Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.
aus dem bezirk affoltern I Nr. 25 I 166. Jahrgang I Freitag, 30. März 2012
Entschlammen
«Dîner-Spectacle»
Gewässerpflege der besonderen Art am grossen Teich im Park Seleger Moor. > Seite 5
Vertonte Fabeln, begleitet von einem Menü von Monsieur Yvon, im Obfelder Löwen. > Seite 8
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Politikerin und Autorin Ausgetrocknet -
Alt-Stadträtin Monika Stocker las in der Gemeindebibliothek Hausen. > Seite 9
Ein Schüler hat 300 Fische aus dem Maschwander Brunnenbach gerettet. > Seite 11
Kostenfalle Pflegefinanzierung – auch im Säuliamt? In den Gemeinden läuten die Alarmglocken noch nicht Sturm Der Systemwechsel in der Pflegefinanzierung hat in der Schweiz da und dort Sorgen ausgelöst. Die neuen Verpflichtungen durch die Beteiligung an den Pflegekosten reissen offenbar auch ungeahnt grosse Löcher in die Gemeindekassen. Im Bezirk Affoltern ist man zuversichtlich, dass es nicht so kommt. ................................................... von urs e. kneubühl Das auf Anfang 2011 in Kraft getretene neue Pflegegesetz und die damit einhergehende neue Pflegefinanzierung sollen Patienten von Alters- und Pflegeheimen sowie deren Angehörige finanziell entlasten. Der Selbstbehalt der Patienten an die Pflegekosten wurde entsprechend exakt festgelegt. Es sind dies maximal 20 % des höchsten, vom Bundesrat festgelegten Kassentarifs pro Tag, der den Patienten in Rechnung gestellt werden. Von den über drei Milliarden teuren Pflegekosten insgesamt übernehmen die Krankenkassen zwar mehr als der Hälfte, rund 350 Millionen der Restfinanzie-
rung allerdings haben Kantone und Gemeinden zu tragen.
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Mit Weltneuheit Simpel lädt zur Saisoneröffnung ins Velo-Testcenter nach Mettmenstetten. > Seite 17
Krimispannung aus Ottenbach Die Ottenbacherin Carlotta StrunzHassler hat am Dienstag ihr neues Werk in der Regionalbibliothek Affoltern vorgestellt. Der Historienkrimi «Ceylontee aus Silberkannen» spielt im ausgehenden 19. Jahrhundert in der britischen Kronkolonie Ceylon (heute Sri Lanka). Beim Auditorium kam die Lesung gut an. ................................................... > Bericht auf Seite 11
Festgelegte Obergrenze Die Konsequenzen daraus, so wird in verschiedenen Kantonen und Gemeinden festgestellt, sind deutlich: Einerseits, so zeigt eine Erhebung des Heimverbandes Curaviva, beteiligen sich Kantone, darunter auch Zürich, nur bis zu einer festgelegten Obergrenze an den tatsächlichen Kosten, beschränkt sich auf so genannte «anrechenbare Kosten». Der «Beobachter» schreibt diesbezüglich in einer seiner letzten Ausgaben: «Heimbewohnende werden weiterhin geschröpft.» Andererseits hat beispielsweise der Kanton Luzern, der die Anzahl der Pflegeheimplätze in den einzelnen Gemeinden bestimmt, aufgrund seiner Pflegeheimplanung 2011 festgesetzt, dass im Kanton keine neuen Pflegeheimplätze mehr errichtet werden dürfen.
Noch keine konkreten Zahlen im Säuliamt In den Gemeinden des Bezirks Affoltern läuten hierzu die Alarmglocken
Saisonstart für Toni Seiler
Die Langzeitpflege kostet die Gemeinde einiges. Auf dem Bild das Haus zum Seewadel, Affoltern. (Archivbild) noch nicht Sturm. «Wir haben zurzeit keine konkreten Zahlen, welche hinreichende Schlüsse erlauben», sagt Walter Ess, Gemeindepräsident in Stallikon. «Gewiss, die Langzeitpflege kostet die Gemeinde einiges, aber in Stallikon sind wir der Meinung, dass wir durch die Übernahme der Akutpflegekosten durch den Kanton, die erst ab diesem Jahr erfolgt, grundsätzlich eine Entlastung erhalten werden.»
Ähnlich äussert sich Heidi Fraefel, Gesundheitsvorsteherin im Bezirkshauptort: «Es ist ähnlich, wie wenn man beispielsweise ein neues Auto übernimmt oder ein Haus kauft; wir werden auch bezüglich der neuen Pflegefinanzierung in unseren Gemeinden zuerst Erfahrungen sammeln müssen.» ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 7
Neuer Teamkollege und neues Auto: Der Bonstetter Toni Seiler, zweifacher Amateur-Champion des ADAC GT Masters, nimmt seine sechste Saison in der deutschen Sportwagenserie in Angriff. Los geht es am kommenden Wochenende in der Motorsport Arena Oschersleben. ................................................... > Bericht auf Seite 29
anzeigen
Wettswil im «LaMarotte»
Abfahrt am Albis: Die angenehmen Temperaturen wecken die Lust, sich draussen zu bewegen. (Bild Martin Platter)
Frühlingsgefühle auf zwei Rädern Das anhaltend warme und trockene Frühlingswetter ist nicht nur ein Segen für die kältegeplagte Seele. Allen voran die Zweirad-Fachhändler können sich derzeit ob dem Ansturm der Kundschaft kaum retten, denn
die angenehmen Temperaturen wecken die Lust, sich draussen zu bewegen. Zahlreiche Frühlingsausstellungen zeigen dieses Wochenende die neuesten Trends – nicht nur auf zwei Rädern.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Wettervorhersage – wie fürs letzte Wochenende – wieder leicht verzögert und auch diesen Samstag und Sonntag nochmals reichlich Sonne getankt werden kann. (map.)
Als vorletzte Gemeinde in der Reihe «Säuliämtler Gemeinden stellen sich vor» war am Mittwochabend Wettswil im Affoltemer Kellertheater LaMarotte zu Gast. Vor vollem Haus gab ein Sextett bestehend aus dem früheren, langjährigen Dorflehrer Harry Steinmann, Gemeindepräsident Hanspeter Eichenberger, Primarschulpräsidentin Francesca Brignoli Lutz, Naturschützer Walter Zuber, Bäcker Markus Huber und Winzer Peter Käppeli interessante Einblicke, wie sie das Leben in der Steueroase prägen und wahrnehmen. Mit 4500 Einwohnern hat die Gemeinde auf ein enormes Wachstum hinter sich, zählte sie nach dem Zweiten Weltkrieg lediglich 300 Personen. Vor allem die stadtnahe Lage zu Zürich und die gute Verkehrsanbindung mit dem Autobahndreieck Filderen vor der Haustür sind Fluch und Segen zugleich, wie aus den verschiedenen Vorträgen herauszuhören war. Willkommener Kontrapunkt war Steinmann, der nicht nur als brillanter Alleinunterhalter und Musiker eine fröhliche Stimmung verbreitete. Der 90-Jährige entführte mit verschiedenen Anekdoten in eine Zeit, als Wettswil noch hauptsächlich aus Bauern bestand, die ihr Land nicht überbaut hatten. (map.) ................................................... > Bericht auf Seite 7
500 13 9 771661 391004
Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.
Telefon 144 für Sanitäts-Notruf
Auflage des Kollokationplanes und des Inventars Im Konkurs über die Marubo GmbH in Liquidation, Dorfplatz 4, 8913 Ottenbach, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern am Albis zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 30. März 2012 verwiesen. Zürich, 27. März 2012
Konkurseröffnung Schuldner: Christof Kull, geb. 16. Juni 1965, von Niederlenz AG, Zwillikerstrasse 17, 8908 Hedingen Datum der Konkurseröffnung: 7. Februar 2012 Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG Eingabefrist bis 30. April 2012 Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 30. März 2012 Affoltern am Albis, 23. März 2012 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Schluss des Konkursverfahrens Das Konkursverfahren über die Dosata AG in Liquidation, Industriestrasse 17, 8910 Affoltern am Albis, ist durch Urteil des Konkursrichters am Bezirksgericht Affoltern vom 22. März 2012 als geschlossen erklärt worden.
Über die S & D GmbH in Liquidation, Reppischtalstrasse 57, 8143 Stallikon, ist durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Affoltern am Albis vom 2. Februar 2012 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Richters vom 22. März 2012 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 9. April 2012 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 4000.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Schlieren, 29. März 2012 Konkursamt Schlieren 8952 Schlieren
Konkursamtliche Nachlassliquidation Der Einzelrichter des Bezirksgerichts Dietikon hat mit Verfügung vom 21. Dezember 2011 über den Nachlass von Erika Elisabeth KLEINER-SIEBERT, geb. 24. März 1926, verwitwet, von Affoltern am Albis ZH, gestorben am 11. März 2010, wohnhaft gewesen Spitalstrasse 31, 8952 Schlieren, die amtliche Liquidation im Sinne von Art. 593 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) angeordnet. Wir fordern somit sowohl die Gläubiger (einschliesslich Bürgschaftsgläubiger) als auch die Schuldner der Verstorbenen auf, ihre Forderungen und Schulden (Wert Todestag) bis am 7. Mai 2012 schriftlich beim Notariat Schlieren anzumelden. Wer seine Forderung nicht rechtzeitig anmeldet, riskiert, dass seine Forderung für immer unbezahlt bleibt. Die Gläubiger werden auf Art. 593 Abs. 3 ZGB aufmerksam gemacht, wonach im Falle der amtlichen Liquidation die Erben für die Schulden der Erbschaft nicht haften. Eigentums- oder andere Rechte, die an Sachen geltend gemacht werden, die sich im Gewahrsam des Erblassers befanden, sind ebenfalls innert Frist anzumelden. Die Schuldner und die im Besitz von Faustpfändern befindlichen Gläubiger, die es unterlassen, eine Eingabe zu machen, werden mit Ordnungsbusse bestraft. Schlieren, 30. März 2012 Notariat Schlieren Uitikonerstrasse 9, 8952 Schlieren Telefon 044 755 50 10
Schalterschluss: Donnerstag, 5. April 2012, um 15.00 Uhr Bei Todesfällen steht Ihnen das Bestattungsamt an folgenden Tagen unter Telefon 079 527 10 11 zur Verfügung: Freitag, 6. April 2012, 10.00 bis 12.00 Uhr Montag, 9. April 2012, 10.00 bis 12.00 Uhr Bei unaufschiebbaren Angelegenheiten, das heisst bei Arresten oder Retentionen, ist der Betreibungsbeamte unter Telefon 079 736 15 12 für Sie zu erreichen. Ab Dienstag, 10. April 2012, sind wir gerne wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und danken für Ihr Verständnis. Ihre Gemeindeverwaltung
Affoltern am Albis, 26. März 2012 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Konkursamt Affoltern 8910 Affoltern am Albis
Einstellung des Konkurses
Die Gemeindeverwaltung bleibt aufgrund der Osterfeiertage geschlossen
Gemeinde: Aeugst am Albis Projekt: 650/Reppischtalstrasse, km 7.630 - 7.710 Habersaat Erneuerung Bushaltestelle «Landhus West» Auflage des Ausführungsprojektes und des Landerwerbsplanes gemäss § 16 in Verbindung mit § 17 Abs. 2 Strassengesetz Abtretung von Privatrechten
Regionales Entsorgungszentrum und zentrale Sammelstelle «ÖKI-HOF», Lindenmoosstrasse 15
Öffnungszeiten über Ostern Für das Regionale Entsorgungszentrum und die zentrale Sammelstelle «ÖKI-HOF» an der Lindenmoosstr. 15 gelten über Ostern folgende Annahmezeiten: • Gründonnerstag, 5. April 2012: 07.30 bis 09.00 Uhr, 09.30 bis 11.45 Uhr, 13.00 bis 16.00 Uhr • Karfreitag, 6. April 2012: ganzer Tag geschlossen
Das Projektdossier und der Landerwerbsplan liegen während 30 Tagen von heute an im Gemeindehaus zur Einsicht auf. Das Projekt ist an Ort ausgesteckt.
• Samstag, 7. April 2012: ganzer Tag geschlossen (GP Osterhas)
Innerhalb der genannten Auflagefrist von 30 Tagen können betroffene Grundeigentümer oder sonst wie in ihren schutzwürdigen Interessen berührte Personen, Gemeinden sowie andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts, gegen das Projekt bei der Gemeinderatskanzlei, Dorfstrasse 22, 8914 Aeugst am Albis, schriftlich und mit Begründung im Doppel Einsprache erheben.
Ab Dienstag, 9. April 2012, gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten. Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage.
Einsprachen gegen die Enteignung sowie Entschädigungsbegehren und Begehren um Durchführung von Anpassungsarbeiten müssen ebenfalls innerhalb der Auflagefrist eingereicht werden. Unterlässt ein Grundeigentümer diese Einsprachen, wird gemäss § 23 Abtretungsgesetz angenommen, er sei mit der ihm zugemuteten Abtretung einverstanden und anerkenne mit Bezug auf seine eigenen Ansprüche zum Voraus die Richtigkeit des Entscheides der Schätzungskommission. Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung des Bauplanes an darf, Notfälle vorbehalten, ohne Einwilligung der Unternehmung an der äusseren Beschaffenheit des Abtretungsgegenstandes keine wesentliche, mit Beziehung auf die rechtlichen Verhältnisse desselben aber gar keine Veränderung vorgenommen werden. Allfällige Streitigkeiten entscheidet der Bezirksgerichtspräsident im summarischen Verfahren nach freiem Ermessen. Der Expropriant hat für den aus dieser Einschränkung des freien Verfügungsrechts hervorgegangenen Schaden Ersatz zu leisten. Nach Ablauf zweier Jahre vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an ist der Abtretungspflichtige nicht mehr an diese Einschränkung gebunden. Veränderungen am Abtretungsobjekt, welche im Widerspruch mit diesen Vorschriften vorgenommen würden, sind bei der Ausmittlung der Entschädigungssumme nicht zu berücksichtigen und verpflichten zum Ersatz des dem Exproprianten hieraus entstehenden Schadens.
• Ostermontag, 8. April 2012: ganzer Tag geschlossen
Affoltern am Albis, 30. März 2012 Gesundheitsabteilung
Verkehrsanordnung Im Einvernehmen mit der Gemeinde hat die Kantonspolizei folgende Verkehrsanordnung verfügt: Zone mit Geschwindigkeitsbeschränkung 30 km/h Ergänzend zur Zone 7, Breitenerlistrasse, wird auf der Schwerzimattstrasse die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge auf 30 km/h festgesetzt und ebenfalls als Zone signalisiert: Diese Verkehrsanordnung steht unter dem Vorbehalt, dass die unterstützenden baulichen Massnahmen gemäss dem genannten Massnahmenplan von der Gemeinde umgesetzt werden. Wird die Anordnung eines Hauptelementes im rechtskräftigen baurechtlichen Entscheid geändert oder weggelassen, ist die entsprechende Verfügung hinfällig. Einsprachen gegen die unterstützenden, baulichen Massnahmen sind an den Gemeinderat Obfelden zu richten. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Kantonspolizei Zürich, Verkehrstechnischen Abteilung, Postfach, 8021 Zürich, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen.
Aeugst am Albis, 30. März 2012
Obfelden, 30. März 2012
Der Gemeinderat
Gemeinderat Obfelden
Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 22. März 2012 Die Gemeindeversammlung hat die Gesamtrevision kommunale Richtplanung, bestehend aus: – Richtplantext – Richtplankarte – Bericht zu den Einwendungen
Einbürgerung Mit Beschluss vom 20. März 2012 hat der Gemeinderat unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung in das Bürgerrecht der Gemeinde Hausen am Albis aufgenommen:
sowie die Teilrevision kommunale Nutzungsplanung, bestehend aus:
Bruggemann Rita, geb. 1964 mit Staatsangehörigkeit Deutschland, wohnhaft Jakob-Zürrer-Strasse 3, 8915 Hausen am Albis
– – – –
Im Sinne von § 17 der kantonalen Bürgerrechtsverordnung wird diese Einbürgerung hiermit zur Kenntnis gebracht.
Zonenplan Kernzonenpläne 1 bis 12 Bauordnung synoptisch Bericht zu den Einwendungen
unter Berücksichtigung der angenommenen Anträge, festgesetzt. Der Versorgungsplan vom 26. Februar 1982, genehmigt von der Gemeindeversammlung am 24. März 1982, sowie der Siedlungs- und Landschaftsplan vom 26. Februar 1982, genehmigt von der Gemeindeversammlung am 24. März 1982, wurden ersatzlos aufgehoben. Der Gemeinderat wurde ermächtigt, allfällige, aus dem Genehmigungsoder Rekursverfahren zwingend notwendige Änderungen der Unterlagen der Gesamtrevision kommunale Richtplanung oder der Teilrevision der kommunalen Nutzungsplanung in eigener Kompetenz vorzunehmen. Solche Beschlüsse sind öffentlich bekannt zu machen. Die Genehmigung der Gesamtrevision der kommunalen Richtplanung und der Teilrevision der kommunalen Nutzungsplanung durch die Baudirektion des Kantons Zürich bleibt vorbehalten (§ 89 PBG). Die revidierte Ortsplanung tritt am Tage nach der öffentlichen Bekanntmachung der Genehmigung durch die Baudirektion des Kantons Zürich in Kraft. Rechtsmittelbelehrung: Die von der Gemeindeversammlung verabschiedeten Unterlagen liegen vom 30. März 2012 bis 30. April 2012 während der ordentlichen Büroöffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Hausen am Albis zur Einsicht auf. Gegen die gefassten Beschlüsse (Richtplanung, Nutzungsplanung) kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, bei der Baurekurskommission II des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile der Baurekurskommission sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen.
Gemeinderat Hausen am Albis
Öffentliche Auflage der Ausführungsprojekte Bauliche Massnahmen Tempo 30 gemäss § 16 Strassengesetz Bauliche Massnahmen in den Tempo-30-Zonen Orte und Gestaltung der baulichen Massnahmen richten sich nach dem Massnahmenplan vom 25. Juli 2011 sowie nach der Verfügung der Kantonspolizei Zürich vom 15. Februar 2012. Zone mit Geschwindigkeitsbeschränkung 30 km/h Ergänzend zur Zone 7, Breitenerlistrasse, wird auf der Schwerzimattstrasse die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge auf 30 km/h festgesetzt und ebenfalls als Zone signalisiert: Die Projektunterlagen liegen ab Publikation vom 30. März 2012 während 30 Tagen in der Gemeindeverwaltung Obfelden zur Einsicht auf. Innerhalb der genannten Auflagenfrist von 30 Tagen können betroffene Grundeigentümer oder sonst wie in ihren schutzwürdigen Interessen berührte Personen, Gemeinden sowie andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts gegen die Projekte beim Gemeinderat Obfelden, Dorfstrasse 66, 8912 Obfelden, schriftlich und mit Begründung Einsprache erheben. Obfelden, 30. März 2012 Gemeinderat Obfelden
Beim Bezirksrat Affoltern am Albis, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, können – von der Veröffentlichung an gerechnet – schriftlich folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung (gemäss § 147 Gesetz über die politischen Rechte); – innert 30 Tagen Rekurs mit dem Begehren um Berichtigung des Protokolls (gemäss § 54 Gemeindegesetz); – innert 30 Tagen Beschwerde gegen die gefassten Beschlüsse (gemäss § 151 Gemeindegesetz). Die Rechtsmittel müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Das Protokoll liegt zu den Schalteröffnungszeiten in der Einwohnerkontrolle zur Einsicht auf. Hausen am Albis, 23. März 2012 Gemeinderat
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Bezirk Affoltern
Freitag, 30. März 2012
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wir gratulieren
Neue Beleuchtung auf dem Sportplatz «Butzen» Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Affoltern am Albis Damit die vorhandene Beleuchtung des Sportplatzes «Butzen» erneuert werden kann, hat der Gemeinderat 150 000 Franken bewilligt.
schwemmt. Der Bau einer neuen Retentionsmulde soll diese Mängel beheben. Im Zusammenhang mit den Landumlegungen für die A4 wurde für einen solchen Neubau Land ausgeschieden. So weit so gut. Negativ aber ist, dass das für die Mulde benötigte Land für die landwirtschaftliche Nutzung unwiederbringlich verloren geht. Erschwerend im vorliegenden Fall ist zudem, dass es sich dabei um sehr gutes Landwirtschaftsland handelt. Dieser Umstand führte dazu, dass nach einem Ersatzstandort gesucht wurde und zwar auf qualitativ weniger gutem Landwirtschaftsland. Ein solcher ist jetzt auch gefunden worden, und zwar in unmittelbarer Nähe. Der Gemeinderat bejaht den Alternativstandort, auch wenn bei ungefähren Kosten von 1,8 Mio. Franken Mehrkosten von etwa 100 000 Franken entstehen werden.
................................................... von gemeindeschreiber silvio böni Nicht allein das Alter der bisherigen Beleuchtung ist der Grund für die Erneuerung, sondern auch der Umstand, dass diese nur einen Teil des Rasenplatzes zu beleuchten vermag. Die neue Anlage wird den gesamten Platz ausleuchten können, sodass der Spielbereich angemessen erweitert werden kann. Von den angenommenen Gesamtkosten von 150 000 Franken fallen fast 50 000 Franken auf Bauarbeiten und nahezu 60 000 Franken auf die Beleuchtungskörper und Masten. Die restlichen 40 000 Franken decken den Aufwand des Elektrikers und des Planungsbüros sowie die zu entrichtende Mehrwertsteuer an. Im Moment stehen noch die Profilstangen, welche die Standorte der neuen Beleuchtungsmasten markieren, denn die neue Beleuchtungsanlage bedarf einer Baubewilligung.
Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 475 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch
Zum 90. Geburtstag Am Sonntag, 1. April, feiert Maya Keller-Sturzenegger in Wettswil ihren 90. Geburtstag. Zu diesem runden Geburtstag gratulieren wir ganz herzlich und wünschen ihr ein schönes Fest sowie alles Liebe und Gute und weiterhin viel Freude und schöne Erlebnisse. Insbesondere wünschen wir ihr eine gute Gesundheit.
Zum 85. Geburtstag Am Sonntag, 1. April, darf Walter Höppli in Affoltern den 85. Geburtstag feiern, wozu wir dem Jubilaren herzlich gratulieren. Wir wünschen einen schönen Festtag.
Zum 85. Geburtstag Bruno Enderli darf am kommenden Montag, 2. April, in Affoltern ebenfalls den 85. Geburtstag feiern. Dem Alt-Gemeinderat und ehemaligen Spitalpräsidenten gratulieren wir herzlich und wünschen ihm alles Gute.
Zum 80. Geburtstag In der Langzeitpflege Sonnenberg in Affoltern feiert Erwin Rhyner heute Freitag, 30. März, den 80. Geburtstag. Herzliche Gratulation und alles Gute.
Buswartehalle Stigeli
Wunderschön angelegte Fusswegverbindung am Lindenbach. (Bild zvg.)
Und übrigens … … ist die Gemeinde Affoltern seit dem letzten Spätherbst um ein Kleinod reicher. Zwischen der Industriestrasse und dem Dachlisserweg ist im Zusammenhang mit dem Bau des Entlastungskanals bzw. der Öffnung
Stellenplan Sozialabteilung erhöht Konkret geht es bei der Stellenplanerhöhung um das Amt für Zusatzleistungen (AZL) zur AHV/IV. Im AZL werden neben der AHV-Zweigstelle unserer Gemeinde auch die Zusatzleistungen für fünf weitere Gemeinden geführt, nämlich für Aeugst, Maschwanden, Obfelden, Ottenbach und Rifferswil. Es hat sich seit einem Jahr abgezeichnet, dass die Zunahme der Fallzahlen im Bereich Zusatzleistungen auch eine Erhöhung des Stellenplans nötig macht. Die zwischenzeitliche Lösung, nämlich eine sogenannte Springerin anzustellen, hat die Situation zwar entschärft, kann aber nicht von Dauer sein. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, der Empfehlung aus den beiden letzten Revisionen nachzukommen und den Stellenplan um 50 Stellenprozente zu erhöhen, damit die 561 laufenden Fälle bzw. 52 Neuanmeldungen bearbeitet werden können.
Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:
Neuerung im Bürgerrechtswesen
AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
Im zitierten Bereich bleibt auf kantonaler Ebene im Moment alles beim Alten, nachdem die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 11. März beide Einbürgerungsvorlagen abgelehnt haben. Der Gemeinderat hat allerdings eine Neuerung auf kommunaler Ebene beschlossen. Bisher mussten die Bürgerrechtsbewerber einen Staatsbürgerkurs be-
und Revitalisierung des Lindenbachs – vorbei am Brauiweiher – eine wunderschön angelegte Fusswegverbindung entstanden. Die geschilderten baulichen Massnahmen sind Teil des Gestaltungsplanes Lindenmoos.
suchen und ein entsprechendes Attest vorlegen und die Deutschkenntnisse sind vom Gemeinderat anlässlich eines Gesprächs beurteilt worden. Weil wegen des abgelehnten kantonalen Bürgerrechtsgesetzes bezüglich der Deutschkenntnisse der erhoffte einheitliche Standard nach wie vor fehlt, hat der Gemeinderat auf kommunaler Ebene einen solchen selber festgelegt. Neu müssen alle Gesuchstellerinnen und Gesuchsteller im Rahmen einer sogenannten Standortbestimmung in Deutsch und in Staatskunde eine Prüfung ablegen. Hierzu gelten exakt definierte Beurteilungskriterien. Mit dem Berufsbildungszentrum Dietikon (BZD) ist ein entsprechender Zusammenarbeitsvertrag abgeschlossen worden. Für Personen, die in der Schweiz oder im deutschsprachigen Ausland die Schule besucht oder eine Ausbildung in der Schweiz absolviert haben, genügt ein Ausbildungsnachweis. Ebenfalls von der Standortbestimmung «Deutsch» dispensiert sind Personen, deren Muttersprache Deutsch ist.
Vor ziemlich genau 20 Jahren wurde bei der Bushaltestelle Stigeli eine Busbucht eingerichtet und ein Wartehäuschen erstellt. Dieses ist heute in einem baulich schlechten Zustand, sodass sich die Frage betreffend Reparatur oder Ersatz stellte. An der besagten Haltestelle der Buslinie 225 kann nur in Fahrrichtung Müliberg ein- und ausgestiegen werden. Die Nachfrage nach den Fahrgastzahlen hat ergeben, dass im Tagesdurchschnitt 78 Personen aus- und lediglich neun Personen einsteigen. Bei 32 Kursbedienungen pro Tag bedeuten diese Einsteigezahlen, dass nur bei jeder vierten Abfahrt eine Person einsteigt. Somit war für den Gemeinderat klar: Die heutige Buskabine wird nicht ersetzt, sondern ersatzlos abgebrochen.
Regionalbibliothek Exakt vor Jahresfrist hat der Gemeinderat für die Erweiterung der Regionalbibliothek einen Kredit von 95 000 Franken bewilligt. Obwohl die Umbaukosten 93 000 Franken betrugen, was Minderkosten von 2000 Franken ergibt, konnte der Kredit mit einer Unterschreitung von 22 000 Franken abgerechnet werden. Der Grund für dieses «Zahlenspiel»: von der ortsansässigen Regionalbank Clientis AG ist an den Umbau eine Spende von 20 000 Franken ausgerichtet worden, die auch an dieser Stelle nochmals ganz herzlich verdankt wird.
Im Mettenholz hat die Gemeinde ein Regenklärbecken. Dieses liegt allerdings auf Obfelder Gemeindegebiet. Bei Hochwasser erfolgt die Entlastung in den Moosbach. Die Entlastungsmenge aber ist für das genannte Gewässer viel zu gross und es werden zu viele Schmutzstoffe in den Bach ge-
Ebenfalls heute Freitag feiert Helmuth Grenacher in Hausen seinen 80. Geburtstag. Wir wünschen ihm einen schönen Festtag, sowie alles Liebe, gute Gesundheit und weiterhin viele Freuden und schöne Erlebnisse.
Affoltemer im Vorstand der JCVP Zürich Die Junge CVP des Kantons Zürich erhält eine neue Führung. Adrian Moser ersetzt als Präsident den zurücktretenden Raphael Meyer, der nach vier Jahren Amtszeit jüngeren Kräften Platz machen möchte. Neu in den Vorstand gewählt wurde der Affoltemer Philipp Büchner. Büchner hatte bereits vergangenes Jahr an der Jugendsession in Bern Politluft geschnuppert.
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Neues Fahrzeug mit Schneepflug Im Regiebetrieb muss das vor zwölf Jahren angeschaffte Kommunalfahrzeug Pony Junior, welches mit Schneepflug und Salzstreuer ausgestattet ist, ersetzt werden. Der Leiter Regiebetrieb hat verschiedene Marken und Typen geprüft. Er empfiehlt dem Gemeinderat die Anschaffung eines Kommunalfahrzeuges der Firma Bucher, Niederweningen, die zwischenzeitlich Bucher Schörling AG heisst. Für den Ersatz sind 200 000 Franken bewilligt worden.
Kinderplanschbecken wird saniert Retentionsmulde Mettenholz
Zum 80. Geburtstag
Im Laufe der letzten Badesaison sind beim Kinderplanschbecken sehr hohe Wasserverluste festgestellt worden. Undichte Leitungen und eigentliche Schäden am Bauwerk führen zu diesen Wasserverlusten. Damit die Schäden so rasch wie möglich behoben werden können, sind vom Gemeinderat 50 000 Franken bewilligt worden.
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Bestattungen Ersatzwahl des Präsidiums der Sekundarschulpflege Obfelden/Ottenbach für den Rest der Amtszeit 2010-2014
Definitiver Wahlvorschlag Auf die Ausschreibung vom 20. März 2012 sind keine neuen Wahlvorschläge eingereicht worden. Die für die Ersatzwahl als Präsidentin der Sekundarschulpflege Obfelden/Ottenbach vorgeschlagene – van Hoof Susanne, 1968 dipl. Chemikerin ETH, Schwerzimattstr. 75, 8912 Obfelden wird gemäss § 54 des Gesetzes über die politischen Rechte in stiller Wahl als gewählt erklärt. Stimmrechtsrekurs gegen diese Wahl sind innert 5 Tagen nach Veröffentlichung an den Bezirksrat Affoltern am Albis zu richten. Ottenbach, 30. März 2012 Die Sekundarschulpflege
Sekundarschulgemeinde Obfelden/Ottenbach
Anordnung der Ersatzwahl eines Mitgliedes der Sekundarschulpflege Obfelden/Ottenbach Für den Rest der Amtszeit 2010 bis 2014 Aufgrund Präsidienübernahme von S. van Hoof ist eine Nachfolgerin bzw. ein Nachfolger als Mitglied für den Rest der laufenden Amtsdauer 2010 bis 2014 zu wählen. In Anwendung von Artikel 5 ff. der Schulgemeindeordnung sowie § 48 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind bis spätestens am 08.05.2012, (Ablauf der Frist von 40 Tagen) Wahlvorschläge bei der Schulverwaltung Sekundarschule Obfelden/Ottenbach, in Obfelden einzureichen. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in Obfelden oder Ottenbach hat. Die Kandidatin oder der Kandidat muss mit Namen und Vornamen, Geschlecht, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Zusätzlich können der Rufname und die Zugehörigkeit einer politischen Partei angegeben werden. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde, unter Angabe von Namen, Vornamen, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Vorschlag unterzeichnen. Der Wahlvorschlag kann mit einer Kurzbezeichnung versehen werden. Die provisorischen Wahlvorschläge werden nach Ablauf der ersten Frist veröffentlicht. Innert einer zweiten Frist von 7 Tagen, von der Publikation an gerechnet, können die Vorschläge geändert oder zurückgezogen werden, oder es können auch neue Wahlvorschläge eingereicht werden. Die Sekundarschulpflege erklärt die/den Vorgeschlagene/n als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 GPR erfüllt sind. Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird am 23. September 2012 eine Urnenwahl durchgeführt. Formulare für die Wahlvorschläge sind an den Wochentagen von 7.30 bis 11.30 Uhr oder nach telefonischer Absprache in der Schulverwaltung der Sekundarschule, Dorfstrasse 65, 8912 Obfelden, erhältlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat, Im Grund 15, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die Sekundarschulpflege
Affoltern am Albis Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.
Aeugst am Albis Bauherrschaft: Hauptmann David und Tatjana, Forchstrasse 30, 8008 Zürich Bauvorhaben: Erstellung von Stützmauern im Bereich der Einfahrt, Parzelle Kat.-Nr. 1969, Zone: K2A, Habersaat, Gemeinde Aeugst am Albis
Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1, Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: KnonauerAmt Immobilien AG, Industriestrasse 17, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Intus AG, Industriestrasse 17, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Teilaufbau 2. und 3. Obergeschoss für Büronutzung, Vers.Nr. 9, Kat.-Nr. 5101, Industriestrasse 17, Industriezone
Bonstetten Bauherrschaft: Nakamura Yuka, Herenholzweg 27, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Sichtschutzwand beim Wohnhaus Geb.-Nr. 705, Grundstück Nr. 1643, Herenholzweg 27 (W2/45)
Hausen am Albis Gesuchsteller: Schärer Jörg + Alexandra, Oberdorfstrasse 3c, 8925 Ebertswil Bauprojekt: Ausbau Dachgeschoss, Einbau von Dachflächenfenster auf Kat.-Nr. 3438, Oberdorfstrasse 3c, 8925 Ebertswil (KII)
Mettmenstetten Bauherrschaft: Walter Kooiman, Niederfeldstrasse 37, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Neubau Aussenzugang mit Balkontüre an der Nordfassade sowie Umbau Eingangstüre beim best. Reihen-EFH, Vers.-Nr. 993, Kat.-Nr. 1581, Niederfeldstrasse 37 (Wohnzone W2b)
Ottenbach Bauherr: Mark Stauffer, Meiholzstrasse 1, 8913 Ottenbach Projektverfasser: Roos Architekten GmbH, Zürcherstrasse 102, 8640 Rapperswil-Jona Bauprojekt: Ausbau Dachgeschoss mit Anbau eines Lifts auf dem Grundstück Kat.-Nr. 683, Assek.-Nr. 892.
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Still, bescheiden gingst du deine Wege, still, bescheiden tatest du deine Pflicht. Still bist du nun heimgegangen, vergessen werden wir dich nicht.
Am 13. März 2012 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:
Catherina Humm-Schneller geb. 3. Oktober 1920, Witwe von Eduard Humm, von Strengelbach AG, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Sonnenbergstrasse 2. Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis in Affoltern am Albis ZH statt.
TODESANZEIGE Traurig, aber in Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Muetti, Grosi, Urgrosi und Schwiegermutter
Bestattungsamt Affoltern am Albis
Maria Gut-Bullinger
Bonstetten
29. Dezember 1918 – 27. März 2012
In Bonstetten wird beerdigt:
Peier geb. Hochstrasser, Therese Margaritha
Sie wurde von ihren mit Geduld ertragenen Altersbeschwerden erlöst und durfte im Pflegeheim Pilatus friedlich einschlafen. Sie wird in unseren Herzen weiterleben.
geboren am 26. Oktober 1924, von Zürich und Flaach ZH, Witwe des Peier Robert Heinrich, wohnhaft gewesen Im Späten 21, Bonstetten.
In stiller Trauer: Annemarie Häne-Gut Simon und Lara mit Familien Elsbeth und Andrew Baker-Gut Selina Doris und Peter Ernst-Gut Nicole
Sie starb in Bonstetten am 25. März 2012. Andacht auf dem Friedhof Bodenfeld, Bonstetten, am Dienstag, 3. April 2012, 14.00 Uhr, im engsten Familienkreis. Bestattungsamt Bonstetten
Urnenbeisetzung am Mittwoch, 4. April 2012, 14.00 Uhr, beim Gemeinschaftsgrab Friedhof Obfelden. Anschliessend Abdankung in der reformierten Kirche. Es werden keine Leidzirkulare versandt.
Obfelden Am 27. März 2012 ist in Affoltern am Albis gestorben:
Traueradresse: Doris Ernst-Gut, Alte Landstrasse 32, 8912 Obfelden
Gut-Bullinger Maria geb. 29. Dezember 1918, von Obfelden ZH, wohnhaft gewesen in Obfelden, mit Aufenthalt in der Langzeitpflege Sonnenberg, Affoltern am Albis; Witwe des Gut Ernst.
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen wenn wir weggehen.
Urnenbeisetzung am Mittwoch, 4. April 2012, 14.00 Uhr, in Obfelden, anschliessend Abdankung in der reformierten Kirche. Die Friedhofvorsteherin
Albert Schweitzer
In Liebe und grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer herzensguten Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter
Wettswil am Albis Am 24. März 2012 ist in Affoltern am Albis gestorben:
Erna Bader-Meili
Vock, geb. Sigrist, Gertrud Lina
18. November 1920 – 26. März 2012
geboren 28. Januar 1936, Bürgerin von Birmensdorf ZH und Niederwil AG, geschieden, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, mit Aufenthalt in Affoltern am Albis. Die Urnenbeisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden.
Heute Abend bist Du friedlich eingeschlafen. Mit Freude dürfen wir auf Dein erfülltes Leben zurückblicken und erinnern uns dabei dankbar, wie Du immer für uns alle da warst. Für die liebevolle Betreuung und Pflege im Altersheim Seewadel und im Spital Affoltern bedanken wir uns herzlich. Bonstetten, 26. März 2012 In stiller Trauer:
Der Friedhofvorsteher
Paul und Esther Bader Daniel Bader und Melissa Magliana
KKV Beratungscenter Steuern & Versicherungen Ihre Steuererklärung abgabefertig ausgefüllt in 48 Std. ab Fr. 80.–. Ihre Dokumente und Beilagen bei KKV Beratung, Heimpelstrasse 4, 8910 Affoltern am Albis abgeben, zusenden, besprechen. Termine bei Markus E. Meier unter Telefon 079 44 66 444
Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 4. April 2012, um 10.30 Uhr im Friedhof Enzenbühl, Forchstrasse 384, 8008 Zürich, statt. Anschliessend Abdankung in der Friedhofskapelle. Traueradresse: Paul Bader, Im Heumoos 17b, 8906 Bonstetten
Gemeinde Ottenbach Gebührenfestsetzung 2012 für Wasser, Abwasser und Kehricht Der Gemeinderat hat am 13. März 2012 die Gebühren für das Jahr 2012 wie folgt festgesetzt: Wasserzins pro 1 m³ Fr. 1.— (Vorjahr Fr. 1.—) Wassergrundgebühr (inkl. Zählermiete) pro EFH/1.Wg Fr. 25.— (Vorjahr Fr. 25.—) Wassergrundgebühr pro zusätzliche Wohnung Fr. 15.— (Vorjahr Fr. 15.—) Abwassergebühr pro 1 m³ Frischwasserbezug Fr. 3.60 (Vorjahr Fr. 3.30) Abwasser Minimalgebühr pro Haushalt Fr. 240.— (Vorjahr Fr. 240.—) Kehricht Grundgebühr pro Haushalt/Betrieb Fr. 190.— (Vorjahr Fr. 190.—) Reduzierte Kehrichtgrundgebühr pro Betrieb (ohne Grüngut) Fr. 65.— (Vorjahr Fr. 65.—) Die Mehrwertsteuer ist in obigen Ansätzen nicht enthalten. Sie wird zusätzlich erhoben. Gegen diese Gebührenfestsetzung kann innert einer Frist von 30 Tagen von der Publikation an gerechnet beim Bezirksrat 8910 Affoltern am Albis Rekurs erhoben werden. Die im Doppel einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag mit Begründung enthalten. Gemeinderat Ottenbach
Bezirk Affoltern
Freitag, 30. März 2012
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Fasnachtsmontag ein normaler Arbeitstag? Aktuelles aus der Ottenbacher Ratsstube Im Rahmen der Fasnacht war die Frage aufgetaucht, ob der als nicht gesetzlicher Feiertag geltende Fasnachtsmontag für die Gemeindeangestellten ein freier Arbeitstag sei. Diesem war bisher so. Mit Blick auf die eingeschlafenen Fasnachtsaktivitäten in unserer Gemeinde wurde festgestellt, dass die Berechtigung für diesen freien Tag nicht mehr gegeben ist. Im Sinne einer Übergangslösung wurde dem bisherigen Gewohnheitsrecht in diesem Jahr noch einmal entsprochen, doch dürfte im Rahmen der anstehenden Überarbeitung der Personalverordnung dieser Montag zu einem normalen Arbeitstag zurückgestuft werden.
Sanierung Stüdlerstrasse / Salzrain / Tobelbach Bereits vor einem Jahr informierten wir Sie an dieser Stelle über eine anstehende Sanierung verschiedener Infrastrukturanlagen in den erwähnten Strassenabschnitten. Hauptsächlich betroffen sind dabei im Salzrain die Wasser- und die Kanalisationsleitung sowie die Strassenoberfläche von der Jonenstrasse bis zur Stüdlerstrasse und der angrenzende Tobelbach ab dem Tobelweg. Für die Stüdlerstrasse selbst sind eine Sanierung der Kanalisations- und der Wasserleitung sowie des Strassenbelages ab der Muristrasse bis zur Liegenschaft Stüdlerstrasse 13 vorgesehen. Ab jener Stelle erfolgt nur noch die Sanierung der Wasserleitung bis zur Ringleitung in der Lienistrasse, während die Kanalisationsleitung ab dem besagten Punkt nicht mehr weiter führt. Zur Ausführung standen Ausbau- und Sanierungsvarianten im Betrag von 0.930 Mio. bis 1.415 Mio. Franken zur Diskussion. Auf Antrag der Tiefbau- und Werkkommission resp. des Tiefbauvorstandes genehmig-
te der Gemeinderat eine Mischvariante, in der auf einzelne Elemente sowie auf eine relativ aufwendige, nicht dringliche Sanierung des Durchlasses unter der Muristrasse hindurch vorerst verzichtet wurde. Basierend auf diesem Beschluss werden die Arbeiten zur Ausschreibung gelangen, damit anlässlich der Gemeindeversammlung vom 14. Juni 2012 bereits gesicherte Kostenvoranschläge zur Projektgenehmigung vorgelegt werden können. Dass übrigens eine Sanierung gerade der Wasserleitung dringlich ist, zeigten zwei in den vergangenen Monaten erfolgte Wasserleitungsbrüche in der Stüdlerstrasse, wobei der eine Leitungsbruch möglicherweise auf das Erdbeben von Mitte Februar zurückzuführen sein dürfte.
Strassenbeleuchtung Geerenstrasse Die Eigentümergemeinschaft Pilatusweg 13 bis 23 stellte vor einem Jahr das Gesuch um die Erweiterung der Strassenbeleuchtung an der Geerenstrasse. Nachdem die offizielle Zufahrt gemäss dem damaligen Gestaltungsplan über den Pilatusweg zu erfolgen hat, wurde der Zugang zu den Häusern mitsamt der Briefkastenanlagen vom Ersteller dennoch auf die Geerenstrasse ausgerichtet. Wenngleich mit einer zur Siedlung gehörenden privaten Beleuchtung der Sicherheit genüge getan ist, besteht für den Rest der Geerenstrasse von der Siedlung bis zur Isenbergstrasse keine Beleuchtung. Nachdem dieses Verbindungsstück zum bisherigen Ortsteil auch zur Abend- und Nachtstunde recht häufig von zu Fuss gehenden Anwohnern benützt wird, sah sich die Tiefbau- und Werkkommission veranlasst, dem Gesuch in einem reduzierten Ausmass entgegenzukommen. Sie ge-
nehmigte einen Kredit von Fr. 16 000.– für die Erstellung von zwei neuen Kandelabern zum Zweck der Beleuchtung des besagten Strassenabschnittes.
Neuer Werkhof / Feuerwehrlokal / LGO Für die Bedarfsabklärung und allfällige Planung eines neuen Werkhofs wurde bekanntlich eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Mitgliedern der Tiefbau- und Werkkommission, des Regiebetriebes und der Hochbaukommission gebildet. Es ging dabei um die zu klärende Frage, inwieweit die Räumlichkeiten von Feuerwehr und LGO für einen neuen Werkhof als geeignet zu betrachten wären. Nachdem die Feuerwehr in der Zwischenzeit aufgrund neuer Vorschriften ebenfalls ein grösseres Raumbedürfnis in Aussicht stellte, wurden auch diese Fragen hinsichtlich der vorhandenen Möglichkeiten am bestehenden Ort ausführlich diskutiert. Unter Einbezug aller Betroffener und unter Mithilfe des Planungsbüros Schiess ITI AG wurde darauf durch den Gemeinderat entschieden, dass die von der LGO anfänglich zum Umbau für zwei Kleinwohnungen angedachten Räumlichkeiten durch die Gemeinde für den Erweiterungsbedarf der Feuerwehr im Stockwerkeigentum oder Miete übernommen werden sollen. Entsprechende Mittel sollen im Voranschlag 2013 berücksichtigt werden. Die räumlichen Bedürfnisse für einen neuen Werkhof sollen mittels einer anderen Lokalität gedeckt werden.
Abrechnung Sanierungen Schürmattstrasse Anlässlich der Gemeindeversammlung vom 2. Juni 2010 bewilligten die anwe-
Personelles Neue Teilzeit-Steuersekretärin Kanzlei-interne Verschiebungen von zugewiesenen Arbeiten hatten es notwendig gemacht, dass für die neben der Vollzeitstelle von Frau Sabrina Schöpfer bestehende 20%-Teilzeitstelle im Steueramt eine neue Aushilfsarbeitskraft gesucht werden musste. Erfreulicherweise konnte mit Pia Wey-Koller eine erfahrene Steuersekretärin verpflichtet werden. Frau Wey ist seit ihrem Lehrabschluss im Jahre 1999 auf verschiedenen Steuerämtern im Kanton Zürich tätig gewesen. Seit der Geburt ihres ersten Kindes im Jahre 2009 arbeitet sie in Teilzeit-Arbeitsverhältnissen. Neu hat sie am 14. März 2012 ihre Tätigkeit auf unserem Steueramt aufgenommen. Wir heissen Frau Wey auch an dieser Stelle ganz herzlich willkommen und wünschen ihr viel Glück und Befriedigung an ihrem neuen Arbeitsort.
Delegierter ARA-Kontrollstelle (RPK) An der Vorstandssitzung des Abwasserverbandes Kelleramt vom 15. Dezember 2011 wurde beschlossen,
senden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger den Ersatz der Wasserleitung sowie die Sanierung der Abwasserleitung und des Strassenbelages im Gesamtbetrag von 270 000 Franken. Die vorliegende Bauabrechnung weist heute einen Minderaufwand von Fr. 29 267.50 aus was einem Total der
dass die Gemeinden Jonen, Oberlunkhofen, Ottenbach und Unterlunkhofen, gestützt auf § 15 der Verbandssatzungen, je einen Vertreter der Finanzkommissionen (RPKs) für die Kontrollstelle des erweiterten Abwasserverbandes abzudelegieren eingeladen werden. Nach Rücksprache mit Pierre Zinggeler, Präsident der RPK Ottenbach, hat dieser sich nach erfolgter Absprache innerhalb seines Kollegiums bereit erklärt, diese zusätzliche Tätigkeit im Rahmen der Rechnungsprüfung zu übernehmen.
Ersatzwahlen RPK Bettina Bucher, langjähriges Mitglied der RPK Ottenbach, hat sich aufgrund einer Vakanz in der Oberstufenschulpflege Obfelden/Ottenbach als neues Mitglied in die erwähnte Schulbehörde wählen lassen. Nachdem eine Vereinbarkeit einer Tätigkeit in beiden Behörden nicht zulässig war, ist Frau Bucher mit Annahme der Wahl in die Oberstufenschulpflege aus der RPK Ottenbach ausgeschieden. Die Gemeindekanzlei hat die notwendig gewordene Ergänzungswahl in die Wege geleitet.
Baukosten von Fr. 240 732.50 entspricht. Die Minderkosten sind mit tieferen Tiefbau- und Wasserleitungsbaukosten begründet. Zudem konnten die Sanierungskosten für die Kanalisation dank einem neuartigen Innensanierungsverfahren deutlich gesenkt werden.
Dünger aus dem Teich Gewässerpflege im Park Seleger Moor Gewässerpflege besonderer Art: der grosse Teich im Park Seleger Moor wird entschlammt. Für die Natur und die Besucher ein wertvoller Frühlingsanfang. Nach vielen Jahren ist der grosse Teich im Park Seleger Moor bei Rifferswil von Seerosen zugewachsen. Auch die Ufer sind verlandet. Zwischen Uferbereich und Wasser gab es keine sichtbare Grenze mehr. Das ist für die Betrachtung und die Spiegelbilder nicht optimal und dass es zwischen Wasser und Land keine klare Grenze mehr gab, bedeutet auch eine gewisse Gefahr. Die Firma Aquamarin ist nun daran den Schlamm abzusaugen. Schlamm und Wasser werden in wasserdurchlässige Behälter gepumpt. Das austretende Wasser wird gleich wieder in den Teich zurückgeführt. In den Behältern bleibt die Trockenmasse, die nach sechswöchiger Trockenzeit als guter Dünger auf Wiesen verstreut werden kann.
Spiegelungen sind wieder sichtbar Mit Mäharbeiten und Entkrautung werden Teich und Uferzonen gesäubert. Dies wird mit neusten Anwendungsmethoden ausgeführt. Fische, Enten, Frösche, verziehen sich an ruhigere Orte. Nach Abschluss der Arbeiten mit dem Amphimaster, einen Spezialfahrzeug, das auf dem Wasser schwimmt, aber zum Beispiel auch auf dem Golfplatz keine Spuren hinterlässt, werden die Mitarbeitenden vom Park alles wieder toll herrichten. Für die Besucher wird nach Abschluss aller Arbeiten kurze Zeit danach nichts mehr zu sehen sein. Natürlich sieht man nun wieder Wasser, die Spiegelungen sind sichtbar, die Fische werden sich wohlfühlen, Enten ihre Kreise ziehen und die Frösche von ihren gewohnten Plätzen aus quaken. Seleger Moor, bei Rifferswil, ab 21. April täglich geöffnet von 8 bis 19 Uhr. Infos unter www.selegermoor.ch.
Am Dienstag wurde noch gebaggert, mittlerweile stehen die überdachten Bänke am Platz 2 im «Moos». (Bild Thomas Stöckli)
Ersatzspieler künftig im Trockenen In Affoltern beginnt ab April die Rasen-Saison Ab April wird auf den Affoltemer Rasenplätzen wieder gekickt. Auf dem «Moos» erhält Platz 2 eine überdeckte Bank für Trainer, Einund Auswechselspieler.
Arbeiten mit dem «Amphimaster» im grossen Seerosen-Teich. (Bild zvg.)
Die rote Laufbahn um Platz 1 bekommt ihre halbjährliche Wäsche verpasst, während der FCA die Linien auf dem Spielfeld der E-Junioren markiert. Die letzten Vorbereitungsarbeiten laufen auf der Sportanlage Moos in Affol-
tern. Denn im April darf auf den Rasenplätzen wieder gekickt werden. Das gilt allerdings nicht für Platz 1. Dort wurde erst im August der neue Rasen ausgesät. Je nach Witterung dürfte er ab Mitte Mai freigegeben werden.
Handlungsbedarf bei Platz 3 Nach dem Grümpelturnier des FC Affoltern soll dann auch Platz Nummer 3 instand gestellt werden. Der Platz sei
uneben, das Gras schlecht und das Wasser laufe nicht ab, zählt Bruno Petrig auf, «das ist für den Unterhalt mühsam und das ist für die Spieler mühsam.» Nach der Sanierung sollte der Platz allerdings wieder für mindestens 20 Jahre halten. Gebaut wird aktuell am Platz 2. Hier erstellt der Regiebetrieb neue überdachte Bänke für Trainer und Ersatzspieler. Und auch am Sportplatz Butzen stehen Arbeiten an. Dort ist eine neue Beleuchtung geplant. (tst.)
Feldschützenverein Wettswil
ABSCHIED Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres Freundes und langjährigen Ehrenmitglieds
Hermann Baur-Baur 9. November 1936 – 23. März 2012
in Kenntnis zu setzen. Hermann hat bis ins Pensionsalter als aktives Vereinsmitglied mitgewirkt und wurde vor rund 30 Jahren zum Ehrenmitglied ernannt. Wir werden ihn in ehrender Erinnerung behalten. Den Angehörigen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus.
Feldschützenverein Wettswil Der Vorstand Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt.
TODESANZEIGE Der Lebenskreis von
Hans Schmid-Greutert 26. Mai 1921 – 24. März 2012
hat sich heute geschlossen. Uns bleibt die Erinnerung und eine grosse Dankbarkeit. Uster, 24. März 2012 In Liebe: Myrta Schmid-Greutert Ursula und Jean Marie Court Zoé Court und Philippe Mayer Stéphane Court und Fiona Novotny Marianne Schmid und Hanspeter Lussmann Irene und Albert Widmer Katrin Widmer und Carlos Vazquez Flores mit Kaira Susanne Widmer Franziska Widmer Abdankung in der Kirche Hedingen: Dienstag, den 3. April 2012, um 14.00 Uhr.
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Bezirk Affoltern
Freitag, 30. März 2012
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Der Älteste stahl allen die Show Wettswil zu Gast im «LaMarotte» Am Mittwochabend präsentierte sich Wettswil innerhalb der Serie der Gemeindevorstellungen im Affoltemer Kellertheater LaMarotte. Geliefert wurden interessante Einblicke, bei denen der frühere Dorflehrer Harry Steinmann besondere Akzente zu setzten vermochte. ................................................... von martin platter Es war für den Zuhörer verblüffend, mit welcher Präsenz Harry Steinmann noch immer die Menschen in seinen Bann zu ziehen vermag. Der 90-Jährige war mit Abstand der Älteste des illustren Sextetts, bestehend aus Primarschulpräsidentin Francesca Brignoli Lutz, Gemeindepräsident Hanspeter Eichenberger, Naturschützer Walter Zuber, Bäcker Markus Huber und Winzer Peter Käppeli, die Moderator Salomon Schneider befragte. Steinmann schaffte es als Schlussredner, dass der Abend im vollen Kulturkeller als lustig und beschwingt in Erinnerung bleiben wird.
Dumme Kinder auf dem Land Wir beginnen deshalb ebenfalls beim Schluss, denn Steinmann ist nicht nur ein begnadeter Musiker und Alleinunterhalter. Durch sein Alter vermochte er amüsante Einblicke in eine Epoche zu vermitteln, die aus heutiger Sicht wie von einem anderen Stern anmutet. Der perfekte Brückenschlag in eine Zeit kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges, als Wettswil noch 300 Einwohner zählte (heute sinds 4500), die Bauern noch arm waren und der Bahnhof Bonstetten-Wettswil allein auf weiter Flur stand. Dafür gab es das Restaurant Bahnhof mit der famosen Hühnerbraterei, für die die Menschen in Scharen über die Üetliberg pilgerten.
Junglehrer Steinmann vikarisierte damals im ganzen Kanton, gerne auch im Säuliamt, obwohl man dabei von Lehrerkollegen, die etwas auf sich hielten, immer etwas schräg angeschaut worden sei. «Die Kinder auf dem Land wurden damals von den städtischen Lehrern als dumm betrachtet, weil sie nicht so gewohnt waren frei zu reden. Mich hat das aber nicht gestört.» So habe es ihn nach Wettswil verschlagen. Die ersten Jahre habe er im heutigen Gemeindehaus unterrichtet; verschiedene Klassen im selben Zimmer. Auch das sei unter seinen Zürcher Lehrerkollegen nicht unbedingt beliebt gewesen, weil der Mehrklassenunterricht für den Lehrer wesentlich zeitaufwendiger sei, führte Steinmann aus. Nicht ohne ein glühendes Plädoyer für den Mehrklassenunterricht – heute «altersdurchmischtes» oder «stufenübergreifendes Lernen» genannt – nachzuschieben. Das Reizvolle in der damaligen Zeit sei gewesen, dass sich jede und jeder noch persönlich gekannt habe – mit allen Stärken und Schwächen, die sich bei den Kindern in der Schule bemerkbar gemacht hätten. Die Überleitung in die Gegenwart lieferte Primarschulpräsidentin Francesca Brignoli Lutz. Sie berichtete von ihrer bewegten Anfangszeit als Schulpräsidentin. Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit sei die Erweiterung der Schulanlage Wolfetsloh angestanden, die sich, nach anfänglichem Wiederstand der Anwohner und einer Urnenabstimmung, nun im Bau befinde und bis Sommer fertiggestellt sei. Weiterer Meilenstein sei die Amok-Drohung im Winter 2010 gewesen. Nachdem die Primarschule eine Zeit lang unter Polizeischutz gestanden habe, sei der Fall jedoch im Sand verlaufen.
derzeit nicht auseinandersetzen. Aber mit einer Volksinitiative, die in der Wettswiler Gewerbezone verkehrsintensive Einrichtungen wie Einkaufszentren und Speditonsfirmen verbieten will. «Bei Annahme würde die Gewerbefreit zu stark eingeschränkt», ist Eichenberger überzeugt. Der Gemeinderat schlage deshalb einen Kompromiss vor: Die Beschränkung auf nur einen Laden mit einer Fläche von 1800 m², was etwa dem Coop in Bonstetten entspreche, so Eichenberger, der seit 19 Jahren für die SVP im Rat sitzt, seit Anfang der Legislatur als Gemeindepräsident. Damit böte sich zudem eine einmalige Chance, auch gleich die Sportanlage Moos für den öffentlichen Verkehr zu erschliessen. Die Abstimmung findet am 3. September anlässlich einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung im Festzelt im Rahmen der Dorfchilbi statt, denn Eichenberger rechnet mit Grossandrang.
Gemeindeversammlung mit Dorfchilbi
Qualität aus der Region
Mit Amok-Läufern muss sich Gemeindepräsident Hanspeter Eichenberger
Den erhofft sich auch Markus Huber in seiner Bäckerei an der Schulstrasse.
Im Scheinwerferlicht (von links): Gemeindepräsident Hanspeter Eichenberger, der frühere Dorflehrer Harry Steinmann, Umweltschützer Walter Zuber, Primarschulpräsidentin Francesca Brignoli Lutz, Bäcker Markus Huber und Winzer Peter Käppeli haben moderiert von Salomon Schneider ihr Wettswil vorgestellt. (Bild Martin Platter) Er ist in der Gemeinde einer von 150 Betrieben, die rund 700 Personen beschäftigen. 17 Angestellte sinds in der Bäckerei Huber. Kurzweilig schilderte der Jungunternehmer, wie sich sein Berufsstand im Laufe der Zeit vom Grundnahrungsmittelhersteller zum Verpfleger gewandelt hat. Er mache sich keine Sorgen wegen der Konkurrenz durch die Grossverteiler, so Huber weiter. Konsequent werde bei ihm auf ein kundengerechtes Sortiment und höchste Qualität geachtet. Die Rohstoffe stammten weitgehend aus der Region. «Das Mehl, das wir verarbeiten, kommt beispielsweise aus der Bachtalmühle in Sins. Die Getreide dazu grösstenteils aus dem Säuliamt», erklärte Huber. Als Muster seines Könnens verführte er das Publikum mit köstlichen Häppchen und Pralinés. Da durfte selbstverständlich der «Dettenbühler» nicht fehlen, jener fruchtige Rotwein, den Peter Käppeli zusammen mit seiner Frau Marianne an der gleichnamigen Strasse in Wettswil anbaut. Der Hobbywinzer erzählte, wie er zu seiner Passion ge-
kommen ist, 200 Garanoir-Rebstöcke auf vier Aaren inmitten bester Immobilienlage zu hegen und zu pflegen. «Am Dienstag konnten wir erstmals den Jahrgang 2011 kosten. Ich kann ihnen versichern, das wird bezüglich Qualität und Quantität unser bisher bester Jahrgang», frohlockte der frühere Lehrer. Dass es mit der Natur in Wettswil gut bestellt ist, bestätigte Naturschützer Walter Zuber: «Bereits 1980 wurde eine Naturschutzkommission gegründet. 1986 wurde ein Inventar erstellt, das heute noch 44 schützenswerte Gebiete beziehungsweise Objekte umfasst.» Interessant sei, dass die meisten der heutigen Naturschutzgebiete aus zweiter Hand seien. So zum Beispiel der Ziegelweiher, der durch den Tonabbau entstanden sei. Zuber zeigte anhand einer Karte von 1880 aber auch, wie viel des einstigen Moorgebietes durch menschliche Eingriffe verloren gegangen sei. Im Gebiet Filderen zeige sich nun sehr schön, wie sich die Natur nach einem menschlichen Eingriff ihren Raum wieder zurückholt.
Neue Modelle und Umdenken nötig Pflegefinanzierung: Zeitgutschriften zeigen mögliche Lösungen für die Zukunft auf Die Pflegefinanzierung in der Schweiz gibt, auch nach dem Systemwechsel, weiter zur Sorge Anlass. Der Grund dafür ist die demografische Entwicklung. Der Ruf nach neuen Modellen und einem Paradigmenwechsel wird laut. Die Stallikerin Ingrid Spiess arbeitet an Lösungsmöglichkeiten mit. ................................................... von urs e. kneubühl Seit 1972 werden hierzulande immer weniger Kinder geboren. 1998 war die Sterberate unter Schweizer Bürgerinnen und Bürgern höher als die Geburtenrate – dies erstmals seit der Einführung der Statistik über Todesfälle und Geburten im Jahre 1871. Gemäss einer Prognose, die 2004 erstellt worden ist, wird die Zahl schulpflichtiger Kinder bis im Jahr 2012 um 100 000 sinken, woran heute kaum mehr jemand zweifeln wird. Diese Entwicklung ist in der Schweiz, genau wie im übrigen Europa, seit geraumer Zeit ein Grund zur Sorge. Die demografische Alterung und der absehbare Rückgang der Erwerbsbevölkerung lassen vor allem auch finanzielle Konsequenzen für die öffentliche Hand erwarten. Die Alters-
politik sieht sich damit vor grosse Herausforderungen gestellt.
Neue Modelle und neues Engagement gefragt Für die Stallikerin Ingrid Spiess, Fachfrau Betreuung und dipl. Heimleiterin wirft in diesem Zusammenhang die Pflegefinanzierung, trotz Neuregelung, weiterhin Fragen auf: «Weil die in der neuen Pflegeverordnung festgesetzte Restfinanzierung Kantone, Gemeinden und auch viele Heimbewohnende finanziell zumindest sehr fordern, teilweise auch überfordern wird, können Betreuung und Pflege zu einer eigentlichen Schuldenfalle werden. Wichtig ist vor allem, den Unterschied zwischen Betreuung und Pflege in der Praxis durchzusetzen, das heisst, Menschen kommen erst in ein Pflegeheim, wenn sie auch wirklich medizinisch orientierte Pflege brauchen. Für Betreuung und Hilfe bei täglichen Verrichtungen wie Einkaufen, Kochen oder Strümpfe anziehen sind häusliche Lösungen mit Nachbarschafts- und Verwandtenhilfe zu finden. Das ist es auch, was Menschen wirklich wünschen, vor allem Babyboomer, die nun in hoher Zahl ins Rentenalter kommen. Ein Paradigmenwechsel ist daher zwingend. An der vom Berufsverband Fachperson Betreuung kürzlich durch-
geführten nationalen Fachtagung wurde versucht, neue Lösungen aufzuzeigen.» Dabei, so Ingrid Spiess, gehe es um Weiterentwicklung und Veränderung auf fast allen Ebenen: «Nachhaltige Bauten, die sich leicht neuen Bedürfnissen anpassen lassen, gehören ebenso dazu wie die Neuordnung von häuslicher, ambulanter und stationärer Betreuung und Pflege.»
Zeitgutschriften für Nachbarschaftshilfe Gleiche Perspektiven für die gesicherte, menschenfreundliche Betreuung verfolgt – wie auch in St. Gallen oder eingeführt bereits in vielen Ländern – auch der Verein KISS (www.kisszeit.ch), in welchem die Stallikerin ebenfalls als Vorstandsmitglied engagiert ist. Eine zukunftsfähige KISS-Lösung für häusliche Betreuung lautet: Zeitgutschriften für Nachbarschaftshilfe. Sie setzt bei der Eigeninitiative und Eigenverantwortung von Bürgerinnen und Bürger an. Ingrid Spiess: «Gesellschaftliche Veränderungen mit mehr und engagierterem aktivem Mittun aller sind nötig. Das klassische Freiwilligen-Engagement soll durch eine, in Ergänzung zu den monetären Säulen 1-3 (AHV, BVG und private Vorsorge), neue non-monetäre Säule 4 ergänzt werden, wo jede geleistete Stunde Betreuung gutgeschrieben wird, so
dass sie für die eigene Betreuung eingezogen oder verschenkt werden kann.» «Eine Idee mit guten Ansätzen», sagt Walter Ess dazu. Genauso wie Heidi Fraefel bekräftigt er: «Alles, was zu einer Verbesserung beiträgt, ist gut und wünschenswert. Dazu müssen auch neue Modelle entwickelt und überlegt werden.» In Anbetracht der demografischen Entwicklung der Bevölkerungsstruktur müsse sich die Gesellschaft grundsätzlich dazu Gedanken zu zukünftigen Lösungen machen. Richtig und entsprechend wichtig sei, dass Neue Modelle gefragt: Stallikerin Ingrid Spiess arbeitet an man dafür sorge, Lösungsmöglichkeiten mit. (Archivbild) dass Menschen möglichst lange autonom leben kön- erfordere die Praktizierbarkeit eines nen. Hier setze die Idee des Vereins solchen Modelles ein breites UmdenKISS am richtigen Ort an. Allerdings ken in der Bevölkerung.
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Bezirk Affoltern
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Dîner-Spectacle im Obfelder Löwen Vertonte Fabeln, interpretiert von Gesangsprofis und Pianist, begleitet von einem Menü von Monsieur Yvon Die «Dîner-Spectacle» sind Tradition. Urs Peter gestaltet die halbjährlich stattfindenden KulturEvents mit viel Engagement. Am vergangenen Samstag standen Fabeln im Mittelpunkt. Für einmal nicht erzählt, sondern als Vokalwerke. ................................................... regula zellweger Wer kennt nicht die Fabeln von La Fontaine? Man musste sie im Französischunterricht auswendig lernen. «Maître corbeau, sur un arbre perché, tenait en son bec un fromage...» Urs Peter begann denn auch seine Begrüssung mit dem Beweis, dass man dies nicht so schnell vergisst. Er zitierte einwandfrei auf Französisch, der Muttersprache des Wallisers Monsieur Yvon. Dieser hatte sich ein passendes Menü ausgedacht und liebevoll mit seinem Team gekocht. Nach dem Apéro und dem fabulösen Amuse Bouche bezog Charl de Villiers seinen Platz am Klavier und die Sopranistin Christa Kägi, die Mezzosopranistin Rosina Zoppi, der Tenor Pascal Marti und der Bariton Rolf Bochsler betraten die Bühne im Löwensaal.
Und die Moral der Geschicht …
Monsieur Yvon, Küchenchef Löwen, Charl de Villiers, Klavier; Rosina Zoppi, Mezzosopran; Pascal Marti, Tenor; Christa Kägi, Sopran; Rolf Bochsler, Bariton, und Urs Peter, Restaurant Löwen (von links). (Bild Regula Zellweger)
Die erste, von Walter Lang vertonte Fabel, erzählte vom Bauern und seinem Sohn, die ihren Esel in die Stadt zum Verkauf führten. Eine Nachbarin lästerte, sie sollten das Tier doch reiten. Als der Sohn sich auf das Tier setzte, wetterte jemand, man müsse doch die alten Leute reiten lassen. Und als der Vater auf dem Esel sass, kam der Einwand, dass es nicht angebracht sei, ein Kind gehen zu lassen, während der Vater reite. Als sie schliesslich beide auf dem Tier Platz
nahmen, weckten sie den Zorn der Tierschützer. «Allen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann», so lautet die Moral der Fabel. Denn Fabeln sollen belehren. Man verpackt allzu Menschliches in Tierfiguren. Bei La Fontaine geschieht dies aber mit Witz und spielerischer Anmut. Westschweizer Charme bewiesen danach die drei von Jean-François Monot vertonten Fabeln. Auf die «Brunnensuppe» und den «Salat mit Käse vom Fuchs und Knack-
nüssen vom Raben» folgte musikalisch eher schwere Kost: Die Kantate Nummer 5 von Heinrich Sutermeister, «Der Papagei aus Kuba», nach Fabeln von Friedrich von Hagedorn. Hier überzeugten die Sängerinnen und Sänger mit Professionalität. Diese Kantate verlangt von den Sängern stimmlich und rhythmisch sehr viel. Die bildhafte und lautmalerische Komposition regte auch zum Lächeln an, man sah die Ameisen förmlich emsig eilen, hörte die Eulen heulen, die Mücke seufzend
ersticken und das Schaf im Rachen des Wolfes enden. Wahrlich traurige Geschichten, bei denen man schmunzeln konnte.
Beschwingter Ausklang mit Offenbach Nach dem Hauptgang begeisterten die melodiösen, beschwingten Fabelkompositionen von Jacques Offenbach das Publikum. Sie passten ausgezeichnet in den Löwensaal mit seiner Dekorati-
on. Diese eher leichte Musik interpretierte das Ensemble VocArt mit Eleganz. Es machte den Musikern auch sichtlich Spass, und die Stimmung übertrug sich auf das Publikum, das klatschend eine Zugabe verlangte. Abgerundet wurde das Menü durch ein Dessert, das Urs Peter eigenhändig flambierte. Das ganze Löwen-Team präsentierte sich zum Schluss zusammen mit den Musikern – alle sichtlich und mit Recht stolz auf einen gelungenen Abend.
Der «Arabische Frühling» dauert länger ... Rutschen die Christen vom Regen in die Traufe ...? Die Volksaufstände im arabischen Raum und der mutige Kampf für mehr Freiheit haben die Medien dominiert. Man berichtete vom «Arabischen Frühling», – der jetzt wohl noch etwas länger dauert ... Das Hilfswerk Kirche in Not unterstützt hier christliche Minderheiten.
Die Menschen haben ihre korrupten Machthaber satt Diese Kurzberichte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber, dass die Menschen in diesen Breitegraden ihre korrupten Machthaber satt haben. Indes, das Verjagen eines Diktators ist das eine, die Schaffung von funktionierenden Nachfolge-Strukturen etwas anderes. Und: Rückt der Nahe Osten nun stark unter die Kontrolle islamistischer Gruppen, mit dem Ziel einer islamkonformen Verfassung, die Scharia als wichtigste Quelle der Gesetzgebung – keine Musik, keine Frauen, keine Religionsfreiheit ...? Die Christen jedenfalls sind verunsichert. Rutscht die geplagte christliche Minderheit jetzt vom Regen in die Traufe? In Ägypten z.B., wo sich jeder Zehnte der 80 Millionen Einwohner zu den koptischen Christen zählt, wollen die einen um ihre Heimat kämpfen, die anderen denken ans Auswandern.
................................................... von balz röthlin, bonstetten Dezember 2010: Der Selbstmord eines Jugendlichen löst in Tunesien einen Volksaufstand aus, der das Regime von Ben Ali wegfegt und schon bald auf andere Länder im Nahen Osten übergreift.
Ägyptens «Tag des Zorns» In der Hauptstadt Kairo und anderen Städten Ägyptens beginnen am 25. Januar 2011 Demonstrationen, die kurz darauf, am «Tag des Zorns», einen ersten Höhepunkt erreichen. Am 11. Februar 2011 tritt Staatschef Hosni Mubarak zurück – die Macht übernimmt ein Militärrat. Seither wird immer wieder von Demonstrationen berichtet. Mitte Februar 2011 erheben sich auch die Libyer; es kommt zum bewaffneten Aufstand und zum Bürgerkrieg. Im März 2011 holt die Nato zu Militärschlägen aus – zum Schutz der Zivilbevölkerung; Ende August erobern die Rebellen die Hauptstadt Tripolis. Oberst Muammar Gaddafi, der
Kirche in Not: jährlich eine Million Unterstützung
Der Freude und der Begeisterung (Bild aus Ägypten) folgen vielerorts tiefe Trauer und Entsetzen. (Bild zvg.) das Land während 40 Jahren beherrscht hat, wird am 20. Oktober 2011 getötet. Auch im Jemen rumort es: Die Menschen sind unzufrieden. Weit über die Hälfte der 25 Millionen Jemeniten lebt in Armut, etwa gleich viele
sind Analphabeten. Staatspräsident Ali Abdulla Saleh, seit 30 Jahren im Amt, tritt Ende September 2011 zurück, auf Druck der Bevölkerung. In Syrien liegen die Protestbewegungen zu Anfang in ärmeren Gebieten. Durch das brutale Vorgehen von
Armee und Polizei werden die Demonstranten aber mehr und mehr militarisiert; Bashar al-Asad, der junge Präsident, wird zur Unperson. Aus den vielen Aufständen wächst ein blutiger Bürgerkrieg heran, der inzwischen mehr als 10 000 Opfer gefordert hat.
Das internationale katholische Hilfswerk Kirche in Not, das seit vielen Jahren im Nahen Osten tätig ist, unterstützt hier gleich mehrere Projekte, hilft Not leidenden Christen und stärkt die Glaubensgemeinschaft. Kirche in Not hat letztes Jahr nicht weniger als eine Million Franken für diese Einsätze bereitgestellt. Aber es gibt noch viel zu tun – und das Werk bittet um Spenden (www.kirche-in-not.ch).
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Die Stadt Zürich von unten Alt-Stadträtin Monika Stocker las in der Gemeindebibliothek Hausen «He, dich kenne ich doch», so ist die Sammlung von kurzen Texten von Monika Stocker betitelt. Die langjährige Nationalrätin und Vorsteherin des Sozialdepartements der Stadt Zürich berührte einerseits mit dem Inhalt der Geschichten, anderseits mit ihrer persönlichen Ausstrahlung. ................................................... von regula zellweger
Was tun Politiker, wenn sie nicht mehr im Amt sind? Sie schreiben ihre Memoiren. Nicht so Monika Stocker. Sie erzählt 56 kurze Geschichten, «Agendanotizen», die betroffen machen. Sie wirft gekonnt ausgewählte Blitzlichter auf Begebenheiten während der 14 Jahre, in denen sie dem Zürcher Sozialdepartement der Stadt Zürich vorstand. Damit erzählt und unterhält sie nicht nur, sondern hält auf eindrückliche Weise ein Stück Kulturgeschichte der Stadt Zürich fest, bezieht einmal mehr mutig Stellung und zeigt auch sehr viel von sich, ihren Werten, ihrer Verletzlichkeit und ihrem Mut, sich auch mal unbeliebt zu machen. Sie vermittelt einen immer respektvollen, oft liebevollen Blick auf Zürich «von unten».
Nachmittagsanlass in der Bibliothek Hausen Nach dem letztjährigen Erfolg der gemeinsam mit dem Arbeitskreis Senioren organisierten Lesung des Ehepaares Giovannelli Blocher bot die Bibliothek Hausen am vergangenen Freitag
wiederum eine Veranstaltung am Nachmittag an. Initiator war wiederum Gemeinderat Georges Köpfli, der während seiner beruflichen Tätigkeit oft mit Monika Stocker zusammengearbeitet hat. So sah man ihn nachdenklich nicken, wenn Monika Stocker beispielsweise die Geschichte der alten Frau, die tagein tagaus im Zürcher Hauptbahnhof alle Leute segnet, berichtete, vom Koch im Alkitreffpunkt T-ALK las oder von der Drogenszene im Platzspitz erzählte.
Verständnis wecken An diesem Nachmittag in der Bibliothek Hausen weckte Monika Stocker Verständnis für Menschen, die mitten unter uns und gleichzeitig am Rande unserer Gesellschaft leben, indem sie viel grössere Zusammenhänge aufzeigte als simple kausale Abfolgen in Lebensgeschichten von Menschen beispielsweise mit Suchterkrankungen. Es war ihr während der ganzen Amtszeit ein Anliegen, eine für die Betroffenen sinnvolle, gute Wirkung zu erzielen. Das Denken von der Wirkung her – und nicht das narzisstische Kreisen um die eigene Person, wie man es manchmal bei Politikern aller Couleur trifft, prägt Monika Stockers Wirken. Mit viel Charme, Sprachwitz, tiefer Menschlichkeit und Erzähltalent weckte Monika Stocker Verständnis allgemein für Menschen in schwierigen Lebenssituationen, aber auch für Entscheide, die sie als Politikerin gefällt hat, wobei es ihr nicht ums Rechthaben ging, sondern um das Überleben und die Würde einzelner Menschen.
Das Team der Bibliothek Hausen bot der Politikerin und Autorin Monika Stocker einen attraktiven Rahmen für eine Lesung. V.l.: Monika Stocker, Bibliotheksleiterin Susi Fischli, Katrin Tandler, Priska Rösch. (Bild Regula Zellweger) Feinfühligkeit und Verletzlichkeit «Wer als Politikerin bestehen will, braucht eine dicke Haut», denkt man vielleicht. Doch wer sich emotional einlassen will, wem einzelne Schicksale unter die Haut gehen, wer keine Schwellenangst zeigt bei Menschen mit Drogenproblemen aller Art, mit Krankheiten wie Aids und Hepatitis, mit psychischen Problemen, die inkompatibel sind mit den Erwartungen der Gesellschaft – so jemand hat eine dünne Haut, feine Antennen -– und ist dadurch verletzlich. Diese Feinheit und Verletzlichkeit erkennt man in
den Gedichten voll von Empörung, Trauer und Hoffnung der Zürcher Politikerin. Sie sind im efefverlag unter dem Titel «Ich bin doch das offene Feld» erschienen.
Persönliche Gespräche Im Anschluss an die Lesung diskutierten die Besucher bei Kaffee und Kuchen noch lange angeregt. Viele Erinnerungen wurden lebendig, Erinnerungen an Zeiten, als die kontrollierte Heroinabgabe in Zürich halb Europa bewegt hatte, als die Stadträtinnen Martelli und Stocker den Letten putzen
liessen, als sich bis zu 3000 Drogensüchtige auf dem Platzspitz mit Drogen versorgten und als sich Dealer während der Street Parade einen Privatkrieg lieferten und auch vor Morden nicht zurückschreckten. Das Team bewies einmal mehr: Die Bibliothek ist ein schöner Begegnungsort in der Gemeinde, ein Ort, wo weit mehr geboten wird als die Ausleihe von Medien. Monika Stocker, He, dich kenne ich doch, Agendanotizen, 128 Seiten, Limmat Verlag, ISBN 978-385791-596-3. Monika Stocker, Ich bin doch das offene Feld, 130 Seiten, efefverlag, ISBN 978-3905561-89-0
Von Lust, Unlust, Missverständnissen und echtem Mitgefühl Ein Abend über Beziehung und Sexualität in der Regionalbibliothek in Affoltern Die ökumenische Fach- und Beratungsstelle für Beziehungsfragen hatte am vergangenen Donnerstag zu einem Abend mit Lesung und Diskussion eingeladen. Die Sexualtherapeutin Marlise Santiago las aus ihrem Buch «Schluss mit Secondhand-Sex». Das Interesse am Thema war gross. ................................................... von marianne voss «In Beziehung sein – Sexualität und mehr» lautete der Titel des Abends in der Regionalbibliothek in Affoltern, zu welchem die ökumenische Fach- und Beratungsstelle für Beziehungsfragen eingeladen hatte. Das Thema scheint aktuell zu sein und zu interessieren. Der neue Veranstaltungsraum füllte sich mit zahlreichen Frauen und Männern verschiedenen Alters. Die im Säuliamt wohnhafte Sexualtherapeutin, Marlise Santiago, las aus ihrem Buch «Schluss mit Secondhand-Sex». Sie ging thematisch vor al-
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will ich, was willst du?» Eifersucht sei Gift für die Liebe, erklärte die Autorin und las eine Episode vor, in welcher der Freund in einer Bar ertappt wird – eng umschlungen von einer andern Frau. Hinter der Eifersucht stecke immer ein anderes Gefühl. Meist sei es die Angst, nicht zu genügen, oder die Angst, jemanden zu verlieren. WeiMarlise Santiago, Buchautorin und Sexualtherapeutin (links) und Doris Mühlheim von der Berater zeigte sie auf, tungsstelle während der angeregten Diskussionsrunde. (Bild Marianne Voss) welche Reaktion lem auf Beziehungs-Erfahrungen und mals Verwirrung herrscht und der ei- und Konsequenz in einer solchen Situwiederkehrende Missverständnisse in gene Standpunkt, die echten eigenen ation sinnvoll sein könnten. der Sexualität ein und zeigte auf, dass Wünsche nicht mehr klar sind. Umso es kein Rezept für die gelungene Lie- wichtiger ist in der Beziehung das ofbesbeziehung gibt. Die Einflüsse fene Gespräch und die Klärung der Liebe ist Mitgefühl durch die Umwelt, die Medien, die Fragen: «Wie soll unsere Beziehung Im zweiten Teil des Abends wurde die Werbung sind heute so stark, dass oft- und unser Sexualleben aussehen? Was Möglichkeit der Diskussion rege ge-
nutzt. Die Gespräche unter der Leitung der Buchautorin und der Psychotherapeutin, Doris Mühlheim, von der Beratungsstelle waren sehr offen und engagiert. Es ging um Themen wie die Unlust, der Trott in einer langjährigen Beziehung, um Möglichkeiten, das Gespräch zu pflegen und einander Wünsche zu erfüllen. Und es wurde klar, dass Beziehung und Sexualität letztendlich vom Mitgefühl und vom Interesse am Gegenüber abhängt. «Liebe ist Mitgefühl», betonte die Sexualtherapeutin. In diesem Mitgefühl könne man sich einlassen auf die Wünsche des Partners, der Partnerin. Mitgefühl heisse: «Du interessierst mich. Ich will dich verstehen. Ich will wissen, wie es dir geht.» Und damit ist der Boden gelegt, um zusammen zu reden – über die Beziehung und über die sexuellen Bedürfnisse. Die ökumenische Fach- und Beratungsstelle für Beziehungsfragen in Affoltern steht allen offen und bietet psychologische und juristische Hilfe an. Informationen unter Telefon 044 761 11 55, info@beziehungsfragen.ch oder www.beziehungsfragen.ch.
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Bezirk Affoltern
Mit viel Herzblut An der Generalversammlung vom 23. März der Jugendmusik Bezirk Affoltern (Jumba) wurde langjährigen Ressortverantwortlichen für ihre wertvolle Arbeit gedankt. Es sei nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit, Freiwilligenarbeit zu leisten, sagte Jann Rapp, Präsident der Jumba. Magy und Heinz Romang aus Affoltern waren während vieler Jahre verantwortlich für die Schulgelder und die Umgebungsarbeiten im Jumbahaus und haben auf die diesjährige Generalversammlung hin ihren Rücktritt erklärt. Ebenfalls zurückgetreten sind Susanne und Ueli Bachmann aus Maschwanden, die jahrelang für den Unterhalt im Jumbahaus zuständig waren. Die Ressorts konnten erfreulicherweise wieder besetzt werden.
Vorstand bestätigt Die Rechnung 2011 und das Budget 2012 wurden einstimmig abgenommen. Danach musste sich der Vorstand der Wahl stellen. Alle Bisherigen wurden einstimmig wieder gewählt. Gesucht wird aber nach wie vor eine Aktuarin oder ein Aktuar. Wie das Jahresprogramm aufzeigte, erfreut sich die Jugendmusik grosser Beliebtheit. Viele Anlässe durften das Aspirantenspiel, das Blasorchester wie auch die Drummerfactory begleiten. Mit Begeisterung werden die Jumbaner beim diesjährigen Kinderumzug am Sechseläuten das Säuliamt vertreten. Für 2013 ist eine Teilnahme am Eidgenössischen Jugendmusikfest in Zug geplant. Sorgen bereitet den Verantwortlichen der Jumba der Nachwuchs. Leider steht die Blasmusik bei der Jugend nicht an erster Stelle der Prioritätenliste. Schade, eigentlich. Musizieren ist ein nachhaltiges und schönes Hobby, welches bis ins hohe Alter ausgeführt werden kann. Auch die Musikvereine im Säuliamt kämpfen um Mitglieder und wären froh um Nachwuchs. Die Jumba leistet nach wie vor wertvolle Jugendarbeit und garantiert eine seriöse musikalische Ausbildung, Spass und Kameradschaft. In regelmässigen Abständen werden offene Proben angeboten. Wer das Konzert am 2. Juni 2012 im Gemeindesaal Bonstetten besucht, kann sich selber überzeugen. (sf)
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Ceylontee, Geschichte und Krimispannung aus Ottenbach Carlotta Strunz-Hassler hat ihr neues Werk in der Regionalbibliothek vorgestellt Mit ihrem zweiten Kriminalroman «Ceylontee aus Silberkannen» liefert die Ottenbacherin Carlotta Strunz-Hassler ein dichtes Epos ab, das im ausgehenden 19. Jahrhundert in der britischen Kronkolonie Ceylon (heute Sri Lanka) spielt. ................................................... von urs e. kneubühl «Tee. Busch an Busch dicht glänzendgrüne Teeblätter. Tee soweit das Auge reichte. Tee. Sein Tee …» - Der Teebaron Sir Arthur Crawford ist ausgesprochen stolz auf diese Idylle, die der britische Kolonialist sich kurz vor Schluss der Viktorianischen Epoche, fernab der Heimat, im ehemaligen Ceylon geschaffen hat. Ganz Herr, entgeht ihm, der auf aristokratischen Umgang höchsten Wert legt, allerdings durchaus einiges. Darunter ist die unsägliche Armut seiner einheimischen Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter genauso wie mitunter ein Mord.
Irrungen und Wirrungen Die Ottenbacher Autorin Carlotta Strunz-Hassler legt nach ihrem Erstling «Malindi (k)ein Dorf wie andere» eine zweite Kriminalgeschichte vor, in der es um Dünkel, Liebe, Betrug und um Irrungen und Wirrungen geht. Glaube und Aberglaube vermischen sich genauso wie Leichtgläubigkeit und Arglist. Die Erzählung lädt ein zu einer Reise in die Vergangenheit um die Jahrhundertwende und in ein exotisches Land, das ebenso eine portugie-
sische wie niederländische und britische Vergangenheit hat. «Ceylontee aus Silberkannen» öffnet den Einblick in das feudale Leben der Kolonialherren, wo vieles nur an der Oberfläche berührt und einiges unter den Teppich gekehrt wird, macht aber ebenso – durchaus sozialkritisch – immer wieder Abstiege in den kärglichen, schmutzigen Alltag der «leibeigenen» Arbeiterinnen und Arbeiter. Und diese halten es besser achselzuckend mit Bertolt Brechts Worten an die Nachgeborenen: «Was sind das für Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist. Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschliesst!» Und so entfalten sich Schein und Sein, Intrigen, Missverständnisse und Geheimnisse in «Ceylontee aus Silberkannen» nach und nach wie eine Teeblüte.
Buchvernissage mit Lesung Die Buchvernissage vom vergangenen Dienstagabend in der Regionalbibliothek war ausgesprochen gut besucht. Offenbar hat der gelungene Erstling von Carlotta Strunz-Hassler die Lust auf mehr geweckt. Mit ihren profunden Kenntnissen vom asiatischen Inselstaat sowie dank akribischer Recherchen über dessen Vergangenheit und die Kolonialzeit malt die Ottenbacher Krimiautorin ein zeit- und geschichtsgemässes Bild der damaligen Mischgesellschaft auf Ceylon. In dichter und atmosphärischer Erzählweise geht sie die gesellschaftlichen Zwänge von damals an und lässt die Handelnden zu deren Wahrung entsprechende Haken schlagen. Der Historienkrimi, aus dem die Autorin am Dienstagabend in der Re-
Die Ottenbacher Autorin Carlotta Strunz-Hassler präsentierte in der Regionalbibliothek ihren Historienkrimi «Ceylontee aus Silberkannen». (Bild Urs E. Kneubühl) gionalbibliothek in familiärem Rahmen und authentischer Kulisse einiges zum Besten gab, ist beim Auditorium gut angekommen. Begleitet wurde die Lesung von raffiniert ausgesuchten, bestens passenden Musikarrangements von Barbara Metzger, Violine,
und Michael Barnett, Piano, und abgeschlossen mit einem srilankischen Apéro. Ceylontee aus Silberkannen, von Carlotta StrunzHassler, ISBN 978–3864680212. Erschienen bei Edition Winterwork, 400 Seiten.
Maschwander Schüler rettet 300 Fische
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Brunnenbach total ausgetrocknet
und Drummer (Silvia Frech, Telefon 044 777 96 60).
Kürzlich bemerkte ein Bauer, dass der Maschwander Brunnenbach total ausgetrocknet ist. In einer Vertiefung fand er eine grosse Ansammlung von kleineren Fischen, welche schon tot zu sein schienen. Bei genauerem Hinsehen, zuckte es aber gelegentlich. Er alarmierte den Nachbarsjungen Nils Reber, der mit Wassereimern angefahren kam und die Fische in letzter Mi-
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Nils Reber konnte die Fische in letzter Minute retten.
nute retten konnte. Erstaunlicherweise erholten sich die Fische sehr schnell. Etwa 90% überlebten. Nils entliess die Fische im Haselbach wieder in die Freiheit, wo sie sich sichtlich wohl fühlten. Nach Angaben des Bauern ist es nach letztem Jahr erst das zweite Mal, dass der Brunnenbach, der von mehreren Quellen gespiesen wird, um diese Jahreszeit ausgetrocknet ist.
Trocken: der Maschwander Brunnenbach. (Bilder zvg.)
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Forum
Freitag, 30. März 2012
Golfpark Zugersee: Jetzt sind die Gemeinden am Zug 13 Einwendungen gegen Oberämtler Golfplatzprojekt, im «Anzeiger» vom 23. März. Martin Platter schreibt in seinem Artikel, dass sich das Gros der involvierten Umweltverbände dem Dialog verweigert. Als Betroffene, welche innerhalb der öffentlichen Auflagefrist Einwendungen an die Gemeinderäte von Hausen und Kappel eingereicht haben, möchten wir diese Aussage richtigstellen. Die Golfpromotoren hatten Gelegenheit, ihr Projekt umfangreich aufzulegen. Die Organisationen, welche Einwendungen einreichten, haben das Projekt und die Argumente der Golfplatzinitianten sehr genau studiert und stützen sich bei ihren Einwendun-
gen auf diese Grundlagen, deren Mängel eben zu den Einwendungen führten. Dies hat nichts mit Glaubensfragen, sondern vielmehr mit dem Verhalten gegenüber der Landschaft, der Natur und dem Kulturland sowie den gesetzlichen Grundlagen zu tun.
Stellungnahme der Behörden erwartet Die meisten Organisationen und Privatpersonen, welche Einwendungen gegen das Golfplatzprojekt eingereicht hatten, wurden von der Gemeindeverwaltung Hausen einzeln «aufgeboten», mit den Golfplatzinitianten und den Gemeindevertretern über ihre Einwendungen zu verhandeln. Dazu wurde ihnen genau ein einziger Termin, an einem Werktag un-
Aufbruchstimmung bei der EVP Affoltern Daniel Sommer zum neuen Präsidenten gewählt. An ihrer jährlichen Mitgliederversammlung hat die Ortspartei der EVP Affoltern Daniel Sommer Sidler (47) zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. In Zwillikon aufgewachsen und nun seit über zwanzig Jahren in Affoltern wohnhaft ist er im Dorf stark verwurzelt und kennt die Herausforderungen der wachsenden «Kleinstadt» Affoltern auch aus eigener Erfahrung bestens. Mit den seit einem Jahr im Vorstand aktiven Doris Balmer und Arno Rudolf wird Daniel Sommer Sidler von zwei engagierten Persönlichkeiten unterstützt. Der bisherige Präsident Armin Sigrist wurde mit herzlichem Dank für sein langjähriges Wirken in der Partei gebührend verabschiedet.
Mit dem Wechsel des Präsidiums will die EVP gleichzeitig wieder aktiver die lokale Politik mitgestalten. Ihr Ziel ist das Erreichen, bzw. Erhalten einer hohen Lebensqualität, die nicht auf Kosten der Umwelt geht. Gute Rahmenbedingungen zu schaffen für KMU gehört jedoch genauso dazu wie das Engagement für den sozialen Frieden. Ein differenzierter und sachbezogener Politstil ist ihr dabei wichtig. Die EVP ist überzeugt, dass politische Arbeit bereichernd ist und den Horizont erweitert – sie freut sich über Interessierte und neue Mitglieder. Informationen und Kontaktadressen sind in der neu aufgeschalteten Website www.evp-affolternamalbis.ch zu finden. EVP Affoltern am Albis
terbreitet und dies teilweise sehr kurzfristig. Aus unserer Sicht machten diese «Verhandlungen» jedoch zum jetzigen Zeitpunkt wenig Sinn, da wir nun zuerst einmal eine Stellungnahme der Behörden zu unseren Einwendungen erwarten. Nach dem Vorliegen der Stellungnahmen der Gemeinden Hausen und Kappel zu unseren Einwendungen sind wir gerne bereit an einem gemeinsamen Gespräch teilzunehmen. In Zukunft hoffen wir auf eine sachliche und gut recherchierte Berichterstattung des Anzeigers! Zürcher Bauernverband Arbeitsgemeinschaft Pro Amt Natur- und Heimatschutzgesellschaft Oberamt IG NoGolf@HausenKappelBaar
Der Milchsuppenstein. (Bild zvg.)
Ein Lagerhaus beim Sternenplatz? Migros baut im Zentrum Oberdorf in Affoltern, im «Anzeiger» vom 27. März. Wer sich heute beim Sternenplatz umsieht, erblickt ringsherum eine ansprechende Häuserkulisse. Freundlich wirken die vielen gegen den Sternenplatz gerichteten Fenster. Sozusagen die Gesichter der Häuser. Aufwändig wurden während der letzten Jahre ringsherum die alten Häuser restauriert. Paradebeispiele sind das Navillehaus oder das grosse Backsteingebäude, dessen Charme einem direkt zufliegt. Auch das alte Bauernhaus, welches der Überbauung weichen wird, besticht heute noch durch seine ausgewogenen Proportionen, obwohl es bereits vor langer Zeit seines Klebedaches auf der Jonenbachseite beraubt wurde. Das Bild dieser Häuser wirkt einladend, ein vertrautes Bild von Affoltern.
Ganz anders nun der Neubau der Migros. Betrachtet man den geplanten klotzig wirkenden Gebäudekomplex vom Jonental herkommend, so erinnert die gegen den Sternenplatz gerichtete Ecke eher an ein Lagerhaus. Es hat wohl vor allem in der dritten Etage viele Fenster, aber optisch gesehen, dominieren fensterlose Teile der Wände. Im Gegensatz zum heutigen Eindruck wirkt es sehr kalt, die bisherige Freundlichkeit ist nicht mehr vorhanden. Daran ändert auch das warme Bräunlich der Fassade nicht. Wenn auf dem visualisierten Bild nicht mitten davor mit moderner Technik der Baum im Kreisel in den buntesten Herbstfarben ablenken würde, wäre es noch trister. Derselbe Eindruck entsteht auf der Seite zum Jonenbach. Der Reiz der nachfolgend bestehenden charmanten Häuserzeile an der alten Dorfstrasse wird hier abrupt abgebrochen. Auch hier dominiert der fast fensterlose Mauereffekt.
Ein visualisiertes Bild des Projekts lenkt auch hier davon ab mit einer Sonne, welche von einem Standort aus blendet, wie es dies in der Realität gar nicht möglich ist. Die Überbauung mag wohl funktional durchdacht sein und die geplante Piazza sehr verkaufsfördernd wirken. Wenig verständlich ist jedoch das geplante Vorhaben, wenn Gerhard Lang noch bestätigt, dass in einem sehr anspruchsvollen Gebiet gebaut wird und die Gemeinde das Vorhaben kritisch begleitet. Es wäre sicher auch im Interesse der Migros gewesen, dass der geplante Neubau von der Anfahrtsseite her als Visitenkarte einladend wirkt und sich gut ins bestehende Dorfbild einfügt. Es gibt genügend andere Beispiele, dass auch kreative und sensible Lösungen möglich wären. Schade, dass hier die Chance verpasst wird. Willy Hug, Affoltern am Albis
«Sanierungsplan» schafft eher neue Gefahrenquellen
Einmal mehr entsetzt über das Resultat
Langsamer – für mehr Sicherheit, im «Anzeiger» vom 20. März.
5. Bungartstrasse: Die einzige, etwas unübersichtliche Einmündung, aber zu schmal um zu verschmälern. 6. Einmündung Dörflistrasse, Sagiweg: Das Trottoir über Strasseneinmündungen zu ziehen nützt nur Schnellfahrern auf der Dorfstrasse (die Mettmenstetter Bahnhofstrasse wurde so zur Rennbahn umfunktioniert). Also zwei Stopplinien anbringen – keine Kosten für die Gemeinde. 7. Ein Veloweg vom Sagiweg bis zum Anschluss Umfahrungsstrasse würde eine kleine Verschiebung der Dorfstrasse bedingen, ist aber nicht geplant. Trotz meiner Einwände möchte ich aber der Kommission ganz herzlich dafür danken, dass sie erreicht hat, dass unsere blumenbewachsenen alten Stützmauern erhalten bleiben und nicht durch neue Betonwände ersetzt werden, welche dann ja sofort von Sprayern verschmiert würden. Auch für die Ergänzung unseres Fusswegnetzes bin ich der Kommission sehr dankbar. Immer wieder höre ich Besucher unsere schönen Fussweglein loben. Schade, dass man das Bachweglein im Unterdorf nicht durch den Pfarrhausgarten bis zu den Schulhäusern durchgezogen hat. Ich hoffe, Maschwanden werde noch eine lange Zeit ein ländliches Dorf bleiben und nicht wie viele andere Dörfer durch hässliche «Möblierung» verunstaltet werden.
Migros baut im Zentrum Oberdorf in Affoltern, im «Anzeiger» vom 27. März.
H.U.Steger, Maschwanden
Hans-Rudolf Rohner, Architekt, Affoltern
Maschwanden ist immer noch ein grösstenteils schön gebliebenes Bauerndorf und sollte diesen Charakter auch weiterhin behalten können. Kantonale Planer wollten in den 70er Jahren alle Dorfstrassen «sanieren», das heisst: auf kantonale Norm verbreitern, und begradigen. Schöne alte Häuser, die dabei im Wege standen, wurden vom Kanton aufgekauft und abgerissen. Um diesen Trend etwas auszubremsen, gründeten wir 1972 die Arbeitsgemeinschaft Pro Amt und erhielten grosse Unterstützung aus allen Dörfern. Heute hat der Wind gedreht und die gleichen kantonalen Ämter planen mit «flankierenden Massnahmen» die einst begradigten Strassen durch Verkehrsschikanen wieder zu beruhigen, diesmal unter dem Vorwand des Fussgängerschutzes. Der Schutz der Fussgänger, vor allem der Kinder, ist auch mir ein ganz wichtiges Anliegen. Der neueste «Sanierungsplan» löst aber gerade dieses Problem gar nicht und schafft sogar eher neue Gefahrenquellen durch Verengungen der Strasseneinmündungen. Alle diese Einmündungen sind heute gut übersichtlich ausser bei der Bungartstrasse. Wegen Verengungen bei Einmündungen entstünden Probleme für alle grossen landwirtschaftlichen Fahrzeuge und für Lastautos mit Anhängern. Alle diesen verengten Einmündungen
würden den Durchgangsverkehr eher begünstigen, statt zu verlangsamen. Gegen Raser helfen aber nur Tempolimiten, Bodenwellen, Blitzkästen, Tempokontrollen und hohe Bussen.
Zu den einzelnen Einmündungen: 1. Bei der Einmündung zum Badi-Parkplatz könnte das störende Grasdreiecklein vom Gemeindearbeiter abgeschürft und bekiest werden, eine Arbeit von wenigen Stunden. 2. Einmündung bei der Gerbi: Keine Veränderung nötig, da übersichtlich und das Kreuzen vor der Haselbachbrücke möglich bleibt. Harzenrain: Fahrverbot, Zubringerdienst erlaubt. Keine Kosten fiir die Gemeinde. 3. Kreuzrai – Dorfplatz: Der geplante Fussgängerstreifen zwischen der Mauer beim Gasthof Kreuz und der alten Zehntenscheune hätte den grossen Nachteil, dass dorfaufwärts fahrende Autolenker die hinter der Mauer hervortretenden, vortrittsberechtigten Fussgänger, und vor allem Kinder, zu spät erblicken würden. Der schöne Kreuzrai mit dem Dorfbrunnen darf nicht durch hässliche Trottoirnasen, Verkehrsschilder, Rabatten, Pfosten oder Bäumchen zerstückelt werden. Der grosse Platz gehört zum schönen Maschwander Dorfbild und sollte unverändert bleiben. 4. Einmündung Bühlstrasse beim Volg: Unverändert lassen, es gibt dort keine Verkehrsprobleme, auch nicht fiir Kinder.
Leider ist der Mist ja schon geführt: Ich bin überzeugt, dass sich eine Bauträgerschaft zu einer kreativeren, hintergründigeren Architektur führen lassen würde. Ich bin einmal mehr entsetzt über das Resultat. Architektur steht heute für den Stellenwert des Firmenethos, ist Reklame gegen aussen. Dies gilt nicht nur für die Banken oder die Chemischen Betriebe, die das schon länger bemerkt haben. Human ist ja wohl nicht das gerechte Wort für die uns im «Anzeiger» präsentierte Architektur. Wirklich ein abweisender Koloss für den nachfolgenden klein-räumigen alten Dorfteil am Jonenbach. Warum alles so freudlos, aglo-städtisch? Warum lässt man sich nicht auf eine filigran, differenzierte und mehrfach materialisierte Architektur ein, die mit energetisch verwirklichten Anforderungen zu einem ganz anderen Bild führen würde? Affoltern macht es sich schwer mit seinem neuen «Gesicht». Warum gibt es hier keine ehrgeizige Kraft, die Architekten zu kreativen Höchstleistungen im gegenseitigen Wettbewerb anspornt, so wie das im Vorarlberg vor Jahrzehnten geschehen und zu einer Kultur ausgewachsen ist. Liegt es am Investoren-Verhalten, am politischen «Nährboden»?
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Freitag, 30. März 2012
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Die Realität zumindest Golfpark: Idylle geht auch ohne Gülle zur Kenntnis nehmen Das Märchen mit den ackerfähigen Spielflächen, Leserbrief im «Anzeiger» vom 20. März. Bewusst, unbewusst oder aus Mangel an Kenntnissen der Bodenkunde und des Pflanzenbaus werden «Argumente» gegen den Golfpark Zugersee aufgeführt, die sachlich und fachlich nicht begründet werden können. Dazu wird das Bild «Golfplatz Hospental» abgebildet, um die Verwirrung vollständig zu machen. Der hier abgebildete Golfplatz Oberkirch (Foto) dürfte eher dem Bild des zukünftigen Golfparks Zugersee entsprechen. Die Tatsachen bezüglich Fruchtfolgeflächen im Perimeter des Golfparks Zugersee sehen anders aus als «Märchen», weshalb sie hier kurz dargestellt werden. Das Areal des Golfparks Zugersee liegt in einer Geländekammer, die vor rund 10 000 Jahren bei der letzten Vergletscherung und der anschliessenden Eisschmelze entstanden ist. Das Material der Gletscher (die Moräne) zeichnet sich durch eine unregelmässige Zusammensetzung aus. Die Bereiche mit vielen Steinen wechseln in rascher Folge mit solchen mit weniger Steinen – aber womöglich mit viel Ton. Die darauf gebildeten Böden sind von Natur aus schwer zu bewirtschaften, insbesondere weil sie zur Vernässung neigen. Um die Bewirtschaftung – und insbesondere um die ackerbauliche Nutzung – zu ermöglichen oder zu erleichtern, sind im Perimeter des Golfparks im Laufe der Zeit viele Drainagen verlegt worden. Im Hinblick auf die schwierigen Bodenverhältnisse erfolgten im Rahmen der bisher durchgeführten Untersuchungen die bodenkundlichen Aufnahmen in einem so hohen Detaillierungsgrad wie bei keinem anderen Golfplatzprojekt in der Schweiz.
Anstieg der biologischen Aktivität Bei jeder Fläche, wo Erdbewegungen vorgesehen sind, wurden Kernbohrungen bis zwei Meter Tiefe durchgeführt. Anschliessend sind die Bohrkerne nach bodenkundlichen Kriterien protokolliert und fotografiert worden. Von jedem Bohrkern wurden aus zwei oberen Horizonten (A + B) Proben entnommen und im Labor auf folgende Parameter analysiert: Säuregehalt des Bodens, Gehalt an organischer Substanz, Anteil von Ton, Schluff und Sand, Nährstoffe nach ÖLN (ökologischer Leistungsnachweis) sowie Phosphor-Totalgehalt. Das Areal des Golfparks Zugersee kann in drei verschiedene Nutzungsintensitätsstufen eingeteilt werden: Die intensiv genutzte Fläche (1/3) mit starken Erdbewegungen, semi-intensive oder semi-extensive Flächen (1/3), die sich an die intensiv genutzten Flächen anschliessen und nur am Rande durch anzeige
Erdbewegungen betroffen sind, extensiv genutzte Flächen (1/3), die Lebensraum für viele Pflanzenarten, Falter und einzelne Vogelarten bieten. Der Hauptteil der Erdbewegungen beschränkt sich somit auf den Drittel mit intensiver Nutzung (Spielbahnen, Sandbunker, Abschläge, Einlochbereiche). Nicht zuletzt um Fruchtfolgeflächen für Notzeiten zu sichern, wurde das einmalige Bauverfahren gewählt, damit die Spielbahnen bei Bedarf ohne zusätzlichen Aufwand einfach mit dem Pflug geackert werden können. Die Mächtigkeit des neu aufgebauten Bodens ist durch die Verlegung der Drainagen in die Tiefe von 60 cm gegeben. Der neu aus bester Erde aufgebaute Boden besteht somit aus einem A- und B-Horizont von insgesamt 60 cm. Darunter liegt meistens der C-Horizont aus Moränenmaterial. Durch die optimale Entwässerung und die beste Erde entstehen in den oberen 60 cm optimale Bedingungen für die Entwicklung von Pflanzenwurzeln und Bodenlebewesen. Der grösste Anteil an Pflanzenwurzeln (über 95 %) befindet sich ohnehin in den oberen 20 cm. Der C-Horizont unterhalb von 60 cm dient in Trockenzeiten als Wasserreservoir und Wasserlieferant für Pflanzen. Die Dauernutzung als Grasfläche führt rasch zur Bildung einer stabilen Krümelstruktur sowie einem starken Anstieg der biologischen Aktivität und Biodiversität. Der Boden und die Bodenlebewesen können sich voll vom «Ackerstress» erholen. Der Boden wird damit konditioniert und ist bereit, in Notzeiten das Maximum zu geben – wie für den «Plan Wahlen» während des Zweiten Weltkriegs.
Schutz für die Fruchtfolgeflächen Zum Schutz der Fruchtfolgeflächen hat man beim Projekt Golfpark Zugersee bewusst auf Teichflächen verzichtet, die in der Regel als Haupthindernis für die landwirtschaftliche Nutzung bei einem Golfplatz gelten. Im Vergleich zum Aufwand für den Bau des Golfparks ist die Rekultivierung von Abschlägen, Sandbunkern und Einlochbereichen recht klein, insbesondere wenn die Humusdepots entsprechend angelegt werden. Am Schluss kann festgehalten werden, dass gut geplante und gebaute Golfplätze besten Schutz für die Fruchtfolgeflächen darstellen. Alles was über und im Boden lebt und kriecht, hat Freude daran. Das vermeintliche «Märchen» entpuppt sich beim genaueren Hinschauen als Realität, die man als solche mindestens zur Kenntnis nehmen sollte. Mijo Jozic, dipl. Ing. agr., AgroLab, Labor für Landwirtschaft und Umwelt, Root
Zweitwohnungen und Golfpark, Leserbrief im «Anzeiger» vom 23. März.
Anna Lustenberger-Seitz schreibt in ihrem Leserbrief, dass wir in unserem Info-Flyer, den dieser Tage alle Haushaltungen von Baar, Hausen und Kappel erhalten haben, eine ökologische Aufwertung vorgaukeln würden. Ich kann es nachvollziehen, dass Frau Lustenberger als Kantonsrätin der Alternativen Fraktion aus grundsätzlichen, politischen Gründen gegen einen öffentlichen Golfpark ist. Trotzdem müsste sich Frau Lustenberger als Politikerin etwas genauer mit den Fakten beschäftigen. Dann würde sie nämlich schnell merken, dass mit der Realisierung des Golfparks tatsächlich ein ökologisch wertvolles Naherholungsgebiet für alle entsteht. Denn: Mit
dem Golfpark werden 64% der heutigen Fläche ökologische Ausgleichsflächen (Wiesen, Riede, Hecken, Bäume) sowie Extensivflächen (Wiesen und Weiden). Das bedeutet: Rund 50 ha werden genau wie heute Wiesen bleiben und nicht angetastet. Und darum, Frau Lustenberger, könnten Kühe dort weiterhin fressen. Wichtig ist jedoch: Mit dem Golfpark wird der Düngereintrag um 90% reduziert (es geht auch ohne Gülle), es werden über 7000 neue Sträucher und Bäume angepflanzt, es entstehen neue Wanderwege und Aussichtspunkte, und es gibt ein öffentliches Restaurant. Diese Kombination ist es, warum erst mit dem Golfpark ein Naherholungsgebiet für alle entsteht, und ein ökologisches dazu. Heute wird das Land fast ausschliesslich für die Futtermittelpro-
duktion (Gras und Mais) bewirtschaftet. Den Bauern wird das Land nicht weggenommen, wie Frau Lustenberger schreibt. Die zehn Kleinbauern im Perimeter sind bereit, ihr Land für einen Golfpark zu verpachten. Für diese Bauern ist der Golfpark eine Chance, um in Zukunft ohne staatliche Unterstützung ein Erwerbseinkommen erzielen zu können. Und zum Schluss: Mit dem Golfpark wird das Land nicht verbaut, sondern umgenutzt und ökologisch aufgewertet. Ich bin überzeugt, auch Frau Lustenberger wird in ein paar Jahren mit Freude einen Sonntagsspaziergang zum Milchsuppenstein unternehmen – und vielleicht sogar im Golfpark-Restaurant einen Kaffee trinken. Adrian Risi, Initiant Golfpark Zugersee, Baar
Keine Bedrohung für Landwirtschaft Golf aus unserer Sicht, Leserbrief im «Anzeiger» vom 23. März. Als einer der vier Initianten ist es mir wichtig, klarzustellen, dass mit der Familie Stettler mehrere Gespräch stattgefunden haben. Die Familie Stettler entschied sich, beim Projekt für einen öffentlichen Golfpark nicht mitzumachen, was wir selbstverständlich respektierten und auch heute noch respektieren. Im Zusammenhang mit den Gesprächen hat die Familie Stettler auch Vertragsentwürfe erhalten, um das Projekt fundiert beurteilen zu können. Wenn nun Hans Stettler behauptet, es hätten nie Gespräche stattgefunden, ist das einfach nicht wahr. Es wurde nie und in keiner Art und Weise Druck auf die Bauern ausgeübt, die beim Projekt nicht mitmachen wollten. In seinem Leserbrief stellt Hans Stettler das Projekt Golfpark Zugersee als Bedrohung für die nach seiner Ansicht ausgezeichneten Ackerböden des Knonauer Amtes und als eine Gefährdung für die Pächter dar. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Die Initianten des Golfparks Zugersee versichern, dass sie über das ganze Areal mit sämtlichen Bauern im Perimeter Pachtverträge abgeschlossen haben. Mehr noch: Denjenigen Pächtern, die weiter als Bauern tätig sein wollen, werden wir Ersatzland zur Verfügung stellen. Der Vorwurf, dass dadurch wieder andere Pachtverhältnisse betroffen seinen, geht von der fixen Vorstellung aus, dass der ganze Bauernstand eine feste Grösse ist und dass sich daran nichts ändern darf. Dabei nimmt die Anzahl der Bauern ständig ab. Es ist wohl legitim zu fragen, weshalb es immer mehr Flächen für weni-
ger Bauern braucht, zumal sich die Fruchtbarkeit laufend erhöht und rekordhohe Überschüsse produziert werden.
Für die Region Hausen, Kappel und Baar Erholungsräume schaffen Hans Stettler will im Namen der Oberämtler Landwirte verhindern, dass Landwirtschaftsland anders als landwirtschaftlich genutzt werden darf. Es ist sein legitimes Interesse, sich für seine Branche zu wehren. Andererseits ist es auch legitim, für die Region Hausen, Kappel und Baar Erholungsräume zu schaffen, um der Bevölkerung einen Ausgleich für Körper und Geist zu ermöglichen. Mit dem Golfpark entsteht die Chance, das Gebiet auch für andere Freizeitbeschäftigungen vielfältig nutzen zu können und ökologisch aufzuwerten. Ich kann nachvollziehen, dass Hans Stettler der Meinung ist, es brauche keinen Golfpark. Er verkennt allerdings: Golf hat sich längst zu einem Volkssport entwickelt. Heute spielen in der Schweiz über 90 000 Frauen und Männer Golf, wobei viele keinem Club angehören. Auch immer mehr Jugendliche sind vom Spiel in der Natur begeistert. Das Projekt mit dem öffentlichen Golfpark kommt diesem Trend entgegen: Im Sinne einer aktiven Jugendförderung werden Jugendliche bis 12 Jahre gratis spielen. Dass der Golfpark ein ausgewiesenes Bedürfnis in der Region abdeckt, zeigt auch folgendes: Bis heute haben sich schon fast 800 golfbegeisterte Interessenten bei den Initianten gemeldet! Die offene Landschaft bietet gute Voraussetzungen für die Gestaltung eines grosszügigen, der bestehenden To-
pografie angepassten Naherholungsgebietes, dies verbunden mit einer ökologischen Aufwertung des gesamten Perimeters. Der öffentliche Golfpark sichert 33 ha ökologische Ausgleichsflächen, heute unterirdisch fliessende Bäche werden wieder geöffnet, das Gebiet wird mit neuen Spazierwegen und Aussichtspunkten für alle zugänglich. Ein solcher Erholungsraum für die einheimische Bevölkerung ist ebenso legitim wie die Sicherung von Anbauflächen. Mit dem Projekt wird nicht nur ein Bedürfnis der Golfspielenden aus der Region gedeckt. Dieser Ort wird auch für Freizeitsportler, Wanderer und Spaziergänger der unmittelbaren Umgebung eine zusätzliche Gelegenheit bieten, die intakte Natur und die Aussicht zu geniessen.
Umweltverträglichkeitsprüfung mit positivem Resultat Die Umweltverträglichkeitsprüfung der Kantone Zürich und Zug hat ein positives Resultat ergeben. Der Golfpark wird die Fruchtfolgeflächenbilanz des Kantons nicht reduzieren und sichert den Rückbau zu Landwirtschaftsfläche, sollte der Golfpark dereinst seinen Betrieb aufgeben. Der Golfpark Zugersee ist ein Projekt, das alle Auflagen der Umweltverträglichkeit, des Bodenschutzes und den Erhalt der Landwirtschaftsfläche erfüllt, was die zuständigen Behörden beider Kantone bestätigen. Die Bevölkerung wird über die neue Nutzung abstimmen. Sie entscheidet, was sie will, und sie lässt sich dies nicht von Herrn Stettler vorschreiben. Adrian Risi, Mitinitiant des Projekts «Naherholungsgebiets Kappel-Hausen-Baar»
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Gymi oder Lehre?
Am 14. April steigt in Affoltern die zweite Auflage der Ämtler Velound Bike-Ausstellung. > Seite 19
Das Ämtler Lehrstellenforum bietet in Affoltern Informationen und Entscheidungshilfe. > Seite 23
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Auf Erfolgskurs Urs Huber ist am afrikanischen Bike-Etappenrennen Cape Epic auf Podestkurs. > Seite 29
Zur Saisoneröffnung eine Weltneuheit Die Simpel GmbH lädt ins Velo-Testcenter nach Mettmenstetten
Michele Vignola (Mitte) und sein Team. (Bild zvg.)
Italienisch geniessen 10 Jahre «Il Sogno»: Aktionen im April Seit zehn Jahren betreibt er sein italienisches Restaurant am Kronenplatz in Affoltern. Im Jubiläumsmonat April verwöhnen Michele Vignola und sein Team die Kundschaft mit feinen Speisen zu kleinen Preisen. Im April 2002 hat Michele Vignola sein Restaurant am Kronenplatz eröffnet, damals noch unter dem Namen «Angolo». Ein Teil der Kundschaft ist dem Italiener die ganze Zeit über treu geblieben, andere sind in der Zwischenzeit dazugekommen. «Es geht uns gut», so Vignola. Seit der Gründung hat sich einiges verändert an der Zürichstrasse 135. aus «Angolo» wurde «Il Sogno», der
Traum, das Ambiente präsentiert sich gediegener denn je. Gleich blieb allerdings die Ausrichtung auf Pizza, Pasta und andere italienische Spezialitäten. «Deswegen sind wir so beliebt», verrät Vignola, «die Kunden wissen ganz genau, was sie erwartet.» Als Dankeschön bietet «Il Sogno» seiner Kundschaft im Jubiläumsmonat April diverse Aktionen. So gibt es etwa über Mittag Pizza oder Pasta nach Wahl mit Suppe und Salat für Fr. 14.50, Pizza oder Pasta zum Mitnehmen nur 11.50. Am Abend präsentieren Vignola und sein Team ein FünfGang-Menü für Geniesser – ebenfalls zu einem Sonderpreis. (tst.) Restaurant Pizzeria Il Sogno, Zürichstrasse 135, Affoltern, Telefon 043 322 82 70, www.il-sogno.ch.
Morgen Samstag, 31. März, von 10 bis 15 Uhr findet im Velo-Testcenter von Simpel am S9-Bahnhof in Mettmenstetten die grosse Saisoneröffnung statt. Die Simpel GmbH präsentiert eine Weltneuheit: das erste Elektrovelo, das für den Fahrer schaltet. Möglich macht das die neue stufenlose, Automatik-Nabenschaltung NuVinci Harmony. Der Fahrer wählt die bevorzugte Trittfrequenz und das Harmony-System schaltet automatisch. Er hat auch die Wahl manuell und stufenlos zu schalten, was so einfach ist wie das Einstellen der Radiolautstärke. Ein unvergleichliches Fahrerlebnis ist garantiert. Neben dem neuen Elektrovelo stehen die neuen Velos 2012 für Probefahrten bereit. An den Velos werden ausschliesslich hochwertige Materialien und langlebige Komponenten verbaut werden. Neu stehen für den Bau des Wunsch-Velos noch mehr Optionen zur Verfügung wie: stärkere Lichtanlagen, neue Gepäckträger oder das hochwertige Brooks-Set bestehend aus Sattel, Lenkergriffe und Satteltasche. Die Lieblingsfarbe kann aus trendigen Farbtönen gratis gewählt werden.
Das erste Elektrovelo, das für den Fahrer schaltet. (Bild zvg.) Lukrative Mitnahme-Preise Der Besucher kann weiter die letzten Testvelos zu lukrativen MitnahmePreisen erwerben. Die soliden Testvelos sind in bestem Zustand. Für die Kinder stehen die gefragten nunu Kindervelos von Simpel zur Probefahrt zur Verfügung. Die nunu Kindervelos sind besonders zuverlässig und langlebig. Dank neuen, frischen Farben und dem kindergerechten Design mit dem Drahtesel «Oskar»,
sind sie bei den Kleinen besonders beliebt. Die Simpel GmbH freut sich, allen Besuchern bei Gratis-Hotdog diese attraktiven Angebote zu präsentieren. Samstag, 31. März, 10 bis 15 Uhr in Mettmenstetten im Simpel-Velocenter direkt am S9-Bahnhof. Gratis Hotdogs und Getränke. Simpel GmbH, Markus Koller, Geschäftsleiter, Alte Käserei, Dorfstrasse 58, Maschwanden, Telefon 0848 55 44 55 (Lokaltarif), 044 500 55 00, markus.koller@simpel.net. Weitere Details unter www.simpel.ch.
Ohne mühseliges Treppensteigen
Erfolgreicher denn je
Open House im Refugium und bei Gesund & mehr GmbH
AZ Medien mit gutem Geschäftsergebnis
Am 22. März sind die beiden Betriebe von Isabella Horvath und Hermann Brütsch von der Betpurstrasse 14 in Affoltern an die Lindenmoosstrasse 19 im Industriequartier umgezogen.
Im Geschäftsjahr 2011 haben die AZ Medien – zu denen auch der «Anzeiger» gehört – die positive Entwicklung aus dem Vorjahr fortgesetzt. Das Unternehmensergebnis konnte mit 14.9 Mio. Franken gegenüber dem Vorjahr mehr als vervierfacht, das Ergebnis aus operativer Geschäftstätigkeit (Betriebscashflow) auf 36.6 Mio. Franken um 25% gesteigert werden. Der Gruppenumsatz liegt mit 238.8 Mio. Franken um 4.4 Mio. höher als im Vorjahr. Die AZ Medien erwirtschafteten damit das beste Ergebnis in ihrer Firmengeschichte. Das erfreuliche Geschäftsergebnis 2011 resultiert vor allem aus einem
Nach etwas mehr als einer Woche weihen die beiden initiativen Firmeninhaber am Samstag, 31. März, ihre neuen Geschäftsräumlichkeiten ein mit einer
Open-House-Veranstaltung ab 10 bis offiziell 17 Uhr. Gerne zeigen sie möglichst vielen Interessierten ihre neuen, grosszügigen Räumlichkeiten und geben Einblick in ihre Tätigkeit. Ein grosser Vorteil ist die Tatsache, dass sie mit ihrem Angebot nun ohne mühseliges Treppensteigen erreichbar sind. Auf die Nachbarschaft mit der Recyclingfirma Schmid angesprochen, meinte Hermann Brütsch von Gesund & mehr GmbH: «Wir sehen darin einen grossen Symbolgehalt! Zu uns kommen auch Menschen, die körperliche und seelische Blockaden und weitere Lasten wie etwa ungesunde Essgewohnheiten oder Rauchen loswerden wollen. Auch diese Themen wollen fachgerecht ‹entsorgt› werden. In diesem Sinn ist die Nachbarschaft nahezu ideal. Dazu kommt, dass unsere Klienten an dieser Lage grösstmögliche Diskretion geniessen!» Isabella Horvath und Hermann Brütsch freuen sich auf viele interessante und spannende Begegnungen. Dass dabei auch für Speis und Trank gesorgt ist, entspricht einer Tradition, die Isabella Horvath schon in ihrer ehemaligen Galerie gepflegt hat. Refugium und Gesund & mehr GmbH, Lindenmoosstrasse 19, Affoltern. Open-House-Veranstaltung am Samstag, 31. März, 10 bis 17 Uhr. Infos: www.refugium-affoltern.ch /
Isabella Horvath. (Bilder zvg.)
www.gesundundmehr.ch.
Hermann Brütsch. anzeige
Umsatzwachstum in den regionalen Werbemärkten, zahlreichen Optimierungsmassnahmen von Abläufen im Bereich Systeme&Services und der Medienproduktion. Der Betriebsertrag bei den Zeitungsverlagen hat sich gegenüber Vorjahr um 0.4 Mio. Franken (+ 0.3%) verbessert. Christoph Bauer, CEO der AZ Medien, beurteilt die Marktentwicklung 2012 als schwer einschätzbar: «Im volatilen Werbemarkt und bei den Stelleninseraten ist voraussichtlich mit einem Rückgang zu rechnen, welcher durch andere Bereiche zu kompensieren ist. Die aktuellen Konjunkturprognosen stimmen hingegen positiv.» (pd.)
Ref. Kirche Aeugst a. A.
Ref. Kirche Hausen a. A.
Freitag, 30. März 18.00 bis 21.00 Uhr Projektjugendgottesdienst in Affoltern: «Brot für alle» (Oberstufe) Samstag, 31. März 9.30 bis 12.00 Uhr Chi-Chi «Kolibri» in der Chilestube: Wir basteln und backen zu Ostern 16.30 Gottesdienst im «Seewadel» Affoltern Pfarrerin Bettina Stephan Sonntag, 1. April 10.00 Abendmahlsgottesdienst zum Palmsonntag Pfarrerin Bettina Stephan 3.-Klass-Kinder und Katechetin Marlies Schmidheiny Mitttwoch, 4. April 17.00 Singwerkstatt mit Eva Stückelberger Donnerstag, 5. April Seniorenwanderung Dorf ab 9.40 Uhr Tal ab 9.32 Uhr Tageskarte Arni retour (3 Zonen) lösen Freitag, 6. April 10.00 Abendmahlsgottesdienst zum Karfreitag Pfarrerin Bettina Stephan Samstag, 7. April 21.00 Osternachtfeier Pfarrerin Bettina Stephan und Team Sonntag, 8. April 10.00 Abendmahlsgottesdienst zu Ostern Pfarrer Urs Boller Es singt der Singkreis Bezirk Affoltern Im Anschluss Kirchenkaffee
Sonntag, 1. April 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Kurt Liengme Markus 14, 3–9 «Jetzt ist die Zeit zur Liebe» 16.15 Tauferinnerungsfeier mit Pfr. Kurt Liengme Johannes 3, 1–4 «Immer wieder neu geboren werden»
Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 30. März 17.00 Kolibri im Chilehuus 18.00 bis 20.30 Uhr Ökumenischer Projektjugendgottesdienst zur Fastenaktion für alle Samstag, 31. März 8.30 Ökumenische Frauengesprächsgruppe in der katholischen Kirche 10.00 Geschichtengottesdienst in der Kirche für Kinder von 0 bis 6 Jahren mit ihren Eltern Pfr. W. Schneebeli und Team Palmsonntag, 1. April 10.00 Gottesdienst in der Kirche «Eine neue Stimme» (Lukas 19, 41) Pfr. W. Schneebeli Es singt der Kirchenchor Kinder sind im Geschichtenhöck willkommen. 10.00 Gottesdienst im Spital Affoltern, Mehrzweckraum Haus Rigi, 1. Stock, Pfrn. V. Hofer Es spielt ein Flötenquartett aus Knonau
Ref. Kirche Bonstetten Samstag, 31. März 10.00 Fiire mit de Chliine in der reformierten Kirche Thema: «Der kleine Igel und die rote Schmusedecke» Anschliessend Znüni im Kirchgemeindehaus Sonntag, 1. April 10.00 Gottesdienst zum Palmsonntag mit Pfrn. Susanne Sauder und Manuela Rapp, Katechetin Mitwirkung der 3.-KlassUnti-Kinder Thema: «Jesus und der neugierige Zöllner Zachäus.» Abendmahl Anschliessend Glockenab- bzw. Aufzug, Chilekafi und Apéro mit Filmshow im Kirchgemeindehaus (Glockenaufzug von 1954)
Ref. Kirche Obfelden
Kath. Kirche Affoltern a. A.
Kath. Kirche Mettmenstetten
Freitag, 30. März 19.00 Concerti Piccoli, ref. Kirche Bettina Widmann, Klavier/ Mezzosopran und Silke Hauswurz, Sopran Angela Bozzola, Klavier Samstag, 31. März 9.00 Mannezmorge Kirchgemeindehaus Leitung Christian Spörri Sonntag, 1. April 9.30 Gottesdienst Palmsonntag Pfr. Christoph Hürlimann Orgel A. Bozzola Taufe von Leon Huber Montag, 2. April 15.30 Kolibri, Kirchgemeindehaus Freitag, 6. April 9.30 Gottesdienst Karfreitag Pfrn. Bettina Gerber Orgel A. Bozzola Jaqueline Ott, Sopran anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus
Samstag, 31. März 17.30 Gottesdienst fällt aus! Palmsonntag, 1. April 9.00 Familiengottesdienst/ Eucharistiefeier mit Palmprozession 9.00 Chinder-Chilä im Pfarreizentrum 10.30 Santa Messa Dienstag der Karwoche, 3. April 19.00 Versöhnungsfeier Hoher Donnerstag, 5. April 19.00 Feier des letzten Abendmahls anschl. Gebetsnacht im Raum David Karfreitag, 6. April – Fast- und Abstinenztag 15.00 Karfreitagsliturgie 19.30 Via Crucis der Missione Cattolica Italiana
Samstag, 31. März 17.30 Versöhnungsgottesdienst speziell für die Viertklässler Palmsonntag, 1. April 9.30 Familien-Gottesdienst mit Eucharistiefeier, musikalisch mitgestaltet durch den Männerchor Mettmenstetten und Mitwirkung der Fünftklässler Dienstag, 3. April 19.30 Bussfeier mit spezieller musikalischer Gestaltung Donnerstag, 5. April 17.30 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet durch die Erstkommunikanten
Kath. Kirche Bonstetten
Freitag, 30. März 18.45 Ehe-Kurs Abend mit Schnuppermöglichkeit Samstag, 31. März 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 1. April 9.45 Gottesdienst Martin Aebersold «Begeistert vom König» Kinderhüeti, Kids-Treff, Teenie-Godi anschliessend Picknick Montag, 2. April 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 4. April 14.15 Kleingruppe 60+ 19.30 Beta-Kurs – Visionsabend Mehr Infos: www.sunntig.ch
Ref. Kirche Ottenbach Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 1. April 10.00 Palmsonntag Gottesdienst mit Pfarrer Hans-Ulrich Bäumler, Aesch und Organistin Susanne Baltensperger
Ref. Kirche Kappel a. A. Freitag 30. März 16.00 Club 4 in Kappel Sonntag 1. April 9.30 Abendmahlsgottesdienst mit den 3.-Klässlern Barbara Rotach und Pfr. Ch. Menzi Anschliessend Chilekafi Montag 2. April 13.30 Kolibri
Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Sonntag, 1. April 17.15 Musik und Wort: Wilhelm Ricchiuti, Klavier spielt Werke von Beethoven, Chopin, Liszt Lesungen: Christoph Menzi (im Klosterkeller) Eintritt frei/Kollekte Anschliessend Möglichkeit zum Imbiss (Anmeldung Telefon 044 764 88 10)
Ref. Kirche Knonau Palmsonntag, 1. April 17.00 Abendgottesdienst zum Palmsonntag mit Pfr. Thomas Maurer Thema: «Jesus geht seinen Weg ins Leiden – ein Weg, von den Propheten vorgezeichnet» Mittwoch, 4. April 13.00 Besammlung am Bahnhof Knonau für 8.-Klässler «Cool at Ref», Ausflug nach Zürich, mit Mettmi und Maschwanden Alle Pfarrer
Ref. Kirche Maschwanden Palmsonntag, 1. April 19.30 Abendgottesdienst Predigt: Pfrn. Susanne Wey Orgel: Silvia Seipp Karfreitag, 6. April 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl (Wein), Predigt: Pfrn. Susanne Wey, es singt der «Kleine Chor» unter der Leitung von Silvia Seipp
Ref. Kirche Mettmenstetten Palmsonntag, 1. April 10.00 Gottesdienst Predigt Pfarrer Andreas Fritz Orgel Silvia Jenny anschl. Apéro und Vernissage im Pfarrhauskeller von Flurin Forster Mittwoch, 4. April 19.30 Wenn Frauen mit Frauen . . . unter Sternen gehen ab Volg Mettmenstetten, Knonau und Maschwanden www.ref-mettmenstetten.ch
Samstag, 31. März 9.30 Fiire mit de Chliine Cristina Riva erzählt: «Indianerbueb Chliine Mond» mit Pfarrer Gustav Etter und Paula Gut, Orgel Anschliessend Znüni im Chilehuus Palmsonntag, 1. April 10.00 Abendmahls-Gottesdienst mit den Kindern des 3.-Klass-Unti «Brot in deiner Hand» Françoise Vaucher, Katechetin Pfarrer Gustav Etter und Cordula Aeschbacher, Orgel Bibelkollekte Montag, 2. April 19.30 Passions-Andacht mit Liedern aus Taizé Pfarrer Gustav Etter und Cordula Aeschbacher, Orgel Kollekte: Brot für alle Dienstag, 3. April 19.30 Passions-Andacht mit Film «Hoy no estoy» Pfarrer Gustav Etter und Cordula Aeschbacher, Orgel Kollekte: Brot für alle Mittwoch, 4. April 19.30 Passions-Andacht mit Musik Cordula Aeschbacher, Blockflöte und Reymond Huguenin Dumittan, Laute/Theorbe Pfarrer Gustav Etter Kollekte: Brot für alle Gründonnerstag, 5. April 19.30 Passions-Andacht Feier eines schlichten Abendmahls Pfarrer Gustav Etter und Cordula Aeschbacher, Orgel Kollekte: Brot für alle
Ref. Kirche Rifferswil Samstag, 31. März 16.00 Fiire mit de Chline Palmsonntag, 1. April 9.30 Gottesdienst: Goldene Konfirmation Matthäus 21, 1–11: «Ein Fest und grosse Erwartungen» Pfrn. Y. Schönholzer und ehemalige Konfirmanden Anschliessend Apéro Montag, 2. April 15.45 Kolibri
Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 1. April 10.00 Kirche Wettswil: Familien-AbendmahlGottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff und 3.-Klass-Untikinder Orgel: Magdalena Oliferko Fahrdienst: Anmeldung, Samstag, 31. März, Telefon 044 700 09 82 Mittwoch, 4. April 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri-Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil Karfreitag, 6. April 10.00 Kirche Stallikon: Gottesdienst zum Karfreitag mit Abendmahl Pfr. Matthias Ruff Musik: Andreas Winkler, Gesang; Helena Kirchhoff, Gesang; Orgel: Casey Crosby Fahrdienst: Anmeldung, Samstag, 5. April, Telefon 044 700 17 75
Samstag, 31. März 10.00 Fiire mit de Chliine in der ref. Kirche Bonstetten 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 1. April 10.00 Eucharistiefeier 16.30 Gottesdienst für die Erstkommunikanten Dienstag, 3. April 19.30 Abendmesse Mittwoch, 4. April 9.00 Ökum. Morgengebet Hoher Donnerstag, 5. April 19.30 Abendmahlfeier anschliessend Gebetsnacht Karfreitag, 6. April 15.00 Karfreitagsliturgie
Kath. Kirche Hausen a. A.
Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24
Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A.,
Samstag, 31. März 17.00 Wortgottesfeier Palmsonntag, 1. April 11.00 Familiengottesdienst Der Gottesdienst beginnt im Freien vor dem Kreuz, begleitet vom Kirchenchor; Palmweihe und feierlicher Einzug mit den Eseln Max und Yannick in die Kirche; Kindergottesdienst im oberen Foyer Montag, 2. April 20.00 Bussfeier mit Orgel- und Violinebegleitung Hoher Donnerstag, 5. April 18.00 Passahfeier mit den Jugendlichen 19,30 Abendmahlfeier für die ganze Pfarrei, die Kommunionkinder mit den Eltern und Generalvikar Josef Annen 20.30 Stilles Gebet 21.00 Aussetzung der Hl. Eucharistie 22.00 Meditation bis 24.00 Uhr
Sonntag, 1. April 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) Kinderhort
Kath. Kirche Obfelden
Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten,
Samstag, 31. März 10.00 Palmbinden im Chilehuus Palmsonntag, 1. April 10.45 Familiengottesdienst/ Eucharistiefeier mit Palmprozession (Beachten Sie den späteren Gottesdienstbeginn!) Mittwoch der Karwoche, 4. April 19.00 Versöhnungsfeier Karfreitag, 6. April – Fast- und Abstinenztag 10.00 Familien-Kreuzweg
Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10
Sonntag, 1. April 9.30 Gottesdienst «Teilen & Beten» mit Hort und Kinderprogramm Donnerstag, 5. April 14.30 Frauentreff Infos unter: www.heilsarmee-affoltern.ch
Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55
Freitag, 30 März 20.00 Gebetsabend Sonntag, 1. April 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch
Sonntag, 1. April 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht
Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag 1. April 10.00 Gottesdienst Sie sind bei uns herzlich willkommen Wir freuen uns auf Sie
Gewerbe
Alles fürs Baby Margaretha’s Bébé- und Kinderparadies lädt vom Dienstag, 27. März, bis Montag, 2. April, zum Einkaufsbummel nach Wangen SZ und offeriert 20% Rabatt auf fast das ganze Sortiment. Die angebotene Vielfalt ist überwältigend, sei es bei der Auswahl von Kinderwagen, komplett eingerichteten Kinderzimmern und dazu verschiedene Bettwäsche-Garnituren. Damit sich die Kunden die Bettwäsche besser vorstellen können, ist sie direkt an einem Bettchen angezogen und ausgestellt. Stubenwagen, Wiegen und Beistellbettchen sind für die ersten Monate bestimmt. Das persönliche Geschenk: Nuggiketten mit dem Namen des Kindes, oder «Nuscheli», Badetücher, Waschlappen mit Sujet und Namen werden nach Wunsch bestickt. Weiter führt der Bébéfachmarkt eine grosse Auswahl an Baby- und Kinderkleidern, Unterwäsche, Pyjamas, Taufkleidern, Taufkissen und Festmode, welche sehr schön und preiswert ist. Ob für das Baby oder die Accessoires für die werdende Mutter – im Margaretha’s Bébéparadies ist alles zu finden. Beinahe jedem Kundenwunsch kann hier nachgekommen werden und auch für Zwillinge und Drillinge ist eine beachtliche Auswahl vorhanden. Dienstag, 27. März, bis Montag, 2. April, einkaufen mit 20% Rabatt auf 1000 m²: Margarethas Bébéund Kinderparadies AG, Leuholz 10a, 8855 Wangen, Telefon 055 440 52 52, www.bebeparadies.ch.
Freitag, 30. März 2012
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Alte Drahtesel aus dem Keller holen Säuliämtler Velo- und Bike-Ausstellung am 14. April in Affoltern – wieder mit Velobörse Für die zweite Auflage der Ämtler Velo- und Bike-Ausstellung konnte die organisierende Voba wieder acht Aussteller gewinnen. Nebst den verschiedenen Neuheiten diverser Marken dürfte auch diesmal wieder die Velobörse ein Highlight sein. Für 38 Fahrräder hat die Velobörse der Vereinigung Obere Bahnhofstrasse (Voba) letztes Jahr einen neuen Besitzer gefunden. «Dieses Jahr sollen es 50 sein», nennt Voba-Präsidentin Barbara Roth als Ziel. Deshalb ruft sie dazu auf, im Keller nachzuschauen, ob sich noch das eine oder andere nicht mehr benötigte Velo findet. Von 8 bis 10 Uhr können diese am 14. April beim Weiss-Medien-Haus abgegeben werden. Der Verkauf findet dann von 10 bis 16 Uhr statt. 10 Prozent vom Erlös – aber im Minimum fünf Franken pro Velo (im Voraus zu entrichten) – gehen an die Voba.
Velo-Neuheiten und Unterhaltung Der Umsatz von der Velobörse soll nicht nur die Auslagen decken, sondern auch dazu beitragen, das jährliche Strassenfest in der Affoltemer Begegnungszone zu finanzieren. Von 16 bis 17 Uhr können die Einnahmen oder nicht verkaufte Fahrräder wieder
Für 38 Fahrräder hat die Velobörse der Voba letztes Jahr einen neuen Besitzer gefunden. (Bild zvg.) abgeholt werden. Danach gehen nicht abgeholte Velos in den Export. Nebst Initiant Stefan Gruber von Transalpes sind auch dieses Jahr wieder namhafte Zweirad-Fachleute aus dem Säuliamt vertreten. Sie präsentie-
ren nicht nur ihre Neuheiten, sondern werden auch diesmal wieder Unterhaltungmit diversen Aktionen bieten. Die Obere Bahnhofstrasse wird deshalb zwischen der Amavita Apotheke und dem Weiss-Medien-Haus gesperrt. Der
Wochenmarkt findet daneben wie üblich statt. (tst.) Die Aussteller: Bike Adventure Tours, Flying Cranes AG, Fredy Rüegg Velo-Sport AG, FroShop, Obrist Radsport AG, Transalpes, Velo Nägeli, Wolf Cycling.
Neustes von Cadillac und Corvette Osterausstellung in der Garage Huber, Bonstetten An Ostern, 7., 8. und 9. April, jeweils von 10 bis 17 Uhr findet in der Garage Huber die traditionelle Osterausstellung statt. Gezeigt wird das Neuste von Cadillac und Corvette und als Spezielles der Chevrolet Volt – Auto des Jahres 2012, ein geniales Elektroauto mit verlängerter Reichweite. Auch die Werkstatt hat die Türen geöffnet. Hier sind verschiedene Zubehörteile und Modifikationen «made by corvettetotal.ch» zu sehen. Im Merchandise Shop findet sich alles, was das Herz eines Corvette-Fans höherschlagen lässt. Bitte ausgeschilderte Parkplätze benutzen, es besteht ein Shuttledienst. Garage Huber, Rütistrasse 24, Bonstetten. Infos: corvettetotal.ch.
Das Team der Garage Huber in Bonstetten lädt ein. (Bild zvg.)
Fit in den Frühling Die ideale Zeit, um sich etwas Gutes zu tun Brigitte Wetli lädt zum Laden Oberamt in Kappel. (Bild Thomas Stöckli)
Laden Oberamt macht fit für die Grillsaison Feuerschalen-Aktion und Weindegustation «Letztes Jahr haben wir schon eine Feuerschalen-Aktion gemacht», verrät Brigitte Wetli vom Denner Satelit in Kappel. Weil die Resonanz so gut war, hat man beim Laden Oberamt beschlossen, die Aktion zu wiederholen. Feuerschalen sieht man mittlerweile in immer mehr Gärten. Kein Wunder, gibt es doch kaum eine stilvollere Art, zu grillieren oder sich einfach mal an einem offenen Feuer zu erfreuen. «Ich finde es eine gemütliche Sache», verrät Brigitte Wetli und fügt geschäftstüchtig hinzu: «Chemineeholz aus der Region verkaufen wir auch.»
Nebst den Feuerschalen stehen heute Freitag und morgen Samstag Weine im Fokus. Denner bietet dann nämlich 20 Prozent Rabatt auf diese. Dazu lädt der Laden Oberamt am Samstag noch zur Degustation. Neun verschiedene Weine werden dann kredenzt. Das Degustations-Angebot konzentriert sich auf die Neuheiten im Denner-Sortiment. Als verbindendes Glied zwischen Aktion und Degustation bietet der Laden Oberamt am Samstag Würste – natürlich auf der Feuerschale grilliert – für zwei Franken an. Die Getränke dazu sind gratis. (tst.)
Sandra Ulrich. (Bild zvg.)
Mehr für die Gesundheit tun? Braucht die Beziehung neuen Schwung? Ist das Kind in der Schule überfordert und man weiss nicht wie weiter? Bestimmt findet sich gemeinsam das richtige Rezept. Zum Therapieangebot von Sandra Ulrich gehört beispielsweise das Coaching. Hier wird zuerst das Ziel festgelegt, anschliessend das Thema konkret unter die Lupe genommen. Verstehen von Zusammenhängen ist Voraussetzung für das Entwickeln von Massnahmen und konkreten Schritten, um dem Ziel näher zu kommen. Grundlage der Tätigkeit von Sandra Ulrich ist die Naturheilkunde, welche sich in idealer Weise zur Gesundheitsvorsorge eignet. Durch individuelle Tinkturenmischungen und Tees werden Gesundheitsbeschwerden gelindert und Selbstheilungskräfte angeregt. Sinnvoll ist, diesen Prozess durch ausleitende und entgiftende Verfahren zu unterstützen. Kurse und Seminare zu spannenden Themen finden laufend statt: Will
man mehr wissen über die Möglichkeiten der Naturheilkunde oder interessiert sich für die Funktionsweise des Herzens? Will man die Intuition stärken oder denkt darüber nach, gesünder zu leben? Wer auch ein solches Thema hat, das er oder sie dieses Jahr endlich angehen möchte, ist in der Praxis für Naturheilkunde und Coaching bei Sandra Ulrich richtig. Mit Humor und oftmals auch etwas unkonventionell wird hier alles, was nötig ist, in den Gesundungsprozess einbezogen.
Praxis für Naturheilkunde & Coaching Sandra Ulrich, kant. appr. Naturheilpraktikerin / NLP-Master, Zürichstrasse 128, Affoltern. Therapieangebot: Coaching (Einzel, Paare, Teams), Hypnose, NLP (Neuro Linguistisches Programmieren), Schamanische Rituale, Pflanzenheilkunde, Bioresonanztherapie, Dorn-Therapie, Schröpfen, Blutegel (sehr gut bei Arthrose!), Diätetik. Infos: www.sandra-ulrich.ch, naturheilkunde@ sandra-ulrich.ch, Telefon 044 776 20 76.
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Veranstaltungen
Die Simpel GmbH ist Branchenleader im Schweizer Internet-Fahrradhandel. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n
Velomechaniker-/in 60% saisonal begrenzt bis 30. September Für die Endmontage unserer Velos suchen wir eine motivierte und zuverlässige Fachperson. Weiter sind Sie zuständig für Reparaturen und Garantiearbeiten an Kundenvelos. Sie sind eine leistungsfreudige, aufgestellte Persönlichkeit mit einer positiven Arbeitseinstellung und verfügen über mechanische Fertigkeit und Erfahrung im Umgang mit Velos. Eine zuverlässige, speditive Arbeits- und Denkweise wird vorausgesetzt. Das Velo als Fortbewegungsmittel begeistert Sie. Sie arbeiten in einem kleinen, überschaubaren Team zu geregelten Büro-Arbeitszeiten und haben an Wochenenden frei. Arbeitsbeginn: per sofort oder nach Vereinbarung | Arbeitsort: Maschwanden ZH. Weitere Infos finden Sie unter: www.simpel.ch/stellen
April-Programm 2012 Jeden Dienstag SENIOREN 60plus Spielen, Plaudern, Gespräche etc. 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger + Team, 044 761 58 94 Mittwoch, 4. / 11. / 18. April 2012 FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Katholische Kirche 8.45 Uhr Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.30 und 14.45 Uhr Donnerstag, 5. April 2012 WANDERGRUPPE Meggen–Immensee Wanderzeit: ca. 3¼ Std. 7.50 Uhr, Bahnhof Affoltern Verpflegung in Restaurant Leitg./Anmeldung: Florian Püntener, 044 761 39 19 Donnerstag, 12. April 2012 SENIORENTREFF Angsthasen und Ostereier Nachösterliche Betrachtung gegen Verstimmungen aller Art von und mit Pfr. Urs Boller 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Ausk.: Vreni Eugster, 044 761 53 67 Donnerstag, 12. April 2012 EXKURSION Victorinox-Museum, Brunnen 8.15 Uhr Bahnhof Affoltern Mittagessen: Rest. Ochsen, Brunnen Leitung Ernst Bründler Anmeldung bis 7. April an: Ursula Frutig, 044 761 80 66 Donnerstag, 19. April 2012 SPAZIERGRUPPE: Murimoos–Boswil 1½ Std. Frühlingsspaziergang 8.45 Uhr, Bahnhof Affoltern Mittagessen: Rest. Terminus, Boswil Leitung/An-, evtl. Abmeldung: Guido Jud, 044 761 28 91 Donnerstag, 19. April BERGWANDERUNG zu den Osterglocken bei Les Prés-d’Orvin Wanderzeit: 4 Std. 6.30 Uhr, Bahnhof Affoltern Verpflegung aus dem Rucksack Leitung/Anmeldung: Hans Heierli, 044 761 84 43 Donnerstag, 26. April 2012 MITTAGSTISCH 11.15 Uhr, Rest. Rosengarten Fr.16.–, An-/Abmeldung: Susanne Schmid, 044 761 34 42 Organisation: Pro Senectute Voranzeige für 23. Mai 2012 SENIORENREISE nach Zofingen in die Niklaus-Thut-Stadt Auskunft/Anmeldung: Marcel Ineichen, 044 760 44 02 Infos: Walter H. Hess, 044 761 87 42
Gewerbe
Freitag, 30. März 2012
Grosse Räder bewegen die Bike-Gemeinde Erfolgreicher erster Mountainbike-Testtag auf dem Albis Begünstigt durch schönes Frühlingswetter nutzten zahlreiche Bikerinnen und Biker am Sonntag die Gelegenheit, um die neuesten Modelle von FroShop und Transalpes im Gelände zu testen. Die Organisatoren Miguel Koller und Stefan Gruber wollen weitermachen.
Es war ein Kommen und Gehen am Sonntagnachmittag beim Restaurant Albishaus. Auf der grossen Wiese hinter dem Gasthaus hatten Miguel Koller vom FroShop in Rifferswil und Stefan Gruber von Transalpes in Zwillikon die Mountainbikes ihrer Markenvertretungen in verschiedenen Grössen fahrbereit ausgestellt. Immer neue Interessentinnen und Interessenten liessen sich ein gewünschtes Modell erklären und für sich einstellen, um es danach auf der rund ein Kilometer langen Testrunde zu fahren.
Die grossen Räder bringen mehr Ruhe ins Fahren «Das fährt sich viel besser als das andere», war oft gehörter Tenor. Unbewusst wurde der Trend bestätigt, der derzeit die Mountainbike-Familie erfasst: die Tendenz zu grösseren Rädern mit 29 anstatt 26 Zoll Durchmesser. Damit wächst der Umfang je nach Rei-
Schon gehört? Gratis Hörtest in Affoltern Interview mit Drogistin Susanne Küng Lärm und altersbedingter Verschleiss verursachen immer mehr Hörprobleme. Schätzungsweise über 15% der Bevölkerung leiden an Schwerhörigkeit. Dass nun die Topwell-Apotheken und Drogerien professionelle Hörberatungen anbieten, hängt auch mit den Veränderungen des Marktumfeldes zusammen. Das Ohr ist das Tor zur Kommunikation mit unserer Umwelt. Im Interview erklärt Susanne Küng, dipl. Drogistin HF und Geschäftsführerin der Drogerie Pfister in Affoltern, weshalb die Topwell-Apotheken und Drogerien neu auf Hörberatungen von Sonetik setzen.
................................................... von martin platter
Reger Betrieb anlässlich des ersten Bike-Testtages von FroShop und Transalpes beim Restaurant Albishaus auf dem Albis. (Bild Martin Platter) fenvolumen um 20 bis 30 Prozent. Der Effekt: Die grossen Räder rollen sanfter in unebenem Gelände und bringen bedingt durch die höheren Kreiselkräfte mehr Ruhe ins Fahren. Bergauf ist wegen der grösseren Auflagefläche der Reifen die Traktion besser, bergab die Tendenz, über den Lenker abzufliegen, geringer. Man sitzt mehr im anstatt auf dem Bike. Das sind nicht nur für fahrtechnisch weniger Geübte spürbare Vorteile, wie sich am Sonntag durchs Band gezeigt hat. Entsprechend zufrieden waren die beiden Macher des ersten Bike-Testtages auf dem Albis. «Der Tag hat mehr gebracht als jede Ausstellung im La-
den. Es ist wichtig, dass die Kunden die Bikes testfahren können und ich die Möglichkeit habe, Feinheiten im Gelände gleich selber vorzuführen», bilanzierte Miguel Koller vom FroShop in Rifferswil. Der Anlass werde im kommenden Jahr bestimmt wieder durchgeführt. «Die Leute sind draussen einfach in anderer Stimmung. Viel ungezwungener», hat Stefan Gruber von Transalpes festgestellt. Auch er will nächstes Jahr wieder mitmachen. Zunächst steht jedoch dieses Wochenende die Ausstellung in Zwillikon auf dem Programm. Die nächste Leistungsschau aller regionalen Fahrrad-Fachhändler gibts am 14. April in Affoltern.
Schluck-Bar in Bonstetten lädt zum Feiern ein
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Weshalb bieten Sie neuerdings auch Hörberatungen in Ihrer Drogerie an? Susanne Küng: Die Drogerie ist für viele Kunden erste Anlaufstelle für sämtliche Gesundheitsfragen. Als Drogerie gehen wir im persönlichen Beratungsgespräch auf die individuellen Kundenbedürfnisse ein. Das ist auch bei Hörproblemen nicht anders – und hier wollen wir helfen. Als innovative Drogerie reagieren wir ausserdem aktiv auf die veränderten Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen und bieten unseren Kunden neue Dienstleistungen an. Wie funktioniert diese Hörberatung? Hörgeschädigte erhalten bei allen Topwell-Apotheken und Drogerien einen einfachen und bequemen Weg, das Hören wieder neu zu entdecken. In nur drei Schritten bestimmen wir mit einem fachgerechten und anerkannten Hörtest Ihr persönliches Hörprofil und passen Ihnen bei Bedarf das
entsprechende Hörgerät an. Der Kunde kann das Hörgerät anschliessend kostenlos testen. Wer führt die Hörberatung in Ihrer Drogerie durch? Ein wichtiger Grundsatz bei den Topwell-Apotheken und Drogerien ist die hohe Beratungsqualität. Wir haben speziell geschulte Mitarbeiter für diese Hörberatungen. Ausserdem können wir mit Hilfe von Computern, elektronischem Equipment und einer ausgeklügelten Software vertrauenswürdige und zuverlässige Resultate und Empfehlungen abgeben. Das tönt einfach. Braucht es keine Hörakustiker mehr? Bei komplexer oder starker Schwerhörigkeit empfehlen wir, den Spezialisten aufzusuchen. Wir sprechen Betroffene mit geringen oder moderaten Hörverlusten an. Ähnlich wie beim Sehen – viele Menschen benötigen eine Lesebrille, ohne sich vorgängig beim Augenarzt untersuchen zu lassen. Sie bieten professionelle Mini-Hörgeräte für nur 495 Franken an. Das ist ein Bruchteil konventioneller Hörgeräte. Wie machen Sie das? Wir setzen auf die professionellen Sonetik GOHear-Hörgeräte. Diese sind bereits vorprogrammiert und decken rund 90% aller leichten und mittleren Hörverluste ab. Dadurch sparen sich die Betroffenen viele Termine bei Spezialisten und Ärzten. Ausserdem dauert der ganze Ablauf bei uns weniger als eine Stunde. Trotz dieses effizienten Vorgehens geniesst der Kunde die volle Topwell-Servicequalität und wir stehen dem Kunden zur Seite, um sie bei den Formalitäten zur Kostenübernahme durch die Sozialversicherungen zu unterstützen. Ab sofort kann man sich
Geburtstagskuchen: Drei Jahre «Schluck». (Bild zvg.)
Erst Ende Februar wurde noch eine stimmungsvolle Après-Ski-Party an der eigens hergerichteten Schneebar gefeiert, schon steht mit der aktuellen Geburtstagsparty heute Freitag, 30. März, das nächste Fest an. Die weisse Pracht von damals (120 Kubikmeter!) ist
zwar dahin, trotzdem präsentiert sich die Aussenbar in stilvollem Zustand. «Die Gäste dürfen sich auf zahlreiche Überraschungen freuen und werden dank qualifizierter DJs in den Genuss von top Sound kommen», verspricht der innovative «Schluck»-Pächter Patrik Märchy. Das Lokal bietet zudem genügend Platz, um allenfalls das Tanzbein zu schwingen. Der fröhliche Anlass beginnt – die Jubiläumszahl fokussierend – ab drei Uhr nachmittags und endet um drei Uhr morgens. (kakö)
Handwerker-Zmittag in den zukünftigen Bankräumlichkeiten Raiffeisenbank Mettmenstetten lud zum Mittagessen ein Weniger als 3 Monate vor dem Bezug der neuen Bankräumlichkeiten an der Bahnhofstrasse 19 in Mettmenstetten, folgten viele der am Umbau beteiligten Handwerker der Einladung zu einem gemeinsamen Mittagessen. Thomas Kölliker, Leiter Geschäftsstelle Mettmenstetten, war es anzumerken, dass die Vorfreude auf den Bezug des neuen Standorts der Raiffeisenbank im Zentrum von Mettmenstetten gross ist. In seiner kurzen Ansprache erzählte er von den Meilensteinen auf dem Weg zum neuen Standort. Die ersten Gedanken zu diesem nun weit fortgeschrittenen Umbau kamen vor über zwei Jahren.
Umzug im Juni Nach einer langen Zeit der Planungsphase ging es Ende September 2011 mit dem Umbau los. Nachdem am Anfang der Umbauarbeiten die Veränderungen am Mit einem gemeinsamen Mittagessen bedankt sich die Gebäude und den Raiffeisenbank bei den Handwerkern. (Bild zvg.) Räumlichkeiten fast täglich erkennbar waren, sind die Anfang Juni 2012 nichts mehr im meisten Tätigkeiten nun in der End- Weg. Thomas Kölliker und sein Team phase. Sollte die Innengestaltung freuen sich schon jetzt, allen Interesebenfalls wie geplant durchgeführt sierten am Tag der offenen Türe am werden können, steht dem Umzug der 16. Juni, die neuen Räumlichkeiten Raiffeisenbank von der Oberen Fisch- der Raiffeisenbank an der Bahnhofbachstrasse 2 an die Bahnhofstrasse 19 strasse zeigen zu dürfen.
einen persönlichen Termin am Hörtag vom 3. April reservieren. Drogerie Pfister, Im Zentrum Oberdorf, Affoltern, Telefon
Das Team der DrogeriePfister freut sich, zu beraten. (Bild zvg.)
044 761 63 24.
Frühlingsputz – auch für den Körper Jala-Yoga und Pilates in Affoltern Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt um seinen Körper in Schwung zu bringen. Im Frühling verfügt der Körper über die nötige Kraft. Im Jala-Yoga- und Pilates-Studio kann man dem Körper Gutes tun. Nach den langen kalten Wintertagen ist nun endlich wieder die Zeit gekommen, an denen die Tage länger und wärmer werden. Das spürt auch der Körper. Der Frühling ist die optimale Zeit für einen Neubeginn. Der Körper verfügt jetzt über die nötige Kraft, die er braucht. Chi Yoga wird im Einklang der Jahreszeiten ausgeführt. Was die Natur uns vormacht, wird im Yogaunterricht mit ausgewählten Asanas (Körperstellungen) umgesetzt. Um die Körpermitte zu stärken, ist Pilates eine wunderbare Methode. Die Kraft wird von innen nach aussen trainiert. Die gelenksnahen Muskeln, die für die Stabilisation zuständig sind, werden durch die Pilatesübungen auf vielfältige Weise gefordert. Unterrichtet wird
Chantal Steiger, Bewegungspädagogin und Yogalehrerin. (Bild zvg.) in Kleingruppen bis maximal zwölf Personen. So kann auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer eingegangen werden. In der Osterwoche kann man alle Kurse gratis besuchen – und selber entscheiden ob als Zuschauer oder gleich als Teilnehmer. Chantal Steiger, Bewegungspädagogin BGB, Yogalehrerin Yoga Alliance RYT 200. Jala-Yoga und Pilates, Zürichstrasse 135, Affoltern, Tel. 044 761 40 66. Infos unter www.jala-yoga-pilates.ch.
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Freitag, 30. März 2012
Gymi und Lehre – beide Wege führen zum Erfolg Ämtler Lehrstellenforum bietet Infos und Entscheidungshilfen Von Otto Steinmann
Zwischen Linthebene und Obersee Am Sonntag, 22. April, führt «Erlebnisse» von Lachen über den Buechberg nach Schmerikon. Vom Knonauer Amt geht es mit der Bahn via Zürich nach Lachen an den Obersee und in die Linthebene. Lachen ist ein sehr schmuckes Dorf am Zürichsee, das eine Seepromenade hat, fast wie im Tessin. Unser Weg führt eben über diese Promenade und vorbei an einem schönen Dorfkern in Richtung des kleinen Flugplatzes. Doch zuerst überqueren wir die Wägitaler Aa und kommen dann beim Flugplatz zur grossen Allmend bzw. einem sehr schönen Moor mit vielen Blumen und Vögeln. Wir durchwandern dieses Naturparadies und erreichen nach etwas mehr als einer Stunde Nuolen. Mitten im Dorf beginnt dann der Anstieg zum Buechberg und in Richtung Golfplatz und Rebberg. Bevor wir dann ganz auf den Buechberg kommen, gönnen wir uns in einem kleinen Beizli einen Kaffee oder Apéro. Frisch gestärkt gehts dann auf den Buechberg, der allerdings mehr nach Berg tönt, als er tatsächlich einer ist. Trotzdem geniesst man von oben eine herrliche Sicht auf die Linthebene, die Glarneralpen, die Bergkette mit dem Stöcklichrüz und hinunter auf den Obersee. In dieser schönen Umgebung ist das Picknick angesagt. Anschliessend führt die Wanderung weiter über den Buechberg und hinunter nach Grinau, einem bekannten Übergang über die Linth. Wir überqueren den Linthkanal und folgen der Linth in Richtung Obersee. Nach gut einer Stunde treffen wir in Schmerikon ein und könnten dort eigentlich sofort mit der Bahn zurückfahren. Doch was wäre Schmerikon, ohne einen Besuch in der dort sehr bekannten Bäckerei mit vielen leckeren Backwaren. Nach diesem Schmaus nehmen wir dann aber tatsächlich den Zug und fahren via Rapperswil zurück ins Säuliamt. Diese Frühjahrestour dauert etwas mehr als vier Stunden und ist so richtig geeignet, die Wandersaison zu beginnen, ohne «alles» geben zu müssen. Anmeldung für diese «Erlebnisse»-Veranstaltung bis 6. April an Erlebnisse, Otto Steinmann, Postfach 265, 8910 Affoltern oder Telefon 079 318 80 08. E-Mail-Adresse: otto@erlebnisse.ch oder noch besser über die Homepage www.erlebnisse.ch.
Nächster Anlass und Online-Erlebnisse Am Samstag, 21. Mai 2012, steht dann eine Wanderung von Sachseln am Sarnersee via Lungern und dem Lungernsee auf den Brünig auf dem Programm. Vor wenigen Wochen wurde die bisherige Website durch eine moderne und kundenfreundlichere Seite ersetzt. Anmeldungen sind mit den Kontaktformularen noch einfacher möglich, ebenso können Sie sich im Blog zu den einzelnen Anlässen oder zu «Erlebnisse» ganz allgemein äussern.
Gymi oder Lehre? – Eine der wesentlichsten Entscheidungen, die man im Leben trifft. Grundsätzlich sind beide Wege gleichwertig. Das Lehrstellenforum des Bezirks Affoltern bietet am Dienstag, 10. April, in der Aula Ennetgraben, Affoltern, Information und Entscheidungshilfen. Immer mehr Kinder drängen ins Gymnasium. Unter den Eltern herrscht die Meinung vor, dass der akademische Bildungsweg über Matura und Universitätsstudium den besten Start ins Berufsleben verspricht. Doch stimmt das wirklich? Nicht unbedingt. Zumindest was das spätere Einkommen betrifft, gibt es erfolgversprechendere Bildungsgänge. Eine Studie der Universität Zürich zeigt: Wer eine berufliche und akademische Ausbildung mitein-
ander kombiniert, erzielt später das höchste Einkommen.
Eltern, Jugendliche, Lehrpersonen … Die Meinung, «wer ganz nach oben will, muss ein Studium machen», ist so längst nicht mehr gültig. Heute sind beide Wege – Gymi und Lehre – gleichwertig. So hat sich das Berufsbildungssystem in den letzten Jahren massiv verändert. Die Berufslehre, wie Eltern diese noch vor einigen Jahren absolvierten, kann mit dem heutigen Bildungssystem nicht verglichen werden. Heute besteht eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten der höheren Berufsbildung. Diese versorgt die Wirtschaft mit ausgewiesenen Fachkräften. Jährlich erwerben rund 22 000 Personen einen eidgenössisch anerkannten Abschluss der höheren Berufsbildung.
Das Lehrstellenforum des Bezirks Affoltern führt einen Informationsabend «Gymi und Lehre – beide Wege führen zum Erfolg?» am Dienstag 10. April, durch. Ab 19.30 Uhr informieren Fachleute in der Aula Ennetgraben über Begriffe, Zahlen und Fakten aus der Berufsbildung, von Mittelschulen, Fachhochschulen etc. Ebenso werden die Entwicklungsmöglichkeiten und die Vielfalt der Berufsbildung anhand konkreter Beispiele aufgezeigt. Und dabei kommt selbstredend auch das Publikum zu Wort: Fragen erhalten Antworten und Meinungen bereichern die Diskussionen. Jürg Büchi vom Lehrstellenforum: «Mit diesem öffentlichen Anlass wollen wir Eltern und Jugendliche in ihrer Entscheidungsfindung unterstützen». (jb) Infos: www.Lehrstellenforum.ch.
Ämtler Bibliotheken im April Bibliothek Aeugst Am Gründonnerstag, 5. April, und Ostersamstag, 7. April, ist die Bibliothek von 10 bis 12 Uhr offen. Am Ostermontag, 9. April, bleibt sie geschlossen. Samstag, 14. April, 10 bis 12 Uhr: Buch und Kaffee. Ab 11 Uhr stellt das Bibliotheksteam brandneue Frühlingsliteratur vor. Während der Frühlingsferien vom 23. April bis 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Montag von 18 bis 20 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr offen.
freitag bis Ostermontag, 6. bis 9. April, bleibt sie geschlossen. Mittwoch, 11. April, 9.30 bis 10.00 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit ihren Kleinkindern. Dienstag, 17. April, 20.15 Uhr: Lesung. Katharina Geiser liest aus ihrem Roman «Diese Gezeiten».
Während der Frühlingsferien vom 23. April bis 5. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen.
Bibliothek Knonau
Dienstag, 3. April, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten – gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Anmeldung nicht erforderlich. Am Gründonnerstag, 5. April, ist die Bibliothek von 14 bis 19 Uhr offen. Von Karfreitag bis Ostermontag, 6. bis 9. April, bleibt sie geschlossen. Mittwoch, 11. April, 9 Uhr: Büchermorgen. Diskutiert wird über das Buch «Die Klatschmohnfrau» von Noëlle Châtelet. Während der Frühlingsferien vom 23. April bis 5. Mai gelten die normalen Öffnungszeiten.
Von Gründonnerstag bis Ostermontag, 5. bis 9. April, ist die Bibliothek geschlossen. Mittwoch, 18. April, 15 bis 16 Uhr: Geschichten-Zeit in der Bibliothek. Während der Frühlingsferien vom 23. April bis 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 9 bis 10 und von 17.30 bis 19.30 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr offen.
Bibliothek Maschwanden Während der Frühlingsferien vom 23. April bis 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 18.30 bis 20 Uhr offen.
Bibliothek Bonstetten Bibliothek Mettmenstetten Montag, 2. April, 9.30 bis 10.30 Uhr: Büchermorgen. Das Team stellt Neuerscheinungen vor. Von Karfreitag bis Ostermontag, 6. bis 9. April, ist die Bibliothek geschlossen. Mittwoch, 11. April, 15 Uhr: «Zyt für Gschichte». Während der Frühlingsferien vom 23. April bis 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Montag und Freitag von 18 bis 20 Uhr offen.
Bibliothek Rifferswil Von Karfreitag bis Ostermontag, 6. bis 9. April, bleibt die Bibliothek geschlossen. Samstag, 14. April, 10 bis 10.30 Uhr: Alexandra Barth liest «Hasenpost» von Jan Zberg vor. Während der Frühlingsferien vom 23. April bis 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 9.30 bis 11 Uhr und 19 bis 20 Uhr offen.
Zu den Seniorenferien 2012 lädt die Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Affoltern (GGA) nach Lenk. Das Angebot für geführte Seniorenferien richtet sich an alle Pensionierten des Bezirkes Affoltern, unabhängig, ob sie Mitglied der GGA sind oder nicht. Vom Samstag, 9. Juni, bis Samstag, 16. Juni 2012, reist die Feriengruppe der GGA nach Lenk im Simmental. Lenk ist ein bekannter Ferienort im Sommer und im Winter. Das Hotel Krone befindet sich mitten im Dorf in der Nähe des Bahnhofes. Die Gäste erwartet eine gepflegte Küche, die Zimmer verfügen über Bad/Dusche, Föhn, Telefon und Radio und das Hotel bietet die freie Benützung des Hallenbades und der Wellnessanlage an.
Für alle ein geeignetes Programm Die Teilnehmenden haben Gelegenheit, sowohl auf geführten Ausflügen per Bus, Bahn, Bergbahn oder auf leichten Wanderungen die Schönheiten der Region kennen zu lernen. Willkommen sind auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht mehr grosse Distanzen zu Fuss schaffen. Für alle wird jeweils ein geeignetes Tagesprogramm angeboten. Die Betreuerinnen werden sich bemühen angenehme und interessante Ferien zu gestalten. Auskünfte und Anmeldungen (bis 25. April 2012) bei Afra Grob, Schlossmattstrasse 24, 8934 Knonau, Telefon 044 767 14 02.
Vom Karfreitag bis Ostermontag, 6. bis 9. April, bleibt die Bibliothek geschlossen. Mittwoch, 11. April, 14.30 Uhr: «Schneewittli». Marionettentheater mit Käthi Leutwiler. Während der Frühlingsferien vom 23. April bis 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 18 bis 20 Uhr offen.
Bibliothek Hedingen
Bibliothek Ottenbach
Am Gründonnerstag, 5. April, ist die Bibliothek bis 17 Uhr offen. Von Kar-
Dienstag, 3. und 17. April, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit
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kino kino kino Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h
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Ab Montag, 2. April liegen die neu eingekauften Medien für Erwachsene auf. Bis Anfang April liegen Bastelbücher und Geschichten zu Ostern auf einem Extratisch bereit, anschliessend eine Auswahl an Medien zum Thema «Liebesgeschichten». Am Gründonnerstag, 5. April, ist die Bibliothek von 9 bis 11 Uhr und von 15.30 bis 17 Uhr und am Ostersamstag, 7. April, von 10 bis 12 Uhr offen. Am Sechseläutenmontag, 16. April, bleibt die Bibliothek geschlossen. Dienstag, 17. April, 10.15 bis 10.45 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit Claudia Berger. Für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. In der Bibliothek im Schulhaus Loomatt, Sellenbüren. Während der Frühlingsferien vom 23. April bis 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 19 bis 20.30 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr offen.
Bibliothek Wettswil Am Gründonnerstag, 5. April, ist die Bibliothek bis 17 Uhr offen. Am Ostersamstag, 7. April, ist sie von 9.30 bis 12 Uhr geöffnet, am Ostermontag, 9. April, bleibt die Bibliothek geschlossen. Freitag, 13. April, 16 bis 17.30 Uhr: Kamishibai. Geschichten aus dem Koffer für Kinder ab 5 Jahren. Anmeldung in der Bibliothek. Eintritt 5 Franken. Während der Frühlingsferien vom 23. April bis 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch von 15 bis 19 Uhr und am Donnerstag von 15 bis 20.30 Uhr offen. Mittwoch, 25. April, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Anmeldung nicht erforderlich. (IS)
CH-Premiere/3D-Projektion/Reduz. Eintrittspr. Do/Fr 18 h (D), Sa/So/Mi 14.30 h (D), Sa 11.45 h (E/d/f) DIE PIRATEN: Ab 6, in Begl. ab 2 J.
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THE BEST EXOTIC MARIGOLD HOTEL Von John Madden, mit Judi Dench, Tom Wilkinson uva. 2. Woche! Mo/Di 17.30 h, Dialekt, ab 12/9 J.
Bibliothek Stallikon
Bibliothek Obfelden Am Gründonnerstag, 5. April, ist die Bibliothek von 14 bis 17 Uhr offen. Von Karfreitag bis Ostermontag, 6. bis 9. April, bleibt sie geschlossen. Freitag, 13. April, ab 19.30 Uhr: Spieltreff Säuliamt. Gesellschaftsspiele aller Art für Leute von 17 bis 99 Jahren. Samstag, 14. April, 9 bis 12 Uhr: Offener Samstag mit Kafistube. Während der Frühlingsferien vom 23. April bis 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 17 bis 19 Uhr, am Mittwoch von 14 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr offen.
Bibliothek Hausen
Mit der GGA ins Simmental
Bibliothek Kappel
Regionalbibliothek Affoltern
Am Gründonnerstag, 5. April, ist die Bibliothek normal geöffnet, auch abends von 17 bis 20 Uhr. Von Karfreitag bis Ostermontag, 6. bis 9. April, bleibt sie geschlossen. Dienstag, 17. April, 9 Uhr: Büchermorgen. Das Bibliotheksteam stellt Frühjahrsneuerscheinungen vor. Mittwoch, 18. April, 9.30 bis ca. 10 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Judith Zanini. Für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung einer erwachsenen Person. Anmeldung nicht erforderlich. Während der Frühlingsferien von 23. April bis 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 17 bis 20 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr geöffnet.
Kindern zwischen 9 und 36 Monaten – gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Von Karfreitag bis Ostermontag, 6. bis 9. April, bleibt die Bibliothek geschlossen. Während der Frühlingsferien vom 23. April bis 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 15 bis 20.30 Uhr offen.
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MESSIES, EIN SCHÖNES CHAOS Von Ulrich Grossenbacher 2. Woche! Tägl. 20.15 h, Mi auch 17 h D gespr., ab 14, in Begl. ab 11 J.
DIE TRIBUTE VON PANEM – THE HUNGER GAMES Von Gary Ross, mit Jennifer Lawrence uva.
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Sa 12 h E/d/f, ab 12/9 J. Von Phyllida Lloyd, mit Meryl Streep uva. 18. Woche/Reduz. Eintrittspreis! So 12 h Dialekt, ab 7/4 J. Letzte Vorstellung!
THE IRON LADY
DIE KINDER VOM NAPF Von Alice Schmid CH-Premiere/Reduz. Eintrittspr.!
Sa/So/Mi 14.30 h D gespr., Ab 10, in Begl. ab 7 J. Von Christophe Barratier («Les Choristes») 11. Woche! Sa/So 17.30 h INTOUCHABLES D gespr., ab 13/10 J.
KRIEG DER KNÖPFE
ZIEMLICH BESTE FREUNDE Bereits über 1,1 Mio Zuschauer in der Schweiz! Nur kurze Zeit! Do/Fr/Mo/Di/Mi 17.30 h TAKE SHELTER E/d/f, ab 14/11 J. Von Jeff Nichols, mit Michael Shannon uva. CH-Premiere! Tägl. 20.30 h, D gespr. ab 14/11 J.
DIE FRAU IN SCHWARZ Von James Watkins, mit Daniel Radcliffe uva.
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6. Woche!
Sa/So 14.30 h Dialekt. Ab 10, in Begl. ab 7 J.
DIE WIESENBERGER Publikumspreis, Solothurn 2012 2. Woche! Tägl. 20.15 h, Sa/So auch 16.45 h (E/d/f) Ab 14, in Begl. ab 11 J.
DIE TRIBUTE VON PANEM – THE HUNGER GAMES Von Gary Ross, mit Jennifer Lawrence uva.
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Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h 2. Woche! Sa/So 14.30 h Deutsch gespr., ab 14, in Begl. ab 11 J.
DIE TRIBUTE VON PANEM – THE HUNGER GAMES Von Gary Ross, mit Jennifer Lawrence uva. CH-Premiere/3D-Projektion! Do/Fr/Sa 20.15 h (D) Sa/So auch 17.30 h (D), So/Mo/Di/Mi 20.15 h (E/d/f) Ab 12, in Begl. ab 9 J.
WRATH OF THE TITANS/ ZORN DER TITANEN (3D) Von Jonathan Liebesman, mit Sam Worthiongton, Liam Neeson uva.
Veranstaltungen
Tel. 056 664 34 33 Fax 056 664 34 08 www.huwiler-sport.ch
Anmeldung und Infos: huwiler muri sport Aettenbergstr. 6 5630 Muri
concerto piccolo numero due
Freitag, 30. März 2012 reformierte Kirche Obfelden 19.00 bis 19.30 Uhr
Ihre Gastgeber für Sie mit dabei! Test-Skis der Modelle 2012/13 Blizzard, Nordiva, Salomon, Völkl, Rossignol, Head, Dynastar, Fischer, Elan, Scott und Huwiler-Sport-Team
WEEKEND VORSCHAU Ski-Test Kaunertal/Tirol 16. bis 20. Mai 2012
Sopran: Silke Hauswurz Mezzosopran: Bettina Widmann Klavier: Bettina Widmann Angela Bozzola Programm: Arien und Lieder von Bach bis Bernstein Kollekte zur Deckung der Unkosten
Veranstaltungen agenda
Freitag, 30. März Affoltern am Albis 20.00: Filmabend «Wildnis Schweiz». Weitere Infos unter www.nvba.ch. Vereinslokal des NVBA. Giessenstrasse. 20.15: «Talentissimo V»: Junge Musikerinnen und Musiker des Kunstund Sportgymnasiums Rämibühl konzertieren. Moderation: Daniel Knecht. Türöffnung: 18.30 Uhr. Reservieren unter Tel. 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Mettmenstetten 19.00: Das Jugendtheater der Aemtler Bühne zeigt: «Schlaf schön!». Regie: Eva Atalder. Türöffnung 15 Min. vor Vorstellungsbeginn. Gasthaus zum weissen Rössli. Albisstrasse 1.
Ottenbach 14.00-15.00: Geschichten im «Gschichte-Wage». Erzählt von Sara Steiner. Für Kinder von 4 bis 9 Jahren. www.gschichte-wage.ch. Klosterweg.
Samstag, 31. März Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Selbstgemachte Pasta, italienische, griechische und Tiroler Spezialitäten, Brot, Früchte, Gemüse, Eier, Käse, Honig, Blumen uvm. Marktplatz. 09.00-16.00: Säuliämtler Flohmärt. Wird bei jeder Witterung durchgeführt. Unbedingt Parkplätze im «Moos» benutzen. Nächster Flohmi 28. April mit Velobörse. Kronenplatz. 09.00-12.00: Infotag: Gesundheitsberufe. Berufe im Spital und in der Langzeitpflege. Anmeldung: E-Mail: monika.strebel@spitalaffoltern.ch oder Telefon 044 714 29 46. www.spitalaffoltern.ch. Spital. Im Haus Rigi. Melchior-Hirzel-Weg 40. 10.00-17.00: Wiedereröffnung mit Apéro. Gesund & mehr GmbH und Refugium. Lindenmoostrasse 19. 20.30: «Jazz meets Funk». Konzert mit Apple’s Paradise Big Band mit Nadine Arnet, Gesang, unter der Leitung von Thomi Widmer. Gastband The Cannonballs. Break Event-Hall. Industriestrasse 19.
Mettmenstetten 20.00: Jahreskonzert des Musikvereins Mettmenstetten. Leitung: Adrian Kuoni. Moderation: Don Paolo Gallo. Mit Festwirtschaft, Dessertbuffet und Tombola. Schulhaus Wygarten. Turnhalle. 20.15: «Bi eus z’Mättmistette» präsentiert: Dschané - Pal’o kham der Sonne nach. Zigeunermusik aus Ost und West. Reservierungen unter Telefon 044 767 02 01. Abendkasse ab 19.30 Uhr. Gasthaus zum weissen Rössli. Saal. Albisstrasse 1.
Stallikon 19.00: «4-99»: Aufführung des Kinder-Tanztheaters Helen Lemm. Mit ca. 120 Kindern und Jugendlichen ab 5 Jahren. Premiere. Schulhaus Loomatt. Massholderenstrasse. Sellenbüren.
Wettswil 20.00: Ländlerabend mit den «Turbo Örgeler». Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.
Sonntag, 1. April 20.15: Erzähltheater: «Rose» mit Graziella Rossi - Ein Monolog von Martin Sherman. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Kappel am Albis 17.15: Musik und Wort: Wilhelm
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Jungtalente und meisterliche Theaterkunst Dieses Wochenende im Kellertheater LaMarotte in Affoltern «Talentissimo V» Junge Musikerinnen und Musiker des Kunst- und Sportgymnasiums Rämibühl ZH konzertieren. Moderation: Daniel Knecht, Vizedirektor Konservatorium Zürich. An junge Menschen, die ein Musikstudium beginnen wollen, werden enorme Anforderungen gestellt. Dieses Jahr zeigen überdurchschnittliche Talente ihr aussergewöhnliches Können auf Fagott, Violine, Gitarre, Klavier und Klarinette. Wer klassische Musik liebt und diese Art Jugendarbeit schätzt, wird auch die fünfte Auflage von «Talentissimo» besuchen wollen! Heute Freitag, 30. März, Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr, Konzertbeginn: 20.15 Uhr, Eintritt: 15/10 Franken. Ab 19 Uhr: Kleines Essen (Mah-Meh) 15 Franken.
Graziella Rossi im Erzähltheater «Rose» Ein erschütternder Abgesang auf ein tragisches Jahrhundert – nach einem Monodrama von Martin Shermann. Spiel: Graziella Rossi, Regie: Klaus Henner Russius, Musikklänge: Daniel Fueter. Das Stück erzählt mit einer ge-
hörigen Portion grimmigem jüdischem Humors das Schicksal einer Überlebenden namens «Rose». Im ukrainischen Schtetl geboren, im Warschauer Ghetto die grosse Liebe kennen gelernt, in Deutschland ins Lager gesperrt, Flucht nach Frankreich, Exodus nach Palästina, Rücktransport nach Deutschland, Flucht aus dem Viehwagen mit Hilfe eines amerikanischen Soldaten, dem sie nach Atlantic City folgt; Heirat, Kinder, Witwenschaft, Karriere, Florida; Besuch beim Sohn, der nach Israel ausgewandert ist, Enkelkinder, die Intifada – Israelis erschiessen Kinder, so wie es die Nazis taten. Rose versteht die Welt nicht mehr und der Sohn, der Israeli, sagt ihr, seiner amerikanischen Mutter: «Natürlich verstehst du das nicht, Mama, du bist keine von uns.» Ein einzig grosses Requiem, gesungen, gesprochen, geschrien, geflüstert, gespielt, gekrächzt von Graziella Rossi mit ungeheurer Intensität, sodass die Stille und die Konzentration beinahe hörbar werden. Mit wenig Gesten und einer Mimik, die sich von Sekunde zu Sekunde ändert, nimmt Graziella Rossi ihr Publikum auf diese Reise, die kein Ende zu haben scheint. Rose ist ein ist eine «displaced person», eine,
Bettina Widmann (links) und Silke Hauswurz. (Bild zvg.)
«concerto piccolo» zum Zweiten Konzert in der reformierten Kirche Obfelden am Freitag, 30. März, 19 bis 19.30 Uhr.
Graziella Rossi. (Bild zvg.) die nie und nirgends heimisch wird, eine aber, die erzählen kann als gelte es den Tod zu besiegen. (pz) Sonntag, 1. April, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr,
Unter dem Titel «Arien und Lieder von Bach bis Bernstein» sind Silke Hauswurz, Sopran und Bettina Widmann, Mezzosopran und Klavier, zu hören. Beide sind Musiklehrerinnen an der Musikschule Knonauer Amt. Bettina Widmann erteilt seit 12 Jahren Klavierunterricht und musikalische Grundausbildung. Ihre sängerische Ausbildung erhielt sie an der Musikhochschule in Zürich bei Hans Som und Bernhard Hunziker. Silke Bauder-Hauswurz, Sopran, war nach ihrem Gesangsstudium 13 Jahre als Opernchorsängerin tätig, davon 11 Jahre an der Bayerischen Staatsoper München. Seit 3 Jahren ist sie Lehrerin für musikalische Grundausbildung.
Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 35/25 Franken. Reservierungen: www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62 oder kultur@lamarotte.ch
Ausstellungen
Karfreitagskonzert mit dem Carillon Quartett In der reformierten Kirche Aeugst Das Carillon Quartett, bestehend aus führenden Mitgliedern des Tonhalle-Orchesters Zürich, bringt – passend zum kirchlichen Feiertag – eines der berührendsten Kammermusikwerke von Joseph Haydn zur Aufführung: «Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz» Haydn komponierte die sieben letzten Worte für ein grosses Sinfonieorchester im Auftrag der Kathedrale von Cadíz, Spanien, als musikalische Begleitung einer Messe in der Passionszeit. Haydn schrieb dazu: «… Nach einem Vorspiel bestieg der Bischof die Kanzel, sprach eines der sieben Worte aus, und stellte eine Betrachtung darüber an. Dann stieg er von der Kanzel und kniete vor den Altar nieder. Diese Pause wurde von Musik ausgefüllt. Der Bischof betrat und verliess zum zweyten, drittenmale usw. die Kanzel und jedes Mal fiel das Orchester nach dem Schluss der Rede wieder ein.» Später schrieb Joseph Haydn diese Orchesterstücke für Streichquartett um. In dieser Fassung behauptete sich das Werk bis in die heutigen Tage.
Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Viele Vögel sind schon da...». 2. Teil der Ausstellung vom 12. März bis 19. April: «Heimische Zugvögel und Langstreckenzieher». Öffnungszeiten: Mo, 811.30/16-18.15 Uhr, Di/Do, 8-11.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr www.aeugst-albis.
Aeugstertal Pegasus Small World (Spielzeugmuseum), Habersaat: «Action-Figuren»: KunststoffFiguren wie Batman, Superman, Spiderman, Terminator, James Bond Jr. usw. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.
Affoltern am Albis
Das Carillon Quartett spielt in Aeugst. (Bild zvg.) Bezeichnend für Haydns schlichte Frömmigkeit ist, dass er nicht die Tragik des Geschehens darstellte. In seiner Musik wird der Ausdruck der Klage immer gemildert von friedvollen Melodien. Nirgends ergibt sich der Eindruck schwarzer, auswegsloser Finsternis. Eine besonders besinnliche Stunde für alle Musikfreunde, ob Kirchgänger oder nicht, in verdankenswerter Wei-
se unterstützt von der Gemeinde und der Kirchenpflege Aeugst. Die vier Musiker des Carillon Quartetts: Andreas Janke und Elisabeth Bundies, Violinen, Davis Greenlees, Viola, Christian Proske. Violoncello. (pz) Karfreitag, 6. April, 17 Uhr in der reformierten Kirche Aeugst. Türöffnung 16.30 Uhr, Eintritt 20 Franken. Reservierungen über Telefon 044 760 00 28 oder per Mail an pezur@bluewin.ch
Galerie am Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: «Im Strom der Dinge»: Dieter Brönnimann, Steinbildhauer. Die Ausstellung dauert bis 1. April. Öffnungszeiten: Fr, 17-20, Sa, 9-12, So, 15-18.
Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Michael Ball, Beate Bitterwolf und Véro Straubhaar, Malerei, Zeichnung und Bronze-Plastiken. Die Ausstellung dauert bis 15. April. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13/17 Uhr. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13: Geöffnet So, 14-17 Uhr und nach Vereinbarung.
Kappel am Albis Ricchiuti, Klavier, spielt Werke von Beethoven, Chopin, Liszt. Lesungen: Pfr. Christof Menzi. Anschliessend Möglichkeit zum Imbiss. Anmeldung unter Tel. 044 764 88 10. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.
gendlichen ab 5 Jahren. Schulhaus Loomatt. Massholderenstrasse. Sellenbüren.
17.00: Das Jugendtheater der Aemtler Bühne zeigt: «Schlaf schön!». Regie: Eva Atalder. Türöffnung 15 Min. vor Vorstellungsbeginn. Gasthaus zum weissen Rössli. Albisstrasse 1.
Stallikon 11.30/17.00: «4-99»: Aufführung des Kinder-Tanztheaters Helen Lemm. Mit ca. 120 Kindern und Ju-
Mittwoch, 4. April
Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Kein Jota soll verloren gehn...». Erste Bilder der kalligrafischen Bibelabschrift des Klosters Kappel von Hansulrich Beer, Hittnau ZH. Täglich geöffnet von 8-22 Uhr.
Aeugst am Albis
Stallikon
19.30: Filmvorführung: «Natur vor der Haustür - Waldameisen». Gemeindehaus. Mehrzweckraum.
Schulhaus Loomatt (Kunstforum), Massholderenstrasse: «WortGeBildE» - Bilder von Angelica Bär. Öffnungszeiten: Mo, 19-20.30 Uhr, Di, 9-12/19-20.30 Uhr, Mi, 15.30-17 Uhr, Do, 911/15.30-17 Uhr, Sa, 10-12 Uhr. Während den Schulferien: Di, 19-20.30 Uhr.
Lukas Hartmann. Reservieren unter Telefon 044 762 42 42. Buchhandlung Scheidegger. Obere Bahnhofstrasse.
Montag, 2. April Hausen am Albis
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Freitag, 30. März 2012
14.30-17.30: Handarbeitsstubete von Pro Senectute. Häkeln, stricken, sticken oder einfach nur plaudern. Mit Kaffee und Kuchen. Leitung: Vera Stoll, 044 764 22 04. Reformierte Kirche (Zwinglistube).
Dienstag, 3. April Affoltern am Albis 20.00: «Räuberleben»: Lesung mit
Affoltern am Albis 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Ausser während den Schulferien. Sporthalle Stigeli.
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FC Affoltern a. A. Kampf um den ersten Sieg in der Rückrunde
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Am kommenden Samstag tritt das Fanionteam des FC Affoltern zu seinem ersten Auswärtsspiel dieser Rückrunde an. Gegner ist der FC Lachen/Altendorf. Wie der FCA kamen auch die Märchler beim Rückrundenauftakt nicht zu einem Vollerfolg. Während sich die Säuliämtler vom FC Red-Star II torlos trennten, kam auch der FC Lachen/Altendorf in Urdorf nicht über ein 2:2-Remis hinaus. Man darf wohl davon ausgehen, dass beide Mannschaften im samstäglichen Aufeinandertreffen viel daran setzen werden, den ersten Sieg im Jahr 2012 einzufahren und entsprechend mit grossem Enga-
gement zu Werke gehen werden. Vor allem in der Offensive muss sich der FCA im Vergleich zur Partie gegen den FC Red-Star II markant steigern. Gegen die Stadtzürcher mangelte es dem FCA in den Bemühungen nach vorne über weite Strecken des Spiels an Durchsetzungsvermögen und Entschlossenheit. Gegner und Spiel kontrollierte man zwar relativ souverän, gefährliche Torchancen blieben aber Mangelware. Dies mag auch im Zusammenhang mit der total defensiven – wenn auch legitimen – Ausrichtung von RedStar gestanden haben, welche kaum einmal mit Risiko und Tem-
po Richtung Tor des FCA spielte. Der FC Lachen/Altendorf wird auf heimischem Terrain bestimmt offensiver vorgehen. Warmgeschossen haben sich die Schwyzer bereits in der Partie gegen den FC Urdorf. Der FCA ist also gewarnt. Die Ausgangslage verspricht auf alle Fälle ein engagiertes und spannendes Spiel. Das Fanionteam des FCA freut sich über eine zahlreiche und lautstarke Unterstützung durch seine Zuschauer.
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Spielbeginn: Samstag, 31. März 2012, 18.00 Uhr, Sportplatz Peterswinkel, Lachen SZ
Resultat-Tipp von Harry Wettstein: Unser FCA gewinnt mit 0:2
Schnuppertrainings für Fussball-Nachwuchs beim FCA! Knaben der Jahrgänge 2004 bis 2007 und Mädchen der Jahrgänge 2002 bis 2007 werden auch dieses Jahr zu Schnuppertrainings eingeladen. An drei Abenden wird trainiert und gespielt, so wie es später auch in einem Mannschaftstraining abläuft, wobei für eine eventuelle spätere Aufnahme in den Verein die Teilnahme an allen drei Abenden erwartet wird.
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Termine der Schnuppertrainings sind die Dienstage 8.5. / 15.5. und 22.5.2012 jeweils am Abend von 17.45 bis 19.00 Uhr auf dem Kunstrasen im Moos, Affoltern am Albis. Notwendig ist in jedem Fall eine
schriftliche Anmeldung bis zum 25. April 2012 unter Angabe von Name, Adresse, Telefon und Geburtsdatum an folgende Adresse: FC Affoltern am Albis, «Probetraining Junioren», Postfach 266, 8910 Affoltern am Albis. Anmeldeformulare finden Sie auf : www.fcaffoltern.ch Möglich ist auch eine Anmeldung per E-Mail an: probetraining@fcaffoltern.ch (RM)
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Sport
Freitag, 30. März 2012
27
Grümpi-Saison startet in Hedingen Ein Ausgangs-Shirt für den DTV Hedingen Nach den erfolgreichen letzten zwei Ausführungen findet auch dieses Jahr an Auffahrt, am 17. Mai, die dritte Ausführung des Säuliämtler-Grümpis auf dem Sportplatz Schlag statt.
Die dritte Ausführung des Säuliämtler-Grümpis steht bevor. (Archivbild)
In sieben verschiedenen Kategorien werden gegen 60 Mannschaften Gelegenheit haben, um die begehrten Pokale und Preise zu wetteifern. Um alle Spiele an einem Tag durchbringen zu können, wird dieses Jahr auf vier Fussballfeldern gleichzeitig gespielt. Zugelassen ist, wer im Säuliamt wohnt, arbeitet oder hier in einem Verein ist, wobei pro Mannschaft drei auswärtige Spieler zugelassen sind. Ei-
ne Beschränkung von aktiven Fussballspielern gibt es nicht. Für das leibliche Wohl wird auf dem Sportplatz Schlag selbstverständlich auch gesorgt: feinste Grilladen, kühle und heisse Getränke stehen Teilnehmern und Besuchern zur Auswahl. Traditionellerweise wird nach dem Turnier ein Barbetrieb geführt und zur Musik von Local DJs bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert. Für den Barbetrieb konnte mit der Break Eventhall ein neuer Partner gewonnen werden. 3. Säuliämtler-Grümpi an Auffahrt, 17. Mai, in Hedingen. Infos und Anmeldeformulare unter www.scschweizer.ch oder Telefon 079 349 37 04.
Goldmedaille für Selina Schär Kim Dojo Albis am Karate-Frühlingsturnier in Dagmersellen Letzten Sonntag fand das traditionelle Karate-Frühlingsturnier in Dagmersellen statt. Vom Kim Dojo Albis haben vier Jugendliche erfolgreich teilgenommen. Sie starteten in den Kategorien Team-Kata sowie Einzel-Kata. Als erste mussten sich Anina Bader, Selina Schär und Simon Stalder als Team den Gegnern stellen. Sie meisterten diese Herausforderung bravourös und wurden am Schluss gegen das starke Team aus Basel Zweite. Anschliessend startete Anina Bader und erreichte nach fünf Durchgängen via Trostrunde die Bronzemedaille in der Kategorie U16 Damen Kata. Die beiden Junioren Simon Stalder und Tristan Schulz erreichten in der Kategorie U16 Herren ebenfalls die Trostrunde, schieden dann aber gegen starke Gegner aus. Als letzte konnte Selina Schär ihr Können in der Kategorie Damen Kata
Die erfolgreiche Delegation des Kim Dojo Albis. (Bild zvg.) zeigen. Auch dank etwas Losglück erreichte sie mühelos den Final, wo sie die Kata Heian Nidan zeigte und damit souverän die Goldmedaille gewann. Der Kim Dojo Albis ist ein Karateclub mit 30-jähriger Tradition im Säu-
liamt. Aktuell findet ein Einführungskurs Karate ab 35 statt. Probetrainings können jederzeit besucht werden, neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Infos: www.kimdojoalbis.ch.
Bereits die 67. Generalversammlung Pünktlich um 20.15 erklang am Donnerstag, 15. März, die Glocke, die zum Schweigen aufforderte, damit Präsidentin Brigitte Wetli die GV offiziell eröffnen konnte. Grösseres Aufsehen hat ein besonderer Antrag auf sich gezogen: Es ging darum, ein AusgangsShirt anzuschaffen. Bereits am letztjährigen Turnstand wurde der Vorschlag präsentiert. Damals konnte sich die Versammlung nicht ganz einigen über die Länge und Qualität der T-Shirts. Aus diesem Grund wurde der Vorschlag noch einmal überarbeitet und das T-Shirt ausgetauscht, worauf der Antrag diesmal einstimmig von der Versammlung abgenommen wurde.
Ehrenmitglieder: Lilian Freund ...
«Pausenkässeli» für den «Meilihof» In der darauffolgenden Pause wurde das traditionelle «Pausenkässeli» in die Runde gegeben. Der gespendete Betrag geht dieses Jahr an das Wohnhaus Meilihof in Ebertswil. Natürlich dürfen auch die «grossen» Ehrungen bei einer GV nicht fehlen. Dieses Jahr wurden gleich drei Damen in die Liste der Ehrenmitglieder aufgenommen. Wohl verdient durch ihren grossen Einsatz, den sie für den Damenturnverein erbrachten, haben sich Lilian Freund, Sonja Hermann und Bettina Schoch diese Ehrung mehr als verdient. Nebst den Vorstandsaufgaben als ehemalige Hauptleiterin der Mädchenriege, Oberturnerin oder Kassierin, hat jede unzählige weitere kleine Aufgaben erfüllt und so auf ihre Weise wesentlich zum Wohle des Vereins beigetragen. Doch mit ihrer Amtszeit hat ihr Einsatz keineswegs nachgelassen. Noch heute sind die drei als Organisatorin von Anlässen, Revisorin oder Volleyballtrainerin tätig und unterstützen damit den Verein.
... Sonja Hermann und ...
... Bettina Schoch. (Bilder zvg.)
Kantonaler Frühlingswettkampf
Über 230 Mädchen und Knaben
300 Turner am Sonntag in Bonstetten
................................................... von lilian freund
Schon zum zweiten Mal in der noch jungen Saison treffen sich die Geräteturncracks zur Ausmarchung der Besten im Säuliamt. Nachdem letztes Wochenende in Teams ums Säuli gekämpft wurde, steht am 1. April in Bonstetten ein Einzelwettkampf an.
Letzten Samstag, 24. März, fand in den Turnhallen von Hedingen der diesjährige Hallenwinterwettkampffinal statt. Über 230 Mädchen und Knaben aus den Jugendriegen des Turnverbandes Albis-Zürcheroberland (AZO) nahmen an diesem Wettkampf teil. Im Winter haben in den verschiedenen Riegen die internen Ausscheidungen stattgefunden und so waren am Final in Hedingen nur die besten am Start. Es gab also vielversprechende Wettkämpfe. Die Teilnehmer mit den Jahrgängen 2005 bis 1996 massen sich in den Disziplinen Fünferhupf, Springseilen, Klettern, Ballzielwurf und Hindernislauf. Es wurde um jeden Punkt, jeden Zentimeter und jede Hundertstelsekunde gekämpft. Am Start waren verschiedene Riegen aus dem Amt und auch Wald und Wetzikon. Trotz frühlingshaftem Wetter fanden viele Zuschauer den Weg in die Turnhallen Güpf und Schachen, um dort die Mädchen und Knaben anzufeuern. Für ihr Kommen wurden sie mit spannenden Wettkämpfen belohnt.
Ab dem frühen Sonntagmorgen steht das Bonstetter Sportzentrum ganz im Zeichen der Magnesianer. Punkt 8 Uhr melden sich die Jüngsten zu ihrem
Die Geräteturncracks messen sich im Säuliamt. (Bild zvg.)
Vierkampf. 79 Turner sind gemeldet und hoffentlich auch am Start. Gleichzeitig nehmen auch die Turner der Kategorie 3 ihren Fünfkampf in Angriff. Diese 66 Turner messen sich zusätzlich zu Barren, Reck, Sprung und Bodenturnen auch im Schaukelringturnen. Kurz vor Mittag startet dann die Kategorie 2 mit 53 Teilnehmern, sowie 39 Athleten in der Kategorie K4. Kurz vor der Mittagspause findet mit der Rangverkündigung der Kategorien 1 und 2 ein erster Höhepunkt statt. Während der Mittagspause können sich die Fans für die nachmittäglichen Vorführungen der Spitzenklassen in der Festwirtschaft stärken. Der organisierende TSV Bonstetten sorgt nicht nur für den reibungslosen Wettkampfablauf, sondern natürlich auch für die Verpflegung der Gäste, Wertungsrichter und Athleten. Mit der Rangverkündigung der Kategorien 3 und 4 endet dann um 13.45 Uhr die Mittagspause. Den Wettkampf der «Grossen» eröffnet die Kategorie 5 um 14.15 Uhr, anschliessend um 15.45 Uhr folgt die Kategorie 6. Den krönenden Abschluss bieten die Turner der Kategorie 7 und Kategorie Herren. Ob wohl am Nachmittag noch eine Revanche vom vergangenen Wochenende offen steht? Die Turner der Kategorien 5, 6 und 7 kennen sich und wissen sehr wohl, wo ein besonderer Effort nötig ist, um dem Konkurrenten den nötigen Zehntel abzuluchsen. Die Rangverkündigung um 17.15 Uhr wird zeigen, wem was gelungen ist. (ml)
Hallenwinterwettkampf 2012 in Hedingen
224 Umdrehungen in der Minute Die Athleten mussten beim Fünferhupf in fünf Sprüngen ohne Halt und Bodenberühren möglichst weit springen. Dies meisterte Patrick Gaisser aus Hausen am besten und erzielte mit 13,51 Metern die Tagesbestweite. Im Springseilen wurde gezählt wie oft in einer Minute das Seil übersprungen
möglichst flink den Parcours zu absolvieren. Nach den Wettkämpfen konnten sich die Athleten, Leiter und Zuschauer in der kleinen Festwirtschaft im Schachen drinnen oder draussen verköstigen lassen und so die Zeit bis zur Rangverkündigung überbrücken. Bei den Mädchen wie auch bei den Knaben führte die Riege aus Ottenbach den Medaillenspiegel mit 9 Podestplätzen an. Erneut können alle auf einen gelungenen Hallenwinterwettkampf zurückblicken und freuen sich in zwei Jahren wieder in Hedingen zusammenzukommen.
Flink die Stange hoch. (Bild zvg.) Ranglistenauszug: werden konnte. Wenige schafften drei Umdrehungen pro Sekunde, der absolute Tagesrekord wurde von Pascale Hofstetter gesprungen und lag bei 224 Umdrehungen in der Minute! Beim Klettern musste möglichst schnell die 5 Meter hohe, senkrechte Kletterstange erklommen werden. Mit 3,7 Sekunden war Patick Gaisser der Schnellste. Der Ballzielwurf bestand darin, dass die Wettkämpfer in 90 Sekunden eine kurze Laufstrecke zurücklegen mussten und den Tennisball durch einen Reifen zu werfen hatten. Dabei wurden die Treffer gezählt. Der Hallenwechsel vom Güpf in den Schachen oder umgekehrt war beim frühlingshaften Wetter eine willkommene Abwechlsung für alle, um danach die nächsten Wettkampfteile voller Elan wieder ausführen zu können. Beim Hindernislauf war Schnelligkeit und Wendigkeit gefragt, um
Mädchen: Kat. A 95-97: 1. Wälty Janine, Wetzikon, 3812; 2. Egli Jarina, Wetzikon, 2888. Kat. B 98/99: 1. Frey Sabine, Ottenbach, 4293; 2. Hirzel Isabel, Birmensdorf, 4019; 3. Jankovic Nena, Chappel 3779. Kat. C 00/01: 1. Hofstetter Pascale, Aesch, 4027; 2. Strebel Gioia, Ottenbach, 3989; 3. Meo Romina, Ottenbach, 3911. Kat. D 02/03: 1. Hintermann Derya, Hedingen, 3420; 2. Götschi Lea, Hausen, 3363; 3. Koller Elena, Ottenbach, 3287. Kat. E 04/05: 1. Jones Lia, Chappel, 2595; 2.Wicki Nina, Aesch, 2557; 3. Wicki Carla, Aesch, 2456. Knaben: Kat. A 95-97: 1. Valär Vincent, Ottenbach, 4346; 2. Hagger Joel, Ottenbach, 4205; 3. Gaisser Patrick, Hausen, 4181. Kat. B 98/99: 1. Gmeiner Lukas, Ottenbach, 4388; 2. Kunz Sascha, Wald, 4266; 3. Suppan Andrin, Ottenbach, 4215. Kat. C 00/01: 1. Bär Simon, Aesch, 3881; 2. Kobelt Simon, Wald, 3792; 3. Meile Flurin, Hedingen, 3539. Kat. D 02/03: 1. Baur Yves, Birmensdorf, 3888; 2. Marcon Ramon, Wald, 3588; 3. Loder Lukas, Bonstetten 3285. Kat. E 04/05: 1. Schnell Mike, Ottenbach, 2908; 2.Brand Mario, Birmensdorf, 2870; 3. Launer Nils, Obfelden, 2568.
Mit Heimsieg Tabellenspitze verteidigen
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Zum zweiten Heimspiel des Jahres empfängt der Tabellenführer Wettswil-Bonstetten den SC Schöftland auf dem Moos. Obwohl die Aargauer vor allem defensiv ein starkes Team stellen, lautet die Vorgabe für die Ämtler auf dem heimischen Platz einen Sieg einzufahren.
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Defensiv starke Aargauer Schon seit Jahren stellt Schöftland ein gutes 2. Liga interregio Team. Noch immer gelang es in den vergangenen Saisons, einen Platz in der vorderen Tabellenhälfte zu ergattern. Auch heuer sind sie auf gutem Wege dazu, ja mit einem optimalen Verlauf der weiteren Rückrunde könnte sogar noch ein Rang in den top five angepeilt werden. Glanzstück der Aargauer Equipe ist sicher die Defensivabteilung, welche mit bislang erst 22 Gegentoren als sehr sta-
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bil einzuordnen ist. Zwar ist «Schöftle» mit einer Niederlage in Seefeld in die Rückrunde gestartet, doch mit zuletzt zwei Siegen konnte die richtige Richtung eingeschlagen und der Rhythmus gefunden werden. Ein Unentschieden beim Leader heisst das klare Ziel und dieses soll mit einer couragierten Leistung am Samstag erreicht werden. FCWB stellt sich auf eine schwierige Aufgabe ein Jedem im Team des FCWB muss bewusst sein, dass am Samstag eine bedeutend schwierigere Aufgabe als zuletzt in Entfelden bevorsteht. Diese Umstellung zu schaffen ist wohl die grösste Aufgabe, welche Trainer Martin Dosch mit seiner Mannschaft in dieser Woche anstreben muss. Mit Sicherheit wird er im Trainingsbetrieb die Messlatte hoch setzen, um alle Spieler zu Höchstleistungen anzutreiben und den Konkurrenzkampf hoch zu halten. „Auch gegen Schöftland gilt es wieder einmal, die richtige Mischung zwischen Offensive und Defensive zu finden. Gegen das defensiv starke Schöftland muss variabel nach vorn gespielt werden, ohne Konter zuzulassen. Besonders schwer wird es, wenn man gegen diesen Gegner in Rückstand gerät und dies gilt es deshalb um jeden Preis zu verhindern“ analysiert Dosch. Personell wartet man im Team der Ämtler immer noch auf die Spielberechtigung des tschechischen Stürmers Petr, ansonsten ist kaum mit Veränderungen
Die nächsten FCWB-Spiele: Freitag, 30. März Wädenswil – Senioren
20.15
Samstag, 31. März Jun. Ea – Birmensdorf Jun. Ed – Wädenswil Jun. Eb – Richterswil Jun. Ee – Engstringen Jun. Dc – Thalwil Jun. Da – Thalwil Jun. Db – Oberrieden FCWB 1 – Schöftland Jun. Cb – Uitikon Jun. Ca – Freienbach
09.00 09.00 10.15 10.15 11.30 13.00 14.30 16.00 16.00 18.00
Sonntag, 1. April FCWB 2 – Lautaro Chile Thalwil – Jun. A1 Oberrieden – Jun. A2 Dietikon – Jun. B
10.15 13.00 14.00 14.30
Mittwoch, 4. April Zug 94 – FCWB 1 Jun. B – Seuzach
20.00 (Test) 20.00
zu rechnen. Wie gewohnt im Wettswiler Moos wird die Partie am Samstagnachmittag um 16.00 Uhr angepfiffen. (AWy)
FC WB 1 – SC Schöftland Samstag, 31. März 2012 16.00 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil SR: Gecici / Atici / Koweindl
Geglückter Rückrundenstart der zweiten Mannschaft Mit einem glatten 3:0-Erfolg gegen Einsiedeln ist der zweiten Aktivmannschaft der Start in die 3. Liga-Rückrunde optimal geglückt. Obwohl man nun auf den 8. Zwischenrang vorgerückt ist, trügt der Schein. Punktemässig ist in den hinteren Tabellenregionen immer noch alles dicht zusammen und weitere Punkte sind dringend nötig. Drei davon sind das erklärte Ziel für das Heimspiel vom Sonntag gegen Lautaro Chile, mit welchen gegen einen Direktkonkurrenten viel an Boden
gegen den Strich gewonnen werden könnte. Also durchaus ein spannendes Spiel, welches am Sonntag um 10.15 Uhr angepfiffen und interessant zu beobachten sein wird. Rückschläge für A- und C-Junioren Mit doch etwas überraschenden Niederlagen im Regionalcup ist der Rückrundenauftakt bei den A1- und Ca-Junioren nicht geglückt. Nun gilt es erst recht, mit Volldampf in die Meisterschaft zu starten und hier für Furore
zu sorgen. Das Ca empfängt am Samstag Freienbach, während das A1 am Sonntag in Thalwil antritt. Auch die übrigen Mannschaften steigen nun in die Meisterschaft ein und wollen beweisen, dass über den Winter gut gearbeitet wurde. Gleich elf Heimspiele stehen an diesem Wochenende an, also eine perfekte Gelegenheit, viel Zeit auf dem Moos zu verbringen und sich selbst ein Bild über die aktuelle Stärke diverser Mannschaften zu machen. (AWy)
Fairness der Oldies ausgezeichnet Die Veteranen des FCWB sind in der Senioren-/Veteranensektion Ostschweiz des Fussballverbands mit dem Fairness-Preis ausgezeichnet worden. Die Veteranen sind das fairste Team des vergangenen Jahres und die gesamte Senioren-/ Veteranenabteilung des FCWB wurde ebenfalls mit der Bestnote ausgezeichnet, was zudem mit ei-
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nem Preisgeld belohnt wurde. Die Verantwortung in diesem Bereich hatte bis vor kurzem Martin Meili, der diese Leistungen sogar noch untermauert: „Das Erreichte ist noch höher einzustufen, wenn man bedenkt, dass beide Teams auch sehr erfolgreich gespielt haben.“ Auch in der laufenden Saison sind beide Teams in ihren Gruppen Spitze, was die Anzahl erhaltener Karten angeht – also weiter so und dabei das Siegen nicht vergessen. (OHe)
Elf Spiele und viel Dynamik erwarten Sie auf dem heimischen Moos. (Bild kakö)
Sport
Freitag, 30. März 2012
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Toni Seiler greift mit Frank Kechele an Am Wochenende startet das ADAC GT Masters
Wettswils Daniel Christen (rechts) reüssierte sicher am zweiten Brett. (Bild kakö)
Schwungvoll in die neue Saison Kantersieg für den Schachclub Wettswil Der Start ist geglückt. Die in die 2. Liga abgestiegenen Ämtler gaben sich keine Blösse und landeten zum Saisonauftakt der Schweizer Meisterschaft einen haushohen Sieg. ................................................... von kaspar köchli «Obschon glasklarer Favorit, den Gegner keinesfalls unterschätzen», lautete die Parole bei der Teamsitzung. Der Schachclub Wettswil stieg dementsprechend konzentriert in das erste Spiel. Zu Gast im Wettswiler «Hirschen» war Réti Zürich, dessen Fanionmannschaft aktueller Schweizer Meister ist. An den ersten beiden Brettern setzten die Einheimischen auf ihre stärksten Cracks; Sacha Georges und Daniel Christen konnten ihrem Renommee gerecht werden und sicher zwei Punkte einfahren. Bereits in der Eröffnung hatte sich Philipp Aeschbach deutlichen Vorteil verschafft, indem er seinem Kontrahenten einen hässlichen Doppelbauern aufzwang und zudem die Rochade vermieste. So war der gegnerische Monarch in der
Brettmitte ziemlich schutzlos Zielscheibe des Angriffs. Auch Theo Heldner und David Klee vermochten ihre umsichtig geführten Partien sicher zu verwerten und so blieb nur noch die Frage, ob es zu einem hunderprozentigen Wettswiler Triumph kommen würde. Die Antwort folgte nach knapp vier Stunden. Am fünften Brett stellte Bruno Lenzhofer in ausgeglichener Stellung, kurz vor dem Übergang ins Endspiel, seine Gewinnbestrebungen ein und trennte sich friedlich unentschieden. Mit diesem 5½:½-Auftakt-Kantersieg untermauerte der Schachclub Wettswil seine Ambitionen deutlich. Die erste von sieben Hürden auf dem Weg zurück in die 1. Liga ist genommen. Mitte April folgt bereits die richtungsweisende Begegnung mit Herrliberg, das als Absteiger ebenfalls den sofortigen Wiederaufstieg im Visier hat. Wettswil I - Réti IV 5½:½: Sacha Georges (2246 Elo) - Otto Kruse (1964) 1:0; Daniel Christen (2251) Harry Oesch (1917) 1:0; Theo Heldner (2103) - Jakob Nievergelt (1954) 1:0; Philipp Aeschbach (2073) Willi Wettstein (1875) 1:0; Bruno Lenzhofer (1878) Hans Kaufmann (1886) remis; David Klee (1909) Karl Hunkeler (1841) 1:0.
Seine sechste Saison in der deutschen Sportwagenserie nimmt der zweifache Amateur-Champion Toni Seiler mit neuem Teamkollegen und neuem Auto in Angriff. Das Cockpit der Corvette Z06.R GT3 Jahrgang 2012 von Callaway Competition teilt sich Toni Seiler mit FIA GT1WM-Laufsieger Frank Kechele. Eine starke Fahrerbesetzung startet auch in der zweiten, von Toni Seiler Racing in Kooperation mit Callaway Competition eingesetzten Corvette. Der Schweizer Remo Lips teilt sich diese mit dem Kölner Frank Schmickler. Vor dem Saisonstart am kommenden Wochenende in der Motorsport Arena Oschersleben freut sich Toni Seiler auf die Zusammenarbeit mit seinem neuen Teamkollegen Frank Kechele: «Ich bin schon in sehr vielen ADAC GT Masters-Rennen gegen Frank Kechele gefahren. Daher weiss ich, wie schnell er ist, und freue mich sehr, dass wir in diesem Jahr gemeinsam antreten. Frank zählt seit Jahren zu den schnellsten Fahrern im ADAC GT Masters. Nachdem es leider im letzten Jahr mit der erfolgreichen Verteidigung des Amateurtitels im ADAC GT Masters nicht geklappt hat, will ich in dieser Saison um meinen dritten Amateurtitel kämpfen. Ich bin mir sicher, dass Frank und mir mit der neuen Callaway-Corvette einige gute Resultate gelingen werden.» «Toni Seiler ist im ADAC GT Masters mittlerweile ein Urgestein und nicht nur sehr sympathisch, sondern hat auch einen schweren Gasfuss», sagt Frank Kechele. «Die Corvette zählt seit Jahren zu den stärksten GT3-Fahrzeugen und Ernst Wöhr und
Nach den Bällen fliegen die Bälle
Kinder und Jugendliche gratis Auch in diesem Jahr können Schulklassen während zweier Stunden für
sein Callaway-Team haben auch in diesem Winter einen sehr guten Job gemacht. Das neue Auto macht einen sehr guten Eindruck. Ich freue mich sehr auf eine erfolgreiche Saison zusammen mit Toni Seiler.» Remo Lips, der im ADAC GT Masters schon Erfahrung mit Corvette und Porsche sammelte, geht zusammen mit Frank Schmickler an den Start. Schmickler zählt wie Toni Seiler zu den ADAC GT Masters-Fahrern der ersten Stunde. «Ich freue mich sehr auch in diesem Jahr einem jungen Schweizer wie Remo Lips die Chance zu geben, im ADAC GT Masters zu starten», so Toni Seiler über das Duo in der zweiten Corvette. «Gemeinsam mit Frank Schmickler bildet er ein tolles Team. Frank Schmickler ist im ADAC GT Masters ebenso wie ich schon seit dem ersten Rennen dabei. Er ist mit Sicherheit einer der fairsten Sports-
männer, die man im Fahrerlager treffen kann, und mit seinem grossen Erfahrungsschatz kann er Remo noch den einen oder anderen Trick beibringen.» Alle Rennen des ADAC GT Masters werden auch 2012 wieder live von kabel eins samstags und sonntags ab 12.15 Uhr in Deutschland, Österreich und der Schweiz übertragen.
Termine ADAC GT Masters 2012: 31.3. – 1.4.2012 - Motorsport Arena Oschersleben 5.5. – 6.5.2012 - Zandvoort / Niederlande 9.6. – 10.6.2012 - Sachsenring 14.7. – 15.7.2012 - Nürburgring (ADAC TruckGrand-Prix) 11.8. – 12.8.2012 - Red Bull Ring / Österreich 25.8. – 26.8.2012 - Lausitzring 15.9. – 16.9.2012 - Nürburgring 29.9. – 30.9.2012 - Hockenheimring Baden-Württemberg. Weitere Infos: www.seilercar.ch.
In Afrika auf Erfolgskurs Urs Huber: 2. Zwischenrang am Cape Epic
Nach den Fastnachtsbällen und dem Opernball folgen nun für einige Monate die Golfbälle, wobei dabei nicht das Tanzbein, sondern der Golfschläger geschwungen wird. Morgen Samstag beginnt um 10 Uhr die 11. Saison bei Sonnenschein. In den letzten zehn Jahren entstanden dank grosszügigen Sponsoren und vielen unentgeltlich Mitarbeitenden des Fördervereins die aktuellen Golfanlagen, welche auch in diesem Jahr den Mitteln entsprechend ausgebaut werden. Die Anlagen wurden mit den Zielen errichtet, den Golferinnen und Golfern der Region das Training aller Spieltechniken nahe beim Wohnort zu ermöglichen, und den Einstieg in den Golfsport bei kleinem Budget möglich zu machen. Auf dem Platz im Moos können jeden Tag in ungezwungener Atmosphäre auf der Übungsanlage Spieltechniken wie Putten, Chippen und Spiel aus dem Sandbunker geübt werden. An einigen Tagen kann das Kurzspiel auf einem anspruchsvollen 9-Loch-Kurs intensiv geübt werden. An den anderen Tagen können sowohl Abschläge mit mittleren und langen Eisen über die Distanz von 160 m, als auch auf einem kniffligen 6-LochKurs das so wichtige Kurzspiel geübt werden.
Toni Seiler (links) mit Frank Kechele. (Bild zvg.)
Die Teilnehmer dieses Events lassen sich vom Swiss PGA Pro Herbert Wey bei seiner Einführung in die Schlagtechnik staunend inspirieren und motivieren. (Bild zvg.) nur 10 Franken pro Person am Golfsport schnuppern, und dies inklusive Leihmaterial, Platzgebühren und Golflehrer. Ferner werden auch 2012 in Zusammenarbeit mit der Golfschule «fit4par» günstige Kurse für Kinder und Jugendliche und Kinderferienkurse veranstaltet. Das Besondere an den Golfanlagen im Moos ist, dass Kinder und Jugendliche bis zum 16. Geburtstag gratis spielen. Die Anlagen werden auch zunehmend für die Firmenmeisterschaft genutzt, ein Wettbewerb, der den Mitarbeitern eines Unternehmens eine spielerische Begegnung mit Kolleginnen und Kollegen in entspannter Atmosphäre bietet. Der Platz ist auch Austragungsort der Platz-Meisterschaft für Mitglieder des FVGA, wobei auch Nicht-Mitglieder jederzeit willkommen sind. Die Teilnahme an der Platzmeisterschaft ist das wohl beste Mittel das Kurzspiel effektiver zu machen und dies bei geringstmöglichem Zeitaufwand. In den letzten Jahren wurden die Golfanlagen auch vermehrt für spezi-
elle Events genutzt. Dabei geht es darum, Golf zu schnuppern oder vom begleitenden Pro, in der Regel dem Swiss PGA Pro Herbert Wey, Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt zu bekommen. Damit die beliebten Golfevents wie in der Vergangenheit in Kleingruppen durchgeführt werden können, braucht es auch noch Hilfslehrer, welche zum Erfolg dieser Anlässe beitragen. Interessenten melden sich am besten auf den Golfanlagen, welche ab dem 31. März wieder täglich ab 10 Uhr bis zur Dämmerung geöffnet sind. Die Golfschule «fit4par» welche von Anthony Biasio (Swiss PGA Pro) aufgebaut und geleitet wird, bietet neben Privat- und Einzelunterricht, auch Jahreskurse für Erwachsene, Kinder und Jugendliche jeden Alters an. Spezielle Damen- und Herrentrainings sowie geführte Golfreisen sind wie das «Clubfitting» weitere wichtige Angebote, die den Erfolg im Golfsport fördern. Infos: www.fit4par.ch oder Telefon 078 601 29 01.
Nach drei von sieben Etappen liegt Urs Huber zusammen mit Stöckli-Teamkollege auf dem zweiten Zwischenrang des härtesten afrikanischen Bike-Etappenrennens. Man darf gespannt sein, wie der Radrennclub-AmtFahrer am GP Osterhas am 7. April abschneiden wird. Die Bilder der Cape-Epic-Teilnehmer im Ziel sprechen für sich. Vom Staub so stark verschmutzt, die schwarzen Stellen auf dem Trikot vom salzigen Schweiss so weiss und die Arme und Beine von den Dornen zerkratzt und blutig, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. Das deutet auf die fast übermenschlichen Strapazen, die die Sportler noch bis zum Wochenende im südafrikanischen Outback auf sich nehmen. Bei brütender Hitze, brutalen Steigungen und schier endlosen Weiten leidet auch das Material. «Mein hinterer Reifen verlor auf nur einer
115 Kilometer langen Etappe beinahe sein ganzes Profil und eine Menge Luft, weil er während Stunden derart vom groben Geröll verprügelt wurde und dabei 22 Dornen aufsammelte», rapportierte Urs Huber. Nur dank modernen Schlauchreifen und Dichtungsmilch konnte er die Etappe ohne Reparatur zu Ende fahren. Zusammen mit seinem StöckliTeamkollegen Konny Looser liegt er seit dem Prolog Anfang Woche auf dem zweiten Platz hinter den führenden Vorjahressiegern Christoph Sauser und Burry Stander. Sagenhafte 18:35 Minuten liegen die schweizerisch-afrikanischen Leader vor Huber/Looser. Dann wirds allerdings knapp. Nur wenige Sekunden trennen die Schweizer vom österreichischdeutschen Duo Alban Lakata und Robert Mennen. Die weiteren Teams in den Top-5 liegen nur zwei und drei Minuten zurück. Bei diesen Bedingungen zu wenig, um sich auf den Lorbeeren ausruhen zu können …
Urs Huber (rechts) und Konny Looser liegen am «Cape Epic» auf dem zweiten Zwischenrang. (Bild zvg.)
Veranstaltungen Seniorenferien 2012 der GGA Eine Aktivität der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirks Affoltern (GGA) Die Seniorenferien der GGA finden vom 9. bis 16. Juli 2012 im Hotel Krone in Lenk im Simmental statt. Die Teilnahme ist für Pensionierte des Bezirkes Affoltern offen, unabhängig, ob sie Mitglied der GGA sind oder nicht. Die Kosten der Reise und des Aufenthaltes gehen zulasten der Teilnehmenden, die Organisations- und Leitungskosten übernimmt die GGA. Kommen Sie mit, wir sorgen für Ihr Wohl! Auskünfte und Anmeldungen bis 25. April 2012 an: Afra Grob Schlossmattstrasse 24, 8934 Knonau, Tel. 044 767 14 02
Restaurant Hirschen Obfelden Telefon 044 761 42 06
Ab 1. April 2012 (kein Aprilscherz)
Osterzeit im Rest. Hirschen: «Gitzizeit» Bruna Bortoluzzi und Team
Extra
Rennstreckenspass statt Blitzgefahr auf der Strasse Die 2011 gegründete Plattform «Swiss Moto Racing» lässt Töfffahrern die Wahl zwischen der Teilnahme an der offiziellen Motorrad-Schweizermeisterschaft oder an Plauschrennen «Racing for Fun». Der Andrang ist gross. Die Idee: Engagierte Fahrer von Strassensportmotorrädern sollen sich auf der Rennstrecke entweder just for fun bewegen oder sich mit ihresgleichen messen können, gefahrlos auf abgesperrten Pisten und ohne Angst, in die Radarfalle zu tappen. «Swiss Moto Racing» hat sich bereits im ersten Jahr bestens etabliert und für den Saisonstart am 27. bis 29. April haben sich bereits über 100 Fahrer eingeschrieben.
Meisterschaft oder «Racing for Fun» Die Fahrer haben die Wahl: Um offizielle Meistertitel wird in den Kategorien Superstock 600 und der Königsklasse Superstock 1000 gekämpft. Wer Rennen fahren, aber nicht unbedingt auf der letzten Rille um die Kurven heizen will, kann dies in zwei OpenKlassen oder in den Marken-Cups von Ducati, Suzuki und MV Agusta tun. Doch längst nicht jeder fühlt sich zum Motorrad-Champion geboren, viele möchten einfach zum Plausch ihre schnellen Runden drehen und am gleichen Wochenende noch den Meisterschaftscracks bei deren schnellen Runden zuschauen. Diese Philosophie ist die Basis der SMR-Events. Wer nur trainingshalber fahren will oder unter Anleitung kundiger Experten das flinke Fahren auf der Rennstrecke erlernen will, kann dies im Rahmen der «Racing for Fun»-Events in Ruhe tun. Dank der Zusammenarbeit mit professionellen und erfahrenen Rennveranstaltern sorgt Swiss Moto Racing für straff organisierte Veranstaltungen, spannende Rennen und Plausch-Wettkämpfe sowie viel Spass auf und neben der Strecke. Die Rennen und Racing-for-FunPlauschrennen werden auf attraktiven und traditionsreichen Strecken wie Dijon (F), Hockenheim (D) und Brünn (Tschechien) und relativ jungen Pisten wie Schleiz (D), Oschersleben (D) oder Most (Tschechien) ausgetragen. Mehr Infos: www.swiss-moto-racing.ch
wetter
Freitag, 30. März 2012
zwischen-ruf
Christen aus fünf verschiedenen Kirchen Eine gelungene Festwoche in Affoltern Veranstaltungen mit viel Musik und Tiefgang, gute Gespräche und Aktivitäten für Gross und Klein. Vom 18. bis 25. März war einiges los im und rund um den Kasinosaal in Affoltern. Christen aus fünf verschiedenen Kirchen verwandelten den Kasino-Saal in Affoltern eine Woche lang in eine lebendige Kirche. Statt Gemeinde- und Generalversammlungen fanden öffentliche, ausserordentlich gut besuchte Gottesdienste statt. Abendveranstaltungen mit viel Musik und Tiefgang strahlten eine grosse Lebensfreude aus. Live-Bands aus den teilnehmenden Kirchen führten das Publikum in erfrischende Zeiten des Lobpreises und der Anbetung Gottes hinein. Berührende Interviews mit jüngeren und älteren Christen aus der Region zeigten die Aktualität und Lebensnähe der Themen auf. Ausdruckstanz und Theater machten die gute Nachricht auf kreative Art und Weise anschaulich und greifbar. Gastreferent Beat Abry packte das Publikum durch seine klare und leicht verständliche Sprache. Jeden Abend erklärte er mit einfachen Worten den Kern des Evangeliums. Abgerundet wurden die Abende mit einer «kost Bar», die von eigens dafür geschultem Personal mit grosser Liebe und Engagement betrieben wurde. Die alkoholfreien, kreativ gemixten Drinks und feinen Snacks und konnten bei guten Gesprächen in einer stimmungsvollen Lounge genossen werden.
Kinderfest und Verfolgungsjagd Auch für Kinder und Jugendliche gab es mehrere Höhepunkte: die Woche wurde mit einem knalligen JugendEvent unter dem Motto «Freiheit um jeden Preis» gestartet. Ein Stand an der gleichzeitigen Dorfchilbi mit Harassen-Stapeln, ein fulminantes Kinderfest mit über 100 Kindern, eine spannende «Mister X»-Verfolgungsjagd quer durch Affoltern für Kids und Teens sowie der Kinder-Erlebnisgottes-
«Den 1. April musst überstehn, dann kann dir manch Guts geschehn.»
Sex-Info Szene 1: In unserer Schulbibliothek schien ein neues Sexualkundebuch die Jungs in Aufregung zu versetzen. Ich warf einen Blick hinein. Huch – riesengross waren die Geschlechtsorgane abgebildet, dazu extrem haarig! Wie würde erst die kleine Salome erschrecken, wenn sie das sah! Ich warf das Buch weg. Szene 2: Neulich war ich im Aargau an einer Bezirksschule zwecks Besprechung von acht Lesungen, die ich halten würde für sechsundzwanzig Klassen, uff. Als ich im Lehrerzimmer auf die Organisatoren wartete, sah ich zwei Pädagoginnen über ein Buch gebeugt, tuscheln und auflachen. Ich vernahm die Wörter ‚Sex’ und ‚Aids’ und weil ich ein wenig sehr neugierig bin, schlenderte ich zu ihnen hin und schaute über ihre Schultern ins Biologie-Buch. Auf drei Farbfotos (oder Zeichnungen, aber nein, ich bin fast sicher, es waren Fotos, ich sah halt ganz schnell wieder weg) streifte sich ein Mann ein Kondom über.
Klangvoller Musikbeitrag im Kasinosaal. (Bilder zvg.)
Interview mit Chrischona-Pastor Ueli Baltensperger (Mitte). dienst während des Festgottesdienstes mit der bekannten Brassband «Hope and Glory» am letzten Sonntag der Woche ergänzten auf altersgerechte Art das Angebot. Die Woche stand unter der Leitung von Ueli Baltensperger, Pastor der Chrischona Affoltern. Zusammen mit den Ortspastoren und vielen hochmotivierten, ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Evangelisch-methodistischen Kirche, der Heilsarmee, der Pfingstgemeinde und
der Evangelischen Täufergemeinde wurde die Woche gestaltet und durchgeführt. Das Zusammenfinden von Christen aus verschiedenen Kirchen war ein authentischer Ausdruck auf Grundlage des gemeinsamen Glaubens an Jesus Christus. Eine Besucherin, die mit einem traurigen Verlust zu kämpfen hatte, sagte: «Ich habe wirklich nicht gewusst, das Christsein so tief und trotzdem so fröhlich sein kann, könnte man nicht noch eine weitere Woche anhängen?»
Szene 3: Melina, Tochter meiner Nichte, kommt von der Schule und weint: «Mami, wir haben Sexualkunde gehabt und das muss ich alles mal schön finden??!!» Da hat man den Sexualkundeunterricht eingeführt, um die Kinder sanft auf die Sexualität vorzubereiten – damit sie nicht erschrecken, «wenn es soweit ist». Jetzt übertreibt man mit ausführlichsten Schilderungen und Anschauungsmaterial und sie erschrecken erst recht. Man könnte fast meinen, die Pädagogik hätte einen ihrer Grundsätze völlig vergessen, der da heisst: «Learning by doing». Ute Ruf
volg-rezept
Spargel im Schlafrock
am stammtisch
Stillose Geheimniskrämereien
bauernregel
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Kürzlich war ich ziemlich verwirrt als am Stammtisch plötzlich ungewöhnlich leise diskutiert wurde. Fast verschwörerisch streckten vier der ehrenwerten Herren ihre Köpfe zusammen. Ausser gelegentlichen lauten Lachern und leisem Flüstern verstand ich am oberen Ende des Tisches kein Wort von der ganz offensichtlich geheimnisvollen Unterhaltung. Als ausgesprochen neugieriger Mensch störte mich natürlich diese Situation beträchtlich. Immerhin wäre es ja möglich, dass sie über meine Person lästerten. Ein Oberstaatsanwalt der Interna ausplauderte und über Christoph Blocher herzog, wie kürz-
lich in Bülach geschehen, war jedenfalls nicht dabei. Ich hasse diese Geheimniskrämereien. Solche Heimlichtuer haben gewöhnlich etwas zu verbergen. Mit hinterhältigen Andeutungen und perfiden Anspielungen werden Gerüchte gestreut. Ein solches Gemunkel kann ich lediglich als stillos bezeichnen. Rufmord ist da meistens nicht weit entfernt. Des Rätsels Lösung erfuhr ich einen Tag später, da ich mit einem der vier Verschwörer sehr gut bekannt bin. Die Angelegenheit betraf zwar keine Amtsgeheimnisverletzung, war jedoch nicht minder brisant. Selbstverständlich betraf es nicht meine Person, vielmehr ging es um eine Angelegenheit, die mich staunen liess. Von der betreffenden Persönlichkeit hätte ich denn so etwas tatsächlich nicht erwartet. Nein, liebe Leser, Sie glauben jetzt aber nicht wirklich, dass ich Ihnen hier etwas ausplaudere? (mamu)
Spargel im Schlafrock. (Bild zvg.) Für 4 Personen 6 Spargel, weiss 6 Spargel, grün 1 Blätterteig, rechteckig ausgewallt 8 EL Kräuterfrischkäse, z.B. Cantadou 8 Tranchen Rohschinken Salz, Pfeffer aus der Mühle 2 Eigelb
Zubereitung Spargel schälen, Enden neu anschneiden. Spargeln über Dampf 10 bis 15 Min. knapp weich garen. Backofen auf 200° C vorheizen. Blätterteig in acht Rechtecke schneiden. Je 1 Esslöffel Kräuterfrischkäse auf Schinkentranche geben. Spargeln halbieren, je drei Spargelhälften darauf legen. Mit Salz und Pfeffer würzen, einrollen. Spargelbündel auf Teig legen, einrollen, sodass die Spitzen noch herausragen. Teigende wie ein Bonbon eindrehen. Teig mit Eigelb bestreichen. In der Ofenmitte ca. 20 Minuten goldbraun backen. Zubereitung ca. 30 Minuten plus ca. 20 Minuten backen. – Tipp: Zusammen mit Salat als Hauptmahlzeit servieren.
Veranstaltungen
GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST ELFI BOHRER Im Dorfzentrum Burgwies CH-8906 Bonstetten Telefon 044 700 32 10, Fax 044 701 10 27 www.ggbohrer.ch www.kunst-heimberatung.ch
Einladung zur Ausstellung 17. März bis 15. April 2012
MICHAEL BALL BEATE BITTERWOLF VÉRO STRAUBHAAR Malerei, Zeichnung, Bronze-Plastiken Apéro: Finissage:
Sonntag, 1. April 2012, Sonntag, 15. April 2012,
13–17 Uhr 13–17 Uhr
Di–Fr, 14 bis 18 Uhr, Sa und So, 13 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung Schaulager KUNSTFENSTER Dorfstrasse 13: Geöffnet So von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.