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LESEPROBE eBook Ausgabe

Die (un)ERTRÄGLICHKEIT des Seins Johanna S. Bach Verlag art of arts – www.artofarts.de 2


Bitte beachten Sie, dass der textliche Buchinhalt nicht als Lektüre für Kinder geeignet ist. Alle im Buch dargestellten Personen und Handlungen beruhen auf einer wahren Gegebenheit. Die Rechte an den veröffentlichten Texten liegen bei der Autorin Johanna S. Bach. Vervielfältigungen zum Zwecke der Veröffentlichung – Publikationsrechte liegen beim Verlag art of arts. Alle Rechte vorbehalten. Verwendung zum Zwecke der Weiterveröffentlichung darf nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlages und des Einverständnisses der Autorin erfolgen. Der Verlag sowie die Autorin übernehmen keine Haftung bei unsachgemäßer Verwendung und Verbreitung und den eventuell daraus entstehenden Folgeschäden. Für Druckfehler keine Gewähr.

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Nachdruck oder Vervielfältigung nur mit Genehmigung des Verlages gestattet, die Verwendung oder Verbreitung unautorisierter Dritter, in allen anderen Medien ist untersagt. Die jeweiligen Textrechte verbleiben bei der publizierenden Autorin, deren Einverständnis zur Veröffentlichung vorliegt. Für Druckfehler keine Gewähr. Bibliografische Informationen der Deutschen Bibliothek. Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie – detaillierte bibliografische Daten im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar

Original-eBook Erstausgabe 2009

ISBN 3-940119-36-9

ISBN 978-3-940119-36-0 Herausgebender Verlag: art of arts Inh. Frederic Bartl, Forchheim ehrenamtliche Geschäftsführung: Silvia J.B. Bartl Satz, Layout, Gestaltung, Cover Design: art of formation - Silvia J.B. Bartl

Druck und Bindung Herstellung und Vertrieb: virtueller Verlag art of arts – Forchheim - created in Germany –

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eBook Inhalt: Die Geschichte in Worte gefasst

ab Seite

Liebeswerte Botschaften d er S in n e

ab Seite 196

Anhang/Hinweis

ab Seite 388

Verlagsschlussworte

ab Seite 390

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Die (un)ERTRÄGLICHKEIT des Seins...

Es spielt keine Rolle, wer ich bin oder ob Sie mich kennen. Obwohl einige doch genaue Angaben zu einer Person wissen möchten, um sich besser einfühlen zu können, gibt es eine Art Biografie. Die Lebensgeschichte aus meiner Perspektive, so, wie ich sie empfunden habe. Wem dies also zuerst interessiert, kann ja in dem Buch „Perfekt defekt ...oder ein perplexes Paradoxon“, einiges in Erfahrung bringen. Dies ist jedoch kein Muss um dieses Buch/eBook zu lesen. Denn dieses Werk ist unabhängig und wieder mal eine Ansichtssache einer Person, und zwar meiner. Mit meinen Worten versuche ich hier erträgliche und unerträgliche Situationen zu schil6


dern. Warum? Um Ihnen ein wenig Ihre Zeit zu vertreiben? Mag sein... Vielleicht aber auch, um Ihnen mein Leben etwas näher zu bringen. Emotionen in Ihnen zu wecken, die Sie mitfühlend denken lassen. Bitte verwechseln Sie das nicht mit Mitleid, denn Leid haben Sie gewiss selbst genug zu tragen. Ansonsten wäre Ihnen dieses Buch/eBook überhaupt nicht aufgefallen. Er wäre verstaubt in den (virtuellen) Bücherregalen der jährlich erscheinenden Bücherberge. Warum also lesen Sie diesen Text? Ganz einfach darum, weil es für Ihre jetzige Lebenssituation von Nutzen sein könnte und Sie ihn angezogen haben... Dann will ich mal beginnen. Eigentlich bin ich eine ganz gewöhnliche Frau, die die vierzig überschritten hat, also eine Frau in der Mitte ihres Lebens. Wunderbar. Vieles habe ich schon erlebt und meine Erfahrungen gemacht. Den Lebenspartner habe ich vor langer Zeit gefunden und eine kleine Familie mit ihm gegründet. Drei gesunde, prachtvolle Kinder sind unser tagtäglicher Sinn. Drei absolut unterschiedliche Indivi7


dualitäten, die für Trubel sorgen, ab und an mal Ärger verbreiten und für viele Augenblicke das Leben lebenswert erscheinen lassen. Sie kennen das? Sie haben auch Kinder? Toll, dann wissen Sie ja, wovon ich spreche. Ich glaube Mutter oder Vater zu sein, ist eine lebenserfüllende Aufgabe für die Langeweile ein Fremdwort ist. Wir leben mit unserer Familie in einem kleinen fränkischen Ort, im eigenen Häuschen, Nahe des Waldrandes. Also am Rande einer Kleinstadt. Dass wir damals den Traum vom eigenen Haus wahrgemacht haben, habe ich persönlich nie bereut. Irgendwie gibt einem das eine gewisse Freiheit, auch wenn die roten Zahlen auf dem Konto zu Anfang für schlaflose Nächte sorgen. Aber glauben Sie mir, mit der Zeit gewöhnt man sich daran und der tiefe Schlaf kommt von alleine wieder. Die Zeit scheint da manchmal ganz nützlich. Jahre vergehen und die Sollseite des Kontoauszuges nähert sich allmählich wieder normal lesbaren Beträgen. Durch die Arbeit meines Mannes, die er übrigens schon seit über 8


20 Jahren im selben Betrieb leistet, ist der Lebensunterhalt gesichert. Gewiss, können wir uns keine luxuriösen Dinge leisten, aber braucht man das überhaupt zum Glücklichsein? Manch einer wird sagen „JA, unbedingt“, jedoch ich persönlich meine, dass ich nicht mehr Dinge zu meinem Glück brauche, wie ich bereits habe. Mein Leben ist also gefüllt mit abwechslungsreichen Erfahrungen, die Veränderungen bewirken. Wünsche die mein Innerstes äußert, versuche ich zum Leben zu erwecken. Funktioniert es, erfreue ich mich daran, schlägt es fehl, bin ich zwar etwas traurig, aber überdenke das Ganze und erkenne manchmal, dass nicht alle Wünsche sinnvoll waren. Die Täuschung zeigt mir, dass ich das nicht Bekommene dann gar nicht persönlich brauche, um eine gewisse Erfahrung zu machen. Zumindest zu diesem Zeitpunkt. Wie es sich dann im Laufe der Zeit entwickelt, bleibt offen und richtet sich danach, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte.

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Ein wenig weit her geholt, denken Sie? Na gut, wenn Sie meinen. Ich habe nichts dagegen, wenn Sie es anders für sich entscheiden. Da es aber in diesem Buch um meine Persönlichkeit geht, die ich Ihnen näher bringen möchte, bitte ich Sie, doch um ein wenig Verständnis, ok? Dankeschön. Sie fragen sich sicher, was so anders an meinem Leben ist, so ungewöhnlich, dass ich mich dazu entschlossen habe, einen Beitrag darüber zu schreiben? Eigentlich nichts... Ich sagte ja zu anfangs, dass ich eine ganz gewöhnliche Frau bin. Dennoch unterscheide ich mich von Ihnen, da ich ja gerade ein Buch darüber schreibe und Sie nicht. Harte Worte, nicht wahr? Glauben Sie mir, ich gönne jedem, ein Buch über sein Leben zu schreiben, ganz egal ob es ungewöhnlich oder gewöhnlich ist, und auch, dass es von vielen Menschen gelesen wird. Denn einem Schriftsteller dessen Worte nicht gelesen werden, stellt sich irgendwann mal die Frage, für was er eigentlich schreibt, oder ob es nicht besser wäre, mit dem 10


Schreiben aufzuhören. Ganz egal, wie gut ihm das Schreiben tut. Und da wären wir bei der Außenwelt, unserer scheinbaren Realität, die mit gewissen Erwartungen existiert. Auch die Erwartung die Sie zum Kauf dieses Buches brachte. Sicher, es freut mich, wenn es Ihren Erwartungen entspricht, aber es freut mich auch, dieses Buch zu schreiben, ganz egal ob es gelesen wird oder nicht. Schreiben ist meine gewählte Kommunikationsform und wer mir zuhört, indem er meine Worte liest, dem danke ich herzlich. Ich schaffe mir Gehör, indem ich Buchstaben formuliere, denn ich bin eher der zurückhaltende Typ Frau, die im Hintergrund wirkt. Aha, wieder so eine Möchtegernschreiberin, deren alltägliche Hausarbeit ihr auf den Wecker geht? Kann sein, da stimme ich Ihnen tatsächlich ein bisschen zu. Hausarbeit ist für mich ein leidiges Thema. Aber nicht darum, weil ich es nicht gern tue, sondern weil ich es einfach nicht so gut kann, wie das Schreiben. Ach, eine Mutter, die lieber schreibt als aufräumt? Ja, so könnte 11


man sagen, obwohl ich ja sehr gerne koche und selbst backe. Alle kreativen Arbeiten im Haushalt bereiten mir Freude, aber ich bin keine gute Hausfrau im gewöhnlichen Sinn. Der arme Mann wird sich der eine oder die andere von Ihnen jetzt denken, oder wie mag es denn bei mir zu Hause aussehen? Anders als bei Ihnen, das ist Fakt. Außer Sie schreiben auch, dann werden Sie mich ein wenig verstehen. Oder aber Sie sind ein Multitalent, die alles unter einem Hut bringt und dazu noch genug Zeit übrig hat, um noch wie „frisch aus dem Ei gepellt“ auszusehen. Sicher, solche Frauen gibt es und ich bringe ihnen viel Respekt entgegen. Dennoch bin ich nicht in dieser Kategorie einzuordnen. Das möchte ich auch gar nicht, denn es ist nicht meine Aufgabe. Meine Aufgaben sind vielfältig, doch vor allem möchte ich etwas verändern. Nicht gleich die ganze Welt, sondern zu Anfang nur einige kleine Denkimpulse, die ich imstande bin zu setzen. So? Ja, das meine ich, denn wenn nur ein einziger, der meine Zeilen liest, imstande ist sie 12


zu verstehen und mitzufühlen, habe ich mein Ziel erreicht. Ein Ziel, das Veränderung bewirkt. Ursache und Wirkung, Sie verstehen? So, da bin ich nun, die chaotische, etwas verrückt wirkende Schreiberin dieser Zeilen, die Ihnen ein wenig über sich erzählen will. Fassen wir mal zusammen. Eine Mutter von drei Kindern, um es einfach auszudrücken, deren Gefühlswelt so groß ist, dass sie ein enormes Mitteilungsbedürfnis hat, um auch Ihnen davon etwas zu geben. Lange Zeit war auch ich in dem Irrglauben, dass Gefühle etwas ganz persönliches sind. Dem ist jedoch nicht so. Gefühle sind vielmehr Wellen oder Schwingungen, die sich ausbreiten, um so viele zu erreichen. Also sind sie nicht nur beschränkt auf eine Person. Denn fast jeder ist in der Lage, sie zu empfangen. Mancher bewusst, mancher unbewusst. Das heißt, falls beim Lesen meiner Worte ein Gefühl in Ihnen wach wird, nehmen Sie es bewusst wahr, Sie fühlen mit mir. Das ist unglaublich, weil es ja nicht sichtbar ist. Es ist also eine nicht materielle Energieform, die 13


sich ausbreitet, unabhängig von Ort, Zeit oder Individuum. Natürlich gibt es auch Menschen, die diese Schwingung nicht wahrnehmen, bzw. nicht fühlen. Das sind sogar über 90% der Menschen. Und warum? Es mag Sie erschrecken, aber diese Mehrheit hat verlernt zu fühlen, vergessen, verdrängt, weil Gefühl heute eher als abnormal gilt. Gefühlvolle Menschen sind in unserem schnelllebigen Computerzeitalter „out“, da sie ja in der Masse funktionieren, und da hat echtes Gefühl absolut keinen Platz. Sicher Emotionen sind an der Tagesordnung, doch sind Emotionen künstlich erzeugte Sinnestäuschungen und vom Gefühl meilenweit entfernt. Sind Sie mal ehrlich, wann haben Sie zuletzt bewusst Ihr Gefühl gespürt? Das Pochen Ihres Herzens, das vor Freude vibriert? Ach, erst vor einigen Augenblicken, das ist gut, das ist sogar sehr gut. Dann gehören Sie zu dem verbleibenden Rest von 10% der Menschen, die echte Gefühle hegen. Dann sind Ihnen Worte und Schwingungen wie Liebe, Mitgefühl, Dankbar14


keit, Güte, Freude, Vergnügen, Intimität vertraut. Sie wissen dann auch den Unterschied, wie sich ein Gefühl anfühlt oder sich eine Emotion als Ladung aufstaut. Emotionen wie Neid, Hass, Wut, Groll, Eifersucht, Rache, Demütigung. Sie fühlen den Unterschied, nicht wahr? Allen anderen, die den Unterschied nicht fühlen können, weil es für sie vielleicht gar keinen Unterschied gibt, möchte ich eine kleine Gefühlsstütze sein. Ich möchte in Ihnen die Vernebelung des immer vorhandenen Gefühls lüften, so dass Sie es selbst wieder lebendig spüren. Glauben Sie mir oder besser noch, vertrauen Sie sich selbst, denn ich weiß, dass Sie es können und Sie wissen es auch. Denn wir alle sind ein und dieselbe Art, nämlich Lebewesen. Wesen die im Leben verbunden sind durch das Gefühl, ob Sie es spüren oder nicht. Das Gefühl ist die Antriebskraft aller Bewegung. Ohne Gefühl würde Monotonie und Abtrennung entstehen. Eine scheinbare Trennung vom Unzertrennlichen im Fiktiven. Sind 15


Sie real? Oh ja, Sie sind es, zumindest von Ihrer eigenen Perspektive aus. Und auch von Ihrer Betrachtungsweise könnte ich real sein. Aber was verbindet uns? ...dieses Buch? ...nichts? ...oder ist es mehr? Es ist das Gefühl, die Energie, die uns lebendig sein lässt. Springen Sie mal über Ihren Schatten und nehmen an, es ist so und stellen keinerlei Fragen, sondern fühlen einfach, ob Sie was fühlen. Es ist nicht schwer und bedarf keiner Anstrengung. Jeder kann es ein Gefühl wahrnehmen. Wieso? Gefühl ist der Stoff aus dem Leben gedeiht, ja auch Sie, denn wir alle sind aus Gefühl entstanden, durchleben Gefühle und enden im Gefühl. Ich kann gut verstehen, wenn Sie mir da nicht hundertprozentig zustimmen, aber es ist auch nicht so wichtig, denn das ist nicht erklärbar. Zumindest nicht so, dass es der Verstand im analytischen Denken als logisch einordnet. Gefühle können nicht verstanden werden, sondern nur... Richtig, gefühlt werden. Wie fühlen Sie sich? Fühlen Sie mal! Den Atem wie er ein- und 16


ausfließt, ein wunderbares Gefühl. Die Luft um Sie herum, sie ist immer da, nicht wahr? Genau wie Ihr Gefühl, Ausdruck der Sinneswahrnehmungen Ihres Körpers. Gefühl im Ausdruck der Welt, durch die Ebbe und Flut, der Atem des Universums. Sie alle sind Teil eines Ganzen durch das Gefühl, das durch Ursprung in der Wirkung existiert, um somit alles in Bewegung zu setzen. Ein Ziel ohne Absicht und Erwartung, das einzig und allein die Energie fühlt, die sie ist. Heute, Gestern und Morgen. Sie fühlen sich selbst als die Energie, die Sie sind. Umso tiefer die Empfindung, desto mehr menschliche Wärme strahlen sie aus. In Güte nehmen Sie die Gefühlsschwingungen der Lebewesen wahr und teilen Ihr Gefühl mit, sodass es sich vervielfacht im Mitgefühl. Es ist so, als ob eine Kerze sich an einer anderen entzündet. Sie gibt, ohne zu wissen, dass sie gibt. Und weil das so ist, können beide bedingungslos im Lichterschein erstrahlen.

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Selten ist es Menschen bewusst, dass sie Sender und Empfänger gleichermaßen sind, denn es ist nicht logischerweise zu verstehen. Das einzige was ein Verständnis erwirkt, ist ein Fühlen dessen was ist. Es ist nicht wichtig, wann Sie die Knospe des Innern in sich erfühlen, sondern dass Sie sich erinnern an deren Existenz. Es ist die Quelle alles Seins, die bis ins Unendliche fließt, die immer vorhanden war und ewig ist. Woher will eine gewöhnliche Frau wie ich das wissen? Bestimmt fragen Sie sich das jetzt, oder? Ich weiß es nicht, aber ich fühle es und auch Sie sind dazu imstande. Jeder, dessen Wahl darauf fällt, kommt zu dieser Einsicht, wenn nicht heute, dann ein andermal. Aber es ist nicht wichtig. Also lassen Sie sich ruhig Zeit und sind Sie nachsichtig mit sich selbst, denn in der Ruhe liegt die Kraft. Die Kraft, die Sie aus sich selbst schöpfen, um Ihr Fühlen zu entdecken. Es ist ein wahres Vergnügen, denn dies ist der erste Schritt um ungeahnte Möglichkeiten zu erleben. Lassen Sie Ihre Furcht zurück und begeben sich freudig 18


auf den Pfad der Veränderung. Weg vom Alltäglichen, Monotonen, Fiktiven, hin zur phantastischen Seelenwelt der Gefühle. Dem Antrieb und Ursprung von allem was ist. Und so wie Sie die Welt mit anderen, liebevolleren Augen sehen, können Sie die Liebe im Mitgefühl erfühlen. Dazu bedarf es kein Geld, keine Macht, kein Ansehen und keinerlei Anstrengung, sondern nur ein winziger Funken, den es zu erspüren gilt, so dass er sich ausbreitet im Wogen des Feuers. Tun Sie sich und der Menschheit den Gefallen und verändern Sie die Welt in der Form, die Ihr wahres Gefühl wählt. Kommen Sie, einen Versuch ist es doch wenigstens wert. Was haben Sie zu verlieren? Nichts, außer dass Sie etwas gewinnen können. Tiefe Gefühle, die endlich frei atmen können, und die sich erheben auf den Flügeln des Windes, um in alle Himmelsrichtungen phantastische Kreationen erschaffen lassen. Fangen Sie damit an, nie war der bestmöglichere Augenblick als in diesem Moment. Genießen Sie es und er19


freuen Sie sich daran, so dass Ihre Freude auch mich erfreut. Tauchen Sie ein in die Abermillionen Wassertropfen eines Ozeans, um zu erfühlen, dass auch Sie ein Teil in einem einzelnen Tropfen sind...

erschaffe... Schmerzvoll der Wesenszug der Erfahrung im Erleben des Verstandes Nebel verbirgt den Lebenspuls Implantate der Manipulation regieren und drängen an die Grenze Unerträglich und ohne Atem zwingen sie zu ihrem Willen verloren bist Du im Gestrüpp das Dich gefesselt hält scheinbar im Dunkel des Todes Erkenne und schöpfe aus dem Innern dass dies nicht die Realität ist es ist ein Spiegel mit verkehrten Bildern der die Macht an sich reißt um zu überleben im Kampf des Fiktiven 20


Gelange an das Tor des Erträglichen und wandle das Leid der Gedanken in freudvollen Fühlen und Du wirst die Quelle erfahren die in Dir unendlich fließt Es ist Dein Herz das spricht um mit jedem Pochen zu zeigen dass dies die Wahrheit ist im Eins der ewigen Substanz die ein Tropfen ist, die Du bist Anfang und Ende Gestern und Morgen Oben und Unten Leben und Erleben Unikat und Gesamtes Licht und Ton Schwingung und Gefühl Energie des Ichs im Du und Wir Sinn in der ewigen Unendlichkeit das sprudelnde Geschenk, das sich selbst gibt und Liebe gebiert aus freien Stücken des Beweglichen das Präsenz, welches es ist Keine Fragen, die nicht die Antwort kennen 21


Kein Leid, das nicht die Freude fühlt Kein Hass, der nicht die Liebe ist Keine Veränderung, die nicht still stand Kein Du, das nicht Ich bin ...

Es gibt keinen Anfang in meiner Geschichte und so beginne ich genau an jenem Punkt, den mir die Erinnerung gerade eben serviert hat. Im Halbdunkel des Morgens liege ich auf der auberginefarbigen Wohnzimmercouch, die mit den Jahren schon etwas mitgenommen aussieht. Niemand außer mir ist im Raum. Nur das monotone Ticken der Wanduhr ist zu hören. Tick... Tack... meine Gedanken schweifen. Stille... Bilder laufen wie Filmausschnitte vor meinem inneren Auge ab. Wieder sehe ich den Sturz und fühle den Schmerz, der sich von meinem rechten Bein ausbreitet. Verdreht liegt es da, so als ob es gar nicht zu mir gehören würde. Wie ein wimmernder Hund kauere ich auf dem Küchenfußboden. Ich 22


schäme mich nicht, obwohl meine Kinder mein Schluchzen mitbekommen. Reste vom soeben gekauten Knäckebrot fallen aus meinem Mund. Mit Tränen vermischt, klebt der Speisebrei vor mir auf den Fliesen. Sekunden ziehen sich wie die Ewigkeit und das unerträgliche Pochen meines Beines lässt mich erschaudern. Zweimal hat es gekracht, ich hab es deutlich gehört, bevor ich zusammengebrochen bin. Ich bin unfähig mich zu bewegen, nehme mich zusammen und versuche, den Fuß aufzusetzen. Ohne Erfolg, das Bein scheint mir nicht mehr zu gehören. Es hängt einfach an meinem Körper, verdreht in alle Richtungen, der Fuß rückwärsschauend. Alles schmerzt und dennoch finde ich erneut Kraft, mich wenigstens wie ein Reptil fortzubewegen. Hin zur Couch ins Wohnzimmer, ziehe ich mich am Boden entlang. Das Eintreffen der Sanitäter hat nicht lange gedauert. Gut, dass die Kinder da waren und sie informieren konnten. Unter qualvollen Schmerzen wurde ich in den Krankenwagen gezerrt, in der 23


Notaufnahme geröntgt und untersucht. Welch ein Trost, dass mir die Kinder die Hand hielten und aufmunternde Worte sprachen. Sie ahnten wahrscheinlich schon zu diesem Zeitpunkt, dass ich nie mehr die Mutter sein würde, die sie einmal kannten. Das ist mir aber erst viel später bewusst geworden, denn ich war eigentlich eine Kämpfernatur, die nichts so schnell umhauen würde. Ich dachte mir tatsächlich, dass das, was einen nicht umbringt, stärker werden lässt. Weit gefehlt, zumindest wie es im Sinne des Sprichwortes verstanden wird. Ich war schwach, ja sogar sehr schwach. Wie ein Häufchen Elend ließ ich die Operation über mich ergehen. Und obwohl meine innere Stimme sich bis aufs Äußerste sträubte, unterwarf ich mich den Willen der Götter in Weiß. Sie meinten, wenn ich die OP und die erforderliche Stütze in meinem Bein nicht implantieren ließe, könnte ich mich nie mehr richtig fortbewegen. Das konnte ich meiner Familie wohl doch nicht antun … ENDE der Leseprobe Geschichte ----------------

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Liebeswerte Botschaften der Sinne Im Anhang finden sich nach Datum geordnet die wahren Worte der Beteiligten, die per eMail zu dieser Zeit ausgetauscht wurden. Sie sind Grundlage dieses Buches / eBooks und sollen Impulse des Gefühls und Verständnis übermitteln. Ich habe sie absichtlich hinten im Buch angereiht, damit die eigentliche Geschichte nicht in Bruchstücken übermittelt wird und so als separates Gefühlswerk der Frequenz ankommt. Viel Freude beim Lesen.

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Die erste Mail vom 27.07.2006 – von mir: Erste persönliche Worte seit der Trennung ( 05.04.2006) Hallo … unser Telefonat vom Donnerstag hat ja einiges geklärt. Doch ich möchte Dir die Mail nicht vorenthalten, auch wenn sie schon in der Vergangenheit geschrieben war und noch nicht abgesendet wurde. Manchmal tut man (natürlich auf frau;) in Momenten etwas, weil man dies für das richtige hält… Wenn Du Deinen Internetanschluss hast, kannst Du Dich ja per Mail melden, wenn Du willst. Gutes Gelingen auf Deinem jetzigen Lebensweg … Textanhang (verfasst am 15.07.2006) Nachdem Du nun viel Zeit alleine verbracht hast, hattest Du ja Gelegenheit etwas über Dein Leben nachzudenken. Weil ich bei einem Gespräch vielleicht nicht die richtigen Worte finden würde, möchte ich dies auf meine schriftliche Art und Weise tun. Deshalb wäre es schön, wenn Du folgendes wirklich ehrlich und ohne Dir ein Blatt vor den Mund zu nehmen, mir mitteilst. Kommst Du nun klar mit Dir und Deinem Leben? Ist Deine Lebensweise die, mit der Du leben willst, die Du bevorzugst und auch so, wie Du sie Dir vorgestellt hast? Was möchtest Du in Deinem weiteren Lebensweg erreichen? Möchtest Du weiterhin Kontakt zu den Kindern? Wenn ja wie oft? Was bedeuten Dir die Kinder? (falls ja, lass ihnen etwas Zeit, um etwas neutraler mit der Situation umzugehen) Sicher weißt Du ja aus Erfahrung, wie man sich als Kind in dieser Lage fühlt. Das mit der Zeit ist so ein Problem und individuell von jedem Menschen

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abhängig, deshalb sagte ich am Telefon auch, es wäre das Beste Du würdest vorläufig keinen Kontakt zu den Kindern haben… Was bedeuteten Dir die letzten 21 Jahre? Warum hast Du mich schon vor so langer Zeit betrogen und wie konntest Du in unserer Beziehung so weiterleben, ohne Gewissensbisse? Hattest Du jemals wirklich wahre Gefühle? Wie lange? Wieso sind Dir Respekt, Achtung, Akzeptanz, Treue, Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Herzlichkeit, Kompromissbereitschaft, Nächstenliebe so fremd? (was war der Grund für diese Gefühlskälte in Deinem Leben?) Seit meinem Beinbruch ist mir bewusst geworden, dass in unserer Ehe etwas Grundlegendes gefehlt hat, nämlich die Liebe. Und damit meine ich die unvoreingenommene Liebe, die ein Mann seiner Frau entgegenbringt und ihr Mut macht, Hoffnung zu schöpfen um neue Kraft zu finden. Vielleicht verstehst Du diese Worte nicht, weil Du dieses lebenserhaltende Serum Liebe niemals wirklich gespürt hast und deshalb auch nicht gewusst hast, wie alles funktioniert oder eben scheitert… Leider bin ich vor meinem endgültigen Zusammenbruch davon ausgegangen, dass unsere vergangene Partnerschaft aus gleichen Schwingungen in allen Bereichen bestünde – und die Brüche in meinem Bein mussten mich jäh in die Realität zurückholen. Was aber eigentlich ein Muss gewesen war, denn nur so wurde ich mir dessen bewusst und konnte die Entscheidung treffen, dass ich so entweder bis zur bitteren Neige zugrunde gehen würde oder mit der Vergangenheit abschließe und mein Dasein ohne Dich ausrichte… Leider ist Dir nie bewusst geworden, was ich als sensible, gefühlsstarke Frau und menschliches Wesen brauche um ein erfülltes lebenswertes Leben zu führen, schade auch, dass Du nie danach gefragt

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hast, aber wie auch, wenn man mit seinem eigenen Leben nicht zurechtkommt… (ich rechne nicht damit, dass Du dies verstehst). Aber lassen wir die Vergangenheit ruhen und lösen uns von den alten Denkweisen, versuchen jeder auf seine Art sein Leben zu leben. Wer weiß, vielleicht findet sich ja mal nach vielen Jahren der Punkt, an dem ein gegenseitiges Verstehen und Kameradschaft möglich wird. In jedem Fall wünsche ich Dir gutes Gelingen und eine Partnerin, die wirklich zu Dir passt und der Du die wahre Liebe entgegenbringen kannst. Gruß … Herzbruch Ist es die Unerträglichkeit des Lebens oder ein Herz, das liebte nur vergebens? Es wurde getäuscht, betrogen, gebrochen und kann nicht mehr auf Liebe hoffen… Hast es zerquetscht, herausgerissen und genommen bis der letzte Tropfen Herzblut heraus geronnen. In den letzen Atemzügen bestraftest Du es noch mit Lügen. Ein halbes Leben - nur für Dich geschlagen kann nicht mehr Schmerz von Dir ertragen. Ausgeblutet, ausgehaucht, luftleer ist es nun in meiner Brust kalt und ohne Lebenslust, schlägt nicht für Dich, für mich und andre Seelen muss monoton bis zum Ende seiner Tag´ sich stehlen.

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Ist von mir für immer fort sitzt schluchzend an ´nem and´ren Ort in tausend Puzzleteilen die Unendlichkeit verweilen den Lebenssinn verloren wird nie mehr neugeboren. Kann nicht mehr fühlen, hoffen, sein auf Liebesfunken noch so klein ist liebesausgehaucht in Ewigkeit gefühlsverbraucht…

Antwort vom ihm - 28.07.2006: Liebe … Bitte verzeihe mir für alle Schmerzen, die ich dir zugefügt habe. Wie du schon vielleicht bemerkt hast, bin ich im Wesen nicht mehr der, den du vielleicht in Erinnerung hast. Was du in deine Erinnerungen behalten hast, besteht zum Teil aus einem Ego mit dem ich mich identifiziert habe, bis ich fühlte, dass ich nicht ich war. Ich war leider nicht in der Lage es zu bekämpfen bis ich bemerkte, dass ich mich selbst nicht bekämpfen kann. Die Bücher und Freunde haben mir geholfen zu mir selbst zu finden. Und das ist erst der Anfang (ich muss weiter daran arbeiten). Ich habe auch verstanden, dass es kein Zufall gibt, wir sind in einem komplexen Prozess eingebunden, über welcher viele sich nicht bewusst sind, was in dem Fall

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zur Schwierigkeiten führen kann. Ich habe dir so viel zu sagen. Es wäre schön wenn auch du deinen Weg finden würdest. Auf alle Fälle kannst du auf meine Unterstützung rechnen falls du mich brauchst. Würde mich freuen wenn wir uns wieder so frei unterhalten könnten wie gestern. Dein für immer bleibender Freund …

Mail vom mir - 03.08.2006: Hallo Du, da ich gerade das Bedürfnis verspüre, Dir meinen Gefühlen näher zu sein, schreibe ich Dir… Ich spüre die Angst in Dir, die Angst die Dich daran hindert die Liebe zu erfahren. Denn wo Angst (das Alpha) ist, kann keine Liebe (das Omega) sein (in dem Sinne erfahren werden), obwohl doch beides gleichzeitig jetzt im hier und dort existiert. Dazwischen gibt es nur die Unendlichkeit, derer wir uns gewiss sind, nur die Erfahrungen, die wir nicht nur wissen wollen, dass sie so sind, müssen wir selbst und individuell machen. Denn wie willst Du jemals dies was man Liebe beizeichnet am eigenen Leib spüren, wenn Du es nicht bewusst erfahren (gefühlt) hast? Genau aus diesem Grund sind unsere Schwingungen jetzt aufeinander getroffen, denn ich weiß jetzt durch meine Erfahrungen, wer ich nicht bin und lasse es zu, zu fühlen, was ich bin. Denn fühlen ist meine Bestimmung, mit allen Sin-

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nen und jeder Körperfaser. Ich fühle durch meinen Körper, all die Erfahrung mit unendlichem Schmerz, damit ich mir bewusst bin, dass ich es erfahren habe: wie es ist nicht als männliches Wesen sein Dasein zu verbringen - wie es ist Ablehung, Hass, Vergewaltigung, Prügel, Versagen, Leid, Schmerz, Verleugnung, Scham, Misstrauen, Eifersucht, Behinderung, Eingeschränktheit, der Freiheit entzogen, Lüge, Demütigung, erfolglos zu sein zu fühlen - wie es ist nicht geliebt zu werden – weil ich zwar weiß dass das Alpha existiert, aber ich es erst am eigenen Körper fühlen musste, um dies zu glauben. Wie könnte man sonst sich dem Wahnsinn des Unerträglichen besser bewusst werden, als wenn man ihn durchlebt und erfährt? Ich habe das Alpha gewählt weil ich das Omega bin… Da ich nun erfahren habe, gefühlt habe, durchlebt habe, was ich bereits wusste, kann ich mich glücklich und dankbar fühlen eine derartige Vielfalt an Erkenntnissen gewonnen zu haben, um bedingungslos im meinem wahren ich, dem Omega zu leben und dafür danke ich aus tiefstem Herzen allen, durch die ich fühlen konnte, was ich nicht bin, um schließlich zu erkennen was ich bin. Ich fühle die unendliche Wärme, die Freudentränen, die Mitte, die sich, wie wenn ein hohles Gefäß das erste Mal mit Lebensquell gefüllt wird, meinen Körper durchfluten. Bitte nimm meine Entschuldigung an und verzeih mir meine Worte, die Dir noch mehr Angst machten. Ich wünsche Dir und möchte Dich dazu auffordern Deine Erfahrungen zu machen und mit ganzem Herzen zu fühlen, so dass Dir letztendlich bewusst wird, was Du wirklich bist. Blockiere Dich nicht selbst, in dem Du erneut Angst

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erzeugst. Liebe das Leben und lasse jede Erfahrung zu, um diese zu genießen und zu fühlen. Verschließe nicht Dein Herz und erfahre (wie der Alchemist), was sein bedeutet. Jetzt würde meine Antwort auf Deine Frage lauten: Nein, es macht mir nichts aus, wenn gleich es mich auch gefühlsmäßig berührt, was auf meine Erfahrungen beruht. Doch dass Du Deine individuellen Erfahrungen machen sollst, wäre für mich eine Freude, dass auch Dir die Vielfalt der Liebe widerfährt, so wie Du Sie erfahren möchtest. Lebe und liebe und fühle um Dich Deines Wissens zu erinnern, dass unsere Gefühle in der Unendlichkeit des Universums sich für immer vereinen. So wie der eine Wassertropfen, der ich bin und der andere Wassertropfen, der Du bist, letztendlich in den Weiten des Ozeans zueinander finden, um für immer unzertrennlich zusammengefügt werden… In unendlicher Liebe und Vertrauen

Mehr als alles… Es wär´ als hätt´ das Schicksal, zwei Seelen sanft geweckt durch ihre Herz-Signale, die lenken ganz versteckt – Emotionen woll´n verbinden, mit Träume insgeheim dass Wege, die sich kreuzen, kein Zufall sind im Sein… Auf unerklärlich Weise sind Fremde so vertraut ihr Geist schwingt nun gemeinsam, hat Karma aufgebaut – Ein unscheinbarer Funken, entzündet seine Kraft ergießt in lodernd Flammen, des Lichtblicks Lebenssaft…

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So still und doch so drängend, ergreifet er Besitz von gleicher Seelenschwingung, in Wege Zeichen ritzt – bedarf es keiner Worte, die Regungen beschreibt Gewissheit stumm und leise, die Herzen dann vereint… Auch währt dies Schicksal nur von kurzer Dauer unsäglich Glück durchbrach die Daseinsmauer – mit Augenblicken inspirierend den Sinn des Lebens definierend … Und könnt´ der Himmel jubilieren würd` er mit Freudentränen reagieren – sich Seelen wundersam gefunden die teilten sich den Puls der Stunden… Die Muse blieb mit leichtem Hauch zurück wie Schmetterlinge im Bauch So muss es auch im Erden-Leben noch mehr als dieses „alles“ geben…

Antwort von ihm 09.08.2006 Hallo Schmetterling So viele Mails von dir! Einige haben mich sehr inspiriert. Ich bin so glücklich deine Seele, dein Gefühl, dein wahres ICH kennen zu lernen. Du weißt, dass ich dich liebe.

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Doch diese Liebe ist keine Abhängigkeitsliebe, es ist ein unbeschreibliches Gefühl des Gebenwollens ohne jegliche Erwartungen. Unsere Wege haben sich getrennt und trotzdem sind wir miteinander verbunden auf eine Art, die mir bisher nicht bekannt war. Ich habe den Weg der Erleuchtung gewählt und glaube, dass auch du diesen Weg gehen wirst. Bis du dir dies bewusst? Danke für die Jahre, Monate, Tage, Stunden, Minuten und Sekunden die du mir geschenkt hast. Das hört sich an wie ein Abschied ist es aber nicht, das ist der Anfang uns wahrhaftig kennen zu lernen (ohne Ego, ohne Manipulation) Bis bald … P.S. die letzte Nacht mit dir war gigantisch, nein galaktisch, oh jetzt weiß ich, es war wie es war.

Mail von ihm 16.08.2006

Hallo Schmetterling in Tigerpelz … Du schreibst die besten Grußkarten aller Zeiten. Sie inspirieren mich, geben mir Aufwind und Energie. Danke für die Liebe, die ich durch dich erfahre. Mein Herz lacht, wenn ich an dich denke. Die Gedanken werden zu Gefühlen. Die Gefühle werden zur Energie. Viele Grüße und Küsse … die Energie der durch dich fließt

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Anhang: Zwischen April und September haben wir zusammen ein online Seminar besucht, das zur Selbstfindung dienlich war. Außerdem haben wir viel Interessantes an Esoterik und über Spiritualität im Internet recherchiert. Mein Weg, Zeitgeist, Wahrheitsfindung – Videos im Netz. Verschiedene eBooks, Literatur und Filme, mit der wir uns zu dieser speziellen Zeit befasst haben, um die Grenzen zu überschreiten und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Ab Juli 2007 war der Impuls des eigenen Schreibens im Raum – per Mail wurden die Dateien und Texte hin und her transferiert und im Dezember 2008 beendet. Danach wurde aus den einzelnen Texten ein Gesamtwerk erstellt. Das Buch, das daraus entstanden ist, wurde im April 2009 veröffentlicht. Im Oktober 2008 wurde ein Seminar zur effektiven Gedankenkontrolle besucht. Weitere Seminare in Mentaltraining und 35


Entfaltung / Persönlichkeitsenwicklung sind in Planung. Alle Literaturempfehlungen und Filmtipps mit den Links finden sich auch auf der homepage dieses eBooks, unter: www.johanna-s-bach.webnode.com

Hinweis vom Verlag: Rechte an den Bildern, die den eMails integriert sind, unterliegen dem jeweiligen Urheber. Leider war es nicht möglich, eine vollständige Recherche im Internet der einzelnen Abbildungen zu betreiben, da die meisten unbekannt sind. Trotzdem, um nicht das copyright zu verletzen und/oder zu umgehen, weisen wir hier darauf hin, dass die Bilder nur zu Anschauungszwecken der Vollständigkeit halber in dieses Werk aufgenommen worden sind. Gerne bringen wir einen Urhebernachweis auf der Internetseite des eBooks an, um so das © des jeweiligen zu schützen. Schreiben Sie uns in diesem Fall bitte per Mail an verlag@artofarts.de - damit wir den eigentlichen Urheber des einzelnen Bildes namentlich benennen können und gegeben falls einen Link zu Ihrer Seite setzen. Vielen Dank

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Herausgebender Verlag

www.artofarts.de - www.artofbookscollection.de

Verlagsprofil:

Der junge virtuelle Verlag art of arts ist bisher wahrscheinlich der erste seiner Art im Forchheimer Raum. Ein Verlag übers Internet sozusagen, bei dem alles, angefangen von der Idee, über die Manuskripteinsendung sowie Buchherstellung, Autorenhilfe, Werbung und vieles mehr, mit dem elektronischen Weg sein Ziel findet. Gegründet wurde der Verlag art of arts im Jahr 2006, genau genommen am 18. April. Bezug zu seiner Namensgebung liegt auch im Nachnamen des Verlagsinhabers Frederic Bartl. Was könnte zu einem multimedialen Unternehmen besser passen als den Begriff art, der gleichzusetzen ist mit Kunst an sich, in den Firmennamen zu integrieren. So wurde aus b.art.l der erste Baustein – und da es weitere Unterbereiche, die im Einzelnen auf der Verlagswebsite zu sehen sind, gibt – wurde als allumfassender Begriff einfach art of arts eingesetzt. Also Kunst der Künste, mit dem Schwerpunkt zur Literatur und Buchherstellung. Buchkunst eben – und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Die Werke des Verlages heben sich in gewisser Weise von denen im gewöhnlich verstandenen Sinne des Buches gestalterisch ab. Buchprojekte werden individuell, in liebevoller Designarbeit erstellt und im Buchblock verschieden gestaltet. So wird der jeweilige Schriftfont dem Genre des Inhalts und des Buchthemas entsprechend ausgewählt. Kleine Details werden zur Untermalung eingebaut, sodass der jeweilige Autor eines Buches oder einer Anthologie wie in einem eigenen kleinen Buchwerk integriert ist. Die Covergestaltung ist dementsprechend angepasst, auch in der Farbgebung, an den jeweiligen Buchinhalt und das Thema. Designarbeiten werden von Silvia J.B. Bartl erstellt, die selbst Autorin mehrerer Bücher ist und im Verlag art of arts die ehrenamtliche Geschäftsführung

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darstellt. Sie gab auch die Idee und den Grundstock der art of books collection, die eine Initiative zur Kulturförderung Literatur darstellt. Die Collection des Verlages wird bis zum Jahr 2012 geplant und beinhaltet 13 Buch-Anthologien und voraussichtlich 7 Sonderbände. In diesen Gemeinschaftsprojekten bietet sich für jeden, der gern schreibt, die Möglichkeit zur Veröffentlichung. Ganz egal, ob der jeweilige Autor zum ersten Mal dadurch an die Öffentlichkeit tritt, oder ob er schon zu den „alten Hasen des Schreibens“ gehört. Bei der art of books collection können einzelne Buchseiten erworben werden, wobei eine Buchseite incl. Buch für jeden Teilnehmer kostenfrei ist oder Sonderkonditionen vereinbart werden. Schüler, Senioren und Behinderte erhalten einen besonderen Rabatt auf alle Buchpreise. Weiterhin bietet der Verlag bei allen Projekten Schreibwettbewerbe an, sodass jeder in den Genuss einer Veröffentlichung kommen kann – und zwar zu einer besonders günstigen Teilnahmegebühr. Infos finden sich auch auf den jeweiligen Buchwebsites. Die Schriftsteller der bisher veröffentlichen Anthologien und Bücher sind meist aus Deutschland, aber auch aus Österreich und der Schweiz, ja sogar aus Amerika und Russland befinden sich einige darunter. Die Altersspanne ist sehr variabel, und von jung bis alt finden sich hier alle Altersgruppen mit individuellen Schreibstilen. Und das ist wieder eine Besonderheit zur Buchkunst, sich tolerant gegenüber dem Einzelnen zu zeigen. So unterschiedlich auch die einzelnen Teilnehmer der Anthologien auch erscheinen mögen, prägt sie jedoch ein Gesamtbild, und zwar die Sichtweise desjenigen zum jeweiligen Thema des Buches. „Die Gedanken sind frei ...“, heißt es so schön, wobei man bei art of arts vielleicht auch den Ausdruck des Wortes einsetzen könnte. Denn Wortkunst ist es hier, die durch jeden Einzelnen zum Tragen kommt, um dadurch ein Buch zu sein. Alle Buchproduktionen werden vom Verlag in gedruckter Form und als eBook mit jeweiliger ISBN herausgegeben und können somit über den Buchhandel bezogen werden. Selbstverständlich sind sie auch von den beteiligten Autoren zu erwerben oder in den Buchshops des Verlages.

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Unser Motto lautet … schreibst du schon oder liest du noch? Jeder, der gerne schreibt, könnte dies als Aufruf zu einer Veröffentlichung nutzen und am jeweiligen Wunschprojekt teilnehmen. Werden auch Sie ein Teil des Buches als unser/e Autor/in. Nicht nur Anthologien werden vom Verlag produziert, sondern auch Ihr Traum vom eigenen Buch könnte somit Realität werden. Wir wollen, dass sich Ihr Manuskript wohlfühlt, und bieten Ihren Buchstaben ein liebevolles zuhause. art of arts ...wir hauchen Ideen Leben ein! – since 2006. Fordern Sie uns und entdecken Sie die Möglichkeiten – wir kreieren, produzieren, verlegen und mehr, schnell und preisgünstig, auch in kleinen Mengen – Buch-Erstauflage nach Autorenwunsch.

Verlagsbuchprogramm – Bücher & eBooks bisher erschienen seit 2006 bis 2009:

Bücher der art of books collection art of words - Band 1 art of mind - Band 2 art of heart - Band 3 art of mystery - Band 4 art of man – Band 5 art of women – Band 6 art of poetry – Band 7 art of erotica – SoB. 1 art of crime – SoB. 2

Buch Buch Buch Buch Buch Buch Buch Buch Buch

Das Zauberwort das Die wahnwitzige megastarke Geschenkefibel Ohnemilch

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eBook eBook eBook eBook eBook eBook eBook eBook eBook eBook eBook eBook

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Agent 0815 Perfekt – Defekt Unglaubliches unter uns GPS-Millionenjagd ourStory geDANKE ...be your reality Erdennebel in eisblau ourStory2 Die Rose des Todes Impulse Wechselhaft heiter bis wolkig Unselbst Alltägliches Allerlei Prophetische Spiritualitäten Im Eifer des Geschlechts Der Stein der Elemente Die Schlange des Regenbogens Blutige Leckerbissen 60 Jahre. Der private Schnüffler stellt sich 222 Gedichte Hommage Die (un)Erträglichkeit des Seins

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…das elektronische Werk besteht aus 393 Seiten, 66.555 Wörtern, 409.004 Zeichen. Die (un)Erträglichkeit des Seins – Autorin Johanna S. Bach, die ihre Worte, durch dieses Buch der Öffentlichkeit präsentiert. Der Text ist urheberrechtlich geschützt © Johanna S. Bach Beitrag gemäß der neuen Deutschen Rechtschreibung. Für Druckfehler keine Haftung.

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Die (un)Erträglichkeit des Seins