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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 3. November 2011

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

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Aesch

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

102. Jahrgang

Nr. 44

Der Tango bringt die Taktverdichtung Die BLT feiert die Ankunft ihrer neuen Trams mit Taufen in allen Birsecker Gemeinden Ein neues Tram und die anstehende Taktverdichtung auf den Linien 10 und 17 sind Grund genug für viele Festakte. Der Auftakt zum Tangotaufen-Marathon im Birseck findet am Freitag in Reinach statt.

Stimmungskanone: Marc Pircher ist der Publikumsmagnet des vom Akkordeon Orchester Aesch organisierten Gala-Abend 2012. Das «Wochenblatt» verlost Tickets und ermöglicht den Gewinnern ein exklusives Treffen mit dem Zillertaler.

Münchenstein

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Schweizermeisterschaft: Im Kuspo werden am kommenden Samstag die Titel im Wushu vergeben.

Agenda Stellen

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Immobilien

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T

ango total bei der Baselland Transport AG, sogar die Telefonwarteschlaufe überbrückt die Wartezeit mit den Klängen des Bandoneons. Die Freude über das neue Tram des Ostschweizer Herstellers Stadler Rail ist gross. Nicht nur wird damit altes Rollmaterial ersetzt und der Fahrkomfort gesteigert, dank acht zusätzlicher Tramzüge kann auch endlich – nach zehnjähriger Vorbereitung – die Taktverdichtung auf den Linien 10 und 17 realisiert werden. Die Auslieferung der ersten 19 der total 37 bestellten Fahrzeuge an die BLT feiert das Transportunternehmen mit einem Festmarathon in allen Gemeinden, die ihrem Streckennetz angeschlossen sind. Jede dieser Gemeinden erhält ihren eigenen Tango. Der Auftakt der Feierlichkeiten im Birseck findet am Samstag in Reinach statt. Beim Gemeindehaus wird um 17 Uhr eine festlich beleuchtete Tango-Town mit Zelten, Ver-

Festlicher Bahnhof: Am kommenden Samstag wird Reinach als erste Gemeinde im Birseck ein Tango-Tram taufen. pflegungsstand und Attraktionen stehen. Der Höhepunkt des Abends wird die spektakulär inszenierte Einfahrt des festlich beleuchteten Tangotrams sein, das von Mountainbike Europameisterin Katrin Leumann mit einer grossen Flasche Champagner auf den Namen Reinach getauft wird. Dieser Festakt dauert indes nur kurz. «Für eine lange Rede bleibt keine Zeit, schliesslich muss das Tram wieder weiterfahren», scherzt Gemeindepräsident Urs Hintermann. Für eine ganz kurze Ansprache werde es

dennoch reichen, sagt er. Die Zeremonie wird sich in Münchenstein am 11., in Arlesheim am 18. November, in Dornach am 2. und zuletzt am 9. Dezember in Aesch jeweils ab 18 Uhr wiederholen. «Wir wollen den Tango mit der Bevölkerung feiern, schliesslich wird dieses Tram die nächsten 30 bis 40 Jahre das Bild des öffentlichen Verkehrs prägen», erklärt BLT-Direktor Andreas Büttiker . Die Taktverdichtung auf das Siebeneinhalb-Minuten-Intervall zu Stosszeiten auf den Linien 10 und 17 schafft für

FOTO/MONTAGE: ZVG/BLT

die Fahrgäste einen Mehrwert in mehrfacher Hinsicht. Durch die Kapazitätsvergrösserung wird nicht nur dem seit Jahren anhaltenden Fahrgastwachstum Rechnung getragen. «Auch die Anbindung an den Bus ist viel besser», weist Andreas Büttiker auf die funktionale Leistungssteigerung hin. Das kommt besonders der Verkehrsdrehscheibe Dornach-Arlesheim zugute, wo das Umsteigen zwischen Tram, Bahn und Bus per Fahrplanwechsel am 11. Dezember noch flüssiger wird.

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WEIHNACHTSMARKT PFEFFINGEN

Wechsel an der Spitze der EBM

Noch wenige Stände frei!

WoB. Dr. Hans Büttiker, CEO der EBM, geht per Mitte 2012 in die wohlverdiente Pension. Sein designierter Nachfolger ist Dr. Conrad Ammann, bisheriger Direktor des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich (ewz). Nach mehr als 27 Jahren Tätigkeit bei der EBM wird Dr. Hans Büttiker kürzertreten und die Leitung der EBM in jüngere Hände übergeben. Büttiker führt die EBM erfolgreich seit Januar 1988 und ist in der mehr als 114-jährigen Geschichte der EBM erst vierter CEO. Der Verwaltungsrat der EBM hat Dr. Conrad Ammann (52) zum neuen CEO ernannt. Er tritt sein neues Amt per Mitte 2012 an. Ammann ist in Binningen (BL) aufgewachsen und hat an der ETH Zürich Elektroingenieur studiert, ein

Nachdiplomstudium in technischen Betriebswissenschaften erworben und 1988 am Institut für elektrische Maschinen der ETH Zürich promoviert. Von 1993 bis 1999 war Ammann bereits bei der EBM als Mitglied der Geschäftsleitung, womit er die EBM und die Region bestens kennt. Seit 1999 ist Ammann Direktor des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich. Mit seiner Ausbildung, seinem Werdegang und seiner heutigen Funktion verfügt Ammann über einen hervorragenden Leistungsausweis und umfassende Branchen- und Marktkenntnisse, insbesondere auch in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Damit ist er prädestiniert für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der EBM.

VERBAND DER GEMEINDEPRÄSIDENTEN

VGP streicht die Segel

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

WoB. Seit Oktober 2006 herrscht beim Baselbieter Verband der Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten (VGP) Funkstille. Präsident Rudolf Mohler begründete dies Ende Oktober an einer Ad-hoc-Jahresversammlung in Liestal mit dem Ausbleiben von Aufgaben. Der VGP habe den Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) nicht wie vorgesehen entlasten können, bedauerte Mohler. «Nach dem Neustart im Herbst 2004 kam der VGP trotz grosser Vorarbeit einfach nicht zum Fliegen», zeigte sich der VGP-Präsident

enttäuscht. In der folgenden Diskussion mit Konsultativabstimmung kam aus den dichten Reihen der amtierenden und nicht amtierenden Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten das eindeutige Verdikt: Der in den 1920er-Jahren gegründete Verband soll angesichts des politischen und gesellschaftlichen Wandels nicht mehr reanimiert werden. Dem Vorstand um Präsident Rudolf Mohler bleibt somit noch die Aufgabe, den Verein im Januar 2012 an einer ausserordentlichen Generalversammlung aufzulösen.

Der Weihnachtsmarkt in Pfeffingen ist bereits zur Tradition geworden. Dieser findet auch heuer wieder am 3. Dezember statt. Es hat noch wenige Stände frei, die auf ihre Aussteller warten. Sind Sie ein kreativer Mensch, wollen Sie Ihre Produkte anderen Menschen zeigen und verkaufen? Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Dann machen Sie doch mit am Pfeffinger-Weihnachts-

NATURSCHUTZ

Das Laub liegenlassen Der konventionelle Garten besteht aus Rasen, Hecken und Ziersträuchern. Sauber zurückgeschnitten und kurzgehalten. Vor allem im Herbst werden die Besitzer dieser Grünzonen von Unruhe gepackt. Dann nämlich macht sich die Natur winterfertig und wirft Laub ab. Dieses Laub ist hässlich und stört. Mit Rechen und Besen, Laubsaugern und -bläsern werden die Grünzonen in ihren geordneten Grundzustand zurückversetzt. Laub ist aber mitnichten einfach ein Abfallprodukt, Laub ist ein wichtiges Bindeglied im natürlichen Zyklus. Aus Laub wird wieder Humus, damit gelangen wichtige Nährstoffe zurück in den Boden, auch all die nützlichen Bodenbakterien und Pilze brauchen es als Lebensgrundlage. Für die Tierwelt ist das Laub ein überlebenswichtiger Schutz für die kalte Jahreszeit. Im Laub finden viele Insekten, Larven und Spinnen ein

Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen

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markt. Gleichzeitig soll der Weihnachtsmarkt in Pfeffingen ein Treffpunkt für Jung und Alt sein, und auf die Adventszeit einstimmen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Möchten Sie weitere Informationen, dann rufen Sie an: Tel. 079 509 12 45 oder 061 751 14 81, Frau Regula Hauser (ab 17 Uhr). IG Pfäffige

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geschütztes Quartier und können so den Winter überstehen. Davon profitieren auch die grösseren Tiere wie Igel, Blindschleichen und Vögel. Wo sonst sollten sie Anfang und Ende Winter das dringend benötigte Futter finden? Wohl nicht auf den steril gepützelten immergrünen Rasenflächen. Lassen Sie das Laub liegen, wo immer das geht und nicht stört. Es ist auch sehr brauchbar, wenn Sie das Laub zusammenwischen und einen schönen grossen Haufen damit machen. Aber bitte lassen Sie die Hände weg von diesen lärmigen Laubsaug- und Blasgeräten, die für unseren Lebensraum ähnlich verheerend sind wie die Grundnetzfischerei für die Weltmeere. Sie hinterlassen toten Boden. Mit einigen wenigen Quadratmetern Laubteppich unterstützen auch Sie die Biodiversität in der Schweiz. Pro Igel


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Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

Amtliche Publikationen

Ein Leben für die Musik

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Jubilarenfeier und Neuzuzügerapéro

Lucie Saladin-Kunz

Gemeindeanlässe

90. Geburtstag

Regelmässig organisiert die Gemeinde Anlässe für die Einwohnerinnen und Einwohner. So findet zweimal jährlich, jeweils im Frühling und Herbst eine Begrüssung der Neuzuzüger statt. Bei einer kurzen Informationsveranstaltung erfahren die neuen Arlesheimerinnen und Arlesheimer Wissenswertes über das Dorf, den öffentlichen Verkehr, die Verwaltung oder Nützliches für den Alltag. Bei einem Apéro stehen dann Gemeinderätinnen und Gemeinderäte für weitere Fragen zur Verfügung. Alle Männer und Frauen, die 80, 85, 90, 95 und älter sind werden zu einem Essen eingeladen. Dieser Anlass findet halbjährlich statt. Beim letzten Mal, am 20. Oktober nahmen über 90 Personen teil. Bei einem feinen Essen und gemütlicher Stimmung verbrachten die Jubilarinnen und Jubilaren ein paar zufriedene Stunden. Der Gemeinderat war durch Daniel Wyss und Ruedi Brandenberger vertreten. Gemeinderat

Am Donnerstag, 3. November 2011, feiert Frau Lucie Saladin-Kunz, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir entbieten der Jubilarin unsere herzlichste Gratulation, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft. Gemeinderat

Baupublikationen Holle AG, Untertalweg 50, 4144 Arlesheim – Zweckänderung: alt Lagerraum in neu Fabrikladen, Untertalweg 50, Parz. 1124, Arlesheim – ProjektverfasserIn: Holle AG, Unteralweg 50, 4144 Arlesheim

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Feuerwehr

Rekrutierungsabend Die Feuerwehr Arlesheim sucht engagierte und motivierte Männer und Frauen. Am kommenden Montag, 7. November 2011, um 19.00 Uhr findet im Feuerwehrmagazin beim Domplatzschulhaus eine Informationsveranstaltung statt. Alle, die Näheres über Einsätze, Aufgaben und Pflichten der Feuerwehr erfahren möchten, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die in Arlesheim wohnhaften Personen des Jahrganges 1989, welche gemäss Feuerwehrreglement feuerwehrpflichtig werden, sind persönlich angeschrieben und eingeladen worden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Feuerwehr Arlesheim Jugendhaus Arlesheim

25-Jahr-Jubiläum Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des Jugendhauses an der Birseckstrasse 2 veranstaltet der Trägerverein am Sonntag, 6. November 2011, im Jugendhaus einen Brunch (ab 10.30 Uhr) und eine Talkrunde (ab 11.30 Uhr) mit BesucherInnen, MitarbeiterInnen, Gemeindevertretern, Vorstandsmitgliedern und Vereinsmitgliedern aus den letzten 25 Jahren. Der Anlass wird musikalisch umrahmt. Es werden Bilder und Dokumente aus vergangenen Zeiten ausgestellt, damit soll auf die bewegte Geschichte des Jugendhauses zurück- und in eine spannende Zukunft ausgeblickt werden. Alle Interessierten, Sympathisanten, Involvierten, Jugendlichen, Eltern und Nachbarn sind herzlich zu diesem Jubiläumsanlass eingeladen. Gemeindeverwaltung Helene Hof-Meury

96. Geburtstag Am Dienstag, 8. November 2011, feiert Frau Helene Hof-Meury, wohnhaft an der Ermitagestrasse 4 in Arlesheim, ihren 96. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen der Jubilarin im kommenden Lebensjahr viele heitere Stunden, Zuversicht und beste GesundGemeinderat heit.

CPV/CAP Pensionskasse Coop, Dornacherstrasse 156, 4002 Basel – Zweckänderung: alt Wohnung in neu Kosmetikinstitut, Bahnhofstrasse 20, Parz. 1162, Arlesheim – ProjektverfasserIn: Otto + Partner AG, Kasernenstr. 22, 4410 Liestal

CPV/CAP Pensionskasse Coop, Dornacherstrasse 156, 4002 Basel – Zweckänderung: alt Wohnung in neu Kindertagesstätte, Bahnhofstrasse 16, Parz. 1162, Arlesheim – ProjektverfasserIn: Otto + Partner AG, Kasernenstr. 22, 4410 Liestal

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim. Einsprachefrist: 14. November 2011. Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten.

Kinder- und Jugendzahnpflege Arlesheim (KJZ) Jedes in Arlesheim wohnhafte Kind hat die Möglichkeit, der Kinder- und Jugendzahnpflege beizutreten. Damit sichert es sich ein paar Vorteile: Regelmässige Zahnkontrolle, reduzierter Tarif für alle notwendigen Behandlungen, eventueller Subventionsbeitrag von Gemeinde und Kanton auf konservierende und kieferorthopädische Behandlungen (Spangen). Die Kinder der Kindergärten haben zu Beginn des Schuljahres die entsprechenden Formulare zur Anmeldung erhalten. Falls Sie dabei nicht erfasst wurden und gerne von diesen Vorteilen profitieren möchten, melden Sie sich direkt bei der KJZ. Sollte Ihr Kind schon älter sein, kann es auch beitreten, wenn das Gebiss kariesfrei oder saniert ist. Wünschen Sie weitere Informationen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. KJZ Arlesheim, Bernadette Thurnherr, Tel. 061 703 90 52

ITA WEGMAN KLINIK

Öffentliche Führung durch die Klinik Am Samstag, 5. November, laden wir Sie in unsere Klinik ein. Sie haben die Möglichkeit, in einer öffentlichen Führung die Ita Wegman Klinik kennen zu lernen, das anthroposophische Akutspi-

tal der Nordwestschweiz. Annemarie Gass, Pflegedienstleiterin der Klinik, erwartet Sie um 10 Uhr am Empfang der Klinik, um Ihnen in einem etwa 1,5-stündigen Rundgang durch die Klinik Einblicke zu gewähren: in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erfahren Sie auf www.wegmanklinik.ch oder unter Tel. 061 705 70 00. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der aktuellen Ausstellung im Foyer der Klinik oder mit einem Mittagessen in unserer öffentlichen Cafeteria zu verbinden? Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

Brigitte Giovanoli dirigiert am nächsten Sonntag im Dom von Arlesheim die Messa di Santa Cecilia von Alessandro Scarlatti und ein Werk von Händel. Musik liegt ihr im Blut und sie kennt musikalisch keine Berührungsängste. Thomas Brunnschweiler

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uf Brigitte Giovanolis schönem Flügel liegen sowohl Noten von Bach und Mozart als auch solche der Beatles und von Norah Jones. Und wenn sie sich vom Stress des Tages erholen will, hört sie gern auch Miles Davis. Aufgewachsen in Genf, hat Brigitte Giovanoli-Cosandier nach einem Klavierstudium in verschiedenen Vokalensembles gesungen. «Meinen musikalischen Weg haben vor allem Werner Nitzer, der Chorleiter am Theater Basel, meine Gesangslehrerin Tiny Westendorp und das Beispiel Claudio Abbados und Cecilia Bartolis beeinflusst», sagt sie. Ihre Ausbildung erhielt sie in Genf am Institut d’Etudes Sociales und in Basel an der Musikakademie und an der Schola Cantorum Basiliensis. Die charmante und vor Energie sprühende Dirigentin leitet seit 1988 den von ihr gegründeten Chor Incanto, der bis vor zwei Jahren Füreinander hiess. Der rund 50 Choristinnen und Choristen umfassende Chor und das gleichnamige Orchester widmen sich sakraler Musik. Von 2002 bis 2004 wirkte Brigitte Giovanoli ausserdem als Chorleiterin im Centre des Domincains in Guebwiller. Seit 2002 steht sie auch dem Kinderchor der Ecole Française de Bâle und seit 2004 dem von ihr ins Leben gerufenen Vokalensemble Basilica vor.

Musik als Liebesbeziehung Was hat sie bewogen, 1988 einen Chor ins Leben zu rufen? «Ich wollte eine Möglichkeit schaffen», so Brigitte Giovanoli, «bedeutende Chorwerke aufzuführen und gleichzeitig ein soziales Engagement zu verfolgen, dies in Form von Benefizkonzerten.» In all den Jahren ist der Chor zu einer grossen Familie zusammengewachsen. «Mich fasziniert es, ganz unterschiedliche Persönlichkeiten zur gemeinsamen Auffüh-

Charmant, humorvoll und kompetent: Die Dirigentin Brigitte Giovanoli in ihrem Heim in FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Arlesheim. rung eines anspruchsvollen Vokalwerks zu motivieren.» Wer die Proben von Incanto besucht hat, weiss, dass Brigitte Giovanoli hohe Ansprüche hat und auch resolut werden kann, wenn der Funke nicht auf den Chor überspringt; sie ist jedoch ein versöhnlicher Mensch und nachtragend ist sie auch bei verunglückten Proben nicht. «Die menschliche Stimme ermöglicht es, seine Persönlichkeit ins Gesamtwerk einzubringen», erklärt sie, «denn keine andere Kunstgattung gestattet, seine Gefühle so direkt und intensiv auszudrücken. Bei der geistlichen Musik kommt noch die göttliche Dimension hinzu, eine Lei-

denschaft, die durchaus einer grossen Liebe entspricht.» Für Giovanoli sprengt die Messa di Santa Cecilia von Alessandro Scarlatti mit ihren gewaltigen Dimensionen den Rahmen der damals üblichen Messen. Sie vereint Elemente der Barockzeit und der Palestrina-Tradition mit neuen Elementen der Klassik und ist Vorbild für die Messen von Bach, Mozart und Beethoven. Konzerte: Sonntag, 6. November, 17 Uhr, im Dom; Abendkasse ab 16 Uhr. Samstag, 5. November, 19.30 Uhr, in der Martinskirche Basel, Abendkasse ab 18.30 Uhr. Vorverkauf: Bider & Tanner, Basel.

BASLER LIEDERTAFEL

GESCHÄFTSWELT

Chorgesang für einen guten Zweck!

Natürliche Gesichtspflege mit Wildrose

WoB. Die Basler Liedertafel führt, wie jedes Jahr, zwei Benefizkonzerte durch. Dieses Jahr wird die Lungenliga beider Basel mit der Kollekte begünstigt. Der Eintritt ist frei. Die Konzerte unter der Leitung von Torsten Buldmann finden statt am Freitag, 11. November, 20 Uhr in der reformierte Kirche Arlesheim und am Samstag, 12. November, 17 Uhr in der Theodorskirche Basel. Das Programm umfasst einerseits Klassiker des Männerchorgesangs wie «Der Jäger Abschied» von F. Mendelssohn Bartholdy, «Kloster Grabow» von Karl Löwe usw., aber auch Evergreens aus den 1920er-Jahren wie die bekannten Gassenhauer «Koffer in Berlin» oder «Wochenend und Sonnenschein». Der Reveille Chor, die Kleinformation der Basler Liedertafel, nimmt Sie unter dem Titel «Grüezi, Ciao, Salut, Allegra» auf eine musikalische Reise durch die viersprachige Schweiz. Die Basler Liedertafel bietet im Rahmen der Benefizkonzerte zudem jungen Künstlern eine Gelegenheit, sich zu präsentieren. Heuer ist es ein Instrumental-Ensemble der Musikakademie Basel mit Werken von G. F. Händel und L. v. Beethoven. www.liedertafelbasel.ch

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Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

ORTSMUSEUM TROTTE

JODLERCLUB

Kirchenbasar mit Kino in der Kirche

In Erinnerung an Dr. med. Ita Wegman

Lottomatch im Rössli

Wir laden Sie herzlich ein, am Samstag, 12. November (12 bis 17 Uhr), und am Sonntag, 15. November (11 bis 16 Uhr), den traditionellen Basar im reformierten Kirchgemeindehaus am Stollenrain 20a zu besuchen! Zwei Premieren kündigen wir dieses Jahr mit Freude an. Parallel zum «Kino in der Kirche» am Samstag (17.30 Uhr) öffnet das erste Kinderkino (ab 6 Jahre) seine Tore! Der liebenswerte schielende Löwe Clarence aus der Daktari-Serie wird die Herzen erwärmen, während für die Kleinsten eine liebevolle Betreuung angeboten wird. Es gibt für Eltern somit keine Ausrede mehr, nicht in den vor Leben und Lebensrhythmen strotzenden afrikanischen Film «Dôlè» einzutauchen und danach ein leckeres ghanaisches Reis-Gericht zu geniessen. Die zweite Premiere ist mit Shin Shendo Weber angesagt, Weltrekordhalter im Sport-Stacking (Erwachsenen-

Kategorie) und Weltmeister 2010. Er verspricht Schnelligkeit und höchste Konzentration am Sonntag um 13.30 Uhr. Kinder können gleich nach dem Auftritt zusammen mit dem Weltmeister zahlreiche Kunststücke lernen oder sich im Spraykunst-Workshop verwirklichen oder Ponyreiten, Kerzenziehen, Windlichter basteln, Chasperlitheater besuchen. Zum guten Gelingen des Basars können Sie gerne beitragen, indem sie Kuchen spenden (gerne am Samstagmorgen abgeben) oder intakte Flohmarktartikel bringen. Annahme im Untergeschoss des Kirchgemeindehauses am Mittwoch, 9. November, 9 bis 11 Uhr; Donnerstag, 10. November, 14 bis 16 Uhr; Freitag, 11. November, 14 bis 16 Uhr. Auch Bücher (ausser Fotobildbände) sind willkommen. Detailliertes Programm unter www. ref-kirchearlesheim.ch. Für das Basar-Team, Marina v. Graffenried

FILMVORFÜHRUNG IM STÄRNE

Afrikanisches Roadmovie Für den Monat November haben wir einen herrlich leichten Film für Sie ausgesucht: «TGV» von Moussa Touré, Senegal 1997. Der Senegalese Rambo ist Fahrer und Eigentümer eines alten Reisebusses. Er hat diesen zu Werbezwecken «TGV Express» getauft – nach dem französischen Hochgeschwindig-

keitszug. Doch nun ist Rambo in Schwierigkeiten. Seine nächste Fahrt nach Conakry droht zu platzen, weil das Volk der Bassari an der Grenze zu Guinea einen Aufstand plant. Nur eine Handvoll Passagiere wagen dennoch die ungewisse Reise. Ganz unaufdringlich erhält man bei dieser vital erzählten Komödie Einblick in den afrikanischen Alltag zwischen moderner Technologie und Geisterglauben, zwischen politischer Korruption, traditioneller Stammesstruktur und kolonialem Erbe. Und es wird klar, dass Humor ein wichtiger Teil der Überlebensstrategie ist. Am 4. November um 19 Uhr findet die erste Vorführung statt und am 12. November um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 12. November um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Bitte melden Sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Das Menu können Sie auf www.werkstar.ch Das Stärne-Team sehen.

Ita Wegman wurde am 1876 auf Java geboren und starb 1943 in Arlesheim. Sie war eine starke und weltoffene Person; Ehe und Familie, das gängige Lebensmodell für Frauen ihrer Generation und Herkunft, war für sie keine Option; sie wurde Ärztin. 1920 eröffnete sie am Pfeffingerweg in Arlesheim das «Klinisch-Therapeutische Institut». In Zusammenarbeit mit Rudolf Steiner entwickelte sie dort neuartige therapeutische Methoden. Ita Wegmans Institut in Arlesheim, das von Patienten und interessierten Therapeuten aus der ganzen Welt besucht wurde, war Ausgangspunkt vielfältiger und nachhaltiger Entwicklungen. Auf diesen Grundlagen entstanden die Ita Wegman Klinik, die Lukas Klinik, die Weleda und der Sonnenhof, vier Arlesheimer Institutionen mit internationaler Ausstrahlung. Gute Gründe, fand die Trottekommission, in einer Ausstellung an die mutige Frau zu erinnern, auf deren Initiative das alles zurück geht. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Ita Wegman Klinik und wird am 6. November eröffnet. Details zu den Ausstellungsführungen und zum thematischen Abendessen finden Sie im Inserat und auf der Website der Trotte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Trottekommission

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TV ARLESHEIM

Badminton-Erfolge Vergangenes Wochenende fand in Ettingen das zweite von fünf Turnieren der diesjährigen Yonex BVN Junior Tour statt. Vom TV-Arlesheim waren insgesamt 18 Junioren am Start. Samstags fanden die Herrendoppel und Dameneinzel statt und sonntags die Damen-

doppel sowie die Herreneinzel. Der TV Arlesheim durfte dabei verschiedene Erfolge feiern. Bei den Damen sicherte sich Sophie Meyer mit ihrer Partnerin Leonie Bubendorf vom ABC Smash in einem spannenden Final den Sieg im Damendoppel U-15. Cécile Sifrig und Nastja Hasler wurden in der U-17-Kategorie zweite und in der U-13-Konkurrenz erreichten Valérie Bussard und Sarina Tobler den dritten Rang. Im Herrendoppel gewann Yanis Tobler mit Partner Fabian Steinegger das Turnier in der U-15-Kategorie. Maurice Koller und Moritz Berger wurden im Herrendoppel U-17 zweite. Im Einzelwettbewerb sicherte sich bei den Damen Zorea Merki (U-13) den zweiten Platz. In der U-17Kategorie durften Nastja Hasler als zweite und Cécile Sifrig als Dritte das Podest besteigen. Bei den Herren wurde Maurice Koller, knapp vor seinem Doppelpartner Moritz Berger, dritter. Lukas Frauchiger

PARTEIEN

Die Bundeskanzlerin in Arlesheim Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer. Nach den Nationalrats- und Ständeratswahlen, aber vor den Bundesratswahlen kommt die schweizerische Bundeskanzlerin Corina Casanova zu einem Vortrag nach Arlesheim. Das Vortragsthema «Die Bundeskanzlei, Hüterin der Volksrechte» ist mehr als zeitaktuell, haben doch beachtliche politische Verschiebungen stattgefunden. Als «Fels in der Brandung» braucht es daher eine Instanz, die unsere demokratischen Volksrechte (be-)wahrt und hütet. Ebenso ist es einer der wenigen öffentlichen Auftritte unserer Bundeskanzlerin, den man sich nicht entgehen lassen soll-

te. Wann: am Montag, dem 7. November, 19.30 Uhr, im Forum Würth (Dornwydenweg 11, 4144 Arlesheim). Nach dem Vortrag der Bundeskanzlerin und aktuellen Fragen aus dem Publikum laden wir Sie herzlich zu einem Apéro ein. Ihre CVP – für Arlesheim

Die Kultur im Dorf

Einmaliges Metzgete-Buffet im Ochsen sen-Team der bäuerlichen Tradition der Hausmetzgete wieder neues Leben ein und tischt in Hülle und Fülle wunderbare Spezialitäten auf. Jenzers «Bluthund» ist in der ganzen Region bekannt und neben den gesündesten Würsten gibt es viele weitere Gerichte des Metzgerhandwerks. Serviert wird ebenfalls eine währschafte Vorspeise und ein feines Dessert zum süssen Abschluss von Chefpatissier Michel Sutter. Der Metzgete-Schmaus der Extraklasse beginnt um 19 Uhr, am Sonntag um 12 Uhr und kostet 69 Franken pro Person. Reservationen erbeten unter 061 706 52 00, der Samstag ist bereits ausgebucht!

mehr Lottos als Preise hat, dann haben wir auch schöne Trostpreise. Das Rössli-Team freut sich natürlich auch, wenn Sie den Lottomatch vorher mit einem feinen Mittagessen kombinieren. So haben Sie ein doppeltes Vergnügen. Wenn Sie rechtzeitig kommen, haben Sie erstens einen schönen Platz, zweitens hören Sie das Eröffnungslied des Jodlerclubs und drittens können Sie von der Gratistour profitieren. Alle, die bei der ersten Tour mitmachen, können ihre Karten wie immer gratis für die zweite Tour behalten. Schauen Sie am Sonntag doch bei uns herein. Sie werden es nicht bereuen. Wir vom Jodlerclub Arlesheim freuen uns auf Sie (siehe Inserat). Jodlerclub Arlesheim

PARTEIEN

GESCHÄFTSWELT

PR. Ein Fest für alle Fleischliebhaber und Geniesser der traditionellen Spezialitäten sind die Metzgete-Tage vom 9. bis 13. November im Hotel Gasthof zum Ochsen. Zusammen mit der Hausmetzgerei Jenzer haucht das Och-

Der November hat angefangen und somit steht der Lottomatch des Jodlerclubs Arlesheim vor der Tür. Am 6. November pünktlich um 14.30 Uhr im Restaurant Rössli in Arlesheim ist es wieder so weit. Vom Abwärtstrend, der viele Vereine zur Aufgabe dieser früher so beliebten Tradition gezwungen hat, blieben auch wir nicht verschont. Wir zählen auf Ihre Teilnahme, um diesen Anlass zu erhalten. Die Preise bestehen ausschliesslich aus Genuss- und Nahrungsmitteln. Sie werden also nicht den Haartrockner Nummer fünf in Ihrem Haushalt gewinnen, sondern können sich auf etwas «Guets» freuen, vielleicht findet ja eine der grossen Bernerplatten den Weg in Ihre Küche. Wenn es einmal

ORTSMUSEUM TROTTE

Weihnachtsausstellung Wir möchten darauf hinweisen, dass die Trottekommission im Dezember die traditionelle Weihnachtsausstellung organisiert, mit Werken von Arlesheimerinnen und Arlesheimern, die in ihrer Freizeit künstlerisch tätig sind. Viele Anmeldungen sind bereits eingegangen, vielleicht fehlt Ihre noch. Wenn Sie malen, bildhauern, töpfern oder in einem anderen Bereich kreativ tätig sind, laden wir Sie herzlich zur Mitwirkung ein. Sie können vier bis sechs Werke in der Trotte ausstellen. Bitte melden Sie sich bald bei Ursula Husi (uhusi@bluewin.ch). Die Trottekommission Vielen Dank!

LESERBRIEF

Unschöner Kreisel am Bahnhof Der neue Bahnhof ist sehr schön geworden. Leider lässt der Kreisel davor mit seiner Bepflanzung zu wünschen übrig. Winden klettern um die Kunststangen nach oben und wuchern so dahin. Sogar Stechäpfel (sehr giftig) befinden sich im Unkraut. Ebenso die am Boden liegenden Fahrräder machen einen schlechten Eindruck. Könnte man sich nicht ein Vorbild an den schönen und gepflegten Kreiseln von Dornach nehmen? Ich hoffe, dass sich die Verantwortlichen etwas einfallen lassen, damit der Bahnhofkreisel nicht zum Schandfleck wird! Yvonne Herrli

Es ist endlich an der Zeit, dass das kulturelle Leben in Arlesheim Strukturen und Infrastrukturen erhält. Um sich im Klaren zu werden, was unser Dorf für eine Kultur möchte und auch braucht, was die einzelnen Vereine anbieten und anbieten möchten, organisiert die Frischluft eine Werkstatt zu diesem Thema. Wir laden dazu alle Einwohnerinnen und Einwohner und selbstverständlich die Vereinsvertreter/-innen ein. Die Veranstaltung findet im Feuerwehrmagazin beim Domplatzschulhaus am 12. November zwischen 10 und 13 Uhrstatt. Dass wir diesen Standort gewählt haben, ist kein Zufall, räumt doch die Feuerwehr ihren angestammten Platz bis Mitte nächsten Jahres. Wichtig ist uns aber, was wir Ende letzten März schon im Stärne aufge-

gleist haben: Die grundsätzliche Diskussion über kulturelle Anliegen, ohne schon im Vorfeld den Standortentscheid vorwegzunehmen. Denn nur wenn inhaltlich klar ist, welche Bedürfnisse vorhanden sind, kann man sich über räumliche Fragen unterhalten. Kommen Sie also völlig unbelastet und nehmen Sie teil an dieser Diskussion: Das Dorf ist an Ihrer Meinung Ihre Frischluft interessiert.

Kulturwerkstatt. Feuerwehrmagazin beim Domplatzschulhaus, 12. November 2011, zwischen 10 und 13 Uhr.

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 32. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 5. November 15.30 Obesunne: Ökum. Totengedenkfeier 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Marie Schmid, für Karl FaustSchöb und für Max Renz Sonntag, 6. November 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier zum Tag der Völker mit dem Chor Stella Alpina, anschl. Kulinarische Köstlichkeiten im «Haus der Gastfreundschaft» 17.00 Konzert mit dem Incanto Chor Basel «Füreinander» Dienstag, 8. November 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, gest. Messe für Rösli ZellerStebler und Josi Buser 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 9. November 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Vesper Donnerstag, 10. November 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

Samstag, 5. November 15.30 Ökumenische Gedenkfeier im Saal der «Obesunne» für die in der «Obesunne» verstorbenen Mitmenschen mit Pfarrer Peter Spinnler und Sr. Maria Romer 17.30 Besinnung am Samstagabend Wort – Musik – Stille «Credo, ergo sum = ich glaube, also bin ich» Sonntag, 6. November 10.00 Gemeinsamer Birsecker Gottesdienst zum Reformationssonntag in Aesch mit Abendmahl (kein Gottesdienst in Arlesheim) «Reformation – aktueller denn je». Mit den Pfarrpersonen Heidrun Werder, Dan Breda Parascivescu und Peter Spinnler. Anschliessend Apéro Dienstag, 8. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus 20.00 Luther gegen Zwingli – Zwingli gegen Luther. Ein Vortrag von konfessioneller, interkultureller und mentalitätsgeschichtlicher Brisanz! Mit Pfarrer Matthias Grüninger im Kirchgemeindehaus

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim

Mittwoch, 9. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter Tel. 061 706 90 30 19.00 Stimmbildungskurs mit David Wohnlich im Saal des Kirchgemeindehauses 20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, Telefon 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor

Donnerstag, 3. November 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH

Donnerstag, 10. November 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH

Heiliger St. Martin Freitag, 11. November 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.30 Martinsfeier vor dem Dom


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Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

Druckerei Bloch erhöht Kapazität

Für die Zukunft gut gerüstet: Thomas Bloch (Mitte) und die beiden Drucker Haxhi Jakupi (l.) und Paulo Menoia (r.) vor der neuen 5-FarbenFOTO: SIMON F. EGLIN Druckmaschine, die für satte 30 Prozent mehr Leistung sorgt.

Das Arleser Familienunternehmen hat technisch massiv aufgerüstet und bietet neu auch einen Online-Shop.

Bloch, der sich auch im Vorstand des Arlesheimer Gewerbe- und Industrievereins engagiert, nicht nur zahlreiche Privatkunden zählen, sondern auch viele Unternehmen in der Nordwestschweiz vom Einmannbetrieb bis zu Grossunternehmen mit internationalem Betätigungsfeld.

Simon F. Eglin

Neuer Online-Shop «Die Bedürfnisse des Markts spüren, die Technik entwickeln und eine nahe Beziehung zum Kunden pflegen, die der heutigen Dienstleistungsbranche leider vielerorts abhanden gekommen ist», beschreibt Thomas Bloch das unternehmensphilosophische Erfolgsrezept der Firma. Dass dies nicht nur leeres Marketing-Gesäusel ist, beweist eindrücklich die riesige neue 5-Farben-Druckmaschine, die in Sachen Druckqualität und Produktivität höchsten Anforderungen genügt. Eine neue Digitaldruckmaschine erfüllt ausserdem auch ausgefallene For-

G

eschäftsführer Thomas Bloch hat in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich die Entwicklung der Druckerei Bloch AG von einer Dorfdruckerei zu einem umfassenden Medienhaus gefördert. Während zurzeit der wirtschaftliche Druck von grossen Mitbewerbern aus dem In- und Ausland stetig wächst und viele KMUMitstreiter vom Markt verdrängt werden, wird an der Talstrasse 40 technisch aufgerüstet, um den wachsenden Kundenbedürfnissen und Preisvorstellungen gerecht zu werden. Zur Klientel darf

matwünsche und ermöglicht personalisierte Mailings, die immer öfters gefragt sind. Andererseits überzeugt der frisch aufgeschaltete Online-Shop unter www.blo.ch, der Standard-Drucksachen sowie fertige wie veränderbare Gestaltungsvorlagen zum Hochladen anbietet, durch seine Bedienungsfreundlichkeit. Diese wird auch im neuen Printshop, wo die Drucksachen abgeholt können, grossgeschrieben. Weihnachtskarten-Aktion Ab sofort können dank einer Aktion des Tierschutzes beider Basel, der Druckerei Bloch sowie der Agentur Clinx Weihnachtskarten mit Tiermotiven und individuellem Text bestellt werden. Mit dem Kauf kommt dem Tierschutz automatisch ein Betrag zu, was auf den Karten dementsprechend vermerkt ist. So kann den Empfängern wie der Tierwelt gleichzeitig eine Freude bereitet werden. Nähere Infos und Bestelwww.tbb.ch lung:

TU R NVE R E I N AR LE S H E I M

Informationen zum Turnerabend Der Turnerabend Vorverkauf findet am Mittwoch, 9. November, von 18 bis 19.30 Uhr in der Dreifachturnhalle Hagenbuchen beim Haupteingang zur Tribüne statt. Billette für die Abendvorstellung werden voraussichtlich nur im Vorverkauf erhältlich sein. Pro Person dürfen maximal zwölf Billette gekauft werden. Wichtig ist, dass Mitwirkende die am Abend einen Sitzplatz möchten, ihre Billette auch im Vorverkauf holen. Wir sind stolz darauf, dass Andrea Pfaehler, Schauspielerin, wohnhaft in Arlesheim, uns für zwei Stunden durch das bezaubernde Programm mit spannenden Darbietungen für Gross und Klein führen wird. Die grossen und kleinen Künstler werden mit voller Freude die interessanten Nummern turnerisch oder tänzerisch auf der Bühne umsetzen. Es wird bestimmt ein farbenfrohes und fröhliches Ereignis werden. Die Saalöffnung am Abend ist um 18.30 Uhr, Beginn der Abendvorführung ist um 20 Uhr. Für die Gaumenfreuden ist natürlich auch gesorgt. Unsere TVA-Crew verwöhnt sie gerne mit Kartoffelsalat und heissem Beinschinken und für alle Vegi- Liebhaber gibt es Hörnlisalat mit Gemüse. Es werden Hot-Dogs angeboten und zahlreiche feine Kuchen stehen zur Auswahl. Die Nachmittagsvorstellung beginnt um 14 Uhr. Die Saalöffnung in der

Mehrzweckhalle beim Domschulhaus ist um 13.15 Uhr. Billette für die Nachmittagsvorstellung kann man direkt vor Ort an der Kasse kaufen. Weitere Details zum Turnerabend sind laufend auf unserer Homepage www.tvarlesheim.ch zu finden. OK Turnerabend

DIE POLIZEI MELDET

Auffahrkollision: zwei Verletzte WoB. In der Talstrasse in Arlesheim (Gebiet Schoren) kam es am Dienstagvormittag gegen 9.10 Uhr, zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Dabei wurden die beiden Lenker der zwei Autos verletzt.Gemäss den bisherigen Erkenntnissen hatte der Lenker eines in Richtung Münchenstein fahrenden Personenwagens einen anderen Personenwagen übersehen, welcher nach links in den Schorenweg abbiegen wollte, aber zuerst den vortrittsberechtigten Gegenverkehr abwarten musste. In der Folge kam es zu einer Auffahrkollision. Beide Autolenker zogen sich durch die Kollision Verletzungen zu und mussten durch die Sanität Käch ins Spital eingeliefert werden. An beiden Autos entstand Totalschaden.

Totalschaden: Unfall in der Talstrasse.

schen in Krisensituationen, in sozialen und materiellen Notlagen. Kontakt: Tel. 061 701 20 02, www.kisa-arlesheim.ch. Sprechstunden: nach Vereinbarung.

heim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Verpflegungsdienste: Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26.

ZVG

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 78 10.

Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch

Elternbildung Arlesheim. Präsidentin Alexandra de Castro, 061 701 14 90. Familienzentrum Oase. Leitung Sandra Joppen, 061 701 76 57, Im oberen Boden 26: jeweils 8.30–11.30 Uhr für Kinder ab 3 Jahren Spielgruppen Di, Do, Fr. Waldspielgruppe mittwochs, Kinderhütedienst jeweils 14.00–17.30 Uhr Di und Fr, Mittwochstreff für Familien mit wechselndem Bastelangebot. Aktuelles Programm unter: www.ebbl.ch  Familienzentrum, Babysittervermittlung: Jacqueline Tanner, 061 702 10 64.

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. Mini (1989 und jünger): Mo 18.30 Gerenmatte + Mi 18.00 Hagenbuchen; Junioren C (87/88): Mo 18.00 Hagenbuchen + Mi 18.00 Gerenmatte; Junioren B (85/86): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Junioren A (83/84): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Juniorinnen B (85 und jünger): Mo 18.00 Hagenbuchen + Do 18.00 Gerenmatte; Juniorinnen A (83/84): Mi 20.00 Gym Münchenstein + Fr 19.30 Hagenbuchen; Damen 1 + 2: Mo 21.00 Hagenbuchen, Mi 18.30 Gym Münchenstein + Fr 18.00 Hagenbuchen; Herren 3: Mi 20.00 Gerenmatte; Herren 2: Di 20.00 Gerenmatte; Herren 1: Mo 19.30, Mi 21.00 + Fr 21.00 Hagenbuchen. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri, G: 061 405 42 20, P: 791 10 46 oder unter www. bc-arlesheim.ch. Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen,

FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Präsident: Heinz Burgener, 079 321 25 75. Sekretariat: Caecilia Schärlein, 079 358 27 83. Sportchef/Spiko: Andi Wiesendanger, 079 299 68 68. Juniorenobmann: Flurin Lutz, 079 614 70 73. Finanzchef, Lumir Kunovits, 079 796 32 87. Anlässe, Fredy Roth, 079 435 96 42. info@fcarlesheim.ch, www.fcarlesheim.ch. FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Präsident Balz Stückelberger, Mobil: 079 628 20 28, Markus Eigenmann, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar.

061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–20.00; Sa 10.00–12.00 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Kurt Rüegger, Tel. 079 101 95 67. Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, 079 745 70 15. Scharleiter ist Philpp Steiner: 8899ph@web.de; 079 515 47 41. jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94.

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17.00–18.00 Uhr, Fortgeschrittene: 18.00–19.00 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23,

KiSA – Kirchlicher Sozialdienst Arlesheim (Büro im Pfeffingerhof, Stollenrain 11). Beratung, Unterstützung und Begleitung von Men-

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Niggi Hufschmid, Präsident (061 721 83 25), oder unter www.orchester-arlesheim.ch. Pfadiabteilung Rychestei. Daniel Wyss v/o Möbius, 079 518 76 37, moebius@rychestei.ch, www.rychestei.ch Samariterverein Arlesheim. Übung jeden 1. Dienstag im Monat, 19.45 Uhr. Schulferien ausgenommen. Lokal: Schwimmbadweg, 3-FachTurnhalle, Mehrzweckraum. Auskunft: 061 701 41 34 oder 061 411 58 33. Gäste willkommen. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30-18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Dr. Peter Vetter, Arlesheim. Spitex Arlesheim. Obesunneweg 1, 4144 Arles-

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin, Unihockey. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Handball, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

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Lichtverschmutzung Von der nächtlichen Lichterflut sind zwei unterschiedliche Bereiche betroffen die Energie und das Leben Den Energieverbrauch in Gärten und auf Sitzplätzen, falls sie denn nächtelang beleuchtet sein sollen, können wir reduzieren durch Solar- oder LED-Lampen. Noch besser wäre, man würde die Lichter ganz ausschalten, denn das

Licht an sich hat enormen Einfluss auf das Leben

Die Natur ist seit je auf die nächtliche Dunkelheit und die natürlichen Lichtquellen wie Mond und Sterne eingestellt. Das künstliche Licht stört die Pflanzen und alle nachtaktiven Tiere wie Millionen von Zugvögeln, Milliarden von Insekten, unsere Tiere im Garten: Igel, Käuzchen, Leuchtkäfer, Nachtfalter, Schwärmer und das Tier des Jahres 2011, den Regenwurm. Von der menschlichen Seele nicht zu reden. Weihnachten droht mit Abertausenden von Lichtern. Das Geschäft bedroht die Natur, deren Reichtum erlischt still in unseren Gärten, die ein Garten Eden sein könnten. Inge Kober Kober-Schwabe Stiftung für Natur und Landschaftsschutz

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Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AUS DEM EINWOHNERRAT Beschlüsse der 400. Einwohnerratssitzung vom 31. Oktober 2011 1. In die Planungskommission wird an Stelle des zurückgetretenen Ulrich Berger SVP für den Rest der Amtsperiode 2008/2012 gewählt: Urs Treier SVP. 2. Betreffend Vorlage Nr. 1032 «Kommunaler Recycling-Park, Hauptsammelstelle» 2.1. Der Einwohnerrat nimmt vom «Vorprojekt Recycling-Park 2011» am Standort ARA Birs I und dem entsprechenden Finanzbedarf Kenntnis. 2.2. Er verzichtet zum jetzigen Zeitpunkt auf die Realisierung eines neuen Recycling-Parks am Standort ARA Birs I. 2.3. Er beauftragt den Gemeinderat die Alternative «Dezentraler Recycling-Park» und vermehrte Separatsammlungen versuchsweise für maximal zwei Jahre umzusetzen und dem Einwohnerrat über die Ergebnisse zu berichten. 2.4. Er nimmt zur Kenntnis, dass bei der laufenden Revision des Zonenplans Landschaft bis zum positiven Abschluss der Versuchsphase die Option eines Recycling-Parks am Standort ARA Birs I zonenrechtlich berücksichtigt wird. 2.5. Dem Einwohnerrat ist für den erforderlichen Ausbau des Werkhofareals eine separate Kreditvorlage zu unterbreiten. 3. Die Vorlage Nr. 999 «Kinderhaus Weiermatten, Projektierungskredit» wird zur weiteren Abklärung an den Gemeinderat zurückgewiesen. Einwohnerrat Reinach Rudolf Maeder, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 3. November 2011 und dauert bis zum 5. Dezember 2011.

Kinderhaus in Warteschlaufe

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 109/11 Gesuchsteller: Luong-Lu Huan Jian und Thanh, Bruderholzstrasse 1c, 4153 Reinach – Projekt: Verglasung Eingangsbereich (unbeheizt), Parz. 9075, Bruderholzstrasse 1c – Projektverfasser: Roland Boller GmbH, Am Dreispitz 11, D-79589 Binzen 111/11 Gesuchsteller: Schädler Martin, Kirchgasse 12, 4153 Reinach – Projekt: Zweckänderung Mittagstisch in Café/Bistro (Erdgeschoss), Parz. 181, Kirchgasse 12 – Projektverfasser: Schädler Martin, Kirchgasse 12, 4153 Reinach 112/11 Gesuchsteller: Grosspeter Immobilien AG, St. Jakobs-Strasse 72, 4132 Muttenz – Projekt: Abbruch Tankstelle und Werkstatt, Neubau Autoverkaufs- und Werkstattgebäude mit Autoeinstellhalle – Parz. 358, Aumattstrasse 140 – Projektverfasser: B+P / JÜRG ZRYD, Ankegässli 8, 8956 Killwangen 113/11 Gesuchsteller: Walliser-Frolova Bernhard und Ioulia, Bergmattenweg 12, 4148 Pfeffingen – Projekt -Neubau Einfamilienhaus, Parz. 11160, Binningerstrasse – Projektverfasser: ARGE H.J. Müller + Partner Architekten & siebenundvierzig 7 Architekten, p. Adr. siebenundvierzig 7 Architekten, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Runde Vierhundert: Die vierhundertste GR-Sitzung wurde mit ebenso vielen Ballons gefeiert.

Während der dezentral geführte Recycling-Park lobende Worte fand und provisorisch eingeführt wurde, wies der Einwohnerrat die Kinderhausvorlage zurück. Heiner Leuthardt

(Fortsetzung auf Seite 10)

E

in dezentral geführter RecyclingPark soll versuchsweise für zwei Jahre eingeführt werden, sobald jener beim Alten Werkhof aufgegeben werden muss. «Diese Lösung hat sich in Riehen bewährt», erklärte am Montag Gemeinderat Franz Hartmann. Als Option solle aber der alternative Standort auf dem Areal der ehemaligen Kläranlage Birs I beibehalten werden. Der Versuchsbetrieb wurde vom Einwohnerrat mit grossem Mehr genehmigt.

An den Gemeinderat zurückgewiesen wurde jedoch der Projektierungskredit für das Kinderhaus beim Egerten-Schulhaus. In diesem soll nicht nur das KITA Weiermatten untergebracht werden, sondern auch die Tagesstätte. Die eingesetzte Spezialkommission kritisierte die Vorlage und verlangte die Rückweisung an den Gemeinderat. Dies wollte die SP/Grüne-Fraktion verhindern. Christine Dollinger verlangte zunächst die Verschiebung der Debatte bis zur kommenden Sitzung, damit alle einen ergänzenden Bericht lesen könnten. «In diesem Bericht stehen wichtige Informationen, für den Entscheid.» Rainer Rohrbach SVP wie auch Irene Kury FDP/BDP /GLP befanden, dass auch dieser Bericht zu viele Fragen offen lasse. Mit 21 gegen 17 Stimmen wurde die Vertagung der Debatte abgelehnt. Die Spezialkommission Kinderhaus betonte in der Beratung, dass noch zu viele Fragen offen seien, die durch den Gemeinderat und die Verwaltung zu klären seien, wie deren Präsident Franco

FOTO: HEINER LEUTHARDT

Bertoli SP/Grüne festhielt. Irene Kury doppelte nach und meinte, dass Informationen, wie etwa zum Betrieb und Unterhalt des Kinderhauses fehlten. Auch verlangte sie Standortvarianten. Erstaunt zeigte sich Beatrice von Sury (CVP), dass der Kommissionsbericht mehr Fragen aufwerfe als kläre. Enttäuscht vom Bericht ist auch Christine Dollinger. «In diesem wurde nicht einmal eine Gewichtung der Fragen vorgenommen und auch kein Hinweis darauf gemacht, was in der neuen Vorlage stehen soll.» Gemeinderätin Eva Chappuis (SP) ging detailliert auf die Fragen und Vorwürfe ein und erinnerte den Rat daran, dass mit der Vorlage ein Projektierungskredit verlangt werde. «Was vorliegt ist erst die Machbarkeitsstudie. Erst das Projekt liefert dann die Angaben zu verschiedenen Fragen.» Ihre Ausführungen blieben bei der Mehrheit ungehört. Die Vorlage ging mit 24 zu 10 Stimmen an den Gemeinderat zurück.

WB Z-FLOHMARKT 2011

Tausende kamen ans Flohmarktparadies WoB. Der WBZ-Flohmarkt ist mittlerweile jedem Flohmarkt-Liebhaber ein Begriff. So besuchten denn auch Tausende von Menschen aus allen Regionen der Schweiz, aus Deutschland und Frankreich das Flohmarktparadies auf 1300 Quadratmetern. In friedlicher Stimmung wurde gefeilscht und geshoppt, was das Zeug hielt – für einen guten Zweck: Der Erlös des Flohmark-

tes kommt den Menschen mit Behinderung direkt zugute. Der Flohmarktverein WBZ bedankt sich bei den zahlreichen Besuchern und freut sich, diese 2012 wieder begrüssen zu dürfen, wenn vom 26. bis 29. Oktober der nächste WBZ-Flohmarkt seine Tore öffnet. Übrigens: Es werden freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht! Der unabhängige Flohmarktverein WBZ organi-

siert den jährlichen Flohmarkt im WBZ. Der Verein besteht seit 1990 und ist froh um jede Mithilfe. Personen, die Lust und Zeit haben, beim Flohmarkt als freiwillige Helferinnen und Helfer mitzuwirken (Vorbereitung und/oder Verkauf), sind herzlich willkommen. Kontakt: Rita Sprecher, Präsidentin Flohmarktverein WBZ, Telefon 061 711 16 10, E-Mail rita.sprecher@intergga.ch.


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Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

Amtliche Publikationen

GALERIENNACHT 2011

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Umfrage zu Sport und Bewegung in der Gemeinde Reinach Die Gemeinde Reinach führt zur Optimierung des bestehenden Angebots an öffentlicher Sport- und Bewegungsinfrastruktur eine Umfrage bei der Reinacher Bevölkerung durch. Damit sollen die Bedürfnisse für die Entwicklung eines Sportanlagenkonzepts geklärt werden. Machen Sie mit! Der Fragebogen ist auf www.reinach-bl.ch (Direktlink beachten!) aufgeschaltet und kann dort in wenigen Minuten digital ausgefüllt werden. Zwei Feuerwerke am 5. November 2011 Am 5. November finden gleich zwei Feuerwerke statt. Um 18.30 Uhr findet das Feuerwerk anlässlich der Tango-Tram-Taufe beim Gemeindezentrum für fünf Minuten statt. Ein zweites, privates Feuerwerk, startet beim alten Werkhof für zehn Minuten um 21.00 Uhr. Jagd in den Waldgebieten von Reinach Am 10. und 24. November sowie am 1. Dezember 2011 findet die laute Jagd in den Waldgebieten von Reinach statt. Sie beginnt jeweils um 8.00 im Gebiet Leywald und endet am Nachmittag um 16.00 auf dem Bruderholz im Gebiet Predigerhof. Hunde sollen aus Sicherheitsgründen an der Leine geführt werden. Benutzen Sie bitte keine wilden Waldwege und achten Sie darauf, dass man Sie im Wald gut sehen kann. Teilnehmende Jäger tragen Signalkleidung und können bei Fragen angesprochen werden. Freilaufende Jagdhunde sollten nicht angehalten werden. Falls ein Hund offensichtlich «herumirrt», rufen Sie doch bitte die auf dem Halsband befindliche Telefonnummer an. Die Jagd ist eine gesetzlich geregelte Aufgabe und die Jäger halten sich an deren Bestimmungen. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Abfuhrdaten 8. November 2011, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 9. November 2011, Papierabfuhr, Kreis West 9. November 2011, Kartonabfuhr, Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.

2. Veranstaltungshinweise Infoveranstaltung für Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörige Am 19. November von 9.30 bis 11.30 findet im Gemeindesaal Reinach die Infoveranstaltung «Angehörige pflegen - wer hilft?» statt. Die Spitex, die Betagtenhilfe, die Alzheimervereinigung, das Rote Kreuz BL und das Tages-Zentrum für Betagte referieren über ihre verschiedenen Dienstleistungen. Honorarprofessorin Prof. Pasqualina Perrig-Chiello vom Institut für Psychologie der Universität Bern spricht zum Thema: «Pflegende Angehörige im Spannungsfeld zwischen Wollen, Sollen und Können». Konzert der Beginners Band und des Blasorchesters Am Mittwoch, 9. November, um 19.00 Uhr spielen die Beginners Band unter der Leitung von Edgar Jäggi und das Blasorchester unter der Leitung von Thomas Wenger in der Halle Weiermatten.

3. Online-Tipps Gemeinde-TV: Die neue Sendung ist online Das Gemeinde-TV berichtet diese Woche gleich über zwei Anlässe. Das Mitwirkungsverfahren zur Revision Zonenvorschriften Siedlung hat nun begonnen und das Gemeinde-TV war am Startschuss mit dabei. Beim Infoanlass «Markt der Ideen» für Pensionierte präsentierten sich verschiedene Vereine – der Anlass war ein voller Erfolg, doch schauen Sie einfach selbst. Die neue Sendung ist online auf www.reinach-bl.ch und auf dem Service-Kanal der intergga (Frequenz 140.25 MHz) zu sehen.

Begeistert von der künstlerischen Vielfalt hrl. Die Reinacher Galerien-Nacht 2011 hat wiederum eine erfreulich grosse Zahl von Besucherinnen und Besucher motiviert, den alle zwei Jahre stattfindenden Anlass zum Besuch der neun Galerien zu nutzen. Bereits bei der offiziellen Eröffnung am Samstag im Gemeindehaus nahmen über 200 Personen teil. Weitere kamen beim anschliessenden Flanieren in in die Galerien und nahmen sich viel Zeit, um die «Orte, wo Schönes gepflegt wird», aufzusuchen. Praktisch nur positive Rückmeldungen machten die Besucherinnen und Besucher gegenüber den Künstlerinnen und Künstlern sowie den Galerien. Hocherfreut von der 6. GalerienNacht zeigte sich bei der Eröffnung auch Gemeinderat Paul Wenger, welcher den beteiligten Galerien für ihr Engagement dankte. Mit dem Engagement verbunden ist die Tatsache, dass die Organisatoren nicht dazu kommen, sich gegenseitig zu besuchen. Dieses wurde bei früheren Ausgaben der Galerien-Nacht immer wieder bedauert. Auf Anregung von Katharina Kunz vom Kunstraum 1A unternahmen am Sonntag, vor der Öffnung

Interessierte Gäste: Beim Rundgang des Galeriennacht-OKs stellt Jacqueline Vöckt von der Galerie Idemo ihre Ausstellung vor. FOTO: HEINER LEUTHARDT der Galerien, erstmals alle Verantwortlichen der Galerien und die ausstellenden Künstler einen Rundgang. Dabei freuten sie sich über die künstlerische Vielfalt der ausgestellten Werke, aber auch, wie

die Galerien sich dem Besucher präsentierten. Ebenso nutzte man den Rundgang für intensive Gespräche, ganz im Sinne der Galerien-Nacht, dass man sich trifft, wo Schönes gepflegt wird.

AUS DER GEMEINDE

The Sword in the Stone – Gemeinschaftskonzert Am 9. November treten zwei Orchester gemeinsam in der Weiermatthalle auf. Das Blasorchester und die Beginners Band der Musikschule musizieren miteinander. Eröffnet wird das Konzert dabei mit der Komposition «The Sword in the Stone» von Bert Appermont. Gibt es etwas Schöneres als zu musizieren? Ja, aber sicher – gemeinsam musizieren. Die meisten Mädchen und Jungen beginnen mit ihrem Instrumentalunterricht nach den Sommerferien. Und dann kommt der erste grosse Moment wenn Geschwister oder Eltern auch ein Instrument spielen, dann kann man gemeinsam zu Weihnachten musizieren. Was für eine tolle Erfahrung. Einige Monate später können die jungen Menschen in einem Ensemble oder sogar in einem Orchester der Musikschule mitspielen. Da werden neue Fähigkeiten verlangt: aufeinander hören, sich ande-

ren anpassen und – selbstverständlich – die eigenen Noten beherrschen, denn wer will schon unangenehm auffallen. Am 9. November 2011 treten zwei Orchester um 19.00 Uhr in der Weiermatthalle gemeinsam auf: das Blasorchester und die Beginners Band der Musikschule musizieren nacheinander und miteinander. Eröffnet wird das Konzert durch die Komposition «The Sword in the Stone» von Bert Appermont. So wie damals, als das Schwert erst aus dem Stein gezogen werden konnte, als der richtige Prinz erschien, hoffen wir, dass an diesem Abend alles stimmt, damit wir dem Publikum gemeinsame eine überzeugende Konzerteröffnung bieten können. Neben mittelalterlichen Tönen im ersten Teil klingen die beiden Orchester im weiteren Konzertverlauf swingend und sogar jazzig. Wir würden uns freuen, wenn Sie an diesem Abend unser Gemeinschafts-

Auftritt des Blasorchesters an der Klangstrasse in Liestal im September 2010. konzert besuchen würden. Wenn Sie Knaben oder Mädchen kennen, welche die Absicht haben ein Instrument zu lernen, umso besser: bringen Sie sie mit. Schon manch einer hat bei einem Konzert sein Lieblingsinstrument entdeckt. Musikschule Reinach

LESERBRIEF

TIERPARK

Resistent gegen Argumente

Umbau Tierpark: es geht los!

Vom 6. Januar bis 15. Juni habe ich viermal an die Gemeindeverantwortlichen geschrieben und jeweils die unhaltbaren Verhältnisse u. a. bei der Garageneinfahrt Steinrebenstrasse 44a und gegen das neue Parkregime (so genannte «versetzte Parkplätze») protestiert. Fast-Unfälle sind von Mitbewohnern dokumentiert und der Gemeinde zur Kenntnis gebracht worden. Ich bekam jeweils einen schönen Brief mit Standardfloskeln (Verkehrberuhigungsmassnahmen usw.), die meine Argumente negierten. Ich attestierte den Verantwortlichen bei der Gemeinde Reinach somit eine Argumentationsresistenz und habe das Gefühl, man will die Sache einfach durchziehen. Kosten spielen überhaupt keine Rolle. Scheinbar hat die Gemeinde Reinach unbeschränkte Geldmittel für solche Fehlentscheide zur Verfügung. Mit der Testphase von einem Jahr hoffe ich, und mit mir viele Mitbewohner, dass die Farbverschwendung, Zeitverschwendung und die Aufstellung von Stelenstandorten (laut «Duden» Grabsäulen oder Ähnliches) ein Ende finden wird bzw. die begangenen Fehler korriPeter Flury giert werden.

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Am vergangenen Donnerstag, 27. Oktober, durfte eine illustere Schar von Behördenvertretern aus Gemeinde und Kanton gemeinsam mit dem Vorstand des Tierparkvereins Reinach einen historischen Moment feiern. Präsidentin Therese Stalder hatte zum Spatenstich eingeladen. Da die Baubewilligung für den Umbau des Tierparks vorliegt, kann es endlich losgehen. Dass dies möglich ist, verdanken wir auch dem glücklichen Umstand, dass der Kanton auf dem Areal des Tierparks einen notwendigen Infrastrukturumbau vornehmen muss. Die Anwesenden Behördenvertreter schritten auch gleich zur Tat. Es wurde gehämmert, geschaufelt, gesägt und vieles mehr. Aber keine Angst, wir wechseln

jetzt nicht alle ins Baufach. Aber wir wollten mit unseren Kurzaktivitäten dem Tierparkverein unsere Sympathie und Verbundenheit ausdrücken. Das Vorstandsteam um Präsidentin Therese Stalder verdient breite Unterstützung. Der Tierpark in Reinach ist seit mehr als 40 Jahren eine wichtige und für mich nötige Einrichtung für alle Bevölkerungsschichten in Reinach. Doch ein solches Projekt bedingt auch grosse finanzielle Mittel. Ich bitte deshalb alle, die können, dem Tierparkverein Reinach diesbezüglich unter die Arme zu greifen. Auch hier gilt: Jeder Franken zählt (www.tierpark-reinach.ch). Paul Wenger, Gemeinderat Freizeit und Kultur

LESERBRIEF

Rückgängig machen erlaubt! Schon lange nicht mehr hat ein Thema die Bevölkerung von Reinach so beschäftigt, wie die Verkehrsbe(un)ruhigung in den Quartieren. Ich stimme allen bereits gelesenen und gehörten Bürgermeinungen zu: Was da geschaffen wurde ist schlicht und einfach das Schlechteste, was man realisieren konnte! Irgendwo habe ich auch gelesen, dass die Reinacher Polizei ihre Hände in Unschuld wäscht und die Verantwortung auf die Gemeinde abschiebt. Ich habe bisher immer gemeint, dass die Polizei die gesetzlichen Vorschriften, also auch diejenigen des SVG durchsetzen und überwachen muss. Dort steht, so habe ich es wenigstens im Kopf, dass im Be-

reich einer Kreuzung erst mit einem Abstand von mindestens 10 Metern parkiert werden darf, denn nur so ist die Übersichtlichkeit und die Gewährung des Rechtsvortrittes möglich. Was also muss der gesetzestreue Bürger tun, wenn das markierte Parkfeld viel näher ist? Fragen ohne Ende! Und dann noch dies: Zu welchem Zweck wurden für teures Geld die «Schikanehügel» an der Stockackerstrasse erneuert, wo diese doch mit dem vorgeschriebenen Tempo 30 problemlos (für das Fahrzeug) überfahren werden können? Nun ist Vernunft gefragt: Rückgängig machen der Fehler ist erlaubt! Walter und Bridge Baumann


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H E I MATM U S E U M R E I NAC H

Wilde Jungs üben den fairen Umgang untereinander

Grättimaa-Backen für Kinder «Grättimaa» ist ein Schweizer Mundartausdruck aus der Region Basel und bezeichnet ein aus Hefeteig hergestelltes Gebildbrot. Diesem werden in anderen Gegenden des deutschsprachigen Raums die unterschiedlichsten Namen gegeben: Bänze, Dambedei, Elggermaa, Kaiten Jais, Kiepenkerl, Männele, Puhmann, Weggbopp usw. Als typisches Adventsgebäck bezieht sich der Grättimaa auf den Heiligen Nikolaus von Myra und seinen Festtag am 6. Dezember. Aber bereits am Sonntag, dem 13. November 2011 von 14 bis 17 Uhr, haben Kinder die besondere Gelegenheit, in der Backstube des Heimatmuseums eigenhändig ihren Grättimaa zu formen und zu backen. Zu diesem Zweck wird auch der Backofen in Betrieb genommen. Jedes Kind kann dann nach einer bestimmten Backzeit seinen fertigen Grättimaa abholen.

Bedingung für die unentgeltliche Teilnahme am Grättimaa-Backen ist eine prächtige Zeichnung eines Santiglaus mit Schmutzli auf einem A4-Blatt. Alle Kinderzeichnungen werden am Sonntag (13. November) eingesammelt und während der Adventszeit in der Galerie ausgestellt. Ebenso können Kinder ohne Zeichnung gegen ein Trinkgeld beim Backen mitmachen. Zudem werden im Museum speziell für Kinder Führungen organisiert. Interessant ist die neue Multimedia-Installation über einheimische Vögel, finanziert vom Preisgeld des Reinacher Preises. Und im Museumssaal lädt eine kleine Gastwirtschaft zum Verweilen ein. Die Heimatmuseumskommission freut sich, den Kindern einen unterhaltsamen Nachmittag anzubieten (siehe auch Inserat). François Kilchherr

LESERBRIEF

GESAK-Umfrage für alle! Im Gemeindesaal Reinach fand vorige Woche eine Informationsveranstaltung über das Gemeindesportanlagenkonzept (GESAK) statt. Ich erfuhr Interessantes über das Irène Kury (FDP) Sportverhalten unserer Bevölkerung und wie wichtig Bewegung für unsere Gesundheit ist. Das Hauptthema jedoch war das erwähnte GESAK. Mich hat beeindruckt, dass neben eventuellen Neubauten vor allem auch die bestehenden Sportanla-

gen und Spielplätze in diesem Konzept berücksichtigt und nach Möglichkeit und Bedarf verbessert oder sogar ausgebaut werden sollen. Was mich sehr freut, die Bevölkerung kann an einer Internet-Umfrage (www.reinach-bl.ch) oder mit einem im Stadtbüro zu beziehenden Fragebogen teilnehmen und dort ihre Bedürfnisse und Wünsche deponieren. Die Umfrage ist nicht nur für aktive Sportler, sondern alle, denen Bewegung wichtig ist, sollten daran teilnehmen, auch jene, die mit dem Reinacher Angebot zufrieden sind. Je grösser die Teilnahme, umso repräsentativer fällt die Bedarfsabklärung aus. Irène Kury, Einwohnerrätin FDP

LESERBRIEF

Parkfelder denkbar ungeeignet Die Leserbriefe von Irene Endress und Heinz Thommen im Wochenblatt vom 27. November entsprechen ohne Zweifel der Ansicht mancher Bewohner und Verkehrsteilnehmer Reinachs, und beide Autoren finden meine volle Unterstützung. Was mich befremdet, ist die Tatsache, dass sich immer wieder dieselben Schreiber zu Worte melden müssen, indes ungezählte Leser einfach schlucken, was ihnen vorgesetzt, um nicht zu sagen vorgegaukelt wird, obwohl manche mit den im Zusammenhang mit Tempo 30 erfolgten Verschlimmbesserungen alles andere als zufrieden sind. Es wird aber leider unterlassen, hiezu Stellung zu beziehen. Behauptungen der Initianten über verhinderte Unfälle gehen aber wirklich daneben, sind haltlos und nicht zu be-

weisen. Fest steht aber eines: es wurden Parkfelder an denkbar ungeeigneten Stellen angebracht, wo es keinem verantwortungsbewussten Autofahrer einfallen würde, zu parkieren. Kurzfristig eventuell tolerierbar, aber nicht tageund nächtelang. Die Folgen des wechselseitigen Parkierens werden mit einbrechender Winterszeit nicht auf sich warten lassen. Dass bereits Fehler zugegeben wurden, spricht für sich. Eine frühere Aussage ging so weit, dass zusätzliche Parkplätze geschaffen worden sein sollen, woran ich nicht glaube. Einige Zahlen hiezu wären von Interesse: heutige Parkplätze (abzüglich gefährliche Felder) minus frühere Plätze. Zahlen, die eigentlich verlässlich seitens der «Verkehrs-Consulter» beschafft werden Peter Wunderlin könnten, oder?

Ohne fiese Tricks: Faires Kräftemessen zwischen Knaben.

Die Elternbildung Reinach organisierte zwei Kurse für Buben, in denen sie lernten, in Konfliktsituationen besser zu agieren und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Tobias Gfeller

O

ft sind sie wild, brauchen Bewegung und loten ihre Grenzen aus. Das Duell mit dem Kumpel, das immer mal wieder in einem Spasskampf endet, suchen sie bewusst. Diese Beschreibung passt auf viele Buben im Alter zwischen acht und 13 Jahren. Was früher als normal galt, wird heute oft mit «Verhaltensauffälligkeiten» umschrieben und sogar versucht, diese zu therapieren. Dabei sind diese Ausprägungen vom männlichen Geschlecht normal. An diesem Punkt setzt der Zürcher Alexander Michel an. Er ist Soziokultureller Animator und Anleiter für Kampfspiele und leitete am Samstag die beiden Kurse in der Turnhalle Lochacker. Vormittags waren die bis Zehn-

FOTO: TOBIAS GFELLER

jährigen an der Reihe, nachmittags die Älteren. Die Übungen unterschieden sich indes kaum. Gegenseitiges Messen Es geht dabei um Respekt, Fairness, die Selbstwahrnehmung und die Wahrnehmung des Gegenübers. «Anstatt dies auf Stühlen sitzend zu predigen, versuchen wir den Jungs diese Attribute in der Bewegung zu vermitteln», erklärt Michel das Konzept des Vereins «Respect». «Selbstbewusste Jungs sind starke Jungs. Und starke Jungs werden seltener Opfer und brauchen weniger Gewalt», lautet eines der Mottos. An diesem Samstagmorgen sind 14 Buben in der Turnhalle. Sie sind motiviert, strahlen Freude aus und sind allesamt grundverschieden. «Dies ist kein Kurs nur für wilde Jungs», sagt dazu der Übungsleiter. Es kommt deshalb auch schon mal vor, dass einer bei einem Spiel aussetzt, weil dieses ihm zu wild ist. Die Spiele, die Michel als Kampf beschreibt, sind Duelle, bei denen sich die Buben gegenseitig messen. Dabei kommt es auf Kraft, Geschicklichkeit und Koordination an. Viel wichtiger als der Sieg ist jedoch die Art und Weise, wie sich die Kontrahenten verhalten. Es muss fair zu und her gehen. Michel predigt immer wieder, dass jeder

selber erkennen muss, wenn er nicht fair gespielt hat. Dieser Aufforderung gehen die Buben fast in jeder Situation nach. Als kleine «Strafe» machen sie drei Liegestützen. Ob diese perfekt ausgeführt werden, ist Nebensache, geht es doch primär um die Einhaltung der Regeln. Prämisse des Respekts Beim Duell auf dem Boden versuchen sich die beiden Kontrahenten, Rücken an Rücken, gegenseitig über die Linie zu scheiben. Auf der Turnbank muss der Gegenüber mit einer Hand aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Bei den Buben ist der Ehrgeiz spürbar. Trotzdem halten sie die Prämisse des Respekts und des Miteinanders statt Gegeneinanders meistens ein. Am Ende des Kurses führten sie die gelernten Übungen und Spiele ihren Eltern vor.

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FRAUEZMORGE

AUS DER GEMEINDE

Alle zufriedenstellen – was bringts?

Erneuerung Hauptstrasse/Ortszentrum Reinach: Öffentliche Planauflage im Januar 2012

Wieder sind alle Frauen herzlich eingeladen, sich auf das Frauezmorge zu freuen und sich den 19. November von 9 bis 11 Uhr freizuhalten. Das Frauezmorge findet wie immer im Chrischonahaus, Wiedenweg 7 in Reinach, statt. An schön geschmückten Tischen lassen wir uns gemütlich das reichhaltige Frühstück schmecken. Zwischendurch gibt es auch einige musikalische Häppchen. Und dann sind wir bereit für das Thema, das uns alle immer wieder betrifft. Katharina Fischer macht uns bewusst, wie persönliche Überforderung entstehen kann. Wie kann ich im Alltag

Frauezmorge Samstag, 19. Nov. 2011, 9 Uhr im Chrischonahaus, Wiedenweg 7, Reinach BL

Katharina Fischer

Alle zufriedenstellen – was bringt’s? Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung an S. Andreatta, Tel. 061 733 06 50, E-Mail silvia.andreatta@bluewin.ch

mit den vielfältigen Erwartungen meiner Familie, meiner Firma, der Gesellschaft umgehen? Wo setze ich mich selber unter zu viel Leistungsdruck? Lasse ich mich von Ängsten treiben, was andere über mich denken könnten? Katharina Fischer arbeitete lang als Direktionsassistentin in Schweizer Grossbetrieben. Dann gab es eine Phase, in der die Familie sich auf drei Söhne erweiterte. Später absolvierte sie eine Ausbildung zur Seelsorgerin und Lebensberaterin. Seit 20 Jahren berät und begleitet Katharina Fischer Menschen auf selbstständiger Basis. Sie wohnt mit ihrem Mann in Lupsingen, freut sich an ihren Enkelkindern, malt, schreibt, fotografiert und liest gern. Wenn Sie sich diesen erfahrungsreichen Vortrag nicht entgehen lassen möchten, so melden Sie sich an spätestens bis zum Samstag, 12. November, bei S. Andreatta, Tel. 061 733 06 50, EMail: silvia.andreatta@bluewin.ch. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein. Für das Vorbereitungsteam Nelly Wüst

Das Projekt zur Erneuerung der Hauptstrasse und Umgestaltung des Ortszentrums kommt langsam auf die Zielgerade. An einer öffentlichen Informationsveranstaltung am Donnerstag, 3. November 2011, um 20 Uhr, informieren die Projektleitung, Regierungsrätin Sabine Pegoraro sowie der zuständige Gemeinderat Mobilität Stefan Brugger im Gemeindesaal Reinach über den Stand der Planung und den für das Frühjahr 2013 vorgesehenen Baubeginn. Alle Interessierten können an dieser Informationsveranstaltung teilnehmen. Die öffentliche Auflage des Projekts Erneuerung Hauptstrasse/Ortszentrum Reinach erfolgt im Januar 2012.

massnahmen, die durch die Gemeinde zu finanzieren sind. Dabei werden die an die Strasse angrenzenden Plätze und Flächen aufgewertet. Die Fussgängerinnen und Fussgänger erhalten mehr Platz. Unter anderem wird das Erscheinungsbild mit einem neuen Belag von Fassade zu Fassade vereinheitlicht. Durch eine bessere Gestaltung der Rabatten werden die Schaufensterfronten freigestellt und die einheitliche Beleuchtung und Möblierung sorgen für eine zeitgemässe, freundliche Ambiance. Im nächsten Jahr entscheidet die Bevölkerung von Reinach an einer Volksabstimmung, ob sie der Finanzierung dieser Massnahmen durch die Gemeinde zustimmt.

Kanton und Gemeinde arbeiten Hand in Hand Das Bauprojekt beinhaltet einerseits die notwendigen Erneuerungsarbeiten an Gleisen und Strassen durch den Kanton. Anderseits umfasst es Gestaltungs-

Tiefere Kosten dank Synergieeffekten und Agglomerationsprogramm Die Gesamtkosten für die Erneuerung der Hauptstrasse und Umgestaltung des Ortszentrums belaufen sich auf 16 Mio. Franken. Daran beteiligt sich die Gemeinde mit ca. 5,6 Mio. Franken. Wer-

den die Bundesmittel von 40% aus dem Agglomerationsprogramm Basel berücksichtigt, beläuft sich der Nettokostenanteil der Gemeinde auf rund 3,4 Mio. Franken. Für die Gemeinde fallen jedoch auch ohne Beteiligung an der Erneuerung der Hauptstrasse in den nächsten Jahren kostenrelevante Bauarbeiten an der Hauptstrasse an. Diese so genannten Ohnehin-Kosten belaufen sich auf etwa 1,4 Mio. Franken. Auch der Kanton wird die notwendigen Sanierungsarbeiten auf jeden Fall durchführen – eine Baustelle gibt es im Jahr 2013 also so oder so. Das Projekt zur Erneuerung der Hauptstrasse steht unter der Leitung des Tiefbauamts BaselLandschaft in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Reinach und der Baselland Transport AG (BLT). Detaillierte Unterlagen: www.baselland.ch/reinach_haupt strasse-htm.315915.0.html und www.reinach-bl.ch (Stichwort: Hauptstrasse)


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Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

GESCHÄFTSWELT

TV REINACH

25 Jahre für die schönen Seiten des Lebens

«Zämmespiel 11»

PR. Seit 25 Jahren verkaufen Markus und Maya Frehner im Cinderella Schmuck aus Gold, Silber, Edelstahl und Titan. Ihr Jubiläum wollen sie jetzt mit verschiedenen Aktionen und einem Wettbewerb mit ihrer Kundschaft feiern. Teilnahmecoupons gibt es in diesem «Wochenblatt» und im Geschäft an der Hauptstrasse 38. Als Hauptpreis winkt eine Woche Ferien auf Korfu in der neuen Ferienanlage «Elaionas» der beiden ehemaligen Primarlehrer Maya und Markus Frehner (www.elaionas.ch). «Wir haben lange davon geträumt eine kleine Ferienresidenz zu eröffnen und vor zwei Jahren endlich das geeignete Stück Land gefunden», erzählt Maya Frehner begeistert. Vier Bungalows, ein grosser Pool und eine Frühstücksterrasse in einem Olivenhain laden zum Abschalten ein. Während die Angestellten von Cinderella ab Juni bis Oktober das Geschäft führen, werden Frehners zu Gastgebern auf Korfu. Sie verwöhnen ihre Gäste mit einem grosszügigen Frühstücksbuffet und bieten ihnen, nebst Aussicht auf das Ionische Meer, die Chance, die Seele baumeln zu lassen. Markus Frehner, der ursprünglich Goldschmied werden wollte, kann es gar

«Turnerabend» hiess es jahrzehntelang, wenn Turnvereine ihre Unterhaltungsabende organisierten. Pyramiden, Ballspiele, Clowns, Gymnastik, Geräteturnen waren dabei feste Bestandteile. Am Samstag, 5. November, geht der TV Reinach neue Wege. Das fleissige OK hat mit frischen Ideen ein zeitgemässes Programm zusammengestellt. Der Anlass beginnt um 15.30 Uhr mit einem Spielturnier für alle TV-Riegen in der Bachmatthalle. Riegen übergreifend werden die Mannschaften gemischt und versuchen sich in verschiedenen Spielarten. Um 18.30 Uhr treffen sich die TVRMitglieder und die geladenen Gäste zum Apéro. Bei freiem Eintritt folgt um 19 Uhr das offizielle Abendprogramm mit einem feinen Nachtessen. Ab 20

LESERBRIEF Bieten Schmuck und Ferienresidenzen: Markus und Maya Frehner. nicht glauben, dass seit der Eröffnung bereits 25 Jahre vergangen sind. Der Gemeinderat habe seinerzeit darüber spekuliert, was denn die Eltern denken würden, wenn ein Lehrerehepaar nebenbei noch ein Geschäft betreiben und

FOTO: JAY ALTENBACH

damit Konkurs gehen würde. Aber soweit ist es nie gekommen. «In dieser Zeit hat manches Geschäft seine Türen geöffnet und wieder geschlossen, nur Cinderella ist immer noch da» sagt Markus Frehner stolz.

SCHÜTZENGESELLSCHAFT

ELTERNBILDUNG

Endschiessen und Schlussabend

Freiwilligenarbeit geht weiter

Am 22. Oktober fand in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld in Aesch das Endschiessen statt. Am Vormittag wurde die Vereinsmeisterschaft mit dem Endstich beendet. Abgesendet wird wie immer an der GV. Am Nachmittag wurden auch die anderen Stiche, Differenzler-, Braumeister und der traditionelle Saustich geschossen. Am 29. Oktober fand der Schlussabend mit dem Absenden des Schürfeldcups sowie des Braumeister- und Sau-Stiches statt. Den Schürfeldcup gewann Banyay Laszlo vor Bläsi Max und Jauch Irène. Beim Braumeisterstich gewann Müller Christian vor Walther Rudolf. Gabenberechtigt waren Müller Christian, Banyay Laszlo, Kohler Marcel und Pohlmann Pascal. Beim Sau-

stich gewann Banyay Laszlo vor Prieto Jose und Rippstein Richard. Gewinner Wildsau-Cup Pohlmann Pascal. Teilnahme am Saustich 21 Schützen/innen. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an alle Teilnehmer und Helfer des Endschiessens sowie an den Präsident Jauch Benedikt und Windlin Arnold für die tollen Fleischpreise. Für das leibliche Wohl möchten wir uns ebenfalls beim Wirtepaar des Restaurant Rössli recht herzlichen bedanken. Nachdem unsere Schiesssaison zu Ende ist, findet am 13. November 2011 ab 13.30 Uhr unser beliebter Lottomatch im Restaurant Rössli in Reinach statt. Schützengesellschaft Reinach Jürg Hardegger

LESERBRIEF

Auf der Post nicht bedient Kürzlich war ich auf der Post in Reinach Dorf. Es hatte wenig Leute, also beschliesse ich, die mir fehlenden Postmarken zu posten. Zwei Schalter sind offen und werden bedient. Meine gezogene Nummer zeigt mir, dass ich als Nächste dran bin – super! Aber das Warten dauert, da lenken auch die vielen Post-Shop-Angebote nicht davon ab. Ich höre und staune, was an den beiden Schaltern abläuft: «Welcher Tag?

Welche Reihe? – Geht nicht! Wie wäre es am nächsten Tag? Wie sieht es da aus?» Inzwischen warte ich über fünf Minuten und es werden schon fast zehn, und eigentlich wollte ich nur Briefmarken posten! Wo bin ich? Am falschen Ort oder im falschen Film?! Fluchtartig verlasse ich die Post. Ohne Briefmarken, denn ich habe auch einen Termin, aber ohne Tickets! Nelly Dalle Carbonare

Das Freiwilligenjahr neigt sich dem Ende zu. Es ist bekannt – ohne Freiwilligenarbeit wäre unser Land um vieles ärmer! «Arm» heisst im finanziellen Bereiche 370 Milliarden Franken. Die Bedeutung im sozialen Bereich ist klar um ein Vielfaches grösser. Die gespendete Zeit ist wertvoll, kostbar und unersetzlich – sowohl für jene, die Zeit schenken als auch für jene, die Zeit erhalten. Die Spielnachmittage und Spaziergänge in den Alters- und Pflegeheimen fänden nicht mehr statt, der Engadiner Skimarathon wäre ersatzlos gestrichen, wie Cornelia Kazis während einer Sondersendung von DRS 2 erklärte. Gäbe es nicht engagierte Menschen, die 700 Mio Stunden ihrer Zeit in Freiwilligenarbeit investieren würden. Und es gäbe kein Programm der Elternbildung mehr. Am letzten Samstag haben sich 25 Jungs in ritualisierten Kampfspielen das Rüstzeug für einen fairen Umgang untereinander geholt. Die stolzen Jungs zeigten ihren Eltern, was sie gelernt haben. Es war toll! Für uns von der Elternbildung «Lohn» genug, Zeit und Engagement weiterhin freiwillig und gerne für das Wohle von Eltern und Kindern einzusetzen. Unterstützen Sie uns als Kursbesucher, Mitarbeiter oder Gönner (siehe Inserat). Doris Vögeli, Präsidentin Elternbildung Reinach, www.elternbildung-reinach.ch

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 4. November

9.15 Gottesdienst mit anschliessendem Monatskaffee

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 5. November

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Reformationssonntag, 6. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrer Frank Lorenz 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Abendmahl, Pfarrer Frank Lorenz 14.00 Totengedenkfeier in der Dorfkirche St. Nikolaus, Männerchor und Konkordia, Pfarrer Frank Lorenz und Pfarrer Bernhard Czapla. Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 7. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei in der Mischeli-Kirche Dienstag, 8. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis Montag 18.00, Tel. 061 711 77 63)

Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Familiengottesdienst unter Mitwirkung der Erstkommunionkinden Sonntag, 6. November Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Gottesdienst Eucharistiefeier 14.00 Totengedenkfeier in der Dorfkirche Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 7. November Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 8. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 9. November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 10. November Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz

Uhr folgen die Darbietungen der Riegen in der Weiermatthalle, wobei auch zwei Tanzgruppen unter anderem mit HipHop auftreten. Schon ab 18.30 Uhr ist die nimmermüde Frauenriege im Einsatz am Kuchenstand und die Tombola wartet auf ihre Loskäufer (Lose für einen Franken). Nach der Rangverkündigung des Spielturniers um ca. 22 Uhr heisst es dann: Party rund um die Bar und Bühne frei für die Kinder, wo sie spielen und sich austoben können. Natürlich freuen wir uns sehr, wenn wir auch Sie begrüssen dürfen, denn gemäss unserem Motto «Zämmespiel» sollen sich wie bei einem Puzzle verschiedene Elemente zu einem fröhlichen, unbeschwerten Anlass zusammenfinden. TV Reinach

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Donnerstag, 3. November 14.30 Nachmittagsbibelkreis Freitag, 4 November 20.00 Kleingruppe für junge Erwachsene Samstag, 5. November 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 6. November 10.00 Traditioneller Gottesdienst mit Abendmahl, Reformationskollekte, Predigt von Hans Wüst: «Verlust und Trauer», Schatzinsel und Kidstreff Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 6. November 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Sonntag, 6. November 10.00 Gottesdienst. Predigt: Christoph Rickert

Ein vollständig gelungener Abend Die Einladung ins Gemeindezentrum am 27. Oktober zu einem «besonderen Anlass» war ein voller Erfolg. Die Organisatoren strahlten, als die frisch Pensionierten strammen Schrittes den Gemeindesaal füllten. Von der Gemeinde begrüsst werden und offene Türen aufzeigen für interessante Aufgaben im Moment der Neuorientierung, ist eine Geste der Wertschätzung jener Generation gegenüber, die sich mit vollem Rucksack an Ressourcen, Lebenserfahrung und Kompetenzen einbringen kann. Die kreativ gestalteten Marktstände von 19 Vereinen lockten zum «Naschen» und Austau-

schen. Zweifellos gibt es im Angebot der 83 Reinacher Vereine für jedes Bedürfnis etwas Passendes. Die Verantwortlichen freuen sich auf Zuwachs! Halten wir es mit Hansjörg Hänggi: «Und wenns mit Freud machsch, würd dr Gango-Tango so süess wie Mango.» So verwebt der in Altersfragen kompetente und fantasievolle «Nonno» seine Botschaften humorvoll in Geschichten und Lieder. Ein grosszügiger Apéro rundete den gelungenen Abend ab. Den Organisatoren und der Gemeinde Reinach gebührt ein herzliches Dankeschön. Anne-Marie Schriber-Bless

LESERBRIEF

Kein Recycling-Park an der ARA Birs I Dank vehementem Nachdruck der SVP Reinach, ist das Projekt Recycling-Park (Vorlage 945/08), welches uns der Gemeinderat erstmals im SeptemCaroline Mall (SVP) ber 2008 präsentiert hatte, vom Tisch! Die Vorlage beschrieb ein Luxus-Projekt (knappe zwei Mio. Franken) im Naturschutzgebiet von Reinach an der ARA Birs I. Es ist erfreulich, dass der Gemeinderat nach nun mehr als drei Jahren dem Einwohnerrat eine absolut moderate und vertretbare Variante eines Entsorgungsangebotes (dezentrales Entsorgen) in Reinach mit Vorlage (1032/11) unterbreitet hat. Es gibt immer Alternativen, die aber eben im Vorfeld geprüft werden müssen und wenn nötig in die Vorlage einzubetten sind. Das Projekt Recycling-Park ist ein sehr gutes und anschauliches Beispiel, wie wichtig eine Bedarfsabklärung und Gespräche mit den Reinachern und den umliegenden Gemeinden sind, um eben Schnellschüsse zu vermeiden. Das dezentrale Entsorgungsangebot wird nun vor dem Überbauungsbeginn

des alten Werkhofes für eine 2-jährige Versuchsphase eingeführt. Sollte sich diese Variante nicht als praxistauglich für Reinach erweisen, so müssen ergänzende oder neue Optionen gesucht werden. Aber eines ist für die SVP Reinach heute schon ganz klar: Ein RecyclingPark an der ARA Birs I darf es nicht geben! Wir halten an unserem Standpunkt Caroline Mall, SVP Reinach, fest. Einwohnerrätin/Landrätin

SVP Familienabend Fondue Chinoise à discrétion mit Live-Musik Samstag, 12. November 2011, 18.30 Uhr, Clubrestaurant FC Reinach Preis Fr. 35.–, inkl. Apéro, ohne Getränke Mitglieder, Freunde, Interessierte und Sympathisanten sind herzlich willkommen! Anmeldung an: Paul Wenger, Landrat SVP, Therwilerstrasse 55, 4153 Reinach, Natel 079 456 59 11, E-Mail paul.wenger@bjt.ch

LESERBRIEF

Ist das die versprochene Sicherheit? Mit grossem Interesse und noch grösserer Befriedigung haben wir den offenen Brief von Frau Endress gelesen. Sie spricht uns und noch vielen Bekannten aus dem Herzen. Die selbstgefälligen Worte des Gemeinderats Brugger zur momentanen Verkehrssituation sind einfach unhaltbar. Wir gehören wohl, nach Herrn Bruggers Worten, zu den Kandidaten, die schon seit längerer Zeit ihren Führerschein gemacht haben und deshalb nicht mehr so gut mit der neuen Verkehrsführung zurechtkommen. Ganz nebenbei bemerkt, wir fahren unfallfrei und wir sind froh, dass uns routinierte Autofahrer entgegenkommen, denn Führerscheinneulinge haben mit den Bremsaktionen und erneutem Anfahren bestimmt grössere Probleme. Unfälle, die nicht geschehen, können wohl kaum vermieden werden, deshalb fra-

gen wir uns, was dachte sich dieser Herr eigentlich bei solch einer Aussage? Wir haben mit vielen Menschen gesprochen und immer wieder zur hören bekommen, dass nicht nur die Autofahrer grosse Probleme haben, auch die Velos können die Kurven nicht mehr einsehen und riskieren einen Frontalaufprall mit einem korrekt fahrenden Auto. Mehrfach konnten wir beobachten, dass über die Gehwege ausgewichen wird, soll dies nun die versprochene Sicherheit sein? Auch die Behauptung, dass Ambulanzen und Feuerwehren ungehindert fahren könnten, kann einfach nicht stimmen. Erfahrene Feuerwehrmänner sagten uns, dass ein Durchkommen im Ernstfall mit sehr grossen Schwierigkeiten verbunden wäre. Wollen wir es wirklich darauf ankommen lassen? Arlette u. Bruno Kaiser


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GESCHÄFTSWELT

LESERBRIEF

Yoga für den Mann

Tempo 30 bringts

PR. In dieser Yoga-Gruppe schaffen wir Raum für den Mann. Immer donnerstagabends üben wir zusammen Yoga. Erleben Sie im Praktizieren Raum und

Weite und kommen Sie in einen Kontakt mit Ihren Grenzen. Lassen Sie sich ein auf Kraft und Ausrichtung, lassen Sie los in Entspannung und Hingabe. Yoga tut einfach gut. Yoga mobilisiert die Gelenke, macht Ihren Körper stark und geschmeidig und hilft, Verspannungen zu lösen. Durch Yoga erlangen Sie Präsenz und eine Wachheit im Moment und werden so in eine innere Zufriedenheit geführt. Yoga für den Mann findet statt jeweils donnerstags von 20.30 bis 21.45 Uhr im Raum im Kägen in Reinach. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, noch gibt es eine Altersbeschränkung. Im Yoga kann jeder seine eigenen Grenzen ausloten und respektieren. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Melden Sie sich für Ihre kostenlose Probelektion über info@yogamitzoe.ch oder 061 713 83 65. Mehr zu Yoga oder zum laufenden Männer-Kurs finden Sie unter www.yogamitzoe.ch.

32 Jahre haben wir an der Austrasse gewohnt. Kurz nach unserem Wegzug aus Reinach wurde im Aumattquartier Tempo 30 eingeführt. Wir sind fast etwas neidisch auf jene, die jetzt davon profitieren können. Unsere Tochter mit Familie gehört auch zu den Glücklichen. Obwohl, die Einhaltung von Tempo 30 lässt nach. Leider geniessen nicht alle Verkehrsteilnehmer eine ruhige und sichere Fortbewegung in den Wohnquartieren. In Leserbriefen werden wortreich Probleme beschrieben, die mit der Einführung von Tempo 30 entstanden sein sollen. Ich fahre täglich nach Reinach zur Arbeit, muss durch Strassen mit den viel beklagten neuen Parkplätzen fahren und musste mich noch nie aufregen. Ich traue es den Reinacher Behörden zu, innert nützlicher Frist die möglicherweise nötigen Verbesserungen durchzuführen und damit Tempo 30 für noch mehr Verkehrsteilnehmer attraktiv zu machen. Willy Toggenburger

Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Platz. Wir freuen uns auf ein Zeichen von Ihnen! PER, Postfach 547, 4153 Reinach. www.perbl.ch

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Madame Monique Schilli, Bodmenstr. 29, 4153 Reinach, 061 711 78 14. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Fabienne Widmer, 061 711 69 37; JazzWeekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Armbrustschützen. Training von März bis April. Mi + Fr 16.00–21.00 Uhr sowie So 9.00–14.00 Uhr. Jungschützen ab 10 J. von April bis Sept. Montag 18.30–20.00 Uhr. Volksschiessen im Sept. Auskunft durch F. Kaufmann (Präsident), 061 461 88 67. Baha’i von Reinach. «Es rühme sich nicht, wer sein Vaterland liebt, sondern wer die ganze Welt liebt. Die Erde ist nur ein Land, und alle Menschen sind seine Bürger». Aus den Baha’i-Schriften. Wir bieten kostenlose Andachtstreffen, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an. Informationen: reinach@bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Pascal Leu, Natel 079 206 37 65. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach: Anfragen betr. Haushalthilfedienst: Frau D. Veltin u. Frau I. Visentin, Büroöffnungszeiten Di und Mi 9.00–11.00, Do 14.00–16.00 Uhr, telef. erreichbar Mo–Fr 9.00– 11.00, 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, 061 711 22 20, jeweils bis Mittwoch 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00. An- und Abmeldungen für kommende Woche, bis Donnerstag 10 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Herr V. Villa, 061 711 64 71; Wandergruppe I: (2½–4 Std.); Kurz-Wandergruppe II: (1½–2 Std.). Theatergruppe: Frau M. Berger, 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Felix Briner, 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Hans Huber, 061 711 27 05. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14.

FDP Reinach. Präsident: Christoph Erhardt, Hollenweg 7 E, 4153 Reinach, 061 711 80 35, E-Mail c.erhardt@intergga.ch, www.fdp-reinach. ch Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. PR/Werb.: Olivier Baier, olivier.baier@gmx.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, 061 711 12 68. Präs.: Frau Renate Bühlmann. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Ridoma AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach, Tel. 061 711 18 44, Fax 061 711 62 64. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Stockackerstrasse 1, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Reymond Kaeser. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Kinderbetreuung, Spielgruppe, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildung-reinach.ch

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch

Netzwerk Reinach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsidentin Ursula Winkler, 061 713 09 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder netzwerk.reinach@gmx.ch

EVP Evangelische Volkspartei. Infos und Mitgliedschaft, Postfach 143, 4153 Reinach 2.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Pfadfinderinnen Räbluus und Räbebienli, Abteilung Reinach. Kontaktadresse: Fabienne Liard, Reichensteinerstr. 10, 4153 Reinach, 061 711 67 44, www.pfadi3tannen.ch.vu. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Mo 20.00 Uhr im ref. KGH (beim Mischeli). Dirigent: Kurt Häring, Margarethenstr. 24, 4450 Sissach, Präs.: Christoph Erhardt, Hollenweg 7e, 4153 Reinach. Unverbindlicher Probenbesuch erwünscht. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Paul Hollenstein, 061 711 57 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Joachim Bausch, 061 711 35 92, Natel 076 589 13 73. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl. Schachklub Reinach Rössli 97: Am Schachspiel Interessierte jeder Spielstärke sind herzlich willkommen! Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 Uhr im Rest. Charleston, Angensteinerstr. 6, Reinach (UG), Training für Jugendliche (Di 18.00–19.15 Uhr), Kurse und Training für Erwachsene nach Absprache. Kontakt: Hermann Wolf, Hochwaldstr. 3, 4153 Reinach, 061 711 04 45, hwolf@intergga.ch, www.chessclub.ch. Schachfreunde Reichenstein. Spielabend am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, 4153 Reinach. Präsident: Rolf Ulmer, Ziegelbüntenweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 48 44, Fax 061 751 48 54. Spezielle Jugendschachbetreuung und -förderung unter sachkundiger Leitung. Auskunft: Jürg Flückiger, Tel. P: 061 461 34 15, G: 061 462 19 16. Schemeli Bühne Reinach. Kontakt-adresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: Benedikt Jauch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse und Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche. Training eine Stunde wöchentlich (ausser Schulferien): Mittwochs zw. 18 und 20 Uhr oder freitags zw. 18 und 21 Uhr, Juni–August im Freibad Reinach, September– Mai im Hallenbad Muttenz. Auskunft: Aldo Battilana, 079 569 80 32 oder sfar@sfar.ch. www. sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 061 711 20 53, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präsident: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@ inter-gga.ch

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag 19.30 Uhr, Aula Fiechtenschulhaus, Fiechtenweg 72. Streicher sind willkommen! Nähere Informationen und Probenplan erhältlich bei der Präsidentin Ulrike Nettekoven, ulrike.nettekoven@ solvias.com oder 061 321 44 01.

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.

PER Parteiunabhängige Einwohnerinnen und Einwohner Reinach. Wir machen Gemeindepolitik ohne Parteizugehörigkeit. Wir sind unabhängig, offen und beweglich. Reinach liegt uns am Herzen. Bei uns hat auch Ihre Meinung

SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: M.Therese Müller-Schärer, Tel. 061 711 35 62; Turnen/Netzball Di 20.15, Kindernetzball Mi 18.30: Auskunft: Chantal Kaiser, Tel. 061 713 13 23; Gymnastik Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel.

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Die «zweite Reformation» nach Basler Art Die Reformation war eine Medien-Revolution, die der heutigen digitalen Revolution (Internet, mobile Kommunikation) in nichts nachstand. Das damals brandneue Medium des Drucks mit beweglichen Lettern schuf in Flugschriften und durch die Publikation der Bibel in der Sprache des Volkes (und nicht nur durch die reine Übersetzung auf Deutsch!) eine Zeitenwende. Die Bürgerlichen sollten den Adel als führende Gesellschaftsschicht ablösen. Der neuzeitliche Individualismus (Selbstverantwortung vor Gott und den Menschen) paarte sich mit einer protestantischen Pflichtethik zu einem 500-jährigen sozioökonomischen Erfolgsmodell, dessen Abstieg wir erst jetzt miterleben. Die zwinglianische Reformation war sehr bodenständig Martin Luther: Heute hätte er sicher die digitale Medienrevolution und kunstfern: Sie verbot mitgemacht. (Foto: simi64/www.fotocommunity.de) Kirchenmusik in jeder Form. Schweizweit war Basel die erste reformierte Stadt, die wieder Musik in den Gottesdiensten erlaubte. Das war eine kleinere Revolution gegen die strenge Zürcher Doktrin, die die schlauen Baslern den deutschen Reformationskollegen abschauten, die schon lange wussten, wie wichtig Gesang und Musik bei der Ausbildung des neuen Glaubens war. Diese, «zweite Reformation» genannte Situation lässt sich an der Publikation des Genfer Psalters von Jean Goudimel (1514–1572) in Strasbourg festmachen. In Basel ist diese musikalische Reformation mit Wirken des Münsterorganisten und Universitätsprofessors Samuel Marschall (1554–1640) verbunden. Er kombinierte die «neue Musik» mit früheren Hymnen der Gregorianik, aus dem Luthertum und sogar dem Katholizismus. So wurde aus Mareschalls Musik (Komposition und Spiel) der Soundtrack für die Basler Reformation: Eine Musik, die für das reformatorische Volk identitätsstiftend und integrierend wirkte. Dieselbe Aufgabe im lutherischen Raum erfüllte Johann Walter, der für den deutschen Reformator 1524 das «Wittenberger Liederbuch» herausgab und darum als «Urkantor der evangelischen Kirche» gesehen wird. Wir werden im festlichen Gottesdienst mit Abendmahl zum Reformationsgedächtnis am kommenden Sonntag diese drei musikalischen Einflüsse erleben. Wie schon im Vorjahr wird ein wichtiges Gestaltungselement des Gottesdienstes – der Zeittradition entsprechend – eine kleine Solisten-Kantorei sein und instrumental ein Gamben-Konsortium. Natürlich wird auch die Orgel nicht zu kurz kommen. Lassen Sie sich stärken mit Liturgie, Musik und Predigtwort. Frank Lorenz, Marc Meisel

Bitte nicht wundern über Baugerüst an der Mischeli-Kirche! Die Fenster in Holz unserer Mischeli-Kirche sind in gutem Zustand, jedoch sind für die Erhaltung ein Service durch den Schreiner und Malerarbeiten erforderlich. Sie haben letzte Woche im «Bericht aus der Kirchenpflege» darüber gelesen. Für diese Arbeiten wird auf der Ost- und auf der Nordseite der Kirche ein Baugerüst gestellt. Die Bauarbeiten werden im November durchgeführt. Urs Fries

GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN Am Freitag: Mischeli-Forum Der Rückblick auf die eigene Lebensgeschichte kann eine befreiende Kraft für die Zukunft vermitteln. Ernestine Zink, dipl. Psychologin, Liestal, lädt um 15 Uhr zum Gespräch ein im Kirchgemeindehaus Mischeli. Am Freitag: Mischeli-Konzert «Kult» In der Mischeli-Kirche beginnt um 18 Uhr das Mischeli-Konzert «Geistliche Lieder des Mittelalters», Sabine Lutzenberger, Gesang, und Baptiste Romain, Fidel. Am Mittwoch: «Ein neuer Anfang: wieder eine Beziehung aufbauen?» Wenn der Partner oder die Partnerin nach vielen gemeinsamen Jahren stirbt, ist der Gedanke an eine neue Beziehung für viele zuerst einmal weit weg. Das gemeinsame Leben und die Trauer um den geliebten Menschen beherrschen Denken, Fühlen und Handeln. Doch irgendeinmal kommt er vielleicht doch auf, der Gedanke an eine neue Beziehung. Soll, darf man es noch einmal wagen, sein Herz einem neuen Menschen zu schenken? Was sagt das Umfeld, die Freunde – was sagen die Kinder dazu? Sie sind herzlich eingeladen, in unserer offenen Gesprächsgruppe darüber zu diskutieren: Am Mittwoch, 9. November 2011, um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Mischeli. Pfr. Frank Lorenz und Pfrn. Gabriella Schneider

Gestorben: 20. Oktober, Thommen-Brodmann Silvia, geb. 1939, Quellenweg 10 23. Oktober, Bieri-Schemel Ernst, geb. 1922, Austrasse 15

Kollekte: 23. Oktober, Leuenberg Jugendhaus, Fr. 735.15

061 711 28 90, Jazzgymnastik Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Heidi Traub 061 712 50 10.

nerstag ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston.

SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden Don-

Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner Torggler, 061 711 74 67.

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch


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Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

TAG DER OFFENEN TÜR im Tageszentrum für Betagte Reinach Samstag, 5. Nov. 2011, von 11 bis 16 Uhr Ort: Pfarreizentrum St. Marien, Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach BL Gerne zeigen wir Ihnen, was wir zum Wohlbefinden der Besucher des Tageszentrums tun und welche kreativen Arbeiten daraus entstehen. Bei uns können Sie: • Handarbeiten bewundern und kaufen • Bilder bestauen, die unsere Betreuten gemalt haben • unsere Räumlichkeiten besichtigen • mit uns und anderen Gästen plaudern In unserem kleinen Tages-Restaurant, wo wir eine Tages-Suppe, Salate, belegte Brote, selbst gebackene Kuchen usw. anbieten, können Sie mit Freunden und Bekannten gemütlich zusammensitzen und anstossen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das Betreuerinnen-Team und der Vorstand des Tageszentrums für Betagte

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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

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TODESFÄLLE

Zum Tod vom Emil Saladin unserem Fründ

4153 Reinach, Stockmattstrasse 5

Aesch Ruedi Bryner-Waldhauser, geb. 3. Februar 1935, gest. 27. Oktober 2011, von Basel/BS, Möriken-Wildegg/AG (Neumattstrasse 100). Bestattung: Donnerstag, 3. November 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Aesch. Eduard Häring-Gschwind, geb. 19. Juni 1922, gest. 27. Oktober 2011, von Aesch/BL (Brüelweg 48). Bestattung: Freitag, 4. November 2011, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Annemarie Leibundgut-Knechtli, geb. 31. Juli 1923, gest. 27. Oktober 2011, von Rüegsau/BE (Klusstrasse 7). Bestattung: Freitag, 4. November 2011, 14.30 Uhr, Kappelle im Alterszentrum «Im Brüel», Aesch. Arlesheim Eiso Herman Bergsma-de Beaufort, geb. 2. Februar 1908, Niederlande (Postplatz 2). Wurde bestattet. Gertrud de Vries-Notz, geb. 5. November 1922, von Zürich/ZH (Bodenweg 22). Trauerfeier: Dienstag, 8. November 2011, 14.00 Uhr, Abdankungshalle des Friedhofes Bromhübel. Muriel Pipe, geb. 17. April 1920, von Grossbritannien (Bromhübelweg 15). Wurde bestattet.

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Dornach Irmgard Selma Maria FranceschiniMüller, geb. 1. Juni 1933, gest. 29. Oktober 2011, von Richterswil/ZH (Birsweg 14). Die Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Irene Helene Kopp-Kissling, geb. 1. Dezember 1917, gest. 29. Oktober 2011, von Basel/BS, Niederönz/BE, Münchenstein/BL (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung und Bestattung: Freitag, 4. November 2011, 14.00 Uhr, Kapelle Wolfgottesacker, Basel. Helmut Peter Münster-Ruggaber, geb. 17. Juli 1934, gest. 20. Oktober 2011, von Münchenstein/BL (Emil-Frey-Strasse 199). Wurde bestattet. Reinach Eros Bassignana, geb. 29. April 1930, gest. 25. Oktober 2011, von Reinach/BL (Sonnenweg 12). Wurde bestattet. Ernst Bieri-Schemel, geb. 4. März 1922, gest. 23. Oktober 2011, von Schangnau/BE (Austrasse 15). Wurde bestattet. Jules Blunschi-Blarer, geb. 15. Juli 1927, gest. 30. Oktober 2011, von Reinach/BL (Stockmattstrasse 5). Trauerfeier und Erdbestattung: Dienstag, 8. November 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Suzanne Pfiffner-Cardinaux, geb. 25. Juni 1928, gest. 24. Oktober 2011, von Mels/SG (Weiermattstrasse 65). Wurde bestattet. Ferdinand Schmid-Meyer, geb. 9. Februar 1918, gest. 28. Oktober 2011, von Reinach/BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 4. November 2011, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Silvia Thommen-Brodmann, geb. 16. September 1939, gest. 20. Oktober 2011, von Arboldswil/BL (Quellenweg 10). Wurde bestattet.

«Von dem Menschen, den du geliebt hast, wird immer etwas in einem Herzen zurückbleiben, etwas von seinen Träumen, etwas von seinen Hoffnungen, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe.»

Möglichi Gedanke vom «Miggel» in siner liebenswerte, hilfsbereite und humorvolle Art, an unsere Stamm und an alli, die in gern gha hän. Betroffe sin mir alli no, ä Fründ het müesse vo uns go. Doch wüsse mir – ER het’s uns gseit: Im Himmel isch mi Platz bereit. Ich gang vorus, i due sortiere. Ich hoff, ihr düent mi nit plamiere. I has schön gha, doch ich sag’s gliich: Wo i jetz bi – kei Vergliich. Ich seh’s euch a, ihr wänd Detail wüsse, erfahre dünt ihrs übers Gwüsse. Für spöter bin ich gern bereit, euch zempfange in der Ewigkeit.

Wir müssen Abschied nehmen von meinem geliebten Ehemann, unserem guten Vater, Grossvater, Schwiegervater, Bruder und Schwager

Jules Blunschi-Blarer 15. Juli 1927 bis 30. Oktober 2011 Nach einer leidvollen, schweren Krankheit hat er sein Leben zu Hause im Kreis der Familie seinem Schöpfer zurückgegeben.

Alli dini Fründ und Kollege vom Kaffi-Stammtisch Hans P. Hesse

Wir behalten ihn als wertvollen, bescheidenen und stets um die Seinen besorgten Menschen in Erinnerung.

In Liebe und Dankbarkeit Ida Blunschi-Blarer Rita Blunschi Kaufmann und Josef Blättler Severin Kaufmann Agnes und Joachim Bausch-Blunschi David Bausch, Lea Bausch Therese Herzog-Blunschi Leo und Jacqueline Blunschi-Schneider Pius und Hanni Blunschi-Nemeth Christine Siegrist-Blunschi Ida Blunschi-Piccin Sigi Blarer-Strässle Abschiedsfeier und anschliessende Beerdigung am 8. November 2011 um 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

Es wird gebeten, auf das Kondolieren am Grab zu verzichten. Im Sinne des Verstorbenen gedenke man der Caritas Schweiz, Postkonto 60-7000-4, oder einer anderen wohltätigen Institution.

MIT GEFÜHL HEINRIC H KÄC H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch

elternbildung bl

Hinten und vorne hältst du mich umschlossen, und deine Hand hast du auf mich gelegt.

Psalm 139,5

Kursprogramm

Physiotherapiepraxis Aumatt Inh. Christine Vonderach dipl. Physiotherapeutin Seniorenzentrum Aumatt Aumattstrasse 79 4153 Reinach BL Tel. 061 717 89 69 Natel 076 377 71 40 www.physio-vonderach.ch

Spielen ist nicht schwer – Hausaufgaben dafür sehr! Elternzmorge für Eltern mit von AD(H)S betroffenen Kindern. Samstag, 19. November 11, 9.30 – ca. 11.30 Uhr Schlaues Essen – schlaue Kinder?! Kochen und Geniessen für Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren. Samstag, 19. November 2011, 16.00–18.30 Uhr

Ein Adventskranz entsteht Einen Adventskranz selbst gestalten und dekorieren. Für Eltern mit Kindern ab ca. 7 Jahren. Samstag, 26. November 11, 15.30–ca. 18.00 Uhr Zauberkräuter zu Weihnachten Für Eltern mit Kindern ab 7 Jahren. Die Gelegenheit, mit den Kinder «duftende» Weihnachtsgeschenke für Grosseltern, Gotte und Götti zu machen. Samstag, 10. Dezember 11, 14.00–ca. 17.00 Uhr Weitere Informationen und Preise zum Programm finden Sie auf unserer Homepage www.elternbildung-reinach.ch oder unter Tel. 061 711 24 81 (Bürozeiten).

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

Neueröffnung Physiotherapie in neuen Räumen

Elternbildung Reinach

Winterzauber – Schoggiträume Was Sie schon immer über Schokolade wissen wollten! Eine ideale Auszeit für Eltern. Donnerstag, 24. November 11, 19.00–ca. 21.00 Uhr

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Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

Amtliche Publikationen

Zillertaler Stimmungskanone in der Mehrzweckhalle

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Personalanlass Früherer Schalterschluss Wegen eines obligatorischen Personalanlasses sind am Donnerstag, 3. November 2011 alle Abteilungen der Verwaltung bereits ab 16.00 Uhr geschlossen. Gerne sind wir am Freitagmorgen wieder für Sie da. Für Besuche empfangen Sie die Einwohnerdienste ab 8.00 Uhr, die übrige Verwaltung ab 10.00 Uhr. Telefonisch sind wir alle ab 8.00 Uhr erreichbar. Wir bitten die Einwohnerschaft um Kenntnisnahme und danken fürs Verständnis. Gemeindeverwaltung Aesch

Verkehrsbehinderung während Katastrophenübung Am Donnerstag, 10.11.2011 führt der Kantonale Krisenstab eine Katastrophenübung durch. In der Zeit vom 10.00 Uhr bis ca. 24.00 Uhr wird die Hauptstrasse zwischen Landi und Tramschlaufe sowie die Ettingerstrasse, zwischen Bahnübergang und Gartenstrasse, für jeglichen Verkehr gesperrt sein. Umleitungen sind signalisiert. Die Zufahrt bis zum Parkhaus Migros/Coop ist von Seite Angenstein her möglich. Die Jurastrasse und Austrasse werden in dieser Zeit im Einbahnverkehr in Richtung Reinach ausgeschlidert sein. Die Steinackerstrasse, Gartenstrasse und Klusstrasse werden im Einbahnverkehr in Richtung Pfeffingen/Laufen geführt. Im Dorf muss während dem ganzen Tag mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Gemeindepolizei Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 2003/2011 – Parzelle(n) Nr.: 4094 – Projekt: Wintergarten, Fiechtenweg 26 – GesuchstellerIn: Bourquin Steve, Fiechtenweg 26, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Aerni-Singeisen AG Metall- und Stahlbau, Grüngenstrasse 17, 4416 Bubendorf Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 14. November 2011 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar Mittwoch, 9. November 2011 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 9. November 2011 darf brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm x 100 cm x 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen. Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

www.aesch.bl.ch – das interaktive Gemeindeportal erleichtert den Alltag! Sie brauchen von der Gemeinde eine Wohnsitzbestätigung oder weitere Einzahlungsscheine für die Gemeindesteuern? Sie planen einen Anlass und möchten wissen, welche Räume die Gemeinde dazu anbietet, zu welchen Bedingungen man diese Mieten kann und ob sie an Ihrem Wunschtermin noch frei sind? All dies können Sie zu den Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung gerne direkt am Schalter erledigen. Wussten Sie, dass Sie genau so gut – und erst noch zeitlich unabhängig von Öffnungszeiten – sehr viele Dienstleistungen auch via unseren Online-Schalter auf www.aesch.bl.ch erledigen können? Besuchen Sie unsere Homepage und wählen Sie «Online-Schalter». Sie finden dort eine sehr grosse Auswahl an gemeindlichen Dienstleistungen, die Sie per Mausklick bequem von daheim aus können. Unter «Erlasse und Reglemente» sind alle wichtigen Dokumente der Gemeinde aufgeführt; sie sind bereit zum Herunterladen. Im «Shop» finden Sie verschiedene Publikationen aus der Gemeinde, die Sie online bestellen können. Unter der Rubik «GA-Tageskarte» sehen Sie direkt, wie viele Karten am von Ihnen gewünschten Reisetermin noch käuflich sind und können sich Ihr Billett direkt

reservieren. Welche verschiedenen Räumlichkeiten in der Gemeinde zur Verfügung stehen, sehen Sie unter «RBS Raumreservation»; etliche davon können Sie auch gleich online für Ihren Vereins- oder Privatanlass reservieren. Alle kostenpflichtigen Dienstleistungen können Sie auch gleich online bezahlen. Wenn Sie immer auf dem Laufenden gehalten werden wollen mit News der Gemeinde, so abonnieren Sie Ihr persönlich zusammengestelltes Info-Paket unter «Virtuelle Dienste» oder lassen Sie via «SMS Dienst» informieren. Schon heute können Sie im Online-Schalter unter «MyServices» Ihr persönliches Profil eingeben und erhalten all Ihre Aktivitäten mit der Gemeinde in der Übersicht. Viele dieser Angebote sind nicht neu. Doch neuer und vor allem noch bequemer wird’s ab nächster Woche werden, wenn die Firma i-Web ihre Neuerungen im Online-Schalter-Bereich aufschalten wird. Haben Sie einen Verein? Heute schon können Sie Anlässe auf der www.aesch.bl.ch aufschalten; doch neu können Sie Ihre Portraitseite selbstständig aktuell halten. So präsentieren Sie sich immer mit den frischesten Meldungen. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten des attraktiven Online-Portals der Gemeinde Aesch! Gemeindeverwaltung Aesch

Stimmungsvolles Samain Eine wunderbar geheimnis- und stimmungsvolle Atmosphäre umhüllte am vergangenen Montagabend den Schlossplatz. Einmal mehr war das keltische Neujahrsfest Samain ein riesiger Erfolg. Die sehr vielen grossen und kleinen Gäste liessen sich bezaubern von gruseligen Geschichten und mystischen Dudelsackklängen und genossen dabei in entspannter Festlaune das wunderschöne offene Feuer. – Ganz herzlichen Dank dem OK Samain, das sich spontan zur Verfügung stellte, den Anlass zu organisieren, damit der schönen Brauch dieses keltischen Festes in Aesch wieder durchgeführt wurde. Die Ambiance des Schlossplatzes bot einen wunderbaren Rahmen dazu. Gemeinderat Aesch

oldies night Lust wieder mal zu tanzen? Im jugendhaus phönix findet am Samstag, 12. November um 20.30 Uhr wieder eine oldies night statt. Eingeladen sind alle, die älter sind als 25 Jahre und Hits von früher bis heute mögen (es werden möglichst viele Stilrichtungen berücksichtigt). Mit dem Erlös werden Projekte vom jugendhaus phönix unterstützt. Wir freuen uns auf euren Besuch! phönix-Team und oldies night-Team

«Happy Girls Day» – ein Aktionstag für Mädchen und junge Frauen ab 12 Jahren Die Jugendarbeiterinnen vom Verein Offene Jugendarbeit Baselland & Region laden ganz herzlich zum Happy Girls Day am 19. November 2011 von 10 bis 18 Uhr im Jugendhaus Binningen ein. Am Happy Girls Day können Mädchen und junge Frauen eine bunte Mischung aus spannenden Workshops, gemütlichem Dancefloor und gesunder Verpflegung erleben. Im Austausch mit Altersgenossinnen können sie an den Workshops mehr über eine gesunde, ganzheitliche Entwicklung erfahren, verschiedenste neue Dinge ausprobieren und ihren Selbstwert positiv stärken. Für die Anmeldung zum Happy Girls Day ist bitte der Flyer auf der Website www.voja-bl.ch herunterladen und ausdrucken. Für Aesch gilt als Anmeldeschluss der 8.11.2011. Auf der Auf dem Flyer sind auch die Workshops genauer beschrieben. Für weitere Infos können Sie folgende Jugendarbeiterinnen kontaktieren: Nathalie Sigg Jugendaus Binningen 061 422 04 55, Sara Rüedi Jugend- und Kulturhaus Münchenstein 061 411 00 52 und Véronique Alessio, Jugendarbeit Oberwil 076 384 43 02. Team jugendhaus phönix Aesch

Energiestadt – Info 10/11 Energiespar-Irrtümer Ein bisschen Eis im Gefrierschrank ist nicht schlimm Lebensmittel geben Feuchtigkeit ab, die bei Minusgraden zu Vereisungen führt. Die Eisschicht (Fortsetzung auf Seite 19)

Stargast: Marc Pircher, Sieger des Grand Prix der Volksmusik von 2003 tritt am Samstagabend im Löhrenacker auf.

Am 13. Gala-Abend des Akkordeon Orchesters Aesch wird wieder ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm geboten. Simon F. Eglin

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rancine Jordi, Sarah Jane, Andy Borg. Es sind prominente Namen, die das Akkordeon Orchester Aesch in den letzten Jahren in die Mehrzweckhalle zum alljährlichen Gala-Abend locken konnte. «Vergangenes Jahr mussten wir am Abend selber noch einige Tische und Stühle aufstellen, weil wir noch an der Abendkasse überrannt worden sind», erinnert sich Franco d’Elia an die letztjährige Auflage, als die Volksmusik-Stars Oesch’s die Dritten die absoluten Publikumsmagnete waren. D’Elia, der selber auch Tanzmusik spielt, zieht schon seit einigen Jahren als OK-Präsident die Strippen dieses Grossanlasses. Auch für den kommenden Samstag wurde mit Marc Pircher ein prominenter Vertreter des volkstümlichen Schlagers verpflichtet. Über 500 TV-Auftritte und gar ein Sieg am Grand Prix der Volksmusik zeugen von der Beliebtheit des Zillertalers mit der «steirischen Harmonika». «Wir haben ihn am Schupf-

art-Festival vor zwei Jahren erlebt, wie er bereits um 11 Uhr am Morgen die Leute restlos begeisterte», sagt Franco d’Elia. Noch am gleichen Tag habe man Kontakt mit ihm aufgenommen. Das Tanzbein schwingen «In der Schweiz geht die Post ab, wenn ich Gas gebe – und natürlich werde ich auch in Aesch alles geben», kündet der Star an. Neben den Hits werde auch einiges an Neuigkeiten zu hören sein, verspricht Pircher dem «Wochenblatt». Den Gala-Abend auf den Auftritt der «Zillertaler Stimmungskanone» zu reduzieren, würde indes dem reichhaltigen Programm am Samstag nicht gerecht. Eröffnet wird das Unterhaltungsprogramm durch die Allschwiler Komiker d’Hubachers, die durch den Abend führen werden. Anschliessend gehört die Bühne dem Akkordeon Orchester, das als Höhepunkt zusammen mit dem Glockenduo Anita & Maik aufspielen wird. «Wir kombinieren unsere Musik schon seit einigen Jahren erfolgreich mit weiteren musikalischen Elementen», sagt Franco d’Elia. Nach dem Auftritt von Marc Pircher spielt ab 23 Uhr bis zum frühen Morgen das Trio Wolkenbruch auf. «Bei unserem Anlass wird auch tatsächlich noch gerne und lange das Tanzbein geschwungen», sagt d’Elia. Keine Sitzplatzreservation Wie es sich für einen Gala-Abend gehört, beginnt dieser um 17.30 Uhr mit ei-

FOTO: ZVG/MANFRED ESSER

nem Menu, das vom Restaurant Kluserstübli, dem Stammlokal des Akkordeon-Orchesters serviert wird. Das Menu muss allerdings bis morgen Freitagmittag bei der Raiffeisenbank in Aesch vorbestellt werden. So lange werden an gleicher Stelle auch noch Tickets im Vorverkauf angeboten. An der Abendkasse werden ebenfalls noch Eintrittskarten erhältlich sein und auch Hungrige, die erst nach dem Menuservice eintreffen, erhalten die Möglichkeit, von der Karte zu bestellen. Eine Eigenheit des Aescher Gala-Abends ist, dass keine Sitzplätze reserviert werden können. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig vor Ort zu sein, um einen idealen Platz zu besetzen.

Tickets gewinnen! WoB. Als Medienpartner verlost das «Wochenblatt» 3 × 2 Tickets für den Gala-Abend 2011. Nebst einem Gratiseintritt sind im Preis ein Imbiss-Gutschein sowie ein exklusives Treffen mit Stargast Marc Pircher an der Skihütten-Bar inbegriffen. Einfach bis morgen Freitag, 4. November, 14 Uhr ein E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch schicken mit dem Stichwort «GalaAbend». Bitte Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Viel Glück!

ATTRAKTIVES AESCH

HEIZÖLMARKT

Heckenpflege für den Kleintierschutz

SUTER JOERIN

Heizöl, Tankrevisionen Talstrasse 45, 4144 Arlesheim, Tel. 061 705 15 15 Die europäische Finanzkrise bringt weitere Unsicherheiten an den internationalen Warenbörsen, und nach Spekulationen, dass die Rohöl-Nachfrage stagnieren wird, sind die Rohöl-Notierungen unter Druck geraten. Die Leitsorte eröffnete heute Morgen knapp unter $ 108.–, also um $ 3.– tiefer als vor einer Woche. Die regionalen Preise sind ebenfalls gesunken, und zwar um 50 Rappen je 100 Liter, doch tendenziell ist nicht mit weiteren massiven Abschlägen zu rechnen. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews. Richtpreise vom 1. November 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge in Litern

Fr./100 l tiefst

bei 15 °C höchst

1500–2200

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6000–10 000

Rund 20 interessierte Damen, Kinder und Herren habe sich zum vierten, vom Verein «Attraktives Aesch» organisierten Ökotag am Samstagmorgen im Löhrenacker versammelt. Ziel der Veranstaltung war, die Bedeutung von Hecken in der Landschaft kennen zu lernen. Damit verbunden war der praktische Pflegeeinsatz in einer Hecke im Gebiet Butthollen - Underem Schlatt. Daniel Knecht, Biologe, verstand es zu Beginn, die Teilnehmer mit Kenntnissen über das Thema vertraut zu machen. So stand auch das Naturschutzreservat Tannmatt zur Diskussion. Die dort auf den Winter hin gemähte artenreiche Blumenwiese mit den einjährigen Pflanzen ist ein schlechtes Beispiel, weil auf diese Weise eine Überwinterung von Insekten auf den Gräsern nicht mehr möglich ist. Im Weiteren bringt die Hecke an der Landskronstrasse mit der kahl gemähten Bodenvegetation wenig Unterschlupfmöglichkeit für Wiesel und Spitzmaus oder auch für Vögel wie Goldammer oder Rotkehlchen. Hingegen ist die vorhandene Brache eine gute Pufferzone zur Intensivlandwirtschaft

und bringt Ruhe und Sicherheit für die Tierwelt. Positiv wurde vermerkt, dass die Aescher Landwirte zu rund 50% auf Bio setzen und daher auf natürliche Produktionsmethoden umgeschwenkt haben. In den Buntbrachen und Hecken unterhalb der Schlatt sind Neuntöter und Schwarzkehlchen wieder zu Brutvögeln geworden. Das Schwarzkehlchen galt in diesem Gebiet bis zum Jahr 2000 als ausgestorben. Ohne sachgerechte Pflege sind Hecken nutzlos, so der Referent. Das war das Startsignal zur praktischen Arbeit. Ausgerüstet mit Sägen, Baumscheren, Handschuhen und hoch motiviert wurden in einem Teilbereich der Hecke alle schnell wachsenden Gehölze wie Esche, Hartriegel und Ahorn weggeschnitten und zu Haufen aufgeschichtet. Diese bieten jetzt Unterschlupf für viele Lebewesen. Es war eine Freude zu sehen, wie die Hecke in einen optimalen Zustand versetzt wurde. Nach Einsatz wurde die Aktion mit einem gemeinsamen Imbiss auf dem Schlatthof abgeschlossen. Attraktives Aesch Team 5


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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) wirkt wie Dämmmaterial und erhöht den Stromverbrauch. Schon ein Zentimeter Reifansatz steigert die Verbrauchswerte des Gefriergerätes um etwa 50 Prozent. Hochwertige Gefrierschränke machen dem «Energiefresser» Eis mit der No-Frost-Technik den Garaus: Das Gefriergut wird mit gekühlter Umluft eingefroren und die Feuchtigkeit dabei kontinuierlich nach aussen abgeführt. So bleiben Gefrierraum und Vorräte eis- und reiffrei, ein zeitaufwendiges Abtauen ist nicht mehr nötig. Die Temperatur im Kühlschrank sollte nicht zu niedrig sein Auch Kühlschränke der sparsamsten Energieeffizienzklasse A++ verbrauchen unnötig Strom, wenn die Temperatur zu niedrig eingestellt ist. Die ideale Lagertemperatur für die meisten Lebensmittel liegt bei fünf bis sieben Grad Celsius. Es gibt aber auch Lebensmittel, die es lieber kälter mögen. Wer Kühlschrankabfall vermeiden will, sollte sich deshalb für ein Mehr-Zonen-Kühlgerät mit so genannten Kaltlagerfächern entscheiden. Es bietet für alle Bedürfnisse die optimalen Lagerbedingungen: Obst und Gemüse, Milchprodukte, Fleisch und Wurstwaren bleiben in der niedrig temperierten Zone knapp über 0 Grad bis zu dreimal länger frisch als im normalen Kühlbereich. Elektronisch gesteuerte Kühlgeräte besitzen ausserdem pro Zone einen Temperaturfühler. So kann die eingestellte Temperatur exakt eingehalten werden. Praktisch ist eine aussen angebrachte, übersichtliche Bedienblende mit Display und digitaler Temperaturanzeige, die jederzeit über die Innentemperatur oder Störungen informiert. Bauabteilung Aesch, Umweltschutz- und Energiekommission

Röm.-kath. Kirchgemeinde Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 15. November 2011, um 19.45 Uhr im Raum der Stille des Pfarreiheimes Traktandenliste 1. Protokoll vom 28. Juni 2011 2. Budget 2012 Der Kirchgemeinderat beantragt, den Steuersatz – bezogen auf die normale Staatssteuer – bei 8,2% zu belassen. Das detaillierte Budget kann im Sekretariat des Pfarramtes während der Öffnungszeiten eingesehen oder bezogen werden. 3. Orientierung Findungskommission 4. Orientierung Baukommission 5. Verschiedenes

Zu zahlreicher Teilnahme sowie zur anschliessenden Erfrischung laden wir Sie herzlich ein! Der Kirchgemeinderat

Ev.-ref. Kirchgemeinde Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung, Dienstag, 8. November 2011, um 20 Uhr im Steinackerhaus Aesch Traktandenliste 1. Weggang Heidrun Werder Informationen 2. Antrag an die Kirchgemeinde der Evang.ref. Kirchgemeinde Aesch Pfeffingen Antrag: Die Kirchenpflege beantragt, dass Pfarrerin Inga Schmidt nach dem Weggang von Pfarrerin Heidrun Werder ihr Arbeitspensum von bisher 50% auf neu 100% erhöht. Dazu muss die an der Kirchgemeindeversammlung vom 24. Juni 1997 beschlossene Teilung der 100%-Pfarrstelle in zwei Halbämter aufgehoben und neu wieder eine Pfarrstelle von 100% geschaffen werden. Antrag, Diskussion, Beschluss Zu zahlreicher Teilnahme sowie zur anschliessenden Erfrischung laden wir Sie herzlich ein! Ihre Kirchenpflege

BÜRGERGEMEINDE Einladung zur BürgergemeindeVersammlung, Montag, 14. November 2011, 20.00 Uhr im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle Traktanden: Besprechung und Beschlussfassung über: 1. Beschlussprotokoll vom 20. Juni 2011 2. Voranschlag 2012 3.–12. Einbürgerungen 13. Mitteilung der Rechtswirksamkeit erfolgter Einbürgerungen. 14. Orientierung Zentrumsparzelle Am Hübeli. 15. Orientierung aus dem Forstbetrieb. 16. Wahl der Rechnungsprüfungskommission für 2012. 17. Verschiedenes Die genaue Traktandenliste ist jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt worden Interessierte Bürgerinnen und Bürger können den Voranschlag 2012 der Bürgerkasse ab sofort bei unserer Verwaltung beziehen. Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein! Bürgerrat Aesch

BÜRGERSCHÜRE

Ein Fenster zur Kunst Bereits zum dritten Mal wird mit dem Aushängeschild «Schauplatz Bürgerschüre» unter dem Patronat der Bürgergemeinde und mit Unterstützung der Einwohnergemeinde in der Galerie Bürgerschüre eine Herbstausstellung präsentiert. Für einmal ist es die Idee, Bilder aus dem Besitz der Bürgergemeinde

sowie der Gemeinde zu zeigen; und zwar Bilder, die irgendwo in einem Büro hängen und der Bevölkerung somit nicht zugänglich sind. Kunst muss jedoch für alle erlebbar sein, damit sie nicht zu reinem Selbstzweck verkommt. Wir machen nun für die Öffentlichkeit eine spezielle Auswahl Kunstwerke verschiedener einheimischer Künstler und im Speziellen mit Aescher Motiven sichtbar. Es ist ein kleiner Querschnitt aus der Sammlung der öffentlichen Hand, jedoch mit interessantem Hintergrund. Wir laden Sie schon heute herzlich ein, diese Sonderausstellung am 11./12./13. November zu besuchen. Das Ausstellungs-Team: P. Meyer, C. Thummel, K. Huber

JUMELAGE PORRENTRUY/AESCH

Erlebnisreicher Besuch in Porrentruy Die Regio-S-Bahn hat am vergangenen Samstag eine interessierte Gruppe Aescher zum Besuch in unser Partnerstädtchen Pruntrut gefahren. Nach dem Empfang im Bahnhof wurde uns die schöne Altstadt in einer kompetenten Führung mit vielen spannenden Ausführungen präsentiert. Es folgte ein freundlicher Willkomm im Stadthaus mit einem geschätzten Apéro, begleitet von der jurassischen Spezialität «Totché» (ein gesalzener Rahmkuchen). Es

hat allseits bestens gemundet. Nach dem gemeinsamen Mittagessen und unterhaltsamen Kontaktgesprächen folgte ein Besuch im eindrücklichen «Musée de l’Hôtel de Dieu», das viele interessante Kuriositäten und kostbare Objekte in attraktiver Form zeigt. Für die Besuchergruppe aus Aesch war es ein abwechslungsreicher Tag und die Organisation des Treffens wurde allseits gelobt. Arbeitsgruppe Jumelage Porrentruy/Aesch, K. Huber

K U LTU R AE SC H

PARTEIEN

Literatur-Kaffee

Aufgefallen …

Morgen Freitag ist Holland unser Gastland. Die Niederlande sind ja bekannt für ihre auffallende orange Farbe. «Das Wüten der ganzen Welt» ist ein Kriminalroman von Maarten ’t Hart (geboren 1944), einer der beliebtesten Autoren der Niederlande. In seinem Buch schildert er die kleine Welt eines südholländischen Städtchens. Dort in der President Steynstraat wuchs Alexander Goudveyl als Sohn eines Lumpenhändlers auf, grossgezogen mit Gebeten und alten Geschichten aus dem Krieg. Dreissig Jahre später erinnert er sich an diese Zeit, vor allem an den 22. Dezember 1956, einen regennassen Samstagnachmittag, an dem … Der Autor ’t Hart wurde 1994 mit dem Svenska Deckarakademins Pris, einem renommierten Literaturpreis für Kriminalliteratur, ausgezeichnet. Jannie Hunziker liest Ausschnitte aus dem Buch auf Holländisch. Die Herbstfarbe Orange wird Ihnen an diesem Abend spannend und gefühlvoll wieder begegnen. Im nächsten Literatur-Kaffee am 2. Dezember werden Sie in den Genuss von Weihnachtsgeschichten aus aller Welt kommen. Marco Labhart, Kulturkommission

Literatur-Kaffee Gastland: Holland Buchtitel: Das Wüten der ganzen Welt 4. November 2011, 19 Uhr Kath. Pfarreiheim Aesch Raum der Stille Eintritt frei

FEUERWEHR KLUS

Ein Dankeschön allen Partnern und Helfern Am Samstag, 22. Oktober, feierte die Feuerwehr Klus zusammen mit der Bevölkerungen ihren 150 Geburtstag. Die Feuerwehr Klus und diverse Partnerorganisationen wie Armee, Zivilschutz usw. präsentierten sich auf dem Löhrenacker. Ein Dankeschön an alle Partnerorganisationen für ihre Teilnahme und die Unterstützung. Nebst allen Präsentationen konnte man auch einem Strassenrettungswettkampf beiwohnen. Hier ging es darum, Personen aus verunfallten Autos möglichst schonend und schnell aus den Fahrzeugen zu retten. Ein grosses Dankeschön der Firma Holmatro als Organisator des Turniers! Es war ein voller Erfolg. Ach ja, das Team der Feuerwehr Klus durfte den wunderbaren Siegespokal entgegennehmen. Das Abendprogramm war nicht weniger spannend, viele tolle Attraktionen fanden in der Halle statt. Die Auftritte von Swiss Midland Pipe Band, The Pipes and Drums of Basel, Swiss Mariners Basel, Bag-Pipers of Wangen und The Pipes and Drums of Zurich begeisterten die vielen Zuschauerinnen und Zuschauer. Schlussattraktion war dann eine heisse Feuershow, die allen Anwesenden so richtig einheizte. Auch die kulinarische Seite fand grossen Anklang. Die Speisekarte kam bei den über 700 Gästen sehr gut an. Dabei war das Raclette ein «Riesenrenner», was bedauerlicherweise insgesamt zu längeren Wartezeiten führte. An dieser Stelle möchte sich das Gasthof Mühle Team bei allen Gästen für ihre Geduld bedanken. Herzlichen Dank für das enorm grosse Interesse an unserem Anlass und allen Gästen für ihren Besuch an unserem 150-JahrIhre Feuerwehr Klus Jubiläumsfest. und das Gasthof-Mühle-Team

«Jetzt nur nicht locker lassen», dachte ich mir, als ich kürzlich von hochoffizieller Seite (Ortspolizist) die Auskunft bekam, dass gesetzlich alles O. K. sei. Um was ging es? Aufgeschreckt durch eine kantonspolizeiliche Äusserung bei einem schweren Motorradunfall auf der Arlesheimerstrasse, dass offenbar an der Unfallstelle die Signalisation fehle und die Schuldfrage offen sei, wollte ich es genau wissen und fragte nach. Es hiess, dass es an dieser Stelle keine Signalisation braucht, weil gemäss Strassenverkehrsgesetz alles schon geregelt sei. Tatsache ist, dass ein Autofahrer aus einer Nebenstrasse von rechts in die Arlesheimerstrasse einfuhr und dass der von links kommende Motorradfahrer dabei schwer verletzt wurde. Eine Tafel «Stopp» oder «Kein Vortritt» auf der Nebenstrasse schafft klare Verhältnisse und zeigt deutlich, wer

Vortritt hat und wer nicht. Weil es in Aesch viele (für mich oft zu viele) weit unsinnigere und unnötigere Signalisierungen gibt, habe ich interveniert, damit an dieser Stelle eine Signaltafel angebracht wird. Gott sei Dank sieht das nun auch der Gemeinderat so und hat das Nötige in die Wege geleitet. Alles andere wäre nicht akzeptabel gewesen. Gehen wir mit offenen Augen durch die Welt, für die Sicherheit und für Aesch, dängg! Christa Oestreicher, FDP

für Aesch, dängg!

GESCHÄFTSWELT

Boutique B2 öffnet ihre Tür PR. Nach 16 Jahren ist für Susanne Berger ein Traum in Erfüllung gegangen. Sie hat in Aesch an der Hauptstrasse 51 das perfekte Ladenlokal für ihre Boutique B2, Kleider aus erster und zweiter Hand, gefunden. Von Münchenstein, wo sie bisher ihre Boutique B2 führte, nahm sie Abschied und machte sich sogleich in Aesch an die Arbeit. In den letzten Wochen wurde an der Hauptstrasse unter tatkräftiger Mithilfe von Ehemann Stephan Berger gestrichen, Gestelle verschraubt und Leuchten montiert. Am vergangenen Wochenende feierte die Boutiquenbesitzerin mit ihrer grossen Stammkundschaft Eröffnung. Als Mitarbeiterinnen engagierte sie für das Eröffnungswochenende ihre beiden Töchter, die mit grossem Engagement im Verkauf mithalfen. Ab sofort hat die Boutique B2 von Mittwoch bis Freitag von 14 bis 18.30 Uhr und am Samstag von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Das Sortiment von Susanne Berger umfasst Klei-

der von Grösse 34 bis 46, Handtaschen in diversen Farben und Formen zieren die Gestelle. Selbstverständlich fehlen im Sortiment auch keine Schuhe und Stiefel, die nach Farben und Grössen sortiert in Reih und Glied darauf warten anprobiert zu werden. Neben Secondhand-Kleidern von ihren Kundinnen, verkauft die Inhaberin auch spezielle Kleider aus verschiedenen Boutiquen. Ein Besuch lohnt sich allemal.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 5. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Dreissigstem für Josephina Dallèves-Thürkauf und Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 6. November 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 11.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, mitgestaltet von den Schwarzbuebe-Jodlern aus Dornach, gleichzeitig Chinderhüeti im Chirchestübli 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier mitgestaltet vom Männerchor und Musikverein, anschl. Kaffeestube im Pfarreiheim 16.00 Gottesdienst der Albaner-Mission Dienstag, 8. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 9. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 10. November 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 17.30 Schülergottesdienst Freitag, 11. November 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 5. November 18. Familiengottesdienst – Start Erstkommunion Sonntag, 6. November 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Totengedächtnis mitgestaltet vom Männerchor

Freitag, 11. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 6. November 10.00 Reformationssonntag – Birsecker Gottesdienst mit Abendmahl in der ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Heidrun Werder, Pfarrer Peter Spinnler (Arlesheim), Pfarrer Dan Breda (Dornach), anschliessend Apéro. Kollekte: Reformationskollekte 14.00 Ökumen. Totengedenkfeier in der Kath. Kirche Aesch. Pfarrerin Heidrun Werder, Pfarrer Bernhard Schibli. Musikalische Begleitung: Männerchor und Musikverein Aesch Dienstag, 8 November 20.00 Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung, Steinackerhaus Donnerstag, 10. November 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 5.–11. November Pfarrerin Heidrun Werder, 061 751 39 07 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Samstag, 5. November 9.00 75. Frühstücks-Treffen in Dornach: Pfr. Reinhard Möller spricht über «Die Hölle, Ort ewiger Verdammnis? Oder kommen alle Menschen in den Himmel?». (Telefonische Anmeldung erforderlich: 061 751 85 75)

Mittwoch, 9. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen

Sonntag, 6. November Reformationssonntag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt von Pfarrer Reinhard Möller: «Auf die ‹Neue Finsternis› gibt es nur eine Antwort». Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee.

Donnerstag, 10. November 17.00 Rosenkranzgebet

Mittwoch, 9. November 20.00 Bibelabend


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Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Aus dem Gemeinderat Während des Monats Oktober 2011 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen unter anderem: • Die Unterlagen für die Gemeindeversammlung vom 24. November 2011 verabschiedet; • die kantonalen Vernehmlassungen «Änderung des Jagdgesetzes», «Gesetz über die Feuerwehr» sowie «Gesetz über Standund Durchgangsplätze für Fahrende, inkl. Ergänzung des Kantonalen Richtplans» beraten und hierzu Stellung bezogen; • den Rücktritt der Ferienpass-Verantwortlichen zur Kenntnis genommen und die Verwaltung beauftragt, die Vakanz zur Neubesetzung im Wochenblatt auszuschreiben; • die Arbeiten für die Erstellung eines neuen Windfanges für den Haupteingang des Primarschulhaus an die Firma Jakob Gutknecht AG, Muttenz, erteilt; • die Baumeisterarbeiten für das Tiefbauprojekt «Wasserleitung Byfangweg» (Erschliessung des Neubauprojektes auf der Parzelle 1525) an die Firma Ziegler AG, Liestal, vergeben. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • den Bericht über die Inspektion der Trinkwasseranlagen, welcher bescheinigt, dass sich die Wasserversorgung Pfeffingen in einem guten Zustand befindet und die Anlagen sauber gewartet werden. Gemeinderat Pfeffingen

Goldene Hochzeit Am 28. Oktober 2011 durfte das Ehepaar Erich und Rosa Schnurrenberger-Pesenti, wohnhaft am Moosackerweg 14, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Pfeffingen

Spektakuläre Einsatzübung in Aesch zur Hauptverkehrszeit Am Donnerstag, 10. November 2011, findet in Aesch eine Grossübung des Kantonalen Krisenstabes Baselland statt. Die Bevölkerungsschutzorganisationen und die Transportunternehmen erhalten mit der Übung «Montbrison» die Möglichkeit auf sehr realitätsnahe Art, bei einem Grosseinsatz mit Verkehrsunfall mit vielen involvierten Fahrzeugen – Autos und Trams – mit «Personenschäden» und einem riesigen Verkehrschaos zu üben, was hoffentlich nie eintreffen wird. Infolge der Übung wird der reguläre Verkehr in Aesch ab ca. 10.00 Uhr morgens wegen Sperrungen und Umleitungen stark beeinträchtigt. Der Verkehr wird im Bereich der Hauptstrasse/Ettingerstrasse grossräumig umgeleitet. Die Umleitungen werden rechtzeitig ausgeschildert. Für die Tramlinie 11 fahren Ersatzbusse ab der Haltestelle Reinach Süd. Die Umleitungen werden bis in die frühen Morgenstunden des 11. November 2011 dauern. Für Fragen in Zusammenhang mit der Übung «Montbrison» wenden Sie sich per E-Mail oder Tel. an: kks@bl.ch /Tel. 061 552 71 10 Kantonaler Krisenstab BL

Unterhalts-/Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Pfeffingen Von Montag, 7. November 2011 bis Freitag, 11. November 2011 werden durch die Firma Saphir Group Networks AG (ehemals Tele Weiser AG) diverse Antennenver-stärker im GGA-Ortsnetz ersetzt und gleichzeitig Servicearbeiten ausgeführt. Dies wird tagsüber zeitweise zu Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Abonnent ist in der Regel mit 2–3 Unterbrüchen von maximal je einer Stunde zu rechnen. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Bei Fragen können sich GGAAbonnenten während den Bürozeiten direkt an die Firma Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 98, wenden. Wir bitten alle GGA-Abonnenten um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Unterhalts-/Servicearbeiten. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Häckseldienst – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Papiersammlung – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Metall

findet statt am: Montag, 7. November 2011 Dienstag, 8. November 2011 Mittwoch, 16. November 2011 Mittwoch, 30. November 2011 Mittwoch, 21. Dezember 2011 nächster Termin 2012 noch offen

VEREINSNACHRICHTEN

702 15 68, www.birspfupfer.ch, Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr.

Aesch/Pfeffingen

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Thomas Klimm, Sperberweg 11, 4104 Oberwil, Tel. 061 461 49 44, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Naustrasse 1, 4242 Laufen. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do 18.30–22 Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsident: Raphael Strub, Im Aeschfeld 19, 4147 Aesch Tel. 061 703 10 00, Koordinationsstelle: Therese Conrad, c/o Gemeindezentrum Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, vormittags 061 756 77 62 oder E-Mail: info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel. 061 751 69 08. Komm doch mal schnuppern! Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch, www.cvp-aesch.ch. Co-Präsident: Stephan Gloor-Bürgin, Traugott Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91; Sekretariat / Kasse: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 741 22 19. Die grupfte Hiener, Ladyfäger: Die andere Musik an der Aescher Fasnacht, Präsidentin Isa Wipf, Im Egg 53, Aesch, Telefon 061 751 39 14, E-Mail: wipf@intergga.ch, URL: www.die-grupfte-hiener.ch.vu, Kassier Monika Henzen, Aesch. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen bringt Hilfesuchende mit Anbietern von Hilfe zusammen. Der Verein vermittelt «Nachbarschaftshilfe» Generationen übergreifend für alle Bewohner von Aesch und Pfeffingen. Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16. Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17 Uhr, Hüeti Fr 14–17 Uhr, Tel. I. Meier, 061 751 85 66. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Ursi Burri, Tel. 061 751 21 18. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) Aesch. Präsidentin: Christa Oestreicher-Häring, Aesch, Tel. 061 751 42 63, Fax 061 751 57 45, besuchen Sie unsere Homepage: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Gesangsgruppe «Morgensingen zum Wochenbeginn». Jeden Montag (ausser Schulferien) von 9.30 bis 11.00 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch. Die Gruppe freut sich über neue Gesichter und ist offen für alle Altersgruppen. Auskunft: Antoinette Pellegrini.

Bekanntmachung Am Donnerstag, 10. November 2011, findet eine Einsatzübung des Kantonalen Krisenstabes (KKS) statt. In Zusammenarbeit mit der Baselland Transport AG (BLT) und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) wird im Raum Aesch die Ereignisbewältigung durch die Partner des Bevölkerungsschutzes und der Blaulichtorganisationen geübt. Die Übung «Montbrison» geht von einem grossen Verkehrsunfall mit Verletzten und Toten zur Hauptverkehrszeit am frühen Abend aus. Ziel dieser Übung: Die organisationsübergreifende Zusammenarbeit unter allen Beteiligten ist gefestigt, die Abläufe sind eingespielt und allfällige Schwachstellen sind erkannt und können korrigiert werden. Infolge der Übung «Montbrison» wird der reguläre Verkehr in Aesch am Donnerstag, 10. November 2011, ab ca. 10.00 Uhr morgens wegen Sperrungen und Umleitungen stark beeinträchtigt. Der Verkehr wird im Bereich der Hauptstrasse/Ettingerstrasse grossräumig umgeleitet. Die Umleitungen werden rechtzeitig ausgeschildert. Für die Tramlinie 11 fahren Ersatzbusse ab der Haltestelle Reinach Süd. Die Umleitungen werden bis in die frühen Morgenstunden des 11. November 2011 dauern. Die Sicherheitsdirektion Basel-Landschaft, der Kantonale Krisenstab und die Baselland Transport AG danken bereits jetzt für Ihr Verständnis am Übungstag. Für Fragen in Zusammenhang mit der Übung Montbrison wenden Sie sich per E-Mail oder Telefon an: kks@bl.ch / Tel. 061 552 71 10

Ihre Sicherheitsdirektion BL und BLT

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluz-zer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Kantina «Chez Max» Aesch. Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: Stephan Meier, Hofmattweg 53, 4144 Arlesheim, Tel. 061

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Aktuell: Baum- und Strauchschnitt Telefon 061 702 12 66, A. Brambach

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. G 061 751 57 57; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45, 4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

din, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15–11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagmorgen Privat-Vermittlerin Erika Fäs, Tel. 061 751 58 63. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Trachtenverein Aesch. Singproben Frauenchor im kath. Pfarreiheim jeden 2. Donnerstagnachmittag. Auskunft: Tel. 061 751 31 16. Neumitglieder sind herzlich willkommen. Internet: www.trachtenvereinaesch.ch

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Felix Blöchliger, Tel. 061 751 47 38.

Turnerinnenriege Aesch. Damen, Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker Mi 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH 17.00–18.30: 6–11-Jährige, 18.30–20.00: 12-Jährige und ältere. Präsidentin: Barbara Hauser, Tel. 061 751 54 47.

Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Toni Schaffhauser, Dornacherstrasse 22, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 40, und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Sala-

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm, oder Kegeln jeden Dienstagnachmittag. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Auskunft: Präsident Werner Schmid, Buchenweg 10, 4148 Pfeffingen. Tel. Privat: 061 751 23 07, Tel. Geschäft: 061 717 95 00, Mobil: 079 320 63 43, EMail: werner.schmid@garageschmid.ch Internet: www.smaeschpfeffingen.ch Damen 1, NLA: Mo 18.15–20.10, Di 18.30–20.15, Mi 18.30–20.00, Do 18.30–20.15 Damen 2, 1. Liga: Mi 20.00–22.00, Do 18.30–20.15. Damen 3, 2. Liga: Di 20.00–22.00, Do 20.00–22.00. Damen 4, 4. Liga: Mo 20.15–22.00, Fr 20.15–22.00. - Damen Sen.: Do 20.15–22.00. Juniorinnen A1: Mi 18.30–20.00. Juiniorinnen A2: Di 18.30–20.00. Juniorinnen B: Do 18.30–20.00. U16 1 / Mini C 1 Mädchen: Mo 18.30–20.15. U16 2 / Mini C 2 Mädchen: Fr 18.30–20.15. U14 / Mini D Mädchen: Fr 17.15–19.00. U12 / Mini E Mädchen in Pfeffingen: Mo 16.00–17.30. U12 / Mini E Mädchen in Aesch: Di 17.15–18.30. Mixed: Fr 20.00–22.00.


Morgengymnastik für freie Sicht Beschlagene Scheiben, vereiste Scheibenwischer und Türschlösser. Tiefe Temperaturen bringen Automobilisten alljährlich zum Schwitzen.

Guckloch reicht nicht Sich nur ein Guckloch zu schaffen und auf die baldige Wirkung der Heizung während der Fahrt zu hoffen, ist gefährlich und wird von der Polizei empfindlich gebüsst (siehe auch Infobox). Für die Reinigung der Scheiben empfiehlt sich ein Schneebesen wie auch eine stabiler Eiskratzer. Das Tragen von Handschuhen ist dabei äusserst sinnvoll. Ist die Scheibe im Innenraum beschlagen, sollte die Lüftung mit voller Kraft auf die Frontscheibe gerichtet werden, um schnellstmöglich freie Sicht zu erhalten. Mit einer Frostschutz-Plane, die über Nacht über die Frontscheibe gespannt wird, kann übrigens viel Zeit beim morgendlichen Abkratzen von Schnee und Eis gespart werden.

Simon F. Eglin

B

ald trifft man sie wieder allüberall in den Wohnquartieren und auf Parkplätzen an: die hochgeklappten Scheibenwischer, die dafür sorgen sollen, dass die Wischblätter nicht an der Scheibe anfrieren. «Gegen diese Methode gibt es nichts einzuwenden, ausser dass es allenfalls Vandalen in Versuchung bringen könnte», sagt Stephan Müller, Mediensprecher des Touring Club Schweiz. Angesprochen auf ein anderes oft angewandtes Winter-Ritual von Autofahrern, um gegen vereiste Scheiben vorzugehen, sträuben sich Müller allerdings die Nackenhaare: «Ja kein heisses Wasser auf vereiste Scheiben! Durch den grossen Temperaturunterschied von Wasser und Scheibe droht diese zu zerbersten», warnt er. Herrscht draussen Schnee und Eis, empfehle es sich, wenn immer möglich den öffentlichen Verkehr zu benutzen oder sich aber eine Viertelstunde Zeit zu nehmen für eine gründliche Reinigung aller Scheiben, Lichter, Rückstrahler und nicht zuletzt auch des Rückspiegels.

Standheizung als Garagenersatz

Blindflug: Wer sich nur ein Guckloch schafft, gefährdet seine Mitmenschen und seinen Führerschein.

75 Jahre Grosspeter

FOTO: ZVG

Wer nicht kratzt, bezahlt! Die Zeit ist allmorgendlich knapp, wenn man idealerweise bereits auf dem Bürostuhl sitzen oder an der Werkbank stehen sollte, das Auto aber aufgrund der Kälte nur stotternd anspringt und die Sicht nur bis zu den Eisblumen auf der Frontscheibe reicht. Aber Achtung, wer mit eingeschränktem Sichtfeld losfährt, gefährdet zum einen sich und seine Mitmenschen, zum anderen droht ein saftiges Bussgeld oder gar ein Führerausweis-

• Eröffnung neue Carrosserie in Muttenz Im April 2011 eröffnete die in der Region modernste Carrosserie in Muttenz.

Vor 75 Jahren verkaufte die Konrad Peter AG die neu gebaute Garage an der Grosspeterstrasse 12 an die neu gegründete Grosspeter AG. Damit begann eine dynamische Entwicklung, die auch nach 75 Jahren weiter anhält. Im Jubiläumsjahr blickt die Grosspeter AG mit Optimismus in die Zukunft und beweist dies mit einer Fülle von Neuigkeiten:

• Neubauprojekt Citroën Center in Reinach Im Herbst 2011 wird die Baueingabe für das neue, regionale Citroën Center in Reinach erfolgen, welches dann Anfang 2013 eröffnet wird.

• Übernahme der Citroën-Hauptkonzession Per 1. Januar 2011 wurde die Garage Stocker AG in Basel und damit die Citroën-Vertretung für die Region übernommen.

Nebst einer Vielzahl von Jubiläumsangeboten wird das Jubiläum diesen Herbst mit dem grossen Grosspeter-Jubiläumswettbewerb gefeiert. Vom 15. September bis 8. Oktober 2011 gilt es, die

• Eröffnung neues Servicecenter an der EmilFrey-Strasse in Münchenstein Am 15. September 2011 schloss die Tankstelle an der Grosspeterstrasse und damit endete nach 75 Jahren die letzte Aktivität der Grosspeter AG am Gründungsstandort. Bereits im Juli ist die Werkstatt an den neuen, modernen Standort an der Emil-Frey-Strasse 35 in Münchenstein umgezogen.

Entzug. «Blindflieger werden konsequent verzeigt», bestätigt denn auch Meinrad Stöcklin, Mediensprecher der Polizei BaselLandschaft. «Die Zeit für die Reinigung des Fahrzeugs muss eingerechnet werden, kann ja aber auch als eine Art morgendliche Fitness an der freien Luft betrachtet werden», so der Polizeisprecher weiter. Die Höhe der Busse wird jeweils situativ von der Staatsanwaltschaft festgelegt.

richtige Farbe eines Opel Meriva, eines Citroën DS3, eines Chevrolet Aveo und eines Honda Jazz ausfindig zu machen. Aus den korrekten Antworten wird eine Gewinnerin oder ein Gewinner gezogen, die/der sich ihr/sein Traumauto aus diesen vier Modellen auswählen darf. Im Oktober ist auch die neue Homepage www.grosspeter.ch aufgeschaltet. Damit soll die externe Kommunikation weiter verbessert werden. Zudem ist der Autosupermarkt (ASM), das Gebrauchtwagencenter der Grosspeter AG, auf Facebook vertreten und Interessenten für einen Gebrauchtwagen können sich per sofort mittels der neuen iPhone Apps über nützliche Informationen und den neusten OccasionsAngebote informieren.

Zahlen und Fakten über Grosspeter Die Grosspeter-Garage wurde 1933 von der Konrad Peter & Cie AG gebaut und im Herbst 1936 an die neu gegründete Grosspeter AG, unter der Füh-

Für grossen Frust im Winter können auch vereiste Türschlösser sorgen. Hierzu sind im Fachhandel aber auch schon seit Längerem Enteisungssprays im Angebot, die schnell Abhilfe schaffen können, sowohl beim Schloss wie auch bei angefrorenen Türgummis und Dichtungen. Idealerweise werden diese übrigens eher nicht im Innenraum des Autos aufbewahrt … Automobilisten ohne Garage und Carport behelfen sich gegen Frost und Eis auch mehr und mehr mit dem Einbau einer Standheizung. Wird diese zehn Minuten vor Abfahrt aktiviert, ist nicht nur die komplette Übersicht gewährt, sondern der Fahrer betritt auch ein angenehm warmes Gefährt.

rung von Dr. Hans Wagner, verkauft. Über einige Jahrzehnte entwickelte die Familie Wagner das Unternehmen weiter, das ab 2000 schrittweise von Josef Imwinkelried übernommen wurde. Josef Imwinkelried, der während vieler Jahre Finanzchef der Grosspeter AG und Geschäftsführer der Auto Interleasing AG war, ist heute noch als Verwaltungsrat aktiv. Das Präsidium übernahm im Jahr 2009 sein Sohn Beat Imwinkelried. Stefan Baltisberger ist Delegierter des Verwaltungsrats und operativer Leiter der Grosspeter AG. Heute zählt die Grosspeter-Gruppe mit ihren vier Tochterfirmen 280 Mitarbeitende, davon 40 Lernende. An elf Standorten werden neun Marken vertreten. Pro Jahr werden rund 4000 Neuwagen und Occasionen verkauft. Grosspeter AG St. Jakobs-Strasse 72 4132 Muttenz 2 Telefon 061 319 72 72 www.grosspeter.ch


Garage Beat Wetzel Bahnhofstrasse 3, 4147 Aesch, Tel. 061 751 63 35

Dacia Duster City: Die Vorderradantriebsversion des Allrads Duster

bemessenen Raumangebot spricht der Dacia Duster besonders Fahrer an, für die Geräumigkeit, Variabilität und Sicherheit eine entscheidende Rolle beim Autokauf spielen. Bis zu 5 Erwachsenen können im Duster City bequem Platz nehmen. Das Kofferraumvolumen von 475 Litern markiert eine Referenz im Segment der kompakten Allrad-Modelle. Wird die Rücksitzfläche hochgeklappt und die Rücksitzlehne nach vorn umgelegt, steigt das Fassungsvermögen auf 1636 Liter.

Ein gutes Jahr nach Einführung des Dacia Duster präsentiert die rumänische Marke aus dem Hause Renault den Dacia Duster City, die 4×2-Version des Allrads mit dem markanten Auftritt. Das kompakte 4×2-Modell überzeugt mit attraktiver Optik, exzellentem Platzangebot und moderner Antriebstechnologie zu einem herausragenden Preis-LeistungsVerhältnis ab Fr. 14 900.– und dank einer Sonderaktion gibt es Bestellung bis zum 31. 12. 2011 vier Winterkompletträder gratis dazu.

Auch auf dem Feld der aktiven und passiven Sicherheit profitiert der Dacia Duster vom umfangreichen Know-how der Renault-Gruppe. In kritischen Situationen erfährt der Fahrer elektronische Hilfe durch das serienmässige Bosch-Antiblockiersystem. Hinzu kommen die elektronische Bremskraftverteilung (EBV), die dazu beiträgt, das Verzögerungspotenzial der Hinterachse bestmöglich auszunutzen, und der Bremsassistent. Serienmässige Frontairbags für Fahrer und Beifahrer sowie Dreipunkt-Sicherheitsgurte, die auf den vorderen Plätzen über Gurtkraftbegrenzer verfügen, runden das Sicherheitspaket ab. Neben der Sicherheit und hoher Alltagstauglichkeit zeichnet sich der Duster in typischer Dacia Manier durch besondere Robustheit und Zuverlässigkeit aus. Dacia gewährt auf das gesamte Fahrzeug eine Garantie von drei Jahren oder 100 000 Kilometern.

Dacia Duster City bleibt der Philosophie und den Werten der Marke Dacia treu: unschlagbares Preis-LeistungsVerhältnis, geringe Unterhaltskosten dank niedrigem Treibstoffverbrauch und kostengünstiger Wartung, hoher Sicherheitsstandard und Zuverlässigkeit. Die millionenfach bewährten Renault-Konstruktionen sorgen für ansprechende Fahrleistungen, zeitgemäss niedrige CO2-Emissionen und hohe Zuverlässigkeit. So begnügt sich der Duster dCi 110 mit 5,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Dies entspricht CO2-Emissionen von 139 Gramm pro Kilometer, wodurch der Duster City in dieser Version das Umweltprädikat Dacia eco2 erhält. Mit seinem grosszügig

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Auto spezial «sicher durch den Frühling» erscheinen am 31. Mai 2012

Der Dacia Duster City steht ab Fr. 14 900.– in drei Ausstattungsvarianten Duster City, Duster City Ambiance und Duster City Lauréate bei den GARAGEN KEIGEL in Frenkendorf, Basel, Oberwil und Zwingen sowie bei der GARAGE ERNST BUSER in Ormalingen und der RITTER AUTOMOBILE AG in Itingen bereit. Und damit Sie sicher und preiswert durch den Winter kommen, gibt es beim Kauf eines DACIA vier Winterkompletträder geschenkt. Dieses Angebot gilt auf alle DACIANeuwagen bei Bestellungen von Privatkunden bis zum 31. 12. 2011. GARAGE KEIGEL AG Rheinstrasse sse 69, 4402 Frenkendorf Tel. 061 9066 91 66, Fax 061 901 29 37 E-Mail: akeigel@bluewin.ch eigel@bluewin.ch


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Kartenlegen gratis testen! 0800-001127 (gebührenfrei) Inserieren bringt Erfolg!

Der Seniorenverband Nordwestschweiz lädt ein! 27. November Weihnachtsmarkt 9.30 Uhr Einsiedeln Aufenthalt 5 Std. Fr. 38.–

Eheliches Güterrecht, Erbrecht, Schenkungen und sich daraus ergebende Steuerfragen 17. November 2011, 16 bis ca. 18 Uhr Referenten: Peter M. Loewe, Finanz- und Steuerexperte Hans-Peter Ammann, Rechtsanwalt Stephan Zahn, Direktor WBZ Ort: WBZ Wohn und Bürozentrum für Körperbehinderte Aumattstrasse 71, 4153 Reinach Tram Nr. 11, Haltestelle Landererstrasse, Reinach Bus Nr. 64, Haltestelle Aumatten, Reinach Freier Eintritt!

28. November Zibelemärit

Fr. 42.–

Hallenbad Oberwil, Bottmingen Dienstag / Donnerstag / Sonntag Lektionen à 45 Minuten Di + Do 20.00–20.45 Uhr im HB Oberwil So 9.00–9.45 Uhr im HB Bottmingen

Auskunft + Anmeldung: Natel 078 726 19 71, Bea oder beabey@bluewin.ch

17. Dezember Weihnachtsmarkt 10.00 Uhr Montreux Aufenthalt 5 Std. Fr. 48.– Istrien Porec (Kroatien) 7 Tage Juni 2012

ab Fr. 950.–


10 Jahre kantonale Zivilstandsämter Tag der offenen Tür Der Zivilstandsdienst des Kantons Solothurn wurde am 1. Juli 2001 reorganisiert und in 6 kantonale Zivilstandsämter aufgeteilt. Mit diesem Schritt konnte einerseits der Entwicklung in der elektronischen Registerführung, andererseits aber auch den geänderten gesellschaftlichen Bedürfnissen Rechnung getragen werden. Jetzt, nach 10 Jahren, möchten wir für alle Interessierten unsere Türen öffnen.

Samstag, 5. November 2011 zwischen 10 und 12 Uhr Sie können an diesem Tag mit den Zivilstandsbeamten/beamtinnen das jeweilige Amt besichtigen und mehr über die Beurkundung des Personenstandes (Bücher und elektronische Register) erfahren. Interessiert Sie Ihre Geburtszeit? Dann können Sie die beiliegende Anfrage ausgefüllt am 5. November 2011 beim Besuch des Zivilstandsamtes abgeben und wir finden es für Sie heraus. Voraussetzung ist allerdings, dass Sie im Kanton Solothurn geboren sind. Wir freuen uns auf Ihr Interesse. Zivilstandsamt Bucheggberg-Wasseramt, Rötistr. 4 (Eingang Waffenplatzstrasse 4), Solothurn Zivilstandsamt Dorneck-Thierstein, Amthausstrasse 7, Dornach Zivilstandsamt Grenchen, Bahnhofstrasse 23, Grenchen Zivilstandsamt Olten-Gösgen, Hauptgasse 25, Olten Zivilstandsamt Solothurn, Patriotenweg 9, Solothurn Zivilstandsamt Thal-Gäu, Schmelzihof Wengimattstrasse 2, Klus-Balsthal

 ................................................................................................................................................ Anfrage Geburtszeit für Personen, welche im Kanton Solothurn geboren sind:

Name: .................................. Ledigname: ............................. Vorname: ............................. Geburtsort: .........................................

Geburtsdatum: ..................................................

Aktuelle Adresse: ....................................................................................................................... PLZ/Ort: ....................................................................................................................................... Unterschrift: .............................................................................


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Amtliche Publikationen

Wushu-Kämpfer ermitteln ihre Schweizer Meister im Kuspo

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Gemeindepräsident Walter Banga tritt nicht mehr zur Wiederwahl an Nach gut vierzig Jahren im Dienste der Gemeinde Münchenstein hat sich Gemeindepräsident Walter Banga dazu entschlossen, von seinem öffentlichen Amt zurückzutreten. Am 30. Juni 2012 endet für Walter Banga und die Gemeinde Münchenstein eine intensive dreizehnjährige Liaison: Walter Banga hat sich dazu entschlossen, auf Ende der laufenden Amtsperiode per 30. Juni 2012 als Gemeindepräsident zurückzutreten und aus dem Gemeinderat auszuscheiden. In seiner Amtszeit als Gemeindepräsident stand er dem Departement Präsidiales/Sicherheit /Verwaltung seit Oktober 1998 vor, war aber bereits ab Juli 1996 als Vertreter des Departements Strassenwesen im Gemeinderat tätig. Walter Banga, 69 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier erwachsener Söhne, war auch vor seiner langjährigen Mitarbeit in der Exekutive Münchensteins stets aktiv auf mehreren Ebenen am Geschehen der Gemeinde beteiligt. Ab 1972 gehörte er 24 Jahre lang dem Bürgerrat an, davon von 1980 bis 1996 als Präsident. Zuvor hatte Walter Banga auf beruflicher Ebene die Meisterprüfung als Landwirt sowie die Handelsschule absolviert und betätigte sich lange Jahre aktiv in verschiedenen Berufsorganisationen. Bei seinem Wirken als Gemeindepräsident wie auch bei all seinen weiteren Tätigkeiten legte Walter Banga grossen Wert darauf, Probleme immer gemeinsam mit allen Beteiligten zu lösen und einen Kompromiss zu finden, der möglichst für alle Seiten befriedigend ist. Ein wichtiges Anliegen war für Walter Banga stets die Trennung von der strategischen und der operativen Ebene, sprich von Gemeinderat und Verwaltung, um eine speditive und kompetente Verwaltungsarbeit zum Wohle der Bevölkerung zu garantieren. Bereits vor acht Jahren hat Walter Banga den Landwirtschaftsbetrieb an seinen älteren Sohn Christian übergeben. Walter Banga hat sich dazu entschlossen, nach nunmehr vierzig Jahren im Dienste der Gemeinde Münchenstein seinen Ruhestand auch auf politischer Ebene zu verwirklichen. Der Gemeinderat dankt Walter Banga bereits heute für seinen langjährigen Einsatz und freut sich auf die noch verbleibende gemeinsame Zeit im Gemeinderat. Der Gemeinderat

Ergebnisse Wahlen Ständerat/ Nationalrat vom 23. Okt. 2011 Aufgrund einer technischen Panne können wir Ihnen die Zahlen leider erst in dieser Woche präsentieren und hoffen auf Ihr Verständnis: Wahl des Ständerates Stimmen haben erhalten: Baader Caspar, 811. Janiak Claude, 1957. Schneider Elisabeth, 353. Einzelne, 288. Wahl des Nationalrates (Parteien) Stimmen haben erhalten: BDP, 1546. CVP, 1748. EVP, 509. FDP, 2381. glp, 1560. Grüne, 3011. JCVP, 135. JFDP, 45. JGrüne, 254. JUSO, 338. SD, 175. SP, 7307. SVP, 5817. ZEVP, 216. Für detaillierte Angaben siehe auch www.wahlen.bl.ch

Anschluss Quartier Gartenstadt an Reinacherstrasse Das Tiefbauamt des Kantons Basel-Landschaft saniert im kommenden Jahr die Reinacherstrasse und erstellt in diesem Zusammenhang im Bereich der Firma London Tea eine direkte Ausfahrt für den Lieferverkehr. Der Gemeinderat setzt sich beim Kanton dafür ein, dass eine Ausfahrt auf die Reinacherstrasse auch für die Einwohnerinnen und Einwohner zwischen Emil Frey-Strasse und Reinacherstrasse sowie Heiligholz-Kreisel und Einkaufszentrum Gartenstadt ermöglicht wird. Im Zuge dieser Arbeiten wird auf Abschnitten der Reinacherstrasse ein Lärm mindernder Strassenbelag errichtet. Mit ebendiesem Belag hat das Tiefbauamt in der Testphase bereits zahlreiche positive Erfahrungen gesammelt. Aus diesem Grund wird die ursprünglich geplante rund 200 Meter lange Schallschutzwand nur eine Länge von rund 55 Metern aufweisen und sich auf Höhe der Liegenschaften Rauracherstrasse Der Gemeinderat 15 bis 21 erstrecken.

Herzliche Einladung zum Naturschutztag am Samstag, 5. November 2011 Am Samstag, dem 5. November, sind alle Münchensteinerinnen und Münchensteiner, ob klein oder gross, herzlich eingeladen, am Naturschutztag mitzuwirken. Der Anlass wird von der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz (ANM) organisiert und in Zusammenarbeit mit Fischerverein, Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein, Jäger, Förster, Landwirten und Gemeinde durchgeführt. Für Verpflegung ist gesorgt. Die Bürgergemeinde offeriert ein Znüni und nach getaner Arbeit sind alle Helferinnen und Helfer zu einem von der Gemeinde offerierten Mittagessen im Werkhof eingeladen. Wir freuen uns über zahlreiche Helferinnen und Helfer an diesem Tag. Damit wir entsprechendes Material und Geräte in genügender Zahl organisieren können, sind wir Ihnen für Ihre Anmeldung dankbar. Diese wird gerne telefonisch (Tel. 061 416 11 50) oder per E-Mail (bauverwaltung@muenchenstein.bl.ch) entgegengenommen. Sie können sich auch direkt bei einem der aufgeführten Vereine anmelden. Besammlung ist um 8.00 Uhr beim Werkhof an der Pumwerkstrasse 7. Der Arbeitseinsatz dauert bis 12.30 resp. ca. 14 Uhr inklusive dem gemeinsamen Mittagessen. Einwohner- und Bürgergemeinde unterstützten den Anlass und freuen sich zusammen mit den Organisatoren über eine rege Beteiligung der Bevölkerung. Der Gemeinderat

Ablesung Wasserzähler Seit 2004 kann das Ablesen der Wasserzähler selbstständig durch die Bezüger vorgenommen werden. Die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzer erhält dazu in den nächsten Tagen eine Ablesekarte, die mit wenig Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung zurückgeschickt werden kann. Die Daten können auch via Internet unter der Webseite www.muenchenstein.ch (Stichwort: Wasserzählerablesung) eingegeben werden. Eine zusätzliche Anleitung informiert darüber, wie bei elektronischen Wasserzählern der aktuelle Zählerstand auf einfache Art und Weise abgelesen werden kann. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt bleiben, überprüft die Wasserversorgung im Rhythmus von fünf Jahren die Anlagen und liest den Wasserzählerstand ab. Kundinnen und Kunden mit Wasserzählern im aktuellen Wartungsrhythmus erhalten demnach keine Ablesekarte zugestellt. Die Wasserversorgung wird die Bezüger auch weiterhin über offensichtliche Unregelmässigkeiten, zum Beispiel über einen sehr hohen Wasserverbrauch, informieren. (Fortsetzung auf Seite 26)

Nebst der Meisterschaft mit Wettkämpfen mit und ohne Körperkontakt sowie mit und ohne Waffen rundet ein Showblock das Programm am Sonntag ab. Jay Altenbach

B

ereits zum dritten Mal organisiert die Ning Mui Gong Fu Schule aus Basel diesen Sonntag die Wushu/Kung Fu Schweizer Meisterschaft im Kuspo Bruckfeld. In Europa ist der Begriff Kung Fu oder Gong Fu eher gebräuchlich und bedeutet übersetzt grossartige Fähigkeit. Wushu steht für Kampfkunst und bedeutete ursprünglich dasselbe wie Kung Fu. Heute wird die Bezeichnung Kung Fu aber eher für die traditionellen Stile verwendet und Wushu steht für die moderne, akrobatische Kampfkunst. Nach einem feierlichen Einmarsch der über 200 Athleten aus der ganzen Schweiz nach 9 Uhr beginnen die Wettkämpfe. Gezeigt werden Taolu, das sind Formen und Stile von Taiji bis zu akrobatischen Einlagen mit und ohne Waffen. Die Schiedsrichter benoten dabei die Korrektheit, Dynamik, Harmonie, Ausdruck und Kraft. Obwohl Wushu in der Schweiz zu den Randsportarten zählt und die internationale Konkurrenz sehr gross ist, konnte der Zürcher Sami Ben Mahmoud an der diesjährigen Weltmeisterschaft in der Türkei den achten Platz erringen und wird auch am kommenden Sonntag sein Können zeigen. Einer der Teilnehmer aus unserer Region und Mitorganisator der Schweizer Meisterschaft ist der 20-jährige Simon Butscher aus Dornach. Nach Akrobatik, Kunstturnen und einigen Saisons im Quartierzirkus Bruderholz, ist er bestens für diese Kunst

Disziplinierte Kampfkunst: Wushu-Kämpfer in Vollmontur. gerüstet. Er wird eine akrobatische Form vorführen. Wushu ist mehr als «nur» Sport Auch im Kampfbereich (Sanshou) dürfen so spektakuläre Kämpfe erwartet werden, wie wir sie aus Film und Fernsehen kennen. Das gesamte Team von der erfolgreichen Ning Mui Gong Fu-Schule aus Zürich wird an der Schweizer Meisterschaft antreten. Dabei tragen die Kämpfer Kopf-, Brust- und Lendenschutz. Ein Kampf dauert maximal drei Runden zu je zwei Minuten. Gezählt werden Treffer an Kopf, Rumpf oder Oberschenkel. Ein Kämpfer erhält Punkte, wenn sein Gegner aus der Kampffläche oder zu Boden fällt, oder eine Verwarnung erhält. Bei den Zweikämpfen sind eindeutig mehr Männer als Frauen vertreten. Ansonsten ist das

FOTO: ZVG

Verhältnis in den anderen Kategorien fast ausgeglichen. Ein Showblock über Mittag vermittelt einen Eindruck von Wushu. Bereits die Kleinsten der Ning Mui Gong Fu-Schule aus Basel werden zeigen, was sie Woche für Woche im Training lernen. Ein traditioneller Löwentanz gehört zu jedem Anlass und soll Glück bescheren und böse Geister vertreiben. Wushu will nicht nur als Kampfsportart verstanden sein. Die Anforderungen an die Athleten sind vielfältig und beinhalten neben Koordination und Kondition auch Schnelligkeit, Gewandtheit und Kraft. Disziplin und Selbstbeherrschung gehören genauso dazu wie Fair Play. Die Regeln bei Wettkämpfen werden strikte eingehalten und der Gegner im Zweikampf oder der Trainingspartner wird respektiert und geachtet.

B Ü RG E RG E M E I N DE

Gary Wetz chante Jacques Brel

Gary Wetz aus Aesch kommt in die Trotte. Der junge Aescher Sänger und Saxofonist Gary Wetz (*1987) beschäftigt sich seit längerer Zeit mit Leben und Werk Jacques Brels und stellt in unserer schönen Trotte erstmals ein intimes Programm mit einer Auswahl von Chansons dieses aussergewöhnlichen Künstlers vor, begleitet am Klavier von Fabian Röthlisberger (*1991). Wir von der Kulturkommission der Bürgergemeinde waren sofort begeistert von der Idee, ein Jacques-Brel-Konzert in einer Soirée in

der Trotte aufzuführen. Jacques Brel war Sänger, Komponist, Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Chansons wie «Amsterdam», «Le plat Pays» oder «Ne me quitte pas» gehören längst zum frankophonen Kulturerbe und Jacques Brel zählt, neben Georges Brassens und Edith Piaf, zu den wohl bekanntesten Vertretern des französischen Chansons. In seinen nachdenklichen, hoffnungsvollen, oftmals auch traurigen oder satirischen Liedern benennt er alle Eckpfeiler menschlichen Daseins: Liebe, Freundschaft, Alter, Tod, Religion, insbesondere aber auch seine ambivalente Beziehung zu seiner Heimat Flandern und deren Bewohnern prägen sein Werk. Nach dem Konzert laden wir Sie zu einem Apéro mit den Musikern. Wir sind überzeugt, dass Ihnen dieser Konzertabend in guter Erinnerung bleibt, Gary Wetz und Fabian Röthlisberger schaffen und feilen an ihrem Projekt, neben ihrem Studium, schon fast ein Jahr. Das Konzert beginnt ausnahmsweise erst um 19 Uhr und geht bis ca.

20.30 Uhr, Saalöffnung ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Kollekte beim Kulturkommission Ausgang. Werner Benseler


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Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 25) Für weitere Informationen steht gerne zur Verfügung: Herr Christian Binggeli, 061 416 11 24, christian.binggeli @muenchenstein.bl.ch Die Bauverwaltung

Abfallkontrollen/Bereitstellung von Abfallsäcken In den vergangenen Wochen wurde in Münchenstein erneut kontrolliert, ob die bereitgestellten Abfälle ausreichend und mit gültigen Gebührenmarken der Gemeinde Münchenstein frankiert sind. Die Kontrollen fanden an vier Kehrichtabfuhrtagen und in verschiedenen Quartieren statt. Insgesamt wurden 38 Kehrichtsäcke ohne Gebührenmarken, 11 Kehrichtsäcke mit zu wenigen Gebührenmarken sowie zweimal Kleinsperrgut ohne Abfallvignetten festgestellt und dokumentiert. Damit nahm die Anzahl der Regelverstösse im Vergleich mit den Kontrollen zu Jahresbeginn um knapp ein Viertel ab. Erfreulich ist ausserdem, dass inzwischen zahlreiche Abfallsäcke derart am Strassenrand bereitgestellt werden, dass die Gebührenmarken für die Mitarbeiter des Abfuhrunternehmens gut sichtbar sind. Somit wird deren Arbeit erheblich erleichtert. Wir werden auch künftig in periodischen Abständen Kontrollen durchführen und das Abfuhrunternehmen weiterhin dazu anhalten, vermehrt die regelkonforme Bereitstellung der Abfälle in Containern und am Strassenrand zu überprüfen. Manchmal sind die Gebührenmarken nicht richtig angebracht oder sie werden von Drittpersonen entfernt und für eigene Zwecke benutzt. Dies kann zum grossen Teil verhindert werden, indem die Gebührenmarken mit der Klebefläche um das Zugband am Abfallsack angebracht werden. Sind die Klebeflächen einmal miteinander verbunden, können sie praktisch nicht mehr voneinander getrennt werden. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung für eine möglichst einfache und saubere Abfallentsorgung. Die Bauverwaltung

Friedhof Münchenstein Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1986 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2011 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Fried-

hofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber sollen bis Ende Januar 2012 abgeräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Falle kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Auskunft erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Telefon 061 416 11 62, zwischen 8.30 und 12.00 Uhr. Der Gemeinderat

Birnel-Verkaufsaktion 2011 Wie seit über 20 Jahren führt die Gemeinde Münchenstein auch heuer wieder die zur Tradition gewordene Birnel-Verkaufsaktion durch. Die Gemeindeverwaltung hat wie bisher Frau Ramona Kaltenbach mit der Durchführung dieser Aktion beauftragt. Wie bekannt geht der Erlös dieses Birnelverkaufs an die Schweizer Winterthilfe. Folglich ist Birnel nicht nur für die Gesundheit gut, sondern erfüllt auch noch einem sozialen Zweck. Zudem wird die alkoholfreie Obstverwertung gefördert. Erfreulicherweise konnten die Verkaufspreise auf dem Niveau vom letzten Jahr gehalten werden. Es kosten: 1 kg Einzelgläser, Fr. 10.60, p. Glas 1 kg Gläser im 12er Pack, Fr. 114.00, p. Karton 5 kg Kessel, Fr. 47.80, p. Kessel 12,5 kg Kessel, Fr. 110.50, p. Kessel 0,250 kg Dispenser, Karton à 15 Stk., Fr. 63.80, p. Karton * * Die Dispenser können nicht einzeln abgegeben werden.

Gleich wie in den letzten Jahren bestellen Sie Birnel bei Frau Kaltenbach, Telefon Nr. 061 411 64 05, ab Montag, 7. November, bis Donnerstag, 10. November 2011, jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 15.00 bis 18.00 Uhr. Die Auslieferung des bestellten Birnels ist für den Mittwoch, 30. November 2011, vorgesehen und zwar wie bisher von 15.00 Uhr 18.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung Münchenstein, gegen Barzahlung. Mit einem Aufpreis von Fr. 15.00 kann auch eine Hauslieferung erfolgen. Birnel ist reiner, eingedickter Saft aus sonnengereiften Mostbirnen. Birnel passt in jede Küche, z. B. als Brotaufstrich, zum Süssen von Gebäck (Lebkuchen), Müsli, Kompott, Konfitüre, Getränke usw.; Rezeptbroschüren und Merkblätter können auf Wunsch gratis mitgeliefert werden (bitte bei der Bestellung erwähnen). Gemeindeverwaltung Münchenstein

TV NEUEWELT

SPITEX

Fit in den Winter mit der Männerriege

Raiffeisen unterstützt Spitex

Gesundheit ist ja bekanntlich unser bestes Gut. Unsere Männerriege bietet Dir die Möglichkeit, Dich ganzjährig fit zu halten. Wir sind ein Verein mit rund 60 aktiven Mitgliedern. Nebst Beweglichkeit pflegen wir auch das Faustball- und Volleyballspielen. Wir treffen uns jeden Mittwoch in den Turnhallen des Kuspo, Bruckfeld, (Tram 10 bis Hofmatt) Münchenstein. 18 bis 20 Uhr bieten wir ein Seniorenturnen mit anschliessendem Faustballspiel an. Ab 20 Uhr steht ein Programm für aktivere Mitglieder an mit Gymnastik und anschliessendem Spielbetrieb mit Volleyball oder Unihockey. Daneben führen wir monatlich eine Wanderung durch, und auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz. Zusätzliche Information findest Du unter www.tvneuewelt.ch. Wir freuen uns auf Deinen Besuch. Siehe auch unser Inserat. TV-Neuewelt Münchenstein, Christian Gutmann, Präsident

Frauen- und Mütternachmittag Wir stellen Weihnachtskarten her! Am Freitag, 11. November 2011, 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus. Selbst gestaltete Weihnachtskarten sind etwas Besonderes! Damit schenken wir den Empfängern etwas von uns selbst, Zeit, Liebe, Wertschätzung … Maria Nyfeler hat verschiedene Vorschläge und Ideen, und sie wird uns Ref. Kirchgemeinde

Frauen und Mütternachmittag Freitag, 11. November 2011 14.30 Uhr Kirchgemeindehaus

Wir stellen Weihnachtskarten her mit Maria Nyfeler

kompetent zeigen, wie man sie umsetzt. Bestimmt finden wir alle ein oder mehrere passende Motive! Und sollten Sie keine Weihnachtskarten schreiben, kein Grund fernzubleiben: diese Kreationen eignen sich auch als Geschenk oder man erfreut sich selbst daran … oder als Spende für den Basar … In jedem Fall bereiten sie vielfältige Freude: Wir verbringen einen schönen gemeinsamen Nachmittag. Und wer auch immer diese Karten betrachtet wird sich darüber freuen. Zu diesem Beisammensein laden wir Sie herzlich ein. Maria Nyfeler und wir erwarten Sie, wir freuen uns auf Sie! Team für Frauen und Mütternachmittage

SATU S TV

Herbstversammlung in der Au 37 Mitglieder folgten der Einladung zur Versammlung ins Schützenhaus in der Au in Münchenstein. Nach der Begrüssung durch unseren Präsidenten Ruedi Pfeffer unterhielt uns eine Gruppe der Mädchenriege mit einem rassigen Country Tanz. Herzlichen Dank! Gemäss der Traktandenliste liess der Präsident die vergangenen acht Monate des Vereins Revue passieren. Ein Highlight für alle Riegen war eine Lektion mit dem Kin-Ball unter der Leitung von Ruedi Pfeffer. Nach den Vereinsgeschäften durften wir uns dem Fleischkäse mit Salaten widmen. Bes-

ten Dank an Frau Vogel für die ausgezeichnete Bewirtung. Zum Kaffee konnten wir dann die feinen Kuchenspezialitäten (vielen Dank an die Spenderinnen) geniessen. Unserem Ehrenmitglied Hans Hoffmann, der am 11.11.11 seinen 90. Geburtstag feiern kann, möchten wir an dieser Stelle herzlich gratulieren. Wir wünschen ihm alles Gute und danken ihm für seine langjährige Treue. Wir freuen uns auf einen weiterhin regen Turnbetrieb in allen Riegen und geniessen die Kameradschaft im Satus Claudia Toggenburger

Anfang Oktober durfte die Spitex Münchenstein ihr neues, von der Raiffeisenbank Arlesheim gesponsertes Elektrovelo entgegennehmen. Mit diesem verfügt die Spitex nun über drei Elektrobikes.

BLAUKREUZ DIE POLIZEI MELDET

Erneut Tramscheiben zertrümmert WoB. In der Nacht auf Sonntag, 23. Oktober, kurz vor 2.00 Uhr, wurden in Münchenstein an einem Tramzug der BLT-Linie 11 durch eine unbekannte Täterschaft erneut Scheiben zertrümmert. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurden im Bereich zwischen Tramhaltestellen Spengler und Schaulager im hinteren Tramzug insgesamt sieben Scheiben eingeschlagen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 10 000 Franken. Diverse Abklärungen und Ermittlungen wurden bereits getätigt und sind weiterhin im Gang. Sechs Scheiben wurden möglicherweise von innen her beschädigt, also von Personen, welche sich im Tram befanden und dann das Tram im erwähnten Bereich verliessen. Möglicherweise sind diese Personen im Quartier aufgefallen. Wer Angaben dazu machen kann, ist gebeten, sich in der Einsatzleitzentrale der Polizei BaselLandschaft in Liestal zu melden, Telefon 061 553 35 35.

Traubensaftaktion 2009 Ein sonniger Spätsommer liess in diesem Jahr die Trauben herrlich reifen. Im August besuchten wir die Schinznacher Trotte in Oberflachs und konnten uns überzeugen, wie der rote Traubensaft aus der Direktträgertraube Maréchal Foch entsteht. Die Blaue Perle kann ohne Spritzmittel naturrein verarbeitet werden. Die preisgünstigen Literflaschen Blaue und Weisse Perle können bei uns bestellt werden. Erfreulich, dass es wieder Traubensaft aus der Region gibt, der Arlesheimer Rysling Sylvaner in biosuisse-Produktion. Selbstverständlich verkaufen wir auch wieder die andern Säfte, die alle sortenrein aus Trauben in der Schweiz hergestellt werden. Es sind dies der rote und weisse Guldenberger aus Embrach, sowie der Klevner und der Rysling-Sylvaner von der Zürcher Staatskellerei. Vom sonnigen Bielersee bekommen wir die beiden biosuisse-Säfte, den weissen und roten Ligerzer und den Schafiser aus den Chasselastrauben. Vom succo d’uva, dem herben Americano (demeter/biosuisse) aus Mergoscia bekommen wir wieder nur eine be-

schränkte Anzahl. Es lohnt sich, sofort zu bestellen, spätestens bis am 14. November. Wir senden Ihnen gerne einen Bestellzettel. Am Samstag, 28. November liefern wir den bestellten Traubensaft zu Ihnen nach Hause. Der Erlös der Aktion ist für den «Spilruum» bestimmt. Der offene Kindertreffpunkt im St. Johannquartier kann in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiern. Auch unser Ferienlagerhaus Chasa Balcun tort im Münstertal in Tschierv wird mit dieser Aktion unterstützt sowie die beiden Angebote Volleyball und Fussball in Münchenstein. Blaukreuz-Jugendarbeit, Hanni Huggel Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein

Traubensaftaktion Bestellen Sie jetzt! Tel. 061 411 28 85 oder Fax 061 413 98 19 (S. und H. Huggel) E-Mail traubensaft@bluemail.ch

NATURSCHUTZTAG

Kommen Sie mit!

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Spitex ist mit Elektrobikes unterwegs.

Die Mitarbeitenden sind begeistert, leisten sie doch ihre Einsätze im ganzen Gemeindegebiet – von der Neuen Welt bis ins Heiligholz und vom Gruth bis in die Gartenstadt. Die Flyer sind für die Spitex eine sinnvolle, umweltschonende Ergänzung zu den Autos. Obwohl die Wegzeit von einem Klienten zum anderen nicht wesentlich verkürzt wird, so spart der Flyer doch Kraft, die die Mitarbeitenden lieber für die Klienten als fürs Velofahren einsetzen. Zu den eifrigen Benützerinnen gehört auch die Lernende als Fachangestellte Gesundheit (FAGE), die ihr Praktikum bei der Spitex Münchenstein absolviert. Dass die Spitex dem aktuellen Mangel an Pflegefachkräften durch die Schaffung eines Ausbildungsplatzes begegnet, wurde von der Raiffeisenbank als besonders erfreulich und unterstützungswürdig Sylvia Lüthi hervorgehoben.

Sonntag, 6. November 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Abendmahl. Mitwirkung des Jubilate-Chores in beiden Gottesdiensten. Chillekaffi im KGH anschliessend an den Gottesdienst. Predigt: Pfarrerin Judith Borter. Kollekte: Reformationskollekte CH Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 3. November 14.00–17.00 Herrenjass 14.30–16.30 Kaffeetreff 17.45–19.15 Streetdance 20.00 Probe Jubilate-Chor Freitag, 4. November 15.00–18.00 Offener Eltern- Baby- und Kleinkind-Treff Dienstag, 8. November 14.00 Kreativ-Gruppe Donnerstag,10. November 17.45–19.15 Streetdance 20.00 Probe Jubilate-Chor

Liebe Naturfreunde und Familien, diesen Samstag, 8 Uhr, treffen wir uns alle im Werkhof Münchenstein, an der Pumpwerkstrasse zu unserem beliebten Einsatz für die Natur. Jung und Alt gruppieren sich zu Teams, um unter fachlicher Anleitung die selbst gewählten Arbeiten in Angriff zu nehmen. Überall kann man mit machen – und auf Entdeckung gehen! Die Fischer kümmern sich um die Birs und deren Ufer. Förster, Gemeindegärtner, Bauern, Jäger und Naturschutz leiten Trupps zu diversen Verrichtungen, wie zum Teich Putzen, Aufräumen in Wald und Grasland, Schwalbennester Reinigen und Sanieren, Pflanzen von Gehölzen, usw. Besonderes Augenmerk richten wir auch auf die Kinder. Gibt es für sie ein schöneres Erlebnis, als gemeinsam mit Eltern, Oma oder Götti in der Natur auf

Entdeckung zu gehen? Und durch körperlichen Einsatz Gutes für unsere einzig artige Umwelt zu tun, macht allemal Freude! Dieses Jahr könnt Ihr auch für daheim eine Behausung für kleinste Tierchen basteln. Durch die Verpflegung honorieren traditionell Bürger- und Einwohnergemeinde diese Freiwilligenarbeit. Das Znüni wird direkt zu den Trupps gebracht, das Mittagessen wird wiederum im Werkhof serviert. Da eigener Hände Arbeit hungrig macht, stürzen sich die Helfer jedes Jahr auf die Köstlichkeiten aus der Fischerküche. Gemütlicher Ausklang nach getaner Arbeit. Seien Sie dabei! Danke für Ihren Einsatz! Gerne anmelden unter Tel. 079 717 42 57 oder nvvm@bluewin.ch. Arbeitsgemeinschaft Natur Münchenstein, Natur- und Vogelschutzverein, Susan Wermuth

18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

Sonntag, 6. November 10.00 Gottesdienst

Amtswoche, 7.–12. November Pfr. Martin Breitenfeldt, 076 341 42 59

Mittwoch, 9. November 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00–18.30 Einkehren, innehalten

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Donnerstag, 10. November 17.30 Meditation

Freitag, 11. November 19.00 Jugend Gruppe

32. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 6. November: Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim

Eckstein Birseck

Samstag, 5. November 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier, Taizéfeier, der Cäcilienchor singt TaizéLieder Sonntag, 6. November 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Taufkerzenübergabe an die Firmanden/innen). Kollekte: Antoniuskasse 14.00 Totengedenkfeier ref. Kirche (Friedhof). Kollekte: Antoniuskasse Dienstag, 8. November 14.15 Rosenkranzgebet

Dienstag, 8. November: 14.15 Rosenkranz Frauenverein, anschliessend «Kränzli» im Pfarreiheim Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 4. November 19.00 Jugend Gruppe

Mittwoch, 9. November 20.15 Sport im Loog

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 6. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugendbetreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen bereichernden Morgen zu verbringen. Tel. 061 411 58 90


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Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Christian Gutmann, Untereggweg 19, 4147 Aesch, Telefon 061 751 80 73, Mobile 079 257 55 88, E-Mail: info@igom.ch, Homepage: www.igom.ch AQUA-GYM. In Münchenstein, Baselstrasse 43, Tram 10: Haltest. Birseckstrasse. Donnerstag, 12.15–13.00 Uhr, Maya Vesco, Leiterin Erwachsenensport Schweiz Wasserfitness, Tel. 061 711 37 31. ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt, Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Traningszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger 076 382 28 65, Präsident: Alex Däppen 061 411 02 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com FAMEX Münchenstein. Loogstrasse 17. Das Angebot für familienexterne Kinderbetreuung unter einem Dach: TAGESHEIM, TAGESFAMILIEN, MITTAGSTISCH. Info unter Tel. 061 411 27 41: Mo, Di, Do 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00 Uhr. E-Mail: famex@muenchenstein.ch

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Frau C. Schluchter. Tel. 076 320 41 65, claudia.schluchter@freesurf.ch, Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@vitawellness.ch, Offener Treff für Erw. u. Kinder von 0 bis 5 J.: Frau R. Klotz, Tel. 061 411 78 88. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident Markus Gmür, Münchenstein, Tel. 079 311 97 17. Training 1.und 2.?Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/DbJun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Informationen finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142

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photo-team 66 Münchenstein. Unser ClubProgramm ist unter www.phototeam66.ch zu finden. Weitere Auskunf bei: Susanne Lindtberg, Tel. 061 411 12 19.

Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45.

Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19-20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Peter Trauffer, 079 257 57 61. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 16 35. Sekretariat: Ursula Gallandre, 061 411 21 49. SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.30–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Herren 5. Liga KF: Mo Kuspo 19.00–20.30, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, AJuniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei N. Hofer, Tel. 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Lärchenstrasse 25, M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

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Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-

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Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

Amtliche Publikationen

DORNACH

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Gemeinderatsbeschlüsse Der Gemeiderat hat an seiner letzten Sitzung • die Ausführung des Belages für den Torbahnhof bei der Sportanlage Weiden vergeben, • die Auffrischung der alten Personenunterführung beim Bahnhof Dornach beschlossen, • einer geringfügigen Änderung der Baulinie am Arlesheimerweg zugestimmt, • den Gemeinderatsbeschluss vom 9. August 2010 im Zusammenhang mit einem Bauvorhaben in den Wyden aufgehoben, • die Vorlage «Beleuchtungskonzept» zur Abklärung weiterer Einzelheiten zurückgestellt, • die Jugendförderungsbeiträge 2011 aufgrund des Verteilschlüssels des Vereinskartells genehmigt, • und schliesslich den Pachtvertrag für das Rebland der Einwohnergemeinde «im Raingarten» und «im Steimeten» mit Herrn Sascha Simmendinger genehmigt. Gemeindekanzlei Dornach

Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr von Dienstag, 1. November 2011 (westlich der Bahnhofstrasse/ Bruggweg/Hauptstrasse und Schmiedegasse), ist gemäss kant. Feiertag entfallen. Die Abfuhr wird am darauffolgenden Freitag, 4. November 2011 für das ganze Dorf durchgeführt (siehe Jahreskalender). Wir danken für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Jugendmusikschule Dornach An-, Ab- und Ummeldeschluss Ermöglichen Sie Ihrem Kind den Einstieg in die wunderbare Welt der Musik. Sie können jetzt ihr Kind für das kommende 2. Semester 11/12 (Beginn: Dienstag, 6. Februar 2012) anmelden. Als Stichtag gilt der

15. November 2011. Die Formulare und weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.dornach.ch/Jugendmusikschule oder können beim Sekretariat der Jugendmusikschule, Quidumweg 25, 061 701 72 02 bezogen werden. Auch Abmeldungen und Instrumentenwechsel müssen bis spätestens 15. November schriftlich mitgeteilt werden. Bitte informieren Sie die Lehrkraft vorgängig über die Veränderungen. Wir freuen uns auf viele neue AnmelJugendmusikschule Dornach dungen.

Figurentheater Michael Huber Wieder einmal ist Michael Huber mit seinem Figurentheater in Dornach zu Gast. Angeregt vom Bilderbuch «Lupinchen» ist die Solo-Inszenierung «Lupineli» entstanden. Lupinchen ist sehr einsam und sehr traurig. Um sie aufzuheitern, lädt ihr Freund Vogel Robert zwei seiner besten Freunde ein: Den siebengescheiten Schachtelmann Herrn Klappaufundzu und Mister Humpty Dumpty, den scheuen Engländer in Eierform. Klappaufundzu schnippelt prahlerisch ein Haus aus Papier, in dem sie ein Fest feiern wollen. Als aber ein Sturm aufkommt und sie alle in Gefahr bringt, ist es der scheue Mister Humpty Dumpty, der als Retter in Aktion tritt. Das Spiel stützt sich mit der Ausstrahlung lebendigen Figurentheaters auf die ästhetische Kraft sorgfältig aufgebauter Bildstimmungen und richtet sich an ein Familienpublikum. Es entwickelt eine grosse Nähe zu den Lebens- und Erlebniswelten der Kinder und sucht gleichzeitig den Dialog mit den Gedanken der Erwachsenen im Publikum. Der Kulturausschuss lädt alle grossen und kleinen Freunde des Figurentheaters zum Besuch der Aufführung ein. Das Stück eignet sich für Kinder ab 4 Jahren, selbstverständlich in Begleitung einer erwachsenen Person. Kollekte zur Deckung der Kosten. Für den Kulturausschuss, Yvonne Allenbach

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Trockenbiotop wird angelegt Der Wald zeigt sich in grosser Farbenpracht, die Nächte werden kälter und morgens ist die Landschaft von Nebel-

Vielseitiger Tastenvirtuose

schwaden geheimnisvoll verhüllt. Der Herbst hält Einzug – Zeit für den jährlich stattfindenden Naturschutztag. Im Raingarten, dem Rebberg der Einwohnergemeinde, wird eine Hecke gepflanzt und soll ein Trockenbiotop entstehen. Rebberge können eine sehr vielfältige und speziell an trocken, heisses Klima angepasste Lebensgemeinschaft beherbergen, wenn sie mit Hecken, Ruderalflächen oder Magerwiesen vernetzt sind. Dazu soll unser Einsatz beitragen. Alle – speziell auch Kinder – sind herzlich eingeladen, dieses Vorhaben tatkräftig zu unterstützen. Neben der praktischen Arbeit wird uns Marcus Lachenmeier einige der Arten, die von dieser Aufwertung profitieren sollen, vorstellen und uns auf naturkundliche Zusammenhänge aufmerksam machen. Weil Arbeit an der frischen Luft hungrig macht, werden wir nach getaner Arbeit vor Ort einen Imbiss einnehmen. Über Treffpunkt, Besammlungszeit und Dauer gibt nebenstehendes Inserat Auskunft. Felix Gebhardt

Kraftvoller und doch subtiler Anschlag: Der Pianist Benjamin Engeli bei der Probe.

Am nächsten Sonntag spielt der Pianist Benjamin Engeli mit dem Orchester Dornach im Goetheanum das Klavierkonzert Nr. 4 von Beethoven. Das «Wochenblatt» sprach mit ihm über seine Beziehung zu Dornach und zur Musik. Thomas Brunnschweiler

W

ochenblatt: Herr Engeli, Sie zählen zu den vielseitigsten Pianisten der jungen Generation, sind Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und musizierten schon auf praktisch jedem Kontinent. Wie ergab sich das Konzert in Dornach? Benjamin Engeli: Es ist bereits das dritte Mal, dass ich mit dem Orchester Dornach musiziere, und mit dem Dirigenten Jonathan Brett Harrison sogar schon zum fünften Mal. Ich schätze seine Arbeit sehr und habe die beiden Konzerte vor vier bzw. sieben Jahren in Dornach in bester Erinnerung. Es war Jonathans Wunsch, zu seinem 20-Jahr-Jubiläum als Dirigent dieses Orchesters das wunderschöne Werk von Beethoven aufzuführen, und es hat mich natürlich sehr gefreut, dass

er dabei an mich als Solisten gedacht hat. Neben Ihrer solistischen Karriere spielen Sie beim Tecchler Trio und beim Gershwin Piano Quartet. Wie bringen Sie dies und Ihre zusätzliche Arbeit als Dozent für Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel unter einen Hut? Benjamin Engeli: Ich liebe es, in eine Rolle zu schlüpfen und dort mit vollem Einsatz so viel wie möglich zu erreichen und die Musik zum Klingen zu bringen. Dabei scheint mir das Wichtigste, dass die Neugierde niemals gestillt ist, zu ergründen, was sich hinter den Noten verbirgt, was uns der Komponist mitteilen möchte, welche Emotionen transportiert werden. Dann spielt es keine Rolle mehr, in welcher Formation oder Funktion ich gerade tätig bin. Sie wurden in Ihrer Ausbildung von Adrian Oetiker und Homero Francesch betreut und erhielten zudem Unterricht von Maurizio Pollini und Andràs Schiff. Können Sie sagen, in welcher Weise Sie von den letzteren profitieren konnten? Benjamin Engeli: Um es pointiert – und damit auch sehr vereinfacht – zu formulieren: Maurizio Pollini ist der akribische Arbeiter, Andràs Schiff der inspirierte Künstler. Beides sind Grundvoraussetzungen für einen Musiker. Bei Pollini ging es vor allem auch um Neue Musik, und er hat niemals lo-

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

cker gelassen, bis jeder Ton an seinem ihm bestimmten Platz war. Schiff hat sich in der Arbeit mit mir auf Mozart beschränkt, und dort die ganze Welt des Genies quer durch alle musikalischen Gattungen ergründet. Die eigentliche «Arbeit» der pianistischen Ausbildung verdanke ich Adrian Oetiker und Homero Francesch. Das Klavierkonzert Nr. 4, G-Dur, op. 58 von Beethoven ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Klavierliteratur. Welches Verhältnis haben Sie persönlich zu diesem Werk? Benjamin Engeli: Es ist das einzige der fünf Konzerte Beethovens, welches ich bisher noch nicht aufgeführt habe. Wahrscheinlich ist es gut, dass ich bis jetzt damit warten konnte. Es ist ein wunderbares, aber gleichzeitig auch sehr heikles und fragiles Werk, das von kleinen Nuancen lebt und bei dem man dem entsprechend viel falsch machen kann. Man kann sagen, dass es mit seinen vielen Girlanden und Temposchwankungen den Weg bereitet zu den grossen romantischen Konzerten, und trotzdem hat es bei aller Fortschrittlichkeit etwas Mildes, Abgeklärtes und Rückwärtsgewandtes. Hier den richtigen Ton zu treffen, ist nicht einfach, aber man wird dafür reich belohnt. Konzert im Goethanum am Sonntag, 6. November, 16.30 Uhr. Verkauf: Raiffeisenbank Oberdornach sowie www. orchester-dornach.ch.

GEMEINDERAT ALTERS- UND PFLEGEHEIM WOLLMATT

Basar und Metzgete im Wollmatt Bald ist es wieder soweit … Am Samstag, dem 12. November, findet von 10.30 bis 16.30 Uhr traditionsgemäss der Herbstbasar im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach statt. Die Möglichkeit, jeden Tag an dem vielfältigen Beschäftigungsangebot teilzunehmen, ist für viele Bewohner eine wichtige Alltagsgestaltung. So werden die verschiedenen Kurse, wie kreative Arbeiten, Gedächtnistraining, Singen, Malen, Turnen und Kochen gerne besucht und nach vielen Wochen fleissigen Vorbereitens können wir nun unsere Arbeiten präsentieren und verkaufen. Kommen Sie doch vorbei, denn bestimmt werden Sie manch schönes Geschenk finden. Für das leibliche Wohl wird auch gesorgt sein. So können Sie in unserem Restaurant «Metzgete» und vegetari-

sche Leckerbissen und ein köstliches Kuchenbuffet geniessen. Für die musikalische Unterhaltung und fröhliche Stimmung sorgen, die «Urchigen Tösstaler» und die «Schwarzbuebe Jodler». Schon heute wollen wir uns für Ihr Interesse an unserer Einrichtung bedanken. Für das Wollmatt, ist das Jahr 2011 ein besonders Jahr. Wir durften am 3. September mit einem «Tag der offenen Tür» und ganztägigem Festbetrieb unseren 20. Geburtstag feiern. Damit dieser Geburtstag nicht nur an einem Tag gefeiert wird, präsentieren wir über das ganze Jahr verteilt diverse interessante Vorträge. Der nächste Vortrag zum Thema Norovirus findet am 16. November 2011 von 18.15 bis 19.15 Uhr im Saal vom Wollmatt statt. Anita Filippi

Beleuchtungskonzept bringt noch keine Erleuchtung Luk. Beleuchtungskonzepte sind das neuste Must-have für Kommunen und Städte. Das vollmundige Versprechen, das damit verknüpft ist, lautet Strom zu sparen und damit auch die Finanzen zu entlasten. Der Grundgedanke ist simpel: Das Konzept soll der Gemeinde aufzeigen, wie sie ihre Strassen energieeffizienter beleuchten kann und wo welche Technik zum Einsatz kommen soll. Aber sehr viele Erfahrungswerte mit den Glühbirnen-Masterplänen wurden noch nicht gesammelt, über die tatsächlichen Sparpotenziale herrscht also noch Unklarheit. Auch Dornach feilt schon seit längerem an der Ausarbeitung eines solchen Konzepts, doch nun mehren sich die Zweifel, ob ein solches überhaupt nötig ist. Die Vergabe des entsprechenden Auftrags über fast 19 000 Franken wurde vom Gemeinderat am Montag

nach längerer Debatte zurückgestellt. Es zeigte sich, je mehr die Fragen zur künftigen Beleuchtung ins Detail gehen, desto weniger ist von einem Beleuchtungskonzept eine Antwort zu erwarten. Etwa an welchen Orten eine Nachtabsenkung oder mehrere Schaltzeiten technisch möglich sind. Das könne letztlich nur der Energieversorger sagen, kam man überein. «Da müsste man mit der EBM zusammensitzen», folgerte Gemeindepräsident Kurt Henzi. Momentan, so viel steht fest, fehlt der EBM noch eine Phase im Netz, um die Beleuchtung nachts zu reduzieren. Das Unternehmen arbeitet aber seit rund einem Jahr daran, weitere Schaltzeiten und Absenkmöglichkeiten zu entwickeln. «Wir schweben nun im luftleeren Raum», resümierte Henzi am Ende der Debatte. Dass das Beleuchtungskonzept darum

zurückgestellt werden musste, um wieder Boden unter die Füsse zu bekommen, ist daher nachvollziehbar. Insbesondere, weil sich für Dornach eine attraktive Option aufgetan hat. Von anderen Gemeinden profitieren Die Gemeinde Therwil verfügt bereits über ein Beleuchtungskonzept und hat bereits die ersten zwei Strassenzüge entsprechend umgerüstet. Die Dornacher wollen nun das Konzept der Leimentaler Gemeinde sichten, um sich eine bessere Entscheidungsgrundlage zu erarbeiten, ob sich das Geld für ein solches Papier überhaupt lohnt. «Wir bekämen ja in etwa das Gleiche wie Therwil», meinte Henzi. Als Trittbrettfahrerin kann sich Dornach die Kosten für ein Beleuchtungskonzept, sollte es sich als überflüssig erweisen, folglich sparen.


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Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuche Bauherr: Schweizer Rheinsalinen AG, Rheinstr. 52, 4133 Pratteln – Bauobjekt: Sondierbohrung – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Chrüzacker, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 2056 – Planauflage: Gemeindeverwaltung Bauherr: Jürg Ehrsam, Im Räckholder 3, 4145 Gempen – Bauobjekt: Humusauffüllung der alten Fahrspur – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Leimgruebacker, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5052 – Planauflage: Gemeindeverwaltung Bauherr: Esther Junker, Buchmattweg 9a, 4453 Nusshof – Bauobjekt: Anbau – Architekt: Junker Fritz, Buchmattweg 7, 4453 Nusshof – Bauplatz: Hollen 2, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5054 – Planauflage: Gemeindeverwaltung

Drama in Gempen: Eifersucht, Rache und zwei Tote

Einsprachefrist: 18.11.2011 Baukommission Gempen

Musikunterricht in Gempen Hat Ihre Tochter oder Ihr Sohn Freude an der Musik und Spass daran, ein Instrument spielen zu lernen? Bis zum 15. November 2011 werden an der Jugendmusikschule Dornach Anmeldungen entgegengenommen. Das 2. Semester 11/12 beginnt am 6. Februar 2012. Besonders für Gempen ist, dass der Klavierunterricht für die Gempner Schüler im Gemeindehaus Gempen stattfinden kann. Weitere Informationen erhalten Sie unter: 061 701 72 02 (Jugendmusikschule Dornach) und www.dornach.ch Jugendmusikschule Dornach-Gempen

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE

Ein neues Ägypten – für alle? Was geht das uns an? Der «arabische Frühling» hat in unserer vernetzten Welt Folgen, die sich weit herum auswirken werden. Wir hoffen, dass es Folgen sind, die für alle Menschen mehr Freiheit, Gleichberechtigung und Frieden bringen. Seit vielen Jahren bestehen gute Kontakte der Dornacher-Pfarreien mit koptischen Christen aus Ägypten, die ja Nachfahren sind jener Christen, die im 3. Jahrhundert in der thebäischen Legion des römischen Kaisers gedient haben und mit denen das Christentum zu uns

in das Gebiet der späteren Schweiz kam. Deshalb ist uns das Schicksal unserer koptischen Schwestern und Brüder in Ägypten nicht gleichgültig. Ein Podiumsgespräch (s. Inserat) möchte informieren über die momentane Situation in Ägypten und über Perspektiven für das Zusammenleben von Christen und Muslimen in diesem schönen Land. Sie sind dazu freundlich eingeladen am 5. November um 15.30 Uhr im katholischen Pfarreiheim von Dornach (Bruggweg 106). Ernst Eggenschwiler

Zwielichtige Gesellschaft: Simon Mostyn, Ehemann des 1. Mordopfers (Mattias Messerli), Detektiv Hercule Poirot (Klaus-Dieter Gronwald), Kay Mostyn,1. Mordopfer (Barbara Balzli), Helen Foliot, dauerbetrunkene Schriftstellerin (Trudy Vögtli). FOTO: TOBIAS GFELLER

EIDG. WAHLEN 2011

Die Theatergruppe Gempen zeigt seit letztem Samstag das Kriminalstück «Tod auf dem Nil». Auf dem Raddampfer Lotus wird geliebt, gehasst und gemordet.

CVP sagt Danke

Tobias Gfeller

Liebe Dornacherinnen und Dornacher, geschätzte Wählerinnen und Wähler im Schwarzbubenland. Die richtungsweisenden Wahlen sind vorbei, die Resultate sind bekannt, jetzt wird analysiert. Die CVP des Kantons Solothurn hat ein erstes Ziel erreicht, den zweiten Nationalratssitz zu verteidigen und mit Pirmin Bischof und Stefan Müller die CVP-Werte in Bern einzubringen. Auf der Liste CVP 60+ durfte ich mit einem sehr beachtlichen Resultat und

mit Stimmen auf allen Listen zum grossen Erfolg beitragen. Jede einzelne Stimme hatte ihr Gewicht. Für Ihre grosse Unterstützung danke ich Ihnen herzlich. Im zweiten Wahlgang am 4. Dezember 2011 stellt sich Pirmin Bischof als Ständeratskandidat zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung. Hans Abt, Dornach, Kantonsrat CVP, Kantonsratspräsident 2010

ASTROLOGIE

Kurse in Dornach Ab Mittwoch, 23. 11., um 19 Uhr (zweimal pro Monat), biete ich wiederum einen Einführungskurs in psychologischer Astrologie an. Ich werde Sie auf einer Reise durch den Tierkreis begleiten. Persönliche Arbeit, Spiele, experi-

ASTROLOGIEKURS IN DORNACH REISE DURCH DEN TIERKREIS 9 × Mittwoch, 19.00 bis 21.30 Uhr 2 × Monat ab Mi., 23. Nov. 2011 Silvia Schiesser-Seldes dipl. Astrologin 061 701 64 27 www.schiesser-seldes.ch

mentieren usw. führen uns zur Entdeckung der Grundlagen der Astrologie: der faszinierenden Welt der zwölf Tierkreiszeichen. Sie geben uns Antwort auf interessante Fragen in Bezug zur Astrologie und zu uns selbst. Ich biete Ihnen eine Begegnung mit der Astrologie, die auf meiner fundierten Aus- und Weiterbildung, persönlichen Erfahrung und Praxis begründet ist. Verlangen Sie unverbindlich Unterlagen zu diesem Kurs und den verschiedenen Fortsetzungen, die ich durchführe (Telefon 061 701 64 27), oder besuchen Sie meine Internet-Seite www. schiesser-seldes.ch. Ich freue mich auf Sie! Silvia Schiesser-Seldes

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch / 061 701 90 11 / 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zent-

rum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

D

er erfahrene Meisterdetektiv Hercule Poirot sitzt gedankenversunken im Salon. Er setzt einen Stein auf den anderen, auf einmal greift ein Rädchen ins andere. «Was ist an diesem späten Abend bloss geschehen, als die schöne Kay Mostyn in ihrer Koje erschossen wurde?», fragt er sich immer wieder. Es geht gegen Ende des Kriminalstücks «Tod auf dem Nil». Der Zuschauer tappt immer noch im Dunkeln, als Poirot plötzlich eine Eingebung hat und dem wahren Tathergang auf die Schliche kommt. Es ist die unerwartete Wendung im Stück, die man als Zu-

schauer irgendwie erwartet hat, aber sich in dieser Art und Weise nicht vorstellen konnte. Mit Fantasie und viel Humor Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen weltberühmten Roman von Agatha Christie. Da das Kriminalstück auch verfilmt wurde, kennen ihn auch viele, die keine Leseratten sind. Trotzdem lohnt sich der Gang in die Mehrzweckhalle des Schulhauses Gempen. Die Theatergruppe interpretiert das Stück in Schweizerdeutsch und mit viel Fantasie und Humor. Da ist zum einen Kay, das spätere Mordopfer, die mit ihrer selbstverliebten und eingebildeten Art ihren Ehemann fast erdrückt. Diesen hat sie ihrer damals noch besten Freundin Jackie ausgespannt. Jackie sinnt deswegen auf Rache und verfolgt das Paar auf Schritt und Tritt. Oder die stets angetrunkene Schriftstellerin Helen Foliot, die eigentlich mit ihrer schüchternen und immer korrekten Nichte eine ruhige Reise auf dem Nil unternehmen wollte. Mit fünf weiteren Männern an Bord wird es für Detektiv Poirot zum kniffligen Unterfangen, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Wer hat welches Mo-

tiv? Geldgier? Eifersucht oder einfach nur eine Tat im Vollrausch? Nach einem zweiten Mord scheint die Lage noch verzwickter. Nicht so für den Detektiv. Mit all seiner Erfahrung löst er das Mordrätsel. Viel Applaus und Lob Neben den Darstellungen vermag vor allem auch die Kulisse auf dem Raddampfer zu gefallen. Das ganze Stück spielt in einem liebevoll und mit vielen Details eingerichteten Salon. Im Hintergrund erscheinen, auch für den Laien klar erkenntlich, fotografische Motive aus Ägypten. Regisseurin Susan Saladin und ihre Kollegen haben das Stück bewusst ausgewählt: «Wir haben dieses Stück nicht ausgesucht, weil es so bekannt ist, sondern weil uns der Inhalt gefallen hat. Wir spielen in Gempen seit über 30 Jahren Theater, da wird es immer schwieriger, gute Stücke zu finden, die nicht schon auf jeder Bühne in der Region aufgeführt wurden.» Die Wahl und die Umsetzung wurden vom Publikum mit intensiven Applaus und Lobeshymnen gewürdigt. Weitere Vorstellungen: Freitag, 4. 11., 20 Uhr, und Samstag, 5. 11., 20 Uhr

SC DOR NAC H

DIE POLIZEI MELDET

Bitter und unverdient verloren

Frau von Zug tödlich verletzt

Nach sechs ungeschlagenen Spielen mit teilweise überragendem Fussball musste unsere 1. Mannschaft am letzten Sonntag im Derby gegen den SV Muttenz eine bittere und unverdiente 1:0-Niederlage einstecken. Nach einem Nachtragsspiel am Mittwoch dieser Woche gegen GC U 21, gilt es am Samstag gegen den starken FC Münsingen drei Punkte einzufahren und so den Anschluss ans vordere Mittelfeld zu sichern. Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren Hoffmann Automobile AG Dornach, Raiffeisenbank Dornach und Jost Umzüge Reinach und freuen uns auf Ihren Besuch! SC Dornach Stefan Schindelholz

WoB. Am Montag, 31. Oktober, kurz vor 13 Uhr ereignete sich im Bahnhof Dornach-Arlesheim ein tödlicher Unfall. Eine Frau wurde von einem durchfahrenden Schnellzug erfasst und getötet. Die genauen Umstände des Unfalls werden durch

die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Solothurn untersucht. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen ist von einem Suizid auszugehen. Das Bahngleis musste für den Zugverkehr für mehrere Stunden gesperrt werden.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 5. November 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach 17.00 Ökumenische Vesper mit koptischen Mitchristen

32. Sonntag im Jahreskreis

32. Sonntag im Jahreskreis Sonntag, 6. November 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier – Totenehrung und Gräberbesuch, anschl. Kaffeestube 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

6. November 14.00 Ökumenisches Totengedenken Donnerstag, 10. November 12.00 Mittagstisch Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 6. November 10.00 Gottesdient zum Reformationssonntag mit den Gemeinden AeschArlesheim-Dornach-Gempen-Hochwald in der reformierten Kirche Aesch mit Pfarrer Dan Breda, Peter Spinnler und Pfarrerin Heidrun Werder

Freitag, 11. November 19.00 Taizé-Gebet

14.00 Totengedenksonntag in der katholischen Kirche in Dornach mit Pfarrer Dan Breda und Tobias Fontein

Katholische Gottesdienste in Gempen

Mittwoch, 9. November 19.30 Gottesdienst der Arche Gemeinschaft im Haus Saffret in Dornach

32. Sonntag im Jahreskreis 6. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

19.30 Erwachsenenbildung «Migration und Identität» im Timotheus-Zentrum in Dornach


WOB44 | 3. November 2011

Einfach geniessen

Familie Sen

Spezialitäten: • Fondue Bacchus, CHF 44.90 p. Pers. (auch für Firmenanlässe, Partys, bis 60 Pers.) • Wild: Rehrücken (ab 2 Pers.), CHF 44.90 p. Pers. Das Restaurant verfügt über schöne Säle. Grosser Parkplatz vorhanden. Rheinfelderstrasse 58, 4127 Birsfelden Tel. 061 313 03 40, Fax 061 313 03 31 www.restaurant-hard.ch, täglich geöffnet

Die nächste Seite

Einfach geniessen erscheint am 1. Dezember 2011. Für Ihre Inserate wenden Sie sich an Manuella Koller, Tel. 061 706 20 25.

Wild von der Jagdgesellschaft Büren/Hochwald

Jetzt Wild und Herbst-Gerichte Wie: Rehrücken, Rehschnitzel, Rehpfeffer, Pilzund Vegi-Gerichte und vieles mehr... (Wild aus der Jagdgesellschaft Hubertus Meltingen)

Montag und Dienstag Ruhetag Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Schwingen Sie doch wieder einmal das Tanzbein nach einem feinen Essen,

Jacqueline Vögtli und Küchenchef Daniel Breisach Telefon 061 751 40 73

mit dem «Duo Blue Magic» Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Paul & Rita Neuenschwander-Bieri und Team Tel. 061 781 50 40 · Info: kreuz-breitenbach.ch

Kartonsammlung in Dornach

Ein neues Ägypten – für alle? Podiumsdiskussion über ein zukünftiges Zusammenleben von koptischen Christen und Muslimen in Ägypten. Teilnehmende: Anba Damian, kopt. Bischof, Höxter-Brenkhausen (D) Boulos Ezzat, kopt. Christ, Wallisellen Dr. Malek Antoine, kopt. Christ, Liebefeld El-Sonbati Jasmin, Muslimin, Basel El Guindi Mahmoud, Muslim, Zürich

4. & 5. November 2011 Tanz-Abend im «Chrüz-Chäller» (Ü30)

Am Mittwoch, 9. November 2011, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossene Behältnisse! Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Moderation: Alois Schuler, Chefredaktor «Kirche heute» Dornach, kath. Pfarreiheim, Bruggweg 106 Samstag, 5. November 2011, 15.30 Uhr.

471929

Es laden freundlich ein: Pfarramt der Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen Hochwald Pfarrämter des Kath. Seelsorgeverbandes Dornach-Gempen-Hochwald

Für alle Matchbesucher Gratiseintritt ermöglicht durch

Einladung zum Naturschutztag 2011 Besammlung: 9.00 Uhr, Parkplatz bei der Gemeindeverwaltung Mitbringen: Arbeitshandschuhe, gutes Schuhwerk, der Witterung angepasste Kleidung Dauer: bis ca. 13 Uhr Verpflegung: wird offeriert Jedermann/jedefrau und Kinder sind herzlich eingeladen. Natur- und Vogelschutzverein Dornach www.nvd-dornach.ch

Erfahrene Lehrerin erteilt

Privatstunden in Französisch, auch an Erwachsene. Tel. 079 774 20 14 462921

Viele stark reduzierte Artikel aus reiner Wolle, aus Wolle und Seide gemischt für Damen, Herren und Kinder

Dornach Wir machen den Weg frei Sportanlage Gigersloch 1.-Liga-Meisterschaftsspiel Samstag, 5. November 2011, um 16.00 Uhr

SC Dornach – FC Münsingen Unser Hauptsponsor

Fahren mit Begeisterung Dornach Laufen Breitenbach Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch


WOCHENBLATT AGENDA

32

Donnerstag, 3. November 2011 Nr. 44

und Landschaften. Ita Wegman Klinik. Bis 13. November. Täglich 8–13 Uhr. Dornach  Annemarie Staub. Bilder von Menschen und Naturmotiven. Kloster Dornach. 1. bis 28. November. Tägl. 8–20 Uhr. Vernissage: Di, 1. Nov., 18 Uhr.  Philip Nelson. Neue Werke. 29. Oktober bis 27. November. Atelierhaus Brunnweg 3. Mi/Do/Fr 15.30–19.30 Uhr. Sa/So 13–18 Uhr. Apéro mit Musik: So, 13. November, 11 Uhr.

Neue Werke: Der Dornacher Künstler Philip Nelson zeigt seine Arbeiten im Atelierhaus Brunnweg 3.

Donnerstag, 3. November

Samstag, 5. November

Aesch  Tanzparty. Cha-Cha-Cha, Tango, Walzer, Disco-Fox. Chesselisaal des Gasthofs Mühle. 20 Uhr.

Aesch  13. Gala-Abend des AkkordeonOrchesters. Stargast: Parc Pircher. Programm ab 19.30 Uhr.

Arlesheim  «Mutters Courage» von Georg Tabori. Nikola Weisse, Alexander Tschernek, Regie Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Zwischenhalt am Stollenrain 17. 19.30 Uhr

Arlesheim  Öffentliche Führung durch die Ita Wegman Klinik. 10–11.30 Uhr.

Reinach  «Ich mache mich selbstständig». Öffentliche Informationsveranstaltung. Business Parc, Christoph Merian-Ring 11. 18 Uhr.

Freitag, 4. November Aesch  -minu liest im Schloss-Chäller. Org. Gemeinde- und Schulbibliothek. 20 Uhr. Platzzahl beschränkt.  Totengedenkfeier mit Eurythmie. Eurythmeum, Apfelseestr. 9a. 20 Uhr. Arlesheim  Filmvorführung. «TGV» von Moussa Touré, Senegal 1997. Gasthaus zum Stärne. 19 Uhr. Gempen  Tod auf dem Nil. Kriminalstück von Agatha Christie, aufgeführt vom Theater Gempen. Schulhaus Gempen MZH. 20 Uhr.

Gempen  Tod auf dem Nil. Kriminalstück von Agatha Christie, aufgeführt vom Theater Gempen. Schulhaus Gempen MZH. 20 Uhr. Reinach  Taufe des Tango-Trams. Gemeindeplatz. 17 Uhr.  «Zämmespiel 11». Unterhaltungsabend des TV Reinach. Weiermatthalle. Ab 19 Uhr.

Sonntag, 6. November Arlesheim  Messa di Santa Cecilia von A. Scarlatti. Incanto Chor und Orchester. Leitung Brigitte Giovanoli. Dom. 17 Uhr. Dornach  Konzert: Orchester Dornach. Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4, G-Dur, op. 58; Benjamin Engeli, Klavier. Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7, A-Dur, op. 92; Jonathan Brett Harrison, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.

FOTO: ZVG

Gempen  Tod auf dem Nil. Kriminalstück von Agatha Christie, aufgeführt vom Theater Gempen. Schulhaus Gempen MZH. 14.30 Uhr.

 «Das Werk ist der Lebensgang». Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf Steiner Archivs im Haus Duldeck, Rüttiw. 15. Mittwoch–Freitag, 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag, 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.

Münchenstein  Froschmuseum. Über 15000 Froschfiguren in allen Materialien, Farben und Formen. Grabenackerstr. 8. 14–17 Uhr.

 Harry Steiner. Metallskulpturen. Spital Dornach. Tägl. 10–20 Uhr. Bis 30.11.

Mittwoch, 90. November

 Petra Kaderli, Bilder, und Adelheid Luckow, Keramik. Galerie 47, Freizythuus, Brunngasse 4. 28. Okt. bis 20 Nov. So 14–17 Uhr, Di 9–11 u. 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr  Katharina Kunz-Holdener, Malerei und Skulpturen. Martine Rhyner, Zeichnungen und Skulpturen. Kunstraum 1A. 29. Oktober bis 4. November. Mo–Fr 1.–4. November, 17.30–20 Uhr.  Christina Kilchherr, Malerei und Siebdruck; Silvia Schneider, Florale Werkstücke. Galerie Heimatmuseum. Sa/So, 5./6. November, 14–17 Uhr.

 Cardamone. Bilder. Spital Dornach. Bis 15. Januar.

Ausstellungen Aesch  Bilder im Besitz der Gemeinde und der Bürgergemeinde. Bürgerschüre. 11./12./13 November. Arlesheim  Dr. Ita Wegman in Arlesheim. Eine Fotoausstellung in Kooperation mit der Ita Wegman Klinik, Arlesheim. Ortsmuseum Trotte. 6. bis 27. November. Öffnungszeiten: Sa/So. 11–17 Uhr. Mi/Do 14–17 Uhr. Fr 14–19 Uhr. Vernissage: 6. November, 16 Uhr.  Lambert Maria Wintersberger: «Mythen». Täglich 11–17 Uhr. Forum Würth. Bis 6. November.  Ninetta Sombart. Christliche Bilder

Einladung zur Lesung Margrit Schriber

«Das zweitbeste Glück» Ein Roman über Leny und Oskar Bider Nagel & Kimche Verlag 2011

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 27. Oktober 2011, Margrit Prodhom, Baselstrasse 97, 4144 Arlesheim. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

1.

1.

UMBERTO ECO:

REMO H. LARGO, MONIKA CZERNIN:

Der Friedhof in Prag, Roman, Hanser Verlag

2.

EUGEN RUGE:

2.

3.

Jean Ziegler. Das Leben eines Rebellen, Biografie, Nagel & Kimche Verlag

Basels schönste Seiten. Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

JÜRG WEGELIN:

Léon & Louise, Roman, Hanser Verlag

3.

4.

URS HELLER:

1Q84. Buch 3, Roman, Dumont Verlag

Gault Millau Guide Schweiz 2012. Der Reiseführer für Gourmets, Restaurantführer Schweiz, Ringier Verlag

5.

4.

CHARLES LEWINSKY:

PETER RÜEDI:

Gerron, Roman, Nagel & Kimche Verlag

6.

Dürrenmatt oder Die Ahnung vom Ganzen, Biografie, Diogenes Verlag

ENDO ANACONDA:

5.

HARUKI MURAKAMI:

Ein Roman über die glamourösen Geschwister Leny und Oskar Bider, deren Abenteuer die Schweiz in Atem hielten. Anhand von Lenys Tagebuch erzählt Margrit Schriber die Biografie der sensiblen Rebellin, die ihren Traum von einer Schauspielkarriere gegen alle Widerstände druchsetzte und schliesslich am Tod ihres bewunderten Bruders zerbrach. Am 7. Juli 1919 erschiesst sich die 24-jährige Leny Bider in einem Zürcher Nobelhotel. Stunden zuvor ist ihr Bruder, der berühmte Pilot Oskar Bider, mit dem Flugzeug zu Tode gestürzt. Max Bider, der Gründer der Buchhandlung Bider, ist in direkter Linie mit Leny und Oskar Bider verwandt. Margrit Schriber, 1939 in Luzern geboren, arbeitete als Bankangestellte, Werbegrafikerin und Fotomodell. Sie lebt heute als freie Schriftstellerin in Zofingen und in der französischen Dordogne. Sie erhielt mehrere Auszeichnungen, unter anderem den Aargauer Literaturpreis für ihr Gesamtwerk. Mittwoch, 9. November 2011, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr) im Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Eintritt: CHF 15.–, mit der Bider & Tanner-Kundenkarte Fr. 10.– Vorverkauf: 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch Platzzahl limitiert, Anmeldung erwünscht

Jugendjahre. Kinder durch die Pubertät begleiten, Erziehung, Piper Verlag

In Zeiten des abnehmenden Lichts. Roman einer Familie, Roman, Rowohlt Verlag

ALEX CAPUS:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 7. November 2011, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Binnenmeer

 Marcel Scheible: «same place – different time». Paradoxe Bildräume und Raumbilder. Galerie Werkstatt und Gemeindehaus. 29. Oktober bis 19. November.

Gempen  Tod auf dem Nil. Kriminalstück von Agatha Christie, aufgeführt vom Theater Gempen. Schulhaus Gempen MZH. 20 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Lösung 43/2011:

 Der anthroposophische Rahmen. Eine Ausstellung ohne Bilder. Jeden ersten Sonntag im Monat bis 7. Januar 2012.

Reinach  Claire Ochsner: «Beschwingt in Farbe und Form». Skulpturen und Bilder. AU6, Raum für Kunst. 28. Okt. bis 23. November. Fr/Sa 16–19 Uhr. So 14–17 Uhr.

Walterfahren. Kolumnen 2007 SCHLEMMERREISE – 2010, Secession Verlag

MIT DEM GUTSCHEINBUCH.

7.

EDMUND DE WAAL:

Basel 2012, Region Basel, Schlossberg7Marketing

Der Hase mit den Bernstein- 6. augen. Das verborgene Erbe der Familie Ephrussi, Roman, WALTER ISAACSON: Zsolnay Verlag Steve Jobs. Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers, 8. Biografie, Bertelsmann Verlag

JO NESBO: Die Larve, Krimi, Ullstein Verlag

7.

9.

TANJA GRANDITS:

WALTER MOERS:

Schweizer Spitzenköche für Afrika, Kochen, AT Verlag

8.

JOSEPH STIGLITZ: Im freien Fall. Vom Versagen der Märkte zur Neuordnung der Weltwirtschaft, Wirtschaft, Pantheon Verlag

9.

ALICE SCHWARZER: Das Labyrinth der Träumenden Bücher, Roman, Knaus Verlag

10.

JEFFREY EUGENIDES: Die Liebeshandlung, Roman, Rowohlt Verlag

Lebenslauf, Biografie, Kiepenheuer & Witsch Verlag

10.

JORGE BUCAY: Drei Fragen. Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?, Psychologie, S. Fischer Verlag

20111103_WOB  

Der Tango bringt die Taktverdichtung. Die BLT feiert die Ankunft ihrer neuen Trams mit Taufen in allen Birsecker Gemeinden. Ein neues Tram u...

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