Skip to main content

Erker 02 2013

Page 5

Immobilienvermittler und Berater Mediatori e Consulenti Immobiliari

sei vom Sanitätsbetrieb, der dann die Stelle mittels Wettbewerb ausschreibt, noch nicht informiert worden. Auf Nachfrage des unterfertigten Landtagsabgeordneten erklärt Theiner schließlich in offensichtlicher Verkennung der Tatsachen, dass dem Sanitätsbetrieb kein Schreiben Frötschers um Versetzung in den Ruhestand vorliege. Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, wie die Verantwortlichen im Sanitätsbereich mit den kleinen Krankenhäusern umgehen. Es steht somit leider bereits jetzt fest, dass das Primariat ab 1. April 2013 nicht nahtlos nachbesetzt wird. Die „klinische Reform“ und andere „Nachlässigkeiten“ werden die kleinen Krankenhäuser irgendwann in die Knie zwingen, und dann wird’s wohl keiner der Verantwortlichen gewesen sein. Thomas Egger, FreiheitlichenLandtagsabgeordneter

SBB hat nichts gelernt Ich erhalte am 5. Jänner um 21.27 Uhr folgende SMS vom Südtiroler Bauernbund: „Der SBB empfiehlt allen Wahlberechtigten des Senatswahlkreises West, am 6. Jänner zur Basiswahl zu gehen und für Karl Zeller zu stimmen. Der Bezirksobmann.“ Absender: Bauernbund. Wieder und zum wiederholten Mal missbraucht der Südtiroler Bauernbund seine Strukturen, um für eine einzige politische Partei Wahlwerbung zu machen. Wie schon das Gericht in Bozen 2008 festgestellt hat, ist das ein eindeutiger Missbrauch der Gelder von allen anderen Mitgliedern des SBB, die eben nicht der skandalumwitterten und nun endgültig befleckten (siehe SEL-Betrug) Partei SVP angehören. Ich fordere den Bauernbund auf, von dieser unlauteren Praxis Abstand zu nehmen und sich bei den Mitgliedern zu entschuldigen bzw. die Kosten der Aktion den SVP-Mitgliedern im SBB aufzurechnen. Offensichtlich haben die Verantwortlichen im SBB wirklich noch gar nichts gelernt oder verstanden. Sizilien ist hier! Sigmund Kripp, Partschins erker februar 13

Besser leben „Besser leben“: So hat sich vor kurzem ein bekannter deutscher Handelsriese umbenannt. Entsprechend groß ist die begleitende Werbekampagne. Mit diesem neuen Claim will der Riese die Wahrnehmung bei den Kunden verbessern – trotz eines bereits hohen Bekanntheitsgrades von 97 Prozent und dem zweiten Platz im Handelsranking. Wieso also diese Umbenennung? Die Verantwortlichen erklären das so: Der Kundennutzen soll in den Vordergrund rücken, z. B. die Nähe zum Kunden, der direkte Kontakt im Geschäft, die Bedeutung bewusster Ernährung für das Leben, Frische, Einfachheit oder die Verantwortung auch im Sinne der Nachhaltigkeit. Auf den Punkt gebracht: die Lebensqualität. Was hat das jetzt mit Südtirol zu tun? Die vielen Geschäfte und Nahversorger in Südtirols Dörfern, meist Klein- und Familienbetriebe, brauchen ihren Namen nicht zu ändern. Mit ihrer flächendeckenden Präsenz, ihrer Nähe zu den Menschen und ihrem persönlichen Service sorgen sie bereits für Lebensqualität in unseren lebendigen Dörfern. Südtirols Gemeinden verfügen über eine noch großteils intakte Nahversorgung. Sie ermöglicht den Einkauf vor Ort und schafft Arbeitsplätze (16.000 in ganz Südtirol) in den Orten. Auch in kleineren Gemeinden können sich die Kunden direkt vor Ort mit dem Notwendigsten versorgen. In vielen Ortschaften geht das Angebot sogar noch darüber hinaus. Südtirols flächendeckende Handelsstruktur ermöglicht zudem ein ökologisches Einkaufsverhalten: Die meisten Kunden (über 50 Prozent) tätigen ihre Einkäufe zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Bus oder mit der Bahn. Über 60 Prozent der Südtiroler kaufen täglich in der Nähe der eigenen Wohnung ein. Das ist europaweit einzigartig und ein unschätzbarer Wert, den es zu erhalten und weiter zu entwickeln gilt. Mauro Stoffella, Leiter des Bereichs Kommunikation im Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (hds)

T +39 0472 767022

Investire i Vs. risparmi con una resa del 5%? …o preferite l'investimento in questo trilocale centrale a buon mercato?

Cercate l'appartamento adatto per la Vs. famiglia ad un prezzo equo? …oppure desiderate fare una prenotazione per il nostro progetto nuovo?


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook