55 Jahre Amperkurier

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Amper-Kurier Jahre

Im Landkreis zu Hause

1967–2022

Grußwort

Vor mehr als einem halben Jahrhundert, als ich noch gar nicht geboren war, hatte mein mittlerweile verstorbener Großvater eine mutige Vision: mit unbändigem Unternehmergeist und viel Fleiß rief er den AmperKurier ins Leben. Wie gerne hätte ich ihn dabei beobachtet und wäre ihm zur Hand gegangen!

Zugegeben: die erste Ausgabe fiel mit nur vier Seiten recht dünn aus, hatte aber für die damalige Zeit und als innovatives Medium eine recht hohe Auflage von 11.000 Exemplaren. Heutzutage haben wir uns zum auflagenstärksten Anzeigenblatt im Landkreis Fürstenfeldbruck entwickelt, mit einer wöchentlichen Gesamtproduktion von über 160.000 Stück, und erscheinen auch in Teilgebieten der Landkreise Landsberg und Starnberg. Es erfüllt mich mit großem Stolz, dass ich das Erbe meines Großvaters weiterführen darf und in die Fußstapfen seiner Nachfolger, meiner lieben Eltern, treten konnte.

Meinen Mitarbeitern einen gewohnt familiären Stil zu bieten, lag mir stets am Herzen.

So einiges hat sich geändert, besonders in Sachen Technik, im Laufe der letzten 55 Jahre, doch viele Leser und Kunden haben uns all die Jahre konstant begleitet, wofür ich sehr

dankbar bin. Gerade die letzte Zeit mit Corona-bedingten Personalausfällen, temporärer Kurzarbeit und den enorm gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten durch die UkraineKrise haben uns allen recht zu schaffen gemacht. Dennoch sind wir von A bis Z (von der Anzeigenabteilung bis zu den Zustellern) ein starkes und lo-

yales Team geblieben. Auch dafür möchte ich mich besonders bedanken!

Bitte halten Sie uns alle weiterhin die Treue, und bleiben Sie gesund und voller Zuversicht!

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem Amper-Kurier verhält es sich ein bisschen wie mit einer Geschenkpackung Pralinen: Man weiß zwar nicht genau, was man in einer Ausgabe bekommt, kann sich aber sicher sein, dass für einen etwas Interessantes enthalten sein wird. Und so ist es für viele Bürgerinnen und Bürger eine feste Gewohnheit, am Mittwoch und Samstag den Amper-Kurier aus dem Briefkasten zu holen und darin zu stöbern.

In jeder Ausgabe bietet der Kurier einen Überblick über die wichtigsten lokalen Meldungen der vergangenen Tage. Im Zeitalter von Social Media ist das sozialer Kitt.

In den Netzwerken entscheiden Algorithmen anhand von Nutzungsgewohnheiten, was man zu sehen bekommt. Für Anderes ist hier kein Platz. Durch Anzeigenblätter wie den Amper-Kurier stößt man auch auf Angebote und Nachrichten, die man womöglich sonst nicht mitbekommen hätte.

Der Amper-Kurier bietet seinen Leserinnen und Lesern wie bei einem Schaufensterbummel die Möglichkeit, Neues zu entdecken. Für die lokale Wirtschaft stellt er einen wichtigen Marktplatz dar, auf dem sie ihre Angebote und Dienstleistungen präsentieren kann.

Die Mehrzahl der Leserinnen und Leser von Anzeigenblättern in Deutschland findet das ebenfalls interessant. Rund drei Viertel bewerten Anzeigen in den Anzeigenblättern positiv und ziehen diese für Kaufent-

scheidungen heran, wie verschiedene Studien zeigen. Seit 55 Jahren ist der AmperKurier eine feste Größe in der Medienlandschaft des Landkreises Fürstenfeldbruck. Mit unternehmerischen Geschick und interessanten Inhalten behauptet sich das Unternehmen der Familie Hammerand erfolgreich in einem schwieriger gewordenen Marktumfeld. Den veränderten Rahmenbedingungen trägt auch der AmperKurier Rechnung. Mit seiner tagesaktuellen Online-Ausgabe erzielt das Blatt ebenfalls eine große Reichweite. Ich wünsche dem Amper-Kurier weiterhin viele interessante Schlagzeilen, damit die Bürgerinnen und Bürger den Kurier auch die nächsten 55 Jahre gerne aus ihrem Postkasten holen - oder online reinklicken.

Mit freundlichen Grüßen Ihr

Grußwort

Seit 55 Jahren schreibt der Amper-Kurier für sein Publikum. Seine Aufmerksamkeit gilt vor allem der Region an der Amper. Was hier geschieht, das nimmt er in den Blick.

Ein Lokalblatt wie der AmperKurier ist unentbehrlich. Er bewährt sich auch als ein gern besuchter Marktplatz. Angebote und Nachfrage sowie Informationen über die verschiedenen Initiativen und Veranstaltungen stehen im Mittelpunkt. Im Wettbewerb mit anderen Medien dient er den Bürgerinnen und Bürgern dazu, sich ein umfassendes Bild von ihrer Heimat zu verschaffen.

Der Amper-Kurier trägt erfolgreich dazu bei, die Vielfalt der bayerischen Regionen und ihre Leistungsfähigkeit sichtbar zu

machen. Wer den Amper-Kurier liest, fühlt den Puls des Landkreises.

Alles Gute für die Zukunft!

Grußwort

Seit 55 Jahren in allen Haushalten des Landkreises –Herzlichen Glückwunsch!

Seit nunmehr fünfeinhalb Jahrzehnten behauptet sich der Amper-Kurier auf dem regionalen Zeitungsmarkt und ist mit über 161.000 Exemplaren das auflagenstärkste Printmedium im Landkreis Fürstenfeldbruck. Schon ganze Generationen haben den Amper-Kurier in ihrem Wohnort an alle Haushalte verteilt.

Die bunte Mischung aus Werbung und guter Berichterstattung „Rund um den Kirchturm“ haben den Amper-Kurier zum Erfolgsmodell gemacht. Durch die Kooperationen mit Münchner und Dachauer Verlagen ist er gerade für den Einzelhandel ein wirksames Werbemittel. Auch der regionale Stellenmarkt ist wertvoll, für Arbeitnehmer

wie für die Betriebe. Mit seinen umfassenden Online-Angeboten ist der Amper-Kurier voll auf der Höhe der Zeit. Und natürlich ist der Amper-Kurier für alle, die politische Verantwortung tragen, wichtige Informationsquelle.

In diesem Sinne wünsche ich dem Amper-Kurier und all sei-

Leserinnen und Lesern weiterhin alles Gute und viel Erfolg! Herzlichst

2 Jubiläumsausgabe JAHRE
nen Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!
Amper-Kurier 1967 2022
Grußwort

55 Jahre Amper-Kurier – herzlichen Glückwunsch zu diesem beachtlichen Jubiläum an das Team des Amper-Kuriers! Vielen Dank für Ihr unermüdliches Engagement und Ihren Einsatz während jeder Woche im Jahr!

55 Jahre voller freudiger, spannender und auch manchmal schwieriger Nachrichten.

Die Zeit ist ein stetiges Auf und Ab und da ist eine regionale Zeitung wie ein Anker. Diesen Anker brauchen wir in unruhigen Zeiten wie der Corona - Pandemie und dem UkraineKrieg.

Verlässliche Nachrichten aus der Region für die Region zu erhalten, ist für mich ein wichtiger Baustein der täglichen Information und ein fester Bestandteil unserer Heimat.

So wünsche ich Ihnen für die Zukunft weiter viel Erfolg und

ich freue mich auf die nächsten Ausgaben.

55 Jahre mit Herz und Verstand

Ganz schön alt geworden, könnte man sagen, dabei aber unglaublich jung und frisch geblieben. Wer möchte das nicht von sich behaupten? Seit nunmehr 55 Jahren ist der AmperKurier eng mit dem Landkreis verbunden und tief in der Region verwurzelt. 55 Jahre, in der der Amper-Kurier als Sprachrohr über alle kleinen und großen Ereignisse berichtet hat. Über Wissenswertes informiert, sich einmischt, hinterfragt und den Bürgern ein Forum bietet. Heute sind wir besser als je zuvor mit der Bevölkerung im Landkreis verwurzelt. Der Amper-Kurier ist bei den Landkreisbürgern sehr beliebt, denn er ist eine gelungene Mischung aus informativer, regionaler Berichterstattung und Werbeplattform für die Bürger und Firmen aus dem Landkreis –solch lobende Worte bekomme ich immer wieder von unseren Lesern zu hören. Diese Aussagen sind für uns eine schöne Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und gleichzeitig Motivation, uns täglich neu als Zeitungsmenschen zu definieren und für Sie da zu sein.

Amper-Kurier

Auf diesem Weg möchte ich mich auch bei unseren Anzeigenkunden für ihre langjährige Treue bedanken. Sie ermöglichen uns, dass wir – als auflagenstärkstes Anzeigenblatt im

Landkreis – mit über 161.000 Zeitungsexemplaren die Haushalte zweimal pro Woche versorgen können. Gerne bieten wir das Podium, um Ihre Produkte und Dienstleitungen an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Gemeinsam sind wir stark genug, um den regionalen Handel und das Handwerk mit am Laufen zu halten! Ein großes Lob und Dankeschön gilt unseren über 25 Mitarbeitern für ihr Engagement und das positive Miteinander, das uns allen das gute Gefühl gibt, zur Amper-Kurier Familie zu gehören. Danke auch an unsere 468 Austräger, die unermüdlich,

Immer gut informiert

bei jedem Wetter, den AmperKurier pünktlich bei Ihnen zustellen.

In die Zukunft blicken wir, trotz der im Moment nicht einfache Lage, optimistisch. Auch in den kommenden Jahren wollen wir unser Bestes für unsere Leser geben, frisch und aktuell sein und die Stimme des Landkreises bleiben. Der Amper-Kurier wird auch in Zukunft mit Herz und Verstand gemacht werden. Darauf bin ich sehr stolz!

Günther Preiß Verlagsleiter

Grußwort

Sehr geehrte Damen und Herren,

wo finden Sie Topnews und Interessantes aus der Region, eine große Auswahl regionaler Stellen- und Verkaufsanzeigen, Veranstaltungsinfos und die besten Insidertipps für den Kreis Fürstenfeldbruck und den nordwestlichen Teil des Landkreises Starnberg?

Richtig, das alles gibt es im Amper-Kurier, Ihrem auflagenstärksten Anzeigenblatt im Landkreis Fürstenfeldbruck. Zweimal wöchentlich versorgt der Amper Kurier seine Leserschaft kostenlos und unabhängig mit den wichtigsten Informationen und allerlei Wissenswertem aus den Kreisen Fürstenfeldbruck und Starnberg - und das nunmehr seit 55 Jahren!

Zum stolzen Jubiläum gratuliere ich sehr herzlich und wünsche

dem Redaktionsteam und allen Leserinnen und Lesern des Amper Kuriers alles Gute für die Zukunft!

Bleiben Sie stets informiert, denn Wissen macht den Unterschied.

■ 1 + 1 = Fürstenfeldbruck
3JubiläumsausgabeJAHRE
liest lokal!
Ihr Abgeordneter der Freien Wähler aus Alling Hans Friedl
Grußwort
Grußwort
Für den redaktionellen Teil der Zeitung sind die beiden Redakteurinnen
und Susanne Schubert (von links) verantwortlich. Zu ihrem Aufgabengebiet gehören die Artikelrecherche sowie Erstellung, Vereine, Einrichtungen und Institutionen schicken oft selbstgeschriebene Texte zu, die vor der Veröffentlichung von der Redaktion redigiert, also bearbeitet, werden. Wichtig ist den Beiden, dass viele verschiedene Themen aufgegriffen werden, sodass der Amper-Kurier eine bunte Auswahl an Lesestoff für unsere Leser bereithält.
Louisa Schmitz-Irmer
1967
2022

Grußwort

Im Namen der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck gratuliere ich zum 55. Jubiläum ganz herzlich.

Der Amper-Kurier hat sich in dieser Zeit zu einer wertvollen Quelle für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises Fürstenfeldbruck entwickelt.

Zwei Mal wöchentlich erhalten alle Haushalte zuverlässig in ihren Briefkasten eine nützliche „Fundgrube“ voll mit regionalen Informationen aus den Rubriken Politik, Kultur und Vereinsleben sowie hilfreichen Kleinanzeigen, zahlreichen Stellenangeboten und fundierten Tipps zu aktuellen Verbraucherthemen.

Zugleich ist der AmperKurier Spiegel der örtlichen Geschäftswelt, die sich mit ihrem vielfältigen Angebot darstellt. Produkte und Dienstleistungen aus Handel und Handwerk sind in dem auflagenstarken Anzeigenblatt zu finden.

Wer also etwas sucht, wird garantiert fündig, denn die Auswahl in allen Bereichen ist riesig. Das ist die große Stärke des Amper-Kuriers.

Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit und wünsche dem Amper-Kurier und seinem engagierten Team für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.

Herzlichst Ihr Erich Raff Oberbürgermeister

Grußwort

Liebes Team vom Amper-Kurier,

ohne den Amper-Kurier wäre die Medienlandschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck ärmer, das steht fest. Im Prinzip ein Anzeigenblatt, ist es doch längst weit darüber hinausgewachsen. Es dient den vielen Lesern und Leserinnen im Landkreis ganz solide als eine verlässliche, lokale Informationsquelle.

In Zeiten des rasanten Wandels zeigt das Anzeigenblatt Flagge,

Unsere Visitenkarte am Telefon

Crepes süß & herzhaftleckere Toppings und Füllungen Kaffeespezialitäten mit hausgemachten Kuchen Eis aus eigener Produktion Wir freuen uns auf Euch

Montag Ruhetag

insbesondere für den lokalen Einzelhandel und die Betriebe. Dabei geht es nicht nur darum, Bestehendes einfach zu konservieren, sondern Wege aufzuzeigen, wie man den digital geprägten Wandel gemeinsam auch lokal gestalten kann.

Der Amper-Kurier ist für den Gewerbeverband und die Kreishandwerkerschaft mit ihren angeschlossenen Innungen ein großer Multiplikator im Erscheinungsgebiet. Da fallen mir beispielsweise die Sonderbeilagen ein, wo sich die Innungen mit ihren Aufgaben und Zielen dar-

stellen konnten. Aber auch über das Jahr wichtige Ereignisse, finden in der Berichterstattung Ihren Platz. Für uns, als Organisation für das Handwerk und Gewerbe im Landkreis, stellt so eine mediale Plattform, zumal die Beiträge auch noch für uns kostenlos publiziert werden, eine große Unterstützung dar.

Das Beispiel Amper-Kurier zeigt, dass gedruckte Medien durchaus auch im digitalen Zeitalter Erfolg haben können, wenn sie willens und flexibel genug sind, sich diesem Wandel kreativ zu stellen.

55 Jahre Amper-Kurier – dahinter steckt ein erkennbar tolles und fleißiges Team um den Herausgeber.

Diesem Team gratuliere ich sehr herzlich zu seinem engagierten, gut gemachten Produkt. Damit verbinde ich zugleich meinen Dank für die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit und wünsche dem gesamten Team weiterhin viel Erfolg.

Vorsitzender des Brucker Gewerbeverbandes und Kreishandwerksmeister Fürstenfeldbruck

4 Fürstenfeldbruck JAHRE
Viehmarktstraße 5 · 82256 Fürstenfeldbruck Margit Mahler & Sabine Reuschl GbR • HEIMSTÄTTENSTR. 35 · FÜRSTENDELDBRUCK Viele unserer Anzeigenkunden hatten sie mit Sicherheit schon einmal am Telefon: Lydia Wenzel, Petra Pouliou sowie Tanja Baranowski (von links) aus der Anzeigenannahme des Amper-Kuriers. Neben dem Anzeigengeschäft, zu dem auch die Beratung und Angebotserstellung gehören, helfen sie ebenfalls bei Fragen zu unserem Online-Tool weiter. Über dieses können die Anzeigen online auf unserer Homepage aufgegeben werden.
5FürstenfeldbruckJAHRE *Gültig von 11.11. bis 26.11.22. Einlösbar auf den Neukauf Ihrer zweiten günstigeren Hose. 11.11. BIS 26.11.22 PO SUCHT HOSE AUF DIE ZWEITE HOSE 20 % RABATT Schöngeisinger Straße 7 82256 Fürstenfeldbruck Montag bis Freitag 10 bis 19 Uhr Samstag 10 bis 18 Uhr Schöne Sachen. Gutes Gefühl.

Gerade zwölf Jahre alt war Margit Hammerand damals, als ihre Eltern Hinz und Hilde Janz im Frühjahr 1967 den AmperKurier ins Leben riefen. Der Grundstein für ein erfolgreiches Anzeigenblatt im Landkreis Fürstenfeldbruck war damit gelegt.

Heinz Janz war sehr unternehmerfreudig, denn er hatte neben dem neu gegründeten Amper-Kurier noch weitere Firmen, um die er sich kümmern musste. Der Amper-Kurier startete zunächst mit einer kleinen Auflage von 11.000 Exemplaren. Mit vier Seiten erschien das Anzeigenblatt alle 14 Tage in Fürstenfeldbruck, Olching und Eichenau. Ein Bürohaus gab es noch keines. Firmenzentrale war damals das Wohnzimmer der Familie Janz. Margit Hammerand erinnert sich noch gut daran, wie der einzige Anzeigenberater des Blattes abends bei ihnen Zigarre rauchend auf dem Sofa saß und angeregt von seiner Arbeit erzählte. Und das Anzeigengeschäft lief gut und entwickelte sich hervorragend. Bereits nach einem Jahr konnte sich der Amper-Kurier mit einer höheren Auflage und einem Seitenumfang von acht Seiten präsentieren. Von nun an wurde das Blatt auch wöchentlich verteilt.

Diese Zahlen haben sich im Laufe der Jahre immer weiter gesteigert und so gab es

auch bald eine kleine Anzeigenannahmestelle in der Pucher Straße in Fürstenfeldbruck. Auch ein paar Angestellte halfen jetzt im Familienbetrieb mit. Auch der kleinen Margit wurde zwischenzeitlich eine junge Frau. Mit gerade mal 17 Jahren heiratete sie 1972 ihren Mann Peter. Ein Jahr später stieg Peter Hammerand, der ursprünglich Vermessungstechnik studierte, dann in die Firma des Schwiegervaters ein. „Ein totaler Quereinsteiger“, meint Margit Hammerand lachend, dazu „aber ich wollte keinen Beamten zu Hause haben“. Es war dann auch nicht mehr anders zu erwarten, dass Peter

Hammerand seine Sache hervorragend meisterte. Begonnen als Anzeigenberater, dann Vertriebsleiter und am Ende Leiter des gesamten Verlages. Heinz Janz konnte sich voll und ganz auf seinen Schwiegersohn verlassen.

Im Jahr 1981 verstarb Heinz Janz mit nur 60 Jahren tragisch durch einen Verkehrsunfall. Auch seine Frau Hilde starb kurz darauf an einer schweren Krankheit. Nun war Peter Hammerand gefragt. Der Bruder von Margit hatte kein Interesse an den Firmengeschäften und so wurde Peter Hammerand Geschäftsführer des inzwischen immer größer

gewordenen Betriebes. Aber nicht nur das: Denn die Hammerands haben insgesamt sieben Firmen geerbt. Neben dem Amper-Kurier gab es nämlich noch zwei Druckereien, weitere Wochenzeitungen und Anzeigenblätter und sogar eine Baumschule. Bis 2014 lenkte Peter Hammerand die Geschicke des Amper-Kuriers über all die Jahre sehr erfolgreich und gewinnbringend.

Auch privat hatten die Hammerands inzwischen mit zwei Söhnen für Nachwuchs gesorgt. Während der ältere Sohn Marco mit seiner brasilianischen Frau seine Wurzeln nach Brasilien gelegt hatte und dort

sehr erfolgreich als Internetanbieter für Kfz-Teile arbeitet, stieg Dominik Hammerand mit 22 Jahren 1999 in den Betrieb mit ein. Der gelernte Verlagskaufmann war zunächst Assistent der Geschäftsleitung. 2006 erhielt er Prokura und 2014 wurde er dann Geschäftsführer im Verlag.

Einen sehr großen Erfolg konnte er Anfang 2017 verbuchen. Er schaffte es nämlich, die Anteile, die Heinz Janz 1977 aus betrieblichen Gründen an den Süddeutschen Verlag verkaufen musste, zurückzuholen. Damit gehörte der Verlag nach knapp 40 Jahren zu 100 Prozent der Familie Hammerand.

Die gesamte Familie kann auf eindrucksvolle Jahre zurückblicken. Mit unermüdlichem Einsatz, viel Fleiß und auch einigen Höhen und Tiefen wurde aus dem anfänglich kleinen Anzeigenblatt ein erfolgreiches Unternehmen.

Margit und Peter Hammerand sind sehr stolz auf ihren Sohn und gratulieren herzlich zu diesem Jubiläum. Es sei nicht selbstverständlich, dass sich der Sohn so souverän für die Firma des Vaters einsetze und die Familientradition weiter führen möchte. Ein großes Dankeschön gilt aber auch den vielen engagierten Mitarbeitern über all die Jahre. Sie haben ebenfalls zur 55-jährigen Erfolgsgeschichte des AmperKurier beigetragen.

6 Fürstenfeldbruck JAHRE von links: Gottfried Obermair, Andreas Birzele, Gabi Schallermayer, Max Keil Wir gratulieren dem Amper-Kurier herzlich zum 55-jährigen Jubiläum und wünschen weiterhin viel Erfolg und gute Zusammenarbeit. Fachkraft Personalvermittlung und Personalberatung Beratung & Coaching für Selbständige/Jungunternehmer/Existenzgründer Personalvermittlgung für Unternehmen · Jobvermittlung für Arbeitnehmer Dachauer Straße 7 · 82256 Fürstenfeldbruck · Tel. 08141 525705 www.concept-wachter.de · office@concept-wachter.de Wir gratulieren dem AMPER KURIER zum 55-JÄHRIGEN JUBILÄUM Christine Wachter Fachkraft Personalvermittlung und Personalberatung IHK Akkreditierter Gründungscoach KfW Viehmarktstr. 5 82256 Fürstenfeldbruck Tel. 08141 525705 office@concept-wachter.de www.concept-wachter.de CONCEPT WACHTER Existenzgründungsberatung Partner für Existenzgründer und Jungunternehmer Arbeitsvermittlung für Bewerber und Unternehmer Mit zum Erfolg !CONCEPT WACHTER TÜV SÜD geprüfte BeratungsQualität Christine Wachter Fachkraft Personalvermittlung und Personalberatung IHK Akkreditierter Gründungscoach KfW Viehmarktstr. 5 82256 Fürstenfeldbruck Tel. 08141 525705 office@concept-wachter.de www.concept-wachter.de CONCEPT WACHTER Existenzgründungsberatung Partner für Existenzgründer und Jungunternehmer Arbeitsvermittlung für Bewerber und Unternehmer Mit zum Erfolg !CONCEPT WACHTER TÜV SÜD geprüfte BeratungsQualität Christine Wachter Fachkraft Personalvermittlung und Personalberatung IHK Akkreditierter Gründungscoach KfW Viehmarktstr. 5 82256 Fürstenfeldbruck Tel. 08141 525705 office@concept-wachter.de www.concept-wachter.de CONCEPT WACHTER
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Ein Familienunternehmen feiert Jubiläum ◆ Impressum Amper-Kurier GmbH Hasenheide 11 · 82256 Fürstenfeldbruck Telefon Zentrale: 08141 50180-0 Geschäftsführung: Dominik Hammerand 08141 50180-10 Auflage: 92.130 Exemplare

So entsteht der Amper-Kurier

Zwei Mal in der Woche haben Sie den Amper-Kurier in Ihrem Briefkasten.

Was passiert, bis Sie das fertige Blatt in Händen halten, soll unsere kleine Bildergeschichte näherbringen.

Schritt 1

Der redaktionelle Teil der Zeitung wird entweder selbst recherchiert oder die Texte von Vereinen, Einrichtungen bzw. Institutionen kommen per Mail an, welche von den Redakteuren redigiert werden.

Sind genug Artikel zusammengekommen, gehen auch diese gesammelt zur datech GmbH.

Dort werden die Anzeigen und Artikel in die Ihnen bekannte Form gebracht. Nach dem Korrekturlesen der Ausgabe werden die Seiten dann final elektronisch an die Druckerei übermittelt.

Die Mittwochsausgabe wird am Dienstagvormittag, die Wochenendausgabe am Donnerstagvormittag produziert.

Schritt 3

Viele, die im Amper-Kurier schon mal eine Anzeige aufgegeben haben, hatten eine unserer freundlichen Damen von der Anzeigenannahme am Telefon. Immer mehr Annoncen gehen per Mail, manche als Fax ein.

Egal in welcher Form die Anzeigen aufgegeben werden, sie werden alle in einem speziellen Verlagsprogramm erfasst.

Ist dies geschehen, werden sie an die datech GmbH weitergegeben, die alle Anzeigen digital in den Amper-Kurier einbettet.

Sorgfältig wird darauf geachtet, dass möglichst viele verschiedene Themen aufgegriffen werden, sodass der Amper-Kurier eine bunte Auswahl an interessantem Lesestoff bereithält.

Schritt 2

Sind die Daten in der Druckerei in Augsburg angekommen, werden sie nach einer erneuten Durchsicht direkt in den Druck geschickt.

Anhand von „Computer-toPlate“-Belichtern werden sie sofort auf die Druckplatte belichtet. Nachdem die Seiten gedruckt wurden, werden sie auf Rollen aufgewickelt und dann zum Hauptprodukt zusammengefügt.

Auch die vielfältigen Beilagen gelangen so in die Anzeigenzeitung.

In den Verpackungsstationen werden diese gestapelt und mit einer Schutzfolie versehen.

Schritt 4

Neueröffnung einer privaten Physiotherapie - Praxisgemeinschaft

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir uns unseren Traum von einer privaten Physiotherapiepraxis im Eigenheim erfüllen konnten. Die Praxis be ndet sich in der Meisenbachstr. 21 in 82275 Emmering. Im näheren Umkreis sind auch Hausbesuche möglich. Falls Sie Ihrerseits Bedarf sehen, lassen Sie es uns wissen. Wir suchen gemeinsam nach einem passenden Termin für Sie. Bei Fragen zu unseren Behandlungsmethoden, der Abrechnung und sonstigen Themen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung. Freundliche Grüße

Carina Stitz und Constanze Maisch

Carina Stitz - Physiotherapeutin, Heilpraktikerin für Physiotherapie Kontakt: 0170 90 717 55

www.carina-stitz.de schmerztherapie.stitz@web.de

Constanze Maisch - Physiotherapeutin, Heilpraktikerin für Physiotherapie Kontakt: 0176 206 107 19 www.constanze-maisch.de constanze@maischs.de

SOLAR CARPORTS

Danach machen sich die Zeitungen auf Paletten auf den Weg in unser Lager nach Gernlinden.

Von dort aus wird der AmperKurier druckfrisch von unseren Fahrern zu den Austrägern geliefert. Jeder Ausfahrer hat eine feste Tour, während der er immer dieselben Austräger beliefert. Sind die Zeitungen an die Austräger ausgeliefert, dauert es nicht mehr lange bis Sie Ihren Amper-Kurier erhalten.

Die Mittwochsausgaben werden meist am Mittwochnachmittag ausgeteilt, die Wochenendausgabe bekommen viele schon am Freitagnachmittag. ls

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Für die Buchhaltung/Controlling in unserem Haus sind die beiden Kolleginnen Irene Wild (links) und Tanja Baranowski (rechts) verantwortlich. Sie sind die zentrale Stelle für die Planung, Verwaltung und Steuerung des gesamten Verlag-Finanzwesens. Hier erfolgt beispielsweise die Kontrolle und Zahlung der Eingangsrechnungen, die Erstellung und Auswertungen von Kostennachweisen oder -planungen sowie das Mahnwesen.
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Alles in Form

Mareike Boos ist für das Layout unserer Ausgaben verantwortlich. Sie plant und baut die Seiten unserer Mittwochs- und Wochenendausgaben.

Sie behalten den Überblick

Die Abteilung Vertrieb organisiert die Verteilung des Amper-Kuriers. Dazu gehört die Besetzung der einzelnen Verteilgebiete im Landkreis Fürstenfeldbruck, Gilching, Weßling und Eching am Ammersee mit derzeit 442 Zustellern sowie die dazugehörige Personalverwaltung. Außerdem werden hier die Reklamationen und Zustellverbote entgegengenommen und bearbeitet, diese werden im Anschluss an die verantwortlichen Zusteller weitergegeben. Unsere Springer werden von den Mitarbeiterinnen auf die freien Gebieter aufgeteilt, sie planen die Routen unserer Fahrer damit die Zeitungen pünktlich unseren Austrägern geliefert werden. Weitere Aufgaben sind die Organisation der Beilagen, das umfasst die Beratung bis hin zur Umsetzung der Listen für die Druckerei. Für das große Aufgabengebiet sind Michaela Baranowski, Alina Tancan und Heike Schreiber (von links) verantwortlich.

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Es begann mit dem Verkauf von vereinzelten Tickets für Konzerte in der Region. Eine Wende in der Geschichte des Ticketverkaufs beim Amper-Kurier ergab die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen „I Love Tickets“. Plötzlich hatte man per Computer Zugriff auf ein umfangreiches Kontingent. Bewegung in den Kartenvertrieb brachte auch der Umzug des Ticketschalters in das Veranstaltungsforum Fürstenfeld am 1. Oktober 2001. Ein weiterer Ortswechsel stand rund fünf Jahre später an. Am 1. November 2006 bezog der

Amper-Kurier-Ticketservice seinen Standort im Center Buchenau, der von Anfang an von der dortigen Laufkundschaft sehr gut angenommen wurde. Egal ob ein Musical in Hamburg, ein Rockkonzert in der Münchner Olympiahalle, oder ein Theaterstück im Veranstaltungsforum Fürstenfeld - der Kartenservice bot eine breite Palette an. Leider machte 2021 Corona unserem Ticket-Service einen Strich durch die Rechnung. Keine Veranstaltungen, keine Konzert - ergo keine Nachfrage nach Eintrittskarten. Deshalb

mussten wir schweren Herzens unseren Ticket-Schalter im Center Buchenau aufgeben. Aber wenn eine Türe zugeht, macht sich eine Neue auf. In unserem Verwaltungsgebäude in der Hasenheide 11 in Fürstenfeldbruck konnten wir letztes Jahr wieder im kleineren Format starten. Mittlerweile sind wir schon fast wieder mit dem Angebot auf „Vor-Corona-Niveau“. Petra Glückstadt und ihre Kolleginnen freuen sich jetzt wieder, sie mit tollen Karten für alle möglichen Veranstaltungen begeistern zu können.

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Der Amper-Kurier – eine Anzeigenzeitung mit Geschichte Ein langer lohnender Weg

Fürstenfeldbruck – Im Jahr 1967 entdeckte Heinz Janz eine Marktlücke im Landkreis Fürstenfeldbruck, die es zu füllen galt. Bisher hatten die Bürger kaum die Möglichkeit das lokale Warenangebot und die Preise zu vergleichen, doch mit dem Amper-Kurier sollte alles anders werden. Die erste Ausgabe, die am 3. März erschienen war, bestand nur aus vier Seiten und wurde mit 11.000 Exemplaren verteilt. Schon ein halbes Jahr später betrug die Auflage 17.000 Zeitungen.

Der Amper-Kurier wuchs kontinuierlich weiter. Dies erforderte bereits am 19. Juli 1968 die Eröffnung einer Geschäfts- und Anzeigenannahmestelle in der Kreisstadt Fürstenfeldbruck. Inzwischen war der Umfang auf durchschnittlich zwölf Seiten pro Ausgabe gewachsen.

„Roter Kopf“ seit 1971

Das Gesicht des Amper-Kurier änderte sich mit der ersten Ausgabe des Jahres 1970. Man stieg vom bisherigen halben rheinischen Format (26 x 35 cm) auf das halbe Berliner Format (23,5 x 31,5 cm) um. Im Jahr 2007 kehrte man wieder zurück zum halben rheinischen Format, in dem der Amper-Kurier auch heute noch erscheint.

Rot eingefärbt wurde der Amper-Kurier-Kopf am 25. Juni 1971. Ende 1974 betrug die Auflage bereits 36 bis 44 Seiten. Mit der Umstellung vom Bleisatz auf den Fotosatz sicherte man die Zukunft des Amper-Kurier.

Am 1. April 1977 entschloss sich die Geschäftsleitung, das inzwischen renommierte Blatt

in eine Ausgabe Ost und West aufzuteilen. Das Jahr 1978 brachte eine Veränderung in den Besitzverhältnissen: Teilhaber wurde Anfang des Jahres das Münchner Wochenblatt, eine Tochtergesellschaft des Süddeutschen Verlags, zu 50 Prozent. Es folgte die Umwandlung in eine GmbH. Geschäftsführer wurden Heinz Janz und Ulrich Gebhardt.

Umzug in die Hasenheide

Seit Januar 1979 erscheint der Amper-Kurier zweimal wöchentlich. Im Jahr 1981 wurde nach dem Ableben von Heinz Janz dessen Schwiegersohn Peter Hammerand neuer Geschäftsführer. Dominik Hammerand übernahm im Jahr xxx die Geschäftsführung von seinem Vater. Im Jahr 2017 kaufte man die Anteile von der Süddeutschen Zeitung zurück, seitdem ist der Amper-Kurier wieder zu 100 Prozent in Hand der Familie Hammerand.

Etwa 1983 wurde der AmperKurier im gesamten Brucker Kreisgebiet verteilt. Die Auflage näherte sich der 60.000-Marke.

Der aktuelle Umfang liegt bei der Mittwochs-Ausgabe bei 72.000 Exemplaren, die Wochenend-Ausgabe umfasst mittlerweile 90.000 Exemplare. 442 Austräger sorgen dafür, dass sie Ihre Aushabe des Amper-Kurier rechtzeitig in Ihrem Briefkasten finden.

Das Kernprodukt des AmperKuriers ist und bleibt die PrintAusgabe. Allerdings erkannten die Verantwortlichen bald, dass dem Medium Internet immer mehr Beachtung geschenkt wird. So entschied

man sich bereits im Jahr 1995 für den Aufbau einer eigenen Homepage. Seitdem wird der Internetauftritt permanent geprüft und optimiert. Auch vor dem Bereich Social Media verschloss man nicht die Augen. Seit dem 15. März 2011 ist der Amper-Kurier daher Mitglied auf der Plattform facebook und postet hierüber allerlei Wissens-

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und Sehenswertes aus dem gabe und am Freitag als Wo-

Landkreis.

Der Amper-Kurier bezog 1996 neue Büroräume in der Münchner Straße in Fürstenfeldbruck. Seit 2008 ist der Verlag in den Räumlichkeiten in der Hasenheide 11 beheimatet. Auch die Erscheinungstage haben sich mit der Zeit geändert. So wird der Amper-Kurier seit Oktober 1996 statt dienstags und don-

nerstags als Mittwochsausgabe und am Freitag als Wochenendausgabe veröffentlicht. Einen großen Sprung gab es im Oktober 2000. Seither erscheint der Amper-Kurier auch in Germering und deckt somit den gesamten Landkreis Fürstenfeldbruck ab. Seit 2017 wird der Amper-Kurier außerdem in Gilching, Weßling und Eching am Ammersee an die Haushalte verteilt. red

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Harry Potter & Konsorten

Fürstenfeldbruck – Als Erzieherin und Lese- und Literaturpädagogin mit Zusatzausbildungen Fachkraft Elementare Musikpädagogik, MontessoriPädagogik, Bildung für Nachhaltige Entwicklung hat sich Christine Dietzinger einen Namen gemacht. Man kennt sie vor allem durch ihr engagiertes, ehrenamtliches Wirken beim 2005 gegründeten Leseund Literaturclub „Turmgeflüster“ für Kinder und Jugendliche im wundervollen Ambiente der Brucker Stadtbibliothek Aumühle. Zahlreiche bundesweite Auszeichnungen hat Dietzinger bereits bekommen, darunter den 1. Platz Deutscher Lesepreis 2017 oder – zusammen mit drei weiteren Preisträgern –den von der Bürgerstiftung für den Landkreis Fürstenfeldbruck heuer zum ersten Mal vergebenen Klima- und Umweltpreis, bei dem es darum ging, lokale, förderungs- und nachahmungswürdige Mitmach-Projekte vorzustellen.

Für ihre schwungvollen Workshops – Lieblingsthema Harry

Potter`s Zauberwelt – gehen der Mitbegründerin des Bundesverbands Leseförderung niemals die Ideen und der grenzenlose Enthusiasmus rund um Literatur- und Spielprojekte, kreative Theaterarbeit, Bühnengestal-

tung und Requisiten aus. Mit Rat und Tat unterstützt wird sie dabei von ihren beiden Töchtern Anita und Linda, von Vereinsmitgliedern und nicht zuletzt den begeisterten Kindern selbst. Eine der wichtigsten Schlüssel-

kompetenzen des Menschen ist nach Meinung der Pädagogin die Lesefähigkeit, die jedoch nicht angelegt ist, sondern erworben werden muss. „Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen spektakuläre Lese- und

Theaterabenteuer zu inszenieren und sich von ihrer Begeisterungsfähigkeit anstecken zu lassen macht richtig Spaß und bringt mir am Ende immer mehr Energie zurück, als ich bei unseren Projekten investiere“, bringt sie es auf den Punkt.

Für die Zukunft hofft Dietzinger „auf gerechte Bildungschancen und gute Schulen, wo jeder entsprechend seiner Fähigkeiten und Fantasien gefördert wird, ohne Diskriminierung und Wertungsprinzipien, mit Diversität und kultureller Vielfalt als Möglichkeit zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft.“

Für das Amper-Kurier Jubiläum findet sie dankbare Worte: „Bitte berichtet weiterhin motiviert, engagiert und mit ehrlichem Interesse über vielfältige Themen! Viele unserer teilnehmenden Kinder und Jugendlichen sind über Artikel, die im Amper-Kurier veröffentlicht wurden, auf „Turmgeflüster“ aufmerksam geworden. Vielen Dank für den wertvollen Beitrag zur Kinder- und Jugendbildung!“

Schauspieler aus Herz und Blut

Fürstenfeldbruck – Alexander Schmiedel (Foto: Klaus Schräder), geboren 1980 in Berlin, lebt seit 1993 in der Amperstadt, wo er 2001 sein Abitur am Graf-Rasso-Gymnasium machte. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft fürs Theaterspielen, denn seit der 8. Klasse wirkte er in der SchulspielAG Dramatisches Gestalten bei seinem Lehrer und damaligen Leiter der Neuen Bühne Bruck (NBB), Harald Molocher, mit. Schmiedel ist mittlerweile selbständiger Spediteur, verheiratet und hat drei Kinder.

Außerhalb von Theater und Beruf verbringt er seine Zeit am liebsten mit der Familie und geht sehr gerne auf Rock-, Punkund Metalkonzerte, außerdem schlägt sein Herz seit jeher für

den FC Bayern. Seit 2004 ist er an der NBB aktiv, als damals für das Stück „Ganz oder gar nicht“ noch ein Schauspieler gesucht wurde. Seitdem hat Schmiedel pro Spielzeit in zwei Produktionen mitgespielt und gehört seit 2006 auch zur beliebten ImproGruppe „In Impro Veritas“. Seit 2008 organisiert der HobbySchauspieler die NBB-TheaterBar und ist seit 2012 Pressesprecher. Mit dem Stück „Die Geschichte von den Pandabären“ hat das tolle und sehr engagierte Ensemble 2019 den ersten Preis bei den Theatertagen Heidelberg gewonnen. Zum Abschied Molochers Ende 2019 wurde Alexander Schmiedel zum 1. Vorstand gewählt. „Ich finde seither leider nicht mehr so viel Zeit zum Spielen, wobei

das die letzten beiden Jahre ja eh eher schwierig war. Diese Saison möchte ich aber wieder öfter selber auf der Bühne stehen“, sinniert Schmiedel, und hofft, dass das Theater-Konzept erfolgreich weitergeführt und entwickelt werden kann, gerne auch mit neuen Gesichtern. Nicht zuletzt soll das Publikum treu bleiben, damit die kreative Truppe weiterhin so viele Menschen mit ihren Stücken begeistern, berühren und entführen darf.

„Dem Amper-Kurier wünsche ich, dass er weiterhin ein so nützlicher Begleiter und eine wichtige Hilfe für die Bürger des Landkreises bleibt und dass in Zukunft mehr bezahlbarer Wohnraum inseriert wird“, resümiert Schmiedel.

12 Fürstenfeldbruck JAHRE

Bauernmarktler aus Leidenschaft

Fürstenfeldbruck – Karin und Wolfgang Hoberstorfer, beide im Rentenalter, leben seit fast einem halben Jahrhundert in Fürstenfeldbruck und sind seit über drei Jahrzehnten fleißige Kunden des Brucker Bauernmarktes, der eine wahre Leidenschaft der beiden ist. Das Paar hat zwei Kinder und sechs Enkel; Tochter Kerstin ist Geschäftsführerin des Brucker Forums.

Begonnen hat die Bauernmarkt-Geschichte vor 33 Jahren in der alten Molkerei. Heute ist der Samstag-Bauernmarkt eine feste Größe im Kloster Fürstenfeld. Seit langer Zeit schätzen die Kunden die regionalen und saisonalen Lebensmittel, direkt vom Erzeuger. 2017 wurde ein Kundenbeirat gegründet unter dem Vorsitz von

vormittag eine herzhafte Brotzeit genießen. Mit viel Herzblut und Engagement ist Karins Brotzeitstandl wieder zu einem sozialen Treffpunkt auf dem Markt geworden. Wolfgang Hoberstorfer fungiert seit Frühjahr dieses Jahres als Geschäftsführer des Brucker Bauernmarktes – mit dem Ziel, den notwendigen Generationswechsel zu begleiten und durchzuführen und die Nachfolger in den Führungspositionen zu etablieren, damit auch in Zukunft diese besondere Einkaufsquelle erhalten bleibt. Karin und Wolfgang gratulieren dem Amper-Kurier zum Geburtstag, bedanken sich für die jahrelange tolle Zusammenarbeit im Rahmen der Pressearbeit und wünschen dem gesamten Verlagsteam weiterhin viel Erfolg!

Fürstenfeldbruck – Schon immer hat sich Dr. Barbara Kink, seit Anfang des Jahres Leiterin des stilvollen Museums Fürstenfeldbruck, für die geschichtlichen Vorgänge auf unserer Erde interessiert. „Mit großem Vergnügen und lange“, wie sie selbst sagt, studierte sie Bayerische Landesgeschichte, mittelalterliche Geschichte und Germanistik in München und Eichstätt.

Seit 30 Jahren ist sie glücklich verheiratet, hat Zwillinge und einen Sohn sowie zwei Katzen und versucht immer, Karriere und Familie adäquat unter einen Hut zu bringen. Sie liebäugelte zunächst damit, Lehrerin zu werden, schrieb dann in der Elternzeit stattdessen ihre Doktorarbeit, machte außerdem Führungen in der Gedenkstätte Dachau und war als Volkshochschuldozentin tätig.

14 Jahre lang war die Vielbeschäftigte wissenschaftliche Angestellte am Haus der Bayerischen Geschichte, ist seit 2007 Lehrbeauftragte am Institut für Bayerische Geschichte an der LMU München und arbeitet seit 2018 im Brucker Museum – eine Arbeitsstelle ganz nach ihrem Gusto, „weil man mit einem unglaublich netten Team gemeinsam Ausstellungen planen und durchführen darf.“

In ihrer Freizeit singt die Historikerin, die immer bodenständig und volksnah geblieben ist, im Kirchenchor Maisach, spielt im Gitarrenensemble der Kreismusikschule, kocht gerne und liebt Wanderungen mit Freunden und Familie. Ihr Zukunftsplan ist, mehr Zeit mit ihrer großen und immer noch größer werdenden Familie zu verbringen. Im Übrigen hofft sie, „dass die seit einigen Jahren beobachtbaren tie-

fen Gräben in der Gesellschaft überwunden werden können und dass die Menschheit bald einsieht, dass es keinen Plan(eten) B gibt, sondern dass wir alle in einem Boot sitzen und zusammenhalten müssen!“

Ihr Jubiläums-Grußwort passt zu ihrem sympathischen

Wesen: „Dem Amper-Kurier fühle ich mich seit vielen Jahren sehr verbunden. Meine Kinder trugen und tragen ihn seit 15 Jahren aus, und ich springe oft gern für sie ein. Beim Austragen ergibt sich das ein oder andere nette Gespräch über den Gartenzaun, und ich merke, wie

Spielvergnügen in Fürstenfeldbruck und Alling

viele Menschen sich wirklich auf dieses informative Landkreisblatt freuen. Ich möchte mich gleichzeitig für die vielen hilfreichen Berichterstattungen bedanken. Daher wünsche ich zum Jubiläum, ob online oder Printausgabe: Alles, alles Gute zum Geburtstag!

problematischen Glücksspielverhalten für alle Spielenden, Angehörigen und Interessier te

13FürstenfeldbruckJAHRE Spielvergnügen in Fürstenfeldbruck und Alling u Geldgewinnspielgeräte u Dar t u Pool-Billard-Tische u Unterhaltungsgeräte Sie finden uns in Fürstenfeldbruck im •Fohlenhof (Hasenheide) |AmFohlenhof 2b •Spielothek RoyalimBlauen Haus |Kur t-Huber-Ring 13 direkt an der S-Bahn Buchenau/FFB sowie in unserer •Spielothek in Alling |AmHar tholz 19, 82239 Alling Öffnungszeiten unserer zwei Fürstenfeldbrucker und unserer Allinger Spielotheken: Mo.bis Sa.9:00 bis 3:00 Uhr |So. 11:00 bis 3:00 Uhr www.automaten-strunz.de Glücksspiel kann süchtig machen. Teilnahme erst ab 21 Jahren. Kostenlose Hotline der BZgA 08 00 /1 37 27 00. Telefonberatung zur Glücksspielsuchtund zum
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www.automaten-strunz.de Glücksspiel kann süchtig machen. Teilnahme erst ab 21 Jahren. Kostenlose Hotline der BZgA 08 00 /1 37 27 00. Telefonberatung zur Glücksspielsuchtund zum problematischen Glücksspielverhalten für alle Spielenden, Angehörigen und Interessier te Wirfreuenuns darauf,Sie als Gästeinunseren Spielsalons begrüßen zu dür fen!
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Wolfgang Hoberstorfer, zwei Jahre später übernahm seine Frau Karin den Imbiss-Stand, der sich im Gewölbe so schön in die Ecke schmiegt. Dort können die Kunden jeden Samstag-

Noch keine Muse für den endgültigen Ruhestand

Fürstenfeldbruck – Dr. Richard Bartels bezeichnet sich selbst treffend als „Ruhestandsaktivist“. Der gebürtige Freisinger ist verheiratet, hat einen Sohn und eine Enkeltochter und lebt seit den 60er-Jahren in Bruck. Dort machte er sein Abitur und studierte Tiermedizin an der LMU München. Seit 2011 ist er tätig in verschiedenen Nachhaltigkeitsprojekten: „Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft“ (Gründungsmitglied), „Artgerecht München“ (eine Initiative des Tollwood Festivals), „Agrarbündnis Bayern“, Leiter des „Slow Food Conviviums Fünfseenland (FFB, LL, STA)“, Mitbegründer des „Ernährungsrates Fürstenfeldbruck“ und des „Urban Gardening Projekts Fürstenacker“ sowie allseits bekannt als Gründer und Vorsitzender

des Vereins „IG Lichtspielhaus“. Besonders das Lichtspielhaus war und ist bis heute seine Herzensangelegenheit. Viele haben mitgeholfen, das älteste, größtenteils erhaltene Kino in Bayern vor dem Abriss zu bewahren. Schnell sei jedoch klar geworden, dass es ohne solides Betreiberkonzept keine Perspektive habe, weiß Dr. Bartels. Um das zu ändern, kam es 2017 zur Gründung der Interessensgemeinschaft, die zusammen mit der „Arena Film GmbH“ ein Konzept entwickelte, das große mehrheitliche Zustimmung des Kultur- und Werkausschusses und schließlich des gesamten Stadtrates fand. Die „IG Lichtspielhaus“, die mittlerweile über 450 Mitglieder zählt, unterstützt mit eigenen Projekten einen 7-Tage-Kinobetrieb und will den

Prinz Luitpold von Bayern –ein Botschafter des Bieres

Kaltenberg – Keine andere Biermarke im europäischen Kulturkreis ist so eng mit der Geschichte des Bieres verbunden. Seit Beginn an steht die König Ludwig Schlossbrauerei für allerhöchste Qualität und stets dem Besten verpflichtet. Und keine andere königliche Familie verkörpert die jahrhundertealte Kunst des Bierbrauens und die Förderung des urbayrischen Getränkes so sehr wie die Wittelsbacher. Die Er-

folgsgeschichte begann anno 1260, wo Herzog Ludwig II. die erste Brauerei der Wittelsbacher gründete und zieht sich über Jahrhunderte bis heute. Seine königliche Hoheit Prinz Luitpold von Bayern übernimmt 1976 die Brauerei im Alter von 25 Jahren. Hier begann er entgegen dem damaligen Trend König Ludwig Dunkel zu brauen. Mit seinem großen Engagement, seinem guten Namen und einem überzeu-

Erhalt des denkmalgeschützten Hauses sicherstellen. 2019 wurde die IG mit der Lichtmesskerze der Brucker Bürgervereinigung und 2020 mit dem Förderpreis des Kulturvereins Fürstenfeldbruck ausgezeichnet (das Preisgeld wurde größtenteils für soziale Zwecke gespendet). Damit weiterhin einem großartigen Metier mit vielfältigen ArtHouse-Filmen und buntem Rahmenprogramm Rechnung getragen werden kann, ist man auch auf die mediale Berichterstattung angewiesen. „Seit unserer Wiedereröffnung erfahren wir diese Unterstützung in ganz besonderem Maß im Amper-Kurier. Dort fanden und finden unsere Belange immer Gehör. Vielen Dank dafür und Alles Gute zum Jubiläum und für die Zukunft!“, freut sich Dr. Bartels.

Vor wenigen Tagen war es soweit und das neue Buch „Bayerisch Veggie“, Band 2 von der Hauswirtschafterei ist erschienen. Die drei haben in den letzten Monaten wieder viel getüftelt, gekocht, fotografiert und am Layout gearbeitet. Herausgekommen ist eine bunte Mischung an Rezepten, die nicht nur Vegetariern

schmecken. Von köstlichen Magentratzerln und Gaumenkitzlern, feinen Vorspeisen über herzhafte Hauptgerichte und himmlische Desserts ist für jeden etwas dabei. Ein ganz besonderes Kapitel extra für Festtage rundet das Buch ab. Wie wäre es mit würzigen Grießschnitten auf Gemüsesoß`, deftigen Frischkäseta-

genden Team gelang ihm die Renaissance des Dunkelbieres. Mit der Modernisierung der Brauerei in Kaltenberg, neuen Standorten und der Einführung international erfolgreicher Biere, führt Prinz Luitpold die 800-jährige Familientradition höchst erfolgreich weiter. Diese lange Braugeschichte, die ausgewählten regionalen Rohstoffe und eine strenge Qualitätskontrolle verheißen seit Jahrzehnten Biergenuss der Extraklasse.

lern mit Joghurtdip, gefüllten Nudelherzen in Weinsoße, bunten Kürbisgnocchi oder Bierstangerl mit feinen Aufstrichen? Ein weiteres Schmankerl sind die eigens kreierte Kaiserschmarrntorte oder ein Apfelstrudel mit Eierlikör.

Das Buch „Bayerisch Veggie“ Band 2 ist durchgehend bebildert und hat 128 Seiten und ist für 13,90 € beim Amper-Kurier erhältlich.

Der Amper-Kurier verlost für seine Leser 5 x das Buch „Bayerisch Veggie“ Schicken Sie uns ein Mail unter gewinnspiel@amper-kurier.de oder eine Postkarte an AmperKurier, Hasenheide 11, 82256

Fürstenfeldbruck mit dem Kennwort „Bayerisch Veggie“, Ihren Namen, Adresse und Telefonnummer. Einsendeschluss ist der 19.11.2022. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Ihre Daten werden nicht gespeichert.

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Voller Einsatz rund um die Pandemie

Fürstenfeldbruck – Privatdozent Dr. med. Florian Weis (Foto: Klinikum FFB) ist in seiner ärztlichen Tätigkeit mit einer Vielzahl von Funktionen und Ämtern betraut: er ist seit 2013 Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin am Klinikum Fürstenfeldbruck, dort seit 2018 auch Ärztlicher Direktor sowie unter anderem Vorsitzender des klinischen Ethikkomitees, stellvertretender Leiter des BARI-Projekts (Brucker Antibiotika Resistenz Initiative) und Vize-Pandemiebeauftragter, außerdem hat der 49-jährige Humanmediziner im Brucker Krankenhaus nicht nur eine stationäre Schmerztherapieeinrichtung (mit acht Betten) sowie eine schmerztherapeutische Ambu-

lanz etabliert, sondern sich auch im Ausland einen Namen gemacht als Ehrendoktor der Universität Tiflis (Georgien). Besonders die letzten beiden Jahre waren für Dr. Weis und sein Team rund um die Uhr mit größten Anstrengungen verbunden. Corona hat die Kräfte aller im Übermaß strapaziert. „Die Tätigkeit im Gesundheitswesen ist aber nicht erst seit der CoronaPandemie von vielen Problemen geprägt, von denen sicherlich die größten der Mangel an Personal und die kontinuierlich zunehmende Bürokratisierung der Medizin sind. Ich hoffe, dass unsere Gesellschaft unter dem Einfluss der Pandemie aber auch des Krieges in der Ukraine zu einem klareren Blick auf den Wert der

Das Alter mit Wissbegierde, Witz und Würde meistern

Fürstenfeldbruck – Die sage und schreibe 96-jährige, in der Amperstadt geborene und aufgewachsene Antonie Ochmann ist mit Sicherheit die aktivste Seniorin weit und breit. Geistig topfit hat sie sich schon immer für ihre Heimatstadt und deren Kultur interessiert – kaum eine Kunstausstellung, die sie nicht besucht. Sie scheut dafür keine Mühen und Kosten, um zum Beispiel ins Museum zu kommen, denn Autofahren kann sie natürlich nicht mehr selbst. Auch das ist „typisch Ochmann“: zu ihrem Geburtstag sammelte sie kurzerhand Spendengelder und stiftete der Stadt vier neue Sitzbänke an der Kneipp-Insel (wir berichteten), wo sie viel Zeit in ihrer Jugend

verbracht hatte. Für die städtische Weiterentwicklung hat sie noch viele planerische Ideen im Kopf.

Als älteste unter vier Geschwistern hat die aus dem Hause Miller stammende liebenswerte Dame so viel erlebt, dass man ein Buch darüber schreiben könnte: Kriegszeit, Arbeitsdienst, Berufsabschluss und Tätigkeit als Erzieherin, 60 Jahre ansässig im Ruhrgebiet und in Hessen, Rückkehr zu ihren Brucker Wurzeln vor 13 Jahren… Sie lebt im Einklang mit sich selbst und mit Freude im Umgang mit Menschen jeder Altersklasse; für viele ist sie eine große Stütze und ein Vorbild, da sie ihr Leben schon immer

mit Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und einer großer Portion Humor gemeistert hat. „Das Lachen und ein netter Witz helfen mir immer weiter, damit die Menschen – wenn auch manchmal nur für einige Stun-

den – glücklich sind“, lautet ihr Lebensmotto.

Man glaubt es kaum und dennoch ist es wahr: Antonie Ochmann hat uns zum AmperKurier-Jubiläum ein kleines Gedicht aus eigener Feder verfasst:

Gesundheit und die fragliche Sinnhaftigkeit des Bedürfnisses nach stetiger Optimierung und Ökonomisierung findet“, betont der Chefarzt, der seine knappe Freizeit am liebsten mit seiner Ehefrau, seinen zwei Söhnen und guten Freunden verbringt. Weis liest sehr gerne Fachliteratur und Belletristik, liebt Konzertbesuche und ist ein passionierter Kletterer in der Halle.

Auch für uns kann er sich netterweise noch etwas Zeit abzweigen: „Dem Amper-Kurier möchte ich herzlich zu seinem Jubiläum gratulieren und für die Zukunft alles Beste wünschen. Der Stellenwert von informativem Journalismus kann gar nicht überschätzt werden! Weiterhin viel Erfolg!“

„Seitdem ich wieder hier bin in Bruck, denk´ ich oft an frühere Zeiten z´ruck.

Auch jetzt, kaum vorzustellen, kann ich nicht sein ohne Zeitungsquellen.

Entweder man findet bei den Inseraten einen AntiquitätenSchatz, oder ist auf der Suche nach einer entlaufenen Katz´. Braucht man einen Gärtner oder eine Bürokraft –das Lokalblatt Abhilfe schafft. Ob Neuigkeiten in der Region, oder der Geburtstag einer bestimmten Person, der Amper-Kurier bringt immer tolle Attraktionen: dies möchte ich mit meinen Glückwünschen belohnen!“

Herzlichen Glückwunsch zum wünscht 55. Jubiläum

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Der Amper-Kurier feiert sein 55-jähriges Jubiläum. Wenn man sich die Zahl „55“ einmal anschaut, vereint sie Rundes und Eckiges, sieht harmonisch, gediegen, gleichzeitig modern aus.

Genau so sehe ich den Amper-Kurier: als Wochenblatt mit jahrzehntelanger Geschichte, in dem man Altbewährtes zuverlässig in jeder Ausgabe findet. Dennoch geht man immer mit der Zeit und gibt modernen Themen und Rubriken Platz. Als Gemeinde nutzen wir den Amper-Kurier, um Nachrichten und Infos an die BürgerInnen heranzutragen. Und an der Resonanz merken wir: Es wird gelesen!

Das „gute alte“, dabei kreative und bunte Wochenblatt behält seinen hohen Stellenwert auch in der digitalen, zunehmend papierlosen Zeit – beispielswei-

se mit einem E-Paper! Gestützt auf einem stabilen, 55 Jahre zählenden Fundament, werden Sie weiterhin nah am Leser bleiben und mit der Zeit gehen. Ich freue mich darauf!

Feuerwehrkameraden geehrt

50 Jahre wertvolle Kinderbildung in Alling

Ein halbes Jahrhundert Kindergarten

Alling Unser 50-jähriges Jubiläum – das bedeutet ein halbes Jahrhundert wertvolle Kinderbildung und liebevolle Betreuung.

Wir schauen zurück …

Bereits 1969 begannen die Gespräche zwischen dem damaligen Bürgermeister Matthias Friedl und dem damaligem Pfarrer Sebastian Feckl. Der Gemeinderat beschloss in seiner letzten Sitzung 1969, dass der Kindergarten in Alling gebaut wird. Bereits 1972 war der zweigruppige Bau fertig und konnte unter der Trägerschaft der Pfarrkuratie Alling im Herbst eingeweiht werden.

Im November 1996 wurde durch den Anbau, der sogenannten „Eistüte“, der Kindergarten um eine dritte Gruppe erweitert. Im September 2018 wurde eine vierte Gruppe eröffnet.

Unsere Kinder …

Alling – Auf der Bürgerversammlung wurden Feuerwehrler für lange Dienstjahre geehrt: Kreisbrandrat Christoph Gasteiger (links) überreichte die Urkunden und steckte die Ehrenzeichzen an: Magnus Friedinger jun. (Mitte) für 25 Jahre und Albert Pfannes (2.v.l.) für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. 1. Kommandant der Allinger Feuerwehr, Benedikt Friedinger (2.v.r.) nahm stellvertretend die Ehrenzeichen für die Feuerwehrkameraden Hans Krammer (40 Jahre) und Christian Sokele (25 Jahre) entgegen. Für Albert Pfannes gab

es für vier Jahrzehnte unermüdlichen Einsatz, u.a. als Jugendwart, Kassier und Schriftführer, einen Gutschein für eine Woche Aufenthalt in einem Erholungsheim für Feuerwehrler. Damit er den Urlaub dort nicht alleine verbringen muss, stockte Bürgermeister Stefan Joachimsthaler (rechts) das Präsent um eine Woche Aufenthalt für die Begleitung auf „Auch die Partner mit einem aktiven Feuerwehrmann an ihrer Seite müssen viel Verständnis aufbringen und haben dafür Dank verdient“, so sein Gedanke dazu.

Der Kindergarten steht nicht nur in der Dorfmitte, sondern ist auch ein zentraler Bestandteil des Allinger Dorflebens. 50 Jahre Pfarrkindergarten Alling bedeutet, dass viele Generationen von Kindern viele Feste gefeiert haben: St. Martinsfeste, Sommerfeste, das gemeinsame Maibaumaufstellen mit der Landjugend Alling seien nur als Beispiel genannt. Kindergarten und Vereine arbeiten hier stets Hand in Hand.

Ein „Kind“ des Kindergartens ist der jetzige Kultur-und Theaterverein (KTV): Er würde gegründet von Eltern, die zum 20-jährigem Jubiläum des Kindergartens Theater gespielt hatten!

Wir feiern mit Kleinen und Großen …

Zum Jubiläum richtete der Kindergarten ein kleines Fest für Jung und Alt aus. Gabriele Rap-

penglitz begrüßte die Gäste mit den Worten „Ein guter Kindergarten steht und fällt mit den Menschen, die hier mit so viel Herzblut arbeiten“. Ihr Rückblick in die Geschichte des Kindergartens war verbunden mit großem Dank an alle MitarbeiterInnen der vergangenen 50 Jahre, die immer zum Wohle der Kinder da waren und sind, und dabei immer äußerst flexibel und engagiert sind. Bei den Trägervertretern und der Gemeinde bedankte sich Gaby Rappenglitz, weil sie die gute Zusammenarbeit schätzt und immer auf ein offenes Ohr trifft.

Die Vorschulkinder gestalteten den Kindergottesdienst unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“, feierten wir zusammen mit Pastoralreferent Helmut Beck und der musikalischen Untermalung durch Matthias Häusler das Kindergartenjubiläum am 16. Juli bei strahlend blauem Himmel. Von Ersten Bürgermeister Stefan Joachimsthaler, zweiten Bürgermeister on Hans Friedl (MdL), Verwaltungsleiterin Anna Rubenbauer und von Sabine Stoklossa

für den Elternbeirat erhielt der Kindergarten viele Geschenke und herzliche Gratulationen. Nach dem offiziellen Teil gab es für die Kleinen eine „KinderOlympiade“ und für die Großen Kaffee und Kuchen.

50 Jahre Kindergarten – eine lange und gute Geschichte, die mit dem Neubau eines 6-gruppigen Kinderhauses ihre Fortsetzung findet.

Gaby Rappenglitz, Leitung Kindergarten Alling

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Grußwort
Bürgermeister Stefan Joachimsthaler übergibt Geschenke an Gaby Rappenglitz. „Sie ist selbst schon eine Institution in Alling, seit 40 Jahren ist sie dem Kindergarten mit Herz und Seele verbunden. Wenn man bedenkt, wie viele Generationen Allinger Kinder sie schon betreut hat – die ältesten sind über 40 – und sie kennt alle mit Namen“
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Senioren Bürgerversammlung in Alling Interessierte ältere Generation

Alling – Mitte Oktober luden der Seniorenbeirat mit dem Bürgermeister zur SeniorenBürgerversammlung Ü55 ein.

Bei Kaffee und Kuchen lauschten die Besucher interessanten Vorträgen mit wichtigen Ratschlägen für den Alltag. Vorsitzender Hermann Dejako drückte zur Begrüßung aus, wie erfreut die Beiratsmitglieder sind, nun nach der langen Corona-Pause wieder aktiv zu sein und Kontakt mit den älteren MitbürgerInnen pflegen zu können. Die PC-Sprechstunde z. B. – mit Hilfe jeder Art rund um den Computer, Handy oder Internet wird wieder regelmäßig stattfinden. Die Schachgruppe trifft sich. Hier sollte man direkt bei Walter Reisinger nachfragen, denn diese Treffen finden nicht ganz regelmäßig statt, aber immer wenn sich genug Interessierte finden. Aus dem Flyer des Seniorenbeirats, der auf der Versammlung auslag und auf alling.de zu finden ist, finden sich die Kontakte jedem Seniorenbeiratsmitglied Herr Dejako ermunterte die SeniorInnen, diese zu nutzen um Anliegen oder Fragen vorzubringen.

Gewarnt vor Betrug am Telefon

Polizeihauptkommissar Roland Nist sprach über die perfiden und immer raffinierteren Betrugsmaschen am Telefon: Er schilderte Fälle aus der Praxis, die bei den Zuhörern Kopfschütteln und Erstaunen auslösten und bestimmt dazu beitrugen, dass die Senioren in Zukunft noch besser gewappnet sind. Die eindringlichsten Ratschläge: „Es wird NIEMALS die Nummer 110 bei Ihnen anrufen! Wenn Sie jemand unter Druck setzt, legen Sie einfach auf. Lassen Sie sich nicht schockieren! Niemals würde z. B. ein Arzt oder Krankenhaus Geld vorab verlangen, um Ihren an-

geblich verunglückten Enkel notzuoperieren!“

Gerüstet für einen Blackout

Bürgermeister Stefan Joachimsthaler ging auf das Thema Blackout ein: Was geschieht bei einem länger andauernden Stromausfall und wie ist die Gemeinde darauf vorbereitet? Es wird zentrale Anlaufstellen von der Gemeinde geben – z. B. Bürgerhaus, Rathaus und Sporthalle. Die Versorgung mit Trinkwasser und Abwasserentsorgung sind über Notstromaggregate gesichert. Er riet, sich einen Vorrat an Lebensmitteln zuzulegen, „so wie man das ohnehin auf dem Lande tut“. Sich für einige Zeit unab-

hängig versorgen zu können, beruhigt jeden und entspannt die Gesamtlage im Notfall. Bürgermeister Joachimsthaler kündigte zum Thema Blackout ein Infoblatt mit Vorschlag für eine Vorratsliste als Beilage im nächsten Mitteilungsblatt an.

Gefragt sind unsere SeniorInnen

Seniorenbeirat bittet um Teilnahme an der Befragung Derzeit läuft die große SeniorenBefragung „Älter werden in Alling“. Frau Prof. Dr. Saam von der Friedrich-Alexander-Universität war zu Gast (Bild 2.v.l.): Sie betreut mit ihren Studierenden die Befragung und führt die Auswertungen durch. Dabei kann sie nicht nur auf wissenschaftliche Expertise, sondern auch auf Erfahrung zurückgreifen, denn die Schöngeisingerin hat auch in ihrer Heimatgemeinde schon die Seniorenbefragung erfolgreich begleitet. Sie schilderte verständlich, wie wissenschaftlich fundiert Auswertungen und Schlussfolgerungen aus den Fragebögen gezogen werden können, und dabei der Datenschutz in jeder Hinsicht gewahrt

bleibt. „Für unsere Studierenden ist es besonders motivierend, an einem realen Projekt, mit wirklichen Menschen und einer wirklichen Gemeinde arbeiten zu dürfen und etwas Positives bewirken zu können“, schilderte die Professorin.

In diesem Zusammenhang baten auch Seniorenbeirat und Bürgermeister nochmals eindringlich darum, den zugesandten Fragebogen zu beantworten: „Die Ergebnisse werden das lebenswerte Älterwerden in Alling maßgeblich bestimmen“. Einen Workshop für Senioren zu gründen, nahm man als Vorschlag aus dem Publikum gerne auf. Hier könnten Projekte, die sich aus der Seniorenbefragung ergeben, geplant und in die Tat umgesetzt werden.

Jede/r BürgerIn Ü60 hat bereits im September einen Fragebogen erhalten. Die Abgabefrist ist verlängert bis 30. November – dann beginnt die Auswertung. Wer seinen Fragebogen nicht mehr hat und sich doch zum Teilnehmen entschließt, möge sich bitte einfach im Rathaus bei Andrea Binder Telefon 379490-0, email binder@alling.de melden, und bekommt dann ein neues Exemplar.

17AllingJAHRE

Vereinsportrait

TC Eichenau: Viel Spaß und ambitionierter Tennissport

Ob allein oder mit der Familie, Tennis kann von klein auf bis ins hohe Alter gespielt werden. Es vereint Spaß und Konzentration, Schnelligkeit und Ausdauer wie kaum eine andere Sportart. Mit rund 600 Mitgliedern ist der TC Eichenau einer der mitgliedstärksten Tennisvereine in Oberbayern und verfügt mit zehn Außen- und drei Hallenplätzen über eine der schönsten Tennisanlagen in der Region. Der Verein ist für alle Generationen offen und hat attraktive Angebote für Kinder und Jugendliche wie auch für Erwachsene.

Starkes Augenmerk auf Kinder- und Jugendarbeit

Die Kinder- und Jugendförderung spielte seit Vereinsgründung eine zentrale Rolle in der Vereinspolitik. Dabei will der TCE einer großen Anzahl von Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, ganzjährig im wöchentlichen Training das Tennisspiel zu erlernen und zu vertiefen. Gleichzeitig wird auf die Talenterkennung und individuelle Förderung ein besonde-

res Augenmerk gelegt. Um Kinder möglichst früh ans Tennis heranzuführen, kooperieren der TC Eichenau und seine Tennisschule schon seit vielen Jahren eng mit Schulen und Kindergärten vor Ort. Für alle Kinder und Jugendlichen gibt es zusätzlich zum regelmäßigen Training spezielle Camps in den Sommersowie in den Osterferien.

Mannschaften und Turniere beim TCE

Der TC Eichenau ist ein sportlich ambitionierter Verein. In der Sommersaison 2022 starteten über 30 Mannschaften in fast allen Konkurrenzen und Altersklassen. Von den Dunlop Kleinfeld U9 – Spieler*innen bis hin zu den Herren 75. Auch mit der Ausrichtung zahlreicher Turniere hat sich der Verein einen guten Namen gemacht. Das sportliche Highlight in jedem Jahr sind die „Eichenau Open“. Das Herren-Turnier zählt für die deutsche Rangliste und zieht TopSpieler aus ganz Süddeutschland an. Einen festen Platz im Turnierkalender der besten bay-

erischen Nachwuchstalente hat das Jugend- und Ranglistenturnier Komm Energie Juniors. Es ist in nur wenigen Jahren zu einem der wichtigsten Jugendturniere in Bayern avanciert.

Gesellschaftliches Miteinander als wichtiger Vereinsbestandteil

Bei allem sportlichen Ehrgeiz legt der TC Eichenau auch großen Wert auf gesellige Veranstaltungen wie z. B. (Jugend-) Clubmeisterschaften, Nachtturnier, Generationscup, MittwochMixed, Eltern-Kind-Turnier, Sommerfest und vieles mehr.

Um den vielfältigen Aufgaben eines so großen Vereins gerecht zu werden, sind die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt.

Ehrenamtliche Teams kümmern sich mit viel Kreativität und großer Motivation um die verschiedenen Themen. Alle wichtigen Informationen sind auf der Vereins-Webseite www.tc-eichenau.de zu finden.

Naturheilpraxis Sieglinde Fraas & Gabriele Fraas „Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen“

Spätestens, wenn die Tage kürzer undKonzentrationsstörungen, Lernschwierigkeiten, Lebensmittelunverträglichkei-

ten, Allergien, Gelenkschmerzen, Hauterkrankungen...? –Die Ursache liegt oft im Darm und in einer unzureichenden

Entgiftungsfunktion des Körpers! Durch belastete Lebensmittel, Medikamente, Umweltgifte etc. können unsere Ausscheidungs- und Entgiftungsorgane (Leber, Niere, Darm) überlastet und gestört werden. Des Weiteren hat unser Darm neben dem Verdauen noch andere wichtige Aufgaben. So ist eine gesunde Darmflora u.a. notwendig für ein gut funktionierendes Immunsystem und hilft unsere „Nerven“ zu stabilisieren. Ist der Körper aus dem Gleichgewicht geraten, können Erkrankungen entstehen und Beschwerden auftreten.

In unserer Naturheilpraxis sind wir als Heilpraktikerinnen mit langjährigen Erfahrungen auf dem Gebiet der traditionellen Naturheilkunde, professionell und kompetent für Sie da. Nach gründlicher Anamnese und Untersuchung stellen wir eine auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Therapie zusammen. Hierzu nehmen wir uns Zeit für Sie.

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Grußwort

Die Gemeinde Eichenau gratuliert dem Amper-Kurier zu seinem 55-jährigen Bestehen.

Heinz Janz hatte 1967 die Idee dem Bürger die Möglichkeiten zu gegeben Warenangebote und Preise zu vergleichen sowie die verschiedensten Informationen aus dem Landkreis weiterzugeben. Wir bedanken uns für die interessanten, aktuellen und redaktionellen Beiträge aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck und darüber hinaus. Weiterhin viel Erfolg.

Mit 77 Jahren ist noch lange nicht Schluss

So, da sitzt ich nun, und soll ein Portrait über Uli Singer, langjährige Mitarbeiterin beim AmperKurier, schreiben. Hört man ihr Alter, sie geht auf die 77 zu, könnte man durchaus vermuten, dass sie schon bei der Gründung vor 55 Jahren mit dabei war. Zuzutrauen wäre es ihr, nein, war sie nicht. Damals kümmerte sie sich als brave Hausfrau um Mann und Kinder. Bis ihr ein alter Professor aus der Hand las. Dieser gelehrte Mann sagte ihr doch glatt, dass ihr das Universum ein Packerl Ideen vorbereitet habe, die es gilt, die nächsten 80 Jahre umzusetzen. Hätte nun jeder normal denkende Mensch die Professoren-Weissagung mit einem Schnipp weggekippt, nicht so die damals 22Jährige. Kaum wurde irgendwo ein noch so kleines Problem angesprochen, fühlte sie sich bemüßigt, Lösungen zu stricken. Zuerst gründete die gelernte Kauffrau in Kooperation mit Eltern einen privaten Kindergarten in Herrsching, weil damals wie heute Erzieher – die Ausbildung holte sie nach - rar und Betreuungsplätze Mangelware waren. Als alles so lief, wie sie es sich vorgestellt hatte, fand sie, dass zu wenig für Nachwuchskünstler – sie war mittlerweile als Kabarettistin unterwegs - getan werde und eröffnete logischerweise die erste Kleinkunstbühne im Landkreis Starnberg. Neben dem „Wörthseebrettl“ betrieb die umtriebige Münchnerin in der Gemeinde Weßling eine Lichtpauserei mit Copyshop, übernahm im Schlachthofvier-

tel in München die Liederbühne Robinson und gründete zusammen mit Bruno Jonas das Lustspielhaus im tiefsten Schwabing. Ach ja, eins ihrer Lieblingsthema war und ist das Original „Golden Gate Quartett“ für deren Auftritte sie damals die Exklusivrechte für den Großraum München hatte. Erstes Konzert war Ende der 60iger Jahre in der ehemaligen Finanzschule in Herrsching, zu dem rund 1200 Menschen kamen. In ihrer Agentur wiederum betreute sie unter anderem das Komiker-Duo „Meilhamer-Schlenger“, das „Modern-String-Quartet“, das brasilianische Percussions-Trio „Xango“ sowie den legendären „Tiger-Willi“. Irgendwann fing sie auch als freie Journalistin und Buchautorin an. Und weil ihr kein Mensch abnimmt, mittlerweile hat sie über zehn Bücher geschrieben, dass sie das alles alleine schafft, hat sie sich einfach Pseudonyme zugelegt. Unter Leni Lehman (LeLe) berichtet sie seit vielen Jahren für den Amper-Kurier und mich als Polly Polster missbraucht sie für alles andere. Unter uns, dass sie vor 55 Jahren auf die Professoren-Weissagungen hereingefallen ist, verstehe noch einer. Ich nicht. Halte weder etwas von Horoskopen noch von schön gefärbten Prophezeiungen. Alles Humbug. Muss jetzt aber schnell noch einen Blick in meine Glaskugel tun –man weiß ja sonst nicht, was die Zeiten so bringen.

In diesem Sinne –Ihre Polly Polster

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Das ist das Gesicht hinter den Gedichten

Unsere fleißige Gedichteschreiberin Hannelore Karl ist ebenso wie der Amper-Kurier im November geboren (allerdings erst sieben Jahre später). Aufgewachsen in einem kleinen Dorf im Landkreis Mühldorf am Inn zog sie der Liebe wegen 2001 nach Fürstenfeldbruck. Im Alten Rathaus hat sie dort ein Jahr später ihren Anton, einen waschechten Münchner, geheiratet. Die gelernte Postlerin, mit zusätzlichem VolkswirtschaftsDiplom, hat den Beruf als Beraterin für Finanzdienstleistungen inzwischen gegen den einer „Familienmanagerin“ getauscht, nachdem erst Sohn Sebasti-

an (ein begeisterter Organist im Landkreis) und danach Tochter Julia (leidenschaftliche Ministrantin im Pfarrverband FFB) geboren wurden. Seitdem wird jeder Tag in einem Tagebuch festgehalten.

Schon seit dem 9. Lebensjahr schreibt Hannelore Karl begeistert Kurzgeschichten und Gedichte und erhielt bereits als Zwölfjährige einen Sonderpreis der Handwerkskammer für München und Oberbayern. Auch ein Interview bei „Antenne Bayern“ und dem „Poeteneckerl“ bei „Radio ISW“ folgten, sowie weitere Gastbeiträge z.B. beim Puchheimer „Seniorenschreib-

tisch“ und Veröffentlichungen in Münchner Zeitungen und auch in Heimat-Blättern in Ober- und Niederbayern. Im November 2018 druckte der Amper-Kurier zum ersten Mal eines ihrer

Werke („Herbst“) ab, und so kamen innerhalb von vier Jahren mehr als 80 Gedichte aus ihrer Feder in unsere Ausgaben und brachten den ein oder anderen Leser zum Schmunzeln. Sie will und kann das Reimen nicht lassen und hofft, dass ihr die witzigen Ideen und Einfälle, die oftmals aus dem Alltag entstehen, nie ausgehen. Egal, welche Ereignisse unser Leben in der Welt begleiten: der Sinn für Humor und mindestens ein Lächeln am Tag sollte einem nie fehlen, meint Hannelore Karl. Neben der Familie und zahlreichen Hobbies wie Ausflüge in die Natur unternehmen, Kochen,

Backen und jahreszeitgemäß Ostereier-Sticken, pflegt sie langjährige Brieffreundschaften und verfasst auch gerne Gratulationskarten zu zahlreichen Anlässen für europäische Königshäuser. Aber auch für uns hat Frau Karl natürlich ein paar Glückwünsche hinterlassen: „Ich gratuliere recht herzlich zu 55 erfolgreichen Jahren, die ohne fleißige Mitarbeiter und treue Leser nicht zustandegekommen wären. Machen wir alle gemeinsam weiter so, damit der Amper-Kurier auch in Zukunft ein unverzichtbarer und wichtiger Bestandteil in Fürstenfeldbruck und der Umgebung bleibt!“

Deutsch-Französischer Verein Germering feiert rundes Jubiläum

Germering – Am 22. Oktober feierte der Deutsch-Französischer Verein Germering (DFVG) sein im Jahr 2021 den CoronaBeschränkungen zum Opfer gefallenes 40-Jähriges Bestehen mit einem Festabend im blumengeschmückten Rossstalltheater feiern konnte.

Stellvertretend für die erkrankte 1. Vorsitzende Altrud Heinrich begrüßte der 2. Vorsitzende Friedrich Schalamon die aus der Partnerstadt Domont angereisten Mitglieder des Comité de Jumelage mit der Präsidentin Daniele Tutaj und ihrem Mann Michel, Maria und Maurice Samaran, sowie den langjährigen ehemaligen Präsidenten und Gründungsmitglied Guy Leclerc. Eine besondere Ehre wurde dem DFVG durch die Teilnahme vom Oberbürgermeister Andreas Haas mit dem Referenten für Integration und Städtepartnerschaften Christian Huber zu teil. Die Gründung des DFVG geht auf die Initiative vom ehemaligen Stadtrat Professor Gerhard Ul-

brecht und einer Gruppe engagierter Germeringer Bürger zurück. Der Gründungstag ist der 25. Juni 1981. Der Vereinszweck war und ist es noch immer, die Förderung aller Bestrebungen, den persönlichen Kontakt mit Bürgern Frankreichs, insbeson-

dere mit der Partnerstadt Domont zu pflegen. Diese Städtepartnerschaft ist im Jahr 1984 dank des Einsatzes des Comité de Jumelage beschlossen worden. In seinen Grußworten betonte Herr OB Haas die wertvolle Hilfe des DFVG für die Pflege

dieser Partnerschaft, die gerade jetzt in der von Spaltung bedrohten Zeit wieder sehr wichtig geworden ist. Präsidentin Daniele Tutaj bedankte sich für die Einladung und freut sich auf weitere gemeinschaftliche Unternehmungen mit dem DFVG. Der

Vorstand des DFVG bemüht sich das gesellige Beisammensein durch Ausflüge, Städtebesuche, Wanderungen, den traditionellen Biergartenbesuch zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli und einer Jahresabschlussfeier zu pflegen. Es existiert auch noch immer der Konversationskreis „ Parlez vous francais?“, der dankenswerter Weise schon viele Jahre vom Mitglied, Horst Eberhard, geleitet wird. Zusammen mit dem Vereinsjubiläum haben bis heute auch insgesamt noch 23 aktive Mitglieder 40 Jahre Vereinszugehörigkeit feiern dürfen. 10 Mitglieder davon waren anwesend und wurden ebenfalls mit einem Gruppenbild geehrt. Nach der Freigabe des Gaumenschmauss-Buffet und lebhaften Diskussionen über die weitere Zukunft des Vereins und die Städtepartnerschaft wurde noch ausführlich die Gemeinschaft gepflegt. Der Abend wird den 60 Teilnehmern in schöner Erinnerung bleiben. red

Wir gratulieren zu 55 Jahre Öffentlichkeitsarbeit!

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Herzlichen Glückwunsch zum 55-jährigen Jubiläum!
Auf dem Gruppenbild sind die Gäste aus Domont, Oberbürgermeister Andreas Haas mit Christian Huber und der DFVG-Vorstand, sowie Mitglieder des Akkordeon-Orchesters Unterpfaffenhofen.

Ein Leben für die Vierbeiner –„tierische“ Zusammenarbeit mit dem Amper-Kurier

Schon als Kind war Kerstin Fannasch überaus tierlieb; hauptberuflich war sie lange als Einzelhandelskauffrau, im Vertrieb, Dispo sowie in Marketing und Promotion tätig, verlor aber nie den Blick auf ihre geliebten Vierbeiner. Seit über 26 Jahren engagiert sie sich nun aktiv im Tierschutz und führt seit elf Jahren den über 250 Mitglieder zählenden Verein Pfotenhelfer e.V., der sich im Landkreis um die Vermittlung von in Not geratenen Hunden und Katzen kümmert. Da bleiben oft ihr Privatleben und ihr 2. Hobby, die Musik, zwangsläufig auf der Strecke (Foto: Kerstin Fannasch mit der ehemaligen Vermittlungshündin Kira und Flaschenaufzucht Kater Rendie).

„Unser Verein hat momentan besonders große Nöte:

es fehlt an Geld- und Futterspenden und liebevollen Pflegestellen. Besonders Nassfutter ist immer rar. Viele unserer Schützlinge brauchen teures Spezialfutter. Auch unsere zahlreichen Katzenkinder haben immer Hunger und wünschen sich regelmäßige Spenden an Kittenfutter. Unsere Finanzierung beruht ja ausschließlich auf Spenden, Sponsoren und Mitgliedsbeiträgen: aber das ist rückläufig wegen fehlender Veranstaltungen und der Situation rund um Corona und den Ukraine

Krieg“, schildert Fannasch. Zufrieden ist sie aber erst, wenn für ihre Sorgentiere, die bis zur Vermittlung in Pflegefamilien untergebracht sind, die geeigneten Paten gefunden sind.

Für die Zukunft erhoffen sie und ihr Team sich, dass es auch von kommunaler Seite her Finanzspritzen gibt.

Außerdem ist eine Katzenschutzverordnung (Chip + Kastrationspflicht für freilaufende Katzen) ihrer Meinung nach längst überfällig. Aber auch generell sei mehr Wertschätzung und Sichtbarkeit für den sehr anstrengenden und aufreibenden Tierschutz mit all seinen Facetten wünschenswert.

Damit diese Notstände publik gemacht werden können, ist die Vereinsvorsitzende froh und dankbar über die Pressearbeit: „Wir gratulieren dem Amper-Kurier von Herzen zum Jubiläum und sagen „tierisch“ Danke für die tolle Unterstützung bisher! Seit vielen Jahren arbeiten wir mit einem echten Traumteam vom Amper-Kurier zusammen – und auch die Chefs dort haben ein großes Herz für Tiere. Man sieht das in jeder Ausgabe. Die Mitarbeiter haben uns vieles ermöglicht und damit unserer wichtigen Mission sehr geholfen. Auch weiterhin freuen wir uns auf gute Kooperation und wünschen uns für die gemeinsame Zukunft „tierisch“ viel Erfolg.“

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Grußwort

Dass für mich der Amper-Kurier zur regelmäßigen und auch lieb gewonnen Lektüre gehört, ist selbstverständlich. Immerhin berichtet er seit gut drei Jahrzehnten auch über die diversen Veranstaltungen des traditionellen Rossstall-Theaters in Germering, für das ich viele Jahre lang Spielleiter und Schauspieler war. Sorge bereitet mir allerdings der prophezeite Black-Out zwecks Energiekrise. Laut Experten soll er kommen und alles erst einmal lahmlegen, was auf Strom angewiesen ist.

Leider fallen darunter auch Computer wie Druckmaschinen, so dass nicht nur die Zeitungen betroffen sein werden, sondern auch Autoren, Journalisten und Stückschreiber, denen jede Möglichkeit genommen wird, ihre kreativen Gedanken festzuhalten.

Ja, hätte man da nicht vorgesorgt. In weiser Voraussicht habe ich schon mal meine mechanische Schreibmaschine aus dem Keller geholt, und werde sie nun sorgfältig von Staub und Mäusekot befreien. Einziges Problem – noch fehlt

Grußwort

Liebe Leserinnen und Leser,

Seit 55 Jahren freuen sich die Bürgerinnen und Bürger in Germering und der Region Woche für Woche auf seine Lektüre.

Denn der Kurier berichtet über aktuelle lokale Ereignisse, informiert über wichtige Veranstaltungen und veröffentlicht einen umfangreichen Stellenmarkt. Gerade letzteres macht ihn zu einem wichtigen Bindeglied für Einzelhandel, Hand-

werk, Unternehmen und freie Berufe.

Ich wünsche dem Kurier alles Gute für die Zukunft und uns, den Leserinnen und Lesern, weiterhin eine informative, präzise und interessante Berichterstattung.

Ihr

Fußpflegerin Helga Hanni verstärkt das Team der Wohlfühloase Germering

Hauttyp abgestimmt sind. So können Sie sicher sein, dass Sie eine bestmögliche und individuell auf Sie abgestimmte Behandlung erhalten.

Vorhang auf

mir dazu ein frisches Farbband. Werde mir für alle Fälle dann doch noch ein paar Kartons Stifte und Schreibhefte zulegen, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein. Das Beste aber wäre, positiv zu denken und zu hoffen, dass wir alle unbeschadet aus diesen chaotischen Zeiten hervorgehen.

In diesem Sinne – dem AmperKurier weitere erfolgreiche und auch mit Energie gesegnete Jahre

Helga Hanni ist seit vielen Jah ren in der Fußpflege tätig und hat sich in dieser Zeit einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Umso mehr freuen wir uns, dass sie nun auch Teil des Teams der Wohlfühloase Germering ist. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem fundierten Wissen wird sie unser Team perfekt ergänzen und unseren Kundinnen und Kun den noch mehr Freude an ihrer Fußpflege bereiten.

Seit über 15 Jahren ist die Wohl fühloase Germering Ihr kompe tenter und zuverlässiger Partner in allen Fragen der Kosmetikund Wellnessbehandlungen. Das Team der Wohlfühloase setzt auf langjährige Erfahrung, Freund lichkeit und Professionalität. Be

suchen Sie uns doch bald! Unser Team freut sich darauf, Ihnen eine Vielzahl an Behandlungen von Kopf bis Fuß anbieten zu können.

Gerade jetzt, wo die Tage kürzer und dunkler werden, freut man sich über ein bisschen Licht im Alltag und eine kleine Auszeit. Gönnen Sie sich daher etwas Er holung und lassen Sie sich von uns verwöhnen. Wenn Sie sich beispielsweise nach einer ent spannenden Fußmassage nach einem langen Tag sehnen, kom men Sie zu uns!

Auch für die Pflege Ihrer Haut stehen wir Ihnen gerne zur Seite. In unserem Studio bieten wir Ihnen verschiedene Gesichts behandlungen an, die auf Ihren

Und damit Ihre Hände und Füße immer gut gepflegt aussehen, kümmern wir uns auch um Maniküre und Pediküre. Bei uns finden Sie alles, was Sie für schöne Hände und Füße brau chen – vom Hand- und Fußbad bis zu Nagelpflege und Shellac. Wenn Sie sich nach einem Mo ment der Ruhe und Entspan nung sehnen, sind Sie bei uns genau richtig – Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Wohlfühloase Germering finden Sie in der Otto-Wagner-Straße 38 oder rufen Sie uns an unter der 089 / 800 7 6666.

die Herbstsaison

WAS FRAUEN WOLLEN

mit Lisa Bales-Brodacz, Mirko Leko, Katja-Lisa Engel und Cecilia Gagliardi Regie: Julian Brodacz Spieltermine: 12.11., 26.11., 27.11., 1.12., 9.12. und 11.12.2022

Beginn 19:30 Uhr, Einlass 18:00 Uhr, Eintritt 19,00 € Parkett, 15,00 € Galerie

Jazzfrühschoppen Münchner Banjoband

Gute-Laune-Musik der 20er – 40er Jahre gespielt von einem Dutzend verschiedener Banjos + Sousaphon + Waschbrett, sowie mehrere Sänger und ein unterhaltsamer Conférencier machen Ihren Besuch zu einem besonderen Erlebnis.

Dazu gibt es Weißwurst und Brezn.

Sonntag, 27. November, 11 Uhr, Einlass 10 Uhr Eintritt 14,00, mit Platzreservierung Bühne 2

CAFÉ VOYAGE

Mit Günter Renner, Maria Friedrich und Klemens Jackisch Ein Songpoet, der auch die Zwischentöne findet, eine klassische Cellistin, die über den Tellerrand des Orchesters hinausschaut und ein versierter und kreativer Jazz-Gitarrist laden ein am Freitag, 25.11.2022

Beginn 19:30 Uhr, Einlass 18:00 Uhr Eintritt 20,00 €

Der Ritter und der kleine Floh

Der rundum Spaß für die ganze Familie Interaktives Lieder-Märchen von Csaba Gál

Die Geschichte ist für alle Kinder von 0 bis 99 sehr gut geeignet, denn sie handelt von Kernthemen, die nicht nur kleine Kinder be wegen, sondern auch Erwachsene. Sie beleuchten die Stärke einer Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt und was das Gute in Kraft setzen kann, wenn man die guten Energien verbindet. Sonntag, 11.12.2022

Beginn 15:00 Uhr, Einlass 14:30 Uhr Eintritt Erwachsene 10,00 €, Kinder 8 € (keine Bewirtung) ••••••••••••••

Kartenvorbestellungen 089 8414774 und auf Anrufbeantworter; Fax: 089 8414028, www.germeringer-rossstall.de oder per Mail: info@germeringer-rossstall.de

Kartenvorverkauf Mittwoch 14–16 Uhr, Donnerstag 16–18 Uhr und an der Abendkasse ab Einlass

Sie werden auch in dieser Spielzeit vom Wirtshaus Reitinger, Germering, Danziger Str. 16 mit saisonalen Gerichten mit frischen Zutaten aus der Region verwöhnt. Für die Aufführungen gelten die für den jeweiligen Tag gültigen Corona Regeln. Wir informieren Sie darüber immer aktuell auf unserer Internetseite: www.germeringer-rossstall.de

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Andreas

Unsere tierischen Kollegen

Ein Jubiläum ist bekanntlich ein Datum, an dem man sich an ein wichtiges Ereignis zurückerinnert. Im besten Falle an etwas Positives. Wie zum Beispiel im Falle des AmperKuriers, der vor 55 Jahren aus der Taufe gehoben wurde. Ob man anlässlich eines Jubiläums ein Denkmal gesetzt bekommt, das kommt ganz auf den Jubilar an.

Unserem Kaiser Franz Josef beispielsweise, ich bin gebürtige Österreicherin, baute man zum 60sten Kronjubiläum ein Denkmal in Wolkersdorf. Der Amper-Kurier wiederum setzt sich sein eigenes Denkmal, indem er zuverlässig Woche für Woche uns Lesern die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und aus der Wirtschaft in gedruckter Form in unsere Briefkästen wirft. Ein kostenloser Service, der uns hoffentlich auch in Krisenzeiten erhalten bleibt. Und ganz so nebenbei möchte ich noch erwähnen, fast hätte ich es nämlich vergessen, dass auch wir heuer ein kleines Jubiläum feiern. Im Dezember vor zehn Jahren gründeten Björn Schuller, Florian Eyben, Martin Wöllmer, Felix Weninger, für mich „vier geniale Wissenschaftler“ von

der Technischen Universität München, und ich die Firma „audEERING“. Ziel unserer Arbeit ist die Erforschung der künstlichen Intelligenz und in wieweit sie zum Wohle der Menschen eingesetzt werden kann. Seit 2015 sitzen wir nun schon im ASTO-Park, zählen weltweit rund 80 Mitarbeiter, und schätzen uns glücklich, in einem Umfeld moderner Firmen aus dem Hightech-Bereich wie auch Luft- und Raumfahrtunternehmen mit ein wichtiger Baustein in Punkto internationale Forschung und Entwicklung zu sein. Dem Amper-Kurier wünschen wir zum 55. alles Gute.

Dagmar Schuller, Geschäftsführerin bei audEERING in Gilching

Zu einem Jubiläum gehört es sich natürlich auch was Gutes zu Essen. Sie wissen ja: Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen“. Unser Starkoch Peter Greppmayr verrät uns einer seiner Lieblingsrezepte:

Für die Soß’ zuerst die Kalbsknochen bei 200°C ca. eine Stunde im Ofen rösten; während dessen das Röstgemüse ( Zwiebeln, Karotten, Sellerie, evtl. Lauch) klein schneiden, in einem großen Topf anbraten, das Tomatemmark dazu geben, zusammen mit dem Gemüse kurz weiterbraten und rühren damit es nicht angeht. dann mit einem ½ Liter Rotwein ablöschen, bis zu einer

sirupartigen Konsistenz einkochen und erneut ablöschen. Diesen Vorgang 5-6 mal mit dem Rest des Weins wiederholen. Die Knochen zu geben und den Topf mit Wasser auffüllen. Aufkochen und den dabei entstehenden Schaum abschöpfen; anschließend Wacholder und Lorbeerblätter dazu und 4 Std. köcheln lassen.

Am nächsten(!) Tag durch ein Passiertuch abgiessen und zum Sirup einkochen. Großer Aufwand, aber rentabel! Den Tafelspitzt salzen und in einer heißen Pfanne kurz Farbe nehmen lassen, dann auf ein Blech geben und bei 140 °C im vorgeheizten Ofen 30-45 min je nach Dicke des Stücks ziehen lassen.

Die Soße noch einmal kurz aufkochen, ein wenig Couverture hinein reiben, nicht mehr aufkochen, nur die Schoko-lade schmelzen! Der Rest der Soße lässt sich auch gut einfrieren.

Bohnenpüree

300 g grüne Bohnen 300 ml Sahne

Beim Amper-Kurier arbeiten nicht nur zweibeinige Mitarbeiter, auch einige Vierbeiner unterstützen das Team im Arbeitsalltag. Für ihre Mitarbeit im Büro werden sie selbstverständlich ausreichend mit Keksen belohnt.

Mali unterstützt das Vertriebs-Team, die beiden Hündinnen Polly (Prager Rattler) und Mia (Italienisches Windspiel) greifen unserer Medienberaterin Renate Stillkrauth unter die Arme und Kurzhaardackel Karl sorgt dafür, dass es in der Redaktion nicht zu langweilig wird.

50 g Butter Muskat, Salz,Pfeffer

Die Bohnen putzen, blanchieren, klein schneiden und in der Sahne und der Butter weichkochen, pürieren und dann mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

22 Jubiläumsausgabe JAHRE
Kalbstafelspitz 600 g Kalbstafelspitz 3 kg Kalbsknochen 150 g Knollensellerie 200 g Karotten 1 Zwiebel 30 g Tomatenmark 3 l Rotwein (davon ein schönes Vierterl für Koch oder Köchin) 17 Wacholderbeeren, 2 Lorbeerblätter a bisserl Couverture
Grußwort
Guten Appetit!
Geschmorter Kalbstafelspitz mit Bohnenpüree
Unser Jubiläumsrezept

WIR SIND ALS ARBEITGEBER EINFACH ANDERS!

Gutes Personal für Kliniken zu finden, gleicht derzeit der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Das ist kein Geheimnis. „Um Bewerber zu locken, könnten wir jetzt frech behaupten, unsere Mitarbeiter sind immer nur gut drauf, weil ihnen die Arbeit in der WolfartKlinik so viel Spaß macht“, sagt Geschäftsführer Tilmann Götzner. „Wir könnten auch anmerken, dass ein Job bei uns die Erfüllung schlechthin ist. Dass wir die tollsten und schönsten im ganzen Klinikumland sind“, so der Klinik-Chef lachend. Aber: „Die Wahrheit sieht natürlich anders aus. Auch bei uns ist Arbeit manchmal ganz schön anstrengend. Da gibt es durchaus auch Tage, an denen es einfach nicht rund läuft, an denen es sozusagen menschelt oder es an anderen Dingen hakt.“ Dennoch: „Wir sind als Arbeitgeber einfach anders“, betont Götzner.

KLINIK MIT HERZ UND WERTSCHÄTZUNG

In der WolfartKlinik sind laut Inhaber Florian Wolfart „unsere Mitarbeiter das wichtigste Gut. Angefangen von der Reinigungskraft bis hin zum Chefarzt sind sie diejenigen, die für eine positive Unternehmenskultur sorgen“. Götzner ergänzt, dass vernünftige Gehälter in allen Bereichen gezahlt werden. Mehr geht freilich immer, selten aber ist Geld der entscheidende Faktor. Dass der Job sinnstiftend ist, dass mit rund 250 Mitarbeitern das Haus in Gräfelfing ein Betrieb mit sehr gutem Personalschlüssel ist und dass man laut Götzner „Gute Leute einfach auch mal machen lässt“ – das sind letztendlich diese vielen Kleinigkeiten – und auch so manches Große – was die WolfartKlinik als Arbeitgeber so attraktiv macht.

23JubiläumsausgabeJAHRE EIN SICHERER ARBEITSPLATZ IST DIE BESTE MEDIZIN! JETZT BEWERBEN: BEWERBUNG@WOLFARTKLINIK.DE *(M/W/D) PFLEGEFACHFRAU / PFLEGEFACHMANN ANÄSTHESIE-PFLEGEFACHKRAFT / ATA* OP-PFLEGEFACHKRAFT / OTA* MEDIZINISCHE/R FACHANGESTELLTE/R
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Veranstaltungsforum Fürstenfeld: Alles, außer gewöhnlich

Bis zu 300.000 Gäste pro Jahr machen das Kultur- und Tagungszentrum der Stadt Fürstenfeldbruck zur erfolgreichsten Spielstätte der Region. Drei multifunktionale Säle, die unvergleichliche Tenne, zehn Seminarräume, repräsentative Foyers, attraktive Außenflächen und eine perfekte Infrastruktur bieten einen idealen Rahmen für Veranstaltungen. Historische Gebäude, kombiniert mit moderner Architektur und Technik, ausgezeichnete kulinarische Versorgung und ein hervorragendes ****Hotel stellen auch höchste Ansprüche zufrieden. Das Kulturangebot des Hauses ist so vielfältig wie die Szene selbst. Rund 1.500 Kulturfreunde haben sich für Abonnements in den Sparten Theater, Klassik, Jazz, Blues, Literatur und Alte Musik entschieden und sparen so bis zu 40 Prozent der regulären Eintrittskosten. Zusätzlich bieten

Vereinsportrait

wir auch im ersten Halbjahr 2023 ein spezielles EntdeckerAbo an, mit dem Kulturfreunde in alle sechs Reihen hinein-

schnuppern können. Das Tanzfestival dancefirst mit international renommierten Kompanien und einer Plattform für den

lokalen Tanz-Nachwuchs zieht alle zwei Jahre Tanzfans nicht nur aus der Region nach Fürstenfeld. Überregionale Beach-

tung genießen auch die anziehenden Marktveranstaltungen: Ob Fürstenfelder Gartentage, Internationale Naturfototage, Oldtimertage, Töpfermarkt, Animuc oder Erlebniswelt Fliegenfischen − bei all diesen Events gelangt das schöne Fürstenfeld-Areal gut zur Geltung. Mit seinen Formaten „Junge Stars in Fürstenfeld“ und dem Kabarett-Wettbewerb „Paulaner Solo+“ trägt das Veranstaltungsforum erfolgreich zur Nachwuchsförderung bei. 2022 feierte das Fürstival Premiere, ein „Sound of Heimat“-Festival, das mit Brass Sounds, Beats und Bässen Fans der Neuen Volksmusik zum Feiern in den Stadtsaalhof lockte und von nun an jährlich stattfinden soll. Zur Vielfalt und Qualität des Veranstaltungsforums tragen auch die lokalen Kulturschaffenden bei, die die Säle regelmäßig für Konzerte und Präsentationen nutzen.

Der VSST Günzlhofen-Oberschweinbach gratuliert zum Firmenjubiläum

Seit mehr als einem halben Jahrhundert stellt der AmperKurier die wöchentliche Informations-Institution für die Bewohner des Landkreises Fürstnfeldbruck und umliegende dar, umfassend und kostenlos.

Viele begleitet der Amper-Kurier bereits ihr ganzes Leben und ist nicht mehr wegzudenken. Diese außergewöhnliche Leistung verdient hohen Respekt und Anerkennung.

Sportlich gesehen kann dies auch als Motivation für Ausdauer und Ehrgeiz dienen.

Der VSST versucht dies heute und in der Vergangenheit umzusetzen in sportliche und gesellschaftliche Erfolge. Der Verein für Sport, Spiel und Tanz blickt

auf eine fast ebenso lange Geschichte wie der Amper-Kurier zurück, offiziell als Verein gegründet im August 1968, zuvor ein Jahr als private Spielgruppe Jugendlicher unter Leitung von Hauptlehrer Hermann Well bestanden (daher das Jahr 1967 im Vereinslogo).

Im Anfang wurden Abteilungen für Tischtennis, Damengymnastik und eine Tanzgruppe angeboten. Die erste Fußballmannschaft war eine Schülermannschaft, die mangels eigener Spielstätte noch die Heimspiele auf dem Platz des SV Haspelmoor austragen musste. Ab 1970 konnte dann auf eigenem Platz gespielt werden, das erste Punktspiel der neugegründeten

Seniorenmannschaft ging mit 1:7 gegen Günding verloren. 1972 kam dann eine Handball-Abteilung dazu, besonders die MädchenMannschaft wurde sehr aktiv, musste aber in der Turnhalle in Hattenhofen trainieren. Sie gewann auch den ersten Meistertitel für den VSST, im Juli 1974 der Aufstieg in die BKlasse der Kleinfeldrunde. Auch 1972, im olympischen Jahr, beschloss die Gemeinde eine Turnhalle zu bauen, bei der die Mitglieder des VSST tatkräftig mithalfen. Diese wurde 1974 fertig gestellt, mit einer

Kegelbahn und Gaststätte im Gebäude. Ab dann hatte der VSST eine Heimstätte, es gründeten sich weitere Abteilungen mit den Keglern und der Theaterabteilung, letztere ist heute noch sehr erfolgreich aktiv. Heute ist der VSST vor allem im Landkreis und darüber hinaus bekannt durch die Geschichte der Fußball Abteilung, gelang es doch dem vergleichsweise kleinen Verein mit schmalen Budget immer wieder namhafte Spieler und Trainer nach Günzlhofen zu lotsen, besonderes Geschick wird hier den ehemals aktiven

Langzeitvorständen Franz Ostermeier und Ulrich Jais nachgesagt, es gelang der Aufstieg von der C-Klasse bis zur Kreisliga. Seit 1993 gibt eine örtliche Gemeinsamkeit zwischen dem Amper-Kurier und dem VSST, die Vereinszeitung des VSST wird in den Gemeinden Oberschweinbach und Günzlhofen ebenso verteilt wie der Amper-Kurier, dies natürlich nicht so häufig und regelmäßig, aber es kann schon vorkommen das sich beide Formate in den Briefkästen der Bürger treffen. Wir hoffen dass dies auch lange noch so bleiben wird, und wünschen dem Amper-Kurier weiterhin viel ausdauernden Erfolg in der Zukunft!

Die Münchner Residenz-Solisten, die sich aus Mitgliedern der Münchner Philharmoniker und des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks zusammensetzen, konnten in über 2000 Konzerten ihre hervorragende Qualität unter Beweis stellen. Ein Ensemble mit orchestralem Klang.

Den Geist Mozarts erleben –dort, wo der unsterbliche Jahrtausendkomponist selbst wirkte!

Münchens Premiumveranstalter Bavaria Klassik hat sich auf unvergessliche Konzerterlebnisse spezialisiert, an denjenigen Orten, wo in München und Umgebung Geschichte geschrieben wurde. An den Originalschau-

plätzen, wo die bayerischen Herrscher Musiklegenden empfingen, lassen Spitzenmusiker von heute die zeitlosen Meisterwerke von damals erklingen: In der Residenz (Hofkapelle, Cuvilliéstheater, Kaisersaal, Herkules-

saal, Allerheiligen Hofkirche) und in den anderen Schlössern rund um München (Dachau, Schleißheim, Nymphenburg). Dabei sorgen die Münchner Residenzsolisten mit Mitgliedern der Münchner Philharmoniker für Konzer-

terlebnisse der Extraklasse mit Perlen der klassischen Musik. Der heutige Herkulessaal befindet sich seit 1953 an der Stelle in der Residenz, an der einst der Thronsaal König Ludwigs I war. Wegen seiner hervorragenden Akustik wird der Konzertsaal von seinen Besuchern sehr geschätzt. Es spiellt Paolo Tagliamento – Solovioline und die Residenz-Solisten. Programm: Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 sowie Antonio Vivaldi: „Der Herbst” und „Der Winter“ aus „Die vier Jahreszeiten“.

Kartenbestellung beim Veranstalter: BAVARIA KLASSIK,

Tel. 089-28 97 55 97 oder bei Amper-Kurier Tickets in Fürstenfeldbruck, Hasenheide 11, Tel. 08141 501 80 88 (Mo – Fr / 8 bis 12 h).

Der Amper-Kurier verlost für seine Leser 5 x 2 Eintrittskarten: Schicken Sie uns ein Mail unter gewinnspiel@amper-kurier.de oder eine Postkarte an AmperKurier, Hasenheide 11, 82256 Fürstenfeldbruck mit dem Kennwort „Bavaria-Klassik“, Ihren Namen, Adresse und Telefonnummer. Einsendeschluss ist der 19.11.2022. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Ihre Daten werden nicht gespeichert.

24 Jubiläumsausgabe JAHRE
Meisterkonzert im Herkulessaal am Freitag, den 25.11.2022 um 19 Uhr 30

Herzlichen Glückwunsch zu 55 Jahre Amper-Kurier.

Die Gemeinde Gilching gratuliert ganz herzlich zum Jubiläum und bedankt sich für die vielen Berichte und Geschichten aus dem Gemeindegebiet und der Region.

Für viele von uns gehört der Amper-Kurier zum Alltag, wenn er zuverlässig und kostenfrei einmal pro Woche in unseren Briefkästen landet. Dann informiert er uns über lokale Nachrichten und Hintergrundberichte. Seine Journalisten sind für uns unterwegs und dokumentieren das Geschehen in

den Landkreisen. Sie berichten über wichtige Ereignisse, Baumaßnahmen, Vereinsleben sowie Termine und Veranstaltungen als auch über aktuelles aus den Kindertagesstätten.

Diese Arbeit ist nicht einfach und gerade in Zeiten des medialen Wandels ist der AmperKurier auf seine Leserschaft angewiesen.

Mein besonderer Dank gilt der Redaktion des Amper-Kuriers für die wertvolle Arbeit und hervorragende Zusammenarbeit.

Ich wünsche dem gesamten Team weiterhin viel Erfolg für die kommenden Jahre und Ihnen, liebe Leser:innen, viel

Freie Liebe für freie Menschen? Swingerclub zieht Reißleine

Gilching – Man schrieb das Jahr 2004. November. Da musste der Gilchinger Gemeinderat über eine etwas anrüchige Sache abstimmen. Auf der Tagesordnung stand der Antrag auf Errichtung eines SwingerClubs in einem leerstehenden Gebäude im alten Gewerbegebiet an der Lilienthalstraße. Ups.

Kein Problem hatten die Freien Wähler. Getreu dem Motto „Freie Wähler – freie Liebe“ votierte die Fraktion begeistert pro Swingerclub. Der damalige Bürgermeister Thomas Reich (FW) und seine drei Mitstreiter jedoch hatten die Rechnung ohne die sittsame CSU und die SPD gemacht. „Das ist keine Einrichtung für Gilching“, monierte Manfred Herz. Vielmehr befürchtete der CSU-Gemeinderat, dass durch einen Swingerclub „Leute mit bestimmtem Niveau“ angezogen werden. „Ein kriminelles Umfeld ist nicht ausgeschlossen“, so Herz. Im Übrigen widerspräche schon die Außengestaltung so einer

Einrichtung dem seriösen Bild eines Gewerbegebiets. „Dort stehen jetzt schon Gebäude leer. Im Umfeld eines Swingerclubs wird es aber noch schwerer werden, seriöse Betriebe als Mieter zu gewinnen“, sagte Herz. Harald Schwab (CSU) erinnerte an einen Vorfall im Nachbarlandkreis Fürstenfeldbruck. Dort wollte ebenfalls ein Swingerclub eröffnen. Wurde jedoch kurz vor der Einweihung von Unbekannten völlig zerstört. „Wir handeln uns damit nur zusätzliche Probleme ein“, warnte Schwab. „Jetzt wird’s Zeit zur Gegenrede“, mischte sich der 2005 verstorbene Hans Ostermair (FW) in die Diskussion.

„Ich werde stimme zu, da sich Gilching ja als moderne und aufgeschlossene Gemeinde sehen will“. Moralische Bedenken hege er nicht, versicherte Ostermair. Ganz im Gegenteil.

„Es sollte jeder tun und lassen können, was er will. Gilching hat jetzt endlich einmal die Gelegenheit, sich aktiv zu zeigen“.

Aufklärungsarbeit leistete Stefan Sigl (FW). „Ein Swingerclub ist doch kein Puff. Es kommen Paare und es stört keine alte Sau, was die da so treiben“. Im Übrigen verwies er auf das fortgeschrittene Alter der Kritiker im Gemeinderat. „Es liegt wahrscheinlich an meiner Jugend, dass ich nichts dagegen habe. Bürgermeister Thomas Reich erinnerte letztendlich, dass rein baurechtlich nichts gegen diese Einrichtung spräche. „Es handelt sich um eine Vergnügungsstätte und die ist im Bebauungsplan für das alte Gewerbegebiet zugelassen“. Bleibe also nur, sollten sich moralische und ethische Gründe gegen den Swingerclub durchsetzen, den Bebauungsplan zu ändern. Was mit 4:5 Stimmen dann auch beschlossen wurde. Der Betreiber dieses Clubs hat jedoch nach einer kurzen Testphase von selbst die Reißleine gezogen. Quelle: „Hauptsach‘ g’sund samma“ aus dem Uli Singer Verlag

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Starten Sie Ihre Mission beim DLR

Das DLR ist das Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt sowie die Raumfahrtagentur der Bundesrepublik Deutschland. Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter forschen gemeinsam an einer einzigartigen Vielfalt von Themen in Luft fahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung. Wenn auch Sie sich für die Welt der Spitzenforschung begeistern, starten Sie Ihre Mission bei uns.

Für unser Betriebsrestaurant in Oberpfaffenhofen bei München suchen wir zum 1. September 2023 eine/n Auszubildende/n zur Köchin/ zum Koch

Ihre Mission:

(w/m/d)

Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gibt‘s nicht nur Hightech: Auch Forschende bekommen mal Hunger und dann ist in unserem Betriebsrestaurant genauso viel Innovation und Liebe zum Detail gefordert, wie in den Laboren, Büros und Werkstätten. Warme und kalte Küche, Fisch, Fleisch, Gemüse, Suppen und Soßen: Unsere Köchinnen und Köche beherrschen das volle Gaumenfreuden-Programm von der Vorspeise bis zum Dessert. Bei der Erstellung von Menüvorschlägen und Speiseplänen sind Kreativität und Abwechslung gefragt, Teamarbeit ist ein Muss und natürlich auch die Einhaltung strenger Hygienerichtlinien.

Übrigens: Einblicke in Catering und Service stehen ebenfalls auf unserem Ausbildungs-Menü.

Dickes Plus: Bei einer Ausbildung in unserem Betriebs restaurant gibt es weder Schicht- noch Wochenendarbeit. Lust auf einen Blick über den Tellerrand? Mal rein schnuppern? Kein Problem: Gerne können Sie bei uns, sofern möglich, ein Praktikum absolvieren, um einen ersten Eindruck von Ihrem zukünftigen Arbeitsumfeld zu gewinnen.

Ihre Qualifikation: guter Hauptschulabschluss oder höherer Bildungsabschluss handwerkliches Geschick und Belastbarkeit

Freude am Umgang mit Lebensmitteln

Teamfähigkeit und Kreativität

Ihr Start: Freuen Sie sich auf einen Ausbildungsbetrieb, der Ihr Engagement zu schätzen weiß und Ihre Entwicklung fördert. Chancengleichheit von Personen aller Geschlechter (w/m/d) ist ein wichtiger Bestandteil unserer Personalpolitik. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen bevorzugen wir bei fachlicher Eignung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen inklusive Ihrer beiden letzten Zeugnisse.

Fachliche Fragen beantwortet Ihnen gerne Herr Kai Kühn telefonisch unter +49 8153 28-1110. Nähere Informationen zu dem Ausbildungsberuf mit der Kennziffer 71215 finden Sie unter www.DLR.de/dlr/jobs/#49868

25GilchingJAHRE
DLR.de/jobs
Freude beim Durchblättern der Jubiläumsausgabe. Ihr Manfred Walter Erster Bürgermeister Gemeinde Gilching
Grußwort

Die schöne Bücherei

Gilching – Als eine der „schönsten Volksbüchereien“ in ganz Oberbayern wurde einst die 1965 gegründete Gemeindebücherei in Gilching bezeichnet. An der Spitze der Nutzer standen damals Jugendliche bis zu 18 Jahren. Heute sind es die Kinder, die zu den eifrigsten Lesern gehören. Bis Ende November gibt es wieder Bücher und DVDs zu je einem Euro zu kaufen.

Untergebracht war die im März 1965 gegründete Gemeindebücherei anfangs im Keller der Volksschule im Gilchinger Altdorf. Der Andrang war jedoch derart groß, dass bereits im Juni 1971 ein Umzug anstand. Platz fand die Bücherei seinerzeit in einem Raum unterhalb der Mehrzweckhalle an der Rathausstraße. Auf 200 Quadratmetern wurden rund 6000 Bände aus allen erdenklichen Sachgebieten angeboten. Darunter die neuesten Erscheinungen aus der Raumfahrt wie auch die Abenteuer von Winnetou und Old Shatterhand aus der Feder von Karl May, Enzyklopädien, fremdsprachliche Literatur und zeitgeschichtliche Romane. Großer Wert wurde bei der Anschaffung von geschichtlichen Werken laut Aufzeichnungen daraufgelegt, „den

Lesern in Schrift und Bild die alte Tradition der bayerischen Heimat und Kultur nahezubringen. Dadurch sollte nicht zuletzt den vielen Neubürgern in Gilching Gelegenheit gegeben werden, sich mit dem Brauchtum, der Geographie und der Geschichte ihrer neuen Heimat vertraut zu machen“.

„Leider kann ich mich an diese Zeit nicht erinnern“, räumt Angelika Rodenwald ein. Sie sei erst vor 30 Jahren dazu gekommen und leitet heute die Bücherei. Aus dem Räumlichkeiten unterhalb der Mehrzweckhalle sei man im Juli 2016 ins neue Rathaus an der Pollinger Straße umgezo-

gen. „Hier haben wir auf zwei Etagen viel mehr Platz und ganz andere Möglichkeiten, unseren Bestand an Medien zu erweitern, was auch eine mehr an Lesern bedeutete.“

Mittlerweile zählt die Bücherei rund 5000 passive Mitglieder, wovon rund 1500 zu den aktiven Nutzern zählen. „Leser

sind es aber weit mehr, weil ein Mitglied auch eine Familie mit Kindern sein kann“, betont Rodenwald. Den Bestand gibt sie mit insgesamt 21000 Büchern, Medien, CDs und Zeitschriften an. „Wir sind sehr familienfreundlich und haben die neuesten Kinder- und Jugendbücher oft schon am Erscheinungstag hier zum Ausleihen. Gleiches gilt auch für Besteller aus der Feder von Charlotte Link oder wenn ein neuer Kluftinger auf den Markt kommt.“ Absoluter Renner bei den Kindern aber seien die „Tonies“, kleine Figuren aus der Märchen- und Sagenwelt, die zuhause auf eine TonieBox gestellt werden, um dann ihre Geschichten zu erzählen. „Hier sag‘ ich nur, must have“, schmunzelt Rodenwald. Generell aber sei Lesen mehr denn je angesagt, zumal das Jahresabo mit 18 Euro für Familien/Erwachsenen und neun Euro für Kinder durchaus erschwinglich sei. „Dafür bekommt man gerade einmal einen Tonie oder ein Buch zu kaufen.“ Bis Ende November übrigens bietet die Bücherei im Rathausgebäude aussortierte Bücher, Medien und CDs für je einen Euro auch zum Kauf an. LeLe

Zeichnen, Porträtieren und Colorieren

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Das Team um Angelika Rodenwald (von links), Silke Czaja, Martina Schwenk sowie Nina Witterhold.

Abnehm-Blockaden aufdecken

Unser Stoffwechsel ist wie ein Motor: Wenn er optimal funktioniert, läuft alles perfekt. Gerät das feine Zusammenspiel im Körper aus dem Gleichgewicht, können Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Gefühlsschwankungen, Verdauungsprobleme, ein schwaches Immunsystem und auch Übergewicht Anzeichen für eine Stoffwechselstörung sein.

Bildquelle: slimpuls

Immer mehr Menschen kämpfen mit Gewichtsproblemen. Oft steckt hinter dem ganzen Dilemma ein ruinierter Stoffwechsel.

Mit modernen Messmethoden analysieren die Experten von slimpuls aus Gilching den Status Quo der Betroffenen über die Atemgase.

Atemgase jetzt analysieren – Aktion verlängert

Bis zum 23.11. haben Interessierte nun die Gelegenheit, bei slimpuls in Gilching zu einem attraktiven Aktionspreis von 49,- Euro (statt 149,-) die etwas aufwändigere Analyse über die Atemluft durchführen zu lassen. Mit dieser Messtechnik werden zusätzliche, oft entscheidende Daten des Fettstoffwechsels ermittelt.

Anhand der Messergebnisse können die Abnehm-Experten den Betroffenen erklären, warum das Abnehmen bisher nicht funktioniert hat und wie eine schnelle, nachhaltige und gesunde Gewichtsreduzierung möglich ist.

Wer sich für slimpuls interessiert, reserviert sich einfach einen kostenfreien, unverbindlichen Beratungstermin. Wer Interesse an der Atemgasanalyse hat, sollte sich noch bis zum 23. November einen Termin sichern, denn dann endet die Aktion. Sie erreichen slimpuls (Dornierstr. 4, 82205 Gilching) unter der Telefonnummer (08105) 77 46 240 oder per E-Mail an info@slimpuls.de

27GilchingJAHRE STOFFWECHSELAKTION Messungen über die Atemluft aufgrund großer Nachfrage verlängert bis 23. November Was tun bei schlechtem Stoffwechsel? Unser wissenschaftlich fundiertes Messsystem ermittelt über die Atemluft u. a. • Effektivität Ihres Stoffwechsels • anteilige Zucker-/Fettverbrennung • Stoffwechselleistung • Abnehmblockaden Anhand dieser Daten können wir ermitteln, warum Sie nicht abnehmen und was Sie tun können, damit es wieder funktioniert. Der Fettzellen-Killer: Mit gutem Stoffwechsel endlich erfolgreich abnehmen! 44 Kilo in nur 16 Wochen 11 Kilo in nur 6 Wochen Jörg Noack 82110 Germering Ruthild Wendlandt 82343 Pöcking vorher vorhernachher nachher GUTSCHEIN für eine Stoffwechselmessung über die Atemluft zum Sonderpreis von NUR 49,–(statt 149,–) Nur mit vorheriger Terminvereinbarung! Aktion gültig bis 23. November 2022 ✃ E.L. 5 Seen GmbH slimpuls Therapiezentrum Gilching Dornierstraße 4 · 82205 Gilching (Gewerbegebiet Süd) | Bushaltestelle: Gewerbegebiet Süd | Kundenparkplätze vor der Tür! Jetzt Termin sichern: ✆ 08105 7746240
Energiequellen unterteilt in Fettanteil, Kohlenhydratanteil sowie Eiweißanteil Weitere Analysewerte Deine Was eine deinen Nährsto und Handlungsempfehlungen dein Menschen Kohlenhydratanteil Energiequelle Grundumsatz Verbrennung im Ruhezustand Dein Analysewert1087kcal Faus ormel1668kcal Grundumsatz Er Ruhe beispielsweise ausreichend und Grundumsatz Grundumsatz verbrannt, welches Leistungsumsatz Leistungsumsatz337kcal Leistungsumsatz Deine Tages Er jegliche Beruf, Leistungsumsatz und 15% Eiweiß 51% Fett 34% Kohlenhydrate Weitere Analysewerte Deine Was gibt eine Atemgasanalyse deinen Nährsto und Kohlenhydrate. Handlungsempfehlungen dein Kra Menschen Kohlenhydratanteil Energiequelle Grundumsatz Verbrennung im Ruhezustand Dein Analysewert1087kcal Faus ormel1668kcal Grundumsatz Er beschreibt Ruhe beispielsweise ausreichend und Qualität Grundumsatz Grundumsatz verbrannt, welches Leistungsumsatz Leistungsumsatz337kcal Leistungsumsatz Deine Tages Er beschreibt jegliche Beruf, Leistungsumsatz und kann 15% Eiweiß 51% Fett 34% Kohlenhydrate Analysewerte Abnehmen liegt in der Luft! Stoffwechselmessung über die Atemluft aufgrund großer Nachfrage verlängert bis 23. November Nicht bei krankhafter Fettsucht. Für eine langfristige Gewichtsreduktion bedarf es der dauerhaften Einhaltung der im Programm vermittelten Ernährungsregeln.

Fußball-Oldies feiern 25-jähriges Jubiläum

Liebe Leserinnen und Leser, mit dieser Ausgabe feiern wir 55 Jahre Amper-Kurier. Damit begleitet mich diese Zeitung quasi schon mein ganzes Leben als Gröbenzeller. Ganz schön alt geworden? Dazu kann ich nur sagen: von wegen! Trotzdem sind 55 Jahre eine lange Zeit. Seit mehr als einem halben Jahrhundert fassen Journalistinnen und Journalisten Nachrichten aus der Region für die Leserschaft zusammen.

Und auch heute informiert die Redaktion mit einer Auflage von rund 166.000 Exemplaren pro Woche. Egal ob Terminankündigungen, Servicemeldungen oder wichtige Informationen für alle Landkreisbewohner*innen – im Amperkurier finden Bürger*innen Wissenwertes für das

Gröbenzell – Die wohl älteste Fußballmannschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Der Verein engagierter Balltreter (VEB) Turbine Gröbenbach aus Gröbenzell trifft sich jeden Mittwochabend und Samstagmorgen unter dem Motto „Wir spielen bei jedem Wetter“ zu gemeinsamen Fußballspielen. Man spielt unter sich, denn die Kicker sind nicht mehr die Jüngsten. Kaum einer der rund 30 Spieler ist noch unter 60 Jahre alt, einige sogar über 70. Kapitän Jörg Hübner (75) erzählt, dass das Ganze im Jahre 1997 begann, als sich einige

Väter, die immer ihre Söhne zu deren Spielen begleiteten, entschlossen ihre eigene Fußballvergangenheit wiederzubeleben. Es dauerte nicht lange und die Truppe wurde immer größer, durch engagiertes Training wurden bald auch Freundschaftsspiele gegen andere SeniorenMannschaften ausgetragen. Auch an Freizeitturnieren wurde erfolgreich teilgenommen. Doch das Kicken ist für den VEB nicht alles. Wichtig ist den Oldies der freundschaftliche Zusammenhalt und das soziale Engagement. Dies zeigte sich zum Beispiel an der Unterstützung einer Integrations-

Jugendmannschaft, gemeinsamen Mountainbike-Touren, beim Rafting oder Nordic Walking. Aber auch das Feiern kommt nicht zu kurz. Geburtstags-, Sommer- und Weihnachtsfeiern, häufig auch mit den Partnerinnen, werden stets freudig begangen. Trotz des fortgeschrittenen Alters und so manchem Zipperlein und immer mal wieder auftretenden Verletzungen ist laut Kapitän Hübner ein Ende noch lange nicht in Sicht. Solange die Füße tragen werden der Enthusiasmus und der Spaß am gemeinsamen Kicken nicht schwinden. red

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Leben im Landkreis und somit auch in unserer Gemeinde Gröbenzell.
Ich gratuliere zum Jubiläum und freue mich auf viele weitere Ausgaben des AmperKuriers.
Amper-Kurier 1967 2022
Ihr Martin Schäfer Erster Bürgermeister Gemeinde Gröbenzell
Grußwort

Seit über 30 Jahren – Alles im Lack!Seit über 30 Jahren - Alles im Lack!

Seit über 30 Jahren - Alles im Lack!

Gröbenzell – Seit über 30 Jahren ist Thomas Geissler mit seiner Werkstatt nicht mehr aus dem Gröbenzeller Orts bild wegzudenken. 1991 übernahm Geissler den Betrieb mit gerade mal 23 Jahren, kurz nachdem er seine Meisterschule beendet hatte. Das Angebot für die Übernahme der Werkstatt in Gröbenzell kam von seinem damaligen Lehrmeister, die Eröffnung war als Zweigstelle des Ausbildungsbetriebes Erwin Knott GmbH gedacht.

Gröbenzell - Seit über 30 Jahren ist Thomas Geissler mit seiner Werkstatt nicht mehr aus dem Gröben zeller Ortsbild wegzudenken. 1991 übernahm Geissler den Betrieb mit gerade mal 23 Jahren, kurz nachdem er seine Meisterschule be endet hatte. Das Angebot für die Übernahme der Werkstatt in Gröbenzell kam von seinem damaligen Lehrmeister, die Eröffnung war als Zweigstelle des Ausbildungsbetriebes Erwin Knott GmbH gedacht.

Gröbenzell - Seit über 30 Jahren ist Thomas Geissler mit seiner Werkstatt nicht mehr aus dem Gröben zeller Ortsbild wegzudenken. 1991 übernahm Geissler den Betrieb mit gerade mal 23 Jahren, kurz nachdem er seine Meisterschule be endet hatte. Das Angebot für die Übernahme der Werkstatt in Gröbenzell kam von seinem damaligen Lehrmeister, die Eröffnung war als Zweigstelle des Ausbildungsbetriebes Erwin Knott GmbH gedacht.

das gleiche Schicksal, seitdem wird dort auf leicht brennbare Lösungsmittel verzichtet. Und nach dem Motto: Stillstand bedeutet Rückschritt. Sind 2020 die Service- und Büroräume nochmals renoviert worden.

gen Mitarbeiter der Neubau eröffnet werden. 2011 ereilt die Werkstatt das gleiche Schicksal, seitdem wird dort auf leicht brennbare Lösungsmittel verzichtet. Und nach dem Motto: Stillstand bedeutet Rückschritt. Sind 2020 die Service- und Büroräume nochmals renoviert worden.

das gleiche Schicksal, seitdem wird dort auf leicht brennbare Lösungsmittel verzichtet. Und nach dem Motto: Stillstand bedeutet Rückschritt. Sind 2020 die Service- und Büroräume nochmals renoviert worden.

In der Werkstatt am Eck Danzinger Straße / Am Zil lerhof herrscht immer Hochbetrieb es wird ge schraubt, repariert oder in der modernen Kabine lackiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Reparatur

In der Werkstatt am Eck Danzinger Straße / Am Zillerhof herrscht immer Hochbetrieb es wird geschraubt, repariert oder in der modernen Kabine lackiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Reparatur von Unfallwagen und Lackierun

In der Werkstatt am Eck Danzinger Straße / Am Zil lerhof herrscht immer Hochbetrieb es wird ge schraubt, repariert oder in der modernen Kabine lackiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Reparatur

So sah es nach dem Brand 2006 aus.

So sah es nach dem Brand 2006 aus.

Nach fünf Jahren trennten sich die Wege, ein weiteres Jahr später gab Thomas Geissler der Werkstatt seinen eigenen Namen.

Geissler blickt auf bewegte Jahre zurück, in den letzten drei Jahrzehnten ereilten ihn einige Schicksalsschläge, von denen sich aber alle schnell erholten. So brannte im Oktober 2006 die eingeschossige Werkstatt komplett ab. Doch bereits im Frühjahr 2007 konnte dank seiner fleißi

Nach fünf Jahren trennten sich die Wege, ein wei teres Jahr später gab Thomas Geissler der Werkstatt seinen eigenen Namen. Geissler blickt auf bewegte Jahre zurück, in den letzten drei Jahrzehnten ereilten ihn einige Schick salsschläge, von denen sich aber alle schnell erhol ten. So brannte im Oktober 2006 die eingeschossige Werkstatt komplett ab. Doch bereits im Frühjahr 2007 konnte dank seiner fleißigen Mitarbeiter der Neubau eröffnet werden. 2011 ereilt die Werkstatt

Nach fünf Jahren trennten sich die Wege, ein wei teres Jahr später gab Thomas Geissler der Werkstatt seinen eigenen Namen. Geissler blickt auf bewegte Jahre zurück, in den letzten drei Jahrzehnten ereilten ihn einige Schick salsschläge, von denen sich aber alle schnell erhol ten. So brannte im Oktober 2006 die eingeschossige Werkstatt komplett ab. Doch bereits im Frühjahr 2007 konnte dank seiner fleißigen Mitarbeiter der Neubau eröffnet werden. 2011 ereilt die Werkstatt

So sah es nach dem Brand 2006 aus. Karosseriebau

Und so danach!

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gen, wobei bei letzterem die moderne Autowerkstatt vor allem auf den Einsatz umweltfreundlicher Materia lien achtet. Der umfassende Service für den Kunden der motivierten, qualifizierten und langjährigen Mitarbeiter (was für ein gutes Betriebsklima spricht) versteht sich von selbst. Über 30 Jahre sprechen für sich!

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von Unfallwagen und Lackierungen, wobei bei letz terem die moderne Autowerkstatt vor allem auf den Einsatz umweltfreundlicher Materialien achtet. Der umfassende Service für den Kunden der moti vierten, qualifizierten und langjährigen Mitarbeiter (was für ein gutes Betriebsklima spricht) versteht sich von selbst. Über 30 Jahre sprechen für sich!

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Thomas Geissler und seine langjährige Crew freuen sich auf die nächsten 30!

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Danziger Str. 2 • 82194 Gröbenzell • Telefon 08142 7686

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Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 7.30 bis 18.00 Uhr und Freitag 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr www.geissler-karosserie.de

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29GröbenzellJAHRE
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Karosseriebau & Fahrzeuglackierungen Thomas Geissler

Allrounderin rund ums Kindertheater

Maisach – Lilly Schmid ist eine Frohnatur – selten wird man die kreative Schauwerbegestalterin schlecht gelaunt sehen. Vieles hat sie privat und beruflich erlebt; mittlerweile hat sie sich mit ihrem Mann und ihren Zwillingsbuben in Frauenberg niedergelassen. Sie arbeitete unter anderem als Post-Zustellerin, Marketing- & PR-Assistentin und Floristin sowie im Sommer vor 18 Jahren sogar als Sennerin auf der Fischunekelalm in Berchtesgaden.

Lilly Schmid ist mit ihrer Heimat verwurzelt. Sie ist Fan des TSV 1860, liebt Kochen, Handarbeiten und Musik. Ihr

Glückliche Goldene Hochzeit

Am 9. September feierten Edda und Siegfried „Siegi“ Kiffer ihren 50. Hochzeitstag. Erster Bürgermeister Stefan Joachimsthaler besuchte die beiden in ihrem gemütlichen Zuhause in Holzkirchen, um zu gratulieren. Als Geschenk hatte er einen Sommerblumenstrauß und eine Tasche gefüllt mit Köstlichkeiten aus den Allinger Hofläden dabei. Bei einem Glas Sekt erzählten die beiden aus einem halben Jahrhundert Ehe. Am 9. September 1972 haben die beiden in Alling geheiratet. Seitdem leben sie hier, haben drei Häuser gebaut und eine Firma gegründet. Ihre Familie – Sohn Thomas mit Schwiegertochter Barbara und Enkelsöhnen Christoph und Sebastian

– lebt auch in Alling. So ist die Familie oft und gerne zusammen, auch sind alle aktiv in der Firma. Edda Kiffer stammt aus Unterammergau. Siegi Kiffer hatte mit einigen Allinger Freunden eine Hütte dort gepachtet. So kam’s, dass die beiden sich beim Tanzen auf einem Unterammergauer Faschingsball kennengelernt haben. Edda war damals 21 Jahre alt und hatte einen Lebensmittelladen in Oberammergau. So blieb es erst mal eine „Wochenendbeziehung“, und der damals 18-jährige Siegi machte sich oft mit seinem hellblauen VW Käfer auf den Weg zu seiner Edda. „Sechs Ammergauer Mädel haben nach Alling geheiratet! Die Allinger Männer waren also recht fesch und beliebt“, schmunzelt Edda Kiffer. Anfangs war das junge Paar noch unentschlossen, ob man sich in Alling oder Unterammergau niederlassen sollte. Anfang der 70er konnten sie in Alling ein Haus bauen, und so wurde 1972 auch hier geheiratet. 1979 haben die beiden die Firma Kiffer Anlagentechnik GmbH

Steckenpferd ist jedoch das allseits beliebte Kindertheater „Hühnerleiter e.V.“, bei dem sie mit ihrer Familie früher selbst als Zuschauer zu Gast war und für das sie jetzt als 1. VereinsVorsitzende fungiert. „Kindertheater ist interaktiv, lässt Platz für Fantasie, regt an, und auch die Eltern sind immer gut unterhalten. Die Bandbreite ist weit: sie reicht von Figurentheater bis Schauspiel, Impro-, Musik- und Marionettentheater; und das alles mit professionellen Schauspielern, die mit viel Herzblut und Idealismus künstlerisch wertvoll arbeiten“, erzählt Schmid.

Zukunftspläne für die „Hühner-

leiter“ sind natürlich, dass der seit rund 30 Jahren bestehende Verein weiterhin bestehen bleibt und sich Ehrenamtliche finden, die diese kreative Arbeit fortsetzen. Die Herbstsaison hat übrigens bereits begonnen mit erneuter Garantie auf Vorfreude, Spannung, Fantasie, Aufmerksamkeit, Spiel und natürlich dem gemeinsamen Erleben von Geschichten. „Herzlichen Glückwunsch dem Amper-Kurier zum 55. Geburtstag und alles Gute für die Zukunft! Wir freuen uns immer sehr über Veröffentlichungen, denn so kommt Kultur vor die Haustüre“, schließt Lilly Schmid ihre Ausführungen ab.

gegründet. Anfangs war Siegi viel im Ausland auf Baustellen. Einmal ist die junge Mutter mit dem kleinen Sohn für vier Wochen nach Portugal nachgereist, damit die Familie zusammen sein konnte. „Das war eine schöne Zeit“, erinnern sie sich gern.

In Holzkirchen haben die Kiffers ihr heutiges Zuhause gebaut, in Unterammergau ein Haus mit Mietwohnungen und als Wochenendhaus für die Familie. Edda und Siegi Kiffer haben immer schon gerne Urlaub gemacht, „als Ausgleich zur vielen Arbeit“. Sie lieben Italien, seit 40 Jahren fahren sie dort an denselben Ort. Und sie gehen gerne Wandern in den Unterammergauer Bergen.

Der Bürgermeister fragt sie noch nach dem „Rezept“ für 50 Jahre glückliche Ehe: „Wir ergänzen uns gut“, sagen sie. Zuhause ist der Siggi für alles Technische zuständig, Edda

kümmert sich um den Garten. Edda ist eher die Temperamentvolle, Siegi der Ruhigere. „Das Wichtigste“, so betonen sie: „Egal was ist, man muss immer wissen, dass man zusammengehört.“

Das Hochzeitsbild von 1972. Der 4-jährige Sohn Thomas war bei der Hochzeit schon dabei. Ein unvergessliches Fest mit über 100 Gästen wurde damals im schönen Saal des Schusterhäusls gefeiert.

30 Maisach JAHRE WÜRZBURG BAYREUTH NÜRNBERG REGENSBURG INGOLSTADT AUGSBURG MÜNCHEN ROSENHEIM PASSAU FÜRSTENFELDBRUCK Spendenkonto: Sparkasse Fürstenfeldbruck IBAN DE35 7005 3070 0001 4950 50 BIC BYLADEM1FFB paypal: hallo@tfbl.de In ganz Bayern gibt es Tierheime. In ganz Bayern? Nein! Im Landkreis Fürstenfeldbruck läßt man die Tiere im Regen stehen! Helft uns beim Tierheimbau! Lasst uns nicht im Regen stehen! JOSEF ERHARDGmbH Erdbewegung, Garten- und Landschaftsbau www.galabau-erhard.com · Tel. 0 011 · info@galabau-erhard.com • Baugruben • Versitzgruben • Entwässerungen • Abbruch • Gartengestaltung • Pflasterarbeiten • Natursteinverlegung • Zaunbau • Brunnenschächte für Wärmepumpenanlagen Hauptstraße 24 82216 Maisach www.wirtshaus-maisach.de harry.faul@wirtshaus-maisach.de Dienstag Ruhetag Tel. 08141/94210 | Täglich geöffnet ab 10 Uhr DIENSTAG 1. NOVEMBER GEÖFFNET Kirchweih 16. Oktober 2022 GÜNSTIGER MITTAGSTISCH Schöner Saal für Hochzeiten und Feiern jeder Art bis zu 120 Personen GASTSTÄTTE | SCHWEMME | SAAL | TERRASSE RÄUBER-KNEISSL-KELLER | BIERGARTEN FRISCHE ENTEN & GÄNSE Bit te reser vieren Freitag, 18. November 2022, ab 19 Uhr Watt-Turnier mit Voranmeldung Hauptstr aße 24 · 82216 Maisach www .wirtshaus-maisach.de · harryDienstag.faul@wirtshaus-maisach.de Ruhetag Te l. 08141/94210 | Täglich geöffnet ab 10 Uhr DIENST AG, 1. NO VEMBER GEÖFFNET Kirchweih 16. Okt ober 2022 GÜNSTIGER MITTAGS- TISCH Schöner Saal für Hochzeiten und Fe iern jeder Art bis zu 120 Pe rs onen GASTST ÄT TE | SCHWEMME | SAA L | TERR ASSE RÄ UBER-KNEISSL-KELLER | BIER GA RT FRISCHEEN ENTEN & GÄ NSE Bit te reser vieren

Der Mann mit vielen ZIELEN

Maisach – Gottfried Obermair (Foto: ZIEL 21) ist in vielen Bereichen überaus engagiert. Nach dem Besuch einer Wirtschaftsschule war er 35 Jahre lang bei Siemens tätig, viel davon im Ausland: in Afrika, Amerika, China, ganz Europa und Indien. Seit 2010 arbeitet der Familienvater, der zwei Kinder und fünf Enkel hat, als Referent für Öffentlichkeit im Bayerischen Landtag, war sechs Jahre lang 3. Bürgermeister der Gemeinde Maisach, ist u.a. Gemeinderat und dort Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler, Kreisrat sowie in diversen Vereinen und Organisationen ehrenamtlich tätig – bei den Germerswanger Luitpoldmusikanten als Tuba-Spieler, als Landkreis-Referent für Technische Hilfe und Feuerwehren, oder als

Weltgeschehen im Gründungsjahr

Im Jahr 1967 – dem Gründungsjahr des Amper-Kurierging es rund auf dem Globus. Wir haben einen kurzen Überblick für Sie zusammengestellt:

Politik

Kurt Georg Kiesinger bekleidete 1967 das Amt des Bundeskanzlers.

Im Rahmen des VII. Parteitages der SED, am 22. April, wird eine Einführung der Fünf-Tage-Woche in der DDR beschlossen. Dafür werden aber fünf Feiertage gestrichen.

Che Guevara wird am 9. Oktober von einem Feldwebel der bolivianischen Armee erschossen.

Kultur

Die Beatles veröffentlichen am 1. Juni ihr epochales PopAlbum Sgt. Pepper‘s Lonely Hearts Club Band.

Die 900-Jahrfeier der Wartburg, der 150. Jahrestag des Burschenschaftsfestes und die 450-Jahrfeier zur Reformation wurden 1967 in Eisenach in staatlicher Regie des DDR-Kulturministeriums mit einer Veranstaltungsserie begangen.

Wirtschaft

Der Liter Benzin war 1967 für durchschnittlich 0,59 DM zu bekommen.

Nach 107 Jahre laufendem Betrieb zur Steinkohle-Förderung wird die Zeche Shamrock in Herne am 31. Oktober stillgelegt.

Am 12. Dezember wird aus Ost-Berlin bekannt, dass die heimische Währung Mark der Deutschen Notenbank ab Jahresbeginn 1968 in Mark der Deutschen Demokratischen Republik umbenannt wird.

Wissenschaft und Technik

In Enfield Town wird am 27. Juni von Barclays der erste Geldautomat in Betrieb genommen.

Der britische Schauspieler Reg Varney hebt als erster Mensch auf diese Weise Geld ab.

Trainer der Schülermannschaft Fußball des SC Malching, bis hin zum örtlichen Veteranenverein.

Viele Landkreisbürger dürften Obermair vor allem in seiner Funktion als Vorsitzender des Energiewendevereins ZIEL 21 kennen, wo er freiberuflich Solarfachberater und Dozent für Umwelt und Erneuerbare Energien ist. Um die Beratungsleistung besonders im Bereich der Unternehmen und Kommunen zu erhöhen, hat Obermair die Gründung einer landkreisübergreifenden Klima- und Energieagentur angestoßen. In diese Agentur wird er in den nächsten Monaten die Leistungen von ZIEL 21 integrieren.

Langweilig wird es dem Kommunalpolitiker also mit Sicherheit auch in Zukunft nicht wer-

den; zu guter Letzt sind da ja auch noch die vielen Hobbies mit gleicher Priorität: Familienzusammenhalt, Lesen, Reisen, Fußball und ständige Weiterbildung.

Für unsere zahlreichen Artikel zeigt sich der 63-Jährige mit einem Grußwort erkenntlich: „Ich bin dem Amper-Kurier für die Berichterstattungen, besonders was ZIEL 21 und die Energiewende betrifft, sehr sehr dankbar. Diese Veröffentlichungen sorgen für eine Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung, dass der Klimawandel ein sehr ernstes Thema ist. Ich wünsche dem Amper-Kurier, dass er noch mehr als weitere 55 Jahre die Bürger des Landkreises mit seinen Anzeigen und informativen Nachrichten versorgt!“

Am 25. August startet das Farbfernsehen in der Bundesrepublik Deutschland.

Am 3. Dezember gelingt die erste Herztransplantation durch Dr. Christiaan Barnard in Kapstadt.

Katastrophen

Die Besatzung der US-amerikanischen Weltraumkapsel „Apollo 1“ stirbt während eines Bodentests.

Das Tankerunglück der „Torrey Canyon“ vor der Küste von Südengland verursacht eine Umweltkatastrophe.

der deutschen Bahngeschichte, sterben mindestens 94 Menschen.

Die Stadt Marburg wird am 25. August wegen Ausbruchs einer Seuche, an der mehrere Personen sterben, in eine Art Ausnahmezustand versetzt.

Sport

Der FC Bayern München gewinnt den Europapokal der Pokalsieger durch ein 1:0 n.V. gegen die Glasgow Rangers.

Kunden-Nr.: 150741 Auftrag: 6123617, Motiv: 1 Soll-Farbigkeit: C,M,Y,K | Ist-Farbigkeit: C,M,Y,K Erstellt am: 01.06.2022 | Mi. 09:28

Beim Zugunglück von Langenweddingen, einem der schwerwiegendsten Unfälle

Eintracht Braunschweig wird deutscher Fußballmeister.

Denis Hulme wird Formel 1-Weltmeister. Letztes Jahr der Formel 1 ohne Flügel.

31MaisachJAHRE Wir gratulieren dem Amper-Kurier zum 55-jährigen Jubiläum Wir bedanken uns für die über 30 Jahre gute Zusammenarbeit. Wussten Sie schon: … dass es die Volkshochschule Maisach seit 1949 gibt? … dass ca. 75 Dozenten … ca. 280 Seminare im Jahr halten … die von ca. 2500 TeilnehmerInnen besucht werden? Wann dürfen wir Sie in einer unserer Veranstaltungen begrüßen? vhs Maisach e.V., Kirchenstraße 1, 82216 Maisach bildung@vhs-maisach.de · www.vhs-maisach.de vhs Maisach Gardinen ·Ser vice ·Zubehör Bahnhofstraße4 im Rückgebäude 82216Maisach Tel. 08141/535064 www.friedrich-heimtextilien.de INDIVIDUELLE BERATUNG! Gardinen x Service x Zubehör Bahnhofstraße 4 82216 Maisach INDIVIDUELLE BERATUNG! Öffn.: Mo. 10 –13 Uhr u. 14 –17 Uhr, Di. +Mi. 10 –13Uhr,Fr. 14 –17 Uhr sowie jeden 1. und 3. Sa. von 9.30 –12.30 Uhr, Tel. 08141/ 53 50 64 www.friedrich-heimtextilien.de NEU Gardinen abhängen – waschen – aufhängen Öffn.: Mo. 10–13 Uhr u. 14–17 Uhr, Di. + Mi. 10–13 Uhr, Fr. 14 –17 Uhr Tel. 08141 535064 www.friedrich-heimtextilien.de Gardinen • Service • Zubehör Bahnhofstraße 4 · 82216 Maisach Dieser graue Rahmen gehoert nicht zum Motiv.
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Glückwunsch zum Jubiläum und weiterhin viel Erfolg!
Der Amper-Kurier im Internet: www.amper-kurier.de

Gilching – Die Gemeinde Gilching hat sich gewaltig verändert. Wohin das Auge auch reicht, Baugruben, Baustellen, Baukräne sowie jede Menge Baufahrzeuge sowie Leitungen und Rohre, die verlegt werden müssen. Ein Umstand, der dem fortwährendem Zuzug geschuldet ist. Derzeit zählt der Ort 19646 Einwohner, rund 1500 mehr, als noch vor zehn Jahren. Für Menschen, die innerhalb der letzten fünf Jahrzehnte zugezogen sind, war Gilching nie ein richtiges Dorf. Von wegen. Den dörflichen Charakter verlor der Ort schleichend mit der Eröffnung der Eisenbahnstrecke Pasing-Herrsching anno 1903. Erste Erschließung in Richtung Waldkolonie war an der Bahnlinie entlang des so ge-

nannte Bahnwegerl… „Ein Verdruss-Objekt durch Jahrzehnte hindurch ist es gewesen“, erzählte Ortschronist Rudi Schicht (1920 bis 2012), kam die Rede auf die Bahn und auf den Massenansturm der Wochenendausflügler zu sprechen. Kaum nämlich nahm die Eisenbahn ihren Betrieb auf, entdeckten die Städter das Land. Für findige Grundstücksbesitzer jedoch eine gute Gelegenheit, Geschäfte zu machen. Darunter auch Zimmermeister Melchior Fanger, der den Erholungssuchenden nach und nach den Wald zwischen der Landsberger Straße und dem Unterbrunner Holz verkaufte. Die Waldkolonie entstand, an den ehemaligen Waldbesitzer erinnert heute noch MelchiorFanger-Straße.

Lebensmittel per Postkarte bestellt

Um aber in der neuen Siedlung versorgt zu sein, heute würde man den Fresh-Dienst bei Amazon beauftragen, schickten die Wochenendausflügler anfangs der Woche eine Postkarte mit einer Aufzählung der benötigten Lebensmittel an den örtlichen Kramer, der die Waren dann am Wochenende auslieferte. Um aber vom Bahnhof Argelsried aus in ihre Wochenendhäuschen zu gelangen, nahmen die Städter den kürzesten Weg über das so genannte Bahnwegerl. Samt Kind und Kegel und viel Gepäck stapften sie auf dem ausgetretenen Trampelpfad in Richtung Waldkolonie.

Ein grausliger Weg entlang der Bahn

Dramatisch wurde es ab 1938, nach Fertigstellung des Flugzeugwerkes Dornier in Oberpfaffenhofen. Um den Mitarbeitern Wohnraum zu bieten, wurde ein weiteres Waldstück hinter der Landsberger Straße gerodet, um dort die Dorniersiedlung zu errichten. Auch diese Menschen nutzten fortan das Bahnwegerl, um im Familienverbund per Zug einen Ausflug nach München zu unternehmen.

Hatte es geregnet oder regnete es noch, stand den Bahnreisenden in beide Richtungen ein beschwerlicher Weg bevor. Das Bahnwegerl nämlich, eigentlich nur ein schmaler Pfad, war dann völlig verschlammt, weshalb die Fußgänger oft bis über den Schaft ihrer Schuhe im Schlamm stecken blieben. Weil es massiv Beschwerden hagelt, wurde letztendlich in Zusammenarbeit mit dem Grundstücksbesitzer ein mehr oder weniger befestigter Fußweg gebaut.

Rattenkolonien bedrängten die Reisenden

Erneut Ärger um den Bahnweg gab es nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Gilching zählte mittlerweile 1500 Auspendler täglich. Entlang des etwas besseren aber unbeleuchteten Trampel-

pfads hatten sich mittlerweile riesige Rattenkolonien angesiedelt, die sich nicht scheuten, den Reisenden auf die Pelle zu rücken. Ein besonders grusliges Spießrutenlaufen aber für diejenigen, die nächtens oder gar in der Morgendämmerung vorbei an den ganz und gar nicht scheuen Nagern mussten.

Erst 1959 ging der Bahnweg in das Eigentum und damit auch in die Verantwortung der Gemeinde über. Inzwischen ist aus der Eisenbahn eine S-Bahn geworden und eine zweite Haltestelle „Neu-Gilching“ ist dazu gekommen. Der asphaltierte Trampelpfad aber erinnert schon lange nicht mehr an den früheren Zustand. Und dort, wo in der Kiesgrube einst die Ratten ihr Unwesen trieben, befindet sich heute eine 15 Hektar große landwirtschaftliche Fläche, die demnächst bebaut wird.

Nein, Ratten werden nicht mehr gesichtet, dafür kleinere Feldmäuse, die sich entlang des Bahnwegs mittlerweile vom Wohlstandsmüll, wie Reste von Pizzen und Hamburgern, ernähren. Nächstens ziemlich ungestört, da der Bahnweg erstens beleuchtet ist und Bahn-Nutzer meist vom Bahnhof aus für die Heimfahrt auf ihr Auto umsteigen. Quelle:

„Hauptsach‘ g’sund samma“ –aus dem Uli Singer Verlag.

Hungrige Ratten begleiten Reisende 32 Jubiläumsausgabe JAHRE Inhaber: Hrvoje Kezman Dieselstraße 1• 82291Mammendorf Tel. 08145/ 95 16 35 •Fax 08145/951636 Unfallinstandsetzung Klimaservice und Ozon-Reinigung Reparatur aller Fahrzeugtypen HU und AU TRACHTENGALERIE MAMMENDORF
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des Freskos

Alling – Am 19. September 1422, vor 600 Jahren fand bei Hoflach der Endkampf im so genannten Bayerischen Krieg statt: Die Herzogsbrüder Wilhelm III. und Ernst sowie dessen Sohn Albrecht III. von Bayern-München besiegten die Truppen von Ludwig VII., den Bärtigen, von Bayern-Ingolstadt, mit Unterstützung von Bürgern, Zünften und Bauern. Zur Erinnerung an das Ereignis, das als Schlacht bei Hoflach in Überlieferungen und Chroniken geführt wird, hat der Arbeitskreis Alling im Historischen Verein eine Ausstellung konzipiert, die auf großes Interesse stößt. Nach vier Wochen in Alling wird die Ausstellung zunächst in Eichenau und danach weiteren Orten gezeigt, die von der kriegerischen Auseinandersetzung betroffen waren.

Vernissage mit königlichem Gast

72 Gäste waren der Einladung

zur Eröffnung gefolgt und erlebten einen kurzweiligen Abend, der von den „Spielleut Meyenfogel“ mit mittelalterlichen Klängen umrahmt wurde. Nach einem Sektempfang und Begrüßung durch den Leiter des Arbeitskreises, Manfred Amann, erzählte Schirmherr Prinz Luitpold von Bayern, von nicht immer friedlichen Zeiten und Machtkämpfen im Hause Wittelsbach. Amann bedankte sich bei allen Helfern und stellte die Mitglieder des Arbeitskreises vor, die bei der Recherche in Archiven und Bibliotheken geholfen hatten: Kulturreferentin Simone Stenzer, Gemeinderat Hubert Winkler, Margit Ilmberger und Sarah Krinner aus Alling sowie AnneMische-Jüngst aus Gröbenzell, Eva Maria Gulder aus FFB und Diakon Werner Schmidt aus München. Bürgermeister Stefan Joachimsthaler würdigte das Engagement des Arbeitskreises, die Erinnerung an die bedeutsame historische Begebenheit

wach zu halten. Anrührend war danach der Einmarsch von Kindern der Mittagsbetreuung „XKids“. Leitung Anna Borawski hatte mit den Kindern Schilde gebastelt und nach alten Vorlagen bemalt.

Nach der Vorstellung des Begleitbuches „Schlacht bei Hoflach“ durch die Vorsitzende des Historischen Vereins, AnnaUlrike Bergheim, drängte es die Besucher in die Ausstellung. Die „zum Anlass passenden, rustikalen Häppchen“ hatten MarieLuise und Hubert Winkler mit Simone und Martin Stenzer von der Nachbarschaftshilfe vorbereitet, die auch den Ausschank von Getränken übernommen hatten.

Abbild des Freskos aus der Kapelle feierlich enthüllt und gesegnet, musikalisch begleitet von der Blaskapelle Alling. Das Fresko zeigt die dankbaren Sieger vor der Heiligen Sippe und St. Georg, dem Schutzpatron der Wittelsbacher. Da die Hoflacher Kapelle nur an wenigen Tagen im Jahr offen ist, hat der Arbeitskreis darauf hingearbeitet, ein Abbild davon dauerhaft öffentlich zugänglich zu machen und mit Erläuterungen zu versehen, so erklärte AK-Leiter Manfred Amann. Er dankte Thomas Louis und Jürgen Klenk von der Fotogruppe im Kunstforum „allingas“ für die prachtvollen Aufnahmen, den AK-Mitgliedern Anne Mischke-Jüngst und Eva Maria Gulder für die Identifizierung und Zuordnung von Wappen, Ruth Strähhuber für das Layout und ganz besonders Thomas Vilgertshofer, für dessen großartige Unterstützung. „Um Direktfotos machen zu können, hatte uns die Baufirma Vilgertshofer in der Kapelle kostenlos ein Gerüst aufgestellt. Die Firma hat den Bauantrag erarbeitet und das Abbild des Freskos aufgebaut. „Überdies übernimmt, das Unternehmen Vilgertshofer auch die Kosten für das gesamte Projekt, vom Bauantrag bis zum Aufstellen und darüber hinaus auch die Kosten für die Alu-Dibond- Platten, auf

die das Fresko-Abbild gedruckt ist“, dankte Amann. Das Werk ist eine Bereicherung für die Region und erinnert dauerhaft an die Schlacht bei Hoflach. Anschließend trafen sich Mitwirkende und Gäste in der Ausstellung, wo die Nachbarschaftshilfe einen Imbiss und Getränke vorbereitet hatte. AK-Leiter Amann dankt allen, die für das Gelingen der beiden Veranstaltungen beigetragen haben und damit dem Ansehen der Gemeinde in der Region einen wertvollen Dienst erwiesen haben.

Manfred Amann, Leiter Arbeitskreis „Schlacht bei Hoflach“

Am Sonntag, 25. September hielt Diakon Schmidt einen Gottesdient in der Hoflacher Kapelle. Die Starzeltaler Sängerrunde schufen mit passenden Liedern einen feierlichen Rahmen. Danach wurde am Fuße der Anhöhe, neben dem Radweg ein

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Das jüngste Kind überreichte dem Schirmherrn Prinz Luitpold von Bayern ein Schild mit weißblauen Rauten, worüber er sichtlich angetan war.Enthüllung Nach

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Olching – Helmut Englmann (Foto: Englmann), aufgewachsen in Landsham, Kreis Ebersberg, lebt seit 2008 in Olching und feierte im Sommer seinen 80. Geburtstag. Er hatte das Glück, sich neben dem Beruf als Logistikleiter seinem Hobby rund um Theater und Musik widmen zu können. Als Leiter und Gründer der seit 1976 bestehenden Bayerischen Volksbühne der VHSAschheim fördert er den Erhalt der Mundart und des Brauchtums der Bajuwaren. Bei seinen zahllosen Auftritten mit seiner im selben Jahr gegründeten Band „Top 4 plus“

begeisterte Englmann zahlreiche Menschen auf dem Münchner Oktoberfest und auf Veranstaltungen im Circus Krone. In den 80er-Jahren konnte das Allroundtalent mit seinem Team unter dem Markennamen „Münchner Marktmusikanten“ im europäischen Ausland, den USA oder sogar in Neuseeland das Interesse für die bayerische Kultur bei vielen Menschen wecken, nicht zuletzt in Asien bei einer mehr als 30 Jahre andauernden musikalischen Reise durch zahlreiche japanische Regionen. In dieser Zeit entstanden viele Freundschaften, die trotz

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seines stolzen Alters bis heute noch andauern und gepflegt werden.

Egal, ob er Theaterstücke in den heimischen Dialekt „übersetzt“ und auf unsere Region zurechtschneidet, selbst die Bühne betritt (zum Beispiel in der Rolle des „Verkauften Großvaters“), einen kabarettistischen Jahresrückblick gestaltet, als Fastenprediger von der Kanzel wettert, Politiker als Starkbierredner „derbleckt“, seit über zwei Jahrzehnten Seniorennachmittage gestaltet oder volkstümliche Geschichten und bodenständige Gstanzl schreibt: Helmut Englmann ist immer mit Euphorie dabei und fungiert sozusagen als „Botschafter“ der hiesigen Tradition, um die bayerischen Gepflogenheiten quasi in die Welt hinauszutragen.

Als eifriger Amper-Kurier Leser möchte er uns wissen lassen: „Ich gratuliere dem Verlag ganz herzlich zum 55-jährigen Jubiläum und wünsche weiterhin noch viele erfolgreiche Jahre mit interessanten Nachrichten aus der Region.“

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Olching – Die 37-jährige Topathletin Denise Schindler aus Olching, Spitzname „Killerbiene“ (Foto: pixolli_Oliver Kremer 2019), rutschte im Alter von zwei Jahren unter eine Straßenbahn in Chemnitz; ihr rechter Unterschenkel musste amputiert werden, diverse Operationen folgten. Doch sie war schon immer eine bewundernswerte, zähe und mutige Kämpferin. Mit 18 Jahren entdeckte die Diplombetriebswirtin das Rennradfahren und strampelte sich in der Paracycling-Klasse C3 auf Bahn und Straße an die Weltspitze. Mit Hilfe der Mediziner und ihrem Umfeld, schaffte sie es, wieder auf „zwei“ Beinen zu stehen, gehen und fahren.

Ihr Kampfgeist wurde vielfach belohnt: zu den größten Erfolgen zählen 3x Gold bei den Weltmeisterschaften im Straßenrennen und auf der Bahn 2011, 2015 und 2018 in Dänemark, Niederlande und Brasilien sowie 4x auf dem Treppchen bei den Sommer-Paralympics 2012 in London, 2016 in Rio de Janeiro und 2021: Bronze in Tokio bei der BahnEinerverfolgung. 2018 stellte Denise im Velodrome in Man-

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gab) in der 3.000-Meter-Einerverfolgung der C3-Klasse (in 4:01,359 Minuten).

2011 wurde sie als „Behindertensportlerin des Jahres!“ geehrt und erhielt das „Sil-

berne Lorbeerblatt“, 2017 verlieh man ihr den Bayerischen Sportpreis „Jetzt-erst-recht“, und im Herbst 2021 berief man sie für vier Jahre in die Athletenkommission des Weltradsportverbands UCI beim Paracycling.

Neben ihrem täglichen sportlichen Intensiv-Programm ist Denise als Motivations-Rednerin und Coach in verschiedenen Firmen in Deutschland tätig; mit dem Münchner Software-Unternehmen „Mecuris“ arbeitet sie an einer digitalisierten Prothesen-Erstellung.

Zusammen mit dem Redakteur Manfred Otzelberger hat sie außerdem das Buch „Vom Glück, Pech zu haben – Meine 10 Grundsätze der Resilienz“ geschrieben, mit dem sie den Menschen Mut machen will, schwere Schicksalsschläge positiv zu meistern.

Uns gibt die Ausnahmesportlerin mit auf den Weg, der für sie selbst alles andere als leicht war: „Danke für die tolle Unterstützung im Amper-Kurier! Für die nächsten 55 Jahre wünsche ich weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Berichterstattung!“

Scheidung, Rente, Steuern: Versorgungsausgleich oder Ausgleichszahlung?

Laut Statistik enden rund 40 Prozent der Ehen in Deutsch land vor dem Scheidungsrichter. Doch selbst wenn die Beziehung scheitert – finanziell bleiben die Ex-Gatten sich oft noch lange verbunden. Auch in Sachen Steuer.

Das Gesetz schreibt nach einer Scheidung nicht nur einen um fassenden Finanzausgleich, sondern auch die Aufteilung der Rentenansprüche vor – den sogenannten Versorgungsaus gleich. Die Idee dahinter: Wer für die Familie auf eine Karrie re verzichtet hat, soll dieselben Ansprüche erhalten, wie deroder diejenige, der/die beruflich durchstarten konnte.

Ein Beispiel: Theo und Clara be kommen kurz nach der Hochzeit Zwillinge. Er geht weiter arbei ten, sie kümmert sich um die Familie. Nun steht die Schei dung an – und damit auch der Versorgungsausgleich.

Theo hat während der Ehe 30 Rentenpunkte gesammelt, Clara sechs. Ein Rentenpunkt ist der zeit 34,19 Euro wert (in den alten Bundesländern; in den neuen sind es 33,47 Euro). Zwischen Hochzeit und Scheidung hat Theo die Aussicht auf Renten im Wert von 1025,70 Euro erwor ben – im Fachjargon „Anwart

schaft“ genannt. Hinzu kommt eine betriebliche Altersversor gung, die zum Scheidungster min 30.000 Euro wert ist. Claras Rentenanwartschaft hat einen Wert von 205,14 Euro. Der Versorgungsausgleich teilt die Anwartschaften nun so auf, dass am Ende beide Partner auf 18 Entgeltpunkte kommen. Clara erhält zudem die Hälfte der Betriebsrentenansprüche. Wichtig: Die Aufteilung der Rentenansprüche führt das Fa miliengericht von Amts wegen durch – steuerfrei. Im Gegenzug werden die Renten in Deutsch land seit 2005 nachgelagert be steuert – das Finanzamt verlangt also seinen Anteil von den Al tersbezügen.

Ausgleichszahlung muss versteuert werden

Alternativ zum gesetzlichen Automatismus können Schei dungswillige ihren Versor gungsausgleich auch individu ell regeln. So lässt sich etwa vereinbaren, dass die Partnerin oder der Partner mit den hö heren Anwartschaften den/die Schlechtergestellte/n auszahlt. Er oder sie muss diese Aus gleichszahlung dann allerdings als „sonstige Einkünfte“ versteu

ern. Dafür kann der/die zahlende Partner/in seine beziehungswei se ihre Belastung als Sonder ausgabe geltend machen, wenn der/die Empfänger/in zustimmt. Ob er oder sie das muss, ist eine Frage des Einzelfalls. Meist besteht eine solche Pflicht aber nur, wenn es einen Ausgleich für den Steuernachteil gibt.

Tipp: Wer sich scheiden lässt und die Rentenansprüche über eine Ausgleichszahlung teilt, sollte auch deren steuerliche Behandlung verbindlich regeln.  Sie haben noch Fragen zum Thema? Frau Barbara Olapin ski leitet die VLH-Beratungsstel le in 82140 Olching und 82256 Fürstenfeldbruck und steht Ihnen gerne Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 15-17 Uhr und Donnerstag von 9-12 Uhr telefo nisch unter 08142/6699960 oder 08141/8181036, oder via E-Mail: barbara.olapinski@vlh.de zur Verfügung.

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Bayerische Staatsregierung ehrt Olchinger Pflegedienstleiterin

Olching – Florence Nightingale gilt als Begründerin der modernen Krankenpflege. Zu dem Anlass ihres 200-jährigen Geburtstags hat die Bayerische Staatsregierung knapp 100 Pflegekräfte für ihr Engagement geehrt. Darunter auch Mariana Ivanova und Leonardo Guzman-Rodriguez, Mitarbeiter der Sozialservice-Gesellschaft des Bayerischen Roten Kreuzes. 200 Jahre Nightingale, 200 Jahre Pflegeberuf: In diesem Sinne hat die Bayerische Staatsregierung Menschen, die sich beruflich in der Pflege besonders engagieren, mit einer Medaille geehrt. Mit einem knapp dreistündigen Staatsempfang im Münchner Kaisersaal belohnt die Staatsregierung diejenigen, die das Erbe Nightingales weitertragen und damit täglich einen unschätzbaren Beitrag zur Gesellschaft beitragen. Dazu zählen auch Mariana Ivanova, Pflegedienstleiterin im Seniorenwohnen Olching, und Leonardo GuzmanRodriguez, stellvertretende Pflegedienstleitung im Seniorenwohnen Pasing-Westkreuz.

„Mit Sekt und der Medaille wurden wir am Eingang begrüßt“, erinnert sich GuzmanRodriguez. Kurz danach richtet Klaus Holetschek, bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege, ein paar Worte an die rund 100 Geehrten. Dabei erwähnt er vor allem die Anerkennung der harten Arbeit im Pflegesektor und weist darauf hin, dass bessere Arbeitsumstände in Planung stehen. Mit

einem Cocktailempfang und Häppchen feiern alle knapp drei Stunden lang die Pflegekräfte Bayerns. Zu verdanken haben die zwei Medaillen-Empfänger ihre Ehrung dem Träger selbst. „Die SSG konnte zwei Pflegekräfte, die schon jahrelang dabei sind, für die besondere Anerkennung auswählen“, so der Pflegedienstleiter, der schon seit mehr ala 20 Jahren für die SSG

arbeitet. Ivanova und GuzmanRodriguez sehen sich dabei als Vertreter der knapp 3000 Mitarbeitenden bei der Sozialservice-Gesellschaft. „Ich fühle mich sehr geehrt, aber jeder von uns hat diese Auszeichnung verdient“, so Guzman-Rodriguez. Damit bezieht er sich nicht nur auf seinen Träger, sondern auf die knapp 200.000 Pflegekräfte in ganz Bayern. red

Der Verkauf Ihrer Immobilie steht an: „Das mache ich selbst, das ist doch kein Problem“, so wird von so manchem Eigentümer das Thema angepackt. Doch im Verlauf der Verkaufsaktivitäten ergeben sich unzählige Fragen und Hindernisse – insbesonde re in anspruchsvollen Zeiten wie diesen. Heute wird der weitaus größere Prozentsatz von Immobi lienverkäufen in Europa von Pro fis und zwar in erster Linie von Maklern abgewickelt. Und selbst im Do-it-yourself-Land Deutsch land liegt die Quote deutlich über 50%. Erstes Problem beim pri vaten Verkauf ist die Ermittlung eines marktgerechten Angebotspreises. Da wird meist versucht über das Internet und die örtliche Presse den Markt zu erkunden und die Meinung von Freun den und Nachbarn eingeholt. Dies sind keine professionellen Methoden. Um den Wert einer

Immobilie zu ermitteln, braucht es viel Erfahrung und Markt kenntnis. Nicht der Preis der Wohnung zwei Straßen weiter ist der Maßstab, sondern die indi viduellen Daten und Fakten der zum Verkauf angebotenen Im mobilie. Die nächsten Probleme tauchen dann während der Be sichtigungen auf. Der Dschungel von Gesetzen, Vorschriften und Verordnungen wird immer dich ter und wer weiß schon wirklich Bescheid über das Wohnungs eigentumsgesetz und die Tei lungserklärung, das Baurecht und das Baulastenverzeichnis, den Energieausweis und die Energieeinsparverordnung, den Wärmeschutznachweis, das Grundbuch mit all seinen Einträ gen und den zugehörigen Bewilli gungsurkunden und nicht zuletzt über das Mietrecht. Wenn sich dann schließlich ein Interessent gefunden hat, der Ihre Immobilie

kaufen möchte, ist der wichtige Aspekt der Finanzierung zu klä ren. Nicht selten versichern die Kaufinteressenten, die Finanzie rung sei gar kein Problem, was sich dann manchmal doch als falsch erweist. Dies bedeutet ver geudete Zeit, Ärger, zusätzliche Kosten. Viel einfacher und pro blemloser verläuft der Verkauf, wenn Sie sich gleich an einen erfahrenen und professionellen Makler der GARANT mit lang jähriger Marktkenntnis wenden. Kosten, in Form der Maklerpro vision, entstehen erst bei einem erfolgreichen Verkaufsabschluss. Alle Vermarktungsschritte wie Wertermittlung, Angebotserstel lung, Präsentation im Internet und den gedruckten Medien, die Unterlagenbeschaffung, die Be sichtigungen, der Kaufvertrags entwurf und die Übergabe Ihrer Immobilie übernehmen wir im HAUS DER IMMOBILIE.

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Mariana Ivanova ist Pflegedienstleiterin im Seniorenwohnen Olching mit Kollege Leonardo Guzman-Rodriguez aus Pasing-Westkreuz und ihren Medaillen.

Puchheimer Volksfest:

Ab sofort mitmachen beim Kinder-Malwettbewerb

Puchheim – Auch dieses Jahr lädt die Stadt Puchheim Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren ein, am Malwettbewerb zum Puchheimer Volksfest teilzunehmen. Es wird ein ganz besonderes Jahr: Vom 14. bis 23. April 2023 feiert das Puchheimer Volksfest nämlich sein zehnjähriges Bestehen.

Aus diesem Anlass freut sich das Volksfest-Team über zahlreiche Bilder unter dem Motto: „Male eine Volksfest-Geburtstagskarte!“. Erlaubt sind alle Materialien, das Bild sollte die Größe DIN A3 nicht überschreiten. Anmeldeformulare und Teilnahmebedingungen liegen ab sofort im Puchheimer Rathaus, im Kulturcentrum PUC und in der Stadtbiblio-

thek aus. Die Kunstwerke können bis Mittwoch, 1. Februar 2023, persönlich oder auf dem Postweg im Rathaus, Mila Zlatinov, Poststraße 2, 82178 Puchheim eingereicht werden.

Die Gewinner werden im März 2023 von einer fachkundigen Jury gekürt. Es gibt zwei Altersgruppen: bis fünf Jahre sowie sechs bis zehn Jahre. Eines der Siegerbilder wird das Plakat- beziehungsweise Postkartenmotiv des Kindertags. Am Kindertag, Mittwoch, 19. April 2023, werden alle Teilnehmenden ins Festzelt zur Siegerehrung eingeladen. Es winken tolle Preise rund um das Puchheimer Volksfest und ein buntes Rahmenprogramm sorgt für die Unterhaltung der kleinen Be- sucher, unter anderem auch der Luftballonwettbewerb. red

Grußwort

Mit der Idee gegründet, der Geschäftswelt ein Informationsmedium und den Bürgerinnen und Bürgern eine Vergleichsmöglichkeit des lokalen Warenangebots bereitzustellen, hat sich der „AmperKurier“ zu einem beliebten Sprachrohr im gesamten Landkreis entwickelt.

Im März 1967 erschien die erste Ausgabe des „AmperKuriers“ mit nur vier Seiten und 11.000 Exemplaren. Aufgrund der großen Nachfrage bei den Leserinnen und Lesern sowie den Inserenten wuchsen Seitenumfang und Auflage des Blattes stetig.

Am 12. November 2022 erscheint die Jubiläums-Ausga-

be nun mit einer Auflage von 96.000 Exemplaren.

Mit seinem umfangreichen Informations- und Serviceangebot erfreut sich der „Amper-Kurier“ großer Beliebtheit bei den Leserinnen und Lesern, auch hier bei uns in Puchheim.

Im Namen der Stadt Puchheim gratuliere ich dem „AmperKurier“ herzlich zu seinem 55-jährigen Jubiläum und wünsche ihm, dass er noch lange seine Position im Landkreis Fürstenfeldbruck behaupten kann und auch den Puchheimerinnen und Puchheimern weiterhin mit vielfältigen Informationen zur Verfügung steht.

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Grafik: brgfx/freepik

Unangenehme Kopf- und Na ckenschmerzen nach dem Auf wachen sind häufig ein eindeu tiges Zeichen für nächtliches Zähneknirschen oder Kiefer pressen. Inzwischen ist jeder fünfte von Bruxismus betroffen und leidet an den körperlichen Folgen, welche typischerweise auftreten. Wie kommt es aber eigentlich dazu, dass wir nachts knirschen oder pressen?

Wie alle Säugetiere bauen auch wir Menschen Stress über Kau bewegungen ab. Im Volksmund haben sich Redewendungen wie „Zähne zusammenbeißen“ oder „Daran hat man zu kauen“ genau aus diesem Grund entwi ckelt und zeigen, welche Bedeu tung unsere Zähne in unserer Gefühlswelt haben. Immer wenn etwas anstrengend ist, „beißt man sich irgendwie durch“. Ist die Belastungsgrenze erreicht und sind die Zähne herunterge knirscht, „kommt man auf dem Zahnfleisch daher“.

Die unbewussten Kaubewe gungen erfolgen meistens nachts in bestimmten Schlaf phasen, während unsere Schmerzrezeptoren inaktiv sind. Aus diesem Grund kön nen wir nicht einfach aufhören, wenn es weh tut – wir spüren es schlichtweg nicht. Erst mor gens nach dem Aufwachen erinnern uns Kopf- und Na ckenschmerzen daran, dass wir nachts wohl fleißig geknirscht oder gepresst haben. Warum ist es aber so proble matisch, wenn wir nachts knir schen? Stoßen unsere Zähne nicht sowieso den ganzen Tag zusammen? Dr. Bernhard Horn berger klärt uns auf: „Tatsäch lich haben unsere Zähne tags über lediglich ca. 10 Minuten miteinander Kontakt, und das auch nur, wenn wir schlucken. In diesen kurzen Momenten tippen unsere Zähne aufeinan der. Die restliche Zeit des Tages befindet sich der Unterkiefer in einer Ruheschwebelage. Selbst

55 JAHRE

wir gratulieren!

Dr. Hornberger, Dr. Schumann, Dr. Grefe und Dr. Holm sowie das gesamte Team der Zahnarztpraxis Dr. Schumann Dr. Hornberger Die Zahnärzte wünschen dem Amperkurier zum Jubiläum alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

beim Kauen berühren sich un sere Zähne in der Regel nicht.“ Patienten, die unter Bruxismus leiden, zeigen häufig Abrasi on an den Zähnen und eine Überlastung des Zahnhalteap parates. Die beteiligte Kopf-, Gesichts- und Kaumuskulatur versucht, den Fehlbiss auszu gleichen, verspannt sich und verstärkt somit den Bruxismus. Es entsteht ein Teufelskreis mit schweren Schädigungen der Zähne. Häufig gehen mit der Abnutzung auch Nacken schmerzen, Spannungskopf schmerzen, Ohrgeräusche, Schmerzen im oberen Rücken, Taubheitsgefühle im kleinen Finger und im Ringfinger oder Knieprobleme aufgrund eines Hüftschiefstandes einher. Man che Patienten leiden unter un spezifischen Zahnschmerzen, die stets in besonders stres sigen Phasen auftreten, oder klagen über brüchige Schneide zähne, die immer wieder schar fe Kanten bekommen.

Um stressbedingten Bruxismus zu behandeln, sind vor allem Stressabbau, Muskelentspan nung und Entspannungsübun gen erforderlich. Häufig ist auch eine Verhaltens- oder Psycho therapie äußerst sinnvoll. Um die Zähne zu schützen, werden vom Zahnarzt Aufbissschienen angefertigt, die allerdings nicht immer ideal passen. „Ohne die richtige Diagnose der Proble matik können einfache Schie nen die Symptome zwar kurz zeitig lindern, aber anschlie ßend das Problem auch wieder verschlechtern. Um also wirk lich ursachengerecht zu thera pieren, muss vorher ordentlich diagnostiziert werden“, erklärt Dr. Hornberger. Mit speziel len Geräten, entsprechendem Wissen und der erforderlichen Erfahrung kann eine Aufbiss schiene angefertigt werden, die ideal an den Kiefer des Pati enten angepasst ist und somit einer weiteren Schädigung vor zubeugen vermag. Die dafür

notwendigen diagnostischen Leistungen sind nicht Bestand teil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankversiche rungen, werden allerdings von den privaten vollständig über nommen. Die gute Nachricht: Selbst, wenn die Zähne bereits stark geschädigt und abgenutzt sind, können diese unsichtbar wieder aufgebaut werden und dem Patienten kann wiederum ein strahlendes, selbstbewuss tes Lächeln geschenkt werden.

Leiden Sie an Zähneknir schen oder Kieferpressen? Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin und wir besprechen mit Ihnen mögli che Therapieansätze. Überzeugen Sie sich selbst. Die Zahnarztpraxis Dr. Schu mann Dr. Hornberger freut sich auf Ihren Anruf unter +49 89 4522837-0.

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Energetische Sanierung des Türkenfelder Schlosses schreitet voran

55 Jahre wird er alt und ist aus vielen Haushalten nicht weg zu denken: Der Amper-Kurier.

Als Gemeinde sind wir dankbar für alle Formate, die regionales Handeln und Wirtschaften un terstützen. Der Amper Kurier reiht sich hier ein in eine Reihe erfolgreicher Publikationen, die auf das hinweisen, was sprich wörtlich „vor der eigenen Haus türe“ passiert. Ich gratuliere dem Blatt und dem Team da

Türkenfeld – Knapp 300 Jahre ist das Türkenfelder Schloss alt und seit der letzten Sanierung und der Umwidmung zum Rathaus sind über 50 Jahre vergangen. Neben dem Erhalt wertvoller Bausubstanz spielt auch das Energie-Sparen eine große Rolle bei der vor zwei Jahren begonnen schrittweisen Ertüchtigung. Ein weiterer Baustein wurde darum jetzt auf den Weg gebracht: Die Dämmung des Schloss-Dachbodens, die vsl. knapp 10.000 Euro kosten wird. „Die Isolierung des Speichers war ein willkommener Anlass, manch alte Schätze aus-

zugraben“, wie Bürgermeister Emanuel Staffler berichtet. So fanden sich bspw. alte Flurkante und weitere historische Dokumente, die nun an das Gemeindearchiv übergeben werden. Um die gesetzten Ziele auch im Hinblick auf die Energieeinsparungen zu erreichen, wurden in den letzten beiden Jahren bereits die maroden Fenster ausgetauscht (Investitionssumme ~ 210.000 Euro). Ebenfalls fand eine Umstellung der Beleuchtung statt und verschiedene Kleinmaßnahmen konnten umgesetzt werden, die ebenfalls einen Beitrag leisten. red

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Emanuel Staffler Erster Bürgermeister der Gemeinde Türkenfeld
Grußwort
Johannes Schreiber KfZ-Meister An der Kälberweide 14 82299 Türkenfeld Tel. 08193-6011 Fax 08193-997336 E-Mail: autoschreiber@t-online.de Mo.-Fr. 7.30 Uhr - 18.00 Uhr
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Bürgermeister Emanuel Staffler und Bauverantwortlicher Sebastian Klaß mit zwei auf dem SchlossSpeicher gefundenen Exponaten.

Alfred Riepertinger erzählt …

Germering – Es gibt Menschen, die wissen bereits als Kinder, spätestens aber als Jugendliche, in welche Richtung sie sich beruflich einmal orientieren wollen. Dazu gehört zweifelsohne Alfred Riepertinger aus Germering. So ungewöhnlich sein Faible für

bahren“, erzählt Riepertinger. Mit 16 schaufelte er sein erstes Grab zu, machte den Führerschein als 18-Jähriger und stieg letztendlich zum Capo eines Beerdigungsinstitutes auf. Seine Berufung entdeckte er schnell als Zivildienstleistender in einer Abteilung für Patholo-

ger in Rente geschickt. Von wegen, Rentnerleben. „Mit dem Ausscheiden habe ich gleichzeitig mein Dableiben beschlossen“, betont Riepertinger. Gründe gab es für ihn viele. Unter anderem Personalmangel und Urlaubsvertretung. „Ich arbeite eigentlich heute

nimmt regelmäßig als erfolgreicher Buchautor am Münchner Krimifestival teil und lädt auf Anfrage auch zu Führungen in der historischen Abteilung der Pathologie im Klinikum Schwabing ein. „Seit 2010 zählten wir 40.000 Besucher“, freut sich der umtriebige Rentner. Und wann informiert er sich über das, was in der Region, in der er lebt, so vor sich geht? „Das kommt nicht zu kurz. Weil meine Frei-Zeit aber wirklich etwas knapp bemessen ist, freue ich mich jedes Mal, wenn

fahre ich da die wichtigsten schaft, versäume aber auch keine gesellschaftlichen wie

„Mein Leben mit den Toten“

parator erzählt“ aus dem

Wer sein Kapital sinnvoll in einem Wachstumsmarkt anlegen möchte, könnte aktuell die Investition in eine Seniorenimmobilie ins Auge fassen. Eine Senioren- oder PflegeImmobilie ist vergleichbar mit einer Eigentumswohnung.

Der Unterschied besteht darin, dass sich die Appartements in einem privaten Pflegeheim befinden und der jeweilige Eigentümer nicht an Privatpersonen, sondern an den Betreiber der Senioren-Residenz vermietet. Die Mietdauer beträgt in den meisten Fällen über 20 Jahre.

Der Betreiber kümmert sich dann um alle wichtigen Belange wie Bewohnerwechsel, Instandhaltung und Reparaturen.

Die Vorteile dabei: Mietsicherheit durch langfristigen Pachtvertrag, relativ niedriger Kaufpreis, kein Mieterkontakt – kein Verwaltungsaufwand, Vererbbarkeit und Möglichkeit zum Wiederverkauf durch Grundbuchsicherheit sowie Vorrang bei Bedarf. Außerdem kann man Steuervorteile nutzen. Wer sich für eine Seniorenimmobilie interessiert, findet bei den Experten von CARESOL erfahrene und spezialisierte Berater. Das Unternehmen kümmert sich – bundesweit – um alle Details, von der Projektauswahl über Finanzierungskonzepte bis hin zu Notar- und Besichtigungsterminen.

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Interview mit Harald Schwab:

CSU-Gemeinde-, Kreis- und Bezirksrat aus Gilching

LeLe: Gratulation Herr Schwab, Sie wurden bei der jüngsten CSU-Delegiertenversammlung in Andechs zum fünften Male in Folge wieder als Kandidat für den nächsten Bezirkstag ins Rennen geschickt. Langweilt Sie das nicht auf Dauer? Schwab: Sie sind gut. Ich nehme meine Aufgabe als CSU-Politiker sehr ernst und da…

LeLe: Verstehe, Sie beherrschen Ihr Fach mittlerweile aus dem Effeff und trauen anderen

Allinger Biberl sind geschlüpft

Alling – Im September startete die Kinderkrippe mit einem neuen Träger: Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) führt nun die Einrichtung unter dem Namen „Allinger Biberl“. Die Gemeindevertreter aus Alling kamen für einen Antrittsbesuch vorbei.

„Biberl”, das ist bayrisch für Küken. Und besser könnte der Name nicht passen für die Kinderkrippe, in der unsere Jüngsten umsorgt werden.

In beiden Gruppen, den „Spatzen“ und den „Schwalben“

können jeweils 12 Kleinkinder betreut werden. Im September wurde zunächst mit einer Gruppe gestartet, im Oktober kam die zweite Gruppe dazu.

Das neue Team der Krippe staunte, als Vertreter der Gemeinde Alling vor der Eröffnung als Überraschung mit Geschenken und einem freundlichen Lächeln vor der Türe standen.

Der zweite Bürgermeister der Gemeinde Alling, Hans Friedl MdL und Benedikt Friedinger (Geschäftsleitung Gemeinde

nicht wirklich zu, in Ihre Fußstapfen zu treten.

Schwab: Da haben Sie etwas missverstanden, Frau Lehmann. Wir brauchen junge Leute in der Politik, aber auch…

LeLe: Okay, sie setzen auf die Erfahrung älterer Generationen. Bei der Vorstellung in der SZ wurden sie ja kürzlich als 69Jähriger alter Hase bezeichnet. War das jetzt ein Kompliment oder lag darin ein versteckter Hinweis, sich endlich aus der Politik zurückzuziehen?

Schwab: Muss das jetzt sein?

Sie wissen genau, dass ich erst 59 Jahre alt bin und der SZ bei dem Artikel über mich ein bedauerlicher Lapsus passiert ist. Wichtig aber ist, darf ich das endlich mal sagen, dass…

LeLe: Super Herr Schwab, dass sie endlich mal Tacheles reden. Ich kann mir schon vorstellen, wohin Ihr Streben geht. Hatte Sie ja letztes Mal in intensiven Gesprächen mit dem Seniorenbeirat gesehen. Als Bezirksrat wären sie auch beim Senio-

renbeirat gut aufgehoben und die suchen ja stets gute Nachwuchsleute.

Schwab: Jetzt reichts, Frau Lehmann. Ich werde mich über Sie …

LeLe: … löblich beim Chef des Amper-Kuriers auslassen. Ich weiß. Das ist sehr nett von Ihnen, muss aber nicht sein, Herr Schwab. Vielen Dank aber für das ehrliche und ausführliche Gespräch. Es ist immer wieder eine Freude, Sie als InterviewPartner gegenüber zu haben.

Alling), wollten dem Team des Bayerischen Roten Kreuzes ganz persönlich einen guten Start wünschen und sie in Alling willkommen heißen. Dieses Signal zeigt, dass man auch konzeptionell auf der gleichen Wellenlänge ist.

So ist es Teil des Konzepts des BRK, mit der Kinderbetreuung Teil des Lebens in der Gemeinde zu sein.

Unsere Biberl wachsen in Alling auf und sind damit auch Teil Allings.

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Besuch aus der Gemeindeverwaltung in Alling: v.l. Larissa Friedl (Bereichsleitung Kitas BRK FFB), Hans Friedl MdL (Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Alling), Benedikt Friedinger (Geschäftsleitung Gemeinde Alling), Michaela Wachholz (kommissarische Leitung Kinderkrippe Allinger Biberl)
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