TEILE & Wirtschaft 05/2025

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Ein Markt mit großer Bedeutung

Das Reparaturaufkommen in den Kfz-WerkstĂ€tten ist unverĂ€ndert hoch, und damit auch die Nachfrage nach Kfz-Ersatzteilen. Nicht nur vor diesem Hintergrund wird dem ErsatzteilgeschĂ€ft eine höhere Bedeutung zuteil – und das im europĂ€ischen bzw. auch im globalen Kontext.

Wirft man einen genauen Blick auf die WerkstĂ€tten-Landschaft in den EU-Staaten, so wird ersichtlich, dass 82 Prozent aller Kfz-WerkstĂ€tten markenungebunden sind. Diese vereinen 62 Prozent des Marktvolumens von Ersatzteilen und Komponenten auf sich. Das gesamte Volumen des freien Marktes wird mit 73 Milliarden Euro beziffert, fĂŒr den Gesamtmarkt stehen 118 Milliarden Euro zu Buche. Zum Vergleich: Der weltweite Umsatz mit Kfz-Ersatzteilen und -Services hat 2023 rund 430 Milliarden Euro betragen.

Diese Zahlen spiegeln sehr gut wider, wie wichtig der freie Markt fĂŒr das Funktionieren des gesamten Reparatursektors in Österreich ist – allein im Hinblick auf die angespannte Finanzlage vieler Privathaushalte. MobilitĂ€t muss prinzipiell ermöglicht und in weiterer Folge gesichert werden – dazu tragen unter anderem zeitwertgerechte Reparaturverfahren fĂŒr Ă€ltere Fahrzeuge bei. Dass auch hier keine Kompromisse hinsichtlich QualitĂ€t und damit Verkehrssicherheit eingegangen werden, ist der hohen Kompetenz des Kfz-Teilehandels geschuldet, der durchgĂ€ngig auf Produkte von QualitĂ€tsherstellern setzt.

DafĂŒr dass der freie Reparaturmarkt gegenĂŒber den Markenherstellern und ihren angeschlossenen WerkstĂ€tten nicht ins Hintertreffen gerĂ€t, trĂ€gt auch ein spezieller EU-Rechtsrahmen Vorsorge – die Aftermarket-GVO (Gruppenfreistellungsverordnung). Sie gewĂ€hrleistet, dass freie Betriebe Zugang zu allen auf dem Markt befindlichen Fahrzeugen erhalten und diese entsprechend servicieren und reparieren können. Das Ganze natĂŒrlich ohne Auswirkungen auf Garantie- und GewĂ€hrleistungsansprĂŒche gegenĂŒber dem Hersteller. Auch das wird in der Praxis vielfach anders kommuniziert, womit Endverbraucher unnötig verunsichert werden.

Dem freien Markt weht ohnehin oftmals ein rauer Wind entgegen. Um mit den Anforderungen moderner Fahrzeuge Schritt halten zu können, braucht es eine entsprechende technische Ausstattung der Betriebe und einen möglichst barrierefreien Zugang zu den im Fahrzeug (in Echtzeit) generierten Daten. Entsprechende Rechtsvorschriften zu letztgenanntem Punkt gibt es zur GenĂŒge, aber nicht immer werden diese in der Praxis auch so exekutiert, dass der freie Markt uneingeschrĂ€nkt seine Arbeit verrichten kann.

Die derzeitige GVO wurde 2023 um fĂŒnf weitere Jahre bis 2028 verlĂ€ngert. Der entsprechende PrĂŒfprozess ist bereits eingeleitet worden. Es ist aber nicht sicher, ob und wie eine erneute VerlĂ€ngerung der GVO ausgestaltet werden wird. Es liegt also an den betroffenen VerbĂ€nden, bei den politischen VerantwortungstrĂ€gern effektives Lobbying zu betreiben, um ihre Position gegenĂŒber den finanzstarken und politisch gut vernetzten Automobilherstellern zu behaupten. ‱

Mag. Andreas Granzer-Schrödl, Redakteur

„MobilitĂ€t muss ermöglicht und in weiterer Folge gesichert werden.“

Additive werden mittels Thekendisplays in den Kfz-Betrieben Endkunden schmackhaft gemacht

Andreas Fahrecker ist verantwortlicher Vertriebsleiter fĂŒr Österreich und SĂŒdtirol

Persönlich zum GeschÀftserfolg

Im Interview betont Andreas Fahrecker, Vertriebsleiter masteroil fĂŒr Österreich und SĂŒdtirol, die Bedeutung von technischem Fortschritt und persönlichem Service gleichermaßen.

Welche VerĂ€nderungen in den Öl-Spezifikationen gibt es aktuell? VerstĂ€rkt sich die Diversifizierung durch die Herstellervorgaben noch weiter?

Andreas Fahrecker: Die aktuelle VerĂ€nderung der Öl-Spezifikationen kann man im Moment am Beispiel von der Stellantis Gruppe sehr gut verfolgen. Stellantis steuert beispielsweise aktuell wieder von niederviskosen Ölen in Richtung höherviskoser Öle. Dies ist sehr gut an der neuen Stellantis Freigabe FPW9.55535/03 mit einem 5W-30 Motorenöl erkennbar, das bei masteroil schon verfĂŒgbar ist. Die Diversifizierung der Herstellervorgaben wird sich weiterhin verstĂ€rkt bemerkbar machen. Somit sind ein gut gepflegter Ölfinder, technischer Support und persönlicher Service wichtiger denn je.

Welche Neuheiten gibt es darĂŒber hinaus?

Neben dem schon genannten 5W-30 FPW fĂŒr die Stellantisgruppe sind noch Öle fĂŒr den Rennsport oder Motoröle fĂŒr Oldtimer dazugekommen. Außer-

dem haben wir kĂŒrzlich mit unserer motoXtract-Serie Motorenöle auf Esterbasis fĂŒr ZweirĂ€der herausgebracht.

Wie lÀuft bei den Additiven der Absatz an die Endkunden, den Sie via Kfz-Betriebe ankurbeln?

Immer mehr Kundenbetriebe erkennen im Verkauf von Additiven ein lukratives ZusatzgeschĂ€ft mit einem merklichen Mehrwert fĂŒr den Endkunden. Eine klassische Win-win-Situation, die wir mit Unterlagen, Thekendisplays oder auch Schulungen unterstĂŒtzen.

Wie entwickeln sich Nachfrage und Angebot fĂŒr Hybrid-Modelle?

Durch unsere e-lixiere vom 0W-8 bis hin zum 5W-40 sind wir in dem Bereich ebenfalls ein starker Partner fĂŒr die Werkstatt. Der Bedarf an diesen Ölen ist groß und steigt immer weiter.

Wie unterstĂŒtzt masteroil die WerkstĂ€tten?

Die höchste PrioritĂ€t hat fĂŒr uns der persönliche Service, dazu unterstĂŒtzt masteroil bei der Lagerung von Ölen bis zur fachgerechten Entsorgung vom Altöl. Wir bieten laufend und individuell Schulungen, UnterstĂŒtzung bei Veranstaltungen in der Werkstatt und informieren durch Newsletter und „BrĂŒller des Monats“. ‱

FĂŒr höchste AnsprĂŒche

Mit den Starter- und Bordnetzbatterien der Buffalo

Bull Produktfamilie bietet der oberösterreichische Batteriehersteller Banner hohe Nfz-Kompetenz.

Gerade im Nutzfahrzeugbereich braucht es moderne Batterielösungen fĂŒr den harten Arbeitsalltag: Erhöhte RĂŒttelfestigkeit, optimierte Stromableitung und ein umfassendes Sicherheitskonzept sind Garant fĂŒr höchste Betriebssicherheit.

„Die Produktpalette der Banner Buffalo Bull Serie hat sich in den vergangenen Jahren als verlĂ€sslicher Partner etabliert – doch die Anforderungen an moderne Lkw-Batterien haben sich weiterentwickelt“, unterstreicht Banner-EigentĂŒmer Andreas Bawart. Neben erhöhter Zyklenfestigkeit und extremer RĂŒttelfestigkeit bei Integralheckverbau nehmen auch

eine optimierte Kaltstartleistung und ein erhöhter Energiebedarf aufgrund zunehmender Komfortfunktionen zentrale Rollen ein.

AGM-Akku mit dreifacher Zyklenfestigkeit

Speziell fĂŒr Fern-Lkw und Fernreisebusse wurde die Buffalo Bull AGM-Batterie entwickelt, die mit robustem Design, dreifacher Zyklenfestigkeit im Vergleich zu konventionellen Batterien sowie mit einer hohen RĂŒttelfestigkeit – selbst bei Integralheckverbau – punktet. Die wartungsfreie Buffalo Bull EFB-Batterie verfĂŒgt ihrerseits ĂŒber eine erhöhte Zyklenfestigkeit, eine robuste Satzfixierung und eine optimierte Aktivmasserezeptur. Auch sie eignet sich fĂŒr Fern-Lkw und Fernreisebusse.

Innovative Sicherheitsfeatures

Modernen Verteiler-Lkw und Linienbussen legt Banner die Buffalo Bull SHD/SHD Pro-Batterien nahe. Auch diese bieten eine erhöhte RĂŒttel- und Zyklenfestigkeit, dank der Calcium-Technologie garantiert Banner einen minimalen Wasserverbrauch. Innovative Sicherheitsfeatures wie ein Kurzschluss-Schutz und ESD(Electrostatic Discharge)-Stopfen sorgen fĂŒr ein Höchstmaß an Sicherheit.

Know-how auch fĂŒr Hybrid- und E-Lkw

Mit dem vielfĂ€ltigen Programm ist der oberösterreichische Hersteller fĂŒr aktuelle und kĂŒnftige Herausforderungen im Nutzfahrzeugsegment gerĂŒstet. Durch die Adaption der AGM-Technologie auf das Segment der Nutzfahrzeugbatterien bietet Banner auch Lösungen fĂŒr zukĂŒnftige Energiespeicheranforderungen in Hybrid- und E-Lkw. ‱ (GRA)

Wichtige Erweiterung

Neue Antriebstechnologien, Digitalisierung und Kostendruck stellen Betriebe vor große Herausforderungen. UnterstĂŒtzung kommt von Bosch.

So hat der Technologiekonzern vor Kurzem seine bewĂ€hrte Diagnosesoftware zur ESI[tronic] Evolution weiterentwickelt. An Bord ist eine Vielzahl neuer Funktionen fĂŒr den professionellen Service. Der Nutzer hat nun beispielsweise direkten Zugriff auf Original-Herstellerdokumente und kann SchaltplĂ€ne oder Anleitungen einsehen, ohne in eine andere Software wechseln zu mĂŒssen.

Einfacher Zugang zu Tesla-Fahrzeugen

Ein weiteres Highlight bei ESI[tronic] Evolution ist die vollumfĂ€ngliche UnterstĂŒtzung bei der Diagnose und Wartung von Tesla-Modellen. Hier ist Bosch neben der US-Automarke selbst das einzige Unter-

nehmen, das direkt mit dem Tesla-Zentralcomputer kommunizieren und auf dessen Diagnose-Protokolle zugreifen kann. Bei Tesla braucht es das bereits fĂŒr einfache Wartungsarbeiten, etwa den Austausch der BremsbelĂ€ge oder der 12-Volt-Bordnetzbatterie.

Den einfachen, direkten und standardisierten Zugriff auf verschlĂŒsselte Fahrzeugdaten hat Bosch mit dem Secure Diagnostic Access (SDA) im Rahmen der Diagnosesoftware realisiert. Damit entfĂ€llt das umstĂ€ndliche Hantieren mit OE-Portalen. ‱ (GRA)

Management-Tool

Ein neues digitales Tool hat ZF mit dem ZF [pro]Manager auf den Markt gebracht.

Hinter dem ZF [pro]Manager verbirgt sich ein ganzheitliches, digitales Management-Tool, welches das professionelle Managen von modernen Kundenanfragen ermöglicht.

Generierung von ZusatzgeschÀft

Mit ESI[tronic] Evolution sind die WerkstĂ€tten fĂŒr die Zukunft gerĂŒstet

Kunden wĂŒrden heutzutage einen bequemen digitalen Service erwarten, der von einer nahtlosen, transparenten Kommunikation sowie proaktiven Informationen und digitalen Bezahlmöglichkeiten begleitet wird. „Durch proaktive und transparente Information in Richtung Fahrzeughalter haben WerkstĂ€tten zudem die Möglichkeit, die Bindung zu ihren Kunden deutlich zu stĂ€rken und ZusatzgeschĂ€ft zu generieren“, erklĂ€rt Philippe Colpron, Leiter ZF Aftermarket.

Konkret verbessert der ZF [pro]Manager die immer wichtiger werdende Customer Journey durch automatisierte Kundenkommunikation von der Werkstatt zum Fahrzeughalter und der Auftragsabwicklung. Das fĂŒhrt zu mehr Effizienz und weniger Telefonaufwand. Das System ist browserbasiert, verfĂŒgt ĂŒber ein kundenfreundliches Frontend und ermöglicht reibungslose Werkstattprozesse von der Angebotsfreigabe mit VideounterstĂŒtzung bis zur digitalen Rechnungsstellung und Zahlung. Potenzial gibt es auch durch die digitale Anbindung an Buchungs- und Flottenlösungen. ‱ (GRA)

Mit der automatisierten Kundenkommunikation wird die Customer Journey verbessert

Neu im Programm

Der Kfz-Ersatzteil-Spezialist Birner ist starker Partner der MarkteinfĂŒhrung von Jrone Turboladern in Österreich.

Kurz vor der AutoZum hat Birner Jrone Turbolader in sein Sortiment aufgenommen und Jrone war bereits als Neupartner am Birner-Messestand in Salzburg vertreten.

„Faires Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis“

Jrone ist seit 2008 auf dem Markt und bietet Turbolader in ErstausrĂŒstungsqualitĂ€t gemĂ€ĂŸ ISO 16949. Das Jrone-Sortiment umfasst mehr als 450 Turboladertypen, inklusive passendem Dichtungssatz und ohne Altteilpfand. Geboten wird eine breite Produktpalette mit einem „fairen Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis“. „Mit Jrone haben wir unser Sortiment um einen anerkannten und etablierten Hersteller von Turboladern erweitert, und holen damit eine Marke nach Österreich, die international fĂŒr QualitĂ€t und VerlĂ€sslichkeit steht“, betont Birner-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Franz Lettner. ‱ (GRA)

„Cooles“ Comeback

Birner-GeschĂ€ftsfĂŒhrer

Franz Lettner (l.) und Dirk König, Prokurist OE Germany, besiegelten die Kooperation

Das Sortiment umfasst mehr als 450 Turboladertypen

Hella Aftermarket ist in das GeschĂ€ft mit Thermomanagement-Komponenten zurĂŒckgekehrt.

Zum Markteintritt werden zunĂ€chst rund 1.200 Ersatzteile zur VerfĂŒgung stehen, darunter die wesentlichen Klimatisierungs-Komponenten Kompressoren, Kondensatoren und InnenraumgeblĂ€se und fĂŒr den Bereich MotorkĂŒhlung unter anderem LadeluftkĂŒhler, KĂŒhler und KĂŒhlerlĂŒfter. Bis 2027 soll die Anzahl der Komponenten auf 6.000 ausgebaut werden, teilt das Unternehmen mit. „Unser Ziel ist es, unser Produktportfolio erheblich zu erweitern und eine vollstĂ€ndige Integration der Produkte im IAM zu erreichen“, erklĂ€rt Dr. Marcel Wiedmann, Head of Independent Aftermarket bei Hella. ‱ (GRA)

ZunĂ€chst stehen 1.200 Ersatzteile zur VerfĂŒgung

Im Kreislauf

Ein wiederaufbereiteter Scheinwerfer spart 70 Prozent CO2 ein

Stellantis und Valeo haben ihre Zusammenarbeit um zwei wiederaufbereitete Produkte erweitert.

Bei den beiden Produkten handelt es sich um den ersten wiederaufbereiteten LED-Scheinwerfer in Europa sowie um einen Infotainment-Bildschirm. Bei der Aufbereitung von Scheinwerfern können bis zu 50 Prozent der aus einem ausgedienten LED-Scheinwerfer gewonnenen Rohstoffe –vor allem aus dem wichtigsten Teil, dem LED-Modul selbst – wiederverwendet werden. Dadurch werden die CO2-Emissionen im Vergleich zur Herstellung eines neuen Scheinwerfers um bis zu 70 Prozent reduziert. Die Anwendung kommt Mitte 2025 in den Aftermarket und wird fĂŒr die Peugeot-Modelle 3008 und 5008 verfĂŒgbar sein. ‱ (GRA)

Die Partner

Werkstatt des Vertrauens in Österreich wird unterstĂŒtzt von:

Der Ablauf

➜ Teilnahmeberechtigt sind österreichische Kfz-Fach- und Meisterbetriebe (Mitglieder der Innung der Fahrzeugtechnik).

➜ Nach erfolgter Anmeldung (Mail, Internet) erhalten die teilnehmenden Betriebe ein Starterpaket mit entsprechenden Werbematerialien und Teilnahmekarten.

➜ Die Aktion lĂ€uft vom April 2025 bis November 2025. Ein Einstieg ist bis kurz vor Ende jederzeit möglich.

➜ Der Kunde muss nachweislich einen Werkstattaufenthalt absolviert haben (Dokumentation ĂŒber die Rechnungsnummer).

➜ Nach Einsendung von 50 Teilnahmekarten ist der teilnehmende Betrieb nach Auswertung der Teilnahmekarten im Dezember und entsprechender Bewertung berechtigt, den Titel „Werkstatt des Vertrauens“ zu verwenden.

➜ Das ganze Jahr 2026 darf der berechtigte Betrieb das GĂŒtesiegel „Werkstatt des Vertrauens 2026“ nutzen und damit werben.

➜ Den berechtigten Betrieben wird dafĂŒr auch entsprechendes Werbematerial (Urkunde, Fahnen, Aufsteller, Aufkleber, 
) angeboten.

ANMELDEN

Die Kunden gewinnen

Im Rahmen der Schlussveranstaltung wird ein Kunde als Gewinner des Hauptpreises gezogen.

Der Gewinner erhĂ€lt den Betrag seiner Werkstattrechnung, die der Teilnahmekarte zugeordnet ist, (bis zu einem Höchstbetrag von 3.000 Euro) zurĂŒck.

Die Teilnahme

Interessierte Betriebe können ein Startpaket (inklusive Sammelbox) zum Preis von 99,99 Euro (exkl. MwSt. und Zustellung) bestellen. Im Startpaket sind Informations- und Werbematerialien sowie 300 Teilnahmekarten enthalten.

WeiterfĂŒhrende Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit stehen auf der Internetseite www.werkstatt-des-vertrauens.at zur VerfĂŒgung.

Ihre Anmeldung nehmen wir gerne ĂŒber die E-Mail-Adresse wdv@awverlag.at entgegen. FĂŒr Fragen stehen wir per Telefon unter 02243 36840-532 oder ebenfalls ĂŒber die angegebene E-Mail-Adresse zur VerfĂŒgung.

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