Portfolio STÜBAphilharmonie

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STĂœBA philharmonie


Willkommen in der Welt von STÜBA! Seit 1999 ist die STÜBAphilharmonie mit unterschiedlichsten musikalischen Projekten in und außerhalb Deutschlands unterwegs. Unvermindert jedoch ist unsere Vorfreude auf jedes kommende Projekt mit seinen neuen Begegnungen und musikalischen Erfahrungen. Dieses Heft beschreibt unsere Vision, wirft einen Blick zurück auf die Anfänge und einige Meilensteine der letzten Jahre und stellt unsere regelmäßig stattfindenden Projekte vor. Es spricht alle an, die uns nur flüchtig kennen oder sich soeben fragen, was STÜBA eigentlich bedeutet. Viel Freude beim Lesen wünscht

Jens Kobe Vorsitzender des STÜBAphilharmonie e.V.


STÜBA - Wer? Wie? Was? Im Herzen Deutschlands, bzw. höchstens einen Sprung davon entfernt, liegt der thüringische Luftkurort Stützerbach. 1996 fanden sich dort einige Mitglieder des Thüringer Landesjugendorchesters zusammen, um eine Party zu feiern, an die man heute nicht mehr erinnern müsste, hätte sie nicht den Startschuss zu einer Serie durchaus erwähnenswerter Zusammenkünfte gegeben. Den stetig wachsenden Kreis befreundeter Musiker und Musikerinnen verband nämlich nicht nur die Lust am Feiern, sie wollten ausspannen, außerdem gemeinsam jammen und unverkrampft Orchesterliteratur einstudieren. Bereits drei Jahre später erklang das erste sinfonische Konzert, und die Probenphasen in und bei Stützerbach wurden von allen einfach „Stübawochen“ genannt. So entstand die STÜBAphilharmonie, die längst über Mitteldeutschland hinaus von sich hören macht und mehr als 150 Hobby- und auch Profimusiker aus der ganzen Republik vereint. Noch immer trägt das Orchester den Namen STÜBA - auch wenn dieser nur noch den Nachhall der Anfangsjahre in Jens´ Heimatdorf in sich trägt und der Verein mit Probe- und Auftrittsorten längst weitergezogen ist. Man kann die Freude am gemeinsamen Musizieren und Inszenieren, an Teamgeist, Kreativität und sozialem Engagement, bei der Stimmung auf Konzerten und Reisen spüren. STÜBA ist eine kulturelle aber auch zwischenmenschliche Reise und bedeutet damit für viele Mitglieder die Umsetzung einer Lebensvorstellung. Es ist schon fast Ehrensache, dass alle dafür notwendigen Handgriffe aus eigener Kraft realisiert werden. Ob es um Öffentlichkeitsarbeit oder Kinderbetreuung, Projektleitung, technische Unterstützung, oder um die Positionen als Weckdienstbeauftragter, Auktionsleiter, Busfahrer, Koch, Komponist oder DJ geht – bei STÜBA sitzen nicht nur alle in einem Boot, sondern rudern auch mit. Wie diese bunte Gemeinschaft unterschiedlichster Charaktere aus einer kleinen Sommerparty im Thüringer Wald erwachsen konnte, erscheint heute selbst den Urgesteinen bei STÜBA rätselhaft.


Musik birgt die Möglichkeit, sich über Länder- und Sprachgrenzen hinweg zu verstehen. Auch die STÜBAphilharmonie hat von diesem Potential profitiert. Durch regelmäßige Benefizkonzerte des Orchesters konnte STÜBA ein soziales Wohnprojekt in Rumänien nachhaltig unterstützen und im Jahr 2004 sein erstes internationales Projekt damit verknüpfen – eine Begegnungsreise durch Ungarn und Rumänien, bei der Musiker und Musikerinnen aus beiden Ländern zum Mitspielen eingeladen wurden. Der Erfolg der Tournee legte nahe, weitere Austausch- und Konzertreisen nach diesem Modell zu gestalten: Slowenien, Kroatien und Serbien (2008), Bosnien-Herzegowina (2011), Lettland und Estland (2020). Die STÜBA-Mitglieder selbst kommen mittlerweile aus allen Richtungen Deutschlands und auch aus dem Ausland. Nicht selten begrüßen sich Menschen aus Bosnien, Serbien oder Polen und manche, ursprünglich aus Thüringen stammende Mitglieder, reisen von ihren Lebensmittelpunkten rund um den Globus an, wenn die Proben- und Konzertphasen beginnen. Nicht nur Ländergrenzen hat die STÜBAphilharmonie im Laufe der Jahre überschritten. Angeregt durch Ideen der Mitglieder oder dank der Impulse von anderen Künstlern kam es zu zahlreichen Kooperationen und genreübergreifenden Projekten. So bietet STÜBA nicht nur klassische Musik in sinfonischer oder in Kammerbesetzung, sondern bespielt mit der eigenen synästhetischen Komposition „Orchestronik“, mit Band + Orchesterformaten, Puppenspiel und Schülerworkshops auch Bühnen der Rock- und Popmusik, Schulen und öffentliche Räume.



Sinfonieorchester Die jährlichen Sommerkonzerte sind das größte der STÜBA-Projekte und für die meisten der etwa 100 Beteiligten ein Höhepunkt des Jahres. Das jeweilige Konzertprogramm erwächst aus den Anregungen Einzelner und durchläuft eine kritische Prüfung der Programmgruppe auf Ausgewogenheit und Spielbarkeit. Das Vertrauen in die Aufgeschlossenheit aller Mitglieder und die über Jahre verfeinerte Organisationsstruktur des Vereins, haben schon viele scheinbar unrealistische Wünsche wahr werden lassen. Dass STÜBA leider über keine eigenen Räumlichkeiten für Proben und Übernachtungen verfügt, beschränkt den v.a. finanziellen Gestaltungsrahmen mancher Vorhaben. Dieser sorgt allerdings jedes Jahr dafür, dass das Orchester nicht nur an traditionellen Auftrittsorten wie Ilmenau oder Erfurt erklingt, sondern seine Botschaft in Konzertsäle, Kirchen oder Turnhallen überall in Deutschland trägt. Die große Resonanz des Publikums, durch Benefizkonzerte ermöglichte Spenden, unterschiedliche Sponsoren und Auszeichungen wie der Jugendorchesterpreis (2000), die Patenschaft mit der Staatskapelle Weimar (seit 2005) oder der Preis für ehrenamtliches Engagement der Kulturstiftung des Bundes (2007–2010) zeugen davon, dass STÜBA das Potential hat, Menschen zu bewegen. Ein besonderes Orchester braucht außergewöhnliche Dirigenten. Seit den allerersten Proben in einer alten Lagerhalle war und ist Martin Lentz ein solcher Dirigent, Begleiter und Freund der STÜBAphilharmonie. Als Gründer und musikalischer Leiter mehrerer Orchester brachte er die nötige Erfahrung mit, um STÜBA auf eigene Beine zu stellen. Seiner Geduld und Liebe zur Sache verdanken wir zahlreiche musikalische Höhepunkte und ein keinesfalls selbstverständliches Miteinander-Wachsen. Neben Martin Lentz arbeiten seit 2011 auch andere Dirigenten mit STÜBA zusammen, so z.B. bisher Peter Aderhold, Juri Lebedev, Paul Momberger und Stefan Malzew.


Orchestronik – Visionen im Klangraum Mit Orchestronik hat die STÜBAphilharmonie Neuland betreten. Geboren wurde die Idee aus der Erkenntnis, dass jüngste Entwicklungen der Musik- und angrenzender Kunstszenen die Möglichkeiten eines Sinfonieorchesters potenzieren können. Es ist ein Gemeinschaftswerk der STÜBAphilharmonie in Zusammenarbeit mit mehreren Künstlern. Über 2 Jahre lang haben das Orchester, fünf Komponisten, ein Regisseur, Dirigent, Licht- und Videokünstler sowie Tonmeister an dessen Entstehung gearbeitet. Die Zuhörer werden zu Teilnehmern und erleben ein einzigartiges Konzert von akustischen und visuellen Eindrücken. Der Klangkörper des Orchesters bedient sich der ganzen Vielfalt an Schwingungen, organisch unterstützt und gleichzeitig gebrochen durch den Puls der Elektronik. Mehrdimensionale visuelle Effekte nehmen das Publikum mit auf eine Reise, bei der die Grenzen zwischen Orchester, Raum und dem Publikum selbst verschmelzen. Das Werk wurde 2015 zur Eröffnung vom Kunstfest Weimar uraufgeführt. Weitere Aufführungen sind in Vorbereitung.




Kooperationsprojekte Das Orchester der STÜBAphilharmonie kleidet sich nicht nur ins klassische Gewand. Ebenso gern treten wir gemeinsam mit erfolgreichen Künstlern und Künstlerinnen der Rock-, Jazz- und Popszenen auf. Dabei bedeuten die Proben eine für alle Beteiligten neue Situation mit anfangs ungewissem Ausgang, denn die Arrangements werden von Komponisten aus beiden „Lagern“ erarbeitet, und viele Ideen für die Gestaltung der Songs werden erst im gemeinsamen Arbeitsprozess geboren. Vielleicht ist es neben dem Spaß bei den Proben gerade diese Frische, die den Konzerten ein besonderes Flair verleiht. Der Blick auf die erfolgreichen Kooperationen der letzten Jahre macht jedenfalls Lust darauf, weiter in diese Richtung zu gehen. Aus einem Geburtstagsständchen für Clueso im Jahr 2005 entwickelte sich eine herzliche und intensive Zusammenarbeit mit der ganzen Band und dem Zughafen in Erfurt, die über den Bundesvision Song Contest 2008 und ein Konzert vor dem Berliner Reichstag 2010 hin zu einer umjubelten Deutschlandtournee mit Live-CDProduktion führte. Seitdem finden solche Kooperationsprojekte in regelmäßigen Abständen statt. Mit STÜBA on stage: • Clueso (2005 – 2010) • Ulver (2013) • Pentatones (2015) • Anna Mateur (2016) • Alin Coen (2018) • De-Phazz (2019)


Clueso & STÜBA 2009

Pentatones & STÜBA 2015

Clueso & STÜBA 2009


Alin Coen & STÜBA 2018

Alin Coen & STÜBA 2018

Anna Mateur & STÜBA mit Rio-Reiser-Programm 2016


Musikalisches Puppenspiel Unser erstes musikalisches Puppenspiel lief noch als Vorprogramm zum Sinfoniekonzert im Sommer 2002. Die Resonanz war so positiv, dass wir seitdem jedes Jahr ein Stück zur Aufführung bringen, meist in einer Gruppe von 15 bis 20 Personen. Im Vorfeld jeder Produktion werden die Puppen und das Bühnenbild entworfen und angefertigt, der Text bearbeitet und die Musik komponiert. Die Besonderheit der Inszenierungen besteht einerseits in der unkonventionellen Kombination von Puppenspielern, Schauspielern, Sprechern und Musikern, andererseits im offenen Bühnenaufbau: Alle Beteiligten befinden sich auf der Bühne, wodurch das Lebendigwerden der Puppen in Spiel, Sprache und Musik zum sichtbaren Teil der Inszenierung wird. Anfängliche Bedenken an dieser Art der Präsentation sind längst verflogen, denn sie spricht Kinder und Erwachsene auf unterschiedliche Weise an. Die Puppen der STÜBAphilharmonie tanzen regelmäßig im Kinderprogramm der Kulturarena Jena und beim Hörspielsommer Leipzig. Sie sind aber auch andernorts zu erleben, denn alle zwei Jahre geht mittlerweile auch Puppen-STÜBA auf Tournee. Das Stück „Der wunderbare Zauberer von Oz“ ist außerdem als Hörspielfassung auf CD erhältlich.


Eine Erweiterung des musikalischen Puppenspiels stellen unsere Workshop-Touren dar: Dafür wird ein Stück für den Fremdsprachenerwerb didaktisch aufbereitet. Die Zielgruppe sind Schüler und Schülerinnen im Alter von 8 bis 15 Jahren, die Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache lernen. Bei unterschiedlichen Theaterworkshops in Gruppen wird die Lust geweckt, mit sprachlichen und körperlichen Ausdrucksformen zu experimentieren. Dabei kommt Deutsch, quasi nebenbei, als Arbeits- und Bühnensprache ins Spiel. Die Aufführungen eines oder mehrerer Stücke bilden den Höhepunkt der ein- bis zweitägigen Besuche an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Vom Goethe-Institut u.a. unterstützt, führten uns Workshop-Touren dieser Art nach Georgien und Armenien (2006), sowie nach Belgien, Luxemburg und die Niederlande (2009). Auch das Projekt „Link the Music“ (Niederlande, 2011) ist in diesem Zusammenhang zu nennen, obwohl dabei nicht mit Puppenspiel sondern mit dem Arrangieren eigener Songs gearbeitet wurde.



Kammermusik und weitere Formate Getragen von der persönlichen Nähe und musikalischen Intimität kleinerer Besetzungen, stellen die Kammermusikprojekte das besinnliche Gegenstück zum sinfonischen Programm dar und erinnern ein wenig an die Ursprünge von STÜBA: Freunde im Urlaub, denen es abends beim Wein noch in den Fingern juckt, gemeinsam zu musizieren. Je nach Anlass und abhängig von den Kapazitäten der jeweiligen Organisatoren werden jährlich mindestens eins, häufig auch mehrere Projekte realisiert: Requiem in der Krypta des Leipziger Völkerschlachtdenkmals oder Barockorchester in passenden Kostümen? – Wenn die Idee gut ist, scheitert es nicht an der Umsetzung. Eine gute Gelegenheit, sich von der Vielseitigkeit der STÜBAphilharmonie ein eigenes Bild zu machen, sind die im Oktober stattfindenden Konzertabende auf dem Weinhof Schmidt in Gebesee bei Erfurt, wo alles erklingen kann, was zwischen Tubaquartett, Chorsatz und Uraufführung für zwei Celli und Kontrabass passt. In der Other Music Academy in Weimar fand 2015 und 2016 das von STÜBAMitgliedern initiierte Arabic Music and Culture Festival statt. Dabei führten von syrischen Musikern angeleitete Workshops zur gemeinsamen Aufführung aller Teilnehmenden. Nicht zuletzt lässt sich aus den Reihen der STÜBA-Mitglieder fast jedes denkbare Ensemble für die Gestaltung des musikalischen Rahmens von Hochzeitsfeiern, Jubiläen o.ä. gewinnen.



Meilensteine • 1999 Erstes Konzert in Ilmenau (Jakobuskirche) dirigiert von Martin Lentz • 2000 Dritter Preis beim Jugendorchesterwettbewerb der Jeunesses Musicales Deutschland • 2002 Erstes musikalisches Puppenspiel „Der Riesenpilz“ • 2004 Konzert- und Begegnungsreise nach Ungarn und Rumänien • 2005 Patenschaftsvertrag mit der Staatskapelle Weimar • 2006 Puppenspiel-Workshop-Tour nach Georgien und Armenien • 2007-2010 Auszeichnung aus dem Fonds Neue Länder der Kulturstiftung des Bundes für langjähriges bürgerschaftliches Engagement • 2007 1. Konzert mit Clueso in Berlin • 2008 Zweiter Preis beim Bundesvision Song Contest mit Clueso Konzert- und Begegnungsreise nach Slowenien, Kroatien und Serbien • 2009 Mozarts „Requiem“ im Völkerschlachtdenkmal beim Wave-Gotik-Treffen in Leipzig Puppenspiel-Workshop-Tour durch die Beneluxländer Tournee mit Clueso, Live- Radiokonzert beim NDR in Hamburg • 2010 Live-Album Clueso & STÜBAphilharmonie; Konzert vor dem deutschen Reichstag in Berlin zum 20. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung


• 2011 Konzert- und Begegnungsreise nach Bosnien-Herzegowina Workshop-Tour „Link the Music“ Niederlande • 2012 Konzerte mit Dirigent Peter Aderhold • 2013 Gemeinsames Projekt mit der Band „Ulver“ beim Wave-Gotik-Treffen in Leipzig • 2014 Fauré-Requiem beim Wave-Gotik-Treffen in Leipzig Sommerkonzerte mit Auftragskompositionen Erstes Kammerkonzert in Gebesee bei Erfurt • 2015 Eröffnung Kunstfest Weimar mit eigenem Werk „Orchestronik“ Zusammenarbeit mit der Band Pentatones Puppenspiel-Tour durch Berlin und Brandenburg 1. Arabic Music and Culture Festival • 2016 Rio-Reiser-Programm mit Anna Mateur aufgeführt • 2017 Festkonzert in Eisenach im Reformationsjahr unter der Leitung von Stefan Malzew, Puppenspiel-Tour Brandenburg und Berlin Sommerkonzerte dirigiert von Juri Lebedev • 2018 Zusammenarbeit mit Alin Coen inklusive einer Konzerttournee durch Deutschland • 2019 Zusammenarbeit mit De-Phazz inklusive einer Konzerttournee durch Deutschland



Unterstützung Ein herzlicher Dank gilt allen, die uns in den letzten Jahren mit Geldern oder Taten unterstützt haben. Besondern erwähnen möchten wir Partner, wie z.B. den Zughafen Kulturbahnhof in Erfurt oder die Soundfirma Adapoe aus Weimar. Vielen Dank an die verschiedenen Thüringer Ministerien, die uns jährlich mit öffentlichen Mitteln bei Projekten finanziell unterstützen. Auch in Zukunft werden wir auf Spenden und Förderungen angewiesen sein, um v. a. die großen Orchesterprojekte verwirklichen zu können. Über mehr Fördermitglieder würden wir uns daher sehr freuen. Für einen Jahresbeitrag von 100 € werden wir uns mit jährlichen Dokumentationen, persönlichen Einladungen und Ticketermäßigungen erkenntlich zeigen. Der größte Dank geht an unsere Konzertbesucher! Ohne sie würde es nur wenig Spaß machen. STÜBAphilharmonie e.V. IBAN: DE03 8602 0500 0009 9085 00 BIC: BFSWDE33LPZ | Bank für Sozialwirtschaft

Kontakt STÜBAphilharmonie e.V. Zum Güterbahnhof 20 99085 Erfurt Tel. 0361-4304010 | kontakt@stueba.de www.stueba.de | www.facebook.com/stueba


Zughafen Kulturbahnhof Die STÜBAphilharmonie hat ihren Sitz im Zughafen Kulturbahnhof, der 2002 auf dem Gelände des Güterbahnhofs in Erfurt gegründet wurde. Der Zughafen ist ein Kultur- und Kreativnetzwerk, dem Künstler, Organisatoren und Firmen angehören. Zusätzlich gibt es z.B. in den ehemaligen Lagerhallen mittlerweile den Klub „Kalif Storch“, die Brauerei „Heimathafen“ und die fast 800 qm große Veranstaltungs„Halle 6“. Zughafen Kulturbahnhof GmbH | info@zughafen.de | www.zughafen.de

Impressum Herausgeber: STÜBAphilharmonie e.V. Stand:

Dezember 2018

Texte:

Wolf Zippel

Fotos:

Trevor Johnson, Tino Sieland, Andie Welskop, Dirk Rauscher, Stephanie Dahlhaus, Matthias Eckert und privat

Grafik:

Dirk Rauscher

Gestaltung:

boombatze.media | Marcus Neumann



www.stueba.de