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Kapitel 1 Gottes großer Auftrag I: In unseren Händen Wie oft habe ich Gebete oder Aussagen von Geschwistern gehört, die sagten: „Wenn der Herr doch nur einen Engel zu meinem Mann, meiner Frau, meinem Freund, meinem Vater, meinem Nachbarn oder meinem Arbeitskollegen schicken würde, damit er ihm von Jesus erzählt. Dann würde er bestimmt glauben, auf seine Knie fallen und Jesus annehmen!“ Oder: „Herr, sende doch Engel zu den Menschen, dass sie sich bekehren und errettet werden.“ Ich bin davon überzeugt, dass diese Gebete weder biblisch sind, noch von Gott erhört werden. Engel sind dienstbare Geister, die der Herr zum Dienst für seine Kinder bestellt hat, für seine Zeugen (Hebräer 1,14). Der Herr stellt das ganz klar in seinem Wort in der Apostelgeschichte heraus: „Ein gewisser Mann aber in Cäsarea mit Namen Kornelius, ein Hauptmann von der sogenannten italischen Schar, fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Hause, der dem Volk viele Almosen gab und allezeit zu Gott betete, sah in einem Gesicht ungefähr um die neunte Stunde des Tages offenbarlich, wie ein Engel Gottes zu ihm hereinkam und zu ihm sagte: Kornelius! Er aber sah ihn unverwandt an und wurde von Furcht erfüllt und sagte: Was ist, Herr? Er sprach aber zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind hinaufgestiegen zum Gedächtnis vor Gott. Und jetzt sende Männer nach Joppe und lass Simon holen, der Petrus zubenamt ist.“ (Apostelgeschichte 10,1-5)


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Kornelius war ein Mann, der Gott von Herzen liebte, sich nach Gott sehnte und ihn suchte. Eines Tages erschien ihm ein Engel und gab ihm eine klare Anweisung direkt vom Thron Gottes. Versetz’ dich einmal mit mir in die Lage des Engels: Ich bin davon überzeugt, dass der Engel, kurz bevor er Kornelius erschien, vor dem Thron Gottes stand – und zwar direkt vor dem Angesicht des Herrn aller Herren: Jesus Christus, unserem Herrn! Er schaute in die Augen Jesu, dieselben Augen, die voller Liebe auf die Menschen sahen, als er am Kreuz hing und ausrief: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!“ Er sah an der Seite seines Herrn auf dem Thron noch die Wundmale von dem Speer, der seinen Herrn und Gott am Kreuz durchbohrte; er sah seine Hände, die von den Nägeln durchschlagen wurden und seine Füße, die die ganze Last seines Körpers mit Nägeln am Kreuz festhielten. Vielleicht war der Engel sogar selbst dabei, als sein Herr am Kreuz unter qualvollen Schmerzen ausrief: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Und er wusste in dem Augenblick, warum. Weil sein Herr und Gott die Sünde und Schuld der ganzen Welt auf seinen Schultern trug. Gott-Vater und Gott-Sohn, die von Ewigkeit her in vollkommener Liebe und Einheit zusammen waren, waren zum ersten Mal getrennt worden, weil unsere Schuld den Vater in seiner Heiligkeit und Reinheit von Gott-Sohn, beladen mit unserer Sünde, trennte. So stand der Engel einen Augenblick später vor Kornelius, diesem Mann, der Gott so sehr liebte und durch Opfer und Gebete von ganzem Herzen versuchte, Gott nahe zu kommen. Wenn ich an der Stelle des Engels gewesen wäre, wüsste ich genau, was ich getan hätte: Ich hätte gesagt: „Kornelius, ich komme gerade vom Thron Gottes, auf dem das Lamm Gottes sitzt, dein


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Retter. Er starb für alles, was dich von Gott trennt. Sein Name ist Jesus Christus und ich sage dir jetzt, wie du ihn kennenlernen kannst!“ Stattdessen sagte der Engel nichts weiter als: „Sende nach Joppe und rufe einen Mann mit Namen Petrus – der wird dir alles sagen!“ Warum um alles in der Welt konnte der Engel dem Kornelius nicht sagen, was Jesus für ihn getan hat? Ich an seiner Stelle hätte es getan und die Gebete vieler Geschwister bestätigen mir das. Auch sie hätten an der Stelle des Engels so gehandelt. Es gibt nur einen einzigen Grund, warum der Engel zu Kornelius nicht über Jesus sprach: Es war ihm von Gott nicht erlaubt! Es war dem Engel nicht erlaubt, weil Gott die Verkündigung des Evangeliums nicht in die Hände der Engel gelegt hat, sondern in die Hände seiner Kinder! Nicht Engel sind berufen, Zeugen Jesu zu sein, sondern wir. Gott hat diesen Auftrag in deine und meine Hände gelegt! Den Auftrag, mit dem Jesus in die Welt kam, hat er nicht an Engel weitergegeben, sondern an uns, seine Kinder! Eines Tages war ich zu einem Dienst auf einer Lobpreiskonferenz in Süddeutschland als Gastsprecher eingeladen, um über Anbetung zu sprechen. Während der Anbetungszeit am Abend stand ich etwas weiter hinten angelehnt an einer Wand und genoss die Anbetung. Hunderte von Geschwistern hatten sich versammelt, um an diesem Abend gemeinsam Gott anzubeten. Je länger die Anbetungszeit dauerte, desto stärker wurde die Gegenwart Gottes im Raum spürbar und erfüllte ihn mit seiner Herrlichkeit. Eine Ehrfurcht vor Gottes Heiligkeit legte sich auf alle: Der Herr war zum Greifen nah!


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Je stärker die Gegenwart Gottes spürbar wurde, desto weniger fühlte ich mich in der Lage, über Anbetung zu sprechen. Mir wurde auf einmal bewusst, dass ich noch nicht einmal richtig singen konnte und ich erinnerte mich daran, wie ich vor vielen Jahren als Jugendlicher in unserem Gemeindechor mitsingen wollte – bis sich nach einigen Gesangsstunden bei den Stimmübungen ein lieber Bruder zu mir beugte und mich mit ernsthaftem Gesichtsausdruck fragte: „Glaubst du wirklich, dass Gott dich in den Chor berufen hat?“ Den Wink mit dem berühmten Zaunpfahl habe damals sogar ich verstanden. Dann hörte ich in meinem Inneren die Stimme meiner Frau, die immer wieder rief, wenn ich im Badezimmer stand und sang: „Mach’ doch bitte die Tür hinter dir zu, das ist ja schrecklich!“ Manchmal hatte ich sogar den Eindruck, wenn ich alleine in meinem Zimmer war und dem Herrn von Herzen Loblieder sang, dass sich selbst die Engel die Ohren zuhalten und sich gegenseitig zurufen würden: „Wie gut, dass der Herr das Herz anschaut!“ So stand ich da und die Herrlichkeit Gottes erfüllte den ganzen Raum. Ich fühlte mich absolut nicht in der Lage, in den nächsten Minuten nach vorne zu gehen und über Anbetung zu sprechen. In diesem Augenblick kam mir ein Gedanke und ich wandte mich im Gebet an meinen Herrn und sagte zu Jesus: „Herr, es wäre viel besser, wenn du einen Engel schicken würdest, der gleich nach vorne geht und über Anbetung spricht. Kein Mensch kann so über Anbetung sprechen wie ein Engel, der dich von Angesicht zu Angesicht sieht und anbetet.“ Und mir fielen all die Zeugnisse von Geschwistern ein, die die Gnade erlebt hatten, dass der Herr den Himmel für sie öffnete und sie einen Blick in die Ewigkeit hineinwerfen konnten. Alle berichteten, dass sie die Engel vor Gottes Thron mit himmlischen Melodien und Tönen anbeten hörten, die es hier auf der Welt nicht


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gibt. Sie waren noch nicht einmal ansatzweise in der Lage, den Gesang und die Anbetung der Engel zu beschreiben. So bat ich den Herrn, dass er doch einen Engel schicken möge, der an meiner Stelle nach vorne gehen und über wahre Anbetung sprechen würde. Gott ist so gut. Er lässt uns nie im Stich – genauso wenig wie er Petrus im Stich gelassen hat, als dieser auf den Befehl Jesu hin das Boot verließ und auf das Wasser ging. Einen Moment später jedoch schaute er auf die Umstände und begann zu sinken. Damals drehte Jesus ihm nicht den Rücken zu und sagte: „Selbst schuld, warum glaubst du mir nicht genügend!“ NEIN, stattdessen hat der Herr sofort seine Hand ausgestreckt und ihn aus dem Wasser gezogen. Selbst wenn uns das Wasser bis zum Hals steht. Während unserer Nachfolge wird er uns nie verlassen oder im Stich lassen, sondern uns immer herausziehen. So ist unser Herr! Sogleich fühlte ich, wie der Herr zu mir sprach: „Nein, du irrst dich! Kein Engel, kein Seraphim, kein Erzengel, sei er noch so groß oder herrlich, wird jemals in der Lage sein, mich so anzubeten, wie eines der kleinsten meiner Kinder mich anbeten kann!“ Als ich das in meinem Inneren hörte, dachte ich zuerst: „Das ist eine glatte Irrlehre oder der Teufel versucht mich.“ Deshalb betete ich: „Das verstehe ich nicht. Engel sehen dich, sie stehen direkt vor deinem Thron in deiner Herrlichkeit und sehen dich von Angesicht zu Angesicht. Sie sind vollkommen rein. Wie kann das möglich sein, dass eines deiner kleinsten Kinder dich mehr anbeten kann, als alle Engel?“ Dann sprach der Herr zu meinem Herzen: „Kein Engel hat jemals erfahren, was es bedeutet, verloren zu sein. Kein Engel hat jemals meine Liebe so erlebt, dass ich für ihn alles aufgegeben und mein Leben und Blut für ihn vergossen habe. Kein


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Engel hat jemals erlebt, wie ich ihn aus Verdammnis und Gottesferne herausgeholt habe. Kein Engel hat jemals erlebt, dass er vom Sünder zum Sohn oder zur Tochter des allmächtigen Gottes wurde. Kein Engel ist jemals so in den Genuss der ganzen unermesslichen Liebe Gottes gekommen. Deshalb wird kein Engel jemals in der Lage sein, seine Knie vor mir zu beugen und zu sagen: ‚Mein Retter, mein Heiland, mein Erlöser, mein Lamm und mein Herr, ich bete dich an!‘ Deshalb ist kein Engel in der Lage, mich so anzubeten wie eines meiner kleinsten Kinder!“ Höre mir bitte genau zu: Genauso ist kein Engel in der Lage, jemals Jesus vor den anderen Menschen so zu bezeugen, wie du das kannst, weil kein Engel jemals das erlebt hat, was du erlebt hast: gerettet zu werden! Das kannst nur du, weil du in deinem eigenen Leben erfahren hast, was es bedeutet, getrennt von Gott zu sein und dann gerettet zu werden. Diese Erfahrung hast du gemacht, und deshalb kannst du unseren Heiland auch bezeugen! Das ist der Grund, warum der Herr das Evangelium nicht in die Hände seiner Engel gelegt hat, sondern in deine und meine Hände. Deshalb kann keiner Jesus so bezeugen, wie nur du es auf deine ganz persönliche Art tun kannst. Gott kann durch dich die Menschen um dich herum erreichen, so wie du bist und da wo du bist! Das ist Gottes Weg, um die Menschen zu erretten! Keine Programme, Strategien und Techniken, seien sie noch so ausgefeilt und klug, können jemals das bewirken, was Gott durch dich wirken kann, wenn du einfach von dem berichtest, wie du Jesus erlebt hast! Verstehe mich nicht falsch. Strategien, Programme, Organisation – dies alles ist wichtig und gut, das weiß ich aus eigener Erfahrung in unseren Evangelisationen sowohl im Inland als


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auch im Ausland. Aber wenn es direkt um die Errettung des Menschen geht, dann werden Menschen durch Menschen errettet! Das geschieht immer noch durch die Verkündigung – sei es von Person zu Person oder zu vielen Menschen gleichzeitig! Der Zeugendienst ist, bei allen Strategien, die wir anwenden können, immer noch abhängig vom Zeugen. Nur er kann bezeugen und berichten, was er erlebt hat!

II: Ultimativ Es ist Gottes Auftrag, den er uns gegeben hat: Sein Evangelium bis an die Enden der Erde und damit jedem Menschen zu verkündigen. Dieser Auftrag Gottes ist ein globaler Auftrag, der die ganze Erde und damit die ganze Menschheit einschließt. Er spiegelt seine evangelistische Sicht aufgrund seiner Herzensliebe zu den Menschen wider! Während wir zu häufig begrenzt denken und unsere Aktivitäten auf unser Umfeld beschränken, auf meinen Erfolg, das Wachstum meiner Gemeinde oder meiner Gemeindebewegung, sieht der Herr unser ganzes Land, alle Menschen, die hier leben und verloren sind. Er sieht, dass sie ohne ihn leben und er will sie retten. Ich bin fest davon überzeugt: Wenn es Gott gelingen würde, uns seine Sichtweise zu schenken, würden wir uns nicht mit Gemeindewachstum oder Gemeindegründung zufrieden geben. Unser Rahmen würde gesprengt werden und wir würden unser ganzes verlorenes Land sehen, für das der Herr sein Leben gegeben hat und uns die Frage stellen: Wie können wir alle Menschen in unserem Land mit dem Evangelium erreichen? Ich bin davon überzeugt, dass es diese Sicht war, die Paulus


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dazu trieb, in die ganze damals bekannte Welt zu gehen und allen Menschen das Evangelium zu verkündigen. Aus diesem Handeln heraus entstanden Gemeinden und eine ganze Bewegung! Denn so wie wir denken, werden wir auch handeln! Aus welcher Perspektive wir auch immer schauen – es wird unser Arbeiten, unsere Strategie und Zielsetzung bestimmen! Mehr noch: Wenn es Gott gelingen würde, uns in seine Liebe und Sicht mit hineinzunehmen, würden wir niemals die Kostenfrage stellen und abwägen, ob es sich lohnt oder nicht. Denn den größten Preis hat Gott schon selbst bezahlt. Es gibt keine billige Errettung. Was wäre dir denn deine Seele wert? Die Übergabe dieses großen Auftrages an uns fand in Apostelgeschichte 1,8 statt, als Jesus sagte: „… ihr aber werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist und ihr werdet meine Zeugen sein … bis an die Enden der Erde!“ Dort legte Gott seinen großen Auftrag in unsere Hände, um weiterführen und zu beenden, was der Herr begonnen hatte: die Rettung der Menschen. Wenn man mich als Evangelist fragt, warum wir noch hier auf der Erde sind, dann liegt die Antwort für mich klar auf der Hand: um anderen Menschen von dem zu berichten, was wir mit Gott erlebt haben, damit sie gerettet werden. Alles andere könnte der Herr auch im Himmel mit uns tun, aber nur auf der Erde können wir seine Zeugen sein damit Menschen gerettet werden! Diesen großen Auftrag – Zeuge bis an die Enden der Erde zu sein – hat der Herr seiner Gemeinde gegeben und niemand anderem. Das ist der Grund dafür, warum wir noch hier sind!


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Wenn Jesus das Zentrum der Heiligen Schrift ist, um das sich von der ersten bis zur letzten Seite der Bibel alles dreht, dann ist das Kreuz der Wendepunkt für die gesamte Menschheit und das würde bedeuten, dass der Schlüsselvers in Gottes Wort Johannes 3,16 ist: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ Der Auftrag Gottes ist ein ultimativer Auftrag, der keine Zweifel übrig lässt. Das Ziel ist die Rettung aller Menschen und das zu jeder Zeit. „Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.“ (Markus 16,15) Gottes ausdrücklicher Wille ist, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen! (1. Timotheus 2,4). Diese Willensbekundung Gottes ist auf der gleichen Ebene anzusetzen wie seine Willensbekundung in 1. Johannes 1,9: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ Gott will und wird vergeben, wenn wir ihn im Namen Jesu darum bitten. So will er auch bereits seit dem Sündenfall des Menschen dessen Errettung – und um wieviel mehr erst nachdem er den vollen Preis dafür bezahlt und die Erlösung des Menschen vollbracht hat! Ich werde immer wieder gefragt: „Soll ich denn Zeugnis geben? Will Gott denn jetzt retten? Ist das gerade jetzt die Zeit um anderen Menschen von dem zu erzählen, was ich mit Jesus Christus erlebt habe? Will Gott überhaupt meinen Mann, meine Frau, meinen Freund, Vater oder Arbeitskollegen erretten?“


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Gottes Auftrag ist klar: ultimativ – alle Menschen! Gott will! Heute, wenn ihr seine Stimme hört: Heute ist der Tag der Rettung! (Hebräer 3,15). Klarer kann Gott es nicht mehr zum Ausdruck bringen. Er will alle Menschen retten – bedingungslos! Deshalb darfst du dir sicher sein und kannst dem Teufel widerstehen, der dich in Zweifel stürzen will – indem du dich klar auf Gottes Wort berufst. Gott will retten, und zwar ohne Ausnahme; er will deinen Mann, deine Frau, deinen Bruder, Chef und Arbeitskollegen retten! Er will unser ganzes Land retten und das jetzt in unserer post-post-modernen Zeit! Die Initiative hierfür geht von ihm selbst aus. Es ist sein Wille, seine Liebe, seine Sehnsucht; er möchte dich einfach nur mit hineinnehmen in seinen wunderbaren Plan. Willst du? Bist du bereit, dich von seiner Liebe anstecken zu lassen? Der Heilige Geist ist mehr als bereit, dich den Herzschlag Gottes hören zu lassen und dich einzutauchen in seine unermessliche Retterliebe!


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