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Lasst mich zurück. Ohne mich habt ihr vielleicht eine Chance.

Na, kommen Sie, Herr Baron. Freunde, ich kann nicht mehr.

Kommen Sie schon.

Wo wir herkommen, lässt man einen Freund niemals im Stich.

Nein, Herr Baron.

Reißen Sie sich zusammen!

Ach, Herr Bibi, in Ihnen steckt ein waschechter Rassehund.

Wenn man monatelang nichts anderes als Lippenstift gefressen hat, schweißt das zusammen.

Himmel hilf! Weg hier!

Bah.

Lauft, Jungs!

Da hinten! Der Labortransporter!

Lauft, so schnell ihr könnt. Da hinten! Ein Haus.

ARf!

ARf!


Hey, Jungs! Ha! Ha! Ha!

Ich will euch ja nicht stören, aber schon seit fünf Minuten klopft jemand an die Türe.

Wer denn?

Das sind ja Hunde. Na und?

Bitte.

Kein Grund, sie nicht hereinzulassen.

Ja bitte? Bitte lassen Sie uns hinein… Wir werden verfolgt!


In diesem Haus spukt es, das ist nichts für Hunde. Ihr würdet euch fürchten.

Schlimmer als da, wo wir herkommen, kann es nicht sein.

Ihr müsst abschließen Schnell!

Ich muss erst meine Mama fragen.

Ganz ruhig, Köterchen, wir fürchten uns vor niemandem.

Zu spät! Sie sind schon drinnen!

Sie haben so große Angst, dass sie nicht mal zuhören.

Wenn euch jemand Böses will, fressen wir ihn auf, so einfach ist das.

Die Armen.

!!

Macht die Tür auf! Das ist ein Befehl!

Auf keinen Fall, Margerit.

Na gut. Wer immer das auch ist, aus dem mache ich Kartoffelbrei!

Kein Mensch darf wissen, dass wir hier spuken. Wir müssen uns alle verstecken und nicht den leisesten Laut von uns geben.

Grmblbl


Da ist niemand, Doktor.

Ihr macht wohl Witze, da brennt doch Licht.

Ich glaube, in diesem Haus versteckt sich jemand.

Vielleicht sollte ich mal nachsehen.

Und was willst du ihnen sagen?

Und jemand mit ruhigem Gewissen würde sich doch nicht verstecken, oder?

Weiß ich nicht, aber ich glaube nicht, dass mir was passiert. Ich bin ja kein Gespenst.

Macht die Tür auf!

Und … falls das doch irgendwelche Halunken sind, kommt ihr aus euren Verstecken und macht aus ihnen Kleinholz, ja?


Sie sehen aber nicht aus wie ein Polizist.

Wer ist da?

Polizei, öffnen!

Öffnen!

Ich bin ganz allein hier. Meine Eltern haben mir gesagt, dass ich niemanden reinlassen darf.

Mach auf, Kleiner, du kriegst Bonbons.

Das könnesenn! Sie verges

Hm … ein Gör.

Das reicht! Schlagt die Tür ein! Geht nicht, Boss. Das ist doch Privateigentum.

Her mit dem Gewehr, mach schon!

Meine Hunde sind auch Privateigentum.


So, du kleines Scheusal, wo sind meine Hunde?

Du willst es nicht sagen, hm?

Durchsucht das Haus.

wau wau wau

Bssbss bss.

Nichts zu machen, Boss.

Die H端tte ist leer. Gut, dann gehen wir.

Uff!

Putt putt putt.

Desmodus der Vampir Bd.3 und die Hundeschutzgesellschaft  

Leseprobe aus dem avant-verlag

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