Gewerbe/Dienstleistungen
Freitag, 4. März 2016
Diverse Formationen
Was Jahrringe verraten Doppelt vertreten
Am Chränzli präsentiert der Jodlerklub am Albis ein vielseitiges Gesangsprogramm. > Seite 19
Ein Waldökologe und ein Holzanatom referieren an der Volkshochschule. > Seite 23
15
-
Playoffs der ersten Liga Kleinfeld mit zwei Damen-Teams von Floorball Albis. > Seite 25
Italianità auf dem OVA-Areal Organisatoren von links: Andreas, Otto und Hansruedi Steinmann. (Bild zvg.)
Pizzeria Ristorante Molino eröffnet am 12. März in Affoltern – neues Designkonzept
Wandersaison: Start am Rheinfall
Die zur Migros gehörende Ospena Group AG eröffnet am 12. März an der Obstgartenstrasse 5 in Affoltern die Pizzeria Ristorante Molino – schweizweit das 17. Lokal und das erste, das nach einem aufgefrischten Designkonzept entsteht.
Rheinfall – Rhein – Rheinau. «Erlebnisse» lädt am 19. März zur schönen Frühjahrswanderung entlang des Rheins und der Grenze zu Deutschland. Mit der SBB erreicht die Wandergruppe kurz vor 9 Uhr Neuhausen. An der Bahnstation beginnt die abwechslungsreiche und eher einfache Wanderung mit dem «Abstieg» an das Rheinufer. Schon nach wenigen Minuten beginnt das Schäumen des Wassers und das Getöse des Rheinfalls wird hörbar. Wer wusste, dass der Rhein früher einen anderen Weg hatte? Bis zum Beginn der Riss-Eiszeit (vor ca. 200 000 Jahren) floss der Rhein von Schaffhausen in westlicher Richtung durch den Klettgau. Dieses frühere Rheintal wurde wieder mit Alpenschotter aufgefüllt. Während der Riss-Eiszeit (vor ca. 120 000 Jahren) wurde der Rhein bei Schaffhausen nach Süden abgelenkt und bildete die risszeitliche Rheinrinne. Der Beckenabfluss heute entspricht dieser Rinne, die wieder mit Schotter aufgefüllt wurde.
Entstehung des Rheinfalls Während der letzten Eiszeit, der so genannten Würmeiszeit, wurde der Rhein im weiten Bogen gegen Süden abgedrängt und erreichte oberhalb des Falles sein heutiges Bett auf hartem Malmkalk. Beim Übergang von den harten Malmkalken zur leicht abtragbaren, risszeitlichen Schotterrinne entstand der Rheinfall vor rund 15 000 Jahren. Die Rheinfallfelsen bilden die Überreste der ursprünglich steil abfallenden Kalksteinflanke. Der Wanderweg führt dann dem Rhein auf der rechten Seite entlang, bis wir dann nach wenigen Minuten auf die andere Flussseite wechseln. Nun führt der Weg grösstenteils unmittelbar dem Rhein entlang. Nach etlichen Bögen des Flusses erreichen wir nach etwa zwei Stunden das Städtchen Rheinau. In einem heimeligen und sehr guten Restaurant erwartet uns dann ein feines Mittagessen. Die Nachmittagsetappe dauert nochmals etwa zwei Stunden, ist wiederum sehr flach und folgt meist dem Rhein. Vorbei an Ellikon am Rhein führt der Wanderweg dann weg vom Fluss und schon bald wird die Thur erreicht. Die Thur wird überquert und schon ist das Tagesziel Flaach in Sicht. Für die bekannten «Flaacher-Spargeln» ist es noch zu früh. Mit dem Bus beginnt die Rückreise via Henggart und Winterthur zurück ins Knonauer Amt, wo die Gruppe etwa um 17.30 Uhr in Affoltern eintreffen wird. Otto Steinmann Anmeldung für die «Erlebnisse»-Wanderung vom 19. März bis 5. März an: Erlebnisse, Otto Steinmann,
Nahe an der Autobahn, nahe am Bahnhof, zwischen zwei Wirtschaftszentren in einer Wachstumsregion: Aus diesen Gründen eröffnet die Ospena Group AG auf dem OVA-Areal in Affoltern das «Molino». Aber nicht nur deswegen «Die Lage ist sehr gut, der Mix interessant. Wir haben hier Gewerbebetriebe, Wohnungen für junge Familien und mit der Senevita auch ein Alterszentrum, sagt Nicole Thurnherr, Leiterin Product Management und Mitglied der Geschäftsleitung von Ospena.
135 Plätze im Restaurant – 160 auf zwei Terrassen Das erste «Molino» wurde 1988 in Uster eröffnet. Inzwischen gibt es 16 Lokale dieser Art, nebst Uster unter anderem in Dietikon, Winterthur, aber auch in Fribourg und Genf – das 17. eröffnet nun in Affoltern. Es bietet bis zu 135 Personen Platz – dazu kommen insgesamt 160 Terrassenplätze – und ist nach einem neuen Designkonzept gestaltet worden, das nun sukzes-
sive auch in den anderen Restaurants Anwendung finden wird. Die Raumgestaltung nach Entwürfen der Badener Innenarchitektin Ushi Tamborriello wirkt offen und hell – auch dank hochwertiger, natürlicher Materialien. «Sie widerspiegeln die Identität des Hauses und sorgen für eine erfrischende Weiterentwicklung des PizzeriaKlassikers», so Nicole Thurnherr, für die Molinos Kernkompetenz, die Pizza, noch stärker in den Vordergrund gestellt wird. Herzstück des Raumes bildet ein Pizza-Ofen, der durch seine Messingumhüllung auffällt. «Mit dieser Eröffnung stellen wir die Weichen für die Zukunft», betont Nicole Thurnherr. Und diese Zukunft lässt sich auch an den Wänden ablesen, wo der Kalkglätte-Edelputz noch Spuren seiner Verarbeitung zeigt. Für «Molino» ebenso ein Zeichen von Authentizität wie die Produkte, die in einer hölzernen Credenza präsentiert werden. Laut der Architektin eine Art Schaulager, das den Gast emotional mitnimmt an jene Orte, an denen diese kulinarischen Genüsse entstanden sind: nach Italien. Viel Holz, Leder, Carrara-Marmor und Messingelemente gehören ebenso zur Ausstattung. Die Schnittstelle zwischen Küche und Gastraum ist durchlässig, so rückt das Essen noch mehr in den Mittelpunkt. Die Gäste nehmen Platz an einfachen Tischen oder in der Lounge, am grossen Holztisch oder mit der Familie
365 Tage im Jahr offen Die Pizzeria Ristorante Monino ist 365 Tage im Jahr geöffnet, jeweils von Montag bis Samstag von 8 bis 24 Uhr und am Sonntg von 9 bis 23 Uhr. Die Küche ist durchgehend geöffnet. Reservierungen nimmt das «Molino»-Team rund um Geschäftsführer Miroslav Nedeljkovic unter Telefon 044 762 40 30 oder per E-Mail: affoltern@molino.ch entgegen.
Tag der offenen Tür Am Samstag, 12. März, 10 bis 21 Uhr, wird die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Türe eingeladen. Dabei offeriert «Molino» eine Auswahl an Spezialitäten des Hauses, FotoBooth mit Gadgets für Erinnerungsbilder, für jüngere Gäste: Basteln, Malen, Riesen-Seifenblase, Ballone. Zudem gibt es einen Wettbewerb.
anzeige
Energetisches Heilen Nebst dem Vortrag inklusive Demo über energetische Organheilung wird Joy Barbezat am 11. März in einer Gruppenbehandlung das «Vertical Balancing» an allen, die es wünschen, durchfüh- Joy Barbezat. (zvg.) ren. Dies ist eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele und zeigt sich in der Ausgleichung der Beinlängen und des Beckens. Durch genaues Ausmessen vor und nach der Behandlung ist es für alle Anwesenden verifizierbar. (pd.)
Postfach 265, 8910 Affoltern, Tel. 079 318 80 08, otto@erlebnisse.ch oder unter www.erlebnisse.ch.
Freitag, 11. März, 19.30 Uhr, Shindo-Zentrum,
Nächster Anlass: Wanderung am 24. April: Kollbrunn
Zürichstrasse 49, Affoltern. Info: Inst. Angewandte
- Schauenberg - Elgg. Anmeldetermin: 9. April.
Intuition 076 369 56 23, info@energyhealing.ch.
Miro Nedeljkovic, «Molino»-Geschäftsführer in Affoltern. (Bild pd.) und mit Freunden an der runden Tafel – wie in Italien.
Unkomplizierte italienische Küche Authentische Rezepturen und hochwertige Produkte bilden Magnete für den Liebhaber italienischer Spezialitäten. Der Teig, nach hauseigenem Re-
zept hergestellt, geht während 48 Stunden auf. Auf die Pizza kommen nur hochwertige Frischprodukte. Die Speisekarte wird ergänzt durch Antipasti, Pasta, Pasta fresca, Minestre und durch eine abwechslungsreiche Fisch- und Fleischkarte, zu denen mediterrane und einheimsiche Weine gereicht werden. (pd./-ter.)