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Mittwoch, 13. Juni 2018

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Trotz Zuspruch der Stadt bleibt das Café Fédéral vorerst ein Traum. Schuld daran ist der Kanton.

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164. Jahrgang

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Kanton sperrt sich as WC-Häuschen beim Bundesplatz sollte in ein gemütliches Strassencafé verwandelt werden. So die Idee von Initiant und Architekt Iwan Bühler. Was bei der Stadt auf offene Ohren und Zuspruch stiess, erlitt beim Kanton Schiffbruch. Das geplante Café Fédéral würde die Verkehrssicherheit gefährden. Unter ande-

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Hier jubelt Luzern

rem wegen der Warenanlieferung, welche bei der aktuellen Verkehrsführung nur schwer realisierbar wäre. Die geplante Aufwertung des Bundesplatzes könnte dem erhofften Gastrobetrieb jedoch neue Energie schenken. Je nach Ausgestaltung würde das WC-Häuschen doch in ein Café Seite 3 Fédéral umgenutzt werden.

Linke sind gefordert Die Bürgerlichen sind stark in die Emmer ErsatzGemeinderatswahlen gestartet.

W

enn eine Gemeinde in die Budgethoheit des Kantons fällt, ist das allein eine Schlagzeile wert. In Emmen wurde dieser bemerkenswerte Vorgang am Sonntag übertüncht durch den 1. Wahlgang der Gemeinderatswahlen. Nationalrat Felix Müri (SVP) führt das Feld an vor dem überraschend stark auftreten-

den Patrick Schnellmann (CVP). Die bürgerliche Phalanx distanzierte die Vertreterin und den Vertreter der Linken um Längen. Zwischen Brahim Aakti (SP) und Monique Frey (Grüne) muss es für den 2. Wahlgang zum Personalentscheid kommen, ansonsten droht der Ausschluss des politischen Lagers. Seite 6

«Stadt Luzern» im Werk Die Dampferfreunde Vierwaldstättersee greifen der SGV bei der Generalrevision unter die Arme.

S

eit Jahrzehnten ist die «Stadt Luzern» das Aushängeschild der Dampferflotte auf dem Vierwaldstättersee. Nun, nach 90 Jahren, hat sich etwas Patina angesetzt, und das Schiff benötigt eine Auffrischung. Die Dampferfreude Vierwaldstättersee greifen der SGV bei den Revisionen der Dampfschiffe seit Jahren unter die Arme. So hatte der Verein 2011 bereits

für die Generalsanierung der «Unterwalden» 3 Millionen gesprochen. 4 Millionen wurden allerdings noch nie gespendet. Um das Ziel zu erreichen, planen die Dampferfreunde ab dem 23. Juni verschiedene Aktionen. Auf www.lokalhelden.ch kann die Sammelaktion die nächsten knapp fünf Monate unterstützt werden. Seite 18

Auf der Ufschötti jubeln auch dieses Jahr die Fans wieder für einen guten Zweck.

Der Genuss von Fussballspielen in gemeinschaftlicher Atmosphäre setzte sich mit der Fussball-WM 2006 in Deutschland so richtig durch. Seither gehört das sogenannte Public Viewing zu Grossanlässen wie Bier und Wurst zum Fussball. Für die Weltmeisterschaft in Russland

hat sich ein Anbieter zurückgezogen. Die Seebar beim KKL wird für die kommenden Spiele keine Grossleinwand aufstellen. Neu wird dafür im Helvetiagärtli ein Public Viewing angeboten. Unter der Führung der «Wolf Burger & Steak Bar» werden alle Spiele der WM gezeigt. Der

Bild: PD

Konkurrenzkampf um die geselligen Fussballfans ist jedoch gross. Die Stadt Luzern hat zwei Public Viewings auf öffentlichen Plätzen genehmigt. Dazu laden auch viele Private zum gemeinsamen Schauen ein. Der «Anzeiger Luzern» stellt die spannendsten Orte vor. Seite 6

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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Aktuell

Kurzmeldungen 20 000 Franken für das RonaldMcDonald-Haus Luzern

Bewohner des Alterszentrums St. Anna in einem Provisorium untergebracht

Zur «Tagesschau» lief TV wieder

Um zwei Gebäude neu bauen zu können, mussten letzte Woche 60 Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums St. Anna in ein Provisorium nach Ebikon umziehen.

(PD) Mit der Strassenaktion der Luzerner Rotary Clubs «Unter der Egg» im vergangenen Dezember kam ein Betrag von 20 000 Franken zu Gunsten des Ronald-McDonald-Hauses Luzern zusammen. Ende fand im Luzerner Elternhaus die Checkübergabe der vier Luzerner Rotary Clubs (Luzern, LuzernHeidegg, Luzern-Seetal und Luzern Wasserturm) an das Ronald-McDonaldHaus Luzern statt. Das Ronald-McDonald-Haus feiert in diesem Jahr bereits das 5-jährige Bestehen. Verleihung Kunst- und Kulturpreis sowie Anerkennungspreise der Stadt Luzern (PD) Der Stadtrat würdigt das Schaffen des Luzerner Musikers Urban Mäder mit dem Kunst- und Kulturpreis 2018 der Stadt Luzern. Die zwei Anerkennungspreise 2018 gehen an die Künstlerin und Kulturvermittlerin Catherine Huth und an den Musiker, Veranstalter und Plakatmacher/Illustrator Martin Gössi. Der Kunst- und Kulturpreis ist mit 25 000 Franken, die Anerkennungspreise mit je 10 000 Franken dotiert. Wohnraum für 138 Studierende im Quartier Schweighof (PD) Im neuen Quartier Schweighof in Luzern Süd entsteht Wohnraum für Studierende. Das Angebot wird von der Student Mentor Foundation Lucerne betrieben. Der Neubau bietet Wohnungen für insgesamt 138 Studierende und soll im Frühsommer 2021 bezugsbereit sein. Das Gebäude entsteht am nördlichen Rand des Quartiers und wird in einer Etappe zusammen mit vier anderen Gebäuden realisiert. Für diese fünf Bauten wurde ein Studienwettbewerb lanciert, bei dem das Bauen mit Holz ausdrücklich vorgegeben wurde. Schule: Die meisten Lernenden wechseln ins Niveau B (PD) Für 3737 Schülerinnen und Schüler ist nach dem Übertrittsverfahren 2018 klar, wohin sie nach der Primarschule wechseln. Die meisten steigen nach den Sommerferien ins Niveau B der Sekundarschule (1151) ein, gefolgt vom Niveau A (929). 925 Schülerinnen und Schüler werden die Sekundarschule im Niveau C starten, davon 152 mit individuellen Lernzielen. Das Langzeitgymnasium werden 719 Schülerinnen und Schüler besuchen. Marietta Bürki neue Stabschefin der Finanzdirektion (PD) Marietta Bürki übernimmt per 1. Oktober die Leitung des Stabs der Finanzdirektion. Seit 2011 leitet Marietta Bürki die Abteilung «Ökonomie und Beteiligungen» des Generalsekretariats der Finanzdirektion des Kantons Bern. In dieser Funktion führte sie das Kompetenzzentrum im Bereich der kantonalen Beteiligungen, bearbeitete und beurteilte Regierungs- und Parlamentsgeschäfte zuhanden der Berner Finanzdirektorin und hatte zudem im Generalsekretariat die Expertenfunktion für ökonomische Fragestellungen inne. Sie löst den langjährigen Stabschef Christoph Nick ab. Bereits über 4200 Zuschauer besuchten «Ein Luzerner Jedermann» (PD) Das Luzerner Theater und die Freilichtspiele Luzern ziehen nach der Hälfte der Vorstellungen von «Ein Luzerner Jedermann» eine positive Zwischenbilanz. Bereits über 4200 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten die Aufführungen auf dem Jesuitenplatz im Herzen Luzerns. Die Gemeinschaftsproduktion des Luzerner Theaters und der Freilichtspiele Luzern wird noch bis am 24. Juni gespielt.

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an sah Bernadette Schaller, der Geschäftsführerin der St.-AnnaStiftung, die Erleichterung an der Pressekonferenz etwas an. Während mehrerer Jahre wurde der Umzug der Bewohner des Schwesternwohnheims Marienhaus und des Pflegeheims St. Raphael geplant. Am Tag vor der Medienkonferenz war ein Teil der Bewohner bereits umgezogen. «Unser Ziel war, dass in allen Zimmern am neuen Standort die Telefone und die Fernseher funktionieren, wenn die Bewohner einziehen. Das haben wir geschafft», sagte Schaller. Am Vorabend und am Morgen des Ausziehtages wurde gepackt. Gesamthaft wurden rund 6000 Objekte von 100 Personen, darunter 22 Betreuer der Zivilschutzorganisation ZSO-Pilatus, an die neue Adresse geschafft. Während die Seniorinnen am Morgen mit dem Car nach Morschach verreisten, zügelte die Umzugsmannschaft.

Mehr Komfort im Provisorium

Zur grosser Erleichterung der Verantwortlichen fanden die Bewohnerinnen und Bewohner einen Tag danach bereits gefallen an ihren neuen Zimmern. Bei Alice Stalder lagen am nächsten Tag die Bilder noch auf der Kommode. «Ich habe die erste Nacht bereits sehr gut geschlafen», meinte sie. Im Provisorium gibt es sogar mehr Komfort als in ihrem ehemaligen Zimmer. Dort hatte nicht jedes Zimmer eine eigene Dusche. Trotzdem war der Umzug für viele nicht einfach. Beispielsweise für Myrta Lottenbach, die erst vor einem Jahr ins Alterszentrum gezogen war. Sie musste nun bereits wieder umziehen, und auch ihre Betreuungspersonen haben gewechselt. «Es ist schon schön hier, aber ich brauche noch etwas Zeit, um mich an die Umgebung zu gewöhnen», sagt die 93-Jährige. Sie wurde während zweier Tage von «Fausi», einem Zivildienstleistenden, den ganzen Tag begleitet. Die Zivildienstsektion Pilatus stellte pro Bewohnerin und Bewohner für die Betreuung je einen Betreuer.

100 Jahre nach den Anfängen

Im Alterszentrum St. Anna wohnen heute noch rund ein Drittel St.-Anna-Schwes-

Eins-zu-eins-Betreuung während des Umzugs: Zivilschützer Lutnant Ilija Suvalj mit Schwester Anna Scherer. tern. Für sie war der Umzug besonders emotional. Genau vor 100 Jahren hatten sie die Klinik St. Anna eröffnet. Erst 2005 wurde diese an die Klinik Hirslanden verkauft. «Wir haben uns mit verschiedenen Ritualen von diesem Ort verabschiedet», erklärt Heidi Kälin, Generaloberin der St.Anna-Schwestern. Man versuchte, den Frauen den Abschied zu erleichtern. Der Umzug bietet aber für die Schwestern auch Gelegenheit, wieder aktiver zu werden. «In Oberschache gibt es für die Schwestern wieder mehr Möglichkeiten, Betreuungsaufgaben wahrzunehmen», sagt Kälin. Auch werden sich die Schwestern mit einem eigenen Taxidienst organisieren, damit sie weiterhin die Kapelle sowie die anderen Schwestern, die noch am ehemaligen Standort sind, besuchen

können. Ein Teil der Messen wird auch vom Alterszentrum an der Tivolistrasse ins Domizil Oberschache übertragen werden.

Das schweizweit grösste Provisorium

Im «Übergangsheim» Oberschache fällt nicht gross auf, dass es sich hierbei um einen Bau aus 250 einzelnen Massivmodulen handelt. Während dreier Monate wurden diese in einem Werk hergestellt, danach während fünf Monaten in Ebikon «zusammengesetzt». «Es handelt sich hier um den schweizweit grössten modularen Bau, den es je gegeben hat», sagt Bernhard Wyss, Verkaufsleiter bei DM-Bau. Das Gebäude umfasst mehr als 6000 Quadratmeter. Sobald der Neubau bezugsbereit sein wird, wird

Bild: PD

das Provisorium wieder abgebaut werden.

In drei Jahren zurückkehren

Kurz nachdem die Senioren umgezogen sind, fahren beim Marienhaus und dem St. Raphael bereits die Bagger auf. Von Juli 2018 bis Mai 2019 erfolgt der Rückbau der alten Häuser und der Aushub. Danach starten die Bauarbeiten. Bis 2021 realisiert die Stiftung den Neubau mit 50 Pflegebetten in 6 Pflegewohnungen sowie 18 kleinere Wohnungen für begleitetes Wohnen. Der Neubau wird also praktisch gleich gross ausfallen wie die zwei bisherigen Häuser. Für das Bauprojekt ging keine einzige Einsprache ein. Die Investitionen liegen beim Neubau bei rund 60 Millionen Franken. Marcel Habegger

Mall: Lösungen gefunden Velostation soll gratis sein 15 Einsprachen waren gegen den geplanten Sommer-Event der Mall eingegangen. Nun wird das Public Viewing in der Mall stattfinden.

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ie Mall of Switzerland hatte im April bei der Gemeinde ein Baugesuch für einen Sommer-Event mit Sandstrand, Bar und Beachvolleyballfeldern sowie einem Public Viewing auf dem Ebisquare für die Fussball-Weltmeisterschaft eingereicht. Da die 15 Einsprachen, hauptsächlich wegen Lärmbelastung, aus verschiedenen Gemeinden eingereichtwurden,hatderGemeindeverband Luzern Plus mit dem Gebietsmanagement Luzern Ost im Auftrag der Gemeinden zum runden Tisch geladen. Insgesamt haben 25 Einsprechende am runden Tisch teilgenommen unter der Leitung von Pius Portmann, Gebietsmanager Luzern Ost, um ihre Anliegen betreffend des Sommer-Events aufzuzeigen. Ziel des runden Tisches war, eine gemeinsame Lösung für die Nachbarn, die Mall of Switzerland und auch für die Bevölkerung, welche solche Veranstaltungen besuchen möchte, zu finden. Aus diesem Grund hat die Mall of Switzerland das besehende Konzept, das ein Baugesuch verlangte, redimensioniert. Im neuen Konzept sind zwei Phasen vorgesehen. Die erste Phase

läuft während der Fussball-Weltmeisterschaft ab dem 14. Juni 2018 mit einem Indoor-Public-Viewing. Auch Aktivitäten wie Torwandschiessen finden im Innern der Mall oder auf der Terrasse statt. Ab dem 7. Juli bis Ende August 2018 sind draussen in einer zweiten Phase ein Strand mit Holzsteg und Bar sowie ein Wellenautomat geplant. Insgesamt sind sechs Konzerte mit lokalen Künstlern ohne Verstärkung vorgesehen, um möglichst wenig Lärm zu verursachen. Die Mehrheit der Einsprechenden begrüsste das neue und redimensionierte Konzept der Mall of Switzerland. «Das vorgeschlagene Konzept ist moderat gegenüber dem Vorkonzept. Für den Gemeinderat Buchrain sollen die Veranstaltungen lärm- und anzahlmässig verträglich sein und einen Mehrwert für die Rontaler Bevölkerung bieten», sagt Käthy Ruckli, Buchrainer Gemeindepräsidentin. «Wir befinden uns alle im ersten Betriebsjahr mit der Mall of Switzerland und lernen laufend dazu. Wir möchten die Mall attraktiv gestalten und auch lokal verankern. Der redimensionierte Sommer-Event ist ein Ausprobieren, was möglich ist und was nicht. Deshalb suchen wir auch das Gespräch, und wir wollen das Vertrauen gewinnen, weil wir Teil des Quartiers sind», erklärt Werner Schaeppi seitens Kommunikation Mall of Switzerland. Das bestehende Baugesuch zieht die Mall aufgrund der Einsprachen zurück und wird eine Hotline einrichten, um die Anliegen während des Sommer-Events aus der Nachbarschaft aufzunehmen, so Schaeppi. PD

Die Velostation am Bahnhof wird zu wenig genutzt. Grossstadträtin Korintha Bärtsch fordert, dass sie ab 2019 kostenlos wird.

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eit kurzer Zeit stehen an der Zentralstrasse neue Doppelstockparker für die Fahrräder (wir berichteten). Die neue Velostation wird seither auch rege genutzt. Anderswo bleiben die Parkplätze aber oftmals leer. Die Velostation am Bahnhof würde Platz für 1100 Velos bieten. Nur selten ist die Station allerdings ausgelastet. Die Grossstadträte Korintha Bärtsch (Grüne), sowie die Mitunterzeichnenden Nico van der Hei-

den und Mario Stübi der SP/Juso-Fraktion vermuten, dass die Lage des Veloparkplatzes damit zu tun hat. «Die Velostation wirkt versteckt, und die Zufahrt zum Parkplatz ist länger als zu anderen Veloparkplätzen», sagt Korintha Bärtsch. Jedoch seien die Perrons via hintere Bahnhofsunterführung sehr schnell zu erreichen. «Deshalb vermuten wir, dass vor allem der Preis der Velostation mit der schlechten Auslastung zu tun hat», sagt van der Heiden. Heute bezahlen Radfahrer für das Hinstellen ihres Velos bei der überwachten Velostation pro Tag einen Franken. Kaum jemand scheint aber bereit zu sein, diesen Preis zu bezahlen. «Damit die Velostation besser ausgelastet wird, braucht es Anreize», sagt Korintha Bärtsch. Die Politiker fordern deshalb den Stadtrat in ihrem Postulat auf, dass die Velostation ab 2019 kostenlos genutzt werden kann. mh

Die kostenpflichtige Velostation soll in Zukunft besser genutzt werden.

Bild: PD


Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Agglo

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Stadtentwicklung

Hickhack um «Café Fédéral»

Kurzmeldungen Jugendsolarprojekt Turnhalle Bramberg

Das alte WC-Häuschen beim Bundesplatz sollte eigentlich als Café umgenutzt werden. Der Kanton sperrt sich dagegen. Doch ganz vom Tisch ist das «Café Fédéral» noch nicht.

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ückblick: Die Stadt Luzern informierte innerhalb des «Masterplans öffentliche WC-Anlagen der Stadt Luzern» über ihr Vorhaben, das WC-Häuschen beim Bundesplatz im Jahr 2010 zu schliessen. Daraufhin reichte im November 2011 die Einfache Gesellschaft Bucher/ Bühler bei der Stadt ein Gesuch zur Umund Neunutzung des Häuschens am Bundesplatz als Café ein. Im Folgejahr wurde die Projektidee «Café Fédéral» intern bei der Stadt geprüft, und im Juni 2012 mit einem positiven Entscheid beantwortet, unter Vorbehalt zweier Punkte: Für die im WC-Häuschen ebenfalls untergebrachte Trafostation der EWL und das kleine Depot des Strasseninspektorats mussten alternative Lösungen gefunden werden, welche für die öffentliche Hand keine Kosten zur Folgen haben. Wie aus der Antwort des Stadtrats auf eine Interpellation hervorgeht, konnten nach Gesprächen mit der EWL und dem Tiefbauamt entsprechende Lösungsansätze gefunden werden. Aus demselben Schreiben geht hervor, dass die Stadt der EG Bucher/Bühler das Häuschen im Baurecht abgeben und für die Nutzung des Platzes eine Konzession erteilen wollte. Doch der Kanton legte das Vorhaben 2017 mit einem negativen Entscheid vorerst auf Eis.

Wiedererwägung eingereicht

«Bei einer Umnutzung des Gebäudes ist unter anderem darauf zu achten, dass die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt und das Unfallrisiko nicht erhöht wird – weder durch Ablenkung der Verkehrsteilnehmer durch den Betrieb noch durch allfällige Behinderungen des Verkehrsflusses durch die Anlieferung», begründet Mario Conca, Abteilungsleiter Baubewilligungen der Dienststelle Raum und Wirtschaft, die Rückweisung des Gesuchs. Zudem plane der Kanton am Bundesplatz Optimierungsmassnahmen. «Inzwischen wurde ein Wiedererwägungsgesuch eingereicht. Dieses wird zurzeit geprüft. Aufgrund des laufenden

(PD) Während die Luzerner Bevölkerung am Sonntag über das Kantonale Energiegesetz abstimmte, realisierte die «Energiegenossenschaft Luzern» ihre erste Fotovoltaikanlage. Vom 7. bis am 13. Juni halfen Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Musegg Luzern bei der Anlageninstallation auf dem Gründach der von ihnen genutzten Dreifach-Turnhalle Bramberg mit. CKW mit solidem Ergebnis gut auf Kurs (PD) Die CKW-Gruppe erzielte im ersten Halbjahr 2017/18 ein Betriebsergebnis von 59,6 Millionen Franken. Aufgrund von Sondereffekten im Vorjahr – insbesondere einer nachträglichen Entschädigung von Swissgrid – fällt das Ergebnis um 6,0 Millionen tiefer aus. Nebst dem guten Halbjahresergebnis darf die CKW auf einige Meilensteine zurückblicken. Dazu zählen der Ausbau des Bereichs Gebäudetechnik, die Weiterentwicklung des Smart-Energy-Portfolios sowie die Stärkung der Stromversorgung in der Luzerner Landschaft und im Schwyzer Talkessel. Das alte WC-Häuschen soll nach der Aufwertung des Bundesplatzes umgenutzt werden. Verfahrens können wir inhaltlich noch nicht weiter Stellung nehmen», so Conca weiter.

Vorwürfe an den Stadtrat

Vergangene Woche wurde die Umnutzung des WC-Häuschens auch im Grossen Stadtrat behandelt. Dabei geriet der Stadtrat von Seiten der FDP unter Beschuss. «Der Stadtrat getraut sich nicht mehr, gute Ideen aus der Bevölkerung aufzunehmen, zu unterstützen und unbürokratisch umzusetzen», kritisierte Rieska Dommann. Der Stadtrat sei ängstlich und mutlos. «Offenbar war der Stadtrat in seiner früheren Besetzung offener und mutiger in solchen Angelegenheiten», so Dommann weiter.

Ursprung des Unmuts ist die 2016 eingeführte und künftig geltende Handhabung der Stadt, den Betrieb von Buvetten auf öffentlichem Grund öffentlich auszuschreiben. Die SP/Juso-Fraktion hingegen begrüsst die Praxis des Stadtrates: «Wir finden es wichtig, dass der Stadtrat eine einheitliche Handhabung bei der Vergabe von Nutzungsrechten geschaffen hat», sagt Yannick Gauch stellvertretend. Das bis 2016 jedoch auch auf informeller Ebene Projekte begleitet wurden, ohne vorgängige Ausschreibung, sei für die SP ein absolutes No-Go. «Trotz Bedenken seitens Kanton wünschen wir uns spätestens mit dem Projekt ‹Auf-

Bild: Redaktion/Luzerner Zeitung wertung Bundesplatz› eine öffentliche Ausschreibung», ergänzt Gauch.

Hoffnung für «Café Fédéral»

Die geplante Neugestaltung am Bundesplatz bietet der Projektidee der EG Bucher/ Bühler eine neue Chance. Denn der Stadtrat möchte primär am ursprünglich gegebenen Wort festhalten.«Der Stadtrat möchte das Café Fédéral», unterstreicht Baudirektorin Manuela Jost. Je nachdem, wie umfangreich die Neugestaltung des Bundesplatz ist und welche Konsequenzen diese auf das Gebäude haben wird, wird der Stadtrat allenfalls eine Neubeurteilung der Vergaben vornehLukas Z’berg men müssen.

Neue Postautoverbindung vom Entlebuch nach Glaubenberg–Langis (PD) Ab dem 16. Juni verkehrt die Postauto-Linie 232 an den Wochenenden neu viermal von Entlebuch über den Glaubenbergpass bis nach Langis. Damit gibt es neu auch von Entlebucher Seite her eine ÖV-Erschliessung des Glaubenbergs. Das neue Angebot ermöglicht attraktive Wanderungen und eine neue ÖV-Rundreise im Gebiet des Tarifverbunds Passepartout. Ersatzwahl eines Mitgliedes der Controlling-Kommission

Das Hochhauskonzept soll verbindlich werden Luzern Plus hat zusammen mit den Verbandsgemeinden das Regionale Hochhauskonzept überarbeitet. Nun folgt die amtliche Publikation.

(PD) Am Sonntag, 10. Juni, fand in Meggen die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Controlling-Kommission für den Rest der Amtsdauer 2016 bis 2020 statt. Bei einer Stimmbeteiligung von 37,95 Prozent und einem absoluten Mehr von 941 Stimmen wurde Alain Bachmann (FDP) (in der Bildmitte, links Gemeindepräsident Urs Brücker, rechts Gemeindeammann HansPeter Hürlimann) mit 1210 Stimmen gewählt. Sein Gegenkandidat Lukas Portmann (GLP) erhielt 645 Stimmen. Alain Bachmann tritt die Nachfolge von Christoph Büeler (FDP) an, welcher per Ende August 2018 nach insgesamt 14-jähriger Tätigkeit als Mitglied der Rechnungskommission und der Controlling-Kommission der Gemeinde Meggen zurücktritt.

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ie Mitgliedsgemeinden von Luzern Plus haben mit dem regionalen Hochhauskonzept gemeinsam die Spielregeln für den Umgang mit Hochhäusern definiert. Gemäss Planungs- und Baugesetz des Kantons Luzern gelten Bauten mit einer Gesamthöhe von mehr als 30 Metern als Hochhäuser. Das Hochhauskonzept definiert aus regionaler Sicht, wo die Möglichkeitsgebiete liegen. Ebenso legt es den Umgang mit bestehenden und industriell genutzten Hochhäusern fest. «Wichtig im ganzen Prozess ist die Definition von gemeinsamen regionalen Qualitätsstandards für den Bau, die Freiräume und den Schattenwurf. Ebenso wurden einheitliche Methoden für die Planungsverfahren definiert. Unabhängig vom Standort eines Hochhauses erhalten alle Beteiligten dieselben Rahmenbedingungen», sagt Pius Zängerle, Präsident von Luzern Plus. Der Wirkungshorizont des Konzepts ist auf zehn Jahre ausgelegt. Die Luzern-PlusDelegierten haben dem regionalen Hochhauskonzept an der Delegiertenversammlung vom vergangenen Freitag im Verkehrshaus der Schweiz einstimmig zugestimmt. Die amtliche Publikation kann somit erfolgen, ab welcher eine fakultative Referendumsfrist von 60 Tagen gilt. Kommt in dieser Frist kein fakultatives Referendum zu Stande, wird das regionale

Die Karte zeigt die bisher höchsten Häuser der Region, grün sind die Gebiete mit Potenzial für Hochhäuser. Hochhauskonzept für die Luzern-Plus-Gemeinden behördenverbindlich.

Konzept ist nicht abschliessend

Die Möglichkeitsgebiete für Hochhäuser umfassen Gebiete, wo Hochhäuser von den kommunalen Behörden geprüft werden können. «Das Konzept hat innerhalb der Möglichkeitsgebiete keinen Anspruch auf eine abschliessende Analyse und städtebauliche Festsetzung der Hochhausstand-

orte. Es verlangt daher von den kommunalen Behörden Vertiefungsarbeiten, um Sondernutzungspläne zu erlassen», so Armin Camenzind, Geschäftsführer von Luzern Plus. Das bedeutet, dass die Gemeinden weiterführende Arbeiten leisten müssen, bevor ein Hochhaus geplant, bewilligt und gebaut werden kann. Die Gemeinden haben die Hoheit als Bewilligungs- und Planungsinstanz. Die Verbindlichkeit ist notwendig, damit gemeindeübergreifend

Bild: PD

geplant und geordnet gebaut werden kann. Regionale Teilrichtpläne und Konzepte sind als raumplanerische Richtschnur mit einem gemeinsamen Konsens zu verstehen. Es handelt sich um strategische Instrumente, an die sich die Gemeinden und bei Teilrichtplänen auch der Kanton Luzern halten müssen. Konkrete Ausführungspläne mit Massnahmen kommen erst zu einem späteren Zeitpunkt zum Tragen. PD

Renaturieren – den Forellen zuliebe (PD) Die Forelle – eine der wichtigsten Fischarten in den Luzerner Gewässern – soll sich natürlich fortentwickeln können. Dafür braucht es mehr Renaturierungsstrecken, wie an der Frühlingsveranstaltung des Fischereiverbandes FKL bei Renggli Holzbau Schötz zwei Fachleute betonten. «Es reicht nicht, da und dort kurze Strecken zu renaturieren, die Forelle muss wandern können, sie wechselt zwischen Flüssen, Bächen und kleinen Seitengewässern», sagte der Fischereiökologe Armin Peter. «Es ist nicht so, dass eine Forelle immer in der Luther bleibt.» Oliver Selz von der Fischereiberatungsstelle Fiber riet beim künstlichen Besatz um Augenmass. «Lieber etwas weniger als etwas mehr, zumal der Grossteil der Besatzfische abwandert.»


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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Leute

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Geglücktes Jubiläum Nachgefragt bei Sonja Eisl, Co-Leiterin des Kleintheaters Luzern.

Vor Ort traf man Ex-Stadtpräsident Urs W. Studer und den Luzerner Kulturbeauftragten, Stefan Sägesser, an (von links).

Stella und Daniel Felder von der Kommunikationsagentur Feldervogel prägen den visuellen Auftritt des Kleintheaters nach aussen.

Die Nachbarn vom Bolero Restaurante, Tanja und Thomas Ulrich, schauten auch am Fest vorbei.

EVENT DER WOCHE: VIF-Fest des Kleintheaters Luzern

Unter Freunden

Zum Abschluss einer Saison veranstalten Sie jeweils das VIF-Fest. Also ein Dankeschön für Ihre «Very Important Friends». Wie kam es zu dieser Tradition? Diese Tradition reicht weit zurück. Bereits Emil und Maya Steinberger haben einen Kreis von Freunden des Kleintheaters gepflegt. Ohne die finanzielle Unterstützung von Privatpersonen, Firmen und Stiftungen könnte das Kleintheater nicht überleben. Sie haben diese Saison verschiedene neue Formate ausprobiert. Was wird beibehalten, und was bleibt ein Experiment? Wir waren viel unterwegs und ausser Haus. Dabei haben wir mit den unterschiedlichsten Partnern (ABL Wohnbaugenossenschaft, Kunstmuseum, VBL, Charles Bucher Seefahrten etc.) zusammengespannt. Die Veranstaltungen waren sehr gefragt und haben uns unglaublich motiviert, hier weiterhin aktiv zu sein. Andere Formate wie unsere vierteilige Luzerner Tourismuskomödie, eine Jubiläumseigenproduktion, waren als spezielles Geburtstagsgeschenk für 50 Jahre Kleintheater gedacht.

Beim Kleintheater Luzern werden traditionell zum Saisonabschluss die wichtigsten Freunde und Gönner auf ein Fest eingeladen. Die von den Steinbergers eingeführte Tradition wurde auch im Jubiläumsjahr hochgehalten. Bilder: Pawel Streit

Langjährige Gönner wie Ruedi Bolzern folgten gerne der Einladung zum VIF-Fest.

Claudia Niederberger vom Stiftungsrat und Gabi Kopp vom Barbetrieb und der Vitrinengestaltung des Theaters genossen den Abend (von links).

Für die Begrüssung mitsamt Willkommensapéro waren Nadine Zwyer und Janine Bürkli zuständig (von links).

Roswitha Lüthi und Martin Solèr von «solerluethi-allart» gestalteten das aktuelle Schaufenster des Kleintheaters.

Welche Genres sehen Sie als Wachstumsbereich für Ihr Haus, und wo wird das Kleintheater in der nächsten Saison sein Publikum überraschen? Es wird je länger je schwieriger, künstlerische Programme klaren Genres zuzuordnen. Wir orientieren uns eher an Inhalten und Ästhetiken sowie an Künstlerper sönlichkeiten, die uns interessieren. lerpersönlichkeiten, Unse re Lust und unser Herzblut ist es, Unsere unserem Publikum die ganze Fülle an Bühnenkünsten zu präsentieren. Eine Überraschung in diesem Zusammenhang dürfte unser neues Winter-Festival sein, das immer unter einem anderen Fokus stehen wird. Den Auftakt machen Theater- und Musikproduktionen mit und für Menschen mit Behinderung.

Christov Rolla (links) und Max Christian Graeff von Canaille du jour zusammen Christine Portmann, Leiterin Administration & Organisation beim Comix-Festival Fumetto.

Zum fleissigen Kleintheater-Team gehören unter anderen Eveline Blum (links) und Petra Helfenstein.

Für die leckere kulinarische Verköstigung während des Abends sorgte Eliane Schneider.

Judith Rohrbach und Sonja Eisl, die Co-Leiterinnen des Kleintheaters, gehen nun in die Sommerpause (von links).

Sonja Eisl, das Jubiläumsjahr ist abgeschlossen. Wie sehen Ihr künstlerisches Fazit und die Zuschauerzahlen aus? Es war eine super Saison mit einer sehr guten Auslastung. Was uns besonders freut: Bekannte Namen wie Franz Hohler, Hazel Brugger, Giacobbo/Müller oder Ohne Rolf haben ebenso gepunktet wie Produktionen aus der freien Theaterszene. Den Zuschauerrekord hatte das Luzerner Theater Aeternam mit 1000 verkauften Tickets.

Sonja Eisl, seit 2014 Co-Leiterin des Kleintheaters Luzern.

Maya Steinberger gründete zusammen mit ihrem Ex-Ehemann Emil Steinberger das Kleintheater.

Moderator und Spoken-Word-Autor Simon Chen führte die Gäste verbal durch den Abend.

Sie sind auf gute Zahlen angewiesen. Hat es da überhaupt Platz für Experimente? Unbedingt. Wer einen Kulturauftrag hat und nur auf die Zahlen schielt, hat schon verloren. Natürlich müssen die Zahlen stimmen, und wir nehmen diese Verantwortung sehr ernst. Aber das Entscheidende ist doch der Weg dorthin. Unsere Arbeit besteht darin, diesen Weg mit dem Publikum gemeinsam zu gehen. Im Comedy-/Kabarett-Bereich wird die Anzahl an Alternativen und Festivals immer grösser. Wo hebt sich das Kleintheater von der Konkurrenz ab? Das Kleintheater ist eine der renommiertesten Schweizer Gastspielbühnen im Kleinkunstbereich. Viele namhafte Künstler haben hier ihre Karriere lanciert – und kehren immer wieder gerne zurück. Zwei Beispiele: In der kommenden Saison werden Ursus & Nadeschkin eine exklusive Preview-Woche ihres neuen Programms zeigen, und Hazel Brugger wird gar die Premiere ihres zweiten Kabarettsolos bei uns machen. Sind Kooperationen mit dem Luzerner Theater oder dem KKL geplant? Ja, im Mai 2019 veranstalten Südpol und Kleintheater wieder das Festival Heimspiele. Zum Abschluss wird das Luzerner Theater, wie schon vor zwei Jahren, seine Tore für ein «Friendly Take Over» der Freien Theater- und Tanzszene öffnen. Interview Lukas Z’berg


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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Aktuell

Wahlen und Abstimmungen

In Emmen haben sich alle lieb Trotz oder wegen des flauen Wahlkampfs: Die bürgerlichen Kandidaten schwingen obenauf im 1. Wahlgang der Gemeinderat-Erneuerungswahlen und zwingen die Linke zu einem klaren Personalentscheid. Im Schatten davon: Emmen hat immer noch kein Budget.

Z

um Glück gab es Wahlen. Sonst wäre die Verkündung von Gemeindeschreiber Patrick Vogel am Sonntag Punkt 14.30 Uhr auf dem Dach des Emmer «Schoggiturms» nicht so nonchalant zur Kenntnis genommen worden. Das Stimmvolk hat das Budget bachab geschickt. Kaum Reaktionen bei den zirka 50 Anwesenden. Stattdessen nur Gesichtsausdrücke im Stil von: «Sagʼ schon!» Wahlen sind halt spannender als Sachpolitik. Vogel verkündet: Nationalrat Felix Müri (SVP) erhielt am meisten Stimmen, nur 91 unter dem absoluten Mehr. NochGemeinderat Urs Dickerhof boxt seinen Parteikollegen anerkennend in die Seite und schmunzelt: «gut gemacht». Ein ohne Zweifel ehrbares Resultat bei vier Kandidaten und einer Kandidatin. Dennoch die Frage des Journalisten: Waren Sie nicht etwas zu nett im Wahlkampf? Er zeigte nicht die im Nationalrat üblichen Kanten, die «Müri-Dampfwalze» wie es ein Parteikollege nannte. «Vielleicht war ich wirklich fast etwas zu staatsmännisch», schmunzelt der Politiker, der ausdrücklich nochmals betonte, dass der Entscheid über seinen Verbleib im Nationalrat erst nach dem zweiten Wahlgang vom 23. September fallen werde. Die eigentliche Überraschung der Wahl ist der zweite Platz von Patrick Schnellmann (CVP), nur 18 Stimmen hinter Müri. Er wurde von nicht wenigen als Spielverderber der Wahl gesehen und erfüllte somit das Soll über den Erwartungen. Sein Geheimnis? «Ich gehe umgänglich mit den Leuten um und bin in Emmen gut vernetzt.» Das wurde dem «Anzeiger Luzern» im Vorfeld der Wahl oftmals gesagt: Man mag Patrick Schnellmann, ein Argument, dass in unserem kleinräumigen Land beim Ausfüllen des Wahlzettels oft an die erste Stelle rückt. «Ich möchte zum 2. Wahlgang antreten», sagte Schnellmann.

Keine Extreme

Jetzt nach der Wahl gibt es klare Worte von der Grünen Monique Frey, die an vierter Stelle liegend vom SP-Kandidaten Brahim Aakti um 90 Stimmen überflügelt wurde. Mit Enttäuschung in der Stimme sagte sie: «Das ist ein klares Resultat.» Insbesondere der Gedanken, dass der Gemeinderat zum reinen Männergremium mutieren könnte, stösst ihr sauer auf: «Die Hälfte der Wählenden sind doch Frauen?» Der Vorwurf, der Umgang im Wahlkampf zwischen den Kandidierenden sei zu pfleglich gewesen, alle hätten sich lieb gehabt, die Unterschiede nur wenig spürbar, lässt sie teilweise gelten. «Klar bin ich keine <Extreme>, es geht um Inhalte.» Aber gerade beim Dauerthema Budget habe sie klare Gegenpositionen vertreten, insbesondere beim einzigen Podiumsgespräch vor der Wahl. Die Taktik für den zweiten Wahlgang? «Wir müssen den linken Sitz sichern», sagt Monique Frey. Angesichts der Zahlen kann das nur heissen: Sie zieht sich zurück. Entschieden wird am Donnerstag, nach Gesprächen mit der SP. Deren Kandidat Brahim Aakti analysiert die Ausgangslage für den zweiten Wahlgang folgendermassen. «Ich haben Sympathien bei den jüngeren Leuten, in Emmer Sportlerkreisen und bei Menschen mit Migrationshintergrund, diese Stimmen können wahrscheinlich die Grünen nicht erben.» Andererseits sei er für die Grünen wählbar. Quintessenz: «Ich habe die höheren Chancen.» Keine Wahlchancen hatte Vital Burger vom Forum Emmen, 360 Stimmen fallen auf ihn.

Unbefriedigende Situation

Noch Gemeinderat Urs Dickerhof bedauert, dass Felix Müri die 91 fehlenden Stimmen zur Wahl nicht gemacht hat. «Am 31. August höre ich auf, am 23. September ist der zweite Wahlgang, eine nicht befriedigende Situation». Ist der «nette» Wahlkampf schuld daran, das Müri den Sack nicht schliessen konnte? «Die Knochen-

Der Gemeindepräsident ohne Budget Rolf Born, der Kandidat mit grossen Wahlchancen Felix Müri, und der Finanzchef bald ohne Amt Urs Dickerhof. tour, der Besuch von Veranstaltungen und Standaktionen waren im ersten Wahlgang von allen Kandidaten nicht sehr stark.» Auch der medial ausgetragene Fight habe nicht stattgefunden, «seit wir in Emmen kein eigenes Medium mehr haben. Zwei kleine Artikel in der ‹Luzerner Zeitung› reichen da halt nicht.»

Wischiwaschi

Themenwechsel: Wie beurteilt Noch-Finanzchef Urs Dickerhof die Ablehnung des Budgets? «Ich habe es erwartet und gehofft, dass es so rauskommt. Was wir da präsentiert haben, war weder Fisch noch Vogel – Wischiwaschi.». Auch als Finanzpolitiker und SVPler verstehe er den Entscheid der Abstimmenden. Wie weiter?

«Ich werde dem Gemeinderat vorschlagen, unser erstes Budget jetzt dem Kanton (der jetzt das Zepter übernimmt, die Red.) vorzulegen, mit der Steuererhöhung auf 2,25 Einheiten.» Auch Gemeindepräsident Rolf Born sieht den Ansatz über das ursprüngliche Budget, das «den Vorgaben der Finanzaufsicht entsprach und erst aus dem Einwohnerrat mit einem Defizit herauskam.» Jetzt besteht also die Chance eines von aussen, vom Kanton diktierten Neuanfangs als Teil einer langfristigen Steuerstrategie. Deshalb hat Urs Dickerhof den jetzigen Zeitpunkt für den Rücktritt gewählt, damit ein Neuer dieses Projekt langfristig betreuen könne. Gehen sie etwas resigniert aus dem Amt? Der Gemeinderat lacht: «Es gab schon viele Klippen zum Um-

Bild: Andréas Härry segeln in Emmen.» Das aktuelle Problem betreffe ihn ja nicht mehr, und das sei eigentlich ein schöner Gedanke. Andréas Härry Anzahl Stimmen der Kandidaten • Felix Müri (SVP) 2340 • Patrick Schnellmann (CVP) 2322 • Brahim Aakti (SP) 1698 • Monique Frey (Grüne) 1608 • Vital Burger (Forum Emmen) 360 • Vereinzelte 65 Stimmen Absolutes Mehr: 2431 Stimmen Gültige Wahlzettel: 4861 Die Stimmbeteiligung lag bei 30 Prozent

Die Stadt rüstet sich für ein grosses Fussballfest Mit dem Eröffnungsspiel wird am Donnerstag die WM in Russland lanciert. Der «Anzeiger» zeigt, wo man das Grossereignis gemeinsam geniessen kann.

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emeinsam zittern, gemeinsam anfeuern, gemeinsam jubeln – dank der Fussballweltmeisterschaft in Russland können Luzernerinnen und Luzerner wieder im Kollektiv die Spiele auf Grossleinwand verfolgen. Wer ein sogenanntes Public Viewing im öffentlichen Raum veranstalten will, musste im Vorfeld ein Gesuch bei der Stadt einreichen. Zwei Veranstalter machten davon Gebrauch. Doch haben Fussballfans noch weitere Möglichkeiten, die Nati & Co. in Gesellschaft zu unterstützen.

Für einen guten Zweck

Bereits zum sechsten Mal findet auf der Ufschötti beim Alpenquai das karitative Public Viewing vom Verein «Am Ball für Strassenkinder» statt. Die Arena inklusive Zelt bietet insgesamt 800 Personen Platz. Der Eintritt kostet 5 Franken, wovon zwei als Jeton zurückerstattet werden. Den kann man zum Konsumieren verwenden oder direkt spenden. Der gesamte Gewinn fliesst in Projekte zur Unterstützung von Strassenkindern. Dieses Jahr werden Projekte von Caritas, dem Fastenopfer und von Interteam berücksichtigt. Während der WM 2014 war das Public Viewing beim Lädeliplatz im BaBel-Quartier ein voller Erfolg. Auch dank dem kulturellen Rahmenprogramm. Deshalb wird auch die-

Das Public Viewing bei der Ufschötti kostet zwar Eintritt, unterstützt dafür karitative Projekte. ses Jahr an selber Stelle Fussball und Kultur die Gäste unterhalten.

Grosse Konkurrenz bei Privaten

Während das Angebot auf öffentlichem Grund überschaubar bleibt, gibt es bei den Privaten viel Auswahl. So lockt beispielsweise das Hotel Schweizerhof mit seiner Grossleinwand zwischen Hotel und Matthäus-

kirche mitten in der Altstadt. Wer es lieber etwas kleiner mag, der ist beim Eichwäldli genau richtig. Dort organisieren Quartierbewohnerinnen und -bewohner ein Public Viewing nach dem Motto «Aus dem Quartier, fürs Quartier». Richtige Stadionatmosphäre kommt dafür im Neubad auf. Die Steigung des alten Schwimmbeckens wird einfach in eine

Bild: PD Tribüne verwandelt, und die Jubelschreie werden wie in einer echten Fussballarena hallen. Ganz neu dabei ist der «Container 13». Das Gastro-Ehepaar Stiefel eröffnete kürzlich an der Lindenstrasse einen Pop-up-Betrieb inklusive Public Viewing für die WM. Geschützt von einem Stoffdach, werden Fussball und «Ghetto-Food» angeboten.

Ein wahrer Klassiker ist der Schüür-Garten. Auf die einstigen Gast-Kommentatoren wird dieses Jahr aber verzichtet. Im neuem Glanz zeigt sich das «Parterre», welches seit dem Besitzerwechsel das erste Mal zum gemeinsamen «Schauen» einlädt. Was geblieben ist, sind die leckeren Panini und das beliebte Tippspiel. Als Fan hat man also die Qual der Wahl. Lukas Z’berg


Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Leute

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«Ich werde auch 2030 Print lesen» Nachgefragt bei Jürg Weber, Leiter Regionalmedien Luzerner Zeitung AG

Hatten einen unterhaltsamen Abend: Dani Felder, Teilhaber Feldervogel Markus Hesse, Emil Frey AG, Ebikon, Kommunikation, Bruno Schmid, Marktgebietsleiter CCS Versicherungen, und Nicole Theilmann. Roger Gehri, Leiter Verkauf Luzern der NZZ-Mediengruppe (von links).

Mark Vogel, Teilhaber Feldervogel Kommunikation, Rita Stocker und Beni Stocker, Stocker Direct AG (von links).

EVENT DER WOCHE: Sunset Lounge der LZ-Medien

Welche Auswirkungen hat der Konkurs der Publicitas für die LZ-Medien? Der Konkurs der «P» ist sehr bedauerlich. Die «P» hat immer eine sehr wertvolle Vermittlerrolle im Markt wahrgenommen. Allerdings hat sich die Problematik seit Jahren abgezeichnet. Die Branche hat aber sehr schnell reagiert, indem sie die Ad Agent AG ins Leben gerufen hat. Über Ad Agent kann der Kunde Inserate in verschiedenen Titeln buchen und erhält nur eine Rechnung. Das ist ein Teil der Dienstleistung, welche die «P» angeboten hat. Wir sind an dieser Firma beteiligt.

«Regionale haben Vorteile»

Die Westschweizer Tageszeitung «Le Matin» wird ab Ende Juli nur noch online erscheinen: ein Zukunftsmodell oder nur die Agonie eines spezifischen Titels? Bei einem Print-Produkt spielen die hohen Druck- und Vertriebskosten eine wesentliche Rolle. Fallen diese weg, kann ein Titel trotz des sinkenden Werbemarkts eine bessere Rendite erwirtschaften. Wir haben übrigens das Gleiche mit der «Ostschweiz am Sonntag» gemacht. Sie erscheint seit Anfang dieses Jahres «nur» noch als E-Paper, und die Nutzerzahlen sind durchaus erfreulich. Wir setzen wie die ganze Branche generell mehr auf online. So haben wir bei der «Luzerner Zeitung» das Markenportal erneuert und bieten eine neue, zahlungspflichtige News-App an.

Ein fixer Termin im Luzerner Wirtschaftskalender: Die LZ-Medien bedanken sich auf dem MS Diamant bei ihren Kunden. Der «Anzeiger» hat bei CEO Jürg Weber nachgefragt, wie er der Zukunft in der Medienwelt entgegenblickt. Bilder: Marcel Habegger

Dominik Haltiner, Leiter Werbung Migros Luzern, Bruno Vonwil, Verlagsleiter «Anzeiger Luzern», und Philippe Gerber, Leiter Centermanagement Migros Luzern (von links).

Genossen die Abendstimmung auf dem Oberdeck: Thomas Strub, Leiter Benedict-Schule Luzern, mit seiner Frau Graziella.

Sie führten das MS Diamant sicher durchs Gewässer: Oberkapitän Ueli Graber und Schiffsführerin Petra Stutz.

Wunderschöne Stimmung vor dem Pilatus: Michael Grossniklaus, Geschäftsführer Amag Ebikon, und Birgit Grossniklaus.

Stefan Palkoska, Hüsser und Palkoska AG, Jürg Hammer, Hammer Auto-Center AG, Roland Jungo, Emmen-Center, mit Frau Corinne Jungo, Pascale Gubler, Hammer Auto-Center AG (v. l.).

Wetterglück: Dieser Sonnenuntergang wurde auf so manchem Handy festgehalten.

Ursi Ineichen, stv. Kommunikationsleiterin LUKB, sowie der stellvertretende Direktor und Leiter Kommunikation, Daniel von Arx.

Christine Bolt, Leiterin Lesermarkt und stellvertretende Leiterin St. Galler Tagblatt AG, und Jérôme Martinu, Chefredaktor «Luzerner Zeitung».

Jürg Weber, Anfang Dezember 2017 wurde das Joint Venture zwischen der NZZ-Mediengruppe und der AZ Medien angekündigt, wie ist der aktuelle Stand? Wir warten auf den Entscheid der Weko, der im Laufe des Sommers fallen sollte. Zwischenzeitlich machen wir uns, selbstverständlich vorbehältlich des Weko-Entscheides, den einen oder anderen Gedanken, was sich alles verändern könnte.

Wie schätzen Sie die Lage der abonnierten Printmedien generell ein? Wer wird sich durchsetzen, wer erleidet das «Le Matin»Schicksal? Prognosen sind immer schwierig. Titel mit glaubwürdigem Inhalt werden immer ein Bedürfnis bleiben, ob auf Print oder digital. Die regionalen Titel haben den Vorteil, dass sie über das Wichtigste vor der Haustüre berichten. Das wird auch in 10 oder 20 Jahren noch nachgefragt werden.

Jürg Weber, Leiter Regionalmedien Luzerner Zeitung AG.

Die Vertreter des Luzerner Theaters: Johannes Otto und Severin Barmettler mit Martin Niederberger, Nidwaldner Kantonalbank (v. l.).

Kennen sich vom Tourismus-Forum Luzern: Andréas Härry, Le Théâtre Emmen, und Corinne Häggi, Jörg Lienert AG, Niederlassungsleiterin Zug.

Wie wird es Gratiszeitungen ergehen, wie dem «Anzeiger Luzern»? Gratistitel sind natürlich viel stärker abhängig vom Werbemarkt, der die viel stärkere Disruption erfährt als der zahlende Lesermarkt. Allerdings sind sie auch stärker auf den regionalen Markt fokussiert, wo das Inserat immer noch eine stärkere Rolle spielt. Wir sind zuversichtlich. Versetzen Sie sich in die Haut Ihrer Inserenten: Wie und wo würden Sie im Jahr 2018 für Ihr Produkt werben, mehr im Print oder online? Print wirkt nach wie vor sehr stark, vor allem auch bei der Abverkaufswerbung. Man muss sich auch bewusst sein, dass die Lesermärkte und damit die Zahl der Leser in den letzten Jahren erstaunlich stabil geblieben sind. Aber letztlich ist es auch eine Binsenwahrheit, dass im Marketing vor allem auch der Mix zählt, in dem online selbstredend dazugehört. Blick in die Glaskugel: In welcher Form wird der durchschnittliche Haushalt 2030 journalistische Inhalte konsumieren? Wenn ich 2030 hoffentlich noch erlebe, werde ich nach wie vor am Morgen in der Frühe mit Freude zum Briefkasten gehen, um mir die Morgenlektüre auf Papier zu holen. Es ist ein Stück Lebensqualität. Aber die Mehrheit wird die Inhalte wohl online, akustisch oder als Videobotschaft geniessen. Interview: Marcel Habegger


Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Mobil

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Test: Suzuki Swift Sport Compact Top

Die reine Lehre Reifere Semester fühlen sich Dekaden zurückversetzt beim Kurvenräubern, Jüngere sind begeistert vom Preis-LeistungsVerhältnis. Der Swift Sport bietet viel Spass, ohne bei Sicherheit und Assistenz zu patzen.

W

Licht, Rückfahrkamera, alles da. Dafür die Mittelarmlehne nur gegen Aufpreis.

er Mitte der Achtzigerjahre in blühender Autofahrerjugend das letzte Geld auf dem Konto zusammenkratzte, der griff meist zu einem wilden Gefährt: Golf GTi oder 205 GTi war dabei eine Frage. Der VW und der Peugeot waren die reine Lehre der schnellen, aufregenden Kompaktsportler, dennoch knapp genügend gross, um mit vier Kollegen nach Saintes-Marie-de-la-Mer zu brettern. 2018 sind die beiden Europäer zu teuer geworden für Jungs um die 20 ohne Papi-Sponsoring. Auch zu bequem und ausgewogen. Die reine Lehre des bezahlbaren Spassvogels wird von anderen gelebt. Der Swift, mit dem 140-PS-Turbobenziner, ist so einer. Der drischt um die Ecken wie die Vorbilder von damals, nur viel sicherer (ESP und ABS waren damals unbekannt) und somit noch rassiger. Ein tolles Fahrwerk haben die Japaner ihrem Kleinen untergejubelt. Würde die Lenkung noch einen Hauch direkter agieren, wäre der Spass noch gigantischer.

Verblüffung in der Limousine

Die 140 Pferde lassen jedes mächtige Diesel-SUV mit 240 PS bei Grün auf der Nebenspur stehen, das Turboloch hat Suzuki nämlich bestens im Griff. Auch in anderen Lebenslagen ist das Maschinchen ab 2000 Touren immer auf dem Punkt bereit. Der Durchzug gepaart mit dem Fahrverhalten verblüfft sowohl die eigene Besatzung wie auch Fahrer potenter Limousinen, die dem gar nicht übermässig gejagten Swift hinauf

Die grossen Fortschritte

Alles funktioniert tadellos und zackig. Einmal mehr muss man feststellen: Die wirklich grossen Fortschritte im Automobilbau erlebt man als Fahrer eines Kleinwagens. Bei allem Vergnügen, den der kleine Japaner bietet, umsorgt er dennoch seine Besatzung mit Sicherheitsfeatures der Grossen. Das ist der grosse Unterschied zu den einst gefahrenen Jugendautos der heute Fünfzigjährigen. Das ist gut so und ändert nichts an der reinen Lehre eines Spassautos. Andréas Härry

Hübsche Felgen, rote Spange vorne: die äusseren Merkmale des Spass-Swift. ins Eigenthal zu folgen versuchen. Ja, das ist ein Erlebnisbericht. Zum Erlebnis gehört natürlich auch die Geräuschkulisse, die natürlich nicht aus Säuseln besteht. Aber auch nicht aus ekligem Brüllen oder Plärren. Sonor und präsent, nie unangenehm lässt der Motor an seiner Arbeit teilhaben. Die lange Reise endet somit ohne Tinnitus

und auch ohne Bandscheibenvorfall: weil die Sitze bequem sind, so lange kein allzu breiter Wohlstandshintern zwischen die relativ eng aufstehenden Seitenwangen gequetscht werden muss. Auch wer in zweiter Reihe mehrere 100 Kilometer absolvieren will, muss zierlicher Bauart sein, Kunststück bei 390-cm-Swift-Aussenlänge.

Bild: Andréas Härry Beim Interieur-Design sind die Suzuki-Gestalter für ihre Verhältnisse ausgeflippt: Dermassen viele Farbelemente und ästhetische Spielereien wie im Swift Sport gibt er nirgends sonst bei der Marke: gelungen. Auch die Ausstattung verdient dieses Attribut: Navi, DAB, Spurhalteassistent, adaptiver Tempomat, Kollisionswarner, LED-

Die Swift-Palette Den Suzuki Swift Sport Compact Top gibt es nur mit dem 1,4-Turbobenziner (140 PS, siehe Haupttext) und manueller 6-Gang-Schaltung ab 23 990 Franken. Andere Swift-Modelle mit 90 und 111 PS, Letzterer auch mit Automatik. Preise ab 15 990 Franken.

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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Leute

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Noch keine Gebote erhalten Nachgefragt bei Judith Luthiger, Krienser Gemeinderätin und Präsidentin von Pro Schauensee.

Kälin Heinrich, Heinz und Pia Schürmann (von links) liessen sich den Tag der offenen Türen ebenfalls nicht entgehen.

Judith Luthiger, Sie sind Präsidentin des Vereins Pro Schauensee und seit 2012 Gemeinderätin Bildung und Kultur in Kriens. Wie oft wurden Sie seither schon angefragt, ob das Schloss zum Verkauf steht? Das ist noch nie passiert. Anno 1963 hat die Krienser Bevölkerung in einer Volksabstimmung beschlossen, das Schloss Schauensee zu kaufen. Es gehört seither den Krienserinnen und Kriensern.

Rainer Sturzenegger, Vizepräsident vom Verein Pro Schauensee, und Tino Noemi Innig Küng von der Kulturkommission Kriens im schönen Zimmer mit Cheminée. mit Sohn Aurel.

EVENT DER WOCHE: Schlosstag in Kriens

Krienser in ihrem Schloss

Zwischen 1966 und 1981 fand die letzte Gesamtsanierung statt. Erwarten Sie bald wieder höhere Sanierungskosten? Seit 1981 wurden diverse grössere Investitionen getätigt. Beispielsweise wurde eine neue Zentralheizung eingebaut, und vor rund fünf Jahren wurden alle Schlossfenster in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege grundlegend saniert. Jährlich werden auch kleinere Werterhaltungsmassnahmen getätigt. Eine grössere Sanierung ist deshalb nicht nötig. Der Gemeinderat hat dem Einwohnerrat jedoch ein Konzept mit mittel- und langfristigen Massnahmen vorgelegt, um die Nutzungsmöglichkeiten des Schlosses zu erweitern. Eine dieser Massnahmen betrifft den Schlossgarten, den wir behindertengerecht gestalten möchten. Zudem ist über kurz oder lang die Heizung am Ende ihres Lebenszyklus angelangt. Muss diese ersetzt werden, entstehen dank neuer Technologie auch neue Möglichkeiten. Es braucht keinen Heizöltank mehr, womit Platz geschaffen würde, um eine Toilette und Cateringmöglichkeiten für den Betrieb des Schlossgartens zu schaffen.

Seit 55 Jahren ist das Schloss Schauensee am Fusse des Pilatus im Besitz der Gemeinde Kriens. Am Samstag hatte die Bevölkerung die Gelegenheit, das Schloss aus dem 13. Jahrhundert zu besichtigen. Bilder: Mauro Schweizer

Geniessen ein feines Risotto im Schlossgarten: Dave Büttler mit Tochter Michelle-Arax und Josy Büttler.

Chris Bucher, Werner Bucher, Bruno Hammer, Regula Hammer und Louis Hammer (von links) machen es sich im Garten gemütlich.

Philip und Vanessa Nauer bei der Besichtigung im Schloss Schauenstein.

Das Team hinter dem Schlosstag: Rolf Schmid, Heinz Wey, Judith Luthiger, Toni Furrer und Schlossherr Hansruedi Wüest (von links).

Sarah Maier (links) und Nicole Lanz gaben Auskünfte über die Räumlichkeiten im Schloss Schauensee.

Elias Conus (links) und Jonathan Innig genossen die Aussicht auf dem Schloss Schauensee.

Wird mit dem Schlosstag auch das Schloss als Eventlokalität beworben? Das Schloss Schauensee ist ein wunderbarer Ort, der sich für private Veranstaltungen hervorragend eignet. Ziviltrauungen, eine Hochzeitsfeier, ein Geburtstagsfest, eine Familienfeier – all das im historischen Schlossambiente. Das bieten nur wenige Veranstaltungsorte. Für Trauungen und Zeremonien im kleinen Kreis steht im Schloss sogar eine eigene Schlosskapelle zur Verfügung. Es können auch kulturelle Veranstaltungen oder Seminare stattfinden. Der Schlosstag bietet uns die Möglichkeit, all dies zu zeigen. Interessierte können sich selber ein Bild machen von den verschiedenen Räumen im Schloss. Mit der neuen Website www.schloss-schauensee.ch können Interessierte das Schloss auch virtuell entdecken. Judith Luthiger, Gemeinderätin und Bildungsvorsteherin Kriens

Florian Wey und Nadia Grüter waren beeindruckt vom prächtigen Schloss.

Also ist das Ziel, hier mehr Events durchführen zu können? Feierabend-Führungen gab es auch in der Vergangenheit regelmässig. Der Verein Pro Schauensee und die Gemeinde Kriens haben sich jeweils dafür eingesetzt. Mit dem Schlosstag spannen wir jetzt den Bogen etwas weiter, indem wir ein Rahmenprogramm bieten, welches den Gang durchs Schloss für Besucherinnen und Besuchern noch attraktiver macht. Wir bieten kulturelle Veranstaltungen, eine Märchenstunde und eine Festwirtschaft. Der Rundgang durchs Schloss kann übrigens individuell gestaltet werden. Informationselemente erklären das Wichtigste. Interview Marcel Habegger

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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Stadt Luzern Stadt Luzern Mitteilungen

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Musikschule Luzern

Band Night und «Tag der Musik» Im Juni präsentiert die Musikschule Luzern zwei Veranstaltungen, bei denen es sich lohnt, reinzuhören: Am 16. Juni 2018 findet die Konzertnacht «Dr. Git» im Treibhaus statt, wo über 50 Jugendliche in Bandformationen vor grossem Publikum spielen. Anlässlich des Tages der Musik vom Donnerstag, 21. Juni 2018, darf sich die Bevölkerung auf ein abwechslungsreiches Konzertprogramm im Pavillon am Nationalquai freuen. sammen proben. «The fabulous Songbirds» spielen Popmusik mit mehrstimmigen Gesangsharmonien. Den Abend beschliesst die Big Band der Musikschule Luzern. Sie ist bekannt für ihren heissen Funk und coolen Swing. Zu dieser Musik lässt sich auch wunderbar das Tanzbein schwingen. Als Konzertlokal bietet das Treibhaus nicht nur die richtige Atmosphäre für Livemusik, sondern auch die passenden Infrastrukturen.

TODESFÄLLE 24.5. Bründler, Ulrich, 1929, Bleicherstrasse 21; 25.5. Bernet, Lothar, 1927, Habsburgerstrasse 42; 25.5. Sadiku, Nexhati, 1957, Maihofmatte 16; 25.5. WeingartnerWirz, Clara, 1933, Weggismattstrasse 19; 26.5. Küpfer-dos Santos, Jeane Maria, 1958, Eigerweg 2; 26.5. Marbach-Roos, Katharina, 1928, Steinhofstrasse 13; 26.5. Rigert, Peter, 1948, Obermättlistrasse 32; 28.5. Turcar-Varro, Katalin, 1932, Waldstrasse 1; 28.5. Willi-Troxler, Hedwig, 1921, Seefeldstrasse 1; 29.5. Auf der Maur, Josef, 1928, Schweizerhausstrasse 10; 29.5. Huser, Stephan, 1945, Sagenmattstrasse 24; 30.5. Lehre-Ruch, Hildegard, 1923, Schweizerhausstrasse 10; 30.5. Megerle-Wihksne, Karin, 1938, Lindenfeldstrasse 10; 30.5. Schurtenberger-Polzin, Frieda, 1934, Steinhofstrasse 13; 31.5. Zillig, Hansruedi, 1936, Matthofring 27.

Ein Festtag für die Musik

Letztes Jahr war das Konzert des Jugendblasorchesters Luzern im Pavillon gut besucht. Arthur Häberli

SCHREIBDIENST Angebot: • Schreibhilfe für einfache Korrespondenz in deutscher Sprache • Lesen von Briefen; Verständnishilfe • Formulare ausfüllen Wann: Jeden Donnerstag, 17 bis 18.30 Uhr kostenlos und ohne Anmeldung Wo: Sozial Info REX Obergrundstrasse 3, 6004 Luzern

Fächer wie E-Gitarre, Schlagzeug und Pop-Gesang sind an der Musikschule Luzern sehr gefragt. Das Ziel der Schülerinnen und Schüler ist es meistens, in einer Band zu spielen, Konzerte zu geben und sogar eigene Songs zu schreiben. Um ihnen eine Möglichkeit zu geben, ihr Talent unter professionellen Bedingungen auch vor Publikum zu präsentieren, wurde vor rund 13 Jahren von Schlagzeug- und E-Gitarrenlehrpersonen der erste Dr. Git ins Leben gerufen. «Dr. Git»: Drums & Gitarre

Auch der Name Dr. Git geht darauf zurück: Er setzt sich aus den Abkürzungen für Drums und

ALTER UND GESUNDHEIT

KUNSTMUSEUM LUZERN Rundgang mit Gespräch für die Generation 60plus jeweils Donnerstag, 14.30 bis 16 Uhr Auf einem Rundgang im Kunstmuseum Luzern erfährt man mehr über die aktuelle Ausstellung. Danach werden Eindrücke und Fragen gemeinsam im Museumscafé bei Kaffee und Kuchen diskutiert. 14. Juni 6. September 18. Oktober 22. November

Erwin Wurm. Peace & Plenty Claude Sandoz. Ab auf die Insel! Karneval der Tiere. Aus der Sammlung des Kunstmuseums – Teil 3 Jahresausstellung Zentralschweizer Kunstschaffen XL

Mit Brigit Meier, Leiterin Kunstvermittlung Kosten: Eintritt Kunstmuseum (CHF 15.–, AHV CHF 12.–, mit Raiffeisen-, Mitgliederkarte oder Museumspass gratis), Führung kostenlos, Konsumation im Café auf eigene Rechnung, keine Anmeldung und Vorkenntnisse nötig

Gitarre zusammen und bezeichnet nicht etwa einen Doktor der Gitarre. Für viele der Mitwirkenden ist das Dr. Git zu einem Jahreshöhepunkt geworden, der im Treibhaus Luzern eine Heimat gefunden hat. Dieses Jahr treten am Dr. Git elf Bands mit über 50 Mitwirkenden in wechselnder Besetzung auf. Zur Vorbereitung des Konzertes haben die Musikschülerinnen und -schüler mit ihren Lehrpersonen die Stücke erarbeitet und in zwei Proben in den jeweiligen Formationen eingeübt. Im Anschluss an die «Dr. Git»-Bands treten zwei weitere Formationen auf, die regelmässig zu-

ÖKO-FORUM DER SCHLOSSGARTEN UND SEINE HORTENSIEN Romantisch, lauschige Plätze bietet die Gartenanlage beim Meggenhorn. Eine Hortensiensammlung, welche zum Schaunetz der ProSpecieRara gehört, rundet das Bild ab. Eine Pflanzenspezialistin führt durch den Hortensiengarten. In Zusammenarbeit mit ProSpecieRara.

Mi, 20. Juni / Mo, 25. Juni Mi, 22. August / Mi, 29. August Mi, 5. September / Mo, 10. September / Mi, 19. September / Mi, 26. September 14 bis 16 Uhr im Pfarreizentrum St. Leodegar, St. Leodegarstrasse 6, 6006 Luzern Kosten: 10 Franken pro Nachmittag (Feldenkrais, Kaffee und etwas Süsses). Keine Anmeldung nötig. Auskunft: Kursleiterin Lisa Heinimann-Schild, Tel. 041 211 21 77 Organisation: Pfarrei St. Leodegar und Abteilung Alter und Gesundheit Stadt Luzern

Michael Giger Abteilungsleiter Musikschule Luzern

Samstag, 16. Juni 2018 Treibhaus, Spelteriniweg 4, 6005 Luzern 18.30 Uhr 19.00 Uhr

Türöffnung Bands der Musikschülerinnen und Musikschüler ca. 20.15 Uhr The fabulous songbirds ca. 21 Uhr Big Band

«TAG DER MUSIK» Donnerstag, 21. Juni 2018 Pavillon Nationalquai (bei schlechtem Wetter im Südpol, Bekanntgabe auf www.musikschuleluzern.ch) 18.00 Uhr

18.15 Uhr 18.30 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 20.15 Uhr 20.45 Uhr

JBL-Beginners Leitung: Hanstoni Kaufmann Low Brass Ensemble Leitung: Remo Capra JBL-Juniors Leitung: Sandro Blank Schülergruppe Saxophon Leitung: Andrea Strohbach JBL-Jugendblasorchester Leitung: Sandro Blank Sax Connection Leitung: Katrin Marti Big Band Leitung: Christoph Erb

Freier Eintritt für beide Veranstaltungen. www.musikschuleluzern.ch

WILDSTRÄUCHER AKTION: BESTELLTALON «Luzern grünt» setzt sich für mehr Natur in der Stadt Luzern ein. Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Luzern können deshalb gratis ausgewählte, einheimische Wildsträucher beziehen. Kurzporträts der Wildsträucher sowie ein Online-Bestellformular finden sich im Internet unter www.luzerngruent.ch. Kontakt für Fragen und Beratung: Stadt Luzern, Umweltschutz, Stephie Burkart, Industriestrasse 6, 6005 Luzern, Tel. 041 208 83 28, E-Mail: stephie.burkart@stadtluzern.ch, www.luzerngruent.ch Ich bestelle gratis folgende Wildsträucher (Bitte gewünschte Anzahl eintragen) __ Besenginster

__ Vogelbeere

Treffpunkt: Haupteingang Schloss Meggenhorn

__ Strauchwicke

__ Feldahorn

__ Gemeine Berberitze

__ Rote Heckenkirsche

Die Führung ist kostenlos. Anmeldung bis 15. Juni im öko-forum, Löwenplatz 11, oder www.umweltberatung-luzern.ch/anmeldung Tel. 041 412 32 32

__ Weinrose

__ Pfaffenhütchen

__ Feldrose

__ Gewöhnlicher Schneeball

__ Hundsrose

__ Faulbaum

__ Buschrose

__ Schwarzer Holunder

Eine Zusammenarbeit des Kunstmuseums Luzern mit der Abteilung Alter und Gesundheit Stadt Luzern

Feldenkrais Durch sanfte Bewegungsabläufe wird die Reaktionsfähigkeit erhöht und die Gangsicherheit verbessert. Nach einer Stunde Feldenkrais stehen schönen Begegnungen bei Kaffee und Süssem nichts im Weg.

In der Deutschschweiz wurde im Jahr 2015 der Tag der Musik vom Schweizer Musikrat erstmals angeregt, und seither steigt jedes Jahr die Zahl der Gemeinden und Städte, die mit Konzerten und Veranstaltungen teilnehmen. Die Musikschule Luzern wird den Tag der Musik bereits zum dritten Mal mit einem grossen Konzertabend im Pavillon am Nationalquai feiern. Dabei zeigen das Jugendblasorchester Luzern (JBL), die JBL-Juniors, die Big Band und weitere Formationen ihr Können. Die jungen Musikerinnen und Musiker laden die Bevölkerung mit einem abwechslungsreichen Programm zum Mitfeiern ein.

Band Night der Musikschule Luzern

Dienstag, 19. Juni 2018, 18.30 bis 19.30 Uhr

Weitere Informationen: www.kunstmuseumluzern/60plus kunstvermittlung@kunstmuseumluzern.ch, Tel. 041 226 78 18

BEWEGUNG UND BEGEGNUNG

Der Tag der Musik geht auf die Initiative des früheren französischen Kulturministers Jack Lang zurück. Er erklärte den kalendarischen Sommeranfang zur «Fête de la Musique». Daraus entwickelte sich ein jährlich wiederkehrender Festtag. Insbesondere in Frankreich und Deutschland ist der 21. Juni als Tag der Musik bekannt und wird mit kleinen wie grossen Veranstaltungen begangen. Es gilt der Grundsatz, dass sich alle am Tag der Musik beteiligen können. So reicht die Palette von Laien bis zu Profimusikern aus allen Genres.

«DR. GIT» 2018

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Luzern ist Partnerkanton des Reparaturführers www.reparaturführer.ch: eine kostenlose Dienstleistung für alle, die Reparaturen beanspruchen, anbieten oder Tipps und Erfahrungen austauschen wollen. Gewerbebetriebe können sich registrieren und Konsumentinnen und Konsumenten finden die geeigneten Reparaturprofis in ihrer Nähe. Der Reparaturführer leistet einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung, indem er zusammenführt, was zusammengehört. Weitere Informationen: www.reparaturführer.ch

__ Schwarzdorn

__ Hasel

__ Kreuzdorn

__ Purpurweide

__ Gemeiner Liguster

__ Korbweide

__ Wolliger Schneeball

__ Salweide

__ Roter Hartriegel

__ Stechpalme

__ Kornelkirsche

__ Traubenkirsche

Pflanzenbestellungen können bis zum 15. Oktober 2018 abgegeben werden. Wir behalten uns das Recht vor, grössere Bestellmengen anzupassen. Die bestellten Wildpflanzen können Anfang November abgeholt werden (weitere Informationen folgen schriftlich). Absender/in: Name:

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Vorname: ____________________________________________________ Adresse: ____________________________________________________ PLZ, Ort: 60_____ Luzern Telefon:

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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

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Augenärztlicher Notfalldienst Telefon 0900 466 466 (Fr. 1.–/Min.) Zahnarzt Luzern-Stadt inkl. Agglomeration (Horw, Kriens, Littau, Meggen, Buchrain, Adligenswil, Rothenburg, Root, Emmen und Ebikon): Telefon 0848 582 489 Luzern-Land: Telefon 0848 585 263

News aus der Region mit Fabienne Bamert 18 Uhr, stündlich wiederholt

Zentralschweizer Fernsehen |

| tele1.ch

Tierarzt Notfalldienst der Tierärzte an Wochenenden in Stadt und Kanton Luzern: Adressen und Telefonnummern der diensttuenden Tierärzten erfahren Sie über Ihre Tierarztpraxis (Telefonbeantworter) Kinderheim Titlisblick Wesemlinring 7, 6006 Luzern. Aufnahme von Kleinkindern (bis zu sieben Jahren) in Not- und Krisensituationen, Telefon 041 429 69 29

Schweizerisches Rotes Kreuz Luzern Rotkäppchen, Kinderbetreuung zu Hause, unter der Notfallnummer 0842 43 44 45 sind wir rund um die Uhr erreichbar. Schlossöffnungsdienst und Einbruchreparaturen Zaugg Schliesstechnik AG, Moosmattstrasse 50, 6005 Luzern, Telefon 041 317 21 01 ewl Störungsdienst (24 Stunden) Elektrizität: Telefon 041 369 63 66 Erdgas und Wasser: Telefon 041 369 63 63


Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Rätsel

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5 Unterschiede

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Füllen Sie die Felder so aus, dass in jeder horizontalen und vertikalen Reihe, aber auch in jedem der neun Quadrate, die Zahlen von 1 bis 9 stehen. Jede Zahl darf in jeder Reihe sowie in jedem Quadrat nur einmal vorkommen.

Schiffe suchen

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Die Zahl am Ende jeder Zeile oder Spalte sagt Ihnen, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind, wobei kein Schiff ein anderes berührt - weder waagrecht noch senkrecht noch diagonal. Jedes Schiff ist von Wasser umgeben, soweit es nicht den Rand des Spielfeldes berührt. Suchen Sie: 4 x Ruderboot, 3 x Kutter, 2 x Yachten und 1 x Frachter.

Suchen Sie die 5 Unterschiede. Die Unterschiede können auch nur farblich sein.

Preisrätsel: Kreuzworträtsel mit Gewinnspiel

Preisrätsel Machen Sie mit! Greifen Sie zur Feder, lösen Sie das nebenstehende Rätsel und gewinnen Sie eine Migros-Geschenkkarte im Wert von Fr. 50.-

Mit Ihrem Inserat erreichen Sie über 100 000 Haushaltungen

Senden Sie uns das richtige Lösungswort: per SMS mit folgendem Text: ANLU1 (Abstand) und das Lösungswort (Beispiel: ANLU1 BALL) an 919 (1 Fr./SMS) oder wählen Sie die Telefonnummer 0901 097 097 und nennen Sie das Lösungswort, Ihren Namen, Ihre Adresse und private Tel.-Nr. (1 Fr./ Anruf, Festnetztarif) oder Gratisteilnahme per Postkarte an: Anzeiger Luzern, (Lösungswort), Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern.

Auflösung der letzten Woche

Teilnahmeschluss ist der nächste Samstag, 24.00 Uhr. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Das richtige Lösungswort des letzten Preisrätsels lautet «Rollschuhe».

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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Gewerbe

Ohren auf Empfang

Ihre Hörakustikerin in Luzern

Aeschlimann Hörakustik bietet an der Winkelriedstrasse 53 in Luzern Hörlösungen an.

Bild: PD

Debora Aeschlimann, Hörakustikerin mit eidg. FA.

Die Aeschlimann Hörakustik GmbH agiert herstellerunabhängig, und Kunden profitieren von einer markenneutralen Beratung. Im Angebot stehen die neuesten Hörgeräte aller führenden Hersteller und eine vollumfängliche Hörakustik-Beratung.

A

ls qualifizierte Akustikerin ist Debora Aeschlimann, Gründerin und Inhaberin von Aeschlimann Hörakustik, Ihre Partnerin, wenn es darum geht, Hörminderungen zu verstehen und Abhilfe zu schaffen: mit Höranalysen, Hörgeräten und massgefertigtem Gehörschutz.

Zusammen zum Ziel

Bei Aeschlimann Hörakustik nimmt man sich viel Zeit für die persönliche Hörsituation der Kunden. Debora Aeschlimann hat jahrelange Erfahrung als Akustikerin und weiss: Die intensive Zusammenarbeit ist der entscheidende Unterschied zwischen einer «halbwegs

guten» und einer «richtig gelungenen» Hörgeräteversorgung. Bei Aeschlimann Hörakustik erhalten Sie kein Produkt von der Stange, sondern ein individuell auf Sie zugeschnittenes Hörsystem.

Unverbindliches Testen

Ein kostenloser Hörtest schafft Klarheit.

Wollen Sie Ihr Hörvermögen optimieren, dann ist Aeschlimann Hörakustik Ihr idealer Partner. PD

Debora Aeschlimann analysiert Ihre Hörsituation bei einem persönlichen Termin im Ladenlokal in der Luzerner Neustadt. Bei Bedarf nehmen Sie modernste Hörgeräte kostenfrei und unverbindlich zur Probe mit nach Hause. Sie testen diese im Alltag und kaufen die Hörgeräte nur, wenn Sie zu 100 Prozent zufrieden sind.

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60 Tage unverbindlich testen.

Bild: PD

Eine unverbindliche Anprobe von Hörgeräten während 60 Tagen ist bei uns selbstverständlich.

KONTAKT Aeschlimann Hörakustik Winkelriedstrasse 53 6003 Luzern 041 220 24 48 www.aeschlimann-hoerakustik.ch


Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Veranstaltungen 13. bis 19. Juni Der Veranstaltungskalender der Zentralschweiz im Anzeiger Luzern und täglich auf www.anzeiger-luzern.ch

MITTWOCH, 13. 6. KLASSIK Master-Abschlusskonzerte Klassik Simone Steinmann, Klavier (Master Musikpädagogik), Klasse Y. Lang. Rémi Jean-François Maljournal, Trompete (Master Performance), Klasse Ph. Litzler

LUZERN, Hochschule Luzern - Musik, Saal Dreilinden, 18.00–21.30 Podium – Fagott Studierende der Klasse Michael von Schönermark; Eintritt frei

LUZERN, Hochschule Luzern - Musik,

Ensembleraum Dreilinden, 19.30

JAZZ Workshopkonzerte Jazz Eintritt frei, Kollekte

LUZERN, Jazzkantine, 20.30

PARTY

ANDERE TÖNE

Cosa Nostra Vocal & Deep House. DJs Frank Vespari & Little Victor; www.casineum.ch

BLASMUSIK

LUZERN, Casino, Casineum, 22.00

LUZERN, Casino, The Club, 23.00

quai, 10.15

20.30

Hulapalu: Der Aprés Ski Lehrer Schlagerhits der vergangenen Jahrzehnte

Gänseheut mit DJ Richi

ROCK/POP

LUZERN, Jodlerwirt, Rütligasse 4, 21.30

Magic Wands

Progy Virus End Of Season Dance Psy-Progressive, Trance; freier Eintritt

Swiss & French Blues Night Jonathan Ben Vuilleumier, Flo Bauer Blues Project. Gast: Mara Lustenberger

LUZERN, Bar 59, Club, Industriestr. 5,

Luzern, Schüür, 20.00

PARTY Madeleine spielt

LUZERN, Madeleine Bar/Club, 20.00–2.30 Noche Cubana Salsa con el DJ Ivan

LUZERN, Schüür, 21.00 Tanz-Nacht 16.00 Schlager-Apéro, anschliessend Tanz-Nacht mit DJ Herbie

LUZERN, Jodlerwirt, Rütligasse 4,

16.00–0.30

FREITAG, 15. 6. BALLETT/TANZ Schubot/Gradinger: Yew «Off Südpol». Tanz, präsentiert mit B-Sides Festival

KRIENS, Südpol, 19.15

Boom Ah Yeah Wednesday Reggae Night!

MUSIKTHEATER

Jam Night, hosted by The Dodecaphonics

LUZERN, Luzerner Theater, 19.30,

LUZERN, Musikbar El Barrio, Lädelistr. 6

Falstaff Oper von Giuseppe Verdi

LUZERN, Bar 59, Bar, 20.00

PERFORMANCE

Salsa Picante Tanz zu Salsa, Bachata, Cha-ChaCha, Kizomba und Merengue

La transformation (Umbau) Ein Stück der Cie «un tour de Suisse»; Eintritt Fr. 25.–/15.–, www.cieuntourdesuisse.ch

LUZERN, Madeleine Bar/Club,

20.00–0.30

DONNERSTAG, 14. 6. PERFORMANCE La transformation (Umbau) Ein Stück der Cie «un tour de Suisse»; Eintritt Fr. 25.–/15.–, www.cieuntourdesuisse.ch

LUZERN, Kirche St. Johannes,

Würzenbach, 19.30–20.30

KLASSIK Master-Abschlusskonzerte Violoncello Jakob Valentin Herzog (Master Musikpädagogik); Mauro Mariani (Master Performance); Milena Kowarik (Master Performance); Eintritt frei

LUZERN, Hochschule Luzern - Musik,

LUZERN, Bar 59, Club, Industriestr. 5,

23.00

22.00–4.00

SAMSTAG, 16. 6. BALLETT/TANZ Schubot/Gradinger: Yew «Off Südpol»Tanz, präsentiert mit B-Sides Festival

KRIENS, Südpol, 18.00

JAZZ

LUZERN, Musikpavillon am National-

Frühromantik Klassisches Konzert, www.orchester-kh.ch, Kollekte

KRIENS, Johanneskirche, 20.00–21.15 Master-Abschlusskonzert Klassik Simon Gertschen, Tuba (Master Musikpädagogik). Klasse Simon Styles; Eintritt frei

LUZERN, Theaterpavillon, Spelteriniweg 6, 14.00

LUZERN, Hochschule Luzern - Musik,

LUZERN, Hochschule Luzern - Musik, Saal Dreilinden, 19.00

ANDERE TÖNE «Entschuldigen Sie die Unterbrechung, da ist jemand am Apparat. Ring, ring …» Diplomprojekt Musik und Bewegung Marius Hösli; Kollekte

LUZERN, Sousol, Baselstr. 13

ROCK/POP Magic Road Sommerkonzert Regionale Harfen-Ensembles Luzern

KRIENS, Südpol, 19.00–20.30

PARTY

PARTY

Bella Ciao – Label Release DJs Tiago, El Nino. Reggaeton, Hip Hop, Brasil Funk, Dancehall

LUZERN, El Cartel, 23.00

Promotion

Do. 14. Juni, 18.30 bis 20.30 Uhr Hotel Waldstätterhof

Wohnen – mitten im Leben

LUZERN, El Cartel, Haldenstrasse 21,

23.00

Vibes – Newschool is an attitude! Newschool, R ’n’ B, Trap. DJs Shade, Still Phill & Huggybear; www.casineum.ch

LUZERN, Casino, Casineum, 23.00

MUSIKTHEATER Falstaff Oper von Giuseppe Verdi

LUZERN, Luzerner Theater, Theaterstr. 2, 20.00

KLASSIK Baroque Flowers – Vesperkonzert des Gallusensembles Barockzeit. Werke von Vivaldi, Monteverdi, Telemann. Philipp Wagner (Oboe, Blockflöte). Dominik Kiefer (Leitung)

KRIENS, Kirche St. Gallus, 17.00–18.00

Familienkonzert: Aschenputtel und Karneval der Tiere Mit Luzerner Sinfonieorchester und Kurt Aeschbacher (Erzähler). Werke von Saint-Saëns und Prokofjew

LUZERN, KKL, Konzertsaal, 11.00

Master-Abschlusskonzert Klassik Remo Abächerli, Posaune (Master Musikpädagogik). Klasse Markus Wüest; Eintritt frei

LUZERN, Hochschule Luzern - Musik,

quai, 20.15

Frigay Night DJ Danino. Open Format

LUZERN, Bar 59, Bar, Industriestr. 5,

20.00

SONNTAG, 17. 6.

KLASSIK

Podium – Violine Studierende der Klasse Igor Karsko. Eintritt frei

ANDERE TÖNE

Soul Train Funk, Soul und Urbanmusic mit Captain Teis

Soundhouse On Tour mit DJ Chris Greatest Hits

Glanzlichter Bach, Händel und Mozart: Vokalensemble, Orchester Capriccio und Solisten; 35-Jahr-Jubiläum; VV: www.vokalensemble-luzern.ch

LUZERN, Theaterpavillon, Spelteriniweg 6, 16.00–21.30

22.00

LUZERN, Madeleine Bar/Club,

Saal Dreilinden, 14.00–17.30

Master-Abschlusskonzerte Klassik Fabio Pola, Euphonium; Andreas Seger, Euphonium (Master Musikpädagogik); Remo Leitl, Waldhorn (Master Orchester); Eintritt frei

LUZERN, Bar 59, Club, Industriestr. 5,

LUZERN, Madeleine Bar/Club, 22.00–4.00

KLASSIK

LUZERN, KKL, Konzertsaal, 19.30–21.30

LUZERN, Jodlerwirt, Rütligasse 4, 21.30

Jamaican Flavor – DJ Edition DJs Rising Fyah Sound, Jah Melod, Iray, Natty

Straight Funk Funk mit DJ Humanix

Würzenbach, 19.30–20.30

LUZERN, Kirche St. Johannes,

BML Talents Luzern Eintritt frei

LUZERN, Jazzkantine, 20.30

Gran Caribe Latin Party auf zwei Dance Floors. DJ Izzy & DJ Samuel; www.casineum.ch

Master-Abschlusskonzerte Klassik Gonzalo Jiménez Barranco, Kontrabass (Master Orchester); Goran Piljic, Kontrabass (Master Performance). Klasse Bozo Paradzik; Eintritt frei

Saal Dreilinden, 16.00–21.30

New Works Neue Kompositionen und Arrangements von Studenten. Big Band der Hochschule Luzern, Ed Partyka, Leitung; Eintritt frei, Kollekte

15

Saal Dreilinden, 11.00

Rudolf Buchbinder & Festival Strings Lucerne Werke von Beethoven und Hodel «PC-24, ein musikalischer Alpenflug» (Auftragswerk der Festival Strings Lucerne). Uraufführung

LUZERN, KKL, Konzertsaal, 18.30

VOLKSMUSIK Viva Luzern – 10 Jahre Ländlerbeiz Ländlermusik, Juchzer und Schunkeln

LUZERN, Viva Luzern Dreilinden, Schweizerhausstr. 10, 14.00–16.00

JAZZ Musikschule On Stage Ensembleprojekt in Zusammenarbeit mit der Musikschule Luzern

LUZERN, Jazzkantine, 17.00

Blaskapelle Silberfüchse Luzern Eintritt frei

LUZERN, Musikpavillon am National-

ANDERE TÖNE «Entschuldigen Sie die Unterbrechung, da ist jemand am Apparat. Ring, ring …» Diplomprojekt Musik und Bewegung, Marius Hösli; Kollekte

LUZERN, Sousol, Baselstr. 13, 15.00

PARTY Ladies Night Out/Hotel & Gastro Staff Party DJs Tiago & El Nino. Reggaeton, R ’n’ B, Dancehall, Open Format

LUZERN, El Cartel, Haldenstrasse 21

MONTAG, 18. 6. KLASSIK Master-Abschlusskonzert Klassik Wen Guo, Horn (Master Performance). Klasse Olivier Darbellay

LUZERN, Hochschule Luzern - Musik, Saal Dreilinden, 15.00 Soiree lundi Kammermusikensembles der Hochschule Luzern; Eintritt frei

LUZERN, Powalla-Saal Unterlöchl, 18.30

DIENSTAG, 19. 6. KLASSIK Master-Abschlusskonzert Klassik Maria del Mar Ballester Puigserver, Trompete (Master Orchester). Klasse Immanuel Richter

LUZERN, Hochschule Luzern - Musik,

Saal Dreilinden, 16.00

Solistenkonzert Studiengang «Solo Performance» Ausgewählte Studierende absolvieren einen Teil ihrer Abschlussprüfung in Begleitung des Luzerner Sinfonieorchesters

LUZERN, KKL, Konzertsaal, 19.30

JAZZ Kurz + Zischtig, die Wochendosis Jazz Konzert und Session; im Bistro, Kollekte

AUSSTELLUNGEN Apfel im Focus Die Fotografin und Floristin Priska Trautwein begleitet den Apfel als Blüte, Baum und Frucht im Wechsel der Jahreszeiten. Die Ausstellung wächst vom Frühling bis in den Herbst, bis 11. 11.; Di–So 10–17

LUZERN, Natur-Museum Luzern

Der Apfel Die Ausstellung präsentiert den Apfel in seiner ganzen Vielfalt und vermittelt zusammen mit einem Rahmenprogramm Geschichte, Bedeutung, Verarbeitung und Genuss dieses Obstes, bis 28. 10.; Di–So 10–17

LUZERN, Natur-Museum Luzern

Ich bin hier Ein Kunstprojekt von Asylsuchenden, bis 24. 6.

LUZERN, Matthäuskirche, 9.00–18.30

Queen Victoria in der Schweiz Im Sommer 1868 besuchte Queen Victoria von Luzern aus während fünf Wochen inkognito die Innerschweiz. Die Ausstellung zeichnet die beglückende Reise der britischen Monarchin in die Alpenrepublik und deren Auswirkungen nach, bis 16. 9.

LUZERN, Historisches Museum, Pfistergasse 24

Art-déco-Mode Dauerausstellung zum Pariser Art-déco-Jahr mit Bildern aus den 1920er-Jahren; Infos: www.dolder-electronic.ch/ artdeco

ROOT, Dolder Electronic AG, Oberfeld 4

Entlebucher Kulturgut Infos: www.entlebucherhaus.ch

SCHÜPFHEIM, Museum im

Entlebucherhaus, 14.00–17.00

Tipps Senioren DONNERSTAG

Workshopkonzerte Jazz Herbie Kopf, Norbert Pfammatter, Hans-Peter Pfammatter, Leitung; Eintritt frei, Kollekte

Senioren-Führung Rundgang für die Generation 60 plus durch die Ausstellung «Erwin Wurm. Peace & Plenty». Anschliessend Diskussion im Museums-Café; 14.30–16.00, Kunstmuseum Luzern

LUZERN, Jazzkantine

MONTAG

LUZERN, Neubad, Bireggstr. 36, 19.00

ANDERE TÖNE Fyrobemusig Rothenburg Eintritt frei

LUZERN, Musikpavillon am Nationalquai, 20.15

Senioren-Universität Vortrag: «Simone Weil: Philosophin, Agnostikerin, Mystikerin», mit Prof. Dr. Wolfgang Müller; 16.15– 17.45, Frohburgstr. 3, Luzern,Uni/PH-Gebäude

Buchen Sie Ihren Vereinsanlass – ab 75 Franken Telefon 041 429 52 52, inserate@lzmedien.ch

Tipps für Kids

mehr Infos: www.leporello.ch

B-Sides Festival

Sa 16.6., ab 11 Uhr: Kinderfest Das tolle Musikfestival mit Programm für die ganze Familie. Areal Sonnenberg

Tanz 27: Roll‘n‘Rock it! Sa 16.6., 13.30 Uhr, ab 6 Jahren Luzerner Theater

Badi Zeltnacht

Sa 16.6., ab 15 Uhr, jedes Alter Nur bei trockener Witterung Strandbad Tribschen

Treff und Brunch Der Hausverein Zentralschweiz lädt zur Diskussionsrunde und zum Referat zum Thema «Wohnen in der zweiten Lebenshälfte und danach» ein. Bild: PD Nach der Familienzeit, in der zweiten Lebenshälfte, ist mitten im Leben. Das Wohnen ist wichtig. Der Wunsch nach einer anderen Wohnform im Alter beginnt zu blühen. Die Referentin Simone Gatti, OE – Coaching – Altersarbeit, vermittelt auf anschauliche Weise blühende und gelebte Visionen, realisierte (finanzierte) genossenschaftliche und andere Projekte inklusive überwundener Stolper-

steine. Sie regt zur Diskussion im Hinblick auf die persönliche Wohnvision für die Zeit mitten im Leben und danach an. Eintritt: Mitglieder Hausverein Fr. 20.–, Nichtmitglieder Fr. 35.–, Paare Fr. 30.–/60.– Donnerstag, 14. Juni, 18.30 bis 20.30, Hotel Waldstätterhof, Zentralstrasse 4, Luzern Weitere Infos unter Hausverein Zentralschweiz, 041 422 0 333, hausverein.ch PD

So 17.6., 9.30 - 12 Uhr, jedes Alter Zmörgele für Ein-Eltern-Familien. Pfarrei St. Johannes Luzerner Sinfonieorchester So 17.6., 11 Uhr, ab 5 Jahren Aschenputtel & Karneval Leporello gibt Kulturtipps für Kids KKL Konzertsaal


Reisen/Freizeit 1 7

LOTTO

81 65 42 73 86 21 50 90 7 3 66 11 45 28

Rest. Küssnachterhof , Küssnacht a.R.

16.6. / 5.7. / 14.7. 16.6. / 30.6. / 21.7. 18.6. / 23.6. / 2.7. 19.6. / 3.7. / 17.7. 20.6. / 27.6. / 4.7. 23.6. / 7.7. / 28.7. 23.6. / 21.7. / 18.8. 24.6. / 1.7. / 15.7. 5.7. 14.7. / 4.8. / 1.9.

Einkaufsbummel Konstanz Wochenmarkt und Einkaufsbummel Como Einkaufsbummel Freiburg im Breisgau Badefahrt Zurzach Einkaufsbummel Waldshut Wochenmarkt Luino Shopping Mailand Shopping Stuttgart – 9 Stunden Aufenthalt Wochenmarkt Cannobio Extrafahrt zur schönen Blumeninsel Mainau am Bodensee Shopping München – 9 Stunden Aufenthalt

Luzern Inseli

Erwachsene Lehrlinge

08.00 Uhr 07.00 Uhr 08.00 Uhr 09.00 Uhr 09.00 Uhr 07.00 Uhr 06.30 Uhr 06.30 Uhr 07.00 Uhr 08.00 Uhr

Fr. 40.– Fr. 41.– Fr. 40.– Fr. 28.– Fr. 30.– Fr. 41.– Fr. 46.– Fr. 60.– Fr. 41.– Fr. 42.–

Fr. 25.– Fr. 26.– Fr. 25.–

06.00 Uhr

Fr. 73.–

Fr. 53.–

Fr. 26.– Fr. 31.– Fr. 40.– Fr. 26.–

Freitag

7 x 1000.- 20 x 500.-

15.Juni 18 19.30 Uhr

10 Karten nur Fr. 50.-

Sonntag

17.Juni 18 14.00 Uhr

Sonntag Sonntag

24.Juni 18 14.00 Uhr 08.Juli 18 14.00 Uhr

Sonntag

15.Juli 18

Dauerkarten pro Person: gültig für alle Gänge

6 Karten: 54.- 8 Karten: 61.-

Fr. 18.45 Uhr / So. 13.00 Uhr

14.00 Uhr

Sonntag

22.Juli 18

14.00 Uhr

Sonntag

29.Juli 18

14.15 Uhr

Sonntag

05.Aug.18 14.00 Uhr

Autofahrer - für jede Person je 1 Gratiskarte Inserat = 1 Gratis-Karte / bis 05. Aug.18

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GÖSSI CARREISEN AG · 6048 Horw · Tel. 041 340 30 55 · info@goessi-carreisen.ch

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(ohne Eintritt zur Blumeninsel)

30. Juni – 7. Juli: Ferien in Saas-Fee im ***Superior Hotel Etoile inkl. Verwöhn-HP mit Frühstücksbuffet und leichtem 4- bis 5-gängigem Nachtessen (mind. 1x Fleischfondue «Etoile»), Wandertee, abgefüllt in Thermosflaschen der Teilnehmer, diverse Themenabende, originelle «Animations-Veranstaltungen» des Hotels wie z. B. Weindegustation, Lotto oder Quiz, Filmvorführungen, Grill-Party-Plausch, Boccia-Turnier, Abendspaziergang mit Hüttenzauber usw., nach Wunsch: geführte Wanderungen oder Bergtour (exkl. Führerkosten) Fr. 875.– 29.– 30. Juni: Helene Fischer im Olympiastadion München inkl. ZF im ****Hotel Pullman, Sitzplatz Kat. 1 Konzert Helene Fischer statt Fr. 460.– NUR Fr. 359.– 1. – 5. Juli: Breisach am Rhein – Mit den historischen Städten Colmar und Endingen Unterwegs mit Theres Jöri und Bruno Marti inkl. HP im zentralen ***Hotel Kapuzinergarten auf dem Münsterberg mit Sauna, Fahrradtransport in unserem professionellen Fahrrad-Anhänger, 5 geführte Radtouren gemäss Programm, sachkundige Reiseleitung durch das Gössi-Veloteam, Tourismus-Zügli in Colmar Fr. 950.– 1.– 6. Juli: Leuchtende Farben der Provence inkl. HP im schönen ****Hotel C Suites inmitten einer mediterranen Parkanlage mit Tennisplatz und Swimmingpool, Ganztagesführungen im Lavendelgebiet, Avignon und Pont du Gard, Camargue und Luberon, kurze Besichtigung Musee de la Lavande inkl. Eintritt Fr. 990.– 15. – 20. Juli: Zauberwelt der Fjorde Norwegens Hin- und Rückflug First Class Reise inkl. Kaffee an Bord kostenlos, Hinflug Zürich – Oslo, nach/ab Oslo Rückflug Oslo – Zürich, Flughafen- und Sicherheitsgebühren, HP in sehr guten ***/****Hotels, 2x Fährüberfahrt Linge – Eidsdal und Manheller – Fodnes, Stadtführung Oslo und Bergen, Schifffahrt Flam – Gudvangen, Flambahnfahrt, Bootsfahrt ab Geiranger Fr. 2090.– 22.– 28. Juli: Nordfriesland – Naturerlebnis Nordsee mit Husum, Sylt und Hallig Hooge First Class Reise inkl. Kaffee an Bord kostenlos, Linienflug Zürich – Hamburg, Hinflug nach Hamburg Flughafen-und Sicherheitsgebühren, HP in guten ****Hotels, Stadt- und Hafenrundfahrt Hamburg, Ganztagesführung Sylt inkl. Syltshuttle, Hin- und Rückfahrkarte Schlüttsiel-Hallig Hooge, Kutschtransferfahrten Hallig Hooge inkl. Sturmflutkino, Fr. 1750.– Ganztagesführung Nordfriesland, Wattführung und Fahrt mit der Strandbahn «Hitzlöper»

10 Karten: 71.-

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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

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Newsportal Event im Länderpark

Mit Witz und Charme erklärt Kabarettist Veri der Welt die LZ News-App Wir laden Sie herzlich ein, diese unterhaltsame Präsentation live zu geniessen. Sie sind neugierig, was da auf Sie wartet? Dann schauen Sie vorbei und erleben Sie die Samstag, 16. Juni digitale Welt der «Luzerner Zeitung» 10 bis 11 Uhr und ihrer Regionalausgaben aus im Länderpark neuem Blickwinkel.

Datum: Ort:

Samstag, 16. Juni 2018 Länderpark Stans untere Verkaufsebene (UVE.1) Präsentation Veri: 10 bis 11 Uhr Sie haben noch Fragen und möchten mehr zu unseren Produkten erfahren? Besuchen Sie uns am Stand. Wir sind vor Ort und informieren Sie gerne von 8 bis 18 Uhr. Wir freuen uns auf Sie!

luzernerzeitung.ch


Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Freizeit

17

Tag der offenen Gesellschaft Einen Tisch und Bänke aufstellen, etwas zum Essen und Getränke bereitstellen und sich kennen lernen. Diese Idee verfolgt die Initiative Offene Gesellschaft.

E

ine spontane und unparteiische Gruppierung von sieben Luzernerinnen und Luzernern organisierte am 17. Juni 2017 erstmals den Tag der offenen Gesellschaft in der Schweiz, respektive in Luzern. Es war eine lustvolle Demonstration von Offenheit statt Angstmacherei. Nebst Luzern wurden an über 450 Standorten in Deutschland, Österreich und Italien in diversen Quartieren Tische und Stühle aufgestellt und mit einem Fest daran erinnert, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist und dass alle etwas zu einem guten Zusammenleben beitragen können. Die Grundidee hierfür wurde von

der parteiunabhängigen «Initiative Offene Gesellschaft» 2017 in Deutschland ins Leben gerufen. Das Datum des Festes steht für den Volksaufstand in der DDR vom 17. Juni 1953 und soll an die Zivilcourage von damals erinnern und uns Mut machen, Demokratie und Freiheit immer wieder aufs Neue zu verteidigen. Auch dieses Jahr hat sich die Gruppe entschlossen, am 17. Juni eine grosse Tafel an der Ecke Moosmattstrasse/Villenstrasse in Luzern aufzustellen. Es wird wieder diskutiert, Wünsche verlesen, musiziert, philosophiert und mitgebrachtes Essen und Trinken geteilt. Die Organisatoren freuen

sich, wenn Interessierte in weiteren Quartieren, Gemeinden oder Städten Tisch und Stühle rausstellen und ebenfalls ein Fest für die Demokratie durchführen. Anregen soll dazu die Website www.die-offene-Gesellschaft.ch. Gerne wird das Know-how weitergegeben. Mit wenig Aufwand kann ein grosses Zeichen für ein weltoffenes, solidarisches Miteinander gesetzt werden. Wer keine eigene Tafel organisieren möchte, ist herzlich eingeladen, am 17. Juni von 14 bis 18 Uhr bei der Villenstrasse/ Moosmattstrasse vorbeizuschauen. Infos: http://die-offene-gesellschaft.ch PD

Brachten den Tag der offenen Gesellschaft in die Stadt Luzern: Karin Blättler, Stefanie Sager, Lukas Stadelmann, Bruno Hermann, Urs Utiger, Denise Felder und René Sager (v. l.). Bild: PD

Promotion

Kultur-Highlights Kleintheater

Ursus & Nadeschkin mit neuem Programm Exklusive Preview-Woche im Kleintheater 19. bis 23. 11.; Vorverkauf ab 22. 8. Für Gönner/Abonnenten bereits am 20. 8.

Le Théâtre, im Gersag – Emmen

Sister Act – die Schweizer Musicalpremiere Der Broadway-Hit, ab 15. Dezember. Jetzt Tickets reservieren. www.le-theatre.ch, Tel. 041 348 05 05

Luzerner Theater

Tanz 27: Roll ’n’ Rock It! Nur noch bis am 17. Juni. Drei Tanzstücke, drei Choreografen, drei Musik-Ikonen. VV: www.luzernertheater.ch

Buchbinder mit Beethoven und eine Uraufführung Neuerlich ein Highlight erwartet die Besucher im Abschlusskonzert der diesjährigen KKLKonzertreihe der Festival Strings Lucerne.

D

er grosse Beethoven-Interpret Rudolf Buchbinder kehrt im KKL-Konzert vom Sonntag, 17. Juni, zu den Festival Strings Lucerne zurück und beendet seinen 2014 begonnenen Zyklus der fünf Klavierkonzerte. Buchbinder zählt zu den legendären Interpreten unserer Zeit. Seit über 50 Jahren konzertiert er mit den renommiertesten Orchestern und Dirigenten weltweit und ist Ehrenmitglied sowohl der Wiener Philharmoniker wie auch des Israel Philharmonic Orchestra. Die Festival Strings Lucerne wiederum – geleitet vom Konzertmeisterstuhl aus von Daniel Dodds, ihrem künstlerischen Leiter – ergänzen das grosssinfonisch konzipierte, fast 45-minütige 5. Klavierkonzert op. 73 um Beethovens spritzig-virtuose 2. Sinfonie und setzen so ihre 2016 begonnene intensive Auseinandersetzung mit der Sinfonik Beethovens fort. Anlässlich des letzten Auftritts des Orchesters im KKL jubelte die Luzerner Zeitung: «Ein Abend, der von Anfang bis Schluss ein anregendes, ja beglückendes

Rudolf Buchbinder mit Beethoven und eine Ode auf den Jet PC-24 des Luzerner Komponisten Stephan Hodel. Momentum bot.» Das neueste Orchesterwerk des in Luzern und London ausgebildeten, vielseitigen Komponisten und Arrangeurs Stephan Hodel, «PC-24, ein musikalischer Alpenflug», das am 17. Juni zur Uraufführung gelangt, illustriert in der Tradition von «Maschinenmusik» wie Honeggers «Pacific 231» oder Mossolows «Eisengiesserei» sinnbildlich industriellen Forschergeist, technische Produktion und

den ewigen Menschheitstraum vom Fliegen. Inspirationsquelle der Komposition ist die Fertigstellung des innovativen Jets PC24 in den Stanser Pilatus Flugzeugwerken.

Bild: PD

Sonntag, 17. Juni, 18.30 Uhr, KKL Luzern, Konzertsaal. Festival Strings Lucerne, Rudolf Buchbinder (Klavier & Leitung: Klavierkonzert), Daniel Dodds (Violine & Lei-

tung: Orchesterwerke). Programm – Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73, Stephan Hodel: «PC-24», ein musikalischer Alpenflug (Auftragswerk, Uraufführung), Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36. Ticketverkauf: Tel. 041 226 77 77 www.kkl-luzern.ch kartenverkauf@kkl-luzern.ch PD

Saal 4 Do–Mi 17.00 | D 10 J.

Saal 4 Do–Mi 14.45 | D 4 J.

Beethoven & Festival Strings Lucerne

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Kinos der Region Luzern

Donnerstag, 14. Juni, bis Mittwoch, 20. Juni 2018 Programmänderungen vorbehalten.

BOURBAKI / 041 419 99 99 Löwenplatz 11, www.kinoluzern.ch

Saal 1 18.00/20.10, Sa/So 14.00 | Ov/d 6 J.

Pope Francis – A Man Of His Word Saal 1 Fr/Sa 22.10, So 11.00 | Hindi/d 16 J.

Race 3

Saal 2 18.20, Sa/So 14.00 | F/d 6 J.

Visages villages

Saal 2 20.20, Sa/So 16.00 (im BB1) | E/d/f 12 J.

Tully

Saal 3 Sa/So 13.40 | CH-D/E/d/f 16 J.

Fell In Love With A Girl Saal 4 18.40 | E/d/f 10 J.

Isle Of Dogs

You Were Never Really Here Saal 4 Sa/So 14.20 | E/d/f 8 J.

Lady Bird

Saal 4 So 12.00 | CH-D/d/f 14 J.

Das Leben vor dem Tod

VERKEHRSHAUS FILMTHEATER 041 375 75 75 1.50/Anr. Festnetztarif Lidostrasse 5, www.filmtheater.ch

Wild Africa 3D

Do/Fr/Mo–Mi 12.00, Sa/So 11.00 | D/f/i/e

Transit

Do–Mi 16.00 | D/f/i/e

Saal 2 So 11.30 | Ov/d/f/e 12 J. In Anwesenheit des Regisseurs Felix von Muralt

Do–Mi 13.00/15.00 | D/f/i/e

Saal 3 20.40, Sa/So 16.20 | E/d/f

The Bookshop

Saal 3 Fr/Sa 23.00 | E/d/f 14 J.

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Deadpool 2

Letztendlich sind wir dem Universum egal – Every Day

Mo 17.00 Tag der Mediation:

Saal 4 Sa/So/Mi 14.30 | D 6 J.

Saal 5 Do–Mi 14.30/17.30/20.30 | Ov/d 6 J.

Kurzseminar «Deeskalation im Alltag»

Hurricane

Apfel und Vulkan

Do–Mi 20.30 | E/F/I/d

Saal 4 Do–Mi 20.00 | E/d/f 16 J.

L’intrusa

Saal 4 Fr/Sa 23.10 | E/d/f 16 J.

Sweet Country

Saal 2 Sa/So 16.00 | D/F/d/f 12 J.

Saal 3 18.50, So 11.50 | CH-D/F/d 12 J.

Letztendlich sind wir dem Universum egal – Every Day

The Happy Prince

Do–Mi 14.00/17.00 | D/f/i/e

Shadow Thieves

Do–So/Di 18.30 | I/d/f

Saal 4 20.50, Sa/So 16.20 | Ov/d/f 16 J.

Saal 2 Fr/Sa 22.20 | Tamil/e 16 J.

Kaala

STATTKINO

Löwenplatz 11, www.stattkino.ch

Wild America

Oceans 3D

Mo 18.00 | Span./d

Wild Tales/Relatos salvajes Mi 18.30 Gespräch mit Ahmad Alizada und Theres Gwerder

Asylwoche: Geflüchtet

CAPITOL / 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min. Festnetztarif Zentralstrasse 45, www.kitag.com

Saal 1 Do–Mi 17.15/20.30, Sa/So/Mi 14.15 | D 12 J.

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Saal 2 Do–Mi 16.45 | E/d/f 12 J.

Avengers: Infinity War Saal 2 Do–Mi 20.00 | D 12 J.

Solo: A Star Wars Story Saal 2 Sa/So/Mi 14.00 | D 4 J.

Peter Hase

Saal 5 Do–Mi 17.00/20.15 | E/d/f 12 J. Sa/So/Mi 14.00 | D 12 J.

Saal 6 Do–Mi 14.15/17.15, Do–Di 20.15, Fr/Sa 23.30 | D 16 J.

Solo: A Star Wars Story 3D

MODERNE / 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min. Festnetztarif Pilatusstrasse 21, www.kitag.com

Betriebsferien: 14. 6. bis 18. 7. 2018

MAXX / 0900 556 789

1.50/Anr. + 1.50/Min. Festnetztarif Seetalplatz 1, Emmenbrücke, www.kitag.com Saal 1 Do–Mi 14.00/17.00/20.00, Fr/Sa 23.30 | D 12 J.

Solo: A Star Wars Story 3D

Do/So/Mo 18.00/20.15, Fr/Sa/Di 18.00 | D

I Feel Pretty

Jurassic World: Das gefallene Königreich 3D

Fr/Sa/Di 20.15 | E/d/f

Saal 3 Do–Mi 20.00 | D 16 J.

Saal 3 Do–Mi 14.30/17.30, Do–Di 20.30, Fr/Sa 23.30 | D 12 J.

Mi 19.30 Berliner Philharmoniker, live aus Berlin

Abschiedskonzert von Sir Simon Rattle

Deadpool 2

Saal 3 Sa/So/Mi 14.30 | D 4 J.

Liliane Susewind – Ein tierisches Abenteuer

Saal 5 Fr/Sa 23.30 | D 14 J.

Saal 6 Do–Mi 17.00/20.15, Sa/So/Mi 14.00 | E/d/f 12 J.

Saal 3 Do–Mi 17.00 | D 12 J.

Jurassic World: Fallen Kingdom 3D

Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes

Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jurassic World: Das gefallene Königreich 3D

Saal 4 Do–Mi 17.45/20.45, Fr/Sa 23.45 | D 10 J.

Jurassic World: Das gefallene Königreich 3D

Sa/So 12.00 | D/f/i/e

Rocky Mountain Express

Mein Freund, die Giraffe

Saal 2 Do–Mi 14.00/17.00/20.00, Fr/Sa 23.15 | D 12 J.

Jurassic World: Das gefallene Königreich Saal 3 Mi 20.30 | D 16 J.

Deadpool 2

Deadpool 2

Saal 6 Mi 20.00 | D 8 J. Kitag Cinemas Movie Night:

Ocean’s 8

Saal 7 Do–Mi 14.00 | D 4 J.

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer Saal 7 Do–Mi 17.00 | D 14 J.

Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht Saal 7 Do–Mi 20.00, Fr/Sa 23.15 | D 12 J.

Avengers: Infinity War 3D Saal 8 Do–Mi 14.45 | D 6 J.

Luis und die Aliens Saal 8 Do–Mi 17.45/20.45, Fr/Sa 23.45 | D 12 J.

I Feel Pretty

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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 13. Juni 2018

Letzte

Grösstes Crowdfunding der Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee

«Stadt Luzern» wird revidiert Die Dampferfreunde suchen für die Generalrevision der «Stadt Luzern» 4 Millionen Franken. Die SGV bezahlt die restlichen 8,5. Für die SGV ist es eine getrübte Liebesgeschichte.

Kurzmeldungen Emmen: Belagsreparaturen Seetalstrasse (PD) Noch bis Dienstag, 19. Juni, wird auf der Kantonsstrasse in Emmen, im Abschnitt Seetalstrasse 70 bis 90, zwischen 18.30 und 5.30 Uhr der Deckbelag ersetzt. Der Verkehr wird während der Bauzeit einspurig geführt und mittels Verkehrsdienst geregelt. Es ist mit Wartezeiten zu rechnen. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und finden nicht am Wochenende statt. Die Zufahrten für die Anwohner sind gewährleistet. Baselstrasse: Die Post im Quai4-Markt (PD) Die Post hat in den vergangenen Monaten eine neue Lösung für ihr Angebot im Gebiet Baselstrasse/Gütsch gesucht. Mit Erfolg: Die Dienstleistungen der Post sind seit dem 11. Juni im Quai4-Markt erhältlich. Die Kundinnen und Kunden können die Postgeschäfte wieder im Quartier erledigen. Die Postdienstleistungen sind während der gesamten Öffnungszeiten des Quai4Markts erhältlich.

Das jüngste Dampfschiff der SGV geht im Januar 2019 für zweieinhalb Jahre ins Werk.

F

ür 12,5 Millionen Franken wird das Dampfschiff «Stadt Luzern» ab Januar 2019 generalrevidiert. 4 Millionen wollen die Dampferfreunde Vierwaldstättersee beisteuern. Es wird der grösste bisher gesprochene Beitrag des Vereines mit seinen 10 000 Mitgliedern werden. Damit dieser Betrag erreicht werden kann, organisiert der Verein verschiedene Spendenaktionen. Ein erstes Highlight wird eine Sammelfahrt am 23. Juni sein. Die «Stadt Luzern» wird ab dem frühen Morgen zahlreiche Gemeinden anfahren. Das Ticket für die neunstündige Fahrt kostet 90 Franken und fliesst vollumfänglich in den Sammeltopf. Schon bevor das Dampfschiff wieder in Luzern anlegen wird, startet um 14.30 Uhr auf dem Europaplatz das grosse Dampferfest. Zudem wurde bei Raiffeisen ein Crowdfunding lanciert.

Anfangs einen schweren Stand

Das 90-jährige Schiff hatte einen schwierigen Start. Nur wenige Tage nach der Jungfernfahrt versagte 1928 die Dampfmaschine. Das Schiff konnte erst im nächsten Jahr wieder auslaufen. Danach kam die Weltwirtschaftskrise. 1939 brachte es die «Stadt Luzern» gerade mal auf knapp 4000 Kilo-

meter. Zum Vergleich: Heute sind es jährlich rund 17 000 Kilometer. Da kam gerade recht, dass General Henri Guisan, Oberbefehlshaber der Schweizer Armee im Zweiten Weltkrieg, am 25. Juli 1940 mit der «Stadt Luzern» zum legendären Rütli-Rapport reiste. Ein weiterer PR-Glückstreffer folgte 1980: Königin Elisabeth II. genoss im Rahmen eines Besuchs an Bord der «Stadt Luzern» eine Fahrt auf dem Vierwaldstättersee. Der ihr gewidmete Queensaal soll nun ebenfalls restauriert werden. «Der Saal wird zu einem Schmuckstück werden», verspricht Werner Grossniklaus, Vizepräsident des Vereins. Unter anderen soll der Saal klimatisch optimiert werden. Viel soll allerdings nicht verändert werden, denn die «Stadt Luzern» soll wie die «Unterwalden» unter Denkmalschutz gestellt werden. Ein grosser Anteil der Renovationen geht in die Technik. Für rund eine halbe Million werden die Originalkessel durch einen grossen Kessel ersetzt. «Dank der modernen Anlage mit besserem Wirkungsgrad lassen sich der Brennstoffverbrauch senken und der Schadstoffausstoss verringern», sagt Vorstandsmitglied und Ingenieur Robert Horlacher. Das Schiff wird dadurch nicht nur

Bild: Dominik Wunderli/«Luzerner Zeitung» umweltfreundlicher, es kann auch wieder 100 Passagiere mehr befördern. «Das Schiff wird leichter werden, wodurch in Zukunft wieder 1200 Personen an Bord sein können», sagt Horlacher.

Fronten haben sich entschärft

In den vergangenen Jahren haben die Dampferfreunde der SGV bei Revisionen immer wieder finanziell unter die Arme gegriffen. Die Zusammenarbeit war allerdings nicht immer so gut wie heute. «In den 70er-Jahren wollte die SGV ein Dampfschiff nach dem andern aus dem Verkehr ziehen», sagt Damian Müller, FDPStänderat und Präsident der Dampferfreunde Vierwaldstättersee. Aus dieser Zeit hat der Verein auch seinen Ursprung. Sympathisanten der Dampfschiffe stellten sich gegen die Strategie der SGV. «Heute haben wir harte, aber faire Verhandlungen», so Müller. Der Grund für die unterschiedlichen Ansichten sind die Kosten. Gemäss Stefan Schulthess, Direktor der SGV, sind nicht nur die Unterhaltskosten, sondern auch die täglich anfallenden Betriebskosten eines Dampfschiffes rund doppelt so hoch wie bei einem vergleich-

Promotion

Promotion

Aktionswoche Asyl

Filialeröffnung

Ein vielfältiges Programm für alle

Ein Werk der Ausstellung «Ich bin hier!». Konzerte, Theater, Ausstellungen, Diskussionen, Sport, Spiel, Speis und Trank – viele Veranstaltungen laden in der Woche vom 16. bis 24. Juni dazu ein, mit Menschen aus verschiedensten Herkunftsländern in Kontakt zu treten. Zum 5-Jubiläum der Aktionswoche Asyl lädt deren Stadtluzerner Trägerschaft – SAH Zentralschweiz, Caritas Luzern, Katholische Kirche Stadt Luzern, Reformierte Kirche Stadt Luzern, ECAP Zentralschweiz, Amnesty International Gruppe Luzern, HelloWelcome und Luzerner Asylnetz – zum Besuch der

bar grossen Dieselmotorschiff. Die SGV müsse als privates Unternehmen bei all ihren Aktivitäten primär betriebswirtschaftliche Überlegungen in den Vordergrund stellen. «Die Mehrkosten eines Dampfschiffes werden leider nicht durch eine höhere Auslastung gedeckt.» Trotzdem steht die SGV heute anders zu den traditionellen Schiffen als vor 50 Jahren. «Der Bestand und der Einsatz der fünf SGV-Dampfschiffe wird aktuell von niemandem ernsthaft in Frage gestellt», so Schulthess.

Das Nächste wird wohl «Uri» sein

Mit dem vorhandenen Eigenkapital von rund 4 Millionen wollen die Dampferfreunde auch in Zukunft für Unvorhersehbares bereit sein. «Auch, wenn die Flotte nach dieser Revision in einem guten Zustand sein wird, die nächste Sanierung kommt», sagt Robert Horlacher. Welches Schiff es treffen wird, ist noch nicht klar. Sowohl die Dampferfreunde wie die SGV gehen davon aus, dass es das Dampfschiff «Uri» sein wird. Die «Stadt Luzern» wird im April 2021 auf den See zurückkehren. Marcel Habegger

Eine neue Migros für Littau

Bild: PD Ausstellung «Ich bin hier!» ein. 15 Asylsuchende haben ein Kunstprojekt realisiert und zeigen es im Rothenburgerhaus (neben Hofkirche), in der Matthäuskirche und auf dem Vorplatz der Matthäuskirche. Das detaillierte Programm der Stadtluzerner Veranstaltungen finden Sie unter www.aasyl.ch. PD

Auf der Website www.aasyl.ch finden Sie auch Informationen zu allen Anlässen im ganzen Kanton Luzern. Wir laden Sie dazu herzlich ein.

Filialleiterin Karin Krummenacher und ihre 27 Mitarbeitenden haben länger geöffnet. Auf einem Drittel mehr Verkaufsfläche als am bisherigen Standort Fanghöfli bietet die Migros Grossmatte Littau ein noch attraktiveres Sortiment für den täglichen Bedarf. So ist das Angebot an Früchten und Gemüsen noch vielfältiger. Ausgebaut wurden zudem das Take-awayAngebot und das Biosortiment. Neben den drei bedienten Kassen stehen sieben Self-Scanning- und Self-Checkout-Stationen zum Bezahlen zur Verfügung. Die Kundschaft findet in der Tiefgarage 56 Parkplätze. Die Öffnungszeiten werden erweitert: Am Donnerstag und

Bild: PD

Freitag hat die Migros mit zwei Abendeinkäufen sogar bis 20 Uhr offen. In der Filiale können Online-Bestellungen via den Migros-Abholdienst «PickMup» empfangen werden. Am Standort der bisherigen Migros Fanghöfli wird im August ein Outlet-Migros mit Food- und NonFood-Sortimenten zu Tiefstpreisen einziehen. An den Eröffnungstagen vom Mittwoch, 20., bis Samstag, 23. Juni, profitiert die Kundschaft von 10 Prozent Rabatt. Auch die Fanghöfli-Apotheke und Denner (Mittwoch bis Freitag) gewähren 10 Prozent Rabatt. PD

Krebsliga Zentralschweiz berät (PD) Für krebsbetroffene Frauen kann während einer Chemo- oder Strahlentherapie ein Hut, ein Tuch oder ein Accessoire sehr wichtig sein. «Tuch und Hut machen Mut»: So heisst das Beratungsangebot der Krebsliga Zentralschweiz. Die nächste Beratung (ohne Voranmeldung) findet am 13. Juni von 9.30 bis 11.30 Uhr auf der Geschäftsstelle der Krebsliga Zentralschweiz, Löwenstrasse 3, Luzern, statt. Tel. 041 210 25 50, www.krebsliga.info

Veranstaltungen Kostenloser Gehörtest in Ebikon (PD) Vom Mittwoch, 13. Juni, bis Freitag, 15. Juni, macht die Amplifon-Hörwelt mit dem mobilen Hörtest bei der Mall of Switzerland in Ebikon Halt. Dies am Mittwoch von 9 bis 18.30 Uhr, am Donnerstag und Freitag jeweils von 9 bis 21 Uhr. Geschulte Mitarbeitende beantworten Fragen rund um das Gehör und bieten allen Interessierten einen kostenlosen Hörtest an. Der mobile Hörtest von Amplifon ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten. Theaterstück «Gaia – der lebende Planet» (PD) Das Theater «luki*ju Luzern» führt ihr Stück «Gaia – der lebende Planet» öffentlich und exklusiv für Schulklassen auf dem Themenspielplatz in Emmen auf. Es präsentiert verschiedene Umweltthemen und ruft zur Eigeninitiative der Menschen auf. Ein nachhaltiges Stück Welttheater für grosse und kleine Erdbewohnerinnen und Erdbewohner. Die öffentliche Vorstellung findet am Sonntag, 17. Juni, um 10 Uhr statt. Für Schulvorstellungen der 3. bis 6. Klasse findet am Montag, 18. Juni, und Dienstag, 19. Juni, je um 9.30 Uhr eine Vorstellung statt. Informationen und Reservation unter: www.luki-ju.ch. Quartierrundgänge zum Bauinventar (PD) Die Stadt Luzern hat mehr als nur die Kapellbrücke und die Museggmauer zu bieten: Sie verfügt über einen reichen Schatz an erhaltens- und schützenswerten Bauten. Diese Objekte wurden in enger Zusammenarbeit mit der kantonalen Denkmalpflege in einem Hinweisinventar erfasst. Die Erkenntnisse aus dem Bauinventar stellt die kantonale Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit dem Team Denkmalpflege und Kulturgüterschutz der Stadt Luzern an vier Quartierrundgängen vor. Nächste Führungen: Quartierrundgang Baselstrasse/ Sentivorstadt, Dienstag, 19. Juni, 17 Uhr, Treffpunkt ist der Kreisel Kreuzstutz. Quartierrundgang Obergrund/Allmend, Dienstag, 26. Juni, 17 Uhr, Treffpunkt: Pauluskirche. Die Führungen sind kostenlos und stehen allen Interessierten offen, eine Anmeldung ist nicht nötig. Weitere Informationen: www.stadtluzern.ch/thema/142

Anzeiger Luzern 23 / 13.06.2018  

Anzeiger-Luzern

Anzeiger Luzern 23 / 13.06.2018  

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