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Inhalt 6

Übersicht der Pflanzen nach Blattform

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Übersicht der Pflanzen nach Blütenfarben

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Einleitung

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Zum Gebrauch des Buches

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Naturschutz und Grundregeln zum Sammeln von Wildpflanzen

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Die 50 beliebtesten wildwachsenden Heilpflanzen nach ihren Lebensräumen

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Graslandschaften und Heiden Schafgarbe 18 • Frauenmantel 22 • Gänseblümchen 26 • Besenheide 30 • Spitz-Wegerich 34 • Braunelle 38 • Wiesen-Salbei 42 • Großer Wiesenknopf 46 • Löwenzahn 50

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Äcker, Gärten und Weinberge Acker-Gauchheil 56 • Hirtentäschel 60 • Schachtelhalm 64 • Strahlenlose Kamille 68 • Echte Kamille 72 • Steinklee 76 • AckerVergissmeinnicht 80 • Stiefmütterchen 84

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Wälder Rosskastanie 90 • Bär-Lauch 94 • Hänge-Birke 98 • Ess-Kastanie 102 • Waldmeister 106 • Fichte 110 • Lungenkraut 114 • Stiel-Eiche 118 • Silber-Weide 122 • Wald-Sanikel 126 • Wald-Ziest 130 • SommerLinde 134

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Säume, Ufer und Gebüsche Odermennig 140 • Hasel 144 • Weißdorn 148 • Wasserdost 152 • Mädesüß 156 • Stinkender Storchschnabel 160 • Johanniskraut 164 • Klatsch-Mohn 168 • Schlehe 172 • Hunds-Rose 176 • Holunder 180 • Vogelbeere 184 • Beinwell 188 • Brennnessel 192 • Baldrian 196 • März Veilchen 200

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Wegränder und Schuttplätze Beifuß 206 • Schöllkraut 210 • Wegwarte 214 • Gänse-Fingerkraut 218 • Huflattich 222 • Königskerze 226


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Verwechslungsgefahr: Giftige Doppelgänger

245

Die Herstellung von Heilmitteln

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Wirkstoffe und Wirkstoffgruppen

258

Sammelzeittabelle

262

Glossar der medizinischen Fachausdrücke

266

Glossar der botanischen Fachausdrücke

268

Quellenverzeichnis

280

Register der Indikationen

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Register der Pflanzennamen


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Einleitung Die Pflanzenheilkunde ist eines der ältesten Therapieverfahren und in allen Teilen der Erde ein fundamentales Kulturgut. Das Erkennen und Sammeln von Heilpflanzen ist heute immer noch in vielen Gebieten der Welt Teil der lebenswichtigen Selbstversorgung. Und auch bei uns hat die Pflanzenheilkunde in letzter Zeit wieder an Popularität gewonnen und sich einen festen Platz in der angewandten Medizin erobert. Heilpflanzen wachsen überall wild, sie wachsen um uns herum und leben mit uns. Diese Pflanzen bieten natürlich gewachsene Wirkstoffkombinationen, die als Gesamtheit auf unseren Organismus wirken. Sie haben oft ein breites Verwendungsspektrum und meist nur geringe Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten. Durch ihre enormen Vorräte an Mineral- und Vitalstoffen gleichen sie Mangelzustände aus, sie regen Körperfunktionen an und wirken zudem oft antibakteriell bzw. antiviral. Wildwachsende Heilpflanzen stellen so ein enormes Potenzial für unsere Gesundheit dar. Sie stehen uns unentgeltlich zur Verfügung, und es wäre schade, wenn wir diesen Schatz verlieren würden, weil wir das Wissen über die Pflanzen unserer direkten Umgebung nicht pflegen. Das vorliegende Buch soll dazu beitragen, dieses Wildpflanzenwissen lebendig zu erhalten. Die einzelnen Pflanzen werden so anschaulich erklärt, wie dies sonst nur bei einer persönlichen Beschreibung der Pflanze vor Ort möglich ist, um die Pflanzen sicher identifizieren zu können. So bildreich wie möglich stellen wir die Erkennungsmerkmale der 50 beliebtesten wildwachsenden Heilpflanzen vor, dazu die ihrer giftigen Doppelgänger. Wir beschreiben die Anwendungsmöglichkeiten der Pflanzen in der Heilkunde mit ausschließlich nachgewiesenen Heilwirkungen und geben dazu Rezepte, die in der Praxis erprobt sind. Die Natur schenkt uns eine Fülle an Heilmitteln, die zu kennen und zu schätzen sich lohnt. Wir wünschen Ihnen viel Freude an diesem Buch und bei Ihren Entdeckungen draußen in der Natur.

Steffen G. Fleischhauer für das ganze Buchteam

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Zum Gebrauch des Buches Die in diesem Buch aufgeführten Rezepte und Behandlungshinweise ersetzen weder einen Arztbesuch noch eine individuelle Beratung durch einen Heilpraktiker oder eine Heilpraktikerin. Die Einnahme der genannten Heilmittel geschieht stets auf eigene Verantwortung und ist individuell sorgfältig abzuwägen. Suchen Sie im Zweifelsfall Rat bei einem fachkundigen Arzt, einer Ärztin, bei einer Hebamme oder bei Heilpraktikern. Jede heilkundliche Behandlung erfordert diagnostische, medizinische und naturheilkundliche Kenntnisse, so auch die Selbstbehandlung. Beachten Sie, dass kein Heilmittel frei von Nebenwirkungen ist. Eine Heilpflanze ist mehr als ein simpler Haustee. Jede Therapie, ob homöopathisch oder phytotherapeutisch, birgt die Gefahr ungewollter Wirkungen. Spätestens wenn sich eine Erkrankung nicht mehr beherrschen lässt, also Schmerzen oder Fieber zu- statt abnehmen, ist die Grenze der Selbstbehandlung erreicht und zwingend kompetenter therapeutischer Rat einzuholen. Grundsätzlich ausgeschlossen ist eine Selbstbehandlung für Risikogruppen wie Allergiker, Schwangere, Patienten mit fortgeschrittenen Herz-, Nieren-, Leber- oder Stoffwechselerkrankungen, psychisch Kranke und Alkoholkranke. Wird bei den aufgeführten Rezepten kein spezieller Pflanzenteil zur Verwendung genannt, so verwendet man generell das Kraut der Pflanze. Wichtige Fachbegriffe werden im Glossar auf Seite 262 erklärt. Allgemeine Zubereitungsverfahren sind im Kapitel »Die Herstellung von Heilmitteln« auf Seite 245 beschrieben.

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Naturschutz und Grundregeln zum Sammeln von Wildpflanzen Die grundlegenden Voraussetzungen beim Sammeln von Wildpflanzen sind das sichere Bestimmen der Pflanzen und der Respekt vor der Natur. Es bedarf etwas Zeit und Erfahrung, um geeignete und ergiebige Sammelorte zu finden. Die wichtigsten Regeln: • Nur so viel sammeln, wie man unmittelbar verbrauchen kann oder voraussichtlich als Vorrat benötigt. • Nie geschützte Pflanzen sammeln. Regional können unterschiedliche Pflanzen geschützt oder gefährdet sein. Informieren Sie sich bei den örtlichen Naturschutzbehörden. • Nie ganze Bestände abernten. Bei vereinzelt auftretenden Pflanzen dürfen nur wenige Teile geerntet werden. Besonders beim Ausgraben von Wurzeln ist größte Achtsamkeit geboten. Am Fundort müssen immer noch genügend Pflanzen stehen bleiben, um ihren Fortbestand zu sichern. Es soll nur jener Pflanzenteil gepflückt werden, der zur Verarbeitung notwendig ist. • Es ist verboten, in Naturschutzgebieten zu sammeln. Empfohlene Utensilien zum Sammeln der Pflanzen: • Schere, Messer und Spatel zum Ernten • Eventuell eine Lupe, um Bestimmungsdetails besser erkennen zu können • Körbe und Papiertüten zum Transportieren der Pflanzen. (Ein stabiler Korb schützt die Pflanzen beim Transport vor Quetschungen; Papiertüten schützen sie vor Austrocknung. Lässt man die Pflanzen offen liegen, verlieren sie schnell wertvolle Inhaltsstoffe. Plastiktüten eignen sich bei Regenwetter; ansonsten schwitzen die Pflanzen darin und beginnen, sich zu zersetzen.) • Handschuhe für stachelige oder die Haut reizende Pflanzen

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Graslandschaften und Heiden

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Wiesen-Schafgarbe (Artengruppe) Die Alleskönnerin Achillea millefolium agg.

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mehrjährig | 0,7 m | Mai bis Oktober | weiß bis leicht rosa


Standort

Die Wiesen-Schafgarbe kommt in Wiesen und Weiden, in Magerrasen sowie auf Äckern und an Wegrainen vor. Inhaltsstoffe

Ätherisches Öl (Geraniol, Linalool, Kampher, Cineol, Azulen), Alkaloide (Achillein), Mineralstoffe (Si, Fe, Mn, Zn, Pb, Cu, Cr, Ni, Co, Mo, Be), Bitterstoffe, Flavone (Apigenin, Luteolin, Rutin), Terpene (Achillicin), Cumarine, Phenolcarbonsäuren, Betain

oder chronischen Entzündungen, sondern zudem blähungswidrig, krampflösend und leberschützend (hepatoprotektiv); volksheilkundlich werden feucht-warme Leberwickel bei akuten und chronischen Leberbeschwerden mit Völlegefühl und beständigem Druck genutzt. Neueren Forschungsarbeiten zufolge entfaltet die Schafgarbe eine starke schützende (radioprotektive) Wirkung auf Gewebezellen und Lymphozyten bei ionisierender Strahlung; es empfiehlt sich, vor Röntgenaufnahmen sowie als Begleitung einer Strahlentherapie Scharfgarbentee zu trinken.

Zu verwendender Pflanzenteil Gegenanzeigen

kurz vor dem Aufblühen Sammelzeit

Juli bis August Heilwirkung

Durch die Verbindung des hohen Gehalts an Gerbstoffen mit azulenhaltigem ätherischem Öl gehört die Schafgarbe zu den besten Wundheilpflanzen der gesamten Flora. Sie wirkt stark blutungsstillend, wundheilend, entzündungshemmend, bakterizid und antimykotisch und wird deshalb bei allen Arten von Wunden, vor allem aber bei starken, hellrot blutenden Wunden eingesetzt. Äußerlich sind dies großflächige Abschürfungen, Schnittwunden und Hämorrhoidenblutungen, innerlich Folgen von Stürzen aus größerer Höhe, Blutungen bei Entzündungen des Verdauungstrakts sowie Wechseljahrs- und Myomblutungen. Als große Frauenheilpflanze umfasst ihr Anwendungsbereich von der Nachsorge nachgeburtlicher (postpartieller) Wunden (zusammen mit Johanniskraut) über vegetative Beschwerden des kleinen Beckens mit Verspannungen und Krämpfen insbesondere die Behandlung primärer Menstruationsschmerzen (Dysmenorrhö) als stark krampflösendes und schmerzlinderndes Heilmittel. Vor allem der schmerzstillende Effekt von Schafgarbenzubereitungen konnte mehrfach nachgewiesen werden. Durch die adstringierende Wirkung haben sich Schafgarbenwickel bei stark erweiterten Venen und Hämorrhoiden in der Schwangerschaft bewährt. Nicht nur in der Schwangerschaft eignen sich Mundspülungen mit einem starken Pflanzenabsud bei Zahnfleischentzündungen. Im Bereich der Verdauungswege wirkt die Schafgarbe nicht nur blutungsstillend bei akuten

Bei bekannter Korbblütler-Allergie darf die Schafgarbe weder innerlich noch äußerlich angewendet werden. Keine Pflanzen von belasteten Böden und aus Gegenden mit hoher Luftverschmutzung (Autobahnränder usw.) sammeln, da die Pflanze Spurenelemente und vor allem Kufper und Blei aus Boden und Luft stark anreichert. Verwendung in der Hausapotheke

Schafgarbe kann als alkoholischer Pflanzenauszug für Tropfenmischungen verwendet werden. Für die Bereitung von Aufgüssen, Sitzbädern bei Unterleibsbeschwerden, Waschungen und Kompressen wird das frische Kraut rasch getrocknet und luftdicht verschlossen aufbewahrt, um die flüchtigen ätherischen Öle zu erhalten. Rezept: Hämorrhoiden-Sitzbad

Nach (blutenden) Verletzungen von Hämorrhoiden, Analekzemen oder Analfissuren 30 g Wiesen-Schafgarbenkraut 1 Rosskastanienfrucht, geschält und gehackt (Seite 90) 20 mg Haselblätter (Seite 144) 10 ml kolloidales Silber (Apotheke) Kraut, Blätter und Kastanie mit 2½ Liter Wasser aufkochen, 10 Minuten sieden lassen, dann auf Körpertemperatur abkühlen lassen, in eine Sitzschüssel füllen und das kolloidale Silber dazugeben. Quellen

Hajhashemi et al. 2016, Hänsel et al. 2013a, Jenabi/Fereidoony 2015, Mazandarani et al. 2007 und 2015, Shahani et al. 2015, Wolffenstein 2013, Yaeesh et al. 2006. 19


Die Blütenköpfchen haben unten schmale Hüllblätter.

Die Blütenknospen erscheinen im Mai.

Die Früchte sind ohne Haarkranz ausgebildet.

Die Blütenköpfchen (Teilblütenstände) haben meist 5 weiße Zungenblüten.

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1 3 Die Stängel wachsen aufrecht und sind zerstreut behaart.

Die Pflanze vermehrt sich mit Wurzelausläufern.

1 Die Pflanze vermehrt sich mit kriechenden Wurzelausläufern, aus denen neue Stängel treiben. 2 Die Stängel haben einen aufrechten Wuchs und sind zerstreut behaart. 3 Die Form der Blätter ist länglich, sie sind fein gefiedert. 4 Die Stängelblätter haben auf jeder Seite mehr als 10 Fiederblätter erster Ordnung. 5 Der Gesamtblütenstand erscheint doldenartig. 6 Bei den schmalen Blütenköpfchen handelt es sich um Teilblütenstände mit meist 5 weißen Zungenblüten am Körbchenrand, die das Aussehen von Blütenblättern einer Einzelblüte vortäuschen. 7 Die im Zentrum der Blütenköpfchen befindlichen Röhrenblüten sind bräunlich-weiß. 8 Die Blütenköpfchen werden von schmalen, spitzen Hüllblättern eingerahmt. 9 Die Früchte der Schafgarbe sind ohne einen der Windverbreitung dienenden Haarkranz ausgebildet.

Die Blätter sind länglich und fein gefiedert.

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Register der Pflanzennamen Die Schreibweise folgt in der Regel der aktuellen Namensgebung des Bundesamtes für Naturschutz, einzusehen unter www.floraweb.de. Dort können auch die zugehörigen Namensautoren eingesehen werden. Bei mehreren Pflanzennamen steht die gültige, offizielle Bezeichnung in Klammern.

Achillea millefolium agg. 18 Ackergauchheil (Acker-Gauchheil) 56 Ackerschachtelhalm (Acker-Schachtelhalm) 64 Ackerveilchen (Wildes Stiefmütterchen) 84 Aesculus hippocastanum 90 Agrimonia eupatoria 141 Alchemilla vulgaris agg. 22 Allium ursinum 94 Anagallis arvensis 56 Aronstab, Gefleckter 232 Artemisia vulgaris 206 Arum maculatum 232 Attich (Zwerg-Holunder) 242 Baldrian, Arznei- (Artengruppe) 196 Bärlauch (Bär-Lauch) 94 Beifuß, Gewöhnlicher 206 Beinwell, Gewöhnlicher (Artengruppe) 188 Bellis perennis 26 Besenheide 30 Betula pendula 98 Birke, Hänge- 98 Braunelle, Gewöhnliche 38 Brennnessel, Große 192 Calluna vulgaris 30 Capsella bursa-pastoris 60 Castanea sativa 102 Chelidonium majus 210 Cichorium intybus 214 Colchicum autumnale 234 Convallaria majalis 236 Corylus avellana 144 Crataegus monogyna 148 Digitalis purpurea 238 Eberesche (Gewöhnliche Vogelbeere) 184 Eiche, Stiel- 118 Equisetum arvense 64 Equisetum palustre 240 Eupatorium cannabinum 152 Fichte, Gewöhnliche 110 Filipendula ulmaria 156 Fingerhut, Roter 238 Fingerkraut, Gänse- 218 Frauenmantel, Gewöhnlicher (Artengruppe) 22 Galium odoratum 106 282

Gänseblümchen 26 Gänsefingerkraut (Gänse-Fingerkraut) 218 Gauchheil, Acker- 56 Geranium robertianum 160 Hartheu, Tüpfel- (Tüpfel-Johanniskraut) 164 Hasel, Gewöhnliche 144 Heidekraut (Besenheide) 30 Herbstzeitlose (Herbst-Zeitlose) 234 Hirtentäschel, Gewöhnliches 60 Holler (Schwarzer Holunder) 180 Holunder, Schwarzer 180 Holunder, Zwerg- 242 Huflattich 222 Hypericum perforatum 164 Johanniskraut, Tüpfel- 164 Kamille, Echte 72 Kamille, Strahlenlose 68 Kastanie, Ess- 102 Kastanie, Ross- 90 Klatschmohn (Klatsch-Mohn) 168 Königskerze, Großblütige 226 Kuhblume, Wiesen- (Wiesen-Löwenzahn) 50 Lauch, Bär- 94 Linde, Sommer- 134 Löwenzahn, Wiesen- (Artengruppe) 50 Lungenkraut, Geflecktes 114 Mädesüß, Echtes 156 Maiglöckchen 236 Matricaria discoidea 68 Matricaria recutita 72 Matricaria chamomilla (Matricaria recutita) 72 Melilotus officinalis 76 Mohn, Klatsch- 168 Myosotis arvensis 80 Odermennig, Kleiner 140 Papaver rhoeas 168 Picea abies 110 Plantago lanceolata 34 Potentilla anserina 218 Prunella vulgaris 38 Prunus spinosa 172 Pulmonaria officinalis 114 Quercus robur 118 Rosa canina 176 Rose, Hunds- 176


Rosskastanie, Gewöhnliche 90 Salbei, Wiesen- 42 Salix alba 122 Salvia pratensis 42 Sambucus ebulus 242 Sambucus nigra 180 Sanguisorba officinalis 46 Sanicula europaea 126 Sanikel, Wald- 126 Schachtelhalm, Acker- 64 Schachtelhalm, Sumpf- 240 Schafgarbe, Wiesen- (Artengruppe) 18 Schlehe 172 Schöllkraut 210 Silberweide (Silber-Weide) 122 Sommerlinde (Sommer-Linde) 134 Sorbus aucuparia 184 Spitzwegerich (Spitz-Wegerich) 34 Stachys sylvatica 130 Steinklee, Echter 76 Stiefmütterchen, Wildes (Artengruppe) 84 Storchschnabel, Stinkender 160 Symphytum officinale agg. 188 Taraxacum officinale agg. (Taraxacum sectio

Ruderalia) 50 Tilia platyphyllos 134 Tussilago farfara 222 Urtica dioica 192 Valeriana officinalis agg. 196 Veilchen, Acker- (Wildes Stiefmütterchen) 84 Veilchen, März- 200 Verbascum densiflorum 226 Vergissmeinnicht, Acker- 80 Viola odorata 200 Viola tricolor agg. 84 Vogelbeere, Gewöhnliche 184 Waldmeister 106 Waldsanikel (Wald-Sanikel) 126 Waldziest (Wald-Ziest) 130 Wasserdost, Gewöhnlicher 152 Wegerich, Spitz- 34 Wegwarte, Gewöhnliche 214 Weide, Silber- 122 Weißdorn, Eingriffliger 148 Wiesenknopf, Großer 46 Wiesensalbei (Wiesen-Salbei) 42 Zeitlose, Herbst- 234 Ziest, Wald- 130

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Mitwirkende Steffen Guido Fleischhauer Diplom-Ingenieur für Landschaftsplanung, Fachhochschule Weihenstephan. Seminarleitung und Lehrtätigkeit über Wildpflanzen an Universitäten und Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Herausgeber des Wildpflanzen-Magazins. www.essbare-wildpflanzen.de

Astrid Süßmuth Heilpraktikerin, Ingenieurin und Autorin verschiedener Bücher und Fachpublikationen zu den Themen Kräuterkunde, Wandern und Brauchtum im Alpenraum. www.astridsuessmuth.de

Claudia Gassner Beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Wildpflanzen und Pflanzenillustrationen. Verwirklichte über tausend Pflanzenzeichnungen für Ausstellungen, umweltpädagogische Projekte und mittlerweile vier Pflanzenbücher.

Viola Nehrbaß Pflanzenfotografie.

Roland Spiegelberger Diplom-Ingenieur für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Fachhochschule Höxter. Arbeitet seit 2009 freiberuflich als BiotopKartierer.

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