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Donnerstag, 23. Februar 2012

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

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Kakophonie total: Wie die Rätsch-Beeri in Reinach sorgten die vielen Fasnächtler für ausgelassene Stimmung im Birseck und Dorneck.

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Nr. 8

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Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

LESERBRIEF

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Brand auf dem Hinterlindenhof

Spätwinter oder Vorfrühling?

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Beobachtet: Zwergsäger.

Nachteinsatz: Am 10. Februar brannte das Ökonomiegebäude nieder.

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87 mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage Birs-Kombi: 75 505 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

waltung Therwil, Tierarzt Dr. Stohler etc. … allen wollen wir ganz herzlich danken. Lieben Dank auch an unsere Nachbarin Ruth Neeser mit ihrer Familie, die ihr Haus geöffnet und uns in ihrer warmen Stube vorübergehendes Asyl gewährt hat. Wir sind tief beeindruckt, wie viele Leute uns aufgemuntert haben, sei es mit einem Kuchen, einem Blumenstrauss, Schokolade oder ganz einfach mit schönen Worten per Post, Internet oder Telefon. Wir haben auch spontane Natural- und Geldspenden bekommen. Gerührt nahmen wir eine Spende von unseren Nachbarn entgegen, die gesammelt und uns gebeten haben, das Geld doch für den Wiederaufbau des Hofladens zu gebrauchen. Es gibt nun viel Organisatorisches zu tun. Das Leben hat sich für uns schlagartig verändert. Wir gehen jetzt Schritt für Schritt in eine neue Zukunft. Das Wohnhaus steht noch, das ist sehr positiv. Das Herzstück des Hinterlindenhofes ist flach. Es wird wieder entstehen, irgendwie. Wann? Möglichst bald. Familie Gschwind vom Hinterlindenhof (Hingerling)

Am letzten Samstag hatten die 64 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des «Einführungskurs – Vögel beobachten und erkennen 2012», der von den drei Naturund Vogelschutzvereinen Arlesheim, Dornach und Münchenstein durchgeführt wird, ihre erste Exkursion. Zeitig am Morgen trafen sie sich beim Kraftwerk Augst/Wyhlen. Auf einem 2½-stündigen Rundgang beobachteten sie Wasservögel. Obwohl noch ein Teil der Wasseroberfläche des Naturschutzgebiets Altrhein gefroren war, konnten die zu erwartenden Arten gesichtet werden. Höhepunkt war das Auftauchen eines Zwergsägers (Mergus albellus), der bei uns als Gastvogel in sehr kleinen Zahlen den Winter verbringt. Natürlich wurden auch die Vögel entlang des Ufers mit Interesse wahrgenommen, ebenso die Spuren des Bibers, der seit einigen Jahren und dank verschiedener Massnahmen wieder an den Hochrhein und die

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NATURFREUNDE

DIE POLIZEI MELDET

Durch die Combe du Tabeillon

Personenwagen ausgebrannt

Wir fahren mit dem Zug nach Glovelier und weiter mit den CJ zur Station Combe-Tabeillon. Von da wandern wir in ca. drei Stunden hinauf in die Freiberge nach Pré-Petijean, wo wir in der Auberge de la Gare mittagessen. Danach geht’s weiter nach Le Bémont (ca. eine Stunde) und von da mit dem Zug wieder zurück nach Basel.

Treffpunkt: 4. März, 8.20 Uhr, Schalterhalle Basel SBB. Anmeldung bis Mittwoch, 29. Februar, bzw. Auskunft bei: Johanna Speiser, Wanderleiterin, Tel. 061 272 96 59. Zu dieser reizvollen Wanderung laden ein. Weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-birsigtal-birseck.com. Sektion Birsigtal und Birseck

WoB. In der Birseckstrasse in Arlesheim geriet am frühen Mittwochmorgen ein Personenwagen in Brand. Verletzt wurde niemand, am Fahrzeug entstand jedoch Totalschaden. Das Fahrzeug stand auf dem Parkplatz eines Garagenareals. Aus noch nicht restlos geklärten Gründen geriet das Fahrzeug in Brand. Am Dach des Unterstands sowie an einem

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IMPRESSUM

Es war ein böses Erwachen, an jenem Freitagmorgen des 10. Februars. Das Ökonomiegebäude mit den Stallungen stand in Flammen und es galt möglichst viele Tiere zu retten, ohne sich selber zu gefährden. Das Herzstück unseres Hofes ist heraus gebrannt, der Schock liegt tief. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei den Feuerwehren von Therwil, Ettingen, Reinach und Biel-Benken für ihren tollen Einsatz bedanken. Stellvertretend für alle Feuerwehrleute, welche auch ihre Gesundheit aufs Spiel setzten, danken wir Marcel Meier, der als erster Offizier auf dem Platz gestanden ist, und die Einsatzleitung übernommen hat. Beeindruckt waren wir auch von unseren Berufskollegen, welche sich an der Tierrettung beteiligt haben oder uns mit ihrer Präsenz beigestanden sind. Hier gilt es vor allem Koni Hägeli zu danken, der die ganze Koordination übernommen hat. Allen weiteren Leuten, welche sich an der Organisation dieses Tages im Ausnahmezustand beteiligt haben - Polizei, Sanität, Kantonale Führungskräfte Gemeindever-

FOTO: ZVG

FOTO: LUKAS HOWALD

Ergolz zurückgekehrt ist. Bedauerlicherweise hielt sich der Eisvogel an der Ergolzmündung vornehm zurück. Er ist da – aber er hat sich versteckt. Obwohl es noch kalt war, liessen sich doch Zeichen des Vorfrühlings erkennen: Blässrallen stritten sich erbittert um gute Futterplätze, die Erpel der Stockenten balzten vor ihren Enten, Buchfinken begannen zögernd mit ihrem Reviergesang und die Ringeltauben zeigten Ansätze ihres Balzfluges. Wer sich über die gesichteten Arten informieren möchte, findet sie unter www.nvd-dornach.ch/html/grundkurs. html. Kurt Waldner, NVVM

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weiteren Fahrzug, welches ebenfalls dort abgestellt war, entstand Sachschaden. Am Brandfahrzeug entstand Totalschaden. Die umgehend ausgerückte Feuerwehr Arlesheim hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Die Brandursache steht noch nicht fest, ein technischer Defekt steht jedoch klar im Vordergrund.


ARLESER WAGGISBLATT

Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

Amtliche Publikationen

Prächtiger Kinderumzug

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Regina Huggler Wirz

Abschied nach fast 22 Jahren in der Gemeindeverwaltung Am 1. 10. 1990 hatte Regina Huggler Wirz ihren ersten Arbeitstag auf der Gemeindeverwaltung. Am 29. 2. 2012 wird sie zum letzen Mal das Telefon auf der Verwaltung bedienen. Nach mehr als 21 Jahren im Dienst der Gemeinde wird sie per Ende Februar pensioniert. Regina Huggler arbeitete am Empfang und erledigte daneben noch diverse administrative Aufgaben. Zudem war sie für die Organisation verschiedener Anlässen mitverantwortlich. So unter anderem für die Jungbürgerfeier und die Willkommens-Apéros für die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger. Dort konnte sie ihr grosses Talent als perfekte Gastgeberin ausleben. Mit stimmungsvollen Dekorationen sorgte sie jeweils für ein wunderbares Ambiente. Durch ihre Tätigkeit am Empfang war sie für viele Besucherinnen und Besucher der Verwaltung die erste Kontaktperson. Sie nahm sich allen Fragen und Anliegen mit grossem Einfühlungsvermögen und Engagement an. Dank ihrer grossen Erfahrung wusste sie den Ratsuchenden stets weiterzuhelfen. Wir danken Regina Huggler ganz herzlich für ihr langjähriges Engagement und wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt viel Freude und beste Gesundheit. Gemeinderat und Mitarbeitende der Verwaltung

gasse im Bereich Baslerstrasse bis zur Trambrücke, werden erneuert. Dies bedeutet, dass der ganze Strassenoberbau, die Strassenentwässerung sowie die Strassensammler neu gebaut werden. Zudem werden die Strassenbeleuchtungen erneuert. Im Bereich der Griebengasse wird zusätzlich die bestehende Grauguss-Trinkwasserleitung ersetzt. Die Firma Holinger AG, Dornach, erhielt für beide Projekte den Auftrag für die Projektierungsund Bauleitungsarbeiten. Gemeinderat Max Hägler

90. Geburtstag Am Donnerstag, 23. Februar 2012, feiert Herr Max Hägler, wohnhaft am Mattweg 15 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Jubilar im kommenden Lebensjahr viele heitere Stunden und gute Gesundheit. Gemeinderat Christlieb Hardt

90. Geburtstag Am Sonntag, 26. Februar 2012, feiert Frau Christlieb Hardt, wohnhaft am Obesunneweg 7 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. Gemeinderat

Friedhof Bromhübel Gemeindewahlen 2012

Polit-Talk «Pulsmesser» Auf der Gemeindehomepage www.arlesheim.ch finden Sie direkt unter dem Signet des Gemeinde-TV einen Link zum Polit-Talk «Pulsmesser». In der Gesprächsrunde, moderiert von Heiner Leuthardt, äussern sich die Kandidatinnen und Kandidaten der Gemeinderatswahlen 2012 zu verschiedenen politischen Themen. Gemeindeverwaltung Basler Fasnacht

Öffnungszeiten der Verwaltung Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Fasnachtsmontag, 27. Februar, und am Fasnachtsmittwoch, 29. Februar 2012, ab 11.30 Uhr geschlossen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine schöne Fasnacht. Gemeindeverwaltung Strassenarbeiten

Erneuerung der Fahrbahn Die Tramstrasse im Abschnitt der Gemeindegrenze bis zur Griebengasse und die Grieben-

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Aufhebung von Gräbern Für Reihen- und Urnengräber gilt auf dem Friedhof Bromhübel eine gesetzliche Ruhezeit von 20 Jahren. Wegen Erreichung der Ruhezeit werden Ende März 2012 folgende Gräber aufgehoben: – Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 641–668 Bestattungszeit: Jan. 1991 bis Jan. 1992 – Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 319–340 Bestattungszeit: Juli 1989 bis Febr. 1992 Direkte Angehörige – sofern wir deren Adressen herausfinden können – werden durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 29. Februar 2012 besorgt zu sein und weitere Betroffene entsprechend zu in-formieren. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Gemeindeverwaltung Arlesheim

Bunte Gruppe: Kindergarten und Primarschule zauberten eine farbenfrohe und fantasievolle Kinderfasnacht ins Dorf.

Die zahlreichen Besucher konnten an der Arlesheimer Kinderfasnacht einen bunten und vielfältigen Umzug geniessen. Isabelle Hitz

W

eder die Kälte noch der letzte Schnee auf den Strassen hat die Arlesheimer davon abgehalten, am Freitagnachmittag im Dorfkern dem fröhlichen Treiben der Kinder zuzuschauen. Jung und alt standen begeistert am Strassenrand und verfolgten das Fasnachtsgeschehen. Alle Arlesheimer Primarklassen, Kindergärten und Spielgruppen zogen mit ihren Lehrpersonen zu Guggenklängen und von vereinzelten Pfeiffern und Trommlern begleitet durchs Dorf.

Sorgfältig gearbeitet Larven Die Vielfalt der Kostüme war auch dieses Jahr beachtlich: Da gab es Eisbären und Schneeprinzessinnen, Zwerge mit

spitzen Hüten und Feen in fliessenden Umhängen zu bestaunen. Aber auch strahlende Sonnenkinder, Hühner in bunten Umhängen und allerlei andere Tiere waren unterwegs. Kleine Marienkäferchen und Schnecken mit kunstvollen Häusern auf ihren Rücken waren ebenso anzutreffen wie knallgrüne Raupen und natürlich verschiedene Arten von Waggis. Das diesjährige Motto «Jommere mit Nivoo» hat bei der Wahl der Verkleidung kaum eine Rolle gespielt. Munter verteilten die jungen Fasnächtler Süssigkeiten und warfen Konfettis in die Menge, am liebsten aus nächster Nähe und mitten ins Gesicht. Wie immer haben die Kinder viel Zeit und Mühe in ihre Kostüme gesteckt, vor allem die Larven waren detailliert und mit viel Liebe gearbeitet. Auch unter den Zuschauern gab es etliche verkleidete Kinder, vor allem kleinere. Als Tiger, Leoparden und Märchenfiguren standen sie zum Teil mit Körbchen bereit, um den vorbeiziehenden Fasnächtlern zuzuschauen und hin und wieder ein paar Bonbons aufzufangen oder ein paar Räppli von der Strasse zusammenzuklauben. Nach einer guten Stunde und etlichen Runden durch das Dorf war dann den einen oder anderen die

FOTOS: ISABELLE HITZ

Gegacker: Federvieh mit kräftigen Schnäbeln und bunten Umhängen war auch unterwegs. Müdigkeit anzusehen, vor allem die schweren Larven mochten nicht mehr alle auf dem Kopf behalten, und der Umzug löste sich allmählich auf. Als Abschluss des Nachmittags fand auf dem Postplatz noch das alljährliche Guggenkonzert satt, und dann kehrten auch die letzten Fasnachtsfreudigen wieder in die warme Stube zurück.

ARLESER FASNACHT

LESERBRIEF

Füürzauber im Steibruch

Sind WLAN-Trams wirklich kundenfreundlich?

Dr Blätzlibajass freut sich scho uf dr letschti Aggt vo dr Arleser Fasnacht, uffs Fasnachtsfüür und s Reedlischwinge am nöggschte Sunntig. Esone kultigs Familieprogramm gits sunscht niene. Gegen Obe latsche mr uffe Steibruch uffe. Wenn’s iidungglet, zündet d Füürwehr s Füür aa. Es git Glöpfer und heisse Tee, und me kha Reedli schwinge. Und wenn de dr Blätzlibajass frogsch, denn spiile d Ermitageschränzer nie so schön wie dobe im Steibruch. Ganz am Schluss bikömme denn alli ä Faggele und me lauft zämme abe ins Dorf. Dr Blätzlibajass für d Säulizunft und dr Verkehrsverein Arlesheim

Neu gibt es auf den Linien 10, 11 und 17 das Gratis-Angebot von WLAN in Tango-Trams. Seit einiger Zeit ist Essen und Trinken im Tram verboten, wegen zu befürchtender Verschmutzung. Was hingegen ist mit der grossteils noch unerforschten StrahlenVerschmutzung durch Mobiltelefonie und WLAN, insbesondere der Wirkung des Faradayschen Käfigs (hochfrequente Strahlung in Fahrzeugen)? Ist das eine «sauberere» Verschmutzung, da nicht sichtbar? Besteht der «Mehrwert» des Angebotes darin, im

Viertelstundentakt seine Lebenszeit noch effizienter zu nützen? Ist es ein kundenfreundliches Zückerli, da man im Tram nicht mehr essen und trinken darf? Die BLT meldet eine Kundengruppe von 3000 Personen, die sich bislang angemeldet haben. Wie sieht die Altersstruktur dieser Kundengruppe aus? Wie viele Tausende Nicht-Benutzer stehen diesen gegenüber? Handelt es sich da tatsächlich um potenzielle Umsteiger auf Individualverkehr, oder hauptsächlich um jüngere BLT-Kunden, die vom Alter und

vom Portemonnaie her noch gar keinen Führerschein, geschweige denn ein Auto besitzen, gerne aber von einem GratisAngebot Gebrauch machen? Ich wünschte mir da mehr Transparenz vonseiten der BLT. Und Respekt gegenüber den Kunden, die sich WLAN-freie Wagen wünschen. Es steht einem als Konsumentin immerhin die Freiheit zu, ein Angebot zu nutzen – oder eben nicht. Dadurch kann jeder Einzelne mitbestimmen. Elke Erik Wild, Arlesheim

GEMEINDEWAHLEN 2012 GEMEINDEWAHLEN 2012

Neue Köpfe für Arlesheim Die Politik ist in Bewegung auch in Arlesheim. Diesmal leider noch ohne BDP. Aufbau braucht seine Zeit, das weiss auch die BDP. Daher haben wir

uns entschieden, dieses Jahr nicht zu den Gemeindewahlen in Arlesheim anzutreten. Einen frischen Kopf für Arlesheim haben wir jedoch im GLP-Gemeinderatskandidaten Jakob Rohrbach gefunden. Mit seiner sympathischen und kompetenten Art wäre er eine grosse Bereicherung für den Arlesheimer Gemeinderat. Die BDP Birstal empfiehlt Ihnen daher Jakob Rohrbach für den Arlesheimer Gemeinderat. Filip Winzap, BDP Birstal

Für die Zukunft erhalten Arlesheim ist eine lebendige Gemeinde, die ihren eigenständigen Charakter wie keine andere Gemeinde der Region bewahren konnte. Das haben wir engagierJürg Ammann ten Bürgerinnen (FDP) und Bürgern, Gewerbetreibenden sowie den politischen Behörden zu verdanken. Arlesheim bie-

tet heute flächendeckend eine einzigartige Wohnqualität sowie eine Infrastruktur, die viele Anspruchsgruppen erfreuen. Dies zu erhalten, bedeutet den Rahmen für die Weiterentwicklung zu schaffen, die der Eigeninitiative Raum bietet und sie massvoll unterstützt. Die FDP Arlesheim tritt die Wahlen mit einem starken Team von bestens qualifizierten Exponenten an. Ich freue mich, in diesem Team die Zukunft zum Wohle der Gemeinde und ihrer Einwohner zu Jürg Ammann, Kandidat gestalten. Gemeindekommission (bisher)


ARLESER WAGGISBLATT

4 GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

Quartiervereine?

Weiterhin Martin Kohler

Nach der Lektüre unseres Flyers in den Wahlunterlagen werden Sie sich vielleicht gefragt haben, weshalb wir uns für die Gründung von Quartiervereinen einsetzen. ArlesMarkus heim besteht aus Eigenmann (FDP) ganz unterschiedlichen Quartieren: Die Schappe beispielsweise hat einen anderen Charakter als das Lee, und im Ortskern lebt es sich anders als im Gebiet Hofmatt. Es entstehen auch neue Quartiere, z. B. an der Verkehrsdrehscheibe Dornach-Arlesheim. Die Bevölkerungsstruktur ist jeweils verschieden, und die Bewohner der Quartiere haben unterschiedliche Bedürfnisse. Die FDP setzt sich ein für Eigeninitiative, Selbstverantwortung sowie ei-

ne bürgernahe Verwaltung unserer Gemeinde. Politisch neutrale Quartiervereine sind ein Mittel, diese Prinzipien zu leben. Viele Themen, welche uns Einwohner beschäftigen, beziehen sich auf unsere unmittelbare Umgebung. Beispiele sind die Verkehrsführung, sichere Schulwege, Spielplätze, Littering, Ruhebänke, Strassenfeste usw. Quartiervereine können helfen, in diesen Fragen vor Ort Lösungen zu erarbeiten oder als Ansprechpartner für die Gemeinde zu dienen. Einige Quartiervereine gibt es schon in Arlesheim; weitere Gründungen unterstützen wir gerne. Und falls Sie unsere Quartiere einmal anders erleben möchten: Begleiten Sie mich bis zu den Wahlen jeweils am Sonntagvormittag auf einer lockeren Joggingrunde (Treffpunkt 8.00 Uhr, Domplatzbrunnen). Markus Eigenmann, Kandidat für den Gemeinderat

Seit acht Jahren vertritt Martin Kohler Anliegen von Familien, Wirtschaft und Umwelt. Er verfügt über eine breite Berufs- und Führungserfahrung und ist vor Martin Kohler (CVP) allem in der Privatwirtschaft breit abgestützt. Sei es als ehemaliges Direktionsmitglied, ehemaliger Polizeioffizier, Firmengründer, Oberst a. D. im Militär oder heute als aktiver Geschäftsführer und Firmeninhaber. Martin Kohler übernimmt Verantwortung auch im Gemeinderat und arbeitet aktiv an der Zukunft unseres Dorfes und der Region mit. Wählen Sie deshalb – und auch für die Kontinuität im Gemeinderat – Martin Kohler für eine weitere Amtszeit. Beatrice Herwig, Landrätin

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 1. Fastensonntag Samstag, 25. Februar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Josefine und Emil Sebastian Glanzmann-Pflugi, für Guido Miesch und Daniel Miesch und für Carl und Hely Ruf-Engensperger Sonntag, 26. Februar 8.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral/ Gesang/Kantor: Markus Schwenkreis, Orgel: Ruth Nägeli 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 28. Februar 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Rosenkranz

LESERBRIEF

Vom Neid und von der Missgunst Vor einiger Zeit stellte ich mir die Frage, welches der menschlichen Gefühle eigentlich die negativsten Auswirkungen auf den Menschen selbst und sein Umfeld hat. Umgehend ist mir der Neid und die Missgunst aufgefallen. Bessere finanzielle Verhältnisse, eine lukrativere Arbeitsstelle, das schnellere Auto, das

grössere Heim. Die Liste ist in zwei Dimensionen unendlich. Zum einen in der Breite, weil es einfach unzählige Dinge gibt, die andere Menschen besser können, besser machen oder mehr haben. Und zum anderen auch in der Tiefe, denn es nützt nicht wirklich viel, wenn ich den Kollegen mit einem grösseren Haus übertreffe, da sich mit Sicherheit ein noch Grösseres findet. Den einzigen Grund, neidisch zu sein, ist derjenige, dass ich mich dazu motivieren kann, etwas an mir selbst zu ändern. Spricht ein Freund besser Spanisch als ich, ist es sinnvoller, einen Kurs zu belegen, anstatt seine Sprachkenntnisse zu beneiden. Die materiellen Werte, wenn es solche überhaupt gibt, zu beneiden, ist eigentlich nur müssig und zwecklos. Ich gönne mir das, was ich mir leisten kann und gebe mich damit zufrieden. Grosszügigkeit, Grossherzigkeit und Toleranz bringen jedem Menschen sehr viel mehr als die Energie sinnlos dafür zu verschwenden, mit Missgunst auf sein Umfeld hinzugehen. Urs Schneeberger

Mittwoch, 29. Februar 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 1. März 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Elisabeth Schnyder-von Blarer 20.00 Anbetung gestaltet von jungen Erwachsenen bis 21.00 Freitag, 2. März 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Herz-Jesu-Freitag) Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 24. Februar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 26. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Peter Spinnler zu Mk 1, 9–15: «S’glemmt – darum: gesegnet und ein Segen werden». Fasnächtliche Orgelklänge. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 28. Februar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 29. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter 061 706 90 30

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G E M E I N DE WAH LE N 2012

Am gleichen Strick ziehen … … ist das eine, in die gleiche Richtung das andere. Das Frischluft Trio macht es vor und ich bin überzeugt, es ist die richtige Richtung. Am Stuhl der zwei bewährten bisherigen Gemeinderäte Kalle Zeller-Zanolari und Daniel Wyss gibt es nichts zu sägen. Sie bereichern und tragen mit ihrem Einsitz im Gemeinderat dazu bei, dass der Mensch, die Bildung, die Natur und die Kultur im Dorf Arlesheim ihre Wertschätzung erfahren und behalten. Ursula Laager-Hänggi ist da die perfekte Ergänzung – seit Jahren leitet sie in kompetenter Art und Weise und grossem Sachwissen und Geschick als Präsidentin die Sozialhilfebehörde. Ihr ist es ein grosses Anliegen, Menschen am Rande der Gesellschaft in den Lebensund Berufszweig aufzunehmen und wieder zu integrieren. Schon lange setzt sie

sich parteiintern für zweckmässigen und günstigen Wohnraum in Arlesheim ein und plädiert dafür klar in öffentlichen Diskussionen. Mit ihrer Wahl in den Gemeinderat ermöglichen wir ihr die Plattform, um solche Anliegen und Bedürfnisse anzupacken und realisieren zu können. Zu ihrem sozialen Engagement gehören ganz klar die Kinder und jungen Menschen zentral dazu. War nicht sie es, die federführend dafür verantwortlich war, das Label der Unicef für eine kinderfreundliche Gemeinde zu erlangen?! Mit der Wahl von Ursula Laager-Hänggi tragen Sie dazu bei, dass der Gemeinderat kein Männerrat wird und der Frauenquote Rechnung getragen wird. Frischluft am 11. März im Dreierpack in den Gemeinderat Arlesheim. Urs Henner, «Exil»-Arlesheimer

GEMEINDEWAHLEN 2012

Stephan Kink in den Gemeinderat Liebe Arlesheimer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, am 11. März finden die Gemeinderatswahlen statt. Nach der Änderung unserer Gemeindeordnung Stephan Kink (CVP) nicht mehr im Proporz-, sondern erstmalig im Majorzwahlverfahren. Damit stehen im Vordergrund weniger die

Parteien und Parteiprogramme, sondern Persönlichkeiten, die sich dem Wohl und der Zukunft der Gemeinde und damit der Menschen annehmen. Eine solche Persönlichkeit ist zweifelsohne Stephan Kink. Als langjähriger Präsident der Bürgergemeinde bringt er alles Rüstzeug mit, um sich im Gemeinderat auch für die Belange der Einwohnergemeinde mit Rat und Tat einzusetzen. Geben Sie Ihre Stimme einer Persönlichkeit. Geben Sie sie Stephan Kink. Urs Ziegler, alt Gemeinderat von Arlesheim

GEMEINDEWAHLEN 2012

Markus Eigenmann Seit zwei Wochen kann man ihn am Sonntagmorgen beim Joggen begleiten und ihn kennenlernen: Markus Eigenmann. Falls Sie es bisher noch nicht geschafft haben, Markus hier ein kurzer Eigenmann (FDP) Steckbrief. Markus Eigenmann wohnt seit 12 Jahren mit seiner Familie in Arlesheim und engagiert sich seither auf verschiedenen Ebenen für unser Dorf. Für Markus Eigenmann ist es selbstverständlich, dass er sich mit viel persönlichem Engagement für seine Anliegen einsetzt. So leistet er z. B. als Präsident der Wohngenossenschaft WGA einen wichtigen Beitrag für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Familien. Sein politi-

scher Schwerpunkt gilt der Bildungspolitik, weshalb er seit einigen Jahren die Plattform treffpunkt-schule.net betreibt. Seit 2010 arbeitet er im Schulrat Arlesheim mit, wo er sich in sehr kurzer Zeit eingearbeitet hat und mit seiner pragmatisch-konstruktiven Art weit über die Parteigrenzen hinweg geschätzt wird. Als Elektroingenieur und Geschäftsführer eines Basler High-TechUnternehmens ist er es gewohnt, sachlich zu analysieren und weitsichtig zu entscheiden. Diese Eigenschaften kommen auch der FDP Arlesheim zugute, wo Markus Eigenmann als Vizepräsident wesentlich zur Aufbruchstimmung und zum Erfolg unserer Dorfpartei beiträgt. Markus Eigenmann kandidiert am 11. März für die Gemeindekommission, und – zusammen mit Toni Fritschi und Lukas Stückelberger – für den Gemeinderat. Balz Stückelberger


ARLESER WAGGISBLATT

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GEMEINDEWAHLEN 2012

ITA WEGMAN KLINIK

Kompetenz für den Gemeinderat

Beruf und Pflege – wie schaffe ich das?

kenntnisse, fällt klare Entscheide und ist über ihr Departement hinaus initiativ: ich erwähne dabei nur ihre Ideen für eine kinderfreundliche Gemeinde und Wohnraum für sozial benachteiligte und ältere Menschen. Daniel Wyss verbindet auf ideale und vorbildliche Weise Beruf, Hobbys, Familie und Politik. Er bringt seit Jahren seine Überzeugung für eine nachhaltige Umwelt in den Gemeinderat ein, er verfolgt und begleitet die dafür notwendigen Massnahmen beharrlich und bis ins Detail und lebt sie persönlich vor. Kalle Zeller ist nicht nur der erfahrenste Politiker im Dorf. Er ist ein Gründungsmitglied der Frischluft, ist 1991 auf Anhieb als völliger Aussenseiter in den Gemeinderat gewählt worden und nun seit zwei Amtsperioden sogar dessen Präsident - ein Präsident, der immer noch jung, voller Ideen und Tatendrang ist, ein Präsident, der unkompliziert, direkt und umsichtig ist; ein Präsident, der gut vernetzt auch über Gemeindegrenzen in die Zukunft schaut. Ich bin davon überzeugt, dass diese drei Menschen dem Dorf gut tun. Marco Gigli

GEMEINDEWAHLEN 2012

Traum und Wirklichkeit Ein Wahlkampf bringt es halt so mit sich, dass Kandidierende oft zu leichtfertig Versprechungen abgeben. Die Wahrheit des demokratischen Alltags bleibt dabei auf Rolf Kämpf (SP) der Strecke. Dafür wird imponiert, die Person ins beste Wahllicht gerückt. Was tut das schon zur Sache? Versprechungen sind da, um gewählt und dann schnell wieder vergessen zu werden. Es wird verschwiegen, dass sich in einem demokratischen Prozess in der Regel die Vorstellungen einer Mehrheit einer Minderheit gegenüberstehen, dass auf dem Weg zu Lösungen die Meinung der Minderheit mitberücksichtigt wer

den muss und somit das Endergebnis auf Kompromissen beruht und niemals das Werk einer einzelnen Person sein kann! Worte aneinanderreihen zu Versprechungen ist einfach, umsetzen dagegen schwieriger! So sehe auch ich mich, zusammen mit meinen sozialdemokratischen Parteikolleginnen und -kollegen nicht in der Lage, konkrete Versprechungen abzugeben. Ich vermag, wir vermögen einzig der Stimmbürgerin und dem Stimmbürger zu versichern, dass wir uns als Sozialdemokraten bemühen wollen, Mehrheiten für nachhaltige Lösungen anstehender sozialer und umweltrelevanter Probleme zu gewinnen. Ich kann weiter versichern, dass weder meine erarbeitete Meinung noch meine persönliche Haltung käuflich sind, dass ich mich vielmehr meinem Gewissen und einer Mehrheit von Arlesheimerinnen und Arlesheimern verpflichtet fühle. Und so würde ich mich freuen, lebensfroh und motiviert die politischen Prozesse in unserer Gemeinde mitzugestalten, aber auch mit zu verantworten. Rolf Kämpf-Iten, Kandidat Gemeindekommission, SP Arlesheim

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 411 42 63. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder

Jedes Jahr ist der erste Märzsonntag den kranken Menschen gewidmet – am sogenannten «Tag der Kranken». In diesem Jahr ist das der 4. März 2012. Der «Tag der Kranken» hat dieses Jahr das Thema «Beruf und Pflege – wie schaffe ich bloss beides?». Das Thema greift die Fragen und Probleme berufstätiger pflegender Angehörigen auf. Wie kann man es schaffen, die eigene Berufstätigkeit mit der Pflege kranker Angehöriger zu vereinbaren? Im Sozialdienst der Ita Wegman Klinik erleben wir immer wieder, wie sich Angehörige und/oder Nachbarn liebevoll um kranke Menschen kümmern. Es sind viel mehr, als man gemeinhin annimmt. Diese Men-

schen leisten einen grossen Beitrag für die Kranken, aber auch für die Allgemeinheit respektive die Gesellschaft. Am Sonntag, den 4. März wollen wir unsere Erfahrungen austauschen als pflegende Angehörige. Wir möchten Ihnen aber auch die Gelegenheit geben, sich über die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten pflegerischer, finanzieller und beruflicher Art zu informieren. Judith Handschin, Sozialdienst der Ita Wegman Klinik, und Verena Vögtli, Spitex Dornach, stehen Ihnen für Fragen, Austausch und Informationen zur Verfügung. Es wird viel Informationsmaterial für Sie bereitliegen. Die Veran-

staltung findet von 11 bis 12.30 Uhr im Therapiehaus der Ita Wegman Klinik statt. Herzlich willkommen! Judith Handschin, Sozialarbeiterin

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David Pipola David Pipola ist mit seinen 18 Jahren der absolut jüngste Kandidat in Arlesheim. Er besucht zurzeit die Wirtschaftsmittelschule in Reinach mit Schwerpunkt InDavid Pipola (FDP) formatik. Dass der jüngste Kandidat bei der FDP und nicht etwa bei einer jungen Partei zu finden ist, zeigt, dass die Politik der FDP Arlesheim auch für junge Bürger attraktiv ist. David Pipola ist eben ein vielseitig interessierter Mensch, hat Freude am Debattieren und sein Gegenüber von seinen Ansichten zu überzeugen. Da er sehr humorvoll und charmant ist, kann ein Disput mit ihm sehr unterhaltsam sein. Sportlich hat er sich der japani-

schen Kampfkunst Kendo verschrieben. Kendo vereint ein grosses Potenzial an körperlicher, geistiger und charakterlicher Ausbildung. Wer sich im Kendo trainiert, fördert Konzentrations- und Reaktionsvermögen und festigt die Entschlussfähigkeit, ist über Kendo zu erfahren. David Pipola ist Mitglied im Nationalkaderteam und nimmt an Meisterschaften teil. 2010 war er Schweizermeister der Junioren und 2011 holte er bei den Erwachsenen in der Kategorie Challenger Bronze. Im Dorf engagiert sich David Pipola in der katholischen Kirche, dort ist er Leiter bei den Ministranten. David Pipola kandidiert am 11. März auf der Liste der FDP Arlesheim für die Gemeindekommission. Monica Messmer, Vorstand FDP Arlesheim, Mitglied der Sozialhilfebehörde

(061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. Mini (1989 und jünger): Mo 18.30 Gerenmatte + Mi 18.00 Hagenbuchen; Junioren C (87/88): Mo 18.00 Hagenbuchen + Mi 18.00 Gerenmatte; Junioren B (85/86): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Junioren A (83/84): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Juniorinnen B (85 und jünger): Mo 18.00 Hagenbuchen + Do 18.00 Gerenmatte; Juniorinnen A (83/84): Mi 20.00 Gym Münchenstein + Fr 19.30 Hagenbuchen; Damen 1 + 2: Mo 21.00 Hagenbuchen, Mi 18.30 Gym Münchenstein + Fr 18.00 Hagenbuchen; Herren 3: Mi 20.00 Gerenmatte; Herren 2: Di 20.00 Gerenmatte; Herren 1: Mo 19.30, Mi 21.00 + Fr 21.00 Hagenbuchen. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri, G: 061 405 42 20, P: 791 10 46 oder unter www. bc-arlesheim.ch. Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch

Heute inserieren, morgen profitiere

061 717 80 80 461189

Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, die Frischluft schlägt Ihnen drei Gemeinderatskandidaten vor, die sich durch ihren politischen Werdegang, ihr Engagement und ihre dadurch erworbene Kompetenz auszeichnen. Ursula Laager hat sich einen Namen als langjähriges Mitglied und auch Präsidentin der Sozialhilfebehörde gemacht. Sie hat offene Ohren, solide Dossier-

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen:

Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsidentin Alexandra de Castro, 061 701 14 90. Familienzentrum Oase. Leitung Sandra Joppen, 061 701 76 57, Im oberen Boden 26: jeweils 8.30–11.30 Uhr für Kinder ab 3 Jahren Spielgruppen Di, Do, Fr. Waldspielgruppe mittwochs, Kinderhütedienst jeweils 14.00–17.30 Uhr Di und Fr, Mittwochstreff für Familien mit wechselndem Bastelangebot. Aktuelles Programm unter: www.ebbl.ch  Familienzentrum,


KINDERFASNACHT 2012

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Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

Ein farbiger Jahrgang voller Kreativität

Auch dieses Jahr wurde die «Wochenblatt»-Fasnacht traditionellerweise mit den Kinderumzügen in Aesch, Gempen, Dornach, Reinach, Hochwald, Pfeffingen und Arlesheim eröffnet. Einmal mehr konnten die vielen Zuschauer nur staunen über die Kreativität und farbige Vielfalt, mit welcher die Schulen die Klassen auf den grossen Anlass vorbereiten, welcher zugleich den Abschluss des Winterquartals und den Beginn der Fasnachtsferien markiert. Das «Wochenblatt» hat einige der Umzüge mit der Kamera besucht und veröffentlicht auf dieser Seite ein paar Schnappschüsse. Und einmal mehr bestätigt sich, dass Kinder in ihrer Ungezwungenheit wunderbare Motive abgeben.


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Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

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«Blaui Linie, wo d aaneluegsch, die hän e Knall»

Räppliregen: Unter den Nuscheli-Waggis blieb kein Fasnächtler «trocken».

Alemannischer Fasnachtsakzent aus der Partnergemeinde: Der Narrenbund Ostfildern e. V. tauschte den heimischen Fasching zugunsten der Reinacher Fasnacht ein.

W

ie war das schon wieder mit dem Fasnachtssujet? Ach ja: «Numme langsam!» Das stimmte genau für den Umzug, keine Gefahr, dass die 30-km/h-Grenze gebrochen würde, selbst bei 3 km/h hätte es noch nichts zum «Wäffele» gegeben. So war genügend Zeit, um alles genau anzuschauen. Schnell aber kam dann Zug in den Zug mit seinen über 60 Cliquen, Wagen, Guggen und wunderschönen Schysdräggzügli. Ebenso fehlte es nicht am Publikum, das die Umzugsroute teilweise dicht gedrängt säumte. Manche bekundeten zwar Mühe mit den Fasnachtsgestalten, wie etwa mit den keck lachenden Nuscheli-WaggisZwärgli, und heischten unverdrossen blöd «Gimmer öppis, Waggis!». Ob es ein Optiker richten könnte? Oder viel-

leicht ein Auffrischer in der 1. Primarklasse? – Man könnte einfach auch nur sprachlos werden, wie Reinachs zielorientierteste Fasnachtsnummer «SfaR – Schwimmen für alle». Aufgrund der jüngsten Hallenbadereignisse gerieten sie bös ins Schwimmen und meinten im Räpplimeer kurz und schnurz: «Für eimol ohni viel Wort!», dafür mit vielen!!!!!!! Eisberge in Reinach Ohne Ausrufezeichen kamen die beiden Eisbären aus, die unverdrossen auf den in ihrem Wägelchen thronenden Spitzberg vermeldeten: «Mir rette dr letscht Ysbärg!» Dass sie sich dabei von heissen Mysli ablenken liessen und ihn damit erst recht zum Schmelzen brachten, das ist eine andere Geschichte. Nur klagten

Erwischt: Ein Gschrubte am genüsslichen Räpplischruppen.

FOTOS: HEINER LEUTHARDT

sie später, das sei nicht wahr, dass deswegen ihr Berglein dahingeflossen sei, nein, das verflixte Tempo 30 sei schuld! Rückendeckung erhielten sie von den Gschrubte, die auf ihrem Zeedel titelten: «Jetz muesch brämse!»: «Wenn d ummeluegsch – s isch chum zum glaube, isch eine do, wo Zyt duet raube. Hesch so vill vor, de chunnsch zu nüt, So gohts doch praktisch alle Lüt.» Danach räsonieren sie gekonnt, wo man eigentlich bremsen sollte, wie etwa bei den Schulden: «Europa het Schulde, die ganz Wält duets spüüre. Au im Baselbiet fählt irgendwie s Gäld us de Stüüre. Dr Gürtel wird änger gschnallt, s trifft e jede. Dr Ballmer het jo gnueg Resärve, dä cha guet reede.» «Guet reede» mochten sie bei etwas anderem ganz und gar nicht: «In Ry-

nach muesch brämse, Tämpo 30 jetzt überall, Blaui Linie wo d aaneluegsch, die hän doch e Knall. Muesch ruehig blyybe, tue bitte nid duurestarte, s cha di hinter jedem Egge en Auti erwarte. Dann noch dies, von dem D Explosive und d Solex Waggis berichten: «Am 21.12. 2012 isch es verby, d’Wält wird denn nümm länger sy. Dr Kaländer vo de Maya s seits voruss, am 21. 12. 2012 isch mit dr Ärde Schluss.» Davon aber ist Reinach noch Dezennien entfernt, wenn man sich die lebendige Fasnacht zu Gemüte führt, verstärkt durch den Narrenbund Ostfildern e. V., aus der Reinacher Partnerstadt und Aktiven aus den Nachbargemeinden und Basel. Tschau zämme, und ufwiedergüggs bis immene Johr! Barbabianca

Und weg ist sein Gebiss. Den Gschüttlete schüttelte es bei Tempo 30 gewaltig.

Strammstehen auf einer Linie: Das gilt auch für die Fasnachtsjury, wenn ein Schnäpslein kredenzt wird, sonst kommt die Polizei.

Doppeltes Gesicht: Ein Frächdaggs kommt selten alleine…

Jubiläumswagen: Für einmal feierten die Zünftigen sich selber, schliesslich wir man nur einmal 20 Jahre jung.

Gack! Ein Huhn, das schön gekochte und buntfarbene Eier legen kann!

«Tschüss, bis in einem Jahr!» Das meint vergnügt der Rynacher Ruech.


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8 Amtliche Publikationen

Erlesener Räbstäggeler

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 020/12 Gesuchsteller -Immo Bard AG, Dammstrasse 56, 4142 Münchenstein – Projekt: Abbruch Wohnhaus, Neubau Mehrfamilienhaus (5 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 7903, Brühlgasse – Projektverfasser: Hänggi Architekten, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim 021/12 Gesuchsteller: Studer-Arpagaus Andreas und Francine, Oberer Rebbergweg 27, 4153 Reinach – Projekt: Abbruch Garage, Neubau Doppelcarport sowie Umbau/Sanierung Einfamilienhaus – Parz. 1193, Oberer Rebbergweg 27 – Projektverfasser: F. M. Branger Architekten und Planer AG, Alpenstrasse 18, 2540 Grenchen 073/11 N1 – K 1264/11 Gesuchsteller: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach – Projekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage; N1: geänderte Pläne, alt Flachdach – neu Satteldach und Dachterrasse, Parz. 1952, Unterer Rebbergweg 75 – Projektverfasser: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen Öffentliche Planauflage Für Projekte: Rohranlage mit Hochspannungskabeln ab Therwilerstrasse/Talholzstrasse nach Unterwerk Froloo via Talholzstrasse – Chnebelacker – Hagendörnli: L-219083.1 150-kV-Kabel zwischen den Unterwerken Froloo und Wasgenring (Teilstrecke UW Froloo bis Kreuzung Therwilerstrasse/Talholzstrasse) L-219084.1 150-kV-Kabel zwischen den Unterwerken Froloo und Birsbrücke (Teilstrecke UW Froloo bis Kreuzung Therwilerstrasse/Talholzstrasse) L-219087.1 50-kV-Kabel zwischen den Unterwerken Froloo und Allschwil (Teilstrecke UW Froloo bis Kreuzung Therwilerstrasse/Talholzstrasse) Rohranlage mit Hochspannungskabeln ab Predigerhof nach Unterwerk Froloo: L-219085.1 150-kV-Kabel (Nr. 1) zwischen den Unterwerken Froloo und Jakobsberg (Teilstrecke UW Froloo bis Predigerhof)

Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

L-219086.1 150-kV-Kabel (Nr. 2) zwischen den Unterwerken Froloo und Jakobsberg (Teilstrecke UW Froloo bis Predigerhof) L-219088.1 50-kV-Kabel zwischen den Unterwerken Froloo – Münchenstein (Teilstrecke UW Froloo bis Predigerhof) L-219089.1 145 kV-Leitung zwischen den Unterwerken Froloo – Münchenstein (Teilstrecke UW Froloo bis Predigerhof) der Industriellen Werke Basel IWB, 4002 Basel EBM Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Alpiq Netz AG Gösgen, Oltnerstrasse 61, 5103 Niedergösgen Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat sind die oben erwähnten Plangenehmigungsgesuche eingegangen. Die Gesuchunterlagen werden vom 24. Februar bis zum 24. März 2012 in der Gemeinde Reinach (im zweiten Stock vor dem Büro 206) öffentlich aufgelegt. Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42–44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des EntG Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39-41 EntG sind ebenfalls beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Öffnungszeiten der Verwaltung während der Basler Fasnacht Am Montag, 27. Februar, und Mittwoch, 29. Februar 2012, sind Stadtbüro und Verwaltung bis 12.00 Uhr offen. Am Nachmittag bleiben die ganze Verwaltung und auch das Stadtbüro geschlossen. Umstellung auf HD-Sender bei interGGA und EBM Telecom Am 29. Februar 2012 schaltet das Schweizer Fernsehen die sechs Schweizer TV-Programme in HD-Qualität auf. In der Folge werden die analogen und digitalen Sender neu geordnet und werden nicht mehr an ihrem bisherigen Platz zu finden sein. Aus diesem Grund muss ein neuer Sendesuchverlauf durch die Kundinnen und Kunden bei allen Empfangsgeräten durchgeführt werden. Nach dem Suchverlauf werden die TVSender in einer neuen Reihenfolge auf dem Fernsehgerät gespeichert. Dieser Suchverlauf ist frühestens ab 6 Uhr morgens möglich.

(Fortsetzung auf Seite 9)

Begeisterte das Publikum: Die Schotten-Clique Basel, gesponsert von den jubilierenden Nochwugswaggis.

Die Mischung von erlesener Fasnachtskost und einem feinen Essen bescherte den Gästen einen wunderbaren Abend, bei dem selbst die Kirchenglocken mittaten. Barbabianca

I

n einen argen fasnächtlichen Gewissenskonflikt brachte der Freitagabend nicht wenige Fasnachtsgeniesser, standen sie doch vor der Wahl: Räbstäggeler oder Jubiläumswagentaufe der Zünftigen. Glücklich jene, die sich ruhig im warmen Zelt entspannt zurücklehnten, um die fein abgestimmte Fasnachtskost kombiniert mit einem ebenso feinen Dreigänger zu geniessen. Einzig die Tanzmusik setzte ihr Sahnehäubchen etwas zu schallend über die grosse Räbstäggelergemeinde, sodass

diese zeitweise sprachlos wurde. Den prägnanten Einstieg markierten die Basler Bebbi mit einem wunderschön gepfiffenen und getrommelten Hors d’œuvre. Dann s spitzig Ryssblei, das extra aus dem Mimösli nach Reinach kam, um seinen üppig scharfen Senf aufzutischen. Dabei freute es sich darüber, wie es mit seinen Versen selbst starrköpfige Politiker zum Rücktritt bringt, wie jüngst Berlusconi. Dass aber der Hanspi Gass gleich ohne seinen Vers das Weite sucht, lässt selbst s spitzig Rysblei verstummen. Beim Gehabe der Reichen fand es die Worte wieder: «S Sprichwort isch nit verkehrt, dass me by de Ryche spare lehrt. Do het dr Blocher syner Tochter, wär het das dänggt, en alti Zytig gschänggt!» Spitze Verse Natürlich servierte der Bangg auch den Basler Sexkoffer. Und wie er fertig ist, da läuten die Kirchenglocken, das es süffisant kommentiert: «Wenn do e Värs vo dr Sexbox fosch afo verzelle, tuet grad d Kircheglocke afo schälle.»

FOTO: HEINER LEUTHARDT

Nach den spitzen Versen brillierten die Schotten Clique Basel mit einem fulminanten Auftritt, der kein Auge trocken liess. Ein Glück, dass danach die Zämegwirflete zu einem originellen Fernsehabend in ihre Stube einluden. Mit Schattenbildern persiflierten sie verschiedene gekonnt Fernsehsendungen. Warm ums Herz wurde es nicht nur den männlichen Wesen im Zelt beim Auftritt der United Dancers, die mit ihrer wirbligen Show den Puls munter mittanzen liessen. Dann war die Reihe an der Furzugge, die bewies, dass auch Reinacher Guggen nicht ohne sind. Spät am Abend dann bestritten sie mit dem Narrenbund Ostfildern e. V. eine herrlich kakophonische Jamsession. Dass die engagierten Narren aus der schwäbischen Partnerstadt in Reinach zu Gast waren, ist u. a. das Verdienst des Fasnachtskomitees, der Furzgugge und der Gemeinde. Den offiziell letzten Auftritt des Abends, das üppige Dessert, servierten Stickstoff. Die Tambouren präsentierten einmal mehr eine atemberaubende Show.

DIE POLIZEI MELDET

Gesittete Fasnacht mit wenigen Ausnahmen WoB. Die Fasnachtstage verliefen im Kanton Basel-Landschaft einigermassen gesittet. Auch in Reinach ging es am Samstag sowie in der Nacht auf Sonntag trotz des ausserordentlich hohen Publikumsandranges verhältnismässig gesittet zu und her. Die Polizei Basel-Landschaft intervenierte dennoch mehrmals. Die Polizei musste im Verlauf des späteren Abends und der Nacht insgesamt vier junge Männer anhalten und

für einige Stunden in Gewahrsam nehmen. Die Betroffenen waren allesamt negativ aufgefallen und verhielten sich aggressiv (auch gegenüber der Polizei), standen unter Alkoholeinfluss und verbrachten den Rest der Fasnacht in einer Polizeizelle. Wegen Trunkenheit oder kleineren Verletzungen mussten gesamthaft fünf Personen ins Spital eingeliefert werden. Im Weiteren erhob die Polizei je eine Strafanzeige wegen Ver-

stosses gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Diebstahls. Aufgrund des hohen Publikumsandranges kam es am frühen Abend auf der Hauptstrasse wiederholt zu haarsträubenden Szenen und Beinahunfällen. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, verfügte die Polizei, dass die Hauptstrasse, die wie in anderen Jahren zwischenzeitlich geöffnet war, ab 21 Uhr für den Autoverkehr wieder gesperrt wurde.

AUS DER GEMEINDE

Neues Entlastungsbett im Seniorenzentrum Aumatt Ab dem 1. März steht im Seniorenzentrum Aumatt ein Ferienbett für pflegebedürftige Betagte zur Verfügung. Die Gemeinde unterstützt das Angebot während einer zweijährigen Pilotphase mit einer Defizitgarantie.

chen Entlastungsbetts entschädigt. Das Bett steht Pflegebedürftigen das ganze Jahr hindurch zur Verfügung, auch solchen aus anderen Gemeinde, wenn aus Reinach zeitweise kein Bedarf vorhanden ist.

Angehörige, welche ihre Verwandten zu Hause betreuen, sind oft grossen Belastungen ausgesetzt und haben wenig Gelegenheit für eine Verschnaufpause. Das neue Ferienbett im Seniorenzentrum ermöglicht ihnen ein Time-out für eine fest geplante Zeitspanne, während der die betreute Person im Seniorenzentrum gepflegt wird. Die Gemeinde und das Seniorenzentrum haben Mitte Februar eine Vereinbarung unterzeichnet, gemäss der die Gemeinde das Seniorenzentrum für die Bereitstellung eines sol-

Seniorenzentrum macht Detailabklärung und Betreuungsvertrag Wer sich für das Angebot interessiert, kann sich im Seniorenzentrum Aumatt über das genaue Vorgehen beraten lassen. Das Seniorenzentrum berät Interessierte bei den Abklärungen und schliesst mit den Betroffenen einen Betreuungsvertrag ab. Personen aus Reinach, welche Ergänzungsleistungen beziehen, können von der Gemeinde einen Beitrag an die Pensionskosten beantragen. Für die detaillierten Ab-

klärungen ist es wichtig, dass ein Arztzeugnis über die zu betreuende Person vorliegt, welche Auskunft über ihren Gesundheitszustand gibt. Dies ist unter anderem deshalb nötig, weil Personen mit einer Demenzerkrankung im Rahmen des Entlastungsbettes nicht betreut werden können. In diesen Fällen kann die Koordinationsstelle für Altersfragen der Gemeinde die Angehörigen bei der Suche nach anderen Möglichkeiten unterstützen. Das neue Angebot steht ab 1. März 2012 zur Verfügung. Die Gemeinde unterstützt das Entlastungsbett vorerst während einer Pilotphase von zwei Jahren. Anschliessend werden die Erfahrungen ausgewertet. Gemeinderat Reinach


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Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 8) Neuer Versicherungsschutz für Velofahrer Ab 2012 brauchen Velos keine Velovignette mehr. Damit fällt auch der Versicherungsschutz weg, bisher haben Velofahrende mit dem Kauf einer Vignette eine Haftpflichtversicherung erworben. Neu muss nicht mehr das Velo versichert werden, sondern die Person, die es benutzt. Schäden aus Velounfällen gegenüber Dritten werden in der Regel durch die private Haftpflichtversicherung abgedeckt.

Abfuhrdaten 28. Februar 2012, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinachbl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.

2. Online-Tipps Gemeinde-TV: Neue Sendung ist online Die Kinderfasnacht bedeutet für die Reinacher Schülerinnen und Schüler immer viel Arbeit für die Herstellung von Kostümen und Larven. Doch die Mühe hat sich auch dieses Jahr gelohnt: Bei wunderschönem Wetter haben die Kinder einen unvergesslichen Nachmittag mit vielen Konfetti und Süssigkeiten an der Kinderfasnacht erlebt. Das Gemeinde-TV war bei den Vorbereitungen sowie auch beim Umzug mit der Kamera dabei. Das Gemeinde-TV Reinach wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der intergga (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt.

GEMEINDEWAHLEN 2012

Familienfreundliche Wohnpolitik Die SP, Liste 2, steht für eine familienfreundliche Wohnpolitik ein. Was heisst dies konkret? Die Politik muss über die Bau- und Zonenplanung bewirken, dass für die EntEsther Kourrich wicklung der Kin(SP) der und Jugendlichen das selbstständige Entdecken von Freiräumen möglich ist. Die Planung

muss deshalb Freiräume vorsehen, in denen Kinder spielen und soziale Kontakte – auch Generationen übergreifende – knüpfen können. Bewegungs- und Spielräume sollen abwechslungsreich, altersgerecht, naturnah und sicher sein. Soweit möglich sollen standardisierte Räume ohne Veränderungsmöglichkeiten verhindert werden. Wohnungen müssen flexibel genutzt und gestaltet werden können. Wichtig dabei sind Gemeinschaftsbereiche zum Spielen und Ausruhen für die ganze Familie. Durch die Förderung von genossenschaftlichen Bauten soll die Beteiligung der MieterInnen an der Gestaltung des Lebensraumes gefördert werden. Die Gemeinde Reinach ist hier auf einem guten Weg. Sicher auch deshalb, weil die Stadt seit langer Zeit durch ein sozialdemokratisches Gemeindepräsidium mit starken SP-Vertreterinnen und Vertretern im Gemeinde- und Einwohnerrat geführt wird. Damit dies so bleibt, empfehle ich Ihnen die Liste 2 einzulegen sowie Urs Hintermann, Bianca Maag-Streit und Silvio Tondi in den Gemeinderat zu Esther Kourrich, wählen. SP-Einwohnerrätin

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KANT. ABSTIMMUNG

Heuchelei gehört nicht zu meinen Stärken

Spitalgesetz-Revision – so nicht!

Wer mich kennt, weiss das! Ich bin ein Mensch, der zu dem steht, was er macht; ich bin immer offen und ehrlich meinen Mitmenschen gegenüber. Das bin ich auch zum TheDesirée Lang (Grüne) ma Familienpolitik. Dass ich nun verantwortlich gemacht werde, dass der Robinsonspielplatz aus Reinach verschwunden ist, finde ich unerhört. Wer mich kennt, weiss auch das. Ich habe mich an vorderster Front – uns es war ein Kampf – eingesetzt, dass Reinach ein offenes betreutes Kinderangebot hat. Ich habe mich an den runden Tisch gesetzt und mit verantwortlichen Personen wie auch mit Mitgliedern des RobiVereins versucht, eine konstruktive Lösung zu finden. Das Projekt «Bery» habe ich unterstützt und versucht, im Rainenweg dafür eine geeignete Lokalität zu schaffen. Abklärungen ergaben, dass dort der ideale Standort für ein solches Projekt ist; ich bin jedoch auch als Einwohnerrätin nicht in der Lage, raumplanerische Wunder zu bewirken. Alle, die mich wirklich kennen, wissen das. Leider scheiterte die Vorlage an der Standortfrage, die bis zum Schluss mit dem Robiverein nicht geklärt werden konnte. Anscheinend kennen mich die zwei Verfasser der letzten Leserbriefe nicht gut genug, denn ansonsten wüssten sie, dass ich weder eine Heuchlerin bin noch ein solch wichtiges Thema wie die Familienpolitik für meine politische Karriere missbrauche. Gerne stehe ich für ein klärendes Gespräch bereit – wenns geht nicht im «Wochenblatt». Ich kann allen Wählerinnen und Wählern garantieren, dass sie mit meiner Wahl einem ehrlichen, transparenten Menschen die Stimme geben und dass bei mir die Sache vor der Person kommt. Désirée Lang Wenger, Gemeinderatskandidatin, Einwohner- u. Landrätin der Grünen

GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

Wie wird unser Wald in Zukunft sein?

BDP ist wahre SVP

Seit einigen Jahren beobachte ich, wie unser Reinacher Wald immer mehr und mehr abgeholzt wird. Am 7. September 2000 wurde das Postulat von der damaligen LandMyrian Kobler rätin Maja Graf (CVP) eingereicht, in welchem sie die Regierung aufforderte zu prüfen und zu berichten, in welcher Form sich der Kanton an der Zertifizierung der Wälder beteiligen könne. Diese Vorlage wurde vom Landrat einstimmig genehmigt. Das Zertifikat gilt bis 31. Januar 2012. Das klingt sehr beruhigend. Aber was passiert tatsächlich mit den Rotbuchen, den Fichten, den Tannen, den Eichen und den anderen Bäumen,

die gefällt wurden? Warum wurden sie nicht durch neue Bäume ersetzt? Wenn man bedenkt, dass eine Rotbuche (Laubbaum) im dichten Wald bis 45 Meter Höhe erreicht, der Stammdurchmesser bis 2 Meter betragen kann und sie bis zu 300 Jahre alt werden kann. Allerdings blüht sie und und trägt Früchte erst ab einem Alter von etwa 30 Jahren. Wie lange müssen wir dann warten, bis die gefällten Bäume ersetzt sind, damit die verbliebenen Bäume in 40 Jahre so kräftig sind, um zu blühen? Gibt es in unserem Reinacher Wald in 40 Jahren überhaupt noch Laubbäume? Dies weiss ich ehrlich nicht. Liebe Reinacherinnen und Reinacher, setzen wir uns zusammen ein für die Bepflanzung von neuen Laubbäumen in unseren Reinacher Wäldern. Myrian Kobler-Betancourt, Einwohnerratskandidatin CVP

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Die BDP hat sich von der SVP abgespalten, weil die SVP-Wähler von der Bevormundung durch die SVP genug hatten. Diese ging so weit, dass solche mit einer anderen Meinungen aus der SVP herausgeworfen wurden. Mit Kritik alleine ist es nicht gemacht, auch nicht mit den unkorrekten Angriffen gegenüber den Linken und Netten, und jetzt noch gegenüber den Parteien der Mitte. Darum soll man die BDP wählen, weil diese die wahre SVP ist. Felix Schifferle

Am 11. März 2012 finden neben den Gemeindewahlen auch Eidgenössische- und Kantonale Abstimmungen statt. Eine wichtige Vorlage betrifft die Revision des SpitalgesetFranz Hartmann zes. Dabei geht es (SVP) um die Auslagerung der Akutspitäler Laufen, Liestal und Bruderholz in eine separate Gesellschaft mit einem Verwaltungsrat, was für die Auslagerung der Kantonalen Psychiatrischen Dienste ebenfalls gilt. Dieses Vorgehen stellt für die SVP einen Schritt in die richtige Richtung dar. Die zukünftige Abrechnung nach Fallkostenpauschalen und auch die damit verbundenen Auflagen, was die Fallzahlen betrifft, erfordert eine Planung und ein Agieren aus einer Hand. Diese Auslagerungen in je eine öf-

fentlich-rechtliche Anstalt erachten wir als falschen Weg. Eine öffentlich-rechtliche Anstalt wird grundsätzlich als Anhängsel des Staates wahrgenommen. Wir fordern eine AG als Rechtsform, denn nur damit ist der grösstmögliche Entfaltungsspielraum gegeben. Das Privatrecht enthält klare Leitlinien und das unternehmerische Risiko bleibt auf das Aktienkapital beschränkt. Eine Mehrfachrolle des Kantons als Planer, Eigner, Betreiber und Kontrollorgan ist zu vermeiden und es soll die Garantie bestehen, dass nach der Auslagerung keine weiteren Verpflichtungen eingegangen werden müssen. Deshalb bitte ich Sie, verehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, lehnen Sie die Spitalgesetz-Vorlage ab, um nach einer Anpassung der Weg freizumachen, damit sich unsere Kantonsspitäler in der Grundversorgung bestmöglich behaupten können. Franz Hartmann, SVP Reinach

ZUNFT ZU REBMESSERN

Happy Birthday! Die Zünftigen feierten an der Reinacher Fasnacht ihr 20-jähriges Bestehen und bestimmten dies als ihr Wagensujet. An der Wagentaufe am Freitagabend sah man als markanten Blickfang eine dreistöckige Geburtstagtorte auf dem Zugfahrzeug. Dort war auch zu lesen: «20 Joor uf dr Stroos, findet ihr das nit famos? Sicher mache mir so wyter, Joor für Joor gsehnd ihr uns wyter.» Obmann Urs Meury begrüsste eine beachtliche Anzahl Gäste, darunter auch d’Sytestächer, welche die Feier mit ihren Piccolos musikalisch umrahmten, und Alex Meyer als Taufpate. Dieser zerschmetterte die Sektflasche erfolg-

reich am Wagen und taufte ihn unter Applaus auf den Namen «Zwanzgerli». Der Wagen, farbenprächtig bemalt, war ringsum mit Bildern der Zünftigen der vergangenen 20 Jahre dekoriert. Diese wurden nach dem Umzug am Samstag zugunsten der Operationsbegleitung von Kindern an der UKBB versteigert. Die Kostüme, welche erst am Umzug getragen wurden, bildeten laut Wagenbauchef Peter Kilchherr mit den Farben des Wagens eine harmonische Einheit. Bei einem Apéro wurde nach der Taufe mit den Gästen auf die Fasnacht 2012 angestossen. Rolf Küfer, Chronist

GEMEINDEWAHLEN 2012

Wirksamer Schutz in der Krise In wenigen Tagen werden wir Reinacher Stimmbürger an die Wahlurne gerufen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Weltwirtschaftskrise, deren Auswirkungen auch unsere Reinacher KMU schon jetzt in aller Härte spüren (starker Franken), müssen wir den hiesigen Werkplatz unbedingt stärken, um Arbeitsplätze zu schützen! Die gesellschaftlichen Lasten, die auf uns zu kommen, können wir nur durch eine starke Wirtschaft tragen. Die FDP Reinach macht eine starke lokale Politik und tritt

mit glaubwürdigen Persönlichkeiten mit erwiesenem Sachverstand für die Wahlen an. Unsere Gemeinde ist die Heimat verschiedener grossartiger Unternehmen mit internationaler Strahlkraft – sorgen wir dafür, dass diese auch in den kommenden, schwierigen Zeiten erhalten bleibt! Deshalb wünsche ich mir für Gewerbe und Wirtschaft politische Partner, die wirklich dazu beitragen wollen und können – die FDP! Roger Meier


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Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

SCHULRAT

Stefan Brugger: Familienpolitik

Unsere Demokratie schätzen und ausüben

Kreative Kinder ernteten Applaus

In seinem Leserbrief von letzter Woche macht Herr Beat von Ins Aussagen, die wir gerne aus unserer Sicht darstellen wollen. Er bezieht sich auf die Umsetzung für flächendeckende Tempo-30-Massnahmen und damit auf einen vom Einwohnerrat demokratisch entschiedenen Auftrag. Stefan Brugger hat in seiner Rolle als zuständiger Gemeinderat diesen Auftrag erfüllt und dabei den vom Einwohnerrat bewilligten Kredit bei weitem nicht ausgeschöpft. Dem Vorwurf, dass sich Stefan Brugger bisher nicht um die Reinacher Familien gekümmert hat, widersprechen wir aus voller Überzeugung. Denn er hat sich in den vergangenen Jahren intensiv für die Gemeinde Reinach und beson-

ders auch für die Jugend- und Familienpolitik eingesetzt: So leistete er als Leiter der Jungwacht Reinach seinen Beitrag für zeitgemässe Jugendarbeit, war Mitbegründer der Jugendkommission, engagierte sich für den Robi-Spielplatz sowie für die Sportzone Fiechten und bereicherte den Einwohnerrat (u. a. auch als dessen Präsident) sowie die Finanzkommission mit seinen fundierten Dossierkenntnissen. Damit möchten wir auf eine besondere Qualität von Stefan Brugger hinweisen: Sein Engagement hört nicht an der Ressortgrenze auf. Aus diesen Gründen ist Stefan Brugger nicht nur wählbar, sondern gar eine äusserst gute Wahl! Michael Jost, Rolf Siegenthaler, Alex Siegrist, Raoul Tanner

Liebe StimmbürgerInnen von Reinach. Sie alle haben die Wahl- und Stimmunterlagen für das Wochenende vom 11. März 2012 bereits erhalten. Viel LeCaroline Mall (SVP) sestoff und viele Informationen sind an Sie herangetragen worden. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es nicht immer ein leichtes Unterfangen ist, über die vielen Abstimmungen und Wahlen zu befinden, vor allem dann nicht, wenn man nicht täglich mit Politik zu tun hat. Dies ist sicherlich einer der Gründe, weshalb die Stimmbeteiligung leider vielfach sehr schwach ausfällt! Wir dürfen einfach eines nicht vergessen: Alle stimmberechtigten BürgerInnen der Schweiz haben das Recht, politisch mitwirken zu können. Das ist ein grosses Stück Freiheit und ein Geschenk dazu, welches wir immer wahrnehmen sollten. Viele Staaten beneiden die Schweiz für dieses Grundrecht! Nutzen wir diese Freiheit und Chance, politisch mitreden zu dürfen. Sie sind der Souverän, welcher das Oberhaupt in der Politik bildet, und Sie haben schliesslich immer das letzte Wort! Caroline Mall, Gemeinderatskandidatin, SVP Reinach

Die diesjährige Schulfasnacht stand unter dem aktuellen Motto «Jetz hämmer dr Drägg – d Zebrastreife sinn ewägg». Mit dem Startschuss um 14.30 Uhr setzen sich die Kinder der Kindergärten, der Primarschule, des Tandems und diverser Spielgruppen, begleitet von ihren Lehr- und Betreuungspersonen, im Dorfkern in Bewegung. Der ContreUmzug der Reinacher Schulen wurde begleitet von diversen Guggen und «Schissdräckzügli». In liebevoller Arbeit sind unter der Anleitung und mithilfe der Lehr- und Betreuungspersonen fantasievolle und wunderschöne Larven, Kostüme und Accessoires entstanden. Die vielen grossen und kleinen Zuschauer freuten sich über Lebkuchen, Wunderblumen und -vögel, Giraffen, Drachen, Zauberer, Junterössli, Schneekönige, Regenbogen, Polizisten und Feuerwehrleute, welche durch die Strassen von Reinach zogen.

Besonderen Applaus ernteten die Hühner, die – frei nach dem Gesamtmotto und nach dem eigenen «Mir hüener au» – auf der Hauptstrasse immer wieder von neuem einen breiten Zebrasteifen ausrollten und dann gerade selber darübermarschierten. Auch in diesem Jahr waren die Zunftfrauen sehr fleissig und haben in den letzten Tagen riesige Mengen von feinen Fasnachtsküechli gebacken. Nach dem Cortège konnten sich Gross und Klein am warmen Tee und am feinen Zvieri erfreuen. Vielen Dank an die Küechlifrauen der Zunft! Auch allen andern Personen, die in irgendeiner Weise zum guten Gelingen der traditionellen Reinacher Schulfasnacht beigetragen haben, danken wir ganz herzlich. Wir wünschen allen weiterhin eine schöne Fasnacht und anschliessend erholsame Ferientage. Schulrat Ursula Martin-Strebel, Präsidentin

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Bader in den Gemeinderat Die langjährige Schulrätin Jacqueline Bader, FDP, kandidiert heute für den Gemeinderat. Sie ist Juristin und arbeitet in einem mittleren KMU-Betrieb als Partnerin ihres Jacqueline Bader Mannes und als (FDP) Leiterin eines Teilbereichs mit. Sie will sich im Gemeinderat nicht nur für die Anliegen der Schule und der Kinder einsetzen, sondern auch für gute Rahmenbedingungen für KMU sorgen. Wichtig sind ihr auch Arbeitsund Ausbildungsplätze. Man soll in Reinach nicht nur wohnen, sondern auch arbeiten können. Sie will sich dafür ein-

setzen, dass Reinach auch für die Generation ihrer Kinder lebenswert bleibt und damit das gute Zusammenleben zwischen Jung und Alt fördern. Jacqueline Bader bringt alle Voraussetzungen für das Amt des Gemeinderates mit. Als Juristin, Unternehmerin und Schulrätin verfügt sie bei weitem über die erforderliche Sachkompetenz. Ihre aufgeschlossene , fröhliche und teamfähige Persönlichkeit wird es ihr erlauben, aktiv und zielorientiert im Gremium zu arbeiten Die ehemalige Sportlerin und immer noch sportbegeisterte Mutter von zwei Kindern bringt auch die Lebenserfahrung mit, die für die Arbeit im Gemeinderat so sehr erwünscht ist. Aus allen diesen Gründen empfehle ich Jacqueline Bader zur Wahl in den Gemeinderat! Jean-Marc Oeggerli, FDP

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Demokratie o. k. oder k. o.? Wie kommt es, dass die Gemeinde oder die Bauverwaltung einzelne Plakate einfach abhängt, während andere Parteien am selben Standort stehen bleiben? Das AbräuRoland Fischer men erfolgte nota(Grünliberale) bene ohne Mitteilung, weshalb und was mit den aus privater Tasche bezahlten Plakaten passiert. Ist in Reinach die öffentliche Meinungsmache ein Tabu? Meines Wissens

leben wir in einer Demokratie und gerade zur Meinungsbildung sind Plakate ein wichtiges Instrument. Wer hat solches Tun veranlasst und mit welchen Ellen wird gemessen? Ob mit solchem Handeln alles beim Alten bleiben soll und andere Meinungen so im Keim erstickt werden sollen? Wenn Sie mit solchem Tun ebenfalls nicht einverstanden sind, dann strafen sie solches Handeln ab und legen Sie eine starke Mitte-Vertretung in die Urne. Herzlichen Dank! Roland Fischer, Grünliberale Reinach Gemeinderatskandidat

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Kandidaten muss man kennen In unserer «Stadt vor der Stadt» mit über 18 000 Einwohnern verläuft manches schon wie in einer grossen Stadt: Wenn man zu Fuss unterwegs ist, kreuzt man viele unbekannte Menschen und trifft höchstens hin und wieder ein bekanntes Gesicht. Etwas anders ist es nun in diesen Wochen. Von vielen Plakaten strahlen uns lachende Gesichter an, aber die wenigsten kennen wir persönlich. Ich kenne hingegen Jacqueline Bader Rüedi und Hans-Ueli Zumbühl persönlich und seit Jahren. Frau Bader ist eine

Frohnatur und hat viele neue Ideen, stellt manch Bisheriges infrage, macht unkonventionelle Vorschläge. Alles mit einem herzlichen, kameradschaftlichen Lachen. Hans-Ueli Zumbühl hört dabei aufmerksam zu, überlegt, und bemerkt: «Wenn schon, dann müsste man berücksichtigen, dass . . .» und – macht mit! Nach vielen Jahren Gemeinderatspraxis weiss ich, dass Reinach Jacqueline Bader und Hans-Ueli Zumbühl im Gemeinderat braucht. Christoph Erhardt, ehem. Gemeinderat, FDP

GEMEINDEWAHLEN 2012 G E MEINDEWAHLEN 2012

Frischer Wind in den Gemeinderat Die Entwicklung von Reinach in den letzten Jahren ist eine Erfolgsgeschichte. Hier wird gute Arbeit im Gemeindeund Einwohnerrat geleistet. Die Wahlen vom 11. März bieten die Gelegenheit, diese positive Entwicklung weiterzuführen. Frischer Wind und frisches, junges Blut sind hierfür sehr wichtig. Mit Désirée Lang Wenger steht hierfür eine ideale Kandidatin für den Gemeinderat bereit. Sie ist jung und trotzdem schon sehr erfahren. Als Einwohnerratspräsidentin und Landrätin verfügt sie über ein ausgezeichnetes Netzwerk und kann parteiübergreifend tragfähige Lösungen erarbeiten. Sie ist die ideale Ergänzung für den Reinacher Gemeinderat, um sein erfolgreiches Arbeiten weiterzuführen. Klaus Kirchmayr, Fraktionspräsident Grüne BL

Résumé der letzten vier Jahre Seit nahezu vier Jahren gehöre ich dem Einwohnerrat Reinach an. Ein paar Monate länger der SVP. In dieser Zeit habe ich viele Erfahrungen gesammelt; positive als auch Eric Urban (SVP) negative, und viele Leute kennen gelernt. Die Einschätzung, der Aufwand würde sich auf die allmonatliche Einwohnerratssitzung beschränken war leicht untertrieben. Die Arbeit und der Aufwand der Kommunalpolitiker wird enorm unterschätzt. Völlig fehleingeschätzt habe ich die Position der Mitteparteien. Bei den meisten Abstimmungen im Rat steht die SVP auf der einen Seite und alle anderen Parteien auf der Gegenseite. Des öfteren haben

uns Volksentscheide aber gezeigt, dass wir doch nicht ganz alleine sind. Speziell die FDP hat mich enttäuscht. Schon in der Schule hat man uns den Parteienspiegel erklärt und die FDP gleich neben der SVP positioniert. Leider hat sich die FDP zu einem unerwarteten Gegner entwickelt. Trotz allem, das Video der FDP finde ich spitze. Chapeau! Übrigens unterstütze auch ich nicht jede Meinung der SVP Schweiz. Muss man auch nicht. Ich bin z. B für einen Ausstieg aus der Kernenergie, bleibe aber trotzdem in der SVP. Ich bin aber gegen Geldverschwendung und gegen einen EU-Beitritt. Und deshalb bin und bleibe ich in der SVP. Ich bin bereit für die nächsten 4 Jahre. Leisten auch Sie Ihren Anteil an der Gemeindepolitik und wählen Sie mit. Besten Dank Eric Urban, Einwohnerrat, SVP


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Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

GEMEINDEWAHLEN 2012

KANT. ABSTIMMUNG

Köpfe wählen statt Parteien

Revision des Spitalgesetzes

Bei den anstehenden Wahlen wird der Gemeinderat bekanntlich nicht mehr im Proporz-, sondern im Majorzverfahren gewählt. Es sind also nicht die proportionalen Anteile Felix Briner (FDP) der Parteistimmen, die über die Anzahl Gemeinderäte einer Partei im Rat entscheiden. Neu werden diejenigen sieben Kandidaten oder Kandidatinnen, die am meisten Stimmen erhalten, unabhängig von der Parteizugehörigkeit in den Gemeinderat einziehen. Wir haben es also in der Hand, diejenigen Personen, die wir im Gemeinderat sehen wollen, in direkter Wahl zu bestimmen. Aber welchem Kandidaten,

welcher Kandidatin gebe ich mein Vertrauen? Ich für meinen Teil wähle ohne zu zögern Hans-Ulrich Zumbühl. Er hat eine langjährige Erfahrung in der Sozialhilfebehörde und im Gemeinderat und seine Stimme im Gemeinderat ist eine Garantie für eine prosperierende Kontinuität unserer Gemeinde. Neu im Gemeinderat möchte ich Jacqueline Bader Rüedi sehen. Ihre grosse Erfahrung im Schulrat wird im Gemeinderat dazu beitragen, in unseren Schulen die Bedürfnisse der Kinder besser zu erkennen und die Qualität der Schulen hochzuhalten. Zudem hat sie als Unternehmerin in einem Familienbetrieb Verständnis für die Anliegen der KMU, die in Reinach eine wichtige Rolle spielen. Tipp: Um die Stimmen für meine Favoriten nicht zu verwässern, lasse ich die restlichen 5 Linien leer. Felix Briner, ehem. Einwohnerrat FDP

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Dauerläufer vs. Schnellschützen Dass es in der Politik viel Durchhaltewille braucht, habe ich bereits als Einwohnerrat und Parteipräsident sehr früh gemerkt, und zur Genüge beweisen dürfen. Ob KunstStefan Brugger rasenfeld für unse(CVP) re Sportler/-innen, oder angemessene Lagerbeiträge für unsere Jugendvereine: Geschenkt wird einem in der Politik nichts, und auch wenn die Schnellschützen bei den Wahlen meistens sehr gut abschneiden, bin ich trotzdem überzeugt, dass es, um nachhaltig wirklich etwas zu erreichen,

vor allem Dauerläufer braucht. Entsprechend empfehle ich allen, nicht die lautesten Politiker/-innen zu wählen, sondern jene, die durch ihr Schaffen brillieren. Oder kennen Sie ein Projekt, welches alleine durch ein paar markige Worte innerhalb von ein paar Wochen realisiert worden ist? Ob Sportzone Fiechten, Sanierung der Hauptstrasse, Überbauung Alter Werkhof, oder das Taunerquartier: Nur wer einen langen Atem hat, kann ein Projekt auch erfolgreich realisieren. Besetzen wir also unseren Einwohnerrat, aber auch unseren Gemeinderat mit möglichst vielen Dauerläufern statt Schnellschützen. Stefan Brugger, Gemeinderat, CVP

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 24. Februar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 25. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 26. Februar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 9.30 Tauffeier 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 27. Februar Seniorenzentrum Aumatt 14.00 Rosenkranzandacht Dienstag, 28. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht 19.00 Taizégebet im WBZ Mittwoch, 29. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 1. März Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 26. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Frank Lorenz

10.30 Latinogottesdienst mit Daniel Frei und Lorna Barra in der Mischeli-Kirche, Apéro, Eröffnung Bfa, Pfarrer Frank Lorenz (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche). Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Dienstag, 28. Februar 19.00 Ökumenisches Taizégebet im WBZ, Josiane Nüscheler und Frank Lorenz Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 26. Februar 10.00 Gottesdienst mit Kidspraise, Predigt von Daniel Rutschmann: «Zurück zur Liebe», separates Kinderprogramm Donnerstag, 1. März 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 26. Februar 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Sonntag, 26. Februar 10.00 Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Hansruedi Wittwer

Am 11. März, 2012 stimmen wir im Kanton BaselLandschaft über die Revision des Spitalgesetzes ab. Dabei geht es um die Effizienzsteigerung der Spitäler im Kanton, daMichael Feller mit sie im Wettbe(SVP) werb mit Spitälern aus anderen Kantonen besser dastehen. Bei einem Ja werden die Spitäler Laufen, Bruderholz und Liestal in eine selbstständige Gesellschaft, welche der Kanton besitzt, zusammengefasst. Die Psychiatrie wird ebenfalls zu einer solchen Gesellschaft. Die neue Spitalfinanzierung bewirkt eine höhere Transparenz und bessere Vergleichbarkeit von Leistungen und Kosten. Die Spitäler können zudem entscheiden, welche Leistungen wie und wo angeboten werden sollen, das steigert die Effizienz und Zusammenarbeit. Will man erfolgreich sein, müssen die Strukturen und Prozesse standardisiert werden, deshalb können Gewinn- oder Verlustsituationen auftreten, welche jedoch vom Kanton nicht mehr ausgeglichen werden müssen. Die Spitäler müssen sich nach der Auslagerung am ‚Markt’ behaupten, was bedingt, dass sie die Patientinnen und Patienten für sich gewinnen müssen. Dies ist nur mit einem freundlichen, tadellosen und günstigen Service zu erreichen. Davon bin ich überzeugt und werfe deshalb am 11. März, 2012 ein Ja zur Revision des Spitalgesetzes in die Urnen. Michael Feller, Einwohnerratskandidat SVP Reinach, Liste 3

GEMEINDEWAHLEN 2012

System etwas schwerfällig, aber stabil Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, wieder einmal stehen Wahlen vor der Tür. Ich möchte hier ein paar allgemeine Überlegungen zur Politik und den Amtsträgern machen. Unser politisches System ist für manche etwas schwerfällig und Entscheide brauchen lange. Dafür ist unser demokratisches System aber stabil und es gibt keine extremen Ausschläge nach rechts oder links. Für diese Stabilität beneiden uns viele andere Staaten. Das demokratische System mit den diversen Parteien muss aber gelebt und gepflegt werden. Wenn man als öffentliche Person von allen mit oder ohne Grund angegriffen, angefeindet, oder sogar verleumdet werden kann, so schreckt das mittlerweile viele davon ab, überhaupt ein solches Amt anzunehmen. Man darf nicht vergessen, die meisten Politiker sind Milizparlamentarier und machen viel Arbeit in ihrer Freizeit. Etwas Achtung vor diesem Engagement für die Allgemeinheit wäre manchmal schön. Es geht uns (oder mindestens den meisten) gut bis sehr gut. Die Arbeitslosenquote ist so tief wie sonst nirgendwo. Trotzdem wird fleissig gejammert und kritisiert. Sind wir doch wieder stolz auf unser Land und unseren Wohlstand. Tragen wir Sorge zu unserm System und unserer politischen Landschaft. Gehen Sie wählen und geben Sie den Extremen keine Chance, unser erfolgreiches System zu untergraben! Wir von der BDP setzen uns weiterhin für Reinach und seine Einwohnerinnen und Einwohner ein. Marie-Therese Müller, BDP Liste 8

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Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Herzlich Willkommen zum Mittagstisch… wenn Sie angemeldet sind

Der Mittagstisch im Kirchgemeindehaus: Ein Generationen übergreifendes Erlebnis

Der Mittagstisch im reformierten Kirchgemeindehaus erfreut sich wachsender Beliebtheit – und wir wachsen und verändern uns mit. Jeden Dienstag empfängt und verwöhnt Sie im Kirchgemeindehaus ein hochengagiertes Team von 4 bis 5 Kochenden unter Leitung eines jeweiligen Hobby-Gourmets. Insgesamt über 20 Menschen engagieren sich freiwillig einmal monatlich in total 4 Teams. Dazu diverse SpringerInnen für Notfälle aller Art. Bis zu vier Generationen finden sich unter einem Dach zusammen – für uns ein Stück gelebte Gastfreundschaft im Alltag. Denn auch und gerade hier wollen wir als Kirche wirken, als «Menschenkirche». Zum Gelingen dieser besonderen Art von Kurz-Gemeinschaft tragen Sie bei, wenn Sie uns bis zum Vortag um 17 Uhr per telefonischer oder digitaler Anmeldung wissen lassen, dass Sie teilnehmen möchten; oder wenn Sie uns wieder absagen bei kurzfristigen Änderungen Ihrerseits. Nach 17 Uhr können wir in Zukunft zwar keine Neuanmeldungen mehr entgegennehmen, aber u. U. Ihren gemeldeten und nicht mehr benötigten Platz weitergeben an Gäste, die gerne noch spontan teilnehmen würden. Und wenn Sie sich selbst vorstellen könnten, ab und an mal auf der gastgebenden Seite mit zu tun, wenden Sie sich gerne an mich. Wir besprechen Ihre Wünsche und Vorstellungen, denn dieses Angebot lebt einmal vom Dabeisein, zum Anderen vom Engagement und den unterschiedlichsten Fähigkeiten und Talenten vieler verschiedener Menschen. Gabriele Winger-Uhlich (Tel. 061 711 77 63; winger@refk-reinach.ch)

Latinogottesdienst zur Bfa-Kampagne 2012 Rund eine Milliarde Menschen leidet weltweit Hunger. 70 Prozent von ihnen sind Frauen, ein Grossteil davon lebt in ländlichen Gebieten. Der Hunger ist dort am grössten, wo die Nahrungsmittel hauptsächlich angebaut werden und die Frauen, welche «die Welt ernähren», haben am wenigsten zu essen. Diese Tatsache nehmen Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein zum Anlass, um in der ökumenischen Kampagne 2012 aufzuzeigen, wie ungerechte Strukturen die Lebenswelten von Frauen und Männern prägen. Im Rahmen der Kampagne feiern wir am kommenden Sonntag, 26. Februar um 10.30 Uhr den Kampagnen-Eröffnungsgottesdienst in der Mischeli-Kirche. Wir feiern im Rahmen unseres gewohnten Partnergottesdienstes mit der evangelischen Latino-Gemeinde aus dem Kleinbasel, unter der Leitung von Pastorin Lorna Barra, und mit der Grupo Integracion und den mitreissenden Liedern aus der weltweiten Kirche. Im Zentrum steht neben Musik und Gebet eine Trialogpredigt zwischen mir, Pastorin Barra und Pfarrer Frank Lorenz zum Hungertuch, das von dann an wieder bis zu Ostern im Chorraum der Kirche hängen wird. Im Anschluss erleben wir Gemeinschaft bei einem schweizerisch-südamerikanischen Apéro in der Kirche. Daniel Frei

Bericht aus der Kirchenpflege Unser geplantes Gemeindezentrum wird nach dem Bau, den die Baukommission leitet, eine Steuerungsgruppe brauchen, die die kommenden Abläufe plant und später als Betriebskommission den Alltag im Sinne unseres Leitbildes im Zentrum koordiniert. An die Weiterbildung für Leitende unserer Cevi-Jungschi haben wir einen Beitrag gesprochen. Die Kirchenbücher einer Kirchgemeinde verzeichnen Taufen, Heiraten, Beerdigungen, Konfirmationen und Ein- und Austritte aus der Kirchgemeinde. Sie werden traditionellerweise von Hand geführt. Einmal im Jahr werden sie durch Behördenvertreter stichprobenweise geprüft. Dies ist in den vergangenen Tagen passiert und wir haben die korrekte Führung per Beschluss bestätigt. Gefüllte und abgeschlossene Bücher werden ans Kantonsarchiv nach Liestal übergeben. Dort sind bereits jetzt sämtliche Kirchenbücher der evangelisch-reformierten Kirchgemeinden des Kantons sowie die Kirchenbücher einiger römisch-katholischer Kirchgemeinden aufbewahrt, insgesamt über 1400 Bände. Sie reichen vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. Frank Lorenz

Gottesdienste und Veranstaltungen

Am Dienstag: Ökumenisches Taizégebet Der Prophet Jesaja hat für uns mitten in Geschäftigkeit und Alltagslärm einen Tipp: Stellen wir uns vor, dass Gott unsere Ohren öffnet. Dieser Gedanke, dass unser Ohr jeden Morgen geweckt wird, kann uns fürs Zuhören begeistern. Jesaia schreibt: «Jeden Morgen weckt der Herr mein Ohr, damit ich auf ihn höre wie ein Jünger.» (Jes 50,4–9) Wir bedenken und feiern diesen Text mit Liedern und in einer kurzen Meditation, umrahmt von der einfachen Liturgie von Taizé. Alle sind herzlich eingeladen zu unserem Taizégebet, am 28. Februar um 19.00 Uhr im WBZ, neues Gebäude Aumattstrasse 71, im 3. Stock, im «Raum der Stille»! Voranzeige: Weltgebetstag 2012 Zum Weltgebetstag mit dem Themenland Malaysia treffen wir uns am Freitag, 2. März um 19 Uhr Einsingen, Gottesdienstbeginn 19.30 Uhr in der Dorfkirche St. Nikolaus. Anschliessend Kaffee und Kuchen im Pfarreigartensaal. Voranzeige: Kerzenverzieren An folgenden Nachmittagen (jeweils um 14.30 Uhr) findet das Heimosterkerzen-Verzieren statt: am 6.3., 8.3., 13.3., 15.3., 20.3., 22.3., 27.3. und 29.3. immer im Pfarreizentrum St. Marien. Melden Sie sich doch für einen oder mehrere Nachmittage bei Florence Develey unter 061 711 67 48 oder develey@ refk-reinach.ch an.

Gestorben: 5. Februar 15. Februar 16. Februar

Clerici-Isenmann Verena, geb. 1926, Krummenrainweg 7 Urech-Müller Susi, geb. 1928, Im Lerchengarten 11 Urech-Müller Walter, geb. 1926 , Im Lerchengarten 11 Stamm-Grünig Rudolf, geb. 1929, Austrasse 24

Kollekte: 12. Februar, Ök. Institut Bossey, Fr. 283.25


RYNACHER WAGGISBLATT FEUERWEHRVEREIN REINACH

Kassier bleibt noch ein Jahr im Amt Am 10. Februar trafen sich 28 Vereinsmitglieder zur 44. ordentlichen Generalversammlung im Feuerwehrmagazin. Als keine Änderung der Traktandenliste verlangt, die Stimmenzähler mittels Applaus gewählt und das letztjährige Protokoll genehmigt wurde, führte uns der Präsident Peter Spaar nochmals durch das vergangene Jahr. Leider sind auch in diesem Jahr drei Mitglieder verstorben, weshalb von der Versammlung eine Gedenkminute erfolgte. Der neue Mitgliederbestand beträgt derzeit 135. Ebenfalls kurz und verständlich wurde der Kassabericht von unserem Kassier Bruno Zurkinden präsentiert. Der Revisorenbericht wurde vorgelesen. Beides ist einstimmig gutgeheissen und dem Kassier Décharge erteilt worden. Unser Kassier wollte sein Amt infolge Zeitmangel abgeben, doch macht Bruno

nun ganz spontan noch ein Jahr ad interim weiter, bis eine Nachfolge gefunden ist. Dem Vorstand wurde von der Versammlung die Kompetenz erteilt, eine externe Lösung zu suchen. Der Präsident stellte danach das neue Jahresprogramm vor, welches wiederum einige Höhepunkte aufweist. Der Vorstand, bestehend aus René Honegger, Roger Garnier, Fredy Messmer, Kurt Segginger und Hanspeter Keller, wurden einstimmig wiedergewählt, ebenso der Präsident. Das vorgeschlagene Budget erhielt seine Zustimmung, genauso wie das Jahresprogramm. Anträge wurden keine eingereicht, jedoch konnten drei Herren geehrt werden. Nachdem keine weiteren Wortbegehren verlangt wurden, konnte der Präsident die 44. GV beenden und zum gemütlichen Teil einladen. Roger Garnier

LESERBRIEF

Danke an alle Fasnächtler! Wir möchten uns ganz herzlich bedanken, bei allen, die zur Reinacher Fasnacht etwas beigetragen haben. Den vielen Lehrkräften, Spielgruppenleiterinnen und Eltern, die an der Kinderfasnacht mitgewirkt haben. Einmal mehr war der Auftakt zur Fasnacht ein unglaublich buntes, kreatives lustiges Treiben! Ein grosses Dankeschön auch dem Verein «Fasnachts-Komitee-Rynach», der die drei schönsten Reinacher Tage organisiert hat. Wir wissen um den enormen Aufwand und schätzen das Engagement

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Reymond Kaeser. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613,

sehr. Auch der Räbstäggeler war ein Hit. Und dass Petrus ein Reinacher Fasnächtler sein muss, bewies das grandiose Wetter am grossen Umzug am Samstag. Vom kleinsten Schissdräckziigli bis zum grössten Schiff, von der Kindergugge bis zu Riesenformationen war alles mit dabei und gab dem Umzug seinen besonderen Charme. Auch allen Beizen und Zeltbetreibern sei unser Dank ausgesprochen! Wir freuen uns bereits auf die Fasnacht 2013! Familie Lang Wenger vom «Schissdräckziigli Deluxe09»

4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsidentin Ursula Winkler, 061 713 09 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder netzwerk.reinach@gmx.ch

Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Madame Monique Schilli, Bodmenstr. 29, 4153 Reinach, 061 711 78 14. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9–11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Fabienne Widmer, 061 711 69 37; JazzWeekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Armbrustschützen. Training von März bis April. Mi + Fr 16.00–21.00 Uhr sowie So 9.00–14.00 Uhr. Jungschützen ab 10 J. von April bis Sept. Montag 18.30–20.00 Uhr. Volksschiessen im Sept. Auskunft durch F. Kaufmann (Präsident), 061 461 88 67. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Pascal Leu, Natel 079 206 37 65. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach: Anfragen betr. Haushalthilfedienst: Frau D. Veltin u. Frau I. Visentin, Büroöffnungszeiten Di und Mi 9.00–11.00, Do 14.00–16.00 Uhr, telef. erreichbar Mo–Fr 9.00– 11.00, 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Gar nier, 061 711 22 20, jeweils bis Mittwoch 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00. An- und Abmeldungen für kommende Woche, bis Donnerstag 10 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Herr V. Villa, 061 711 64 71; Wandergruppe I: (2½–4 Std.); Kurz-Wandergruppe II: (1½–2 Std.). Theatergruppe: Frau M. Berger, 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Felix Briner, 061 711 54 20.

Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. EVP Evangelische Volkspartei. www.evp-bl.ch. Stammtisch am 13. Februar, 27. März, 8. Mai, 20. Juni 2012 mit Diskussionsabenden zu Themen aus Politik und Gesellschaft. Genauere Infos über die nächsten Treffen, bitte E-Mail an Edit Nyfeler: nyfeler@synelco.ch. Adresse: EVP Sektion Reinach, Postfach 143, 4153 Reinach 2. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Kinderbetreuung, Spielgruppe, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildung-reinach.ch El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuenteinfo.ch EVP Evangelische Volkspartei. Infos und Mitgliedschaft, Postfach 143, 4153 Reinach 2. Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsident: Christoph Erhardt, Hollenweg 7 E, 4153 Reinach, 061 711 80 35, Mail c.erhardt@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. PR/Werb.: Olivier Baier, olivier.baier@gmx.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, 061 711 12 68. Präs.: Frau Renate Bühlmann. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Stockackerstrasse 1, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Martin Iff, Facharzt Innere Medizin FMH

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Ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass ich meine Hausarzttätigkeit in Reinach aufgenommen habe. Seit 1. November 2011 arbeite ich als Praxispartner von

Dr. med. Thomas E. Götz, Facharzt Innere Medizin FMH in unserer Gemeinschaftspraxis an der Hauptstrasse 45. Medizinische Ausbildung von Martin Iff: Studium der Humanmedizin an der Universität Basel Staatsexamen Universität Basel Assistenzarzt Medizinische Klinik SRO Spital Niederbipp Assistenzarzt Chirurgische Klinik, GZF Spital Rheinfelden Assistenzarzt Medizinische Universitätsklinik Kantonsspital Bruderholz Oberarzt Medizinische Klinik Bürgerspital Solothurn und Spital Grenchen Oberarzt Medizinische Universitätsklinik Kantonsspital Bruderholz Facharzttitel Innere Medizin FMH

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Gemeinschaftspraxis

Traugott Meyer-Str. 26 4147 Aesch

Telefon 061 751 36 40 Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis bleibt vom Montag, 27.02.2012 bis und mit Sonntag, 04.03.2012 geschlossen.

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Vorhangatelier Beatrice R E I N A C H – Telefon 061 711 34 16 467423

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Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch

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Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Hans Müller Treuhand, Schalbergstrasse 97, 4153 Reinach, Tel. 061 711 08 62, Fax 061 711 08 63. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Hans Huber, 061 711 27 05.

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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

TODESFÄLLE Aesch Edeltraut Burger-Wilke, geb. 5. Juli 1934, gest. 19. Februar 2012, von Eggiwil/BE (Pfeffingerstrasse 10). Beisetzung im engsten Familienkreis. Arlesheim Raphael Johannes Küster, geb. 10. Oktober 1986, gest. 14. Februar 2012, von Deutschland. Trauerfeier und Bestattung finden im engsten Kreis statt. Alice Nussbaumer-Grossenbacher, geb. 14. Juni 1924, von LüterkofenIchertswil/SO. Wurde bestattet. Dornach Robert Borer, geb. 23. Mai 1938, gest. 16. Februar 2012, von Himmelried/SO (Wollmattweg 10). Wurde bestattet. Graziella Liliane Schaffner, geb. 7. Juli 1964, gest. 15. Februar 2012, von Hemmiken/BL (Rainweg 5). Trauerfeier: Montag, 27. Februar 2012, 10.00 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Urnenbeisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Irm-Heilwig Waltsgott, geb. 5. Oktober 1921, gest. 15. Februar 2012, von Deutschland (Ruchti-Weg 11). Wurde bestattet. Münchenstein Marta Crociani-Ganter, geb. 24. Juli 1921, gest. 16. Februar 2012, von Kaiseraugst/AG (Inzlingerstrasse 23, Riehen). Abschied und Urnenbestattung am Grab: Freitag, 24. Februar 2012, 14.00 Uhr, Friedhof Münchenstein. Egmont Doebele-Senger, geb. 17. November 1918, gest. 4. Februar 2012, von Basel/BS (Anna HegnerStrasse 34). Die Abschiedsfeier erfolgte im engsten Familien- und Freundeskreis. Rolf Emil Marquart-Nosella, geb. 8. Juli 1938, gest. 16. Februar 2012, von Mels/SG (Neumattstrasse 2). Der Abschied erfolgte im engsten Familienkreis. Martha Zingg-Lauber, geb. 1. November 1920, gest. 17. Februar 2012, von Rapperswil/BE (Dorfplatz 12). Abdankung und Bestattung:

DANKSAGUNG

Wir alle sind Königskinder…

Nach dem Tod unserer lieben Mutter

Verena Clerici-Isenmann 29. November 1926 bis 5. Februar 2012 möchten wir uns auf diesem Wege bei allen recht herzlich bedanken, die uns mit ihren tröstenden Worten in unserer schweren Zeit beigestanden sind. Ein ganz besonderer Dank gebührt Frau J. Gull (Privat-Spitex Aesch), die unsere Mutter bis zu ihrem Ableben sehr liebevoll und mit viel, viel Geduld gepflegt hat.

Die Trauerfamilie: Colette Graf-Clerici Marco Clerici

Donnerstag, 23. Februar 2012, 14.00 Uhr, Dorfkirche Friedhof Münchenstein. Reinach Walter Amsler, geb. 24. November 1925, gest. 20. Februar 2012, von Effingen/AG (Wiedenweg 6). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis: Freitag, 24. Februar 2012, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Edwin Stark, geb. 9. Mai 1946, gest. 20. Februar 2012, von Erlen/TG (Sonnenweg 28). Wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Karl Sidler-Wilms, geb. 8. Januar 1930, gest. 14. Februar 2012, von Horgen/ZH (Im Pfeiffen Garten 42). Trauerfeier: Mittwoch, 29. Februar 2012, 10.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Rudolf Stamm-Grünig, geb. 28. November 1929, gest. 16. Februar 2012, von Basel/BS (Austrasse 24). Wurde bestattet. Hugo Unold-Ritter, geb. 11. September 1953, gest. 17. Februar 2012, von Mastrils/GR (Im Reinacherhof 291). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 24. Februar 2012, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Susi Urech-Müller, geb. 4. März 1928, gest. 15. Februar 2012, von Seon/AG (Im Lerchengarten 11). Wurde bestattet. Walter Urech-Müller, geb. 3. März 1926, gest. 15. Februar 2012, von Seon/AG (Im Lerchengarten 11). Wurde bestattet.

Raphael Johannes Küster 10. Oktober 1986 14. Februar 2012

In stiller Trauer: Karin Küster, Arlesheim Urs Kisslig, Schwarzenburg Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 23. Februar 2012, um 13.30 Uhr in der Reformierten Kirche in Arlesheim im engsten Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis statt. Spenden sind erbeten Postkonto 40-61-4.

an

die

Stiftung

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Basel,

Die Traueradresse: Karin Küster, Aescherweg 12, 4144 Arlesheim

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AESCHER FASNACHT 2012

Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

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Vom lokalen Heckenkrieg zum globalen Finanzdesaster

Wötsch oder wötsch nit? Chnüppel-Waggis vor dem Abwurf.

Die Bärefels-Waggis auf dem imposanten Schneckenwagen dichteten: «Do chasch go stimme, was de wotsch, am Ändi bisch du glych dr Totsch.»

D

ass der Heckenstreit das Sujet Nr. 1 sein würde, war vorauszusehen. Nicht aber, dass das Wetter am Sonntagnachmittag beim Fasnachtsumzug so gut mitspielen sollte. Noch am Morgen hatte es genieselt, aber pünktlich zum Beginn der Strassenfasnacht zeigte sich die Sonne. Gut gelaunt und in beträchtlicher Anzahl säumte das Publikum die Umzugsstrecke, wo das Komitee sich als Heckenpolizei postiert hatte. Insgesamt 44 Gruppen nahmen am Umzug teil; dazu kamen einige «wildi Zügli», wie drei Piccolo spielende Häschen aus Gelterkinden. Aussergewöhnlich viele Wagen – meist sehr robust und professionell gebaut – waren zu bewundern. Positiv zu werten ist auch der stark vertretene Nachwuchs aus der Kinderfasnacht.

Ehre für Pfarrer Schibli Mit einem gelben Wagen nahmen die Ratze-Putzer das Tramunglück in Münchenstein auf die Schippe, wobei es nach einem nicht ganz jugendfreien Anfangsvers hiess: «Plötzlich tuet dr Zähner in dinere Stube halte.» Auch der Heckenkrieg durfte auf der Bemalung nicht fehlen. Die Bärefels-Waggis mokierten sich mit ihrem Schneckenwagen über Tempo 30 und reimten: «Do chasch go stimme, was de wotsch, am Ändi bisch du glych dr Totsch.» Einen optisch starken Auftritt hatten die Schlössli-Schräntzer als Piloten im Retro-Look. D’Knallfrösch spielten auf die Waldtage an: «Mir sind empört! Das chasch nit bringe! D’Äscher Klasse gsesch an de Walddääg niene umespringe.» Eine besondere Ehre erlangte Pfarrer Bernhard Schibli, zu dessen

Occupy-Bewegung auch in Aesch: Die Arrogante auf ihrem Wagen.

Rücktritt die Birs-Pirate unter dem Motto «Adiee Pfarrer Schibli» einen eigenen Wagen kreiert hatten. «Dr tölscht Pfarrer ischer gsi», heisst es da, «und mir hoffe, är isch au an dr Fasnacht drbi.» Dass der Prälat auf dem Wagen nicht so vertrauenserweckend aussah, schien niemanden zu stören. Die Löhrenagger Hagger machten als Hasen auf die Entwicklung in Aesch Nord aufmerksam: «Aesch Nord wird als wie meh verbaut, die grüeni Wiese total versaut, egal ob Landi oder BMWeh, Hase sehsch döt sicher keini meh.» Sujets von fern und nah Bei den Arrogante und einem wilden Zügli bekamen auch die Amis ihr Fett weg, die gemäss einem Spruch mit den Schweizer Banken mehr verdienen als

FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

unsere Bauern mit ihrer Milch. Die Staiwaggis prangerten die Unsitte an, allerorten Oktoberfeste aus dem Boden zu stampfen und das bayrische Volksgut zu globalisieren. In unheimlichem Outfit und mit echten Reisszähnen präsentierten sich die Basler Leue, eine mitreissende Guggemusik. Die Chlusbachwaggis stellten den Heckenstreit ins Zentrum. «Bis d’Balgge biege, dien si liege zum s’Rächt uf ihri Sitte z’biege.» War eine Frau nicht bis oben zugeknöpft, wurde sie von den Waggis erbarmungslos mit Räppli gestopft. Die Birszäcke hatten eine grosse Holzarche gebaut, die den Weltuntergang im Dezember überstehen soll. So bot denn der Umzug für jeden Geschmack etwas und auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Thomas Brunnschweiler

Zeigen Zähne: D’Rambasse in voller American-Football-Montur.

Retro-Look: Schlössli-Schränzer sind besonders modisch.

Selbstbewusst: Der Tambourmajor der Aescher Gugge Birspfupfer.

Unübersehbar: Das Komitee als Heckenpolizisten hatte etwas ausgeheckt..

Tierisch: Ein Löhrenagger-Hagger.

Eleganter Barock-Touch: Ladyfäger – die grupfte Hiener.


AESCHER UND PFÄFFIGER WAGGISBLATT

16 Amtliche Publikationen

Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

An der Aescher Beizenfasnacht wurden alle zurechtgestutzt

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Wahlzettel «Freie Liste» für Gemeinderat: Achtung – falsche Anzahl Linien! Den eben an die Stimmberechtigten der Gemeinde Aesch verschickten Abstimmungs- und Wahlunterlagen für den Abstimmungssonntag vom 11. März 2012 liegt eine «Freie Liste» für die Wahl des Gemeinderats mit 15 statt nur 7 Linien bei. Da der Gemeinderat nur aus 7 Mitgliedern besteht, sollte diese Liste auch nur 7 Linien aufweisen. Die Wahlzettel sind aber trotzdem gültig. Auf der Freien Liste dürfen nur 7 Linien ausgefüllt sein. Sollten mehr Linien ausgefüllt werden, so werden bei der Kontrolle durch das Wahlbüro am Wahlsonntag die überzähligen KandidatenStimmen von unten nach oben gestrichen, bis es noch max. 7 Linien ausgefüllt sind. Die Verwaltung bittet um Entschuldigung für diesen Fehler. Besten Dank für das Verständnis. Gemeindeverwaltung Aesch

Wasserversorgung

energieAesch – mir sin drby!

In der Winterzeit, wenn der Boden gefriert und wieder auftaut, kann es vorkommen, dass die Wasserleitungen bersten und somit grosse Mengen von unserem wertvollen Trinkwasser verloren gehen. Teilweise tritt das Wasser an die Oberfläche. Ein Rohrbruch kann dadurch schnell erkannt und die Reparatur umgehend ausgeführt werden. Befindet sich die defekte Wasserleitung im kiesigen Boden, so versickert das Wasser und der Rohrbruch ist nicht sofort erkennbar. Es kommt auch vor, dass das austretende Wasser, via Sickerleitungen etc., in die Kanalisation gelangt. In diesem Fall ist oft ein deutlich hörbares Plätschern zu vernehmen. In leerstehenden, unbewohnten Liegenschaften, welche oftmals nicht normal beheizt werden, kann es vorkommen, dass Wasserleitungen und Intallationen der Heizungen bersten. Dadurch können Wasserschäden mit hoher Kostenfolge für die Hauseigeigentümer entstehen. Wir bitten die Hauseigeigentümer von leerstehenden, unbewohnten Liegenschaften, diese regelmässig zu kontrollieren. Wir sind der Bevölkerung dankbar, wenn ungewöhnliche Geräusche (Rauschen, Plätschern etc.) rasch der Gemeindeverwaltung, Bauabteilung (061 756 77 50) oder dem Brunnmeister (079 655 85 42) gemeldet werden. Sie können mithelfen, grössere Schäden zu verhindern. Wir danken Ihnen für Ihre wertvolle Mitarbeit. Gemeinderat Aesch

An der IGEA 2008 lancierte die Energiestadt Aesch das Programm energieAesch – mir sin drby! Gesucht wurden 50 Liegenschaftsbesitzer, die an ihrer Liegenschaft von der EBM-Energieberatung eine neutrale Gebäude-Grobanalyse durchführen lassen (subventioniert durch die Gemeinde). Mit dieser Analyse sollten energetische Schwachstellen rund um die Liegenschaft aufgezeigt und den Liegenschaftsbesitzern Verbesserungsvorschläge unterbreitet werden. Die möglichen Massnahmen können dann in einem nächsten Schritt von regionalen Handwerkern umgesetzt werden. Die Nacht zum Tag gemacht: Auf den Aescher Strassen waren die Fasnächtler nicht immer ganz aufrecht unterwegs.

Die 50 Liegenschaftsbesitzer waren schnell gefunden. Auch die Gemeinde Aesch liess eigene Liegenschaften überprüfen. Unter anderem den Kindergarten «Im Egg». Als Resultat der Gebäude-Grobanalyse wurde das gesamte Gebäude isoliert und die Fenster wurden ersetzt. Gespannt waren wir auf die 1. Heizperiode nach der Sanierung. Zeigt die Sanierung beim Energieverbrauch eine Wirkung? Und tatsächlich: Im Vergleich zur Heizperiode 2009/10 wurde 2010/11 rund 37% weniger Heizenergie verbraucht. Somit konnte mit der Sanierung mehr als 1/3 des Verbrauchs eingespart werden. Ein tolles Ergebnis! Bauabteilung Aesch Umweltschutz- und Energiekommission

Baupublikation Baugesuch Nr.: NA 1682/2011 Parzelle(n) Nr.: 3100, 6401BR Projekt: Autohaus mit Neuwagenausstellung, Werkstatt und Waschanlage, Arlesheimerstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Hollenstein AG Garage, Seewenweg 1, 4153 Reinach – ProjektverfasserIn: Losinger Marazzi AG, Viaduktstrasse 3, 4051 Basel Baugesuch Nr.: 358/2012 Parzelle(n) Nr.: 439 – Projekt: Gas-Cheminée, Neumattstrasse 13, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Hunziker Max und Jannie, Neumattstrasse 13, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Moser Cheminéebau GmbH, Mayenfelsstrasse 6, 4133 Pratteln Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 5. März 2012 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Basler Fasnacht 2012

Sm’Aesch Pfeffingen – Herzliche Gratulation zum Schweizer-Meister-Titel Erfreut hat der Gemeinderat erfahren, dass das InterA U23 Team des Volleyballclubs Sm’Aesch Pfeffingen an der Schweizer Meisterschaft in Zürich vom 18./19. Februar 2012 überlegen Schweizer Meister geworden ist. Herzlich gratuliert der Gemeinderat dem Verein und den Spielerinnen zu diesem tollen sportlichen Erfolg. Für die nächsten Partien wünschen wir dem Team alles Gute und drücken die Daumen. Auch Sie können die Mannschaft lautstark unterstützen. Auf ihrer Homepage www.smaeschpfeffingen.ch finden Sie die diversen Spieldaten. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Heute, 23. Februar, darf Frau Rosa BachmannMazenauer, wohnhaft Brüelrainweg 31 in Aesch, ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

96. Geburtstag Am Montag, 20. Februar 2012, durfte Herr Kaspar Rast, wohnhaft Tulpenweg 6 in Aesch, seinen 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Am Montagnachmittag, 27. Februar, und am Mittwochnachmittag, 29. Februar 2012 sind die Schalter im Gemeindezentrum und der Werkhof der Gemeinde Aesch geschlossen. An allen anderen Wochentagen sind wir gerne zu den gewohnten Zeiten für Sie da. Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen eine schöne Fasnachtszeit. Gemeindeverwaltung Aesch

Gestern, 22. Februar 2012, durfte das Ehepaar Herr und Frau Tomislav und Slobodanka Milosavljevic-Zivkovic, wohnhaft Jurastrasse 9 in Aesch, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Nach dem Umzug war in Aesch auch dieses Jahr wieder Beizenfasnacht angesagt. Bühne frei für Bängg und Schränzer. Bea Asper

E

s war von den betroffenen Lebendhag-Besitzern vorausgesagt worden. Kurz vor den Gemeinderatswahlen steckt vielleicht auch Wahl-Kalkül dahinter. Das vom Gemeinderat angeordnete Stutzen der Sträucher – aus Sicherheitsgründen auf den Zentimeter genau, ist in Aesch eines der dominierenden Fasnachtssujet. Als Heckenschneider verkleidet oder mit flotten Sprüchen über Behörden wurde das Thema ausgekostet – ein bisschen auch, dass der Gemeinderat sich in den Haaren liegt. Schnitzelbänggler im Schuss Auf die Schippe genommen wurden aber nicht nur jene, die das Stutzen von Sträuchern durchsetzen und kontrollieren, sondern auch jene, die grossen Aufwand betreiben, dies zu dokumentieren und rund um den Globus zu schicken. Da könne man wirklich nur noch «guetnachtbigott» sagen, posaunen die Fasnächtler über den Dorfplatz. D’Chetteschlüch haben einfach einen Reim daraus gemacht: «Mir drei sin letschti, das isch woohr; bim Coiffeur gsi mit unsere Hoor. Das liebe, junge Miggeli; froogt ganz lieb: Was darfs denn si? Bitte schnied uns dä Busch bi Glägeheit; weisch das dient dr Verkehrssicherheit.» Und D’Spätzli kombinieren den Schabernack: «Mi dütsche Nochber isch dr Jochen Braun; Sait: Euer Heckenkrieg den versteh y kaum; Do seit Ihr Schwoben

FOTOS: BEA ASPER

tschuld, säg ych em Jochen Braun; Bei Euch gings ja los mit dem scheiss Moschendrootzaun.» Aesch hat aber noch andere Gesprächsthemen, die auf der grossen Fasnachts-Bühne in einen Schnitzelbank umgewandelt werden und das Publikum unterhalten. So singen D’Spätzli: «Bisch du au scho in d’Landi und hesch kei Bekannte droffe; Mach dr nüt druss, diä hänn sich sicher dört inne verloofe; Ych ha sogar nit emol öbis chönne chaufe, du ych ha müesse passé; Denn ych ha se eifach nit gfunde diä blödi Kasse.» D’Spätzli haben noch mehr auf Lager mit dem einen oder anderen Seitenhieb gegen Behörden-Entscheide. In diesem Sinn darf man nach der Fasnacht gespannt sein auf den Wahltag, der landläufig auch gehandelt wird als Zahltag. Für Lacher besorgt: Spätzli. «Attraktives Aesch duet immer wieder Schwerpünkt lande; Die 30er-Zone mache Sinn, das hani jetzt verstande; Du muesch mit 30 d’Jurastroos uffe schliche; Damit de während dr Fahrt, dr Kübler chasch fertig stryche. – Hänn dr gwüsst, dass es z’Aesch e Gripspfad git; Ych ha dä gfunde und ha dänggt, mach mol mit; Nachem Ohre zupfe, Knü i d Luft, klopf uf Brust, häts sotte woohle; Statt desse, isch mi s gälewäggeli cho hoole; Dr Psychiater z Liestal seit Saperlott; Hoffendli hänn dr nit nomee so Wegli, z’Aesch bi Gott.»

Massnahmen gegen Attraktivitätsverlust verlangen auch andere FasnachtsPropheten: «Mir Chetteschlüch hän langsam wirgglich mieh; Gsesch uns nüm länger durch d’Beize zieh; Jo in Aesch bisch als Schnitzelbänggler ganz schnäll duure; Guet, mir chönnte no schnäll mit däm neue Arzt go schnurre; Doch eigentlich, lueg a dä dicki Ranze;

Miesste mr ins neue Fitnesscenter go Zumba tanze.» Präzision und Einfallsreichtum Natürlich rissen auch die Guggen die Zuschauer aus den Socken und heizten ein mit heissen Rhythmen. Einmal mehr glänzten die Aktiv-Fasnächtler nicht nur mit prächtigen Kostümen, sondern übertrafen die Erwartungen mit musikalischer Qualität, Präzision und Einfallsreichtum. Tosender Applaus und Jubelrufe waren den Musikern sicher. Einmal mehr zeigten die Aescher Durchhaltevermögen und trotzten den eisigen Temperaturen. Zwar galt es nicht mehr gegen 20 Grad Minus anzukämpfen, trotzdem brachte die Kälter die Glieder zum Zittern, regte das Hungergefühl an, das mit reichlichem Grill-Angebot auch befriedigt werden konnte, und füllte letztlich die Lokale – in diesem Sinn verlagerte sich die Fasnacht einfach von der Strasse in die warme Stube. Gefeiert wurde auf jeden Fall.

SCHÜTZENKLUB AESCH

Kostenloser Jungschützenkurs – jetzt anmelden Der kostenlose Jungschützenkurs wird von erfahrenen, speziell ausgebildeten Jungschützenleitern auf der Basis der militärischen Vorausbildung durchgeführt. Er umfasst sechs Kurstage im eigenen Stand, in der Regel abends ab 18 Uhr. Zum Abschluss steht das Jungschützenwettschiessen des Bezirks Arlesheim auf dem Programm. Das sportliche Schiessen kommt nicht zu kurz. Da gibt es eine Gruppenmeisterschaft, die sich über drei Ausscheidungsrunden erstreckt. Eine Gruppe kann sowohl Be-

zirks-, Kantonal- oder sogar Schweizermeister werden. Dazu kommt ein kantonaler Einzelfinal, der jeweils im September durchgeführt wird. Der Jungschützenkurs ist eine optimale Gelegenheit den gesunden Wettkampf und die Kameradschaft zu pflegen aber auch Spass zu haben. Alt und Jung haben nur eines im Sinn – ins Schwarze zu treffen. Wir freuen uns auf interessierte Burschen und Mädchen der Jahrgänge 1992 bis 1995 schweizerischer Nationalität. Anmeldungen bitte an Schützenklub

Aesch, Postfach 547, 4147 Aesch. Das Anmeldeformular kann auch unter www.aesch-klub.ch heruntergeladen Werner Häring werden.

Jungschützenkurs 2012 Schützenklub Aesch www.aesch-klub.ch


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Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

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G EMEINDEWAHLEN 2012

KANT. ABSTIMMUNG

GEMEINDEWAHLEN 2012

Kommunikation ist wichtiger

Familienfreundliches Baselbiet

Das Mass ist voll!

In den Beiträgen für die bevorstehende Gemeindewahl durften wir viele interessante Kandidatinnen und Kandidaten kennen lernen. Wichtige Themen wie Umwelt, GeHeiner Gammeter werbe, Verkehr, (FDP) Sicherheit, Finanzen und vieles mehr wurden aufgenommen. Das ist gut so, denn diese Themen sind wichtig für Aesch. Wichtiger jedoch finde ich die politische Diskussion der Anliegen. Nehmen wir das Beispiel Finanzen. Die Interessen liegen weit auseinander. Das geht von Steuererhöhungen, um das gewünschte Sozialgefüge zu finanzieren bis hin zu Sparaufträgen und der damit verbundenen Aufgabenüberprüfung der Verwaltung. Eine Machbarkeit bedingt, dass wir miteinander sprechen, bereit sind dem Gegenüber zuzuhören und unsere eigenen Auffassungen sachlich

darlegen. In den Räten und Kommissionen soll ein Konsens erarbeitet und nicht, wie auch schon, persönliche Animositäten ausgetragen werden. Nur eine Einigkeit in der Umsetzung macht aus einem guten Gedanken ein gutes Ergebnis. Auch Politik und Bevölkerung müssen sich einig sein. Das kann nur durch eine gute und ehrliche Kommunikation erreicht werden – «es ist so und so wird es gemacht» – ist keine gute Wahl des Miteinanders. Sachlichkeit im politischen Alltag soll wieder mehr Gewicht bekommen. Die Anliegen aller Parteien sind wichtig und dazu kann ich mich mehrheitlich auch bekennen. Damit aber gesunde und finanzierbare Lösungen gefunden werden, ist das gute Miteinander ein Muss. Mit Ihrer Stimme werde ich mich gerne weiterhin in diesem Sinne in der Gemeindekommission einsetzten. Heiner Gammeter, Präsident der Finanzplanungskommission und Kandidat für die Gemeindekommission FDP, Liste 1 (bisher)

Am 11. März wird über die familienergänzende Betreuung im Frühbereich abgestimmt. Liebe Aescher, ich lege aus Überzeugung ein Ja ein, denn dieses Jan Kirchmayr (SP) Gesetz steigert die Attraktivität unseres Kantons. Auch ist es ein Mitgehen mit der heutigen Zeit. In vielen Familien wollen beide Partner arbeiten, mit Ihrem Ja ermöglichen Sie dies vielen Baselbieter Familien. Lassen wir das Baselbiet einen der familienfreundlichsten Kantone werden! Ach, übrigens, der Altersdurchschnitt in der Aescher Gemeindekommission beträgt 52 Jahre, Sybille Probst, Nicolaj Sprecher, Fabian Odermatt und ich möchten dies ändern. Dies ist einer der Gründe, warum wir auf der Liste 2 der SP für die Gemeindekommission kandidieren. Jan Kirchmayr, SP

Auf ihrer Homepage diffamiert die FDP Aesch die Mitglieder des Aescher Gemeinderates von SP, SVP und CVP und bezeichnet diese als stur und unbelehrbar. Auslöser dazu ist der Beschluss des Gesamtgemeinderates in der unsäglichen Heckengeschichte, an der Umsetzung der Bestimmungen des Strassenreglementes festzuhalten. Weiter teilt die FDP in dieser Mitteilung mit, dass sich einzig die Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger gegen diesen Beschluss ausgesprochen habe. Mit der Veröffentlichung dieser Information verletzt die Gemeindepräsidentin leider nicht zum ersten Mal das Kollegialitätsprinzip. Für die Präsidentin und die Präsidenten der SP, SVP und CVP ist dieses Verhalten von Marianne Hollinger inakzeptabel. Diese dauern-

den Querelen im Aescher Gemeinderat schaden der Gemeinde und speziell auch der Arbeit in der Gemeindeverwaltung. Die Aescher Stimmberechtigten haben es am 11. März 2012 in der Hand, hier eine Weichenstellung vorzunehmen und eine Verbesserung herbei zu führen, damit der Gemeinderat sich wieder den wichtigen politischen Geschäften, die in Aesch anstehen, widmen kann. Die Präsidentin und Präsidenten von SP, SVP und CVP vertrauen darauf, dass die Aescherinnen und Aescher bei den Gemeinderatswahlen vom 11. März 2012 die richtigen Entscheide treffen werden. Christine Koch, Präsidentin SP Stephan Gloor, Präsident CVP Peter Lehner, Präsident SVP

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Felix Albrecht in die Sozialhilfebehörde Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, zusammen mit den Gemeindewahlen (Gemeinderat und Gemeindekommission) können Sie am 11. März auch ein ErsatzFelix Albrecht (FDP) mitglied in die Sozialhilfebehörde wählen. In den Stimmunterlagen finden Sie einen separaten (gelben) Stimmzettel mit nur einer Linie. Wir dürfen Ihnen mit Überzeugung Herrn Felix Albrecht zur Wahl vorschlagen – er ist integer, kompetent, zuverlässig und hat Zeit für dieses anspruchsvolle Amt. Geben Sie ihm Ihre Stimme und schreiben Sie seinen Namen auf den Zettel. Herzlichen Dank. FDP. Die Liberalen, für Aesch dängg!

GEMEINDEWAHLEN 2012

Schämt euch!

GEMEINDEWAHLEN 2012

Warum wählen gehen? «Ich wähle bestimmt nicht. Dies Parteipolitik interessiert mich nicht. Ich unterstütze doch nicht so einen Kindergarten.» Solche Aussagen höre ich im Moment öfters, Daniel Tschoppwenn ich mich Keusen (parteilos) Aeschern unterhalte. Die mediale Schlammschlacht unterstützt diesen Eindruck der Leute nur noch zusätzlich. Aber um das geht es doch gar nicht. Es geht in erster Linie nicht um Parteipolitik. Diese interessiert mich auch nur am Rande. Es geht darum, wer die Geschicke von Aesch in den nächstenvier Jahren massgebend bestimmt. Und das sollte uns alle interessieren. Gehen die Steuern rauf oder runter? Wird die Infrastruktur in Aesch

verbessert? Wird Aesch sauberer? Interessiert Sie dies nicht? Mich schon. Denn nur motivierte und teamfähige Personen mit genug Fachkenntnissen können Aesch eine erfolgreiche Zukunft sichern. Deshalb würde es mich freuen, wenn dieses mal nicht nur jeder dritte Stimmbürger , sondern weit mehr als die Hälfte wählen gehen. Nehmen Sie die Chance war, ihr Leben in Aesch mitbestimmen zu können. Wählen auch Sie. Ich empfehle mich als parteiloser für die Gemeindekomission und würde mich über ihre Stimme sehr freuen. Ich bin motiviert, die Zukunft von Aesch aktiv mit zu gestalten. Und wenn Sie mit meiner Person nicht richtig warm werden, gibt es noch andere motivierte Persönlichkeiten. Hauptsache Sie gehen diesmal wählen. Dafür danke ich ihnen bereits heute. Daniel Tschopp-Keusen, parteilos, Kandidat Gemeindekomission, CVP, Liste 5

In einer Pressemitteilung von SP, CVP und SVP versucht man die Tatsachen eklatant zu verdrehen. Haben diese Parteien keine Argumente mehr, bleibt in ihrer Verzweiflung nur noch «Rufmord», und «alle gegen eine»? Und das in dieser Parteienkonstellation? Als Bürger dieser Gemeinde erwarte und verlange ich bürgernahe Sachpolitik und keine verdünnte bundesbernische Personenpolemik. Auf durchschaubare Machtspielchen können wir in Aesch verzichten. Markus Lenherr versucht verzweifelt zu vermitteln, dass die Präsidentin am Heckenschlamassel schuld sei. Absurd! Gerade sie versuchte, dass die Kirche im Dorf bleibt und schlug eine Aussprache vor. Dies führt in der Regel, bei vernünftigen Menschen, zu einer Einigung oder einem der Sache dienlichen Kompromiss. Übrigens ist es mir egal, ob fünf oder sieben Gemeinderäte die «Nulltoleranz» verlangen. Es könnten auch «zwölf» sein, das ändert nichts an der Tatsache, dass es eine sture «Zwängerei», ja eine «Posse» ist, um sich im Vorfeld der Wahlen, auf Kosten anderer, zu positionieren. Klar ist: Wenn der Gemeinderat unter der Federführung von Markus Lenherr bei dieser unkooperativen Haltung bleibt, wird das die Gemeinde in Bezug auf Image, Zwietracht und Geld teuer zu stehen kommen – mit der SP als lachende Dritte. Ich hoffe, dass die Aescher Stimmberechtigten diese kleinkarierten Spielchen durchschauen und Leute mit Sachverstand wählen. Solche soll es auch in obgenannten Parteien noch geben. Mehr im Internet unter der Adresse www.guetnachtbigott.ch. Urs Häring (parteilos)

GEMEINDEWAHLEN 2012

In Aesch wird gewählt Sympathische Gesichter zieren sorgfältig verfasste Wahlversprechen und füllen zurzeit die Zeitungen. Sie alle stellen sich zur Verfügung, freiwillig ein Amt in der Gemeinde zu übernehmen, eine nicht immer einfache Aufgabe. Diese Kandidat/-innen geben einen Teil ihrer Freizeit und auch ein Stück Privatsphäre zugunsten der Gemeinschaft und zum Wohlergehen unserer Gesellschaft auf. Denken wir nur daran, was im Departement Jugend und Bildung in Zukunft alles ansteht, z. B. die Umsetzung von Harmos oder das Projekt FEB (familienergänzende Betreuung). Mit einer guten Schulbildung und Jugendbetreuung le-

gen wir nach wie vor die Grundsteine der Zukunft. Um u. a. solche Aufgaben zu übernehmen, sind Fachwissen, Erfahrung, Standfestigkeit und noch mehr gute Charaktereigenschaften gefragt. Dies alles und einiges mehr bringt Bruno Theiler, unser derzeitiger Gemeinderat, mit. Er hat die Fähigkeit, sachlich, offen und ehrlich Aufgaben, die ihm gestellt werden, zu lösen. Seine natürliche Autorität und seine Art, auf Jung und Alt zuzugehen, ist einzigartig. Bruno Theiler, ein Mann mit Schnauz, der immer den richtigen Ton findet, wieder in den Gemeinderat! Markus Wymann

KANTONALE ABSTIMMUNGEN

Familie oder Beruf? Noch vor wenigen Jahren gab es keine wirklich befriedigende Alternative für Frauen. Die meisten mussten sich entweder für die Familie oder für den Beruf entscheiden. Sibylle Probst (SP) Leider habe ich festgestellt, dass die heutige Situation zwar anders, doch noch immer ungenügend gelöst ist. Mütter können wieder in den Beruf einsteigen, aber das doch bitte möglichst rasch nach der Geburt des Kindes. Und hier beginnt das Dilemma. Nicht alle können auf die Grosseltern als Babysitter zurückgreifen und oftmals fehlt es, vor allem bei allein Erziehenden, an finanziellen Mitteln für die Unterbringung des Kindes in einem Tagesheim. Das FEB-Gesetz würde genau hier ein wesentliches Problem lösen und Eltern erheblich entlasten. Aber nicht nur Eltern profitieren, sondern auch die Wirtschaft. Zum einen werden Unternehmungen Kosten einsparen, wenn sie ihre Angestellten nach dem Mutterschaftsurlaub weiterbeschäftigen können und zum anderen wird die Attrakti-

vität unseres Kantons erheblich erhöht. Deswegen gibt es für mich keine andere Alternative als ein Ja auf dem Wahlzettel! Sibylle Probst, Kandidatin Gemeindekommission, SP Aesch-Pfeffingen, Liste 2


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EIDG. ABSTIMMUNG

GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

Ein klares Nein zur Bausparinitiave

Durch wählen mitbestimmen

Freude herrscht

2012 (11. März und 17. Juni) stimmen wir erneut über das Bausparen ab. Zweimal schon wurde das Anliegen an der Urne abgelehnt. Bundesrat und auch Stände lehMonika Schober nen das Anliegen Vollgraff (SP) klar ab. Das Bausparen führt zu zusätzlichen Steuerausfällen, verkompliziert die Steuerrechnung, begünstigt die obere Einkommensklasse und verfehlt somit die Zielgruppe Mittelstand. Ein zentrales Anliegen der SP ist bezahlbarer Wohnraum und bezahlbare Mietwohnungen für den Mittelstand und weniger gut gestellte Menschen, insbesondere für Familien, Alleinerziehende , Studie-

rende und Azubis, Rentenbezüger. Hier ist in Zukunft auch unsere Gemeinde gefordert, bezahlbaren Wohnraum zu erhalten und zu fördern. Generationenübergreifende Wohnformen mit Gemeinschaftsinnen- und aussenräumen in verkehrsberuhigten Zonen sind meiner Meinung nach Projekte, für die es sich lohnt, sich einzusetzen. Hier könnte sich Aesch für und mit seinen Einwohnern weiterentwickeln und an Standortattraktivität gewinnen. Auf Gemeindeebene setze ich mich gerne für zukunftsweisende, moderne, menschenfreundliche Ideen und Projekte ein und dies mit Sachlichkeit, Beharrlichkeit und Engagement. Monika Schober Vollgraff, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission, SP Aesch-Pfeffingen, Liste 2

Seit sechs Jahren bin ich in der Gemeinde- und Finanzkommission aktiv und kenne etwa die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der Gemeindeangelegenheiten. Armin Hauser Wir prüfen die (CVP) Notwendigkeit der Gemeindeversammlungs-Geschäfte und deren Auswirkungen. Ich will diese «Vorarbeiten» als Beratung der Aescher Einwohnenden offen, neutral und sachlich weiterführen. Dies geht aber nicht ohne kritisches Hinterfragen – was nicht immer gerne gehört wird – und eine gewisse Hartnäckigkeit. Ich kämpfe deshalb weiter für eine transparentere und vollständigere Informationspolitik des Gemeinderates: Gegenüber Ihnen und auch gegenüber der Gemeindekommission! Gegenseitiger Respekt und die Fähigkeit, auch andere Meinungen gelten lassen zu können, sind aber wichtige Voraussetzungen um konstruktiv zusammenzuarbeiten. Ich will mich weiter für Aesch und seine Bevölkerung einsetzen. Also: Liste 5 und Armin Hauser für die Gemeindekommission. Vielen Dank! Armin Hauser, Kandidat Gemeindekommission, CVP-Liste 5

Zuerst musste sich die FDP die Zusatzbezeichnung «Die Liberalen» besorgen, damit sie nicht untergeht. Nun nennt sie sich im letzten Wochenblatt «freisinnige Peter Lehner (SVP) Volkspartei». Offensichtlich weiss die FDP Aesch selbst nicht mehr, wie sie heisst. Als SVP begrüssen wir natürlich eine weitere «Volkspartei», empfinden aber die ungefragte Namensübernahme als sehr seltsam. Wäre es nicht ehrlicher, die FDP würde sich BDP nennen? Noch eigenartiger ist der Spendenaufruf der FDP an das Gewerbe, worin sich die vehemente Befürworterin des gescheiterten Coop-Einkaufscenters

als einzige Vertreterin des Gewerbes aufspielt. Damals hat sie sich klar gegen die kleinen Aescher Betriebe, insbesondere gegen die Detaillisten, ausgesprochen. Nun behauptet die FDP, das Gewerbe werde nur durch ihre zwei FDP-Gemeinderäte vertreten. Kurzes Gedächtnis oder bewusste Falschmeldung? Nachdem sich die CVP «ab durch die Mitte» bewegt, bleibt nur noch die SVP als Vertreterin der Aescher/-innen, die sich noch durch ihre eigene Arbeit ihr Einkommen verdienen und sich selbst durch die wirtschaftlich schwierige Zeit schlagen. Bequemer geht es natürlich mit staatlichen Zuschüssen, nur wer will, und vor allem, wer bezahlt diese? Deshalb wählen Sie Liste 3. Peter Lehner, Präsident SVP Aesch, Liste 3

GEMEINDEWAHLEN 2012

«’s Hoor in dr Suppe» Wer kennt sie nicht, diese Redewendung? In der heutigen Zeit sind viele damit beschäftigt, buchstäblich das Haar in der Suppe zu suchen. Es ist einfacher zu kritisieEveline Lenherr (CVP) ren und Fehler zu suchen, selber aber passiv zu bleiben. Ich kann Ihnen versprechen, falls ich gewählt werde, meine Zeit nicht mit der Suche nach Haaren zu vergeuden, sondern mein Amt mit fach- und sachlicher KompeEveline Lenherr, tenz auszuführen. Kandidatin Gemeindekommission, CVP-Liste 5

G EMEINDEWAHLEN 2012

Sprecher: engagiert, pragmatisch, gut GEMEINDEWAHLEN 2012

Die Senioren nicht vergessen Politiker würden sich eigentlich gerne immer für alle Zielgruppen einsetzen. In der Praxis ist dies aber leider meistens nicht möglich; deshalb müssen Schwerpunkte gesetzt Felix Albrecht werden. Oft wer(FDP) den Verbesserungen für Kinder und Jugendliche gefordert. Das sind alles gute Vorsätze, denn in die Jugend muss jede Gemeinde investieren. Auch junge Familien sollten vor allem finanziell entlastet werden. Des Weiteren sollten aber auch für Berufstätige günstige Bedingungen geschaffen werden. Das Ziel ist ja, möglichst alle Bevölkerungsgruppen und somit auch viele gute Steuerzahler in unserer Gemeinde halten zu können. Bei all den guten Vorhaben wird aber immer wieder die Bevölkerungsgruppe

am anderen Ende der Altersskala vergessen, meist unbewusst. In jungen Jahren möchte man sich lieber nicht mit dem Alter beschäftigen; dies wird oft und gerne verdrängt und macht manchen sogar Angst. Seitdem ich mich nun am Anfang des dritten Lebensabschnittes befinde, beschäftige ich mich intensiver mit den Anliegen der Senioren. Es gilt zu beachten, dass die Bevölkerung «60+» stetig ansteigt; 1985 war der Anteil in Aesch noch etwa 12% und heute hat sich dieses Alterssegment gar verdoppelt auf 25%! Also sollte auch diesem Teil der Einwohnerinnen und Einwohner mehr Beachtung geschenkt werden. Dank meiner Zugehörigkeit zum Seniorenrat Aesch-Pfeffingen seit anfangs 2011 bin ich nah am Puls der älteren Menschen und möchte mich nun auch in der Gemeindekommission für deren Anliegen einsetzen. Ich danke Ihnen für Ihre Stimme. Felix Albrecht, Kandidat Gemeindekommission FDP, Liste 1

www.wochenblatt.ch

Am 11. März sind Gemeinderatswahlen. Dies bietet die Chance, wichtige Weichen zu stellen. Mit Eveline Sprecher stellt sich eine sehr engagierte und lösungsorientierte Frau für dieses wichtige Amt zur Verfügung. Ich kenne Eveline Sprecher als kompetent und teamfähig und bin sicher, dass sie für unseren Gemeinderat ein grosser Gewinn wäre. Unser Dorf, seine Umwelt und seine Menschen liegen ihr am Herzen. Entsprechend empfehle ich Ihnen Eveline Sprecher wärmstens zur Wahl in den Gemeinderat. Klaus Kirchmayr, Landrat

GEMEINDEWAHLEN 2012

Organisation einer Gemeinde Im Anschluss an einen Artikel im «Wochenblatt» muss ich festhalten: Ob eine Gemeinde 2000 oder 10 000 Einwohner hat, das Gemeindepräsidium wird vom Volk – und niemandem sonst – in einer besonderen Wahl bestellt. Der Präsident oder die Präsidentin ist in jedem Fall der oberste Chef der Verwaltung. Der Gemeindeverwalter ist und bleibt der erste und bezahlte Mitarbeiter. Nicht mehr, nicht weniger. Er kann und darf nicht zum achten Gemeinderat mutieren. Das Präsidium ist zuerst den Einwoh-

nerinnen und Einwohnern verpflichtet. Es ist seine vornehmste Aufgabe, diesen Kontakt zu gewährleisten und aufrecht zu halten. Deshalb steht bei so unsinnigen Beschlüssen wie der Durchführung des Heckenschnitts der Bürger über dem Kollegialprinzip. Wenn dem nicht so ist und die Polizei in zivil ihre Mitbürger – wie einst im Osten – bespitzelt, dann sind wir tatsächlich eine Bananenrepublik. Cyrill Thummel, alt Gemeindepräsident

EIDG. ABSTIMMUNG

Fleiss und Leistung anerkennen Nicht nur die Wahlen für den Gemeinderat und die Gemeindekommission stehen am 11. März an, sondern auch u. a. die Abstimmung der Volksinitiative «6 WoAdrian Möri (SVP) chen Ferien für alle». Was bedeutet es jedoch, wenn man auf ebendiesen Stimmzettel die Antwort «Ja» schreibt? Eigentlich klingt es ja verlockend. Und besonders unter den jüngeren Mitbürgern scheinen im Vorfeld durchgeführte Meinungsumfragen auf ein Ja hinzudeuten. Gerade deswegen ist es mir jüngerem Einwohner der Schweiz wichtig, auf die Folgen einer Annahme aufmerksam zu machen. Mit mehr Ferienanspruch steigen die Lohnkosten an. Dies kann für kleinere und mittlere Unternehmen, auch hier in Aesch, gravierende Folgen nach sich ziehen. Zusätzliche Arbeitskräfte einzustellen, ist für viele finanziell nicht tragbar, also muss mit längeren Arbeitszeiten Abhilfe geschafft werden. Dass dies nicht die erhoffte zusätzliche Erholung der Arbeitnehmer schafft, versteht sich von selbst. Aufgrund dieser Tatsache stehe ich für ein Nein bei der Ferieninitiative. Sind auch Sie für den Schutz unserer

Arbeitsplätze? Unterstützen Sie faire Anerkennung von Fleiss und Leistung? Dann wählen Sie SVP und unterstützen Sie uns an der Urne mit dem Einwurf der Liste 3. Adrian Möri, Kandidat Liste 3, SVP Aesch


AESCHER UND PFÄFFIGER WAGGISBLATT

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Amtliche Publikationen

GEMEINDEWAHLEN 2012

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Öffnungszeiten der Verwaltung an den Fasnachtstagen 2012 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: – Montag, 27. Februar: 10.00–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen – Dienstag, 28. Februar: 10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr – Mittwoch, 29. Februar: 10.00–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern eine schöne Basler Fasnacht unter dem Motto: «S glemmt». Gemeinderat und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 11. März 2012 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten letzte Woche bereits zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Die ausgefüllten (oder leeren) Wahl- und Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Wahl-/Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Wahl- und Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Couvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Wahl- und Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 2. Der neutrale Umschlag mit den Wahlund Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellcouvert zu legen. 3. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 4. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellcouvert, dass die Anschrift der Gemeindeverwaltung im Fenster erscheint. 5. Das zugeklebte Couvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 10. März 2012, 17 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 6. März 2012 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindever-waltung eintrifft. Später

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eingeworfene bzw. eintreffende Couverts werden nicht mehr berücksichtigt. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Samstag, 10. März, von 19.00 bis 20.00 Uhr und am Sonntag, 11. März 2012, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 7. März 2012, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Web-Tipp: Kennen Sie schon unser Fotoalbum? Haben Sie schon unser Fotoalbum auf unserer Homepage entdeckt? Ganz aktuell finden Sie dort Fotos des diesjährigen Umzuges des Kindergartens und der Primarschule Pfeffingen an der Aescher Kinderfasnacht. Schauen Sie doch mal rein! www.pfeffingen.ch (unter: «Pfeffingen von A bis Z» ››››› Fotoalbum). Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Sm’Aesch Pfeffingen ist Schweizer Meister! Am 18. und 19. Februar 2012 fand in Zürich die Schweizer Meisterschaft der U23-Volleyballerinen statt. 12 Spielerinnen und 4 Betreuer des U23 Inter A Teams reisten nach Zürich um die Farben des Volleyballclubs Sm’Aesch Pfeffingen zu vertreten. Das Team hat an beiden Tagen alle fünf Spiele gewonnen und wurde damit überlegen Schweizer Meister. Der Gemeinderat gratuliert ganz herzlich den Spielerinnen und ihren Betreuern für diese tolle sportliche Leistung. Er freut sich gemeinsam mit dem Vorstand des Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen insbesondere darüber, dass erstmals seit langem wieder die Früchte der Jugendarbeit geerntet werden konnten und hofft, dass die Spielerinnen aufgrund dieses Erfolges zu weiteren Höchstleistungen beflügelt werden. Gemeinderat Pfeffingen

Immer anspruchsvollere Aufgaben Liebe Wählerinnen und Wähler, ob «alt eingesessen» oder «neu zugezogen», Sie stellen sich vielleicht auch manchmal die Frage, wie sich Pfeffingen in den Maya Greuter nächsten Jahren (parteilos) verändern wird und ob unser Dorf auch in 20 Jahren noch eine selbstständige Gemeinde sein wird. Aus meiner Erfahrung im Gemeinderat kann ich diese Fragen zuversichtlich

SVP im Gemeinderat?

Wir stellen uns wieder zur Verfügung

Die SVP ist in der Legislative solide vertreten, doch in der Exekutive ist sie nicht erste Wahl. An was mag das liegen? Vielleicht fürchtet man sich vor vermeintlich komAndré Rudolph (SVP) promisslosen Hardlinern, die im Gemeinderat die Geschäfte blockieren. Ich kann Sie beruhigen: unser Kandidat für Pfeffingen, André Rudolph, und die Kandidaten für Aesch sind allesamt konsensfähige und lösungsorientierte Persönlichkeiten. Sie werden zu ihren Werten stehen und diese sachlich im Gemeinderat vertreten. Darum unterstützen sie die SVP auch bei den kommenden Gemeindewahlen. Joel Stebler, Sekretär SVP Aesch-Pfeffingen

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 25. Februar Kein Gottesdienst Sonntag, 26. Februar 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 1. März 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 2. März Kein Gottesdienst

tement Schulwesen zuständig. Aktuell gilt es alles zu unternehmen, dass wir die Umsetzungen die durch Harmos im Jahre 2015 gemacht werden müssen, rechtzei- Sven Stohler (FDP) tig angehen, gute Lösungen für Pfeffingen finden und für diese grosse Veränderung in der Schullandschaft bereit sind. Mit unserem Wissen, mit unserem Engagement tragen wir in vielen anderen Bereichen ebenfalls wichtige Elemente zum Gelingen der aktuellen Arbeit und des guten Teamgeistes des Gemeinderates bei. Unsere Wiederwahl gewährt Kontinuität. Schenken Sie uns Ihr Vertrauen, und geben sie uns ihre Stimme. Wir werden sie nicht enttäuschen. Herzlichen Dank. Martin Kiefer (bisher), Sven Stohler (bisher)

Was wirklich zählt Was zeichnet eine gute Gemeinderätin, einen guten Gemeinderat aus? Das ist die Frage, die sich derzeit die Wählerinnen und Wähler in Pfeffingen stellen. Zuallererst braucht Ruben Perren ein guter Gemein(parteilos) derat Sachkompetenz. Er muss in der Lage sein, objektiv und ohne vorgefasste Meinung die anstehenden Fragen zu analysieren. Zentral dabei: Er muss die Sachverhalte verstehen und ein offenes Ohr für die Menschen haben, die in Pfeffingen wohnen, für ihre Bedürfnisse und Nöte, für ihre Ansprüche. Wer hier wohnt, wer hier bleiben will, sich dem Ort und seinen Bürgerinnen und Bürgern dauerhaft verpflichtet fühlt, sollte in der Lage sein, mit dem Gut der Pfeffingerinnen und Pfeffinger sorgsam umzugehen. Nach der Analyse braucht es die Fä-

higkeit, andere von der eigenen Schlussfolgerung zu überzeugen. Genauso wichtig ist es aber auch, mit offenem Geist den Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat zuzuhören und ihre Fachkompetenz anzuerkennen. Dazu passen die Stichworte Teamfähigkeit und fairplay. Für einen starken, breit abgestützten Gemeinderat ist es von zentraler Bedeutung, dass getroffene Entscheide von allen Mitgliedern des Gremiums mitgetragen werden. Auf parteipolitische Karrieren zu schielen, lenkt den Blick vom Wesentlichen ab, nämlich vom Prinzip der Kollegialität, das auch unseren Gemeinderat stärken kann. Ich bin der Überzeugung, diese für die Mitarbeit im Pfeffinger Gemeinderat notwendigen Fähigkeiten mitzubringen. Ich bin bereit, mich dafür einzusetzen, dass unsere Gemeinde ein attraktiver Lebensraum bleibt und möchte Sachentscheide in diesem Interesse mitgestalten. Deshalb bitte ich herzlich um Ruben Perren Ihre Stimme.

Aesch/Pfeffingen

18.30 Uhr.

erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern

Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04.

VEREINSNACHRICHTEN

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 26. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt: Br. Wilhelm von Reitzenstein (Worb BE). Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee 12.00 Jugendgruppe Mittwoch, 29. Februar 20.00 Bibelabend

Für die kommenden Gemeinderatswahlen vom 11. März stellen wir uns, Martin Kiefer und Sven Stohler, beide FDP, Sektion Pfeffingen, wieder zur Wir Martin Kiefer (FDP) Verfügung. möchten uns weiterhin für die Interessen der Wohnbevölkerung von Pfeffingen eingesetzten. Martin Kiefer ist Departementsverantwortlicher für das Bauwesen. Er sorgt unter anderem dafür, dass unser Strassensystem mit allen Werkleitungen (Trinkwasser, Abwasser, Sauberwasser, Strom, Gas, Intergga) in einem guten Zustand ist und bleibt. Er ist besorgt, dass unsere gemeindeeigenen Bauten einen guten Ausbaustandard haben und dass sie den heutigen gültigen Bauvorschriften entsprechen. Ich, Sven Stohler, bin für das Depar-

GEMEINDEWAHLEN 2012

findet statt am: Dienstag, 28. Februar 2012 Mittwoch, 29. Februar 2012 Mittwoch, 29. Februar 2012 Montag, 5. März 2012 Mittwoch, 7. März 2012 Mittwoch, 21. März 2012

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 26. Februar 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Asylbewerberheim Aesch Donnerstag, 1. März 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 25. Februar–2. März Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

die bereit sind, sich zu engagieren. Hinzu kommt auch, dass die partnerschaftliche Zusammenarbeit überall dort gesucht wird, wo es sinnvoll ist und wir zu klein sind, um eine Aufgabe allein zu lösen. Dies ist dem Gemeinderat in den vergangenen Jahren bereits mit diversen Projekten der Zusammenarbeit (Feuerwehr, Zivilschutz, Soziale Dienste, Spitex, Alterszentrum, Musikschule usw.) sehr gut gelungen. Ich möchte mit meinen Fähigkeiten und meinen Erfahrungen auch in der nächsten Amtsperiode zur Entwicklung von Pfeffingen beitragen. Danke für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen. Maya Greuter, Gemeindepräsidentin

GEMEINDEWAHLEN 2012

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 25. Februar 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 26. Februar 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier in Pfeffingen Dienstag, 28. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 29. Februar 9.15 Wortgottesdienst Donnerstag, 1. März 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 2. März 18.15 Andacht im Alterszentrum

beantworten. Im vergangenen Jahrhundert hat sich Pfeffingen von einem Bauerndorf zu einem Dorf mit vorwiegend Einfamilienhäuser entwickelt. Heute entstehen auf Einfamilienhäuserparzellen Mehrfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Auch wenn es sich dabei nicht um spektakuläre Wachstumsraten handelt: unser Dorf wird sich verändern, die öffentlichen Aufgaben nehmen zu und werden anspruchsvoller. Die Eigenständigkeit der Gemeinde hängt wesentlich davon ab, ob sie über genügend finanzielle Mittel verfügt, sich eine eigene professionelle Verwaltung leisten will und genügend Leute findet,

GEMEINDEWAHLEN 2012

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Papiersammlung – Häckseldienst – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Metall

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Attraktives Aesch. Präsident: Raphael Strub, Im Aeschfeld 19, 4147 Aesch Tel. 061 703 10 00, Koordinationsstelle: Therese Conrad, c/o Gemeindezentrum Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, vormittags 061 756 77 62 oder E-Mail: info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel. 061 751 69 08. Komm doch mal schnuppern! Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag

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Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 4. 3. und 11. 3. 2012 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr regionaler Gottesdienst Donnerstags, 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch 3

Krankensalbung und Krankensegnung Mittwoch, 7. März 2012, 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Pfr. Franz Kuhn Abendmahlfeier, reformiert Sonntag, 11. März 2012, 18.00 Uhr Pfr. Noemi Breda und Pfr. Ernst Eggenschwiler Konzert Samstag, 3. März 2012, 20.00 Uhr Solokonzert des Musikers und Komponisten Dubravko Lapaine auf Didgeridoos Eintritt: Fr. 25.– Kloster Vortrag des Historischen Vereins Solothurn Montag, 5. März 2012, 19.30 Uhr in der Bibliothek «Erfahrungen aus 17 Jahren als Denkmalpfleger des Kantons Solothurn» Prof. em. Dr. Samuel Rutishauser Tier und Mensch, Vortragszyklus Dienstag, 6. März 2012, 19.30 Uhr in der Bibliothek: «Tiere bei Franz von Assisi» Dr. Anton Rotzetter, OFMCap

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Ausstellung 2. – 30. März 2012 «London» Zeichnungen und Malerei von Marc Hübin, Dornach 2. März 2012, 17.00 Uhr Lesung in der Bibliothek ab 18.00 Uhr Vernissage im Kreuzgang

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Die Röm.-kath. Kirchgemeinde Arlesheim mit ca. 2800 Mitgliedern sucht ab 1. Juni 2012 oder nach Vereinbarung eine versierte und engagierte Persönlichkeit als

KIRCHGEMEINDE-VERWALTER/IN (50 bis 60%) Ihr Aufgabengebiet: • Führen der Buchhaltung, Erstellen des Voranschlages und des Jahresabschlusses • Betreuung des Versicherungswesens • Personaladministration sowie Führen der Lohnbuchhaltung • Betreuung der Liegenschaften • Aktuariat Kirchgemeinderat (Protokollführung und Korrespondenz) Was Sie erwarten dürfen: • Eine selbstständige Tätigkeit mit umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten • Zeitgemässe Sozialleistungen, gem. ABO der Röm.-kath. Landeskirche BL • Eigenes Büro mit moderner Infrastruktur Was Sie mitbringen: • Eine solide kaufmännische Ausbildung und mehrjährige Erfahrung • Selbstständigkeit, Kreativität und Eigenverantwortung • Verbundenheit mit den Inhalten und Aufgaben unserer Kirche • Flexibilität und Bereitschaft, Ihre Arbeitszeit den anfallenden Arbeiten anzupassen Fühlen Sie sich angesprochen, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen bis spätestens 15. März 2012. Die Bewerbung ist zu adressieren an: Röm.-Kath. Kirchgemeinde Herrn Klaus Schuldt, Domplatz 10, 4144 Arlesheim

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Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

Amtliche Publikationen

30 Jahre Kaffeetreff

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuch Nr. 0357/2012 Gesuchsteller: Suter Karin, Im Kugelfang 58, 4102 Binningen – Projekt: Umbau Mehrfamilienhaus, Balkonanbau, Dachausbau, Parzelle 3541, Emil Frey-Strasse 173/175, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Suter Immobilien Treuhand AG, Hauptstrasse 1, 4102 Binningen Auflagefrist: 5. 3. 2012

Schalteröffnungszeiten Gemeindeverwaltung in der Fasnachtswoche Am Fasnachtsmontag, 27. Februar, sowie am Fasnachtsmittwoch, 29. Februar, bleibt der Schalter der Gemeindeverwaltung jeweils am Nachmittag geschlossen. Auch am Donnerstagnachmittag ist der Schalter wie gewohnt nicht geöffnet. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen Ihnen schöne Fasnachtstage!

Gemeindesteuern 2012 Die Gemeindesteuern 2012 werden am 31. Oktober 2012 zur Zahlung fällig. Vorauszahlungen werden wir bis zur Fälligkeit mit 0,5% verzinst. Dieser Vergütungszins ist steuer- und verrechnungssteuerfrei. Auf Steuerbeträgen, die erst nach dem Fälligkeitstermin bezahlt werden, ist ein Verzugszins von 5,0% zu entrichten. Einzahlungsscheine können mittels Talon auf der Vorausrechnung oder bequem via Webseite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Online-Schalter» bestellt werden. Für die fristgerechte Bezahlung Ihrer Steuern danken wir Ihnen bereits im Voraus bestens. Gemeindeverwaltung Münchenstein

Bauinventar Kanton Basel-Landschaft Das kantonale Bauinventar (BIB) wurde 2005 von der kantonalen Denkmalpflege erstellt. Es empfiehlt der Gemeinde, bei insgesamt 47 Gebäuden oder Gebäudegruppen eine denkmalpflegerische Unterschutzstellung zu prüfen. Die betroffenen Grundeigentümer wurden direkt angeschrieben. Das BIB ist ein Hinweisinventar und dient folgenden Zwecken: – Bereitstellung einer Grundlage für die raumplanerischen Aufgaben der Gemeinde. – Stellungnahme der kantonalen Denkmalpflege bezüglich grundsätzlichen Schutzumfangs.

Das BIB macht demnach keine für die Grundeigentümer verbindlichen Aussagen. Im Rahmen der Überarbeitung der Zonenplanung prüft die Gemeinde, welche der vorgeschlagenen Gebäude als geschützt gelten sollen. Dabei ist gemäss kantonalem Raumplanungs- und Baugesetz den Betroffenen eine ausreichende Mitwirkungsund Einsprachemöglichkeit einzuräumen. Die Gemeinde kann mit der entsprechenden Begründung vom Schutz eines BIB-Objektes absehen. In der laufenden Gesamtrevision der Zonenvorschriften und allenfalls in separaten Planungen wird die Gemeinde die Unterschutzstellung prüfen. Dabei werden alle Betroffenen im Rahmen des Mitwirkungs- und Planauflageverfahren Gelegenheit haben, ihre Hinweise und allfällige Bedenken anzubringen. Die entsprechenden Verfahrensschritte werden zu gegebener Zeit publiziert. Für weitere Auskünfte: Bauverwaltung, Tel. 061 416 11 50, E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.bl.ch Der Gemeinderat

www.schweizerpass.ch: Einfach, bequem und schnell zum neuen Ausweis Das kantonale Pass- und Patentbüro vermeldet, dass die Nachfrage nach schweizerischen Reisedokumenten in den letzten Wochen stark zugenommen hat. Die Telefonleitungen seien zum Teil während mehrerer Stunden ununterbrochen besetzt, was für Kundinnen und Kunden dementsprechende Wartezeiten zur Folge hat. Erfahrungsgemäss dürfte sich der Trend der steigenden Anfragen in den nächsten Monaten noch weiter verschärfen. In diesem Zusammenhang verweist das Passund Patentbüro auf die Internetplattform www.schweizerpass.ch, auf der neue Ausweise (Pass, Identitätskarte, Kombination von Pass und IDK) ohne Telefonstau beantragt werden können; während 24 Stunden und an 7 Tagen in der Woche. Das Passbüro garantiert, dass alle Internetanträge, die bis 16.00 Uhr eintreffen, am selben Tag (ausgenommen Wochenende) verarbeitet werden. Der Kunde erhält eine Bestätigungs-E-Mail und anschliessend, nach Prüfung der Daten, einen Link, mit dem bequem und einfach und ohne zeitliche Einschränkung ein Termin für die Aufnahme der biometrischen Daten selbständig gebucht werden kann. Das Pass- und Patentbüro empfiehlt die Nutzung dieser einfachen und von den Büroöffnungszeiten unabhängigen Art der Ausweisbestellung. Die Gemeindeverwaltung

GEMEINDEWAHLEN 2012

Gehen Sie bitte wählen Bei der kommenden Gemeinderatswahl geht es primär nicht um Standortattraktivität, schlanke Verwaltung und generell ums Sparen. Das sind alles vor allem PRWorthülsen, zumal sich der Gemeinderat in den letzten Jahren diesbezüglich sehr widersprüchlich verhalten hat. Vielmehr geht es am 11. März darum, ob Giorgio Lüthi und Konsorten ihr selbstherrliches kleines Königreich weiter ausbauen können. Diese Gemeinde ist ein rechtsstaatlicher Sanie-

rungsfall geworden. Macht man auf Missstände aufmerksam, wird «von oben» alles schöngeredet bzw. unter den Teppich gewischt. Unklar ist mir, ob ein namhafter Teil der lokalen Classe politique die Missstände nicht sieht oder nicht sehen will. Ersteres spricht für Inkompetenz oder Naivität, Letzteres für ein marodes Politsystem. Gehen Sie bitte Wählen! Wir brauchen einen andern Gemeinderat. Roland Lüthi (parteilos)

GESUNDHEITSMESSE

Zum dritten Mal im Kuspo PR. Wer an der dritten Gesundheitsmesse in Münchenstein in der Kuspo Bruckfeld dabei sein möchte, kann sich jetzt seinen Standplatz reservieren. An der Messe welche vom 4. bis 6. Mai stattfindet, sind die Vorbereitungen bereits voll im Gang. Das Motto heisst, «rundum natürlich» und spricht somit ein Publikum an, das sich Einblick in ein vielseitiges Angebot von gesundheitsfördernden Therapieformen und

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Produkten machen kann, um Altbewährtes wiederzufinden und Neues zu entdecken. Praxis und Therapieformen bekommen einen Namen und werden so viel persönlicher als «nur» eine Adresse irgendwo. Zahlreiche, interessante Vorträge bilden das Rahmenprogramm. Für die Organisation sind Bettina und Tino Mosca-Schütz der Firma Schwingung.ch zuständig. Als Gastgeber konnten Sandra und Heinrich Clerc, Münchenstein, von www.aloeshop.ch, gewonnen werden. Wer gerne an dieser gehaltvollen Gesundheitsmesse dabei sein möchte, kann sich einen Standplatz reservieren, Tel. 062 726 03 26. www.gesundheitsmessen.ch

Darf auch an der Jubiläumsfeier nicht fehlen: Ein süsses Buffet mit Kuchen, Torten und Guetzli.

Am vergangenen Freitag wurde im Saal der Reformierten Kirchgemeinde in fröhlicher Stimmung dreissig Jahre Kaffeetreff gefeiert . Bea Asper

H

edy Bürgin kann stolz sein. Die Pionierarbeit, die sie vor drei Jahrzehnten zusammen mit anderen Frauen der Gruppe «Sorge für den Mitmenschen» leistete, ist heute wichtiger denn je und Vorbild in der Region. Der Kaffeetreff hat in den letzten dreissig Jahren einen wichtigen Beitrag zur Förderung des sozialen Lebens in Münchenstein geleistet. Viele Menschen, die mit ihren Sorgen und Ängsten zu oft alleine sind, haben hier eine Heimat gefunden, sind auf Verständnis gestossen, haben Freundschaften geschlossen, haben die Lebensfreude neu

oder wieder entdeckt. «Wir können den Helferinnen und ihrem unermüdlichen Einsatz für die gute Sache kann gar nicht genug danken», sagt Gemeindepräsident Walter Banga letzten Donnerstag am 30-Jahr-Jubiläum vom Kaffeetreff. Wie immer ist der Saal gut gefüllt, über 60 Stühle sind besetzt. Willkommen sind alle, ob Jung oder Alt. Und alle werden verwöhnt. Belegte Brötchen, Kuchen, Torten, Kaffee und Tee so viel man mag, gemeinsames Singen, Karten spielen oder einfach nur verweilen und das Gesellige pflegen, das ist der Kaffeetreff, darauf freut man sich zwei Wochen lang. Möglich machen dies die fleissigen Helferinnen, die vorbereiten, backen, dekorieren, servieren und Fahrdienst leisten – zusammengeschlossen in der Gruppe «Sorge für den Mitmenschen». Interessierte sind herzlich willkommen. Unterstützt wird der Kaffeetreff durch die Einwohner- und die Bürgergemeinde sowie durch die beiden Kirchgemeinden. Die Reformierte Kirchgemeinde stellt für den gemeinsamen Nachmittag auch die Räumlichkeiten zur Verfügung.

Ein Strahlen übers ganze Gesicht Wenn Hedy Bürgin in die Runde blickt und sieht, dass ihre Mitmenschen lachen und die Augen leuchten, dann hüpft auch ihr Herz vor Freude. Lebenslust, Lebensfreude und ganz viel Lachen, dazu soll der Kaffeetreff anregen, zur Feier des 30-jährigen Bestehens ergänzt durch den Auftritt eines Komikers. Mit Charme und Witz sorgte er für beste Unterhaltung und strapaziert die Bauchmuskeln. Das ist Seelenbalsam und gut fürs Herz. Mit viel Freude und Humor soll es weitergehen, sagen Hedy Bürgin und Rosemarie Girod. Mit dem Kaffeetreff aber auch mit den Zusatz-Angeboten wie der Ferienwoche im Kurhotel in der Graubündner Bergwelt, wie gewohnt im Mai. Und im Sommer gibt es wieder einen Ausflug in die Waldhütte mit leckerem Essen. Im Winter kommt der Sankt Nicolaus zu Besuch – nicht mit der Rute, sondern mit einem Sack voller Freude und Süssigkeiten. Und an Weihnachten wird ganz sicher niemand alleine gelassen, alle sind herzlich eingeladen, gemeinsam Bescherung zu feiern.

FRAUENVEREIN

GEMEINDEWAHLEN 2012

Generalversammlung

Konstruktive Kritik ist nötig

Die 138. GV am 9. Februar in der Schützenstube statt. Die Präsidentin, Doris Rentsch, begrüsste 38 anwesende Mitglieder. Die Traktanden wurden zügig behandelt. Der Jahresbericht der Präsidentin und der Kassierin wurden mit Applaus genehmigt, fünf neue Mitglieder aufgenommen und der Vorstand einstimmig wiedergewählt. Aktivitäten im laufenden Jahr: monatliche Wanderungen und Stricknachmittage; ganztägiger Ausflug; Weihnachtsmarkt. Dazu sind neue Mitglieder herzlich willkommen. Mit einem guten Nachtessen und anschliessendem Lottospiel klang ein gemütlicher Abend aus. Ruth Hess

Die Aufgaben der Gemeindekommission wurden schon in etlichen Leserbriefen beschrieben. Ich will dies nicht wiederholen. Wichtig ist mir, und dafür werde ich mich Markus Reich bei einer Wahl in (FDP) die Gemeindekommission einsetzen, dass die Geschäfte, die der Gemeinderat vorlegt, von der Gemeindekommission kritisch, aber immer konstruktiv begutachtet und

FOTO: BEA ASPER

gewürdigt werden. Dabei sind die Argumente pro und contra eines Antrages des Gemeinderates sorgfältig abzuwägen und durch kritisches Hinterfragen hat die Gemeindekommission zu einem Beschluss zu kommen. Dieses Vorgehen kann und soll gegebenenfalls auch zu Anträgen der Gemeindekommission an der Gemeindeversammlung führen, die denjenigen des Gemeinderates widersprechen. Nur durch ein konstruktives Miteinander ist schliesslich Gewähr dafür geboten, dass Münchenstein auch weiterhin «e guets Pflaschter» bleibt. Markus Reich, FDP.Die Liberalen, Kandidat Gemeindekommission


MÜNGGESTEINER WAGGISBLATT

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Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

REF. KIRCHGEMEINDE

GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

Weltgebetstag Malaysia

Bildung und Wirtschaft

Bossel – ein Macher, kein Verwalter

Malaysia liegt in Südostasien, nördlich des Äquators. Es besteht aus zwei Landesteilen. Die Malaiische Halbinsel mit Westmalaysia und Ostmalaysia, das ein Teil der Insel Borneo ist. Die Bevölkerung ist multikulturell, multiethnisch und multireligiös. Neben modernen Städten finden wir traditionelle Langhäuser, riesige Plantagen und ausgedehnte Regenwälder. Diese Regenwälder wurden bei uns durch den Basler Bruno Manser bekannt. Grossflächige Abholzung zur Holzgewinnung sowie für Plantagen bedrohen die reiche Pflanzen- und Tierwelt und zerstören die Le

Ref. Kirchgemeinde

Weltgebetstag 2012 Freitag, 2. März 2012 19.30 Uhr, Baslerstrasse 95 Bauernhof bei den Mennoniten

bensgrundlage der indigenen Völker. Die Mehrheit der Bevölkerung haben malaiische Wurzeln, gefolgt von Mechen mit chinesischem und indischem Ursprung. So wie die Menschen in verschiedenen ethnischen Gruppen verwurzelt sind, gehören sie auch verschiedenen religiösen Glauben an. Trotz Religionsfreiheit, bestimmt der Islam als Staatsreligion in grossem Masse das Leben der Menschen. Nur sieben Prozent der Malaysier sind Christen. Leider sind in Malaysia die Frauen immer noch benachteiligt und erfahren oft Gewalt und Ungerechtigkeit in ihrem Leben. So kommt es, dass ihr Wunsch am Weltgebetstag eine Aufforderung an uns ist: «Steht auf für Gerechtigkeit». Am 2. März feiern wir den Weltgebetstagsgottesdienst um 19.30 Uhr auf dem Bauernhof bei den Mennoniten an der Baslerstrasse 95. Herzlich Willkommen! Lilo Nowak und das Vorbereitungsteam

Ich setze mich für die Gemeinde Münchenstein als einen familienfreundlichen und wirtschaftlich attraktiven Standort ein. Als Mutter schätze ich die grosse BildungsSusanne Suter (CVP) vielfalt und werde diese unterstützen. Als Juristin stärke ich unsere Wirtschaft und bin bestrebt, die Bedingungen für die Expansion zu verbessern und die Abwanderung ins nahe Ausland zu verhindern. Diese Unternehmenssituation sowie unser Naherholungsgebiet machen unsere Gemeinde attraktiv und müssen erhalten werden. Susanne Suter

G EMEINDEWAHLEN 2012

G E MEINDEWAHLEN 2012

Das Blaue vom Himmel …

Gezielte Investitionen in die Zukunft

Den meisten Punkten der Ausführungen von G. Lüthi im letzten «Wochenblatt» stimmen wir zu 100 Prozent zu – da wird das Blaue vom Himmel versprochen und nach der Wahl wird auf dem harten Boden der Realität vieles wieder vergessen. Was aber noch schlimmer ist, sind Schlagzeilen auf Plakaten, die überhaupt nichts aussagen und «Wochenblatt»-Beiträge, die uns vermitteln, sich keine eigene Meinung bilden zu können. Fünf bürgerliche Kandidaten/-innen und gute Freunde/-innen haben sich zusammengeschlossen und lächeln uns von Plakatwänden an. (Zur Erinnerung: Vor vier Jahren gab es noch Grabenkämpfe und heute wird die Parteizugehörigkeit auf diesen Plakaten nicht mehr erwähnt.) Ihre Aussagen? Keine! Was sagt «attraktiver Standort» aus? Oder «schlanke Verwaltung» und «gesunde Finanzen»? Nichts als reisserische Schlagzeilen!

Wir finden es anmassend, ein Team von fünf Leuten und einige Schlagworte als einzig gute Lösung anzupreisen. Gute Politik entsteht nur, wenn man sich über Parteigrenzen hinaus zusammenfindet, andere Meinungen akzeptiert und respektiert. Wir streben nach konstruktiven Lösungen und möchten unsere Haltung und unsere Werte für die Wähler/-innen erkennbar machen. Ob es also genügt, zu fünft zusammenzustehen und zu behaupten, dass man alleinig den Schlüssel zur Lösung aller Probleme gefunden hat? Wir sind überzeugt, dass die Münchensteiner genau hinsehen und hinhören und sich nicht so leicht begnügen werden. In diesem Sinne wünschen wir uns für alle Münchensteiner ein wenig mehr Tiefgang und Erhellungen für diese Wahlen! Ursula Berset Grüne Münchenstein, Miriam Locher, SP Münchenstein

KANT./ EIDG. ABSTIMMUNG

Die GLP zu den Abstimmungen Abendfüllend haben wir uns – teils kontradiktorisch – mit den sieben Abstimmungen vom 11. März befasst und empfehlen Folgendes: «Schluss mit uferlosem Bau von Daniel Altermatt Zweitwohnun(GLP) gen»: Nein; das Anliegen ist zwar wichtig und teilweise dringend, aber man kann nicht die ganze Schweiz über einen Kamm scheren. «Bauspar-Initiative»: Stimmfreigabe; es gibt gute Argumente dafür und dagegen, und so gab es bei uns zwei gleich grosse Lager. «6 Wochen Ferien für alle»: Nein; obwohl einer unserer Landräte im Initiativ-Komitee ist –: Der Staat soll menschenwürdige Minimalvorgaben machen und nicht Maximallösungen

vorschreiben. «Regelung der Geldspiele»: Ja; wenn schon zocken, dann für einen guten Zweck. Mit den Geldern können viele gute Initiativen unterstützt werden. «Buchpreisbindung»: Nein; als Liberale können wir keinen kartellistischen Ansatz unterstützen. Entwicklungen lassen sich nicht mit Gesetzen aufhalten. «Revision Spitalgesetz»: Ja; der Kanton kann nicht gleichzeitig Besitzer, Betreiber, Subventionierer (Zahler) und Aufsichtsorgan sein. Diese Entflechtung ist zwingend und überfällig. «Familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich»: Ja; Baselland hinkt in der Förderung familienunterstützender Strukturen um Jahrzehnte hinten nach. Auch wenn das Gesetz die Qualität der Angebote noch zu wenig thematisiert, so müssen wir endlich irgendwo Daniel Altermatt, beginnen. Kandidat für den Gemeinderat, Grünliberale Münchenstein

«Den letzten beissen die Hunde!» sagt ein altbekanntes Sprichwort. Im sportlichen Wettkampf seinen Meister zu finden, kann zwar durchaus eine poGiorgio Lüthi (CVP) sitive Erfahrung sein. Aber quasi von aussen her zum Verlierer gestempelt zu werden, das tut weh und kann fatale Folgen haben. Darum ist es wichtig, unsere Jugendlichen von allem Anfang an mit dem besten Rüstzeug auszustatten, das wir ihnen anbieten können. Dazu gehören vor allem die bestmögliche Grundausbildung und alle Arten von Weiterbildungsmöglichkeiten für ihre Zukunft. Egal, ob dies für eine schulisch-akademische Laufbahn ist oder ob sich jemand für eine Berufslehre und weitergehende Ausbildungen entscheidet: Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es! Nur so stellen wir sicher, dass wir keine Verlierer «produzieren» und dass möglichst wenig Jugendliche allzu früh mit sozialen Problemen konfrontiert werden. Denn je früher sich jemand von einer Sozialhilfeinstitution helfen lassen muss, umso grösser ist die Chance, darin hängen zu bleiben. Es ist darum wichtig, soziale Notfälle so gut und schnell wie möglich abzufedern und den Betroffenen direkt zu helfen. Noch besser ist es aber, präventiv zu wirken und solche Fälle gar nicht erst entstehen zu lassen. Dazu möchte ich in den nächsten vier Jahren gerne beitragen, zusammen mit Jürg Bühler (bisher), Heidi Frei, René Nusch (bisher) und Christine Pezzetta. Danke für Ihre Unterstützung. Giorgio Lüthi, bisher Gemeinderatskandidat

Scheuklappenfreies Denken, überraschende Lösungen, Aufgabe und Ziel stets im Fokus behaltend aha, hier ist ein Profi an der Arbeit, der unvoreingenommen ans Felix Bossel (SP) Werk geht, der sich gerne auch einen effizienteren Ablauf überlegt und die Mittel effektiv (will heissen kostenbewusst) einsetzt. Das ist meine Kundensicht auf Felix Bossel und sein Unternehmen, wie er mit seinem Team funktioniert. Eine neue Generation gestaltet unsere Umwelt mit, organisiert sich mit den Hilfsmitteln und Erkenntnissen des 21. Jahrhunderts und bringt neue, genau so professionelle Ideen in unsere Arbeitslandschaft. In Felix Bossels Überlegungen werden auch die sozialen Anliegen nicht zu kurz kommen, muss er sich als Familienvater doch täglich mit den Bedürfnissen der schwächsten Glieder unserer Gesellschaft auseinandersetzen. Sein Organisationstalent ist gefragt und er stellt es seit längerer Zeit als Veranstalter unter Beweis; auch dies eine gute

Qualifikation für Führungsaufgaben. Eine frische, unverbrauchte, innovative unternehmerische Kraft, die in unserer Exekutive die Kunden im Fokus behält, und dabei auch die Schwächeren nicht vergisst. Genau das wünsche ich mir. Darum wähle ich Felix Bossel in den Gemeinderat. felixbossel.ch Edi Grass

G EMEINDEWAHLEN 2012

Gehen wir mit gutem Beispiel voran Münchenstein ist seit 2003 eine Energiestadt. Da heute bereits 276 Gemeinden und Städte dafür ausgezeichnet wurden, bzw. die Hälfte der Schweizer BevölSergio Viva (Grüne) kerung in Energiestädten leben, macht dies unsere Gemeinde nicht zu einem Vorbild. Will sie dies wirklich sein, bräuchte es dazu einen grösseren Effort. Die von allen zitierte 2000-Watt-Gesellschaft ist eine grosse Herausforderung, bedeutet aber auch eine grosse Change. Denn nur diese macht unser Land wettbewerbsfähig und schafft neue Arbeitsplätze. Gleichzeitig werden dadurch unsere Natur und Umwelt geschont und bleiben den kommenden Generationen erhalten. Auch auf Gemeindeebene können wir etwas unternehmen: Gemeindeeigene Gebäude (u.a. Schulen) sind energieeffizient zu sanieren. Eigentümer sollen bei Haussanierungen motiviert, aber auch besser unterstützt werden. Erneuerbare Energien (wie Sonnenkollektoren und Pho-

tovoltaikanlagen) sind mehr zu fördern. In Zukunft sollten LED-Beleuchtungen favorisiert werden. Die Liste ist nicht abschliessend. Natürlich hat die Gemeinde, u. a. auch auf Anregung der Grünen, schon Einiges (Photovoltaikanlage auf dem Kuspo oder Verzicht auf Atomstrom) getan. Im Wissen, dass Bundesrat und Parlament letztes Jahr den für die Zukunft vernünftigen und einzig richtigen Entscheid zum schrittweisen Atomausstieg bis 2034 gefällt haben, sollte unsere Gemeinde in dieser Hinsicht weitere Schritte unternehmen. Lassen Sie uns mit gutem Beispiel vorangehen, und helfen Sie mit, dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen. Dafür wähle ich Hanspeter Gugger in den Gemeinderat und Liste 7 in die Sergio Viva, Gemeindekommission. Kandidat Gemeindekommission, Grüne Münchenstein, Liste 7

www.gruenemuenchenstein.ch

GEMEINDEWAHLEN 2012

Lauper – eine verlässliche Grösse Die Revision der Nutzungsplanung ist ein riesiges Projekt, das eine offene Sicht in verschiedene Richtungen voraussetzt. Um-, Weit-, Vor-, Ab-, Rück-, und Übersicht sind Lukas Lauper (SP) nicht nur Wortspiele, sondern Tatsachen. Von diesem Projekt sind alle Einwohner/-innen, alle Arbeitnehmer/-innen, alle Besucher/-innen oder Durchreisenden und nicht zuletzt auch unsere gesamte Umwelt betroffen. Wie wird sich Münchenstein in der Zukunft präsentieren? Die Gemeinde hat sich ein Leitbild gegeben und einen langfristigen (ca. 20 Jahre) Richtplan erarbeitet. Daraus ist die Nutzungsplanung Siedlung und Landschaft mit einem Zeithorizont bis ca. 2015 entstanden. Wir stecken also mittendrin! Gut kann sich die Gemeinde bei diesem Projekt auf Lukas Lauper stützen! Er verfügt über grosses Wissen, Können und Durchsetzungsvermögen und lässt trotzdem die nötige Diskussionsbereitschaft und Offenheit, die der stete Wandel der Gesellschaft und der daraus re-

sultierenden Veränderungen erfordert, nicht ausser Acht. Daher wähle ich Lukas Lauper in den Gemeinderat und werde auch unserem zweiten Kandidaten Felix Bossel, der die wichtige Sichtweise der nächsten Generation vertreten kann, meine Stimme geben! Jeanne Locher-Polier, SP, Liste 2, Kandidatin Gemeindekommission


MÜNGGESTEINER WAGGISBLATT

Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

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GEMEINDEWAHLEN 2012

Münchenstein, quo vadis?

Münchenstein im Wandel

Lieber Giorgio

Münchenstein hat in den nächsten Jahren wichtige Entscheidungen zu treffen. Unser Standort als stadtnahe Vorortgemeinde wird von unterschiedlichen Ansprüchen geRené Nusch (SVP) prägt. Einerseits gilt es zu verhindern, dass unser Lebensraum nur noch zum Schlafen genutzt wird und die anderen Aktivitäten abwandern. Andererseits müssen wir aufpassen, dass nicht zu viele städtische Einflüsse unsere Gemeinde in einen hektischen Ameisenhaufen verwandeln. Die sich bietenden Chancen liegen auf der Hand. Es muss gelingen, unseren vielfältigen, leistungsfähigen Mix aus Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben zu erhalten und diesen gezielt auszubauen und zu verstärken. Zudem haben wir attraktive Wohngebiete und viele Naherholungszonen, die sich für ausgleichende Betätigungen anbieten. Die Uferwege der Birs, die Brüglinger Ebene, das Bruderholz, die Waldgebiete oder die vielfältigen Sportanlagen sind alles Orte für die aktive Freizeitgestaltung und Erholung. Die zweite Phase der Nutzungsplanung «Münchenstein 2030» muss sorgfältig auf die Bedürfnisse Wohnen, Arbeiten und Erholung abgestimmt wer-

den. Dann haben wir die Gewissheit, auch in 20 Jahren noch eine attraktive Gemeinde zu sein, die alle möglichen Ansprüche erfüllen kann. Gerne arbeite ich auch in Zukunft an einer nachhaltigen Münchensteiner Entwicklung mit, zusammen mit Jürg Bühler (bisher), Heidi Frei, Giorgio Lüthi (bisher) und Christine Pezzetta. Danke für Ihre Unterstützung. René Nusch, bisher Gemeinderatskandidat

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch.Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 16 35. Sekretariat: Ursula Gallandre, 061 411 21 49. SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18 SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Lärchenstrasse 25, M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142

Im letzten Wochenblatt hast Du Dich zu den Schulratswahlen geäussert. Im Leserbrief steht, dass Du nach bestem Wissen und Gewissen beurteilst und alle ArguMeret Stoll (SP) mente für und wider gerecht abgewogen hast. Du kommst zum Schluss, mich nicht zur Wahl zu empfehlen. Dabei haben wir uns erst anlässlich der Standaktion vom 11. Februar in der Gartenstadt etwas besser kennen gelernt und dabei gerade einmal fünf Minuten Smalltalk betrieben. Schulische Themen waren während dieses Gesprächs kein Thema. Nun stelle ich mir die Frage, ob ein Gemeinderat, der zudem noch Gemeindepräsident werden möchte, bei der Abwägung politischer Geschäfte sich tatsächlich so «seriös und intensiv» mit den Themen auseinandersetzt? Urteilen

Sie selber, wem Sie am 11. März nach bestem Wissen und Gewissen die Stimme geben. Meret Stoll, Kandidatin für den Schulrat

18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 26. Februar 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte: Anlaufstelle BL Beratungsstelle für Asyl und Migration Dienstag, 28. Februar 18.30 Kein Gottesdienst Mittwoch, 29. Februar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00 Einkehren, innehalten entfällt Freitag, 2. März Weltgebetstag 19.30 Gottesdienst bei den Mennoniten Sonntag, 26. Februar: Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Donnerstag, 1. März: ab 15.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus

Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 24. Februar 19.00 Jugend Gruppe Sonntag, 26. Februar 10.00 Gottesdienst Freitag, 2. März 19.00 Jugend Gruppe 19.30 Weltgebetstag

GOTTESDIENSTE

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

Nach Jahren der Stagnation bewegt sich endlich wieder etwas in Münchenstein. Die Herausforderungen für die nächsten vier Jahre sind gross. Mit der Umgestaltung des Dreispitzes und des Gartenstadt-Gebietes wird sich Münchenstein stark verändern. Damit diese Veränderungen ökologisch und finanziell sinnvoll und zukunftsorientiert umgesetzt werden, engagieren sich die neuen Parteien GLP und BDP. Dafür haben wir unsere Kräfte gebündelt auf der Liste 11. Die Bürger sollen die Möglichkeit haben, etwas Neues zu wählen. Mit uns bekommen Sie das garantiert! Filip Winzap Gemeindekommissionskandidat BDP

Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 26. Februar 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Judith Borter. Kollekte: Opferhilfe Basel Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 1. März 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff Amtswoche: 29. Februar–2. März Pfarrer Dan Warria, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 1. Fastensonntag Samstag, 25. Februar

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.30–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Herren 5. Liga KF: Mo Kuspo 19.00–20.30, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, AJuniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei N. Hofer, Tel. 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

Kleines Inserat, grosse Wirkung.

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

Praxis

Dr. med. M. Vollgraff wegen Ferien geschlossen vom 26. Feb. bis 3. März 2012

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Während der Fasnachtsferien findet am Sonntag, 26. Februar, kein Gottesdienst statt. Nächste Veranstaltung: Sonntag, 4. März


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WAGGISBLATT

Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

Fahrzeugmarkt


DORNACHER, GÄMPNER UND HOBLER WAGGISBLATT

Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

Amtliche Publikationen

Ganz Dornach unterwegs

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen

Wasserversorgung Dornach

Dossier-Nr.: 2012/0016 Bauherr: Brogli-Kiener Erich und Eliane – Adresse: Weidenstrasse 5a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau Carport für Solaranlage, Zwischenklimaraum unbeheizt – Bauplatz: Weidenstrasse 5a – Parzelle GB Dornach Nr.: 2333 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2012/0017 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach – Adresse: Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Unterdorfstrasse/Josefengasse – neue Platzgestaltung – Bauplatz: Unterdorfstrasse / Josefengasse – Parzelle GB Dornach Nr.: 90187 – Architekt: Märki AG, Föhrenweg 5, 4116 Metzerlen Dossier-Nr.: 2012/0018 Bauherr: Gebhardt Felix + Kradolfer Gebhardt Ursula – Adresse: Tiefentalweg 40, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Kradolfer Gebhardt Ursula – Adresse: Tiefentalweg 40, 4143 Dornach, Kradolfer Barbara, Landoltstrasse 27, 3007 Bern – Bauobjekt: Erstellung von zwei Bienenhäuschen – Bauplatz: untere Tüflete – Parzelle GB Dornach Nr.: 1681 – Architekt: Zweifel Martin, Dorneckstrasse 34, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2012/0019 Bauherr: Nebel Felix – Adresse: Stelzenweg 22, 4146 Hochwald – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Dachaufstockung von best. Werkstatt, Einbau von Lukarnen auf Westdach, Einbau von Schaufenster in best. Holzlager – Bauplatz: Gempenstrasse 23a – Parzelle GB Dornach Nr.: 2021 – Architekt: Birs Bau AG, Gempenweg 3, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2012/0020 Bauherr: Huber-Jutzi Daniel und Manuela – Adresse: Solothurnerstrasse 4, 4143 Dornach; Egger-Jutzi Philip und Belinda Camilla, Hauptstrasse 2, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Kohler Niklaus, Bruggweg 102, 4143 Dornach – Bauobjekt: Abbruch best. Mehrfamilienhaus, Neubau Mehrfamilienhaus – Bauplatz: Bruggweg 102 – Parzelle GB Dornach Nr.: 550 – Architekt: Renggli AG, St. Georgstrasse 2, 6210 Sursee Dossier-Nr.: 2012/0021 Bauherr: Wetterwald AG – Adresse: Quidumweg 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau zwei Mehrfamilienhäuser – Bauplatz: Gempenring 5, Gempenring 7 – Parzelle GB Dornach Nr.: 544 – Architekt: Priohaus GmbH, Passwangstrasse 37, 4226 Breitenbach

Wir geben Ihnen gerne einige Informationen zum Trinkwasser und zum Trinkwasserverbrauch im Jahre 2011 bekannt.

Publiziert am: 23. Februar 2012 Einsprachefrist bis: 8. März 2012 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Gemeinderat Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 20. Februar 2012 • den Gestaltungsplan «Unterdorfstrasse 26» genehmigt und zur öffentlichen Auflage freigegeben, • die Schlussabrechnungen «Sanierung/Hochwasserschutz Gotthärdli, Gigersloch und Melchersgraben» genehmigt, • der Abrechnung «Erweiterung der Sammelstelle Ramstel» zugestimmt, • eine Einsprache zur Wasserrechnung abgelehnt, • das Vorprojekt zur Sanierung des Schledernweges geprüft und beschlossen, eine Submission für die Ingenieurleistung durchzuführen, • die 1. Etappe zum Ausbau der Güggelhofleitung besprochen und zur weiteren Abklärung der Bau-/Werk- und Planungskommission übergeben, • als Strassenmeister-Stellvertreter Christian Richli gewählt, • Frau Sandra Theurillat und Frau Irene Arnold als Sachbearbeiterinnen Hochbau im Teilzeitpensum von gesamthaft 60% gewählt, • den Schiessplan 2012 genehmigt. Gemeindepräsidium

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Herkunft des Wassers Quellwasser von der Hilzensteinquelle 101 376 m³ 16% Grundwasser vom Zweckverband 532 957 m³ 82% Arlesheim 11 782 m³ 2% Total 646 115 m³ 100% Abgabe von Wasser Arlesheim Obere Holle 9907 m³ 2% Gempen 65 791 m³ 10% Total Verbrauch in Dornach 570 417 m³ 88% Behandlung des Wassers Quellwasser: Entkeimung durch UV-Anlage Grundwasser: Keine Wasserverbrauch 2011 Haushaltungen und Kleinbetriebe 472 739 m³ 83% Industrie, öffenliche Geb./Bauwasser, Verlust/Messdifferenzen 97 678 m³ 17% Versorgte Einwohner 6402 Personen. Verbrauch pro Kopf und Tag in den Haushaltungen 200 Liter. Schweizerischer mittlerer Verbrauch pro Kopf und Tag 150 Liter. Hygienische Beurteilung Die mikrobiologischen Proben lagen immer innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Chemische Beurteilung Die Gesamthärte des Trinkwassers ist zwischen 25 und 32 °fh und gilt somit als ziemlich hart Nitrat: 7.4 –16.4 mg pro Liter. Der Toleranzwert liegt bei 40 mg Nitrat pro Liter. Das Trinkwasser erfüllt die chemischen Anforderungen gemäss der Lebensmittelgesetzgebung. Besonderes Das Dornacher Trinkwasser kann ohne Bedenken direkt ab Hahnen getrunken werden. Die Trinkwasser-Temperatur liegt zwischen 7 und 16 °C. Die Wasserversorgung arbeitet nach den gesetzlichen Vorschriften.

Baten um Almosen für ihre leere Staatskasse: Die drei charmanten Helleninnen lockte der starke Franken an die Dornacher Fasnacht.

In Dornach wurde die Fasnacht wieder einmal ausgelassen gefeiert. Lukas Hausendorf

D

er Schmutzig Donnschtig in Dornach ist kaum mehr vorstellbar ohne die Fasnachtsbars, die an diesem einen Abend im Jahr ihre Pforten öffnen. Besonders seit dem Aus des beliebten Maskenballs vor vier Jahren, als sich das Epizentrum des närrischen Treibens ganz nach Oberdornach an den Museumsplatz verschob, sind die Nachtlokale immer wichtiger und immer mehr geworden. Schliesslich sehnen sich die zahlreichen Besucher des mittlerweile fest etablierten Guggenmonsters nach Wärme, wenn sie bei winterlichen Temperaturen während zweier Stunden von den Klängen der lokalen Ruinenarre und geladenen Guggenmusiken von nah und fern mitreissen lassen. Dann lockt erstmals das warme Zelt des Schlachthofs, der seit fünf Jahren mit Metzgereiambiente zu einem Abstecher vor der Dorfmetzgerei Mathys verleitet. Die Cristal- und die Vampirbar seien immer voll gewesen, da hätte er mit sechs weiteren Fussballkameraden die Initiative ergriffen, erzählt Oliver Otzenberger. Nach einem Drink zwischen Kuhfell, Schinken und Speck treibt einem die Lust nach einer Bratwurst ins Freie, wo man erstmals auf drei Griechinnen trifft, die auf spendierfreudige Fasnächtler hoffen um ihre Staatsfinanzen zu sanieren. «Der Fran-

Guggenmonster auf dem Museumsplatz. Im Bild die KanniBale aus Basel. ken ist wenigstens noch etwas wert», bedanken sich die Helleninnen fürs Kleingeld. Die Wartezeit am Grill verkürzt die Erstausgabe der neuen «Dornacher Zeitung» – ein pointenreicher Beitrag zur Medienvielfalt im Schwarzbubenland. Von Platznöten und fehlenden diskreten Spontanübernachtungsmöglichkeiten, die die Dornacher seit der Schliessung des Engels plagen, und von originellen Gemeindepräsidiumskandidaten ist zu lesen. Nach einem Blutcocktail aus der Vampirbar folgt der Abstieg in die Cristalbar, wo tout Dornach seit

FOTOS: LUK

zehn Jahren ausgelassen den Schmutzigen Donnschtig feiert. Feste wurden schon zu noch früheren Zeiten im stimmungsvollen Gewölbekeller gefeiert. Lange Zeit aber nicht mehr, bis Christa Bäni und Sabina Wermuth den Mauern 2002 nach dem Weihnachtsmarkt den Mauern neues Leben einhauchten. Die Zukunft der Bar ist indes noch offen, die Eigentümerin der Liegenschaft ist mittlerweile in der Geriatrie. «Man muss es geniessen, solange etwas da ist», meint Bäni. Die Dornacher geben sich alle Mühe und feiern ausgelassen bis in die Morgenstunden.

Pikettdienst Rund um die Uhr ist der Pikettdienst sichergestellt. Tel. 032 627 71 11 Weitere Auskünfte Wasserversorgung Dornach: Brunnenmeister Thomas Portner, Tel: 061 706 25 70, E-Mail wvd.thomasportner@intergga.ch Info über Wasserqualität der Schweiz www.wasserqualitaet.ch

Hauskehricht Die Bevölkerung wird gebeten, den Hauskehricht an den jeweiligen Abfuhrtagen (Dienstag westlich/Freitag östlich) frühestens am Vorabend, jedoch spätestens am Abfalltag um 7.00 Uhr, bereitzustellen. Sollte der Inhalt des Abfallsackes auf der Strasse verstreut sein, so bitten wir den Eigentümer, diesen wieder in einen offiziellen Kelsag-Abfallsack zu verpacken. Wurde die Abfuhr bereits durchgeführt, darf der Kehricht nicht bis zur nächsten Abfuhr auf der Strasse deponiert werden; der Hauskehricht wird erst wieder in der kommenden Woche von der Transportfirma abgeführt. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe. Bauverwaltung Dornach (Fortsetzung auf Seite 26)

GEMEINDEPRÄSIDIUM

GEMEINDERAT

Warum Borer wählen?

Dornach testet LED

Evelyn Borer kennt die Dornacher Gemeindepolitik durch und durch. Zwölf Jahre im Gemeinderat, dazu jahrelange Kommissionsarbeit. Ihre regionale und kantonale Vernetzung sind von enorm wichtiger Bedeutung. Auf kantonaler Ebene ist sie als Kantonsrätin und Vizepräsidentin der SOGEKO, (Sozial- und Gesundheitskommission) aktiv. Dazu präsidiert sie die Solothurner Kantonalpartei der SP. Dies ist wahrhaft kein einfacher Job und er erfordert, Fingerspitzengefühl und starke Nerven. Ihr grosses Engagement u. a. im Zentrum Passwang kommt ihr im Gesundheitswesen zugute. So weiss sie sich denn auch in Szene zu setzen, wenn es gilt, den Spitalstandort Dornach zu verteidigen oder sich gegebenenfalls für sinnvolle Umnutzungen einzusetzen. Dies sind nur einige Gründe, Evelyn Borer zu unterstützen. Kommt dazu, dass es an der Zeit ist, die Geschicke unserer Gemeinde in Frauenhände zu legen. Hans-Jörg Staub, Kantonsrat

luk. Zeitgemäss sind sie ja schon eine Weile nicht mehr, aber noch immer gehören die Huber-Leuchten zum Dornacher Ortsbild. Das wird sich in den nächsten Jahren sukzessive ändern. Die Gemeinde macht sich schon seit geraumer Zeit Gedanken über ein Beleuchtungskonzept und möchte bei der Strassenbeleuchtung Energie sparen. Das geht zurzeit am besten mit LED-Lampen, die im öffentlichen Raum aber noch nicht sehr verbreitet sind, weshalb es auch noch an Erfahrungswerten mangelt. Im Zuge der geplanten Strassen- und Wasserleitungssanierung des Schledernwegs wird in Dornach nun erstmals die LED-Technologie für die Strassenbeleuchtung eingesetzt werden, vorderhand nur probehalber. Die Firma Regent stellt die Lampen, die sich auf die bestehenden Huber-Leuchten aufbauen lassen, für diesen Versuch zur Verfügung, die Gemeinde muss lediglich die Montage berappen. «So können wir sehen, wie

das bei der Bevölkerung ankommt», pries Baukommissionspräsident Urs Bendel den Pilotversuch dem Gemeinderat an. Dieser hegte anfangs aber noch Zweifel am Nutzen des Versuchs, der auf rund ein halbes Jahr befristet sein würde. Denn der Versuch vermag keinen hundertprozentig authentischen Eindruck zu vermitteln. Die Abstände und Höhe der bestehenden Kandelaber stimmen für die LED Leuchten nicht ganz. «Gibt es da denn keine blinden Flecken?», sorgte sich Patrick Meier (SP). Keineswegs, entgegnete Bendel. Die LED-Lampen wären sowieso heller als die alten Huber-Leuchten. Der Gemeinderat liess sich davon überzeugen und sprach sich schliesslich einstimmig für den LED-Pilotversuch aus. Sollten die neuen Lampen beim Volk auf Zustimmung stossen, stünde auch einer definitiven Umrüstung am Schledernweg nichts im Wege. Die Kandelaber müssen sowieso ausgewechselt werden.


DORNACHER, GÄMPNER UND HOBLER WAGGISBLATT

26 Amtliche Publikationen

HOBLER FASNACHT

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

(Fortsetzung von Seite 25)

Schiess-Saison 2012 Bereits steht die Schiess-Saison 2012 vor der Tür. Auch dieses Jahr wurde der Schiessplan mit den drei Ortsvereinen zusammen erarbeitet und durch den Gemeinderat genehmigt. Die Schiessplatzkommission möchte die Information der Dorfbevölkerung weiter verbessern und publiziert nachstehend die Schiessdaten bis Ende Jahr. Gemäss Regierungsratsbeschluss entspricht die Schiessanlage Dornach den Bestimmungen der eidg. Lärmschutzverordnung. Die Schützen freuen sich auf eine neue Saison und danken der Bevölkerung für das Verständnis. Datum von bis 24. März 2012 15.30 17.00 31. März 2012 13.30 15.00 31. März 2012 15.30 17.00 4. April 2012 18.00 20.00 11. April 2012 18.00 20.00 14. April 2012 13.30 15.00 14. April 2012 15.30 17.00 18. April 2012 18.00 20.00 21. April 2012 9.00 12.00 Nepomukschiessen 21. April 2012 13.30 19.00 Nepomukschiessen 21. April 2012 13.30 15.00 25. April 2012 18.00 20.00 Obligatorisch/Bundesübung www.gempen.ch info@gempen.ch 27. April 2012 17.00 20.00 Nepomukschiessen 28. April 2012 9.00 12.00 Nepomukschiessen Baugesuch 28. April Silvano 2012 + Silvia Marcionelli, 13.30 Haupt19.00 Bauherr: str.Nepomukschiessen 30, 4145 Gempen – Bauobjekt: Umbau 28. April 2012 13.30 – Archi15.00 Laden in Wohnung, Dachaufbauten 2. MaiBauherr 2012 – Bauplatz: Hauptstrasse 18.00 20.00 tekt: 25, 5. Mai 2012 13.30 15.00 5. Mai 2012 17.00 20.00 9. Mai 2012 18.00 20.00 12. Mai 2012 13.30 15.00 12. Mai 2012 15.30 17.00 16. Mai 2012 18.00 20.00 19. Mai 2012 13.30 15.00 23. Mai 2012 18.00 20.00 30. Mai 2012 18.00 20.00 9. Juni 2012 13.30 15.00

9. Juni 2012 15.30 17.00 13. Juni 2012 18.00 20.00 Obligatorisch/Bundesübung 16. Juni 2012 13.30 15.00 20. Juni 2012 18.00 20.00 21. Juni 2012 18.00 20.00 Gruppenmeisterschaft, jeweils nur 1 Termin 22. Juni 2012 18.00 20.00 23. Juni 2012 13.30 16.00 27. Juni 2012 18.00 20.00 28. Juni 2012 18.00 20.00 Gruppenmeisterschaft, jeweils nur 1 Termin 29. Juni 2012 18.00 20.00 4. Juni 2012 18.00 20.00 Gruppenmeisterschaft, jeweils nur 1 Termin 5. Juli 2012 18.00 20.00 6. Juli 2012 18.00 20.00 18. Juli 2012 18.00 20.00 21. Juli 2012 13.30 15.00 11. August 2012 15.30 17.00 18. August 2012 13.30 15.30 22. August 2012 18.00 20.00 25. August 2012 15.00 17.00 Obligatorisch/Bundesübung 29. August 2012 18.00 20.00 5. September 2012 18.00 20.00 12. September 2012 18.00 20.00 13. Oktober 2012 13.30 17.00 20. Oktober 2012 13.30GEMPEN 17.00 27. Oktober 2012 13.30 15.30 24. November 2012 9.30 12.00 Bänzenschiessen 24. November 2012 13.00 17.00 Bänzenschiessen 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1501 25. NovemberGemeindeverwaltung 2012 10.00 12.00 Planauflage: Bänzenschiessen Einsprachefrist: 8.3.2012 25. November 2012 13.00 16.00 Baukommission Gempen Bänzenschiessen – am 24. März von 10.00 bis 12.00: Kleinkaliber Jugendschiessen – vom 2. Februar bis 15. November, am Donnerstag, von 17.00 bis 20.00: Kleinkalibertraining, wenn keine Pistolen Anlässe geplant sind – vom 4. Februar bis 17. November, am Samstag, von 10.00 bis 12.00: Kleinkalibertraining, wenn keine Pistolen Anlässe geplant sind Schiessplatzkommission

Amtliche Publikationen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikation Bauherr: Schäfer-Stettler Markus, Seewenstr. 17, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Photovoltaik-Anlage, Seewenstr. 17, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 3393

Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19–20 Uhr bei Baukommission. Einsprachefrist: bis 9. März 2012 Die Baukommission

Riesenstimmung im Schneetreiben bru. Am Mittwochabend vor dem Schmutzigen Donnerstag war auf dem Schulhausplatz einiges los. Die IG Butte-chlopfer hatte ein Festzelt aufgestellt, wo sie eine Bar betrieb und Würste vom Grill anbot. Hier fand die Fastnachtsproklamation, die es seit der Gründung der – 1991 gegründeten, aber nicht mehr existierenden – Guggemusik Hutteschränzer gibt. Dabei übergibt der Gemeindepräsident jeweils für die Fasnachtstage dem Obernarren den Schlüssel Hobels. Dieser Brauch, der eher an nördliche Nachbarn erinnert, ist speziell für Hobel. Das Organisationskomitee der IG Buttechlopfer erhielt dieses Jahr in corpore den Schlüssel von Gemeindepräsident Andy Tomasi. Neben dem hauptverantwortlichen Jürg Vögtli wirken im OK Judith Vögtli, Christoph Kölliker, Stephan Bieri und Dominik Holzhauser mit. Vor vollen Rängen spielten die Gugge-Formationen Los Locos aus Nuglar als Geishas und Samuraikrieger, die Agfrässeni Clique Laufen als Chasperli, die Ruinennarren aus Dornach und die Schwarzbuebeschränzer Nuglar. Der Schlossberg Hippi sorgte mit bis in die frühen Morgenstunden für Stimmung, während es draussen heftig schneite. Der ebenfalls im Zelt stattfindende Maskenball am Donnerstag wurde vom Trio Mondsüchtig bestritten. Am Wochenende verlagerte sich die Fasnacht ins Rössli. Einen neidlos guten Schnitzelbangg über das neue «Wucheblettli» verfasste Jürg Vögtli, der wie andere Hobler über die neue Lösung nicht begeistert ist. Da heisst es etwa: «Im neue Wuchäblettli juhe, isch vom Donracherbärg eifach nüt meh z’gseh.» Ob sich die Wogen wieder glätten, wird man sehen.

Übergabe des Fasnachtsschlüssels: Jürg Vögtli von der IG Buttechlopfer (links) und Gemeindepräsident Andy Tomasi. FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Einheizer: Die Los Locos aus Nuglar schränzten dem Publikum die Ohren zu.

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Wahlstimmen als Gegengeschäft?

Unsere künftige Gemeindepräsidentin!

Die SP hat vor zwölf Jahren den FDPKandidaten unterstützt, dafür unterstützt die FDP heute die SP-Kandidatin. Das erinnert stark an Putin und Medwedew. Es ist Evelyn Borer zu wünschen, dass sie nicht nur aus Partei-Loyalität unterstützt wird, sondern um ihrer Fähigkeiten willen! Wir sind keiner Partei verpflichtet: wir wählen Christian Schlatter, weil wir überzeugt sind, dass er die Qualifikationen mitbringt, die für das Amt des Gemeindepräsidenten nötig sind. Ursula Kradolfer

Frau Evelyn Borer steht als Kandidatin für das wichtigste Amt unserer Gemeinde. Nach dem Ausscheiden unseres geschätzten Herrn Henzi, wünscht sich die ganze Bevölkerung eine anerkannte Persönlichkeit in diesem Amt. Die beste Kandidatin, die fähigste Vorsteherin sollte die Spitze unseres Exekutiven übernehmen. Frau Borer hat unzweifelhaft alle Qualitäten um diese zukünftige Aufgabe ausgezeichnet auszuüben. Sie hat politische Erfahrung wie kein Zweiter, trotzdem oder deswegen hat sie die Politik immer im Dienste der Gemeinschaft gestellt. Auf ihrem langen Weg in der Politik, besonders im Kantonsparlament sammelte sie viele nützliche Erfahrungen.

Alle Bedrängnisse der Bevölkerung sind ihr bekannt, den Menschen stellt sie beharrlich im Zentrum ihres Umfeldes und besitzt ein offenes Ohr für alle politischen Strömungen. Ein guter Draht zu allen Bevölkerungsschichten ist ihr angeboren, dazu besitzt sie ein hervorragendes Netzwerk auf kantonaler Ebene. Gerade diese Frau verdient unser ganzes Vertrauen, darum wählen wir Sie mit Begeisterung am 11. März 2012. Sie kennt unsere Mentalität und unsere Nöten, sie kennt unsere Stärke und unsere Zukunftserwartungen, sie kennt unser Dorf! Weil wir ihre Arbeit sehr schätzen, wählen wir Frau Borer, unsere erste Gemeindepräsidentin. Vielen Dank! Franziska Tavcar

GEMEINDEPRÄSIDIUM

Meinungsbildung

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Mitteln. Benötigt ein Unternehmen flüssige Mittel nicht unmittelbar für die Geschäftstätigkeit, so ist das Firmen-Anlagekonto eine sinnvolle Alternative zum Kontokorrent. Der Unternehmer transferiert die nicht benötigte und frei wählbare Summe auf sein Firmen-Anlagekonto, wo es dank einem attraktiven Zinsstufenmodell vorteilhaft verzinst wird (0,125% bis zu einem Guthaben von CHF 20 000; 0,375% ab einem Guthaben von CHF 20 000; 0,750% ab einem Guthaben von CHF 100 000). Die auf dem Firmen-Anlagekonto «parkierten» flüssigen Mittel stehen dem Unternehmen bei Bedarf innerhalb der grosszügigen Rückzugsmöglichkeiten schnell wieder zur Verfügung. Das Raiffeisen Firmen-Anlagekonto eignet sich besonders für KMU, die ihre flüssigen Mittel selber aktiv bewirtschaften, jedoch nicht in ein Festgeld investieren möchten. Beim Raiffeisen Firmen-Anlagekonto kann das Unternehmen pro Semester bis zu CHF 100 000 beziehen. Höhere Beträge kündigt das Unternehmen auf sechs Monate. Andreas Hofer, Kreditberater Raiffeisen Dornach

Zwei Kandidaten stellen sich für das Amt des Gemeindepräsidenten zur Verfügung. Welche Voraussetzungen braucht es für diesen Posten? Welcher Kandidat ist die richtige Wahl? Diese Fragen hätten an einer öffentlichen Podiumsdiskussion erörtert werden sollen. Für Christian Schlatter stand diese Möglichkeit zur Meinungsbildung für alle Stimmberechtigten unabhängig von Ihrer Parteizugehörigkeit von Anfang an klar im Vordergrund. Leider hat die SP Ihre anfängliche Zusage wieder zurück gezogen. So haben letzte Woche nur die Mitglieder der FDP die Chance erhalten, sich ein genaues Bild beider Kandidaten zu machen. Dass sich

Christian Schlatter trotz meist vorgefasster Meinungen der 17 Anwesenden Sympathiepunkte holen konnte, spricht eindeutig für ihn. Wirklich bedauerlich ist, dass nicht parteizugehörige Stimmberechtigte ausgeschlossen werden. Christian Schlatter wird deshalb sein Programm am Samstag, 25. Februar, um 19.30 Uhr in der Bibliothek im Kloster Dornach öffentlich vorstellen. Nutzen Sie diese Gelegenheit und lassen auch Sie sich von Christian Schlatter überzeugen. Wir empfehlen Ihnen, am 11. März den kompetenten Kandidaten Christian Schlatter zu wählen, damit es in Dornach mit frischem Wind in die Zukunft geht. Vorstand FWD Dornach

GEMEINDEPRÄSIDIUM

Ein sicherer Wert Dass Evelyn Borer eine engagierte, zuverlässige Frau ist, wissen alle, die in den letzten zehn Jahren mit ihr zusammengearbeitet haben. Dazu kommt, dass sie in der Sozialfürsorge praktische Erfahrung hat. Angesichts der finanziellen Bedeutung dieses Bereiches für unsere Gemeinde ist das eine Schlüsselkompetenz. Ich gebe ihr aus voller ÜberzeuRobert Hofer gung meine Stimme.

GEMEINDEPRÄSIDIUM

Evelyn Borer fürs Präsidium Anlässlich einer öffentlichen Diskussionsrunde auf Einladung der FDP Dornach konnten sich Evelyn Borer (SP) und Christian Schlatter (FWD) den Fragen von Konferenzleiter Kurt Tschan und der Zuhörer stellen. Natürlich gab es keinen Schiedsrichter und Punktezähler. Trotzdem hat Evelyn Borer, 12 Jahre Gemeinderätin und heute in lei-

tender Stellung im Sozialwesen in Reinach tätig, mit Ihren Antworten überzeugt. Sie sieht Prioritäten, Handlungsbedarf und ist mit den Anforderungen an die Leitung der Dornacher Gemeinde auf kommunaler, regionaler und kantonaler Ebene bestens vertraut. Meine Empfehlung: Evelyn Borer. Ludwig Binkert, FDP, Dornach.


Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

DORNACHER, GÄMPNER UND HOBLER WAGGISBLATT

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GEMEINDEPRÄSIDIUM

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Schlatter, der wahre «Spitzenkandidat»

Ich wähle Evelyn Borer

Darum Christian Schlatter!

Jetzt haben wir es schwarz auf weiss: Die FDP Dornach unterstützt die SPKandidatin Evelyn Borer. Die FDP unterstützt die SP? Tönt fremd und ist politisch ziemlich unglaubwürdig! Aber, wie könnte die FDP auch anders? Sie muss sich daran erinnern lassen, dass sie vor zwölf Jahren den einzigen Kandidaten nur durchgebracht hat, weil die SP auf eine eigene Kandidatur verzichtete und Kurt Henzi unterstützte. Die Absprache der beiden Traditionsparteien hat damals eine echte Wahl verhindert. Und jetzt soll das Spiel wiederholt werden. Absprachen um Absprachen, um alte Machtstrukturen zu bewahren! Offensichtlich spielen die Kompetenzen der Kandidaten nur eine nebensächliche Rolle: Die «SP-Spitzen-

kandidatin» (Zitat «Wochenblatt» vom 16. 2. 2012) ist bezüglich Berufsausbildung und -erfahrung doch eher ein Leichtgewicht im Vergleich zum Kandidat der FWD. Natürlich hat Frau Borer eine «langjährige politische Praxis» vorzuweisen. Aber sind es wirklich diese politischen Erfahrungen, die ihr helfen werden, die künftigen komplexen Probleme unserer Gemeinde mit Sachverstand und strategischem Handeln zu lösen? Aus dieser Perspektive ist für mich der projekt- und verwaltungserfahrene, innovative Bewerber der Freien Wähler der eigentliche «Spitzenkandidat». Ich empfehle Ihnen Christian Schlatter zur Wahl. Für eine echte und ehrliche Wahl! Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Anja Schlatter-Fluri

GEMEINDEPRÄSIDIUM

Frischer Wind für Dornach Dornach ist das geografische Zentrum meines Lebens. Ich wohne im Grünen und bin dennoch schnell in Basel, ich erlebe die Bevölkerung als freundlich und offen. Bei den anstehenden Wahlen frage ich mich allerdings, ob diese Offenheit und Transparenz tatsächlich vorhanden sind? Als unabhängige und

wache Bürgerin stelle ich einige kritische Fragen: Weshalb stellt die FDP keinen eigenen Kandidaten auf? Ist Evelyn Borer nicht schon lange als Nachfolgerin unseres Präsidenten gesetzt? Hat die SP deshalb das Ressortsystems geopfert? Sieht das Ganze nicht nach einem abgekarteten Spiel aus? Frau Borer streicht immer wieder heraus, dass sie langjährig vernetzt sei. Aber führt eine solche Vernetzung nicht auch zu Abhängigkeiten und Befangenheit, wie wir sie beim deutschen Bundespräsidenten Wulff ungut erleben? Kann eine unabhängige Persönlichkeit wichtige Geschäfte nicht viel schlanker abwickeln, da sie nicht auf langjährige Weggefährten Rücksicht nehmen muss? Unser Dorf darf nicht nach dem Prinzip «eine Hand wäscht die andere» funktionieren! Als Mutter zweier Kinder träume ich von einem Dorf, das von Gerechtigkeit und Freiheit geprägt ist. Dazu passen Kungelei und Politfilz nicht. Christian Schlatter hat als Unternehmer unter Beweis gestellt, dass er einen Betrieb wie eine Gemeinde führen kann. Er wird als unabhängige Persönlichkeit den nötigen frischen Wind nach Dornach bringen. Damit auch in Zukunft Dornach das Zentrum für viele Leute bleiben und werden kann! Debora Steinegger-Berdat

Seit einigen Jahren habe ich das Vergnügen, mich wöchentlich mit den z.T. weltanschaulich verbrämten Exponenten der FWD auseinander zu setzen. Ich durfte in dieser Zeit auch zur Kenntnis nehmen, dass deren Stärken mehr im Üben von Kritik und im vermeintlichen Herstellen von Transparenz liegen, als im Übernehmen von konkreter Verantwortung und dem Leisten von täglicher Knochenarbeit. Auch scheuten sie sich nicht, wiederholt und ohne gesetzliche Grundlage abenteuerliche Anträge im Interesse ihrer eigenen Klientel zu stellen, die jährlich wiederkehrende Kosten von mehreren hunderttausend Franken zur Folge gehabt hätten, ohne sich auch nur ansatzweise um die Finanzierung zu kümmern. Deshalb fehlt mir letztlich auch das Vertrauen in Christian Schlatter, der ohne jede politische Erfahrung auf Gemeindeebene für sich in Anspruch nimmt, die Aufgabe des Gemeindepräsidiums ohne Probleme zu bewältigen. Evelyn Borer hingegen kenne ich seit vielen Jahren aus der gemeinsamen Zeit im Gemeinderat und weiteren Gremien. Sie hat sich – bei allen politischen Differenzen – immer als verlässliche Partnerin, mit einem gesunden Sinn für das Machbare erwiesen. Sie ist auf allen politischen Ebenen hervorragend vernetzt und hat ihre Führungsqualitäten unter Beweis gestellt. Und sie weiss z. B. um die Wichtigkeit einer vernünftigen Steuerpolitik und eines ausgeglichenen Finanzhaushaltes für die prosperierende Entwicklung unserer Gemeinde. Sie ist nicht für ideologische Experimente zu haben. Sie kann es! Deshalb wähle ich Eveyln Borer. Lorenz Altenbach

GOTTESDIENSTE

Frauenquote im Präsidium? Für Evelyn Borers Kandidatur werden unter Frauen Stimmen gesammelt mit der Begründung, dass es an der Zeit ist, eine Frau in das Gemeindepräsidium zu wählen, egal welcher politischen Couleur. Ich habe noch nie von einer Frauenquote gehört, bei welcher weder Qualifikationen noch politische Zugehörigkeit eine Rolle spielen. Über die Qualifikationen lässt sich bekanntlich streiten, hellhörig werde ich jedoch, wenn ich merke, aus welcher FDP-nahen Ecke die Unterschriften gesammelt werden. Da soll alleine die Solidarität unter

Frauen für eine SP-Kandidatin herhalten? Da ist doch etwas faul im Staate Dänemark! Ich habe absolut nichts gegen Frauenquoten. Aber mir ist ehrlich gesagt ein Mann, der nicht nur zu seiner fortschrittlich-offenen Haltung steht, sondern sie auch, wenns darauf ankommt, vertritt, absolut lieber, als eine Frau, deren politisches Spektrum von blau bis orange reicht und nur selten rot ist und Seraina Seyffer, so gut wie nie grün! GR-Suppleantin FWD www.fwd-dornach.ch

Die politische Gemeinde ist die Urzelle unserer Demokratie; da spricht das Volk. Von da aus können neue Impulse, wie mehr Menschlichkeit, politische Vernunft, gegenseitige Achtung in Zukunft wieder vermehrt hinaufgetragen werden. Bundesbern hat das sehr nötig. Gerade auch deshalb rate ich Ihnen, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Dornach, nicht nur vom Kopf, sondern auch von Herzen aus Christian Schlatter zu wählen. Habe ich jetzt damit auch einige der Politik eher kritisch gegenüberstehende zur Wahl (und Abstimmung) motiviert? Noch ist Zeit bis zum 11. März. Edwin Kaufmann, ehem. Gemeinderat (FWD)

GEMEINDEPRÄSIDIUM

FDP empfiehlt Evelyn Borer Am 14. Februar stellten sich Evelyn Borer und Christian Schlatter im Refektorium des Klosters Dornach einer gut besuchten Mitgliederversammlung der FDP Dornach. Der wie gewohnt gut vorbereitete Moderator, Kurt Tschan, Redaktor der Basler Zeitung, zeigte sich als hartnäckiger aber fairer Interviewer und gab beiden Kandidierenden Gelegenheit, nicht nur sich selbst vorzustellen, sondern auch ihre Haltung zu wichtigen Themen der Gemeinde darzulegen. Dabei erwies sich Evelyn Borer, wenig überraschend, als die politisch Erfahrenere und mit den konkreten Problemen der Gemeinde Vertrautere. Sie hatte auf die meisten gestellten Fragen klare Antworten, während ihr Kontrahent in vielem vage und unverbindlich blieb. So konnten sich die Anwesenden ein klares Bild davon machen, was sie von einer Gemeindepräsidentin Evelyn Borer bezüglich anstehender finanz-,

bildungs- und verkehrspolitischer Entscheidungen zu erwarten haben, ohne dass die langjährige Gemeinderätin den Freisinnigen nach dem Mund geredet hätte – im Gegenteil. Nach einer angeregten Fragerunde und einer intensiven Diskussion entschied sich die Mitgliederversammlung einstimmig, den Dornacherinnen und Dornachern Evelyn Borer zur Wahl als Gemeindepräsidentin zu empfehlen. Aus Sicht des Freisinns hat Evelyn Borer das klarere Profil als ihr Herausforderer und erscheint damit als die verlässlichere Partnerin. Sie steht – bei allen persönlichen Akzenten, die sie zweifellos setzten wird – insgesamt für eine Fortsetzung der erfolgreichen Politik der vergangenen Jahre und damit für eine Politik der Kontinuität, der finanziellen Vernunft und des Augenmasses, ohne naive Experimente. FDP Dornach, Vorstand

Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 25. Februar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

VEREINSNACHRICHTEN

Sonntag, 26. Februar

Dornach

1. Fastensonntag 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr.

Freitag, 2. März 19.30 Weltgebetstag der Frauen Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 26. Februar

GEMEINDEPRÄSIDIUM

Das Angebot eines jungen, noch weniger erfahrenen Politikers, der ja für dieses Amt doch auch sehr wichtige Qualifikationen mitbringt, hat viel Bedenkenswertes in sich: Wie wir sehen können, ist er sehr offen, zukunftsgerichtet, und hoffnungsvoll und bereit, jederzeit Neues zu lernen. Den Gemeindebetrieben vorzustehen, braucht vor allem Begleitung und Überblick, denn diese arbeiten sowieso alle sehr gut. Das gleiche kann vom Gemeinderat gesagt werden. Allerdings ist dort die Gefahr nicht zu übersehen, dass neuerdings die Parteipolitik etwas zu stark auf die Sachpolitik drückt. Dieses Problem haben ja die «Freien Wähler» nicht.

1. Fastensonntag 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 25. Februar 1. Fastensonntag 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Mittwoch, 29. Februar 16.45 Gottesdienst der Arche Gemeinschaft im Haus Saffret in Dornach Sonntag, 26. Februar 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Reiner Jansen und Organistin Donatella Trifiletti im Timotheus-Zentrum in Dornach mit anschliessendem Kirchenkaffee

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch / 061 701 90 11 / 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chor-

probe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 527 25 54. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Christian Hernmarck, Tel. 079

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Fasnachtsfeuer 2012 in Dornach Sonntag, 26. Februar 2012 19.15 Uhr

19.30 Uhr

Zu diesem

Treffpunkt vor dem Werkhof Marsch zum Fasnachtsfeuer Vortrag Gugge Ruine-Narre Gratis-Abgabe von Lampions an die anwesenden Kinder Abbrennen des Fasnachtsfeuers beim Sportplatz Gigersloch Anlass laden herzlich ein: Magdalenenzunft Dornach Guggemusig Ruine-Narre Stägglibuebe

Gastgeber Bruno Ritter Das erste Wochenprogramm vom NEU eröffneten

Engeli-Garni, Dornach. Die Detailinformationen finden Sie unter der Homepage

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WAGGISBLATT AGENDA

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Donnerstag, 23. Februar 2012 Nr. 8

christ». Aufgeführt von dem Aufführungsprojekt «le Labotheatre03» aus Frankreich. Louis Marie Defèche, Regie (französisch). Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr.  Alles beginnt woanders. Ein Programm für Musik, Sprache und Eurythmie. Nach Texten von Werner Lutz und Musik von Kaija Saariaho. Riho PeterIwamatsu, Eurythmie und Programmverantwortung; Barbara Stuten, Sprache; Bettina Maria Bauer, Cello; Ilja van der Linden, Bühne und Licht; Carina Schmid, künstlerische Beratung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Sonntag, 26. Februar

Würth, Dornwydenweg 11. Täglich geöffnet von 11 bis 17 Uhr. Bis 15. April. Reinach  «Grenzenlos». Bilder von Simone Häuselmann. Gemeindehaus. Bis 29. Februar.  Margreth Mühlemann, Bilder. Freizythuus, Galerie 47, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Bis 11 März. Während der Fasnachtsferien geschlossen.  «Gedanken – Formen». Bilder von Monika Forster. Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ, Aumattstrasse 71. Täglich 7.30–12 und 13–17.30 Uhr, Fr bis 17 Uhr, Sa/So geschlossen. Bis 29. Februar.

Aesch  Fasnachtsfeuer. Treffpunkt auf dem Mühleplatz, Fackelumzug zum Feuer. 19 Uhr. Arlesheim  Fasnachtsfeuer mit Reedlischlagen im Steinbruch. 18.30 bis 21 Uhr. Dornach  Fasnachtsfeuer. Sportplatz Gigersloch. 19.30 Uhr. Hochwald  Fasnachtsfeuer. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Cécile Huber. Aquarelle. Foyer der Ita Wegman Klinik, Stollenrain 11. Täglich 8–21 Uhr. Bis 25. März.  Hanspeter Münch: Lichträume. Forum

Adie Fasnacht: Zum Abschluss der närrischen Tage werden in der Region die Fasnachtsfeuer entzündet.

Donnerstag, 23. Februar Arlesheim  «Showbiss» von Fabian Unteregger, Theatersport-Europameister und Senkrechtstarter der Schweizer Comedy-Szene. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 20 Uhr (ausverkauft).

Freitag, 24. Februar Dornach  La Chute de l’Antéchrist. Esquisse dramatique en trois actes. Nach dem Werk von Albert Steffen «Der Sturz des Antichrist». Aufgeführt von dem Aufführungsprojekt «le Labotheatre03» aus Frankreich. Louis Marie Defèche, Regie

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(französisch). Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr.

Samstag, 25. Februar Dornach  La Chute de l’Antéchrist. Esquisse dramatique en trois actes. Nach dem Werk von Albert Steffen «Der Sturz des Anti-

«Mozart und die List der Hirse» LIVE@B&T

Herzlichen Glückwunsch

1.

1.

MILENA MOSER:

PETER VON MATT:

Montagsmenschen, Roman, Nagel & Kimche Verlag

Das Kalb von der Gotthardpost. Zur Literatur und Politik in der Schweiz, Politik, Hanser Verlag

2.

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 16. Februar 2012 Rosmarie Müller, Waldstrasse 48, 4144 Arlesheim. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

JUSSI ADLER-OLSEN: Das Alphabethaus, Krimi, DTV Verlag

3.

DANIEL GLATTAUER: Ewig dein, Roman, Deuticke Verlag

ZERUYA SHALEV:

Das Kulturhaus Bider & Tanner und der Lenos-Verlag laden Sie herzlich ein zur Buchvernissage

Für den Rest des Lebens, Roman, Berlin Verlag

Florianne Koechlin, Denise Battaglia: «Mozart und die List der Hirse – Die Natur neu denken»

ALEX CAPUS:

5.

Die Kunst des klaren Denkens. 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen, Philosophie, Hanser Verlag

3.

Die besten Bücher holen Sie am besten hier. Buchhandlung | Vorverkauf Musikgeschäft Aeschenvorstadt 2 | 4010 Basel T 061 206 99 99 | Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Reben lieben Mozart. Die Sozialkompetenz des Springkrauts. Pflanzen als Networkerinnen und das Wood Wide Web. Gestreichelte Kälber und zartes Entrecôte. Vom Menschenbild der Kartoffel und unendliche Beziehungsgeschichten. Die Illusion der modernen Landwirtschaft. Radikale Umkehr. Biogemüse in der Wüste. Vielfalt statt Gentechnik. Slow Food, nicht Junkfood. Evolution, Gorillas und wir.

BASLER STADTBUCH 2011 Region Basel, Christoph Merian Verlag

4.

BASEL GEHT AUS! 2012.

Léon & Louise, Roman, Hanser Verlag

120 Restaurants neu getestet, Restaurantführer Basel, Gourmedia AG

6.

5.

CATALIN DORIAN FLORESCU:

Regenmantel

ROLF DOBELLI:

4.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 27. Februar 2012, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 7/2012:

2.

Jacob beschliesst zu lieben, Roman, C.H. Beck Verlag

7.

ARNO CAMENISCH:

GERALD HÜTHER: Was wir sind und sein könnten. Ein neurobiologischer Mutmacher, Psychologie, S. Fischer Verlag

6.

TOMÁS SEDLACEK: Die Ökonomie von Gut und Böse, Wirtschaft, Hanser Verlag

7.

MARTIN JENNI:

Die Biologin und Autorin Florianne Koechlin und die Wissenschaftsjournalistin Denise Battaglia stellen ihr neues Buch vor, in dem sie sich mit obigen und anderen Themen auseinandersetzen.

Eine Runde Schweiz. Auf kulinarischer Entdeckungsreise durchs Land, Restaurantführer Schweiz, Werd Verlag Ustrinkata, Roman, Urs Engeler Edition

8.

Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, www.biderundtanner.ch

PAULO COELHO:

8.

OTTO STICH: Ich blieb einfach einfach, Politik, Verlag Johannes Petri

Aleph, Roman, Diogenes Verlag 9.

9.

YOTAM OTTOLENGHI:

Termin: Mittwoch, 7. März 2012, 19.30 Uhr (Türöffnung: 19.15 Uhr)

JULIAN BARNES:

Das Kochbuch. mediterran, orientalisch, raffiniert, Kochen, Dorling Kindersley Verlag

Eintritt frei! Anmeldung erwünscht unter: Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

10.

Vom Ende einer Geschichte, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag

T. C. BOYLE: Wenn das Schlachten vorbei ist, Roman, Hanser Verlag

10.

MIRIAM MECKEL: NEXT. Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns, Politik, Rowohlt Verlag


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