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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

102. Jahrgang

Nr. 42

Das Mischeli-Center im neuen Kleid

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Aesch

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Das erste in der Nordwestschweiz eröffnete Shoppingcenter wurde modernisiert Das Mischeli-Center in Reinach wurde in den vergangenen Monaten renoviert. Das Shoppingcenter lädt diesen Donnerstag und Freitag zum grossen Eröffnungsfest. Es warten zahlreiche Attraktionen.

Neue Rolle: Viele Jahre lang war Jana Surikova aktive Spielerin von Sm’Aesch Pfeffingen, seit dieser Saison ist sie für die erste Mannschaft als Trainerin verantwortlich. Das «Wochenblatt» sprach mir ihr über diese neue Aufgabe.

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Dornach

Von Vater zu Sohn: Nach vier Jahren tritt Bruno Holzherr als Kommandant der Stützpunktfeuerwehr Dornach zurück. Als Nachfolger beerbt ihn sein Sohn Christian Holzherr.

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Agenda Stellen

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Immobilien

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Events

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Guido Herklotz

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rbaut wurde das Mischeli-Center im Jahr 1971; es ist somit das älteste Shoppingcenter in der Nordwestschweiz. Während der vergangenen Monate wurde es renoviert und modernisiert. «Einerseits kam das ‹Mischeli› in die Jahre, deshalb brauchte es jetzt eine Veränderung. Andererseits wachsen derzeit Einkaufscenter wie Pilze so aus dem Boden. Das ‹Mischeli› wird mit dieser Massnahme auch konkurrenzfähig bleiben», erklärt Thomas Vonaesch von der Eigentümerin Credit Suisse. Ein Rundgang zeigt es: Das «Mischeli» kommt frischer, heller und kundenfreundlicher daher. Dafür investierte der Immobilienfonds der Credit Suisse 5,8 Millionen Franken. Wettergeschützte Mall, neue Geschäfte Das Mischeli-Center präsentiert sich umgebaut als modernes und zeitgemässes Shoppingcenter. Das Facelifting wurde mit Beginn der nasskalten Jahres-

Bereit zum Eröffnungsfest: Das Mischeli-Center in Reinach präsentiert sein Facelifting. zeit gerade rechtzeitig beendet. Vonaesch: «Die Mall ist nun mit Glasfronten nach aussen abgeschlossen. Es braucht zum Einkaufen also keinen Regenschirm mehr.» Damit ist eine lebendige Begegnungszone geschaffen worden. Weiter sind die Flächen und Fronten der Läden neu gestaltet sowie die

FOTO: GUIDO HERKLOTZ

Beleuchtungen verbessert worden, was gerade jetzt in den dunkleren Tagen zu einer angenehmeren Atmosphäre beiträgt. Auch der Aussenbereich mit Grünflächen und neuen Sitzgelegenheiten hat sich merklich verändert. Selbstverständlich ist auch das Einkauf- und Dienstleistungsangebot viel-

fältig: Neu im Mischeli-Center findet sich eine Filiale der NKD mit einem breiten Sortiment an Damen-, Herrenund Kinderbekleidung. Sie ist die Ergänzung zu dem bestehenden Mietermix wie die Migros, Denner, Sutter Begg oder TopPharm Apotheke Liechti. ZuFortsetzung auf Seite 2

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2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Mischeli-Center im neuen Kleid Fortsetzung von Seite 1 dem kann man sich im «Mischeli» auch die Haare schneiden lassen oder beim Yoga entspannen. Weiterhin ist auch das Restaurant z Mischeli vertreten. Einkaufsmöglichkeiten im Quartier Betrachtet man die demografische Entwicklung von Reinach, so ist es wichtig, dass das «Mischeli» für die Zukunft fit ist. Denn gerade für die Quartierbevölkerung hat es einen hohen Stellenwert. «Heute haben wir viele ältere Leute, die ohne Auto unterwegs sind. Für sie ist es wichtig, dass sie Einkaufsmöglichkeiten im Quartier haben, ohne dass sie raus in

die Peripherie müssen», sagt der Reinacher Gemeindepräsident Urs Hintermann. Und weiter: «Ich wünsche mir, dass es von der Bevölkerung auch genutzt wird, denn nur gute Umsätze haltet das ‹Mischeli› weiterhin attraktiv.» Die neue Ära wird heute und morgen Freitag mit einem grossen Eröffnungsfest eingeläutet. Es warten zahlreiche Attraktionen, wie ein Kinderkarussell, eine Ballon-Aktion oder auch Yogaschnupperkurse. Und natürlich kann im einen oder anderen Geschäft mit 10%Rabatt eingekauft werden. Weitere Informationen findet man im Internet unter www.mischeli.ch.

IMPRESSUM thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.85 mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 30 636 Ex. (WEMF 2010) Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote

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NSH

Fremdsprachen à la carte Wie wäre es mit Kenntnissen in einer exotischen Sprache, wie zum Beispiel Koreanisch? In kaum einem anderen Land verbinden sich Tradition und Moderne so selbstverständlich. Da sind einerseits die vielen kulturellen Schätze vergangener Zeiten und auf der anderen Seite High Tech vom Feinsten. Obwohl heute zweigeteilt in Nord- und Südkorea, ist die gemeinsame Sprache geblieben. Das koreanische Alphabet, Hangul, besteht aus 21 Vokalen und 19 Konsonanten, die einfach zu erlernen sind. Der temperamentvolle und poetische Volkscharakter hat Korea

den Ruf «Italien des Ostens» eingebracht. Dank der ausdrucksstarken Sprache ist die Unterhaltungsindustrie sehr gut entwickelt. Hochklassige Musicals, traditionelle Kunstaufführungen oder TV- und Kinofilmproduktionen feiern auch im Ausland grosse Erfolge. Dies hat eine Welle von Leuten dazu veranlasst, Koreanisch zu lernen. Ob für eine nächste Reise oder den Genuss eines erstklassigen Films, werden Sie neugierig auf die Sprache – an der NSH gibt es Kurse. Für weitere 39 Fremdsprachen auch. www.nsh.ch, Telefon: 061 270 97 97.


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Tageskarten SBB

André und Monique Gutzwiller-Gachoud

Reservationen neu auch online

Diamantene Hochzeit

Ab sofort können Sie die Tageskarten der SBB auch online bestellen. Auf der GemeindeHomepage unter dem «Online-Schalter» finden Sie die entsprechende Einrichtung. Die Tageskarten können frühestens zwei Monate vor dem eigentlichen Reisedatum bestellt werden. Bis zum Abholdatum, 14 Tage vor dem Reisedatum, können sie annulliert werden. Werden die Tageskarten nicht fristgemäss abgeholt, verfällt die Reservation und die Karten stehen wieder zur Verfügung. Ab 1. Januar 2012 wird das Kontingent auf vier Tageskarten erhöht. Zusätzlich zur online-Bestellung können die Tageskarten nach wie vor telefonisch oder per E-Mail reserviert werden (061 706 95 55 oder gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch). Eine Tageskarte kostet 37 Franken. Gemeinderat

Am Dienstag, 25. Oktober 2011, feiert das Ehepaar André und Monique Gutzwiller-Gachoud, wohnhaft Im Langacker 8, seinen 60. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Jubelpaar herzlich und wünschen ihm für die weitere gemeinsame Zeit viel Freude und beste Gesundheit. Gemeinderat Roswit Salathe-Ruck

90. Geburtstag Am Samstag, 22. Oktober 2011, feiert Frau Roswit Salathe-Ruck, wohnhaft am Rüttiweg 22 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir entbieten der Jubilarin unsere herzlichste Gratulation, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft. Gemeinderat Max Grimbühler

2. Runde

90. Geburtstag

Beiträge an Institutionen

Am 14. Oktober 2011 feierte Max Grimbühler, wohnhaft Im oberen Boden 16 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert nachträglich herzlich, wünscht dem Jubilar beste Gesundheit, alles Gute und hofft gerne, dass Herr Grimbühler seinen Geburtstag gebührend gefeiert hat. Gemeinderat

Der Gemeinderat unterstützt und fördert Institutionen im In- und Ausland mit finanziellen Beiträgen. Dreimal im Jahr werden solche Unterstützungsbeiträge gesprochen. In der letzten Runde, der zweiten im Jahr 2011 wurden insgesamt 32 Vereine, Institutionen und Stiftungen berücksichtigt. 13 500 Franken wurden an ausländische Institutionen gespendet. Zum ersten Mal mit jeweils 500 Franken wurden die Stiftungen «Praktischer Umweltschutz Schweiz» und «Umwelt-Einsatz Schweiz» unterstützt. Ebenfalls 500 Franken bekam die Institution «Schwarzbubenland-Tourismus». Die Institution «Gump+Drahtessel» war im August am Flohmarkt in Arlesheim und hat Velos für Afrika gesammelt. Der Gemeinderat unterstützt die Institution mit 1000 Franken. Die dritte Vergaberunde für 2011 findet im Januar 2012 statt. Gemeinderat Austritt

GPK-Mitglied Urs Leugger ist aus der Geschäftsprüfungskommission ausgetreten. Bis zum Ende der Amtsperiode vom 30. Juni 2012 wählte die Gemeindekommission Reto Sturzenegger zu seinem Nachfolger. Wir danken Urs Leugger für sein Engagement und wünschen Reto Sturzenegger einen guten Start. Gemeinderat Bürgergemeinde Basel

Erneuerung der Vereinbarung «Spitalholz» 1998 hat die Gemeinde Arlesheim mit der Bürgergemeinde Basel über die naturnahe Bewirtschaftung des Waldes «Spitalholz» eine Vereinbarung abgeschlossen. Die Gemeinde Arlesheim besitzt im Spitalholz wenige Flächen mit alten Eichen (zum Teil Totholz), die ausschliesslich einer artenreichen Förderung der Insekten- und Vogelwelt dienen. Arlesheim bezahlte jährlich eine Entschädigung für die Deckung der Mehrkosten, die der Bürgergemeinde durch die Nichtnutzung des Holzbestandes entstanden. Die Vereinbarung war auf 10 Jahre befristet. In der Zwischenzeit haben weiterführende Gespräche zwischen den Parteien stattgefunden. Die Aufrechterhaltung der naturnahen Waldbewirtschaftung ist von beiden Partien unbestritten. Nach wie vor ist die Bürgergemeinde Basel aber in der Nutzung und Bewirtschaftung der Teilflächen eingeschränkt. Basierend auf dem Abgeltungsmodell für Wald-Naturschutzgebiete des Kantons Baselland wurde eine neue Vereinbarung erarbeitet. Die neue Vereinbarung gilt 25 Jahre. Die jährliche Entschädigung für die Nichtnutzung des Holzes an die Bürgergemeinde Basel beträgt Fr. 621.45. Gemeinderat 31. Oktober 2011

Fälligkeit der Gemeindesteuern Am 31. Oktober 2011 läuft die Frist zur Bezahlung der Gemeindesteuern 2011 ab. Wird die provisorische Steuerrechnung 2011 fristgerecht und der Restbetrag der definitiven Steuerrechnung innerhalb von 30 Tagen bezahlt, wird kein Verzugszins verrechnet. Der Verzugszins beträgt 5%. Sollten Sie für das Jahr 2011 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, empfehlen wir Ihnen, eine Zahlung in Höhe der letzten definitiven Steuerrechnung zu leisten. Gemeindeverwaltung

Wasserversorgung

Information zum Trinkwasser 2010

Im letzten Jahr wurden 8930 Einwohnerinnen und Einwohner mit Trinkwasser versorgt. Herkunft des Wassers Grundwasser vom Pumpwerk II + III: 842 219 m³ Bezug von Dornach und Münchenstein: 30 755 m³ Abgabe an Münchenstein und Dornach: 29 483 m³ Total Eigenbedarf: 843 491 m³ Behandlung des Wassers Grundwasser: Das Wasser des Pumpwerks II wird mit UV behandelt. Das Wasser des PW III braucht keine Behandlung. Wo wurde das Wasser gebraucht Haushaltungen und Kleinbetriebe: 567 644 m³ 67,3% Industrie und Gewerbe: 76 091 m³ 9,0% Öffentliche Gebäude: 16 538 m³ 2,0% Schwimmbad: 23 163 m³ 2,7% Brunnen: 22 000 m³ 2,6% Bau/Feuerwehr und Diverses: 16 000 m³ 1,8% Verluste/Messdifferenzen: 122 055 m³ 14,5% Total: 843 491 m³ 100,0% Hygienische Beurteilung Die mikrobiologischen Proben lagen immer innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Chemische Beurteilung Gesamthärte vom Grundwasser ist ca. 28 ° fH. Nitrat: 18 mg Nitrat pro Liter. Der Toleranzwert liegt bei 40 mg Nitrat pro Liter Trinkwasser. Das Trinkwasser erfüllt die chemischen Anforderungen gemäss der Lebensmittelgesetzgebung. Besonderes Arlesheimer Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Trinkwasser-Temperatur beträgt 10–18 °C. Die Wasserversorgung Arlesheim arbeitet nach dem Wasser-Qualitätssicherungs-System des SVGW. Die Wasserversorgung Arlesheim, Brunnenmeister P. Grosheny, steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Tel. 061 706 95 85. Pikettdienst bei Leitungsbrüchen und Störungen: Tel. 061 701 46 40 oder 061 706 95 85 Gemeindeverwaltung

(Fortsetzung auf Seite 4)

Kosmetik aus Arlesheim, die unter die Haut geht Der Arlesheimer Arzt und Forscher Urs Pohlman gelangte von der Neurowissenschaft zur Naturkosmetik. Mit seinem Jungunternehmen ananné ist er erfolgreich in einen hart umkämpften Markt eingedrungen. Lukas Hausendorf

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arum beginnt sich ein Mann für Hautpflegeprodukte zu interessieren? Im Falle von Urs Pohlman war es weder der Sonnenbrand noch die berühmte Irritation der Haut nach der Rasur. Seine Tätigkeit als Grundlagenforscher in der Neurowissenschaft brachte den 46-jährigen Mediziner auf die Hautpflege. Die beiden Gebiete stehen sich nämlich näher, als man vordergründig annehmen würde. In der Verhaltensforschung spielen Sinneseindrücke eine ganz entscheidende Rolle. «Das Bewusstsein kommt durch sie zustande», erklärt Pohlman. In der Dermatologie habe diese Erkenntnis aber bislang keine Rolle gespielt. Als ihn dann ein Freund auf das Thema Kosmetik angesprochen hat, wurde daraus eine Forschungsarbeit und am Ende das Unternehmen ananné. Nach mehrjähriger Vorarbeit erfolgte im Frühling 2009 der Eintrag ins Handelsregister. Eigentlich wäre der Unternehmensstart im September 2008 geplant gewesen. Doch nach der Lehman-Brothers-Pleite habe man ein wenig gewartet, bis die Zuversicht wieder in die Märke zurückgekehrt sei, erzählt Pohlman. Schliesslich sei das Unterfangen, Naturkosmetik im Premiumbereich zu verkaufen, ein Wagnis gewesen. «Diese beiden Segmente zu vereinen, ist neu», so Pohlman. «Wir wollen aber zeigen, dass das nicht im Widerspruch zueinander steht.»

Natürlich zum Erfolg Das Wagnis entwickelte sich zu einer Erfolgsgeschichte. Bereits nach eindreiviertel Jahren wurde ananné 2011 mit dem Prix de Beauté, der in Branchenkreisen als Oscar der Kosmetik gilt, aus-

Persönliche Schulung: Urs Pohlman erklärt den Mitarbeiterinnen der Drogerie Schneeberger die ananné-Produkte. FOTO: LUKAS HAUSENDORF gezeichnet. «Wir sind der jüngste Preisträger aller Zeiten», sagt Pohlman stolz. Das hat dem Unternehmen geholfen, sich im dichten Wettbewerb der Kosmetikhersteller zu behaupten und zu etablieren. Ein bisschen konnte man dabei auch vom Erfolg der Weleda profitieren, die in Europa und den USA dazu beigetragen hat, dass bei den Konsumenten ein Bewusstsein für den Wert von natürlichen Hautpflegeprodukten geschaffen hat. Und es seien nicht nur Begüterte, die sich ein Fläschchen Tagescreme für 100 Franken leisten, wie Pohlman betont. Für den stolzen Preis erhält man denn auch ein in der Schweiz hergestelltes Produkt, das sprichwörtlich unter die Haut geht. Hautverjüngung ohne Tricks Kosmetik ist meistens eine oberflächliche Angelegenheit. Das Gros der teuren

Hautpflegeprodukte arbeitet mit synthetischen Stoffen wie Paraffin, die der Haut eine Schicht auftragen und die Poren verschliessen. Nicht die Produkte von ananné. «Mir geht es um die Gesundheit und nicht um Oberflächenbehandlung», sagt Pohlman. Die natürlichen Wirkstoffe, die möglichst in biologischem Anbau erzeugt werden, werden von der Haut aufgenommen und entfalten in der biologisch aktiven Basalmembran ihre Wirkung und unterstützen so zum Beispiel die regenerativen Prozesse. «Dabei wird nicht mit chemischen Tricks gearbeitet», betont er. Viele Kundinnen würden von einem deutlich verjüngten Hautgefühl berichten, so Pohlman. Dabei versprechen seine Cremes kein Anti-Aging-Wunder, sondern ein gesundes Wohlsein. «Die Poren bleiben frei, das fühlt sich einfach gut an.» www.ananne.com

FREUNDE DES DOMS

Einladung zur öffentlichen Führung Der Verein der Freunde des Doms lädt alle Interessierten ein zu einer öffentlichen Domführung mit Orgelvortrag am Sonntag, 30. Oktober, 15 Uhr im Dom zu Arlesheim. Der Dom ist nun 330 Jahre alt und darf wohl als das schönste Rokoko-Juwel nördlich der Alpen bezeichnet werden. Als 1679 das Basler Domkapitel aus dem Exil in Freiburg im Breisgau in sein Bistum heimkehrte, liess es sich in Arlesheim nieder, weil das Dorf ein «überaus fruchtbarer, gesunder und lustiger Ort» war und zudem «nur eine

SPORTFISCHER + WANDERGRUPPE

Eglifilets am Märt Liebe Freunde, Passivmitglieder und Gönner der Sportfischer + Wandergruppe Arlesheim. Am Dorfmärt vom nächsten Samstag, dem 22. Oktober, führt unser Verein wieder seine FischBeiz. Es gibt Eglifilets im Bierteig mit Rosys berühmter Remouladensauce. Wir würden uns freuen, Sie und Ihre Angehörigen, Gäste und Freunde in unseren Zelten gegenüber der BäckereiKonditorei Sutter an der Hauptstrasse begrüssen zu dürfen. Auf vielseitigen Wunsch haben wir die Fischmenge erhöht, damit auch später Eintreffende noch Fischfilets geniessen können (siehe Inserat). Alfred Mouttet

Stunde entlegen von Basel», womit die geistlichen Herren ihren früheren Residenzen in der Stadt und ihren wichtigen Einnahmequellen im Elsass wieder näher kamen. Schon am 26. Oktober 1681 nach nicht ganz zweijähriger Bauzeit konnte der Fürstbischof die neue Domkirche mit «Trompeten und Harpauken» weihen. Jetzt soll sie 2013 einer sanften Innenrenovation unterzogen werden und damit für einige Zeit geschlossen bleiben. Die Orgel feiert dieses Jahr ihr 250jähriges Bestehen und stand kürzlich in

einem feierlichen Gottesdienst im Mittelpunkt der Ansprachen und Festlichkeiten. Sogar Herr Silbermann aus Strassburg liess es sich nicht nehmen, in einer Kutsche anzufahren und ein Loblied auf seine Orgel zu singen. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ist sie immer wieder stilgerecht restauriert worden und hat auch heute nichts von ihrem ursprünglichen Reiz verloren. Zu hören ist sie am 30. Oktober um 15 Uhr im Dom. Der Eintritt ist frei. Freundlich lädt ein Verein der Freunde des Domes zu Arlesheim


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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Nicole Söll geht

Wechsel bei der Kompostberatungsstelle Auf Ende September hat Nicole Söll ihre Tätigkeit als Kompostberaterin gekündigt. Wir bedauern ihren Entscheid sehr und danken ihr ganz herzlich für ihre geleistete Arbeit. Sie hat mit ihrem Engagement neue Impulse in die Kompostberatung gebracht. Mit ihrer Freude zur Natur hat sie bei Beratungen im Garten und auch bei der Arbeit mit Jugendlichen vom Kompost-Pflegeservice viele wertvolle Einsätze geleistet. Die Betreuung des Kompostplatzes «Obesunne» wurde von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohnund Betreuungszentrums sehr geschätzt. Wir wünschen ihr bei ihrer neuen Aufgabe viel Erfolg. Wir sind auf der Suche nach einer neuen Person, welche nebst der allgemeinen Beratungstätigkeit auch Freude hat am Planen und Organisieren von Kursen. Und auch einen Teil der Administration der Kompostberatungsstelle übernehmen möchte. Öffentlichkeitsarbeit ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Die Stelle wird im Nebenamt geführt und der Aufwand ist jahreszeitlich abhängig (siehe Stellenausschreibung unter www.arlesheim.ch). Für nähere Auskünfte steht Ihnen auch die Kompostberatung (Tel. 079 833 48 17) zur Verfügung. Kompostberatung Umwelt- und Energiekommission

Wissenswertes zum Thema «Licht» Jetzt, wo die Tage wieder kürzer werden, befasst sich die Umwelt- und Energiekommission mit dem Thema «Licht». Mit einem Stand am Herbstmarkt (Samstag, 22. Oktober) macht die Kommission auf die Besonderheiten beim Kauf von «Lichtquellen» aufmerksam. Lassen Sie sich beraten und inspirieren. Sie erfahren Interessantes und Geschichtliches zur Beleuchtung und können verschiedene Modelle von Lampen anschauen. Oder Sie testen mit eigener Muskelkraft, wie viel

Energie es braucht, um eine herkömmliche Glühlampe oder eine Energiesparlampe zum Leuchten zu bringen. Falls Sie nicht am Herbstmarkt anwesend sein können, hier noch ein paar Spartipps: • Wählen Sie immer Lampen der Energieeffizienzklasse A, das heisst: LED, Leuchtstoff- und Energiesparlampen. • Achten Sie auf die Lichtmenge statt Leistung, diese wird auf der Verpackung mit der Masseinheit «Lumen» bezeichnet. • Kaufen Sie nur Leuchten, welche auch mit energieeffizienten Lampen bestückt werden können. • Zeitschalter für Lampen im Gang und Keller • Licht ablöschen spart immer Strom, auch bei LEDs, Sparlampen und Leuchtstofflampen. • Setzen Sie in Ihrem Haushalt konsequent auf Ökostrom. • Energiesparlampen enthalten geringe Spuren von Quecksilber und gehören nicht in den Hausmüll. Die Lampen sind aber recycelbar und können bei Händlern wieder abgegeben werden • Die besten Produkte finden Sie auf www.topten.ch Umwelt- und Energiekommission

Sperrung des Dorfkerns während des Herbstmarktes Anlässlich des Herbstmarktes vom Samstag, 22. Oktober 2011, bleibt der Dorfkern von 6.00 bis 19.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Von der Sperrung sind folgende Strassenabschnitte betroffen: – Dorfplatz, Bachweg und Mattenhofweg – Hauptstrasse, im Abschnitt Ermitagestrasse bis zum Dornachweg – Ermitagestrasse, im Abschnitt Hauptstrasse bis zum Andlauerweg Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung signalisiert. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, nach Möglichkeit den Markt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zu besuchen. Bekanntlich steht nur eine begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Gemeindepolizei

ELTERNPLATTFORM

Grosser Spielnachmittag Am Sonntag ist es soweit: Zum dritten Mal führen wir den grossen Elternplattform Spielnachmittag in der Turnhalle Hagebuchen durch. Auch wenn es draussen schon herbstlich kalt sein sollte: Bei uns wird Ihnen warm und für gute Stimmung ist bei all den spannenden Spielen sowieso gesorgt. Wie immer gibt es auch wieder unsere feinen Spaghetti sowie Kaffee und Kuchen. Wenn Sie den Spielnachmittag schon kennen, wissen Sie ja schon, was Sie erwartet , und wenn nicht, packen Sie Ihre Kinder, Freunde und Verwandte ein und erleben Sie unge-

wöhnliche Spiele zum Zielen, Werfen, Fangen, Studieren, Schiessen und Fühlen: Ob Cup-Stacking, Jonglieren, SlackLining, magnetisches Kugel-Fussball oder wippendes Kegel-4-Gewinnt: Bei uns finden Sie alles. Eintritt ab 12 Uhr (Eingang Galerie), bis 18 Uhr haben wir geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 5 und für Kinder 2 Franken. Die Spiele sind geeignet für Kinder ab ca. 5 Jahren. Wir freuen uns – bis am Sonntag! Elternplattform Arlesheim www.elternplattform.ch

4. DOMKONZERT

HERBSTMARKT

Le Roi David

Traditionen soll man pflegen

Im 4. Domkonzert am Sonntag, 23. Oktober, um 17 Uhr führt der Regio-Chor Binningen/Basel unter der Leitung von Bohdan Shved den sinfonischen Psalm «Le Roi David» von Arthur Honegger auf, zusammen mit Mitgliedern des Sinfonieorchesters Basel. Die Komposition entstand in wenigen Monaten als Bühnenmusik für ein Volkstheater im schweizerischen Mézières in der Nähe von Lausanne. Die Uraufführung 1921 war ein voller Erfolg und bis heute erfreut sich das Werk einer grossen Beliebtheit. Honegger gilt denn auch als einer der vielseitigsten Komponisten seiner Generation, der nahezu alle Musikgattungen beherrschte und pflegte. Freuen wir uns also auf das Meisterwerk «Le Roi David» im nächsten Domkonzert (siehe Inserat). F. Good

PARTEIEN

Herbstmarkt mit CVP Am 22. Oktober ist es wieder soweit, unser traditioneller Herbstmarkt steht vor der Tür. Empfangen werden wir Sie mit unserem Stand bei der Trotte. Dieses Mal ganz kurz vor den Nationalund Ständeratswahlen. Da wird es bei uns nach der Devise «Frisch von der Leber» wieder interessante Begegnungen geben. Auch informieren wir Sie über den anstehenden Jahresvortrag mit der schweizerischen Bundeskanzlerin, Frau Corina Casanova, am 7. November im Forum Würth zum Thema «Die Bundeskanzlei, Hüterin der Volksrechte». Ein absolutes Muss, zumal es nicht alle Tage vorkommt, dass wir die Bundeskanzlerin direkt in Arlesheim zugegen haben. Kommen Sie und geniessen Sie schöne Momente bei uns! Ihre CVP – für Arlesheim

DIE POLIZEI MELDET

Polizei mit eigenem Stand WoB. Beim Herbstmarkt in Arlesheim vom kommenden Samstag, 22. Oktober, wird auch die Polizei Basel-Landschaft präsent sein. Mitarbeitende des Polizeipostens Arlesheim betreiben einen Stand und bieten mit dem Brake-Car eine besondere Attraktion für Jung und Alt. Der Brake-Car ist ein Testfahrzeug, mit welchem die individuelle Reaktionszeit beim Bremsen eindrücklich getestet und gemessen werden kann. Zudem erhalten die Kinder die beliebten Polizeiballone oder andere kleine Präsente – wie immer nach dem Motto: «Es het, so langs het»! Im Weiteren können sich interessierte Besucherinnen und Besucher über aktuelle Themen wie Enkeltrick, Einbruchschutz, Dämmerungseinbruch, Sicherheit im Alter, usw. informieren. Am Polizeistand sind diverse Broschüren erhältlich. Die Mitarbeitenden des Polizeiposten Arlesheim freuen sich auf einen regen Besuch.

EIDG. WAHLEN 2011 SCHACH-SPORT

Einführungskurs Kinder-Schach Alljährlich bietet der Kinder-Schachclub Arlesheim einen Schach-Einführungskurs für Kinder ab 6 Jahren an. Unter erfahrener Leitung können die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer die Grundlagen des Spiels erlernen oder auffrischen. In lockerer Atmosphäre werden in sechs Lektionen Geschick und Gespür für knifflige Aufgaben auf dem Brett gefördert. Es wird Blitzschach, Doppelschach oder auch ganz einfach Schach gespielt. Wie wird ein Schachspiel eröffnet? Wie wäre es mit Kinderschachclub Arlesheim Einführungskurs ab 6 Jahren 6 × freitags, ab 28. Oktober 2011 17–18 Uhr, Fr. 48.–

Anmeldung: Tel. 061 702 20 92

der schottischen Eröffnung? All das wird den Kindern erklärt. Und ganz nebenbei wird zudem Hirngymnastik betrieben und spielerisch gelernt, vorauszudenken und eine Strategie umzusetzen. Der nächste Einführungskurs beginnt am 28. Oktober. Die Lektionen (28.10., 4./11./18./25.11. und 2.12.2011) finden jeweils freitags von 17 bis 18 Uhr im Dorfkern von Arlesheim statt. Das Kursgeld beträgt 48 Franken. Anmeldungen sind unter info@kinderschachclub-arlesheim.ch oder 061 702 20 92 willkommen. Weitere Infos auf www.kinderschachclub-arlesheim.ch (siehe Inserat). Der Kinder-Schachclub Arlesheim freut sich auf neue, begeisterte Schachspielerinnen und -spieler . Kinder-Schachclub Arlesheim

Guter Wohnraum für alle Vor Kurzem habe ich von der Forderung von SP-Landrat Daniel Münger gehört: Unsere Pensionskassengelder sollen vermehrt in den sozialen Wohnungsbau investiert werden. Ich finde diese Idee ausgezeichnet, eine gute und auch sichere Alternative zur Börsespekulation. Man muss einfach dafür sorgen, dass dann die Pensionskassen nicht nur Wohnungen für die Reichen bauen, sondern Wohnungen für alle. Zudem sollen sie auch gleich den Strom der Wohnungen selber produzieren, mit Solaranlagen auf den Dächern oder mit Wärmepumpen. So, wie ich Daniel Münger verstanden habe, will er sich im Nationalrat entsprechend einsetzen. Ich wähle ihn, zusammen mit Susanne Leutenegger Oberholzer und Eric Nussbaumer, mit Liste 2 in den Nationalrat. Jetzt! Marie Regez, SP Arlesheim

Am Samstag, 22. Oktober, von 9 Uhr bis 16 Uhr findet der traditionelle Herbstmarkt im Dorfkern von Arlesheim statt. Bekanntlich soll man Traditionen pflegen, deshalb sollten Sie den diesjährigen Herbstmarkt auf keinen Fall verpassen! Es werden viele attraktive Produkte angeboten: von speziellen Töpferwaren und aparten Textilien über kreative Schmuckstücke und bunte Kinderspielsachen bis hin zu ausgefallenen DekoObjekten und natürlich kulinarischen Köstlichkeiten. Traditionell wird die Feuerwehr mit einem Fahrzeug vor Ort sein, das Gross und Klein aus nächster Nähe betrachten können und mit dem man sogar eine Runde mitfahren darf. Auf dem alten Postplatz können sich die Kinder auf dem Karussell vergnügen. Der Sponsorenlauf des TV Arlesheim findet von 14 Uhr bis 15 Uhr statt. Der Start ist ab dem Parkplatz vis-à-vis vom Burri & Burri. Dort finden Sie auch die Ponys der Familie Rediger, mit denen man in Begleitung eine Runde drehen darf. Unter dem Vordach der BLKB bietet der «Sunnegarte» Kinderschminken an. Zudem wird sich das Jugendhaus Arlesheim auf dem alten Postplatz auch wieder eine spezielle Aktivität einfallen lassen. Kulinarisch können Sie sich in einem der zahlreichen Beizli verwöhnen lassen; zum Beispiel beim Musikverein in der Trotte, beim Fischer- und Wander-

verein an der Hauptstrasse oder bei der Feuerwehr auf dem Postplatz. Natürlich empfehlen noch viele andere Anbieter ihre Köstlichkeiten. Dies sind wohl genügend Gründe, um die Tradition beizubehalten und auch dieses Jahr dem Arlesheimer Herbstmarkt wieder einen Besuch abzustatten. Die rund 150 Marktfahrer werden Ihnen ihr reichhaltiges Warenangebot gerne präsentieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre AG Arleser Märt

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22. Oktober

THEATER AUF DEM LANDE

Das Narrenpack und das Glück Das bekannte Berner Kleintheater «Narrenpack» kommt wieder nach Arlesheim und bringt das neue Stück «Ich lass die Tür offen» mit. Bekannt ist das Ensemble für seine emotional packenden Stücke, die uns allen auf den Leib geschrieben sind oder die uns an liebe Bekannte erinnern. Im neuen Stück nehmen sie das Glücklichsein ins Visier: Eine sympathische Mutter, die mit dem Alter immer jünger wird, ein hochbegabter Vater, der die Wiedergeburt Mozarts sein könnte, ein geheimnisvoller Gast, wie keiner ihn je gesehen hat, eine junge Frau, die mehr will, aber anders, als man denkt. Eine wundervoll einfache Geschichte in einer wunderfrei komplizierten Welt.

Freuen Sie sich auf eine Komödie, so ernst wie das Leben halt so lustig ist. Zu sehen am Samstag, 29. Oktober, um 20.15 Uhr in der Trotte Arlesheim. Unter www.tadl.ch können Sie Tickets reservieren und sich gleich noch die weiteren Highlights unserer Saison ansehen. Ihr Theater auf dem Lande

Theater auf dem Lande Samstag, 29. Oktober 2011 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim

Theater Narrenpack «Ich lass die Tür offen» Es geht ums Glücklichsein. Reservation: info@tadl.ch

GESCHÄFTSWELT

Dieser Tage ist einiges los im «Adler» Am Freitag, 21. Oktober, eröffnet Dominique Oppler seine Ausstellung mit Bildern des Lichtes, der Stille und der Geheimnisse der Natur; sie sind mehrheitlich in der fürstbischöflichen Mühle, im romantischen Teil der Ermitage, entstanden. Am Sonntag, 23. Oktober, ist Wahltag: ab 16 Uhr können alle Interessierten in der Braustube die Wahlresultate mitverfolgen und ob mit Balz Stückelberger ein Arlesheimer in den Nationalrat gewählt wird. Am Donnerstag, 3. November, findet in der heimeligen Braustube der erste Fondueplausch statt. Hierzu haben wir den Käse und den Wein direkt vom Mont Vully nach Arlesheim gebracht. Da die Platzzahl beschränkt ist, nur mit Reservation. Im Adler ist immer was los. Am Morgen herrscht mit den Handwerker-Znüni bereits reger Betrieb und am Mittag finden unsere Gäste schmackhafte Menüs. Am Nachmittag verwöhnen wir unsere Gäste mit hausgemachten Früchtewähen oder feinen Vermicelles. Auch das Jagdglück war den Jägern hold, und in wenigen Tagen haben wir wieder köstli-

che Wildschwein-Gerichte aus Arlesheimer Jagd im Angebot. Wir freuen uns, Sie bald im Adler begrüssen zu dürfen. Restaurant Adler www.adler-arlesheim.ch Tel. 061 703 11 00

GESCHÄFTSWELT

Chanel neu bei Schneeberger PR. Endlich gibt es die weltbekannten Düfte, Pflegeprodukte und Farben aus dem grossen Haus Chanel auch im Birseck. Die Parfümerie Schneeberger in Arlesheim ist seit Ende August offizieller

Chanel-Depositär und führt das ganze Sortiment zu attraktiven Preisen. Auf Ihren Besuch freuen sich die Schönheitsberaterinnen von Schneeberger. www.mein-laden.ch, Tel. 061 706 50 56.


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

JUGENDHAUS

PARTEIEN

SP wählen: Krankenkasse für alle

25-Jahr-Jubiläum

FDP Arlesheim schöpft Kürbissuppe

Vor wenigen Jahren waren es 500 Franken, heute sind es locker 1000 Franken, die eine Familie mit Kindern pro Monat für die Krankenkasse hinblättert, ein happiger Batzen. Natürlich ist alles teurer geworden. Aber die massive und rasante Kostensteigerung hat damit fast gar nichts zu tun. Es ist der Wettbewerb unter den Krankenkassen, der die Versicherten zur Kasse bittet. Deshalb fordert die SP-Volksinitiative eine einfache, öffentliche Krankenkasse nach dem Modell der SUVA. «Wer voll arbeitet, muss auch vom eigenen Lohn leben können.»

Dieser Satz steht in der Wahlplattform 2011 der SP Schweiz. Dem ist nichts hinzuzufügen. Leider sieht die Wirklichkeit nicht so aus. Wer die SP, Liste 2, wählt, hilft mit, dafür zu sorgen, dass diese Selbstverständlichkeit den Sprung in die Gesetzgebung und damit in die Realität schafft und dass sich jemand für gesunde Haushaltskosten und die Gesundheit der Menschen einsetzt statt für den Profit kranker Kassen. Heidi Thüler, SP-Arlesheim

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 30. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 22. Oktober 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Ursula Schmidlin und für Hans Frischknecht, JZ für Simon Moren für Alfred Wicki-Jeker und Maria Brenner und für Cécile Wicki-Jeker Sonntag, 23. Oktober 11.15 Familiengottesdienst mit Begrüssung der Erstkommunionkinder 17.00 4. Domkonzert 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 25. Oktober 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 26. Oktober 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse 15.30 Landruhe: Ref. Gottesdienst 19.30 Krypta: ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 27. Oktober 7.30 Laudes 17.00 1. Weggottesdienst 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für André Leuthardt-Amhof 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 28. Oktober 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 20. Oktober 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH

Freitag, 21. Oktober 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche «Danke, chliine Öpfel» 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 23. Oktober 10.00 Familiengottesdienst zum Erntedank mit Taufe mit Pfarrerin Claudia Laager und der Sonntagschule. Anschliessend Kirchenkaffee. Die GottesdienstbesucherInnen sind herzlich eingeladen, ein paar Früchte oder etwas Gemüse in den Gottesdienst mitzubringen. Wir werden dann alles auf und neben dem Abendmahlstisch arrangieren. Am Ende des Gottesdienstes können alle wieder eine Gabe – vielleicht nicht die selbst mitgebrachte – vom reich gedeckten Tisch mit nach Hause nehmen. Dienstag, 25. Oktober 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Vor 25 Jahren wurde das Jugendhaus Arlesheim eröffnet und seither am gleichen Standort, an der Birseckstrasse 2, durch einen Trägerverein im Auftrag der Einwohnergemeinde betrieben. Das Jugendhaus hat sich im Laufe seines Bestehens zu einer in Arlesheim und Umgebung fest verankerten und gut vernetzten Institution im Bereich der Jugendförderung entwickelt. Neben zahlreichen Freizeitaktivitäten werden auch Unterstützungen und Beratungen für Jugendliche angeboten. Das JugendhausTeam leistet mobile Jugendarbeit auf dem Gemeindegebiet. Die Schulen, Einwohner- und Kirchgemeinden und das Jugendhaus arbeiten heute eng zusammen. Und am wichtigsten – das Jugendhaus wird rege besucht! Aus Anlass unseres Jubiläums veranstalten wir am Sonntag, 6. November, im Jugendhaus einen Brunch (ab 10.30 Uhr) und eine Talkrunde (ab 11.30 Uhr) mit Besuchern/-innen, Mitarbeitern/innen, Präsidenten/-innen, Vorstandsund Vereinsmitgliedern aus den letzten 25 Jahren. Auch werden Bilder und Dokumente aus der vergangenen Zeit präsentiert oder ausgestellt werden. Wir wollen so die Geschichte des Jugendhauses auf unterhaltsame Weise Revue passieren lassen. Alle Interessierten, Sympathisanten, Involvierten, Jugendlichen, Eltern und Nachbarn sind herzlich zu unserem Jubiläumsanlass eingeladen! Der Vorstand des Trägervereins Jugendhaus Arlesheim

Mittwoch, 26. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter Tel. 061 706 90 30 15.30 Gottesdienst in der «Landruhe» 19.00 Stimmbildungskurs mit David Wohnlich im Saal des Kirchgemeindehauses 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta 18.30 Einsingen 20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, Telefon 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor Donnerstag, 27. Oktober 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH 15.00 Altersstube im KGH. Jodeln, lustige Geschichten und Handorgelklänge mit Bethli Grollinund und Albert Emmenegger

Wer erfreut sich nicht an den farbenreichen Kürbissen im Herbst! Kürbissuppe ist denn auch ein allseits beliebtes und traditionelles Herbstgericht geworden. Exponenten der FDP Arlesheim offerieren im FDP-Beizlizelt feinste Kürbissuppe, gekocht von den Mitgliedern nach ihren Lieblingsrezepten. Der Samstag ist sozusagen zugleich der Höhepunkt auf der Zielgeraden für die Nationalratswahlen. Für die Spätund Kurzentschlossenen ist es zudem die letzte Möglichkeit dem Kandidaten aus Arlesheim, Balz Stückelberger, den Puls zu fühlen, ihn persönlich kennenzulernen, sich von ihm überzeugen zu

lassen und – das wäre optimal – ihn zweimal auf die Liste 1 zu setzen. Wir laden Sie herzlich ein, auf Ihrem Märtrundgang bei unserer Beiz auf dem Dorfplatz eine Pause einzulegen und freuen uns auf Ihren Besuch. Besten Dank. FDP.Die Liberalen Arlesheim www.fdp-arlesheim.ch

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Balz Stückelberger in den Nationalrat Für die Wahl in den Nationalrat empfehle ich Balz Stückelberger. Ich verfolge seine politische Karriere seit einigen Jahren habe ihn als jungen, unabhängigen und kritischen Liberalen kennengelernt, der sich für seine Überzeugungen stark einsetzt, aber auch Hand bietet für tragfähige Kompromisse. Als Jurist, Geschäftsführer und Baselbieter Landrat verfügt er über die nötige Erfahrung, um die Herausforderungen im Bundeshaus aktiv und erfolgreich anzupacken. Balz

Stückelberger ist ein Vertreter der Wirtschaft, der sich aber auch für soziale, gesellschaftliche und kulturelle Anliegen einsetzt. Da in der heutigen Situation die FDP nur einen Kandidaten nach Bern bringen kann, wähle ich deren Spitzenkandidaten, nehme die leere Liste: oben rechts trage ich Liste 1 ein, dann schreibe ich zweimal den Namen Balz Stückelberger, die restlichen Zeilen lasse ich offen zugunsten der Parteistimmen. Daniel Anex

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Warum CVP wählen ? Weil wir über 80% aller Volksabstimmungen gewinnen und über 90% aller Entscheidungen im Parlament in unserem Sinne gefällt werden. Weil wir das Feld nicht denjenigen überlassen, welchen den Kapitalismus überwinden wollen, aber auch nicht denjenigen, welche den bilateralen Weg aufkünden und damit den Ast absägen, auf dem wir sitzen. Weil wir eine konstruktive Kraft sind und keine Polpartei, welche gegen alles anrennt, was den Erfolg dieses Landes ausmacht und alles schlecht redet. Weil wir verhindern müssen, dass auch der Ständerat zu einer Kampfzone der Polparteien wird. Zu einem Ort, in dem der Gedankenaustausch, die Suche nach Lösungen und der Zusammenhalt der Schweiz dem Populismus Platz machen müsste. Der Ständerat ist kein

Platz für Hahnenkämpfe zwischen Parteisoldaten. Weil wir vielfältig, aber geeint sind. Konservative, Unternehmerinnen, Bauern und Angestellte. Bei uns politisieren Studierende und Lernende. Bei uns politisieren Mütter, welche ein traditionelles Familienmodell leben und Mütter, welche berufstätig sein. Wir sind eine echte Volkspartei: Ein Abbild der Schweiz. Daher CVP wählen ! Ihre CVP – für Arlesheim

schen in Krisensituationen, in sozialen und materiellen Notlagen. Kontakt: Tel. 061 701 20 02, www.kisa-arlesheim.ch. Sprechstunden: nach Vereinbarung.

heim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Verpflegungsdienste: Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–20.00; Sa 10.00–12.00 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 78 10.

Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Kurt Rüegger, Tel. 079 101 95 67.

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch

Elternbildung Arlesheim. Präsidentin Alexandra de Castro, 061 701 14 90. Familienzentrum Oase. Leitung Sandra Joppen, 061 701 76 57, Im oberen Boden 26: jeweils 8.30–11.30 Uhr für Kinder ab 3 Jahren Spielgruppen Di, Do, Fr. Waldspielgruppe mittwochs, Kinderhütedienst jeweils 14.00–17.30 Uhr Di und Fr, Mittwochstreff für Familien mit wechselndem Bastelangebot. Aktuelles Programm unter: www.ebbl.ch  Familienzentrum, Babysittervermittlung: Jacqueline Tanner, 061 702 10 64.

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. Mini (1989 und jünger): Mo 18.30 Gerenmatte + Mi 18.00 Hagenbuchen; Junioren C (87/88): Mo 18.00 Hagenbuchen + Mi 18.00 Gerenmatte; Junioren B (85/86): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Junioren A (83/84): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Juniorinnen B (85 und jünger): Mo 18.00 Hagenbuchen + Do 18.00 Gerenmatte; Juniorinnen A (83/84): Mi 20.00 Gym Münchenstein + Fr 19.30 Hagenbuchen; Damen 1 + 2: Mo 21.00 Hagenbuchen, Mi 18.30 Gym Münchenstein + Fr 18.00 Hagenbuchen; Herren 3: Mi 20.00 Gerenmatte; Herren 2: Di 20.00 Gerenmatte; Herren 1: Mo 19.30, Mi 21.00 + Fr 21.00 Hagenbuchen. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri, G: 061 405 42 20, P: 791 10 46 oder unter www. bc-arlesheim.ch. Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen,

FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Co-Präsidenten Heinz Burgener, 061 701 33 11, und Hanspeter Schweingruber, 079 434 55 82, Sekretariat: Marianna Burgener, 061 701 33 46, Spiko Andi Wiesendanger, 079 299 68 68, Juniorenobmann: Christian Wirz, 061 702 27 65. FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Präsident Balz Stückelberger, Mobil: 079 628 20 28, Markus Eigenmann, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, 079 745 70 15. Scharleiter ist Philpp Steiner: 8899ph@web.de; 079 515 47 41. jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17.00–18.00 Uhr, Fortgeschrittene: 18.00–19.00 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. KiSA – Kirchlicher Sozialdienst Arlesheim (Büro im Pfeffingerhof, Stollenrain 11). Beratung, Unterstützung und Begleitung von Men-

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Niggi Hufschmid, Präsident (061 721 83 25), oder unter www.orchester-arlesheim.ch. Pfadiabteilung Rychestei. Daniel Wyss v/o Möbius, 079 518 76 37, moebius@rychestei.ch, www.rychestei.ch Samariterverein Arlesheim. Übung jeden 1. Dienstag im Monat, 19.45 Uhr. Schulferien ausgenommen. Lokal: Schwimmbadweg, 3-FachTurnhalle, Mehrzweckraum. Auskunft: 061 701 41 34 oder 061 411 58 33. Gäste willkommen. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30-18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Dr. Peter Vetter, Arlesheim. Spitex Arlesheim. Obesunneweg 1, 4144 Arles-

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin, Unihockey. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Handball, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

Amtliche Publikationen

Startschuss für AGIR 2012

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 106/11 Gesuchsteller: Bacher Bruno und Verena, Baumgartenweg 28, 4153 Reinach – Projekt: Abbruch Einfamilienhaus und Garage inkl. Nebenbauten, Neubau Zweifamilienhaus mit Garage – Parz. 2219, Baumgartenweg – Projektverfasser: Kunz + Jeppesen AG, Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Mitwirkungsverfahren: Revision Zonenvorschriften Siedlung Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Januar 1998 wird das öffentliche Mitwirkungsverfahren betreffend der Zonenvorschriften Siedlung, bestehend aus Zonenplan, Zonenreglement und Nutzungsplan Lärmempfindlichkeitsstufen und Gefahrenzonen durchgeführt. Die Bevölkerung kann im Rahmen des öffentlichen Mitwirkungsverfahrens Einwendungen vorbringen und eigene Vorschläge einreichen, die – soweit sie der Sache dienen – bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Die Mitwirkungsauflage dauert vom Montag, 24. Oktober, bis zum Freitag 16. Dezember 2011. Die Unterlagen können im Gemeindehaus vor dem Büro 320 im dritten Obergeschoss während der Öffnungszeiten (Mo bis Fr, 8.30 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr) oder im Internet unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Für Fragen stehen Ihnen Frau Katrin Bauer (katrin.bauer@reinachbl.ch oder Tel. 061 716 44 60) oder Herr Remo Saner (remo.saner@reinach-bl.ch oder Tel. 061 716 44 58) gerne zur Verfügung. Stellungnahmen und Vorschläge zum Entwurf der Zonenvorschriften Siedlung können Sie bis zum 16. Dezember 2011 schriftlich einreichen. Bitte senden Sie Ihre Eingaben an: Gemeinderat Reinach, Zonenplanung Siedlung, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

3. Öffnungszeiten der Wahllokale Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungs- und Wahlsonntag vom 23. Oktober 2011 persönlich abgeben wollen, daraufhin hin, dass ihnen zu diesem Zweck der Gemeindehaussaal und das Surbaumschulhaus zur Verfügung stehen. Die Wahllokale sind am Sonntag, 23. Oktober 2011, von 9.30 bis 11.00 Uhr geöffnet.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Laub als Kompost Der Herbst ist die Jahreszeit, in der die grösste Menge an Grünabfällen anfällt. Das Laub macht dabei ein beträchtliches Volumen aus. Wer selbst kompostiert, kann sein Laub in wertvollen Kompost verwandeln. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Einen Laubhaufen ne-

ben dem Kompostplatz anlegen, und immer wieder eine Portion unter das frische Grüngut oder die Küchenabfälle mischen. Oder einen Spezialkompost herstellen, den Laubkompost. Das Laub muss auch nicht immer weggekehrt werden. Wenn es nicht gerade auf dem Rasen liegt, kann das Laub auch über den Winter liegenbleiben. Oder es wird als Mulchdecke unter Sträucher sowie in Rabatten verteilt. Es dient dann als Schutz vor Austrocknung und Kälte, als auch als Nahrung für den Boden und seine Lebewesen über den Winter. Die Erde bleibt so schön feucht, locker, krümelig, die beste Voraussetzung für gutes Pflanzenwachstum in der kommenden Saison. Im Frühling können die unverrotteten Laubteile dann kompostiert werden. Ausfall in der Kopfstation der interGGA AG in Reinach Ein Gerätedefekt führte am Donnerstagabend, 13. Oktober 2011, um ca. 19.45 Uhr in der Kopfstation der interGGA AG in Reinach zu einem Totalausfall aller analogen und digitalen TV- und Radio-Programme. Die durch das Netzüberwachungssystem alarmierte Pikettorganisation lief unverzüglich an, sodass der Unterbruch um ca. 20.30 Uhr behoben war. Die interGGA AG bittet Ihre vom Ausfall betroffenen Kundinnen und Kunden für die hervorgerufenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Am Ort des Geschehens: Hier auf der Schulanlage Fiechten findet in genau einem Jahr die siebte Ausgabe der AGIR statt. Die OK-Mitglieder Ute FOTO: SIMON F. EGLIN Gasser und Daniel Haldemann erhalten bereits die ersten Anmeldungen für die Gewerbeausstellung.

Abfuhrdaten 25. Oktober 2011, Grünabfuhr, gesamte Gemeinde 26. Oktober 2011, Häckseldienst, gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinachbl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.

Ende Oktober 2012 präsentiert sich das Reinacher Gewerbe mit der AGIR 12 auf der Schulanlage Fiechten. Am Montag, 31. Oktober, findet für interessierte Gewerbler eine Kick-offVeranstaltung statt.

2. Aus den Schulen Musikschule Musikschulwettbewerb: Übe-Barometer Beim Wettbewerb «Übe-Barometer» sollen die jungen Schülerinnen und Schülern der Musikschule zum Üben angespornt werden. Wenn die Kinder eine bestimmte Übezeit erreicht haben, erhalten sie einen Ping-Pong-Ball. Der Ball wird mit dem Namen des Kindes angeschrieben und in der Vitrine des Handwerkerrings an der Hauptstrasse deponiert. Die Gewinnchance für jedes Kind erhöht sich, wenn es möglichst viele Ping-Pong-Bälle erübt. Der Wettbewerb endet am 16. Dezember 2011, mitmachen können alle Kinder und Jugendliche, die an der Musikschule Reinach angemeldet sind.

3. Veranstaltungshinweise Markt der Ideen für Pensionierte Am Donnerstag, 27. Oktober 2011, um 19.30 findet im Gemeindezentrum Reinach der «Markt der Ideen» statt. Hier können Pensionierte neue Ideen und Inspirationen für Ihren Neuanfang ins Pensionsalter finden. Vereine der IGOR aus Reinach stellen sich dabei vor. Der Anlass wird durch Texte und Lieder von Hansjörg Hänggi musikalisch begleitet und klingt mit einem Apéro aus. (Fortsetzung auf Seite 11)

Simon F. Eglin

R

undherum im Birseck und Dorneck ist der Wurm drin in Sachen Gewerbeausstellungen. In Münchenstein und Dornach mussten die für dieses Jahr geplanten Ausstellungen mangels Interesse des Gewerbes abgesagt werden. Aber das scheint Ute Gasser und Daniel Haldemann nicht weiter zu irritieren. «Wir hatten vor fünf Jahren 20 000 Besucher und 144 Aussteller und dieses Ziel streben wir auch 2012 wieder an. Man kann ruhig von einer kleinen Muba reden», sagt Ute Gasser, OK-Präsidentin der Ausstellung Gewerbe und Industrie Reinach, kurz AGIR. «Wir bieten mehr als nur eine Gewerbeausstellung, eher eine grosse, bunte

Kommunikationsplattform mit Eventcharakter», sagt Daniel Haldemann, der für Marketing und Werbung zuständig ist. Genau ein Jahr vor der Leistungsschau des Reinacher Gewerbes – die AGIR 12 findet vom 19. bis 21. Oktober 2012 statt – herrscht also bei den Organisatoren mehr als nur Zuversicht für einen weiteren gelungenen Grossanlass auf der Schulanlage Fiechten. Junge Firmen gewinnen Die Vergangenheit gibt den beiden Vorstandsmitgliedern des Gewerbevereins kmu Reinach recht. Seit der ersten AGIR von 1982 ist der Anlass stetig gewachsen. 2007, als bei anderen Leistungsschauen in der Region bereits sinkendes Interesse spürbar war, wurden die Zahlen der vorherigen Auflage nochmals übertroffen. «Ein grosser Vorteil ist sicherlich, dass die AGIR nur alle fünf Jahre stattfindet», sagt Ute Gasser. So bleibe der Event etwas Spezielles und viele Gewerbevertreter stellen sich schon weit im Voraus auf den Termin ein. Ausserdem engagiere sich der erfahrene Vorstand von kmu Reinach immer gleich selber auch im OK, zusammen mit zahlreichen weiteren wertvollen Hilfskräften. Trotz wenig Bedenken im Bezug auf die Teilnehmerzahl hat man doch auch

noch einen Wunsch für die nächste Auflage. «Es gibt eine grosse Anzahl junger innovativer Firmen in Reinach, die noch nicht Mitglied bei kmu Reinach sind», sagt Haldemann. Diese wolle man nun gezielt von einer Teilnahme an der AGIR überzeugen, denn «nirgendwo kann man sich einem solch grossen Publikum präsentieren», so der Medienverantwortliche. Hauptsponsor gefunden Bereits vor der Kick-off-Veranstaltung, die am 31. Oktober stattfindet und das Gewerbe über die Details informiert, sind Indizien für einen weiteren Grosserfolg der AGIR 12 vorhanden. Sowohl bei Gasser wie auch bei Haldemann sind bereits erste provisorische Anmeldungen eingegangen. «In dieser Phase können die Aussteller auch noch diverse Sonderwünsche anbringen, bevor es dann immer enger wird», sagt die Präsidentin. Ausserdem konnte mit der Raiffeisenbank Reinach schon früh ein Hauptsponsor für den Event gefunden werden. «Aber wir sind natürlich weiterhin auf der Suche nach weiteren Gönnern», versichert Daniel Haldemann. Als Medienpartner der AGIR 12 fungiert auch diesmal das «Wochenblatt». Mehr Infos zur AGIR 12 findet man im Internet unter www.kmu-reinach-bl.ch.

C B B-SONNTAGSBRUNCH

GALERIEN-NACHT

Erlebnisbericht aus Ägypten

Spannungsbogen vielfältiger Kunst

Über zehn Jahre lebte und arbeitete Andrea Baumgartner mit ihrer Familie in Ägypten. Hautnah war sie von den Umbrüchen in Kairo betroffen. Am 23. Oktober erzählt die mutige Schweizerin, was sie von den Bergen zu den Pyramiden und zurück gebracht hatte und was sie sich von den Umbrüchen am Nil erhofft. Eine aktuelle und persönliche Innenansicht aus einem der Brennpunkte der Welt. Zu hören ist Andrea Baumgartner am Sonntag, dem 23. Oktober, um 11 Uhr im Sonntagsbrunch des Christlichen Begegnungszentrum Birseck (www.cbbreinach.ch). Eintritt frei – Kollekte. Anmeldung unter: info@cbb-reinach.ch. Andi Bachmann-Roth

Orte, wo Schönes gepflegt wird, das sind die neun Reinacher Galerien, die sich mit 21 Künstlerinnen und Künstlern an der 6. Galerien-Nacht vom 29. und 30. Oktober präsentieren. Der Begriff Kunst darf durchaus offen verstanden werden. Dementsprechend wird bei einigen Galerien Kunst und Kunsthandwerk geschickt kombiniert, so etwa im Heimatmuseum, wo Christina Kilchherr vielschichtig aufgebaute Bilder und Siebdrucke zeigt in Kombination zu den floralen Werkstücken von Silvia Schneider, welche damit den Ausstellungsraum verzaubert. Abgerundet wird die Ausstellung durch kostbare Schmuckstücke von Salome Preisig-Furrer. Einen ebenso beeindruckenden Spannungsbogen von Kunst und Kunsthandwerk zeigt die Galerie Idemo mit Bildern von Esther Amman, die kalligrafische Elemente enthalten, Skulpturen in Holz von Oscar Bouverat, die er auch mit verschiedenen Materialien kombiniert sowie der Glaskunst und ihrer unerschöpflichen Motivvielfalt von Priska Welten. Dazu zeigen die Galerieninhaber Jürg und Jacqueline Vöckt die traditionelle Handwerkskunst der

«Stoffbespannung». Faszinierend ist auch die Doppelausstellung in der Galerie 47. Hier zeigt Petra Kaderli ihre auf emotionale und spontane Einflüsse eingehende Malerei sowie Adelheid Luckow ihre Keramikobjekte und Skulpturen, die als Blickfänge Akzente setzen. Einen Überblick über die Vielfalt des Schaffens aller teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler bietet die offizielle Er��ffnung am Samstag, 29. Oktober, um 19 Uhr im Gemeindehaus. Danach ist ab 20 Uhr die «Entdeckungsreise» offen zu den neun Orten, wo Schönes gezeigt Heiner Leuthardt wird.


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

Wie soll sich Reinach entwickeln?

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

4. Online-Tipps Neuer Film: Politisch engagiert Reinach braucht Sie! Die Entwicklung der Gemeinde Reinach und ihr Alltag hängen vor allem von den politisch engagierten Bürgerinnen und Bürgern ab. Deshalb hat die Gemeinde Reinach einen Film zum Thema «politisch engagiert» produzieren lassen. Der Film zeigt auf, wie man sich für die Gemeinde

Reinach starkmachen kann. Was muss eine politisch engagierte Person mitbringen? Wie spielen Einwohnerrat und Gemeinderat zusammen? Wie wird man Gemeinderatsmitglied und was für Fähigkeiten sind dafür notwendig? Politisch engagierte Bürgerinnen und Bürgern erzählen aus ihrem Alltag und von ihren Erfahrungen. Die Sendung ist online auf www.reinach-bl.ch und bald auch auf dem Service-Kanal der intergga (Frequenz 140.25 MHz) zu sehen.

Am 24. Oktober eröffnet der Gemeinderat das öffentliche Mitwirkungsverfahren zur Revision der Zonenplanung Siedlung. Verschiedene Informationsmöglichkeiten sollen die Bevölkerung dazu anregen, ihre Meinung einzubringen. Reinach muss seine Ortsplanung überarbeiten. Im Jahr 2005 hat der Einwohnerrat mit dem kommunalen Richtplan die Strategie für die künftige räumliche Entwicklung Reinachs festgelegt. In der Revision der Ortsplanung werden diese Vorgaben umgesetzt. Jetzt liegen die revidierten Zonenvorschriften Siedlung vor. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung ein, sich im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung zur Planung zu äussern (s. Amtliche Mitteilungen). Sämtliche Unterlagen sind vom 24. Oktober bis 16. Dezember im Gemeindehaus ausgestellt oder können auf www.reinach-bl.ch (Stichwort Revision Ortsplanung) eingesehen werden. Der Gemeinderat und die Fachleute der Technischen Verwaltung bieten zudem zwei Informationsveranstaltungen und eine Reihe von Quartierspaziergängen an (s. Inserat).

Mit ihrem Leserbrief «Viele Fragen, keine Antworten» im «Wochenblatt» hat Gerda Massüger den Nagel auf den Kopf getroffen. In der Tat hat der Einwohnerrat der «Stadt vor der Stadt» nur der Einführung von Tempo 30 zugestimmt. Die verkehrsgefährdenden Schikanen, so beispielsweise das Parkieren im Kurvenbereich, wurden jedoch offensichtlich von der Verwaltung mit

dem Segen des Gemeinderates «beschlossen» und subito eingeführt. Massügers Feststellung, was denn in einem Jahr überprüft werden soll, ist mehr als berechtigt. Wir sind das Volk und wollen kein Jahr warten, denn wir werden uns an diese verkehrsgefährdenden Schikanen nie gewöhnen! Walter B. Egger

LESERBRIEF

Es kann einiges verbessert werden Ich finde es super, dass sich so viele Bürger gemeldet haben, um Ihre Meinung loszuwerden. Ich schliesse mich an und möchte noch Folgendes anhängen. An vielen Orten ist es lebensgefährlich geworden. Viele Verkehrsteilnehmer respektieren den Vortritt nicht. Resultat: Ich habe mindestens viermal einer Frontalkollision ausweichen müssen, dank den neuen Parkplätzen. Und da wird von Verkehrssicherheit gesprochen! Wenn schon überall nur mit 30 gefahren werden darf, wäre es auch sinnvoll, dass in verschiedenen Strassen (z. B. Stockackerstrasse/Maulbeerstrasse und sicher auch andere Strassen) die lärmenden Autoschanzen (Pflasterstei-

ne) entfernt bzw. überteert werden (wie z. B. Stockackerstrasse vor dem Kindergarten). Auch hier wäre dann eine Verkehrsberuhigung/Lärmdämpfung erreicht. In diesen beiden erwähnten Strassen ist nur Zubringerdienst gestattet, aber es herrscht Massenverkehr. Eine Einbahnstrasse (Maulbeerstrasse) wäre für alle Einwohner mit mehr Lebensqualität zu begrüssen, denn dann reduziert sich der Verkehr um mindestens 50 Prozent. Solche Massnahmen machen Sinn und verärgern nicht eine ganze Stadt. Ich bin überzeugt, dass hier einiges verbessert werden kann. MR Marrosu

gen Leitplanken stammen aus den 60erund 80er-Jahren. Ausserdem verpflichtet das Planungsrecht von Bund und Kanton die Schweizer Gemeinden, ihre Ortsplanung alle 15 bis 20 Jahre zu überarbeiten. Nach der Überarbeitung der Zonenplanung aufgrund der Mitwirkung beschliesst der Einwohnerrat voraussichtlich im 2012 über die Zonenvorschriften Siedlung. Diese sind dann für alle Grundeigentümerinnen und -eigentümer in Reinach verbindlich. Gemeinderat Reinach

KULTUR IN REINACH

Bilder, die tanzen und bewegen

Tomaten murmeln – Gräser wispern

BÜRGERGEMEINDE

Wir wollen kein Jahr warten

Planung ist nötig und gesetzlich vorgeschrieben Für Reinach ist es höchste Zeit, die Ortsplanung zu überarbeiten, denn die jetzi-

Die neuen Zonenvorschriften sollen Reinach eine stabile Zukunft ermöglichen.

WB Z

WoB. Wissen Sie, was Photopainting ist? Nein? Dann schauen Sie demnächst einmal im WBZ in Reinach vorbei, wo Anne-Marie Grenacher ihre Bilder ausstellt, und lassen sie Sie sich von dieser ungewöhnlichen Technik der Kunstwerke faszinieren. Die Gestaltungen ähneln gemalten Bildern. Und doch sind es Digitalfotografien, aus denen durch Bearbeitung über viele Stufen hinweg neue, eigenständige Werke entstehen, bei denen das ursprüngliche Bild oft nicht mehr zu erkennen ist. Auch Motive aus der näheren Umgebung sind in der Ausstellung vertreten, so die Birken im Kreisel in Reinach in spannende Kompositionen umgesetzt. «Traumzeiten» wurde als Titel der Ausstellung gewählt, weil die Bilder von Anne-Marie Grenacher in einem Zwischenraum von Traum und Realität liegen. Die Ausstellung dauert noch bis 28. Oktober. Am Donnerstag, 20. Oktober, um 18 Uhr findet eine persönliche Führung durch die Künstlerin statt. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.30–12, 13–17.30, Fr bis 17 Uhr. Sa/So nach Absprache.

LESERBRIEF

Die Ziele: Talebene entwickeln, Grünraum fördern, Wirtschaftsstandort stärken Um dem Grundsatz des haushälterischen Umgangs mit dem Boden zu entsprechen und die Nutzung der bestehenden Infrastrukturen zu verbessern, will die Gemeinde Reinach vor allem im in der Talebene neuen Wohnraum bereitstellen. Im und um das Ortszentrum herum sowie entlang der Baselstrasse soll dank einer Aufzonung eine bauliche Weiterentwicklung möglich sein. Durch die Einführung einer Grünflächenziffer, die Erhaltung von Grünräumen und Bäumen sowie durch die Begrünung von Flachdächern wird mehr Grün im Siedlungsgebiet angestrebt. In der Reinacher Gewerbezone Kägen wird die Gebäudehöhe auf bis maximal 25 Meter erhöht, weil die wertvollen Gewerbeflächen in Reinach beschränkt sind. So kann das bestehende Potenzial besser ausgenutzt werden, was neue Arbeitsplätze ermöglicht.

Busfahrerin Maya Wirz Maya Wirz singt an der Galeriennacht in Reinach im Bus der Autobus AG Liestal auf dem Ernst Feigenwinterplatz. Wir freuen uns sehr, dass wir Maya Wirz für diesen Anlass engagieren konnten. Mit ihrem Gesang hat Maya Wirz die Zuschauer und die Jury der TV-Show «Die Grössten Schweizer Talente» überwältigt. Und nun haben wir die Gelegenheit, sie in Reinach zu hören. Interessierte können in den Bus vor dem Bürgergemeindehaus einsteigen und den Gesang von Maya Wirz geniessen. Sie wird auch CDs signieren und verkaufen. Es gibt drei Blöcke zu folgenden Zeiten: 20 Uhr, 20.45 Uhr und 21.30 Uhr. Wir freuen uns auf die Galeriennacht am 29. Oktober 2011 und auf Maya Wirz. Der Bürgerrat Vreni Schultheiss

Busfahrerin Maya Wirz an der Galeriennacht vom 29. Oktober 2011 Auftritte im Bus auf dem Ernst Feigenwinter-Platz 20.00 Uhr 20.45 Uhr 21.30 Uhr

Eigenwillig und geheimnisvoll zugleich mutet der Titel an, den die Biologin Florianne Koechlin bei ihrer Improvisation und dem Zwiegespräch mit der Saxofonistin Noëmi Schwank von morgen Freitag, 19.30 Uhr in der Gemeindeund Schulbibliothek Reinach gewählt hat: «Tomaten murmeln – Gräser wispern». Es ist ein musikalisch-biologischer Dialog zu Pflanzen, ergänzt sie. «Wenn eine Tomatenpflanze von einer Raupe angegriffen wird, beginnt sie sich zu wehren und produziert Toxine. Gleichzeitig setzt sie Duftstoffe frei und warnt damit ihre Nachbarinnen. (…) Pflanzen kommunizieren miteinander via Duftstoffe, über und unter der Erde. Wenn Sie draussen spazieren gehen, so ist das ein Gemurmel, ein ständiges Gemurmel mit Duftstoffen.» Pflanzen können aber noch viel

mehr. Sie lernen aus der Erfahrung, erinnern sich und reagieren nicht einfach reflexartig, sondern wägen ab, bevor sie handeln. In dieses Gemurmel klinken sich Florianne Koechlin und Noëmi Schwank ein und lassen es durch Texte und Musik spürbar werden. Denn die Pflanzen seien mehr als ein «Bio-Automat», als eine «seelenlose Maschine», die manipuliert und patentiert werden könne. «Heute erscheint sie als kommunikatives, hochdifferenziertes und eigenständiges Wesen, das vielleicht sogar Empfindungen hat.» Das ist der Ausgangspunkt und der Inhalt für die beiden Frauen, welche mit «Tomaten murmeln – Gräser wispern» ihnen mit viel Respekt begegnen. Infos: www.kulturinreinach.ch und www.bibliothek-reinach.ch. Heiner Leuthardt

EUROVISION SONG CONTEST

Eurovisionsbeitrag aus Reinach WoB. Singer/Songwriter Orlando Bay und die Videokünstlerin Vanessa Vox haben sich in ihrem Domizil in Reinach an die Arbeit gemacht, um für die Schweizer Vorausscheidung des Eurovision Song Contest 2012 einen musikalischen Beitrag zu kreieren. Entstanden ist der Song «New Orpheus», eine Persiflage auf den Starkult. Der exzentrische Sänger «New Orpheus» lässt seine verführerische Macht spielen, um seine Fans in seinen Bann zu ziehen und sie nach seiner Pfeife, pardon: nach seinem «bass and blues» (wie es im englischen Text heisst) tanzen zu lassen. Der Held aus der griechi-

schen Mythologie ist als Popstar auferstanden und geniesst im Rampenlicht der Bühne seine magische Wirkung auf sein Publikum. «New Orpheus» ist nun einer von 220 eingereichten Songs, die vom 16. bis 30. Oktober auf der Eurovisionsplattform des Schweizer Fernsehens auf Stimmen warten. Vielleicht sind auch Sie dabei! Orlando Bay würde sich freuen, unter den 14 Auserwählten zu sein, die im Dezember in Kreuzlingen bei der Schweizer Vorausscheidung auftreten werden. Im Internet kann das Video angeschaut und auch abgestimmt werden: www.eurovisionplattform.sf.tv.

ALTERSKOMMISSION REINACH UND IGOR

Neuer Lebensabschnitt, neue Chance! Am Donnerstag, 27. Oktober, um 19.30 Uhr laden die Alterskommission Reinach in Zusammenarbeit mit der IGOR (Interessengemeinschaft Ortsvereine Reinach) zu einem ganz besonderen Anlass ins Gemeindezentrum ein. Mit der Pensionierung beginnt ein neuer Lebensabschnitt. So viele Fähigkeiten und Gaben, in Beruf und Alltag erworben, sollen nicht brachliegen. Doch wo finde ich spannende, interessante und bereichernde Möglichkeiten, all dies weiterhin, nicht mehr unter Druck, sondern freiwillig und lustvoll anzuwenden? An einem Markt der Ideen stellen Reinacher Vereine ihre Tätigkeiten vor und informieren über Einsatzmöglichkeiten. Vielleicht finden auch Sie ein passendes Angebot. Zur Auflockerung und Unterhaltung wird

der in Reinach bestbekannte ehemalige Lehrer Hansjörg Hänggi eine Kostprobe seiner humorvollen und dennoch tiefsinnigen Texte und Lieder vortragen. Beim Apéro ergeben sich sicherlich gute Gelegenheiten zum Gedankenaustausch. Die Alterskommission Reinach und die IGOR freuen sich auf Ihren Alterskommission Besuch.


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

KULTUR IN REINACH

EIDG. WAHLEN 2011

KUNSTSZENE

Marcel Scheibles paradoxe Bildräume

Was macht einen guten Politiker aus?

Ausstellung trotz Ausschluss

Geschlossene Vorhänge, die wie offene Fenster die Sicht nach Aussen freigeben. Leitern, die nach oben nicht zur Decke, sondern zum Boden führen. Im Raum bewegte Möbel, die zum Stillleben erstarren: Marcel Scheibles Bilder gehen auf räumliche Eingriffe zurück, die über den Gegenstand dem Prinzip der Umkehrung und des Widerspruchs folgen. Auch in seinen neuesten Arbeiten, die im Gemeindehaus und in der Galerie Werkstatt in Reinach gleichzeitig gezeigt werden, verschränken sich Bildund Realraum und werden visuelle Unsicherheiten hervorgerufen. So präsentiert Scheible in ausgewählten Bereichen des Gemeindehauses eine ortspezifisch realisierte Serie bedruckter Vorhänge, deren fotografische Landschaftsund Architekturmotive in täuschend echter Weise den realen Fensterausblick

optisch fortsetzen und zugleich imaginär ergänzen. Der an sich verhüllende Vorgang verwandelt die geschlossene Wand in eine Fensteröffnung, welche die natürliche Landschaft dahinter enthüllt und zugleich manipuliert. Das seiner eigentlichen Funktion entgegengesetzte Objekt im Raum ist auch Thema von Scheibles fotografischen Arbeiten, die in der Galeriewerkstatt ausgestellt sind. In einem aus einer Sequenz von Fotografien entstandenen Panoramabild arrangiert der Künstler in dadaistisch-surrealistischer Manier vor Ort gefundene Gegenstände. Dabei entsteht ein räumlich und zeitlich einheitliches Raumbild, in dem das Interieur zum Stillleben wird. Die Ausstellung dauert vom 29. Oktober bis 19. November 2011. Infos: www.kulturinreinach.ch. Raphaël Bouvier

BUSINESS PARC

Unternehmerinnen-Ausstellung Wie im Business Parc Reinach sind auch im Netzwerk der Einfrauenunternehmen (NEFU) innovative Kleinfirmen zusammengeschlossen. Die beiden Organisationen decken ein breites Spektrum ab. A wie Autogewerbe und Administration, B wie Buchbinderei und Beratung, C wie Coaching und Computer: In der Liste der vertretenen Branchen bleibt kaum ein Buchstabe des Alphabets unbenutzt. Start-ups sind ebenso zu finden wie Firmen, die seit 20 Jahren erfolgreich wirtschaften. Allen Unternehmen gemeinsam ist ihre überschaubare Grösse. Sie bieten flexible Nischenangebote. Lösungen für individuelle Kundenwünsche werden mit viel Engagement erarbeitet. Wenn es ein Termin verlangt, leisten sie auch eine Zusatzschicht. Für die Qualität der Produkte und Dienstleistungen bürgen In-

haberinnen und Inhaber persönlich. Ob Privatperson oder Geschäftskundschaft: Sie dürfen einen umfassenden Service erwarten. Am Donnerstag, 27. Oktober, ist NEFU zu Gast im Business Parc (Christoph-Merian-Ring 11). An der 1. Regionalen Unternehmerinnen-Ausstellung werden insgesamt 19 Ausstellerinnen mit einem Stand von 16 bis 19.30 Uhr präsent sein. Ausserdem besteht die Möglichkeit zu Gesprächen mit weiteren Personen aus beiden Netzwerken. Nutzen Sie die Gelegenheit. Prüfen Sie die Angebote und knüpfen Sie neue Kontakte, die auch Ihr Unternehmen weiterbringen. Im Namen der Ausstellerinnen und Organisatorinnen heissen wir Sie herzlich willkommen. E. Hübscher, Buchbinderei B. Sacchi, Sublevaris GmbH

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Personenfreizügigkeit anpassen Von September 2009 bis September 2010 sind netto 76 000 Personen in die Schweiz eingewandert. In der gleichen Vorjahresperiode waren es 68 000. VerantPaul Wenger (SVP) wortlich für diese Ausländerzahlen ist in erster Linie die Personenfreizügigkeit mit der EU. Ob Sie nun das Wort Masseneinwanderung mögen oder nicht: Wir dürfen die Augen vor den damit zusammenhängenden Problemen nicht weiter verschliessen. Die längerfristigen Folgen dieser anhaltenden Entwicklung auf die Nutzung der Infrastrukturen, den Wohnraum, den Energiebedarf, die Sozialwerke und den Arbeitsmarkt sind gewaltig. Die Schweiz hat ihren ausländerpolitischen Handlungsspielraum mit der Per-

sonenfreizügigkeit und den offenen Grenzen durch Schengen aus der Hand gegeben hat. Massnahmen, die sich einseitig auf die sogenannten Drittstaaten konzentrieren, lösen die Problematik nie. Die Zuwanderung aus der EU ist für die Schweiz unsteuerbar geworden. Wer nicht einmal mit der EU über eine Anpassung des Personenfreizügigkeitsabkommens verhandelt, kapituliert. Ich will als Bürger dieses Landes einen Bundesrat, der nicht von einem Schüttelfrost befallen wird, wenn es gilt, in Brüssel zu verhandeln. Ich will, dass wir wieder in fairer Art darüber bestimmen können, wer aus welchen Gründen für wie lange aus der EU in die Schweiz einwandert, sei dies als Arbeitnehmer, als Grenzgänger, als Scheinselbstständiger oder über den grosszügigen Familiennachwuchs. Gehen Sie an die Urne: SVP, Liste 3! Paul Wenger, Landrat SVP

Hunderte von Köpfen strahlen uns im Moment an. Aber was macht schliesslich eine gute Politikerin / einen guten Politiker aus? Es gibt schon ein paar Eigenschaften, die Amtsträger mitbringen sollten. Um tragfähige Lösungen zu finden, muss man zusammen diskutieren, sich auseinandersetzen, zuhören und dann einen Weg finden. Es bringt nichts, sich gegenseitig schwarze Schafe zuzu- schieben. Nur gemeinsam gibt es Lösungen, die uns weiterbringen. Viel politische Arbeit findet im Hintergrund statt. An Sitzungen, Besprechungen, Diskussionen, im Studium von Unterlagen. Die besten Lösungen sind selten einfach, und auch nicht derjenige, der am lautesten seine Meinung verkündet, hat unbedingt recht. Extreme bringen uns nicht weiter. Die BDP als neue Mittepartei schlägt Ihnen Kandidatinnen und Kandidaten vor, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und zu konsensfähigen Lösungen für unser Land beizutragen. Nur zusammen kommen wir weiter. Helfen Sie uns mit Ihrer Stimme und legen Sie die Liste 8 möglichst unverändert ein. Ihre Stimme ist uns wichtig. Marie-Therese Müller-Schärer, Landrätin BDP

EIDG. WAHLEN 2011

Sachpolitik im Interesse des Kantons Wenn Sie mit einem der drei Kandidierenden für den Ständerat sympathisieren, haben Sie Ihre Wahl sicher schon getroffen. Wenn Sie jedoch unschlüssig sind, dann schauen Sie im Internet unter www.smartvorte.ch nach. Dort können Sie ihre Meinung zu aktuellen Themen und Fragen mit denjenigen der Kandidaten und Kandidatinnen vergleichen. Es braucht etwas Zeit, aber es lohnt sich. Oder konsultieren Sie www.parlament.ch. Dort finden Sie die namentlichen Abstimmungen unserer Volksvertreter im Rat. Dort sieht man, wer wirklich unsere Interessen vertritt. Dort sieht man die effektiven Standpunkte unserer Baselbieter Vertreter in Bern, die viel mehr sagen als ein schönes Portrait am Strassenrand oder in der Zeitung. Was wir brauchen im Ständerat, ist nicht Parteipolitik sondern Sachpolitik im Interesse unseres Kantons und seiner Bewohner. Dafür entscheidend sind Erfahrung, Dossiersicherheit, Konsensbereitschaft und ein gutes Netzwerk. Wenn man dies berücksichtigt, dann ist die Wahl plötzlich ganz einfach: Claude Janiak wieder in den Markus Huber, Ständerat! Co-Präsident SP Reinach

EIDG. WAHLEN 2011

Wählen Sie Grün! Am kommenden Wochenende nimmt der lange Wahlkampf – und damit zum Glück auch die wilde, ausgeuferte Plakatwut – ein Ende. Ich möchte Sie ermuntern, unsere Zukunft der Schweiz mitzugestalten. Nutzen sie diese Chance, dieses weltweit seltene Privileg und wählen sie ihre Nationalrats- und Ständeratskandidatinnen und Kandidatinnen! Es sind ihre politischen Vertreterinnen und Vertreter auf Bundesebene. Falls Sie in der Entscheidungsfindung Mühe haben, füllen sie doch unter www.smartvote.ch den Fragebogen aus (zirka 10 Minuten Aufwand) und sie erhalten eine Liste jener Kandidierenden, die mit ihnen persönlich die höchste Übereinstimmung haben. So können Sie sicher sein, dass auch in Ihrem Sinne politisiert wird. Meine Entscheidung habe ich bereits getroffen: Ich wähle Grün mit gutem Gewissen! Die Grüne Partei Schweiz setzt sich ein für eine nachhaltige Umweltpolitik, für soziale Gerechtigkeit, für eine ökologisch vertretbare Wirtschaft und für eine atomfreie Zukunft. Wenn Sie auch so denken, wählen Sie Grün für unsere Zukunft, für unsere Schweiz! Désirée Lang Wenger, Einwohnerrätin Reinach, Landrätin BL für die Grüne Partei

AU6 Raum für Kunst Reinach stellt in diesem Jahr Werke der international bekannten Künstlerin Claire Ochsner unter dem Titel «Beschwingt in Farbe und Form» im Aussen- und Innenraum aus. Der Ausschluss von der Reinacher Galeriennacht hält Ina Kunz nicht davon ab, Claire Ochsners Kunstwerke gleichzeitig zu präsentieren. «Für mich ist die Entscheidung des Organisationskomitees völlig unverständlich, offensichtlich ein mutwilliger Versuch einer Benachteiligung. Mit der fadenscheinigen Begründung, dass «AU6 Raum für Kunst Reinach» – direkt gegenüber dem Coop! – nicht im ‹Dorfkern› liege, ist unhaltbar.» Wenn man bedenkt, dass damit einer Künstlerin wie Claire Ochsner in Reinach eine Präsentationsmöglichkeit versperrt wird, obwohl man in Reinach immer wieder auf ihre Kunstwerke im öffentlichen und privaten Bereich trifft, muss man sich fragen, ob eine solche

Entscheidung vertretbar ist. Zudem kennt man die «Reinacher Engel», die für die interessante «Engel-Ausstellung» im Gemeindezentrum vom Dezember 2006 von ihr geschaffen wurden. Claire Ochsner hat zahlreiche Kunstwerke im öffentlichen Raum gestaltet. In der Schweiz sowie im Ausland, in China, Deutschland, England, Frankreich, Indien, Niederlande und Südafrika sind ihre Werke präsent. AU6 präsentiert nun im Alleingang eine Vernissage am 28. 10. und ist auch während der Galeriennacht am 29. 10. sowie am Sonntag, 30. 10., geöffnet. «Beschwingt in Farbe und Form» mit Skulpturen, Mobiles und Bildern von Claire Ochsner. Unverwechselbar, mit leuchtenden Farben und organischen Formen, zeigen sich Bewegungen mit schwebender Leichtigkeit (siehe Inserat). AU6 Raum für Kunst Reinach, Ina Kunz

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Jetzt SP wählen Falls Sie zu jenen Stimmberechtigten gehören, die es als wichtig erachten, wählen zu gehen, es aber noch nicht getan haben, möchten wir Sie ermuntern, dies in den verbleibenden zwei Tagen unbedingt noch zu tun. Am kommenden Sonntag werden nämlich auch dank Ihrer Stimme die Weichen für weitere vier Jahre eidgenössische Politik und damit die Grundlage für oder gegen eine Schweiz gelegt, in welcher der Finanzmarkt nicht länger unseren Werkplatz bedrohen soll und in der es deshalb eine strengere Regulierung der grossen Banken und eines Stopps der Spekulation an den Devisen- und Finanzmärkten bedarf. Mit Ihrer Stimme können Sie aber auch darüber mitent-

scheiden, ob die nächste AHV-Revision in Richtung existenzsichernder Renten für tiefe Einkommen ausgebaut wird, ob mit dem Ausstieg aus der Atomenergie Ernst gemacht und ob die Personenfreizügigkeit durch mehr flankierende Massnahmen gegen den Lohndruck und die Wohnungsnot verteidigt werden kann. Dies und mehr können Sie durch die Wahl von Susanne Leutenegger Oberholzer und Eric Nussbaumer sowie der übrigen SP-Kandidatinnen und -Kandidaten der Liste 2, aber auch durch die Wiederwahl von Claude Janiak in den Ständerat mitbeeinflussen. Wir zählen auf Sie! Herzlichen Dank für Ihr Engagement. Ihre SP Reinach, Silvio Tondi

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Gutes und schlechtes Management Sorgfältige Entscheidungsfindung ist wichtiger Bestandteil guten Managements. In einem ersten Schritt werden alle denkbaren Varianten mit ihren Vorund Nachteilen und sonstigen Auswirkungen aufgelistet und auf einen Stand gebracht, welcher zuverlässige Informationen über verfügbare Menge, Preis, Umweltbelastung usw. sowie Risiken ergeben. Erst in einem zweiten Schritt werden dann die wirtschaftlichen, ökologischen, gesellschaftlichen und sicherheitspolitischen Werte einander gegenübergestellt. Schliesslich wird eine Variante oder eine Kombination aus mehreren zum Beschluss erhoben. Ausser bei der Atomkraft verfügen wir heute betreffend die übrigen Varianten der Energieerzeugung noch über keine ausreichend zuverlässigen Angaben, geschweige denn Prognosen. Wir standen und stehen auch heute noch nicht unter Zeitdruck, sodass wir uns Zeit nehmen könnten, seriös und sorgfältig die Entscheidungsfindung vorzubereiten. Zum Voraus eine Variante auszuschliessen, aus welchem Grund auch immer, etwa aus ideologischen Erwägungen, bedeutet schlechtes Management. Die Hals-über-Kopf-Atomkraft-Aussteiger in unseren Parlamenten haben geradezu fahrlässig gehandelt. Vermutlich werden sie dann aber die ersten sein, welche anderen lautstark Fahrlässigkeit vorwerfen, wenn z. B. die Pro-

duktion wegen zu hoher Energiekosten unserer Produkte ins Ausland abwandert. Antwort: Nur gute Manager wählen! Unser Land braucht solche. Josef Ruggle

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Thomas de Courten nach Bern Von all den Nationalratskandidaten kenne ich nur wenige. Aber Thomas de Courten kenne ich schon lange. Weil er sich immer wieder mit einer klaren eigenen Meinung für uns Baselbieterinnen und Baselbieter einsetzt. Mit Profil und Rückgrat. Als Unternehmer weiss er auch noch, dass jeder Franken, der ausgegeben sein will, zuerst hart erarbeitet und verdient

sein muss. Weil ich will, dass unsere Steuergelder vernünftig und sparsam zum Wohl aller eingesetzt werden, wähle ich Thomas de Courten auf der Liste 3 der SVP in den Nationalrat. Er ist mir ein Garant für eine konstruktive und glaubwürdige Politik. Und die brauchen wir auch wieder in Bern. Franz Hartmann, Gemeinde- und Landrat, Reinach


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 21. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 22. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 23. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 24. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 25. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht 19.00 Taizégebet im WBZ Mittwoch, 26. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst, mitgestaltet von der Frauenliturgie Donnerstag, 27. Oktober Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 21. Oktober 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin Florence Develey 18.30 Ökumenischer Jugendgottesdienst «God is a DJ» in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 23. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Hubertusmesse in der MischeliKirche, Apéro, Pfarrerin Florence Develey 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Florence Develey Montag, 24. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen

und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Mischeli Dienstag, 25. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis Montag 18.00 Uhr, Tel. 061 711 77 63) 19.00 Ökumenisches Taizégebet im WBZ, Frank Lorenz und Josiane Nüscheler

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 20. Oktober 14.30 Seniorennachmittag Freitag, 21. Oktober 20.00 Hauskreis für junge Erwachsene Samstag/Sonntag, 23./24. Oktober Jungschi-Youthchannel-Herbstweekend Sonntag, 23. Oktober 10.00 Dankesfeier mit Kidspraise und Erntedanktisch. Kurzpredigt: Hans Wüst, Schatzinsel und Kidstreff Dienstag, 25. Oktober 9.00 Zmorgetreff Mittwoch, 26. Oktober 19.30 Seelsorgeseminar mit Christoph Ehrat Donnerstag, 27. Oktober 9.15 Treffpunkt

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 23. Oktober 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Madame Monique Schilli, Bodmenstr. 29, 4153 Reinach, 061 711 78 14. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Fabienne Widmer, 061 711 69 37; JazzWeekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Armbrustschützen. Training von März bis April. Mi + Fr 16.00–21.00 Uhr sowie So 9.00–14.00 Uhr. Jungschützen ab 10 J. von April bis Sept. Montag 18.30–20.00 Uhr. Volksschiessen im Sept. Auskunft durch F. Kaufmann (Präsident), 061 461 88 67. Baha’i von Reinach. «Es rühme sich nicht, wer sein Vaterland liebt, sondern wer die ganze Welt liebt. Die Erde ist nur ein Land, und alle Menschen sind seine Bürger». Aus den Baha’i-Schriften. Wir bieten kostenlose Andachtstreffen, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an. Informationen: reinach@bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Pascal Leu, Natel 079 206 37 65. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach: Anfragen betr. Haushalthilfedienst: Frau D. Veltin u. Frau I. Visentin, Büroöffnungszeiten Di und Mi 9.00–11.00, Do 14.00–16.00 Uhr, telef. erreichbar Mo–Fr 9.00– 11.00, 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, 061 711 22 20, jeweils bis Mittwoch 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00. An- und Abmeldungen für kommende Woche, bis Donnerstag 10 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Herr V. Villa, 061 711 64 71; Wandergruppe I: (2½–4 Std.); Kurz-Wandergruppe II: (1½–2 Std.). Theatergruppe: Frau M. Berger, 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Felix Briner, 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Hans Huber, 061 711 27 05. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Kinderbetreuung, Spielgrup-

pe, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildung-reinach.ch El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch EVP Evangelische Volkspartei. Infos und Mitgliedschaft, Postfach 143, 4153 Reinach 2. Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsident: Christoph Erhardt, Hollenweg 7 E, 4153 Reinach, 061 711 80 35, E-Mail c.erhardt@intergga.ch, www.fdp-reinach. ch Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. PR/Werb.: Olivier Baier, olivier.baier@gmx.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, 061 711 12 68. Präs.: Frau Renate Bühlmann. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Ridoma AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach, Tel. 061 711 18 44, Fax 061 711 62 64. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1.

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

«Zwischen den Hörnern blitzte das Kreuz»

Um prägende Gestalten rankt sich gerne Legende um Legende. So auch um die Gestalt des mittelalterlichen Bischofs Hubertus, der der allerorts beliebten, wunderschönen Jagdhornmesse oder eben «Hubertusmesse» den Namen gegeben hat. Hubertus soll mit seinem Kirchenschlüssel von Tollwut befallene Menschen geheilt haben können. Seine Wunderkraft war gemäss der Erzählung das Resultat seiner Bekehrung. Gott selbst habe ihn angerufen und ihn zu dem gemacht, was er danach war: ein tiefgläubiger Mensch, ein gütiger Bischof, ein grosser Heiler. Historiker meinen allerdings, dass die Geschichte viel älter sei und erst später dem Hubertus zugeschrieben wurde. Statt aus dem Mittelalter stamme sie bereits aus dem 8. Jahrhundert und ranke sich um die Legendengestalt mit Namen Eustachi-

us. Dieser Eustachius sei ein römischer Offizier gewesen, der bei der Jagd einen besonders schönen Hirsch in die Enge getrieben habe. Plötzlich habe er zwischen dem gewaltigen Geweih des Hirsches ein Kreuz aufblitzen gesehen. Da habe der Herr durch den Mund des Hirsches zu ihm geredet. Für Eustachius – oder für Hubertus – muss es ein tief einschneidendes Erlebnis gewesen sein. Nachher war nichts mehr wie zuvor. Wir kennen den Wortlaut der Rede Gottes nicht. Aber das ist auch nicht nötig. Das symbolische Bild ist stark genug: Gott spricht durch seine eigene Schöpfung zu den Menschen. Er sucht sich dafür einen gewaltigen Hirschen aus. Damit verweist Gott auf die Erhabenheit der Natur. «Schau dir die Schönheit dieses Tieres an», mag Gott gesagt haben. «In jedem meiner Geschöpfe bin ich selbst zu finden, denn ich habe alles gemacht, was ist. Mach deine Augen auf, Mensch, und bedenke bei allem, was du tust: Alles, was dir vor die Hände kommt, hast du von mir empfangen, damit du dich darum sorgst.» Nach der Legende legte Eustachius daraufhin seine Lanze nieder und liess das Jagen sein. Dennoch konnte er über die Figur des Hubertus bis heute zum Schutzpatron der Jäger werden. Ein Paradox? Nur auf den ersten Blick. Wenn wir bei der Jagd, aber freilich ebenso beim Fleischkauf in der Migros und bei der Wahl des Materials unserer Modeaccessoires vor Augen haben, was Hubertus uns lehrt, üben wir uns in Masshaltung und Wertschätzung allen Lebens. Das wird bei den wenigsten zu einer 180%-Wende wie bei Eustachius und Hubertus führen, wohl aber zu kleinen Schritten in die richtige Richtung. Im Namen der Jagdhornbläsergruppe Ergolz, der Jagdgesellschaft Reinach und der Jagd Baselland heissen wir Sie zum Hubertusgottesdienst am 23. Oktober um 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche herzlich willkommen. Florence Develey

Gesucht: Besucherinnen und Besucher Männergruppe: Beckenboden – im Seniorenzentrum Aumatt Das Fundament unserer Männlichkeit Stellen Sie sich vor, Sie würden jemanden regelmässig im Seniorenzentrum besuchen – wäre das nicht eine Aufgabe, die Sie erfüllen könnte? Mit einem älteren Menschen reden, spielen, spazieren gehen, ihm vorlesen, Kaffee trinken – alles das macht unseren Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums Aumatt Freude, bringt noch mehr Farbtupfer ins Leben, das vielleicht durch gesundheitliche Probleme eingeschränkt ist. Mit der Eröffnung des Neubaus im Seniorenzentrum Aumatt werden es einige Bewohnerinnen und Bewohner mehr sein, die sich freuen würden, Besuch zu erhalten. Der Aufwand ist gering, kann selbst eingeteilt werden, und alle, die schon dabei sind, bestätigen, dass sie tolle Erfahrungen machen, sehr viel zurückbekommen und dabei auch sich selber besser kennen lernen. Einmal pro Monat triff t sich die Gruppe der Begleiter/-innen zu einer Austauschrunde mit Frau Karin Heimann und den Verantwortlichen der reformierten und katholischen Gemeinde. Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder Fragen zu diesem Freiwilligendienst haben, nehmen Sie doch bitte Kontakt auf mit Frau Karin Heimann, Seniorenzentrum Aumatt, Tel. 061 717 15 19 oder 061 717 15 00.

Das nächste Treffen der Reinacher Männergruppe findet am Mittwoch, 26.10.2011, statt. Die Fachfrau, die uns leiten wird, Elisabeth Nyffeler, schreibt zum Thema des Abends: «Das Fundament unserer Männlichkeit» – Basis-Wissen und Übungen zum Beckenboden. Wir beschäftigen uns an diesem Abend mit den Themen Physiologie und Anatomie des Beckenbodens. Warum ist diese komplex aufgebaute Muskulatur heute in aller Munde und trotzdem noch ein Tabuthema? Wo genau liegt der Beckenboden und wie ist sein Aufbau? Was bewirkt das Training? Was passiert, wenn der Beckenboden durch «Nichtgebrauch» geschwächt ist? In welchem Zusammenhang stehen Beckenboden und Inkontinenz? Nach dem theoretischen Teil werden wir durch einfache Übungen das Fundament der Männlichkeit erspüren und ausprobieren, wie wir das «unsichtbare» Training in den Alltag integrieren können. Am Schluss bleibt Zeit für Fragen rund ums Thema. «Neue» Männer sind herzlich willkommen, wir treffen uns um 19.30 Uhr im Foyer des Kirchgemeindehaus Mischeli.

Gottesdienste und Veranstaltungen Am Freitag: Fiire mit de Chliine Der Krabbelgottesdienst beginnt am 21. Oktober um 10 Uhr in der Mischeli-Kirche und dauert eine halbe Stunde. Anschliessend gibt es e feins Znüni für Gross und Klein. Am Freitag: God is a DJ and you are the music Wir beginnen am 21. Oktober um 19 Uhr in der Mischeli-Kirche mit einem von Jugendlichen gestalteten Gottesdienst. Danach gehört die Kirche ganz unseren Jungen zum Tanzen und Feiern bis um 24 Uhr. Am Dienstag: Ökumenische Taizé-Lichterfeier im WBZ Wir singen und hören und schweigen. So sind unsere ca. 30-minütigen Taizé-Lichterfeiern im WBZ. Nachher sitzen wir noch ein wenig beieinander. Für Menschen mit und ohne Rollstuhl: Am 25. Oktober, Beginn 19 Uhr.

Am Mittwoch: Ökumenische Gesprächsgruppe Frau und Kirche Vortrag von Herrn Dr. G. Ruff, «Weltethos aus christlicher Sicht». Wir befassen uns mit Fragen wie: Welches ist der Beitrag des Christentums im Dialog der Religionen? Welche ethischen Werte kann das Christentum in der heutigen Welt, konkret auch bei uns, vertreten? Führt das Projekt Weltethos die Gedanken und Werte des II. Vatikanischen Konzils weiter? Alle interessierten Damen und Herren sind herzlich eingeladen am Mittwoch, dem 26. Oktober 2011, um 14 Uhr im Pfarreigarten neben der Kirche St. Nikolaus. Am Mittwoch: Ökumenischer Seniorennachmittag um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Mischeli

Gestorben:

Kollekte:

10. Oktober, Kellerhals-Dürrenberger Gertrud, geboren 1951, Kirchgasse 10 11. Oktober, Mosset Sylvia, geboren 1938, Gstadstrasse 23

9. Oktober, Zukunft säen, Fr. 391.20

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Stockackerstrasse 1, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag 19.30 Uhr, Aula Fiechtenschulhaus, Fiechtenweg 72. Streicher sind willkommen! Nähere Informationen und Probenplan erhältlich bei der Präsidentin Ulrike Nettekoven, ulrike.nettekoven@ solvias.com oder 061 321 44 01.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Reymond Kaeser. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

PER Parteiunabhängige Einwohnerinnen und Einwohner Reinach. Wir machen Gemeindepolitik ohne Parteizugehörigkeit. Wir sind unabhängig, offen und beweglich. Reinach liegt uns am Herzen. Bei uns hat auch Ihre Meinung Platz. Wir freuen uns auf ein Zeichen von Ihnen! PER, Postfach 547, 4153 Reinach. www.perbl.ch

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. Netzwerk Reinach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsidentin Ursula Winkler, 061 713 09 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder netzwerk.reinach@gmx.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Pfadfinderinnen Räbluus und Räbebienli, Abteilung Reinach. Kontaktadresse: Fabienne Liard, Reichensteinerstr. 10, 4153 Reinach, 061 711 67 44, www.pfadi3tannen.ch.vu. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061

711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Mo 20.00 Uhr im ref. KGH (beim Mischeli). Dirigent: Kurt Häring, Margarethenstr. 24, 4450 Sissach, Präs.: Christoph Erhardt, Hollenweg 7e, 4153 Reinach. Unverbindlicher Probenbesuch erwünscht. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Paul Hollenstein, 061 711 57 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Joachim Bausch, 061 711 35 92, Natel 076 589 13 73. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl.


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

Frischer Buttenmostverkauf jeden Freitag ab 23.9. bis Anf. Nov., von 8–12 Uhr beim Brotstand Caroline Fröhlicher vor dem Gemeindehaus «Gemüsemarkt Reinach» Irma Vögtli, Hochwald Tel. 061 751 48 21

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Daten der Ausstellung: Do 20. 10. 11 19.00 Uhr Vernissage Sa 22. 10. 11 14.00 – 17.00 Uhr So 23. 10. 11 14.00 – 17.00 Uhr Di 25. 10. 11 18.30 – 21.00 Uhr Sa 29. 10. 11 20.00 – 24.00 Uhr Galeriennacht So 30. 10. 11 14.00 – 17.00 Uhr Di 1. 11. 11 18.30 – 21.00 Uhr Sa 5. 11. 11 14.00 – 17.00 Uhr So 6. 11. 11 14.00 – 17.00 Uhr www.heimatmuseumreinach.ch

Ist sie nun zu gross? Oder gerade richtig? Die geplante Bebauung auf der Parzelle Stockacker (zwischen Rainenweg und Colmarerweg) gibt zu reden Anlass. Wollen Sie Näheres erfahren, dann kommen Sie zum Infoabend am Freitag, 21. Oktober 2011, von 19.30 bis 21.00 Uhr Pfarreizentrum St. Marien, Reinach, Stockackerstrasse 36a Der Quartierverein Reinach Nord lädt alle interessierten Bürger ein, sich von Vertretern aus der Reinacher Bauverwaltung informieren zu lassen und Fragen zu stellen. Mehr Infos: www.reinach-bl.ch, Aktuelles, Gemeindenews, 30. Nov. 2010

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Lehrstellen als Kauffrau/Kaufmann Wir suchen zwei engagierte und interessierte junge Persönlichkeiten, welche ab August 2012 bei unserer Gemeindeverwaltung eine

Lehre als Kauffrau/Kaufmann (B-, E- oder M-Profil) absolvieren möchten. Während Ihrer dreijährigen Lehrzeit werden Sie in unseren verschiedenen Abteilungen ausgebildet und schliessen Ihre Lehre in der Branche Öffentliche Verwaltung ab. Sie bringen gute schulische Noten aus der Sekundarschule Niveau E, P oder einem gleichwertigen Schulniveau mit, haben ein breites Allgemeinwissen und sind an Politik sowie am Gemeindegeschehen interessiert. Zudem sind Sie motiviert, Neues zu lernen, arbeiten gerne am Computer und würden den persönlichen Kundenkontakt schätzen. Sind für Sie gute Umgangsformen, Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit keine Fremdwörter? Dann sind Sie bei uns richtig! Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Multicheck etc.) senden Sie bitte bis am 11. November 2011 an die Gemeindeverwaltung, Abteilung Zentrale Dienste, Lehrstelle Kauffrau/Kaufmann, Curt-GoetzStrasse 1, 4102 Binningen. Haben Sie noch Fragen? Dann gibt Ihnen Frau Isabelle Jundt, Berufsbildnerin, Telefon 061 425 52 03, gerne Auskunft. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Sie sind Handweber/in oder Textildesigner/in mit guten Fachkenntnissen im Handweben und haben idealerweise auch eine sozialpädagogische Ausbildung. Für unsere Werkstatt Weberei suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung eine/n engagierte/n

Mitarbeiter/in (50–60%) Ihr Aufgabenbereich umfasst die Führung der Handweberei mit ca. zehn Webstühlen und allen anfallenden Vor- und Nachbereitungsarbeiten sowie die professionelle, fördernde Begleitung unserer Betreuten. Wir bieten eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Aufgabe, eine gute Einarbeitung und die Möglichkeit zur Weiterbildung an. Ein aufgeschlossenes, engagiertes Kollegium erwartet Sie! Telefonische Auskünfte: Frau J. Bruggmann, Tel. 061 205 70 85 (Mo und Mi) Interessenten senden ihre schriftliche Bewerbung bitte bis zum 4. November an: Verein JUFA Beschäftigungsstätte Postfach, 4002 Basel

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inserate@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Wechsel in der Kulturkommission

Samain am 31. Oktober 2011 auf dem Schlossplatz

Der Präsident der Kulturkommission hat dem Gemeinderat Frau Elisabeth Wörner als Nachfolgerin in die Kulturkommission für den zurückgetretenen Stefan Huber vorgeschlagen. Der Gemeinderat hat der Einsitznahme von Elisabeth Wörner in die Kulturkommission per sofort bis zum Ende der laufenden Amtsperiode am 30. Juni 2012 zugestimmt. Wir freuen uns über die Amtsannahme von Frau Elisabeth Wörner, gratulieren ihr herzlich zur Wahl und wünschen ihr viel Freude und Befriedigung an den neuen Aufgaben. Gemeinderat Aesch

Herzliche Einladung zum Samain-Fest auf dem Schlossplatz in Aesch! Am Montag, 31. Oktober ab 18.15 Uhr feiern wir das keltische Neujahrsfest mit der Dalhousie Pipeband, mit Märchen, Sagen und Mythen. Am offenen Feuer braten Sie Ihre mitgebrachten Würste und lassen sich durch die schöne Stimmung an diesem fröhlich-besinnlichen Abend verzaubern. Getränke, Suppe und Würste können auch direkt auf dem Platz gekauft werden. Bringen Sie Ihre Kinder,Verwandten und Bekannten mit und geniessen Sie einen stimmungsvollen Abend auf dem Aescher Schlossplatz. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. OK Samain

Der Kunstrasen wächst! Wer in den letzten Tagen an den Sportanlagen Löhrenacker vorbeispazierte, konnte miterleben, wie sich der neue Fussballplatz fast täglich veränderte. Zuerst wurde die Tragschicht aus Kies und Sand schwarz, da eine Elastikschicht aus Gummi eingebaut wurde. Diese Schicht federt einen Teil der Stösse beim Fussballspielen ab. Danach wurde der Platz wie von Zauberhand grün. Denn der Kunstrasenlieferant begann, den Kunstrasen wie ein Teppich bahnenweise über den Platz zu verlegen. Diese Woche wurde der Rasen dann sogar noch etwas bunt. Die Linien (weiss, blau und gelb) wurden eingeklebt. Sofern das Wetter auch am Schluss noch mitspielt, sollte der Platz bis Ende Oktober fertiggestellt und Anfang November bespielbar sein. Auch das WC-Häuschen wird noch aufgestellt und sobald die Baupiste rückgebaut wurde, kann auch mit dem Bau des Spielplatzes begonnen werden. Bauabteilung Aesch

Jana Surikova: «Ich glaube, ich brauche jetzt erst mal ein Bier» Alles andere als ein klarer Sieg gegen den Tabellenletzten Toggenburg wäre eine grosse Enttäuschung, hiess es vor dem Spiel am vergangenen Samstagabend. Trotzdem mussten die Spielerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen eine weitere Niederlage einstecken.

Erlös aus Schulhausfest Neumatt im Mai 2011 Die bereitwillige und grosse Unterstützung aller Beteiligten beim Sommerfest im Neumattschulhaus trug zum rundum gelungenen und vergnügten Fest bei. Dank dem engagierten Einsatz von Eltern, Kindern und Lehrpersonen wurde ein Erlös von Fr. 4’000.-- erwirtschaftet. Ein Teil des Erlöses wird in ein stabiles Fussballtor auf dem hinteren Pausenplatz im Neumattareal investiert; über den Einsatz des restlichen Betrages wird via Kinderparlament gesprochen und entschieden. Lehrer und Lehrerinnen Neumatt Schulleitung KG/PS, A. Hofer

5. Seniorinnen- und Seniorentag Der diesjährige Seniorinnen- und Seniorentag findet am Samstag, 29. Oktober 2011 im katholischen Pfarreiheim in Aesch statt. Details siehe separate Anzeige in dieser Ausgabe des Wochenblattes. Für den Seniorenrat: Felix Albrecht, Rudolf Schillinger, Marlyse Streule

Guido Herklotz

U

nd tatsächlich: Im dritten Saisonspiel sah es so aus, als würden die Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen den Blutdruck ihrer Fans schonen. Die 2:0-Führung deutete auf sichere drei Punkte hin. Jedoch stemmte sich Toggenburg mit aller Kraft gegen die Niederlage und bewies Moral. Mit einer tollen Leistung drehten sie das Spiel in der Löhrenacker-Halle und gewannen sogar noch mit 3:2. Sichtlich frustriert zeigte sich Sm’Aesch Pfeffingen Trainerin Jana Surikova (37) kurz nach dem Spiel.

Wochenblatt: Jana Surikova, Ihr Team gab nach einer 2:0-Führung das Spiel aus der Hand und verlor gegen den Tabellenletzten Toggenburg mit 2:3 und steht jetzt auf dem vierten Tabellenplatz. Was lief heute verkehrt? Jana Surikova: Wir waren nicht konstant. Der Gegner spielte ohne Angst auf, spielte mutig und so kamen wir dann selbst unter Druck. Elemente wie Service, Zuspiel und Abnahme funktionierten einfach nicht. Zudem musste ich verletzungsbedingte Wechsel vollziehen. Am Schluss fehlte uns die Kraft, um uns gegen die Niederlage wehren zu können. Wenn man das Spiel ihres Teams beobachtete, spürte man eine grosse Verunsicherung. Ist diese Einschätzung richtig? Jana Surikova: Ja … ich hatte den Eindruck, dass wir immer abwarteten, was der Gegner macht, anstatt unser Spiel aufzuziehen. Wir hatten Angst vor Fehlern. So kannst du nicht gewinnen.

K U LTU R AE SC H

Filz in der Bürgerschüre Schon zum dritten Mal findet die Ausstellung «Filzwelten» in der Bürgerschüre in Aesch statt. Die Filzerinnen Pia Lenherr, Doris Chiapparelli, Sandra Funk, Beatrice Hüsler und Verena Karrer präsentieren ihre individuellen KostKunsthandwerkausstellung in der Bürgerschüre, Aesch (Hauptstrasse 42, gegenüber Schloss)

FILZWELTEN Samstag, 22. Oktober, 10–19 Uhr Sonntag, 23. Oktober, 10–17 Uhr Accessoires, Schals, Hüte, Taschen, Ringe, Kleider, Objekte, Drachen Märchenfiguren, Glasperlenschmuck Sie sind herzlich willkommen!

barkeiten in Filz. Die Kreativität der Schöpferinnen sowie die vielfältige Verarbeitung der Wolle und Seide kennen keine Grenzen. Jedes Stück ist von Hand gefertigt und somit ein Unikat, das mit viel Liebe im Detail hergestellt wurde. Zu Gast ist diesmal Jacqueline Keller Glasperlenkünstlerin. Sie führt die Glasperlenherstellung vor und zeigt ihre wunderschönen Kreationen aus Glasperlen. Kommen sie, lassen sich überraschen und geniessen sie bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen die farbenfrohe Filzwelt und den Glanz der Glasperlen. Die Ausstellerinnen freuen sich auf ihren Besuch. Marco Labhart, Kulturkommission

Im Vorfeld hiess es: «Alles andere als ein Sieg gegen den Tabellenletzten wäre eine Enttäuschung.» Wie sehr schmerzt diese Niederlage? Jana Surikova: Wir sind sehr enttäuscht. Für mich ist diese Niederlage eine persönliche Katastrophe. Jedoch muss ich auch anerkennen, dass Toggenburg heute sehr stark war und mit Herz spielte.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Jana Surikova, die Trainerin. merau verstärkt. Wie haben sich die neuen Spielerinnen im Team integriert? Jana Surikova: Sie haben sich gut eingelebt, das Kollektiv neben dem Feld stimmt. Jetzt müssen sie sich noch auf dem Feld finden. Für die Abstimmung und Feinarbeit braucht es sicher noch Zeit. Die jungen Spielerinnen müssen noch weitere Erfahrungen sammeln, lernen mit Druck umzugehen. Nach einer langen und erfolgreichen Karriere als aktive Spielerin ist dies für Sie die erste Saison als Trainerin. Wie schwer fiel die Umstellung? Jana Surikova: Sehr schwer. Ich stehe an der Seitenlinie und kann nicht eingreifen. Ich kann das Team zwar auf alles vorbereiten – dann aber nicht mitspielen zu können, ist schlimm. Ich überlege immer, wie ich noch mehr helfen kann. Draussen ist man ein wenig machtlos. Diesbezüglich muss ich noch viel lernen.

Nun sind drei Runden gespielt, daraus resultieren ein Sieg und zwei Niederlagen. Was stimmt Sie positiv? Jana Surikova: Die Mannschaft hat grosses Potenzial. Wir haben auch heute gut begonnen, haben gezeigt, dass wir es können. Aber das Team muss noch lernen, den Match vom ersten Ball bis zum letzten Ball fertig zu spielen.

Was zeichnet eine gute Volleyball-Trainerin aus? Jana Surikova: Die Erfahrung. Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Timeout? Wann musst du die Zügel anziehen, strenger sein, wann kannst Du lockerer sein? Dafür brauchst du ein gutes Gespür und Fingerspitzengefühl.

Sm’Aesch Pfeffingen hat sich auf diese Saison unter anderem mit den Ausländerinnen Frankova, De Olivia und Da-

Sie sind nun schon länger für Sm’Aesch Pfeffingen tätig. Bevor sie diese Saison das Traineramt übernah-

FOTO: GUIDO HERKLOTZ

men, standen sie drei Jahre als Spielerin auf dem Feld. Was zeichnet Ihrer Meinung nach den Club aus? Jana Surikova: Ganz klar das Klima. Hier geht es sehr familiär zu und her. Unser Präsident Werner Schmid macht extrem viel für unseren Club und für unsere Sportart. Er liebt Volleyball. Das macht auch den Unterschied für die Spielerinnen. Allgemein fühle ich mich in der Region sehr wohl. Ich wohne auch mit meiner Familie hier in Aesch und meine Tochter spielt ebenfalls schon bei Sm’Aesch. Wie verarbeiten Sie jetzt die heutige, schwere Niederlage? Jana Surikova: Ich glaube, ich brauche jetzt erst mal ein Bier. Die Enttäuschung ist riesig, das war eine harte Schule, nicht nur für mich, auch für die Spielerinnen. Was sind die nächsten Schritte? Jana Surikova: Wir müssen positiv denken, das Selbstvertrauen zurückgewinnen. Und wir müssen lernen, selbstbewusst aufzutreten. So wie es heute Toggenburg gezeigt hat. Welche Saisonziele haben Sie mit Sm’Aesch Pfeffingen? Jana Surikova: Am Ende der Qualifikationsrunde will ich unter den ersten fünf sein und damit die Play-off-Runden erreichen. Dadurch wären wir auch bereits für den Europacup qualifiziert.


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«Gewerbe in Aesch» erscheint am 10. November 2011


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

ÖKUMENE

GESCHÄFTSWELT

K U LTU R AE SC H

Trauer – Sterben – wie weiter?

Vortrag «Original Bachblüten»

Literatur-Kaffee: Sizilien

Wer hätte sie noch nie erfahren, die Trauer um einen lieben Menschen, die Trauer über den Verlust von Liebgewordenen und Vertrauten? Wir Menschen leben in der Hoffnung auf Unvergänglichkeit, erleben aber die Tatsache der Vergänglichkeit. Wie gehen wir mit dieser Spannung um? Wie können wir Trauer überwinden, Abschied verkraften, Loslassen annehmen? Wie können wir mit der Gewissheit, selber vergänglich zu sein, umgehen? Und: wenn jemand gestorben ist – wie geht es weiter? Wie können wir zu Neuem aufbrechen, aufstehen, auferstehen? Was richtet uns auf: unsere innere Lebenskraft, die christliche Auferstehungshoffnung, die

Trauer – sterben – wie weiter? Mittwoch, 26. Oktober, 19.30 Uhr im Raum der Stille, Kath. Pfarreiheim In den Saalbünten 1, Aesch 1. Abend: Trauer – Abschied nehmen – Loslassen (Siehe Artikel)

Nähe liebevoller Menschen? Diesen und anderen Fragen wollen wir miteinander in Impulsen, im Gespräch und in der Stille nachgehen. Jeder Abend ist in sich geschlossen, sodass auch nur einer besucht werden kann. Ein Heimfahrtdienst wird angeboten. Wir laden Sie ganz herzlich ein, an drei Abenden, jeweils um 19.30 Uhr im Raum der Stille, kath. Pfarreiheim, In den Saalbünten 1, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen: Mittwoch, 26. Oktober: Trauer – Abschied nehmen, Loslassen; Querflöte: Catarina Nüesch-Corvini. Mittwoch, 16. November: Sterben, Bewusstwerden der menschlichen Vergänglichkeit; Harfe: Pernilla Palmberg. Mittwoch, 30. November: Tot – wie weiter? Kammerensemble TrioPlus: Hiroko Suzuki (Geige), Monika Clemann (Bratsche), Christina Nunez (Cello). Pfarrer Bernhard Schibli, Pfarrerin Heidrun Werder und die ökumenische Gruppe Aesch.

DIE POLIZEI MELDET

In den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte der englische Arzt Dr. Edward Bach seine 38 Blütenessenzen aus Blüten wild wachsender Pflanzen und Bäume. Seither ist die Beliebtheit der Bachblüten-Essenzen kontinuierlich gewachsen. Heute verwenden Millionen Menschen in über 70 Ländern die Essenzen. Sie können dabei helfen, den emotionalen Anforderungen des täglichen Lebens positiv zu begegnen und die innere Balance wieder herzustellen. Im Vortrag werden die Geschichte und Philosophie Dr. Bachs sowie die wichtigsten zehn Blütenessenzen vorgestellt. Mit Frau Sarah Müller konnten wir eine erfahrene Bachblüten-Beraterin und -Trainerin als Referentin engagieren. Der Vortrag findet statt am Mittwoch, 2. November, um 19.30 Uhr im Gasthof Mühle, Hauptstrasse 61, in Aesch. Jede/r Teilnehmer/in erhält als Geschenk einen Bachblüten-Spray im Wert von 15 Franken. Wir bitten um Anmeldung. Eintritt: 10 Franken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Drogerie Heiniger

Selbstunfall: Sechs Verletzte WoB. Ein schwerer Selbstunfall eines Personenwagens ereignete sich am Freitagabend, 14. Oktober, gegen 21.30 Uhr in Aesch in der Ettingerstrasse, Höhe Liegenschaft Nummer 29. Bei diesem Verkehrsunfall wurden gesamthaft sechs Personen verletzt, zwei davon schwer. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war das mit sechs Personen besetzte Fahrzeug in der Ettingerstrasse dorfauswärts in Fahrtrichtung Ettingen unterwegs. Dabei geriet der Personenwagen aus noch ungeklärten Gründen ausser Kontrolle, geriet nach links, prallte heftig in eine Mauer, stürzte um und kam schliesslich auf der linken Seite liegend zum Stillstand. Zwei der sechs Personen im Auto wurden eingeklemmt und mussten in der Folge durch Sanität und Feuerwehr aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreit werden. Sämtliche sechs Personen wurde verletzt – zwei davon schwer – und mussten durch die Sanität Käch in verschie-

der spannenden Lesung einen aromatischen Espresso oder Cappuccino all’italiana. Am 4. November sind die Niederlande das literarische Gastland. Marco Labhart, Kulturkommission

Literatur-Kaffee Gastland: Italien Buchtitel: Der Hund aus Terracotta 21. Oktober 2011, 19 Uhr Kath. Pfarreiheim Aesch Raum der Stille Eintritt frei

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

SLO wieder in den Nationalrat Schon bevor ich selber aktiv begann, mich für die Politik zu engagieren, war mir der Name Susanne Leutenegger Oberholzer ein Begriff. Seit einer gefühlten Ewigkeit setzt sie sich unermüdlich, beharrlich und mutig für ihre Anliegen ein. In dieser langen Zeit hat sie ein riesiges Netzwerk aufgebaut und gehört national zu den bekanntesten und profiliertesten Politikern/-innen in ihren Kernthemen. Susanne Leutenegger Oberholzer politisiert unermüdlich und

hartnäckig und bleibt dabei sachlich. Trotz ihres Wirtschafts- und späteren Jusstudiums ist sie volksnah geblieben und setzt sich konsequent für die Anliegen der arbeitenden Bevölkerung und der Schwachen ein. Kurz: Susanne Leutenegger Oberholzer ist die engagierte Vollblutpolitikerin für die Sache, für eine soziale und ökologische Schweiz für alle. Monika Schober Vollgraff, SP Vorstandsmitglied

PARTEIEN

Parteitag der FDP Baselland

Unfallursache unklar: Hier wurden sechs FOTO: ZVG Personen zum Teil schwer verletzt. dene Spitäler eingeliefert werden. Bei den Verunfallten handelt es sich um vier junge Schweizer und zwei junge Schweizerinnen (alle in der Region wohnhaft) im Alter zwischen 15 und 18 Jahren. Bei allen Involvierten wurden Blut- und Urinproben angeordnet. Weitere Abklärungen sind im Gang. Zwecks Klärung der genauen Unfallursache hat die Polizei Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft eine Untersuchung eingeleitet.

EIGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

De Courten in den Nationalrat Gross ist die Kandidatenauswahl, die derzeit um die Wählergunst bei den Stände- und Nationalratswahlen buhlt. Alle präsentieren sich im besten Licht und lächeln uns von ihren Plakaten zu. Doch nur wenige von all den Damen und Herren Kandidaten kennen wir wirklich. Ich wähle darum nur diejenigen, von denen ich genau weiss, für was sie einstehen. Diejenigen, die eine klare Meinung haben, und auch dazu stehen. Thomas de Courten gehört dazu. Er steht zu seinem Wort und hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen,

Morgen Freitag werden Sie mit einem «buona sera» begrüsst werden, denn wir haben unsere südlichen Nachbarn zu Gast. Aus Italien wird ein Kriminalroman vorgestellt: «Der Hund aus Terracotta» von Andrea Camilleri, 1925 in dem sizilianischen Küstenstädtchen Porto Empedocle geboren. Sein literarisches Werk, in dem er sich vornehmlich mit seiner Heimat Sizilien auseinandersetzt, umfasst mehrere historische Romane sowie etliche Kriminalromane um den sizilianischen Kommissar Salvo Montalbano. Adriano Zanoni und Vita Mutton leihen ihre Stimmen, um das Buch für Sie in der süditalienischen Regionalsprache hörbar zu machen. Geniessen Sie nach

dass er mit viel Arbeit und Einsatz für Mittelstand und KMU kämpft. Und das nicht nur im Wahlkampf, sondern auch im politischen Alltag. Als Bürgerlicher, der für unser Baselbiet, für unsere Wirtschaft und für weniger Staat, weniger Steuern und weniger Bürokratie in der Verwaltung einsteht, gehört er klar auf meine Liste. Wählen auch Sie, verehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, Thomas de Courten 2 × auf der Liste 3 in den Nationalrat. Da weiss man noch, was man hat. Franz Hartmann, Gemeinde- und Landrat, Reinach

GESCHÄFTSWELT

Alternative Grippeimpfung Grippevorbeugung geht auch ohne Impfung. Wir empfehlen dazu ein homöopathisches Mittel, welches durch hochgradige Verdünnung des Grippeimpfstoffs gewonnen wird. Als Basis zur Herstellung des Präparats dienen immer die aktuellsten Grippevirenstämme, genau wie bei der klassischen Impfung durch den Arzt. Die homöopathische Grippevorbeugung eignet sich auch ausgezeichnet für Kinder. Die ideale Zeit für die Einnahme ist ab Oktober. Wir beraten Sie gerne! Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, 4147 Aesch, Telefon 061 751 13 48

Am Mittwoch, 26. Oktober, lädt die FDP.Die Liberalen Baselland zum Parteitag in die Sporthalle Löhrenacker in Aesch ein. Türöffnung ist um 18.30 Uhr. An diesem öffentlichen Anlass fassen die Delegierten der Baselbieter FDP die Parolen zu den kantonalen Abstimmungen vom 27. November 2011. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Abstimmung zum einfachen und verständlichen Steuergesetz. Die FDP will Bürokratie abbauen und Steuern vereinfachen. Den Grundstein hat die FDP.Die Liberalen Baselland mit ihrer Initiative

«Ja zu einfacheren Steuern im Baselbiet» erfolgreich gelegt. Das Ausfüllen der Steuererklärung soll wenig Zeit und ihre Überprüfung wenig Kontrollaufwand erfordern. Nun soll mit der Abstimmung die Absicht und der Auftrag an die Behörden in der Verfassung verankert werden. Zudem wird die Partei Bilanz über die vergangenen nationalen Wahlen ziehen. Die FDP Aesch freut sich, zahlreiche Gäste in der Sporthalle Löhrenacker zu begrüssen. FDP.Die Liberalen Aesch

E I DG E NÖS S I SC H E WAH LE N 2011

Wer setzt die Energiewende um? Unsere vier Bundesrätinnen haben den ersten Schritt zum Ausstieg aus der Kernenergie gewagt. Eine Mehrheit der Vernunft im Nationalrat ist ihr gefolgt. SVP- und FDPWerner Strüby Ständeräte haben sich bis zuletzt der Energiewende verweigert. Darum setzen wir für die rasche Abkehr vom Atomstrom auf das Know-how des dipl. Elektroingenieurs HTL Eric Nussbaumer. Der Praktiker und Unternehmer aus Frenkendorf weiss konkret,

wie bis 2030 die Hälfte der Energie erneuerbar sein wird. Dank der von der SP eingereichten Cleantech-Initiative entstehen in der Schweiz 100 000 neue Arbeitsplätze. Damit schaffen wir eine nachhaltige Wirtschaftsbranche. Wenn wir unsern Nachkommen eine intakte Umwelt übergeben und sie nicht den Risiken von Atommeilern à la Fukushima, Fessenheim, Gösgen und Mühleberg aussetzen wollen, müssen in den nächsten vier Jahren im Bundeshaus Nägel mit Köpfen gemacht werden. Diese Aufgabe traue ich dem Fachmann Eric Nussbaumer zu. Sein Name gehört deshalb zweimal auf jede Nationalratsliste! Werner Strüby, Aesch

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Viele Gründe die SP zu wählen EIDG. WAHLEN 2011

Daniel Münger in den Nationalrat Mit ihm wählen wir keine Wunderlampe, sondern einen, der mit beiden Beinen im Leben steht und die Sorgen und Anliegen der Arbeitnehmenden teilt. Es braucht Leute wie ihn, die auf einen politischen Erfahrungsrucksack zurückgreifen können. Daniel Münger setzt sich seit Jahren mit ganzer Kraft und erfolgreich für die Sozialpartnerschaft ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag für den Wohlstand in unserem Land. Darum gebe ich ihm meine Stimme auf der Liste 2. Für alle statt für wenige! Christine Koch, Landrätin SP

Endspurt bei den Wahlen, bald sind alle Wahlslogans Vergangenheit und wir werden, oft vergebens, auf deren Umsetzung warten. «Schweiz stärken», abgesehen davon, dass wohl kaum jemand dagegen sein kann, sagt dies so ziemlich nichts aus. Vorlagen dazu fallen mir leider keine ein, im Gegenteil. «Familien stärken»: Auch hier wird sich niemand ernsthaft dagegen aussprechen. Bei der Umsetzung sieht es aber anders aus. Nach wie vor fehlen Betreuungsplätze, Entlastungen für Familien fallen den Steuererleichterungen für Wohlhabende zum Opfer und sind jeweils nur vor den Wahlen ein Thema. Dafür Milliarden für Banken, Armee und Flugzeuge, welche nun wirklich niemand will! Hier zeigt sich, wo die Prioritäten der Bürgerlichen wirklich liegen, man braucht bloss genau hinzuschauen. Wer wirklich was für

den kleinen Bürger wie du und ich möchte, wer eine glaubwürdige Energieund Umweltpolitik will und wer ein wenig mehr Gerechtigkeit für alle möchte, der wählt SP, Liste 2! Paul Svoboda, Gemeinderat SP


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

AUS DER GEMEINDE

Amtliche Publikationen

Hecken und Ihre Pflege Hecken sind wichtige Elemente unserer Kulturlandschaft und bieten Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren. So dienen sie als Wohn-, Schlaf-, Brut-, und Nahrungsraum für verschiedene Tierarten und bieten ihnen Schutz vor Witterung, Feinden und Störungen. Hecken vergrössern deshalb die biologische Vielfalt und verhindern, dass wenige Tierarten überhand nehmen können. Der Befall von pflanzlichen Schädlingen ist deshalb im Bereich von Hecken eingeschränkt, sodass sich in der Regel der Ertrag der angrenzenden Felder erhöht. Hecken müssen zur dauerhaften Erhaltung ihrer Funktion regelmässig gepflegt werden. Deshalb führt der Verein Attraktives Aesch zusammen mit dem Natur- und Vogelschutzverein am 29. Oktober 2011 einen Informationsvormittag mit Pflegeeinsatz in Butthollen durch. Der Biologe Daniel Knecht wird Ihnen dabei die Wirkungsweise der Hecken anschaulich und eingehend erklären. Anschliessend folgt ein kurzer Pflegeeinsatz und zum Abschluss ein kleiner Imbiss. Die Veranstaltung beginnt um 9.00 Uhr beim Robi- Spielplatz im Löhrenacker und endet um zirka 12 Uhr. Tragen Sie bitte gutes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung und nehmen sie Handschuhe mit. Falls Sie eine Heckenschere, Gertel oder Stichsäge besitzen, nehmen sie diese doch ebenfalls mit. Zu diesem Anlass ist jedermann herzlich eingeladen. Attraktives Aesch, Team 5

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

EV.-REF. KIRCHGEMEINDE

Wahlaufruf an alle

Solidaritätsessen im Steinackerhaus

Wenn Sie Veränderungen wollen und nicht zu den Abzockern gehören, dann wählen Sie die Mitte mit Liste 2. Ja die Mitte, hier bei der Liste 2 der SP sind nämlich Sie im Mittelpunkt des Interesses. Wir stehen für Sie ein, wir nehmen als eine der wenigen Parteien für Sie Stellung, wir nehmen Ihre Interessen wahr, wir kämpfen für Sie und Ihre Anliegen, sei es, dass die Renten für ältere und behinderte nicht gesenkt, sondern verbessert werden, aber gesichert bleiben. Wir waren die Ersten, die gegen die Atomkraft kämpften. Wir, die Sie in die Mitte des Interesses stellen, die Sie umsorgen, wir kämpfen auch für bessere Bildung. Wir setzen uns für die kleinen KMU ein, damit auch bei denen die soziale Gerechtigkeit verwirklicht wird. Unsere Parlamentarier verpassen keine Abstimmungen wie gewisse Rechtsaussen BL-Parlamentarier, die so der Stadt

Basel und unserem Kanton BL viele Millionen für die Uni vermasselten. Wählen Sie Leute ins Parlament, denen man trauen kann, nicht Interessenvertreter. Kontrollieren Sie die nächsten vier Jahre das Parlament und seine gewählten Vertreter, ob die Ihre Interessen vertreten! Ziehen sie daraus Konsequenzen beim Wählen. Wir brauchen auch keine teuren Kampfjets. Was wir brauchen, sind besser menschlich geschulte, d. h. gebildete Kinder, die erzogen werden zu sozialem Verhalten und nicht zu Aggression. Sorgen Sie für Parlamentarier, die für Sie da sind und Ihre Interessen vertreten mit weniger teuren Krankenkassen und allem, was ich hier schon erwähnte. Denken Sie beim Wählen kritisch, aber gehen Sie wählen! Heinz Weber-Larsen, SP Aesch- Pfeffingen

EIDG. WAHLEN 2011

Thomas de Courten in den Nationalrat Gross ist die Kandidatenauswahl, die derzeit um die Wählergunst bei den Stände- und Nationalratswahlen buhlt. Alle präsentieren sich im besten Licht und lächeln uns von ihren Plakaten zu. Doch nur wenige von all den Damen und Herren Kandidaten kennen wir wirklich. Ich wähle darum nur diejenigen, von denen ich genau weiss, für was sie einstehen. Diejenigen, die eine klare Meinung haben und auch dazu stehen: Thomas de Courten gehört dazu. Er steht zu seinem Wort und hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen,

dass er mit viel Arbeit und Einsatz für Mittelstand und KMU kämpft. Und das nicht nur im Wahlkampf, sondern auch im politischen Alltag. Als Bürgerlicher, der für unser Baselbiet, für unsere Wirtschaft und für weniger Staat, weniger Steuern und weniger Bürokratie in der Verwaltung einsteht, gehört er klar auf meine Liste. Wählen auch Sie, verehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, Thomas de Courten zweimal auf der Liste 3 in den Nationalrat. Da weiss man noch, was man hat. Franz Hartmann, Landrat

Herzliche Einladung zu unserem ersten Solidaritätsessen am Samstag, 29. Oktober, ab 17 Uhr für Gross und Klein. Der Erlös kommt einem Hilfsprojekt in Togo, Afrika, zugute. Mit unserem Solidaritätsessen leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation der ländlichen Bevölkerung in diesem Teil Afrikas. Herr Dr. Schnurrenberger wird uns zu Beginn einen Einblick geben in seine langjährige Tätigkeit für die Menschen in Togo. Wir werden auch Bilder von bereits erfolgreich abgeschlossenen Projekten sehen. Bei dem jetzigen Projekt geht es um die Unterstützung von Frauengruppen, die mit ihrer Arbeit das notwendige Geld erwirtschaften, damit ihre Kinder in die Schule gehen und die Kosten für das Schulmaterial ausgelegt werden können. Wir geniessen an diesem Abend auch ein feines Essen, das uns von den freiwilligen Helfern in der Küche zubereitet wird. Für die Kinder findet anschliessend ein Kinderprogramm statt, damit die Eltern nach dem gemeinsamen Essen noch gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen und plaudern können. Wir freuen uns, wenn wir viele Besucher an diesem Anlass begrüssen dürfen. Für die Kirchenpflege Kurt Hofmann, Heidi Stark

Samstag, 22. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Dreissigstem für Peter Bühler und Olivia Sophie Hägeli und Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 23. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen Dienstag, 25. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Gesundheitstag der Pfeffinger Schulen Der Kindergarten und die Primarschule Pfeffingen führen am 21. Oktober 2011 im Pfeffinger Wald einen Gesundheitstag mit dem Motto «Running Gag» durch. Der Postenlauf beginnt beim Waldrand am oberen Ende des Hollenweges und geht über die Schlossruine hinüber zum Eichberg. Die Posten werden noch zwei Wochen länger hängen bleiben. So können alle ihrer Gesundheit etwas Gutes tun und ihre Lachmuskeln während eines schönen Herbstspaziergangs trainieren! Für die Lehrerschaft: E.-K. Schiliro, S. Buess, P. Fuchs

Bäume und Sträucher Die Vegetationszeit von April bis September neigt sich dem Ende zu. Es ist also ein günstiger Zeitpunkt, die Pflanzen entlang der Grundstücksgrenzen zurückzuschneiden. Dies betrifft alle Stellen, an denen Büsche und Bäume gegen eine Strasse oder ein Trottoir hinwachsen (siehe Skizze).

Die festgesetzten Abstände von Bäumen, Sträuchern oder Hecken zum Trottoir und zur Strasse haben durchaus ihren Sinn. So können z.B. sehbehinderte Menschen durch überhängende Äste verletzt oder zumindest überrascht werden, oder es könnte zu Verkehrsunfällen kommen, wenn Signalisationstafeln oder Strassenbeleuchtungen überwachsen sind. Verkehrsteilnehmer werden bei herauswachsenden Äste und Hecken gezwungen zur Strassenmitte auszuweichen, was ebenfalls zu kritischen Situationen führen könnte. Wir bitten die Haus- und Gartenbesitzer, ihre Bäume und Sträucher auf die genann-ten Masse zurückzuschneiden und danken Ihnen für die gewissenhafte Erledigung der Pflegearbeiten. Zur Information: Nächste Abfuhr der Gartenabfälle: 2. November 2011. Nächster Häckseldienst: 7. November 2011 Gemeinderat Pfeffingen

Hauptübung der Feuerwehr Klus und Feuerwehrfest Samstag, 22. Oktober 2011, 10.00–2.00 Uhr Mehrzweckhalle Löhrenacker, Aesch Anlässlich unseres Jubiläums findet die diesjährige Hauptübung in einem grossen Rahmen statt. Am Samstag ab 10.00 Uhr findet ein Strassenrettungswettkampf statt, an dem diverse Feuerwehren aus der ganzen Schweiz ihr Können messen. Weiter sind viele Partnerorganisationen vor Ort und führen Demonstrationen vor.

Den Abend lassen wir bei schottischer Musik ausklingen: ein kleines, aber feines Tattoo erwartet Sie, eine Festwirtschaft (Gasthof Mühle), eine Bierschwemme und eine Whisky-Bar. Eine grosse Tombola und eine Dia-Show über Schottland rundet das Programm ab. Der Eintritt kostet Fr. 10.–; Kinder bis 12 Jahre gratis. Tickets für die Abendveranstaltung, inkl. Essensgutscheine (Fr. 38.–) erhalten Sie im Gasthof Mühle oder können per E-Mail (info@feuerwehr-klus.ch) bestellt werden. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns! Feuerwehr Klus

Baugesuch Nr. 1943/2011 Gesuchsteller: Schoch Manuel, Vogesenstrasse 49, 4056 Basel – Projekt: Umbau/Sanierung, Parz. 521, Burgweg 12, Pfeffingen – Projektverfasser: Jaeger Patrick Architekt, Sonnenbühlstrasse 12, 4125 Riehen Auflagefrist: 31. Oktober 2011 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchsnummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie a) nicht innert Frist erhoben oder b) nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis Fr. 3000.-- erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während der ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Velo- und Mofa-Beleuchtung In dieser Jahreszeit, in welcher sich die Dämmerung immer früher einstellt, muss leider festgestellt werden, dass Jugendliche und Kinder - und nicht selten auch Er-wachsene - nach eingetretener Dunkelheit ohne Licht mit ihrem Velo oder Mofa un-terwegs sind. Dieses Verhalten ist nicht nur für die anderen Verkehrsteilnehmer gefährlich, sondern in noch grösserem Ausmass für die betreffenden Verkehrsteilnehmer selber. Aus diesem Grunde ersuchen wir alle Velo- und Mofabenützer, ihre Fahrzeuge auf die Betriebstauglichkeit hin zu überprüfen und festgestellte Mängel zu beheben. Überdies bitten wir die Eltern, ihre Kinder anzuhalten, die Beleuchtung rechtzeitig einzuschalten. Bitte kommen Sie Ihrer Aufsichtspflicht möglichst rasch nach, in Ihrem eigenen und vor allem im Interesse Ihrer Kinder. Gemeinderat Pfeffingen

Geschwindigkeitskontrollen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Freitag, 28. Oktober 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 22. Oktober Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 23. Oktober 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 27. Oktober 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 28. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Mittwoch, 26. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Donnerstag, 27. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 17.30 Schülergottesdienst

www.erkap.ch Sonntag, 23. Oktober 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Leuenberg Jugendhaus

Donnerstag, 27. Oktober 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 22.–28. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Die Polizei Basel-Landschaft hat im dritten Quartal 2011 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen: Datum Zeit Strasse kontrollierte Übertretungen Fahrzeuge Anzahl in % 13. 7. 13.58–14.58 Hauptstrasse (Richtung Zentrum) 100 1 1,0 24. 8. 10.15–12.15 Hauptstrasse (Richtung Zentrum) 273 1 0,4 30. 8. 16.49–18.04 Baselstrasse (bei Eggfluhtunnel) 250 10 4,0 12. 9. 9.22–10.37 Hauptstrasse (Richtung Aesch) 83 0 0,0 Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 23. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst zum Erntedank und 26. Jahresfest, Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Kein Ja und Nein zugleich!» (2. Kor. 1,11-19). Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee 12.00 Gemeinsames Mittagessen (Anmeldung erbeten: Tel. 061 751 8575) Mittwoch, 26. Oktober 20.00 Bibelabend

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Papiersammlung – Garten- und Küchenabfälle – Häckseldienst – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Metall

findet statt am: Dienstag, 25. Oktober 2011 Mittwoch, 26. Oktober 2011 Mittwoch, 2. November 2011 Montag, 7. November 2011 Mittwoch, 21. Dezember 2011 nächster Termin 2012 noch offen


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Naustrasse 1, 4242 Laufen. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do 18.30–22 Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsident: Raphael Strub, Im Aeschfeld 19, 4147 Aesch Tel. 061 703 10 00, Koordinationsstelle: Therese Conrad, c/o Gemeindezentrum Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, vormittags 061 756 77 62 oder E-Mail: info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel. 061 751 69 08. Komm doch mal schnuppern! Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81.

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch, www.cvp-aesch.ch. Co-Präsident: Stephan Gloor-Bürgin, Traugott Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91; Sekretariat / Kasse: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 741 22 19. Die grupfte Hiener, Ladyfäger: Die andere Musik an der Aescher Fasnacht, Präsidentin Isa Wipf, Im Egg 53, Aesch, Telefon 061 751 39 14, E-Mail: wipf@intergga.ch, URL: www.die-grupfte-hiener.ch.vu, Kassier Monika Henzen, Aesch. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen bringt Hilfesuchende mit Anbietern von Hilfe zusammen. Der Verein vermittelt «Nachbarschaftshilfe» Generationen übergreifend für alle Bewohner von Aesch und Pfeffingen. Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16. Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17 Uhr, Hüeti Fr 14–17 Uhr, Tel. I. Meier, 061 751 85 66. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Ursi Burri, Tel. 061 751 21 18. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) Aesch. Präsidentin: Christa Oestreicher-Häring, Aesch, Tel. 061 751 42 63, Fax 061 751 57 45, besuchen Sie unsere Homepage: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszei-

ten: 061 751 51 61. Gesangsgruppe «Morgensingen zum Wochenbeginn». Jeden Montag (ausser Schulferien) von 9.30 bis 11.00 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch. Die Gruppe freut sich über neue Gesichter und ist offen für alle Altersgruppen. Auskunft: Antoinette Pellegrini. Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluz-zer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Kantina «Chez Max» Aesch. Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: Stephan Meier, Hofmattweg 53, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 15 68, www.birspfupfer.ch, Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Thomas Klimm, Sperberweg 11, 4104 Oberwil, Tel. 061 461 49 44, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45, 4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. G 061 751 57 57; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80.

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Felix Blöchliger, Tel. 061 751 47 38. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45.

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Toni Schaffhauser, Dornacherstrasse 22, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 40, und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen.

Aquatraining Aesch Jogging und Fitness im Wasser

Heute inserieren, morgen profitieren.

Für Anfänger und Fortgeschrittene Donnerstag, 18 und 19 Uhr Ab Mitte Oktober 2011 nach Absprache noch möglich Info und Anmeldung S. Fringeli: 061 751 27 50

Herbst-/Winterbörse in Aesch Ref. Pfarreiheim «Steinackerhaus»

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Aktuell: Baum- und Strauchschnitt

Annahme: Dienstag, 25. 10. Verkauf: Mittwoch, 26. 10.

14.30–18.00 9.00–11.00 14.30–17.30 Rückgabe: Donnerstag, 27. 10. 14.30–16.30 Info: Frau S. Pellegrini, Tel. 061 751 72 14 www.aesch-bl.ch Anlässe und Termine

Telefon 061 702 12 66, A. Brambach

Herzliche Glückwünsche Am 22. Oktober 2011 feiert unsers Mameli, Gritli Karrer-Wenger, den 90. Geburtstag. Alles Gute und beste Gesundheit wünschen Dir Irène und Beni


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

MARIASTEINER KONZERTE

Kartenlegen

Sonntag, 23. Oktober 2011, 16.30 Uhr

gratis testen! 0800-001127 (geb端hrenfrei)

Orgelkonzert Michael Radulescu, Wien Werke von Muffat, Purcell, Bach, Michael Radulescu


RAMPENVERKAUF! Auserlesene Weine und Spirituosen Freitag, 28. Oktober 2011 Neu ab 11.00 – 18.00 Uhr und Samstag, 29. Oktober 2011 10.00 – 13.00 Uhr Profitieren Sie von unseren Top-Angeboten! Kommen Sie an unseren Rampenverkauf. Wir freuen uns, Sie bei HAECKY in Reinach begrüssen zu dürfen! Zahlung mit EC-Karte möglich! HAECKY DRINK & WINE Duggingerstrasse 15 CH-4153 Reinach BL 1 www.haecky.ch Autobahnausfahrt Reinach Süd, im Kägen (hinter dem Migros-Gartencenter).


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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Rhea Wyss, geb. 17. Juli 1994, gest. 14. Oktober 2011, von Buchholterberg/BE (Pfeffingerstrasse 35). Bastattung: Montag, 24. Oktober 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Aesch. Arlesheim Hans Fischer, geb. 13. Mai 1918, von Gadmen/BE (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Freitag, 21. Oktober 2011, 14.00 Uhr in der ref. Kirche in Arlesheim. Emil Saladin-Meier, geb. 27. März 1931, von Gempen/SO (Dorfplatz 6). Trauerfeier: Freitag, 21. Oktober 2011, 14.00 Uhr im Dom, anschl. Bestattung auf dem Friedhof Bromhübel. Agnes Treyer-Grenacher, geb. 31. August 1924, von Herznach/AG (Bromhübelweg 15. Trauerfeier:

Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

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Donnerstag, 20. Oktober 2011, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle, anschl. Bestattung. Dornach Gertrud Escher-Rumpel, geb. 31. August 1918, gest. 16. Oktober 2011, von Basel/BS (Oberer Brühlweg 35). Trauerfeier: Freitag, 21. Oktober 2011, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Urnenbeisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Martha Grossen, geb. 12. Juli 1919, gest. 13. Oktober 2011, von Lauwil/BL (Wollmattweg 10). Wurde bestattet. Dora Helene Zutter, geb. 23. März 1940, gest. 16. Oktober 2011, von Wahlern/BE (Wollmattweg 3). Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienund Freundeskreis statt.

Münchenstein Ruth Rotberg-Hintermann, geb. 9. Mai 1925, gest. 11. Oktober 2011, von Münchenstein/BL, Lyssach/BE (Reichensteinerstrasse 55). Abdankung und Urnenbestattung: MIttwoch, 26. Oktober 2011, 10.30 Uhr, Dorfkirche Friedhof Münchenstein. Reinach Rosa Dettwiler-Koch, geb. 20. April 1920, gest. 29. September 2011, von Vulliens/VD (Ermitagestrasse 4). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 20. Oktober 2011, 14.30 Uhr, Friedhof Fiechten Reinach. Hans Eckert-Meier, geb. 22. Juni 1912, gest. 17. Oktober 2011, von Basel/BS (Therwilerstrasse 52). Trauerfeier: Freitag, 28. Oktober 2011, 15.00 Uhr, Dorfkirche St. Nikolaus Reinach. Friedrich Gloor-Geiser, geb. 5. Juli 1924,

gest. 17. Oktober 2011, von Reinach/BL (Alemannenstrasse 6). Trauerfeier und Erdbestattung: Freitag, 21. Oktober 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten Reinach. Gertrud Kellerhals-Dürrenberger, geb. 3. November 1951, gest. 10. Oktober 2011, von Niederbipp/BE (Kirchgasse 10). Wurde bestattet. Mafalda Pedrazzoli-Sarti, geb. 24. April 1932, gest. 10. Oktober 2011, von Bellinzona/TI (Vogesenstrasse 5). Wurde bestattet. Willi Vogel-Haas, geb. 8. März 1917, gest. 17. Oktober 2011, von Kölliken/AG (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Erdbestattung: Montag, 24. Oktober 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten Reinach. Fritz Walz, geb. 22. September 1933, gest. 16. Oktober 2011, von Jona/SG (Römerstrasse 9). Trauerfeier und Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

Amtliche Publikationen

Senioren jubilierten

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuche Nr. 1945/2011 Gesuchsteller: Fachhochschule Nordwestschweiz, Schulthess-Allee 1, 5200 Brugg – Projekt: Café/Aufenthaltsraum mit Abluftleitung, Parzelle 2397, Florenzstrasse 1/Oslostrasse 3–7, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Generalplaner Kunstfreilager Dreispitz TP2, c/o Müller Sigrist, Hildastrasse 14a, 8004 Zürich Nr. 1948/2011 Gesuchsteller: Jost Doris und Scherrer Markus, Florastrasse 8, 4142 Münchenstein – Projekt: Dachausbau und Kamin, Parzelle 2925, Florastrasse 8, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Lienhard Andreas, Untere Rebgasse 22, 4058 Basel Auflagefrist: 31. Oktober 2011

Herzlich willkommen: Armin Bolzern – Leiter Abteilung Kind, Jugend und Freizeit Am 1. Oktober 2011 hat Armin Bolzern (siehe Abbildung) die Leitung der Abteilung Kind, Jugend und Freizeit angetreten. Mit seiner Ausbildung in soziokultureller Animation übernimmt Bolzern die Verantwortung für die Angebote im Bereich der Kinderbetreuung und der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie für die Mütter- und Väterberatung. Aufgrund seiner fundierten, einschlägigen Berufserfahrung sind ihm die Angebote und Dienstleistungen dieser Abteilung bereits bestens vertraut. Armin Bolzern ist verheiratet und Vater von zwei Mädchen. Wir wünschen ihm viel Freude bei der Ausübung seiner Aufgaben und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Leider hat Roger Willen, Leiter der Abteilung Gesundheit/Soziales, sein Arbeitsverhältnis bei der Gemeinde Münchenstein per 30. September 2011 auf eigenen Wunsch aufgelöst. Roger Willen hat sich während der Probezeit für ein Arbeitsangebot bei einem anderen Arbeitgeber entschieden. Wir bedauern diesen Entscheid und wünschen ihm alles Gute für seine zukünftige Tätigkeit. Der Gemeinderat wird die Notwendigkeit und den Aufgabenbereich der Stelle Leiter/in Gesundheit/Soziales nochmals überprüfen. Im Anschluss wird er über die Frage der Wiederbesetzung dieser Stelle entscheiden. Gemeindeverwaltung Münchenstein

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2011 Wir möchten allen Steuerpflichtigen in Erinnerung rufen, dass die Gemeindesteuern 2011 am 31. Oktober 2011 fällig werden. Die definitiv geschuldete Gemeindesteuer 2011 wird erst aufgrund der im Frühjahr 2012 einzureichenden Steuererklärung 2011 festgesetzt. Zur Vermeidung von Verzugszinsbelastungen empfehlen wir deshalb, mindestens den mit unserer Vorausrechnung vom 1. Februar 2011 provisorisch in Rechnung gestellten Betrag zu bezahlen. Einzahlungsscheine können mit dem Talon auf der Vorausrechnung oder über Telefon 061 416 11 25 bestellt werden. Falls Sie Ihre Steuern bereits bezahlt haben, danken wir Ihnen dafür bestens.

Voranzeige: Sonderabfallsammeltag vom 29. Oktober 2011 Am Samstag, 29. Oktober 2011, steht von 9.00 bis 15.00 Uhr auf dem Areal des Werkhofs, Pumpwerkstrasse 7 in Münchenstein, eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme von Haushalt-Sonderabfällen bereit.

Die von der Gemeinde organisierte Sammelaktion findet neu einmal pro Jahr statt. Sie soll Anlass geben, Putzschränke, Hausapotheken, Keller und Garagen zu entrümpeln. Nutzen Sie die Gelegenheit und merken Sie sich den Termin schon heute vor. Was alles als Sonderabfall gilt und abgegeben werden kann, können Sie einem Merkblatt entnehmen, das an alle Haushalte verteilt wird. Das Dokument kann auch auf der Homepage der Gemeinde Münchenstein unter www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Aktuelles» abgerufen werden. Achtung: Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie werden nicht angenommen. Falls Sie am Sammeltermin verhindert sind, haben Sie die Möglichkeit, die über das ganze Jahr bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte zu nutzen. Die Bauverwaltung

Gemeindebibliothek: Matinee mit Michael Theurillat, 23.10.2011 Am Sonntag, dem 23. Oktober, findet von 11.00 bis ca. 12.30 Uhr in der Gemeindebibliothek eine Matinee mit dem schweizerischen Autor Michael Theurillat statt. Eintritt frei – Kollekte beim Austritt

Programm Robinsonspielplatz 4. Quartal Anmeldung telefonisch unter der Nummer 061 411 45 60 oder via Website www.robinsonmuenchenstein.ch. Beitrag pro Bastelangebot zwei Franken (ausser Adventskranzbinden: fünf Franken). Basteln im Oktober 19./20. Okt.: Drachen oder Windsack bauen (Schulalter erforderlich) 26./27. Okt.: Mittwoch Kürbisschnitzen (bitte anmelden!), Donnerstag Halloween-Dekorationen Basteln im November 2./3. Nov.: Messe-Tage 9./10. Nov.: Klangspiele (bitte anmelden!) 16./17. Nov.: St.-Nikolaus-Rauschebart Adventskalender (bitte anmelden!) 23./24. Nov.: Adventskranzbinden (bitte anmelden!). Pro Nachmittag höchstens10 Kinder, Kosten 5 Franken 30. Nov. und 1. Dez.: Backstube Basteln im Dezember 7./8.Dez.: Schmuckschachteln 14./15. Dez.: Tütenlichter

Veranstaltungsbewilligung im Wald für Schul-Orientierungslauf Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des Schul-OL der Sekundarschule Münchenstein mit 450 Schülerinnen und Schülern vom Freitag, 28. Oktober 2011, bewilligt.

Feuerwehr Die Feuerwehr Münchenstein sucht wieder Verstärkung. Aus diesem Grund führen wir einen Informationsabend durch. Nutze die Chance und informiere Dich über eine sinnvolle und besoldete Freizeitbeschäftigung in unserem motivierten Team. Datum: Montag, 31. Oktober 2011, oder Dienstag, 1. November 2011 Zeit: 19.00 bis ca. 20.30 Uhr Ort: Feuerwehr-Magazin, Loogstrasse 17 Münchenstein Programm: Begrüssung, Allgemeine Informationen zur Feuerwehr, Besichtigung der Fahrzeuge und Ausrüstung, anschliessend kleiner Apéro. Der Anlass steht für alle Neuzuzüger und Interessenten der Jahrgänge 1985 bis 1991 ohne weitere Verpflichtung offen. Ihre Feuerwehr Münchenstein

70. Hochzeitstag: Bertha und Ernst Furler-Schindelholz geniessen den Nachmittag inmitten von Freunden und Bekannten.

Am Samstag besuchten über 300 Bewohnerinnen und Bewohner von Münchenstein den Jubilare- und Seniorennachmittag, organisiert durch die Gemeinde und die IGOM im Kultur- und Sportzentrum. Jay Altenbach

F

ür Otto Karrer ist es selbstverständlich, am Senioren- und Jubilare-Nachmittag teilzunehmen, schliesslich ist er der älteste Einwohner von Münchenstein. Am 4. November wird er 103 Jahre alt und erfreut sich zurzeit bester Gesundheit. Sein Rezept für das Alter: «Jeden Tag mache ich einen mindestens zweistündigen Spaziergang der Birs entlang nach Dornach.» Diesen Frühling habe er beschlossen, nicht mehr Ski zu fahren, aber nach

Zermatt gehe er weiterhin trotzdem zweimal pro Jahr in die Ferien. Nach Münchenstein sei er vor rund 80 Jahren gezogen und habe bis zur Pensionierung rund 45 Jahre bei der Elektra Birseck gearbeitet. Mit 99 Jahren sei er ins Altersheim eingetreten und es gefalle ihm dort sehr gut. Das Ehepaar Furler-Schindelholz blickt dafür auf 70 gemeinsame Ehejahre zurück. Man nennt dies die Gnadenhochzeit, vermutlich aus dem Glauben heraus, dass nur wenige Ehepaare es mit Gottes Gnaden vergönnt ist, eine so lange Zeit zusammenzuleben. Das Ehepaar hat damals mit 23 resp. 25 Jahren geheiratet und drei eigene sowie zwei Pflegekinder grossgezogen. Während Ernst Furler im Freilager arbeitete, war Ehefrau Bertha ganz mit den Kindern beschäftigt gewesen. Noch heute wohnt das JubilarPaar dank Hilfe und Unterstützung der Tochter im gemeinsamen Heim und pflegt den Garten, soweit möglich, noch selbstständig. Wer weiss, vielleicht darf das Ehepaar in fünf Jahren die gemeinsame Kronjuwelenhochzeit feiern.

FOTO: JAY ALTENBACH

Cowgirls begeistern Gemeinderat Stephan Naef freute sich, dass noch mehr Ehepaare am Seniorenund Jubiläumsanlass anwesend waren, die schon etliche Jahre ihren Weg gemeinsam bestritten haben. Stellvertretend dafür erhielten sechs Paare mit 50 und sieben mit 60 Ehejahren einen Blumenstock von der Gemeinde überreicht. Anschliessend spielte das Trio Flagranti mit einem musikalischen Reigen auf Harmonikas zum Tanz auf. Grosse Freude bereitete der erfrischende Auftritt einer Turngruppe des Turnvereins Satus. Mit viel Spass und grossem Einsatz tanzten sechs Cowgirls voller Elan zu einem bekannten Countrysong, bevor zum Abschluss des Nachmittags Kaffee, Kuchen und gebrannte Wässerchen durch die Damen des Frauenvereins serviert wurden. Die Organisatoren, Mirjam Schmidli von der Gemeindeverwaltung und Jürg Bühler, Präsident der Interessengemeinschaft Ortsvereine Münchenstein, zeigten sich mit dem Ablauf des Nachtmittags sehr zufrieden. Von über 700 verschickten Einladungen hätten sich über 300 Senioren oder Jubelpaare angemeldet und den Nachmittag sichtlich genossen.

DIE POLIZEI MELDET

CÄCILIENCHOR

Gegenstand auf H18 geworfen

Zum Hinhören oder zum Mitmachen

WoB. Eine bislang unbekannte Täterschaft warf am letzten Freitagnachmittag, 14. Oktober, gegen 14.20 Uhr einen Gegenstand von einer Brücke über die H18. Tatort war wahrscheinlich die so genannte Bananenbrücke (Verbindungsbrücke zwischen Münchenstein und Muttenz). Der Gegenstand traf die Frontscheibe eines in Richtung Reinach fahrenden Lastwagens. Die Scheibe ging komplett in die Brüche, die Splitter fielen weitgehend ins Wageninnere. Der 41-jährige Lenker wurde durch Splitter im Gesicht und an den Augen leicht verletzt und hat wegen Gefährdung des Lebens und Sachbeschädigung Anzeige gegen unbekannt erstattet. Weitere Abklärungen sind im Gange.

Möchten Sie einen schwungvollen, heiteren Abend für Gross und Klein erleben – eine Hommage an Loriot? Rolf Herter, Klavier, und Harry Kühn, Rezitation, widmen sich im diesjährigen Auftritt, aus aktuellem Anlass, noch einmal dem Werk von Loriot. Im ersten Teil, «Loriots Opernführer», werden die Inhalte berühmter Werke humorvollsüffisant nacherzählt und mit den schönsten Melodien aus «Carmen», «Madame Butterfly» u. a. verbunden. Im zweiten Teil ist die wunderbare Musik von Saint-Saëns, eingerahmt mit der Erzählung von Loriot, zu hören. Sonntag, 23. 10., 17 Uhr im Pfarreiheim der röm.-kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22, Münchenstein. Mitmachen können Sie bei uns wie-

der für Weihnachten. Nach den Herbstferien beginnen wir mit den Proben für den Festgottesdienst von Weihnachten (25. Dezember um 9.45 Uhr). Dann werden wir die «Spatzenmesse» C-Dur KV 220 von W. A. Mozart, aufführen. Vor 235 Jahren wurde sie im Salzburger Dom uraufgeführt. Den Beinamen «Spatzenmesse» erhielt diese Messe aufgrund der an Vogelgezwitscher erinnernden Vorschlagsfiguren im «Sanctus». Proben zuerst von 20 bis 21 Uhr, später 20 bis 22 Uhr; für die intensive Vorbereitung zwei Nachmittage: 5./6. November. Wir freuen uns, wenn Sie ins Konzert oder zum Mitsingen kommen; Kontakt: Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47 oder m-a.vuille@ebmnet.ch. Claudia Bürgin


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

LESERBRIEF

BALARINS FURLANS

BUCH- CAFÉ

Buswendefahrt unerwünscht

Schnuppertage

Mit Literatur gegen Gewalt

An der Gemeindeversammlung wurde nie über eine definitive Wendefahrt, für drei Jahre, des grossen Busses am Schlossmattweg gesprochen. Darüber wurde auch kein Beschluss gefällt. Ebenfalls wurde vermieden, auch nur ein Wort über allfällige Einschränkungen und Auflagen für die Anwohner zu verlieren. Sicherlich wäre dann direkt an der Gemeindeversammlung eine grosse Diskussion über eine Busführung auf den Berg entstanden und vielleicht hätte dann der Vorschlag auch keine Mehrheit gefunden.

Diese Voraussetzungen wurden nämlich erst während der Testfahrt erkannt. Das Gespräch wurde aber mit den Anwohnern nicht gesucht. Sie wurden mittels Schreiben darüber informiert und gleich noch über die entstehenden Kosten, wenn gegen die Auflagen und Einschränkungen Einsprache erhoben werden sollte. Und bei diesem Vorgehen wundert sich der Gemeindepräsident Walter Banga nun, dass sich die Anwohner veRebecca Bannier, hement wehren. Münchenstein

LESERBRIEF

Buswendefahrt unerwünscht An der Gemeindeversammlung hat sich die Mehrheit für eine Buslinie auf den Berg und damit auch für eine provisorische Wendeschlaufe ausgesprochen. Ein entsprechender Kredit und eine dreijährige Probephase wurden freigegeben. Daraus muss der Gemeinderat schliessen, dass ein solches Bedürfnis besteht und möglichst viele Anwohner von dieser Möglichkeit profitieren wollen. Das Verhalten des Gemeinderates spricht aber eine ganz andere Sprache. Der Gemeinderat und allen voran der Gemeindepräsident, der von dieser Sache persönlich betroffen ist, sind nicht bereit, eine provisorische Wendeschlaufe bauen zu lassen, obwohl die Mehrheit entsprechend abgestimmt hat. Der Bus wird sich in dieser Form nicht rechnen, da er mit der Wende im Schlossmattweg den grössten Teil des gewünschten Gebietes nicht abdeckt und somit auch von den meisten Anwohnern nicht verwendet werden kann. Die aktuell vorgesehene Lösung scheint

aber trotzdem System zu haben. Offenbar ist man im Gemeinderat nicht bereit, den Wunsch der Bevölkerung optimal umzusetzen, und realisiert nun eine Probephase, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Damit kann man nach drei Jahren den Münchensteinern vorgaukeln, man habe seriös abgeklärt und eine Weiterführung der Buslinie auf den Berg sei nicht sinnvoll. Als Steuerzahler von Münchenstein fühlen wir uns vom Gemeinderat nicht ernst genommen und ein Gemeindepräsident, der sich auf diese Weise zur erfolgten Abstimmung in der Presse äussert und den Entscheid der Gemeindeversammlung partout nicht umsetzen will, ist in seinem Amt zu hinterfragen. Für uns Anwohner vom Schlossmattweg sind die mit der vorgesehenen Busführung durch den Schlossmattweg verbundenen Auflagen und Einschränkungen untragbar und widersprechen jeglichem gesundem Menschenverstand. Daniel Wüthrich

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Für eine nachhaltige Politik: Liste 7 «Nachhaltig» ist ein Schlagwort, das heute sehr oft verwendet wird. Dabei geht vergessen, was es bedeutet. Nach der heute weltweit üblichen Definition ist nachhaltige Entwicklung «eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generationen entspricht, ohne die Möglichkeit künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen.» Der Begriff stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft, wo es hiess, dass im Wald nur so viel Holz geschlagen werden kann, wie laufend wieder nachwächst. Wird mehr Holz gewonnen, wird der Wald zerstört. Die Grünen waren die erste Partei,

Münchenstein

LISTE 7

www.gruenemuenchenstein.ch

die sich diese Grundhaltung zu eigen und zum Grundprinzip ihrer politischen Entscheidungen machten. Heute zeigt sich diese Grundhaltung u. a. in unsern beiden laufenden Initiativen, für die wir Unterschriften sammeln: für den Atomausstieg und für eine grüne Wirtschaft. Wer die Abstimmungen der grünen Fraktion in Bern im Allgemeinen, und unserer Baselbieter Nationalrätin Maya Graf im Speziellen analysiert, sieht auch, dass im Nationalrat die Grünen konsequent dem Grundgedanken der Nachhaltigkeit treu geblieben sind und immer in dieser Haltung ihre Stimme abgegeben haben. Daher gehört Maya Graf wieder in den Nationalrat, legen Sie am 23. Oktober die Liste 7 in die Urne. Sie zeigen damit, dass für Sie Nachhaltigkeit kein Schlagwort ist, sondern dass Sie es ernst meinen damit. Wenn Sie Ihre Stimme schon abgegeben haben, danken wir Ihnen für Ihre Teilnahme an der Mitgestaltung der Zukunft. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein

VEREIN ZUM SCHWANEN

Nur wer brennt, kann Feuer entfachen Der Verein zum Schwanen hat am 14. Oktober seine Mitgliederversammlung durchgeführt. Der Präsident, Jürgen Rath, liess für die Mitglieder das Vereinsjahr Revue passieren: Die sehr gelungene Weihnachtsfeier mit einer etwas geringeren, witterungsbedingten Gästezahl, eine bestens organisierte Carfahrt an den Kaiserstuhl mit 90 Personen und ein unter mässigen Wetterbedingungen durchgeführter Banntagsanlass – alles gelungene Auftritte. Die Finanzen sind geordnet, sodass wir unsere gesamten Aktivitäten wie bisher weiterführen können. Ein ganz herzlicher Dank geht an unsere Gönner, Spender und Sponsoren. Die vier bisherigen Vorstandsmitglieder Jürgen Rath, Peter Imboden, Ursula Müller und Monika Rath sowie die beiden Revisoren Niggi Bücheler und Werner Mühlemann haben sich zur Wiederwahl gestellt und sind von der Mitglie-

derversammlung bestätigt worden. Neu in den Vorstand gewählt wurde Daniel Koch, der das Amt des Kassiers von Peter Imboden übernommen hat. Zudem konnten wir zwei neue Mitglieder in den Verein aufnehmen. Die konstanten Gästezahlen an allen Anlässen sind für unsere freiwilligen Helfer Bestätigung und Ansporn zugleich. Aber es ist auch nicht übersehbar, dass dieser treue Helferstamm nicht jünger wird und Abgänge zu verzeichnen sind. Von daher würden wir uns über neue «Schwanenhelfer» sehr freuen. Wir wollen unsere Tradition bewahren und fortführen und wissen: Wir werden gebraucht! Daher dürfen wir nicht verwalten, sondern müssen eine Flamme am Brennen halten. Mit unserem obligatorischen Helferessen, das sich wieder grossen Zuspruchs erfreute, klang ein sehr familiärer Abend aus. Monika Rath

Die Volkstanzgruppe Balarins Furlans wurde 1984 gegründet. Seit zwei Jahren führen wir ausserdem eine separate Kindertanzgruppe. Mit zirka zehn Auftritten pro Jahr an öffentlichen und privaten Anlässen sind wir eine sehr aktive Gruppe. Auch mit den Kindern konnten schon mehrere Auftritte durchgeführt werden. Die rassigen italienischen Tänze zu Handorgelmusik machen den Kindern und auch den Erwachsenen grossen Spass. Nebst dem Tanzen legen wir grossen Wert auf Geselligkeit und veranstalten deshalb jedes Jahr diverse Feste und Ausflüge. Nun wollen wir unsere beiden Tanzgruppen einem breiten Publikum öffnen und führen deshalb zwei Schnuppertage durch: für Kinder (ca. 5 bis 12 Jahre) am Samstag, 22. Oktober, von 10.30 bis 12 Uhr; für Erwachsene am Dienstag, 25. Oktober, 20.30 bis 21.45 Uhr. Beide Anlässe finden im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Für beide Tanzgruppen braucht es keine besonderen Vorkenntnisse – nur Freude am Tanzen! Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage www.balarinsfurlansbasilea.com oder bei der Präsidentin, Frau Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Bitte beachten Sie auch das separate Inserat! Helene Ott

HEIZÖLMARKT

SUTER JOERIN

Heizöl, Tankrevisionen Talstrasse 45, 4144 Arlesheim, Tel. 061 705 15 15 Nachdem die US-Lagerdaten letzte Woche wieder einen massiven Abbau ausgewiesen haben, sind die Rohöl-Notierungen deutlich gestiegen. Die Leitsorte Brent eröffnete heute knapp unter $ 110.– pro Barrel und das sind erneut $ 1.50 mehr als vor einer Woche. Die regionalen Preise haben ebenfalls zugelegt und zwar um zwei Franken je 100 Liter mit aktuell sehr unbeständiger Tendenz. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews. Richtpreise vom 18. Oktober 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge in Litern

Fr./100 l tiefst

bei 15 °C höchst

1500–2200

105.50

106.00

2200–3000

102.30

102.80

3000–6000

101.20

101.60

98.60

99.00

6000–10 000

WoB. Dem IL-Verlag Basel und dem Buch-Café Münchenstein gelang es, eine namhafte Autorin für eine Lesung am Sonntag, 23. Oktober, 11 Uhr zu engagieren (siehe Inserat). Frau Dr. Insa Segebade, geb. 1969 in Leer, hat Literatur und kreatives Schreiben bei HannsJosef Ortheil sowie Musik an der Uni Hildesheim studiert. Als Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung hat sie am Musikinstitut der Uni Hildesheim darüber promoviert, wie Rockstars im Spielfilm und in Printmedien dargestellt werden. Mit Rockmusik und deren Wirkung beschäftigt Insa Segebade sich schon seit langem. Mit ihrem neuesten Roman «Das Geheimnis des Boxers», der im IL-Verlag (www.il-verlag.com),

erschienen ist, packt sie ein heisses Eisen an. Wo ist die Grenze zwischen Sport und Show? Wo beginnen die verbrecherischen Machenschaften, wenn der Erfolg sich um jeden Preis einstellen muss, und wo bleibt der Mensch als Persönlichkeit, wenn es nur noch um Geld geht. Ihre Romanhelden sind Antihelden und dadurch echte Helden. Sie zeigen den Weg, wie er durch alle, auch die schlimmsten Widerstände hindurch zu wahrer Menschlichkeit führen kann. Insa Segebade arbeitet heute hauptberuflich als Schriftstellerin, Journalistin und Dozentin für kreatives Schreiben und Musikwissenschaft. Wir laden Sie herzlich zu dieser Lesung mit musikalischer Umrahmung ein.

FRAUEN- UND MÜTTERNACHMITTAG

Alter – Risiko für Mangelernährung? Frau Susanne Emmisberger ist als Ernährungsberaterin im Felix-Platter-Spital tätig. Sie wird zuerst auf die gesunde Ernährung im Alter eingehen. Dabei erklärt sie uns die wichtigen Nährstoffgruppen und was es bedeutet, ausgewogen zu essen. Dazu gibt sie uns praktische Beispiele. Danach geht sie auf das Thema Mangelernährung ein. Sie erläutert, was das ist, und warum wir in unserer Wohlstandsgesellschaft Mangelernährung haben. Sie wird aufzeigen, wie man sie erkennt und vorbeugen kann. Sie sehen, es wird ein sehr interessanter und für unsere Gesundheit wichtiger Nachmittag! Dazu laden wir Sie herzlich ein. Sicher möchten sich auch Män-

ner diese Informationen nicht entgehen lassen . . . Auch sie sind willkommen! Der Vortrag findet statt am Freitag, 28. Oktober, um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus. Team für Frauen- und Mütter- Nachmittage Ref. Kirchgemeinde

Frauen und Mütternachmittag Freitag, 28. Oktober 2011 14.30 Uhr Kirchgemeindehaus

Ernährung im Alter – Risiko für Mangelernährung? Susanne Emmisberger, Ernährungsberaterin

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Zweites Stammtischgespräch Im Vorfeld der eidgenössischen Wahlen fand am 11. Oktober der zweite Stammtisch mit zwei SP-Nationalratskandidaten statt. An diesem wiederum in der Griechischen Taverne durchgeführten Anlass, standen Regula Nebiker und Eric Nussbaumer Red und Antwort. Regula Nebiker ist seit sieben Jahren Mitglied des Liestaler Einwohnerrates und ist bereit, den Sprung auf das nationale Politparkett zu wagen. Für Sie ist ein funktionierender Rechtsstaat die Grundlage, damit eine Demokratie überhaupt gelebt werden kann. Regula Nebiker betonte, dass sie sich für eine solidarische Gesellschaft und einen Service public einsetzt, welcher den Bedürfnissen der Bevölkerung Rechnung trägt.

Eric Nussbaumer informierte die Anwesenden aus der Herbstsession und im Speziellen, wie der Beschluss des Parlaments zustande kam, in Zukunft auf die Atomenergie zu verzichten. Als sozialer Unternehmer und ausgebildeter Elektroingenieur setzt er sich an vorderster Front für die Energiewende ein. Im zweiten Teil wurde die Möglichkeiten rege benutzt, um mit den beiden Nationalratskandidaten aktuelle Themen (Bildung, Energiepolitik, Sparprogramm etc.) zu diskutieren. Beide Kandidaten haben uns mit Ihrer Kompetenz, Wissen und Engagement überzeugt und verdienen es, auf jeder Liste notiert zu werden! SP Münchenstein, Franco Faccioli

EIDG. WAHLEN 2011

GESCHÄFTSWELT

SP steht ein für alle statt für wenige

Mein Geheimtipp

Letzte Gelegenheit, mit dem Wahlzettel Liste 2 dem Leitspruch «für alle statt für wenige» Gewicht zu verleihen. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten und die ganze SP wollen etwas bewegen, das allen dient. Mehr Arbeitsplätze dank erneuerbarer Energien, eine öffentliche Krankenkasse statt Versicherungsfilz, existenzsichernde Löhne statt Lohndumping, bezahlbarer Wohnraum für alle statt Profite für wenige, Weiterbildung für alle statt Sozialhilfe, eine Erbschaftssteuer zur Finanzierung der AHV statt weiterer Steuerprivilegien, einen starken Werkplatz statt einer Bankendominanz, einen Service public für alle, ob Land oder Stadt – es sind die SPThemen, die eine gerechtere Verteilung für alle ermöglichen. Darum ist es wichtig, die Liste 2 ins Wahlkuvert zu stecken und auf den blauen Zettel Claude Janiak zu schreiben. Hanni Huggel, SP-Landrätin

Jetzt wählen! Nationalrats-Wahlen, Liste 2 In den Ständerat: Claude Janiak

Bringen Sie Ihre Haut mit meiner Spezialbehandlung «Seidig & Glatt» jetzt so richtig zum Strahlen. Gerade nach dem Sommer kommt es zum vermehrten Auftreten von Fältchen, zu trockener Haut, unschönen Rötungen und mangelnder Spannkraft. Deshalb ist jetzt die richtige Pflege unserer Haut besonders wichtig. Die Mikroabrasion trägt gezielt mit Kristallsand die abgestorbenen Hautzellen ab. Die dadurch verstärkte Produktion neuer Zellen bewirkt, dass Fältchen reduziert, Poren verkleinert und der Teint verfeinert wird. Durch die massive Ankurbelung des Regenerationsprozesses der Haut bekommen Sie eine glattere und feinere Haut. Die anschliessende Vakuum-Massage fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel der Haut an und aktiviert den Lymphfluss. Eine deutliche Straffung der Haut und verminderte Tränensäcke sind die Folge. Schon die Einzelbehandlung «Seidig & Glatt» sorgt für einen leuchtenden Teint. Eine wunderbar glatte Haut bekommen Sie beim Buchen des 6er-Abonnements (siehe auch nebenstehendes Inserat). Es ist noch nicht zu spät, um mit meinem «Fit & Schlank»-Programm zu Ihrer persönlichen Wohlfühlfigur zu kommen. Mit dem Training auf meiner Vibrationsplatte erreichen Sie Ihr Ziel: effektives Muskeltraining in kürzester

Zeit, wirksame Straffung der Körperkonturen und Gewichtsreduzierung durch Anregung des Stoffwechsels und der Durchblutung. Bekämpfen Sie zusätzlich Ihre lokalen Fettdepots mit den McBody-Kavitationsbehandlungen und kommen Sie so Schritt für Schritt zu Ihrer Traumfigur! Bei Buchung bis Ende Oktober sparen Sie bis zu 13%! Zögern Sie nicht und rufen Sie gleich an. Ihre Kosmetikerin Marion Zappe


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

JUGEND- UND KULTURHAUS TRAMSTATION

Kleidertausch-Rausch für Frauen WoB. Am nächsten Sonntag, 23. Oktober, findet von 14 bis 17 Uhr wieder der beliebte Kleidertausch-Rausch für Frauen statt. Bringen Sie Ihre gut erhaltenen Kleider, Accessoires etc. mit und nehmen Sie mit, was Ihnen gefällt! Raus aus

dem Sommer-Jupe – rein in den Wintermantel! Sich kennen lernen, Modegespräche führen, sich gegenseitig beraten. Wir freuen uns auf Sie! Jugend- und Kulturhaus Tramstation Sara Rüedi

SCHULERGÄNZENDE BETREUUNG

Olympiade der vier Elemente In der zweiten Herbstferienwoche beschäftigten wir uns in der schulergänzenden Betreuung an der Lehengasse 10 in Münchenstein mit den vier Elementen. Der spielerische Umgang mit Erde, Feuer, Wasser und Luft förderte und weckte die Sinne der Kinder. Interessen und neue Erfahrungen wurden gesammelt. Wir haben experimentiert,

geforscht und gebastelt, sodass der Wert und die Bedeutung der vier Elemente verdeutlicht werden können. Dann konnte die Olympiade beginnen. Verschiedene Workshops wurden den Kinder angeboten wie zum Beispiel ein Mobile aus Naturmaterialien, die wir im Wald und am Wasser gesucht haben. Diese Windspiele bewegten sich und es ertönten verschiedene Klänge. Ein Minigarten wurde konstruiert aus Glas mit Erde und Steinen. Wasser- und Pustebilder wurden fantasievoll kreiert. Lustige Glitzer-Schüttelgläser entstanden und am Feuer wurden Kerzen gegossen. Dank dem guten Wetter konnten wir viele Ausflüge unternehmen: in den Zolli, in die Reinacherheide und in den Wald. Der Höhepunkt für die Kinder war das Maislabyrinth. Auf dem Rückweg fanden wir Kürbisse, die noch nicht vom Traktor plattgedrückt worden waren, und packten so viele in unsere Rücksäcke ein wie nur möglich. Manchem wurde dies fast zu schwer, denn wir hatten noch einen einstündigen Fussmarsch vor uns bis in die Lehengasse. Die Freude war dafür umso grösser, als jeder dann zu Hause seinen Rucksack ausgepackt hat. Fazit: Wir haben eine schöne Woche miteinander verbracht und freuen uns bereits wieder auf das nächste Lager in den Fasnachtsferien 2012 Sonja Langlotz, Leiterin Schulergänzende Betreuung

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Christian Gutmann, Untereggweg 19, 4147 Aesch, Telefon 061 751 80 73, Mobile 079 257 55 88, E-Mail: info@igom.ch, Homepage: www.igom.ch AQUA-GYM. In Münchenstein, Baselstrasse 43, Tram 10: Haltest. Birseckstrasse. Donnerstag, 12.15–13.00 Uhr, Maya Vesco, Leiterin Erwachsenensport Schweiz Wasserfitness, Tel. 061 711 37 31. ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt, Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Traningszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger 076 382 28 65, Präsident: Alex Däppen 061 411 02 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com FAMEX Münchenstein. Loogstrasse 17. Das

Diesen Samstag, 22. 10. 2011 Spieltag der SG Handball Birseck im KUSPO Münchenstein 14.15 h Männer U15 (MU15M) SG HB Birseck B gegen HB BB Binningen 15.30 h Männer U17 (MU17M) SG HB Birseck gegen SG Muttenz/Pratteln 17.00 h Männer 3. Liga (M3A) SG HB Birseck II gegen TV Muttenz 2 18.30 h Frauen 2. Liga (F2) SG HB Birseck gegen ATV / KV Basel Wir freuen uns auf einen torreichen Nachmittag, viele Zuschauer und spannende Spiele. Für Verpflegung ist gesorgt. www.handballbirseck.com

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 20. Oktober 15.30 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Predigt: Pfarrer Dan Warria

Kleinkind-Treff 17.30–19.30 Freitagsclub 19.00 Kinotreff Amtswoche: 24.–29. Oktober Pfarrerin Judith Borter, 079 790 59 07

30. Sonntag im Jahreskreis Weltmissionssonntag

Anlässe im Kirchgemeindehaus

Sonntag, 23. Oktober 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Taufsonntag). Kollekte Ausgleichsfonds der Weltkirche Missio 9.45 Kinderfeier im Franz Xaver-Saal. Thema: Nächstenliebe

Freitag, 21. Oktober 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkind-Treff Dienstag, 25. Oktober 14.00 Kreativ-Gruppe Donnerstag, 27. Oktober 14.00 Arbeitskränzli 17.45–19.15 Streetdance

Samstag, 22. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Hauseigentümerverein Münchenstein. Bera-

Freitag, 28. Oktober 19.00 Jugend Gruppe Eckstein Birseck

Sonntag, 23. Oktober 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. Tel. 061 411 58 90

Donnerstag, 27. Oktober 17.30 Meditation

tung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88.

FC Münchenstein. Präsident Markus Gmür, Münchenstein, Tel. 079 311 97 17. Training 1.und 2.?Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/DbJun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Informationen finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Mittwoch, 26. Oktober 20.15 Sport im Loog

Mittwoch, 26. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00–18.30 Einkehren, innehalten

Angebot für familienexterne Kinderbetreuung unter einem Dach: TAGESHEIM, TAGESFAMILIEN, MITTAGSTISCH. Info unter Tel. 061 411 27 41: Mo, Di, Do 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00 Uhr. E-Mail: famex@muenchenstein.ch

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Sonntag, 23. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org

Samstag, 22. Oktober: 8.00–19.30 Basismodul «Firm Up» 6. Klassen im Pfarreiheim

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch

Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch

Dienstag, 25. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

Freitag, 28. Oktober 14.30 Frauen- und Mütternachmittag 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Frau C. Schluchter. Tel. 076 320 41 65, claudia.schluchter@freesurf.ch, Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@vitawellness.ch, Offener Treff für Erw. u. Kinder von 0 bis 5 J.: Frau R. Klotz, Tel. 061 411 78 88.

Dienstag, 25. Oktober: 18.00–20.30 Uhr Vorbereitung Firmgottesdienst Alttäufergemeinde (Mennoniten)

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Sonntag, 23. Oktober 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Judith Borter. Kollekte: Leuenberg, Jugendhaus Donnerstag, 20. Oktober 14.00–17.00 Herrenjass 14.30–16.30 Kaffeetreff 17.45–19.15 Streetdance

Sonntag, 23. Oktober: Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Mütter-/Väterberatungsstelle Münchenstein. Loog-strasse 17. Nicole Wellauer, Mütterberaterin. Dienstag 14.30–16.30 Uhr, Freitag 10.00–12.00 Uhr. Mittwoch mit Voranmeldung 10.00–12.00 Uhr. Tel. Sprechstunden Mo–Fr 8.00–9.30 Uhr, Tel. 079 468 00 66. E-Mail: muetterberatung@muenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fit-

ness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. Wölfe 7–11 J.: Jannik Waiz, 061 751 44 38. Pfadi 11–16 J.: Christoph Lienert, 061 411 21 44. Daten und Anschläge im Infokasten beim kath. Pfarreiheim. photo-team 66 Münchenstein. Unser ClubProgramm ist unter www.phototeam66.ch zu finden. Weitere Auskunf bei: Susanne Lindtberg, Tel. 061 411 12 19. Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19-20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Peter Trauffer, 079 257 57 61. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 16 35. Sekretariat: Ursula Gallandre, 061 411 21 49.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

Amtliche Publikationen

DORNACH

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Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über Allerheiligen 2011 An Allerheiligen, Dienstag, 1. November 2011, bleiben die Schalter der Verwaltung und der Werkhof den ganzen Tag geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Mittwoch, 2. November 2011, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 079 434 51 73 Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2011/0127 Bauherr: Kanalreinigungs AG – Adresse: In den Wyden 5, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Photovoltaikanlage – Bauplatz: In den Wyden 5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2971 – Architekt: Kanalreinigungs AG, In den Wyden 5, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2011/0128 Bauherr: Schwaar-Riesen Beat – Adresse: Fluhweg 16, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Solarthermie auf Hausdach – Bauplatz: Fluhweg 16 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1099 – Architekt: Frei + Gaugler Sanitär, Hauptstrasse 36, 4146 Hochwald Dossier-Nr.: 2011/0129 Bauherr: Sunna Ismail – Adresse: Hauptstrasse 23, 4302 Augst BL – Grundeigentümer: Ehrsam Andreas, Thalmattweg 10, 4145 Gempen – Bauobjekt: Ladenumbau in Lebensmittel- und Metzgereihandel – Bauplatz: Bruggweg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 45 – Architekt: Lorineva GmbH, General Herzogstrasse 1, 5600 Lenzburg Publiziert am: 20. Oktober 2011

Einsprachefrist bis: 4. November 2011 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werkund Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Information zur Sanierung der Wasserleitung und Instandstellung des Belages Die Einwohnergemeinde Dornach saniert die Wasserleitung in der Amthausstrasse, Höhe Liegenschaft 21a bis Liegenschaft 23. Der Beginn der Bauarbeiten ist auf Montag, 24. Oktober 2011 festgelegt und wird je nach Witterung ca. 2 Wochen dauern. Die Zu- und Durchfahrt wird in dieser Zeit eingeschränkt sein. Wir werden selbstverständlich besorgt sein, diese Behinderungen so gering wie möglich zu halten, bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Grünabfuhr Am Mittwoch, 26. Oktober 2011, wird die Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Stützpunktfeuerwehr Einladung zur Hauptübung der Stützpunktfeuerwehr Dornach Samstag, 29. Oktober 2011 Beginn 13.30 Uhr im Feuerwehr-Magazin Stützpunktfeuerwehr Dornach

SCHWARZBUEBE-JODLER DORNACH

«Läbesfreud» am Jodler-Obe 2011 Am Samstag, 22. Oktober, findet unser traditioneller Jodlerabend statt. Dieser steht unter dem Motto «Läbesfreud». Als Gäste dürfen wir den Jodlerklub Maiglöggli aus Emmenbrücke begrüssen. Die Jodlergruppe aus dem Luzernischen umfasst zwei Jodlerinnen und 25 Jodler. Der Klub steht unter der Leitung

von Frau Trudy Ineichen. Sie werden uns mit wunderschönen Vorträgen überraschen. Wie das Motto verrät, wird sich am diesjährigen Abend alles um die «Läbesfreud» drehen. Die Musikkapelle Zmoos ist ebenfalls mit von der Partie sein. Die drei jungen Musikanten wuchsen auf dem Bauernhof in Montsevelier auf. Sie spielen hauptsächlich im Berner- und Innerschweizer-Stil Titel verschiedenster Komponisten. Fast hätten wirs vergessen, wir Schwarzbuebe-Jodler sind natürlich auch dabei. Wir werden versuchen, die ausgewählten Lieder so vorzutragen, wie sie uns von unserer Dirigentin Ruth Matter Riedi beigebracht wurden. Auch Rita Gröger mit Elisabeth Willi und Jolanda Willi mit Boris Hatt werden uns mit Vorträgen überraschen. Die Türöffnung findet um 18.45 Uhr statt. Ab 19 Uhr können Sie bei uns ein feines Nachtessen geniessen. Haben wir Sie «gluschtig» gemacht? Wenn ja, dann kommen Sie doch in die Mehrzweckhalle am Bruggweg und geniessen Sie mit uns einen gemütlichen Abend. Um Ihnen auch in Zukunft einen Jodlerabend anbieten zu können, sind wir sehr auf neue Sänger angewiesen. Fühlen Sie sich angesprochen, so nehmen Sie doch mit uns Kontakt auf. Ihre Schwarzbuebe-Jodler K. Boder

KLOSTER DORNACH

Drei Chöre in der Kosterkirche WoB. Am Freitagabend, 21. Oktober, findet in der Klosterkirche ein Benefizkonzert zugunsten des ökumenischen Kirchenchors Laufen statt. Gleich drei Chöre der Region führen zusammen die Deutsche Messe von Franz Schubert auf.

Kommando bleibt in Familie

Zudem werden weitere Chor- und Orgelwerke der Romantik wiedergegeben. Es singen: der ökumenische Kirchenchor Laufen, der Cäcilienchor Dornach und aus Gempen-Hochwald die Chorgemeinschaft. Organist ist David Rumsey.

Dornachs oberster Feuerlöscher: Christian Holzherr übernimmt am 29. Oktober von seinem Vater den Chefposten.

Nach vier Jahren tritt Bruno Holzherr als Kommandant der Stützpunktfeuerwehr Dornach zurück. Als Nachfolger beerbt ihn sein Sohn Christian Holzherr. Lukas Hausendorf

A

n der Hauptübung der Stützpunktfeuerwehr Dornach am 29. Oktober kommt es zu einer nicht alltäglichen Stabübergabe. Der neue Kommandant wird nämlich gleich heissen wie der alte. Nach vier Jahren gibt Bruno Holzherr die Führung der Feuerwehr an seinen 31-jährigen Sohn Christian weiter, der sich in zwölf Jahren vom Rekrut nach ganz oben gearbeitet hat. In einem Familienbetrieb wäre ein solcher Generationenwechsel keineswegs einzigartig, nicht so in einer Feuerwehr. «In Dornach kam es noch nie vor, dass der Sohn den Vater ablöst», sagt der designierte Major Christian Holzherr. Ganz überraschend ist es aber nicht, zumal die Begeisterung für die Feuerwehr in der Familie omniprä-

sent ist. In der aktuell 74-köpfigen Mannschaft tragen vier den Namen Holzherr. «Meine Kinder sind alle in der Feuerwehr, das erstaunt und freut mich», so Vater Bruno, der jetzt nach fast 24 Jahren die Brandschutzjacke endgültig an den Nagel hängt. Dass der Apfel nun sprichwörtlich nicht weit vom Stamm fällt, war aber keineswegs vorhersehbar. Als er 2007 zum Kommandanten berufen wurde, konnte der 53Jährige nicht ahnen, dass er dereinst seinem Sohn das Zepter übergeben würde. «Das kam ja nicht von mir aus, sondern vom ganzen Führungsstab», so Holzherr. «Ein Kommandant muss schliesslich von allen getragen werden.» Ein intakter Betrieb Material- wie auch personalseitig steht die Dornacher Feuerwehr heute gut da. Die Mannschaft ist knapp über dem Sollbestand von 73 Leuten, die Austritte auf Ende Jahr sollten mit neuen Rekruten ebenfalls mehr als kompensiert werden können. Christian Holzherr übernimmt von seinem Vater also einen gesunden Betrieb. Sorgen bereitet einzig die ungewisse Situation der Swissmetal. Dort ist die Feuerwehr seit rund zehn Jahren mit einem Magazin eingemietet. Dessen Zukunft ist eng an das Schicksal des krisengeschüttelten Metallverarbei-

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

ters gebunden. Ob es denn nicht einfacher wäre, das gesamte Material unter einem Dach haben zu können. Das wäre bestimmt wünschbar, meint Holzherr. «Aber wir haben uns daran gewöhnt, uns so organisiert und eingerichtet, wie es ist.» Eine grosse Verantwortung Die Führung einer Stützpunktfeuerwehr ist freilich kein Sonntagsspaziergang. Als Ölwehr sind die Dornacher für das gesamte Dorneck zuständig, dazu kommen die Unterstützung der Feuerwehren am Dorneckberg und weitere Aufgaben wie die Unfallrettung oder die Wachdienste an Veranstaltungen des Goetheanum, die mit über 100 Einsätzen im Jahr zu Buche schlagen. Als Kommandant habe man schon ein Arbeitspensum von 20 bis 30 Prozent zu bewältigen, meint Christian Holzherr. Erst nach Feierabend versteht sich. «Das muss auch von der Familie getragen werden», so der Vater zweier Söhne, die dereinst wohl auch in der Feuerwehr landen werden. Seine Frau habe aber gewusst, worauf sie sich mit ihm einlasse, scherzt er. Öffentliche Hauptübung der Stützpunktfeuerwehr Dornach am 29. Oktober ab 13.30 Uhr. Besammlung beim Magazin an der Schmiedgasse 4.

DORNACH /C H UND DORNACH / F

Dornach «au pays de la choucroute» Am Sonntag, dem 9. Oktober, fand die traditionelle Fahrt nach Dornach-Mulhouse mit einer 80-köpfigen Schar aus unserer Region statt. Die freundschaftlichen Treffen zweier gleichnamiger Ortschaften über die Landesgrenze hinweg entfalteten sich seit über einem Vierteljahrhundert in einer dauerhaften Tradition. Pünktlich verliessen wir den «schönsten Bahnhof» und kamen in Mulhouse nach ruhiger Fahrt im Messegelände an, wo Begrüssungen und Höflichkeiten

ausgetauscht wurden! Wir besuchten gemeinsam die Herbstmesse mit ihrer Vielfalt an heimischen Produkten. Eine grosse Garten– und Blumenschau in voller Farbenpracht durfte nicht fehlen! Danach wurden wir zum Lerchenberg, das Wahrzeichen von Dornach-Mulhouse, gefahren. Anschliessend wurden wir im grossen Saal der ehemaligen «Maison paroissiale» eingeladen und durften die aufgetragene typische elsässische Herbstspezialität, «La choucroute alsacienne garnie» mit einem guten

ORCHESTER DORNACH

20 Jahre Dirigent Harrison Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Konzert vom Sonntag, 6. November, um 16.30 Uhr im Goetheanum. Seit zwanzig Jahren steht das Orchester Dornach nun unter der Leitung des Engländers Jonathan Brett Harrison. Für seine Treue und für seinen unermüdlichen, erfolgreichen Einsatz gebührt ihm grosse Anerkennung und ein herzliches Dankeschön. Zu Beginn erklingt der «Valse triste» von Sibelius, ein ergreifend schönes, stilles, aber auch leidenschaftliches Werk. Es folgt Beethovens Klavierkonzert Nr. 4. Solist ist Benjamin Engeli, einer der vielseitigsten Pianisten der jungen Generation. Als Mitglied des Tecchler Trios ist er

bereits 2007 mit dem Orchester Dornach aufgetreten. Mit dem Gershwin Piano Quartet konzertiert er derzeit weltweit. Er ist Dozent für Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel. Mit Beethovens 7. Sinfonie findet das Konzert seinen Abschluss. Nach dem titanischen Kampf der Fünften und der ländlichen Heiterkeit der Sechsten ist die Siebte eine wahre Orgie der Rhythmen. Der Vorverkauf läuft seit dem 11. Oktober: Goetheanum 061 706 44 44, Di–Sa 14–18 Uhr; Raiffeisenbank in Oberdornach; Bider & Tanner Basel; online www.orchester-dornach.ch. Bitte reservieren Sie Ihre Plätze. Siehe Susanne Hänger Inserat.

Tropfen geniessen! Unser Gemeindepräsident Kurt Henzi weilte unter uns und begleitete den Landammann unseres Kantons, RR Christian Wanner, Finanzdirektor, welcher uns seine Aufwartung machte. Der bewährten Reiseleitung und den unermüdlichen Organisatoren sagen wir bescheiden: Dankeschön! Allen Vertretern aus Behörde und Regierung sprechen wir unseren herzlichen Dank für ihren geschätzten Besuch aus! Die Teilnehmenden der Reise 2011


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Donnerstag, 20. Oktober 2011 Nr. 42

LIEDERABEND

PRO SENECTUTE

Ammann singt Schumann und Liszt

Senioren im Klassenzimmer

WoB. Die Dornacher Sopranistin Marion Ammann singt zum 200. Geburtstag von Liszt, am Klavier wird sie von Hartwig Joerges begleitet. Der Liederkreis op. 24 von Robert Schumann wurde von ihm in seinem überaus fruchtbaren Liedschaffensjahr 1840 vollendet. Er steht den nachfolgenden Zyklen, Liederkreis op 39, Myrthen und Rosen und Frauenliebeund Leben voran, ist aber in seiner Ausgestaltung ebenso vielfarbig und vielschichtig. Der zweite Teil mit Schumann-Liedern wird mit ausgewählten Perlen aus seinem Liedschaffen be-

Marion Ammann und Hartwig Joerges, Gesang: Lieder in der Halde Mo., 31. Oktober 2011, 20.00 Uhr R. Steiner Halde I, Goetheanum Dornach Robert Schumann: Liederkreis, op. 24. Franz Liszt: Goethe Lieder Einführung Marcus Schneider, 19.00–19.45 Uhr Tickets Fr. 30.–, Einführung Fr. 10.– Einheitspreis. 061 706 44 44

stückt sein, die Dramatik wird wie immer bei diesen alljährlichen Herbstliederabenden vorherrschen («Lust der Sturmnacht», «Tragödie», «die Sennin» u. a.). Zum 200. Geburtstag von Franz Liszt werden vier seiner wunderbaren Goethe-Vertonungen aufgeführt («Wer nie sein Brot», «Es war ein König», «Der du von dem Himmel bist» und «Über allen Gipfeln»). Marcus Schneider, der beliebte Vortragsredner aus Basel, wird um 19 Uhr die gewohnt spritzig-humorvolle Einführung zum Konzert geben. Marion Ammann wurde von Katharina Wagner, Bayreuth, ausgewählt in ihrer Inszenierung des «Ring des Nibelungen» in sieben Stunden am Teatro Colón in Buenos Aires als Sieglinde dabei zu sein. Sonst ist sie in Genf, Frankfurt, Helsinki und Tel Aviv zu hören. In der Region tritt sie auf am 15. November im Schlachthaus Laufen zu einer Buchvernissage mit Fringeli-Liedern, dann im Goetheanum mit Rutters Magnificat am 11. Dezember. Bitte reservieren Sie frühzeitig, die Anzahl Plätze ist leider beschränkt (Tel. 061 706 44 44).

SPITAL DORNACH

Info-Abend über Lungenkrebs WoB. Am Donnerstag, 20. Oktober, von 19 bis 20.30 Uhr, findet in der Kapelle des Spitals Dornach eine öffentliche Publikumsveranstaltung zum Thema «Diagnostik und Therapie von Lungenkrebs» statt. Der Eintritt ist frei, im Anschluss wird ein Apéro in der Cafeteria

des Spitals Dornach offeriert. Lungenkrebs ist der zweithäufigste bösartige Tumor bei Männern und der dritthäufigste Tumor bei Frauen. Jährlich erkranken in der Schweiz 3600 Patienten an Lungenkrebs und 3000 sterben daran. Leider gibt es für diese sehr häufige Krebsart keine sinnvolle Frühdiagnostik und kein gutes Screening. Die Heilungschancen sind trotz verbesserter Operationsmethoden, vieler neuerMedikamente und Kombination von Chirurgie, medikamentöser Therapie und Strahlentherapie immer noch schlecht. In drei interessanten Vorträgen werden Sie von den Fachärzten für Pneumologie (Dr. med. Martin Tschan), Thoraxchirurgie (Dr. med. Franco Gambazzi) und Onkologie (Dr. med. Karl Steuer) über die neuesten Trends in der Diagnostik sowie in der chirurgischen, onkologischen und strahlentherapeutischen Behandlung dieser Krankheit orientiert.

«Seniorinnen und Senioren bereichern mit ihrer Lebenserfahrung und ihren Ressourcen den Unterricht. Sie fördern die Beziehungen zwischen den Generationen.» Unter diesem Leitsatz wird die SeniorInnenhilfe Schule SHS seit 2007 erfolgreich in Solothurner Schulen umgesetzt. Das Projekt wurde von den Grauen Panthern initiiert und gemeinsam mit der Pro Senectute Solothurn gestartet. Die Senioren/-innen unterstützen während ein paar Stunden pro Woche dieLehrpersonen in der Schule. Sie werden durch diese ins Klassengeschehen eingeführt und helfen den Kindern zum Beispiel beim Werken, Lesen oder bei der Lösung von Aufgaben. Die Einsätze werden ehrenamtlich durchgeführt und pädagogische Fachkenntnisse sind keine erforderlich. Die Ergebnisse sind gut.

PARTEIEN

Hans Abt, Susanne Koch und Bruno Maggi haben an den CVP-Standaktionen in Erschwil, Dornach, Breitenbach und Flüh Unterschriften für die CVPFamilieninitiativen gesammelt. Verstärkt wurde das Trio durch Ständeratskandidat Pirmin Bischof und Regierungsrat Klaus Fischer. In Flüh unterstützten die Gemeindepräsidentin Deborah Fischer-Ahr und Kantonsrat Andreas Riss die Aktion. Natürlich nutzten auch CVP-Nationalratskandidaten aus anderen Kantonsteilen die Gelegenheit, sich der Bevölkerung des Schwarzbubenlandes auf der Strasse zu präsentieren. Insgesamt wurden über 500 Unterschriften gesammelt. Die CVP Nationalratskandidaten aus dem Dorneck und Thierstein konnten jede Unterschrift mit einem kurzen persönlichen Gespräch verbinden. Die CVP Dorneck-Thierstein dankt allen, welche die Familieninitiativen mit ihrer Unterschrift unterstützen sowie den Ladenbesitzern, die diese Aktionen vor ihren Geschäften bewilligt haben. CVP Dorneck-Thierstein Micha Obrecht, Präsident

Katholische Gottesdienste in Dornach

saal

Samstag, 22. Oktober

18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster

15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im

Dornach

Spital Dornach 30. Sonntag im Jahreskreis 23. Oktober

Katholische Gottesdienste in Gempen 30. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Gottesdienst mit Eucharistie

23. Oktober

10.30 Chrabbel-Gottesdienst im Pfarrei-

10.30 Ökumenische Erntedankfeier

In diesen Tagen finden die Konsumentinnen und Konsumenten von Dornach und der Umgebung den Herbst-Sterntag in ihren Briefkästen vor. Das Flugblatt enthält Aktionen von Oktober bis Dezember 2011. Mit der Neulancierung der Marke L’Occitane bietet die Drogerie zur Post ab sofort eine viel gefragte Produktegamme an. Die provenzalischen Geschenk- und Körperpflegeprodukte versprühen viel Charme und Sinnlichkeit. Die Clarins Herbst-Promotion findet vom 24. Oktober bis am 5. November 2011 satt. Entdecken Sie den neuen Herbstlook, profitieren Sie von 20% Promotionsrabatt und lassen Sie sich mit einem Geschenk für Ihren Einkauf verwöhnen. Weiter folgen Aktionen die für Omron Blutdruckmessgeräte und Echinacea Resistenztropfen. Im Monat Dezember bietet die Drogerie zur Post auch in diesem Jahr eine Vielzahl an Highlights. Beispielsweise findet der traditionelle Tannenbaumverkauf am 18. Dezember statt. Für den 23. und 24. Dezember finden Sie im Sterntag einen Bon für eine Weihnachtsüberraschung, ab einem Einkaufsbetrag von 10 Franken. Auch ein

Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch / 061 701 90 11 / 079 353 07 50.

Katholische Gottesdienste in Hochwald 30. Sonntag im Jahreskreis 23. Oktober 10.00 Ökumenische Erntedankfeier. Einschreibung und Segnung der Erstkommunikanten Mittwoch, 26. Oktober 19.00 Rosenkranz Donnerstag, 27. Oktober 19.00 Jahrzeitmesse für Pius VögtliHänggi, Anna Vögtli, Meierli’s Werner Vögtli-Kräuchi, Beat Vögtli-Vögtli, Hedy Vögtli-Vögtli, Albin Nebel-Vögtli, Erwin Nebel-Kaiser, Walter Nebel-Weiss, Johanna Nebel-Weiss, Leo Nebel, Kurt Voegtli, Hinter der Linde Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

GOTTESDIENSTE

Herbst-Sterntage 10%-Bon, für den Monat Dezember, darf nicht fehlen. Somit endet das Sterntagejahr 2011. Fürs 2012 plant das Team der Drogerie zur Post die Herausgabe von vier Sterntagprospekten und hofft, denn Bedürfnissen der treuen Kundschaft weiterhin gut nachzukommen. Frohe Festtage! Wem kein Sterntageprospekt zugestellt wird, kann sein Exemplar direkt im Geschäft abholen (solange Vorrat). Drogerie zur Post

VEREINSNACHRICHTEN

Jetzt Wahlzettel ausfüllen! für die gesamte Bevölkerung einsetzen, entscheiden Sie liebe Wählerinnen und Wähler mit Ihrer Stimme! Die nahe Zukunft wird nicht einfacher werden, gibt es doch viele offene Baustellen zu bewältigen. So z. B. der Ausstieg aus der Atomenergie mit der Chance auf neue Arbeitsplätze dank erneuerbaren Energien, die stetig steigenden Krankenkassenprämien (Initiative für eine öffentliche Krankenkasse) oder existenzsichernde Mindestlöhne für alle, um nur einige zu nennen. Füllen Sie jetzt Ihren Wahlzettel aus: Für den Nationalrat die Liste 6 und für den Ständerat Roberto Zanetti. Ich versichere Ihnen, diese Kandidaten setzen sich für alle statt für wenige ein! SP Mitglieder sowie Sympathisanten/-innen treffen sich am Wahlsonntag zur Wahlanalyse ab 18 Uhr im Rest. Schwert in Dornach! René Umher, Präsident SP Dornach, Gemeinderat

GESCHÄFTSWELT

CVP-Familieninitiativen

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Viel wurde in den letzten Wochen und Monate darüber diskutiert, gelesen oder geschrieben und nun ist es endlich soweit: am kommenden Wochenende stimmen wir darüber ab, welche NR- und SR-Kandidaten unserem Kanton Solothurn in Bern die nächsten vier Jahre ein Gesicht geben. Ob es nun jene sind, die sich nur für Sonderinteressen für ein paar wenige, oder diejenigen, welche sich für eine Politik

Eine Untersuchung hat ergeben, dass die Zusammenarbeit zwischen Senioren, Lehrpersonen und Kindern gut funktioniert. Die Lehrpersonen betonen, dass durch den Einsatz der Klassenhilfen der Schulalltag bereichert und dass das Unterrichtsgeschehen beruhigt wird. Die Senioren schätzen bei ihrem Einsatz vor allem, dass sie ihre Zeit sinnvoll einsetzen können, dass sie die Arbeit geistig beweglich hält und dass die Arbeit von der Schulleitung, den Lehrpersonen und den Kindern sehr geschätzt wird. Fühlen Sie sich angesprochen und möchten gerne beim Projekt «Senioren/-innenhilfe Schule SHS» mitmachen? Machen Sie den ersten Schritt und nehmen Sie Kontakt auf mit Julia Linder, Pro Senectute Kanton Solothurn, Telefon 032 626 59 56 oder EMail julia.linder@so.pro-senectute.ch.

Freitag, 21. Oktober 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach mit Pfarrer Dan Breda Sonntag, 23. Oktober 10.00 Ökumenische Erntedankfeier in Hochwald mit Pfarrerin Noëmi Breda Sonntag, 23. Oktober 10.30 Ökumenische Erntedankfeier in Gempen mit Pfarrer Dan Breda

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 527 25 54. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Christian Hernmarck, Tel. 079 312 76 26. Pétanque-Club Dornach. Training: Di 14.00 Uhr, Sportanlage Gigersloch. Do 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger,

Tel. 061 701 22 48, oder Pétanque-Club, Postfach 355, 4143 Dornach 2. SP Dornach. Präsident René Umher, Landskronstr. 13, 4143 Dornach, Tel. 061 702 10 25. Neue Mitglieder und interessierte Personen sind herzlich willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Sommersaison 2011: Jeden Dienstag, um 18.15 Uhr, Trainingsausfahrt, bei nasser Strasse fällt das Training auf Donnerstag. Treffpunkt: Parkplatz Rest. Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Sonntag, 23. Oktober Arlesheim  Le Roi David von Arthur Honegger. Regio-Chor Binningen/Basel, Ltg. Bahdan Shved. Dom. 17 Uhr.  «Mutters Courage» von Georg Tabori. Nikola Weisse, Alexander Tschernek, Regie Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Zwischenhalt am Stollenrain 17. 18 Uhr.

Ignaz Netzer: Mississippi-Blues am Samstag im Fahrbar Depot in Münchenstein.

Donnerstag, 20. Oktober Münchenstein  Bluesnight. John Lee Hooker Jr. Walzwerk, Fahrbar Depot, Tramstrasse 66. Konzertbeginn 20.30 Uhr.

Freitag, 21. Oktober Dornach  Chorkonzert. Ökum. Kirchenchor Laufen, Cäcilienchor Dornach, Chorgemeinschaft Gempen-Hochwald. Orgel: Damid Rumsey. Deutsche Messe von F. Schubert. Orgelwerke von F. Mendelssohn. Klosterkirche. 20 Uhr. Münchenstein  Märchenfest. «Amor und Psyche», Denise Racine. Rudolf Steiner Schule. 19.30–20.30 Uhr.  Bluesnight. John Lee Hooker Jr. Walzwerk, Fahrbar Depot, Tramstrasse 66. Konzertbeginn 20.30 Uhr.

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Reinach  «Tomaten murmeln –Gräser wispern». Konzert und Lesung. Florianne Koechlin (Texte), Noëmi Schwank (Saxofon). Gemeinde- und Schulbibliothek, Weiermattstr. 11. 19.30 Uhr.

Samstag, 22. Oktober Arlesheim  Herbstmarkt. Dorzentrum. 9–16 Uhr.  «Mutters Courage» von Georg Tabori. Nikola Weisse, Alexander Tschernek, Regie Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Zwischenhalt am Stollenrain 17. 19.30 Uhr. Dornach  Goetheanum im Detail. Ein Tag am Goetheanum mit Führungen und Beiträgen in Zusammenarbeit mit dem Vitra Design Museum. Info&Anmeldung: www.design-museum.de. 11–17 Uhr.

Münchenstein  Märchenfest. Rudolf Steiner Schule. 11–17 Uhr.  «Das Geheimnis des Boxers». Lesungmit Insa Segebade. Buchcafé, Emil FreyStrasse 159. 11 Uhr.  Kleidertausch-Rausch für Frauen. Jugend- und Kulturhaus Tramstation. 14–17 Uhr.  «Loriots Opernführer». Rolf Herter, Klavier und Harry Kühn, Rezitation. Pfareiheim der röm.-kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. 17 Uhr.

Donnerstag, 27. Oktober Arlesheim  «Mutters Courage» von Georg Tabori. Nikola Weisse, Alexander Tschernek, Regie Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Zwischenhalt am Stollenrain 17. 19.30 Uhr. Dornach  Ich – dank Luzifer und Ahriman. Lesung aus den Mysteriendramen mit Nathalie Kux, Christian Peter und Jens Bodo Meier. Goetheanum, Ausstellungsraum. 20 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Kunst im Tschäpperli. Installationen und Skulpturen in Wald, Reben und Weiden von zwölf Kunstschaffenden. Täglich frei zugänglich. Bis 22. Oktober. Arlesheim  Lambert Maria Wintersberger: «Mythen». Täglich 11–17 Uhr. Forum Würth. Bis 6. November.  Ninetta Sombart. Christliche Bilder und Landschaften. Ita Wegman Klinik. Bis 13. November. Täglich 8–13 Uhr. Dornach  Heinz Messerli: «Von Gesicht zu Gesicht». Bilder. Kloster Dornach, Kreuzgang. 3.–28. Oktober. Am Sa 8. / 22. Oktober, 16–18 Uhr, und So 9. / 23. Oktober, 11–17 Uhr, ist der Künstler anwesend.  Olaf Auer: «Metall: Fläche–Tiefe –Glanz» Metallbilder im Rahmen des Projekts «Goetheanum Einszueins». Goetheanum. 30. September bis 25. Oktober. Di–So, 15–19 Uhr, ausser 20.–22. Oktober.  Der anthroposophische Rahmen. Eine Ausstellung ohne Bilder im Rahmen des Projekts «Goetheanum Einszueins». Jeden ersten Sonntag im Monat bis 7. Januar 20112.  «Zeit und Landschaft – der zweite Goetheanumbau Rudolf Steiners». Ausstellung von Christiaan Stuten. Heimatmuseum. Öffnungszeiten: Sonntag, 15–17 Uhr. Bis 26. Oktober.  «Das Werk ist der Lebensgang». Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf Steiner Archivs im Haus Duldeck, Rüttiw.15. Mittwoch–Freitag, 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag, 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.  Harry Steiner. Metallskulpturen. Spital Dornach. Tägl. 10–20 Uhr. Bis 30. 11. Reinach  Anne-Marie Grenacher: Traumzeiten. Photopainting. WBZ, Aumattstr. 71. Mo–Do 7.30–12 und 13–17.30 Uhr; Fr bis 17 Uhr. Bis 28. Oktober.  Markus R. Weber: Kirchenbilder. Pfarreigartensaal, Kirchgasse. Bis 28. Oktober.

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