Anzeiger Luzern 38 / 21.09.2021

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Dienstag, 21. September 2021

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Nr. 38

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167. Jahrgang

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Auflage: 68 223 Ex.

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Neues Morgenshow-Team Neu starten die Radio-Pilatus-Hörenden mit Selina Linder, Marco Zibung und Mira Weingart in denTag.

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ie sind ziemlich unterschiedlich, verstehen sich aber trotzdem sehr gut. Selina Linder, Marco Zibung und Mira Weingart bilden bei Radio Pilatus seit gut zwei Monaten das neue MorgenshowTeam. Von Selina Linder und Marco Zibung wurden die Radio-Pilatus-Hörerinnen und -Hörer bereits bisher durch den Morgen

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Grosser Aufwand, aber möglich

begleitet. Mira Weingart ist ebenfalls nicht neu bei Radio Pilatus, nach dem Abgang von Maik Wisler aber neu früh morgens auf dem Sender. In einem Gespräch mit dem «Anzeiger Luzern» haben die drei unter anderem verraten, welche Musikvorlieben sie haben und was sie nervös werden lässt. Seite 2

70 Meter Zopf verteilt Alois Meile unterstützte am Samstag mit einer Zopfaktion die Theaterkids Stadt Luzern.

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s war ein lang gehegter Wunsch von Bäckermeister und dem Rüüdigen Lozärner Alois Meile und musste wegen der Pandemie aber aufgeschoben werden. Letzten Samstag war es nun so weit: Am Morgen backte die lokale Bäckerprominenz in seiner Bäckerei gemeinsam einen 70 Meter langen Urdinkelzopf. Am Nach-

mittag verteilten die Theaterkids Stadt Luzern diesen auf dem Europaplatz. Alois Meile unterstützte damit die Theaterkids, denen die gemachten Spenden zugutekommen, zum zweiten Mal. Musikalisch begleitet wurde die Aktion von einer Liveband mit Coversongs von Sängern wie Polo Hofer und Mani Matter. Seite 13

Machtposition bestätigt Der Seeclub Luzern hat an den Schweizer Meisterschaften 19 Medaillen gewonnen.

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er Seeclub Luzern vermochte Mitte September an den Schweizer Meisterschaften wieder zu überzeugen. Erneut gewannen die Athletinnen und Athleten des Luzerner Clubs die meisten Medaillen an den Meisterschaften. Einen grossen Anteil am Erfolg hatten Fabienne Schweizer, Olivia Nacht, Lisa Lötscher und Salome Ulrich. Die vier sorgten

Bei Coop Andiamo wurden am Sonntag beim Eingang die Covid-Zertifikate kontrolliert.

gemeinsam für drei Titel. Auch beim Achter mit Steuerfrau waren es am Ende die Luzernerinnen, die zuoberst auf dem Podest jubelten. Bei den Männern reichte es zwar nicht zum Titel, sondern zu Bronze, dass sie gleich zwei Achterboote am Start hatten, zeigte jedoch, über welche Breite der Luzerner Club aktuell verfügt. Seite 24

Grössere Veranstaltungen mit Covid-Zertifikat sind bewilligungsfähig. Der Aufwand ist aber enorm. Während Philipp Kathriner, Mitorganisator von Rudolfs Weihnacht, noch an der Fertigstellung des Sicherheitskonzepts ist, konnte der Freizeitevent von Coop Andiamo

durchgeführt werden. Speziell auf den ersten Blick erscheint: Philipp Kathriner ist positiv gestimmt, dass das Weihnachtsdorf auf dem Inseli stattfinden kann, auf demselben Gelände wie die Määs stattgefunden hätte, jedoch zum zweiten Mal in Folge abgesagt wurde. Kathriner

Bild: Lamija Beciragic

erwartet im finanziellen Bereich aufgrund der Auflagen einen deutlichen Mehraufwand. Rico De Bona von der IG Luzerner Herbstmesse und Märkte erklärt, dass die Finanzen nicht der Hauptgrund für die Absage waren, zumindest nicht Seite 3 die eigenen.

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Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Aktuell

Kurzmeldungen Schulhaus Geissenstein: Aufwertung des Spiel- und Pausenplatzes (PD) Auf Wunsch der Schule, des Quartiers und des Elternrates wird der Spiel- und Pausenplatz des Schulhauses Geissenstein umfassend erneuert. Mit den Bauarbeiten wird Ende September begonnen. Der Grossteil der Arbeiten wird bis Ende Jahr, der Rest im Frühling 2022 ausgeführt. Neben einem weiteren, südseitigen Zugang mit Rutsche werden ein Bereich für die Betreuung mit Hängematten und einem Wasserspiel, ein Stelenfeld mit vielfältigen Klettermöglichkeiten, ein Märchengarten sowie ein «grünes Klassenzimmer» erstellt. Auch den Wünschen der Lernenden nach einem Trampolin, weiteren Sitzmöglichkeiten und einem Trinkbrunnen kommt die Stadt nach. In Zusammenarbeit mit der Schule sollen zudem ein Duft- und ein Naschgarten angepflanzt werden. Belagssanierung Bahnhofplatz Seeseite (PD) Die stark befahrene Strasse zwischen dem Bahnhofplatz und dem See weist diverse schadhafte Stellen auf und der Wasserabfluss funktioniert nicht mehr richtig, was sich auch negativ auf die Sicherheit der Fahrradfahrenden auswirkt. Deshalb wird seit gestern Montag und noch bis am 2. Oktober ein neuer Belag eingebaut – bei schlechtem Wetter können sich die Arbeiten verzögern. Saniert wird jeweils nachts. Teilweise wird der Verkehr umgeleitet. Tagsüber bestehen nur geringe Einschränkungen für den Verkehr. Ein Verkehrsdienst wird vor Ort sein. Die Verkehrsbetriebe Luzern können planmässig fahren.

Morgenshow bei Radio Pilatus

Neues Team am frühen Morgen Selina Linder, Marco Zibung und Mira Weingart bilden nach dem Abgang von Maik Wisler seit gut zwei Monaten das neue Morgenshow-Gespann bei Radio Pilatus.

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eit dem Wechsel von Maik Wisler zum Sender Radio Energy ist bei Radio Pilatus ein neues MorgenshowTeam am Werk. Selina Linder und Marco Zibung waren bereits zuvor frühmorgens auf dem Sender, Mira Weingart ist neu dazugestossen. Lange Findungszeit benötigten die drei aber nicht. «Selina und ich haben bereits früher gemeinsam Morgenshows produziert, mit Mira habe ich sonst schon zusammengearbeitet», erklärt Marco Zibung. Das Zusammenspiel ist auf Sendung nicht zu unterschätzen. «Man hat vielleicht als Zuhörerin oder Zuhörer oft das Gefühl, es sei eine lockere Plauderei zu dritt. Wenn du aber nicht eingespielt bist, funktioniert das nicht wirklich und man muss mehr aufschreiben, wer was sagt», erklärt Selina Linder. «Man spürt mit der Zeit auch besser, wann der Kollege oder die Kollegin nicht mehr weiter weiss», meint sie. Und Mira Weingart ergänzt: «Ich habe einmal plötzlich die Studio-Telefonnummer vergessen und Marco ist dann eingesprungen», lacht sie. Selina Linder ist neben ihrem Moderationsjob auch für die Qualitätskontrolle zuständig, hört sich mit ihren Moderationskolleginnen und -kollegen regelmässig Sequenzen an, um die Qualität zu verbessern.

Drei Espressi bis zum Start

Prämienverbilligung – jetzt anmelden (PD) Die Prämienverbilligung ist ein wichtiges Instrument zur Entlastung des Haushaltsbudgets von Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen. Im Jahr 2020 hat WAS Ausgleichskasse Luzern dafür gesamthaft rund 185 Millionen Franken ausbezahlt. Anspruch auf Prämienverbilligungen haben Personen, deren Krankenversicherungsprämien einen bestimmten Prozentsatz ihres massgebenden Einkommens übersteigen. Bei verspäteter Einreichung der Anmeldung besteht ein anteilsmässiger Anspruch. Bisherige Bezügerinnen und Bezüger haben Ende August ein Anmeldeformular oder ein Erinnerungs-E-Mail erhalten. Personen, welche neu ein Gesuch stellen möchten, können sich online unter ipv.was-luzern. ch oder bei WAS Ausgleichskasse Luzern oder der AHV-Zweigstelle der Wohnsitzgemeinde anmelden. Weitere Informationen und der Link für die Online-Anmeldung sind auf der Website von WAS Ausgleichskasse Luzern (www.was-luzern.ch/ipv) erhältlich.

Steht eine Sendung an, ist für Selina und Marco bereits um 3 Uhr morgens Zeit zum Aufstehen. Mira bleibt eine Viertelstunde länger in den Federn, weil sie schlicht den kürzeren Arbeitsweg hat. Knapper vor der Sendung aufzustehen, sind sich die drei einig, wäre nicht möglich. «Man braucht schon rund eine Stunde Vorbereitungszeit», meint Mira. Natürlich sollten die drei am Mikrofon auch nicht verschlafen klingen. Bis dies so weit ist, braucht es beispielsweise bei Marco Zibung nach eigenen Angaben schon einiges. «Bei Marco ist es etwa alle fünf Minuten ein neuer Kaffee», lacht Selina Linder. «Nein, so schlimm ist es nicht, aber bis zum Start sind es schon etwa zwei bis drei Espressi», korrigiert er. Mira Weingart schafft die Morgenshow ohne einen einzigen Kaffee und

Stark rückläufige Anzahl Meldungen im Rahmen der Personenfreizügigkeit (PD) Die Coronapandemie hatte im Jahr 2020 Auswirkungen auf den Vollzug der flankierenden Massnahmen im Bereich der Personenfreizügigkeit. So ging im Kanton Luzern die Anzahl der Meldungen für grenzüberschreitende Dienstleistungserbringungen in 2020 um beinahe 6000 auf knapp 17 500 Personen zurück. Dies berichtete der Kanton vergangene Woche in einer Mitteilung.

Am Montag haben 2891 neue Studentinnen und Studenten das erste Semester an der Hochschule Luzern in Angriff genommen. Gesamthaft sind 310 Studierende mehr an der Hochschule.

Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft setzt sich für ein Ja ein (PD) Die Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG) Kanton Luzern empfiehlt ein Ja zum Kredit von 53 Millionen Franken für den Ausbau der Kantonsstrasse Ränggloch zwischen Kriens und Malters. «In Stadt und Agglomeration herrscht fast Dauerstau», kritisiert AWG-Präsident Josef Wyss. Das nerve Private und Gewerbler. Der Gartenbauer Stephan Portmann vom AWGVorstand bestätigt: «Statt arbeiten zu können, verlieren viele Handwerker und Logistiker unnötig Zeit beim Warten im Stau.» Das bringe weder dem Unternehmer noch dem Kunden etwas und schon gar nicht dem Ruf von Luzern als attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum. Die Abstimmung findet am 26. September statt.

Das neue Radio-Pilatus-Morgenshow-Team: (von links) Selina Linder, Marco Zibung und Mira Weingart. Selina holt sich den Koffeinschub mittels Matetee. Doch wie unterschieden sich die drei nebst dem Kaffeekonsum? «Ich bin einfach alt und sie jung», lacht die 41-jährige Selina Linder. Tatsächlich ist sie elf Jahre älter als Marco, Mira feierte vor wenigen Tagen erst ihren 25. Geburtstag. «Wir leben in verschiedenen Welten», sagt Mira denn auch. «Selina hat Kinder, ich wohne noch in einer WG.» Genau die Gegensätze würden die Zusammenarbeit aber auch sehr interessant machen. Die Unterschiede widerspiegeln sich nicht nur beim Alter und der Wohnsituation, sondern auch beim Musikstil. Selina Linder ist die Allrounderin der drei, kennt sich in sehr vielen Bereichen aus. «Frag mich aber nie nach Künstlernamen», lacht sie. Mira ist die Hip-Hop-Spezialistin und Marco Zibung mit Lieblingsbands wie

One Republic, Coldplay und Imagine Dragons eigentlich der typische Radio-Pilatus-Hörer.

Ohne Flow steigt die Nervosität

Die Frontmänner dieser Bands würden, wie er berichtet, seinen Puls bei einem Interview dann auch in die Höhe schnellen lassen. Dies wäre bei Mira ihrem Spezialgebiet entsprechend Eminem. «Mich machen aber weniger die Personen, sondern die Interviewsituationen nervös», sagt sie. «Wenn ich spüre, dass der Flow während des Interviews nicht vorhanden ist, werde ich super nervös.» Dies erlebte auch Marco Zibung bereits am eigenen Leib. Die Stimmung von Sunrise-AvenueFrontmann Samu Haber kippte von einem Moment zu nächsten. «Er stellte nur noch Gegenfragen, das war superanstrengend», erinnert er sich.

Bild: Marcel Habegger

Von erfahren bis «richtig schlecht»

Für alle Zuhörerinnen und Zuhörer, die sich jeweils beim Spiel «Füüf Gwönnt» abmühen: Auch beim Morgenshow-Team geht es nicht allen so einfach. Die drei bereiten die Fragen jeden Morgen selbst vor, um sicherzugehen, dass die Fragen weder zu leicht noch zu schwer sind. Auch hier profitiert Selina Linder von ihrer langjährigen Erfahrung, während Mira Weingart selbstkritisch lachend meint: «Ich bin bei diesem Spiel richtig schlecht.» Während die drei zusammen diskutieren, zeigt sich, das neue Morgenshow-Team benötigte wirklich nicht viel Zeit, um sich zu finden. Da wird zusammen gelacht und unterstützt, als würden sie die Show schon seit Jahren gemeinsam produzieren. Die Morgenshow auf Radio Pilatus ist von Montag bis Freitag jeweils von 5 bis 10 Uhr zu hören. Marcel Habegger

Mehr Studierende an der Das «Schützenhaus» Hochschule Luzern wird FCL-Heimat

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ach einem Jahr im Online- oder Hybrid-Modus wird das neue Studienjahr wieder vorwiegend im Präsenzmodus stattfinden. Um die Gesundheit der Studierenden und Mitarbeitenden zu schützen, gilt an der Hochschule Luzern seit dem 20. September 2021 eine Zertifikatspflicht. Die sechs Departemente der Hochschule Luzern begrüssen insgesamt 2891 neue Studierende (2020:2813). Davon starten 2039 Personen ihr Bachelor-Studium, 852 streben einen Master-Abschluss an. Die meisten Neueintritte verzeichnen die Departemente Wirtschaft (1213), Technik & Architektur (541) und Informatik (379), gefolgt von Design & Kunst (293), Musik (245) und Soziale Arbeit (220). 1095 der Studienanfängerinnen und Studienanfänger kommen aus der Zentralschweiz. Insgesamt sind an der

Hochschule Luzern in diesem Herbstsemester 8099 Studierende für ein Bachelor- oder Masterstudium eingeschrieben – das sind 310 mehr als im letzten Jahr (+4 Prozent). Der Zuwachs in den Bachelor-Studiengängen beträgt 122, im Master sind es 188 Studierende mehr als 2020. «Ob die in den letzten Monaten etwas unsicheren Aussichten auf dem Arbeitsmarkt, das Anmeldeverhalten beeinflussen – insbesondere bei den Masterstudiengängen – ist schwer abzuschätzen», sagt Rektor Markus Hodel. Tatsache sei jedoch, dass die Hochschule Luzern mit ihren Studienangeboten, die sich rasch an neue Anforderungen ausrichten und Digitalisierungsthemen in ihrer gesamten Breite aufnehmen, sehr attraktiv ist. «Die Hochschule Luzern hat zwischen 2017 und 2020 in Relation zu ihrer Grösse mehr Studierende angezogen als jede andere Schweizer Fachhochschule.»

Internationaler Austausch zieht an

Insgesamt haben sich 640 Studentinnen und Studenten aus dem Ausland für ein Studium an der Hochschule Luzern eingeschrieben. Damit liegt ihr Anteil nun bei rund acht Prozent. Auch die ebenfalls in dieser Kategorie angesiedelte Gruppe der Austauschstudierenden, die lediglich für ein bis zwei Semester an die HSLU kommen, hat nach dem starken Rückgang im letzten Jahr wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht. PD

Die Schützengesellschaft der Stadt Luzern hat die Wirtschaft zum Schützenhaus auf der Allmend langfristig an die neu gegründete Stadion Luzern Gastro AG verpachtet.

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ach eineinhalb Jahren Unterbruch wird die Wirtschaft zum Schützenhaus auf der Allmend wieder ihre Türen öffnen. Die neu gegründete Stadion Luzern Gastro AG von Bernhard Alpstaeg hat mit der Schützengesellschaft der Stadt Luzern einen langfristigen Pachtvertrag abschliessen können. Darin ist vorgesehen, dass der FC Luzern und alle mit ihm direkt verbundenen Organisationen Vorzugspartner des «Schützenhauses» werden. Davon wird die zehn Jahre alte Swisspor-Arena nebenan direkt profitieren. Vor allem aber wird damit ein Wunsch der Fans und der vielen Supporterinnen und Supporter des FCL erfüllt, die seit Jahren für ihren Herzensklub auf ein Zuhause und eine Heimat direkt beim Stadion gehofft haben. Die Stadion Luzern Gastro AG ist ein Unternehmen von Bernhard Alpstaeg,

dem er selber als Präsident vorsteht. Im Verwaltungsrat sind weiter seine Tochter Giulia Alpstaeg und Bruno Affentranger, der ausserdem als Verwaltungsrat des FCL aktiv ist. Operativ wird das Unternehmen durch Richard Furrer, CFO FC Luzern, geleitet. Ebenfalls in der Geschäftsleitung involviert ist Markus Krienbühl, Leiter Marketing und Kommunikation. Das «Schützenhaus» soll als Restaurant und als multifunktionaler Treffpunkt dienen. Mit seinen Sälen und Serviceräumen sei es dafür hervorragend prädestiniert, schreibt der FC Luzern in einer Mitteilung. Diese werden, wie sämtliche Einrichtungen, in den kommenden Monaten durch die Pächterin in Eigenregie renoviert.

Leiterin oder Leiter gesucht

Noch nicht besetzt ist die Position der Gastrochefin oder des Gastrochefs. In diesen Tagen lanciert die Stadion Luzern Gastro AG die Suche nach dem geeigneten Kopf für das «Schützenhaus». Er wird die Chance haben, den neuen Treffpunkt, die Beiz und das Ausflugsziel zu prägen und die Wünsche der Besucherinnen und Besucher in das neue Angebot zu integrieren. Bernhard Alpstaeg, Präsident und Inhaber der Stadion Luzern Gastro AG, sagt: «Das ist ein Freudentag. Das ‹Schützenhaus› als Treffpunkt und Beiz soll für alle Heimat werden – das ist unser Ziel. Wir haben dafür eine AG gegründet, die zuerst dem FCL Gastrecht gewährt. Der FCL erhält ein richtiges Zuhause.» PD


Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Aktuell

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Grössere Veranstaltungen in Luzern

Hoffnung für die Weihnachtsanlässe Die Määs wurde abgesagt, andere grössere Veranstaltungen wurden durchgeführt oder versprechen sich gute Chancen, bewilligt zu werden. Wie ist dies möglich? Bei der Määs hatte man befürchtet, dass nicht genügend Besuchende kommen.

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er Freizeitevent von Coop Andiamo in Emmen wirkte in diesem Jahr fast wie ein Konzert. Stahlgitter verhinderten, dass die Besucherinnen und Besucher die Zertifikatskontrolle umgehen konnten. «Es war ein ziemlicher Zusatzaufwand nötig», begründet Isabelle Schnüriger, Projektverantwortliche des Events, die Sicherheitsmassnahmen. Wie viele Mehrkosten durch die Abschrankungen und das Sicherheitspersonal entstanden sind, sagt Schnüriger nicht, es sei aber vor allem der zeitliche Aufwand. Emmen war am Samstag die sechste Station von Coop Andiamo. An mehreren Durchführungsorten wurde von der Polizei bereits überprüft, ob die Zertifikatskontrollen auch gemacht werden. Bisher fiel die Bilanz der Organisatoren durchzogen aus. «Wir hatten ziemliches Wetterpech», sagt Isabelle Schnüriger. «Wenn jedoch das Wetter stimmt, kommen die Leute trotz der Massnahmen.» So kamen beispielsweise in Rheinfelden dieses Jahr so viele Leute wie nie zuvor zum Anlass.

Rücksicht auf Marktfahrer

An die Määs strömen natürlich deutlich mehr Leute. Trotzdem stellt sich die Frage, weshalb es die Organisatoren von Coop Andiamo geschafft haben, ihren Event durchzuführen, während die IG Messen und Märkte (IGMM) die Määs zum zweiten Mal in Folge absagen musste? «Wir haben eine andere Ausgangslage», erklärt LHMMPräsident Rico De Bona. «Wir müssen

wohnerinnen und Anwohner ohne Zertifikat durchgeschleust werden können oder auch der Zugang zur Franziskanerkirche gewährleistet werden kann. Entsprechende Gespräche sind im Gange. Bezüglich Anmeldestand von Marktfahrenden gibt es gar keine Bedenken. «Wir wären ausgelastet», verkündet De Bona. Am 5. Oktober soll der Entscheid gefällt werden, ob der Lozärner Weihnachtsmarkt stattfinden wird.

An der Fertigstellung des Konzepts

Die Organisatoren sind optimistisch, dass Rudolfs Weihnacht dieses Jahr wieder stattfinden wird. neben den Besucherinnen und Besuchern auch an die Schaustellerinnen und Marktfahrer denken. Wir haben ihnen gegenüber eine Verantwortung und wollen sie nicht in den Ruin treiben.» Die IG befürchtete, dass bei einer Zertifikatspflicht nicht genügend Besucherinnen und Besucher gekommen wären, um ein lukratives Geschäft an der Määs zu ermöglichen. Stattdessen wird nun vom 8. bis 17. Oktober in der Messe Halle 2 und im Aussenbereich

die Allmend eine Chilbi durchgeführt. Massgeblich an der Durchführung der Mini-Chilbi beteiligt ist Grossstadt- und Kantonsrätin Lisa Zanolla (SVP).

Chancen für den Weihnachtsmarkt

Positiver als bei der Määs sind die Aussichten für den Lozärner Weihnachtsmarkt, der ebenfalls von der IG Luzerner Herbstmesse und Märkte veranstaltet wird. «Auf dem Franziskanerplatz haben wir einen

Bild: Pawel Streit (Archiv)

anderen Perimeter», erklärt Rico De Bona die Unterschiede. Er rechnet damit, dass Eingangskontrollen beim Hirschengraben und beim Regierungsgebäude ausreichen würden. Rund 60 Gitter sollten hier genügen, um das Areal abzusperren. «Ich tue mich aber ehrlich noch etwas schwer mit der Vorstellung von einem Weihnachtsmarkt, umgeben von Stahlgittern», lässt de Bona in seine Gefühlslage blicken. Und auch hier gebe es Hürden: beispielsweise wie An-

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Zuversicht versprüht auch Philipp Kathriner, Mitorganisator von Rudolfs Weihnacht auf dem Inseli. Der Weihnachtsmarkt soll in diesem Jahr nach einem Jahr Pause erneut stattfinden. 2021 gar auf einer etwas grösseren Fläche als an der Premiere, an der auf dem hinteren Inselibereich noch eine Baustelle war. «So können wir die Besuchenden etwas besser verteilen und verhindern, dass es zum Gedränge kommt», erklärt Kathriner. Da während zweier Wochen auch noch die Winter-Universiade stattfinden wird, rechnet der Mitorganisator bis gegen zusätzlich 1500 Besuchende an den Spitzentagen. Die Organisatoren gehen von einer Durchführung mit CovidZertifikat aus. «Alles andere hat momentan wenig Aussicht auf eine Bewilligung», weiss Kathriner. Auch er rechnet mit deutlichen Mehrkosten, wie hoch die ausfallen werden, werde derzeit noch ausgerechnet. Das Sicherheitskonzept soll in den nächsten Tagen fertiggestellt werden. Marcel Habegger


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Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Aktuell

Sesselrücken Patrick Lobsiger wird neuer CEO von Pistor

Covid-19

Impfangebot wird ausgebaut Aufgrund des Erfolgs des dezentralen Impfens an neun Standorten bietet der Kanton zusätzliche Impftage an. So kann man sich an sieben weiteren Tagen spontan, kostenlos und ohne Anmeldung impfen lassen.

(PD) Patrick Lobsiger wird neuer CEO der Pistor-Firmengruppe. Er folgt am 1. April 2022 auf Markus Lötscher, der nach 14 Jahren CEO-Tätigkeit zurücktritt. Aktuell ist der 41-Jährige als Chief Marketing und Procurement Officer bei Transgourmet tätig, davor war er CEO bei der Office-World-Gruppe. In den vorangehenden Jahren hatte er verschiedene Führungspositionen inne, unter anderem bei Amazon. Stadelmann folgt auf Schmassmann

(PD) Norbert Schmassmann tritt nach über 10 Jahren Parlamentsarbeit per 14. September aus dem Luzerner Kantonsrat zurück. Die 36-jährige Karin Stadelmann aus Luzern übernimmt den Sitz per sofort. Sie wird Mitglied der Kommission Erziehung, Bildung und Kultur (EBKK).

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eit dem 20. August ist es im Kanton Luzern möglich, sich spontan und ohne Anmeldung an neun dezentralen Standorten impfen zu lassen. Mit diesen temporären Impfzentren hat der Kanton ein niederschwelliges Walk-InImpfangebot geschaffen, um Personen ab 12 Jahren auf einfache Art und Weise kostenlos eine Impfung zu ermöglichen. Ursprünglich war geplant, dass das temporäre Impfzentrum pro Standort an drei Wochenenden in Betrieb ist. Aufgrund des grossen Erfolgs werden nun sieben zusätzliche Impftage angeboten. Die Standorte und Lokalitäten bleiben identisch. In der Region kann man sich zusätzlich an folgenden Orten impfen lassen: IKEA, Rothenburg (15./16. Oktober), Mall Of Switzerland, Ebikon (23./24./25. September und 22./23. Oktober) sowie im Emmen Center, Emmen (8. September, 6. Oktober und 3. November) 12- bis 15-Jährige müssen zwingend eine vollständig ausgefüllte Einverständniserklärung vorlegen, die von der gesetzlichen Vertretung (im Regelfall von den Eltern) mitunterzeichnet ist.

Öffnungszeiten sind online

Die Öffnungszeiten je Standort und Datum werden jeweils auf www.lu.ch/ covid_impfung publiziert. Im ersten Turnus wurden jeweils nur Erstimpfungen angeboten. Im nun anstehenden zweiten Turnus, der teilweise um Zusatzdaten ergänzt worden ist, besteht die Möglichkeit

An einzelnen Daten kann man sich auch im IKEA, in der Mall oder im Emmen Center impfen lassen. für Erst- und Zweitimpfungen, wobei Erstimpfungen im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten durchgeführt werden. Im dritten Turnus werden noch Zweitimpfungen möglich sein. Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf: «Je höher die Impfquote im Kanton Luzern ist, desto besser ist unsere Ausgangslage für diesen Winter. Ich rufe darum nochmals mit Nachdruck dazu auf, eines der vielen Impfangebote zu nutzen, die der Kanton Luzern seinen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung stellt.»

Bisherige Orte bleiben in Betrieb

Die kantonalen Impfzentren in Luzern und Willisau sind weiterhin in Betrieb und Anmeldungen mit freier Wahl des Impftermins sind nach wie vor möglich via www.lu.ch/covid_impfung unter Anmeldung zur Impfung. Mit einer Anmeldung in einem Impfzentrum gibt es keine Wartezeit vor der Impfung, da der Impftermin fix reserviert ist. Impfen lassen kann man sich weiterhin auch in Arztpraxen, Apotheken und im Luzerner Kantonsspital LUKS.

Bild: Dominik Wunderli/«Luzerner Zeitung»

Für eine Impfung (auch für die spontane Walk-in-Impfung an einem der neun dezentralen Standorte) braucht es ein amtliches Ausweisdokument (Identitätskarte oder Reisepass) und idealerweise die Krankenkassenkarte. Voraussichtlich ab Ende September wird mit einem Impf-Truck, der in verschiedenen Luzerner Gemeinden Halt macht, ein weiteres dezentrales Impfangebot geschaffen. Die Impfungen sind für die Bevölkerung kostenlos – unabhängig vom jeweiligen Impfort und Impfangebot. PD

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Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Leute

Der Vorstand des Pink Panorama Festivals vereint: (von links) Jacqueline Gisler, Roger Tschopp und Samyra Mahler.

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Bunte Sache, bunte Location: Das Pink Panorama Festival und das Treibhaus harmonisieren perfekt miteinander.

Von links: Tina Baumgarten, Manuel Bamert und Esther Helfenstein waren massgeblich an der Organisation des 20-Jahr-Jubiläumsfestivals beteiligt.

Pink Panorama Filmfestival Luzern

20. Jubiläum

Das Pink Panorama Filmfestival wurde von Mittwoch bis Samstag zum ersten Mal im Treibhaus durchgeführt. Während der vier Tage wurde unter anderem auch auf die Entwicklung des «queeren» Filmfestivals geblickt. Bilder: Pawel Streit

LaMer steht als Luzerner Dragqueen für die queere Repräsentation sowie mehr Rechte und mehr Freiräume ein.

Sie hoffen auf viele Ja-Stimmen zur «Ehe für alle» an der Abstimmung vom 26. September: Maya Gaensslen und Raffaella Eggerschwiler (von links).

Bei der alljährlichen Inspektion des Festivalprogramms angetroffen: (von links) Lamija Beciragic, Sophia Gerharz und Claudia Berg.

Der Konzertsaal im Jugendkulturhaus wurde vorübergehend zum Kinosaal umfunktioniert. Eine Vielzahl an Filmperlen wurde den zahlreichen Neugierigen dargeboten.

Louis Galic und Jonas Nützi (v. l.) liessen vor Ort einen deutlichen Appell von sich: «Gönd go abstimme, verdamminomal!»

Von links: Susanne Wolf, Corinne Imbach, Kathy Bajaria und Jasmine Meyer sorgten mitunter dafür, dass das Festival dieses Jahr zum ersten Mal im Treibhaus stattfand.

Jules Claude Gisler (Mitte), Regisseur des Eröffnungsfilms, zusammen mit Kathleen Moser (links) und Eleonora Camizzi, die ihm in Ton und Schnitt behilflich waren.

Von links: Sam Moll, Jindrich Parlista und Simon Séraphin Jean-Luc von der Milchbar haben die simple, aber effektive Mottofrage: «What’s normal?!»

Martin Blättler (links) steckt hinter der knatschbunten Grafik des Pink Panorama Festival und Marco Lehre ist Teil des Organisationskomitees.

Von links: Markus Hasler, Pascal Käch und Christoph Brun fanden zwar, dass im Treibhaus die Kinoqualität fehle, dafür aber das Surrounding hervorragend sei.


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Aktuell Fotowettbewerb

Irène Scherer hat g

Beinahe 100 Leserinnen und Leser haben am diesjährigen Som Irène Scherer aus Horw geht als Siegerin hervor. Sie gewinnt ei

Neben viel Regen hatte der Sommer doch auch sehr schöne Tage zu bieten.

Das Bild beim Trübsee bei Engelberg repräsentiert die Wetterumschwünge dieses Sommers.

Bild: Lars Gabriel

Bild: Yannick Bättig

Ein Klassiker, aber dennoch wunderschön: Irène Scherer aus Horw hat mit ihrem Landschaftsbild die meisten Stim

Das Bild von Martin Zurmühle hat viele Stimmen der Jury erhalten und ist auf dem 2. Platz gelandet.


Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

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gewonnen

mmer-Fotowettbewerb des «Anzeigers Luzern» teilgenommen. inen Migros-Einkaufsgutschein im Wert von 50 Franken.

mmen erhalten.

Bild: Irène Scherer

Bild: Martin Zurmühle

Die Rhone von der «Goms Bridge» fotografiert.

Isabelle Ruaro war bei Brunnen auf dem Stand-up-Paddle unterwegs.

Bild: Conny Niederberger

Bild: Isabelle Ruaro


WIR JUBILIEREN – SIE PROFITIEREN!

24.–26. September 2021

autoparade.ch


Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Mobil

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Autoparade Luzern Süd – Kriens vom 24. bis 26. September

Hightech für alle

An der diesjährigen Autoparade zeigt sich: Ob Kleinwagen oder Luxusklasse, viel moderne Technik und effiziente Antriebe kriegt man bei jeder Klasse.

Auf der Treppe (von links): Patrick Schwerzmann (Schwerzmann AG), Joel Müller (Windlin AG, Kriens) und Martin Trinkler (Lueg AG, Kriens). Vorne (von links): Thomas Götschl (Steiner Group Kriens), Markus Steil (Th. Willy AG, Kriens), Nico Sigrist (Garage Galliker, Kriens) Robert Kafadar (Emil Frey, Kriens), Hauke Meier (Garage Epper, Kriens) und Christoph Frei (Nidfeld-Garage AG).

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ie Autowelt macht sich bereit für die Zukunft – und davon profitieren nicht zuletzt die Kundschaft. Das Angebot an Neuheiten über alle Marken hinweg ist vielseitig wie nie zu vor. Und: So viel Technik fürs Geld gab es noch nie. Die Entwicklung in den letzten Jahren ist beeindruckend. So kamen zahlreiche Assistenzsysteme für mehr Sicherheit in die Autos, aber auch viele neue Entwicklungen, um das Fahren noch effizienter zu machen – worüber sich nicht nur die Umwelt freut, sondern auch das Portemonnaie. Das grosse Thema bei der Autoparade ist die Elektrifizierung, die sich in unterschiedlichsten Ausprägungen zeigt. Von intelligenten Mild-Hybrid-Systemen, die überschüssige Bremsenergie nutzen, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen, über Plug-in-Hybride, welche teilweise mehr als 50 Kilometer elektrisch fahren und sich an der Steckdose laden lassen, bis hin zu den voll elektrischen Modellen, welche die gängigen Vorurteile immer mehr ad acta legen.

Highlights

Th. Willy AG Auto-Zentrum: Eine echte Legende erfindet sich neu: Bei der Th. Willy AG steht der neue Mustang Mach E; mindestens genauso faszinierend wie der klassische Mustang mit V8, aber als fünfsitziger SUV deutlich vielseitiger – und mit rein elektrischem Antrieb bereit für die Zukunft. Zudem steht der neue Kuga mit Voll- oder Plug-in-Hybrid und 4 x 4 bereit. www.thwilly.ch

Bild: Pawel Streit

Garage J. Windlin AG: Der neue Inoiq 5 schlägt ein neues Kapitel auf – nicht nur für Hyundai, sondern für die gesamte EMobilität. Er lädt seinen Akku in nur 18 Minuten wieder zu 80 Prozent voll, schafft mehr als 480 Kilometer mit einer Akkuladung und ist schon ab 44 900 Franken zu haben. Wie viel Spass er dabei macht, erfährt man am besten bei einer Testfahrt. www.windlin.ch

Emil Frey AG Kriens: Fahrfreude ab Lager: Die Emil Frey AG in Kriens hält immer eine breite Palette an Neu- und Vorführwagen bereit – Lieferfristen gibt es damit nicht. Aktuell warten der Kia Sportage Black Edition, die SuzukiModelle SX4 S-Cross und Vitara und der neue Opel Mokka als Benziner oder rein elektrisch mit 322 Kilometer Reichweite auf Sie. www.emil-frey.ch/kriens

Nidfeld Garage AG: Hola bei der Nidfeld AG, dem Experten für die spanische Fahrfreude mit Seat und Cupra. Hervorzuheben sind die Hola! FR-Modelle von Seat; vom kleinen Ibiza, über den City-SUV Arona, bis hin zu den SUV-Modellen Ateca und Tarraco bieten sie viel Ausstattung zum Sonderpreis. Wer auf Fahrspass setzt, sollte sich die neuen Modelle von Cupra genau anschauen. www.windlin.ch/standorte/nidfeld-garage-ag/

Garage Epper: Ob auf zwei oder auf vier Rädern: Die Garage Epper in Kriens bietet mehr als 90 Jahre Erfahrung, wenn es um Mobilität geht. Suchen Sie einen stilvollen Roller für die Stadt, hat Epper mit den Neuheiten von Piaggio und Vespa die passenden Begleiter, die auf eine Probefahrt warten. Genauso wie die zahlreichen PW-Modelle von klein bis gross, denn Epper importiert Jaguar, Land Rover, Jeep, Fiat, Peugeot und Honda zu besten Preisen. www.epper.ch

Steiner Group: Vielseitiger geht es kaum: Von den rein elektrischen Modellen i3 und iX3 über die modernen Plug-in-Hybrid-Antriebe in der 3er-, 5er- und 7er-Reihe sowie in den SUVs X1, X3 und X5 bis hin zu den besten Verbrennungsmotoren im Segment – als sparsame Diesel oder in den M-Modellen mit bis zu 625 PS; hier findet jeder den passenden BMW. www.steiner-group.ch

LUEG AG: Spannende Neuheiten warten bei der LUEG AG darauf, besichtigt und probegefahren zu werden. Mit dem Mercedes-Benz EQA steht ein kompakter SUV mit 422 km Reichweite parat. Der EQS bietet den höchsten Luxus – und fährt bis zu 788 km mit einer Akkuladung. Die C-Klasse steht als Limousine und T-Modell und mit Plug-in-Hybrid-Technik bereit. www.lueg.com

Schwerzmann AG: Schwerzmann Automobile garantiert sicheres Vorankommen bei jedem Wetter: Allrad-Pionier Subaru zeigt mit dem neuen Outback einen Kombi für jede Lebenslage. Zudem stehen die 5-Star-Edition-Modelle von Forester und XV mit spannenden Konditionen bereit – sowie der neue Toyota Yaris Cross, der SUV für die Stadt. www.schwerzmann.ch

Garage Galliker AG: Faszination hat nichts mit der Art des Antriebs zu tun. Das beweisen die Neuheiten der Garage Galliker AG. Der neue Renault Arkana begeistert mit seinem SUV-Coupé-Design. Unter der Haube steckt fortschrittlichste Hybrid-Technik. Der neue Nissan Qashqai sticht mit seinen Design-Optionen ins Auge – und der neue ë-C4 von Citroën lädt ein, elektrisches Fahren neu zu erleben. www.carplanet.ch


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Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Mobil

Opel Astra

Ein neuer Blitz fährt vor Opel zeigt den neuen Astra. Die Kompaktklasse kommt zu einer Zeit des Umbruchs auf den Markt – und muss folglich für alles gerüstet sein. Im Angebot stehen Benziner und Diesel sowie auch Plug-in-Hybrid und eine rein elektrische Variante.

D

er neue Opel Astra kommt zu einer schwierigen Zeit auf den Markt. Denn noch entscheiden sich vermutlich die meisten Kunden für einen Benzin- oder Dieselantrieb. Doch mit einer neuen Modellgeneration muss der Hersteller stets ein paar Jahre in die Zukunft blicken. Denn das neue Modell muss die nächsten fünf bis sieben Jahre am Markt bestehen, ohne veraltet zu wirken. Gerade in der momentanen Zeit ist schwer vorhersehbar, wie sich der Markt entwickeln wird. Deshalb hat sich Opel für volle Flexibilität entschieden: Der Astra ist nicht nur mit konventionellen Verbrennungsmotoren zu haben, sondern auch als Plug-in-Hybrid und mit reinem E-Antrieb. Allen Versionen gemein ist das komplett neue Design der inzwischen sechsten Modellgeneration des Kompaktmodells. Wie schon der Crossover Mokka, trägt auch der Astra das neue Markengesicht, den Opel Vizor. Die klare, schwarze Fläche nimmt die Frontscheinwerfer nahtlos auf und soll zusammen mit dem prägnanten Steg auf der Haube an legendäre Opel-Modelle aus der Vergangenheit, wie zum Beispiel den Admiral, erinnern. Trotz Zitaten an die Vergangenheit wirkt der neue Astra aber alles andere als altbacken. Scharfe Kanten und moderne LED-Leichttechnik lassen ihn hochmodern dastehen. Das gilt auch für den Innenraum, wo digitale Technik dominiert. Vor dem Fahrer spannt sich ein Duo aus zwei Monitoren auf; einer als Tachoeinheit, einer als Touchscreen-Infotainmentsystem. Die beiden Monitore sind unter einer verglasten Oberfläche formschön zusammengefasst. Trotzdem bleibt Opel vernünftig und lässt nicht alle Tasten und Knöpfe im Cockpit weg. So gibt es beispielsweise für die Klimaanlage oder für die Lautstärke noch konventionelle Bedienelemente. Als weitere Unterstützung für den Fahrer gibt es ein Heer von Assistenzsystemen und sogar ein Head-up-Display.

Die Benzin-, die Diesel- und die Plug-in-Hybrid-Variante werden Anfang 2022 geliefert, die rein elektrische Variante soll dann 2023 folgen.

Bilder: PD

Geteilte Basis

Die technische Basis teilt sich der neue Astra mit anderen Modellen aus der Stallantis-Gruppe, während der Vorgänger noch aus einer Plattform aus der GM-Vergangenheit aufbaute. Die «EMP2»-Plattform kommt zum Beispiel auch beim Peugeot 308, beim DS4 oder beim Citroën C5 Aircross zum Einsatz. Die Plattform lässt sich in der Grösse flexibel anpassen – und ist vor allem für unterschiedliche Antriebsformen tauglich. Mit 4,37 Metern wird der Astra nicht länger, dafür wächst er in der Breite auf 1,86 Meter. Der Radstand wurde um 13 Millimeter verlängert, was für mehr Platz auf der Rückbank sorgt.

Der neue Astra ist mit einer Breite von 1,86 Metern etwas grösser als sein Vorgänger.

Der Tacho-Monitor und das Infotainmentsystem sind im neuen Astra zusammengefasst.

Der Kofferraum fasst bei umgeklappter Rückbank bis zu 1250 Litern – zumindest bei den Varianten mit reinem Verbrennungsmotor, beim Plug-in-Hybrid dürfte er etwas kleiner werden.

ter-Vierzylinder und 130 PS zu den Händlern – ebenfalls mit Schaltgetriebe oder Automatik. Den Verbrauch gibt Opel mit lediglich 4,4 l/100 km an. Direkt zum Marktstart bietet Opel auch zwei Plug-in-Hybride an – wahlweise mit 180 oder 225 PS Systemleistung. In beiden Fällen leistet der E-Motor 110 PS und wird aus einer 12,4-kWh-Batterie mit Strom versorgt; die reicht für rund 60 Kilometer elek-

Lieferung Anfang 2022

Apropos Antrieb: Der neue Astra kann schon im Herbst bestellt werden, die ersten Auslieferungen kündigt Opel für An-

fang 2022 an. Zunächst in den Versionen, welche zumindest noch teilweise mit einem Verbrennungsmotor angetrieben werden. Bei den Benzinmotoren handelt es sich um 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 und 130 PS. Das Basismodell ist ausschliesslich mit 6-Gang-Handschaltung zu haben, bei der stärkeren Variante schaltet auf Wunsch eine 8-Gang-Automatik. Als Diesel kommt der Astra mit einem 1,5-Li-

trisches Fahren. Rein elektrisch wird der Neuling dann ab 2023 als Astra-e. Hier nennt Opel allerdings noch keine technischen Details; genauso wenig verrät Opel, wie es mit einem Nachfolger für die beliebte Kombi-Version aussieht. Auch die Preise für den neuen Astra sind noch nicht bekannt. Aktuell startet der Astra bei 25 410 Franken. Philipp Aeberli

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Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Mobil

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Hyundai Bayon

Die ideale Grösse? Kompakte Crossover werden ständig beliebter. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Hersteller ein Stück von diesem Kuchen abschneiden möchten. Hyundai nutzt die Plattform des kleinen i20 – und baut darauf den Bayon.

S

UVs sind nicht nur Sympathieträger. Mancherorts werden sie als Sinnbild der Dekadenz verteufelt und gelten als platzraubende Spritfresser. Doch: Die Verkaufszahlen kennen nur eine Richtung: Sie steigen steiler, als es mancher PseudoGeländewagen tatsächlich schafft. Denn die erhöhte Sitzposition und das typische SUV-Design kommen bei der Käuferschaft gut an. Und vor allem: Das Angebot ist massiv gewachsen. Vor allem nach unten. Das Klischee vom riesigen SUV wird also zusehends entwertet. Einen grossen Teil der Verkäufe machen inzwischen die SUV oder Crossover in den kleineren Segmenten aus. Hier handelt es sich dann nicht mehr um einen schweren, grossen Wagen mit mehr als zwei Tonnen Leergewicht, Allradantrieb und mindestens fünf Metern Länge, sondern im Grunde um einen Kompakt- oder Kleinwagen mit erhöhter Bodenfreiheit und neu gestalteter Karosserie. Jüngstes Beispiel: der neue Bayon von Hyundai. Er quetscht sich in die Lücke zwischen dem bekannten Kona und dem Kleinwagen i20, von dem er sich auch das Technische leiht. Der Radstand bleibt mit 2,58 Metern identisch, in Höhe und Länge wächst der Bayon aber. Mit 4,18 Metern ist er um 14 Zentimeter länger, aber weiterhin ein kompaktes Auto. Zusätzliche vier Zentimeter bringen den Crossover auf 1,49 Meter Höhe, womit er kein Riese ist, aber spürbar mehr Kopf- und Bodenfreiheit bietet. Allgemein ist das Platzangebot deutlich besser als im kleinen i20 und eine echte Stärke des Bayon. Der Kofferraum fasst 411 bis 1205 Liter, deutlich mehr als in einem Kleinwagen. Auch auf der Rücksitzbank sitzen Erwachsene bequem – und das nicht nur auf kurzen Strecken. Damit führt der neue Crossover gut vor Augen, weswegen Autos von diesem Schlag derzeit so beliebt sind: Sie haben schlichtweg eine gute Grösse. Sie bieten so viel Platz, dass man sich auch bei einem Besuch im Möbelhaus nicht schämen muss, stellen den Fahrer aber in der Stadt und in Parkhäusern nicht vor schier unlösbare Probleme.

promiss. Dank etwas längerem Federweg kommt er mit schlechten Strassen gut zurecht, wirkt aber keinesfalls schwammig und angenehm agil. Auf der Autobahn fällt der gute Geradeauslauf auf. Für ein kleines Auto fährt er sich hier überraschend souverän.

Kein Anlass zur Kritik

Der Bayon füllt mit seiner Grösse die Lücke zwischen dem Kona und dem i20.

Bilder: PD

Der Bayon bietet spürbar mehr Kopf- und Bodenfreiheit als der i20.

Blick ins Cockpit.

Die Preise starten bei 17 990 Franken.

Der Kofferraum fasst 411 bis 1205 Liter.

Fällt nirgends negativ auf

Auch bei den Fahreigenschaften findet Hyundai beim Bayon einen guten Kom-

Unter der Haube kommt im getesteten Wagen die stärkste Variante des einzig verfügbaren Motors zum Einsatz: ein Dreizylinder mit einem Liter Hubraum und Mild-Hybrid-System. Er leistet 100 oder 120 PS und ist mit manuellem Schaltgetriebe oder 7-Gang-Doppelkupplungsautomatik kombinierbar. Letztere war im Testwagen verbaut – und bot keinerlei Anlass zur Kritik. Das Getriebe schaltet ohne Zugkraftunterbrechung und reagiert schnell auf die Wünsche des Fahrers. Das passt gut zum munteren Dreizylindermotor. Durch die gute Schallisolierung ist er kaum als solcher zu erkennen und überzeugt mit gleichmässiger Kraftentfaltung und guter Laufkultur. Nur bei höheren Drehzahlen geht ihm etwas die Luft aus – was im Alltag kaum relevant ist. Den Verbrauch gibt Hyundai mit 5,5 l/100 km an; im Test waren es 5,8 l/100 km. Im Innenraum bedient sich der Bayon ebenfalls im Teileregal des i20. Für die wichtigsten Funktionen, wie Klimaanlage, Sitzheizung oder Lautstärke, gibt es weiterhin konventionelle Tasten, was im Alltag durchaus angenehm ist. Auf dem Armaturenbrett thront zudem ein 10,25-Zoll-Touchscreen, der unter anderem Apple CarPlay und Android-Auto unterstützt – was für viele Kunden die wohl wichtigste Anwendung sein wird. Die Tachoeinheit ist ebenfalls komplett digital – und lässt sich auch bei Sonnenschein gut ablesen. Insgesamt bietet der Bayon also kaum Angriffsfläche für Kritik, zumal er mit einem Grundpreis von 17 990 Franken durchaus erschwinglich ist. Selbst mit voller Ausstattung und Topmotorisierung bleibt er unter 35 000 Franken. Nur mit dem eigenwilligen Design muss man sich anfreunden können. Und Allradantrieb gibt es, wie in dieser Klasse üblich, nicht. Philipp Aeberli

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Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Leute

Markus Felzhalb (links) und Rolf Gut waren sich noch nicht sicher, ob der Zopf bereits am Samstagabend gegessen wird.

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Die drei «Meile»-Töchter sind stolz auf ihren Vater. Von links: Regula Walser, Franziska Meile und Andrea Lehmann.

Sie assen den Zopf auf dem Platz: Moritz Steiner, Ruth Steiner und Alec Bringold (von links).

Dankeschön-Aktion

70,8 Meter Zopf

Alois Meile bedankte sich am Samstag auf dem Europaplatz bei den Luzernerinnen und Luzernern für ihre Stimme zur Wahl zum Rüüdige Lozärner 2019. Am Morgen stand er mit zahlreichen Bäckermeistern in der Backstube und backte über 70 Meter Zopf. Bilder: Bruno Gisi

Eine Prise Mehl flog durch die Backstube: Paul Odermatt, Marco Ottiger, Bärti Röhtlin und Daniel Stadelmann, Geschäftsführer Suter-Meile (von links).

Die Mindestlänge von 70,80 Metern wurde beglaubigt von: Rechtsanwalt Markus Fuchs, Stadträtin Franziska Bitzi, Rüüdige Lozärner 2019 Alois Meile und Bäckermeister Peter Zai (v. l.).

«Ur-Dinkel, Hopfen und Malz, das passt», meinten (von links) Marco Vock, Beat Wigger, Daniela Wigger und Markus Valär.

Walti Mathis, Leitung Theaterkids, verteilte mit den Theaterkids der Stadt Luzern die 500 Zöpfe an die Luzerner Bevölkerung.

Marco Wicki, Lego und Markus Gehrig (von links) kämpften um den letzten Zopf der verteilt wurde.

Luca und Antonella Mutti wollten den Zopf fürs Frühstück am Sonntag aufsparen.

Am Samstagmorgen bereiteten die Bäckermeister Peter Zai, Peter Müller, Seppi Kreyenbühl und Urs Röthlin, Leiter Bäckerei und Feinbäckerei, Richemont, die Zöpfe zu (von links).

«Mega fein und luftig», fanden Sonea Meile, Nadine und Lily Steiner den Zopf (von links).

Der Zopf sei das Dessert nach dem Guuggenmusig-Auftritt in der Stadt. Von links: Silvia Donnini, Antonello Ciroldi, Sabina und Vanessa Wigger.

Während 25 Jahren hat Turi Fischer als Konditor bei Alois Meile gearbeitet. Zusammen mit Theresia Fischer war er am Samstag auf dem Europaplatz.


Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Stadt Luzern

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Stadt Luzern Mitteilungen

Tag der offenen Tür

Hereinspaziert ins Richard Wagner Museum Am Sonntag, 26. September 2021, ist Tag der offenen Tür im Richard Wagner Museum. Die Luzerner Bevölkerung ist herzlich eingeladen, den ehemaligen Wohnsitz des Komponisten Richard Wagner kostenlos zu besichtigen, spannenden Kurzführungen zu folgen und Live-Klavierkonzerten zu lauschen.

WAHLEN UND ABSTIMMUNGEN Urnengang vom 26. September 2021 Bund • Volksinitiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» • Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Ehe für alle) Kanton • Ausbau der Kantonsstrasse K4 durch das Ränggloch in Kriens und Littau (Luzern) Stadt • Sanierung Waldschwimmbad Zimmeregg. Sonderkredit für die Ausführung. Zustellung Abstimmungsunterlagen • Das amtliche Stimmmaterial wird mit dem Stimmrechtsausweis in der Woche vom 30. August bis 3. September 2021 zugestellt. Hinweis für die briefliche Stimmabgabe: Legen Sie den unterschriebenen Stimmrechtsausweis separat in das graue Rücksendekuvert. In das grüne Kuvert sind nur die Stimm- bzw. Wahlzettel zu legen. Wird der Stimmrechtsausweis in das grüne Kuvert gelegt, ist die Stimmabgabe ungültig (Wahrung des Stimmgeheimnisses). Briefliche Stimmabgabe Bis zum Wahl- bzw. Abstimmungssonntag, spätestens 10 Uhr, können auch • der Briefkasten Obergrundstrasse 1, • der Briefkasten Ruopigenplatz 1 und • der Türbriefkasten beim Haupteingang Stadthaus, Hirschengraben 17, benutzt werden. Das Rücksendekuvert kann am Wahl- bzw. Abstimmungssonntag von 9 bis 10 Uhr auch im Urnenlokal abgegeben werden. Urnenlokal • Sonntagsurne am 26. September 2021 in der Heiliggeistkapelle, Hirschengraben 17b, 6003 Luzern, von 9 bis 10 Uhr Die detaillierten Angaben betreffend die Stimmunterlagen sowie die Ausübung des Stimmrechts sind auf dem persönlichen Stimmrechtsausweis ersichtlich. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Wahlen und Abstimmungen, Hirschengraben 17a, gerne zur Verfügung. Telefon 041 208 82 08 E-Mail wahlen@stadtluzern.ch www.wahlen.stadtluzern.ch

TODESFÄLLE 02.09. Müller-Lüscher, Anna, 1932, im Aufenthalt in Malters; 03.09. Stadelmann, Franz, 1938, Schweizerhausstrasse 10; 05.09. Lori-Lauener, Rosa, 1934, Rosenbergstrasse 4; 06.09. Herzog-Müller, Margrit, 1933, im Aufenthalt in Hochdorf; 06.09. RoskoBanyai, Erzsébet, 1931, Schweizerhausstrasse 10; 07.09. Baumgartner, Walter, 1931, Matthofring 60; 07.09. Del Puppo-Bortoluzzi, Irma, 1935, Oberseeburg 50; 07.09. Fink-Mezzadri, Frieda, 1921, Gärtnerstrasse 4; 07.09. Otzenberger, Werner, 1950, Rönnemoosrain 6; 08.09. Bucheli-Gander, Margrit, 1931, Schäferweg 2; 08.09. Burri, Hans Peter, 1963, Grünauring 8; 08.09. Rubillo, Ada, 1941, Eichenstrasse 15; 08.09. Schwander-Meierhans, Pia, 1935, Werkhofstrasse 5.

Das prachtvolle Landhaus Tribschen gehört zu den gut erhaltenen Bauten, in denen Richard Wagner gewohnt und gewirkt hat. Für sechs Jahre – zwischen 1866 und 1872 – machte der Komponist das herrschaftliche Haus am See zu seinem Zuhause. Hier war es, wo er mit seiner Cosima lebte. Hier war es, wo sein Sohn Siegfried zur Welt kam. Hier war es, wo er seine Ideen zum Bau seines eigenen Festspielhauses verfestigte und mit dem deutschen Architekten Gottfried Semper Pläne schmiedete. Der Wohnsitz, den Richard Wagner um 1866 entdeckte und damals noch als «sehr geeignet und vorteilhaft» bezeichnete, wurde später seine «glücklichste Wohnstätte». Nicht ohne Grund wird Richard Wagner auch als «bauender Komponist» bezeichnet. Besonders seine längerfristigen Wohnsitze haben ihn geprägt, nicht zuletzt durch ihre räumliche Erscheinung, auf die er viel Wert legte. Die Beziehung von Richard Wagner zur Architektur war besonders und vielfältig. Sie hat ihn inspiriert, er hat sie kritisiert und nicht zuletzt ist durch seine Impulse beispielhafte Baukunst entstanden. Denn der Komponist bestand darauf, die Räume, die ihn umgaben, selbst mitzugestalten und seiner würdig einzurichten. Entsprechend hat auch das Landhaus Tribschen einen spannenden Umbau durch Richard Wagner hinter sich. Der architektonische Aspekt im Gesamtkunstwerk von Wagner wird durch die aktuelle Sonderausstellung «Prachtgemäuer» beleuchtet, die im Obergeschoss des Museums zu besichtigen ist. Aktivitäten am Tag der offenen Tür

Der Tag der offenen Tür bietet die perfekte Gelegenheit, die aktuelle Sonderausstellung und die Räumlichkeiten des Landhauses zu besuchen und zu erleben – und dies kostenlos. Zu jeder vollen Stunde führt Wagner-Kenner und Mit-

EINBLICKE IN BETAGTENZENTREN Interessierte haben die Möglichkeit, die Betriebe von Viva Luzern kennen zu lernen. Viva Luzern ist ein Tochterunternehmen der Stadt Luzern und hat ein vielfältiges Wohnund Betreuungsangebot. Besucherinnen und Besucher erhalten Einblick in die verschiedenen Zimmertypen, die öffentlichen Räumlichkeiten sowie die Gastronomie. Die Führungen finden in Kleingruppen und unter Berücksichtigung der Schutzmassnahmen statt. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Führungen finden von 14 bis 16 Uhr an folgenden Tagen statt: 28. September Viva Luzern Wohnen mit Dienstleistungen «Aquamarin/Smaragd» Steinhofstr. 7, 6005 Luzern 29. September Viva Luzern Eichhof (Haus Rubin) Steinhofstr. 13, 6005 Luzern 19. Oktober Viva Luzern Wohnen mit Dienstleistungen Guggi Schlossstr. 8 / 10 / 12, 6005 Luzern 27. Oktober Viva Luzern Eichhof (Haus Rubin) Steinhofstr. 13, 6005 Luzern 2. November Viva Luzern Dreilinden Schweizerhausstr. 10, 6006 Luzern 24. November Viva Luzern Eichhof (Haus Rubin) Steinhofstr. 13, 6005 Luzern 15. Dezember Viva Luzern Eichhof (Haus Rubin) Steinhofstr. 13, 6005 Luzern Bei Fragen wenden Sie sich an Viva Luzern Geschäftsstelle 041 612 70 00. Weitere Informationen: www.vivaluzern/events.ch

Das heutige Museum war zu Wagners Zeiten ein beliebter Treffpunkt namhafter Persönlichkeiten, die zum Freundeskreis des Komponisten gehörten. Unter vielen anderen waren der Bayernkönig Ludwig II., Franz Liszt und regelmässig auch Friedrich Nietzsche Gäste am Vierwaldstättersee. Richard Wagner Museum

Tag der offenen Tür Richard Wagner Museum Sonntag, 26. September 2021 11 bis 17 Uhr Eintritt frei Es ist keine Anmeldung erforderlich. Schutzmassnahmen Alle Gäste ab 16 Jahren müssen ein gültiges Covid-Zertifikat mit Ausweis vorweisen. Das Richard Wagner Museum lädt mit Führungen und Konzerten zum Tag der offenen Tür ein. Bild: Richard Wagner Museum autor des gleichnamigen Buches «Prachtgemäuer» Joachim Mildner durch die Sonderausstellung und vertieft den Bezug zur Architektur des Landhauses. Ergänzend führen Mitarbeitende des Museums durch die Dauerausstellung mit Anekdoten aus dem Leben von Richard Wagner in Tribschen. Stündlich finden auch kurze Konzerte der Pianistin Shih-Wei Huang statt, die den originalen Erard-Flügel von Richard Wagner mit Werken von Liszt, Chopin und Bach erklingen lässt. Bei guter Witterung wird auch das Sommercafé beim Museum geöffnet sein. Weitere Informationen finden Sie auf www.sommercafe.ch.

MIT DEM NEWSLETTERABO DER STADT LUZERN INFORMIERT BLEIBEN Die Stadt Luzern informiert mittels E-MailNewsletter über das aktuelle Stadtgeschehen. Interessierte können auf diese Weise über Sicherheit, Umwelt, Abstimmungsergebnisse, Mobilität und vieles mehr auf dem neusten Stand bleiben. Die Newsletter können unter www.newsletter.stadtluzern.ch abonniert werden.

60PLUS FÜHRUNG MIT GESPRÄCH IM KUNSTMUSEUM LUZERN Auf einem Rundgang erfahren Sie mehr über die aktuelle Ausstellung. Danach diskutieren wir unsere Eindrücke und Fragen gemeinsam im Museumscafé. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Jeweils am Donnerstag, 15 bis 16.30 Uhr 14.10. Hodlers Holzfäller. Die Schweizer Erfolgsserie 11.11. Vivian Suter. Retrospektive Mit Brigit Meier, Kunstvermittlerin Kosten: Eintritt ins Kunstmuseum Luzern, mit Raiffeisen- und Mitgliederkarte oder Museumspass gratis, Konsumation im Café auf eigene Rechnung Schutzmassnahmen Covid-19: Es gilt eine Covid-Zertifikatspflicht für den Besuch des Museums. In Zusammenarbeit mit der Stadt Luzern, Alter und Gesundheit Mehr Informationen auf www.kunstmuseumluzern.ch/60plus

Geschichtsträchtiges Gebäude

Das heutige Richard Wagner Museum gilt unter anderem in musikalischer Hinsicht als bedeutender Wirkungsort. Der Komponist vollendete auf der Halbinsel Tribschen die Oper «Meistersinger von Nürnberg». Auch die Arbeit an seinem Hauptwerk, dem «Ring des Nibelungen», konnte er fortsetzen. So vollendete er den «Siegfried» und arbeitete an der «Götterdämmerung». Er komponierte in der gleichen Zeit den «Huldigungsmarsch» und das «Siegfried-Idyll». Letzteres wurde 1870 zum Geburtstag von seiner Frau Cosima auf den Treppenstufen des Landhauses uraufgeführt, damals noch unter dem Titel «Tribschen Idyll».

Weitere Veranstaltungen Öffentliche Führungen 17. Oktober 2021, 15 Uhr, Sonderausstellung «Prachtgemäuer» 28. November 2021, 15 Uhr, Dauerausstellung Öffnungszeiten des Museums Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr Montag geschlossen Aktuelle Informationen entnehmen Sie der Website. Kontakt Richard Wagner Museum, Richard-Wagner-Weg 27, 6005 Luzern www.richard-wagner-museum.ch info@richard-wagner-museum.ch

PILZKONTROLLE

Pilze den Experten möglichst nach Arten getrennt vorzulegen.

Daten: 27. September 2021 11./18./25. Oktober 2021

Auskünfte Natur-Museum Luzern, naturmuseum@lu.ch oder 041 228 54 11 und www.vapko.ch

Öffnungszeiten Jeweils montags, von 17 bis 18.30 Uhr. Keine Kontrolle am ersten Montag des Monats (Schonzeit).

ÖFFENTLICHE PLANAUFLAGE

Ort Natur-Museum Luzern, Kasernenplatz 6, 6003 Luzern Bitte Seiteneingang (Spreuerbrücke) benützen. Auszug aus der Verordnung zum Schutz der Pilze vom 15. Juli 1977: §8 Zulässige Menge Eine Person darf pro Tag nicht mehr als 2 kg Pilze sammeln. Das Sammeln von Morcheln und Eierschwämmen ist auf ½ kg beschränkt.

Die Pläne und weitere Akten der aufgeführten Gesuche können online eingesehen werden. www.planauflage.stadtluzern.ch Wir weisen darauf hin, dass die Verwendung der auf der Website aufgeschalteten Gesuchsunterlagen nur in Zusammenhang mit dem Baugesuch erlaubt ist. Auch eine Weitergabe an Dritte, nicht am Verfahren beteiligte Personen, ist nicht gestattet. Weitere Informationen: www.stadtluzern.ch

§8a Schonzeiten Die ersten sieben Tage jedes Monats dürfen Pilze weder gepflückt noch gesammelt werden. Die Pilzkontrolle wird jeweils durch René Zopp oder Nadine Staub durchgeführt (Schweizerische Vereinigung amtlicher Pilzkontrollorgane). Die Pilzkontrolle ist kostenlos. Die Besucherinnen und Besucher der Pilzkontrolle werden gebeten, sich an die festgelegten Kontrollzeiten zu halten und die gesammelten

Auflagefrist 17. September bis 6. Oktober 2021 Baugesuch: 2021-0273 Gegenstand: Theaterbox – befristet 1.1.2022–31.12.2026 Lage: Theaterplatz Grundstück: 111/590 Baugesuch: 2021-0307 Gegenstand: Umbau Büroräume Lage: Bundesstrasse 16 Grundstück: 111/2403

Gamen. Und die Ausbildung? CONTACT steht Eltern und Jugendlichen zur Verfügung, wenn Fragen um Erziehung, Erwachsenwerden und Familienleben zu lösen sind. Die Beratungen sind kostenlos. Die Schweigepflicht ist garantiert. Auskünfte und Anmeldungen telefonisch unter 041 208 72 90 oder online unter www.contactluzern.ch. CONTACT ist ein Angebot der Stadt Luzern in Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden. Kasernenplatz 3

6000 Luzern 7

041 208 72 90


Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Natürlich Luzern Stadt Luzern Mitteilungen

15

In der Stadt Luzern werden seit fast 30 Jahren Kartonsammlungen durchgeführt

Aus alten Schachteln entsteht neuer Karton Wer seine Kartons mit der Kartonsammlung entsorgt, handelt umweltbewusst. Zudem lässt sich dabei Geld sparen, da weniger Gebührensäcke benötigt werden. Wer die geltenden Entsorgungsvorschriften beachtet, ermöglicht damit ein effizientes Aufladen und Abführen.

E

in grosser Teil der Bevölkerung und der Unternehmen stellen ihren Karton vorschriftsgemäss oder zumindest in einer gut annehmbaren Art und Weise bereit. Für diese wertvolle Mithilfe sind wir dankbar, denn nur korrekte Kartonbereitstellungen ermöglichen ein speditives und platzsparendes Beladen der Sammelfahrzeuge. Dadurch können viel Zeit und finanzielle Mittel eingespart werden, wovon schliesslich alle Luzernerinnen und Luzerner profitieren. Karton mit Schnüren gebündelt ... Wie alle anderen Abfälle, die im Holprinzip eingesammelt werden, muss der Karton am Abfuhrtag um 7 Uhr bereitstehen. Zusammenlegen und Verschnüren ist eine altbewährte Methode, um seine alten Schachteln zu entsorgen. Auf zwei Schnüren, kreuzweise am Boden ausgelegt, werden die gefalteten Kartonschachteln gestapelt, bis eine Höhe von etwa einem halben Meter erreicht ist. Während man die Beige mit einem Knie zusammenpresst, lassen sich die Schnüre problemlos und straff verknoten. Wenn man die Schnur an den Enden ein wenig befeuchtet, hält der erste Knoten, ohne dass man den Finger draufdrücken muss. Starke Kartonschachteln lassen sich übrigens mühelos zusammenlegen, wenn man die Faltstelle zuvor mit einem Schwamm befeuchtet. ... oder in einer offenen Schachtel Eine weitere Bereitstellungsvariante sind oben offene Kartonschachteln, die mit ge-

sen Containern von Mehrfamilienhäusern gezeigt. Die Leerung eines kleinen Containers beansprucht denselben Zeitaufwand, wie die eines 800-Liter-Containers. Bereits wenige ungefaltete Schachteln genügen, um einen Kleincontainer komplett zu füllen, was sich bei der Leerung als unverhältnismässig zeitaufwendig erwiesen hat. Sobald mehrere Personen in einem Container entsorgen, nimmt der Fremdstoffanteil deutlich zu. Befinden sich jedoch Fremdstoffe im Container, kann dieser gar nicht erst geleert werden. Die Anschaffung von Kartoncontainern ist aus den genannten Gründen nur nach vorheriger Absprache mit dem Strasseninspektorat möglich (Abfalltelefon 041 208 78 70).

Auf diese Weise bereitgestellt, kann der Karton speditiv aufgeladen werden.

falteten, aufrecht gestellten Kartons gefüllt sind. Bei einer solchen Bereitstellung darf kein Seitenmass der Kartonschachtel mehr als 80 Zentimeter betragen. Damit einfacher ersichtlich ist, ob sich Fremdstoffe im Sammelgut befinden, dürfen die Kartons nicht waagerecht in der Schachtel liegen; sie müssen aufrecht stehen. Aus demselben Grund muss die Schachtel oben offen sein. Mit dieser Bereitstellungsvariante können auch Kleinkartons wie Medikamentenverpackungen oder die Kartonrollen von Toilettenpapier kinderleicht zwischen die stehenden Kartonteile gesteckt werden.

Kartoncontainer nur nach Absprache Die Anschaffung von Containern ist ausschliesslich für Gewerbebetriebe mit grossen Kartonmengen möglich. Dort ist die Leerung ökonomisch und ökologisch sinnvoll, da jeweils beträchtliche Mengen vorhanden sind. Aus Platzgründen empfehlen wir, Kartons auch im Container zusammengelegt und verschnürt zu deponieren. Da die Container nur durch einen eng begrenzten Personenkreis befüllt werden, ist der Fremdstoffanteil äusserst gering. Genau das Gegenteil hat sich bei Versuchen mit Kleincontainern und mit gros-

Keine Fremdstoffe! Das Kartonrecycling macht nur dann Sinn, wenn keine Fremdstoffe vorhanden sind. So darf der Karton nur mit Schnüren und nicht etwa mit Klebeband gebündelt werden, weil dessen Leim- und Kunststoffanteile das Recycling erschweren. Waschmittel- und Tiefkühlverpackungen gehören in den Kehricht, da sich im Karton meist eine Kunststofffolie als Feuchtigkeitsschutz befindet. Ebenso im Gebührensack zu entsorgen sind Tetra-Pak-Verpackungen, Luftpolster-Versandtaschen und Verpackungsbeilagen (Styropor oder Plastikfolien) sowie verschmutzter Karton (z.B. Pizzaschachteln). Auch Papier ist ein Fremdstoff im Karton; dafür gibt es die Papiersammlung.

Kartonrecycling Der eingesammelte Karton wird im städtischen Werkhof zu zirka 730 Kilogramm schweren Ballen gepresst und zum Abnehmerbetrieb transportiert. Ein Grossteil des angelieferten Kartons besteht übrigens bereits zu fast 100 Prozent aus recycelten Holzfasern. Dann wird der Karton in seine Fasern zerlegt und zu einem wässrigen Brei zermahlen. Der Brei kommt danach auf ein siebartiges Endloslaufband und durchläuft diverse Walz- und Trocknungszylinder, bevor der getrocknete Karton in einzelne Bogen zerschnitten und zu neuen Schachteln verarbeitet wird. Für Fragen stehen Ihnen die Website www.abfall.stadtluzern.ch, der Abfallkalender oder das Abfalltelefon Stadt Luzern 041 208 78 70 zur Verfügung.

Stadt Luzern, Strasseninspektorat Industriestrasse 6, 6005 Luzern Telefon 041 208 78 81 othmar.fries@stadtluzern.ch www.abfall.stadtluzern.ch

Kanton

Grösstes Ereignis der Unternehmensgeschichte Die Unwetter im Sommer brechen alle Rekorde: Die Luzerner Gebäudeversicherung geht von 18 000 Schadenfällen und einer Schadenhöhe von 400 Millionen Franken aus.

von den Geschädigten die meisten Schadenfälle ohne Besichtigung vor Ort erledigt werden können. Die Gebäudeversicherung Luzern traf zusätzliche Massnahmen, um die Situation schnell verbessern zu können: So wurde zusätzliches Personal, beispielsweise Experten von anderen Gebäudeversicherungen, eingestellt, die Abläufe vereinfacht und bei Grossschäden Akontozahlungen für die Geschädigten ausbezahlt. Trotz aller Massnahmen bittet die Versicherung ihre Kundinnen und Kunden um Geduld. Je nach Schadenfall kann es mehrere Wochen dauern, bis dieser behandelt werden kann. Weitere Informationen zum Vorgehen finden die Geschädigten auf www.gvl.ch/hagel.

E

s war eine Spur der Verwüstung, welche das Gewitter mit starkem Hagel am Montagabend, 28. Juni, im Kanton Luzern hinterliess: Hagelkörner mit einem Durchmesser bis zu neun Zentimetern verursachten sehr hohe Gebäudeschäden. Die Schäden entstanden vorwiegend im geografischen Streifen von Wolhusen, Ruswil, weiter Richtung Sempachersee über Neudorf bis ins Seetal. Der Hagelzug erreichte anschliessend auch den Kanton Zug. Die Gebäude, insbesondere Dächer und Fotovoltaikanlagen, wurden vielfach grossflächig zerstört, teilweise waren die Gebäude nicht mehr bewohnbar.

Unwetter 2005 wird übertroffen

Die Überschwemmungen im Jahr 2005 sind vielen Luzernerinnen und Luzernern noch in Erinnerung. Bisher war dies für die Gebäudeversicherung Luzern mit 234 Millionen Franken das grösste Ereignis der Unternehmensgeschichte. Aktuell geht die Versicherung davon aus, dass das Hagelereignis im Juni sowie weitere Hagel- und Überschwemmungsereignisse Gebäudeschäden von 400 Millionen Franken verursachten. Auch die Anzahl Schadenfälle bricht fast alle Rekorde: Mit 18 000 Fällen sieht sich die Gebäudeversicherung Luzern mit dem Sechsfachen eines normalen Schadenjahrs konfrontiert. Dies bringt die Versicherung an ihre organisatorischen Grenzen. Positiv zu erwähnen ist, dass in diesem Sommer die

Keine Prämienerhöhung

Im Kanton Luzern wurden zahlreiche Dächer und Fotovoltaikanlagen stark beschädigt. Notdächer, wie beim Gebäude auf der rechten Seite, waren notwendig, um weitere Schäden zu verhindern. Überschwemmungsschäden dank der vielen Präventionsmassnahmen seit 2005 tief gehalten werden konnten. Ohne die getroffenen Massnahmen wie Notfallplanung, Hochwasserschutzprojekte und Objektschutzmassnahmen wären die Schäden garantiert um einiges höher ausgefallen.

Geschädigte brauchen Geduld

Die Gebäudeversicherung Luzern musste die Schadenfälle priorisieren und steht vorwiegend mit den Kundinnen und Kunden von sehr komplexen Schäden mit Wassereintritt in Kontakt. Über 9000 weitere Geschädigte wurden schriftlich kontaktiert, damit mit zusätzlichen Angaben

Was ist versichert? Die Gebäude sind bei der Gebäudeversicherung Luzern gegen Elementarschäden versichert. Die beschädigten Gebäudeteile können zu marktüblichen Preisen wiederhergestellt werden. Die Kundinnen und Kunden können eine veränderte Wiederherstellung vornehmen (z. B. neu mit Fotovoltaikanlage, bessere Dämmung, zusätzliches Unterdach, hochwertigeres Material). Die Kosten für diese Mehrwerte werden von den Kundinnen und Kunden getragen.

Bild: Gebäudeversicherung Luzern

Die Gebäudeversicherung Luzern kann die Schäden von 400 Millionen Franken finanziell verkraften. Finanziert wird das Grossereignis mit eigenen Reserven, einer Rückversicherung sowie der interkantonalen Risikogemeinschaft der kantonalen Gebäudeversicherungen. Die Gebäudeversicherung Luzern garantiert den Geschädigten, dass die 400 Millionen Franken auch ausbezahlt werden können und geht noch einen Schritt weiter: Eine Prämienerhöhung für 2022 kann ausgeschlossen werden. PD

Grösste Elementarereignisse im Kanton Luzern 1998 (Hagel):

10 700 Fälle

75 Mio. Franken

1999 (Lothar):

20 300 Fälle

59 Mio. Franken

2005 (Überschwemmungen):

4900 Fälle

234 Mio. Franken

2009 (Überschwemmungen):

9800 Fälle

38 Mio. Franken

2018 (Burglind):

7800 Fälle

23 Mio. Franken

2020 (Sturm, Überschwemmungen):

6700 Fälle

25 Mio. Franken

2021 (Hagel, Überschwemmungen)*:

18 000 Fälle

400 Mio. Franken

* Schätzung im September 2021


16

Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Aktuell

Kriens: Ideen-Wettbewerb

Neues Leben für das Bahnhöfli Der Vorschlag der Genossenschaft Bahnhöfli Kriens hat gewonnen. Das alte Bahnhöfli soll zu einem Eventlokal und Treffpunkt für alle Krienserinnen und Krienser entwickelt werden.

K

Und rund ums Bahnhöfli sollen dank verschiedener Ideen wie Aussengastronomie, Erlebnisbahn, neuem Standort oder Erweiterungsfläche für Märkte und Bühne für Brauchtumsanlässe neues Leben entstehen. Mit dieser Idee setzt das Konzept der Genossenschaft fort, was die Stadt Kriens selber mit den beiden Wochenmärkten auf dem Stadtplatz bereits initiiert hat.

ein fertiges Projekt, dafür eine gute Projektidee mit viel Entwicklungspotenzial hat die «Genossenschaft Bahnhöfli Kriens» beim Ideenwettbewerb für neues Leben im alten Bahnhöfli eingereicht. Es war eine der insgesamt 13 Ideen, die eingereicht wurden. Eine Fachjury hat alle Dokumente auf ihr Potenzial hin untersucht. Im Zentrum stand dabei die Frage, welche Nutzung dem Krienser Stadtzentrum die wirkungsvollsten Impulse zu vermitteln vermag.

Betrieb ab 2023 geplant

Kulinarik – Kunst – Kultur

Die Jury empfahl dem Stadtrat, das Projekt der Genossenschaft Bahnhöfli Kriens weiterzuverfolgen. Dieses Konzept will das denkmalgeschützte Gebäude an der Verbindung von Stadtplatz und Bellpark zum vielseitig nutzbaren Eventort machen. «Kulinarik – Kultur – Kunst» sollen die Eckpunkte sein. Im Mittelpunkt steht das Bahnhofsgebäude, das baulich im Rahmen der denkmalschützerischen Vorgaben respektvoll erneuert wird. Das Gebäude mit Veranda soll zusammen mit einem Teil des davorliegenden Stadtplatzes zum eigentlichen Eventort werden. Mit einem alten Eisenbahnwagen und den Ideen einer «Rottenküche», wie früher die fahrbaren Verpflegungswagen für Bahnarbeiter bezeichnet wurden, und einer Erlebnisbahn nehmen die Initianten die Geschichte des Gebäudes mit in die Zukunft. Die Idee des Bahnhöflis als Begegnungsort mitten im Herzen der Stadt ist nicht in

Neben dem Bahnhöfli soll bereits ab 2022 ein Bahnwagen als Buvette dienen. erster Linie effekthascherische Eventbühne, sondern ein Ort von Menschen aus Kriens – für Menschen aus Kriens. Mit vor-

wiegend lokalen Partnern soll ein Ganzjahresangebot entwickelt werden, das ein Leuchtturm im Krienser Stadtleben sein

Bild: PD soll. Ein durchgehender Pubbetrieb, ein kulturelles Angebot und gastronomische Angebote sollen den Innenraum beleben.

Die Initianten haben ein Projekt abgeliefert, das noch viel Spielraum für eine Weiterentwicklung hat. Mit ihrer Projektidee haben sie auch verschiedene Fragen verknüpft. Gerade in dieser Offenheit sieht der Stadtrat viel Potenzial für die Weiterentwicklung. Im direkten Gespräch soll nun geklärt werden, wie die Idee konkretisiert und allenfalls gute Ideen aus anderen Wettbewerbsprojekten mitgenommen werden könnten. Dabei sollen die bereits geschaffenen Strukturen der Genossenschaft behilflich sein. Das Siegerprojekt sieht einen operativen Start ab 2023 vor. Der Stadtrat hat jetzt das Präsidialdepartement damit beauftragt, den Umsetzungsprozess im Dialog mit der Genossenschaft zu starten. Das Finanzdepartement wird die Umsetzung der Nutzung im Baurecht vertraglich regeln. Dabei sollen im Rahmen einer Zwischennutzung Ideen wie etwa eine Buvette schon im Jahr 2022 starten. PD

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Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Leute

Elin und Lyan Meier haben zweimal gegen Papi Sandro an verschiedenen Ständen gespielt und gewonnen.

17

Juna Baschung (links) führt gegen Zoe Janett.

Myrta und Lars Müller sammelten fleissig Stofftierchen für das Muki-Turnen vom Frauenturnverein Emmenstrand (FTVE).

Coop Andiamo von Schweiz bewegt

Spiel und Spass

Emmen gehört regelmässig zum Austragungsort von Coop Andiamo. Am Sonntag war es erneut so weit. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher trotzen dem nassen Wetter und versuchten sich schon kurz nach der Öffnung an verschiedenen Sportarten. Bilder: Lamija Beciragic

«Zum Glück sind die Einräder wetterfest», freute sich Emilia Bertoldo von dem Einrad Club Emmenbrücke. Sie fährt seit fünf Jahren Einrad.

Schlechte Laune wegen schlechten Wetters gibt es bei Eveline Beerkircher, Silvia Rüttimann und Patrick Beerkircher vom Tennisclub Listrig nicht (von links).

Von links: Franz, Annerös und Cedric Künzli mit Familienhund Mali sind jedes Jahr am Coop Andiamo anzutreffen.

Andrea Morger (links) und Celine Küttel von den Beachkings Emmen trotzen jonglierend dem Regen.

Bei Stefanie Flach (links) und Maya Müller von der Groupe Mutuel erfrischten sich die Besuchenden mit leckeren Smoothies.

Josh Vogel überzeugt schon mit seiner Ballführung.

Lino Bitzi (links) und Nevio Steiner konnten nach einem kurzen Judo-Crashkurs bereits einen O-goshi-Wurf vorzeigen.

Bei den schottischen Spielen geht es darum, Gegenstände möglichst weit oder hoch zu werfen. V. l: Silvan Bättig, Thomas Küng und Christian Schnider vom Middlelander Clan Houly Emmen.

Laura und Nevio Büchler konnten schon einiges ausprobieren und einige Preise abräumen.

Von links: Larina, Janine und Jessica Portmann entdecken jedes Jahr neue Vereine und sind begeistert von die Vielfältigkeit.


© Hintergrundbild: Donnie Rosie auf Unsplash

CASINEUM

GRAND CASINO LUZERN

23. 9. 2021

BRÖCKELMANN & BRÖCKELFRAU

Infos und Tickets: RADIOPILATUS.CH

14. Zentralschweizer Jassmeisterschaft 2021

Hauptsponsor

Co-Sponsoren

Die ersten 10 Vorausscheidungen Mo 27. September Restaurant Obernau Fr

1. Oktober

Mo 4. Oktober

Obernau / Kriens

Restaurant Prélude im Le Theatre (Rüeggisingerstrasse 20a)

Emmenbrücke

Restaurant Seeland

Sempach

ABLAUF • Schieber (ohne Stöck/Wyys) mit zugelostem Partner; pro Spieltag 4 Passen ohne Streichresultat

• Standblattausgabe ab 18.00 Uhr, Jassbeginn 19.30 Uhr • Einsatz Fr. 25.–

Mi

6. Oktober

Restaurant Metzgern

Sarnen

HAUPTPREISE

Fr

8. Oktober

Restaurant Hirschen

Sursee

Mo 11. Oktober

Kulturzentrum Braui

Hochdorf

• Luxus-Wellnessaufenthalt im SolbadHotel Sigriswil

Altdorf

Mi

13. Oktober

Schützenhaus (Flüelerstrasse 36)

Fr

5. Oktober

Restaurant Schnitz u. Gwunder

Steinhausen

Pfarreizentrum (Zumhofstrasse 2)

Horw

Hotel/Restaurant Engel

Stans

Mo 18. Oktober Mo 25. Oktober

• Jassferien in Pertisau (Tirol) von Lohri Reisen

FINAL Sonntag, 12. Dezember 2021, 13.30 Uhr, Kulturzentrum Braui, Hochdorf

Wegen Covid-19 ist die Teilnahme an der Jassmeisterschaft 2021 nur mit gültigem Zertifikat möglich.

luzernerzeitung.ch/jassen

luzernerzeitung.ch


Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Aktuell

19

Handball

Erster Saisonsieg für HC Kriens-Luzern In einer spannenden, aber keinesfalls hochklassigen Partie besiegt der HC Kriens-Luzern das Tabellenschlusslicht aus Basel mit 28:26. Damit können sich die Innerschweizer im dritten Meisterschaftsspiel erstmals zwei Punkte gutschreiben lassen.

A

uf beiden Seiten gab es vor dem ersten Meisterschaftsheimspiel der Platzherren gewichtige Absenzen zu verkraften. Zu Beginn machte es den Anschein, als der RTV mit der Situation besser zurechtkam. Nach knapp fünf absolvierten Minuten, geprägt von Unzulässigkeiten beiderseits, sahen sich die Krienser mit einem 0:3-Rückstand konfrontiert. Basels Serientorschütze Alexander Spende sorgte mit seinem Doppelschlag für einen fast perfekten Start für die Nordwestschweizer. Die Innerschweizer Angriffsmaschine kam nur stockend in Fahrt. Nach fünf Minuten und ein paar Sekunden benötigte es ein Geschoss von Janus Lapajne aus der 2. Reihe, um dem HCKL wieder Leben einzuhauchen. Auch den nächsten Treffer der BlauWeissen konnte sich der formstarke Slowene gutschreiben lassen. Der HC Kriens-Luzern erholte sich jedenfalls vom dürftigen Start und kämpfte sich ins Geschehen zurück. Zuerst durfte Neuzugang On Langenick seine Torpremiere vor dem eigenen Anhang feiern, dann düpierte Moritz Oertli den Basler Goalie André Willimann und Domen Sikosek Pelko schoss seine Farben nach einem Dutzend Minuten erstmals in Führung an diesem herrlichen Spätsommernachmittag, an dem es sich knapp 500 Zuschauerinnen und Zuschauer nicht nehmen liessen, ihre Mannschaft zum ersten Saisonsieg zu tragen. Der sollte jedoch erst wenige Mo-

mit einer sehenswerten Parade seine Truppe in dieser diffizilen Phase im Spiel, und der Slowene leistete mit einem Zweilinienpasse die perfekte Vorlage für den zweiten Treffer von On Langenick. Aber auch auf den nächsten HCKL-Treffer, erneut der Mann mit der 4 aus sieben Metern, fiel die Antwort der Gäste mit zwei Toren eindrücklich aus. Anstatt dem Resultat nach dem ersten Umgang deutliche Konturen zu verleihen, musste sich der Heimklub mit einem 14:14-Unentschieden zum Pausentee zufriedengeben.

Glückliches Ende für Platzherren

Der erste Saisonsieg für den HC Kriens-Luzern war am Samstag ein hartes Stück Arbeit. mente vor Schluss und etwas mehr als eine Stunde später amtlich werden.

Zaponseks stärkste Phase

In der Folge parierte Rok Zaponsek im Gehäuse der Platzherren gleich vier RTVAbschlussversuche in Folge. Hleb Harbuz

erhöhte vom Strich aus sogar auf zwei Schlaglängen Differenz, und mit Moritz Oertlis Treffer zum 10:7 schien die Wende endgültig eingeleitet zu sein. Anschliessend fiel das Heimteam wieder in alte Muster zurück, sündigte im Abschluss oder liess es an der notwendigen Präzision vermissen.

Bilder: Hardy Konzelmann Der RTV nützte die temporäre Baisse der Krienser und sorgte mit drei Toren dafür, dass auf der Matchuhr bei beiden Teams eine rote 10 leuchtete. Kurz nach dem Ausgleich hatten die Bebbis sogar die Güte, selber wieder mit einem Treffer Unterschied in Führung zu gehen. Wieder hielt Rok Zaponsek

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Die beste Musik.

Über 200 Sekunden mussten ins Land streichen, bis der HC Kriens-Luzern nach dem Seitenwechsel wieder mit der Torproduktion startete. Das Hin und Her nahm seinen Fortgang, mehr als ein Tor Unterschied realisierte keiner. Erst im letzten Drittel schaltete der HCKL einen Gang höher und suchte die Vorentscheidung in der Krauerhalle. Eine Viertelstunde vor der Schlusssirene schien der Sieg bereits in trockenen Tüchern, als Janus Lapajne das 22:19 einwarf. Fünf Minuten später klopften die Schwarz-Weissen jedoch erneut an der Pforte des Gastgebers und egalisierten das Geschehen wieder. Nach dem 27:26 durch Domen Sikosek Pelko standen die zwei Schlussmänner im Scheinwerferlicht. Weder gelang dem RTV der Ausgleich noch Hleb Harbuz 54 Sekunden vor Ende die endgültige Entscheidung. Es bedurfte sogar nochmals eine zaponseksche Glanztat, ehe Hleb Harbuz der Geschichte den Deckel draufmachte. Daniel Frank


Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Rätsel

20 Sudoku leicht

Sudoku mittel







 



























































































 

















5 Unterschiede









Füllen Sie die Felder so aus, dass in jeder horizontalen und vertikalen Reihe, aber auch in jedem der neun Quadrate, die Zahlen von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jeder Reihe sowie in jedem Quadrat nur einmal vorkommen.

Schiffe suchen









































































Die Zahl am Ende jeder Zeile oder Spalte sagt Ihnen, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind, wobei kein Schiff ein anderes berührt - weder waagrecht noch senkrecht noch diagonal. Jedes Schiff ist von Wasser umgeben, soweit es nicht den Rand des Spielfeldes berührt. Suchen Sie: 4 x Ruderboot, 3 x Kutter, 2 x Yachten und 1 x Frachter.

Suchen Sie die 5 Unterschiede. Die Unterschiede können auch nur farblich sein.

Preisrätsel: Kreuzworträtsel mit Gewinnspiel

Preisrätsel Machen Sie mit! Greifen Sie zur Feder, lösen Sie das nebenstehende Rätsel und gewinnen Sie eine Migros-Geschenkkarte im Wert von Fr. 50.-

?

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Senden Sie uns das richtige Lösungswort: per SMS mit folgendem Text: ANLU1 (Abstand) und das Lösungswort (Beispiel: ANLU1 BALL) an 919 (1 Fr./SMS) oder wählen Sie die Telefonnummer 0901 097 097 und nennen Sie das Lösungswort, Ihren Namen, Ihre Adresse und private Tel.-Nr. (1 Fr./ Anruf, Festnetztarif) oder Gratisteilnahme per Postkarte an: Anzeiger Luzern, (Lösungswort), Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern.

Auflösung der letzten Woche

Teilnahmeschluss ist der nächste Samstag, 24.00 Uhr. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Das richtige Lösungswort des letzten Preisrätsels lautet «PILZKUNDE».

Auflösungen von dieser Seite 





















































 

















 

 







  















 















 

       

















































 

     

       

     



























































     

































         


Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Rätsel Multisudoku

21

Binairo

Es dürfen nicht mehr als zwei aufeinanderfolgende X oder 0 in jeder Zeile oder Spalte vorkommen und in jeder Zeile und jeder Spalte stehen gleich viele X und O. Alle Zeilen und alle Spalten sind einzigartig.

Würfelzählen

Die Zahl am Ende jeder Zeile oder Spalte sagt Ihnen, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind, wobei kein Schiff ein anderes berührt - weder waagrecht noch senkrecht noch diagonal. Jedes Schiff ist von Wasser umgeben, soweit es nicht den Rand des Spielfeldes berührt. Suchen Sie: 4 x Ruderboot, 3 x Kutter, 2 x Yachten und 1 x Frachter.

Das Multi-Sudoku besteht aus fünf 9 x 9 Sudokus. Die Ecken des mittleren Sudokus überlappen die anderen Sudokus an jeder Ecke mit einem 3 x 3 Bereich. Platzieren Sie die Zahlen für alle fünf Sudoku-Quadrate korrekt. Gleiche Regeln wie Sudoku: Die Zahlen von 1 bis 9 dürfen in jeder horizontalen und vertikalen Reihe, aber auch in jedem der neun Quadrate pro Sudoku, nur einmal vorkommen. Tipp: Beginnen Sie oben links.

Je nach Alter kann das eine durchaus anspruchsvolle Additions- und Multiplikationsaufgabe sein.

Bilder-Rechnung

Kreuzworträtsel

Algebra für die Kleinsten: Gleiche Bilder = gleiche Zahlen.

Auflösungen von dieser Seite 226 Würfel 9-8=1 3×3=9 2×2=4 2×4=8


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Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Veranstaltungen

22.–28. September Der Veranstaltungskalender der Zentralschweiz im Anzeiger Luzern und täglich auf www.anzeiger-luzern.ch

MITTWOCH, 22. 9. KINDERTHEATER Peter und der Wolf 2/ Figurentheater Petruschka Fortsetzung von Prokofiews Musikmärchen, mit drei Musikerinnen und Sandmalerei, ab 5 Jahren. VV: www.petruschka.ch/ www.ticketino.com

LUZERN, Pavillon Tribschenhorn, 15.00–16.00

SCHAUSPIEL Maria Von Simon Stephens, Schweizer Erstaufführung, Regie: Katja Langenbach; VV: www.luzernertheater.ch, Tel. 041 228 14 14

LUZERN, Luzerner Theater, TheaterBox, Theaterstr. 2, 20.00

SPOKEN WORD Stand-up-Philosophy! Yves Bossart und Rayk Sprecher Da sind zwei Menschen, die sehr gut reden können und Humor haben. Sie erklären uns die Welt. VV: www.kleintheater.ch, Tel. 041 210 55 30

LUZERN, Kleintheater, 20.00–22.00

ZIRKUS Circus Monti – «Cirque je t‘aime!» VV: Tel. 056 622 11 22, www.circus-monti.ch oder Zirkuskasse

LUZERN, Allmend, 15.00, 20.00

DONNERSTAG, 23. 9. SCHAUSPIEL Maria Von Simon Stephens, Schweizer Erstaufführung, Regie: Katja Langenbach; VV: www.luzernertheater.ch, Tel. 041 228 14 14

LUZERN, Luzerner Theater, TheaterBox, Theaterstr. 2, 20.00

ZIRKUS Circus Monti – «Cirque je t‘aime!» VV: Tel. 056 622 11 22, www.circus-monti.ch oder Zirkuskasse

LUZERN, Allmend, 14.00

POP, ROCK Philipp Fankhauser Blues

LUZERN, Schüür, 19.00

PARTY Baraoke 59 – Karaoke Freier Eintritt

LUZERN, Bar 59, Bar, Industriestr. 5, 20.00

FREITAG, 24. 9. VARIETÉ Varieté Caleidoskop – Duo Ferkori Abendfüllendes Varietéprogramm; VV: www.variete-caleidoskop.ch/ agenda

POP, ROCK

LUZERN, Pavillon Tribschenhorn, 15.00–16.00

World Band Festival Luzern Infos: www.worldbandfestival.ch

VARIETÉ

rum, 9.00, 19.30

18.30

SCHAUSPIEL

18.30

EMMENBRÜCKE, NF 49 am Seetalplatz,

EMMENBRÜCKE, NF 49 am Seetalplatz,

Liebe – eine argumentative Übung Schweizer Erstaufführung, von Sivan Ben Yishai. Regie: Antje Schupp, VV: www.luzernertheater.ch, Tel. 041 228 14 14

LUZERN, UG, Luzerner Theater, 20.00

COMEDY

SCHAUSPIEL Maria Von Simon Stephens, Schweizer Erstaufführung, Regie: Katja Langenbach; VV: www.luzernertheater.ch, Tel. 041 228 14 14

ZIRKUS Circus Monti – «Cirque je t‘aime!» VV: Tel. 056 622 11 22, www. circus-monti.ch oder Zirkuskasse

LUZERN, Allmend, 20.00

KLASSIK Kulturbrauerei: Overload Series «Wut» Eintritt nur mit gültigem CovidZertifikat, VV: Petzi, Fr. 25.–/20.–

LUZERN, Neubad, Bireggstr. 36, Klub, 19.00–24.00

Vokalensemble «the quire» Motetten und Madrigale der Spätrenaissance, Werke von Byrd, Dowland, Schein, Schütz; Abendkasse, Fr. 30.–/15.–

LUZERN, Matthäuskirche, 19.30

LUZERN, Schüür, 19.00

COMEDY Manuel Stahlberger – Eigener Schatten Solo, Manuel Stahlberger zeichnet, erzählt und bringt uns zum Lachen und Nachdenken. VV: www.kleintheater.ch

LUZERN, Kleintheater, 20.00–22.00

Konzertgala Brassband Bürgermusik Luzern Die BML und die BML Talents präsentieren Brass-Klänge. VV: KKL Luzern, Tel. 041 226 77 77; www.buergermusik.ch

KINDERTHEATER

zentrum Luzern, 19.30

LUZERN, Neubad, Bireggstr. 36, 11.00

Kinderklub: Tägg en Amsle «Abentür» Einlass ab 16 Jahren nur mit gültigem Covid-Zertifikat; Pool; Fr. 5.–/10.–, VV: Petzi

19.00–21.00

BLASMUSIK World Band Festival Luzern Infos: www.worldbandfestival.ch

Peter und der Wolf 2/Figurentheater Petruschka Fortsetzung von Prokofiews Musikmärchen, mit drei Musikerinnen und Sandmalerei, ab 5 Jahren. VV: www.petruschka.ch/ www.ticketino.com

LUZERN, Pavillon Tribschenhorn, 11.00–12.00, 15.00–16.00

Rotkäppchen, Schneeweisschen und Rosenrot Figurenspiel: Dunjascha. Klavier: Antoine Ollivier; Reservation: Tel. 079 266 69 58, www.spektakulum.ch

Märchenstunde

Mi 22.9., 13.30-15 Uhr, ab 4 J. Spektakulum

Generationenpark Hirtenhof Fitnessgeräte im Freien für Jung und Alt. Anleitung an den Geräten durch Sportleiterinnen ESA. VBL-Bus 8, Endstation Hirtenhof; 9.00–10.00, Generationenpark Hirtenhof, Luzern

LUZERN, Grand Casino Luzern,

LUZERN, Allmend, 14.00

Circus Monti – «Cirque je t‘aime!» VV: Tel. 056 622 11 22, www.circus-monti.ch oder Zirkuskasse

mehr Infos: www.leporello.ch

FREITAG

Troja Groovende und swingende Triomusik; www.jazzluzern.ch

KINDERTHEATER

Tipps für Kids

Fit-Gym Pro Senectute Jeweils Mittwoch, ausser Schulferien, Kontakt: Tel. 041 760 59 53; 13.30– 14.30, Turnhalle Fluhmühle, Luzern

JAZZ

Circus Monti – «Cirque je t‘aime!» VV: Tel. 056 622 11 22, www.circus-monti.ch oder Zirkuskasse

ZIRKUS

LUZERN, Allmend, 15.00, 20.00

MITTWOCH

AUSSTELLUNGEN Besichtigung Modelleisenbahnanlage Die Anlage ist im Bau. Infos: www.modelleisenbahnclub.ch

HORW, Kirchmättli

Eine Stimme haben. 50 Jahre Frauenstimmrecht in Luzern Die Ausstellung beleuchtet 100 Jahre Kampf für mehr Frauenrechte und gibt den Luzerner Pionierinnen/Pionieren eine Stimme

LUZERN, Historisches Museum, Pfistergasse 24, 10.00–17.00

Über Grenzen. Neugier, Hoffnung, Mut Entdeckungsreise aufs Terrain der Grenze in aktuellen Kontexten: beeindruckende Grenzgeschichten, vielfältige Grenzerfahrungen und persönliche Grenzerprobungen

LUZERN, Kunsthalle Luzern, Bourbaki, 10.00–17.00

rum, 11.00

LUZERN, Spektakulum, Steinenstr. 2, 16.00

BLASMUSIK Junge Solisten – in die Ferne schweifen Blasorchester Stadtmusik Luzern, Joëlle Zemp (Cornet) und Esteban Umiglia (Fagott). Tickets: www.stadtmusik-luzern.ch

EMMENBRÜCKE, Le Théâtre – Emmen, Rüeggisingerstr. 20a, 17.00

Mi 22./Sa 25./So 26.9., 15 Uhr Pavillon Tribschenhorn, ab 5 J.

Varieté Caleidoskop – Duo Ferkori Abendfüllendes Varietéprogramm; VV: www.variete-caleidoskop.ch/ agenda

Die Zauberlaterne

17.30

Zauneidechse. Alles in Ordnung? Sie steht auf der Roten Liste bedrohter Tierarten. In einem Artenförderprojekt gibt die Albert-Koechlin-Stiftung Gegensteuer und ruft zur Mithilfe auf

LUZERN, Natur-Museum Luzern, 10.00–17.00

Art-déco-Mode Dauerausstellung zum Pariser Art-déco-Jahr mit Bildern aus den 1920er-Jahren; Infos: www.dolder-electronic.ch/ artdeco

ROOT, Dolder Electronic AG, Oberfeld 4

WORLD MUSIC Panflötenkonzert Schülerinnen/Schüler der Panflötenschule Karin Inauen-Schaerer. Kollekte, Reservation: Tel. 079 561 88 33, info@karininauen.ch

LUZERN, Pauluskirche, 17.00–18.00

DIENSTAG, 28. 9. BLASMUSIK World Band Festival Luzern Infos: www.worldbandfestival.ch

LUZERN, KKL Kultur- und Kongresszent-

VARIETÉ

Peter und der Wolf 2

SAMSTAG, 25. 9.

Theater Aeternam: Tür auf, Tür zu Ein neo-antiker Türenschwank von Ingrid Lausund. Regie: Damiàn Dlaboha. Franziska Bachmann, Christoph Fellmann, Marco Sieber und Suramira Vos

LUZERN, KKL Kultur- und Kongresszent-

Spelteriniweg 6, 20.00

Bis 26.9., diverse Zeiten Allmend Luzern, ab 3 Jahren

Philipp Fankhauser Blues

SCHAUSPIEL

LUZERN, Theaterpavillon,

Circus Monti!

POP, ROCK

SONNTAG, 26. 9.

ZIRKUS

Theater Aeternam: Tür auf, Tür zu Ein neo-antiker Türenschwank von Ingrid Lausund. Regie: Damiàn Dlaboha. Franziska Bachmann, Christoph Fellmann, Marco Sieber und Suramira Vos

LUZERN, Kleintheater, 20.00–22.00

BLASMUSIK

Spelteriniweg 6, 20.00

Box, Theaterstr. 2, 20.00

Manuel Stahlberger – Eigener Schatten Solo, Manuel Stahlberger zeichnet, erzählt und bringt uns zum Lachen und Nachdenken. VV: www.kleintheater.ch

LUZERN, Schüür, 19.00

LUZERN, Theaterpavillon,

LUZERN, Luzerner Theater, Theater-

Tipps Senioren

The Next Movement Indie Explosive Groove Funk Soul

LUZERN, KKL Kultur- und Kongresszent-

Varieté Caleidoskop – Duo Ferkori Abendfüllendes Varietéprogramm: VV: www.variete-caleidoskop.ch/ agenda

BLASMUSIK

LUZERN, KKL Kultur- und Kongress-

Peter und der Wolf 2/ Figurentheater Petruschka Fortsetzung von Prokofiews Musikmärchen, mit drei Musikerinnen und Sandmalerei, ab 5 Jahren. VV: www.petruschka.ch/ www.ticketino.com

rum, 19.30

SCHAUSPIEL Maria Von Simon Stephens, Schweizer Erstaufführung, Regie: Katja Langenbach; VV: www.luzernertheater.ch, Tel. 041 228 14 14

LUZERN, Luzerner Theater, TheaterBox, Theaterstr. 2, 20.00

Suramira Vos – Ausbauchen Theatersolo von Suramira Vos. VV: www.kleintheater.ch, Tel. 041 210 33 50

LUZERN, Kleintheater, 20.00–22.00

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EMMENBRÜCKE, NF 49 am Seetalplatz,

Sa 25.9., 10 und 13 Uhr, ab 6 J. Kino Bourbaki

SCHAUSPIEL

Bourbaki-Geschichten

Attacco! Operngala; Bühne

Sa 25.9., 10.30 Uhr, ab 5 Jahren Bourbaki Panorama

LUZERN, Luzerner Theater,

Literaturküche: Poetomat Sa 25.9., 13-16 Uhr Leporello gibt Stadtbibliothek, ab 7 J. Kulturtipps für Kids

KLASSIK

Theaterstr. 2, 19.00

Ensemble Saltarello: «Tanzen und Springen», Historische Tänze auf historischen Instrumenten: Gämshörner, Nyckelharpa, Perkussion; Kollekte

LUZERN, Rest. Schlössli Utenberg, Park, 13.00

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Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Freizeit

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Promotion

Kultur-Highlights

Der Comedy-Herbst im Kleintheater

Richard Wagner Museum

Wortwitz, Pointenfeuerwerk und Spektakel: Das KleintheaterHerbstprogramm bringt die grossen Namen der Comedy zurück nach Luzern.

Tag der offenen Tür Am 26. 9. ist Tag der offenen Tür und Sie alle sind herzlich eingeladen, das Museum kostenlos zu besichtigen.

S

Kleintheater

Manuel Stahlberger – Neues Programm Schweizer Theaterpreis 2021 Fr., 24. / Sa. 25. September, 20 Uhr VV: 041 210 33 50, kleintheater.ch

ie sind die Garanten für Witz, Unterhaltung und spektakuläre Shows. Doch in den letzten eineinhalb Jahren ist es aufgrund der Pandemiemassnahmen schmerzlich ruhig gewesen um die grossen Namen aus der Kleinkunstwelt. Tempi passati, denn jetzt darf es endlich wieder losgehen! In den Startlöchern sind gleich drei grosse Acts aus dem deutschsprachigen Comedy-Himmel: Den Auftakt machen die beiden Freiburger Brüder Volker und Thomas Martins alias Duo Oropax. Normalerweise in grossen Hallen zu Hause zeigen sie ihre aktuelle Show «Testsieger am

Scheitel» an drei Abenden exklusiv im intimen Kleintheaterambiente (30.9. bis 2.10.). Traditionell tollkühn feiern die intellektuellen Underdogs und langsamsten Shootingstars der Comedy-Geschichte, ein buntes Gipfeltreffen der Sinnlosigkeit auf «allerhöchstem Nonsens-Niveau».

Hohe Promidichte

Ab dem 28.10. kommt es zu einem Stelldichein der Schweizer Prominenz, wenn sich Roger Federer, Viola Amherd und Christa Rigozzi auf die Bühne am Bundesplatz drängeln. Als Master of Ceremony fungiert Michael Elsener. In seinem neuen Programm «Fake Me Happy» taucht der Zuger Comedian ein in die Scheinwelten, die wir errichtet haben, um uns nicht um die Realität kümmern zu müssen, und beweist einmal mehr, dass er nicht nur der wohl begnadetste Parodist, sondern auch der meist unterschätzte politische Kabarettist im helvetischen Showgeschäft ist. Im Kleintheater ist er inzwischen Stammgast unter anderem mit seiner Show «Michael Elsener geht ins Bett mit», die er zweimal pro Saison präsentiert.

Zurück im Kleintheater: die Comedy-Stars Helga Schneider, Duo Oropax und Michael Elsener.

Jeanne d’Arc der Schweizer Comedy

Früher kämpfte sie gegen das Klimakterium, jetzt für ein besseres Klima: Im vierten Soloprogramm «Miststück» von Helga Schneider (19./20.11.) ist jede einzelne Pointe biozertifiziert und nachhaltig. Denn Hel-

ga Schneider geht auf grosse Entsorgungstour: Sie entrümpelt ihr Leben, putzt weg, entsorgt ihre Altlasten und poliert ihre Sonnenseiten. Unverfroren und erderwärmend erzählt sie dreckige Geschichten für eine sauberere Welt. Alles voll bio? Logisch!

Luzerner Theater

School Dance Award: Jetzt anmelden! Nachtschicht: Tanz! Mit Choreografien von Phoebe Jewitt und Mathew Prichard: Am Do, 23.9., 21 Uhr im UG. Infos: luzernertheater.ch

Wasserschloss Wyher, Ettiswil

Nach zwei Jahren Pause zeigen die Schülerinnen und Schüler des Kantons Luzern am «School Dance Award» 2022 wieder ihre coolen Tanzshows. Die Anmeldefrist läuft bis zum 30. Oktober.

M Feste feiern im Schloss Wyher, Ettiswil Geburtstage, Jubiläum, Teamevents im Schloss Wyher ab 15 bis 300 Personen. wasserschloss-wyher.ch/041 422 18 74

it knapp 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist der Anlass für viele Kinder und Jugendliche einer der Höhepunkte im Schulsportjahr. Der beliebte Tanzevent findet am Samstag, 26. März 2022, im KKL Luzern statt. Am «School Dance Award» teilnehmen können Kinder und Jugendliche ab der 4. Klasse bis zur Matura. Jedes Team besteht aus mindestens acht Tänzerinnen und Tänzern. Im Rahmen des Schulsports oder des freiwilli-

gen Schulsports üben die Teams während mehrerer Wochen ihre selber entwickelte Choreografie. Diese präsentieren sie dann am «School Dance Award» vom Samstag, 26. März 2022, auf der grossen Bühne im KKL Luzern vor einer Jury und hoffentlich auch vor Hunderten Zuschauerinnen und Zuschauern. Lehrpersonen sowie Leiterinnen und Leiter des freiwilligen Schulsports aus dem Kanton Luzern können ihre Teams bis zum Samstag, 30. Oktober, unter sport. lu.ch/schooldanceaward anmelden. Der «School Dance Award» wird von der Dienststelle Gesundheit und Sport organisiert und ist Teil des freiwilligen Schulsports. Im Zentrum des Anlasses stehen die Freude am Tanzen und an der Bewegung sowie der gegenseitige Respekt und Teamgeist. Coronabedingt fand der Anlass im Frühling 2019 letztmals statt. 950 Kinder und Jugendliche nahmen damals am beliebten Tanzevent teil. Auf die Gewinnerteams wartet ein aussergewöhnlicher Preis: ein Tanzworkshop mit Curtis Burger! Der Starchoreograf kommt in eure Schule, tanzt mit euch und verrät seine besten Tricks und Moves.

Tanzgruppe am School Dance Award.

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IMPRESSUM Herausgeberin CH Regionalmedien AG

Eine Publikation der

Verlag Anzeiger Luzern Verlag Anzeiger Luzern, Maihofstrasse 76, 6002 Luzern Tel. 041 429 52 52, Fax 041 429 58 69 www.anzeiger-luzern.ch verlag@anzeiger-luzern.ch Redaktion Maihofstrasse 76, 6002 Luzern Tel. 041 429 52 52

Fax 041 429 58 69 redaktion@anzeiger-luzern.ch Für textliche Inhalte und sprachliche Formulierungen auf PR-Seiten übernehmen Verlag, Redaktion und Korrektorat Anzeiger Luzern keine Verantwortung. Redaktions-Team Marcel Habegger, Redaktionsleitung (mh) Elma Softic (es) Leserzahlen 69 000 Leser/Leserinnen (Verlagsangabe) Auflage 68 223 Exemplare

Erscheinung Wöchentlich am Dienstag

Inserateschluss Freitag, 15.00 Uhr

Anzeigen/Verkauf CH Regionalmedien AG Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern Tel. 041 429 52 52 inserate-lzmedien@chmedia.ch www.chregionalmedien.ch

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Vertrieb Direct Mail Company AG Fenchackerweg 1, CH-4704 Niederbipp Tel. 032 633 64 27 Die irgendwie geartete Verwertung von in dieser Ausgabe abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere durch Einspeisung in einen Onlinedienst, durch dazu nicht autorisierte Dritte, ist untersagt. Jeder Verstoss wird gerichtlich verfolgt.

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Anzeiger Luzern – Dienstag, 21. September 2021

Letzte

Ruder-Schweizer-Meisterschaften

Erneut der beste Ruderclub Der Seeclub Luzern war an den Schweizer Meisterschaften erneut der erfolgreichste Ruderclub. Auf heimischem Gewässer gewann der Verein auf dem Rotsee vor neun Tagen 19 Medaillen, der Ruderclub Reuss deren zwei.

E

s waren vor allem die Frauen, welche zu dem hervorragenden Ergebnis des Seeclubs Luzern beigetragen haben. 627 Ruderinnen und Ruderer aus 55 Schweizer Klubs kämpften vom 10. bis 12. September um 30 Titel. Der Seeclub Luzern verteidigte den Titel als bester Klub und gewann mit 52 Punkten die Klubwertung. Mit einem Hattrick, also gleich drei Schweizer-Meister-Titeln, im Doppelvierer, dem Vierer ohne Steuerfrau und dem Achter mit Steuermann zeigten sie, dass derzeit im Schweizer Rudersport kein Weg am Seeclub Luzern vorbeiführt. Fabienne Schweizer, die gemeinsam mit Olivia Nacht, Lisa Lötscher und Salome Ulrich drei Titel holte, resümierte entsprechend: «Es war besonders schön, dass wir auch im Achter mit unseren Nachwuchsathletinnen siegen konnten.» Nebst dem Achter zeigten die Juniorinnen auch, dass der Nachwuchs des Luzerner Rudersports auf gutem Weg ist: Sieg im U19-Doppelvierer, Sieg im U17-Doppelzweier und Bronze im U15-Doppelvierer. Die erfreulichen Ergebnisse sprechen für eine hervorragende Nachwuchsarbeit im Verein. Der U17-Doppelvierer mit Flurina Parrillo, Emma Ming, Luina Tiziani und Yanira Büchler belegte trotz starkem Auftritt lediglich Schlussrang vier.

Grosse Breite bei Luzerner Männern

Bei den Männern hatten die Luzerner gleich zwei Achter am Start und zeigten, wie breit sie derzeit aufgestellt sind. Hinter zwei Zürcher Booten beendete die schnellere Luzerner Mannschaft rund um Schlagmann Daniel Jutz das Finale auf dem 3. Platz. Im Doppelvierer, gemeinsam mit den U23-Nationalmannschaftsathleten Maurin Lange und Kai Schätzle sowie Fabio Bekcic, konnte der Titel verteidigt werden. Für eine positive Überraschung sorgte der leichte Männer-Zweier ohne Steuermann mit Erik Baumann und Romeo Kölliker, welcher mit einer starken zweiten Streckenhälfte die Silbermedaille erkämpfte. Insgesamt gewann der Seeclub Luzern 19 Medaillen. «Es freut mich vor allem zu sehen, dass wir von den Jüngsten bis zu den Ältesten überall um die Medaillen kämpfen», fasste der Vereinspräsident Moritz Rogger die Meisterschaft zusammen.

Schweizer Meisterinnen im Achter mit Steuerfrau: (von links) Flurina Parrillo (Steuerfrau), Fabienne Schweizer, Lisa Lötscher, Salome Ulrich, Julia Ruckli, Olivia Parrillo, Flavia Lötscher, Sonja Lötscher und Olivia Nacht.

Sieg im Doppelvierer: (von links) Daniel Jutz, Fabio Bekcic, Maurin Lange, Kai Schätzle.

Auch Ruderclub Reuss erfolgreich

Der Ruderclub Reuss Luzern zeigte ebenfalls eine erfreuliche Meisterschaft, ins-

besondere die Siege im U19-Achter (Renngemeinschaft mit dem Seeclub Stäfa) und im U19-Zweier ohne Steuermann

Bilder: Simon Kwasny

Überraschend Bronze geholt: (v. l.) Lara Gisler, Vivienne Muzzi, Mara Sophie Lanz u. Silas Gwerder. waren bemerkenswert. Der dritte Luzerner Verein, der Ruderclub Rotsee, war mit Lea Dörhöfer vertreten. Sie belegte in

einer Renngemeinschaft mit dem Ruderclub Sarnen den fünften Platz im U15Doppelvierer. Timon Wernas

Promotion

Von Moos Sport + Hobby AG

Räumungsverkauf auf der Allmend

Neues Komitee für die Autobahn-Einhausung Die Mitglieder des Komitees «Bypass plus» setzen sich für die Komplett-Einhausung der Autobahn auf Krienser Seite ein.

U Beim Räumungsverkauf gibt es bis zu 70 Prozent Rabatt und für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der seit vielen Jahren bestens bekannte und beliebte Räumungsverkauf der von Moos Sport + Hobby AG wird auch diesen Herbst in der Messe Luzern durchgeführt. Der neue Standort hat sich bewährt – so will das Unternehmen an den letztjährigen Erfolg anknüpfen und trumpft mit unschlagbaren Preisen in den Bereichen Sport und Mode, Gartenmöbel, Grills und Sonnenschirme auf. Das neue Indoor-Möbelsortiment überzeugt zudem mit zahlreichen Ausstellungsmodellen zu attraktiven Preisen. Ergänzend sind viele weitere Artikel aus den Abteilungen Werkzeuge, Maschinen, Basteln, Reinigung, usw. aufgebaut. Es handelt sich dabei vorwiegend um Überbestände, leicht beschädigte Artikel, Ausstellungs- oder Auslaufmodelle, die zu unschlagbaren Tiefstpreisen abgegeben werden. Die Rabatte

bewegen sich zwischen 30 und 70 Prozent. Mittels eines farbigen Punktesystems sind die Preisreduktionen für jedermann sofort erkennbar. Der Event findet in der Messehalle 3 statt. Die Messe Luzern ist komfortabel mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar, Parkplätze stehen direkt vor dem Halleneingang zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, Zertifikatspflicht besteht keine.

Räumungsverkauf

Messe Luzern, Horwerstrasse 87, 6005 Luzern Öffnungszeiten: Donnerstag, 23. 9.: 7 bis 18.30 Uhr Freitag, 24. 9.: 8 bis 18.30 Uhr Samstag, 25. 9.: 8.30 bis 17 Uhr

nter dem Namen «Bypass plus» markiert das politisch breit abgestützte Komitee seine Stossrichtung unmissverständlich: Der Bypass-Bau soll nicht bekämpft, sondern durch Verbesserungen ein Plus für die ganze Region werden. Konkret soll das Bauprojekt des Bundes, das in erster Linie der Stabilisierung des Autoverkehrs durch den Sonnenbergtunnel und damit auch der lokalen und regionalen Verkehrssysteme dienen soll, auf Krienser Seite überdacht werden. Die Stadt Kriens hat gegen die vom Bund aufgelegten Pläne für den Autobahnbau eine Einsprache eingereicht. Sie ist der Meinung, dass die starke Verkehrszunahme, von der die Planer heute ausgehen, in diesem dicht besiedelten Wohnquartier nicht mehr zumutbar sei. Dabei machte Kriens von Anfang an klar: Als Standortgemeinde der Autobahn will sie den Bau und damit auch den stabilisierenden Ef-

fekt weder verzögern noch verhindern. Kriens will das Projekt verbessern, indem es siedlungsverträglich gemacht wird. Konkret soll eine Überdachung neuen Siedlungsraum schaffen, den Stadtteil so aufwerten und eine alte Wunde schliessen, die seit dem Bau der Autobahn im Stadtbild klafft. Diese Idee hat Kriens in der Vision «Chance Bypass» festgehalten und stellt diese dem heutigen Autobahnprojekt gegenüber. Jetzt nimmt eine neue Organisation die Unterstützung dieser Idee auf. Das Komitee «Bypass plus» vereint das überparteiliche Komitee «Bypass so nicht» und die bisherigen Unterstützer der Idee «Chance Bypass». Im Komitee «Bypass plus» sind alle politischen Parteien des Krienser Einwohnerrates vertreten. Das neue Komitee steht unter der Leitung von Die-Mitte-Einwohnerrätin Michèle Albrecht. Sie ist selber Anwohnerin im Gebiet und ist als Mutter von zwei Teenagern an einem nachhaltigen Lebensraum interessiert: «Wir setzen uns für ein Generationenprojekt ein. Wir haben heute die Chance, dieses Jahrhundertprojekt in die richtigen Bahnen zu lenken.» Es gehe darum, vor dem Baustart des Projektes klare Fakten zu schaffen, wie das Grossprojekt an sich verbessert und die Auswirkungen der über 10 Jahre dauernden Bauphase gemildert werden können.» PD

Kurzmeldungen FC Luzern mit minimalistischem Sieg (PD) Der Erstligist machte dem FC Luzern im Cup das Leben schwer. Der FCL ging zwar in Führung, der FC Buochs vermochte das Geschehen aber in der 69. Minute durch einen Penaltytreffer von Haxhi Neziraj wieder auszugleichen. Erst in der 94. Minute sorgte Filip Ugrinic für den Siegtreffer der Favoriten. SC Kriens verliert im Cup nur knapp (PD) Nach den Leistungen in den letzten Partien hätte man erwarten können, dass das Cupspiel gegen den FCZ zu einem Schützenfest werden könnte. Das Heimteam zeigte jedoch Charakter und musste das 0:1 durch Marchesano erst in der 19. Minute zulassen. Nach vorne ging beim SC Kriens in der ersten Hälfte aber wenig. Dies änderte sich in der zweiten Hälfte, während der Favorit aus der Super League zunehmend abbaute. Der Ausgleich gelang dem SCK dennoch nicht. Zwei deutliche Siege für Lara Stalder (PD) Die Luzerner Hockeyanerin Lara Stalder hat mit ihrem Team Brynäs die Spiele vom Freitag und Samstag gewonnen. Beim 7:0-Kantersieg gegen HV71 eröffnete sie das Skore und gab ein weiteres Mal den entscheidenden Pass. Genau gleich hiess das Resultat am Samstag gegen Göteborg und auch hier konnte sich die Luzernerin ein Tor und einen Assist gutschreiben lassen.