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Donnerstag, 18. August 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 33, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

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Rebbergerweiterung

Die Gaukler waren da

Das Baugesuch für die Erweiterung des Rebbergs am Schlossberg liegt öffentlich auf. Die Vergrösserung ermöglicht die doppelte Produktionsmenge an Wein.

Strassenkünstler aus ganz Europa brachten am Wochenende die Besucher des 23. Lenzburger Gauklerfestivals zum Lachen, Staunen und Mitfiebern.

Sechzehn Jahre nach Lothar

Salzkorn

Am 26. Dezember 1999 warf der Orkan Lothar die Bäume auf einem Viertel der ganzen Waldfläche von Sarmenstorf zu Boden. Wie ist die Situation heute, 16 Jahre danach? www.hp-frey.ch

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Aktuell Rasensanierungen

Heimat

Alexander Studer

D

ie Ortsbürgergemeinde als Eigentümerin des Waldes hat auf einem Teil der betroffenen Fläche – auf 8 Hektaren – der Forschung ihren Wald zur Verfügung gestellt. Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL (Wald, Schnee und Landschaft) verglich die Wiederbewaldung in Teilflächen mit und ohne Sturmholzräumung. Erwin Jansen, Kreisförster, und Urs Meyer, Förster und Betriebsleiter Forstbetrieb Lindenberg, erläuterten das Projekt der WSL, das auch an sechs anderen beschädigten Standorten in der Schweiz durchgeführt wurde. Im Gespräch mit den beiden Experten wurde einem das Ausmass der Verwüstung bewusst, sind doch in Sarmenstorf zwei Jahresnutzungen des Waldes zerstört worden. Zudem litt das Nadelholz in den darauffolgenden Jahren unter einer Borkenkäferplage, wobei etwa die gleiche Menge Fichtenholz zwangsweise genutzt werden musste wie vorher die Sturmholzmenge. Rund 60 Hektaren, ein Viertel des Waldes, wurden zu Schadholz. Dabei sind Flächen zerstört worden, die teilweise über 100 Jahre Bestand hatten. Dem 1990 durchs Land ziehenden Orkan Vivian hatte der Wald noch standgehalten, der Kraft von Lothar konnte er nichts entgegensetzen. Da sich der Wald als Erholungsgebiet grosser Beliebtheit erfreut, fragte man sich, was zu tun sei. Kam dazu, dass durch die Verwüstung ein Überangebot an Holz bestand und die Preise deshalb in den Keller fielen. Lösungen mussten gesucht werden, sowohl die Forstbetriebe als auch die Gemeinden und der Kanton waren gefordert. Nicht zu vergessen ist die finanzielle Seite der Auswirkungen. Die Ortsbürgergemeinde als Besitzerin des Waldes

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Nach Lothar: Ein Teil des Waldes wurde unverändert belassen. stimmte an ihrer Ortsbürgergemeindeversammlung im Jahre 2010 dem Forschungsprojekt zu. Bei einer totalen Aufräumung des Waldes hätte man keine Erkenntnisse über die späteren Auswirkungen des Schadens erhalten. Aus diesem Grund wurde im Einverständnis aller Parteien ein kleiner Teil des Waldes so belassen wie nach dem Sturm, ein grösserer Teil geräumt. Mit wiederkehrenden Inventuren wollte man die Entwicklung des Waldes in beiden Gebieten beobachten. Wertvoller Lebensraum für Käfer, Insekten und Pilze Lothar war für die Waldeigentümer eine Katastrophe, für die Natur und Wissenschaft ein natürliches Ereignis. Das liegen gelassene Holz vermodert, wird zu Humus und trägt zur Ernährung der Bäume und Pflanzen bei. Käfer, Insekten und Pilze freuen sich über den neu gewonnenen, wertvollen Lebensraum. Der grosse Nadelholzanteil wurde durch den Orkan stark reduziert. Ein Mischwald mit einem grossen Buchenanteil ist gewachsen. Darüber hinaus nutzte man die Chance, andere Bäume wie Eichen, Lärchen und Douglasien anzu-

Foto: AST

pflanzen. Jansen und Meyer erwähnten die gute Zusammenarbeit mit den Jägern. Das neu gewachsene Grün freut vor allem die Rehe. Um dem aus Verbiss resultierenden Schaden vorzubeugen, arbeiten beide Parteien intensiv zusammen und der Wildbestand wird im vorgeschriebenen Rahmen gehalten. Im belassenen Bereich des Waldes wurde die Jagd durch das liegen gelassene Holz, Sträucher und Neuwuchs schwierig, ja geradezu gefährlich. Der Artenreichtum auf der belassenen Waldfläche ging mit der Zeit zurück. Grund war das rasche Vordringen von Brombeere und Himbeere. Nach 25 Jahren werden die Verantwortlichen genügend Kenntnisse über die Auswirkungen Lothars haben und der Wald kann, entsprechend den gesetzlichen Vorgaben, den Ortsbürgern wieder zur weiteren Nutzung übergeben werden. Bei der Besichtigung der einzelnen Lothar-Flächen, belassen oder geräumt, wurde die immense Kraft dieses Orkans nochmals deutlich. Die zuständigen Personen wie Förster und Jäger sowie die Wissenschaft haben dieses verheerende Naturereignis als Chance für einen Neuaufbau des Waldes gesehen und genutzt.

Am Schweizer Nationalfeiertag und am Silvester kann sich jeder, der das nötige Kleingeld hat, unüberhörbar bemerkbar und mit gewissem Feuerwerk auch riechbar machen. Am 1. August kann Helene man dies sogar als Basler-Märchy Patriot, beileibe nicht als Umweltsünder, tun. Heimatliebe bezeugen viele mit Knalleffekten und Lichtfarben am Nachthimmel; bleibt dies innerhalb gewisser Grenzen, ist das auch für Feuerwerkmuffel einigermassen erträglich. Andere dagegen schätzen einen gemütlichen, gemeinsamen Festabend mit besinnlichen Worten eines Redners zur Lage der (heimatlichen) Nation. Eine solche Feier fand zum Beispiel dank dem Einsatz von Vereinen und Privatleuten im Hof des Schlosses Wildegg statt. Was bedeutet uns allen eigentlich Heimat? So verschieden die Menschen sind, so vielfältig sind die Deutungen. Heimat ist der Ort, der einem vertraut ist. Ein Ort, in dem man Freunde, aber auch kritische Bekannte hat. Wo man als Nachbar oder Einwohner wahrgenommen wird. Wo man, salopp gesagt, mehr oder weniger zum Inventar gehört. In der nächsten Ausstellung nimmt sich das Stapferhaus Lenzburg dieses Themas an. Es wird dannzumal sogar ein Riesenrad aufgestellt. Ob es den Blick auf die Heimat aus luftiger Höhe und grösserer Distanz vertiefen wird? Allerdings weiss man auch als «Bodenständiger», ohne es zu besteigen, dass heutzutage unzähligen Menschen eine Heimat, in der sie sich wohlfühlen können, fehlt. Auf dem Riesenrad erlebt man dann wohl gewissermassen symbolisch, dass je nach Distanz das Heimatgefühl sich verändern, verloren gehen oder wieder auftauchen kann. Es wäre allzu billig, wenn die Installation einfach nur Attraktion und Unterhaltung für Schulklassen und Konfirmanden wäre. Helene Basler-Märchy


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Amtliches

Auto Germann News

BRUNEGG

Baugesuche Bauherr:

Trinamo AG Wässermattstrasse 8, Aarau Planverfasser: Moser + Colombo Architektur GmbH Laurenzenvorstadt 89, Aarau Bauobjekt: Restaurant Barracuda mit 6 Hotelzimmern Bauplatz: Ateliergasse 3–13 Parzelle 1130 Gleis Nord / im Lenz Zus. Bewillig.: AWA, AGV

Nutzfahrzeug-Event bei Auto Germann AG – Top-Mitarbeiter auf vier Rädern

Bauherr:

STAR PLAKAT AG Kindhauserstrasse 8, Volketswil Planverfasser: STAR PLAKAT AG Kindhauserstrasse 8, Volketswil Bauobjekt: Erstellen eines Plakatträgers Format F12 Bauplatz: Aarauerstrasse, vis-à-vis 2-Rad-Center, Parzelle 2565 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Industrie, Handwerk und Gewerbe sind auf leistungsstarke Nutzfahrzeuge angewiesen. Sie tragen massgeblich zum Geschäftserfolg bei: Sei es für den Vertrieb von kleinen und grossen Paketen, den Transport von Arbeitsgeräten, und verschiedenste Materialien. Am KMU- und Unternehmer- Event vom Donnerstag, 25. August 2016, laden wir Sie ein, unsere Nutzfahrzeuge selber zu testen, und zeigen Ihnen gerne die branchenspezifischen Lösungen. Logistikbetriebe, Gärtner, Maler, Schreiner, Metzger, Detaillisten oder Gemeinden: Alle benötigen zuverlässige und effiziente Nutzfahrzeuge, die zu ihren Betrieben passen. Opel und Nissan bieten für jede Branche interessante und vielseitige Modelle an. Opel-Nutzfahrzeuge Ein Kompaktfahrzeug ist wunderbar, wenn es um das Parken und Navigieren in der Stadt geht. Doch der Opel Combo kann noch mehr: Er kann ein Gewicht von bis zu einer Tonne Ladung aufnehmen. Sein geräumiger Laderaum lässt sich bequem zwischen den Insassen und der Ladung oder den Gerätschaften teilen. Der Opel Vivaro und der Movano sind Raumwunder par excellence, die auch bezüglich Design, Alltagstauglichkeit, Effizienz und Vielseitigkeit beeindrucken. Sie geben eine überzeugende Visitenkarte ab. Weitere Pluspunkte verbuchen sie mit ihren effizienten Motoren, langen Wartungsintervallen und dadurch tiefen Unterhaltskosten. Nissan-Nutzfahrzeuge Auch Nissan ist mit einer leistungsstark Nutzfahrzeugpalette am Start: Vom leistungsstarken Pick-up Navara bis zum Kastenwagen NV400, oder dem Cabstar mit variablen Umbaumöglichkeiten. Das Nissan Nutzfahrzeugangebot ist wie gemacht für Firmen, die die 5-jährige Garantieleistungen schätzen. Der E-NV200 ist sogar mit 100% elektrischem Antrieb erhältlich. Für alle Ansprüche und Anwendungsmöglichkeiten Die Auswahl an Nutzfahrzeugen ist riesig: vom kleinen Lieferwagen bis zum Kastenwagen – für jedes Bedürfnis gibt es das passende Fahrzeug. Nebst der Grösse sind Eigenschaften wie Komfort und Sicherheit genauso wichtig. Exzellente Navigation und eine hochmoderne Ausstattung mit vielen Anschlussmöglichkeiten für Infotainment-Geräte bieten den Komfort wie in jedem Opel und Nissan Personenwagen. Selber entdecken am Donnerstag, 25. August 2016 Die beste Möglichkeit, die Nutzfahrzeuge persönlich kennenzulernen, ist ein Besuch des Nutzfahrzeug-Events der Auto Germann AG. Dabei besteht die Möglichkeit, neue und bewährte Modelle bei einer Probefahrt persönlich zu testen. Alle Besucher sind zudem zu einer feinen Wurst vom Grill sowie einem kühlen Getränk eingeladen. Datum: Donnerstag, 25. August 2016 Zeit: 15 bis 18 Uhr Ort: Auto Germann AG, Hauptstrasse 39, Hunzenschwil Anmeldung Ihre Anmeldung erreicht uns via Telefon 062 889 22 22, info@autogermann.ch oder über www.autogermann.ch Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil Telefon 062 889 22 22 info@autogermann.ch www.autogermann.ch

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 19. August bis 19. September 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Baugesuch Bauherrschaft: Schnetzler Andreas Untere Reben 5, Auenstein Strasse/ Untere Reben 5 Parz. Nr.: 177 Bauvorhaben: Wohnungsanbau / Abbruch Einstellhalle AGV 733 Projektänderung

117. Jahrgang

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Dieses Baugesuch liegt vom 22. August bis 21. September 2016 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 11. August 2016 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Einladung zum WK der ZSO Seetal Am diesjährigen Zivilschutz-WK möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, den Zivilschutz im Rahmen eines WKs zu besuchen. Sie werden die einmalige Gelegenheit haben, einen geschützten Führungsstandort zu besichtigen, und geniessen einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben des Zivilschutzes. Wann: 30. August 2016, 13.30 bis 16.00 Uhr Wo: Beim Gemeindehaus in Seon Das Kader der ZSO Seetal freut sich auf Ihren Besuch.

Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann Im August 2017 bietet sich auf unserer Gemeindeverwaltung die Gelegenheit, eine Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann EFZ anzutreten. Die interessante und abwechslungsreiche Ausbildung dauert drei Jahre. Interessierte sind gebeten, ihre handschriftliche Bewerbung unter Beilage von Lebenslauf, Schulzeugnissen und Foto der Gemeindekanzlei Boniswil, 5706 Boniswil, einzureichen. Für allfällige Auskünfte steht Rudolf Holliger, Gemeindeschreiber, gern zur Verfügung. Boniswil, 15. August 2016 Gemeinderat

Einladung zum WK der ZSO Seetal Die Zivilschutzorganisation Seetal gibt der Bevölkerung die Möglichkeit, den Zivilschutz im Rahmen eines WKs zu besuchen. Sie werden die einmalige Gelegenheit haben, einen geschützten Führungsstandort zu besichtigen, und geniessen einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben des Zivilschutzes. Wann: 30. August 2016, 13.30 bis 16.00 Uhr Wo: Beim Gemeindehaus in Seon Das Kader der ZSO Seetal freut sich auf Ihren Besuch.

Ersatzwahl

Baugesuch

eines Gemeinderatsmitgliedes sowie des/der Vizegemeindepräsidenten/-in vom 25. September 2016. Anmeldeverfahren, 1. Wahlgang, Bekanntgabe der angemeldeten Kandidatinnen und Kandidaten

Bauherrschaft: Daniela + Daniel Hochstrasser Bachstrasse 2, Fahrwangen (Haus 1 / neue Parzelle 2006) Sarah Vock + Patrick Hochstrasser, Hintergasse 12 Fahrwangen (Haus 2 / neue Parzelle 2005) Bauobjekt: Neubau zwei Einfamilienhäuser Ortslage: Bruggmattweg 4 Parzelle Nr. 1039 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 19. August bis 19. September 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Gestützt auf § 29 a Abs. 3 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird zur Kenntnis gebracht, dass für die am Sonntag, 25. September 2016, stattfindende Ersatzwahlen eines Mitgliedes des Gemeinderates sowie die Ersatzwahl des Vizegemeindepräsidenten für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 während der gültigen Frist folgende Anmeldungen eingegangen sind: Gemeinderat: Vogelsang Jörg, geb. 1961, Roggenacherweg 1 Vizegemeindepräsidentin: Zandonella Klingele, Beatrice, Gemeinderätin, geb. 1958, Steinrütistrasse 6 Es sind nicht nur die oben aufgeführten Personen wählbar. Im ersten Wahlgang kann jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder als Kandidat gültige Stimmen erhalten (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Vizegemeindepräsident/-in nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird oder bei der Ersatzwahl bereits Mitglied der Behörde ist (§ 27a Abs. 2 GPR). Brunegg, 15. August 2016 Wahlbüro

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft Valentin und Nadja Deflorin Bächenmoosstrasse 22, Dintikon Grundeigent. Valentin und Nadja Deflorin Bächenmoosstrasse 22, Dintikon Projektverf. Widmer AG, Architekturbüro Bahnhofstrasse 25, Dottikon Bauobjekt Mobile Sitzplatzüberdachung auf Rollen (bereits erstellt) Standort Bächenmoosstrasse 22 Parz. Nr. 849, Geb. Nr. 402 Öffentliche Auflage vom 19. August 2016 bis 19. September 2016 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Holderbank

Ersatzwahl Mitglied Gemeinderat und Vizeammann für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017; 1. Wahlgang Für die bevorstehenden Ersatzwahlen vom 25. September 2016 sind bis zum 12. August 2016 folgende Kandidaten/innen vorgeschlagen worden: Als Gemeinderat – Gygli Sonja, Jg. 1971, von Eriswil BE und Attiswil BE, in Holderbank, Pfrundmattweg 4 – Ruppeiner Gisela, Jg. 1976, von Teufen AR und Altendorf SZ, in Holderbank, Hauptstrasse 56 Als Vizeammann – Pfründer Urs, Jg. 1968, von Risch ZG und Märstetten TG, in Holderbank, Schlossweg 1b Gestützt auf die gesetzlichen Bestimmungen findet für die Mitglieder des Gemeinderats, den Gemeindeammann sowie den Vizeammann im ersten Wahlgang in jedem Fall eine Urnenwahl statt (§ 30b Gesetz über die politischen Rechte GPR). Nebst den vorgeschlagenen Kandidaten sind auch alle anderen Stimmberechtigten von Holderbank wählbar. Holderbank, 12. August 2016 Wahlbüro

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Juni 2016 in Rechtskraft erwachsen. Holderbank, 10. August 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Fortimo Invest AG Rorschacherstrasse 302 St. Gallen Bauobjekt: Baureklame Ortslage: Bahnhofstrasse 32–36 Parzellen Nrn. 1437 und 1493 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 19. August bis 19. September 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Einladung zum WK der ZSO Seetal Die Zivilschutzorganisation Seetal gibt der Bevölkerung die Gelegenheit, den Zivilschutz im Rahmen eines WKs zu besuchen. Sie werden die einmalige Gelegenheit haben, einen geschützten Führungsstandort zu besichtigen, und geniessen einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben des Zivilschutzes. Wann: 30. August 2016, 13.30 bis 16.00 Uhr Wo: Beim Gemeindehaus in Seon Das Kader der ZSO Seetal freut sich auf Ihren Besuch

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Unter Hinweis auf die gesetzlichen Bestimmungen werden die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Gehwegen aufgefordert, überhängende Äste von Bäumen und Sträuchern so zurückzuschneiden, dass sie den Verkehr nicht beeinträchtigen. Die lichte Höhe muss über Strassengebiet mindestens 4,5 m und über Gehwegen mindestens 2,5 m betragen. Hecken und Sträucher sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2,0 m, gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm Abstand, gemessen vom Strassenmarch, zurückzuschneiden. An Strassenkurven und Kreuzungen sind sichtbehindernde Bäume und Sträucher zu beseitigen. Strassenbeleuchtungen, Strassentafeln und Verkehrssignale müssen freigelegt werden. Das Zurück- und Aufschneiden hat bis spätestens 30. September 2016 zu erfolgen. Bei unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Die Eigentümer privater Liegenschaften werden indessen auch auf die nachbarrechtlichen Bestimmungen hingewiesen und ersucht, Bäume und Sträucher entsprechend den Bestimmungen des ZGB innert gleicher Frist zurückzuschneiden. Fahrwangen, 12. August 2016 Gemeinderat

Ersatzwahl für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017 – Kreisschulpflege Lotten; Nachnomination Für den ersten Wahlgang hat sich keine Kandidatin/kein Kandidat fristgerecht angemeldet. Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen wurden, als zu wählen sind, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis Dienstag, 23. August 2016, 16.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Homepage heruntergeladen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine oder mehrere Vorschläge ein, findet am 25. September 2016 eine Urnenwahl statt. Wahlbüro

Personalausflug 2016 Am Freitag, 19. August 2016, findet der alljährliche Personalausflug statt. Die Büros und Aussenstellen der Gemeinde Hunzenschwil bleiben daher ab 11.30 Uhr geschlossen. Die ganze Verwaltung dankt der Bevölkerung für das Verständnis.


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Amtliches / Diverses OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherrschaft Abwasserverband Region Lenzburg, Langmatt, Wildegg Bauobjekt Beleuchtung Aussenareal Bauplatz Parz. 1668 Kläranlage Langmatt Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 22. August bis 22. September 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Gemeindekanzlei

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2014/2017 Ersatzwahl Finanzkommission 1. Wahlgang, Nachmeldefrist Für die Ersatzwahl der Finanzkommission hat sich folgender Kandidat fristgerecht angemeldet: Betsche Matthias Caspar, geb. 1971, Dörnlerweg 28A, FDP Da nur ein Sitz zu vergeben ist, ist gemäss § 30a GPR eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen, d. h. bis Dienstag, 23. August 2016, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Möriken, 16. August 2016 Gemeinderat

Personalausflug am 19. August 2016 Am 19. August 2016 findet der Personalausflug der Gemeindeverwaltung statt. Die Verwaltung bleibt deshalb an diesem Freitag geschlossen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Möriken, 17. August 2016 Gemeinderat

NIEDERLENZ

Ersatzwahl eines Mitgliedes des Wahlbüros der Einwohnergemeinde für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Nachnomination Folgende Kandidatin wurde angemeldet: – Sazpinar, Nergis, 1995, von Niederlenz, in Niederlenz, Alte Lenzburgerstrasse 13B, SP Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am Dienstag, 23. August 2016, 16.30 Uhr), einzureichen.

SCHAFISHEIM

Baugesuch

Ersatzwahl

Bauherr:

eines Mitgliedes für die Schulpflege vom 25. September 2016 für den Rest der Amtsperiode 2014/17; Nachmeldefrist

Zobrist Felix und Brigitte Lenzburgerstrasse 35 Othmarsingen Objekt: Steildachsanierung mit Photovoltaik-Anlage Ortslage: Lenzburgerstrasse 35 Parzelle 484 Öffentliche Auflage vom 19. August 2016 bis 19. September 2016 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 17. August 2016 Gemeindekanzlei

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege vom 25. September 2016 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 wurden folgende Kandidaten angemeldet: • Frey Dominique Michael, geb. 1977, von Othmarsingen AG, Eichenweg 8, parteilos • Keilich Matthias Günter, geb. 1965, von Zürich und Oberglatt ZH, Bünzweg 4, parteilos Da mehr als ein Kandidat für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege vorgeschlagen wurde, findet am 25. September 2016 eine Urnenwahl statt. Im Übrigen wird auf den Grundsatz hingewiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin/Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte, GPR). Othmarsingen, 16. August 2016 Wahlbüro

Ersatzwahl eines Mitglieds der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Nachmeldefrist Für den ersten Gang der Ersatzwahl eines Mitglieds der Steuerkommission vom 25. September 2016 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 wurde folgender Kandidat angemeldet: • Suter Michael, geb. 1992, von Othmarsingen AG und Schnottwil SO, Steinhof 94, SVP Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis am Dienstag, 23. August 2016, 17.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Othmarsingen, 16. August 2016 Wahlbüro

Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes in die Schulpflege der Primarschule Schafisheim vom 25. September 2016 wurde folgender Kandidat angemeldet: Kley Oliver, 1972, von Zürich und OberwilLieli AG, Ulmenweg 26, SP, neu Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl des zu vergebenden Sitzes entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten von Schafisheim (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis zum 23. August 2016, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der vorgeschlagene Kandidat von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Schafisheim, 18. August 2016 Wahlbüro

MännerStyling-Kurs Am Mittwoch, 7. 9. oder 14. 9. 2016 von 18.00 bis 19.00 Uhr inkl. Styling-Produkten Kurskosten Fr. 20.– Die Haare werden nass gemacht und selbst gestylt. Anmeldung bitte bis zum Mittwoch, 31. 8. 2016, unter der Nummer 062 897 02 37

Money, Money, Money! Sprechen Sie mit Kindern und Jugendlichen über Geld! Ein Informationsabend für Eltern mit Kindern von 6 bis 16 Jahren Kinder und Jugendliche brauchen von Eltern und Schule Unterstützung, um einen Bezug zu Geld und realen Lebenskosten aufzubauen und nicht in Schuldenfallen zu geraten. Sie erfahren, wie Sie als Eltern ihre Kinder und Jugendlichen auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld vorbereiten können, was rund um Taschengeld wichtig ist, wie man mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten spricht, warum Kleidergeld und Jugendlohn ab 12 Jahren besser sind als Taschengeld und wie man den Lehrlingslohn einteilen kann. Referentin: Andrea Fuchs lic. phil. Psychologin FSP Präventionsfachfrau Schuldenberatung Aargau-Solothurn, 5000 Aarau Zeit: Donnerstag, 1. September 2016, 19.30 bis 21.30 Uhr Ort: Musikzimmer Schulhaus Schafisheim Die Schulpflege und der Elternverein Schafisheim freuen sich auf Ihre Teilnahme.

Gesucht

Nachhilfe/Coaching in Lenzburg mit Erfahrung für 1. Oberstufe in Mathematik, Englisch, Französisch und Deutsch. Anfragen an info@funtennis.ch oder SMS an 079 798 17 74.

Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird die Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Niederlenz, 16. August 2016 Gemeinderat Schiesswesen ausser Dienst 300 m:

Letztes obligatorisches Schiessen 2016 für Niederlenzer Schiesspflichtige und Schützen in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg: Samstag, 27. August 13.00 bis 15.00 Uhr > > Standblattausgabe nur bis 14.30 Uhr! Wichtig für AdA: Die persönlich adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Schützenverein Chestenberg Die Schützenmeister

Personalausflug Am Donnerstagnachmittag, 25. August 2016, begeben sich die Mitarbeitenden der Gemeinde Rupperswil auf den Personalausflug. Die Gemeindebetriebe bleiben daher am betreffenden Nachmittag geschlossen. Ab Freitag, 26. August 2016, sind die Gemeindebetriebe zu den ordentlichen Zeiten wieder geöffnet. Gemeinderat

Bekanntmachung:

Lärmbelastung wegen Bauarbeiten Bahnhof Lenzburg In den Nächten von Mi/Do, 24./25., bis Fr/Sa, 26./27. 8. 2016 und So/Mo, 28./29. 8., bis Do/Fr, 1./2. 9. 2016 ca. 20.00 bis 6.00 Uhr müssen Perron-Sanierungsarbeiten ausgeführt werden Damit der Zugverkehr am Tag nicht behindert wird, müssen diese Arbeiten in der Nacht ausgeführt werden. Unsere Mitarbeiter sind bemüht, die Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten. Wir danken für Ihr Verständnis. Schweizerische Bundesbahnen SBB Infrastruktur Anlagen & Technologie Überwachung Region Mitte Viaduktstrasse 8 4051 Basel Sicherheitsleitung Christophe Litzler

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch


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Amtliches / Diverses

Baugesuche

Baugesuch

Bauherrschaft: Mauro und Monika Ricchetti Wiesenweg 10, Seengen Vorhaben: Sichtschutzwände und Pergola Ortslage: Parzelle Nr. 3430 Wiesenweg 10

Bauherrschaft: Jäger Urs AG Birren 10, Seon Bauobjekt: Bürozubau, Wohnung und Lagerhalle Ortslage: Birren 10, Parz. Nr. 3323 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 19. August bis 19. September 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Bauherrschaft: Grundmann Immobilien AG Wynenfeld 10, Suhr Vorhaben: Mehrfamilienhaus mit 12 Wohnungen und Tiefgarage Ortslage: Parzelle Nr. 3214 Generationenweg 6 Öffentliche Auflage vom 19. August 2016 bis 19. September 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Einladung zum WK der ZSO Seetal Die Zivilschutzorganisation Seetal lädt die Bevölkerung herzlich zur Besichtigung des diesjährigen Zivilschutz-Wiederholungskurses (WK) ein auf Dienstag, 30. August 2016, 13.30 bis 16.00 Uhr. Treffpunkt: Gemeindehaus in Seon Die ZSO Seetal besichtigt mit Ihnen einen geschützten Führungsstandort und zeigt einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben des Zivilschutzes. Das Kader der ZSO Seetal freut sich auf Ihren Besuch. Zivilschutzsorganisation Seetal

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 19. August 2016, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Pro Senectute

S TA U F E N

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Staufen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Nietmann, Kordula, geb. 1960, weiblich, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in 5603 Staufen, Schafisheimerstrasse 9 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

Kontrolle der Hausgärten auf Feuerbrand und Ambrosia Von Anfang Juni bis Mitte September 2016 sind die Feuerbrandkontrolleure der Gemeinden unterwegs. Thomas Kohler (Tel. 079 435 46 71) und Günther Heiniger (Tel. 076 468 91 42) kontrollieren die Hausgärten auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall. Der Feuerbrand ist eine hochansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütezeit im Frühjahr erfolgt die Übertragung sowohl durch Insekten, Vögel sowie den Menschen, und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen (Apfel, Birne, Quitte) auch einige Wildgehölze (Weissdorn, Vogelbeere, Mehlbeere, Felsenbirne) und Ziergehölze (alle Cotoneasterarten, Feuerdorn, Scheinquitte, Mispel, Wollmispel und Stranvaesia). Es gibt keine direkten Bekämpfungsmassnahmen. Zur Eindämmung der Krankheit werden befallene Pflanzen gesucht und vernichtet, bevor sie weitere Infektionen auslösen. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile an oben aufgeführten Pflanzen bitte nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr!), sondern unverzüglich der Gemeindeverwaltung oder direkt dem Feuerbrandkontrolleur der Gemeinde melden (Tel. 079 435 46 71). Der Feuerbrandkontrolleur wird bei Ihnen vorbeikommen und die nötigen Massnahmen ergreifen.

Einladung zum WK der ZSO Seetal Am diesjährigen Zivilschutz-WK möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, den Zivilschutz im Rahmen eines WKs zu besuchen. Sie werden die einmalige Gelegenheit haben, einen geschützten Führungsstandort zu besichtigen, und geniessen einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben des Zivilschutzes. Wann: Dienstag, 30. August, 13.30–16.00 Uhr Treffpunkt: Gemeindehaus Seon Das Kader der ZSO Seetal freut sich auf Ihren Besuch.

Wahl zweier neuer Mitglieder für das Wahlbüro vom 25. September 2016 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Nachnomination Für die vorstehend erwähnte Wahl vom 25. September 2016 wurden folgende Kandidaten angemeldet: Mitglied Wahlbüro – Hans Jörg Rohr, 1951, von Hunzenschwil AG, in Seon, Spitzensteinstr. 18, parteilos – Andrea Callegher, 1985, von Coldrerio TI, in Seon, Wäbiparkweg 12, parteilos Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, (d. h. bis zum 23. August 2016, 16.00 Uhr), einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Seon, August 2016 Wahlbüro

Beckenbodentraining BeBoGesundheitstraining hilft Ihnen, Ihren Beckenboden als Prävention und bei bestehenden Inkontinenzproblemen zu kräftigen und wachzuhalten. Zudem erhalten Sie eine gute Rumpfstabilität und kennen das richtige Alltagsverhalten. Kursleitung Fabienne Guntern, dipl. Physiotherapeutin und BeBo®-Kursleiterin Kursort Physiotherapie, Asana Spital Menziken Kursstart 21. September 2016, jeweils am Mittwoch von 17.45 bis 19.15 Uhr (ohne die 2 Wochen Schulherbstferien) Dauer 7 Einheiten à 90 Minuten Kosten Fr. 310.– (inkl. Buch «Entdeckungsreise zur weiblichen Mitte») Anmeldung/Kontakt Bis 12. September 2016 physiotherapie@spitalmenziken.ch oder Telefon 062 765 31 91 Das Spital Menziken bietet auch Einzeltherapien für den Beckenboden an. Neu auch mittels Elektrostimulation & Biofeedback. Asana Gruppe · Spital Menziken Spitalstrasse 1 · 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 info@spitalmenziken.ch www.spitalmenziken.ch


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Stadt Lenzburg

Musikalische Begegnungen – das etwas andere Klassikprogramm Vom 19. August bis zum 4. September darf man an den 33. Musikalischen Begegnungen Lenzburg «Von der Muse geküsst» werden. Das neunteilige Festival-Programm für 2016 wurde erstmals im Dreierteam erarbeitet. Melanie Solloso

Kopfschmerzen, Halswirbelsäulen- und Schulterprobleme Ganzheitliche Behandlungsform: – Bindegewebsmassage – Klassische Massage – Periostmassage Aavorstadt 37 5600 Lenzburg www.massagenatem.ch dipl. Masseurin ärztlich geprüft Atemtherapeutin IKP Tel. 079 527 71 20 Krankenkassen-anerkannt

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2016

JubiläumsSerie FC Lenzburg seit 1916

Präsentiert durch:

Die nächste Jubiläumsserie erscheint: Donnerstag, 25. August 2016

INSERATE

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aniel Schaerer und Andreas Jud von der musikalischen Leitung der Musikalischen Begegnungen Lenzburg (MBL) verraten im Gespräch mit dem Lenzburger Bezirks-Anzeiger, was die neue Besetzung für Vorteile hat. Zur musikalischen Leitung der MBL kam neben der Sopranistin Andrea Hofstetter jüngst der Lenzburger Stadtorganist Andreas Jud dazu. Wie lief die Zusammenarbeit? Daniel Schaerer: Es lief und läuft sehr gut. Bis vor kurzem waren Tobias Willi und ich zu zweit, wenn man nun zu dritt ist, gibt es eine Dimension mehr dazu. Wenn bei zweien beispielsweise jemand ein Programm gut und der andere es weniger gut findet, ist man bereits in der Zwickmühle. Wenn drei ein Programm gut finden, ist bestimmt etwas dran.

Daniel Schaerer (li) und Andreas Jud geben Einblicke in die Programmzusammenstellung der MBL 2016 und verraten, wie die junge Zusammenarbeit läuft.

Was war schwierig? Beide: Schwierig? (beide lachen). In Sachen Zusammenarbeit gab es keine Probleme. Herausfordernd war bei der diesjährigen MBL das Zeitfenster von ganzen zwei Wochen. Innerhalb dieser Zeitspanne mussten wir neun Konzerte an einer geeigneten Lokalität platzieren. Die Konzerte der Musikalischen Begegnungen sollen schliesslich nicht an einer beliebigen Örtlichkeit stattfinden, der Ort soll etwas Besonderes bieten. Beispielsweise gibt es dieses Jahr über 2500 Jahre alte Musik in einem Jugendhaus – dem Tommasini.

Wie kamen Sie darauf? S: Als Komponist oder Interpret spricht man immer von Inspiration. Die Musen stehen für diese Inspiration. Das Spannende bei den neun Musen ist, dass jede eine spezielle Fähigkeit mitbringt, beispielsweise für die Komödie, das Saitenspiel, die Tanzkunst, die Astronomie oder den Chorgesang.

Was lief wie geschmiert? S: Dass wir mit einem gemeinsamen Nenner, also dem diesjährigen Motto «Musen», nach verschiedenen musikalischen Einflüssen gesucht haben. Das hat sich gut zusammengefügt.

Wie seid ihr bei der Programmzusammenstellung vorgegangen? S: Jeder hat zuerst für sich überlegt und Inputs gesammelt. Bei einem gemeinsamen Brainstorming konnten wir dann schon erste Dinge festlegen. J: Das Programm hatten wir recht schnell zusammen. Innerhalb von zwei, drei Sitzungen stand es.

Was waren eure ersten Schritte für die MBL 2016? S: Als Erstes haben wir den Rittersaal auf dem Schloss Lenzburg für das Eröffnungskonzert reserviert. Dann kam recht schnell die Idee für das Motto: die neun olympischen Musen. Wer hat das Motto beigesteuert? Andreas Jud: Das war er (zeigt auf Daniel Schaerer).

J: Durch die Musen waren wir recht gebunden mit den Themen. Das war auch ein Vorteil, die Themen standen zuerst fest, erst dann haben wir nach den Musikern oder den Lokalitäten geschaut.

Bei welcher Muse war es am schwierigsten, ihr ein Konzert zu widmen? S: Bei Melpomene, der Muse der tragischen Dichtung und des Trauergesangs. Die damit einhergehende Schwere und Negativität umgingen wir damit, indem wir ein Ensemble mit dem Namen «Mel-

pomen» fanden. Es macht nicht vorwiegend tragische Musik. Was dürfen Konzertbesucher an den diesjährigen MBL erwarten? Neun Konzerte, die alle anders sind, alle qualitativ überzeugend. Das MBL-Programm entsteht explizit für das Festival, die Vielseitigkeit wird bei uns grossgeschrieben. Jedes Konzert ist eine einmalige musikalische Begegnung, die man in der bei uns dargebotenen Form sonst so nicht zu hören bekommt. Den diesjährigen Eröffnungsabend beispielsweise gab es in der geplanten Form noch nie, es ist etwas völlig Neues. Man kann sagen, wer ein MBL-Konzert verpasst, verpasst etwas Einmaliges. Wer kommt auf seine Kosten? S: Die MBL-Konzerte sind klassische Konzerte für jedermann, man muss aber

nicht zwingend klassisch interessiert sein. Wie das? J: An ein MBL-Konzert geht man aus Neugierde. Man weiss nicht genau, was einen erwartet, also geht man hin und schaut einmal. Es kann auch gut sein, dass jemand einfach mal die Papierfabrik Artoz in Lenzburg anschauen möchte und das mit einem kulturellen Abend verbindet. S: Das ist unser Ziel: Mit den MBL wollen wir weg vom klassischem Mainstream und die Leute mit dem speziellen Programm gluschtig machen. Werdet ihr auch bei den nächsten MBL, 2017, in dieser Aufstellung zusammenarbeiten? S: Ja, die Zusammenarbeit geht so weiter. Für 2017 sind wir bereits dran, das Schloss ist reserviert. Mehr kann ich aber noch nicht verraten.

MUSIKALISCHE BEGEGNUNGEN LENZBURG

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as Programm der 33. Musikalischen Begegnungen Lenzburg (MBL) entstand inspiriert durch die neun olympischen Musen – jeder der neun Musen wurde ein Konzert gewidmet. Werke unterschiedlichster Musikgattungen aus einer Zeitspanne von mehr als 2500 Jahren sind zu hören. Auch die Konzertlokalitäten sollen an den Musika-

lischen Begegnungen zum speziellen Konzerterlebnis beitragen, ein Anlass findet unter anderem in der Papierfabrik Artoz in Lenzburg statt. Auftakt der MBL ist morgen Freitag mit dem traditionellen Eröffnungskonzert im Rittersaal auf Schloss Lenzburg. Das genaue Programm und weitere Infos findet man unter www.mbl-lenzburg.ch


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Stadt Lenzburg

Wie steht es um die Konjunktur?

120 Gewerbetreibende wollten von der Hypothekarbank Lenzburg am Montag wissen, wie es um die Konjunktur steht.

Der Eichenwald: Eine Möglichkeit der letzten Ruhestätte.

Foto: ST

Gefragt sind die abgeschieden gelegenen Eichen Im März 2016 wurde das Projekt «Himmlische Eichen» der Forstdienste Lenzia vorgestellt. Inzwischen haben die ersten Bestattungen stattgefunden. Beatrice Strässle

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as Interesse an einer letzten Ruhestätte unter einer Eiche im speziell dafür ausgeschiedenen Areal «Himmlische Eichen» war gross. Mittlerweile sind mehrere Bäume reserviert und die ersten Bestattungen haben kurz nach der Eröffnung stattgefunden. «Ich war der Meinung, dass sich die Personen eine Ruhestätte am Waldrand aussuchen, aber da irrte ich, das Interesse liegt eher an INSERATE

den abgeschiedenen Orten», erzählt Markus Dietiker, welcher das Projekt der Forstdienste Lenzia betreut. Er macht auch verschiedene Gründe aus, welche dazu bewegen, eine Bestattung im Waldgebiet hinter dem Sportplatz Altfeld zu wählen. Meist seien es Personen, welche naturverbunden seien und einen klaren Bezug zur Region hätten. Der Bestattungsort ist nur den Angehörigen bekannt, eine kleine Nummer am Stamm ist das einzige Zeichen – die Anonymität bleibt dadurch gewahrt. Es wurden rund 100 Eichen als letzte Ruheorte ausgeschieden. Für einen Baum kann zu Lebzeiten oder bei einem Todesfall eine Vereinbarung abgeschlossen werden. Die Bäume sind vermessen und mindestens 30 Jahre geschützt. Der Preis richtet sich nach Umfang des Baumes. Weitere Auskünfte erteilen die Forstdienste Lenzia.

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ie Hypothekarbank Lenzburg lud Unternehmer aus der Region zum HypiKMU-Treff. Am ersten Anlass der Veranstaltungsreihe vergangenen Montag in der Bäsebeiz in Seengen interessierten sich rund 120 Gewerbetreibende für den Konjunkturausblick der Hypothekarbank. Holger Seger, Portfoliomanagement der Hypothekarbank Lenzburg AG, lieferte zum Einstieg eine Analyse der Ist-Situation. Ein wichtiger

Richtwert sei dabei die Konsumentenstimmung, und die sei leider derzeit wenig positiv. Auch der Ausblick konnte die Zuhörer nicht in Euphorie versetzen, aber er stimmte etwas versöhnlich. Die Aussichten für die Wirtschaft sind zwar nicht allzu positiv, von einer Talfahrt sei aber nicht auszugehen und: «um die Wirtschaft steht es besser als auch schon.» Mit dieser halbwegs positiven Prognose wurde den Unternehmern grad

noch eine erfolgversprechende Strategie mit auf den Weg gegeben. Franz Widmer, Head of Mammut Alpin School, Seon, kam in seinem Vortrag «Reicht Mut allein» zum Schluss: Mut tut gut in den Bereichen Entwicklung, Planung und Angebote, vor reellem Risiko sollte man sich aber den Respekt bewahren. Bei Bier und Brezel fand im Anschluss ein reger Austausch statt. (Text und Foto: MS)

REGIONALSCHULE LENZBURG

20 neue Lehrkräfte begrüsst Ein neues Schuljahr hat begonnen. Der Körper der Lehrpersonen an der Regionalschule Lenzburg kennt samt HPS 20 neue Gesichter. Grund genug, die neuen Lehrkräfte ins Burghaldenhaus Lenzburg einzuladen und an einem Apéro zu begrüssen. Der äussere Rahmen des traditionellen Anlasses hätte nicht sonniger und mit den weiss überzogenen Stehtischen nicht freundlicher sein können. Schulpflegepräsidentin Susanne Buri-Furter hiess die neuen Lehrkräfte, die Behör-

den, die Regionalschulpflege, die Schulleiter und das Personal der Schulverwaltung herzlich willkommen. Katja Früh Haas, Gemeinderätin Staufen, und Marianne Horner, Vizeammann Ammerswil, stellten ihre Dörfer und ihre Schulen vor. «Uns wichtige Gäste werden hier im Burghaldenhaus empfangen», meinte Stadtammann Daniel Mosimann. Er nutzte die Gelegenheit, die Stadt mit ihren Vorzügen und ihrem kulturellen Leben ins beste Licht zu rücken. Susanne Buri und die drei Vertretungen der politi-

schen Behörden wünschten den neuen Lehrpersonen einen gelungenen Start, eine gute Zusammenarbeit in den Kollegien und mit den Behörden. Die neuen Lehrkräfte fühlten sich spürbar aufgenommen und geschätzt. Gläser klirrten und geknüpft wurden wertvolle Kontakte. Wie schrieb doch August Strindberg, der schwedische Schriftsteller: «Für die Entwicklung einer Seele zu einem reichen, freien Leben sind viele Kontakte nötig.» Alfred Gassmann


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Stadt Lenzburg PRO SENECTUTE Halbtagestour der Radsportgruppe Datum: Donnerstag, 25. August 2016 Besammlung: 13.20 Uhr (Rückkehr ca. 17.30 Uhr) Lenzo Park. Route: Thalheim–Rischeln–Staffelegg Die Halbtagestour führt am Schloss Wildenstein vorbei nach Veltheim und Thalheim. Hier beginnt die Steigung zu den Bauernhöfen Rischeln und zur Staffelegg mit schöner Aussicht auf das Tal und die Ruine Schenkenberg. Nach der Abfahrt Richtung Küttigen gibt es in der Biobadi Biberstein einen Halt für eine Stärkung. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Alle Radlerinnen und Radler mit oder ohne E-Bike sind willkommen. Bei unsicherer Witterung gibt Hauptleiter Toni Schenker am Donnerstagmorgen zwischen 10 und 11 Uhr Auskunft über die Durchführung. (Tel. 079 609 68 12). Distanz: ca. 30 km / ca. 400 Höhenmeter. Grundkurs Linedance Linedance ist eine ideale Form, die Freude am Tanz auszuleben und gleichzeitig die Koordination und das Gedächtnis zu trainieren. Im Vergleich zu anderen Tanzarten bewegt man sich hier in der Gruppe, aufgereiht in Linien (daher der Name) und kann sich somit auch als Einzelperson anmelden. Ein Tanz besteht aus einstudierten Schrittkombinationen zu verschiedenen Musikstilrichtungen (Country, Cha-Cha-Cha, Walzer, Polka). Der Kurs startet am Mittwoch, 31. August 2016, um 16 Uhr, in den Lokalitäten der TanzFabrik in Niederlenz. Letzte Kursstunde ist am 16. November 2016 (10 Kurstage). Anmeldeschluss ist der 21. August 2016. Kurspreis 175 Franken. Bridge-Schnupperlektion Bridge ist das «Königsspiel unter den Kartenspielen», vergleichbar mit Schach, doch statt mit Figuren spielt man mit den 52 traditionellen Karten. Bridge hat einen grossen Unterhaltungswert und ist eine intellektuelle Herausforderung: kurzweilige Geselligkeit, das Gedächtnis trainieren, die Konzentrationsfähigkeit erhalten und steigern. Schnupperlektion am Freitag, 2. September 2016, 14–14.45 Uhr. Kurslokal: Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg. Kurspreis: Gratis. Anmeldeschluss: 23. August 2016. Pilates-Kurs Pilates ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen, aber schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen. Das Training schliesst Kraftübungen, Mobilisation, Stretching und bewusste Atmung ein. Die Übungen werden auf der Matte liegend, stehend oder im Sitzen durchgeführt. Mit dem Theraband werden Arme und Beine gekräftigt, mit dem Kleinball die Sensomotorik und Koordinationsbewegungen gefördert. Kursdaten: 6. September bis 15. November 2016 (10 Kurstage). Kursort: Gymnastikschule Haus alte Mühle, Bachstrasse 2, 5600 Lenzburg. Anmeldeschluss ist der 27. August 2016. Kosten: 200 Franken. Auskunft und Anmeldung für alle Kurse: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch. INSERATE

«Ein Schlossberg voll mit Reben» Die Erweiterung des Rebbergs am Schlossberg in Lenzburg wird konkret. Das Baugesuch liegt öffentlich auf, eine Musterterrasse ist erstellt. Melanie Solloso

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m 40 Aren mehr soll der Rebberg am Schlosshang von Lenzburg wachsen, nämlich anschliessend oberhalb und neben des bestehenden Rebberges auf dem Grundeigentum der Stiftung Schloss Lenzburg. Die Erweiterung bedeutet eine Verdoppelung der bisherigen Anbaufläche, aber «auch eine Ortsbildaufwertung», ist der Präsident der Ortsbürger RebbauernVereinigung Lenzburg, Hansjörg Salm, überzeugt. Die bisherigen Reben sind am Schlossberg nämlich kaum auszumachen. Zu weit unterhalb sind sie gelegen. Die zusätzlichen Reben wären schon von weitem sichtbar und würden das Bild von Lenzburg mitprägen. So wie auch schon vor ein bisschen mehr als 100 Jahren, als der ganze Schlossberg voller Reben stand. «Ein Schlossberg voll mit Reben gehört zum Bild von Lenzburg», findet Salm. Aber nicht nur nostalgische Gedanken sind der Grund für die Erweiterung. Auch der kommerzielle Aspekt ist ausschlaggebend. «Mit nur 40 Aren ist man naturanfällig, was den Ertrag angeht», erklärt der Projektverantwortliche, Max Werder, an der Presseorientierung vom vergangenen Montag. Mit einer Vergrösserung könne man solche Eventualitäten langfristig finanziell abfedern. Die Bewilligung für die Aufnahme in den Aargauischen Rebkataster liegt bereits seit Mai 2016 vor, das Baugesuch für die Erweiterung liegt nun öffentlich auf und eine Musterterrasse kann besichtigt werden. Der neue Teil soll für einen einfacheren Anbau terrassiert werden, die bisheri-

gen Reben stehen vertikal zum Hang, was die Bewirtschaftung mit Maschinen verunmöglicht. Die Terrassierung und die damit einhergehende Veränderung am Terrain sind bewilligungspflichtig. Die neue Rebenfläche beträgt rund 1,9 Laufkilometer und umfasst 2500 Rebstöcke. Das sind rund 700 Stöcke mehr als auf dem bestehenden Rebberg. Die zusätzlichen Stöcke bedeuten aber nicht mehr Ertrag. «Zwischen den Reihen wird es mehr Abstände geben», erklärt Werder, «wir werden auf der neuen Fläche eine ähnliche Menge produzieren wie jetzt.» Also zusätzlich im Jahr rund 2.8–3 Tonnen Trauben. Wie bisher soll die Traube Pinot Noir angebaut werden. Zusätzlich zur Neuerung der Terrassierung ist eine Erschliessung des Rebbergs via Schlossstrasse vorgesehen. Ein bestehender Feldweg soll zu diesem Zweck verbreitert werden. Auch ist geplant, den Rebberg an das öffentliche Fussnetz anzubinden. «Wir möchten den Rebberg für alle erlebbar machen», begründet Salm. Ein Geräteunterstand für Geräte und Maschinen ist am Eingang des neuen Rebbergs vorgesehen. Die Finanzierung ist noch offen Der Kostenvoranschlag für das Erweiterungsprojekt ist derzeit noch in Arbeit. Für den eigentlichen Rebberg geht die Vereinigung von rund 100 000 Franken aus. Noch gänzlich offen sind die Kosten für den Unterstand. Da ein Hochbau aufgrund der Landwirtschaftszone mit definiertem Schutz am Schlossberg nicht möglich ist, soll die Remise halb in den Hügel hineingebaut werden. Der Projektverantwortliche macht eine Kostenschätzung von rund 200 000 Franken. Die Ortsbürger-Rebbauern-Vereinigung erhofft sich, möglichst viel selbst zu finanzieren, wird aber auf Drittmittel angewiesen sein. Potenzielle Geldgeber seien die Stiftung Schloss Lenzburg, die Stadt und die Ortsbürgergemeinde. Erst wenn die Baubewil-

Der bestehende Rebberg am Schlossberg, bewirtschaftet von der OrtsbürgerRebbauern-Vereinigung, steht auf Ortsbürgerland. Der neue Teil ist auf dem Boden der Stiftung Schloss Lenzburg geplant. ligung vorliegt und eine konkrete Kostenübersicht möglich sei, möchte die Vereinigung die Verträge mit der Stiftung und Winzer Claudio Hartmann ausarbeiten. Hartmann bewirtschaftet zusammen mit der freiwilligen Arbeitsgruppe Räblüs des Vereins bereits die bestehende Anbaufläche. Der Baubeginn ist möglichst bald vorgesehen, denn die Terrassen müssen vor der Bepflanzung erst einmal ruhen. Mit dem vollen Ernteertrag rechnet der Verein in rund 5 Jahren. Geplant ist für die Zukunft ausserdem die Terrassierung des alten Rebbergteils. Infos zur Ortsbürger-Rebbauern-Vereinigung unter www.lenzwein.ch

Eine Hommage auf 25 Metern Länge A

m Ausgang der unteren Bahnhofsunterführung beim Gleis 1 riecht es nach frischer Farbe, die Nachmittagssonne brennt vom Himmel. George Yacoub aus Syrien stört das nicht. Wo er herkommt, sind solch sommerliche Temperaturen normal. Er greift zusammen mit einer Landsgenossin den beiden Lenzburger Künstlerinnen Anja Voegeli und Franziska Aschwanden bei der Fertigstellung ihres Kunstprojekts unter die Arme. «Auf 25 Metern Länge entsteht eine Hommage an die lange Geschichte der Heroproduktion in Lenzburg», erklärt Künstlerin Voegeli. Das Viererteam arbeitet unentgeltlich, die Projektumsetzung ist dank den Sponsoren Hypothekarbank Lenzburg, Hero, Ortsbürgergemeinde und Kulturkommission möglich. In den vergangenen zehn Tagen ist das Künstlerteam dank gutem Wetter zügig vorangekommen. Läuft es so weiter, darf man sich Ende August auf das Endprodukt freuen. (MS)

Eifrig am Werk: Zwei Lenzburger Künstlerinnen erstellen mit Unterstützung von Freunden aus Syrien ein 25 Meter langes Wandgemälde in der Unterführung beim Gleis 1. (MS)

In Rot: Die von der Ortsbürger-Rebbauern-Vereinigung geplante Erweiterung des Rebbergs am Schlossberg. (zvg)

WANDERGRUPPE Durch die Rebberge von Andelfingen Die Wandergruppe der Pro Senectute Lenzburg begibt sich am Dienstag, 6. September 2016, in die Ostschweiz. Besammlung der Wanderer ist um 11.45 Uhr am Bahnhof Lenzburg. Die rund zwei Stunden dauernde Wanderung führt durch die Rebberge von Andelfingen. Das Zürcher Weinland ist die grösste Weinbauregion des Kantons Zürich. Aber auch der Bezirkshauptort Andelfingen bietet einiges an historischen Besonderheiten. Sehenswert sind das Schloss und der Schlosspark. Die Rebhänge am Schiterberg gehören zu den steilsten des Kantons. Anmeldungen: an Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69. Wanderzeit: 2 Stunden, Höhendifferenz: Aufstieg und Abstieg je ungefähr 30 Meter.


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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 20. bis 26. August: Pfr. Christoph Suter (Tel. 062 534 05 45)

Lenzburg Samstag, 20. August 2016 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 21. August 2016 10 Uhr Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfr. Christoph Suter; Predigt: Mt. 5, 1–2 «Nicht nur Bähnlifahrer»; Lieder: 18 / 651 / 842; Musik: Andreas Jud, Klavier; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr; Kollekte: Mission 21 – kantonal Montag, 22. August 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus

Hendschiken Samstag, 20. August 2016 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 21. August 2016 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Christoph Suter; Predigt: Mt. 5, 1–2 «Nicht nur Bähnlifahrer»; Lieder: 18 / 651 / 842; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Mission 21 – kantonal

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 20. August 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 21. August 2016 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 23. August 2016 – 18.00 Uhr Schuleröffnungs-Gottesdienst Donnerstag, 25. August 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 21. August 2016 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 23. August 2016 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 19. August 2016 – Rosenkranz und Gottesdienst fallen aus. Sonntag, 21. August 2016 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Taufe

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 21. August 2016: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 ab 22. August 2016: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00 Freitag, 19. August 2016 männertalk am feierabend – Sommerhöck 18.30 Uhr in der Vogelschutzhütte Dottikon; jedermann bringt Grillgut und Getränke selber mit; Fahrgemeinschaften direkt absprechen; Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann (Telefon 056 441 56 66) Samstag, 20. August 2016 Fiire mit de Chliine 10.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Geschichte: «Ein neues Haus für Charlie»; Leitung: Denise Labhart und Tanja Steffen-Leemann in Zusammenarbeit mit Pfarrer Michael Lo Sardo. Sonntag, 21. August 2016 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Antrittsgottesdienst von Pfarrerin Kristin Lamprecht Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht; Musik: Hans Lutz; Kantonalkollekte zugunsten Mission 21; anschliessend Apéro Montag, 22. August 2016 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

A U E N S TE I N Donnerstag, 18. August – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend Sonntag, 21. August – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Taufe Pfr. Árpád Ferencz getauft werden Luana Wipf und Dylan Knill Sonntagsschule Dienstag, 23. August – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 24. August – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 21. August 2016 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus Thema: «Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen!» Taufe von Maurice Schneider Kantonalkollekte: Mission 21

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 21. August 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Einsetzung von Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter durch Vizedekan Pfr. Andreas Schindler Pfarrerin Marianne Weymann Predigttexte: Johannes 1, 43–51 und Philipper 4, 4–7 Thema: Eine Kirche, die Lust macht Lieder; 574, 1, 2, 3 / 8 / 843, 1, 2, 3 / 811, 1, 2, 3 / 233, 1, 2, 3 Orgel: Elisabeth Müller Kantonalkollekte: Mission 21 Kirchenkaffee mit Elisabeth und Hans-Paul Müller Montag, 22. August 2016 – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Start der elf projektorientierten Proben mit Dirigentin Tetyana Wismer. Mitgestaltung vom Gottesdienst am Ewigkeitssonntag, 20. November 2016. Sie sind herzlich dazu eingeladen, den Chor mit Ihrer Stimme zu bereichern. Mittwoch, 24. August 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 25. August 2016 – 19.00 Elternabend der 3. Klasse im Pavillon der Kirchgemeinde mit Katechetin Ursula Baumgartner Sonntag, 28. August 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrer Arnold Bilinski Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Netzwerk Alltag – 10.00 bis ca. 14.00 Sonntagsschul-Reisli mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56.

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 18. August 2016 – 9.00 Kleiderkarussell, Pfrundhaus Freitag, 19. August 2016 – 19.00 Jugendgottesdienst ChurCHill Pfrundhaus Sonntag, 21. August 2016 – 10.10 Waldgottesdienst mit Taufen Pfrn. E. Graf und Cevi-Jungschar bei der Waldhütte Lupfig (bei schlechtem Wetter im Pfrundhaus), anschl. Möglichkeit zum Grillieren und Zusammensein Dienstag, 23. August 2016 – 18.30 Streetdance, Pfrundhaus Donnerstag, 25. August 2016 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt

Schinznach-Bad Donnerstag, 18. August 2016 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Dienstag, 23. August 2016 – 11.45 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» Rest. Rössli, Anmeldung: 056 443 22 23 (K. Rose) Amtswoche alle Gemeinden bis 21. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 22. 8.: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 21. bis 27. August: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag, 20. August – 10.00 bis 11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag, 21. August – 10.00 Möriken, Musik-Gottesdienst RAGTIMES: «URCHIGER JAZZ» FRÖHLICH UND BESCHWINGT Pfrn. U. Vock, Ch. Ischi, Orgel Thema: «Schlag die Trommel und fürchte dich nicht.» Mit Daniela Rüdisüli Sodjah aus Ghana vom Hilfswerk Chance for Children. Apéro Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Mittwoch, 24. August – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine Pfrn. U. Vock und Team www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 21. August – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. K. Remund Kollekte: Mission 21 (kant.) Donnerstag, 25. August – 9.30 Uhr Eltern-Kind-Singen Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

OTHMARSINGEN Donnerstag, 18. August 2016 – 14.00 Uhr: Treffen der AlleinStehenden Bräteln im Pfarrgarten Sonntag, 21. August 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Miriam Anne Liedtke Orgel: Jürg Hochstrasser Kantonalkollekte: Mission 21 Dienstag, 23. August 2016 – 13.30 Uhr: «Mitenand goht’s besser» im Kirchgemeindehaus

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 19. August – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 21. August – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. N. Spreng mit Interviewgast Enrico Zbären, Lenk Kollekte: mission 21 Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 24. August – 9.30 Wanderung auf Waldlehrpfad Villmergen Besammlung auf Parkplatz bei Kirche – 14.00 Projekt Warme Füsse im KGH 19.00 Treffpunkt International im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 21. August 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner und (sofern es die Gesundheit erlaubt) Pfarrer Adolf Fuchs – 11.15 Taufe von Marlon Valentin Lang Donnerstag, 25. August 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 21. August – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: Wachen und beten Predigttext: Jesaja 62, 6–12 Lesung: Raymonde Müller Orgel: Christina Heuking Kollekte: Mission 21 Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 25. August – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Pfrn. Christina Soland – 19.30 Uhr: Lese- und Gesprächskreis (Leitung: Pfrn. Christina Soland) zum Buch «Reformulierter Glaube» von und mit Pfr. Dr. Christoph Weber-Berg Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

RUPPERSWIL Amtswoche 22. bis 27. August 2016: Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Sonntag, 21. August – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. Christian Bühler Kantonalkollekte: Mission 21 anschliessend Predigt im Gespräch Donnerstag, 25. August – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfrn. Astrid Köning

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 19. August 19.00 Uhr, Tagungshaus Rügel Sommer-Serenade mit Apéro 19.30 Uhr, Kirchgemeindehaus Jugendtreff Sonntag, 21. August 10.00 Uhr, Kirche Seengen Predigt zu Jona 1: Der Abstieg des Herrn Taube (Die Abenteuer des Herrn Taube 2) und Fahneneinweihung des TV Seengen; Mitwirkung Verena Haller, Orgel, und Jodlerchörli Seengen; anschliessend Apéro vor der Mehrzweckhalle Pfarrer Ueli Kindlimann www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 19. August – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des ref. Kirchgemeindehauses. Kontakt: Rosmarie Bolliger, 062 775 17 58 – 18.00 Uhr: Jugend- & Familiengottesdienst mit Begrüssung der neuen 6.-Klässler Pfr. Hans Maurer Anschliessend Begrüssungstrunk Kollekte: Offene Kinder- und Jugendarbeit der Ref. Kirchgemeinde Seon Samstag, 20. August – 13.00 Uhr: Hochzeit: Tabitha Hunziker und Marc Urech Sonntag, 21. August – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans Maurer Text: Lukas 15, 1–11 Thema: Erfolg Kollekte: Kantonal: Mission 21 Anschliessend Express-Kafi Montag, 22. August – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: GospelprojektChorprobe Dienstag, 23. August – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Kontakt: Margrit Walter, 062 775 19 38 Mittwoch, 24. August – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen Donnerstag, 25. August – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim Pfarrer Hans Maurer www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Sonntag, 21. August 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Pfrn. Astrid Köning Donnerstag, 25. August 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht, Schlössli

Staufen Freitag, 19. August 2016 – 16.15 Uhr: KiK-Träff, Zopfhuus Donnerstag, 25. August 2016 – 9.00 Uhr: Kurzandacht, Zopfhuus – 19.30 Uhr: Glaubenskurs, Zopfhuus Weitere Anlässe: – 10.15 Uhr: Ordination von Andreas Ladner, ref. Kirche Unterentfelden www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Hanspeter Menz, Pfarradministrator Tel. 079 259 24 44 E-Mail: hanspeter.menz@pfarrei-villmergen.ch René Aerni, Kaplan E-Mail: rene.aerni@pfarrei-villmergen.ch Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Sekretariat Pfarramt Bettwil Samstag, 20. August 21. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier/R.Strassmann Kollekte: Kinderspitex Aargau Mittwoch, 24. August – 19.00 Elternabend, 1. Klasse – 20.00 Elternabend, 3. und 4. Klasse im Vereinszimmer des Schulhauses Donnerstag, 25. August – 9.00 Eucharistiefeier (R. A.)

Freitag, 19. August 2016 – 19.30 Uhr: Checkpoint – 20.00 Uhr: Lobpreisabend Sonntag, 21. August 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit tamilischer Gemeinde Kids Kiosk Mittwoch, 24. August 2016 – 9.00 Uhr: Frauenfrühstück: Wenn Menschen trauern, Susanna Freiburghaus www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 20. August – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), gest. Jahrzeit für Xaver und Agatha Willi-Beck Mittwoch, 24. August – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Menziken Sonntag, 21. August 21. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Festgottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mitwirkung des Kirchenchors Donnerstag, 25. August – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, Jahresgedächtnis für Max Henzmann-Schenker, gest. Jahrzeit für Ungenannt, anschl. Beichtgelegenheit


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Informationsabende zum Thema Komfortlüftung Die Zehnder Group Schweiz AG bietet neu Informationsabende zum Thema Komfortlüftung an. Private Bauherren und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, in der Zehnder Academy unverbindlich Ihre Fragen mit Experten zu besprechen: ■ Darf ich bei einer Komfortlüftung die Fenster öffnen? ■ Trocknet die Komfortlüftung im Winter die Luft aus? ■ Braucht es eine Lüftung, wenn ich im Minergie-Standard bauen möchte? ■ Kann ich mit einer Komfortlüftung im Sommer auch kühlen? ■ Warum sollte ich eine Komfortlüftung einbauen, ich wohne auf dem Lande? Komfortlüftung erleben Welche Vor- und allenfalls Nachteile eine Komfortlüftung mit sich bringt, erläutern Ihnen unsere Fachleute. Mehr

noch, in der Zehnder Academy steht eine vollständige Infrastruktur zur Verfügung, welche eine Wohnraumlüftung erlebbar macht. Strömungsgeräusche, Luftzug, Filterwechsel bis hin zur Steuerung lassen sich hier vordemonstrieren. Informieren Sie sich unverbindlich und in ungezwungener Atmosphäre. Die Veranstaltungen dauern zirka eine Stunde und finden an folgenden Daten statt: Donnerstag, 25. August, 18.30 Uhr Donnerstag, 6. Oktober, 19 Uhr Ort: Zehnder Academy, Zehnder Group Schweiz AG, Moortalstrasse 3, 5722 Gränichen Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen beschränkt. Melden Sie sich noch heute via www.zehnder-systems.ch/Academy – Infoabende oder per Telefon unter 062 855 11 11. Das Zehnder-BeraterTeam freut sich auf angeregte, spannende Gesprächsrunden.

Die Zehnder Academy, das neue Ausbildungszentrum für Lüftungsfachleute, öffnet ihre Tore für private Bauherren.

Hausgemachte Brote und Zöpfe bei Coop Allerlei Neues bietet Coop Lenzburg nach der Modernisierung ab Donnerstag, 25. August.

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us der hauseigenen Bäckerei kommen Brote und Zöpfe, zudem stehen in der Textilabteilung nun auch Baby- und Kinderkleider der Fashion-Marke F&F zur Auswahl. Bis Samstag, 27. August, profitiert die Kundschaft im modernisierten Supermarkt drei Tage lang von 10 Prozent Einkaufsrabatt sowie von einer 20-Prozent-Aktion auf alle Weine. Täglich wechselnde Halbpreis-Angebote und weitere Attraktionen runden das Angebot ab. Knapp zwei Monate dauerten die Modernisierungsarbeiten bei Coop Lenzburg. In dieser Zeit teilten sich Belegund Kundschaft den Supermarkt mit den Handwerkern. Jetzt dürfen sie sich über die modernisierte, hellere Verkaufsstelle und ein noch grösseres Angebot freuen. Eines der Highlights: Die hausgemachten Brote werden vor den Augen der Kundschaft von Bäckerinnen und Bäckern in der Verkaufsstelle frisch zubereitet. Zudem stehen der Kundschaft neu zusätzlich sechs Self-Checkout-Kassen zur Verfügung, an denen die Einkäufe selbst gescannt und bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden.

Neu hat Coop Lenzburg eine hauseigene Bäckerei.

AKTIONEN ZUM UMBAUENDE Coop feiert das Umbauende in Lenzburg von Donnerstag bis Samstag, 25. bis 27. August. Dabei profitiert die Kundschaft von 10 Prozent Rabatt und täglich wechselnden Halb-Preis-Angeboten: Am Samstag ist es zum Beispiel ein Zopf aus der neuen Hausbäckerei. Dazu kommen

20 Prozent Rabatt auf alle Weine. An allen drei Tagen gibt es zudem ab 10 Uhr eine Wurst vom Grill mit Brot für zwei Franken. Kinder bekommen ausserdem eine kostenlose Überraschung der Hausbäcker und am Samstag gibt es ein spezielles Unterhaltungsprogramm.

Türenpark: Aktionstüren im August und September Gute Beratung und die Auswahl der richtigen Türe stehen im Türenpark in Suhr an erster Stelle. Hier erhalten Kundinnen und Kunden wichtige Infos rund um die Tür.

A Am Samstag, 27. August, ist im Alterszentrum Chestenberg Koffermarkt.

Handgemachtes und Trödel Der Koffermarkt im Alterszentrum Chestenberg geht in die zweite Runde. .

L

etzten Sommer fand im Alterszentrum Chestenberg zum ersten Mal ein Koffermarkt statt. Selbstgemachtes, Köstlichkeiten und vieles mehr wurde aus dem Koffer verschiedener Aussteller verkauft. Da die Nachfrage gross war, wird es auch 2016, am Samstag, 27. August, einen Koffermarkt geben. Dieses Jahr wird es zusätzlich zu den Koffern auch reine FlohmarktStände geben. Der Trend mit dem Koffer-

markt kam vor einigen Jahren aus Amerika in die Schweiz und begeistert immer noch viele. Der Koffermarkt im vergangenen Jahr war ein gelungener Anlass für Bewohner, Besucher wie auch Aussteller. Auch dieses Jahr dürfen Besucher wieder wahre Schätze entdecken. Samstag, 27. August, 10–16 Uhr Alterszentrum Chestenberg Bruggerstrasse 13 5103 Wildegg Tel. 062 200 22 22 www.azch.ch

us den Materialien Aluminium (thermisch getrennt), Holz-Aluminium, Holz oder Kunststoff lassen sich hervorragende Türen mit vielfältigen Eigenschaften bauen. Welches ist jedoch die richtige Türe für Ihre Liegenschaft? Nebst den rein technischen Angelegenheiten wie dem Ausmass und dem optimalen Einpassen der Türe bei der Montage stellen sich im Vorfeld viele Fragen: Welches Modell passt zu meinem Haus, welche Farbe soll die neue Türe haben? Wie viel Glas ist sinnvoll und welche Sicherheit bietet heutiges Glas? Wie lange hält so eine Türe, ist der Service gewährleistet? Woran erkenne ich überhaupt eine gute Türe? Ist es sinnvoll, einen Fingerscanner und ein Motorschloss einzubauen, oder wähle ich den Schliesszylinder? Oder: Welche Schlüsselsysteme sind zeitgemäss? Ideale Lösungen, die passen All diese und natürlich Ihre eigenen Fragen werden Ihnen vom Türenpark be-

Welches ist die richtige Tür für mich? Der Türenpark in Suhr AG beantwortet diese Frage. antwortet. Wir geben Ihnen klar und verständlich Auskunft. Sie erhalten Einblick in die heutige, moderne Bauweise von Haustüren, welche für alle Liegenschaften ideale Lösungen bieten. Nutzen Sie unsere Türenaktion im August und September! Haustüren fertig montiert zu einem Superpreis.

Besuchen Sie unsere Ausstellung in Suhr, Gewerbestrasse 5, im 2. Obergeschoss. Eine telefonische Voranmeldung unter 062 546 30 40 ist erwünscht. Türenpark AG Gewerbestrasse 5 5034 Suhr Tel. 062 546 30 40 www.tuerenpark.ch

Wet Clean – eine saubere Sache

Die Küche – der beliebteste Wohnraum im Haus

Anlässlich der Geschäftsübergabe im Wet Clean Center Seon durfte am Tag der offenen Tür hinter die Kulissen geschaut und auf Trudi Döbeli und Susanne Habegger angestossen werden.

Als Küchenspezialist mit eigener Fabrikation und über 30jähriger Erfahrung als Schreinerei- und Innenausbaubetrieb berät Gebr. F.+U. Wirz AG kompetent für alle Neu- und Umbauten.

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uch unter der neuen Führung von Susanne Habegger ist das Wet Clean Center in Seon die erste Adresse für gründliche und umweltfreundliche Textil-Reinigung. Wet Clean ist die bessere Variante zur chemischen Reinigung. Das äusserst schonende Waschverfahren für empfindliche und «nicht waschbare» Textilien eignet sich für alle Textilien, besonders jedoch für empfindliche Stücke wie Abend- und Brautkleider, Trachten, Anzüge und Hemden. Auch da, wo hohe Anforderungen an die Hygiene und an die Textilqualität gestellt werden, wie in der Gastronomie oder im Bereich der Pflege, trumpft Wet Clean mit verblüffenden Resultaten auf. Die Wäsche hat trotz wöchentlicher Reinigung eine längere Lebensdauer und riecht wohltuend rein. Das Geheimnis hinter Wet Clean ist das sanfte Bewegen der Wäschestücke in Waschmaschinen mit grossen Trommeln. Die ökologisch abbaubaren Wasch-

Susanne Habegger vom Wet Clean Center Seon bedankt sich bei ihren Kundinnen und Kunden für das rege Interesse am Tag der offenen Tür. mittel, viel Wasser und das Know-how der Spezialistinnen von Wet Clean machen die Wäsche blitzsauber. Jedes Stück wird zudem desinfiziert und wo nötig imprägniert. Eine rundum saubere Sache! Wet Clean Oberdorfstrasse 42 5703 Seon Tel. 062 775 60 00 www.wccs.ch

hre Traumküche oder Möbelwünsche werden von Gebr. F.+U. Wirz AG individuell und perfekt den Raummassen angepasst. Mit eigener Planung und auf Wunsch auch als Generalunternehmen mit den gewünschten Handwerkern produzieren und montieren unsere Berufsund Fachleute Ihre Küche, Möbel und Bäder oder Bodenbeläge sowie alle Innenausbauarbeiten. Im Wohnbereich steht die Küche im Mittelpunkt. Durchdacht bis ins Detail, erleichtert sie die tägliche Arbeit mit vielen kleinen Helfern und den neuen, ideenreichen Funktionalitäten. Wichtig ist, dass Sie sich in Ihrer Küche wohl und zu Hause fühlen. Dabei werden die Hauptmerkmale auf die funktionell richtige Anordnung sowie auf ergonomisch, der Körpergrösse angepasste Arbeitspositionen gesetzt. Viele moderne Küchengeräte, die den Alltag erleichtern, können in unserer neuen Ausstellung besichtigt werden – gerne erwarten wir Ihren Besuch.

Die Traumküche nach Mass: von Gebr. F.+U. Wirz AG. Öffnungszeiten unserer Ausstellung in Othmarsingen: Dienstag–Freitag: 9–11 Uhr und 13.30– 17.30 Uhr Samstag: 8–12 Uhr oder nach telefonischer Voranmeldung.

Gebr. F.+U. Wirz AG Schreinerei-Küchenbau Hölli 14C 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www. wirz-kuechen.ch


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Im Gespräch

Volle Gassen am 23. Gauklerfestival S

trassenkünstler aus ganz Europa und sogar aus Japan brachten am vergangenen Wochenende die Besucher des 23. Lenzburger Gauklerfestivals auf 6 Open-Air-Bühnen zum Lachen, Staunen und Mitfiebern. Die Clowns, Artisten, Schauspieler, Tänzer, Musiker und Zauberer durften sich – auch dank bestem Sommerwetter – über viel Publikum freuen. Auftakt des Gauklerfestivals war der Comedy-Abend mit dem Zuger Kabarettisten Michael Elsener und seinem neuen Programm «Mediengeil». Er sorgte für einen fast ausverkauften Alten Gemeindesaal. Seine fiktiven Figuren und die gekonnten Parodien von Prominenz wie Roger Federer, Johann-Schneider-Ammann oder Kurt Aeschbacher kamen beim Publikum besonders gut an. Sein Talent, Inputs aus dem Publikum umgehend in seine Show einfliessen zu lassen, sorgte für eine willkommene Dynamik und das passende Liverlebnis. Auch die Reporterin des Lenzburger Bezirks-Anzeigers musste für eine gelungene Pointe herhalten. Nach dem Comedy-Abend ging es mit der Unterhaltung auf den Strassen weiter. Unumstrittener Höhepunkt des Festivals war «chrüz & quer» am Sonntag mit allen Festival-Highlights auf einer Bühne. An der anschliessenden Verleihung des Raiffeisen-Publikumspreises machte «15ft6», 4 Akrobaten aus Belgien, das Rennen. Melanie Solloso

Stampfend, mampfend und dampfend zog die stählerne Herde von Foolpool aus Deutschland durch die Lenzburger Altstadt.

Fotos: Melanie Solloso

Schwankende Artistik von Zirkus (gauklerfestival.ch) Morsa.

Balanceakt mit Hut.

Flame Flowers aus Ungarn brachte die Zuschauer mit viel Feuer zum Staunen.

Kabarettist Michael Elsener bestritt mit seinem neuen Programm «Mediengeil» den Comedy-Abend. INSERATE

Spinning mit Feuer: Hier ging es heiss zu und her. INSERATE

Das gute Wetter sorgte an allen drei Gauklertagen für viel Publikum.


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Publireportagen

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch

Publireportage

Für alle Fragen rund um die Dentalhygiene und Mundgesundheit

Wann haben Sie zum letzten Mal so richtig herzhaft gelacht? Zahnhygiene ist im Trend – zu Recht, denn ein gesundes Mundklima ist die beste Vorbeugung gegen Karies und Zahnfleischprobleme. Wenn alles aus dem Lot geraten ist, fällt manchem das tatsächliche Lachen schwer. Wer kennt es nicht, das unangenehme Gefühl vor dem Zahnarztbesuch! Bei einigen Menschen wächst sich dieses zu richtigen Angstzuständen aus, die bisweilen sogar dafür sorgen, dass man ihn so lange hinausschiebt, bis eine an sich harmlose Sache eine kostspielige Behandlung erfordert. Für viele ist es eine echte Hilfe, wenn Dentalhygiene und Zahnarzttermin räumlich und zeitlich getrennt werden. Die erfahrene Dentalhygienikerin Beatrix Walter kennt diese Probleme und setzt deshalb die Schwelle bewusst tief: «Ein Termin in meiner Praxis für Dentalhygiene gleicht eher einem Besuch im Wellnesscenter. Wir können uns die Zeit nehmen, auf die Anliegen persönlich einzugehen. Dank professionell schonender Zahnreinigung wird diese oft sogar als angenehm empfunden.» Und Sandra Bernet, die zweimal pro Woche ebenfalls in der Praxis arbeitet, hakt nach: «Bei uns wird die Behandlung durch nichts gestört. In dieser Situation ist Vertrauen und Entspannung leichter möglich.»

Angebot – Professionelle, sanfte Zahnsteinentfernung von Hand und/oder mit Ultraschall – Behandlung und Therapie von Zahnfleischentzündungen und Parodontitis – Karieskontrolle – Informationen zur Vorbeugung gegen Karies und Zahnfleischerkrankungen – Mundhygiene-Instruktion – Bleaching und Zahnschmuck

Eine gute Mundhygiene spart Zahnarztkosten Die beiden Dentalhygienikerinnen sind sich ihrer Verantwortung bewusst und pflegen eine gute Zusammenarbeit mit dem Hauszahnarzt, wenn dies erwünscht ist, oder geben Zahnarztempfehlungen. Denn in der Praxis für Dentalhygiene werden weder Diagnosen gestellt noch Reparaturen ausgeführt, bei Bedarf wird jedoch über anstehende Themen informiert. Langfristig zahlt es sich in jedem Fall aus, rechtzeitig für ein gutes Klima im Mundbereich zu sorgen. Wann und für wen ist eine Terminbuchung in der Praxis für Dentalhygiene angezeigt? • Kinder und Jugendliche: Vor dem Einsetzen einer Zahnspange werden die Zähne gründlich gereinigt. • Wer gerne mit den eigenen Zähnen alt werden möchte: Gründliche Zahnreinigung ist die beste Massnahme für den Erhalt der Zähne und des Zahnhalteapparates; Erkrankungen in der Mundhöhle Sandra Bernet und Beatrix Walter gehen kompetent auf Ihre werden erkannt und behandelt. persönlichen dentalhygienischen Anliegen ein. • Bei Schmerzen am Zahnfleisch (nicht im Zahn) oder bei Zahnfleischbluten: Meistens liegen Entzündungen vor, die behandelt werden müssen. Ihre Terminwünsche nimmt das Callcenter • Bei Problemen der Mundhygiene und bei Zahnstein: Eine professionelle Reinigung schafft ein rundum der Praxis für Dentalhygiene Beatrix Walter gerne entgegen. erfrischtes Mundklima. • Ältere Menschen: Professionelle Reinigung verhindert Zahnerkrankungen infolge vermehrter Medikamenteneinnahme. • Menschen mit Zahnersatz: Wird dieser richtig geputzt, können schwerwiegende Probleme verhindert werden. • Raucher: Durch die Schwächung des Immunsystems ist das Zahnfleisch entzündungsanfälliger; verdächtige Schleimhautveränderungen werden frühzeitig erkannt. • Traumziel strahlend weisse Zähne: Ein professionell Seetalstrasse 31, 5503 Schafisheim durchgeführtes Bleaching bringt Weiss ohne unerTelefon 062 559 45 45 wünschte Nebentöne. • Einsetzen von Zahnschmuck. www.praxisfürdentalhygiene.ch

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Region INSERATE

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Zwei Radball-Meistertitel für RTB Seon-Niederlenz

Die Sieger der 2. Liga.

Foto: zvg

Am 13. und 14. August fand in Möhlin der Final der Radball-Aargauer-Meisterschaft statt. Der SV Seon-Niederlenz startete mit sechs Mannschaften zu diesen Wettkämpfen. Björn Fendt und Jan Lüscher betraten als Erste das Spielfeld. Als Neulinge ging es in der Schüler-B-Kategorie darum, Erfahrungen zu sammeln. Nach nur einer Niederlage gegen den späteren Aargauer Meister aus Möhlin ging man ins letzte Spiel. Ein Unentschieden würde für den 2. Platz reichen, doch leider machten sie kurz vor Schluss einen Flüchtigkeitsfehler und verloren das Spiel. Da sie zu viele Tore erhielten, belegten sie den undankbaren vierten Rang. Am Mittag spielten in der 3. Liga Adrian Wyser und Rolf Bratschi sowie Thomas und Rino Dössegger um den Titel. Bei Adrian und Rolf ging es auf und ab. Den beiden wollte nichts gelingen und so belegten sie den 5. Schlussrang. Vater und Sohn Dössegger hatten alle Gegner souverän im Griff und wurden mit dem Punktemaximum Aargauer Meister. Am Sonntagmorgen in der Kategorie Schüler A durften Silvan Schmid und Matteo Weber ins Geschehen eingreifen. Doch die beiden mussten Lehrgeld bezahlen und kamen nicht über den 5. Rang hinaus. Fabian Schmid und Lathees Balachandran beendeten das Jugend-Turnier auf dem 4. Schlussrang. Ihnen fehlte es an der Konzentration und der Kraft für eine bessere Platzierung. Zum Abschluss startete Stefan Zehnder mit Ersatz Thomas Dössegger in den 2. Liga-Final. Mit Vorsicht und Respekt wurde ins Geschehen eingegriffen, doch von Spiel zu Spiel lief es besser. Nicht einmal defektes Material wurde zum Verhängnis, und so gewannen die beiden den zweiten Aargauer Meistertitel für Seon-Niederlenz. (Eing.)

Rupperswil hat die Revision der Ortsplanung angepackt. In einem Workshop setzten sich über 50 Einwohner intensiv mit den Themen Freiraum, Zentrum, Verdichtung und Verkehr auseinander. Die Resultate fliessen in die Revision ein. Alfred Gassmann

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er Gemeinderat lädt die Bevölkerung zum Mitdenken ein», sagte Gemeindeammann Ruedi Hediger am Workshop im Aarehaus, und Erich Faes, Senior Projektleiter, doppelte nach: «Über die Zukunft von Rupperswil soll nicht nur im stillen Kämmerlein nachgedacht werden.» Dafür, dass der Workshop repräsentative und wertvolle Resultate abwirft, sorgte professionell das Planungsbüro Porta AG, Brugg. Stammgruppen und Expertengruppen wurden gebildet, ein System, in dem sich alle Teilnehmenden einbringen konnten und auch erfuhren, was in den verschiedenen Gruppen erarbeitet wurde. Im Fokus standen die vier Themen Freiraum, Zentrum, Verdichtung und Verkehr. Da wurde eingebracht und eingewendet, gefragt und hinterfragt, behauptet, abgewogen, notiert und umformuliert. Die jüngste Teilnehmerin Ursina Lais brachte es auf den Punkt: «Es wurde konstruktiv gearbeitet und alle Gruppenmitglieder gaben sich offen.»

Am Workshop: Da wird sprichwörtlich «drigläge». Anja Anderer, Luigi Poppa, Erich Faes und Reto Porta werden nun die Ergebnisse analysieren. Der nächste Workshop ist auf den 12. November terminiert. Das «Räumliche Leitbild 2040» liegt bereits vor Der Gemeinderat hat schon seit langem Vorarbeiten für die Revision der Ortsplanung eingeleitet. Wie soll sich das Dorf entwickeln? Die Ergebnisse des Workshops vom 17. Januar 2015 mündeten in Thesen und schliesslich in Leitsätze. Zu den fünf Fragen Entwicklung, Siedlungsgebiet, Nicht-Siedlungsgebiet, Verkehr und Umwelt liegen ausformulierte Leitsätze vor. Das Leitbild, breit abgestützt in der Bevölkerung, wird für den

Foto: AG

Gemeinderat als behördenverbindliches Instrument gelten. Rupperswil will mit allen Nachbargemeinden eine gute Beziehung pflegen, sich als eigenständige Wohn- und Arbeitsplatzgemeinde profilieren und massvoll entwickeln. Angestrebt wird ein lebendiges Zentrum in einem dörflichen Umfeld mit attraktiven Einkaufsmöglichkeiten und qualitativ hochwertigen Aufenthaltsflächen. Wenn verdichtet werden soll, dann im Gebiet Bahnhof und entlang der Dorfstrasse. Spürbar ist auch, dass die vorhandenen Natur- und Landschaftselemente geschützt werden sollen. Zudem sollen die Strassen quartierverträglicher gestaltet und der öffentliche Verkehr so weit möglich ausgebaut werden.

Erfolgreiche Neophytenbekämpfung in Egliswil A

nfang Juni haben sich auf Einladung von Thomas Thut, Präsident des Natur- und Vogelschutzvereins Egliswil, Mitglieder des Vereins und Sympathisanten zu einer Sitzung eingefunden. Ziel der Sitzung ist die Bekämpfung der Neophyten in Egliswil. Die Zusammenkunft erfolgte in Anlehnung an die mit grossem Erfolg durchgeführten Aktionen in Lenzburg durch die Forstdienste Lenzia, Natur- und Vogelschutzvereine, Schulen, Sportvereine, Creanatira und weitere Einzelpersonen. An dieser Sitzung wurde das Gemeindegebiet Egliswil in Reviere aufgeteilt. Zugeteilte Gruppen werden in Zukunft die Invasoren regelmässig bekämpfen und ausmerzen. Am letzten Samstag nun haben sich 15 Teilnehmer des Naturund Vogelschutzvereins Egliswil zum Neophyten-Bekämpfungstag im Birchgrüebli in Egliswil getroffen und gemeinsam die Kanadische Goldrute, das Drüsige Springkraut und das Einjährige Berufkraut vernichtet. Bei dieser Gelegenheit wurden die bisher vorgenommenen Ausmerzaktionen diskutiert. Regelmässige Kontrollgänge werden den Natur- und Vogelschutzverein Egliswil auch im

Blickpunkt S

eit letztem Freitag liefern sich die aargauischen Senioren in Teufenthal wieder spannende Matches. Obwohl in diesem Jahr etwas weniger Spieler dabei sind als noch im Vorjahr, freuen sich die Organisatoren auf ein Tennisfest. Mit gegen 300 Teilnehmenden ist auch die 66. Ausgabe der Aargauischen Senioren-Meisterschaften Max Hegi, Kat. wieder einer der BA grössten Tennisan65+. lässe im Kanton Aargau. Während der insgesamt 16 Turniertage werden gut 350 Matches ausgetragen und es stehen rund 200 freiwillige Helferinnen und Helfer im Einsatz. Bedauert wird die kleine Anzahl von Seniorinnen. «Die Seniorinnen wollen scheinbar keine Turniere spielen», stellt Turnierleiter Hugo Schmidiger fest. Titelverteidiger Alain Dedial (N4, 101, TC CIS Wase) ist auch dieses Jahr wieder als Nummer eins gesetzt. Es gibt aber etliche Spieler, die durchaus in den Kampf um den Titel eingreifen können. BAR ber mangelnde Arbeit konnten sich

Ü die Patrouillen von Kantons- und Re-

gionalpolizei im Aargau über das vergangene Wochenende wahrlich nicht beklagen. In nicht weniger als 40 Fällen mussten die Einsatzkräfte intervenieren, sei es wegen Streitereien, Schlägereien oder anderen Aggressionen. Rund ein Dutzend Mal mussten die Polizisten wegen häuslicher Gewalt ausrücken. «Die Polizeiorgane von Kantons- und Regionalpolizei intervenieren auf dem ganzen Kantonsgebiet jährlich zirka 1700 Mal bei Fällen von häuslicher Gewalt», schreibt die Kapo Aargau dazu. KAPO

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Im Birchgrüebli: Natur- und Vogelschutzverein Egliswil vernichtete Kanadische Goldrute, Drüsiges Springkraut und Einjähriges Berufkraut. Foto: zvg Herbst und in den nächsten Jahren beschäftigen. In diesem Zusammenhang wird auf die Aktionstage zur Neophytenbekämp-

fung des Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg in Lenzburg vom Samstag, 20. August, aufmerksam gemacht. Treffpunkt ist die Eulenhütte im Lütisbuch.

INSERATE

ine Studie des WWF Schweiz zeigt, dass höchstens ein Fünftel der Schweizer Bäche und Flüsse die ökologischen Ziele der Gewässerschutzverordnung teilweise erfüllen. Weniger als 5 Prozent der Gewässer konnten in der Studie als naturnah klassifiziert werden und erfüllen die ökologischen Ziele voll. Trotz intensiver BeNaturnaher mühungen von NaHO turschutzorganisaAabach. tionen und mehrerer politischer Entscheide zugunsten naturnaher Gewässer sind natürliche Flüsse und Bäche bereits sehr selten und weiterhin stark unter Druck. Die Studie zeigt aber auch, dass viele Gewässer trotz Beeinträchtigungen noch wichtige Funktionen wahrnehmen – zum Beispiel als Lebensraum für viele Arten. Einer weiteren Beeinträchtigung dieser Flüsse und Bäche muss jetzt ein Riegel vorgeschoben werden, damit sich die Situation nicht verschlechtert. Allein schon ein Verschlechterungsverbot für Fliessgewässer, wie es die EU anwendet, könnte die Situation entschärfen. Dieses Verbot schützt die letzten natürlichen Flüsse und Bäche vor schädlichen Einflüssen und verbietet eine Verschlechterung ihres heutigen Zustandes. Da die Schweiz ein solches Verbot aber nicht kennt, braucht es zwingend einen verbindlichen Schutz der letzten natürlichen Gewässer. INSERATE

Ihre Metzgerei für Apéro-Köstlichkeiten!

Schülerspirale zum Schulanfang Zum Schuljahresanfang formierten sich die 530 Niederlenzer Kindergärtler und Schüler mit ihren Lehrpersonen zu ei-

ner bunten Spiralschnecke. Das Foto wurde vom Kran auf der Baustelle aus Foto: Jimmy Jufer geschossen.

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Region

Millimeterarbeit mit der Motorsäge

Blitz-Licht

Alle zwei Jahre findet die aargauische Holzermeisterschaft statt. Auch aus der Region Lenzburg nehmen immer wieder Forstangestellte an diesem Wettkampf teil. Peter Winkelmann

D

ie diesjährige 22. Berufsmeisterschaft findet vom Freitag, 26. August, bis Sonntag, 28. August 2016, in Muri statt. So vielseitig wie Wald und Holz sind auch die Anforderungen an die Wettkämpfer, die sich in fünf Disziplinen messen. Das Motorsägeschwert drehen und wieder montieren gehört zur Disziplin «Vorbereiten der Motorsäge». Beim «Kombinationsschnitt» muss eine Holzscheibe in zwei Schnitten von unten bis zur Mitte und nachher von oben vom Stamm abgetrennt werden, wobei die beiden Schnitte genau passen müssen. Auch der «Präzisionsschnitt» ist knifflig: Von einem Stamm, der auf einem Brett liegt, muss eine Scheibe abgesägt werden, ohne das Brett zu verletzen. Beim Sägen einer «Fallkerbe» müssen die richtige Tiefe und die Fallrichtung genau passen. In der fünften Disziplin, dem «Entasten», gilt es, möglichst schnell, exakt und sicher ein Stammstück zu entasten. Lenzburg und Rupperswil nehmen teil Die Forstdienste Lenzia und der Forstbetrieb Rupperswil sind auch dieses Jahr dabei und bereiten sich in Trainingslagern gezielt auf diesem Wettkampf vor, an dem sowohl Fachleute als auch Lehrlinge teilnehmen. Für die Forstdienste Lenzia sind Thomas Waltenspühl (Revierleiter-Stellvertreter), Roger Studer (Forstwart) und Sebastian Oplatka (Lehrling 2. Lehrjahr) dabei, für Rupperswil starten Max Senn (Leiter Forstbetrieb), Louis Mäder (Forstwart) und Niels Villiger (Lehrling 3. Lehrjahr). «Die tägliche Arbeit ist unser Training, aber auch das Studieren des Reglements ist sehr wichtig», antwortet Thomas Waltenspühl auf die Frage, wie sie sich denn auf diesen Wettkampf vorbereiten. Und Max Senn ergänzt, leicht schmunzelnd: «Durch die normale Holzerarbeit in unseren Wäldern, da uns kein Trainingslager in Kanada gewährt wurde.» Für die Lenzburger ist der Wettkampf nicht neu. «Aus unserem Betrieb gab es Teilnehmer, die 10 Mal mitmachten, wobei Beat Ineichen immer wieder gute Resultate erzielte», blickt Waltenspühl zurück. Auch Max Senn war bereits bei der ersten Auflage im Jahre 1972 und seither immer wieder dabei, begleitet von weiteren Mitarbeitern. «Bei der letzten Auflage vor zwei Jahren erreichte Louis Mäder den tollen 10. Platz», berichtet er stolz. Für alle Teilnehmer steht die Kameradschaft im Vordergrund. Und für Nils Villiger ist das Ziel auch klar: Er will sich möglichst viele Plätze vor seinen Vorgesetzten klassieren. Die Lenzia-Teilnehmer und auch Louis Mäder und Nils Villiger

Start der Hauptklasse zum Lauf «Rund um den Staufberg». Fotos: Larissa Hunziker Ein ehrgeiziges Ziel: Nils Villiger (links) vom Rupperswiler Team will besser sein als seine Vorgesetzten Louis Mäder (Mitte) und Max Senn. Fotos: Peter Winkelmann

Larissa Hunziker

Das Lenzia-Team ist bereit für den Einsatz: Sebastian Oplatka, Roger Studer und Thomas Waltenspühl (von links). starten am Freitagabend, 26. August, ab 17.30 Uhr. Max Senn muss am Samstagmorgen bereits um 7 Uhr an die Motorsäge. Wir wünschen allen viel Glück und eine unfallfreie Holzermeisterschaft in Muri.

Holderbank entthronte Seriensieger Boswil Wolfgang Rytz

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eil Seriensieger Boswil nicht den besten Tag erwischte, schnappten sich die Holderbanker 300-m-Jungschützen den Sieg beim Aargauer Gruppenfinal in Oeschgen. Den Freiämtern blieb der U15-Sieg. So hatte sich das erfolgsverwöhnte Spitzenquartett der SG Boswil den kantonalen Gruppenfinal in Oeschgen nicht

vorgestellt. Nach einer mässigen ersten Runde flatterten im zweiten Durchgang die Nerven. Stattdessen setzten sich die Jungschützen des FSV Holderbank resolut an die Spitze. Zwar liess die Treffsicherheit nach einer ausgezeichneten ersten Runde etwas nach. Dennoch erzielten die Geschwister Patrick und Nadja Gütiger und Kevin und Saskia Plaz nochmals das höchste Resultat. Zufrieden zeigte sich Holderbanks Jungschützenleiter Hans Gütiger: «Die Bestätigung gelang zwar in der zweiten

Runde nicht optimal. Aber nun freuen wir uns auf den schweizerischen Final in Emmen.» Seine helle Freude am Nachwuchs hatte Peter Gautschi, Vizepräsident des Aargauer Schiesssportverbandes: «Ihr seid die Zukunft, ja die Hoffnungsträger unseres Verbandes.» Dazu gehören auch die jüngsten Schützen der SG Boswil. Das erste von zwei Finaltrios gewann den U15-Gruppenwettkampf mit grossem Vorsprung. Auszug der Rangliste Jungschützen U20 (12 Gruppen): 1. Holderbank 707 Punkte. 2. Möhlin 684. 3. Boswil I 681. 4. Boswil II 678. 5. Dietwil 655. 6. Waltenschwil 651. 7. Seengen 639. 8. Boswil IV 637. Jugend U15 (4): 1. Boswil I 483. 2. Boswil II 440. 3. Waltenschwil 411.

Die drei besten Jungschützengruppen in Oeschgen.

Foto: wr

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Staufberglauf: eine heisse Angelegenheit

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Bei hochsommerlichen Temperaturen starteten am vergangenen Sonntag zahlreiche Läuferinnen und Läufer in diversen Kategorien zum 28. Lauf «Rund um den Staufberg». Der Staufberglauf erfreut sich nicht nur bei der hauseigenen Laufgruppe und den einheimischen Läufern grosser Beliebtheit, sondern ist auch für viele auswärtige Sportler ein absoluter Pflichttermin. Ob trainierter, ausdauernder Halbprofi oder Hobbysportler, dessen einziger Wettkampf der Staufberglauf ist: Im Ziel wurden alle gleichermassen freudig und mit Applaus empfangen. Die Guggenmusik Dättschwiler05 empfing die Zieleinläufer mit rhythmischen Klängen und motivierte so noch manchen zu einem Schlussspurt. In der Festwirtschaft wurde man sportlergerecht versorgt. Ein Highlight war der Familienlauf, bei dem mindestens drei Personen aus zwei Generationen einen 700-Meter-Lauf durchs Dorf absolvieren und gemeinsam durchs Ziel laufen. Dabei sah man Familien, bei denen die Kinder mit vollem Elan vorneweg spurteten, während andere ihre Sprösslinge klammheimlich fast bis ganz ins Ziel trugen und erst kurz davor absetzten. Die Kleinsten im Kinderwagen absolvierten den Lauf im Schlaf. Um die Mittagszeit starteten die Läuferinnen und Läufer der Hauptklasse zum Rennen, das acht Kilometer umfasst und vier Mal rund um den Staufberg führt. Guta Firko von der Laufgruppe Staufberg war mit seiner Zeit von 25,33 Minuten der Schnellste. Eine beachtliche Leistung, wenn man die Distanz und die herrschende Hitze bedenkt. Den diesjährigen Staufberglauf kann man getrost als vollen Erfolg bezeichnen. Das Einzige, was man sich vermutlich gewünscht hätte, wären kühlere Bedingungen gewesen.

Die Post überprüft ihr Angebot in Hunzenschwil D ie Post überprüft derzeit in Hunzenschwil ihr Angebot. Sie bespreche gemeinsam mit den lokalen Behörden Bedürfnisse und Möglichkeiten in der Gemeinde, schreibt sie in einer Mitteilung. «Smartphones und Internet sind vielerorts Begleiter im Alltag geworden. Sie schaffen ganz neue Möglichkeiten und Erwartungen: zum Beispiel, sich unabhängig von Zeit und Ort zu organisieren und zu kommunizieren», schreibt die Post weiter. Auch sie spüre diesen Anspruch. Gefragt seien zunehmend einfache Angebote und Lösungen, die sich flexibel und individuell in den Alltag integrieren lassen. Deshalb führt die Post derzeit mit den lokalen Behörden von Hunzenschwil Gespräche über die zukünftige Postversorgung. Entscheide sind noch keine gefallen. Sobald alle offenen Punkte geklärt sind, wird die Post die Öffentlichkeit und die Medien informieren.

Auch Nordic Walker absolvierten den Staufberglauf.

Fulminanter Schlussspurt unter den Klängen der «Dättschwiler05».

Am Staufberglauf gibt es keine Altersgrenzen.

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Die grundsätzliche Strategie der Post ziele darauf, mit unterschiedlichen Angebotsformen auch längerfristig ein dichtes Netz an Zugangspunkten (zum Beispiel Postagentur, Hausservice, PickPost, MyPost 24) aufrechtzuerhalten und mit dem passenden Angebot zur richtigen Zeit nahe beim Kunden zu sein, heisst es. Jahrelanger Trend geht weiter Hunzenschwil ist nicht die erste Gemeinde in der Region, die möglicherweise bald ohne Post auskommen und sich mit einem Ersatzmodell begnügen muss. So war Brunegg vor 20 Jahren die erste Gemeinde der Region, die als Pilotmodell die Post in den Volg-Laden integrierte. Weitere Gemeinden folgten diesem Beispiel, und etliche funktionieren ohne Probleme. Andere Gemeinden haben gar keine Poststelle mehr; bei ihnen ist der Pöstler sozusagen die wandernde Poststelle. Welche Lösung in Hunzenschwil kommt, wird sich zeigen. (do)

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Region

Rupperswiler Wasserfahrer an der Schweizer Meisterschaft M

Ein Blick hinter die Kulissen Am Samstag öffnete der Steinbruch Jakobsberg-Egg am Familientag für die Öffentlichkeit seine Tore. Rund 600 Besucher wollten sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

it 16 Fahrpaaren startete der Wasserfahrverein Rupperswil an der Schweizer Meisterschaft im Paarwettfahren beim Wasserfahrverein Muttenz. Die neue Strecke war sehr anspruchsvoll und kräfteraubend. Nach dem Wettkampf konnten die Rupperswiler auf dem Festplatz das sommerliche Wetter geniessen. Am Abend ging es für einige zum Campingplatz Kaiseraugst in der Nähe vom Festplatz campieren, wobei die Nacht nicht für alle gleich lang war. Nach dem Rangverlesen am Sonntag wurden die Wettkämpfer und Kranzträger beim Klubhaus in Rupperswil feierlich empfangen und mit etwas Feinem vom Grill verpflegt.

Melanie Solloso

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erzeit liegt der Entwurf für die Anpassung des Richtplans zur Erweiterung des Steinbruchs Jakobsberg-Egg öffentlich auf. Passend zur geplanten Veränderung fand am Samstag, 13. August, der Familientag im Steinbruch Jakobsberg-Egg auf Gemeindegebiet Auenstein/Veltheim statt. Laut Marcel Bieri von Jura-Cement-Fabriken AG in Wildegg wurde die Planung des Events jedoch unabhängig von der Mitwirkung beim Antrag für die Richtplananpassung festgelegt. «Der Familientag soll Interessierten die Möglichkeit bieten, in das sonst abgesperrte Steinbruchareal zu kommen und einen erlebnisreichen SteinbruchRundgang zu erleben», erklärt Bieri den Zweck des Anlasses. Der Familientag sei anlässlich des Internationalen Tages der Jugend vom 12. August ins Leben gerufen worden. Am Freitag vor dem Familientag verbrachten 12 Oberstufen-Schulklassen mit insgesamt 250 Schülern aus Möriken-Wildegg und Veltheim-Schinznach einen lehrreichen Nachmittag im Steinbruch. Auch der Familientag sorgte für einen grossen Besucherzustrom im Steinbruch. Laut jura cement nahmen am Samstag rund 600

Im Steinbruch Jakobsberg-Egg wird nicht nur Kies abgebaut, es gibt auch (MS) eine lebendige Fauna und Flora. Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit wahr, den Steinbruch zu besichtigen. Sie erfuhren nicht nur etwas über den Kiesabbau und die Zementherstellung, sondern erlebten hautnah die vielfältige Biodiversität in der Kiesgrube. Zum Erstaunen vieler Besucher gibt es dort eine lebendige Flora und Fauna, dazu gehören Obstkulturen, Biotope mit Pflanzen und Amphibien und sogar Ziegen und Gämsen. Auf besonderes Interesse stiessen die hautnah erlebbaren grossen Baumaschinen wie der Dumper, der Pneulader oder die neue Bodenflächenfräsmaschine. Auf einer Steinbruchrundfahrt wurde den Besuchern der Abbau von Kalk und Mergel und die damit einhergehende Veränderung des Stein-

bruches aufgezeigt. «Die jura cement möchte der Bevölkerung um den Steinbruch und das Werk Wildegg begreifbar machen, was Zementherstellung ist, die Bedeutung der Zement-Industrie aufzeigen und erklären, wo der grosse Zement-Bedarf in der Schweiz herrührt», erklärt Bieri die Bemühungen der jura cement. Aus diesem Grund möchte der Zementhersteller künftig die Kommunikation intensivieren. Der nächste Informationsanlass der Jura-Cement-Fabriken AG findet am Dienstag, 6. September, statt. Anwohner und Interessierte erhalten Informationen zum Projekt Auffüllung Oberegg. Dienstag, 6. September, 18 Uhr, Wohlfahrtshaus Auenstein.

MÖRIKEN-WILDEGG

Viertklässler stehen für die Erstklässler Spalier.

Foto: Sandra Bachmann

Blumiger Schulstart in Dintikon Z

ur Eröffnung des Schuljahres trafen eine bunt gemischte, fröhliche Kinderschar, viele Eltern und die gesamte Lehrerschaft in der Mehrzweckhalle ein. Die einzelnen Klassen gruppierten sich um riesengrosse Farbstifte. In grossen Vasen standen Sonnenblumen bereit. Bald ertönten Trommelklänge und einige Schüler stimmten ins ghanaische Steinlied «Obwisana sana» ein. Schulleiterin Ramona Ruesch begrüsste alle Anwesenden und wünschte einen gelungenen Start. Anschliessend stellten sich die Viertklässler als Göttiklassen mit einer

Sonnenblume zum Spalier auf. Jedes neue Erstklasskind wurde mit Namen aufgerufen, trat durch den Sonnenblumenbogen und erhielt einen wunderschönen Stein als Geschenk. «Old macdonald had a farm» ertönte darauf aus vollen Kehlen. Auch einige neue Lehrpersonen wurden herzlich willkommen geheissen. Sie durften eine Sonnenblume entgegennehmen. Gespannt begaben sich nun die Erstklässler in Zweierkolonne in ihr Klassenzimmer. Gemütlich schlenderten die anderen Schülerinnen und Schüler hinterher. Monika Hediger

Feuerwehrtag der Feuerwehr Chestenberg / Fahrzeugeinweihung Die Bevölkerung der Gemeinden Holderbank, Niederlenz und Möriken-Wildegg ist herzlich eingeladen, am Feuerwehrtag vom 20. August beim Feuerwehrlokal in Möriken teilzunehmen. An diesem Tag wird das neue Tanklöschfahrzeug, ein Scania P 360 CB 4x4, eingeweiht. Sein Einsatzbereich umfasst Brandbekämpfung, Rettungsdienst, Atemschutz, Sanität und Einsatzleitung. Auf die Besucher und Zuschauer wartet eine spannende Einsatz-Demonstration der Feuerwehr Chestenberg. Beginn ist um 13.30 Uhr. Hinweis: Die Sammelstelle beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse bleibt an diesem Tag geschlossen.

VELTHEIM Gemeinderat- und Personalausflug Infolge des vorerwähnten Ausflugs bleibt die Gemeindeverwaltung am Freitagnachmittag, 19. August 2016, geschlossen. Gerne sind die Angestellten ab Montag, 22. August 2016, wieder für die Bevölkerung da. Bei Todesfällen ist der Gemeindeschreiber unter 079 950 83 69 erreichbar.

INSERAT

Sachbeschädigungen am 1. August Am 1. August 2016 haben unbekannte Personen auf dem Schulareal sowie beim Waldunterstand im Aspalter diverse Sachbeschädigungen begangen. Insbesondere wurden vor dem neuen Schulhaus ein Abfalleimer, ein Aschenbecher und diverse Lampen gesprengt. Beim Waldunterstand wurden das WC-Häuschen und das Holzlager mit Farbe besprayt. Der Gemeinderat kann nicht verstehen, wieso sich gewisse Leute immer wieder zu solch unsinnigen Handlungen hinreissen lassen. Die Zeche bezahlen bekanntlich alle Steuerzahlerinnen und Steuerzahler der Gemeinde. Eventuell also auch die Verursacher selber oder deren Familienmitglieder. Die Reparaturarbeiten wurden in Auftrag gegeben. Hinweise auf die Täterschaft können der Gemeindekanzlei (056 463 66 99) gemeldet werden.

Wettkampf Bei den Vereinsrängen konnte sich der AWS Birsfelden an die Spitze setzen. Der Wasserfahrverein Rupperswil erreichte auf der anspruchsvollen Strecke den 10. Vereinsrang. Bei den Veteranen verpassten Roland Joho und Roger Legoll knapp die Kranzränge (16. Rang). Bei den Aktiven setzten sich Adrian und Urs Zubler auf den 14. Kranzrang. Lukas Bieri und Sebastian Härri (42. Rang), Bruno Matrascia und Stefan Mühle (44. Rang), Alex Bieri und Stefan Suter INSERATE

(61. Rang), Colin Schori und Fabian Huber (65. Rang), Adrian Zogg und Ramona Legoll (77. Rang) verpassten die Kranzränge. Bei den Frauen durften sich Fabienne Kohler und Eveline Müller über die Silbermedaille freuen. Die Fahrgemeinschaft Manuel Dublanc und Alex Bieri beanspruchte bei den Junioren die Bronzemedaille für sich. Bei den Jungfahrern setzten sich Dominik Lüscher und Adrian Suter auf den 5 Kranzrang. Rebekka Lüscher und Jasmine Pauli (9. Rang), Luana Callara und Monika Frey (10. Rang), Sarah Dössegger und Lea Schärer (17. Rang), Emilio Cargo und Lukas Weber (20. Rang) verpassten die Kranzränge, dürfen sich aber über eine super Leistung freuen. Die Jüngsten vom Verein waren wieder einmal die Erfolgreichsten. Monika Suter und Anina Pauli dürfen sich über eine Silbermedaille freuen, gefolgt von Julius Erhardt und Emil Callara mit der Bronzemedaille. Stefan Hammesfahr und Joel Michel verpassten die Kranzränge (9. Rang), fuhren aber eine gute Zeit! Die Wasserfahrer erlebten ein stimmungsvolles Schweizer-MeisterschaftsWeekend und gratulieren allen Wettkämpfern. (Eing.)


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Publireportagen

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch


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Waldhüttenfest Birrwil – ein Neustart Bei strahlendem Sonnenschein fand am letzten Samstag das traditionelle Birrwiler Waldhüttenfest statt. Larissa Hunziker

D Heimspiel Saisonauftakt in neuem Trikot

Die Frauenmannschaft des FC Seengen. Am Mittwoch, 24. August, wird in Seengen zum ersten Heimspiel der Frauenmannschaft gegen den FC Mutschellen angepfiffen. Die Seenger Frauen bitten um tatkräftige Unterstützung am Spielfeldrand. Unterstützung in Form eines neuen Fussball-Trikots haben sie bereits erhalten von Bruno Albani, Albani Sport Lenzburg, und Roger Märki, Möbel Märki Hunzenschwil. Die Frauen unter der Leitung von Daniel Stanic und Claudia Bruder geben alles, um in der 3. Liga zu reüssieren. Mittwoch, 24. August, 20 Uhr, Seengen.

Sarmenstorf auf Foxtrail Der Frauenverein Sarmenstorf lädt zur etwas anderen Entdeckungstour der Stadt Zürich am Freitag, 16. September. Anschliessend an den 21/2-stündigen Foxtrail steht ein gemeinsames Nachtessen im Restaurant Commihalle auf dem Programm. (Preise: Mitglied mit Foxtrail 75 Franken, Mitglied ohne Foxtrail 40 Franken, Nichtmitglied mit Foxtrail 85 Franken, Nichtmitglied ohne Foxtrail 50 Franken. Im Preis inbegriffen sind Carfahrt und Nachtessen exkl. Getränke. Abfahrt 13 Uhr beim Pfarreitreff. Rückkehr in Sarmenstorf ca. 22.30 Uhr. Anmeldung bis 30. August bei Esther Köchli, Tel. 056 667 38 82. (eing.)

ie Waldhütte Birrwil liegt unmittelbar beim Waldrand, umrahmt von Wiesen und Äckern. Von der Strasse aus geniesst man einen Rundumblick auf den Hallwilersee und das gesamte Seetal. So verwundert es auch nicht, dass die Waldhütte Birrwil Ort für zahlreiche Festivitäten ist. Nachdem das Waldhüttenfest in den vergangenen Jahren immer am Sonntag stattfand, gab es in diesem Jahr eine Veränderung. Der neue Präsident des Turnvereins Birrwil, Michael Gloor, fand es an der Zeit, eine Neuerung zu wagen. Das Ziel sei es, das Fest zu einem Treffpunkt von Jung und Alt zu machen, da Birrwil kein eigentliches Dorffest veranstalte. Man wolle die Leute dazu animieren, sich zu treffen, sich auszutauschen und einen gemütlichen Abend in entspannter Atmosphäre zu verbringen. Dies gelang vergangenen Samstag voll und ganz. Mit dem Spielenachmittag für die ganz Kleinen und der Bar für die Jungen und Junggebliebenen schuf man etwas Neues, das zahlreiche Birrwilerinnen und Birrwiler, aber auch auswärtige Gäste anlockte. Am Abend konnten die Be-

Wahl und Anstellung Gemeindeschreiberin Fahrwangen Der Gemeinderat konnte die Vakanz in der Gemeindekanzlei am vergangenen Dienstag, 9. August, mit der Unterzeichnung des Anstellungsvertrags schliessen. Christine Gottermann-Hochegger, wohnhaft in Seon, übernimmt das Amt als Gemeindeschreiberin für Fahrwangen. Sie wird ihre Stelle per 1. Januar 2017 antreten. Bis dahin übernimmt die Leitung der Gemeindeverwaltung weiterhin Beat Neuenschwander.

BETTWIL Sanierungsarbeiten Bei der Liegenschaft Hauptstrasse 17 der Brunner Immobilien AG wird ab dem 22. August das Dach umgedeckt und die Isolation ersetzt. Südseitig werden Solarpanelen aufgebaut.

Lauschig mit Rundumblick: die Waldhütte Birrwil. sucher bei lauen Temperaturen im Festzelt sitzen und den schon fast legendären Schweinebuben-Braten geniessen. Der Schweinebuben-Braten erfreut sich bei der Birrwiler Bevölkerung grosser Beliebtheit und darf an keinem Anlass fehlen. Für das Waldhüttenfest wurden annähernd 53 kg Fleisch bestellt, das dann auch tatsächlich gänzlich verspeist wurde. Kein Wunder, ist der Braten doch wirklich ein Gaumenschmaus. Bratwürste und Cervelats verkamen im Schatten des Bratens schon fast zu Ladenhütern.

An einem eigens konzipierten Grill dreht der Braten während zweier Stunden gemächlich seine Runden, unter den kundigen Augen der Meistergrilleure des Turnvereins Birrwil. Das Geheimrezept wollte Michael Gloor auf Nachfrage nicht verraten, verschmitzt meinte er, sonst sei es ja kein Geheimnis mehr. Sicher aber ist, dass Bier ein wichtiger Bestandteil der Kruste des Bratens ist. Und mit Bier kennt sich ein Turnverein ja bekanntlich bestens aus.

BEINWIL AM SEE Bussen wegen Littering Mit der Baubewilligung wurde einer privaten Bauherrschaft die Auflage verfügt, dass bei verunreinigten Strassen und Plätzen sofort für Abhilfe zu sorgen ist. Der Gemeinderat musste feststellen, dass dieser Auflage nicht nachgekommen wurde. Gestützt auf das Baugesetz und das Polizeireglement hat der Gemeinderat den verantwortlichen Bauleiter sowie den Geschäftsführer der Bauherrschaft mit je 600 Franken zuzüglich der Verfahrenskosten gebüsst. Beide Bussen wurden akzeptiert und sind rechtskräftig.

Verabschiedung von Varghese Eerecheril Sarmenstorf. Zusammen mit Pfarrer Paul Schuler feierte Pfarradministrator Varghese Eerecheril am Sonntag, 7. August, seinen Abschiedsgottesdienst in der voll besetzten Kirche Sarmenstorf. Der Kirchenchor unter der Leitung von Florian Engelhardt hat den Gottesdienst musikalisch umrahmt und verschiedene Pfarreiangehörige haben mitgewirkt. Edith Müller, Präsidentin der Kirchenpflege Sarmenstorf, und Felix Furrer, Präsident der Kirchenpflege Bettwil, bedankten sich bei Pfarrer Varghese für sein engagiertes Wirken in den Pfarreien und gaben ihm die besten Wünsche mit auf den Weg. Er habe sich während seiner gesamten Zeit für das Wohl aller Gemeindebürger eingesetzt und mit seinem Tun und Bemühen die Gemeinschaft gefördert. So habe er unter anderem den Taufbrunch, die Pfarreiwallfahrt, das Witfrauentreffen und viele verschiedene Gruppen ins Leben gerufen. Beim anschliessenden Apéro bot sich die Gelegenheit, sich persönlich von Pfarrer Varghese Ee-

Varghese Eerecheril feierte am Sonntag seinen Abschiedsgottesdienst. recheril zu verabschieden. Die Kollekte von 2258 Franken ist für das Schulkinderprojekt in Indien bestimmt, das von Varghese Eerecheril persönlich betreut wird. (Mr/sg)

Puls der Bevölkerung gespürt Beinwil am See will sich ein Leitbild geben. Doch wie denkt die Bevölkerung? Eine Auslegeordnung und Diskussion mit interessierten Einwohnern ergaben ein repräsentatives Meinungsbild.

Siedlungsorientierte Strassen: Viele Häuser im Ortskern von Leutwil sind dicht zur Strasse hin gebaut, dies soll künftig auch bei Neubauten ähnlich aussehen. (zvg)

Der besondere Charakter von Leutwil soll erhalten bleiben Leutwil soll ortstypisch bleiben. Vergangene Woche präsentierten die Planer die überarbeitete Bau- und Nutzungsordnung für Leutwil. Mit der Revision sollen auch neue Vorgaben einhergehen. Melanie Solloso

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Alfred Gassmann

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einwil am See hat die Revision der Ortsplanung eingeleitet und das beauftragte Planungsbüro Marti Partner Architekten und Planer AG, Zürich und Lenzburg, hat bereits Vorarbeiten geleistet. Der Gemeinderat will die Ortsplanung auf ein Leitbild abstützen. In welche Richtung soll sich das Dorf entwickeln? Der Einladung zu einem Meinungsbildungsprozess am vergangenen Samstagmorgen folgten 50 Interessierte. Gemeindeammann Peter Lenzin zeigte sich über den Aufmarsch zufrieden. Planer David Frey präsentierte die Kurven der starken Bevölkerungszunahme und erwähnte, dass die Beschäftigten im Dienstleistungssektor zulasten des industriellen Sektors zunahmen. Die attraktiven Wohnlagen, vielfach mit Seesicht, locken Bewohner an, viele davon müssen aber an ihren Arbeitsplatz pendeln. Beinwil am See verfügt über zu grosse Baulandreserven. Die Devise heisst eher rückzonen und vor allem nach innen ver-

FAHRWANGEN

Leitbildentwurf: Christoph Giger (Bildmitte) moderiert eine Gruppe und sammelt die Beiträge. (AG) dichten. Wertvolle Strassenzüge und Ensembles verdienen, geschützt zu werden, ebenso strukturierte Landschaftsräume und Naturobjekte. Klares Meinungsbild als Basis Gemeindeammann Peter Lenzin und Planer Thomas Meier zeigten sich dankbar über die Ergebnisse aus den vier gebildeten Gruppen. Einhellig wird ein Entwicklungsschwerpunkt am Bahnhof bejaht. «Das Dorf darf nicht zur Schlafgemeinde verkommen», äusserte sich ein Teilnehmer. Eingebracht wurde die Hoffnung, dass die dörfliche Infrastruktur wie die Einkaufsmöglichkeiten erhalten bleibe. Eine Ortsbildkommission wird mehr-

heitlich begrüsst, sie muss die Qualität betr. Gestaltung und Nutzung beeinflussen können. Massgebend sei die Zusammensetzung auch mit jüngeren Leuten, und eine Gruppe hofft, dass wegen der Kommission die Verfahren nicht verzögert werden. Die Aufwertung der Strassenräume wird angeregt, einhergehend sollte die Sicherheit für Fussgänger und Velofahrer verbessert werden können, oder lässt sich gar das Tempo auf den Kantonsstrassen reduzieren? Das Ziel der Planer und des Gemeinderates ist ehrgeizig: Basierend auf dem Leitbild soll sich die Bevölkerung bereits im Frühjahr 2017 zur revidierten Ortsplanung im Mitwirkungsverfahren äussern können.

ie Stärken von Leutwil sind laut Gestaltungsplaner Thomas Meier von Marti Partner Architekten und Planer AG die intakte Landschaft, das aktive Dorfleben und die geringe Verkehrsbelastung. Ganz speziell am Dorf hebt er die siedlungsorientierten Strassen hervor, also dass viele Häuser im Ortskern senkrecht, dicht zur Strasse hin gebaut sind. Geht es nach den Planern, bleiben diese ortstypischen Merkmale auch in Zukunft erhalten. Die neue Bau- und Nutzungsordnung (BNO) soll dies nun regeln. Über die neuen Inhalte informierte das Planungsbüro vergangene Woche die Bevölkerung in der Mehrzweckhalle. Seit zwei Jahren läuft die Überarbeitung der in die Jahre gekommenen BNO. Jetzt liegt die revidierte Fassung zur Mitwirkung bis zum 12. September öffentlich auf. Bleiben grosse Verzögerungen aus, entscheiden die Leutwiler Stimmbürger über die neue BNO im November 2017. Gemeindeammann Walter Scheurer ist gespannt, was die Leutwiler und der Kanton zur neuen BNO sagen. Eine baulich-räumliche Aussage zur Weiterentwicklung des Dorfkerns kollidiert nämlich mit kantonalen Vorgaben. Neubauten müssen demnach mit einem Strassenabstand von mindestens 6 Metern er-

stellt werden. In Leutwil soll dieses Mass neu das Baubewilligungsverfahren bestimmen. Als Grundsatz soll gelten: Neubauten müssen mit reduziertem Strassenabstand erstellt werden, also möglichst nah zur Strasse. Damit möchten die Planer gewährleisten, dass der einzigartige Dorfcharakter von Leutwil auch in Zukunft erhalten bleibt. Pläne für Dorfplatz ernteten Lob Ebenfalls ortstypisch und erhaltenswert seien bei Leutwiler Bauten die kleinen Mauern und Zäune und jeweils ein Baum vor dem Haus, sagt Patricia Schibli vom Planungsbüro. Schlussendlich hänge es vom eigenen Vorplatz ab, ob das Leutwiler Ambiente bestehen bleibt, mahnte die Planerin. Als schlechtes Beispiel in Sachen ortstypischer Aussengestaltung nannte sie den Gemeindehausplatz mit dem Steingarten. «Eine Mauer, etwas Grün, Bäume und eine Sitzbank», lautet der Verbesserungsvorschlag. Entwicklungspotenzial gebe es auch bei den Dorfeingängen. «Sie sind beliebig, es mangelt an Präsenz und Identifikation», sagt Schibli. Ein Lob gab es von den Planern für den neu geplanten Dorfplatz. «Sie planen weiter wie früher, gut so.» Ebenfalls verbessert werden soll das kommunale Fusswegnetz. Der Vorschlag der Kommission ist es, die Lücken zu schliessen. Da auch in Leutwil künftige Einzonungen von Bauland nur mit einer Auszonung einhergehen können, möchte die Kommission Änderungen am Bauzonenplan vornehmen. Von grossem öffentlichem Interesse sei unter anderem eine Einzonung beim Wagnerhaus der Ortsbürger. Auszonungen sind in der Hessematt und im Rosswinkel vorgesehen. Die Bevölkerung hat die Möglichkeit, am Donnerstag, 1. September, 18–20 Uhr im Gemeindehaus Fragen direkt an eine Delegation der Kommission zu richten.


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Stellen / Diverses

Gesucht:

Raumpfleger/-in für unsere Schulungsräume in Lenzburg. Unregelmässige Putztage, jedoch meist am Dienstag-, Mittwoch- oder Samstagabend (ab 17 Uhr). Der genaue Plan wird jeweils ca. 4 Wochen im Voraus zugestellt. Umfang: ca. 10- bis 15%-Pensum. Interesse? Wir würden uns freuen! Kurze Bewerbung mit Lebenslauf bitte an: kontakt@wilob.ch Wilob AG Weiterbildungsinstitut für lösungsorientierte Therapie und Beratung

Gesucht per sofort oder ab 1. September 2016

Mitarbeiter für anspruchsvolle Arbeiten in der elektromechanischen Werkstatt Idealerweise: Person aus der Region Lenzburg Pensum 2–3 Tage/Woche nach Absprache Qualifikation: Elektromechanik und Elektronik Arbeitsweise: genau, gewissenhaft, selbständig (keine Personalvermittler)

Mobil Energie Service GmbH, Staufen Akkupackservice, www.accufit.ch Für Auskünfte stehe ich gerne zur Verfügung. T. 062 874 05 87, M. 079 230 65 18, K. Geradts


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Agenda

Agenda vom 19. bis 25. August

Filmtipp Suicide Squad – 3D Man stellt ein Team aus den gefährlichsten derzeit einsitzenden Superschurken zusammen, rüstet sie mit dem schlagkräftigsten staatlich geprüften Waffenarsenal aus und schickt sie auf ein Himmelfahrtskommando, um einem rätselhaften, unüberwindlichen Wesen den Garaus zu machen: Die amerikanische Geheimagentin Amanda Waller ist überzeugt, dass nur eine heimlich instruierte Gruppe aus bunt zusammengewürfelten, zwielichtigen Gestalten vom Rand der Gesellschaft diese Mission meistern kann – weil sie nichts zu verlieren hat. Doch schon bald merken die Mitglieder der Suicide Squad, dass sie nicht rekrutiert worden sind, weil sie eine Chance auf Erfolg haben – vielmehr sollen sie praktische Sündenböcke abgeben, wenn das Unternehmen unweigerlich scheitert. Wie aber reagieren sie auf diese Erkenntnis? Stellen sie sich der Aufgabe, um beim Versuch draufzugehen? Oder beschliessen sie, dass jeder seine eigene Haut retten muss?

SOUNDS

Samstag, 20. August Meisterschwanden: Hallwilersee 20–23.59 Uhr. «Pirates of the Hallwilersee 16». Vier Stunden piratische Schifffahrt mit Irish-Folk-Punk und ausgelassener Stimmung.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 19. August Seengen: Tagungshaus Rügel 19 Uhr. Sommer-Serenade mit Apéro. Salonmusik von Wien bis Buenos Aires mit dem Salon-Ensemble Fin de Siècle: Stephan Glüer und Silvia Hunziker (Violinen), Tamas Lipi (Kontrabass), Zsolt Nemeth (Klavier).

PARTYS

Samstag, 20. August

Kino Urban D/14 J. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr; 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.

Brunegg: Waldrand 17 Uhr. Fire Fighter Fire Night. Das etwas andere Fest am Waldrand in Brunegg. Mit Feuer, guter Musik, originellem Festzelt, Bar im Tippi und interessantem Essensangebot. Ein Fest für Jung und Alt.

The Secret Life of Pets – 2D

LITERATUR

Freitag, 19. August Rupperswil: Dorfmuseum 19.30 Uhr. Ina Haller liest aus ihrem neusten Kriminalroman «Schatten über dem Aargau». Anschliessend Diskussion.

Mittwoch, 24. August Lenzburg: Literaturhaus 19.15 Uhr. Auftakt zum Literaturherbst mit Matthias Zschokke, er stellt seine Neuerscheinung «Die Wolken waren gross und weiss» vor.

DIES & DAS

Freitag, 19. August Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Lenzburg: Treffpunkt beim Tourismusbüro am Kronenplatz 24 18.30 Uhr. 4. öffentliche Stadtführung. Preis 10 Franken. Anmeldungen unter 062 886 45 46. Anna-Maria Ammann begleitet die Gäste auf der Führung durch die Altstadt. Dauer: 11/2 Stunden.

Rügelgastspiel: Das Salon-Ensemble Fin de Siècle ist am Freitag, 19. August, im Tagungshaus auf dem Rügel zu Foto: www.salon-ensemble.de hören.

Sonntag, 21. August Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–16 Uhr. Fauchifest. «Täräää... Hilf Fauchi wecken!». Museumseintritt. Zwirbelwind am Fauchifest: Konzerte um 12, 14 und 16 Uhr. Konzert im Museumseintritt inbegriffen. Seengen: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. «Zigarrendrehen und Strohflechten». Altes Handwerk: Wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen. Museumseintritt.

Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung, 062 891 52 32, sprachtreff@familie-plus.ch

te – «Türkce Dilinde». Türkische Kindergeschichten. Çocuklar için Türkçe Hikayeler. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Animatorin: Nalan.

Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen, bewegen und toben.

Wildegg: Schloss 19.30 Uhr. «Es juckt der Floh im Ohr», Szenischer Rundgang. Schauspiel: Salomé Jantz und Gabriela Angehrn, Konzept: Salomé Jantz. Kosten 30 Franken, inkl. kleinem Apéro, Anmeldung Tel. 0848 871 200 oder reservationen.wildegg-ag.ch

Lenzburg: Rathaus 17.30–18.30 Uhr. Unentgeltliche öffentliche Rechtsauskunft. Ohne Voranmeldung.

Montag, 22. August

Dienstag, 23. August

Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Weitere Infos unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

SENIOREN

Donnerstag, 25. August

Mittwoch, 24. August Lenzburg: Familie+ 14.30–16 Uhr. Schenk mir eine Geschich-

Staufen: Lenzopark 13.20 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Radsportgruppe. Route: Thalheim–Rischlen–Staffelegg. Bei unsicherer Witterung gibt der Hauptleiter Toni Schenker am Fahrtag zwischen 10 und 11 Uhr Auskunft über die Durchführung: Telefon 079 609 68 12.

Die ganze Wahrheit über das aufregende Eigenleben unserer tierischen Mitbewohner beantwortet der 3D-Animationsfilm Pets (3D). Denn wer hat sich die Frage noch nicht gestellt: Was machen eigentlich unsere Haustiere, während wir den ganzen Tag auf der Arbeit oder in der Schule sind? Der nunmehr fünfte gemeinsame Spielfilm von Illumination Entertainment und Universal Pictures wurde von Chris Meledandri, dem Gründer und CEO von Illumination Entertainment, und seiner langjährigen Partnerin Janet Healy produziert. Regie führt Chris Renaud (Despicable Me, Despicable Me 2), Co-Regie Yarrow Cheney. Das Drehbuch schrieben Brian Lynch sowie Cinco Paul und Ken Daurio. Kino Urban D/6 Jahre. Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr.

Jason Bourne Matt Damon schlüpft wieder in seine Kultrolle als Jason Bourne. Auch Paul Greengrass, der schon bei The Bourne Supremacy und The Bourne Ultimatum Regie geführt hat, sitzt ebenfalls wieder im Regiestuhl des nächsten Kapitels der Bourne-Franchise, in welcher der ehemals tödlichste aller CIA-Auftragskiller gezwungen wird, seine wahre Identität preiszugeben. Kino Löwen: D/12 J. täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr. Weitere Filme und Infos unter www.kinolenzburg.ch

AUSSTELLUNGEN Auenstein Hexenmuseum Offener Sonntag: 21. August, 14–17 Uhr. Bei schönem Wetter sind Termine bei der Chirologin Agathe zu vergeben. 15 Minuten Handanalyse für 30 Franken. Terminreservation unter info@hexenmuseum.ch / Weitere Öffnungszeiten: Mittwoch, 24. August, 14–17 Uhr. Weitere Informationen unter www.hexenmuseum.ch Fahrwangen: Hintergasse 1, Atelier René Ming, Fahrwangen Ausstellung «Fahrwanger Geschäfte und Dienstleistungen seit Grossvaters Zeiten». Fr, 26. August, 18–20 Uhr; Sa, 27. August, 14–20 Uhr; So, 28. August, 14–18 Uhr.

Hallwilerseegastspiel: Die Irish-Folk-Punk «Jolly Jackers» gibt Vollgas mitten auf dem See, am Samstag, 20. August.

(zvg)

VEREINE

Sarmenstorf Frauenverein Sarmenstorf: Foxtrail in Zürich, Freitag, 16. September, Abfahrt 13 Uhr Pfarreitreff bis ca. 22.30 Uhr. Preise mit Foxtrail: Für Mitglieder 75 Franken und Nichtmitglieder 85 Franken. inkl. Carfahrt und Nachtessen, exkl. Getränke. Anmeldung bis 30. August bei Esther Köchli, Tel. 056 667 38 82 oder per E-Mail frauen.sarmi@gmx.ch

Staufen Pistolensektion Staufen: Samstag, 20. August, 16–17.30 Uhr: freiwillige Übung.

Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen.

Alpenclub Staufberg: Sonntag, 21. August, Wanderung Marbach Schrattenfluh, mittel. Tel. 062 896 15 78.

MUSEEN

SENIOREN

Schlösser Lenzburg, Wildegg und Hallwyl: 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Dienstag–Sonntag und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober. Ferienprogramm Klimpern, tröten und scheppern, noch bis zum 21. August, 10–17 Uhr.

Donnerstag, 25. August Fahrwangen: Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 056 667 23 38.


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Publireportagen

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch

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10 Jahre Zobrist Intercoiffure

Perfektion und Tradition in stilvollem Ambiente Pünktlich zum 10-Jahr-Jubiläum erscheinen die Räume von Zobrist Intercoiffure in frischem Look. Eine gute Gelegenheit, sich selbst wieder einmal einen Refresh zu gönnen – und während Kopf und Haar in entspannter Atmosphäre gepflegt und gestylt werden, einen Drink aus der Hausbar zu geniessen oder im Massagestuhl zu entspannen. So wird der Coiffeurbesuch zum Rundum-Verwöhnerlebnis.

Langhaartyp? Welche Farben stehen mir? Welcher Schnitt, welches Styling bringt meinen Typ besser zur Geltung? «Oft machen meine Kundinnen intuitiv fast alles richtig», erklärt Carmen Zobrist, «aber sie kennen die Gründe nicht. Sie fühlen sich verunsichert, bis wir ihnen aufzeigen, zu welchem Typ sie gehören, was ihre Vorzüge unterstreicht und was eher unvorteilhaft wirkt. Und dann kann man getrost auch mal ein Experiment wagen, wenn einem der Sinn danach steht.» Perfektion im Traditionsunternehmen Carmen Zobrist lebt ihren Beruf mit Leidenschaft. Kein Wunder, stammt sie doch aus einem traditionsreichen Coiffeurgeschlecht, das nächstes Jahr das 120-Jahr-Jubiläum feiern kann. Das Familienunternehmen hat momentan zwei Geschäfte in Zürich und eines in Lenzburg. Mit Carmen und Marc Zobrist ist bereits die fünfte Generation im Geschäft. Jährlich neu kreieren sie eine exklusive Zobrist-FrisurenKollektion. Zudem engagieren sie sich in der Lehrlingsausbildung, im Wissen darum, dass die Zukunft des Coiffeurmetiers von gut ausgebildetem Fachpersonal abhängt.

Seit zehn Jahren empfehlen die Kundinnen von Carmen Zobrist und ihrem Team die Adresse weiter, denn sie haben hier gefunden, wonach sie lange suchten: ein offenes Ohr für ihre Anliegen, eine kompetente Beratung, gepaart mit perfektem Coiffeurhandwerk, das zwischen Tradition und Innovation in wohltuender Atmosphäre Einzigartiges schafft. Ein Aufatmen für alle Sinne Wer eintritt, empfindet sogleich Ruhe. Hier bleibt der Alltag vor der Eingangstür zurück. Der italienische Interior-Designer Buizza hat mit einer exklusiven Einrichtung und klaren Kontrasten in Weiss und Anthrazit ein beruhigendes Ambiente geschaffen. Das grosse Aquarium, in dem die Fische meditieren, ein harmonisierendes Lichtkonzept nach den Erkenntnissen der Farbtherapie und der beliebte Massagestuhl tragen dazu bei, die stressige Welt hinter sich zu lassen. Nichts lenkt mehr ab – es ist Zeit, ganz bei sich anzukommen. Schönheit ist hier Programm – die individuelle Schönheit jedes Menschen. Manchmal liegt sie verborgen unter einigen Missverständnissen und muss von erfahrenen Profis befreit werden, damit sie für alle sichtbar wird. So legt Carmen Zobrist sehr grossen Wert auf das persönliche Beratungsgespräch, das bei jedem Coiffeurbesuch inbegriffen ist.

Carmen Zobrist, Inhaberin von Zobrist Intercoiffure Lenzburg: «Das Verwöhnerlebnis jenseits des Alltags schenkt anhaltendes Glücksgefühl, Tag für Tag.» Foto: zvg

Was sind meine Wünsche – und was passt zu mir? Als Erstes geht es darum, die Wünsche zu klären. Die erfahrenen Coiffeusen des fünfköpfigen Teams klären, ob diese mit dem Grundtyp der Kundin oder des Kunden harmonieren. Zudem geben sie Tipps für das Frisurenstyling und die Pflege. Auf Wunsch kann in einer tiefergehenden Typ-Beratung auf Details eingegangen werden. Bin ich eher der Kurz- oder der

zobrist intercoiffure burghaldenstrasse 16 5600 lenzburg tel. 062 891 03 03

Stellen

Die Klinik Im Hasel AG ist eine ärztlich geleitete, psychiatrisch-psychotherapeutische Fachklinik zur Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen. Die Tagesklinik Lenzburg bietet ein abstinenzorientiertes, tagesfüllendes und strukturiertes Programm für die Behandlung suchtkranker Menschen. Für unsere Tagesklinik Lenzburg suchen wir nach Vereinbarung einen/eine

Mitarbeiter/-in Gemeinschaftsgastronomie und Reinigung 40%-Pensum Ihre Aufgaben: – Bereitstellung Frühstück und Pausenverpflegung – Zubereitung Mittagessen für 12–15 Personen – Abwasch des Geschirrs – Allgemeine Reinigungsarbeiten inkl. WC-Anlagen Ihr Profil: – Berufserfahrung in Gemeinschaftsgastronomie – Hoher Anspruch an Sauberkeit und Hygiene – Erfahrung in der Reinigung von Vorteil – Sehr gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an: Klinik Im Hasel AG, Frau Marianne van Rijs Leitung Human Resources 5728 Gontenschwil E-Mail: mvanrijs@kih.ch Tel. 062 738 60 07


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Szene

Ein Drachenfest ganz für Familien Am Sonntag, 21. August, wird auf dem Schloss Lenzburg zu Ehren des Schlossdrachens das Fauchifest gefeiert.

A

Theater-Zirkus MiNiCiRC Der Theater-Zirkus MiNiCiRC ist ein Mikrokosmos der besonderen Art. Hier wird das Publikum in die Fantasiewelt entführt. MiNiCiRC versteht es, das Herz der kleinen wie der grossen Zuschauer mit viel Humor und Charme zu berühren. Auf kleinstem Platz wird ein Theater-Spektakel auf hohem künstlerischem Niveau geboten. Vom 27. August bis 4. September gastiert MiNiCiRC in Beinwil am See, auf der Ponywiese, Wühristrasse 6, und präsentiert eine Pa-

lette von vier verschiedenen MiNiCiRC-Stücken. 27.8., 15 Uhr: Rosita&Risotto 28.8., 15 Uhr: Blumen für Louisiana 31.8., 15 Uhr: Prinzessin Holunder 1.9., Stummfilm mit Live-MusikBegleitung um 20 Uhr 2.9., 19 Uhr: Die Ausreisser 3.9., 19 Uhr: Die Ausreisser 4.9., 15 Uhr: Blumen für Louisiana Reservationen möglich unter Telefon 079 697 08 72

Auftakt zum Literaturherbst R

eflektieren, nachfragen, vertiefen ist ein besonderes Anliegen des Aargauer Literaturhauses. Die Verantwortlichen freuen sich, den Literaturinteressierten auch im kommenden Herbst ein vielseitiges Programm präsentieren zu können, in Form von Werkstattgesprächen und thematischen Schwerpunkten wie zum Beispiel einem Dialog zwischen dem neuen Residenzgast Stephan Thome und seinem Kollegen Heinz Helle oder einem Blick auf die aktuelle Literaturlandschaft Bulgariens. Und es besteht die Gelegenheit, Matthias Zschokke, Ilma Rakusa, Marlene Streeruwitz oder Ales Steger zu erleben, die im Literaturhaus ihre druckfrische Prosa und Lyrik vorstellen. Daneben gibt es auch stets neue Werkstattangebote. Im Hinblick auf das Lyrikfestival «Neonfische» wird ausserdem ein Wettbewerb ausgeschrieben. Der Literaturherbst verspricht also überraschende und anregende Begegnungen mit Charakteren, Geschichten, unbekannten Topografien und Sprachwundern. Den Auftakt zum Literaturherbst macht am Mittwoch, 24. August, Matthias Zschokke mit seiner Neuerscheinung «Die Wolken waren gross und weiss». Wie kein Zweiter kann Matthias Zschokke hinter dem Gewöhnlichen das Unheimliche fühlbar machen. Er scheint neben seinen Helden zu sitzen und ihnen mit grossem Staunen zuzuschauen. In seinem neuen Roman «Die Wolken waren gross und weiss und zogen da oben hin» (Wallstein), der im August 2016 erscheint, geht es um einen, der die klei-

nen Dinge in einem regelmässigen Alltagsleben schätzt – wobei ihm die grossen Fragen des Lebens trotzdem nicht erspart bleiben. Er beobachtet an sich das Altern, seine Mutter will sterben, und auch sein letzter Freund ist des Lebens müde. Mittwoch, 24. August, 19.15 Uhr, im Aargauer Literaturhaus Lenzburg. Moderation: Heinrich Vogler (Literaturkritiker). Eintritt: Fr. 20.–/18.–. Weitere Highlights im Literaturherbst: 01. September, Die Schweiz im Blick: Peter Bichsel – Melinda Nadj Abonji 03. September, adapter: Susanne Mathies – Dorothe Zürcher 06. September, Im Dialog: Ilma Rakusa – Ales Steger 12. September Residenzen-Abend: Stephan Thome – Heinz Helle 21. September, Ein Rabbi als Ermittler – Alfred Bodenheimer 25. September, Offene Lesebühne / Novitätenschau 27. September, Schreiber vs. Schneider: Spesen einer Ehe 29. September, Marlene Streeruwitz: «Yseut» 30. September, Erste Sofalesung im Herbst: Rebecca C. Schnyder Müllerhaus Bleicherain 7 CH-5600 Lenzburg 1 Telefon +41 (0)62 888 01 40 info@aargauer-literaturhaus.ch www.aargauer-literaturhaus.ch

m Fauchifest liegt es ganz am Effort der kleinen Besucher, ob sie den schlafenden Schlossdrachen wecken können. Dieser schläft nämlich schon seit einer Weile. Sein Drachenfreund Pilu hat schon alles versucht. Durch Musik und Gesang der Kinder soll der kleine Drache am Sonntag endlich aufwachen. Aufweckversuche sind um 13 und 15 Uhr. Zum Fauchifest-Programm gehört unter anderem das Testen verschiedenster Musikinstrumente, die Kinder können aber auch eigene Fauchikastagnetten basteln. Die Kinderband Zwirbelwind gibt um 12, 14 und 16 Uhr Konzerte. Die Konzerte sind im Museumseintritt inbegriffen. Sonntag 21. August, 10–16 Uhr, Schloss Lenzburg.

Am Fauchifest 2016 steht das Klangerlebnis im Vordergrund.

(zvg)

KINDERFRAGEN ZUM SCHLOSSDRACHEN BEANTWORTET

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chlossdrache Fauchi erfreut auf Schloss Lenzburg seit gut 30 Jahren die kleinen Schlossbesucher. Am Sonntag, 21. August, findet ihm zu Ehren das Fauchifest statt. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger beantwortet Fragen der kleinen Schlossbesucher, die ihnen zum Schlossdrachen auf der Zunge brennen. Wer ist Fauchi? Fauchi ist der kleine Hausdrache von Schloss Lenzburg. Er lebt in den Kellergemäuern.

Wie alt ist Fauchi? Fauchi ist schon sehr alt, aber noch nicht erwachsen. Ist der Schlossdrache ein Bub oder ein Mädchen? Ein Bub. Wo ist seine Mama? Die wurde, bevor Fauchi aus seinem Ei geschlüpft ist, von Rittern getötet, weil die Drachenmama die Bewohner von Lenzburg in Angst und Schrecken versetzt hat.

Hat er Geschwister? Nein. Aber einen Freund. Den Pilu vom Berg Pilatus. Auch er ist am Fauchifest vom Sonntag zu Besuch. Darf Fauchi auch im Schlosspark spazieren gehen? Normalerweise nicht. Am Fauchifest darf er das aber. Ist Fauchi gefährlich? Nein, Fauchi ist lieb. Ausserdem kann er noch kein Feuer spucken, nur Rauch.

Das Duo Luna-Tic gastiert im Forum Seon V

ier Hände, zwei Stimmen, ein rollendes Klavier – das ist das Duo Luna-Tic. Mit Schweizer Präzision und französischer Leidenschaft ummanteln Fräulein Claire und Mademoiselle Olli ihre Geschichten der Liebe und verzaubern damit seit mehr als zehn Jahren europaweit. Diesmal steht «Erlebnis-Radio» auf dem Programm. Das Ding, um das sich alles dreht, ist ein Radiomikrofon, welches sich Claire und Olli für ganz wenig Geld ersteigert haben. Die Idee wird sofort umgesetzt, die Bühne wird zum Studio und schon machen zwei aussergewöhnliche Frauen Radio, wie man es noch nie gehört und gesehen hat. Mit leisen und lauten Chansons voller Herz und Schmerz sind die beiden live mit ihrem «Radio Luna-tic» für ihre Hörer auf Sendung. Ein Funksturm mit Megaherz und Mikrowellen, eine Radiostation, wie wir sie uns wünschen, voller Witz und Emotionen. Und live.

Trotz kultureller Unterschiede und sprachlicher Hürden vereinigen sich Claire aus Berlin und Olli aus Ost-Paris (Genf) auf der Bühne in eine musikalische Maschinerie, bei der jede Bewegung stimmt. Zusammen begleiten sich die einzigartigen Frauen am, auf, neben und unter dem Klavier, während sie das Hin und Her von Lust und Liebe besingen. Die ausgebildeten Musikerinnen Stéfanie Lang und Judith Bach bedienen sich dabei der Klangkultur und Gesangstradition ihrer Herkunftsländer und schaffen damit ein Ambiente längst vergessener Chanson-Kabaretts. Ob auf Deutsch, Französisch oder Italienisch – mit den fliegenden Wechseln der Stimmen und Hände begeistern die beiden ihr Publikum. Freitag, 26. August 2016, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Duo Luna-Tic in voller Aktion.

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Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch

RUPPERSWIL Lesung im Dorfmuseum Ina Haller liest aus ihrem neuesten Kriminalroman «Schatten über dem Aargau». Anschliessend findet eine Diskussion statt, gefolgt von einem Apéro. Freitag, 19. August 2016, um 19.30 Uhr im Dorfmuseum Rupperswil.

Sommer-Serenade: Salonmusik von Wien bis Buenos Aires Die vier Profimusiker des Salon Ensembles «Fin de Siècle» kommen aus der Schweiz, Ungarn und Deutschland. Klassische Kompositionen von Brahms, Tschaikowsky, Dvorˇák und Elgar, Stücke der Wienerwalzer-Könige der StraussDynastie, temperamentvolle ungarische Czardas, beseelte Operettenmelodien und feurige argentinische Tangos bis hin zu vielen berühmten Titeln aus den «wilden» 20er-Jahren der Weimarer BerlinÄra gehören zum Repertoire. Die vier Musiker nehmen ihr Publikum mit viel Spielfreude und Witz mit auf eine abwechslungsreiche musikalische Reise von Wien nach Buenos Aires. Es musizieren Stephan Glüer und Silvia Hunziker (Violinen), Tamas Lipi (Kontrabass) und Zsolt Nemeth (Klavier).

Ausstellung in Fahrwangen Ende August startet in Fahrwangen der zweite Teil der Ausstellung «Fahrwanger Geschäfte und Dienstleistungen seit Grossvaters Zeiten». Auf die Besucherinnen und Besucher wartet eine eindrückliche Sammlung von Inseraten und Nach-

rufen von ehemaligen Fahrwanger Geschäftsinhabern. Fr, 26. August, 18–20 Uhr; Sa, 27. August, 14–20 Uhr; So, 28. August, 14–18 Uhr, Hintergasse 1, Atelier René Ming, Fahrwangen.

Freitag, 19. August, 19 Uhr, Tagungshaus Rügel, Seengen. Bei schönem Wetter findet der erste Teil des Konzerts im Freien statt. Freiwilliger Unkostenbeitrag (Serenade inkl. Apéro). Anmeldung nicht nötig. www.salon-ensemble.de

Band Dögz: Eines der Highlights im Baronessa-Programm.

Foto: zvg

Die Baronessa Lenzburg startet ins zweite Halbjahr 2016 D as Live-Programm beginnt mit der Aargauer Rockband RohChost und Gion Stump & The Lighthouse Project. Es folgen Hanery Amman, den Vater von «Alperose» und «d’Rosmarie und i» und Piledriver – die Status Quo Tribute Band. The Rockets bringen ihr Publikum zurück in die gute alte Zeit. Chamber-Pop, Cool-Folk oder Akustik-Flash-Pop nennt Frank Powers kryptisch seinen Musikstil. Der Musikkabarettist Olaf Bossi präsentiert «Glücklich wie ein Klaus» und Peter Vollmer die Fortsetzung von «Männer verduften – Frauen verblühen». Miss Helvetia jodelt wie kaum jemand auf der Welt. Es folgen azTon und die Lokalband

«Masterpflaster». WellBads markante Kratzstimme ist staubtrocken wie der Boden im Death Valley. The Two verbindet die grosse Liebe zum Blues mit besonderer Affinität zur kreolischen Musik. Roli Frei’s Songs zeichnen sich durch Emotionen, Kraft, Sensibilität aus. Boris Pilleri’s Jammin feat. Freda Goodlett – eine herausragende Kombination zwischen einem fantastischen Bluesgitarristen und einer Sängerin mit Grandezza und Herzenswärme. Den Saisonschluss bestreiten die Dögz und die Bluesaholics. Saisonauftakt in der Baronessa ist der 26. August mit der monatlichen Tanzparty Tanz&Gloria.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. August 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen

3D: DO/SA/MO/Mi je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 14 Jahren:

SUICIDE SQUAD – 3D/2D SA 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

THE SECRET LIFE OF PETS – 2D

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 12 Jahren:

JASON BOURNE www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

FC Seon

Sportplatz Zelgli Freitag, 19.8. 2016

20.00 Uhr

Seon 1 - FC Ljiljan Sponsor: Elektro-Bau Lüscher AG Webereistrasse 37, 5703 Seon www.ebl-seon.ch

Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim Mein Name ist Walter Kohler, ich singe im 2. Tenor. Für das nächste Projekt vom 25. März 2017 suche ich Sängerkollegen. Wir proben jeden Mittwochabend in der Aula Hunzenschwil. Weitere Infos erhältst du bei der Dirigentin, M. Th. Hermann, 076 705 95 04. Wir freuen uns auf dein Echo.

modehuus B feiert Geburtstag Jubiläumsangebote vom 22. bis 27. August 2016 Aktion 3 für 2 Wählen Sie 3 Teile aus, erhalten Sie das günstigste davon gratis. Gratis Kaffee und Kuchen Gönnen Sie sich in unserem Modekafi eine kleine Pause. Modehuus B Augustin-Keller-Strasse 7, 5600 Lenzburg Telefon 062 892 28 28 www.modehuus-b.ch Öffnungszeiten: Mo–Fr Sa

9.00–12.00 Uhr 13.00–18.30 Uhr 9.00–16.00 Uhr

Die nächste Jubiläumsserie erscheint: Donnerstag, 25. August 2016

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20160818 woz lbaanz  

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