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Mittwoch, 24. Oktober 2018

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Schlupfloch gefunden Die Stadt hat beim Gesetz um die kantonalen Öffnungszeiten eine Lücke gefunden.

L

aut einem Rechtsgutachten von Professor Paul Richli hat der Stadtrat die Möglichkeit, einen Rayon zu definieren, innerhalb dessen Touristen einen erheblichen Anteil am Umsatz der Verkaufsgeschäfte leisten. So kann es gut sein, dass neben Uhren- und Schmuckbijouterien auch bald Kleiderläden ihre Ladenöff-

Grobe Kratzer gab es noch nie

nungszeiten anpassen können, denn ein Tourist benötigt auch hin und wieder einen Regenschirm oder eine neue Hose. Welche Rahmenbedingungen ein Geschäft erfüllen muss, soll in einem Workshop im November definiert werden. Von den Gegnern kommt aber bereits Gegenwind auf. Seite 2

Die Seite gewechselt Hammed Khamis ist in fremde Wohnungen eingestiegen, bis bei ihm selbst eingebrochen wurde.

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und 35 Prozent der Wohnbevölkerung haben in den letzten drei Jahren eine Einbruchserfahrung indirekt oder direkt miterlebt und wissen durch Bekannte oder persönlich, wie es sich anfühlt, wenn die eigene Wohnung von einem Einbrecher heimgesucht wurde. Hammed Khamis war während Jahren einer dieser ungebetenen

Gäste. Am Montag erzählte er an einem Informationsanlass der Securitas im KKL über 150 Gästen, wie man sich vor Einbrecher schützen kann. Im Interview mit dem «Anzeiger» erklärt er, weshalb er aufgehört hat, spricht über seinen Lieblingsfilm und wann sein Puls besonders hoch war. Seite 8

Harte Arbeit Backstage Mit artistischer Höchstklasse weiss der Circus Nock sich in schwierigem Umfeld zu behaupten.

B

este Unterhaltung, Glamour, Faszination: Als Zuschauerin, als Zuschauer im Zirkus hebt man zwei Stunden lang ab von den Sorgen und Nöten des Alltags. Zirkus tut gut! Hinter der glitzernden Fassade wird aber hart gearbeitet seitens der reisenden Truppe. Mehr noch: Um Zirkus in heutiger Zeit zu ermöglichen, muss hart gekämpft werden.

Anlässlich des Gastspiels auf der Luzerner Allmend äussert sich Franziska Nock vom gleichnamigen Circus über die Faszination ihres Berufs und das gut ankommende Programm 2018. Sie redet aber auch Klartext über die pickelharte Arbeit, die ansteht, wenn die Scheinwerfer ausgeschaltet sind. Seite 18

Corinne und Ueli Appert halten seit fünf Jahren in Udligenswil behornte Kühe.

Gewissermassen im Schatten der Selbstbestimmungsinitiative wird am 25. November auch über die Hornkuh-Initiative abgestimmt. Da bei einem Ja keine Horn-Pflicht eingeführt wird, sondern lediglich Bauern mehr Subventionen gezahlt würden, die natürliche Kühe halten,

formierte sich bisher auch kein Gegenkomitee. Bei 90 Prozent der Kühe werden heute aber die Hörner abgeätzt. So können mehr Tiere auf engerem Raum gehalten werden, da bei Kühen mit Hörnern die Verletzungsgefahr angeblich höher sein soll. Ueli und Corinne Appert halten

Bild: Marcel Habegger

in Udligenswil seit 2013 25 Kühe mit Hörnern in einem Laufstall und auf der Weide. «Wir können uns nicht erinnern, dass wegen einer Verletzung durch ein Horn einmal der Tierarzt kommen musste», sagt Corinne Appert. Seite 3

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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

Aktuell

Kurzmeldungen Solidaritätsbeitrag der Stadt Luzern (PD) Der Stadtrat hat für die Opfer des Erdbebens und Tsunamis in Indonesien einen Solidaritätsbeitrag von 20 000 Franken gesprochen. Der Beitrag wurde auf das Spendenkonto der Glückskette überwiesen. Die Stadt Luzern stellt jedes Jahr finanzielle Mittel für Nothilfen bereit. Im Budget 2018 ist dafür ein Kredit über insgesamt 110 000 Franken eingestellt. Im laufenden Jahr wurden der Glückskette bisher 20 000 Franken für die Opfer der Überschwem­ mungen in Indien ausbezahlt. Das KKL Luzern gewinnt den German Design Award 2019 (PD) Das KKL Luzern gewinnt mit dem im Oktober 2017 lancierten neuen Markenauftritt den German Design Award 2019 in der Kategorie «Corporate Identity», einer der weltweit renom­ miertesten Design­Auszeichnungen. Hochschule lanciert neuen BachelorStudiengang Business Psychology (PD) Ab Herbst 2019 bietet die Hoch­ schule Luzern – Wirtschaft den neuen Bachelor of Science in Business Psy­ chology an. Sie reagiert damit auf die Nachfrage nach Fachpersonen, die wirtschaftlich­unternehmerische Ansätze mit einem psychologischen Blick auf Menschen als Mitarbeitende oder Kunden verbinden können. Der Lehrgang setzt sich aus Grundlagen der Betriebs­ wirtschaftslehre und Grundlagen der Psychologie (je 20 Prozent), einer vertief­ ten Methodenqualifikation(30 Prozent) sowie einer Vertiefung entweder in Arbeits­ und Organisationspsychologie oder in Markt­ und Konsumentenpsycho­ logie (30 Prozent) zusammen.

Ladenöffnungszeiten

Gesetz lässt Ausweitung zu

Der Stadtrat prüft einen Pilotversuch zur Ver­ besserung der Laden­ öffnungszeiten. Bei der SP kommt dies gar nicht gut an.

D

er Stadtrat versucht seit längerer Zeit, die Ladenöffnungszeiten auf städtischem Gebiet zu optimieren. Aus diesem Grund hat die Finanzdirektion im Sommer 2016 Paul Richli mit einem Rechtsgutachten beauftragt. Dieses soll aufzeigen, welchen gesetzlichen Handlungsspielraum die Stadt in Bezug auf eine Optimierung der Ladenöffnungszeiten hat. Laut Gutachten von Paul Richli hat der Stadtrat die Möglichkeit, ein Rayon zu definieren, innerhalb dessen Touristinnen und Touristen einen erheblichen Anteil am Umsatz der Verkaufsgeschäfte leisten. In diesem «Tourismusgeschäftsrayon» gelten die Verkaufsgeschäfte vermutungsweise als Tourismusgeschäfte im Sinne des kantonalen Ruhetags- und Ladenschlussgesetzes vom 23. November 1987, auf welche die verlängerten Ladenöffnungszeiten Anwendung finden. Das Gesetz soll demnach so viel Handlungsfreiraum zulassen, dass nicht nur Uhren und Schmuck angeboten werden können. «Ein Tourist soll auch einen Pullover kaufen können, wenn ihm kalt ist», umschreibt Finanzvorsteherin Franziska Bitzi Staub die mögliche Ausweitung. Die entsprechenden Verkaufsgeschäfte können sich auf Gesuch hin auf die Liste

Die speziellen «Touristen-Ladenöffnungszeiten» sollen auch für Kleiderboutiquen gelten. der Verkaufsgeschäfte mit «touristischen Öffnungszeiten» setzen lassen. Es bleibt weiterhin jedem Geschäft innerhalb des Rayons freigestellt, diese Ausnahmeregelung zu beanspruchen oder nicht. Äusserst «abenteuerlich» nennt die SP die Gesetzesauslegung von Paul Richli. «Die Einführung eines Tourismusrayons wird zu weiter steigenden Mieten bei den Geschäftsräumen führen und so als Brandbeschleuniger der zunehmenden Verödung in der Altstadt wirken», befürchtet Claudio Soldati, Präsident der SP Stadt Luzern. «Offenbar ist die SP da ge-

danklich immer noch nicht weiter», kontert Fabian Reinhard, FDP-Präsident der Stadt Luzern. «Es geht nicht um Gross gegen Klein, sondern darum, für die klar unbefriedigende Situation eine Lösung zu finden.» Davon könnten nach dem Grossstadtrat auch die kleinen Lädeli profitieren.

Workshop für November geplant

Der Stadtrat hat nach den Sommerferien eine Arbeitsgruppe beauftragt, gemeinsam mit den betroffenen Anspruchsgruppen einen möglichen, zeitlich befristeten

Bild: Nadia Schärli / «Luzerner Zeitung» Pilotversuch vorzubereiten. Der Stadtrat will damit prüfen, ob eine solche städtische Lösung praktikabel ist und auch einem Bedürfnis entspricht. Anlässlich eines Workshops im November sollen sich stellende Fragen nach Grösse des Rayons, Verfahrensfragen und Ausgestaltung der Öffnungszeiten konstruktiv geklärt werden. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird der Stadtrat über die Durchführung eines befristeten Pilotversuchs definitiv entscheiden. Wann dieser starten könnte, ist ebenfalls noch offen. PD/mh

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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

Aktuell

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Hornkuh-Initiative

Behornte Kühe leben friedlicher

Kurzmeldungen Andrea Gmür und Yvonne Hunkeler wollen in den Ständerat

Corinne und Ueli Appert führen seit 2013 in Udligenswil einen Bio-Bauernhof mit 25 behornten Kühen. Sehr zur Freude der Bevölkerung. Probleme oder grobe Kratzer gab es deswegen noch nie.

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dligenswil ist schon fast ein Mekka für Kühe mit Hörner. Gleich drei Bauern halten «das Original». So auch Corinne (31) und Ueli (33) Appert. 90 Prozent der Schweizer Kühe tragen aber keine Hörner mehr. Ihnen werden in jungem Alter die Hörner abgeätzt. Dies geschieht unter Betäubung, darüber, wie lange der Heilungsschmerz anhält, ist sich die Fachwelt jedoch uneinig. Nicht alleine der Eingriff ist der Grund, weshalb Corinne und Ueli Appert Tiere mit Hörnern halten. «Die Hörner sind ein wichtiges Kommunikationsmittel, alleine die Grösse der Hörner trägt zur Rangordnung bei, zudem dienen sie ihnen auch zur Hygiene», sagt Ueli Appert, der den Hof 2013 von seinen Eltern übernommen hat. Die Gegner der Initiative, wie beispielsweise der Bundesrat, befürchten, dass es mit den Hörnern zu mehr Verletzungen kommen könnte oder wegen dieser Gefahr mehr Bauern ihre Tiere wieder anbinden würden, um diese harten Rangkämpfe zu verhindern. Um dem entgegenzuwirken, sollen gemäss den Initianten Bauern mit behornten Kühen doppelte RAUS-Beiträge bezahlt werden, also 380 statt 190 Franken pro Jahr für Kühe und 76 statt 38 Franken für Ziegen.

Härtere Kämpfe ohne Hörner

Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Agroscope, dem Kompetenzzentrum des Bundes für landwirtschaftliche Forschung, unterstützt die Einschätzung von Ueli Appert und der Initianten, dass die Kühe ihre Hörner zur Kommunikation nutzen. «Kühe mit Hörnern lösen Konflikte und Rivalitäten mehrheitlich ohne Körperkontakt», sagt Eva van Beek von Agroscope der «Sonntagszeitung». Oft reiche ein Drohen mit den Hörnern, und das rangniedrigere Tier weiche aus. Dagegen würden Kühe ohne Hörner vermehrt mit Kopfstössen für Ordnung in der Herde sorgen. Davon tragen sie Hämatome und Rippenbrüche davon. Apperts halten ihre Tieren trotz Hörner in einem Laufstall. Dies sei, anders als oft gehört, gut möglich. Zu groben Verletzungen sei es deswegen noch nie gekommen. «Ich sehe nicht, weshalb wir ihnen ein Organ wegnehmen sollten, nur damit sie in ein System reinpassen», sagt der Bauer.

(PD) Die CVP-Frauen des Kantons Luzern empfehlen der Delegiertenversammlung der CVP, welche am 29. Januar stattfinden wird, die Nationalrätin Andrea Gmür und die Kantonsrätin Yvonne Hunkeler für den freigewordenen Sitz des abtretenden CVP-Ständerats Konrad Graber. Die letzte und einzige Frau im Ständerat für den Kanton Luzern war Josi J. Meier, welche 1995 zurücktrat. Die National- und Ständeratswahlen finden am 20. Oktober 2019 statt. GLP nominiert Roland Fischer

Ueli und Corinne Appert sind überzeugt: Wenn die Beziehung zu den Kühen stimmt, gibt es keine Probleme. «Als wir das Gebäude zu einem Laufstall umbauten, haben wir den Stall dem Tier angepasst und nicht das Tier dem Gebäude», erklärt Ueli Appert. Denn natürlich benötigen ihre Kühe etwas mehr Platz, was wohl der Hauptgrund sein wird, weshalb der Grossteil der Landwirte keine Kühe mit Hörnern will.

Keine Gefahr für den Bauern

Ein weiteres regelmässig gehörtes Argument gegen die Hörner ist, dass eine Kuh mit Horn für den Bauern gefährlich sei. Auch diesbezüglich haben Corinne und Ueli Appert keine negativen Erfahrungen gemacht. «Eine Kuh kommt nicht mit dem Horn auf dich zu, wenn du eine gute Beziehung zu ihr pflegst», ist Corinne Appert überzeugt. Nicht nur die beiden haben Freude an ihren Kühen, auch aus der Bevölkerung er-

halten sie lobende Worte, wenn die Familien mit ihren Kindern an der Weide vorbeispazieren. In den letzten Jahren wurden auf ihrem Hof auch bereits zwei Werbefilme gedreht, denn in der Werbung soll man auch das Original zu sehen bekommen. Der Werbefilm eines Luzerner Käseproduzenten und einer von Bio Suisse wurden auf ihrem Hof gedreht.

Befürworter liegen vorne

Natürlich sind auch sie gespannt, wie die Abstimmung am 25. November ausgehen wird. Momentan ist die Initiative auf Kurs. Gemäss einer Umfrage des SRF sind derzeit 58 Prozent der Stimmberechtigten für die Initiative, 36 Prozent dagegen. Da es keine Pflicht zur Umstellung gibt, treten die Gegner der Initiative weniger bestimmt auf als bei anderen Abstimmungen. Der Bauernverband hat ebenfalls Stimmfreigabe erteilt.

Bild: Marcel Habegger

Zumindest im Moment sieht es also so aus, als ob die Initiative des Jurassier Bauern Armin Capaul, der die Initiative praktisch im Alleingang lancierte, tatsächlich eine MehrMarcel Habegger heit finden könnte. Darüber wird abgestimmt Die Initiative wurde von der Interessengemeinschaft «Hornkuh» lanciert. Sie will die Bauernfamilien dazu ermuntern, ihren Kühen und Ziegen die Hörner zu belassen. Heute tragen ungefähr drei von vier Kühen keine Hörner. Das vereinfacht die Haltung in Freilaufställen beziehungsweise die Kühe benötigen weniger Platz. Befürworter: Bio Suisse, Greenpeace, Kleinbauern-Vereinigung, Tierschutz. Gegner: Bundesrat und Parlament.

Horw rechnet 2019 mit Überschuss von 33,5 Millionen Franken (PD) Die Gemeinde Horw rechnet für 2019 mit einem Ertragsüberschuss von 11,2 Millionen Franken und Investitionen von 33,5 Millionen Franken. Der Steuerfuss von 1,55 Einheiten soll unverändert bleiben. Zu den grössten Investitionen zählen 2019 die Umsetzung des Bauprojekts Unterführung Wegmatt, deren Anteil 2019 sechs Millionen betragen wird, oder die Sanierung Schulanlage Kastanienbaum (5,4 Millionen Franken).

Promotion

Otto’s Beauty-Shop: Neu auch in Luzern Otto’s zieht in die Hirschmattstrasse 2 ein. In der neuen Filiale gibt es Parfums, Gesichtsund Körperpflegeprodukte sowie modische Accessoires.

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it der Eröffnung des ersten Beauty-Shops in Winterthur vor einem Jahr wurde Otto’s seinem Ruf, immer wieder etwas Neues zu wagen, einmal mehr gerecht. Das Konzept hat denn auch voll eingeschlagen, wie die Besucherfrequenzen zeigen. Des-

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halb eröffnet Otto‘s am Mittwoch, 24. Oktober, in der Zentralschweiz gleich zwei weitere Beauty-Shops – in Luzern und Zug. An der Hirschmattstrasse 2 in Luzern finden die Kundinnen und Kunden ab diesem Mittwoch in einem exklusiven Ambiente Parfüms der bekanntesten Marken, ein ausgewähltes Sortiment für Gesichts- und Körperpflege, Professional Hair-Care-Produkte, eine grosse Auswahl an Make-ups sowie modische Accessoires. Alles für Mann und Frau versteht sich, und dies wie gewohnt zu konkurrenzlos tiefen Preisen. Neben der fachkundigen Beratung können die Kunden in der neuen Filiale die verschiedenen Düfte natürlich auch gleich an Ort und Stelle testen. Keine Frage: Der Shop wird beautiful! PD

Otto’s eröffnet diesen Mittwoch an der Hirschmattstrasse eine neue Filiale.

(PD) Die Grünliberalen Kanton Luzern haben an ihrer Mitgliederversammlung vom Montag ihren Parteipräsidenten und ehemaligen Nationalrat Roland Fischer als Regierungsratskandidat nominiert. Roland Fischer ist seit 2016 Präsident der Grünliberalen Partei des Kantons Luzern. Von 2015 bis 2016 war er zudem Vizepräsident der GLP Schweiz. Auf Bundesebene vertrat Roland Fischer den Kanton Luzern von 2011 bis 2015 im Nationalrat, wo er sich neben der Sicherheitspolitischen Kommission vor allem auch in der Finanzkommission engagierte. Bei seinem Einsatz in der Finanzpolitik kann er sich auf seinen beruflichen Werdegang stützen: Vor der Wahl in den Nationalrat arbeitete Roland Fischer über zehn Jahre lang in verschiedenen Funktionen bei der eidgenössischen Finanzverwaltung in Bern. Seit 2015 ist Roland Fischer Dozent und Projektleiter im Bereich «Public and Nonprofit Management» an der Hochschule Luzern.

Bild: PD

Zehn Autos aus Verkehr gezogen und sichergestellt (PD) Die Luzerner Polizei hat am Freitagabend in der Stadt eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Insgesamt wurden 36 Fahrzeuge kontrolliert. Zehn Autos mussten wegen fehlender Betriebssicherheit sichergestellt werden. Zudem hat die Polizei 17 Lenker wegen diverser Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz angezeigt. In einem Fall wurde einem Fahrer der Führerausweis entzogen.


Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

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Das Beständige ist der Wandel Nachgefragt bei Markus Hesse, Geschäftsführer bei Emil Frey AG, Kriens und Ebikon

DS-Interessenten Gabriele und Erich Fries in der Garage Galliker, mit VR-Mitglied Christine Galliker und Leiter Autohandel Steffen Woll.

Emil-Frey-Verkaufsberater Giovanni Ferraro (sitzend) umringt von seiner Familie und Betriebsleiter Daniel Loser (rechts).

45 Jahre Angestellter, jetzt noch Kunde der Schwerzmann AG: Otto Sidler mit Gattin Hedy, zusammen mit seinem Nachfolger, Karosserieleiter Philipp Marfurt.

EVENT DER WOCHE: Autoparade Luzern Süd – Kriens

Sind Autoausstellungen im InternetZeitalter noch zeitgemäss? Ja, insbesondere in «der neuen Welt» möchten die Kunden die Fahrzeuge anfassen, tasten, riechen, hören, wie die zufäll – und natürlich fahren. Die Türe zufällt lokalen Ausstellungen beim Garagisten sind auch in Zukunft ein Bedürfnis. Die neue Abgasnorm WLTP beschert Ihrem Gewerbe vor allem Ärger. Veränderungen sind in der Wirtschaft ein normaler Prozess. Alles Neue macht auch etwas unsicher. Die Einführung der neuen Norm hat Einfluss auf die Verfügbarkeiten und die Lieferzeiten bei gewissen Marken.

Kunden, Freunde und Familie

Was ist der Nutzen für den Konsumenten aus WLTP? Eine Absicht ist, den Verbrauch im Testzyklus näher an der Realität zu haben und somit zahlenmässig zuverlässiger zu sein. Aber was der effektive Nutzen ist, da müssen wir wohl warten, bis der Testzyklus eingeführt und die entsprechenden Erfahrungen vorhanden sind.

Acht Garagen präsentierten 19 Automarken. Beim Besuch der Ausstellungen fällt auf, wie familiär es vielerorts zu und her geht. Die Autoausstellung ist auch ein gesellschaftliches Ereignis. Bilder: Andréas Härry

Die Konzentration im Garagengewerbe schreitet voran: Was muss ein Betrieb können, um 2019 zu überleben? Dieses Phänomen betrifft nicht nur Garagen, sondern die ganze Wirtschaft. Man soll sich dem sich verändernden Umfeld anpassen. Ein Unternehmer musste schon in der Vergangenheit flexibel, dynamisch und anpassungs fähig sein. In Zukunft wird anpassungsfähig sich das verstärken. Der Garagist von morgen wird noch mehr als kompletter Mobilitätsdienstleister erkennbar sein. Die Margen im Neuwagenhandel werden immer tiefer. Wo kann ein Garagist noch richtig Geld verdienen? Es geht nicht darum, «massig viel» zu verdienen. Es muss so viel hereinkommen, dass der Unternehmer einen fairen Gewinn realisieren kann, um die Arbeitsplätze sicherzustellen. Dazu kommen Rückstellungen für Investitionen, die nötig sind, um im Markt zu bestehen. Die Garagenbetriebe sind eine starke Stütze in der Schweizer Wirtschaft.

Von «ansprechende Besucherzahlen» bis «hervorragende zwei Tage» gingen die Kommentare der Verkaufsverantwortlichen der Autoparade-Garagen. Die Tagesspitzen wurden jeweils um die Mittagszeit erreicht. Das kann fast kein Zufall sein – angesichts der gastronomischen Angebote in den Betrieben.

Ersatz gesucht fürs 18-jährige Familienauto: Sabine und Michael Hauri mit Maira und Nuria sowie Garage-Epper-Verkaufsberater Raphael Z’Graggen (h.r.).

Madeleine Michel (l.), Geschäftsleitungsmitglied der Auto Windlin, begrüsst Kunden, die auch Freunde sind: Annemarie und André Haindl aus Kriens.

Ein Kia soll es werden, das Familienauto für Anita und Denis Bucher aus Beckenried mit Lio (3 ½ Monate) – in der Emil Frey AG.

Der «Anzeiger» störte die Verhandlungen: Nicole und Raed Gassmann aus Baden kurz vor der Unterschrift bei Christoph Frei, Garage Nidfeld.

Markus Hesse, Geschäftsführer Emil Frey AG, Kriens und Ebikon.

Wie am Beizen-Stammtisch: Stellvertretender Karosserieleiter Miguel Fernandez (ganz hinten l.) mit Familie und Kunden der Th. Willy AG, Kriens.

Ein langjähriger BMW-Kunde: Fabian Brunner (r.) vom LU-Sicherheitsdienst mit Roberto Calogero, Leiter der Filiale Kriens der Kurt Steiner AG.

Das Elektroauto kommt. Macht das Ihrer Branche Angst, Stichwort Arbeitsplatzabbau? Angst ist kein guter Lebensbegleiter. Respekt ist angebracht. Die Wachstumszahlen im E-Auto-Bereich sind hoch – auf sehr tiefem Niveau. Wir haben in der Schweiz rund 4,5 Millionen PKW praktisch ausnahmslos mit Verbrennungsmotoren. Kurzfristige Zunahmen kann ich mir im grösseren Rahmen bei Hybrid-Modellen vorstellen. Reine Elektrofahrzeuge kommen ab 2020. Zweifelsohne werden diese Dienstleistungen im Werkstattbereich beeinflussen. Aufgaben und Tätigkeiten werden wegfallen, andere können aber auf uns zukommen. Es gilt, das einzig Beständige ist der Wandel. Warum soll man gerade jetzt einen Neuwagen kaufen? Die Frage ist insofern berechtigt, dass die Branche in einem Umbruch ist. Ab 2020 gelten neue CO2-Vorschriften für Hersteller, welche bei Nichterreichung der ambitiösen Zielvorgaben enorme Abgaben leisten müssen. Das könnte sich auf die Preise auswirken, und deshalb kann man jetzt von spannenden Herbstangeboten profitieren. Interview Andréas Härry


Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

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«Engagement kennt kein Mindestalter» Nachgefragt bei Robert Küng, Luzerner Regierungspräsident.

Sind von der Möglichkeit zur Mitsprache begeistert: Lucy McCarthy, Maximilian Rothstein und Frida Mathis (von links).

Jonas Ineichen und Kim Rast bilden zusammen das Co-Präsidium des Jugendparlaments Kanton Luzern (Jukalu).

Petra Zeier und Judith Schwingruber von der Dienststelle Soziales und Gesellschaft sind die Schnittstelle zwischen Kanton, Verwaltung sowie Jugendsession.

EVENT DER WOCHE: Jugendsession 2018

Jugendliche im Kantonsratssaal saal

Wären Sie heute gerne nochmals jung, um frisch in die Politik einzusteigen, oder erachten Sie es heutzutage schwieriger, Politik zu machen? Ich würde wieder in die Politik einsteigen, keine Frage. Natürlich haben sich die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen und damit auch die politischen Rahmenbedingungen verändert – allein in den letzten zehn Jahren. Umso wichtiger ist es, dass eine um- und weitsichtige Politik betrieben wird.

Am Freitag gehörte der Kantonsratssaal dem Nachwuchs. Im Rahmen der Jugendsession diskutierten sie über aktuelle Themen wie Digitalisierung, politische Bildung, Verkehr und Food Waste. Bilder: Pawel Streit

Zählten wohl mitunter zu den jüngsten Teilnehmerinnen, welche Politikluft schnupperten: Amelie und Linda Rölli sowie Lara Bernet (v. l.).

Kantonsrat Marcel Budmiger und die Berner Stadträtin Stéphanie Penher waren als Experten im Bereich Verkehr vor Ort.

Robert Küng, die Jugendsession ist für junge Politikinteressierte eine optimale Gelegenheit, einen ersten Einblick in das politische Schaffen zu bekommen. Wie haben Sie einst den Einstieg in die Politik gefunden, und wann war das? Ich habe mich schon immer mit politischen Fragen auseinandergesetzt. Im Jahr 2000 wurde ich Stadtpräsident von Willisau – das war die Initialzündung meiner politischen Karriere. Von 2007 bis 2011 war ich zudem im Kantonsrat tätig. 2011 schaffte ich schliesslich den Sprung in die Regierung.

Politik macht Spass, eine tolle Abwechslung zum Schulalltag: Anthony Thae, Kajeenan Satkunarajah, Aldin Rashiti und Rion Hasani (v.l.) vor allem für eines: Mitbestimmung.

Oft entsteht der Eindruck, dass von jungen Politikerinnen und Politikern heute mehr verlangt wird. Werden bei den Jungen heute tatsächlich stärkere Dossierkenntnisse verlangt als früher? Wie gesagt: Die Rahmenbedingungen haben sich verändert. Denken Sie an Megatrends wie die Globalisierung, Digitalisierung oder auch die demografische Alterung. Das erhöht die Komplexität und Dynamik der Geschäfte und führt zu einer Spezialisierung der Politikerinnen und Politiker, auch in der Legislative.

Die Expertin im Bereich Digitalisierung, Sandra Monroy, zusammen mit den politikinteressierten Esma Rahmani, Harrish Rathis, Fatjona Zogaj (von links).

Was ist der häufigste Fehler, den junge Politikerinnen und Politiker am meisten machen, und wo sehen Sie am Anfang einer politischen Tätigkeit den grössten Lernbedarf? Am Anfang ist es wichtig, die politischen Abläufe – auch die informellen – kennen zu lernen. Das hilft enorm im Politalltag. Parallel dazu sollten sich Jungpolitikerinnen und -politiker Dossierkenntnisse aneignen, ein Netzwerk aufbauen und ihre kommunikativen Fertigkeiten weiter schulen.

Regierungspräsident des Kantons Luzern Robert Küng.

Wie wichtig sind die Debatten und Botschaften der Jugendsession für die reale Politik in Luzern? Sehr wichtig. Politik ist immer auch visionär und für die Generationen von morgen. Das heisst aber auch, dass junge Menschen politisch Verantwortung übernehmen müssen. Engagement kennt kein Mindestalter.

Remo Suter vom Jugendparlament Surental, Kantonsratskandidat Thomas von Allmen und Lukas Blaser vom Jugendparlament Stadt Luzern (v. l.).

Sind als Schüler unmittelbar von der Digitalisierung betroffen: Jan Blättler, Yuri Weibel, Ramon Gloor und Leon Krass.

Die Jugendsession durchmischte Jung und Alt, wie etwa: Melissa Carvalho Ferreira, Gaetano Bisaz und Arabella Jaeger (von links).

Sergio Marani, Emanuel Rucki, Giuliano Gasparri und Leo Daeniker (v. l.) schätzen es, konkrete Forderungen und Meinungen einbringen zu können.

Die Kantonsräte Irene Keller und Jörg Meyer wollen durch ihre Erfahrung Jugendliche motivieren, selber mitzumachen.

Zu sehen, was Politik bewirkt, ist spannend, auch für Carolina Wüthrich (Mitte) oder die Moderatorinnen Gina Bachmann (l.) und Melanie Reber (r.).

Kürzlich fand im Luzerner Neubad ein Polit-Battle mit Jungpolitikern statt. Der Ton im jungen Alter ist oft etwas direkter als bei den Mutterparteien. Fehlt den gestandenen Politikerinnen und Politikern ab und zu der jugendliche Biss? Ich schätze die Direktheit der jungen Menschen und finde es wichtig, dass sich junge und etablierte Politikerinnen und Politiker gegenseitig ergänzen und unterstützen. Biss, auch Pfiff sind wichtige Eigenschaften für eine erfolgreiche Politik. Es braucht aber genauso Erfahrung und ein grosses Netzwerk – Attribute, die man mit zunehmender Anciennität automatisch gewinnt. Interview Lukas Z’berg


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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

Aktuell

Wenn der Einbrecher die Seite wechselt: Ein Einbrecher packt aus.

«Wichtiges gehört ins Schliessfach» Bei seinen Vorträgen interessieren sich die Leute mehr dafür, weshalb er aufgehört hat, als dafür, wie er bei ihnen einbrechen würde. Hammed Khamis erzählte am Montag im KKL auf Einladung der Securitas, weshalb er die Seite gewechselt hat.

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as schreibst du unter das Bild, wird Hammed Khamis, der ehemalige Einbrecher, nach dem Interview fragen – Buchautor hätte er gerne, denn eigentlich spricht der ehemalige Einbrecher fast lieber über sein jetziges Leben als sein früheres. Hammed Khamis kam 1978 in Osnabrück als elftes von 14 Kindern zur Welt. Seine Eltern waren aus dem Libanon geflüchtet. Anfangs verdient er mit Kämpfen Geld, später kommen andere Delikte hinzu. Für seinen ersten Auftrag erhielt er 200 Deutsche Mark, für andere deutlich mehr. Am Ende ist das Geld aber wieder weg und seine Frau auch. Sein erstes Buch «Ansichten eines Banditen» wird zum Bewerbungsschreiben für seine zweite Karriere – als Berater für Sicherheitsfirmen und Buchautor. Hammed Khamis, Leonardo di Caprio, wechselte im Film «Catch Me If You Can» die Seite, als er erwischt wurde, lief es bei Ihnen ähnlich ab? (Schüttelt den Kopf) – es ist aber ohne Witz mein Lieblingsfilm. Ich habe auch einige Dinge daraus kopiert. Sehr viele Sachen funktionieren wirklich. Was denn beispielsweise? Ich habe 2006 mein Abitur nachgeholt. Ich kam zu spät, dann trat ich vor die Klasse und gab mich als Lehrer aus. Wenn man selbstsicher auftritt, funktioniert sehr vieles. Wurden Sie denn je bei einem Einbruch erwischt? Nein, einen richtigen Einbrecher kannst du kaum erwischen. Bei mir zu Hause wur-

sen. Ich empfehle, die wichtigen Dinge in ein Schliessfach zu legen, für die alltäglichen Gegenstände wie eine Uhr eine Versicherung abzuschliessen.

de tatsächlich auch eingebrochen. Da realisierte ich, was für einen Schaden man dabei anrichtet. Das klingt jetzt nach PR für die Securitas, dem Veranstalter des Vortrags – so schwer vorstellbar ist das doch nicht ... Der materielle Schaden vielleicht nicht, aber der psychische durchaus. Man nimmt Dinge mit, die sehr privat sind, wie beispielsweise einen Ehering oder eine Uhr. Solches Geld will doch keiner verdienen. Dann denkst du nach, in was für einem Umfeld du eigentlich lebst. Die Käufer, die Hehler, das sind Leute, die sind nicht für dich da, wenn es dir schlecht geht. Was ist das für ein Gefühl, kurz bevor man in eine fremde Wohnung oder ein Haus einsteigt? Da schlägt der Puls sicher höher ... Am Anfang ist man sicher aufgeregt und hat Angst, einen Fingerabdruck oder Haare zu hinterlassen. Aber wenn du professionell arbeitest, bist du eher routiniert als aufgeregt. Wir sind einmal in ein dreistöckiges Haus eines Richters eingestiegen, der war auch Jäger und hatte die Erlaubnis, die Waffe zu benutzen. Da schlug das Herz schon höher. Die Leute räumen ja nicht auf, bevor der Einbrecher kommt, was war das Schrägste, das Sie je angetroffen haben? Da gibt es sehr viele komische Dinge. Meistens ist es das Schlafzimmer, das man zuerst aufsucht. Da sind es dann natürlich intimere Sachen wie Nacktbilder, eine 100er-Packung Kondome, solche Dinge halt. Da gehst du dann teilweise kopfschüttelnd aus dem

Wie hat Ihr Umfeld reagiert, als Sie verkündet haben: Das mache ich nicht mehr. War es nicht gefährlich, diesen Ausstieg zu verkünden? Na und? Solche Geschäfte sind ja nicht mit Verbindlichkeiten verknüpft. Die konnten gar nichts machen. Es war finanziell auch gar nicht einfach aufzuhören. Ich habe als Promoter bei einem Internetanbieter gearbeitet, da kamen Bekannte in den Laden, die dachten, ich kundschafte den Laden für einen Diebstahl aus. Was war denn Ihre letzte Straftat? Was ist denn eine Straftat? Eine Straftat ist auch, wenn du jemandem eins aufs Maul haust, der eine Frau belästigt. Das haben wir in Berlin sehr oft, das ertrage ich nicht. Da einzuschreiten, nennt sich Courage. Der deutsche Ex-Verbrecher und heutige Buchautor Hammed Khamis. Zimmer. Zu 80 Prozent befindet sich das Objekt der Begierde aber auch dort. Stimmt es, dass in der Dunkelheit öfters eingebrochen wird? Für mich waren Herbst und Winter nicht zwingend Hochsaison, gewisse Statistiken belegen dies aber offenbar so. Einbrecher suchen nach Wertsachen, aber nicht nur, nach was halten sie sonst noch Ausschau?

Bild: Marcel Habegger

Den Leuten ist nicht bewusst, dass ein Ausweis schon reicht, um sie in hohe Schulden zu stürzen. In Deutschland reicht ein geklauter Ausweis aus, um einen Leasingvertrag abzuschliessen, oder ich kann dank einem gestohlenen Reserve-Autoschlüssel einen anderen Auftrag erledigen. Soll ich etwa meinen Autoschlüssel immer in einen Safe legen? Wenn du einen hast – ja, aber in einen grossen, einen kleinen kann man rausreis-

Wann haben Sie denn die Seite gewechselt? Das muss so 2005 oder 2006 gewesen sein. Warum? Weil bei mir eingebrochen wurde, habe ich aufgehört. Plötzlich habe ich gemerkt, wie man sich als Opfer fühlt. Da kam auch eine Frau ins Spiel. Sie kannte meine Geschichte nicht, fand dies aber überhaupt nicht gut. Das stand hinterher immer im Weg. Marcel Habegger Hammed Khamis veröffentlichte 2012 mit «Ansichten eines Banditen» sein erstes Buch, 2016 erschien mit «I am not animal: Die Schande von Calais» das zweite Werk.

Fotowettbewerb

Wer hat das schönste Herbstfoto? Senden Sie uns Ihr schönstes Herbstfoto bis zum 30. November an: redaktion@anzeiger-luzern.ch. Als Gewinn wartet ein Migros-Gutschein im Wert von 100 Franken. Pro Leser kann nur ein Foto berücksichtigt werden. Viel Glück!

Nach mehreren hundert Einsendungen zum Sommerwettbewerb sucht der «Anzeiger» nun auch das schönste Herbstfoto.

Bild: Fotolia


Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

Aktuell

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Kurzmeldungen

Kanton Luzern

Budget 2019 genehmigt Der Kantonsrat hat dem Aufgaben- und Finanzplan (AFP) 2019 bis 2022 und dem Voranschlag 2019 zugestimmt. Dieser sieht für das nächste Jahr einen Aufwandüberschuss von 26,25 Millionen Franken vor.

B

einahe sechs Stunden debattierte der Kantonsrat am Montag über den Voranschlag 2019 und den Aufgaben- und Finanzplan. Wenn sich einzelne Parlamentarier noch auf einen gemütlichen Tag eingestellt hatten, sollte er oder sie spätestens vor dem Regierungsgebäude eines Besseren belehrt werden. Fünf verkleidete Regierungsräte der Luzerner Allianz für Lebensqualität zauberten vor dem Regierungsgebäude Geld aus dem Nichts. Nach ihnen gelang es der Regierung nur mit Verbiegungen, ein gerade noch gesetzeskonformes Budget vorzulegen. Mit ihrer Meinung standen die Demonstrierenden vor dem Kantonsrat dann aber wenig später ziemlich alleine da. Dem Budget wurde mit 90 zu 22 Stimmen deutlich zugestimmt, und alle Anträge von links wurden konsequent abgelehnt. Mehr Geld gibt es also weder für die Sicherheit, die Gerichte, das Personal oder Menschen mit einer Behinderung. Der Voranschlag 2019 des Kantons Luzern sieht einen Aufwandüberschuss von 26,25 Millionen Franken vor – das entspricht 0,9 Prozent des betrieblichen Gesamtaufwandes von 2,9 Milliarden Franken. Die Nettoinvestitionen betragen 164,5 Millionen Franken. Die Nettoschulden belaufen sich per 31. Dezember 2019 gemäss Voranschlag auf 393,3 Millionen Franken. Der Steuerfuss des Kantons Luzern bleibt 2019 bei 1,60 Einheiten.

Knappe Entscheidung beim AFP

Deutlich enger wurde die Abstimmung beim Aufgaben- und Finanzplan (AFP). Zum AFP wurden 30 Bemerkungen ein-

Fünf verkleidete Regierungsräte zauberten am Montag vor dem Regierungsgebäude Geld aus dem Nichts. Die Luzerner Allianz für Lebensqualität warf der Luzerner Regierung einen faulen Zauber vor, um rechtzeitig ein gültiges Budget vorweisen zu können. Bild: Pawel Streit gereicht – zwei davon hat das Parlament überwiesen: Für die geschuldeten Krankenkassenprämien soll der Regierungsrat gemeinsam mit Gemeinden und Krankenkassen ein effektives, anreizbasiertes Inkassosystem suchen. Weiter gilt für den

AFP 2020 bis 2023, dass auf neue, nicht zwingend notwendige Leistungen zu verzichten ist, solange der kantonale Finanzhaushalt nicht im Gleichgewicht ist. Die Schlussabstimmung fiel beim AFP deutlich enger aus als beim Budget. Hier

sprachen sich neben den Linken auch die GLP und die SVP dagegen aus. 60 Parlamentarier stimmten schliesslich dafür, 56 dagegen, drei Kantonsräte enthielten sich. – Der zweite Tag der Oktobersession fand nach Redaktionsschluss statt. mh/PD

Die Galli-Zunft hat einen neuen Gallivater Am 96. Zunftbot der Galli-Zunft Kriens wurde René Flad zum 71. Gallivater erkoren.

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m Bot vergangenen Samstag wurde René Flad als Gallivater 2019 vorgestellt. René Flad ist in Kriens aufgewachsen und wohnt mit seiner Ehefrau Irène am Wichlernweg in Kriens. René und Irène Flad-Amstutz haben zwei Kinder, Michael (38) und Martina (36), sowie vier Grosskinder. René Flad-Amstutz besuchte die Primarund Sekundarschulen in Willigen, Littau und Kriens. Seine kaufmännische Lehre absolvierte er bei der Bell Maschinenfabrik AG. Die Lehr- und Wanderjahre als junger Kaufmann führten ihn unter an-

derem nach Genf und Besançon (F). Während 35 Jahren bildete er kaufmännische Lehrlinge für die Firmen Landis & Gyr, Siemens und Beruf Zug aus. Dabei machte er auch die Weiterbildungen zum Ausbildungsleiter und zum betrieblichen Mentor/Coach. Seit 2015 arbeitet er beim Amt für Arbeit des Kantons Schwyz als Job-Coach für Sozialhilfeempfänger. Neben der Zunft gehört sein Herz dem Satus Kriens, in welchem er sich seit seinen Jugendjahren engagiert und 2011 zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde. Besonders freuen ihn die Erfolge der Mitglieder seiner Rope-Skipping-Gruppe «Dragon Jumpers», wo er heute noch aktiv mitspringt. 1987 wurde René Flad als Neuzünftler in die Galli-Zunft aufgenommen. Im November 1998 heirateten René und Irène Flad-Amstutz. PD

Das neue Galli-Paar 2019: Irène und René Flad-Amstutz.

Bild: PD

Promotion

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kommen hier zudem mühelos in Kontakt mit Einheimischen. Der Kursort wird zur neuen Heimat, und die Anwendung der Sprache erfolgt bald ganz natürlich und im authentischen Kontext. Die Programme in Kanada haben eine Laufzeit von 3 bis 12 Monaten. Die inhaltlichen Schwerpunkte werden individuell gesetzt, sodass jeder sein persönliches Sprachziel erreicht. Kanada ist eindeutig ein Traumreiseziel und begeistert jedes Jahr Touristen aus der ganzen Welt. Auf den von der Partnerschule organisierten Ausflügen lernen die Teilnehmenden nicht nur die Sprache, sondern auch die lokale Kultur kennen. Lassen Sie sich kostenlos zu Kursmodulen und Einsatzbereichen beraten. Kontakt: Linguista Sprachaufenthalte, Werchlaubengässli 14, 6004 Luzern, 041 266 00 77, luzern@linguista.ch, www.linguista.ch PD

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Emmenbrücke: Die Post ist ab November in der Landi (PD) Ab Freitag, 2. November, sind die Dienstleistungen der Post beim Bahnhof Emmenbrücke statt im Avec-Shop neu in der Landi in Emmenbrücke an der Bahnhofstrasse 15 erhältlich. Neu werden die Kunden an der Posttheke von den Mitarbeitenden des Post-Partners Landi bedient. Seit Mai 2017 sind die Dienstleistungen der Post im Gebiet Bahnhof Emmenbrücke im Avec-Shop Emmenbrücke am Bahnhof erhältlich. Die Post wechselt nun auf November ihren Standort. In Zusammenarbeit mit der Landi hat sie eine Filiale mit Partner mit Bedientheke realisieren können. Die Postdienstleistungen sind während der gesamten Öffnungszeiten der Landi Sempach-Emmen erhältlich. So können Kundinnen und Kunden weiterhin in der Nähe zum Bahnhof Emmenbrücke Briefe und Pakete ins In- und Ausland aufgeben, zur Abholung gemeldete Briefe und Pakete abholen und Briefmarken kaufen. Auch lassen sich bargeldlos Einzahlungen erledigen: mit der Postfinance-Card über das Postfinance-Konto oder mit Maestro- und V-Pay-Karten über ein Bankkonto. Mit der Postfinance-Card sind Bargeldbezüge bis maximal 500 Franken möglich. Öffnungszeiten ab 2. November: Montag bis Freitag 8 bis 18.30 Uhr, Samstag 8 bis 16 Uhr. Luzern Tourismus hat seine Website überarbeitet (PD) Seit letzter Woche ist die überarbeitete Website von Luzern Tourismus aufgeschaltet. Das Online-Gästeportal www.luzern.com führt durch die grosse Angebotsvielfalt von fünf Kantonen und begleitet den Gast von der ersten Inspiration über die Information, die Buchung und den Aufenthalt vor Ort bis zur Rückkehr nach Hause.

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Die Gemeinde Ebikon budgetiert ein Defizit von rund 2,45 Millionen Franken (PD) Der Gemeinderat erwartet 2019 ein Minus von rund 2,45 Millionen Franken. Die Steuererträge stagnieren. Gleichzeitig müssen gegenüber den Annahmen des letztjährigen Finanz- und Aufgabenplans Mehrkosten von gut einer Million Franken budgetiert werden. «Die Stagnation auf der Ertragsseite mit fehlenden Steuereinnahmen von rund 2 Millionen Franken hat zur Folge, dass wir zahlreiche Budgetpositionen kürzen mussten. Die Ursachen der Stagnation sind vielschichtig und liegen beispielsweise bei den Steuergesetzrevisionen, der demografischen Entwicklung, der Wechselpauschale des Liegenschaftsunterhalts und der generellen Lohnentwicklung. Der Spardruck führt dazu, dass Massnahmen aus der Strategie 2017 bis 2021 nicht umgesetzt werden können. Die vorgenommenen Reduktionen auf der Aufwandseite sind einschneidend, aber vertretbar», sagt Susanne TroeschPortmann, Gemeinderätin Ressort Finanzen. Der Gemeinderat thematisiert deshalb eine Steuererhöhung per 2021. Die öffentliche Orientierungsversammlung zum Budget 2019 findet am Donnerstag, 8. November, um 19.30 Uhr in der Aula Wydenhof, Schulhausstrasse 22, in Ebikon statt. Die detaillierten Unterlagen sind unter www.ebikon.ch aufgeschaltet.

Bild: PD

Alterssiedlung Root zieht positive Bilanz nach vier Monaten im Dorf Huus (PD) Die Alterssiedlung Root hat Ende Juni 2018 das Dorf Huus beim Rössli mit zwei Wohngruppen und 16 Wohnungen mit Dienstleistungen eröffnet. Nach vier Monaten ziehen die Alterssiedlung Root und Bewohner positive Bilanz: Alle 16 Wohnungen mit Dienstleistungen sind vermietet und die Bewohnenden leben sich ein.


Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

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Notfälle

Notfalldienst ausserhalb der normalen Öffnungszeiten der Apotheken: Montag bis Samstag: 07.30 bis 21.00 Uhr Sonn- und Feiertage: 10.00 bis 20.00 Uhr ist die Bahnhof-Apotheke und Drogerie im Bahnhof-Shopping, 6002 Luzern, geöffnet. Telefon 041 211 33 33 gibt Auskunft über den Notfalldienst der Luzerner Apotheken.

Augenärztlicher Notfalldienst Telefon 0900 466 466 (Fr. 1.–/Min.) Zahnarzt Luzern-Stadt inkl. Agglomeration (Horw, Kriens, Littau, Meggen, Buchrain, Adligenswil, Rothenburg, Root, Emmen und Ebikon): Telefon 0848 582 489 Luzern-Land: Telefon 0848 585 263

Tierarzt Notfalldienst der Tierärzte an Wochenenden in Stadt und Kanton Luzern: Adressen und Telefonnummern der diensttuenden Tierärzten erfahren Sie über Ihre Tierarztpraxis (Telefonbeantworter) Kinderheim Titlisblick Wesemlinring 7, 6006 Luzern. Aufnahme von Kleinkindern (bis zu sieben Jahren) in Not- und Krisensituationen, Telefon 041 429 69 29

Schweizerisches Rotes Kreuz Luzern Rotkäppchen, Kinderbetreuung zu Hause, unter der Notfallnummer 0842 43 44 45 sind wir rund um die Uhr erreichbar. Schlossöffnungsdienst und Einbruchreparaturen Zaugg Schliesstechnik AG, Täschmattstrasse 16 6015 Luzern, Telefon 041 317 21 01 ewl Störungsdienst (24 Stunden) Elektrizität: Telefon 041 369 63 66 Erdgas und Wasser: Telefon 041 369 63 63


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Mobil

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Leichte Nutzfahrzeuge

Es geht der Wirtschaft gut Sie werden immer komfortabler und zahlreicher auf unseren Strassen: die gemeinhin Lieferwagen genannten Fahrzeuge. Ein Rundblick über den Markt.

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s gib viele Arten, eine Wirtschaftslage in Zahlen zu beurteilen. Was mit beeindruckender Zuverlässigkeit funktioniert, ist der Blick auf die Verkaufsstatistik der leichten Nutzfahrzeuge. Die Logik dahinter ist einleuchtend: Stottert der Auftragsmotor im Unternehmen, wird der alte Lieferwagen in Betrieb gehalten, bis er zusammenbricht. Brummt es im Auftragsbuch, wird dem Wunsch der Chauffeure nach einem moderneren Arbeitsumfeld eher entsprochen, ja vielleicht sogar noch ein Fahrzeug zusätzlich angeschafft. 1,5 Prozent mehr leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen, sprich solche, die mit dem PW-Ausweis gefahren werden dürfen, sind von Januar bis September immatrikuliert worden gegenüber dem Vorjahr. So gesehen geht es der Schweizer Binnenwirtschaft – in diesem Bereich werden diese Fahrzeuge vorab eingesetzt – gut. Bei den grossen Brummis über 3,5 Tonnen, die auch international tätig sind, gingen die Zulassungen um 1,8 Prozent zurück. Der Personenwagenmarkt verzeichnet ein Minus von 2,2 Prozent, was nichts mit der Wirtschaftslage, sondern mit der Liefersituation rund um die neuen Abgasnormen WLTP zu tun hat.

Starke PW-Deklinationen

Zurück zu den leichten Nutzfahrzeugen: Im Gegensatz zum PW-Markt mit seinen breit verteilten Marktanteilen beherrschen die Lieferwagenszene ein paar wenige. In der Pole-Position VW mit 18,6 Prozent Marktanteil. Die breit gefächerte Palette vom Crafter über den klassischen VW Bus

profitiert vom Aufwärtstrend dieses Marktes. Im Gegensatz zu Mercedes, die leicht Marktanteile einbüssen, mit 9,7 Prozent an fünfter Stelle liegen.

Fiat-Logo am Wohnmobil

Der Opel Vivaro, ein Repräsentant der neusten Generation gewerblicher Alleskönner. T6 bis zu den Nutzfahrzeugmodellen basierend auf PW-Grundkonstruktionen (Caddy) sorgt gar für ein leichtes Wachstum gegenüber 2017. An zweiter Stelle mit 14,5 Prozent Marktanteil folgt Ford. Auch hier sorgen, neben den klassischen Lieferwagen (Transit), die kleineren Deklinationen (Tour-

Neues Quellwasserwerk auf dem Sonnenberg

neo) für Lieferdienste und Handwerker für gute Stückzahlen. Auch die Kölner wachsen gegenüber dem Vorjahr, dem immer breiteren Portfolio geschuldet. Auf der dritten Stufe des Podiums (11,5 Prozent MA) steht Renault. Die Franzosen sind traditionell stark in diesem Segment. Wer in Frankreich

Bild: Andréas Härry unterwegs ist, merkt, dass leichte Nutzfahrzeuge dort omnipräsent sind und mehr Anteil am Warenverkehr bestreiten als bei uns. Die Modelle Master und Traffic sind seit vielen Jahren sichere Werte, gegen unten ergänzt durch die Gewerbevariante des Kompakt-Kombi Kangoo. Auch Renault

Kurzmeldungen

Gemeindewesen

Besseres Trinkwasser

Zunahme um 39 Prozent

Nach drei Jahren Bauzeit steht nun mitten im Naherholungsgebiet auf dem Sonnenberg das neue Quellwasserwerk der EWL Luzern. Damit hat die Stadt eines der modernsten Wasserwerke weltweit.

Mit der steigenden Zahl hochbetagter Menschen im Kanton Luzern wächst auch der Bedarf an Pflege. Die Gemeinden sind im Kanton Luzern für die Restfinanzierung zuständig.

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eit über 140 Jahren fliesst bereits Trinkwasser vom Sonnenberg in die Luzerner Haushalte. Doch die lange Nutzung der Anlage und strengere Qualitätsanforderungen an Trinkwasser haben dazu geführt, dass weniger Trinkwasser aufbereitet werden konnte. Das Wasser wurde mit Chlordioxid behandelt. Dieser Einsatz von Chemie widerspricht dem Wunsch, das Quellwasser so natürlich wie möglich zu Trinkwasser aufzubereiten. Aus diesen Gründen beschloss EWL Luzern, eine neue Anlage zu bauen, die es ermöglicht, schonender und energieeffizienter Wasser aufzubereiten.

30 Millionen Liter pro Tag

Am vergangenen Freitag feierte EWL Luzern die Eröffnung der neuen Anlage. Zwischen diesem Tag und der Planung des Quellwasserwerks liegen zehn Jahre Arbeit und rund 28 Millionen Franken Kapital. Das Quellwasser wird laut EWL mit einem neuartigen Verfahren äusserst umweltschonend aufbereitet. Mit einer extra gebauten Druckleitung gelangt das Wasser vom Pilatus zum Quellwasserwerk. Die 995 Meter lange Leitung und der Höhenunterschied sorgen dafür, dass es ohne Pumpenergie durch sämtliche Aufbereitungsschritte gelangt. Das Kernstück des Mechanismus bildet dabei die Keramikmembranfiltration. Sie filtert das Wasser schonend und ohne Zugabe von Chemiemitteln. Neben einer konstanten Wasserqualität bleiben im Wasser wichtige Mineralien und ein guter Geschmack erhalten. So können täglich bis zu 30 Millionen Liter Wasser aufbereitet werden. «Dieses energiearme Verfahren und die Tatsache, dass das Werk komplett automatisch läuft und wir keinen dauerhaften Personaleinsatz benötigen, macht die Anlage so effizient», sagt der Vorsitzende der EWL-Geschäftsleitung, Stephan Marty. Bei einem Stromausfall in der Stadt kann die Stadt bei dieser Technologie trotzdem mit Miryam Koc Wasser versorgt werden.

Am 26. Mai 2019 kann die Bevölkerung das neue Werk besichtigen.

Bild: Miryam Koc

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eit 2011 ist die Neuordnung der Pflegefinanzierung schweizweit in Kraft. Im Kanton Luzern sind die Gemeinden für die Langzeitpflege zuständig – Versicherer, Versicherte und Gemeinden kommen gemeinsam für die Pflegekosten auf. Gemäss neuem Betreuungsund Pflegegesetz sorgen das Gesundheits- und Sozialdepartement und die Gemeinden gemeinsam für ein Monitoring der von den Gemeinden zu tragenden Pflegerestkosten. Das erste Monitoring deckt die Periode 2013 bis 2016 ab. 2016 bezogen pflegebedürftige Menschen im Kanton Luzern 570 618 Stunden ambulante Pflegeleistungen. 2 901 479

Die eben erschienene neue Generation des «Sprinters» dürfte das wieder korrigieren können. Fiat ist ebenfalls stark in diesem Markt. Mit den Typen Doplò und Fiorino sind die Italiener im Segment der kleinen Kombis länger vertreten als die meisten Konkurrenten. Im mittleren Segment folgt der Talento, bei den grösseren der Ducato. Bei einem Grossteil der Wohnmobile prangt vorne das Fiat-Logo. Opel und Citroën teilen sich den nächsten Platz im Ranking. Das ist auch gerecht so, basieren doch die Fahrzeuge im mittleren Segment auf derselben Basis, wie auch die Peugeot-Modelle. Der «Anzeiger Luzern» durfte den Opel Vivaro testen und zeigte sich positiv überrascht vom Komfort dieses Fahrzeugs. Nissan ist mit seinen NV- und NT-Modellen und einem Marktanteil von 5,2 Prozent ebenfalls noch ein Massgebender in diesem Segment. Gefolgt von Toyota, die einst mit dem legendären «Hi-Ace» einen Leader des Segments stellten, seit ein paar Jahren aber kleinere Brötchen backen. Alle weiteren Marken erreichen keine gröberen Stückzahlen. Der «Anzeiger Luzern» wird sich in den kommenden Wochen mit Berichten vermehrt dem Bereich leichte Nutzfahrzeuge widmen, diesem wachsenden Segment – der guten Wirtschaftslage sei gedankt. Andréas Härry

Stunden Leistungen nahmen sie in Pflegeheimen in Anspruch. Das entspricht seit 2013 einer Zunahme der ambulanten Leistungen von 39 Prozent und einer von 3 Prozent der stationär erbrachten Pflegeleistungen. Gemäss Guido Graf, Gesundheits- und Sozialdirektor des Kantons Luzern, widerspiegeln die unterschiedlichen Entwicklungen den langjährigen Trend, dass ältere Menschen auch bei zunehmender Pflegebedürftigkeit möglichst lange in ihrem angestammten Umfeld wohnen bleiben möchten. Die Kosten für die Pflege tragen im Kanton Luzern die Krankenversicherer, Versicherte und die Gemeinden. Zwischen 2013 und 2016 sind die von den Gemeinden zu tragenden Restkosten von 102,4 Millionen Franken auf 113,7 Millionen Franken gestiegen. 92,6 Millionen Franken entrichteten die Gemeinden 2016 für Pflegekosten in Heimen und 21,1 Millionen Franken für Spitex-Organisationen und andere ambulante Leistungserbringer. In Abhängigkeit der unterschiedlichen Entwicklung ihrer Nutzung steigt der Aufwand der Gemeinden für die stationäre Pflege jährlich rund 2 Prozent und jener für die ambulante Pflege um gut 6 Prozent. « PD

Stationär stiegen die Leistungen lediglich um 3 Prozent an.Bild: CorinneGlanzmann/«LuzernerZeitung»

Checkübergabe des FC Kantonsrat an die Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (PD) Der FC Kantonsrat Luzern bestritt am Dienstag, 13. März, im Berner Stade de Suisse einen Charity-Match gegen den FC Nationalrat. In einer spannenden Affiche mussten sich die Luzerner Parlamentarier knapp mit 0:2 im Wankdorf geschlagen geben. Die Partie stand im Zeichen der Stiftung für Schwerbehinderte Luzern SSBL. Rund um dieses Spiel sammelte der FC Kantonsrat Luzern Matchballspenden. Gestern Dienstag erfolgte die Übergabe des Checks in der Höhe von 16 000 Franken an die SSBL in Rathausen. Luzern berät Opfer aus Nidwalden (PD) Straftaten können Menschen in ihrer körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität beeinträchtigen. Die kantonalen Opferberatungsstellen unterstützen Personen bei der Bewältigung solcher Situationen und bei der Durchsetzung der Opferrechte im Strafund Opferhilfeverfahren. Im Kanton Nidwalden nimmt diese Aufgabe bislang das Amt für Justiz wahr. Die steigenden Fallzahlen machen jedoch den Aufbau einer spezifischen Beratungsstelle mit den notwendigen umfassenden Fachkenntnissen nötig. Der Kanton Nidwalden hat eine Vereinbarung mit dem Kanton Luzern unterzeichnet. Opfer von Straftaten aus dem Kanton Nidwalden können sich ab dem 1. Januar neu an die Opferberatungsstelle des Kantons Luzern wenden. Sie erhalten dort qualifizierte Beratung. Hansjörg Schäfer wird neuer Chefarzt und Leiter RAD Zentralschweiz (PD) Der Betriebsausschuss des Regionalen ärztlichen Dienstes (RAD) Zentralschweiz unter Leitung von Präsident Donald Locher hat Hansjörg Schäfer zum neuen Chefarzt und Leiter RAD Zentralschweiz gewählt. In dieser Funktion folgt er auf Christof Stirnimann, der den RAD Zentralschweiz während rund vier Jahren geleitet hat.


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Stadt Luzern

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Stadt Luzern Mitteilungen

TOURISMUS IN LUZERN – WOHIN? Die Auswirkungen der touristischen Aktivitäten in Luzern beschäftigen Bevölkerung und Politik. Weniger Carreisende? Parkgebühren auf dem Schwanenplatz? Beschränkung der Zahl der Besuchenden? Dezentralisierte neue Tourismusangebote? Es besteht Diskussionsbedarf. Daher laden Luzern Tourismus und das Tourismus Forum Luzern zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ins Hotel Schweizerhof ein: Donnerstag, 25. Oktober 2018 18.30 Uhr Programm • Inputreferate von Jürg Stettler, Hochschule Luzern, und von Marcel Perren, Luzern Tourismus • Podium mit André Bachmann (Co-Präsident IG weltoffenes Luzern), Korintha Bärtsch (Grossstadträtin Grüne Luzern), Bruno Heini (Heini Conditorei AG) und Ferdinand A. Zehnder (Hotelier und Präsident Luzern Tourismus). Moderation: Stefan Eiholzer (Leiter Inlandredaktion SRF) • Fragerunde mit anschliessendem Apéro Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 31. Okt. 2018, 12.00 bis 13.00 Uhr

Im FUKA-Kiosk wird den Luzernerinnen und Luzernern rund alle sechs Wochen kostenlos Kultur angeboten. Die FUKA-Fondsverwaltung erwirbt von Produktionen und Veranstaltungen, die unterstützt wurden und besonders überzeugt haben, Eintrittskarten sowie Publikationen und CDs. Das Angebot wird jeweils eine Woche vor Kiosköffnung im «Anzeiger Luzern» und auf der Internetseite www.fuka.stadtluzern.ch angekündigt. Der Kiosk ist am Mittwoch, 31. Oktober 2018, von 12 bis 13 Uhr geöffnet. Die Angebote werden in der Heiliggeistkapelle im Stadthauspark abgegeben. Der Eingang in den Stadthauspark befindet sich am Hirschengraben 17b. Pro Person wird maximal ein Angebot abgegeben. Bestellungen und Reservationen sind nicht möglich. Ausstellungen Kunstmuseum Luzern Sammlung Rosengart Richard Wagner Museum Darstellende Kunst Lozärn lacht. Young Swiss Comedy. Sa, 10. November 2018, 20 Uhr, Kleintheater Luzern Insieme Luzern. Vollgastheater – Momo. 14./15. Dezember 2018, 20 Uhr, Theaterpavillon Luzern Christoph Fellmann & Martin Baumgartner – To pimp a Butterfly. 22./23. November 2018, 20 Uhr, Südpol Forever Productions. Sworn Virgin – Burrnesha von Jeton Neziraj. Fr, 16. November 2018, 20 Uhr, Kleintheater

Neue Gemeindestrategie für die Stadt Luzern

Luzern 2028 baut auf acht Schwerpunktthemen

Ab Januar 2019 gelten für die Luzerner Gemeinden neue politische Führungsinstrumente. Dazu gehören auch die Gemeindestrategie und das Legislaturprogramm. In diesem Regierungsprogramm hat der Stadtrat acht Schwerpunkte festgehalten, mit deren Umsetzung die Entwicklung der Stadt bis 2028 angegangen werden soll. Per 1. Januar 2019 erfolgt die Planung der Stadt Luzern erstmals nach dem Harmonisierten Rechnungslegungsmodell 2 (HRM2). Die bisherigen städtischen Führungsinstrumente Gesamtplanung und Voranschlag werden durch die Gemeindestrategie und das Legislaturprogramm sowie den Aufgaben- und Finanzplan mit integriertem Budget ersetzt. Zeithorizont zehn Jahre

Mit der Gemeindestrategie und dem Legislaturprogramm legt der Stadtrat den strategischen Rahmen für die Entwicklung der Stadt Luzern fest. Der Stadtrat zeigt auf, wie er sich die Stadt Luzern in zehn Jahren vorstellt und mit welchen thematischen Schwerpunkten er darauf hinarbeiten will. Nach verschiedenen Workshops, unter anderem auch mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik, der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft, formulierte der Stadtrat folgende acht Schwerpunkte. • Miteinander von Stadt, Agglomera­ tion und ländlichem Raum pflegen

Die Stadt Luzern ist eine innovative und verlässliche Partnerin der Gemeinwesen und Organisationen in der Agglomeration, Region, Kanton und darüber hinaus.

für eine erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung der Stadt Luzern. • Digitale Transformation vorantreiben

Die Stadt Luzern ist in der Schweiz im Bereich der digitalen Transformation wegweisend.

• Beliebte Tourismusdestination bleiben

Die Stadt Luzern heisst als Tourismusdestination mit internationaler Ausstrahlung Gäste aus aller Welt willkommen.

• Kulturstandort gezielt weiter­ entwickeln

Die Stadt Luzern entwickelt ihr qualitativ hochstehendes, vielfältiges Kulturangebot weiter und festigt so ihre Position als Kulturstandort mit nationaler und internationaler Ausstrahlung.

• Sorgsamen Umgang mit den Lebens­ grundlagen pflegen

Die Stadt Luzern und ihre Bewohnerinnen und Bewohner sorgen dafür, dass die Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen erhalten bleiben.

• Quartiere stärken

• Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum steigern In der Stadt Luzern sind Strassen, Plätze und Grünräume als attraktive Aufenthalts-, Begegnungs- und Bewegungsräume gestaltet.

Ecco Rondo junges Theater Luzern. Abel vs Kain. Ab 7. November 2018, 20 Uhr, Theaterpavillon

Accademia Barocca Lucernensis – Deutsches Barock-Konzert. So, 18. November 2018, 17 Uhr, Matthäuskirche

Filme Birds of Passage/Pájaros de Verano von Cristina Gallego + Ciro Guerra, Kolumbien 2018, ab 1. November 2018, stattkino Luzern

Lucerne Festival Piano. Sir Andras Schiff (Rezital 2). Mo, 19. November 2018, 19.30 Uhr, KKL Luzern

Die Quartiere sind als Wohn-, Aufenthalts-, Arbeits- und Identifikationsorte der Schlüssel

Sir von Rohena Gera, Frankreich/Indien 2018, ab 15. November 2018, stattkino Luzern Supersonic Airglow – The Young Gods und Koch-Schütz-Studer. Ein Film von Karim Patwa & Davix Zauberlaterne – Filmclub für Kinder, Kino Bourbaki Konzerte Doppelkonzert Evans-Gropper-Steidl-Kosack & Strinning-Leimgruber. So, 4. November 2018, 20 Uhr, Mullbau Bach Ensemble Luzern. Kammermusik. So, 4. November 2018, 17 Uhr, Franziskanerkirche Luzern Gesellschaft für Kammermusik Luzern. Feierabendkonzert. Richard & Cosima – Hochzeit in Luzern. Fr, 9. November 2018, 18.15 Uhr, Matthäuskirche Luzern Gesellschaft für Kammermusik Luzern – Aulos Quartett, So, 11. November 2018, 17 Uhr, Marianischer Saal Kinderkonzert – Il fait si froid! So, 11. November 2018, 11 Uhr, Mullbau Michael Fehr, Manuel Troller, Andi Schnellmann, Julian Sartorius (Blues, Poetry). Fr, 16. November 2018, 21.30 Uhr, Südpol Club Cari Cari – Indie-Rock. Fr, 16. November, 20 Uhr, Sedel

Lucerne Festival Piano. Haochen Zhang (Debut 1). Mi, 21. November 2018, 12.15 Uhr, Lukaskirche Cüneyt Sepetci. Do, 22. November 2018, 21 Uhr, Südpol Club Lucerne Festival Piano. Gregory Solokov (Rezital 4). Do, 22. November 2018, 19.30 Uhr, KKL Luzern Lucerne Festival Piano. Federico Colli (Debut 3). Fr, 23. November 2018, 12.15 Uhr, Lukaskirche Skafield | Rude Tins – Ska-Punk. Sa, 24. November, 20 Uhr, Sedel Sunday Places. Corina Schranz solo – Zimt und Kupfer. So, 25. November 2018, 17 Uhr, Jazzkantine Pagare Insieme. Knapp neben dem Puls der Zeit. Mi, 28. November 2018, 20 Uhr, Kleintheater Forum Neue Musik Luzern. 30-Jahr-Jubiläum. Fr, 30. November 2018, 20 Uhr (Ort und Thema: www.forumneuemusikluzern.ch) Finale Sprungfeder. Sa, 1. Dezember 2018, Konzerthaus Schüür Klangcombi – Volksmusik im Aufbruch. So, 2. Dezember 2018, 20.30 Uhr, Club Kegelbahn

Luzern benötigt ein neues Theater. Mit seiner Gemeindestrategie will der Stadtrat den Kulturstandort Luzern gezielt weiterentwickeln. Dazu gehört eine zeitgemässe Infrastruktur für die darstellenden Künste. Luzern Tourismus

• Solidarische Stadt für alle Generationen

In der Stadt Luzern wird das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Generationen, aber auch Kulturen und sozialer Gruppen gelebt.

Die Umsetzung dieser acht Leitthemen geht der Stadtrat mit seinem Legislaturprogramm 2019–2021 an, in dem 47 Legislaturziele abgebildet sind. Eines dieser Ziele lautet zum Beispiel: «Die darstellenden Künste verfügen über eine zeitgemässe Infrastruktur. Auf dem Ergebnis der Testplanung startet die Stadt Luzern in Kooperation mit dem Kanton und Privaten ein Projekt für ein Neues Luzerner Theater und treibt

Dub Spencer & Trance Hill. Fr, 9. November 2018, 21.30 Uhr, Konzerthaus Schüür Collegium Vocale zu Franziskanern. Chormusik von Reger, Cornelius, Brahms, Boulanger. Sa, 17. November 2018, 19.30 Uhr, Johanneskirche Luzern OM – Urs Leimgruber (reeds), Christy Doran (electric guitar), Bobby Burri (double-bass), Fredy Studer (drums, percussion). Do, 6. Dezember 2018, 20.30 Uhr, Jazzkantine Luzern Kinderkonzert – Endlich Schnee! So, 9. Dezember 2018, 11 Uhr, Mullbau Bucher-Pfammatter-Unternährer. Mi, 12. Dezember 2018, 20 Uhr, Mullbau Publikationen Gilles Rotzetter – What’s Broken Becomes Better. Publikationsreihe Junge Kunst der Stadt Luzern. Bd. 13 Sandra Ulloni – MAY. Publikationsreihe Junge Kunst der Stadt Luzern. Bd. 12. Vexer Verlag Martin Gössi. Wandkalender PunkArt, PopArt, Rock’n’RollArt Käptn Steffis Kreuzfahrt. Verlag der gesunde Menschenversand Christoph Fischer – Heinz statt Blumen Claudia Kübler – Im Loch ist es dunkel. Publikationsreihe Junge Kunst der Stadt Luzern. Bd. 14 Nach längerem Brüten – Schachpartie zwischen Hans Schärer und Martin Zimmermann. Edizion Periferia

Ensemble Montaigne – Medea. Sa, 17. November 2018, 20 Uhr, Neubad

Gesellschaft für Kammermusik Luzern – Christoph Prégardien (lyrischer Tenor), Michael Gees (Klavier). So, 2. Dezember 2018, 17 Uhr, Museum Sammlung Rosengart

Jens Nielsen – Ich und mein Plural. Bekenntnisse. Verlag der gesunde Menschenversand

Frächdächs – ein etwas anderes Kinderkonzert (ab 3 Jahren). Sa, 17. November 2018, 10.30 Uhr, Kleintheater

Festival Strings Lucerne. Tanz der Freude – Ray Chen (Violine). Mo, 3. Dezember 2018, 19.30 Uhr, KKL Luzern

Tonträger Hayden Chisholm & Lucerne Jazz Orchestra – Ace of My Heart

dieses zielorientiert voran.» Dieses Ziel gehört zum Leitthema «Kulturstandort gezielt weiterentwickeln». Mit dem rollenden, auf vier Jahre angelegten Aufgaben- und Finanzplan werden die jährlichen Massnahmen zur Erreichung der Legislaturziele festgelegt. Für das oben erwähnte Beispiel heisst diese Massnahme für das kommende Jahr: «Ein Architekturwettbewerb für eine neue Theaterinfrastruktur, eventuell unter Beteiligung privater Kreise, wird 2019 vorbereitet.» Der Grosse Stadtrat behandelt die Gemeindestrategie 2019–2028 und das Legislaturprogramm 2019–2021 an seiner Sitzung am 29. November 2018 im Luzerner Rathaus.

Kaiserbuck – Hysteresis. Sascha Henkel (Guitar), Marc Unternährer (Tuba), Alex Huber (Drums) Discosaster – Truth and other Lies Christy Doran – 144 Strings for a Broken Chord One Lucky Sperm – Cream Fresh Lucerne Jazz Orchestra – Oaktree Crystal Ball – Crystallizer Fischermanns Orchestra – Tiefenrausch Konzeptalbum Muzak – I Urs Leimgruber – Broken Silence. (Solo, Soprano and Tenor Saxophone) Albin Brun & Isa Wiss – Lied.Schatten Wort Die Luzerner Lesebühne – The Beauties & das Biest. Di, 6. November 2018, 20 Uhr, Loge Rolf Hermann – Flüchtiges Zuhause. Erzählungen. Di, 20. November 2018, 20 Uhr, Loge Die Schwalbenkönige: Ds Beschte vom Beschte. Verlag der gesunde Menschenversand Literaturgesellschaft Luzern. Hardy Ruoss. Do, 15. November 2018, 19.30 Uhr, Hotel Monopol Literaturgesellschaft Luzern. Claudia Storz. Di, 11. Dezember 2018, 19.30 Uhr, Hotel Monopol Hazel Brugger – Tryout. Di, 4. Dezember 2018, 18 Uhr, Loge Yves Bossart, Roland Neyerlin & Rayk Sprecher. Standup Philosophy. Mi, 5. Dezember 2018, 20 Uhr, Kleintheater Luzern


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Stadt Luzern Stadt Luzern Mitteilungen

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Schweizer Reparaturtag

Reparieren und Upcyclen in der Stadt Luzern Am Samstag, 27. Oktober 2018, findet zum dritten Mal der Schweizer Reparaturtag statt. Auch in der Stadt Luzern wird an diesem Tag geflickt und gewerkelt: Im Tüftelwerk findet das «Flickwerk» statt, im Neubad ein Repair-Café, und in der Stadtbibliothek sowie im öko-forum entsteht in Workshops aus Altem Neues (Upcycling).

BAUAUSSCHREIBUNGEN Die Pläne und weitere Akten der aufgeführten Gesuche liegen im Planauflagebüro Städtebau Luzern, Hirschengraben 17, 2. Stock, Büro 2.315, während der Schalteröffnungsstunden 8–12 Uhr und 13.30–17 Uhr, zur Einsicht auf. Weitere Informationen: www.stadtluzern.ch Auflagefrist 19. Oktober bis 7. November Baugesuch: 2018-0330 Gegenstand: Umnutzung «ehemaliges Stellwerk» zu Begegnungsraum – befristet Lage: Horwerstrasse 14 Grundstück: 111/3966 Baugesuch: 2018-0342 Gegenstand: Tankstellenshop mit Takeaway und 5 zusätzliche Autoparkplätze Lage: Luzernerstrasse 137 Grundstück: 210/1171 Baugesuch: 2018-0352 Gegenstand: Einbau Kindertagesstätte Lage: Stadthofstrasse 12a Grundstück: 112/648 Baugesuch: 2018-0344 Gegenstand: Umbau Energiezentrale Inseliquai Lage: Inseliquai 10 Grundstücke: 111/BR3674, 111/3673, 111/117, 111/3730 Baugesuch: 2018-0358 Gegenstand: Umbau Wohn- und Geschäftshaus Lage: Winkelriedstrasse 32 Grundstück: 111/199 Baugesuch: 2018-0356 Gegenstand: Neubau Mehrfamilienhaus Lage: Bramberghöhe 8 Grundstück: 112/1893 Baugesuch: 2018-0350 Gegenstand: Einbau Dachlukarne Lage: Salzfasshöhe 17 Grundstück: 112/3329 Baugesuch: 2018-0357 Gegenstand: Umbau Mehrfamilienhaus Lage: Ennetweg 4 Grundstück: 210/702 Baugesuch: 2018-0353 Gegenstand: Umbau Mehrfamilienhaus Lage: Sonnenbergstrasse 4 Grundstück: 111/1882 Baugesuch: 2018-0362 Gegenstand: 1. Projektänderung beim Umbau und Umnutzung in Verpflegungsstand (Nutzung UG) – nachträglich Lage: Waldstätterstrasse 7 Grundstück: 111/283

Am Schweizer Reparaturtag 2017 wurden schweizweit an über 30 Standorten fast 1500 defekte Gegenstände repariert oder in anderer Art wiederverwendet. Dadurch konnte Abfall mit einem Gesamtgewicht von annähernd 4,5 Tonnen verhindert werden. Dieser Rekord soll am diesjährigen Reparaturtag gebrochen werden – auch durch die Aktivitäten in der Stadt Luzern, wo erneut das Tüftelwerk Luzern, das Repair-Café im Neubad sowie die Stadtbibliothek und das ökoforum mit von der Partie sind. Ein zweites Leben dank Upcycling

Im Bourbaki-Panorama steht das Upcycling im Zentrum, das heisst die Verarbeitung von defekten Gegenständen zu neuwertigen Produkten. In sechs Workshops erhalten kleine und grosse Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, unter Anleitung Upcycling-Produkte herzustellen. Die Institutionen Actioncy/Labor Luzern, Cosi Creation, FabLab Luzern, Stadtbibliothek Luzern, Tüftelpark Alpnach und das Tüftelwerk Luzern zeigen, wie Elektroschrott, alte PET-Flaschen, gebrauchte Fahrradschläuche, vergilbte Gardinen, Korkzapfen, Plastiksäcke oder alte Bücher vielfältig um- und weitergenutzt werden können und ein zweites Leben erhalten. Zusätzlich demonstriert das FabLab Luzern, wie 3D-Druck funktioniert und wie er für die Reparatur von unterschiedlichsten Gegenständen eingesetzt werden kann. Die Workshops finden im Bourbaki-Bistro, in der Stadtbibliothek und im öko-forum statt und können zwischen 10 und 16 Uhr jederzeit ohne Anmeldung besucht werden.

Auflagefrist 24. Oktober bis 12. November 2018 Baugesuch: 2018-0360 Gegenstand: Waldweiher zur Förderung der Biodiversität Lage: Limbachwald Grundstück: 210/577, 210/578

BÜRGERRECHTSWESEN Das Schweizer Bürgerrecht, das Luzerner Kantonsbürgerrecht sowie das Bürgerrecht der Stadt Luzern haben erworben: Amanuel Yonas, sowie Ehefrau Amanuel Tsighe, und Kinder Amanuel Omna und Amanuel Kebron, Luzern. Amdeberhan Daniel, sowie Ehefrau Abraham Elsabeth, und Kind Amdeberhan Abinezer, Luzern. Haji Abdulkareem Khalid, Luzern.

Baugesuch: 2018-0370 Gegenstand: Umbau Laden im UG, EG und 1. OG Lage: Grendel 19 Grundstück: 112/57 Baugesuch: 2018-0374 Gegenstand: Aufstockung und Erweiterung der Büro- und Produktionsgebäude Lage: Werkhofstrasse 8–12 Grundstück: 111/2741

In den Workshops in der Stadtbibliothek und im öko-forum wird aus Altem Neues gemacht.

Richard Doppmann

Grosser Online-Wettbewerb

Umrahmt wird der dritte Reparaturtag mit einem Wettbewerb des Schweizer OnlineReparaturführers. Bis zum 25. November 2018 können auf www.reparaturführer.ch Fotos von gelungenen Reparaturen oder Upcycling-Projekten hochgeladen werden. Bewertet wird nach den Kriterien sinnvollste Reparatur, anspruchsvollste Reparatur und kreativste Umsetzung. Weitere Informationen: www.umweltberatung-luzern.ch/ reparaturtag

Tobias Schelling Stadtbibliothek

SCHWEIZER REPARATURTAG

Samstag, 27. Oktober 2018, 10 bis 16 Uhr Bourbaki Panorama, Löwenplatz 11, Luzern Bourbaki-Bistro, Stadtbibliothek und öko-forum: Verschiedene offene Upcycling-Workshops: Aus Altem wird Neues gemacht. Neubad, Bireggstrasse 36, Luzern Repair-Café: Defekte Geräte gemeinsam mit Reparaturprofis reparieren. Tüftelwerk, Unterlachenstrasse 5, Luzern Flickwerk: Defekte Geräte mit Reparaturexperten reparieren und das Angebot der offenen Werkstatt kennenlernen. Martina’s Nähmobil: Kleider abändern, flicken, verschönern, verkleinern und vieles mehr.

TODESFÄLLE

Luzerner Mädchenchor Luzerner Sängerknaben Vereinigte Jugendorchester Innerschweiz Leitung: Eberhard Rex Felix Schüeli, Michel Gsell, Markus Wieser 31. Oktober 2018, 19.30 Uhr KKL, Konzertsaal 18.45 Uhr Einführung mit Dr. Verena Naegele Info: musikschuleluzern.ch Vorverkauf: kkl-Luzern.ch

NETZWERK LUZERN 80PLUS

Anmeldungen nimmt das Strasseninspektorat bis zum 7. November 2018 entgegen (Abfalltelefon Stadt Luzern 041 208 78 70). Bitte die ungefähre Menge des vorhandenen Schnittguts angeben.

PILZKONTROLLE

Weitere Informationen: www.abfall.stadtluzern.ch

Viva Luzern Wesemlin Kapuzinerweg 12/14, 6006 Luzern Bus Nr. 7 – Haltestelle Felsberg Tel. 041 612 80 00

BEWEGUNG UND BEGEGNUNG IM ALTER

Eine Zusammenarbeit der Abteilung Alter und Gesundheit und Innovage.

Das Projekt «Bewegung und Begegnung» der Stadt Luzern und der Pfarrei St. Leodegar richtet sich an ältere Menschen.

ENERGIE UND KOSTEN IM UNTERNEHMEN SPAREN

Die Stadt Luzern bietet einen Häckseldienst an. Die Häckseltouren finden im Herbst 2018 an folgenden Daten statt: Rechtes Ufer 12./13./14. November Littau und Reussbühl 15./16. November Linkes Ufer 19./20./21. November

Datum: 29. Oktober Öffnungszeiten: Von 17 bis 18.30 Uhr Ort: Natur-Museum Luzern Kasernenplatz 6, 6003 Luzern Bitte Seiteneingang (Spreuerbrücke) benützen.

§8 Zulässige Menge Eine Person darf pro Tag nicht mehr als 2 kg Pilze sammeln. Das Sammeln von Morcheln und Eierschwämmen ist auf ½ kg beschränkt.

«IT’S SO BRITISH!»

HÄCKSELTERMINE 2018

5.10. Stoop-Lauber, Martha, 1926, Rosenbergstrasse 2; 6.10. Fallegger, Franz Josef, 1941, Steinhofstrasse 13; 7.10. Baumann-Rufener, Gerda, 1938, Vorderrainstrasse 5; 7.10. Brülisauer, Erika, 1939, Steinhofstrasse 10; 7.10. Schaffner, Johann, 1931, Steinhofstrasse 13; 8.10. Gisler, Paul Marcel, 1965, St.-Karli-Strasse 71; 9.10. Geisseler, Rudolf, 1937, Baumgarten 1; 9.10. Jans, Viktor, 1970, Meyerstrasse 22; 11.10. Honegger-Wey, Hedy, 1932, Lützelmattstrasse 2; 11.10. Schwyter-Purtschert, Anna Maria, 1926, Steinhofstrasse 10.

Auszug aus der Verordnung zum Schutz der Pilze vom 15. Juli 1977:

Baugesuch: 2018-0355 Gegenstand: Umbau Mobilfunkanlage (LU_0003A) Lage: Fluhmühlerain 2 Grundstück: 210/1464 Baugesuch: 2018-0364 Gegenstand: Historischer Bahnwagen Eichhof Lage: Obergrundstrasse 110 (vor EichhofAreal) Grundstück: 111/1130

Kreative Lösungen

Auch im Neubad und im Tüftelwerk finden Aktivitäten zum Schweizer Reparaturtag statt. Das Neubad organisiert ein RepairCafé, das Tüftelwerk ein Flickwerk. In beiden zeigen Reparaturprofis, wie Geräte selbst repariert werden können und dass es für fast alles Defekte kreative Lösungen gibt. Während des ganzen Tages können kaputte elektronische Geräte, Lampen, Küchengeräte, Möbel, Kleider, Vorhänge, Spielzeug und Schmuck vorbeigebracht werden. Gemeinsam mit den Besitzerinnen und Besitzern erwecken die Reparaturprofis kaputte Gegenstände zu neuem Leben. Werkzeug und Material sind vorhanden. Die Reparaturen sind bis auf die benötigten Ersatzteile kostenlos, eine Kollekte steht bereit. Das Neubad bietet zusätzlich einen Reparaturservice für Velos, Handys, Computer und Uhren an.

§8a Schonzeiten Die ersten sieben Tage jedes Monats dürfen Pilze weder gepflückt noch gesammelt werden. Die Pilzkontrolle wird jeweils durch René Zopp oder Nadine Staub durchgeführt (Schweizerische Vereinigung amtlicher Pilzkontrollorgane). Die Pilzkontrolle ist kostenlos. Die Besucherinnen und Besucher der Pilzkontrolle werden gebeten, sich an die festgelegten Kontrollzeiten zu halten und die gesammelten Pilze den Experten gesondert vorzulegen. Auskünfte: Natur-Museum Luzern Tel. 041 228 54 11, naturmuseum@lu.ch Schweizerische Vereinigung amtlicher Pilzkontrollorgane: www.vapko.ch

Dalcroze-Rhythmik Die abwechslungsreichen Aufgaben zu live gespielter Klaviermusik fördern die Reaktionsfähigkeit, die Koordinationsfähigkeit und das Gleichgewicht. An folgenden Montagen: 5./19./26. November 3./17. Dezember 14. Januar 2019 14 bis 15 Uhr Dalcroze-Rhythmik 15 bis 16 Uhr Kaffee und etwas Süsses Pfarreizentrum St. Leodegar, St.-Leodegar-Str. 6, 6006 Luzern 10 Franken pro Nachmittag Keine Anmeldung erforderlich Kursleitung: Diana Wyss www.kathluzern.ch/st-leodegar-im-hof www.luzern60plus.ch > Alterspolitik Stadt Luzern > Angebote

Das Netzwerk Luzern 80plus organisiert einen regelmässigen Stamm im Viva Luzern Wesemlin an folgenden Freitagen: 2. November Innovage: Tätigkeitsbereich 16. November 30. November Viva AG: Bedürfnisse im Alter 14. Dezember 28. Dezember 80plus: fremde Neujahrsbräuche Beginn 10 Uhr Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Einladung zum Ortstermin «energisch optimieren» im Hotel Continental-Park am Montag, 12. November 2018 um 18 Uhr. Erfahren Sie von Hotelier Alessandro Pedrazzetti aus erster Hand, welche Energieund Kosteneinsparungen er mit einfachen Massnahmen der Betriebsoptimierung erreicht hat. Lernen Sie dabei die Angebote der «Energie-Agentur der Wirtschaft», von «energo – Energie-Effizienz für Gebäude» und von «act – Cleantech Agentur Schweiz» kennen. Das KMU-Programm «energisch optimieren» ist ein Angebot der Stadt Luzern für sämtliche städtischen Unternehmen. Ziel ist es, die Energiekosten der Unternehmen dauerhaft zu senken, und dies mit Massnahmen, die sich auch wirtschaftlich lohnen. Information und Anmeldung bis 4. November unter www.energischoptimieren.stadtluzern.ch.


Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

Rätsel

14 Sudoku leicht

Sudoku mittel # "

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5 Unterschiede

Füllen Sie die Felder so aus, dass in jeder horizontalen und vertikalen Reihe, aber auch in jedem der neun Quadrate, die Zahlen von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jeder Reihe sowie in jedem Quadrat nur einmal vorkommen.

Schiffe suchen

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Die Zahl am Ende jeder Zeile oder Spalte sagt Ihnen, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind, wobei kein Schiff ein anderes berührt - weder waagrecht noch senkrecht noch diagonal. Jedes Schiff ist von Wasser umgeben, soweit es nicht den Rand des Spielfeldes berührt. Suchen Sie: 4 x Ruderboot, 3 x Kutter, 2 x Yachten und 1 x Frachter.

Suchen Sie die 5 Unterschiede. Die Unterschiede können auch nur farblich sein.

Preisrätsel: Kreuzworträtsel mit Gewinnspiel

Preisrätsel Machen Sie mit! Greifen Sie zur Feder, lösen Sie das nebenstehende Rätsel und gewinnen Sie eine Migros-Geschenkkarte im Wert von Fr. 50.-

Mit Ihrem Inserat erreichen Sie über 100 000 Haushaltungen

Senden Sie uns das richtige Lösungswort: per SMS mit folgendem Text: ANLU1 (Abstand) und das Lösungswort (Beispiel: ANLU1 BALL) an 919 (1 Fr./SMS) oder wählen Sie die Telefonnummer 0901 097 097 und nennen Sie das Lösungswort, Ihren Namen, Ihre Adresse und private Tel.-Nr. (1 Fr./ Anruf, Festnetztarif) oder Gratisteilnahme per Postkarte an: Anzeiger Luzern, (Lösungswort), Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern.

Auflösung der letzten Woche

Teilnahmeschluss ist der nächste Samstag, 24.00 Uhr. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Das richtige Lösungswort des letzten Preisrätsels lautet «BAUHANDWERKER».

Auflösungen von dieser Seite !

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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

Veranstaltungen 24.–30. Oktober Der Veranstaltungskalender der Zentralschweiz im Anzeiger Luzern und täglich auf www.anzeiger-luzern.ch

MITTWOCH, 24. 10. KLEINKUNST Ohrfeigen Live-Radioshow. Achtung: kein späterer Einlass möglich! VV: Tel. 041 210 33 50; www.kleintheater.ch

LUZERN, Kleintheater, 19.45–22.00

SCHAUSPIEL

15

SCHAUSPIEL

PARTY

BALLETT/TANZ

Grenzgänger: Nichts wollen Mittlere Halle: Theater, lokale Ko-Produktion

Noche Cubana Salsa con el DJ Mingo

Tanz 28: New Waves «Sortijas» und «Twenty Eight Thousand Waves» von Cayetano Soto, «Let’s Bowie!» Uraufführung von Georg Reischl; www.luzernertheater.ch, Kasse, Tel. 041 228 14 14

KRIENS, Südpol, 20.00

«Shoppen», eine Komödie zum Thema Speed-Dating Zehn Paarungswillige zahlen beim Speed-Dating Geld dafür, andere Menschen vorgestellt zu bekommen. Komisch. Info/Reservation: www.bagasch.ch

LUZERN, Theaterpavillon,

Spelteriniweg 6, 20.00

KLASSIK Lunchtime-Konzert Shih-Wei Huang, Klavier; Eintritt frei

LUZERN, Musikpavillon,

LUZERN, Schüür, 21.00

TanzNacht mit DJ Herbie

LUZERN, Jodlerwirt, Rütligasse 4

FREITAG, 26. 10. SCHAUSPIEL

KLEINKUNST

«Shoppen», eine Komödie zum Thema Speed-Dating Zehn Paarungswillige zahlen beim Speed-Dating Geld dafür, andere Menschen vorgestellt zu bekommen. Komisch. Info und Reservation: www.bagasch.ch

Improphil – Theatersport Türöffnung: 19.00. Improvisationstheater

LUZERN, Theaterpavillon,

Obergrundstr. 9, 12.30

Spelteriniweg 6, 20.00

Open Kitchen: Schauspieler mit Hacktätschli Festival in 5 Gängen, vom Schauspielensemble des LT; Tickets/Infos: www.luzernertheater.ch, Tel. 041 228 14 14, Kasse

JAZZ

BALLETT/TANZ

DKSJ Exchange Nights 2018 The best of Swiss Jazz Bachelors; Eintritt frei, Kollekte

Box, Theaterstr. 2, 20.00

Doppelkonzert Mejsling und Laura Schuler Quartet Akustische Bildhauerei; Kollekte. Türe 19.30; www.neustahl.ch

Tanz 28: New Waves «Sortijas» und «Twenty Eight Thousand Waves» von Cayetano Soto, «Let’s Bowie!» Uraufführung von Georg Reischl; www.luzernertheater.ch, Kasse, Tel. 041 228 14 14

LUZERN, Luzerner Theater, Theater-

JAZZ

LUZERN, Jazzkantine, 20.30

LUZERN, Souterrain c/o Neustahl,

DKSJ Exchange Nights 2018 The best of Swiss Jazz Bachelors; Eintritt frei, Kollekte

Hirschmattstr. 52a, 20.30

ANDERE TÖNE

LUZERN, Musikbar El Barrio,

LUZERN, Jazzkantine, 20.30

Klang-Erlebnis Sieben Frauen aus der Innerschweiz spielen mit Klangschalen, Gong, Ocean drum, Bergkristall-Klangschalen und Monochord

LUZERN, Romero-Haus, 18.30–19.45, 20.15–21.30

Piano-Entertainment Pianist Dezsö Balogh spielt abwechslungsweise für die Gäste in der Louis Bar und im Scala Restaurant

Druckmittel Ein Jazzquintett, Leitung: Schlagzeuger und Komponist Florian Hoesl

Lädelistr. 6, 21.00–24.00

Niente-Jazz on the road mit Kwadrat Mit der Sängerin Jasmin Lötscher aka Jazzmin, Soul-Jazz-Punk. Eintritt frei. www.beausejourlucerne.ch

LUZERN, Hotel Beau Séjour, 20.00

Old Time Jazz Jam Session Spontane Jazz-Musiker sind mit ihren Instrumenten willkommen. Eintritt frei

LUZERN, Hotel Montana, Louis Bar,

LUZERN, Hotel Montana, 18.00

21.30

ROCK/POP

ANDERE TÖNE

Arallu und Molebruit, Stella Glitter Folk, Metal, Rock

Bruno Amstad Solo

LUZERN, Die Kneipe, Klosterstr. 5,

LUZERN, Sedel, 21.00

20.30–22.00

PARTY

Piano-Entertainment Pianist Dezsö Balogh spielt abwechselnd für die Gäste in der Louis Bar und im Scala Restaurant

Salsa Picante Tanz zu Salsa, Bachata, Cha-ChaCha, Kizomba und Merengue mit DJ Theo

LUZERN, Madeleine Bar/Club, 20.00–0.30

DONNERSTAG, 25. 10. SCHAUSPIEL Open Kitchen: Schauspieler mit Hacktätschli Festival in 5 Gängen, vom Schauspielensemble des LT; Tickets/Infos: www.luzernertheater.ch, Tel. 041 228 14 14, Kasse

LUZERN, Luzerner Theater, Theater-

Box, Theaterstr. 2, 20.00

KLEINKUNST Gunkl Zwischen Ist und Soll – Menschsein halt; VV: Tel. 041 210 33 50; www.kleintheater.ch

LUZERN, Kleintheater, 20.00–22.00

LUZERN, Hotel Montana, 18.00

The Curly Organ AKA Donal McConnon Experimenteller Singer-Songwriter aus Irland, Kollekte

LUZERN, B&B Bettstadt, Neustadtstr. 10,

20.00

ROCK/POP The Necks Club: Konzert, Experimentell, Avant-Jazz, präsentiert mit Antonmusik & Kulturbrauerei

LUZERN, Luzerner Theater, 19.30

Tina Teubner und Ben Süverkrüp Vorverkauf: Tel. 041 210 33 50; www.kleintheater.ch

LUZERN, Kleintheater, 20.00–22.00

SCHAUSPIEL

LUZERN, Matthäuskirche, 19.00–20.30

MUSIKTHEATER Metropolitan Opera: La Fanciulla del West (2018/19) Höhepunkte der grossen Opernund Theaterhäuser dieser Welt auf der Leinwand

LUZERN, Verkehrshaus-Filmtheater, Lidostr. 5, 18.55

VOLKSMUSIK Herbstkonzert Chlitalsträssler; Isenthal; Jost Käslin, Beckenried; eigene Kleinformationen; Echo vom Hüttebänkli, Engelberg; Tombola, Nachtessen ab 18.00

KRIENS, Pfarreizentrum Bruder Klaus

Jodlerabend, Motto: Rond ome Pilatus Schimbrig Power, Landsberger Blaskapelle, Kindertanzgruppe, JDQ Sportfreunde. Reservationen: www. sportfreundeluzern.ch, Eintritt: Fr 15.–

SCHAUSPIEL Grenzgänger: Nichts wollen Mittlere Halle: Theater, lokale Ko-Produktion

LUZERN, Zentrum St. Michael, 18.30–2.00

Promotion

Singkreis Maihof: The World Beloved

Eingängiger Gesang im MaiHof

LUZERN, KKL, 20.00

SAMSTAG, 27. 10.

LUZERN, Theaterpavillon,

LUZERN, Natur-Museum Luzern

Der Apfel Die Ausstellung präsentiert den Apfel in seiner ganzen Vielfalt und vermittelt zusammen mit einem Rahmenprogramm Geschichte, Bedeutung, Verarbeitung und Genuss dieses Obstes, bis 28. 10.; Di–So 10–17

LUZERN, Natur-Museum Luzern

Flucht: Geschichten von Menschen, die von Gewalt, Krieg und Verfolgung zur Flucht gezwungen werden. Auf den Spuren Betroffener erfährt man auf dem Rundgang, was es heisst, auf der Flucht zu sein; Di–So 10–17

LUZERN, Historisches Museum, Pfistergasse 24

Entlebucher Kulturgut Infos: www.entlebucherhaus.ch

Der Singkreis Maihof bei einem Liveauftritt.

Bild: PD

An den diesjährigen Konzertaufführungen des Singkreises Maihof unter der musikalischen Leitung von Lorenz Ganz, unter Mitwirkung von Solisten und Instrumentalisten, werden ausschliesslich Werke zeitgenössischer Komponisten aus der Neuen Welt (Nordamerika) vorgetragen. Herausragend sind zwei gegensätzliche Chorwerke mit unterschiedlichen Aussagen und Wirkungen hinsichtlich Glauben und Liturgie (Lux Aeterna von Morten Lauridsen, The World Belo-

ved: A Bluegrass Mass von Carol Barnett), ergänzt durch zwei kürzere Kompositionen (The Rose von Ola Gjeilo, Adagio: Agnus Dei von Samuel Barber). Die wechselnden musikalischen Stilrichtungen versprechen ein vielseitiges musikalisches Erleben. Informationen auf: www.singkreis-maihof.ch. Die beiden Konzerte finden im Kirchensaal MaiHof statt. Dies am Samstag, 3. November, um 20 Uhr und am Sonntag, 4. November, um 17 Uhr. PD

artiazza Kunstmarkt im Bourbaki Kino/Bar

SA, 3. & SO, 4. November | 11h - 17h - Entdecke bezahlbare Kunstwerke - Erlebe Live-Painting - Erschaffe dein eigenes Werk in 30min - Sei bei «Music inspired by art» mit dabei

SCHÜPFHEIM, Museum im

Entlebucherhaus, 14.00–17.00

Tipps für Kids

mehr Infos: www.leporello.ch

Gwunderstunde

Mi 24.10., 14 bis 17 Uhr Natur-Museum, ab 5 Jahren

Die Zauberlaterne

Sa 27.10., 10 und 13 Uhr, ab 6 J. Der Filmklub für Kinder Kino Bourbaki

Reparieren & Upcylen Sa 27.10., 10 - 16 Uhr, jedes Alter

Grosse Werkstatt am Reparaturtag

öko-forum/Stadtbibliothek

Auf der Flucht

Sa 27./So 28.10., diverse Zeiten Die Theaterkids spielen Szenen. Historisches Museum

Eintritt frei

Spelteriniweg 6, 20.00

Apfel im Focus Die Fotografin und Floristin Priska Trautwein begleitet den Apfel als Blüte, Baum und Frucht im Wechsel der Jahreszeiten. Die Ausstellung wächst vom Frühling bis in den Herbst, bis 11. 11.; Di–So 10–17

Oberfeld 4

LUZERN, Seebar im KKL, 17.00–17.30

Irish Folk Festival – Music knows no borders Tour Christy Barry und James Devitt/ Joanna Hyde und Tadhg Ó Meachair/Ailie Robertson’s Traditional Spirits/The Outside Track

Zentralstrasse, 14.00–16.00

ROOT, Dolder Electronic AG,

Blind Date Neues Konzertformat des Luzerner Sinfonieorchesters; Eintritt frei

FOLK/ETHNO

BEROMÜNSTER, Schloss,

Art-déco-Mode Dauerausstellung zum Pariser Art-déco-Jahr mit Bildern aus den 1920er-Jahren; Infos: www.dolder-electronic.ch/ artdeco

LUZERN, KKL, Konzertsaal, 19.30

LUZERN, KKL, Konzertsaal, 12.30

Eisenbahnfieber und Tourismusträume Sieben Plakate hat die «Seetalbahn» zwischen 1884 und 1917 in Auftrag gegeben. Sie sind der Angelpunkt dieser Ausstellung; So 14–16

LUZERN, Natur-Museum Luzern

Benefizkonzert: 60 Jahre Rheumaliga Schweiz Die Junge Philharmonie Zentralschweiz spielt Werke von Brahms und Beethoven unter der Leitung von Clemens Heil, Musikdirektor am LT

Paris – Buenos Aires Erstes Lunchkonzert des Luzerner Sinfonieorchesters der Saison 2018/19; Tel. 041 226 05 15, karten@sinfonieorchester.ch

AUSSTELLUNGEN

Wolf Zwei aktuelle, sich ergänzende Ausstellungen zur Geschichte, Biologie und Rückkehr des Wolfes sowie zum Verhältnis Mensch-Wolf; Di–So 10–17

KLASSIK

«Shoppen», eine Komödie zum Thema Speed-Dating Zehn Paarungswillige zahlen beim Speed-Dating Geld dafür, andere Menschen vorgestellt zu bekommen. Komisch. Info: www.bagasch.ch

20.00–2.30

LUZERN, Casino, Casineum, 20.00

KRIENS, Südpol, 20.00

Drangsal Support: Pabst

LUZERN, Madeleine Bar/Club,

Music of a Royal Church – Münstertour Das Ensemble Corund singt Musik von Taverner, Tallis, Parsons, Tomkins und Byrd, Leitung: Stephen Smith

Grenzgänger: Nichts wollen Mittlere Halle: Theater, lokale Koproduktion

SCHAUSPIEL

Live Bang Jeden Donnerstag Livemusik

LUZERN, Luzerner Theater, TheaterBox, Theaterstr. 2, 20.00

KLASSIK

KRIENS, Südpol, 20.00

KLEINKUNST

KRIENS, Südpol, 21.00

LUZERN, Schüür, 20.30

LUZERN, Luzerner Theater, Theaterstr. 2, 19.30

Open Kitchen: Was hat er jetzt wieder angerichtet? Festival in 5 Gängen. Theatraler Abend von Yves Wüthrich; Tickets/ Infos: www.luzernertheater.ch, Tel. 041 228 14 14, Kasse

Promotion

Hotzenplotz!

New Days – New Ways

So 28.10., 15 Uhr, ab 5 Jahren Kinder führen durch Ausstellung. Figurentheater des Leporello gibt Kulturtipps für Kids Luzerner Theaters

Kunst von Mascha Mioni und Lawrence McLaughlin.

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ascha Mioni: «Ob ich auf Papier male, ein Ölbild auf Leinwand entstehen lasse oder Textil für ein Kleid bearbeite, macht für mich keinen Unterschied. Indem man aber den Prozess erweitert und die Form einer menschlichen Hülle daraus kreiert, erhält die Arbeit eine zusätzliche Dimension.» Lawrence McLaughlin lebt und arbeitet in Phoenix, Arizona, und Sancerre, Frankreich. Seine Skulpturen sind weltweit in Museen und Galerien vertreten. Im Atelier Charpentier widmet er sich vor allem den Betonskulpturen und neu seinen Tierfiguren. Vernissage am 27. Oktober von 12 bis 14 Uhr in Anwesenheit der Künstler. Kunsthandlung Pigmento, Schwanenplatz 7, Luzern. Die Ausstellung dauert bis 11. November 2018. www.pigmento.ch PD

Tipps Senioren DONNERSTAG Jassen Leitung: Moritz Ruckli; 13.30, Viva Luzern Rosenberg, Rosenbergstr. 2/4, Luzern MONTAG Seniorenuniversität Luzern Vortrag: Tod und was dann? Mit Prof. Dr. Hansruedi Kleiber, SJ; 16.15–17.45,Uni/ PH-Gebäude, Frohburgstr. 3, Luzern

Mascha Mioni, New Days, New Ways, 2018.

Bild: PD

Lawrence McLaughlin, White Horse, 2018.

Bild: PD


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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

Freizeit

Promotion

Kultur-Highlights

Märli Musical von Andrew Bond in Adligenswil Am 27. Oktober kommt «Bastlonaut Basil und das grosse Glück» nach Adligenswil. Das Musical begeistert mit skurrilen Figuren und erfreut mit seinen weltraumhaften Songs.

K

rähe Krähbekka, selbsternannter grösster Pechvogel der Welt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Glück besser zu verteilen. Bei Basil und seiner Familie wird sie jedoch nicht fündig. Während der Vater im Gefängnis sitzt, wurde der Mutter die geliebte Geige gestohlen, und zu allem Übel müssen sie auch noch ihr Haus verlassen. Basil verkriecht sich und bastelt an seinem Raumschiff, das urplötzlich mit der Hilfe von Krähe Krähbekka in den Weltraum ab-

Kulturzentrum Braui Hochdorf

hebt. So begeben sich die beiden auf die Suche nach dem grossen Glück. In der Milchstrasse, auf Wolke Nummer 7 und im Schwarzen Loch treffen sie auf allerlei skurrile Figuren, die meinen, das grosse Glück gepachtet zu haben. Als das Raumschiff mitten im Weltall den Geist aufgibt, wird es brenzlig. Schliesslich gleiten die Helden auf einem Regenbogen zur Erde mit lebensverändernden Geschenken aus dem All sowie mit der Erkenntnis: Wer Glück hat, ist nicht unbedingt glücklich, aber wer glücklich ist, hat Glück.

Christoph Simon Spoken Word & Kabarett Freitag, 26. Oktober, 20.30 Uhr www.kulturzentrumbraui.ch

Jesuitenkirche Luzern

Schweizweit über 100 000 Fans

Andrew Bond hat mit seinen MärliMusicals in den letzten Jahren rund 150 000 Fans begeistert. In der siebten Spielzeit nimmt das Märli-Musicaltheater seine kleinen wie auch grossen Zuschauer auf eine Reise in den Weltraum nach der Suche des grossen Glücks mit und präsentiert mit «Bastlonaut Basil und das grosse Glück» eine neue Produktion. «Glück ist für mich, meine Leidenschaft und Kreativität mit anderen Menschen zu einem tollen Ganzen zusammenzu-

Am Samstag wird im Zentrum Teufmatt in Adligenswil nach dem Glück gesucht. bringen und das Publikum glücklich zu machen. Insofern sind unsere Märli-Musicals ganz grosse Glücksbringer», sagt PD Andrew Bond begeistert.

Bild: PD

Vorstellung im Raum Luzern: «Bastlonaut Basil und das grosse Glück», 27. Oktober, 14 Uhr, Adligenswil, Zentrum Teufmatt, Tickets: www.ticketcorner.ch.

Kammermusik – heiter, bunt und hochkarätig Übernächstes Wochenende lädt die Stiftung Bürgenstock-Festival zu einem heiteren TrioAbend und einem zweiten philharmonischen Gipfeltreffen ein.

D

ie Herbstkonzerte des BürgenstockFestivals (2. bis 4. November) starten mit zwei Perlen der klassischen Musik. Da ist zum einen das Klaviertrio in CDur von Mozart, zum anderen das Klaviertrio in d-Moll von Mendelssohn. Was die beiden Werke vereint, ist ihre wunderbare Leichtigkeit und Heiterkeit. Nicht umsonst wurde Mendelssohn von seinem Zeitgenossen Schumann als «Mozart des 19. Jahrhunderts» bezeichnet. Dass Mozart aber zur Entstehungszeit seines Trios im Jahr 1788 in Nöten war, das ist im langsamen, melancholischen zweiten Satz zu hören.

Durch den Abend führt der künstlerische Co-Leiter des Festivals, José Gallardo, der als Kammermusikpianist schon längst die ganze Welt erobert hat. An der Violine ist Barnabás Kelemen zu hören, dessen Musikalität und stupende Technik die Kritiker regelmässig Lobeshymnen schreiben lassen. Als Dritter im Bunde steht der Wiener Stephan Koncz auf der Bühne, seit 2010 Cellist der Berliner Philharmoniker. Berliner Philharmoniker dominieren anschliessend den zweiten und dritten Konzertabend im Hotel Villa Honegg. Im Zentrum steht der Genfer Emmanuel Pahud, der bereits mit 22 Jahren von Claudio Abbado als Solo-Flötist bei den Berlinern engagiert wurde, was den Start einer eindrücklichen internationalen Karriere markierte – mit zahlreichen Auszeichnungen, darunter sieben ECHO Klassik. Pahud präsentiert Highlights der Flötenliteratur wie Mozarts launiges und schwungvolles Flötenquartett in D-Dur sowie jenes in GDur. Auch zu hören sind Arrangements wie Rossinis «Sonata a quattro» Nr. 2 in A-Dur oder Dvořáks Quartett Nr. 12, das «Amerikanische» genannt. Auf der Bühne

Original Bolschoi Don-Kosaken Sa, 17. 11., 18 Uhr, Jesuitenkirche Luzern. Infos: www.bdk.at, VV: 079 289 30 55 oder www.seetalevents.ch

Kleintheater

Johnny Burn «Wok-uhila» Premiere des neuen Programms! Mi, 31. 10./Fr, 2. 11./Sa, 3. 11./20.00 VV: 041 210 33 50, www.kleintheater.ch

Stadtkeller Luzern

Das Festival findet erneut in der Villa Honegg statt. stehen neben Pahud die Philharmoniker Maja Avramovic (Violine), Joaquín Riquelme Garcia (Viola) und Stephan Koncz (Cello), begleitet werden sie am Klavier von Gallardo. PD

Bild: Josef Fischnaller/EMI Classics

Konzertdaten: 2. bis 4. November, Hotel Villa Honegg, Vorverkauf: Tel. 041 618 32 00, marketing@villa-honegg.ch

Der Rhythmus, der uns vereint Die Kunst des Flamencos Samstag, 10. November, 20.30 Uhr Vorverkauf: www.stadtkeller.ch

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Beratung Wohnen im Alter. Unsere Spezialistinnen stehen Ihnen bei Fragen und Anliegen rund um Wohnen und Dienstleistungen im Alter zur Verfügung. Beratung Wohnen im Alter Schützenstrasse 4, 6003 Luzern Telefon 041 612 70 40 beratung@vivaluzern.ch Mo – Fr, 8.00 – 12.00 / 13.30 – 17.00 Uhr

Führung durch das Betagtenzentrum Dreilinden. Wir zeigen Ihnen verschiedene Zimmertypen, die öffentlichen Räumlichkeiten sowie unsere Gastronomie. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Dienstag, 30. Oktober 2018 | 14 – 16 Uhr Viva Luzern Dreilinden Schweizerhausstrasse 10, 6006 Luzern

Inserieren bringt Erfolg!

Ich lese den Anzeiger nicht nur wegen den offiziellen Meldungen der Stadt. Aber auch.” Beat Züsli, Stadtpräsident von Luzern


Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

Freizeit

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Promotion

Kultur-Highlights

Comedy Nights «Braui» Hochdorf

Luzerner Theater

Tanz 28: New Waves «Let’s Bowie!» von Georg Reischl, «Sortijas» & «Twenty Eight Thousand Waves» von Cayetano Soto Tickets: www.luzernertheater.ch

Schlössli Utenberg

Robin Laing, 30. 11., 19 Uhr Konzert mit schottischer Folk­Musik und wunderbaren Erzählungen. Mehr Infos auf www.schloessli­utenberg.ch

Verein Museen Luzern

Seetalevents.ch präsentiert im November 18 weitere ComedyHighlights in der «Braui» Hochdorf.

R

ob Spence fegt in seinem neuen Programm «Mad Men» als ComedyHurrikan über die Bühne. Mit seinen Kapriolen wirbelt er die Welt durcheinander und reisst das Publikum von den Stühlen. Diesmal noch rasanter, farbiger, bunter. Im Galopp von Komik, Gestik und Mimik jagt ein Gag den andern. Total beschleunigt lässt der «Mad Man» die Fetzen fliegen: Sei es als kleiner Feigling gedopt im Boxring, als golfspielender Rapper, durchgeknallter Mexikaner oder als Schweizer Kellner. Zwölf Männer und ein Drache im One-Man-Varieté. Geniessen Sie einen zum Brüllen komischen Abend in «Mad Men» mit Rob Spence, dem Meister der Physical Comedy. Zu sehen am Freitag, 9. November.

Oropax – «Faden & Beigeschmack»

In der Show «Faden & Beigeschmack» zieht sich der rote Faden durch und durcher. Der Faden wird zur Masche und diese zum Lockstoff. Wollblutkomik umgarnt dunkle Maschenschaften. Die OropaxShow ist im ausgeplauderten Nähkästchen. Selbstgestrickt häkeln die brüderlichen Wollpfosten in Wollby-Sorround. Stepp by Steppdecke entstehen auf der Bühne Stickleitern, Wortspielkaskaden, einstürzende Maschenbauten und ein Wollmops. Volker spinnt, Thomas ist häkelhaft. Schlau stickt schlecht und dumm strickt gut! Brachial-filigrane Körper-Comedy und skurril-absurde Spontaneinlagen, dies ist das gute Gütesiegel des ChaosTheaters. In der Braui live am Freitag, 16. November.

Peter Pfändler – Comedy Show

Pfändler ist der facettenreichste Komiker der Schweiz. Mit seiner unverwechselbaren Wortakrobatik, Situationskomik und mit spitzbübischen Zwischentönen hält er der Gesellschaft auf erfrischende und erheiternde Weise den Spiegel vor. Mit sei-

In der Braui Hochdorf: Rob Spence am 9. November, Oropax am 16. November. nen Parodien von Hausi Leutenegger, Mike Shiva, Jorge Gonzales, Kurt Aeschbacher und vielen anderen zerlegt er die Schweizer Prominenz in köstliche Häppchen und bringt das ganze Land zum Lachen. Peter Pfändler geht ab November 2018 mit seinem neuen Solo-Programm «Fadegrad und

Bilder: PD

ungeschminkt!» auf Tournee. In der Braui steht er am Donnerstag, 22. November, auf der Bühne. Tickets zu den drei Comedy-Leckerbissen gibt es im Vorverkauf unter der Seite www. starticket.ch oder über die Ticketline 079 289 30 55. PD

Rossinis Oper «Cenerentola» in der Bar

Begegnung mit dem Original, 28. 11., 11 Uhr. Diskutieren mit Sammlungs­ konservator Heinz Stahlhut über Valérie Favres «Zauberin».

Le Théâtre, Emmen

«Sister Act» – Schweizer Musicalpremiere Der Broadway­Hit, ab 15. Dezember. Jetzt Tickets reservieren. www.le­theatre.ch, Tel. 041 348 05 05

Klassik mal anders – Kulturschock präsentiert Rossinis «Cenerentola» im Madeleine Club in einer überraschenden Bar-Version.

G

rosse Oper in einem intimen Club bei einem Glas Wein oder Bier? Nicht etwa konzertant, sondern mit Bezug auf die Location inszeniert – und das Ganze auch noch mit Orchester? Kulturschock hat sich zum Ziel gesetzt, das Genre Oper weg von den grossen Bühnen in die Ausgehszene zu katapultieren. Ein Ensemble kraftvoller Opernstimmen, begleitet vom 13-köpfigen Kulturschockorchester, lässt das Publikum Rossinis Musik hautnah erleben. In einer witzigen wie unkonventionellen Fassung kommt das bekannte Märchen vom Aschenputtel erfrischend anders daher. Eine kurzweilige Bar-Version, die begeistert. Ganz ohne Frack und Robe zu geniessen.

Angelina: Lydia Opilik; Tisbe: Susanne Andres; Clorinde: Rahel Bünter; Dandini: Jonathan Prelicz; Don Ramiro: Jonas Iten; Don Magnifico: Soon-Kee Woo; Alidoro: Bal-

Saal 3 Do–Di 15.20 | E/d 12 J.

Wild America

Ein Schauspiel der besonderen Art – Rossinis Cenerentola im Madeleine Club.

Sänger und Leitung

Bild: PD

duin Schneeberger, Kulturschockorchester unter der Leitung von Andreas Brenner, Regie: Klaus Opilik. Der Madeleine Club öffnet seine Tore am Freitag, 2. November, um 19.45 Uhr. Die

Vorstellung startet um 20.30 Uhr. Der Eintritt kostet 35 Franken oder 15 Franken für Studenten und Lehrlinge. Der Vorverkauf läuft über www.kultur-schock.ch. PD

Saal 2 Do–Di 20.30 | D 10 J.

Saal 2 Do–Di 14.00 | D 4 J.

Saal 3 Do–Di 14.30 | D 8 J.

Saal 2 Do–Di 17.00/20.00, Sa 23.15 | D 14 J.

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KINOS DER REGION LUZERN Donnerstag, 25. bis Mittwoch, 31. Oktober 2018 Programmänderungen vorbehalten.

BOURBAKI / 041 419 99 99 Löwenplatz 11, www.kinoluzern.ch

Saal 1 16.30/18.30/20.30, Sa 13.40 (im BB2), So/Mi 14.30 | D/Jidd./d 6 J.

Wolkenbruch

Blaze

Saal 3 20.50 | Ov/d/f 14 J.

Vorpremiere

Saal 2 So/Mi 14.10 | Ov/d 16 J.

Intelligente Bäume

Im Vorprogramm von «Intelligente Bäume»

Ins Holz

Saal 2 Do/Sa–Mi 15.40 | F/d

Le grand bal

Saal 2 Do–Mo/Mi 17.50, Fr/Sa 22.30 (im BB1) | E/d/f 12 J.

A Star Is Born

Saal 2 So 11.30 | E/d 6 J. in Anwesenheit von Regisseur Peter Mettler Becoming Animal Vorpremiere Saal 2 Di 18.00*, Mi 15.20 (im BB3) / 20.30 | CH-D 16 J. * Vorpremiere mit Regisseur und Hauptdarstellerin Judith Hofmann

Saal 3 So 11.10 | Ov/d 6 J.

Pope Francis – A Man Of His Word

Rocky Mountain Express Sa 19.00 | D/f/i/e Live aus der Metropolian Opera, New York

Samson et dalila (Saint Saens)

STATTKINO

Löwenplatz 11, www.stattkino.ch Do–So 16.00 | F/Serbisch/d

Hotel Jugoslavija

Do–Sa/Di/Mi 18.30 | Ov/d

Bittere Ernte

Saal 4 16.10 | CH-D 14 J.

Do–Mi 20.15 | F/d

Saal 4 18.10 | E/d/f 10 J.

So 11.00 | E/F/d Verein Zusammenleben Maihof-Löwenplatz

Der Läufer

Plaire, aimer et courir vite

Leave No Trace

Rewind Foreward

Saal 4 Do–Sa/Mo/Di 20.50 | E/d/f 12 J.

So 18.00 | I/d Cinema italiano

BlacKkKlansman

Taranta On The Road

Saal 4 So 11.50 | Rus./d 16 J.

Mo 18.30 | F/d Festival: ça se fête

Putin’s Witnesses Saal 4 Do–Di 20.30 (im BB2), Mi 20.50 | Dän./d 12 J.

The Guilty

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Do–Mi 16.00 | D/f/i/e

America’s Music

Der Unschuldige

Do/Fr/Mo–Mi 12.00/14.00, Sa 14.00, So 11.00/14.00 | D/f/i/e

Saal 3 Sa/So/Mi 13.20 | F/d 6 J.

Do–Mi 13.00 | D/f/i/e

Yvette Z’Graggen

Sa 12.00, So 15.00 | D/f/i/e

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Dogman

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Saal 3 18.10, Fr/Sa 23.00 | E/d/f 12 J.

Saal 4 Fr/Sa 22.20 (im BB2), Sa/So/Mi 14.00 | I/d/f 16 J.

Saal 1 So 12.30 | Ov/d/f

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Do–Mi 15.00 | D/f/i/e

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Saal 3 Do–Di 14.45/17.45/20.45, Sa 23.30 | D 16 J.

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Saal 1 Do–Di 14.45/17.45/20.45 | D 6 J.

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Saal 2 Do–Di 14.30 | D 4 J.

Saal 1 Do–Di 17.30 | D 4 J.

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Saal 1 Do–Di 20.30, Sa 23.30 | D 12 J.

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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 24. Oktober 2018

Letzte

Circus Nock in Luzern

Zeichen hoher Wertschätzung Der älteste Schweizer Zirkus wird in siebter Generation von den Schwestern Alexandra und Franziska Nock geleitet. Letztere zieht vor dem zweitletzten Spielort der Saison in Luzern eine Bilanz. Franziska Nock, zum Zeitpunkt dieses Gesprächs sind Sie in Sursee: Wie war der Aufbau des Zeltes? Franziska Nock: Sehr schnell. Dank des trockenen Wetters hatten wir diesen Sommer fast überall beste Bedingungen. Regen bedeutet zusätzlichen Aufwand, da die Wagen und anderes Material aus dem Schlamm gezogen und gereinigt werden müssen.

Unsere Programme werden moderner, aufwendiger in allen Bereichen. Ein Beispiel: Als ich als Fünfjährige erstmals in der Manege stand, war das Licht weiss, dazwischen gab es mal rote oder blaue Farbe. Jetzt, mit den neuen Scanner-Scheinwerfern, ist da viel mehr möglich. Auch im musikalischen Bereich entwickeln wir uns immer weiter mit unserem Live-Orchester.

Gutes Wetter gleich Zirkuswetter? Gar nicht! Für die Vorstellungen, vor allem am Nachmittag, haben wir lieber Regen, das ergibt mehr Zuschauer.

Sie sind die künstlerische Leiterin, verantworten Sie das Programm alleine? Nach dem Engagement der Artisten ist es eine Teamarbeit, zusammen mit unserem Regisseur. Wir bringen die Nummern in einen Ablauf, planen die Übergänge, schauen, ob wir die Original-Musik der Artisten für uns adaptieren wollen oder ob wir etwas Eigenes machen.

Ihre Tournee ist schon fast beendet, Zeit für ein Fazit: Wie beurteilen Sie dieses Jahr? Artistisch gesehen ein gutes Jahr, unser Programm wird sehr gut aufgenommen, tolle Publikumsreaktionen, oftmals Standing Ovations. Der Wermutstropfen? Wie alle Zirkusse beklagen wir Zuschauerrückgänge. Das Angebot an Unterhaltung wird immer grösser, und die Leute gehen deswegen nicht mehr «aus». Dazu kommt die Zusammenarbeit mit den Behörden. Die Platzmieten werden immer höher – Strom, Wasser ebenfalls. Als Zirkus bekommen wir keinerlei staatliche Unterstützungen. Im Gegenteil: Manchmal kommt man sich fast ein bisschen ausgenutzt vor. Wir reagieren Sie auf diese Ausgangslage? Es kann so weit kommen, dass wir den Spielplan straffen müssen, Auftrittsorte auslassen. Kürzlich hat Ihnen der Aargauer Lotteriefonds 70 000 Franken zugesprochen. Das war eine grosse Freude und Zeichen einer hohen Wertschätzung. Das Gegenmittel gegen höhere Kosten sind mehr Zuschauer: Wie packen Sie das an?

Sie selbst stehen 2018 auch in der Manege. Ich zeige eine Freiheitsdressur mit neun Pferden, dazu Ponys ... Weitere Highlights des Programms? Die spektakuläre Nummer von The Robles mit ihren sechs Motorrädern im Globe Of Death, einer grossen Metallkugel, kommt sehr gut an. Mein achtjähriger Sohn hat Interesse an einer solchen Nummer angemeldet. Wie haben Sie reagiert? Das wird sich legen, sobald er etwas anderes sieht, das ihm gefällt. Leandro hat die artistische Begabung seines Vaters und den guten Umgang mit Tieren von mir. Er hat noch Zeit, sich zu entscheiden. Also wird vorausgesetzt, dass Ihr Sohn im Zirkus bleibt? Nein, jede Generation darf und muss sich wieder neu entscheiden, ob sie im Unternehmen bleibt. Wobei wir natürlich alle das Zirkusgen in uns haben. Andréas Härry

Seit ihrem fünften Lebensjahr steht Franziska Nock (42) in der Manege ihres Familienunternehmens.

Infos zu den Vorstellungen in Luzern und Tickets zu gewinnen Der Circus Nock gastiert vom 23. Oktober bis 4. November auf der Luzerner Allmend. Vorstellungen täglich ausser Mo, 29. 10., und Do, 25. 10. Am Mi, Sa und So auch am Nachmittag. An den Dienstagen gibt es ein Spezialangebot für Familien mit stark rabattierten Karten. Informationen: www.nock.ch. Der «Anzeiger» verlost 5-mal 2 Tickets für eine Circus-Nock-Vorstellung (Vorstellung nach Wahl, Gewinner werden an der Kasse gemeldet). So können Sie gewinnen: SMS mit folgendem Text: ANLU2 (Abstand) und das Stichwort «Nock» an 919 (1 Fr./SMS) oder via Telefon an 0901 333 193 (1 Fr./Anruf, Festnetztarif) oder per Postkarte an: «Anzeiger Luzern», Stichwort «Nock», Maihofstr. 76, Postfach, 6002 Luzern. Teilnahmeschluss ist am 27. Oktober, 23 Uhr. Viel Glück!

Migros engagiert sich gegen Food Waste Seit Montag gibt es in der Migros-Filiale Schweizerhof kurz vor Ladenschluss Produkte, die sonst weggeworfen werden, zu Tiefstpreisen.

I

m Rahmen eines Pilotprojekts hat die Migros Luzern eine Zusammenarbeit mit «Too Good To Go» lanciert. Über die kostenlose App kann sie übrig gebliebene Lebensmittel, die nicht mehr anderweitig verwertet werden können, am Ende des Tages zu einem Drittel des Verkaufspreises anbieten – eine «Win-winwin-Situation» für den Betrieb, die Nutzer und die Umwelt. Die Migros Luzern ist seit

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Montag mit den drei Supermarkt-Filialen Schweizerhof Luzern, Metalli Zug und Hitzkirch auf «Too Good To Go» vertreten. Die Nutzer bestellen und bezahlen ihre Überraschungstüte für 4.90 direkt auf der App und holen diese eine halbe Stunde vor Ladenschluss in der Filiale ab. «In den Tüten enthalten sind mehrheitlich Convenience-Produkte für den Sofortkonsum, Sandwiches, Salate und Backwaren zum Beispiel», erklärt Admir Sinanovic, Filialleiter in der Migros Schweizerhof Luzern. Auch Milchprodukte oder andere Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden können, aber von einwandfreier Qualität sind, können weiterverwendet werden. Mit dem Pilotprojekt sammelt die Migros Luzern erste Erfahrungen – angedacht ist, die Zusammenarbeit 2019 auf weitere Filialen und Sortimente auszudehnen. PD

Bild: PD

Per App bestellen und bezahlen und eine halbe Stunde vor Ladenschluss abholen.

Veranstaltung

Bild: PD

«It’s so british!» – Konzert im KKL Luzern (PD) Die Musikschule Luzern und die Luzerner Kantorei laden am Mittwoch, 31. Oktober, in den Konzertsaal des KKL Luzern ein. Nach der Aufführung der «Carmina Burana» vor zwei Jahren folgt in Zusammenarbeit mit weiteren Musikschulen das nächste Grossprojekt. «It’s so british!» heisst das abwechslungsreiche Programm, das der Luzerner Mädchenchor, die Luzerner Sängerknaben und das Vereinigte Jugendorchester gemeinsam interpretieren. Im Zentrum des Abends mit über 200 Kindern und Jugendlichen stehen die «Chichester-Psalms» von Leonard Bernstein und die «Mass Of The Children» von John Rutter. Preise: 50/40/30/20 Franken (Kinder unter 16 Jahren: 10 Franken für alle Kategorien). Vorverkauf: KKL-Kartenverkauf, www. kkl-luzern.ch, www.musikschuleluzern.ch

Anzeiger Luzern 42 / 24.10.2018  

Anzeiger-Luzern

Anzeiger Luzern 42 / 24.10.2018  

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