeit? Das war für einen ehemaligen BezirksEs gibt nicht in dem Sinn einen Schwer- schullehrer und Lokalhistoriker, er war im punkt. Das Evangelium von Jesus Christus Dorf sehr bekannt. An solche Predigten weitertragen, ist ein Bereich, ein anderer geht man mit einem gewissen Respekt und INSERATE

Zurückhaltung. Für mich war das speziell, da ich in Sachen Beerdigungen damals noch kein grosses Übungsfeld hatte. Wie gehen Sie vor, wenn Sie einen Gottesdienst vorbereiten? Welche Lebensthemen und Bibeltexte wir anschauen, bestimmen meine Pfarrerkollegen und ich ein halbes Jahr im Voraus. Den Text trage ich dann meistens längere Zeit mit mir herum und mache mir Gedanken. Die Predigt selbst schreibe ich ein, zwei Tage vor dem Gottesdienst.

Auf welche Projekte der letzten 25 Jahre als Pfarrer sind Sie besonders stolz? Stolz? (runzelt die Stirn.) Ich freue mich, dass von uns initiierte Projekte weitergelaufen sind, zum Beispiel das Projekt der ökumenischen Kinderwoche. Aber auch das Projekt Kirchengemeindehaus ist nach anfänglichen Rückschlägen gut geworden. Ausserdem freut es mich, dass wir unser Team erweitern konnten. Wir sind eine der Kirchgemeinden im Aargau, die am meisten Geld in Löhne steckt. Wir stecken also das Geld auch in Menschen, nicht nur in Sachprojekte. Das streicht heraus, was uns besonders am Herzen liegt, nämlich die Beziehung zu Menschen.

Geht das leicht von der Hand? Was für Projekte sind künftig noch Manchmal ja, manchmal ist es ein Rin- geplant? gen. Ich mache es nach alter Schule und Derzeit prüfen wir weitere Möglichkeischreibe die Predigt aus. Das mach ich ers- ten für Projekte, die den Menschen in den tens, damit ich mir Dörfern zugute komnicht selbst etwas men sollen. vormache und den«Heute muss ein Pfarrer Was haben Sie ke, das geht dann auch Manager sein.» persönlich für Zuschon irgendwie. kunftspläne? Zweitens auch, weil ich den Text meiner Ist bin nicht so stark Frau zum Lesen gebe. Sie ist meine beste im Plänemachen. Die Zeit nach meiner Kritikerin. Pensionierung ist für mich noch zu weit weg. Gab es schon Situationen, in denen Sie bei einer Predigt ins SchwitBleiben Sie der Kirchgemeinde zen kamen? noch bis zur Pension als Pfarrer erJa, einmal hatte ich bei einer Abdankung halten? die Predigt nicht dabei. Da kam ich schon Wenn ich an den nächsten Gesamterrecht ins Schwitzen. Die Rede lief aber gut, neuerungswahlen wiedergewählt werde, jedenfalls hat mich im Nachhinein nie- sicher. Ausser natürlich, wenn ich von Gott mand darauf angesprochen. den Auftrag bekomme, etwas völlig anderes zu machen. Welche Themen brennen Ihnen Die Evangelisch-Reformierte Kirchgepersönlich unter den Nägeln? meinde Meisterschwanden-Fahrwangen Ganz banal: Jesus Christus. Ich finde, wir umfasst die Gemeinden Tennwil, MeisterReformierten müssen wieder klar hinste- schwanden, Fahrwangen, Bettwil und Sarhen und sagen: Das ist die Mitte, das ist menstorf.

Blickpunkt M

atthias Glarner ist neuer Schwingerkönig. In einem packenden Schlussgang bezwang der 30-jährige Berner Oberländer im Schlussgang den Bündner Armon Orlik. Die Nordwestschweizer erreichten ihr Ziel und brachten 5 Kränze nach Hause. Besonders stolz sind die drei «neuen Eidgenossen» Nick Alpiger, Matthias Glar- Patrick Räbmatter ner. und David Schmid. Ebenfalls über einen Kranz freuen durften sich Bruno Gisler und Mario Thürig. DO

J

ekami bei den Wahlen in den Aargauer Regierungsrat: Nicht weniger als 14 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich um die 5 Sitze. Es sind dies: Urs Hofmann (SP), Aarau, bisher; Alex Hürzeler (SVP), Oeschgen, bisher; Stephan Attiger (FDP), Baden, bisher; Maya Bally Frehner (BDP), Hendschiken; Markus Dieth (CVP), Wettingen; Yvonne Feri (SP), Wettingen; Mia Gujer (Juso), Wettingen; Mia Jenni (Juso), Rieden; Pius Lischer (IG-Grundeinkommen), Oberrüti; Jil Lüscher (parteilos), Zofingen; Ariane Müller (Juso), Bünzen; Robert Obrist (Grüne), Schinznach-Dorf; Franziska •Roth (SVP), Brugg, und Ruth Jo. Scheier (glp), Wettingen. PD

D

ie Präsidentin der Gemeindeammänner-Vereinigung des Kantons Aargau (GAV), Grossrätin Renate Gautschy, wurde an der Delegierten-Versammlung des Schweizerischen Gemeindeverbandes (SGV) für eine weitere Amtsperiode von 4 Jahren als Vorstandsmitglied bestätigt. Der SGV ist die grösste und einflussreichste Organisation der Schweizer Gemeinden, rund drei Viertel aller Gemeinden sind Mitglied dieses Verbandes. Der Vorstand ist damit die wichtige Stimme der Gemeinden in Bern – mit dem direkten Bezug zur Bundespolitik – und vertritt deren Anliegen. PD

A

m letzten Samstag fand das traditionelle kantonale Treffen «Bott» der Pfadi Aargau in Baden statt. Rund 800 Pfadi aus dem ganzen Kanton verbrachten bei bestem Wetter einen erlebnisreichen Tag in der Altstadt von Baden und rund um die Bald-egg. Unter dem Motto «Captain Bott Sparrow» Auf Schatzsu- suchten sie gemeinche. sam einen Piratenschatz. Der Pirat Bott Sparrow und seine Frau hatten ihr Schiff verloren und auch die Teile der Karte, welche zum sagenhaften Schatz führt, an andere Piratinnen und Piraten verteilt. Nun brauchten sie die Hilfe der Pfadi Aargau, um den Schatz doch noch zu heben. Mit vereinten Kräften gelang ihnen dies. PD

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Europäische Tage des Denkmals vom 10. und 11. September 2016 Öffentliche Veranstaltungen in Lenzburg am Sonntag, 11. September 2016 (keine Anmeldung erforderlich)

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11.15 Uhr: Die Skulpturen von Peter Hächler in ihrem Freiraum (ab Vorplatz Mensa Berufsschule) 13.45 Uhr: Die öffentlichen Freiräume von Lenzburg und ihre Entwicklung (ab Bushaltestelle Friedweg) 15.30 Uhr: Grussworte des Stadtammanns und Apéro auf dem Markus-Roth-Platz 16.15 Uhr: Bauten und Freiräume, die Entwicklung nördlich der Bahnlinie (ab Markus-Roth-Platz) Die Führung am Samstag, 10. September 2016, fällt aus.

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Auf dem soeben fertiggestellten Markus-Roth-Platz lädt die Stadt die Teilnehmenden zu einem Apéro ein.

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Region

FDP-Frauen sagen 1× Ja und 2× Nein 24 FDP-Frauen der Region Aarau, Lenzburg und Zofingen haben sich am 23. August 2016 zum dritten Politlunch dieses Jahres im Restaurant Einstein getroffen und die aktuellen Abstimmungsvorlagen diskutiert. Grossrätin Maja Riniker stellte als Erstes die Abstimmungsvorlage «Bundesgesetz über den Nachrichtendienst» vor und empfahl dieses zur Annahme. Die heutigen Möglichkeiten des Nachrichtendienstes des Bundes reichten angesichts der immer aggressiveren und komplexeren Bedrohungsformen wie Terrorismus und Cyberkriminalität nicht mehr aus. Die Instrumente zum Schutz unserer Sicherheit müssten daher verbessert werden. Mit diesem Gesetz könne die Sicherheit in unserem Land auch in der aktuellen Bedrohungslage gestärkt werden. Die Frauen sprachen sich einstimmig für ein Ja aus. Die Volksinitiative «AHVplus: für eine starke AHV», die nach dem Giesskannenprinzip 10 Prozent mehr AHV für alle fordert, empfahl Grossrätin Sabina Freiermuth zur Ablehnung. Bereits 2014 habe die AHV mehr ausgegeben als eingenommen. Bis ins Jahr 2030 werde eine jährliche Lücke von 7,5 Milliarden Franken anwachsen, bei Annahme der Initiative komme zu diesem Betrag noch einmal ein Fehlbetrag von jährlich 5,5 Milliarden dazu – insgesamt also ein Fehlbetrag von 13 Milliarden Franken jedes Jahr. Es brauche nun einschneidende Massnahmen zur Sicherung der AHV und keinesfalls neue Ausgaben, wenn die Altersvorsorge nicht zusammenbrechen solle. Es dürfe nicht sein, dass diese Kosten einfach der jungen Generation aufgehalst würden, denn dies gefährde die Solidarität in der Schweiz. Die FDPFrauen lehnen die Initiative einstimmig ab.

Zur Initiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (grüne Wirtschaft)» führte Grossrätin Jeannine Glarner aus, der Rohstoffverbrauch solle gesenkt und der ökologische Fussabdruck der Schweiz bis ins Jahr 2050 auf eine Erde (von heute drei Erden) und damit um zwei Drittel gesenkt werden. Massive Einschränkungen in unserem Lebensstil wären bereits bei einer Senkung um 40 Prozent notwendig. Als Konsequenz müsste jede und jeder seinen Lebensstil ändern und auf Komfort verzichten. Das wäre nur mittels Lebensführungsvorschriften denkbar, die mit hohem Bürokratieaufwand überprüft werden müssten – also mehr Staat und weniger Freiheit. So könnte unser Essverhalten massiv reguliert werden, indem zum Beispiel keine Zitrusfrüchte mehr importiert werden dürften oder nur noch eine geringe Menge Fleisch pro Person und Woche zulässig wäre, der Wohnkomfort könnte eingeschränkt und die zulässige Wohnfläche pro Person begrenzt werden, wodurch Eltern nach dem Auszug der Kinder nicht mehr in ihrem Einfamilienhaus wohnen bleiben könnten. Die Mobilität müsste erheblich begrenzt werden und selbst die Sportmöglichkeiten würden eingeschränkt, da etwa Hallenbäder und Tennis-, Squash- oder Reithallen nicht mehr betrieben werden dürften. Der Titel töne zwar gut – wer möchte nicht eine grüne Wirtschaft. Aber die Konsequenzen wären einschneidend und beträchtlich. Sie würden in erheblichem Mass der Wirtschaft schaden, da durch die Verknappung und damit Verteuerung der Ressourcen ein Wettbewerbsnachteil entstünde, wodurch Arbeitsplätze gefährdet würden. Zu dieser Initiative beschlossen die FDP-Frauen einstimmig ein Nein. (Eing.)

Niederlenz verliert das Berufsbildungszentrum Das Berufsbildungszentrum BBZ in Niederlenz muss seine Tore bis Ende Schuljahr 2018/2019 schliessen. So entschied der Liegenschaftsbesitzer, der Dachverband Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen (SGF), am Dienstag. Melanie Solloso

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or 110 Jahren gründeten Mitglieder des Dachverbands Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen (SGF) das Berufsbildungszentrum (BBZ) in Niederlenz, damals unter dem Namen «Schweizerische Gartenbauschule für Frauen». Junge Frauen und Männer werden dort seither zu Gärtnern, Floristen und Bekleidungsgestaltern ausgebildet. An einer ausserordentlichen Generalversammlung vom Dienstag stimmten die Delegierten des Verbands mit 160 Stimmen für die Auflösung der Trägerschaft für das BBZ und fällten damit den Entscheid für das Aus des traditionsreichen Ausbildungsbetriebs. 89 Stimmen gingen für den Gegenvorschlag und eine Weiterführung ein. Ausschlaggebend für den Entscheid waren die angeschlagenen Finanzen des Dachverbandes mit Schulden von rund 3 Mio. Franken, aber auch angekündigte Beitragskürzungen durch den Kanton und der anstehende Sanierungsbedarf der BBZ-Liegenschaft. Mit einer Sanierung wären auf den Dachverband Kosten von mehreren Mio. Franken zugekommen, der SGF geht von bis zu 7 Mio. Franken aus. «Das würde unsere Mittel bei weitem übersteigen», stellte Zentralvorstandspräsidentin Béatrice Bürgin klar. Rettungsvorschlag: Stiftung Der Abstimmung waren teils emotionale Voten für und gegen eine Auflösung vorangegangen. Doris Lüscher, ehemalige Präsidentin des Zentralvorstands, setzte sich mit ihrem Gegenvorschlag für die Bildung einer unabhängigen Stiftung BBZ und damit für die Weiterführung der Schule und eine Zukunft für den Standort Niederlenz ein. Sie begründete

Pfarrer Jürg von Niederhäusern: Inniges Gebet, letztmals mit der Seoner GeAG meinde.

Seoner Pfarrer verabschiedet Alfred Gassmann

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m letzten Sonntag nahm eine volle Kirche Abschied von Jürg von Niederhäusern als reformierter Pfarrer von Seon. Ein eindrücklicher Gottesdienst wa’s, der Gospelchor trat auf und das Volk sang inbrünstig mit. Kirchenpflegepräsidentin Eva Savoy dankte Jürg und Ruth von Niederhäusern aufs Herzlichste. Ihr Vorgänger im Amt, Paul Lüscher, hob die unermüdliche Schaffenskraft des Scheidenden hervor. Dekanin Corinne Dobler entband Jürg von Niederhäusern von seinem Dienst und sprach ihn frei. Er habe seine Gaben und Kräfte ohne sich zu schonen eingesetzt. Sie legte dem Ehepaar Niederhäusern Gott ans Herz und wünschte den beiden den Segen für ihre neue Aufgabe.

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Das Ehepaar war im Juli 2005 von Densbüren nach Seon gezogen. «Wir müssen nach Seon», diesen Ruf haben Jürg und Ruth von Niederhäusern im Vorfeld gespürt. Die Spuren, die der scheidende Pfarrer in Seon hinterlässt, kamen in den Beiträgen am offenen Mikrofon zutage, Zeugnisse, die ihr Wirken reflektieren. Die Pfarrei als Heimat erlebt hat ein Ehepaar, während die jungen Brüder Janos und Felix von den Jugendgottesdiensten schwärmten. «Der Pfarrer hat mir den Glauben an Jesus gestärkt», legte eine Frau dar, und eine andere bekundete unter Tränen, dass sie dank Jürg von Niederhäusern den Weg zu Gott wieder gefunden habe. Ein Seelsorgerkollege bezeichnete den Wegziehenden gar als den feinsten Menschen in seinem Leben. Der weitere Weg führt nach Balsthal. All die Geschenke dürften im Zügelwagen wohl noch einen Platz finden.

Bald ein Bild der Vergangenheit: Angehende Gärtner und Floristen des Be(zvg) rufsbildungszentrums Niederlenz bei der Arbeit. ihren Antrag damit, dass nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft worden seien, um die Institution BBZ zu erhalten. «Die Gründung einer Stiftung würde die Finanzprobleme nicht lösen», argumentierte Zentralvorstandspräsidentin Bürgin. Es würde lediglich eine andere Struktur geschaffen. Massive Beitragskürzungen durch Kanton in Aussicht gestellt Letztendlich ausschlaggebend für den Zeitpunkt der ausserordentlichen GV war die Ankündigung massiver BeitragsKürzungen durch den Kanton vergangene Woche in konkreten Zahlen. Der Regierungsrat möchte das BBZ ausserhalb des Standort- und Raumkonzeptes Sekundarstufe 2 behandeln. Vorgesehen sei demnach eine Kürzung der Beiträge an das BBZ auf das kommende Schuljahr von minus 530 000 Franken jährlich. Derzeit erhält das BBZ 800 000 Franken Kantonsbeiträge im Jahr, 2017 sollen das folglich noch 270 000 Franken sein. Die Präsidentin schloss: «Die Fakten liegen

auf dem Tisch. Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen. Auch wenn die BBZ-Liegenschaft in gutem Zustand und die Schülerzahlen stabil wären; das Eigenkapital der BBZ und letztlich auch vom SGF würde gerade noch reichen, um die Schule ein Jahr lang weiterzuführen.» Die derzeit 70 Lernenden der BBZ sollen jedoch ihre Ausbildung noch beenden können. Der Kanton habe da seine Unterstützung zugesichert. Ob das am Standort Niederlenz möglich sein wird, ist jedoch offen. Das entscheidet sich nach den Verhandlungen mit dem Kanton. Für die Liegenschaft selbst möchte der SGF in naher Zukunft eine nachhaltige Lösung finden. Die Enttäuschung der Betroffenen nach der Abstimmung war gross. Schulleiterin Brigitte Vogel bedauert den Entscheid. «Man nimmt damit auch schwächer Begabten die Möglichkeit für einen guten Einstieg ins Berufsleben.» Auf der anderen Seite drückten die Befürworter ihre Erleichterung aus über das deutliche Abstimmungsresultat.

Je 6 Gold-, Silber- und Bronzemedaillen An der diesjährigen Aargauer Meisterschaft im Paarwettfahren in Aarburg erzielten die Wettkämpfer des Wasserfahrvereins Rupperswil total 12 Kranzgewinne. 6 Gold-, 6 Silber- und 6 Bronzemedaillen gewannen die Rupperswiler.

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ei den Vereinsrängen ging der Wasserfahrverein Rupperswil knapp nicht als Sieger vom Platz. Der WFV Ryburg-Möhlin konnte sich an die Spitze setzen. Der Wasserfahrverein Rupperswil erzielte den Silberrang. Bei den Veteranen holten Roland Joho und Roger Legoll die Silbermedaille. Bei den Aktiven setzten sich Adrian und Urs Zubler auf den 3. Rang. Lukas Bieri und Sebastian Härri (7. Rang), Bruno Matrascia und Stefan Mühle (10. Rang), Alex Bieri und Stefan Suter (12. Rang), Fabienne Kohler und Stefan Küng (15. Rang), Adrian Zogg und Manuel Dublanc (16. Rang), Fabian Huber und Colin

Schori (18. Rang), verpassten die Kranzränge. Die Rupperswiler Frauen zeigten wieder ihr Können und beanspruchten alle Podestplätze für sich. Fabienne Kohler und Eveline Müller setzten sich auf den Goldrang, gefolgt von Rebekka Lüscher und Nicole Graf, eine Fahrgemeinschaft, auf dem Silberrang. Auf den Bronzerang setzten sich Anja Kunz und Lea Schärer. Sarah Dössegger und Lena Weilenmann setzten sich auf den 4. und letzten Kranzrang. Anja Kunz und Vanessa Frei, Jasmine Pauli und Ramona Legoll verpassten die Kranzränge. Die Kategorie Sie + Er war auch Teil der Aargauer Meisterschaft. Adrian Zubler und Fabienne Kohler holten sich die Goldmedaille. Roland Joho und Eveline Müller verpassten knapp die Podestplätze und setzten sich auf den 4. Kranzrang, gefolgt von Adrian Zogg und Sarah Dössegger auf den 5. Kranzrang. Erfolgreicher Nachwuchs Die Fahrgemeinschaft Manuel Dublanc und Alex Bieri beanspruchte bei den Junioren die Goldmedaille für sich. Bei den Jungfahrern setzten sich Domi-

Gold für Fabienne Kohler und Eveline Müller.

Silber für die Veteranen Roland Joho Fotos: zvg und Roger Legoll. nik Lüscher und Adrian Suter auf den Bronzerang. Sarah Dössegger und Lea Schärer (4. Rang), Rebekka Lüscher und Jasmine Pauli (6. Rang), Luana Callara und Monika Frey (7. Rang) verpassten die Kranzränge. Bei den Schülern holten sich Monika Suter und Anina Pauli mit knappen 0,8 Sekunden Rückstand die Silbermedaille. Luca Michelli

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Region

Prävention und Hilfe statt nur Strafe Martin Trachsel hat bei der Regionalpolizei Lenzburg die Jugendpolizei aufgebaut. Im Fokus dieser Jugendarbeit steht die Prävention, nicht die Repression.

und ihn begrüssen, wenn sie ihn auf der Strasse sehen. «Diese Begegnungen zeigen mir immer wieder auf, dass die Präventionsarbeit Früchte trägt.» Im Einsatz als Jugendpolizist arbeiten er und seine Kollegen möglichst in Zivil. Dies macht es möglich, Berührungsängste abzubauen, und das erleichtert die Kontaktaufnahme mit den Jugendlichen. Treffen die Jugendpolizisten auf eine Gruppe von Jugendlichen, bestimmen sie jeweils einen «Platzhirsch» – den sogenannten Gruppenführer. Von diesem nehmen sie die Personalien auf und übertragen ihm damit die Verantwortung für die Gruppe. «Die Jugendlichen verhalten sich dann kooperativ.» Nach Trachsels Erfahrung hat das bis jetzt immer funktioniert. «So können wir Littering und allfällige Lärmklagen verhindern.»

Pia Weber

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ie präventive Jugendarbeit im Kanton Aargau wird durch die Stadtund Regionalpolizeien ausgeübt. Sobald strafbare Handlungen vorliegen, wird die Kantonspolizei respektive Jugendanwaltschaft beigezogen. Bei der Regionalpolizei Lenzburg arbeiten zurzeit vier Personen, die die Zusatzausbildung als Jugendpolizist absolviert haben, drei davon in Lenzburg, eine in Seengen. Martin Trachsel ist zuständig für die Strassenarbeit, die andern drei Jugendpolizisten betreuen vor allem die Schulen, stehen diesen beratend zur Seite, beantworten Fragen und halten im Rahmen des Schulunterrichts Vorträge, wenn sie dafür angefragt werden. Während der Jugendpatrouillen werden jeweils Hot-Spots aufgesucht und es wird versucht, mit den Jugendlichen Kontakt aufzunehmen. Hot-Spots sind Plätze, welche der Polizei vor allem wegen Littering, Lärm und Drogen bekannt sind, so zum Beispiel im Sommer Feuerstellen oder Aufenthaltsorte am Hallwilersee oder auf der Aarehalbinsel in

Martin Trachsel: «Im Endeffekt bin ich immer noch Polizist, dessen müssen sich die Jugendlichen bewusst sein.» Auenstein. «Halt idyllische Plätze, wo man sich trifft», weiss Martin Trachsel. Auch die Altersgrenze bei der Abgabe von Tabakwaren und Alkohol an Jugendliche ist ein Thema. «Wir arbeiten mit den 10- bis 18-Jährigen, mit denjenigen also, welche dem Jugend-Strafgesetz unterstehen», erklärt Trachsel. Hinsichtlich

der Drogenproblematik werden vor allem die 14- bis 18-Jährigen angesprochen. «Wir wollen sie aber nicht nur repressiv angehen, sondern vor allem präventiv und unterstützend», betont er. Prävention trägt Früchte Man merkt ihm an, dass es ihm nicht

Foto: PW

einfach um Strafen geht, sondern dass ihm die Probleme und Bedürfnisse der Jugendlichen am Herzen liegen, dass er sich für ihre Interessen und Belange einsetzt. So freut er sich immer wieder, wenn Jugendliche, welche einmal mit dem Gesetz in Konflikt kamen, später, nach vielen Jahren, auf ihn zukommen

«Sehr viele sind anständig» Natürlich reicht es nicht, einfach nur nett und verständnisvoll zu sein, um erfolgreiche Jugendarbeit zu leisten. «Im Endeffekt bin ich immer noch ein Polizist, dessen müssen sich die Jugendlichen schon bewusst sein», betont Martin Trachsel. Man müsse konsequent sein und zeigen, dass Zuwiderhandlungen direkte Folgen nach sich ziehen. Im Grossen und Ganzen könne man der Jugend aber ein grosses Kompliment aussprechen. «Sehr viele sind anständig und zuvorkommend und halten sich an die Regeln. Nur der eine oder andere erhält eine Busse oder kommt mit der Jugendanwaltschaft in Kontakt.»

42 Unternehmer unterzeichnen Charta Alfred Gassmann

D

Spürbarer Wille: Das Ortsbild soll erhalten und aufgewertet werden.

AG

Revision der Ortsplanung Alfred Gassmann

S

chafisheim steckt mitten in der Revision der Ortsplanung. Seit zwei Jahren arbeiten die Planer von der Arcoplan Ennetbaden und die Kommission intensiv daran. Allein der Planungsbericht zählt 58 Seiten und das Räumliche Entwicklungskonzept 22 Seiten. Da kann füglich von einer Auslegeordnung und von einer Auseinandersetzung mit allen Planungsfragen gesprochen werden. Nun beabsichtigt der Gemeinderat, die Entwürfe und die planerischen Absichten der Bevölkerung vorzustellen, und lädt auf Montag, 5. September, um 19.30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in der Mehrzweckhalle ein. Das Basiswissen soll mithelfen, sich im laufenden Mitwirkungsverfahren vom 27. August bis zum 26. September einbringen und äussern zu können. An diesem Infoanlass wird der Planer darlegen, warum die Bauzone nicht aus-

gedehnt werden kann und trotzdem ein kontinuierliches Wachstum ermöglicht werden soll. Bekannt gegeben wird ausserdem, wann Schafisheim 3200 Einwohner zählen dürfte. Die Dorfzone erfährt in der Abgrenzung eine Veränderung und was den Waldabstandsstreifen betrifft, hat sich der Gemeinderat etwas einfallen lassen. Parallel zur Revision wird am Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) gearbeitet. Die Themen sind vielfältig: Ortsdurchfahrt / Querungen der beiden Kantonsstrassen / Wie dem Schleichverkehr begegnen / Sichere Wege für Fussgänger und Velofahrer. Am Infoanlass dürfte auch der Ausbau des öV-Angebots zur Sprache kommen. Zudem hat die Behörde ehrgeizige Vorstellungen, wann die revidierte Ortsplanung der Gemeindeversammlung zum Beschluss vorgelegt werden soll. Der Gemeinderat erwartet gerne viele Interessierte am Infoanlass zum Thema Ortsplanung.

INSERATE

UMZUG | REINIGUNG | LAGER

ie 42 Mitglieder des aargauischen Verbandes Kies- und Betonproduzenten haben eine Charta unterzeichnet. Ein Bekenntnis zu einer dauerhaft zukunftsfähigen Entwicklung der Unternehmen in ökologischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Hinsicht. Was die 42 Aargauer Mitgliederbetriebe der Kies- und Betonproduzenten mit den 850 Mitarbeitenden leisten, darf sich sehen lassen. Jährlich werden 2,5 Mio. m³ Sand und Kies abgebaut sowie 1,5 Mio. m³ Beton hergestellt. Mit Lastwagen und Containern wird auf Strassen und Schienen das Material verschoben. Abbaustellen werden eröffnet, Gruben aufgefüllt, Bauten und Anlagen rückgebaut und das Material in den Kreislauf integriert. All die Vorgänge und Bewegungen können die Menschen und die Umwelt belasten. Konflikte können auftreten und Rechtsstreitigkeiten. Die Kies- und Betonproduzenten bekennen sich mit einer Charta zur Nachhaltigkeit im Sinne einer dauerhaft zukunftsfähigen Entwicklung ihrer Unternehmen. Dem Verband liegt viel daran, sich gegenüber der Bevölkerung und den Standortgemeinden vorbildlich zu verhalten. «Künftigen Generationen die Chance auf Lebensqualität sichern», lautet ihr Versprechen. Charta antwortet auf Ökonomie, Gesellschaft und Ökologie Der wirtschaftliche Erfolg ist Voraussetzung, um in nachhaltige Entwicklung zu investieren. Optimiert werden sollen die Energie- und Ressourceneffizienz sowie der Ausstoss von Treibhausgasen. Unter dem Punkt Ökologie kann der Charta entnommen werden, dass nach

Roland Bertschi von der Hauri AG Seon: Unterzeichnet die Charta. dem Abbau die genutzten Flächen gleichwertig der Landwirtschaft, dem Wald oder der Natur zurückgegeben werden sollen. Durch eine gezielte Abbauplanung lassen sich während des Abbaus und der Wiederauffüllung Lebensräume für Pioniere der Tier- und Pflanzenwelt schaffen, ein wichtiger Beitrag zur Biodiversität und für die ökologische Vielfalt. Der Verband setzt sich für das Schliessen von Stoffkreisläufen ein. In gesellschaftlicher Hinsicht wird das Engagement für die Lehrlingsausbildung, den Gesundheitsschutz und die Arbeitssicherheit betont. Unterstützt und gefördert wird die Chancengleichheit von Mann und Frau.

AG

Die Kies Lenz AG hat die Hausaufgaben gemacht Stadtrat Martin Stücheli und Verwaltungsratsmitglied der Kies Lenz AG begrüsst die Nachhaltigkeitscharta. Er scheut keine Kontrolle und keinen Vergleich mit andern Betrieben. Stücheli verweist auf die enorme Entwicklung und Optimierung der Betriebe dank der Umweltgesetzgebung in den letzten 20 Jahren. Der Charta kommt eine Pionierfunktion zu. «Kein anderer Kanton kennt ein gleichlautendes Versprechen», erklärt Dr. Andreas Röthlisberger, der Geschäftsführer des aargauischen Verbandes der Kies- und Betonproduzenten. Die Charta: Ansporn und Messlatte zugleich.

Seniorenausflug der Reformierten Kirchgemeinde Ammerswil/Dintikon 0800 600 700 (Gratis) www.martinas.ch Industriestrasse 6 5604 Hendschiken

98 Seniorinnen und Senioren reisten nach Basel zum Dreiländereck. Dort wartete bereits das Rheinschiff. Pünktlich zum Schiffeinstieg zeigte sich die Sonne wieder. Die Mitglieder der Kirchgemeinde Ammerswil konnten vom Dreiländereck bis nach Rheinfelden eine gemütliche Schifffahrt geniessen. Bevor das Schiff die imposanten Schleusen erreichte, wurde den Seniorinnen und Senioren ein feines Mittagessen serviert. Es war schön zu sehen, wie die Kirchgemeindemitglieder den Ausflug genossen und sich gut unterhielten. Nach der 3-stündigen Schifffahrt erreichte man Rheinfelden. In der Confiserie Graf wurde den Gästen eine feine VacherinTorte und ein Kaffee serviert. Manch einer nahm dankend ein zweites Tortenstück. Anschliessend lud das Städtchen Rheinfelden zu einem Spaziergang ein. Die einen bestaunten die Schaufenster, die andern probierten Hüte an, wieder andere sassen gemütlich in einem «Gartenbeizli» und löschten ihren Durst. Nach einem schö(Eing.) nen Tag kamen alle wieder an ihrem Einsteigeort an.

Genussreich: Schifffahrt nach Rheinfelden.

zvg


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. September 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Wirtschaftsgipfel zum «Werkplatz Aargau» D

er diesjährige Wirtschaftsgipfel der CVP Aargau in der Coop-Verteilzentrale Schafisheim stand unter dem Titel «Werkplatz Aargau». Nach einem Grusswort durch Regierungsrat Roland Brogli führte Hansueli Loosli, Verwaltungsratspräsident der Coop-Gruppe Genossenschaft, Basel, durch die Entstehungsgeschichte und Bedeutung der Coop-Vertriebszentrale in Schafisheim. Christine Hehli Hidber, Präsidentin Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaft und Gesellschaft (AWG) und der Wirtschaftsund Finanzkommission der CVP Aargau, begrüsste in der Coop-Vertriebszentrale in Schafisheim die zahlreichen Besucher des Wirtschaftsgipfels 2016. In ihren einleitenden Worten betonte sie, wie wichtig es für den Kanton Aargau sei, dank innovativer Unternehmen seine Position als bedeutender Werkplatz zu halten beziehungsweise auszubauen. Die AWG führt daher in diesem Jahr unter dem Titel «Innovation» verschiedene Anlässe durch. Diesmal stand der Besuch bei der Coop-Verteilzentrale auf dem Programm. Diese zeichnete sich nicht nur als grösste private Baustelle der Schweiz aus, sondern verfügt nun unter Betrieb über diverse innovative Logistikkonzepte wie auch über nachhaltigen Energiever-

RUPPERSWIL/SEON Spaziergang im Auenpark Am Sonntag, 4. September 2016, lädt der Vogel- und Naturschutzverein Seon zu einem naturkundlichen Spaziergang in den Auenpark bei Rupperswil ein. Die Leitung hat Andrea Gutscher, Seon. Die Teilnehmenden erfahren etwas über den Auenpark im Allgemeinen und den Lebensraum Aue im Speziellen. Anschliessend, je nach Witterung, Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein mit Wurst und Brot.

AUENSTEIN Parkverbot auf dem Schulhausplatz Nachdem die Bauarbeiten bei den Schulanlagen abgeschlossen sind, gilt auf dem Schulhausplatz beim Schulhaus Husmatt von Montag bis Freitag zwischen 7 und 17 Uhr wieder das angeschlagene Fahrverbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder. Photovoltaik-Anlage In diesen Tagen ist die Photovoltaik-Anlage der Gemeinde Auenstein auf dem Dach des Schulhauses Bündte in Betrieb genommen worden. Damit speist die Gemeinde über zwei Anlagen – Werkhof und Schulhaus – Naturstrom ins öffentliche Netz. Abbruch Kindergarten Am 12. September 2016 wird mit dem Abbruch des alten Kindergartens begonnen. Die Arbeiten werden ungefähr zwei Wochen dauern. Mittagstisch für Kinder – Mittagstisch für alle Die Mitarbeiterinnen freuen sich, Kinder am Mittagstisch und während der Randstunden in Räumlichkeiten auf dem Schulhausareal Auenstein zu betreuen sowie alle Generationen beim Mittagessen begrüssen zu dürfen. Eltern, Geschwister, Grosseltern, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren sind alle herzlich willkommen. Anmeldungen sind am Tag des gewünschten Mittagessens bis 9 Uhr unter Tel. 077 452 84 73 möglich. Auf dem Band kann eine Nachricht hinterlassen werden. www.tagesfamilienlenzburg.ch. INSERATE

Im Gespräch: Moderator Christian Dorer, Coop-Chef Hansueli Loosli, Regiezvg rungsrat Roland Brogli und Grossrat Markus Dieth (von links). brauch. Ein Bau und ein Betrieb dieser Grösse sind nur dank einem engen Zusammenwirken zwischen Wirtschaft und Politik denkbar. Regierungsrat Roland Brogli zeigte verschiedene Beispiele dieses Zusammenwirkens auf, führte die Bedeutung des Kantons Aargau für den Werkplatz Schweiz an und wies auf zukünftige Herausforderungen hin.

Von der grössten Baustelle zur grössten Bäckerei der Schweiz Hansueli Loosli, Verwaltungsratspräsident der Coop-Gruppe Genossenschaft, Basel, zeigte die Entstehungsgeschichte der Vertriebszentrale in Schafisheim auf. Er führte aus, wie das Projekt in logistischer, verkehrsplanerischer und energetischer Hinsicht innovativ ist. Dank modernster Produktionsmethoden wird das

Brot von Coop nun in Schafisheim für die ganze Schweiz produziert. Die bisherigen Standorte in Basel und Wallisellen werden Ende Jahr geschlossen und die Mitarbeiter, welche noch nicht in Schafisheim arbeiten, werden ab 2017 ebenfalls dort tätig sein, sodass schliesslich gegen 1000 neue Arbeitsplätze in Schafisheim geschaffen werden. Die neue Vertriebszentrale ist mit einer Produktion von 60 000 Tonnen Brot und Backwaren die grösste Bäckerei der Schweiz und gehört zu den 10 grössten Europas. Unter der Leitung von Christian Dorer, Chefredaktor der AZ-Medien, diskutierten anschliessend Hansueli Loosli, Regierungsrat Roland Brogli sowie der CVPRegierungsratskandidat Markus Dieth, Gemeindeammann von Wettingen und Grossrat, über den Werkplatz Aargau und die Rolle der Politik und der Wirtschaft bei der Ansiedlung von neuen Industriebetrieben. Christian Dorer wollte von Roland Brogli wissen, was die Politik dafür tut, um attraktive Unternehmen in den Aargau zu bringen, und von Hansueli Loosli, weshalb es die Wirtschaft in den Aargau zieht. Christian Dorer öffnete die Fragerunde schliesslich und aus dem Publikum kamen interessante Fragen und Anregungen. (Eing.)

Rundgang im Forstbetrieb Rietenberg D

er Wald im Spannungsfeld zwischen Freizeit, Naherholungsgebiet, Betriebswirtschaft, Jagd und Natur: Unter diesem Motto begrüsste der Präsident der Forstkommission Rietenberg, Daniel Lüem, Gemeindeammann von Hendschiken, den Kreisförster Erwin Jansen, seine Stellvertreterin Doris Zehnder und die Gemeinderäte der Vertragsgemeinden Dintikon, Egliswil, Hendschiken, Seengen, Villmergen und der Gastgemeinde Hallwil herzlich zur Waldbereisung. Der Betriebsleiter und Revierförster Heinz Bruder führte die Behördenmitglieder fachkundig und kompetent durch das Waldrevier des Forstbetriebes. Über die Zukunft des Forstbetriebes und die nachhaltige und weitsichtige Weiterentwicklung wurde konstruktiv diskutiert und debattiert. Die Behördenmitglieder konnten sich vor Ort ein Bild über die rund 1000 Hektaren Wald machen. Im Restaurant Jägerstübli in Hendschiken wurde allen ein feines Mittagessen serviert. Am Nachmittag ging es zum zweiten Teil, bei welchem der zukünftige Betriebsplan besprochen wurde. Traditi-

Revierförster Heinz Bruder führte die Behördenmitglieder durch den Wald. onsgemäss wurde dann der Behördentag im Forstmagazin in Dintikon mit Steak und Brot, welche vom Grillmeister und Gemeindeammann Rolf Jäggi (Egliswil) zubereitet wurden, beendet.

zvg

Der Wald ist ein enorm kostbares Gut und ein wichtiger Lebensraum für unsere Lebensqualität, zu welcher alle mit Toleranz und Weitsicht Sorge tragen müssen. (RJ)

Naturfreunde-Senioren auf Erkundungsmarsch 19 Seniorinnen und Senioren bestiegen am Dienstag, 23. August, in Lenzburg den Zug nach Suhr. Die Gruppe setzte sich unter der Leitung von Renate, Lilo und Erika in Bewegung Richtung Wald gegen das Wynental zu. In Suhr bemerkte man mit allgemeinem Kopfschütteln die vielen Bauprojekte und staunte über den anhaltenden Bauboom. Bei diesem heissen Wetter schätzte man den Schatten des Waldes, der auch die Steigung des Weges erträglicher machte. Bald einmal traf man auf ein wahrscheinlich von Kindern errichtetes Waldhaus, wo der ersehnte Apéro ausgeschenkt wurde. Ausgeruht und bester Laune wurde die Wanderung fortgesetzt bis zum bekannten Ausflugsziel Rütihof. Obwohl es unter der Woche war, traf man dort noch eine andere Gruppe von wesentlich jüngeren Leuten, die ihr Ziel mit Ross und

Beim Apéro am Zwischenhalt.

Habu

Wagen erreichten. Studieren der Getränke- und Speisekarte und Bestellung aufgeben, denn der Kamerad Hunger meldete sich bei den meisten. Bei einigen lag auch noch ein feines Dessert im Budget. Als genug gegessen und geredet war, führten die Leiterinnen die Naturfreunde-Senioren auf den Rückweg, der relativ steil hinunterführte, nach Gränichen zum Bahnhof. Auch auf diesem Weg war das Gesprächsthema Nummer eins die Bauerei. Der Wynentaler kam, wurde bestiegen und genau in Suhr war der Kreis wieder geschlossen. Ein Getränk im nahen «Bären» verkürzte die Wartezeit auf den Zug nach Lenzburg. Ein gelungener Ausflug, den Senioren auf den Leib geschnitten, meinte der Senioren-Obmann Hans Furer und dankte den Leiterinnen fürs Organisieren. (habu)

VELTHEIM

Verein Mosti am Pfalzmärt. 17. Pfalz-Märt mit verlockenden Spezialitäten zum Geniessen Immer am zweiten Samstag im September findet der regional und überregional bestens bekannte Pfalz-Märt in Veltheim statt. Gegen 100 Marktteilnehmer mit liebevoll hergerichteten Marktständen versprechen vielseitige und verlockende Angebote. Innovative Produkte aus der Region mit herausragenden Geschmackseigenschaften können in der Pfalz degustiert und gekauft werden. Besucher können das Käsereihandwerk entdecken oder einer Weberin beim Arbeiten über die Schultern schauen. Neben bekannten Klängen des Jugendspiels Schenkenbergertal und der Rrätz-Clique Brugg ertönen etwas andere Laute: Lukas Senn wird seine Motorsägen aufheulen lassen und in kürzester Zeit Kunst aus Holz zaubern. Am Pfalz-Märt angeboten werden ■ Spezialitäten vom Hochstamm ■ naturnah hergestellte Lebensmittel ■ Kunsthandwerk und altes Handwerk ■ Unterhaltung und Spiele ■ und vieles mehr. Der Markt an der Pfalzstrasse in Veltheim findet am Samstag, 10. September 2016, von 9 bis 17 Uhr statt. Um 9.30 Uhr spaziert die Berner Sennenhündin Fara mit Wägeli durch die Pfalz, um 10, 13.30 und 15 Uhr findet das Schausägen von Lukas Senn statt, 11 Uhr das Konzert des Jugendspiels Schenkenbergertal und um 13 Uhr das Konzert der Rrätz-Clique Brugg. Nach dem Markt trifft man sich zum Raclette-Plausch in der Märtbeiz. Um ca. 23 Uhr schliesst die Festwirtschaft. Weitere Informationen zum Pfalz-Märt unter www.pfalz-maert.ch.

OTHMARSINGEN Stille Wahl Steuerkommission Für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Steuerkommission vom 25. September 2016 wurden während der Anmeldefrist gleich viele Wahlvorschläge eingereicht, wie Sitze zu vergeben waren. Nachdem in der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro Michael Suter, 1992, SVP, in stiller Wahl als Mitglied der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 als gewählt erklärt. Ersatzwahl Gemeinderatsmitglied und Gemeindeammann Aufgrund der Demission von Fritz Wirz als Gemeinderatsmitglied und Gemeindeammann ist am 27. November 2016 eine Ersatzwahl für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017 durchzuführen. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis m Freitag, 14. Oktober 2016, 12 Uhr, einzureichen. Das Gemeinderatsmitglied und der Gemeindeammann werden in einem Wahlgang gewählt. Bei diesen Wahlen findet in jedem Fall ein erster Wahlgang statt (Urnenwahl). Im ersten Wahlgang sind stille Wahlen nicht möglich.


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

AEW Energie AG: Spende zum 100-Jahr-Jubiläum an PluSport Aargau D ie Jubiläumsfeier der AEW hat Anfang Juni Tausende von Leuten aufs Birrfeld gelockt. Anlässlich dieser Feier veranstaltete das Energieversorgungsunternehmen unter anderem ein TorwandSchiessen zugunsten der Vereinigung PluSport Behindertensport Aargau. 959 Treffer beim Torwand-Schiessen und 2243 Körbe beim Basketball konnten die Helferinnen und Helfer am AEW-Jubiläumsfest zählen. Damit haben die Festbesucher am 4. und 5. Juni insgesamt 3201 Franken für PluSport Aargau erspielt. Die AEW Energie AG verdoppelte diesen Betrag und rundete die Spende auf 7000 Franken auf. Am 27. August 2016 wurde der Spendenscheck von Dr. Hubert Zimmermann, CEO der AEW, im Rahmen der Aargauer Meisterschaft im Behindertensport an PluSport Aargau übergeben. Die 8 Vereine von PluSport Aargau bieten ihren Mitgliedern ein vielfältiges Sportangebot, welches von ausgebildeten Personen geleitet wird, für einen geringen Mitglieder-Jahresbeitrag. Dazu gehört die Teilnahme an Wettkämpfen und geselligen Vereinsanlässen. Die Spende der AEW trägt dazu bei, dass dieses Angebot auch weiterhin bestehen bleibt. Die AEW Energie AG ist ein selbstständiges Unternehmen des Kantons Aargau. Mit der sicheren, wettbewerbs- und zu-

Spendenscheckübergabe anlässlich der Aargauer Meisterschaften im Behinzvg dertensport in Wettingen. kunftsfähigen Energieversorgung (Strom und Wärme) leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Standortattraktivität und zur Lebensqualität in der Region. Dazu engagiert sich die AEW primär im Aargau in der Stromproduktion sowie als führende Netzbetreiberin und Stromlieferantin für ihre Kunden. Zudem erbringt sie Dienstleistungen rund um Strom, Wärme und Telekommunikation. Die AEW ist Aktio-

närin und Geschäftspartnerin der Axpo. Weitere Informationen und Downloads finden Sie unter www.aew.ch. AEW Energie AG Obere Vorstadt 40 5001 Aarau 062 834 21 11 www.aew.ch

Jetzt planen, wie Ihr Garten nächstes Jahr aussehen soll D er Garten ist das Naherholungsgebiet Nummer eins. Er liegt direkt vor der Tür und lädt ein zu Mussestunden inmitten gepflegter Natur. Freude herrscht, wenn alles wächst und gedeiht. Aber die Natur fragt nicht: «Döfs echli meh si?», denn sie macht keinen Unterschied zwischen erwünschtem und unerwünschtem Grün, sodass jedem Gärtner irgendwann die Arbeiten über den Kopf wachsen. Wer seinen Garten von A bis Z geniessen will, zieht für Unterhalts- und Pflegearbeiten sowie für die Planung einer Garten-Neugestaltung rechtzeitig die Fachleute von Gjini Gartenbau bei. Lauter zufriedene Kunden sind die Top-Referenz für Gjinis Qualitätsarbeit. «Der Kunde wünscht – wir realisieren. Bei uns kommt tatsächlich alles aus einer Hand. Wir erledigen alles! Dank grosser Erfahrung und entsprechendem Maschinenpark sind wir die Spezialisten, die keine Wünsche offen lassen.» Im Spätsommer/Frühherbst empfiehlt sich das 5-köpfige Team für folgende Arbeiten: ■ Bäume und Sträucher schneiden ■ Bodendecker schneiden ■ Rodungen, Fällen von Bäumen ■ Schneiden von Hecken ■ Gartenunterhalt ■ Neue Gartenanlagen und Zeichnungen

Planung für nächsten Sommer. Umgestaltungen und Beratungen Natursteine und Steingarten ■ Unterhalt Swimmingpool, Schwimmteich, Biotop ■ ■

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Taijiquan ist ein sanfter Sport, der sich für alle Altersstufen eignet.

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Die chinesische Antwort auf Stress T aijiquan (=Tai Chi) wird quer durch China täglich von Abertausenden in den vielen öffentlichen Parks praktiziert. Taijiquan ist eine ganzheitliche Methode zur Gesunderhaltung von Körper und Geist. Es ist ein sanfter Sport, der in den chinesischen Kampfkünsten wurzelt und sich für alle Altersstufen eignet. Typisch für das Taijiquan sind die weichen, rund und langsam ausgeführten Bewegungen. Sie helfen uns, die Alltagshetze für die Dauer des Unterrichts zu vergessen. Auch Ärzte und Therapeuten empfehlen zunehmend das Training von Taijiquan. Qualität in der Ausbildung steht bei der Wushu Akademie Schweiz an erster

Stelle. Jürg Wiesendanger, der Inhaber der Wushu Akademie Schweiz, weilte bislang rund 20 Monate in China, um die Sprache, Land und Leute zu studieren sowie natürlich vor allem, um Taijiquan zu trainieren. Im September feiern wir unser 30-Jahr-Kursjubiläum. Allen Interessenten offeriert die Schule zwei unverbindliche Schnuppertrainings. Neuer Einführungskurs Tai Ji Quan Dienstag, 13. September 2016 Niederlenz, Die TanzFabrik Lenzburgerstrasse 2, 18–18.55 Uhr www.wak.ch

ir entwickeln mit Ihnen neue Lösungswege für den Alltag in Familie und Schule. Schon gewusst? Familien sind wie Mobiles! Jedes Teil ist ein unersetzliches Einzelstück. Alle Teile sind miteinander verbunden, geben einander Halt, verfangen sich gelegentlich oder bewegen sich im Takt. Hängt ein Teil des Mobiles schief, wirkt sich dies auf das ganze Gefüge aus. Durch sorgfältige und gezielte Impulse am richtigen Ort findet das Mobile selbstständig in seine Balance zurück. denkGROSS GmbH bietet Ihnen solche Impulse, damit Sie das Gleichgewicht in Ihrem Familienmobile wiederherstellen können. Hängt Ihr Mobile schief? Zum Beispiel wegen Konflikten, Problemen mit Hausaufgaben, Geschwisterstreit, Uneinigkeiten in Erziehungsfragen, Lerndruck, Mobbing? Wir unterstützen und stärken Sie in der verantwortungsvollen Aufgabe, Kinder zu begleiten! Unser Angebot umfasst: Familiencoaching vor Ort: Findet bei Ihnen zu Hause statt und vereint unsere Fachgebiete Pädagogik (Mirjam Wicki) und Therapie (Nina Känzig). Alle Familienmitglieder werden in den Lösungsprozess miteinbezogen. Lernort Piratenschiff: Einzelberatung für Eltern, Kinder und Lehrpersonen bei Mirjam Wicki. Schnittstelle Schule–Elternhaus: Wir begleiten den Dialog zwischen Schule und Eltern, damit Veränderungen auch ausserhalb des Familiensystems nachhaltig und stabil sind. Nutzen Sie die Gelegenheit, uns am Samstag, 3. September 2016, am Dorffest in Niederlenz kennenzulernen! Weitere Infos unter www.denkgross.ch

Nina Känzig (vorne) und Mirjam Wicki.

zvg

denkGROSS GmbH Ackerweg 9 5702 Niederlenz info@denkgross.ch

Guter Halbjahresabschluss in anspruchsvollem Umfeld Die NEUE AARGAUER BANK (NAB) generiert in 6 Monaten Neugelder von 488 Millionen Franken.

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it einem Reingewinn von 57,9 Mio. Franken erzielte die NEUE AARGAUER BANK AG (NAB) in einem anspruchsvollen Umfeld ein gutes Halbjahresergebnis. Sie weist wiederum ein sehr starkes Wachstum bei den Neugeldern (NNA) von CHF 488,3 Mio. aus und hat die Anzahl ihrer MyNAB-Vorteilspakete sowie die Vermögensverwaltungsmandate nochmals entscheidend erhöht. Im Ausleihungsgeschäft ist die NAB wiederum gezielt gewachsen. Grössere Investitionen in den Wachstumsbereich «Digital Banking», das anspruchsvollere wirtschaftliche und regulatorische Umfeld sowie der Verzicht auf die Weitergabe von Negativzinsen an die Privatkunden beeinflussten das Ergebnis. «Die ausgezeichnete Entwicklung bei den Neugeldern und Vermögensverwaltungs-Mandaten unterstreicht das Vertrauen der Aargauerinnen und Aargauer in die NAB und deren Anlageberatung. Nicht von ungefähr wurden wir zum 6. Mal in Folge von der BILANZ zu den Besten in diesem Bereich gekürt», sagte CEO Peter Bühlmann zum guten Halbjahresabschluss.

Grosses Interesse am alljährlichen «Herbschtfäscht».

Hauptsitz der Neuen Aargauer Bank AG in Aarau. Anlagegeschäft wächst strategiekonform, Ausleihungen gezielt entwickelt Der Netto-Neugeldzufluss (NNA) von 488,3 Mio. liegt weit über dem Vorjahreswert (274,7 Mio.) und zeugt vom anhaltend grossen Vertrauen der Aargauerinnen und Aargauer in die NAB. Bei den Ausleihungen ist die NAB in ihren Kernsegmenten gezielt gewachsen. Das Hypothekarvolumen erhöhte sich innert 6 Monaten um 152,7 Mio. auf 19,3 Mrd. Die Forderungen gegenüber Kunden veränderten sich aufgrund unsicherer Wirtschafts-Aussichten bei den Firmenkunden kaum. Allerdings zeigt das steigende

Archiv/Wal

Volumen bei den Eventualverpflichtungen, dass die NAB die Aargauer Wirtschaft in ihren Bemühungen um Sicherheit unterstützt. Hohe Eigenkapitalquote Die Gesamtkapitalquote (TCR) von 17,1 % liegt sehr deutlich über den geforderten 12 %. Die Liquidität (LCR-Quote) bleibt mit 115,8 % hoch. Gefordert sind für 2016 70 %. NEUE AARGAUER BANK AG Bahnhofstrasse 49 CH-5001 Aarau www.nab.ch

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«Herbschtfäscht und Koffermärt» D er ursprüngliche Altersheim-Bazar wurde im vergangenen Jahr versuchsweise um einen Koffermarkt erweitert. Mit Erfolg. Das Interesse und die positiven Rückmeldungen haben uns darin bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Deshalb folgt dieses Jahr eine Neuauflage des «Herbschtfäschts mit Koffermärt». Ein wahrlicher Augenschmaus und ein grosser Fundus an Ideen für kreative Handarbeiten jeglicher Art ist der Koffermärt am Hungeligraben. Ergänzt wird das Angebot der vielen privaten Anbieter von nah und fern mit Produkten aus unserem Hause, gefertigt von unseren Pensionären. Sei es Schmuck, Pullover,

Söckli, Taschen, feine Zöpfe, chüstige Konfitüren, Feingebäck oder Dörrbohnen usw. Das Markttreiben wird inspiriert durch Örgeliklänge und dem Duft von Grilliertem. Eine fröhliche Stimmung im vertrauten Ambiente des familiären, Schutz bietenden Hauses am Hungeligraben lädt zum Einkaufen, Verweilen und zu vielen guten Gesprächen bei Wurst und Brot ein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich dieses Datum im Kalender vorzumerken. Das Hungeligraben-Team Am Samstag, 10. September 2016, von 10 bis 15 Uhr im Alterszentrum Am Hungeligraben, Niederlenz.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. September 2016

INSERATE

Abrechnung für Turnhallen-Neubau kommt erneut vor die Gemeinde Die Dürrenäscher müssen erneut über die Abrechnung des Projektierungskredits für den nie gebauten Turnhallen-Neubau abstimmen. So will es der Regierungsrat.

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ürrenäsch. Die Stimmberechtigten von Dürrenäsch hatten an der Gemeindeversammlung vom November 2012 einen Projektierungskredit für den Turnhallen-Neubau von 150 000 Franken bewilligt. Nachdem das Bauprojekt verworfen worden war, hat der Gemeinderat der Gemeindeversammlung die Abrechnung für den Projektierungskredit in der Höhe von rund 432 300 Franken, also mit einer Überschreitung von rund 282 300 Franken, unterbreitet. Der Souverän hat die Kreditabrechnung sowohl an der ordentlichen Gemeindeversammlung wie auch an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung abgelehnt. Nach einer zweimaligen Rückweisung einer Kreditabrechnung hat gemäss Gemeindegesetz der Regierungsrat darüber zu entscheiden. Abklärungen haben nun ergeben, dass die Kreditabrechnung zahlenmässig in Ordnung ist. Hingegen wirft der Regierungsrat dem Gemeinderat und der Finanzkommission von Dürrenäsch pflichtwidriges Verhalten vor. Der Gemeinderat hat es nämlich unterlassen, bei der Gemeindeversammlung einen Zusatzkredit einzuholen. Die Finanzkommission als Kontrollorgan habe die Kreditabrech-

Miss Deutz Girl-Wahl 2015.

Rund 1000 Besucher erwartet In Fahrwangen fahren am 11. September wieder die Traktoren auf. Rund 250 Landmaschinen erwarten die Organisatoren am Event. Der Turnhallen-Neubau, der nicht realisiert wurde. nung nicht vorschriftsgemäss geprüft und keine Feststellung zur Kreditüberschreitung gemacht. Der Regierungsrat verpflichtet nun den Gemeinderat von Dürrenäsch, den Projektierungskredit für den Turnhallen-Neubau erneut zu traktandieren. Für den Fall, dass die Vorlage erneut abgelehnt werden sollte, muss der Gemeinderat den Stimmberechtigten einen Kredit in der Höhe von 40 000 Franken für eine externe Untersuchung und zur Prüfung allfälliger Schadenersatzansprüche vorlegen. Werden so-

Seniorenturner im Emmental B ettwil. Bei bestem Sommerwetter starteten am Dienstag, 23. August, beim Chäsiplatz die Seniorinnen und Senioren der Turngruppe Bettwil mit ihren Gästen zum traditionellen Turner-Ausflug. Dieses Jahr waren das Entlebuch und das Emmental an der Reihe. Über Rickenbach–Willisau–Wolhusen durch das Entlebuch nach Truebschachen führte die erste Etappe zur von der Kirchgemeinde offerierten Kaffeepause bei der Firma Kambly. Die Gelegenheit zum Probieren und Einkaufen der «Chrömli» wurde rege genutzt.

Die Seniorinnen und Senioren der Turngruppe Bettwil reisten ins Emmental.

Das Emmental ist auch Filmkulisse Interessantes erfuhren die Turner auch zu den Drehorten aus den Filmen von Jeremias Gotthelf und über den historischen Dorfkern von Sumiswald mit den Krämerhäusern, Wohnbauten, Kaufmannssitzen und imposanten Gasthöfen. Über Wasen ging die Fahrt auf der kurvenreichen und schmalen Strasse durch das Hornbachtal zum Mittagshalt im Gasthaus «Rietbad», das auch unter dem Namen «Hexehüsli» bekannt ist. Nach dem Mittagessen präsentierte sich die Wirtin als Unterhalterin mit Gesang und einem Sketch «s Vreneli uf Reise».

Mit Gelächter und viel Applaus bedankten sich die Seniorinnen und Senioren bei der «Darstellerin». Mit dem «Kässeli» sammelte die Wirtin anschliessend für die Organisation «Denk an mich, Ferien für Behinderte». Es wurde eifrig gespendet . Auf der letzten Etappe über die Fritzenflue–Eriswil, dem Lutherental zum «Zvierihalt» in Mauensee und von dort zurück nach Bettwil wurde nochmals gesungen und über das Erlebte diskutiert. Mit dem Dank an die beiden Organisatorinnen Vreni und Edith endete ein interessanter und schöner Ausflug.

Jugendplauschtag in der Natur L

Am Jugendplauschtag dürfen die Kinder toben und die Natur entdecken. (zvg) 1. Hilfe bei der simulierten Schnittwunde. Die Gruppen wechselten von Posten zu Posten, bis sie auch die letzte Disziplin absolviert hatten. So wurden sie auch gefordert beim Erkennen eines Haselstrauches, von dessen Ästen sie Spiesse schnitzen durften, oder sie wetteiferten beim Murmelboccia in drei Disziplinen. Dazwischen führte ein Mittagessen die Gruppen wieder zusammen. Die Natur bot das ihre zu einem perfekten Treffen mit strahlendem Sonnenschein. (eing.)

(archiv)

wohl die Kreditabrechnung als auch der Kredit für eine externe Untersuchung abgelehnt, gilt die Kreditabrechnung als erledigt. Auch muss der Gemeinderat Dürrenäsch bis am 31. Dezember 2016 im Rahmen des internen Kontrollsystems ein wirksames Projektcontrolling einführen. Die Finanzkommission verpflichtet der Regierungsrat, für die Prüfung der Jahresrechnung 2016 eine inhaltliche und zeitliche Planung zu erstellen und diese bis zum 31. März 2017 der Gemeindeabteilung vorzulegen. (lba)

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ie sogenannten «Deutz-Treffen» finden in der ganzen Schweiz statt und erfreuen sich grosser Beliebtheit. Grund dafür ist, dass Deutz eine einzigartige Geschichte aufweist, die mit dem Firmengründer, Nicolas August Otto, dem Erfinder des Benzinmotors, begann. Bei der Marke Deutz handelt es sich um eine Traktorenmarke, welche auch in der Schweiz weit verbreitet ist. Dank der Zuverlässigkeit und Langlebigkeit sind immer noch viele alte Modelle im täglichen Einsatz. Am Sonntag, 11. September, können Besucherinnen und Besucher am «Deutz-Treffen» in Fahrwangen Modelle

Erste positive Bilanz für Herzschlaufe V

or etwas mehr als 100 Tagen, Ende April 2016, wurde die Herzschlaufe Seetal feierlich eröffnet. Nach dieser Zeit kann Seetaltourismus eine erste positive Bilanz ziehen. Während der ersten 100 Tage hat Seetaltourismus rund 9000 Routenführer verteilt und in die ganze Schweiz versandt. Nach wie vor treffen laufend Bestellungen für den Routenführer ein. Die vielen verteilten Routenführer und die zahlreichen positiven Rückmeldungen der Gäste zeigten, dass der Entscheid, die Herzschlaufe umzusetzen, richtig war und sich der Grosseinsatz für die Realisierung gelohnt habe, heisst es in einer Mitteilung. Seit Eröffnung wurden bereits über 300 E-Bikes in Eschenbach und Lenzburg abgegeben. Die Mehrheit der Velowanderer befährt die Strecke allerdings mit eigenen Elektrovelos. Auf der Herzschlaufe kann man während zweier Tagesetappen und 115 km mit dem E-Bike unbekannte Gegenden im Kantonen Aargau und Luzern entdecken. Der Ostast führt über den Lindenberg mit Ausblick über den Baldeggerund Hallwilersee sowie auf die Alpen. Der Westast führt durch unbekannte Täler und Hügel des Kantons Aargau und INSERAT

eutwil. Der Jugendplauschtag von «Natur im Seetal» trägt nicht umsonst diesen Namen. Über 100 Kinder folgen jährlich der Einladung, gemeinsam einen Tag in der Natur zu verbringen. Dass dabei so einiges Neues erlebt und erkundet wird und dass Plausch garantiert ist, wissen die Kinder längst. Letzten Samstag trafen sich die interessierten Kinder der Gemeinden von sieben regionalen Sektionen von Birdlife Aargau und dem Landschaftsschutzverband Hallwilersee im Leutwiler Moos. Die jeweiligen Vereinsmitglieder stellten an unterschiedlichen Standorten im Gelände Posten bereit. In Gruppen konnten die Kinder sich sportlich austoben, neue Disziplinen und Techniken kennenlernen und die Natur genauer beobachten. Auf dem Trail entlang der steilen Böschung im Bachtalen waren Mut und ein scharfes Auge gefragt beim Suchen nach waldfremden Gegenständen. Im offenen Feld daneben massen sich die Kinder mit einer eigens für diesen Anlass konstruierten Fallobstschleuder im ApfelWeitwurf. An einem andern Ort holte ein Hindernislauf im Wald das Letzte aus den Teams. Zu zweit übten sie sich im gegenseitigen Vertrauen. Weniger anstrengend war das Zeckenspiel oder die

(zvg)

verschiedenster Jahrgänge bewundern. Jeder Traktor wird mit Leistung, Anzahl Zylinder, Kühlung und Jahrgang angeschrieben. So erfährt man viel über alte und neue Technik, aber auch über die Entwicklungsgeschichte im Traktorenbau. Die Organisatoren erwarten rund 1000 Besucher und 250 Landmaschinen am Event. Auch Oldtimerhighlights stehen an. Strebel Traktoren AG aus Buttwil wird beispielsweise einen Raupenschlepper mit Jahrgang 1932 und ein OK-Mitglied den 11er-Bauernschlepper mit Jahrgang 1942 zeigen. Höhepunkt ist jeweils die Deutz Girl-Wahl. Aber auch die Kinder sollen ihren Spass haben. Es gibt beispielsweise Fahrmöglichkeiten mit kleinen DeutzTreckern. Ebenso ist am Anlass für das leibliche Wohl und auch die musikalische Unterhaltung gesorgt. Sonntag, 11. September, ab 9 Uhr, Reutmatthof, Fahrwangen. Die Anfahrt ist ausgeschildert.

BETTWIL Sprötzegruppe Bettwil Am Samstag, 3. September, ab 8 Uhr nimmt die Sprötzegruppe Bettwil am nationalen Wettbewerb für Handdruckspritzen in Bünzen teil. Über Unterstützung aus Bettwil freuen sich die Aktiven.

Nationaler Spitex-Tag

Herzschlaufe Seetal: Mit dem E-Bike unbekannte Gegenden entdecken. (archiv) der Luzerner Regionen Sempachersee und Beromünster. Dank der Unterstützung durch den Elektromotor und der Ausschilderung als Velo-Route 599 können die Fahrenden die Fahrt durch schöne Landschaften entspannt geniessen. An den beiden Etappenzielen in Eschenbach und Lenzburg kann man E-Bikes mieten oder zurückgegeben. Bereits hat Seetaltourismus die Arbeiten für den Routenführer 2017 begonnen. Dabei soll die Herzschlaufe mit attraktiven und buchbaren Angeboten er(pd) gänzt werden.

Oberes Seetal. Am Samstag 3. September, präsentiert die Spitex Oberes Seetal am Nationalen Spitex-Tag der Bevölkerung der umliegenden Gemeinden ihre Dienstleistungen. Im Stützpunkt an der Hintergasse 12 (bei der Migros) in Fahrwangen kann man sich zwischen 10 und 14 Uhr den Blutdruck und Blutzucker messen lassen. Das Fachpersonal beantwortet Fragen rund um das Dienstleistungsangebot.

SARMENSTORF Neuzuzügerinnen und Neuzüger In diesen Tagen wurden die Einladungen für den Neuzuzügeranlass vom Samstag, 17. September, versandt. Eingeladen sind alle Neuzuzüger seit 14. September 2014. Anmeldungen sind bis am 2. September an die Gemeindekanzlei möglich.


Lindenberg / Unteres Seetal

Ins Gesangswesen kommt wieder Leben Der Verband seetalsingt hat dem Mitgliederschwund der Chöre den Kampf angesagt. Die ersten Erfolge zeigen sich bereits. Melanie Solloso

Eingespieltes Team: Irian Mika (li) aus Meisterschwanden und Tim Köpfli aus Her(zvg) metschwil-Staffeln.

Schweizer Meister aus dem Seetal Die beiden Aargauer Irian Mika und Tim Köpfli krönen ihre erfolgreiche Beachvolleyball-Saison 2016 mit dem U21- Schweizer-Meister-Titel.

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n Tenero, am Ufer des Lago Maggiore, trafen sich am letzten Augustwochenende die besten Spielerinnen und Spieler der Schweiz an der Coop-Junior-Beachtour-Schweizer-Meisterschaft. Angeführt vom aufstrebenden U21Beachvolleyball-Team mit Irian Mika (19) aus Meisterschwanden und Tim Köpfli aus Hermetschwil-Staffeln (20), holten die Aargauer Beachvolleyballerinnen und Beachvolleyballer 8 von 24 Medaillen und 4 von 8 Titeln. In der Königs-

kategorie U21 bei den Herren setzten sich Köpfli/Mika im Final klar mit 2:0 gegen Back/Gut durch. Ohne Satzverlust und mit Beachvolleyball auf Topniveau spielten sie sich durch das ganze Tableau und dominierten ihre Gegner klar. Dass Irian Mika zusätzlich noch den Titel als MVP (most valuable player: wertvollster Spieler) der U21-Kategorie holte, war mehr als verdient und das Tüpfelchen auf dem i an diesem grossartigen Beachvolleyball-Weekend. Die Schweizer Meisterschaft bildet den Höhepunkt der Beachsaison, welche von Anfang Mai bis Ende August dauert und über 150 Turniere in der ganzen Schweiz umfasst. Tim Köpfli und Irian Mika sind Sportkantischüler und Mitglieder der Talentschool des Aargauischen Volleyballverbandes. (M. Koepfli)

Rückblick auf eine gute Saison

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armenstorf. Total 90 Mitglieder durfte Präsident Tobias Furrer am 12. August 2016 zur 108. ordentlichen Generalversammlung des FC Sarmenstorf begrüssen. Er konnte auf eine ausserordentlich erlebnisreiche, aber auch intensive Saison zurückblicken. Neben dem gewohnten Meisterschaftsbetrieb galt es, nicht weniger als 9 Anlässe zu organisieren und durchzuführen. Vom Jugendfest über das Junioren-Hallenturnier bis zum international bekannten Nicoletti-Cup. Der Dorfverein stiess damit definitiv an seine Grenzen. Der Präsident musste denn in seiner Eröffnungsrede auch mahnende Worte an die Mitglieder richten und daran erinnern, dass für ein funktionierendes Vereinsleben das Besuchen der Trainings

schon lange nicht mehr reicht und die Unterstützung neben dem Platz von jedem einzelnen gefordert ist. Sportlich konnte der Sportchef Fabian Baumli auf eine gute Saison zurückblicken. Als Highlights seien hier das Schnuppern an einem Aufstiegsplatz der 1b-Mannschaft oder die Teilnahme am Aargauer-Cup-Halbfinal der Junioren A erwähnt. Neben der Wahl der neuen Vorstandsmitglieder Kilian Stutz (Events), Marco Meili (Junioren-Obmann) und Immanuel Rode (SPIKO) wurden nicht weniger als 4 Personen zu Ehrenmitgliedern ernannt. Ebenfalls Thema war der Heimspieltag am 17. September, an welchem nicht weniger als 11 Heimspiele auf der Bühlmoos stattfinden sollen. (pd)

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as Gesangsleben im Seetal hat eine lange Tradition. Und einst war das Singen eines jeden Mannes und einer jeder Frau Sache, 1922 umfasste der Verband seetalsingt, damals noch bekannt unter dem Namen «Seethaler Sängerverband», 19 Vereine mit rund 500 Sängerinnen und Sängern. Solche Mitgliederzahlen bringen Heinz Lüscher, Präsident von seetalsingt, ins Schwärmen. «Das waren noch Zeiten.» Heute zählt der Verband 11 angehörige Chöre aus dem Seetal mit insgesamt 200 Sängerinnen und Sängern. Der fehlende Nachwuchs sei heute das Hauptproblem der Chöre, sagt Lüscher. «Viele Vereine haben die Werbung verschlafen», begründet er den Nachwuchsmangel. «Im Gesangswesen fehlen uns zwei Generationen.» Unter den Chören des Verbandes gibt es aber auch positive Beispiele. Tonart Seengen konnte die Mitgliederdurchmischung in den letzten Jahren erfolgreich verjüngen. Die Chormitglieder sind zwischen 40 und 50 Jahre alt. Viele andere Chöre haben hingegen eine Altersskala von über 65 Jahren. Hier wieder junges Leben beizumischen, hat sich der Verband auf die Fahne geschrieben. «Das Gesangswesen im Seetal soll wieder bekannt und beliebt werden», ist das erklärte Ziel des Verbands. Durch aktive Unterstützung der Vereine, diverse offene Gesangsprojekte und -kurse und eine engagierte Nachwuchsförderung will der Verband dies erreichen.

Nachwuchsarbeit: Schon die ganz Kleinen will seetalsingt für den Chorgesang gewinnen. (zvg) Die ersten Erfolge haben sich dank Chorprojekten für die Jugend bereits eingestellt. «Mit dem Jugendchorprojekt konnten wir für den Frauenchor Seon ein neues Mitglied generieren», freut sich Lüscher. Das hört sich zwar nach wenig an, ist aber bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Denn junge Mitglieder ziehen bekanntlich weitere junge Mitglieder an. Das Interesse steigt Angebote wie WIWOSI, ein eintägiger Gesangskurs mit anschliessendem Konzert für Kinder von 7 bis 12 Jahren, will bewusst die jüngste Generation für das Singen begeistern. «Aber auch bei den Jugendlichen kommt das Singen gut an», ist der Präsident überzeugt. Das Jugendchorprojekt gibt ihm recht. Es geht 2017 bereits ins 6. Jahr in Folge mit jeweils über 50 Teilnehmern. Mit zeitlich begrenzten Projekten möchte der Verband die Lust am Singen fördern und das Image des Chorgesangs aufpolieren. Dass dies funktioniert, ist Lüscher überzeugt:

«Das Interesse am Chorgesang ist eher wieder steigend, vor allem bei den Jugendlichen. Sie singen gern, jetzt müssen wir sie nur noch dazu bringen, in die Chöre zu kommen.» Bis man dies erreicht habe, würden sicher noch 5 bis 6 Jahre ins Land gehen, rechnet er. Die Chöre im Seetal stehen hinter ihrem Verband fürs Seetal. Als eine Fusion mit einem anderen Verband im Raum stand, wehrten sie sich erfolgreich dagegen. Sie wollten ihren Gesangsverband für die Region behalten. Dass das ein weiser Schritt war, zeigt die neue Werbebroschüre von seetalsingt. Der Flyer geht in alle Haushalte im Seetal und stellt jeden der 11 Chöre in einem kurzen, ansprechenden Porträt vor. Gibt es eine bessere Werbung? Ja, meint Lüscher. «Die beste Werbung ist es, die Leute direkt anzusprechen.» Diesen einfachen Werbetipp gibt er auch gerne den Chören weiter. Projekte und Kurse von seetalsingt und Informationen zu den Mitgliederchören findet man unter www.seetalsingt.ch

Gemeindeübergreifende Jungbürgerfeier auf dem Hallwilersee Am Freitagabend, 19. August, fand die Jungbürgerfeier für die 18-Jährigen der Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf wie in den vergangenen Jahren gemeinsam statt. Anlässlich eines Apéros wurden die Jugendlichen von ihren Gemeindevertre-

tern begrüsst. Anschliessend waren die Jungbürgerinnen und Jungbürger zu einer gemütlichen Seerundfahrt auf den Hallwilersee eingeladen, wo sie mit einem Nachtessen verwöhnt wurden. Zur Erinnerung erhielten die Jugendlichen ein Badetuch mit den vier Gemein-

dewappen. In Bettwil erreichten in diesem Jahr lediglich zwei Jugendliche die Volljährigkeit. Brian Koch liess es sich nicht nehmen, als einziger Jungbürger der Gemeinde Bettwil an der Feier mit den Altersgenossen aus den Nachbarsgemeinden teilzunehmen. (pd)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. September 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 2. bis 8. September THEATER

Freitag, 2. September Beinwil am See: Ponywiese 15 Uhr. «Die Ausreisser». Eine Road-Story zum Abhauen und Abheben – nach dem Roman «Avenue America» von Silvio Blatter. www.minicirc.ch

Samstag, 3. September Beinwil am See: Ponywiese 15 Uhr. «Die Ausreisser». Eine Road-Story zum Abhauen und Abheben – nach dem Roman «Avenue America» von Silvio Blatter. www.minicirc.ch.

Sonntag, 4. September Beinwil am See: Ponywiese 15 Uhr. «Blumen für Louisiana». Ein MiNiCiRC-Theater für Kinder ab 5 Jahren und für Erwachsene. Regie: Sandra Moser. Script: Adrian Meyer. Spiel: Irmi Fiedler, Stephan Dietrich, Trüffel von Schnüffel. Dauer: 55 Minuten.

KLASSIK

Sonntag, 4. September Hunzenschwil-Suhr: Ref. Kirche Suhr 17 Uhr. Orgelabend «Musik in der Mitte – Goldberg-Variationen». Musik von Johann Sebastian Bach. Org. Ref. Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil. Lenzburg: Schloss Lenzburg 19 Uhr. Musikalische Begegnungen Lenzburg: «Erato» – Kammermusik Meisterkonzert. Zwei Meisterinterpreten präsentieren ein facettenreiches Programm mit Musik von Brahms, Janàcek und Franck. Mit Ina Dimitrova (Violine) und Benjamin Engeli (Klavier).

LITERATUR

Sonntag, 4. September Lenzburg: Atelier Ruffieux 11–12.30 Uhr. Café Littéraire mit Bettina Spoerri. Die Schriftstellerin und Leiterin des Aargauer Literaturhauses Lenzburg liest aus ihrem Roman «Herzvirus». Eintritt frei.

Dienstag, 6. September Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. «Im Dialog»: Ilma Rakusa – Ales Steger. Lesung(en) & Gespräch. Moderation: Ruth Gantert (Literaturvermittlerin). Mit Eintritt.

SOUNDS

Freitag, 2. September Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert mit rohCHoscht. Mundart-Rock. Abendkasse ab 20 Uhr. Niederlenz: Beizlifest 18 Uhr. Schliifers Irish Pub. Am Beizlifest Niederlenz (2.–4. September). Live: Uncle Bard & The Dirty Bastards. Niederlenz: Hypothekarbank Lenzburg 20 Uhr. Rapid Bar: Konzert von MeGas. Im Rahmen des Beizli-Fäschts «725 Jahre Niederlenz». Niederlenz: Hypothekarbank Lenzburg 23.30 Uhr. Rapid Bar: Konzert von Tone Hunt. Rock, Blues und Groove. Im Rahmen des Beizli-Fäschts «725 Jahre Niederlenz».

Samstag, 3. September Niederlenz: Hypothekarbank Lenzburg 17 Uhr. Rapid Bar: Konzert Brugglyn Blue. Im Rahmen des Beizli-Fäschts «725 Jahre Niederlenz». Niederlenz: Hypothekarbank Lenzburg 21 Uhr. Rapid Bar: Konzert Tone Hunt. Im Rahmen des Beizli-Fäschts «725 Jahre Niederlenz».

Sonntag, 4. September Niederlenz: Hypothekarbank Lenzburg 12.30 Uhr. Rapid Bar: Konzert von Pier-

Niederlenz im Festfieber: Rund um den Dorfplatz wird eifrig für das Fest Foto: Pwi vorbereitet, wie hier das Beachvolleyballfeld. rock. Im Rahmen des Beizli-Fäschts «725 Jahre Niederlenz».

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 3. September Lenzburg: Alter Gemeindesaal 18 Uhr. Musikalische Begegnungen Lenzburg: «Urania» – Kinderkonzert. Das Programm «Sonne, Mond und Sterne» der Lenzburger Kantorei und dem Reto Anneler Quartet ist ein musikalischer Genuss für die ganze Familie.

VORTRÄGE

Freitag, 2. September Hunzenschwil: Christliche Gemeinde Römerstrasse 20 Uhr. Vortrag «Der Mensch ist, was er isst . . . Wirklich?». Ein Gang durch das menschliche Verdauungssystem mit Anwendungen für Lebensführung und seelische Gesundheit. Referent: Andreas Zurbuchen, Arzt.

VERNISSAGEN

Sonntag, 4. September Lenzburg: Othmarsingerstrasse 12.30 Uhr. «Transformator – da war früher eine Wiese». Vernissage und Auftakt zur Ausstellung «Kunst im Quartier» beim Bauwagen. Einführung durch Helene Bisang, Leiterin Stadtbauamt Lenzburg, mit einer städteplanerischen Reflexion über das Quartier. Anschliessend Performance, Imbiss und Apéro.

DIES & DAS

Freitag, 2. September Auenstein: Festplatz 19 Uhr. Zapfenstreich zum Jugendfest 2016 «Baustelle ade». 19.30 Uhr: Auenstein sucht das Supertalent. Bis 23.30 Uhr: Konzert und musikalische Begleitung von SMACK. Bis 24 Uhr: Festwirtschaft. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Niederlenz: Diverse Orte Ab 17 Uhr. Beizli-Fäscht im Rahmen von «725 Jahre Niederlenz». 17 bis 03 Uhr Festbetrieb mit kulturellen Highlights. 21 Uhr: Daniel Kandlbauer rockt mit Clooser. Detailprogramm: www.niederlenz.ch. Staufen: Schulhausplatz Ab 18.30 Uhr. Festlicher Empfang der Kranzgewinner Nick Alpiger (Staufen) und Mario Thürig (Möriken). Grusswort durch Regierungsrat Alex Hürzeler.

Samstag, 3. September Auenstein: Festplatz Ab 10 Uhr. Jugendfest 2016 «Baustelle ade». 10 Uhr: Empfang Musikverein beim Gemeindehaus. 11.15 Uhr: Festumzug. 13–14 Uhr: Konzert des Musikvereins Auenstein. 14.15 Uhr: Schulhauseinweihung. 16 Uhr: Ballonwettbewerb. 16.15 Uhr: Rundgang durchs neue Schulhaus. Ab 16 Uhr: Festbetrieb, Lunapark, Ponyreiten, div. Marktstände, Bogenschiessen. 17 Uhr: Windhunderennen auf der Spielwiese. Ab 20 Uhr: Tanz und

Unterhaltung mit dem Duo Les Artists, Fest und Barbetrieb bis 2 Uhr. Fahrwangen: Spitex-Stützpunkt (Hintergasse 12/Migrosgebäude) 10–14 Uhr. «Nationaler Spitex-Tag» der Spitex Oberes Seetal. Gratis Blutdruckund Blutzuckermessung und Präsentation der vielfältigen Dienstleistungen rund um die Spitex als Anbieterin professioneller Hilfe und Pflege zu Hause. Einladung zu kleinem Imbiss und Getränk. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 8.30–13 Uhr. Herbstmarkt. MS-Markt. Der Reinerlös des Marktes kommt vollumfänglich der Multiple-Sklerose-Patienten im Bezirk Lenzburg zugute. Lenzburg: AEW-Gebäude 9 Uhr. «Netzelektriker Power Games». Ein Anlass für Teams von Netzelektriker aus der Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Deutschland, wo Grips auf rohe Kräfte und Geschicklichkeit treffen und Berufskollegen zusammen einen tollen Tag verbringen. Möriken-Wildegg: Militärmuseum Wildegg 10–16 Uhr. «Querschnitt durch die Schweizer Armee von 1945–2000». Ausstellung von Rad- und Kettenfahrzeugen, Geschützen, Flugzeugen, Übermittlungsmaterial und persönlicher Ausrüstung. Mit Museumsbeizli. Niederlenz: Diverse Orte Ab 11 Uhr. Beizli-Fäscht im Rahmen von «725 Jahre Niederlenz». 11 bis 03 Uhr Festbetrieb und viele kulturelle Auftritte. 21 Uhr: Das musikalische Highlight mit Nicole Bernegger. Ca. 21.45 Uhr: Grosses Feuerwerk. Detailprogramm: www.niederlenz.ch Othmarsingen: Pfarrgarten, Kirchrain 4 Ab 18 Uhr. Gemütliches Gartenfest mit Livemusik von Accoustic Affair. Org. Kulturkommission Othmarsingen. Für Getränke und Essen ist gesorgt. Schafisheim: Hüttmattstübli (Familie Frei) 17 Uhr. Jodlerklub Schafisheim: Fischchnusperli-Essen. Das Duo Ruedi und Toni sorgt mit Schwyzerörgeli für heitere Stimmung. Und wer weiss, vielleicht bringt der Jodlerklub auch ein Jützi zum Besten.

Sonntag, 4. September Auenstein: Festplatz Ab 9.30–19 Uhr. Jugendfest 2016 «Baustelle ade». 9.30 Uhr: Jugendfest-Gottesdienst. 12 Uhr: Modellflug-Vorführung auf der Spielweise. 13 Uhr: De schnällscht Gauesteiner. 16 Uhr: Rangverlesen. 16.30 Uhr: Plauschmatsch STV Auenstein–FC Auenstein/Picchi. Lenzburg: Atelier La Chapelle, Kapellenweg 4 13–15 Uhr. Ausstellung Skulpturen von Jean-Louis Ruffieux und Skulpturenweg. Lenzburg: Schloss 10–13.30 Uhr. Lions Jazz Brunch. Reichhaltiges Zmorge-Buffet und «All in OneBand». Open air oder im Rittersaal. Tageskasse oder Vorverkauf bei Merk Optik und Römer Apotheke Lenzburg. Erlös zugunsten vom Rollstuhl-Fahrverein Lenzburg. Meisterschwanden: Ref. Kirche 10 Uhr. Fest-Gottesdienst der Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen zum Jubiläum von Pfarrer Philipp Nanz. 12 Uhr: Gemeindesonntag mit Mittagessen (Anmeldung nötig). sekretariat@kirchweg5.ch Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 12 und 15 Uhr. «Auge in Auge mit dem

Greifvogel». Die Vorführungen finden um 12 und um 15 Uhr statt und dauern ca. 40 Minuten. Museumseintritt. Niederlenz: Diverse Orte Ab 10 Uhr. Beizli-Fäscht im Rahmen von «725 Jahre Niederlenz». 10 bis 16 Uhr Festbetrieb und kulturelle Auftritte. 10 Uhr: Gottesdienst mit Voices of Joy. 11 Uhr: Das grosse Klassentreffen. 14 Uhr: Zaubereien mit Dan White. 15 Uhr: Versteigerung Pin Nr. 5702. Detailprogramm: www.niederlenz.ch. Rupperswil: Dorfmuseum 11 Uhr. Raclette-Plausch der Trachtengruppe Rupperswil. Mit musikalischer Unterhaltung des Duos Guanci. Das Museum und die Sonderausstellung «50 Jahre Bibliothek Rupperswil» sind geöffnet und können besucht werden. Seengen: Schloss Hallwyl 13–15.30 Uhr. Führung «Auf den Spuren von Malcolm Campbells Weltrekordfahrt auf dem Hallwilersee». 15 Franken pro Person. Kinder unter 16 Jahren sind gratis. Exkl. Rundfahrt Hallwilersee.

Montag, 5. September Lenzburg: Rathaus 17.30–18.30 Uhr. Unentgeltliche öffentliche Rechtsauskunft. Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Tanzimprovisation für Kinder.

Dienstag, 6. September Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Mittwoch, 7. September Lenzburg: Familie+ 13–18 Uhr. Kindercoiffeur und Caffè e latte. Lenzburg: Familie+ 15–17 Uhr. Bücher-, CDs-, DVDs- und Games-Börse. Lentburg: Tommasini 18 Uhr. Eröffnung des Kunstfestivals «Guck mal Günther, Kunst» mit TommBar. 19 Uhr: Performance von Marc Hartmann. 19.30 Uhr: Lesung mit Jung im ALL. 20 Uhr: Trio Heinz Herbert. Weitere Informationen unter www.guckmalkunst.ch

AUSSTELLUNGEN Auenstein Hexenmuseum Freitag, 2. September, 14–18 Uhr. Mittwoch, 14. September, 14–17 Uhr. Weitere Informationen unter www.hexenmuseum.ch Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen.

MUSEEN Schlösser Lenzburg, Wildegg und Hallwyl: 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Dienstag–Sonntag und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober.

VEREINE

Bettwil Samariterverein Bettwil: Probe-Anzeige. Thema: Wohltuendes für uns. Mittwoch, 7. September, 20 Uhr, Schulhaus Bettwil.

Seon Vogelund Naturschutzverein Seon. Sonntag, 4. September, 8.30 Uhr. Seetalschulhaus Seon. Naturkundlicher Spaziergang in den Auenpark bei Rupperswil. Leitung: Andrea Gutscher, Seon. Anschliessend je nach Witterung Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein mit Wurst und Brot.

Staufen Pistolensektion Staufen: Samstag, 3. September, 16–17.30 Uhr: freiwillige Übung.

SENIOREN

Montag, 5. September Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagtisch der Pro Senectute. Tel. 062 896 24 09.

Filmtipp Now You See Me 2 Die Unfassbaren (Jesse Eisenberg, Woody Harrelson, Dave Franco) sind zurück und sprengen im zweiten Akt erneut die Grenzen des bisher Vorstellbaren. Ein Jahr ist vergangen, seit sie das FBI überlistet und ihrem Publikum mit unglaublichen Magie-Darbietungen zu einem unverhofften Geldsegen verholfen haben. Noch immer vom FBI verfolgt, betreten sie nun nicht ganz freiwillig wieder die grosse Bühne. Zusammen mit der mysteriösen Lula (Lizzy Caplan), die sich ihnen anschliesst, treffen sie auf den undurchsichtigen Walter Mabry (Daniel Radcliffe). Das technische Wunderkind hat ganz eigene Vorstellungen von einem gelungenen Zaubertrick und verfolgt einen perfiden Plan. Was die ver nicht wissen: Mabry ist der Ziehsohn von Arthur Tressler (Michael Caine), der mit den «Vier Reitern» noch eine Rechnung offen hat. Und auch Thaddeus Bradley (Morgan Freeman), ein alter Bekannter der Unfassbaren und Meister der Zauberkunst, zieht im Hintergrund seine Fäden. Jetzt müssen die Magier ihr gesamtes Können aufbieten, um ein rettendes As aus dem Ärmel zu ziehen . . . Kino Urban D/10 Jahre, täglich 20 Uhr.

The Secret Life of Pets Die ganze Wahrheit über das aufregende Eigenleben unserer tierischen Mitbewohner beantwortet der 3D-Animationsfilm PETS (3D). Denn wer hat sich die Frage noch nicht gestellt: Was machen eigentlich unsere Haustiere, während wir den ganzen Tag auf der Arbeit oder in der Schule sind? Der nunmehr fünfte gemeinsame Spielfilm von Illumination Entertainment und Universal Pictures wurde von Chris Meledandri, dem Gründer und CEO von Illumination Entertainment, und seiner langjährigen Partnerin Janet Healy produziert. Regie führt Chris Renaud (Despicable Me, Despicable Me 2), Co-Regie Yarrow Cheney. Das Drehbuch schrieben Brian Lynch sowie Cinco Paul & Ken Daurio. Kino Urban (2D) D/6 Jahre, Sa und So je 17 Uhr.

Ben Hur (3D/2D) Mit Ben Hur kehrt diesen Sommer das legendärste Wagenrennen der Filmgeschichte in einem atemberaubenden und actiongeladenen Monumental-Spektakel in 3D auf die grosse Leinwand zurück. Das berühmte Heldenepos um Liebe und Hass, Verrat und Rache wurde von Action-Experte Timur Bekmambetov «Wanted») neu aufgearbeitet und bildgewaltig inszeniert. Durch eine Intrige seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) wird der angesehene und wohlhabende Judah Ben Hur (Jack Huston) von seiner Familie und seiner grossen Liebe Esther (Nazanin Boniadi) getrennt und als Sklave auf eine römische Galeere gezwungen. Immer wieder mit dem Tod konfrontiert, reift in ihm ein alles bestimmender Gedanke: Rache zu nehmen an dem ehemals geliebten Bruder. Nach Jahren der Qual und Verzweiflung kehrt Ben Hur nach Jerusalem zurück und stellt sich in einem epochalen Wettkampf gegen den Verräter Messala und das gesamte römische Imperium. Kino Löwen D/12 Jahre. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr, So 17 Uhr.

Donnerstag, 8. September Ammerswil: Rest. Echt, Hotel Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagtisch der Pro Senectute. Tel. 062 891 35 03. Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagtisch der Pro Senectute. Tel. 062 892 40 66. Lenzburg: Schützenmatte 13.20 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Radsportgruppe. Route: Dottikon–Erdmannlistein–Figö–Mägenwil. Bei unsicherer Witterung gibt die Hauptleiterin Christine Sandmeier am Donnerstagmorgen zwischen 10 und 11 Uhr Auskunft über die Durchführung: 062 896 10 46. Seon: Hallenbad 13–16 Uhr. Mountainbike-Tour Pro Senectute. Roggenhausen, 40 km, 850 Höhenmeter, 3 Stunden. Leitung: Fritz Mathys, 079 434 20 05.


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Szene

Ein Schreibfehler und andere Verzwickungen Die Theatergruppe Schafisheim führt am Freitag, 9., und Samstag, 10. September 2016, in der Mehrzweckhalle Schafisheim ihr 18. Theaterstück auf.

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ch’ aber nid wohr!» ist ein Lustspiel in drei Akten, geschrieben von Jürgen Seifert. Durch einen Schreibfehler bei der Anmeldung zieht nicht August, sondern Auguste ins Altersheim ein. Es ist aber nur ein Bett im Zimmer von Otto Schaad frei. Doktor Koch und Schwester Monika müssen nun den Fehler der Geschäftsleitung ausbaden. Man will – oder muss – es mit den beiden in einem Zimmer versuchen. Da beide sehr sture Menschen sind, kann man sich vorstellen, dass dies nicht einfach wird. Die Putzfrau Dora hat ihren Spass und Helga Pfund – eine Mitbewohnerin des Altersheims, welche schon lange auf Otto steht – stichelt aus Eifersucht, wo es nur geht. Und dann ist da noch Barbara – die Tochter von Auguste. Sie hat ein Auge auf den Doktor geworfen, was weitere Turbulenzen verursacht. Alles miteinander ergibt dann ein Lustspiel, über das man bestimmt herzhaft lachen kann. Die Laiendarsteller verleihen den einzelnen Cha-

Die Theatergruppe Schafisheim am Proben. (zvg) rakteren die nötige Glaubwürdigkeit. Nach rund 20 Probeabenden und einem Intensiv-Probewochenende wird dem Stück nun noch der letzte Schliff verpasst. Ein amüsanter Abend ist den Besuchern garantiert, wenn es dann heisst: Vorhang auf für «Sch’ aber nid wohr!». Vorverkauf: Mo/Di, 5./6. September, 18–20 Uhr unter Telefon 062 775 30 81. Aufführungen: Freitag 9. September, 20 Uhr; Samstag, 10. September, 20 Uhr.

20 Kunstschaffende zeigen am Festival «Guck mal Günther, Kunst» im Tommasini in Lenzburg ihre Werke.

Das Festival der jungen Künste Vom 7. bis 11. September wird das Festival «Guck mal Günther, Kunst» in Lenzburg Grenzen ausloten und die Schnittstellen zwischen Kultur und Gesellschaft erforschen.

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as Festival «Guck mal Günther, Kunst» findet vom 7. bis 11. September zum vierten Mal im Lenzburger Kulturhaus Tommasini statt. Eine Gruppenausstellung zeigt Werke von 20 Kunstschaffenden, während in den gleichen Räumen Performances, Lesungen, Filme, Konzerte und Workshops angeboten werden. Damit wird Lenzburg für fünf Tage wieder zum Mittelpunkt der

Die Blockflötenorchester Birsfelden und Lenzburg.

(zvg)

zeitgenössischen Kunst. Die Künstlerinnen und Künstler nehmen teilweise mit ihren ausgestellten Werken Bezug auf das Tommasini, einer alten Teigwarenfabrik, dadurch entstehen neue Deutungsebenen und Erfahrungen für die Besucherinnen und Besucher. Die Veranstaltungen, die wie die Kunstwerke im und vor dem Haus zu sehen sind, schaffen durch gezielte Interaktionen der Künste einen Mehrwert. Ein mehrgängiges Gala-Dinner steht am Donnerstag mit experimentellem Kino auf dem Programm. Am Freitag wandelt das Kollektiv «cosmotecho» Signale aus dem Weltall in elektronische Klangsphären um, während «Die Astronauten» am Tag darauf Musik und Literatur zu betörender

Sprachmusik verbinden. Seinen Höhepunkt erlebt das Festival am Samstag. Nach einem Bombing-Battle, bei dem sich Graffiti-Künstler in ihren Farbexplosionen messen, tritt der schweizweit bekannte Mundartrapper Greis mit seiner Crew auf. Vervollständigt wird das Programm durch ein Gespräch mit Experten über Kunst und Öffentlichkeit. Für das ganze Programm des Kunstfestivals inklusive den Konzerten gilt die Solidaritätskasse: Die Besuchenden bestimmen den Preis selbst für die angebotene Kunst und Kultur. Informationen zum Festival findet man unter www.guckmalkunst.ch Mittwoch, 7., bis Sonntag, 11. September, Kulturhaus Tommasini, Seonerstrasse 23, Lenzburg.

(zvg)

Auf dem Schloss Lenzburg erklingen die Blockflöten D ie beiden Blockflötenorchester Birsfelden und Lenzburg geben an ihrem Jubiläumskonzert auf dem Schloss Lenzburg zwei Uraufführungen in Anwesenheit der beiden Komponisten zum Besten. Von Allan Rosenheck die «California Suite» mit den Sätzen «Beach Walk», «Redwood Forest», «Disneyland», «Desert Episode» und als Abschluss gehts nach «Hollywood». Als zweite Uraufführung folgt die Auftragskomposition des Block-

flötenorchesters Birsfelden (BOB) von Gisela Colberg an Sören Sieg aus Hamburg zum 10-Jahre-Jubiläum des BOB «Umculo Wamanzi», eine afrikanische Wassermusik. Das Publikum darf sich auf ungewohnte Klangerlebnisse freuen. Der Eintritt ist frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten. Infos unter www.blockfloeten-orchester.ch Sonntag, 11. September, 17.30 Uhr im Schloss Lenzburg, Grosser Rittersaal, Ende 18.40 Uhr.

Hildegard Schwaninger.

Walter Andreas Müller.

Prominenz im Gespräch in der Proseccoreihe D er Schauspieler Walter Andreas Müller ist am Freitag, 9. September, in der Veranstaltungsreihe Prosecco im Burghaldenhaus zu Gast. Das Gespräch wird von der bekannten Journalistin Hildegard Schwaninger geleitet. Der Schweizer Walter Andreas Müller war nach der Schauspielausbildung an zahlreichen Bühnen engagiert. Seit 1975 ist er Sprecher und Moderator bei Radio

SRF, wo er an vielen Hörspielen mitwirkte und mit Birgit Steinegger die SatireRubrik «Zweierleier» gestaltete. Im Schweizer Fernsehen war er unter anderem in Traumpaar, Fascht e Familie, Lüthi und Blanc und Classe politique zu erleben. Der mit dem Prix Walo und dem TV Tell ausgezeichnete Schauspieler trat beispielsweise in Bern, am Casinotheater Winterthur und in Zürich auf und wirkte

in zahlreichen Kinofilmen mit. Die Journalistin Hildegard Schwaninger publizierte verschiedene Romane und Interviewsammlungen. Sie wurde von der Zeitung «Schweizer Journalist» 2009 zur «Kolumnistin des Jahres» gewählt und betreut seit 2011 die Webzeitung schwaningerpost.com Freitag, 9. September, 20 Uhr, Burghaldenhaus Lenzburg, Schlossgasse 19.

MBL-Programm

Höhlenmalereien

rohChoscht in Lenzburg

So werden Kinder selbst zu Höhlen(zvg) malern.

Die Band rohChoscht.

Der Skulpturenweg mit Werken des verstorbenen Bildhauers Jean-Louis Ruffieux (zvg) wurde neu gestaltet.

Skulpturenweg und Ausstellung von Jean-Louis Ruffieux D as Atelier und die Galerie des im Jahr 2013 verstorbenen Bildhauers Jean-Louis Ruffieux ist an drei Tagen im September für Freunde, Bekannte und Interessierte geöffnet. Ausserdem gibt es vor dem Atelier La Chapelle den neu gestalteten Skulpturenweg zu entdecken mit grossen und kleinen Skulpturen des verstorbenen Künstlers. Vernissage ist

am Samstag, 10. September, mit Apéro um 16 Uhr. Die Ausstellung im Atelier La Chapelle am Kapellenweg 4 in Lenzburg ist am Sonntag, 4. September, 13–15 Uhr, am Samstag, 10. September, 15–19 Uhr und am Sonntag, 18. September, 14–16 Uhr geöffnet. Der Skulpturenweg ist auch ausserhalb der Öffnungszeiten zugänglich. (lba)

Ina Dimitrova. URANIA – Kinderkonzert: Das Programm «Sonne, Mond und Sterne» der Lenzburger Kantorei und dem Reto Anneler Quartet ist ein musikalischer Genuss für die ganze Familie. Samstag, 3. September, 18 Uhr, Alter Gemeindesaal Lenzburg. ERATO – Kammermusik Meisterkonzert: Zwei Meisterinterpreten präsentieren ein facettenreiches Programm mit Musik von Brahms, Janàcek und Franck. Mit Ina Dimitrova (Violine) und Benjamin Engeli (Klavier). Sonntag, 4. September, 19 Uhr, Schloss Lenzburg.

W

ie lebten die Rentierjäger der Altsteinzeit? Wie gross wurde ein Mammut? Und was hat es mit den geheimnisvollen Höhlenmalereien auf sich? Am Kindernachmittag des Museums Burghalde darf man das Leben und die Tierwelt der letzten Eiszeit entdecken. Die Kinder können Farben wie vor 17 000 Jahren herstellen und damit eigene Bilder malen. Anmeldungen unter 062 891 66 70. Mittwoch, 14. September, 14 bis 16 Uhr.

(rohchoscht.ch)

rohCHoscht steht für rockige Aargauer Mundart mit eigenen Texten. Die Band besteht aus waschechten Aargauern mit Zürcher Verstärkung. Ihnen gemeinsam ist die Vorliebe für Rock-Musik aus den 70er- und 80-er-Jahren. rohCHoscht bietet rockige Musik, mal schnell, mal langsam, aber immer authentisch und enthusiastisch vorgetragen. Tickets an der Abendkasse oder unter starticket.ch Freitag, 2. September, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 1. September 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen / Diverses

Täglich 20 Uhr D, ab 10 Jahren:

NOW YOU SEE ME 2 SA und SOje 17 Uhr D, ab 6 Jahren:

THE SECRET LIFE OF PETS – 2D

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr und SO 17 Uhr D, ab 12 Jahren:

BEN HUR – 3D/2D www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Betet für Niederlenz, für die Kirche und um mehr Besucher bei Pfr. Jäggi.

Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim Ich bin Helmut Dorer und singe im 2. Bass. Für das nächste Projekt vom 25. März 2017 suche ich Sängerkollegen. Wir proben jeden Mittwochabend in der Aula Hunzenschwil. Weitere Infos erhältst du bei der Dirigentin, M. Th. Hermann, 076 705 95 04. Wir freuen uns auf dein Echo.

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